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	<title>450 Tage Sommer Blog</title>
	
	<link>http://blog.450-tage-sommer.de</link>
	<description>Peggy und Sören auf Weltreise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2009 13:23:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>jung, dumm und glücklich</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 11:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nach der reise]]></category>
		<category><![CDATA[peggy]]></category>
		<category><![CDATA[soeren]]></category>

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		<description><![CDATA[dresden - bevor heute auch noch die sommerzeit zu ende geht, kommt hier noch der längst versprochene beitrag für all die verzweifelt suchenden da draussen, die hofften auf unseren seiten hilfe zu finden. ein großer dank geht an die hüterin der puscheligkeit, die mit ihrem selbstlosen einsatz schon so viel leid zu mindern wusste. solltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>dresden -</em> bevor heute auch noch die sommerzeit zu ende geht, kommt hier noch der längst versprochene beitrag für all die verzweifelt suchenden da draussen, die hofften auf unseren seiten hilfe zu finden. ein großer dank geht an die hüterin der puscheligkeit, die mit ihrem <a title="weltdeswissens.wordpress.com - fragen an die welt" href="http://weltdeswissens.wordpress.com/category/fragen-an-die-welt/" target="_blank">selbstlosen einsatz</a> schon so viel leid zu mindern wusste. solltet ihr also bei uns nicht die nötige hilfe finden, schaut dort mal vorbei.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">suchanfragen die auf unserer seite gelandet sind:</span></p>
<p><strong>dockville getränke</strong><br />
muss man mitunter lange drauf warten</p>
<p><strong>ficken im lift </strong><br />
da bleibt meist nicht viel zeit – man sollte also vorbereitet sein</p>
<p><strong>sauna dockville</strong><br />
gabs &#8216;08, ne schöne idee</p>
<p><strong>freundlichste menschen&#8221;" hamburg</strong><br />
mit dieser behauptung wäre ich vorsichtig &#8211; nett sind sie aber, wenn man sie erstmal kennt</p>
<p><strong>jockey monika&#8221;" </strong><br />
kommt aus dem osten geritten &#8211; mit seinen (eigentlich ihren) kolleschen</p>
<p><strong>ohne zu scheißen&#8221;"</strong><br />
sollte es mehr als 4 tage anhalten, sollten sie sich gedanken machen</p>
<p><strong>sexy heaven&#8221;"</strong><br />
hamburg, reeperbahn, spielbudenplatz (bei den bühnen)</p>
<p><strong>typisch argentinisch&#8221;"</strong><br />
rindfleisch, rotwein, freundliche menschen</p>
<p><strong>bilder rindersteaks kostenlos</strong><br />
möchten sie bilder von kostenlosen rindersteaks oder kostenlose bilder von  rindersteaks?</p>
<p><strong>cheap tuk tuk</strong><br />
nur auf den ersten blick, am ende wird es meistens teurer</p>
<p><strong>dann schauen wir uns die mahl an</strong><br />
sie meinten: dann schauen wir uns das mahl an?</p>
<p><strong>davidstrasse geld hure</strong><br />
jap, genau so läuft das ab</p>
<p><strong>die fette sau wollte sofort ficken</strong><br />
und was wollten sie?</p>
<p><strong>dockville alkohol</strong><br />
jap, reichlich wenn auch nicht günstig, weitere informationen s.o.</p>
<p><strong>du fette sau mir gegenüber</strong><br />
über ihre intention können wir &#8211; auf grund der obigen anfrage &#8211; jetzt nur spekulieren</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>es ist jetzt zeit zum einsteigen</strong><br />
ihr zug fährt gleich ab</p>
<p><strong>fahrten mit der tuk-tuk in deutschland</strong><br />
mit dem tuk-tuk, ansonsten hiesse es tuff-tuff</p>
<p><strong>fette muttis ficken boys</strong><br />
aber bitte nur mit deren einverständnis (und wenn es nicht die eigenen sind!) &#8211; es gilt dann: boys don&#8217;t cry</p>
<p><strong>ficken wir gaby</strong><br />
aber bitte nur, wenn sie damit einverstanden ist</p>
<p><strong>habt ihr schon mal ohrenkerzen benutzt?</strong><br />
nein, wir haben aber inzwischen einiges dazu in erfahrung gebracht</p>
<p><strong>haspa geldautomat reeperbahn</strong><br />
so ziemlich in der mitte, achten sie einfach auf die schlange an der hauswand</p>
<p><strong>huren scheissen</strong><br />
sicherlich, würde uns sonst sehr überraschen</p>
<p><strong>im sommer unten ohne meine geilen bilder</strong><br />
jetzt machen sie uns neugierig</p>
<p><strong>jeans uringeruch</strong><br />
entwickelt sich, wenn man sie zuuuu lange nicht wechselt</p>
<p><strong>kacken zelt -festival</strong><br />
bitte nicht ins zelt!!</p>
<p><strong>karpfen im speckmantel</strong><br />
lecker, wenn mutti ihn macht</p>
<p><strong>kotze ficken elbe</strong><br />
wir müssen sie weiter überweisen</p>
<p><strong>la paz keine schoene stadt</strong><br />
da haben sie recht</p>
<p><strong>liedtext wenn wir m sommer mal nach holland gehn</strong><br />
… setzen wir uns an die gracht und kiffen schön ??</p>
<p>l<strong>ucky buddha thailand ayuthaya</strong><br />
wenn ihnen diese tour angeboten wird, landen sie mit sicherheit in einem schneiderladen &#8211; und müssen eventuell selbst schauen, wie sie wieder zurück kommen!</p>
<p><strong>mjuix youtub</strong><br />
waren wir selbst überrascht, es gibt tatsächlich schon <a title="mjuix@youtube" href="http://www.youtube.com/results?search_query=mjuix&amp;search_type=&amp;aq=f" target="_blank">ein paar videos</a>.</p>
<p><strong>mopeds vietnam zahl</strong><br />
sterne am himmel zahl?</p>
<p><strong>nutten gegenüber der davidwache</strong><br />
politisch korrekter heisst es prostituierte – ab ca. 20:00uhr</p>
<p><strong>reeperbahn von nutten beklaut</strong><br />
nicht schön. aber auch nicht überraschend, wenn man geschichten aus bangkok hört.</p>
<p><strong>schwitzende menschen sommer</strong><br />
sehen sie nur nicht, wenn der sommer kein sommer ist</p>
<p><strong>taquile frauen männer rot weiß schwarz</strong><br />
mehr bunt!! diese farbkombination stösst bei uns eher auf antipathie.</p>
<p><strong>wann ist sommer in seattle</strong><br />
seattle liegt auf der nordhalbkugel, da können sie sich den rest selbst zusammenreimen</p>
<p><strong>warum heißt australien &#8220;&#8221;land down-under&#8221;"?</strong><br />
ist das jetzt eine philosophische frage?</p>
<p><strong>wie viele tage hat der sommer</strong><br />
93, manchmal aber auch 450</p>
<p>ab jetzt ist hier ruhe, also gehen sie bitte alle weg!</p>
<p><em><strong>titel</strong>: lee buddha (<a title="jdug-leebuddah@youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=rOAgfseyHi4" target="_blank">@youtube</a>)</em></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.450-tage-sommer.de%2F2009%2F10%2F24%2Fjung-dumm-und-glucklich%2F&amp;linkname=jung%2C%20dumm%20und%20gl%C3%BCcklich"><img src="http://blog.450-tage-sommer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.gif" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>“do anything you wanna do”</title>
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		<comments>http://blog.450-tage-sommer.de/2009/09/25/do-anything-you-wanna-do/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 13:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[nach der reise]]></category>
		<category><![CDATA[peggy]]></category>
		<category><![CDATA[soeren]]></category>

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		<description><![CDATA[zwickau &#8211; der sommer ist offiziell zu ende und das heisst: 450-tage-sommer sind vorbei. somit ist es für uns an der zeit, zurück zu blicken und bilanz zu ziehen.
in den zurückliegenden 15 monaten ist wahnsinnig viel passiert: wir haben unsere wohnung und unsere jobs in hamburg gekündigt, sind nach hohendorf umgezogen, neun monate um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>zwickau</em> &#8211; der sommer ist offiziell zu ende und das heisst: 450-tage-sommer sind vorbei. somit ist es für uns an der zeit, zurück zu blicken und bilanz zu ziehen.</p>
<p>in den zurückliegenden 15 monaten ist wahnsinnig viel passiert: wir haben unsere wohnung und unsere jobs in hamburg gekündigt, sind nach hohendorf umgezogen, neun monate um die welt gereist, sind wieder in deutschland angekommen und mußten uns neu einfinden und haben uns auf job- und wohnungssuche in sachsen begeben.</p>
<p>unglaublich aber wahr: nächste woche werden wir nach dresden ziehen und am 01. oktober wird peggy offiziell ihren neuen job beginnen. sören hat auch schon eine spannende beschäftigung gefunden, wenn auch im moment noch unbezahlt. aber auch das wird sich entwickeln, da sind wir uns sicher.</p>
<p>es wird wohl noch ein bisschen dauern, bis wir alles verarbeiten können. die zeit dafür werden wir uns an kalten, rauhen wintertagen nehmen, wenn wir es uns auf unserer couch im wohnzimmer gemütlich machen, bilder sortieren und sehnsüchtig auf unsere reise zurückblicken.</p>
<p><strong>ab und an kommt die frage auf: &#8220;war es die richtige entscheidung?&#8221;</strong></p>
<p>war es definitiv! sowohl die reise, der ortswechsel als auch die berufliche veränderung.</p>
<p>es ist schon komisch, wenn man wiederkommt und in der luft hängt &#8211; so ohne wohnung und arbeit. aber allein der gedanke an die reise lässt unsere gesichter strahlen. es war eine völlig neue erfahrung. am anfang plante peggy noch fleißig im voraus, das nahm dann aber während der reise spürbar ab. gegen ende wurde alles immer spontaner. eine neue erfahrung für peggy und für sören auch, als er plötzlich selbst mal den reiseführer in die hand nehmen musste um zu schauen, was man so machen kann.</p>
<p>jeden tag frei zu entscheiden: wann man aufsteht, was man tut, ob und wann man weiterzieht. wir haben soviel neues gesehen und erlebt, soviele neue eindrücke gewonnen, das reichte für ein leben, aber das reisefieber wird uns wohl trotzdem nicht loslassen. hat es dich erst einmal gepackt, &#8230; aber eins haben wir für uns erkannt: wir brauchen einen ort, an dem wir wieder kraft tanken können und auch einen alltag haben. einige längere reisen werden wir bestimmt noch machen, so ein bis drei monate halten wir für optimal und realistisch.</p>
<p>jetzt wollen wir aber erst einmal wieder fuss fassen. ganz wichtig dabei ist uns, dass wir zukünftig etwas tun was uns freude bereitet und mit dem wir uns identifizieren können. wir denken, da sind wir auf den richtigen weg.</p>
<p>und natürlich sind wir auch stolz auf uns, dass wir es gewagt haben auszubrechen.</p>
<p><strong>eine weitere frage an uns: &#8220;hat euch die reise verändert?&#8221;</strong></p>
<p>trotz siddartha &amp; co. (die übliche reiseliteratur von weltreisenden *grins*) sind wir die alten geblieben. glauben wir jedenfalls. also eine erleuchtung blieb auf jeden fall aus.</p>
<p>wir glauben allerdings auch, dass nicht die reise einen verändert (respektive uns), sondern das zurückkommen. also wie wir mit gewohnten situationen und dingen umgehen, sie sehen oder bewerten. während der reise prasseln unablässig neue eindrücke auf einen ein, neue situationen, neue herausforderungen. man hat eigentlich gar keine zeit, sich zu verändern, da man die dinge nicht verarbeiten kann. kommt man dann wieder zurück, zeigt sich jedoch, dass alles anders geblieben ist.</p>
<p>ein paar dinge nerven uns dann doch mehr als früher:</p>
<ul>
<li> leute, die mit nichts zufrieden sind, nur das negative sehen und nicht erkennen, wie gut es ihnen eigentlich geht.</li>
<li> leute, die nicht über den tellerrand schauen, nur stur in ihren schablonen denken und alles, was nicht da rein passt, ablehnen oder ignorieren.</li>
<li> der spürbare überfluss an allem. wir brauchen keine 18 sorten klopapier mit 2-3-4 lagen, unterschiedlichen mustern und härtegraden. wir wollen uns damit nur die scheisse vom arsch wischen</li>
<li> der perfektionismus der deutschen und die daraus resultierende verbissenheit mit der zu werke gegangen wird. wir wünschen uns, sie würden mehr zur eigenen freude als aus pflichtgefühl handeln, mehr auf sich selbst achten als auf andere schauen.</li>
</ul>
<p><strong>irgendwelche erkenntnisse?</strong></p>
<p><strong> </strong>es läßt sich auch einfach, gut leben. das leben ist jetzt, ein abenteuer und jeden tag gibt es nur einmal.</p>
<p>die zeit vor der reise, während der reise und nach der reise<br />
war unglaublich spannend und bereichernd für uns beide.</p>
<p>also habt mut, geht ein risiko ein, um eure träume zu erfüllen. es lohnt sich! auch wenn nicht alles nach plan läuft und mal was schief geht, denkt daran, es macht euch nur stärker. wichtig ist nur: verliert euer ziel nicht aus den augen.</p>
<p>danke, das ihr uns auf diesem blog begleitet habt!</p>
<p>tschüss sagen</p>
<p>sören und peggy</p>
<p>in kürze kommt noch ein kleiner beitrag, der die verzweifeltsten patienten bearbeitet, die dr. guhgl, dr. jahuh und die webbsörtsch-gemeinschaftspraxis an uns überwiesen haben. dann ist hier aber wirklich schluss!</p>
<p><em><strong>titel:</strong></em> <em>eddie and the hod rods (<a title="klappklapp-klapp" href="http://www.youtube.com/watch?v=weQ4oNk7Pqc" target="_blank">@youtube</a>)</em></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.450-tage-sommer.de%2F2009%2F09%2F25%2Fdo-anything-you-wanna-do%2F&amp;linkname=%26%238220%3Bdo%20anything%20you%20wanna%20do%26%238221%3B"><img src="http://blog.450-tage-sommer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.gif" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>“unemployed in summertime”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/450-tage-sommer/~3/fteNAnPRIMQ/</link>
		<comments>http://blog.450-tage-sommer.de/2009/09/17/unemployed-in-summertime/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 20:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[nach der reise]]></category>
		<category><![CDATA[soeren]]></category>

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		<description><![CDATA[dresden / zwickau &#8211; der sommer neigt sich spürbar dem ende entgegen &#8211; und damit auch dieses blog.  bevor wir aber in den endspurt gehen, melancholisch zurück blicken und bilanz ziehen, schauen wir kurz auf die vergangenen wochen zurück.
nachdem wir von amts wegen eingegliedert wurden (&#8221;eingliederungsvereinbarung&#8221; unterzeichnet und damit offizielle ADMs der AA), bestand unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>dresden / zwickau</em> &#8211; der sommer neigt sich spürbar dem ende entgegen &#8211; und damit auch dieses blog.  bevor wir aber in den endspurt gehen, melancholisch zurück blicken und bilanz ziehen, schauen wir kurz auf die vergangenen wochen zurück.</p>
<p>nachdem wir von amts wegen eingegliedert wurden (&#8221;eingliederungsvereinbarung&#8221; unterzeichnet und damit offizielle ADMs der AA), bestand unsere erste aufgabe darin, uns auch gesellschaftlich wieder einzugliedern. ein dickes danke an dieser stelle an alle die da waren, wir hoffen es hat euch genau so gut gefallen wie uns. besonderer dank geht an den mischa für kümmern, mjuix für den auftritt und nielon fürs kommen und auflegen.</p>
<p>dass wir so richtig wieder da sind, können wir noch nicht mit gutem gewissen behaupten, auch wenn die regermanisierung recht unkompliziert verlief, die reise haben wir noch nicht ganz verarbeitet. was wohl auch daran liegt, dass wir immer noch auf reisen sind &#8211; nur jetzt eben in deutschland. nach wie vor ist leben aus dem rucksack angesagt und der planungshorizont liegt bei höchstens einer woche. zum glück ist/war sommer und petrus auf unserer seite.</p>
<p>bis auf wenige ausnahmen haben wir unsere deutschlandtour erfolgreich absolviert, diese werden aber in den kommenden wochen angegangen,denn gerade rechtzeitig zum sommerende zeigt sich auch der schein der seßhaftigkeit am horizont. peggy hat bekommen was sie wollte &#8211; nen job in dresden (und zwar da, wo sie schon vor der reise, wusste, dass sie da hin will).  also haben wir uns erfolgreich auf wohnungssuche begeben (orstkundigen ist die alaunstrasse sicher ein begriff <img src='http://blog.450-tage-sommer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  und sind in naher zukunft per festnetz unter einer 0351-vorwahl zu erreichen.</p>
<p>es könnte nicht besser passen, denn die tage werden spürbar kürzer, das klima rauher &#8211; da braucht man schon was gemütliches für sich. der nächste winter kommt bestimmt und weihnachten steht eh schon vor der tür.</p>
<p>manchmal haben wir beide angst, dass was dickes kommt, wenn es so glatt läuft. bis jetzt kam nix und es sieht auch weiterhin gut aus (ganz schnell dreimal auf holz geklopft).</p>
<p>ob wirs wirklich schaffen, noch rechtzeitig bilanz zu ziehen, wage ich angesichts der situation zu bezweifeln. einen abschlußbeitrag gibts aber auf jeden fall noch.</p>
<p>titel: <a title="emillianatorrini.com" href="http://www.emilianatorrini.com/" target="_blank">emiliane torrini</a> (<a title="emilliana torrini - unemployed in summertime - @youtube " href="http://www.youtube.com/watch?v=t0Ao8l-qPgo" target="_blank">@youtube</a>)</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.450-tage-sommer.de%2F2009%2F09%2F17%2Funemployed-in-summertime%2F&amp;linkname=%26%238220%3Bunemployed%20in%20summertime%26%238221%3B"><img src="http://blog.450-tage-sommer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.gif" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“the book without pages”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/450-tage-sommer/~3/kvAizfTL2WQ/</link>
		<comments>http://blog.450-tage-sommer.de/2009/07/29/the-book-without-pages/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 09:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nach der reise]]></category>
		<category><![CDATA[peggy]]></category>
		<category><![CDATA[soeren]]></category>

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		<description><![CDATA[bad brambach (ot hohendorf) &#8211; nachdem mir mein altes notizbuch während der reise &#8220;abhanden&#8221; gekommen ist, musste ich ein neues beginnen. genau wie dieses buch beginnt auch unser leben neu. und wie immer am anfang: man weiss nicht, wo es endet. eigentlich haben wir noch nicht einmal eine ahnung, eine grobe richtung in die es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>bad brambach (ot hohendorf)</em> &#8211; nachdem mir mein altes notizbuch während der reise &#8220;abhanden&#8221; gekommen ist, musste ich ein neues beginnen. genau wie dieses buch beginnt auch unser leben neu. und wie immer am anfang: man weiss nicht, wo es endet. eigentlich haben wir noch nicht einmal eine ahnung, eine grobe richtung in die es gehen soll &#8211; ja, aber &#8230;nichts genaues weiss man nicht. ich habe heute einen spruch von lao-tse aufgeschnappt: &#8220;die antworten warten am ende unseres weges&#8221; (oder so ähnlich, zumindest der sinn stimmt). und so ist das dann wohl auch!</p>
<p>die ersten tage haben wir tief im schönen vogtland verbracht &#8211; in idylle und abgeschiedenheit. genau das richtige nach buenos aires. von 12 millionen auf 120 bewohner. umrahmt von wäldern, wiesen und feldern, fernab urbanen lebens und akzeptablem internetzugangs. das einzige, das sich hier ändert ist das wetter.</p>
<p>auch mit der wohlorganisierten deutschen behördenkultur haben wir schon wieder unsere bekanntschaft gemacht. um auf die bezugsliste des alemanischen humankapital-sammelbeckens zu kommen, gings ab aufs amt und ein fröhliches &#8220;hallo! wir sind wieder da!&#8221; geträllert. worauf sich von einer um-die-fünfzig-jährigen ansprechpartnerin mit spürbar wenig begeisterung erkundigt wurde, wer wir denn sind. also existenzberechtigung hochhaltend zeigend: &#8220;wir hier &#8211; und wir sind schon im system erfasst!&#8221; ups &#8211; fehler! wer wir sind und ob wir im system schon erfasst sind, entscheiden definitiv nicht wir! nix im system (obwohl wir uns pflichtschuldig vor abreise bereits beim arbeitsamt gemeldet und registriert haben) &#8211; alles noch mal neu. ob die sperrfrist abgelaufen ist und ob wir überhaupt bezugsberechtigt sind, muss erst noch geprüft werden. termine, termine &#8211; nein, einen termin für sie beide am gleichen tag ist leider nicht möglich, die kommen nämlich vom system. nein, fragen jedweder art kann ich ihnen nicht beantworten, ich bin nur der eingang. (nein, ich bin nicht frustiert, ich hasse nur meinen job, alle die mir gegenüber sitzen und hatte seit drei jahren keinen sex mehr, nicht mal schlechten!).</p>
<p>es nützt ja nüscht, da muss man durch.</p>
<p>wie ihr seht, sind wir erst &#8211; wenn überaupt &#8211; beim vorwort des buches angekommen. das inhaltsverzeichnis hat jedoch schon ein paar einträge, die mit inhalt gefüllt werden wollen:</p>
<div id="attachment_447" class="wp-caption alignnone" style="width: 407px"><img class="size-full wp-image-447" title="flyer-party-tiv-gross1" src="http://blog.450-tage-sommer.de/wp-content/uploads/2009/07/flyer-party-tiv-gross1.jpg" alt="08.08.-TiVOLi Zwickau" width="397" height="585" /><p class="wp-caption-text">08.08.-TiVOLi Zwickau</p></div>
<ul>
<li>wochenende um den 01.08. &#8211; <strong>dresden</strong></li>
<li>08.08. &#8211; <strong>rückkehrparty im TiVOLi</strong> in zwickau</li>
<li>16.08. &#8211; <a title="dockville 2009" href="http://www.dockville.de/" target="_blank"><strong>dockville-festival</strong></a> in hamburg</li>
</ul>
<p>und dann stehen noch besuche in <strong>berlin</strong>, im <strong>ruhrpott</strong>, im <strong>rhein-main gebiet</strong> und im <strong>thüringischen</strong> an. falls sich jemand mit einer schlafgelegenheit in den genannten gebieten randrängeln möchte &#8211; gerne, sind wir sehr dankbar dafür.</p>
<p>soweit die aktuelle planung. wozu eigentlich arbeitsamt? wir können uns ganz gut selbst beschäftigen.</p>
<p><strong>titel:</strong> mjuix (<a title="mjuix-tbwp@mysputnik.de " href="http://my.sputnik.de/mjuix/80784" target="_blank">@mySPUTNIK.de</a>)</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.450-tage-sommer.de%2F2009%2F07%2F29%2Fthe-book-without-pages%2F&amp;linkname=%26%238220%3Bthe%20book%20without%20pages%26%238221%3B"><img src="http://blog.450-tage-sommer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.gif" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“time is running out”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/450-tage-sommer/~3/hEeIHaqxvGU/</link>
		<comments>http://blog.450-tage-sommer.de/2009/07/16/time-is-running-out/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 12:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[nach der reise]]></category>
		<category><![CDATA[soeren]]></category>

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		<description><![CDATA[bad brambach (OT hohendorf) &#8211; da wir seit 10.07.2009 &#8211; 13:30uhr wieder auf deutschem boden weilen, ist dieser beitrag eigentlich schon voellig veraltet. der vollstaendigkeit halber wollen wir euch die letzten tage in buenos aires nicht vorenthalten.
vornweg jedoch ein nachtrag im nachtrag: die bilder unserer uyuni-tour im suedwesten boliviens. 4 tage im jeep, 2 naechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>bad brambach (OT hohendorf)</em> &#8211; da wir seit 10.07.2009 &#8211; 13:30uhr wieder auf deutschem boden weilen, ist dieser beitrag eigentlich schon voellig veraltet. der vollstaendigkeit halber wollen wir euch die letzten tage in buenos aires nicht vorenthalten.</p>
<p>vornweg jedoch ein nachtrag im nachtrag: die bilder unserer uyuni-tour im suedwesten boliviens. 4 tage im jeep, 2 naechte in lehmhuetten bei temperaturen deutlich unter dem gefrierpunkt, eine nacht in einem salzhaus und ueber 400 bilder &#8211; 64 davon hier:</p>
<table style="width: auto;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.de/450tage/TupizaTourSalarDeUyuni?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SkbHY5t7wsI/AAAAAAAAE9I/QIpsHd99tBA/s400/PICT8441.JPG" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://picasaweb.google.de/450tage/TupizaTourSalarDeUyuni?feat=embedwebsite">tupiza &#8211; tour salar de uyuni</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>nach den iguazu-faellen gings in einem 20-stunden-busshopser nach buenos aires&#8230; und damit faktisch schon nach europa. abgesehen von tango, parillas und argentiniern, ist die stadt so europaeisch wie paris, rom oder madrid.</p>
<p>wir haben es zwar ruhig angehen lassen, haben aber doch so einiges gesehen. bilder koennen wir trotzdem nicht praesentieren. beim besuch des stadtteils la boca (eigentlich bekannt fuer sein erhoehtes kriminalitaetsniveau) wurden wir unsanft von teilen unseres eigentum enthoben, oder abgezogen! bloed von uns, denn wir gingen auf abgelegenen wegen, pech fuer die jungs, denn ausser peggys kleiner kamera und meinem abgetragenen rucksack war nichts von wert dabei. zumindest nichts wertvolles fuer die, mein notizbuch und eine volle speicherkarte mit buenos aires bildern waren dabei. seltsamerweise habe ich meine grosse kamera noch, obwohl die offen am guertel hing. es waren wohl noch anfaenger oder die koennen sie nicht gebrauchen. und irgendwie fair waren sie auch. den schluessel (zur wohnung eines freundes bei dem wir uebernachteten) gaben sie mir wieder.</p>
<p>dank 23kg mehr an zulaessigem gepaeck und dem erwerb einer preisguenstigen tasche verging ein nicht unerheblicher teil der zeit mit shopping. als ergebnis: 2 neue jeans, 1 paar neue schuhe, diverse ober- und unterteile, unmengen souvenirs und mitbringsel. besonders die jeans haben richtig gut getan.</p>
<p>wenn man in buenos aires ist, kommt man am tango nicht vorbei. neben dem besuch einer tango-show im traditionsreichen cafe tortoni waren wir bei einer milonga (so was wie ne tango-disco) mit vorhergehender tango-stunde. zumindest die grundschritte hatten wir drauf und ich bewegte die lipppen fast nicht mehr beim zaehlen. inzwischen wuerden wir uns, glaube ich, wieder auf die fuesse latschen.</p>
<p>woran man auch nicht vorbei kommt (neben pizzerien und cafes) sind parilladas &#8211; laeden, die sich auf das grillen von unmengen, saftigem, zarten, ueberdimensionierten und aeussert wohlschmeckenden rindfleich spezialisiert haben. hatte ich schon erwaehnt, dass das rindfleisch hier sagenhaft ist? und billig? man kann sagen, ich habe die letzten tage voll ausgekostet &#8211; buchstaeblich.</p>
<p>am 09.07. um 12:15uhr ging der rueckflug ueber sao paolo (ohne umsteigen) und london (mit umsteigen) nach frankfurt. in wiesbaden wurden wir gebuehrend begruesst und quartiert (danke nochmal dafuer!). peggy hat sich die neue jeans gleich mal durchgetanzt und ich das alkoholdefizit der letzten 3 monate ausgeglichen! fette!!</p>
<p><strong>!zum schluss noch ein nicht ganz unwichtiger veranstaltungshinweis!</strong><br />
wir laden zu einer kleinen rueckkehr-party ein! und konnten dafuer auch eine aufstrebende tanz- und unterhaltungsmusik-kappelle verpflichten: <a title="mjuix@mysputnik.de" href="http://my.sputnik.de/mjuix" target="_blank">mjuix</a>! (bloglesern nicht unbekannt) fuer einen kulturbeitrag von fuenf euroenchen werden sie den abend musikalisch untermalen. vorher zeigen wir ein paar bilder der reise und langweilen euch mit geschichten.</p>
<p>Termin: <strong>08. august 2009 &#8211; Studentenclub <a title="TiVOLi Zwickau" href="http://www.tivoli-zwickau.de" target="_blank">TiVOLi</a> in zwickau.</strong></p>
<p>fuer kostenlose uebernachtung ist isomatte und pennbeutel mitzubringen. bettwaesche kann auch gegen entgelt gestellt werden. bitte aber vorher mal bescheid geben. kostenpflichtige uebernachtung  kann auch organisiert werden, bitte aber dafuer unbedingt rechtzeitig bescheid geben.</p>
<p>wir freuen uns auf euch!</p>
<p><strong>titel:</strong> muse (<a title="muse - time is running out - live at wembley 2007 - @youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=pzpGk44UXKQ" target="_blank">@youtube</a>)</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.450-tage-sommer.de%2F2009%2F07%2F16%2Ftime-is-running-out%2F&amp;linkname=%26%238220%3Btime%20is%20running%20out%26%238221%3B"><img src="http://blog.450-tage-sommer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.gif" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“Hasta Quemarnos”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/450-tage-sommer/~3/ZVm2HNgdXOE/</link>
		<comments>http://blog.450-tage-sommer.de/2009/06/29/hasta-quemarnos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 15:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[peggy]]></category>

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		<description><![CDATA[puerto iguazu &#8211; die grenze passierten wir in villazon/la quiaca. wir waren wieder in nordargentinien. einen stopp legten wir in humahuaca ein, ein suesser kleiner ort umgeben von bunten bergen.






humahuaca &#8211; iruya



nach drei tagen hatten wir aber genug von dieser landschaft. der ausflug zum abgelegenen bergdorf iruya haute uns auch nicht mehr aus den socken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>puerto iguazu</em> &#8211; die grenze passierten wir in villazon/la quiaca. wir waren wieder in nordargentinien. einen stopp legten wir in humahuaca ein, ein suesser kleiner ort umgeben von bunten bergen.</p>
<table style="width: auto;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/HumahuacaIruya?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SkbJdoro3GI/AAAAAAAAE_A/Pb8on99DlWE/s400/PICT8637.JPG" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/HumahuacaIruya?feat=embedwebsite">humahuaca &#8211; iruya</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>nach drei tagen hatten wir aber genug von dieser landschaft. der ausflug zum abgelegenen bergdorf iruya haute uns auch nicht mehr aus den socken. wir hatten genug bunte berge gesehen und entschlossen uns etwas frueher nach puerto iguazu zu fahren.</p>
<p>eine sehr lange busreise fuer uns, aber dank der guten busse in argentinien kein problem (nach den busreisen in bolivien ist hier alles der reinste luxus!!). fuenf stunden nach salta, dort war es mittlerweile auch kalt und zum ersten mal sahen wir wieder einen bewoelkten himmel. in den vergangenen wochen (ausnahme nationalpark manu in peru) hatten wir nur sonne und blauen himmel. kalt war es trotzdem, vor allem nachts. weiter ging es am nachmittag, 23 stunden busfahrt, die  ueberraschend schnell vergingen. in puerto iguazu erwartete uns suptropische landschaft, eine willkommene abwechslung nach all der staubigen und wenig gruenen landschaft.</p>
<p><strong>gewaltige wasserfaelle</strong></p>
<p>trotz nebensaison waren in puerto iguazu erstaunlich viele touristen. an unserem ersten ausflugstag nieselte es und die sicht was miserabel. also entschlossen wir uns erst die argentinische seite zu besichtigen, da man hier naeher an die waesserfaelle herangehen kann. die brasiliansche seite bietet einen schoenen blick auf dieses gesamten wasserfaelle, aber den hoben wir uns fuer den folgenden tag auf, mit hoffentlich klarem wetter.</p>
<p>wir sind gleich zur garganta del diablo (&#8221;schlund des teufels&#8221;). der anblick war maechtig gewaltig. und es kann schon passieren, dass man mit offem mund und grossen augen dasteht. ein &#8220;wow&#8221;, kommt wohl jedem ueber die lippen. wir mussten immer wieder fotos schiessen aus alle moeglichen winkel. am ende des tages waren wir bei ca. 200 fotos. aber das geht bestimmt vielen so.</p>
<p>die iguazu wasserfaelle sind nicht die hoehsten, dafuer aber die breitesten und sehr beeindruckend. auf der argentinischen seite verbrachten wir den ganzen tag. auf verschiedenen wegen erkundeten wir den park. da wurden wir auch mal nass oder es war so laut, dass wir unser eigenes wort nicht mehr verstanden. nachmittags liess sich dann sogar die sonne blicken.<br />
im park gibt es massig <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nasenb%C3%A4ren">coatis</a> (nasenbaere), die an die besucher gewoehnt sind, so dass sie nicht reisaus nehmen. nein, diese kleinen verfressenen tierchen pluendern die muelleimer und klauen gern essen von den tischen. da muss man echt aufpassen.</p>
<p>das wetter war am naechsten tag etwas besser, wenn auch nicht viel. von der brasilianischen seite sahen wir die gigantischen wasserfaeelle in voller pracht. dank etwas sonne machten wir auch wasserfallfotos inklusive regenbogen.</p>
<table style="width: auto;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/Iguazu?feat=embedwebsite"><img src="http://lh4.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SkbNBHNRdiI/AAAAAAAAFBY/hoMpIJtu30g/s400/PICT8918.JPG" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/Iguazu?feat=embedwebsite">iguazu</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>nach einem ausruhtag machten wir uns auf dem weg nach buenos aires, unsere letzte station in argentinien. wieder mit dem bus und  zum abschluss goennten wir uns cama (sitze lassen sich hier ganz weit nach hinten stellen).</p>
<p><strong>typisch argentinisch</strong></p>
<p>aber woran erkennst du, dass du in argentinien bist?<br />
hier ein paar anhaltspunkte:</p>
<ul>
<li> zum fruehstueck gibt es zuckersuesse medialunas (croissants).</li>
<li>dulce de leche (caramelcreme) aufs broetchen und in leckereien wie alfajores.</li>
<li>rindersteaks sind guenstig und schmecken koestlich!!!</li>
<li>asado (grillen) ist in aller munde. dazu gibt es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chimichurri">chimichurri</a></li>
<li>der wein ist ein traum!!!</li>
<li>mate trinkende leute &#8211; egal wann und wo! thermoskanne und matebecher sind immer dabei.</li>
<li>die restaurants fuellen sich erst sich abends erst gegen 22 uhr.</li>
<li>die menschen sind auffallend freundlich und hilfsbereit.</li>
<li> ll (spricht sich eigentlich wie &#8220;j&#8221;) und y werden wie &#8220;sch&#8221; ausgesprochen.</li>
</ul>
<table style="width: auto;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/TypischArgentinisch?feat=embedwebsite"><img src="http://lh4.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SkeEAOKg4EI/AAAAAAAAFCk/jZRZgp5zeMI/s400/IMG_5623.JPG" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/TypischArgentinisch?feat=embedwebsite">typisch argentinisch</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em><strong>titel:</strong> </em>kinky (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=0N9SEnTJRaw">@youtube</a> &#8211; weil mir der song gefaellt)<a href="http://www.youtube.com/watch?v=0N9SEnTJRaw"></a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0N9SEnTJRaw"></a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.450-tage-sommer.de%2F2009%2F06%2F29%2Fhasta-quemarnos%2F&amp;linkname=%26%238220%3BHasta%20Quemarnos%26%238221%3B"><img src="http://blog.450-tage-sommer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.gif" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“black or white”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/450-tage-sommer/~3/Wyogo03dLwc/</link>
		<comments>http://blog.450-tage-sommer.de/2009/06/27/black-or-white/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 03:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[peggy]]></category>

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		<description><![CDATA[la paz und sucre &#8211; wie schwarz und weiss

tupiza/puerto iguazu &#8211; la paz gehoert zu den gefaehrlicheren orten suedamerikas. oft berichteten uns andere reisende von kidnapping, falschen polizisten und taxifahrern sowie ueberfaellen und diebstaehlen. uns war dementsprechend bange. als wir in la paz ankamen, wurden wir gleich von einem  touristenpolizist (ein echter!) abgefangen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>la paz und sucre &#8211; wie schwarz und weiss<br />
</strong><br />
<em>tupiza/puerto iguazu</em> &#8211; la paz gehoert zu den gefaehrlicheren orten suedamerikas. oft berichteten uns andere reisende von kidnapping, falschen polizisten und taxifahrern sowie ueberfaellen und diebstaehlen. uns war dementsprechend bange. als wir in la paz ankamen, wurden wir gleich von einem  touristenpolizist (ein echter!) abgefangen, der uns ein sicheres taxi zum hostel organisierte.</p>
<p>wir gingen auf nummer sicher und liessen uns zum &#8220;adventure brew hostel&#8221; fahren. vielleicht nicht die guenstigste entscheidung, aber fuer uns eine sichere und angenehme variante: es gab eierkuchenfruehstueck morgens und ein leckeres freibier aus der hausbrauerei abends, wifi auf dem zimmer, tv und partys. und ganz wichtig: sicherheitspersonal an der eingangstuer. heizung bei der naechtlichen kaelte waere noch toll gewesen, aber so einen luxus sucht man in bolivien vergebens.</p>
<p><strong>la paz ist ein wirrer verkaufsladen</strong></p>
<p>machen`s wir kurz: la paz ist keine schoene stadt. sie ist laut, dreckig und stinkt. wirklich nennenswerten sehenswuerdigkeiten gibt es nicht. fuer uns war sie trotzdem interessant, denn es ist aufregend durch die belebten strassen zu schlendern und einheimische zu beobachten. gerade als wir da waren, fand ein grosses folklorefest statt, bei dem musik- und tanzgruppen aus dem ganzen land durch die strassen zogen. von morgens halb neun bis abends nach zehn, unermuedlich immer im kreis. so gab es fuer uns ein paar unverhoffte aber sehr schoene zusaetzliche eindruecke.</p>
<table style="width: auto;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/LaPaz?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SkQByLrYWTI/AAAAAAAAEUY/ms344_9R08k/s400/PICT8075.JPG" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/LaPaz?feat=embedwebsite">la paz</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>die stadt ist ein einziger wirrer verkaufsladen: es gibt viele maerkte wie beispielsweise den &#8220;mercado negro&#8221; und den &#8220;hexenmarkt&#8221;. an jeder ecke sind verkaufsstaende. auf der strasse wird obst und gemuese verkauft. guenstiges essen wird in grossen &#8220;comedor&#8221;-hallen angeboten. einige ziehen mit bauchlaeden umher. frauen sitzen mit ihren kindern am strassenrand und bieten kleinigkeiten wie muetzen, handschuhe oder suessigkeiten an. auch wenn es abends eiskalt wird, sitzen viele noch auf der strasse, in der hoffnung etwas zu verkaufen.</p>
<table style="width: auto;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/LaPaz?feat=embedwebsite"><img src="http://lh3.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SkQBYjEQQeI/AAAAAAAAEUA/KhIrOK5RFrU/s400/IMG_7724.JPG" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/LaPaz?feat=embedwebsite">la paz</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>wenn wir durch die stadt spazierten, mussten wir ab und an die nase ruempfen. der uringeruch ist an einigen stellen heftig. hingepinkelt wird ueberall. ein beispiel: ich, voellig geschoeckt, sah eine alte frau wie sie in einer belebten strasse ihren rock hob, mir den blanken a&#8230; entgegenreckte, sich auf dem gehweg hockte und urinierte. mein erster gedanke: wie kann sie nur? das ist widerlich! mein zweiter gedanke: vielleicht glaubt sie sich auf toilette. eine arme alte verwirrte frau. aber andere leute schien das gar nicht zu stoeren, sie gingen einfach vorbei.</p>
<p>waehrend unserer tage in la paz hatten wir nicht das gefuehl bedroht oder in einer sehr gefaehrlichen stadt zu sein. wir kauften erste souvenirs (das kann ganz schoen anstrengend sein.) und besuchten das kleine, aber gut informierende coca-museum. die pflanze ist das reinste wundermittel der natur, denn sie hilft gegen allerlei: muedigkeit, hunger, schmerz, hoehenkrankheit usw. fuer die einheimischen ist das kauen der cocablaetter auch ein sozialer akt, wie bei uns das gemeinsame kaffee-, bier- oder weintrinken. in bolivien nicht wegzudenken.</p>
<p><strong>kreditkarte ist weg</strong></p>
<p>der schrecken ereilte uns dann am sonntagnachmittag, ein paar stunden vor unserer abfahrt nach sucre. ich wollte geld abheben und stellte fest: die kreditkarte ist weg. auch das mehrmalige durchsuchen aller taschen brachte nichts. das gute stueck war nicht aufzufinden. ich sah schon ein tiefes minus auf unserem konto.</p>
<p>es blieb uns nichts anderes uebrig, als die karte sperren zu lassen. klingt einfach, war es aber nicht. die zentrale sperrnummer funktionierte nicht. warum auch immer?! mit einer anderen nummer kamen wir durch, aber die leitung wurde mitten im gespraech unterbrochen &#8211; zweimal. also suchten wir uns eine andere, leider auch sehr teure, telefoniermoeglichkeit. wieder ohne erfolg, denn wir verstanden die dame am anderen ende der leitung nicht. ich war langsam mit den nerven am ende, denn ich wusste nicht, wo meine kreditkarte war und ob sie vielleicht schon benutzt wurde. endlich beim dritten telefonanbieter hatten wir glueck: gute verbindung und das gespraech wurde nicht unterbrochen. die karte wurde gesperrt und die nette stimme am telefon versicherte, dass sie keine weiteren abhebungen sehen kann. erleichterung bei uns beiden. die nacht im bus konnte ich trotzdem nicht gut schlafen, ich war noch zu aufgewuehlt.</p>
<p><strong>schulbank druecken in sucre</strong></p>
<p>von sucre waren wir voellig ueberrascht. eine schoene saubere stadt mit vielen kleinen gruenen parks, spanische kolonialarchitektur mit weiss gestrichenen waenden, modern gekleidete leute und einigermassen geordneter verkehr. wir glaubten uns kaum in bolivien. das war der voellige kontrast zu la paz.</p>
<table style="width: auto;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/Sucre?feat=embedwebsite"><img src="http://lh4.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SkQDGYIWhKI/AAAAAAAAEVk/gD-oUQ6Ti8w/s400/PICT8130.JPG" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/Sucre?feat=embedwebsite">sucre</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>als wir das etwas versteckte hostel &#8220;wuasi masi&#8221; mit gemuetlichem zimmer und netter atmosphaere fanden, waren wir rundum zufrieden. eigentlich wollten wir eine mountainbiketour und ein paar ausfluege in die umgebung machen, aber schnell kippten wir diesen plan, denn in sucre gibt es ne menge moeglichkeiten spanischstunden zu nehmen. das wollten wir schon so lange und hier war fuer uns der richtige ort! auch unser hostel bot spanischstunden an und so sassen wir bereits am naechsten morgen vor unserem privatem spanischlehrer, der fuer eine stunde gerade mal 50 bolivianios (5 euro) nahm. die sechs tage vergingen wie im flug. gerne waeren wir laenger geblieben, aber uns laeuft langsam die zeit davon.</p>
<p>unseren geplanten ausflug nach potosi inklusive minentour hatten wir gestrichen. nachdem wir einen zeitungsartikel ueber die minenarbeiter in potosi lasen und spaeter den ausgezeichneten, aber sehr bedrueckenden, dokumentarfilm <a title="thedevilsminer.com" href="http://www.thedevilsminer.com/" target="_blank">&#8220;the devils miner&#8221;</a> in sucre sahen, hatte ich genug. ich wollte diesen ort und die minen mit den schlimmen arbeitsbedingungen, in denen auch heute noch ca. 900 kinder arbeiten, nicht sehen.</p>
<p><strong>frierend im bus nach tupiza</strong></p>
<p>also stiegen wir in den nachtbus nach tupiza, in dem wir trotz warmer klamotten, muetze und handschuhe froren. als wir fuenf uhr morgens unser ziel erreichten, waren wir voellig durchgefroren, vor allem unsere fuesse waren reinste eisklumpen. ein hostel war zum glueck schnell gefunden und so krochen wir in unsere schlafsaecke und deckten uns mit weiteren drei decken zu. endlich wurde es warm. als unsere fuesse wieder aufgetaut waren, schliefen wir ein!</p>
<p><em><strong>titel: </strong></em>michael jackson (<a title="mj - black or white - youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=ZI9OYMRwN1Q" target="_blank">@youtube</a> &#8211; aus gegebenem anlass)</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.450-tage-sommer.de%2F2009%2F06%2F27%2Fblack-or-white%2F&amp;linkname=%26%238220%3Bblack%20or%20white%26%238221%3B"><img src="http://blog.450-tage-sommer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.gif" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>“lucky man”</title>
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		<comments>http://blog.450-tage-sommer.de/2009/06/13/lucky-man/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 12:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[peru]]></category>
		<category><![CDATA[soeren]]></category>

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		<description><![CDATA[copacabana/sucre &#8211; nach der ereignisreichen zeit in cusco und dem sprung ueber puno/taquile nach bolivien nahmen wir hier wieder ein bisschen das tempo raus, so dass auch mal wieder zeit fuers internet blieb. auf SPON gab es ein paar artikel ueber das glueck, was mich schon fast zwangslaeufig dazu brachte, micht zu fragen, ob ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>copacabana/sucre</em> &#8211; <strong><em>nach der ereignisreichen zeit in cusco und dem sprung ueber puno/taquile nach bolivien nahmen wir hier wieder ein bisschen das tempo raus, so dass auch mal wieder zeit fuers internet blieb. auf <a title="spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/" target="_blank">SPON</a> gab es ein paar artikel ueber das glueck, was mich schon fast zwangslaeufig dazu brachte, micht zu fragen, ob ich gluecklich bin bzw. was mich gluecklich sein laesst und was es fuer mich bedeutet. der text entstand im hostel in copacabana, den weg in den blog hat er erst in sucre gefunden.<br />
</em></strong><br />
zunaechst einmal unmittelbar: weder die internetcafes in bolivien noch der kaffee hier haben das potential gluecksgefuehle zu verbreiten. doch selbst wenn, waeren dies nur kurze gluecksmomente, die in der erinnerung schnell wieder vergehen wuerden. man muss die sache schon weiter fassen: die reise!</p>
<p><img style="margin-left: 45px; margin-right: 45px;" src="http://lh5.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SirnIcbVLgI/AAAAAAAAEBw/Xqk0xXgXn98/s400/PICT7941-1.JPG" alt="" width="400" height="266" /></p>
<p>die reise an sich &#8211; und vor allem &#8211; das ICH diese reise machen kann, ist ein grosses glueck und fuer mich noch nicht mal richtig zu realisieren (da ja noch mitten drin). aber bin ich gluecklich auf dieser reise? bin ich gluecklich damit wie sie verlaeuft? ich meine: wie oft war mir/uns bisher schon bange? wie oft standen wir mehr oder minder hilflos da? wie oft trafen wir entscheidungen, die nicht optimal waren und wie oft aergerten wir uns darueber? und haette diese reise nicht ganz anders verlaufen koennen? an andere orte und/oder mit anderen, sprich besseren, ausgaengen? haette ich nicht anders, tiefer, intensiver fuehlen koennen an den besonderen orten, das glueck viel mehr spueren, ja greifen koennen &#8211; muessen?</p>
<p>waere diese reise anders gekommen, wuerde ich mir doch letztlich die gleichen fragen stellen. haetten wir andere entscheidungen getroffen, haette es immer noch bessere gegeben. haetten wir immer die bestmoegliche entscheidung getroffen, waere uns schnell langweilig geworden, weil alles so glatt lief. haette ich wirklich das glueck mehr spueren koennen? vielleicht, aber haette der hund nicht geschissen, haette er wirklich den hasen erwischt?</p>
<p>gerade jetzt im moment: wir liegen in einem recht sauberen doppelbett mit leidlich guter matratze in einem geraeumigen zimmer in akzeptablem zustand. (schon allein das kann als glueck bezeichnet werden, vom muffigen, dreckigen, dunklen zimmer fuer touris bis zum lehm-verhau den manch ortsansaessiger wohnung nennt, ist alles da). waehrend peggy in den rechner tippt und ich ins notizbuch schreibe, geht in spektakulaeren farben die sonne ueber dem titicacasee unter. (naja, spektakulaer: blau-weiss-gelb-orange-rot-lila-blau-dunkelblau-schwarz. ihr wisst ja wie ein sonnenuntergang aussieht). irgendwie fuehle ich mich enttaeuscht, ich hatte mehr von diesem see erwartet. mehr archaisches, urspruengliches, mystisches, zeitloses.</p>
<p><img style="margin-left: 45px; margin-right: 45px;" src="http://lh3.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SirXENTc6vI/AAAAAAAAD5I/yfh8YPKG1a0/s400/PICT7673.JPG" alt="" width="400" height="211" /></p>
<p>zugegeben, es gab diese momente, kurz und fluechtig. die meiste zeit ist es hier aber so profan und gewoehnlich wie an jedem anderen see, wie jeder andere  ort mit wasserzugang, der touristisch heimgesucht wird. doch diese kleinen fluechtigen momente werden wachsen, wenn ich sie behalte, werden irgendwann das sein, was dieser see fuer mich sein wird, werden mich gluecklich machen, hier gewesen zu sein. der zauber dieses ortes wird fuer mich in der erinnerung liegen, denn meine erwartungen waren zu gross, standen einem intensiven erleben im wege.</p>
<p>glueck ist doch immer, was man daraus macht. jede erinnerung ist besser als der moment des erlebens und egal wie etwas laeuft, man weiss nie, wofuer es im nachhinein gut ist. was also ist fuer mich glueck, was gluecklichsein?</p>
<p>auch wenn es sich nicht immer so anfuehlt:<br />
solange ich erinnerungen habe, an diese reise, an die zeit in hamburg, die zeit im TiV und in zwickau und die zeit davor, kann ich gluecklich sein.<br />
solange ich die kleinen momente finde, die ich behalte und die wachsen, werde ich gluecklich sein und<br />
solange ich jemanden neben mir weiss, der fuer mich da ist, egal was kommt, bin ich gluecklich!</p>
<p><em><strong>titel:</strong></em> verve (<a title="verve-luckyman-youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=qujfdzLJPyU" target="_blank">@youtube</a>)</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.450-tage-sommer.de%2F2009%2F06%2F13%2Flucky-man%2F&amp;linkname=%26%238220%3Blucky%20man%26%238221%3B"><img src="http://blog.450-tage-sommer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.gif" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“island” (2. Teil)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/450-tage-sommer/~3/ptSsaZj4q_8/</link>
		<comments>http://blog.450-tage-sommer.de/2009/06/08/island-2-teil/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[peggy]]></category>

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		<description><![CDATA[isla del sol/copacobana &#8211; die schoenheit des titicacasees entdeckten wir erst auf bolivianischer seite. copacobana ist ein kleiner angenehmer ort, nicht zu vergleichen mit puno. und isla del sol ist auch eine reise wert. 
wir entschlossen uns, nicht direkt von copacabana zur isla del sol (sonneninsel) zu fahren, sondern nach yampupata zu wandern und dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>isla del sol/copacobana</em> &#8211; <strong>die schoenheit des titicacasees entdeckten wir erst auf bolivianischer seite. copacobana ist ein kleiner angenehmer ort, nicht zu vergleichen mit puno. und isla del sol ist auch eine reise wert. </strong></p>
<p>wir entschlossen uns, nicht direkt von copacabana zur isla del sol (sonneninsel) zu fahren, sondern nach yampupata zu wandern und dort mit dem ruderboot ueberzusetzen. dazwischen lagen 17 km entlang des sees. kaum touristen, kleine doerfer, alte inkapfade und eine idyllische landschaft. alles strahlte ruhe und frieden aus. als wir uns auf die insel schippern liessen und die schneebedeckten berge im hintergrund sahen, waren wir entgueltig vom titicacasee und dessen umgebung fasziniert. auch die isla del sol enttauschte uns nicht. zwar gibt es hier keine familienaufenthalte sondern nur hostels, aber das ist vielleicht auch besser so.</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/Copacabana?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SirfDXsl5bI/AAAAAAAAD8k/VDoRHQxtUZk/s400/PICT7821-1.JPG" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"> <a href="http://picasaweb.google.com/450tage/Copacabana?feat=embedwebsite">copacabana</a></td>
</tr>
</table>
<p>die insel und deren ausblicke auf landzungen, weitere kleine inseln und die schneebedeckten berge genossen wir, als wir von sued nach nord wanderten. am noerdlichen ende befindet sich der heilige titicacafelsen, in dem man die form eines pumakopfes erkennen kann und der in richtung macchu pichu schaut. ok, mit viel fantasie kann man diesen erkennen. fuer die inkas und  praeinkas war dieser platz sehr bedeutend und heilig. uns wurden  von einem einheimischen auch die fussabdruecke der sonne gezeigt, die zum ersten mal von der sonneninsel zum himmel aufstieg und die welt erleuchtete. vorher war es naemlich dunkel und es gab nur den mond. ja, so war das! glaubt ihr nicht? okay, ich auch nicht, das ist mir dann doch zuviel maerchenerzaehlerei!</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/53_islaDelSol_jpg?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_tTH9goYguzc/Sirl36sAAZI/AAAAAAAAEAI/ZiSL-SvQ3ig/s400/IMG_7630-1.JPG" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"> <a href="http://picasaweb.google.com/450tage/53_islaDelSol_jpg?feat=embedwebsite">isla del sol</a></td>
</tr>
</table>
<p>im norden liegt der ort challapampa und dieser strahlte fuer uns eine fast unheimliche ruhe aus. stellt euch ein kleines verschlafenes dorf im nirgenwo vor ohne strassenlaternen, autos oder sonstige krachmacher. wir sahen sogar rinder, die wie junge hunde am strand balgten. hier uebernachteten wir.</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/53_islaDelSol_jpg?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_tTH9goYguzc/Sirm7qXomqI/AAAAAAAAEBg/yzMn71P8g6o/s400/PICT7934-1.JPG" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/53_islaDelSol_jpg?feat=embedwebsite">isla del sol</a></td>
</tr>
</table>
<p>auf unserem rueckweg nach copacabana teilten wir das boot mit inselbewohnern. fuer den ausflug auf das festland hatten sowohl maenner als auch frauen ihre bessere kleidung angezogen. frauen im langen weiten stufenrock, pullover, seidenumhang und typischen bowler-hut, der etwas schief aufgesetzt wird. maenner in schwarzen langen hosen, hemd und pullover. ein schicker hut darf natuerlich auch bei ihnen nicht fehlen. im alltag tragen alle ihre einfachen, alle gleich aussehenden, ledersandalen, aber auf dem weg zur stadt tragen die maenner schwarze lederhalbschuhe und auch die frauen haben bessere schuhe an.</p>
<p>noch etwas zu frauen und maennern. frauen tragen oft unglaublich viel gepaeck auf ihren ruecken, gerade wenn sie vom feld kommen oder auf dem weg zum markt sind. ich habe bereits mehrmals mann und frau nebeneinander gehen sehen und ratet mal, wer die schwerere last zu tragen hatte. nein, nicht der mann, die frau. irgendwas laeuft hier falsch!</p>
<p><strong>titel:</strong><em> heather nova (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=o0FnyRpZOWA">@youtube</a>)</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.450-tage-sommer.de%2F2009%2F06%2F08%2Fisland-2-teil%2F&amp;linkname=%26%238220%3Bisland%26%238221%3B%20%282.%20Teil%29"><img src="http://blog.450-tage-sommer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.gif" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“island” (1. Teil)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/450-tage-sommer/~3/XK26w0XI5vU/</link>
		<comments>http://blog.450-tage-sommer.de/2009/06/07/island-1-teil/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 17:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[peggy]]></category>

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		<description><![CDATA[copacabana - unsere letzte station in peru war puno am titicacasee mit einer uebernachtung auf der insel taquile. es sollte ein schoener abschluss unserer perureise werden, aber der ausflug auf die insel war fuer uns eher enttaeuschend.
inseltouren mit uebernachtung bei einer familie werden an jeder ecke sehr guenstig angeboten. wir entschieden uns trotzdem dagegen. warum? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>copacabana </em>- <strong>unsere letzte station in peru war puno am titicacasee mit einer uebernachtung auf der insel taquile. es sollte ein schoener abschluss unserer perureise werden, aber der ausflug auf die insel war fuer uns eher enttaeuschend.</strong></p>
<p>inseltouren mit uebernachtung bei einer familie werden an jeder ecke sehr guenstig angeboten. wir entschieden uns trotzdem dagegen. warum? wir wollten unsere zeit wieder selbst einteilen und frei entscheiden koennen. auch lasen wir im reisefuehrer, dass die familien von den agenturen schlecht bezahlt werden und man besser den ausflug selbst organisieren sollte.<br />
also kauften wir ein bootsticket am hafen und nahmen eine tuete mit verschiedenen fruechten als gastgeschenk mit.</p>
<p>auf dem weg zur insel legten wir einen kurzen stopp bei den uros ein. diese schwimmenden doerfern sind komplett aus schilf gebaut. jedes touristenboot haelt hier an und die frauen verkaufen souvenirs, winken zum abschied und singen ein lied. ich glaube, diese doerfer existieren nur noch fuer touristen.</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/InselTaquile?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SirVvWlu2qI/AAAAAAAAD4U/1oOhOT9_plQ/s400/PICT7597.JPG" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/InselTaquile?feat=embedwebsite">insel taquile</a></td>
</tr>
</table>
<p>nach weiteren drei stunden kamen wir auf der insel taquile an. unser boot war wohl das langsamste von allen, denn wir wurden staendig ueberholt. am steg warteten schon einige maenner, die uebernachtungen in ihren haeusern anboten. wir wurden von bernardo angesprochen. da auch der kapitaen meinte, dass wir mit diesem familienaufenthalt keinen fehler machen wuerden, gingen wir mit. unsere drei bootsbekanntschaften (zwei junge schweizer und eine junge englaenderin) schlossen sich uns an. mit den dreien hatten wir einen guten fang gemacht, wir hatten eine sehr schoene zeit.</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/InselTaquile?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SirUxzx4eKI/AAAAAAAAD30/BMg5w13L1Dg/s400/IMG_7554.JPG" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/InselTaquile?feat=embedwebsite">insel taquile</a></td>
</tr>
</table>
<p>im hof webten frauen und die kinder sprangen herum. unser gastvater bot uns an, dass wir fotos machen koennen. natuerlich zeigte er uns die selbstgefertigten produkte, die er zum verkauf anbot. zwar teurer als sonst, auch um die familie zu unterstuetzen, kauften wir eine tasche ab.</p>
<p>auf dem weg zum zimmer, folgten mir zwei toechter und ich fragte, ob ich ein foto machen darf. danach wollten sie geld von mir, was ich so ziemlich unverschaemt fand. ich gab ihnen lieber mandarinen. auf unserem weg zum aussichtspunkt kamen wir etwas vom weg ab und so fragten wir ein paar kinder, die uns dann den weg zeigten, es dabei aber nicht beliessen und uns begleiteten. nach einer weile meinten wir, dass wir auch allein weiter gehen koennen und bedankten uns. die kinder verlangten fuer ihre hilfe unangemessen viel geld, mangels alternativen gaben wir ein paar muenzen und zogen kopfschuettelnd weiter.</p>
<p>um sieben war es soweit und bernardo holte uns zum essen. es war nur fuer uns fuenf gedeckt. also nicht mit der familie essen, darauf hatten wir uns so gefreut. dann kam das essen: eierkuchen mit marmelade. wir wunderten uns zwar, warum das dessert zuerst kommt, aber dachten uns erst einmal nichts dabei. nur soeren war misstrauisch und hatte gar keine lust auf suesses essen zum abendbrot. als unser gastvater fragte, ob wir noch mehr wollen, war uns klar: das soll unser essen sein und nicht mehr. soeren sagte, er moechte keinen eierkuchen mehr, ob es jetzt nicht etwas anderes gibt. fehlanzeige. an dieser stelle ist uns der appetit vergangen und wir fragten, ob dieses essen wirklich so teuer sei wie anfangs erwaehnt. bernardo verschwand daraufhin fuer diesen abend. dafuer kam ein anderer mann, den wir vorher noch nicht gesehen hatten und wollte uns weiss machen, dass dies das uebliche abendbrot auf der insel ist. (was es natuerlich nicht ist, wie wir schon in diesem moment wussten und uns spaeter auch von anderen bestaetigen liessen) und es morgen dann eine suppe mit hauptgang zum fruehstueck geben wuerde. wir fuehlten uns verarscht, wollten auf keinen fall diese familie weiter unterstuetzen. so entschieden wir, an einem anderen ort zu fruehstuecken und einen angemessen preis fuer die eierkuchen auszuhandeln. was uns auch gelang. die fruechte assen wir nun selbst.</p>
<p>ein weiteres negatives beispiel mussten wir kurz vor unserer abfahrt erfahren, als wir essen zum mitnehmen kauften. anstatt der angekuendigten forelle war omelette und wenig beilage in der box, wie wir spaeter feststellten.</p>
<p>unser eindruck: die insel ist touristisch versaut. touristen sind fuer die einwohner meist nur noch herumlaufende geldbeutel und ziel ist es, moeglichst viel herauszuholen.</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/InselTaquile?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_tTH9goYguzc/SirXD_Mw-fI/AAAAAAAAD48/m3ug3yImTZY/s400/PICT7644.JPG" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://picasaweb.google.com/450tage/InselTaquile?feat=embedwebsite">insel taquile</a></td>
</tr>
</table>
<p>aber wir kennen auch reisende, die eine tolle zeit auf der insel hatten. sie ist ja auch sehr schoen und traditionell. frauen laufen mit ihrer spindel herum. und wo sieht man schon strickende maenner? auffallend ist die farbenfrohe kleidung und die bezeichnende kopfbedeckung der maenner: rote muetze mit weissem zipfel fuer unverheiratete und rot gemusterte muetze fuer verheiratete maenner. unverstaendlich ist mir allerdings, warum frauen ihre farbenfrohe tracht bei heirat in eine schwarze tauschen. verheiratet, das ende?</p>
<p><em>fortsetzung folgt</em></p>
<p><strong>titel:</strong><em> heather nova (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=o0FnyRpZOWA">@youtube</a>)</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.450-tage-sommer.de%2F2009%2F06%2F07%2Fisland-1-teil%2F&amp;linkname=%26%238220%3Bisland%26%238221%3B%20%281.%20Teil%29"><img src="http://blog.450-tage-sommer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.gif" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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