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	<title>Alessandro Haas</title>
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	<description>Web Professional &#38; Tänzer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2017 23:18:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Alessandro Haas</title>
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		<title>Umzug zu landhaasen.de</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/landhaasen/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 23:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf alessandrohaas.de wird es in absehbarer Zeit keine neuen Artikel geben. Dafür werde ich zusammen mit meiner Frau auf der Webseite www.landhaasen.de weiterschreiben. Die alten Artikel bleiben hier als Archiv erhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de/landhaasen/">Umzug zu landhaasen.de</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de">Alessandro Haas</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf alessandrohaas.de wird es in absehbarer Zeit keine neuen Artikel geben. Dafür werde ich zusammen mit meiner Frau auf der Webseite <a href="http://www.landhaasen.de">www.landhaasen.de</a> weiterschreiben.</p>
<p>Die alten Artikel bleiben hier als Archiv erhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de/landhaasen/">Umzug zu landhaasen.de</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de">Alessandro Haas</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Pilzzucht auf Kaffeesatz und warum das Blue Economy-Geschäftsmodell bei uns nicht funktioniert hat</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/pilzzucht-auf-kaffeesatz/</link>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 12:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blue Economy]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Vision von der Blue Economy Die Blue Economy ist eine Sammlung von Geschäftsmodellen und Innovationen, die das Potential haben eine nachhaltige Gesellschaft zu schaffen, in der die Bedürfnisse aller mit dem befriedigt werden können, was lokal vorhanden ist. Diese Vision stammt von dem belgischen Unternehmer Gunter Pauli, der in seinem Buch &#8222;The Blue Economy&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de/pilzzucht-auf-kaffeesatz/">Die Pilzzucht auf Kaffeesatz und warum das Blue Economy-Geschäftsmodell bei uns nicht funktioniert hat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de">Alessandro Haas</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1648" style="width: 826px" class="wp-caption aligncenter"><img src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/limonenseitlinge_auf_kaffeesatz-816x612.jpg" alt="Limonenseitling auf Kaffeesatz" width="816" height="612" class="size-large wp-image-1648" srcset="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/limonenseitlinge_auf_kaffeesatz-400x300.jpg 400w, http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/limonenseitlinge_auf_kaffeesatz-816x612.jpg 816w, http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/limonenseitlinge_auf_kaffeesatz.jpg 1280w" sizes="(max-width: 816px) 100vw, 816px" /><p class="wp-caption-text">Limonenseitling auf Kaffeesatz</p></div>
<h2>Die Vision von der Blue Economy</h2>
<p>Die Blue Economy ist eine Sammlung von Geschäftsmodellen und Innovationen, die das Potential haben eine nachhaltige Gesellschaft zu schaffen, in der die Bedürfnisse aller mit dem befriedigt werden können, was lokal vorhanden ist. Diese Vision stammt von dem belgischen Unternehmer Gunter Pauli, der in seinem Buch &#8222;The Blue Economy&#8220; den Weg dorthin aufzeigt.</p>
<p>Inspiriert von dieser Vision habe ich mich im Frühjahr 2014 aufgemacht ein etwas bekannteres Geschäftsmodell der Blue Economy im Raum Stuttgart umzusetzen. Leider konnte ich das Unternehmen <a href="http://www.edelpilzfreunde.de">&#8222;Edelpilzfreunde Stuttgart&#8220;</a> nicht zum Erfolg führen und musste es im Jahr darauf einstellen.</p>
<p>Da ich immer wieder Anfragen zu diesem Thema erhalte und auch ein Fehlschlag lehrreich sein kann, möchte ich hier für alle die es interessiert darüber schreiben. </p>
<h2>Die Pilzzucht auf Kaffeesatz</h2>
<p>Das Geschäftsmodell beschreibt die Pilzzucht auf Kaffeesatz. Es ist dadurch eine nachhaltige Unternehmung, indem aus Abfall ein wertvoller Rohstoff wird. Der Kaffeesatz, der in den Coffee Shops kiloweise anfällt und nur entsorgt wird, stellt das Ausgangsmaterial für eine Lebensmittelproduktion dar. Auf dem Kaffeesatz lassen sich nämlich hochwertige Speisepilze, wie zum Beispiel Austernseitling, Limonenseitling und Shiitake züchten. </p>
<p>Im Idealfall spielt sich das alles in einem kleinen Radius ab. Der Kaffeesatz kommt von den örtlichen Coffee Shops und wird zur nahegelegenen Produktionsstätte gebracht. Die erntefrischen Pilze werden dann direkt auf dem Markt oder an die regionale Gastronomie verkauft. So bleiben die Transportwege kurz und die Pilze frisch. Abfall wird reduziert und dafür Lebensmittel und Jobs dort geschaffen, wo sie benötigt werden.</p>
<p>So klingt die Geschichte, die sich wunderbar vermarkten lässt und die uns angespornt hat, dieses Geschäftsmodell umzusetzen. Warum es bei uns dann nicht geklappt hat und was wir jetzt vielleicht anders machen würden, darüber möchte ich berichten. </p>
<h2>Positives zu vermelden</h2>
<ul>
<li>Unsere gezüchteten Edelpilze (Austernseitling und Limonenseitling) waren spitzenklasse und so frisch wie nur möglich. Die Qualität der Ware sprach für sich selbst und überzeugte die Kundschaft ohne große Worte.</li>
<li>Den &#8222;Rohstoff&#8220; Kaffeesatz zu bekommen, war überhaupt kein Problem. Unsere Partner haben uns sehr gerne und unentgeltlich dabei unterstützt. Das Verständnis für die sinnvolle Verwertung des Abfalls war groß und die Qualität des Kaffeesatzes entsprechend gut. Das heißt wir fanden fast keinen Müll in den Sammeleimern. (Tipp: In Großbuchstaben &#8222;KAFFEESATZ&#8220; auf die Eimer schreiben und mindestens 25-Liter Eimer mit stabilem Tragebügel verwenden.)</li>
</ul>
<h2>Stolpersteine und Probleme &#8211; Was nicht funktioniert hat</h2>
<ul>
<li><strong>Substratherstellung</strong>. Kaffeesatz hat sich als relativ schwieriges Substrat mit niedriger Fehlertoleranz herausgestellt. Es ist nur tauglich, wenn es mit viel Stroh, Kaffeehäutchen und Kalk gemischt wird.</li>
<li><strong>Produktionsraum</strong>. Ein einzelner Raum ist ungenügend, um die Arbeitsprozesse sauber zu trennen, auch wenn der Raum mit Plastikplanen aufgeteilt wird. Kontaminationen können so die gesamte Produktion mit einem Schlag vernichten.</li>
<li><strong>Klimakontrolle</strong>. Haushaltsübliche Klimaanlagen sind nicht geeignet und unnötig am Anfang. Besser ist ein gleichmäßig temperierter Raum, wie zum Beispiel ein gut isolierter Keller. Frischluft muss über einen HEPA-Filter zuführbar sein, da sonst der CO²-Gehalt in der Luft ansteigt. Die Regulierung der Luftfeuchtigkeit hat sich als sehr schwierig erwiesen. Entweder war sie zu niedrig und die Pilze sind vertrocknet oder es stand zu viel Wasser, was zu Fäule und Kontaminationen geführt hat. Der Raum muss auf jeden Fall einen guten Abfluss und leicht zu reinigende Oberflächen haben.</li>
<li><strong>Kontaminationen</strong>. Gefühlt hatten wir alles, von Schimmel jeder Couleur über Mückenplagen bis zu Bakterien. Wenn wir versucht haben eines davon zu kontrollieren, haben wir ein anderes dadurch verursacht.</li>
<li><strong>Training durch externe Coaches</strong>. Ein einwöchiges Training vor Ort und die Beratung via Skype waren nur bedingt hilfreich und daraus entstandene Fehlentscheidungen haben uns nicht nur viele Nerven, sondern auch Geld gekostet.</li>
</ul>
<h2>Was wir angehenden Kaffeesatz-Pilzzüchtern empfehlen</h2>
<ol>
<li>Mit Pilzzuchtsets oder geimpften Holzstämmen anfangen und erstmal privat Pilze züchten. Erst wenn das Spaß macht, an eine professionelle Produktion denken. Und bloß nicht voreilig den Job kündigen.</li>
<li>Selbsteinschätzung: Besitze ich Tiere und kann diese täglich versorgen? (Entspricht dem Aufwand mit den Pilzen). Wie hoch ist meine Frustrationstoleranz und wie gut kann ich mit Rückschlägen umgehen? Koche und esse ich gerne Pilze? Was ist meine Motivation? (Wenn Geld, dann lieber Finger weg).</li>
<li>Selber zum Experten werden und sich die notwendigen Fähigkeiten aneignen. Bücher von Paul Stamets lesen und nicht von den Bildern beeindrucken lassen. Viel Geduld mitbringen, um ein Gefühl für die Pilze zu entwickeln. Nicht allein auf Kaffeesatz verlassen. Mischung mit anderen Rohstoffen ausprobieren (Getreidespelz, Holzspäne,&#8230;)</li>
<li>Nur im Team und nicht alleine machen.</li>
<li>Räume nicht sofort anmieten. Potentielle Locations über längeren Zeitraum beobachten, um zum Beispiel Temperaturen im Sommer und Winter zu messen.</li>
<li>Gewerbe erst anmelden, wenn die ersten Pilze erfolgreich wachsen.</li>
<li>Am Anfang kein Geld außer für die Produktion investieren.</li>
</ol>
<h2>Die ersten Schritte für Überzeugungstäter</h2>
<p>Einfach loslegen mit den eigenen bereits vorhandenen Mitteln. </p>
<p><strong>Produktionsmittel besorgen:</strong><br />
&#8211; Große Gefrierbeutel bzw. Müllbeutel (durchsichtig)<br />
&#8211; Pilzmyzel bestellen (z.B. Austernseitling auf Körnerbrut)</p>
<p><strong>Substratmaterial organisieren:</strong><br />
&#8211; Frischen Kaffeesatz vom nächsten Coffee Shop. (Der sollte am Besten am gleichen Tag verarbeitet werden).<br />
&#8211; Einen Strohballen vom Bio-Bauern besorgen. Alternativ Kleintier-Einstreu.<br />
&#8211; Kalk aus dem landwirtschaftlichen Bedarf (kein Malerkalk mit Hilfsstoffen)<br />
&#8211; Kaffeehäutchen von einer Rösterei, falls vorhanden.</p>
<p><strong>Substrat mischen:</strong><br />
100% Kaffeesatz<br />
25% Stroh<br />
200% Kaffeehäutchen oder ähnliches fluffiges Material (z.B. auch Spelz)<br />
10% Kalk<br />
10% Pilzmyzel<br />
Soviel Wasser zugeben, dass beim Ausdrücken in der Faust gerade nichts rausläuft.</p>
<p><strong>Ganz wichtig:</strong> Die Verhältnisse sind geschätzte Angaben und variieren je nach Rohstoff und Zustand des Materials. Hier hilft nur ausprobieren und Erfahrung sammeln.</p>
<p><strong>Abfüllen:</strong><br />
Substrat in Plastikbeutel abfüllen. Mit Schraubenzieher oder Schere kleine Löcher in die Beutel machen, damit Kohlendioxid entweichen und Sauerstoff eintreten kann. Beutel verschließen.</p>
<p><strong>Lagern:</strong><br />
Die Beutel an einem dunklen Ort (z.B. Keller) lagern. Warten und zuschauen, wie sich das weiße Pilzmyzel im Substrat ausbreitet. Wenn die Beutel ganz durchwachsen sind, ins Wasser setzen (15 min) und an einen hellen Ort stellen (Nicht in einen Wohnraum, wegen der Sporenbelastung). Ernten und genießen.</p>
<h2>Empfehlungen:</h2>
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<h3>Growing Gourmet and Medicinal Mushrooms</h3>
<p>Autor: Paul Stamets<br />Sprache: Englisch</p>
<p>Dieses Buch von Paul Stamets ist die Bibel für Pilzzüchter und vollgepackt mit allem Wissen, das man für die Pilzzucht braucht. Man erfährt alles von der richtigen Substratmischung über verschiedene Kultivationsmethoden und deren Bedingungen bis hin zur Ernte und Lagerung der Pilze. Stamets stellt natürlich auch die verschiedenen Pilzarten vor. Das Buch ist sehr gut für die kommerzielle Pilzzucht geeignet und nicht nur für den Hausgebrauch im eigenen Pilzgarten.</p>
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<h3>The Mushroom Cultivator: A Practical Guide to Growing Mushrooms at Home</h3>
<p>Autor: Paul Stamets<br />Sprache: Englisch</p>
<p>Als Ergänzung zum obigen Buch würde ich auch dieses Buch von Stamets empfehlen. Es enthält einige zusätzliche Informationen, die im anderen Buch fehlen. Vor allem das Kapitel über Kontaminationen, deren Identifikation und Gegenmaßnahmen ist sehr hilfreich.</p>
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</div>
<h2>Bildergalerie</h2>

<a title="Kaffeesatz auf Tour" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/2014-09-03_Kaffeefahrt.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/2014-09-03_Kaffeefahrt-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Kaffeesatz auf Tour" /></a>
<a title="Kaffeesatz Sammeleimer" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/kaffeesatz_eimer.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/kaffeesatz_eimer-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Kaffeesatz Sammeleimer" /></a>
<a title="Kaffeehäutchen" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/kaffeehaeutchen.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/kaffeehaeutchen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Kaffeehäutchen" /></a>
<a title="Substratproduktion" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/substratmischung.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/substratmischung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Substratproduktion" /></a>
<a title="Impfen mit Pilzmyzel" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/incubation_roomm.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/incubation_roomm-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Impfen mit Pilzmyzel" /></a>
<a title="Growing Room" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/growing_room.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/growing_room-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Growing Room" /></a>
<a title="CO² Messung" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/co2messung.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/co2messung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="CO² Messung" /></a>
<a title="Fruitification Room" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/produktionsraum.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/produktionsraum-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fruitification Room" /></a>
<a title="Edelpilzfreunde-Team" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/team.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/team-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Edelpilzfreunde-Team" /></a>
<a title="Limonenseitling auf Kaffeesatz" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/limonenseitlinge_auf_kaffeesatz.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/limonenseitlinge_auf_kaffeesatz-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Limonenseitling auf Kaffeesatz" /></a>
<a title="Erste Austernseitlinge" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/blue_oyster.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/blue_oyster-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Erste Austernseitlinge" /></a>
<a title="Austernseitlinge auf Kaffeesatz" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/austernseitlinge_auf_kaffeesatz.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/austernseitlinge_auf_kaffeesatz-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Austernseitlinge auf Kaffeesatz" /></a>
<a title="Austernseitlinge zum Verkauf" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/austernseitlinge_verkauf.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/austernseitlinge_verkauf-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Austernseitlinge zum Verkauf" /></a>
<a title="Austernseitlinge mit Speck" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/austernseitlinge_mit_speck.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/austernseitlinge_mit_speck-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Austernseitlinge mit Speck" /></a>
<a title="Kompost" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/kompost.jpg' data-rel="lightbox-gallery-1"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/kompost-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Kompost" /></a>

<h2>Videobeitrag von der Redaktion Zukunft</h2>
<p><iframe width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Jn_zF52woKo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de/pilzzucht-auf-kaffeesatz/">Die Pilzzucht auf Kaffeesatz und warum das Blue Economy-Geschäftsmodell bei uns nicht funktioniert hat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de">Alessandro Haas</a>.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Tango Argentino Crashkurs für Anfänger</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/tango-argentino-anfaenger-crashkurs/</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tango Argentino]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alessandrohaas.de/?p=1680</guid>
		<description><![CDATA[<p>Erstfassung vom Juni 2013. Bilder folgen in nächster Fassung. Inhaltsverzeichnis Prolog Lektion 1 &#8211; Erwartungen und Grundlagen Prinzipien vs. Technik Improvisation vs. Schrittfolgen Tangostile Lektion 2 &#8211; Die Bedeutung der Haltung Prinzip: Aufrecht, Brust leicht nach vorne gebeugt. Übung: Der aufrechte Gang Prinzip: So leicht machen, wie möglich! Übung: Federgewicht Prinzip: Gleichgewicht auf dem ganzen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de/tango-argentino-anfaenger-crashkurs/">Tango Argentino Crashkurs für Anfänger</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de">Alessandro Haas</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1414" style="width: 826px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango_alex_e_proimos_original_2_900-816x544.jpg" alt="Tangoszene aus Buenos Aires" width="816" height="544" class="size-large wp-image-1414" srcset="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango_alex_e_proimos_original_2_900-400x267.jpg 400w, http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango_alex_e_proimos_original_2_900-816x544.jpg 816w, http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango_alex_e_proimos_original_2_900.jpg 900w" sizes="(max-width: 816px) 100vw, 816px" /><p class="wp-caption-text">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/proimos/" title="Alex E. Proimus">Alex E. Proimos</a></p></div>
<p><em>Erstfassung vom Juni 2013. Bilder folgen in nächster Fassung.</em></p>
<h2 id="inhalt">Inhaltsverzeichnis</h2>
<div class="content_index">
<a href="#prolog" class="level1">Prolog</a><br />
<a href="#l1" class="level1">Lektion 1 &#8211; Erwartungen und Grundlagen</a><br />
<a href="#pvt" class="level2">Prinzipien vs. Technik</a><br />
<a href="#ivs" class="level2">Improvisation vs. Schrittfolgen</a><br />
<a href="#tangostile" class="level2">Tangostile</a><br />
<a href="#l2" class="level1">Lektion 2 &#8211; Die Bedeutung der Haltung</a><br />
<a href="#pab" class="level2">Prinzip: Aufrecht, Brust leicht nach vorne gebeugt.</a><br />
<a href="#uega" class="level3">Übung: Der aufrechte Gang</a><br />
<a href="#psl" class="level2">Prinzip: So leicht machen, wie möglich!</a><br />
<a href="#uefe" class="level3">Übung: Federgewicht</a><br />
<a href="#pgf" class="level2">Prinzip: Gleichgewicht auf dem ganzen Fuß!</a><br />
<a href="#uegs" class="level3">Übung: Vor dem Gehen, stehen lernen!</a><br />
<a href="#l3" class="level1">Lektion 3 &#8211; Die Verbindung</a><br />
<a href="#pks" class="level2">Prinzip: Körperspannung</a><br />
<a href="#uews" class="level3">Übung: An die Wand stellen!</a><br />
<a href="#pfb" class="level2">Prinzip: Führen mit der Brust</a><br />
<a href="#uebf" class="level3">Übung: Mit der Brust führen!</a><br />
<a href="#pvb" class="level2">Prinzip: Verbindung zum Boden</a><br />
<a href="#uefs" class="level3">Übung: Flanieren an der Strandpromenade</a><br />
<a href="#l4" class="level1">Lektion 4 &#8211; Die Bewegung</a><br />
<a href="#pff" class="level2">Prinzip: Führen &amp; Folgen</a><br />
<a href="#ueth" class="level3">Übung: Die verschiedenen Tanzhaltungen</a><br />
<a href="#uesv" class="level3">Übung: Den Schwerpunkt verlagern</a><br />
<a href="#uezt" class="level3">Übung: Zusammen in Tanzhaltung gehen</a><br />
<a href="#ppd" class="level2">Prinzip: Pendel</a><br />
<a href="#uesw" class="level3">Übung: All you gotta do is swing</a><br />
<a href="#psf" class="level2">Prinzip: Schritte setzen, wo sie fallen!</a><br />
<a href="#uekg" class="level3">Übung: Kleine und große Schritte ausprobieren.</a><br />
<a href="#pzp" class="level2">Prinzip: Zum Zentrum des Partners bewegen.</a><br />
<a href="#pff" class="level2">Prinzip: Mit den Füßen der Folgenden tanzen</a><br />
<a href="#uepw" class="level3">Übung: Den Partner richtig wahrnehmen</a><br />
<a href="#l5" class="level1">Lektion 5 &#8211; Musik</a><br />
<a href="#dtg" class="level2">Der Tango</a><br />
<a href="#dmg" class="level2">Die Milonga</a><br />
<a href="#dvs" class="level2">Der Vals</a><br />
<a href="#l6" class="level1">Lektion 6 &#8211; Bedenken und Hindernisse aus dem Weg räumen</a><br />
<a href="#hat" class="level2">Hindernis: Ich habe Angst davor Fehler zu machen und traue mich noch nicht auf die Tanzfläche.</a><br />
<a href="#l7" class="level1">Lektion 7 &#8211; Etikette</a><br />
<a href="#aaw" class="level2">Auffordern und aufgefordert werden</a><br />
<a href="#tuc" class="level2">Tandas &amp; Cortinas</a><br />
<a href="#rmz" class="level2">Raumnutzung</a><br />
<a href="#epilog" class="level1">Epilog</a>
</div>
<h2 id="prolog">Prolog</h2>
<p>Das Ziel dieses Tango Argentino Crashkurses ist es, Anfängern einen leichten Einstieg in diesen Tanz zu ermöglichen. Ich möchte zeigen, dass es keinen Grund gibt, sich von diesem Tanz einschüchtern zu lassen oder zu denken, dass es schwer wäre, den Tango Argentino zu erlernen. Ganz im Gegenteil, ich bin der Meinung, Tango ist für jede Frau und jeden Mann!</p>
<p>Wer hat sich nicht schon einmal vorgestellt, wie schön es wäre Tango tanzen zu können, aber den Gedanken wieder verworfen, weil man dafür Talent, Zeit, einen Partner, etc. braucht?<br />
Glücklicherweise braucht man nichts mehr, als ein Wochenende, zwei gesunde Beine und etwas Mut, um zum Tango-Tänzer oder zur Tänzerin zu werden.</p>
<p>Wer sich mit mir aufs Tanzparkett wagen möchte und sich mit diesem Tanz eine neue Welt eröffnen möchte, der sei dazu herzlich eingeladen. Ich führe mit diesem Kurs durch die wichtigsten Grundlagen des Tangos. Damit ist man bestens gerüstet für die erste Milonga und braucht sich vor keiner Aufforderung zu scheuen. </p>
<p>Selbst wenn man noch nie getanzt hat, ist der Tango ein guter Einstieg. Man könnte sogar sagen, gerade deshalb ist der Tango perfekt. Denn am Beispiel des Tangos lassen sich alle Grundlagen des Paartanzes sehr gut erlernen. Wer diese Basics beherrscht, kann mühelos alle tänzerischen Herausforderungen, wie z.B. eine Hochzeit, meistern. Der Sprung vom Tango zum Standard oder gar Latein, ist gar nicht so weit. Alle basieren auf den gleichen Prinzipien. Wer beim Tango als gut führender Herr oder gut folgende Dame geschätzt wird, der braucht sich auch beim Wiener Walzer oder Cha Cha Cha nicht zu verstecken.  </p>
<p>Darf ich bitten?</p>
<p class="text-nav"><a href="#inhalt">Inhaltsverzeichnis &uarr;</a></p>
<h2 id="l1">Lektion 1 &#8211; Erwartungen und Grundlagen</h2>
<div id="attachment_1413" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><img src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango_alex_e_proimos_900.jpg" alt="Tango mit Close Embrace" width="900" height="600" class="size-full wp-image-1413" srcset="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango_alex_e_proimos_900-400x267.jpg 400w, http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango_alex_e_proimos_900-816x544.jpg 816w, http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango_alex_e_proimos_900.jpg 900w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><p class="wp-caption-text">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/proimos/" title="Alex E. Proimus">Alex E. Proimos</a> &#8211; Ein Paar in enger Tanzhaltung.</p></div>
<h3>Gesellschaftstanz vs. Wettbewerb</h3>
<p>Mein Ziel ist es, den Tango-Neuling so schnell wie möglich aufs Parkett zu bringen und die Freude am Tanzen zu vermitteln. Der Tango, wie er bei Milongas &#8211; den Tanzabenden &#8211; getanzt wird, ist in erster Linie ein Gesellschaftstanz. Es steht der soziale Charakter, der Spaß am Tanzen und der Genuss der Musik im Mittelpunkt. Es ist ein Schauspiel, dass sich hauptsächlich zwischen dem Paar abspielt und in seiner Außenwirkung oft weniger spektakulär ist &#8211; aber deswegen nicht weniger unterhaltsam &#8211; als die Bilder, die man vielleicht aus Filmen oder Shows im Kopf hat.</p>
<p>Wer möchte kann den Tango Argentino natürlich auch als Wettbewerb ausüben. Seiner Meisterschaft sogar sein Leben widmen und sie doch nie erreichen. Seine Technik perfektionieren und immer ausgefallenere Figuren tanzen. Das alles ist schön und gut, aber als Anfänger braucht man sich davon nicht einschüchtern oder gar entmutigen lassen.</p>
<p>Man kann auf den Milongas auch schon mit wenigen, aber guten Grundlagen, sehr viel Spaß haben. Der Tango lässt sich entgegen mancher Vorurteile schnell erlernen. Auch wenn man vielleicht ein Leben lang braucht, um ihn zu meistern. </p>
<h3 id="pvt">Prinzipien vs. Technik</h3>
<p>Prinzipien zuerst, Technik später. Bewährte Prinzipien bilden das Fundament eines guten Tänzers bzw. einer Tänzerin. Die Technik kann variieren, je nach Trainer oder persölichen Vorlieben. Doch auf Prinzipien kann man sich verlassen. Man kann immer wieder auf sie zurückkommen, wenn das Zusammenspiel nicht funktioniert oder eine Figur nicht so klappt, wie man es sich vorstellt.</p>
<p>Die Prinzipien, die ich vorstellen werde, hätte ich am liebsten schon am Anfang meiner tänzerischen Laufbahn gekannt. Erst durch den Tango habe ich erkannt, was mir vorher nur intuitiv bewusst war. Fast alle Paartänze haben diese Prinzipien gemein, nur die Technik unterscheidet sich von Tanz zu Tanz.</p>
<p>Daher bietet der Tango einen wunderbaren und schnellen Einstieg in die Welt des Paartanzes.</p>
<h3 id="ivs">Improvisation vs. Schrittfolgen</h3>
<p>Manch einen mag es beängstigen, dass der Tango im Grunde auf festgelegte Schrittfolgen verzichtet. Dazu gibt es jedoch keinen Anlass. Denn genau diese Freiheit ist sehr fehlerverzeihend und lässt der Kreativität ihren freien Lauf. Die Kreativität die in der Bewegung unseres Körpers liegt mag in unserer Kultur nicht gerade ausgeschöpft oder gar gefordert zu sein. So erscheint mir dieser Ausgleich umso nötiger!</p>
<p>Die Improvisation und damit das Zusammenspiel des Paares beim Tango wird von der Musik dirigiert, vom Führenden gelenkt, vom Folgenden interpretiert und von der Körpermechanik beschränkt.</p>
<p>Wer sich nicht auf feste Schrittfolgen verlassen kann, muss sich völlig seinem Partner hingeben und seiner Führung vertrauen. Mehr als dies bei jedem anderen Tanz der Fall ist. Aber macht das nicht vielleicht auch den besonderen Reiz des Tangos aus?</p>
<h3 id="tangostile">Tangostile</h3>
<p>Ein kurzes Wort zu den verschiedenen Tangostilen, die die Tanzflächen der Welt bevölkern. Ob “Tango de Salon”, “Tango Nuevo”, “Queer Tango” oder irgendein anderer Stil, spielt für die Grundlagen des Tango keine große Rolle. Die Prinzipien auf denen dieser Kurs aufbaut, sind die Prinzipien der Körpermechanik und die verändern sich nicht mit dem Tanzstil.</p>
<p>Wer diese Grundlagen beherrscht, sollte also ungeachtet des bevorzugten Tanzstiles des Partners, in der Lage sein, mit diesem zu tanzen. Ein unharmonisches Zusammenspiel lässt sich nicht durch einen anderen Tangostil erklären, sondern vielmehr durch mangelnde Beherrschung der Grundlagen.</p>
<p>Sind diese Prinzipien beiden Partner in Fleisch und Blut übergegangen, so stellen die verschiedenen Tangostile eine Bereicherung der tänzerischen Erfahrung dar. Das Spektrum der Musik und der Kreativität erhalten viel mehr neue Farben und Facetten, die ausprobiert werden können.</p>
<p class="text-nav"><a href="#inhalt">Inhaltsverzeichnis &uarr;</a></p>
<h2 id="l2">Lektion 2 &#8211; Die Bedeutung der Haltung</h2>
<p>Wenn man seinen Blick über die Tanzfläche schweifen lässt und genau beobachtet, was die guten Tänzer gemeinsam und den weniger eleganten Tänzern voraus haben, dann kommt man zu einem eindeutigen Ergebnis: Die Haltung.</p>
<p>Die Haltung ist das Rückgrat und die Grundlage eines guten Tänzers. Mit einer schönen Haltung sieht einfaches gemeinsames Gehen schon elegant aus. Wohingegen eine schlechte Haltung jegliches Zusammenspiel unharmonisch erscheinen lässt.</p>
<p>Die Wichtigkeit der Haltung lässt sich kaum überbewerten. Sie bildet die Grundlage, auf dem alles andere aufbaut und ohne die kein Paartanz existieren kann.</p>
<p>Die schönsten Figuren wirken unbeholfen, wenn die Tänzer dastehen, wie ein Schluck Wasser in der Kurve oder wandelnde Fragezeichen. Außerdem machen sie sich gegenseitig nur den Tanz schwer. Sie denkt, er führt nicht richtig und er denkt, sie kann nicht folgen. Und beide haben recht, denn ohne Haltung kann man weder führen noch folgen. Doch mit guter Haltung erlebt das Paar, statt einem Kampf um die nächsten Schritte, einen richtigen Tanz.</p>
<h3 id="pab">Prinzip: Aufrecht, Brust leicht nach vorne gebeugt.</h3>
<p>Um einen optimalen Bewegungsspielraum zu erzeugen und die Grundlage für eine deutliche Kraftübertragung zu legen, stehen wir so aufrecht wie möglich und beugen dann die Brust leicht nach vorne, ohne dabei den Hintern herauszustrecken. (Golfer, nehmt Euch in Acht!)</p>
<h4 id="uega">Übung: Der aufrechte Gang</h4>
<p>Aufrecht an einer Wand oder einem Türrahmen stehen, um wieder ein Gefühl dafür zu bekommen, was aufrecht wirklich bedeutet. Wer viel Zeit im Büro verbringt wird wahrscheinlich eine gekrümmtere Definition von aufrecht haben. Dann die Brust leicht nach vorne beugen, ohne den Hintern dabei rauszustrecken. (Die Wand hilft, das zu vermeiden.)</p>
<h3 id="psl">Prinzip: So leicht machen, wie möglich!</h3>
<p>Damit die Führung möglichst leicht geht, versuchen auch wir uns möglichst leicht zu machen. Das heißt die Wirbelsäule strecken und lang machen. Das erzeugt die notwendige Spannung im Körper, wodurch die Führungsimpulse in den ganzen Körper übertragen werden und nicht irgendwo unterwegs in der Undeutlichkeit verschwinden.</p>
<h4 id="uefe">Übung: Federgewicht </h4>
<p>Aufrecht stehen und richtig lang machen. Dem Himmel entgegenwachsen, die Wirbelsäule strecken und dann die Brust wieder leicht nach vorne beugen. Nur nicht abheben!</p>
<h3 id="pgf">Prinzip: Gleichgewicht auf dem ganzen Fuß!</h3>
<p>Damit der Partner nicht zu schwer arbeiten muss, empfiehlt es sich sein Gleichgewicht selber zu halten. Am Anfang sollte man jederzeit seine Balance halten können und das geht vorzüglich, wenn man sicher über dem ganzen Fuß steht. Das heißt, trotz allem strecken, sollte man den ganzen Fuß nutzen. Ein Stehen auf den Fußballen, durch ein zu weites nach vorne Lehnen oder ein zu starker Schwerpunkt über der Ferse, machen das Gleichgewicht instabil. Das würde &#8211; sollten wir uns gemeinsam bewegen &#8211; zu unkontrollierten Bewegungen führen und das Zusammenspiel erschweren.</p>
<p>Deshalb gilt, immer schön das eigene Gleichgewicht halten. (Außer der Führende nimmt einen mit Absicht aus dem Gleichgewicht, um eine interessante Figur zu führen. Aber auf das freuen wir uns im Fortgeschrittenen-Kurs…) </p>
<h4 id="uegs">Übung: Vor dem Gehen, stehen lernen!</h4>
<p>Die Balance lässt sich ganz einfach überall üben: Immer mal wieder auf einem Bein stehen, z.B. beim Schuhe binden, Tee kochen, arbeiten,…</p>
<p class="text-nav"><a href="#inhalt">Inhaltsverzeichnis &uarr;</a></p>
<h2 id="l3">Lektion 3 &#8211; Die Verbindung</h2>
<p>Damit sich zwei Körper wie eine Einheit bewegen können, bedarf es der richtigen Verbindung zwischen diesen Körpern.</p>
<p>Die Verbindung muss so gestaltet sein, dass der Impuls der Führung eindeutig an die folgende Person übertragen wird. Die folgende Person muss dieses Signal daraufhin richtig interpretieren und umsetzen können.</p>
<p>Dazu müssen verschiedene Faktoren kontrolliert werden:</p>
<ul>
<li>Die Körperspannung bestimmt die Deutlichkeit der Impulsübertragung.</li>
<li>Die Ausrichtung des Körpers und insbesondere der Brust relativ zum Partner bestimmt die Richtung des Impulses.</li>
<li>Die Verbindung zum Boden ermöglicht die Variation der Impulsstärke.</li>
</ul>
<h3 id="pks">Prinzip: Körperspannung</h3>
<p>Damit Führen und Folgen überhaupt erst möglich wird, muss man die richtige Körperspannung aufbauen und beibehalten. Nur durch eine gewisse Spannung wird es möglich die Impulse zu übertragen, aus denen dann wunderbare Figuren und Richtungswechsel entstehen.</p>
<p>Steht man beispielsweise wie ein schlaffer Kartoffelsack da, wird man sich nur schwer in Bewegung versetzen lassen können. Der schwache Impuls geht während der Übertragung verloren und erreicht sein Ziel nicht. Die Bewegungen sind schwammig, undeutlich und nicht richtig definiert.</p>
<p>Hat man im Gegensatz dazu einen Stock im Rücken und steht völlig verspannt da, dann gelingt zwar die Impulsübertragung, aber es sieht hölzern aus und fühlt sich auch so an.</p>
<p>Was also gesucht wird, ist die richtige Mischung aus Spannung und Entspannung. Diese erlaubt dem Paar ein geschmeidiges und elegantes Tanzen mit deutlicher Führung, aber ohne Krampf.</p>
<h4 id="uews">Übung: An die Wand stellen!</h4>
<p>Um die richtige Spannung herauszufinden, kann man sich eine Dreiviertel-Armlänge vor eine Wand stellen. Dann nimmt man wieder eine schöne aufrechte Haltung an, streckt sich und beugt die Brust leicht nach vorne. Jetzt stützt man sich mit den Händen an der Wand ab und lässt sich ca. 2 Grad nach vorne fallen, um etwas Druck gegen die Wand aufzubauen. Es gilt nun genau so viel Spannung im Körper aufzubauen, dass er sich leicht und im Ganzen drehen lässt. Ist man zu schlaff, dann wird sich beim Versuch sich mit Hilfe der Arme zu drehen, nur der Oberkörper bewegen. Die Beine bleiben am Fleck. Hat man genug Spannung, drehen sich auch die Beine und Füße mit. Diese Spannung sollte man sich merken und versuchen abzuspeichern. </p>
<p class="tipp">Tipp: Diese Übung sollte man nicht mit Gummisohlen auf einem haftenden Boden ausführen. Socken und Parkett empfehlen sich!</p>
<h3 id="pfb">Prinzip: Führen mit der Brust</h3>
<p>Nicht die Arme, sondern die Brust ist von zentraler Bedeutung bei der Führung. Von ihr gehen die Impulse aus und hier beginnt jede Bewegung. Die Arme übertragen den Impuls nur und unterstützen die Bewegung, sind aber nicht ausschlaggebend.</p>
<h4 id="uebf">Übung: Mit der Brust führen!</h4>
<p>Um ein erstes Gefühl dafür zu bekommen und sich abzugewöhnen mit den Armen führen zu wollen, hilft diese Übung. Man nimmt sich einen Partner, stellt sich voreinander, mit guter Haltung und leicht nach vorne gebeugter Brust. Der folgende Partner legt die Hände auf die Brust des Führenden und zusammen versucht man einfach nur zu gehen. Nach vorne, nach hinten, nach links oder nach rechts, im Kreis herum…</p>
<p class="tipp">Tipp: Man sollte sich bei dieser Übung darauf konzentrieren, die Bewegung in der Brust zu starten. Das heißt, die Brust bewegt sich relativ zu den Beinen, einen Sekundenbruchteil früher.</p>
<h3 id="pvb">Prinzip: Verbindung zum Boden</h3>
<p>Um eine Kraft in eine bestimmte Richtung zu erzeugen, braucht es in der Gegenrichtung einen Widerstand. Im Falle eines Tanzpaares ist das, in der Regel, der Boden. Erst duch die Verbindung mit dem Boden kann eine schöne Bewegung auf dem Tanzparkett erzeugt werden.</p>
<p>Um diese intensive Verbindung zwischen Tanzpaar und Tanzparkett zu erzeugen, sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Ein guter Stand, ein gutes Gleichgewicht, ein Gefühl für die Bodenbeschaffenheit und deutlich gesetzte Schritte.</p>
<p>Das erreicht man am besten durch häufiges Üben, um den Gleichgewichtssinn zu schärfen. Durch das Tragen von gut passendem Schuhwerk mit einer Sohle, die nicht zu rutschig, aber auch nicht zu haftend ist. Und durch das Setzen von deutlichen Schritten. </p>
<p>Die beste Bodenverbindung hat man natürlich ohne Schuhe und das würde ich zu Trainingszwecken auch empfehlen, aber auf einer Tanzveranstaltung gehört der ästhetische Aspekt und die Eleganz des Auftritts natürlich mit dazu. </p>
<p>Deutliche Schritte zeichnen sich aus durch eine klare Gewichtsverlagerung von einem auf den anderen Fuß, sowie durch einen gefühlt deutlichen Druck des großen Zehs auf den Boden.</p>
<h4 id="uefs">Übung: Flanieren an der Strandpromenade</h4>
<p>Man stellt sich vor man flaniert nebeneinander auf einer Strandpromenade mit seinem jeweiligen Partner. Die Arme greifen um den Rücken des Partners und man geht zusammen ein Stück. Der führende Partner versucht jetzt die Bewegung im Gleichschritt anzuhalten, wieder fortzusetzen oder rückwärts zu gehen und die Geschwindigkeit dabei zu variieren. Je deutlicher die Schritte gesetzt sind und je mehr Druck der Zehen auf den Boden auswirkt, desto einfacher fällt diese Übung.</p>
<p class="text-nav"><a href="#inhalt">Inhaltsverzeichnis &uarr;</a></p>
<h2 id="l4">Lektion 4 &#8211; Die Bewegung</h2>
<p>Nachdem wir Stehen gelernt und eine Verbindung zwischen den Partnern hergestellt haben, widmen wir uns dem Gehen. Im Grunde ist Tango nichts anderes als gemeinsames &#8211; auf die Spitze getriebenes &#8211; Gehen zur Musik. Doch das will gelernt sein.</p>
<p>Diese Lektion beschreibt die wesentlichen Prinzipien, um zu Zweit eine Einheit zu bilden und sich wie ein Körper über die Tanzfläche zu bewegen.</p>
<h3 id="pff">Prinzip: Führen &amp; Folgen</h3>
<p>Das wohl wichtigste Prinzip beim Paartanz und speziell beim Tango, ist das Führen &amp; Folgen. </p>
<p>Was sich oft auf den Tanzflächen abspielt ist ein Andeuten &amp; Raten oder eine partnerschaftliche Einigung auf feste Schrittmuster. So wird der Tango mancherorts anhand von festen Schrittfolgen gelehrt und der Schwerpunkt auf Technik gelegt, anstatt auf die grundlegenden Prinzipien. Das hat zur Folge, dass Partner aus unterschiedlichen “Schulen” bzw. “Tanzstilen” eine schwere Zeit auf dem Parkett haben. Dies muss nicht sein, wenn man sich des Prinzips Führen &amp; Folgen richtig bedient.</p>
<p>Führen &amp; Folgen bedeutet, dass ein Partner die Rolle des Führenden übernimmt und der andere die Rolle des Folgenden. Aus gesellschaftlicher Konvention hat es sich so eingebürgert, dass der Mann führt und die Frau folgt. Daran ist auch nichts falsch, aber man sollte es als eine Empfehlung sehen und nicht mehr.</p>
<p>Ich rate es dringend an, beide Rollen zu beherrschen. Nur wer folgen kann, wird richtig gut führen können. Und nur wer führen kann, wird auch gut folgen können. Es sind zwei Seiten einer Medaille und nur zusammen ergeben Sie ein Schmuckstück.</p>
<p>Auch wenn es unkonventionell ist bzw. gerade deswegen, empfiehlt es sich, auch für die Männerschaft, das Folgen zuerst zu erlernen. So fällt der Einstieg leichter und Mann bekommt ein besseres Gefühl für den Tanz. Für verletzte Egos und Selbstüberschätzung hat es auf dem Tanzparkett sowieso zu wenig Platz, das kann Mann getrost zu Hause lassen.</p>
<p>Was vielen Frauen hingegen schwer fallen wird, ist die Kontrolle vollständig an den Mann abzugeben und auf keinen Fall “helfen” zu wollen. Sie versuchen gerne die Absichten der Männer erraten und so die Schritte vorwegzunehmen. Hier gilt, wenn der Mann ungenau führt, und ihr nicht wisst wohin, dann einfach stehen bleiben. Sonst lernt er es nie…</p>
<p>Um es zusammenfassend auf den Punkt zu bringen: Die Rollen müssen klar verteilt sein.</p>
<p>Der Einfachheit halber verwende ich im Folgenden die Begriffe Mann und Frau gleichbedeutend mit Führender und Folgende.</p>
<h4 id="ueth">Übung: Die verschiedenen Tanzhaltungen</h4>
<p><strong>Die Übungshaltung</strong></p>
<p>Sie dient dazu dem Paar genügend Freiraum zum Ausprobieren zu geben. Sie ist dadurch sehr fehlerverzeihend.</p>
<p><strong>Die offene Tanzhaltung</strong></p>
<p>In der offenen Tanzhaltung lässt sich freier tanzen. Dadurch gibt es mehr Möglichkeiten größere Figuren zu tanzen. Bei schnellen und kraftvollen Liedern bietet sich diese Haltung an (oder auch wenn einem der Partner nicht so genehm ist und man den größeren Abstand vorzieht).</p>
<p><strong>Die geschlossene Tanzhaltung</strong></p>
<p>Die geschlossene Tanzhaltung ist sehr gefühlvoll und passt wunderbar zu romantischen Melodien. Durch den geringeren Abstand hat man jedoch auch weniger Freiraum. Das ist gut auf engen Tanzflächen, aber  auch etwas anspruchsvoller, was die Führung angeht.</p>
<p>Welche Haltung man letztendlich bevorzugt hängt sehr vom eigenen Tanzstil, dem Partner und der Musik ab. Natürlich lässt sich die Haltung auch während eines Musikstückes variieren, wenn sich der Charakter des Liedes stark verändert. Einfach ausprobieren! </p>
<h4 id="uesv">Übung: Den Schwerpunkt verlagern</h4>
<p>Das Paar begibt sich in Übungshaltung und der Führende versucht, den Partner von einem Bein auf das andere zu stellen. Das erreicht man durch eine Gewichtsverlagerung von einer auf die andere Seite. Dabei soll man ein Gefühl dafür entwickeln intuitiv zu wissen, auf welchem Bein der Partner steht. Nach ein paar Wechseln kann der Führende versuchen loszugehen &#8211; natürlich mit dem richtigen Fuß. Wenn z.B. der Partner auf dem rechten Fuß steht und den linken Fuß frei hat, dann geht man selbst mit dem linken Fuß vor.</p>
<h4 id="uezt">Übung: Zusammen in Tanzhaltung gehen</h4>
<p>Man nimmt eine Übungshaltung ein, stellt den Partner auf eine Seite und geht mit dem richtigen Bein vorwärts. (Immer erst vorwärts gehen, wenn man sich sicher ist, mit welchem Bein der Partner nach hinten gehen wird). Dabei führt einer deutlich die Schritte und der andere folgt, ohne dabei Schritte erraten zu wollen. Es darf nur in soweit gefolgt werden, wenn auch eindeutig geführt wird. Wenn die Führung nicht klar ist, dann einfach stehen bleiben. Man kann auch einmal versuchen den Partner um seine eigene Achse zu drehen, ohne dass dieser aus dem Gleichgewicht kommt und den Schwerpunkt auf das andere Bein verlagern muss.</p>
<h3 id="ppd">Prinzip: Pendel</h3>
<p>Man stellt sich vor die Beine schwingen wie ein Pendel. Dazu muss man aufrecht und gestreckt stehen, mit dem Schwerpunkt fest über dem Standbein. So hat das freie “Spielbein” Platz um zu schwingen, wenn man es relativ locker und entspannt lässt.</p>
<p>Die schönen Figuren, bei denen sich die Beine umeinander schlingen und gefährlich herumwirbeln, basieren alle auf diesem Prinzip. Es erlaubt dem Herrn, die Beine der Dame auf kontrollierte Art vor, zurück oder im Kreis schwingen zu lassen. Und je nachdem, wie er relativ zur Dame steht, ergeben sich alle möglichen Figuren. Hier ist ausprobieren angesagt!</p>
<h4 id="uesw">Übung: All you gotta do is swing</h4>
<p>Diese Übung kann entweder mit einem Partner oder alleine mit einer Wand ausgeführt werden, wobei ersteres wesentlich mehr Spaß macht! Aber für die ganz Ehrgeizigen wollte ich es nicht unerwähnt lassen.</p>
<p>Man steht in offener Tanzhaltung, schön aufrecht und gestreckt. Der Führende stellt den folgenden Partner auf ein Bein &#8211; das Standbein &#8211; und versucht das freie Spielbein vor und zurück schwingen zu lassen. Das erreicht man durch leichte Verlagerung des Gewichtes des Partners vor und zurück. Aber nur so viel, dass der Partner nicht verleitet wird, einen Schritt zu machen und sein Standbein zu wechseln.</p>
<p class="tipp">Tipp: Es hilft den Partner gefühlt leicht anzuheben.</p>
<p>Danach kann man versuchen seinen Partner in seiner Achse leicht von links nach rechts zu drehen. Dadurch sollte das Spielbein im Kreis schwingen. Wichtig dabei ist, die Achse des Partners nicht zu kippen, damit das Gleichgewicht über dem Standbein erhalten bleibt.</p>
<h3 id="psf">Prinzip: Schritte setzen, wo sie fallen!</h3>
<p>Auf die Frage, wohin soll ich meine Schritte setzen, gibt es beim Tango eine einfache Antwort: Dahin, wo sie fallen. Wenn die Haltung und die Verbindung stimmen, sollte der Abstand zwischen den Partnern bei normalem Gehen unverändert bleiben. Die Schritte müssten dadurch automatisch gleich weit ausfallen. Macht der Herr große Schritte, macht es die Dame folglich ebenso. Gleiches gilt für kleine Schritte.</p>
<p>Ein Rat an die folgenden Damen: Denkt nicht über die Schritte nach, sondern über konstante Schulterhöhe relativ zum Partner.</p>
<p>Ein Rat an die führenden Herren: Vergewissert Euch auf welchem Fuß die Dame steht (!), startet die Bewegung in der Brust und schreitet dann deutlich und ohne Zögern voran.</p>
<p>Vor dem Schritt, wie nach dem Schritt, gilt es wieder fest über dem Standbein zu stehen. Wenn es wackelt, dann einfach anhalten, das Gleichgewicht finden und neu durchstarten. Sonst gleicht der Tanz zwei betrunkenen Seemännern auf dem Heimweg von der Taverne.</p>
<h4 id="uekg">Übung: Kleine und große Schritte ausprobieren.</h4>
<p>Man geht in die Übungshaltung und geht zusammen vor und zurück. Der Führende versucht die Schrittlänge zu variieren und die Folgende konzentriert sich nur auf konstante Schulterhöhe relativ zum Partner ohne an die Schritte zu denken.</p>
<h3 id="pzp">Prinzip: Zum Zentrum des Partners bewegen.</h3>
<p>Als führender Mann sollte man mit der Brust immer zur Dame ausgerichtet sein, um Ihr Halt und Stabilität zu geben. Dasselbe gilt auch wenn man sich in Bewegung befindet. Weicht die Ausrichtung des Mannes zu sehr vom Zentrum der Dame ab, kann es Sie aus der Achse reißen und das Gleichgewicht kosten.</p>
<h3 id="pff">Prinzip: Mit den Füßen der Folgenden tanzen</h3>
<p>Eines der wichtigsten Prinzipien für den Herr ist es, mit den Füßen der Dame zu tanzen. Das heißt, dass er sich darauf konzentrieren muss, die Schritte der Dame zu setzen und Ihre Bewegungen zur Musik zu führen. Vereinfacht gesagt ist er lediglich da, um Sie gut aussehen zu lassen. So sollte er sich keine Sorgen darüber machen, wo er seine Schritte setzt. Die kommen zu Beginn dahin, wo sie die Dame nicht stören. Später können sie natürlich auch absichtlich im Weg platziert werden, um zu sehen was passiert, wenn das Bein der Dame um das eigene schwingt.</p>
<p>Auf der Tanzfläche sollte der Mann einzig damit beschäftigt sein, seine Partnerin vollständig wahrzunehmen. In voller Selbstvergessenheit und intuitiv ihr Gleichgewicht, ihre Position im Raum und sogar ihre Atemzüge spüren zu können. Das ist das wahre Geheimnis eines wirklich gut führenden Mannes.</p>
<p>Hierin liegt auch die besondere Schwierigkeit des Führens. Es erfordert unheimlich viel Konzentration und geistige Präsenz mit kreativer Energie.</p>
<h4 id="uepw">Übung: Den Partner richtig wahrnehmen</h4>
<p>Eine gute Übung um das Gefühl für den Partner zu kultivieren, ist die langsame und bewusste Ausübung von einfachen Bewegungen. Mann kann zum Beispiel nur versuchen, die Frau von einem Bein auf das andere zu stellen und dabei genau darauf zu achten, wie es sich anfühlt. Geschlossene Augen helfen diese Wahrnehmung zu verstärken.<br />
Sehr interessant ist auch die eigene Atmung mit der der Partnerin einige Züge lang zu synchronisieren, sich beim Einatmen noch ein wenig mehr aufzurichten und die Bewegung dann mit dem gemeinsamen Ausatmen zu starten.</p>
<p class="text-nav"><a href="#inhalt">Inhaltsverzeichnis &uarr;</a></p>
<h2 id="l5">Lektion 5 &#8211; Musik</h2>
<p>Die Musik des Tangos lässt sich am Besten erfahren, wenn man sie sich anhört und bei einem Tanzabend erlebt. Wer eine Abhandlung und die Details über diese Musikrichtung lesen möchte, der findet dazu viele gute Quellen im Internet. Wikipedia ist ein guter Ausgangspunkt dafür.</p>
<p>Ich möchte hier nur kurz die drei wichtigsten Formen der Tango-Musik und ihren Charakter vorstellen.</p>
<h3 id="dtg">Der Tango</h3>
<p>Der Tango besitzt einen 4/8-Takt und hat eine riesige Bandbreite an Gefühlen und Stimmungen. Er reicht von klassisch melancholisch über ruhig romantisch bis zu modern treibend. Das Repertoire weist gesungene Lieder zu Geigen und Akkordeon-Klängen auf, aber auch jazzartige Interpretationen mit elektronischen Klängen.</p>
<p>Je nach Milonga kann die Musikauswahl den ganzen Abend sehr traditionell sein, modern oder eine bunte Mischung. Ich persönlich bevorzuge eine gemischte Zusammenstellung, da sie am meisten Abwechslung bietet und die Melancholie einen nicht zu sehr in ihren Strudel zieht.</p>
<h3 id="dmg">Die Milonga</h3>
<p>Die Milonga hat einen 2/4-Takt und einen fröhlicheren Charakter als der Tango. Sie ist älter und ein einfacher Volkstanz. Wer sich also noch nicht an den Tango traut, kann definitiv schon mit der Milonga anfangen. Einfach immer im Takt das Standbein wechseln (eins-zwei-eins-zwei…) und gemeinsam bewegen.</p>
<h3 id="dvs">Der Vals</h3>
<p>Der Vals hat einen 3/4-Takt und ähnelt vom Charakter sehr dem bekannten Walzer. Er lässt sich gut mit schwingenden und fließenden Bewegungen, sowie schönen Drehungen interpretieren.</p>
<p class="text-nav"><a href="#inhalt">Inhaltsverzeichnis &uarr;</a></p>
<h2 id="l6">Lektion 6 &#8211; Bedenken und Hindernisse aus dem Weg räumen</h2>
<h3 id="hat">Hindernis: Ich habe Angst davor Fehler zu machen und traue mich noch nicht auf die Tanzfläche.</h3>
<div id="attachment_1415" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><img src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango-scent-of-a-woman-900.png" alt="Tangoszene aus Der Duft der Frauen" width="900" height="467" class="size-full wp-image-1415" srcset="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango-scent-of-a-woman-900-400x208.png 400w, http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango-scent-of-a-woman-900-816x423.png 816w, http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/05/tango-scent-of-a-woman-900.png 900w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><p class="wp-caption-text">Bild: Aus dem Film &#8222;Der Duft der Frauen&#8220;, Universal Studios, 1992.</p></div>
<p>Aus “Der Duft der Frauen” mit Al Pacino in der Hauptrolle, als Colonel Frank Slade.</p>
<table id="script">
<colgroup>
<col width="150px">
<col width="auto">
</colgroup>
<tr>
<td>Colonel Slade:</td>
<td>“Would you like to learn to Tango, Donna?”</td>
</tr>
<tr>
<td>Donna:</td>
<td>“Right now?”</td>
</tr>
<tr>
<td>Colonel Slade:</td>
<td>“I’m offering you my services. Free of charge. What do you say?”</td>
</tr>
<tr>
<td>Donna:</td>
<td>“Ah… I think I’d be a little afraid.”</td>
</tr>
<tr>
<td>Colonel Slade:</td>
<td>“Of… of what?”</td>
</tr>
<tr>
<td>Donna:</td>
<td>“Afraid of making a mistake.”</td>
</tr>
<tr>
<td>Colonel Slade:</td>
<td>“No mistakes in the Tango, Donna. Not like life. Simple. That’s what makes Tango so great. If you make a mistake and get all tangled up, you just tango on. Why don’t you try? … We try it?”</td>
</tr>
<tr>
<td>Donna:</td>
<td>“Alright, I’ll give it a try.”</td>
</tr>
</table>
<p>Er ergreift Ihre Hand und führt Sie zum Tanzparkett. Die Band spielt das Stück “Por Una Cabeza”…</p>
<p class="text-nav"><a href="#inhalt">Inhaltsverzeichnis &uarr;</a></p>
<h2 id="l7">Lektion 7 &#8211; Etikette</h2>
<p>Eine Milonga ist eine gesellschaftliche Veranstaltung und erfordert daher auch die Einhaltung gewisser Etikette.</p>
<h3 id="aaw">Auffordern und aufgefordert werden</h3>
<p>Dass nur die Herren auffordern dürfen, ist in den meisten Ländern zum Glück nicht mehr zwingend, aber dennoch empfiehlt sich für echte Männer eine proaktive Haltung. Da Herren in den meisten Tanzlokalitäten immer noch regelmäßig in der Unterzahl sind, kann es aber auch nicht schaden, wenn die Frauen nicht zögerlich sind.</p>
<p>Das Auffordern sollte man meiner Meinung nach nicht unnötig verkomplizieren, wie man es aus manchen Buenos Aires-Legenden vielleicht herausgehört hat. Augenkontakt herstellen, lächeln, aufstehen, hingehen, auffordern, die Dame zur Tanzfläche geleiten. Wer nicht weiß was er sagen soll, belässt es bei einem schlichten “Darf ich um diesen Tanz bitten?”.</p>
<p>Daraufhin kann man sich vorstellen oder es lassen und einfach tanzen. Die Dynamik der Begegnung wird den weiteren Verlauf bestimmen.</p>
<p>Tipp für eine gute und bewährte Strategie bei der Partnerwahl, die einen unterhaltsamen Abend verspricht: Nach einem sympathischen Lächeln Ausschau halten!</p>
<p>Sollte man selbst aufgefordert werden während man am Rand der Tanzfläche sitzt oder steht, gebietet die Höflichkeit, dieser Aufforderung nachzukommen. Man hat nach dem Ende dieser Tanzrunde, die Gelegenheit den Tanz zu beenden, ohne unhöflich zu sein. </p>
<p>Etwas anders ist der Fall, wenn man sich auf ein Glas Wein und eine Konversation an die Bar oder in das Foyer zurückgezogen hat. In dieser Situation ist es durchaus akzeptabel die Aufforderung für diese Tanzrunde abzulehnen. Jedoch sollte man den Tanz zu einem späteren Zeitpunkt seinerseits anbieten.</p>
<h3 id="tuc">Tandas &amp; Cortinas</h3>
<p>Tandas sind für gewöhnlich drei oder vier Musikstücke gleicher Art, die in einer Abfolge gespielt und getanzt werden. Das heißt es werden zum Beispiel vier Tangos gespielt, auf die eine kurze Unterbrechung folgt. Die sogenannte Cortina, die sich musikalisch von der Tango-Musik abhebt, um den Übergang von einer Tanda zur nächsten, zu markieren. Danach könnte zum Beispiel eine Tanda mit drei Milongas folgen.</p>
<p>In der Regel wird eine Tanda mit einem Partner durchgetanzt. Die Pause ermöglicht beiden, den Tanz zu beenden und gibt einem Zeit, die Tanzfläche zu verlassen oder sich nach einer neuen Tanzbekanntschaft umzuschauen.</p>
<h3 id="rmz">Raumnutzung</h3>
<p>Je nach Milonga kann die Tanzfläche unterschiedliche Betriebsamkeit aufweisen. Man sollte sich entsprechend anpassen, um anderen Paaren nicht unnötigerweise in die Quere zu kommen und ein flüssiges Tanzen zu ermöglichen. Rücksicht nehmen kommt immer gut an.</p>
<p>Die Konvention für die Tanzrichtung ist gegen den Uhrzeigersinn und sollte unbedingt eingehalten werden.</p>
<p>Geht es eng zu, sollte man auch eine enge Tanzhaltung wählen und kleine Schritte machen. Ausschweifende Bewegungen oder lebensbedrohliche Beinschwünge sollten vermieden werden. Hat man dagegen viel Platz kann man den Raum auch ausnutzen und groß tanzen.</p>
<p>Es kann immer wieder vorkommen, dass die Tanzfläche einfach zu klein ist und die Tänzer vermeintlich zu rücksichtslos sind. Da hilft dann nur ein Glas Wein trinken, eine gute Konversation pflegen, die Musik genießen und auf die Müdigkeit der Tänzer hoffen, auf dass man sich zu späterer Stunde seiner Tanzlust hingeben kann. </p>
<p class="text-nav"><a href="#inhalt">Inhaltsverzeichnis &uarr;</a></p>
<h2 id="epilog">Epilog </h2>
<p>Ich hoffe dieser Workshop fand Gefallen und hat die nötigen Grundlagen vermittelt, um Freude am Tango zu haben. Natürlich sind diese Prinzipien nur der Anfang und können hier und da gebrochen werden. Aber zuerst muss man sie beherrschen. Und auch wenn man nach seinem tänzerischen Fortschritt auf Probleme stößt, hilft es, sich diese Prinzipien wieder ins Gedächtnis zu rufen.</p>
<p>Die Grundzutaten aus denen dieser Workshop besteht, stammen nicht von mir, sondern nur die Kombination und spezielle Würze. Daher möchte ich einen großen Dank speziell an Geoff Nicholls und Beth Condon aussprechen, die für meine tänzerische Entwicklung sehr prägend gewesen waren, indem Sie meinen Blick für die Körpermechanik geschärft haben. Auch den zahlreichen Lehrern und Tänzern, von denen ich über die Jahre gelernt habe, sei mein Dank gewiss.</p>
<p>Wie geht es von hier weiter? Auf die Tanzfläche wagen, viel Üben, Practicas nutzen, Workshops mitmachen und von anderen Lehrern oder guten Tänzern lernen. Meine Wahrheit ist nur eine von vielen und sie funktioniert vielleicht nicht für jeden.</p>
<p>Viel Spaß beim Tanzen wünscht</p>
<p>Alessandro Haas</p>
<p class="note">Diesen Crashkurs gibt es als Ebook im besser lesbaren und druckbaren PDF-Format. Zugang dazu, sowie Einladungen zu meinen Workshops, erhält man über meinen Newsletter.</p>
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]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Tanzblockade und die drei Reiter der kreativen Schöpfung</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/tanzblockade/</link>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 18:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tango Argentino]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alessandrohaas.de/?p=1051</guid>
		<description><![CDATA[<p>Foto: Pedro Guridi Jeder Autor kennt das: Nicht das Schreiben eines Buches ist schwierig, sondern das Hinsetzen zum Schreiben. Die gute alte Schreibblockade. Doch gibt es solche Hürden nicht nur beim Schreiben, sondern bei allen kreativen Tätigkeiten, wie dem Malen und ja …auch dem Tanzen und da besonders beim Tango. Image: Pedro Guridi Every author [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de--></p>
<p style="font-size: 0.85em; text-align: right;"><em><strong>Foto:</strong> <a title="Tango Scene" href="http://www.flickr.com/photos/pipiten">Pedro Guridi</a></em></p>
<p>Jeder Autor kennt das: Nicht das Schreiben eines Buches ist schwierig, sondern das Hinsetzen zum Schreiben. Die gute alte Schreibblockade. Doch gibt es solche Hürden nicht nur beim Schreiben, sondern bei allen kreativen Tätigkeiten, wie dem Malen und ja …auch dem Tanzen und da besonders beim Tango.</p>
<p><!--:--><!--:en--></p>
<p style="font-size: 0.85em; text-align: right;"><em><strong>Image:</strong> <a title="Tango Scene" href="http://www.flickr.com/photos/pipiten">Pedro Guridi</a></em></p>
<p>Every author knows this: Not the writing part of a book is difficult but the sitting down to write. Good old writers block. Such kind of block is not exclusive to writing but can rear its ugly head in all kinds of creative undertakings, like painting and yes… also dancing and especially in Tango.</p>
<p><!--:--><span id="more-1051"></span><!--:de--></p>
<p><strong>Eine alltägliche Tangoszene</strong></p>
<p><em>Es ist Freitagabend kurz vor 11. Das Licht ist gedimmt und leicht rötlich. Alte Tango-Musik wechselt sich mit modernen Nuevo-Klängen ab. Paare bewegen sich gefühlvoll über das Parkett. Du schaust dir das Treiben eine Weile an, drehst eine Runde durch das Lokal, um bekannte Gesichter zu begrüßen. Du schenkst dir ein Glas Wein ein und hältst ein Schwätzchen. So langsam juckt es auch dich, eine Dame aufzufordern und dich auf das Parkett zu wagen. Nach dem nächsten Lied wirst du die Dame gegenüber auffordern. Aber eigentlich ist die Tanda gleich aus, also wartest du noch ein weiteres ab. Die Tanda ist vorbei und du begibst dich langsam auf den Weg zu einer wartenden Dame. Doch zu langsam, schon hat sie ein anderer und die Musik setzt ein…Irgendwie bist du ein wenig erleichtert darüber nicht tanzen zu müssen. Aber deswegen bist du doch eigentlich hergekommen? Warum also verschiebst du es immer wieder? </em></p>
<p><strong>Könnte es eine Tanzblockade sein und was steckt dahinter?</strong></p>
<p>Die Ursache dieser Blockade liegt in drei verschiedenen, aber sich sehr ähnelnden Verwandten, die jeden verfolgen, der etwas Neues in die Welt bringen möchte.</p>
<h2>Die drei Reiter der kreativen Schöpfung</h2>
<ul>
<li><strong>Unsicherheit &#8211; </strong>Angst vor Fehlern. &#8222;Wird es funktionieren? Gefällt es dem Partner?&#8220;</li>
<li><strong>Risiko &#8211; </strong>Angst davor sich lächerlich zu machen, wenn man etwas Neues ausprobiert. &#8222;Sieht das gut oder schlecht aus?&#8220;</li>
<li><strong>Kritik &#8211; </strong>Angst vor Beurteilung durch andere und sich selbst. &#8222;Bin ich gut genug? Was halten die anderen von mir?&#8220;</li>
</ul>
<p><strong>Warum das gerade beim Tango besonders in Erscheinung tritt?</strong></p>
<p>Meiner Meinung nach liegt es in der Natur des Stiles. Der Tango zeichnet sich aus durch Improvisation und dem ständigen Erschaffen von etwas Neuem und nie Dagewesenem. Das ruft die drei Reiter auf den Plan.</p>
<p>In den Standard und Latein Tänzen hat man wenigstens seine festen Schrittfolgen und auch Choreografien, an die man sich klammern kann. Das weckt nicht so sehr das Interesse der dunklen Seite.</p>
<h2>Hier sind einige Tipps, wie man beim Tanzen damit umgehen kann:</h2>
<ul>
<li><strong>Practicas nutzen</strong>. Eine sichere Umgebung nutzen, in der es erwartet wird Neues auszuprobieren und wo Fehler dazugehören. Es geht um das Lernen, nicht um die Show.</li>
<li><strong>Mit sympathischen Menschen tanzen.</strong></li>
<li><strong>Mit Freunden tanzen gehen.</strong></li>
<li><strong>Die drei Reiter als Zeichen sehen, dass man besser wird. </strong>Verschwinden Sie ganz, erschafft man nichts neues mehr und fährt in alten Gleisen. Zeit wieder kreativ zu werden!</li>
<li><strong>Erkennen, dass es allen so geht</strong>, egal auf welchem Niveau.</li>
<li><strong>Trotzdem tanzen und nicht alles so ernst nehmen! </strong></li>
</ul>
<p>Wer mehr darüber lesen möchte, dem kann ich das Buch <em><a title="Uncertainty by Jonathan Fields" href="http://www.amazon.de/gp/product/159184424X/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=159184424X&amp;linkCode=as2&amp;tag=httpwwwalessa-21" target="_blank">Uncertainty: Turning Fear and Doubt into Fuel for Brilliance</a></em> von Jonathan Fields empfehlen.</p>
<p>Dieser Artikel ist aus meiner Sicht geschrieben und spiegelt daher nur eine Seite der Medaille wieder. Mich würde interessieren, was Ihr Damen darüber denkt? Seid nicht schüchtern einen Kommentar zu hinterlassen!</p>
<p class="note">Wenn Ihr an Tango interessiert seid, werft einen Blick auf meinen <a href="http://alessandrohaas.de/tango-argentino-crashkurs/" title="Tango Argentino Crashkurs für Anfänger">Tango-Workshop für Anfänger</a>.</p>
<p><!--:--><!--:en--></p>
<p><strong>An everyday Tango scene</strong></p>
<p><em>It is late night on a Friday. The light is dimmed and reddish. The music changes between classic Tango music and modern Nuevo pieces. Couples are sliding smooth and some not-so-smooth over the dancefloor. You look at the spectacle for a while, make a round through the location and greet familiar faces. You get yourself a glass of dark red wine and have a chat. Slowly your feet begin to itch and urge you to the dancefloor. After the next song you will ask the nice lady over there. But the Tanda is almost over, so you don’t want to join right now, you wait for the next Tanda to begin. You start moving… too slow, someone else asked the lady for the dance… the music starts again. You seem a little bit relieved not having to dance. But that’s why you came here in the first place. Why are you procrastinating?</em></p>
<p><strong>Could it be dancers block and what is it?</strong></p>
<p>The reason for such a block lies in three different but similar relatives who haunt everybody in pursuit of creating something new. And every dance is a never before seen interaction between two passionate souls.</p>
<h2>The three psychic horsemen of creation</h2>
<ul>
<li><strong>Uncertainty – </strong>Fear of failure. &#8222;Will it work? Will my partner like it and have fun?&#8220;</li>
<li><strong>Risk – </strong>Fear of embarrassing yourself in front of the public. &#8222;Does it look good and smooth?&#8220;</li>
<li><strong>Criticism – </strong>Fear of being judged both by yourself and others. &#8222;Am I good enough? What do others think of my dancing?&#8220;</li>
</ul>
<p><strong>Why does this appear especially in Tango?</strong></p>
<p>In my opinion it is in the nature of this dance. Tango is characterized by continuous improvisation and the creation of new movements, pictures and feelings to interpret the changing mood of the music. One is not relying on steps and choreographies learned by heart. Instead you rely on basic principles and start creating from there. This calls the three horsemen to service.</p>
<h2>Here are a few tips how to handle these three mischief-makers:</h2>
<ul>
<li><strong>Go to Practicas</strong>. They present a safer environment, because it is expected to try new things, practice unfamiliar movements and fail. (Actually there is no failure in Tango. „If you make a mistake you just Tango on,“ to quote Lieutenant Colonel Frank Slade in<em> Scent of a Woman</em>.)</li>
<li><strong>Dance with smiling people.</strong></li>
<li><strong>Go to a dance with good friends </strong>who introduce you to new people and who generally support you.</li>
<li><strong>Look at the horsemen as a sign that you’re improving. </strong>If they don’t appear, you are not creating anything new and meaningful. Time to level up your dancing and take some risks!</li>
<li><strong>Realize that it is normal, no matter on what level you are dancing. </strong>There is always someone better than you. And there is always someone who would like to learn from you.</li>
<li><strong>Do it anyway! Life is too short. </strong>As someone once said “The brave might not live forever, but the cautious do not live at all..” Hey it’s Tango, you’re not risking your life after all.</li>
</ul>
<p>I hope you enjoyed this article. If you want to know more about <em>uncertainty and how to turn fear and doubt into fuel for brilliance</em> check out<a title="Uncertainty by Jonathan Fields" href="http://www.amazon.de/gp/product/159184424X/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=159184424X&amp;linkCode=as2&amp;tag=httpwwwalessa-21" target="_blank"> the book by Jonathan Fields</a>.</p>
<p>If you have had similar experiences (in any creative endeavor) please share your thoughts in the comments. It might help someone!</p>
<p class="note">If you are interested in Tango, have a look at my <a href="http://alessandrohaas.de/tango-argentino-crashkurs/" title="Tango Argentino Crashkurs für Anfänger">tango workshop for beginners</a>.</p>
<p><!--:--></p>
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		<title>Geistreiche Kommentare von der Blue Economy Summer School</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/geistreiche-kommentare-von-der-blue-economy-summer-school/</link>
		<comments>http://alessandrohaas.de/geistreiche-kommentare-von-der-blue-economy-summer-school/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 14:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blue Economy]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei der Blue Economy Summer School ging es zweieinhalb Wochen lang darum, wie man Nachhaltigkeit und Profit unter einen Hut bringen kann. Blau ist die neue Art des Wirtschaftens, wo Gutes billig und sehr viel profitabler ist, als auf die alte Weise fortzufahren. Um darüber mehr zu lernen bin ich nach Pécs in Ungarn gereist [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de--></p>
<p>Bei der Blue Economy Summer School ging es zweieinhalb Wochen lang darum, wie man Nachhaltigkeit und Profit unter einen Hut bringen kann. Blau ist die neue Art des Wirtschaftens, wo Gutes billig und sehr viel profitabler ist, als auf die alte Weise fortzufahren.</p>
<p>Um darüber mehr zu lernen bin ich nach Pécs in Ungarn gereist &#8211; 19 Stunden Zugfahrt (über Nacht in einem Gefrierschrank und tagsüber in einem Backofen). Die Summer School fand im Juli statt, aber erst jetzt habe ich Gelegenheit meine Erlebnisse zu verarbeiten. </p>
<p>Direkt an Ungarn schloss sich mein Urlaub mit einer Reise durch Noritalien an und darauf eine Reise in ein Parallel-Universum. Eine Woche lang fand in Stuttgart eines der größten Tanzturniere der Welt statt. Durchschritt man die Pforte der Liederhalle zu dieser Zeit eröffnete sich eine andere Welt voller Strass, Damen in opulenten Kleidern, stolzierende Tänzer im Frack, Lateiner, mit zentimeterdick aufgetragenem Selbstbräuner, die zu Machos mutiert sind und jegliche Manieren vergessen haben&#8230;</p>
<p><!--:--><!--:en--></p>
<p>The Blue Economy Summer School was all about merging real sustainabilty with competitiveness and profit. It&#8217;s the new way of doing business where doing good is actually far more profitable than doing it the old way. That&#8217;s what brought me to Pécs &#8211; a not so easy to get to &#8211; place in Hungary. </p>
<p>The summer school took place in July but I am writing about it very late because I have been traveling through North Italy the following two weeks and I have spent another week in a totally different world: In mid-August I entered the door to the parallel universe of competitive ballroom dance. In Stuttgart there was one of the world&#8217;s largest dance tournaments. Five days full of rhinestones, ladys in their flamboyant dresses, latin macho dancers without manners, elegant standard couples and much more&#8230;</p>
<p><!--:--><span id="more-1008"></span><!--:de--></p>
<h2>Rückblick</h2>
<p><strong>Der erste Rückblick auf die Blue Economy Summer School mit Zitaten und einprägsamen Kommentaren in deutscher Übersetzung:</strong></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Alter und Nationalität spielen keine Rolle. Aber die Einstellung zählt.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">26 Studenten aus 14 Ländern im Alter von 22 bis 50 verstehen sich sehr gut&#8230;</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Unmöglich ist eine Einstellung. Kein Fakt.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Thema mentale Modelle</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Denke in UND anstatt ODER/ABER. UND eröffnet neue Möglichkeiten und lässt Raum für Gespräche. ODER/ABER begrenzt das Denken und eliminiert Möglichkeiten.<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Experte für kreative Prozesse, Stef Kuypers</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Wir funktionieren mit mentalen Modellen. Sei Dir über diese bewusst und nutze jene, die dich erfolgreich machen und entledige dich derer, die dich nicht weiterbringen.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Über mentale Modelle von Christophe Geerkens</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Kenne das Spiel, die Regeln und deine Position. Erkenne, wie die Welt um dich herum funktioniert und nutze dieses Wissen, um sie zu verändern. Wenn du die Realität ignorierst, trifft sie dich mit einem harten Schlag ins Gesicht.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Über Positionierung von Christophe Geerkens</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Doodle (Kritzel/Zeichne). Es hilft dir besser zu denken. Und denke nicht, du kannst nicht zeichnen. Keep it simple, stupid.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Ideen visualisieren von Paola Campo</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Wir sind lineare Denker in einer nicht-linearen Welt.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Warum wir in Denkfehler rennen. Entrepreneurship Vorlesung von Georg Zollner.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Dein Chef ist dein Kunde.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Unternehmerische Einstellung als Angestellter bringt einen weiter. Von Christophe Geerkens</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Wenn du deinen Körper sich frei bewegen lässt, dann weiß er, wie er sich heilen kann.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Ausgleich nach zwei Wochen ausschließlicher Kopfarbeit mit Dance Freedom. Angeleitet von Rebecca Reeves</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Jeder möchte gehört werden. Jeder möchte verstanden werden. Jeder möchte geachtet werden.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Prinzipien um Gespräche zu gestalten.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Dein Körper ist ein System. Was man sich einv erleibt hat einen Effekt auf den gesamten Körper. Es kann die Gesundheit fördern oder sie degradieren. Man kann entweder das eine oder das andere haben, aber man kann sich nicht nicht verändern.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gedanken über Denken in Systemen angewandt auf den menschlichen Körper.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Komplexität erreicht die Menschen nicht. Man muss es auf eine einfache Art darstellen, um jeden miteinzubeziehen.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Über Kommunikation von Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Sei offen für Neues. Höre nicht auf Experten (am Anfang). Sieh weiter als die Dogmas.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Neues Wissen entspringt dem Dialog.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Ist das Glas halb voll oder halb leer? Es ist vollständig gefüllt mit Wasser UND Luft.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Alles sehen was da ist &#8211; von Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Lass das Perfekte nicht im Weg des Guten stehen.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Tu es erst. Dann sprich darüber.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Über Kommunikation von Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Erzähl eine ansprechende Geschichte. Entscheidungen basieren auf guten Geschichten, Vision, Führung und Vertrauen.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Über Kommunikation von Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Um etwas zu tun braucht man nur die kleinste gewinnende Koalition, nicht jeden.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Über Kommunikation von Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Ich kann nicht nur ein Problem lösen. Ich brauche mehrere Probleme.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Über Denken in Systemen von Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Nutze was du hast.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Über Denken in Systemen von Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Erfinde das Ergebnis. Versuche nicht es vorherzusagen.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Do!</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;CSR sollte verboten werden. Es ist eine Entschuldigung nichts zu tun (oder nur sehr wenig).&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli über Corporate Social Responsibility</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Weniger Schlechtes zu tun is nicht gut genug. Wir müssen mehr Gutes tun.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli über die Green Economy</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Manchmal brauchen Veränderungen sehr viel Zeit und erforedern viele Versuche und Fehlschläge. Sei geduldig und gib nie auf.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli über die Umsetzung der Blue Economy</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Die 5 Intelligenzen, die wir brauchen: Wissenschaft, Emotion, Kunst, Denken in Systemen, Entrepreneurship.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Starte mit einem Problem und verbringe eine lange Zeit damit es richtig zu verstehen.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Georg Zollner über Entrepreneurship</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Bringe interdisziplinäre Menschen in inspirierender Umgebung zusammen, um ein Team zu bilden.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Wie man kreative Lösungen findet&#8230;</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Teste deine Ideen mit Prototypen so schnell wie möglich. Wenn du dich für deinen Prototyp nicht schämst, dann hast du zu spät angefangen.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Georg Zollner über Entrepreneurship.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Starte mit Abfall. Es handelt sich um eine wertvolle Resource.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Blue Economy Ansatz von Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Um Verhalten zu ändern, muss man das richtige System bauen.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Denken in Systemen</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Beim Planen von Bildungsprogrammen muss man Zeit für Reflektion und Entspannung und offenen Raum für selbst gestaltete Aktivitäten einplanen.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Feedback für die Summer School nach zweieinhalb Wochen, überfüllt mit Vorlesungen und Aktivitäten.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Entrepreneurship sollte sozial UND kulturell UND ökologisch sein.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gegen die Aufsplittung von Entrepreneurship in verschiedene Kategorien von Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Einfach nur Wissen zu teilen bringt nichts. Wir müssen zwischen den lebenden Systemen kommunizieren und sie in Harmonie bringen.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Einführung zum World Café</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Was wir wahrnehmen ist die Interpretation der Realität von unserem Gehirn. Es filtert und sucht nach Mustern. Wir sehen nicht, was wirklich da ist. Sei dir dessen bewusst.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Kreativitäts-Workshop von Stef Kuypers</span></p>
<p>Das war eine unvollständige und ungeordnete Liste von Ideen von der Blue Economy Summer School 2012. Ich hoffe es hat Euch gefallen!</p>
<p>Ich freue mich über Kommentare!</p>
<p><!--:--><!--:en--></p>
<h2>Retrospection</h2>
<p><strong>Here is the first retrospection with an imperfect collection of quotes and witty one-liners from BESS:</strong></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Age and nationality doesn&#8217;t matter. But mindset does.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">26 students from 14 countries between the age of 22 and 50 getting along very well&#8230;</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Impossible is a mindset. Not a fact.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Talking about mental models&#8230;</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Think AND instead of OR/BUT. AND opens new possibilities and leaves room for debates. OR/BUT closes your mind and limits your thinking.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">From creativity expert Stef Kuypers</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;We operate on mental models. Be aware of them and use the ones that make you succeed. Discard the ones that make you weak.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Talking mental models with Christophe Geerkens</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Know the game, the rules and your position. See how the world around you works and use that knowledge to change it. If you ignore reality, it hits you in the face.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">On positioning by Christophe Geerkens</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Doodle. It makes you think better. And don&#8217;t think you can&#8217;t draw. Keep it simple, stupid.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Visualizing ideas by Paola Campo</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;We are linear minds in a nonlinear world.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Why we fall into thinking traps. From the entrepreneurship lecture by Georg Zollner.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Your boss is your customer.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Entrepreneurial spirit as an employee gets you further. By Christophe Geerkens.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;If you let your body move freely it knows how to heal itself.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Balancing two weeks of expanding the mind with two hours of dance freedom. Guided by Rebecca Reeves.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Everybody wants to be heard. Everybody wants to be understood. Everybody wants to be valued.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Principles to facilitate discussions.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Your body is a system. What you put into it has an effect on the whole system. It can reinforce health or destroy it. You can have either/or but you cannot not change.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Thinking about system thinking applied to the human body.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Complexity can&#8217;t reach people. Take it down to a level of simplicity to involve everyone.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Communication approach by Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Keep an open mind. Don&#8217;t listen to the experts (in the beginning). Go beyond the dogmas.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;New knowledge comes from dialogue.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Is the glass half full or half empty? It&#8217;s completely full with water AND air.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Seeing everything that&#8217;s there by Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Let the perfect not stand in the way of the good.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Do! by Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;First do it. Then talk about it.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Communication by Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Tell a compelling story. Decisions are based on good stories, vision, leadership and trust.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Communication by Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;To do something you only need the minimum winning coalition, not everyone.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Communication by Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;I cannot solve only one problem. You need to give me multiple problems.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Systems Thinking by Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Use what you have.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Systems Thinking by Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Invent the outcome. Do not predict it.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Do!</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;CSR should be prohibited. It&#8217;s an excuse to do nothing (or just a little).&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli on Corporate Social Responsibility</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Doing less bad is not enough. We need to do more good.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli on the Green Economy</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Sometimes change takes very long and is full of Trial and Error. Be patient and never give up.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli on implenenting the Blue Economy.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;The 5 intelligences we need: Science, Emotions, Arts, System Thinking, Entrepreneurship.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Gunter Pauli on finding creative solutions.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Start with a problem and take a long time to really understand it.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Georg Zollner on Entrepreneurship.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Build interdisciplinary teams in inspiring surroundings.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Designing creative processes&#8230;</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Test your ideas with prototypes as fast as possible. If you are not embarrassed by your first prototype, you&#8217;ve launched too late.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Georg Zollner on Entrepreneurship.</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Start with waste which is actually a valuable resource.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">The Blue Economy approach by Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;To change behaviour you need to build the right system.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">System thinking&#8230;</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;When planning an educational program you need to schedule time for reflection, relaxation and open space for self-directed activities.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">A feedback for the summer school after two and a half weeks crammed with activities and lectures&#8230;</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Entrepreneurship should be social AND cultural AND environmental.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">The case against spliting up Entrepreneurship in different branches by Gunter Pauli</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;Just sharing knowledge does nothing. We need to communicate and harmonize the living systems.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Introduction to the World Café</span></p>
<p style="margin-left: 15px;">&#8222;What we see is our brain&#8217;s interpretation of reality. It filters and looks for patterns. We do not see what is actually there. Be aware of that.&#8220;<br />
<span style="margin-left: 20px; font-style: italic;">Creativity lecture by Stef Kuypers</span></p>
<p>That was an incomplete and unordered list of ideas from the Blue Economy Summer School 2012. I hope you&#8217;ve enjoyed it!</p>
<p>If you liked it or you think I missed something please leave a comment!</p>
<p><!--:--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetipp: The 100$ Startup von Chris Guillebeau</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/review-100-dollar-startup-chris-guillebeau/</link>
		<comments>http://alessandrohaas.de/review-100-dollar-startup-chris-guillebeau/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alessandrohaas.de/?p=955</guid>
		<description><![CDATA[<p>&#8222;Reinvent the way you make a living, do what you love, and create a new future.&#8220; Erfinde den Weg neu, wie du Geld verdienst, tue was du liebst und erschaffe eine neue Zukunft. Das neue Buch von Chris Guillebeau macht in seinem Untertitel große Versprechen. Ob es die einhalten kann werden wir sehen. Hier ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Reinvent the way you make a living, do what you love, and create a new future.&#8220;</h2>
<h3>Erfinde den Weg neu, wie du Geld verdienst, tue was du liebst und erschaffe eine neue Zukunft.</h3>
<p>Das neue Buch von Chris Guillebeau macht in seinem Untertitel große Versprechen. Ob es die einhalten kann werden wir sehen. Hier ein kleines Review.</p>
<p><span id="more-955"></span></p>
<p>Der Titel &#8222;Das 100 Dollar Startup&#8220; deutet schon daraufhin, dass dieses Buch sich um Entrepreneurship dreht. Business-Bücher zu diesem Thema gibt es mehr als Genug. Weshalb ich darauf aufmerksam geworden bin, ist Chris&#8216; Blog, auf dem er nicht nur seine Ziel, alle Länder dieser Erde zu bereisen dokumentiert (bald hat er es geschafft), sondern auch seine Erfahrungen als Entrepreneur mit seiner Community teilt. Der Autor hat dabei eine sehr bodenständige und nette Art, ohne abgehobene BWLer-Sprache. Man spürt auch den Zeilen des Buches an, dass sie aus Erfahrung und der Praxis sprechen. Für graue Theorien und Modelle ist hier kein Platz. So kommen wir gleich zum Herz des Buches.</p>
<h2>Die Geschichte vieler kleiner Unternehmer</h2>
<p>Das sind die vielen Fallbeispiele aus aller Welt von Unternehmern, die es schon immer werden wollten und solchen die irgendwie eingerutscht sind und jenen, die sich selber nicht als solche bezeichnen würden. Alle haben sie eines gemeinsam. Sie haben sich durch ein &#8222;Mikrounternehmen&#8220; persönliche Freiheit erschaffen. Über Jahre hat Chris Interviews geführt, recherchiert und persönliche Geschichten gesammelt. Sein Ziel ist es mit diesem Buch und mit seinem Blog andere zu ermutigen den Weg persönlicher Freiheit durch ein Mikrounternehmen zu verfolgen.</p>
<h2>Mit 100 Dollar ein Mikrounternehmen gründen</h2>
<p>Ein Mikrounternehmen steht vielen offen, es lässt sich oft schon für 100 Dollar und einem Laptop in der Hand gründen. Die Barrieren ein eigenes Unternehmen zu gründen, waren noch nie so niedrig wie heute. Doch die Beispiele die Chris anführt umfassen nicht nur Internetgeschichten, sondern reichen vom Matratzenverkäufer, der mit dem Fahrrad ausliefert, über eine etwas andere Kaffeebar bis zu Autoren, die ihre Bücher selber verlegen.</p>
<p>Anhand dieser persönlichen Geschichten leitet Chris Guillebeau den Leser durch die wichtigsten Konzepte, um ein erfolgreiches kleines Unternehmen aufzubauen. Er geht auf Ideenfindung ein, Werterschaffung, Marketing, Finanzen und vieles mehr. Man erhält ein fundiertes Wissen aus der Praxis, aber erst die Geschichten der Personen lassen das Buch lebendig werden und regen einem zum Nachdenken an. Wie kann ich selber ein Mikrounternehmen gründen?</p>
<p style="margin-bottom: 90px;"><em><a href="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2012/05/100startup_small.jpg" data-rel="lightbox-0" title="100 Startup Chris Guillebeau"><img class="alignright size-full wp-image-958" title="100 Startup Chris Guillebeau" alt="" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2012/05/100startup_small.jpg" width="110" height="174" /></a>Titel: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307951529/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwalessa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0307951529">The 100$ Startup</a><br />
Autor: Chris Guillebeau<br />
Sprache: Englisch<br />
Verlag: Crown Business<br />
ISBN: 0307951529<br />
Im Web: <a title="Chris Guillebeau" href="http://chrisguillebeau.com" target="_blank">www.chrisguillebeau.com</a><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebenslauf für Neuseeland</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/lebenslauf-fuer-neuseeland/</link>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 18:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie gestalte ich einen Lebenslauf für Neuseeland? Wer für ein Work &#038; Travel Jahr nach Neuseeland möchte, der hat meistens auch die Absicht dort zu arbeiten. Dafür braucht es genauso wie in Deutschland erst einmal gute Bewerbungsunterlagen. Daher möchte ich euch eine Vorlage an die Hand geben, wie ihr euren Lebenslauf an die neuseeländischen Gewohnheiten [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie gestalte ich einen Lebenslauf für Neuseeland?</h2>
<p>Wer für ein Work &#038; Travel Jahr nach Neuseeland möchte, der hat meistens auch die Absicht dort zu arbeiten. Dafür braucht es genauso wie in Deutschland erst einmal gute Bewerbungsunterlagen. Daher möchte ich euch eine Vorlage an die Hand geben, wie ihr euren Lebenslauf an die neuseeländischen Gewohnheiten anpassen könnt.</p>
<p>Das Muster habe ich gemeinsam mit einem neuseeländischen Projektmanager entwickelt, der selber Bewerbungsunterlagen beurteilen muss und genau weiß, worauf es ankommt.</p>
<p>Neben einer fehlerfreien und guten Übersetzung unterscheidet sich der neuseeländische Lebenslauf nur in einem Punkt besonders von seinem deutschen Pendant. In Neuseeland wünscht man sich am Anfang eine kurze Zusammenfassung der eigenen Lebensgeschichte und Motivation. Hier hat man die Chance in kurzen drei Absätzen den potentiellen Arbeitgeber von sich zu überzeugen. Es ermöglicht die reinen Fakten der chronologischen Aufzählung in eigene Worte zu fassen und darzulegen, warum man sich für diese oder jene Position bewirbt und man dafür genau der oder die Richtige ist.</p>
<h2>Der Lebenslauf gliedert sich also grob in folgende Abschnitte:</h2>
<p><strong>Name &#038; Datum<br />
Anschrift &#038; Kontaktdetails<br />
Profile (Beschreibung &#038; Motivation) mit Bewerbungsfoto<br />
Employment<br />
Education<br />
Skills &#038; Qualifications<br />
Memberships &#038; Interests (optional)</strong></p>
<h2>Musterbeispiele, die frei benutzt werden können:</h2>
<p><img src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/06/Lebenslauf_Neuseeland.jpg" alt="Lebenslauf Neuseeland" width="200" height="280" class="alignleft size-full wp-image-1396 frame" /></p>
<p><strong>Muster-Lebenslauf für Neuseeland in verschiedenen Formaten:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://alessandrohaas.de/docs/CV_Neuseeland_Muster.docx" title="Lebenslauf Neuseeland">für Word 2007 und höher (.docx)</a></li>
<li><a href="http://alessandrohaas.de/docs/CV_Neuseeland_Muster.doc" title="Lebenslauf Neuseeland">für Word 2003 und niedriger (.doc)</a></li>
<li><a href="http://alessandrohaas.de/docs/CV_Neuseeland_Muster.pdf" title="Lebenslauf Neuseeland">für den Acrobat Reader (.pdf)</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de/lebenslauf-fuer-neuseeland/">Lebenslauf für Neuseeland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de">Alessandro Haas</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Optimale Ernährung für Gesundheit, Fitness und ein langes Leben!</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/paleo-barry-groves/</link>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Paleo Diät]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alessandrohaas.de/?p=922</guid>
		<description><![CDATA[<p>Da der letzte Artikel über die TED-Präsentation von Terry Wahls viel Anklang gefunden hat, möchte ich das Thema noch einmal aufgreifen. Es herrscht viel Uneinigkeit und Verwirrung darüber, wie die Ernährung mit unserer Gesundheit zusammenhängt, welche Lebensmittel gesund sind und welche nicht. Lebensmittelindustrie, Agrarlobby, Pharmakonzerne und Geldinteressen tragen ihren Teil bei zur Verwirrung. Es wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de/paleo-barry-groves/">Optimale Ernährung für Gesundheit, Fitness und ein langes Leben!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://alessandrohaas.de">Alessandro Haas</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da der letzte Artikel über die TED-Präsentation von Terry Wahls viel Anklang gefunden hat, möchte ich das Thema noch einmal aufgreifen. Es herrscht viel Uneinigkeit und Verwirrung darüber, wie die Ernährung mit unserer Gesundheit zusammenhängt, welche Lebensmittel gesund sind und welche nicht. Lebensmittelindustrie, Agrarlobby, Pharmakonzerne und Geldinteressen tragen ihren Teil bei zur Verwirrung. Es wird Zeit die richtigen Fragen zu stellen, um sich als als Verbraucher aus dieser Desinformations-Falle zu befreien.</p>
<p>Um die richtigen Fragen zu stellen, braucht man jedoch eine gute Hypothese. Eine zusammenhängende und schlüssige Theorie, von der aus sich die Behauptungen überprüfen lassen. Dazu bedienen wir uns der zentralen Theorie der Biologie, namentlich der Evolutionstheorie. Sie beschreibt, wie sich Arten an ihre Umwelt anpassen und weiterentwickeln.</p>
<p>Der nächste logische Schritt wäre zu fragen, wie sich die Menschen entwickelt haben und woran wir uns angepasst haben. Welche Ernährungs- und Lebensweise ist natürlich für uns? Und wie weit sind wir mittlerweile davon entfernt? Hängen unsere Volkskrankheiten, wie Stress, Übergewicht, Diabetes, etc. vielleicht damit zusammen? Liegt der Schlüssel zu Gesundheit und einem langen Leben in unserer bewegten Vergangenheit?</p>
<p>Diese Fragen lasse ich Barry Groves, Phd beantworten, der einen sehr interessanten Vortrag bei der Wise Traditions London Konferenz 2010 gehalten hat. (gefunden auf <a title="The Missing Human Manual" href="http://missinghumanmanual.com/?p=859" target="_blank">The Missing Human Manual</a>)</p>
<h2>&#8222;You should eat what you are designed to eat.&#8220;</h2>
<p><em>Du sollst essen, an was du angepasst bist.</em></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/10533993" height="390" width="520" frameborder="0"></iframe><br />
<a href="http://vimeo.com/10533993">Wise Traditions London 2010 &#8211; Barry Groves</a> from <a href="http://vimeo.com/wisetraditionsuk">Wise Traditions London</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ausgehend von der Evolutionstheorie stellt Barry Groves die Behauptung auf, das wir essen sollten, an was wir uns über jahrtausende angepasst haben, um otimale Gesundheit und Fitness zu erreichen.</p>
<h3>An welche Nahrungsmittel haben wir uns angepasst?</h3>
<p>Keinem Tier muss man sagen, was, wieviel und wie es essen soll. Sie essen was sie wollen. Kein Stammesangehöriger läuft mit Kalorien-Tabellen und persönlichen Beratern durch den Busch. Er isst, was ihm schmeckt. Nur uns &#8222;gebildeten&#8220; Menschen, muss man erklären, was wir zu essen haben.</p>
<p>Prinzipiell gibt es in der Natur nur zwei grundlegende Typen von Tieren:<br />
Herbivore, die Pflanzen fressen und Carnivore, die Tiere fressen. (Primaten, die uns evolutionstechnisch nahe stehen, zählen ebenso zu den Fleischfressern.) Und alle Tiere der gleichen Art, sind an die gleichen Nahrungsmitteln angepasst. Das heißt auch, dass alle Menschen prinzipiell an die gleiche Ernährungsweise angepasst sind.</p>
<h3>Was sollen wir also essen?</h3>
<p>Alle Säugetiere sind an eine fettreiche Ernährungsweise angepasst. Groves belegt diese Aussage anhand einiger Beispiele aus dem Tierreich und erklärt, wie es aufgrund der unterschiedlichen Verdauungsorgane zu diesem Ergebnis kommt.</p>
<p>Von Naturvölkern, historischen Überlieferungen und fossilen Überbleibseln unserer Vorfahren, weiß man sehr viel über die menschliche Ernährungsweise in früherer Zeit. Man weiß zum Beispiel auch, dass unsere Vorfahren sich hauptsächlich von Tieren ernährt haben.</p>
<p>Die Traditionelle menschliche Ernährung setzt sich im Durchschnitt folgendermaßen zusammen:<br />
60-80% kcal Fett<br />
20-25% kcal Protein<br />
0-15% kcal Kohlenhydrate</p>
<p>Diese Ernährungsweise und andere Faktoren, wie Klimawandel haben über Jahrtausende dazu geführt, dass sich unser Gehirn immer weiter vergrößert hat. Der wichtigste Energielieferant für unser Gehirn, war und ist dabei tierisches Fett.</p>
<h3>Die Landwirtschaft: Von nun an gings bergab!</h3>
<p>Der größte Einschnitt in der menschlichen Geschichte könnte das Aufkommen der Landwirtschaft gewesen sein, vor ca. 5.000 &#8211; 10.000 Jahren. Von da an ging es bergab mit unserer Zivilisation, neue Krankheiten kamen auf (Karies, Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes, Multiple Sklerose,&#8230;) und die durchschnittliche Gehirngröße nahm ab.</p>
<p>Das führte uns zu dem Problem, das uns heutzutage plagt, nämlich, dass das was wir vermeintlicht essen sollen im Gegensatz zu dem steht, an was wir uns über Jahrtausende angepasst haben.</p>
<p>Die Lösung ist ein Schritt zurück zu unserer traditionellen Ernährungsweise, basierend auf Fleisch, Wild, Geflügel, Fisch, Meeresfrüchte, dazu Gemüse und ein paar Nüsse und kleine Mengen an Früchte. (Das schließt alle Getreideprodukte, wie Brot, Pasta, Mais und Reis aus, sowie Milchprodukte und Hülsenfrüchte.)</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich hoffe ihr habt den zentralen Punkt mitgenommen und zwar, dass wir Teil der Evolution sind und uns entsprechend dem ernähren sollten, an was wir uns über Jahrtausende angepasst haben. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf, ist jeder in der Lage die Qualität und die Auswirkungen von seinen Lebensmitteln auf die Gesundheit zu beurteilen. Ich möchte euch damit einen kritischen Blick auf das Thema Ernährung und Gesundheit mitgeben und dazu ermutigen, die richtigen Fragen zu stellen. (Auch diese Präsentation sollte man kritisch betrachten).</p>
<p>Preisfrage zum Schluss. Warum stellt Milch keine optimale Ernährung für uns dar?<br />
Tipp: Haben wir vier Mägen, wie ein Kalb?</p>
<h3>Weitere Informationen für alle die mehr wissen wollen:</h3>
<p style="margin-bottom: 90px;"><em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0982565844/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwalessa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0982565844"><img class="alignright size-full wp-image-935" title="The Paleo Solution" alt="The Paleo Solution" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2012/04/paleo.jpg" width="110" height="165" /></a>Titel: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0982565844/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwalessa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0982565844">The Paleo Solution</a><br />
Autor: Robb Wolf<br />
Sprache: Englisch<br />
Verlag: Victory Belt Publishing<br />
ISBN: 0982565844<br />
Im Web: <a title="Robb Wolf" href="http://robbwolf.com" target="_blank">www.robbwolf.com</a><br />
</em></p>
<p style="margin-bottom: 90px;"><em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0982207786/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwalessa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0982207786"><img class="alignright size-full wp-image-937" title="The Primal Blueprint" alt="The Primal Blueprint" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2012/04/primal.jpg" width="110" height="168" /></a>Titel: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0982207786/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwalessa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0982207786">The Primal Blueprint</a><br />
Autor: Mark Sisson<br />
Sprache: Englisch<br />
Verlag: Primal Nutrition<br />
ISBN: 0982207786<br />
Im Web: <a title="Marks Daily Apple" href="http://www.marksdailyapple.com" target="_blank">www.marksdailyapple.com</a><br />
</em></p>
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		<item>
		<title>Die Magie richtiger Ernährung &#8211; Dr. Terry Wahls</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/multiple-sklerose-dr-terry-wahls/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Paleo Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dr. Terry Wahls &#8211; TEDxIowaCity 30.11.2011 Diagnose mit Mutliple Sklerose und alternative Heilungsmethoden Im Jahre 2000 wurde Terry Wahls mit der Diagnose Multiple Sklerose konfrontiert. (Multiple Sklerose ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems.) 2003 verschlimmerte sich ihr Zustand und sie begann eine Chemotherapie, unterstützt von den besten Ärzten und mit den besten Medikamenten. Bewegen konnte [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2012/01/Terry_Wahls.jpg" alt="Terry Wahls" width="520" height="379" class="size-full wp-image-872" srcset="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2012/01/Terry_Wahls-400x292.jpg 400w, http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2012/01/Terry_Wahls.jpg 520w" sizes="(max-width: 520px) 100vw, 520px" /></p>
<p style="text-align:center;font-size:0.85em;"><em>Dr. Terry Wahls &#8211; TEDxIowaCity 30.11.2011</em></p>
<h2>Diagnose mit Mutliple Sklerose und alternative Heilungsmethoden</h2>
<p>Im Jahre 2000 wurde Terry Wahls mit der Diagnose Multiple Sklerose konfrontiert. (Multiple Sklerose ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems.) 2003 verschlimmerte sich ihr Zustand und sie begann eine Chemotherapie, unterstützt von den besten Ärzten und mit den besten Medikamenten. Bewegen konnte sie sich nur noch mit einem Rollstuhl und die Furcht bald an ein Bett gefesselt zu sein trieb sie an, in den neuesten Forschungsergebnissen nach alternativen Heilungsmethoden zu suchen. </p>
<p>Bei ihren Nachforschungen lernte sie, dass Gehirne schrumpfen, wenn die Mitochondrien (die Kraftwerke der Zellen) nicht mehr richtig arbeiten. Bei Ratten konnte man dieses Schrumpfen jedoch mit Hilfe von Fisch-Öl, Kreatin und Coenzym Q10 aufhalten. Es sieht so ähnlich aus, wie die Folgen von Multipler Sklerose, doch wirken diese Ergänzungen auch beim Menschen?</p>
<h2>Der TEDx Vortrag von Terry Wahls</h2>
<p><iframe width="520" height="382" src="http://www.youtube.com/embed/KLjgBLwH3Wc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<em>(Dr. Terry Wahls &#8211; TEDxIowaCity 30.11.2011. Der Vortrag ist auf englisch, die Zusammenfassung dafür auf deutsch.)</em></p>
<h2>Erster Selbstversuch: Nahrungsergänzungsmittel</h2>
<p>Terry Wahls startet ihren ersten Selbstversuch und ergänzt ihre Ernährung um Fisch-Öl, Kreatin und Coenzym Q10. Das Ergebnis ist eine Verlangsamung des Krankheitsfortschritts, aber noch lange keine Heilung. Die Suche geht weiter.</p>
<p>Dabei stößt Terry auf das Institute For Functional Medicine und lernt mehr über die biochemischen Zusammenhänge im menschlichen Körper:</p>
<p>Multiple Sklerose beschädigt das Myelin im Gehirn, was die Verbindungen zwischen den Nervenzellen wie eine Isolierung umgibt. Um das Myelin aufzubauen braucht das Gehirn die Vitamine B1, B9, B12, Omega-3-Fettsäuren und Jod. Die Neurotransmitter benötigen Schwefel und Vitamin B6. Die Mitochondrien, die den Zellen Energie zur Verfügung stellen, benötigen dafür die B-Vitamine, Schwefel und Antioxidantien. Der Schwefel hilft auch Leber und Niere dabei, Schadstoffe aus dem Körper zu entfernen.</p>
<p>Im Jahr 2007 ist ihr Zustand so schlecht, dass sie nicht mehr richtig sitzen, geschweige denn laufen kann. Mit ihrem neuen Wissen entschließt sie sich einen Ernährungsplan für die optimale Versorgung ihres Gehirns und ihrer Mitochondrien zu entwerfen.</p>
<h2>Zweiter Selbstversuch: Ein Ernährungsplan für das Gehirn</h2>
<p>Die Idee ist, das Gehirn und die Mitochondrien optimal mit Nährstoffen aus frischen Lebensmitteln zu versorgen. Die Diät, die dabei entsteht, entspricht dem, was unsere Jäger-Sammler Vorfahren über hunderttausende von Jahren gegessen haben:</p>
<ul>
<li><strong>Ein Teller mit grünen Blättern</strong> liefert die Vitamine B, A, C, K, und Mineralstoffe.</li>
<li><strong>Ein Teller mit schwefelreichem Gemüse</strong> (Kohl-Familie, Lauch-Familie, Pilze, Spragel).</li>
<li><strong>Drei verschiedene Farben </strong>(Flavonoide und Polyphenole) an Gemüse und Früchten liefern die nötigen Antioxidantien.</li>
<li><strong>Ein Teller mit Fisch, Rind-Fleisch aus Weidehaltung, Geflügel, Organ-Fleisch oder Seegras.</strong> Die Omega-3-Fettsäuren sind gut für das Myelin, einen starken Kiefer, gerade Zähne und ein großes Gehirn. Die Vitamine, Mineralstoffe und das Coenzym Q, das in Organ-Fleisch enthalten ist, unterstützt die Mitochondrien. Das Seegras ist reich an Selen und Jod, was dem Myelin hilft und das Krebsrisiko mindert.</li>
</ul>
<p><strong>Kurz gefasst: </strong><br />
<strong>+</strong> Viel frisches Gemüse und Obst in verschiedenen Farben, dazu Fleisch, Fisch und Seegras.<br />
<strong>&#8211;</strong> Keine Getreide- und Milchprodukte und auch keine Fertigprodukte.</p>
<h2>Die Erfolgsgeschichte einer modernen Jägerin und Sammlerin</h2>
<ul>
<li><strong>Im November 2007</strong>, als Terry Wahls ihre neue Diät begann konnte sie nicht richtig sitzen und kaum mit Krücken gehen.</li>
<li><strong>Drei Monate später:</strong> Terry kann mit nur einer Krücke kurze Strecken gehen.</li>
<li><strong>Vier Monate später:</strong> Sie kann ohne Krücken im Krankenhaus umherlaufen.</li>
<li><strong>Fünf Monate später:</strong> Die erste Fahrradtour um das Viertel.</li>
<li><strong>Neun Monate später:</strong> 18 Meilen mit dem Fahrrad.</li>
<li><strong>2009:</strong> Eine Trekking-Tour zu Pferde.</li>
</ul>
<h2>Wir haben eine Wahl</h2>
<p>Terry Wahls hat es geschafft ihre Krankheit zu besiegen, indem sie ihre Ernährung umgestellt hat. Sie ermutigt uns, unsere Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen:</p>
<p><strong>We have a choice! Wir haben eine Wahl!</strong></p>
<p>Weitermachen wie gewohnt, mit steigenden Gesundheitskosten, zunehmenden Zivilisationskrankheiten und Übergewicht </p>
<p>oder</p>
<p>moderne Jäger und Sammler werden und für unser Gehirn und unsere Mitochondrien essen: Gemüse, Früchte, Seegras, Fleisch und Fisch.</p>
<h3>Empfohlene Literatur, für alle die mehr wissen wollen:</h3>
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<h3>The Wahls Protocol: A Radical New Way to Treat All Chronic Autoimmune Conditions Using Paleo Principles</h3>
<p>Autoren: Terry Wahls M.D. und Eve Adamson<br />Sprache: <strong>Englisch</strong></p>
<p>Nach dem erfolgreichen TED Talk hat es eine Weile gedauert bis das Buch dazu erschienen ist, aber jetzt kann alle Hintergrundfakten und Details nachlesen. Dieses Buch beschreibt im englischen Original, wie Terry Wahls ihre Multiple Sklerose Erkrankung mit den Prinzipien der Paleo Diät behandelt hat.</p>
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<h3>Multiple Sklerose erfolgreich behandeln &#8211; mit dem Paläo-Programm</h3>
<p>Autoren: Terry Wahls M.D. und Eve Adamson<br />Sprache: <strong>Deutsch</strong></p>
<p>Nach dem erfolgreichen TED Talk hat es eine Weile gedauert bis das Buch dazu erschienen ist, aber jetzt kann alle Hintergrundfakten und Details nachlesen. Dieses Buch beschreibt in deutscher Übersetzung, wie Terry Wahls ihre Multiple Sklerose Erkrankung mit den Prinzipien der Paleo Diät behandelt hat.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht aus Neuseeland im Druckformat (PDF)</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/reisebericht-aus-neuseeland/</link>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Reisebericht aus Neuseeland</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2015/10/Neuseeland_Reisebericht.pdf"><br />
<img src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/cover_neuseeland.jpg" alt="Cover Neuseeland Reisebericht" width="190" height="270" class="size-full wp-image-1598" /><br />
Reisebericht aus Neuseeland</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fotos von Neuseeland</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/fotos-von-neuseeland/</link>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoalbum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alessandrohaas.de/?p=1671</guid>
		<description><![CDATA[<p>Eine Sammlung der schönsten Fotos aus meiner Zeit in Neuseeland.</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sammlung der schönsten Fotos aus meiner Zeit in Neuseeland.</p>

<a title="Auckland" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00596.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00596-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Auckland" /></a>
<a title="Zug Nordinsel" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00648.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00648-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Vom Zug Auckland - Wellington" /></a>
<a title="Zugfahrt Nordinsel" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00649.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00649-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Mit dem Zug durchs Hobbit-Land" /></a>
<a title="Hobbitland" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00651.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00651-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Die Nordinsel vom Zug aus" /></a>
<a title="Wellington Promenade" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00709.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00709-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Promenade in Wellington" /></a>
<a title="Mt. Victoria" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00711.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00711-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Blick vom Mt. Victoria" /></a>
<a title="Wellington City Square" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00721.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00721-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="City Square Wellington" /></a>
<a title="Botanischer Garten" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00723.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00723-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Wirrwarr im botanischen Garten" /></a>
<a title="Botanischer Garten Wellington" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00725.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00725-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Bizarrer Baum im bot. Garten" /></a>
<a title="Zahnradbahn Wellington" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00728.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00728-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Die Zahnradbahn von Wellington" /></a>
<a title="Regierungssitz" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00732.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00732-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Der Regierungssitz von Neuseeland" /></a>
<a title="Do!" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00735.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00735-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Go, do, make something happen!" /></a>
<a title="Café am Hafen" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00736.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00736-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Café am Hafen" /></a>
<a title="Kaminfeuer" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00751.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00751-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Gemütlichkeit auf der Südinsel" /></a>
<a title="Raue Küste" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00761.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00761-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Raue Küste, erinnert an Irland" /></a>
<a title="Sonnenaufgang" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00772.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00772-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Die Sonne geht auf" /></a>
<a title="Bergzug" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00779.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00779-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Bergzug im roten Sonnenlicht" /></a>
<a title="Malerischer Ausblick" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00788.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00788-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Das ist doch gemalt, oder?" /></a>
<a title="Trockengras" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00794.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00794-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Trockene Graslandschaft" /></a>
<a title="Akaroa" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00809.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00809-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Akaroa - Frankreich in Neuseeland" /></a>
<a title="Akaroa Umland" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00814.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00814-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Grüne Berghänge und Meerblick" /></a>
<a title="Serpentinen" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00818.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00818-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Wahnsinnige Serpentinen bis hier" /></a>
<a title="Teich" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00826.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00826-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Ein Teich vor dem Meer" /></a>
<a title="Nachtstreife" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00827-copy.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00827-copy-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Nächtlicher Streifzug" /></a>
<a title="Landesinnere Südinsel" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00830.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00830-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Der Weg ins Landesinnere" /></a>
<a title="Straße in die Berge" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00834.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00834-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Das Meer weicht den Bergen" /></a>
<a title="Weiße Gipfel" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00835.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00835-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Weiße Gipfel" /></a>
<a title="Gletscher" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00840.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00840-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Ausläufer eines Gletschers" /></a>
<a title="Mt-. John Observatorium" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00849.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00849-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Mt. John Observatorium" /></a>
<a title="DSC00861" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00861.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00861-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Lake Tekapo" /></a>
<a title="Doubtful Sound" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00875.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00875-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Die Fjorde im Süden" /></a>
<a title="Doubtful Sound Spiegelung" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00877.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00877-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Perfekte Spiegelung" /></a>
<a title="Doubtful Sound Delfine" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00880.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00880-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Delfine begleiten das Boot" /></a>
<a title="Wasserfälle" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00887.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00887-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Wasserfälle" /></a>
<a title="Wasserenergie" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00892.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00892-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Energiegewinnung mit Wasser" /></a>
<a title="Robbenstrand" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00901.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00901-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Der Weg zum Robbenstrand" /></a>
<a title="Lanarck Castle" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00906.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00906-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Man frühstückt einsam und fürstlich" /></a>
<a title="Trockenlandschaft" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00923.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00923-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="See in trockener Landschaft" /></a>
<a title="Mordor" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00931.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00931-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Steinwüste - Mordor ist nicht weit" /></a>
<a title="Pass" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00944.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00944-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Passtraße zur Westküste" /></a>
<a title="Regenwald" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00961.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00961-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Regenwaldspaziergang" /></a>
<a title="Tief im Regenwald" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00964.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00964-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Regenwald und fiese Mücken" /></a>
<a title="Westküste" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00967.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00967-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Die Westküste erreicht" /></a>
<a title="Dinosaurier" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00970.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00970-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Versteinerte Kreatur am Strand" /></a>
<a title="Regenwaldstraße" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00976.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00976-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Ein lichter Moment im Wald" /></a>
<a title="Seespiegelung" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00981.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00981-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Traumhafter See - aber die Mücken ..." /></a>
<a title="Jobangebot" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00983.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00983-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Jobangebot - Interesse?" /></a>
<a title="Poison 1080" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00987.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC00987-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Gift zur Massenvernichtung von Opossums" /></a>
<a title="Wellington Bucht" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC01043.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC01043-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Bucht von Wellington" /></a>
<a title="Schnee in Wellington" href='http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC05383.jpg' data-rel="lightbox-gallery-2"><img width="150" height="150" src="http://alessandrohaas.de/wp-content/uploads/2013/07/DSC05383-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Schnee in Wellington - ungewöhnlich." /></a>

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		<title>Das Ende eines Abenteuers</title>
		<link>http://alessandrohaas.de/das-ende-eines-abenteuers/</link>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro Haas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Abschied von Neuseeland Eine Reise muss irgendwann zu Ende gehen. Der Abschied fand mit einem lachenden und einem weinenden Auge statt. Einerseits bin ich froh wieder in der Heimat zu sein bei Familie &#38; Freundin, andererseits war es nicht einfach meine neugewonnenen Freunde in Wellington zu verlassen. Doch das Ende eines Abenteuers ist nach einem [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h2>Abschied von Neuseeland</h2>
<p>Eine Reise muss irgendwann zu Ende gehen. Der Abschied fand mit einem lachenden und einem weinenden Auge statt. Einerseits bin ich froh wieder in der Heimat zu sein bei Familie &amp; Freundin, andererseits war es nicht einfach meine neugewonnenen Freunde in Wellington zu verlassen. Doch das Ende eines Abenteuers ist nach einem kurzen umgedrehten Kulturschock auch immer der Beginn eines Neuen.</p>
<h2>So geht es auf diesem Blog weiter</h2>
<p>Das heißt für diesen Blog, dass die Reiseberichte bis zum nächsten längeren Ausflug warten müssen. (Ich liebäugle mit Italien als dem nächsten Ziel&#8230;) In der Zwischenzeit wird es jedoch auch immer wieder Interessantes und Unterhaltsames auf diesem Blog geben. An neuen Projekten und Herausforderungen mangelt es nicht.</p>
<p>Bleibt dabei!</p>
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