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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;A0QERHsyfCp7ImA9WhRUE00.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247</id><updated>2012-01-23T10:01:45.594+01:00</updated><category term="Archivpädagogik" /><category term="Praktikum" /><category term="Digitale Angebote" /><category term="Archivalienzugänge" /><category term="Internet" /><category term="Präsentationen" /><category term="Archivbibliothek" /><category term="Veröffentlichungen" /><category term="Archivwissenschaft" /><category term="Angebote" /><category term="Allgemeines" /><category term="Projekte" /><title>Aktuelles aus dem Hochschularchiv</title><subtitle type="html" /><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/" /><link rel="next" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false&amp;v=2" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>130</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/AktuellesAusDemHochschularchiv" /><feedburner:info uri="aktuellesausdemhochschularchiv" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry gd:etag="W/&quot;A0IER3k4fyp7ImA9WhRXE0Q.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-3036001126332454178</id><published>2011-12-20T17:30:00.005+01:00</published><updated>2011-12-20T17:45:06.737+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-20T17:45:06.737+01:00</app:edited><title>Öffnungszeiten über Weihnachten und Neujahr</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Archiv ist ab dem 22. Dezember 2011 bis zum 9. Januar 2012 geschlossen. Der E-Mail-Account wird aber ab dem 3. Januar 2012 regelmäßig von den Mitarbeitern abgerufen, und dringende Anfragen werden nach Möglichkeit auch beantwortet. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-3036001126332454178?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/3036001126332454178/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=3036001126332454178" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/3036001126332454178?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/3036001126332454178?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/gWEAGQEkLqI/offnungszeiten-uber-weihnachten-und.html" title="Öffnungszeiten über Weihnachten und Neujahr" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/12/offnungszeiten-uber-weihnachten-und.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0EMQ3gycSp7ImA9WhRQEkU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-5112805136883510375</id><published>2011-12-06T16:57:00.009+01:00</published><updated>2011-12-07T19:14:42.699+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-07T19:14:42.699+01:00</app:edited><title>Praktikumsbericht</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Möglicherweise im Gegensatz zu anderen Studenten geschah es bei mir auf eigene Initiative - nicht etwa um einen Schein für das Studium zu erhalten - dass ich mich für einen Praktikumsplatz im Hochschularchiv beworben habe. Um in diesem generellen Umfeld, in welchem ich demnächst meinen Beruf verrichten möchte, erste Einblicke zu erhalten, wurde ich, nachdem mein Lebenslauf per E-Mail eingegangen und für gut befunden wurde, zu einem ersten Gespräch eingeladen, bei welchem ich neben Frau Schwaffertz den für das Archiv Verantwortlichen, Herrn Dr. Graf, und seine beiden Hunde Sissi und Franz (die Maskottchen des Archivs) kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr unbürokratisch wurde meinem Ersuchen stattgegeben, so dass ich in der darauf folgenden Woche anfangen durfte. Knappe sechs Wochen lang bei einer Arbeitszeit von ca. 15 Stunden in der Woche wurde mir ein umfangreicher Überblick über die täglichen Geschäfte und Aufgaben des Archivs gewährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Praktikum ist aufgeteilt in verschiedene Bestandteile, welche eine Art Leitfaden bilden, an welchem man sich auch als Praktikant sehr gut orientieren kann. Die Abarbeitung selbigen Leitfadens beinhaltet verschiedene sogenannte Module, welche die einzelnen Aufgabenbereiche vorstellen, mit denen sich die Mitarbeiter beschäftigen. Nennenswert, weil besonders interessant, jedenfalls in meinen Augen, war unter anderem das Modul Bewertung. Eines der fünf Magazine des Archivs ist bis zum Bersten voll mit Kartons, welche Abgaben an das Archiv enthalten. Diese müssen vorbewertet, also durchgesehen werden, so dass, wenn Herr Dr. Graf entscheidet, was behalten werden kann und was aus Platzmangel „kassiert“ (= vernichtet) werden muss, der Vorgang zeitlich im Rahmen gehalten werden kann. Da man nie genau weiß, was man findet, ist diese Tätigkeit eine der spannendsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls sehr viel Freude hat mir das Modul zur Bestandserhaltung bereitet. Im Zuge dessen werden alte (in meinem Fall von 1910 bis 1920!) Akten gepflegt, also per Schwämmchen von Schimmelbefall (falls vorhanden) gesäubert und wenn nötig mit Hilfe eines witzigen Mini-Bügeleisens und Archibond genannten mit Spezialkleber beschichteten Japanpapiers ausgebessert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab und zu werden per Telefon oder E-Mail Anfragen gestellt, so dass man sich in den Karteikartenkatalog oder gleich die digitalisierte Version, das Programm Midosa, stürzen darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hochschularchiv der RWTH ist klein aber fein und bemüht sich erfolgreich darum, mehr anzubieten und zu leisten, als für stille Arbeit im Hintergrund nötig wäre, was man deutlich erkennen kann an der Energie und dem Umfang, die in die Anfragenbearbeitung gesteckt werden, anhand der Internetpräsenz (u.a. bei Google+) und der sich in zahlreichen Projekten äußernden Öffentlichkeitsarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Fazit meines Praktikums gebe ich dem Hochschularchiv und seinen Mitarbeitern ohne zu zögern in allen Kategorien Bestnoten. Ich habe mich jeden Tag sehr gut betreut und umsorgt gefühlt, bin vom ersten Tag an als Teil des Teams aufgenommen und behandelt worden und musste nur sehr selten als Kopierkraft herhalten. An meine Zeit hier werde ich mich immer gerne zurückerinnern. Ich wäre gerne noch länger geblieben.&lt;br /&gt;Vielen Dank für angenehme sechs Wochen an Herrn Dr. Graf, Maike Schwaffertz, Erika Haase, Annica Ströbel, Lars Voßen, Sissi und Franz!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moritz Kahlke&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-5112805136883510375?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/5112805136883510375/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=5112805136883510375" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/5112805136883510375?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/5112805136883510375?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/rfyYs8pFiHQ/praktikumsbericht.html" title="Praktikumsbericht" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/12/praktikumsbericht.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkcGQX0zfyp7ImA9WhRRGE4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-7826336067441719309</id><published>2011-12-02T15:35:00.005+01:00</published><updated>2011-12-02T16:00:20.387+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-02T16:00:20.387+01:00</app:edited><title>Hochschularchiv nun auch auf Google+</title><content type="html">Das Weblog des Hochschularchivs der RWTH Aachen ist nach wie vor, soweit bekannt, das einzige institutionelle, archivische Weblog im deutschsprachigen Raum. Nun ist es auch mit einem Auftritt auf Google+ vertreten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://plus.google.com/109080670989349548459/posts"&gt;https://plus.google.com/109080670989349548459&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit ersichtlich hatte es auch hier die Nase vorn.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-7826336067441719309?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/7826336067441719309/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=7826336067441719309" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/7826336067441719309?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/7826336067441719309?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/LoHm0DD5Wds/hochschularchiv-nun-auch-auf-google.html" title="Hochschularchiv nun auch auf Google+" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/12/hochschularchiv-nun-auch-auf-google.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEcCSH86fyp7ImA9WhRRGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-2057654469686416738</id><published>2011-11-30T15:22:00.018+01:00</published><updated>2011-12-02T17:07:49.117+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-02T17:07:49.117+01:00</app:edited><title>Neuer Aufgabenbereich für das Hochschularchiv</title><content type="html">&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" style="color: rgb(0, 0, 0);" href="http://1.bp.blogspot.com/-3h0XRm3XsDk/TtZJUKdYCuI/AAAAAAAAAZA/aRck5p-EkQA/s1600/CIMG1090.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-3h0XRm3XsDk/TtZJUKdYCuI/AAAAAAAAAZA/aRck5p-EkQA/s320/CIMG1090.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680808590728235746" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;div style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Am 25. August diesen Jahres wendete sich die Geschäftsführung der &lt;a href="http://www.fb3.rwth-aachen.de/aw/cms/Fakultaet_3/Themen/%7Etzv/home/?lang=de"&gt;Fakultät für Bauingenieurwesen&lt;/a&gt; mit einer dringenden Bitte an das Hochschularchiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch ein Unwetter kam es im Archivkeller der Fakultät zu einem Wassereinbruch. Unter den dort untergebrachten Dokumente befanden sich unter anderem Absolventenakten und Akten von Personen, die ihr Studium nicht beendet hatten. Da diese auch zukünftig im Keller der Fakultät gelagert werden sollen, schlug die Geschäftsführung dem Hochschularchiv folgendes von der Fakultät finanziertes Projekt vor: Ein Mitarbeiter des Hochschularchivs sollte im Archivkeller der Fakultät für Bauingenieurwesen die Absolventen- und Exmatrikulationsakten in Umzugskartons verstauen, die anschließend zum Hochschularchiv gebracht werden sollten. Hier sollen diese Akten nach dem Archiv-Standard restauriert, umgebettet und verzeichnet werden, bevor sie wieder zum bis dahin sanierten Archivkeller der Fakultät für Bau- ingenieurwesen zurückgeschickt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;  &lt;div style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Für diese Aufgabe stellte das Hochschularchiv Mitte Oktober einen weiteren Mitarbeiter ein, der sich speziell mit diesem Aufgabenbereich beschäftigen sollte. Mittlerweile befinden sich bereits alle Exmatrikulationsakten im Hochschularchiv; die Akten der Absolventen wurden bereits zur Hälfte aus der Fakultät herübergeschafft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schwerpunkt der Arbeit liegt momentan darauf, die bisher nach Jahrgängen sortierten Exmatrikulationsakten alphabetisch zu sortieren, bevor diese restauriert und aus den Hängeregistern in Jurismappen umgebettet werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" style="color: rgb(0, 0, 0);" href="http://1.bp.blogspot.com/-BqEgjm1XdD8/TtZJafDr41I/AAAAAAAAAZM/VDwUXBaNSNI/s1600/CIMG1091.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-BqEgjm1XdD8/TtZJafDr41I/AAAAAAAAAZM/VDwUXBaNSNI/s320/CIMG1091.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680808699336844114" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;font style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Lars Voßen&lt;/font&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-2057654469686416738?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/2057654469686416738/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=2057654469686416738" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/2057654469686416738?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/2057654469686416738?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/atE5rxh0BA0/neuer-aufgabenbereich-fur-das.html" title="Neuer Aufgabenbereich für das Hochschularchiv" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-3h0XRm3XsDk/TtZJUKdYCuI/AAAAAAAAAZA/aRck5p-EkQA/s72-c/CIMG1090.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/11/neuer-aufgabenbereich-fur-das.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEcDQHsyeip7ImA9WhRRFUo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-7608498879505089615</id><published>2011-11-28T10:25:00.015+01:00</published><updated>2011-11-29T15:14:31.592+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-11-29T15:14:31.592+01:00</app:edited><title>Archivkalender 2012</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Wie seit einigen Jahren üblich, stellen wir Ihnen auch für das Jahr 2012 wieder einen Ka­lender vom Hochschularchiv zu Verfügung. In diesem Jahr hat sich das Team des Hochschularchivs besonders im Bereich der Bestandserhaltung fortgebildet und die Ergebnisse mit in den Kalender aufgenommen, so unter anderem auch auf dem Deckblatt. Ferner enthält der Kalender natürlich auch wieder eine Auswahl an anschaulichen Archivalien aus dem Aktenbestand, der Fotosammlung und den Nachlasssammlungen, die das Archiv in seinen Beständen bewahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(0, 0, 0);" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-1fGWNbYdIqM/TtTljEM15iI/AAAAAAAAAYk/n8gDpWnka54/s1600/Deckblatt%2B2012.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 222px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-1fGWNbYdIqM/TtTljEM15iI/AAAAAAAAAYk/n8gDpWnka54/s320/Deckblatt%2B2012.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680417420606826018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Den Archivkalender 2012 können Sie hier als &lt;a href="http://www.archiv.rwth-aachen.de/kalender/Kalender2012.pdf"&gt;PDF&lt;/a&gt; herunterladen und ausdrucken.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;Das Hochschularchiv bedankt sich für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen in unsere Arbeit und wünscht ein gutes Jahr 2012.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-7608498879505089615?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/7608498879505089615/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=7608498879505089615" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/7608498879505089615?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/7608498879505089615?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/xdX-9_4ZNLs/archivkalender-2012.html" title="Archivkalender 2012" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-1fGWNbYdIqM/TtTljEM15iI/AAAAAAAAAYk/n8gDpWnka54/s72-c/Deckblatt%2B2012.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/11/archivkalender-2012.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkcESHY7cCp7ImA9WhRSGUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-465116484904248241</id><published>2011-11-21T10:22:00.031+01:00</published><updated>2011-11-22T18:46:49.808+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-11-22T18:46:49.808+01:00</app:edited><title>Postkarte des Hochschularchivs der RWTH Aachen</title><content type="html">&lt;div align="justify"&gt;In den vergangenen Wochen hat das Team des Hochschularchivs eine Postkarte entworfen. Dabei wurden zunächst aus mehreren möglichen Motiven vier ausgesucht, die in einem zweiten Schritt zu einer kleinen Collage zusammengefügt wurden. Hierbei sollten die ausgewählten Bilder zusammen mit einem Schriftzug mit den Kontaktdaten des Archivs so angeordnet werden, dass sie ein stimmiges Gesamtbild für die Vorderseite der Postkarte ergeben. Vor allem die Bildauflösung hat bei der Erstellung der Postkarte zu Schwierigkeiten geführt. Denn während bei digitalen Bildern die Anzahl der Pixel die Auflösung bestimmt, ist es bei ausgedruckten Bildern die Punktdichte. Je höher die Punktdichte in dpi ("dots per inch") ist, desto besser ist auch die Bildqualität. Bei der Postkarte des Archivs liegt der Wert bei 300dpi und stellt somit einen sehr guten Aufslösungswert dar. Ingesamt wurden 100 Postkarten für 38 Euro bestellt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Postkarte zeigt neben einem Foto des Historischen Instituts (ehem. Regierungsgebäude), in dem das Hochschularchiv seinen Sitz hat, und einer Fotografie eines Regalausschnitts aus einem unserer Magazine auch zwei Scans von Archivalien: links ist ein handschriftliches Schreiben vom 12. Januar 1915 (Sign. 870) abgedruckt, und auf der rechten Seite ist eine Zeichnung des Dipl.-Ing. Eugen Confeld von Felbert vom 16. Dezember 1927 zu sehen. Die Postkarte soll als Mittel der Öffentlichkeitsarbeit zukünftig bei Führungen oder anderen Anlässen (z.B. bei Registraturbesuchen) als eine Art Visitenkarte des Archivs verteilt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 227px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5677377252022453090" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-p_MG9YXzq_4/TsoYh9qug2I/AAAAAAAAAYE/CakzyHahBSY/s320/Postkarte%2BHochschularchiv%2BAachen%2BVorderseite.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für weitere Einblicke in die Archivarbeit wird bald schon der Archivkalender 2012 im PDF-Format auf unserer Website zur Verfügung gestellt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-465116484904248241?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/465116484904248241/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=465116484904248241" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/465116484904248241?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/465116484904248241?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/f9ATyxhWGSw/postkarte-des-hochschularchivs-der-rwth.html" title="Postkarte des Hochschularchivs der RWTH Aachen" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-p_MG9YXzq_4/TsoYh9qug2I/AAAAAAAAAYE/CakzyHahBSY/s72-c/Postkarte%2BHochschularchiv%2BAachen%2BVorderseite.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/11/postkarte-des-hochschularchivs-der-rwth.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0cERn87fyp7ImA9WhRSGUo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-9010443524825445463</id><published>2011-09-16T18:00:00.004+02:00</published><updated>2011-11-22T17:23:27.107+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-11-22T17:23:27.107+01:00</app:edited><title>Bilder des ehemaligen Aachener Regierungsgebäudes</title><content type="html">&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4e/Regierungsgebaeude_Aachen_2011_4.JPG/420px-Regierungsgebaeude_Aachen_2011_4.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 420px; DISPLAY: block; HEIGHT: 235px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4e/Regierungsgebaeude_Aachen_2011_4.JPG/420px-Regierungsgebaeude_Aachen_2011_4.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Außenansichten des &lt;a href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/09/der-tag-des-offenen-denkmals-im.html"&gt;denkmalgeschützten Gebäudes&lt;/a&gt;, in dem das Hochschularchiv Aachen untergebracht ist, stehen unter freier Lizenz auf&lt;a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Regierungsgeb%C3%A4ude_Aachen"&gt; Wikimedia Commons&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-9010443524825445463?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/9010443524825445463/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=9010443524825445463" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/9010443524825445463?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/9010443524825445463?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/UBnruLq5his/bilder-des-ehemaligen-aachener.html" title="Bilder des ehemaligen Aachener Regierungsgebäudes" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/09/bilder-des-ehemaligen-aachener.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0IERH4-fyp7ImA9WhdVEUo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-8103940916079309687</id><published>2011-09-02T16:20:00.009+02:00</published><updated>2011-09-16T15:25:05.057+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-16T15:25:05.057+02:00</app:edited><title>Der Tag des offenen Denkmals im Hochschularchiv 2011</title><content type="html">&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-9kPH5U6wheI/TnNEqvyGJ5I/AAAAAAAAAXs/ooMIgG1gwQQ/s1600/Bild1%2BWeblog.JPG"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 400px; display: block; height: 224px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5652937458451883922" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-9kPH5U6wheI/TnNEqvyGJ5I/AAAAAAAAAXs/ooMIgG1gwQQ/s400/Bild1%2BWeblog.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="line-height: 115%; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Am 11. September 2011 bot das Team des Hochschularchivs der RWTH Aachen zum "&lt;a href="http://www.tag-des-offenen-denkmals.de/"&gt;Tag des offenen Denkmals&lt;/a&gt;" unter dem Leitmotiv „Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert“ wieder eine Führung durch das ehemalige Regierungsgebäude der Stadt Aachen an.&lt;/span&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="line-height: 115%;"&gt;Nachdem sich ab 17:30 Uhr ungefähr 20 bis 25 Personen vor dem Gebäude versammelt hatten, wurden diese von den Mitarbeiterinnen des Archivs begrüßt und gegen 18 Uhr in den Innenhof geführt. Dort erläuterte Frau Schwaffertz die Baugeschichte des Gebäudes mit Bezug auf dessen Architekten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Peter_Cremer"&gt;Johann Peter Cremer&lt;/a&gt;, den so genannten „&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Friedrich_Schinkel"&gt;Schinkel&lt;/a&gt; von Aachen“ und erinnerte an &lt;a href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2010/04/aus-der-geschichte-des-aachener.html"&gt;Otto von Bismarcks&lt;/a&gt; kurzzeitigen Aufenthalt in Aachen 1836/37. Zudem verwies sie auf das Denkmal des Vereins „&lt;a href="http://www.wgdv.de/wege/start.htm"&gt;Wege gegen das Vergessen&lt;/a&gt;“ an der Vorderfront des Gebäudes in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus bzw. der Gestapo.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="line-height: 115%;"&gt;Im zweiten Teil der Führung erläuterte Frau Haase im Treppenhaus vor den Gedenktafeln zu Ehren der in beiden Weltkriegen gefallenen Soldaten die Bedeutung der so genannten „&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinische_Republik"&gt;Separatistentage&lt;/a&gt;“ im Jahr 1923. Der Rundgang wurde dann im Magazin 4 des Hochschularchivs fortgesetzt, in dem Frau Schwaffertz den Zuhörern zahlreiche Informationen zur Aufbewahrung der verschiedenen Archivalien bot und einige Fragen der Zuhörer beantwortete.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="line-height: 115%;"&gt;Abschließend wurden die Besucher in den Mitarbeiterraum des Hochschularchivs geführt, wo Frau Ströbel ihnen das Programm Midosa XML und die Arbeitsweise der Mitarbeiterinnen bei Benutzeranfragen erläuterte. Dabei gab sie den Zuhörern zusätzlich Tipps, wie sie das Findbuch auf der Homepage des Hochschularchivs sinnvoll nutzen können, falls sie selbst einmal nach Dokumenten im Archiv suchen wollen. Im Anschluss daran konnten die Besucher im Nebenzimmer einige ausgestellte Archivalien begutachten und/oder sich bei Kaffee und Kuchen mit den Mitarbeiterinnen und Herrn Dr. Klaus Graf unterhalten sowie weitere Fragen stellen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-RmnuZhhrWYA/TnNFInole4I/AAAAAAAAAX8/77mb-uLhe4o/s1600/Bild4%2BWeblog.JPG"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 400px; display: block; height: 224px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5652937971660585858" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-RmnuZhhrWYA/TnNFInole4I/AAAAAAAAAX8/77mb-uLhe4o/s400/Bild4%2BWeblog.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/09/der-tag-des-offenen-denkmals-im.html"&gt;Artikel zum TdoD 2009&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2010/09/der-tag-des-offenen-denkmals-im.html"&gt;Artikel zum TdoD 2010&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-8103940916079309687?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/8103940916079309687/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=8103940916079309687" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/8103940916079309687?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/8103940916079309687?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/04UTnPIhvB0/der-tag-des-offenen-denkmals-im.html" title="Der Tag des offenen Denkmals im Hochschularchiv 2011" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-9kPH5U6wheI/TnNEqvyGJ5I/AAAAAAAAAXs/ooMIgG1gwQQ/s72-c/Bild1%2BWeblog.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/09/der-tag-des-offenen-denkmals-im.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkMBR3k8fSp7ImA9WhdXGUo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-6225320477425372076</id><published>2011-08-24T12:59:00.005+02:00</published><updated>2011-09-02T16:40:56.775+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-02T16:40:56.775+02:00</app:edited><title>Abschlussbericht Praktikum</title><content type="html">Zunächst einmal eher ahnungslos über die Arbeit, die in einem Archiv genau verrichtet wird, bewarb ich mich beim Hochschularchiv der RWTH für ein Praktikum. Die Bewerbung verlief unbürokratisch und unkompliziert und so konnte ich sechs Wochen der Semesterferien für einen Einblick in das Hochschularchiv nutzen. Dieser Zeitraum erschien mir auch angemessen, da das Archiv nur an drei Tagen in der Woche geöffnet war und meine durchschnittliche Arbeitszeit ca. 13 Stunden pro Woche umfasste.
&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Am ersten Tag wurde ich mit den Mitarbeitern, den Räumlichkeiten und der Struktur des Praktikums vertraut gemacht. Es stehen verschiedene Module und Aufgaben in einem Prakti-kantenleitfaden, die man im Laufe der Zeit bearbeitet. Dies ist sehr nützlich, da man sowohl selbst immer einen guten Überblick hat, was noch auf einen zukommt und welche Aufgaben man schon abhaken kann, als auch die Mitarbeiter schnell nachsehen können, welche Sachen man noch zeigen und erklären kann, so dass man wirklich einen guten Überblick über alle Bereiche und Aufgaben bekommt.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Unter anderem habe ich eine neue Benutzerordnung für das Archiv geschrieben, mich mit Kriterien der Bestandserhaltung auseinandergesetzt und Einträge im mit dem Programm Midosa XML digitalisierten Findbuch korrekturgelesen. Auch für mich gänzlich neue Sachen, wie ein Paläographie-Modul sowie die Module über Archivrecht und Urheberrecht, waren Bestandteil des Praktikanten-Leitfadens. Hier wurde in erster Linie Hintergrundwissen vermittelt, das man benötigt, um Akten zuordnen zu können oder Anfragen von Nutzern darauf zu prüfen, welches Material diese einsehen dürfen. Es war gut, den direkten Praxisbezug und viele Beispiele vor Augen zu haben. Besonders interessant fand ich das Modul Recherchemöglichkeiten, wo ich auch einige nützliche Tipps für mein Studium bekommen habe, und ich war beeindruckt von dem Stellenwert, den die Web-Präsenz für das Hochschularchiv hat und den Möglichkeiten der Online-Nutzung, die auf der Archiv-Homepage bestehen. Das ist bei vielen anderen Archiven in Deutschland noch lange keine Selbstverständlichkeit. Ein netter Nebeneffekt bei der Arbeit in den Magazinen: Beim Durchsehen von Akten findet man immer wieder interessante Dokumente oder Artikel aus der Geschichte der RWTH oder Aachens. Nach einiger Zeit durfte ich auch eine Benutzeranfrage beantworten und einen Nachlass in dem MidosaXML-Programm verzeichnen, der anschließend noch nach Archiv-Kriterien umgebettet werden musste. In der Praxis erforderte die Bestandserhaltung auf jeden Fall die meiste Geduld und Sorgfalt, da je nach Zustand der Akte die Papiere einzeln von Folien und Metallheftern befreit werden mussten, eventueller Schimmelbefall mit kleinen Schwämmchen „weg-radiert“ werden musste und vorhandene Risse mit Archibond und einem Mini-Bügeleisen zu „kleben“ waren. Außerdem erfuhr ich noch Details darüber, nach welchen Kriterien Akten aus der Verwaltung bewertet und ins Archiv aufgenommen werden. Längst nicht alle Dokumente können aufbewahrt werden, es erfolgt immer eine Auswahl durch einen Archivar. Der Rest der Akten muss vernichtet werden; dieser Vorgang heißt Kassation. Ein Vorlesungsverzeichnis zu digitalisieren und das Modul Fotoverzeichnung waren weitere Aufgaben, die ich während meines Praktikums bearbeitet habe.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;
&lt;br /&gt;Insgesamt waren es auf jeden Fall sehr abwechslungsreiche Arbeiten; das hat mir gut gefallen. Das Arbeitsklima war sehr angenehm und die Mitarbeiter freundlich und haben mir bei Fragen immer weitergeholfen. Abschließend bleibt mir zu sagen, dass ich ein Praktikum beim Hochschularchiv jedem empfehlen kann, der sich für diesen Bereich interessiert oder neugierig ist, was in einem Archiv genau gemacht wird. &lt;/p&gt;Bianca Rosso
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-6225320477425372076?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/6225320477425372076/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=6225320477425372076" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/6225320477425372076?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/6225320477425372076?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/qjL0j1mQRFQ/abschlussbericht-praktikum.html" title="Abschlussbericht Praktikum" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/08/abschlussbericht-praktikum.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0AMSX4_fyp7ImA9WhdVEUo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-8601371096689224774</id><published>2011-08-23T13:45:00.015+02:00</published><updated>2011-09-16T15:29:48.047+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-16T15:29:48.047+02:00</app:edited><title>Anwendung von Archibond</title><content type="html">&lt;div style="color: rgb(0, 0, 0);" align="justify"&gt;Einige wenige unserer Akten sind beschädigt worden oder gar von Schimmel befallen. Diese versuchen wir nun, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln, zu restaurieren. Durch Archibond (von &lt;a href="http://www.gsa-produkte.de/start.html"&gt;GSA&lt;/a&gt;), ein mit Heizkleber beschichtetes Japanpapier, können wir Risse kleben oder Papier verstärken, ohne dass dies die Akte belastet. Archibond ist durchsichtig, so dass auch Risse, die innerhalb der Schrift verlaufen, geklebt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 400px; display: block; height: 224px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5644377517432674962" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-Mpu4eZhWayw/TlTbcmjGmpI/AAAAAAAAAXM/2IFuOSVu1hs/s400/CIMG0596.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Als Beispiel zeigen wir hier eine Schimmelakte. Durch den Schimmelpilz ist das Papier sehr dünn und brüchig geworden.&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 400px; display: block; height: 224px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5644378077341092130" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-Vt7MMnen-_o/TlTb9MXrCSI/AAAAAAAAAXU/-FvZZ8b_dIk/s400/CIMG0599.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;Zuerst reinigen wir mit einem Latexschwamm und einem kleinen Handbesen die Akte so gut es geht vom Schimmel. Später kann die Akte dann in Seidenpapier gewickelt und wieder zurück ins Magazin gebracht werden, bei richtiger Lagerung breitet sich der Schimmel dann nicht weiter aus.&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Die Risse, die sich unter dem Schimmel verbergen, kleben wir mit Archibond. Damit das Japanpapier klebt, muss es erhitzt werden. Dafür verwenden wir ein Mini-Bügeleisen, (ca. 50 Euro),  das aufgrund seiner geringen Größe ein zielgenaues Arbeiten erlaubt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 400px; display: block; height: 224px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5644394507195904930" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-mWlGE7eZU-E/TlTq5iWT86I/AAAAAAAAAXc/fkkIMcTN3D8/s400/CIMG0608.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Nach unserer Behandlung ist die Akte weitestgehend schimmelfrei und wieder stabilisiert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-8601371096689224774?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/8601371096689224774/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=8601371096689224774" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/8601371096689224774?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/8601371096689224774?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/1PwXHGabKxo/anwendung-von-archibond.html" title="Anwendung von Archibond" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-Mpu4eZhWayw/TlTbcmjGmpI/AAAAAAAAAXM/2IFuOSVu1hs/s72-c/CIMG0596.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/08/anwendung-von-archibond.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0UARXoyeSp7ImA9WhdQF0s.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-4010215638550282753</id><published>2011-08-16T11:54:00.007+02:00</published><updated>2011-08-19T17:54:04.491+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-08-19T17:54:04.491+02:00</app:edited><title>Neue Benutzerordnung</title><content type="html">&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Das Hochschularchiv hat eine neue Benutzerordnung! Um Sie über die aktuellen Möglichkeiten der Benutzung unseres Archivs zu informieren, haben wir die Modalitäten der Benutzung (Ausstattung unseres Benutzerzimmers, Umgang mit Archivgut, Anmeldevorgang, Möglichkeiten des Kopierens von Archivalien) zusammengestellt: Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;Benutzerordnung des Hochschularchivs der RWTH Aachen:
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Willkommen !&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;§ 1 Anmeldung&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;:&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;o Eine Woche vor Einsichtnahme der Archivalien sollte eine Anmeldung (per E-Mail, Brief oder telefonisch) erfolgen.
&lt;br /&gt;o Diese muss von Seiten des Archivs auch bestätigt worden sein.
&lt;br /&gt;o Die gewünschten Archivalien sind vorher mit dem Hochschularchiv abzusprechen. (Lediglich Alma Mater, Vorlesungsverzeichnisse und Bücher der Bibliothek können ohne vorherige Absprache benutzt werden).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;§ 2 Verhalten im Benutzerzimmer:&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;o Bitte nicht essen, trinken und rauchen!
&lt;br /&gt;o Die Hände sollten vorher gewaschen werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;§ 3 Benutzung von Archivgut:&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;o Archivgut ist mit äußerster Sorgfalt zu benutzen!
&lt;br /&gt;o Es ist untersagt, auf den Archivalien und Findbehelfen Vermerke, Striche oder Zeichen irgendwelcher Art anzubringen, Handpausen anzufertigen, Archivalien als Schreibunterlagen zu verwenden oder sonst irgendetwas zu tun, was ihren Zustand verändert.
&lt;br /&gt;o Auch an der Reihung und Ordnung der Archivalieneinheit sowie an Signierung und Verpackung darf nichts geändert werden.
&lt;br /&gt;o Zur Markierung einer Seite kann für die Zeit der Benutzung ein Papier eingelegt werden, das nachher auch wieder zu entfernen ist.
&lt;br /&gt;o Zum Umblättern der Seiten die Finger bitte NICHT anfeuchten. Das schadet dem Papier und ist zudem gesundheitsschädigend (Schimmel).
&lt;br /&gt;o Auf vorhandene oder neu entstandene Schäden, Verluste oder Störungen in der Reihenfolge der Archivalieneinheit bitte das Archivteam unbedingt aufmerksam machen!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br style="FONT-STYLE: italic; FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;§ 4 Vervielfältigung des Archivgutes:&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;o Die Archivalien dürfen abfotografiert werden. Unter Umständen kann die archiveigene Kamera benutzt werden.
&lt;br /&gt;o Es können in geringen (!) Mengen kostenfrei Kopien durch das Archivteam gemacht werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;§ 5 Beratung:&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;o Das Archivteam steht Ihnen jederzeit für Fragen und Beratung während Ihres Besuches zur Verfügung.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;§ 6 Eigene Geräte:&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;o Für Notebooks etc. steht ein Stromanschluss zur Verfügung.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;§ 7 Internetrecherche:&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;o Das Archivteam schaut für Sie gerne etwas kurz im Internet nach, wenn sich das Bedürfnis während der Archivalieneinsicht ergibt.
&lt;br /&gt;o RWTH-WLANs sind verfügbar.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;§ 8 Belegexemplar:&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;o Im Interesse unserer eigenen Dokumentation und anderer Benutzer bitten wir dringend darum, uns von allen Veröffentlichungen, die aufgrund von Archivgut des Hochschularchivs erstellt werden, ein kostenfreies Belegexemplar oder ersatzweise Kopien der betreffenden Seiten zu überlassen. Herzlichen Dank im Voraus!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-4010215638550282753?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/4010215638550282753/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=4010215638550282753" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/4010215638550282753?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/4010215638550282753?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/XbKXQ5RoXoQ/neue-benutzerordnung.html" title="Neue Benutzerordnung" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/08/neue-benutzerordnung.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkMNQHo4eyp7ImA9WhdQF0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-2044217368219721198</id><published>2011-07-22T16:17:00.007+02:00</published><updated>2011-08-19T18:14:51.433+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-08-19T18:14:51.433+02:00</app:edited><title>Upgrade Bestandserhaltung - Schnupperpraktikum bei einer Restauratorin</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:trackmoves/&gt;   &lt;w:trackformatting/&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:donotpromoteqf/&gt;   &lt;w:lidthemeother&gt;DE&lt;/w:LidThemeOther&gt;   &lt;w:lidthemeasian&gt;X-NONE&lt;/w:LidThemeAsian&gt;   &lt;w:lidthemecomplexscript&gt;X-NONE&lt;/w:LidThemeComplexScript&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;    &lt;w:splitpgbreakandparamark/&gt;    &lt;w:dontvertaligncellwithsp/&gt;    &lt;w:dontbreakconstrainedforcedtables/&gt;    &lt;w:dontvertalignintxbx/&gt; 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Nicht nur, dass die Lektüre von Arbeiten zu Bestandserhaltungsfragen äußerst kompliziert ist und viel Vorwissen erfordert, die Literatur widerspricht sich auch in wesentlichen Bereichen. Woher soll dann der Laie wissen, welche Lösung nun auf sein Problem zutrifft? Sinnvolle Anhaltspunkte bietet hier übrigens die Veröffentlichung „Bestandserhaltung. Ein Ratgeber für Verwaltung, Archive und Bibliotheken“ von Maria Kobold und Jana Moczarski. Dieser Ratgeber präsentiert praktische und auch umsetzbare Lösungen. Nichtsdestotrotz durfte ich, als Beauftragte für die Bestandserhaltung, ein dreitägiges Praktikum bei der Restauratorin, Katharina Kleine, Angestellte im Stadtarchiv Aachen machen, die mir mit aller Herzlichkeit und der ihr verfügbaren Zeit in ihr Metier Einblick gab. Die Ergebnisse dieses Kurzzeitpraktikums sollen hier präsentiert werden – für alle Archive, die vor gleichen Problemen stehen wie wir, auch wenn ich ein eigenes Praktikum in einer Restaurationswerkstatt (spezialisiert auf Archivmaterial) nur empfehlen kann.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; font-weight: bold;"&gt;Behandlung von neuem Archivmaterial&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Erst sollte angemerkt werden, dass wir die Blätter nicht lose aufbewahren, sondern einheften, damit die Benutzung leichter fällt und das Material nicht verunordnet werden kann.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Aus der Akte ist alles zu entfernen, was dem Archivmaterial schaden könnte und nicht zum Archivgut gehört: Metall, Gummi und Plastik&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; font-style: italic;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Dabei stellt sich schon die erste Frage: Was ist mit Prospekt-/Klarsichthüllen?&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;Plastik, besonders weichmacherhaltiges Plastik sollte unbedingt entfernt werden, da die Weichmacher austreten und dem Papier schaden&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; font-style: italic;"&gt;Aber wie ordnet man nun die ungelochten Papiere aus den Hüllen mit in die Ordnung der &lt;/p&gt;Mappe?
&lt;br /&gt;dabei gibt es mehrere Lösungsansätze:&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;- Das Material lochen, wenn davon kein Schrifttext oder Bild betroffen ist (Wir haben uns mit aller Vehemenz gegen diese Lösung entschieden)&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;- Das Material in sogenannt Kartentaschen stecken, die ihrerseits gelocht sind&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;- Das Material mit geeignetem Kleber auf Archivkarton/-papier kleben, das dann gelocht wird (zum geeigneten Kleber später mehr)&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass, wenn eine Akte neben Papier auch Karton enthält, zwischen Karton und Papier Archivpapier eingefügt wird, damit der höhere Säuregehalt des Kartons nicht das Papier zusätzlich belastet.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Dann ist die Akte zu säubern. Das kann mit einem Latexschwamm und einem geeigneten Besen geschehen. Mit dem Latexschwamm kann Papier sehr gut von Staub und Schmutz gereinigt werden (auch auf handbeschriebenem Material anwendbar). Mit dem Besen kann der Staub dann abgekehrt werden. Mindestens erste und letzte Seite sollten vor dem Einordnen in die Magazine gesäubert werden.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; font-style: italic;"&gt;Welche Arten von Verschmutzung findet man üblicherweise auf Papier?&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;- Staub&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;-Schimmel
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Erkennung: fühlt sich weich an, Papier ist dünner und sieht sauberer aus, da die oberste Schicht abgetragen wurde, rosa-rote Stellen als Schimmelindiz, oder auch schwarze Stellen, die aber entfernt werden können
&lt;br /&gt;Umgang: schwarze Stellen möglichst entfernen (mit Latexschwamm und dann abbürsten), insgesamt gründlich säubern, dann in Seidenpapier einwickeln und wieder ins Magazin einlagern (stimmen dort die Klima- und Luftfeuchtigkeitsverhältnisse breitet sich der Schimmel nicht aus). Trotzdem sollte nach einem Zeitraum die Entwicklung überprüft werden&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;- Stockflecken: Flecken, die durch das Material des Papiers gegeben sind und bei Alterung stärker hervortreten&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;- Tintenfraß: an Stellen, wo die Tinte zu stark aufgetragen ist, kann sich diese ins Papier fressen, sodass es durchbrechen kann.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Anmerkung: von Benutzung von Plastik rät die Restauratorin insgesamt eher ab, selbst wenn bestimmte Prospekthüllen aus PP und PE weichmacherfrei sind. Das hat zwei Gründe: zum einen lädt sich Plastik elektrostatisch auf und kann dadurch einige Partikel (z.B. von Fotos) anziehen und so vom Material loslösen. Zum anderen schmilzt Plastik bei zu großer Hitze und Feuer zusammen und zerstört so gnadenlos das Material, das vielleicht sonst nicht so beschädigt wäre.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Am wichtigsten bei der Aufbereitung der Akten ist immer, dass vorgenommene Änderungen immer reversibel sind!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; font-weight: bold;"&gt;Aufbewahrung von Archivmaterial&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Am geeignetsten erscheinen mir nun Jurismappen mit integriertem Schnellhefter, der aus Metall besteht, aber mit Plastik ummantelt ist&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; font-style: italic;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Warum Jurismappen?  &lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;Sie bieten einen Rundumschutz für das Archivgut im Gegensatz zu den Umschlagmappen, die nur Vorder- und Rückseite abdecken, wobei die Rückseite meist noch zu klein gehalten ist, um das Archivgut wirklich zu schützen&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Warum Schnellhefter?&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;Die – von uns im Moment benutzte – Schlauchheftung bietet dem Archivmaterial keinen besonders festen Halt, außerdem wird jedes einzelne Papier in der lockeren Schnürung bei der Benutzung an der Lochung beansprucht. In einer Schnellheftung sitzt das Papier dagegen so fest, dass nicht die einzelnen Blätter beansprucht werden, sondern nur die Gesamtheit des Material.&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Anmerkung: ein Nachteil der Jurismappen scheint mir aber die geringe Füllhöhe, sodass eine Akten meist geteilt aufbewahrt werden muss.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Außerdem sollte bei Akten darauf geachtet werden, dass sie alle ungefähr das gleiche Format haben. Einerseits um sie zusammen aufbewahren zu können und Bestände nicht auseinandergerissen werden müssen und andererseits – was viel wichtiger ist – damit durch verschiedene Größen einzelne Stellen nicht mehr belastet sind und so Druckstellen entstehen und die Akten sich nicht verbiegen. Werden zum Beispiel Register, die aus Plastik sind, ersetzt, sollte die Größe des neuen Registers der Blattgröße angepasst werden, damit keine unnatürliche Verformung entsteht.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; font-weight: bold;"&gt;Bearbeitung von Archivalien&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt; &lt;/span&gt;Kleben&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Zum Kleben von Rissen, oder auch zur Verstärkung von Lochungen etc. können verschiedene Klebemöglichkeiten verwendet werden, die hier vorgestellt werden:&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Repatex&lt;/span&gt;: ist ein mit Kleister beschichtetes Japanpapier. Es funktioniert mit Feuchtigkeit. Negativ ist hierbei: 1. Dass sehr viel Feuchtigkeit verwendet werden muss, sodass sich das Papier wellt und sehr lange Trocknungszeiten nötig sind; 2. Dass es Repatex nur in vorgeschnittenen kleinen Streifen gibt und diese auch noch extrem teuer sind&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Filmoplast&lt;/span&gt;: ist technisches Japanpapier mit Heizkleber beschichtet. Damit lässt sich wunderbar arbeiten, allerdings hat sich dieser Kleber als nicht ausreichend archivtauglich erwiesen, deshalb wird von der Benutzung abgeraten&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Archibond&lt;/span&gt;: ist sozusagen der Nachfolger von Filmoplast. &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Zelluloseklebeband&lt;/span&gt;: funktioniert mit Wasser, wobei da wieder die lange Trocknungszeit und das Wellen des Papiers als Malus genannt werden muss. Es eignet sich besser bei festerem Papier bzw. Karton, weil es selbst sehr stark ist.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Tylose (MH 300)&lt;/span&gt;: ist wie ein UHU zu gebrauchen. Dieser eignet sich zum Beispiel dafür, kleine Zettel, die vorher mit Heftklammer befestigt waren, nun an die vorherige Stelle zu kleben&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Insgesamt gilt beim Kleben aber doch, je weniger Feuchtigkeit desto besser!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; font-weight: bold;"&gt;Pläne, Karten, Zeitungen, Fotos&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;&lt;/p&gt;Insgesamt gilt immer: Gefaltetes lieber auffalten. Aber: nicht wenn es dann vom Format nicht mehr in die zugehörige Akte passt. Knicke können mit Archibond verstärkt werden
&lt;br /&gt;Aufgerolltes sollte immer um einen Kern von 10-12cm für bessere Stabilität aufgerollt werden. Diesen kann man selbst aus Archivkarton herstellen oder auch bei geeigneten Firmen bestellen.&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Glasnegative stehend aufbewahren&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Fotos besser auch nicht in Plastik, da dieses sich elektrostatisch auflädt und bei jedem Herausziehen der Fotos dann am Plastik kleine Partikel hängen bleiben können.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; font-weight: bold;"&gt;Aufbewahrungsort&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Neben den üblichen Vorgaben, wie optimale Temperatur und Luftfeuchtigkeit, gibt es noch andere Empfehlungen, um die Aufbewahrung zu optimieren:&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Archivmaterial sollte nie direkt auf und in Metall aufbewahrt werden, da das Kondenswasser schnell auf Metall absetzt und von diesem nicht aufgenommen wird, also direkt im Archivgut landet: deswegen immer zum Beispiel Archivkarton zwischen Metall und Archivgut legen. Bei Büchern ist das nicht nötig, da –wenn diese stehen – noch genug Platz zum Atmen bleibt.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; font-weight: bold;"&gt;Anschaffungsempfehlungen:&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Archivpapier, Archivkarton&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Seidenpapier&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Latexschwamm&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;und Besen&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Eine allgemeine Lehre aus dem Praktikum war mir folgendes:&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Jedes Problem ist individuell und muss deshalb immer individuell behandelt werden, also bei jeder Maßnahme immer wieder neu überlegen, tüffteln, handwerkeln und ausprobieren, was wohl die beste Lösung ist.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Bestandserhaltung beginnt im Kopf – auch wenn man dies schon tausende Male gehört hat. Aber nicht im eigenen Kopf, sondern in den Köpfen des ganzen Archivteams. Jeder muss für seinen Bereich wissen, was das Beste für die Archivalien ist. Beim Verzeichnen – das Saubermachen, der Vermerk von Beschädigungen, beim Benutzen – die Vorsicht und Aufmerksamkeit gegenüber dem Archivgut etc.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;Maria Horn
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-2044217368219721198?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/2044217368219721198/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=2044217368219721198" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/2044217368219721198?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/2044217368219721198?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/xjwC2whBXFI/upgrade-bestandserhaltung.html" title="Upgrade Bestandserhaltung - Schnupperpraktikum bei einer Restauratorin" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/07/upgrade-bestandserhaltung.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUEBQHk_fCp7ImA9WhdSEUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-2648725432544906338</id><published>2011-07-19T17:02:00.006+02:00</published><updated>2011-07-20T11:20:51.744+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-20T11:20:51.744+02:00</app:edited><title>Unser neues Teambild</title><content type="html">&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-FdiRVQG-l1k/TiWc2E5Pr6I/AAAAAAAAAWc/VPoGgTgJ_g4/s1600/Gruppenbild%2BArchivteam.JPG"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 257px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5631079361937387426" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-FdiRVQG-l1k/TiWc2E5Pr6I/AAAAAAAAAWc/VPoGgTgJ_g4/s320/Gruppenbild%2BArchivteam.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die derzeitigen &lt;a href="http://www.archiv.rwth-aachen.de/Mitarbeiter.htm" target="_blank"&gt;Mitarbeiter&lt;/a&gt; des Archivs (v.l.n.r.): Maike Schwaffertz B.A., Dr. Klaus Graf, Prof. Dr. Christine Roll, Annica Ströbel, Erika Haase B.A., Maria Horn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-2648725432544906338?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/2648725432544906338/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=2648725432544906338" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/2648725432544906338?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/2648725432544906338?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/sg6daqInry0/unser-neues-teambild.html" title="Unser neues Teambild" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-FdiRVQG-l1k/TiWc2E5Pr6I/AAAAAAAAAWc/VPoGgTgJ_g4/s72-c/Gruppenbild%2BArchivteam.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/07/unser-neues-teambild.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkcESXY-eip7ImA9WhdQF0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-7031592517547808433</id><published>2011-07-06T15:30:00.021+02:00</published><updated>2011-08-19T18:06:48.852+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-08-19T18:06:48.852+02:00</app:edited><title>Internationale Beziehungen der RWTH Aachen</title><content type="html">&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Am 1. Juli wurde im Hauptgebäude die neue &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;a href="http://www.archiv.rwth-aachen.de/ausstellungen.htm"&gt;Aus&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;a href="http://www.archiv.rwth-aachen.de/ausstellungen.htm"&gt;stellung&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; des Hochschularchivs feierlich eröffnet. Thema der Ausstellung sind die internationalen Beziehungen der RWTH Aachen von ihren Anfängen bis Heute. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Um 14 Uhr hatten sich einige Interessierte, sowie Angehörige der RWTH und ehemalige Mitarbeiter des Archivs im Gang vor dem Rektorat versammelt, um die Ausstellung begutachten zu können. Auch die &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Pre&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;sse&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; hatte sich mit studentischen Reportern sowie einem Reporter der &lt;a href="http://www.archiv.rwth-aachen.de/Presse/presse2011.html"&gt;Aachener Nachrichten&lt;/a&gt; (Link zum Artikel) eingefunden.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Eröffnungsrede wurde von Rektor Prof. Ernst Schmachtenberg gehal&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;ten, auch Frau Prof. Roll, wissenschaftliche Leitung und Herr Dr. Graf, Geschäftsführer des Archivs, sprachen ihren Dank für das Erscheinen und das gute Gelingen aus. Danach wurden die einzelnen Vitrinen von Herrn Dr. Graf erläutert. Abgeschlossen wurde die Eröffnung mit einem kleinen Sektempfang.
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Iv2S-LxRouY/ThRjyWWdK7I/AAAAAAAAAUk/qylR9yNaiVo/s1600/P1000933.JPG"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626231551136967602" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-Iv2S-LxRouY/ThRjyWWdK7I/AAAAAAAAAUk/qylR9yNaiVo/s320/P1000933.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Dieses Mal wurde die Ausstellunggestaltung von einer Designerin, Frau Kornelia Erlewein, übernommen, wodurch die Gesamtkomposition sehr überzeugend wirkt. Besonders interessant sind auch die vielen Exponate, die der Hoch&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;schule von verschiedenen ausländischen Universitäten geschenkt wurden und die dem Archiv freundlicherweise vom Rektorat zur Verfügung gestellt wurden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; Besonderer Dank gilt auch den Mitarbeitern des International Office und des Alumni-Teams, ohne deren Kooperation wichtige Aspekte der Internationalen Beziehungen nicht hätten aufgearbeitet werden können.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Für Interessierte ist die Ausste&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;llung die nächsten Monate im Gang vor dem Rektorat zu besichtigen.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-YYkcIhcXkac/ThRl7Y2R3UI/AAAAAAAAAVs/2j2wiHaiHkA/s1600/P1000917.JPG"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img style="WIDTH: 200px; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626233905449393474" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-YYkcIhcXkac/ThRl7Y2R3UI/AAAAAAAAAVs/2j2wiHaiHkA/s200/P1000917.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-ktC_fMzb1LA/ThRlvU3RbmI/AAAAAAAAAVU/UIV1NFQxFQo/s1600/P1000892.JPG"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;  &lt;img style="WIDTH: 200px; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626233698221387362" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-ktC_fMzb1LA/ThRlvU3RbmI/AAAAAAAAAVU/UIV1NFQxFQo/s200/P1000892.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-ktC_fMzb1LA/ThRlvU3RbmI/AAAAAAAAAVU/UIV1NFQxFQo/s1600/P1000892.JPG"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-UFkcAC1F_qQ/ThRkxys_kSI/AAAAAAAAAU8/YiKCAfG2PxE/s1600/P1000885.JPG"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img style="WIDTH: 200px; HEIGHT: 150px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626232641079447842" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-UFkcAC1F_qQ/ThRkxys_kSI/AAAAAAAAAU8/YiKCAfG2PxE/s320/P1000885.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-aZZkDaYJvlU/ThRk4blu_fI/AAAAAAAAAVE/tKFP7vwaNDE/s1600/P1000891.JPG"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;  &lt;img style="WIDTH: 200px; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626232755134070258" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-aZZkDaYJvlU/ThRk4blu_fI/AAAAAAAAAVE/tKFP7vwaNDE/s200/P1000891.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-gxKLivHIqLU/ThRlBlh55JI/AAAAAAAAAVM/pu2q6fZkRRQ/s1600/P1000892.JPG"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-KxChnk3-xwA/TiBOwMZ4P4I/AAAAAAAAAWM/1BZBW2xFy14/s1600/Gruppenfoto%2Bmit%2BHerrn%2BRopertz.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 199px; height: 178px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-KxChnk3-xwA/TiBOwMZ4P4I/AAAAAAAAAWM/1BZBW2xFy14/s320/Gruppenfoto%2Bmit%2BHerrn%2BRopertz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5629586124083576706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-6j3LldXuBmM/TiBPh4zc6PI/AAAAAAAAAWU/vovEtRe5Tk8/s1600/Plakat_vorprint.jpg"&gt; &lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 141px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-6j3LldXuBmM/TiBPh4zc6PI/AAAAAAAAAWU/vovEtRe5Tk8/s200/Plakat_vorprint.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5629586977815587058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-7031592517547808433?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/7031592517547808433/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=7031592517547808433" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/7031592517547808433?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/7031592517547808433?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/qSgf-ZUfu9Q/internationale-beziehungen-der-rwth.html" title="Internationale Beziehungen der RWTH Aachen" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-Iv2S-LxRouY/ThRjyWWdK7I/AAAAAAAAAUk/qylR9yNaiVo/s72-c/P1000933.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/07/internationale-beziehungen-der-rwth.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CU4FSHs5eip7ImA9WhdSF0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-7764187214541596738</id><published>2011-07-01T16:40:00.003+02:00</published><updated>2011-07-27T15:38:39.522+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-27T15:38:39.522+02:00</app:edited><title>Änderung der Öffnungszeiten</title><content type="html">Aufgrund der Tatsache, dass unsere Bestandserhalterin und Fotobeauftragte Frau Horn im nächsten Semester einen Auslandsaufenthalt plant und dem Archiv damit sechs Monate leider nicht zur Verfügung steht, mussten wir leider unsere Arbeitszeiten ändern. Frau Haase wird in den kommenden Monaten verstärkt von Frau Horn eingearbeitet, weswegen sie ihre Arbeitszeit von Montag auf Mittwoch verlegt hat. Deswegen haben wir montags nur noch nach Vereinbarung geöffnet. Wir bitten um Ihr Verständnis. Die aktuellen Öffnungszeiten können Sie &lt;a href="http://www.archiv.rwth-aachen.de/anschrift.htm" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; entnehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-7764187214541596738?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/7764187214541596738/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=7764187214541596738" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/7764187214541596738?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/7764187214541596738?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/se_4Lbz3i5A/anderung-der-offnungszeiten.html" title="Änderung der Öffnungszeiten" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/07/anderung-der-offnungszeiten.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEUCQXw6eip7ImA9WhZaFU4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-6996278708960124337</id><published>2011-06-28T18:57:00.005+02:00</published><updated>2011-07-01T16:57:40.212+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-01T16:57:40.212+02:00</app:edited><title>Abschlussbericht über mein sechswöchiges Praktikum im Hochschularchiv</title><content type="html">&lt;div align="justify"&gt;Nach meinem Studium an der RWTH Aachen entschied ich mich für ein Praktikum beim Hochschularchiv. Einen Praktikumsplatz erhielt ich relativ schnell nach einer kurzen Bewerbung.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Arbeitszeiten im Archiv waren flexibel und richteten sich nach individuellen Bedürfnissen der Praktikanten. Ich arbeitete z.B. 10 bis 12 Stunden pro Woche, aufgeteilt auf drei Tage.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die aufmerksame Betreuung durch die Angestellten des Archivs machte die Arbeit leicht und angenehm. Gleich am ersten Tag wurden mir sämtliche Magazine (Archivräume) gezeigt und die Arbeitsschritte erklärt. Die meiste Zeit des Praktikums verbrachte ich im Mitarbeiterraum zusammen mit den Hilfskräften, die mir bei jeder Frage zur Seite standen. Durch die modular aufgebauten und für alle Praktikanten obligatorischen Aufgaben habe ich viel Interessantes gelernt. Dazu zählt unter anderem Paläographie, die für mich als Nicht-Geschichtsstudentin anfangs eine richtige Herausforderung darstellte. Die „Übersetzung“ eines altdeutschen Textes aus dem 16. Jahrhundert hat letzten Endes jedoch viel Spaß gemacht. Außerdem beschäftigte ich mich während des Praktikums mit der Korrektur von Findbuchdateien, die mit dem Computerprogramm MidosaXML erfasst worden waren und in welchem ich mir erst einmal Kenntnisse aneignen musste. Besonders spannend fand ich unter anderem die Beantwortung von Anfragen, die hauptsächlich per E-Mail erfolgte. Gefragt hat man oft nach Fotos, Doktorarbeiten von bestimmten Personen, Belege über verschiedenen Hochschulgebäude und vielen anderen Informationen. Sämtliche Archivdokumente waren auf dem Computer verzeichnet, was die Recherche wesentlich einfacher machte. Um die Anfragen zu beantworten musste man gelegentlich viele dicke Akten durchblättern, die teilweise alte handschriftliche Dokumente enthielten. Jedes Mal, wenn ich dort das gesuchte Dokument fand, war dies ein echtes Erfolgserlebnis. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Eine der wichtigsten Sachen bei der Beantwortung der Anfragen ist die Beachtung des Datenschutzes sowie des Archiv- und Urheberrechtes. Bei jedem zur Verfügung gestellten Archivdokument muss man genau prüfen, ob es für Nutzer freigegeben werden darf, d.h. ob die Sperrfrist für die jeweiligen Dokumente abgelaufen ist. Das Archiv- und Urheberrecht wurde mir neben dem Midosa und der Paläographie ebenfalls im Rahmen der obligatorischen Module für Praktikanten beigebracht. Außerdem habe ich während meines Praktikums Kenntnisse in Bestandserhaltung, Websitegestaltung, Bibliotheksorganisation, Recherchemöglichkeiten sowie Fotoverzeichnung erworben. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Zu meinen Aufgaben gehörte auch Datenpflege in Excel, Unterstützung bei Ausstellungsvorbereitungen sowie die Pflege der Archivalien. Jedes Dokument musste man vor der Archivierung vollständig entmetallisieren und von Plastikmaterialien befreien, damit es nicht verrostet oder durch die schädliche Weichmacher zerstört wird. Die Plastikhüllen wurden dann durch die archivtauglichen Spezialhüllen ersetzt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Um eine klare Vorstellung über die Quellen eines Archivs zu erhalten habe ich anschließend eine Quelle aus der Archivbibliothek herausgesucht und diese dann zusammengefasst.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich möchte mich zum Schluss bei allen Archivmitarbeitern: Maike Schwaffertz, Maria Horn, Erika Haase, Annica Ströbel und Herrn Dr. Klaus Graf für ihre Betreuung, wertvolle Tipps und für die sechs interessanten Wochen bedanken. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Tea Ehrlich&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-6996278708960124337?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/6996278708960124337/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=6996278708960124337" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/6996278708960124337?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/6996278708960124337?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/fek310DdV0k/abschlussbericht-uber-mein.html" title="Abschlussbericht über mein sechswöchiges Praktikum im Hochschularchiv" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/06/abschlussbericht-uber-mein.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEMMR38yfCp7ImA9WhZbFks.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-4592938734154593340</id><published>2011-06-21T10:17:00.023+02:00</published><updated>2011-06-21T15:21:26.194+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-06-21T15:21:26.194+02:00</app:edited><title>Eröffnung der Ausstellung "Internationale Beziehungen der RWTH Aachen"</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Präsentation des Hochschularchivs zu den internationalen Beziehungen der RWTH Aachen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-DiWxRyKKt1k/TgBqH4dClWI/AAAAAAAAAUc/4oroDabPhLM/s1600/Plakat_vorprint.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 226px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-DiWxRyKKt1k/TgBqH4dClWI/AAAAAAAAAUc/4oroDabPhLM/s320/Plakat_vorprint.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620609018604197218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Die RWTH Aachen University gehört zu den Hochschulen mit den weltweit umfangreichsten internationalen Netzwerken. Allein in den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Anzahl weltweiter Kooperationen fast verzehnfacht. Globalisierung und Internationalität erhalten darüber hinaus in allen Bereichen einen immer bedeutenderen Stellenwert.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;In der Präsentation geht es dem Hochschularchiv vor allem darum, die Vielfalt der internationalen Beziehungen aus historischer Perspektive seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts darzustellen. Besonderes Augenmerk gilt neben den Verbänden und Institutionen, die den&lt;br /&gt;internationalen Austausch erst ermöglichen, auch den Einzelschicksalen ausländischer Studenten und verdienter Professoren der RWTH im Ausland. Eine bunte Sammlung gegenständlicher Exponate von Auszeichnungen und Dankesgeschenken bis hin zu Wimpeln und Trophäen ausländischer Sportveranstaltungen rundet den Streifzug ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Präsentation befindet sich ab dem 1. Juli 2011 im Hauptgebäude, im Gang vor dem Rektorat. Die Eröffnung findet am 1. Juli um 14:00 Uhr statt, wozu Sie das Hochschularchiv herzlich einlädt.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt; Während des gesamten Ausstellungszeitraumes bietet das Hochschularchiv nach Absprache Führungen (30 Minuten) an.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Normale Tabelle";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;  mso-para-margin:0pt;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.hochschularchiv-aachen.de/"&gt;www.hochschularchiv-aachen.de&lt;/a&gt;, &lt;span style="" lang="EN-US"&gt;Mail: &lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:archiv@rwth-aachen.de"&gt;archiv@rwth-aachen.de&lt;/a&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;, Telefon: 0241 80-26386&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;   &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-4592938734154593340?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/4592938734154593340/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=4592938734154593340" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/4592938734154593340?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/4592938734154593340?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/X_08aHWQLhE/eroffnung-der-ausstellung.html" title="Eröffnung der Ausstellung &quot;Internationale Beziehungen der RWTH Aachen&quot;" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-DiWxRyKKt1k/TgBqH4dClWI/AAAAAAAAAUc/4oroDabPhLM/s72-c/Plakat_vorprint.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/06/eroffnung-der-ausstellung.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkEERX0yfyp7ImA9WhdSF0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-4492191381515885887</id><published>2011-05-31T11:47:00.027+02:00</published><updated>2011-07-27T15:50:04.397+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-27T15:50:04.397+02:00</app:edited><title>Disney- Mitarbeiter kontaktiert das Hochschularchiv der RWTH Aachen</title><content type="html">&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://disney.go.com/disneyatoz/familymuseum/"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; WIDTH: 105px; FLOAT: right; HEIGHT: 199px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612817169929052210" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-i-eatkSnWPw/TeS7emLVoDI/AAAAAAAAAT4/WiUfFJnrESU/s200/disney-museum-logo-resized-600.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Vor zwei Wochen hat das Hochschularchiv der RWTH per Email eine Anfrage auf Englisch zu einem ehemaligen Studenten der RWTH Aachen erhalten. &lt;/span&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;John Cannizzaro Jr.&lt;/span&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt; recherchiert zusammen mit Joseph Kennedy für das Walt Disney Family Museum in San Francisco über einen deutschen Studenten. Unter dem Künstlernamen &lt;/span&gt;&lt;a style="COLOR: rgb(51,51,255)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/John_Canemaker" target="_blank"&gt;John Canemaker&lt;/a&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt; ist der amerikanische Trickfilmzeichner sehr bekannt und erfolgreich. So erhielt er für seinen Animationsfilm „&lt;/span&gt;&lt;i style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;The Moon and the Son: An Imagined Conversation&lt;/i&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;“ im Jahr 2003 den Academy Award ("Oscar") und 2007 den Emmy Award. Für seine Dokumentation „&lt;/span&gt;&lt;i style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Break the Silence: Kids Against Child Abuse&lt;/i&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;“ nahm er 1994 den Peabody Award entgegen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Wie sich herausstellte, war der deutsche Student Hermann Schultheis von 1919 - 1923 an der RWTH Aachen eingeschrieben. Nach seinem Studium und der Promotion an der TH wanderte er nach Amerika aus. Dort war er in den späten 1930ern als &lt;/span&gt;&lt;i style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;special effects technician&lt;/i&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;, also Techniker für Spezialeffekte, beim Walt Disney Studio angestellt und verstarb vor 56 Jahren kinderlos. Bei unseren Nachforschungen zu Hermann Schultheis sind wir auf sein &lt;a href="http://www.archiv.rwth-aachen.de/Anmeldebuch%20Schultheis.pdf" target="_blank"&gt;Anmeldebuch&lt;/a&gt; (Digitalisat als PDF) gestoßen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-139Ybuw-ANI/TeS5r2FmPII/AAAAAAAAATg/AKUAGJRMGF0/s1600/Anmeldebuch%2BSchultheis_Seite_1.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 214px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612815198514986114" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-139Ybuw-ANI/TeS5r2FmPII/AAAAAAAAATg/AKUAGJRMGF0/s320/Anmeldebuch%2BSchultheis_Seite_1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-xOcqkk0u8kQ/TeS5_3eL8nI/AAAAAAAAATo/HH8QGe9r8Zg/s1600/Anmeldebuch%2BSchultheis_Seite_5.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 239px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612815542483939954" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-xOcqkk0u8kQ/TeS5_3eL8nI/AAAAAAAAATo/HH8QGe9r8Zg/s320/Anmeldebuch%2BSchultheis_Seite_5.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-yXlOG90rU_g/TeS6EYRqCEI/AAAAAAAAATw/DrOKRYbX9GU/s1600/Anmeldebuch%2BSchultheis_Seite_6.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 239px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612815620009232450" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-yXlOG90rU_g/TeS6EYRqCEI/AAAAAAAAATw/DrOKRYbX9GU/s320/Anmeldebuch%2BSchultheis_Seite_6.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;style&gt; v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} &lt;/style&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify; COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Aufgefallen ist uns hier besonders der Aufdruck „Das Anmeldebuch bildet einen Bestandteil des Abgangszeugnisses“ auf der Vorderseite des Heftes. In diesem übersichtlichen Heft sind alle Vorlesungen verzeichnet, die der Student im Laufe seines Studiums an der RWTH besucht hat. Daneben sind Gebühren aufgeführt, die er im jeweiligen Semester zu zahlen hatte. Das waren zum Beispiel Krankenkassenbeiträge, Zeitschriften- und Büchereigebühren, aber auch Beiträge zur Studentenschaft, Auditoriengeld, Sport- sowie Praktikantenbeiträge und Vorlesungsgebühren. Heute fassen wir diese Kosten mit dem Begriff &lt;i&gt;Semestergebühren&lt;/i&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt; &lt;/span&gt;zusammen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; COLOR: rgb(0,0,0)" class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-4492191381515885887?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/4492191381515885887/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=4492191381515885887" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/4492191381515885887?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/4492191381515885887?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/rJvibWjihbo/disney-mitarbeiter-kontaktiert-das.html" title="Disney- Mitarbeiter kontaktiert das Hochschularchiv der RWTH Aachen" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-i-eatkSnWPw/TeS7emLVoDI/AAAAAAAAAT4/WiUfFJnrESU/s72-c/disney-museum-logo-resized-600.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/05/disney-mitarbeiter-kontaktiert-das.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkIFSHg7cCp7ImA9WhZSFE0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-1085476062935611370</id><published>2011-03-29T16:06:00.002+02:00</published><updated>2011-03-29T16:21:59.608+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-03-29T16:21:59.608+02:00</app:edited><title>Praktikumsbericht</title><content type="html">&lt;div align="justify"&gt;„Besondere Bestandteile des Studienganges als Hauptfach sind [...] ein mindestens vierwöchiges Berufspraktikum in der vorlesungsfreien Zeit (vgl. § 9 Abs. 2) [...]“ – so sieht es die MPO der RWTH Aachen zum Geschichtsstudiengang (2002) vor. Das sagt nicht viel. Auch wenn man sich § 9 Abs. 2 anschaut, wird man nicht weiter darüber informiert, was zu tun ist – „Dabei kann auf Angebote des Praktikumsbüros der Philosophischen Fakultät zurückgegriffen werden.“ Aber: „Eigeninitiativen sind sehr erwünscht.“ Diese Freiheit ist jedoch nicht unbedingt schlecht für den angehenden Praktikanten, kann man sich doch ziemlich frei für ein potentielles Berufsfeld entscheiden. Was bringt es, unbedingt in einem Archiv ein Praktikum zu machen, wenn man später in einen Verlag will oder umgekehrt?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Eine meiner Bewerbungen um einen Praktikumsplatz richtete ich daher an das Hochschularchiv der RWTH Aachen, wo ich unbürokratisch und freundlich begrüßt wurde und schnell einen Praktikumsplatz erhielt. Sobald ich ihn antrat, wurde ich – nur mit relativ wenig genauen Vorstellungen darüber ausgestattet, wie der Alltag in einem Archiv aussieht – gleich von den Mitarbeiterinnen eingeführt. Die Arbeitsatmosphäre war locker, und die Aufgabenstellungen klar umrissen. Hatte ich Fragen, brauchte ich mich nicht zu scheuen, sie zu stellen; auch Anregungen wurden angenommen. Schnell fühlte ich mich als vollwertige Mitarbeiterin akzeptiert; die Arbeit eines Praktikanten unterschied sich nur graduell von denen der Mitarbeiter und Kaffeekochen gehörte nicht dazu. Eigeninitiative wurde gefördert und selber denken war erlaubt – ein angenehmes Arbeitsklima. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Um das Praktikum für alle Praktikanten gleich und gerecht zu machen, war es modular gegliedert. Es umfasste gleichermaßen Module der Archivverwaltung, der Archivpflege und Findmittelerfassung wie auch für den Archivar nützliche bzw. unerlässliche Fähigkeiten in der Paläographie, der Kenntnis des Archiv- wie des Urheberrechts. Um einen Einblick in die Quellen eines Archivs zu erhalten, gab es eine gut zusammengestellte kleine Bibliothek, aus der eine archivalische Quelle auszuwählen und zusammenzufassen eine der Aufgaben eines Praktikanten war. Dazu kam die Pflege des Internetauftritts des Archivs, das in dieser Hinsicht zu den Vorreitern in Deutschland gehört – die digitale Web-Welt hat bisher nicht allzu viele Archive erreicht. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Eine der Hauptaufgaben des Archivmitarbeiters besteht – neben der Beantwortung von Anfragen an das Archiv – aus der Archivalienpflege: Entmetallisierung, Entfernung von schädlichen Plastikmaterialien, Umbettung und Eingliederung in das Archiv. Wenn Personen der RWTH – beispielsweise nach ihrer Emeritierung – ihre Akten und Unterlagen an das Archiv geben, muss das alles gemacht werden. Jede Tackernadel, jede Büroklammer, jeder Heftstreifen und jede Klarsichthülle muss entfernt und im Zweifelsfalle durch ein archivtaugliches Äquivalent ersetzt werden, damit die Akten nicht vom Rost des Metalls oder den Weichmachern des Plastiks angegriffen und zerstört werden. Als Endergebnis kann ich nur sagen, dass mir das Praktikum Spaß gemacht hat und ich viel gelernt habe. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Judith Breuer&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-1085476062935611370?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/1085476062935611370/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=1085476062935611370" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/1085476062935611370?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/1085476062935611370?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/jJHsKtoJ6H0/praktikumsbericht.html" title="Praktikumsbericht" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/03/praktikumsbericht.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkYNQHYzeCp7ImA9WhdSF0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-1390227314444412797</id><published>2011-03-22T18:47:00.003+01:00</published><updated>2011-07-27T15:43:11.880+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-27T15:43:11.880+02:00</app:edited><title>Universitätsmuseen und -sammlungen im Hochschulalltag</title><content type="html">Die Dokumentation der Beiträge zum Berliner Symposium vom 18.-20. Februar 2010 (vorhanden in unserer Archivbibliothek) steht auch&lt;a href="http://edoc.hu-berlin.de/conferences/ums2010" target="_blank"&gt; im Netz&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-1390227314444412797?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/1390227314444412797/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=1390227314444412797" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/1390227314444412797?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/1390227314444412797?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/VE5gbK87F3k/universitatsmuseen-und-sammlungen-im.html" title="Universitätsmuseen und -sammlungen im Hochschulalltag" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/03/universitatsmuseen-und-sammlungen-im.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkUCSHg9fyp7ImA9WhdSF0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-2373615892422025098</id><published>2011-03-22T18:16:00.004+01:00</published><updated>2011-07-27T15:44:29.667+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-27T15:44:29.667+02:00</app:edited><title>Leitende Aachener Klinikärzte und ihre Rolle im Dritten Reich</title><content type="html">&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41xYwH4zDsL._SL500_AA300_.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 300px; height: 300px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41xYwH4zDsL._SL500_AA300_.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die 2011 erschienene Dissertation von Richard Kühl, Resultat eines &lt;a href="http://www.ukaachen.de/go/show?ID=7589604&amp;amp;ALTNAVID=5344391&amp;amp;DV=0&amp;amp;COMP=page&amp;amp;ALTNAVDV=0" target="_blank"&gt;medizinhistorischen Forschungsprojekts&lt;/a&gt;,  ist nicht nur als gedrucktes Exemplar in unserer Hochschularchivbibliothek einsehbar, sondern auch auf dem Server des Kasseler Universitätsverlags als PDF kostenfrei &lt;a href="http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-014-0.volltext.frei.pdf" target="_blank"&gt;lesbar&lt;/a&gt;. Thematisiert wird auch die erhebliche NS-Belastung der Gründungsprofessoren der 1966 gegründeten medizinischen Fakultät der RWTH (S. 156ff.).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-2373615892422025098?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/2373615892422025098/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=2373615892422025098" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/2373615892422025098?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/2373615892422025098?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/MqsTHJwLL40/leitende-aachener-klinikarzte-und-ihre.html" title="Leitende Aachener Klinikärzte und ihre Rolle im Dritten Reich" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/03/leitende-aachener-klinikarzte-und-ihre.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEMBQngyeip7ImA9WhZTGEw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-39789378122645253</id><published>2011-03-22T17:17:00.004+01:00</published><updated>2011-03-22T17:47:33.692+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-03-22T17:47:33.692+01:00</app:edited><title>Ein universitärer Förderverein in der Weimarer Republik</title><content type="html">&lt;div align="justify"&gt;Alumni-Clubs und universitäre Fördervereine sind keine ganz neue Erscheinung. Das ergibt sich aus einer Magisterarbeit, die uns als Belegexemplar erreichte: &lt;em&gt;"Die Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Wilhelms-Universität in der Weimarer Republik"&lt;/em&gt; (eingereicht in Münster 2011 von Johannes Mauritius Schäfer). Abgesehen von der Dissertation von Dieter Herrmann ("&lt;em&gt;Freunde und Förderer"&lt;/em&gt;, 1990) gibt es bislang nur Lokalstudien zu einzelnen Universitäten. Die Gesellschaft in Münster wurde am 2. Dezember 1919 gegründet. Vor allem im Abschnitt über Pläne zur Angliederung einer Technischen Fakultät S. 73ff. wurden auch Akten aus dem Hochschularchiv der RWTH Aachen benutzt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-39789378122645253?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/39789378122645253/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=39789378122645253" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/39789378122645253?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/39789378122645253?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/mW3CDszPZhI/ein-universitarer-forderverein-in-der.html" title="Ein universitärer Förderverein in der Weimarer Republik" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/03/ein-universitarer-forderverein-in-der.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CU4MQXk7cSp7ImA9WhdSF0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-4551797330734131944</id><published>2011-03-22T16:59:00.004+01:00</published><updated>2011-07-27T15:39:40.709+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-27T15:39:40.709+02:00</app:edited><title>Praktikantenbetreuung im Hochschularchiv</title><content type="html">&lt;div align="justify"&gt;Ein Praktikant im Hochschularchiv wird nicht mit Kopieren oder Kaffeekochen abgespeist, sondern soll einen Einblick in sämtliche Bereiche des Archivwesens und in die Arbeit eines Hochschularchivs bekommen. Zu diesem Zweck werden bestimmte Aufgaben vorgegeben  und verschiedene Module angeboten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;In unserem &lt;a href="http://www.archiv.rwth-aachen.de/Leitfaden.pdf" target="_blank"&gt;Praktikantenleitfaden&lt;/a&gt; (PDF) können diese eingesehen werden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-4551797330734131944?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/4551797330734131944/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=4551797330734131944" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/4551797330734131944?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/4551797330734131944?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/2o5AqT68qIY/praktikantenbetreuung-im.html" title="Praktikantenbetreuung im Hochschularchiv" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/03/praktikantenbetreuung-im.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEEGQ3k-eCp7ImA9WhZTEkw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-1736235616737748176</id><published>2011-03-15T18:48:00.001+01:00</published><updated>2011-03-15T19:10:22.750+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-03-15T19:10:22.750+01:00</app:edited><title>Zur letzten Ruhe gebettet – was Akten im Archiv erwartet</title><content type="html">&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Normale Tabelle";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Der lange Weg einer Akte durch die verschiedenen Hände und Jahre endet schlimmstenfalls in der Papiermühle, bestenfalls jedoch im Archiv. Dort wird sie mit Würde zur letzten Ruhe gebettet, eingeschlagen in einen papiernen Sarg, aus dem sie dennoch wieder erweckt werden kann, um ihre Inhalte den Forschenden zugänglich zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Um ihr weiteres Dasein auch dauerhaft werden zu lassen, muss die Akte jedoch sorgfältig vorbereitet werden. Es gilt, alle Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um ihr Leben so lang wie möglich auszudehnen, und dazu dürfen keine schädlichen Fremdstoffe mehr vorhanden sein. Alle Metalle müssen entfernt werden, damit ihr Rost nicht das Papier zerstört, und auch Folien oder Plastikteile müssen vorsichtig behandelt werden, damit die darin enthaltenen Weichmacher und Säuren die Akte nicht angreifen. Tackernadeln werden einzeln von Hand entfernt, Heftstreifen herausgenommen, Register mit Metall-Lochungen in archivtaugliche Hüllen eingebracht – und dabei doch die Ordnung gewahrt. Denn das Gebot lautet, die Integrität der Akte nicht anzutasten, um sie in ihrer Einheit in die neuen Mappen und Kartons eingliedern zu können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Auf dass sie sanft und lange ruhe.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;(Judith Breuer)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-1736235616737748176?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/1736235616737748176/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=1736235616737748176" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/1736235616737748176?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/1736235616737748176?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/D9Qfi6NbaF0/zur-letzten-ruhe-gebettet-was-akten-im.html" title="Zur letzten Ruhe gebettet – was Akten im Archiv erwartet" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/03/zur-letzten-ruhe-gebettet-was-akten-im.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkADRnw_fyp7ImA9WhZTEk0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8341385559240244247.post-8935288461571830125</id><published>2011-03-15T16:20:00.004+01:00</published><updated>2011-03-15T16:59:37.247+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-03-15T16:59:37.247+01:00</app:edited><title>Sechs Wochen Hochschulgeschichte - Abschlussbericht zum Praktikum im Archiv der RWTH Aachen</title><content type="html">&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Normale Tabelle";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;  mso-para-margin:0pt;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: center;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;von Nils Ropertz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ich befinde mich gerade in der Abschlussphase meines Geschichtsstudiums und wollte die Zeit zwischen den Prüfungen nutzen, um vor Studienende noch einige weitere, praktische Erfahrungen zu sammeln. Da die Archivrecherche ein integraler Bestandteil bei der Erstellung meiner Magisterarbeit gewesen ist, bekam ich zunehmend Interesse an der Arbeit der Archive und ihrer spezifischen Aufgabenbereiche. Aus diesem Grund bewarb ich mich beim Hochschularchiv der RWTH um ein sechswöchiges Praktikum.&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Praktikumsbetreuung im Hochschularchiv ist sehr gut organisiert. In einem standardisierten Modulsystem werden die Informationen über die Archivarbeit anschaulich durch die Mitarbeiter vermittelt. Neben Organisation, Bestandserhaltung und Methodik des Archivs werden auch spezielle Bereiche wie das Archiv- und Urheberrecht sowie die Paläographie behandelt. Die Vermittlung von Grundkenntnissen des Datenbankprogramms Midosa XML, in denen die Bestände des Hochschularchivs registriert werden, gehört ebenfalls dazu.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; font-family: times new roman; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ich fühlte mich gut betreut, und die Mitarbeiter waren jederzeit für Fragen und auch Vorschläge und Anregungen offen. Nach kurzer Zeit fühlte man sich als respektierter Teil eines Teams und übernahm auch schnell verantwortungsvollere Aufgaben wie die Beantwortung von Benutzeranfragen. Weitere Tätigkeiten umfassten die Digitalisierung von Katalogen und Vorlesungsverzeichnissen, Korrekturarbeiten in den Datenbanken sowie die Pflege des Weblogs der Archivhomepage. Überhaupt beeindruckt das Hochschularchiv durch eine für ein nicht-staatliches Archiv ungewöhnliche detaillierte und aktuelle Webpräsenz. Die Möglichkeiten des Internets bei der Nutzung und Wahrnehmung des Archivs liegen den Mitarbeitern sehr am Herzen und werden extensiv genutzt, um den Benutzern einen vereinfachten Zugang zu gewährleisten. Auf Eigeninitiative erstellte ich zudem einen detaillierten Raumplan des meistfrequentierten Magazins, um das Auffinden von Akten für künftige Suchanfragen noch weiter zu beschleunigen.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; font-family: times new roman; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Des Weiteren musste ich in kleineren Aufgaben, wie der Zusammenfassung eines für das Archivwesen relevanten Essays oder paläographischer Entzifferungsarbeit, meine neu erworbenen Kenntnisse unter Beweis stellen. Ich fühlte mich durchaus gefordert, und bemerkte schnell, dass Wissensvermittlung einen wichtigen Teil des Praktikums darstellte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12pt;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;font-size:100%;" &gt;Zusammenfassend war ich mit der Tätigkeit als Praktikant im Hochschularchiv sehr zufrieden. Ich konnte viele der im Laufe meines Studiums erworbenen Kenntnisse sinnvoll einbringen und meinen Wissenshorizont um einige höchst interessante Bereiche erweitern.    &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12pt;"  &gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8341385559240244247-8935288461571830125?l=hochschularchiv-aachen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/feeds/8935288461571830125/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8341385559240244247&amp;postID=8935288461571830125" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/8935288461571830125?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8341385559240244247/posts/default/8935288461571830125?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AktuellesAusDemHochschularchiv/~3/Y81VJjd5n1k/sechs-wochen-hochschulgeschichte.html" title="Sechs Wochen Hochschulgeschichte - Abschlussbericht zum Praktikum im Archiv der RWTH Aachen" /><author><name>archiv</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13599140595161221172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2011/03/sechs-wochen-hochschulgeschichte.html</feedburner:origLink></entry></feed>

