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Anderen Menschen den Vortritt lassen, lieber öfter nichts sagen, als etwas falsches. Warten bis man sich wirklich sicher ist. Dreimal nachschauen, ob alles richtig ist. Nervös wenn etwas anders ist, als man es erwartet hat. Geplant. Vorsichtig vorantasten. Unbemerkt. Während andere drei Schritte vor und manchmal einen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde mich selbst als sehr zurückhaltend beschreiben. Anderen Menschen den Vortritt lassen, lieber öfter nichts sagen, als etwas falsches. Warten bis man sich wirklich sicher ist. Dreimal nachschauen, ob alles richtig ist. Nervös wenn etwas anders ist, als man es erwartet hat. Geplant. Vorsichtig vorantasten. Unbemerkt.</p><p>Während andere drei Schritte vor und manchmal einen zurück machen, bleibe ich stehen, hebe meinen Fuß in jede Richtung, schaue auf die Uhr, das Thermometer und überprüfe die Stabilität des Bodens. Warum eigentlich weitergehen, wenn man gut steht? Hier gibt es genug zu sehen, dass ich Wochen damit verbringen könnte. Eine Ameisenstraße direkt neben meinem Fuß. Interessant. Durchorganisiert. Da ein Ausbrecher. Er geht einen neuen Weg und wenn er etwas findet, werden die anderen ihr folgen.</p><p>Manchmal lasse ich mich ablenken. Die meiste Zeit mache ich mir Gedanken über mich selbst. Und wenn ich versage? Versage ich schon wenn ich darüber nachdenke zu versagen? Statt zu tun. Ein gefährliches Muster, in das ich immer wieder falle. Mich fallen lasse. So einfach sich selbst mit Schuld zu beladen. Dann kann es niemand anders mehr machen. Menschen finden es gut, wenn man seine eigenen Fehler sieht. Nur sehen reicht nicht aus. Man müsste etwas dagegen tun. Sich ändern.</p><p>Wie ändert man sich? Indem man tut. Einfach so.</p><p>Ich mag selbstkritische Menschen. Schnell werde ich misstrauisch, wenn sich jemand zu viel lobt, wenn er mich lobt. Für Dinge, die ich nicht als Erfolg sehe. Auch wenn es für andere so wirkt. Unterschiedliche Werte, die sich aneinander reiben. Mich aufreißen.</p><p>Einerseits finde ich Mittelmäßigkeit gut. Leute, die ständig davon sprechen über sich hinauszuwachsen und versuchen auf alle anderen herabzusehen, ekeln mich an. Niemand ist besser. Höchstens anders. Durch das ekeln, stelle ich mich selbst schon auf eine Stufe. Vielleicht auch nicht. Auf der anderen Seite bin ich begeistert, von Menschen, die Visionen haben und auf diese zuarbeiten. Oft scheint es unsinnig, unerreichbar, den Alltag zerstörend. Sie tun es trotzdem.</p><p>Übermäßige Selbstsicherheit nervt mich. Vor allem, wenn ich Fehler sehen kann. Menschen, die ständig Angst haben, nicht gut genug zu sein, sind mir meist sympathisch, dennoch traue ich ihnen weniger zu.</p><p><b>Wie möchte ich sein?</b><br
/> Hin und wieder zum Horizont schauen, das Ziel vor Augen. Schritt für Schritt weitergehen. Nicht stolpern, wenn ich sehe, dass jemand fällt. An mich selbst glauben und somit die Dinge erreichen. Respektiert werden, weil ich träume und die Schwierigkeiten sehe. Energie ausstrahlen. Menschen helfen. Mich um mich selbst kümmern.</p><p>Ich will alles.</p><p>Wenn ich mich ändere, verliere ich den Respekt mancher Menschen, die mir wichtig sind, so befürchte ich. Vielleicht von mir selbst. Wenn ich es nicht tue, komme ich nicht weiter, so befürchte ich. Und schon ist das Muster wieder da.</p><p>Es gibt weder richtig noch falsch. Menschen sind viel weniger als sie glauben. Manche schaffen es die Leerstellen unbewusst zu füllen andere bleiben stehen und schauen den Ameisen zu.</p><p>Und irgendwie will man sich auch nicht ändern. Macht es nicht leichter.</p><p>Edit: <a
href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2012/01/the-waffle-paradox.html">Seth Godin findet das auch.</a> Oder so.</p><p>Edit 2: “You should worry about the very small and the very big stuff. The small stuff, like what you’re going to have for dinner, is what keeps you happy. The big stuff, like whether we’re really the only planet with life in the whole of the vastness of the universe, is what keeps your mind open. Everything in between is really quite irrelevant.﻿” &#8211; <a
href="http://stormgrass.com/archives/2011/12/31/that-time-of-the-year/">Richard</a></p><hr
/><h2>Kommentare</h2><ul><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/wenn-man-nicht-mehr-man-selbst-sein-moechte/">6. Februar 2012</a>, <a
href='http://ivy.at' rel='external ' class='url'>Ivy</a> schreibt: Interessante Ansätze, allerdings lese ich hier nur eines raus: kleine Erfolge sind keine. Wer etwas sein will, darf sich nicht ablenken lassen und nur großer Erfolg führt zu einem glücklichen Leben...</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/wenn-man-nicht-mehr-man-selbst-sein-moechte/">6. Februar 2012</a>, <a
href='http://2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca Hammer</a> schreibt: Die kleinen Erfolge würde ich zur Schönheit der Mittelmäßigkeit zählen. Das Leben genießen, da etwas erreichen, dort Spaß haben. Alles großartig. Und zugleich möchte ich dann wieder mehr. Und eigentlich müsste auch beides gehen. Wünsche ich mir. Habe aber das Gefühl, dass man auf viel kleines verzichten muss, um großes zu erreichen. Was auch immer das ist.</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/wenn-man-nicht-mehr-man-selbst-sein-moechte/">6. Februar 2012</a>, <a
href='http://stormgrass.com' rel='external ' class='url'>Richard</a> schreibt: Die kleinen Dinge machen das Leben ja erst lebenswert. Bedeutet ja nicht, dass du auf die großen verzichten musst. Ich hab da Ende des letzte Jahres was zu geschrieben: http://stormgrass.com/archives/2011/12/31/that-time-of-the-year/</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/wenn-man-nicht-mehr-man-selbst-sein-moechte/">6. Februar 2012</a>, <a
href='http://2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca Hammer</a> schreibt: Sehr schön. Danke.</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/wenn-man-nicht-mehr-man-selbst-sein-moechte/">6. Februar 2012</a>, <a
href='http://www.andreas-spiegler.de/' rel='external ' class='url'>Andreas</a> schreibt: Kann gut nachvollziehen, was dich beschäftigt. Immer wieder die selben Fragen und der Wille, etwas verändern zu wollen. Dann doch wieder in alte Muster zurückzufallen. Und sich wieder selbst darüber aufregen. Manchmal denke ich, man sollte aufhören zu reflektieren. Machen. Schauen, wohin es einen bringt. Und wenn andere diese Entwicklung schlecht finden, muss man das akzeptieren. Weil es dein eigener Weg ist... Aber ja, das ist leicht gesagt. An manchen Tagen einfach. An manchen Tagen sehr schwer. Und trotzdem ist das alles eine persönliche Facette, die man wohl akzeptieren sollte. Ausnutzen. Nicht jeder reflektiert sorgsam seine Handlung.</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/wenn-man-nicht-mehr-man-selbst-sein-moechte/">6. Februar 2012</a>, Daniel schreibt: Toll geschriebener  Artikel. Ich habe in den letzten Jahren an mir beobachtet, dass ich genauso ticke; und mittlerweile finde ich es gut :-)
Auch die Beobachtung anderer Menschen, vor allem in Bezug auf Eigenlob, Fremdlob oder Selbstsicherheit, kann ich so an mir nachvollziehen.</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/wenn-man-nicht-mehr-man-selbst-sein-moechte/">7. Februar 2012</a>, <a
href='http://www.efge.at' rel='external ' class='url'>Fabian</a> schreibt: Wer zu Selbstkritik fähig ist, ist doch klar im Vorteil: „Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden", ist zwar schon ein etwas abgelutschter aber trotzdem guter Sokrates-Spruch.
Und so richtig fettig triefend vor lauter "Selbstbewusstsein" - das will doch auch keiner? Sonst kann man sich ja gleich für das US-Präsidentenamt bewerben, wie dieser Kollege ;-): http://www.thedailyshow.com/watch/thu-january-26-2012/indecision-2012---2012--a-space-oddity</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/wenn-man-nicht-mehr-man-selbst-sein-moechte/">7. Februar 2012</a>, <a
href='http://www.stoffwechsel-blog.de' rel='external ' class='url'>florian</a> schreibt: wenn ich es nicht besser wüsste, und schließlich kenne ich dich nicht, würde ich meinen, ich kenne dich doch. deine gedankengänge kann ich sehr gut nachvollziehen - bin ich wohl aus dem selben muster gestrickt.
vielleicht klingt es zynisch, vielleicht verdrossen, aber ich würde dir dennoch raten: bleib, wie du bist. damit meine ich nicht zwingend, der mittelmäßigkeit zu huldigen - viel mehr, die sensibilität zu bewahren, mit der du alles um die herum beobachtest.
viele grüße</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/wenn-man-nicht-mehr-man-selbst-sein-moechte/">7. Februar 2012</a>, <a
href='http://2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca Hammer</a> schreibt: Und wenn genau das mich aufhält mich zu entwickeln?</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/wenn-man-nicht-mehr-man-selbst-sein-moechte/">7. Februar 2012</a>, <a
href='http://www.stoffwechsel-blog.de' rel='external ' class='url'>florian</a> schreibt: überlege. ist es wirklich die eigentliche hinderung? und wenn: was wäre wirklich hinderlich daran? es gibt genug menschen, die nichts als die oberflächlichkeit kennen. beneidenswert? keineswegs. ich setze mich gerne mit der sensibilität auseinander und schaue gerne auch mal in die tiefe, nur um etwas für mein leben mitzunehmen. das macht unter anderem auch einfühlsamkeit aus. und die ist noch rarer gesät.
ergo: du kannst dich trotz dieser, ich nenne sie mal, stärke erfolgreich weiterentwickeln
gruß</li></ul><small><br
/><a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (209.85.224.81) )</small><p><a
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href="http://vox.io">vox.io</a>, gesprochen und mich gefragt, ob man sowas noch braucht.</b></p><p>Seit mein erster iPhone Vertrag (dumme Idee) ausgelaufen ist habe ich nie wieder auf die Kosten einer Sprachminute geachtet. Ich telefoniere ungern mit fremden Menschen. Für alle anderen habe ich Skype, Google Talk und sogar der Facebook Chat lässt sich erstaunlich gut fürs fernsprechen nutzen. Einen eigenen Festnetzanschluss hatte ich noch nie und bei Mobilverträgen interessiert mich nur wie viel das Gigabyte kostet und wie stabil das Netz ist.</p><p><strong>Was ist vox.io</strong><br
/> vox.io ist telefonieren.</p><p><a
href="http://vox.io"><img
src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2012/01/who-do-you-want-to-call-vox.io_.png" alt="" title="who do you want to call? | vox.io" width="661" height="208" class="aligncenter size-full wp-image-1766" /></a></p><p>Nach dem einloggen sieht man ein Eingabefeld. Erinnert an Google, als sie noch Wert auf Einfachheit legten. Dort gibt man die Nummer ein, die man anrufen will und klickt enter. Schon wird die Verbindung aufgebaut. Kein Programm, das man runterladen, kein Plugin das man installieren muss (sowohl bei GTalk als auch FB Chat nötig). Einziges Manko ist momentan noch, dass man Flash den Zugriff auf das Mikro gewähren muss. Dies sind einmalig zwei Klicks, durch die die Seite einen durchnavigiert. Tomaž meinte, dass sie sobald es möglich ist dies anders lösen werden. Aber noch ist weder HTML5 noch eine andere bei den Menschen bereits verfügbare Technologie dazu fähig.</p><p>Dem Angerufenen wird die Nummer angezeigt, mit der man sich authentifiziert hat. Es gibt ein Kontaktbuch und man kann sich auch mit anderen Leuten auf vox.io verknüpfen. Nichts Social Media Dings, sondern ein knappes Profil mit Kontaktinfos. Neben Nummern kann man auch Namen und Emailadressen in den Anrufschlitz schreiben. Telefonbücher werden noch nicht durchsucht, kommt aber vielleicht in Zukunft. Neben der Nummer, die man anrufen möchtet, steht sofort wie viel der Anruf kosten wird. Anrufe zwischen Mitgliedern sind kostenlos. Festnetz kostet 2, Mobilnummern 5 Cent pro Minute (.at/.de). Anrufe werden sekundengenau abgerechnet. SMS kosten 5 Cent. Getestet habe ich es mit meinem Vater, der gar nicht mitbekommen hat, dass ich über vox.io angerufen habe. Halbe Stunde vox.io zu österreichischem Festnetz. Qualität war stabil und sehr gut. vox.io zu vox.io habe ich mit Tomaž gesprochen. Auch problemlos. Bis auf das Video. Weil er eine Dev Version laufen hatte. Über <a
href="http://vox.io/luca">vox.io/luca</a> könnt ihr mich jederzeit anrufen. Einfach so. Kommt statt Telefonnummer auf meine Visitenkarte (Visitenkarte?). Meine Telefonnummer wechselt sowieso zu oft, als dass ich die sinnvoll weitergeben könnte.</p><p>Alleine durch die Einfachheit und Transparenz habe ich den Dienst schon unter meinen Lieblingen abgespeichert. Aber vox.io hat noch mehr auf Lager.</p><p><strong>Lieblingsfeature</strong><br
/> <b>Quick Call</b><br
/> <img
src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2012/01/call-Luca-Hammer-vox.io_.png" alt="" title="call Luca Hammer | vox.io" width="602" height="340" class="alignright size-full wp-image-1769" />Ähnlich einer Wegwerfemail. Durch einen Klick auf der Website generiert sich ein Link, den man jemanden schicken kann, um angerufen zu werden. Mit Klick auf den Link kommt man auf mein Profil, wo man gebeten wird seinen Namen anzugeben, sonst nichts, und kann dann auf Anrufen klicken. Bei mir klingelt dann der Browser (der Browser!) oder das iPhone. Schon kann ich mir der Person sprechen. Der Link ist nur einmal verwendbar. Hat jemand Onlinedating gesagt? Oder jegliche sonstige Erstkontaktaufnahme, wo man nicht gleich seine Nummer verstreuen möchte. Steht bei mir zwar im Impressum. Finde es dennoch super.</p><p><a
href="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2012/01/quick-call-to-Luca-Hammer-vox.io_.png"><img
src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2012/01/quick-call-to-Luca-Hammer-vox.io_-680x474.png" alt="" title="quick call to Luca Hammer | vox.io" width="680" height="474" class="aligncenter size-large wp-image-1770" /></a></p><p><b>Group Call</b><br
/> Gleiches Verfahren. Link auf der Website erstellen, an die Teilnehmer schicken lossprechen. Können auch direkt mit einem Google Calendar Event verbunden werden. Das Vorgehen ist so einfach, dass ich niederknien möchte. Die Leute, mit denen ich am ehesten Konferenzsschaltungen mache, sitzen die meiste Zeit des Tages vor einem Computer. Link klicken, sprechen. Großartig. Dieser Link löst sich nicht nach dem ersten Nutzen auf, schließlich wollen ja mehrere daran teilnehmen.</p><p><b>App</b><br
/> Favoriten, Vergangene Anrufe (inkl. wie viel sie gekostet haben), Kontakte, Keypad und Account. Sync mit Telefonbuch. Fertig. Kein Schnickschnack, nur was man braucht. Jetzt müssen nur noch die Anbieter ihre Verträge und Netzabdeckung für Daten optimieren.</p><p><strong>Braucht man das alles?</strong><br
/> So wenig Sympathie ich für synchrone Kommunikation mit Fremden habe, so sehr macht es dieses direkte reagieren einfacher. Gerade wenn man unterschiedliche kulturelle Hintergründe hat. Statt hunderter Tweets und oder Mails wird in ein paar Sätzen klar, was das eigentliche Problem ist.</p><p>Skype ist ein Monster. Bei mir läuft es ständig, vor allem weil ich ein paar für mich relevante Gruppenchats offen habe, die woanders nur umständlich möglich wären. Aber für ein schnelles Telefonat ist es nur selten geeignet. SkypeOut hilft wenn man die Nummer kennt, aber ist mehr eine Zwischenlösung. Eine Telefonnummer ist auch mehr eine IP Adresse und wer gibt die noch manuell ein?</p><p><a
href="http://vox.io">vox.io</a> vereint Telefonie mit dem Internet und man muss sich keine Gedanken um die Technik machen. Name oder Nummer eingeben, Enter. Das ist schneller als alle anderen Services. Und einfacher. Quick und Group Call bieten praktische Erweiterungen. Ich bin gespannt was Tomaž und das Team noch planen.</p><hr
/><h2>Kommentare</h2><ul><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/einfach-telefonieren-vox-io/">30. Januar 2012</a>, <a
href='http://hofrat.ch/' rel='external ' class='url'>Clemens M. Schuster (@hofrat)</a> schreibt: Hoi Luca, danke, dass du dieses Startup durch deinen Blogpost weiter pushst, die Idee ist ja bestechend einfach und genial, IP=Telefonnummer und der Browser der Dialer. Eine Sache wundert mich aber: Das Pricing-Modell ist oldfashioned und unsexy. Man zahlt für etwas, das bereits jetzt zum grösseren Teil gratis gibt (zB auf vienna-collect.at - call in 4free, call out 4free), und man zahlt relativ "hohe" Preise: Sekundentarife. Und genau daran läge eine grosse Chance: Die beiden Welten zu verknüpfen UND ein spannendes Business-Modell zu haben. Was meinst du dazu?</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/einfach-telefonieren-vox-io/">30. Januar 2012</a>, <a
href='http://2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca Hammer</a> schreibt: Ich meine das ist irrelevant. Das Anrufen von Telefonnummern ist nur ein Zusatz, den es braucht, um den Übergang zu erleichtern. Viel wichtiger ist das telefonieren über Links. Das schmerzlose anrufen über Name eingeben und enter. Sie sehen sich auch nach kostenlosen CallOut um, aber ich bin vollkommen ihrer Meinung, dass das für ihre Zielgruppe unwichtig ist.
Wenn du möchtest, können wir gerne darüber sprechen: http://vox.me/7sZjEW (genau das ist das killerfeature)</li></ul><small><br
/><a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (209.85.224.81) )</small><p><a
href="http://www.2-blog.net/?flattrss_redirect&amp;id=1765&amp;md5=ae1aade586885f6a376020f741db7b4e" title="Flattr" target="_blank"><img
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href="http://lucahammer.tumblr.com/">http://lucahammer.tumblr.com/</a></p><p>Begonnen habe ich, weil ich einen Beitrag für den Startup Blog geschrieben habe, der dort aber nicht hinpasst, wer mir aber auch zu schade zum wegwerfen ist. tumblr erschien mir als guter Ort, um so etwas zu veröffentlichen. Außerdem kann ich dort immer wieder Gedanken reinwerfen. Kann ich hier auch. Aber anders. Dort wird es mehr startupzentrisch zugehen. Glaube ich. Hier wieder alles quer durch.</p><p>Die ersten Beiträge.<br
/> <b><a
href="http://lucahammer.tumblr.com/post/16586028057/reboot">reboot</a></b><br
/> Etwas ausführlicher, warum ich den Blog starte und was euch dort erwartet.</p><p><b><a
href="http://lucahammer.tumblr.com/post/16695188210/unified-notification-system">unified notification system</a></b><br
/> Kostenlose Startup Idee. Wie ich mir ein zentralisiertes Benachrichtigungssystem vorstelle.</p> <small><br
/><a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (209.85.224.81) )</small><p><a
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/2-blog/~4/NHjmaJaeZ1g" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.2-blog.net/2012/neuer-blog/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <atom:link rel="payment" href="http://www.2-blog.net/?flattrss_redirect&amp;id=1772&amp;md5=ac467771d72c4933ffe307ae5428704f" type="text/html" /> </item> <item><title>#startuplife</title><link>http://www.2-blog.net/2012/startuplife/</link> <comments>http://www.2-blog.net/2012/startuplife/#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:21:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Luca Hammer</dc:creator> <category><![CDATA[Eure Welt]]></category> <category><![CDATA[Startup]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.2-blog.net/?p=1761</guid> <description><![CDATA[Das macht Spaß, haben sie gesagt. Mir war klar, dass ein Startup nichts einfaches wird. Der Teil, der über die Blogs gejagt wird ist ein kleines Bruchstück von dem was los ist. Und selbst die verschwinden oft. Manche erfolgreich, viele nicht. Und dann muss man wieder aufstehen und weiter machen. Bei mir ist es bisher [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das macht Spaß, haben sie gesagt.</p><p>Mir war klar, dass ein Startup nichts einfaches wird. Der Teil, der über die Blogs gejagt wird ist ein kleines Bruchstück von dem was los ist. Und selbst die verschwinden oft. Manche erfolgreich, viele nicht. Und dann muss man wieder aufstehen und weiter machen.</p><p>Bei mir ist es bisher vor allem ein Kampf mit mir selbst und mit Dingen von denen ich keine Ahnung habe. In der Vergangenheit bin ich gerne auf all die Dinge eingegangen, die ich nicht kann. Man erzeugt damit eine gewisse Verbundenheit zu den Leuten, weil sie die Dinge ja auch nicht können. Dann ist der Schritt in ein gegenseitiges Mitleidsgejammer zu fallen nicht weit weg. Darf auch sein. Jetzt möchte ich mich aber eher darauf konzentrieren, dass es weitergeht. Damit ist zwar noch nicht klar, ob rauf oder runter, in den meisten Fällen ist das aber sowieso nicht genau deutbar und somit irrelevant.</p><p>Vorsatz für dieses Jahr: Fehler machen.</p> <small><br
/><a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (209.85.224.81) )</small><p><a
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/2-blog/~4/xDz-L1r632g" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.2-blog.net/2012/startuplife/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <atom:link rel="payment" href="http://www.2-blog.net/?flattrss_redirect&amp;id=1761&amp;md5=1de1e2167d9858a2ca9e8cd485bd6ef5" type="text/html" /> </item> <item><title>trend.meiner</title><link>http://www.2-blog.net/2012/trend-meiner/</link> <comments>http://www.2-blog.net/2012/trend-meiner/#comments</comments> <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 17:12:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Luca Hammer</dc:creator> <category><![CDATA[Eure Welt]]></category> <category><![CDATA[bloggen]]></category> <category><![CDATA[blogparade]]></category> <category><![CDATA[trend]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.2-blog.net/?p=1754</guid> <description><![CDATA[In drei Monaten blogge ich seit 6 Jahren. Das entspricht grob einem Viertel meines Lebens. Ich halte mich weiterhin an keine Regeln. Diese Blogparade ist wegen Überfüllung geschlossen. Weil es mein Blog ist, ist mir das egal. Twitter bleibt, auch wenn es durch diverse Updates und Kursänderungen meist nebenbei vor sich hindümpelt und der Failwhale [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In drei Monaten blogge ich seit 6 Jahren. Das entspricht grob einem Viertel meines Lebens. Ich halte mich weiterhin an keine Regeln. Diese <a
href="https://sprechblase.wordpress.com/2012/01/11/trend-meiner/">Blogparade</a> ist wegen Überfüllung geschlossen. <a
href="http://www.2-blog.net/2012/weil-es-mein-blog-ist/">Weil es mein Blog ist</a>, ist mir das egal. <a
href="http://twitter.com/luca">Twitter</a> bleibt, auch wenn es durch diverse Updates und Kursänderungen meist nebenbei vor sich hindümpelt und der Failwhale schon lange nicht mehr von den kleinen Vögelchen gerettet wurde. Manchmal einen guten Gedanken rauswerfen, manchmal etwas Frust. <a
href="https://www.facebook.com/lucahammer">Facebook</a> ist das neue <a
href="http://www.myspace.com/hatehweo">MySpace</a> und mehr vor allem ein Adressbuch, um in neuen Services bekannte Gesichter wiederzufinden. Identitätsmanager könnte man es auch nennen. Zum trollen eignet es sich auch. Besonders die Social Media Gruppen. <a
href="https://plus.google.com/106835025541933035777/">Google+</a> gibt es auch. Mein Kopf gehört <a
href="http://www.quora.com/Luca-Hammer">Quora</a>, mein Herz <a
href="https://path.com/">Path</a>. Auf der einen Platform lerne ich täglich neues, auf der anderen komme ich den Menschen näher, die mir wichtig sind anstatt sie aus den Augen zu verlieren.</p><p>Der Blog wird wieder Meta und Basis. Dort wo man sich Gedanken über alles andere und sich selbst machen kann. Und der Ort, wo man sich in Themen vertieft. Und der Ort, wo man Gedanken abladen kann.</p><p>/via <a
href="http://wirres.net/article/articleview/6117/1/6/">diplix</a></p><hr
/><h2>Kommentare</h2><ul><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/trend-meiner/">14. Januar 2012</a>, <a
href='http://just4ikarus.wordpress.com' rel='external ' class='url'>Dominik</a> schreibt: Kurz meine Meinung: mit Facebook hast du absolut Recht ... ich gebe dem ganzen Netzwerk auch nur mehr maximal fünf Jahre, bis es von etwas anderem abgelöst wird. G+ wird weiter wachsen ... es ist das, was FB früher war: seriös. Das machte doch damals FB auch aus, als MySpace immer verspielter wurde, oder?
Deine Euphorie für Quora kann ich verstehen. Ein gutes Ding. Aber Path? Ich verstehe ganz einfach den Sinn dahinter nicht. Ich finde es schön, aber ich habe ehrlich kein Interesse daran, ein weiteres Netzwerk zu befüllen, mit denselben Leuten. Nur weil Path für wichtige Freund- und Bekanntschaften ist, werden sich meine Freundinnen und Freunde kein Smartphone kaufen. ;)
Was ich 2012 groß im Kommen sehe? Blogs. Ganz ehrlich. Das setzt sich mehr und mehr durch ...</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/trend-meiner/">15. Januar 2012</a>, <a
href='http://2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca Hammer</a> schreibt: Bei Facebook bin ich mir nicht sicher. Die Masse ist träge und der Netzwerkeffekt bei Facebook riesig. Wenn sie sich nicht ganz doof anstellen, sind da auch noch zehn Jahre in denen sie versuchen können die Milliarden wieder reinzubekommen. Bei G+ fehlt mir momentan die Motivation. Aber es macht immer wieder Spaß, wenn ich aktiver bin.
Path funktioniert nur, wenn die Smartphones schon da sind und die Leute bereit für so etwas sind. Bei mit ist es so, dass ich mit den meisten Freunden, die nicht so stark vernetzt sind, nur noch wenig zu tun habe. Bis auf eine Person habe ich nun eigentlich alle mir wichtigen Menschen in Path. Leider nicht alle aktiv. Aber ich poste dort Dinge, die ich über andere Kanäle nicht veröffentlichen würde. Path macht Twitter und FB nicht überflüssig, aber verändert meine Nutzung etwas.
Blogs kommen. Da gebe ich dir vollkommen Recht.
(Danke für das Kommentar. Kenne ich ja fast nicht mehr. Dass jemand kommentiert.)</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/trend-meiner/">15. Januar 2012</a>, <a
href='http://blog.punctilio.at/2012/zwischen-weblogs-und-facebook-zensur' rel='external ' class='url'>Zwischen Weblogs und Facebook Zensur | Punctilio Blog</a> schreibt: [...] einen Link in einer Facebook Gruppe wurde ich auf eine Blogbeitrag von Luca Hammer zur Blogparade &#8220;Trend. Meiner.&#8221; aufmerksam. Darin macht er sich Gedanken &#252;ber Facebook, Twitter und Google+. Facebook, er [...]</li></ul><small><br
/><a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (209.85.224.81) )</small><p><a
href="http://www.2-blog.net/?flattrss_redirect&amp;id=1754&amp;md5=96287bc2c4a5b889594c027b7f624f2d" title="Flattr" target="_blank"><img
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href="http://www.2-blog.net/?flattrss_redirect&amp;id=1754&amp;md5=96287bc2c4a5b889594c027b7f624f2d" title="Flattr" target="_blank"><img
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/2-blog/~4/dV84BwDloGQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.2-blog.net/2012/trend-meiner/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> <atom:link rel="payment" href="http://www.2-blog.net/?flattrss_redirect&amp;id=1754&amp;md5=96287bc2c4a5b889594c027b7f624f2d" type="text/html" /> </item> <item><title>Weil es mein Blog ist</title><link>http://www.2-blog.net/2012/weil-es-mein-blog-ist/</link> <comments>http://www.2-blog.net/2012/weil-es-mein-blog-ist/#comments</comments> <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 14:46:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Luca Hammer</dc:creator> <category><![CDATA[Eure Welt]]></category> <category><![CDATA[Gedanken]]></category> <category><![CDATA[random]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.2-blog.net/?p=1750</guid> <description><![CDATA[Das beste an Blogs ist die Freiheit. Man kann damit machen was man will. Und wenn man meint, das beste ist immer wieder zu schreiben, dass man schreiben wird, dann ist das halt so. Blogs werden aus unterschiedlichsten Gründen gelesen. In den meisten Fällen, glauben die Leser, dass der Autor wichtig ist. Stimmt auch. Der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das beste an Blogs ist die Freiheit. Man kann damit machen was man will. Und wenn man meint, das beste ist immer wieder zu schreiben, dass man schreiben wird, dann ist das halt so.</p><p>Blogs werden aus unterschiedlichsten Gründen gelesen. In den meisten Fällen, glauben die Leser, dass der Autor wichtig ist. Stimmt auch. Der Autor wird vor allem dadurch wichtig, dass er Leser hat. Ein kleiner Kreislauf, der Blogs am Leben erhält. Eigentlich alle Medien. Selbst diese selbsverherrlichenden Branchenmagazine sind wichtig.</p><p>Am allerwichtigsten, und daran erkennt man schon, dass dieser Beitrag nicht besonders ernst zu nehmen ist und dass er vor allem als Folgepost an den ersten des Jahres gedacht ist, falls sich da noch jemand erinnern kann und diesem Satz folgen, der nun wieder an den Anfang anschließt, ist das schreiben selbst. Der Prozess des Schreibens. Weil sich dabei der Autor Gedanken über die Gedanken, die er hat, macht. Man zersticht sich seine eigene Blase, indem an den Leser denkt, ob das auch so nachvollziehbar ist, oder auch nicht.</p><p>Bloggen. Welch wunderbares Ding. Wussten Sie, dass ich noch letztes Jahr im Fernsehen war? Heuer reicht es nur noch zum Blogger. Nur noch. Welch eine abartige Einstellung. Wir müssen Wertetraining machen. Gedanken sind das höchste. Nur der Austausch von ihnen ist noch höher. Wenn man das möchte. Fernsehen ist irrelevant, weil es mich nicht mehr erreicht. The Voice schaue ich aber auch. Weil das meine <a
href="http://herzding.net/">Freundin</a> schaut. Und <a
href="http://www.jawl.net/">Christian</a>. Somit sind das beide wichtige Multiplikatoren, weil durch sie selbst mich das Fernsehen wieder erreichen kann. Deshalb sollten alle Sender sie mit Geld überhäufen. Dann würden wir schön essen gehen und darüber lachen, dass ihr uns Geld gebt. Denn sobald man an die Leute, die einen unterstützen Geld gibt, untergräbt man deren Glaubwürdigkeit. Etwas kompliziertes Thema, zugleich auch recht wunderbar. Ich nehme Geld. Meist für einzelne Beiträge, in denen ich irgendeinen Unsinn über irgendein komisches Thema schreibe, weil die Leute vor allem an dem Backlink interessiert sind. Ich erinnere mich hin und wieder über all die Diskussionen, ob man Geld nehmen kann und dabei glaubwürdig bleibt. Ja, kann man. Aber glaubwürdig bleibt man nur in allen anderen Themen. Ist euch schon einmal aufgefallen, dass ich Nokia mag? Die Produkte sind meist mehr mittelmäßig. Ein Gigant der gegen die Bedeutungslosigkeit kämpft. Aber Nokia hatte tolle PR Leute in Österreich, die mich immer wieder über diverse Kanäle erreicht haben und sich mit mir austauschten. Somit gab ich ihnen immer wieder eine Chance. Ich habe nie Geld von ihnen bekommen. Nur Produkte. Hätte ich sie mir selbst kaufen müssen, hätte ich sie nicht einmal von der Seite angeblickt. So habe ich sie komplett durchgetestet und plötzlich hunderten Leuten sagen können, was ich davon halte, was gut ist und was schlecht ist und ihnen zusätzlich Tipps zur Nutzung gegeben. Mein Beitrag über das <a
href="http://www.2-blog.net/2010/die-besten-maemo-apps/">N900</a> ist immer noch einer der meistgelesenen. Und ich halte Maemo/MeeGo immer noch für ein tolles System. Aber es wurde ja in die Bedeutungslosigkeit geschupft. <a
href="http://www.2-blog.net/2010/windows-phone-7-test/">Windows Phone 7</a> fand ich auch gut. Das Lumia fände ich spannend. Aber selbst kaufen kommt nicht in Frage. Ich habe ein <a
href="http://workio.com/">Startup</a>. Da kann man nicht mal eben ein teures Gadget kaufen, nur weil man es interessant findet. Jetzt lebe ich in Deutschland und meine Kontakte zu PR Firmen sind gering. Dadurch hat mich auch noch niemand gefragt und ich bin momentan auch zu faul eine anzuschreiben. Hint. Hint. Aber ich bin ja auch schon wieder anders positioniert.</p><p>Worüber wollte ich schreiben? Blogs. Tolle Dinger. Am liebsten sind mir jene, zu denen ich eine gewisse Beziehung aufgebaut habe. Nicht weil sie mir besonders sympathisch sind, was zwar in den meisten Fällen dazukommt, aber nicht alleine wichtig ist, sondern weil sie mich schon lange begleiten. In den letzten Wochen mache ich mir immer mehr Gedanken über den Faktor Zeit. Ich sollte mich in solche Themen viel mehr reinlesen, aber dazu fehlt mir oft die Motivation. Jedenfalls glaube ich, dass Zeit und damit einhergehend Konsistenz eine der wichtigsten Faktoren ist, um Bindung herzustellen. Die unterschiedlichsten Strategien, die Menschen und Unternehmen, bewusst und unbewusst anwenden sind nur noch Nebenfaktoren. Die meisten Blogs habe ich abonniert, weil sie immer und immer wieder auf meinem Bildschirm waren. Manchmal weil ich über Google dort gelandet bin, oft weil sie irgendjemand verlinkt hat.</p><p><img
src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2012/01/TweetStats-__-for-Luca.png" alt="" title="TweetStats for Luca" width="603" height="292" class="aligncenter size-full wp-image-1752" /></p><p>Wussten Sie schon, dass sich mein <a
href="http://tweetstats.com/status/luca">Twittervolumen</a> in den letzten Monaten mehr als gezehntelt hat? Parallel dazu ist weder meine Facebook noch Google+ Nutzung angestiegen. Statt über 1000 Tweets gibt es jetzt noch ein paar hundert. Ich bin wieder in eine Phase der Rezeption zurückgegangen, habe viel nachgedacht und beginne nun wieder mehr zu kommunizieren. Ich glaube, dass es fast überall Wellenbewegungen gibt. Oder wie man das nennt. Ist auch ganz gut so. In diesem Fall, weil es wieder mehr Reflexion gibt. Eines der besten Dinge am bloggen ist die regelmäßige Selbstreflexion. Zumindest finde ich das. Bloggen erzwingt nicht nur das nachdenken über den Blog, sondern auch über das eigene Handeln und die eigene Person.</p><p>Es wäre Illusion zu denken, dass noch besonders viele Menschen diesem Blog folgen, weil sie erhoffen Beiträge mit Mehrwert (haha) zu einem bestimmten Thema zu bekommen. Dafür schreibe ich zu viel über mich. Zugleich erleichtert dieses Wissen. Bzw. der Plan. Ich muss mir keine Gedanken darüber machen, ob das hier jemanden interessiert, weil sich die Leser dafür interessieren, weil ich es schreibe. Und langsam werde ich auch arrogant genug, um dies zu akzeptieren. Euch ist sicherlich aufgefallen, dass da oben mein Name als Blogname steht.</p><p>Ich habe begonnen auf <a
href="http://www.quora.com/luca">Quora zu bloggen</a>. Und überhaupt habe ich mich neu in diese Plattform verliebt. Ebenso in <a
href="https://path.com/">Path</a>. Zwei großartige Services. Bei beiden hat es etwa ein Jahr gedauert von der ersten Anmeldung bis zur intensiveren Nutzung. Aber dazu schreibe ich dann das nächste Mal. Vielleicht.</p><hr
/><h2>Kommentare</h2><ul><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/weil-es-mein-blog-ist/">14. Januar 2012</a>, <a
href='http://www.2-blog.net/2012/trend-meiner/' rel='external ' class='url'>trend.meiner | Luca Hammer</a> schreibt: [...] Ich halte mich weiterhin an keine Regeln. Diese Blogparade ist wegen Überfüllung geschlossen. Weil es mein Blog ist, ist mir das egal. Twitter bleibt, auch wenn es durch diverse Updates und Kursänderungen meist [...]</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2012/weil-es-mein-blog-ist/">24. Januar 2012</a>, <a
href='http://hendrykschaefer.de/shared/?p=251' rel='external ' class='url'>Weil es mein Blog ist | Luca Hammer | shared – Der Abfall, der bleibt</a> schreibt: [...] Weil es mein Blog ist | Luca Ham­mer.   This entry was posted in Allgemein by Dogma Pillenknick. Bookmark the permalink. [...]</li></ul><small><br
/><a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (209.85.224.81) )</small><p><a
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href="http://www.workio.com/" title="work|i|o crowdsourcing"></a> anschauen. Unser <a
href="http://www.workio.com/insight/" title="work|i|o Blog">Blog</a> ist jetzt online.</p> <small><br
/><a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (209.85.224.81) )</small><p><a
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href="http://www.mamamiez.de/2011/12/13/sehr-verehrte-werbetreibende/">Mama Miez</a>. Bei mir ist es dieses Mal ist es ein neuer <a
href="http://www.deutschlandsim.de/">Handytarif</a>, den ich zwar nicht zum testen bekomme, aber dennoch ein gewisses Interesse habe.<br
/> <span
id="more-1744"></span><br
/> In Österreich ist der Mobilfunkmarkt ein kleines Schlaraffenland. Technologisch recht weit, preislich sehr günstig. Obwohl ich momentan in Deutschland lebe, habe ich einen Vertrag in Österreich. bob Vierer. Im gefühlt besten Netz, A1. 4 Cent pro SMS und Minute, sowie 4€ je GB. Rentiert sich für mich, wenn ich nur ein Wochenende pro Monat dort bin. Da ich viel surfe und wenig telefoniere/SMS schreibe, perfekt. Für SMS teste ich momentan <a
href="http://www.jaxtr.com/">Jaxtr</a>, worüber kostenlos international kostenlos SMS schicken kann. Funktioniert bisher ganz ok. Fürs telefonieren habe ich Skype und ganz neu im Test <a
href="http://vox.io/luca">vox.io</a>, worüber ich nächste Woche noch schreiben werde. Somit ist für mich eine schnelle Datenoption am wichtigsten. Günstig sollte sie natürlich auch sein. Als Startup ist man finanziell ja eingeschränkt.</p><p>Als ich nach Deutschland kam, versuchte ich mir einen Überblick über den Mobilfunkmarkt zu verschaffen, verlor aber schnell das Interesse, weil er noch undurchschaubarer scheint als in Österreich. Während es dort zu jedem der vier bzw. fünf großen Anbieter einen Billiganbieter gibt, hat in Deutschland scheinbar jeder größere Tante Emma Laden einen eigenen Tarif, dazu jeder Fernsehsender und alle möglichen anderen Unternehmen, die irgendwelche Kunden haben. Ich weiß nicht wie das System genau funktioniert, aber mir scheint gefühlt noch sehr viel Spielraum zu sein, Tarife zu verbessern.</p><p>Momentan bin ich bei Fonic, zahle meine 10€ für die mobile Internetflat, wo ich lächerliche 500MB bekomme, aber bisher konnte ich damit leben. Leider lässt das o2 Netz, das genutzt wird, <a
href="http://wir-sind-einzelfall.de/">oft zu wünschen übrig</a>, und ich schaue mich seit einiger Zeit nach einer Alternative um. Aus diesem Grund finde ich DeutschlandSIM interessant. Noch ein, für mich vollkommen unbekannter, Anbieter.</p><p>Bei DeutschlandSIM kann man zwischen o2 und D Netz wählen. 500MB Daten gibt es für 9,95€; 1GB für 12,9€. Da ist fastSIM, welches wie deutschlandSIM ebenfalls eine eteleon Tochterfirma ist, mit 9,95€ für 1GB, günstiger. Ebenfalls im D-Netz. Dort allerdings ohne Telefoniefunktion, wenn ich das richtig verstehe. Die ist bei deutschlandSIM mit einer 60/60 Taktung etwas unverschämt. bob hat eine 60/30 Taktung. Es wird also nicht minutenweise, sondern nach der ersten in Halbminutenschritten abgerechnet.</p><p>Kostenairbag bei o2 Netzwahl bei 35€, bei D-Netz 49€.</p><p>Vielleicht probiere ich es einmal aus. Erfahrungen im Netz scheinen bisher recht positiv zu sein. Die maßlos überteurte Hotline ist der Gegenpart zum günstigen Tarif, der vermutlich über eingespartes Personal möglich ist.</p> <small><br
/><a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (209.85.224.81) )</small><p><a
href="http://www.2-blog.net/?flattrss_redirect&amp;id=1744&amp;md5=287dc79a437cd10d01be5363ce82a065" title="Flattr" target="_blank"><img
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/> - <a
href="http://assbach.posterous.com/das-internet-und-ich-eine-hassliebe">Sascha</a></p><p>Vor einer Woche hat Sascha über sich und das Internet geschrieben. Er nannte es eine Hassliebe und der Text hat mich zum grübeln gebracht. Zum nachdenken über meine eigene Situation, eine neue Perspektive einbringend. Da ich ihn, dem Text gerecht werdend, nicht wiedergeben kann, empfehle ich ihn <a
href="http://assbach.posterous.com/das-internet-und-ich-eine-hassliebe">selbst zu lesen</a>. Für mich zentral ist eine Art Erschöpfung, er nennt es Social Media Ermüdungserscheinung. Mir geht es selbst ähnlich, immer öfter bin ich genervt von der Kommunikation, die ich früher so geliebt habe. Doch, wie auch er schlussfolgert, ist ein Rückzug keine Option. Wir können nicht sagen, wir machen da nicht mehr mit. Eine Aussage, über die ich früher oft bei anderen gelächelt habe. Manche Veränderungen kann man nicht aufhalten, wir waren vorne dabei, haben den Zug angetrieben. Nachdem viele Grenzen überschritten wurden, brauchen wir etwas anderes. Ich interpretiere hier viel hinein, mische es mit meiner eigenen Empfindungen und bitte um Richtigstellung im Kommentarbereich, wenn ich wo falsch liege.</p><p>Bei mir sind es private und berufliche Dinge, die ich immer wieder anklingen habe lassen, welche ebenfalls hineinspielen. Vielleicht sogar Hauptauslöser sind. Meine berufliche Situation hat sich verändert. Ein echtes <a
href="http://workio.com">Startup</a>. <a
href="http://estromberg.com/post/13592135871/how-to-make-an-impact-during-the-first-month-of-your">Wie sich das Arbeiten ändern kann</a>. Die erste Zeit im sektor5 war großartig, jetzt alleine arbeiten macht mich kaputt. Zumindest, wie ich es momentan gestalte. Die meisten Freunde sind in Wien. Nicht alles abgebrochen, aber ein winziger Bruchteil an Treffen, an zielloser Kommunikation. Ich habe begonnen auf englisch zu twittern, wegen einer größenwahnsinnigen Perspektive. Das hat mich viel von der Nähe zur deutschsprachigen Twittosphäre gekostet. Ich halte es noch immer für die richtige Entscheidung. Einfach ist es aber nicht. Thematisch weiter weg von den Neue Medien, Journalismus, Blogger Themen, die sowohl durch Studium als auch Wiener Umfeld geprägt wurden, zum Thema Arbeit und Gesellschaft. Nicht uninteressant aber größtenteils ein Neuanfang, der noch nicht wirklich funktioniert hat. Ich war nicht unbekannt, hatte Themen öffentlich besetzt und die meisten Dinge passierten von selbst. Jetzt muss ich kämpfen und das bin ich nicht gewöhnt. Vielleicht ist es auch das falsche. Selbstzweifel sind auch etwas ganz tolles.</p><p>Wie Sascha habe auch ich die wichtigsten Menschen durchs Internet kennen gelernt. Bis auf zwei Freunde, die ich noch aus der Schulzeit kenne. Und beide waren hier schon Gastblogger über einen längeren Zeitraum, als die meisten von euch mich noch nicht gekannt haben. Die meisten wichtigen Kontakte stammen aus der Zeit um 2007. Mit Sascha bin ich interessanterweise erst viel später in Kontakt gekommen. Aber auch er war damals schon umtriebig.</p><p>Einen Grund für die Lustlosigkeit sieht er in der veränderten Kommunikation. Verweist auf einen eigenen Beitrag aus dem Sommer: <a
href="http://assbach.posterous.com/von-herzchen-und-sternchen">Von Herzchen und Sternen</a>. Habe dort einen längeren Kommentar geschrieben. Im Kern geht es mir darum, dass sich das Liken und Sternen für mich oft wie ein stummes Kopfnicken anfühlt. Man sitzt in einem Raum voller Menschen, jeder sagt einmal etwas, ein paar Nicken. Es fehlt die Konversation. Natürlich gibt es Kommentare und Replys, manche Menschen schicken mir auch noch Mails. Doch Sternchen und Likes sind wesentlich öfter. Sie sind das passende Mittel für die massenhafte Kommunikation. Mir ist es auch lieber 10 Likes zu bekomman, als fünf Kommentare, die nur sagen, dass sie das auch finden. Ich konsumiere so viel, dass ich es nicht schaffe überall ein sinnvoller Kommentar zu schreiben, auch wenn es mich oft reizt. Aber zu schnell erweckt etwas anderes meine Aufmerksamkeit und eigentlich sollte ich auch arbeiten. Also belüge ich mich selbst, klicke auf Like und mache weiter wie bisher.</p><p>Was ich auch vermisse ist Persönlichkeit. Die Intimität vieler Blogs, die ich früher geliebt habe, ist verschwunden. Oft mit den Blogs selbst. Offenheit ist etwas so wichtiges und ich bin Sascha sehr dankbar, dass er mit den Text einen Einblick in seine Gedanken gewährt hat. Ich habe mich über die Jahre immer stärker selbst insziniert. Nicht indem ich mich zu jemand anderem gemacht habe, sondern indem ich Dinge weggelassen habe. Dazu gab es auch den einen oder anderen Blogpost, wo ich im Moment aber keine Lust habe, sie rauszusuchen.</p><p>Das Internet wird immer selbstverständlicher, immer mehr Menschen nutzen es. Etwas, das ich mir immer gewünscht habe, das aber nicht die Wahrnehmung in der Gesellschaft verändert hat, wie ich es mir gewünscht hätte, sondern wie es schon viele beschrieben haben, dass es lediglich verstärkt, wie die Gesellschaft ist. Das tut weh. Ich halte so viel von den Menschen und es gibt viele ganz großartige Menschen, aber es gibt, momentan gefühlt noch mehr, Idioten und Arschlöcher, die zwischenmenschlich versagen.</p><p>Wenn Menschen sich öffnen, erwarte ich, dass sie Verständnis bekommen. Dass es zumindest versucht wird. Doch stattdessen kommen überflüssige Ratschläge, abfällige Bemerkungen und Anbiederungen. Natürlich trifft das nicht auf alle zu und ich bin auf den Großteil meiner Kommentatoren stolz, aber leider musste ich auch miterleben, wie Blogger in die Anonymität gedrängt wurden, ihre Identiäten änderten und ähnliches, um frei schreiben zu können.</p><p>Ich selbst bin müde, den Menschen Dinge immer wieder zu erklären, bis sie sie verstehen. Früher hat es mir nichts ausgemacht, ich habe mir für jede und jeden Zeit genommen, habe Dinge neu formuliert und alles im Detail erklärt, um Verständnis zu bekommen. Beim steigenden Informationsfluss, wird das immer anstrengender. Als ein Resultat bin ich arrognater geworden und ich wimmle immer öfter Menschen mit schnippischen Kommentaren ab, was sie oft in ihren Annahmen bestätigt, sie aber mir in der Regel vom Leib hält. Außer ein paar wenige, die es als Aufforderung sehen, noch mehr zu nerven. Doch dann reicht es meist sie zu ignorieren.</p><p>Früher habe ich oft propagiert, dass man im Netz einfach authentisch sein muss. Und dass das ganz leicht ist. Man darf sich nur nicht verstellen. Heute halte ich das für Unsinn. Jeder Mensch hat mehrere Personas, die trotzdem die gleiche Person sind, auch wenn sie sich teilweise widersprechen. Ich brauche die Freiheit, manchmal jemand anderer zu sein, im Netz gibt es diese Möglichkeit fast nur durch Anonymität. Es gibt mehrere Selbst- und Fremdbilder. Im Kontakt mit unterschiedlichen Menschen sind unterschiedliche Dinge relevant und bestimmten die Kommunikation. Wenn man für alle gleich ist, dreht man durch, weil man mehr ist als nur dieses eine Ding, von dem alle wollen, dass man es ist. Menschen sind komplexer, als sie damit umgehen können. Ich tue mir selbst schwer zu verstehen oder bloß zu akzeptieren, dass ich andere Menschen nicht nur so sehen kann, wie ich sie wahrnehme. Auf der anderen Seite sollte dies auch keine Rolle spielen, weil für die Interaktion mit mir, eben nur der Teil, der mir gezeigt wird relevant ist. Doch im Internet werden teilweise mehrere sichtbar und verwirren.</p><p>Es ist wichtig, dass man mit Freunden einfach sein kann ohne daran zu denken, wie andere einen wahrnehmen. Ich habe die Außenwahrnehmungsschere so verinnerlicht, dass es mir oft gar nicht mehr auffällt, dass ich nur noch die Person mime, die ich zeigen möchte.</p><p>Daniel H. Pink schreibt über den <a
href="http://www.fastcompany.com/1795998/free-agent-nation-daniel-pink">Personality Split zwischen Arbeit und Privat</a>, den es bei Free Agents nicht mehr gibt. In dem Bereich kommt er am stärksten raus, ich glaube aber, dass er noch viel öfter stattfindet und auf mehreren Ebenen. Ich bin mir sicher, dass irgendjemand einmal ein Zwiebelschalenmodell dazu erstellt hat, wo man je mehr man jemand vertraut, mehr von seiner Persönlichkeit zeigt. Und unsere Persönlichkeiten sind nie nur schön und selten für uns vorteilhaft, wenn wir sie ungefiltert herzeigen. Man sagt auch den besten Freunden nicht exakt was man denkt, sondern formuliert es für sie passend. Das heißt nicht, dass man lügen muss, sondern dass man über die Art und Weise, über den Tonfall schon etwas verändert. Ich erwarte auch von anderen, dass sie mir die Wahrheit sagen ohne mich stark zu verletzen.</p><p>Doch ich komme vom Thema ab. Mir geht es darum, dass die Aussage, dass man einfach authentisch sein muss, das Persönlichkeitsproblem für jemanden, der das Internet lebt, nicht lösen kann. Inzwischen bin ich auch soweit, dass ich mich langsam von meiner Prämisse, dass alles, was im Internet kommuniziert wird, von Mail über FB bis Blog, öffentlich und mit meiner Person in Verbindung bringend ist.</p><p>Für manche mag es funktionieren, dass man das Internet nur für bestimmte Kommunikation nutzt. Ich lebe hier. Meine Internetpersonas sind nichts eigenes, sondern meine Personas, die ich offline ebenfalls besitze. Hier sind all meine Freunde. Erschwerend kommt hinzu, dass ich keinen lokalen Freundeskreis habe. Den meiner Freundin, aber da fehlt die über Jahre aufgebaute Vertrautheit und auch die Interessen sind unterschiedlich.</p><p>Die letzten Jahre habe ich viel Energie in weak ties gesteckt, die ich auch alle mag, aber da fehlt noch etwas. Für die nächsten Wochen und Monate nehme ich vor, mich mehr um einzelne Personen zu kümmern, die ich jetzt schon als Freunde bezeichnen würde, die sich diesem Glückes aber nicht alle bewusst sind. Ein Grund dafür war neben Saschas Post auch <a
href="https://path.com/">Path</a>. Die Version 2 ist toll geworden. Ich empfehle dazu dieses <a
href="http://youtu.be/2iDjrW8NqJI">Video mit dem Gründer</a> und den <a
href="http://dailycoffeebreak.de/2011/12/04/quotebrew/">dailycoffeebreak</a> dazu, wo ich zwar nicht mit allem übereinstimme aber mit vielem. Path ist für mich momentan das Refugium, wo ich mich zurückziehen kann, wenn mir das Web zu viel wird. Ich füge nur Menschen hinzu, denen ich vertraue und die ich gern mag. Dadurch gibt es keine dummen Kommentare, keine pseudolustigen Updates und keine effekthascherischen Überschriften. Man ist dort, weil man sich für die Menschen interessiert, niemand muss versuchen lauter zu sein, niemand geht unter. Der Preis dafür ist die Geschlossenheit, die Abschottung. Die Inhalte sind aber für die meisten Menschen nicht interessant, meist würden sie wohl langweilen. Ich weiß nicht, ob das die Zukunft ist, aber es ist ein Anfang und ich hoffe, dass ich damit wieder etwas Zufriedenheit und Gelassenheit in mein Leben bekomme, sodass nicht mehr meine Freundin alleine dafür verantwortlich ist, dass ich nicht durchdrehe.</p><p>Danke Sascha für die Inspiration und euch für die Aufmerksamkeit. Vielleicht habt ihr ja etwas dazu zu sagen.</p><hr
/><h2>Kommentare</h2><ul><li><a
href="http://www.2-blog.net/2011/internet-leben/">6. Dezember 2011</a>, <a
href='http://martincreates.com' rel='external ' class='url'>Martin</a> schreibt: Interessantes Thema. Mich bewegt sowas ähnliches, seit ich vor kurzem diesen Artikel gelesen hab: http://www.adbusters.org/magazine/90/ecology-mind.html
Ich glaube der hat in vielen Punkten recht, jedenfalls was mich betrifft. Zum Beispiel kann ich mich schwer auf einen Text konzentrieren und mir wird langweilig wenn ich nicht zwei Screens und was zu essen gleichzeitig hab. Gleichzeitig hab ich das Gefühl ich werd zunehmend unkreativer und blöder. Und es passiert irgendwie seltener als früher, dass ich tiefgehende Gespräche führen kann. Ich nahm immer an, das passiert einfach so wenn man älter wird, aber vielleicht hängt es tatsächlich damit zusammen, dass ich früher nicht den halben Tag am Computer verbracht habe und mehr gelesen und mit anderen persönlich interagiert habe.
Path find ich aber auch nett um engen Freunden zu zeigen, was ich so treibe.
Und danke für die indirekte Erwähnung ;)</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2011/internet-leben/">8. Dezember 2011</a>, <a
href='http://www.martinschmidler.com' rel='external ' class='url'>Martin</a> schreibt: Hm. Also erstmal will ich anmerken, dass ich einer der Personen bin, die dir auf Twitter hirnlose Replies senden. Passiert mir ansonsten bei niemandem, liegt aber nicht an dir, also egal.
Der Text von Sascha ist gut und auf den Punkt. Bei dir ist es weniger klar. Aus eigener Erfahrung glaube ich sagen zu können, dass dir ein Ziel, eine Gemeinschaft und der Druck abgehen (andererseits du wohnst mit deiner Freundin zusammen. Und: soll workio Vollzeit werden?) Du sagst auch, dass es dir im sektor5 besser ging.
Ich hatte diese drei Dinge in den letzten zwei Jahren nicht, war depressiv und zurückgezogen. Seit Oktober dann die 180-Grad Wende. Die soziale Ermüdung kann ich nur zum Teil nachvollziehen. Seit Oktober nutze ich Twitter intensiver, blogge fast regelmäßig, nutze Facebook aber fast nur mehr studiumsbedingt und (wie du) Path relativ häufig (obwohl der Content noch fehlt).
Schlussendlich ist eine gewisse Normalisierung eines Verhaltens, das vorher überdurchschnittlich war verständlich. Du bist auch nur ein Mensch. Zurückziehen und Überblick holen schadet nie.</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2011/internet-leben/">20. Dezember 2011</a>, <a
href='http://www.bessergehtsimmer.at' rel='external ' class='url'>Hannes Offenbacher</a> schreibt: Lieber Luca, ich habe sehr interessiert diesen Beitrag gelesen. Du kannst dich sicher über die vielen Gespräche von uns in Wien erinnern, bei denen wir selten einer Meinung waren.
Für mich bist du nun in einer Phase der reifenden Reflexion angekommen, die dich weiter bringen wird. Reduktion, Fokus und Entschleunigung werden in den nächsten Jahren immer wichtiger werden. Bei jenen die zur Karawane der First Mover gehören und damit schon länger "drinnen sind", früher als für die breite Masse.
Ich wünsche dir erholsame Feiertage und das die Gelassenheit und Lockerheit zurück kehrt!</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2011/internet-leben/">13. Januar 2012</a>, <a
href='http://muli.nl/2012/01/projektlosigkeit/' rel='external ' class='url'>Projektlosigkeit | Journal Emanuel-S</a> schreibt: [...] wieder zu machen. Aber. Es gibt ein Aber&#8230; ich empfehle vor dem Weiterlesen diesen Beitrag vom Luca zu lesen &#8211; der greift in manchen Punkten bereits [...]</li></ul><small><br
/><a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (209.85.224.81) )</small><p><a
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href="http://www.2-blog.net/2011/bloggen-ist-abfall/#footnote_0_1722" id="identifier_0_1722" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Gibt es das noch? Blogosph&auml;ren.">1</a></sup> gestolpert.</b></p><p>MG Siegler schreibt, dass er <a
href="http://parislemon.com/post/13447764923/seven">seit 7 Jahren bloggt</a>, und verweist dabei auf Om Malik, der gerade sein <a
href="http://gigaom.com/2011/11/26/10-years-gigaom/">10jähriges Blogresümee</a> gezogen hat und darin Fred Wilson verlinkt, der etwas allgemeiner <a
href="http://www.avc.com/a_vc/2011/11/writing.html">übers schreiben schreibt</a>. Das klingt auf der einen Seite lang, ist auf der anderen auch nicht so lange und brachte mich zu dem weit verbreiteten Vorurteil, dass Amerika viel innovativer ist und schneller und überhaupt. Im ehemaligen Kleinbloggersdorf gibt es Leute, die ähnliche lange und länger bloggen. Als Beispiele zwei meiner Lieblinge, <a
href="http://www.daily-pia.de/2011/09/neun/">Pia mit 9 Jahren</a> und <a
href="http://www.jawl.net/about-jawl/">Christian mit 10 Jahren</a>. Selbst <a
href="http://scripting.com/">Dave Winer</a> mit 15 Jahren ist da nicht so weit entfernt. Aber ich möchte mich nicht weiter in diese Diskussion eingehen, sondern, seit langem wieder einmal, über die Großartigkeit des ins Internet schreiben schreiben, etwas über meine letzten <a
href="http://2-blog.net/archiv">6 Jahre bloggen</a> reflektieren und dieses Ding aus der Überschrift weiter ausführen.</p><h4>Schreiben braucht Beständigkeit</h4><p>Die meisten Internetschreiber<sup><a
href="http://www.2-blog.net/2011/bloggen-ist-abfall/#footnote_1_1722" id="identifier_1_1722" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Nicht alle m&ouml;gen das Wort Blogger. Werde es trotzdem verwenden.">2</a></sup> sind sich darüber einig, dass man dran bleiben muss, um dran zu bleiben. Schon ein Urlaub oder eine Auszeit können einen aus dem Rhythmus werfen. 3 Beiträge pro Tag , wie bei Om, müssen es nicht sein, aber einer pro Tag ist recht sinnvoll. Je länger die Pausen sind, desto schwerer ist das Anfangen, einen Beitrag zu schreiben. Zu Beginn haben viele Menschen ähnliche Ängste. Ich weiß nicht, worüber ich schreiben soll. Das interessiert doch niemanden. Ich kann sowieso nicht schreiben. Und dann gibt man sich doch den Stoß und schreibt. Über irgendwas. Ich habe damit begonnen über einen Spieleabend mit Freunden zu schreiben, dann über die Schule, dann über Politik, dann über Internet und irgendwann konnte ich mich vor Themen gar nicht mehr retten. Das Gute ist, dass es zu Beginn niemanden interessiert, was man schreibt. Man hat keinen Druck, liest sowieso niemand, wenn man sie nicht explizit darauf hinweist. Oder ein verirrter Google Besucher. Wobei das bei einem neuen Blog auch unwahrscheinlich ist. Heute ist das etwas schwieriger, weil durch metavernetzung Dinge unglaublich schnell wahnsinnig populär werden können. Passiert aber in der Regel nicht. Zumindest nicht sehr schnell. Und wenn doch, kann man davon ausgehen, dass man gut schreibt und man sich sowieso keine Sorgen machen muss. Oder man hat etwas dummes geschrieben. Und ist Politiker oder berühmt. Ich bin über das Blog lesen zum bloggen gekommen. Aber darüber habe ich schon oft genug geschrieben. Stattdessen eine Grafik, die eigentlich ein Screenshot von meinem Archiv, wo man sehen kann, wann ich wie viel gebloggt habe. So ungefähr.</p><p><a
href="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2011/11/2-blog-archiv.png"><img
src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2011/11/2-blog-archiv-237x600.png" alt="" title="2-blog-archiv" width="237" height="600" class="aligncenter size-medium wp-image-1723" /></a></p><p>An den Tagen, die angezeigt werden, habe ich zumindest einen Post veröffentlicht. Früher auch mehr. Man sieht schön, wie 2006 meine Liebe für das Schreiben entfacht wurde, 2007 angehalten hat und 2008 gesunken ist. 2008 war übrigens auch das Jahr, in dem mir Nahe gelegt wurde, dass ich weniger emotional schreibe, weil das die Kunden nicht verstehen würden. Ich glaube nicht, dass dies der einzige Grund war, warum mein Auswurf so stark zurück gegangen ist, aber es war sicher auch Schuld. Im Jänner 2008 habe ich meinen ersten Twitteraccount gestartet und ein paar Monate später meinen zweiten. Weil es bestimmten Menschen auch dort zu emotional war. Parallel dazu startete ich einen weiteren Blog mit ähnlichem Ziel, der gegengleich zum Abfall der Beiträge hier, wuchs. Allerdings sich nicht auf hohem Niveau (in Zahlen) halten konnte und seitdem mal mehr, mal weniger Text produziert. In diesem Sommer kam dann noch ein Gemeinschaftsblog dazu.</p><p><a
href="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2011/11/TweetStats-__-for-Luca.jpg"><img
src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2011/11/TweetStats-__-for-Luca-340x171.jpg" alt="" title="TweetStats Luca" width="340" height="171" class="aligncenter size-medium wp-image-1724" /></a></p><p>Nie war es mein Interesse oder meine Leidenschaft, die nachgelassen hat, sondern Einflüsse von außen, die ich zu wichtig nahm. Ich bin harmoniebedürftig und habe mich in der Vergangenheit sehr stark an meine jeweilige Umgebung angepasst, was ich teilweise auch heute noch mache, aber versuche dagegen anzukämpfen. Gerade bei Menschen, von denen ich viel halte, fällt das schwer.</p><h4>Bloggen ist Abfall</h4><p>Bei work|i|o haben wir vor kurzem den <a
href="http://www.workio.com/insight/">Blog</a> online geschalten und seitdem zweifle ich an mir, weil ich es nicht schaffe zu bloggen. Ich habe vermutlich den gleichen Fehler gemacht, wie viele Menschen und Unternehmen, die sich dazu entscheiden, jetzt auch zu bloggen. Ich habe geplant. Falsch geplant. Und dies erkläre ich mir dadurch, dass bloggen eben nur die Späne sind, die beim Hobeln fallen. Die Wiederaufbereitung von Abfall.</p><p>Ich habe mich beraten lassen, mich in die Thematik eingelesen und Tipps geholt, wie man das bloggen für ein Startup am besten angeht. Dann habe ich ein Konzept geschrieben, wer die Zielgruppe ist, welche Themen wir behandeln, wer schreibt, wie das ganze organisiert wird, welche Möglichkeiten wir wann nutzen, um Aufmerksamkeit zu bekommen und so weiter. Dann habe ich begonnen mich mit Leuten im Startup abzusprechen und wir haben erste Themen gesammelt, Entwürfe für Blogposts erstellt, Links gesammelt. Doch was dabei heraus kam war Müll. Nicht Abfall. Müll. Holpriges Zeug, wie man es aus vielen schlechten Unternehmensblogs kennt. Emotionslos, kalt, verkaufend, doof.</p><p>Ich habe mir auch in diesem Blog Gedanken gemacht, worüber ich schreiben könnte, doch das war die Ausnahme. In der Regel interessiert mich ein Thema und ich beschäftige mich dann damit. Das Schreiben hilft mir, meine Gedanken zu sortieren, sie auszubreiten und manchmal destillieren. Ich bekomme tolles Feedback in den Kommentaren und alle profitieren davon. Doch der Blog ist nicht das zentrale, sondern die Auseinandersetzung mit Gedanken. Der Denkprozess. Das Tun. Sich gute Themen zu suchen und diese dann zu bearbeiten ist Journalismus. Bloggen ist der umgekehrte Prozess.</p><p>Ein Beitrag pro Tag. Pro Blog (3x). Plus Tweets (4x), Google+ (2x), Facebook (2x) und Mails (xx). Macht grob geschätzt einen Aufwand von 12 Stunden? Falsche Rechnung. Die persönlichen Accounts füllen sich von allein durch die Dinge, die mein Leben macht. Ein Blogpost dauert dann 15min bis 3 Stunde. Für das Startup beschäftige ich mich den ganzen Tag mit entsprechenden Themen, wo ich mich für das beste entscheiden muss und das gut aufarbeiten. Was ich auch ohne Blog machen würde. Also könnte ich dies auch auf die Schreibzeit reduzieren, wobei mir das schreiben beim denken hilft und somit nicht einmal das wirklich gilt. Folglich spare ich Zeit, indem ich blogge. Finde ich gut.</p><p>Und ihr so?</p><hr
/><h2>Kommentare</h2><ul><li><a
href="http://www.2-blog.net/2011/bloggen-ist-abfall/">7. Dezember 2011</a>, <a
href='http://gumpelmaier.net/2011/12/07/die-woche-in-links-48-11/' rel='external ' class='url'>Die Woche in Links (48/11) | gumpelMEDIA</a> schreibt: [...] Bloggen ist Abfall [...]</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2011/bloggen-ist-abfall/">4. Januar 2012</a>, <a
href='http://www.alpen-seen-urlaub.de' rel='external ' class='url'>Tim Bork</a> schreibt: Lustig! Das zeigt mal wieder, dass man sich alles schönrechnen kann - man muss nur lange genug rumjonglieren ;-)</li><li><a
href="http://www.2-blog.net/2011/bloggen-ist-abfall/">24. Januar 2012</a>, <a
href='http://www.dj-ob.de/' rel='external ' class='url'>Norbert</a> schreibt: Naja, bei manchen Blogger ist es echt Abfall, was da so geschrieben wird. Das gilt aber natürlich nicht für dich :-)</li></ul><small><br
/><a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (209.85.224.81) )</small><p><a
href="http://www.2-blog.net/?flattrss_redirect&amp;id=1722&amp;md5=0ebba0edcb6186945c1a06b285a9245c" title="Flattr" target="_blank"><img
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class="footnotes"><li
id="footnote_0_1722" class="footnote">Gibt es das noch? Blogosphären.</li><li
id="footnote_1_1722" class="footnote">Nicht alle mögen das Wort Blogger. Werde es trotzdem verwenden.</li></ol><p><a
href="http://www.2-blog.net/?flattrss_redirect&amp;id=1722&amp;md5=0ebba0edcb6186945c1a06b285a9245c" title="Flattr" target="_blank"><img
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