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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"> <channel><title>96dotsperinch - Andreas Levers</title> <link>http://www.96dpi.de</link> <description>Fotografie, Bildbearbeitung und Tutorials von Andreas Levers aus Potsdam.</description> <lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 08:05:24 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/96dotsperinch" /><feedburner:info uri="96dotsperinch" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item><title>Grabowsee</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/43tBsYmTzoA/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2012/01/24/grabowsee/#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:19:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1346</guid> <description><![CDATA[Die Heilstätte am Grabowsee wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom Roten Kreuz in der Nähe der Stadt Oranienburg errichtet. Ohne Antibiotika und mit einer zunehmend stark infizierten Bevölkerung war die Anlage vor den Toren Berlins zunächst ein Versuch, die grassierende Tuberkulose zu heilen. Aus den positiven Erfahrungen schloss sich dann auch der Bau erheblich größeren [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://farm8.staticflickr.com/7014/6747940375_9f25134aa5_b.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Take a seat by 96dpi, on Flickr"><img
src="http://farm8.staticflickr.com/7014/6747940375_9f25134aa5_z.jpg" width="640" height="480" alt="Take a seat"/></a></p><p>Die <a
href="http://www.heilstaette-grabowsee.de/">Heilstätte am Grabowsee</a> wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom Roten Kreuz in der Nähe der Stadt Oranienburg errichtet. Ohne Antibiotika und mit einer zunehmend stark infizierten Bevölkerung war die Anlage vor den Toren Berlins zunächst ein Versuch, die grassierende Tuberkulose zu heilen. Aus den positiven Erfahrungen schloss sich dann auch der Bau erheblich größeren und auch bekannteren Heilstätten in Beelitz an.</p><p><a
href="http://farm8.staticflickr.com/7165/6747730751_55986d9c10_b.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Diagonal by 96dpi, on Flickr"><img
src="http://farm8.staticflickr.com/7165/6747730751_55986d9c10_z.jpg" width="640" height="480" alt="Diagonal"/></a><br
/> <span
id="more-1346"></span><br
/> Auch am Grabowsee verfällt das Gelände nach Ende der Nutzung durch die sowjetisches Armee langsam im Schatten der umgebenden Bäume. Damit ist das Gelände eine spannende Fotokulisse und zum zweiten Mal habe ich an einer <a
href="http://www.go2know.de/">go2know-Tour</a> teilgenommen. Darüber mögen die hartgesottenen Urbex-Fans die Nase rümpfen, aber für mich überwiegen die Vorteile des ungestörten und genehmigten Fotografierens vor dem Reiz, das Gelände unter Inkaufnahme eines Hausfriedensbruchs zu betreten.</p><p>Zusammen mit der roten Armee verschwanden auch die größten Teile der Ausrüstung vom Mobiliar bis zum Heizkörper. Was übrig blieb, wurde von Metalldieben entwendet oder Vandalen zerstört. Allerdings sind, verglichen mit Beelitz, weniger Tags und Graffiti zu sehen. In den zugigen und leeren Fluren, Patientenzimmern und Hallen sind nur noch wenige Spuren vorhanden. Für mich sind die Heilstätten noch mehr eine Kulisse, zum Beispiel für Portraits, als ein Motiv für sich genommen. Mit etwas Geduld waren aber trotzdem reichlich Motive vorhanden.</p><p><a
href="http://farm8.staticflickr.com/7017/6744739795_dfe558f597_b.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Silence by 96dpi, on Flickr"><img
src="http://farm8.staticflickr.com/7017/6744739795_dfe558f597_z.jpg" width="640" height="480" alt="Silence"/></a></p><p>Ich neige dazu, meine Tasche bis zum oberen Anschlag mit Ausrüstung zu füllen. Drei Zooms, Festbrennweiten, Akkus, Filter, Stativ, Kabelauslöser und Co. sind eher die Regel als die Ausnahme. Bei dieser Tour wollte ich das bewusst vermeiden und habe mich entschlossen, nur mit der Kombination aus Olympus PEN E-P2 und Panasonic 20mm f/1.7 zu fotografieren. Um die Herausforderung weiter zu steigern, habe ich mir vorgenommen, die Fotos außerhalb der Kamera nicht weiter zu bearbeiten.</p><p><a
href="http://farm8.staticflickr.com/7014/6747740417_e1e35cde4c_b.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Upstairs by 96dpi, on Flickr"><img
src="http://farm8.staticflickr.com/7014/6747740417_e1e35cde4c_z.jpg" width="640" height="480" alt="Upstairs"/></a></p><p>Es hat viel mehr Spaß gemacht, als ich Anfangs vermutet habe. Das Fotografieren mit einem Minimum an Ausrüstung war viel intuitiver, spontaner und schneller. Es stand einfach weniger Technik, Überlegung und Auswahl zwischen mir und der beeindruckenden Kulisse. Auch merkte ich, genau wie im Norwegenurlaub 2010, dass das 20mm Objektiv mit seiner Normalbrennweite meinem subjektiven Sehen sehr, sehr nahe kommt. Mit 50mm am Vollformat kann ich mich nicht so recht anfreunden. Die im Vergleich etwas weiteren 40mm (bezogen auf Vollformat) scheinen dagegen genau richtig.</p><p><a
href="http://farm8.staticflickr.com/7018/6744540069_c4f3eeaed7_b.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Watch your steps by 96dpi, on Flickr"><img
src="http://farm8.staticflickr.com/7018/6744540069_c4f3eeaed7_z.jpg" width="640" height="480" alt="Watch your steps"/></a></p><p>Durch den Verzicht auf Nachbearbeitung habe ich mehr experimentiert und und wiederholt, um die Motive gut einzufangen. Bei der Aufnahme habe ich mir mehr Zeit gelassen, um Ausrichtung, Komposition und die Belichtung direkt richtig zu machen. Gleich in Schwarz-Weiß zu fotografieren war ein guter Weg, den Blick für interessantes Licht zu schärfen. Die positiven Erfahrungen mit diesem Ansatz werde ich in der Zukunft weiter ausbauen. Auf Dauer werde ich nicht auf die Nachbearbeitung verzichten, da darin für mich auch ein großer Reiz liegt. Aber auf die Sucher nach einer kleineren Tasche kann ich gehen.</p><p><a
href="http://farm8.staticflickr.com/7175/6743969439_52cca21020_z.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1346];player=img;" title="Winter light by 96dpi, on Flickr"><img
src="http://farm8.staticflickr.com/7175/6743969439_52cca21020_z.jpg" width="640" height="480" alt="Winter light"/></a></p><p>Notiz an mich selbst: In unbekannter Umgebung nicht gehen, während man durch den Sucher schaut. Zum Glück ist mein Impfschutz frisch, die Kleidung war alt und den gebrochenen Sucher konnte ich mit einer Heißklebepistole reparieren.</p><p><a
href="http://www.flickr.com/photos/96dpi/sets/72157628986582459/with/6747940375/">Alle Fotos der Heilstätte bei Flickr</a></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/43tBsYmTzoA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2012/01/24/grabowsee/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2012/01/24/grabowsee/</feedburner:origLink></item> <item><title>Eleven</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/YO4ycAiTNmo/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/12/30/best-of-eleven/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 20:12:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1327</guid> <description><![CDATA[Es fällt mir schwer, eine Auswahl zu treffen. Martin fragt nach dem besten Foto 2011. Nur ein Foto: Schwierig. Meine Favoriten wechseln ständig. Mal sind es die düsteren Schwarz-Weiß-Bilder, dann fast künstlich wirkende Architekturaufnahmen. Das beste Bild ist oft eines, das noch ungesehen auf der Speicherkarte in der Kamera auf dem Weg nach Hause wartet. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es fällt mir schwer, eine Auswahl zu treffen. <a
href="http://visuellegedanken.de/2011-12-21/blogparade-euer-bestes-foto-2011/">Martin fragt</a> nach dem besten Foto 2011. Nur ein Foto: Schwierig. Meine Favoriten wechseln ständig. Mal sind es die <a
href="http://www.flickr.com/photos/96dpi/5613653265/" target="_blank">düsteren Schwarz-Weiß-Bilder</a>, dann fast künstlich wirkende <a
href="http://www.flickr.com/photos/96dpi/5466026892/in/photostream" target="_blank">Architekturaufnahmen</a>. Das beste Bild ist oft eines, das noch ungesehen auf der Speicherkarte in der Kamera auf dem Weg nach Hause wartet. Und dann doch noch nicht so gut wird, wie ich beim Drücken auf den Auslöser dachte.</p><p>Also habe ich mich mehrere Male durch meinen Fotostream geklickt und bin immer wieder hier hängen geblieben.</p><p><a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/12/photo2011.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1327];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/12/photo2011-640x356.jpg" alt="" title="Mein Foto 2011" width="640" height="356" class="alignright size-medium wp-image-1328" rel="lightbox[]" /></a></p><p>Die Aufnahme ist bei einer Führung auf dem Teufelsberg entstanden und zeigt nichts von den dort typischen Aufnahmen: Keine zerfledderten Kuppeln, keine verfallenen Räume oder weiten Ausblicke. Trotzdem mag ich es, wegen der klaren Aufteilung, übersät mit Graffiti und dem zufälligen Verfall.</p><p>Dabei ist mir aufgefallen, dass ich keinen einheitlichen Stil finde. Es gibt keinen Fingerabdruck der allen Fotos gemein ist. Und das ist auch mein Vorsatz für das nächste Jahr: Einen Stil finden, der sich &mdash; mindestens für eine Weile &mdash; wie ein roter Faden durch meine Aufnahmen zieht.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/YO4ycAiTNmo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2011/12/30/best-of-eleven/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/12/30/best-of-eleven/</feedburner:origLink></item> <item><title>Stacking</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/g_f8m5WGxzE/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/10/16/stacking/#comments</comments> <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 14:16:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Video-Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Making-Of]]></category> <category><![CDATA[Photoshop]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1300</guid> <description><![CDATA[YouTube Direktlink In dem Video zeige ich, wie man mit Focus Stacking in Photoshop den Schärfebereich in Makros ausdehnen kann. Außerdem gibt es einen Tipp zur Teiltonung mit Einstellungsebenen und dem selektiven Schärfen von Bildbereichen. Für einen ruhigeren Ablauf verzichte ich fast vollständig auf Hervorhebungen. Um den Details besser folgen zu können, ist die HD-Version [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><iframe
class="youtube-player" type="text/html" width="500" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/UB3laHHtN8g" frameborder="0"></iframe></p><p><a
href="http://www.youtube.com/watch?v=UB3laHHtN8g" rel="shadowbox[sbpost-1300];player=swf;width=640;height=385;">YouTube Direktlink</a></p><p>In dem Video zeige ich, wie man mit Focus Stacking in Photoshop den Schärfebereich in Makros ausdehnen kann. Außerdem gibt es einen Tipp zur Teiltonung mit Einstellungsebenen und dem selektiven Schärfen von Bildbereichen. Für einen ruhigeren Ablauf verzichte ich fast vollständig auf Hervorhebungen. Um den Details besser folgen zu können, ist die HD-Version am besten geeignet.</p><p>Wer sich für Makrofotografie interessiert, sollte unbedingt <a
href="http://www.zoomyboy.com/category/fotothemen/makro-nahfotografie/">Zoomyboy abonnieren</a>.</p><p>In dem Video erwähne ich zwei fotografische Fachbegriffe. Der erste ist <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beugungsunschärfe">Diffraktion (Beugungsunschärfe)</a>, der zweite Focus Breathing. Beim Focus Breathing verändert sich die sichtbare Brennweite des Objektivs durch ändern der Fokusebene. Dadurch verändert sich also der Bildausschnitt beim Scharfestellen verschiedener Bildtiefen. Beim Stacking über große Fokusbereiche kann das dazu führen, dass die einzelnen Aufnahmen nicht mehr deckungsgleich sind. Aus diesem Grund ist die Verwendung der Photomerge-Aktion am Anfang sinnvoll.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/g_f8m5WGxzE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2011/10/16/stacking/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/10/16/stacking/</feedburner:origLink></item> <item><title>Clean</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/r7E1X2Oq7PM/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/09/25/clean/#comments</comments> <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:25:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1286</guid> <description><![CDATA[Staub auf dem Sensor ist auf Dauer unausweichlich. Wenn man Objektive wechselt oder auch nur einen Zoom benutzt, findet früher oder später ein Partikel den Weg dahin. Irgendwann ist das erste Staubkorn dabei, dass von der automatischen Reinigung nicht mehr entfernt wird. Zeit, sich über das Reinigen Gedanken zu machen. Disclaimer Dieser Text fasst den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Staub auf dem Sensor ist auf Dauer unausweichlich. Wenn man Objektive wechselt oder auch nur einen Zoom benutzt, findet früher oder später ein Partikel den Weg dahin. Irgendwann ist das erste Staubkorn dabei, dass von der automatischen Reinigung nicht mehr entfernt wird. Zeit, sich über das Reinigen Gedanken zu machen.</p><h3>Disclaimer</h3><p>Dieser Text fasst den Inhalt eines kleinen Workshops zusammen. Die Ansichten sind meine eigenen und ich bin nicht so arrogant zu glauben, dass &#8220;mein Weg&#8221; der richtige ist. Ich fahre in den letzten 5 Jahren aber gut damit. Ich übernehme keinerlei Gewähr für die Richtigkeit dieser Tipps. Wer seinen Sensor selbst reinigt, ist auch selbst verantwortlich. Die Reinigung ist an sich leicht und harmlos. Aber Dinge können bei fehlender Konzentration, schlechter Ausrüstung oder Pech schiefgehen. Ihr wurdet gewarnt&#8230; Zeit die Stützräder abzunehmen.</p><p><span
id="more-1286"></span></p><h3>Ursachenforschung</h3><p>Staub ist in allen Umgebungen außer Reinsträumen Alltag und <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hausstaub">völlig normal</a>. Der Fotograf selbst verliert pro Tag im Schnitt 2 Gramm abgestorbene Hauszellen, die in der Raumluft herumschwirren. Haustiere, Pflanzen, Lüften, Wäsche und vieles mehr erzeugen zusätzliche Partikel, die ständig um uns herum sind. Staubvermeidung ist aussichtslos und macht einsam. Und, selbst wenn man in einer Chipfabrik lebt, entkommt man dem Staub nicht, denn schon der mechanische Abrieb in der Kamera, wenn sich Verschluss und Spiegel bewegen, erzeugt gerade am Anfang eines Kameralebens Staub.</p><p>Wenn man eine Systemkamera artgerecht hält, wechselt man irgendwann Objektive. Dabei wird der Spiegelkasten exponiert und Staub kann in die Kamera gelangen. Wer glaubt, dem durch ein Standardzoom zu entkommen, irrt. Wenn man die Brennweite verändert, ändert sich auch das Volumen. Ein Unterdruck entsteht und Staub wird in die Kamera gezogen. So oder so: Wer die Kamera nicht nur für die geschlossene Vitrine kauft oder dogmatisch ausschließlich mit einer 50mm Festbrennweite arbeitet, hat irgendwann Partikel auf dem Sensor.</p><p><strong>Risiko minimieren</strong></p><p>Mit ein paar einfachen Tipps ist es möglich, die Menge Staub auf ein Minimum zu reduzieren:</p><ul
class="bullets"><li>Beim Wechsel des Objektivs das Bajonett nach unten halten</li><li>Den Objektivwechsel üben und dadurch die Zeit verringern, in der die Kamera offen bleibt</li><li>In staubigen Umgebungen im Windschatten wechseln und wenn möglich &#8220;in der Tasche&#8221;</li></ul><h3>Staub im Bild</h3><p>Der Staub ruiniert das Bild nicht. Was man leicht als Staub erkennt kann man auch leicht retuschieren. Was man kaum sieht ist auch nicht wichtig. Bei offener Blende sind alle bis auf die größten Partikel nicht sichtbar und Blende 22 ist wegen der Diffraktion eh blöd.</p><h3>Automatische Reinigung</h3><p>Die meisten Kameras haben heute einen selbstreinigenden Sensor mit einer Beschichtung die staubabweisend ist. In vielen Fällen hilft es, diese Reinigung durch Aus- und Einschalten zu aktivieren. Die meisten Kameras erlauben auch eine Reinigung aus dem Menü heraus. Dieser Vorgang kann beliebig wiederholt werden. In meiner Erfahrung bleibt aber alles liegen, was nicht nach dem 5 Rütteln weg ist.</p><h3>Mit dem Blasebalg</h3><p>Ein Blasebalg für die Sensorreinigung wiegt fast nichts, kostet verhältnismäßig wenig und ist Grundlage für die meisten anderen Werkzeuge. Ich selbst verwende seit Jahre und sehr zufrieden damit die <a
href="http://www.giottos.com/Rocket-air.htm">Produkte von Giotto</a>.</p><p><strong>Vorgehensweise</strong><br
/> Als erstes sollte man ein paar Luftstöße in Richtung einer bleibigen Oberfläche machen, damit eventuell an der Düse haftende Partikel nicht zusätzlich auf dem Sensor landen. Wenn der Blasebalg sauber ist, aktiviert man in der Kamera die manuelle Reinigung, wodurch der Spiegel nach oben klappt. Nun hält man die Kamera mit der Öffnung nach unten, zielt mit der Düse auf den Sensor und achtet peinlich genau darauf, nirgends anzustoßen. Mit drei bis fünf Luftstößen sollten die meisten losen Partikel entfernt sein. Jetzt beendet man die Reinigung durch Ausschalten der Kamera und mit ein wenig Glück ist das Problem gelöst.</p><p><strong>Vorteile</strong></p><ul
class="bullets"><li>Mobil</li><li>Günstig</li><li>Auch für Objektive</li><li>Kontaktlos</li><li>Kein Einfluss auf die Garantie</li></ul><p><strong>Nachteile</strong></p><ul
class="bullets"><li>Mehr Verteilen als Entfernen</li><li>Nicht besonders präzise</li><li>Muss selbst sauber gehalten werden</li></ul><h3>Mit dem Pinsel</h3><p>Ein weicher Pinsel aus dem Künstlerbedarf, am besten mit abgerundeten Borsten, ist grundsätzlich geeignet, Staub aufzunehmen und zu entfernen. Der Pinsel selbst kann mit dem Blasebalg gereinigt werden. Allerdings: Diese Pinsel sind nicht dafür gemacht. Deswegen kann es immer sein, dass die selbst Partikel verlieren. Ich würde das nicht machen. Die Ausnahme: Der <a
href="http://www.digitalkamera.de/Meldung/Neuer_Arctic_Butterfly_Sensorreinigungspinsel_von_VisibleDust/5005.aspx">Arctic Butterfly</a> ist ein speziell für die Reinigung von Sensoren optimierter Pinsel. Mit einem kleinen Elektromotor wird der Pinsel außerhalb (!!!) der Kamera in Rotation versetzt. Dadurch lädt er sich statisch auf und wirbelt evtl. noch vorhandenen Staub von den Borsten. Mit dem so vorbereiteten Pinsel kann man nun das meiste an losem Staub mit sanften Pinselstrichen entfernen.</p><p><strong>Vorteile</strong></p><ul
class="bullets"><li>Mobil</li><li>Präzise</li><li>Gut für losen Staub geeignet</li><li>Wenig Risiko</li></ul><p><strong>Nachteile</strong></p><ul
class="bullets"><li>Bei schmierigen Flecken kontraproduktiv</li><li>Teuer</li><li>Muss peinlich genau sauber gehalten werden</li></ul><h3>Mit Swabs</h3><p>Das ist die Art Sensorreinigung die auf Hausmessen oft angeboten wird. Dabei werden Wattestäbchen mit sehr reinen alkoholischen Lösungen beträufelt um den Sensor nass zu reinigen. Die Ergebnisse dieser Reinigung sind in meiner Erfahrung die besten. Ich verwende die Produktlinie von VisibleDust. Die Swabs und Lösungen von Eclipse sind ebenfalls weit verbreitet. Die Funktionsweise ist aber gleich. &#8220;Super, ich habe hier noch rund 178 Wattestäbchen im Bad.&#8221; Stop! Nicht benutzen. Diese Stäbchen verlieren Fusseln. Das merkt man im eigenen Ohr vielleicht nicht, aber auf dem Sensor macht man alles schlimmer. Auch wenn die Swabs und die Lösung teuer sind, würde ich nicht improvisieren.</p><p><strong>Vorgehensweise</strong><br
/> Als erstes ist es in jedem Fall wichtig mit einem Blasebalg vorab zu reinigen. Das entfernt grobe Partikel von der Fläche. Nichts wäre blöder, als ein winziges Sandkorn mit einem Swab über den Sensor zu ziehen. Die Swabs sind eher für hartnäckige Partikel und Schlieren, z.B. von Pollen. Wenn die Oberfläche vorgereinigt ist, kann die eigentliche Nassreinigung losgehen: Je nach Lösung und Swab träufelt man 1-3 Tropfen Reingungsflüssigkeit auf die Spitze des Swabs und wartet einen Augenblick, bis diese sich gleichmäßig verteilt hat. Nun führt man den Swab leicht gedreht in Richtung Sensor und achtet darauf, nicht am Spiegelkasten anzustoßen. Von einer Kante des Sensors zieht man den Swab nun mit ganz leichtem Druck und gleichmäßig zur anderen Seite. Nun kann man den Swab drehen und noch ein mal in die andere Richtung ziehen. Danach sollte man den Swab wegwerfen. Tipp: Die Lösungen verflüchtigen sich recht schnell. Deswegen ist es sinnvoll, die Flaschen schnell zu verschließen.</p><p>Es gibt verschiedene Anbieter, deren Produkte sich nur wenig unterscheiden. Die meisten kommerziellen Anbieter verwenden meines Wissens <a
href="http://www.the-digital-picture.com/Reviews/Photographic-Solutions-Eclipse-Review.aspx">Eclipse</a>. Ich bin seit 4 Jahren mit den Lösungen von <a
href="http://visibledust.com/WetCleaningManual.php">Visible Dust</a> sehr zufrieden. Bei dem Hersteller gibt es auch eine <a
href="http://www.visibledust.com/faq.php">gute englische FAQ-Seite</a>.</p><p><strong>Vorteile</strong></p><ul
class="bullets"><li>Sehr gründlich</li><li>Auch gegen Schlieren und hartnäckigen Schmutz gut geeignet</li></ul><p><strong>Nachteile</strong></p><ul
class="bullets"><li>Feinmotorik erforderlich</li><li>Teuer wegen der Verbrauchsmaterialien</li><li>Giftig</li></ul><h3>Mit Disko- und Sensorfilm</h3><p>Bei dieser Variante wird der offene Sensor mit einer wasserlöslichen Flüssigkeit, dem <a
href="http://www.gletscherbruch.de/foto/sensor/sensorreinigung.html">Diskofilm</a>, eingepinselt. In diese Schicht bettet man einen Papierlasche ein. Danach trocknet die Flüssigkeit langsam ein und man kann mit der Lasche einen Film im Stück vom Sensor entfernen. In diesem Film sind dann Staubpartikel eingeschlossen. Das Prinzip kommt aus der Reinigung von Vinylplatten. Es gibt eine spezielle Variante für Kameras mit dem Namen Sensorfilm, die auch für besonders beschichtete Sensoroberflächen geeignet ist. Wenn Reste zurückbleiben, kann man diese durch erneutes Einpinseln anlösen und nach Trocknung abziehen. Mir dauert diese Variante zu lange und ich hatte Probleme mit dem Einbetten der Papierlasche.</p><p><strong>Vorteile</strong></p><ul
class="bullets"><li>Sehr gute Staubentfernung</li><li>Vorräte halten ewig</li><li>Vergleichsweise geringe Kosten</li></ul><p><strong>Nachteile</strong></p><ul
class="bullets"><li>Vorgang dauert im Vergleich lange</li><li>Erfordert etwas feinmotorisches Talent</li></ul><h3>Staub finden</h3><p>Um eine genaue Karte des Staubs zu bekommen, verwendet man ein bliebiges Objektiv, wählt die kleinste Blendenöffnung, z.B. f/22 oder f/36, stellt den Fokus manuell auf die Naheinstellgrenze und fotografiert dann eine möglichst eben ausgeleuchtete Fläche, z.B. den blauen Himmel. Grobe Partikel sollten schon auf dem Kameradisplay gut zu erkennen sein. Alternativ kann man das Bild noch in Photoshop öffnen und mit einer Tonwertkorrektur den Kontrast anheben. Damit werden dann selbst kleinste Spuren sichtbar.</p><p>Wer das ganze häufig macht oder nicht viel Zeit damit verbringen möchte, kann auch eine Lupe verwenden. Gut geeignet sind Lupen mit eingebauter Beleuchtung. Das ist besonders praktisch, weil man dann nicht immer die Staubposition im Kopf umrechnen muss. Das Bild auf dem Sensor ist schließlich spiegelverkehrt. Auch hier gibt es ein brauchbares Produkt von VisibleDust, dass zudem genau die passende Größe hat, um den Spiegelkasten während der Kontrolle vor weiterem Dreck zu schützen.</p><h3>Ein paar Kleinigkeiten</h3><p>Viele Kameras werden die Reinigung nicht zulassen, wenn der Akku nicht genug Ladung hat. Hintergrund ist das Risiko, dass der Verschluss schließen könnte, wenn die Spannung abfällt. Wenn man gerade in so einem Moment auf dem Sensor herumfummelt, ist der Verschluss gleich mit kaputt. Es gibt Kameras, deren Verschluss ohne Akku offen bleibt, bei anderen schließt er. Ich habe keine Liste. Kurzum: Ich reinige nur mit einem voll geladenen Akku oder Netzteil.</p><p>Beim Reinigen sollte man die Kamera am besten mit dem Bajonett nach unten halten (Blasebalg) oder in der Waagerechten, beispielsweise auf dem Stativ. Nichts ist frustrierender, als sich über die auf dem Tisch liegende Kamera zu beugen um dem sich langsam setzenden Staub beim Weg auf den Sensor zuzusehen. Dieser Tipp gilt logischerweise nicht für Discofilm.</p><p>Die Oberfläche, die man reinigt ist, nicht der Sensor selbst, sondern das Filterglas davor. Trotzdem sollte man den nicht verkratzen, denn Reparaturen sind teuer und meistens nicht in der Garantie inbegriffen. Von der Garantie gedeckt sind üblicherweise nur die Reinigungsmethoden, die im Handbuch erwähnt werden. Ich kann nur davon abraten, den Spiegel einer Kamera selbst zu reinigen. Die Oberfläche dieser Spiegel ist sehr, sehr, sehr empfindlich und nicht dafür gemacht daheim gereinigt zu werden. Zudem sieht man Staub darauf nicht, er ist also egal.</p><p>Bei Kameras mit wechselbaren Mattscheiben kann man versuchen, diese zu reinigen. Ich habe das selbst ungefähr 10 Mal versucht und bin nie erfolgreich gewesen. Für jeden Fussel, den man entfernt bekommt man zwei neue dazu und am Ende sitzt der Dreck am Prisma oder der Indikator-Scheibe, wo man den gar nicht mehr los wird. Außerdem ist Staub im Sucher für das Foto komplett egal. Hier ist der beste Weg die Suche nach Tiefenentspannung. Alles andere ist in meiner Erfahrung so nervenaufreibend wie aussichtslos.</p><p><strong>Kostenlose Gelegenheiten wahrnehmen</strong><br
/> Viele Hersteller bieten innerhalb der Garantie eine kostenlose Reinigung im Service-Stützpunkt an. Außerdem gibt es bei Hausmessen großer Fotohändler die Möglichkeit, die Kamera reinigen zu lassen. Mitglieder in den Profigruppen großer Hersteller haben hier oft zusätzliche Möglichkeiten, z.B. zwei Reinigungen pro Jahr bei Canons CPN.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/r7E1X2Oq7PM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2011/09/25/clean/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/09/25/clean/</feedburner:origLink></item> <item><title>Retusche</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/2bECQKq-Ej4/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/06/11/retusche/#comments</comments> <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 11:39:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Video-Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Making-Of]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1281</guid> <description><![CDATA[YouTube Direktlink Nach längerer Tutorial-Abstinenz gibt es wieder einen neuen Screencast. In dem Video zeige ich diverse Retuschewerkzeuge in Photoshop, angefangen beim Kopierstempel über Ausbessern und Bereichsreparatur bis zum inhaltssensitiven Füllen. Wie im Video erwähnt sind und bleiben aufwendige Retuschen zeitraubende Detailarbeit. Im Video vergesse ich dabei zu erwähnen, dass Retuschen nur das letzte Mittel [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><iframe
width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/iDKntAmaqYA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><p><a
href="http://www.youtube.com/watch?v=iDKntAmaqYA" rel="shadowbox[sbpost-1281];player=swf;width=640;height=385;">YouTube Direktlink</a></p><p>Nach längerer Tutorial-Abstinenz gibt es wieder einen neuen Screencast. In dem Video zeige ich diverse Retuschewerkzeuge in Photoshop, angefangen beim Kopierstempel über Ausbessern und Bereichsreparatur bis zum inhaltssensitiven Füllen. Wie im Video erwähnt sind und bleiben aufwendige Retuschen zeitraubende Detailarbeit. Im Video vergesse ich dabei zu erwähnen, dass Retuschen nur das letzte Mittel sind. Was man bei der Aufnahme mit vertretbarem Aufwand richtig machen kann, sollte man auch genau dort richtig machen.</p><p>Ich versuche die Anzahl der Übergänge, Einblendungun und Zooms hier und in Zukunft zu reduzieren. Um die Detailarbeit zu sehen, gibt es bei YouTube die HD-Version, in der man alle Arbeitsschritte im Vollbild gut nachvollziehen kann.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/2bECQKq-Ej4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2011/06/11/retusche/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/06/11/retusche/</feedburner:origLink></item> <item><title>Teufelsberg</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/KXkb3Cnb2Jg/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/05/09/teufelsberg/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 May 2011 21:37:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1271</guid> <description><![CDATA[Aufgetürmte Trümmer des zweiten Weltkriegs sind das Fundament für die Abhörstation Teufelsberg. Eingeschlossen in der Enklave Westberlin lauschten Briten und Amerikaner 600km weit in den Sowjetischen Funkraum. In den fenster- und schmucklosen Büros wurden Botschaften aufgezeichnet, übersetzt und an die Geheimdienste der Heimatländer weitergeleitet. Nach den Alliierten kam die Luftraumüberwachung, dann der Wachschutz und als [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://farm4.static.flickr.com/3106/5702348429_b7639d67e7_b.jpg" rel="lightbox-aimg[]"><img
src="http://farm4.static.flickr.com/3106/5702348429_b7639d67e7.jpg" alt="Teufelsberg" width="500" height="333"/></a></p><p>Aufgetürmte Trümmer des zweiten Weltkriegs sind das Fundament für die <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teufelsberg">Abhörstation Teufelsberg</a>. Eingeschlossen in der Enklave Westberlin lauschten Briten und Amerikaner 600km weit in den Sowjetischen Funkraum. In den fenster- und schmucklosen Büros wurden Botschaften aufgezeichnet, übersetzt und an die Geheimdienste der Heimatländer weitergeleitet.</p><p>Nach den Alliierten kam die Luftraumüberwachung, dann der Wachschutz und als die Stadt den nicht mehr bezahlen wollte ungezählte Sprayer, Besucher, Buntmetalldiebe und Fotografen. Nach dem massiven Verfall des Geländes sichern nun wieder Wachschützer den Zugang. Ich hatte das Zeitfenster der ungestörten Erkundung verpasst und mich darüber geärgert.</p><p><span
id="more-1271"></span><br
/> Durch einen Zufall fand ich heraus, dass das Berliner Unternehmen <a
href="http://www.go2know.de/">go2know</a> Führungen anbietet. Die Exkursionen dauern ungefähr vier Stunden und sind auf Hobbyfotografen zugeschnitten. 30 Euro für einen Nachmittag fand ich als Eintrittspreis in Ordnung. Vom Treffpunkt aus ging es mit einer überschaubaren und bunt gemischten Gruppe zum Eingang wo die Badges für den Zutritt verteilt wurden. In den folgenden Stunden führten die beiden Guides, selbst Fotografen, uns durch dieses Überbleibsel der Ost-West-Trennung.</p><p>Rückblickend war es ein guter Nachmittag. Für die vielen Fotos, für einen spannenden Platz und für den Blick über Berlin im starken Wind, ganz oben auf dem Turm. Das ist natürlich nicht wirklich hartgesottene Urban Exploration sondern eher eine Abenteuerrunde für Fotografen. Aber ich hatte weder Lust auf ein Versteckspiel noch auf eine Konfrontation mit dem Wachschutz.</p><div
id="gallery-f9c7f4b5" class="flickr-gallery photoset"><div
class="flickr-thumb"> <a
rel="lightbox[flickr]" href="http://farm6.static.flickr.com/5023/5700945646_357592693e_b.jpg"><img
class="photo" title="Cold war citadel" src="http://farm6.static.flickr.com/5023/5700945646_357592693e_s.jpg" alt="Cold war citadel" /></a></div><div
class="flickr-thumb"> <a
rel="lightbox[flickr]" href="http://farm6.static.flickr.com/5264/5700977434_6509d7ab69_b.jpg"><img
class="photo" title="Radome" src="http://farm6.static.flickr.com/5264/5700977434_6509d7ab69_s.jpg" alt="Radome" /></a></div><div
class="flickr-thumb"> <a
rel="lightbox[flickr]" href="http://farm4.static.flickr.com/3161/5700548041_fd5695ac05_b.jpg"><img
class="photo" title="Tessellation" src="http://farm4.static.flickr.com/3161/5700548041_fd5695ac05_s.jpg" alt="Tessellation" /></a></div><div
class="flickr-thumb"> <a
rel="lightbox[flickr]" href="http://farm4.static.flickr.com/3620/5702621574_00171454f3_b.jpg"><img
class="photo" title="Lifted the veil" src="http://farm4.static.flickr.com/3620/5702621574_00171454f3_s.jpg" alt="Lifted the veil" /></a></div><div
class="flickr-thumb"> <a
rel="lightbox[flickr]" href="http://farm6.static.flickr.com/5063/5702662454_bab7b8625c_b.jpg"><img
class="photo" title="Outpost" src="http://farm6.static.flickr.com/5063/5702662454_bab7b8625c_s.jpg" alt="Outpost" /></a></div><div
class="flickr-thumb"> <a
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class="photo" title="Radio nowhere" src="http://farm4.static.flickr.com/3106/5702348429_b7639d67e7_s.jpg" alt="Radio nowhere" /></a></div><div
class="flickr-thumb"> <a
rel="lightbox[flickr]" href="http://farm4.static.flickr.com/3572/5703603496_2aed825050_b.jpg"><img
class="photo" title="SIGINT" src="http://farm4.static.flickr.com/3572/5703603496_2aed825050_s.jpg" alt="SIGINT" /></a></div><div
class="flickr-thumb"> <a
rel="lightbox[flickr]" href="http://farm3.static.flickr.com/2503/5707245719_c1728257de_b.jpg"><img
class="photo" title="Vantage point" src="http://farm3.static.flickr.com/2503/5707245719_c1728257de_s.jpg" alt="Vantage point" /></a></div><div
class="fg-clear"></div></div><div
class="fg-clear"></div> <script type="text/javascript"></script> <p>Einziges Manko: Ich mag den Charme des Verfalls. Beim Teufelsberg ist der aber, verglichen mit anderen Ruinen, massiv. Vom Frost gesprengter Beton ist noch der kleinere Teil. Gravierender sind die zerissenen Folien auf den Radomen und die vielen Tags. Hier ist nicht mehr viel übrig geblieben und es ist weit entfernt von dem Satz &#8220;Take nothing but pictures, leave nothing but footsteps.&#8221; Die meisten machen sich nicht mal mehr die Mühe aufwändige Pieces zu hinterlassen und crossen nur noch die besseren Werke früherer Besucher. Vielleicht bringt das gerade laufende Kunstprojekt einer Wagenburg hier etwas mehr.</p><p>Und noch eine Lektion für mich selbst: Wenn ich rückwärts laufe, um mehr ins Bild zu bekommen, sollte ich mich vorher umschauen, ob es da an einer Kante einfach 35m ohne Brüstung nach unten geht. Schwein gehabt.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/KXkb3Cnb2Jg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2011/05/09/teufelsberg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>18</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/05/09/teufelsberg/</feedburner:origLink></item> <item><title>Glidetrack</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/gnFXr0oCQSs/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/04/22/glidetrack/#comments</comments> <pubDate>Fri, 22 Apr 2011 13:07:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1255</guid> <description><![CDATA[www.youtube.com/watch?v=n4B9sa3omg4 YouTube Direktlink Für mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei Videoaufnahmen habe ich meine Ausrüstung um eine Glidetrack SD erweitert. Das ist eine 1m lange Schiene, auf der ein Schlitten montiert ist. Auf diesem Schlitten wird dann ein Stativkopf plus Kamera befestigt und anschließend bewegt. Die damit möglichen Kamerafahrten sind eine interessante Erweiterung der kreativen Möglichkeiten für Videos [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.youtube.com/watch?v=n4B9sa3omg4" rel="shadowbox[sbpost-1255];player=swf;width=640;height=385;">www.youtube.com/watch?v=n4B9sa3omg4</a></p><p><a
href="http://www.youtube.com/watch?v=n4B9sa3omg4" rel="shadowbox[sbpost-1255];player=swf;width=640;height=385;">YouTube Direktlink</a></p><p>Für mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei Videoaufnahmen habe ich meine Ausrüstung um eine <a
href="http://www.glidetrack.com/products/sd-range.html">Glidetrack SD</a> erweitert. Das ist eine 1m lange Schiene, auf der ein Schlitten montiert ist. Auf diesem Schlitten wird dann ein Stativkopf plus Kamera befestigt und anschließend bewegt. Die damit möglichen <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kamerafahrt">Kamerafahrten</a> sind eine interessante Erweiterung der kreativen Möglichkeiten für Videos und die Ergebnisse anderer Nutzer <a
href="http://www.glidetrack.com/cmsresource/activity/index/id/12/cinematic.html/">sprechen für sich</a>.</p><p><span
id="more-1255"></span></p><p><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/04/Foto-500x373.jpg" alt="" title="Glidetrack" width="500" height="373" class="alignright size-large wp-image-1261" /></p><h3>Vorteile</h3><p>Der Amateurfilm-Kameraschwenk ist als Gestaltungsmittel zurecht verpönt. Um dennoch Bewegung und Tiefe zu erreichen, sind Schienensysteme ein verhältnismäßig einfach zu erlernender Weg. Die Schienen sind im Vergleich zu Stabilisierern (z.B. <a
href="http://www.glidecam.com/products.php">Glidecam</a>) simpel in der Handhabung und dazu noch günstiger.</p><p>Eine Glidetrack SD ist zu den üblichen Gewindedurchmessern kompatibel und kann einfach auf das Stativ selbst oder einen weiteren Kopf geschraubt werden. Die Verarbeitung ist hervorragend und der Schlitten kommt ohne bewegliche oder verschleißende Teile aus.</p><h3>Nachteile</h3><p>Ich hatte bei schweren Kombination aus Kamera, Objektiv und Stativkopf (ungefähr 2,2kg) Probleme mit einer sauberen und gleichmäßigen Fahrt des Schlittens. Durch den kopflastige und verschobenen Schwerpunkt war es kniffelig eine kontinuierliche Geschwindigkeit zu halten.</p><p>Um die Schiene zu drehen und auszurichten ohne gleich das ganze Stativ zu verschieben, habe ich ich einen Getriebeneiger zwischen Stativ und Glidetrack gesetzt. Damit war die Ausrichtung zwar sehr leicht, aber selbst mit einem soliden <a
href="http://www.manfrotto.com/product/410">Manfrotto 410 Neiger</a> ist das Ganze nicht frei von Vibration und weitere 1,2kg schwerer.</p><p>Das Gewicht ist nicht nur in der Anwendung problematisch, sondern auch beim Transport: Alles zusammen ist nicht nur sperrig sondern mit einem Gesamtgewicht von 8,5kg nichts für ausgedehnte Touren abseits befestigter Wege.</p><h3>Zwischenfazit</h3><p>Zuerst dachte ich, die Anwendung der Schiene sei narrensicher und trivial. Allerdings ist die Lernkurve trotz der selbsterklärenden Funktion und simplen Bedienung kniffelig. Ich habe jedenfalls die Anforderungen an motorisches Feingefühlt und kreative Überlegungen unterschätzt. Daher bleibt ein gemischtes Gefühl: Ich denke immer noch, dass die Möglichkeiten und Spielräume sehr groß sind, habe aber meine Erwartungen runtergeschraubt und den Schluss gezogen, dass ich deutlich mehr üben muss.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/gnFXr0oCQSs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2011/04/22/glidetrack/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/04/22/glidetrack/</feedburner:origLink></item> <item><title>Tiefblau</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/sT1Ygq95CfI/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/02/20/tiefblau/#comments</comments> <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 13:08:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Video-Tutorials]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1238</guid> <description><![CDATA[www.youtube.com/watch?v=eAgBzkV2-zk YouTube Direktlink In dem Video zeige ich vor allem die farbliche Bearbeitung von Nachtaufnahmen. Dabei gehe ich zum Beispiel auf die Funktionen zum Weißabgleich, der Farbkorrektur mit HSL-Reglern, Verlaufsebenen und zur Bereichskorrektur ein. Der Screencast ist mehr eine lockere Sammlung von Techniken als ein detailliertes Making-Of. Für einen ruhigeren Ablauf habe ich dieses Mal [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.youtube.com/watch?v=eAgBzkV2-zk&#038;fmt=18" rel="shadowbox[sbpost-1238];player=swf;width=640;height=385;">www.youtube.com/watch?v=eAgBzkV2-zk</a></p><p><a
href="http://www.youtube.com/watch?v=eAgBzkV2-zk" rel="shadowbox[sbpost-1238];player=swf;width=640;height=385;">YouTube Direktlink</a></p><p>In dem Video zeige ich vor allem die farbliche Bearbeitung von Nachtaufnahmen. Dabei gehe ich zum Beispiel auf die Funktionen zum Weißabgleich, der Farbkorrektur mit HSL-Reglern, Verlaufsebenen und zur Bereichskorrektur ein. Der Screencast ist mehr eine lockere Sammlung von Techniken als ein detailliertes Making-Of. Für einen ruhigeren Ablauf habe ich dieses Mal auf die Zoomeffekte verzichtet. Um allen Details zu folgen, empfehle ich den Vollbildmodus.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/sT1Ygq95CfI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2011/02/20/tiefblau/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/02/20/tiefblau/</feedburner:origLink></item> <item><title>Smooth</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/bjB1JS_4NVg/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/02/11/smooth/#comments</comments> <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 13:01:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1203</guid> <description><![CDATA[In diesem Artikel möchte ich die Bearbeitung eines Fotos Schritt für Schritt vorstellen. Ein Klick auf das Bild geht zum nächsten Schritt und zeigt eine kurze Erklärung. Das hier ist das Bild wie es auf der Speicherkarte lag. Schief, etwas flau und durch den ND-Filter stark rot getönt. Um trotz Tageslicht eine Langzeitbelichtung zu machen, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel möchte ich die Bearbeitung eines Fotos Schritt für Schritt vorstellen. Ein Klick auf das Bild geht zum nächsten Schritt und zeigt eine kurze Erklärung.</p><div
class="all-steps"><p
class="step" id="step-Original"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-ooc-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Das hier ist das Bild wie es auf der Speicherkarte lag. Schief, etwas flau und durch den ND-Filter stark rot getönt. Um trotz Tageslicht eine Langzeitbelichtung zu machen, habe ich einen 1000x Filter verwendet, der die Belichtungszeit hier auf 30 Sekunden verlängert hat.</p><p
class="step" id="step-1"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-1-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Nach einigen Einstellungen in Adobe Camera RAW ist die Belichtung, Ausrichtung und Grundstimmung schon deutlich besser. Dabei habe ich vor allem mit dem Weißabgleich, dem Aufhelllicht und der Gradationskurve gearbeitet. Ich finde es empfehlenswert, besonders wenn man noch in Photoshop weiter arbeiten möchte, die Kontraste nicht zur stark zu wählen, um mehr Reserven für die Bearbeitung zu erhalten.</p><p
class="step" id="step-2"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-2-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Als nächsten Schritt habe ich das Wasser etwas weicher gestaltet. Dazu habe ich den Hintergrund dupliziert, entsättigt, invertiert und dann den Modus <strong>Weiches Lich</strong> eingestellt. Dadurch werden die kleinen Schatten und Lichter der Wellen gedämpft. Damit sich<br
/> dieser Effekt nicht auf den Anleger und den Hintergrund auswirkt, wird er mit einer Ebenenmakse nur grob auf den Bereich des Wasser beschränkt.</p><p
class="step" id="step-3"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-3-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Den vorangegangenen Schritt wiederhole ich erneut, um noch etwas mehr Struktur aus dem Wasser zu entfernen. Variationen in Deckkraft der Ebene und der Maske ändern den Effekt dabei ab.</p><p
class="step" id="step-4"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-4-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Mit einer Einstellungsebene vom Typ <strong>Farbbalance</strong> ändert sich die Grundstimmung der Farben in Blau/Cyan zu Violett/Rot.</p><p
class="step" id="step-5"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-5-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Mit einem Farbverlauf von Schwarz nach Transparenz auf einer Ebene im Modus <strong>Weiches Licht</strong> werden der Himmel und dessen Spiegelung abgedunkelt. Damit wird der Blick des Betrachters stärker auf den mittleren Bildteil gelenkt.</p><p
class="step" id="step-6"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-6-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Mit dem Tastenkürzel <strong>CMD-Option-Shift-E</strong> erstelle ich oben im Ebenenstapel einen Schnappschuss des bisherigen Ergebnisses, den ich mit dem Gauß&#8217;schen Weichzeichner glätte. Diese Ebene wird dann entsättigt und im Modus <strong>Weiches Licht</strong> mit geringer Deckkraft und einer Ebenenmaske genutzt, um das gegenüberliegende Ufer glatter und kontrastärmer strahlen zu lassen.</p><p
class="step" id="step-7"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-7-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Den Effekt verstärke ich durch eine <strong>Gradationskurve</strong>, die den Hintergrund noch mal heller und etwas flauer macht. Durch diese Aufhellung ergibt sich eine Wirkung wie bei Dunst oder Nebel und entfernte Objekte verlieren so an Kontrast und Sichtbarkeit.</p><p
class="step" id="step-8"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-8-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Um die die Form des Anlegers besser zu zeigen erstelle ich einen leere Ebene und stelle deren Modus auf <strong>Weiches Licht</strong> ein. Mit einem sehr weichen, sehr großen Pinsel mit geringer Deckkraft zeichne ich nun mit schwarz zum Abdunkeln (=Nachbelichten) und Aufhellen (=Abwedeln) auf dieser Ebene. So kann ich nicht-destruktiv arbeiten und die Dimensionalität und die lokalen Kontraste verbessern.</p><p
class="step" id="step-9"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-9-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Der nächste Schritt verwendet auf einer mit CMD-Option-Shift-E erstellten Ebene die Einstellung <strong>Tiefen/Lichter</strong>, um die feineren Details im Holz die ansonsten im Schatten verschwinden wieder hervorzuholen. Damit dieser Effekt nur lokal greift, verwende ich eine Ebenenmaske. Um eine schwarze Ebenenmaske zu erstellen, kann beim Klick auf das Maske-Icon die Option (bzw Alt) Taste halten.</p><p
class="step" id="step-10"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-10-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Mit dem bekannten Tastenkürzel erstelle ich eine weitere neue Ebene aus allen darunterliegenden. Auf dieser Ebene wurde nun der Filter <strong>Matter machen</strong> angewendet. Durch Experimentieren mit den Parametern konnte ich eine Einstellung finden, die das Wasser noch glatter gestaltet. Um den Effekt zu beschränken habe ich eine schwarze Ebenenmaske hinzugefügt und das mattere Ergebnis mit einem weichen, weißen Pinsel langsam in das Bild hineingezeichnet.</p><p
class="step" id="step-11"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-11-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Die Reflexionen des Anlegers enthielten mir zu viel Grauschleier. Um diesen zu reduzieren habe ich eine <strong>Farbbalance</strong>-Einstellungsebene eingefügt und den Effekt wiederum mit dem Pinsel auf den gewünschten Bereich begrenzt.</p><p
class="step" id="step-12"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-12-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Um die Helligkeit und Kontrast zu verbessern liegt nun eine Einstellungsebene vom Typ <strong>Schwarzweiß</strong> im Modus <strong>Luminanz</strong> mit einer Deckkraft ovn 50%. Damit kann die Helligkeit leicht von der Farbe des Ausgangsbild abhängig gemacht werden.</p><p
class="step" id="step-13"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-13-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Eine <strong>Gradationskurve</strong> die per Ebenenmaske beschränkt ist, hellt das Wasser im unteren Drittel des Bildes auf.</p><p
class="step" id="step-14"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-14-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Eine weitere <strong>Gradiationskurve</strong> in ganz leichter S-Form verbessert den Kontrast abschließend minimal.</p><p
class="step" id="step-15"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-15-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Am Ende der Bearbeitung habe ich per CMD-Option-Shift-E eine letzte Kopie erstellt und diese geschärft. Um den diffusen Eindruck im Hintergrund und Wasser zu erhalten ist auch diese Ebene per Maske auf den Anleger begrenzt.</p><p
class="step" id="step-Final"><img
src="/wp-content/uploads/2011/02/reflections-16-500x333.jpg" width="500" height="333"/><br
/> Um abschließend einen aufgeräumteren Eindruck zu haben, wurde das Bild noch etwas beschnitten. Damit war mein Ziel erreicht.</p></div><p><span
id="more-1203"></span><br
/> <a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-11-um-13.36.45.png" rel="shadowbox[sbpost-1203];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-11-um-13.36.45-110x250.png" alt="" title="Ebenenstapel" width="110" height="250" class="alignright size-medium wp-image-1225" /></a>Eine verkleinerte Version der Photoshop-Datei ist <a
href="/wp-content/uploads/2011/02/smooth-small.zip">als Download</a> (circa 6MB) verfügbar. Der Ebenenstapel zeigt zudem gut die Reihenfolge der Bearbeitung. Das Original in hoher Auflösung ist, wie gewohnt, <a
href="http://www.flickr.com/photos/96dpi/5435612681/">bei Flickr zu sehen</a>.</p><p>Die Bearbeitung von Bildern möchte ich auch in Zukunft so vorstellen. Dieses Format ist für mich erheblich leichter zu machen, weil ich die Arbeit gut auf mehrere Tage aufteilen kann. Mein Workflow bei Tutorial-Videos ist dagegen sehr zeitintensiv und im Moment außerhalb meiner Möglichkeiten. Zudem könnt ihr euch die Schritte so im Detail genauer und vor allem mit leichtem Vorher-Nachher-Vergleich ansehen. In Zukunft wird es aber auch, wie bereits angekündigt, wieder Videos geben. Stay tuned.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/bjB1JS_4NVg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2011/02/11/smooth/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>12</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/02/11/smooth/</feedburner:origLink></item> <item><title>Grain</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/bHG8IzGzyCc/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/02/02/grain/#comments</comments> <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:05:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Photoshop-Aktionen]]></category> <category><![CDATA[Aktionen]]></category> <category><![CDATA[Photoshop]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1186</guid> <description><![CDATA[Eine Reihe von Aktionen zur Gestaltung von Schwarz-Weiß-Aufnahmen, unter anderem mit Detailschärfung und Körnung.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In den aktuellen Versionen von Lightroom und Camera RAW gibt es eine Funktion, die Filmkörnung simuliert. Weil ich meine Aufnahmen oft in Photoshop bearbeite und das Korn erst nach Effekten und Retuschen hinzufüge, habe ich ein Set von Aktionen aufgezeichnet, die diesen Vorgang beschleunigen. Als erstes wird dazu die Aktion <strong>Grain</strong> ausgeführt. Diese arbeitet mit einem Smartfilter, so das alle Einstellungen nachträglich bearbeitet werden können. Die Gesamtstärke kann außerdem leicht über die Deckkraft eingestellt werden. Wenn die Korn-Ebene mit der Aktion erstellt wurde, können 3 vordefinierte Einstellungen für die Smartfilter mit den Aktionen <strong>Grain+1</strong>, <strong>Grain+2</strong> und <strong>Grain Fine</strong> abgerufen werden.</p><p><a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/preview.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/preview-500x333.jpg" alt="" title="Vorschau" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1201" /></a></p><p>Als weitere Funktion habe ich mit <strong>Structure</strong> noch eine Aktion zur Verbesserung des Detailkontrasts aufgezeichnet. Dabei werden mit mehreren Schärfungen die feineren Strukturen eines Bildes etwas besser betont. Das bietet sich besonders bei etwas kontrastarmen Bildern an. Auch hier kann die Gesamtstärke des Effekts mit der Deckkraft und dem Modus der Ebene justiert werden.</p><p>Aller guten Dinge sind drei: Als letzte Funktion gibt es noch <strong>Burned Edges</strong>, mit dem die Bildränder abgedunkelt werden. Dabei verwende ich eine leicht gebogene Auswahl, um einen verzerrteren Effekt zu erzielen. Das Ändern des Modus der Ebene auf <strong>Hartes Licht</strong> verstärkt den Effekt. Die Kante kann zudem mit dem Gaußschen Weichzeichner gestaltet werden, damit der Übergang fließender ist. Diese Aktion ist für Bilder mit einer Größe von 6-12 Megapixeln optimiert.</p><p><a
href='http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/96dpi-Grain.zip'>Download der Aktionen als ZIP-Datei</a></p><p><span
id="more-1186"></span></p><p>Original<br
/> <a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/original.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/original-500x333.jpg" alt="" title="Original" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1187" /></a></p><p>Grain<br
/> <a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain-500x333.jpg" alt="" title="Grain" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1188" /></a></p><p>Grain+1<br
/> <a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain1-500x333.jpg" alt="" title="Grain+1" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1189" /></a></p><p>Grain+2<br
/> <a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grain2-500x333.jpg" alt="" title="Grain+2" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1190" /></a></p><p>Grin Fine<br
/> <a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grainfine.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/grainfine-500x333.jpg" alt="" title="Grain Fine" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1191" /></a></p><p>Structure<br
/> <a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/structure.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/structure-500x333.jpg" alt="" title="Structure" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1192" /></a></p><p>Burned Edges<br
/> <a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/edges.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1186];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/02/edges-500x333.jpg" alt="" title="Burned Edges" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1193" /></a></p><p>Die Aktionen wurden mit Photoshop CS5 erstellt, dürften aber auch mit älteren Versionen funktionieren, so lange diese Smartfilter unterstützen. Das Verwalten von Aktionen wird detailliert in der <a
href="http://help.adobe.com/de_DE/photoshop/cs/using/WS605F6F30-F4AD-4357-8B66-BDFF57DC1558.html" target="_blank">Photoshop-Hilfe</a> erklärt.</p><p
class="cc"><span
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" href="http://purl.org/dc/dcmitype/InteractiveResource" property="dc:title" rel="dc:type">96dpi Aktionsset Grain</span> von <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="www.96dpi.de" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Andreas Levers</a> steht unter einer <a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz</a>. &#220;ber diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse k&#246;nnen Sie unter <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="www.96dpi.de" rel="cc:morePermissions">www.96dpi.de</a> erhalten.</p><p>Die Verwendung der Aktion erfolgt auf eigene Gefahr.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/bHG8IzGzyCc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2011/02/02/grain/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/02/02/grain/</feedburner:origLink></item> <item><title>Presets</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/oLY81-El0Kw/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/01/31/presets/#comments</comments> <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 19:49:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Photoshop-Aktionen]]></category> <category><![CDATA[Photoshop]]></category> <category><![CDATA[Vorgaben]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1168</guid> <description><![CDATA[Um schnell verschiedene Stile bei der Bearbeitung zu probieren, verwende ich regelmäßig Vorgaben in Adobe Camera RAW. Diese fassen diverse Einstellungen zusammen und erlauben so einfaches Experimentieren. Vorgaben sind dabei für mich meist mehr ein guter Startpunkt als ein abschließendes Ergebnis. Vier Vorgaben sind am Ende des Artikels als Download verfügbar. Die erzielten Effekte möchte [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Um schnell verschiedene Stile bei der Bearbeitung zu probieren, verwende ich regelmäßig Vorgaben in Adobe Camera RAW. Diese fassen diverse Einstellungen zusammen und erlauben so einfaches Experimentieren. Vorgaben sind dabei für mich meist mehr ein guter Startpunkt als ein abschließendes Ergebnis. Vier Vorgaben sind am Ende des Artikels als Download verfügbar. Die erzielten Effekte möchte ich kurz zeigen.</p><p>Hier ist das Ausgangsbild der Orangerie im Schlosspark Sanssouci in Potsdam, aufgenommen an einem diesigen aber sonnigen Vormittag.</p><p><a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/vintage-original.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1168];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/vintage-original-500x333.jpg" alt="" title="Original" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1172" /></a><br
/> <span
id="more-1168"></span><br
/> Die Vorgabe Almost Gone wandelt das Bild in eine helle, grobkörnige und leicht sepiafarbene Version um, bei der die Konturen im Vordergrund stehen. Der Effekt wirkt von den vier Vorgaben am ältesten.</p><p><a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/vintage-almost-gone.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1168];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/vintage-almost-gone-500x333.jpg" alt="" title="Almost Gone" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1169" /></a></p><p>Desaturated verringert die Sättigung und dreht die Farben in einen leichten cyan-rot-Kontrast. Auch hier wird das Bild insgesamt etwas heller und wirkt verblichen.</p><p><a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/vintage-desaturated.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1168];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/vintage-desaturated-500x333.jpg" alt="" title="Desaturated" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1170" /></a></p><p>Mit Fade-Warm wird die Aufnahme in ein oranges Licht getaucht und wirkt wie ein Abzug, der viel zu lange in der Sonne liegen geblieben ist.</p><p><a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/vintage-fade-warm.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1168];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/vintage-fade-warm-500x333.jpg" alt="" title="Fade warm" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1171" /></a></p><p>Zuletzt ist XPro eine freie Interpretation des Cross-Processing, bei dem in der analogen Entwicklung der C-41-Prozess durch den E-6-Prozess vertauscht wird. Dabei enstehen je nach Motiv verfälschte Farben, die sich in dieser Vorgabe vor allem durch starke Blau-Grün-Kontraste auszeichnen.</p><p><a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/vintage-xpro.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1168];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/vintage-xpro-500x333.jpg" alt="" title="Xpro" width="500" height="333" class="alignleft size-large wp-image-1173" /></a></p><p>Die 4 Vorgaben sind als XMP-Datei <a
href='http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/96dpi-Presets-Vintage.zip'>in diesem ZIP-Archiv</a> enthalten und können im Vorgaben-Bedienfeld von Adobe Camera RAW über Einstellungen laden (<a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2011/01/import-screenshot.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1168];player=img;" target="_blank">Screenshot</a>) importiert werden. Versionen und eine Anleitung für Lightroom reiche ich nach, wenn ich diese Software als Testversion installiert habe.</p><p><strong>Nachtrag</strong> Danke an <a
href="http://www.flickr.com/photos/besimo">Besimo</a> für seinen Hinweis auf eine <a
href="http://lukeroberts.us/2008/07/how-to-import-camera-raw-presets-into-lightroom/">Anleitung (englisch)</a>, die den Import von ACR-Vorgaben in Lightroom erläutert.</p><p
class="cc"><span
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" href="http://purl.org/dc/dcmitype/InteractiveResource" property="dc:title" rel="dc:type">96dpi Vorgabenset Vintage</span> von <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="www.96dpi.de" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Andreas Levers</a> steht unter einer <a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz</a>. &#220;ber diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse k&#246;nnen Sie unter <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="www.96dpi.de" rel="cc:morePermissions">www.96dpi.de</a> erhalten.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/oLY81-El0Kw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2011/01/31/presets/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/01/31/presets/</feedburner:origLink></item> <item><title>FotoRadar</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/3Psp00boFq0/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2011/01/25/fotoradar/#comments</comments> <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 12:09:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1163</guid> <description><![CDATA[In den letzten Monaten ist hier nicht viel passiert. Arbeit und Umzug haben Zeit und Energie gekostet, die hier fehlte. Nachdem sich meine Lage zunehmend normalisiert, fehlt jetzt nur noch gutes Wetter, um mit neuen Fotos und Tutorials diese Seite zu beleben. In der Zwischenzeit möchte ich FotoRadar empfehlen. Der von Zoomyboy betriebene Aggregator sammelt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten ist hier nicht viel passiert. Arbeit und Umzug haben Zeit und Energie gekostet, die hier fehlte. Nachdem sich meine Lage zunehmend normalisiert, fehlt jetzt nur noch gutes Wetter, um mit neuen Fotos und Tutorials diese Seite zu beleben. In der Zwischenzeit möchte ich <a
href="http://foto-radar.de/">FotoRadar</a> empfehlen. Der von <a
href="http://www.zoomyboy.com/">Zoomyboy</a> betriebene Aggregator sammelt die aktuellsten Beiträge der wichtigsten deutschsprachigen Fotoblogs und ist rundweg empfehlenswert.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/3Psp00boFq0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2011/01/25/fotoradar/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2011/01/25/fotoradar/</feedburner:origLink></item> <item><title>Morgennebel</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/_oGiUEzA5kI/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2010/09/24/morgennebel/#comments</comments> <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 11:16:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Video-Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Making-Of]]></category> <category><![CDATA[Photoshop]]></category> <category><![CDATA[screencast]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1142</guid> <description><![CDATA[www.youtube.com/watch?v=vIvvTnO-lG0 YouTube Direktlink In dem Video zeige ich die Bearbeitung einer unterbelichteten Landschaft im herbstlichen Morgennebel. Dabei liegt der Schwerpunkt der Bearbeitung bei selektiven Korrekturen in Adobe Camera RAW, dem Entfernen von störenden Details mit dem Ausbesserungswerkzeug und der lokalen Schärfung mit Ebenenmasken. Weil das Video in HD verfügbar ist und damit auch in einer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.youtube.com/watch?v=vIvvTnO-lG0&#038;fmt=18" rel="shadowbox[sbpost-1142];player=swf;width=640;height=385;">www.youtube.com/watch?v=vIvvTnO-lG0</a></p><p><a
href="http://www.youtube.com/watch?v=vIvvTnO-lG0" rel="shadowbox[sbpost-1142];player=swf;width=640;height=385;">YouTube Direktlink</a></p><p>In dem Video zeige ich die Bearbeitung einer unterbelichteten Landschaft im herbstlichen Morgennebel. Dabei liegt der Schwerpunkt der Bearbeitung bei selektiven Korrekturen in Adobe Camera RAW, dem Entfernen von störenden Details mit dem Ausbesserungswerkzeug und der lokalen Schärfung mit Ebenenmasken. Weil das Video in HD verfügbar ist und damit auch in einer 1:1 Ansicht gesehen werden kann, habe auf die Effekte zur Hervorhebung des Mauszeigers dieses Mal verzichtet.</p><p><a
href="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2010/09/Nebelmorgen_0059.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1142];player=img;"><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2010/09/Nebelmorgen_0059-500x333.jpg" alt="" title="Nebelmorgen" width="500" height="333" class="alignnone size-large wp-image-1146" /></a></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/_oGiUEzA5kI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2010/09/24/morgennebel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>13</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2010/09/24/morgennebel/</feedburner:origLink></item> <item><title>Quadratisch</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/bd5Au3DLn84/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2010/08/15/quadratisch/#comments</comments> <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 15:00:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Photoshop-Aktionen]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1121</guid> <description><![CDATA[Auf vielen Webseiten werden quadratische Thumbnails verwendet. Mit Photoshop-Aktionen konnte ich das leider nicht zufriedenstellend automatisieren. Vor allem, wenn das Ausgangsmaterial eine Mischung aus verschieden großen Hoch- und Querformaten ist. Aus dem Grund habe ich ein JavasSript geschrieben, dass mit einem einfach Interface die Erstellung von Thumbnails in beliebigen Größen ermöglicht. Dabei werden überschüssige Bildteile [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auf vielen Webseiten werden quadratische Thumbnails verwendet. Mit Photoshop-Aktionen konnte ich das leider nicht zufriedenstellend automatisieren. Vor allem, wenn das Ausgangsmaterial eine Mischung aus verschieden großen Hoch- und Querformaten ist. Aus dem Grund habe ich ein JavasSript geschrieben, dass mit einem einfach Interface die Erstellung von Thumbnails in beliebigen Größen ermöglicht. Dabei werden überschüssige Bildteile von der Mitte ausgehend abgeschnitten.</p><p><span
id="more-1121"></span></p><p><strong>Download: <a
href='http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2010/08/thumbnail-generator.zip'>Thumbnail-Generator.js</a></strong></p><p>Das Script kann an einem beliebigen Ort auf dem Rechner gespeichert werden. Mit dem Befehl <code>Datei > Skripten > Durchsuchen</code> wird das Script gestartet. In dem folgenden Dialog können einige Einstellungen vorgenommen werden. Dabei wird Präfix wird dem Dateinamen des Thumbnails vorangestellt, Suffix wird dem Dateinamen angehängt. In dem gewählten Quellordner werden alle JPEG-Dateien ausgewählt, verarbeitet und im Zielordner gespeichert.</p><p
class="imgdesc">Das Bild zeigt das minimalistische Benutzerinterface. Die Vorgaben können im Javascript-Quelltext bearbeitet werden</p><p><img
src="http://www.96dpi.de/wp-content/uploads/2010/08/screenshot.png" alt="" title="Screenshot" width="149" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1127" /></p><p><strong>Achtung:</strong> Die Verwendung erfolgt auf eigene Gefahr. Wenn Präfix und Suffix leer sind und der Zielordner dem Quellordner entspricht, werden die Dateien überschrieben. Das Script ist mit CS5 auf dem Mac getestet. Über Feedback von Nutzern anderer Konfigurationen freue ich mich.</p><p>Weil dieser Beitrag schon technisch genug ist, habe ich die Gelegenheit gleich genutzt, um erste Schritte in der Versionsverwaltung Git zu machen. Das <a
href="http://github.com/96dpi/Thumbnail-Generator">öffentliche Repository</a> ist hier erreichbar. Falls es Aktualisierungen gibt, werden die ebenfalls dort zu finden sein.</p><p
class="cc"><span
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" href="http://purl.org/dc/dcmitype/InteractiveResource" property="dc:title" rel="dc:type">96dpi JS Thumbnail-Generator</span> von <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="www.96dpi.de" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Andreas Levers</a> steht unter einer <a
rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz</a>. &#220;ber diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse k&#246;nnen Sie unter <a
xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="www.96dpi.de" rel="cc:morePermissions">www.96dpi.de</a> erhalten.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/bd5Au3DLn84" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2010/08/15/quadratisch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2010/08/15/quadratisch/</feedburner:origLink></item> <item><title>Portraitretusche</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/96dotsperinch/~3/IkeR9yqm_0w/</link> <comments>http://www.96dpi.de/archives/2010/08/14/portraitretusche/#comments</comments> <pubDate>Sat, 14 Aug 2010 21:10:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Levers</dc:creator> <category><![CDATA[Video-Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Making-Of]]></category> <category><![CDATA[Photoshop]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.96dpi.de/?p=1115</guid> <description><![CDATA[Portrait Retusche bei Vimeo In dem Video zeige ich die Bearbeitung eines Portraits in Photoshop. Dabei verwende ich vor allem einige Korrekturfunktionen. Mit dem Schnellauswahlwerkzeug erstelle ich danach mit wenigen Klicks eine Maske, um den Hintergrund separat zu bearbeiten. Besonders das Erstellen von Masken ist in CS5 deutlich einfacher und leistungsfähiger geworden. Meistens fotografiere ich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><iframe
src="http://player.vimeo.com/video/14143592?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p><p><a
href="http://vimeo.com/14143592">Portrait Retusche bei Vimeo</a></p><p>In dem Video zeige ich die Bearbeitung eines Portraits in Photoshop. Dabei verwende ich vor allem einige Korrekturfunktionen. Mit dem Schnellauswahlwerkzeug erstelle ich danach mit wenigen Klicks eine Maske, um den Hintergrund separat zu bearbeiten. Besonders das Erstellen von Masken ist in CS5 deutlich einfacher und leistungsfähiger geworden.</p><p><span
id="more-1115"></span></p><p>Meistens fotografiere ich Landschaften und Architektur. Deshalb war ein Portraitshooting eine spannende neue Herausforderung, über die ich mich sehr gefreut habe. An dieser Stelle möchte ich noch meinem Model Anika danken.</p><p>Leider kann man bei YouTube keine Videos dieser Länge hochladen. Deswegen ist dieses Tutorial bei Vimeo verfügbar. Ich habe mich bei YouTube als Content Partner beworben, glaube aber nicht, dass ich genommen werde.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/96dotsperinch/~4/IkeR9yqm_0w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.96dpi.de/archives/2010/08/14/portraitretusche/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>18</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.96dpi.de/archives/2010/08/14/portraitretusche/</feedburner:origLink></item> </channel> </rss>

