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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;DkcHSXc_fyp7ImA9WhVTEUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557</id><updated>2012-02-25T08:13:58.947+01:00</updated><category term="knowledge transfer" /><category term="Social Media" /><category term="Innovation" /><category term="virales Marketing" /><category term="Twitter" /><category term="Open Innovation" /><category term="Web 2.0 Personalmanagement" /><category term="Xing" /><category term="NFC" /><category term="eLearning" /><category term="Corporate Weblogs" 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href="http://www.alexanderstocker.at/" /><link rel="next" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false&amp;v=2" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>92</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen" /><feedburner:info uri="alexanderstockersweblogzuweb20undunternehmen" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry gd:etag="W/&quot;DEQGR384fSp7ImA9WhVTEE0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-5167246650211606748</id><published>2012-02-23T15:12:00.000+01:00</published><updated>2012-02-23T15:12:06.135+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-23T15:12:06.135+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Selbstreflexion" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lessons Learned" /><title>Meine Social Media Lessons Learned</title><content type="html">Seit dem Jahr 2002, als ich bei Datev als Berater für Informationstechnologie, Dokumenten- und Wissensmanagement begonnen habe, widme ich mich nun schon der Unterstützung von innerbetrieblicher Kommunikation, Informationsverteilung und dem Informationsmanagement. Infolgedessen kam ich zu Web 2.0 und auch zu Social Media - und untersuchte in zahlreichen Fallstudien, welche ich auch in &lt;a href="http://www.springer-gabler.de/Buch/978-3-8349-3361-4/Wissenstransfer-mit-Wikis-und-Weblogs.html" target="_blank"&gt;meinem Fachbuch&lt;/a&gt; veröffentlicht habe, deren Nutzen für das Wissensmanagement. Seit einigen Jahren schon befasse ich mich dem Phänomen 2.0 in seiner Gesamtheit. Dazu gehört auch, dass ich viele 2.0-Aspekte selbst anwende - und mich dabei sicher von vielen Gleichgesinnten unterscheide, die als Experten nur darüber reden ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren betreibe ich unter &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/"&gt;www.alexanderstocker.at&lt;/a&gt; auch einen themenspezifischen Google-Blogger-Weblog zum Zwecke der Projekterfahrungs- und Wissenschaftskommunikation – sprich zur Weitergabe meines Wissens aus Informationsmanagement &amp;amp; co. Auf meinem Blog verlinke ich meine eigenen Publikationen, Vorträge und Beiträge zu Web 2.0 und Unternehmen mit (so hoffe ich) 
einem Mindestgrad an inhaltlicher Tiefe. Ich strebe so gut es geht nach Regelmäßigkeit versuche zwei bis drei Blog-Beiträge im Monat zu schreiben. Für die Findung einer Idee und das Schreiben eines solchen Beitrags inklusive Korrektur brauche ich je nach Lust und Laune zwischen zwei und drei Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Jahren habe ich mich mehr oder weniger intensiv mit Social Media zum Zwecke der Bewerbung meines Weblogs inklusive der Bewerbung meiner Person beschäftigt - ich trenne das eine nicht mehr vom anderen. Ich reserviere mir für diesen Zweck rund täglich  10-15 Minuten für Social Media.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist erstmalig Zeit für eine selbstkritische Betrachtung. Für das "Social Media Marketing" meines Weblogs habe ich unterschiedliche Plattformen eingesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Xing: Seit 01/2005 besitze ich &lt;a href="https://www.xing.com/profile/Alexander_Stocker" target="_blank"&gt;meinen Xing-Account&lt;/a&gt;, seit rund 3 Jahren sogar einen Premiumaccount. Derzeit freue ich mich über rund 600 Kontakte und insgesamt rund 11.000 Profilaufrufe. Ich füge (fast) nur Pesonen hinzu, welche ich wirklich kenne. Ich spamme weder über Xing-Gruppen, noch über Xing-Gruppenbeiträge oder über Xing-Nachrichten. Ich nenne mich auch keinen "Power-Networker", der in 6 Monaten 15.000 Kontakte aufbaut, denn "Netzwerken hat mit Tun und nicht mit Kontaktmassen zu tun "(danke an &lt;a href="http://www.succon.at/" target="_blank"&gt;Werner Schachner&lt;/a&gt; für diesen Hinweis!). Manchmal erstelle ich einen Gruppenbeitrag mit einem Verweis auf eines meiner Dokumente am Blog, jedoch sehr selten. Meistens erstelle ich bei einem neuen Blog-Beitrag eine Statusmeldung mit Link auf meinen Blog-Beitrag in Xing.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auch auf Linkedin habe ich schon recht lange Zeit &lt;a href="http://www.linkedin.com/in/alexanderstocker" target="_blank"&gt;mein Profil&lt;/a&gt;, bin dort aber sehr selten aktiv und meist nur reaktionär. Auch dort habe ich (fast) nur Personen hinzugefügt, die ich wirklich kenne. Derzeit habe ich auf LinkedIn 163 Connections. Ich bin auch auf LinkedIn kein Spammer - und bin auch nicht in LinkedIn-Gruppen aktiv. Ich habe LinkedIn mit meinem Twitter Account verknüpft.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich habe ebenfalls schon lange Zeit &lt;a href="http://www.facebook.com/alexander.stocker" target="_blank"&gt;mein Facebook-Profil&lt;/a&gt;, welches ich aber hauptsächlich privat sehr aktiv nutze. Auch hier spamme ich weder über direkte Masseneinladungen von Kontakten (ich füge also nicht wahllos Menschen hinzu, um etwas - also mich - zu bewerben), noch über wahllose FB-Nachrichten. Manchmal schreibe ich einen Beitrag mit Bezug zu meinem Blog in mein privates Profil, aber das sehr selten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Um mich &amp;amp; meinen Blog auf Facebook zu vermarkten, betreibe ich &lt;a href="http://www.facebook.com/networked.enterprises" target="_blank"&gt;eine Facebook-Seite&lt;/a&gt;. Diese hat derzeit 142 Fans und ist mit meinem Blog verlinkt, d.h. bei jedem neuen Blog-Eintrag wird automatisch ein Facebook-Eintrag auf der Seite gestellt. Außerdem nutze ich für meinen Blog ein Facebook-Widget. Seit einiger Zeit schreibe ich auch direkt Beiträge in die FB-Seite, aber leider noch viel zu selten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weiters betreibe ich &lt;a href="https://twitter.com/#%21/Alex_Stocker" target="_blank"&gt;einen Twitter-Account&lt;/a&gt;, um mich &amp;amp; meinen Blog zu vermarkten. Derzeit habe ich rund 1700 Follower &amp;amp; ich folge selbst rund 1200 Personen. Jeder neue Blog-Eintrag wird auch auf Twitter vorgestellt – und das meist 3-4 Mal mit unterschiedlichen Formulierungen. Typischerweise greife ich zahlreich zu Retweets, wenn anderen Personen über meine Blog-Inhalte schreiben. Weiters schreibe ich eine Menge allgemeine Tweets zu Social Media &amp;amp; co. ohne unmittelbaren Bezug zum Blog und erwähne dabei sehr zahlreich natürlich auch die Beiträge meiner geschätzten Follower. Überhaupt nutzte ich Twitter sehr intensiv.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Seit einigen Monaten besitze ich einen &lt;a href="https://plus.google.com/100529513000241663172/posts" target="_blank"&gt;Account auf Google+&lt;/a&gt;, den ich nur beruflich nutze. Derzeit bin ich in den Kreisen von 193 Personen und 131 Personen sind in meinen Kreisen. Jeder neue Blog-Eintrag wird manuell in meinem Google+ Activity-Stream verlinkt. Ich mache aber generell noch sehr wenig mit Google+. Ich bin auch kein Google+ Spammer und Highscore-Fanatiker, der wahllos Kontakte in seine Kreise zieht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf &lt;a href="http://www.scribd.com/alexander_stocker" target="_blank"&gt;meinem Profil bei Scribd&lt;/a&gt; habe ich bisher 64 meiner Publikationen hochgeladen, um diese mit anderen zu teilen. Dort habe ich bisher rund 33.000 reads und 60 followers. Ich selbst folge 148 Personen. Ich mache dort nichts, außer meine Publikationen verfügbar zu machen und ab und zu jemandem zu folgen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf &lt;a href="http://www.slideshare.net/stockera" target="_blank"&gt;meinem Profil bei Slideshare&lt;/a&gt; habe ich die Foliensätzte von 25 Vorträgen verfügbar gemacht. Dort folge ich 209 Personen und 72 Personen folgen mir. Meine Foliensätze haben zusammen rund 30.000 views. Ich mache dort nichts, außer meine Foliensätze verfügbar zu machen und ab und zu jemandem zu folgen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Daneben habe ich noch Profile auf &lt;a href="http://www.mendeley.com/profiles/alexander-stocker/" target="_blank"&gt;Mendeley&lt;/a&gt;, wo meine Publikationen verfügbar sind (243 readers, 122 downloads), sowie auf &lt;a href="http://www.researchgate.net/profile/Alexander_Stocker" target="_blank"&gt;Research Gate&lt;/a&gt;, das ich aber nur sehr sporadisch nutze. Beide Plattformen nutze ich außerdem nur sehr passiv zur Teilung von Inhalten. Die Social-Funktionen ignoriere ich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Daneben schreibe ich ab und zu einen Beitrag für den &lt;a href="http://pr-blogger.de/2011/08/17/neuer-pr-blogger-autor-alexander-stocker/" target="_blank"&gt;PR-Blogger&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich kommentiere ebenfalls die Blog-Beiträge anderer, das leider viel zu selten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alle meine Blog-Einträge können sehr einfach auf Facebook, Twitter und Google+ verbreitet werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich betreibe dualen Reputationsaufbau - offline und online.&amp;nbsp; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Zum Messen des Online-Traffics auf meinem Blog verwende ich Google Analytics. In einem guten Monat hat mein Blog bei Google Analytics rund 800 Besuche sowie rund 2/3 eindeutige Besucher. Die Seiten werden in einem guten Monat laut Google Analytics rund 1600 mal aufgerufen. Rund 60% sind neue Besucher und rund 40% sind wiederkehrende Besucher.&amp;nbsp; In einem guten Monat hat mein Blog laut der Statistik von Google Blogger rund 10.000 Seitenaufrufe. Derzeit hat mein Blog einen Google Pagerank 4/10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind erstmal die Fakten - doch nun meine Reflexion, an der ich wahrscheinlich stundenlang schreiben könnte:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Grundsätzlich bin ich nicht der Ansicht, dass Zahlen und Zugriffsstatistiken und die Feststellung irgendwelcher Visits von irgendwo das einzige und ultimative Mittel in der Erfolgsmessung sind - und darüber habe ich auch schon &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2011/01/zur-erfolgsmessung-im-enterprise-20.html" target="_blank"&gt;öfter gebloggt&lt;/a&gt;. Und dennoch basiert ein Großteil meiner Fakten hier auch nur aus Zahlen. 100 Zugriffe von den (für meine Ziele/Zwecke) richtigen Personen sind mir lieber als 1.000.000 Zugriffe von den falschen. Das macht dann für mich auch den Erfolg aus.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Anteil von Zugriffen auf meinen Blog über Social Media beträgt derzeit durchschnittlich rund 40%. Das ist für mich grundsätzlich in Ordnung, obwohl mir der direkte Vergleich mit anderen wiss. Bloggern fehlt. Ich habe auch viele direkte Zugriffe, da mein Blog in vielen (Offline-)Medien erwähnt wird und die Url auch in der einen oder anderen Publikation angeführt wurde.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich bin mit den Zugriffszahlen auf meine Publikationen bei ScribD (~500 reads pro Publikation) und Slideshare (~ 1000 views pro Slide) sehr&amp;nbsp; zufrieden. Die meisten Publikationen haben einen sehr engen Fokus und sind auch eher wissenschaftlich gehalten und daher für die Masse nicht interessant.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Viele Publikationen und auch meine Blog-Beiträge enthalten nicht unmittelbar auf einen Blick umsetzbare Punkte. Sie sind also nicht von der Kategorie "die ultimativen 10,5 Tipps und Tricks für XX-Community-Aufbau". Das ist aber auch so von mir gewollt, denn sie sollen die Leser eher zum Nachdenken und Reflektieren anstatt zum Unmittelbaren Tun &amp;amp; Kopieren der Inhalte in Aktionen anregen. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich erhalte generell wenige direkte Reaktionen in Social Media. Auch in meinem Blog erhalte ich wenige direkte Reaktionen als Kommentare. Genau, dafür habe ich vermutlich zu wenige Leser (- oder vielmehr nicht die richtigen Leser) ;-)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich bin keine Marke (ich war auch vor meiner Zeit als Blogger keine) und meine Reputation in der wiss. Community ist nicht sehr hoch, da ich auch kein Professor bin und auch keine wiss. Internet-Bekanntheit wie Don Tapscott oder Andrew McAfee. Über den Zusammenhang zwischen &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2010/10/der-zusammenhang-zwischen-online-und.html" target="_blank"&gt;Online- und Offine-Reputation&lt;/a&gt; habe ich ebenfalls schon ausführlich gebloggt.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mir ist auch bewusst, dass der Aufbau einer großen Community rund um meine Inhalte (und meine Person) schwierig bis (fast) unmöglich ist. Da ich das weiß, bin ich mit den durch Social Media generierten Aktivitäten sehr zufrieden. Ich weiß auch über den &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2011/04/matthaus-liebt-twitter-links-auf.html" target="_blank"&gt;Matthäus-Effekt&lt;/a&gt; Bescheid - denn wo schon viel da ist, da macht auch Kleinvieh noch viel Mist.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich weiß, dass ich über eine höhere Anzahl an klassischen Networking- &amp;amp; Social Media-Aktivitäten die Anzahl der Zugriffe auf meine Blog-Inhalte erhöhen und dort die Interaktivitöä steigern kann. Leider habe ich derzeit diese Ressourcen nicht, will sie nicht einsetzen - und vermutlich bin ich auch nicht besonders effektiv im klassischen Social Networking.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mir ist aufgefallen, dass viele meiner gleichgesinnten Forscher meine Blog- und Twitter-Inhalte nicht (mehr) kommentieren, erwähnen und weiterleiten, obwohl ich das bei ihren Inhalten überwiegend oft mache. Ich habe daraus gelernt, dass diesen vlt. das Prinzip der Social Reputation am Web nicht bekannt zu sein scheint - oder sie haben schlicht &amp;amp; einfach keinen Zeit für Social Networking, bzw. die Qualität meiner Inhalte passt für sie nicht (mehr &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es ist mir bisher nicht gelungen, mit Gleichgesinnten eine gegenseitige Kommentierungs- und Weiterleitungskette zu bilden, um Online-Traffic in der Community zu kanalisieren und Online-Reputation "vorzutäuschen".&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufgrund meines Blogs und der darin vorgestellten Publikationen wurde ich zu zahlreichen Aktivitäten, Vorträgen, Seminaren &amp;amp; co. eingeladen. Daher haben diese Aktivitäten für mich einen unmittelbaren ROI generiert. Es ist mir ein großer Nutzen durch den Blog entstanden - und ich bin dadurch sehr einfach am Web zu finden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich habe das Gefühl, dass der Nutzen aus meinem Blog steigt, je länger ich diesen Blog betreibe. Ich kenne dieses Ergebnis auch aus den zahlreichen Fallstudien zur Nutzung von Social Media in Unternehmen, welche ich erhoben habe. Und ich erlebe es auch bei mir selbst.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mit dem Blog habe ich mir zusätzlich zu den Projekten, welche ich im Rahmen meiner Forschungstätigkeiten bei JRS durchführe, ein breites und umfassende Wissen über Online-Medien, deren Nutzung und Erfolgsmessung aufgebaut.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Betreiben meines Blogs hat viel dazu beigetragen, die Zusammenhänge von Web und Business besser zu verstehen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-5167246650211606748?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UA1I5DzwNADIa962EYnOUSqneLo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UA1I5DzwNADIa962EYnOUSqneLo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UA1I5DzwNADIa962EYnOUSqneLo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UA1I5DzwNADIa962EYnOUSqneLo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/g25EJ40yinw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/5167246650211606748/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2012/02/meine-social-media-lessons-learned.html#comment-form" title="11 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/5167246650211606748?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/5167246650211606748?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/g25EJ40yinw/meine-social-media-lessons-learned.html" title="Meine Social Media Lessons Learned" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>11</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2012/02/meine-social-media-lessons-learned.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0QDSXY5cSp7ImA9WhRaE00.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-430783656002014564</id><published>2012-02-15T13:36:00.000+01:00</published><updated>2012-02-15T13:36:18.829+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-15T13:36:18.829+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Virtuelle Community" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Soziale Netzwerke" /><title>Die virtuelle Community - was nützt uns Wissen aus dem Jahr 1997?</title><content type="html">Wer kann sich noch an die Zeit vor der Dot-Com Blase im Jahr 2000 erinnern? Damals, im Jahr 1997, haben die beiden McKinsey Berater John Hagel und Arthur Armstrong den Bestseller &lt;a href="http://www.amazon.com/Net-Gain-Expanding-Markets-Communities/dp/0875847595" target="_blank"&gt;„Net gain: expanding markets through virtual communities“&lt;/a&gt; verfasst. In meinem Blog-Beitrag werde ich heute ein wenig auf Web-1.0-Geschichte eingehen und zeigen, warum Wissen aus dem Jahr 1997 auch heute noch relevant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Beitrag beschreiben Hagel und Armstrong, dass virtuelle Communities die Beziehungen zwischen Unternehmen und ihren Kunden revolutionieren werden. Denn Kunden nutzen zunehmend Netzwerke wie das Internet, um sich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren &lt;i&gt;(davon reden wir auch heute)&lt;/i&gt; – und sie werden mit dem Internet zu Experten im Management von produktspezifischer Information. Durch virtuelle Communities verschiebt sich schließlich die Marktmacht von den Herstellern zu ihren Kunden &lt;i&gt;(davon reden wir ebenfalls auch heute noch)&lt;/i&gt;. Nur solche Hersteller, welche es schaffen, ihre Kunden in virtuellen Communities zu organisieren, werden belohnt werden &lt;i&gt;(und auch davon sprechen wir heute)&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsmodelle, welche &lt;b&gt;Virtuelle Communities&lt;/b&gt; in das Zentrum rücken, haben sich laut Hagel und Armstrong durch 5 Merkmale ausgezeichnet: &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;„Distinctive Focus“&lt;/b&gt;: Virtuelle Communities werden anhand eines bestimmten Fokus identifiziert, damit potentielle Mitglieder schnell erkennen, welchen Typ von Ressourcen sie sich in einer bestimmten virtuellen Community holen können. Dieser Fokus kann geographisch, themenspezifisch, branchenspezifisch oder funktionsspezifisch sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;„Capacity to integrate Content and communication“&lt;/b&gt;: Virtuelle Communities stellen eine breite Palette an veröffentlichten Inhalten zu Verfügung – und diese Inhalte werden durch zahlreiche Umgebungen für Web-basierte Kommunikation ergänzt, zB durch Diskussionsforen, Email oder Chat &lt;i&gt;(heute spricht man von social networking services)&lt;/i&gt;.&amp;nbsp; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;„Appreciation of member-generated content“&lt;/b&gt;: Zusätzlich zu den bereits veröffentlichten Inhalten stellen virtuelle Communities Systemumgebungen für die Generierung und Verteilung von „member-generated“ content zur Verfügung &lt;i&gt;(man sprach damals noch nicht - wie heute - von „user-generated“ content)&lt;/i&gt;. In diesen Umgebungen können Community-Mitlieder ihre Erfahrungen mit anderen teilen und diese dann zu kollektiven Erfahrungen aggregieren – was wiederum mit einer breiteren Palette an Information einhergeht &lt;i&gt;(heute spricht man von der "kollektiven intelligenz" und von "activity streams")&lt;/i&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;„Access to competing publishers and vendors”&lt;/b&gt;: Virtuelle Communities organisieren "Agenten" für ihre Mitglieder. Diese versuchen eine große Menge an hochqualitativen Inhalten zu aggregieren, inklusive Wettbewerber und andere (Produkt)optionen, um das Informationsangebot in der virtuellen Community zu maximieren. Damit sind die Mitglieder besser informiert und können effizientere (Kauf)entscheidungen treffen &lt;i&gt;(heute spricht man von "social media manager", oder "collaboration manager")&lt;/i&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;„Commercial orientation“&lt;/b&gt;: Virtuelle Communities werden zunehmend als kommerzielle Unternehmen geführt werden. Solche haben das Ziel, Erlöse aus den in der Community zur Verfügung gestellten Ressourcen und Systemumgebunden zu generieren. Community Mitglieder werden die Marktmacht von Communities eben Wert schätzen und daher die Organisatoren&lt;i&gt; (heute spricht man von Betreiber)&lt;/i&gt; der Communities dafür belohnen, dass sie ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen &lt;i&gt;(heute spricht man vom "ROI" von social media und von "monetarisierung")&lt;/i&gt;. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
„&lt;i&gt;Wenn Hersteller es nicht schaffen, Kunden zu virtuellen Communities zu konvertieren, dann wird es jemand anderer tun&lt;/i&gt;“ schreiben Hagel und Armstrong. Das Ergebnis dieser Bemühungen rund um die Etablierung virtueller Communities kennen wir, denn alles endete in der &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dot-com_bubble" target="_blank"&gt;Dot-Com Blase&lt;/a&gt;, da es die wenigsten Unternehmen schafften, virtuelle Communities erfolgreich aufzubauen und zu monetarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim O’Reilly analysierte dann im Jahr 2005 in seinem berühmten Essay „&lt;a href="http://oreilly.com/web2/archive/what-is-web-20.html" target="_blank"&gt;What is Web 2.0? Design patterns and business models fort the next generation of software&lt;/a&gt;“, welche Eigenschaften erfolgreiche Web-Unternehmen wie Amazon, Ebay und Google ausgezeichnet haben und legte den Grundstein für die heutige Diskussion um Social Media und Enterprise 2.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun machen wir einen Schwenk in das Jahr 2012: &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Heute spricht kaum mehr jemand von virtuellen Communities – dafür stehen soziale Netzwerke wie Facebook &amp;amp; co im Mittelpunkt.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Heute stellen die großen sozialen Netzwerke ihren Mitgliedern zentralisiert Systemumgebungen zur Verfügung, um sich dort mit anderen rund um Themen, Produkte, etc. zu organisieren.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Clevere Unternehmen schaffen es auch auf den sozialen Netzwerken, Fan-Communities um ihre Produkte und Dienstleistungen zu generieren. Facebook hat es den Unternehmen abgenommen, die Technologie für die Organisation der virtuellen Communities zu entwickeln - und so wurde der Aufbau von virtuellen Communities stark vereinfacht.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gerade diese (vermeintliche) Einfachheit hat dazu beigetragen, dass viele Unternehmen absolut konzeptlos im Aufbau ihrer "Facebook-Seiten" vorgehen und damit im Aufbau von Fan-Communities scheitern. Die Kunst im Aufbau einer virtuellen Communities liegt nämlich - wie so vieles - nicht in den technologischen, sondern in den sozialen Faktoren.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vermutlich nennt (all)es 2012 auch daher treffend social business ;-)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Parameter, welche Hagel und Armstrong schon im Jahr 1997 identifiziert haben, gelten auch noch heute. Nur in der „commercial orientation“ einer virtuellen Community scheinen sich die beiden Berater noch etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben, denn in den wenigsten Fällen werfen die virtuellen Communities von heute als abgekapselte Einheiten wirklich hohe Gewinne ab. Bis auf wenige Ausnahmen scheinen nur die Monetisierung durch Werbung sowie durch Verwertung von Nutzerdaten lukrativ zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließen möchte ich meinen Blogpost mit einer eigenen Definition der virtuellen Community:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;i&gt;„Eine virtuelle Community entsteht, wenn sich Menschen auf computervermitteltem Wege mit einer hinreichenden Regelmäßigkeit treffen, sodass sie durch ihre Aktivitäten persönliche Beziehungen aufbauen und ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich noch eingehender mit der Thematik und vor allem mit der Theorie
 der virtuellen Communities und der sozialen Netzwerke befassen will, 
dem empfehle ich meinen Beitrag „&lt;a href="http://www.scribd.com/doc/35284323/Virtuelle-Communities-und-Soziale-Netwerke" target="_blank"&gt;(Virtuelle) Communities und Soziale Netzwerke&lt;/a&gt;“ im Buch „Web 2.0 in der Unternehmenspraxis“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-430783656002014564?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x8E7cm6D0GsJ5TFL4WngrrwrGZ0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x8E7cm6D0GsJ5TFL4WngrrwrGZ0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x8E7cm6D0GsJ5TFL4WngrrwrGZ0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x8E7cm6D0GsJ5TFL4WngrrwrGZ0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/ZSQJvJX-x2g" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/430783656002014564/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2012/02/die-virtuelle-community-was-nutzt-uns.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/430783656002014564?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/430783656002014564?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/ZSQJvJX-x2g/die-virtuelle-community-was-nutzt-uns.html" title="Die virtuelle Community - was nützt uns Wissen aus dem Jahr 1997?" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2012/02/die-virtuelle-community-was-nutzt-uns.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0QFRXw-fSp7ImA9WhRaEUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-5960269086909416217</id><published>2012-02-13T16:00:00.001+01:00</published><updated>2012-02-13T16:01:54.255+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-13T16:01:54.255+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Studie" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Reifegrade" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="McKinsey" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CIO" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Enterprise 2.0" /><title>Drei Reifegrade von Enterprise 2.0</title><content type="html">Mein heutiger Beitrag wurde schon unter dem Titel "Enterprise 2.0: Viele reden davon - wenige tun es auch" als Gastbeitrag am &lt;a href="http://pr-blogger.de/2012/01/03/enterprise-2-0-viele-reden-davon-%E2%80%93-wenige-tun-es-auch/" target="_blank"&gt;prblogger.de&lt;/a&gt; veröffentlicht. Ich erstelle hier lediglich ein Cross-Post, um diesen Beitrag auch den Lesern meines Blogs zur Verfügung zu stellen (welche vlt. den prblogger nicht lesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;Der Einsatz von Wikis, Weblogs und sozialen Netzwerken im 
Kontext von Unternehmen (Enterprise 2.0) ist in der Zwischenzeit ein 
alter Hut. Denn es &lt;i&gt;„betreibt mittlerweile die Hälfte der Unternehmen Social Networking“&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;„41% nutzen Blogs“&lt;/i&gt; schreibt das &lt;a href="http://www.cio.de/strategien/methoden/2296785/"&gt;CIO-Magazin&lt;/a&gt; basierend auf der Studie von McKinsey “&lt;a href="http://www.mckinseyquarterly.com/How_social_technologies_are_extending_the_organization_2888"&gt;How social technologies are extending the organization&lt;/a&gt;“. Und mehr als 100.000 Unternehmen auf der Welt verwenden den Microblogging-Dienst &lt;a href="https://www.yammer.com/"&gt;Yammer&lt;/a&gt; – also ist Social Media im Unternehmen bereits zum Standard avanciert?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Antwort lautet “nein”! Es muss die Frage, ob Enterprise 2.0 den
 Weg in die Unternehmen gefunden hat, wesentlich differenzierter 
betrachtet werden. Denn viele Studien, Blog-Beiträge, 
Zeitschriftenartikel aber auch wissenschaftliche Beiträge erwecken allzu
 oft den Eindruck, der Einsatz von Social Media im Unternehmen ist 
bereits State-of-the-Art – und es geht schon hin zu größeren Zielen, 
vielleicht sogar zum &lt;a href="http://www.ibm.com/smarterplanet/us/en/socialbusiness/overview/index.html"&gt;Social Business&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem Phänomen „Nutzung von Social Media im Unternehmen“ nachzugehen, empfiehlt sich gleich ein Blick in eine aktuelle &lt;a href="http://www.mckinseyquarterly.com/How_social_technologies_are_extending_the_organization_2888"&gt;Studie von McKinsey&lt;/a&gt; – und dort der Sprung zur Auswertung des Punkts 1 &lt;i&gt;„Social Tools &amp;amp; Technologies currently used by companies“&lt;/i&gt;. Die dort vorgefundene Abbildung zeigt nämlich, dass 50% aller Unternehmen Social Networking nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur grundsätzlich beziehen sich diese besagten 50% nicht auf alle 
Unternehmen, sondern nur auf alle in der Studie befragten Unternehmen. 
In dieser Studie wurden 4200 Global Executives von McKinsey befragt. 
Viel wichtiger ist daher, wie ein Global Executive das Wort „nutzen“ 
versteht und wie er daher auf die gestellte Frage nach der Nutzung 
antwortet. In diesem Zusammenhang sind vielleicht drei Ausprägungen 
beachtenswert, denn es gilt grundsätzlich zwischen&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;dem &lt;/b&gt;&lt;b&gt;ersten Experimentieren mit Social Media im&amp;nbsp;Unternehmen&lt;/b&gt;
 (einzelne Mitarbeiter sind auf Social Media intern, extern, irgendwo 
geringfügig oder intensiv aktiv und ein erster Nutzen auf Seite dieser 
Individuen ist vorhanden),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;der &lt;/b&gt;&lt;b&gt;systematischen Einführung und dem operativen Einsatz von Social Media im Unternehmen&lt;/b&gt;
 (Social Media wurde zur Unterstützung eines Geschäftsprozesses, einer 
Division, einer Abteilung, … eingeführt und wird bereits „etwas länger“ 
und damit intensiver genutzt und ein Nutzen für das Unternehmen ist 
bereits vorhanden und messbar) und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;dem &lt;/b&gt;&lt;b&gt;strategischen und langfristig erfolgreichen Einsatz von Social Media im Unternehmen&lt;/b&gt;
 zu unterscheiden (Social Media besitzt einen beachtenswerten 
Roll-Out-Grad im gesamten Unternehmen mit signifikanter Bedeutung für 
das Unternehmen,&amp;nbsp; eine Social Media Strategie ist vorhanden und diese 
wird kommuniziert, ein Nutzen für das Unternehmen aus dem Einsatz von 
Social Media ist offensichtlich, messbar, wurde evaluiert und wird von 
allen Beteiligten sowie der Organisation wahrgenommen).&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Auf die Frage nach der “Nutzung von Social Media” werden wohl viele 
der befragten Global Executives bei einem Zutreffen von Punkt 1 (erste 
Experimente) zähneknirschend den Haken setzen. Doch der Wissenschaft, 
und damit meine ich jetzt einmal den mir bekannten Teil davon, sind 
bisher sehr, sehr wenige Unternehmen bekannt, die Social Media 
erfolgreich und systematisch eingeführt haben und nachhaltig genug 
einsetzen, mit messbarem Mehrwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einer auf gut Deutsch “ordentlichen Nutzung” ist daher aus meiner
 Sicht in der Gesamtheit aller Unternehmen noch lange nicht die Rede. 
Vor diesem Hintergrund hat sich die wissenschaftliche 
Enterprise-2.0-Community zum Ziel gesetzt, interessante Fallstudien 
systematisch zu dokumentieren und auf Fallstudienplattformen wie 
beispielsweise &lt;a href="http://www.e20cases.org/"&gt;e20cases.org&lt;/a&gt; nach einem einheitlichen Raster zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher existieren aus meiner Sicht nur sehr wenige wirklich gute 
Fallstudien zum internen Einsatz von Social Media im Unternehmen, welche
 sauber dokumentiert sind, konkrete Nutzerzahlen anführen, einen 
entsprechend hohen Roll-Out-Grad vorweisen, bereits durch interne oder 
externe Personen evaluiert wurden – und damit einer strengen Prüfung 
durch Dritte standhalten. Und genau das lässt den Schluss zu, dass auch 
nur ganz wenige Unternehmen Social Media intern erfolgreich und 
nachhaltig einsetzen. Denn um herauszufinden, ob ein solcher Einsatz 
überhaupt erfolgreich und damit nachhaltig ist, bedarf es einer sauberen
 und systematischen Analyse von Nutzung und Mehrwert. Hier werden wohl 
noch ein paar Jahre vergehen müssen, bis sich dieses Bild wandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss meines kurzen Beitrags möchte ich im Namen der wissenschaftlichen Enterprise-2.0-Community einen &lt;b&gt;Aufruf an alle Leser&lt;/b&gt; stellen: Wer ein Unternehmen kennt, auf welches der Punkt 3 auf meiner 
Nutzungsskala (strategischer und langfristig erfolgreicher Einsatz von 
Social Media im Unternehmen) zutrifft, der möge doch diesen Beitrag mit 
einem kurzen Kommentar und einem Hinweis auf das Unternehmen sowie auf 
eine Referenz ergänzen – und das Einsatzszenario und die Nutzung kurz 
erläutern. Denn ich muss ja mit meiner Meinung nicht zwangsweise Recht 
behalten&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-5960269086909416217?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9Q6M5UODHuQz3Fplg0IGeMCkxL8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9Q6M5UODHuQz3Fplg0IGeMCkxL8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9Q6M5UODHuQz3Fplg0IGeMCkxL8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9Q6M5UODHuQz3Fplg0IGeMCkxL8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/-0bdri8rYAg" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/5960269086909416217/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2012/02/drei-reifegrade-von-enterprise-20.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/5960269086909416217?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/5960269086909416217?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/-0bdri8rYAg/drei-reifegrade-von-enterprise-20.html" title="Drei Reifegrade von Enterprise 2.0" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2012/02/drei-reifegrade-von-enterprise-20.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkUDRXwzeyp7ImA9WhRbFU8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-8669474537406567676</id><published>2012-02-06T10:21:00.005+01:00</published><updated>2012-02-06T10:24:34.283+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-06T10:24:34.283+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="crowdsourcing" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="social forecasting" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Enterprise 2.0" /><title>Social Forecasting als Anwendung von Enterprise 2.0</title><content type="html">Enterprise 2.0 erzeugt als Nutzung der Web-2.0-Prinzipien in Unternehmen jede Menge Transparenz über Wissen und Wissensträger. Als systematisch unter der Schirmherrschaft des Managements eingeführte Werkzeuge bzw. als, wie ja Andrew McAfee postuliert, emergente Social Software Plattformen findet sich die Idee von Enterprise 2.0 in immer mehr Großunternehmen wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim klassischen Enterprise 2.0 geht es darum, dass Mitarbeiter überwiegend textbasierte Inhalte&amp;nbsp; in Wikis, Blogs und Sozialen Netzwerken teilen. Die dadurch resultierende zunehmende Vernetzung von Mitarbeitern und das in den Plattformen geteilte Wissen der Mitarbeiter sollen positive Effekte für das Unternehmensgeschäft bringen. Soweit, so gut, doch die Web-2.0-Prinzipien lassen sich auch anders in Unternehmen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche hatte ich ein spannendes Telefonat mit &lt;a href="http://www.competence-site.de/Aleksandar-Ivanov" target="_blank"&gt;Aleksandar Ivanov&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://www.crowdworx.com/about-us/executive-team/" target="_blank"&gt;Crowdworx&lt;/a&gt;. Unter dem Begriff „&lt;a href="http://www.cmswire.com/cms/social-business/the-rise-of-social-forecasting-how-employees-help-management-make-better-decisions-013870.php" target="_blank"&gt;Social Forecasting&lt;/a&gt;“ wendet Crowdworx die Web 2.0 Prinzipien sehr innovativ an, um aus der Beteiligung der Mitarbeiter bessere Vorhersagen über unternehmenskritische Geschäftszahlen (Absatzzahlen von Produkten, Umsatzprognosen, Umsatzpotentialprognosen von Produktideen, …) zu erhalten. Dahinter steckt die Idee, dass jeder Mitarbeiter im Unternehmen auf eine bestimmte Art ja auch relevantes Wissen darüber besitzt, um eine gute Prognose für sein Fachgebiet abgeben zu können. Wenn das viele/alle bzw. viele/alle relevanten Mitarbeiter tun, kann die kollektive Intelligenz der Mitarbeiter für unterschiedliche mit Unsicherheit behaftete Themenbereiche angewandt werden. So wird Social Forecasting beispielsweise bei der Deutschen Telekom eingesetzt (siehe &lt;a href="http://www.crowdworx.com/de/download/case-studies-de/crowdworx%20case%20study%20strategic%20management_deu.pdf" target="_blank"&gt;Fallstudie&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie funktioniert nun Social Forecasting in der Praxis? Mitarbeiter nutzen eine Social Forecasting Web Applikation (sozusagen eine neue Kategorie von Social Software) innerhalb des Unternehmens. Dort setzen sie quasi virtuelles Geld auf das Ergebnis einer bestimmten Kennzahl (das ist ihr individueller Forecast). Je sicherer sich ein Mitarbeiter in seiner Prognose ist, desto mehr Geld setzt er nun auf diese Kennzahl. Aus den individuellen Forecasts wird dann ein kollektiver Forecast (der crowd forecast oder social forecast) errechnet. Zeigt sich nun später, dass eine Prognose sehr genau war (z.B. durch den Vergleich mit der IST-Kennzahl), bekommt der Mitarbeiter auch eine virtuelle Belohnung. Dieser soziale Anreiz-Mechanismus führt in der Praxis zu einer hohen Qualität der Mitarbeiter-Inputs/Anworten, wodurch der Social Forecast eine hohe Prognosegenauigkeit aufweist. Ein Vergleich der Genauigkeit von Social Forecasts zu klassichen Prognosen findet sich in einem &lt;a href="http://www.crowdworx.com/de/download/white-paper-en/the%20rise%20of%20social%20forecasting%20-%20how%20the%20crowd%20learned%20to%20be%20smart.pdf" target="_blank"&gt;Whitepaper von Crowdworx&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicht eines Mitarbeiters ist es überaus Sinn stiftend, an wichtigen Entscheidungsprozessen teilzuhaben. Und das Management bekommt aus den vielen individuellen Beiträgen ein eindeutiges Ergebnis – in Form einer genaueren Prognose. Anders als im klassischen Enterprise 2.0, wo Mitarbeiter ausschließlich textuelle Beiträge liefern und sich (zumindest) dem Management die Handlungsmuster sowie der Nutzen meist nicht (auf den ersten Blick) erschließt, kann bei Social Forecasting der Mehrwert einfach nachgewiesen werden: Denn je genauer die Prognose ist, desto höher ist der Nutzen aus der neuen Art und Weise, Prognosen zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-8669474537406567676?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-E1GVVctCyblSCMPcgBbIAPcflE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-E1GVVctCyblSCMPcgBbIAPcflE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-E1GVVctCyblSCMPcgBbIAPcflE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-E1GVVctCyblSCMPcgBbIAPcflE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/nKwfY0LLrbA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/8669474537406567676/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2012/02/social-forecasting-als-anwendung-von.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/8669474537406567676?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/8669474537406567676?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/nKwfY0LLrbA/social-forecasting-als-anwendung-von.html" title="Social Forecasting als Anwendung von Enterprise 2.0" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2012/02/social-forecasting-als-anwendung-von.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CU4ERHozfSp7ImA9WhRUFks.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-5408716873532508835</id><published>2012-01-27T12:31:00.002+01:00</published><updated>2012-01-27T12:31:45.485+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-27T12:31:45.485+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wiki" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Weblog" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissensmanagement" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Web 2.0" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Enterprise 2.0" /><title>Mein Wissensmanagement Fachbuch ist in 2. Auflage erschienen</title><content type="html">&lt;br /&gt;
Ich freue mich, dass mein gemeinsam mit Klaus Tochtermann verfasstes Wissensmanagement-Fachbuch "&lt;b&gt;Wissenstransfer mit Wikis und Weblogs. Fallstudien zu einem erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 in Unternehmen&lt;/b&gt;" nun in &lt;a href="http://www.springer-gabler.de/Buch/978-3-8349-3361-4/Wissenstransfer-mit-Wikis-und-Weblogs.html" target="_blank"&gt;2. Auflage beim Gabler-Verlag&lt;/a&gt; erhältlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fachbuch stellt in elf umfangreichen Fallstudien dar, wie
Wikis und Weblogs erfolgreich im Unternehmen eingesetzt werden
können. Ausgehend von zahlreichen Interviews mit den für Web 2.0 in
Unternehmen verantwortlichen Managern werden in jeder Fallstudie
Ausgangssituation, Zielsetzung, Einführungsprozess, Ergebnisse und
Erfolgsfaktoren systematisch analysiert. Die gewonnenen Erkenntnisse
zu Web 2.0 im Unternehmen werden zusätzlich mit Hilfe von Umfragen
aus der Perspektive der Nutzer beleuchtet.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://www.springer-gabler.de/Buch/978-3-8349-3361-4/Wissenstransfer-mit-Wikis-und-Weblogs.html" target="_blank"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-x7cdPT4bHEU/TyKHoJnWVYI/AAAAAAAAAPI/PaKcrKn1EM4/s320/wissenstransfer_mit_wikis_und_weblogs.png" width="224" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fachbuch will in erster Linie Manager dabei unterstützten,
Nutzen und Erfolg von Web 2.0 im Kontext von Unternehmen besser zu
erkennen und vermittelt ihnen dazu das notwendige Grundverständnis.
Es wendet sich aber auch an Wissenschaftler, die sich mit den Themen
Web 2.0, Soziale Medien und Enterprise 2.0 in ihrer Forschung
befassen, sowie allgemein an Praktiker, die vor der Frage stehen, wie
sie die Instrumente des Web 2.0 erfolgreich und nachhaltig in ihrem
Unternehmen einführen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben mein Buch heute über die unterschiedlichsten Pressekanäle in Österreich (z.B.: &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120127_OTS0027/potenziale-von-web-20-fuer-das-wissensmanagement-erfolgreich-nutzen" target="_blank"&gt;APA-OTS&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.it-press.at/presseaussendung/IKT_20120127_IKT0001/potenziale-von-web-20-fuer-das-wissensmanagement-erfolgreich-nutzen" target="_blank"&gt;IT-Press&lt;/a&gt;) und Deutschland (z.B.: &lt;a href="http://www.zbw.eu/presse/pressemitteilungen/2012_01_27.htm" target="_blank"&gt;ZBW-News&lt;/a&gt;, DPA, &lt;a href="http://idw-online.de/pages/en/news460895" target="_blank"&gt;IDW&lt;/a&gt;, ... ) beworben. Ich bedanke mich dafür beim &lt;a href="http://www.joanneum.at/digital.html" target="_blank"&gt;Institut DIGITAL&lt;/a&gt; von JOANNEUM RESEARCH sowie bei der &lt;a href="http://www.zbw.eu/presse/pressemitteilungen/2012_01_27.htm" target="_blank"&gt;ZBW&lt;/a&gt; - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften
            Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft für die freundliche Übernahme der Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-5408716873532508835?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/TmjU5PeKAE9CsTctMcWX4S7JB9o/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/TmjU5PeKAE9CsTctMcWX4S7JB9o/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/TmjU5PeKAE9CsTctMcWX4S7JB9o/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/TmjU5PeKAE9CsTctMcWX4S7JB9o/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/s_QYu5ivL3g" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/5408716873532508835/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2012/01/mein-wissensmanagement-fachbuch-ist-in.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/5408716873532508835?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/5408716873532508835?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/s_QYu5ivL3g/mein-wissensmanagement-fachbuch-ist-in.html" title="Mein Wissensmanagement Fachbuch ist in 2. Auflage erschienen" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-x7cdPT4bHEU/TyKHoJnWVYI/AAAAAAAAAPI/PaKcrKn1EM4/s72-c/wissenstransfer_mit_wikis_und_weblogs.png" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2012/01/mein-wissensmanagement-fachbuch-ist-in.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEYBRXo4eyp7ImA9WhRWFks.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-6820194890531925293</id><published>2012-01-04T09:35:00.000+01:00</published><updated>2012-01-04T09:35:54.433+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-04T09:35:54.433+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lernen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fallstudien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Enterprise 2.0" /><title>Enterprise 2.0 Fallstudien - aus Erfahrungen lernen</title><content type="html">Der vorliegende Beitrag wurde bereits als Gastbeitrag am &lt;a href="http://enterprise20blog.com/de/2011/09/02/enterprise-2-0-fallstudien-%E2%80%93-aus-erfahrung-lernen/" target="_blank"&gt;enterprise 20 blog&lt;/a&gt; veröffentlicht. Ich erstelle hier ein Cross-Post, um diesen Beitrag auch den Lesern meines Blogs zur Verfügung zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für all jene, die Enterprise 2.0 in ihrem Unternehmen „einführen“ 
möchten, sind Fallstudien ein geeignetes Mittel, um sich im Vorfeld 
erstmalig bzw. intensiv mit den Zielen, der Umsetzung und der 
Erfolgsmessung auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Fallstudien verfügen meist über eine sehr ähnliche 
Grundstruktur, welche sich der Praxis durchaus erschließt – und sind 
darüber hinaus durch den wissenschaftlichen Begutachtungsprozess auch 
noch qualitätsgesichert. Die nachfolgende typische Struktur einer 
Fallstudie kann jeder Enterprise 2.0 Projektleiter auch als Checkliste 
für die Dokumentation in einer eigenen Fallstudie verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wer ist das Unternehmen, in welchen Märkten ist es tätig und zu welcher Branche gehört es?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was ist die Ausgangssituation für die Einführung von Enterprise 2.0? Wie wurde das Projekt intern „verkauft“?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was ist die genaue Zielsetzung des Projekts? In welchen Bereichen 
wird Enterprise 2.0 eingesetzt und wo soll es einen Mehrwert stiften?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie ist die Einführung von Enterprise 2.0 ausgestaltet? Welche 
Maßnahmen wurden ergriffen, um die Mitarbeiter vom Nutzen zu überzeugen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie ist der Betrieb der technologischen Lösung ausgestaltet? Welche 
Schnittstellen gibt es zu anderen Systemen und warum? Wie wird die 
Lösung von den Mitarbeitern genutzt?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie wird die Lösung evaluiert und insbesondere – wie wird der Nutzen
 gemessen? Was waren die maßgeblichen Erfolgsfaktoren im Projekt?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Mit diesem Grundstock an Erfahrungswissen von anderen Unternehmen sind künftige Enterprise 2.0 Projektleiter schon einmal gut gerüstet. Denn damit können auftretende Fragen wie „macht Enterprise 2.0 in KMUs überhaupt Sinn“ oder „können nur IT-nahe Unternehmen Enterprise 2.0 nutzen“ rasch beantwortet werden. Doch woher bekommen Enterprise 2.0 Projektleiter dieses Erfahrungswissen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Zweck bietet die Fallstudienplattform &lt;a href="http://e20cases.org/"&gt;E20cases.org&lt;/a&gt; einen wertvollen Erfahrungsschatz an durch die Wissenschaft für die Praxis aufbereiteter Fallstudien. So befinden sich in dieser Plattform Fallstudien von Capgemini, Siemens, Pentos, uvm. – und Kurzfassungen geben einen ersten Einblick in die wesentlichen Aspekte, während ausführliche Beschreibungen das gesammelte Erfahrungswissen Schritt für Schritt präsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Kurzfassungen vermitteln einen ersten Einblick, mit welchen Fallstudien auf E20cases zu rechnen ist und was beim Lesen gelernt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.e20cases.org/fallstudien/capgemini-microblogging/"&gt;Capgemini&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Microblogging als Konversationsmedium: Mit der steigenden Bekanntheit von Twitter weckt das Phänomen Microblogging zunehmend auch die Aufmerksamkeit von Unternehmen, die sich fragen, wie sie vergleichbare Plattformen für interne Kommunikation und Gruppenprozesse einsetzen können. In dieser Fallstudie wird die Nutzung des Produkts Yammer bei der internationalen Management- und IT-Beratung Capgemini illustriert. Yammer ist eine im Web verfügbare Plattform zum Enterprise Microblogging, die von über 95.000 Unternehmen unterschiedlichster Größe genutzt wird. Anfang Januar 2011 waren bei Capgemini über 18.000 Mitarbeiter auf Yammer registriert, die die Plattform in einem geschlossenen Bereich überwiegend als Konversationsmedium zur Interaktion und Diskussion nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.e20cases.org/fallstudien/siemens-ag-technoweb-2-0/"&gt;Siemens&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Bereits seit über zehn Jahren sammelt die Siemens AG mit verschiedenen Lösungen Erfahrungen im Bereich Wissensvernetzung. So wurde im Jahr 1998 in einem Software-Entwicklungs-Bereich mit 6000 Mitarbeitern in der Siemens AG Österreich das sogenannte TechnoWeb eingeführt. Im Juni 2009 wurde vom Vorstand der Siemens AG entschieden, diese Plattform auf eine neue Technologie, Liferay, zu stellen und konzernweit auszurollen, weil man das Potenzial des Dienstes für das ganze Unternehmen überprüfen wollte. Die neue Plattform sollte eine heterogene Gruppe von über 40.000 potenziellen Nutzern dabei unterstützen, sich gegenseitig zu vernetzen und auszutauschen. Die Fallstudie schildert die bisher gesammelten Erfahrungen bei der Einführung der Plattform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.e20cases.org/fallstudien/pentos-ag-nachhaltiges-mitarbeiter-blogging/"&gt;Pentos&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bei der vorliegenden Fallstudie handelt es sich um einen nachhaltigen Einsatz von Mitarbeiter-Weblogs in einem Klein- und Mittelbetrieb (KMU). Hauptziel dieser bereits 2001 im Unternehmen eingeführten Mitarbeiter-Weblogs war die Verbesserung von Effektivität und Effizienz in der internen Mitarbeiter-zu-Mitarbeiter-Kommunikation. Ausschlaggebend für die Einführung der Weblogs war der empfundene Bedarf nach einer Verbesserung der Kommunikation auf der Seite der Geschäftsleitung. Die Stimulation einer verstärkten Interaktion der Mitarbeiter untereinander führte zu einer Verbesserung des Informationsflusses im gesamten Unternehmen, was sowohl berufliche als auch private Informationen betrifft. Die eigenständige und eigenmotivierte Kommunikation der Mitarbeiter über Ziele und Tätigkeiten hat zudem die Selbstreflektion bei den beteiligten Mitarbeitern gefördert. Die Mitarbeiter-Weblogs führten auch zu einer nachhaltigen Stärkung der partizipativen Unternehmenskultur. Die vorliegende Fallstudie zeigt, dass ein Einsatz von Mitarbeiter-Weblogs auch in einem kleinen KMU trotz der Überschaubarkeit an Informationskanälen und der einfacheren Identifikation von Wissensträgern durchaus Gewinn bringend sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer weitere Fallstudien zu Enterprise 2.0 erstellt, ist herzlich dazu eingeladen, diese auf&amp;nbsp; e20cases.org zur Verfügung zu stellen. Bitte in diesem Sinne, um einen kurzen Kommentar auf meinem Blog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-6820194890531925293?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IaLmZj_7A35MNzvOm4yn9Pax9Dk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IaLmZj_7A35MNzvOm4yn9Pax9Dk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IaLmZj_7A35MNzvOm4yn9Pax9Dk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IaLmZj_7A35MNzvOm4yn9Pax9Dk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/XKB6Gyl49H8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/6820194890531925293/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2012/01/enterprise-20-fallstudien-aus.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/6820194890531925293?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/6820194890531925293?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/XKB6Gyl49H8/enterprise-20-fallstudien-aus.html" title="Enterprise 2.0 Fallstudien - aus Erfahrungen lernen" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2012/01/enterprise-20-fallstudien-aus.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0IFSXo9eyp7ImA9WhRXGUQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-590483065803916106</id><published>2011-12-27T11:39:00.000+01:00</published><updated>2011-12-27T15:18:38.463+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-27T15:18:38.463+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Cloud Services" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Produktivität" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Cloud Computing" /><title>Katapultiert Unternehmen in die Cloud - damit sie endlich besser arbeiten?!</title><content type="html">Als freudvoller Nutzer von Social Media wie Facebook, Xing, Twitter &amp;amp; co. besitzt man natürlich gleich eine Affinität zu Cloud-Services (natürlich nur, sofern man auch weiss, dass besagte Plattformen Cloud-Services darstellen). Daneben kennt und nutzt man als IT-affine Person auch noch Yammer, Gmail, Doodle, Goodle Kalender, Blogger, Dropbox, Google Reader, ... (d.h. also noch mehr Cloud Services). Man freut sich, privat wesentlich modernere IT-Services zu genießen, als sein Arbeitgeber zur Verfügung stellt. Denn schlechte IT macht einem einfach keinen Spaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen wir 30 Minuten in meiner Zeit zurück, als ich am Blog von Prof. McAfee den Beitrag &lt;a href="http://andrewmcafee.org/2011/12/mcafee-the-cloud-warning/" target="_blank"&gt;„The Cloud Warning“&lt;/a&gt; gelesen habe. Dort steht gleich in der ersten Zeile, dass der CEO von „Google India“ behauptet, dass Indien ein „Cloud First“-Markt ist. Denn von Null-IT katapultiert sich Indien gleich auf die Spitze - und damit hin zu den modernsten Cloud-Services. Damit überspringt Indien die üblichen Evolutionsstufen dazwischen. Ok, Google muss das wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt starten wir die Diskussion, ob die Nutzung von Cloud-Services auch zu einer Steigerung von Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit beiträgt. Prof. McAfee glaub das – und ich auch. Zugegeben, diese Diskussion existiert in der Wirtschaftsinformatik ja schon ewig (man google nach "Produktivitätsparadoxon der Informationstechnologie"). Und immer wieder wird versucht, die Wirkung von IT auf die Produktivität zu messen und damit nachzuweisen - mit unterschiedlichem Erfolg (womöglich muss man erst alle IT-Dienste abdrehen... ;-) ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche daher jetzt in der Erkenntnisgewinnung, wie es sich für einen Vertreter der Wissenschaft zwar gar nicht gehört, aus meiner völlig subjektiven Sichtweise zu argumentieren:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wenn ich mir die Werkzeuge so ansehe, die in den mir bekannten Unternehmen zur Unterstützung von Kommunikation und Zusammenarbeit verwendet werden, so graut es mir fast (und dabei haben wir bei JR eine sehr, sehr gute IT-Infrastruktur).&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dennoch ist für mich kaum ein Service auch bei uns nur annähernd so komfortabel, wie die weiter oben genannten Cloud-Services, welcher ich mich privat erfreue. Doch diese werden in Unternehmen gleich mal aufgrund üblicher Verdächtiger wie "Privacy" und "Vertrauenswürdige Daten bei nicht vertrauenswürdigen Autoritäten gespeichert" abgeschmettert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Doch wenn nun die modernste, benutzbarste und am meisten Spass-machendste IT aus der Cloud gleich einmal ein Quäntchen mehr an Produktivitätszuwachs ermöglicht, beginne ich mich als gelernter Betriebswirt vor Ländern wie Indien (wo die "manuelle Arbeit" ja schon fast nichts kostet) zu fürchten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Denn wenn uns diese ehemaligen IT-Entwicklungsländer, dank dem sofortigen Abruf modernster Informationstechnologie aus der Cloud, auch in der Wissensarbeit überholen, kann auch ich durchaus einmal ein Pessimist sein. Geht es uns nun etwa an den Kragen, weil wir in Österreich solche Cloud-Muffel sind?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Nein, erst einmal noch nicht, denn Gott sei Dank haben forsch(end)e Wirtschaftsinformatiker herausgefunden, dass nur die Bereitstellung von IT für sich alleine gestellt im Kontext von Organisationen erst einmal nicht viel bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn diese IT will auch anständig in den Geschäftsprozessen und Arbeitspraktiken verankert sein (bzw. durch die Mitarbeiter angeeignet werden) – und dabei reicht es nicht aus, wenn es der einzelne Mitarbeiter nur einmal versucht und mit der Nutzung experimentiert. Solche Veränderungsprozesse dauern gerne mal eine Generation von Mitarbeitern an (Im Vergleich dazu hat es ein Start-Up in der IT-Nutzung wesentlich leichter, weil es sich ja noch nicht an seine Prozesse gewöhnt hat.) Außerdem kosten Veränderungen viel Change-Management-Budget welches im Wissensmanagement gerne mal gestrichen wird, bzw. gar nicht erst budgetiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss erlaube ich mir folgende Fragen - und gebe dazu auch gleich eine Pauschalantwort:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Setzen Unternehmen bei uns jetzt auf Cloud-Services, damit sie von Indien nicht überholt werden (einige Start-Ups, die ich kenne, tun das mit großer Freude – und mit großem Erfolg)?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Werden wir jetzt alle in die Cloud gesperrt, damit wir schneller arbeiten?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Beides, nein: Denn unserer vertraulichen Daten dürfen nicht in die Hände Dritter (Cloud-Provider) gelangen, stimmt ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-590483065803916106?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/n-5m1L6KrY5DNlB0FwEInjn9UUA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/n-5m1L6KrY5DNlB0FwEInjn9UUA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/n-5m1L6KrY5DNlB0FwEInjn9UUA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/n-5m1L6KrY5DNlB0FwEInjn9UUA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/deQQclAUJI4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/590483065803916106/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/12/katapultiert-man-die-unternehmen-in-die.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/590483065803916106?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/590483065803916106?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/deQQclAUJI4/katapultiert-man-die-unternehmen-in-die.html" title="Katapultiert Unternehmen in die Cloud - damit sie endlich besser arbeiten?!" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/12/katapultiert-man-die-unternehmen-in-die.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;Ck8BRng4cCp7ImA9WhRQEU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-3388196464084723755</id><published>2011-12-05T09:22:00.001+01:00</published><updated>2011-12-05T17:00:57.638+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-05T17:00:57.638+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Informationsströme" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Information Overload" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Enterprise 2.0" /><title>Zum Mehrwert von Social Media</title><content type="html">&lt;a href="http://jboye.com/about/j-boye-team/volker-grunauer/" target="_blank"&gt;Volker Grünauer&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://www.jboye.at/" target="_blank"&gt;Jboye &lt;/a&gt;hat mich am 1. Dezember zu einem "Enterprise 2.0"-Gastvortrag  in seine Intranet-Manager-Expertengruppe nach Wien eingeladen. Sein Veranstaltungskonzept und den Ablauf finde ich bemerkenswert, vor allem wie gut der Wissenstransfer zwischen den einzelnen Mitgliedern funktioniert. Ich kann daher nur jedem interessierten Anwender empfehlen, bei den &lt;a href="http://www.jboye.at/erfahrungsaustausch-cop/" target="_blank"&gt;diversen Expertennetzwerken&lt;/a&gt; Mitglied zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zum eigentlichen Zweck meines Beitrags: Eine Diskussion in der Intranet-Manager-Expertengruppe handelte davon, wie Social Media zu handhaben ist - und vor allen, wie man mit den bei Social Media auftretenden Informationsströmen umgeht. Da ich in der Vergangenheit unter dem Titel &lt;a href="http://pr-blogger.de/2011/08/18/wie-sich-neulinge-social-media-aneignen/" target="_blank"&gt;"Wie sich Neulinge Social Media aneignen"&lt;/a&gt; schon einmal am PR-Blogger darüber berichtet habe, möchte ich diesen Beitrag mit Verweis auf die Expertengruppe hier in meinem Blog cross-posten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Social XXX und Nutzenmessung&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wer den Mehrwert von Social &amp;nbsp;Media Technologie systematisch 
untersuchen oder gar messen will, stößt früher oder später auf ein 
Phänomen, welches die CSCW-Forscher &lt;a href="http://sydney.edu.au/business/staff/kair" target="_blank"&gt;Kai Riemer&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.kooperationssysteme.de/personen/richter/" target="_blank"&gt;Alexander Richter&lt;/a&gt;
 als „Nutzungsoffenheit“ bezeichnen (CSCW steht für Computer Supported 
Collaborative Work). Nutzungsoffenheit bedeutet, dass Soziale 
Technologien im Allgemeinen nicht mit einem typischen Anwendungsszenario
 verbunden sind – ganz im Gegensatz etwa zu klassischen ERP-Systemen wie
 SAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

Soziale Technologien lassen vielmehr die Art und Weise ihrer 
Verwendung einem Nutzer offen. Nur nach und nach eignen sich Nutzer eine
 bestimmte Art der Verwendung an, welche sie als persönlich sinnstiftend
 empfinden. Diese Nutzungsoffenheit ist ein wesentliches Merkmal von 
Technologien, welche Kommunikation und Zusammenarbeit unterstützen – und
 gerade bei Social Media und Enterprise 2.0 offenbart sie sich besonders
 stark. Schon allein deswegen gestaltet sich die Einführung von Social 
Media im Kontext von Unternehmen als besonders schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einführung Sozialer Technologien ist ein Aspekt maßgeblich: 
Der Nutzen aus einer&amp;nbsp; Sozialen Technologie ist immer das Resultat einer 
bestimmten Art der Aneignung. Folgendes Beispiel soll diese Aneignung 
illustrieren:&amp;nbsp;Setzt sich ein rational denkender Mensch das erste Mal 
intensiv mit Social Media auseinander, beispielsweise mit Twitter, dann 
zieht er Vergleiche zu ihm bekannten Technologien – etwa zur 
E-Mail.&amp;nbsp;Häufig kommt es zu folgender Nutzungsweise: Im 
Microblogging-Tool folgt der Nutzer möglichst vielen Personen. Er 
versucht, jeden einzelnen der täglich 500 oder mehr Beiträge zu lesen, 
da er es so von E-Mail gewohnt ist. Doch sein wahrgenommener Information
 Overload wird den Nutzer dazu bewegen, früher oder später die Nutzung 
von Twitter einzustellen, da er keinen Mehrwert darin sieht. Und fast 
immer wird er Microblogging als völlig nutzloses Werkzeug abstempeln, 
denn wer nimmt sich schon die Zeit, &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2011/08/lesen-sie-immer-alle-tweets.html" target="_blank"&gt;alle Tweets zu lesen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Nicht aufhören – fortsetzen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;

Doch ein zweiter Weg ist ebenso denkbar: Vielleicht wird dieser 
Nutzer aufgrund der zu Beginn der Nutzung gemachten Erfahrungen seine 
Nutzungsweise kontinuierlich anpassen. Beispielsweise baut er sein 
Follower-Netzwerk systematisch auf und achtet nicht mehr nur auf 
Quantität, sondern vor allem auf die Qualität der Personen in seinem 
Netzwerk. Er folgt Personen, die er gut kennt, die in ähnlichen 
Bereichen arbeiten, oder die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen. Nun
 merkt er, dass seine „Followees“ eher Beiträge veröffentlichen, die für
 ihn relevant sind. Mit zunehmender Beschäftigung nimmt er zur Kenntnis,
 dass Mechanismen wie „Mentions“ und „Retweets“ gerade die besonders 
wertvollen Beiträge häufiger auffindbar machen.&lt;br /&gt;

Er liest auch nicht mehr täglich alle erscheinenden Beiträge, sondern
 nutzt Microblogging vor allem in solchen Phasen, in denen er sich nicht
 unmittelbar mit seinem Tagesgeschäft auseinandersetzt. Dazu nimmt er 
auch sein Smartphone in die Hand, beispielsweise wenn er am Gang wartet.
 Er hat erfolgreich gelernt, innerhalb weniger Minuten Beiträge mit 
hohem Mehrwert für seine tägliche Arbeit aus dem Activity-Stream 
herauszufiltern – ein Effekt, den die Fachcommunity mit „&lt;a href="http://www.sociotech.org/communitymirrors/serendipity-effekt" target="_blank"&gt;Serendipity&lt;/a&gt;“
 bezeichnet, d.h. das zufällige Auffinden wertvoller Inhalte. Er gewinnt
 dabei an Effizienz und schon nach wenigen Monaten wird er zum Experte 
im „Browsen“ über den Activity-Stream.&lt;br /&gt;

Es ist immer wieder überraschend, wie sehr der Faktor (Nutzungs-)Zeit
 zum Erfolg beiträgt: Nach einer längeren Experimentierphase hat der 
Nutzer endlich sein persönliches wertstiftendes Anwendungsszenario 
entdeckt – und damit seine Aneignung von Social Media fürs Erste 
abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Das Dilemma der erstmaligen Nutzung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;

Doch wie bringt man jemanden dazu, Social Media Instrumente erstmalig
 zu nutzen? Eine reine Schulung von Funktionalitäten wird wenig helfen, 
wogegen die Schulung sinnstiftender Nutzungsszenarien, wie etwa dem 
vorher beschriebenen, wesentlich vielversprechender ist. Die große 
Herausforderung besteht darin, einem potenziellen Anwender vorab 
verständlich und nachvollziehbar zu erklären, worin der Mehrwert einer 
Sozialen Technologie besteht, dass dieser ein Resultat seiner Aneignung 
ist und dass der Aneignungsprozess für gewöhnlich etwas länger dauert.&lt;br /&gt;

Warum ist das so? Bei jeder neuen Technologie versuchen Menschen 
zuerst, alte Verhaltensmuster auf diese zu übertragen. Da Menschen bei 
E-Mails gewohnt sind, jede einzelne zu lesen und den Inhalt aufzunehmen,
 übertragen sie ein ähnliches Verhalten auf die neue Technologie. Doch 
eine solche Nutzungspraxis macht in vielen Fällen keinen Sinn – und ein 
Mehrwert ist für viele Neulinge ohne eine Stütze gar nicht absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Ambassadoren als Stütze&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;

Eine erfolgversprechende Möglichkeit aus diesem Dilemma ist der 
Einsatz von Ambassadoren. Das sind besonders engagierte Nutzer, welche 
sich eine neue Technologie bereits erfolgreich angeeignet haben und 
daher vom Mehrwert dieser Technologie überzeugt sind. Diese Menschen 
kommunizieren mit besonders viel Enthusiasmus geeignete 
Anwendungsszenarien und den entstehenden Nutzen an künftige Nutzer. 
Ambassadoren&amp;nbsp; begleiten die erstmalige Nutzung neuer Technologien und 
tragen dazu bei dazu, dass diese verstetigt wird. Auf Ambassadoren 
greifen beispielsweise Unternehmen wie XING (vgl. Blogbeitrag &lt;a href="http://blog.xing.com/2011/07/ambassadors-bei-xing/" target="_blank"&gt;Ambassadors bei XING&lt;/a&gt;) oder IBM (vgl. IBM Präsentation &lt;a href="http://www.scribd.com/doc/52080168/IBM-Social-Business-2011-100-Years-Leading-With-People" target="_blank"&gt;Social Business 2011&lt;/a&gt;, Folie 8 ) zurück.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-3388196464084723755?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cxJ09eN8e7WBQ3HthNnmUaJXV0Q/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cxJ09eN8e7WBQ3HthNnmUaJXV0Q/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cxJ09eN8e7WBQ3HthNnmUaJXV0Q/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cxJ09eN8e7WBQ3HthNnmUaJXV0Q/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/-YZBya6czbw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/3388196464084723755/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/12/zum-mehrwert-von-social-media.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/3388196464084723755?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/3388196464084723755?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/-YZBya6czbw/zum-mehrwert-von-social-media.html" title="Zum Mehrwert von Social Media" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/12/zum-mehrwert-von-social-media.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkMHRHwzcCp7ImA9WhRREkw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-4064592978270435026</id><published>2011-11-25T11:40:00.001+01:00</published><updated>2011-11-25T11:53:55.288+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-11-25T11:53:55.288+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Facebook" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Twitter" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="RFID" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="NFC" /><title>Vortrag zu Digitalem Empfehlen über NFC</title><content type="html">Zum Thema digitales Empfehlen von Objekten am Social Web habe ich am 15.11.2011 den Beitrag Social Media in der Zukunft - Digitales Empfehlen über NFC für den &lt;a href="http://pr-blogger.de/2011/11/15/social-media-in-der-zukunft-digitales-empfehlen-uber-nfc/" target="_blank"&gt;PR-Blogger&lt;/a&gt; geschrieben, auf den ich hier gerne verlinken möchte. Darin wird das Potenzial von Near Field Communication aufgezeigt und darsgestellt, wie Near Field Communication (NFC) dazu verwendet werden kann, digital gebrandete Produkte auf Facebook und Twitter zu empfehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade eben habe ich zu diesem Thema am Forum Medientechnik an der FH St. Pölten den &lt;a href="http://www.slideshare.net/stockera/interactive-things-empfehlen-von-objekten-im-social-web" target="_blank"&gt;Vortrag Interactive Things&lt;/a&gt; gehalten, auf den ich hier gerne verlinken möchte. Dieser Vortrag stellt das Projekt Interactive Things vor, das von &lt;a href="http://www.joanneum.at/" target="_blank"&gt;Joanneum Research&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://evolaris.net/" target="_blank"&gt;evolaris next level&lt;/a&gt; gemeinsam durchgeführt worden ist. In diesem Projekt ist unter anderen eine Applikation für Android enstanden, welche die Schnittstellenfunktion vom mit einem NFC-Tag versehenen Gegenstand hin zu Plattformen wie Facebook und Twitter ausübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Zusammenfassung des Vortrags: &lt;span class="notranslate"&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 1800px; word-spacing: 4px;"&gt;Das digitale Empfehlen von Objekten wie Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen aller Art über Plattformen des Social&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 1891px; word-spacing: 2px;"&gt;Web
 wie Twitter, Facebook &amp;amp; co. ist heute gelebte Praxis bei den 
Nutzern. Doch bisher existiert keine Möglichkeit, diese Emp-&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 1982px; word-spacing: 2px;"&gt;fehlungen direkt über das Objekt aus der realen in die virtuelle Welt auszusprechen. Vielmehr müssen Fans vorher erst mühsam&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 2073px; word-spacing: 4px;"&gt;eine Plattform in der virtuellen Welt aufrufen und dort eine entsprechende Aktion bei der digitalen Repräsentation des Objekts&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 2164px; word-spacing: 5px;"&gt;(z.B. die Facebook Seite) setzen. In Zukunft wird es möglich sein, dass Objekte direkt und ohne Umweg über eine Web-Seite&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 2255px;"&gt;über das Mobiltelefon mit dem Social Web vernetzt werden. Mit dem seit Anfang 2011 im deutschsprachigen Raum erhältlichen&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 2346px; word-spacing: 2px;"&gt;„Google Nexus S“ steht ein mit der dafür notwendigen Technologie Near Field Communication (NFC) ausgerüstetes Smartpho-&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 2437px; word-spacing: 5px;"&gt;ne mit Konnektivität zum Web für die breite Masse zur Verfügung. Vor diesem Hintergrund wurde in dem von JOANNEUM&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 2528px; word-spacing: 1px;"&gt;RESEARCH und evolaris next level gemeinsam durchgeführten Projekt „Interactive Things“ ein Demonstrator für das Betriebs-&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 2619px;"&gt;system Android mit folgender Funktionsweise entwickelt: Bringt ein Nutzer sein mit der gleichnamigen Applikation „Interactive&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 2709px; word-spacing: 2px;"&gt;Things“ versehenes Mobiltelefon in die Nähe eines mit einem NFC-Tag versehenen Objekts, können über die Applikation digi-&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 2800px; word-spacing: 4px;"&gt;tale Empfehlungen wie „Facebook: Check-in“, „Facebook: Gefällt-mir“ und „Twitter: Send Tweet“ durchgeführt werden. Sun-&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 2891px; word-spacing: 3px;"&gt;nyBAG, Hersteller einer innovativen Tasche, welche einen integrierten Akku mit Hilfe eingebauter Solarpanelen auflädt, macht&lt;/span&gt;&lt;span class="a" style="left: 530px; top: 2982px;"&gt;sich die in diesem Projekt entwickelte Technologie schon heute zunutze&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div id="__ss_10305206" style="width: 425px;"&gt;
&lt;b style="display: block; margin: 12px 0 4px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/stockera/interactive-things-empfehlen-von-objekten-im-social-web" target="_blank" title="Interactive Things:  Empfehlen von Objekten im Social Web"&gt;Interactive Things:  Empfehlen von Objekten im Social Web&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;iframe frameborder="0" height="355" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/10305206" width="425"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div style="padding: 5px 0 12px;"&gt;
View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank"&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/stockera" target="_blank"&gt;Alexander Stocker&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-4064592978270435026?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ieHvoB78JkWEVXraT6addhg_BTM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ieHvoB78JkWEVXraT6addhg_BTM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ieHvoB78JkWEVXraT6addhg_BTM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ieHvoB78JkWEVXraT6addhg_BTM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/s0wmSvyd0fY" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/4064592978270435026/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/11/empfehlen-von-objekten-uber-nfc-am.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/4064592978270435026?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/4064592978270435026?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/s0wmSvyd0fY/empfehlen-von-objekten-uber-nfc-am.html" title="Vortrag zu Digitalem Empfehlen über NFC" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/11/empfehlen-von-objekten-uber-nfc-am.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0AHR3o5fip7ImA9WhRWEUo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-7985365997798489784</id><published>2011-11-07T10:12:00.001+01:00</published><updated>2011-12-29T17:22:16.426+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-29T17:22:16.426+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissensmanagement" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Web 2.0" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Enterprise 2.0" /><title>Ziele bei der Einführung von Enterprise 2.0 (vs. Wissensmanagement)</title><content type="html">Vor allem in der Praxis wird häufig, gerne und intensiv darüber diskutiert, ob Enterprise 2.0 das neue Wissensmanagement ist, Wissensmanagement ergänzt, oder Wissensmanagement überhaupt abgelöst hat. Fakt ist, dass das Auftauchen von Web-2.0-Anwendungen (aka Social Software) zu einem Paradigmenwechsel in den Intranets von Unternehmen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Intranets 2.0 werden zukünftig zur zentralen Drehscheibe für Informationen in Organisationen und machen daher hoffentlich einen Job, den zuvor schon die Intranets 1.0 erledigen hätten sollen. Zukünftig soll der Umgang mit Information in Organisationen unterstützt durch Social Software (und daher durch die Social Software nutzenden Mitarbeiter) viel offener stattfinden, d.h. ein großer Teil des Informationsaustauschs wird nicht mehr nur in Kanälen wie E-Mail, sondern auch über Portale (im Intranet 2.0) stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2011 haben &lt;a href="https://twitter.com/#%21/arimue"&gt;Alexander Richter&lt;/a&gt; und meine Wenigkeit im Konferenzbeitrag &lt;a href="http://www.blogger.com/goog_2009381043"&gt;"&lt;/a&gt;&lt;a href="http://aisel.aisnet.org/wi2011/4/"&gt;Exploration und Promotion: Einführungsstrategien von Corporate Social Software"&lt;/a&gt; die Einführung von Enterprise 2.0 (aka Corporate Social Software) in Unternehmen analysiert und anhand einer vergleichenden Analyse von 21 Fallstudien zur Einführung von Social Software in Unternehmen zwei unterschiedliche Strategien sowie deren Kombination identifiziert:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Art der Nutzung blieb im Rahmen eines partizipativen Vorgehens zunächst den Nutzern überlassen und die Anwendungsszenarien wurden nach und nach identifiziert („&lt;i&gt;Exploration&lt;/i&gt;“)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; oder/und die Plattformen wurden im Unternehmen mit Unterstützung des Managements koordiniert vermarktet und deren gezielte Nutzung geschult („&lt;i&gt;Promotion&lt;/i&gt;“).&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
In einem aktuellen Konferenzbeitrag "Knowledge Management Goals Revisited – A Cross-Sectional Analysis of Social Software Adoption in Corporate Environments" zur &lt;a href="http://www.acis2011.org/"&gt;22nd Australasian Conference on Information Systems&lt;/a&gt; haben &lt;a href="https://twitter.com/#%21/arimue"&gt;Alexander Richter&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.google.at/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=sebastian%20m%C3%BCller%20kooperationssysteme&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=1&amp;amp;ved=0CBwQFjAA&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.kooperationssysteme.de%2Fpersonen%2Fsmueller%2F&amp;amp;ei=5qG3TvuKOMr24QTAofzuAw&amp;amp;usg=AFQjCNGJLEHxOQqRE9Wbntz0zbB-musMFQ&amp;amp;sig2=GteRdHfPZj1-NwYPTAv6ag&amp;amp;cad=rja"&gt;Sebastian Müller&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.idc.ul.ie/people/gabriela-avram"&gt;Gabriela Avram&lt;/a&gt; und meine Wenigkeit die Fragestellung hinsichtlich einer genauen Analyse der Zielsetzung der Einführung von Enterprise 2.0 (aka Corporate Social Software) erweitert. Für den Beitrag wurden wir mit dem Best Knowledge Management Paper Award ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer vergleichenden Analyse von 23 Fallstudien haben wir sechs Hauptziele der Einführung von Corporate Social Software identifiziert und mit den Zielen von Wissensmanagement-Projekten und -Initiativen aus der Blütezeit des Wissensmanagements, die wir über eine Literaturstudie erhoben haben, verglichen. Aufgrund der Interdisziplinarität des Wissensbegriffes ergaben sich z.T. sehr große Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einige Ziele durchaus ident waren bzw. identisch interpretiert werden konnten, wurden durchaus auch neue(re), Enterprise 2.0-typische, Ziele abgeleitet. Nachfolgend findet sich die Übersicht der von uns jeweils identifizierten Hauptziele. Ferner habe ich den Beitrag&lt;a href="http://www.scribd.com/doc/71896806/Knowledge-Management-Goals-Revisited-%E2%80%93-A-Cross-Sectional-Analysis-of-Social-Software-Adoption-in-Corporate-Environments"&gt; "Knowledge Management Goals Revisited – A Cross-Sectional Analysis of Social Software Adoption in Corporate Environments"&lt;/a&gt; auf ScribDB zur Verfügung gestellt und freue mich daher auf zahlreiche Kommentare und auf Feedback zur Diskussion Wissensmanagement =/= bzw. = Enterprise 2.0.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ziele von Wissensmanagement-Vorhaben&lt;/i&gt; aus der Wissensmanagement-Blütezeit (aus einer durchgeführten Literaturstudie):&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Schaffung einer organisationalen Wissensbasis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erleichterung des Zugriffs auf Wissen&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benennung von Wissen als wichtige Ressource für Unternehmen und als Vermögenswert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kodifizierung von Wissen und Speichern in einer Datenbank&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung des Wissensaustauschs über Face-2-Face Kontakte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sichtbar machen von Wissen im Unternehmen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;i&gt;Ziele von Projekten zur Einführung von Social Software &lt;/i&gt;im Unternehmen (aus der vergleichenden Fallanalyse):&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Schaffung einer effizienten und ziel-orientierten Mitarbeiterkommunikation und Vermeidung von Information Overload&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erreichung von effizientem Wissenstransfer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Etablierung von Expertennetzwerken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erreichung von Mitarbeiterpartizipation und der Schaffung einer offenen Kultur&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gesteigerte Awareness und Transparenz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung des Innovationspotenzials und Sicherstellung der Lebensfähigkeit einer Organisation &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.scribd.com/doc/71896806/Knowledge-Management-Goals-Revisited-%E2%80%93-A-Cross-Sectional-Analysis-of-Social-Software-Adoption-in-Corporate-Environments" style="-x-system-font: none; display: block; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-size-adjust: none; font-size: 14px; font-stretch: normal; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 12px auto 6px auto; text-decoration: underline;" title="View Knowledge Management Goals Revisited – A Cross-Sectional Analysis of Social Software Adoption in Corporate Environments on Scribd"&gt;Knowledge Management Goals Revisited – A Cross-Sectional Analysis of Social Software Adoption in Corporate ...&lt;/a&gt;&lt;iframe class="scribd_iframe_embed" data-aspect-ratio="0.706697459584296" data-auto-height="true" frameborder="0" height="600" id="doc_61267" scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/71896806/content?start_page=1&amp;amp;view_mode=list&amp;amp;access_key=key-r9w1nnqqytveeuaetbw" width="100%"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
(function() { var scribd = document.createElement("script"); scribd.type = "text/javascript"; scribd.async = true; scribd.src = "http://www.scribd.com/javascripts/embed_code/inject.js"; var s = document.getElementsByTagName("script")[0]; s.parentNode.insertBefore(scribd, s); })();
&lt;/script&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-7985365997798489784?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l930p_0tjGXnHXECQhqOwdV-ikI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l930p_0tjGXnHXECQhqOwdV-ikI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l930p_0tjGXnHXECQhqOwdV-ikI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l930p_0tjGXnHXECQhqOwdV-ikI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/a6hNDsMhIlI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/7985365997798489784/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/11/ziele-bei-der-einfuhrung-von-enterprise.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/7985365997798489784?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/7985365997798489784?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/a6hNDsMhIlI/ziele-bei-der-einfuhrung-von-enterprise.html" title="Ziele bei der Einführung von Enterprise 2.0 (vs. Wissensmanagement)" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/11/ziele-bei-der-einfuhrung-von-enterprise.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEANSH84cCp7ImA9WhRTEEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-2280979356150144883</id><published>2011-10-31T10:13:00.002+01:00</published><updated>2011-10-31T10:19:59.138+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-31T10:19:59.138+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Open Innovation" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Innovation" /><title>Mehr Innovation durch Social Media?</title><content type="html">Am 17. und 18. Oktober findet der Innovationskongress 2011 in Villach (Österreich) statt. &lt;a href="http://twitter.com/edwohlfahrt"&gt;Ed Wohlfahrt&lt;/a&gt; ist beim Innovationskongress für Social Media verantwortlich und hat mich dazu eingeladen, an einer &lt;a href="http://blog.innovationskongress.at/2011/10/28/blogparade-mitbloggen-und-tickets-gewinnen/"&gt;Blogparade zum Thema Innovation&lt;/a&gt; mitzumachen. Da bin ich doch gerne dabei und schreibe einen kurzen Beitrag zur Frage &lt;i&gt;„welche Rolle für Innovation spielen soziale Medien wie LinkedIn, Twitter und Facebook?“&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Medien vernetzen Menschen - am Web und in den Social Intranets in Unternehmen. Sie machen mit Hilfe der bekannten Web-2.0-Prinzipien Information und Informationsträger sichtbar, durchsuchbar und damit auffindbar. Für Unternehmen besonders spannend entsteht in den Intranets quasi eine durchsuchbare Basis der Mitarbeiter(kompetenzen). Doch was macht man nun mit all diesen Inhalten? In erster Linie können Personen (Experten und selbsternannte ;-) ) gefunden werden, die zu einem bestimmten Problem eine Auskunft geben. Genau darin besteht für viele Unternehmen der Hauptnutzen von Web-2.0-basierten Intranet-Lösungen wie &lt;a href="http://www.jucs.org/jucs_17_4/enterprise_microblogging_for_advanced"&gt;References@BT&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://i-know.tugraz.at/wp-content/uploads/2010/12/Slides-Community4Competence-Experten-Communites-als-Steuerungsinstrument-f%C3%BCr-eine-globale-Wissensmanagement-Initiative.pdf"&gt;Communicty 4 Competence&lt;/a&gt; (beides Siemens). Doch auch die Menschen am Web stehen als Lieferanten für Problemlösungen, als Kommunikationspartner und als Ideengeber offen (vgl. &lt;a href="http://www.scribd.com/doc/35284255/Corporate-Web-2-0-Open-Innovation-durch-Communities"&gt;Open Innovation mit Web 2.0&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialen Plattformen sorgen für einen intensiveren Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitern untereinander und mit anderen Stakeholdern (Kunden, Partnern, Lieferanten). Soziale Medien bringen Ideengeber und Ideennehmer an einen virtuellen Tisch. Denn durch die bei Social Media integrierte Dynamik werden immer eine Reihe an Inhalten mit mehr oder weniger konkreten Ideen veröffentlicht. Weiters gewinnen die Nutzer (Mitarbeiter) aus dem Lesen von Social Activity Streams (die Gesamtheit aller Statusmeldungen eines sozialen Netzwerks bzw. eines Themen-Netzwerks)  aus den Inhalten anderer unter Umständen eine Menge Ideen für eigene Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese durch Social Media unterstützte bzw. erst ermöglichte Art der Ideengenerierung kann zu mehr Innovationen in den Unternehmen führen, muss es aber nicht notwendigerweise und auch nicht automatisch. Denn um aus den Ideen echte Innovationen hervorzubringen, bedarf es einer einer systematischen Vorgehensweise im Innovationsmanagement. Inkrementelle Verbesserungen von Produkten und Dienstleistungen stehen durch die unterschiedlichen Aktivitäten in den sozialen Medien in Unternehmen aber auch am Web an der Tagesordnung: allerdings nur, wenn die verantwortlichen Stellen&amp;nbsp; Mitarbeitern, Kunden und Partnern gut genug zuhören.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-2280979356150144883?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yPNzBlibtIkWoTKBpGNv5LOWbs4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yPNzBlibtIkWoTKBpGNv5LOWbs4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yPNzBlibtIkWoTKBpGNv5LOWbs4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yPNzBlibtIkWoTKBpGNv5LOWbs4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/zu3IPpdlNU8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/2280979356150144883/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/10/mehr-innovation-durch-social-media.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/2280979356150144883?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/2280979356150144883?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/zu3IPpdlNU8/mehr-innovation-durch-social-media.html" title="Mehr Innovation durch Social Media?" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/10/mehr-innovation-durch-social-media.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CU8BSXc5fSp7ImA9WhdaFEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-5796179879702837916</id><published>2011-10-21T12:24:00.000+02:00</published><updated>2011-10-24T10:10:58.925+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-24T10:10:58.925+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Internet der Dinge" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="RFID" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="NFC" /><title>Social Media, NFC, RFID und Interaktive Dinge</title><content type="html">Die Nutzung von Social Media entlang der Wertschöpfungskette ist eines meiner liebsten Themen. Doch wie können zukünftige Anwendungsfälle von Social Media überhaupt aussehen? Um das zu untersuchen, bin ich mit meinem Kollegen &lt;a href="http://www.joanneum.at/no_cache/de/suche/mitarbeiterinnen/details/person/0/728/moestl.html"&gt;Robert Möstl&lt;/a&gt; bei &lt;a href="http://www.joanneum.at/digital.html"&gt;Joanneum Research&lt;/a&gt; in zahlreichen interessanten Projekten tätig, die ich kurz auf meinem Blog vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Robert untersuche ich im Projekt &lt;a href="http://www.joanneum.at/index.php?id=3832&amp;amp;L=0"&gt;MIT-FRID-LAB&lt;/a&gt; – wobei MIT hier für Mastering the Internet of Things steht – neue Anwendungsfälle für Radio Frequency Identification (RFID). Dabei interessieren mich natürlich vor allem die Potenziale, welche RFID für die zukünftige Nutzung von Social Media hat und umgekehrt. RFID steht für Radio Frequency Identification und erlaubt die Identifikation von Objekten über elektromagnetische Wellen. Im Gegensatz zu Barcodes oder 2D Codes ist für das Auslesen einer Identifikationsnummer bei RFID kein Sichtkontakt mehr notwendig. Beispielsweise entwickeln wir in diesem Projekt „Social Things“, d.h. Dinge, mit denen man über RFID interagieren kann. Dabei kann etwa ein Nutzer mit Hilfe eines mit Near Field Communication (NFC) ausgerüsteten Smartphones wie dem Google Nexus S ein Produkt auf Facebook „liken“ oder zu diesem twittern. Das Produkt ist dabei mit einem NFC-Tag versehen und das NFC-fähige Smartphone fungiert als Schreib/Lese-Gerät. In einer Abwandlung des Anwendungsfalls kann auch der Nutzer mit einem RFID-Tag ausgerüstet sein und das Lesegerät steckt im Produkt, bzw. steht neben dem Produkt wie das folgende &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=TfwKJ97T9C0"&gt;Video von Renault&lt;/a&gt; mit einem schön umgesetzten Anwendungsfall zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Projekt widmet sich explizit den Interaktiven Thingen. Gemeinsam mit &lt;a href="http://www.evolaris.net/nfc-showcases-und-posterpr-sentation-auf-der-i-know-201#nfc-showcases-und-posterpr-sentation-auf-der-i-know-201"&gt;evolaris next level&lt;/a&gt; haben wir im Projekt &lt;a href="http://www.joanneum.at/en/digital/iis/projects/interactive-things/person/0.html"&gt;Interactive Things&lt;/a&gt;&amp;nbsp; einen Demonstrator für das Betriebssystem Android mit folgender Funktionsweise entwickelt: Bringt ein Nutzer sein mit der gleichnamigen Applikation „Interactive Things“ versehenes Mobiltelefon in die Nähe eines mit einem NFC-Tag versehenen Objekts, können über die Applikation digitale Empfehlungen wie „Facebook: Check-in“, „Facebook: Gefällt-mir“ und „Twitter: Send Tweet“ durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;a href="http://www.joanneum.at/de/jr/news/news-single-display/article/sunnybag-pro.html"&gt;drittes Projekt&lt;/a&gt; wird gemeinsam mit SunnyBAG durchgeführt. SunnyBAG, Gewinner des Fast Forward Award 2011 und des Clean Tech Media Award 2011, ist Hersteller einer innovativen Tasche, welche einen integrierten Akku mit Hilfe eingebauter Solarpanelen auflädt. Aus einer Leidenschaft heraus, ständig zu innovieren, greift SunnyBAG auf die Kompetenz von JOANNEUM RESEARCH bezüglich der Nutzung von Near Field Communication (NFC) für innovative Anwendungen zurück (hier geht es &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111012_OTS0177/digitale-mundpropaganda-mit-sunnybag-und-der-nfc-kompetenz-von-joanneum-research-digital-bild"&gt;zur Pressemitteilung&lt;/a&gt;). So macht sich SunnyBAG die im Projekt "Interactive Things" entwickelte Technologie schon heute zunutze, wie nachfolgendes Video anschaulich zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/pzdVlCvUh8k" width="560"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mehr dazu erfahren möchte, kann gerne einen Kommentar hinterlassen oder mich direkt über meine Kanäle kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag&lt;/b&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NFC-Funktionalität der SunnyBAG wurde letzten Freitag im &lt;a href="http://www.thebox.at/"&gt;"The BOX&lt;/a&gt;" in der Hofgasse in Graz vorgestellt. Auch der ORF war dabei. Hier gibt es den dazugehörigen &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=xtS7tCKJrZU"&gt;Fernsehbeitrag auf Steiermark Heute&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-OmvgbO5uyLA/TqUb6JGix3I/AAAAAAAAAOg/3OTpsK27PuY/s1600/sunnybag_JR_STMK_Heute.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="217" src="http://2.bp.blogspot.com/-OmvgbO5uyLA/TqUb6JGix3I/AAAAAAAAAOg/3OTpsK27PuY/s400/sunnybag_JR_STMK_Heute.png" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-5796179879702837916?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3biHlLg7XAm-iU5fE21UvPV8O2Q/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3biHlLg7XAm-iU5fE21UvPV8O2Q/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3biHlLg7XAm-iU5fE21UvPV8O2Q/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3biHlLg7XAm-iU5fE21UvPV8O2Q/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/oo-JuDD4s-Y" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/5796179879702837916/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/10/social-media-nfc-rfid-und-interaktive.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/5796179879702837916?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/5796179879702837916?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/oo-JuDD4s-Y/social-media-nfc-rfid-und-interaktive.html" title="Social Media, NFC, RFID und Interaktive Dinge" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://img.youtube.com/vi/pzdVlCvUh8k/default.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/10/social-media-nfc-rfid-und-interaktive.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0ECRns-fip7ImA9WhdUEk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-3054945477874127036</id><published>2011-09-28T16:49:00.003+02:00</published><updated>2011-09-28T16:54:27.556+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-28T16:54:27.556+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Blogparade" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><title>Mein Informationsangebot stelle ich mir heute selbst zusammen</title><content type="html">&lt;a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/"&gt;WissensWert&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.business20experts.iwi.unisg.ch/mehr-uber-mich/"&gt;Andrea Back&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.weiterbildungsblog.de/"&gt;Jochen Robes&lt;/a&gt; haben einen neuen &lt;a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=1899"&gt;Blog Carnival&lt;/a&gt; ausgeschrieben. Diesmal geht es darum, ob sich Lesegewohnheiten verändert haben, und wenn ja, wie. Da mache ich doch gerne mit – und versuche mich dabei kürzer zu halten, als bei meinen vorigen Blogparade-Teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich meine Lesegewohnheiten der letzten Jahre kritisch reflektiere, dann fällt mir auf, dass ich ich heute grundsätzlich mehr lese, als früher. Doch ich lese Bücher/Zeitungen/Dokumente/Blog-Beiträge/…bei weitem nicht mehr so ausführlich wie früher – vielmehr browse ich über die Inhalte und filtere dabei das für mich Interessanteste heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl meiner Leseobjekte helfen mir Social Media - Informationsquellen wie etwa die Activity Streams jener Personen, denen ich auf Twitter/ Facebook/ Google+/ Mendeley folge, die für mich interessanten Informationsobjekte (Bücher/Dokumente/Blog-Beiträge/Hinweise auf Veranstaltungen/…) herauszufiltern. Social Media wirkt dabei also für mich wie ein Zeiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch keine Angst: Ich lese niemals alle Tweets, ich versuche das gar nicht. Ich verfolge auch niemals den gesamten Activity Stream (&lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2011/08/lesen-sie-immer-alle-tweets.html"&gt;dazu habe ich schon mal gebloggt&lt;/a&gt;). Somit haben nicht alle Informationsobjekte bei mir die gleiche Chance gefunden zu werden, sondern es kommt sehr stark auf den Zeitpunkt an, an dem jemand auf sie verweist. Meistens nutze ich mehrmals täglich Leer- oder besser genannt Kreativzeiten zur Informationsakquise über Social Media.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lese ich nicht mehr die eine Tageszeitung und konsumiere nicht mehr das eine TV-Angebot – vielmehr stelle ich mit Hilfe von Social Media mein persönliches Informationsangebot wie oben beschrieben zusammen. Ich empfinde aber kein innerliches Problem dabei, wenn ich einmal, wie bei meinem letzten Urlaub, auch längere Zeit „off Web“ und damit "off informationsangebot" bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt das nun für mich zusammengefasst?&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ich lese heute mehr, dafür aber mit weniger Tiefgang. Meine Lesetechnik hat sich verändert, damit ich mehr Informationen erfassen kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich lese nicht mehr das Buch/die Tageszeitung/den Blog/… , sondern ich stelle mir mein persönliches Informationsangebot selbst zusammen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vor allem Social Media und Online Netzwerke helfen mir dabei, die für mich und meine berufliche Tätigkeit besonders interessanten Leseobjekte zu finden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Wem geht es noch so? Freue mich auf Feedback!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-3054945477874127036?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nf5EtBi5_potHXfvutBoF46hHNo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nf5EtBi5_potHXfvutBoF46hHNo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nf5EtBi5_potHXfvutBoF46hHNo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nf5EtBi5_potHXfvutBoF46hHNo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/k3eROzZGZLE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/3054945477874127036/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/09/mein-informationsangebot-stelle-ich-mir.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/3054945477874127036?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/3054945477874127036?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/k3eROzZGZLE/mein-informationsangebot-stelle-ich-mir.html" title="Mein Informationsangebot stelle ich mir heute selbst zusammen" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/09/mein-informationsangebot-stelle-ich-mir.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUUBQXY7eip7ImA9WhdVFkQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-7731254571244242978</id><published>2011-09-22T15:13:00.000+02:00</published><updated>2011-09-22T15:14:10.802+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-22T15:14:10.802+02:00</app:edited><title>Wissensmanagement bei Siemens, Building Technologies Division</title><content type="html">Johannes Müller, Senior Manager Wissensmanagement, hielt am 21.09.2011 im Rahmen der Konferenz &lt;a href="http://www.professional-learning.de/"&gt;Professional Learning Europe&lt;/a&gt; einen Vortrag zu Wissensaustausch bei&lt;a href="http://www.buildingtechnologies.siemens.com/bt/global/en/Pages/home.aspx"&gt; Siemens, Building Technologies Divison&lt;/a&gt;. Im Vortrag referiert Johannes über die Wissensmanagement-Plattform References@BT mit Fokus auf den internen Microblogging Dienst. Dabei zeigt er auch auf, wie der Nutzen bei Siemens gemessen wird. Seine Folien stelle ich sehr auf meinem Blog bereit, zumal ich ihn bei der Untersuchung unterstützen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;div id="__ss_9375838" style="width: 425px;"&gt;
&lt;b style="display: block; margin: 12px 0 4px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/stockera/knowledge-sharing-by-means-of-microblogging-at-siemens-building-technologies-division" title="Knowledge Sharing by means of Microblogging at Siemens, Building Technologies Division"&gt;Knowledge Sharing by means of Microblogging at Siemens, Building Technologies Division&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;object height="355" id="__sse9375838" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=1109-refbt-koeln-ple-110922074631-phpapp02&amp;stripped_title=knowledge-sharing-by-means-of-microblogging-at-siemens-building-technologies-division&amp;userName=stockera" /&gt;



&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;



&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;



&lt;embed name="__sse9375838" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=1109-refbt-koeln-ple-110922074631-phpapp02&amp;stripped_title=knowledge-sharing-by-means-of-microblogging-at-siemens-building-technologies-division&amp;userName=stockera" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="padding: 5px 0 12px;"&gt;
View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/"&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/stockera"&gt;Alexander Stocker&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist die &lt;b&gt;Fallstudie Siemens, Building Technologies Division &lt;/b&gt;sehr gut dokumentiert. Vier aktuelle Beiträge habe ich hier verlinkt. Der Rest findet sich in meinen &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/p/publikationen.html"&gt;Publikationsbereich&lt;/a&gt; sowie am &lt;a href="http://www.mueller24.info/pub/"&gt;Blog von Johannes Müller&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Wissensaustausch mit Web 2.0 - Ein richtungweisendes Konzept von Siemens, Building Technologies Division&lt;/b&gt;. In: Trost, Armin; Jenewein; Thomas: 
Personalentwicklung 2.0. Lernen, Wissensaustausch und Talentförderung 
der nächsten Generation, Wolters Kluwer, 2011. &lt;a href="http://www.personalwirtschaft.de/personalentwicklung-2-0%20"&gt;[Link zum Buch]&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.scribd.com/doc/65912823/Wissensaustausch-mit-Web-2-0-%E2%80%93-Ein-richtungsweisendes-Konzept-von-Siemens-Building-Technologies-Division"&gt;[Link zum Beitrag]&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Microblogging als Baustein im IT-gestützten Wissensmanagement von Siemens BT&lt;/b&gt;. In: HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, Ausgabe 277, dpunkt.verlag, 2011. &lt;a href="http://hmd.dpunkt.de/aktuell/04.php"&gt;[Link zum Beitrag]&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.scribd.com/doc/65913837/Microblogging-als-Baustein-im-IT-gestutzten-Wissensmanagement-von-Siemens-BT"&gt;[Beitrag]&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Enterprise Microblogging for 
Advanced Knowledge Sharing&lt;/b&gt;: The References@BT Case Study. In: Journal of
 Universal Computer Science, Vol. 17, Nr. 4, 2011. &lt;a href="http://www.jucs.org/jucs_17_4/enterprise_microblogging_for_advanced"&gt;[Link zum Beitrag]&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Siemens auf dem Weg zum Enterprise 2.0&lt;/b&gt;. In: Wissensmanagement. Das Magazin für Führungskräfte, Heft7/2010. &lt;a href="http://www.scribd.com/doc/39589306/Siemens-Auf-Dem-Weg-Zum-Enterprise-2-0"&gt;[Beitrag]&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Lesen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-7731254571244242978?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/utQKSJLJatZ9-Aw4dsC-QaVu6D4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/utQKSJLJatZ9-Aw4dsC-QaVu6D4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/utQKSJLJatZ9-Aw4dsC-QaVu6D4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/utQKSJLJatZ9-Aw4dsC-QaVu6D4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/2cW2HGkJEbk" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/7731254571244242978/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/09/wissensmanagement-bei-siemens-building.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/7731254571244242978?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/7731254571244242978?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/2cW2HGkJEbk/wissensmanagement-bei-siemens-building.html" title="Wissensmanagement bei Siemens, Building Technologies Division" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/09/wissensmanagement-bei-siemens-building.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkUBQn05eCp7ImA9WhdWEk4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-541675929024095376</id><published>2011-09-05T16:50:00.001+02:00</published><updated>2011-09-05T16:50:53.320+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-05T16:50:53.320+02:00</app:edited><title>Mein Gastbeitrag für den enterprise 2.0 Blog</title><content type="html">Letzte Woche hat mich &lt;a href="https://www.xing.com/profile/Cathrin_Gill"&gt;Cathrin Gill&lt;/a&gt; von Kongressmedia als Gastblogger für den &lt;a href="http://enterprise20blog.com/"&gt;enterprise 2.0 Blog&lt;/a&gt; - discussing the collaborative enterprise eingeladen. Mein erster Beitrag zum &lt;a href="http://www.e20cases.org/"&gt;Enterprise 2.0 Fallstudiennetzwerk&lt;/a&gt;, bei dem ich auch als assoziierter Herausgeber mitmische, ist zwar nicht auf Englisch (mea culpa), aber dennoch hoffenlich lesenswert ;-)&lt;br /&gt;
Nach "&lt;a href="http://pr-blogger.de/2011/08/18/wie-sich-neulinge-social-media-aneignen/"&gt;Wie sich Neulinge Social Media aneignen&lt;/a&gt;" für den &lt;a href="http://pr-blogger.de/"&gt;pr-blogger&lt;/a&gt; ist dies nun mein zweiter Gastbeitrag in einem renommierten Blog mit großer Reichweite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zum Beitrag "&lt;a href="http://enterprise20blog.com/de/2011/09/02/enterprise-2-0-fallstudien-%E2%80%93-aus-erfahrung-lernen/"&gt;Enterprise 2.0 Fallstudien&lt;/a&gt; – aus Erfahrung lernen". &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #1f497d; font-size: 11pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #1f497d; font-size: 11pt;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #1f497d; font-size: 11pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #1f497d; font-size: 11pt;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-541675929024095376?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MCOTik8jNfR2aET7vGScXhPyUmY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MCOTik8jNfR2aET7vGScXhPyUmY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MCOTik8jNfR2aET7vGScXhPyUmY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MCOTik8jNfR2aET7vGScXhPyUmY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/6qEClnyjVCo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/541675929024095376/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/09/mein-gastbeitrag-fur-den-enterprise-20.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/541675929024095376?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/541675929024095376?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/6qEClnyjVCo/mein-gastbeitrag-fur-den-enterprise-20.html" title="Mein Gastbeitrag für den enterprise 2.0 Blog" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/09/mein-gastbeitrag-fur-den-enterprise-20.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkAASX4zeyp7ImA9WhRbGE0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-3215616025634501681</id><published>2011-09-02T11:34:00.000+02:00</published><updated>2012-02-09T17:25:48.083+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-09T17:25:48.083+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Xing" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Web" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Web 2.0" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Soziale Netzwerke" /><title>Neues Fachbuch: Der Nutzen Sozialer Netzwerkplattformen im professionellen Bereich</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;
Gemeinsam mit meiner Freundin &lt;a href="https://www.xing.com/profile/Tanja_Reicht"&gt;Tanja Reicht&lt;/a&gt; habe ich ein Fachbuch herausgegeben. Dieses ist aus Tanjas Diplomarbeit an der Universität Graz entstanden. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit hat sie Nutzer von Xing über die Technik der Online-Survey zu interessanten Aspekten wie Nutzerzufriedenheit, Nutzung und Mehrwert befragt. Das freut mich natürlich sehr, denn wer kann schon behaupten, dass er zusammen mit seiner Freundin ein Buch herausgegeben hat ;-)&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;
Obwohl Tanja Reicht zwar im Einkaufscontrolling arbeitet, kennt sie sich mit Sozialen Netzwerken sehr gut aus. Denn schon in ihrer Bakkalaureatsarbeit hat sie sich mit diesem Thema beschäftigt. Der dabei entstandene Beitrag "Nutzbarkeit, Nutzungsmotivation, Nutzung und Mehrwert von Offenen Sozialen  Netzwerken: Eine Befragung der Nutzer von StudiVZ" wurde bei der Tagung Gemeinschaften in Neuen Medien (&lt;a href="http://w3-mmt.inf.tu-dresden.de/geneme/"&gt;GeNeMe 2010&lt;/a&gt;) in Dresden präsentiert.&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;
Nach "&lt;a href="http://www.gabler.de/Buch/978-3-8349-2581-7/Wissenstransfer-mit-Wikis-und-Weblogs.html"&gt;Wissenstransfer über Wikis und Weblogs&lt;/a&gt;. Fallstudien zum erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 im Unternehmen" (gemeinsam mit Klaus Tochtermann), welches übrigens im Herbst in 2. Auflage erscheint, ist "&lt;a href="https://www.morebooks.de/store/de/book/der-nutzen-sozialer-netzwerkplattformen-im-professionellen-bereich/isbn/978-3-639-37330-1"&gt;Der Nutzen Sozialer Netzwerkplattformen im professionellen Bereich&lt;/a&gt;. Eine Befragung der Nutzer von Xing" (gemeinsam mit meiner Freundin Tanja Reicht) nun mein zweites Fachbuch. &lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;
Zum Klappentext des Buches: Web 2.0 ist in aller Munde. Denn heute können Nutzer einfach und ohne technische Grundkenntnisse auch multimediale Inhalte am Web veröffentlichen und mit ihren Freunden teilen. So sind viele Plattformen entstanden, auf welchen Menschen interagieren, darunter bekannte Soziale Netzwerkplattformen wie Facebook, LinkedIn und Xing. Immer mehr Menschen nutzen diese nicht mehr nur privat in ihrer Freizeit, sondern vor allem auch, um für ihre berufliche Tätigkeit einen Mehrwert zu generieren. Soziales Netzwerken am Web ist keine Spielerei. Dieses Buch vermittelt die Grundlagen zu Web 2.0, dem "Mitmach-Web", zu Sozialen Netzwerken sowie zu Nutzen und Mehrwert Sozialer Netzwerkplattformen im beruflichen Bereich. Vor diesem Hintergrund wurden 136 Nutzer von Xing befragt, um ihren persönlichen Mehrwert zu erforschen. Das Buch ist eine überarbeitete Version der Masterarbeit der Erstautorin, welche an der Karl-Franzens-Universität Graz am Institut für Informationswissenschaft und Wirtschaftsinformatik verfasst wurde.&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&amp;nbsp;&lt;img border="0" height="290" src="http://4.bp.blogspot.com/-Mu6WwmFKYIg/Tl-XnYQP8eI/AAAAAAAAANs/kIFjJQUfOi0/s400/buchcover_.png" width="400" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-3215616025634501681?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Al9fCXgzXDu2X0_b49s2mFxxHBk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Al9fCXgzXDu2X0_b49s2mFxxHBk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Al9fCXgzXDu2X0_b49s2mFxxHBk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Al9fCXgzXDu2X0_b49s2mFxxHBk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/q64L0xrrXYU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/3215616025634501681/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/09/neues-fachbuch-der-nutzen-sozialer.html#comment-form" title="5 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/3215616025634501681?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/3215616025634501681?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/q64L0xrrXYU/neues-fachbuch-der-nutzen-sozialer.html" title="Neues Fachbuch: Der Nutzen Sozialer Netzwerkplattformen im professionellen Bereich" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-Mu6WwmFKYIg/Tl-XnYQP8eI/AAAAAAAAANs/kIFjJQUfOi0/s72-c/buchcover_.png" height="72" width="72" /><thr:total>5</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/09/neues-fachbuch-der-nutzen-sozialer.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUAHQXg4fyp7ImA9WhdXEEU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-6695835062693639167</id><published>2011-08-23T10:22:00.000+02:00</published><updated>2011-08-23T10:22:10.637+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-08-23T10:22:10.637+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Corporate Web 2.0" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Web 2.0" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Datenschutz" /><title>Schleswig-Holstein will Facebook-Fanpages und Likes verbieten. Was soll das!?</title><content type="html">Und wieder sind die emsigen Datenschützer im Anmarsch. Diesmal wollen sie dem „bösen“ Facebook an den Kragen. Doch mit den Worten von Herbert Grönemeyer „Was soll das“ kann ich nur den Kopf schütteln. Denn wie wenig Verständnis haben Datenschützer doch von den Phänomenen im Social Web und den damit verbundenen positiven Effekten für Wirtschaft &amp;amp; Gesellschaft, dass sie derart unkluge und ungeschickte Schritte setzen. Aus meiner Sicht geht es hier wieder einmal nur um Bevormundung durch Verbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 19. August hat &lt;a href="http://www.zbw-mediatalk.eu/2011/08/warum-schleswig-holstein-facebook-fanpages-und-likes-verbieten-will-interview/"&gt;André Vatter&lt;/a&gt; im Blog ZBW Mediatalk ein sehr lesenswertes Interview mit einer n.n. Person vom „Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD)“ geführt. Das Amt fordert in einer &lt;a href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm"&gt;Pressemeldung &lt;/a&gt;alle „Stellen in Schleswig-Holstein auf, ihre Fanpages bei Facebook und Social-Plugins wie den „Gefällt mir“-Button auf ihren Webseiten zu entfernen.“ Da diese Bewegung auch andere Datenschützer-Kollegen (vermutlich sind das alles auch Facebook-Kenner) mittlerweile unterstützen, könnte passieren, dass die Verbots-Welle gesamt Deutschland und dann vermutlich auch Österreich erreicht. Wenn dieser Fall eintritt gehe ich auch davon aus, dass in Zukunft auch andere soziale Plattformen, welche das Einbauen von Widgets ermöglichen und Daten sammeln, erst von den Datenschützern bemerkt, dann untersucht und später verbannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die Folgen?&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Für Unternehmen ist Social Media bereits zu einem wichtigen Kanal geworden, um offene Dialoge mit Kunden zu führen. Unternehmen wollen dort hin, wo ihre Kunden sind - und diese sind nun mal auf den sozialen Netzwerken. Wird das den in Deutschland ansässigen Unternehmen verboten, erkenne ich darin einen großen Wettbewerbsnachteil und der Standort Deutschland wird nachhaltig geschwächt. Und auch vielen Agenturen wird es schlecht ergehen, die sich auf Beratung im Social Web spezialisiert haben, da ihre Kunden Social Media nicht mehr nutzen dürfen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und was sagen die Nutzer (vermutlich) dazu? Wieder einmal werden sie von den Datenschützern bevormundet (denn wenn will man denn hier wirklich schützen?). Für die Nutzer bedeutet diese Entwicklung, dass sie nicht mehr einfach Produkte, Services, Webseiten etc. an ihre Freunde weiter empfehlen dürfen. Man nimmt ihnen etwas weg, an das sie sich in der Zwischenzeit gewöhnt haben. Digitale Mundpropaganda ade. Auch nutzen mittlerweile viele private Blogger ohne kommerziellen Hintergrund Facebook &amp;amp; co, um damit ihr Netzwerk zu managen. Auch diese Entwicklung wird dann vorbei sein. Dabei weiß man heute, wie wichtig, ja Karriere entscheidend, aktives Netzwerken ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Ich habe mich schon in der Vergangenheit schon oft dazu geäußert und tue es jetzt wieder: Ich halte die Datenschutzpropaganda rund um die Sozialen Netzwerke, Google &amp;amp; co für völlig übertrieben. Auch werde ich es vermutlich niemals verstehen, warum IP-Adressen wie persönliche Daten oberster Kategorie behandelt werden müssen. Auch ist mir Aufklärung weitaus lieber als Verbot: Denn nicht mehr nur junge Menschen wollen das Web so nutzen, wie es Facebook &amp;amp; co. mit ihren sozialen Netzwerkplattformen erst ermöglicht haben. Lasst doch die Nutzer entscheiden, was sie am Web machen und was nicht – und nicht die "schulmeisternden" Datenschützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich sehe das Datensammeln der sozialen Plattformen als durchaus positiv, obwohl ich bei dieser Meinung meist auf harten Widerstand stoße. Denn für mich werden dadurch soziale Plattformen wie Facebook, Amazon und Google besser, weil sie mich und meine Vorlieben eben besser kennen – und diesen Nutzen will ich mir nicht nehmen lassen – vor allem nicht von den Datenschützern. Und vor allem (dadurch) kosten mir diese Dienste ja gar nichts!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht glaubt, kann das Prinzip "network effects per default" gerne bei Tim O'Reilly im Essay „&lt;a href="http://oreilly.com/web2/archive/what-is-web-20.html"&gt;What is Web 2.0&lt;/a&gt;. Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software“ nachlesen. Soziale Plattformen zeichnen sich durch eine ganz bestimmte Logik aus, welche diese Plattformen besser macht, je mehr Menschen sie nutzen. Bei Amazon sind das die allseits beliebten Empfehlungen (was haben andere gekauft, was auch mich interessieren könnte…), bei Google die kontextsensitiven Ads sowie die personalisierten Suchergebnisse - und bei Facebook eben die Nutzer, die mir interessante Produkte/Services/Seiten empfehlen und der Mechanismus, dass ich eine Bewertung erhalte, an der viele Nutzer teilgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Beitrags noch ein wichtiger Punkt - die Social Media Kompetenz. Viel wichtiger als die Einführung von Verboten ist die Ausbildung der (jungen) Menschen und auch der Datenschützer – auch der selbsternannten. Denn wir alle müssen lernen, die Phänomene im Web 2.0 zu verstehen, damit wir besser abschätzen können, welche Inhalte wir mit anderen am Web teilen, und welche nicht. Und dazu braucht es kein Facebook – der Schaden einer unklugen Handlung kann auch durch einen ungeschickten Beitrag anderswo am Web entstehen. Und wer noch immer glaubt, die Bildung von Communities und Netzwerken im Web wäre ein neues Phänomen, den verweise ich gerne auf &lt;a href="http://www.rheingold.com/vc/book/"&gt;Howard Reingold &lt;/a&gt;und sein Buch „The Virtual Community“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Wort: Mich wundert es, dass bis dato der Aufschrei in der Social Media Community nicht größer ist. Was soll das?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also - spread the word! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-6695835062693639167?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CGx27qeBnEFogfNApuzxQd_7Uuw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CGx27qeBnEFogfNApuzxQd_7Uuw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CGx27qeBnEFogfNApuzxQd_7Uuw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CGx27qeBnEFogfNApuzxQd_7Uuw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/7-8aaKg5VMk" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/6695835062693639167/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/08/schleswig-holstein-will-facebook.html#comment-form" title="12 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/6695835062693639167?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/6695835062693639167?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/7-8aaKg5VMk/schleswig-holstein-will-facebook.html" title="Schleswig-Holstein will Facebook-Fanpages und Likes verbieten. Was soll das!?" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>12</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/08/schleswig-holstein-will-facebook.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUEEQX05fSp7ImA9WhdQFko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-1395737797167285735</id><published>2011-08-18T16:26:00.000+02:00</published><updated>2011-08-18T16:26:40.325+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-08-18T16:26:40.325+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Soziale Technologien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="PR-Blogger" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Nutzen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Web 2.0" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Enterprise 2.0" /><title>Mein Gastbeitrag für den PR-Blogger</title><content type="html">Ich freue mich sehr über meine künftige Zusammenarbeit mit Eck-Kommunikation im PR-Blogger. Mein Dank dafür geht an &lt;a href="http://pr-blogger.de/2011/01/28/neuer-pr-blogger-autor-heinz-wittenbrink/"&gt;Heinz Wittenbrink&lt;/a&gt; für seine Empfehlung sowie natürlich an Klaus Eck für seine Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://pr-blogger.de/2011/08/17/neuer-pr-blogger-autor-alexander-stocker/"&gt;Mein Autorenprofil&lt;/a&gt; beim PR-Blogger wurde bereits eingerichtet - und schon ist schon mein erster Beitrag für den PR-Blogger erschienen. Darin geht es gleich um eines meiner Lieblingsthemen: &lt;b&gt;den Mehrwert Sozialer Technologien&lt;/b&gt; (hier geht es zum Beitrag: &lt;a href="http://pr-blogger.de/2011/08/18/wie-sich-neulinge-social-media-aneignen/"&gt;Wie sich Neulinge Social Media aneignen&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der Vergangenheit habe ich mich über Nutzen und Mehrwert ausgelassen - der Beitrag beim PR-Blogger ist nur die konsequente Fortsetzung dieser Diskussion, welche mit diesen beiden Beiträgen gestartet hat:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zur &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2011/01/zur-erfolgsmessung-im-enterprise-20.html"&gt;Erfolgsmessung im Enterprise 2.0&lt;/a&gt; – Start der Diskussion &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2011/03/enterprise-20-fortsetzung-der.html"&gt;Enterprise 2.0: Fortsetzung der &lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2011/03/enterprise-20-fortsetzung-der.html"&gt;Nutzendiskussion &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin schon gespannt auf das Feedback im PR-Blogger!&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-1395737797167285735?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9LsJDbWDVxEAtjEaAFtZLGX5Kv0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9LsJDbWDVxEAtjEaAFtZLGX5Kv0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9LsJDbWDVxEAtjEaAFtZLGX5Kv0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9LsJDbWDVxEAtjEaAFtZLGX5Kv0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/BVr-JWXEHpw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/1395737797167285735/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/08/mein-gastbeitrag-fur-den-pr-blogger.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/1395737797167285735?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/1395737797167285735?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/BVr-JWXEHpw/mein-gastbeitrag-fur-den-pr-blogger.html" title="Mein Gastbeitrag für den PR-Blogger" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/08/mein-gastbeitrag-fur-den-pr-blogger.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEcCRX07eip7ImA9WhdRFEs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-7759741686109193971</id><published>2011-08-04T14:30:00.015+02:00</published><updated>2011-08-04T14:47:44.302+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-08-04T14:47:44.302+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Twitter" /><title>Lesen Sie denn nicht immer alle Tweets? Zum Mehrwert von Twitter</title><content type="html">Schon vor einigen Monaten habe ich zum &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2011/03/informationsakquise-uber-social-media.html"&gt;Information Overload&lt;/a&gt; gebloggt. Und heute hatte ich wieder ein spannendes Telefonat mit &lt;a href="http://www.succon.at/"&gt;Werner Schachner&lt;/a&gt; zum persönlichen Mehrwert von Twitter und&amp;nbsp; damit verbunden zur Inkaufnahme von Information Overload - gleich zwei meiner Lieblingsthemen. Die im Telefonat ausgetauschten Gedanken muss ich einfach mit der Community teilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich behaupte, dass die Frage nach dem Mehrwert aus Twitter nur jeder für sich persönlich beantworten kann. Ein Mehrwert ergibt sich immer nur aus einer bestimmten Art der Nutzung, aus dem Twitter-Netzwerk sowie aus dem durch die Personen im Netzwerk verfassten Tweets. Doch vorher muss ein Nutzer erst die Möglichkeit finden, wie er Twitter für sich am besten nutzen kann. Manche brauchen dafür sehr lange und viele finden sie auch nie. Diese Eigenschaft von Social Media wird auch als Nutzungsoffenheit bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchte ich &lt;b&gt;meinen Anwendungsfall &lt;/b&gt;sowie &lt;b&gt;meinen persönlichen Mehrwert&lt;/b&gt; kurz beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute 12:00: Innerhalb von zwei Stunden haben mehr als 1000 Tweets meinen Activity-Stream in Twitter aufgefüllt – ist das jetzt mein persönlicher Information Overload? Nein, keinesfalls, denn ich lese nicht jeden Tweet  in meinem Activity Stream und will das auch gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mails in meiner Inbox lese ich zwar mehrmals täglich, von vorne bis hinten u.u. und nehme mir dafür auch die nötige Zeit. Doch Tweets sind keine Mails und mein Nutzungsverhalten bei Twitter ist ungleich meines Nutzungsverhaltens bei Email.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Twitter nehme ich mir beispielsweise vor dem Sprung zu einer neuen Aufgabe nur ein paar Minuten Zeit, browse dann rasch durch die von meinem Netzwerk veröffentlichten letzten 100 Tweets (also niemals durch alle) und finde dabei meistens 1-2 Informationshäppchen, die für mich interessant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zählt dazu beispielsweise die Studie von &lt;a href="http://www.accenture.com/de-de/Pages/insight-mobile-web-watch-2011.aspx"&gt;Accenture Research | Mobile Web Watch 2011&lt;/a&gt;, welche Ilona Buchem (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/mediendidaktik"&gt;@mediendidaktik&lt;/a&gt;) dankenswerterweise getwittert hat. Ilonas Tweet habe ich als wertvoll empfunden und ihn deshalb retweetet d.h.  an meine Twitter-Follower weitergeleitet. Obwohl derzeit ein Großteil meiner Arbeitszeit mit Google-Suchen zum Thema Social Media &amp;amp; Co. besteht, kannte ich diese eine Studie noch nicht. Also ein wichtiger Fund für mich, zwei Minuten Aufwand für die "Suche" danach auf Twitter und aus dem "Fund" ein großer Mehrwert für meine Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum funktioniert das so und kann das jeder? Nun, ich habe mein Twitter-Netzwerk so aufgebaut, dass ich bevorzugt Personen folge, welche in ähnlichen Bereichen arbeiten und sich mit ähnlichen Themen wie ich selbst beschäftigen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Personen&amp;nbsp; Inhalte twittern, die auch für mich wertvoll sind. Häufig erscheinen besonders spannende Inhalte im Activity Stream mehr als einmal, da ihre Autoren von anderen Twittern gementioned bzw. ihre Tweets retweetet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich spare mir auf Twitter „Suchzeit“ im Vergleich zu einer Suche im Web, denn ich finde im Activity Stream Informationen, die ich über Google gar nicht gefunden hätte. Warum? Nun, bei einer Google-Suche brauche ich die richtigen Keywords - nur diese weiß ich oft vorher nicht (d.h. in anderen Worten, ich habe nicht aktiv nach der Accenture Studie gesucht und daher auch nie an accenture+studie+mobile als Keywords gedacht). Damit das funktioniert, müssen Netzwerk, Tweets und Nutzungsverhalten stimmen - doch das braucht seine Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses zufällige Auffinden relevanter Inhalte wird in der Social Media Community der Begriff &lt;b&gt;Serendipity &lt;/b&gt;verwendet. Darin liegt für mich der persönliche Mehrwert von Twitter. Zusammengefasst:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Tweets =/= Mails =&amp;gt; Nutzung von Twitter =/= Nutzung von Email&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Frage nach dem persönlichen Mehrwert von Twitter muss jeder selbst beantworten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Den Mehrwert wahrnehmen braucht seine Zeit &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Serendipity ist für mich der größte Mehrwert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-7759741686109193971?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7sXN8PmfE6M3Zbd9VYE6-Kk9WzQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7sXN8PmfE6M3Zbd9VYE6-Kk9WzQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7sXN8PmfE6M3Zbd9VYE6-Kk9WzQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7sXN8PmfE6M3Zbd9VYE6-Kk9WzQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/eDwp7srYdCw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/7759741686109193971/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/08/lesen-sie-immer-alle-tweets.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/7759741686109193971?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/7759741686109193971?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/eDwp7srYdCw/lesen-sie-immer-alle-tweets.html" title="Lesen Sie denn nicht immer alle Tweets? Zum Mehrwert von Twitter" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/08/lesen-sie-immer-alle-tweets.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0IFQn44eyp7ImA9WhdUEE8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-6929612620061768682</id><published>2011-08-02T13:03:00.005+02:00</published><updated>2011-09-26T09:18:33.033+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-26T09:18:33.033+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Blogparade" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><title>Blogparade - das Finale. Wer sind Österreichs Social Media Blogger?</title><content type="html">Weiter geht es mit der Blogparade: "W&lt;b&gt;er sind Österreichs Social Media Blogger&lt;/b&gt;"(&lt;a href="https://twitter.com/#%21/search/%23sbat11"&gt;#sbat11&lt;/a&gt;). &lt;a href="http://wieselstein.com/"&gt;Stephan Wiesenhofer&lt;/a&gt; und ich freuen uns darüber, dass mehr als 25 Blogger an der Blogparade&amp;nbsp; teilgenommen haben. Nun steht der Vernetzung nichts mehr im Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen jeden Blogger in &lt;b&gt;alphabetischer Reihenfolge &lt;/b&gt;kurz vor und verlinken auf seinen Beitrag und seinen Twitter Account. Bitte verlinkt, tweetet, mentioned, retweetet diesen Beitrag und "liked" ihn auf Facebook, Google Plus &amp;amp; co;-) Nutzt doch dabei unseren Hash-Tag &lt;b&gt;#sbat11&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.isabel-anger.com/blog/?p=311"&gt;Isabel Anger&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/ISSI"&gt;@issi&lt;/a&gt;) hat im Jahr 2000 damit begonnen, als Fan von Herr der Ringe in diversen Foren zu posten. Dank Heinz Wittenbrink hat sie sich auf der FH Joanneum intensiv mit Social Media befasst. In der Zwischenzeit forscht und berät sie Unternehmen zum Thema Facebook, Twitter &amp;amp; Co. bei evolaris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/social-media-ist-zuhoeren-vor-dem-reden/"&gt;Gerald Brozek&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/hyperkontext"&gt;@hyperkontext&lt;/a&gt;) ist bereits seit den Zeiten von Compuserve mit dabei. Er nutzt heute Social Media, um „nachzuschlagen,&amp;nbsp; informieren, manchmal reden (schreiben), viel zuhören (lesen), daraus lernen und gestalten“. Internet und Web begeistern ihn, da beide einem Menschen den Schritt in ein soziales Gefüge großer Gruppen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für &lt;a href="http://www.e20initiative.at/archives/1120"&gt;Michael Dekner&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/querdekner"&gt;@querdekner&lt;/a&gt;) war Twitter die Einstiegsdroge, sich mit Social Media zu befassen. Ihm dient Social Media hauptsächlich in der Informationsbeschaffung in Echtzeit. So (re)tweetet er stets interessante Inhalte zu Enterprise 2.0 und Social Media und bloggt auch für e20initiative.at. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://theangryteddy.com/2011/06/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media-blogger/"&gt;Daniel Friesenecker&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/friesenecker"&gt;@friesenecker&lt;/a&gt;) hat seinen ersten Blog 2006 angelegt und danach noch weitere Gehversuche gemacht. Seit Anfang 2010 betreibt er als Social Media Consultant schon aus beruflichen Gründen einen Social Media Blog – theangryteddy.com. Er ist davon begeistert, dass Social Media eine ungeheure Kraft entwickeln können und nennt als Beispiel die in den afrikanischen Staaten stattfindenden Revolutionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://ghezzonetworx.blogspot.com/2011/06/beitrag-zur-blogparade-die-social-media.html"&gt;Michael Ghezzo&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/Michael_Ghezzo"&gt;@Michael_Ghezzo&lt;/a&gt;; &lt;a href="https://twitter.com/#%21/confare"&gt;@confare&lt;/a&gt;) hat als Veranstalter von Konferenzen und Seminaren ständig mit Menschen zu tun. Über Social Media kann er sich noch enger mit Referenten und Teilnehmern vernetzen und viele Beziehungen werden langfristig zu produktiven Partnerschaften. Mit dem Lehrgang Social Media Pro will Michael all jenen Menschen den notwendigen Background bieten, die sich mit dem Thema beruflich befassen (müssen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.mitmilch.at/pixi/archives/2686"&gt;Petra Gschwendtner&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/windprincess"&gt;@windprincess&lt;/a&gt;) hat sich schon in der Jugend in diversen Foren und Chats herumgetrieben. Seit Ende 2009 bloggt sie wieder und arbeitet auch als Social Media Betreuerin. Sie ist von der Schnelllebigkeit und dem Kommen und Gehen von Start-Ups und Werkzeugen im Social Web begeistert – und auch davon, immer neue Menschen kennenzulernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://gumpelmaier.net/2011/06/29/blogparade-wer-sind-oesterreichs-social-media-blogger/"&gt;Wolfgang Gumpelmaier&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/gumpelmaier"&gt;@gumpelmaier&lt;/a&gt;) hat im Herbst 2008 als Community Manager von filmtiki damit begonnen, sich mit Social Media Plattformen und Web-2.0-Diensten zu beschäftigen. Mittlerweile ist Wolfgang als selbständiger Kommunikationsberater und Vortragender im Bereich Neue Medien sowie auch als Trendscout für TrendOne tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.themashazine.com/standpunkte/blogparade-social-media-blogger"&gt;Michael Hafners&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/phomek"&gt;@phomek&lt;/a&gt;) erster Motivationsschub, sich mit Social Media zu beschäftigen, war seine Ratlosigkeit, was dort passiert und warum Online-Medien erneut zum Hype werden. Für ihn geschieht der Erfahrungsaufbau über Experimentieren, dem Ziehen von Rückschlüssen und der Destillation von Vermutungen. Er berät andere zu Social Media und betreibt auch ein Medienbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://schneeengel.de/blog/?p=587"&gt;Jochen Hencke&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/schneeengel"&gt;@schneeengel&lt;/a&gt;) hat sich in den Anfängen des Web ein gutes Taschengeld mit der Programmierung von Homepages verdient. Ende 2007 fing er an zu bloggen und seit April 2008 nutzt er Twitter. Sein Praxissemester im Studiums Journalismus und Unternehmenskommunikation an der FH Joanneum verbrachte er bei Klaus Eck in München. Er betreut mehrere Institutionen, Privatpersonen und einen Musiker im PR-Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.romanhuber.eu/2011/05/blogparade-social-media-beichte/"&gt;Roman Huber&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/RomanHuber"&gt;@RomanHuber&lt;/a&gt;) ist Online-Journalist bei der Kleinen Zeitung. Bloggen und Social Media gehören mittlerweile zu seiner Lebenswelt. Er schätzt die Möglichkeit, über Social Media mit Menschen in Kontakt zu treten, die er im realen Leben vermutlich nicht zu Gesicht bekommt. Er mag die Diskussionen auf Twitter, die Kommentare auf Facebook und die Badges auf Foursquare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://blog.webfeuer.at/blogparade-jonny-jelineks-weg-in-die-social-media-welt/"&gt;Jonny Jelinek&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/webfeuerJonny"&gt;@webfeuerJonny&lt;/a&gt;) war zuerst New Media Manager bei EMI Music Austria, dann drei Jahre lang Portalmanager von musicchannel.at und später verantwortlich für das Web 2.0 Portal nakupenda.cc. Seit 2010 betreibt er zusammen mit seinem Bruder Florian Bauer die sehr bekannte Social Media Agentur webfeuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://neversocial.wordpress.com/2011/05/23/social-media-and-christophjes-social-media-is-empowerment-2-0/"&gt;Christoph Jeschke&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/christophjes"&gt;@christophjes&lt;/a&gt;) beschäftigt sich seit 2006 mit Social Media. Social Media bedeutet für ihn Authenzität, Simplizität und Potential. Er war bis September 2010 Social Media Stratege und ist Mitbegründer des Social Media Club Austria. Er bloggt unter anderem für @smclubaustria und @humanrightsat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://blog.wds7.com/2011/06/social-media-blogger-blogparade/"&gt;Natascha Ljubic&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/wds7"&gt;@wds7&lt;/a&gt;) ist 2004 mit OpenBC gestartet und dann immer weiter in die Materie hineingewachsen. Sie lebt Social Media als Beraterin und Mensch. Sie ist davon begeistert, über Social Media neue Leute und Ideen kennenzulernen. Mit dem Tuesday-Vernetzungstag versucht sie den #FollowFriday-Vernetzunggedanken auch auf Facebook zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://zydake.tumblr.com/"&gt;Georg Mir&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/zydake"&gt;@zydake&lt;/a&gt;) ist seit den Zeiten der Ö3 Online Community im Internet aktiv. Für ihn erschafft Social Media Räume, um sich selbst auszudrücken und andere Menschen zu treffen. Er ist als Informationsdesigner mit den Schwerpunkten Interaktions- und Spieldesign auch an den spielbasierten Aspekten von Social Media interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://prperspektiven.wordpress.com/2011/06/12/social-media-parade-osterreich/"&gt;Volker Moser&lt;/a&gt;, seit 2003 in der PR tätig will mit seinem Blog die Möglichkeiten und Herausforderungen darzustellen, welche Social Media als neue Art der Kommunikation für Unternehmen und Einzelunternehmen mit sich bringt: also weg von der PR-spezifischen Fokussierung auf Journalisten und hin zur Integration aller Stakeholder in einen offenen Dialog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.derfalschehase.at/blog/blogparade-social-media-blogger-oesterreich/"&gt;Alexander Nowak&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/derfalschehase"&gt;@derfalschehase&lt;/a&gt;) arbeitet seit mittlerweile 10 Jahren im und mit dem Internet – und dabei ist Social Media zu ihm gekommen. Er berät Kunden zu unterschiedlichen Zielsetzungen wie Reichweitengewinnung und Absatzsteigerung mit Social Media. Alexander nutzt Social Media auch privat, um mit anderen in Kontakt zu bleiben und sich auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.%c3%bcberbunt.at/?p=871"&gt;Mathias Pascottini&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/pascottini"&gt;@pascottini&lt;/a&gt;) hat sich bei StudiVZ noch gewehrt, aber bei Facebook ist er dann doch gelandet. Mit dem Bloggen hat er begonnen, als er sich um einen Studienplatz an der FH Joanneum beworben hat und aus der Masse an Bewerbern herausstechen wollte. Es ist ihm gelungen. Social Media stillt seine Informationslust und ermöglicht ihm den Austausch mit interessanten Persönlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.m-seidl.com/2011/06/20/bin-ich-ein-social-media-blogger/"&gt;Michael Seidl&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://twitter.com/#%21/seidlm"&gt;@seidlm&lt;/a&gt;) bastelt schon seit seiner Jugend Homepages und betreut Blogs. Als technik-affiner Blogger gibt er Tipps zu Social Media und interessiert sich dafür, wie Social Media dazu beitragen kann, eine Community rund um sein(e) Projekte aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.networkfinder.cc/finden-2-0/socialmedianetwork-der-ruf-aus-wien/"&gt;Michael Rajiv Shah&lt;/a&gt; (@&lt;a href="https://twitter.com/ideafinder"&gt;ideafinder&lt;/a&gt;) ist ein B2B Social Network und PR Coach in Österreich. Für ihn ist Social Media die Möglichkeit mit Strategien, Kommunikation und technischen Werkzeugen neues Potenzial für alle Lebensbereiche zu entwickeln. Von Begriff Social Media ist er nicht begeistert, da dieser den Faktor Mensch im Social Web auf Medien und damit implizierte One-Way-Kommunikation einschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://henric.weblog.mur.at/mehr-vom-mehr-sehen/"&gt;Henric Wietheger&lt;/a&gt; (@&lt;a href="https://twitter.com/weiliewei"&gt;weiliewei&lt;/a&gt;) ist seit dem Studium an der FH Joanneum in den sozialen Netzwerken aktiv. Der Mehrwert entsteht durch Verlinken, Vernetzen und Teilen. Henric will seinen Followern mit seinem Blog einen echten Mehrwert bieten, indem er interessante Inhalte aus seinem Interessensgebiet Kultur, Jugend und Medien veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.e20initiative.at/archives/1129"&gt;Reinhard Wilfinger&lt;/a&gt; (@&lt;a href="https://twitter.com/e20_austria"&gt;e20_austria&lt;/a&gt;) ist schon seit den Urzeiten des Internet dabei. Beruflich hilft er mit seiner E20 Initiative Austria heute den Unternehmen, Social Media und darauf aufbauende Innovation im betrieblichen Kontext zu nutzen und die Vision des Enterprise 2.0 respektive einer High Performance Organisation 2.0 umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://heinz.typepad.com/lostandfound/2011/05/social-media-freak-an-der-fh-joanneum.html"&gt;Heinz Wittenbrink&lt;/a&gt; (@&lt;a href="https://twitter.com/heinz"&gt;heinz&lt;/a&gt;) wird von seinem Rektor als Social Media Freak an der FH Joanneum bezeichnet. Er erforscht und unterrichtet dort Social Media und beschäftigt sich theoretisch, reflektierend damit, was Social Media sind und was an ihnen neu ist. Er ist von den Möglichkeiten zu Wissensaustausch, zur Wissenserweiterung und zum Genuss von Wissen im Kontext der sozialen Medien begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Blogger nahmen außer Konkurrenz an der Blogparade teil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Hoffmann (@&lt;a href="https://twitter.com/#%21/toddastic"&gt;toddastic&lt;/a&gt;) nutzt Social Media als Microblogger ohne eigenen Blog zur Informationsbeschaffung, zum sozialen Kontakt und zur Unterhaltung. Für ihn ist Social Media ein Werkzeug, um seine Begeisterung für andere Themen auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.florijan.de/2011/06/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media-blogger-vorweg-genommen-ich-nicht/"&gt;Florian Hutter&lt;/a&gt; (@&lt;a href="https://twitter.com/#%21/doktor_hu"&gt;doktor_hu&lt;/a&gt;) tritt als deutscher Nachbar außer Konkurrenz an. Aufgrund seiner Affinität zu Web-Applikationen wurde er schnell zum Opfer für den Web 2.0 Hype. In seiner Master-Thesis untersuchte er die Auswirkungen von sozialen Technologien auf Unternehmen. Von Social Media ist er begeistert, weil er damit jederzeit mit jedem kommunizieren kann und die Möglichkeit hat, an quasi jedem Ereignis teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.wuuua.at/"&gt;Petra Köstinger&lt;/a&gt; bloggt auf Tumblr über Best Practice Kampagnen und andere verrückte Sachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephan Wiesenhofer (&lt;a href="http://twitter.com/wiesenhofer" target="_blank" title="Wiesenhofer on Twitter"&gt;@wiesenhofer&lt;/a&gt;) hat über sich auch einen &lt;a href="http://wieselstein.com/mein-beitrag-zur-blogparade-sbat11" target="_blank" title="Mein Beitrag zur Blogparade (Wiesenhofer)"&gt;kurzen Beitrag&lt;/a&gt;&amp;nbsp;verfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber  (&lt;a href="https://twitter.com/Alex_Stocker"&gt;@alex_stocker&lt;/a&gt;) habe über mich auch einen &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2011/05/mein-beitrag-zu-osterreichischen-social.html"&gt;kurzen Beitrag&lt;/a&gt; verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://match-blog.blogspot.com/2011/09/blogparade-wer-sind-osterreichs-social.html" target="_blank" title="Match Blog"&gt;Jasmin Medani &amp;amp; Marco Karnthaler&lt;/a&gt;,
 2 Mitarbeiter der Kommunikationsagentur Match Group, schildern in einer Nachreichung ihre 
Antworten auf die Social Media Fragen gleich im Doppelpack.&amp;nbsp; &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-6929612620061768682?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0mvcWjWc24MAFX9UGbHX5E-DJYg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0mvcWjWc24MAFX9UGbHX5E-DJYg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0mvcWjWc24MAFX9UGbHX5E-DJYg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0mvcWjWc24MAFX9UGbHX5E-DJYg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/OCdd7ztiYuo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/6929612620061768682/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/08/blogparade-das-finale-wer-sind.html#comment-form" title="8 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/6929612620061768682?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/6929612620061768682?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/OCdd7ztiYuo/blogparade-das-finale-wer-sind.html" title="Blogparade - das Finale. Wer sind Österreichs Social Media Blogger?" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>8</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/08/blogparade-das-finale-wer-sind.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C04FQ3Y7fyp7ImA9WhdTE0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-3813636944155156779</id><published>2011-06-08T11:19:00.008+02:00</published><updated>2011-07-11T12:58:32.807+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-11T12:58:32.807+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Blogparade" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><title>Blogparade geht in die 2. Runde: Wer sind Österreichs Social Media Blogger?</title><content type="html">Aufgrund zahlreicher Anfragen haben &lt;a href="http://wieselstein.com/"&gt;Stephan Wiesenhofer&lt;/a&gt; und ich beschlossen, die Deadline für unsere Blogparade &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2011/05/blogparade-wer-sind-osterreichs-social.html"&gt;„Wer sind Österreichs Social Media Blogger“&lt;/a&gt; einmal zu verlängern. Es freut uns ganz besonders, dass mittlerweile über 25 Blogger unserem Aufruf gefolgt sind und an der Parade teilnehmen. Die verlängerte Deadline ist "Ende Juni" - und damit sollten alle Blogger genug Gelegenheit haben, noch einen Beitrag zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die neu mitmachen möchten, nochmals eine kurze &lt;b&gt;Zusammenfassung&lt;/b&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel der Blogparade besteht darin, Österreichs Social Media Blogger besser miteinander zu vernetzen. Social Media sehen wir hier als durchaus weiter gefassten Begriff.&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer (Blogger) sollten ihren persönlichen Zugang zu Social Media schildern und kurz auch ihren subjektiven Mehrwert von Social Media darstellen, also kurz die folgenden drei Fragen behandeln:&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Wie bin ich zu Social Media gekommen?&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Was mache ich mit Social Media?&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Warum bin ich von Social Media begeistert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte verlinkt auch auf meinen Blog sowie auf den von Stephan und hinterlasst einen Kommentar in einem unserer Blogs, oder in beiden - wir haben nämlich gewettet, wer mehr Kommentare erhält ;-).&lt;br /&gt;
Wir verlinken selbstverständlich auch zurück. Gerne könnt ihr Euren Beitrag auch twittern, der Hash-Tag dafür lautet &lt;b&gt;#sbAT11&lt;/b&gt;. Bitte nutzt ihn auch, um die Blogparade weiter zu verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abschluss der Blogparade fassen Alex und ich alle Blogbeiträge kurz zusammen, erstellen bei genug Datenmaterial eine schöne Infografik und verlinken nochmals auf die jeweiligen Beiträge der Blogger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf geht’s in die zweite Runde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, Stephan und Alex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Social&amp;nbsp; Media Blogger machen in der zweiten Runde mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://prperspektiven.wordpress.com/2011/06/12/social-media-parade-osterreich/"&gt;Volker Moser&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.e20initiative.at/archives/1129"&gt;Reinhard Wilfinger&lt;/a&gt; (@e20_austria)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.m-seidl.com/2011/06/20/bin-ich-ein-social-media-blogger/"&gt;Michael Seidl&lt;/a&gt; (@seidlm) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://gumpelmaier.net/2011/06/29/blogparade-wer-sind-oesterreichs-social-media-blogger/"&gt;Wolfgang Gumpelmaier&lt;/a&gt; (@gumpelmaier)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://blog.webfeuer.at/blogparade-jonny-jelineks-weg-in-die-social-media-welt/"&gt;Jonny Jelinek&lt;/a&gt; (@webfeuerJonny) &amp;nbsp; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Folgende Social&amp;nbsp; Media Blogger haben in der ersten Runde mitgemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://neversocial.wordpress.com/2011/05/23/social-media-and-christophjes-social-media-is-empowerment-2-0/"&gt;Christoph Jeschke&lt;/a&gt; (@christophjes)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.e20initiative.at/archives/1120"&gt;Michael Dekner&lt;/a&gt; (@querdekner)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.romanhuber.eu/2011/05/blogparade-social-media-beichte/"&gt;Roman Huber&lt;/a&gt; (@RomanHuber)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.isabel-anger.com/blog/?p=311"&gt;Isabel Anger&lt;/a&gt; (@issi)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://schneeengel.de/blog/"&gt;Jochen Hencke&lt;/a&gt; (@schneeengel)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://heinz.typepad.com/lostandfound/2011/05/social-media-freak-an-der-fh-joanneum.html"&gt;Heinz Wittenbrink&lt;/a&gt; (@heinz)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/social-media-ist-zuhoeren-vor-dem-reden/"&gt;Gerald Brozek&lt;/a&gt; (@hyperkontext)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://pascottini.wordpress.com/2011/05/25/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media-blogger/#comment-130"&gt;Mathias Pascottini&lt;/a&gt; (@pascottini) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://zydake.tumblr.com/"&gt;Georg Mir &lt;/a&gt;(@zydake)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.themashazine.com/standpunkte/blogparade-social-media-blogger"&gt;Michael Hafner&lt;/a&gt; (@phomek)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.derfalschehase.at/blog/"&gt;Alexander Nowak&lt;/a&gt; (@derfalschehase)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://blog.wds7.com/2011/06/social-media-blogger-blogparade/"&gt;Natascha Ljubic&lt;/a&gt; (@wds7)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://theangryteddy.com/2011/06/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media-blogger/"&gt;Daniel Friesenecker&lt;/a&gt; (@friesenecker)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.networkfinder.cc/finden-2-0/socialmedianetwork-der-ruf-aus-wien/"&gt;Michael Rajiv Shah&lt;/a&gt;(@ideafinder)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href="http://www.mitmilch.at/pixi/archives/2686"&gt;Petra Gschwendtner&lt;/a&gt; (@windprincess)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://henric.weblog.mur.at/mehr-vom-mehr-sehen/"&gt;Henric Wietheger&lt;/a&gt; (@weiliewei)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://ghezzonetworx.blogspot.com/2011/06/beitrag-zur-blogparade-die-social-media.html"&gt;Michael Ghezzo&lt;/a&gt; (@&lt;span class="tweet-user-name"&gt;&lt;span class="tweet-full-name"&gt;Michael_Ghezzo&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;; @confare) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Außer Konkurrenz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.florijan.de/2011/06/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media-blogger-vorweg-genommen-ich-nicht/"&gt;Florian Hutter&lt;/a&gt; (@doktor_hu)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thorsten Hoffmann (@toddastic) - Microblogger&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.wuuua.at/"&gt;Petra Köstinger&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-3813636944155156779?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B_EFZzY4gjd8H0dQQY0oHXVdcWE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B_EFZzY4gjd8H0dQQY0oHXVdcWE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B_EFZzY4gjd8H0dQQY0oHXVdcWE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B_EFZzY4gjd8H0dQQY0oHXVdcWE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/5-C33aUmzX8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/3813636944155156779/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/06/blogparade-geht-in-die-2-runde-wer-sind.html#comment-form" title="4 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/3813636944155156779?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/3813636944155156779?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/5-C33aUmzX8/blogparade-geht-in-die-2-runde-wer-sind.html" title="Blogparade geht in die 2. Runde: Wer sind Österreichs Social Media Blogger?" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>4</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/06/blogparade-geht-in-die-2-runde-wer-sind.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEUFQXo9eip7ImA9WhZVEk4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-1354079504509079414</id><published>2011-05-24T12:14:00.002+02:00</published><updated>2011-05-24T12:16:50.462+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-05-24T12:16:50.462+02:00</app:edited><title>Mein eigener Beitrag zur Blogparade - Wer sind Österreichs Social Media Blogger</title><content type="html">&lt;a href="http://wieselstein.com/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media"&gt;Stephan Wiesenhofer&lt;/a&gt; (http://wieselstein.com/) und meine Wenigkeit wollen ja Österreichs Social Media Blogger über eine &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2011/05/blogparade-wer-sind-osterreichs-social.html"&gt;Social Medie Blogparade&lt;/a&gt; besser miteinander vernetzen. Da fehlt doch noch mein eigener Beitrag dazu (den Beitrag habe ich auch schon für den &lt;a href="http://wepsag.wordpress.com/2011/03/30/alexander-stocker-web-2-0-und-die-ewige-suche-nach-dem-nutzen/"&gt;SocialMedia-BusinessClub&lt;/a&gt; geschrieben - er passt aber auch auf meinen eigenen Blog ;-) ). Los gehts!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bin ich denn überhaupt zu Social Media gekommen? Nun, das ist doch schon etwas her: Als Betriebswirt habe ich eine etwas ungewöhnliche Karriere eingeschlagen. Schon während meines Studiums interessierte ich mich mehr für Informationstechnologie, als für die klassischen betriebswirtschaftlichen Fächer wie Finanzen, Controlling oder Rechnungswesen. Auch nach meinem Studium blieb ich der IT treu, war beispielsweise Berater für Dokumenten und Wissensmanagement bei der &lt;a href="http://www.datev.de/"&gt;Datev &lt;/a&gt;in Nürnberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach zog es mich zum &lt;a href="http://know-center.tugraz.at/"&gt;Know Center&lt;/a&gt;, Österreichs Kompetenzzentrum für Wissensmanagement, wo ich zuerst für die Entwicklung eine eLearning und Wissensmanagement Plattform für Schulen tätig war. Seit diesem Zeitpunkt habe ich eine große Freude mit klassischen Lernmanagement-Systemen (&lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2010/09/lms-im-web-20.html"&gt;siehe Link&lt;/a&gt;) und danach in diversen Projekten rund um den ehemaligen wissenschaftlichen Leiter des Know-Center und jetzigen Direktor der Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – ZBW, &lt;a href="http://www.zbw.eu/ueber_uns/profile/tochtermann.htm"&gt;Prof. Klaus Tochtermann&lt;/a&gt;, wie beispielsweise die &lt;a href="http://i-know.tugraz.at/"&gt;I-KNOW&lt;/a&gt;&amp;nbsp; International Conference on Knowledge Management and Knowledge Technologies aktiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2007 hatte ich mit Prof. Klaus Tochtermann auch genau das spannende Gespräch, welches mich zu Social Media brachte: Es ging um die Möglichkeit einer Dissertation im Themenumfeld Wissensmanagement. Zu diesem Zeitpunkt war von einem Hype zu Web 2.0 in Österreich noch gar nicht die Rede und schon gar nicht im Kontext von Unternehmen (- aus meiner Sicht gilt das auch heute noch in den meisten Unternehmen). Die (mögliche) Konvergenz von Wissensmanagement mit Web 2.0 bot aber schon deshalb einen guten Nährboden für eine interessante Forschungsarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es galt Fallstudien zu finden, in denen Unternehmen Wikis oder Weblogs bereits im Einsatz haben und über Ausgangssituation, Einführung und Mehrwert berichten wollten. So konnte ich 10 solcher Unternehmen finden, welche bereitwillig Auskunft über ihre internen Lösungen gaben. Meine Datenbasis bestand aus zahlreichen Interviews mit Entscheidern sowie Online-Befragungen. Dabei habe ich das erste Mal festgestellt, wie wichtig eine gute Nutzenargumentation ist, wenn man etwas Unbekanntes mit zweifelhaftem Mehrwert (meine Fallstudien) machen möchte. Diese Nutzenargumentation zieht sich auch immer wieder durch meine gesamten Arbeiten. Fallstudien eignen sich aufgrund der Komplexität Sozialer Technologien am besten, um Nutzung und Erfolg im Rahmen einer gut leserlichen „Geschichte“ darzustellen. Das Herauspicken einzelner Aspekte (wie beispielsweise die Anzahl der Beiträge in internen Microblogging Anwendungen) verbunden mit einer schnellen Nutzenargumentation erscheint mir ohne Einbeziehen des Kontexts ohnehin nur wenig sinnvoll. Die Wirklichkeit ist eben viel komplexer, als wir denken und ein rein quantitativer Hut erzeugt aus meiner Sicht eher Fehleinschätzungen über den Nutzen einer neuen Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gemeinsame Diss-Idee bestand darin, dass meine Arbeit nach Fertigstellung eine von vielleicht maximal 5 deutschsprachigen Dissertationen zu Wissensmanagement mit Web 2.0 Werkzeugen sein könnte. So war es dann schließlich auch zumindest nach meinem besten Wissen und Gewissen ;-) Mittlerweile ist meine Arbeit in etwas adaptierter Form auch als &lt;a href="http://www.gabler.de/Buch/978-3-8349-2581-7/Wissenstransfer-mit-Wikis-und-Weblogs.html"&gt;Fachbuch beim Gabler-Verlag&lt;/a&gt; mit dem Titel „Wissensmanagement mit Wikis und Weblogs: Fallstudien zum erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 im Unternehmen“ erhältlich und auf Mission, um Praktikern Mut für Projekte im Umfeld von Web 20 zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich zahlreiche Publikationen zum Thema veröffentlicht, welche meist auch auf &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2006/01/publikationen.html"&gt;meinem Blog&lt;/a&gt; und sonstwo in diversen Plattformen am Web zu finden sind. Ich vertrete generell die These, dass Individuen (auch CIOs/CEOs zähle ich hier zu den Individuen ;-) ) nur durch die Nutzung von Social Media, bzw. durch (gezieltes) Experimentieren mit den jeweiligen Anwendungen vom Mehrwert überzeugt werden können und das gilt für Nutzer am Web genauso wie für Mitarbeiter in Unternehmen. Die meisten meiner Publikationen sollen dazu beitragen, in den Entscheidern das Gefühl zu wecken, dass Web 2.0 und Social Media für sie einen Mehrwert stiften kann. So geht die ewige Suche nach dem Nutzen munter weiter und zieht sich über alle Anwendungstypen und Branchen hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Web 2.0 bin ich seither treu geblieben, derzeit beschäftige ich mich bei &lt;a href="http://www.joanneum.at/index.php?id=331&amp;amp;tx_bzdstaffdirectory_pi1[showUid]=2029"&gt;JOANNEUM RESERCH&lt;/a&gt; in Graz als Senior Researcher und interner Social Media Evangelist mit Themen wie Social Software, Social Media, Social Business, Enterprise 2.0 und generell mit allen Themen rund um den Einsatz von Web-Technologien im Kontext von Unternehmen. Der Einsatz solcher Technologien im Intranet zur Kommunikations- und Kollaborationsunterstützung interessiert mich speziell. Dazu blogge ich auch und freue mich immer wieder, wenn ich den ein oder anderen Vortrag auf einer Fachtagung halten darf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-1354079504509079414?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KqptmeDhkDufXoKAMTe767VmOc0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KqptmeDhkDufXoKAMTe767VmOc0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KqptmeDhkDufXoKAMTe767VmOc0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KqptmeDhkDufXoKAMTe767VmOc0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/m_liDfU1224" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/1354079504509079414/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/05/mein-beitrag-zu-osterreichischen-social.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/1354079504509079414?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/1354079504509079414?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/m_liDfU1224/mein-beitrag-zu-osterreichischen-social.html" title="Mein eigener Beitrag zur Blogparade - Wer sind Österreichs Social Media Blogger" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/05/mein-beitrag-zu-osterreichischen-social.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0MMSH8yeyp7ImA9WhZUFEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-90727303385138578</id><published>2011-05-17T12:09:00.029+02:00</published><updated>2011-06-07T16:04:49.193+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-06-07T16:04:49.193+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Blogparade" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><title>Blogparade: Wer sind Österreichs Social Media Blogger?</title><content type="html">Stephan Wiesenhofer (&lt;a href="http://wieselstein.com/"&gt;http://wieselstein.com/&lt;/a&gt;) und meine Wenigkeit möchten gerne Österreichs Social Media Blogger über eine &lt;b&gt;Blogparade &lt;/b&gt;besser miteinander vernetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Social Media&lt;/b&gt; sehen wir hier als durchaus weiter gefassten Begriff. Wer über Social Media bloggt, den laden wir herzlich dazu ein, doch einen kurzen Beitrag für unsere Blogparade zu schreiben und auf meinen Beitrag bzw. den analogen Beitrag im Blog von &lt;a href="http://wieselstein.com/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media"&gt;Stephan&lt;/a&gt; zu verlinken sowie hier bzw. dort - oder am besten gleich auf beiden Blogs - einen kurzen Kommentar zu posten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blogger sollten ihren &lt;b&gt;persönlichen Zugang zu Social Media schildern&lt;/b&gt; und kurz auch den subjektiven Mehrwert von Social Media darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wie bin ich zu Social Media gekommen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was mache ich mit Social Media?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Warum bin ich von Social Media begeistert?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Als Abschluss der Blogparade fassen &lt;a href="http://wieselstein.com/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media"&gt;Stephan &lt;/a&gt;und ich alle Beiträge kurz zusammen und verlinken auf die jeweiligen Beiträge der Blogger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zusammengefasst&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Du bist ein Österreichischer Social Media Blogger &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dann schreib doch einen Beitrag zu Deinem persönlichen Social Media Zugang in deinem Blog und verlinke diesen mit meinem bzw. dem von &lt;a href="http://wieselstein.com/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media"&gt;Stephan&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abschließend schreibst Du noch einen kurzen Kommentar bei mir oder bei &lt;a href="http://wieselstein.com/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media"&gt;Stephan&lt;/a&gt; - wir wetten schon intern, wer mehr Kommentare erhält ;-)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir erstellen dann eine kurze Zusammenfassung von allen Beiträgen mit allen Teilnehmern, und…&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;...Du erhältst natürlich auch dann einen Link auf Deinen Blogbeitrag. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;:&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Erwünscht sind klassiche Blogger - aber auch Microblogger (bitte Text im Kommentar hinterlassen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auch persönliche Blogs welche Social Media streifen sind durchaus erwünscht&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Twitter Hash-Tag #sbAT11&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Deadline: 6.6.2011&lt;/b&gt; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bisherige Social&amp;nbsp; Media Blogger:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://neversocial.wordpress.com/2011/05/23/social-media-and-christophjes-social-media-is-empowerment-2-0/"&gt;Christoph Jeschke&lt;/a&gt; (@christophjes&lt;b&gt;&lt;/b&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.e20initiative.at/archives/1120"&gt;Michael Dekner&lt;/a&gt; (@querdekner)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.romanhuber.eu/2011/05/blogparade-social-media-beichte/"&gt;Roman Huber&lt;/a&gt; (@RomanHuber)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.isabel-anger.com/blog/?p=311"&gt;Isabel Anger&lt;/a&gt; (@issi)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://schneeengel.de/blog/"&gt;Jochen Hencke&lt;/a&gt; (@schneeengel)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://heinz.typepad.com/lostandfound/2011/05/social-media-freak-an-der-fh-joanneum.html"&gt;Heinz Wittenbrink&lt;/a&gt; (@heinz)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/social-media-ist-zuhoeren-vor-dem-reden/"&gt;Gerald Brozek&lt;/a&gt; (@hyperkontext)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://pascottini.wordpress.com/2011/05/25/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media-blogger/#comment-130"&gt;Mathias Pascottini&lt;/a&gt; (@pascottini) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://zydake.tumblr.com/"&gt;Georg Mir &lt;/a&gt;(@zydake)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/Stocker,%20Alexander;%20Tochtermann,%20Klaus,%20Wann%20kommt%20nun%20das%20Semantic%20Web?%20in:%20MONITOR%20%E2%80%93%20Das%20Magazin%20f%C3%BCr%20Informationstechnologie,%202009.%20"&gt;Michael Hafner&lt;/a&gt; (@phomek)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.derfalschehase.at/blog/"&gt;Alexander Nowak&lt;/a&gt; (@derfalschehase)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://blog.wds7.com/2011/06/social-media-blogger-blogparade/"&gt;Natascha Ljubic&lt;/a&gt; (@wds7)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://theangryteddy.com/2011/06/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media-blogger/"&gt;Daniel Friesenecker&lt;/a&gt; (@friesenecker)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.networkfinder.cc/finden-2-0/socialmedianetwork-der-ruf-aus-wien/"&gt;Michael Rajiv Shah&lt;/a&gt;(@ideafinder)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href="http://www.mitmilch.at/pixi/archives/2686"&gt;Petra Gschwendtner&lt;/a&gt; (@windprincess)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://henric.weblog.mur.at/mehr-vom-mehr-sehen/"&gt;Henric Wietheger&lt;/a&gt; (@weiliewei)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://ghezzonetworx.blogspot.com/2011/06/beitrag-zur-blogparade-die-social-media.html"&gt;Michael Ghezzo&lt;/a&gt; (@&lt;span class="tweet-user-name"&gt;&lt;span class="tweet-full-name"&gt;Michael_Ghezzo&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;; @confare) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;/ul&gt;Außer Konkurrenz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.florijan.de/2011/06/blogparade-wer-sind-osterreichs-social-media-blogger-vorweg-genommen-ich-nicht/"&gt;Florian Hutter&lt;/a&gt; (@doktor_hu)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thorsten Hoffmann (@toddastic) - Microblogger&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Eine ausführliche Zusammenfassung der Beiträge aller Blogger folgt am Ende der Blogparade!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf geht’s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, Stephan und Alex&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-90727303385138578?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7bNqZXQ6fsS1zOOpVjEXGeuZFTw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7bNqZXQ6fsS1zOOpVjEXGeuZFTw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7bNqZXQ6fsS1zOOpVjEXGeuZFTw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7bNqZXQ6fsS1zOOpVjEXGeuZFTw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/WpNbHkWPPiQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/90727303385138578/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/05/blogparade-wer-sind-osterreichs-social.html#comment-form" title="24 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/90727303385138578?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/90727303385138578?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/WpNbHkWPPiQ/blogparade-wer-sind-osterreichs-social.html" title="Blogparade: Wer sind Österreichs Social Media Blogger?" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>24</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/05/blogparade-wer-sind-osterreichs-social.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUQAQ389eyp7ImA9WhZXFE8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-1752105331635549137</id><published>2011-05-03T14:45:00.001+02:00</published><updated>2011-05-03T14:55:42.163+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-05-03T14:55:42.163+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Enterprise 2.0" /><title>Impulsvortrag zu Enterprise 2.0 auf der Informare</title><content type="html">Prof. &lt;a href="http://twitter.com/ktochtermann"&gt;Klaus Tochtermann&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.zbw.eu/ueber_uns/profile/tochtermann.htm"&gt;Direktor der ZBW&lt;/a&gt; – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Kiel/Hamburg) hat mich zu einem Impulsvortrag für den von Anna-Maria Köck (ZBW) moderierten Workshop &lt;i&gt;&lt;a href="http://informare-wissen-und-koennen.com/page/programm-4"&gt;"Social Media. Sie sind gut beraten, mitzumachen&lt;/a&gt;"&lt;/i&gt; eingeladen. Dieser Workshop findet am 05. Mai von 11:00 bis 12:30 auf der &lt;a href="http://informare-wissen-und-koennen.com/"&gt;Informare &lt;/a&gt;in Berlin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Impulsvortrag trägt den Titel &lt;i&gt;„Enterprise 2.0: Offenheit und Transparenz in Medienunternehmen durch Social Media“&lt;/i&gt; und behandelt den Einsatz von Wikis, Weblogs &amp;amp; Co hinter der Firewall. Danach hält Klaus Tochtermann einen Vortrag zu &lt;i&gt;„Social Media für Informationsversorger: Wir müssen dorthin, wo unsere Kundschaft ist“&lt;/i&gt;.&amp;nbsp;Im Anschluss habe ich die Ehre, gemeinsam mit Prof. Klaus Tochtermann, Ingo Blees (DIPF) und Prof. Nils Hafner (Hochschule Luzern) am Podium über Social Media zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne möchte ich meinen kurzen Foliensatz schon vorab hier zur Verfügung stellen. Ich freue mich auf eine spannende Diskussion auf der Informare – und hier am Blog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div id="__ss_7816363" style="width: 425px;"&gt;&lt;b style="display: block; margin: 12px 0pt 4px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/stockera/enterprise-20-offenheit-und-transparenz-in-medienunternehmen-durch-social-media" title="Enterprise 2.0: Offenheit und Transparenz in Medienunternehmen durch Social Media  "&gt;Enterprise 2.0: Offenheit und Transparenz in Medienunternehmen durch Social Media  &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;object height="355" id="__sse7816363" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=informareenterprise20-110503074105-phpapp01&amp;stripped_title=enterprise-20-offenheit-und-transparenz-in-medienunternehmen-durch-social-media&amp;userName=stockera" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;embed name="__sse7816363" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=informareenterprise20-110503074105-phpapp01&amp;stripped_title=enterprise-20-offenheit-und-transparenz-in-medienunternehmen-durch-social-media&amp;userName=stockera" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="padding: 5px 0pt 12px;"&gt;View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/"&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/stockera"&gt;Alexander Stocker&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Informare:&lt;br /&gt;
Mit der &lt;a href="http://informare-wissen-und-koennen.com/page/ueber-uns"&gt;Informare&lt;/a&gt;! - einer neuen Veranstaltung in einem innovativ-kreativem Format mit Konferenz, Media Lab, Camp und einer langen Nacht der Suchmaschinen werden vom 3. - 5. Mai 2011 in Berlin die drängenden technischen, organisatorischen, politischen und gesellschaftlichen Fragen der Informationsbereitstellung, Informationsbeschaffung und Wissenvermittlung im digitalen Umfeld einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Bereits vorhandene Lösungen und Kompetenzen der professionellen Informationsbranche werden vorgestellt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-1752105331635549137?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uvzeGUBsnsdFvxCHebWJQFxtDy4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uvzeGUBsnsdFvxCHebWJQFxtDy4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uvzeGUBsnsdFvxCHebWJQFxtDy4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uvzeGUBsnsdFvxCHebWJQFxtDy4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/G6FLVLFSq7w" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/1752105331635549137/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/05/impulsvortrag-zu-enterprise-20-auf-der.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/1752105331635549137?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/1752105331635549137?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/G6FLVLFSq7w/impulsvortrag-zu-enterprise-20-auf-der.html" title="Impulsvortrag zu Enterprise 2.0 auf der Informare" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/05/impulsvortrag-zu-enterprise-20-auf-der.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkUFSHg9fSp7ImA9WhZQGE8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5729325613089717557.post-5813642665084574886</id><published>2011-04-26T16:21:00.002+02:00</published><updated>2011-04-26T16:30:19.665+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-04-26T16:30:19.665+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Matthäus Effekt" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Twitter" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Web 2.0" /><title>Matthäus liebt Twitter - Links auf klassische Medieninhalte im Vormarsch</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Netzökononom der FAZ – Holger Schmidt – hat unlängst in seinem Beitrag berichtet, dass &lt;i&gt;&lt;a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/04/21/ein-drittel-aller-tweets-in-deutschland-weisen-auf-klassische-medien.aspx"&gt;„ein Drittel aller Twitter-Links in Deutschland auf klassische Medien verweist.“&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; &lt;i&gt;„Twitter-Nutzer verweisen in einem hohen Maße auf Inhalte, die aus klassischen redaktionellen Medien stammen“&lt;/i&gt; bestätigt der im Beitrag genannte Axel Maireder in seiner &lt;a href="https://fedora.phaidra.univie.ac.at/fedora/get/o:64004/bdef:Content/get"&gt;Twitter-Studie&lt;/a&gt;. Warum dies der Fall ist, wird im Beitrag nicht ausdrücklich erklärt. So&lt;i&gt; „&lt;a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/05/19/facebook-und-twitter-graben-google-news-das-wasser-ab.aspx"&gt;leiten Facebook und Twitter Leser auf Nachrichtenseiten weiter&lt;/a&gt;“&lt;/i&gt; und die Medienindustrie freut sich darüber.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nun sind wir in der Wissenschaft ja darum bemüht, tagtäglich Erklärungen für Phänomene zu finden, welche wir zuvor entdeckt haben. Gerne nutzen wir dafür bestehende Theorien und Modelle - bzw. entwickeln einfach neue, falls wir in der Literatur nicht fündig werden. So habe ich mich nun auf die Suche nach einem Erklärungsversuch gemacht, warum ein Drittel aller Twitter-Links auf klassische Medien verweist. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Ausgangspunkt für meinen Geistesblitz war jedoch eine spontane Erinnerung an eine Vorlesung an der Universität Graz (lange ist es inzwischen her) von &lt;a href="http://www.kfunigraz.ac.at/iwiwww/pers/rauch.html"&gt;Professor Wolf Rauch&lt;/a&gt;. Professor Rauch hat in der VO Informationswissenschaft von einem interessantem Theorem – dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matth%C3%A4us-Effekt"&gt;Matthäus Effekt&lt;/a&gt; gesprochen. Umgangssprachlich sagt dieser Effekt, &lt;i&gt;„wer hat, dem wird gegeben“&lt;/i&gt;. In der Wissenschaft ist er dieser Effekt auch im Rahmen der Zitationsanalyse relevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Matthäus Effekt ist generell mehr als brauchbar, weil er sehr viele Phänomene erklären kann. So kommt man mit diesem Effekt und dem Pareto Prinzip (80:20 Regel, Power Law, ..) bei der Erklärung von Phänomenen ganz gut durchs Leben.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Doch nun zurück zur Erklärung des Twitter-Phänomens:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Klassische Medien wie beispielsweise die FAZ zeichnen sich dadurch aus, dass sie über viele Leser verfügen – und meist auch über weit mehr Leser und weit mehr Reichweite, als der typische, fleißige, private Twitterianer oder Blogger.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein etabliertes klassisches Medium kennen demnach auch per se weit mehr Menschen, als den&amp;nbsp; Twitterianer oder Blogger. Eine über ein klassisches Medium (erst)verbreitete Information hat demnach auch eine größere Chance, dass sie ein beliebiger Twitterianer aufgreift und weiterleitet, als es eine Information eines anderen (unbekannten) Twitterianers hat.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Damit ist es nur verständlich und auch nachvollziehbar, dass in der Informationsverbreitung und Informationsweiterleitung über Twitter ein großer Teil der Informationen (der nicht echte Konversation ist) auch aus den klassischen Medien stammt, die ja einen großten Teil der Inhalte produzieren und über Twitter weiter verbreitet wird.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und Matthäus würde heute vielleicht sagen: Denn, wer (im Web) bekannt ist, wird noch bekannter. Und wer (im Web) viel Reichweite hat, dem wird noch mehr Reichweite gegeben. Und wer (im Web) viel Geld verdient, der wird noch reicher. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;In diesem Zusammenhang erinnere ich mich auch an einen Beitrag, den ich einmal in meinem Blog geschrieben habe und in dem es darum geht, &lt;a href="http://www.alexanderstocker.at/2010/10/der-zusammenhang-zwischen-online-und.html"&gt;„wann man jemand im Web ist“&lt;/a&gt;. Ergänzend sei an dieser Stelle auch auf diesen alten Beitrag zu Online vs. Offline Reputation hingewiesen. In diesem Sinne freue ich mich über viele Tweets und Mentions zu eben diesem Beitrag ;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;P.S.: Bei einer abschließenden kurzen Recherche in Google habe ich festgestellt, dass sich auch die &lt;a href="http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/"&gt;Webevangelisten &lt;/a&gt;bereits mit dem Matthäus-Effekt und Twitter befasst haben. Damals ging es darum, die Frage zu beantworten, ob Twitterianer mit mehr Followern auch ein stärkeres Followerwachstum haben. Dabei wurde der Effekt nicht bestätigt, was mich (und nicht nur mich) eigentlich verwundert. Das Ganze kann &lt;a href="http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/"&gt;hier&lt;/a&gt; nachgelesen werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5729325613089717557-5813642665084574886?l=www.alexanderstocker.at' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iuMTN87lQRXfm2nKq_fw1x6kt6Q/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iuMTN87lQRXfm2nKq_fw1x6kt6Q/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iuMTN87lQRXfm2nKq_fw1x6kt6Q/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iuMTN87lQRXfm2nKq_fw1x6kt6Q/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~4/XMCTzi37tHk" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://www.alexanderstocker.at/feeds/5813642665084574886/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.alexanderstocker.at/2011/04/matthaus-liebt-twitter-links-auf.html#comment-form" title="6 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/5813642665084574886?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5729325613089717557/posts/default/5813642665084574886?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/AlexanderStockersWeblogZuWeb20UndUnternehmen/~3/XMCTzi37tHk/matthaus-liebt-twitter-links-auf.html" title="Matthäus liebt Twitter - Links auf klassische Medieninhalte im Vormarsch" /><author><name>Alexander Stocker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07049882650617523086</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://bp0.blogger.com/_z83fk__3-j8/R6IVVSpX5XI/AAAAAAAAABw/Qrxapq7el_4/S220/6676a5240.3265045.jpg" /></author><thr:total>6</thr:total><feedburner:origLink>http://www.alexanderstocker.at/2011/04/matthaus-liebt-twitter-links-auf.html</feedburner:origLink></entry></feed>

