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	<title>An untethered Mind</title>
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	<description>Teenager goes Meinungsfreiheit</description>
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		<title>8)</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gl0rfindel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was denkt Gl0rfindel über...?]]></category>

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		<description><![CDATA[

Es ist keine Hippster-Brille!
Die Auswahl an schicken Brillen, die nicht aus einem simplen Draht zusammengebogen sind, war wegen meines breiten Nasenbeins sowieso ziemlich gering. Gefällt trotzdem gut. Sehe jetzt intelligenter aus als vorher. Gibt vielleicht auch mal ein Bild von meiner Wenigkeit. Habe mich noch nicht dazu durchringen können, aber vielleicht kommts ja noch  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.untethered.ch/wp-content/uploads/2011/12/Nikon_082.jpg" rel="lightbox[1106]"><img class="aligncenter size-large wp-image-1107" title="Nikon_082" src="http://www.untethered.ch/wp-content/uploads/2011/12/Nikon_082-1024x680.jpg" alt="" width="1024" height="680" /></a></p>
<p><a href="http://www.untethered.ch/wp-content/uploads/2011/12/Nikon_083.jpg" rel="lightbox[1106]"><img class="aligncenter size-large wp-image-1108" title="Nikon_083" src="http://www.untethered.ch/wp-content/uploads/2011/12/Nikon_083-1024x680.jpg" alt="" width="1024" height="680" /></a></p>
<p>Es ist <em>keine </em>Hippster-Brille!</p>
<p>Die Auswahl an schicken Brillen, die nicht aus einem simplen Draht zusammengebogen sind, war wegen meines breiten Nasenbeins sowieso ziemlich gering. Gefällt trotzdem gut. Sehe jetzt intelligenter aus als vorher. Gibt vielleicht auch mal ein Bild von meiner Wenigkeit. Habe mich noch nicht dazu durchringen können, aber vielleicht kommts ja noch <img src='http://www.untethered.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wieauchimmerfroheweihnachtundeinengutenrutschfallswirunsnichtmehrsehen.</p>
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		<title>TRVENESS</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gl0rfindel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was denkt Gl0rfindel über...?]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir diese Woche ein Album von Asking Alexandria gekauft (Stand up and scream). Das ist eine britische Metalcore-Band, welche ich persönlich allerdings ohne zu zögern in die Crossover-Schublade werfen würde. Denn ihre Lieder sind durch und durch mit Pop- und Techno-Passagen gespickt.
Pop höre ich, Techno eigentlich nur unfreiwillig. Trotzdem gefällt mir der Mix [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir diese Woche ein Album von Asking Alexandria gekauft (Stand up and scream). Das ist eine britische Metalcore-Band, welche ich persönlich allerdings ohne zu zögern in die Crossover-Schublade werfen würde. Denn ihre Lieder sind durch und durch mit Pop- und Techno-Passagen gespickt.</p>
<p>Pop höre ich, Techno eigentlich nur unfreiwillig. Trotzdem gefällt mir der Mix von AA ausgesprochen gut. Signalisiert für mich irgendwie eine &#8220;Don&#8217;t give a Fuck&#8221;-Mentalität. Erlaubt ist, was gefällt.<br />
Ursprünglich dachte ich mal, der ganze Metal wäre so, aber gerade in den älteren, &#8220;trueren&#8221; Stilrichtungen haben sich gerade Fans (bei Bands weiss ichs nicht)  die schlechte Angewohnheit angeeignet, neuere, experimentellere Metalbands als Emos und Mainstreamwasweissich zu verteufeln.</p>
<p>Das ist schade auf der einen Seite und desillusionierend auf der anderen. Es tut immer weh, sich auf etwas zu verlassen und dann zu merken, dass man sich geeirt hat.</p>
<p>Generell bin ich der Meinung, dass unserer westlichen Welt ein wenig Toleranz gut tun könnte.  Deshalb habe ich auch aufgehört, normales Wasser zu trinken und nehme jetzt ausschliesslich Wasser des Isotops <sup>2</sup>H zu mir. Erklärung siehe Bild.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 710px"><img src="http://d24w6bsrhbeh9d.cloudfront.net/photo/788938_700b.jpg" alt="" width="700" height="278" /><p class="wp-caption-text">Nö</p></div>
<p>Also ich kann euch sagen, ich bin zwar nicht besonders true, aber von den untruen bin ich der allertrueste.</p>
<p>P.S. Theater überlebt und auskuriert. <img src='http://www.untethered.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Theater: Stufe IV &#8211; Depression</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 19:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gl0rfindel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was denkt Gl0rfindel über...?]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich einst schrieb, dann aber in einer meiner zahllosen &#8220;jetzt bin ich noch erwachsener als vorher&#8221;-Phase löschte, bin ich bei uns in der Schule in der Aula-Crew tätig.
Gegen Bares erledigen wir die technischen Arbeiten bei ersten Schultägen, Informationstagen, Maturfeiern, Trara und Theater.
Achja, das gute alte Theater. Daran sind wir im Moment. In einer Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich einst schrieb, dann aber in einer meiner zahllosen &#8220;jetzt bin ich noch erwachsener als vorher&#8221;-Phase löschte, bin ich bei uns in der Schule in der Aula-Crew tätig.</p>
<p>Gegen Bares erledigen wir die technischen Arbeiten bei ersten Schultägen, Informationstagen, Maturfeiern, Trara und Theater.</p>
<p>Achja, das gute alte Theater. Daran sind wir im Moment. In einer Woche beginnen die Aufführungen. Wir sollten mittlerweile eigentlich die Vorbereitungen abgeschlossen haben und nur noch damit beschäftigt sein, Routine aufzubauen. Haben wir aber nicht und sind wir nicht. Tatsächlich stecken wir noch mitten im Sumpf.</p>
<p>Da es nicht unser erstes Theater ist, hatten wir natürlich schon sehr lange gewusst, dass es eine grosse Sache wird. Eine anstrengende Sache. Dass unsere Zusammenarbeit mit den Theater-Leuten nicht unbedingt eine Leichte sein würde. Dass man ziemlich sicher in Torschlusspanik geraten würde. Aber damals war das alles noch sooo weit weg gewesen, da denkt man doch nicht lange über solche Dinge nach&#8230;</p>
<p>Dann kam man der Sache langsam näher. Wir haben uns eine Rohversion des Theaters angesehen und erzürnten ob dem Gedanken, an dieser Produtkion gut und gern fünfzig Stunden unseres Lebens zu verschwenden.</p>
<p>Aber natürlich hatten wir keine Wahl. Da wir mehr Leute sind, als de facto nötig, begann ab den Vorbereitungen das Verhandeln, wer wie viel arbeiten muss, beziehungsweise, wer wie früh nach hause gehen darf.</p>
<p>Nun war eben der technische Durchlauf. Den hätten wir in wenigen Stunden durchlaufen sollen. Konjunktiv. Wir sind nach fünf Stunden etwa in der Hälfte, und haben herausgefunden, dass Anschiss eher einer Potenzfunktion denn einer Optimierungskurve ähnelt. Ich will da nicht mehr mitmachen müssen <img src='http://www.untethered.ch/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hoffentlich dauert es nicht mehr lange bis zum Stadium der Akzeptanz. Denn eigentlich müsste ich morgen für meine Geografieprüfung lernen, muss aber mehr oder weniger den ganzen Tag in diesen Hallen des Grauens herumhängen. Und diese Vorstellung macht mich fertig.</p>
<p>P.S. Wen interessieren schon die Bodenstrukturen Nordamerikas?</p>
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		<title>Über das Erwachsenwerden&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 19:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gl0rfindel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was denkt Gl0rfindel über...?]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin jetzt sechzehn Jahre alt, und entwickle mit dem ersten Gesichtsflaum meine Männlichkeit von Tag zu Tag mehr. Das ist einerseits natürlich etwas interessantes, man freut sich auf die Zukunft. Tom-Selleck-Schnauzer. 250ccm-Kawasaki. Eigene Wohnung.
Auf der anderen Seite wird man sich aber auch der Tatsache, bewusst, dass es nie mehr sein wird wie früher (ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt sechzehn Jahre alt, und entwickle mit dem ersten Gesichtsflaum meine Männlichkeit von Tag zu Tag mehr. Das ist einerseits natürlich etwas interessantes, man freut sich auf die Zukunft. Tom-Selleck-Schnauzer. 250ccm-Kawasaki. Eigene Wohnung.</p>
<p>Auf der anderen Seite wird man sich aber auch der Tatsache, bewusst, dass es nie mehr sein wird wie früher (ich zumindest). Ein Kajütenbett wird wohl nie mehr eine Burg sein, ein Holzstab nie mehr ein Laserschwert und überhaupt ist man völlig desillusioniert. Manche sind vielleicht froh, reifer zu werden, aber mir bleibt gleichzeitig der fade Nachgeschmack, die Welt nie mehr mit den Augen eines Kindes zu sehen.</p>
<p>Deshalb entwickle ich im Moment einen leichten Hang zur Sentimentalität gegenüber solchen Kindheitserinnerungen. Man schaut alte Fotoalben wieder an, bei der Neueinrichtung des eigenen Zimmers wirft man alte Erinnerungsstücke doch nicht weg, man schaut ab und zu mal wieder einen Disney-Film. Und man liest alte Schundheftchen. Nur weil das früher mal verboten war, und man heimlich doch in eines hineingespäht hat, wenn man bei Freunden war. Jetzt darf man ja. Jetzt kann man ja. Jetzt muss man ja.</p>
<p>Ich habe mir die Dragon-Ball-Sammelbände 1-8 (von ingesamt 21 Stück) bestellt&#8230;</p>
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		<title>Click, click!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 13:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gl0rfindel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen bin ich Besitzer einer Nikon D90. Und einer Nikkor 35mm 1,8 Festbrennweite. Und eines gebrauchten Nikkors 18-70mm 3,5-4,5 Zoomobjektivs.
Ich habe mir nämlich vorgenommen, mit dem Fotografieren anzufangen, respektive, ich habe es bereits getan. Auf Flickr bin ich jetzt auch vertreten. Wenn nicht immer so schlechtes Wetter wäre (entweder Regen oder so heiss, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen bin ich Besitzer einer Nikon D90. Und einer Nikkor 35mm 1,8 Festbrennweite. Und eines gebrauchten Nikkors 18-70mm 3,5-4,5 Zoomobjektivs.</p>
<p>Ich habe mir nämlich vorgenommen, mit dem Fotografieren anzufangen, respektive, ich habe es bereits getan. Auf <a href="http://www.flickr.com/photos/hobbyphilosoph/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/hobbyphilosoph/?referer=');">Flickr</a> bin ich jetzt auch vertreten. Wenn nicht immer so schlechtes Wetter wäre (entweder Regen oder so heiss, dass ich mich in meinem schattigen Zimmer verkrieche und warte, bis der Teer auf den Strassen wieder fest wird), hätte ich sicher schon mehr Outdoor-Aufnahmen gemacht. Item, in den nächsten zehn Tagen sind wir im Südtirol in den Ferien, und die Kamera kommt mit, und dann werde ich hoffentlich die Gelegenheit dazu haben.</p>
<p>Ein <a href="http://www.amazon.de/gro%C3%9Fe-Fotokurs-Besser-fotografieren-Galileo/dp/3836216248/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1310908595&amp;sr=8-1" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amazon.de/gro_C3_9Fe-Fotokurs-Besser-fotografieren-Galileo/dp/3836216248/ref=sr_1_1?ie=UTF8_amp_qid=1310908595_amp_sr=8-1&amp;referer=');">Buch </a>habe ich mir auch schon organisiert, es aber bisher noch nicht in die Hand genommen (ja, ich denke, das sieht man meinen Bildern auch an <img src='http://www.untethered.ch/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  ). Wird aber im Tirol dann geschehen.</p>
<p>Was mich allerdings beunruhigt, ist die Tatsache, dass ich bei den Stages of a fotographer schon näher beim Tod angelangt bin, als mir lieb ist; immerhin verfüge ich bereits über ein Stativ.</p>
<p><a href="http://www.untethered.ch/wp-content/uploads/2011/07/Fotografie-Fortschritt.jpg" rel="lightbox[1090]"><img class="aligncenter size-large wp-image-1091" title="Fotografie-Fortschritt" src="http://www.untethered.ch/wp-content/uploads/2011/07/Fotografie-Fortschritt-1024x858.jpg" alt="" width="1024" height="858" /></a>Naja. Über ein paar Clicks und Kommentare auf Flickr würde ich mich freuen. Ansonsten wünsche ich mir und den Glücklicheren unter euch schöne Ferien <img src='http://www.untethered.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>-G.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nothing else shall matter</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 18:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gl0rfindel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir gestern einen Amazon Kindle gekauft. Ohne 3G. Offizielle Schutzhülle (Version ohne Buchlampe) unterwegs, und zwar im bonzigen International-Express-Versand, weil sie mir Amazon sonst aus Gründen nicht über den Rhein schicken will.
Es liegt nicht in meinem Interesse, hier gross über das Gerät an und für sich zu diskutieren &#8211; wer Englisch kann, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir gestern einen <a href="http://www.amazon.de/Kindle-Wireless-Reader-Wifi-Leseger%C3%A4t/dp/B003DZ1Y8Q/ref=amb_link_160122227_2?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-1&amp;pf_rd_r=08339YH4TJTPRM52M5W1&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=242786287&amp;pf_rd_i=301128" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amazon.de/Kindle-Wireless-Reader-Wifi-Leseger_C3_A4t/dp/B003DZ1Y8Q/ref=amb_link_160122227_2?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF_amp_pf_rd_s=center-1_amp_pf_rd_r=08339YH4TJTPRM52M5W1_amp_pf_rd_t=101_amp_pf_rd_p=242786287_amp_pf_rd_i=301128&amp;referer=');">Amazon Kindle</a> gekauft. Ohne 3G. Offizielle Schutzhülle (Version ohne Buchlampe) unterwegs, und zwar im bonzigen International-Express-Versand, weil sie mir Amazon sonst aus Gründen nicht über den Rhein schicken will.</p>
<p>Es liegt nicht in meinem Interesse, hier gross über das Gerät an und für sich zu diskutieren &#8211; wer Englisch kann, dem stehen auf Amazon.com 23&#8242;932 Rezensionen zur Verfügung, und wer kein Englisch kann ist zum aktuellen Zeitpunkt sowieso eher schlecht beraten, sich einen Kindle zu kaufen, weil das deutsche Bücherangebot noch eher&#8230; bescheiden ist.</p>
<p>Vielmehr geht es mir darum, eine Bresche für das Prinzip des eBook-Readers zu schlagen. Denn, egal mit wem ich bisher über eBook-Readers gesprochen hatte, mir brandete umgehend eine Welle aus Vorurteilen und Unwahrheiten entgegen (ausgenommen die Leute, die in ihrem Leben bereits einen eBook-Reader in der Hand gehalten hatten). Immer mit der Grundaussage, ein solches Gerät könne nie und nimmer ein Buch ersetzen.</p>
<p>Jein.</p>
<p>Für &lt;90% der Menschen werden sie das in der Zukunft ziemlich sicher können. Denn eBook-Reader sind für die Bücher das, was die CD für die Schallplatte war, und die MP3-Datei wiederum für die CD.  Das, was VHS-Kasetten für Filmrollen waren und DVD/BlueRays für die VHS-Kasetten.</p>
<p>Es wird immer Liebhaber des Buches geben, die das Buch alleine schon aufgrund seiner Vergangenheit schätzen, und denen es mehr um das Medium als um den Inhalt geht. Aber das werden die wenigsten von denen sein, die jetzt noch verteufeln, was sie nicht kennen.</p>
<p>Denn der Kindle kann als eBook-Reader genau das, was ein Buch können sollte: Er ermöglicht bei vorhandener externer Lichtquelle, einen Text problemlos lesen zu können. Dabei ist er klein genug, dass man ihn problemlos halten kann, und gross genug, dass  vernünftiges Lesen damit möglich ist.<br />
Als reines Medium für geschriebenen Inhalt, gibt es zudem einige Dinge, die ein Kindle wesentlich besser kann als ein Buch. Zum Beispiel tritt er als Medium noch weit mehr in den Hintergrund als ein Buch &#8211; ohne abgelenkt zu werden, kann man sich voll auf den Inhalt fokussieren. Zudem ist er leichter als die allermeisten Bücher, und weil er nicht aufgefaltet oder von Hand umgeblättert werden muss, lässt er sich problemlos in einer Hand halten. Dem persönlichen Geschmack kann durch einstellbares Schriftbild in Schriftart, Grösse und Zeilenabstand gehuldigt werden. Er braucht keinen Platz im Regal. Man kann seine gesamte Bibliothek immer bei sich tragen. Und nicht zuletzt vergehen zwischen dem Entscheid zum Kauf eines Buches und dem Lesen der ersten Seite weniger als 60 Sekunden.</p>
<p>Ausserdem ist es einfach so, dass die meisten Argumente der Druckbuch-Verfechter schlicht falsch sind:</p>
<ol>
<li>Man ruiniert sich die Augen: Nö. Kein beleuchteter Bildschirm. (Fast) alle wirklichen eBook-Reader setzen auf sogenannte Bildschirme mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EInk" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/EInk?referer=');">elektronischer Tinte</a>. Bilder können diese Display-Technologie nicht vermitteln, weil sie idR über LCD-Bildschirme konsumiert werden. Aber mit einem herkömmlichen Display hat das Kindle-Display wirklich nichts zu tun. Man nimmt es nichtmal als Display wahr.</li>
<li>Man kann ein eBook einfach nicht so lesen wie ein Buch. Je nach Sichtweise. Das Betrachten der Buchstaben unterscheidet sich wirklich kaum von einem echten Buch (eInk sei Dank). Auch wenn im aktuellen Stadium dieser Technologie die Schrift nicht wesentlich dunkler ist als ein Bleistift, vergisst man schnell, dass man kein Buch liest. Ausserdem wird die Zukunft hier sicher noch mehr zeigen können.<br />
Blättern ist natürlich anders, aber in meinen Augen eindeutig besser. Ich muss die Hand dank gut positionierter Umblätter-Tasten kein Bisschen bewegen, um auf die nächste Seite gelangen.<br />
Ausserdem lässt sich der Kindle imho besser halten als jedes Buch.</li>
<li>Draussen wird Lesen aufgrund der Sonne unmöglich. Falsch. Keine Hintergrundbeleuchtung. Ein Display wie Papier. Das Kindle verhält sich genau wie ein Buch und wird vielmehr besser lesbar. Reflexionen gibt es auch nur dann sichtbar, wenn man den Kindle in dem Winkel hält, dass er die Sonne direkt in die Augen umlenkt (auch wenn das jetzt wie ein gravierender Nachteil klingen mag, wird es dem Nutzer in 95% der Fälle keine Unannehmlichkeiten bereiten).</li>
<li>Wenn der Akku alle ist, kann man nicht mehr lesen. Zugegeben. ABER: Der Kindle verbraucht nur Strom beim Seitenwechsel (eInk, ich hör dir trapsen), ist die Seite erstmal angezeigt, findet kein Energieverbrauch statt. In der aktuellen Version sind etwa 8000 Seitenwechsel mit einem Ladezyklus möglich, und das entspricht ungefähr dem Herrn der Ringe plus Harry Potter plus der Bibel.</li>
<li>Mit dem Kindle kann man kein Wandregal schmücken. Jap. Zum Protzen bleibt man besser bei herkömmlichen Büchern. Dafür kann man den Platz, an dem sonst Bücherregale stünden, für andere Dinge benutzen. Zum Beipiel für eine Leinwand. Oder.</li>
<li>Die eBooks sind zu teuer. Also ich habe noch kein eBook gesehen, das mehr kostet als das gedruckte Buch, in den allermeisten Fällen sind sie ein Bisschen bis deutlich günstiger. Natürlich entstehen hier vermutlich weit grössere Gewinnspannen als bei gedruckten Büchern. Aber von der anderen Seite betrachtet könnte man sich die Frage stellen, was man denn genau mit einem gedruckten Buch machen möchte, was man mit einem eBook nicht machen kann.</li>
</ol>
<p>Natürlich will ich seriöse Meinungen veröffentlichen, und deshalb gebe ich auch gerne zu, dass es viele Dinge gibt, die ein eBook wirklich nicht kann. Im folgenden Video werden diese Versäumnisse schonungslos offenbart:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/P5M9VYzhVn4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/P5M9VYzhVn4"></embed></object></p>
<p>Wie gesagt, es wird immer Leute geben, die Bücher um ein Vielfaches bevorzugen, gerade weil man sich an deren Seiten wirklich noch den Finger aufschneiden kann, sie im Winter zum Heizen verwenden und auf der Toilette im Notfall den Hintern abwischen.<br />
Aber in puncto Text lesen, können Bücher imho schon jetzt nicht mehr mit eBook-Readern mithalten, und in der Zukunft wird sich diese Kluft erst recht verbreitern. Und ist es nicht das Lesen, was man mit Büchern eigentlich verbinden sollte? Nothing else shall matter&#8230;</p>
<p><em>-G.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Halleluja&#8221; bedeutet &#8220;Lobpreiset den Herrn&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 20:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gl0rfindel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was denkt Gl0rfindel über...?]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich auf einer Konf, und Konf steht für Konfirmation. Das ist ein christlich-religiöser Ritus, mit dem pubertierende Teenager von ungefähr 16 Jahren als geistlich mündig erklärt werden, und er wird in Form eines Gottedienstes zelebriert. Soviel zum Hintergrundwissen.
Da waren also ungefähr 20 Halbstarke, die im Zentrum eines Gottesdienstes standen. Traditionellerweise gehört dazu ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich auf einer Konf, und Konf steht für Konfirmation. Das ist ein christlich-religiöser Ritus, mit dem pubertierende Teenager von ungefähr 16 Jahren als geistlich mündig erklärt werden, und er wird in Form eines Gottedienstes zelebriert. Soviel zum Hintergrundwissen.</p>
<p>Da waren also ungefähr 20 Halbstarke, die im Zentrum eines Gottesdienstes standen. Traditionellerweise gehört dazu ja auch Musik. Und es ist ja nicht so cool und so, lateinische Messen und die trendige Jugend von heute. Lieber etwas, was mehr &#8220;in&#8221; ist, mehr &#8220;trendy&#8221;. Trotzdem musste natürlich die Musik christlichen Hintergrund besitzen. Gewählt wurden also &#8220;Up in the Sky &#8211; 77 Bombay Street&#8221;, &#8220;Hallelujah &#8211; Leonard Cohen (fälschlicherweise wurde Kate Vögele als Songwriterin angeben)&#8221; und &#8220;Imagine &#8211; John Lennon&#8221;.</p>
<p>Über die Musik muss ich nichts sagen, die Songs haben mir alle gefallen, aber über die Englischkenntnisse und/oder Interpretationsfähigkeiten der Verantwortlichen haben mein Vater, mein Brüdah und ich doch einigen Spekulatius angestellt.</p>
<p>&#8220;Up in the sky, there&#8217;s no religion [...]I wanna live in the sky&#8221;</p>
<p>&#8220;Maybe there’s a God above<br />
But all I’ve ever learned from love<br />
Was how to shoot at someone who outdrew you<br />
It’s not a cry you can hear at night<br />
It’s not somebody who has seen the light<br />
It’s a cold and it’s a broken Hallelujah&#8221;</p>
<p>&#8220;Imagine there&#8217;s no Heaven<br />
It&#8217;s easy if you try<br />
[...]<br />
And no religion too<br />
Imagine all the people<br />
Living life in peace&#8230;&#8221;</p>
<p>Aus der Reihe &#8220;Englisch ist wichtig für das Berufsleben&#8221;. Jedenfalls sieht das für mich nicht nach der geeigneten musikalischen Untermalung für eine christlich-religiöse Veranstaltung aus.<br />
War aber trotzdem eine positive Erfahrung, und das Essen im Anschluss war erstklassig. <img src='http://www.untethered.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>-G.</em></p>
<p>P.S. Zitat des Tages &#8220;Ich weiss nicht, wer sich mehr drüber aufregt, dass Imagine in einer Kirche gespielt wurde &#8211; Gott oder Lennon&#8221;</p>
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		<title>ESC &#8211; Europäischer &#8220;Schema F&#8221; Contest</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 11:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gl0rfindel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was denkt Gl0rfindel über...?]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend wollte ich mir mal den ESC antun. Weniger, weil ich mir wirklich ein musikalisches Genusserlebnis versprach, als vielmehr, weil ich mich davon überzeugen wollte, dass ich sonst eigentlich nie was verpasste. Ausserdem wollte ich sehen, was denn &#8220;Europas Elite&#8221; tatsächlich zu bieten hätte. Es war, soviel sei schon im Voraus verraten, dürftige Kost. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend wollte ich mir mal den ESC antun. Weniger, weil ich mir wirklich ein musikalisches Genusserlebnis versprach, als vielmehr, weil ich mich davon überzeugen wollte, dass ich sonst eigentlich nie was verpasste. Ausserdem wollte ich sehen, was denn &#8220;Europas Elite&#8221; tatsächlich zu bieten hätte. Es war, soviel sei schon im Voraus verraten, dürftige Kost. Naja, eigentlich weniger dürftig als vielmehr langweilig.</p>
<p>Das Problem am ESC ist, dass die Teilnehmer nicht erkannt haben, dass die mit den meisten Stimmen gewinnen, und nicht die mit den wenigsten Hassern. Niemand möchte polarisieren, alle plärren das übliche Radio-Gedudel. Dass es auch anders gehen könnte, haben Lordi ja eindrucksvoll bewiesen. Die konnten wohl geschätzte 90% der Hard-Rock- und Metal-Fraktion für sich gewinnen. Klar sind das im Vergleich zu Pop eher kleinere Scharen, aber die Pop-Gemeinde muss sich ja  zwischen den anderen 24 Teilnehmern aufspalten.</p>
<p>Das ist nicht bloss eine ungenutzte Möglichkeit dieser Teilnehmer, das ist in meinen Augen nach das grosse Problem des ESC. Am Ende hat man 25 Bands auftreten sehen, von denen mindestens 20 genau das Selbe aufgeführt haben. Das führte auch dazu, dass sich bei den zusammenfassenden Einblendungen der Auftritte am Schluss keiner von uns an Rumänien erinnern konnte. Wir sahen die Einblendung einer Band, wussten nicht, wer sie waren, woher sie kamen, und ob sie überhaupt aufgetreten waren. Und wir waren immerhin zu fünft.</p>
<p>Ich muss ehrlich sagen, dass ich auch wirklich enttäuscht war, was die kulturelle Vielfalt anbelangt. Gerade mal Spanien, Italien, Frankreich und Bosnien hatten wirklich einen Auftritt zu bieten, von dem ich behaupten würde, dass er wenigstens in gewisser Weise mit der Kultur zu tun hatte, die er eigentlich hätte repräsentieren sollen. Exemplarisch dafür auch die Tatsache, dass kaum ein Teilnehmer in der eigenen Landessprache sang.</p>
<p>Ich will Dinge wie Sigur Ros, Finntroll, Jennifer Rostock, Mundartrock, Samba, französische Chansons, italienische Arien, osteuropäische Strassenmusik, Kirchentonarten und Polyphonien hören. Auch wenn mir vieles davon kein Bisschen gefällt. Es kann ja nicht sein, dass alle nur den üblichen Gute-Laune-schlechte-Laune-Pop singen. Das kann ja niemand wollen.</p>
<p>Über die Gewinner gibt es in meinen Augen kaum was zu sagen. Unter den Top 5 war Italien meiner Meinung nach das einzige Land, das nicht durch übertriebene Unauffälligkeit auffiel. Immerhin kann man sagen, dass nicht die mit dem kürzesten Kleid (Ungarn) und auch nicht die mit dem grössten Hüftschwung (Spanien) gewann. Obwohl gerade für mich der Song aus Spanien besser war als die meisten anderen (was allerdings trotzdem nicht besonders viel heissen will).</p>
<p>Über die Schweiz. Tja, wir wurden halt letzte. Ich fand jetzt nicht, dass wir besonders schlecht gewesen wären, hielt aber auch nicht das Gegenteil für zutreffend. Letztendlich fehlte uns wohl einfach der Glam-Faktor und das Wohlwollen der Nachbarländer. Und wir mussten ja auch unter der Unglückszahl starten. Ist ja auch nicht wichtig. Nach dem, was ich gestern gesehen habe, ist der ESC-Titel kein besonders wertvolles Prädikat.</p>
<p>Am besten gefallen haben mir übrigens die Jungs aus Moldawien.</p>
<p><em>-G.</em></p>
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		<title>HelloWorld</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 14:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gl0rfindel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Seite ist im Moment ziemlich leer. Vor wenigen Tagen noch waren hier gerne 150 Einträge, seien dies nun mehr oder minder spannende Anekdoten aus meinem Leben oder nur hochgradig voreingenommene Kommentare meinerseits zu Themen, von denen ich wenig bis gar keine Ahnung habe. Aber dass ich hier neue Einträge verfasst habe, ist nun doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Seite ist im Moment ziemlich leer. Vor wenigen Tagen noch waren hier gerne 150 Einträge, seien dies nun mehr oder minder spannende Anekdoten aus meinem Leben oder nur hochgradig voreingenommene Kommentare meinerseits zu Themen, von denen ich wenig bis gar keine Ahnung habe. Aber dass ich hier neue Einträge verfasst habe, ist nun doch schon einige Monate her. Das liegt mitunter daran, dass ich vor einiger Zeit die Sinnhaftigkeit dessen in Frage gestellt habe, was ich hier veranstaltet hatte. Ideenlosigkeit und langweilige Wortgerinnsel hatten einander ein spannendes Duell um die Vorherrschaft dieses Webspaces geliefert, und das Schreiben bereitete mir keinerlei Freude mehr, weil ich genau wusste, dass das Ergebnis in der Mehrheit der Fälle mehr schlecht als recht war. So tat ich also das in meinen Augen einzig vernünftige. Ich liess es bleiben. Dazu stehe ich auch heute noch. Dass ich nun mal wiede zur virtuellen Feder greife, soll nichts an meinem Vorsatz ändern, lieber nichts zu veröffentlichen als Nonsens zu verbreiten. Wenn mich an diesen Vorsatz halten kann, könnt ihr euch also darauf einstellen, dass hier eher unregelmässig neue Einträge zu finden sind. Öfter zu lesen bin ich auf Twitter, weil das in meinen Augen eine Plattform ist, auf der man auch mal langweiligen Unsinn erzählen kann (im Gegensatz zu einem Ein-Mann-Blog auf eigenem Webspace, wo man sich mehr oder weniger ungehindert aufführen könnte wie ein betrunkener Hetzredner, man also auch eine gewisse Verantwortung übernehmen muss). Dort wird dann jeweils auch bekanntgegeben werden, wenn ich einen neuen Blogpost verfasst habe. Neuer</p>
<p>Absatz. Zurück zur Leere, die im Moment dort herrscht, wo sich zumindest gemäss meiner unverbürgten Aussage nach bis vor kurzem (genauer gesagt bis heute 15:57) noch dutzende von Blogeinträgen vorfanden. Die hab ich gelöscht, weil ich nicht denke, dass ich noch zu besonders vielen von ihnen stehen könnte. Die, zu denen ich noch stehen könnte, mussten jedoch auch über die Klippe springen, weil sie mehr oder weniger zusammenhangslos gewesen wäre und ich eigentlich auch gerne einen richtigen Neustart hätte. Für den Fall, dass sie jedoch irgendwann als vermaktbares Kulturgut gelten würden oder ich es mir doch noch einmal anders überlegen möchte, habe ich vor der Löschung aber noch ein Backup erstellt. Für den Fall der Fälle, eben.</p>
<p>So, das wollte ich nur mal klargestellt haben. Ausserdem ist es ein gutes Gefühl, endlich mal wieder einen vernünftigen Text geschrieben zu haben, und ich will ja nicht gleich mit der Tür in&#8217;s Haus fallen. Bis zu meinem nächsten Eintrag wünsche ich euch auf jeden Fall ein schönes Wochenende, ich habe nämlich noch Aufgaben zu erledigen.</p>
<p><em>-G.</em></p>
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