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	<title>Ahnenforschung in Polen» Ahnenforschung in Polen</title>
	
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	<description>Vorfahren aus Polen? Informationen, Dokumente, Vorlagen, Tipps....</description>
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		<title>“Die Geschichte der Stadt Gleiwitz”</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 20:35:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Das Jahr 1886. Benno Nietsche, ein gleiwitzer Lehrer hat sein Werk beendet. Es war &#8220;Die Geschichte der Stadt Gleiwitz&#8221; wo er die vergangenen Jahrhunderte, wie auch die Gegenwart der Stadt in dem XIX Jh. gründlich beschrieben hatte. In den nächsten Jahrzehnten war das Buch eigentlich die wichtigste Quelle für alle, die sich für die Geschichte [...]


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<li><a href='http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2010/05/reiseziel-schlesien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Reiseziel: Schlesien'>Reiseziel: Schlesien</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img src="http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/img/okladka_nietsche4.jpg" alt="Die Geschichte der Stadt Gleiwitz" /></center></p>
<p>Das Jahr 1886. Benno Nietsche, ein gleiwitzer Lehrer hat sein Werk beendet. Es war &#8220;Die Geschichte der Stadt Gleiwitz&#8221; wo er die vergangenen Jahrhunderte, wie auch die Gegenwart der Stadt in dem XIX Jh. gründlich beschrieben hatte. In den nächsten Jahrzehnten war das Buch eigentlich die wichtigste Quelle für alle, die sich für die Geschichte von Gleiwitz interessierten.</p>
<p>Auch der neugierige Leser in dem XXI Jh. kann sich selbst ein Bild von dem Werk machen. Das Buch ist in der <a href="http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=8435&#038;from=&#038;dirids=1&#038;ver_id=&#038;lp=1&#038;QI=" target="_blank">Schlesischen Digitalen Bibliothek</a> zu finden.</p>
<p>Nach 1945 wurde das Werk eigentlich vergessen, die meisten Exemplare wurden vernichtet oder sind verloren gegangen. Unter den Historikern galt es aber immer noch als eine wertvolle Monographie.</p>
<p>Warum ich das schreibe?<br />
Jetzt, 125 Jahren nach der Veröffentlichung des Originals (genau am 20.01.2012) stellt das <a href="http://www.muzeum.gliwice.pl/uroczysta-prezentacja-historii-miasta-gliwice-benno-nietschego/" target="_blank">Museum in Gleiwitz</a> die polnische Übersetzung vor: „Historia miasta Gliwice”. Diese Ausgabe wurde (im Gegensatz zu dem Original) mit zahlreichen Abbildungen versehen und sehr schön ausgegeben.  </p>
<p>Zur Zeit kann man das Buch nur in Gleiwitz kaufen &#8211; in dem Museum (Willa Caro), in dem örtlichen Informationszentrum (Kino Bajka, ul. Dolnych Wałów 3) und in 2 Büchereien. Format 33 x 24 cm, 559 Seiten, kostet 139,90 PLN. </p>
<p>Mehr dazu: <a href="http://www.muzeum.gliwice.pl/historia-miasta-gliwice/" target="_blank">http://www.muzeum.gliwice.pl/historia-miasta-gliwice/</a></p>
<p>Ich habe das Buch noch nicht gesehen, geschweige gelesen. Aber wenn ich nur das Inhaltsverzeichnis des Originals lese, hoffe ich auf eine interessante Lektüre. Sieht selbst einige Punkte:</p>
<ul>
<li>Entwicklung slavischer Stämme zu Staaten</li>
<li>Oberschlesien unter polnischen Herrschaft 999 &#8211; 1201</li>
<li>Oberschlesien unter eigenen Fürsten 1202 &#8211; 1327</li>
<li>Die Hussitenkriege</li>
<li>Innere Geschichte von Gleiwitz von 1355 &#8211; 1596. Topographie der Stadt.</li>
<li>Die Bewohner</li>
<li>Gleiwitz von 1596 &#8211; 1740. Der große Brand 1601. Belagerung von Gleiwitz 1626.</li>
<li>Gleiwitz unter preußischer Herrschaft. 1740 bis jetzt.</li>
<li>Schlesische Kriege</li>
<li>Bau der oberschelischen Eisenbahn.</li>
<li>Die evangelische, jüdische und alkatholische Gemeinden</li>
<li>Das Kaiserliche Post- und Telegraphenamt</li>
</ul>
<p>Das neue Buch ist wie gesagt in der polnischen Sprache ausgegeben. Aber vielleicht werde ich dadurch Ihr Interesse auch an dem alten Werk wecken.  Es ist auf jeden Fall empfehlenswert!</p>


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</ol></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SEVvkNtEwI5Wru7NHrhq-crPTXk/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SEVvkNtEwI5Wru7NHrhq-crPTXk/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SEVvkNtEwI5Wru7NHrhq-crPTXk/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SEVvkNtEwI5Wru7NHrhq-crPTXk/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Alte Urkunden – über die 100 Jahre Grenze</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 17:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ich habe neulich eine Anfrage bekommen, wo sich um standesamtliche Urkunden aus dem Jahr 1911 handelte. 1911 war vor 100 Jahren und die alte Urkunden können sich nach der &#8220;100 Jahre Regel&#8221; entweder noch im Standesamt oder schon im Staatsarchiv befinden. Wie kann man sie finden?
Alte Dokumente werden wie ich schon früher erwähnt habe nach [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Ehrhardt Hochzeit Standesamt 20.04.07 029 by paelzer, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/26537469@N04/2491721319/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2371/2491721319_eb8f777423.jpg" alt="Ehrhardt Hochzeit Standesamt 20.04.07 029" width="500" height="375" /></a><br />
Ich habe neulich eine Anfrage bekommen, wo sich um standesamtliche Urkunden aus dem Jahr 1911 handelte. 1911 war vor 100 Jahren und die alte Urkunden können sich nach der &#8220;100 Jahre Regel&#8221; entweder noch im Standesamt oder schon im Staatsarchiv befinden. Wie kann man sie finden?</p>
<p>Alte Dokumente werden wie ich schon früher erwähnt habe nach 100 Jahren in das Staatsarchiv verlegt. So sagt die Theorie <img src='http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  In der Praxis sieht es unterschiedlich aus. In Gleiwitz wurden vor Kurzem noch alle Dokumente im <a href="http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/category/standesamt/">Standesamt</a> gelagert, weil in dem Archiv.. keinen Platz dafür gab. Jetzt gibt es im gleiwitzer Archiv Urkunden bis 1905.</p>
<p>Und wie können Sie überprüfen wo genau sich die Dokumente aus der 100 Jahre Grenze momentan befinden? Ich würde hier wieder an die Datenbank PRADZIAD kommen, wo einfach die Bestände der einzelnen Staatsarchive durchgesucht werden können. Dort finden Sie auch die Kirchenbücher der unterschiedlichen Kirchengemeinden (katholisch, evangelisch, jüdisch usw.). Wenn der Jahrgang noch nicht auf der Liste steht heißt es, dass man danach in dem Standesamt suchen soll.<br />
Die Suchmaske ist einfach und auch in englisch vorhanden, in meinem <a href="http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/handbuch/">Handbuch</a> finden Sie jedoch Übersetzungen der einzelnen Begriffe.</p>
<p>Na gut, aber was macht den eigentlichen Unterschied zwischen dem Standesamt und dem Archiv?</p>
<ul>
<li>der Zugang zu den Dokumenten. In dem Standesamt müssen Sie beweisen, dass Sie mit der befragten Person verwandt sind, im Archiv duerfen Sie durchstöbern was Sie nur wollen.</li>
<li>in dem Standesamt bekommen Sie sehr selten eine Kopie. Es werden hauptsächlich Abschrifte gemacht, die teurer sind und können unvollständig sein (z.B. ohne Randvermerken ) oder Fehler haben.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie selbst so einen Fall haben würde ich Ihnen empfehlen ein oder zwei Jahre zu warten bis die Dokumente in das Staatsarchiv eintreffen. Dann können Sie das Archiv anschreiben und die Kopien beantragen, die für den Ahnenforscher doch von größerer Bedeutung als die Abschrifte sind.</p>


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<li><a href='http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2009/09/abschrift-heiratsurkunde/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Abschrift (Heiratsurkunde)'>Abschrift (Heiratsurkunde)</a></li>
</ol></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6sxKPyeFe-exx_7hjVWqRpH2YjY/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6sxKPyeFe-exx_7hjVWqRpH2YjY/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6sxKPyeFe-exx_7hjVWqRpH2YjY/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6sxKPyeFe-exx_7hjVWqRpH2YjY/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>“Schlesisches Himmelreich”</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 15:30:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schlesien]]></category>
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		<description><![CDATA[


&#160; 
Ich hätte nie gedacht (und meine Großmutter um so weniger) dass das handgeschriebene Kochbuch von meiner Großmutter mal in die Öffentlichkeit gehen wird.
Meine Großmutter Anna besuchte 1930 in Cosel / Oberschlesien eine Carolusstift – Haushaltungsschule.
Sie hat die Schule wohl mit Vergnügen besucht, weil sie mir viel über die Schule und die Unterrichte erzählt hat. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><center><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=387037&amp;site=2176&amp;type=text&amp;tnb=3&amp;pid=978-3941557710 " target="_blank"><img src="http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/img/Titelbild 01.jpg" alt="" /></a><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=2176&amp;ref=387037&amp;b=0&amp;type=text&amp;tnb=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
&nbsp; </center></p>
<p>Ich hätte nie gedacht (und meine Großmutter um so weniger) dass das handgeschriebene Kochbuch von meiner Großmutter mal in die Öffentlichkeit gehen wird.</p>
<p>Meine Großmutter Anna besuchte 1930 in Cosel / Oberschlesien eine Carolusstift – Haushaltungsschule.<br />
Sie hat die Schule wohl mit Vergnügen besucht, weil sie mir viel über die Schule und die Unterrichte erzählt hat. Der beste Beweis dafür war aber, daß sie immer mit<br />
Leidenschaft gekocht hat. Erst als eine Köchin bei den „Herrschaften“ und dann auch in der eigenen Familie. Und ich habe immer auf dem Tisch ihr handgeschriebenes Kochbuch gesehen. Das Kochbuch, das sie in der Schule geschrieben hatte.</p>
<p>Nach dem Tod meiner Großmutter wollte ich das Kochbuch unbedingt bekommen. Es hatte für mich nur einen sentimentalen Wert gehabt. Ich habe mich aber entschlossen alle Rezepte zu digitaliesieren und ins Internet zu stellen. So entstand die Internetseite <a href="http://www.rezepteausschlesien.com/" target="_blank">www.RezepteAusSchlesien.com</a> und das e-Kochbuch zum Runterladen.</p>
<p>Dann hat sich bei mir der Lempertz Verlag mit dem Vorschlag gemeldet, viele aus den Rezepten in einem Buch zu veröffentlichen. Da habe ich natürlich JA gesagt <img src='http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und so entstand das Buch &#8220;Schlesisches Himmelreich&#8221;. Schön verlegt, gebundene Ausgabe, <strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=387037&amp;site=2176&amp;type=text&amp;tnb=3&amp;pid=978-3941557710 " target="_blank">in Deutschland kostenlose Lieferung</a></strong>! </p>
<blockquote><p>Angereichert ist das umfassende Rezeptwerk mit zahlreichen Gedichten, alten Liedern und Anekdoten aus und um Schlesien, die die Tradition dieses Landes wieder aufleben lassen</p></blockquote>
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<center><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=387037&amp;site=2176&amp;type=text&amp;tnb=3&amp;pid=978-3941557710 " target="_blank"><br />
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		<item>
		<title>Übergangslager Dąbroszyn (Tamsel)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AhnenforschungInPolen/~3/CpUv-B-i8H8/</link>
		<comments>http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2011/06/ubergangslager-tamsel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 13:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[II WK]]></category>
		<category><![CDATA[Rückweg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mein Großvater Alois Pierskalla wurde Anfang 1945 in Gleiwitz interniert und nach Ukraine geschickt. Dort hatte er Glück und wurde nicht zur Arbeit in dem Bergwerk geschickt sondern hat als &#8220;Ingenieur&#8221; (tatsächlich Kaufmann) beim Straßenbau gearbeitet. Dann wurde er Typhus Krank wund wurde nach Deutschland zurück geschickt.
Und hier beginnt der Rückweg nach Gleiwitz, was damals [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/img/Tamsel.jpg" alt="Bescheinigung Tamsel (Dąbroszyn)" /></p>
<p>Mein Großvater Alois Pierskalla wurde Anfang 1945 in Gleiwitz interniert und nach Ukraine geschickt. Dort hatte er Glück und wurde nicht zur Arbeit in dem Bergwerk geschickt sondern hat als &#8220;Ingenieur&#8221; (tatsächlich Kaufmann) beim Straßenbau gearbeitet. Dann wurde er Typhus Krank wund wurde nach Deutschland zurück geschickt.</p>
<p>Und hier beginnt der Rückweg nach Gleiwitz, was damals (Sommer 1946) schon polnisch war. Der Weg meines Großvaters war wohl für alle ähnliche Fälle gleich. Wenn auch Ihr (Ur)Großvater nach dem Krieg nach Hause, das sich schon in Polen befand zurück gekommen ist, vielleicht hat er die gleichen Orte besucht.</p>
<p>Der Rückweg hat mit einer Bescheinigung vom 11.06.1946 aus dem Krankenhaus in Fürstenberg a. Oder angefangen.<br />
Dann wurde ihm am 16.06.1946 in Leipzig (?) ein „Flüchtlings-Pass und Gesundheitsbescheinigung“ ausgestellt. Wie es drauf steht: „Dieser Ausweis berechtigt zur Inanspruchnahme der öffentlichen Flüchtlingsbetreuung, zur vorläufigen und endgültigen Unterbringung“. Auf der Rückseite (und auf der Rückseite der Krankenhaus-Bescheinigung) befinden sich Tagesstempel (02.07.1946 – 11.07.1946) aus Berlin Wannsee. Ich nehme an, sie dienten als Essensmarken.</p>
<p>Wie ich neulich erfahren habe, in Berlin (wahrscheinlich eben Wannsee) befand sich eine Polnische Repatriierungsmission (Polska Misja Repatriacyjna) und von dort aus wurden die Transporte nach Dąbroszyn (Tamsel) geschickt.<br />
Der Empfangspunkt des Staatlichen Repatriierungsamtes (Państwowy Urząd Repatriacyjny) in Dąbroszyn wurde im Februar 1946 geöffnet und arbeitete bis zu Frühling 1949. Hier wurden Polen   empfangen, die aus Deutschland, Frankreich und anderen westlichen Staaten gekommen sind. Hier kamen auch Wehrmachtgefangene, die aus den russischen Gefangenenlager gekommen sind und vor 1939 eine polnische Staatsangehörigkeit hatten. Mein Großvater war vor 1939 ein deutscher Bürger (wohnte doch auch in Deutschland), diese Teilung war wohl nicht so ganz genau.<br />
In Tamsel wurden diese Personen verhört (es wurden Spionen befürchtet) und dann bekamen sie Identifikationsunterlagen, Tickets für den Zug und sie durften weiter bis zu ihren Ziel reisen.</p>
<p>So war das auch in dem Fall meines Großvaters. Er hat in Tamsel eine Bescheinigung bekommen (die erste in der polnischen Sprache), dass er sich dort am 13.07.1946 gemeldet hat und dass er vor hat nach Gleiwitz zu fahren. Der Bescheinigungsinhaber sollte sich innerhalb von 14 Tagen bei der Miliz melden. Auf der Rückseite gibt es einen Stempel mit der Information, dass er auf den Weg 100 Zloty bekommen hat und einen anderen, dass er sich am 16.07.1946 bei der Miliz in Gleiwitz gemeldet hat.</p>
<p>Endlich zu Hause, bei der Frau und Kinder <img src='http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Akte des Empfangspunktes in Tamsel, sowie die Listen der angekommenen Personen befinden sich im Staatsarchiv Posen.</p>
<p>Hier:  <a href="http://szukajwarchiwach.pl/53/918/0/13.14/#tab2" target="_blank">http://szukajwarchiwach.pl/53/918/0/13.14/#tab2</a> kann man Signaturen der Akten finden.</p>
<p>In der Karte „Jednostki” befinden  sich die Verzeichnisse der hemgekehrten Personen (“Ewidencja repatriantów”) und Berichte von der Tätigkeit („Sprawozdania z działalności”)</p>
<p>In der Karte „Serie” gibt es auch andere Abteilungen des  Repatriierungsamtes.</p>
<p>Die Archivbestände gibt es leider (noch?) nicht online, aber die Recherchen werden viel einfacher, wenn man die genaue Signatur kennt.</p>
<p>Schreiben Sie ein Kommentar, wenn Sie auch andere Rückwege kennen oder wenn Ihnen diese Informationen behilflich waren <img src='http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>


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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qDkoLzfLvkDAkD27tstTX6GhDsc/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qDkoLzfLvkDAkD27tstTX6GhDsc/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qDkoLzfLvkDAkD27tstTX6GhDsc/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qDkoLzfLvkDAkD27tstTX6GhDsc/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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		<feedburner:origLink>http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2011/06/ubergangslager-tamsel/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Kirchenbücher online</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AhnenforschungInPolen/~3/ymEfw_nEHr0/</link>
		<comments>http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2011/04/kirchenbuecher/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 21:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Informationsquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfohlene Internetseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenbücher]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist immer wieder schön, wenn man im Internet Quellen findet, die den Besuch in einem Archiv oder eine lange Reise ersparen. Oder sogar den Zugang zu diversen Daten ermöglichen. 
Weltbekannt sind die Mormonen-Archive bei www.familysearch.org. Um in der umfangreichen Datenbank stöbern zu können musste man bis jetzt erst ein Zentrum der Mormonen finden, dann [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/emanhaud/5325635568/" title="Salt Lake City LDS Temple - Split Tone by ⌘ Rampant Photos, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5086/5325635568_12de554c2e.jpg" width="500" height="352" alt="Salt Lake City LDS Temple - Split Tone"></a></p>
<p>Es ist immer wieder schön, wenn man im Internet Quellen findet, die den Besuch in einem Archiv oder eine lange Reise ersparen. Oder sogar den Zugang zu diversen Daten ermöglichen. </p>
<p>Weltbekannt sind die Mormonen-Archive bei <a href="http://www.familysearch.org" target="_blank">www.familysearch.org</a>. Um in der umfangreichen Datenbank stöbern zu können musste man bis jetzt erst ein Zentrum der Mormonen finden, dann dort die Mikrofilme bestellen und erst dann hatte man die Möglichkeit in die alte Kirchenbücher einen Blick zu werfen.</p>
<p>Diese Zeiten sind jetzt langsam vorbei. Die Mormonen Bestände werden nach und nach ins Netz gestellt. Zur Zeit gibt es nicht sehr viele polnische Kirchenbücher online, aber einige Ahnenforscher können sich schon freuen.</p>
<p>Die Online Datenbank für Polen ist unter folgendem Link zu finden:<br />
<a href="https://www.familysearch.org/search/collection/list#page=1&#038;countryId=1927187" target="_blank">https://www.familysearch.org/search/collection/list#page=1&#038;countryId=1927187</a><br />
Hier kann man sehen was schon verfügbar ist, in Diözesen geteilt, dabei sieht man wann die Daten letztens geändert oder ergänzt wurden. Momentan ist die Diözese Radom sehr umfangreich verfügbar. Es lohnt sich auch bei &#8220;Poland, Roman Catholic Church Books, 1600-1950&#8243;  reinschauen. Wen man den Text „Browse through xxx images“ anklickt gelingt man zu den Kirchenbücher aus der Gegend von Kattowitz, Oppeln, Kielce, Lublin und Łódź (das ist wie gesagt der heutiger Stand, mit der Zeit kann sich hier viel ändern). </p>
<p>Die Kirchenbücher werden als Bilder dargestellt, die man beliebig vergrößern, drehen, drucken und speichern kann.</p>
<p>Der Anfang wurde also gemacht. Ich hoffe, dass mit der Zeit immer mehr Kirchenbücher online gestellt werden, irgendwann vielleicht auch alle. Alle, die von den Mormonen verfilmt wurden, was nicht immer der Fall ist. Ein bekanntes „schwarzes Loch“ ist z.B. die Diözese Kattowitz. Aber das ist eine ganz andere Geschichte. <img src='http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>


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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KpGECtD03Si83xSQjFwQE1XsLgU/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KpGECtD03Si83xSQjFwQE1XsLgU/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KpGECtD03Si83xSQjFwQE1XsLgU/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KpGECtD03Si83xSQjFwQE1XsLgU/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>St. Annaberg, Oberschlesien</title>
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		<comments>http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2011/02/st-annaberg-oberschlesien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 22:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlesien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Angehörige hat, die zwischen Oppeln und Ratibor (oder sogar weiter) in Oberschlesien wohnen, der hat bestimmt öfters von St. Annaberg gehört.  Seit Generationen pilgern dort die Bewohner der umliegenden Orte um bei der Heiligen Anna, Jesus Großmutter Trost und Zuflucht zu finden.
Die Basilika ist zwischen den Klostergebäuden der Franziskaner verborgen. Um vor das [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Angehörige hat, die zwischen Oppeln und Ratibor (oder sogar weiter) in Oberschlesien wohnen, der hat bestimmt öfters von <a href="http://swanna.pl/zde/anfahrt.htm" target="_blank">St. Annaberg</a> gehört.  Seit Generationen pilgern dort die Bewohner der umliegenden Orte um bei der Heiligen Anna, Jesus Großmutter Trost und Zuflucht zu finden.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 415px"><a title="Erntedankfest am St. Annaberg by Rafal N., on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/rafal_n/3940252682/" target="_blank"><img class="  " title="Erntedankfest am St. Annaberg" src="http://farm3.static.flickr.com/2477/3940252682_35ed489536.jpg" alt="Erntedankfest am St. Annaberg by Rafal N., on Flickr" width="405" height="271" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: flickr.com, Autor: Rafal N</p></div>
<p>Die Basilika ist zwischen den Klostergebäuden der Franziskaner verborgen. Um vor das Gesicht der Hl. Anna zu kommen muss man erst hohe Treppe ersteigern, von den man bei gutem Wetter die Sudeten und die silberne Oder sehen kann. Die Basilika befindet sich gleich hinter dem Paradies-Platz. Sehr schön gepflegter Innenraum und die im Altar hoch gestellte Figur der Hl. Anna „Selbdritt“ ermutigen zum stillen Gebet.</p>
<p>Seit Jahrhunderten trafen sich dort deutsche uns polnische Pilger. Um die Andacht entsprechend an die Nation und die Sprache anzupassen, verschiedene Feste wurden getrennt gefeiert: Ernte Dankfest, Ablass, oder andere Treffen. In einer Woche sind die deutsche Pilger und in der anderen die polnische gekommen.<br />
Besonders gefallen mit zwei große Bilder an dem Eingang in die Basilika. Bei jedem Bild ist ein Gebet geschrieben: der gleiche Text auf polnisch und deutsch. Damit beide Nationen das gleiche beten konnten.</p>
<p>Aber außer der religiöser Bedeutung, St. Annaberg hatte auch eine Kriegsgeschichte. Während den Schlesischen Aufständen gab es hier starke Kämpfe. Ein großer Denkmal und ein Museum, die  an diese Zeit erinnern und ein Amphitheater kann man dort auch besichtigen. Ganz schön viel, wenn man bedenkt, dass St. Annaberg ein kleines Dorf ist. Wenn man dort in der Woche kommt, kann man in Ruhe und Stille die wunderbare Gegend (es ist ein Landschafts-Nationalpark) genießen.</p>
<p>Wer jedoch mehr &#8220;Action&#8221; sucht, der kann aus dem reichen <a href="http://swanna.pl/zde/index_de.htm" target="_blank">Programm </a>eine Wallfahrt auswählen und dabei teil nehmen. Oft geht man in einer Prozession durch die Gegend uns besucht die zahlreichen Kapellen – wie auf dem Bild oben.</p>
<p>Die Anfahrt ist leicht, gleich neben an gibt es die A4, die nächste Ausfahrt befindet sich aber entweder in Krapkowice / Gogolin (wenn man aus der westlichen Richtung kommt) oder in Strzelce Opolskie, wenn man aus Osten kommt. Es gibt auch eine wunderbare Unterkunft in dem <a href="http://swanna.pl/dompielgrzyma.htm" target="_blank">Pilgerheim</a>. Für relativ wenig Geld kann man in einem schlichtem, aber sauberem Zimmer eine oder mehrere Nächte verbringen. Oft kann man dort deutsche Gruppen sehen, es wird bestimmt kein Problem sein sich auch deutsch zu verständigen.</p>
<p>Ich würde also den Ausflug nach St. Annaberg jedem empfehlen, der auf den Spuren der Vorfahren aus Oberschlesien ist. Ich bin mir fast sicher, dass jeder aus dieser Gegend wenigstens ein mal im Jahr die Hl. Anna besuchte. Und die Ruhe, Wandermöglichkeiten, gutes Essen in Pilgerheim machen es besonders interessant. Uns wer dort auch seine Seele heilen will, der findet bei den Franziskaner bestimmt den entsprechenden Seelsorger.</p>
<p>Ich besuche St. Annaberg wenigstens ein mal im Jahr <img src='http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>


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</ol></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K37_AuBdCS_hfF9QsemRuSvfZ3k/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K37_AuBdCS_hfF9QsemRuSvfZ3k/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K37_AuBdCS_hfF9QsemRuSvfZ3k/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K37_AuBdCS_hfF9QsemRuSvfZ3k/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Weihnachtswunder</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AhnenforschungInPolen/~3/qWvBYjHYpEk/</link>
		<comments>http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2010/12/weihnachtswunder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 14:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[

Durch den Flockenfall
klingt süßer Glockenschall,
ist in der Winternacht
ein süßer Mund erwacht.
Herz, was zitterst du
den süßen Glocken zu?
Was rührt den tiefen Grund
dir auf der süße Mund?
Was verloren war,
du meintest, immerdar,
das kehrt nun all zurück,
ein selig Kinderglück.
O du Nacht des Herrn
mit deinem Liebesstern,
aus deinem reinen Schoß
ringt sich ein Wunder los.

Gustav Falke 1853 &#8211; 1916
Ich wünsche Ihnen ruhige [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><center><br />
<img src="http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/img/Weihnachtskarte_Holz_1901.jpg" alt="Weihnachtskarte" /></p>
<p>Durch den Flockenfall<br />
klingt süßer Glockenschall,<br />
ist in der Winternacht<br />
ein süßer Mund erwacht.</p>
<p>Herz, was zitterst du<br />
den süßen Glocken zu?<br />
Was rührt den tiefen Grund<br />
dir auf der süße Mund?</p>
<p>Was verloren war,<br />
du meintest, immerdar,<br />
das kehrt nun all zurück,<br />
ein selig Kinderglück.</p>
<p>O du Nacht des Herrn<br />
mit deinem Liebesstern,<br />
aus deinem reinen Schoß<br />
ringt sich ein Wunder los.<br />
</center></p>
<p style="text-align: right;"><em>Gustav Falke 1853 &#8211; 1916</em></p>
<p>Ich wünsche Ihnen ruhige Weihnachtstage mit vielen interessanten Familientreffen und -Gesprächen, sowie viel Erfolg bei der Ahnenforschung im Neuen Jahr 2011!</p>


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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xvy1cC5PDEkhwvw9xOtEAfEviCA/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xvy1cC5PDEkhwvw9xOtEAfEviCA/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xvy1cC5PDEkhwvw9xOtEAfEviCA/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xvy1cC5PDEkhwvw9xOtEAfEviCA/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Beisetzung der 366 Soldaten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AhnenforschungInPolen/~3/RUCd7TXtg-o/</link>
		<comments>http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2010/12/beisetzung-der-366-soldaten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 17:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfohlene Internetseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Posen]]></category>
		<category><![CDATA[Tote]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder habe ich ein Bericht über der Beisetzung der Wehrmachtssoldaten auf einem Friedhof in Polen. Dieses mal handelt es sich um 366 Soldaten (davon nur 1 identifiziert) die auf 43 verschiedenen Stellen in Großpolen gefunden wurden.
Sie wurden am 05.11.2010 im Deutschen Soldatenfriedhof Milostowo in Poznan im Beisein von Vertretern des Deutschen Volksbundes und des [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder habe ich ein Bericht über der Beisetzung der Wehrmachtssoldaten auf einem Friedhof in Polen. Dieses mal handelt es sich um 366 Soldaten (davon nur 1 identifiziert) die auf 43 verschiedenen Stellen in Großpolen gefunden wurden.<br />
Sie wurden am 05.11.2010 im Deutschen Soldatenfriedhof Milostowo in Poznan im Beisein von Vertretern des Deutschen Volksbundes und des Vereins <a href="http://www.pomost.net.pl/pogrzeb_zolnierzy_niemieckich_na_poznanskim_milostowie_5_11_2010.html" target="_blank">POMOST </a>e.V. aus Poznan beigesetzt. </p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uX5OPa6xe-Q?fs=1&amp;hl=pl_PL&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uX5OPa6xe-Q?fs=1&amp;hl=pl_PL&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Auf der Internetseite des Vereins POMOST gibt es einige <a href="http://www.pomost.net.pl/galeria/88/album/index.html" target="_blank">Bilder aus der Beisetzung</a>.</p>
<p>Tomasz Czabanski, der Leiter von POMOST sagt: </p>
<blockquote><p>&#8220;bei der Exhumierung arbeiten auch Geschichte- und Archäologie-Studenten, sowie Absolventen. Unsere Arbeit heisst die Geschichte zu entdecken, wir werden aber auch oft mit dem Leiden konfrontiert. Manchmal werden in den Massengräbern auch Leichen von Frauen und Kindern entdeckt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein Bericht (in polnisch) gibt es auch bei <a href="http://epoznan.pl/news-news-21774-Zolnierze_Wehrmahtu_spoczeli_na_Milostowie" target="_blank">epoznan.pl</a>.</p>


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</ol></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZqRz1qzvNf8MIy2UXMjgMZLOM80/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZqRz1qzvNf8MIy2UXMjgMZLOM80/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZqRz1qzvNf8MIy2UXMjgMZLOM80/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZqRz1qzvNf8MIy2UXMjgMZLOM80/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>TV Tipps – Schlesien</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AhnenforschungInPolen/~3/q5Lo-P7v-WM/</link>
		<comments>http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2010/11/tv-tipps-schlesien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 15:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlesien]]></category>
		<category><![CDATA[TV Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[In der nächsten Woche wird es im Fernsehen viele Sendungen geben, die über Schlesien berichten. Die Sendezeiten sind zwar etwas für normal arbeitende Leute &#8220;ungünstig&#8221;, aber dafür gibt es auch eine Lösung &#8211; siehe ganz unten.
Do  25. November 2010, 3SAT, Im schlesischen Himmelreich:
03:50 Uhr,  Folge 1: Der Graf und die Kohlendiebe
Im Oberschlesischen Industrie- [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der nächsten Woche wird es im Fernsehen viele Sendungen geben, die über Schlesien berichten. Die Sendezeiten sind zwar etwas für normal arbeitende Leute &#8220;ungünstig&#8221;, aber dafür gibt es auch eine Lösung &#8211; siehe ganz unten.</p>
<p>Do  25. November 2010, 3SAT, <strong>Im schlesischen Himmelreich</strong>:</p>
<p>03:50 Uhr,  Folge 1: <em>Der Graf und die Kohlendiebe</em></p>
<blockquote><p>Im Oberschlesischen Industrie- und Steinkohlerevier kehrt der schwer kranke Valentin Graf Ballestrem ein letztes Mal an die Stätte seiner Kindheit zurück, in das Dorf um Schloss Plawniowice. Seine Vorfahren zählten zu den bedeutendsten Großindustriellen Oberschlesiens. Der Familie gehörten Kohlegruben, Wälder, Säge- und Stahlwerke, in denen 50.000 Menschen Arbeit hatten. Wie die meisten Schlesier hat auch seine Familie 1945 alle Besitztümer verloren</p></blockquote>
<p>04:35 Uhr, Folge 2: <em>Wo der Westen den Osten trifft</em></p>
<blockquote><p>Im Bergland der Beskiden erzählt ein alter Bauer, dass er die Deutschen hasst: &#8220;Aber nur die, die mir damals mit der Panzerfaust den Arm weggeschossen haben!&#8221; Am anderen Ende Schlesiens, ganz im Westen, sitzt eine alte Frau allein in einer kleinen Holzkirche. Zwischen ihren Fingern hält sie einen Rosenkranz. &#8220;Der ist das einzige, was ich gerettet habe&#8221;, sagt sie, &#8220;damals, als die Russen kamen, die Mädchen und Frauen zusammengetrieben und vergewaltigt und dann das Dorf in Brand gesteckt haben.&#8221; </p></blockquote>
<p>Fr  3. Dezember 2010, Phoenix, <strong>Eine Reise durch Schlesien</strong>:<br />
03:35 Uhr, <em>Von Görlitz bis Glatz</em><br />
04:20 Uhr, <em>Von Kattowitz bis Breslau</em> </p>
<blockquote><p>Jahrhundertelang war Schlesien Zankapfel zwischen wechselnden Mächten. Viele Länder haben hier ihre Spuren hinterlassen. Österreicher, Preußen und zuletzt die Polen. Drei Kriege führte der Preußenkönig Friedrich der Große gegen seine Erzrivalin Maria Theresia um dieses Land und machte es, als er siegreich blieb, zur blühenden Industrie- und Kulturregion seines Reiches.</p></blockquote>
<p>Di  7. Dezember 2010, 3SAT:<br />
05:50 Uhr <strong>Das raue Reich von Rübezahl</strong>  <em>Weihnachten im Riesengebirge</em> </p>
<blockquote><p>Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in das Riesengebirge, durch Vergangenheit und Gegenwart, und erzählt von Menschen und ihren Traditionen in Rübezahls rauem Reich.</p></blockquote>
<p>Und hier ist die Lösung für alle, die keine andere Möglichkeit haben diese Sendungen aufzunehmen und möchten in der Nacht doch lieber schlafen. Wie der Anbieter der Dienstleistung schreibt: &#8220;Einloggen, Programm und Sendung auswählen, aufnehmen, downloaden und ansehen oder direkt streamen&#8221;. Und &#8211; es kann 14 Tage frei getestet werden!</p>
<p><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02925d087a210279ee004180.html" target="_blank"><img src="http://www1.belboon.de/adtracking/02925d087a210279ee004180.img" border="0" width="234" height="60" alt="" /></a></p>


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</ol></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UiEWC8fE-ClWRbWtkVXcXi-YCB0/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UiEWC8fE-ClWRbWtkVXcXi-YCB0/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UiEWC8fE-ClWRbWtkVXcXi-YCB0/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UiEWC8fE-ClWRbWtkVXcXi-YCB0/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2010/11/tv-tipps-schlesien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2010/11/tv-tipps-schlesien/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Der Golm und die Tragödie</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AhnenforschungInPolen/~3/LNYTYL9mqmA/</link>
		<comments>http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/2010/11/der-golm-und-die-tragodie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 22:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pommern]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/?p=311</guid>
		<description><![CDATA[Schon wieder habe ich etwas für die, die sich für Pommern, ganau für Usedom und noch genauer für Swinemünde interessieren.
Es gibt ein Buch &#8220;Der Golm und die Tragödie von Swinemünde&#8220;,  herausgegeben von dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Der Verläger beschreibt das Werk folgend:

Auf Initiative des Leiters der JBS, Dr. Nils Köhler, der auch die Redaktionsleitung hatte [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder habe ich etwas für die, die sich für Pommern, ganau für Usedom und noch genauer für Swinemünde interessieren.</p>
<p style="text-align: left;">Es gibt ein Buch &#8220;<a href="http://www.nordlichtverlag.de/217/buecher-nordlicht-verlag/der-golm.html" target="_blank">Der Golm und die Tragödie von Swinemünde</a>&#8220;,  herausgegeben von dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Der Verläger beschreibt das Werk folgend:</p>
<p><a href="http://www.nordlichtverlag.de/217/buecher-nordlicht-verlag/der-golm.html" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://ahnenforschunginpolen.eu/blog/img/Golm.jpg" alt="Golm" /></a></p>
<blockquote><p>Auf Initiative des Leiters der JBS, Dr. Nils Köhler, der auch die Redaktionsleitung hatte und Autor mehrerer Beiträge ist, entstand nun ein Sammelband, der unter dem Titel „<a href="http://www.nordlichtverlag.de/217/buecher-nordlicht-verlag/der-golm.html" target="_blank">Der Golm und die Tragödie von Swinemünde &#8211; Kriegsgräber als Wegweiser zwischen Vergangenheit und Zukunft</a>“, eine lange überfällige Gesamtbetrachtung liefert. Die Beiträge reichen von der Geschichte des Golm und Swinemündes aus verschiedenen Blickwinkeln über die Schilderung des Bombenangriffs, seiner Hintergründe und Folgen, über die unmittelbare Nachkriegsgeschichte Swinemündes, die Versuche der „Bewältigung“ der Problematik durch die DDR und das Wirken der Interessengemeinschaft Gedenkstätte Golm ab 1992 bis zur aktuellen Gesichtspunkten des Umgangs mit Geschichte.</p>
<p>Der Golm und die Tragödie von SwinemündeDer besondere Wert der Publikation besteht darin, dass alle wichtigen Aspekte beleuchtet werden, nichts aus oft anzutreffender „politischer Korrektheit“ ausgespart oder geglättet wird. Dazu gehören Augenzeugenberichte vom Leben in Swinemünde und vom Bombenangriff ebenso wie Fragen zur Grenzziehung 1945, nach der Behandlung von Deutschen durch die polnischen Behörden und das Agieren der sowjetischen Besatzungsmacht sowohl in Swinemünde als auch in Mecklenburg und Vorpommern und nicht zuletzt die Frage nach den Opferzahlen. Zur allgemeinen Problematik alliierter Bombenangriffe kommen namhafte Autoren zu Wort, deren Aussagen bereits durchaus kontrovers diskutiert wurden.</p></blockquote>
<address><strong>Der Golm und die Tragödie von Swinemünde</strong><br />
Hardcover<br />
508 Seiten<br />
179 Abbildungen<br />
16,3 x 24 cm<br />
ISBN 978-3-9809640-6-7<br />
€ 14,80</address>


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