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	<title>alexDAILYkrams</title>
	
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		<title>Die letzten 8 Wochen im Schnelldurchlauf…</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 21:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast zwei Monate sind jetzt seit dem letzten Eintrag vergangen. Die letzten Wochen bis zu Semesterende waren nochmal sehr anstrengend und außerdem war ich noch eine Woche im Urlaub. Muss auch mal sein. Was gibts alles neues? Mein iPhone 4 ist da. Knapp 2 Wochen hats gedauert, dann wurde es geliefert. Bestellt habe ich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast zwei Monate sind jetzt seit dem letzten Eintrag vergangen. Die letzten Wochen bis zu Semesterende waren nochmal sehr anstrengend und außerdem war ich noch eine Woche im Urlaub. Muss auch mal sein.</p>
<p>Was gibts alles neues? Mein iPhone 4 ist da. Knapp 2 Wochen hats gedauert, dann wurde es geliefert. Bestellt habe ich einen Tag bevor die Wartezeit auf 9 Wochen gesetzt wurde und anscheinend habe ich Glück gehabt. Als alter 3G User muss ich sagen: Holy Fuck, das Ding rockt. Das Display ist klasse und das Tempo. Leute, das Tempo. Keine 3 Minuten mehr warten beim Anschalten. Und mit iOS 4 war das 3G sowieso so gut wie unbenutzbar. Die nächste Zeit wird es wohl als teure Uhr auf meinem Nachttisch stehen, bevor im November der Netlock weggeht und ich es dann versuche bei Ebay zu verkaufen. Demnächst vielleicht ein bisschen mehr zum 4er Modell, wenn ich denn meine kostenlose Hülle bekommen habe ;-)</p>
<p>Unser <a title="SEP-1" href="http://dfghj.de/blog/2010/04/15/softwareentwicklungspraktikum-2010-next-generation-transport-robots/" target="_blank">Software-Entwickungs</a>-<a href="http://dfghj.de/blog/2010/05/05/sep-die-zweite/" target="_blank">Praktikum</a> ist jetzt auch endlich beendet und wir haben einen völlig unerwarteten dritten Platz belegt :-) Knapp 10.000 Zeilen Code wurden geschrieben, 500 Commits getätigt und ca. 150 Seiten PDF Dokumentation entstanden, was ca. 3500 Zeilen Latex entspricht. Nur mal um so ein paar Zahlen zu nenne ;-) Angesetzt waren 8 Credits, entsprechen also 240h Aufwand. Das Projekt lief ca. 16 Wochen, also 15 Stunden die Woche, aufgeteilt auf 5 Tage macht das 3 Stunden pro Tag. Die Planung kommt bei uns irgendwie nicht ganz hin. Wir hatten größtenteils eine 6 oder 7 Tage Woche und dann waren im Schnitt ruhig 4h pro Tag angesagt. Macht also 28h die Woche, 448h insgesamt und somit knapp 15 Credits. Natürlich kann man jetzt sagen: &#8220;Selber Schuld, was macht ihr euch den Aufwand.&#8221;. Ja, hätten wir machen können, aber da packt einen doch der Ehrgeiz. Zu schade, dass auch diese acht mickrigen Credits nur eine Studienleistung waren und somit nicht in die Bachelornote eingehen werden. Aber naja, immerhin nehme ich eine ganze Menge Erfahrung mit.</p>
<p>Meinem iPad geht es wunderbar. Ich möchte es jetzt schon gar nicht mehr missen, morgens aufzuwachen, das iPad anzuschalten und im Bett ganz gemütlich meine RSS Feeds abzurufen, Twitter zu checken und die aktuellen Nachrichten abzurufen. Wenn ich überlege, dass ich davor immer meinen Laptop vom Kabelgestrüpp abziehen. Die musste&#8230; nein danke. Die Frage nach der Killer-App? Puh, keine Ahnung. Echofon Pro für Twitter, Reeder für RSS und Safari sind so meine meistbenutzten Apps, nebenbei noch ein paar Spielchen (Carcassonne, HotelMogul oder Flight Control HD seien hier genannt). Ihr seid alt genug, ihr könnt das auch selber im App Store suchen, brauch ich jetzt nich verlinken hier. Fehlt mir eigentlich nur noch, dass Apple mal die Remote App fürs iPad anpassen würde, dann wäre es echt perfekt. Kein Flash? Stört mich immer noch nicht, ich hab noch nicht einmal festgestellt, dass ich geflucht habe, weil eine Seite nicht vernünftig lief. Akku Laufzeit? Kann mich nicht beklagen, habe das 3G Modell und solang ich Zuhause bin, ist das deaktiviert. Über die genaue Laufzeit kann ich nichts sagen, da das Ding mal mehr, mal weniger genutzt wird und auch zwischendurch mal am iTunes hängt zwecks Musiktausch, Programmupdate oder Kalender-Sync.</p>
<p>Am Mittwoch schreibe ich meine letzte Klausur und dann von August bis Ende Oktober keine Uni, keine Klausuren, nix. Ich freue mich jetzt schon.</p>
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		<title>Das iPad ist da.</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 17:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iPad Apple Gadget]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich besitze jetzt also auch ein iPad. Wir waren in Hamburg im Apple Store und haben uns morgens um kurz nach 7 in die bereits recht lange Schlange eingereiht. Apple Menschen verteilten kostenlos Mineralwasser. Starbucks wollte kostenpflichtigen Kaffee verkaufen, fiel damit aber auf die Klappe und lieferte kurze Zeit später kostenlose Kostproben in fingerhutgroßen Bechern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich besitze jetzt also auch ein iPad. Wir waren in Hamburg im Apple Store und haben uns morgens um kurz nach 7 in die bereits recht lange Schlange eingereiht. Apple Menschen verteilten kostenlos Mineralwasser. Starbucks wollte kostenpflichtigen Kaffee verkaufen, fiel damit aber auf die Klappe und lieferte kurze Zeit später kostenlose Kostproben in fingerhutgroßen Bechern.<br />
20 nach neun waren wir dann drin. Mit unserem persönlichen Einkäufer Phlipp wurden unsere Wünsche (32GB mit UMTS und iPad Tasche) flugs erfüllt und keine 10 Minuten später waren wir auch schon wieder draußen und ich um eine Stange Geld ärmer.</p>
<p>Leider musste ich festsstellen, dass ich kein aktuelles iTunes in der Nähe hatte, so dass sich das Teil nicht aktivieren lies -,- Also hieß es bis Samstag abend warten. Dann war ich nämlich erst wieder zuhaus, denn ich war nicht nur wegen des iPads in Hamburg. Das sei hier gleichmal festgehalten.</p>
<p>Jetzt habe ich die ersten Stunden damit verbracht und bin nicht enttäuscht. Es macht Spaß damit zu surfen und rumzuspielen. Genauere Eindrücke gibts dann wohl in ein paar Tagen, wenn ich viele viele viele Apps genutzt habe. WordPress lässt sich damit schonmal befüttern.</p>
<p>PS: Der Apple Store ist übrigens ganz schön klein. Hatte ich mir größer vorgestellt.</p>
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		<title>Beiträge mögen – jetzt auch hier. Und ohne Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 06:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt kann man auch hier Beträge mit einem Herzchen versehen und somit Rückmeldung geben, falls man für einen Kommentar zu schüchtern ist, unter Zeitdruck steht oder einfach nur seine unkompliziert Meinung kundtun möchte. Und da Facebook eh nur Daten klaut, wird es hier auch keinen Facebook &#8220;Gefällt mir&#8221; Button geben. Also: Ordentlich Herzchen verteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-21-um-08.36.48.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-05-21 um 08.36.48" width="62" height="34" class="alignleft size-full wp-image-1457" />Jetzt kann man auch hier Beträge mit einem Herzchen versehen und somit Rückmeldung geben, falls man für einen Kommentar zu schüchtern ist, unter Zeitdruck steht oder einfach nur seine unkompliziert Meinung kundtun möchte. Und da Facebook eh nur Daten klaut, wird es hier auch keinen Facebook &#8220;Gefällt mir&#8221; Button geben. </p>
<p>Also: Ordentlich Herzchen verteilen.</p>
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		<title>Nobody’s perfect – außer Zahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 19:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wollte ja schon länger mal was schreiben, was mit der Mathematik zu tun hat, mir ist nur nix gutes eingefallen, was auch dem nicht so sehr Mathe-affinen Leser verständlich ist. Da ich jetzt aber mal mein LaTex Plugin ausprobieren wollte, habe ich mich für ein Thema entschieden, was nicht zu sehr mathematisch ist, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte ja schon länger mal was schreiben, was mit der Mathematik zu tun hat, mir ist nur nix gutes eingefallen, was auch dem nicht so sehr Mathe-affinen Leser verständlich ist. Da ich jetzt aber mal mein LaTex Plugin ausprobieren wollte, habe ich mich für ein Thema entschieden, was nicht zu sehr mathematisch ist, sondern schon eher in die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Numerologie">Numerologie</a> geht: <strong>Perfekte (oder auch: Vollkommene) Zahlen</strong>.</p>
<p>Vollkommene Zahlen sind Zahlen, bei denen die Summe der Teiler die Zahl selbst ergibt. Verstanden? Nein? Kein Problem. Hier ein kleines Beispiel. Nehmen wir die Zahl 28. 28 hat folgende Teiler: <img src='http://s.wordpress.com/latex.php?latex=1%2C2%2C4%2C7%2C14&#038;bg=ffffff&#038;fg=000000&#038;s=0' alt='1,2,4,7,14' title='1,2,4,7,14' class='latex' />. Addieren wir diese 5 Zahlen miteinander, so erhalten wir: <img src='http://s.wordpress.com/latex.php?latex=1%2B2%2B4%2B7%2B14%20%3D%2028&#038;bg=ffffff&#038;fg=000000&#038;s=0' alt='1+2+4+7+14 = 28' title='1+2+4+7+14 = 28' class='latex' />. Jetzt sollte jeder verstanden haben, was eine perfekte Zahl ist. Die kleinste perfekte Zahl ist übrigens die 6. Das zu überprüfen, sei euch überlassen ;-) Bis zum 16. Jahrhundert waren erst lediglich 5 vollkommene Zahlen bekannt. Nach und nach wurden immer mehr Zahlen dieser besonderen Bauart entdeckt. Mein Stand ist, dass es momentan 47 entdeckte vollkommene Zahlen gibt. Die letzte wurde 2008 gefunden und hat 25.956.377 Ziffern. Die ersten, die diese Eigenschaft bestimmten Zahlen zuwiesen, waren übrigens die alten Griechen.</p>
<p>Wofür braucht man sowas? Kurz und knapp: In der Mathematik an sich gar nicht. Natürlich ist die Frage interessant, ob es unendlich viele solcher Zahlen gibt (findet vermutlich nicht jeder interessant) oder ob es auch ungerade vollkommene Zahlen gibt (die Zahl müsste größer als <img src='http://s.wordpress.com/latex.php?latex=10%5E%7B300%7D&#038;bg=ffffff&#038;fg=000000&#038;s=0' alt='10^{300}' title='10^{300}' class='latex' /> sein). Aber rein vom wissenschaftlichen Standpunkt haben diese Zahlen, meines Wissens nach, keine besondere Auswirkung. Aber wer weiß was in Zukunft kommt, auch bei Primzahlen hat man sich lange gefragt, wofür man diese brauchen könnte, und was würden wir heute ohne diese machen?</p>
<p>Interessant wird es, wenn man diese Zahl aus dem Blickwinkel der Numerologie betrachtet, also der Zahlenmystik. Die kleinste vollkommene Zahl 6: Gott erschuf die Welt in 6 Tagen. Der Mond beweget sich in 28 Tagen um die Erde. Dies und vieles mehr findet man in den Artikeln bei der Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perfekte_Zahl">vollkommene Zahlen</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Numerologie">Numerologie</a>.</p>
<p>Ich weiß natürlich, dass dies hier nicht wirklich viel mit Mathematik zu tun hat (ich hätte noch auf die Konstruktion von vollkommenen Zahlen mit Hilfe von Mersenn&#8217;schen Primzahlen eingehen können&#8230; gähn&#8230;. da schläft die Hälfte aber ein ;-) ). Ich wollte einfach nur mal zeigen, dass Mathematik nicht nur stumpfes rechnen ist oder Formeln lernen. Sondern, dass es auch manche Dinge gibt, die der Mathematik das Recht geben, nicht nur als Naturwissenschaft betrachtet zu werden, sondern auch als Kunst. </p>
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		<title>Books are not dead.</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz Kindle, iPad, WeTab, txtr und wie sie alle heißen: Ein echtes Buch können diese Geräte (noch) nicht ersetzen. Natürlich ist es cool, wenn man Animationen im Text hat, die das Geschriebene visualisieren. Aber keines dieser Geräte wird mehrere Stürze überleben und in keinem kann ich schnell kurz was kritzeln (Okay, der Kindle kann das, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Kindle, iPad, WeTab, txtr und wie sie alle heißen: Ein echtes Buch können diese Geräte (noch) nicht ersetzen. Natürlich ist es cool, wenn man Animationen im Text hat, die das Geschriebene visualisieren. Aber keines dieser Geräte wird mehrere Stürze überleben und in keinem kann ich schnell kurz was kritzeln (Okay, der Kindle kann das, aber ich  meine mit nem Stift). Natürlich ist es schön, wenn man keine fetten Schmöker mit sich rumschleppen muss, wenn man Volltextsuche hat (Gut, das lohnt wirklich nur bei Fachbüchern). Aber trotzdem, auch wenn ich das Bücherlesen auf dem iPad mal ausprobieren werde, ich glaube nicht, dass das Gefühl von echtem Papier dadurch ersetzt werden kann. Nun gut, genug Geschwafel. Eigentlich wollte ich hier mal mein Bücherregal zeigen.</p>
<p>Früher was das mal alles besser sortiert. Ganz oben befanden sich nur Fachbücher fürs Studium (Analysis oder Lineare Algebra). Jetzt sind hier auch Romane (Gnosis oder Azs der schönen neuen Welt) dazwischen oder populärwissenschaftlicher Mathestuff (50 mathematical ideas, das Buch der Zahlen).<br />
<a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1389 aligncenter" title="Ganz oben" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/1-500x233.jpg" alt="" width="500" height="233" /></a><br />
Dadrunter kommen größtenteils Bücher für HTML, JavaScript, PHP, MySQL oder Programmiersprachen. Plus ein bisschen Mathe und eins, zwei Romane. Wie gesagt. Es war mal geordnet ;-)<br />
<a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1391" title="dadrunter" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/2-500x248.jpg" alt="" width="500" height="248" /></a><br />
Hier sind jetzt fast durchgehend nur noch &#8220;normale&#8221; Bücher zu finden (Harry Potter, Oliver Twis oder ein Fremdwörterbuch).<br />
<a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1393" title="fast ganz unten" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/3-500x228.jpg" alt="" width="500" height="228" /></a><br />
Auch hier sind nur noch reine Romane und ein paar Sachbücher zu finden (Generation Doof, Sakrileg oder der Brockhaus).<br />
<a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1394" title="ganz unten" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/4-500x209.jpg" alt="" width="500" height="209" /></a><br />
Alles in allem sind es nicht mehr wirklich viele Bücher, den Großteil habe ich bei meinen Eltern gelassen, weil es a) Kinderbücher, b) Jugendbücher oder c) unwichtige Bücher waren. Mitgenommen habe ich lediglich meine Lieblingsschmöker.</p>
<p>Und jetzt? Wer will kann das gleiche bei sich machen und dann hierauf verlinken.</p>
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		<title>Eigentlich…</title>
		<link>http://dfghj.de/blog/2010/05/13/eigentlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja was über Steam for Mac schreiben, aber dann kam das dazwischen: Und ich muss jetzt erstmal Portal ausprobieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich ja was über <a href="http://store.steampowered.com/browse/mac">Steam for Mac</a> schreiben, aber dann kam das dazwischen:</p>
<p><a href="http://dfghj.de/blog/2010/05/13/eigentlich/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Und ich muss jetzt erstmal <a href="http://store.steampowered.com/freeportal/">Portal</a> ausprobieren.</p>
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		<title>How Dropbox saved my ass today</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 20:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute musste ich meinen Vortrag beim Bachelor-Seminar halten. Dazu benötigte ich eine Overheadfolie (ja, ich weiß. Overheadprojektor is sowas von Vorkriegszeit, aber für eine Folie brauch ich keinen Beamer) und mehrere Kopien meiner Handouts. Also alles schön mit LaTeX geschrieben und auf USB-Sticks gepackt. Richtig. Sticks. Plural. Ich weiß, dass meine mobilen Speichermedien öfters mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-11-um-21.52.21.png"><img class="size-full wp-image-1379 aligncenter" title="Dropbox Logo" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-11-um-21.52.21.png" alt="" width="407" height="129" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Heute musste ich meinen Vortrag beim Bachelor-Seminar halten. Dazu benötigte ich eine Overheadfolie (ja, ich weiß. Overheadprojektor is sowas von Vorkriegszeit, aber für eine Folie brauch ich keinen Beamer) und mehrere Kopien meiner Handouts. Also alles schön mit LaTeX geschrieben und auf USB-Sticks gepackt. Richtig. Sticks. Plural.</p>
<p style="text-align: left;">Ich weiß, dass meine mobilen Speichermedien öfters mal rumspinnen. Habe alle vorher extra noch mit FAT formatiert, die Daten draufgepackt und eingepackt. Aus irgendeiner Ahnung heraus noch das ganze in die Dropbox gepackt und ab zur Druckerei. USB-Stick numero 1 an den USB Port. Stick erkannt. Laufwerk öffnen. &#8220;Möchten Sie den Datenträger formatieren?&#8221; Keine Daten da. Schrecksekunde. Es ist 14.20 und in 40 Minuten ist der Vortrag. Also schnell Stick numero 2 an den Port. Gleiches Vorgehen. &#8220;Möchten Sie den Datenträger formatieren?&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">Okay, langsam steigt Panik auf. Also schnell ins Netz, <a href="http://getdropbox.com">Dropbox Homepage</a> und die Datei öffnen. Drucken. Fertig.</p>
<p style="text-align: left;">Dropbox ist also eine absolute Empfehlung, ich weiß schon, wo eine Kopie meiner Bachelorarbeit liegen würd, zusätzlich zum SVN Server ;) Das einzige was ich als ungünstig sehe, ist die Tatsache, dass man vielleicht nicht überall Internetzugang hat um auf seine Daten zzuuzugreifen, aber ich glaube die meisten besseren Druckereien sollten so etwas bieten.</p>
<p style="text-align: left;">Vortrag war btw übrigens ganz okay, Note gibts irgendwann später ;)</p>
<p style="text-align: left;">PS: Wer mir was Gutes tun will, und noch keinen Dropbox Account hat und jetzt einen will, der macht das <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTEwOTkxMzY5">hierüber</a> und spendiert mir so noch 2GB 250MB zusätzlichen Speicher ;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diaspora – STFU Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Diaspora (griechisch διασπορά diaspora = Verstreutheit) bezeichnet seit dem späten 19. Jahrhundert hauptsächlich religiöse oder ethnische Gruppen, die ihre traditionelle Heimat verlassen haben und unter Andersdenkenden lebend über weite Teile der Welt verstreut sind. Er kann aber auch einfach eine Minderheitssituation vor allem einer Religionsgruppe bezeichnen. Ich bin eben auf Diaspora gestoßen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/diaspora.png"><img src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/diaspora-233x281.png" alt="" title="Diaspora" width="233" height="281" class="alignleft size-medium wp-image-1374" /></a></p>
<blockquote><p>Der Begriff <strong>Diaspora</strong> (griechisch διασπορά <em>diaspora</em> = Verstreutheit) bezeichnet seit dem späten 19. Jahrhundert hauptsächlich religiöse oder ethnische Gruppen, die ihre traditionelle Heimat verlassen haben und unter Andersdenkenden lebend über weite Teile der Welt verstreut sind. Er kann aber auch einfach eine Minderheitssituation vor allem einer Religionsgruppe bezeichnen.</p></blockquote>
<p>Ich bin eben auf Diaspora gestoßen und es ist in meinen Augen wohl die coolste und beste Idee seit langem, die aus den Tiefen des Web 2.0 zu uns gekommen ist. Erfahren habe ich davon <a href="http://netzwertig.com/2010/05/10/diaspora-mit-einem-dezentralen-netzwerk-gegen-facebook-co/">hier</a>.</p>
<p>Worum geht es?</p>
<blockquote><p>diaspora /dī-ˈas-p(ə-)rə, dē-/<br />
origin: Greek, διασπορά – “a scattering [of seeds]”<br />
1. the privacy aware, personally controlled, do-it-all distributed open source social network</p></blockquote>
<p>Das ist die Definition, die uns die Macher hinter dem Netzwerk geben. Ein P2P open-source soziales Netzwerk. Die Vision: Jeder Nutzer hat die völlige Kontrolle über seine eigenen Daten. Euer Computer mit euren Daten verbindet sich <strong>direkt und verschlüsselt</strong> mit anderen, die einzelnen Rechner werden Seed gennant. Diese Seeds können auch auf externen Servern gelagert werden. Dazu ist der Seed in erster Linie ein Dienst, der verschiedene Social Networks, wo ihr angemeldet seid, durchforstet (z.B. Tweets abholt, Facebook Newsstream) und speichert (&#8220;<a href="http://www.joindiaspora.com/2010/04/27/kickstarter-pitch.html">a personal web server that stores all of your information and shares it with your friends.</a>&#8220;). Erst im nächsten Schritt geht es darum, dass ihr euren Seed mit anderen verbinden könnt und zwar direkt, ohne über irgendwelche Server zu laufen. <strong>Eure Daten bleiben bei euch.</strong></p>
<p>Wenn das Projekt wirklich in die Gänge kommt und funktioniert, wäre das die Revolution in den Social Networks. Bis dahin ist es aber noch ein weiter weg, auch wenn wohl schon ein kleiner Prototyp steht und bereits fast 20.000$ über <a href="http://www.kickstarter.com/projects/196017994/diaspora-the-personally-controlled-do-it-all-distr">Kickstarter</a> gesammelt wurden. Der erste Start ist für September diesen Jahres angepeilt und ich bin gespannt, wie sich das Projekt entwickeln wird. Bei Twitter kann man den 4 Jungs, die dahinterstecken <a href="http://twitter.com/joindiaspora">auch folgen</a>.</p>
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		<title>Desktop Mai 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal mein aktueller Desktop. Oben links seht ihr die nä. Geburtstage. Das ganze wurde realisiert mit Geektool und dem Script, dass ich bei aptgetupdate.de gefunden habe. Darunter findet man den aktuellen Song (in dem Fall Podcast) in iTunes, dargestellt von Coversutra. Ganz unten sind dann Datum, Uhrzeit, Kalender und Uptime &#8211; ebenfalls mit Hilfe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Desktop.png"><img class="size-medium wp-image-1349 alignleft" title="Desktop Mai 2010" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Desktop-499x281.png" alt="" width="499" height="281" /></a>Mal mein aktueller Desktop. Oben links seht ihr die nä. Geburtstage. Das ganze wurde realisiert mit <a href="http://projects.tynsoe.org/en/geektool/">Geektool</a> und dem <a href="http://www.aptgetupdate.de/2010/05/08/geeklets-von-leser-fuer-leser-1/">Script, dass ich bei aptgetupdate.de gefunden</a> habe. Darunter findet man den aktuellen Song (in dem Fall Podcast) in iTunes, dargestellt von <a href="http://www.sophiestication.com/coversutra/">Coversutra</a>. Ganz unten sind dann Datum, Uhrzeit, Kalender und Uptime &#8211; ebenfalls mit Hilfe von Geektool.</p>
<p>Das Wallpaper habe ich von der Seite &#8220;<a href="http://www.wallpapers-room.com/1618/">Wallpapers Room</a>&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Robin Hood oder doch eher Iron Man 2</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 21:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[spaß]]></category>
		<category><![CDATA[anschaun]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Man 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sind wir heute mit dem Ziel ins Kino gegangen, Robin Hood zu sehen. Ich hab extra Karten reserviert und hab mich noch gewundert, dass soviele Plätze frei sind, für eine Preview. Also ab ins Kino und meine Nummer gesagt. Sagt die nette Frau an der Kasse: Ja, sie haben Karten reserviert. Für Mittwoch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sind wir heute mit dem Ziel ins Kino gegangen, Robin Hood zu sehen. Ich hab extra Karten reserviert und hab mich noch gewundert, dass soviele Plätze frei sind, für eine Preview. Also ab ins Kino und meine Nummer gesagt. Sagt die nette Frau an der Kasse: Ja, sie haben Karten reserviert. Für Mittwoch den 12.5. Darum war also soviel frei. Also, kurzer Kriegsrat und beschlossen, Iron Man 2 zu sehen. Waren auch noch gute Plätze frei, also rein da. Und ich sag mal so: 125 Minuten die sich lohnen.<a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-06-um-23.49.31.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1341" title="Iron Man 2" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-06-um-23.49.31-300x295.png" alt="" width="300" height="295" /></a> Nicht weil der Film so eine tiefgehende Story hat (Alles gut für Superheld, neuer Gegner taucht auf, Superheld muss kräftig einstecken, Freunde wenden sich ab, Superheld hat Eingebung und findet ein neues Element, Superheld kriegt alte Freunde zurück, Superheld besiegt Superfeind, alles gut. Die Liebesstory erwähne ich hier jetzt nicht. Ist eh nebensächlich), nein, er lohnt sich wegen der hammermäßigen Sprüche, Scarlett Johansson und natürlich Robert Downey junior. Nach Sherlock Holmes spielt er wieder eine Superrolle und ist eine klasse Besetzung für die Rolle des Tony Stark. Die Effekte sind absolut genial, man sieht, dass jeder Schauspieler seinen Spaß an seiner Rolle hat. Also: Wer am Wochenende nix vorhat: Anschaun.</p>
<p>Kurzer Nachtrag: Ich will übrigens auch so ein Labor wie Tony Stark haben. Ich will 3D-Projektionen durch die Gegend schubsen können und 3D-Basketbälle in virtuelle Körbe werfen!!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unikrams</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Handout]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man da links sieht ist die erste Version des Handouts für meinen Vortrag am nächsten Monatg, die ich hab korrigieren lassen. Wie man sieht ist noch einiges zu tun, wobei es eigentlich alles nur Kleinigkeiten sind, z.B. vergessen den Mathe-Modus in LaTex zu aktivieren (ich hasse LaTex, aber es sieht nunmal geil aus&#8230;) oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/handout.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1332" title="handout" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/handout-225x300.png" alt="" width="225" height="300" /></a>Was man da links sieht ist die erste Version des Handouts für meinen Vortrag am nächsten Monatg, die ich hab korrigieren lassen. Wie man sieht ist noch einiges zu tun, wobei es eigentlich alles nur Kleinigkeiten sind, z.B. vergessen den Mathe-Modus in LaTex zu aktivieren (ich hasse LaTex, aber es sieht nunmal geil aus&#8230;) oder ein paar Kommata vergessen. Und es soll Satz statt Theorem heißen, obwohl ich Theorem schöner finde, aber naja, was solls. Ist also noch ein bisschen was zu tun am Wochenende. Wie ich mich dann auf Montagabend freue, wenn ich dann beide Seminare für dieses Semester endlich fertig habe und mich da nur noch relaxed hinsetzen und zuhören muss :)</p>
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		<title>Groupon Fieber in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
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		<description><![CDATA[Groupon, was ist das überhaupt? Das ganze kommt aus den USA (wo auch sonst) und setzt sich zusammen aus &#8220;Group&#8221; und &#8220;Coupon&#8221;, also sowas wie &#8220;Gruppenrabatt&#8221;. Ist wohl das erste Web 2.0 Geschäftsmodell in diesem Jahr. Das ganze läuft meistens ortsgebunden ab, ab und zu auch mal deutschlandweit. Der Anbieter sucht sich lokale Partner und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Groupon, was ist das überhaupt? Das ganze kommt aus den USA (wo auch sonst) und setzt sich zusammen aus &#8220;Group&#8221; und &#8220;Coupon&#8221;, also sowas wie &#8220;Gruppenrabatt&#8221;. Ist wohl das erste Web 2.0 Geschäftsmodell in diesem Jahr. Das ganze läuft meistens ortsgebunden ab, ab und zu auch mal deutschlandweit. Der Anbieter sucht sich lokale Partner und handelt mit denen ein Angebot aus. Z.B. ein Mittagsmenü zum halben Preis, Saunabesuch für zwei, wo nur einer zahlt etc. Anschließend wird dieses Angebot ins Netz gestellt. Der Clou an der Sache ist, dass der Deal erst zustande kommt, wenn genügend Leute den Deal kaufen wollen. So ist also sichergestellt, dass sich das sowohl für den Anbieter wie auch den lokalen Partner lohnt. In Deutschland gibt es im Moment zwei große Anbieter: <a href="http://www.citydeal.de">CityDeal </a>und <a href="http://dailydeal.de">DailyDeal</a>. Beide fingen anfang des Jahres an, zuerst in den Großstädten wie Berlin oder Hamburg, mittlerweile kommen aber auch immer mehr neue Städte hinzu, in denen man Angebote finden kann.</p>
<p>Dass die beiden Konkurrenten sind, freut den Nutzer zuweilen, wenn es 5 Euro Starbucks Gutscheine für 2 Euro gibt. Oder 6 Euro Mecces Gutscheine für 3 Euro. Oder 50 Euro Zalando Gutschein für 15 Euro. Bleibt abzuwarten, wer sich letztendlich durchsetzen kann, oder ob beide durchhalten. Ich persönlich habe schon beide genutzt und kann mich nicht beklagen. Das Versenden der Gutscheine dauert generell ein paar Tage, denn erst muss die Aktion beendet sein und dann ein bisschen Verwaltungskrams, aber die Gutscheine kamen bisher an. Oftmals gibt es aber auch einfach Gutscheincodes per Mail, die sofort kommen, wenn die Aktion beendet ist.</p>
<p>Ein kleiner Nachteil, der sich sicher in Zukunft auflösen wird, ist die geringe Anzahl der Städte, in denen es Angebote gibt. Ich vermute aber, dass beide Anbieter fleißig am Suchen nach passenden Partnern und attraktiven Angeboten sind, so dass wir in Zukunft auch für die vielen kleineren Städte Deals finden werden. Alles in allem finde ich es eine super Sache, auch wenn es letztendlich wieder mal eine Geschäftsidee ist, die aus den USA abgekupfert wurde. Gerade die deutschlandweiten Angebote sind oftmals echte Hammer, ich frage mich da schon, wie lange das gegenseitige Pushen zwischen den Beiden gutgehen wird, denn das da Gewinn abfällt, kann ich mir kaum vorstellen, wenn iTunes Karten im Wert von 10 Euro für 6,90 Euro verkauft werden. Aber sowas nennt man in diesem Business wohl aggressive Kundenakquise. Und letztendlich belebt Konkurrenz ja auch das Geschäft. <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/05/05/groupon-fieber-citydeal-rennt-dailydeal-weiter-davon/">Laut deutsche-startups.de hat CityDeal momentan die Nase vorne</a>.</p>
<p>Wer jetzt neugierig geworden ist und ein interessanten Angebot gefunden hat, könnte sich ja über meinen Link dort registrieren, dann kriege ich auch einen kleinen Obolus für meine nächste Bestellung gut geschrieben, so ganz uneigennützig ist dieser Beitrag dann doch nicht ;) Bei CityDeal nutzt doch einfach <a href="http://www.citydeal.de/in/.4C35BD">diesen Link</a> und bei DailyDeal <a href="http://dailydeal.de/referafriend/?bl=YWxleGFuZGVyX3J1ZWhlQHdlYi5kZQ%3D%3D">den hier</a>.</p>
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		<title>SEP – die Zweite.</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 05:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mai]]></category>
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		<description><![CDATA[Morgen ist es also soweit: Die erste Iteration des Software- entwicklungspraktikums ist vorbei. Der Prototyp steht. Die Dokumente sind fertig, müssen aber mal wieder komplett überarbeitet werden&#8230; Allgemein kann man auch sagen, dass diese Phase hauptsächlich aus Dokumente schreiben und UML Diagramme zeichnen bestand. Programmieren war da wohl eher das kleinere übel. Wir haben also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-05-um-07.04.47.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1317" title="SEP Konsole" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-05-um-07.04.47-300x206.png" alt="" width="300" height="206" /></a> Morgen ist es also soweit: Die erste Iteration des Software- entwicklungspraktikums ist vorbei. Der Prototyp steht. Die Dokumente sind fertig, müssen aber mal wieder komplett überarbeitet werden&#8230; Allgemein kann man auch sagen, dass diese Phase hauptsächlich aus Dokumente schreiben und UML Diagramme zeichnen bestand. Programmieren war da wohl eher das kleinere übel. Wir haben also Pflichtenheft, Grobentwurf, Feinentwurf und Testdokumentation (insgesamt 102 Seiten) und geschätzte 10000 UML Diagramme. Dokumentation wurde übrigens in LaTex gesetzt&#8230;</p>
<p>Wäre das Projekt nicht so cool, dann wäre die Teammotivation noch geringer, denn jeden Tag bis abends in der Uni sitzen, weil man die Roboter nicht mit nach Hause nehmen darf, ist einfach kraftraubend. Insbesondere wenn man nebenbei noch Vorlesungen besuchen und Hausaufgaben machen muss. Und, achja, erwähnt ich schon, dass es lediglich eine Studienleistung ist? D.h. die Note geht nicht mal in die Bachelornote ein. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass die nä. Iteration unkomplizierter wird.</p>
<p>Man darf natürlich auch nicht die Erfolge übersehen: ich hatte letzte Woche noch arge Zweifel, dass das alles so funktionieren wird, aber tatsächlich: Wir können dem Roboter Aufträge zuweisen und er arbeitet diese auch auf dem Kürzesten Wege ab. Das ist schonmal gut. Jetzt geht es darum das alles auf mehrere Roboter zu erweitern und verschiedene Strategien für das Ersteigern von Aufträgen zu implementieren. Von daher: Auf gehts in die nächste Iteration.</p>
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		<item>
		<title>Softwareentwicklungspraktikum 2010 – NeXT Generation Transport Robots</title>
		<link>http://dfghj.de/blog/2010/04/15/softwareentwicklungspraktikum-2010-next-generation-transport-robots/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[SEP]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[programmieren]]></category>
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		<category><![CDATA[Java]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Semester steht das Softwareentwicklungspraktikum (SEP) auf dem Stundenplan. Ein komplettes Projekt selber organisieren und durchführen. Wir bekamen das Lastenheft und müssen nun alles was wir im letzten Semester in der Vorlesung &#8220;Softwareentwicklung&#8221; gelernt haben. Also Pflichtenheft, Grobentwurf, Feinentwurf, Programmierung, Testen, Testdokumentation, Dokumentation und was noch alles dazugehört. Unser Thema: NeXT Generation Transport Robots. Unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/roboter_klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1310" title="Roboter" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/roboter_klein-257x300.jpg" alt="" width="257" height="300" /></a>Dieses Semester steht das Softwareentwicklungspraktikum (SEP) auf dem Stundenplan. Ein komplettes Projekt selber organisieren und durchführen. Wir bekamen das Lastenheft und müssen nun alles was wir im letzten Semester in der Vorlesung &#8220;Softwareentwicklung&#8221; gelernt haben. Also Pflichtenheft, Grobentwurf, Feinentwurf, Programmierung, Testen, Testdokumentation, Dokumentation und was noch alles dazugehört.</p>
<p>Unser Thema: NeXT Generation Transport Robots. Unser Szenario ist ein fiktiver Flughafen, auf dem Roboter autonom agieren sollen. Z.B. Personen vom Check-In zum Eingang Gate bringen oder Koffer umherfahren. Da wir natürlich keinen echten Testflughafen (Abbildung siehe unten) haben und wir nur knapp 4 Monate Zeit haben, können wir auch keine echten Roboter bauen. Wir beschränken uns deswegen auf eine Simulation mit Hilfe von <a title="Lego Mindstorms Website" href="http://mindstorms.lego.com/en-us/default.aspx" target="_blank">Lego NXT Mindstorms</a> (deswegen auch NeXT). Man kann sie mit Java programmieren, großer Vorteil, da wir alle 2 Semester lang Java gelernt haben, und über Bluetooth steuern bzw. mit Daten füttern. Außerdem gibt es eine gut dokumentierte API, so dass wir z.B. keine eigenen Klassen für Kommunikation über Bluetooth schreiben müssen, was auch den Zeitrahmen bei weitem sprengen würde. Die Herausforderung ist weniger die Programmierung, sondern vielmehr die Implementation der ganzen geforderten Features. So sollen die Roboter ihre Wege selber planen, d.h. wir brauchen einen vernünftigen, schnellen Algorithmus, der die kürzesten Wege berücksichtigt. Außerdem wird gefordert, dass es eine zentrale Control Unit gibt, über die die gesamte Kommunikation ablaufen soll und die für die Verteilung der Aufträge zuständig ist. Es müssen natürlich auch unter allen Umständen Kollisionen verhindert werden und der Kunde gibt vor, dass pro Wegabschnitt immer nur ein Roboter fahren kann.</p>
<p>Zum Glück besitzen die Roboter einige nette Sensoren, die Aufgaben um einiges erleichtern, z.B. einen Farbsensor. Damit können sie auf dem Boden aufgeklebte Linien erkennen und anhand derer ihre Wege abfahren. Ebenso lassen sich so mit anderen Farben bestimmte Punkte markieren. Die &#8220;Straßen&#8221; werden durch schwarzes Klebeband dargestellt, und Kreuzungen können z.B. mit Rot, Gelb und anderen Farben für die Roboter &#8220;lesbar&#8221; gemacht werden. Erhält jede Kreuzung eine andere Farbe, lässt sich auch gleichzeitig noch die Position feststellen.</p>
<p><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Flughafen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1312" title="Flughafen" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Flughafen.jpg" alt="" width="477" height="341" /></a></p>
<p>Beim ersten Meetings des Teams sind schon einige Diskussionen entbrannt, ich bin echt gespannt, was dabei herauskommt, denn keiner von uns hat bisher so ein Projekt mitgemacht, d.h. niemand hat Erfahrung, was es alles zu berücksichtigen gilt. Am Ende des SEP wird unser, hoffentlich funktionierendes, Projekt auf einer Mini-Messe, dem Tag der neuen Software-Entwickler, vorgestellt. Bis dahin sind es von heute an, noch genau 3 Monate. Ich versuche euch hier von Zeit zu Zeit auf den neuesten Stand zu bringen und von Problemen oder Erfolgen im Laufe des Projekts zu berichten. (alle Bilder von der <a href="http://www.ips.cs.tu-bs.de/content/view/298/230/lang,german/" target="_blank">Seite des Instituts</a>, das für unser Projekt zuständig ist)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Router Hacking</title>
		<link>http://dfghj.de/blog/2010/03/20/router-hacking/</link>
		<comments>http://dfghj.de/blog/2010/03/20/router-hacking/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 21:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[FritzBox]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Firmware]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten beiden Tage habe ich mich damit beschäftigt, einen Sinus W500V Router mit alternativer Firmware auszustatten. Konkret geht es um das Freetz Projekt, welches auf dem Speedport2Fritz (Anleitung) Projekt aufbaut. Letzteres erlaubt es AVM Fritzbox Firmware auf bestimmte Speedport und Sinus Router zu packen, während das Freetz Projekt die AVM Firmware verändert bzw. um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/routerhacking_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1299" title="routerhacking_1" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/routerhacking_1-300x241.jpg" alt="" width="300" height="241" /></a>Die letzten beiden Tage habe ich mich damit beschäftigt, einen Sinus W500V Router mit alternativer Firmware auszustatten. Konkret geht es um das <a href="http://trac.freetz.org/" target="_blank">Freetz Projekt</a>, welches auf dem <a href="http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=172137" target="_blank">Speedport2Fritz</a> (Anleitung) Projekt aufbaut. Letzteres erlaubt es AVM Fritzbox Firmware auf bestimmte Speedport und Sinus Router zu packen, während das Freetz Projekt die AVM Firmware verändert bzw. um sogenannte <a href="http://trac.freetz.org/wiki/packages" target="_blank">Packeges</a> erweitert. So ist es dann z.B. möglich einen Webserver oder FTP Server laufen zu lassen.</p>
<p>Bei mir laufen der lighttpd (HTTP Server), bftpd (FTP Server), knockd (Knock Daemon) und dropbear (SSH Daemon). Für Ruby und PHP hat der begrenzte Speicher des Sinus W500V leider nicht gereicht. Aber bis dahin war es ein langer Weg. Vorneweg: Vergesst es gleich, den Krams mit dem Mac machen zu wollen. Ich habe da mehrere Stunden dran gesessen und nacheinander Fehlermeldungen abgearbeitet, aber hatte irgendwann keine Lust mehr. Zum Glück gibts in der oben verlinkten Anleitung ein fertiges Ubuntu Image, welches man in einer VirtualBox oder im VMWare Player laufen lassen kann und wo bereits alles vorbereitet ist. Im Prinzip läuft das ganze so ab, dass man zuerst ein speed2fritz Image erstellt, also Fritzbox Firmware für den Router. Danach mit start-freetz ein Image, dass die entsprechenden Packages enthält (das Erstellen kann schonmal längere Zeit dauern, da alles erst aus dem Netz geladen werden wird und ggf. auch noch kompiliert werden muss) und danach nochmal mit speed2fritz aus den vorher erstellten Images ein Finales erstellt. Das einfach über das Web Interface als neue Firmware installieren, die Warnmeldungen ignorieren, ein bisschen warten und den Router neu starten. Und schon hat man ein neues Spielzeug.<a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/menu.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1302" title="menu" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/menu-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a> Nach dem Neustart gibts im Fritzbox Webinterface nen neuen Menüpunkt, der das Freetz Webinterface aufruft, von dem man alles wichtige Verwalten kann. Dienste starten und beenden oder Einstellungen verändern. Ich hab das ganze nicht auf unserer Fritzbox gemacht, die wir für den Internetzugang nutzen, das war mir dann doch zu riskant, wollte dann doch erstma einfach nur rumspielen. Da jetzt auf dem Sinus Teil ne Fritzbox läuft, lässt sich dieser vielleicht sogar mit unserer original Fritzbox verbinden (als Repeater oder so, mal sehn) und dann damit auch Internetzugang bekommen. Ein always-on Jabber Client wär schon cool &#8211; mcabber gibts ja als Package&#8230;</p>
<p>Problematisch bzw. aufwendig ist es leider nur, dass man immer wieder das Image komplett erstellen und installieren muss, wenn man ein neues Package hinzufügen möchte. Aber naja, was solls. Vielleicht werde ich dann die nä. Version noch mit PHP oder Ruby als Package erstellen, um dann z.B. dynamische Statusseiten zu erstellen, die von außerhalb erreichbar sind. Geschützt durch den <a href="http://www.zeroflux.org/projects/knock" target="_blank">Port Knocking Daemon</a>. Port Knocking funktioniert grob gesagt wie folgt: Der Client &#8220;klopft&#8221; nacheinander eine bestimmte Sequenz von Ports auf dem Zielrechner an. Der Daemon erkennt die Sequenz und führt eine vorher definierte Aktion durch. Bei mir ist es das (de)aktivieren von SSH. Ebenso ließe sich der lighttpd starten und beenden. Liefert einen gewissen Schutz, da durch Port Scannings keine offenen Ports entdeckt werden, solang die richtige Sequenz nicht gesendet wurde.</p>
<p>Inwiefern die Telefonfunktion noch geht, kann ich leider keine Auskunft geben, das Sinus W500V hat zwar ne Telefonfunktion, die wir aber nicht nutzen. Aber ich vermute, dass es auf jeden Fall mit der Fritzbox Firmware läuft, ob die Freetz Firmware daran etwas ändert, weiß ich nicht, müsste man vielleicht ausprobieren.</p>
<p>Für jeden der Spaß am rumhacken hat und vielleicht noch nen Sinus oder Speedport Router nutzlos rumstehen hat, kann so vielleicht noch mal ein bisschen Späße treiben. Hab irgendwo was von LED Lauflicht mit den Statuslämpchen gesehn, das werd ich nochmal ausprobieren, sieht bestimmt lustig aus :D</p>
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		<title>IE, Firefox und Safari + jQuery</title>
		<link>http://dfghj.de/blog/2010/03/18/ie-firefox-und-safari-jquery/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hatte ich ein sehr merkwürdiges Problem. Vor meiner Zeit wurde auf der Seite jQuery und ein Plugin genutzt, um Tooltips zu erzeugen, die per Ajax Request den Inhalt einer anderen Seite anzeigen. Ich wollte heut morgen nur den Titel der Box ändern, die den Inhalt anzeigt, als mir auffiel, dass die Seiten nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/code.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1293" title="code" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/code-300x164.png" alt="" width="300" height="164" /></a>Heute hatte ich ein sehr merkwürdiges Problem. Vor meiner Zeit wurde auf der Seite <a href="http://jquery.com/">jQuery</a> und ein Plugin genutzt, um Tooltips zu erzeugen, die per Ajax Request den Inhalt einer anderen Seite anzeigen. Ich wollte heut morgen nur den Titel der Box ändern, die den Inhalt anzeigt, als mir auffiel, dass die Seiten nicht mehr darin angezeigt werden. Alles sehr mysteriös, da es letzte Woche noch einwandfrei ging. Also Firefox an und Firebug gestartet, dieser komische Javascript Debugger im Safari is ja mal total crappy. Zusätzlich noch ein paar alerts in den Quellcode gesetzt und dann mal geschaut. Bis zum HTTP Request an die externe Seite, die auf der gleichen Domain liegt, funktionierte alles. Im Firebug sah ich auch den Request, jedoch gab es kein GET Response, lediglich ein OPTIONS. Also weiter geprüft. Die URL wird an die Funktion übergeben. Als erstes habe ich dann die URL als String direkt in den AJAX Request geschrieben: $(&#8216;#elementname&#8217;).load(&#8220;URL&#8221;). Kein Erfolg. Ein bisschen mit der URL rumgespielt. Irgendwann hatte ich dann eine URL die lief, es war die gleiche, bis auf das fehlende www. Also bei allen Links das www entfernt und plötzlich lief das olle Ding wieder. Ich hab kein Plan, wieso das so ist. Es wurde weder das jQuery Framework noch das Plugin in letzter Zeit geupdatet. Das jQuery habe ich heut erstmal auf die aktuellste Version gebracht. Aber das machte auch keinen Unterschied. Also alles soweit so gut? Nein. Der Krams läuft jetzt. Aber nur im Internet Explorer und im Firefox. Nicht im Safari. Und ich hab kein Plan, wie ich Javascript vernünftig im Safari debuggen kann.</p>
<p>Aber da mich dieses Plugin schon länger nervt, werde ich das ganze wohl sowieso im Zuge der Umstellung auf das neue CD rauswerfen und gegen eine besser Lösung ersetzen. jQuery und <a href="http://jqueryui.com/">jQuery UI</a> liefern ja mittlerweile genügend Möglichkeiten sowas zu machen ohne extra Plugins zu nutzen.</p>
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		<title>Lang, lang ist’s her..</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über einen Monat hab ich jetzt nichts mehr hier geschrieben. Das lag hauptsächlich an Klausuren und akuter Unlust was zu schreiben. Mittlerweile sind die Klausuren vorbei &#8211; alles bestanden und auch die Unlust legt sich so langsam. Vor der Tür stehen jetzt noch zwei Seminararbeiten (Thema 1: Graph Homomorphisms, Thema 2: Idealklassen quadratischer Zahlkörper) für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen Monat hab ich jetzt nichts mehr hier geschrieben. Das lag hauptsächlich an <strong>Klausuren</strong> und akuter <strong>Unlust</strong> was zu schreiben. Mittlerweile sind die Klausuren vorbei &#8211; alles bestanden und auch die Unlust legt sich so langsam. Vor der Tür stehen jetzt noch zwei Seminararbeiten (Thema 1: <a title="Graph Homomorphisms @ Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Graph_homomorphism" target="_blank">Graph Homomorphisms</a>, Thema 2: Idealklassen quadratischer Zahlkörper) für das nächste Semester und in knapp 3 Wochen geht die Uni schon wieder los.</p>
<p>Ich entdecke gerade <strong>eBay</strong> wieder für mich, versteigere ein paar Dinge (Nintendo DSi und einen alten iPod nano). Hauptsächlich weil ich die Dinge nicht mehr benötige und weil das Geld dafür für andere Sachen draufgehn soll, so benötige ich nen Scanner und auch das iPad erscheint ja in absehbarer Zukunft. Außerdem geht meinen externen Festplatten der Speicherplatz aus und ich liebäugle mit nem <a title="Drobo Website" href="http://www.drobo.com/products/drobo.php" target="_blank">Drobo</a>. Leider im Moment noch ein bisschen zu teuer für meinen Geldbeutel, deswegen wirds vermutlich auf ne weitere externe Firewire Platte hinauslaufen. Passend dazu probiere ich gerade diverse Ebay Apps für den Mac aus. Im Moment überzeugen mich <a title="iSale Website" href="http://www.equinux.com/de/products/isale/index.html" target="_blank">iSale</a>, was ich mal bei Macheist erworben hab, zum Einstellen von Auktionen und die eBay eigene Air-Anwendung &#8220;eBay Desktop&#8221;. Dazu noch die iPhone App von eBay die mich dank Push Notifications an bald endende Auktionen erinnert.</p>
<p>Was gibt&#8217;s noch? Ich hab angefangen ne <strong>PHP Klasse für Matrix Operationen</strong> zu schreiben, okay, das interessiert vielleicht die wenigsten hier, aber ich finds ganz praktisch. Gibts zwar schon, aber erstens komm ich so mal dazu mich mit der ganzen Klassenstruktur von PHP5 auseinanderzusetzen und zweitens sind Matlab und Maple für sowas einfach zu überdimensioniert. Das ganze kommt früher oder später auch noch online und wird Open Source, aber das dauert noch ein bissl.</p>
<p><strong>Empfehlungen am Serienhorizont</strong>: Auf jeden Fall &#8220;<a title="Link zum Trailer" href="http://www.youtube.com/watch?v=Pw4V0r2N0iM" target="_blank">How to make it in America</a>&#8221; (Trailer). Beschreibung von der <a title="Official How To Make It In America Homepage" href="http://howtomakeitinamerica.com/" target="_blank">offiziellen Seite</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;How to Make It in America&#8221; follows two enterprising Brooklyn twenty somethings as they hustle their way through New York City, determined to achieve the American Dream. Trying to make a name for themselves in New York&#8217;s competitive fashion scene, Ben Epstein (Greenberg) and his friend and business partner Cam Calderon (Rasuk) use their street knowledge and connections to bring their ambitions to fruition. With the help of Cam&#8217;s cousin Rene (Guzman), who is trying to market his own high-energy drink, and their well-connected friend Domingo (&#8220;Kid Cudi&#8221;), the entrepreneurs set out to make it big, encountering obstacles along the way that will require all their ingenuity to overcome.&#8221;</p></blockquote>
<p>Auf jeden Fall eine coole Serie mit tollem Soundtrack und auf der Homepage gibts zu jeder Folge auch noch die Playlist aller Songs. Sehr lobenswert. Hier noch ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=I_9aaotk3PU" target="_blank">Youtube Video zum wunderbaren Song des Intros</a>.</p>
<p>Und während ich das hier schreibe, habe ich endlich meinen gebrauchten Scanner bei eBay ersteigert. Dank Macbay Faxservice kann ich somit endlich Originaldokumente faxen, ohne mir anhören zu müssen, dass abfotografierte Dokumente nicht akzeptiert werden, sondern ich doch bitte das Stück Papier per Fax senden solle.</p>
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		<title>[Link-Tip] The Hype Machine</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich mal ne absolute Empfehlung für The Hype Machine aussprechen. Wie ihr auf dem Bild schon erkennen könnt, crawlt der Dienst durch Twitter, aber auch hauptsächlich durch Musikblogs und schaut, was die Leute dort über verschiedene Tracks schreiben. Je mehr darüber schreiben, desto populärer muss der Song sein. Anschließend findet man diese Lieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-04-um-19.57.38.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1278" title="hypem.com Logo" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-04-um-19.57.38.png" alt="" width="282" height="125" /></a>Heute möchte ich mal ne absolute Empfehlung für <a title="The Hype Machine" href="http://hypem.com/" target="_blank">The Hype Machine</a> aussprechen. Wie ihr auf dem Bild schon erkennen könnt, crawlt der Dienst durch Twitter, aber auch hauptsächlich durch Musikblogs und schaut, was die Leute dort über verschiedene Tracks schreiben. Je mehr darüber schreiben, desto populärer muss der Song sein. Anschließend findet man diese Lieder auf der Hype Machine Homepage, auf der man als angemeldeter Benutzer Lieder mit einem Herzchen versehen kann, ähnlich dem faven bei Tweetes. So entstehen Ranglisten. Ranglisten mit Musik aus vielen verschiedenen Stilrichtungen, sehr oft echt geile Remixes. Dort findet man auch die Links zu den Blogs, in denen man die Lieder meistens downloaden kann. Einmal im Jahr gibts es den sogenannten &#8220;Zeitgeist&#8221; &#8211; eine Auflistung der Top Artisten, Top Tracks und Top Alben des vergangenen Jahres. Sehr genial. Außerdem nutzen sie beim Twittern den wohl coolsten URL Kürzungsdienst, den es gibt: <a href="http://awe.sm" target="_blank">awe.sm</a>. Also, wer gute Musik abseits des Mainstreams sucht, der ist hier genau richtig aufgehoben. Viel Spaß beim Musik hören.</p>
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		<title>[Mac] Echofon – Twitter Client mit Listen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Lieblingstwitterclient auf dem Mac &#8211; Echofon &#8211; bekam heut ein neues Update, das das Programm auf die Version 0.98 Beta brachte &#8211; nicht mehr weit weg von der 1.0. Das Update brachte nicht nur ein neues Facelifting mit, sondern liefert auch endlich Unterstützung für die &#8220;neuen&#8221; Twitter Features &#8220;Listen&#8221; und &#8220;Geolocation&#8221; (wobei ich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1256" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-30-um-19.50.38.png"><img class="size-medium wp-image-1256" title="Tweetie 0.98" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-30-um-19.50.38-222x300.png" alt="" width="222" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die neudesignte Oberfläche sieht sehr hübsch aus</p></div>
<p>Mein Lieblingstwitterclient auf dem Mac &#8211; <a title="Echofon for Mac Homepage" href="http://echofon.com/twitter/mac/" target="_blank">Echofon</a> &#8211; bekam heut ein neues Update, das das Programm auf die Version 0.98 Beta brachte &#8211; nicht mehr weit weg von der 1.0. Das Update brachte nicht nur ein neues Facelifting mit, sondern liefert auch endlich Unterstützung für die &#8220;neuen&#8221; Twitter Features &#8220;Listen&#8221; und &#8220;Geolocation&#8221; (wobei ich bei letzterem noch nicht genau weiß, wie und wo sich das im Programm widerspiegelt).</p>
<p>Im Vergleich zur alten Version fällt insbesondere die neue obere Tableiste auf. Sie ist um einiges hübscher als in der alten Version (Bild siehe unten) und auch das Dock Icon wurde komplett geändert und sieht einfach wunderbar aus.</p>
<p>Die Listenfunktion ist nahezu perfekt integriert: man kann Listen anschauen, ver- und entfolgen oder Leute zur eigenen Liste hinzufügen. Somit ist Echofon meines Wissens nach der einzige native Mac OS X Client, der dieses Feature unterstützt. Lediglich das Anlegen neuer Listen ist nicht möglich. Entsprechend wurden auch die Growl Funktionen angepasst: Gibt es News auf den Listen, kann man sich das per Notification anzeigen lassen.</p>
<div id="attachment_1258" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-30-um-20.23.19.png"><img class="size-medium wp-image-1258" title="Echofon Retweet" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-30-um-20.23.19-300x137.png" alt="" width="300" height="137" /></a><p class="wp-caption-text">Profilanzeige in Echofon - der grüne Kasten führt zur Retweetanzeige</p></div>
<p>Auch die Retweet Funktion, wie man sie von der Twitter Homepage kennt, wurde eingebaut, d.h. man kann sich per Klick alle Retweets auf der eigenen Timeline anschauen sowie nachsehen, was man retweeted hat oder von wem man retweeted wurde. Der Weg dahin ist ein wenig kompliziert bzw. versteckt: Man muss sein eigenes Profil aufrufen (im Programm: Menü Twitter -&gt; My Profile bzw. Shift+Cmd+U). Somit ist Echofon für mich momentan der beste Client auf dem Mac zum Twittern, lediglich das kürzen von URLs und Einfügen von Bildern ist momentan nur über jeweils einen einzigen Dienst möglich (<a title="Bit.ly Homepage" href="http://bit.ly/" target="_blank">bit.ly</a> bzw. <a title="TwitPic Homepage" href="http://twitpic.com/" target="_blank">twitpic</a>). Ich hoffe dass sich dies in einem der nächsten Updates ändert und dann mehrere Anbieter zur Auswahl stehen.</p>
<div id="attachment_1261" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-30-um-20.06.07.png"><img class="size-medium wp-image-1261" title="Echofon Old" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-30-um-20.06.07-162x300.png" alt="" width="162" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Echofon mit dem alten Design</p></div>
<p>Schon länger beherrscht das Programm das Speichern von Suchen und zeigt die &#8220;Trending Topics&#8221; an, leider noch nicht die Regionsbezogenen, aber dieses Feature ist in Deutschland momentan sowieso nicht relevant, da es diese Regionalen Themenanzeige hier noch nicht gibt.</p>
<p>Was gibts noch zu sagen? Nunja, momentan ist das Programm noch kostenlos, laut Homepage soll sich das im Laufe des Jahres ändern, ich denke spätestens, wenn es das offizielle stabile Release gibt, werden wir Preise erfahren. Echofon ist für mich <strong>die Alternative zu Tweetie</strong>, das ich gar nicht mehr benutze, da der Entwickler scheinbar kein Interesse hat, die Mac Version zu aktualisieren, sondern sich mehr auf die iPhone Version konzentriert. Wer also einen hübschen, im Moment noch, kostenlosen Twitter Client sucht, der viele Features bietet und mit den Einschränkungen bei URL Kürzungen und Bildhostern leben kann, dem sei Echofon empfohlen.</p>
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		<title>Skins is back…</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern begann sie: die neue Staffel der wohl coolsten britischen Serie aller Zeiten. Wie kann man Skins beschreiben? Irgendwer beschrieb es mal als britisches Pendant zu The O.C.. Das ist Skins. Nicht. The O.C. ist ein Dreck dagegen. Was ihr hier seht ist viel besser. Die Welt aus Liebe, Drogen und Sex reißt mich jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-29-um-15.34.34.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1251" title="Skins Promo" src="http://dfghj.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-29-um-15.34.34-300x163.png" alt="" width="300" height="163" /></a>Gestern begann sie: die neue Staffel der wohl coolsten britischen Serie aller Zeiten. Wie kann man Skins beschreiben? Irgendwer <a title="Amy&amp;Pink about Skins" href="http://www.amypink.com/2008/08/skins/" target="_blank">beschrieb es mal als britisches Pendant zu The O.C.</a>. Das ist Skins. Nicht. The O.C. ist ein Dreck dagegen. Was ihr hier seht ist viel besser. Die Welt aus Liebe, Drogen und Sex reißt mich jedes mal wieder mit, schockiert erneut, aber fasziniert auch. Wer möchte nicht mal ein bisschen in diesem Leben leben? Auch wenn der Cast nach der 2. Staffel fast komplett ausgetauscht wurde und das gleiche nochmal nach der 4. Staffel passiert: Es. Lohnt. Sich.</p>
<p>Was ihr wissen müsst? Jede Folge trägt den Namen von einer oder zwei Personen aus dem Cast. Und um diese Person(en) geht es dann in der Folge natürlich auch. Es werden Familie, Freunde, Probleme, Liebschaften und Beziehungen aufgezeigt, so lernt man nach und nach das ganze Beziehungsgeflecht innerhalb der Jugendlichen kennen. Wer mit wem, wer welche Träume hat. Dabei kommt die Serie nicht abgehoben daher. Sie bleibt auf dem Boden, lebensnah. Wer also eine der besten Dramaserien der letzten Jahre sehen will, dem sei Skins empfohlen. Am besten auf Englisch. Auch wenn der britische Akzent gewöhnungsbedürftig ist, lohnt sich dennoch, wie so oft, die Originalstimmen zu hören.</p>
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