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		<title>[52 Games] Thema 03: Natur</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder geht es um Games. Da das Projekt 52 Games aber auf Zockwork Orange stattfindet, dass ja nicht nur von mir, sondern auch von 5 Anderen befüllt wird, bleibt mir wohl nichts übrig, als auf dieses Blog auszuweichen. Kurze Erklärung: &#8230; <a href="http://abwegig.com/52-games-thema-03-natur">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wieder geht es um Games. Da das Projekt <strong><a href="http://zockworkorange.com/52-games/">52 Games</a></strong> aber auf Zockwork Orange stattfindet, dass ja nicht nur von mir, sondern auch von 5 Anderen befüllt wird, bleibt mir wohl nichts übrig, als auf dieses Blog auszuweichen. Kurze Erklärung: In <strong>52 Games</strong> geht es darum, wöchentlich ein Spiel unter einem bestimmten Begriff vorzustellen. Das Thema der dritten Woche lautet: <strong><a href="http://zockworkorange.com/52-games-thema-03-natur/">Natur</a></strong>.</em><br />
<span id="more-809"></span><br />
Als ich gelesen habe, dass <em>Natur</em> das aktuelle Thema der Woche lautete, habe ich mir kurz gewünscht, dass es sich bei diesem Projekt um Bücher dreht. Was mir nämlich automatisch eingefallen war, ist der gewaltige, narrativ aufbereitete Augenzeugenbericht von Jon Krakauer zum Mount Everest-Desaster von 1996, <em>Into Thin Air</em>. Jon Krakauer dürfte den Meisten durch sein später verfilmtes Buch <em>Into The Wild</em> bekannt sein, aber dieses Buch ist noch beeindruckender, da er selbst als Bergsteiger bei den damaligen Ereignissen mit dabei war. Aber es handelt sich nicht um ein Buchvorstellungsprojekt, sondern um Spiele.</p>
<p>Dennoch setzte sich bei mir der Gedanke fest ein Spiel herauszusuchen, bei dem es um das nackte Überleben in der Wildnis geht. Nachdem meine Gedanken kurz um Minecraft kreisten, bin ich dann doch zu einem sehr viel älteren Spiel gekommen, das wie kein Anderes die Härte des Überlebens darstellte: <strong>Robinson&#8217;s Requiem</strong>. Das gute Teil ist auch schon fast 20 Jahre alt und ich hab es mal in einem dieser ehemals so beliebten physischen Bundles namens <em>Gold Games</em> erhalten. Der Protagonist strandet auf einem fremden Planeten und muss sich nicht nur Tieren und bösartigen Menschen erwehren, sondern auch die Probleme die der eigenen Körper mit sich bringt besiegen. In keinem anderen Spiel bin ich so häufig und schnell gestorben wie in Robinson&#8217;s Requiem. Der Spieler startet, geht um die Ecke, bricht sich ein Bein und verblutet. Neustart. Der Spieler startet, geht um zwei Ecken, berührt eine Blume, infiziert sich mit einer fiesen Krankheit und verreckt jämmerlich. Neustart. Der Spieler startet, schafft es sich einen Speer zurecht zu machen, kämpft gegen einen Wolf, erblindet auf einem Auge und wird von einem Menschen erlegt. Neustart. Und so weiter, und so weiter&#8230;</p>
<p>Ich habe nie verstanden, was ich da eigentlich gemacht habe, aber dennoch war ich fasziniert. Fasziniert von der brutalen Härte, von den Möglichkeiten, aber vor allem von dem Realismus mit dem das Thema Überleben in der Natur umgesetzt wurde. Man war komplett auf sich allein gestellt in dieser interessanten, aber auch tödlichen Umgebung. Auch wenn der Protagonist in Robinson&#8217;s Requiem unfreiwillig in die Natur wandert, spiegelte sich in diesem Spiel eine moderne Lust des Menschen wieder: Einfach ausreissen und von den Möglichkeiten der Natur zu leben. Wie aber auch <em>Christopher McCandless</em> in Into The Wild musste man immer wieder feststellen, dass die Gewalt der Natur deutlich stärker ist, als man selbst.</p>
<p>Relevant zum Spiel: <a href="http://www.pcgamer.com/2011/06/18/saturday-crapshoot-deus/">PC Gamers Saturday Crapshoot zum Nachfolger von Robinson&#8217;s Requiem: <em>Deus</em>.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fabwegig.com%2F52-games-thema-03-natur&amp;title=%5B52%20Games%5D%20Thema%2003%3A%20Natur" id="wpa2a_4">Weiterempfehlen</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Abwegig/~4/FrwD8Mr6Cgw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Schnipsel des Tages: 09.02.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schnipsel des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Kategorie in der ich unregelmäßig kleine Schnipsel aus dem Leben poste. Schnipsel, die mich gerade berühren. &#8220;I tried to be perfect but nothing was worth it I don&#8217;t believe it makes me real I thought it&#8217;d be easy &#8230; <a href="http://abwegig.com/schnipsel-des-tages-09-02-2012">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine kleine Kategorie in der ich unregelmäßig kleine Schnipsel aus dem Leben poste. Schnipsel, die mich gerade berühren.</em></p>
<p><iframe width="620" height="465" src="http://www.youtube.com/embed/E3oDVDyOrAQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8220;I tried to be perfect but nothing was worth it<br />
I don&#8217;t believe it makes me real<br />
I thought it&#8217;d be easy but no one believes me<br />
I meant all the things I said&#8221;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fabwegig.com%2Fschnipsel-des-tages-09-02-2012&amp;title=Schnipsel%20des%20Tages%3A%2009.02.2012" id="wpa2a_8">Weiterempfehlen</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Abwegig/~4/RUZx6ErpLo4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>[52 Games] Thema 02: Kälte</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[52 Games]]></category>
		<category><![CDATA[Max Payne]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder geht es um Games. Da das Projekt 52 Games aber auf Zockwork Orange stattfindet, dass ja nicht nur von mir, sondern auch von 5 Anderen befüllt wird, bleibt mir wohl nichts übrig, als auf dieses Blog auszuweichen. Kurze Erklärung: &#8230; <a href="http://abwegig.com/52-games-thema-02-kalte">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wieder geht es um Games. Da das Projekt <strong><a href="http://zockworkorange.com/52-games/">52 Games</a></strong> aber auf Zockwork Orange stattfindet, dass ja nicht nur von mir, sondern auch von 5 Anderen befüllt wird, bleibt mir wohl nichts übrig, als auf dieses Blog auszuweichen. Kurze Erklärung: In <strong>52 Games</strong> geht es darum, wöchentlich ein Spiel unter einem bestimmten Begriff vorzustellen. Das Thema der zweiten Woche lautet: <strong><a href="http://zockworkorange.com/52-games-thema-02-kaelte/">Kälte</a></strong>.</em><br />
<span id="more-792"></span><br />
Das Spiel der heutigen Woche dreht sich um den einsamen Kampf eines Cops, dessen Familie brutal abgeschlachtet wurde, gegen eine Welt der Drogen, gegen seinen eigenen Wahnsinn und vor allem aber auch gegen die Kälte der Großstadt. Die Kälte der Großstadt ist in diesem Fall sogar wörtlich zu sehen, denn während Max Payne versucht die Mörder seiner Familie zur Strecke zu bringen, schneit New York City immer weiter zu und erlebt den härtesten Winter seit Jahrzehnten. Doch lässt das Spiel selbst immer offen, ob diese Kälte wirklich existiert oder nur die Widerspiegelung des Gefühlszustandes von Max auf seine Umwelt ist. Je länger sich der Spieler in dieser Welt aufhält, desto mehr fragt er sich, ob all das wirklich existiert, oder er sich nur in einer Parallelwelt befindet, die den Wahnzustand des Gepeinigten darstellt.</p>
<p>War der Third-Person-Shooter spielerisch eher belanglos, abgesehen von der &#8220;revolutionären&#8221; Bullet-Time gab es ja nur Schlauchlevel und medioker inszenierte Ballereien, so entfaltete sich allein durch das Storytelling und die Darstellung der Umwelt ein wahrlich ästhetisches Meisterwerk. An <em>Film Noire</em> angelehnte Silmittel, durch sehr schlichte und düstere Comics vorangetragene Handlung sowie das wahrlich kalte Artdesign des Spieles selbst, schafften es, dass dieses Spiel selbst 10 Jahre nach seinem Release immer noch in meinem Kopf hängt. Vor allem durch die Darstellung einer kalten Großstadt, in der Max Payne auf sich allein gestellt die Ursachen für den (fantastisch und grausam inszenierten) Mord an seiner Familie versucht herauszufinden, hat sich dieses Spiel einen Sonderstatus in meinem Herzen gesichert.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fabwegig.com%2F52-games-thema-02-kalte&amp;title=%5B52%20Games%5D%20Thema%2002%3A%20K%C3%A4lte" id="wpa2a_12">Weiterempfehlen</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Abwegig/~4/g1eQCjsm6ts" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>[52 Games] Thema 01: Neubeginn</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[52 Games]]></category>
		<category><![CDATA[Mass Effect 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich abwegig. von Artikeln zum Thema Gaming freihalten. Da das neue Projekt 52 Games aber auf Zockwork Orange stattfindet, dass ja nicht nur von mir, sondern auch von 5 Anderen befüllt wird, bleibt mir wohl nichts übrig, als &#8230; <a href="http://abwegig.com/52-games-thema-01-neubeginn">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eigentlich wollte ich abwegig. von Artikeln zum Thema Gaming freihalten. Da das neue Projekt <strong><a href="http://zockworkorange.com/52-games/">52 Games</a></strong> aber auf Zockwork Orange stattfindet, dass ja nicht nur von mir, sondern auch von 5 Anderen befüllt wird, bleibt mir wohl nichts übrig, als auf dieses Blog auszuweichen. Kurze Erklärung: In <strong>52 Games</strong> geht es darum, wöchentlich ein Spiel unter einem bestimmten Begriff vorzustellen. Das Thema dieser ersten Woche lautet: <strong><a href="http://zockworkorange.com/52-games-thema-01-neubeginn/">Neubeginn</a></strong>.</em><br />
<span id="more-779"></span><br />
<strong>Mass Effect 2</strong> war ein geniales Spiel. So genial, dass ich mich 3 Tage davon nicht losreißen konnte und es also fast in einem Stück durchgespielt habe. Doch geht es ja an dieser Stelle nicht darum zu erklären, was das Spiel aus dem Hause BioWare so genial macht (Was ich ja schon an <a href="http://zockworkorange.com/review-mass-effect-2/">anderer Stelle</a> gemacht habe), sondern darzustellen, warum mir gerade dieses SF-Shooter-RPG beim Thema &#8220;Neubeginn&#8221; einfällt.</p>
<p>Es ist jener Paukenschlag, mit dem das Spiel beginnt. Was in anderen Games als ein hervorragender, wenn auch vielleicht abgelutschter, Cliffhanger zum Ende der Geschichte passiert, leitet in Mass Effect 2 das Geschehen ein: Die Hauptfigur stirbt. Während der Protagonist Shepard versucht sein Schiff, die Normandy, zu evakuieren wird er/sie von der letzten Fluchtkapsel getrennt und stirbt einen einsamen tragischen Tod. Wie einsam dieser Tod ist, zeigt das YouTube-Video der ersten 10 Minuten des Spieles.</p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/CWbfPEgDLtI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber das Spiel ist an dieser Stelle natürlich nicht vorbei: Shepard wird geborgen und wiederbelebt und muss unter Anderem ergründen, wieso gerade er der Mittelpunkt des unfassbar teuren Wiederbelebungsprojektes ist. Wie Phönix aus der Asche wird aus einem hilflosen Protagonisten, der den einsamen Heldentod stirbt, der Retter der Menschheit (und der Alienheit) wird. Dieser Neubeginn der Person Shepard ist so dermaßen gut inszeniert, dass es mir prompt eingefallen ist, als ich das Thema der ersten Woche gelesen habe.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fabwegig.com%2F52-games-thema-01-neubeginn&amp;title=%5B52%20Games%5D%20Thema%2001%3A%20Neubeginn" id="wpa2a_16">Weiterempfehlen</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Abwegig/~4/qIvmr444tTQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Gastbeitrag: Der Tod</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenseinstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt schöne Komplimente zu den eigenen Artikeln. Das schönste Kompliment ist es allerdings, wenn einem gesagt wird, dass man jemanden zu einem eigenen Text inspiriert hat. Auf meinen Beitrag Vergangenheit: I heart you! hat mich Giuseppe, der selbst leider &#8230; <a href="http://abwegig.com/gastbeitrag-der-tod">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://abwegig.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0024.jpg"><img src="http://abwegig.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0024-150x150.jpg" alt="" title="IMG_0024" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-774" /></a><em>Es gibt schöne Komplimente zu den eigenen Artikeln. Das schönste Kompliment ist es allerdings, wenn einem gesagt wird, dass man jemanden zu einem eigenen Text inspiriert hat. Auf meinen Beitrag <a href="http://abwegig.com/vergangenheit-i-heart-you">Vergangenheit: I heart you!</a> hat mich <a href="https://twitter.com/HefaDerLump">Giuseppe</a>, der selbst leider noch keinen Blog hat, angeschrieben und mich gefragt, ob er nicht einen Artikel bei mir veröffentlichen darf. Das Ergebnis hiervon, welches ein ganz neues Thema behandelt, lest ihr nun heute.</em></p>
<p>Ich habe Angst. Angst vor dem Tod. Weniger Angst vor dem tot sein, sondern mehr davor, nicht mehr zu leben. Was erwartet mich? Wie ist es, tot zu sein? </p>
<p>Ich hatte schon immer Angst vor dem Tod. Schon als Kind. Ich war bei einem Psychiater. Nur wie versucht man, einem Kind die Angst vor dem Sterben zu nehmen? Ich wusste ja selber nicht mal, was genau das ist. Wenn ich&#8217;s mir recht überlege, habe ich auch jetzt immer noch keine Ahnung. </p>
<p>Aber wer hat die schon? Ich meine, keiner stirbt, kommt zurück und kann davon erzählen. </p>
<p>Gibt es den Himmel? Die Hölle? Das Paradies, das Nirvana, das ewige Leben, die Wiedergeburt? Ich weiß es nicht. Keiner weiß es. Aber um ehrlich zu sein, ich bin mir nicht sicher, ob ich es nun wissen will oder nicht. </p>
<p>Was ist, wenn ich weiß, dass ich in die Hölle kommen werde? Oder irgendwas, was der Hölle nahe kommt? Ich meine, was bringt es mir? Vergeht mir dann die Lust am Leben, weil ich weiß, dass ich unendliche Qualen erleiden werde? Oder werde ich mein Leben dann erst Recht in vollen Zügen genießen? </p>
<p>Ich weiß es nicht. </p>
<p>Eigentlich will ich nicht sterben. Ewig leben. Aber was bringt mir das, wenn dann alle Lebewesen sterben, die mir wichtig sind? Ich breche schon zusammen, wenn einer unserer Haustiere stirbt!</p>
<p>Wie wird es dann erst sein, wenn ein Familienangehöriger stirbt? Meine Mutter, mein Vater? </p>
<p>Oder mein Sohn?!</p>
<p>Ja, ich bin Vater. Mit 17 Jahren geworden. Nicht geplant. Aber ich will nicht „Unfall“ sagen. Ein Unfall ist was Schlimmes. Und das ist er wirklich nicht. Er hat mir gezeigt, wofür ich leben, arbeiten soll. </p>
<p>Und meine Freundin&#8230; </p>
<p>Sie hat mir bei vielem geholfen. Aber sie hat mir auch in vielen Sachen gezeigt, warum ich die „Liebe“ immer gemieden habe. Und die Gedanken über den Tod sind nicht gerade weniger geworden&#8230;</p>
<p>Ich habe jetzt eine Familie.</p>
<p>Was ist, wenn ich sterbe? Wie werden meine Angehörigen damit klar kommen? </p>
<p>Ich will nicht sterben. Ich habe Angst.</p>
<p>Aber wir müssen alle irgendwann sterben. </p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fabwegig.com%2Fgastbeitrag-der-tod&amp;title=Gastbeitrag%3A%20Der%20Tod" id="wpa2a_20">Weiterempfehlen</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Abwegig/~4/3-tcxUk96bs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Lasst uns mal persönlich werden…</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenseinstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind allesamt Heuchler. Wir alle, die wir uns im Internet präsentieren und eine Fassade annehmen, die nicht wir selbst sind. Wir sind lustig, genießen das Leben, wir sind kritisch anderen gegenüber und der Meinung wir allein hätten das Leben &#8230; <a href="http://abwegig.com/lasst-uns-mal-personlich-werden">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind allesamt Heuchler. Wir alle, die wir uns im Internet präsentieren und eine Fassade annehmen, die nicht wir selbst sind. Wir sind lustig, genießen das Leben, wir sind kritisch anderen gegenüber und der Meinung wir allein hätten das Leben verstanden. Dann loggen wir uns bei Facebook/Twitter/Wordpress aus, machen uns eine Tasse Tee, legen melancholische Musik auf und weinen uns in den Schlaf. Wir sind nicht in der Lage unsere private Gefühlslage nach außen zu tragen und fühlen uns gut dabei andere Leute zu bemeckern, denen es so schlecht geht, dass sie es nötig haben ihren Schmerz öffentlich zu machen. Dabei wird uns in diesen Momenten ein Geschenk gemacht: Das Geschenk in das wahre Ich jener Personen zu blicken, die wir sonst nur als schlagfertig und selbstbewusst kennen. Aber warum eigentlich?</p>
<p>Ich rede nicht davon, dass wir all unsere Gefühle und Gedanken preisgeben. Gott&#8230; ich will nicht wissen mit wem ihr wann Sex hattet. Ich will nicht wissen, dass ihr euch gerade die Seele aus dem Leib kotzt, weil ihr euch beim Chinamann Salmonellen eingefangen habt. Aber ich will wissen wer ihr seid, was euch bewegt, was euch nachts wach hält. Ich will all das wissen, was ich in Wirklichkeit auch von meinen Freunden erfahren möchte. Viele von euch sind zu Freunden geworden. Freunde, die ich zwar noch nie gesehen habe, aber denen ich trotzdem mehr Zeit widme als vielen anderen Menschen, die ich in der &#8220;echten Welt&#8221; als Freunde bezeichne. So freakig das auch klingt, aber es ist nunmal die Wahrheit. Aber warum sind wir dann so unpersönlich?<br />
<span id="more-759"></span><br />
Ich weiß, dass viele von euch sagen werden, dass das Internet nie vergisst und ihr nicht wollt, dass Google, Facebook oder welches böse Unternehmen auch immer weiß wie ihr euch fühlt. Und dann schreibt ihr E-Mails und SMS an eure Liebsten, gebt eure intimsten Gefühle auf elektronischen Wege preis. Hier geht es nicht um &#8220;Post Privacy&#8221;-Diskussionen, es geht einfach um die wahre Realität: Sobald ihr eure Gefühle irgendjemanden preisgebt, wisst ihr nie, bei wem diese Geheimnisse am Ende landen. Also lasst uns einfach mal persönlich werden. Lernen wir uns kennen, denn wir alle haben doch den Drang, dass uns jemand hört, dass uns jemand einfach sagt &#8220;Alles wird gut! Du packst das schon!&#8221;. Virtueller Trost ist bestimmt nicht so gut wie eine echte, freundschaftliche Umarmung, aber es ist manchmal das Einzige was uns zur Verfügung steht.</p>
<p>Ich bin auch nur ein Mittzwanziger, der von zahlreichen Unsicherheiten geprägt ist. Jemand, der keine Ahnung hat, wo ihn das Leben hinführt. Jemand, der absolut nicht weiß, ob all das, was er gerade macht, auch wirklich sinnvoll ist. Und ich habe wenig Probleme damit meine Unsicherheiten und Probleme der Öffentlichkeit bekannt zu machen, weil ich weiß, dass es mir nichts bringt eine Fassade aufzulegen, die nichts mit mir zu tun hat. Natürlich bin auch ich ein Heuchler, weil ich mich anders präsentiere als ich vielleicht in Wirklichkeit bin &#8211; das Internet treibt Einen dazu. Warum aber können wir nicht einfach offen sein? Wir haben doch alle unsere Probleme. Aber letztendlich verstecken wir uns alle auch in Wirklichkeit auch nur vor der Realität und wissen, dass es uns nicht gut tut, wenn wir vor unseren Freunden unsere Unsicherheiten verstecken.</p>
<p>Lasst uns mal persönlich werden&#8230; Ich glaube es würde uns allen gut tun. Wenn ihr also auf Twitter von privaten Tweets genervt seid, dann schreibt diese Person an, anstatt sich über sie lustig zu machen. Wenn jemand auf Facebook traurige Liedtexte postet, dann fragt doch einfach mal, was los ist, anstatt jene Person genervt wegzuklicken. Wir schreien doch alle nur nach Hilfe, brauchen Aufmerksamkeit und ein paar tröstende Worte. Das Leben ist hart genug, als dass wir es uns selbst noch schwerer machen müssen. Solche Personen haben aber wenigstens die Eier es öffentlich zu gestehen und ihre Probleme nicht hinter einer billigen und durchschaubaren Fassade zu verstecken. Gesteht es euch doch einfach mal ein: Wenn ihr euch da draußen so verhaltet, wie ihr euch im Internet verhaltet, glaubt ihr ernsthaft, irgendjemand würde euch wirklich mögen? Wollt ihr für eure Fassade, oder doch lieber für euer wahres Inneres gemocht werden?</p>
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		<title>Schnipsel des Tages: 10.01.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 22:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schnipsel des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Kategorie in der ich unregelmäßig kleine Schnipsel aus dem Leben poste. Schnipsel, die mich gerade irgendwie berühren. Bon Iver]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine kleine Kategorie in der ich unregelmäßig kleine Schnipsel aus dem Leben poste. Schnipsel, die mich gerade irgendwie berühren.</em></p>
<p><iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/Dz5s5C6sAt0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bon Iver <3</p>
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		<title>Vergangenheit: I heart you!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Erlebte Feste, verflossene Lieben, vergangene Freundschaften, gute Erinnerungen, verfehlte Wünsche, gebrochene Träume. Im Kopf ein Fotoalbum vergangener Ereignisse, im Herzen ein Notizbuch verpasster Chancen. Es gibt vieles, das man erlebt hat, aber tausendmal mehr, das man verpasst hat: Beides prägt &#8230; <a href="http://abwegig.com/vergangenheit-i-heart-you">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erlebte Feste, verflossene Lieben, vergangene Freundschaften, gute Erinnerungen, verfehlte Wünsche, gebrochene Träume. Im Kopf ein Fotoalbum vergangener Ereignisse, im Herzen ein Notizbuch verpasster Chancen. Es gibt vieles, das man erlebt hat, aber tausendmal mehr, das man verpasst hat: Beides prägt den Bestand des aktuellen und zukünftigen Daseins. Ich bin jemand, der sich sehr stark auf Erlebtes stützt, ganze Abende darüber nachdenken kann, was mal war. Vor allem wenn ich der Heimat, Göttingen, wieder mal einen Besuch abstatte, kommen diese Gedanken wieder hoch. Ich bin nicht unglücklich, ganz bestimmt nicht: Mit einer fantastischen Freundin, sehr guten Freunden und einem schönem Mix aus Erlebnissen und Ruhe fühle ich mich sehr wohl. Aber dennoch hänge ich sehr stark an meiner Vergangenheit.<br />
<span id="more-732"></span></p>
<p>Gut, es war wirklich nicht alles toll an meiner Jugend, aber das ist nun mal das Glück der Nostalgie: Alles sieht besser und verlockender aus, wenn man es Jahre später betrachtet. Ich habe nun aber auch das Glück, mit vielem meiner damaligen Freunde auch immer noch ein sehr gutes Verhältnis zu haben. Es ist einfach erstaunlich, wie man sich nachdem man sich eventuell mehrere Jahre nicht gesehen hat, immer noch so versteht als wäre nicht ein Tag vergangen. Ich genieße diesbezüglich ein Privileg dessen ich mich wirklich sehr glücklich schätzen kann.</p>
<p>Was mich so nostalgisch macht? Ich nehme an, es ist die Ungezwungenheit und Freiheit die man als Jugendlicher noch genießt. Die ganze Welt steht Einem offen, wenn man sich nur darüber Gedanken machen muss, wie man am nächsten Tag dem Lehrer zu erklären hat, dass man wieder einmal die Hausaufgaben nicht gemacht hat. Die ganze Welt steht Einem zur Verfügung, wenn eine merkwürdige SMS des Schwarms die größten Sorgen sind. Alles scheint möglich, wenn man die Sorgen des Erwachsenseins durch eine unbeteiligte Brille betrachten kann. In Zeiten, in denen man am Anfang des Monats überlegen muss, ob das Geld reicht, in denen man sich den Kopf darüber zerbricht, ob man alle Aufgaben auch rechtzeitig schafft und die Zukunft so ungewiss wie nie zuvor erschien, sind solche Sorgen ein wirklicher Luxus. </p>
<p>Ich hatte das Glück mit einer großen Anzahl an Hobbies gesegnet zu sein. Da war zum einen natürlich meine Liebe zu Videospielen, aber auch sehr viel musikalisches Interesse, in Form von Bands und ähnlichen Projekten, und weiterhin, was meine Jugend wohl am deutlichsten geprägt hat, meine Liebe zum Standardtanz. All das hat es mir ermöglicht, dass mir selten langweilig wurde und ich mit vielen Leuten in Kontakt kam. Viele Leute die ich traf und ein paar Tage später wieder vergessen hatte, weil jemand Neues des Weges kam &#8211; Ein Luxus. (Sollte irgendein männlicher Jugendlicher das hier lesen: Geht in eine Tanzschule! Dort lernt man so viele Mädels kennen, wie sonst nirgendwo.)</p>
<p>Aber was ist nun der Sinn dieses Artikels? So richtig festmachen kann ich das nicht, er ist eher aus einem solchen obengenannten Anfall von Nostalgie entstanden und soll für mich selbst festhalten, was meine Jugend eigentlich so besonders gemacht hat, dass ich sie häufig vermisse, auch wenn es mir heute auch sehr gut geht.</p>
<p>Was denkt ihr über eure Jugend? Stehe ich alleine da mit einem solchem Übermaß an verklärter Nostalgie, oder habt ihr einen ähnlichen Blick?</p>
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		<item>
		<title>Projekt Hörsturz – Runde 54</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Abwegig/~3/rXpqsBTBf-U/projekt-horsturz-runde-54</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 12:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Hörsturz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer längeren Pause vom Projekt Hörsturz melde ich mich dann doch wieder mal zurück. Heute etwas kurz angebunden, da die Deadline der Runde jeden Moment ablaufen müsse und ich auf jeden Fall noch dabei sein will. Also geht&#8217;s direkt &#8230; <a href="http://abwegig.com/projekt-horsturz-runde-54">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer längeren Pause vom Projekt Hörsturz melde ich mich dann doch wieder mal zurück. Heute etwas kurz angebunden, da die Deadline der Runde jeden Moment ablaufen müsse und ich auf jeden Fall noch dabei sein will. Also geht&#8217;s direkt los mit <a href="http://blog.freeqnet.de/2011/09/12/projekt-horsturz-runde-54-liveversionen/">Runde 54</a>, einer Sonderrunde mit dem Thema &#8220;Liveversionen&#8221;:</p>
<p><span id="more-714"></span></p>
<h2>Pflichtsongs</h2>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=MCVPZETzZxU" rel="nofollow">Heywood Banks  &#8211; Yeah Toast</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://www.doofmars.de/">Mars</a>)</em></p>
<p>Irgendein Typ hämmert auf einem Toaster herum und singt über seine Liebe zum Toastbrot: Klingt merkwürdig, ist es auch. <em>Heywood Banks</em> war mir schon vorher bekannt, aber ich mochte ihn auch vor diesem Video nicht wirklich. Sein Humor wirkt zu gezwungen und außerdem gehen Comedians, die über ihre eigenen Witze lachen so gar nicht. Der Beat (oder was auch immer) ist aber dann doch recht catchy, weswegen es immerhin noch <strong>3 von 10 Punkten</strong> gibt.</p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qJmgH5Cn2dc" rel="nofollow">The Wombats &#8211; Techno Fan (Live at Glastonbury 2011)</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://49suns.de/">JuliaL49</a>)</em></p>
<p><em>The Wombats</em> sind auch ziemliche Festivalhuren. Auf jedem zweiten Festival, dessen Programm ich mir angucke, sind die drei Briten vertreten, aber sie sind live auch echt sehenswert. <em>Techno Fan</em> mag ich in der Studio-Version überhaupt nicht, live macht es aber eine Menge her. Schöner, straighter britischer Indie-Rock, ohne wirklich große Überraschungen: <strong>8 von 10 Punkten</strong>.</p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ssY49qy8NV0" rel="nofollow">State Radio &#8211; Mansin Humanity</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://usselsfunzel.wordpress.com">Michael</a>)</em></p>
<p>Yeah, dreckige Gitarren! Ähh&#8230; meh, schräger Gesang. Die instrumentale Begleitung gefällt mir, der Sänger nicht. <strong>5 von 10 Punkten</strong>.<br />
Btw: Gibt es kein Gesetz, dass es Musikern unter Todesstrafe verbietet Nirvana-Shirts zu tragen? Sinnvoll wäre es so langsam mal.</p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=bPE2zKbORF0" rel="nofollow">Placebo with Frank Black &#8211; Where is my Mind</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://derclou.wordpress.com/">Gondorff</a>)</em></p>
<p>Placebo: Guut! Frank Black: Guut! Where is my mind: Guut! <strong>10 von 10 Punkten</strong>. Einfach genial.</p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=sQ6KQqFsGok" rel="nofollow">Blood Red Shoes &#8211; Surf Song</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://konzertheld.de/">Konzertheld</a>)</em></p>
<p>Schade dass die Qualität des Videos und damit auch die des Tons so schlecht ist: Das Lied macht echt Spaß zu hören. Schöner instrumentaler Punk. Einfach und dreckig, wie es sein muss. <strong>9 von 10 Punkten</strong>.</p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&#038;v=jhSOL6wqLhM" rel="nofollow">Talk Talk &#8211; Chameleon Day / Living in Another World (Live at Montreux)</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://www.textfresser.de">dehkah</a>)</em></p>
<p>Noch mehr Briten. War das Thema der Sonderrunde &#8220;Britische Musik&#8221;? Anyways: <em>Talk Talk</em> ist ein klassisches Beispiel einer Band, die fast alleine vom Sänger lebt. Mark Hollis hat wirklich eine fantastische Stimme, die den Liedern der Band jede Menge Atmosphäre gibt. Diese Live-Aufnahme zeigt zum Glück auch, dass die Begleit-Musiker jede Menge können. Einfach mal 8 Minuten die Augen schließen und <em>Talk Talk</em> zuhören wird definitiv empfohlen! <strong>10 von 10 Punkten</strong>.</p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=e1W1MDnGUv4" rel="nofollow">Primus &#8211; Tommy The Cat (live at Hangover Fest 2011)</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://blog.freeqnet.de/">beetFreeQ</a>)</em></p>
<p>So cool ich ein &#8220;Hangover Fest&#8221; auch fände, das Festival heißt immer noch &#8220;Hangout Fest&#8221;. Naja, zu der Band: Funk ist cool und live wirklich beeindruckend. Ich find&#8217;s nur immer schade, wenn sich eine Funk-Band auf einen Loop einschießt. Dieser Loop hält zwar nur 3 Minuten an und wird dann zum Glück aufgelöst, den faden Beigeschmack dieses nervigen Beginns wird die Band aber nicht los. <strong>6 von 10 Punkten</strong>.</p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=hCTqnln1b6c" rel="nofollow">Madsen &#8211; Nachtbaden</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://waitingforsomesong.wordpress.com">Dr. Borstel</a>)</em></p>
<p>Ach, warum denn <em>Nachtbaden</em>? </em>Madsen</em> hat so geile Lieder, warum muss denn ausgerechnet eines der schlestesten Lieder der Band ausgesucht werden? Wirklich schade: <strong>1 von 10 Punkten</strong>.</p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wRk2iHkOcNE" rel="nofollow">Andrew Bird &#8211; A Nervous Tic Motion of the Head to the Left</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://dejaentendu.de/">Kristin</a>)</em></p>
<p><em>Andrew Bird</em> kannte ich vorher noch gar nicht. Was ich da höre gefällt meinen Ohren ziemlich gut: Schöner Gesang,  passende Begleitung und insgesamt sehr stimmungsaufhellend. Außerdem verdienen Loop-Boxes deutlich mehr Liebe! <strong>10 von 10 Punkten</strong>. Andrew Bird wird auf jeden Fall weitergehört!</p>
<h3><a href="http://youtu.be/W1eg8GC_LFw" rel="nofollow">Robert Rodriguez/Chingon &#8211; Malagueña Salerosa</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://captain-obvious.de/">David</a>)</em></p>
<p>Kill Bill, oder? Daher kenne ich das Lied doch! Live bestimmt sehr cool und witzig, aber meiner Meinung nach nicht für die heimische Stube geeignet, auch wenn ich die Idee von mexikanischem Rock&#8217;n'Roll für ideal abgedreht halte, reiß es mich einfach nicht vom Hocker und es gibt für <em>Malagueña Salerosa</em> nur <strong>4 von 10 Punkten</strong>.</p>
<p>_________________<br />
Eine Durchschnittsbewertung von <strong>6,6 Punkten</strong> ist wirklich sehr hoch und spricht für eine schöne Auslese an Livesongs. Die Bonussongs muss ich dieses mal aus Zeitgründen leider auslassen. Die kommen dann in der nächsten Runde wieder, versprochen.</p>
<p>Nun noch mein Vorschlag für die 5te Schnapszahl-Runde: Sufjan Stevens &#8211; Say Yes To M!ch!gan.</p>
<p><object width="640" height="480"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_kDFHTcGlM4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_kDFHTcGlM4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="480" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fabwegig.com%2Fprojekt-horsturz-runde-54&amp;title=Projekt%20H%C3%B6rsturz%20%26%238211%3B%20Runde%2054" id="wpa2a_36">Weiterempfehlen</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Abwegig/~4/rXpqsBTBf-U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bewertungen Projekt CoPilot: Season 1, Episode 1</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Abwegig/~3/makc7PazJ8Q/bewertungen-projekt-copilot-season-1-episode-1</link>
		<comments>http://abwegig.com/bewertungen-projekt-copilot-season-1-episode-1#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 16:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[CoPilot]]></category>
		<category><![CDATA[Blogprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Serienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich spät kommen meine Bewertungen für die erste Runde des Projekt CoPilot. Wer noch nicht weiß worum es geht, der kann hier die Regeln nochmal nachlesen. Die drei Serien könnten unterschiedlicher nicht sein, da wir einmal eine Superhelden-Serie im Stil &#8230; <a href="http://abwegig.com/bewertungen-projekt-copilot-season-1-episode-1">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich spät kommen meine Bewertungen für die erste Runde des Projekt CoPilot. Wer noch nicht weiß worum es geht, der kann <a href="http://abwegig.com/copilot">hier</a> die Regeln nochmal nachlesen. Die drei Serien könnten unterschiedlicher nicht sein, da wir einmal eine Superhelden-Serie im Stil von Heroes, eine schwarze britische Komödie über einen Buchladen und eine amerikanische Serie mit einem ziemlich vorteilhaften Geschlechtsteil haben. Ich werde wie schon vom Projekt Hörsturz gewohnt nicht lange im Vorfeld rumfaseln, sondern direkt loslegen:</p>
<p><span id="more-703"></span></p>
<h4><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2iH9mJtB2iA&#038;">Alphas</a> (von <a href="http://www.skyfighter.net/">Jan</a>)</h4>
<p><em>Alphas</em> ist eine amerikanische Mischung aus Action und Drama rund um &#8220;Superhelden&#8221;. Die Hauptcharaktere, die eigentlich alle gängigen Klischees erfüllen, haben eine bestimmte Spezialkraft, was sie zu sogenannten Alphas macht, als da wären: Der übermäßig Starke, der Autist welcher alle möglichen elektrischen Übertragungen ausspionieren kann, die Schüchterne, die ihre Sinne auf übernatürliches Niveau heben kann, etc. pp. Diese übernatürlichen Kräfte erzeugen ein recht gängiges Thema: Die Auseinandersetzung mit kriminellen Alphas und den Normalsterblichen.</p>
<p>Das klingt jetzt alles sehr herablassend, da es voll und ganz den gängigen Superheldenklischees entspricht, aber die Serie setzt diese überall schon gesehenen Themen sehr geschickt um. Auch das Konzept an sich ist durch Plot twists und Cliffhanger recht spannend gemacht. Insgesamt also durchaus interessantes Popcornkino, das aber durchaus ein paar innovative Neuerungen vertragen könnte und sich einfach mal von den Klischees entfernen sollte. Der Serie <em>Alphas</em> gebe ich <strong>3 von 5 Punkten</strong>.</p>
<h4><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Wk2GkqB_aRY">Black Books</a> (von <a href="http://blog.freeqnet.de/">beetFreeQ</a>)</h4>
<p>Ahh, <em>Black Books</em> ist eine Serie die ich vor anderthalb Jahren schon mal gesehen haben und damals für großartig befunden habe. Dennoch habe ich mir die ersten drei Folgen erneut angeschaut, damit ich meine Meinung auffrischen kann. <em>Black Books</em> ist böser britischer Humor at its best in einer Art Sitcom. Kurz gesagt geht es um einen Buchladen, der von drei zynischen Alkoholikern geführt wird, die sich entweder über sich selbst, oder ihre Kunden lustig machen.</p>
<p>Ich denke, dass die Serie durchaus polarisieren dürfte, denn der Humor könnte für viele Leute einfach viel zu heftig sein. Wer aber, wie ich, durchaus mal auch über politisch unkorrekte Witze lachen kann, der muss sich <em>Black Books</em> unbedingt anschauen. Leider gibt es nur drei Staffeln mit jeweils 6 Folgen. Das Vergnügen ist also durchaus begrenzt. Für <em>Black Books</em> gebe ich <strong>5 von 5 voreingenommenen Punkten</strong>.</p>
<h4><a href="http://www.youtube.com/watch?v=bqPpYSPWqUQ">Hung</a> (von <a href="http://www.ostwestf4le.de/">Marc</a>)</h4>
<p><em>Hung</em> läuft auf HBO. HBO bedeutet, dass sexuelle Themen ohne Probleme angesprochen werden können, auch wenn es sich um eine amerikanische Serie handelt. Das Thema der Serie ist ein explizit sexuelles: Ray ist fertig mit dem Leben. Pleite, ohne jeglichen Erfolg und selbst seine Kinder halten ihn für einen Loser, bleibt ihm nur noch sein gut ausgestattetes Geschlechtsteil. Dann bringt ihn ein Two-Night-Stand auf die Idee dieses Geschlechtsteil zu Geld zu machen und sich als Callboy zu anzubieten. Soweit der Plot.</p>
<p>Bei <em>Hung</em> handelt es sich um eine Dramedy, die ein durchaus interessantes Konzept hat, dort aber auch steckenbleibt. So erfrischend es auch ist, ein derart explizites Thema locker dargestellt zu bekommen, so dröge bleibt der Handlungsverlauf. Die Witze zünden bei mir einfach nicht und die Charaktere finde ich auch eher oberflächlich. Ich bekomme beim Schauen eher das Gefühl, dass man sich versucht seine Fans durch das Konzept an sich zu gewinnen, ohne dieses geschickt umzusetzen. Da wäre mehr drin gewesen, aber so vergebe ich nur <strong>2 von 5 Punkten</strong>.</p>
<p>_________________</p>
<p>Leider war die erste Runde des Projekts noch nicht so ergiebig für mich. Eine wirklich gute Serie war unter den Gesehenen, aber die war mir schon bekannt. Aber es wird ja am Donnerstag bereits eine <a href="http://abwegig.com/projekt-copilot-preview-september-2011-season-1-episode-2">neue Runde</a> geben und wie heißt es so schön? Neue Runde, neues Glück! </p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fabwegig.com%2Fbewertungen-projekt-copilot-season-1-episode-1&amp;title=Bewertungen%20Projekt%20CoPilot%3A%20Season%201%2C%20Episode%201" id="wpa2a_40">Weiterempfehlen</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Abwegig/~4/makc7PazJ8Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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