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		<title>Am Lesestrand</title>
		<description><![CDATA[Literatur-Blog]]></description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Jun 2026 12:53:36 +0000</lastBuildDate>
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			<title>Die spürst du nicht von Daniel Glattauer</title>
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			<description><![CDATA[<div class="feed-description"><p style="text-align: center;"><span style="color: #666666;"><b><i>Eindringlich, unterhaltsam und erschütternd</i></b></span></p>
<div style="text-align: center;">
<table align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><span style="color: #666666;">Erschienen im <strong>März 2023</strong></span><br /><span style="color: #666666;">ISBN:&nbsp;<strong>978-3-552-07333-3<br /></strong>Hardcover: <strong>25 Euro</strong></span><br /><span><span style="color: #666666;">ebook: <strong>18,99 Euro</strong></span><span style="color: #666666;"><strong><br />Einzelband</strong></span></span></td>
<td style="width: 60px;" align="left">&nbsp;</td>
<td align="left">
<p><span style="color: #666666;">Seiten: <strong>304</strong><br />Genre: <strong>Gesellschaftsroman</strong></span><br /><span style="color: #666666;">Verlag: <strong><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/" target="_blank" rel="noopener">Hanser Literaturverlage/Zsolnay</a><a href="http://www.dtv.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br /></a></strong>Sprache:<strong> Deutsch</strong><br /></span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<strong><span style="color: #666666;"><em><br /><span style="font-size: 12pt;">- Werbung (Rezensionsexemplar) -<br /></span></em></span><span style="font-size: 12pt; color: #666666;"><em>Danke an <a href="https://www.vorablesen.de/" target="_blank" rel="noopener">Vorablesen</a></em></span><br /><br /></strong></div>
<div style="text-align: center;">
<div style="text-align: center;">
<table border="0" cellpadding="4">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 220px;"><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/die-spuerst-du-nicht/978-3-552-07333-3/" target="_blank" rel="noopener"><img src="https://www.am-lesestrand.de/images/Buch-Cover/die_spuerstdunicht.jpg" alt="die spuerstdunicht" width="196" height="320" style="margin: 1px 4px 1px 1px;" /></a></td>
<td style="text-align: left;" valign="top">
<div style="text-align: center;">&nbsp;</div>
<strong><span style="color: #666666;">Inhalt</span></strong><span style="color: #666666;"><span style="color: #666666;">:&nbsp;</span></span>Der Bestsellerautor Daniel Glattauer lässt in seinem neuen Roman Menschen zu Wort kommen, die keine Stimme haben – ein Sittenbild unserer privilegierten Gesellschaft.
<p>Die Binders und die Strobl-Marineks gönnen sich einen exklusiven Urlaub in der Toskana. Tochter Sophie Luise, 14, durfte gegen die Langeweile ihre Schulfreundin Aayana mitnehmen, ein Flüchtlingskind aus Somalia. Kaum hat man sich mit Prosecco und Antipasti in Ferienlaune gechillt, kommt es zur Katastrophe.<br />Was ist ein Menschenleben wert? Und jedes gleich viel? Daniel Glattauer packt große Fragen in seinen neuen Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen kann und in dem er all sein Können ausspielt: spannende Szenen, starke Dialoge, Sprachwitz. Dabei zeichnet Glattauer ein Sittenbild unserer privilegierten Gesellschaft, entlarvt deren Doppelmoral und leiht jenen seine Stimme, die viel zu selten zu Wort kommen.<br /><strong><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/" target="_blank" rel="noopener">Quelle: Hanser Literaturverlage/Zsolnay</a></strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p style="text-align: left;"><strong>Meine Meinung: </strong>Die spürst du nicht ist hier eigentlich völlig falsch, denn das, was man beim Lesen und schließlich beim Beenden des Buches fühlt, ist eine ganze Menge und geht ziemlich unter die Haut. Die beiden Familien Binder und Strobl-Marinek sind gerade dabei sich in ihrem Urlaubs-Domizil in der Toskana einzuleben, als die Katastrophe ihren Lauf nimmt. Sophie-Luise, die 14jährige Tochter der Binders, ist nur unter der Bedingung mitgefahren, dass auch ihre Freundin, das somalische Flüchtlingsmädchen Aayana dabei sein darf. Mutter Elisa, Grünen-Politikerin und untreue Ehefrau schafft es nach einigen Anstrengungen tatsächlich, dass Aayanas Familie das Mädchen mitfahren lässt, doch schon am ersten Abend ertrinkt diese im Pool des Ferienhauses.&nbsp;<br /><br />Die Betroffenheit der gehobenen österreichischen Familien ist groß, doch erst als Anklage gegen sie erhoben wird, ist der Schrecken umso größer, da es doch ein Unfall war!? Jedes Mitglied der Strobel-Marineks und Binders geht mit dem Unglück anders um und besonders betroffen ist Sophie-Luise, die seit dem Unglück in der Schule gemobbt wird und sich in eine Internetfreundschaft zu Pierre flüchtet. Dieser Junge scheint der Einzige, der sie versteht und Zugang zu ihr findet, doch als Leserin war mir schnell klar, dass Pierre nicht der ist, der er vorgibt zu sein.&nbsp;<br /><br />Der Prozess um das Ertrinken von Aayana und die Frage, ob dies zu verhindern gewesen wäre und wer Schuld daran hat nimmt seinen Lauf. Auch wenn die Geschichte um diese somalische Flüchtlingsfamilie fiktiv ist, hat sie mich doch sehr durchgerüttelt und mitgenommen. Man muss bestimmt nicht lange suchen um ähnliche Schicksale tausendfach zu finden und alleine wegen diesem aufrüttelnden Teil dieses Buches sollte es jeder gelesen haben.&nbsp;<br /><br />Daniel Glattauer hat mal wieder in toller Sprache eine sehr intensive Geschichte erschaffen, die mich ergriffen hat. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und hätte mir am Ende gewünscht, es wären viele Seiten mehr gewesen. Es wirkt zwar nicht komprimiert, aber dennoch hätte dieses Thema gepaart mit diesem intelligenten und kurzweiligen Schreibstil wesentlich mehr Raum verdient. Auch die Charaktere der Figuren sind fein gezeichnet, auch, wenn man sich besonders zu Anfang fühlt wie in einer Gesellschafts-Satire. Dennoch hatte ich nach Beenden der Geschichte das Gefühl, dass es Menschen wie die Strobl-Marineks und die Binders überall gibt und mehr als einmal musste ich, wie auch in der Realität üblich, anonyme Kommentare zu den Geschehnissen um das Ertrinken der jungen Somalierin aus der fiktiven Presse lesen. Besserwisserei und Fremdenfeindlichkeit sind auch im Buch ein Thema und es widert einfach nur an, mit welcher Überheblichkeit sein Senf hinzugegeben wird.&nbsp;<br /><br />Ich kannte Daniel Glattauer bisher nur durch seine Werke "Gute Gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" und zähle erst genannten Titel zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Von der Thematik her vergleichen kann man diese Werke nicht, aber überzeugt haben mich alle drei gleichermaßen. Ich kann "Die spürst du nicht" uneingeschränkt weiter empfehlen, ein Buch, welches mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.&nbsp;<br /><br /><img src="https://www.am-lesestrand.de/images/Bewertungen/5star.gif" alt="5star" width="159" height="57" /><br /><br /><br /></p>
</div></div>]]></description>
			<category>Haupteintrag</category>
			<category>rezensiert</category>
			<category>ROOT</category>
			<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
		</item>
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			<title>Ein Lebenszeichen</title>
			<link>https://www.am-lesestrand.de/index.php?view=article&amp;id=416:ein-lebenszeichen&amp;catid=18</link>
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			<description><![CDATA[<div class="feed-description"><p>Hallooo... !!! Ist da jemand??? Wahrscheinlich führe ich hier jetzt ein Selbstgespräch, nach so langer Zeit, wo hier auf meinem Blog nichts paßiert ist, wird sich kaum noch jemand her verirren. Ich bin tatsächlich noch da, doch in den letzten Monaten hat mir die Lust auf das Bloggen hier an meinem Lesestrand gefehlt. Viel einfacher ist das Stöbern und Posten bei Instagramm, wobei mir das tatsächlich nie so gut gefallen hat wie die Welt der Literatur-Blogs. Es ist mir zu schnelllebig und verbraucht zuviel Zeit. Mal eben die aktuellsten Posts lesen und durch die Stories gucken!? Schwups, schon ist fast eine Stunde vergangen, ohne, dass ich es richtig gemerkt habe. Und auch dort bekomme ich es nicht mehr geregelt Bücher zu besprechen, die ich in den letzten Monaten gelesen habe. Soviele wie früher sind das allerdings längst nicht mehr. Wenn ich "viel" lesen, dann sind es vier Bücher im Monat.<br /><br />Warum das so ist!? Ich bin an dem Punkt wo der Tag wirklich einige Stunden mehr haben müsste, oder ich brauche einfach nur mehr Stunden, in denen ich fit und motiviert bin. Im Grunde geht es mir sehr gut, allerdings frisst die Arbeit spätestens seit Corona verdammt viel Energie. Ich bin Altenpflegerin und arbeite in der ambulanten Pflege. Ich liebe meinen Job nach wie vor und bin froh die Ausbildung noch recht spät gemacht zu haben, denn erst seitdem habe ich das Gefühl beruflich angekommen zu sein, etwas mit Liebe und Leidenschaft zu machen und zudem und nicht ganz unwichtig, ich bin bekommt viel mehr Wertschätzung und verdiene deutlich besser. Mit diesem positiven Schub im Rücken schaffe ich auch die anstrengenden Zeiten, wo ich viel einspringen muss, da die Kollegen reihenweise ausfallen. Allerdings fühle mich mich seit einiger Zeit oft müde und kaputt. Zwölf Tage am Stück um fünf Uhr aufstehen und trotzdem manchmal erst um 21:30 Uhr oder später vom Spätdienst nach Hause kommen macht mich fertig. Bei der Arbeit bin ich zu 100% da und auch das Aufstehen klappt sehr gut, aber kaum bin ich zurück zu Hause kippe ich stumpf um und schaffe kaum noch etwas. Ich muss mich dermaßen aufraffen im Haushalt etwas zu tun, da werden einfachste Dinge zu richtigen Kraftakten. Ich lese abends ein paar Seiten, bevor mir spätestens um 21 Uhr die Augen zufallen, egal wie gut und spannend die aktuelle Lektüre ist. Wirklich lesen kann ich eigentlich nur, wenn ich frei habe und diese Zeit verbringe ich dann aber auch gerne damit, mit meinem Mann oder dem Freundeskreis etwas zu unternehmen. Zum Glück liegen an den Wochenenden immer Aktivitäten und Verabredungen an, sonst würde ich kaum meinen Hintern hoch kriegen.&nbsp;<br /><br />Manchmal frage ich mich, wie ich das noch schaffe ohne selbst krank zu werden!? Natürlich bin ich froh und dankbar nur alle paar Jahre mal eine AU zu brauchen, aber es ärgert mich immer diejenige zu sein, die einspringt und sich damit aufreibt. Bei jedem Zwicken, Unwohlsein, leichtem Kopfschmerz usw. habe ich Panik auszufallen, weil ich mich frage, wie die Kollegen das dann noch schaffen sollen. Als ich im März dann tatsächlich Corona hatte und der Verlauf extrem mild war, hatte ich ein super-schlechtes Gewissen, weil ich bei schönstem Wetter auf der Terasse gesessen habe und die Kollegen das auffangen mussten. Seit einigen Wochen sind dann wieder viele Kolleginnen und ich diejenigen, die einspringen und ihre Überstundenkonten füllen. <br /><br />Ich kann verstehen, dass viele Pflegekräfte dazu nicht mehr bereit sind. Ich muss offen und ehrlich gestehen, dass es bei uns wahrscheinlich noch harmlos ist. Die Kollegen in den Krankenhäusern trifft es sicher noch um einiges schlimmer. Ich weiß von Bekannten, dass teilweise am freien Wochenende morgens um sechs Uhr angerufen und um Einspringen gebeten wird. Sowas gibt es bei uns zum Glück nicht, unser Frei versucht man uns zu lassen, was auch allermeistens klappt. Trotzdem ist es für mich kein Wunder, dass die Pflegekräfte in Massen die Flucht aus dem Beruf ergreifen. Überall wird Personal gesucht (und ja, ich weiß, dass das inzwischen nicht nur die Pflege betrifft) und in unserer Gegend nehmen sehr viele Dienste keine neuen Patienten mehr auf, da sie es personell einfach nicht mehr leisten können. Wohin wird das führen? Derzeit hört man von den Kinderkliniken, dass sie voll laufen, Personal fehlt und die Kleinen z.T. in andere Bundesländer und viele Kilometer vom Wohnort entfernt gebracht werden müssen. Es dauert oft ewig, bis ein Platz überhaupt gefunden wird. Ich bin mehr als dankbar, dass meine Tochter erwachsen ist und mir um sowas oder fehlende Fiebersäfte usw. keine Gedanken machen muss. Als junge Mutter würde mich das umtreiben denke ich.&nbsp;<br /><br />Und wenn ihr euch jetzt fragt, warum schreibt sie das alles, ich musste es mir einfach von der Seele schreiben. Ich wollte einfach mal wieder deutlich machen wie sehr ich die Pflege liebe und es trotzdem immer unvorstellbarer wird, das so oder noch schlimmer bis zur Rente durchzuhalten, was ich mir defitiv wünsche. Demnächst werden noch viel mehr von uns gebraucht, da einerseits viele in Rente gehen und andererseits viele Menschen mehr Pflege brauchen werden. Es fehlt jedoch der Nachwuchs und laut Statistik verlässt eine Altenpflegefachkraft nach ca. acht Jahren den Beruf, das ist eindeutig zu früh. Ich bin jetzt fast genau neun Jahre examiniert und somit schon länger im Beruf als viele andere und eigentlich fühlt es sich noch immer so an, als wäre ich gerade erst fertig gewordne mit meiner zweiten Ausbildung.&nbsp;<br /><br />Was ich mir persönlich wünsche? Mehr Geld? Nein, einfach nur mehr Kollegen, weniger Einspringen, keine Spätdienste die manchmal bis fast 22 Uhr gehen und danach wieder um fünf Uhr rausmüssen... Einfach nur normal arbeiten können und danach nicht wie ein Zombie durch die freie Zeit schleichen, das wäre schön!&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>Nach diesem Wort zum Sonntag möchte ich einen</strong></span><br /><span style="font-size: 12pt;"><strong> schönen ersten Advent und einen guten Start in die besinnliche Zeit wünschen!&nbsp;</strong></span><br /><span style="font-size: 12pt;"><strong>Bleibt freundlich, geduldig, achtsam und mitmenschlich,</strong></span><br /><span style="font-size: 12pt;"><strong>denn daran fehlt es in meinen Augen inzwischen sehr häufig.&nbsp;</strong></span><br /><br /><span style="font-size: 12pt;"><strong>Liebe Grüße und ich versuche mich auch literarisch wieder zu melden</strong></span><br /><span style="font-size: 12pt;"><strong>eure Melanie</strong></span></p></div>]]></description>
			<category>Haupteintrag</category>
			<category>persoenliches</category>
			<category>ROOT</category>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
		</item>
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			<title>Buchse(a)iten Blogparade 2021</title>
			<link>https://www.am-lesestrand.de/index.php?view=article&amp;id=415:buchse-a-iten-blogparade-2021&amp;catid=10</link>
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			<description><![CDATA[<div class="feed-description"><p style="text-align: center;"><em><strong>Werbung wegen Titelnennung und Verlinkung</strong></em><br /><br /><a href="https://dieliebezudenbuechern.de/2021/12/27/die-13-buchseaiten-blogparade/" target="_blank" rel="noopener"><img src="https://www.am-lesestrand.de/images/banners/aktions_banner/blogparade_jahresabschluss21.jpg" alt="blogparade jahresabschluss21" /></a><br />&nbsp;<br />Herzlich Willkommen und ein frohes neues Jahr! Zum Start ins neue Jahr möchte ich direkt meinen Blog ein bisschen beleben, es ist wohl nicht zu übersehen, dass ich das seit langem sehr vernachlässige. Warum? Ganz einfach, ich bin motivations- und lustlos. Meine Arbeit in der ambulanten Pflege hat mich besonders im zurückliegenden Jahr sehr ausgelaugt. Ich liebe meinen Beruf, aber auch wir bekommen den Mangel an Fachkräften zu spüren. Aber hier soll es nicht um mich als Altenpflegerin, sondern um meine ganz eigene Liebe zu den Büchern gehen, auch wenn ich 2021 wenig gelesen habe. Dennoch macht es mir Spaß nochmal Résumé zu ziehen und zu gucken, was ich denn eigentich in den letzten zwölf Monaten gelesen habe. Los geht´s...<br /><br />Die liebe Petzi war es wieder, die&nbsp;<strong><a href="https://dieliebezudenbuechern.de/2021/12/27/die-13-buchseaiten-blogparade/" target="_blank" rel="noopener">Blogparade</a></strong> gestartet hat, deren Regeln und Fragen ihr auf ihrem <br />Blog <a href="https://dieliebezudenbuechern.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Die Liebe zu den Büchern</strong></a> findet.<br /><br /></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 14pt;">Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?</span><br /><br /><a href="https://www.harpercollins.de/products/die-letzte-witwe-9783959673518" target="_blank" rel="noopener"><img style="margin: 1px 5px 1px 1px; float: left;" src="https://www.am-lesestrand.de/images/Buch-Cover/die_letztewitwe.jpg" alt="die letztewitwe" height="220" /></a></strong>Früher war ich heiß hinter jedem neuen Buch der Grant County-Reihe von Karin Slaughter hinterher und war glücklich eine Lesung mit ihr in meiner Heimatstadt zu besuchen. Leider wurde es dann teilweise ein bisschen zäh, obwohl&nbsp; ich Sara Linton und auch Will Trent immer wieder gerne treffe. Mit der letzten Witwe hat Frau Slaughter mich schließlich doch wieder überzeugen können. Wie gebannt hab ich es gelesen und die Achterbahnfahrt und Spannung genossen. In diesem Jahr möchte ich auf sehr gerne mindestens ein weiteres Buch meiner langjährigen Lieblingsautorin lesen und hoffe, dass es mit diesem hier mithalten kann.<br /><br /><br /><br /><span style="font-size: 14pt;"><strong><br /><br />Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?</strong></span><br /><a href="https://mixtvision.de/buecher/wer-ist-edward-moon/" target="_blank" rel="noopener"><img style="margin: 1px 5px 1px 1px; float: left;" src="https://www.am-lesestrand.de/images/Buch-Cover/wer_istedwardmoon.jpg" alt="wer istedwardmoon" height="220" /></a><br />Hörte sich super-interessant und emotional an, konnte mich dann jedoch überhaupt nicht abholen. Ich würde niemals behaupten, dass es schlecht ist, ich persönlich habe allerdings keinen Zugang zu dieser Geschichte gefunden. Es war mein erstes Buch im letzten Jahr, aber nicht nur deshalb kann ich mich kaum noch an die Geschichte erinnern.&nbsp;<br /><br /><br /><br /><strong><span style="font-size: 14pt;"><br /><br /><br />Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?</span><br /></strong><br />Keine Neu-, aber eine Wiederentdeckung kann ich hier vermelden. Jahrelang habe ich mich gegen den Autoren <em><strong>Sebastian Fitzek</strong></em> gesträubt, wurde dann aber von einem Thriller begeisterten Schüler eines Besseren belehrt. Sechs Wochen haben dieser Pflegeschüler und ich zusammen gearbeitet und die Zeit während den Fahrten von Patient*in zu Patient*in unter anderem mit Unterhaltungen über Bücher verbracht. Er ist ein großer Fan von Fitzek und hat zu Beginn des Ausseneinsatzes das Buch <em><strong>Passagier 23</strong></em> gelesen und mich so neugierig gemacht, dass ich es auch lesen musste. Ich war wirklich sehr angetan und so kann ich heute sagen, es war eines meiner Highlights im letzten Jahr. <em><strong>Playlist</strong></em> hat mir ebenfalls gut gefallen, wenn auch nicht ganz so gut wie die Story auf dem Kreuzfahrtschiff. Vielleicht schaffe ich dieses Jahr ein weiteres seiner Werke zu lesen. Die neueren Bücher gefallen mir etwas besser als die alten, da hatte ich das Gefühl immer wieder die gleiche Story zu lesen.&nbsp;<br /><br /><span style="font-size: 14pt;"><strong>Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?</strong></span><br /><a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/sebastian-fitzek-playlist-9783426281567" target="_blank" rel="noopener"><img style="margin: 1px 5px 1px 1px; float: left;" src="https://www.am-lesestrand.de/images/Buch-Cover/playlist.jpg" alt="playlist" height="220" /></a><br /><br />Ich liebe die Farbkombi Schwarz/Rot und inklusive dem blutfarbenen Buchschnitt und dem Hologramm ist das aktuelle Werk von Sebastian Fitzek in meinen Augen ein echter Hingucker und auf seine Art ein Schmuckstück im Bücherregal.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong><span style="font-size: 14pt;"><br /><br />Welches Buch wollt ihr unbedingt 2022 lesen und warum?</span><br /><a href="https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/blutige-stufen-ein-hunter-und-garcia-thriller-12-9783548064475.html" target="_blank" rel="noopener"><img style="margin: 1px 5px 1px 1px; float: left;" src="https://www.am-lesestrand.de/images/Buch-Cover/blutige_stufen.jpg" alt="blutige stufen" height="220" /></a><br /></strong>Wie fast jedes Mal kann ich auch hier den neuen Teil der Reihe um Robert Hunter und Carlos Garcia nennen. Ich liebe die Reihe seit Jahren und bin immer wieder zu gleichen Teilen entsetzt und fasziniert von den neuen brutalen und abgrundtief verabscheuungswürdigen Ideen des Autoren. Es gibt in diesem Jahr bestimmt noch einige weitere Bücher auf die ich mich stürzen möchte, aber ich habe mich überhaupt nicht mit den Neuerscheinungen befasst, weshalb ich mich mal wieder auf Instagram inspirieren lassen werde.&nbsp;<br /><br /><br /><br /><br /><br />Ich wünsche euch für das neue Jahr viele tolle Bücher und aufregende, spannende, emotionale und tiefgreifende Lesestunden! Ich bin mal wieder gespannt auf die weiteren Beiträge zur Blogparade und bedanke mich erneut bei der lieben Petzi für das Ausrichten dieser alljährlichen Aktion!</p></div>]]></description>
			<category>Haupteintrag</category>
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			<category>ROOT</category>
			<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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