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		<title>Zu Hause</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 02:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
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		<description>Ohne Wimper kein Geklimper nur ja ganz klar dieses Wort unser Ort ABT (2010)</description>
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<p>Ohne Wimper</p>
<p>kein Geklimper</p>
<p>nur ja</p>
<p>ganz klar</p>
<p>dieses Wort</p>
<p>unser Ort</p>
<p style="text-align: right;">ABT (2010)</p>

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		<title>Utopie</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 02:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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		<category><![CDATA[Utopie]]></category>

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		<description>Im Februar 2006 notierte ich ein paar Zeilen, eine Idee für eine Utopie. Dazu gebracht hatte mich die Lektüre von Kabale und Liebe von Schiller. Meine Gedanken machen häufig Sprünge und selbst meine engsten Freunde wissen, dass diese Sprünge häufig nur mit sehr viel Aufwand nachvollziehbar sind &amp;#8211; unless I did not explain myself.Die Idee [...]</description>
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<p>Im Februar 2006 notierte ich ein paar Zeilen, eine Idee für eine Utopie. Dazu gebracht hatte mich die Lektüre von Kabale und Liebe von Schiller. Meine Gedanken machen häufig Sprünge und selbst meine engsten Freunde wissen, dass diese Sprünge häufig nur mit sehr viel Aufwand nachvollziehbar sind &#8211; unless I did not explain myself.<span id="more-1014"></span>Die Idee für die Utopie wollte ich dem Romanprojekt &#8220;Instrumentalwelt&#8221; zuordnen. Eine Gesellschaft sollte in zwei Gruppen geteilt sein, den einfachen Mann und eine spezielle Gruppe von Personen, die die Geschicke der Gesellschaft lenken und Mehr wissen, als der Rest der Welt. Diese Form von Despoten wissen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, aber sie wollen es den anderen nicht gönnen.</p>

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		<title>Letzte Nacht</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 01:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
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		<description>Der Titel des Beitrags könnte auch derjenige eines Gedichts von mir (gewesen) sein. Es begab sich eine skurrile Situation. Ich lag wach, in einer Nacht, als ich einen sehr großen Streit mit einer Ex-Freundin hatte. Das grenzt auch den Zeitraum ein, in dem diese Zeilen entstanden sind, genau beziffern könnte ich das Datum allerdings nicht. [...]</description>
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<p>Der Titel des Beitrags könnte auch derjenige eines Gedichts von mir (gewesen) sein. Es begab sich eine skurrile Situation. Ich lag wach, in einer Nacht, als ich einen sehr großen Streit mit einer Ex-Freundin hatte. Das grenzt auch den Zeitraum ein, in dem diese Zeilen entstanden sind, genau beziffern könnte ich das Datum allerdings nicht. In dieser Nacht wechselte ich mehrere Male vom Bett auf dem Boden auf den Boden des Bodens. <img src='http://www.alext.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich spielte den Trotzkopf, war der kleine Junge, der ich oft bin. Allerdings fühlte ich mich ziemlich alleine. Und so absurd und traurig die Situation in dieser Nacht war, so habe ich doch in einem fixen Moment versucht ein Gedicht in Gedanken zu formulieren. Immer wieder wiederholte ich die Zeilen, die sich auch aufgrund von Ereignissen an der Hochschule in meinem Kopf breit machten. Das Gedicht sollte Goethe gewidmet sein, wie widersinnig das eigentlich auch sein mag, da Goethe Frauen betrog, Mitstreiter hinterging und ich bis heute nicht verstehe, wie dieser Arschkriecher der deutschen Literatur dermaßen Erfolg haben konnte und Heute als großer deutscher Literat gilt.<span id="more-1009"></span>Es gibt genügend Indizien, dass nicht alle Texte von Goethe auf seinem eigenen Mist gewachsen sind. Doch abzuschweifen ist nur eine Masche von mir. Die Zeilen, die mir in dieser speziellen Nacht im Kopf rumschwirrten, sie haben nur bedingt den nächsten Tag gesehen. Ich habe später versucht, sie mit Bleistift auf Papier zu notieren, doch leider sind sie unfertig geblieben. Eine zweite Strophe, die ich ebenfalls im Kopf gehabt hatte, habe ich gänzlich vergessen (oder verdrängt?). Die erste Strophe des Gedichts ist leider auch unvollständig. Das Fragment lautet wie folgt:</p>
<p>Ich bin aufgewacht,</p>
<p>hab an Dich gedacht,</p>
<p>- entfacht</p>
<p>Es ist &#8230; diese Nacht</p>
<p>in ihr: blau gemacht</p>
<p>Ich kann mich nicht einmal mehr erinnern, was genau ich mit &#8220;blau gemacht&#8221; meinte. Aber ich erinnere mich sehr wohl, dass es eine Anspielung sein sollte, auf die Inhalte, die ich in einem Seminar über einen Goethe-Text aufgeschnappt habe. Ich wusste, dass Goethe die Farbenlehre ebenfalls beacktert hat. Mehr allerdings kann ich Heute (2011) nicht mehr zusammenbringen.</p>

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		<title>Blogring nicht geschäftsfähig</title>
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		<comments>http://www.alext.de/2009/12/29/blogring-nicht-geschaeftsfaehig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 19:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichten]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description>Weil mir beim Umarbeiten mancher Beiträge auch die Kommentare bzw. Backlinks ins Auge fallen, bin ich über ein paar Verweise von einer Blogring dot org Toplevel-Domain gestolpert. Ich weiß, dass ich sie damals, das ist im Januar 2009 gewesen, noch aus dem Spamfilter holte, weil ich mir die Internetadresse angesehen hatte und meine Skepsis von [...]</description>
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<p>Weil mir beim Umarbeiten mancher Beiträge auch die Kommentare bzw. Backlinks ins Auge fallen, bin ich über ein paar Verweise von einer Blogring dot org Toplevel-Domain gestolpert. Ich weiß, dass ich sie damals, das ist im Januar 2009 gewesen, noch aus dem Spamfilter holte, weil ich mir die Internetadresse angesehen hatte und meine Skepsis von den Inhalten dort nicht zu sehr herausgefordert wurde. Blogring dot org gibt es nun aber nicht mehr &#8211; knappe 12 Monate später hat sich dieses Geschäftsmodell offenbar auch wieder überlebt. Schöne automatisierte Web 2.0-Welt&#8230;</p>

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		<title>Schon früh spät ins Bett</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 21:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description>Es wird den Lesern aufgefallen sein, dass derzeit einerseits ein neues Layout dieses Blog bestimmt und andererseits noch ein riesen Loch in der Textdatenbank klafft. Beides hat seine Gründe. Ich habe WordPress ein Mal neu aufgespielt, um die Altlasten abzuwerfen, weil auch das alte System, das ich intern immer nachgerüstet habe, nicht mehr alle der [...]</description>
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<p>Es wird den Lesern aufgefallen sein, dass derzeit einerseits ein neues Layout dieses Blog bestimmt und andererseits noch ein riesen Loch in der Textdatenbank klafft. Beides hat seine Gründe. Ich habe WordPress ein Mal neu aufgespielt, um die Altlasten abzuwerfen, weil auch das alte System, das ich intern immer nachgerüstet habe, nicht mehr alle der neuen Funktionen mitgemacht hat.<br />
<span id="more-109"></span><br />
Von einigen der Texte, die ich hier untergebracht habe, möchte ich mich ebenfalls trennen. Deshalb kopierte ich nicht eins zu eins die Datenbank, sondern gehe nun mühsam Schritt für Schritt die Beiträge durch. Gastbeiträge werden direkt gelöscht, weil ich fortan diese Adresse als <em>mein</em> Aushängeschild betrachten mag.</p>
<p>Kommen wir zu dem, was in der Überschrift eigentlich notiert steht. Ich bin über Tagebucheinträge aus dem Jahr 2000 gestolpert, in denen ich damals schon notiert hab, dass ich recht spät immer ins Bett gekommen bin. Leute, die mich heute noch kennen, werden feststellen, dass sich dieser Zustand über die Zeit gehalten hat.</p>
<p>Es wird aber noch eine Weile brauchen, bis ich entschieden habe, welche Texte hier alle zur Verfügung gestellt werden. Eins ist klar, meine Gedichte und Geschichten sollen auf jeden Fall präsentiert werden.</p>

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		<title>Von Leihwagen und Beulen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 19:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsichten]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Von Leihwagen und Beulen]]></category>

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		<description>Und es ist Sommer. Schon wieder, und am liebsten immer wieder. Man checkt ein, auch wir geleiten unser Gepäck zur Aufgabe. Du verabschiedest Dich von deinen Eltern, auch ich werde von deiner Mutter umarmt, schüttle deinem Vater die Hand. Es kommt nicht so wie geplant, anders als gedacht. Sind wir doch jetzt schon nicht mehr [...]</description>
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<p>Und es ist Sommer. Schon wieder, und am liebsten immer wieder. Man checkt ein, auch wir geleiten unser Gepäck zur Aufgabe. Du verabschiedest Dich von deinen Eltern, auch ich werde von deiner Mutter umarmt, schüttle deinem Vater die Hand. Es kommt nicht so wie geplant, anders als gedacht. Sind wir doch jetzt schon nicht mehr dieselben Zwei, wie noch im letzten Jahr. An der Oberfläche ähnelt das Prozedere dem letztjährigen.<span id="more-961"></span></p>
<p>Ich möchte mich erinnern an diesen Augenblick, und doch war er anders. Ganz anders. Wo sind all die Indianer hin – ich wollte nie einer sein, zwar offen und ehrlich, niemand, der sich betrog. Ganz gleich, was wir auch tun, wir haben uns Sekunden nur zu lange angesehen und wussten Bescheid. Ich bin noch immer da. Wo bist Du? – In diesem Jahr war ich, seit ich denken kann, zum ersten Mal nicht mehr dort. Im letzten Jahr hatten wir diesen Leihwagen. Die Unterlagen wiegen noch heute so schwer – niemand konnte es wissen. Sie starren mich aus der Schreibtischschublade heraus an. Ich möchte sie zerreißen, ich werde sie zerreißen, und doch hängt meine Erinnerung daran.</p>
<p>Im letzten Sommer ist ein Schatten ganz groß geworden. Der Geist spielt einem manchmal übel mit. Damit fanden wir uns ab, fandest Du dich ab, hab ich gedacht. Ich möchte mich entschuldigen. – Es geht nicht. Kein Weg zurück. Noch im letzten Jahr war es wunderbar. Fotos voller Glanz und Strahlen in unseren Augen, die von Vertrauen zeugen. Heute sind wir keine Indianer mehr, können es nicht mehr sein. In diesem Sommer bist Du für mich gestorben. Wir haben es uns verdorben. Erst lange danach bist Du mir neu geboren – zu spät. Die Beulen im Auto, sie waren schon zuvor, und ich, ich war ein Tor. Einer mit dem Hammer. In letzter Weise konsequent – so waren wir beide, taumelten angeschlagen diesen Weg. Du fielst mir in den Rücken und ich konnte dich nicht halten. Es tut mir Leid. Jetzt wissen wir Bescheid, sehen klarer. Du hast dich gehalten, so gut es ging, doch blieb ich dabei allein.</p>
<p>Wohin ich auch blicke, ich sehe dich nicht mehr. Selbst auf 10 mal 15 Zentimetern gefesselt, bist das nicht Du. Ich hab dich geliebt, weil ich es durfte. Nicht nur ein Mal. Kam nach einem Tief – wir durchschritten, hatte ich gehofft, das Tal gemeinsam und erlebten den erneuten Gipfelsturm. Doch ich war einsam, blieb es in meinen Gefühlen zu dir. Du hast mich nicht verstanden, und ich habe es nicht geschafft, mich verständlich zu machen. Du hast mir nicht geglaubt und ich dich nicht belogen. Du hast mir nicht vertraut und ich dich nie betrogen. Dinge kommen manchmal anders als man denkt.</p>
<p>Danke! – Weil es so schön war.</p>

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		<title>Blut spucken – Neulich bei Hustelinchen daheim…</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 22:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description>Hustelinchen (H) und ein Freund von ihr, der Geek (G), sitzen bei H daheim im Zimmer herum. Sie hocken gemeinsam vor dem Computer. Als H dem G eine Frage stellt, ist der erst eine Weile mit dem Internetbrowser beschäftigt, ehe er sich in den Dialog einschaltet. H: &amp;#8220;Du, G, ist es schlimm, wenn ich Blut [...]</description>
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<p>Hustelinchen (H) und ein Freund von ihr, der Geek (G), sitzen bei H daheim im Zimmer herum. Sie hocken gemeinsam vor dem Computer. Als H dem G eine Frage stellt, ist der erst eine Weile mit dem Internetbrowser beschäftigt, ehe er sich in den Dialog einschaltet.<br />
<span id="more-886"></span></p>
<p class="dialog1">H: &#8220;Du, G, ist es schlimm, wenn ich Blut spucke?&#8221;</p>
<p>Kleine Pause, in der G auf die Computertastatur einklopft, etwas nachliest und dann erst antwortet.</p>
<p class="dialog2">G: &#8220;Wie schwer bist Du?&#8221;</p>
<p class="dialog1">H: &#8220;Ist das wichtig?&#8221;</p>
<p class="dialog2">G: &#8220;Ehm, ja?!&#8221;</p>
<p class="dialog1">H: &#8220;Na schön. Ich wiege 56 Kilo. Und jetzt sag, ist es schlimm, wenn ich Blut spucke?&#8221;</p>
<p class="dialog2">G: &#8220;Solange du das nicht zu oft machst nicht, nein.&#8221;</p>
<p class="dialog1">H: &#8220;Warum?&#8221;</p>
<p class="dialog1">G: &#8220;Bei Wikipedia steht, dass du pro Kilogramm Körpergewicht ca. 70ml Blut im Körper hast. Bei deinem Gewicht sind das ca. 4 Liter. Also ist es nicht schlimm, wenn du Blut spuckst, wenn du es nicht zu oft tust. Klar?!&#8221;</p>
<p class="dialog1">H: &#8220;Klar.&#8221;</p>

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		<item>
		<title>Naturgewalt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/AnsichtenEinesClowns/~3/HOCcrv6jWhU/</link>
		<comments>http://www.alext.de/2006/06/08/naturgewalt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 15:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgewalt]]></category>

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		<description>Es mächtig in der Seele knallt, aus dem Herzen schallt, als gäbe es kein Morgen, ohne Sorgen. Kein Denken, nur Gefühl dem Beschenkten ein Gewühl bereitet, er aufarbeitet. In Menschengestalt: Naturgewalt. Danke!</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Es mächtig in der Seele knallt,<br />
aus dem Herzen schallt,<br />
als gäbe es kein Morgen,<br />
ohne Sorgen.<br />
Kein Denken, nur Gefühl<br />
dem Beschenkten ein Gewühl<br />
bereitet, er aufarbeitet.</p>
<p>In Menschengestalt:<br />
Naturgewalt.</p>
<p>Danke!</p>

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		<item>
		<title>She</title>
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		<comments>http://www.alext.de/2006/06/04/she/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2006 02:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Angsthase]]></category>
		<category><![CDATA[Groove Coverage]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[She]]></category>

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		<description>Wovon redet der Kerl jetzt schon wieder? &amp;#8211; Pardon, schreibt er nun&amp;#8230; Ganze zwei Jahre ist es her, und die Single ist ausverkauft, zumindest bei Amazon. Im Juli 2004 ließen Groove Coverage es sich nicht nehmen, einen Titel auf ihr damaliges Album zu packen, der gänzlich unterscheidbar war von allem, das man bis dahin von [...]</description>
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<p>Wovon redet der Kerl jetzt schon wieder? &#8211; Pardon, schreibt er nun&#8230; Ganze zwei Jahre ist es her, und die Single ist ausverkauft, zumindest bei Amazon. Im Juli 2004 ließen Groove Coverage es sich nicht nehmen, einen Titel auf ihr damaliges Album zu packen, der gänzlich unterscheidbar war von allem, das man bis dahin von der Combo gewöhnt war. Mainstream hin, Frühlingsgefühle her! Der Mai sagt auf Wiedersehen und die Sonne bald solange guten Tag, dass die Stechmücken die e-Funktion in praxi ausfüllen. Offensichtlich wurde das damalige Maxi-CD-Cover jedoch nicht für einen Sommerhit entworfen. Wer bitteschön steht darauf in Pumps zu schwitzen, außer vielleicht ein paar torkelnde Transvestiten auf der Loveparade. Take it easy &#8211; swing &#8211; der Grundtenor von diesem Song geht an die Nieren, oder auch nicht. Wer leisure time beschwingt musikalisch untermalen möchte, der darf die Single getrost auflegen, auch zwei Jahre, nachdem sie erschien. Jeder darf, keiner muss und alle, die&#8217;s tun, werden ihr noch gerecht werden.<br />
<span id="more-884"></span></p>
<h3>Wer ist &#8220;Sie&#8221; (für mich)?</h3>
<p>Ach, da war ja noch was. Richtig, die Frühlingsgefühle. Damit wollte ich keinen Rave-Song aus den 1990ern ansprechen, sondern vielmehr eine ganz persönliche Interpretation zum Besten geben. Ich bin kein Barde und werde nicht das Trällern anfangen, fangt nicht erst an zu bangen. Freunde der Nacht, gebt fein Acht. &#8220;Sie&#8221; wird besungen, und &#8220;Sie&#8221; geht mir durch Mark und Bein, durch Geist und Seele, Herz und Verstand. Drum warten alle, warte ich gebannt. Augen auf für die attraktive Reizüberflutung. Es gibt Tage, an denen möchte man aus seiner Grube krabbeln, stattdessen schreibt es sich viel einfacher an einer Kurzgeschichte: Angsthase. Wer weiß, wann dieses Machwerk ein Mal das Licht der Welt erblickt. Vielleicht ist es ja nicht nötig, und alles löst sich noch in Wohlgefallen auf. Zum Auswendiglernen der Lyrics komm&#8217; ich nur dann, wenn ich mir den Track noch auf den Player pack&#8217;. Auf, auf, zack, zack.</p>

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		<title>Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 23:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichten]]></category>
		<category><![CDATA[Boogeyman]]></category>

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		<description>März 2005: Zur Monatsmitte kommt aus dem UIP-Filmverleih ein Universal-Studios Horror-Thriller in die deutschen Kinos. Ein Jahr und zweieinhalb Monate später flimmert derselbe Film über meine Mattscheibe. Die US-amerikanisch-neuseeländische Co-Produktion ist zu subtil für einen Film von der Stange, allerdings auch nicht zu authentisch, um wesentlich höher eingestuft werden zu können. Boogeyman &amp;#8211; der schwarze [...]</description>
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<p>März 2005: Zur Monatsmitte kommt aus dem UIP-Filmverleih ein Universal-Studios Horror-Thriller in die deutschen Kinos. Ein Jahr und zweieinhalb Monate später flimmert derselbe Film über meine Mattscheibe. Die US-amerikanisch-neuseeländische Co-Produktion ist zu subtil für einen Film von der Stange, allerdings auch nicht zu authentisch, um wesentlich höher eingestuft werden zu können. <a href="http://www.ichspiele.cc/go/134"><em>Boogeyman &#8211; der schwarze Mann</em></a>, erzählt die Geschichte eines adulten Jugendlichen, der in seiner Kinderzeit eine grausige Geschichte von seinem Vater erzählt bekommen hat, die ihm eine Menge schlafloser Nächte bereitete und nach dem Tod seiner Eltern neurotische Wesenszüge annimmt.<br />
<span id="more-882"></span><br />
Für den Englischunterricht ist der Film, der durch die hiesige FSK erst ab 16 freigegeben wurde, gerade noch zu gebrauchen, da die meisten Darsteller recht deutliche phonetische Wellen erzeugen, und nicht etwa wie Sylvester Stallone, das Nuscheln anfangen. <a href="http://www.imdb.com/name/nm0005538/">Barry Watson</a> (Tim) und <a href="http://www.imdb.com/name/nm0221043/">Emily Deschanel</a> (Kate) spielen die Hauptrollen in dem Film. </p>
<p>Freunde des Genres werden den Film vielleicht noch höher wertschätzen, ansonsten bleibt wenig dazu zu sagen. Die Imagination eines Mythos wird bittere Wahrheit, wie es scheint, und nimmt sich etlicher Seelen an, so auch der von Tims Vater.</p>

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