Towel Day / Handtuchtag #towelday #DouglasAdams @towelday

25. Mai 2012 1 Kommentar

Towel Day is an annual celebration on the 25th of May, as a tribute to the late author Douglas Adams (1952-2001). On that day, fans around the universe proudly carry a towel in his honour.

#toweldayWas?
Trage dein Handtuch den ganzen Tag bei dir, egal wohin du gehst.

Wann?
Jedes Jahr am 25. Mai

Wo?
Selbstverständlich überall wo du hin gehst!

Und wieso?
Weil der 25. Mai der Gedenktag für den 2001 verstorbenen Douglas Adams, dem Autor des weltberühmten Buches Per Anhalter durch die Galaxis, ist und weil ein Handtuch das nützlichste ist, was man besitzen kann.

Und machst Du auch mit? Kommentiere Links zu Fotos oder ähnliche Aktionen, bei denen du mit einem Handtuch zu sehen bist ;)

 

 

 

 

 

UPDATE / NACHTRAG:

Natürlich hab ich das Handtuch auch mit zur Arbeit genommen, ist doch klar:

towelday at work

towelday at work

Mein Twitter-Birth-Certificate #TwBirthday #Godfather @chrismarquardt

bc

Endlich mal konnte ich feststellen, wie lange ich schon Twitter nutze, auf der Seite http://twbirthday.com/ kann man seinen Twitter-Geburtstag errechnen lassen und wer der “Godfather” / Pate war. In meinem Fall war es @chrismarquardt, den ich sehr schätze für seine Fotopodcasts (die ich leider aus zeitlicher Ermangelung und anderer Interessen nicht mehr hören kann, also es nicht mehr schaffe sie zu hören). Also, mich gibt es seit dem 10. Februar 2008 schon auf Twitter, also schon über 4 Jahre ;)

Tweet des Tages: “”Die Würde des Menschen ist unantastbar”” von @kaifuzius #Blockupy #Frankfurt

Der Tweet des Tages stammt von @kaifuzius und hat gerade einen passenden Bezug, nämlich bezüglich der Blockupy-Geschichte, die in den letzten Tagen in Frankfurt am Main stattfand. Die @drachenrose hat darüber passend auch Blogeinträge geschrieben: “Blockupy und das ZDF – ein Kommentar” und “Wenn das Gewaltmonopol des Staates missbraucht wird“:

Verlinkt wird auf dieses Foto:

Foto-Quelle: A. N., veröffentlichte das Foto auf Facebook)

Ich selber war nicht vor Ort oder in der Nähe der Demonstrationen von Blockupy. Ich unterstütze auch die Blockupy-Veranstaltung nicht. Ich verurteile nur weiterhin das scharfe Vorgehen der aktuellen Regierung und der Verantwortlichen, die durch die große Polizeipräsenz Angst und Schrecken verbreiteten und in Frankfurt am Main einige Tage die Demokratie sterben ließen! Gerade zu lachhaft und unverschämt finde ich dann diesen Artikel der CDU-Landtagsfraktion, ich zitiere davon:

Holger Bellino: „Sicherheitskonzept der verantwortlichen Behörden zur Gefahrenabwehr ist voll aufgegangen“

„Nach den brutalen Ausschreitungen im Rahmen der sogenannten Antikapitalismus-Demonstration am 31. März in Frankfurt, musste alles Erforderliche getan werden, um Krawalle zu verhindern. Wir sind erleichtert, dass es nicht erneut zu schrecklichen Übergriffen mit zahlreichen Verletzten und hohen Sachschäden gekommen ist. Das Sicherheitskonzept der verantwortlichen Behörden ist voll aufgegangen. Das Hessische Innenministerium, die Stadt Frankfurt und die Polizei haben die richtigen Schlussfolgerungen aus den vorausgegangenen Gewalttaten gezogen. Angesichts der erneuten Ankündigung von extremistischen Ausschreitungen im Vorfeld der Occupy-Demonstration musste mit katastrophalen Zuständen in Frankfurt gerechnet werden. Die Sicherheit und der Schutz der Bürgerinnen und Bürger war daher das oberste Gebot. Mit Erleichterung nehmen wir zur Kenntnis, dass sich Dank der vorbeugenden Maßnahmen bestehende Gefahren nicht eingetroffen sind“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Holger Bellino, angesichts des Polizeieinsatzes in Frankfurt am Main am vergangenen Wochenende.
….

Tweet des Tages: “Nachtflugverbot, gilt das auch für Engel und andere himmlische Wesen?” von @herusche

26. April 2012 1 Kommentar

Herrlich, da tweetete ich eine Nachricht von evangelisch.de und als Antwort erhielt ich von Herbert Rusche (@herusche) folgenden Tweet

Daher ist es mein Tweet des Tages. Danke Herbert. :)

Funky, Funky – #Dirty #Loops mit Rolling In The Deep (Adele Cover)

25. April 2012 Kommentare aus

Heute via Facebook geteilt bekommen und daheim mit Lautsprechern laut angehört und genossen:

Und sofort haben meine Drummerhände wieder angefangen zu zucken.. Ich habe gemerkt, wie sehr ich das Musikmachen vermisse und sollte mir als zweites Hobby, neben den Piraten, wieder Musik zulegen ;)

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Ich habe unterzeichnet – und du? Die #Unvereinbarkeitserklärung der #Piratenpartei

24. April 2012 1 Kommentar

Ich habe soeben im Wiki der Piratenpartei Deutschland die Unvereinbarkeitserklärung mit unterzeichnet (es werden ständig mehr). Was genau hab ich da eigentlich unterzeichnet? Ursprünglich von einem Text des Chaos Computer Clubs vom 8.5.2005 ist nun im Piratenwiki das entstanden, wobei das nicht nur für Piraten gelten kann/sollte, aber aufgrund der derzeitigen Situation und Diskussionen um und über uns Piraten wichtig ist (ich habe dabei auch zu den Wikipedia-Artikeln der einzelnen Begriffe verlinkt, falls das noch niemandem was sagen sollte) :

Wir sind eine globale Gemeinschaft von Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Abstammung sowie gesellschaftlicher Stellung, offen für alle mit neuen Ideen.

Wer jedoch mit Ideen von Ras­sis­mus, Sexis­mus, Homo­pho­bie, Ableis­mus, Trans­pho­bie und ande­ren Dis­kri­mi­nie­rungs­for­men und damit verbundener struktureller und körperlicher Gewalt auf uns zukommt, hat sich vom Dialog verabschiedet und ist jenseits der Akzeptanzgrenze.

Wer es darauf anlegt, das Zusammenleben in dieser Gesellschaft zu zerstören und auf eine alternative Gesellschaft hinarbeitet, deren Grundsätze auf Chauvinismus und Nationalismus beruht, arbeitet gegen die moralischen Grundsätze, die uns als Piraten verbinden.

Die unterzeichnenden Piraten erklären das Vertreten von Rassismus und von der Verharmlosung der historischen und aktuellen faschistischen Gewalt für unvereinbar mit einer Mitgliedschaft.

Was Marina (@afelia) sagt: Mir reichts! (auch!!)

20. April 2012 4 Kommentare

Der folgende Text entstammt von Marina Weisband und wurde heute auf Ihrer Website veröffentlicht (durch die vielen Aufrufe ist die Website nicht erreichbar, die Kopie des gesamten Textes auch in ihrem Wiki zu finden)

Marina Weisband

Marina Weisband, politische Geschäftsführerin Piratenpartei Deutschland

… Aber gefragt werde ich immer wieder nach den Rechten in unserer Partei. Dass sie parteiintern bei uns nichts zu melden haben und wenigstens regelmäßig auffliegen, ist dabei nicht interessant. Einerseits liegt das natürlich daran, dass es eine Angriffsfläche ist und andere Parteien Wahlkampf machen. Es liegt aber auch an unserer Reaktion darauf. Die meisten Piraten, die ich kenne, sprechen sich völlig klar gegen diese Menschen aus. Als das PAV von Thiesen gescheitert ist, haben alle kollektiv gekotzt. Aber einige schaffen es nicht, sich ohne Relativierungen einfach klar von solchem Gedankengut zu distanzieren. Einige verweisen gar auf die Meinungsfreiheit. Mit dieser Diskussion lenken wir prima von dem ab, was uns wichtig ist. Unsere Ideen versinken in lauter Müll und Dreck. Das will ich nicht stehen lassen.

Also Folgende Punkte:

1. Wir müssen Nazis nicht dulden. Meinungsfreiheit ist ein Gut der Gesellschaft. Juristisch muss der Staat es ertragen, wenn Rechte Zeug reden, das noch legal ist. Aber wir sind eine Partei! Parteien sind nicht stellvertretend für die ganze Gesellschaft oder den ganzen Staat. Parteien sind parteiisch. Parteien sind Zusammenschlüsse von Menschen, die mehr oder weniger ähnlich in ihren Idealen sind. Eine Partei muss nicht alles dulden, was der Staat duldet.

2. Wir müssen auch politisch vorgehen. Ich weiß, dass die meisten sich wünschen, bestimmte Typen, die rechtes Gedankengut verbreiten, aus der Partei zu schmeißen. Wir versuchen es jedes Mal. Aber die wenigsten PAVs kommen durch. Juristisch ist das nicht so leicht, was auch die SPD in jüngerer Zeit erfahren durfte. Die Grünen hatten bei ihrer Gründung ein gewaltiges Nazi-Problem. Aber sie haben es überwunden. Das geht nicht nur juristisch, das geht auch politisch. Wenn ein PAV scheitert, bleibt immer noch die Möglichkeit, als Partei deutlich zu machen, dass rechtes Gedankengut keinen Platz bei uns hat. Die Verbreiter dieser Meinungen und Lügen dürfen nicht auf Veranstaltungen eingeladen werden, keine Ämter bekommen, nicht für die Piraten sprechen. Rufe ich damit zum Mobbing auf? Nein, denn hier gibt es einen wichtigen Unterschied: Dieses politische Zeichen ist nicht bedingungslos. Es richtet sich nicht gegen den Menschen, sondern gegen die Meinung. Wenn der Rechte seine eigenen Aussagen und Ansichten revidiert, seine Einstellung glaubhaft ändert, bin ich die erste, die persönlich mit ihm oder ihr in Dialog tritt. Jeder hat die Chance, zu lernen. Aber nur, wenn man das offen und glaubhaft tut. Solange noch diskriminierende Aussagen jedweder Art fallen, will ich sie in dieser Partei nicht tolerieren.

3. Menschen und Ansichten. Nazis einfach aus allen Parteien auszuschließen oder politisch zu isolieren ist nicht die ganze Lösung des Problems. Dadurch geht es nicht weg. Wir müssen uns als Gesellschaft (nicht als Partei!) um diese Menschen kümmern, sie bilden, sie bekanntmachen, ihnen erklären. Wir müssen ihnen immer einen Rückweg offen lassen. Sie treffen die Entscheidung. Viele haben rechte Ansichten aus ihrem Elternhaus oder von ihren Schulfreunden mitbekommen. Wir dürfen diese Menschen nicht ohne Kampf dem Hass überlassen. Aber gegen die Ansichten, die sie vertreten, müssen wir erbarmungslos sein. Denn wir sind besser als die Nazis, wenn wir bestimmte Ideen ausgrenzen.

Ich fordere dazu auf, dass jeder Pirat sich deutlich, ohne Relativierung, distanziert von – Rassismus – Nazionalsozialismus – Geschichtsrevisionismus – Antisemitismus – Islamophobie – Homophobie – Sexismus – und jedem weiteren Weltbild, das Menschengruppen ausgrenzt oder verachtet, wegen Dingen, für die sie nichts können.
Wir sind doch eigentlich eine Partei, die darauf basiert, dass alle Menschen gleichwertig sind. Ich bin es leid, diese Debatte zu führen, die eigentlich keine sein sollte.

Ich möchte mich Marina anschließen und bekennen, dass ich Personen mit rechtsradikalem Gedankengut und dessen Äußerungen nicht dulde! Mir reicht es auch.

Ich distanziere mich daher hier von Rassismus – Nazionalsozialismus – Geschichtsrevisionismus – Antisemitismus – Islamophobie – Homophobie – Sexismus – und jedem weiteren Weltbild, das Menschengruppen ausgrenzt oder verachtet, wegen Dingen, für die sie nichts können.

Und ihr?

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