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	<title>Altmühlfranken &#8211; Naturpark Altmühltal &#8211; Fränkisches Seenland entdecken</title>
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	<title>Altmühlfranken &#8211; Naturpark Altmühltal &#8211; Fränkisches Seenland entdecken</title>
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		<title>Seminare für Gartenfreunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Auernhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 18:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altmühlfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zwei weitere Gartenpflegeseminare im März liefern wertvolle Tipps und<br />Anregungen für das bevorstehende Gartenjahr. Jeweils donnerstags um<br />19.00 Uhr sind Hobbygärtner, Gartenfreunde und Interessierte zu den<br />Vorträgen am 05. und 12. März 2026 in das Gasthaus Zur Sonne in Wachstein<br />eingeladen.<br />Am Donnertag, den 05. März 2026, findet der Vortrag „Neue Obstsorten für den<br />Garten“ statt. Aus der Vielfalt der zurzeit angebotenen Obstsorten ist es für den<br />Privatgärtner sehr schwer, die richtige Auswahl zu treffen. Referent Hubert Siegler<br />stellt dabei sowohl gut schmeckende als auch relativ robuste Sorten in den<br />Vordergrund, die auch ohne besondere Pflanzenschutzmaßnahmen im Hausgarten<br />verwendet werden können.<br />Den Abschluss der Vortragsreihe macht Anita Bauer am 12. März mit ihrem Vortrag<br />„Aromatherapie“. Öle und natürliche Düfte können das Wohlbefinden steigern und<br />Beschwerden lindern. Über den Geruchssinn, die Haut oder die Atemwege entfalten<br />sie ihre wohltuende Wirkung. Erfahren Sie in dem kurzweiligen Vortrag, was<br />Aromatherapie ist und erleben Sie die wohltuende Wirkung.<br />Diese Vortragsreihe wird in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband für Gartenbau und<br />Landespflege und der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege der<br />Zukunftsinitiative Altmühlfranken angeboten. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist<br />nicht erforderlich.</p></div>
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		<title>Zur Geschichte der Trakehner Pferde</title>
		<link>https://altmuehlfranken-entdecken.de/zur-geschichte-der-trakehner-pferde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Auernhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:35:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altmühlfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am <strong><span style="font-family: 'Aptos',sans-serif;">28. März 2026</span></strong> lädt das <span class="whitespace-normal"><b>Kulturzentrum Ostpreußen</b></span> zur Landeskulturtagung ein. Im Mittelpunkt steht die bewegte Geschichte des Trakehner Pferdes – von seiner kulturellen und züchterischen Bedeutung bis zu den dramatischen Ereignissen von Flucht und Neuanfang ab 1944/45.<o:p></o:p></p>
<p>Ausgehend von der gut rezipierten Ausstellung <em><span style="font-family: 'Aptos',sans-serif;">„Flucht der Pferde“ aus dem Jahr 2025 </span></em>verbindet die Tagung historische Forschung mit züchterischer Praxis und bringt Akteure und Akteurinnen aus Wissenschaft, Reitsport und Kulturarbeit zusammen. Ein besonderer Programmpunkt ist der historische Blick auf das <span class="whitespace-normal"><b>Hauptgestüt Trakehnen</b></span> sowie die Präsentation des Ausstellungskatalogs.<o:p></o:p></p>
<p>Da die Plätze begrenzt sind, wird um Anmeldung gebeten unter <a href="mailto:service@kulturzentrum-ostpreussen.de"> service@kulturzentrum-ostpreussen.de</a> oder 09141/86440.</p>
<p>Zur Geschichte der Trakehner Pferde<br />Landeskulturtagung des Kulturzentrums Ostpreußen am 28. März 2026<br />Die Landeskulturtagung widmet sich der historischen Entwicklung des Trakehner Pferdes unter besonderer Berücksichtigung seiner kulturellen, züchterischen und zeitgeschichtlichen Bedeutung. Ausgangspunkt ist die im Frühjahr<br />2025 im Kulturzentrum Ostpreußen präsentierte Ausstellung „Flucht der Pferde“ (Kuratorin: Martina Kerl), die auf Exponaten aus den Sammlungen des Hauses basierte und ein breites fachliches Interesse hervorrief.</p>
<p>Im Anschluss wurde die Ausstellung in unterschiedlichen züchterischen und reiterlichen Kontexten gezeigt, unter anderem bei den Bayerischen Meisterschaften in München-Riem sowie beim Trakehner Hengstmarkt in Neumünster. Die dabei entstandenen fachlichen Gespräche verdeutlichten die enge Verbindung zwischen züchterischer Praxis und historischen Fragestellungen, insbesondere im Hinblick auf die Geschichte Trakehnens und ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart.<br />Ziel der Tagung ist es, Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Zucht, Reitsport und Kulturarbeit zusammenzuführenund einen interdisziplinären Austausch zu ermöglichen.</p>
<p>Die Tagung versteht sich als Forum zur wissenschaftlichen Reflexion der historischen Dimensionen des Trakehner Pferdes sowie ihrer Bedeutung für gegenwärtige Diskurse.</p>
<p>Im Rahmen der Tagung erfolgt zudem die Präsentation des Ausstellungskatalogs „Flucht der Pferde“.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Programm:<br />10:00 Uhr Grußwort<br />Dr. Petra Loibl (Beauftragte der bay. Staatsregierung für Vertriebene und Aussiedler)<br />Einführung<br />Gunter Dehnert (Kulturzentrum Ostpreußen)<br />10:15 Uhr Spaziergang durch das Hauptgestüt Trakehnen<br />Katja Eichhorn und Rainer-H. Proschko (Lüneburg)<br />Erinnerungen an die Evakuierung des Hauptgestüts Trakehnen und die Flucht aus Ostpreußen<br />im Winter 1944/45<br />Erhard Schulte (Hohenstein)<br />12:00 Uhr Mittagspause: gemeinsames Mittagessen im Bräustüberl<br />13:30 Uhr Was hat sich verändert? 80 Jahre Trakehner Pferdezucht in Deutschland<br />Lars Gehrmann (Brodersdorf/Neumünster)<br />14:30 Uhr: Katalogvorstellung: „Flucht der Pferde“<br />Martina Kerl (München)<br />16:00 Uhr Tagungsende</p></div>
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		<title>Der Künstler Herbert Brumm &#8211; Kunst als Auseinandersetzung der Beziehungen zu Menschen und Umwelt</title>
		<link>https://altmuehlfranken-entdecken.de/der-kuenstler-herbert-brumm-kunst-als-auseinandersetzung-der-beziehungen-zu-menschen-und-umwelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Auernhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altmühlfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstschaffende der Region]]></category>
		<category><![CDATA[altmuehlfrankenblog]]></category>
		<category><![CDATA[kuenstler_der_region_altmuehlfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Treuchtlingen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Herbert Brumm konzentriert sich in seiner Kunst auf das Wesentliche. Er lässt Raum für eigene Betrachtungen und Intepretationen.</p>
<p>Tiere und Meschen der Bilder sehen dem Betrachter direkt in die Augen und nehmen so eine ganz eigene Kommunikation auf.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kunst (Herbert Brumm)</p>
<p>Neues Sehen im bildnerischen Gestalten beginnt dort, wo das bloße Festhalten von Erscheinungen enden könnte und wo der Künstler die Gewohnheit verlässt, Dinge nur zu spiegeln, wie sie sind. Es geht darum, die Sichtweise zu wechseln, den Blick zu schulen, die Sprache des Bildes neu zu entdecken und dem Gezeichneten, Geformten oder Gedruckten eine zusätzliche Bedeutungsebene zu geben.</p>
<p>Ein praktischer Ansatz ist das Arbeiten mit reduzierten Merkmalen, die das Wesentliche freilegen. Wenn ich zum Beispiel ein Porträt zeichne, kann ich oft auf den begleitenden detaillierten Raum verzichten, gesichtsspezifische Merkmale detailreich auszumalen. Nicht das Abbild einer Person ist wichtig, sondern eine neue Struktur ihrer Präsenz. Der oft leere Raum gibt dem Fragmentarischen die Möglichkeit, dass wir eine Beziehung in uns aufbauen, eine Geschichte entstehen lassen. In uns den Raum geben auch Erinnerungen an Erlebtes einfließen zu lassen und dass wir dem Bild begegnen.</p>
<p><strong>Denn: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung „ (Martin Buber)</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Herbert Brumm</p>
<p>0170 5326726</p>
<p>Instagramm:  herbert_j_brumm21</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Nächste Ausstellung &#8222;Begegnungen&#8220;</strong></p>
<p>Städtische Galerie Pappenheim</p>
<p>An der Stadtmühle1</p>
<p>91788 Pappenheim</p>
<p>22. März 2026-10. Mai 2026,</p>
<p>Sonn- und Feiertags 14-17 Uhr</p>
<p>Vernissage 22. März 2026 11.15 Uhr</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dabei geht es dem Künstler nicht unbedingt darum, das &#8222;Schöne&#8220; zu zeigen, sondern die Realität abzubilden. Seine Menschen erzählen ihre Geschichte. Es gibt immer eine Spannung im Bild, damit es nicht zu gefällig wird. Das Auge des Betrachters bleibt zum Beispiel am ausgesparten Weiß der Zeichnung im Bild hängen. Christiane Brenner, die Kuratorin der Ausstellung im Rathsbergstift in Erlangen, sieht dies als markantes Alleinstellungsmerkmal des Künstlers.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Herbert J. Brumm &#8211; </strong><strong>Vita</strong></p>
<p>Geboren 1957 in Treuchtlingen</p>
<p>1978 Abitur in Weißenburg</p>
<p>1979-1983 Studium Grundschuldidaktik und  Lehramt Kunsterziehung  an der KU Eichstätt</p>
<p>1983 Ausstellung „Haus des Gastes“ Eichstätt</p>
<p>1983-1986 Studium Kunstgeschichte bei Prof. Knopp</p>
<p>1986 Ausstellung BFZ Weißenburg</p>
<p>1999 Leiter des AK Kunst im Schulamtsbezirk                                    Weißenburg-Gunzenhausen</p>
<p>Ab 2003 Fortbildungstätigkeit im Bereich Kunst im Regierungsbezirk Mittelfranken</p>
<p>2003 Fortbildungsreferent für LandArt -Kunst mit und in der Natur in Bayern</p>
<p>2007-2011 Schulleiter der GS Pappenheim</p>
<p>2011-2022 Schulleiter der GS Treuchtlingen</p>
<p>Seit 2021 Kunstkurse bei Edita Tarantino (München), Nicol Lunardi, Christian Eckler (München), Lucia Ricelli (Wien)</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Freizeitlinien am Altmühl- und Brombachsee wachsen weiter</title>
		<link>https://altmuehlfranken-entdecken.de/die-freizeitlinien-am-altmuehl-und-brombachsee-wachsen-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Auernhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:46:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altmühlfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Fränkisches Seenland]]></category>
		<category><![CDATA[altmuehlfrankenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Gunzenhausen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In der Saison 2024 beeindruckten die beiden MVG-Freizeitlinien 689 (sog. Altmühlsee-Express) und 699 (sog. kleiner Brombachsee-Express) im VGN mit einem Fahrgastplus von bis zu 100%. In der Folgesaison 2025 konnte am Brombachsee dann eine weitere Fahrgaststeigerung von über 30% festgestellt werden. Dieser große Erfolg war u.a. das Ergebnis einer nachhaltigen Angebotserweiterung bis in die Abendstunden hinein. Zudem wurden alle Gemeinden und Points of Interests an den Seen erschlossen. Vor kurzem wurde das verbesserte Konzept im Rahmen eines Pressetermins am Ufer des Altmühlsees der Öffentlichkeit vorgestellt.   </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die sog. Freizeitlinien kennen Einheimische eher als Altmühlsee-Express und kleiner Brombachsee-Express“, erklärt Stefan Dietz, der Geschäftsführer der Gunzenhäuser Mobilitäts- und Verkehrs-GmbH (MVG). Mit Unterstützung der VGN GmbH haben er und sein Team wieder an vielen Stellschrauben gedreht und das Freizeitlinienangebot verbessert. „Mit Beginn der Einführung der Linien in 2015 haben nur rund 500 Menschen die Busse der Freizeitlinien genutzt, mittlerweile sind es schon über 5000 Kunden. Das Potential ist dabei längst noch nicht ausgeschöpft. Wir haben das Konzept durchleuchtet und an einigen Stellen nochmals aufgewertet. Unser Ziel ist eine Attraktivitätssteigerung für Gäste und Einheimische.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2015 gestartet, sind die beiden Linien in den letzten Jahren immer stärker frequentiert worden. Fahrgaststeigerungen von fast 73% beim Altmühlsee-Express und annähernd 100% beim kleinen Brombachsee-Express zum Vorjahr waren 2024 ein tolles Ergebnis. Wie erwähnt konnten die Zahlen 2025 auf der Linie 699 um weitere 30% gesteigert werden. Die Busse werden von Gästen und Einheimischen gleichermaßen genutzt, beide Seen werden vollständig umrundet. Außerdem wurden in Gunzenhausen, im Raum Pleinfeld und in der Stadt Spalt im Landkreis Roth zahlreiche neue Haltestellen erschlossen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Heuer kommen zwei weitere Haltestellen in Spalt hinzu. Wir sind auf einem sehr guten Weg und freuen uns über das Wachstum und dass wir einen nachhaltigen Beitrag zur Mobilitätswende leisten können. Dazu steigt die Attraktivität, insbesondere der Stadt Gunzenhausen, die immer mehr zur Mobilitätsdrehscheibe im Fränkischen Seenland wird. Unsere Gäste können beispielsweise von der Innenstadt aus bis an die Seen fahren. Mit der Seenland.Card sogar kostenlos. Einheimische nutzen den VGN-Tarif, der benötigte Fahrschein kann direkt beim Busfahrer erworben werden. Das beliebte Deutschlandticket geht natürlich auch“, ergänzt Erster Bürgermeister Karl-Heinz Fitz. „Durch diverse Marketingkampagnen, u.a. vom VGN, der MVG oder der Initiative Brombachsee wird die ganze Region als Tourismusdestination wahrgenommen und das Image gestärkt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit der Saison 2024 fahren die Busse der Freizeitlinien von Mai bis November an den Wochenenden und an Feiertagen. Das Angebot wird nun von 97 auf 120 Bedientage erhöht, was bedeutet, dass auch im Urlaubsmonat Juli von Montag bis Sonntag bis in die Abendstunden hineingefahren wird. Außerdem werden ab dieser Saison die Linien geteilt und zwei Busse eingesetzt. Natürlich ist weiterhin die Fahrradmitnahme möglich, sogar schwere E-Bikes werden für Inhaber gültiger Fahrscheine oder Gästekarten kostenlos transportiert. Wie die beiden Landräte Manuel Westphal (Weißenburg-Gunzenhausen) und Ben Schwarz (Roth) im Rahmen des Pressetermins richtigerweise betonten, lassen sich mit den Freizeitlinien völlig stressfrei viele Highlights rund um Altmühl- bzw. Brombachsee erkunden, darunter die Seezentren, die Sommerrodelbahn in Ellingen und die Hopfen-Stadt Spalt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Freizeitlinien verbinden nicht nur unsere zahlreichen Freizeitangebote und Highlights rund um unsere Seen, sondern auch zwei Landkreise! Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Mobilität und den bedarfsgerechten ÖPNV-Ausbau. Gäste und Einheimische profitieren gleichermaßen von dem tollen Angebot!“, betont der Landrat des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen Manuel Westphal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ben Schwarz, Landrat des Landkreises Roth, ergänzt: „Wir sollten nicht müde werden, die Großartigkeit und Einmaligkeit unserer Region und ihre leichte Erreichbarkeit zu betonen. Wer hat ihn schon, einen See, ein Naturidyll als Sehnsuchts- Rückzugs- Wohlfühlort vor der Haustür? Wir bedienen genau das.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Altmühlsee-Express und am kleinen Brombachsee-Express beteiligen sich neben den beiden Städten Gunzenhausen und Spalt auch Absberg, Muhr am See, Pleinfeld und Pfofeld. Dazu engagieren sich die Landkreise Weißenburg-Gunzenhausen und Roth, die Zweckverbände und zahlreiche Unternehmen entlang der Seen. Das neue Angebot ist ein Mehrgewinn für die ganze Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Fragen rund die Freizeitlinien stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MVG gerne unter Tel.: 09831/51 69 00 oder per E-Mail an <a href="mailto:info@mvg-gun.de">info@mvg-gun.de</a> (Homepage: <a href="http://www.gunzenhausen-mobil.de" target="_blank" rel="noopener"> www.gunzenhausen-mobil.de</a>) zur Verfügung.</p></div>
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		<title>Neue Ausstellung in der mondo galerie im „Haus für Kunst“ in Ansbach hunD+CHatz</title>
		<link>https://altmuehlfranken-entdecken.de/neue-ausstellung-in-der-mondo-galerie-im-haus-fuer-kunst-in-ansbach-hundchatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Auernhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altmühlfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[altmuehlfrankenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am 4. März beginnt die neue Ausstellungssaison in der mondo galerie an der<br />Platenstraße 4 mit der Ausstellung „hunD+CHatz“. Annelies Schindler und<br />Hubert Rieß zeigen Werke zum Thema „Tier“. Geöffnet ist die Ausstellung jeweils<br />am Mittwoch, Samstag und Sonntag von 14-17 Uhr sowie jederzeit nach<br />Vereinbarung.</p>
<p>Hubert Rieß konzentriert sich seit 40 Jahren auf die Aquarellmalerei. Er<br />unternahm diverse Malreisen nach Italien, Frankreich und an die Nord- und<br />Ostsee. Lange Jahre war er Schüler von Oskar Koller und Dozent an der VHS<br />Stadt und Landkreis Ansbach. Vor einem Jahr stellte er in der mondo galerie<br />seine Aquarelle zum Thema „Carnevale Venezia“ aus. Bei der aktuellen<br />Ausstellung zeigt er erstmals auch Skulpturen aus Pappmaché und Tierbilder,<br />die noch nie öffentlich zu sehen waren.<br />Tiere bedeuten Annelies Schindler sehr viel. Sie betrachtet sie als dem<br />Menschen ebenbürtige Lebewesen, denen Achtung und Wertschätzung<br />entgegengebracht werden müssen. Sie ist eine äußerst vielseitige Künstlerin,<br />sowohl technisch als auch motivmäßig, von stilisiert bis fotorealistisch. Zentral für<br />sie ist sowohl bei der Darstellung von Menschen wie Tieren der Ausdruck und<br />die Körperhaltung, um Emotionen zu zeigen oder diese beim Betrachten der<br />Bilder zu wecken.</p>
<p>Die <strong>öffentliche Vernissage findet ausnahmsweise am Samstag, 7. März 2026,</strong><br /><strong>um 17 Uhr statt.</strong> Die beiden Ausstellenden werden ihren Bezug zum Thema, ihre<br />Werke und Techniken vorstellen und Fragen beantworten. Für die musikalische<br />Umrahmung sorgt der peruanische Sänger, Gitarrist und Songwriter Alejandro<br />Conza, der am 18. April am selben Ort ein Konzert mit neuen<br />Eigenkompositionen geben wird.</p>
<p>mondo galerie im Haus für Kunst<br />Annelies und Hans Schindler<br />Platenstr. 4<br />91522 Ansbach</p>
<p>Telefon 01575 186 19 20<br />info@mondo-atelier.de<br />www.mondo-atelier.de</p></div>
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		<title>GEDOK &#8222;gangArt&#8220; Ansbach</title>
		<link>https://altmuehlfranken-entdecken.de/gedok-gangart-ansbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Auernhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:38:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altmühlfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[altmuehlfrankenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>100 Jahre GEDOK – Ausstellung „gangART“ im Kunsthaus R3 Ansbach</strong><br class="false" /><br class="false" />Ansbach – Vom 6. März bis 6. April 2026 zeigt das Kulturforum Ansbach e. V. im Kunsthaus R3 die Ausstellung „gangART“ der GEDOK Franken. Anlass ist das 100-jährige Bestehen der GEDOK, des europaweit größten Netzwerks für Künstlerinnen.<br class="false" /><br class="false" />Die Ausstellung versammelt vielfältige künstlerische Positionen aus der Region und gibt Einblick in die Bandbreite zeitgenössischen Schaffens – von Malerei und Grafik über Objektkunst bis hin zu literarischen Beiträgen. „gangART“ steht dabei sinnbildlich für Bewegung, Entwicklung und den kontinuierlichen Einsatz für die Sichtbarkeit von Frauen in der Kunst.<br class="false" /><br class="false" />Die Vernissage findet am Freitag, 6. März 2026, um 18 Uhr statt. Grußworte sprechen unter anderem Oberbürgermeister Thomas Deffner sowie Vertreterinnen des Kulturforums und der GEDOK Franken.<br class="false" /><br class="false" />Begleitend zur Ausstellung sind mehrere Artist Talks geplant, bei denen beteiligte Künstlerinnen Einblicke in ihre Arbeiten geben. Am 8. März 2026 wird zudem anlässlich des Weltfrauentags ein besonderes Programm angeboten. Die Ausstellung endet mit einer Finissage am 6. April 2026.<br class="false" /><br class="false" />Mit „gangART“ setzt das Kulturforum Ansbach ein Zeichen für kulturelle Vielfalt, künstlerische Qualität und ein Jahrhundert engagierter Netzwerkarbeit von Künstlerinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>https://www.kulturforum-ansbach.de/detail/gangart-gedok-franken</p>
<div class="news-text-wrap" itemprop="description">
<p class="m-text-large">Das europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen feiert 100 Jahre</p>
<p class="m-text-large">GEDOK: 1926 &#8211; 2026</p>
<p><strong>Vernissage</strong>: Freitag, 6. März 2026, 18 Uhr</p>
<p><strong>Laudatio</strong>: Dr. phil. Frauke Bayer (Freie Lektorin und Texterin, Kunst- und Kulturvermittlerin)</p>
<p><strong>Begrüßung</strong>:</p>
<ul>
<li>Thomas Deffner, Oberbürgermeister der Stadt Ansbach</li>
<li>Elisabeth Meisel, 1. Vorstand Kulturforum Ansbach</li>
<li>Christine Hagner, Vorsitzende GEDOK Franken</li>
</ul>
<p><strong>Musik</strong>: Hilde Pohl (Klavier)</p>
<p><strong>Weltfrauentag</strong><br />Sonntag, 8. März 2026, 15 Uhr</p>
<p>100 Jahre GEDOK – Künste · Frauen · Netzwerk</p>
<p>Künstlerinnen der GEDOK Franken haben sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie lesen aus Büchern, die ihnen besonders am Herzen liegen, und stellen ein 2025 erschienenes Buch über die Gründerin der GEDOK vor. Freuen Sie sich außerdem auf eine Video-Premiere, die einen neuen Blick auf 100 Jahre GEDOK sowie auf das Leben der Mäzenin und GEDOK-Gründerin Ida Dehmel wirft.</p>
<p><strong>Artist-Talk</strong><br />So., 15. März, So., 22. März, So., 29. März 2026, 15 Uhr Künstlerinnen sind anwesend und sprechen über Ihre Werke</p>
<p><strong>Finissage</strong><br />Montag, 6. April 2026, 15 Uhr<br /><strong>Lesung</strong> mit Kerstin Knappe</p>
<p><i>Mit der Teilnahme an der Vernissage erklären Sie sich einverstanden, dass Sie gegebenenfalls auf Aufnahmen zu sehen sind, die im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden.</i></p>
</div>
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<li><span class="news-list-date__day-name">Fr</span> 06.03.2026</li>
<li><span class="news-list-date__day-name">Sa</span> 07.03.2026</li>
<li><span class="news-list-date__day-name">So</span> 08.03.2026</li>
<li><span class="news-list-date__day-name">Mi</span> 11.03.2026</li>
<li><span class="news-list-date__day-name">Do</span> 12.03.2026</li>
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</ul>
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<div itemprop="location" itemscope="" itemtype="https://schema.org/Place">
<div itemprop="name" class="fw-bold">Kunsthaus R3</div>
<div itemprop="address">Reitbahn 3, 91522 Ansbach</div>
</div>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong></p>
<div>MI, DO, FR, SA, SO: 14–17 Uhr</div>
<div>MI, SA: 10–13 Uhr</div>
</div>
</div>
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		<title>GuitAmerica – Buchvorstellung mit Lesung, Musik und Gitarren in der Galerie korridor.art</title>
		<link>https://altmuehlfranken-entdecken.de/guitamerica-buchvorstellung-mit-lesung-musik-und-gitarren-in-der-galerie-korridor-art/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Auernhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 18:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altmühlfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[altmuehlfrankenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Gunzenhausen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Gunzenhäuser Gitarrenbauer und USA-Enthusiast Robert Walch stellt am 7. März<br />ab 19 Uhr in der Galerie korridor.art sein neues Buch „GuitAmerica“ vor. Mit im<br />Gepäck hat er einige alte und seltene Gitarren aus den USA sowie die Band „The<br />Folsometti“.<br />Robert Walch dürfte vielen Musikfreunden noch durch seinen ehemaligen Musikladen<br />„Wutzdog Guitars“ in der Gunzenhäuser Innenstadt bekannt sein. Doch auch in jüngster<br />Zeit hat er auf sich aufmerksam gemacht: mit seinen ungewöhnlichen, selbstgebauten<br />Veranda Guitars, als Gitarrist der Band „The Folsometti“ oder als Kapitän der MS<br />Altmühlsee. Zuletzt nun auch als Autor des Buches „GuitAmerica“, das im Januar 2026<br />bei Acoustic Music Books erschienen ist und an dem er über mehrere Jahre gearbeitet<br />hat.<br />„Eine Reise durch die USA mit besonderem Augenmerk auf Gitarren und den<br />Gitarrenbau gab es bisher so noch nicht in Buchform“, erklärt Robert Walch. Das Buch<br />erzählt aus jedem der 50 US-Bundesstaaten mindestens eine Geschichte, unter anderem<br />aus Michigan und der Gunzenhäuser Partnerstadt Frankenmuth. Darüber hinaus<br />beeindruckt das Werk mit zahlreichen Fotos von Gitarren, Schallplatten und weiteren<br />Memorabilia.<br />Musik-, Gitarren- und USA-Begeisterte sollten sich die Buchvorstellung am 7. März ab 19<br />Uhr in der Galerie korridor.art nicht entgehen lassen. Der Autor präsentiert sein Buch<br />in einer Lesung und wird dabei unplugged von seiner Band „The Folsometti“ begleitet,<br />die passende Songs beisteuert. Zudem können alte und seltene Stücke der<br />amerikanischen Gitarrenbauer bestaunt werden.<br />Der Eintritt beträgt 5 Euro, die beim Kauf eines Buches angerechnet werden. Bei dieser<br />Gelegenheit kann man sich sein Exemplar auch direkt vom Autor signieren lassen. Die<br />Plätze sind begrenzt, für Erfrischungen ist gesorgt. Autor und Galerie freuen sich auf<br />zahlreiche Besucher.</p>
<p>Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung:<br />korridor.art | George Arauner &amp; Juliane Zeh GbR<br />Tel.: 09831 / 879 08 09 | E-Mail: <a href="mailto:galerie@korridor.art">galerie@korridor.art</a></p>
<p>Über die Galerie: Die Galerie im Herzen von Gunzenhausen zeigt auf knapp 50 m²<br />exklusive Werke zeitgenössischer Kunst, Illustrationen und Grafiken ausgewählter<br />KünstlerInnen. Im Internet ist die Galerie mit eigenem Online-Store unter korridor.art<br />und einem wachsenden Portfolio präsent.</p>
<p>Aktuelle Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag | 13:00 – 17:00 Uhr</p>
<p>Fotos © <b>Paul Schmitz</b></p></div>
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		<title>Barbara Ferstl &#8211; intuitives Malglück</title>
		<link>https://altmuehlfranken-entdecken.de/barbara-ferstl-intuitives-malglueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sigrun von Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[temp]]></category>
		<category><![CDATA[altmuehlfrankenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Heideck]]></category>
		<category><![CDATA[intuitives Malen]]></category>
		<category><![CDATA[kuenstler_der_region_altmuehlfranken]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Barbara Ferstl -Intuitive Malerei oder vom Finden des Glücks im Malen</h2>
<p>Schon als Kind schlug Barbaras Herz für Farben. Jedes Weihnachten wünschte sie sich neue Malmaterialien. Die Faszination für Formen und Farbklänge begleitete sie durch alle Lebensphasen. <br />Über viele Jahre hinweg vertiefte sie ihre Leidenschaft für die Acrylmalerei in zahlreichen Kursen und kreativen Weiterbildungen. Dort erlernte sie nicht nur unterschiedliche Techniken, sondern kam auch erstmals mit der intuitiven Malerei in Berührung.<o:p></o:p></p>
<p data-start="551" data-end="718">Nach einem Malkurs in Ansbach erlebte Barbara Ferstl einen entscheidenden Aha-Moment. Ihr wurde bewusst, dass sie selbst Räume für intuitive Malerei eröffnen möchte. Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelte sie Schritt für Schritt ihr eigenes Konzept: die Verbindung von intuitivem Malen und geführter Entspannung. So entstand eine besondere Form des kreativen Ausdrucks, die weit über das reine Gestalten hinausgeht.<o:p></o:p></p>
<p data-start="973" data-end="1154">Für sie bedeutet Malen mehr als das Erschaffen eines Bildes – es ist ein Weg zu innerer Balance, Selbstausdruck und Lebensfreude. Ein „Malglück“, das aus dem Moment heraus entsteht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Malaufträge und Seelenbilder – heilende Bilder für Menschen</h2>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Malaufträge – von individuellen Raumgestaltungen bis hin zu sogenannten Seelenbildern.<o:p></o:p></p>
<p data-start="143" data-end="268">Seelenbilder sind individuell gemalte Werke, die innere Prozesse, Lebensthemen oder besondere Ereignisse sichtbar machen. Nach intensiven Gesprächen mit ihren Auftraggeberinnen und Auftraggebern entstehen Bilder, die das Seelenleben widerspiegeln und eine ganz persönliche Bedeutung tragen. Ihre Arbeiten bereichern sowohl private Wohnräume als auch professionelle Umgebungen wie Arztpraxen, Steuer- oder Rechtsanwaltskanzleien. Neben der spirituellen und emotionalen Tiefe entstehen dabei selbstverständlich auch dekorative, farblich harmonische Bilder, die Räume stimmungsvoll prägen.<o:p></o:p></p>
<p data-start="330" data-end="467">Zu jedem einzigartigen Seelenbild erhält der Auftraggeber beziehungsweise die Auftraggeberin einen persönlichen Brief. Darin beschreibt Barbara Ferstl, was während des Entstehungsprozesses bedeutsam war, welche inneren Bilder und Empfindungen sie begleitet haben und welcher Entwicklungsweg schließlich zum fertigen Werk führte.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kurse – Intuitive Malerei erleben</h3>
<p>Seit 2019 bietet Barbara Ferstl Kurse zur intuitiven Malerei an – zunächst an der VHS Neumarkt, inzwischen auch in kleinen, persönlichen Gruppen mit maximal fünf Teilnehmern in Heideck.<o:p></o:p></p>
<p data-start="651" data-end="970">Die Kurse beginnen mit einer geführten Entspannungseinheit. In geschützter Atmosphäre darf anschließend gemalt werden, was innerlich bewegt – frei von Bewertung und ohne Leistungsdruck. Vorkenntnisse oder besonderes Talent sind nicht erforderlich. Jeder Teilnehmer wird individuell begleitet und einfühlsam unterstützt.<o:p></o:p></p>
<p data-start="972" data-end="1175">Schicht für Schicht entstehen so Bilder aus dem eigenen Inneren heraus. Untergründe, Farbwahl und Komposition entwickeln sich dabei ganz intuitiv. Der kreative Prozess wird zu einer Reise zu sich selbst.<o:p></o:p></p>
<p data-start="972" data-end="1175">Mehr über ihre Arbeit, aktuelle Kurse und individuelle Aufträge erfahren Interessierte auf der neuen Webseite <a href="http://www.malglück.de" data-start="689" data-end="704" target="_blank" rel="noopener">www.malglück.de</a>.</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Info</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Ausstellung im Café Grimm in Hilpoltstein</strong></p>
<p>Beginn: 27.03.2026<br />Ende: 30.04.2026</p>
<p><a href="https://malglück.de/neu/termine/" target="_blank" rel="noopener">Zu den Terminen</a></p></div>
					</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<h2>Ausstellung</h2>
<p>Im März 2026 präsentiert Barbara Ferstl ihre Werke im Rahmen einer Ausstellung im Café Grimm in Hilpoltstein. Dort werden ihre Bilder in größerem Umfang zu sehen sein und Einblicke in ihre farbintensive, intuitive Bildwelt geben.</p></div>
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			</div></p>
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		<item>
		<title>Das besondere Gastspiel in Gunzenhausen – das Chiemgauer Volkstheater zeigt „Eine Amsel macht doch keinen frommer!“</title>
		<link>https://altmuehlfranken-entdecken.de/das-besondere-gastspiel-in-gunzenhausen-das-chiemgauer-volkstheater-zeigt-eine-amsel-macht-doch-keinen-frommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Auernhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altmühlfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[altmuehlfrankenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Gunzenhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Chiemgauer Volkstheater ist ein Theater-Phänomen. Die Damen und Herren könnten in Alufolie verpackte Kuchenstücke auf die Bühne legen, sich dahinter setzen und aus dem Wattenscheider Telefonbuch vorlesen, es wäre einfach wahnsinnig lustig und mitreißend. Soll heißen – der Plot der Theaterstücke ist bei den Chiemgauern eigentlich zweitrangig, das urige Spiel oder besser „die Aura“ dieser Schauspieloriginale ist das Eintrittsgeld immer wert. In Gunzenhausen ist das Volkstheater regelmäßig zu Gast und jedes Mal könnte die Stadthalle aufgrund der großen Nachfrage einen Anbau vertragen. Falls Sie also mit dem Gedanken spielen, am Sonntag, den 22. März 2026, die Chiemgauer in Gunzenhausen sehen zu wollen, dann sollten Sie spätestens jetzt das Handy in die Hand nehmen und z.B. beim städtischen Kulturamt anrufen. Das Stück heißt „Eine Amsel macht doch keinen frommer!“ und verspricht ein richtiger Gute-Laune-Kracher zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesmal geht es um einen weiblichen Schlagerstar, der in den 1970er-Jahren als „Die Amsel vom Chiemsee“ deutschlandweit für Furore sorgte. Besonders der Ohrwurm „Wo steht der alte Zuckerhut“ wurde rauf und runter gespielt. In der Jetztzeit ist die „Amsel“ verstummt und singt noch nicht mal mehr an lauen Sommerabenden. Mit ihrem „Mädchen für alles“ Schorsch führt sie eine Pension und die soll schon bald um einen Wellness-Bereich vergrößert werden. Doch da spielt der Stadtrat nicht mit, vielleicht hilft ein Liebesabenteuer und ein wenig Vitamin-B…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Eine Amsel macht doch keinen frommer!“ ist eine Eigenproduktion des Chiemgauer Volkstheaters von René Heinersdorff. Die „Amsel“ wird von Mona Freiberg verkörpert, in weiteren Rollen sind u.a. Andreas Kern, Flo Bauer und Kristina Helfrich zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Karten für diesen besonderen Theaterabend gibt es im Vorverkauf sowie an der Abendkasse. Das Stück startet um 19.30 Uhr, gelacht wird sicher schon früher. Für Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen des Kulturbüros und der Tourist Information unter der Telefonnummer 09831/508-300 / -109 oder per E-Mail an <a href="mailto:kulturamt@gunzenhausen.de">kulturamt@gunzenhausen.de</a> gerne zur Verfügung. Das Veranstaltungsprogramm des städtischen Kulturbüros finden Sie unter <a href="http://www.gunzenhausen.info" target="_blank" rel="noopener">www.gunzenhausen.info</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;">Fotocredit: CVTLayout SYC</span></p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
			</div></p>
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		<item>
		<title>Jazztime mit SRS-Jazzmen in Ansbach</title>
		<link>https://altmuehlfranken-entdecken.de/jazztime-mit-srs-jazzmen-in-ansbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Auernhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altmühlfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[altmuehlfrankenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die beliebte Musikreihe Jazztime geht in die nächste Runde. Am<br />Sonntag, den 22. März 2026 um 20 Uhr ist SRS-Jazzmen, eine der<br />profiliertesten Old Time Jazzbands im fränkischen Raum zu Gast in<br />der Ansbacher Orangerie. Ob New Orleans Klassiker oder Hits aus<br />den Roaring Twenties des deutschsprachigen Raumes, stets zaubert<br />die Band ein Lächeln auf die Gesichter ihres Publikums und bringt da-<br />bei die Füße zum Wippen.<br />Karten sind ab sofort über das Portal reservix.de sowie bei allen Re-<br />servix-Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Tourist Information im Stadt-<br />haus ist ebenfalls Vorverkaufsstelle. Die Veranstaltungsreihe „Jazz-<br />time“ findet in Kooperation mit der Fränkischen Landeszeitung und<br />Radio 8 statt.<br />Foto: Werner Schieche</p></div>
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