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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>Alexandra Steiner</title><link>http://www.alexandra-steiner.at</link><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/AlexandraSteiner" /><description>Barrierefreies Webdesign</description><language>en</language><lastBuildDate>Fri, 16 Jul 2010 07:29:38 PDT</lastBuildDate><generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator><sy:updatePeriod xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/">hourly</sy:updatePeriod><sy:updateFrequency xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/">1</sy:updateFrequency><xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/AlexandraSteiner" /><feedburner:info uri="alexandrasteiner" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId>AlexandraSteiner</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item><title>Vom Spam zur Information</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AlexandraSteiner/~3/FrhmmUa9T3Y/</link><category>Tipps und Tricks</category><category>Kommunikation</category><category>Mail</category><category>Mail-Client</category><category>Newsletter</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Alexandra Steiner</dc:creator><pubDate>Fri, 16 Jul 2010 05:28:04 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=1623</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2>Newsletter verfassen und verschicken</h2>
<p><strong>Eines gleich vorweg:</strong> Ich persönlich sehe im Newsletter eine sehr effektive Möglichkeit unterschiedlichsten Personengruppen zu den Themen hinzuführen, die mir wichtig sind.<br />
<strong>Die Vorteile liegen auf der Hand:</strong> Es kostet mich keinen Cent, kann mir schon vorher Gedanken über die einzelnen Themen machen und auch spontan neue Themen einbringen. Ich steuere die Information, so wie ich es möchte.<br />
<span id="more-1623"></span><br />
Es ist so, als ob ich mit meinen Newsletter an die Tür klopfe und rein ruf <em>&#8220;Hallo, ich hätte da was …!&#8221;</em></p>
<p>Natürlich erhalte ich auch jede Menge Newsletter, leider entpuppen sich die meisten Newsletter als lästigen Spam (auch die von mir abonnierten). Das finde ich schade, da ich eigentlich sehr an den Themen der Anbieter interessiert bin, aber die es leider nicht schaffen, deren Neuigkeiten so zu verpacken, dass sie für den Leser bzw. für mich interessant sind. – Vielleicht bin ich einfach Newsletter geschädigt … who knows?!</p>
<blockquote><p>Ein schlechter Newsletter ist vergeudete Zeit – für alle Beteiligten.</p></blockquote>
<p>Darum möchte ich Ihnen einige Tipps zum Thema Newsletter verfassen und verschicken mitgeben, damit Ihr Newsletter nicht nur mehr Hits auf Ihre Webseite produziert, sondern Ihre Inhalte Ihre Leser zu wahren Fans machen.</p>
<h3>&#8220;Etwas mehr Fleisch bitte, aber ohne Knochen … danke!&#8221;</h3>
<p>So empfinde ich oft, wenn ich Newsletter erhalte. Ich neige ebenfalls dazu, viel in Newsletter zu schreiben. Wobei ich von vielen Leser immer wieder erfahre, dass sie sich freuen, mal wieder was Unterhaltsames zu lesen. Daher habe ich mir einen eigenen Stil zugelegt. Er passt zu mir …</p>
<p>Schreiben Sie Ihre Newsletter authentisch und so wie Sie gerne Newsletter erhalten möchten. Kopieren Sie nicht den Stil anderer, schreiben Sie öfter mal Newsletter, schicken Sie ihn an Freunde und holen Sie sich das Feedback. Die Routine macht‘s. Und eines kann ich Ihnen jetzt schon verraten: Es macht unheimlich viel Spaß!</p>
<h3>&#8220;Wann geht’s denn eigentlich los?&#8221;</h3>
<p>In der Betreffzeile sollten Sie bereits den Newsletter ankündigen.</p>
<p><strong>Ich gestalte mein Betreff so:</strong><br />
<em>„[Alexandra Steiner – Barrierefreies Webdesign] Newsletter im Juli – Coole Infos für heiße Tage“</em></p>
<p>Danach begrüßen Sie Ihre Leser mit einem kleinen Einleitungstext. Diese Art von Begrüßung ist nett und man zeigt Interesse auch am Leser!!</p>
<p>Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihre Leser im Mailprogramm mit dem Vor- oder Nachnamen anzusprechen, tun Sie es. Es ist persönlicher. Ist das technisch nicht möglich, verwenden Sie eine allgemeine – wenn möglich – geschlechtsneutrale Begrüßung. Ich finde <em>&#8220;Liebe Leserinnen und Leser!&#8221;</em> sehr angenehm. Sie können natürlich eine kreativere Anrede verwenden.</p>
<h3>&#8220;Ich mag‘s bunt … mal schwarz, grau und weiß ..!&#8221;</h3>
<p>Gestalten Sie Ihre Themen so bunt als möglich. Legen Sie sich eine kleine Themenliste zu. Somit weiß der Leser bereits im Vorfeld, wie viel Inhalt zu erwarten ist. Haben Sie vielleicht ein neues Produkt, das Sie Ihren Lesern vorstellen möchten? Oder neue Veranstaltungstermine? etc. Reihen Sie die Themen nach Prioritäten. Der Leser spürt, was Ihnen am Wichtigsten ist und wird auch den Themen eine höhere Wichtigkeit geben.</p>
<p>Gibt’s mal nicht so viel über sich und das Unternehmen zu berichten, fragen Sie ihre Kooperationspartner, ob die was Neues haben. Die freuen sich, wenn Sie ihren Partnern auch zu Zugriffen verhelfen. Oder in Ihrer Stadt findet eine interessante Veranstaltung statt, die Ihren Lesern gefallen könnte? Oder eine branchenspezifische Messe? Hören und schauen Sie sich um …</p>
<p>Extrem gut kommen Blogartikel an. Nutzen Sie eine arbeitsfreie Phase um sich über brancheneigenen Themen zu informieren und schreiben Sie darüber. Letztendlich möchte doch Jeder was lernen, daher füttern Sie Ihre Leser mit Wissenswertem, das sie auch umsetzen können.</p>
<h3>&#8220;Nicht oft … aber immer öfter!&#8221;</h3>
<p>Setzen Sie sich nicht unter Druck. Ein Newsletter muss passen und vor allem: Ihnen muss er doch auch gefallen. Richten Sie sich Ihren Newsletter-Rhythmus ein, der zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. Ich kenne Anbieter, die wöchentlich Newsletter rausschicken, denen es an Qualität und Würze fehlen. Auch hier gilt: Qualität über Quantität.</p>
<h3>&#8220;Ähm … wo war noch mein Blindenhund?&#8221;</h3>
<p>Bei jedem Thema, dass Sie in Ihrem Newsletter beschreiben, unterlassen Sie es Romane zu schreiben. Der allgemeine User liest grad mal 600 Wörter auf einem Dokument oder Seite und bei Mails sogar nur die Hälfte davon, also überfordern Sie Ihre Leser nicht. Weniger ist mehr. Immerhin geht’s hier auch um Ihre kostbare Zeit (die in den meisten Fällen nicht bezahlt wird), die Sie sinnvoll nutzen möchten.</p>
<p>Reißen Sie Themen an oder fassen Sie diese in einem Dreizeiler zusammen. Danach verweisen Sie Ihre Leser auf den ganzen Artikel oder auf die dazugehörige Unterseite Ihrer Webseite. Sie werden schnell feststellen, dass sich dadurch auch die Zugriffe auf Ihrer Webseite erhöhen.</p>
<p>Sie bekommen nach dem dritten Newsletter ein Gefühl dafür, was Ihre Leser mögen und was nicht. Das können Sie mittels Ihrer Webseiten-Statistik feststellen. Beobachten Sie Ihre Leser und fragen Sie auch ab und an nach, ob die Themen interessant waren oder ob noch optimiert werden soll. Wenn Sie ein entspanntes Verhältnis zu Ihren Lesern haben, dann freuen sich auch die Leser, wenn diese in Ihre Inhaltsgestaltung involviert werden.</p>
<h3>&#8220;Papier, Stein und Schere&#8221;</h3>
<p>Das größte Problem – meines Erachtens – bei den Newslettern ist die Art, wie diese verschickt werden. Die meisten Mailprogramme bieten auch die Möglichkeit HTML-Mails zu erstellen. Es mag durchaus nett sein, wenn man eine bunte Mail bekommt, aber es ist alles andere als komfortabel.</p>
<p>Viele Onlinemarketing-ExpertIinnen predigen in diversen Seminaren, wie der Pfarrer in der Kirche, dass die Newsletter effektvoll gestaltet werden sollen, nur leider verstehen die meisten nicht, dass HTML-Mail Probleme verursachen können. Auch der Arbeitsaufwand für diese Mails ist erheblich größer als schlichte Text-Mails.</p>
<p>Von möglichen Viren und leider unerwünschter Spyware abgesehen werden in HTML-Mails unnötige Datenmengen mitgeschickt (Grafiken, Quelltexte, CSS-Codes etc.), die ja letztendlich keinen Informationsgehalt haben. Da die meisten HTML-Mails automatisch vom Mailprogramm erstellt werden, ist nicht genau zu sagen, wie denn eigentlich diese Mail beim Empfänger aussieht. In den seltensten Fällen hat man Einfluss auf den Quelltext, der dahinter steckt.</p>
<p>Es gibt unzählige Mail-Clients und kaum eines von diesen hält sich an die HTML-Regeln (W3C), da jeder Mail-Client HTML-Mails individuell interpretieren. Daher mag vielleicht das HTML-Mail, das man grad lokal erstellt hat, bei sich gut ausschauen, kann aber eine Katastrophe beim Empfänger sein. Und ich bin mir nicht sicher, ob das vom Ersteller beabsichtig ist. <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Daher meine Empfehlung:</strong> Plaintext-Mails – sprich Mails ohne HTML. Damit garantieren Sie zum einen, dass die Mail an sich klein bleibt (was vor allem für mobile Geräte sehr wichtig ist) und sie mindern das Risiko von unnötigen Datenmüll und Sicherheitslücken.</p>
<p>Wenn Ihre Inhalte knackig und gut konzipiert sind, werden Ihre Leser den grafischen Firlefanz nicht missen. Ganz im Gegenteil, sie werden Ihre Letter gerne lesen und sogar weiterempfehlen.</p>
<h3>&#8220;Wenn ich doch nur aufhör’n könnt‘ …!&#8221;</h3>
<p>Wer jedoch auf die grafische Effekthascherei nicht verzichten kann, gibt es von mir die Empfehlung, dass Sie in Ihrer Webseite eine Unterseite anlegen, die mit den Newsletter-Inhalten gefüllt wird.</p>
<p>Sie verweisen im eigentlichen Newsletter mit einem Link zum aktuellen Newsletter und schon hat der Leser einen bunten und schöngestalteten Newsletter vor sich.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Mailfacherl des Empfängers wird geschont, die Suchmaschinen haben Fleisch zur besseren Performance und Sie erhalten zusätzliche Zugriffe auf Ihre Webseite.</p>
<h3>„Besser ein lästiges Anhängsel als gar keines!“</h3>
<p>Was Newsletter betrifft, tun Sie das bitte nicht. Leider neigen viele Newsletter-Schreiber dazu, irgendwelche Dokumente an ihre NL-Abonnenten zu schicken. Und das Schlimme dabei ist, dass die Dokumente in einem Office-Format und die Datenmenge um das 100fache überschreiten. Grad für mobile Geräte ist es oft sehr schwierig, wenn zum einen die Verbindung nicht stabil ist und zum anderen, man diese Dokumente auch nicht von jeder Plattform geöffnet werden kann.</p>
<p>Schlimmstes Beispiel für derartige Grausamkeiten sind Word-Dokumente, die über ein MB groß sind und derart dilettantisch gestaltet sind, dass einem nur übel wird. Tun Sie sich und anderen das nicht an.</p>
<p>Wenn Sie vom Layouten eines Textes wenig bis keine Ahnung haben, übergeben Sie diesen Bereich einem Profi oder lassen Sie es bleiben. Alles andere wäre pure Belästigung und kann zu zahlreichen Abmeldung von Abonnenten führen.</p>
<p><strong>Daher meine Empfehlung:</strong> Wenn Sie unbedingt Dateianhänge mitschicken wollen, dann nur im PDF-Format und kleiner als 200 KB. Oder besser noch, Sie verweisen mit einem Link auf die Unterseite Ihrer Webseite, wo der Leser den Anhang selbst herunterladen kann. Das führt wieder zu den Vorteilen mehr Zugriffe auf Ihre Seite, bessere SEO und sie überlassen dem Leser die Entscheidung, ob er die Dateien überhaupt will.</p>
<h3>&#8220;Verdammt, ich will auch mein Happy-End …!&#8221;</h3>
<p>Beenden Sie jeden Newsletter mit einem „Viel Spaß beim Schmökern!“ oder Ähnlichem. Seien Sie kreativ. So ein Schlusssatz ist der charmante Abschluss eines jeden Newsletters. Er ist persönlich und der Leser hat auch Spaß beim Lesen. <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Newsletter sollten Sie auch einige rechtliche Punkte beachten. Teilen Sie Ihrem Abonnenten in jedem Newsletter mit, dass er diesen jederzeit abbestellen kann oder verweisen Sie auf einen Link, indem der User mittels der Eingabe seines Namens und / oder Mailadresse den NL abbestellen kann.</p>
<p>Denken Sie auch daran, all Ihre Kontaktdaten in den NL im Footer anzubringen. Ich empfehle auch Links zu diversen Profilen wie Facebook und / oder Twitter anzubringen und laden Sie Ihre Leser ein, Ihnen zu folgen.</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong> Die Zutaten für einen gelungenen Newsletter besteht aus folgenden Ingredienzien:</p>
<ul>
<li>Interessante Themen</li>
<li>knackig gestaltete Inhalte inkl. aussagekräftigen Betreff und Begrüßung</li>
<li>Links zu den eigentlichen Inhalten auf der Webseite</li>
<li>Kein HTML-Mail oder Link zur Unterseite, wo der Newsletter online gestaltet zu finden ist</li>
<li>Keine Anhänge und wenn, dann im PDF-Format zum Herunterladen auf der Webseite</li>
<li>Knackiger Abschlusssatz und rechtliche Hinweise um Abmelden des Newsletters</li>
<li>Kontaktdaten und Profilhinweise</li>
</ul>
<p>Also, ich freu mich schon auf Ihren nächsten Newsletter. Wenn Sie dazu auch noch Tipps haben, lade ich Sie herzlich ein, entweder Ihre Tipps im Kommentar oder per Mail zu hinterlassen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexandraSteiner/~4/FrhmmUa9T3Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Newsletter verfassen und verschicken Eines gleich vorweg: Ich persönlich sehe im Newsletter eine sehr effektive Möglichkeit unterschiedlichsten Personengruppen zu den Themen hinzuführen, die mir wichtig sind. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es kostet mich keinen Cent, kann mir schon vorher Gedanken über die einzelnen Themen machen und auch spontan neue Themen einbringen. Ich steuere [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.alexandra-steiner.at/2010/07/vom-spam-zur-information/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.alexandra-steiner.at/2010/07/vom-spam-zur-information/</feedburner:origLink></item><item><title>10 Schritte zur erfolgreichen Webpräsenz</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AlexandraSteiner/~3/-aPWgYk-24E/</link><category>Tipps und Tricks</category><category>Agentur</category><category>Projekte</category><category>Schritte</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Alexandra Steiner</dc:creator><pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:01:41 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=1551</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div id="cspc-trans-header-wrap" class="cspc-wrapper">
<div id="cspc-header">
<p>Unabhängig davon, ob ein komplexer Webshop oder eine einfach gelayoutete Webseite designt werden soll, die Grundschritte sind immer die Gleichen.</p>
<p><strong>Info:</strong> Soweit hier personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen.<br />
<span id="more-1551"></span>
</p>
</div>
<div id="cspc-content" style="clear:left;">
<div id="cspc-column-0" class="cspc-column" style="display:inline-block;float:left;margin-left:0%;width:48.5%;overflow:hidden;">
<h3>1. Anfrage durch den Interessenten</h3>
<p>Die erste Anfrage kann per Mail oder Telefon erfolgen. In den meisten Fällen werden bereits bei der ersten Kontaktaufnahme grobe Umrisse des gewünschten Projekts genannt sowie die Frage nach Dauer und Preis. Gerade die letzten beiden Punkte kann man nicht bei der Erstanfrage beantworten, da der Umfang des Projekts bis zu dem Zeitpunkt noch offen ist.</p>
<h3>2. Rückmeldung durch die Agentur</h3>
<p>Der Interessent erhält innerhalb des Werktages eine Antwort-E-Mail oder einen Rückruf. In beiden Fällen wird der Interessent aufgefordert der Agentur die vollständigen Kontaktdaten und Namen der Ansprechperson(en) an die Agentur zu schicken.</p>
<h3>3. Termin für das Erstgespräch</h3>
<p>Bei einem kurzen Telefonat werden Terminwünsche für das kostenlose Erstgespräch ausgemacht. Es werden dem Interessenten drei Terminvorschläge übermittelt. Es wird noch darauf hingewiesen, dass die erste Stunde des Erstgesprächs kostenlos ist, jede weitere Stunde mit einem Stundensatz von 80 € (exkl. USt.) verrechnet wird. Danach erfolgt die Terminbestätigung per Mail.</p>
<h3>4. Erstgespräch</h3>
<p>Beim Erstgespräch werden die Voraussetzungen für die gemeinsame Arbeit festgelegt. Ideen und Wünsche des Interessenten werden gesammelt und zu einem Grobkonzept zusammengefasst. Jedes gemeinsame Gespräch wird protokolliert. Der Interessent erhält eine Kopie des Protokolls.</p>
<p>Zur ersten Hinführung der Zielsetzung wird dem Interessenten ein Formular namens „Webseiten-Anamnese“ übermittelt. In Diesem werden Wünsche, Ideen und auch technische Optionen genau festgehalten.</p>
<p>Auf der &#8220;Webseiten-Anamnese&#8221; oder Erstgespräch basierend wird das Offert erstellt.</p>
<p>Wenngleich die Agentur ohne vorangegangenes Erstgespräch die Erstellung eines Offerts nicht empfehlen kann, so besteht dennoch die Möglichkeit sämtliche Wünsche per Mail zu übermitteln.</p>
<p><strong>Beim Konzept sollten Sie die folgende Checkliste durchgehen:</strong></p>
<ul>
<li>An welche Zielgruppe richtet sich die Webseite?</li>
<li>Welches Produkt oder Dienstleistung wird präsentiert?</li>
<li>Welche technischen Anforderungen werden an die Webpräsenz gestellt?</li>
<li>Welche Struktur ist von Vorteil?</li>
<li>Um welche Inhalte geht es?</li>
<li>Welchen Zweck hat die Webseite?</li>
<li>Welches Budget ist dafür eingeplant?</li>
</ul>
<blockquote><p><strong>Tipp:</strong> Je klarer Ihre Vorstellung von Ihrer Webseite ist, um so zeitsparender und auch kostenschonender kann gearbeitet werden.</p></blockquote>
<h3>5. Offert</h3>
<p>Innerhalb von zwei Werktagen erhält der Interessent ein übersichtliches Offert (Angebot)  mit all den Punkten, die beim Erstgespräch festgehalten wurden. Auf Wunsch wird auch eine Deadline-Liste mitgeschickt. Hier werden alle notwendigen Termine fixiert, um die gemeinsame Arbeit zu erleichtern wie zB wann Grafiken und Inhalte zu schicken sind oder weitere persönliche Gespräche gesetzt werden etc. Das Offert ist 10 Tage gültig.</p>
<p>Findet das Offert Zustimmung, ist es unterschrieben an die Agentur zu retournieren – entweder per Fax, PDF oder per Post. Es wird dem Kunden die Rechnung für die Anzahlung geschickt.</p>
<p>Danach beginnt die eigentliche Arbeit. Erste Logos und sonstige grafische Elemente werden der Agentur zur Verfügung gestellt, worauf die ersten Layout-Entwürfe erstellt werden.
</p>
</div>
<div id="cspc-column-1" class="cspc-column" style="display:inline-block;float:left;margin-left:3%;width:48.5%;overflow:hidden;">
<h3>6. Layout und mehr</h3>
<p>Ideen beider Seiten (Agentur und Kunde) werden nun grafisch umgesetzt. Logos werden angepasst und auch die Farben werden zu einer groben Layout-Struktur gebaut. Sollten noch keine Logos oder ähnliche Materialien zur Verfügung stehen, orientiert sich die Agentur am Briefing und / oder an mögliche vorhandene Farben der aktuellen Seiten (bei Relaunch).</p>
<p>Grundsätzlich erhält der Kunde zwei Layouts. Bei jeder Layoutänderung wird der Kunde informiert und kann Änderungswünsche mitteilen. Jedes Layout sollte maximal 10 Änderungen enthalten. Später anfallende kleine Korrekturen sind aber immer noch machbar.</p>
<p>Steht die grobe Layout-Struktur, geht’s an die Feinheiten. Hierbei werden ins Layout Dummy-Bilder und  -Texte eingepflegt, um ein Gesamtbild zu erhalten. Hier können ebenfalls Änderungen durchgeführt werden.</p>
<p>Sind alle Änderungen durchgeführt, gibt es die Freigabe des Layouts. Ab diesem Zeitpunkt sind keine Änderungen mehr möglich bzw. nur gegen Aufpreis.</p>
<blockquote><p><strong>Tipp:</strong> Lassen Sie das Layout einen Tag auf sich wirken und schreiben Sie die Änderungswünsche in eine Liste.</p></blockquote>
<h3>7. Inhalt und Text</h3>
<p>Nach der Freigabe des Layouts werden die ersten Inhalte eingepflegt. Bilder sind in hochwertiger Qualität und Texte als Word-Dokument zu schicken. Seite für Seite werden die Inhalte und Bilder mit dem Layout zusammen geführt.</p>
<p>In den meisten Fällen ist die Einpflege der Erstinhalte im Leistungspaket enthalten. Inhaltskorrekturen sind nicht inkludiert und werden entweder vom Kunden nach der Einschulung selbst getätigt oder durch die Agentur erledigt, jedoch mit einem Stundensatz verrechnet. Daher sollten die Inhalte so vollständig wie möglich sein, um weitere Kosten zu vermeiden.</p>
<h3>8. Kontrolle</h3>
<p>Danach erfolgt eine Kontroll- und Testphase. Der Kunde hat nun einige Tage Zeit, alles zu kontrollieren, ob alle Inhalte ordnungsgemäß eingepflegt wurden, ob alle Bilder am richtigen Platz sind oder ob noch kleine Schönheitsfehler zu korrigieren sind. Diese Kontrollphase sollte fünf Werktage nicht überschreiten. Dann wird ein Termin für die Einschulung ausgemacht und die Abschlussrechnung wird vorbereitet.</p>
<h3>9. Einschulung</h3>
<p>Prinzipiell kann der Kunde seine Webseite selbst administrieren. Je nachdem welches CMS gewählt wurde, gibt es unterschiedliche Einschulungsmöglichkeiten. Bei WordPress reichen gewöhnlich vier Stunden. Nach der mehrstündigen Einschulung kann der Kunde sowohl die Inhalte völlig eigenständig warten, als auch die notwendigen technischen Updates durchführen. Somit ist der Kunde völlig unabhängig.</p>
<p>Grundsätzlich wird seitens der Agentur ein kostenloses Upgrade-Monat zum Leistungspaket angeboten. Das heißt, dass innerhalb diesen Monats sämtliche technische Updates durch die Agentur durchgeführt werden. Nicht durchgeführt werden Inhaltseinpflege und Layout-Pflege. Hier werden spezielle Wartungspakete angeboten. Designänderungen werden in einem separaten Angebot erfasst. Große Upgrades werden kostenlos durch die Agentur durchgeführt, wenn zB eine neue WordPress-Version erscheint.</p>
<h3>10. Abschlussgespräch und Übergabe</h3>
<p>So wichtig das Erstgespräch ist, ebenso wichtig ist das Abschlussgespräch. In diesem letzten Termin wird das Projekt besprochen und reflektiert. Es erfolgt die Übergabe des Projekts. Nach dem kostenlosen Betreuungsmonat gilt das Projekt als abgeschlossen.</p>
</div>
<div style="clear:left;"></div>
</div>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexandraSteiner/~4/-aPWgYk-24E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Unabhängig davon, ob ein komplexer Webshop oder eine einfach gelayoutete Webseite designt werden soll, die Grundschritte sind immer die Gleichen. Info: Soweit hier personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. Anfrage durch den Interessenten Die erste Anfrage kann per Mail oder Telefon erfolgen. In den meisten Fällen werden bereits bei der [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.alexandra-steiner.at/2010/06/10-schritte/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.alexandra-steiner.at/2010/06/10-schritte/</feedburner:origLink></item><item><title>#fbbuch – Das Facbook Buch</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AlexandraSteiner/~3/7_SpIy8pEcM/</link><category>Wissenwertes</category><category>Buch</category><category>Facebook</category><category>Rezension</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Alexandra Steiner</dc:creator><pubDate>Tue, 08 Jun 2010 06:57:09 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=1386</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h3>Nicht nobelpreisverdächtig, aber verdammt nah dran …</h3>
<p><strong>Was für Webdesigner selfHTML ist, sollte für Web2.0-Nutzer „Das Facebook-Buch“ sein</strong></p>
<p>Natürlich gibt es bereits zahlreiche Rezensionen, die Annette Schwindts Buch in den höchsten Tönen loben. Auch alle Features wurden bis ins kleinste Detail erwähnt und gelobt. Und: Das Lob ist mehr als berechtigt.<br />
<span id="more-1386"></span><br />
<img src="/wp-content/uploads/2010/06/fb-cover.gif" alt="Facebook-Buch Cover" width="210" height="159" class="alignleft size-full wp-image-1388" />Für mich als aktive Nutzerin von Facebook und auch gerade deswegen, weil ich während der kreativen Phase Annette oft als Versuchskaninchen (übrigens das Krasseste, das es gibt) zur Verfügung stand, ist dieses Buch wirklich eine große Freude. Ihr Durchhaltevermögen und ihre Flexibilität während der gesamten Zeit ist wirklich bewundernswert. Obwohl es  in den letzten Wochen so viele Änderungen rund um Facebook gab, blieb Annette knallhart dabei um ein Buch zu schreiben, dass (hoffentlich) viele neugierige Web2.0-User zu verantwortungsvollen Medienmenschen erzieht. Die Mühe hat sich zweifelsohne gelohnt! So, Schluss mit den Schmeicheleien, gehen wir ans Eingemachte <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Während sich viele Marketingprofis der strategischen geschäftlichen Nutzung widmen, setzt &#8220;Das Facebook-Buch&#8221; dort an, wo auch die meisten Missverständnisse und Irrtümer liegen. Kurz, verständlich und unterhaltsam führt &#8220;Das Facebook-Buch&#8221; seine NutzerInnen Schritt für Schritt durch den Facebook-Dschungel. Es erklärt anhand zahlreicher Screenshots komplexe Abläufe und Fachbegriffe und begleitet den Leser auch durch Themen wie &#8220;Privatsphäre&#8221; und &#8220;Sicherheit&#8221;. Bald wird jedem Leser klar, dass Facebook mehr als nur eine Spielwiese für geltungsbedürftige Plaudertaschen und FarmVille-Spieler ist. </p>
<p>Jedes Kapitel wurde farblich unterteilt und kann nach Lust und Laune gelesen und auch gleich ausprobiert werden. Der Leser fühlt sich nicht gegängelt, sondern das Ausprobieren und Experimentieren mit dem Erlernten weckt auch ein wenig die kindliche Neugierde. In kleinen Portionen werden selbst die lesefaulsten User animiert, all das erlernte Wissen gleich mal anzuwenden. Für User mit einer sehr kurzen Konzentrationsphase also perfekt (für mich zB <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Das 282 Seiten starke Buch ist im Querformat erhältlich. Ich finde dieses Format einfach herrlich, es erinnert mich doch sehr an die Garfield-Bücher. Das Buch richtet sich an kommunikationsfreudige Menschen, die ihre Medienkompetenz verbessern wollen. Ideal auch für Trainer und Lehrer, die ihren TeilnehmerInnen und SchülerInnen ein verantwortungsbewussteres Umgehen mit diesem Kommunikationsmedium nahe bringen wollen. </p>
<p>Also, ich finde, Annette hat doch den Nobelpreis verdient. Für das beste Buch in Sachen Kommunikation im Web2.0.</p>
<p>Nur eine Frage hätte ich noch: Hat Mark Zuckerberg eigentlich auch ein Exemplar bekommen?</p>
<p><strong>Link zur Autorin:</strong> <a title="Zur Schwindt-PR-Seite" href="http://www.schwindt-pr.com" target="_blank">www.schwindt-pr.com</a><br />
<strong>Link zum O’Reilly-Verlag:</strong> <a title="Zur O'Reilly-Seite" href="http://www.oreilly.de/catalog/facebkger" target="_blank">www.oreilly.de/catalog/facebkger</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexandraSteiner/~4/7_SpIy8pEcM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Nicht nobelpreisverdächtig, aber verdammt nah dran … Was für Webdesigner selfHTML ist, sollte für Web2.0-Nutzer „Das Facebook-Buch“ sein Natürlich gibt es bereits zahlreiche Rezensionen, die Annette Schwindts Buch in den höchsten Tönen loben. Auch alle Features wurden bis ins kleinste Detail erwähnt und gelobt. Und: Das Lob ist mehr als berechtigt. Für mich als aktive [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.alexandra-steiner.at/2010/06/das-facbook-buch/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">1</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.alexandra-steiner.at/2010/06/das-facbook-buch/</feedburner:origLink></item><item><title>Der optimale Webshop</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AlexandraSteiner/~3/RE9oGQ9h1bM/</link><category>Gastbeitrag</category><category>Bachelor</category><category>Buch</category><category>Webshop</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Alexandra Steiner</dc:creator><pubDate>Fri, 28 May 2010 01:00:49 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=1234</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h1>Der optimale Webshop</h1>
<h2>Webusability und rechtliche Aspekte im e-Commerce</h2>
<p><img src="/wp-content/uploads/2010/05/buch-cover.gif" alt="Der optimale Webshop - Buch Cover" width="155" height="215" class="alignleft" />Dieses Thema hat sich der Autor Martin Fleischer, ehemaliger Student aus St. Pölten angenommen. Im Rahmen seiner Bachelorarbeit, welche im Studium Medientechnik an der FH St. Pölten zu absolvieren war, erstellte er das Buch. Zudem erhielt er den akademischen Grad &#8220;Bachelor of Science&#8221; Martin Fleischer wurde 1986 in St. Pölten geboren. Er lebt derzeit in St. Pölten und arbeitet ab August in Mödling als Webprojektmanager in einer Werbe- und Onlineagentur.<br />
<img src="/wp-content/uploads/2010/05/martin_fleischer1.jpg" alt="Martin Fleischer" title="Martin Fleischer" width="100" height="150" class="alignright size-full wp-image-1255" /><br />
<strong>Link zum Buch:</strong> <a title="Amazon Online-Shop" href="http://www.amazon.de/optimale-Webshop-Webusability-rechtliche-e-Commerce/dp/3838604784/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1274993974&amp;sr=1-2" target="_blank">Der optimale Webshop</a></p>
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<strong>E-Mail:</strong> <a title="E-Mail an Martin Fleischer" href="mailto:martinfleischer@gmx.at" target="_blank">martinfleischer@gmx.at</a><br />
<span id="more-1234"></span></p>
<h2 style="clear:left">Inhalt und Motivation zu meinem Buch</h2>
<blockquote><p>Vor Kurzem war in einer bekannten Tageszeitung folgende interessante und ebenso unglaubliche Schlagzeile zu lesen: &#8217;5000 Kunden eines Onlinespieledistributors überschreiben Unternehmen ihre Seele!&#8217;</p>
<p>Natürlich war dies nur ein Gag des besagten Unternehmens &ndash; Tatsache ist jedoch, dass die Klausel in den AGB beschrieben war und es so gut, wie niemanden aufgefallen ist, dass mit Akzeptierung der AGB ihre Seele den Besitzer wechselt.</p>
<p>Diese Schlagzeile ist nur ein Beispiel, warum es für mich so spannend war, mich auch in Buchform mit dieser Thematik zu beschäftigen, da ich aus eigener Erfahrung weiß, welche Hindernisse einem bei Webshops mit schlechter Usability begegnen können, wie es z. B. oft mehrere Hundert Zeilen lange, unübersichtliche AGB sind, deren Durchlesen eigentlich für jeden Kunden eines Webshops eine Zumutung darstellen. Aufbauend auf meiner zweiten Bachelorarbeit und der Tatsache, dass mich die rechtliche Seite im Webbereich schon immer interessiert hat und ich bei diesem Buch eigene Erfahrungen und bereits erworbenes Wissen einsetzen kann, war es für mich naheliegend, mich intensiver mit diesem Bereich der Webusability auseinanderzusetzen.</p>
<p>Dieses Buch durchleuchtet im Wesentlichen die Problematik meist schwer zu verstehender bzw. zu interpretierender AGB bei Online-Shops und setzt sich auch kritisch mit standardisierten Bestellvorgängen in Webshops auseinander, um anhand negativer als auch positiver Beispiele den optimalen Bestellvorgang zu finden. Im Zuge meiner bisherigen privaten und beruflichen Erfahrungen mit dem Internet und somit auch mit Bestellungen bei großen als auch kleineren Onlineshops habe ich nicht nur einmal Ungereimtheiten bei der Angabe der persönlichen Daten im Zuge des Bestellvorganges erlebt.</p>
<p>Natürlich hoffe ich mit diesem Buch, anderen Usern und Webshop-Betreibenen im richtigen Umgang mit Webshops eine Hilfe sein zu können und beim korrekten Umgang mit Webshops bzw. deren Erstellung unterstützend agieren zu dürfen.</p></blockquote>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexandraSteiner/~4/RE9oGQ9h1bM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Der optimale Webshop Webusability und rechtliche Aspekte im e-Commerce Dieses Thema hat sich der Autor Martin Fleischer, ehemaliger Student aus St. Pölten angenommen. Im Rahmen seiner Bachelorarbeit, welche im Studium Medientechnik an der FH St. Pölten zu absolvieren war, erstellte er das Buch. Zudem erhielt er den akademischen Grad &amp;#8220;Bachelor of Science&amp;#8221; Martin Fleischer wurde [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.alexandra-steiner.at/2010/05/optimale-webshop/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.alexandra-steiner.at/2010/05/optimale-webshop/</feedburner:origLink></item><item><title>Kooperation zwischen Fördergeber und Organisationen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AlexandraSteiner/~3/7ci9R6W22Jo/</link><category>Soziales Internet</category><category>Miteinander</category><category>Unterstützung</category><category>Verhalten</category><category>Verlinkung</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Alexandra Steiner</dc:creator><pubDate>Tue, 11 May 2010 08:06:50 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=1219</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><strong>Ist eigentlich aufgefallen, wie viele Soziale Projekte es in Österreich gibt? Wirklich Viele!! Viele von diesen Projekten werden durch verschiedene Fördergeber unterstützt – die Größten unter ihnen sind das AMS, Bundessozialamt, Fond Soziales Wien und der Europäische Sozial Fond. Dabei werden unterschiedlichste Projekte entweder über längere Zeit oder projektbezogen unterstützt.</strong><br />
<span id="more-1219"></span><br />
Hier ist die größte Plattform, die unterschiedlichste Projekte im gesamt deutschsprachigen Raum vereint: <a title="Zur Webseite von Sozialprojekte" href="http://www.sozialprojekte.com" target="_blank">www.sozialprojekte.com</a></p>
<p>Eigentlich eine feine Sache, wenn man bedenkt, welche Kosten die Planung und Organisation ein gutes Projekt verschlingt. Die Förderrichtlinien sind immer abhängig von den einzelnen Förderstellen. Meistens werden sie sehr streng gehandhabt. Was auch verständlich ist, wenn mehrere Tausend Euro in eine Organisation gesteckt werden, möchte man das Geld gut angelegt bzw. investiert wissen. Daher werden die Projekte auch ständig kontrolliert.</p>
<p>Doch das kritisiere ich nicht. Förderungen durch diverse Fonds sind wichtig um gute Ideen zu fördern. Was ich kritisiere ist das Verhalten mancher (oder der meisten) Fördergeber. Fördergeber verlangen von den OrganisationsleiterInnen oder ProjektleiterInnen ganz präsent das Logo auf deren Webseite auf die Fördergeberseite zu verlinken. Eigentlich auch ok. Nichts ist interessanter für einen Besucher zu wissen, wer den Laden unterstützt, oder? <em>ggg</em> In einigen Fällen geht es sogar soweit, dass die Logos ein Drittel der eigentlichen Webseite ausmachen.</p>
<p>Natürlich wäre es auch höflich von den Fördergebern die Verlinkung der geförderten Seite auf deren Seite – doch das findet nicht statt. Es gibt kaum einen Fördergeber, der auch nur eines ihrer eigenen geförderten und unterstützten Projekte verlinken. Warum?</p>
<p>Was sind das für Fördergeber, die das Projekt finanziell unterstützen, aber niemanden zeigen wollen, dass sie es tun? Wäre es nicht eine schöne Idee, auch durch die Präsentation oder Gegenverlinkung der Projekte auch deren Arbeit zu honorieren? Auch aus suchmaschinenoptimierter Sicht würden dann auch die einzelnen Projekte eine bessere Performance genießen. Doch das spielt hier scheinbar eine untergeordnete Rolle. Ob es mangelnde (Medien)-Kompetenzen oder reine Arroganz ist, ist schwer zu sagen. In jedem Fall, kein schönes Verhalten.</p>
<p>In der Privatwirtschaft gelten andere Regeln, hier verlinkt man sich gegenseitig, denn Unternehmen haben den großen Vorteil an Gegenverlinkungen erkannt und fördern diese auch.</p>
<p>Nun werden sich einige Fördergeberstellen sagen: Würden wir für all unsere geförderten Projekte eine Gegenverlinkung anbieten, hätten wir nichts anderes zu tun? Na und? Es ist kein all zu großer Akt eine eigene Förderprojektseite zu erstellen um dann genau dort den einzelnen geförderten Projekten ihre Plattform zu bieten.  Dort könnten die Fördergeber ihre &#8220;sozialen Sinn&#8221; präsentieren. Und wie wir ja wissen: Image ist alles …</p>
<p>Ich finde es schade, dass den Projekten ihre Arbeit zwar mit Geld gezollt, aber so wenig Respekt entgegengebracht wird.</p>
<p>Nicht alles im Leben lässt sich mit Geld bezahlen …</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexandraSteiner/~4/7ci9R6W22Jo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Ist eigentlich aufgefallen, wie viele Soziale Projekte es in Österreich gibt? Wirklich Viele!! Viele von diesen Projekten werden durch verschiedene Fördergeber unterstützt – die Größten unter ihnen sind das AMS, Bundessozialamt, Fond Soziales Wien und der Europäische Sozial Fond. Dabei werden unterschiedlichste Projekte entweder über längere Zeit oder projektbezogen unterstützt. Hier ist die größte Plattform, [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.alexandra-steiner.at/2010/05/foerdergeber-organisation/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.alexandra-steiner.at/2010/05/foerdergeber-organisation/</feedburner:origLink></item><item><title>Suchmaschinen und Mehrsprachigkeit</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AlexandraSteiner/~3/4uCqzfeBjvs/</link><category>Gastbeitrag</category><category>Internet</category><category>Marketing</category><category>Multilingual</category><category>Sprachen</category><category>Zielgruppe</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Alexandra Steiner</dc:creator><pubDate>Mon, 26 Apr 2010 01:00:33 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=1208</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2>Tipps für ein erfolgreiches multilinguales Marketing in drei Teilen.</h2>
<h3>Teil 3</h3>
<p><strong>Die Suchmaschinenoptimierung ist die von Unternehmen gewählte Hauptstrategie zur Erlangung von Online-Visibilität – es nutzt nichts, über eine brillante Website mit fantastischen Produkten zu verfügen, wenn sie niemand bei einer Online-Suche finden kann. Soll jedoch eine SMO für multiple Sprachen eingesetzt werden, so ändern sich die Regeln jedoch deutlich.</strong><br />
<span id="more-1208"></span><br />
Die Multilinguale Suchmaschinenoptimierung (MSMO) ist ein neu entstehendes ausgefeiltes System, das erkennt, dass die Optimierung Ihrer SMO-Schlagwörter quer über verschiedene Sprachen nicht nur damit verbunden ist, beispielsweise die englisch – spanische/chinesische/ französische Wörterbuch-Übersetzung eines Wortes zu nutzen. Beliebte Suchbegriffe variieren je nach Sprache sehr deutlich und sogar innerhalb von Ländern, in denen die gleiche Sprache gesprochen wird (was in den USA zum Beispiel ein „Pick-Up Truck“ ist, ist in Australien ein „Ute“); dies begründet die Notwendigkeit zu extensiven Recherchen und lokaler Kenntnisse um dafür zu sorgen, dass Sie die adäquaten Schlagwörter verwenden und Ihre Suchmaschinenergebnisse optimieren können.</p>
<p>Ihre MSMO-Strategie sollte jeden der folgenden Schritte beinhalten:<strong> die häufigsten Suchbegriffe Ihrer Branche herausfinden</strong>; Recherchen in den populären Suchmaschinen Ihres Zielmarktes durchführen (zum Beispiel <a href="https://adwords.google.co.uk/select/KeywordToolExternal">Google Keywords</a>), um festzustellen, welche Schlagwörter am häufigsten gebraucht werden; stets spezifische Schlagwörter verwenden (wenn Sie zum Beispiel Autos verkaufen, nutzen Sie am besten für englischsprachige Märkte ‘Holden Commodore Ute’, anstelle von „Pick-Up Truck“); regelmäßige Überprüfung der Schlagwörter, um mit den Veränderungen der Branche und der Popularität von Suchbegriffen Schritt halten zu können.</p>
<p>Website-Lokalisierung mag zeitaufwendig und vielleicht teuer erscheinen, Sie müssen jedoch beachten, dass im Jahr 2007 Untersuchungen der Localisation Industry Standards Association ergeben haben, dass jeder in eine Website-Lokalisierung investierte US-Dollar eine Anlagenrendite von $25 nach sich zog (diese lag im Jahr 2001 noch bei $10 pro US-Dollar), so dass zu erkennen ist, dass diese Zusatzausgaben mehr als lohnenswert sind.</p>
<p><strong>Infos zum Autor:</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1196" title="Christian Arno" src="http://www.alexandra-steiner.at/wp-content/uploads/2010/04/gb_ca.gif" alt="Christian Arno" width="100" height="150" />Christian Arno, Gründer eines der größen Online-Übersetzungsbüros Schottlands <a title="Lingo24 Übersetzungen" href="http://www.lingo24.com" target="_blank">www.lingo24.com</a>, stellte diesen Artikel für die Agentur zur Verfügung mit der Begründung:</p>
<blockquote><p>Anbieten relevanter Informationen für Ihre Leser und Mitteilen unserer Erfahrung.</p></blockquote>
<p>Besten Dank!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexandraSteiner/~4/4uCqzfeBjvs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Tipps für ein erfolgreiches multilinguales Marketing in drei Teilen. Teil 3 Die Suchmaschinenoptimierung ist die von Unternehmen gewählte Hauptstrategie zur Erlangung von Online-Visibilität – es nutzt nichts, über eine brillante Website mit fantastischen Produkten zu verfügen, wenn sie niemand bei einer Online-Suche finden kann. Soll jedoch eine SMO für multiple Sprachen eingesetzt werden, so ändern [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.alexandra-steiner.at/2010/04/multilinguales-marketing-03/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.alexandra-steiner.at/2010/04/multilinguales-marketing-03/</feedburner:origLink></item><item><title>Navigation von multilingualen Seiten</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AlexandraSteiner/~3/oBRPdWtUakA/</link><category>Gastbeitrag</category><category>Internet</category><category>Marketing</category><category>Multilingual</category><category>Sprachen</category><category>Zielgruppe</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Alexandra Steiner</dc:creator><pubDate>Mon, 19 Apr 2010 01:00:03 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=1204</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2>Tipps für ein erfolgreiches multilinguales Marketing in drei Teilen.</h2>
<h3>Teil 2</h3>
<p><strong>Hinsichtlich der Navigierbarkeit von Websites für eine multilinguale Site existieren jedoch einige Standardlösungen. </strong></p>
<p>Eine der populärsten bilden Drop-Down-Listen für Sprachen – oder auch Menüs mit Flaggen-Icons – anhand derer der Nutzer eine Auswahl treffen kann, die ihn dann auf eine monolinguale Seite in seiner Sprache weiterleitet. Aufgrund der hohen Anzahl von multinationalen Sprachen stellt die Flaggen-Option nicht die beste dar  – die optimale Lösung ist der Gebrauch von kleinen gif-Textbildern in der Muttersprache – zum Beispiel English/Français/Espagnol – dies verdeutlicht dem Nutzer, welche Sprachen angeboten werden und dies kann zudem auch auf ästhetische Weise ansprechender wirken.<br />
<span id="more-1204"></span><br />
Wenn möglich ist es ratsam, auf Ihrer Website auf technischen Jargon sowie auch auf sämtliche Terminologie zu verzichten, die man leicht durcheinander bringen kann. Es bietet sich zudem an, ein Glossar mit Fachbegriffen zugänglich zu machen, auf das der Leser verwiesen werden kann. Ihre Website muss selbstverständlich von einem Fachmann übersetzt werden, der in seine eigene Muttersprache übersetzt, damit alle unbeabsichtigten Begriffsverwirrungen vermieden werden können  – wie zum Beispiel im Fall der italienischen Kampagne für Schweppes Tonic Water, bei der aus dem Markennamen die Übersetzung Schweppes Toilet Water entstand, oder im Fall des italienischen Batterieherstellers Powergen, der seine brandneue Website unter dem Namen www.powergenitalia.com publizierte.</p>
<p>Wenn Ihre lokalisierte Website veröffentlicht werden kann – nachdem Sie sie nochmals von Muttersprachlern des Zielmarktes haben überprüfen lassen um zu verhindern, dass Sie nicht in den „Seltsam aber Wahr” Spalten von Nachrichtenwebsites auftaucht – ist es an der Zeit, Ihre Online-Marketing-Optionen zu prüfen. Diese umschließen: Suchmaschinenoptimierung (SMO); Email-Kampagnen; Display-Werbung; Video-Werbung; Partnergesellschaften; Zielgruppenansprache gemäß des Kundenverhaltens; Werbenetzwerke; demografisches Targeting; speziell auf Kaufreaktion abgestelltes Marketing; Sponsoren; klassifizierte Werbung.</p>
<p><strong>Infos zum Autor:</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1196" title="Christian Arno" src="http://www.alexandra-steiner.at/wp-content/uploads/2010/04/gb_ca.gif" alt="Christian Arno" width="100" height="150" />Christian Arno, Gründer eines der größen Online-Übersetzungsbüros Schottlands <a title="Lingo24 Übersetzungen" href="http://www.lingo24.com" target="_blank">www.lingo24.com</a>, stellte diesen Artikel für die Agentur zur Verfügung mit der Begründung:</p>
<blockquote><p>Anbieten relevanter Informationen für Ihre Leser und Mitteilen unserer Erfahrung.</p></blockquote>
<p>Besten Dank!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexandraSteiner/~4/oBRPdWtUakA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Tipps für ein erfolgreiches multilinguales Marketing in drei Teilen. Teil 2 Hinsichtlich der Navigierbarkeit von Websites für eine multilinguale Site existieren jedoch einige Standardlösungen. Eine der populärsten bilden Drop-Down-Listen für Sprachen – oder auch Menüs mit Flaggen-Icons – anhand derer der Nutzer eine Auswahl treffen kann, die ihn dann auf eine monolinguale Seite in seiner [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.alexandra-steiner.at/2010/04/multilinguales-marketing-02/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.alexandra-steiner.at/2010/04/multilinguales-marketing-02/</feedburner:origLink></item><item><title>Sprechen Sie mit der Welt</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AlexandraSteiner/~3/bagKhFmY864/</link><category>Gastbeitrag</category><category>Internet</category><category>Marketing</category><category>Multilingual</category><category>Sprachen</category><category>Zielgruppe</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Alexandra Steiner</dc:creator><pubDate>Mon, 12 Apr 2010 01:00:23 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=1193</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2>Tipps für ein erfolgreiches multilinguales Marketing in drei Teilen.</h2>
<h3>Teil 1</h3>
<p><strong>Für 2010 wird nach Schätzungen der Anteil der Ausgaben für Online-Werbung 13% der Gesamtausgaben für die weltweite Werbung ausmachen. Die Frage online operierender Unternehmen lautet, wie man bei den großen Mengen an in Online-Marketing investiertem Geld garantieren kann, die höchst mögliche Investmentrendite zu erzielen. Lesen Sie im Folgenden ein paar leichte Tipps für ein erfolgreiches Online-Marketing, das für jeden Betrieb anwendbar ist – vom Kleinunternehmen bis zu multinationalen Konzernen.</strong><br />
<span id="more-1193"></span><br />
Hinsichtlich der Methoden zur Erhöhung Ihrer potentiellen Online-Zielgruppe ist es in erster Linie wichtig, den Zugang für die gesamte Spannbreite der Internetnutzer sicherzustellen. Englische Muttersprachler bilden lediglich 28% aller Internetnutzer weltweit (gemäß <a title="Internet World Statistik" href="http://www.internetworldstats.com/" target="_blank">InternetWorldStats.com</a>) und Forschungen haben ergeben, dass 85% aller Konsumenten keine Käufe tätigen, wenn keine Informationen zu dem Produkt in ihrer Muttersprache zugänglich sind [<em>Can't Read, Won't Buy: Why Language Matters for Global Websites, 2006 (etwa: Was ich nicht lesen kann, kaufe ich nicht: Warum die Sprache für globale Websites eine wichtige Rolle spielt, 2006)].</em></p>
<p>Falls Sie über eine englischsprachige Website verfügen und auch die anderen 72% der Websurfer erreichen möchten bedeutet dies, dass Sie Ihre Websites sowie Ihre Marketingstrategien für andere Länder und Sprachen lokalisieren müssen. Im Wesentlichen ist hierfür die Einrichtung lokalisierter Domains notwendig, die in die Sprache jedes Ihrer Zielmärkte übersetzt und gemäß den Bedürfnissen und individuellen Konsumentenverhalten der verschiedenen angestrebten Märkte gestaltet werden, von der Entwurfsplanung und dem Farbenschema bis hin zur Navigierbarkeit.</p>
<p>Untersuchungen haben aufgezeigt, dass Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen unterschiedlich auf das Design und den Inhalt von Websites reagieren; daher müssen alle Ihrer lokalisierten Sites analysiert und auf die ästhetischen Präferenzen der betreffenden Zielmärkte zugeschneidert werden, wobei bezüglich der Markenpolitik bis zu einem gewissen Grad Konsistenz geboten ist. Im Bezug auf die Entwurfsplanung ist beispielsweise zu berücksichtigen, dass die Textgröße und –ausrichtung zwischen den Sprachen variiert und die damit verbundenen Auswirkungen betreffen alle Seitenelemente; von Navigationssystemen zu Zellen- und Spaltengrößen, der Höhe von Zeilen, der Breite von Seiten sowie der Platzierung von Bildern.</p>
<p><strong>Infos zum Autor:</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1196" title="Christian Arno" src="http://www.alexandra-steiner.at/wp-content/uploads/2010/04/gb_ca.gif" alt="Christian Arno" width="100" height="150" />Christian Arno, Gründer eines der größen Online-Übersetzungsbüros Schottlands <a title="Lingo24 Übersetzungsbüro Österreich" href="http://www.xn--bersetzungsbro-lingo24-rlcm.at" target="_blank">www.übersetzungsbüro-lingo24.at/</a>, stellte diesen Artikel für die Agentur zur Verfügung mit der Begründung:</p>
<blockquote><p>Anbieten relevanter Informationen für Ihre Leser und Mitteilen unserer Erfahrung.</p></blockquote>
<p>Besten Dank!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexandraSteiner/~4/bagKhFmY864" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Tipps für ein erfolgreiches multilinguales Marketing in drei Teilen. Teil 1 Für 2010 wird nach Schätzungen der Anteil der Ausgaben für Online-Werbung 13% der Gesamtausgaben für die weltweite Werbung ausmachen. Die Frage online operierender Unternehmen lautet, wie man bei den großen Mengen an in Online-Marketing investiertem Geld garantieren kann, die höchst mögliche Investmentrendite zu erzielen. [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.alexandra-steiner.at/2010/04/multilinguales-marketing-01/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.alexandra-steiner.at/2010/04/multilinguales-marketing-01/</feedburner:origLink></item><item><title>The Best of …</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AlexandraSteiner/~3/m4fNqhproZM/</link><category>Tipps und Tricks</category><category>Plugins</category><category>Simple</category><category>Verwaltung</category><category>Wordpress</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Alexandra Steiner</dc:creator><pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:03:19 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=635</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div id="cspc-trans-interior-wrap" class="cspc-wrapper">
<div id="cspc-header">
<h2>&#8230; die besten WordPress-Plugins &#8211; was will das WordPress-Herz mehr!</h2>
<p>Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit WordPress und dessen Plugins. WordPress ist DAS bekannteste Blog-Content-Management-System überhaupt. Mittlerweile ist WordPress nicht mehr Blogsoftware alleine, sondern avancierte zu einem Tool zur Erstellung von komplexen Webseiten. Es bietet viel und dabei die Übersicht zu behalten, ist oft nicht einfach.</p>
<p>Daher möchte ich Ihnen – aus meiner Sicht – die besten Plugins zum Optimieren und Personalisieren Ihrer WordPress-Webseite vorstellen.<br />
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</div>
<div id="cspc-content" style="clear:left;">
<div id="cspc-column-0" class="cspc-column" style="display:inline-block;float:left;margin-left:0%;width:48.5%;overflow:hidden;">
<p>
<strong>Platz 10:</strong> <a title="Zum Plugin WP-PrettyPhoto" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-prettyphoto/" target="_blank">WP-Prettyphoto</a> – Ein sehr simples Plugin, um Bilder auf Webseiten in LightBox-Manier darzustellen. Zudem ist es damit möglich, aussagekräftige Bilduntertitel zu liefern. Wer es etwas umfangreicher möchte, sollte sich für <a title="Zum Plugin NextGEN Gallery" href="http://wordpress.org/extend/plugins/nextgen-gallery/" target="_blank">NextGEN Gallery</a> entscheiden. Hier bleiben keine Wünsche offen. Dieses Plugin erfordert jedoch eine längere Einarbeitungszeit, es ist daher eher für Profis sinnvoll.</p>
<p><strong>Platz 9:</strong> <a title="Zum Plugin Page-Columnist" href="http://wordpress.org/extend/plugins/page-columnist/" target="_blank">Page-Columnist</a> – Mit diesem Plugin können Sie die Inhalte innerhalb einer Seite oder eines Artikels in mehreren Spalten anzeigen lassen. ZB das Layout einer Zeitung nachbauen etc.</p>
<p><strong>Platz 8:</strong> <a title="Zum Plugin Event Calendar 3" href="http://wordpress.org/extend/plugins/event-calendar/" target="_blank">Event-Calendar 3</a> – Ideal, um zum Einen Veranstaltungen vorzustellen und zum Anderen ein dazugehöriges Widget in der Seitenleiste erscheinen zu lassen. Der Kalender verbindet den Artikel mit dem Widget. Jeder Termin wird im Widget chronologisch angezeigt und deaktiviert sich automatisch, sobald die Veranstaltung vorbei ist.</p>
<p><strong>Platz 7:</strong> <a title="Zum Plugin Contact Formular 7" href="http://wordpress.org/extend/plugins/contact-form-7/" target="_blank">Contact Form 7</a> – Nichts ist einfacher, als mit diesem Plugin Formulare zu erstellen. Es gibt keine komplizierten Codes. Alles ist einfach und schnell erstellt und funktioniert erstklassig. Zudem kann man unterschiedliche Formulare je nach Geschmack und Bedarf erstellen, auch mit Auswahlfeldern und Vielem mehr.
</p>
</div>
<div id="cspc-column-1" class="cspc-column" style="display:inline-block;float:left;margin-left:3%;width:48.5%;overflow:hidden;">
<p>
<strong>Platz 6:</strong> <a title="Zum Plugin .html-on-page" href="http://wordpress.org/extend/plugins/html-on-pages/" target="_blank">.html-on-page</a> – Ein tolles Plugin, simpel und sehr effektiv. Es wird an alle Permalinks, außer bei Blogbeiträgen, eine .html-Endung angefügt. So wird die Seite sehr google- und userfreundlich und erscheint wie eine konventionelle Webpage.</p>
<p><strong>Platz 5:</strong> <a title="Zum Plugin WP-DB-Backup" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-db-backup/" target="_blank">WP-DB-backup</a> – Ein sehr wichtiges Plugin. Dieses Plugin sichert automatisch oder manuell die Datenbank samt Inhalt. Der User kann selbst auswählen, in welchen Intervallen er die Datenbank gesichert haben möchte. Die Sicherung wird an die Mailadresse als tar.gz-File geschickt.</p>
<p><strong>Platz 4:</strong> <a title="Zum Plugin WP Title 2" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-title-2/" target="_blank">WP Title 2</a>, <a title="Zum Plugin Breadcrump NavXT" href="http://wordpress.org/extend/plugins/breadcrumb-navxt/" target="_blank">Breadcrumb-NavXT</a> und <a title="Zum Plugin Access Keys" href="http://wordpress.org/extend/plugins/access-keys/" target="_blank">Access Keys</a> dürfen sich diesen Platz teilen. Adaption und Optimierung werden vereinfacht. Das Betiteln der Menülinks, sowie das Anbringen von Accesskeys und die Brotkrumen-Navigation machen das barrierefreie Trio perfekt.</p>
<p><strong>Platz 3:</strong> <a title="Zum Plugin Page Link Manager" href="http://wordpress.org/extend/plugins/page-link-manager/" target="_blank">Page Link Manager</a> – Zum Aktivieren und Deaktivieren von Menülinks. Man kann flexibler statische Seiten verlinken und anzeigen lassen.</p>
<p><strong>Platz 2:</strong> <a title="Zum Plugin TS Cusom Widgets" href="http://wordpress.org/extend/plugins/slayers-custom-widgets/" target="_blank">TS Custom Widgets</a> – Zweifelsohne eines meiner Lieblings-Plugins. Mit diesem Plugin kann praktisch jedem Artikel oder Blog-Beitrag ein eigenes Widget zugeordnet werden. Eine kleine Einarbeitung ist dennoch notwendig, um schnell und einfach damit umzugehen. Jede Webseite wird zu einem Unikat und bietet auch dem Leser mehr Action.
</p>
</div>
<div style="clear:left;"></div>
</div>
<div id="cspc-footer" style="clear:left;">
<p>
<strong>Platz 1:</strong> <a title="Zur WPSeo-Webseite" href="http://www.wpseo.de/" target="_blank">WPseo</a> – Das beste Plugin zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Ein sehr umfangreiches und effektives Tool, um das Ranking der Seite positiv zu beeinflussen. Metainhalte können automatisch oder manuell gesteuert werden. Es sollte daher in keiner guten WP-Plugin-Sammlung fehlen. Hinweisen möchte ich darauf, dass dieses Tool nicht kostenlos ist. Für private Nutzung kann man es bereits ab 19,99 € und für kommerzielle Nutzung um 99,99 € erwerben. Diese Investition lohnt sich alle mal.</p>
<p>Haben Sie auch tolle Plugins? Schreiben Sie mir!</p>
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<div style="clear:both; height:0;"> </div>
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<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexandraSteiner/~4/m4fNqhproZM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>&amp;#8230; die besten WordPress-Plugins &amp;#8211; was will das WordPress-Herz mehr! Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit WordPress und dessen . WordPress ist DAS bekannteste Blog-Content-Management-System überhaupt. Mittlerweile ist nicht mehr Blogsoftware alleine, sondern avancierte zu einem Tool zur Erstellung von komplexen Webseiten. Es bietet viel und dabei die Übersicht zu behalten, ist oft nicht [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.alexandra-steiner.at/2009/12/the-best-of/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">5</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.alexandra-steiner.at/2009/12/the-best-of/</feedburner:origLink></item><item><title>Auftritt im Internet</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AlexandraSteiner/~3/04u7cn6MuaA/</link><category>Wissenwertes</category><category>Internet</category><category>Profi</category><category>Umgang</category><category>Web</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Alexandra Steiner</dc:creator><pubDate>Thu, 24 Sep 2009 05:57:57 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=354</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h3>Gedanken zum Unterschied von Do-it-yourself-Seiten versus Arbeiten von und mit Profis</h3>
<p><strong>Das Internet macht’s möglich und es ist keine Hexerei mehr eine selbstgestrickte, einfache Webseite ins Netz zu stellen. Ebenso leicht können Blogsysteme angelegt oder Templates implementiert werden.  Anbieter locken User mit kompletten Paketen, selbstverständlich kostenlos. Selten war es so einfach, sich im Internet zu präsentieren. Warum also einen Profi damit beauftragen und auch noch bezahlen?</strong><br />
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Ich spreche hier von Profis, die in der Lage sind, nicht nur für einen Browser Webseiten zu optimieren, sondern in erster Linie für die jeweilige Zielgruppe. Ich spreche von Profis, die eine Webseite so aufbauen, dass die Inhalte optimal von Google indiziert werden können. Ich spreche von jenen Experten, die sich vor dem Umsetzen einer Seite Gedanken machen, welchen Nutzen der Anbieter der jeweiligen Dienstleistungen oder Produkte hat. Diese Profis sind schwer zu finden und wenn Sie einen ergattert haben, gehen Sie sorgfältig mit ihm um.</p>
<p><strong>Wie findet man so ein Goldstück?</strong> Google und diverse Branchenverzeichnisse leisten gute Dienste. Aber gerade Empfehlungen sind meist noch mehr wert. Fragen Sie Kolleginnen und Kollegen, suchen Sie auf diversen Plattformen wie Xing etc. nach geeigneten UnternehmerInnen. Achten Sie darauf, wie die Seite des Anbieters aufgebaut ist. Kommen Sie schnell zu den Informationen, die Sie brauchen? Verstehen Sie seine Produkte? Anbieter, die ihre Preise angeben, sind mit Vorsicht zu genießen. Es ist ja nicht so, als ob Sie Kleidung von der Stange kaufen.. Achten Sie auf Serviceleistungen. Nehmen Sie unverbindlichen Kontakt auf.</p>
<p><strong>Ein Tipp von einem Profi:</strong> Fragen Sie nach “Guten Tag” nicht sofort nach dem Preis. Damit nehmen Sie sich die Chance Rabatte oder Serviceleistungen zu erhalten. Schreiben Sie vor dem Kontakt die wichtigsten Anliegen auf. Je mehr Informationen Sie dem Anbieter geben, um so konkreter kann ein mündliches Angebot erfolgen. Bestätigen Sie die erste Kontaktaufnahme mit einer Mail, in der Sie nochmals in kurzen Stichpunkten Ihre Wünsche und Anforderungen festhalten. Wichtig: Ihre vollständigen Kontaktdaten angeben!</p>
<blockquote><p><q>Wer mit Peanuts bezahlt, wird vom Affen bedient.</q></p></blockquote>
<p>Ein persönliches Gespräch sollte der nächste Punkt sein. In meinem Portfolio befinden sich auch Angebote für Neugründer, Jungunternehmer, Vereine usw. Bedenken Sie beim Umgang mit Webdesignern und Webagenturen: Sie sind hier nicht auf einem Basar, wo jeder Preis verhandelbar ist.</p>
<p>Jedes Produkt kann „billiger“ verkauft werden. Kunden laufen jedoch Gefahr, damit auch &#8220;billigere Qualität&#8221; zu erhalten. Für mich ist es normal, dass ich auf die Wünsche und Bedürfnisse meiner Kunden eingehe, daher biete ich als Service unterschiedliche Zahlungsvereinbarungen an.</p>
<p>Der Preis ist auch abhängig von der Wahl der Webseite bzw. welche Technik hierbei benutzt wird. Man unterscheidet zwischen statischer und dynamischer Umsetzung. Bei statischen Seiten handelt es sich um einen klaren Aufbau der Strukturen. Der Kunde kann nur mit viel Einlernen die Inhalte selbst ändern. Meist benötigen statischen Seiten keine zusätzlichen Techniken wie PHP oder Datenbankanbindung. Wer sich nicht mit Quelltexten beschäftigen will oder kann, sollte sich im Klaren sein, dass die Inhalte nicht verändert werden können. Außer man fragt den Webdesigner oder jemanden, der HTML kann.</p>
<p>Dynamische Seiten sind sehr flexibel in der Handhabe. Der Kunde kann eigenständig Inhalte ändern, ohne jemals den Quellcode gesehen zu haben oder unbeabsichtigt das Design zu verändern. Er kann auch Unterseiten und andere dynamische Bereiche anlegen. Es ist eine sehr benutzerfreundliche und schnell erlernbare Möglichkeit, Webseiten zu optimieren. Oft reichen einige Stunden Einschulung und schon ist man Herr oder Frau seiner Seite. Jedoch sollte der Provider Datenbankfunktionen und PHP anbieten. </p>
<p>Prinzipiell ist es so, dass die Kosten bei dynamischen und statischen Seiten abhängig vom Aufwand und den Anforderungen sind. CMS-basierte Webseiten (ein bereits vorgefertigtes System) sind im Gegensatz zu statischen Seiten günstiger, haben aber den Nachteil im Design etwas eingeschränkter zu sein. Auch spezielle Anforderungen wie zB Blindlinks, Blindennavigation etc. sind nur schwer realisierbar. Je umfangreicher die Inhalte werden, um so kosten- und zeitintensiver kann sich ein Projekt entwickeln. Benötigen Sie aber ein individuelles dynamisches System, so sollten Sie ein großzügiges Budget ins Auge fassen.</p>
<p><strong>Daher:</strong> Planen Sie schon vor der Webdesignersuche Ihre Webseite.<br />
<strong>Überlegungen:</strong> Wen will ich eigentlich erreichen? Was will ich erreichen?</p>
<p>Begutachten Sie Webseiten von Mitbewerbern. Notieren Sie Punkte, die Ihnen gefallen, aber auch Punkte, die Ihnen nicht gefallen. So bekommen Sie ein Gefühl dafür was Sie von Mitbewerbern unterscheiden soll. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Domainname! Er wird gerne vergessen, trägt jedoch zur Unternehmensidentität bei und sollte gut gewählt sein. Eingängig und schnell zu merken!</p>
<p><strong>Was macht denn letztendlich einen Profi aus?</strong></p>
<p>Ein Bekannter von mir ist unheimlich geschickt im Heimwerken und macht das sehr leidenschaftlich. Des öfteren repariert er in meiner Wohnung Kleinigkeiten und es hält auch eine Weile. Nach einiger Zeit stellt man aber fest, dass die Reparaturen auch nur Krücken waren. Ein Profihandwerker wird geordert. Und letztendlich wird der alte Schaden zu einem neuen Schaden. Der Mehraufwand spiegelt sich dann in der Rechnung wieder. Und ich muss einsehen: Ich habe am falschen Platz gespart.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit Webseiten. Fakt ist, dass sich Amateure nicht mit der Zielgruppe, für die die Seiten gedacht sind, auseinandersetzen. Ein Web-Profi unterstützt den Kunden dabei, sich über seine Ziele, die Zielgruppe und auch die möglichen Folgen der Webseite Gedanken zu machen. Es ist ein Prozess, bei dem der Profi den Kunden begleitet. Viele Kunden haben oftmals keine Ahnung davon, was machbar ist und verlassen sich lieber auf ihren eigenen Geschmack. Vor allem was Farben betrifft, ist die Unterstützung durch den Designer wichtig. Oder wissen Sie über den psychologischen Hintergrund und über die Wirkung von Webfarben auf bestimmte Zielgruppen Bescheid? Ein Profi kennt seine Pappenheimer. Er weiß genau, auf welche Farben User im Netz &#8220;anspringen&#8221;. </p>
<p>Sehr relevant ist die Suchmaschinenoptimierung. Die Wenigsten wissen, wie man eine Quelltextstruktur so erstellt, damit Google die Inhalte leichter in den Index bringen kann. Es geht auch um die Grundregeln für optimales Auszeichnen von Bildern und Links. Auch das Wissen um die einzelnen Elemente, die für Googel relevant sind, fehlt meist.</p>
<p>Nicht zu vergessen sind auch die rechtlichen Belange! Welche Infos müssen in eine Seite, welche dürfen, was sollte man unterlassen?</p>
<p>Ich beschäftige mich auch in meiner Freizeit über Neuerungen im Web, lese in diversen Fachzeitschriften und achte darauf, was Mitbewerber zu aktuellen Themen schreiben.</p>
<p><strong>Investition fürs Leben?</strong></p>
<p>Eine Webseite zu kaufen, ist wie eine Investition in eine gute Maschine. Hinzu kommen bedeutende Faktoren der Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit. Jahrelange Erfahrung und Beobachtung der User macht es möglich, Webseiten benutzeroptimiert zu gestalten. Sie investieren nicht nur in die Maschine, sondern auch in den Mechaniker und den Konstrukteur. Vielleicht mögen Ihnen diese Investitionen anfangs hoch erscheinen, doch sie rechnen sich. </p>
<p>Profis von Online-Marketing-Unternehmen favorisieren barrierefreie Seiten, weil diese besser zu handhaben sind. Vor allem was die Suchmaschinenoptimierung angeht, liegen barrierefreie Seiten hoch im Kurs.</p>
<p>Sie sehen, es lohnt sich immer, in einen Profi zu investieren. Und nur ein Profi bringt sie dorthin, wo Sie sich selber sehen.</p>
<blockquote><p><q>Vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tu!</q> &ndash; Sledge Hammer <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (Zitat aus der gleichnamigen US-Serie)</p></blockquote>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AlexandraSteiner/~4/04u7cn6MuaA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Gedanken zum Unterschied von Do-it-yourself-Seiten versus Arbeiten von und mit Profis Das Internet macht’s möglich und es ist keine Hexerei mehr eine selbstgestrickte, einfache Webseite ins Netz zu stellen. Ebenso leicht können Blogsysteme angelegt oder Templates implementiert werden. Anbieter locken User mit kompletten Paketen, selbstverständlich kostenlos. Selten war es so einfach, sich im Internet zu [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.alexandra-steiner.at/2009/09/internetauftritt/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">2</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.alexandra-steiner.at/2009/09/internetauftritt/</feedburner:origLink></item></channel></rss>
