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	<title>96dotsperinch - Andreas Levers</title>
	
	<link>http://www.96dpi.de</link>
	<description>Fotografie, Bildbearbeitung und Tutorials von Andreas Levers aus Potsdam.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 07:15:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Quote</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die langen Pausen zwischen Video-Tutorials und eigenen Artikeln auf meiner Seite stören mich. Deswegen habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, wie ich 96dpi.de beleben kann. Jedes Foto vorzustellen, dass ich bei Flickr hochlade, wäre zu viel. Automatisch Tweets zu sammeln, die meist wenig mit Fotografie zu tun haben ist irrelevant. Als kleines Experiment möchte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die langen Pausen zwischen Video-Tutorials und eigenen Artikeln auf meiner Seite stören mich. Deswegen habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, wie ich 96dpi.de beleben kann. Jedes Foto vorzustellen, dass ich <a href="http://www.flickr.com/photos/96dpi/">bei Flickr hochlade</a>, wäre zu viel. Automatisch <a href="https://twitter.com/96dpi">Tweets</a> zu sammeln, die meist wenig mit Fotografie zu tun haben ist irrelevant. Als kleines Experiment möchte ich deswegen in den Pausen zwischen eigenen Inhalten Leseempfehlungen vorstellen, die ich bei <a href="http://quote.fm/96dpi">QUOTE.fm</a> sammle und hier wöchentlich veröffentliche.</p>
<div id="qfm-embedded-recommendation-29466" class="qfm-embedded-recommendation" data-id="29466" data-width="640" data-height="207">
<h2><a href="http://quote.fm/article/19874">How Yahoo Killed Flickr and Lost the Internet</a></h2>
<blockquote><p><a href="http://quote.fm/gizmodo.com/29466">&#187;At the time, the Web was rapidly becoming more social, and Flickr was at the forefront of that movement. It was all about groups and comments and identifying people as contacts, friends or family. To Yahoo, it was just a fucking database.&#171;</a></p></blockquote>
<p><a href="http://quote.fm/96dpi">Andreas Levers</a> recommended this article from <a href="http://gizmodo.com">gizmodo.com</a></p>
</div>
<p><script type="text/javascript" src="http://quote.fm/embed.js?id=29466"></script></p>
<p>Zuerst hat Flickr Facebook soziale Netzwerke überlassen. Anschließend hat der Fotodienst den mobilen Bereich kampflos an Instagram verloren. Wenn ich mir ansehe, wie Yahoo das einstige Web 2.0 Wunderkind gegen die Wand fährt, stellt sich die Frage, was passiert wäre, wenn Yahoo! 2001 tatsächlich Google gekauft hätte. Und diese Vorstellung ist nicht angenehm. Gizmodo ist ja eher die Bild-Zeitung unter den Technik- und Gadgetseiten. Trotzdem fand ich diesen Artikel spannend, vor allem, weil auch die ehemaligen Gründer und Mitarbeiter von Flickr zu Wort kommen.</p>
<p>Trotzdem werde ich bei Flickr bleiben. Facebook erfüllt einen anderen Zweck. Instagram ist witzig und schnell, aber am Ende ein begrenztes Spielzeug. 500px sah zuerst vielversprechend aus, aber hinter der glitzernden Fassade fehlen mir viele Features. Außerdem hat Flickr in den vergangenen Wochen durch den neuen Blick auf Fotos von Kontakten, den stark verbesserten Uploader und den Umstieg auf <a href="http://blog.flickr.net/de/2012/05/15/gross-grosser-noch-grossere-fotos-auf-der-fotoseite/">Responsive Design</a> viel verlorenen Boden gutgemacht. </p>
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		<title>Tabletop</title>
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		<comments>http://www.96dpi.de/archives/2012/04/26/tabletop/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 20:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den anderen drei Artikeln habe ich abschließend die OM-D in den eigenen vier Wänden getestet. Die neue Kamera war eine gute Gelegenheit, nach längerer Abstinenz wieder einige Produktfotos zu probieren. Hier konnte die OM-D einen Systemvorteil ausspielen. Durch den kleinen Sensor und die kurzen Brennweiten erreicht man bereits bei relativ weit geöffneter Blende eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/studio-shot.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1416];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/studio-shot-640x640.jpg" alt="" title="OM-D Studio Shot" width="640" height="640" class="alignright size-medium wp-image-1417" /></a></p>
<p>Nach den <a href="http://www.96dpi.de/archives/2012/04/19/erstkontakt/">anderen</a> <a href="http://www.96dpi.de/archives/2012/04/21/zwischenstand/">drei</a> <a href="http://www.96dpi.de/archives/2012/04/23/rauschen/">Artikeln</a> habe ich abschließend die OM-D in den eigenen vier Wänden getestet. Die neue Kamera war eine gute Gelegenheit, nach längerer Abstinenz wieder einige Produktfotos zu probieren.</p>
<p>Hier konnte die OM-D einen Systemvorteil ausspielen. Durch den kleinen Sensor und die kurzen Brennweiten erreicht man bereits bei relativ weit geöffneter Blende eine gute <a href="http://www.jeriko.de/2012/04/16/was-ist-eigentlich-scharfentiefe/" target="_new">Schärfentiefe</a>. Damit konnte ich auch mit geringer Blitzleistung arbeiten. Das erlaubte schnelle Bildfolgen.</p>
<p>Was mir erneut auffiel: Man kann die OM-D sehr stark an die eigenen Wünsche anpassen. So lässt sich beispielsweise die Frequenz der Serienbilder anpassen. Selbst die Drehrichtung oder Funktionen fast aller Schalter ließ sich ideal an meine eigenen Vorlieben anpassen.</p>
<p>Nach vier Artikeln endet mein subjektiver, unvollständiger und laienhafter Testbericht. Mein Fazit bis hierhin: Für meine Art, Fotografie als Hobby zu betreiben, war es gut, die 5D Mark III auszulassen und 2012 auf die OM-D zu setzen.</p>
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		<title>Rauschen</title>
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		<comments>http://www.96dpi.de/archives/2012/04/23/rauschen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleiner Sensor, viele Pixel, starkes Rauschen? Four-Thirds-Sensoren haben ungefähr 1/4 der Fläche des Kleinbild-Formats. Zusammen mit 16 Megapixeln klingt das, was die Leistung bei hohen ISO-Werten angeht, nicht sehr vielversprechend. Deswegen war ich gespannt, wie sich die OM-D unter schwierigen Bedingungen schlägt. Neben dem neuen Sensor wirbt der Hersteller auch mit einem verbesserten Stabilisator (IS) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kleiner Sensor, viele Pixel, starkes Rauschen?</h3>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-1600-full.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1403];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-1600-full-640x480.jpg" alt="" title="ISO 1600 + IS" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1404" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Four-Thirds-Standard" target="_new">Four-Thirds-Sensoren</a> haben ungefähr 1/4 der Fläche des Kleinbild-Formats. Zusammen mit 16 Megapixeln klingt das, was die Leistung bei hohen ISO-Werten angeht, nicht sehr vielversprechend. Deswegen war ich gespannt, wie sich die OM-D unter schwierigen Bedingungen schlägt.</p>
<p>Neben dem neuen Sensor wirbt der Hersteller auch mit einem verbesserten Stabilisator (IS) für die OM-D. Dieser gleicht Bewegungen des Fotografens auf 5 Achsen aus und soll so Aufnahmen mit Verschlusszeiten erlauben, die ohne den IS verwackeln.</p>
<p>Beide Eigenschaften habe ich in dem oben gezeigten Foto getestet. Diese ist mit einer Brennweite von 67mm entstanden, was durch den Crop-Faktor 134mm am Kleinbild entspricht. Die Automatik der Kamera hat für eine Belichtung bei ISO 1600 eine Verschlusszeit von 1/25 gewählt, also ca. 2 Blenden langsamer, als die 1/125, die eigentlich für eine Foto ohne Verwackeln nötig sind.</p>
<p><span id="more-1403"></span><br />
Der erste Ausschnitt zeigt 1:1 das JPEG aus der Kamera mit der voreinstellten Rauschunterdrückung. Das zweite Bild zeigt den gleichen Ausschnitt aus der RAW-Datei. Hier ist keinerlei Rauschunterdrückung aktiv.</p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-1600-jpeg.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1403];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-1600-jpeg.jpg" alt="" title="OMD JPEG Out of cam" width="640" height="640" class="alignright size-full wp-image-1405" /></a></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-1600-raw.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1403];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-1600-raw.jpg" alt="" title="OMD RAW Out of cam" width="640" height="640" class="alignright size-full wp-image-1406" /></a></p>
<p>Man darf also keine Wunder erwarten. Das Farbrauschen ist ohne Bearbeitung oder Unterdrückung stark ausgeprägt. Bei der Verminderung in der Kamera gehen in den JPEGs Details verloren. Allerdings finde ich die Schärfe, beispielsweise an den Rillen der Rolltreppe, für die schwierigen Bedingungen akzeptabel. Außerdem sind die von mir gemachten Aufnahmen bis jetzt ohne Banding. <a href="http://www.cambridgeincolour.com/tutorials/image-noise.htm" target="_new">Banding</a> beschreibt großflächige Störmuster, die in der Nachbearbeitung kaum behoben werden können. Diese Art Rauschen ist bei meinen Canon-Kameras erheblich stärker ausgeprägt.</p>
<p>Durch die Stabilisierung im Gehäuse profitieren auch Festbrennweiten mit großer Offenblende davon. In Kombination mit dem Lumix 20mm f/1.7 oder dem Olympus 12mm f/2 kann man also den Rauschnachteil des Sensors durch große Lichstärke und Stabilisierung kompensieren. Damit ist die OM-D für meine Art zu fotografieren nicht schlechter als die Canon 5D Mark II, bei der Stabilisierung nur für wenige Zoom-Objektiven verfügbar ist.</p>
<p>Hier sind noch einige weitere Beispiele mit ISO 1600 oder mehr. Ein Klick auf das Bild öffnet das ca. 7MB große Original.</p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4220189.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1403];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4220189-640x480.jpg" alt="" title="ISO 3200" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1407" /></a></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4220223.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1403];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4220223-640x480.jpg" alt="" title="ISO 1600" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1411" /></a></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4220193.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1403];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4220193-640x480.jpg" alt="" title="ISO 1600" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1409" /></a></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4220210.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1403];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4220210-640x480.jpg" alt="" title="ISO 1600" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1410" /></a></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4220191.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1403];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4220191-640x480.jpg" alt="" title="ISO 1600" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1408" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/5jYqL5mkmmk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zwischenstand</title>
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		<comments>http://www.96dpi.de/archives/2012/04/21/zwischenstand/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 15:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Erstkontakt mit der OM-D möchte ich in diesem Artikel meine Eindrücke von einem kurzen Fotowalk wiedergeben. Hinweis Beim Klick auf die Fotos in diesem Artikel wird die unbearbeitete Originaldatei mit ca. 16MP Auflösung geöffnet. Die Dateien sind im Schnitt 7MB groß und werden im Browser verkleinert dargestellt. Für eine 1:1 Betrachtung am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href="http://www.96dpi.de/archives/2012/04/19/erstkontakt/">dem Erstkontakt</a> mit der OM-D möchte ich in diesem Artikel meine Eindrücke von einem kurzen Fotowalk wiedergeben.</p>
<p><strong>Hinweis</strong> Beim Klick auf die Fotos in diesem Artikel wird die unbearbeitete Originaldatei mit ca. 16MP Auflösung geöffnet. Die Dateien sind im Schnitt 7MB groß und werden im Browser verkleinert dargestellt. Für eine 1:1 Betrachtung am besten per Rechtsklick auf den eigenen Rechner herunterladen.</p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210070.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210070-640x480.jpg" alt="" title="AF-Test" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1379" /></a><br />
<span id="more-1371"></span></p>
<h3>Autofokus</h3>
<p>Der Kontrast-Autofokus der Olympus hält das Marketingversprechen: Er ist unglaublich schnell. Meistens ist er so fix, das beim Druck auf den Auslöser überhaupt keine spürbare Verzögerung stattfindet. Außerdem ist er, bedingt durch das technische Prinzip, unanfällig gegen Front- oder Backfocus. Bei der 5DM2 ist nur das zentrale AF-Feld annähernd in der Lage mitzuhalten.</p>
<p>Die Autofokus-Felder der OM-D erstrecken sich bis in die Bildecken und lassen sich komfortabel und ohne das Auge vom Sucher zu nehmen, mit den Cursor-Tasten auswählen. Außerdem kann man der Kamera die Wahl des Feldes überlassen oder eine Gesichtserkennung aktivieren. Am meisten überraschte mich, wie komfortabel das Fokussieren und Auslösen über den Touchscreen ist. In dem Moment, wo man mit dem Finger das gewünschte Ziel antippt, ist es auch schon abgelichtet. Das fand ich besonders beim Fotografieren von Tieren und extremen Nahaufnahmen überzeugend.</p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210114.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210114-640x480.jpg" alt="" title="Close up" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1380" /></a></p>
<p>Die Verfolgung von bewegten Objekten (Tracking) ist gut gelungen und die Möglichkeit, die Fokussierung jederzeit manuell zu beeinflussen ist einwandfrei umgesetzt. Wenn man an dem Fokus-Ring eines Objektivs dreht, wird ein Bildausschnitt des aktuell gewählten AF-Feldes vergrößert. Der Vergrößerungsfaktor und die Position kann manuell geändert werden. Bei kritischen Bildaufbauten, z.B. Makros am Stativ, ist das sehr präzise.</p>
<p>Für die nächste Version wäre ein visuelle Hervorhebung des scharfgestellten Bereichs, dass sogenannten Focus Peaking, wie es die NEX von Sony umsetzt, wünschenswert. Insbesondere, da man eine Vielzahl manueller Optiken adaptieren kann, wäre ein weiterer Ausbau der Stärken hier ein gutes Argument für Nutzer mit viel Altbestand.</p>
<h3>Out-Of-Cam</h3>
<p>Im Moment unterstützt Adobe Camera RAW (und damit auch Lightroom) die RAW-Dateien der Olympus nicht. Der mitgelieferte Olympus Viewer ist dazu in der Lage, war aber in meinen Tests im Vergleich zu ACR/LR4 viel zu langsam. Deswegen beschränke ich mich im Moment auf die JPEG-Ausgabe der Kamera.</p>
<p>Zum Glück bietet diese einige komfortable Features: Man kann die Gradationskurve für Tiefen und Lichter separat einstellen. Der Effekt wird live im Sucher gezeigt und erlaubt es, gezielt z.B. bei Gegenlichtaufnahmen die Tiefen aufzuhellen.</p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210025.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210025-640x480.jpg" alt="" title="Ohne angepasste Gradation" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1374" /></a><em>Ein Beispiel ohne angepasste Gradation im direkten Gegenlicht</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210026.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210026-640x480.jpg" alt="" title="Angepasste Gradation" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1375" /></a><em>Hier habe ich die Tiefen um 3 von 7 möglichen Stufen angehoben</em></p>
<h3>Kitobjektiv</h3>
<p>Das 12-50mm Objektiv ist vor dem Hintergrund des geringen Aufpreises ein guter Einstieg. Verglichen mit meinen Festbrennweiten, also dem <a href="http://www.photozone.de/olympus--four-thirds-lens-tests/464-pana_20_17" target="_new">Lumix 17mm f/1.7</a> und dem <a href="http://www.photozone.de/olympus--four-thirds-lens-tests/704-oly45">Olympus 45mm f/1.8</a>, fällt die Abbildungsleistung aber moderater aus. Zudem ist die geringe Offenblende im Telebereich eine starke Einschränkung. Die Abdichtung ist hingegen ein starkes Pro-Argument für längere Wanderungen oder Ausflüge bei schlechtem Wetter.</p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210001.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210001-640x480.jpg" alt="" title="Kitobjektiv Beispiel" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1400" /></a><br />
<em>Um einem Foren-Klischee zu folgen: Ein Beispielfoto einer Ziegelmauer</em></p>
<p>Um die Vorteile des kleinen und leichten Gehäuses zu vergrößern, werde ich mein Objektiv-Portfolio in Zukunft mit Festbrennweiten, z.B. dem 12mm von Olympus, erweitern. Deren große Offenblende minimiert eine der gravierenden Einschränkungen von mFT: Die stark eingeschränkten Möglichkeiten durch geringe Schärfentiefe Fotos zu gestalten.</p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210060.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/P4210060-640x480.jpg" alt="" title="Überzeugende Schärfe" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1378" /></a><br />
<em>Die hohe Abbildungsleistung des 45mm überrascht mich immer wieder</em></p>
<p>Zusätzlich bietet die Olympus eine Reihe von Effektfiltern, die ich zusammengefasst zu intensiv und verspielt finde. Aber gut, für Instagramm funktioniert das ja auch hinreichend gut. Die Übersicht zeigt die damit mögliche Gestaltung. Die Beispiele sind nicht in Originalgröße:</p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-01.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-01-640x480.jpg" alt="" title="Filter: Monochrom" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1386" /></a><br />
<em>Monochrom (Farbfilter, Kontrast und Co. könn vom Benutzer gewählt werden)</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-03.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-03-640x480.jpg" alt="" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1388" /></a><br />
<em>Pop-Art</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-04.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-04-640x480.jpg" alt="" title="Soft-Focus" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1389" /></a><br />
<em>Soft-Focus</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-05.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-05-640x480.jpg" alt="" title="Pale and Light" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1390" /></a><br />
<em>Pale &#038; Light</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-06.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-06-640x480.jpg" alt="" title="Light Tone" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1391" /></a><br />
<em>Light Tone</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-07.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-07-640x480.jpg" alt="" title="Grainy Film" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1392" /></a><br />
<em>Grainy Film</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-08.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-08-640x480.jpg" alt="" title="Pin Hole" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1393" /></a><br />
<em>Pinhole</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-09.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-09-640x480.jpg" alt="" title="Diorama" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1394" /></a><br />
<em>Diorama</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-10.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-10-640x480.jpg" alt="" title="Cross process" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1395" /></a><br />
<em>Cross process</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-11.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-11-640x480.jpg" alt="" title="Gentle sepia" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1396" /></a><br />
<em>Gentle sepia</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-12.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-12-640x480.jpg" alt="" title="Dramatic tone" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1397" /></a><br />
<em>Dramatic tone</em></p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-13.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1371];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/art-filter-sample-13-640x480.jpg" alt="" title="Key line" width="640" height="480" class="alignright size-medium wp-image-1398" /></a><br />
<em>Key line</em></p>
<p>Im nächsten Artikel zeige ich Beispiel zur eingebauten Stabilisierung und der Qualität der Aufnahme im High-ISO-Bereich.</p>
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		<title>Erstkontakt</title>
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		<comments>http://www.96dpi.de/archives/2012/04/19/erstkontakt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[In den kommenden Artikeln möchte ich einen Neuzugang bei meinen Kameras vorstellen: Eine Olympus OM-D E-M5. Die OM-D nimmt Anleihen bei der klassischen OM-Serie und ist Anfang 2012 das Spitzenmodell unter den mFT-Kameras von Olympus. Die OM-D kommt in einem von zunehmend starker Konkurrenz (Sony NEX, Fuji X1, Nikon 1 u.v.m.) geprägtem Umfeld auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-profile.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1362];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-profile-640x426.jpg" alt="" title="Olympus OM-D E-M5" width="640" height="426" class="alignright size-medium wp-image-1363" /></a></p>
<p>In den kommenden Artikeln möchte ich einen Neuzugang bei meinen Kameras vorstellen: Eine Olympus <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/om-d-kamera_e-m5_17170.htm">OM-D E-M5</a>. Die OM-D nimmt Anleihen bei der klassischen OM-Serie und ist Anfang 2012 das Spitzenmodell unter den mFT-Kameras von Olympus. Die OM-D kommt in einem von zunehmend starker Konkurrenz (Sony NEX, Fuji X1, Nikon 1 u.v.m.) geprägtem Umfeld auf den Markt. Die Entscheidung für diese Kamera traf ich wegen der bereits vorhandenen Objektive und der guten Erfahrungen, die ich mit Olympus gemacht habe.</p>
<p><span id="more-1362"></span></p>
<h3>Erster Eindruck</h3>
<p>Das Gehäuse ist kleiner, als ich erwartet hatte. Verglichen mit der <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/pen-kamera_e-p2_12849.htm">PEN E-P2</a> wirkt es noch mal schlanker. Dank der Metallkonstruktion ist es aber  wertiger und hat ein angenehmes Eigengewicht. Die Verarbeitung wirkt vertrauenserweckend solide und hochwertig. Die Bedienelemente sind ebenfalls überzeugender. So sind die beiden Einstellräder erheblich besser als die fummeligen Pendants der PEN. Den Knöpfen merkt man die umfangreiche Abdichtung gegen Umwelteinflüsse an: Der Druckpunkt ist weicher und tiefer.</p>
<h3>Im Vergleich</h3>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-5dmk2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1362];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-5dmk2-640x426.jpg" alt="" title="Olympus und Canon im Vergleich" width="640" height="426" class="alignright size-medium wp-image-1365" /></a></p>
<p>In dem Foto ist die Kamera im Vergleich mit der Canon EOS 5D Mark II und dem 24-105 f/4L IS zu sehen. Die Olympus deckt mit dem 12-50 einen etwa identischen Kleinbild-Brennweitenbereich ab. Die Canon wiegt etwa 1,6kg, die Olympus ziemlich genau 1 ganzes Kilogramm weniger.</p>
<h3>Bildschirm und Sucher</h3>
<p>Eine willkommene Änderung ist der kippbare Touchscreen auf der Rückseite. Hier war eine Aktualisierung im Vergleich zum grobpixeligen Vorgänger  auch dringend notwendig. Die Darstellung ist sehr scharf und kontrastreich. Mehr Verstellmöglichkeiten wären ein Verbesserungsvorschlag für die Zukunft. Ich vermute aber, dass das Gehäuse für komplexere Gelenke größer sein müsste.</p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-display.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1362];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2012/04/omd-display-640x426.jpg" alt="" title="OM-D E-M5 Touchscreen" width="640" height="426" class="alignright size-medium wp-image-1364" /></a></p>
<p>Neben dem Bildschirm hat die Olympus einen eingebauten elektronischen Sucher, der mit einem Annäherungssensor automatisch eingeschaltet wird. Auch wenn dieser nicht auf dem Niveau der Sony NEX spielt, finde ich ihn insgesamt überzeugend. Die Auflösung ist hoch genug, um auch manuelle Objektive präzise zu fokussieren. Außerdem wirkt er, vermutlich wegen der höheren Prozessorleistung, weniger zäh. Schön finde ich, dass Olympus trotz eingebautem Sucher auch den Aufstecksucher unterstützt, der z.B. bei tiefen Aufnahmestandpunkten sehr hilfreich ist.</p>
<p>Der Blitz- und Zubehörschuh auf dem Sucherkasten fällt ästhetisch etwas aus dem Rahmen. Hier musste sich die Gestaltung der vorgegebenen Gestaltung von Zubehör, z.B. einem externen Sucher, unterordnen. Ein kleiner Aufsteckblitz ist übrigens im Lieferumfang enthalten.</p>
<h3>Akustik</h3>
<p>Beim Einschalten fiel mir als Erstes auf, dass die OM-D als einzige von mir verwendete Kamera dauerhaft ein Betriebsgeräusch verursacht. Das sehr leise und gleichmäßige Rauschen erinnert mich ungefähr an das Betriebsgeräusch eines leisen Computers. Im Video-Modus wird es erheblich leiser, verschwindet aber nie vollständig. Ich vermute einen Zusammenhang mit der eingebauten Stabilisierung. Den IS abzuschalten, ändert allerdings nichts.</p>
<p>Das zweite ist das Auslösegeräusch. Der Vorhang ist sehr leise und hat einen angenehm unaufdringlichen, weichen Klang. Von allen Kameras die ich verwende, ist das Auslösegeräusch der OM-D sicherlich das schönste. </p>
<p>In der kommenden Woche geht es mit einem ersten Bericht von einem Fotowalk weiter.</p>
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		<title>Grabowsee</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Heilstätte am Grabowsee wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom Roten Kreuz in der Nähe der Stadt Oranienburg errichtet. Ohne Antibiotika und mit einer zunehmend stark infizierten Bevölkerung war die Anlage vor den Toren Berlins zunächst ein Versuch, die grassierende Tuberkulose zu heilen. Aus den positiven Erfahrungen schloss sich dann auch der Bau erheblich größeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7014/6747940375_9f25134aa5_b.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Take a seat by 96dpi, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7014/6747940375_9f25134aa5_z.jpg" width="640" height="480" alt="Take a seat"/></a></p>
<p>Die <a href="http://www.heilstaette-grabowsee.de/">Heilstätte am Grabowsee</a> wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom Roten Kreuz in der Nähe der Stadt Oranienburg errichtet. Ohne Antibiotika und mit einer zunehmend stark infizierten Bevölkerung war die Anlage vor den Toren Berlins zunächst ein Versuch, die grassierende Tuberkulose zu heilen. Aus den positiven Erfahrungen schloss sich dann auch der Bau erheblich größeren und auch bekannteren Heilstätten in Beelitz an.</p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7165/6747730751_55986d9c10_b.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Diagonal by 96dpi, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7165/6747730751_55986d9c10_z.jpg" width="640" height="480" alt="Diagonal"/></a><br />
<span id="more-1346"></span><br />
Auch am Grabowsee verfällt das Gelände nach Ende der Nutzung durch die sowjetisches Armee langsam im Schatten der umgebenden Bäume. Damit ist das Gelände eine spannende Fotokulisse und zum zweiten Mal habe ich an einer <a href="http://www.go2know.de/">go2know-Tour</a> teilgenommen. Darüber mögen die hartgesottenen Urbex-Fans die Nase rümpfen, aber für mich überwiegen die Vorteile des ungestörten und genehmigten Fotografierens vor dem Reiz, das Gelände unter Inkaufnahme eines Hausfriedensbruchs zu betreten.</p>
<p>Zusammen mit der roten Armee verschwanden auch die größten Teile der Ausrüstung vom Mobiliar bis zum Heizkörper. Was übrig blieb, wurde von Metalldieben entwendet oder Vandalen zerstört. Allerdings sind, verglichen mit Beelitz, weniger Tags und Graffiti zu sehen. In den zugigen und leeren Fluren, Patientenzimmern und Hallen sind nur noch wenige Spuren vorhanden. Für mich sind die Heilstätten noch mehr eine Kulisse, zum Beispiel für Portraits, als ein Motiv für sich genommen. Mit etwas Geduld waren aber trotzdem reichlich Motive vorhanden.</p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7017/6744739795_dfe558f597_b.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Silence by 96dpi, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7017/6744739795_dfe558f597_z.jpg" width="640" height="480" alt="Silence"/></a></p>
<p>Ich neige dazu, meine Tasche bis zum oberen Anschlag mit Ausrüstung zu füllen. Drei Zooms, Festbrennweiten, Akkus, Filter, Stativ, Kabelauslöser und Co. sind eher die Regel als die Ausnahme. Bei dieser Tour wollte ich das bewusst vermeiden und habe mich entschlossen, nur mit der Kombination aus Olympus PEN E-P2 und Panasonic 20mm f/1.7 zu fotografieren. Um die Herausforderung weiter zu steigern, habe ich mir vorgenommen, die Fotos außerhalb der Kamera nicht weiter zu bearbeiten.</p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7014/6747740417_e1e35cde4c_b.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Upstairs by 96dpi, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7014/6747740417_e1e35cde4c_z.jpg" width="640" height="480" alt="Upstairs"/></a></p>
<p>Es hat viel mehr Spaß gemacht, als ich Anfangs vermutet habe. Das Fotografieren mit einem Minimum an Ausrüstung war viel intuitiver, spontaner und schneller. Es stand einfach weniger Technik, Überlegung und Auswahl zwischen mir und der beeindruckenden Kulisse. Auch merkte ich, genau wie im Norwegenurlaub 2010, dass das 20mm Objektiv mit seiner Normalbrennweite meinem subjektiven Sehen sehr, sehr nahe kommt. Mit 50mm am Vollformat kann ich mich nicht so recht anfreunden. Die im Vergleich etwas weiteren 40mm (bezogen auf Vollformat) scheinen dagegen genau richtig.</p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7018/6744540069_c4f3eeaed7_b.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Watch your steps by 96dpi, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7018/6744540069_c4f3eeaed7_z.jpg" width="640" height="480" alt="Watch your steps"/></a></p>
<p>Durch den Verzicht auf Nachbearbeitung habe ich mehr experimentiert und und wiederholt, um die Motive gut einzufangen. Bei der Aufnahme habe ich mir mehr Zeit gelassen, um Ausrichtung, Komposition und die Belichtung direkt richtig zu machen. Gleich in Schwarz-Weiß zu fotografieren war ein guter Weg, den Blick für interessantes Licht zu schärfen. Die positiven Erfahrungen mit diesem Ansatz werde ich in der Zukunft weiter ausbauen. Auf Dauer werde ich nicht auf die Nachbearbeitung verzichten, da darin für mich auch ein großer Reiz liegt. Aber auf die Sucher nach einer kleineren Tasche kann ich gehen.</p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7175/6743969439_52cca21020_z.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Winter light by 96dpi, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7175/6743969439_52cca21020_z.jpg" width="640" height="480" alt="Winter light"/></a></p>
<p>Notiz an mich selbst: In unbekannter Umgebung nicht gehen, während man durch den Sucher schaut. Zum Glück ist mein Impfschutz frisch, die Kleidung war alt und den gebrochenen Sucher konnte ich mit einer Heißklebepistole reparieren.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/96dpi/sets/72157628986582459/with/6747940375/">Alle Fotos der Heilstätte bei Flickr</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/43tBsYmTzoA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Eleven</title>
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		<comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/12/30/best-of-eleven/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 20:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es fällt mir schwer, eine Auswahl zu treffen. Martin fragt nach dem besten Foto 2011. Nur ein Foto: Schwierig. Meine Favoriten wechseln ständig. Mal sind es die düsteren Schwarz-Weiß-Bilder, dann fast künstlich wirkende Architekturaufnahmen. Das beste Bild ist oft eines, das noch ungesehen auf der Speicherkarte in der Kamera auf dem Weg nach Hause wartet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es fällt mir schwer, eine Auswahl zu treffen. <a href="http://visuellegedanken.de/2011-12-21/blogparade-euer-bestes-foto-2011/">Martin fragt</a> nach dem besten Foto 2011. Nur ein Foto: Schwierig. Meine Favoriten wechseln ständig. Mal sind es die <a href="http://www.flickr.com/photos/96dpi/5613653265/" target="_blank">düsteren Schwarz-Weiß-Bilder</a>, dann fast künstlich wirkende <a href="http://www.flickr.com/photos/96dpi/5466026892/in/photostream" target="_blank">Architekturaufnahmen</a>. Das beste Bild ist oft eines, das noch ungesehen auf der Speicherkarte in der Kamera auf dem Weg nach Hause wartet. Und dann doch noch nicht so gut wird, wie ich beim Drücken auf den Auslöser dachte.</p>
<p>Also habe ich mich mehrere Male durch meinen Fotostream geklickt und bin immer wieder hier hängen geblieben.</p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/12/photo2011.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1327];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/12/photo2011-640x356.jpg" alt="" title="Mein Foto 2011" width="640" height="356" class="alignright size-medium wp-image-1328" rel="lightbox[]" /></a></p>
<p>Die Aufnahme ist bei einer Führung auf dem Teufelsberg entstanden und zeigt nichts von den dort typischen Aufnahmen: Keine zerfledderten Kuppeln, keine verfallenen Räume oder weiten Ausblicke. Trotzdem mag ich es, wegen der klaren Aufteilung, übersät mit Graffiti und dem zufälligen Verfall.</p>
<p>Dabei ist mir aufgefallen, dass ich keinen einheitlichen Stil finde. Es gibt keinen Fingerabdruck der allen Fotos gemein ist. Und das ist auch mein Vorsatz für das nächste Jahr: Einen Stil finden, der sich &mdash; mindestens für eine Weile &mdash; wie ein roter Faden durch meine Aufnahmen zieht.</p>
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		<item>
		<title>Stacking</title>
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		<comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/10/16/stacking/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 14:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Making-Of]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[YouTube Direktlink In dem Video zeige ich, wie man mit Focus Stacking in Photoshop den Schärfebereich in Makros ausdehnen kann. Außerdem gibt es einen Tipp zur Teiltonung mit Einstellungsebenen und dem selektiven Schärfen von Bildbereichen. Für einen ruhigeren Ablauf verzichte ich fast vollständig auf Hervorhebungen. Um den Details besser folgen zu können, ist die HD-Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe class="youtube-player" type="text/html" width="500" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/UB3laHHtN8g" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UB3laHHtN8g" rel="shadowbox[sbpost-1300];player=swf;width=640;height=385;">YouTube Direktlink</a></p>
<p>In dem Video zeige ich, wie man mit Focus Stacking in Photoshop den Schärfebereich in Makros ausdehnen kann. Außerdem gibt es einen Tipp zur Teiltonung mit Einstellungsebenen und dem selektiven Schärfen von Bildbereichen. Für einen ruhigeren Ablauf verzichte ich fast vollständig auf Hervorhebungen. Um den Details besser folgen zu können, ist die HD-Version am besten geeignet.</p>
<p>Wer sich für Makrofotografie interessiert, sollte unbedingt <a href="http://www.zoomyboy.com/category/fotothemen/makro-nahfotografie/">Zoomyboy abonnieren</a>.</p>
<p>In dem Video erwähne ich zwei fotografische Fachbegriffe. Der erste ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beugungsunschärfe">Diffraktion (Beugungsunschärfe)</a>, der zweite Focus Breathing. Beim Focus Breathing verändert sich die sichtbare Brennweite des Objektivs durch ändern der Fokusebene. Dadurch verändert sich also der Bildausschnitt beim Scharfestellen verschiedener Bildtiefen. Beim Stacking über große Fokusbereiche kann das dazu führen, dass die einzelnen Aufnahmen nicht mehr deckungsgleich sind. Aus diesem Grund ist die Verwendung der Photomerge-Aktion am Anfang sinnvoll.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/g_f8m5WGxzE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/10/16/stacking/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Clean</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/r7E1X2Oq7PM/</link>
		<comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/09/25/clean/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1286</guid>
		<description><![CDATA[Staub auf dem Sensor ist auf Dauer unausweichlich. Wenn man Objektive wechselt oder auch nur einen Zoom benutzt, findet früher oder später ein Partikel den Weg dahin. Irgendwann ist das erste Staubkorn dabei, dass von der automatischen Reinigung nicht mehr entfernt wird. Zeit, sich über das Reinigen Gedanken zu machen. Disclaimer Dieser Text fasst den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Staub auf dem Sensor ist auf Dauer unausweichlich. Wenn man Objektive wechselt oder auch nur einen Zoom benutzt, findet früher oder später ein Partikel den Weg dahin. Irgendwann ist das erste Staubkorn dabei, dass von der automatischen Reinigung nicht mehr entfernt wird. Zeit, sich über das Reinigen Gedanken zu machen.</p>
<h3>Disclaimer</h3>
<p>Dieser Text fasst den Inhalt eines kleinen Workshops zusammen. Die Ansichten sind meine eigenen und ich bin nicht so arrogant zu glauben, dass &#8220;mein Weg&#8221; der richtige ist. Ich fahre in den letzten 5 Jahren aber gut damit. Ich übernehme keinerlei Gewähr für die Richtigkeit dieser Tipps. Wer seinen Sensor selbst reinigt, ist auch selbst verantwortlich. Die Reinigung ist an sich leicht und harmlos. Aber Dinge können bei fehlender Konzentration, schlechter Ausrüstung oder Pech schiefgehen. Ihr wurdet gewarnt&#8230; Zeit die Stützräder abzunehmen.</p>
<p><span id="more-1286"></span></p>
<h3>Ursachenforschung</h3>
<p>Staub ist in allen Umgebungen außer Reinsträumen Alltag und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hausstaub">völlig normal</a>. Der Fotograf selbst verliert pro Tag im Schnitt 2 Gramm abgestorbene Hauszellen, die in der Raumluft herumschwirren. Haustiere, Pflanzen, Lüften, Wäsche und vieles mehr erzeugen zusätzliche Partikel, die ständig um uns herum sind. Staubvermeidung ist aussichtslos und macht einsam. Und, selbst wenn man in einer Chipfabrik lebt, entkommt man dem Staub nicht, denn schon der mechanische Abrieb in der Kamera, wenn sich Verschluss und Spiegel bewegen, erzeugt gerade am Anfang eines Kameralebens Staub.</p>
<p>Wenn man eine Systemkamera artgerecht hält, wechselt man irgendwann Objektive. Dabei wird der Spiegelkasten exponiert und Staub kann in die Kamera gelangen. Wer glaubt, dem durch ein Standardzoom zu entkommen, irrt. Wenn man die Brennweite verändert, ändert sich auch das Volumen. Ein Unterdruck entsteht und Staub wird in die Kamera gezogen. So oder so: Wer die Kamera nicht nur für die geschlossene Vitrine kauft oder dogmatisch ausschließlich mit einer 50mm Festbrennweite arbeitet, hat irgendwann Partikel auf dem Sensor.</p>
<p><strong>Risiko minimieren</strong></p>
<p>Mit ein paar einfachen Tipps ist es möglich, die Menge Staub auf ein Minimum zu reduzieren:</p>
<ul class="bullets">
<li>Beim Wechsel des Objektivs das Bajonett nach unten halten</li>
<li>Den Objektivwechsel üben und dadurch die Zeit verringern, in der die Kamera offen bleibt</li>
<li>In staubigen Umgebungen im Windschatten wechseln und wenn möglich &#8220;in der Tasche&#8221;</li>
</ul>
<h3>Staub im Bild</h3>
<p>Der Staub ruiniert das Bild nicht. Was man leicht als Staub erkennt kann man auch leicht retuschieren. Was man kaum sieht ist auch nicht wichtig. Bei offener Blende sind alle bis auf die größten Partikel nicht sichtbar und Blende 22 ist wegen der Diffraktion eh blöd.</p>
<h3>Automatische Reinigung</h3>
<p>Die meisten Kameras haben heute einen selbstreinigenden Sensor mit einer Beschichtung die staubabweisend ist. In vielen Fällen hilft es, diese Reinigung durch Aus- und Einschalten zu aktivieren. Die meisten Kameras erlauben auch eine Reinigung aus dem Menü heraus. Dieser Vorgang kann beliebig wiederholt werden. In meiner Erfahrung bleibt aber alles liegen, was nicht nach dem 5 Rütteln weg ist.</p>
<h3>Mit dem Blasebalg</h3>
<p>Ein Blasebalg für die Sensorreinigung wiegt fast nichts, kostet verhältnismäßig wenig und ist Grundlage für die meisten anderen Werkzeuge. Ich selbst verwende seit Jahre und sehr zufrieden damit die <a href="http://www.giottos.com/Rocket-air.htm">Produkte von Giotto</a>.</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong><br />
Als erstes sollte man ein paar Luftstöße in Richtung einer bleibigen Oberfläche machen, damit eventuell an der Düse haftende Partikel nicht zusätzlich auf dem Sensor landen. Wenn der Blasebalg sauber ist, aktiviert man in der Kamera die manuelle Reinigung, wodurch der Spiegel nach oben klappt. Nun hält man die Kamera mit der Öffnung nach unten, zielt mit der Düse auf den Sensor und achtet peinlich genau darauf, nirgends anzustoßen. Mit drei bis fünf Luftstößen sollten die meisten losen Partikel entfernt sein. Jetzt beendet man die Reinigung durch Ausschalten der Kamera und mit ein wenig Glück ist das Problem gelöst.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<ul class="bullets">
<li>Mobil</li>
<li>Günstig</li>
<li>Auch für Objektive</li>
<li>Kontaktlos</li>
<li>Kein Einfluss auf die Garantie</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile</strong></p>
<ul class="bullets">
<li>Mehr Verteilen als Entfernen</li>
<li>Nicht besonders präzise</li>
<li>Muss selbst sauber gehalten werden</li>
</ul>
<h3>Mit dem Pinsel</h3>
<p>Ein weicher Pinsel aus dem Künstlerbedarf, am besten mit abgerundeten Borsten, ist grundsätzlich geeignet, Staub aufzunehmen und zu entfernen. Der Pinsel selbst kann mit dem Blasebalg gereinigt werden. Allerdings: Diese Pinsel sind nicht dafür gemacht. Deswegen kann es immer sein, dass die selbst Partikel verlieren. Ich würde das nicht machen. Die Ausnahme: Der <a href="http://www.digitalkamera.de/Meldung/Neuer_Arctic_Butterfly_Sensorreinigungspinsel_von_VisibleDust/5005.aspx">Arctic Butterfly</a> ist ein speziell für die Reinigung von Sensoren optimierter Pinsel. Mit einem kleinen Elektromotor wird der Pinsel außerhalb (!!!) der Kamera in Rotation versetzt. Dadurch lädt er sich statisch auf und wirbelt evtl. noch vorhandenen Staub von den Borsten. Mit dem so vorbereiteten Pinsel kann man nun das meiste an losem Staub mit sanften Pinselstrichen entfernen.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<ul class="bullets">
<li>Mobil</li>
<li>Präzise</li>
<li>Gut für losen Staub geeignet</li>
<li>Wenig Risiko</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile</strong></p>
<ul class="bullets">
<li>Bei schmierigen Flecken kontraproduktiv</li>
<li>Teuer</li>
<li>Muss peinlich genau sauber gehalten werden</li>
</ul>
<h3>Mit Swabs</h3>
<p>Das ist die Art Sensorreinigung die auf Hausmessen oft angeboten wird. Dabei werden Wattestäbchen mit sehr reinen alkoholischen Lösungen beträufelt um den Sensor nass zu reinigen. Die Ergebnisse dieser Reinigung sind in meiner Erfahrung die besten. Ich verwende die Produktlinie von VisibleDust. Die Swabs und Lösungen von Eclipse sind ebenfalls weit verbreitet. Die Funktionsweise ist aber gleich. &#8220;Super, ich habe hier noch rund 178 Wattestäbchen im Bad.&#8221; Stop! Nicht benutzen. Diese Stäbchen verlieren Fusseln. Das merkt man im eigenen Ohr vielleicht nicht, aber auf dem Sensor macht man alles schlimmer. Auch wenn die Swabs und die Lösung teuer sind, würde ich nicht improvisieren.</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong><br />
Als erstes ist es in jedem Fall wichtig mit einem Blasebalg vorab zu reinigen. Das entfernt grobe Partikel von der Fläche. Nichts wäre blöder, als ein winziges Sandkorn mit einem Swab über den Sensor zu ziehen. Die Swabs sind eher für hartnäckige Partikel und Schlieren, z.B. von Pollen. Wenn die Oberfläche vorgereinigt ist, kann die eigentliche Nassreinigung losgehen: Je nach Lösung und Swab träufelt man 1-3 Tropfen Reingungsflüssigkeit auf die Spitze des Swabs und wartet einen Augenblick, bis diese sich gleichmäßig verteilt hat. Nun führt man den Swab leicht gedreht in Richtung Sensor und achtet darauf, nicht am Spiegelkasten anzustoßen. Von einer Kante des Sensors zieht man den Swab nun mit ganz leichtem Druck und gleichmäßig zur anderen Seite. Nun kann man den Swab drehen und noch ein mal in die andere Richtung ziehen. Danach sollte man den Swab wegwerfen. Tipp: Die Lösungen verflüchtigen sich recht schnell. Deswegen ist es sinnvoll, die Flaschen schnell zu verschließen.</p>
<p>Es gibt verschiedene Anbieter, deren Produkte sich nur wenig unterscheiden. Die meisten kommerziellen Anbieter verwenden meines Wissens <a href="http://www.the-digital-picture.com/Reviews/Photographic-Solutions-Eclipse-Review.aspx">Eclipse</a>. Ich bin seit 4 Jahren mit den Lösungen von <a href="http://visibledust.com/WetCleaningManual.php">Visible Dust</a> sehr zufrieden. Bei dem Hersteller gibt es auch eine <a href="http://www.visibledust.com/faq.php">gute englische FAQ-Seite</a>.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<ul class="bullets">
<li>Sehr gründlich</li>
<li>Auch gegen Schlieren und hartnäckigen Schmutz gut geeignet</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile</strong></p>
<ul class="bullets">
<li>Feinmotorik erforderlich</li>
<li>Teuer wegen der Verbrauchsmaterialien</li>
<li>Giftig</li>
</ul>
<h3>Mit Disko- und Sensorfilm</h3>
<p>Bei dieser Variante wird der offene Sensor mit einer wasserlöslichen Flüssigkeit, dem <a href="http://www.gletscherbruch.de/foto/sensor/sensorreinigung.html">Diskofilm</a>, eingepinselt. In diese Schicht bettet man einen Papierlasche ein. Danach trocknet die Flüssigkeit langsam ein und man kann mit der Lasche einen Film im Stück vom Sensor entfernen. In diesem Film sind dann Staubpartikel eingeschlossen. Das Prinzip kommt aus der Reinigung von Vinylplatten. Es gibt eine spezielle Variante für Kameras mit dem Namen Sensorfilm, die auch für besonders beschichtete Sensoroberflächen geeignet ist. Wenn Reste zurückbleiben, kann man diese durch erneutes Einpinseln anlösen und nach Trocknung abziehen. Mir dauert diese Variante zu lange und ich hatte Probleme mit dem Einbetten der Papierlasche.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<ul class="bullets">
<li>Sehr gute Staubentfernung</li>
<li>Vorräte halten ewig</li>
<li>Vergleichsweise geringe Kosten</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile</strong></p>
<ul class="bullets">
<li>Vorgang dauert im Vergleich lange</li>
<li>Erfordert etwas feinmotorisches Talent</li>
</ul>
<h3>Staub finden</h3>
<p>Um eine genaue Karte des Staubs zu bekommen, verwendet man ein bliebiges Objektiv, wählt die kleinste Blendenöffnung, z.B. f/22 oder f/36, stellt den Fokus manuell auf die Naheinstellgrenze und fotografiert dann eine möglichst eben ausgeleuchtete Fläche, z.B. den blauen Himmel. Grobe Partikel sollten schon auf dem Kameradisplay gut zu erkennen sein. Alternativ kann man das Bild noch in Photoshop öffnen und mit einer Tonwertkorrektur den Kontrast anheben. Damit werden dann selbst kleinste Spuren sichtbar.</p>
<p>Wer das ganze häufig macht oder nicht viel Zeit damit verbringen möchte, kann auch eine Lupe verwenden. Gut geeignet sind Lupen mit eingebauter Beleuchtung. Das ist besonders praktisch, weil man dann nicht immer die Staubposition im Kopf umrechnen muss. Das Bild auf dem Sensor ist schließlich spiegelverkehrt. Auch hier gibt es ein brauchbares Produkt von VisibleDust, dass zudem genau die passende Größe hat, um den Spiegelkasten während der Kontrolle vor weiterem Dreck zu schützen.</p>
<h3>Ein paar Kleinigkeiten</h3>
<p>Viele Kameras werden die Reinigung nicht zulassen, wenn der Akku nicht genug Ladung hat. Hintergrund ist das Risiko, dass der Verschluss schließen könnte, wenn die Spannung abfällt. Wenn man gerade in so einem Moment auf dem Sensor herumfummelt, ist der Verschluss gleich mit kaputt. Es gibt Kameras, deren Verschluss ohne Akku offen bleibt, bei anderen schließt er. Ich habe keine Liste. Kurzum: Ich reinige nur mit einem voll geladenen Akku oder Netzteil.</p>
<p>Beim Reinigen sollte man die Kamera am besten mit dem Bajonett nach unten halten (Blasebalg) oder in der Waagerechten, beispielsweise auf dem Stativ. Nichts ist frustrierender, als sich über die auf dem Tisch liegende Kamera zu beugen um dem sich langsam setzenden Staub beim Weg auf den Sensor zuzusehen. Dieser Tipp gilt logischerweise nicht für Discofilm.</p>
<p>Die Oberfläche, die man reinigt ist, nicht der Sensor selbst, sondern das Filterglas davor. Trotzdem sollte man den nicht verkratzen, denn Reparaturen sind teuer und meistens nicht in der Garantie inbegriffen. Von der Garantie gedeckt sind üblicherweise nur die Reinigungsmethoden, die im Handbuch erwähnt werden. Ich kann nur davon abraten, den Spiegel einer Kamera selbst zu reinigen. Die Oberfläche dieser Spiegel ist sehr, sehr, sehr empfindlich und nicht dafür gemacht daheim gereinigt zu werden. Zudem sieht man Staub darauf nicht, er ist also egal.</p>
<p>Bei Kameras mit wechselbaren Mattscheiben kann man versuchen, diese zu reinigen. Ich habe das selbst ungefähr 10 Mal versucht und bin nie erfolgreich gewesen. Für jeden Fussel, den man entfernt bekommt man zwei neue dazu und am Ende sitzt der Dreck am Prisma oder der Indikator-Scheibe, wo man den gar nicht mehr los wird. Außerdem ist Staub im Sucher für das Foto komplett egal. Hier ist der beste Weg die Suche nach Tiefenentspannung. Alles andere ist in meiner Erfahrung so nervenaufreibend wie aussichtslos.</p>
<p><strong>Kostenlose Gelegenheiten wahrnehmen</strong><br />
Viele Hersteller bieten innerhalb der Garantie eine kostenlose Reinigung im Service-Stützpunkt an. Außerdem gibt es bei Hausmessen großer Fotohändler die Möglichkeit, die Kamera reinigen zu lassen. Mitglieder in den Profigruppen großer Hersteller haben hier oft zusätzliche Möglichkeiten, z.B. zwei Reinigungen pro Jahr bei Canons CPN.</p>
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		<title>Retusche</title>
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		<comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/06/11/retusche/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 11:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video-Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Making-Of]]></category>

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		<description><![CDATA[YouTube Direktlink Nach längerer Tutorial-Abstinenz gibt es wieder einen neuen Screencast. In dem Video zeige ich diverse Retuschewerkzeuge in Photoshop, angefangen beim Kopierstempel über Ausbessern und Bereichsreparatur bis zum inhaltssensitiven Füllen. Wie im Video erwähnt sind und bleiben aufwendige Retuschen zeitraubende Detailarbeit. Im Video vergesse ich dabei zu erwähnen, dass Retuschen nur das letzte Mittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/iDKntAmaqYA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=iDKntAmaqYA" rel="shadowbox[sbpost-1281];player=swf;width=640;height=385;">YouTube Direktlink</a></p>
<p>Nach längerer Tutorial-Abstinenz gibt es wieder einen neuen Screencast. In dem Video zeige ich diverse Retuschewerkzeuge in Photoshop, angefangen beim Kopierstempel über Ausbessern und Bereichsreparatur bis zum inhaltssensitiven Füllen. Wie im Video erwähnt sind und bleiben aufwendige Retuschen zeitraubende Detailarbeit. Im Video vergesse ich dabei zu erwähnen, dass Retuschen nur das letzte Mittel sind. Was man bei der Aufnahme mit vertretbarem Aufwand richtig machen kann, sollte man auch genau dort richtig machen.</p>
<p>Ich versuche die Anzahl der Übergänge, Einblendungun und Zooms hier und in Zukunft zu reduzieren. Um die Detailarbeit zu sehen, gibt es bei YouTube die HD-Version, in der man alle Arbeitsschritte im Vollbild gut nachvollziehen kann.</p>
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		<title>Teufelsberg</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 21:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgetürmte Trümmer des zweiten Weltkriegs sind das Fundament für die Abhörstation Teufelsberg. Eingeschlossen in der Enklave Westberlin lauschten Briten und Amerikaner 600km weit in den Sowjetischen Funkraum. In den fenster- und schmucklosen Büros wurden Botschaften aufgezeichnet, übersetzt und an die Geheimdienste der Heimatländer weitergeleitet. Nach den Alliierten kam die Luftraumüberwachung, dann der Wachschutz und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3106/5702348429_b7639d67e7_b.jpg" rel="lightbox-aimg[]"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3106/5702348429_b7639d67e7.jpg" alt="Teufelsberg" width="500" height="333"/></a></p>
<p>Aufgetürmte Trümmer des zweiten Weltkriegs sind das Fundament für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teufelsberg">Abhörstation Teufelsberg</a>. Eingeschlossen in der Enklave Westberlin lauschten Briten und Amerikaner 600km weit in den Sowjetischen Funkraum. In den fenster- und schmucklosen Büros wurden Botschaften aufgezeichnet, übersetzt und an die Geheimdienste der Heimatländer weitergeleitet.</p>
<p>Nach den Alliierten kam die Luftraumüberwachung, dann der Wachschutz und als die Stadt den nicht mehr bezahlen wollte ungezählte Sprayer, Besucher, Buntmetalldiebe und Fotografen. Nach dem massiven Verfall des Geländes sichern nun wieder Wachschützer den Zugang. Ich hatte das Zeitfenster der ungestörten Erkundung verpasst und mich darüber geärgert.</p>
<p><span id="more-1271"></span><br />
Durch einen Zufall fand ich heraus, dass das Berliner Unternehmen <a href="http://www.go2know.de/">go2know</a> Führungen anbietet. Die Exkursionen dauern ungefähr vier Stunden und sind auf Hobbyfotografen zugeschnitten. 30 Euro für einen Nachmittag fand ich als Eintrittspreis in Ordnung. Vom Treffpunkt aus ging es mit einer überschaubaren und bunt gemischten Gruppe zum Eingang wo die Badges für den Zutritt verteilt wurden. In den folgenden Stunden führten die beiden Guides, selbst Fotografen, uns durch dieses Überbleibsel der Ost-West-Trennung.</p>
<p>Rückblickend war es ein guter Nachmittag. Für die vielen Fotos, für einen spannenden Platz und für den Blick über Berlin im starken Wind, ganz oben auf dem Turm. Das ist natürlich nicht wirklich hartgesottene Urban Exploration sondern eher eine Abenteuerrunde für Fotografen. Aber ich hatte weder Lust auf ein Versteckspiel noch auf eine Konfrontation mit dem Wachschutz. </p>
				<div id="gallery-dac2fd1c" class="flickr-gallery photoset">
													<div class="flickr-thumb">
									<a rel="lightbox[flickr]" href="http://farm6.static.flickr.com/5023/5700945646_357592693e_b.jpg"><img class="photo" title="Cold war citadel" src="http://farm6.static.flickr.com/5023/5700945646_357592693e_s.jpg" alt="Cold war citadel" /></a>
								</div>
															<div class="flickr-thumb">
									<a rel="lightbox[flickr]" href="http://farm6.static.flickr.com/5264/5700977434_6509d7ab69_b.jpg"><img class="photo" title="Radome" src="http://farm6.static.flickr.com/5264/5700977434_6509d7ab69_s.jpg" alt="Radome" /></a>
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									<a rel="lightbox[flickr]" href="http://farm4.static.flickr.com/3161/5700548041_fd5695ac05_b.jpg"><img class="photo" title="Tessellation" src="http://farm4.static.flickr.com/3161/5700548041_fd5695ac05_s.jpg" alt="Tessellation" /></a>
								</div>
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									<a rel="lightbox[flickr]" href="http://farm4.static.flickr.com/3620/5702621574_00171454f3_b.jpg"><img class="photo" title="Lifted the veil" src="http://farm4.static.flickr.com/3620/5702621574_00171454f3_s.jpg" alt="Lifted the veil" /></a>
								</div>
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									<a rel="lightbox[flickr]" href="http://farm6.static.flickr.com/5063/5702662454_bab7b8625c_b.jpg"><img class="photo" title="Outpost" src="http://farm6.static.flickr.com/5063/5702662454_bab7b8625c_s.jpg" alt="Outpost" /></a>
								</div>
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									<a rel="lightbox[flickr]" href="http://farm4.static.flickr.com/3106/5702348429_b7639d67e7_b.jpg"><img class="photo" title="Radio nowhere" src="http://farm4.static.flickr.com/3106/5702348429_b7639d67e7_s.jpg" alt="Radio nowhere" /></a>
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															<div class="flickr-thumb">
									<a rel="lightbox[flickr]" href="http://farm4.static.flickr.com/3572/5703603496_2aed825050_b.jpg"><img class="photo" title="SIGINT" src="http://farm4.static.flickr.com/3572/5703603496_2aed825050_s.jpg" alt="SIGINT" /></a>
								</div>
															<div class="flickr-thumb">
									<a rel="lightbox[flickr]" href="http://farm3.static.flickr.com/2503/5707245719_c1728257de_b.jpg"><img class="photo" title="Vantage point" src="http://farm3.static.flickr.com/2503/5707245719_c1728257de_s.jpg" alt="Vantage point" /></a>
								</div>
												<div class="fg-clear"></div>
				</div>
												<div class="fg-clear"></div>
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				</script>
			
<p>Einziges Manko: Ich mag den Charme des Verfalls. Beim Teufelsberg ist der aber, verglichen mit anderen Ruinen, massiv. Vom Frost gesprengter Beton ist noch der kleinere Teil. Gravierender sind die zerissenen Folien auf den Radomen und die vielen Tags. Hier ist nicht mehr viel übrig geblieben und es ist weit entfernt von dem Satz &#8220;Take nothing but pictures, leave nothing but footsteps.&#8221; Die meisten machen sich nicht mal mehr die Mühe aufwändige Pieces zu hinterlassen und crossen nur noch die besseren Werke früherer Besucher. Vielleicht bringt das gerade laufende Kunstprojekt einer Wagenburg hier etwas mehr.</p>
<p>Und noch eine Lektion für mich selbst: Wenn ich rückwärts laufe, um mehr ins Bild zu bekommen, sollte ich mich vorher umschauen, ob es da an einer Kante einfach 35m ohne Brüstung nach unten geht. Schwein gehabt.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/KXkb3Cnb2Jg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Glidetrack</title>
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		<comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/04/22/glidetrack/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 13:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=n4B9sa3omg4 YouTube Direktlink Für mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei Videoaufnahmen habe ich meine Ausrüstung um eine Glidetrack SD erweitert. Das ist eine 1m lange Schiene, auf der ein Schlitten montiert ist. Auf diesem Schlitten wird dann ein Stativkopf plus Kamera befestigt und anschließend bewegt. Die damit möglichen Kamerafahrten sind eine interessante Erweiterung der kreativen Möglichkeiten für Videos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=n4B9sa3omg4" rel="shadowbox[sbpost-1255];player=swf;width=640;height=385;">http://www.youtube.com/watch?v=n4B9sa3omg4</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=n4B9sa3omg4" rel="shadowbox[sbpost-1255];player=swf;width=640;height=385;">YouTube Direktlink</a></p>
<p>Für mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei Videoaufnahmen habe ich meine Ausrüstung um eine <a href="http://www.glidetrack.com/products/sd-range.html">Glidetrack SD</a> erweitert. Das ist eine 1m lange Schiene, auf der ein Schlitten montiert ist. Auf diesem Schlitten wird dann ein Stativkopf plus Kamera befestigt und anschließend bewegt. Die damit möglichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kamerafahrt">Kamerafahrten</a> sind eine interessante Erweiterung der kreativen Möglichkeiten für Videos und die Ergebnisse anderer Nutzer <a href="http://www.glidetrack.com/cmsresource/activity/index/id/12/cinematic.html/">sprechen für sich</a>.</p>
<p><span id="more-1255"></span></p>
<p><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/04/Foto-500x373.jpg" alt="" title="Glidetrack" width="500" height="373" class="alignright size-large wp-image-1261" /></p>
<h3>Vorteile</h3>
<p>Der Amateurfilm-Kameraschwenk ist als Gestaltungsmittel zurecht verpönt. Um dennoch Bewegung und Tiefe zu erreichen, sind Schienensysteme ein verhältnismäßig einfach zu erlernender Weg. Die Schienen sind im Vergleich zu Stabilisierern (z.B. <a href="http://www.glidecam.com/products.php">Glidecam</a>) simpel in der Handhabung und dazu noch günstiger.</p>
<p>Eine Glidetrack SD ist zu den üblichen Gewindedurchmessern kompatibel und kann einfach auf das Stativ selbst oder einen weiteren Kopf geschraubt werden. Die Verarbeitung ist hervorragend und der Schlitten kommt ohne bewegliche oder verschleißende Teile aus.</p>
<h3>Nachteile</h3>
<p>Ich hatte bei schweren Kombination aus Kamera, Objektiv und Stativkopf (ungefähr 2,2kg) Probleme mit einer sauberen und gleichmäßigen Fahrt des Schlittens. Durch den kopflastige und verschobenen Schwerpunkt war es kniffelig eine kontinuierliche Geschwindigkeit zu halten.</p>
<p>Um die Schiene zu drehen und auszurichten ohne gleich das ganze Stativ zu verschieben, habe ich ich einen Getriebeneiger zwischen Stativ und Glidetrack gesetzt. Damit war die Ausrichtung zwar sehr leicht, aber selbst mit einem soliden <a href="http://www.manfrotto.com/product/410">Manfrotto 410 Neiger</a> ist das Ganze nicht frei von Vibration und weitere 1,2kg schwerer.</p>
<p>Das Gewicht ist nicht nur in der Anwendung problematisch, sondern auch beim Transport: Alles zusammen ist nicht nur sperrig sondern mit einem Gesamtgewicht von 8,5kg nichts für ausgedehnte Touren abseits befestigter Wege.</p>
<h3>Zwischenfazit</h3>
<p>Zuerst dachte ich, die Anwendung der Schiene sei narrensicher und trivial. Allerdings ist die Lernkurve trotz der selbsterklärenden Funktion und simplen Bedienung kniffelig. Ich habe jedenfalls die Anforderungen an motorisches Feingefühlt und kreative Überlegungen unterschätzt. Daher bleibt ein gemischtes Gefühl: Ich denke immer noch, dass die Möglichkeiten und Spielräume sehr groß sind, habe aber meine Erwartungen runtergeschraubt und den Schluss gezogen, dass ich deutlich mehr üben muss.</p>
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		<title>Tiefblau</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/sT1Ygq95CfI/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 13:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video-Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1238</guid>
		<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=eAgBzkV2-zk YouTube Direktlink In dem Video zeige ich vor allem die farbliche Bearbeitung von Nachtaufnahmen. Dabei gehe ich zum Beispiel auf die Funktionen zum Weißabgleich, der Farbkorrektur mit HSL-Reglern, Verlaufsebenen und zur Bereichskorrektur ein. Der Screencast ist mehr eine lockere Sammlung von Techniken als ein detailliertes Making-Of. Für einen ruhigeren Ablauf habe ich dieses Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=eAgBzkV2-zk&#038;fmt=18" rel="shadowbox[sbpost-1238];player=swf;width=640;height=385;">http://www.youtube.com/watch?v=eAgBzkV2-zk</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=eAgBzkV2-zk" rel="shadowbox[sbpost-1238];player=swf;width=640;height=385;">YouTube Direktlink</a></p>
<p>In dem Video zeige ich vor allem die farbliche Bearbeitung von Nachtaufnahmen. Dabei gehe ich zum Beispiel auf die Funktionen zum Weißabgleich, der Farbkorrektur mit HSL-Reglern, Verlaufsebenen und zur Bereichskorrektur ein. Der Screencast ist mehr eine lockere Sammlung von Techniken als ein detailliertes Making-Of. Für einen ruhigeren Ablauf habe ich dieses Mal auf die Zoomeffekte verzichtet. Um allen Details zu folgen, empfehle ich den Vollbildmodus.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/sT1Ygq95CfI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Smooth</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/bjB1JS_4NVg/</link>
		<comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/02/11/smooth/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 13:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel möchte ich die Bearbeitung eines Fotos Schritt für Schritt vorstellen. Ein Klick auf das Bild geht zum nächsten Schritt und zeigt eine kurze Erklärung. Das hier ist das Bild wie es auf der Speicherkarte lag. Schief, etwas flau und durch den ND-Filter stark rot getönt. Um trotz Tageslicht eine Langzeitbelichtung zu machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel möchte ich die Bearbeitung eines Fotos Schritt für Schritt vorstellen. Ein Klick auf das Bild geht zum nächsten Schritt und zeigt eine kurze Erklärung.</p>
<div class="all-steps">
<p class="step" id="step-Original"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-ooc-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Das hier ist das Bild wie es auf der Speicherkarte lag. Schief, etwas flau und durch den ND-Filter stark rot getönt. Um trotz Tageslicht eine Langzeitbelichtung zu machen, habe ich einen 1000x Filter verwendet, der die Belichtungszeit hier auf 30 Sekunden verlängert hat.</p>
<p class="step" id="step-1"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-1-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Nach einigen Einstellungen in Adobe Camera RAW ist die Belichtung, Ausrichtung und Grundstimmung schon deutlich besser. Dabei habe ich vor allem mit dem Weißabgleich, dem Aufhelllicht und der Gradationskurve gearbeitet. Ich finde es empfehlenswert, besonders wenn man noch in Photoshop weiter arbeiten möchte, die Kontraste nicht zur stark zu wählen, um mehr Reserven für die Bearbeitung zu erhalten.</p>
<p class="step" id="step-2"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-2-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Als nächsten Schritt habe ich das Wasser etwas weicher gestaltet. Dazu habe ich den Hintergrund dupliziert, entsättigt, invertiert und dann den Modus <strong>Weiches Lich</strong> eingestellt. Dadurch werden die kleinen Schatten und Lichter der Wellen gedämpft. Damit sich<br />
dieser Effekt nicht auf den Anleger und den Hintergrund auswirkt, wird er mit einer Ebenenmakse nur grob auf den Bereich des Wasser beschränkt.</p>
<p class="step" id="step-3"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-3-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Den vorangegangenen Schritt wiederhole ich erneut, um noch etwas mehr Struktur aus dem Wasser zu entfernen. Variationen in Deckkraft der Ebene und der Maske ändern den Effekt dabei ab.
</p>
<p class="step" id="step-4"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-4-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Mit einer Einstellungsebene vom Typ <strong>Farbbalance</strong> ändert sich die Grundstimmung der Farben in Blau/Cyan zu Violett/Rot.
</p>
<p class="step" id="step-5"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-5-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Mit einem Farbverlauf von Schwarz nach Transparenz auf einer Ebene im Modus <strong>Weiches Licht</strong> werden der Himmel und dessen Spiegelung abgedunkelt. Damit wird der Blick des Betrachters stärker auf den mittleren Bildteil gelenkt.</p>
<p class="step" id="step-6"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-6-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Mit dem Tastenkürzel <strong>CMD-Option-Shift-E</strong> erstelle ich oben im Ebenenstapel einen Schnappschuss des bisherigen Ergebnisses, den ich mit dem Gauß&#8217;schen Weichzeichner glätte. Diese Ebene wird dann entsättigt und im Modus <strong>Weiches Licht</strong> mit geringer Deckkraft und einer Ebenenmaske genutzt, um das gegenüberliegende Ufer glatter und kontrastärmer strahlen zu lassen.</p>
<p class="step" id="step-7"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-7-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Den Effekt verstärke ich durch eine <strong>Gradationskurve</strong>, die den Hintergrund noch mal heller und etwas flauer macht. Durch diese Aufhellung ergibt sich eine Wirkung wie bei Dunst oder Nebel und entfernte Objekte verlieren so an Kontrast und Sichtbarkeit.</p>
<p class="step" id="step-8"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-8-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Um die die Form des Anlegers besser zu zeigen erstelle ich einen leere Ebene und stelle deren Modus auf <strong>Weiches Licht</strong> ein. Mit einem sehr weichen, sehr großen Pinsel mit geringer Deckkraft zeichne ich nun mit schwarz zum Abdunkeln (=Nachbelichten) und Aufhellen (=Abwedeln) auf dieser Ebene. So kann ich nicht-destruktiv arbeiten und die Dimensionalität und die lokalen Kontraste verbessern. </p>
<p class="step" id="step-9"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-9-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Der nächste Schritt verwendet auf einer mit CMD-Option-Shift-E erstellten Ebene die Einstellung <strong>Tiefen/Lichter</strong>, um die feineren Details im Holz die ansonsten im Schatten verschwinden wieder hervorzuholen. Damit dieser Effekt nur lokal greift, verwende ich eine Ebenenmaske. Um eine schwarze Ebenenmaske zu erstellen, kann beim Klick auf das Maske-Icon die Option (bzw Alt) Taste halten.</p>
<p class="step" id="step-10"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-10-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Mit dem bekannten Tastenkürzel erstelle ich eine weitere neue Ebene aus allen darunterliegenden. Auf dieser Ebene wurde nun der Filter <strong>Matter machen</strong> angewendet. Durch Experimentieren mit den Parametern konnte ich eine Einstellung finden, die das Wasser noch glatter gestaltet. Um den Effekt zu beschränken habe ich eine schwarze Ebenenmaske hinzugefügt und das mattere Ergebnis mit einem weichen, weißen Pinsel langsam in das Bild hineingezeichnet.</p>
<p class="step" id="step-11"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-11-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Die Reflexionen des Anlegers enthielten mir zu viel Grauschleier. Um diesen zu reduzieren habe ich eine <strong>Farbbalance</strong>-Einstellungsebene eingefügt und den Effekt wiederum mit dem Pinsel auf den gewünschten Bereich begrenzt.</p>
<p class="step" id="step-12"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-12-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Um die Helligkeit und Kontrast zu verbessern liegt nun eine Einstellungsebene vom Typ <strong>Schwarzweiß</strong> im Modus <strong>Luminanz</strong> mit einer Deckkraft ovn 50%. Damit kann die Helligkeit leicht von der Farbe des Ausgangsbild abhängig gemacht werden.
</p>
<p class="step" id="step-13"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-13-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Eine <strong>Gradationskurve</strong> die per Ebenenmaske beschränkt ist, hellt das Wasser im unteren Drittel des Bildes auf.</p>
<p class="step" id="step-14"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-14-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Eine weitere <strong>Gradiationskurve</strong> in ganz leichter S-Form verbessert den Kontrast abschließend minimal.</p>
<p class="step" id="step-15"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-15-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Am Ende der Bearbeitung habe ich per CMD-Option-Shift-E eine letzte Kopie erstellt und diese geschärft. Um den diffusen Eindruck im Hintergrund und Wasser zu erhalten ist auch diese Ebene per Maske auf den Anleger begrenzt.</p>
<p class="step" id="step-Final"><img src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-16-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br />
Um abschließend einen aufgeräumteren Eindruck zu haben, wurde das Bild noch etwas beschnitten. Damit war mein Ziel erreicht.</p>
</div>
<p><span id="more-1203"></span><br />
<a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-11-um-13.36.45.png" rel="shadowbox[sbpost-1203];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-11-um-13.36.45-110x250.png" alt="" title="Ebenenstapel" width="110" height="250" class="alignright size-medium wp-image-1225" /></a>Eine verkleinerte Version der Photoshop-Datei ist <a href="/wp-content/uploads/2011/02/smooth-small.zip">als Download</a> (circa 6MB) verfügbar. Der Ebenenstapel zeigt zudem gut die Reihenfolge der Bearbeitung. Das Original in hoher Auflösung ist, wie gewohnt, <a href="http://www.flickr.com/photos/96dpi/5435612681/">bei Flickr zu sehen</a>.</p>
<p>Die Bearbeitung von Bildern möchte ich auch in Zukunft so vorstellen. Dieses Format ist für mich erheblich leichter zu machen, weil ich die Arbeit gut auf mehrere Tage aufteilen kann. Mein Workflow bei Tutorial-Videos ist dagegen sehr zeitintensiv und im Moment außerhalb meiner Möglichkeiten. Zudem könnt ihr euch die Schritte so im Detail genauer und vor allem mit leichtem Vorher-Nachher-Vergleich ansehen. In Zukunft wird es aber auch, wie bereits angekündigt, wieder Videos geben. Stay tuned.</p>
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		<item>
		<title>Grain</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/bHG8IzGzyCc/</link>
		<comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/02/02/grain/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Levers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop-Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Reihe von Aktionen zur Gestaltung von Schwarz-Weiß-Aufnahmen, unter anderem mit Detailschärfung und Körnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den aktuellen Versionen von Lightroom und Camera RAW gibt es eine Funktion, die Filmkörnung simuliert. Weil ich meine Aufnahmen oft in Photoshop bearbeite und das Korn erst nach Effekten und Retuschen hinzufüge, habe ich ein Set von Aktionen aufgezeichnet, die diesen Vorgang beschleunigen. Als erstes wird dazu die Aktion <strong>Grain</strong> ausgeführt. Diese arbeitet mit einem Smartfilter, so das alle Einstellungen nachträglich bearbeitet werden können. Die Gesamtstärke kann außerdem leicht über die Deckkraft eingestellt werden. Wenn die Korn-Ebene mit der Aktion erstellt wurde, können 3 vordefinierte Einstellungen für die Smartfilter mit den Aktionen <strong>Grain+1</strong>, <strong>Grain+2</strong> und <strong>Grain Fine</strong> abgerufen werden. </p>
<p><a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/preview.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/preview-500x333.jpg" alt="" title="Vorschau" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1201" /></a></p>
<p>Als weitere Funktion habe ich mit <strong>Structure</strong> noch eine Aktion zur Verbesserung des Detailkontrasts aufgezeichnet. Dabei werden mit mehreren Schärfungen die feineren Strukturen eines Bildes etwas besser betont. Das bietet sich besonders bei etwas kontrastarmen Bildern an. Auch hier kann die Gesamtstärke des Effekts mit der Deckkraft und dem Modus der Ebene justiert werden.</p>
<p>Aller guten Dinge sind drei: Als letzte Funktion gibt es noch <strong>Burned Edges</strong>, mit dem die Bildränder abgedunkelt werden. Dabei verwende ich eine leicht gebogene Auswahl, um einen verzerrteren Effekt zu erzielen. Das Ändern des Modus der Ebene auf <strong>Hartes Licht</strong> verstärkt den Effekt. Die Kante kann zudem mit dem Gaußschen Weichzeichner gestaltet werden, damit der Übergang fließender ist. Diese Aktion ist für Bilder mit einer Größe von 6-12 Megapixeln optimiert.</p>
<p><a href='http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/96dpi-Grain.zip'>Download der Aktionen als ZIP-Datei</a></p>
<p><span id="more-1186"></span></p>
<p>Original<br />
<a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/original.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/original-500x333.jpg" alt="" title="Original" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1187" /></a></p>
<p>Grain<br />
<a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain-500x333.jpg" alt="" title="Grain" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1188" /></a></p>
<p>Grain+1<br />
<a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain1-500x333.jpg" alt="" title="Grain+1" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1189" /></a></p>
<p>Grain+2<br />
<a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain2-500x333.jpg" alt="" title="Grain+2" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1190" /></a></p>
<p>Grin Fine<br />
<a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grainfine.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grainfine-500x333.jpg" alt="" title="Grain Fine" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1191" /></a></p>
<p>Structure<br />
<a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/structure.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/structure-500x333.jpg" alt="" title="Structure" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1192" /></a></p>
<p>Burned Edges<br />
<a href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/edges.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/edges-500x333.jpg" alt="" title="Burned Edges" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1193" /></a></p>
<p>Die Aktionen wurden mit Photoshop CS5 erstellt, dürften aber auch mit älteren Versionen funktionieren, so lange diese Smartfilter unterstützen. Das Verwalten von Aktionen wird detailliert in der <a href="http://help.adobe.com/de_DE/photoshop/cs/using/WS605F6F30-F4AD-4357-8B66-BDFF57DC1558.html" target="_blank">Photoshop-Hilfe</a> erklärt.</p>
<p class="cc"><span xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" href="http://purl.org/dc/dcmitype/InteractiveResource" property="dc:title" rel="dc:type">96dpi Aktionsset Grain</span> von <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="www.96dpi.de" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Andreas Levers</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz</a>. &#220;ber diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse k&#246;nnen Sie unter <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="www.96dpi.de" rel="cc:morePermissions">www.96dpi.de</a> erhalten.</p>
<p>Die Verwendung der Aktion erfolgt auf eigene Gefahr.</p>
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