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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;A0YCSHk5fCp7ImA9WhBaE0w.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553</id><updated>2013-05-23T10:26:09.724-04:00</updated><category term="Sport" /><category term="Kanada" /><category term="Geschichte der USA" /><category term="Kleidung" /><category term="Fahrrad" /><category term="Kurioses" /><category term="Michigan" /><category term="Garten" /><category term="Deutsche in den USA" /><category term="Amerikanische Toiletten" /><category term="Videos" /><category term="Briefmarken" /><category term="Politik" /><category term="Hunde" /><category term="Winter in den USA" /><category term="Selbständig machen" /><category term="USA-Urlaub" /><category term="Landleben in den USA" /><category term="Einkauf" /><category term="Musik" /><category term="Religion" /><category term="Steuern" /><category term="New York" /><category term="Waffenbesitz" /><category term="Reisen" /><category term="Muppets" /><category term="Umweltschutz" /><category term="Immobilien in den USA" /><category term="Hawaii" /><category term="Auswandern" /><category term="Geld" /><category term="Buchtipps" /><category term="Wirtschaft" /><category term="Porto USA Deutschland" /><category term="Jobsuche in den USA" /><category term="Essen und Trinken" /><category term="Gesundheit" /><category term="Sprachliches" /><category term="Autos" /><category term="Umzug in die USA" /><category term="Geld sparen" /><category term="Wohnen" /><category term="Only in America" /><category term="Kriminalität in den USA" /><category term="Arbeiten in den USA" /><category term="Schweinegrippe" /><category term="Wahlkampf" /><category term="Verkehr" /><category term="Fliegen" /><category term="Detroit" /><title>1000 kleine Dinge in Amerika</title><subtitle type="html">Herzlich willkommen auf meinem Blog. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen! Euer &lt;a rel="author" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/p/kai-blum.html"&gt;Kai Blum&lt;/a&gt;</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/" /><link rel="next" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false&amp;v=2" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>928</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/1000KleineDingeInAmerika" /><feedburner:info uri="1000kleinedingeinamerika" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId>1000KleineDingeInAmerika</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><entry gd:etag="W/&quot;CUQAR3o_eSp7ImA9WhBaEkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-2000639889932201328</id><published>2013-05-22T13:00:00.000-04:00</published><updated>2013-05-22T13:22:26.441-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-22T13:22:26.441-04:00</app:edited><title>Wie verhalte ich mich bei einem Tornado?</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-4Cfg3xrhKx4/T1JsHVJNIjI/AAAAAAAAB-M/qQzu_cZVYm8/s1600/tornados.jpg" imageanchor="1" style="clear:right; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="218" width="334" src="http://3.bp.blogspot.com/-4Cfg3xrhKx4/T1JsHVJNIjI/AAAAAAAAB-M/qQzu_cZVYm8/s400/tornados.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;In den letzten Tagen haben Tornados wieder viele Todesopfer gefordert. Ich stelle daher diesen Beitrag noch einmal auf die erste Seite.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tornados sind eine in Europa vergleichsweise selten auftretende Wettererscheinung. In den USA kosten diese wirbelnden Sturmtrichter jedoch jedes Jahr Dutzende Menschenleben und große Sachschäden. Obwohl Tornados in allen Bundesstaaten auftreten können, werden der Mittlere Westen und der Süden der USA am häufigsten von diesen tückischen Windhosen heimgesucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in einer Region die Gefahr von Tornados entsteht, spielt der National Weather Service auf allen lokalen Radio- und Fernsehsendern Warnungen ein. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Stufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tornado Watch:&lt;/i&gt; Das Auftreten eines Tornados ist möglich. Man sollte nun aufmerksam dem Fernsehen oder Radio folgen und sich an einen sicheren Ort begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tornado Warning:&lt;/i&gt; Ein Tornado wurde gesichtet. Soweit vorhanden, heulen die örtlichen Sirenen. Jetzt muss man unbedingt einen sicheren Ort aufsuchen. Hat das Haus einen Keller, so ist dieser der sicherste Ort. Auf jeden Fall aber sollte man sich auf die niedrigste Etage bzw. in einen fensterlosen Raum im Inneren des Hauses begeben. Auf keinen Fall sollte man aus dem Haus gehen und versuchen zu Fuß oder mit dem Auto zu flüchten. Ist man mit dem Auto unterwegs und sieht einen Tornado kommen, sollte man das nächste Gebäude, z.B. ein Fast Food Restaurant (in der Regel mit stabilen Kühlräumen)  ansteuern bzw. sich flach in den Straßengraben legen. Im Auto sitzen zu bleiben oder durch einen Tornado hindurchfahren zu wollen, ist glatter Selbstmord. In öffentlichen Gebäuden folgt man den Anweisungen des Personals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ein Video mit verschiedenen Tornados:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sd5Dym4JtUI&amp;hl=en&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/sd5Dym4JtUI&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
(Die Musik im Video ist "Death to Everyone" von der Bonnie Prince Billy CD "I See a Darkness".)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/c-n5P1-RVBk" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/2000639889932201328/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2009/04/tornados.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/2000639889932201328?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/2000639889932201328?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/c-n5P1-RVBk/tornados.html" title="Wie verhalte ich mich bei einem Tornado?" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-4Cfg3xrhKx4/T1JsHVJNIjI/AAAAAAAAB-M/qQzu_cZVYm8/s72-c/tornados.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2009/04/tornados.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUcEQHsyeSp7ImA9WhBaEkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-7063199022095466996</id><published>2013-05-22T11:33:00.000-04:00</published><updated>2013-05-22T13:16:41.591-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-22T13:16:41.591-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschichte der USA" /><title>Die erste amerikanische Polizistin</title><content type="html">&lt;p&gt;Mary Owens war die Tochter irischer Immigranten und wuchs in Ottawa (Kanada) auf. Als junge Frau zog sie mit ihrem Mann Thomas nach Chicago. 1888 starb Thomas an Typhus. Von nun an musste sie ihre fünf Kinder alleine ernähren.
&lt;p&gt;1889 bekam sie eine Arbeit bei der Gesundheitsbehörde der Stadt und gehörte zu einer Handvoll weiblicher Fabrik-Inspektoren, die die Einhaltung von Gesetzen zur Kinderarbeit und Schulpflicht durchsetzten.
&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://1.bp.blogspot.com/-4ONH7hxoHx4/UZzkM1eTaaI/AAAAAAAAC5w/ILlcWGsdmhk/s320/erste-polizistin.jpg" /&gt;Die Öffentlichkeit war zu jener Zeit zunehmend über die Arbeitsbedingungen von Kindern empört. Die Inspektoren waren in ihrer Arbeit jedoch eingeschränkt. Um das zu ändern, wurde Mary Owens 1891 in den Polizeidienst übernommen. Sie erhielt den Rang eines Detektive Sergeant, einen Polizeistern und konnte von nun an Verhaftungen vornehmen.
&lt;p&gt;"Ich mag die Polizeiarbeit", sagte Mary Owens im Jahr 1906 zur &lt;i&gt;Chicago Tribune&lt;/i&gt;. "Dadurch habe ich die Möglichkeit, Frauen und Kindern zu helfen, die diese Hilfe nötig haben."
&lt;p&gt;Sie fand viele Kinder in den Fabriken, die jünger als die erlaubten 14 Jahre alt waren. Manche waren erst sieben Jahre alt.
&lt;p&gt;1923 ging sie nach 32 Jahren Polizeidienst, in denen sie Tausenden Kindern half, in die Rente. Sie starb vier Jahre später im Alter von 74 Jahren.
&lt;p&gt;Ihre Verdienste waren vergessen bis Rick Barrett, ein ehemaliger Mitarbeiter der Drug Enforcement Administration, Nachforschungen anstellte. Mehr dazu auf den Seiten der &lt;a href="http://articles.chicagotribune.com/2010-09-01/news/ct-met-first-police-woman-20100901_1_female-officer-police-officer-female-cop" target="_blank"&gt;Chicago Tribune&lt;/a&gt;.
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/774lJKhe27c" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/7063199022095466996/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/05/die-erste-amerikanische-polizistin.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/7063199022095466996?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/7063199022095466996?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/774lJKhe27c/die-erste-amerikanische-polizistin.html" title="Die erste amerikanische Polizistin" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-4ONH7hxoHx4/UZzkM1eTaaI/AAAAAAAAC5w/ILlcWGsdmhk/s72-c/erste-polizistin.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/05/die-erste-amerikanische-polizistin.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUYARno8eCp7ImA9WhBbGUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-8009077679184931391</id><published>2013-05-03T17:24:00.001-04:00</published><updated>2013-05-18T17:39:07.470-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-18T17:39:07.470-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geld sparen" /><title>30 Geldspartipps für den USA-Alltag</title><content type="html">&lt;p&gt;Im April habe ich auf der &lt;a href="https://www.facebook.com/pages/Alltag-in-Amerika-Leben-und-Arbeiten-in-den-USA/105113846247726"&gt;Facebook-Seite zu meinem Buch "Alltag in Amerika"&lt;/a&gt; jeden Tag einen Geldspartipp veröffentlicht. Hier sind diese Tipps noch einmal auf einen Blick:

&lt;p&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/-CwIX7DvivC8/TjbA00aZNhI/AAAAAAAABq4/_3ccrdgjWTs/s400/toilette.png" border="0" align="right" hspace="8" height="100"&gt;1. Wasser und Geld sparen durch &lt;a href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2011/08/wasser-und-geld-sparen.html"&gt;Toiletten-Umrüstung&lt;/a&gt; (Amerikanische Toiletten verbrauchen 4,8 bis 6 Liter Wasser pro Spülung!)

&lt;p&gt;2. Im April ist der Eintritt in allen Nationalparks in den USA eine Woche lang kostenlos. Mehr dazu: &lt;a href="http://www.nps.gov/npweek/"&gt;National Park Week&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;3. Wer energiesparende Technologien in sein Haus einbaut, kann das auf seiner Steuererklärung geltend machen: &lt;a href="http://www.energystar.gov/index.cfm?c=tax_credits.tx_index"&gt;Federal Tax Credits for Energy Efficiency&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;4. Viele von euch werden es schon wissen, aber ich erwähne es trotzdem: &lt;a href="http://www.skype.com"&gt;Skype&lt;/a&gt; ermöglicht kostenloses (Video-) Telefonieren übers Internet (auch international).

&lt;p&gt;5. Wer sein Konto überzieht oder seine Kreditkartenrechnung zu spät bezahlt, dem nehmen amerikanische Banken ca. 35 Dollar Strafgebühr ab. In der Regel lohnt es sich, bei der Bank anzurufen und freundlich darum zu bitten, diese Gebühr zurück zu erstatten. Am besten sagt man: "I was wondering if you could waive this fee as a courtesy this one time?" (Das Zauberwort ist &lt;i&gt;courtesy&lt;/i&gt;.) Das klappt normalerweise einmal im Jahr pro Bank.

&lt;p&gt; 6. In vielen Coffee Shops, Restaurants, Bake Shops, Eisläden und ähnlichen Geschäften bekommt man an seinem Geburtstag etwas umsonst. Sucht einfach bei Google mit dem Stichwort &lt;i&gt;birthday freebies&lt;/i&gt; und dem Namen eurer Stadt.

&lt;p&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Z0FGoKE_F-c/R96LzHori-I/AAAAAAAAAgA/yLRcfuOnFq8/s200/garten.jpg" align="right" hpace="8" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178730331861912546" /&gt; 7. Wer in den USA keinen Garten hinterm Haus hat bzw. in einer Wohnung lebt, kann vielerorts gegen eine relativ geringe Gebühr in einem Community Garden Gemüse, Blumen und Kräuter anbauen. Mehr dazu: &lt;a href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2008/03/jetzt-fr-einen-garten-anmelden.html"&gt;Jetzt für einen Garten anmelden&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;8. Geld- und Sachspenden an gemeinnützige Organisationen können auf der Steuererklärung geltend gemacht werden. Informationen dazu: &lt;a href="http://www.irs.gov/uac/Eight-Tips-for-Deducting-Charitable-Contributions"&gt;Eight Tips for Deducting Charitable Contributions&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;9. Einmal im Jahr gibt es kostenloses Eis in den Verkaufsstellen von &lt;i&gt;Ben &amp; Jerry's&lt;/i&gt;. (In diesem Jahr war das am 9. April)

&lt;p&gt;10. Wer sich in den USA selbständig machen will, kann kostenlose Beratungsdienste in Anspruch nehmen: &lt;a href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2011/08/kostenlose-beratungsdienste-fur.html"&gt;Kostenlose Beratungsdienste für Firmengründer in den USA&lt;/a&gt;. (Zusatztipp für Frauen, die sich selbständig machen: &lt;a href="http://moneylicious.org/government-resources-for-women-owned-small-businesses/"&gt;Government Resources for Women-Owned Small Businesses&lt;/a&gt;)

&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://1.bp.blogspot.com/-o1ISvy7hvkE/UYKunGHEBKI/AAAAAAAAC3k/DqeSEoEiSOM/s320/karte.png" /&gt;11. Viele Kaufhäuser, Super- und Baumärkte bieten ihren Kunden &lt;i&gt;store charge cards&lt;/i&gt; an. Diese funktionieren, das erkläre ich ja auch in &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3943176142/usabuchcom00"&gt;Alltag in Amerika&lt;/a&gt;, wie Kreditkarten, können jedoch nur in den Filialen des jeweiligen Handelsunternehmens benutzt werden. Ein einmaliger Preisnachlass von 10 Prozent und Zinsfreiheit für einige Monate dienen oft als Anreiz für die Eröffnung eines solchen Kontos. Um richtig Geld zu sparen, sollte man 1) damit warten, bis man wirklich eine große Anschaffung tätigt (z.B. eine Waschmaschine) und 2) die Schuldsumme vor Ablauf der zinsfreien Frist abzahlen, da ansonsten möglichweise die Zinsen für den gesamten Betrag nachträglich fällig werden (unbedingt im Kleingedruckten nachschauen!)

&lt;p&gt;12. Falls man Bücher innerhalb der USA verschickt, kann man das Porto verringern, indem man auf dem Postamt darauf hinweist, dass es sich um "Media Mail" handelt. Leider gilt das nur innerhalb der USA. Allerdings gibt es eine ähnliche Möglichkeit, wenn man größere Mengen Bücher per Luftpost verschicken möchte: &lt;a href="https://www.usps.com/ship/airmail-mbags.htm"&gt;Airmail M-Bags&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;13. Zum Thema Geld sparen beim Lebensmittelkauf haben die Leser von "1000 kleine Dinge in Amerika" eine ganze Reihe von guten Tipps zusammengetragen: &lt;a href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2008/02/lebensmittelkauf-25-tipps-zum-geld.html"&gt;Lebensmittelkauf - 25 Tipps zum Geld sparen&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934918360/usabuchcom00"&gt;&lt;img alt="Jetzt bestellen!" src="http://1.bp.blogspot.com/_Z0FGoKE_F-c/SaWxtMI9wBI/AAAAAAAAA84/wDIfH9Sh2Wg/s400/immobilien.jpg" border="0" height="140" align="right" /&gt;&lt;/a&gt;14. Dieser Tipp ist aus meinem Buch &lt;a href="http://www.amazon.de/Immobilien-den-USA-zuk%C3%BCnftigen-Wohneigent%C3%BCmer/dp/3934918360"&gt;Immobilien in den USA&lt;/a&gt;: "Sie sollten versuchen, von dem Verkäufer eine Garantie (&lt;i&gt;home protection plan&lt;/i&gt;) zu verlangen. Diese muss ebenfalls im sales agreement festgehalten sein und zum Zeitpunkt des Verkaufes vom Verkäufer erworben werden. Der Verkäufer garantiert, dass die Wasserrohre, die elektrischen Anlagen, das Heizungssystem, die Klimaanlage und die anderen technischen Geräte im Haus einwandfrei funktionieren, und erwirbt für einige hundert Dollar eine Versicherung, die im Falle eines Schadens die Reparaturkosten übernimmt. Diese Versicherung wird in der Regel für ein Jahr abgeschlossen und kann dann vom Käufer fortgeführt werden. Wenn der Verkäufer nicht bereit ist, die Kosten zu übernehmen, dann sollten Sie selbst eine solche Versicherung zusätzlich zur üblichen &lt;i&gt;homeowner’s insurance&lt;/i&gt; abschließen. Viele Verkäufer werden sich aber darauf einlassen, da es sie gegen mögliche spätere Forderungen des Käufers absichert."

&lt;p&gt;15. Fahrkarten von &lt;a href="http://us.megabus.com"&gt;Megabus&lt;/a&gt; sind in der Regel nur halb so teuer wie die von Amtrak.

&lt;p&gt;16. Ich buche alle meine Hotelübernachtungen bei Hotels.com. Dabei warte ich immer bis es Sonderaktionen gibt, über die man per E-Mail informiert wird. Außerdem bekommt man nach zehn Übernachtungen eine Übernachtung umsonst.

&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://3.bp.blogspot.com/-J39saV9Xoro/UYQlDE-q8xI/AAAAAAAAC34/i7tGfsyEiko/s320/pinkeln.jpg" /&gt;17. Urinieren in der Öffentlichkeit ist in den USA vielerorts ein Vergehen, das mit einer erheblichen Geldstrafe geahndet wird: &lt;a href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2010/01/erst-denken-dann-pinkeln.html"&gt;New York: 20.000 Strafzettel für Urinieren in der Öffentlichkeit&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;18. Falls ihr einen Strafzettel wegen Falschparkens an der Windschutzscheibe stecken habt, lohnt sich ein genauer Blick darauf, bevor ihr zahlt: Ist der Strafzettel wirklich für euer Auto? In manchen Städten sind die Nummernschild-Angaben nur ganz klein aufgedruckt und einige Parksünder stecken ihren Strafzettel einfach an ein anderes Auto, in der Hoffnung, dass der Besitzer nicht aufpasst und zahlt. (Ich hatte schon einmal den Strafzettel, der für ein anderes Auto bestimmt war, unterm Scheibenwischer. Da ich selbst fragwürdig geparkt hatte, nahm ich zunächst wirklich an, dass er für mich bestimmt war. Ganz schön clever, muss ich sagen!)

&lt;p&gt;19.  Eine gute Kreditgeschichte zahlt sich in zweifacher Hinsicht aus: 1) man bekommt bessere Zinsraten bei Krediten, was besonders beim Immobilienerwerb und beim Autokauf wichtig ist 2) Arbeitgeber überprüfen zunehmend die Kreditgeschichte von Bewerbern, um sich ein Bild von deren Zuverlässigkeit zu machen. Mehr dazu: &lt;a href="http://www.auswandern.us/credithistory.html"&gt;Wie man sich eine Credit History in den USA aufbaut&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8"src="http://4.bp.blogspot.com/-duMACpShumc/UYQl2kq_iRI/AAAAAAAAC4A/FjjqGPXDEus/s320/ampel-usa.jpg" /&gt;20. Worauf man im amerikanischen Straßenverkehr gut aufpassen sollte, wenn man einen teuren Strafzettel vermeiden möchte, sind die &lt;i&gt;No Turn On Red&lt;/i&gt;-Zusatzschilder an Ampeln, die das Rechtsabbiegen bei Rot verbieten. Diese Schilder sind oft an den Ampeln direkt angebracht, mitunter stehen sie aber auch am Straßenrand. Besonders heimtückisch: Manchmal ist man schon an ihnen vorbeigerollt, wenn man an der Ampel zum Stehen kommt und bemerkt sie deshalb nicht. Auf diese Weise habe ich mir vor einigen Jahren selbst einmal eine 180-Dollar-Strafe eingehandelt.

&lt;p&gt;21. Wer ein Haus kauft und deshalb eine Homeowners Insurance abschließt, kann in der Regel einen Discount von 5 Prozent bekommen, wenn man Rauchmelder (&lt;i&gt;smoke detector&lt;/i&gt;) und Türschlösser mit Verriegelungsbolzen (&lt;i&gt;dead-bolt locks&lt;/i&gt;) hat. Hier gibt es noch einige weitere Tipps, wie man in Sachen Homeowners Insurance sparen kann: &lt;a href="http://publications.usa.gov/epublications/12ways/12ways.htm"&gt;12 Ways to Lower Your Homeowners Insurance Costs&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;22. Wer gerade in den USA angekommen ist und sich den Haushalt einrichtet, aber auch wer schon in Amerika lebt, sollte unbedingt zu &lt;a href="http://www.biglots.com/store-locator"&gt;Big Lots&lt;/a&gt; gehen. Dort gibt es viele Dinge preiswerter: Geschirr, Waschpulver, Reinigungsmittel, Shampoo, Deo, Toilettenpapier und viele andere Dinge des täglichen Bedarfs. Ich gehe mittlerweile immer erst dorthin und dann anschließend in den normalen Supermarkt. (Übrigens gibt es auch deutschen Rotkohl im Glas bei Big Lots.)

&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://2.bp.blogspot.com/-zAbuuKPXXJc/UYQm9v4y1ZI/AAAAAAAAC4M/cYL-ssoWERA/s320/bibliothek.jpg" /&gt;23. Viele amerikanische Stadtbibliotheken haben mehr oder weniger kleine Abteilungen mit deutschsprachigen Büchern. Das trifft oft auch auf kleinere Städte zu. (Ich wohne in einer Stadt mit knapp 20.000 Einwohnern und die Public Library hat einige Dutzend neuere Romane in deutscher Sprache in ihrem Bestand.)

&lt;p&gt;24. Vielerorten gibt es jetzt &lt;i&gt;time exchanges&lt;/i&gt;, wo man seine speziellen Kenntnisse anderen Menschen zur Verfügung stellt und dann im Gegenzug ebenfalls die Services anderer Leute in Anspruch nehmen kann, alles ohne Geld. Hier ist ein Beispiel aus Wisconsin: &lt;a href="http://urbanmilwaukee.com/2013/04/15/milwaukee-time-exchange-helps-people-exchange-services/"&gt;Milwaukee Time Exchange Helps People Exchange Services&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;25. Wer in den USA lebt und eine Krankenversicherung mit hoher Selbstbeteiligung hat, kann ein spezielles Konto eröffnen, auf das Geld von Lohn bzw. Gehalt überwiesen wird und mit dem sich Steuern sparen lassen: &lt;a href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/04/was-ist-ein-health-savings-account-hsa.html"&gt;Was ist ein Health Savings Account (HSA)?&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;26. Ein Tipp für Hausbesitzer:

&lt;iframe width="450" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/flnchtUgXoo" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;

&lt;p&gt;27. Die meisten Krankenversicherungen haben einen Medikamentenversand (&lt;i&gt;mail-order pharmacy&lt;/i&gt;). Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, kann hier oft Geld sparen. Während man in der normalen Apotheke nur Medikamente für 30 Tage bekommt, kann man auf diesem Weg Medikamente für 90 Tage erhalten.

&lt;p&gt;28. Wer eine Waschmaschine, einen Rasenmäher, ein Auto oder dergleichen kauft, sollte darauf gefasst sein, dass einem der Verkäufer eine &lt;i&gt;extended warranty&lt;/i&gt; aufzuschwatzen versucht. Diese ist jedoch oft nicht ihr Geld wert. Mehr dazu hier: &lt;a href="http://www.consumerreports.org/cro/extended-warranties/buying-guide.htm"&gt;Extended warranty buying guide&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;29. Wer sein Haus renovieren oder größere Arbeiten im Garten durchführen will, kann bei &lt;i&gt;Home Depot&lt;/i&gt; relativ preiswert eine ganze Reihe von Geräten und auch einen Pick-Up Truck für den Transport von sperrigen Materialien mieten: &lt;a href="http://www.homedepot.com/webapp/catalog/servlet/ContentView?pn=Tool_Truck_Rental&amp;storeId=10051&amp;langId=-1&amp;catalogId=10053"&gt;Tool &amp; Truck Rental&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;30. Falls ihr einen Garten habt und Kompost braucht, googelt einfach mal das Wort &lt;i&gt;compost&lt;/i&gt; zusammen mit dem Namen eures Wohnortes bzw. eures County. Vielerorts wird Kompost von kommunaler Seite viel preiswerter als im Bau- oder Gartenmarkt angeboten.

&lt;p&gt;Viele weitere Informationen zu finanziellen Themen gibt es in meinem Buch &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3943176142/usabuchcom00"&gt;&lt;b&gt;Alltag in Amerika: Leben und Arbeiten in den USA&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/ff04ctQ2X4Y" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/8009077679184931391/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/05/30-geldspartipps-usa-alltag.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/8009077679184931391?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/8009077679184931391?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/ff04ctQ2X4Y/30-geldspartipps-usa-alltag.html" title="30 Geldspartipps für den USA-Alltag" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-CwIX7DvivC8/TjbA00aZNhI/AAAAAAAABq4/_3ccrdgjWTs/s72-c/toilette.png" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/05/30-geldspartipps-usa-alltag.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUYDRn46eyp7ImA9WhBbGUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-8906922770185946521</id><published>2013-04-30T20:05:00.001-04:00</published><updated>2013-05-18T17:39:37.013-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-18T17:39:37.013-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Michigan" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Detroit" /><title>Schönes Reiseziel: Die Großen Seen</title><content type="html">&lt;p&gt;Die Great Lakes sind meiner Meinung nach bei USA-Urlaubern noch nicht so richtig als mögliches Reiseziel ins Bewusstsein gedrungen, obwohl ich mit meinem &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3943176169/usabuchcom00"&gt;Fettnäpfchenführer USA&lt;/a&gt;, der ein fiktives Michigan-Reisetagebuch enthält, versucht habe, da etwas Abhilfe zu schaffen. ;-) Vor einigen Wochen habe ich Stefanie Kulpe kennengelernt, die mit ihrem Unternehmen &lt;a href="http://www.michigantravels.net" target="_blank"&gt;Michigan Travels&lt;/a&gt; Touren mit deutschsprachigen Reiseleitern organisiert. Ich fand das toll und habe sie gebeten, mir einige Fragen zu beantworten:

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kannst du dir vorstellen, dass die Großen Seen eines Tages als Urlaubsziel ähnlich beliebt wie Florida oder New York sind?&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;Das sind sie doch bereits! Na ja, zumindest in der Sommerzeit bei den Amerikanern des Mittleren Westens. Da gelten die Großen Seen als klassisches Reiseziel. Viele Amerikaner haben hier seit Generationen ein Wochenendhaus im Familienbesitz und verbringen regelmäßig ihre Sommer dort.

&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://2.bp.blogspot.com/-jA64ZRFaiME/UWxHUIY4YsI/AAAAAAAACzk/qI3ml3PDG6M/s320/michigan.jpeg" /&gt;Bei den Deutschen glaube ich aber eher nicht, dass die Großen Seen je so beliebt werden wie die gängigen Reiseziele in den USA. Anders als die US-Amerikaner verbinden Europäer keine Geschichten oder Emotionen mit den Großen Seen. Florida und New York sind bekannt aus Filmen und Fernsehserien sowie aus massiver Bewerbung. Die Großen Seen halten sich da eher bedeckt. 

&lt;p&gt;Dadurch konnten sie eine wundervolle Ursprünglichkeit bewahren. Es gibt Landstriche, auf denen sich meilenweit nur kleine, unabhängige „Mom &amp; Pop“ Shops finden; große Ketten wie McDonald’s bleiben außen vor.  Die historische kulturelle Vielfalt (von zahlreichen Indianerstämmen, frühen europäischen Missionaren und Siedlern, Amishen, bis zu ehemaligen Industriehochburgen und legendären Gangsterbanden) und die einzigartige Landschaft  -- eine Mischung aus wundervollen National Parks, weitläufigen landwirtschaftlich geprägten Regionen und beeindruckenden Metropolen, alles umgeben von einem Fünftel des Frischwasservorkommens der Welt, in Seen so groß wie Meere --, zeigen die Vielfalt der USA ohne Zuckerguss und massiver Kommerzialisierung.

&lt;p&gt;Der Tourismus ist hier ein wichtiger Wirtschaftszweig, doch an einem Massentourismus wie in Florida ist hier wohl niemandem gelegen. "Klein, aber fein" lautet die Devise.

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was sollten sich Leute, die zum ersten Mal die Region der Großen Seen besuchen, unbedingt ansehen?&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;Ich rate jedem dazu, von der Vielfalt der Region zu profitieren. Eine der Metropolen, sei es Chicago oder Toronto, sollte auf jeden Fall auf dem Reiseprogramm stehen. Ich kann auch Detroit empfehlen. Allerdings sollte man sich für Detroit mehr Zeit nehmen, um die Komplexität dieser spannenden Stadt würdigen zu können.

&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://1.bp.blogspot.com/-zjc292t4ddQ/UWxF_fop0SI/AAAAAAAACzc/YsNl5vjeAR0/s320/michigan-strand.jpeg" /&gt;Die Küstenlänge entlang der Großen Seen beträgt knapp 17.000 Kilometer. Ein paar davon sollte man sich da auf jeden Fall ansehen! Insbesondere an der Westküste von Michigan (also auf der Ostseite des Michigansees) gibt es meilenlange schöne, unverbaute Strände mit feinstem Sand und idealen Bedingungen für Wassersportarten aller Art.

&lt;p&gt;Überhaupt: An einen der fünf großen Seen fahren, gucken und staunen. Und dann schwimmen gehen, sonnenbaden, Kajak fahren, was man so macht am Wasser. Abends entweder den Sonnenuntergang am Horizont beobachten oder in einem der zahlreichen Restaurants einen tagesfrischen Fisch genießen. Oder am besten gleich beides miteinander verbinden!

&lt;p&gt;Auch einen der National Parks oder State Parks sollte man sich ansehen. Der Sleeping Bear Dunes National Lakeshore bei Empire ist ebenso beachtlich wie der Picture Rocks National Lakeshore. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die Niagarafälle, die man sowohl von US-amerikanischer als auch  von kanadischer Seite erleben kann. Eine Bootsfahrt auf der Maid of the Mist, die einen direkt an die Fälle bringt, ist ein ganz besonderes Erlebnis.    

&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://1.bp.blogspot.com/-8SA0dL-OM4Q/UWxH3gYCwiI/AAAAAAAACzs/LiS5rxbyg9U/s320/grosse-seen.jpeg" /&gt;Die Mackinac Brücke fasziniert immer wieder. Die Brücke überquert die Mackinac Straits zwischen Lake Huron und Lake Michigan und verbindet so die beiden Halbinseln, die den Bundesstaat Michigan ausmachen. Die Hängebrücke, manchmal auch „Big Mac“ genannt, misst eine Gesamtlänge von acht Kilometer. Sie ist damit fast drei Mal länger als die Golden Gate Bridge. Ängstliche Autofahrer können gegen eine kleine Gebühr an Ort und Stelle einen Fahrer anheuern, der ihren Wagen sicher über die Brücke bringt.

&lt;p&gt;Es gibt viele weitere sehenswerte Dinge, Orte, Sachen. Wer noch Zeit hat, sollte eines der amischen Dörfer in Indiana besuchen oder auf gut Glück ein paar der vielen kleinen verschlafenen Ortschaften erkunden, die das Gebiet so unvergleichlich macht. Kleine Abenteuer garantiert!

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das kann man natürlich auf eigene Faust machen oder man kann sich einer Reisegruppe anschließen. Was zeichnen die Touren aus, die du anbietest?&lt;/b&gt;

&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace=8" src="http://1.bp.blogspot.com/--_tJYjsf8NQ/UYBcOMUAB6I/AAAAAAAAC3M/n2gxEFHNVGQ/s320/felsen.jpeg" /&gt;Unser Unternehmen ist aus unserer Begeisterung für die Great Lakes Region entstanden. Besonders stolz sind wir auf unsere Kleingruppentouren, die wir mit viel Enthusiasmus und Sorgfalt zusammengestellt haben.

&lt;p&gt;Bei diesen Kleingruppenreisen handelt es sich um Tourenangebote, die sich an Individualreisende richten, die die Region als Teil einer kleinen Gruppe entdecken möchten. Sämtliche Touren bieten eine ausgewogene Mischung aus Kultur, Natur und Erholung. Sie vermitteln einen faszinierenden Eindruck von der Region der Großen Seen und deren Vielfältigkeit.

&lt;p&gt;Da wir ein kleiner, unabhängiger Reiseveranstalter sind, müssen wir keine Attraktionen in unser Angebot aufnehmen oder Hotels buchen, zu denen wir nicht zu 100% stehen. Wir legen Wert darauf, mit familiengeführten, unabhängigen Hotels zusammenzuarbeiten, wo immer es geht.

&lt;p&gt;Wir bringen unsere Kunden auch zu Orten oder Besonderheiten, die wir gar nicht veröffentlichen. Es sind kleine Diamanten, die von der großen Welt unbehelligt bleiben sollen.

&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://2.bp.blogspot.com/-8Vg4fTgfImg/UYBbb1oelBI/AAAAAAAAC3E/LMAB9aQ-3c4/s320/c.jpeg"&gt;Beratung, Touren und Veranstaltungen finden grundsätzlich auf Deutsch statt. Unsere Reiseführer sind entweder Deutsche, die seit vielen Jahren in Michigan leben oder US-Amerikaner aus Michigan, die fließend Deutsch sprechen. Unsere Angebote eröffnen nicht nur einen exklusiven Zugang zu dieser wunderschönen und größtenteils noch unentdeckten Perle der USA, wir berücksichtigen auch die kulturell unterschiedlichen Sichtweisen. Und Sprachbarrieren fallen dabei einfach weg.

&lt;p&gt;Unsere Devise: Wenn schon Urlaub, dann richtig. Unsere Gäste können sich entspannt zurücklehnen und genießen, denn schließlich ist schon alles geplant und fahren tut ein anderer. So kann man sich auf die Landschaft anstatt auf den Straßenverkehr konzentrieren.

&lt;p&gt;Zuguterletzt: „1000 kleine Dinge“ bzw. Fragen („Was hat denn dieses Schild zu bedeuten?“) ergeben sich auf jeder Reise. Unsere Reisebegleiter können 999 kleine und manchmal große Antworten geben.

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kannst du vielleicht doch einen kleinen Geheimtipp für Michigan-Urlauber preisgeben?&lt;/b&gt;

&lt;p&gt;Jeder kann sich gerne Inspirationen bei unseren &lt;a href="http://www.michigantravels.net/deutsch/tourenangebote-2013/" target="_blank"&gt;Tourenbeschreibungen&lt;/a&gt; holen. Da gibt es sehr viele Tipps zur Tourengestaltung und zu sehenswerten Stopps.

&lt;p&gt;Und eines kann ich noch gerne verraten:  Bisher habe ich noch keinen Urlauber gesehen, der Michigan und die Großen Seen zum ersten Mal bereist hat und nicht vollends begeistert war!&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/DHrnR86syB8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/8906922770185946521/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/04/reiseziel-grosse-seen.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/8906922770185946521?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/8906922770185946521?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/DHrnR86syB8/reiseziel-grosse-seen.html" title="Schönes Reiseziel: Die Großen Seen" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-jA64ZRFaiME/UWxHUIY4YsI/AAAAAAAACzk/qI3ml3PDG6M/s72-c/michigan.jpeg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/04/reiseziel-grosse-seen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUYARno9cSp7ImA9WhBbGUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-7297886000640998269</id><published>2013-04-24T23:29:00.000-04:00</published><updated>2013-05-18T17:39:07.469-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-18T17:39:07.469-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geld sparen" /><title>Was ist ein Health Savings Account (HSA)?</title><content type="html">&lt;p&gt;Wer in den USA lebt und eine Krankenversicherung mit hoher Selbstbeteiligung (&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/High-deductible_health_plan
" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;high-deductible health plan&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;) hat, kann ein spezielles Konto eröffnen, auf das Geld von Lohn bzw. Gehalt überwiesen wird und mit dem sich Steuern sparen lassen. 

&lt;p&gt;In der Regel können diese Überweisungen über den Arbeitgeber vor Abzug der Steuern vorgenommen werden. Sollte diese Möglichkeit nicht bestehen, kann man das Geld auch selbst einzahlen und dadurch das besteuerbare Jahreseinkommen verringern. Das macht man dann bei der jährlichen Einkommensteuererklärung geltend. (Selbstständige müssen allerdings &lt;i&gt;self-employment tax&lt;/i&gt; auf ihre eingezahlten Beträge entrichten.) So lassen sich unter Umständen einige Hundert Dollar im Jahr sparen.              

&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="10" src="http://1.bp.blogspot.com/-XJu3d6FilS0/UXhVBFPLX8I/AAAAAAAAC2U/a4wzGtog1o4/s320/sparschwein.jpeg" /&gt;Pro Jahr können maximal 3.250 Dollar (Single) bzw.  6.450 Dollar (Familie) auf ein Health Savings Account eingezahlt werden. (Stand: 2013)

&lt;p&gt;Dieses Geld kann dann für Eigenbeteiligungen bei medizinischer Behandlung und bei Medikamenten, aber auch beim Zahnarzt, Augenarzt und Chiropraktiker sowie für Brillen und Hörgeräte genutzt werden.

&lt;p&gt;In der Regel nutzt man eine Geldkarte (&lt;i&gt;debit card&lt;/i&gt;) oder Schecks für dieses Konto zum Bezahlen der genannten Eigenbeteiligungen bzw. anderen Leistungen.

&lt;p&gt;Sollte man das Guthaben im laufenden Kalenderjahr nicht verbrauchen, steht es auch im folgenden Jahr zur Verfügung.

&lt;p&gt;Falls man zu einer Krankenversicherung ohne hohe Selbstbeteiligung wechselt, steht das Geld ebenfalls noch zur Verfügung, man kann jedoch kein weiteres Geld auf dieses Konto einzahlen.

&lt;p&gt;Sollte man Geld abheben und für nichtmedizinische Zwecke verwenden, werden Einkommenssteuer und 20 Prozent Strafgebühr fällig, es sei denn man ist 65 Jahre alt oder behindert geworden.
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/0aIsJ_ABN98" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/7297886000640998269/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/04/was-ist-ein-health-savings-account-hsa.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/7297886000640998269?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/7297886000640998269?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/0aIsJ_ABN98/was-ist-ein-health-savings-account-hsa.html" title="Was ist ein Health Savings Account (HSA)?" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-XJu3d6FilS0/UXhVBFPLX8I/AAAAAAAAC2U/a4wzGtog1o4/s72-c/sparschwein.jpeg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/04/was-ist-ein-health-savings-account-hsa.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUcEQHszfCp7ImA9WhBaEkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-1442288591360526439</id><published>2013-04-23T10:28:00.001-04:00</published><updated>2013-05-22T13:16:41.584-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-22T13:16:41.584-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsche in den USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschichte der USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Buchtipps" /><title>Buchverlosung im Juni</title><content type="html">&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://4.bp.blogspot.com/-SS9gbKhRdAs/UXaZkRJx_iI/AAAAAAAAC10/WcYma58czws/s320/hoffnungsmaller.jpg" /&gt;Eine Sache, die ich immer wieder gerne mache, ist das Verlosen von Büchern. Auf diese Weise kann ich meine Freude über ein neues Buch ein wenig teilen.
&lt;p&gt;Im Juni ist es nun wieder soweit: Mein Auswanderer-Krimi "Hoffnung ist ein weites Feld", den es bereits als &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00AHZRVS2/usabuchcom00" target="_blank"&gt;E-Book&lt;/a&gt; gibt, wird als gedrucktes Buch erscheinen und der Auftakt für eine Serie von Auswanderer-Krimis sein.
&lt;p&gt;Aus diesem Anlass werde ich zehn Bücher unter allen verlosen, denen die &lt;a href="https://www.facebook.com/Auswandererkrimis" target="_blank"&gt;Facebook-Seite "Auswanderer-Krimis"&lt;/a&gt; gefällt. Da nicht jeder bei Facebook ist, werde ich drei weitere Exemplare auf der &lt;a href="https://plus.google.com/113107013313722273470/posts" target="_blank"&gt;Google+-Seite von 1000 kleine Dinge in Amerika&lt;/a&gt; und zwei weitere Bücher unter allen Abonnenten des Newsletters auf der &lt;a href="http://www.auswanderer-krimis.de/" target="_blank"&gt;Auswanderer-Krimis-Website&lt;/a&gt; verlosen. (Wer seine Gewinn-Chancen erhöhen möchte, kann alle drei Möglichkeiten nutzen.)
&lt;p&gt;Ich wünsche euch viel Glück beim Mitmachen!&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/zjx7o5JywNI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/1442288591360526439/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/04/buchverlosung-im-juni.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/1442288591360526439?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/1442288591360526439?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/zjx7o5JywNI/buchverlosung-im-juni.html" title="Buchverlosung im Juni" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-SS9gbKhRdAs/UXaZkRJx_iI/AAAAAAAAC10/WcYma58czws/s72-c/hoffnungsmaller.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/04/buchverlosung-im-juni.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUYDRn46eip7ImA9WhBbGUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-5186083211734263083</id><published>2013-04-19T12:09:00.001-04:00</published><updated>2013-05-18T17:39:37.012-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-18T17:39:37.012-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Michigan" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Detroit" /><title>Wie Detroit sich neu erfindet - Ein Interview mit Katja Kullmann</title><content type="html">&lt;p&gt; &lt;img border="0" height="200" hspace="10" align="right" src="http://2.bp.blogspot.com/-IBe4wY02ZTs/UV8TlwL9B0I/AAAAAAAACx8/h17vJ9Jv-EI/s200/katja-kullmann.png" width="167" /&gt;Da ich seit beinahe 15 Jahren in der Nähe von Detroit lebe und die Stadt mit ihren Problemen (und den Versuchen, diese zu lösen) recht gut kenne, habe ich mit großem Interesse das Buch &lt;a href="http://www.suhrkamp.de/edition-suhrkamp-digital/rasende-ruinen_803.html" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Rasende Ruinen - Wie Detroit sich neu erfindet&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; von Katja Kullmann gelesen. Ich war gespannt, wie es einer deutschen Journalistin, die sich vier Wochen lang in der Stadt aufhielt, gelingen würde, Detroit und seine Einwohner zu beschreiben. Kurz gesagt: Katja Kullmann hat ein tolles Buch vorgelegt, das der Stadt und ihren Menschen gerecht wird.
&lt;p&gt;Katja Kullmann war so freundlich, sich mit mir über ihr Buch auszutauschen:
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Denkst du oft an Detroit?&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" hspace="10" align="right" src="http://3.bp.blogspot.com/-cWG35ztwTXY/UXFzPsT13sI/AAAAAAAAC1M/-Q0jQ2-Py0c/s320/luftaufnahme.jpg" /&gt;Ja, jede Woche mindestens zwei oder drei Mal. Zum einen liegt das daran, dass wir ja auch zunehmend in Europa, auch in Deutschland, über das Phänomen der „shrinking cities“ sprechen – überhaupt über das soziale Moment von Städten, über Ungleichheit: Da gibt es einerseits die boomenden Metropolen, die „Kreativ“- oder „Medienstädte“ wie Berlin, Hamburg, Köln, München – da wollen alle hin, da grassiert die Immobilienspekulation, da steigen die Mieten weiterhin wie verrückt. Und andererseits gibt es die sterbenden Städte in den Regionen des Bergbaus und der früheren Metall-Industrie, hoch verschuldete Kommunen mit wachsender Armut, etwa Oberhausen oder Dortmund. Genau diese Prozesse spiegeln sich ja in Detroit, oder es spiegelt sich umgekehrt, wie auch immer man das sehen will. Neulich war ich mal in Nordfriesland unterwegs, auf dem Land - und auch da: Kleine Kreisstädte mit halbverwaisten Innenstädten, da gibt es keinen Lebensmittelladen mehr, nur noch große Einkaufzentren irgendwo auf der grünen Wiese. Niemand investiert noch in diese Orte - lauter kleine Detroits, auch hierzulande. Naja, abgesehen davon habe ich natürlich noch ein paar Kontakte nach Detroit und lese in den Nachrichten auch immer mal, was sich dort gerade so tut. Und ich bin weiterhin ein Soul-Fan, besonders mag ich den Motown-ähnlichen Sound der frühen 60er Jahre, der eben überwiegend aus Detroit kommt. Es rührt ja sowieso sehr viel Musik aus Detroit oder hat auf Umwegen mit der Stadt zu tun – vom Jazz über den Funk, den Soul bis zu Punk und Techno. Wenn man das einmal weiß, kann man kaum noch Musik hören, ohne automatisch auch immer wieder Detroit zu hören.
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Apropos Techno: Als ich vor einigen Jahren zu einem Konzert der deutschen Band Kraftwerk in Detroit gegangen bin, war ich überrascht, dass das Publikum zu einem großen Teil aus schwarzen Männern über 40 bestand. Wie ich dann später nachgelesen habe, gehörte Kraftwerk zu den Lieblingsbands der Techno-Wegbereiter in Detroit. Aber zurück zum Thema "shrinking cities": In deinem Buch schreibst du, dass Detroit "womöglich gar nicht hinterherhinkt, sondern den anderen nur wieder ein paar Schritte voraus ist." Sollten deutsche Städte mit ähnlichen Problemen deshalb Detroit im Auge behalten?&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" hspace="10" align="right" src="http://1.bp.blogspot.com/-Z0rmrPsNBgE/UXFzur_BpjI/AAAAAAAAC1U/oO0kd7Sv7sQ/s320/garten.jpg" /&gt;Das mit den „paar Schritten voraus“ steht im Vorwort - und war ursprünglich sarkastisch gemeint, nämlich in dem Sinn, dass es in den USA keinen Sozialstaat gibt, wie wir ihn aus Europa kennen. Die sozialen Sicherungssysteme werden in Europa ja gerade abgebaut. Und in diesem Sinne kann man in Detroit sehr gut sehen, wohin es führt, wenn die sprichwörtliche Schere zwischen Arm und Reich noch weiter  auseinander driftet, oder wenn dir nach einer bestimmten Zeit der Arbeitslosigkeit nichts mehr bleibt als Lebensmittelmarken. Aber auch in anderer, positiver Hinsicht sind die Menschen in Detroit uns gewissermaßen „voraus“. Es gibt dort Hunderte von Projekten und Kollektiven, die versuchen, neue Gemeinschaften zu stiften. Das Urban Farming spielt da eine wichtige Rolle. Ich hatte das zunächst unterschätzt und für eine Öko-Träumerei gehalten. Aber in Detroit ist das existenziell wichtig für die Menschen. In vielen Stadtteilen gibt es keinen Supermarkt mehr, erst recht keinen Gemüseladen. Seine Lebensmittelmarken kann man fast nur in Liquor Stores einlösen, wo es nur Fertiggerichte gibt, echten Ernährungs-Schrott. Die Urban-Farming-Bewegung in Detroit führt die Leute zurück zu einer autonomen Subsistenzwirtschaft, kann man sagen. Es gibt Leute, die sagen: „Wir verweigern jetzt die Rolle des Konsumenten.“ Frühere Auto-Mechaniker geben kostenlose Fahrrad-Reparatur-Workshops, es gibt privat organisierte Möbeltauschringe usw.. Da wird Autonomie und Selbstbestimmung gerade ganz praktisch ausprobiert bzw neu definiert – immer mit einer solidarischen Idee im Hinterkopf. In Deutschland gibt es ja z.B. Ansätze zu Mieter-Kollektiven - um  aus dieser wahnsinnigen Miet-Spirale auszusteigen. Oder in Griechenland: Da haben ganze Gemeinden eine eigene Ersatz-Währung im Tausch-Modus eingeführt, um das lokale Wirtschaftssystem zu retten. Diese neuen Formen der Selbst-Organisation entstehen derzeit überall - und aus Detroit kann man da viel lernen. Das fand ich alles viel spannender als das, was Städteplaner und Investoren dort so im Kopf haben.
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Urban Farming hatte ich anfangs auch unterschätzt. Jetzt entwickelt sich das zu einer echten Alternative zu den bestehenden Versorgungsstrukturen. Muss es den Leuten erst richtig schlecht gehen, bevor sie ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen?&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="10" src="http://1.bp.blogspot.com/-pbHR9vMfDCY/UXFz7yyhKDI/AAAAAAAAC1c/LM3DrjUhmcA/s320/schule.jpg" /&gt;Das wäre eine typische „Tea Party“-Ansicht, schätze ich mal: „Man muss Euch wohl verhungern lassen, bevor Ihr mal den Hintern hoch kriegt?“ Ähnliche Ansichten kursieren ja auch in Europa, so nach dem Motto: „Jeder ist seines Glückes Schmied, selbst schuld.“ Nein, nein – so ist es ganz und gar nicht. Einge ganz breite Bevölkerungsschicht ist in Detroit über Jahrzehnte in die Armut gerutscht, und es ist genau die Schicht, die einst zur Mittelschicht zählte – die „blue collar middle class“, man könnte auch sagen: die Mechaniker- oder Facharbeiterklasse. Das sind Familien, die über Generationen ganz brav den Vorgaben des amerikanischen Traums gefolgt sind, die haben fleißig gearbeitet, haben sich ein kleines Häuschen und ein Auto zugelegt, oft kreditfinanziert – genau wie es das amerikanische Konsum-System jahrzehntelang von seinen Bürgern gewünscht hat: „Buy now, pay later.“ Und nach und nach hat sich dann nicht nur die Produktion globalisiert, was ja nichts anderes bedeutet, als dass z.B. Autos an billigeren Standorten produziert werden; es ist auch das eingetreten, worüber wir in Europa seit einer Weile heftig diskutieren: Alte Arbeitsverträge und tarifliche Abmachungen wurden nach und nach aufgeweicht oder abgeschafft. Auch in Detroit sind viele Arbeiter zwischenzeitlich gekündigt und wenig später als deutlich schlechter bezahlte Leih- und Zeitarbeiter wieder eingestellt worden. Und wenn sich Existenzangst und Armut weiter vererben, dann kommt man da irgendwann nicht mehr heraus. Fakt ist: In Detroit gibt es einfach kaum Jobs, erst recht nicht für Menschen, die keine ganz so tolle Ausbildung haben. Gleichzeitig werden aber öffentliche Grundschulen geschlossen und so weiter – das Wort „Abwärtsspirale“ ist zu klein für das, was da passiert. Interessanterweise ballt sich draußen im Grünen, vor den Toren der Stadt, der Reichtum. Das umliegende, überwiegend von Weißen besiedelte County Oakland zählt zu den absolut reichsten in den gesamten USA. Dort sitzen sozusagen die Unternehmerfamilien, die mit der Ausbeutung der Innenstadt-Arbeiter-Schicht über hundert Jahre sehr viel Geld gemacht haben. Diese „Klassenteilung“ hat mich in dieser Härte sehr erschüttert. Was die Leute in dowtown Detroit jetzt tun: Sie holen sich den vergifteten Begriff „Freiheit“ sozusagen zurück. Sie denken nicht an „neoliberale“ Freiheit, sondern an Autonomie. Auch sie kündigen jetzt gewissermaßen den Gesellschaftsvertrag – weil die große US-Gesellschaft, erst recht der Bundesstaat Michigan, der übrigens von einem Tea-Party-nahen Republikaner regiert wird, sowieso nichts für sie tut. Also formen sie alternative, eigene Strukturen. Um zu überleben, ganz einfach.
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gouverneur Rick Snyder steht mir politisch alles andere als nahe, aber ich muss ihn doch ein wenig verteidigen: Er ist der erste Gouverneur seit Langem, der sich wirklich ernsthafte Gedanken um Detroit macht. Seine Ansätze sind zwar durch und durch kapitalistisch, aber er hat auch Ideen, denen ich zustimme, z.B. die Stadt durch Einwanderer neu zu beleben. Es gibt in Detroit mindestens zwei Stadtteile, die durch mexikanische Einwanderer zu neuem Leben erwacht sind, allerdings bis jetzt ohne Zutun des Staates. Was hältst du von der Idee, „shrinking cities“ durch Einwanderer wieder wachsen zu lassen?&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace=10" src="http://2.bp.blogspot.com/-xIX8Fxu6VGM/UXFwtTOpcJI/AAAAAAAAC08/Zmt2qM2woFU/s320/mexikanische-einwanderer.jpg" /&gt;Migration war schon immer der Schlüssel zu mehr Wohlstand – also: Wenn Menschen zuwandern, prosperiert über kurz oder lang die Stadt, das zieht sich von der Antike bis heute. Der britisch-kanadische Autor Doug Sanders hat vor nicht allzu langer Zeit ein interessantes Buch darüber verfasst, es heißt „Arrival City“, also „Ankunftsstadt“. Ich glaube ich weiß, von welchen Gegenden Du sprichst. Eine Ecke im südwestlichen Teil von Detroit wird heute „Mexican Town“ genannt, weil da in den vergangenen Jahren eine ganz neue Nachbarschaft mit einer kleinen, aber wachsenden Mikroökonomie entstanden ist.  Also: Ja, das stimmt. Wie Du es in Deiner Frage aber schon andeutest: Der Zuzug dieser Menschen ist aber nicht das Verdienst irgendeiner „policy“, einer staatlichen Initiative. Ein anderes Beispiel ist das, was der Unternehmer Dan Gilbert in Detroit macht. Ihm gehört u.a. das Unternehmen „Quicken Loans“, das sich – ironischerweise - auf die Finanzierung privater Immobilienkredite spezialisiert hat. Er kauft seit einer Weile reihenweise leer stehende, teils zwangsversteigerte Hochhäuser in bestimmten Vierteln der City auf, und er genießt etliche, nur halb transparente Steuerprivilegien dafür. Was er im Gegenzug versprochen hat: Dass er mindestens 2.000 so genannte „High Potentials“, junge, top ausgebildete Leute als Arbeitskräfte in die Stadt holt. Auch für diese neu angeworbenen Mitarbeiter soll es in den ersten Jahren Steuervergünstigungen geben, und sie zahlen in den extra für sie hergerichteten Wohnungen besonders niedrige Mieten. Was alles erst einmal ganz gut klingt, das gebe ich zu – was aber auch zu der absurden Situation führt, dass diese jungen, abenteuerlusigen High Potentials nun also in luxuriös sanierten Häusern leben und dafür teils weniger bezahlen - obwohl sie ordentlich verdienen -, als die angestammten verarmten Familien für ihre Bruchbuden hinblättern müssen. In den Rasenden Ruinen habe ich es ungefähr  so formuliert: „Man jubelt über 2.000 neue schicke Bürger – aber die 700.000 alten Bürger, die es seit Jahrzehnten irgendwie dort aushalten, kommen in den Berichten nur als Fußnoten vor.“ Fest steht, das ist in jedem Fall richtig: Detroit leidet unter einer massiven De-Gentrifizierung, dem Gegenteil dessen, was New York oder europäische Hot Spots erleben. Es ist dieselbe Medaille, nur von einer anderen Seite betrachtet: soziale Segregation. Insofern ist es wirklich gut, wenn neue Menschen nach Detroit ziehen und dort im Kleinen vielleicht etwas Neues aufbauen. Man darf aber keine Jubelarien daraus machen. Fakt ist: Die Stadt leidet immer noch vor allem unter einem massiven Anwohner-Verlust. Allein in den Nuller Jahren ist die Bevölkerung noch mal um ein Viertel gesunken, auf heute knapp über 700.000 – wo einst an die zwei Millionen lebten. Ich wünsche Detroit wirklich nichts mehr, als dass es wieder zu Kräften kommt, dass dieser traurige Verzweiflungs-Schleier, der über der Stadt liegt, sich schnellstmöglich auflöst, irgendwie. Aber die sozialen Verwerfungen sind dort wirklich gewaltig. Und, wie ich anfangs schon sagte: Das ist nicht nur ein Problem von Detroit! Man kann es dort aber eben in aller Härte besichtigen.
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wirst du Detroit in ein paar Jahren noch einmal besuchen, um zu sehen, was sich geändert hat? Vielleicht gehört Dan Gilbert dann ja schon das gesamte Stadtzentrum, oder er hat sich inzwischen wieder aus dem Staub gemacht ...&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" hspace="10" align="right" src="http://3.bp.blogspot.com/-cO7OJaCYoV4/UXF0JTB-cpI/AAAAAAAAC1k/sEnjzMXKaJI/s320/musik.jpg" /&gt;Das Verrückte, was ich wirklich nicht erwartet hätte, ist: Ich habe mich auf merkwürdige Art in diesen Ort verliebt. Das liegt, auch wenn’s ein bisschen kitschig klingt, an den Menschen, die ich dort getroffen habe. Eine ganz eigene Energie liegt in dieser Stadt, eine Mischung als Stolz und Trotz. Anfangs haben die Menschen zum Beispiel sehr skeptisch auf meine Fragen reagiert – nach dem Motto: „Schon wieder eine Journalistin, die unser Elend abfotografieren will.“ Aber dann … haben sich wirklich ganz tolle, teils sehr berührende Gespräche ergeben. Die Stadt, also die Menschen dort, haben mir sehr viel geschenkt, haben mir sehr viel anvertraut – und fast alle haben gesagt: „Ja, bitte erzähle unsere Geschichten weiter, damit man auch in Europa versteht, was hier los ist.“ Vor allem gibt es in Detroit auch einen bestimmten Humor, einen  manchmal fatalistisch klingenden, oft irgendwie auch selbst-ironischen „Survival-Humor“, der unvergleichlich ist, glaube ich. Mit einigen Detroitern stehe ich auch noch in regem E-Mail-Kontakt. Und: Ja – ich werde auf jeden Fall noch einmal hinfahren. Es ist allerdings nicht ganz einfach, das zu finanzieren, ich meine: Ich bin nur eine bescheidene Ein-Frau-Fabrik ohne Sponsor. Tatsächlich werde ich jetzt, Mai und Juni, wieder in den USA sein – für ein neues, ganz anderes Projekt. Das wird mich allerdings in den Bundesstaat New York führen, ins Upper Hudson Valley, eine ziemlich wohlhabende, tendenziell  „weiße“ Region. Das ist wieder ein ganz anderes Amerika dort. Es fällt mir schwer – aber ich habe beschlossen, Detroit bei dieser Reise links liegen zu lassen. Als Autorin muss ich einfach aufpassen, die Dinge nicht zu vermischen, muss das im Kopf hübsch auseinanderhalten.  Wenn jenes neue Projekt, es soll wieder ein Buch draus werden, mich hoffentlich reich macht, haha, werden die nächsten Übersee-Tickets dann aber gleich gekauft – und dann werde ich wieder vorbeischauen, im großen, wütenden, irgendwie ja doch geliebten Detroit.
&lt;p&gt;&lt;center&gt;* * *&lt;/center&gt;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://4.bp.blogspot.com/-W4CqvniK9NA/UWco0G9BZlI/AAAAAAAACy8/qeP_xnmy_u4/s320/rasende-ruinen-detroit.jpg" /&gt;&lt;a href="http://www.suhrkamp.de/edition-suhrkamp-digital/rasende-ruinen_803.html" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Rasende Ruinen - Wie Detroit sich neu erfindet&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; ist letztes Jahr im Suhrkamp-Verlag erschienen und recht preiswert: EUR 5,99 (als Taschenbuch oder E-Book). 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.katjakullmann.de/blog/" target="_blank"&gt;Der/das Blog von Katja Kullmann&lt;/a&gt; ist ebenfalls sehr lesenswert.
&lt;p&gt;&lt;center&gt;* * *&lt;/center&gt;
&lt;p&gt;P.S. Vielen Dank an Stefanie Kulpe von &lt;a href="http://www.michigantravels.net" target="_blank"&gt;Michigan Travels&lt;/a&gt;, die mir dieses Buch gegeben hat.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/8pnMqKfJCqU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/5186083211734263083/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/04/interview-mit-katja-kullmann.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/5186083211734263083?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/5186083211734263083?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/8pnMqKfJCqU/interview-mit-katja-kullmann.html" title="Wie Detroit sich neu erfindet - Ein Interview mit Katja Kullmann" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-IBe4wY02ZTs/UV8TlwL9B0I/AAAAAAAACx8/h17vJ9Jv-EI/s72-c/katja-kullmann.png" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/04/interview-mit-katja-kullmann.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUUFQ3s-eCp7ImA9WhBbGUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-4445835860144157676</id><published>2013-04-11T18:01:00.000-04:00</published><updated>2013-05-18T17:40:12.550-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-18T17:40:12.550-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Buchtipps" /><title>Das amerikanische Standardwerk in Sachen Etikette</title><content type="html">&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://3.bp.blogspot.com/-S2g3hVdDnNQ/UWcvMCZ4CBI/AAAAAAAACzI/7o1ZEzwh6gM/s320/Emily-Post.jpg" /&gt;Während in Deutschland das Buch &lt;i&gt;Über den Umgang mit Menschen&lt;/i&gt; von  Adolph Freiherr Knigge (1752–1796), häufig kurz &lt;i&gt;Knigge&lt;/i&gt; genannt, als das Standardwerk für Umgangsregeln gilt, nimmt in den USA das Buch &lt;i&gt;Etiquette in Society, in Business, in Politics, and at Home&lt;/i&gt; (meistens kurz &lt;i&gt;Etiquette&lt;/i&gt; genannt) von Emily Post (1872 – 1960) eine ähnliche Rolle ein. 
&lt;p&gt;Post, die ab 1908 Zeitungsartikel und Reisebücher schrieb, veröffentlichte ihren Ratgeber 1922. Das Buch wurde ein Bestseller. Ab 1931 gab Emily Post dann auch im Radio Ratschläge in Sachen Etikette. Ihre wöchentliche Kolumne wurde ab 1932 von mehr als 200 Zeitungen gedruckt.
&lt;p&gt;1946 gründete sie mit ihrem Sohn &lt;i&gt;The Emily Post Institute&lt;/i&gt;, das noch heute ein Familienunternehmen ist und Bücher, Kolumnen usw. publiziert. &lt;i&gt;Etiquette&lt;/i&gt; von Emily Post gibt es mittlerweile in der 16. Ausgabe.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/Q4b_0CfPG_M" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/4445835860144157676/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/04/das-amerikanische-standardwerk-in.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/4445835860144157676?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/4445835860144157676?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/Q4b_0CfPG_M/das-amerikanische-standardwerk-in.html" title="Das amerikanische Standardwerk in Sachen Etikette" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-S2g3hVdDnNQ/UWcvMCZ4CBI/AAAAAAAACzI/7o1ZEzwh6gM/s72-c/Emily-Post.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/04/das-amerikanische-standardwerk-in.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUAASHc8cSp7ImA9WhBWEEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-773016330370227036</id><published>2013-04-03T11:10:00.000-04:00</published><updated>2013-04-03T22:49:09.979-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-04-03T22:49:09.979-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten" /><title>Jetzt für einen Garten anmelden</title><content type="html">&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Z0FGoKE_F-c/R96LzHori-I/AAAAAAAAAgA/yLRcfuOnFq8/s1600-h/garten.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Z0FGoKE_F-c/R96LzHori-I/AAAAAAAAAgA/yLRcfuOnFq8/s200/garten.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178730331861912546" /&gt;&lt;/a&gt;Diesen Hinweis gebe ich jedes Jahr und es ist jetzt wieder an der Zeit dafür:
&lt;p&gt;Wer in den USA keinen Garten hinterm Haus hat bzw. in einer Wohnung lebt, kann vielerorts gegen eine relativ geringe Gebühr in einem &lt;i&gt;Community Garden&lt;/i&gt; Gemüse, Blumen und Kräuter anbauen.  Dadurch spart man Geld für Lebensmittel, zaubert frisches Gemüse auf den Tisch und lernt neue Leute kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Gemeinschaftsgärten kann man das Land nur vom Frühling bis zum Herbst nutzen. Dann wird der Boden umgepflügt und im nächsten Jahr neu verteilt. Da es oft Wartelisten gibt, sollte man sich schon jetzt für ein Gartenstück (&lt;i&gt;garden plot&lt;/i&gt;) anmelden. Ein Verzeichnis vieler Gemeinschaftsgärten gibt auf &lt;a href="http://www.communitygarden.org" target="_blank"&gt;CommunityGarden.org&lt;/a&gt;.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/F63X-y34QLI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/773016330370227036/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2008/03/jetzt-fr-einen-garten-anmelden.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/773016330370227036?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/773016330370227036?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/F63X-y34QLI/jetzt-fr-einen-garten-anmelden.html" title="Jetzt für einen Garten anmelden" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_Z0FGoKE_F-c/R96LzHori-I/AAAAAAAAAgA/yLRcfuOnFq8/s72-c/garten.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2008/03/jetzt-fr-einen-garten-anmelden.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUMAQHk6fSp7ImA9WhBbGUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-4587719513731517990</id><published>2013-03-05T12:01:00.002-05:00</published><updated>2013-05-18T17:44:01.715-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-18T17:44:01.715-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kurioses" /><title>Die Frau, die ihre Katze über die Niagarafälle schickte</title><content type="html">&lt;p&gt;Am 24. Oktober 1901, ihrem 63. Geburtstag, befuhr die Lehrerin Annie Taylor die Niagarafälle in einem Fass und war die erste Person, die dieses Abenteuer überlebte.

&lt;p&gt;&lt;img border="0" align="right" hspace="8" src="http://4.bp.blogspot.com/-rhMTaTigKhc/UTYidcguZ9I/AAAAAAAACvQ/uxisUd_KgnQ/s320/Annie-Taylor-Cat.png" /&gt;Zwei Tage zuvor schickte Annie Taylor das Fass, das innen mit Kissen und einer Matratze gepolstert war, mit ihrer Katze an Bord zu Testzwecken über die Fälle. Die Katze (im Foto auf dem Fass sitzend) überlebte die Fahrt mit einer Kopfverletzung.

&lt;p&gt;Annie Taylor zog sich bei ihrer Fahrt ebenfalls eine leichte Kopfwunde zu, blieb ansonsten aber unverletzt. Sie starb 20 Jahre später in New York. Das weitere Schicksal der Katze ist unbekannt.

&lt;p&gt;Ein Hinweis an alle, die ebenfalls daran denken, die Niagarafälle in einem Fass oder anderweitig zu überqueren: Es drohen 25.000 Dollar Geldstrafe und möglicherweise Gefängnis (falls man überlebt).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/0I95vT7KaSo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/4587719513731517990/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/03/die-frau-die-ihre-katze-uber-die.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/4587719513731517990?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/4587719513731517990?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/0I95vT7KaSo/die-frau-die-ihre-katze-uber-die.html" title="Die Frau, die ihre Katze über die Niagarafälle schickte" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-rhMTaTigKhc/UTYidcguZ9I/AAAAAAAACvQ/uxisUd_KgnQ/s72-c/Annie-Taylor-Cat.png" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/03/die-frau-die-ihre-katze-uber-die.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUcEQHsyfyp7ImA9WhBaEkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-9060245739590941579</id><published>2013-01-31T16:33:00.000-05:00</published><updated>2013-05-22T13:16:41.597-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-22T13:16:41.597-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsche in den USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschichte der USA" /><title>Warum es North Dakota und South Dakota gibt</title><content type="html">&lt;p&gt;&lt;img border="0" height="314" width="320" align="right" hspace="8" src="http://4.bp.blogspot.com/-my1mcLlPxTk/UQrWx4LoksI/AAAAAAAACpk/jWrP6AixSWk/s320/dakota.gif" /&gt;Am 2. November 1889 wurde das seit 1861 bestehende Dakota Territory geteilt und North Dakota sowie South Dakota als eigenständige Bundesstaaten in die USA aufgenommen.
&lt;p&gt;Das Dakota Territory war ein Hoheitsgebiet der Vereinigten Staaten, dem ein vom US-Präsident eingesetzter Gouverneur vorstand. Als es 1861 vom Nebraska Territory abgespalten wurde, gab es kaum weiße Siedler in diesem Gebiet, zu dem anfangs auch noch große Teile der heutigen Staaten Montana und Wyoming gehörten. Das Territory wurde nach den dort lebenden Dakota-Indianern benannt, die zusammen mit den Lakota das Volk der Sioux bilden.
&lt;p&gt;Ab 1870 setzte dann jedoch eine verstärkte Besiedlung ein. Das Homestead Gesetz (&lt;i&gt;Homestead Act&lt;/i&gt;) ermöglichte jeder Person über 21 Jahren, sich beinahe kostenlos auf einem 160 Acre (64,7 ha) großen Stück Land niederzulassen und dieses zu bewirtschaften. Nach einer Dauer von fünf Jahren wurde der Siedler dann zum Eigentümer. Davon machten auch Tausende deutsche Einwanderer Gebrauch, darunter &lt;a href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/11/russlanddeutsche-in-amerika.html"&gt;viele Russlanddeutsche&lt;/a&gt;. (Wer mehr dazu lesen möchte, dem empfehle ich meinen Auswanderer-Krimi &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00AHZRVS2/usabuchcom00"&gt;Hoffnung ist ein weites Feld&lt;/a&gt;, der im Dakota Territory des Jahres 1881 spielt.)
&lt;p&gt;&lt;img border="0" height="155" width="320" align="left" hspace="8" src="http://4.bp.blogspot.com/-yQA0bplFGxg/UQrgPdJeoQI/AAAAAAAACrQ/3qBVbmkYK1w/s320/homestead.png" /&gt;Der Südosten des Dakota Territory wurde zuerst besiedelt, dann der Westen mit den &lt;a href="http://www.auswandern.us/blackhills.html" target="_blank"&gt;Black Hills&lt;/a&gt; und der berüchtigten Goldgräberstadt Deadwood. Die Besiedlung North Dakotas erfolgte zuletzt.&lt;br&gt;&amp;nbsp; 
&lt;p&gt;Dass das Dakota Territory 1889 gespalten und als zwei Staaten in die Union aufgenommen wurde, dafür gibt es drei Gründe:
&lt;p&gt;1. Die Stadt Yankton in der südöstlichen Ecke des Gebietes war von 1861 bis 1883 die Hauptstadt des Dakota Territory. Als jedoch 1883 Bismarck im Norden Hauptstadt wurde, verschärfte sich die Rivalität zwischen dem Norden und dem Süden.
&lt;p&gt;2. Die Bevölkerungszentren im Norden (um Bismarck) und im Süden (um Sioux Falls im Osten und Rapid City im Westen) lagen mehrere Hundert Meilen voneinander entfernt. Das war nicht gerade praktisch, z.B. wenn es um die Reisen der Volksvertreter und der Regierungsmitarbeiter ging.
&lt;p&gt;3. Die Republikanische Partei erhielt durch die Spaltung zusätzliche Stimmen im U.S. Senat, da jeder Staat zwei Senatoren entsendet. Beide Staaten werden auch heute noch von den Republikanern, der Partei Abraham Lincolns, der das Homestead Gesetz unterzeichnet hatte, dominiert.
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-P8OH5XQ4UD4/UQrtVafkkVI/AAAAAAAACsw/85KnYp15ZYM/s1600/karte.png" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="241" width="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-P8OH5XQ4UD4/UQrtVafkkVI/AAAAAAAACsw/85KnYp15ZYM/s400/karte.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;




&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/cCAKLQ73pB0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/9060245739590941579/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/01/warum-es-north-dakota-und-south-dakota.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/9060245739590941579?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/9060245739590941579?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/cCAKLQ73pB0/warum-es-north-dakota-und-south-dakota.html" title="Warum es North Dakota und South Dakota gibt" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-my1mcLlPxTk/UQrWx4LoksI/AAAAAAAACpk/jWrP6AixSWk/s72-c/dakota.gif" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/01/warum-es-north-dakota-und-south-dakota.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUUDQ38zcCp7ImA9WhBbGUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-1251660130744974407</id><published>2013-01-15T22:52:00.000-05:00</published><updated>2013-05-18T17:41:12.188-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-18T17:41:12.188-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsche in den USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Buchtipps" /><title>Leseprobe: Auswanderer-Krimi "Hoffnung ist ein weites Feld"</title><content type="html">&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;
&lt;a href="http://www.auswanderer-krimis.de/" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-UrReMzT-Rkc/UKpOhSxVOrI/AAAAAAAACcc/YfZcnupy08k/s200/hoffnungsmall.jpg" width="125" /&gt;&lt;/a&gt;Hier ist der Anfang meines Auswanderer-Krimis "Hoffnung ist ein weites Feld", der &lt;b&gt;als E-Book weltweit bei Amazon erhältlich&lt;/b&gt; ist, u.a. in Deutschland bei &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00AHZRVS2/usabuchcom00"&gt;Amazon.de&lt;/a&gt; und in den USA bei &lt;a href="http://www.amazon.com/Hoffnung-weites-Auswanderer-Krimi-Edition-ebook/dp/B00AHZRVS2/"&gt;Amazon.com&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Taschenbuch-Ausgabe ist in Vorbereitung.&lt;/strong&gt; Bitte bestellt den Newsletter auf &lt;a href="http://www.auswanderer-krimis.de/"&gt;Auswanderer-Krimis.com&lt;/a&gt; oder nutzt die &lt;a href="http://www.facebook.com/Auswandererkrimis"&gt;Facebook-Seite&lt;/a&gt;, um bei Erscheinen benachrichtigt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Lesermeinungen:&lt;/i&gt;

&lt;p&gt;„Ein Krimi der erfrischend anderen Art.” (Amazon.de)

&lt;p&gt;„Ich habe das Buch gestern früh heruntergeladen und in einem Rutsch gelesen - das ist mir mit Krimis von deutschen Autoren schon lange nicht mehr passiert.”(Amazon.de)

&lt;p&gt;„Motive und mögliche Täter lassen den Leser in immer neue Spekulationen verfallen um zum Schluss doch überrascht zu werden.” (Amazon.de)
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Leseprobe:&lt;/i&gt;
&lt;br&gt;&amp;nbsp;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tod&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Heiligabend 1881. Himmelsfeld, Nord-Dakota&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Sievers stürmte die Außentreppe an der Rückseite des Hauses hinauf. Hierher waren die Flammen noch nicht gelangt. Er rutschte auf den schneebedeckten Stufen aus, fing sich wieder und erreichte mit Müh und Not die Tür zur Wohnung über dem Laden. Als er sie öffnete, schlug ihm starker Rauch entgegen.&lt;br /&gt;
Er rief mehrmals den Namen seines Onkels. Keine Antwort.&lt;br /&gt;
Halb gebückt, einen Arm schützend vor dem Gesicht, wagte er sich hinein in den rabenschwarzen, verqualmten Gang. Weit kam er nicht: Er stolperte und stürzte.&lt;br /&gt;
Nach einem Moment der Besinnung tastete er nach dem Hindernis am Boden. Er erschrak heftig, als seine Hände zuerst eine Nase und dann einen Mund mit Bart berührten.&lt;br /&gt;
Hans rang nach Luft. Er kroch um den leblosen Körper herum, hob ihn an den Schultern ein wenig an, griff ihm von hinten unter die Arme und zog ihn mit letzter Kraft in Richtung Tür. Als er sie schließlich erreicht hatte und ihm das Schneegestöber in den Nacken peitschte, sank er erschöpft auf dem Treppenabsatz auf die Knie.&lt;br /&gt;
Der Onkel begann röchelnd nach der kalten Luft zu schnappen. Sein weißes Hemd war über dem Bauch blutgetränkt. Die großen Schneeflocken, die darauf landeten, färbten sich in Sekundenschnelle rot. Er flüsterte etwas. Hans beugte sich dicht an den Mund des Verletzten, aber er verstand nur Bruchstücke:&lt;br /&gt;
»Clara ... das Kind ... du musst ...«&lt;br /&gt;
Dann nichts mehr. Kein Flüstern, kein Röcheln. Nur das Geräusch des Windes, der den Schnee gegen die Hauswand trieb.&lt;br /&gt;
Hans richtete sich auf. Sein Onkel lag tot vor ihm, den Kopf leicht zur Seite gerollt und die Augen weit aufgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Neubeginn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Etwa ein halbes Jahr früher, 26. Juli 1881&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremsen quietschten ohrenbetäubend und der Zug begann heftig zu ruckeln. Marie Sievers öffnete die Augen und schloss sie schnell wieder, geblendet vom grellen Sonnenlicht. Sie fuhr sich mit der Hand über die Stirn und wusste nicht, wie lange sie geschlafen hatte. Ihr war, als hätte sie auf der wochenlangen Reise jedes Zeitgefühl verloren.&lt;br /&gt;
Hans war schon auf den Beinen. Er hielt Emma auf dem Arm und bemühte sich, das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Als er sah, dass Marie wach war, setzte er ihr die Kleine auf den Schoß. Das Mädchen schmiegte sich an Marie, die schlaftrunken wahrnahm, wie Hans damit anfing, die schweren Gepäckstücke zur bereits weit geöffneten Tür des umgebauten Güterwaggons hin zu wuchten, und wie ihr Sohn Martin seinem noch schlafenden Bruder Christian in die Rippen stieß: »Los, wir müssen raus!«&lt;br /&gt;
Auch die anderen Fahrgäste waren hektisch mit dem Aussteigen beschäftigt, obwohl Eile eigentlich nicht geboten war, denn die Fahrt endete hier – weiter nach Westen waren noch keine Schienen verlegt worden. Aber nach der langen Reise konnten es alle kaum erwarten, endlich am Ziel zu sein.&lt;br /&gt;
Wenige Minuten später standen Hans und Marie Sievers mit ihren Kindern und ihrem wenigen Gepäck auf dem schattenlosen Platz neben dem Zug. Ein Bahnhofsgebäude gab es nicht. Die Präriesonne sengte auf sie herab und der heiße Wind blies ihnen unablässig Staub von den umliegenden Feldern in die Augen. (...)&lt;/div&gt;


&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/_Ppe96lwZ-c" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/1251660130744974407/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/01/leseprobe-auswanderer-krimi.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/1251660130744974407?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/1251660130744974407?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/_Ppe96lwZ-c/leseprobe-auswanderer-krimi.html" title="Leseprobe: Auswanderer-Krimi &quot;Hoffnung ist ein weites Feld&quot;" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-UrReMzT-Rkc/UKpOhSxVOrI/AAAAAAAACcc/YfZcnupy08k/s72-c/hoffnungsmall.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/01/leseprobe-auswanderer-krimi.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUcEQHsyfip7ImA9WhBaEkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-8444508910743182757</id><published>2013-01-08T15:22:00.001-05:00</published><updated>2013-05-22T13:16:41.596-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-22T13:16:41.596-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsche in den USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschichte der USA" /><title>Die Hutterer</title><content type="html">&lt;p&gt;Die Hutterer sind eine täuferische Kirche, die auf Jakob Hutter (ca. 1500-1536) zurückgeht und deren rund 45.000 Mitglieder in den USA und Kanada in Gütergemeinschaften (Bruderhöfe, engl. &lt;i&gt;colonies&lt;/i&gt;) leben. Sie sprechen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hutterische_Sprache" target="_blank"&gt;Hutterisch&lt;/a&gt;     (ein altertümlicher Dialekt des Deutschen), lernen Hochdeutsch in der Schule und sprechen auch Englisch. Sie wohnen isoliert in dünn besiedelten Gegenden und halten sich streng an ihre Glaubensregeln. Sie leben von der Landwirtschaft, nutzen anders als &lt;a href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/01/amische-sind-auf-neuer-luftpost.html"&gt;die Amischen&lt;/a&gt; jedoch modernste Technik.

&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-xE5xfwGiCtU/UOx62Ge1qtI/AAAAAAAAClc/7lXsNr68e-g/s1600/hutterer-colony.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="300" width="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-xE5xfwGiCtU/UOx62Ge1qtI/AAAAAAAAClc/7lXsNr68e-g/s400/hutterer-colony.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund ihres Glaubens wurden die Hutterer über die Jahrhunderte hinweg verfolgt. Sie lebten von 1528/1538 bis 1622 in Mähren und Niederösterreich, von 1546 bis 1770 in Ungarn, von 1767 bis 1770 in der Walachei, von 1770 bis 1874 in Russland und ab 1874 in Nordamerika.

&lt;p&gt;Die Hutterer siedelten sich zuerst in South Dakota an, wo sich ein Teil der Auswanderer als Farmer selbstständig machte und sich den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mennoniten" target=_blank"&gt;Mennoniten&lt;/a&gt; anschloss. Der andere Teil gründete &lt;i&gt;colonies&lt;/i&gt;, von denen die meisten während des ersten Weltkrieges geschlossen nach Kanada gingen. Die Hutterer weigerten sich, Kriegsdienst zu leisten, Kriegsanleihen zu kaufen und ihre deutsche Kultur abzulegen. Jahre später  kehrten einige &lt;i&gt;colonies&lt;/i&gt; aus Kanada zurück und in der Folgezeit wurden viele weitere Bruderhöfe in den USA gegründet. Auf einem Bruderhof leben gewöhnlich zwischen 120 und 150 Menschen. Wird diese Zahl überschritten, kommt es per Los zu einer Teilung der Gemeinde und es wird ein neuer Bruderhof gegründet.

&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-88yxIEx5HyY/UOx6fKk_hOI/AAAAAAAACkA/eWcY9h0-hIg/s1600/hutterische.png" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="264" width="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-88yxIEx5HyY/UOx6fKk_hOI/AAAAAAAACkA/eWcY9h0-hIg/s400/hutterische.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Die Hutterer leben heute zu 75 Prozent in Kanada (British Columbia, Alberta, Manitoba, Saskatchewan) und zu 25 Prozent in den USA (Nord-Dakota, Süd-Dakota, Minnesota, Washington, Oregon, Montana).

&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-a-i2L78PQ1I/UOx5SrEr7tI/AAAAAAAACjw/0y5zxdhbyGE/s1600/hutterer.png" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="305" width="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-a-i2L78PQ1I/UOx5SrEr7tI/AAAAAAAACjw/0y5zxdhbyGE/s400/hutterer.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Abb.: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hutterer" target="_blank"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; (1) und &lt;a href="http://www.hutterites.org" target="_blank"&gt;Hutterites.org&lt;/a&gt; (2) und (3)



&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/jxerH5fXywM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/8444508910743182757/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/01/die-hutterer.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/8444508910743182757?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/8444508910743182757?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/jxerH5fXywM/die-hutterer.html" title="Die Hutterer" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-xE5xfwGiCtU/UOx62Ge1qtI/AAAAAAAAClc/7lXsNr68e-g/s72-c/hutterer-colony.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2013/01/die-hutterer.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkAHRX89fSp7ImA9WhNUFkw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-7391611826527802457</id><published>2012-12-30T19:08:00.000-05:00</published><updated>2013-01-07T23:18:54.165-05:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-01-07T23:18:54.165-05:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Michigan" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Detroit" /><title>Sehenswert: Guardian Building in Detroit</title><content type="html">&lt;p&gt;Heute war ich zum ersten Mal im Guardian Building in Detroit. Der 1928-29 erbaute Wolkenkratzer im Art déco-Stil ist zweifellos eines der bemerkenswertesten Gebäude der Stadt.

&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-BeL7MEOSKRg/UODVdtWfYMI/AAAAAAAACgQ/Jb3BZqepriM/s1600/guardian-building-detroit.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="400" width="267" src="http://4.bp.blogspot.com/-BeL7MEOSKRg/UODVdtWfYMI/AAAAAAAACgQ/Jb3BZqepriM/s400/guardian-building-detroit.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


&lt;p&gt;Das Guardian Building hat 36 Stockwerke und ist 151 Meter hoch. Besonders schön ist die Eingangshalle:


&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-SLC1pn-eJek/UODWZXYK1RI/AAAAAAAACgg/1v6-iXfhzFo/s1600/guardian-detroit-eingangshalle.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="400" width="267" src="http://2.bp.blogspot.com/-SLC1pn-eJek/UODWZXYK1RI/AAAAAAAACgg/1v6-iXfhzFo/s400/guardian-detroit-eingangshalle.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


&lt;p&gt;Das markante Bürogebäude kann man von vielen Standorten im Stadtzentrum von Detroit sehen.


&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-USL13FLQv8o/UODXGBImmXI/AAAAAAAACh8/ynIcGoSPOsY/s1600/detroit.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="400" width="267" src="http://1.bp.blogspot.com/-USL13FLQv8o/UODXGBImmXI/AAAAAAAACh8/ynIcGoSPOsY/s400/detroit.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;




&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/jPQJJNs98eg" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/7391611826527802457/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/12/guardian-building-in-detroit.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/7391611826527802457?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/7391611826527802457?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/jPQJJNs98eg/guardian-building-in-detroit.html" title="Sehenswert: Guardian Building in Detroit" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-BeL7MEOSKRg/UODVdtWfYMI/AAAAAAAACgQ/Jb3BZqepriM/s72-c/guardian-building-detroit.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/12/guardian-building-in-detroit.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkENQH8-eyp7ImA9WhNUFkw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-2004901124171465257</id><published>2012-12-27T12:48:00.001-05:00</published><updated>2013-01-07T23:18:11.153-05:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-01-07T23:18:11.153-05:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Autos" /><title>Aussagekräftige Nummernschilder in den USA</title><content type="html">&lt;p&gt;In den USA kann man, wie ich ja auch in meinem Buch &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3943176142/usabuchcom00"&gt;"Alltag in Amerika"&lt;/a&gt; beschrieben habe, in den meisten Bundesstaaten die Buchstaben und Zahlen auf dem Nummernschild gegen einen jährlichen Aufpreis und mit bestimmten Einschränkungen selbst wählen. Mitunter sind derartige Nummernschilder recht unterhaltsam:

&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-vphN-c4Hsoo/UNyJEAoAJGI/AAAAAAAACfI/e2Zm0OtIci4/s1600/usa-nummernschild-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="300" width="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-vphN-c4Hsoo/UNyJEAoAJGI/AAAAAAAACfI/e2Zm0OtIci4/s400/usa-nummernschild-1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-jdjZhCJUwfU/UNyJNB4oomI/AAAAAAAACfU/c9QCF8o5zec/s1600/usa-nummernschild-2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="293" width="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-jdjZhCJUwfU/UNyJNB4oomI/AAAAAAAACfU/c9QCF8o5zec/s400/usa-nummernschild-2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-HPAVsvFihBw/UNyJSftiZXI/AAAAAAAACfg/BQw-_ZkWZ2Q/s1600/usa-nummernschild-3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="274" width="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-HPAVsvFihBw/UNyJSftiZXI/AAAAAAAACfg/BQw-_ZkWZ2Q/s400/usa-nummernschild-3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-H4sKbqTNymc/UNyJZFWqljI/AAAAAAAACfs/Z6Qpbfz0xqI/s1600/usa-nummernschild-4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="254" width="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-H4sKbqTNymc/UNyJZFWqljI/AAAAAAAACfs/Z6Qpbfz0xqI/s400/usa-nummernschild-4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Tn22ONEWdl8/UNyJetIF9oI/AAAAAAAACf4/8ZZtOT6Kvgo/s1600/usa-nummernschild-5.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="238" width="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-Tn22ONEWdl8/UNyJetIF9oI/AAAAAAAACf4/8ZZtOT6Kvgo/s400/usa-nummernschild-5.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;




&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/b9AwBKjSF1o" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/2004901124171465257/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/12/nummernschilder-in-den-usa.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/2004901124171465257?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/2004901124171465257?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/b9AwBKjSF1o/nummernschilder-in-den-usa.html" title="Aussagekräftige Nummernschilder in den USA" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-vphN-c4Hsoo/UNyJEAoAJGI/AAAAAAAACfI/e2Zm0OtIci4/s72-c/usa-nummernschild-1.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/12/nummernschilder-in-den-usa.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkEMQnozfCp7ImA9WhNUFkw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-5362585574198248973</id><published>2012-12-11T11:12:00.004-05:00</published><updated>2013-01-07T23:18:03.484-05:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-01-07T23:18:03.484-05:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Einkauf" /><title>Kaufhaus ohne Kassen</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-m3xiTFypG3o/UMdYyb_t0EI/AAAAAAAACes/2VBK7dkQfFQ/s1600/kaufhaus-ohne-kassen.png" imageanchor="1" style="clear:right; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="130" width="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-m3xiTFypG3o/UMdYyb_t0EI/AAAAAAAACes/2VBK7dkQfFQ/s200/kaufhaus-ohne-kassen.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Einige Kaufhäuser in den USA haben damit begonnen, ihre Kassen weitgehend abzuschaffen. Da mittlerweile fast alle Kunden mit Kreditkarten bezahlen, können sie das genauso gut bei den Mitarbeitern machen, die im Geschäft herumlaufen und die Kunden beraten. Diese Mitarbeiter sind in der Regel mit einem iPad ausgestattet.
&lt;p&gt;Zum einen gewinnen die Geschäfte so mehr Platz für ihre Waren, zum anderen haben die Kunden so kaum Gelegenheit, während des Wartens an der Kasse ihren geplanten Kauf noch einmal zu überdenken, was natürlich auch im Interesse der Einzelhändler ist.
&lt;p&gt;Einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema gibt es bei NPR: &lt;a href="http://www.npr.org/blogs/alltechconsidered/2012/12/10/166890714/forget-the-register-stores-use-mobile-to-make-sales-on-the-spot" target="_blank"&gt;Forget The Register: Stores Use Mobile To Make Sales On The Spot&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/9K7oy3cPSAs" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/5362585574198248973/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/12/kaufhaus-ohne-kassen.html#comment-form" title="3 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/5362585574198248973?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/5362585574198248973?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/9K7oy3cPSAs/kaufhaus-ohne-kassen.html" title="Kaufhaus ohne Kassen" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-m3xiTFypG3o/UMdYyb_t0EI/AAAAAAAACes/2VBK7dkQfFQ/s72-c/kaufhaus-ohne-kassen.png" height="72" width="72" /><thr:total>3</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/12/kaufhaus-ohne-kassen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkECRnsycSp7ImA9WhNUFkw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-7346941059930834339</id><published>2012-12-05T06:02:00.000-05:00</published><updated>2013-01-07T23:17:47.599-05:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-01-07T23:17:47.599-05:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsche in den USA" /><title>Auswanderer-Krimi ist heute erschienen</title><content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00AHZRVS2/usabuchcom00"&gt;&lt;img border="0" height="240" width="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-sqEM_n_nVTI/UL8mm9ms84I/AAAAAAAACeU/PSqiooH4Q3o/s400/hoffnungsmall.jpg"align="right" /&gt;&lt;/a&gt;Mein Auswanderer-Krimi &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00AHZRVS2/usabuchcom00"&gt;Hoffnung ist ein weites Feld&lt;/a&gt; ist ab heute im deutschsprachigen Raum bei &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00AHZRVS2/usabuchcom00"&gt;Amazon.de&lt;/a&gt; und in den USA bei &lt;a href="http://www.amazon.com/Hoffnung-weites-Auswanderer-Krimi-Edition-ebook/dp/B00AHZRVS2/"&gt;Amazon.com&lt;/a&gt; als E-Book erhältlich.
&lt;p&gt;Kurzbeschreibung:
&lt;p&gt;Nord-Dakota im Winter 1881. Der deutsche Auswanderer Hans Sievers rettet seinen Onkel Karl Wolter aus einem brennenden Haus. Aber es ist zu spät: Der Onkel hat schwere Stichverletzungen und stirbt. Das ist nicht der erste Mord in der winzigen Präriestadt Himmelsfeld...
&lt;p&gt;Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!


&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/KXtKoVdiakM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/7346941059930834339/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/12/auswanderer-krimi-ist-heute-erschienen.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/7346941059930834339?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/7346941059930834339?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/KXtKoVdiakM/auswanderer-krimi-ist-heute-erschienen.html" title="Auswanderer-Krimi ist heute erschienen" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-sqEM_n_nVTI/UL8mm9ms84I/AAAAAAAACeU/PSqiooH4Q3o/s72-c/hoffnungsmall.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/12/auswanderer-krimi-ist-heute-erschienen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUcEQHsyeCp7ImA9WhBaEkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-6230406980843183952</id><published>2012-11-21T13:05:00.001-05:00</published><updated>2013-05-22T13:16:41.590-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-22T13:16:41.590-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsche in den USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschichte der USA" /><title>Russlanddeutsche in Amerika</title><content type="html">&lt;p&gt;Die Präriegebiete der USA und Kanadas wurden nicht nur von vielen Einwanderern aus Deutschland besiedelt, sondern auch von zahlreichen Russlanddeutschen, die Ende des 19. Jahrhunderts ihre Dörfer an der Wolga und am Schwarzen Meer verließen, nachdem Zar Alexander II. ihren Sonderstatus, insbesondere die Befreiung vom Dienst in der russischen Armee, aufgehoben hatte. Die deutschen Siedler waren Mitte des 18. Jahrhunderts der Einladung von Zarin Katharina II. gefolgt, sich in Russland niederzulassen.
&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Ybx-OqjyTHc/UK0PwQXd1JI/AAAAAAAACdM/CGmR28GejM4/s1600/nord-dakota.jpg" imageanchor="1" style="clear:right; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="178" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-Ybx-OqjyTHc/UK0PwQXd1JI/AAAAAAAACdM/CGmR28GejM4/s320/nord-dakota.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Im Dakota-Territory, aus dem später die Staaten North Dakota und South Dakota hervorgingen, lockten sowohl Freiheit als auch 160 Acres (ca. 64 Hektar) kostenloses Land. 1862 hatte Präsident Lincoln das Homestead-Gesetz unterzeichnet, das  jeder Person über 21 Jahren erlaubte, sich auf einem bis dahin unbesiedelten Stück Land niederzulassen.
&lt;p&gt;32.000 Russlanddeutsche siedelten sich alleine in Nord Dakota an und spielen dementsprechend auch eine wichtige Rolle in meinem &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00AHZRVS2/usabuchcom00"&gt;Auswanderer-Krimi "Hoffnung ist ein weites Feld"&lt;/a&gt;.
&lt;p&gt;Ein wichtiger Unterschied zum Leben in Russland war die Vorschrift des Homestead-Gesetzes, dass die Siedler direkt auf ihrem Stück Land, das als "Homestead" bezeichnet wurde, wohnen mussten. Das war eine große Umstellung, denn in Russland hatten sie in Dorfgemeinschaften gelebt, die u.a. gemeinsame Weiden und Getreidespeicher für den Notfall hatten. In Amerika war nun jede Familie auf sich selbst gestellt. Allerdings unterstützten sich auch hier die Nachbarn, die nun weit von einander entfernt lebten, beim Pflügen, bei der Aussaat und Ernte sowie beim Bau von Häusern und Scheunen.



&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/19n2XfUswgE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/6230406980843183952/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/11/russlanddeutsche-in-amerika.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/6230406980843183952?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/6230406980843183952?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/19n2XfUswgE/russlanddeutsche-in-amerika.html" title="Russlanddeutsche in Amerika" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-Ybx-OqjyTHc/UK0PwQXd1JI/AAAAAAAACdM/CGmR28GejM4/s72-c/nord-dakota.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/11/russlanddeutsche-in-amerika.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUcEQHszfSp7ImA9WhBaEkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-2351103848999182876</id><published>2012-11-07T11:46:00.001-05:00</published><updated>2013-05-22T13:16:41.585-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-22T13:16:41.585-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschichte der USA" /><title>Puerto Rico will 51. Bundesstaat der USA werden</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-DM-dP4caQk0/T6lwUmcWJXI/AAAAAAAACKg/oB87frR2Jf8/s1600/puerto-rico.jpg" imageanchor="1" style="clear:right; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="240" width="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-DM-dP4caQk0/T6lwUmcWJXI/AAAAAAAACKg/oB87frR2Jf8/s320/puerto-rico.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;54 Prozent der Wahlberechtigten in Puerto Rico haben gestern dafür gestimmt, Bundesstaat der USA zu werden.
&lt;p&gt;Ob und wann der U.S. Congress seine Zustimmung geben wird, dass Puerto Rico ein U.S. Bundesstaat wird, ist derzeit noch unklar. Hawaii war 1959 das bisher letzte Außengebiet, das den Status eines Bundesstaates erhielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Einwohner von Puerto Rico sind seit 1917 U.S.-Staatsbürger, dürfen aber nicht an den Präsidentschaftswahlen teilnehmen und sind im U.S Congress nur durch einen Delegierten ohne Stimmrecht vertreten. 


&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/_wB3dUibGdU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/2351103848999182876/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/11/puerto-rico-will-51-bundesstaat-der-usa.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/2351103848999182876?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/2351103848999182876?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/_wB3dUibGdU/puerto-rico-will-51-bundesstaat-der-usa.html" title="Puerto Rico will 51. Bundesstaat der USA werden" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-DM-dP4caQk0/T6lwUmcWJXI/AAAAAAAACKg/oB87frR2Jf8/s72-c/puerto-rico.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/11/puerto-rico-will-51-bundesstaat-der-usa.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkcEQ30yfip7ImA9WhNTGEo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-8782986847548969268</id><published>2012-10-21T21:25:00.000-04:00</published><updated>2012-10-21T21:40:02.396-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-10-21T21:40:02.396-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Essen und Trinken" /><title>Müller Joghurt jetzt auch in den USA erhältlich</title><content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-aHr6FpBU4hg/UISgaFaEycI/AAAAAAAACbo/GFEFb-gNnP8/s1600/mueller-joghurt-usa.png" imageanchor="1" style="clear:right; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="138" width="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-aHr6FpBU4hg/UISgaFaEycI/AAAAAAAACbo/GFEFb-gNnP8/s200/mueller-joghurt-usa.png" /&gt;&lt;/a&gt;Heute fiel mir im Kühlregal meines Supermarktes hier in Michigan eine altbekannte Marke ins Auge: &lt;i&gt;Müller&lt;/i&gt;. Da standen doch tatsächlich die Becher mit der Knickecke. Das Etikett gab Auskunft, dass die Joghurts in Deutschland hergestellt wurden und in den USA von einer Firma namens &lt;a href="http://mullerquaker.com/Home.aspx" target="_blank"&gt;Müller Quaker Dairy LLC&lt;/a&gt; vertrieben werden. Das sah also ganz nach einem Joint Venture von &lt;i&gt;Müller&lt;/i&gt; und der amerikanischen Lebensmittelmarke &lt;i&gt;Quaker&lt;/i&gt; aus.
&lt;p&gt;In der Online-Ausgabe der &lt;i&gt;New York Times&lt;/i&gt; habe ich dann einen &lt;a href="http://www.nytimes.com/2012/07/09/business/pepsico-with-muller-by-quaker-yogurt-aims-at-a-surging-market.html?pagewanted=all&amp;_r=0" target="_blank"&gt;Artikel zu diesem Thema&lt;/a&gt; gefunden. Die Marke &lt;i&gt;Quaker&lt;/i&gt; gehört dem Pepsi-Konzern und der will jetzt in Richtung Milchprodukte expandieren. Deshalb die Zusammenarbeit mit &lt;i&gt;Müller&lt;/i&gt;.
&lt;p&gt;Der Joghurt Marke &lt;i&gt;Müller&lt;/i&gt; kommt vorerst aus Deutschland. Allerdings wird im Bundesstaat New York gerade eine Produktionsanlage gebaut, die dann wohl die Herstellung für den amerikanischen Markt übernehmen wird.
&lt;p&gt;Dieses Video erklärt den Amerikanern, wie das mit der Knickecke funktioniert:&lt;p&gt;&amp;nbsp;
&lt;iframe width="450" height="253" src="http://www.youtube.com/embed/rvsS5yuFkAs" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;p&gt;Ich freue mich jedenfalls, dass es &lt;i&gt;Müller&lt;/i&gt;-Joghurt jetzt auch hier in den USA gibt.

&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/s7NCHAsfjyw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/8782986847548969268/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/10/muller-joghurt-jetzt-auch-in-den-usa.html#comment-form" title="7 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/8782986847548969268?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/8782986847548969268?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/s7NCHAsfjyw/muller-joghurt-jetzt-auch-in-den-usa.html" title="Müller Joghurt jetzt auch in den USA erhältlich" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-aHr6FpBU4hg/UISgaFaEycI/AAAAAAAACbo/GFEFb-gNnP8/s72-c/mueller-joghurt-usa.png" height="72" width="72" /><thr:total>7</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/10/muller-joghurt-jetzt-auch-in-den-usa.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEEARnk7cSp7ImA9WhNTFEU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-7139223698914055801</id><published>2012-10-17T10:43:00.000-04:00</published><updated>2012-10-17T11:10:47.709-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-10-17T11:10:47.709-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Essen und Trinken" /><title>Milchkonsum in den USA geht zurück</title><content type="html">&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-YL8VmxzOl3w/UH7Dnu4kXpI/AAAAAAAACaE/Z0Vt6NkbRVw/s1600/milch-usa.jpg" imageanchor="1" style="clear:right; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="200" width="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-YL8VmxzOl3w/UH7Dnu4kXpI/AAAAAAAACaE/Z0Vt6NkbRVw/s200/milch-usa.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Im letzten Jahr hat der Milchkonsum in den USA den tiefsten Stand in beinahe 30 Jahren erreicht. Amerikaner tranken 2011 durchschnittlich 76 Liter Milch.

&lt;p&gt;Damit liegt Milch hinter Brause- und Colagetränken (169 Liter), Trinkwasser in Flaschen (107 Liter) und Bier (79 Liter). (&lt;a href="http://www.procon.org/headline.php?headlineID=005116" target="_blank"&gt;Quelle&lt;/a&gt;)

&lt;p&gt;In Deutschland ist der Unterschied zwischen Bier- und Milchkonsum noch deutlicher: Deutsche tranken 107 Liter Bier (&lt;a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/176721/umfrage/bierkonsum-pro-kopf-in-europa-nach-laendern/" target="_blank"&gt;Quelle&lt;/a&gt;) und 66 Liter Milch (&lt;a href="http://www.meine-milch.de/artikel/privater-verbrauch" target="_blank"&gt;Quelle&lt;/a&gt;).
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/RnzGx1UUuRE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/7139223698914055801/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/10/amerikaner-trinken-jetzt-mehr-bier-als.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/7139223698914055801?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/7139223698914055801?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/RnzGx1UUuRE/amerikaner-trinken-jetzt-mehr-bier-als.html" title="Milchkonsum in den USA geht zurück" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-YL8VmxzOl3w/UH7Dnu4kXpI/AAAAAAAACaE/Z0Vt6NkbRVw/s72-c/milch-usa.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/10/amerikaner-trinken-jetzt-mehr-bier-als.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUcEQHsycSp7ImA9WhBaEkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-9145013818360638305</id><published>2012-10-01T11:07:00.000-04:00</published><updated>2013-05-22T13:16:41.599-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-22T13:16:41.599-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschichte der USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Essen und Trinken" /><title>Wo die Prohibition noch lebt: Dry Counties in den USA</title><content type="html">&lt;p&gt;Am 5. Dezember 1933 wurde das landesweite Alkoholverbot in den USA, die Prohibition, durch den 21. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten aufgehoben. Die Gesetzgebung zum Alkoholkonsum wurde damit an die einzelnen Bundesstaaten zurückgegeben. Mississippi schaffte als letzter Bundesstaat 1966 die vollständige Prohibition ab, aber in einzelnen Städten und Landkreisen (engl. &lt;i&gt;counties&lt;/i&gt;) ist sie bis heute in Kraft. Diese &lt;i&gt;dry towns&lt;/i&gt; bzw. &lt;i&gt;dry counties&lt;/i&gt; befinden sich hauptsächlich im Süden der USA und sind in dieser Karte rot eingezeichnet:

&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-caRGmGVGk6w/UGmweDVznGI/AAAAAAAACZc/yTF1h4XIy-k/s1600/karte.png" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="254" width="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-caRGmGVGk6w/UGmweDVznGI/AAAAAAAACZc/yTF1h4XIy-k/s400/karte.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Innerhalb der "trockenen" Landkreise gelten ganz unterschiedliche Regelungen. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dry_County" target="_blank"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; schreibt dazu: 

&lt;p&gt;So sind in Alabama 26 von 67 Counties Dry Counties. In 16 Städten innerhalb dieser Counties ist der Verkauf von Alkohol innerhalb der Stadtgrenzen jedoch gestattet. Privatpersonen dürfen bis zu einer Kiste Bier und 3 Flaschen Alkohol transportieren. In Texas sind von 254 Counties 44 Dry Counties und 169 „teilweise dry“-Counties. In manchen dieser 169 Counties ist der Verkauf von Bier bis 4 % Alkohol erlaubt, in anderen dürfen Getränke mit bis zu 14 % Alkohol (d. h. keine Spirituosen) verkauft werden. In den meisten Counties hingegen ist zumindest in privaten Clubs der Alkoholausschank erlaubt.
&lt;p&gt;In Kentucky gibt es 120 Counties. Hiervon sind 90 Dry Counties, von denen 36 nur Einschränkungen haben. So dürfen beispielsweise Restaurants Alkohol zum Essen ausschenken, solange der Preis für die konsumierten Alkoholika unter 70 % des Preises für die konsumierten Speisen bleibt. In manchen Countys dürfen Weingüter mit einer sogenannten Small farm winery license kleine Verkaufsstellen einrichten, von denen einige auch Bier verkaufen dürfen
&lt;p&gt;Auch der Transport von alkoholischen Getränken ist nicht einheitlich geregelt. So darf in manchen Counties gewerblich Alkohol durch das County transportiert werden, in anderen nur in verschlossenen Containern oder überhaupt nicht.
&lt;p&gt;In der Stadt Lynchburg in Tennessee wird zwar die Whiskey-Marke Jack Daniels produziert, trotzdem ist die Stadt selbst eine &lt;i&gt;dry town&lt;/i&gt;. Am Hauptsitz des Unternehmens, an dem Touristenführungen stattfinden, darf aufgrund einer eigens vom Senat erteilten Erlaubnis Whiskey verkauft werden.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/5EjzFNXLfEU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/9145013818360638305/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/10/wo-die-prohibition-noch-lebt-dry.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/9145013818360638305?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/9145013818360638305?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/5EjzFNXLfEU/wo-die-prohibition-noch-lebt-dry.html" title="Wo die Prohibition noch lebt: Dry Counties in den USA" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-caRGmGVGk6w/UGmweDVznGI/AAAAAAAACZc/yTF1h4XIy-k/s72-c/karte.png" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/10/wo-die-prohibition-noch-lebt-dry.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUcFRn06fip7ImA9WhNXGE8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-1047843030100308151</id><published>2012-09-20T16:47:00.000-04:00</published><updated>2012-12-06T14:43:37.316-05:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-12-06T14:43:37.316-05:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Buchtipps" /><title>Auswanderer-Krimi kommt im Dezember</title><content type="html">&lt;p&gt;Vor 150 Jahren unterzeichnete Präsident Lincoln das Heimstättengesetz (Homestead Act), das jeder Person über 21 Jahren erlaubte, sich auf einem unbesiedelten Stück Land von etwa 64 Hektar beinahe kostenlos niederzulassen. Davon machten auch unzählige Einwanderer aus Europa Gebrauch. Derzeit arbeite ich an einer Reihe von &lt;a href="http://www.auswanderer-krimis.de" target="_blank"&gt;Auswanderer-Krimis&lt;/a&gt;, die diese Thematik aufgreifen. (Deshalb gibt es derzeit auch weniger häufig neue Beiträge hier auf diesem Blog.)

&lt;p&gt;Der erste Auswanderer-Krimi wird „Hoffnung ist ein weites Feld“ heißen und Mitte Dezember als E-Book erscheinen. Hier ist eine Kurzbeschreibung des Inhalts:

&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-b5mfWhGAnys/UFt_ODxX65I/AAAAAAAACZE/1Xoyh3rJccM/s1600/stores.png" imageanchor="1" style="clear:right; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="150" width="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-b5mfWhGAnys/UFt_ODxX65I/AAAAAAAACZE/1Xoyh3rJccM/s200/stores.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nord Dakota im Jahr 1881. Zehntausende Einwanderer erhalten von der U.S.-Regierung kostenloses Ackerland in der scheinbar endlosen Prärie und Geschäftsleute mit großen Träumen gründen inmitten von wogendem Gras und frisch gepflügten Feldern kleine Städte, die sich innerhalb weniger Jahre zu ländlichen Zentren des Wohlstands entwickeln sollen. Himmelsfeld ist einer dieser Orte. Doch der friedliche Name täuscht. Alte und neue Rechnungen, die es zu begleichen gilt, führen zu Mord und Totschlag.

&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/0RRqIhMlqxQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/1047843030100308151/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/09/auswanderer-krimi-kommt-im-dezember.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/1047843030100308151?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/1047843030100308151?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/0RRqIhMlqxQ/auswanderer-krimi-kommt-im-dezember.html" title="Auswanderer-Krimi kommt im Dezember" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-b5mfWhGAnys/UFt_ODxX65I/AAAAAAAACZE/1Xoyh3rJccM/s72-c/stores.png" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/09/auswanderer-krimi-kommt-im-dezember.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkcMQn44eyp7ImA9WhJVEks.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-5489946698760394594</id><published>2012-08-29T13:59:00.000-04:00</published><updated>2012-08-29T14:14:43.033-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-08-29T14:14:43.033-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Verkehr" /><title>Schuld sind immer die anderen</title><content type="html">&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-80Dd1pwTAUU/UD5YcS_BrqI/AAAAAAAACWc/aIzymsGFKoQ/s1600/autofahrer.jpg" imageanchor="1" style="clear:right; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="132" width="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-80Dd1pwTAUU/UD5YcS_BrqI/AAAAAAAACWc/aIzymsGFKoQ/s200/autofahrer.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Eine von Ford in Auftrag gegebene Umfrage unter amerikanischen Autofahrern hat folgende Ergebnisse: 

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;76 Prozent der Verkehrsteilnehmer essen und trinken beim Fahren.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;55 Prozent fahren nach eigenen Angaben schneller als erlaubt.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;54 Prozent benutzen das Handy während der Fahrt.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;37 Prozent sitzen am Steuer, wenn sie zu müde sind.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;99 Prozent sind der Meinung, dass sie sich gut und sicher im Straßenverkehr verhalten.&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;(Quelle: &lt;a href="http://blogs.wsj.com/drivers-seat/2012/08/29/nearly-all-drivers-say-they-are-not-the-problem/" target="_blank"&gt;The Wall Street Journal&lt;/a&gt;)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/7eOSJb2H9-Q" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/5489946698760394594/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/08/schuld-sind-immer-die-anderen.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/5489946698760394594?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/5489946698760394594?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/7eOSJb2H9-Q/schuld-sind-immer-die-anderen.html" title="Schuld sind immer die anderen" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-80Dd1pwTAUU/UD5YcS_BrqI/AAAAAAAACWc/aIzymsGFKoQ/s72-c/autofahrer.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/08/schuld-sind-immer-die-anderen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0UARHc6eyp7ImA9WhJXGEs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-13475553.post-3153806780368107960</id><published>2012-08-13T10:42:00.001-04:00</published><updated>2012-08-13T10:47:25.913-04:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-08-13T10:47:25.913-04:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geld" /><title>Der 500-Dollar-Schein</title><content type="html">&lt;p&gt;Von 1861 bis 1969 war in den USA offiziell ein 500-Dollar-Schein im Umlauf. Der Schein wurde 1945 zum letzten Mal gedruckt. Er ist heute noch legales Zahlungsmittel, allerdings ist sein Wert unter Sammlern höher als sein Nominalwert und deshalb wird niemand diesen Schein benutzen, um etwas zu kaufen. 

&lt;p&gt;Auf der letzten gedruckten Version des Scheines, die ab 1934 im Umlauf war, ist Präsident William McKinley (1843-1901) zu sehen:

&lt;p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-QJ2ZeHPtWCA/UCkSA6bRJaI/AAAAAAAACVk/hYDlUF78RO8/s1600/500-Dollar-Schein.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="169" width="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-QJ2ZeHPtWCA/UCkSA6bRJaI/AAAAAAAACVk/hYDlUF78RO8/s400/500-Dollar-Schein.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;




&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~4/t6RAsP3SxL8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/feeds/3153806780368107960/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/08/der-500-dollar-schein.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/3153806780368107960?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/13475553/posts/default/3153806780368107960?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/1000KleineDingeInAmerika/~3/t6RAsP3SxL8/der-500-dollar-schein.html" title="Der 500-Dollar-Schein" /><author><name>kb</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-QJ2ZeHPtWCA/UCkSA6bRJaI/AAAAAAAACVk/hYDlUF78RO8/s72-c/500-Dollar-Schein.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://tausendkleinedinge.blogspot.com/2012/08/der-500-dollar-schein.html</feedburner:origLink></entry></feed>
