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	<title>Andreas Demmer</title>
	
	<link>http://www.andreas-demmer.de</link>
	<description>Linux-Evangelist, Software-Enthusiast &amp; Software-Developer</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 18:35:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Identi.ca Konto</title>
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		<comments>http://www.andreas-demmer.de/2010/07/25/identi-ca-konto/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 11:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die bislang nur mein Twitter-Konto @ademmer kennen: Unter dem selben Namen blogge ich auch auf der freien Microblogging-Plattform Identi.ca, hier aber ausschließlich in English und über Linux/KDE relevante Themen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die bislang nur mein <em>Twitter</em>-Konto <a href="http://www.tiwtter.com/ademmer" target="_blank">@ademmer</a> kennen: Unter dem selben Namen blogge ich auch auf der freien Microblogging-Plattform <em>Identi.ca</em>, hier aber ausschließlich in English und nur über Linux/KDE relevante Themen. <a href="http://identi.ca/ademmer" target="_blank">Folgt mir</a> und beendet das Schattendasein dieses Kontos, das zum Stichtag heute gerade mal kläglche drei Follower hat!</p>
<p>Und keine Angst, dass ihr dafür weitere Software installeren müsstet: Viele Twitter-Clients können auch mit Identi.ca umgehen, unter KDE beispielsweise der exzellente Client <a href="http://choqok.gnufolks.org/" target="_blank">Choqok</a>!</p>
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		<item>
		<title>Dashboard Effekt-Plugin nun im Trunk!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AndreasDemmer/~3/Ab9kyRmMg0o/</link>
		<comments>http://www.andreas-demmer.de/2010/07/23/dashboard-effekt-plugin-nun-im-trunk/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 20:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe soeben die initiale Version des KDE Dashboard-Effekt Plugins für KWin in den KDE SVN Trunk committed. Damit ist das Plugin offizieller Bestandteil der KDE SC 4.6, die Anfang 2011 erscheinen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe soeben die Arbeit der Feierabende meiner letzten Wochen in den <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> SVN Trunk committed: Die initiale Version des KDE <a href="http://www.andreas-demmer.de/2010/06/12/dashboard-kwin-effekt-plugin/" target="_blank">Dashboard-Effekt Plugins</a> für KWin. Damit ist das Plugin offizieller Bestandteil der KDE SC 4.6, die Anfang 2011 erscheinen wird.  Zur Feier des Tages habe ich mir erstmal ein kühles Bier gegönnt. :)</p>
<p>Wie geht es jetzt weiter? Nun, in den kommenden Wochen werde ich das Plugin weiter verfeinern: Animationen einbauen und das verwendete Blur dahingehend verbessern, dass es dem Logout-Effekt gleicht; Dieser verwischt die Ränder des Bildschirms stärker als die Mitte.</p>
<p>Solltet ihr Testkaninchen spielen wollen, könnt ihr Euch das Plugin  als Teil von KWin 4.5.60+ aus dem SVN ziehen und selbst kompilieren. Nicht ganz so wagemutige Naturen können natürlich einfach warten, bis ihre favorisierte Distribution die ersten Beta- oder RC-Pakete von KDE 4.6 bereitstellt.</p>
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		<item>
		<title>KDE Energiesparmodi optimieren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AndreasDemmer/~3/7vS8K4MbToA/</link>
		<comments>http://www.andreas-demmer.de/2010/07/21/kde-energiesparmodi-optimieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTos]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Notebook frisst unter Linux / KDE deutlich mehr Strom als unter Windows 7. Dieser Artikel zeigt, wie man Stellschrauben mit einem Script automatisiert und dieses vom KDE Energiemanager Powerdevil ausführen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem <a href="/2010/07/18/testbericht-linux-auf-dem-hp-envy-14/">letzten Beitrag</a> habe ich erwähnt, dass mein Notebook im Batteriebetrieb unter Linux / KDE deutlich mehr Strom frisst als unter Windows 7. Zwar habe ich als Hauptursache die zugeschaltete diskrete Grafikkarte ausgemacht (und behoben); Dennoch habe ich durch etwas Recherche zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten gefunden.</p>
<p><span id="more-4373"></span>Diese habe ich in ein Script nach <em>/usr/local/sbin/powersave.sh</em> gepackt und einen entsprechenden Eintrag in <em>sudoers </em>hinzugefügt, da die Einstellungen Root-Rechte benötigen. Anschließend konnte ich per <em>sudo </em>das Script ohne Eingabe des Root-Passworts ausführen, was es mir ermöglichte, das Script auch vom <a href="http://www.kde.org">KDE </a>Energie-Manager <em>Powerdevil </em>ausführen zu lassen. Hierzu habe ich in den Einstellungen der Energieverwaltung in den Details des <em>Powersave </em>Profils folgenden Aufruf in das Feld für ein benutzerdefiniertes Script eingetragen:<br />
<em>sudo /usr/local/sbin/powersave.sh</em></p>
<p>Dies bewirkt, dass KDE nun die im Script hinterlegten Optimierungen automatisch ausführt, wenn das Notebook ins <em>Powersave </em>Profil wechselt.</p>
<p>Analog hierzu habe ich auch ein <em>max_performance.sh</em> Script erstellt, welches alle vom Powersave-Script vorgenommenen Änderungen wieder rückgängig macht. Dieses Script hat auch einen Eintrag in <em>sudoers </em>erhalten und wird dank <em>Powerdevil </em>nun beim Aufruf des <em>Performance </em>Profils ausgeführt.</p>
<p>Untenstehend findet Ihr meine beiden Scripte. Beachtet bitte, dass für Eure Notebooks ziemlich sicher Anpassungen notwendig sein werden. Vor allem, wenn ihr keine hybride ATI Grafikkarte oder keine CPU mit 4 Kernen habt.</p>
<ul>
<li><a href="http://pastebin.org/410555" target="_blank">Powersave-Script</a></li>
<li><a href="http://pastebin.org/410556" target="_blank">Maximum Performance Script</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Testbericht: Linux auf dem HP Envy 14 [aktualisiert]</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AndreasDemmer/~3/2xEeBpA-VDE/</link>
		<comments>http://www.andreas-demmer.de/2010/07/18/testbericht-linux-auf-dem-hp-envy-14/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 08:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTos]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreas-demmer.de/?p=4314</guid>
		<description><![CDATA[Da ich beruflich immer öfters auf Reisen bin, habe ich mir das HP Envy 14 Notebook als portable Alternative zu meinem DELL XPS M2010 zugelegt. Ich habe das Gerät mit der brandneuen openSUSE 11.3 und der demnächst erscheinenden KDE SC 4.5 getestet. Nachfolgend findet Ihr einen Testbericht, Kompatibilitätsüberblick und Tipps, um alle Komponenten zur Zusammenarbeit zu überreden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="envy14" href="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/uploads/2010/07/envy14_1_large.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4316" title="HP Envy 14" src="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/uploads/2010/07/envy1_1_small.jpg" alt="HP Envy 14" width="225" height="169" /></a>Da ich beruflich immer öfters auf Reisen bin, habe ich nach einer portableren Alternative zu meinem <a href="/2007/06/18/mein_neuer_dell_xps_m2010/">DELL XPS M2010</a> gesucht. So schön das große Display auch war &#8211; im Handgepäck oder zur mobilen Nutzung unterwegs war das 20 Zoll Gerät schlicht untauglich (von den dauernden Sonderchecks bei den Sicherheitskontrollen am Flughafen ganz zu schweigen).</p>
<p>Nach langer Suche nach einem geigneten Gerät viel meine Wahl auf den <a href="http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/ho/WF05a/321957-321957-3329744-3995710-3995710-4173527.html" target="_blank">HP Envy 14</a>, der für mich den besten Kompromiss aus Portabilität, Leistung und Design bot und den ich am Tag der Markteinführung erwarb.</p>
<p><span id="more-4314"></span></p>
<h3>Die Eckdaten des Geräts</h3>
<ul>
<li>Intel Core i5-520 2.4 GHz CPU</li>
<li>4 GB RAM</li>
<li>500 GB 7.200 rpm HDD</li>
<li>Hybrid-Grafik (ATI MobilityRadeon HD 5650 1GB / Intel Arrandale)</li>
<li>14.5 Zoll LED Screen mit 1600x900px Auflösung</li>
</ul>
<p>Vor allem der Screen ist ein echtes Prachtstück: Hinter der Bezeichnung &#8220;Ultra Radiance&#8221; verbirgt ein sehr helles, kontraststarkes und farbbrilliantes Display, welches trotz Verspiegelung hell genug ist, sogar im Freien nutzbar zu sein. So sitze ich gerade gemütlich auf einer Liege auf unserer Terasse, während ich diese Zeilen schreibe.. Zu den weiteren &#8220;Extras&#8221; des Envys zählen vor allem das komplett aus Magnesium und Aluminium gefertigte Gehäuse, das hintergrundbeleuchtete Keyboard im Insel-Stil sowie das große buttonlose Touchpad mit Multitouch-Unterstützung (von HP ClickPad getauft).</p>
<p>Der Preis von 1299 EUR (UVP) rückt das Gerät ins Premium-Segment, wo es aber auch hingehört: Sowohl preislich als auch von der Verarbeitung her ist der Envy 14 das verdiente Topmodell von HPs Customer-Geräten: Das Metall-Gehäuse ist exzellent verarbeitet und hat eine Eleganz, die man sonst nur im Apple-Lager oder bei den besseren Sony Vaios findet. Dazu kommt das Display, welches schlicht das beste Display ist, welches ich bisher bei einem Notebook gesehen habe.</p>
<h3>Kompatibilität mit Linux 2.6.34</h3>
<p><a rel="envy14" href="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/uploads/2010/07/envy14_2_large.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4316" title="HP Envy 14: Metallgehäuse" src="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/uploads/2010/07/envy1_2_small.jpg" alt="HP Envy 14: Metallgehäuse" width="225" height="169" /></a>Auch Linux läuft ohne größere Probleme auf dem Gerät, was bei der sehr neuen Hardware alles andere als selbstverständlich ist; Während zum Zeitpunkt der Markteinführung die Wndows-Treiber praktisch immer bereitstehen, können Linux-Entwickler erst dann ihre Tests und ggfs. Anpassungen beginnen.</p>
<p>Getestet habe ich das Gerät auf der brandneuen <a href="http://www.opensuse.org">openSUSE 11.3</a> mit dem letzten Release-Candidate der demnächst erscheinenden <a href="http://www.kde.org">KDE SC 4.5</a>. Nachfolgend findet Ihr einen Kompatibilitätsüberblick und Tipps, um zickige Komponenten zur Zusammenarbeit zu überreden.</p>
<h4>Was sofort lief:</h4>
<ul>
<li>integrierte Intel-Grafikkarte</li>
<li>Soundkarte</li>
<li>LAN Karte</li>
<li>integriertes DVD/CD-ROM/RAM/RW Slot-In Laufwerk</li>
<li>Webcam</li>
<li>SD/MMC Kartenleser</li>
<li>Bluetooth</li>
</ul>
<h4>Was Handarbeit erforderte:</h4>
<ul>
<li>Umschaltung zwischen integrierter und diskreter Grafikkarte</li>
<li>WLAN Karte</li>
<li>Multitouch-Unterstützung und Button-Zonen des ClickPads</li>
<li>verzerrtes Mikrophon nur unter Skype</li>
</ul>
<h4>Was komplizierte Handarbeit erforderte:</h4>
<ul>
<li>Helligkeitssteuerung des Displays</li>
</ul>
<h4>Was bis jetzt Schwierigkeiten bereitet:</h4>
<ul>
<li>der propretäre ATI <em>fglrx</em> Grafiktreiber verweigert den Dienst</li>
<li>verzerrte Ausgabe des am DisplayPort angeschlossenen VGA-Adapters</li>
</ul>
<h3>Die WLAN-Karte</h3>
<p>Die verbaute WLAN Karte ist leider keine Intel-Karte sondern eine <em>Broadcom BCM43224</em>. Ausgerechnet dieser Chipsatz wird vom freien <em>b43</em> Treiber des Kernels nicht unterstützt, was eine manuelle Installation des <a href="http://www.broadcom.com/support/802.11/linux_sta.php" target="_blank">proprietären Broadcom <em>wl</em> Treibers</a> erforderlich macht. Glücklicherweise bieten viele Distributionen bereits fertige Pakete an, aber selbst den Treiber von Hand zu Kompilieren stellt selbst fortgeschrittene Anfänger nicht vor größere Probleme. Nach der Installation des Treibers kopiert man noch die beiligende Firmware nach <em>/lib/firmware</em>, lädt das <em>wl</em> Kernelmodul und freut sich über funktionierendes WLAN.</p>
<p>Bislang habe ich mit dem Treiber noch das Problem, dass er zwischenzeitlich die Empfängsstärke verschweigt, obwohl die Verbindung nach wie vor funktioniert. Das ist allerdings ein kleineres Problem, welches dem Surf-Vergnügen keinen Abbruch tut.</p>
<p><strong>[UPDATE]</strong><br />
Das fehlende Signal kommt daher, dass die Karte zwischen den Bändern des Routers roamed (802.11b/g/n), dabei zwar nicht die Verbindung abreissen lässt aber fälschlicherweise keinen Empfang meldet. Man kann dieses Verhalten minimieren, wenn man im Router die Bänder auf 802.11b/g beschränkt; Dann roamed die Karte nur noch alle n Minuten für 1-2 Sekunden, so dass man es kaum noch mitbekommt.<br />
<strong>[/UPDATE]</strong></p>
<h3>Das ClickPad</h3>
<p>Das ClickPad funktioniert eigentlich direkt nach der Installation von Linux, allerdings ohne Mulitouch. Auch dass die Button-Zonen nicht erkannt werden und somit Clicks nur über &#8220;Taps&#8221; funktionieren, ist mehr als ärgerlich. Glücklicherweise arbeitet <em>Takashi Iwai</em> bereits an entsprechenden Patches für den Kernel und den Synaptics XOrg-Treiber, die es jedoch noch nicht in den offiziellen Kernel geschafft haben. Trotzdem kann man sich den aktuellen Entwiclungsstand (zumindest unter openSUSE) sehr einfach installieren: Iwai stellt ein <a href="https://build.opensuse.org/project/show?project=home:tiwai:clickpad" target="_blank">spezielles Repository</a> mit dem gepatchten Kernel und XOrg-Treiber bereit.</p>
<h3>Die Grafikkarten</h3>
<h4>Umschaltbare Grafik</h4>
<p>Während unter Windows bereits die Umschaltung zwischen der stromsparenden integrierten Grafikkarte und der leistungsstarken diskreten Grafikkarte bereits im Laufenden Betrieb funktioniert, muss man unter Linux dafür den X-Server neu starten. Dennoch ist der in Kernel 2.6.34 neu hinzugekommene, <em>vga_switcheroo</em> genannte Umschalt-Mechanismus voll funktionisfähig.</p>
<p>Hierfür kann man entweder ein fertiges <a href="http://asusm51ta-with-linux.blogspot.com/" target="_blank">Script mit GUI</a> nutzen, oder direkt in der Bash auf die Datei <em>/sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch</em> zugreifen:</p>
<ul>
<li>echo DDIS &gt; /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch<br />
<em>schaltet auf die diskrete Grafikkarte um </em></li>
<li>echo DIGD &gt; /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch<br />
<em>schaltet auf die integrierte Grafikkarte um</em></li>
<li>echo OFF &gt; /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch<br />
<em>schaltet die inaktive Grafikkarte ab (spart Strom)</em></li>
<li>echo ON &gt; /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch<br />
<em>schaltet die inaktive Grafikkarte an</em></li>
</ul>
<h4>Schwarze Konsole</h4>
<p>Frisch nach der Installation von Linux bemerkte ich, dass nach dem Bootmenü die Konsole schwarz bleibt (bzw. sich sogar das Display abschaltet) bevor schließlich der Anmeldedialog von KDE erscheint. Nach einigem Testen habe ich herausgefunden, dass dies von den beiden aktiven Grafikkarten verursacht wird; Offenbar vertragen sich das gleichzeitig aktive <em>i915</em> und <em>radeon</em> Kernelmodul nicht allzu gut.</p>
<p>Die Abhilfe ist leicht: Einfach das nicht benötigte Modul (etwa radeon) in <em>/etc/modprobe.d</em> auf die Blacklist setzen und mit <em>mkinitrd</em> die Ramdisk neu bauen lassen. Ein Reboot zeigt, ob es funktioniert hat.</p>
<h3>Die Helligkeitssteuerung des Displays</h3>
<p><a rel="envy14" href="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/uploads/2010/07/envy14_3_large.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4316" title="HP Envy 14: schlank" src="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/uploads/2010/07/envy1_3_small.jpg" alt="HP Envy 14: schlank" width="225" height="169" /></a>Die mit Abstand größte Baustelle war die Helligkeitssteuerung des Displays; Diese verweigerte schlicht Ihren Dienst und keine der zahlreichen Fixes im Netz zeigte Wirkung. Ein Blick in <em>dmesg</em> offenbarte, dass das BIOS des Envys die für die Helligkeitssteuerung notwendige _BQC Methode nicht unterstützt.</p>
<p>Hier kam mir ein Ubuntu-Entwickler zu Hilfe. Da der Envy 14 nicht das einzige notebook mit diesem Makel ist (auch einige Dell Geräte zeigen die gleichen Symptome), existierte bereits ein <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/568611/" target="_blank">Bugreport im Launchpad</a>. <em>Kamel Mostafa</em> schrieb einen Patch, der dem i915 Treiber des Kernels doch noch die Steuerung der Helligkeit ermöglicht und bot auch gleich einen fertig gepatchten und kompilierten Kernel dafür an. Dieser war unter openSUSE natürlich nutzlos, nicht aber die Patches.</p>
<p>Mit etwas Handarbeit konnte ich die Patches mit dem ClickPad-fähigen <em>kernel-desktop</em> Paket von Takashi Iwai mergen, der praktischerweise auch gleich ein <em>kernel-desktop-devel</em> Paket mit den Kernel-Sourcen bereitstellte. Nach wenig Tipparbeit aber viel Wartezeit war der neue Kernel samt Kernel-Module kompiliert:</p>
<ol>
<li><a href="/downloads/patches/kernel_i915_backlight_controls.diff">Patch</a> nach <em>/usr/src</em> kopieren</li>
<li><em>cd /usr/src</em></li>
<li><em>patch -p0 &lt; kernel_i915_backlight_controls.diff</em></li>
<li>Kernel und Kernelmodule anhand <a href="http://www.digitalhermit.com/linux/Kernel-Build-HOWTO.html" target="_blank">dieses Tutorials</a> kompilieren, installieren und booten</li>
</ol>
<p>Nach getaner Arbeit sollte zum Lohn der Mühen die Datei <em>/sys/class/backlight/i915/brightness</em> existieren. Schreibt man nun Werte von 0 bis 9 hinein, ändert sich die Helligkeit des Displays:<br />
echo -n5 &gt; <em>/sys/class/backlight/i915/brightness</em></p>
<p>Allerdings muss auch das XOrg Gegenstück des Intel-Treibers angepasst werden damit er die Datei zur Steuerung der Helligkeit findet. Hierzu lädt man sich das aktuellste <a href="http://intellinuxgraphics.org/download.html" target="_blank">xf86-video-intel</a> Paket herunter und wendet <a href="/downloads/patches/xf86-video-intel_i915_backlight_controls.diff">diesen kleinen Patch</a> an, der den korrekten Dateipfad den zu durchsuchenden Pfaden hinzufügt. Nun kompiliert &amp; installiert man die Sourcen und startet den X-Server neu.</p>
<p>Den Erfolg der Arbeit lässt sich nun in einem Konsolenfenster testen:</p>
<ol>
<li>xbacklight -get<br />
<em>sollte die aktuelle Bildschirmhelligkeit ausgeben</em></li>
<li>xbacklight -set [0 - 100]<br />
<em>sollte die Bildschirmhelligkeit ändern</em></li>
</ol>
<p>Funktioniert auch <em>xbacklight </em>wie erwartet, kann man unter KDE die Helligkeit mit dem Schieberegler des Batterie-Plamoids ändern. Auch die Energieprofile steuern nun die BIldschirmhelligkeit wie gewünscht.</p>
<p>Den letzten Feinschliff erhält man, indem man die seltsamerweise immernoch nicht funktionierenden FN-Tasten zur Helligkeitssteuerung als benutzerdefinierte Hotkeys anlegt und ihnen die Befehle <em>xbacklight -dec 20</em> (dunkler) bzw. <em>xbacklight -inc 20</em> (heller) zuweist.</p>
<h3>Das Mikrophon unter Skype</h3>
<p>Unter <a href="http://www.skype.com" target="_blank">Skype </a>klingen sowohl über den Mikrophoneingang als auch über das neben der Webcam eingebaute Mikrophon die aufenommenen  Stimmen 2 Oktaven zu tief. Der Grund hier ist eine Ressourcen-Überschneidung in <em>ALSA</em>. Dies lässt sich beheben, indem man<a href="http://wiki.archlinux.org/index.php/Skype" target="_blank"> folgende <em>.asoundrc</em> Datei</a> im Homeverzeichnis des Benutzers anlegt und Skype wie folgt startet:<br />
<em>ALSA_OSS_PCM_DEVICE=&#8221;skype&#8221; aoss skype</em></p>
<p>Alternativ kann man den Aufruf natürlich in ein bequemes Shell-Script packen.</p>
<h3>Die offenen Baustellen</h3>
<h4>Akkuleistung</h4>
<p><a rel="envy14" href="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/uploads/2010/07/envy14_4_large.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4316" title="HP Envy 14: beleuchtetes Logo" src="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/uploads/2010/07/envy1_4_small.jpg" alt="HP Envy 14: beleuchtetes Logo" width="225" height="169" /></a>Leider ist die openSUSE Distribution anscheinend nicht besonders energiesparend im Batteriebetrieb. Zwar kann man den Energieverbrach von &gt; 50W auf ca. 25W (mit WLAN) senken, indem man einige Tipps des Intel-Tools <em>powertop</em> befolgt &#8211; von den unter Windows 7 gemessenen 13W im Batteriebetrieb ist das aber leider noch Welten entfernt. Und so bleiben gerade einmal enttäuschende 2,5h Akkulaufzeit im Normalbetriebe, während sich das Gerät unter Windows erst nach 4h verabschiedet. Gerade der proprietäre WLAN-Treiber erweist sich als wahrer Stromfresser. Hier bleibt nur zu hoffen, dass der Broadcom BCM43324 Chipsatz möglichst bald Aufnahme in den freien b43 Treiber findet.</p>
<p>Der optionale Slice-Akku stellt hier eine mögliche Abhilfe dar &#8211; er verdoppelt die Laufzeit des integrierten Akkus. Trotzdem: Auch 5h sind nicht gerade der Gipfel der Mobilität.</p>
<p><strong>[UPDATE]</strong><br />
Ich habe herausgefunden, dass die ATI-Karte trotzdem Strom frisst, auch wenn das <em>radeon </em>Modul nicht geladen wird. Lädt man das Modul und schaltet die ATI Karte wie oben beschrieben ab, sinkt der Stromverbrauch drastisch. Jetzt verbraucht mein Notebook <strong>mit </strong>WLAN, Display auf minimaler Helligkeit und deaktivierten Desktop-Effekten ca. 9W im Leerlauf und 13-15W beim Surfen. Die Leistungsaufnahme entspricht damit ziemlich genau den unter Windows 7 gemessenen Werten, womit eine Laufzeit von über 4 Stunden erreicht wird. Hurra! :)</p>
<p>Das letzte Quäntchen lässt sich aus dem WLAN-Treiber herauspressen, indem die Empfangsstärke heruntergesetzt wird:<br />
<em>iwconfig wlan0 txpower 25</em> (20 also works)<br />
Danke an <em>Alejandro </em>für diesen Tipp!</p>
<p>Nun muss ich nur alle meine Stromspar-Maßnahmen noch per Profil automatisieren. Hierzu werde ich aber nochmal gesondert bloggen!<br />
<strong>[/UPDATE]</strong></p>
<h4>Die ATI Treiber</h4>
<p>Der proprietäre ATI <em>fglrx</em> Treiber verweigert den Dienst, da er mit der umschaltbaren Grafik nicht zurecht kommt. Dies liegt zum einen am noch nicht unterstützten Kernel 2.6.34, was sich aber mit einem kleinen Patch der Installationsskripte leicht beheben lässt. Das weitaus größere Problem liegt in der geänderten Speicheradresse der Firmware. Leider lässt sich bei closed source nicht viel daran ändern. Dennoch versuchen einige Kernel-Entwickler derzeit, <em>vga_switcheroo</em> so zu erweitern, dass es die Firmware beim Umschalten der Karten auch an die richtige Stelle im Speicher kopiert. Hier bleibt abzuwarten, ob die Entwickler Erfolg haben oder dank des nicht einsehbaren Quellcodes an ihre Grenzen stoßen.</p>
<p>Ob und wann  ATI eine aktualisierte Treiberversion herausbringt, steht derzeit noch in den Sternen.</p>
<p>Der freie <em>radeon</em> Treiber hingegen lädt, bringt aber noch keine 3D Beschleunigung dieser noch recht neuen Hardware mit. Im Ergebnis laufen 2D Darstellungen gut, aber bereits die Spezialeffekte des KDE Desktops ruckeln da sie via Software gerendert werden.</p>
<h4>DisplayPort</h4>
<p>Sowohl DisplayPort als auch HDMI sind nur nutzbar, wenn man die diskrete Grafikkarte verwendet. Aber diese Einschränkung gilt auch für Windows.</p>
<p>Der freie <em>radeon</em> Treiber findet zwar den Display- (und auch den HDMI-) Port, die Ausgabe ist aber stark verzerrt. Diesem Problem habe ich mich noch nicht weiter gewidmet. Da die Ausgabe unter Windows funktioniert und unter Linux zumindest mal die Hardware ansprechbar ist, bin ich optimistisch auch dieses Problem früher oder später lösen zu können.</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Jetzt, nach den ersten beiden Wochen, bin ich mit meinem Kauf immernoch vollauf zufrieden: Alles in allem ist der HP Envy 14 eine gute Wahl für Linux-Benutzer. Anders als bei meinem <a href="/2007/06/18/mein_neuer_dell_xps_m2010/">DELL XPS M2010</a> funktionieren die wichtigen Komponenten alle (auf Anhieb oder nach etwas Nachilfe). Ich kann das Gerät wirklich jedem weiterempfehlen (auch Nicht-Linux Usern); HP hat es wirklich geschafft, dem PC-Lager eine echte Mac-Alternative zu geben.</p>
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		<title>Dashboard Effekt-Plugin: Stand der Dinge</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile habe ich meinen Patch des Dashboard-Effect Plugins für KDE zum Review eingereicht. Neben Optimierungsvorschlägen für meinen Quellcode wurden einige Änderungen an der Funktionsweise des Plugins vorgeschlagen: So soll das Plugin eigene Animationen mitbringen, dafür aber auf Konfigurationsoptionen möglichst verzichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile habe ich meinen Patch des <a href="http://www.andreas-demmer.de/2010/06/12/dashboard-kwin-effekt-plugin/">Dashboard-Effect Plugins für KDE</a> zum Review eingereicht. Aaron Seigo und Martin Gräßlin (zwei KDE Urgesteine) haben mir viele wertvolle Hinweise gegeben, um den Code zu optimieren. Zusätzlich haben sie einige Änderungen an der Funktionsweise des Plugins vorgeschlagen: So soll das Plugin eigene Animationen mitbringen, dafür aber auf Konfiguration der Helligkeit und Sättigung möglichst verzichten. Dies soll vor dem Hintergrund geschehen,  dass Benutzer vermutlich nicht verstehen würden, warum die optische Konfiguration eines Plasma-Bestandteils nicht in den Plasma-Einstellungen, sondern den Fenstereffekteinstellungen erfolgen muss. Der Argumentation kann ich mich anschließen.</p>
<p>Mit den Umbauten im Quellcode bin ich weitestgehend fertig, so dass ich mich von nun an den Animationen widmen kann. Zuvor allerdings werde ich &#8211; sobald KDE 4.5 gebrancht wurde und sich  der Trunk wieder für Neuentwicklungen öffnet &#8211; den aktuellen Stand meiner Arbeit ins SVN einspielen. Dies ermöglicht, KDE Entwicklern meine Quellcodes zu kompilieren und den Stand der Entwicklung mitzuverfolgen. Ausserdem sind die Chancen höher, dass frühzeitig Probleme entdeckt werden, wenn mehr Personen testen.</p>
<p>Ich halte Euch auf dem Laufenden!</p>
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		<title>Dashboard: Ein KWin Effekt-Plugin</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 15:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich Qt lernen wollte, begann ich damit, einige KDE Quelltexte zu lesen und kosmetische Änderungen an diversen Stellen vorzunehmen. Dies gipfelte darin, dass ich mich an ein eigenes Effekt-Plugin für den Fenstermanager gewagt habe, welches das Erscheinungsbild des Dashboard konfigurierbar macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich <a href="http://qt.nokia.com/" target="_blank">Qt</a> lernen wollte, begann ich damit, einige <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> Quelltexte zu lesen und einige kosmetische Änderungen an diversen Stellen vorzunehmen (wie etwa <a href="http://www.andreas-demmer.de/2010/05/18/kde-entwickler/">GUI-Verbesserungen für das NetworkManagement Plasmoid</a>). Unter anderem habe ich auch den Blur-Effekt zur KWin&#8217;s Bildschirm-Wechselanzeige hinzugefügt. Das war das erste Mal, dass ich KWin code in den Fingern hatte.</p>
<p>Die KWin Entwickler im IRC-Chat waren sehr hilfsbereit (mein Dank gilt mgraesslin, notmart, sebas und allen anderen Helfern). Als ich vorschlug, das Plasma dashboard dahingehend zu patchen, dass es seinen Hintergrund verwischt darstellte, trat ich damit eine Diskussion los, dass dies doch am besten von einem KWin Plugin erledigt werden sollte.<span id="more-2774"></span>Gesagt, getan. Ich schaute mir einige ander KWin plugins an, die mir einfach genug erschienen, sie zu verstehen und nutzte sie als Vorlage für mein erstes eigenes KWin plugin. Unnötig zu erwähnen, dass ich ein einen Riesenhaufen Probleme gestürzt bin! Nicht genug damit, dass ich mit der KWin Infrastruktur eine erste Hürde zu nehmen hatte; Nein &#8211; auch einige Plasma-Interna waren zu erlernen. Und all das vor dem Hintergrund, dass ich auch mein seit dem Studium arg eingestaubtes Wissen über C++ Syntax auch erst wieder auffrischen musste. Glücklicherweise habe ich mich durchgebissen. I wollte mein Effekt-Plugin konfigurierbar machen, also lernte ich die Konzpte hinter Qt Benutzeroberflächen kennen und nutze Nokias <em>Qt Creator</em> um eine schicken  Konfigurationsdialog zu erstellen, in welchem man die Helligkeit und Sättigung einstellen kann. Natürlich kann man dort auch den Blur-Effekt aktivieren (wer hätte DAS gedacht? *G*).</p>
<p>And noch große Reden zu schwingen, möchte ich Euch das Ergebnis meiner Arbeit während den letzten Wochen zeigen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dsirMHSGwFA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/dsirMHSGwFA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es gibt immernoch ein paar rauhe Ecken zu glätten. Da allerdings KDE SC 4.5 schon im Feature-Freeze ist, gibt es keinen Grund zur Eile. Sobald 4.5 gebrancht ist und der Trunk sich wieder öffnet, werde ich mein Werk an das Reviewboard zur Diskussion senden. Ich bin guter Dinge, dass dieses Plugin Bestandteil von KDE 4.6 wird.</p>
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		<title>Hallo Planet KDE!</title>
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		<comments>http://www.andreas-demmer.de/2010/06/11/hallo-planet-kde/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich habe ich es geschafft, meinen Blog vom Planet KDE aggregieren zu lassen! Hierfür habe ich meine WordPress-Installation um Mehrsprachigkeit erweitert und einen weiteren, gefilterten Newsfeed geschaffen. Parallel werde ich die Beiträge hier aber auch auf Deutsch veröffentlichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich habe ich es geschafft, meinen Blog vom <a href="http://planet.kde.org" target="_blank">Planet KDE</a> aggregieren zu lassen!  Da ich hier auf meinen privaten Blog &#8211; der eine große Themenvielfalt behandelt -  in Deutsch blogge, wollte ich einen in Englisch geführten Blog schaffen, der ganz dem Thema <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> gewidmet ist. Zu diesem Zweck habe ich meine WordPress-Installation um Mehrsprachigkeit erweitert und einen weiteren, gefilterten <a href="http://feeds.feedburner.com/andreas-demmer/kde" target="_blank">Newsfeed</a> geschaffen. Parallel werde ich die Beiträge hier aber auch auf Deutsch veröffentlichen.</p>
<p>Von nun an werde ich an dieser Stelle und im <em>Planet KDE</em> regelmäßig über mein Ziel berichten, ein KDE Entwickler zu werden. Beginnen werde ich dabei mit einem Bericht über mein erstes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KWin" target="_blank">KWin</a> Plugin. Neugierig geworden? In Kürze mehr!</p>
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		<title>KDE 4.5 Beta 1</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AndreasDemmer/~3/eWRXv0IJ3-U/</link>
		<comments>http://www.andreas-demmer.de/2010/06/01/kde-4-5-beta-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Aller meiner guten Vorsätze zum Trotz - dieses Mal erst mit den Release Candidates auf die neue KDE Version zu wechseln - konnte ich mich nicht länger zurückhalten und habe meine stabile KDE SC 4.4.3 auf Version 4.5 Beta 1 geupdated.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aller meiner guten Vorsätze zum Trotz &#8211; dieses Mal erst mit den Release Candidates auf die neue KDE Version zu wechseln &#8211; konnte ich mich nicht länger zurückhalten und habe meine stabile KDE SC 4.4.3 auf <a href="http://kde.org/announcements/announce-4.5-beta1.php" target="_blank">Version 4.5 Beta 1</a> geupdated.</p>
<p><span id="more-1813"></span>
<p>Die neue Version soll vor allem vorhandene Features stabilisieren und optimieren, aber auch so gibt es zahlreiche Neuerungen zu entdecken, unter anderem die erneut umgestalteten Benachrichtigungen, welche mit den bisher vorhandenen Platzproblemen bei vielen Nachrichten Schluss machen. Ebenfalls sofort ins Auge sprint das neue KWin Blur-Plugin, welches standardmäßig aktiviert ist; Es sorgt dafür, dass das Air Plasma-Theme fast völlig transparent wird und die überdeckten Hintergründe verwischt &#8211; Windows 7 lässt grüßen. Einhergehend mit den neuen unifarbenen Tray-Icons der Kernapplikationen entsteht ein sehr aufgeräumter und professioneller Gesamteindruck.</p>
<p><img src="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/uploads/2010/06/notifications.jpg" title="Notifications in KDE SC 4.5" alt="Notifications in KDE SC 4.5" width="520" height="451" /></p>
<p>Erwartungsgemäß sind in diesem noch recht frühen Stadium natürlich noch zahlreiche Bugs vorhanden. Aber wer soll diese finden und melden, wenn keiner die Betaversion testet? So habe ich bereits über 10 Fehler gemeldet (ohne bereits bekannte Probleme mitzuzählen).</p>
<p>Hierbei kam mir mein neuer KDE Entwickleraccount sehr gelegen, mit dem ich einige kleinere Probleme selbst beheben konnte. So habe ich z.B. einen Crash im NetworkManagement Plasmoid gefixt, der KWin Arbeitsflächenwechsel-Anzeige Schatten und Blur beigebracht und im Smooth-Tasks Plasmoid (einer von Windows 7 inspirierten Taskleiste) einige Inkompatibilitäten mit der neuen KDE-Version ausgemerzt.</p>
<p>Alles in allem finde ich mich in den KDE Quelltexten langsam besser zurecht und bin guter Dinge, in einigen Monaten auch aufwändere Patches schreiben zu können.</p>
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		<item>
		<title>KDE-Entwickler</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AndreasDemmer/~3/V5oCnz0VoRk/</link>
		<comments>http://www.andreas-demmer.de/2010/05/18/kde-entwickler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 18:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich schon KDE Contributor. Zuletzt habe ich mich auf das neue Verbindungsmanager-Plasmoid der kommenden KDE SC 4.5 konzentriert. Heute habe ich eine kleine Ungereimtheit in der Benutzeroberfläche zum Anlass genommen, tiefer in die KDE-Entwiclung einzusteigen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bin ich schon <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> Contributor. So stammt nicht nur diverse Artwork aus meiner Feder, sondern auch bei einigen Anwendungen habe ich mich durch Usability- und Feature-Tests, Bughunting und Konzeption mit eingebracht. Zuletzt habe ich mich auf das neue Verbindungsmanager-Plasmoid der kommenden KDE SC 4.5 konzentriert. Nachdem ich hier bereits am GUI-Konzept mitgearbeitet habe, habe ich heute eine kleine Ungereimtheit in der Benutzeroberfläche zum Anlass genommen, tiefer in die KDE-Entwiclung einzusteigen. </p>
<p><span id="more-1096"></span>
<p>Zunächst habe ich mich in den Quellcode des Plasmoids eingelesen. Dieser war dank eines Kurzüberblicks in der README-Datei, einer sinnvollen Struktur und selbsterklärenden Codes recht einfach zu verstehen. Nun wollte ich ein etwas unscheinbares Icon durch einen Button austauschen, auch um mit der Konsistenz der Benutzeroberfläche nicht zu brechen. Nach einigen Learnings durch fehlgeschlagene Kompilierungsvorgänge und dem Studium des Qt-Manuals im Internets hatte ich meine C++ Kenntnisse wieder soweit aufgefrischt, dass ich die gewünschte Korrektur vornehmen konnte. Das Ergebnis habe ich in Form eines Patches an den Hauptentwickler des Plasmoids geschickt.</p>
<p><img src="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/uploads/2010/05/nm_plasmoid.jpeg" title="networkmanagement plasmoid" alt="networkmanagement plasmoid" width="500" height="266" /></p>
<p> Dieser war durch meinen Patch wohl so angetan davon, nun einen Mitstreiter für die einfacheren Jobs zu haben, dass er mich in seinem <a href="http://vizzzion.org/blog/2010/05/blog-back-online/" target="_blank">Blog erwähnte</a> und mir zugleich vorschlug, mich für einen KDE SVN-Account zu bewerben. Da hierfür ein Leumund benötigt wird, stellte er sich selbst als Leumund zur Verfügung. Und wenige Stunden nach dem Einreichen meines Antrags erhielt ich meine Zugangsberechtigung mit vollen Schreibrechten auf das SVN von kde.org. Somit habe ich nun den Status eines KDE-Entwicklers inne und kann meine Patches direkt einspielen ohne diese einreichen zu müssen.</p>
<p>Heute abend habe ich von meinen neuen Commit-Rechten bereits ausführlich Gebrauch gemacht. So habe ich u.a. die Positionierung von Elementen etwas feingetunt und einen kritischen Crash entdeckt und gefixt. So langsam fängt das Ganze an Spaß zu machen! :-) Mal sehen, wie ich dem Entwickler auch weiterhin unter die Arme greifen kann.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AndreasDemmer/~4/V5oCnz0VoRk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Van Canto live in Mainz</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AndreasDemmer/~3/Eg2wiZQZNu0/</link>
		<comments>http://www.andreas-demmer.de/2010/04/11/van-canto-live-in-mainz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 13:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag habe ich mir gemeinsam mit einigen Arbeitskollegen den Live-Gig von Van Canto in Mainz angesehen. Was für ein Wahnsinnskonzert! Leider konnte ich mir erst heute zu einem Bericht aufraffen, dafür mache ich es etwas ausführlicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag habe ich mir gemeinsam mit einigen Arbeitskollegen den Live-Gig von <a href="http://www.vancanto.de" target="_blank">Van Canto</a> in Mainz angesehen. Was für ein Wahnsinnskonzert! Leider konnte ich mir erst heute zu einem Bericht aufraffen, dafür mache ich es etwas ausführlicher.</p>
<p><span id="more-883"></span>
<p><a href="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/gallery/van-canto-april-2010/img_2819_0.jpg" title="Van Canto Frontmann Sly"><img src="http://www.andreas-demmer.de/wp-content/gallery/van-canto-april-2010/thumbs/thumbs_img_2819_0.jpg" title="Van Canto" alt="Van Canto Frontmann Sly" width="125" height="125" /></a>Van Canto haben zu Beginn diesen Jahres ihr bereits drittes Album, <em>Tribe Of Force</em>, veröffentlicht. Genau wie schon die beiden Vorgänger, <em>A Storm To Come</em> and <em>Hero</em>, knallt die explosive Mischung aus tollen Kompositionen und bislang einzigartigem A-Capella-Metal voll rein: Die fünfköpfige Band trällert alle Songs lediglich mit der Unterstützung eines Schlagzeugs &#8211; andere Instrumente kommen nicht zum Einsatz. Wer sich schwerlich vorstellen kann, dass das Resultat nach Metal klingen kann, wird beim ersten Hören schnell eines Besseren belehrt.</p>
<p>Entsprechend heiß darauf war ich, dieses Klangerlebnis einmal live zu sehen. Schließlich war ich auf zahlreichen Gigs der Vorgängerformation <em>Jester&#8217;s Funeral</em> des Van Canto Masterminds <em>Stefan Schmidt</em>, deren Metal-Show live einfach der Hammer waren. Entsprechend neugierig war ich, ob und wie sich ein aufwändig im Studio produzierter Sound auch live umsetzen lässt. Und um es schon vorwegzunehmen: Er lässt sich live umsetzen und zwar ohne wenn und aber!</p>
<p>Die Location war ganz nach meinem Geschmack: Ein recht überschaubarer Saal, der es einem erlaubte, sich direkt vor der Bühne mit Blickkontakt zur Band zu postieren. Sowas macht ein Live-Konzert gleich nochmal so gut!</p>
<p>Als Vorgruppe traten <em>In Legend</em> des Van Canto Drummers <em>Bastian Emig</em> (hier aber am Keyboard und Mikrophon) auf, die neben dem Keyboarder nur aus einem Bassissten und einem Drummer bestanden. Richtig, auch hier wurde man schon langsam von Gitarren entwöhnt. Die Show war solide, auch wenn die Abmischung einen wenig überzeugenden Soundbrei lieferte. Das Songmaterial klang ok aber nicht so griffig, als dass sich die Melodien in meinem Ohr festgesetzt hätten. Dafür zeigte Bastian, wie man als Keyboarder so performen kann, dass schon allein das fast die Show getragen hat.</p>
<p>Nach ein paar Songs wurde dann umgebaut und Van Canto betraten mit Vorschußlorbeeren versehen unter Jubelrufen die Bühne. Was dann folgte, geht mir auch Tage später nicht mehr aus dem Kopf: Ein Knallersong jagte den anderen! Aus allen drei Alben wurden Songs intoniert, dass die anwesenden Metal-Heads vor Begeisterung frenetisch jubelten, headbangten, auf- und absprangen und überhaupt jeden einzelnen Song mitgrölten. Der Klang selbst hat mich völligst überzeugt: Trotz dass einige Tonspuren der CDs fehlten (im Studio lassen sich halt schnell Stimmen ergänzen oder doppeln) war der Sound zu jeder Zeit einfach nur als druckvoll und fett zu bezeichnen. Schnelle <em>Rakka-Takkas</em> und harte <em>Ran-Dan-Dan-Dans</em> ließen einen zu keiner Zeit echte Gitarren vermissen. Wer nicht glaubt, dass sich A-Capella Gesang wie Metal anhören kann, dem lege ich die Videos im <a href="http://www.youtube.com/user/vancanto" target="_blank">offiziellen YouTube-Channel der Band</a> (darunter auch ein Titel <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GSYG3F518bQ" target="_blank">live vom Wacken</a>) ans Herz.</p>
<p>Stef verstand es prächtig, das Publikum zwischen den Titeln zu animieren und noch weiter anzustacheln. Einige der Höhepunkte waren sicher die Cover-Versionen von <em>Rebellion</em> (im Original von Gravedigger) und dem Bard&#8217;s Song (Blind Guardian), aber auch die Eigenkompositionen brauchten sich nicht zu verstecken und hielten locker das Niveau: Bei ihrer Hymne <em>The Mission</em> ging der Saal dermaßen ab, dass ich danach nicht nur heiser sondern auch völligst platt vom Herumspringen war.</p>
<p>Mittendrin coverte man sich selbst, zur Überraschung aller aber mit Instrumenten: Zwei Akkustikgitarren und ein Kisten-Deckel als Trommel bildeten das Klangkorsett für ein Medley aus diversen Songs. Schließlich haben alle Band-Mitglieder zuvor in diversen Bands echte Instrumente gespielt.</p>
<p>Natürlich wurde die Band nicht ohne Zugaben von der Bühne gelassen und mit den nachdenklichen Klängen meines absoluten Lieblingstitels <a href="http://www.youtube.com/watch?v=rt4CQc1MSso" target="_blank"><em>Last Night Of The Kings</em></a> ging ein furioses Konzert zu Ende. Sicherlich nicht das letzte Van Canto Konzert, welches ich besuchen werde. Denn neben druckvoll produzierten und virtuos arrangierten Songs liefert die Band nämlich ein unverwechselbares Live-Erlebnis und kommt dabei auch noch supersymphatisch rüber. Auch wenn ich es schon länger geahnt habe, spätestens die Live-Performance macht mich jetzt ganz sicher: Von dieser Band wird man noch hören!</p>

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<h2>Van Canto live in Mainz, April 2010</h2>
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