<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399</id><updated>2019-01-01T10:34:07.046+01:00</updated><category term="Fleisch"/><category term="Beilagen"/><category term="komplette Gerichte"/><category term="Salate"/><category term="Gemüse"/><category term="Suppen"/><category term="Sonstiges"/><category term="Geflügel"/><category term="Techniken"/><category term="Fisch"/><category term="Soßen"/><category term="Dips"/><category term="Vorspeisen"/><category term="Gewürze"/><category term="schnelle Küche"/><category term="Experimente"/><category term="Interessantes"/><category term="Kuchen und Gebäck"/><category term="Öle und Fette"/><category term="Eier"/><category term="Gesundheit"/><category term="vegetarisch grillen"/><category term="Hackfleisch"/><category term="für Blogger"/><category term="Obst"/><category term="Meeresfrüchte"/><category term="slow&amp;low"/><title type='text'>Abenteuer Kochen</title><subtitle type='html'>Ich habe schon immer gerne gegessen und gerne gekocht. Doch mit meiner Kocherei war das so eine Sache: Es schmeckte zwar aber der Kick fehlte. So begab ich mich auf die Suche. Eine Suche nach den Tricks, wie aus einem einfachen Rührei, das mal eben so gegessen wird, ein besonderes Rührei wird - bei dem man denkt: &quot;Oha, wie bekommt man denn so etwas hin?&quot;&#xa;Mein Blog richtet sich an alle, die Ihre Freude am Essen und Kochen teilen möchten, denn diese Suche hört niemals auf!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>312</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-5723047304419042857</id><published>2017-01-22T18:55:00.000+01:00</published><updated>2017-01-22T18:56:58.774+01:00</updated><title type='text'>Gaumenrenner</title><content type='html'>Wenn man mit Zeit und Muße durch das Interne surft, findet man immer wieder Videos über klasse Sachen, die man gerne kochen möchte möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Gelegenmheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem, wenn es darum geht Fingerfood auf eine Party mit zu bringen. Dann geht es los. Die Suche nach dem Rezept, dass man kürzlich gesehen hat. Den ultimativen Super De Lux Gaumenrenner den man unbedingt mitbringen wollte. Der aus dem Buffet herausragen würde wie eine prächtige Kaktusblüte im bleichen Wüstensand. Den man dann stundenlang sucht und unerfreulicher Weise nie wieder findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ende vom Lied?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man macht etwas anderes, das wohl auch recht lecker sein mag, aber eben doch nur ein Kompromiss zu dem Einen. Bleichen Wüstensand eben oder bestenfalls einen schalen Kaktus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir geht es zumindest so. Deswegen sammele ich jetzt die Superlinks und ordne sie, um mir später die zeitraubende und meist vergebliche Suche nach dem Einen zu sparen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu richte ich eine neue Seite ein, den:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/p/gaumenrenner.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gaumenrenner&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/5723047304419042857/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2017/01/gaumenrenner.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/5723047304419042857'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/5723047304419042857'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2017/01/gaumenrenner.html' title='Gaumenrenner'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-317453376598672888</id><published>2015-03-05T10:09:00.000+01:00</published><updated>2015-03-15T19:54:38.454+01:00</updated><title type='text'>kleine Pause</title><content type='html'>Wie jeder wahrscheinlich schon gemerkt hat, komme ich nicht richtig zum Schreiben. Zumindest zur Zeit, denn sehr viele private wie geschäftliche Verpflichtungen halten mich mächtig auf Trab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen lege ich erst mal eine kleine Schreibpause ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/317453376598672888/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/03/kleine-pause.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/317453376598672888'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/317453376598672888'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/03/kleine-pause.html' title='kleine Pause'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-5698427807396580719</id><published>2015-02-19T06:05:00.000+01:00</published><updated>2015-02-19T06:20:39.190+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kuchen und Gebäck"/><title type='text'>Brot aus dem Römertopf</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-eOzH4gXVZ4U/VOVoNO0Y0BI/AAAAAAAACGw/roMQz64swew/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-eOzH4gXVZ4U/VOVoNO0Y0BI/AAAAAAAACGw/roMQz64swew/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;frisch aus dem Ofen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon ein Drama, mit dem Brot hier in den USA. Zum Einen schmeckt es grauenvoll süß. Zum Anderen ist es klebrig und matschig. Und die Kruste... - davon reden wir besser erst gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schrecklich.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch nicht nur hier, auch in deutschen Backstuben wird heutzutage viel gruseliges Brot aufbereitet und feil geboten, mal abgesehen von einigen wenigen kleinen Bäckereien, die ihr Brot noch selber backen. Mit Mehl, Wasser, Salz und Hefe. Ohne alles Andere. Und vor allen Dingen: Ohne tiefgefrorene Billigstteiglinge aus China, Polen oder sonst wo her.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch leider gibt es solche Backstuben immer weniger. Also. Was bleibt dem Menschen übrig der leckeres Brot haben möchte?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Richtig!&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Selber backen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einziger Haken an der ganzen Geschichte ist, dass Öfen der Hausküchen in der Regel nicht das nötige Rüstzeug haben, um lockeres Brot mit knuspriger Kruste zu backen. Doch die Röhre lässt sich überlisten. Hat man einen Tontopf zur Verfügung, kann darin herrliches Brot gebacken werden, wie ich im &lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2015/02/schweinsbraten-aus-dem-romertopf-wenig.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;letzten Artikel über den Schweinebraten&lt;/a&gt; bereits andeutete. Innerhalb dieses Mediums entwickelt sich beim Backen nämlich ein ideales Klima.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Also! Raus mit dem Römertopf aus der Versenkung und auf geht&#39;s ans Brot backen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-tLS05x11FV8/VOVpTaWB6LI/AAAAAAAACG4/e7tP76nQCFA/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-tLS05x11FV8/VOVpTaWB6LI/AAAAAAAACG4/e7tP76nQCFA/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Wenn der Teig so aussieht, geht er in den Kühlschrank&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;4 Tassen (zu je 200 ml) Mehl, Typ 1050&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 1/4 Tassen kaltes Wasser&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2-3 Esslöffel Olivenöl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Teelöffel Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Päckchen Trockenhefe&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mehl durchsieben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mehl, Salz und Hefe mit einem Kochlöffel gut vermengen. Nun Wasser und Olivenöl zugeben und mit dem Kochlöffel 2-3 Minuten durchrühren, bis ein klebriger Teig entstanden ist. Das Mischen sollte so wenig wie möglich, so viel wie nötig geschehen. Sobald alles Mehl nass ist, aufhören.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;u&gt;Achtung!!! Der Teig darf &amp;nbsp;n i c h t &amp;nbsp;geknetet werden, sonst wird das Brot fest und klumpig.&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-rpWrLM_RkSs/VOVrVOfqm_I/AAAAAAAACHE/GYiJWTT0ycw/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf%2Bfalten%2Blinks.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-rpWrLM_RkSs/VOVrVOfqm_I/AAAAAAAACHE/GYiJWTT0ycw/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf%2Bfalten%2Blinks.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;von links falten&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-qLoYUwRtLCk/VOVreVOis7I/AAAAAAAACHM/qnh14yV5gXE/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf%2Bfalten%2Brechts.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-qLoYUwRtLCk/VOVreVOis7I/AAAAAAAACHM/qnh14yV5gXE/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf%2Bfalten%2Brechts.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;von rechts falten&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-x9SvIfU9Mfw/VOVsEOXrvqI/AAAAAAAACHU/JTLHyfYBrK4/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf%2Bfalten%2Boben.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-x9SvIfU9Mfw/VOVsEOXrvqI/AAAAAAAACHU/JTLHyfYBrK4/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf%2Bfalten%2Boben.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;von oben falten&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-BGM0GcTFP1Q/VOVszO7mqnI/AAAAAAAACHc/7UZ835OH0E8/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-BGM0GcTFP1Q/VOVszO7mqnI/AAAAAAAACHc/7UZ835OH0E8/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;auf die Naht legen,&amp;nbsp;einen Laib formen&amp;nbsp;und einschneiden&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Mit Frischhaltefolie abdecken, ein Geschirrtuch darüber decken und bei Raumtemperatur 4-5 Stunden gehen lassen. Anschließend in den Kühlschrank stellen und dort weitere 10 bis 12 Stunden ruhen lassen. Die lange Zeit ist wichtig, damit die Hefe Geschmack entwickeln kann und ausreichend Gluten entstehen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach dieser Zeit die Schüssel aus dem Kühlschrank nehmen und für ca. zwei Stunden stehen lassen, damit der Teig sich etwas aufwärmen kann.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun den Römertopf wässern und leer in den kalten Ofen stellen. Auf 260°C vorheizen. Währenddessen den Teig auf ein bemehltes Tuch kratzen, mit bemehlten Händen drei mal falten, die Naht nach unten drehen und der ganzen Angelegenheit etwas Form geben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wiederum gilt: Ja nicht kneten.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn Ofen und Römertopf Temperatur erreicht haben, den Topf aus dem Ofen nehmen, Teig hineinfallen lassen, mit einem Messer etwas einschneiden, nochmal bemehlen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Deckel druff und 40 Minuten backen lassen. Nach den 40 Minuten den Deckel entfernen und wem die Kruste noch nicht genug ist, der kann das Brot ohne Deckel nochmals 5 Minuten weiter backen. So wird die Kruste etwas dunkler.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Anschließend aus dem Topf kippen und auf einem Gitter mindestens eine Stunde auskühlen lassen, anschneiden und genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-EcAF35m5tPg/VOVwVCW9j8I/AAAAAAAACHo/VgSXHBtcFG4/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf3.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-EcAF35m5tPg/VOVwVCW9j8I/AAAAAAAACHo/VgSXHBtcFG4/s1600/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Von innen: saftig und locker&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als ich mich das erste mal an dieses Rezept wagte und die klebrige Masse sah, die einen Teig darstellen sollte, glaubte ich niemals, dass daraus ein schmackhaftes Brot entstehen könnte. Um so erstaunter war ich, als ich nach 40 Minuten den Deckel öffnete und sah, was sich in dem Römertopf entwickelt hatte. Ein goldbraunes, knuspriges, saftiges und lockeres Brot. Herrlich. Wer einen Römertopf daheim hat, sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Kruste? Hört es euch an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; class=&quot;YOUTUBE-iframe-video&quot; data-thumbnail-src=&quot;https://i.ytimg.com/vi/gyEzonoTKp4/0.jpg&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;266&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/gyEzonoTKp4?feature=player_embedded&quot; width=&quot;320&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/5698427807396580719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/02/brot-aus-dem-romertopf.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/5698427807396580719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/5698427807396580719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/02/brot-aus-dem-romertopf.html' title='Brot aus dem Römertopf'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-eOzH4gXVZ4U/VOVoNO0Y0BI/AAAAAAAACGw/roMQz64swew/s72-c/Ciabatta%2Baus%2Bdem%2BR%C3%B6mertopf.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-8409460804550981580</id><published>2015-02-11T02:17:00.001+01:00</published><updated>2015-02-11T02:17:18.795+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fleisch"/><title type='text'>Schweinsbraten aus dem Römertopf - wenig Arbeit, großartiger Geschmack</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-tNkYZneBnyo/VNqqdooWy_I/AAAAAAAACGM/vsG6uWzrC8Q/s1600/schweinebraten%2Baus%2Bdem%2Br%C3%B6mertopf.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-tNkYZneBnyo/VNqqdooWy_I/AAAAAAAACGM/vsG6uWzrC8Q/s1600/schweinebraten%2Baus%2Bdem%2Br%C3%B6mertopf.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Schweinebraten im Römertopf&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Mal die Hand auf&#39;s Herz: Wer hat alles einen Römertopf im Schrank und benutzt ihn so gut wie nie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir ging es in jedem Fall so, bis vor Kurzem. Ich bekam vor einigen Jahren einen solch tönernen Gesellen geschenkt, benutzte ihn zwei bis drei Mal und dann verschwand er im hintersten Winkel des Küchenschrankes. Hier und da drängte sich der Gedanke auf: &quot;Man könnte mal wieder was im Römertopf machen!&quot;, allerdings mehr aus schlechtem Gewissen, denn aus wirklicher Überzeugung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In letzter Zeit jedoch rückte das Brot Backen immer mehr in den Vordergrund und in diesem Zusammenhang gewann der Römertopf ganz plötzlich wieder an Bedeutung. Plötzlich wurde mir bewusst, welch einen Schatz ich all die Jahre in der Versenkung hatte und wie sträflich er vernachlässigt wurde. Schade eigentlich. Und so gab es vergangenes Wochenende einen Schweinsbraten, gebacken im Tonpot, ganz einfach und ohne viel TamTam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bursche bietet nämlich drei gewaltige Vorteile:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Zubereitung erfordert nur einen minimalen Aufwand.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Fleisch wird immer zart und saftig, wegen des Klimas, das sich in einem Römertopf während des Garvorganges entwickelt. Ganz besonders geeignet ist er auch im Zusammenhang mit der Niedrigtemperatur Methode, auf die ich allerdings diesmal verzichtete.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Natürliche Aromen bleiben erhalten, bedeutet: Es schmeckt immer!&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;Zutaten für 4 Personen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 bis 1 1/2 Kg Schweinsbraten, wenn möglich mit leichter Fettmarmorierung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 Mittelgroße Zwiebeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 Paprikaschoten, alle Farben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 Tomaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dry Rub, siehe rechte Spalte oder meine kleine Serie zur &lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2014/09/trockenmarinade-oder-dry-rub-mit_8.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Herstellung von Trockenmarinaden&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Senf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Olivenöl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;etwas Stärke (Maizena, Kartoffelmehl, etc.)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz, Pfeffer, Paprika&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-Ijr_6qBWnoc/VNqsYpOZByI/AAAAAAAACGc/eD22ptknrh0/s1600/schweinebraten%2Baus%2Bdem%2Br%C3%B6mertopf2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-Ijr_6qBWnoc/VNqsYpOZByI/AAAAAAAACGc/eD22ptknrh0/s1600/schweinebraten%2Baus%2Bdem%2Br%C3%B6mertopf2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Unterlage für den Braten&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Römertopf wässern.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwiebeln schälen und vierteln, in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten, bis sie Farbe genommen haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Paprika waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tomaten waschen und vierteln.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein bis zwei Teelöffel Stärke in etwas kaltem Wasser lösen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Braten mit Senf einreiben und rundherum mit der Trockenmarinade würzen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gemüse in den Römertopf legen, mit Olivenöl besprenkeln, mit Salz und Pfeffer, Paprika würzen und gut durchmischen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fleisch obenauf legen. Es wird keine zusätzliche Flüssigkeit benötigt, aus Fleisch und Gemüse tritt genügend aus um später eine Soße zu erhalten. Wird zusätzlich Flüssigkeit hinzugefügt, würde der Braten kochen, was nicht gewollt wäre. Wir möchten ihn geschmort.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Deckel druff und ab in den &lt;u&gt;kalten&lt;/u&gt;&amp;nbsp;Ofen damit, bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. zwei bis drei Stunden (73°C Kerntemperatur).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-CzRyU2uwbVA/VNqrX2NVjHI/AAAAAAAACGU/6WR9k-El4Ek/s1600/schweinebraten%2Baus%2Bdem%2Br%C3%B6mertopf1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-CzRyU2uwbVA/VNqrX2NVjHI/AAAAAAAACGU/6WR9k-El4Ek/s1600/schweinebraten%2Baus%2Bdem%2Br%C3%B6mertopf1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;fertig für den Ofen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Herausnehmen, den Braten in Alufolie wickeln und beiseite stellen. Den Rest durch ein Sieb gießen, auffangen und den Saft in einem Töpfchen mit etwas gelöster Stärke binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Gemüse servieren. Wem die Soße nicht reicht, der kann natürlich noch über eine Mehlschwitze und mit etwas Kalbs- oder Rinderfond zusätzlich Soße anrühren, die dann mit dem Saft aus dem Römertopf erweitert wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es sind wirklich nur wenige Handgriffe und man bekommt dafür einen herrlich saftigen Braten auf den Tisch. Versucht&#39;s. Holt den römischen Topf aus der Versenkung und schmeißt einen Braten hineinen, es lohnt sich.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/8409460804550981580/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/02/schweinsbraten-aus-dem-romertopf-wenig.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/8409460804550981580'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/8409460804550981580'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/02/schweinsbraten-aus-dem-romertopf-wenig.html' title='Schweinsbraten aus dem Römertopf - wenig Arbeit, großartiger Geschmack'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-tNkYZneBnyo/VNqqdooWy_I/AAAAAAAACGM/vsG6uWzrC8Q/s72-c/schweinebraten%2Baus%2Bdem%2Br%C3%B6mertopf.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-6526516888572787244</id><published>2015-02-07T21:12:00.000+01:00</published><updated>2015-02-09T15:47:43.810+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Salate"/><title type='text'>Blumenkohlsalat mit &quot;Blue Cheese Dressing&quot; - WOW</title><content type='html'>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-Ewdzo6ZutIg/VNZxY41xvcI/AAAAAAAACF8/Lfy6YXpTUcs/s1600/blumenkohlsalat%2Bmit%2Bblue%2Bcheese.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-Ewdzo6ZutIg/VNZxY41xvcI/AAAAAAAACF8/Lfy6YXpTUcs/s1600/blumenkohlsalat%2Bmit%2Bblue%2Bcheese.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Blumenkohlsalat mit cremigem Blue Cheese Dressing&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Es ist eines der ganz großen Dressings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cremig, voller Aroma und Kraft verleiht es Salaten, die sonst eher etwas schwächlich daherkommen eine gehörige Portion Wumms.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &quot;Blue Cheese Dressing&quot; von Sara Lynn Cauchon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich kürzlich bei &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=P2TMMFGXflQ&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Domestk Geek&lt;/a&gt; auf ihr Rezept stieß, war mir das sofort klar. Dieses Dressing musste schnellstmöglich ausprobiert werden; fragte sich nur, zu welchem Salat es am besten passte. Nach einigem Hin und Her zwischen Karotte, Brokkoli oder Blumenkohl entschied ich mich für letzteren und machte mich ans Werk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;einen kleineren Kopf Blumenkohl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einen gehäuften Esslöffel zerbröselten Blauschimmelkäse&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 Esslöffel Naturjoghurt von cremiger Substanz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Esslöffel Mayonnaise&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Esslöffel Sahne&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Blumenkohl in Röschen teilen und in kochendem Salzwasser blanchieren, bis zur gewünschten Konsistenz. Abgießen, auf einem Küchenkrepp verteilen und abkühlen lassen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Den Käse in einer Schüssel mit Gabel oder Löffel möglichst fein zerdrücken.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Joghurt und Sahne dazu und geduldig verrühren, bis eine möglichst homogene Masse entstanden ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mayonnaise untermischen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Salzen, Pfeffern nach Geschmack und den Blumenkohl unterheben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit etwas Grün dekorieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Natürlich. Wer keinen Blauschimmelkäse mag, sollte die Finger davon lassen. Ansonsten ist diese Kombination der Hammer. Dem an sich relativ geschmacksarmen Blumenkohl wird so richtig eingeheizt. Das Dressing ist derart reich an Würze, vollmundig und cremig, dass man gar nicht mehr aufhören möchte zu essen. Da bedarf es lediglich noch eines Stückchens frischen Baguettes und eines Schlückchens trockenen Rieslings und fertig ist das Glück.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/6526516888572787244/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/02/blumenkohlsalat-mit-blue-cheese.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/6526516888572787244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/6526516888572787244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/02/blumenkohlsalat-mit-blue-cheese.html' title='Blumenkohlsalat mit &quot;Blue Cheese Dressing&quot; - WOW'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-Ewdzo6ZutIg/VNZxY41xvcI/AAAAAAAACF8/Lfy6YXpTUcs/s72-c/blumenkohlsalat%2Bmit%2Bblue%2Bcheese.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-1905589764249761908</id><published>2015-02-03T05:15:00.000+01:00</published><updated>2015-02-03T16:11:25.942+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Suppen"/><title type='text'>Spanische Knoblauchsuppe - &quot;ein klein Stückchen Glück!&quot;</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-FguoetFblmY/VNBHxXPalRI/AAAAAAAACFg/CsFSHKYRJ08/s1600/spanische%2Bknoblauchsuppe.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-FguoetFblmY/VNBHxXPalRI/AAAAAAAACFg/CsFSHKYRJ08/s1600/spanische%2Bknoblauchsuppe.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Sopa de Ajo&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein uraltes Rezept, die &quot;Sopa de Ajo&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Mahl voller Magie. Wer davon isst spürt unversehens, wie wohlige Wärme und Kraft Körper und Geist fluten. Plötzlich strömt es durch den ganzen Menschen, dieses Gefühl von Behaglichkeit und Wonne. Diese Empfindung von innerer Geborgenheit, das jede Sorge vergessen lässt, das alles um einen herum unwichtig erscheinen lässt, nur um sich ganz dem Moment hin zu geben und zu genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorausgesetzt natürlich man mag Knoblauch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sucht man in einschlägigen Medien nach der Rezeptur, mutet es zunächst seltsam an. Es gibt nämlich unzählige Zubereitungsarten dieses rustikalen Gerichts. Bei genauer Betrachtung jedoch sind es immer wieder dieselben Bestandteile, um die es sich dreht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Knoblauch, Schinken, Olivenöl, Paprika, Brot und Ei.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Mal etwas mehr oder weniger Knoblauch, gepresst, gewürfelt oder gehobelt. Das Brot gewürfelt, in Scheiben geschnitten, als Paniermehl oder getrocknet; das Ei gekocht, pochiert oder in der Suppe mitgegart. Mal mehr Paprika und weniger Olivenöl, oder genau anders herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch egal wie sie gemacht ist, eines ist garantiert: Genuss und Freude beim Essen&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&amp;nbsp;Ich habe die spanische Knoblauchsuppe folgendermaßen zubereitet: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;b&gt;Zutaten für zwei Personen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;zwei Tassen gewürfeltes Brot&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 kleine Knollen Knoblauch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1/2 Tasse durchwachsenen Speck, gewürfelt (vorzugsweise spanischen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Eier&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Tassen Geflügelbrühe&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Olivenöl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1/2 Tasse grob gehackte Blattpetersilie&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Gewürze&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;2 gehäufte Esslöffel Paprika edelsüß&lt;/li&gt;&lt;li&gt;etwas Cayenne, wer&#39;s gerne schärfer mag&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width=&quot;320&quot; height=&quot;266&quot; class=&quot;YOUTUBE-iframe-video&quot; data-thumbnail-src=&quot;https://ytimg.googleusercontent.com/vi/m868ip3jEqs/0.jpg&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/m868ip3jEqs?feature=player_embedded&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Brotwürfel knusprig rösten&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ofen auf 190 °C vorheizen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brot in 1-2 cm dicke Würfel schneiden, auf einem Backblech verteilen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Im Ofen knusprig backen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Knoblauch schälen und in feine Scheiben hobeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eier aufschlagen und in zwei kleine Förmchen füllen. Dabei darauf achten, dass die Eigelb unverletzt bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Speck anbraten und auf Küchenkrepp entfetten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Topf mit dickem Boden ca. 1/4 Tasse Olivenöl erhitzen und den Knoblauch darin bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis er gerade beginnt sich zu verfärben. Achtung, nicht länger, sonst wird die Suppe bitter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-MTFkmka8JHs/VNBJeDYnPjI/AAAAAAAACFs/iXf2bmaXQU8/s1600/spanische%2Bknoblauchsuppe1.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-MTFkmka8JHs/VNBJeDYnPjI/AAAAAAAACFs/iXf2bmaXQU8/s1600/spanische%2Bknoblauchsuppe1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Sobald der Knoblauch beginnt sich zu verfärben, nicht mehr weiterbraten,&lt;br /&gt;sonst wird die Suppe bitter&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Paprika und Speckwürfel einrühren, bis das typische rote Öl entsteht, das vielen spanischen Gerichten zu Eigen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brotwürfel hinzufügen und gut umrühren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hühnerbrühe angießen, 2/3 der Petersilie hinzufügen, aufkochen und bei niedriger Hitze 5 Minuten köcheln lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Salz, Pfeffer und Cayenne abschmecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei kleine Mulden in die Oberfläche drücken und die Eier vorsichtig hineingießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Deckel druff&quot; und 5-7 Minuten köcheln lassen, bis das Eiweiß fest ist, das Eigelb aber noch flüssig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Suppe je zwei Kellen in zwei Suppentassen füllen und dann die Eier vorsichtig oben auflegen. Mit der restlichen Petersilie garnieren und genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einfach himmlisch. Der Knoblauch mit dem Paprika/Olivenöl an sich ist ja schon ein Traum. Aber wenn das flüssige Eigelb noch dazu kommt, dann passiert es einfach: Man versinkt ganz im Augenblick und möchte nur noch genießen, genießen, genießen. Ein Moment, von dem man sich wünscht, er möge niemals enden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gebt dem Rezept eine Chance, es lohnt sich wirklich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inspiriert von Chef John, bei &quot;&lt;a href=&quot;http://foodwishes.blogspot.com/2013/04/celebrating-national-garlic-day-with.html&quot;&gt;foodwishes.com&lt;/a&gt;&quot;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/1905589764249761908/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/02/spanische-knoblauchsuppe-ein-bisschen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/1905589764249761908'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/1905589764249761908'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/02/spanische-knoblauchsuppe-ein-bisschen.html' title='Spanische Knoblauchsuppe - &quot;ein klein Stückchen Glück!&quot;'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-FguoetFblmY/VNBHxXPalRI/AAAAAAAACFg/CsFSHKYRJ08/s72-c/spanische%2Bknoblauchsuppe.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-9048159648459035704</id><published>2015-01-28T05:24:00.000+01:00</published><updated>2015-01-29T16:40:23.827+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fleisch"/><title type='text'>Beef Brisket slow and low - eine Anleitung in 9 Schritten</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/--p9qQSJCT2I/VMhDpXfhuJI/AAAAAAAACEg/7D-61pn6cqs/s1600/beef%2Bbrisket%2Bslow%2Band%2Blow%2Beine%2Bschritt%2Bf%C3%BCr%2Bschritt%2Banleitung.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/--p9qQSJCT2I/VMhDpXfhuJI/AAAAAAAACEg/7D-61pn6cqs/s1600/beef%2Bbrisket%2Bslow%2Band%2Blow%2Beine%2Bschritt%2Bf%C3%BCr%2Bschritt%2Banleitung.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;gegrillte Rinderbrust - saftig und zart&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon ein gewaltiges Stück Fleisch, so ein Beef Brisket, zu deutsch Rinderbrust. Wenn der Kamerad so vor einem liegt und auf seine Zubereitung wartet, kann es einem Angst und Bang werden. Vor allem, wenn man es schon mal versucht hat und die ganze Angelegenheit mehr oder weniger in die Hosen ging, wie es mir vor einigen Wochen passierte. Mein letztes Beef Brisket wurde nämlich zäh und trocken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist auch kein Wunder, denn an sich handelt es sich um ein minderwertiges Stück Fleisch, mit reichlich Fett und Bindegewebe. In Deutschland bestenfalls als Suppenfleisch geeignet. Doch mit einigen wenigen Tricks, der richtigen Temperatur und ein wenig Geduld wird aus dem widerspenstigen Rindermuskel eine Delikatesse aller erster Güte. Zart, saftig und so voller Aroma, wie es sonst nirgendwo zu finden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das Beste: Es ist wirklich einfach! Man benötigt nur etwas Geduld, ein wenig Zeit und Spaß am Grillen bzw. Smoken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Schritt: Fleisch auswählen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Der wichtigste Schritt! Das Fleisch darf keinesfalls mager sein. Es muss eine fingerdicke Fettschicht besitzen und das aller Wichtigste: die Marmorierung. Das bedeutet, durch die Muskeln müssen sich kleine weiße Fettäderchen ziehen, so dass es aussieht wie Marmor. Ohne Marmorierung kann ich nur eines raten: Finger weg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Schritt: Trimmen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Keinesfalls die Fettkappe auf der Oberseite entfernen. ist sie zu dick, kann an manchen Stellen etwas abgenommen werden, aber Fingerdick sollte sie schon sein. Das Fett schmilzt nämlich und hält so den Braten saftig. Auf der Unterseite hingegen darf das Fett abgeschnitten werden, auch die Silberhaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-9s6dcm44BfE/VMhE9aBFrUI/AAAAAAAACEs/W3qh6fFItiM/s1600/beef%2Bbrisket%2Bslow%2Band%2Blow%2Beine%2Bschritt%2Bf%C3%BCr%2Bschritt%2Banleitung1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-9s6dcm44BfE/VMhE9aBFrUI/AAAAAAAACEs/W3qh6fFItiM/s1600/beef%2Bbrisket%2Bslow%2Band%2Blow%2Beine%2Bschritt%2Bf%C3%BCr%2Bschritt%2Banleitung1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Rinderbrust nach dem Würzen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Schritt: Würzen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Braten von allen Seiten mit Senf einreiben und mit einem Dry Rub kräftig würzen. Keine Angst, ein solches Stück Fleisch kann man nicht überwürzen, also so viel drauf, wie hängen bleibt. Ich habe die Trockenmarinade Grundrezept genommen, zu finden in der rechten Spalte unter Basisrezepte. Wer sich mit dem Thema Rub weiter auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich meine kleine Serie über die Herstellung von &lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2014/09/trockenmarinade-oder-dry-rub-mit_8.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trockenmarinaden&lt;/a&gt;. Ist der Kamerad von allen seiten ordentlich gewürzt, wird er in Wachspapier oder Folie eingeschlagen und geht über Nacht in den Kühlschrank. Ungefähr sechs Stunden bevor er auf den Grill kommt, sollte er allerdings wieder herausgenommen werden, damit er Raumtemperatur bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Schritt: Der Grill&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Grill für indirekte Hitze vorbereiten. Auf den Ascherost wird eine Aluschale gelegt, die groß genug ist, um den austretenden Fleischsaft aufzufangen. Etwas Wasser hineingeben, sodass die Schale ca. 1 cm hoch gefüllt ist. Genau darüber wird das Fleisch auf dem Grillrost platziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ans Fleisch darf keine direkte Hitze kommen, also wird neben die Aluschale eine Schlange Holzkohle aufgeschichtet, um sie später am einen Ende zu entzünden. Anschließend kann sich die Glut langsam durch die Holzkohleschlange brennen. So bleibt Temperatur im Smoker niedrig und die Brennzeit dauert lange genug an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obenauf kommen einige Stücke Räucherholz, ich nahm dieses Mal Apfelholz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-PhVBoclh7j8/VMhh9eXA7-I/AAAAAAAACE8/B1jpPMm9xwo/s1600/beef%2Bbrisket%2Bslow%2Band%2Blow%2Beine%2Bschritt%2Bf%C3%BCr%2Bschritt%2Banleitung2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-PhVBoclh7j8/VMhh9eXA7-I/AAAAAAAACE8/B1jpPMm9xwo/s1600/beef%2Bbrisket%2Bslow%2Band%2Blow%2Beine%2Bschritt%2Bf%C3%BCr%2Bschritt%2Banleitung2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Grill für indirekte Hitze vorbereitet&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Schritt: Garzeit und Gartemperatur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Smoken geschieht bei einer Temperatur von &amp;nbsp;110 - 120 °C. Pro Kilo kann man ungefähr einen Zeitraum von drei Stunden veranschlagen. Mein Braten hatte 4 Kg und war nach ziemlich genau 12 Stunden fertig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Temperatur zu heiß werden sollte, kann die Holzkohle mit Alufolie abgedeckt werden. Fällt sie zu weit, so kann die Luftzufuhr weiter geöffnet werden oder falls die Kohle zu Ende ist, muss eben nachgelegt werden. Bei mir waren&#39;s drei Mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ca. 1/2 Stunde bevor es los geht, wird der Grill angezündet, damit sich die Temperatur einstellen kann. 10 bis 15 Stück gut durchgeglühte Briketts an den Anfang der Kohleschlange gelegt und schon geht es los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat der Grill eine Innentemperatur von 250 °C erreicht, kommt das Fleisch auf den Rost, Deckel zu und die nächsten drei Stunden nichts machen. Temperatur überwachen und sollte das Räucherholz aufgebraucht sein, etwas nachlegen. Das war&#39;s.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und eines ist gaaaaanz wichtig: Den Deckel nicht andauernd öffnen!!!!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6 Schritt: Einsprühen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Nach drei Stunden wird der Braten stündlich mit Apfelsaft eingesprüht. Ansonsten bleibt der Deckel zu, außer vielleicht um Kohle oder Räucherholz nachzulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Schritt&lt;/b&gt;:&lt;b&gt;&amp;nbsp;Der Taxas Cheat&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Ok, Freunde. Jetzt kommts: Nach ca. 4-5 Stunden sollte man die Kerntemperatur messen, an der dicksten Stelle. Sobald diese ca. 75°C erreicht hat, kommt der Braten runter und wird dick (2 Lagen) in Alufolie eingewickelt. Glänzende Seite nach innen, damit die Temperatur auch schön erhalten bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch diesen kleinen Kunstgriff wird das Fleisch zart und der Saft bleibt erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kommt der Kamerad wieder auf den Grill und weiter geht&#39;s, bei 110 - 120°C, bis er eine Kerntemperatur von 93 - 95 °C erreicht hat, gemessen an der dicksten Stelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich braucht ab diesem Zeitpunkt kein Räucherholz mehr aufgelegt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-zEv381OH1Xk/VMhjZszSs8I/AAAAAAAACFI/hE9MOe_hTLM/s1600/beef%2Bbrisket%2Bslow%2Band%2Blow%2Beine%2Bschritt%2Bf%C3%BCr%2Bschritt%2Banleitung3.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-zEv381OH1Xk/VMhjZszSs8I/AAAAAAAACFI/hE9MOe_hTLM/s1600/beef%2Bbrisket%2Bslow%2Band%2Blow%2Beine%2Bschritt%2Bf%C3%BCr%2Bschritt%2Banleitung3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;So kommt&#39;s aus dem Smoker&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8 Schritt: Nachziehen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Sobald die 93 - 95°C Kerntemperatur erreicht sind wird der Bursche vom Grill genommen und muss nun noch eine Stunde ruhen. Keine Angst, er bleibt lange heiß, zumal noch in Alufolie eingeschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;9. Schritt: Genießen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Nach der Zeit bleibt nur noch eines zu tun übrig: Auspacken, aufschneiden und genießen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An sich sollte man das Fleisch gegen die Faser schneiden, aber nach dieser Methode ist es so zart, dass das vollkommen egal ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-cpwl6T2TZgI/VMhkOUqvwCI/AAAAAAAACFQ/OgasjxNhICc/s1600/beef%2Bbrisket%2Bslow%2Band%2Blow%2Beine%2Bschritt%2Bf%C3%BCr%2Bschritt%2Banleitung4.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-cpwl6T2TZgI/VMhkOUqvwCI/AAAAAAAACFQ/OgasjxNhICc/s1600/beef%2Bbrisket%2Bslow%2Band%2Blow%2Beine%2Bschritt%2Bf%C3%BCr%2Bschritt%2Banleitung4.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Lecker&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/9048159648459035704/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/beef-brisket-slow-and-low-eine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/9048159648459035704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/9048159648459035704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/beef-brisket-slow-and-low-eine.html' title='Beef Brisket slow and low - eine Anleitung in 9 Schritten'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/--p9qQSJCT2I/VMhDpXfhuJI/AAAAAAAACEg/7D-61pn6cqs/s72-c/beef%2Bbrisket%2Bslow%2Band%2Blow%2Beine%2Bschritt%2Bf%C3%BCr%2Bschritt%2Banleitung.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-7148874769765513806</id><published>2015-01-21T03:21:00.000+01:00</published><updated>2015-01-21T03:23:05.315+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fleisch"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="komplette Gerichte"/><title type='text'>Beef Stew - ganz klassisch</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-9zy6sryhSOU/VL8LxminViI/AAAAAAAACEE/7WHlxGl5qzI/s1600/beef%2Bstew%2Bganz%2Bklassisch.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-9zy6sryhSOU/VL8LxminViI/AAAAAAAACEE/7WHlxGl5qzI/s1600/beef%2Bstew%2Bganz%2Bklassisch.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Beef &amp;nbsp;Stew&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte so meine Schwierigkeiten, beim Finden der rechten Überschrift zu diesem Artikel. Schlägt man die Bedeutung von Beef-Stew nach, so erhält man Rindfleicheintopf als Ergebnis. Auf der einen Seite stimmt das zwar, denn es handelt sich tatsächlich um einen Eintopf mit Rindfleisch darin. Auf der anderen Seite stimmt es auch wieder nicht, denn ich stelle mir einen Rindfleischeintopf anders vor. Eher mit Bouillon, als mit kräftiger brauner Brühe, wie es dem Beef-Stew zu Eigen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wie übersetzt man das richtig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gulaschsuppe vielleicht? Doch die ist auch wieder anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, ich würde das Beef Stew nach deutscher Vorstellung zwischen einer Gulaschsuppe und einem Rindfleischeitopf ansiedeln. Allerdings klänge das ziemlich seltsam, als Überschrift zu diesem Artikel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Zwischen Gulaschsuppe und Rindfleischeintopf&quot; - komisch, oder nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb habe ich einfach den englischen Titel beibehalten und mich an die Arbeit gemacht, um ein ganz klassisches Beef-Stew zu kochen. Ohne Klim-Bim und Tam-Tam, denn danach stand mir der Sinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines ist bei der Angelegenheit enorm wichtig: Das Fleisch muss zart sein. So zart, dass man es mit einem Löffel ganz bequem zerteilen kann. Trotzdem muss es aber auch noch Biss haben. Also nicht ganz einfach, deshalb ist beim Einkauf darauf zu achten, dass es nicht ganz mager ist, sondern über eine schöne Marmorierung verfügt, so gelingt es nämlich 100%ig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten für zwei Personen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;500 g Rindfleisch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 dicke Karotten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 mittelgroße Zwiebeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 dicke Kartoffeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Stange Lauch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Petersilie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 l. Rinderfond&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Öl zum Anbraten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;etwas Speisestärke (ca. 1 Teelöffel)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Gewürze&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cayenne&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thymian&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Knoblauch&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Rindfleisch grob würfeln, es dürfen ruhig ordentliche Stücke Fleisch sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karotten schälen und grob zerkleinern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lauch putzen und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwiebeln und Kartoffeln schälen und ebenfalls grob würfeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Petersilie grob schneiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Knoblauch eine &lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2013/05/knoblauchpaste-herstellen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Paste&lt;/a&gt; herstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Speisestärke in etwas Rinderfond auflösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-_UeimDUcZic/VL8M0UBIKjI/AAAAAAAACEQ/E-Ibfys4Mng/s1600/beef%2Bstew%2Bganz%2Bklassisch1.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-_UeimDUcZic/VL8M0UBIKjI/AAAAAAAACEQ/E-Ibfys4Mng/s1600/beef%2Bstew%2Bganz%2Bklassisch1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Beef &amp;nbsp;Stew&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Rindfleisch in einem Topf mit dickem Boden oder einer hohen Pfanne anbraten, bis es schön braun ist. Am Besten die Fleischstücke einzeln in den Topf geben und so nebeneinander legen, dass sie sich nicht berühren. Nach 3-4 Minuten haben sie schön Farbe genommen, dann einzeln umdrehen und die andere Seite 3-4 Minuten braten. Kräftig salzen und aus dem Topf nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun die Zwiebeln anbraten, gegebenenfalls noch etwas Öl hinzufügen, bis auch sie Farbe genommen haben. Das Fleisch wieder in den Topf schichten und mit dem Rinderfond ablöschen. Deckel drauf und für zwei Stunden ganz vorsichtig köcheln lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Lauch dazufügen und 10 Minuten köcheln lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kartoffeln und Karotten dazu, mit Cayenne, Salz und Pfeffer abschmecken. Weitere 10 Minuten köcheln lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der gelösten Speisestärke andicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Topf vom Herd ziehen und den Thymian sowie die Knoblauchpaste untermischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Stew auf einem Suppenteller anrichten und mit der Petersilie überstreuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Ich hatte den Lauch zusammen mit den Kartoffeln und Karotten in den Topf gefüllt, was ihm leider nicht ganz ausreichte, um vollständig durch zu garen. Leider. Ansonsten schmeckte das Stew hervorragend und das Fleisch war genau so, wie es sein sollte: Mit dem Löffel zerteilbar aber trotzdem noch mit Biss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inspiriert bei &quot;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=oiMSuLOjFyE&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jenny Can Cook&lt;/a&gt;&quot;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/7148874769765513806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/beef-stew-ganz-klassisch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/7148874769765513806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/7148874769765513806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/beef-stew-ganz-klassisch.html' title='Beef Stew - ganz klassisch'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-9zy6sryhSOU/VL8LxminViI/AAAAAAAACEE/7WHlxGl5qzI/s72-c/beef%2Bstew%2Bganz%2Bklassisch.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-1519996062862031351</id><published>2015-01-18T18:45:00.000+01:00</published><updated>2015-01-18T18:45:03.194+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fleisch"/><title type='text'>Schichtfleisch im Backofen - kein Problem</title><content type='html'>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-1uJQjh2ffpg/VLvt9NeVJ7I/AAAAAAAACDc/XX0jPo7V_kM/s1600/schichtfleisch%2Bim%2BBackofen%2Bkein%2BProblem1.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-1uJQjh2ffpg/VLvt9NeVJ7I/AAAAAAAACDc/XX0jPo7V_kM/s1600/schichtfleisch%2Bim%2BBackofen%2Bkein%2BProblem1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Fleisch und Zwiebeln im Wechsel&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein kulinarischer Hochgenuss: &quot;Schichtfleisch aus dem Dutch-Oven&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fleisch wird dabei so zart, dass man schon beim Anrichten äußerst behutsam vorgehen muss, damit es nicht zerfällt. Außerdem hat es sich vollgesogen bis zur letzten Faser, mit Aromen und Gewürzen. Und ganz nebenbei fällt noch jede Menge Jus ab, überschüssiger Fleischsaft und Feuchtigkeit aus dem Gemüse. Ein wahres Gedicht für jeden, der rustkale Speisen liebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider scheint es, dass dieses mundwässernde Gericht nur demjenigen Personenkreis vorbehalten bleibt, der sich zum erlesenen Kreis der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.grillsportverein.de/dutch-oven-faq/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dutch-Oven&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Besitzer&quot; zählen darf. Der Eindruck entsteht zumindest, wühlt man sich durch all die Foodblogs und Webseiten, welche über jene Delikatesse berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch weit gefehlt. Es funktioniert auch wunderbar im Backofen. Man benötigt lediglich ein hitzebeständiges Gefäß mit gut schließendem Deckel. Ich verwendete zwar einen gusseisernen Topf, der einem Dutch-Oven schon sehr nahe kommt, aber ich denke ein Römertopf, eine Jena Glasform oder selbst eine Aluschale funktionieren ebenfalls, so sie dicht mit Alufolie verschlossen werden. Es muss gewährleistet sein, dass der entstehende Dampf nicht entweichen kann, der Deckel muss also gut schließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Originalrezept wird mit Serrano Schinken, Schweinefleisch und Zwiebeln zubereitet. Ich ersetzte den Schinken durch Bacon und fügte noch etwas bunte Paprikaschnitze hinzu. Auch verwendete ich Rind und Schwein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-X_b4zXLVoYM/VLvvng_a53I/AAAAAAAACDs/8FtfyrbXA_o/s1600/schichtfleisch%2Bim%2BBackofen%2Bkein%2BProblem2.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-X_b4zXLVoYM/VLvvng_a53I/AAAAAAAACDs/8FtfyrbXA_o/s1600/schichtfleisch%2Bim%2BBackofen%2Bkein%2BProblem2.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Topf mit Speck ausgelegt&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;genug Schweine- und Rinderschnitzel, um den Topf zu füllen. Es sollte etwas marmoriert sein (kleine Fettäderchen, die das Fleisch durchziehen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bacon oder geräucherten Speck in Scheiben, nicht zu dünn&lt;/li&gt;&lt;li&gt;viele große Zwiebeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Paprika Mix&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dry Rub, ich verwendete einfach das Grundrezept aus der rechten Spalte im Blog (siehe auch meine kleine Serie über Trockenmarinaden)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;etwas Butter&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Den Topf mit Butter einfetten. Wer einen Römertopf verwendet, sollte ihn entsprechend der Gebrauchsanleitung wässern.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Fleisch großzügig mit dem Dry-Rub würzen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Paprika waschen, Kerngehäuse entfernen und in Schnitze schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwiebeln schälen und in sehr sehr dicke Ringe schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-uWPIEAjLhzg/VLvwoWe57gI/AAAAAAAACD0/fIEPvI0cORM/s1600/schichtfleisch%2Bim%2BBackofen%2Bkein%2BProblem3.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-uWPIEAjLhzg/VLvwoWe57gI/AAAAAAAACD0/fIEPvI0cORM/s1600/schichtfleisch%2Bim%2BBackofen%2Bkein%2BProblem3.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Deckel drauf und ab in den Ofen damit.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Topf mit Bacon oder Frühstücksspeck auslegen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Paprikaschnitze darauf verteilen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fleisch und Zwiebeln im Wechsel und hochkant in den Topf schichten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Deckel und/oder Alufolie drauf und ab in den kalten Ofen damit.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auf 180 °C Ober-/Unterhitze einstellen. Nach drei Stunden rausnehmen und genießen, entweder mit leckerem Bauernbrot oder aber mit Salzkatoffeln.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-NQ1a1gracmw/VLvuZpqumwI/AAAAAAAACDk/lAEUbAqsJmg/s1600/schichtfleisch%2Bim%2BBackofen%2Bkein%2BProblem.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-NQ1a1gracmw/VLvuZpqumwI/AAAAAAAACDk/lAEUbAqsJmg/s1600/schichtfleisch%2Bim%2BBackofen%2Bkein%2BProblem.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Das helle Fleisch ist Schwein, das dunkle Rind - beides so zart, dass es zerfällt&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es hat bestens funktioniert, das Fleisch war genau so wie es sein sollte: zart, zarter am zartesten! Und dazu voller Aroma und Geschmack. Nicht zu vergessen die leichte Süße der Zwiebeln, der Hauch von geräuchertem Speck und der Jus; ein atemberaubendes Geschmacksspektakel und absolutes Muss für jeden Fleischesser und ein echtes &quot;no go&quot; für Gesundheitsapostel und Vegetarier. Aber schliesslich isst man so etwas ja nicht jeden Tag.&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/1519996062862031351/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/schichtfleisch-im-backofen-kein-problem.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/1519996062862031351'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/1519996062862031351'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/schichtfleisch-im-backofen-kein-problem.html' title='Schichtfleisch im Backofen - kein Problem'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-1uJQjh2ffpg/VLvt9NeVJ7I/AAAAAAAACDc/XX0jPo7V_kM/s72-c/schichtfleisch%2Bim%2BBackofen%2Bkein%2BProblem1.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-5409841559674629738</id><published>2015-01-15T05:24:00.002+01:00</published><updated>2015-01-15T05:26:00.497+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Dips"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Soßen"/><title type='text'>Feurig geröstete mexikanische Salsa</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-lIacgFWI5yc/VLc8zed7SPI/AAAAAAAACC4/GjTBPNOazHM/s1600/Feurig%2Bger%C3%B6stete%2Bmexikanische%2BSalsa.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-lIacgFWI5yc/VLc8zed7SPI/AAAAAAAACC4/GjTBPNOazHM/s1600/Feurig%2Bger%C3%B6stete%2Bmexikanische%2BSalsa.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Salsa mit Nachos&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Essen hat eine Seele. Die Seele derer, die ein Gericht zubereiten und derer, die es essen. Zumindest wenn von Menschen gekocht wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ganz anders hingegen das Maschinenessen. Trübselig und düster lümmelt es auf Tellern, in Schüsseln, auf Versperbrettern und schmeckt nach nichts. Vor allem die fertigen Salsas in Flaschen und Gläsern sind besonders kümmerlich. Immer wieder lasse ich mich verleiten, kaufe einen dieser Vertreter, probiere - und ab geht&#39;s, in den Müll damit. Seelenlose rote Pampe. Nicht zu genießen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dabei ist es so einfach, eine richtig gute Salsa herzustellen. Nur wenige Handgriffe, ein paar Gewürze, etwas Zeit und schon hat man einen leckeren Dip für Nachos, Taccos oder Tortillas.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zutaten für ein kleines Töpfchen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;eine Packung Kirschtomaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Zwiebel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4-5 Knoblauchzehen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Peperoni oder Jalapeno&lt;/li&gt;&lt;li&gt;etwas Blattpetersilie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zitrone&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cumin (gemahlener Kreuzkümmel)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Öl&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein Backblech mit Alufolie auslegen und leicht einölen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tomaten waschen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Peperoni waschen, Kerne entfernen und grob Zerkleinern.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwiebeln in Stücke schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zitrone auspressen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-dNRz4dA-EUo/VLc9-3cmmCI/AAAAAAAACDE/Zy6KnODe94U/s1600/Feurig%2Bger%C3%B6stete%2Bmexikanische%2BSalsa1.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-dNRz4dA-EUo/VLc9-3cmmCI/AAAAAAAACDE/Zy6KnODe94U/s1600/Feurig%2Bger%C3%B6stete%2Bmexikanische%2BSalsa1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Tomaten dürfen gerne etwas schwarz sein, ruhig noch dunkler als bei mir, &lt;br /&gt;ich war einfach zu ungeduldig&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tomaten, Zwiebeln und Peperoni auf dem Blech verteilen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Knoblauchzehen dazugeben, mit Schale.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das ganze unter dem Grill im Ofen auf höchster Stufe und auf aller oberster Schiene grillen, bis Zwiebeln und Tomaten richtig dunkel sind, manche Stellen müssen schwarz sein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Etwas abkühlen lassen und die Schalen vom Knoblauch ziehen, geht ganz einfach.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Alles in den Mixer geben, zusammen mit der Petersilie und dem Zitronensaft.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit den Gewürzen abschmecken und pürieren. Dabei muss die Masse drei bis vier Mal mit einem Spatel oder Löffel nach unten geschoben werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als Dip zu Nachos servieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenige Handgriffe, die sich lohnen. Diese Salsa hat Geschmack und Power. Nicht zu vergleichen mit seelenlosen Tunken aus den Regalen von Supermarkt und Discounter. Probiert es aus.&lt;br /&gt;(Gefunden bei meinem Lieblingsblog: &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=1wn6vnd4xYc&quot;&gt;foodwishes.com&lt;/a&gt;)&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/5409841559674629738/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/feurig-gerostete-mexikanische-salsa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/5409841559674629738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/5409841559674629738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/feurig-gerostete-mexikanische-salsa.html' title='Feurig geröstete mexikanische Salsa'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-lIacgFWI5yc/VLc8zed7SPI/AAAAAAAACC4/GjTBPNOazHM/s72-c/Feurig%2Bger%C3%B6stete%2Bmexikanische%2BSalsa.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-704286552356333893</id><published>2015-01-10T23:31:00.000+01:00</published><updated>2015-01-10T23:31:53.671+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fleisch"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geflügel"/><title type='text'>Turkey oder Pute für Anfänger</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-TbroTkK5AIA/VLGlPaTAs3I/AAAAAAAACCU/MqHRfcgf8O4/s1600/Turkey%2Boder%2Bpute%2Bf%C3%BCr%2Banf%C3%A4nger.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-TbroTkK5AIA/VLGlPaTAs3I/AAAAAAAACCU/MqHRfcgf8O4/s1600/Turkey%2Boder%2Bpute%2Bf%C3%BCr%2Banf%C3%A4nger.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Turkey frisch aus dem Ofen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Er kann einem schon Angst machen. Der Gedanke daran, einen mächtigen Vogel im Ofen zuzubereiten. Vor allem wenn es das erste Mal ist, dass man sich an solch ein ein geflügeltes Monstrum heranwagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Wie gehe ich am besten vor?&quot;, ist die erste Frage. Meist werden dann Kochbücher gewälzt, im Internet gestöbert, in Foren gechattet, Mutter, Tante, Onkel und Freundin gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nach diesen Aktionen? Da schwirrt&#39;s im Kopf, wie ein ganzer Bienenschwarm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Stuffing oder jenes?&lt;br /&gt;Die Brust mit Alufolie abdecken oder nicht?&lt;br /&gt;Die Haut mit Honig einreiben oder mit Salzwasser?&lt;br /&gt;Zwischen Haut und Brust Knoblauchbutter schmieren oder gar Speckscheiben schieben?&lt;br /&gt;Bei niedriger Temperatur garen und dafür länger ?&lt;br /&gt;Oder doch besser bei höherer Temperatur?&lt;br /&gt;Wann ist der Piepmatz gar?&lt;br /&gt;Und und und...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rezepte und Techniken sind fast unüberschaubar und jedes führt zu einem schmackhaften Ergebnis - vorausgesetzt natürlich, man verfügt über einen reichen Schatz an Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für diejenigen Menschen aber, die Neuland betreten und noch keine Übung mit dem dicken Federvieh haben, fühlen sich all die gut gemeinten Ratschläge an wie Paukenschläge auf der Trommel der eigenen Fehlbarkeit. Eine Tonnenschwere Last schleppt man plötzlich mit sich herum. Und anstatt eine klare Vorstellung davon zu haben, wie man nun am besten vorgeht, fühlt sich der Küchenlaie vollkommen erschlagen. Im Nachhinein werden es dann doch lieber die Hühnerschlegel, anstatt der Pute. Leider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen hier nun mal was unkompliziertes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich kürzlich in meinem Lieblingsblog bei &quot;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=-nJLpx0Qx1o&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Chef John, von foodwishes.com&lt;/a&gt;&quot; am Stöbern war, entdeckte ich diese Idee. &quot;Turkey for beginners!&quot;, ein geniales Rezept. Vollkommen einfach. Ohne aufwendige Techniken und nahezu mit Erfolgsgarantie. Trotzdem nicht ohne Raffinesse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einen Vogel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;3 Esslöffel Butter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einen Zweig Rosmarin&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einen Bund Salbei&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Zwiebeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;3-4 Karotten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Innereien dem Vogel entnehmen und beiseite legen, sie können teilweise für die Soße verwendet werden, im Prinzip genau so wie bei einer Gans (&quot;&lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2010/12/die-soe-zur-gans.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Soße zur Gans&lt;/a&gt;&quot;). Das Tier innen und außen trocken tupfen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwiebeln schälen und in grobe 1/2 Ringe schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Karotten schälen, in grobe Stücke schneiden und alles in eine ausreichend große Auflaufform oder ein tiefes Backblech verteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-umf8MmPAQmI/VLGmrU6IZpI/AAAAAAAACCk/9-aQA2fladc/s1600/Turkey%2Boder%2Bpute%2Bf%C3%BCr%2Banf%C3%A4nger2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-umf8MmPAQmI/VLGmrU6IZpI/AAAAAAAACCk/9-aQA2fladc/s1600/Turkey%2Boder%2Bpute%2Bf%C3%BCr%2Banf%C3%A4nger2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Auf einem Bett aus Zwiebeln und Karotten wandert der Vogel in den Ofen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Den Vogel darauf legen und die Flügelspitzen unter den Körper stecken. So verbrennen sie nicht und das Tier liegt stabil.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, bis sie gerade anfängt zu bräunen. Dann die Kräuter hineingeben und genau 60 Sekunden darin wenden - nicht mehr, nicht weniger. So wird die Butter aromatisiert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Kräuter herausnehmen und im Brustraum des Truthahnes verteilen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beine mit Metzgerzwirn zusammenbinden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Pute mit der aromatisierten Butter bepinseln, bis alle Butter aufgebraucht ist. Dadurch bekommt sie ihre schöne Farbe.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit Salz und Pfeffer würzen und ab in den Ofen damit, pro Pfund ca. 15 Minuten, bei 170 °C Ober-/Unterhitze.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und das ist auch schon alles!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn eine Kerntemperatur von 79 °C erreicht ist, kann serviert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-e-3CVGq-mfU/VLGl-fo7AuI/AAAAAAAACCc/VaxWK74VTCY/s1600/Turkey%2Boder%2Bpute%2Bf%C3%BCr%2Banf%C3%A4nger1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-e-3CVGq-mfU/VLGl-fo7AuI/AAAAAAAACCc/VaxWK74VTCY/s1600/Turkey%2Boder%2Bpute%2Bf%C3%BCr%2Banf%C3%A4nger1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Blick von hinten&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein Braten wie aus einem Kochmagazin. Goldbraune knusprige Haut, zartes und saftig Fleisch; genau so wie es sein soll und alles ohne komplizierte Techniken. Einzig mit meinem Ofen ist das so eine Sache, der zickt nämlich ständig rum und die Temperaturverteilung im Innennraum ist sehr ungleichmäßig. Toll wäre da natürlich ein Profiofen, wie zum Beispiel von &lt;a href=&quot;http://www.kueppersbusch-haertl.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Küppersbusch&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;Doch das wird wohl leider bis auf weiteres ein Traum bleiben.&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/704286552356333893/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/turkey-oder-pute-fur-anfanger.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/704286552356333893'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/704286552356333893'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/turkey-oder-pute-fur-anfanger.html' title='Turkey oder Pute für Anfänger'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-TbroTkK5AIA/VLGlPaTAs3I/AAAAAAAACCU/MqHRfcgf8O4/s72-c/Turkey%2Boder%2Bpute%2Bf%C3%BCr%2Banf%C3%A4nger.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-5627795272859948351</id><published>2015-01-08T00:35:00.002+01:00</published><updated>2015-01-08T00:35:46.805+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Suppen"/><title type='text'>Amerikanische Zwiebelsuppe</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-kD12PGHrOlU/VK2-_mLlZxI/AAAAAAAACBo/SXT_-Gu0ooM/s1600/amerikanische%2Bzwiebelsuppe.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-kD12PGHrOlU/VK2-_mLlZxI/AAAAAAAACBo/SXT_-Gu0ooM/s1600/amerikanische%2Bzwiebelsuppe.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Amerikanisches Zwiebelsüppchen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&quot;Make it easy!&quot;, oder: Einfach muss es sein.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Frei nach der amerikanischen Devise wird die &lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2012/11/franzosische-zwiebelsuppe-ein-klassiker.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;französische Zwiebelsuppe&lt;/a&gt; kurzerhand abgewandelt. Nicht viel. Nicht gravierend. Gerade so wenig, dass es kein französisches, sondern ein amerikanisches Süppchen ist. Genauso lecker und genauso ansprechend, wie das lauchige Vergnügen vom deutschen Nachbarn, nur eben nicht von jenseits des Rheines sondern jenseits des Atlantiks.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Erster Unterschied ist der Schnitt. Nicht Streifen sondern Rechtecke werden geschnitten: einmal quer - vier mal gerade und fertig.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zweiter Unterschied ist die Bräunung. Die Zwiebeln werden nämlich nicht auf dem Herd, sondern im Ofen karamellisiert. So muss man nicht ständig daneben stehen und rühren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dritter Unterschied ist natürlich der Käse. Amerikanischer scharfer Cheddar, gemischt mit cremigem Monterey Jack geben den entscheidenden amerikanischen Dreh.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zutaten für vier Portionen als Vorsuppe&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;6 große gelbe Zwiebeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 - 3 El. Butter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Liter Rinderfond&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Liter Hühnerfond&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Schnapsglas Whiskey&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Majoran getrocknet, ca. 1 El.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Käse zum überbacken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einige Scheiben Baguette&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-I1fVuppU6d4/VK2_7F0RtVI/AAAAAAAACBw/q8ycrGW6Hto/s1600/amerikanische%2Bzwiebelsuppe1.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-I1fVuppU6d4/VK2_7F0RtVI/AAAAAAAACBw/q8ycrGW6Hto/s1600/amerikanische%2Bzwiebelsuppe1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;links: französischer Schnitt, rechts: amerikanischer Schnitt&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Zwiebeln schälen und grob würfeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ofen auf 225 °C vorheizen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man benötigt einen Topf ohne Kunststoffteile, der auch starke Hitze im Ofen aushält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Topf auf dem Herd aufstellen und ca. 2 Esslöffel Butter darin schmelzen. Sobald die Butter verlaufen ist, die Zwiebeln hinzugeben und gut durchmengen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch nicht salzen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ab in den Ofen damit und alle 15 - 20 Minuten gut durchmischen, bis die Zwiebeln eine schöne goldbraune Färbung angenommen haben. Dauert ca. 1 bis 1 1/2 Stunden. Anschließend den Topf wieder auf den Herd stellen, alles nochmals bei mittlerer Hitze einige Minuten unter ständigem Rühren braten und mit Whiskey ablöschen. Dabei sorgfältig alle Röstaromen vom Topfboden mit den Kochlöffel abschaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-_oxJf88jW-M/VK3A2Jn1MdI/AAAAAAAACB8/RGGDy0bsjhk/s1600/amerikanische%2Bzwiebelsuppe2.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-_oxJf88jW-M/VK3A2Jn1MdI/AAAAAAAACB8/RGGDy0bsjhk/s1600/amerikanische%2Bzwiebelsuppe2.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Zwiebeln im Ofen karamellisiert&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nun Hühnerfond, Rinderfond Pfeffer und Majoran dazugeben, zum Kochen bringen und abgedeckt leise köcheln lassen, bis die Zwiebeln wunderbar weich sind. Dauert nochmals ca. eine Stunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor Ende der Garzeit die Baguettescheiben mit etwas zerlassener Butter bepinseln und im Ofen knusprig braun grillen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend feuerfeste Suppentassen mit der Zwiebelsuppe befüllen, jeweils eine Scheibe Baguette auflegen, mit Käse bestreuen und überbacken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer keine feuerfeste Suppentassen hat, kann die Baguettescheiben und den Käse auch direkt in den Topf legen und gratinieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-lNcKComyVy0/VK3BtUNdroI/AAAAAAAACCE/aeBsoFI24fQ/s1600/amerikanische%2Bzwiebelsuppe3.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-lNcKComyVy0/VK3BtUNdroI/AAAAAAAACCE/aeBsoFI24fQ/s1600/amerikanische%2Bzwiebelsuppe3.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Zwiebelsüppchen, fertig zum überbacken&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Suppe steht der französischen Zwiebelsuppe in nichts nach. Sie schmeckt wunderbar würzig und aromatisch, mit der richtigen Süße und ist etwas sämig, resultierend aus der Stärke, die in den Zwiebeln gespeichert ist. Ich persönlich finde die Idee, Zwiebeln im Ofen zu karamellisieren sehr unkompliziert und wesentlich einfacher als auf dem Herd.&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/5627795272859948351/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/amerikanische-zwiebelsuppe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/5627795272859948351'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/5627795272859948351'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2015/01/amerikanische-zwiebelsuppe.html' title='Amerikanische Zwiebelsuppe'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-kD12PGHrOlU/VK2-_mLlZxI/AAAAAAAACBo/SXT_-Gu0ooM/s72-c/amerikanische%2Bzwiebelsuppe.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-3759660177330725054</id><published>2014-12-25T17:04:00.001+01:00</published><updated>2014-12-25T17:04:30.132+01:00</updated><title type='text'>Frohe Weihnachten </title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-BHl-uuarQKs/VJw1bozsa0I/AAAAAAAACBY/s-bipv2TuSY/s1600/wihnachtsbaum.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-BHl-uuarQKs/VJw1bozsa0I/AAAAAAAACBY/s-bipv2TuSY/s1600/wihnachtsbaum.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich allen Lesern.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/3759660177330725054/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/frohe-weihnachten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/3759660177330725054'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/3759660177330725054'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/frohe-weihnachten.html' title='Frohe Weihnachten '/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-BHl-uuarQKs/VJw1bozsa0I/AAAAAAAACBY/s-bipv2TuSY/s72-c/wihnachtsbaum.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-8680403284405301044</id><published>2014-12-20T20:55:00.000+01:00</published><updated>2014-12-20T20:55:31.644+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fleisch"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="komplette Gerichte"/><title type='text'>Enchiladas mit &quot;pulled beef&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/--cjHKYX0yZY/VJXNCCqXofI/AAAAAAAACAY/KkNWT0pF7TU/s1600/enchiladas%2Bmit%2Bpulled%2Bbeef.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/--cjHKYX0yZY/VJXNCCqXofI/AAAAAAAACAY/KkNWT0pF7TU/s1600/enchiladas%2Bmit%2Bpulled%2Bbeef.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;lecker gefüllte Enchiladas&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Tortillas, Taccos, Nachos. Enchiladas, Burritos, Fajitas - was ist eigentlich der Unterschied?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer beim Spanier oder Mexikaner einkehrt und die Speisekarte öffnet, dem fliegen sie nur so um die Ohren, die Tacos und die Nachos; die Burritos, die Enchiladas und die Fachitas. Doch nicht genug des ganzen Zinowers, da tauchen auch noch Quesadillas auf, ganz zu schweigen von Tortillas, die ebenfalls in spanischen Tavernen feil geboten werden. Verstört kratzt man sich am Kopf und wundert sich, was denn nun der Unterschied sei. Erschwerend kommt noch hinzu, dass der moderne &quot;Fernsehglotzer&quot; knusprige Dreieckschips unter dem Begriff Tortillas abgespeichert hat, denn Chio setzt der gemeinen Verwirrung noch einen drauf, indem sie ihren &quot;feurig mexikanischen Knabberspaß&quot; als Tortilla Chips verkauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bestellt man nun am besten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-1etQg7ISVNo/VJXSliMawyI/AAAAAAAACBA/vYYFp1R00YY/s1600/enchiladas%2Bmit%2Bpulled%2Bbeef4.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-1etQg7ISVNo/VJXSliMawyI/AAAAAAAACBA/vYYFp1R00YY/s1600/enchiladas%2Bmit%2Bpulled%2Bbeef4.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;die Füllung&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich ist alles ganz einfach:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Tortillas:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Zunächst muss man sich im klaren sein, ob man beim Spanier oder Mexikaner sitzt. Denn ein spanisches Tortilla ist ein Omelette mit eingebackenen Kartoffeln. In Mexiko hingegen versteht man unter Tortilla ein Fladenbrot, meist aus Maismehl, ab und an auch aus Weizenmehl gebacken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Nachos:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Sie sind relativ klein, dreieckig und knusprig. Am ehesten mit den bekannten &quot;Tortilla Chips&quot; zu vergleichen und werden meist mit einer grünen oder roten Salsa als Vorspeise serviert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Tacos&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;Dem eifrigen Aldi, Penni oder Lidl Einkäufer sind sie geläufig, denn regelmäßige spanische oder mexikanische Aktionswochen haben sie hinreichend bekannt gemacht. Es sind nicht ganz zusammengeklappte Fladenbrote. Hart und zerbrechlich kommen sie daher und werden mit allem möglichen gefüllt. Sie gehören in Mexiko zum Fast Food, wie Hamburger in den USA oder Bratwurst in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Quesadillas:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;sind weiche Fladenbrote, im wesentlichen mit geschmolzenem Käse gefüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fajitas:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;sind weiche Fladenbrote, die ungefüllt als Beilage zu gebratenem Fleisch o.ä. an den Tisch gebracht werden. Der Gast füllt sie sich dann selbst, ganz nach Gutdünken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Burritos:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; sind auch weiche Fladenbrote, die schon in der Küche gefüllt und zusammengerollt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Enchiladas:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;sind ebenfalls weiche Fladenbrote und werden, wie Burritos bereits in der Küche gefüllt. Vor dem Servieren allerdings kommt noch eine Soße obenauf und anschließend werden sie mit Käse überbacken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit so gut. Nachdem nun Klarheit in&#39;s südländische Beilagengewirre gebracht ist, bereiten wir ein paar leckere Enchiladas mit gezogenem Rindfleisch zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-x2yffZ7Ktuk/VJXOuBj0wuI/AAAAAAAACAo/RgultLprNZw/s1600/enchiladas%2Bmit%2Bpulled%2Bbeef2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-x2yffZ7Ktuk/VJXOuBj0wuI/AAAAAAAACAo/RgultLprNZw/s1600/enchiladas%2Bmit%2Bpulled%2Bbeef2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;gezogenes Rindfleisch&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten für zwei Personen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ca. 500 g Rindfleisch mit viel Bindegewebe. Es dürfen gerne Sehnen dabei sein, Beinscheibe ist gut geeignet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 mexikanische Fladenbrote. Vom Supermarkt oder aus dem türkischen Laden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;zum würzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;eine Dose braune oder schwarze Bohnen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Zwiebel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Schote Jalapenjo (Peperoni)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Teelöffel Tomatenmark&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Esslöffel Paprika edelsüß&lt;/li&gt;&lt;li&gt;gemahlener Kreuzkümmel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Öl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4-5 Knoblauchzehen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;für die Salsa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 Dose gehackte Tomaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Paprika edelsüß&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thymian gekerbelt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cayenne&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;brauner Zucker&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;zum Überbacken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;geriebenen Käse, nehmt einfach Euren Lieblingskäse.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-TqtCCX_XNJ8/VJXRUeYmgZI/AAAAAAAACA0/qj1bUlnELe8/s1600/enchiladas%2Bmit%2Bpulled%2Bbeef3.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-TqtCCX_XNJ8/VJXRUeYmgZI/AAAAAAAACA0/qj1bUlnELe8/s1600/enchiladas%2Bmit%2Bpulled%2Bbeef3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;gezogenes Rindfleisch mit Bohnenpaste gewürzt&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;Das Fleisch:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Das Rindfleisch mit Wasser bedecken und im Schnellkochtopf ca. eine Stunde garen. Wer keinen Schnellkochtopf hat, kann auch einen normalen Topf nehmen und das Fleisch 2-3 Stunden im geschlossenen Topf köcheln. Achtung: Es darf nur gerade so köcheln. Bedeutet: Die Temperatur im Topf liegt bei ca. 110 °C. Dabei verwandeln sich Bindegewebe und Sehnen in Gelatine, was das Fleisch unvergleichlich weich und geschmeidig werden lässt. Es ist fertig, wenn man es mit einer Gabel ganz leicht in Fasern ziehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die Würze:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Zwiebeln schälen und würfeln. Jalapenjo waschen, Stiel und Kerne entfernen und ebenfalls würfeln. Aus dem Knoblauch eine &lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2013/05/knoblauchpaste-herstellen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Paste&lt;/a&gt; herstellen. Alles zusammen in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen. Nun die Dose Bohnen mit der Flüssigkeit, Tomatenmark und Paprika hinzugeben und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Mit Kreuzkümmel und Salz abschmecken und beiseite stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die Salsa:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Alle Zutaten für die Salsa in einem kleinen Töpfchen ca. 10 Minuten köcheln lassen. Gewürze nach Geschmack verwenden und pürieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Rindfleisch mit zwei Gabeln in Fasern ziehen. Deswegen heißt es auch &quot;pulled beef&quot;. Die Bohnen im Mixer zu Püree verarbeiten und zum Rindfleisch geben. Mit den Händen gut vermischen.&lt;br /&gt;Bei allem gilt natürlich: Vorsicht heiß!&lt;br /&gt;Mit Salz abschmecken und die Fladenbrote (Tortillas) befüllen, zusammenrollen und in eine Auflaufform legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Salsa darüber verteilen, mit Käse bestreuen und Im Ofen 15 bis 20 Minuten überbacken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-li6Ztj4iqrY/VJXN8r_K9vI/AAAAAAAACAg/B9fddoDVoUY/s1600/enchiladas%2Bmit%2Bpulled%2Bbeef1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-li6Ztj4iqrY/VJXN8r_K9vI/AAAAAAAACAg/B9fddoDVoUY/s1600/enchiladas%2Bmit%2Bpulled%2Bbeef1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Enchiladas frisch aus dem Ofen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Natürlich. Es ist eine Menge Arbeit, aber es lohnt sich. Das Fleisch ist eine Wucht. Weich. Geschmeidig. Gaumenschmeichelnd. Die Gelatine darin verleiht traumhafte Konsistenz. Dazu die Würze aus Bohnen und Jalapenjo, alles in weiches Fladenbrot gewickelt und als Topping die Salsa mit dem überbackenen Käse - ein umwerfendes Gaumenspektakel.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/8680403284405301044/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/enchiladas-mit-pulled-beef.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/8680403284405301044'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/8680403284405301044'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/enchiladas-mit-pulled-beef.html' title='Enchiladas mit &quot;pulled beef&quot;'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/--cjHKYX0yZY/VJXNCCqXofI/AAAAAAAACAY/KkNWT0pF7TU/s72-c/enchiladas%2Bmit%2Bpulled%2Bbeef.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-3409902393729380135</id><published>2014-12-16T18:29:00.000+01:00</published><updated>2014-12-17T18:32:47.720+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fleisch"/><title type='text'>Gyros und eine Urlaubserinnerung</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-eTz_7Ioxssk/VI93DRnKoPI/AAAAAAAAB-I/mpEDUgOKUWA/s1600/gyros%2Beine%2Berinnerung%2Ban%2Bmeine%2Bjugend.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-eTz_7Ioxssk/VI93DRnKoPI/AAAAAAAAB-I/mpEDUgOKUWA/s1600/gyros%2Beine%2Berinnerung%2Ban%2Bmeine%2Bjugend.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Gyros&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Jedesmal, wenn ich zwischen Alamogordo und El Paso unterwegs bin und meinen Blick durch die karge Steppe der scheinbar endlosen Prärie schweifen lasse, erinnert mich das an meinen letzten Urlaub in Griechenland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie waren mit einem gemieteten Wohnmobil unterwegs und durchstreiften dieses herrliche Land der Hellenen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Zeit verbrachten wir auch mit Freunden, die dort schon seit längerer Zeit lebten. Sie zeigten uns Orte, an denen sich Touristen üblicherweise nicht aufhielten. Buchten, mit weißen Sandstränden und glasklarem Wasser - wir waren fast alleine dort. Abenteuerliche Wege durch Berge mit herrlichen Aussichten über das spärlich bewachsene Land und Tavernen mit griechischem Essen, wie man es als deutscher Tourist nur selten bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Menschen dort? Freundlich sind sie. Gemütlichkeit und Wärme strahlen sie aus, mit ihrer lebensbejahenden Art. Überall wird man herzlich empfangen. Zeit haben sie. Scheinbar unendlich viel Zeit. Gemütlichkeit und Lebensfreude prägt den oft sehr harten Alltag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über allem stand ununterbrochen die Sonne. Tag für Tag schien sie ungetrübt vom ständig &amp;nbsp;blauem Himmel und flutete unsere deutschen Seelen mit Licht. Machte uns innerlich hell und vertrieb Erinnerungen an düstere und wolkenverhangene Regentage im oft so tristen Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herrlich war&#39;s dort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und als ich kürzlich wieder über diesem Urlaub ventilierte, während mein Wagen über die einsamen, schnurgeraden und unendlichen Pisten New Mexicos rollte, überkam mich plötzlich ungeheurer Appetit auf griechisches Essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Also beschloss ich heute Gyros zu machen. Dabei lehnte ich mich im wesentlichen an ein Rezept aus dem &quot;&lt;a href=&quot;http://www.bravofly.de/content/ted/ekochbuch_schmackhafte_erinnerungen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Digitalen Kochbuch von Bravofly&lt;/a&gt;&quot;, passte es allerdings ein wenig meinem Geschmack an.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-btgwhhG_7hk/VI94H_x_bxI/AAAAAAAAB-U/LwZk3huQzPw/s1600/gyros%2Beine%2Berinnerung%2Ban%2Bmeine%2Bjugend%2Bgew%C3%BCrze.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-btgwhhG_7hk/VI94H_x_bxI/AAAAAAAAB-U/LwZk3huQzPw/s1600/gyros%2Beine%2Berinnerung%2Ban%2Bmeine%2Bjugend%2Bgew%C3%BCrze.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Gyros Gewürzmischung&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;b&gt;Zutaten für zwei Personen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;zwei Fladenbrote&lt;/li&gt;&lt;li&gt;300 g Schweinefleisch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Zwiebel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 rote Paprikaschote&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Öl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4-5 Zehen Knoblauch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gyros Gewürz&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;für die Soße&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 El. griechischen Joghurt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 EL Sauerrahm&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Milch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;je einen 1 TL Thymian, Majoran, Oregano&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Zehen Knoblauch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wer kein fertiges Gyros Gewürz verwenden möchte, kann es wie ich ganz einfach selber machen. Beim &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.grillsportverein.de/forum/threads/gyros-gewuerz.200154/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grillsportverein&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und bei &lt;a href=&quot;http://www.kochbar.de/rezept/407886/Gyrosgewuerz.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kochbar&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ließ ich mich inspirieren und vermengte folgende Zutaten:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;1 Tl. Kreuzkümmel, 1 Tl. Paprika edelsüß, 1 Tl. Koreander gemahlen, 1/2 Tl. getrockneten Rosmarin, je 1 Tl. Thymian, Oregano, Majoran, 1/2 Tl. Zimt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schweinefleisch in feine Streifen schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Paprika waschen, Kerngehäuse entfernen und in feine Streifen schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aus allem Knoblauch eine &lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2013/05/knoblauchpaste-herstellen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Knoblauchpaste&lt;/a&gt; herstellen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;Die Soße&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Joghurt, Sauerrahm und Milch zu einer cremigen Soße vermengen. Ich hatte den sehr dicken, griechischen Joghurt zur Verfügung, deswegen musste ich etwas mehr Milch nehmen. Wer deutschen Joghurt hat, braucht entsprechend weniger. 1/3 der Knoblauchpaste und die anderen Gewürze untermischen und 2-3 Stunden ziehen lassen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-ye1ATusZ_uw/VI95TGPmvrI/AAAAAAAAB-g/WSAtEMWC49A/s1600/gyros%2Beine%2Berinnerung%2Ban%2Bmeine%2Bjugend%2Bso%C3%9Fe.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-ye1ATusZ_uw/VI95TGPmvrI/AAAAAAAAB-g/WSAtEMWC49A/s1600/gyros%2Beine%2Berinnerung%2Ban%2Bmeine%2Bjugend%2Bso%C3%9Fe.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Gyrossoße&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;Das Gyros&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fleisch, Zwiebeln, Gyros Gewürz, Paprika, 2/3 der Knoblauchpaste, und 3-4 Esslöffel Öl in eine Schüssel geben, gut vermengen und 2-3 Stunden marinieren. Achtung: Noch kein Salz hinzufügen, sonst wird das Fleisch trocken.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Anschließend in einer Pfanne nicht zu heiß braten, am besten auf 2-3 Portionen aufteilen. Erst jetzt salzen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwei Fladenbrote erwärmen (Mikrowelle) und das Heiße Gyros darauf verteilen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit der Soße überziehen und zuklappen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wer zur Hand hat, kann noch etwas Grün zur Dekoration anbringen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Lecker war&#39;s. Und es kam schon ziemlich nahe an griechisches Gyros ran. Vor allem die Gewürzmischung brachte ein Stück Griechenland auf Zunge und Gaumen. Wer einmal etwas Muße und Zeit hat und nicht die fertige Gyrospfanne vom Meztger verwenden möchte, der sollte es unbedingt ausprobieren. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/3409902393729380135/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/gyros-und-eine-urlaubserinnerung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/3409902393729380135'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/3409902393729380135'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/gyros-und-eine-urlaubserinnerung.html' title='Gyros und eine Urlaubserinnerung'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-eTz_7Ioxssk/VI93DRnKoPI/AAAAAAAAB-I/mpEDUgOKUWA/s72-c/gyros%2Beine%2Berinnerung%2Ban%2Bmeine%2Bjugend.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-1493635226465320850</id><published>2014-12-15T01:27:00.000+01:00</published><updated>2014-12-17T16:36:03.456+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fleisch"/><title type='text'>Räuberspieße</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-eFCbB_8d_OU/VIp7gymxn7I/AAAAAAAAB9c/ytF_KtwfKKA/s1600/r%C3%A4uberspie%C3%9Fe.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-eFCbB_8d_OU/VIp7gymxn7I/AAAAAAAAB9c/ytF_KtwfKKA/s1600/r%C3%A4uberspie%C3%9Fe.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Räuberspieße&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Wenn ich Räuberspieß höre, habe ich sofort den Hotzenplotz vor Augen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tief im dichten Wald liegt sein Versteck, von wo aus er kecke Beutezüge unternimmt und mit dreister Vehemenz unschuldige Menschen ausraubt. Im Vorbeigehen wird auch mal ein Schweinchen aus dem Pferch gegrapscht und in den großen Sack gesteckt. Kommt er nach erfolgreicher Diebestour wieder in seinen Unterschlupf, säbelt er mit mächtigem Messer riesige Klumpen Fleisch vom frisch geschlachteten Schweinchen und steckt sie anschließend auf seinen Degen, im Wechsel mit groben Stücken Speck, Zwiebeln und Paprika. Über seinem Lagerfeuer brät er die enormen Happen knusprig braun, dass einem das Wasser im Munde nur so zusammenläuft. Dabei dürfen auch ruhig mal schwarze Stellen des Schelmes Kebab zieren. Das gehört dazu.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Soweit zu meiner Fantasie.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bestellt man sich im Restaurant einen Räuberspieß, in der Karte angeboten als deftiger und derber Geselle frivoler Grillkunst, kommt meist ein Schaschlik. Winzige Bröckchen Fleisch finden sich ordentlich aufgereiht und fein drapiert zwischen possierlichen Speckscheibchen, niedlichen Zwiebelstückchen und putzigen Paprikaschnittchen. Mit etwas Glück ist der &quot;Feine Damen Spieß&quot; ein bisschen schärfer gewürzt als man es von einem ordinären Schaschlik eben erwarten würde. Mit dem Bratspieß eines dickbäuchigen wilden Beutegreifers jedoch hat das in der Regel nichts gemein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&quot;Also&quot;, dachte ich kürzlich in einem Anfall von Wehmut: &quot;Jetzt mache ich ihn einfach selbst, diesen Räuberspieß.&quot;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ein ordentliches Stück fettes Schweinefleisch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Paprikaschoten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tomaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zwiebeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Speckscheiben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Trockenmarinade Grundrezept (siehe ganz rechte Spalte in meinem Blog)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und einen Eisenspieß&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fleisch in grobe Würfel schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwiebeln schälen, halbieren und immer zwei bis drei Schichten zusammen ablösen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Paprikaschoten waschen, Kerngehäuse entfernen und grob zerteilen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tomaten halbieren&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Speckscheiben grob zusammenrollen&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-xaQMwv5OAKE/VIp8nWFBaqI/AAAAAAAAB9o/3AWz9mgyC9U/s1600/r%C3%A4uberspie%C3%9Fe1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-xaQMwv5OAKE/VIp8nWFBaqI/AAAAAAAAB9o/3AWz9mgyC9U/s1600/r%C3%A4uberspie%C3%9Fe1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Jetzt geht&#39;s auf den Grill&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Zutaten im Wechsel auf einen ausreichend großen Metallspieß stecken und kräftig mit der Trockenmarinade würzen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auf einem Holzkohlegrill über indirekter Hitze grillen, bis der Spieß rundherum knusprig braun ist. Das geht schneller als erwartet, da sich der Metallspieß aufheizt und von innen her gart. Je nach Hitze und Größe der Fleischstücke 20 Minuten bis zu einer halben Stunde.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Knusprig, saftig, lecker. Ein Räuberspieß eben.&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/1493635226465320850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/rauberspiee.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/1493635226465320850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/1493635226465320850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/rauberspiee.html' title='Räuberspieße'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-eFCbB_8d_OU/VIp7gymxn7I/AAAAAAAAB9c/ytF_KtwfKKA/s72-c/r%C3%A4uberspie%C3%9Fe.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-2411610040313639271</id><published>2014-12-13T06:34:00.000+01:00</published><updated>2014-12-13T16:01:00.055+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kuchen und Gebäck"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sonstiges"/><title type='text'>Kartoffel-Speck Miniquiches</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-OacXuc0ydkE/VIkoniq7aWI/AAAAAAAAB88/jRjXOVJCj5c/s1600/kartoffel%2Bspeck%2Bminiquiches.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-OacXuc0ydkE/VIkoniq7aWI/AAAAAAAAB88/jRjXOVJCj5c/s1600/kartoffel%2Bspeck%2Bminiquiches.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Miniquiche&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich ist es ein spanisches Rezept. Denn im Original wird anstatt Speck ein Stück herzhafte spanische Chorizo genommen. In Deutschland kein Problem, man bekommt sie zwischenzeitlich in fast jedem Lebensmittelgeschäft. Hier jedoch habe ich mir die Hacken abgelaufen, leider ohne Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts desto trotz, als ich diese lecker aussehenden Miniquiches bei &quot;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=r_ZSis4y_F8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;foodwishes.com von Chef John&lt;/a&gt;&quot; erblickte, konnte ich nicht widerstehen, ich musste die kleinen Happen einfach nachkochen. Also strich ich die spanischen Chorizo kurzerhand aus dem Rezept und ersetzte sie ganz einfach durch Speck. Da im Vergleich zwischen Speck und Chorizo wichtige Aromen fehlen, mussten noch verschiedene Gewürze dazu. Besonders Paprika stand ganz oben auf der Liste. Nicht nur aus Geschmacksgründen, auch der Farbe wegen. Das typische Rot darf einfach nicht fehlen. Genauso die klassischen Aromen von Knoblauch und Zwiebel, die ich ebenfalls addierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bedauerlicherweise bekam ich auch keinen spanischen Manchego, weswegen ich auf eine mexikanischen Käsemischung auswich. War auch keine schlechte Wahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derart verändert ist das Rezept zwar eine eher amerikanische Abwandlung der vorliegenden Variante, aber &quot;Chef John&quot; hatte sein Rezept ebenfalls schon stark abgewandelt. Seine Vorlage wiederum war ein spanisches Tortillarezept. Interessant, was sich aus einem einfachen Tortillarezept so alles entwickeln kann. Kochen ist eben Kunst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten für 4 Quiches&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;eine Kartoffel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1/2 Zwiebel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 Knoblauchzehen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Esslöffel Speckwürfel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;je nach Größe 2-4 Eier&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Öl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Paprika&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cayenne&lt;/li&gt;&lt;li&gt;geriebener Käse&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwiebeln ebenfalls schälen und fein würfeln.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aus dem Knoblauch eine &lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2013/05/knoblauchpaste-herstellen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Paste&lt;/a&gt; herstellen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eier aufschlagen und in einem Messbecher sehr gut verquirlen. Achtung wichtig: Eiklar und Eigelb müssen eine homogene Emulsion ergeben und keine Flecken von Eiklar dürfen in der Messe herumschwimmen. Also besser etwas länger quirlen. Dabei mit einer kräftigen Prise Salz würzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-4PNVjHrGaXY/VIkpihjl3xI/AAAAAAAAB9E/bVHxNtuRLtk/s1600/kartoffel%2Bspeck%2Bminiquiches1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-4PNVjHrGaXY/VIkpihjl3xI/AAAAAAAAB9E/bVHxNtuRLtk/s1600/kartoffel%2Bspeck%2Bminiquiches1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Muffinform, bis zur Hälfte gefüllt mit Kartoffel-Speck-Zwiebelmix. Der Rest wird ...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwiebel und Kartoffelwürfel in etwas Öl bei mittlerer Hitze braten, bis die Kartoffeln fast gar sind. Das dauert je nach Würfelgröße ca. 10 - 15 Minuten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun die Speckwürfel dazugeben, die Hitze auf 3/4 Kochleistung erhöhen und weiter braten, bis alles etwas cross geworden ist. Mit den Gewürzen kräftig abschmecken, vor allem Paprika darf reichlich eingebracht werden. Die Knoblauchpaste ebenfalls hinzufügen, gut durchmischen und nochmal kurz aufbraten lassen. Aus der Pfanne nehmen und auf Küchenkrepp das überschüssige Fett absaugen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwischenzeitlich vier Formen eines Muffinbleches einfetten. Hier in den USA bekommt man dieses Backutensil in jedem Laden, der auch nur im entferntesten mit Haushaltsartikeln zu tun hat. In Deutschland sind sie nicht ganz so geläufig, aber in gut sortierten Supermärkten dürfte das kein Problem darstellen. Zur Zeit werden sie auch beim &lt;a href=&quot;https://www.tedi.com/aktuelle-angebote/angebot-des-monats/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tedi, im Angebot des Monats&lt;/a&gt;&amp;nbsp;feil geboten, für gerade mal 3.- €. Kann sich also jeder leisten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch weiter zum Rezept.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Den Boden der eingefetteten Formen mit etwas Käse auslegen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jede Form bis zur Hälfte mit dem gerösteten Kartoffel-Speck-Zwiebelmix auffüllen. Das verquirlte Ei darübergießen, bis fast zum Rand. Damit das Ei sich richtig gut verteilt, die Form einige Male auf die Arbeitsfläche tippen und vorsichtig schütteln. Eine kleine Prise Käse auf jeder Miniquiche verteilen und ab in den Ofen damit, für ca. 17-20 Minuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-AgNKAkFmKkw/VIkqd6rfSfI/AAAAAAAAB9M/uUsaHs02ePE/s1600/kartoffel%2Bspeck%2Bminiquiches2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-AgNKAkFmKkw/VIkqd6rfSfI/AAAAAAAAB9M/uUsaHs02ePE/s1600/kartoffel%2Bspeck%2Bminiquiches2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;... mit Ei aufgefüllt&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Abkühlen lassen, aus den Förmchen nehmen, mit etwas Knoblauchmayonnaise und einem Sprinkler Grün garnieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es war eines jener seltenen Rezepte, bei dem niemand am Tisch etwas zu meckern hatte. Und das bedeutet: Es schmeckt!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese kleinen Quiches eignen sich übrigens auch hervorragend als Fingerfood - Mitbringsel zu einer Party. Kommt mit Sicherheit gut an.&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/2411610040313639271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/kartoffel-speck-miniquiches.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/2411610040313639271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/2411610040313639271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/kartoffel-speck-miniquiches.html' title='Kartoffel-Speck Miniquiches'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-OacXuc0ydkE/VIkoniq7aWI/AAAAAAAAB88/jRjXOVJCj5c/s72-c/kartoffel%2Bspeck%2Bminiquiches.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-6973585784860971818</id><published>2014-12-12T05:04:00.000+01:00</published><updated>2014-12-12T06:35:03.698+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fleisch"/><title type='text'>Koriander - Rindfleisch</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-4cEMAtHdL0c/VIedFBcSJyI/AAAAAAAAB8s/TQdmhf9WKzs/s1600/koriander%2BRindfleisch.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-4cEMAtHdL0c/VIedFBcSJyI/AAAAAAAAB8s/TQdmhf9WKzs/s1600/koriander%2BRindfleisch.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Korianderrindfleisch&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Es wurde mal wieder Zeit für den WOK.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon ewig gab&#39;s nichts asiatisches mehr zu essen. Also kramte ich den eisernen Chinapott aus der inzwischen hintersten Ecke meines Küchenschrankes, blies einmal kräftig hinein um den Staub zu entfernen :-) und stellte den Kumpel auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als zweites holte ich &quot;Das große Wok Kochbuch&quot; aus dem Schrank und blätterte darin herum, bis ich auf ein Rezept mit Rindfleisch und viel asiatischer Petersilie stieß. &quot;Jawohl! Das ist es!&quot;, dachte ich mir im Stillen, denn ich liebe das Aroma von frischem Koriandergrün. Während es in Deutschland fast ein Ding der Unmöglichkeit war, dieses herzhafte Kraut zu organisieren, liegt es hier in jedem Gemüseregal eines jeden Einzelhändlers zu Hauf herum. Und gutes, frisches &amp;nbsp;Rindfleisch ist direkt an der Grenze zu Texas sowieso kein Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also nur noch kurz eingekauft und schon ging es los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten für zwei kräftige Esser&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;500 g mageres Rindfleisch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4-5 Knoblauchzehen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Esslöffel Ingwerwurzel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein Bund Koriandergrün&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 rote Zwiebeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1/2 Schote roter Paprika&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1/2 Schote grüner Paprika&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Esslöffel Zitronensaft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Öl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Chili&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Rindfleisch in feine Scheiben schneiden, quer zu Faser.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Koriandergrün grob hacken.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwiebeln schälen und in halbe Ringe schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Paprika waschen, Kerngehäuse entfernen und in feine Streifen schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Knoblauch schälen, andrücken und grob hacken.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ingwer schälen und reiben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zunächst das Fleisch marinieren: Dazu ca. 50 ml Öl, Ingwer, die Hälfte des Korianders und das Rindfleisch in einer Schüssel gut vermengen, abdecken und für ca. zwei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einen Wok stark erhitzen, jeweils 1 Esslöffel Öl hineingeben und das Fleisch in vier Portionen unter ständigem Rühren jeweils 3-4 Minuten anbraten, herausnehmen und zur Seite stellen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nochmals einen Esslöffel Öl in den Wok geben und die Zwiebeln darin anbraten. Sind diese glasig, die Paprikastreifen dazugeben und alles 3-4 Minuten pfannenrühren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun das Fleisch, Zitronensaft, und den restlichen Koriander einmengen, sämtliche Zutaten nochmal gut erhitzen und mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Sofort servieren, am besten mit Reis.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dieses Rezept ist wirklich nur für Menschen, die gerne Koriander mögen. Da wir ihn lieben, begeisterte uns das Gericht. Vor allem die Kombination mit Ingwer hatte es in sich, kombiniert mit leichter Hintergrundschärfe durch eine Prise Chili war das ein perfektes Abendessen.&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/6973585784860971818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/koriander-rindfleisch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/6973585784860971818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/6973585784860971818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/koriander-rindfleisch.html' title='Koriander - Rindfleisch'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-4cEMAtHdL0c/VIedFBcSJyI/AAAAAAAAB8s/TQdmhf9WKzs/s72-c/koriander%2BRindfleisch.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-1478656443736106665</id><published>2014-12-10T00:28:00.000+01:00</published><updated>2014-12-10T16:10:25.342+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kuchen und Gebäck"/><title type='text'>Lebkuchen selber backen - so bleiben sie weich</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-TaBVu1A5yEM/VIYw3hqFUwI/AAAAAAAAB8I/bcaaVHPdBzg/s1600/lebkuchen%2Bselber%2Bmachen%2Bso%2Bbleiben%2Bsie%2Bweich.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-TaBVu1A5yEM/VIYw3hqFUwI/AAAAAAAAB8I/bcaaVHPdBzg/s1600/lebkuchen%2Bselber%2Bmachen%2Bso%2Bbleiben%2Bsie%2Bweich.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Lebkuchen frisch aus dem Ofen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Herrlich ist&#39;s zur Weihnachtszeit. Vor allem wenn es im ganzen Haus nach orientalischen Gewürzen duftet, die in der Lebkuchenbäckerei verwendet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider ist das mit diesem Gebäck gar nicht so einfach. Das Problem: Sie werden leicht hart und dann schmecken sie überhaupt nicht mehr. Um das zu vermeiden, findet Ihr hier verschiedene Maßnahmen, was vor, während und nach dem Backen getan werden kann, um diesem Übel beherzt entgegen zu treten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Vor dem Backen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Teig fertig ist, sollte er nicht gleich geformt und in den Ofen geschoben werden. Am besten wickelt man ihn in Frischhaltefolie und lässt ihn einige Stunden bei Zimmertemperatur ruhen. In Österreich gibt es erfahrene Hausfrauen, die den Teig sogar bis zu 48 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen, bis sie ihn verarbeiten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Während des Backens&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, dieses ist der wichtigste Punkt, um harten Lebkuchen vorzubeugen. In der Regel werden Backzeiten und Backtemperaturen zu lange und zu hoch angegeben. Lebkuchen dürfen nicht ganz durchgebacken sein, wenn sie aus dem Ofen kommen, sie ziehen nämlich noch nach. Je nach Dicke reichen 5 - 12 Minuten bei 160 bis max. 170 °C vollkommen aus. Der Garprozess im Ofen sollte schon nach 5 Minuten regelmäßig kontrolliert werden. Das Backgut kann schon herausgenommen werden, wenn die Oberfläche matt ist. Dann mit einem Küchentuch abdecken und nachgehen lassen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Nach dem Backen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Sobald die Lebkuchen erkaltet sind gilt es sie richtig einzulagern. Grundsätzlich sind Lebkuchen 3-4 Monate haltbar. Sie sollten dazu in einer dichten Blechdose zwischen Pergament-, besser Wachspapier übereinander geschichtet werden. So bleiben sie weich. Selbst wenn sie nach dem Backen etwas hart geworden sein sollten, werden sie in der Regel nach 2-3 Tagen ganz von alleine weich und geschmeidig, entprechende Luftfeuchtigkeit vorausgesetzt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Wenn sie trotzdem missraten sind&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Auch dann ist noch nicht alles zu spät, denn hart gewordene Lebkuchen können oft wieder regeneriert werden. Dazu müssen sie Gelegenheit bekommen, Feuchtigkeit zu ziehen. Einige Apfelschnitze, Mandarinenschalen oder eine Scheibe frisches Brot mit in die Dose gegeben wirken oft Wunder.&lt;br /&gt;Doch Achtung: Diese Feuchtigkeitsspender sollten alle zwei Tage ausgetauscht werden, somst laufen sie Gefahr zu schimmeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch können sie über Nacht in den Kühlschrank gelegt werden. Dort bekommen Sie ebenfalls Gelegenheit, zu rehydrieren. In diesem Fall empfiehlt es sich, sie locker mit Alufolie einzuschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ganz anderer Trick ist der Honigtrick. Dazu werden die Lebkuchen mit flüssigem Honig bepinselt, hernach mit Alufolie leicht abgedeckt und über Nacht stehen gelassen. So stehen die Chancen ebenfalls nicht schlecht, die trockenen Teile wieder weich zu bekommen. Hilfreich hierbei kann es sein, den Honig zuvor durch Wärmeeinwirkung im Wasserbad zu verflüssigen.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Soweit zu den wichtigsten Tipps. Wer sonst noch eine Idee hat, der sei herzlich eingeladen einen Kommentar zu hinterlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich buk letztes Wochenende frische Lebkuchen. Dabei probierte ich ein leicht verdauliches Rezept der Weight Watchers aus, etwas verändert und meinem Geschmack angepasst. Wie bereits beim &lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/kasekuchen-in-amerika.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezept für Käsekuchen&lt;/a&gt; erwähnt, kann ich es nämlich nicht leiden, wenn man sich nach dem Genuss von Backwaren elend fühlt, weil der Magen wegen des vielen Zuckers und den Unmengen an Fett heftig schuften muss. Das Originalrezept und noch mehr leichte &lt;a href=&quot;http://www.weightwatchers.de/util/art/index_art.aspx?tabnum=1&amp;amp;art_id=121457&amp;amp;sc=3020&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weihnachtliche Backrezepte von den Weight Watchers findet Ihr hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-G1G5KUy6qFw/VIYy6etnEVI/AAAAAAAAB8U/cxoWdcHJUEE/s1600/lebkuchen%2Bselber%2Bmachen%2Bso%2Bbleiben%2Bsie%2Bweich1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-G1G5KUy6qFw/VIYy6etnEVI/AAAAAAAAB8U/cxoWdcHJUEE/s1600/lebkuchen%2Bselber%2Bmachen%2Bso%2Bbleiben%2Bsie%2Bweich1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Lebkuchenmasse&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;250 g Butter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;140 g Honig&lt;/li&gt;&lt;li&gt;40 g brauner Zucker&lt;/li&gt;&lt;li&gt;3 Eier&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Teelöffel Lebkuchengewürz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Teelöffel Backpulver&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Esslöffel Kakaopulver&lt;/li&gt;&lt;li&gt;200 g Mehl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;50 g gehackte Mandeln&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Butter vorsichtig schmelzen&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wer kein fertiges Lebkuchengewürz zur Hand hat, kann es auch selber machen. Ich mischte es nach folgendem Rezept: 10 g Zimt, 4 g Nelke, 1 g Piment, 1 g Muskat, 1 g Koreander, 1 g Kardamom, 1 g Ingwer. Alle Gewürze natürlich gemahlen. (Rezept gefunden bei:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.chefkoch.de/rezepte/343831118579214/Lebkuchengewuerz-zum-Selbermachen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.chefkoch.de&lt;/a&gt;)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Geschmolzene Butter mit Honig und Zucker mischen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mehl dazu und mit dem Handmixer kurz durchmischen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Restliche Zutaten dazu und nochmals kräftig mixen, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Er kann ruhig etwas flüssig sein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Kühlschrank für ca. 1/2 Stunde auskühlen lassen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Herausnehmen und bei Raumtemperatur nochmal 2 Stunden ruhen lassen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ofen auf 160 °C vorheizen und je nach Dicke 8 - 12 Minuten backen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Lebkuchen sind fertig, wenn die Oberfläche matt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-amrv57N8SI8/VIYzzQgLQKI/AAAAAAAAB8c/vlcP3dTAiQQ/s1600/lebkuchen%2Bselber%2Bmachen%2Bso%2Bbleiben%2Bsie%2Bweich2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-amrv57N8SI8/VIYzzQgLQKI/AAAAAAAAB8c/vlcP3dTAiQQ/s1600/lebkuchen%2Bselber%2Bmachen%2Bso%2Bbleiben%2Bsie%2Bweich2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;fertiger Lebkuchen auf dem Blech&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Herausnehmen, abdecken und abkühlen lassen. Nicht erschrecken, die ganze Angelegenheit ist noch sehr weich, sie wird nach dem Abkühlen noch fester.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In Rauten schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwischen Wachs- oder Pergamentpapier in einer verschließbaren Blechdose noch 2-3 Tage reifen lassen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Lebkuchen sind sehr locker und fluffig geworden, schmecken auch lecker nach Lebkuchen. Das nächste Mal werde ich allerdings etwas weniger Kakao nehmen und als Backtriebmittel Hirschhornsalz verwenden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/1478656443736106665/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/lebkuchen-selber-backen-so-bleiben-sie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/1478656443736106665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/1478656443736106665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/lebkuchen-selber-backen-so-bleiben-sie.html' title='Lebkuchen selber backen - so bleiben sie weich'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-TaBVu1A5yEM/VIYw3hqFUwI/AAAAAAAAB8I/bcaaVHPdBzg/s72-c/lebkuchen%2Bselber%2Bmachen%2Bso%2Bbleiben%2Bsie%2Bweich.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-3003186774838981606</id><published>2014-12-06T02:54:00.000+01:00</published><updated>2014-12-06T02:54:27.591+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gesundheit"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Obst"/><title type='text'>Blauer Traum - Gesundheit und Kraft für den ganzen Tag</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-GcIgvu1_5wc/VIJhAnuLhvI/AAAAAAAAB7w/M3d4hXEGGGA/s1600/blauer%2Btraum%2Bgesundheit%2Bund%2Bkraft%2Bf%C3%BCr%2Bden%2Bganzen%2Btag.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-GcIgvu1_5wc/VIJhAnuLhvI/AAAAAAAAB7w/M3d4hXEGGGA/s1600/blauer%2Btraum%2Bgesundheit%2Bund%2Bkraft%2Bf%C3%BCr%2Bden%2Bganzen%2Btag.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Blaubeersmoothie&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag keinen grünen Tee. Oft versucht, doch jedesmal mit demselben Ergebnis abgelehnt: Er schmeckt mir einfach nicht. Selbst der teuerste Vertreter seiner Art, mit aller Sorgfalt zubereitet schafft nicht den Gang über meinen Gaumen. Und das finde ich schade, denn wenige Dinge sind so gesund und wirken derart stark antioxidativ wie grüner Tee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht ganz so stark ausgeprägt aber trotzdem ähnlich empfinde ich beim Obst. Absolut gesund; doch lockt es mich leider überhaupt nicht &quot;hinter&#39;m Ofen hervor!&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht gibt es noch mehr Menschen, denen es ähnlich geht wie mir?&lt;br /&gt;Leute, die eine vergleichbare Antipathie hegen, selbiges bedauern und gerne Zugang zu Obst und grünem Tee hätten?&lt;br /&gt;Die es auch schon versucht haben doch jeder Versuch im Sande verlief?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eventuell kann auf nachfolgende Weise eine kleine Türe geöffnet werden, bei mir hat es ganz gut geklappt. Ich bin nämlich kürzlich im Blog von Sara Lynn: &quot;&lt;a href=&quot;http://thedomesticgeek.com/archives/category/videos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Domestic Geek&lt;/a&gt;&quot; auf ein Prinzip gestoßen, wie grüner Tee und Obst bzw. Beeren zu einem Smoothie verarbeitet werden können, der es in sich hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Wesentlichen müssen vier Komponenten zusammenkommen, um jene gesunde Zutaten interessant zu machen:&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Flüssigkeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eiweiß&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Obst&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Art &quot;Emulgator&quot;, der diese Komponenten miteinander verbindet und der ganzen Angelegenheit die richtige Konsistenz verleiht.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;So zusammengestellt kann grüner Tee als flüssige Komponente verwendet und quasi untergeschummelt werden, denn zusammen mit den anderen Zutaten verschwindet der unangenehme Beigeschmack. Finde ich zumindest.&lt;br /&gt;Als Eiweiß kann Quark oder griechischer Joghurt eingebracht werden, so gewinnt der Trunk an Kraft.&lt;br /&gt;Um Geschmack zu verleihen werden Beeren (am besten gefroren) oder Obst verwendet.&lt;br /&gt;Fehlt nur noch der &quot;Emulgator&quot;. Hier bieten sich Banane und Avokado an. Das mag zunächst etwas ungewöhnlich klingen: &quot;Eine Avokado im Smoothie!?!?&quot;, doch versucht es einmal. Die grüne Powerfrucht passt hervorragend in alle grünen Smoothies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch jetzt möchte ich keinen grünen sondern einen anderen Kameraden vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Blauer Traum&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Zutaten für eine Portion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;eine Kaffeetasse grüner Tee, heiß&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Kaffeetasse gefrorene Blaubeeren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1/2 Banane&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Esslöffel Quark oder griechischer Joghurt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Teelöffel Zucker&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Es sollte tatsächlich auch nur 1/2 Banane in den Smoothe, sonst wird der Geschmack zu dominant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Alles im Mixer gut mixen und servieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Wie bereits erwähnt, ein super Start in einen stressigen Arbeitstag. Dieser Smoothie schmeckt prima, er sättigt und man fühlt sich hernach vollkommen wohl.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/3003186774838981606/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/blauer-traum-gesundheit-und-kraft-fur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/3003186774838981606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/3003186774838981606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/blauer-traum-gesundheit-und-kraft-fur.html' title='Blauer Traum - Gesundheit und Kraft für den ganzen Tag'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-GcIgvu1_5wc/VIJhAnuLhvI/AAAAAAAAB7w/M3d4hXEGGGA/s72-c/blauer%2Btraum%2Bgesundheit%2Bund%2Bkraft%2Bf%C3%BCr%2Bden%2Bganzen%2Btag.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-4862911685876047548</id><published>2014-12-04T05:09:00.000+01:00</published><updated>2014-12-04T05:09:58.456+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Beilagen"/><title type='text'>Semmelknödel oder: Was tun mit altem Brot? </title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-RrvyyYBYUyQ/VH_dd92iFHI/AAAAAAAAB7g/jDMYGtk1rTk/s1600/semmelkn%C3%B6del%2Boder%2Bwas%2Btun%2Bmit%2Baltem%2Bbrot.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-RrvyyYBYUyQ/VH_dd92iFHI/AAAAAAAAB7g/jDMYGtk1rTk/s1600/semmelkn%C3%B6del%2Boder%2Bwas%2Btun%2Bmit%2Baltem%2Bbrot.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Semmelknödel mit Pilz-Zwiebel-Specktunke&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kennt das nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da liegt noch der Rest Brot von vorgestern bescheiden in der Brotbox, wartet geduldig darauf vollends verzehrt zu werden und eben hat man beim Bäcker ein ganz frisches, leckeres, duftendes Ciabatta gekauft, dass sogar noch warm ist. Und schon geht&#39;s los mit dem Gewissen. Isst man das frische Brot, so wird das alte trocken und man muss es wegwerfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlecht. Essen wird schließlich nicht weggeworfen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schön und gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite hingegen: Das frische Ciabatta ist eben nur noch kurze Zeit so richtig frisch, warm und lecker. Darauf möchte man keinesfalls verzichten. Leider ist der Mensch satt nach vollzogenem Genuss und der Magen bietet keinerlei Platz mehr für den bescheidenden Rest Brot, der traurig und jämmerlich ungegessen vor sich hinschmachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine echte Zerreißprobe für die Seele. Oder nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist es gar kein Problem, das frische Ciabatta zu genießen und das Brot von vorgestern aufzuheben. Ich zum Beispiel schneide es in kleine Würfel, lege sie in eine offene Plastikbox und lasse sie für ein paar Tage stehen, bis die Brotwürfel vollkommen durchgetrocknet sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hernach kommen sie in einen Ziplockbeutel und können aufgehoben werden, bis man genug zusammen hat, um ein paar Semmelknödel zu machen. Da kommt dann auch der Rest vom frischen, leckeren, duftenden Ciabatta dazu, wenn er eben nicht mehr so frisch, lecker und duftend ist. Mit ein paar Handgriffen sind die delikaten Klößchen hergestellt und zusammen mit einer Pilz-Zwiebel-Specktunke beispielsweise ein unglaublich leckeres Mittagessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten für ca. sieben Knödel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;250 g trockenes Brot in kleine Würfel geschnitten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Zwiebel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2-3 Esslöffel &amp;nbsp;Speckwürfel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Ei&lt;/li&gt;&lt;li&gt;250 - 300 ml Milch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Muskat&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwiebeln und Speckwürfel miteinender anbraten, bis sie glasig aber noch nicht kross sind, durch ein Sieb gießen und überschüssiges Fett wegwerfen..&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Milch in der Mikrowelle erwärmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-0xE-5ahHY0g/VH_cbQLM58I/AAAAAAAAB7U/BSY_TqAdbQc/s1600/semmelkn%C3%B6del%2Boder%2Bwas%2Btun%2Bmit%2Baltem%2Bbrot1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-0xE-5ahHY0g/VH_cbQLM58I/AAAAAAAAB7U/BSY_TqAdbQc/s1600/semmelkn%C3%B6del%2Boder%2Bwas%2Btun%2Bmit%2Baltem%2Bbrot1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Die Knödel warten darauf, ins Wasser zu kommen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Brotwürfel und das aufgeschlagene Ei mit einem Teil der Milch übergießen und durchmischen. Warten bis die Milch aufgesaugt ist und kurz durchkneten. Anschließend wieder einen Schluck Milch dazu warten bis sie aufgesaugt ist und kneten. Das ganze so lange machen, bis ein fester Teig entstanden ist. Mitunter wird nicht die ganze Milch gebraucht, das hängt von der/den Brotsorten ab, die verwendet werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun die Speck- und Zwiebelwürfel hinzugeben, mit Salz, Pfeffer und Muskat gut abschmecken. Alles nochmal kräftig durchkneten und mit einer Frischhaltefolie abdecken, in den Kühlschrank stellen und einige Zeit ziehen lassen, damit sich die Aromen gut entfalten können. Ich lasse das Ganze über Nacht ruhen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Danach aus dem Teig ca. 7 Klöße formen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einen Topf mit Wasser zum Sieden bringen und die Kameraden 20 - 30 Minuten ziehen lassen, je nach Größe. Achtung: nicht kochen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aus dem Wasser nehmen und servieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Immer sehr lecker und kommen bei der ganzen Familie fantastisch an.&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/4862911685876047548/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/semmelknodel-oder-was-tun-mit-altem-brot.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/4862911685876047548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/4862911685876047548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/semmelknodel-oder-was-tun-mit-altem-brot.html' title='Semmelknödel oder: Was tun mit altem Brot? '/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-RrvyyYBYUyQ/VH_dd92iFHI/AAAAAAAAB7g/jDMYGtk1rTk/s72-c/semmelkn%C3%B6del%2Boder%2Bwas%2Btun%2Bmit%2Baltem%2Bbrot.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-8072323815390066705</id><published>2014-12-03T06:35:00.004+01:00</published><updated>2014-12-03T06:35:39.600+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kuchen und Gebäck"/><title type='text'>Käsekuchen in Amerika</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-ijYRaSe-Wg8/VH6fg9vVxkI/AAAAAAAAB64/9AWImSnZaAs/s1600/k%C3%A4sekuchen%2Bin%2Bamerika.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-ijYRaSe-Wg8/VH6fg9vVxkI/AAAAAAAAB64/9AWImSnZaAs/s1600/k%C3%A4sekuchen%2Bin%2Bamerika.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Käsekuchen, leicht und lecker, leider etwas unscharf.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Es gibt unzählige Rezepte, wie Käsekuchen zubereitet werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag ihn zum Beispiel nicht, wenn er schwer wie ein Klumpen Blei daherkommt, später im Magen herumlümmelt wie ein Wackerstein und erst nach drei Schnäpsen so etwas wie ein Verdauungsprozess einsetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag Käsekuchen hingegen wirklich gerne, wenn er sich saftig, locker und leicht anbietet. Um das zu erreichen benutzte Großmutter Quark und Schmand und sie mischte Vanillezucker als leckere Aromazutat hinein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider bekommt man hier in den USA, im Staate New Mexico, genau diese Zutaten nicht so ohne Weiteres. Dumm, aber wahr. So mussten wir (meine Frau und ich) ein wenig experimentieren und ersetzten Quark zum Beispiel durch griechischen Joghurt, Schmand durch hiesige &quot;sour cream&quot; und Vanillezucker durch gemahlene Vanille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Freunde der Koch und Backkunst, ich kann euch sagen: Es hat geklappt. Der Bursche präsentierte sich genau so lecker, wie die Käsekuchen zu Omas Zeiten, was zur Folge hatte, dass der Kamerad innerhalb kürzester Zeit aufgegessen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;für den Teig (26er Form)&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;250 g Mehl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Ei&lt;/li&gt;&lt;li&gt;100 g Butter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Teelöffel Backpulver&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;für den Belag&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;750 g griechischer Joghurt &lt;/li&gt;&lt;li&gt;350 ml Milch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;350 g sour cream&lt;/li&gt;&lt;li&gt;350 ml Schlagsahne&lt;/li&gt;&lt;li&gt;3 El Öl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;3 Eier&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 1/2 Pck. Vanillepuddingpulver&lt;/li&gt;&lt;li&gt;250 g Zucker&lt;/li&gt;&lt;li&gt;etwas Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vanillepulver&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vorbereitung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Zutaten für den Teig miteinander verkneten.&lt;br /&gt;Zutaten für den Belag mit dem Handmixer in einer Schüssel gut verrühren.&lt;br /&gt;Backform einfetten.&lt;br /&gt;Ofen auf 180°C (ca. 350° Fahrenheit) Ober/Unterhitze vorheizen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zubereitung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Den Teig in die 26er Form drücken und einen Rand ziehen.&lt;br /&gt;Den Belag gleichmäßig darauf verteilen.&lt;br /&gt;Im vorgeheizten Ofen ca. 1h backen, herausnehmen, auf Raumtemperatur abkühlen und im Kühlschrank über Nacht ganz durchkühlen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir waren zunächst sehr skeptisch, ob der Kuchen mit den geänderten Zutaten gelungen war. Doch schon nach dem ersten Bissen konnten alle Zweifel ad Akta gelegt werden. Er war genau so, wie wir ihn mögen - saftig, locker und leicht.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/8072323815390066705/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/kasekuchen-in-amerika.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/8072323815390066705'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/8072323815390066705'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/12/kasekuchen-in-amerika.html' title='Käsekuchen in Amerika'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-ijYRaSe-Wg8/VH6fg9vVxkI/AAAAAAAAB64/9AWImSnZaAs/s72-c/k%C3%A4sekuchen%2Bin%2Bamerika.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-2581804378162358569</id><published>2014-11-25T01:44:00.000+01:00</published><updated>2014-11-26T05:19:45.660+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gemüse"/><title type='text'>Der gesunde Knabberspaß zum Fernsehen - ganz einfach gemacht </title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-YM9e7ND_LV0/VGadMS5yqVI/AAAAAAAABy0/S0kjUE6vhK4/s1600/der%2Bgesunde%2Bknabberspa%C3%9F%2Bzum%2Bfernsehen.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-YM9e7ND_LV0/VGadMS5yqVI/AAAAAAAABy0/S0kjUE6vhK4/s1600/der%2Bgesunde%2Bknabberspa%C3%9F%2Bzum%2Bfernsehen.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;gesunde Knabbereien&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Viele Studien aus allen möglichen Ländern zeigen: Fernsehen macht dick!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ganz interessanter Artikel dazu, erschien eben auf der Website von &quot;&lt;a href=&quot;http://www.lernen-und-foerdern.com/Magazin/Gesundheit/Essen_vor_dem_Fernseher_macht_traege_und_dick.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lernen und Fördern mit Spaß&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kennt das schließlich nicht. Da hat der Mensch einen anstrengenden Tag erlebt und will des Abends nur noch alle Glieder von sich strecken, einen Film anschalten und entspannen. Nichts mehr mit Kinderstress, Berufsstress oder sonstigem Stress. Einfach entspannen. Und dazu gehört natürlich eine klitzekleine Belohnung. Jawohl. Am besten eine Tüte Chips, Flips, Cracker oder was auch immer beim Blick in die Röhre so alles geknabbert werden kann. Schließlich ist erst dann die Entspannung vollkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und danach? Wenn die Tüte leer ist und der Film vorbei?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kommt das schlechte Gewissen und klagt an. Aus Lust wird Frust und der Mensch verkrümelt sich ins Bett mit dem Gefühl, viel zu viel gegessen zu haben. Vielleicht denkt manch einer noch daran, dass man morgen alles anders machen möchte, aber ob es dann auch wirklich so kommt, sei dahingestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich ist die Lust auf Naschereien vorm Fernseher bei vielen Frauen, Männern und Kindern fast schon zur Sucht geworden. Kein Wunder. Schließlich wird man während der Werbepausen ständig bombardiert mit der klaren Aufforderung zu essen, zu konsumieren und zu genießen. Als sei das der einzige Lebenssinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch liegt es mir fern zu verteufeln. Schließlich spricht nichts dagegen, vor dem Fernseher die ein oder andere leckere Knabberei zu genießen. Vorausgesetzt natürlich, sie besteht nicht aus Unmengen von Fett, Zucker und Glutamaten. Kalorienfreie Vitamine knabbern, das wär mal was anderes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Langweilig. Gemüse als Knabberei - nicht wirklich prickelnd!&quot;, mag sich jetzt mancher denken. Aber liebe Freunde, weit gefehlt. Es ist ganz einfach, Gemüse knusprig und würzig zuzubereiten um es anschließend vor der Lieblingssendung ohne schlechtes Gewissen naschen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-nyA3hIdua9M/VGaeKU2MafI/AAAAAAAABzA/SY4D1UpX-Q8/s1600/der%2Bgesunde%2Bknabberspa%C3%9F%2Bzum%2Bfernsehen1.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Gemüse bereit zum Trocknen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Tomaten, Zucchini, Paprika werden nämlich wunderbar resch und entwickeln sich zu einer delikaten Knabberei, wenn sie zuvor dehydriert werden. Das kann entweder im Ofen geschehen, bei niedrigster Temperatur und leicht geöffneter Klappe, oder in einem Dörrautomaten. Ich hatte kürzlich schon einmal darüber geschrieben, als es um das Thema&lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2014/10/jerky-oder-dorrfleisch-ganz-einfach-zu.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Jerky&lt;/a&gt; ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Tomaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zucchini&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Paprika&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;Für die Gewürzmischung&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 Teelöffel grobes Meersalz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Teelöffel braunen Zucker&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1/2 Teelöffel Cayennepfeffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1/2 Teelöffel Ingwer gemahlen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1/2 Teelöffel Kreuzkümmel gemahlen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tomaten, Zucchini und Paprika waschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Tomaten eine dicke Scheibe abtrennen, dort wo sich der Stielansatz befindet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Von den Paprika das Kerngehäuse und die Kerne entfernen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Gewürze mischen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gemüse muss nun in möglichst einheitlich dicke Scheiben von ca. 2 mm geschnitten werden, damit es gleichmäßig trocknet. Mit dem Messer ist das umständlich, einfacher wäre es mit einem Allesschneider. Wer noch keinen hat und vielleicht schon seit längerem mit dem Gedanken spielt, sich einen solchen Küchenhelfer zuzulegen, der findet auf folgender Seite allerlei nützliche Hinweise, die beim Kauf beachtet werden sollten, nebst einigen umfassenden Testberichten:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.allesschneider-test.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.allesschneider-test.org/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind alle Gemüse gleichmäßig zerkleinert, werden sie im Dörrautomaten bzw. auf dem Gitterrost des Ofens verteilt, mit der Gewürzmischung bestreut und getrocknet. Das dauert je nach Luftfeuchte und Gerät 4-6 Stunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn alles richtig schön trocken und kross ist in eine Schüssel füllen und schon mal vor dem Fernseher bereit stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Es ist unglaublich, wie knusprig das Gemüse wird und durch die Gewürzmischung bekommen die bunten Vitaminspender noch so richtig Wumms. Also: Alles andere als langweilige Knabberei, macht nicht dick und ist gesund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will euch natürlich nicht vorenthalten, &lt;i&gt;wie&lt;/i&gt; kross und knusprig die Gemüsescheibchen werden. Deswegen startet einfach einmal kurz das Video dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&#39;allowfullscreen&#39; webkitallowfullscreen=&#39;webkitallowfullscreen&#39; mozallowfullscreen=&#39;mozallowfullscreen&#39; width=&#39;320&#39; height=&#39;266&#39; src=&#39;https://www.blogger.com/video.g?token=AD6v5dyPCw_8qYyljtkaVd6cFnmxLsQ1UwzscvdkVjlIfikTUmrIif7TaaO8yPIv8r-tEiES1KDcMYz6D9na_qT8gg&#39; class=&#39;b-hbp-video b-uploaded&#39; frameborder=&#39;0&#39; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/2581804378162358569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/11/der-gesunde-knabberspa-zum-fernsehen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/2581804378162358569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/2581804378162358569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/11/der-gesunde-knabberspa-zum-fernsehen.html' title='Der gesunde Knabberspaß zum Fernsehen - ganz einfach gemacht '/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-YM9e7ND_LV0/VGadMS5yqVI/AAAAAAAABy0/S0kjUE6vhK4/s72-c/der%2Bgesunde%2Bknabberspa%C3%9F%2Bzum%2Bfernsehen.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-7325936994003708103</id><published>2014-11-18T00:19:00.001+01:00</published><updated>2014-11-18T00:19:32.143+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gemüse"/><title type='text'>Kräftige Gemüsebrühe - auf die Abfälle kommt es an</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-oU9A652r0E0/VGqCJUGUeoI/AAAAAAAABzQ/v1xZFgh8Fdc/s1600/kr%C3%A4ftige%2Bgem%C3%BCsebr%C3%BChe%2Bauf%2Bdie%2Babf%C3%A4lle%2Bkommt%2Bes%2Ban.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-oU9A652r0E0/VGqCJUGUeoI/AAAAAAAABzQ/v1xZFgh8Fdc/s1600/kr%C3%A4ftige%2Bgem%C3%BCsebr%C3%BChe%2Bauf%2Bdie%2Babf%C3%A4lle%2Bkommt%2Bes%2Ban.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Gemüsebrühe fertig für die Gefriertruhe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Vor einiger Zeit schrieb ich einen Artikel mit dem Titel: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.abenteuerkochen.com/2012/05/gemusebruhe-selber-machen-auf-die.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gemüsebrühe selber machen - auf die Schalen kommt es an&lt;/a&gt;&quot;. Darin ging es im Wesentlichen darum, dass in Schalen, die normalerweise im Kompost landen, besonders viel Nährwert und Geschmack steckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuerlich wagte ich ein kleines Experiment mit erstaunlichem Ergebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sammelte ganz einfach über zwei bis drei Wochen alle Gemüseabfälle. Vollkommen egal welcher Art. Einfach alles: Möhrenschalen, Strünke und Blätter von Blumenkohl, Stiele und Kerngehäuse von Paprikaschoten, Petersilienstängel, Zwiebelschalen, dunkelgrüne Teile vom Lauch, Zucchiniabfälle usw. Einzige Ausnahme bildeten Kartoffeln, die passen meines Erachtens in keine Gemüsebrühe wegen des hohen Stärkeanteils.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vier bis fünf &amp;nbsp;Ziplock-Plastikbeutel in der Gefriertruhe, in welche ich den ganzen Kladderadatsch immer wieder hineinstopfte, reichten vollkommen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend schüttete ich alles in einen großen Topf, packte noch ein paar Lorbeerblätter und Wacholderbeeren hinzu und ließ die ganze Angelegenheit bei niedriger Temperatur und geschlossenem Deckel einfach zwei Stunden vor sich hin köcheln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Abkühlen trennte ich Brühe und ausgekochte Küchenabfälle voneinander mittels eines Küchensiebes und war mehr als erstaunt, welch kräftige Brühe dabei herauskam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Menge natürlich viel zu viel war, um sie in einem Mal zu verzehren, portionierte ich den schmackhaften Sud ebenfalls in Ziplock-Plastikbeuteln und fror sie ein, um nun jederzeit schnell einen leckeren Fond zur Hand zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Ein kleiner Trick, um mit relativ wenig Aufwand und verschiedenen Küchenabfällen einen tollen Fond herzustellen, mittels dem später Suppen, Soßen und Wokgerichte verfeinert werden können, ohne auf Fertigprodukte zugreifen zu müssen.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/7325936994003708103/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/11/kraftige-gemusebruhe-auf-die-abfalle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/7325936994003708103'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/7325936994003708103'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/11/kraftige-gemusebruhe-auf-die-abfalle.html' title='Kräftige Gemüsebrühe - auf die Abfälle kommt es an'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-oU9A652r0E0/VGqCJUGUeoI/AAAAAAAABzQ/v1xZFgh8Fdc/s72-c/kr%C3%A4ftige%2Bgem%C3%BCsebr%C3%BChe%2Bauf%2Bdie%2Babf%C3%A4lle%2Bkommt%2Bes%2Ban.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6126252034679714399.post-1427244069416754649</id><published>2014-11-13T02:14:00.000+01:00</published><updated>2014-11-13T02:14:42.924+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Suppen"/><title type='text'>Leckeres Lauchsüppchen - so macht es ein Sternekoch</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-6bE6f3T3IeU/VGJ14vDNlAI/AAAAAAAAByc/92zWo1voLKo/s1600/ein%2Bleckeres%2Blauchs%C3%BCppchen%2Bso%2Bmacht%2Bes%2Bein%2Bsternekoch.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-6bE6f3T3IeU/VGJ14vDNlAI/AAAAAAAAByc/92zWo1voLKo/s1600/ein%2Bleckeres%2Blauchs%C3%BCppchen%2Bso%2Bmacht%2Bes%2Bein%2Bsternekoch.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Lauchsüppchen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&quot;Suppe ist nicht gleich Suppe!&quot;, und &quot;Weniger ist mehr!&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei ziemlich abgedroschene Sprichwörter, die jeder kennt. Doch wenn es darum geht, sie zu befolgen, so geraten sie nur zu gern in Vergessenheit. Das zumindest dachte ich mir beim Betrachten des Videos von Holger Stromberg, ausgezeichnet mit einem Michelin Stern. Er bereitet eine ganz einfache Lauchsuppe zu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da kommt wirklich nicht viel dran, an seine Suppe. Lauch, Schalotte, Hühnerfond, Sahne, Salz, Muskat, etwas Öl. Und trotzdem, schon beim anschauen des Videos fällt auf: Es sind kleine Kniffe, die das Besondere ausmachen, am Lauchsüppchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden zum Beispiel nur die zarten und hellen Teile des Lauchs verwendet. Auch gehört schon beim Anschwitzen feines Salz hinein, damit das Wasser aus dem Gemüse gezogen wird und mit dem Wasser auch der Geschmack. Muskat zum Beispiel kommt ebenfalls schon ganz am Anfang mit dazu, so wird das Aroma wesentlich besser aufgenommen. Weiterhin ist es wichtig, das Gemüse mindestens 3 Minuten lang zu schmoren, damit die Stärke im Gemüse aufgebrochen wird und kein mehliger Geschmack entsteht. Der Fond wird heiß dazugegeben und der Lauch wird nicht länger als 4-5 Minuten gekocht, damit er nicht grau wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit die Tipps vom Sternekoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles zusammen genommen scheinen das nur Kleinigkeiten zu sein, die hinterher jedoch einen großen Unterschied ausmachen. Ich hab die ganze Angelegenheit kürzlich nachgekocht und das kam bei raus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zutaten für zwei Personen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;2 mittelgroße Stangen Lauch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Schalotten oder 1 Zwiebel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hühnerfond&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sahne&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Öl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Muskat&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dunkelgrüne Teile vom Lauch entfernen. Den Rest der Länge nach halbieren, waschen und in halbe Ringe schneiden. Ein paar der schönsten Ringe beiseite legen um die Potage später zu dekorieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hühnerfond erhitzen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schalotten, Lauch, Salz sowie einen Schuss Öl in den kalten Topf geben und Herd anstellen. Wenn die ersten Bratgeräusche entstehen, eine kräftige Prise Muskat hinein reiben und alles zusammen 3-4 Minuten anschwitzen, bei mittlerer Hitze. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-WcPaaQfz7Ws/VGJ21ivxsiI/AAAAAAAAByk/dEWddQUDARA/s1600/ein%2Bleckeres%2Blauchs%C3%BCppchen%2Bso%2Bmacht%2Bes%2Bein%2Bsternekoch1.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-WcPaaQfz7Ws/VGJ21ivxsiI/AAAAAAAAByk/dEWddQUDARA/s1600/ein%2Bleckeres%2Blauchs%C3%BCppchen%2Bso%2Bmacht%2Bes%2Bein%2Bsternekoch1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Lauch kurz angeschwitzt&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Den heißen Hühnerfond angießen, bis der Lauch bedeckt ist und einen Schuss Sahne dazugeben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Alles 4-5 Minuten vorsichtig köcheln lassen, vom Herd ziehen und pürieren.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit dem beiseite gelegten Lauch dekorieren und servieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Geschmacklich fanden wir die Suppe tatsächlich überaus schmackhaft. Da der Lauch noch nicht vollständig durchgegart war, schmeckte die Potage herzhaft erfrischend. Gerade in der dunklen Jahreszeit eine Bereicherung des Speiseplanes.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Allerdings gilt es auch anzumerken, das diese Suppe nicht geeignet ist für Menschen mit empfindlichen Darm.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wer sich das Video gerne ansehen möchte, hier der Link:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=DZ_6Iwj3PNs&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=DZ_6Iwj3PNs&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.abenteuerkochen.com/feeds/1427244069416754649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/11/leckeres-lauchsuppchen-so-macht-es-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/1427244069416754649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6126252034679714399/posts/default/1427244069416754649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.abenteuerkochen.com/2014/11/leckeres-lauchsuppchen-so-macht-es-ein.html' title='Leckeres Lauchsüppchen - so macht es ein Sternekoch'/><author><name>Beni Shangul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15456734980381840928</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-ptudC-xn_c8/VI9-LlqVPwI/AAAAAAAAB_k/oZqiaNwtK2I/s1600/*'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://2.bp.blogspot.com/-6bE6f3T3IeU/VGJ14vDNlAI/AAAAAAAAByc/92zWo1voLKo/s72-c/ein%2Bleckeres%2Blauchs%C3%BCppchen%2Bso%2Bmacht%2Bes%2Bein%2Bsternekoch.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>