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	<title>Mediengestaltung Torsten Kelsch</title>
	
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		<title>Opera Next 15.0</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 22:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Kelsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webbrowser]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir heute die derzeitige Entwicklerversion 15.0 des Webbrowsers Opera herunter geladen und auf meinem Windows-Notebook installiert. Solche Vorabversionen bezeichnet das Unternehmen immer als »Next«. Download für Windows und Mac OS X (für Linux noch nicht erhältlich): www.opera.com/de/developer/next Ich &#8230; <a href="http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/internet/webbrowser/opera-next-15-0/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir heute die derzeitige Entwicklerversion 15.0 des Webbrowsers Opera herunter geladen und auf meinem Windows-Notebook installiert. Solche Vorabversionen bezeichnet das Unternehmen immer als »Next«.</p>
<p>Download für Windows und Mac OS X (für Linux noch nicht erhältlich):<br />
<a href="http://www.opera.com/de/developer/next" title="Opera Next für Windows">www.opera.com/de/developer/next</a></p>
<p>Ich muss sagen: dieser Browser ist sauschnell. Er  basiert auf Googles Open-Source-Browser Chromium. Somit wird nicht mehr Operas eigene Rendering-Engine verwendet – aber auch nicht die Webkit-Engine wie in Opera 14 für Android, sondern Googles Neuentwicklung Blink.</p>
<p>Details kann man auf Golem nachlesen:<br />
<a href="http://www.golem.de/news/opera-next-opera-15-mit-blink-und-v8-fuer-windows-und-mac-os-x-1305-99466.html" title="Golem über Opera Next 15">www.golem.de/news/opera-next-opera-15[…]</a><br />
<a href="http://www.golem.de/news/blink-statt-webkit-google-entwickelt-eigene-rendering-engine-fuer-chrome-1304-98514.html" title="Golem über Blink">www.golem.de/news/blink-statt-webkit[…]</a></p>
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		<title>Kalenderchen</title>
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		<comments>http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/buero/kalenderchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 16:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Kelsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um die reine Terminplanung, aber nicht um Kontaktverwaltung geht, findet man ein paar schlanke Programme. Eins davon ist Kalenderchen, das fürs Windows&#174;-Betriebs&#173;system erhältlich ist. Eine Android&#8482;-Version ist in Planung. Mit Kalenderchen lassen sich einmalige und wiederkehrende Termine nach &#8230; <a href="http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/buero/kalenderchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um die reine Terminplanung, aber nicht um Kontaktverwaltung geht, findet man ein paar schlanke Programme. Eins davon ist <i>Kalenderchen</i>, das fürs Windows&reg;-Betriebs&shy;system erhältlich ist. Eine Android&trade;-Version ist in Planung.</p>
<p>Mit Kalenderchen lassen sich einmalige und wiederkehrende Termine nach verschiedenen Kriterien erstellen. Zum Beispiel sind Konstrukte möglich wie: jeder dritte Freitag im Monat. Eine kleine Besonderheit gibt es bei der Eingabe von Geburtstagen: es wird gleich das entsprechende Tierkreiszeichen mit gespeichert – nun gut …</p>
<p>Ich muss allerdings sagen: wenn man zum Beispiel an die Thunderbird-Erweiterung Lightning gewöhnt ist, dann kommt einem Kalenderchen doch ein wenig mager vor. Natürlich muss man bedenken, dass letzteres von einem einzigen Entwickler programmiert wird und nicht von einer Open-Source-Gemeinde.</p>
<p>Wenig intuitiv finde ich, dass man zum Beispiel bei der Termineingabe keine Felder zur Angabe der Start- und Endzeit vorfindet, sondern die Startzeit vor die Terminbezeichnung eintippen muss. In der heutigen Zeit sollte eine Anwendung es dem Benutzer doch einfacher machen.</p>
<p>Ferner kann man sich, soweit ich es erkennen kann, nur an demjenigen Tag an einen Termin erinnern lassen, an dem ebendieser stattfindet. Was macht denn das für einen Sinn? An den Geburtstag eines Freundes oder einer Freundin lasse ich mich doch schon mal ganz gerne eine Woche vorher erinnern, nicht fünfzehn Minuten vorher. Schließlich will man ja rechtzeitig ein Geschenk besorgen können. Individuelle Erinnerungszeiten pro Termin sind auch nicht einstellbar.</p>
<p>Kurz gesagt: ich halte die Software nur für geeignet, wenn es um eher einfache Erinnerungen und Terminplanungen im privaten Bereich geht.</p>
<p><a href="http://www.kalenderchen.de/" title="Kalenderchen">www.kalenderchen.de</a><br />
Um die Software benutzen zu können, muss man sich nicht registrieren und braucht keine Lizenznummer einzugeben, aber der Entwickler bittet um eine Spende, für die man sich auch eine Quittung geben lassen kann.</p>
<p>Alternative: <a href="http://www.day-organizer.com/day-organizer-de/" title="http://www.day-organizer.com/day-organizer-de/">Day Organizer</a><br />
Bisher nur kurz angetestet – macht einen super Eindruck!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/3x8-rss/~4/V6z9Pu2qHNc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Total Organizer</title>
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		<comments>http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/buero/total-organizer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 12:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Kelsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin neulich auf einen PIM namens Total Organizer gestoßen. Er ist für das Windows&#174;-Betriebssystem und läuft laut Hersteller unter XP, 2003, 2000 und NT. Gleich vorweg gesagt: die Software wird offensichtlich seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt, sieht etwas altbacken &#8230; <a href="http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/buero/total-organizer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin neulich auf einen <abbr title="Personal Information Manager">PIM</abbr> namens <i>Total Organizer</i> gestoßen. Er ist für das Windows&reg;-Betriebssystem und läuft laut Hersteller unter XP, 2003, 2000 und NT.</p>
<p>Gleich vorweg gesagt: die Software wird offensichtlich seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt, sieht etwas altbacken aus, und wer zum Beispiel <i>Microsoft Outlook&reg;</i> oder <i>Mozilla Thunderbird</i> mit der Kalender-Erweiterung <i>Lightning</i> benutzt, braucht so etwas eh nicht.</p>
<p>Für die wenigen Anderen könnte es interessant sein, wenn sie am PC ihre Kontakte verwalten und an Termine oder zu erledigende Aufgaben erinnert werden wollen. Die System-Anforderungen sind äußerst gering.</p>
<p>Moderne Funktionen wie etwa die Anbindung an einen Google-Kalender bietet das Programm nicht. Ansonsten entspricht der Funktionsumfang dem, was man sich im Allgemeinen von einem Organizer für den Einzelplatz erwartet. Was allerdings nicht möglich ist: Termine festzulegen, die sich nicht auf ein bestimmtes Datum oder einen festen Abstand festlegen lassen – also etwa nach dem Schema: jeder dritte Freitag im Monat.</p>
<p>Das Programm ist Freeware, aber leider nur in englischer Sprache erhältlich. <a href="http://www.konradp.com/products/" title="Total Organizer und andere Produkte">www.konradp.com/products/</a></p>
<p>Alternative: <a href="http://www.sunbird-kalender.de/index.php" title="Sunbird-Kalender">Mozilla Sunbird</a> (Entwicklung 2010 eingestellt)</p>
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		<title>Spam durch gecrackte Joomla!-Accounts</title>
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		<comments>http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/internet/spam-durch-gecrackte-joomla-accounts/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 12:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Kelsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Es müssen in den letzten Wochen gewaltig viele Joomla!-Konten geknackt worden sein, um sie im großen Stil als Spamschleuder zu missbrauchen. Ich erhalte an eine meiner E-Mail-Adressen immer wieder neue Spam-Nachrichten. Es handelt sich ausnahmslos um Schmuddelkram mit englischsprachigem Betreff. &#8230; <a href="http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/internet/spam-durch-gecrackte-joomla-accounts/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es müssen in den letzten Wochen gewaltig viele Joomla!-Konten geknackt worden sein, um sie im großen Stil als Spamschleuder zu missbrauchen. Ich erhalte an eine meiner E-Mail-Adressen immer wieder neue Spam-Nachrichten. Es handelt sich ausnahmslos um Schmuddelkram mit englischsprachigem Betreff. So kann ich bei meinem Internet-Service-Provider Versatel immerhin ganz gut Filter setzen.</p>
<p>Ich habe den Spam stichprobenartig untersucht. Die Absenderadressen entsprachen gleichnamigen Domains, und so schaute ich mir die entsprechenden Websites an. Es waren alles normale, seriöse Webauftritte. Und, wie schon gesagt, sie wurden alle mit dem Content-Management-System Joomla! betrieben, und zwar in der veralteten Version 1.5. Das zeigt die Gefahr, die darin liegt, wenn Webmaster ihre Systeme nicht auf dem aktuellen Stand halten – und zu einfache Passwörter verwenden.</p>
<p>Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis neben den großen CM-Systemen Joomla! und WordPress auch weniger verbreitete Systeme angegriffen werden.</p>
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		<item>
		<title>Angriffe auf Joomla!-Systeme</title>
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		<comments>http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/webentwicklung/angriffe-auf-joomla-systeme/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 21:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Kelsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer meiner Webhoster teilte vor wenigen Tagen per Newsletter mit, dass es in den letzten Monaten vermehrt zu Angriffen auf Joomla!-Systeme gekommen ist. Betroffen sind anscheinend vor allem Installationen, die vor Dezember 2012 gemacht wurden und den JCE (Joomla Content &#8230; <a href="http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/webentwicklung/angriffe-auf-joomla-systeme/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einer meiner Webhoster teilte vor wenigen Tagen per Newsletter mit, dass es in den letzten Monaten vermehrt zu Angriffen auf Joomla!-Systeme gekommen ist. Betroffen sind anscheinend vor allem Installationen, die vor Dezember 2012 gemacht wurden und den JCE (Joomla Content Editor) verwenden. Genaueres dazu ist unter folgenden Links nachzulesen:<br />
<a href="http://www.joomla.de/newsneuigkeiten/item/171-sicherheitslücke-im-jce-editor.html">www.joomla.de/[…]/171-sicherheitslücke-im-jce-editor.html</a><br />
<a href="http://www.joomlacontenteditor.net/news/item/jce-231-released">www.joomlacontenteditor.net/news/item/jce-231-released</a></p>
<p>Wie schon auf WordPress-Systeme kommt es nun auch vermehrt zu Brute-Force Angriffen auf die Joomla!-Administrator-Seite. Die sicherste Abwehr dürfte auch hier neben einem guten Passwort (sinnlose Zeichenkette aus mindestens zehn Zeichen, bestehend aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen) ein zusätzlicher Passwortschutz per .htaccess-/.htpasswd sein.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/3x8-rss/~4/RMQ9pyGfQlY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Angriffe auf WordPress-Blogs minimieren</title>
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		<comments>http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/webentwicklung/wordpress/angriffe-auf-wordpress-blogs-minimieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 23:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Kelsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit etwa Februar 2013 finden im diesmal extrem großen Stil Angriffe per Botnetz auf WordPress-Blogs statt. Darüber ist viel geschrieben worden, aber ein paar eigene Erkenntnisse möchte ich noch beisteuern. IP-Adressen der Angreifer per .htaccess-Datei (im Falle eines Apache-HTTP-Servers) zu &#8230; <a href="http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/webentwicklung/wordpress/angriffe-auf-wordpress-blogs-minimieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa Februar 2013 finden im diesmal extrem großen Stil Angriffe per Botnetz auf WordPress-Blogs statt. Darüber ist viel geschrieben worden, aber ein paar eigene Erkenntnisse möchte ich noch beisteuern.</p>
<p>IP-Adressen der Angreifer per <i>.htaccess</i>-Datei (im Falle eines Apache-HTTP-Servers) zu sperren hat keinen Sinn, es wurden schon über 90.000 verschiedene mit weltweiter Herkunft gezählt. Oft wird das Plugin »Limit Login Attempts« empfohlen. Diese Erweiterung verhindert Brute-Force-Attacken. Sie ist leicht zu konfigurieren und gehört für mich inzwischen ein Muss bei jeder WordPress-Installation.</p>
<p>An vielen anderen Schwachstellen setzt »Better WP Security« an. Was mir besonders gut gefällt, ist eine Verschleierung des Login-Bereiches: über die gewohnten Dateinamen ist das Login nach entsprechender Einstellung nicht mehr erreichbar. Ferner kann man zum Beispiel die Anmelde-Möglichkeit auf bestimmte Tageszeiten begrenzen, das Tabellenpräfix ändern, die Benutzer-ID »1« (= standardmäßige ID des Administrator-Accounts) in eine andere Zahl umschreiben, die wichtigsten Dateien und Verzeichnisse per <i>.htaccess</i>-Einträge gegen Zugriff abriegeln und so weiter. Die Optionen sind wirklich beachtlich, aber man sollte auf jeden Fall vor irgendwelchen Änderungen ein Datenbank-Backup machen. Außerdem kann man sich im schlimmsten Fall selbst vom Blog aussperren. Man muss dann die <i>.htaccess</i>-Datei bearbeiten. Also bitte ein wenig Vorsicht walten lassen!</p>
<p>Es wird von den Angreifern übrigens nicht nur der Benutzername »admin« verwendet, wie man in manchen Blogartikeln lesen kann, sondern auch »Admin«, »administrator«, »Administrator«, »adminadmin« und womöglich noch weitere Variationen. Das Wichtigste ist also, keinen Benutzernamen zu verwenden, in welchem »admin« in irgendeiner Form vorkommt.</p>
<p>Um aber Angreifer gar nicht bis zum Anmeldebereich kommen zu lassen, habe ich mich entschieden, die Datei <i>wp-login.php</i> in Hauptverzeichnis des Blogs nur für meine eigene IP-Adresse freizugeben – genauer gesagt: für den IP-Bereich meines Internet-Service-Providers. Dazu sind nur ein paar Zeilen in die <i>.htacess</i>-Datei einzutragen:</p>
<p><code># Adminbereich absichern<br />
&lt;Files wp-login.php&gt;<br />
Order Deny,Allow<br />
Deny from all<br />
Allow from xx.xxx.<br />
&lt;/Files&gt;</code></p>
<p>Anstelle von »xx.xxx.« trägt man natürlich die ersten zwei Bytes des IP-Bereiches seines Providers ein. Hier kann man seine IP-Adresse ermitteln:<br />
<a href="http://www.torstenkelsch.de/cgi-bin/deine-ip.pl" title="Torsten Kelsch, Deine IP">www.torstenkelsch.de/cgi-bin/deine-ip.pl</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://t3n.de/news/massive-angriffswelle-457424/" title="t3n: Massive Angriffswelle auf WordPress-Seiten – so schützt du dich">t3n.de/news/massive-angriffswelle-[…]</a><br />
<a href="http://www.heise.de/security/meldung/Botnet-attackiert-Wordpress-Installationen-weltweit-1841419.html" title="heise Security: Botnet attackiert WordPress-Installationen weltweit">www.heise.de/security/meldung/Botnet-attackiert-Wordpress-[…]</a><br />
<a href="http://www.golem.de/news/security-angriff-gegen-admin-konten-von-wordpress-seiten-1304-98730.html" title="golem.de: Angriff gegen Admin-Konten von WordPress-Seiten">www.golem.de/news/security-angriff-gegen-admin-konten-[…]</a></p>
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		<item>
		<title>Image Studio Pro zum Komprimieren von JPG-Fotos</title>
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		<comments>http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/gestaltung/grafiksoftware/image-studio-pro-zum-komprimieren-von-jpg-fotos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Kelsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafiksoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Terrashop.de gab es mal die Software Image Studio Pro des Herstellers Proxma für nur 3,99&#160;Euro plus Versandkosten. Dort ist sie nicht mehr erhältlich, aber man kann sie gelegentlich auch bei Amazon.de für einen kleinen Preis finden. Das Programm läuft &#8230; <a href="http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/gestaltung/grafiksoftware/image-studio-pro-zum-komprimieren-von-jpg-fotos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Terrashop.de gab es mal die Software <i>Image Studio Pro</i> des Herstellers Proxma für nur 3,99&nbsp;Euro plus Versandkosten. Dort ist sie nicht mehr erhältlich, aber man kann sie gelegentlich auch bei Amazon.de für einen kleinen Preis finden. Das Programm läuft auf Windows ab Version XP. Hat man es installiert, nennt es sich allerdings, entgegen dem Aufdruck auf der Verpackung, <i>Image Compressor 6</i>.</p>
<p>Und dieser Name beschreibt eher die Stärke des Programms, nämlich Bilder fürs Web zu komprimieren, um Ladezeiten möglichst gering zu halten. Man muss allerdings die höchste Kompressionsstufe einstellen, um nennenswerte Verkleinerungen der Dateigröße zu erreichen. Bei normaler Kompression kann es passieren, dass die Datei gleich groß wie vorher bleibt oder sogar größer wird. Die Qualität des Bildes ist bei der höchsten Kompressionsstufe fürs Web immer noch erstaunlich gut. Andere Grafikprogramme würden zum Beispiel bei einer Verkleinerung der Dateigröße um 80 % schon deutliche Artefakte erkennen lassen. Leider lassen sich mit <i>Image Studio Pro</i> aber nur JPG-Dateien komprimieren, keine PNG-Dateien, die im Web auch sehr verbreitet sind.</p>
<p><i>Image Studio Pro</i> bietet auch Retuschefunktionen an. Diese sind, wenn man gutwillig ist, gerade mal so «Na ja«. Der <i>Automatische Weißabgleich</i> korrigierte in meinem Testbild nicht den starken grünen Farbstich, sondern hellte die zu dunklen Bildbereiche auf. Die <i>Automatische Tonwertanpassung</i> machte eigentlich gar nichts, und die <i>Automatische Histo&shy;gramm&shy;abglei&shy;chung</i> (eigentlich ist <span class="gesperrt">das</span> die Tonwertanpassung) hellte das Bild insgesamt zu stark auf, also auch die sowieso schon recht hellen Bereiche. Einen Weißpunkt scheint das Programm also gar nicht gesetzt zu haben. Einstellungsmöglichkeiten von Hand hat man gar nicht, etwa wie in Photoshop. Der Rundumschlag <i>Bild verbessern</i> bringt bei manchen Fotos gute Ergebnisse, bei anderen schlechte.</p>
<p>Kurz gesagt: Zur Retuschierung von Fotos würde ich eine andere Software benutzen, aber wenn es darum geht, JPG-Fotos fürs Web zu komprimieren, spielt <i>Image Studio Pro</i> seine Stärke aus, doch nur, wie gesagt, wenn man auch die höchstmögliche Kompressionsstufe einstellt.</p>
<p><img src="http://www.torstenkelsch.de/bilder/testbild-isp-original.jpg" alt="testbild-isp-original.jpg" width="680" height="680"><br />
Testbild (Ausschnitt) im Original – 74,8 KB</p>
<p><img src="http://www.torstenkelsch.de/bilder/testbild-isp-irfanview.jpg" alt="testbild-isp-irfanview.jpg" width="680" height="680"><br />
Testbild (Ausschnitt), komprimiert mit IrfanView bei 95-prozentiger Kompression – 68,2 KB</p>
<p><img src="http://www.torstenkelsch.de/bilder/testbild-isp-imagestudiopro.jpg" alt="testbild-isp-imagestudiopro.jpg" width="680" height="680"><br />
Testbild (Ausschnitt), komprimiert mit Image Compressor 6 Pro Edition bei höchster Kompressionsstufe – 58,1 KB</p>
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		<title>Peer-to-Peer-Framework für dezentrale soziale Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 11:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Kelsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bei Telepolis aus dem Heise-Verlag zu lesen ist, entwickelt ein hauptsächlich an der Universität Paderborn ansässiges Team ein Peer-to-Peer-Framework für dezentrale soziale Netzwerke. Ziel ist es, eine Entwicklungsumgebung zur Verfügung zu stellen, die es jedem ermöglicht, eine Art selbst &#8230; <a href="http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/internet/peer-to-peer-framework-fuer-dezentrale-soziale-netzwerke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Universitaet-Paderborn-entwickelt-P2P-Facebook-1819836.html" title="Universität Paderborn entwickelt P2P-Facebook">Telepolis</a> aus dem Heise-Verlag zu lesen ist, entwickelt ein hauptsächlich an der <a href="http://www.cs.uni-paderborn.de/das-institut/aktuelle-mitteilungen/news/article/dezentrale-technologien-fuer-soziale-netzwerkebrfont-size-1fakultaet-eim-auf-der-cebit-2013-v.html" title="Dezentrale Technologien für soziale Netzwerke, Fakultät EIM auf der CeBIT 2013 vertreten">Universität Paderborn</a> ansässiges Team ein Peer-to-Peer-Framework für dezentrale soziale Netzwerke.</p>
<p>Ziel ist es, eine Entwicklungsumgebung zur Verfügung zu stellen, die es jedem ermöglicht, eine Art selbst gehostetes Facebook zu betreiben. Der Unterschied zum echten Facebook ist, dass die Daten nicht unkontrollierbar zentral irgendwo in den USA gespeichert werden, sondern eben auf dem selbst angemieteten Webspace zum Beispiel hier in Deutschland.</p>
<p>Mich wundert ein wenig, dass Telepolis das als so großartige Neuigkeit darstellt. So etwas gibt es doch schon längst, und es nennt sich <a href="https://joindiaspora.com/" title="The Community-run, Distributed Social-network">Diaspora*</a> (genau, mit Pusteblumen-Sternchen hinten am Namen dran). Dies kann jeder von <a href="https://github.com/diaspora/diaspora" title="Build software better, together.">GitHub</a> herunterladen und auf dem eigenen Server installieren. Nur leider und unverständlicher Weise wird es bei weitem nicht so gut angenommen wie der Datenkrake Facebook. Insofern wird wohl auch das neue dezentrale Netzwerk nicht gerade boomen, zumindest nicht ohne gewaltige Marketingstrategie und besondere Funktionen, welche Facebook nicht bietet.</p>
<p>Trotzdem darf man gespannt sein; nur leider gibt es momentan noch keinen Download. Eine <a href="http://p2pframework.com/" title="P2P Framework">Beta-Version</a> soll aber bald öffentlich verfügbar sein.</p>
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		<title>CRM-Software taurec_cm</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 17:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Kelsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte früher schon mal die Customer-Relationship-Software taurec_cm angetestet, die für das Windows&#174;-Betriebssystem erhältlich ist, bin aber damals nicht richtig warm damit geworden. Heute habe ich mir die aktuelle Testversion (6.1.6.0) herunter geladen, weil ich dachte, dass eine neue Major-Version &#8230; <a href="http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/buero/crm-software-taurec_cm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte früher schon mal die Customer-Relationship-Software <i>taurec_cm</i> angetestet, die für das Windows&reg;-Betriebssystem erhältlich ist, bin aber damals nicht richtig warm damit geworden. Heute habe ich mir die aktuelle Testversion (6.1.6.0) herunter geladen, weil ich dachte, dass eine neue Major-Version vielleicht auch eine kräftige Überarbeitung der Benutzeroberfläche verpasst bekommen hätte. Nun, große Unterschiede gegenüber der 5er-Version sind mir nicht aufgefallen, aber es sieht alles ein wenig frischer und moderner aus. Und diesmal kann ich mich tatsächlich mit dem Programm anfreunden.</p>
<p>Man kann wirklich sagen, dass es sich bei <i>taurec_cm</i> um eine professionelle und leistungsfähige CRM-Software handelt. Man kann damit seine Kunden verwalten, Marketing&shy;kampagnen planen und projektbezogene Arbeitszeiten erfassen. Die Eingabe&shy;möglich&shy;keiten lassen keine Wünsche offen. Im Vergleich zu <i>vTiger CRM</i> ist <i>taurec_cm</i> wesentlich intuitiver zu bedienen. Eine Firebird-Datenbank ist eingebettet, welche ohne Konfiguration gleich beim ersten Programmstart zur Verfügung steht. Mit dem integrierten E-Mail-Client lässt sich sowohl mit einzelnen Kunden individuell kommunizieren als auch eine Mailing&shy;aktion durchführen.</p>
<p>Ich möchte das Programm hier nicht detailliert vorstellen, weil so eine Software extrem umfangreich ist und eine gewisse Einarbeitungs&shy;zeit erfordert, die mir momentan fehlt. Interessierte können sich aber eine 30-Tage-Testversion von dem deutschen Hersteller <i>RagTime.de Sales GmbH</i> herunterladen. Entschließt man sich zum Kauf, kommt man mit 249,00 € Brutto für eine Einzelplatzlizenz ganz preisgünstig weg. Selbstverständlich gibt es auch gestaffelte Mehrplatz-Lizenzen. Erweiterungs-Module muss man laut Angaben des Herstellers nicht hinzukaufen, da alles Benötigte schon enthalten ist. Das Produkt richtet sich vorwiegend an kleine und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><a href="http://www.taurec-cm.de/de/start.html" title="taurec_cm 6, Erfolgsorientiertes Marketing  für kleine und mittelständische Unternehmen">taurec_cm 6</a></p>
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		<item>
		<title>Kategorien geändert</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 16:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Kelsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe an einigen Stellen die Kategorien dieses Blogs ein wenig geändert. Die Kategorie Software erschien mir als zu nichtssagend und unsinnig. Die darin enthaltenen Artikel habe ich in die passenden Interessengebiete verschoben. So findet man zum Beispiel Artikel über &#8230; <a href="http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/allgemein/kategorien-geaendert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe an einigen Stellen die Kategorien dieses Blogs ein wenig geändert. Die Kategorie <i>Software</i> erschien mir als zu nichtssagend und unsinnig. Die darin enthaltenen Artikel habe ich in die passenden Interessengebiete verschoben. So findet man zum Beispiel Artikel über Grafikprogramme jetzt unter <i>Gestaltung</i> &gt; <i>Grafiksoftware</i>.</p>
<p>Neu hinzugekommen sind die Kategorien <i>Betriebssysteme</i>, <i>Büro</i> und <i>Sicherheit</i>. Wie häufig Artikel darin jeweils erscheinen werden, das kann ich auch noch nicht sagen. Am interessantesten für mich selber ist wahrscheinlich die Büro-Thematik. Hier wird es um Dinge wie Organisation, Zeitmanagement und Bürosoftware gehen.</p>
<p>Mit den geänderten Kategorien ändern sich auch die Permalink-Strukturen. Natürlich weiß ich, dass das aus Sicht der Suchmaschinen-Optimierung nicht so richtig toll ist, aber wenn ich eine neue Sitemap hochlade und Google diese über die Webmaster-Tools bekanntgebe, wird schon alles gutgehen.</p>
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