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	<title>Apfelpatient</title>
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	<description>Alles rund um Apple!</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Sep 2026 15:46:19 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Apfelpatient</title>
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		<title>Apple Vision Pro: Vier Konzepte für den Nachfolger</title>
		<link>https://www.apfelpatient.de/rumors/apple-vision-pro-vier-konzepte-nachfolger</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Milan Jovicic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 15:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple Gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Vision Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Vision Pro 2]]></category>
		<category><![CDATA[Apple VR/AR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple prüft vier Konzepte für ein neues Vision-Headset, doch das Projekt steht auf der Kippe. Die Brille soll dagegen bis Ende 2027 kommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/apple-vision-pro-vier-konzepte-nachfolger" data-wpel-link="internal">Apple Vision Pro: Vier Konzepte für den Nachfolger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph"><strong>Apple hat die Vision Pro noch nicht abgeschrieben: Intern liegen vier Konzepte für ein komplett überarbeitetes Headset auf dem Tisch. Eines davon erinnert an Metas neue VR-Brille. Ob daraus ein Produkt wird, ist allerdings offen – anders als bei der Brille, die Apple bis Ende 2027 fertig haben will.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Angaben stammen aus Bloombergs <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2026-09-27/meta-s-vr-glasses-are-exactly-what-the-apple-vision-pro-should-have-been-mujvy8q6" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Apple-Newsletter vom 27. September</a>. Anlass ist Metas neue VR Glasses, die Rechenleistung und Akku in ein externes Modul auslagern und damit deutlich leichter ausfallen als klassische Headsets. Der Bericht zieht daraus eine Linie zu Apples eigenen Plänen für den Kopf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/john-ternus-interview-ceo-angebot-vision-pro" data-wpel-link="internal">Apple Vision Pro</a>&nbsp;kommen die Nachrichten zu einem schwierigen Zeitpunkt. Das Team wurde kurz vor dem Amtsantritt von John Ternus verkleinert, das Display-Projekt für ein günstigeres Modell gilt als beendet, und der neue Chef verteidigt das Gerät öffentlich.</p>



<h2 id="h-das-wichtigste-in-kurze" class="wp-block-heading">Das Wichtigste in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Apple arbeitet unter dem Codenamen N224 an einem komplett überarbeiteten Vision-Headset</li>



<li>Im Gespräch sind vier Konzepte, eines davon mit ausgelagerter Technik in einem externen Modul</li>



<li>Teile der Führung halten eine ausgelagerte Lösung für eine schlechte Nutzererfahrung</li>



<li>Das Projekt gilt als „am Tropf“, ein Start wäre frühestens Ende 2028 oder Anfang 2029 zu erwarten</li>



<li>Die Brille soll bis Ende 2027 in irgendeiner Form erscheinen</li>
</ul>



<h2 id="h-vier-wege-zum-neuen-headset" class="wp-block-heading">Vier Wege zum neuen Headset</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Codenamen N224 prüfen Apples Ingenieure laut dem Bericht vier Konzepte für ein neues Headset. Eines lagert einen Teil der Technik aus dem Gerät am Kopf in ein separates Modul aus, ähnlich wie Metas neue VR Glasses. Das Headset selbst würde dadurch leichter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dieses Konzept stößt intern auf Widerstand. Mehrere ranghohe Mitarbeiter halten eine ausgelagerte Lösung für eine schlechte Nutzererfahrung – die Erfahrung mit dem externen Akku der aktuellen Vision Pro spielt dabei offenbar eine Rolle. Bevorzugt wird ein Gerät, das alles in sich vereint. Das aber gleichzeitig leichter und günstiger zu bauen, gilt als große technische Hürde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">N224 wäre damit der Nachfolger der aktuellen Vision Pro mit M5-Chip, die seit der Auffrischung 2025 im Handel ist.</p>



<h2 id="h-fruhestens-ende-2028-wenn-uberhaupt" class="wp-block-heading">Frühestens Ende 2028 – wenn überhaupt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einen festen Termin gibt es nicht. Bloomberg bezeichnet das Projekt als „am Tropf“, eine Garantie für einen Marktstart gibt es demnach nicht. Falls es dazu kommt, wäre Ende 2028 oder Anfang 2029 realistisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Angabe ist nicht neu. Bereits Anfang September hieß es in Bloombergs Berichterstattung, ein überarbeiteter Nachfolger werde nicht vor Ende 2028 erwartet. Neu sind die vier Konzepte und die interne Debatte über die Bauform. Bloomberg hat bei Apples Hardware-Plänen eine gute Trefferbilanz, der Zeitrahmen ist aber ausdrücklich an die Bedingung geknüpft, dass das Projekt überhaupt weiterläuft.</p>



<h2 id="h-das-hin-und-her-um-die-vision-pro" class="wp-block-heading">Das Hin und Her um die Vision Pro</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Meldungen der vergangenen Monate zeichnen kein einheitliches Bild. Das zeigt, wie unsicher die Zukunft des Headsets intern ist.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Zeitpunkt</th><th>Stand</th></tr></thead><tbody><tr><td>Ende April 2026</td><td>Bericht:&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/vision-pro-apple-legt-entwicklung-auf-eis" data-wpel-link="internal">Apple soll das Projekt aufgegeben haben</a></td></tr><tr><td>Mai 2026</td><td>Bericht:&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/apple-vision-pro-entwicklung-laeuft-weiter" data-wpel-link="internal">Entwicklung läuft trotz Umstrukturierung weiter</a></td></tr><tr><td>Juli 2026</td><td><a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/guenstigere-vision-pro-display-projekt-vor-dem-aus" data-wpel-link="internal">Display-Projekt für eine günstigere Vision Pro vor dem Aus</a></td></tr><tr><td>August/September 2026</td><td><a href="https://www.apfelpatient.de/news/vision-pro-stellenabbau-reicht-weiter" data-wpel-link="internal">Stellenabbau im Vision-Team</a>, rund 100 Stellen</td></tr><tr><td>27. September 2026</td><td>Vier Konzepte für N224, Projekt „am Tropf“</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wir halten beide Stände für vereinbar: Das Display-Projekt für eine günstigere Vision Pro ist gestoppt, an einem Nachfolger wird dagegen weiter gearbeitet – mit deutlich weniger Personal und Rückenwind als zum Marktstart 2024.</p>



<h2 id="h-die-brille-bleibt-das-wichtigere-projekt" class="wp-block-heading">Die Brille bleibt das wichtigere Projekt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/apple-glasses-alle-geruechte-im-ueberblick" data-wpel-link="internal">Apple Glasses</a>&nbsp;bleibt es beim bekannten Ziel: Apple will sie bis Ende 2027 in irgendeiner Form auf den Markt bringen. Der Zeitraum steht seit Mai im Raum, Bloomberg bestätigt hier seine eigene frühere Angabe – das ist Konsistenz, aber keine unabhängige Bestätigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach bisherigem Gerüchtestand soll sich die erste Fassung an Metas Ray-Ban-Brillen orientieren: Lautsprecher, Kamera und KI-Funktionen, aber kein Display. Eine Anzeige im Glas würde erst mit einer späteren Generation folgen.</p>



<h2 id="h-warum-apple-beim-headset-zogert" class="wp-block-heading">Warum Apple beim Headset zögert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lage ist eindeutig verteilt. Die Brille hat einen Zieltermin, das Headset einen Codenamen und vier Konzepte, aber keine Zusage. Hierzulande liegt die aktuelle Vision Pro nach der Preisrunde im Sommer bei rund 4.000 Euro – ein günstigeres Modell ist ohne das Display-Projekt vorerst nicht in Sicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir rechnen deshalb nicht damit, dass Apple vor der Brille ein neues Headset zeigt. Erst wenn sich die Brille verkauft, dürfte feststehen, ob N224 die Ressourcen bekommt, die ein leichteres All-in-one-Gerät braucht. Wer mit einer Vision Pro liebäugelt, sollte deshalb nicht auf einen Nachfolger in naher Zukunft setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Würdest du dir eher ein leichtes Headset mit externem Rechenmodul in der Tasche wünschen – oder ist ein Gerät, das alles in sich vereint, für dich die Bedingung? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/apple-vision-pro-vier-konzepte-nachfolger" data-wpel-link="internal">Apple Vision Pro: Vier Konzepte für den Nachfolger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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		<title>Apple: Ternus gibt US-Teams die Thanksgiving-Woche frei</title>
		<link>https://www.apfelpatient.de/news/apple-ternus-thanksgiving-woche-frei</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Milan Jovicic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 15:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple News]]></category>
		<category><![CDATA[TechPatient]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple-Chef John Ternus gibt den meisten US-Teams die Thanksgiving-Woche frei. Teams außerhalb der USA bekommen drei Tage, nur später.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph"><strong>Apples neuer Chef führt eine Tradition seines Vorgängers fort: Die meisten US-Teams bekommen die komplette Woche um Thanksgiving frei, bei voller Bezahlung. Leer gehen die Beschäftigten außerhalb der USA dabei nicht aus – ihre drei Tage kommen nur später.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/john-ternus-apple-ceo-biografie-werdegang" data-wpel-link="internal">John Ternus</a>, seit dem 1. September CEO, hat die zusätzlichen freien Tage per Mail an die Belegschaft angekündigt. Den Wortlaut hat <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2026-09-27/meta-s-vr-glasses-are-exactly-what-the-apple-vision-pro-should-have-been-mujvy8q6" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bloomberg in seinem Apple-Newsletter vom 27. September</a> veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist die erste Geste dieser Art unter dem neuen Chef. Unter Tim Cook gab es sie seit seinem ersten Herbst als CEO immer wieder, entsprechend vertraut klingt die Mail.</p>



<h2 id="h-das-wichtigste-in-kurze" class="wp-block-heading">Das Wichtigste in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die meisten US-Teams haben Montag bis Mittwoch vor Thanksgiving zusätzlich frei, in diesem Jahr der 23. bis 25. November</li>



<li>Zusammen mit Thanksgiving und dem folgenden Freitag ergibt das eine volle freie Woche</li>



<li>Retail, AppleCare und internationale Teams bekommen drei zusätzliche Tage zu einem späteren Zeitpunkt</li>



<li>Tim Cook hatte die Woche erstmals 2011 freigegeben, kurz nach seinem Amtsantritt</li>
</ul>



<h2 id="h-was-ternus-schreibt" class="wp-block-heading">Was Ternus schreibt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ternus beginnt mit dem Verkaufsstart der neuen Geräte, den er in New York erlebt hat. Er nennt die bisher fortschrittlichste Kamera in einem iPhone, die Gesundheitsfunktionen der Apple Watch und den Klang der neuen AirPods – und hält fest, dass das iPhone Duo noch gar nicht im Handel ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Momente seien nur möglich, weil Teams in ganz Apple jeden Tag auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Das Jahr sei voller Meilensteine gewesen, deshalb hätten sich alle eine Pause verdient. Die Mitarbeiter sollen die Zeit nutzen, um abzuschalten und bei Familie und Freunden zu sein. Einzelheiten stehen im internen Personalportal.</p>



<h2 id="h-wer-wann-frei-bekommt" class="wp-block-heading">Wer wann frei bekommt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Thanksgiving fällt in diesem Jahr auf Donnerstag, den 26. November. Die meisten US-Teams haben damit vom 23. bis zum 29. November frei – Donnerstag und Freitag sind ohnehin übliche Feiertage in US-Unternehmen, die drei Tage davor legt Apple obendrauf.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Gruppe</th><th>Zusätzliche freie Tage</th></tr></thead><tbody><tr><td>Die meisten US-Teams</td><td>23. bis 25. November 2026</td></tr><tr><td>Retail und AppleCare</td><td>drei Tage zu einem späteren Zeitpunkt</td></tr><tr><td>Internationale Teams</td><td>drei Tage zu einem späteren Zeitpunkt</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausnahme für Retail und AppleCare hat einen naheliegenden Grund: Die Woche endet mit dem Black Friday, an dem das Weihnachtsgeschäft beginnt. Stores und Kundendienst müssen gerade dann besetzt sein.</p>



<h2 id="h-drei-tage-auch-fur-die-teams-in-europa" class="wp-block-heading">Drei Tage auch für die Teams in Europa</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die internationalen Teams sind ausdrücklich eingeschlossen. Damit profitieren auch Apples Beschäftigte in Deutschland, Österreich und der Schweiz – vom Entwicklungszentrum in München bis zu den Apple Stores. Thanksgiving ist hier kein Feiertag, die drei Tage liegen deshalb nicht in der US-Woche, sondern werden später genommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Aufteilung ist nicht neu. Schon Cooks Mail aus dem Oktober 2011 sah vor, dass internationale Teams ihre drei Tage im selben Quartal zu einem Termin nehmen, der für sie am besten passt. Dasselbe Muster wiederholte Cook in den folgenden Jahren, belegt etwa für 2013 und 2014.</p>



<h2 id="h-kontinuitat-statt-bruch-mit-der-cook-ara" class="wp-block-heading">Kontinuität statt Bruch mit der Cook-Ära</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mail folgt fast Satz für Satz dem Muster, das Cook eingeführt hat: erst der Blick auf die Produkte des Herbstes, dann der Dank, dann die drei Tage mit denselben Ausnahmen. Das passt zu einem Chef, der&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/ternus-wird-apple-nicht-umkrempeln-analyse" data-wpel-link="internal">Apple nicht umkrempeln</a>&nbsp;will, sondern die bewährten Abläufe übernimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz ohne Hintergrund ist die Geste trotzdem nicht. Um erfahrene Leute wird in der Branche hart konkurriert, und OpenAI beschäftigt nach eigenen Angaben inzwischen&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/openai-beschaeftigt-ueber-400-fruehere-apple-mitarbeiter" data-wpel-link="internal">mehr als 400 frühere Apple-Mitarbeiter</a>. Eine Tradition fortzuführen, die die Belegschaft seit Jahren kennt, kostet wenig und signalisiert, dass sich mit dem Führungswechsel an den Arbeitsbedingungen nichts verschlechtert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wichtig sind dir solche Gesten, wenn du einen Arbeitgeber beurteilst – zählen drei zusätzliche freie Tage für dich mehr als ein Bonus in gleicher Höhe? Erzähl uns in den Kommentaren, wie du das siehst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-ternus-thanksgiving-woche-frei" data-wpel-link="internal">Apple: Ternus gibt US-Teams die Thanksgiving-Woche frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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		<title>Apfelpatient Weekly #25: Vier neue Geräte im Apple-Code</title>
		<link>https://www.apfelpatient.de/allgemein/apfelpatient-weekly-25</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Milan Jovicic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 13:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelpatient Weekly]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Apple TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier neue Geräte in Apples Code, Neustarts zum Marktstart, eine Zahl aus dem Epic-Verfahren und OpenAIs Abrechnung: die Woche im Überblick.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/apfelpatient-weekly-25" data-wpel-link="internal">Apfelpatient Weekly #25: Vier neue Geräte im Apple-Code</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph"><strong>Apple hat diese Woche selbst ausgeplaudert, woran es arbeitet: Im eigenen Code stehen zwei iPads, ein HomePod und ein Apple TV, die noch niemand kaufen kann. Dazu kamen Neustarts bei gleich zwei neuen Geräten, eine Zahl aus dem Epic-Verfahren, die mehr erzählt als jeder Schriftsatz, und ein Gerichtsantrag, in dem OpenAI die Partnerschaft mit Apple nüchtern abrechnet.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorwoche stand noch ganz im Zeichen von&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/apfelpatient-weekly-24" data-wpel-link="internal">Siri AI, das ohne EU-iPhones gestartet ist</a>. Diese Woche ging es wieder um Hardware – um solche, die gerade in den Handel kam, und um solche, die erst noch kommt. Seit Dienstag stehen Mac mini und Mac Studio in den Läden, und die&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/mac-mini-mac-studio-erste-testberichte" data-wpel-link="internal">ersten Testberichte</a>&nbsp;bestätigen die Vorab-Benchmarks mit weniger als einem Prozent Abweichung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spannender war, was Apple noch nicht verkauft. Am Freitag tauchten gleich vier neue Geräte in Apples eigener Software auf, und die HomePod-Software ist schon weiter als die Hardware, auf der sie irgendwann laufen soll.</p>



<h2 id="h-story-der-woche-vier-neue-gerate-im-apple-code" class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f525.png" alt="🔥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Story der Woche: Vier neue Geräte im Apple-Code</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Funde vom 25.09. stammen nicht aus der Lieferkette, sondern aus Apples eigenem Code. Damit ist belegt, dass Apple diese Geräte intern führt. Wann sie erscheinen und wie sie am Ende heißen, steht dort nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/ipad-mini-8-ipad-12-apple-code-chips" data-wpel-link="internal">iPad mini 8 soll laut Code der A20 Pro</a>&nbsp;arbeiten, also der Chip aus iPhone 18 Pro und iPhone Duo. Über Monate galt der A19 Pro als wahrscheinlich. Dazu wandert die Frontkamera an die lange Seite, am Displayrand sitzt eine Aussparung, die Tasten liegen oben. Das iPad 12 soll mit A19, 8 GB Arbeitsspeicher, N1 und C1X kommen – und damit erstmals Apple Intelligence ins Einsteiger-iPad bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus demselben Code geht hervor, dass Apple den <a href="https://www.apfelpatient.de/news/homepod-mini-2-apple-tv-4k-apple-code" data-wpel-link="internal">HomePod mini 2 und ein Apple TV 4K der vierten Generation</a> vorbereitet. Beim Lautsprecher bleibt die Bauform, die Farbpalette ändert sich: Neben Weiß und Schwarz tauchen Grün, Pink und ein helleres Blau auf, Gelb und Orange fehlen. Das Apple TV trägt im Code das bekannte Gehäuse.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Gerät</th><th>Was der Code zeigt</th></tr></thead><tbody><tr><td>iPad mini 8</td><td>A20 Pro, Frontkamera an der langen Seite, Aussparung am Displayrand</td></tr><tr><td>iPad 12</td><td>A19, 8 GB Arbeitsspeicher, N1, C1X, Apple Intelligence</td></tr><tr><td>HomePod mini 2</td><td>Bauform unverändert, fünf Farben mit Grün, Pink und hellerem Blau</td></tr><tr><td>Apple TV 4K (4. Generation)</td><td>bekanntes Gehäuse</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Beim iPad 12 rechnen wir nicht mit einem Start vor dem Frühjahr 2027. Das aktuelle iPad kam im März 2025, das iPad Air mit M4 im März 2026 – das Einsteigermodell hat seinen Termin damit eher im Frühjahr als im Herbst.</p>



<h3 id="h-die-software-ist-schon-weiter-als-die-hardware" class="wp-block-heading">Die Software ist schon weiter als die Hardware</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die am 14.09. veröffentlichte HomePod-Software 27 enthält bereits das&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/homepod-siri-ai-steckt-in-aktueller-software" data-wpel-link="internal">System hinter Siri AI</a>, dazu einen neuen Leuchtring in Weiß, Blau und Orange und einen neuen Signalton. Aktiv ist davon nichts, die Versionshinweise erwähnen es nicht. Wir erwarten, dass Siri AI auf dem HomePod erst mit neuer Hardware startet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel dazu verbindet das Apple TV 4K in der Beta 2 von tvOS 27.2 erstmals&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/tvos-27-2-beta-2-homepod-surround" data-wpel-link="internal">vier HomePods zu einem Surround-System</a>. Eine Zuordnung nach vorne und hinten gibt es noch nicht, alle vier spielen denselben Ton. Dolby Atmos aus Filmen läuft über alle Lautsprecher, Menü- und Spieleton nur vorne. Zusammen ergibt das ein klares Bild: Apple baut das Wohnzimmer in der Software um, bevor die Geräte dafür im Handel stehen.</p>



<h2 id="h-was-sonst-wichtig-war" class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4f0.png" alt="📰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Was sonst wichtig war</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Akkutausch beim iPhone 18 Pro wird riskant.</strong>&nbsp;Im&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/iphone-18-pro-teardown-akkutausch-riskant" data-wpel-link="internal">Teardown</a>&nbsp;riss der Displayrahmen bei drei von vier Geräten, die variable Blende mit sechs Lamellen gilt als praktisch nicht reparierbar. Apples EU-Datenblatt nennt einen Reparierbarkeitsindex von 3,14 und damit Klasse C.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Textur und Körnung bleiben den neuen Modellen vorbehalten.</strong>&nbsp;Apple hat die Fußnote in der Pressemitteilung angepasst: Die beiden neuen Regler der Fotografischen Stile gibt es&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/ios-27-textur-koernung-nicht-fuer-aeltere-iphones" data-wpel-link="internal">nur auf iPhone 18 Pro und iPhone Duo</a>, nicht auf älteren Geräten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Diebstahlsperre nimmt im Code Gestalt an.</strong>&nbsp;Die Beta 2 von iOS 27.2 zeigt,&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/ios-27-2-beta-2-iphone-diebstahlsperre" data-wpel-link="internal">wann das iPhone sich selbst sperren soll</a>: fünf Signale wie eine starke Beschleunigung, ein längerer Netzverlust oder eine abgerissene Verbindung zur Apple Watch, dazu drei Gegenanzeigen wie ein vertrauter Ort. Aktiv ist die Funktion noch nicht, mit der fertigen 27.2 rechnen wir auch nicht damit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Apple und Qualcomm verlängern ihre Patentlizenz.</strong> Die alte Vereinbarung läuft am 31.03.2027 aus, die <a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-qualcomm-patentlizenz-verlaengert" data-wpel-link="internal">Verlängerung</a> nennt weder Laufzeit noch Bedingungen. Wie teuer ein Streit werden kann, hat Deutschland erlebt: Nach einem Urteil des Landgerichts München I verschwanden Anfang 2019 iPhone 7 und iPhone 8 aus den deutschen Apple Stores.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Apple TV füllt den Kalender bis in den Februar.</strong>&nbsp;Hugh Laurie spielt ab dem 06.01.2027 in&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/the-wanted-man-hugh-laurie-apple-tv" data-wpel-link="internal">The Wanted Man</a>, acht Folgen bis zum 17.02. Die&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-tv-peanuts-klassiker-weihnachten-gratis" data-wpel-link="internal">Peanuts-Klassiker laufen wieder gratis</a>, das Weihnachtsspecial am 12. und 13.12. Und die deutsche Serie&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/wo-ist-wanda-staffel-2-apple-tv-trailer" data-wpel-link="internal">Wo ist Wanda? startet am 21.10. in die zweite Staffel</a>.</p>



<h2 id="h-gerucht-der-woche-kamera-anhanger-pausiert-tracker-ohne-display-im-test" class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Gerücht der Woche: Kamera-Anhänger pausiert, Tracker ohne Display im Test</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aus einem einzigen Bloomberg-Bericht vom 22.09. stammen zwei Meldungen, die in entgegengesetzte Richtungen zeigen. Apple testet&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/apple-fitness-tracker-ohne-display-prototypen" data-wpel-link="internal">Prototypen eines Fitness-Trackers ohne Display</a>: ein dünnes Stoffarmband mit Sensormodul, die Auswertung läuft über das iPhone. Das Projekt steckt in der Technologieprüfung, eine Entscheidung über einen Marktstart gibt es nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig liegt der&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/apple-ki-pin-entwicklung-pausiert" data-wpel-link="internal">KI-Anhänger mit Kamera auf Eis</a>. Der Prototyp in der Größe eines AirTag war zuletzt für 2027 im Gespräch, ein neuer Zeitpunkt wurde nicht genannt. Bloomberg hat bei Apples Hardware-Plänen eine gute Trefferbilanz, beide Punkte sind aber ausdrücklich Prototypen ohne Termin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das einzige Wearable, das diese Woche tatsächlich in den Handel kam, war der&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/beats-360-wechselbare-polster" data-wpel-link="internal">Beats 360</a>: 349,95 Euro, erstmals mit wechselbaren Ohr- und Bügelpolstern. Die Polster-Sets kosten regulär 59,95 Euro, zum Start 9,95 Euro.</p>



<h2 id="h-zahl-der-woche-34" class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4ca.png" alt="📊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Zahl der Woche: 34</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So viele von rund 136.000 Entwicklern im US-App-Store hatten sich binnen vier Monaten für externe Kauflinks angemeldet. Die Zahl steht im Verfahren zwischen Apple und Epic als Beleg dafür, wie wenig Entwickler den Weg nach draußen nutzen – rechnerisch einer von 4.000.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Woche hat sich die US-Regierung vor dem Supreme Court zu Wort gemeldet und&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-vs-epic-us-regierung-stuetzt-apple-nur-zum-teil" data-wpel-link="internal">stützt Apple nur zum Teil</a>. Die Missachtung wegen der 27-Prozent-Provision soll aufgehoben werden, die wegen der Button-Vorgaben bestehen bleiben. Epic hat bis zum 13.11. Zeit für eine Erwiderung.</p>



<h2 id="h-flop-der-woche-neustarts-zum-marktstart" class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44e.png" alt="👎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Flop der Woche: Neustarts zum Marktstart</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gleich zwei neue Geräte fielen in ihrer ersten Woche mit Abstürzen auf. Bei&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-watch-series-12-ultra-4-neustarts" data-wpel-link="internal">Apple Watch Series 12 und Ultra 4</a>&nbsp;hing die Neural Engine für rund zwei Sekunden, daraufhin erzwang das System einen Neustart. Das Zurücksetzen der Uhr half nicht allen, manchen nicht einmal ein Austauschgerät.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim iPhone 18 Pro lösten&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/iphone-18-pro-face-id-neustarts" data-wpel-link="internal">Face ID und ein verdeckter Sensor in Banking- und Foto-Apps Neustarts aus</a>. Auf unseren beiden iPhone 18 Pro Max ließ sich der Fehler nicht nachstellen, gezielt reproduzierbar war er bei anderen Nutzern trotzdem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ursachen sind verschieden, die Behebung kam in beiden Fällen schnell. Für die Uhr erschien am 23.09.&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/watchos-27-0-1-update-gegen-neustarts" data-wpel-link="internal">watchOS 27.0.1</a>, fürs iPhone hat Apple ein&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/iphone-18-pro-update-gegen-face-id-neustarts" data-wpel-link="internal">Update für Anfang nächster Woche</a>&nbsp;bestätigt. Beim iPhone 16 lagen 2024 zwischen Verkaufsstart und vergleichbarem Fix noch über fünf Wochen.</p>



<h2 id="h-was-nachste-woche-kommt" class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f52d.png" alt="🔭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Was nächste Woche kommt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst das angekündigte iPhone-Update gegen die Face-ID-Neustarts. Ab Donnerstag, 01.10., gelten die&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/app-store-eu-neue-geschaeftsbedingungen-oktober" data-wpel-link="internal">neuen App-Store-Bedingungen in der EU</a>&nbsp;mit gestaffelter Provision und dem Ende der beiden Zusatzgebühren. In der Schweiz greifen sie nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Beta 1 am 16.09. und <a href="https://www.apfelpatient.de/news/ios-27-2-beta-2-fuer-entwickler" data-wpel-link="internal">Beta 2 am 21.09.</a> rechnen wir im Lauf der Woche mit der dritten Beta von iOS 27.2. Und Apple TV startet in den Oktober: Am 02.10. kommen die K2-Doku und die zweite Staffel von The Sisters Grimm, zwei Wochen später folgt <a href="https://www.apfelpatient.de/news/tenzing-apple-tv-trailer-everest-drama" data-wpel-link="internal">Tenzing</a>.</p>



<h2 id="h-meine-meinung" class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4ac.png" alt="💬" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Meine Meinung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Gerichtsakten dieser Woche sagen zusammen mehr über Apple und OpenAI als jede Bühnenpräsentation. In Texas erklärt OpenAI, die&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/chatgpt-apple-intelligence-hinter-erwartungen" data-wpel-link="internal">ChatGPT-Anbindung in Apple Intelligence sei weit hinter den Erwartungen geblieben</a>: kein Ausstrahlungseffekt, kaum zusätzliche Abos. Die Anbindung war ab Werk aus, und Siri fragte standardmäßig nach, bevor eine Anfrage an ChatGPT ging.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Kalifornien streitet Apple zur selben Zeit mit OpenAI über mutmaßlich entwendete Hardware-Informationen. OpenAI will zwei von&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-vs-openai-openai-will-apples-neue-gutachten-kippen" data-wpel-link="internal">fünf neuen Apple-Gutachten streichen lassen</a>, die Anhörung ist am 14.10. Im selben Verfahren verweist OpenAI selbst auf mehr als 400 frühere Apple-Mitarbeiter im eigenen Haus und nennt&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-vs-openai-streit-um-forensik-und-hardware-akten" data-wpel-link="internal">Ende Februar 2027 als frühesten Liefertermin für das erste eigene Gerät</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dem Partner von 2024 ist ein Wettbewerber geworden, der mit Apples früheren Leuten an eigener Hardware baut. Die Klage über die schwache Nutzung sollte man dabei nicht zu wörtlich nehmen: In Texas hilft es OpenAI, die Partnerschaft kleinzureden, weil dort der Vorwurf einer Marktabschottung im Raum steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Apple ist die schwache Nutzung trotzdem keine Niederlage, sondern das Ergebnis einer Entscheidung. ChatGPT blieb eine Zusatzoption, die man bewusst einschalten musste, das Fundament von Siri AI sind Apples eigene Modelle, trainiert mit Hilfe von Gemini. Die eigentliche Frage ist deshalb nicht mehr, wer in Siri steckt, sondern ob OpenAIs erstes Gerät Menschen vom iPhone weglocken kann. Genau deshalb kämpft Apple in Kalifornien so hart um jedes Dokument.</p>



<h2 id="h-aus-unserem-archiv" class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4da.png" alt="📚" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Aus unserem Archiv</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer nach den Code-Funden überlegt, ob sich das Warten auf das nächste iPad lohnt, findet die aktuellen Modelle samt Apple-Preisen in unserer&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/ipad-kaufberatung" data-wpel-link="internal">iPad Kaufberatung</a>. Und bis die neue Diebstahlsperre kommt, bleibt der&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/tipps-tricks/schutz-fuer-gestohlene-geraete-iphone-aktivieren" data-wpel-link="internal">Schutz für gestohlene Geräte</a>&nbsp;die wichtigste Einstellung gegen Diebe, die den Code kennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Woche, in der Apples Code mehr verraten hat als jede Ankündigung und die Gerichte mehr über Partnerschaften als jede Pressemitteilung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Würdest du für ein iPad mini mit A20 Pro oder ein Einsteiger-iPad mit Apple Intelligence auf die nächste Generation warten – oder reicht dir ein aktuelles Modell? Schreib uns in die Kommentare, welches der vier Geräte bei dir auf dem Zettel steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis nächsten Sonntag wünscht Apfelpatient eine entspannte Lektüre und einen guten Wochenstart.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/apfelpatient-weekly-25" data-wpel-link="internal">Apfelpatient Weekly #25: Vier neue Geräte im Apple-Code</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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		<item>
		<title>Taptic Engine: Apple soll 5,7 Milliarden Dollar zahlen</title>
		<link>https://www.apfelpatient.de/news/taptic-engine-apple-patent-urteil-5-7-milliarden</link>
					<comments>https://www.apfelpatient.de/news/taptic-engine-apple-patent-urteil-5-7-milliarden#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Milan Jovicic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 13:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Watch]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[TechPatient]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Jury verurteilt Apple wegen der Taptic Engine zu 5,7 Milliarden Dollar Schadenersatz. Apple bestreitet die Vorwürfe und geht in Berufung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/news/taptic-engine-apple-patent-urteil-5-7-milliarden" data-wpel-link="internal">Taptic Engine: Apple soll 5,7 Milliarden Dollar zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph"><strong>Eine Jury in San Diego hat Apple zu mehr als 5,7 Milliarden US-Dollar Schadenersatz verurteilt. Im Zentrum steht die Taptic Engine, die in iPhone und Apple Watch jedes Klopfen und Vibrieren erzeugt. Apple hält das Urteil für falsch und geht in Berufung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Geklagt hatte Taction Technology, ein Unternehmen aus San Diego, das Haptik-Wandler für Kopfhörer und Gaming-Headsets entwickelt. Nach Auffassung der Geschworenen verletzt Apples Taptic Engine zwei Patente des Unternehmens. Der Spruch der Jury ging am 25. September 2026 in die <a href="https://www.courtlistener.com/docket/59854908/taction-technology-inc-v-apple-inc/?order_by=desc" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Akte des Verfahrens 3:21-cv-00812 (S.D. Cal.)</a> ein, beide Seiten haben sich gegenüber <a href="https://www.cnbc.com/2026/09/26/apple-taction-technology-patent-infringement-verdict.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">CNBC zum Ausgang des Prozesses</a> geäußert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer <a href="https://www.investing.com/news/stock-market-news/us-jury-says-apple-owes-record-57-billion-in-haptic-technology-patent-case-4918591" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Meldung von Reuters</a> ist es die höchste Summe, die eine US-Jury je in einem Patentfall zugesprochen hat. Betroffen ist eine Komponente, die im Alltag kaum auffällt: Sie steckt hinter Mitteilungen, Tastendrücken und jeder anderen Rückmeldung des Geräts – auch hinter den Fällen, in denen das <a href="https://www.apfelpatient.de/tipps-tricks/iphone-vibriert-ohne-grund-so-behebst-du-es" data-wpel-link="internal">iPhone scheinbar ohne Grund vibriert</a>.</p>



<h2 id="h-das-wichtigste-in-kurze" class="wp-block-heading">Das Wichtigste in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine US-Jury verurteilt Apple zu mehr als 5,7 Milliarden Dollar Schadenersatz an Taction Technology</li>



<li>Streitpunkt sind zwei US-Patente zu Vibrationsmodulen, die laut Jury von der Taptic Engine verletzt werden</li>



<li>Vorsatz sahen die Geschworenen nicht, eine Erhöhung der Summe ist damit ausgeschlossen</li>



<li>Apple bestreitet die Verletzung und kündigt Berufung an</li>



<li>Die Summe liegt beim rund Neunfachen des Masimo-Urteils vom November 2025</li>
</ul>



<h2 id="h-worum-es-in-dem-verfahren-geht" class="wp-block-heading">Worum es in dem Verfahren geht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Taction stützte die Klage auf zwei Schutzrechte, das <a href="https://patents.google.com/patent/US10659885B2/en" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">US-Patent 10,659,885</a> und das <a href="https://patents.google.com/patent/US10820117B2/en" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">US-Patent 10,820,117</a>. Beide beschreiben ein Vibrationsmodul, das Bewegungsreize auf die Haut des Trägers überträgt. Taction selbst setzt seine Technik nach <a href="https://tactiontechnology.com/company/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">eigenen Angaben</a> in Kopfhörern ein, etwa im Gaming-Headset HS60 Haptic von Corsair.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Apple stellte die Taptic Engine 2014 mit der ersten Apple Watch vor. Ein Jahr später zog sie mit dem iPhone 6s und 6s Plus ins iPhone ein und ersetzte dort den klassischen Vibrationsmotor. Seitdem gehört sie zur Grundausstattung beider Produktlinien.</p>



<h2 id="h-funfeinhalb-jahre-bis-zum-urteil" class="wp-block-heading">Fünfeinhalb Jahre bis zum Urteil</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weg zum Spruch war lang und zwischenzeitlich schon beendet. Ein Bundesrichter in San Diego hatte 2023 entschieden, dass Apple die Patente nicht verletzt. Das Berufungsgericht für Patentsachen, der Federal Circuit, hob diese Entscheidung 2025 auf und schickte den Fall zurück an das Ausgangsgericht.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Zeitpunkt</th><th>Schritt</th></tr></thead><tbody><tr><td>2014</td><td>Apple stellt die Taptic Engine mit der Apple Watch vor</td></tr><tr><td>2015</td><td>Taptic Engine im iPhone 6s und 6s Plus</td></tr><tr><td>2021</td><td>Taction reicht Klage beim Bundesgericht in San Diego ein</td></tr><tr><td>2023</td><td>Richter sieht keine Patentverletzung</td></tr><tr><td>2025</td><td>Federal Circuit hebt die Entscheidung auf</td></tr><tr><td>14.09.2026</td><td>Beginn des Geschworenenprozesses</td></tr><tr><td>25.09.2026</td><td>Jury spricht Taction mehr als 5,7 Milliarden Dollar zu</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die sieben Geschworenen berieten nach Ende der Beweisaufnahme zwei Tage. Eine vorsätzliche Verletzung stellten sie nicht fest. Das ist für die Höhe entscheidend: Bei Vorsatz kann ein US-Gericht den Schadenersatz bis auf das Dreifache anheben, diese Möglichkeit entfällt damit.</p>



<h2 id="h-apple-widerspricht-taction-sieht-sich-bestatigt" class="wp-block-heading">Apple widerspricht, Taction sieht sich bestätigt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Apple dankt der Jury, widerspricht dem Urteil und der Schadenersatzsumme aber entschieden – beides sei durch die Fakten nicht gedeckt. Die Taptic Engine unterscheide sich grundlegend von Tactions Technik, und das hätten Tactions eigene Tests an Apple-Geräten im Prozess bestätigt. Apple nutze die Technik nicht und werde in Berufung gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tactions Anwalt zeigte sich zufrieden, dass die Jury die Patentrechte des Unternehmens bestätigt habe. Taction habe fünfeinhalb Jahre auf diesen Prozess gewartet.</p>



<h2 id="h-warum-die-summe-noch-lange-nicht-feststeht" class="wp-block-heading">Warum die Summe noch lange nicht feststeht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ein solches Urteil weiterläuft, zeigt der Streit mit Masimo. Dort&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-muss-im-masimo-patentstreit-634-millionen-dollar-zahlen" data-wpel-link="internal">verurteilte eine Jury Apple im November 2025 zu 634 Millionen Dollar</a>&nbsp;wegen eines Pulsoximetrie-Patents. Erst im Juli 2026&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/masimo-apple-634-millionen-urteil-einspruch-abgelehnt" data-wpel-link="internal">lehnte der zuständige Richter Apples Antrag auf einen neuen Prozess ab</a>, acht Monate nach dem Spruch. Apple hat dort Berufung angekündigt. Die Taction-Summe ist rund neunmal so hoch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir rechnen deshalb damit, dass bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung eher Jahre als Monate vergehen. Erst prüft das Ausgangsgericht die Anträge nach dem Prozess, dann liegt der Fall beim Federal Circuit – demselben Gericht, das ihn 2025 überhaupt erst wieder eröffnet hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Taptic Engine in deinem iPhone oder deiner Apple Watch ändert der Spruch nichts. Verhandelt wurden zwei US-Patente vor einem US-Gericht, und die Jury hat über Schadenersatz entschieden, nicht über den Verkauf von Geräten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Glaubst du, dass die 5,7 Milliarden Dollar die Berufung überstehen, oder rechnest du am Ende mit einem deutlich kleineren Betrag? Schreib uns deine Prognose in die Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/news/taptic-engine-apple-patent-urteil-5-7-milliarden" data-wpel-link="internal">Taptic Engine: Apple soll 5,7 Milliarden Dollar zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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		<title>iPhone 18 Pro Max: Lederhülle von Bavarian BUA im Test</title>
		<link>https://www.apfelpatient.de/tests-erfahrungsberichte/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Milan Jovicic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 13:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests & Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 18 Pro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bavarian BUA Lederhülle für das iPhone 18 Pro Max im Test: Verarbeitung, MagSafe, Pflege und der Vergleich mit Apples Funktionsgewebe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/tests-erfahrungsberichte/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test" data-wpel-link="internal">iPhone 18 Pro Max: Lederhülle von Bavarian BUA im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph"><strong>Apple hat sich vom Leder verabschiedet, der Zubehörmarkt nicht. Die Lederhülle von Bavarian BUA kostet 54,99 Euro, gibt es in vier Farben und zielt genau auf die Lücke, die Apples eigene Hüllen seit Jahren offenlassen. Wir haben die hellbraune Fassung am iPhone 18 Pro Max ausprobiert.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Echtes Leder am iPhone ist zur Sache von Drittanbietern geworden. Bei Apple steht heute Funktionsgewebe im Regal, Leder gibt es dort seit Jahren nicht mehr – wer die Optik und die Haptik will, landet zwangsläufig bei Herstellern wie dem bayerischen Anbieter aus Vohburg. Aus demselben Sortiment stammt das&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/tests-erfahrungsberichte/alcantara-set-armband-huelle-bavarian-bua-test" data-wpel-link="internal">Alcantara-Set aus Armband und Hülle</a>, das mit Textil statt Leder arbeitet und damit eine andere Zielgruppe anspricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die&nbsp;<a href="https://www.bavarian-bua.de/products/leder-hulle-fur-iphone-18-mit-magsafe" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lederhülle für das iPhone 18</a>&nbsp;gibt es für das Pro und das Pro Max, in Schwarz, Braun, Hellbraun und Dunkelblau, jeweils zum selben Preis. Das iPhone 18 Pro Max ist seit dem 18. September 2026 im Handel,&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/iphone-18-pro-pro-max-die-ersten-testberichte" data-wpel-link="internal">erste Testberichte zum Gerät</a>&nbsp;liegen vor – die passende Hülle war kurz darauf verfügbar.</p>



<h2 id="h-das-wichtigste-in-kurze" class="wp-block-heading">Das Wichtigste in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vollnarbenleder mit Mikrofaser-Innenfutter, 54,99 Euro für iPhone 18 Pro und Pro Max</li>



<li>Vier Farben zum selben Preis, dazu MagSafe und leicht erhöhte Ränder an Display und Kamera</li>



<li>Verarbeitung und Passform überzeugen im ersten Eindruck, Tasten und Ausschnitte sitzen sauber</li>



<li>Apples eigenes Funktionsgewebe Case kostet 69,00 Euro und besteht aus recyceltem Polyester</li>



<li>Leder verlangt etwas Pflege, entwickelt dafür über die Zeit eine eigene Patina</li>
</ul>



<h2 id="h-verarbeitung-und-erster-eindruck" class="wp-block-heading">Verarbeitung und erster Eindruck</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hülle macht einen soliden Eindruck, die Verarbeitung ist qualitativ sehr gut. Das Leder fühlt sich wertig an und wirkt nicht wie eine Beschichtung über Kunststoff – ein Punkt, an dem sich günstige Lederimitate schnell verraten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2400" height="1350" src="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-innenseite.webp" alt="Innenseite der Lederhülle für das iPhone 18 Pro Max mit weichem Futter, aufgedrucktem MagSafe-Ring und Bavarian-BUA-Prägung" class="wp-image-73090" srcset="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-innenseite.webp 2400w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-innenseite-300x169.webp 300w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-innenseite-1024x576.webp 1024w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-innenseite-768x432.webp 768w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-innenseite-1536x864.webp 1536w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-innenseite-2048x1152.webp 2048w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-innenseite-18x10.webp 18w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-innenseite-1280x720.webp 1280w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-innenseite-750x422.webp 750w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-innenseite-1140x641.webp 1140w" sizes="(max-width: 2400px) 100vw, 2400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild: Apfelpatient</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hellbraun ist dabei die auffälligere Wahl. Das Leder liegt in einem warmen Naturton, der die Struktur deutlicher zeigt als Schwarz, und genau dort wird sich später auch die Patina am stärksten ablesen lassen. Optisch ist das Ergebnis zeitlos, was bei einem Material mit jahrzehntelanger Tradition wenig überrascht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Innen sitzt ein weiches Mikrofaser-Futter. Es nimmt Staub und Reibung auf, sodass die Rückseite des iPhone in der Hülle keine feinen Kratzer davonträgt – bei einem Gerät mit Glasrückseite der eigentliche Zweck des Futters.</p>



<h2 id="h-im-alltag-am-iphone-18-pro-max" class="wp-block-heading">Im Alltag am iPhone 18 Pro Max</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tasten funktionieren einwandfrei und reagieren ohne Verzögerung. Der Hersteller setzt Knöpfe aus rostfreiem Edelstahl ein, und der Druckpunkt kommt sauber durch – bei Lederhüllen nicht selbstverständlich, weil sich dickeres Material gern schwammig anfühlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kameraausschnitt sitzt passgenau, ebenso die Aussparung unten am Anschluss. Leicht erhöhte Ränder an Display und Kamera sorgen dafür, dass beides beim Ablegen nicht direkt aufliegt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2400" height="1350" src="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-unterkante.webp" alt="Unterkante der Lederhülle für das iPhone 18 Pro Max mit Aussparungen für USB-C-Anschluss und Lautsprecher sowie geprägtem Bavarian-BUA-Logo" class="wp-image-73091" srcset="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-unterkante.webp 2400w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-unterkante-300x169.webp 300w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-unterkante-1024x576.webp 1024w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-unterkante-768x432.webp 768w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-unterkante-1536x864.webp 1536w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-unterkante-2048x1152.webp 2048w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-unterkante-18x10.webp 18w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-unterkante-1280x720.webp 1280w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-unterkante-750x422.webp 750w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-unterkante-1140x641.webp 1140w" sizes="(max-width: 2400px) 100vw, 2400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild: Apfelpatient</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">MagSafe hält, wie es soll. Die integrierten Magnete richten sich am iPhone aus, kabelloses Laden funktioniert mit aufgesetzter Hülle, und MagSafe-Zubehör bleibt nutzbar.</p>



<h2 id="h-so-bleibt-das-leder-schon" class="wp-block-heading">So bleibt das Leder schön</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Leder ist ein Naturmaterial und braucht ein Minimum an Zuwendung. Der Hersteller nennt dafür ein paar&nbsp;<a href="https://www.bavarian-bua.de/pages/pflegehinweise-lederhullen-fur-das-iphone-magsafe-wallets-und-zubehor" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pflegehinweise</a>, die sich in wenigen Minuten erledigen lassen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Regelmäßig mit einem weichen, trockenen Tuch abwischen, ein Mikrofasertuch genügt meist</li>



<li>Keine Feuchttücher, kein Wasser, keine Reinigungsmittel</li>



<li>Alle zwei bis drei Monate eine hauchdünne Schicht Lederfett oder Lederbalsam auftragen</li>



<li>Keine direkte Sonne, UV-Licht trocknet das Leder aus und bleicht es</li>



<li>Nicht zusammen mit Schlüsseln in dieselbe Hosentasche stecken</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer hellen Farbe lohnt sich das eher als bei Schwarz: Handfett und Abrieb von dunklen Jeans zeichnen sich auf Hellbraun schneller ab. Wer das nicht als Makel, sondern als Gebrauchsspur versteht, bekommt genau den Effekt, für den man sich für Leder entscheidet.</p>



<h2 id="h-leder-statt-apples-funktionsgewebe" class="wp-block-heading">Leder statt Apples Funktionsgewebe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Apples aktuelle Antwort auf die Materialfrage heißt Funktionsgewebe, im Original TechWoven. Es folgt auf das kritisierte Feingewebe und besteht nach Apples Angabe zu 100 Prozent aus recyceltem Polyester, mit TPU-beschichteten Rändern und Tasten aus eloxiertem Aluminium. Das Case kostet 69,00 Euro, also 14,01 Euro mehr als die Lederhülle.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Merkmal</th><th>Bavarian BUA Lederhülle</th><th>Apple Funktionsgewebe Case</th></tr></thead><tbody><tr><td>Material</td><td>Vollnarbenleder, Mikrofaser innen</td><td>Funktionsgewebe aus recyceltem Polyester, TPU-Ränder</td></tr><tr><td>Preis</td><td>54,99 Euro</td><td>69,00 Euro</td></tr><tr><td>Farben</td><td>4</td><td>6</td></tr><tr><td>Tasten</td><td>rostfreier Edelstahl</td><td>eloxiertes Aluminium</td></tr><tr><td>Alterung</td><td>Patina, Oberfläche verändert sich</td><td>bleibt gleichmäßig</td></tr><tr><td>Bandbefestigung</td><td>–</td><td>zwei Punkte für Crossbody- und Handgelenk-Band</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2400" height="1350" src="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-vergleich-funktionsgewebe.webp" alt="Lederhülle für das iPhone 18 Pro Max in Hellbraun neben Apples Funktionsgewebe Case in Burgunder, beide auf grauem Untergrund" class="wp-image-73092" srcset="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-vergleich-funktionsgewebe.webp 2400w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-vergleich-funktionsgewebe-300x169.webp 300w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-vergleich-funktionsgewebe-1024x576.webp 1024w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-vergleich-funktionsgewebe-768x432.webp 768w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-vergleich-funktionsgewebe-1536x864.webp 1536w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-vergleich-funktionsgewebe-2048x1152.webp 2048w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-vergleich-funktionsgewebe-18x10.webp 18w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-vergleich-funktionsgewebe-1280x720.webp 1280w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-vergleich-funktionsgewebe-750x422.webp 750w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/09/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test-vergleich-funktionsgewebe-1140x641.webp 1140w" sizes="(max-width: 2400px) 100vw, 2400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild: Apfelpatient</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung läuft damit weniger über den Preis als über die Frage, wie ein Gerät altern soll. Wer eine Hülle will, die nach einem Jahr aussieht wie am ersten Tag, ist beim Gewebe besser aufgehoben. Wer gegenteilig denkt, findet bei Apple derzeit schlicht kein Angebot.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Leser von Apfelpatient hat der&nbsp;<a href="https://www.bavarian-bua.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hersteller</a>&nbsp;den Rabattcode <strong>Apfelpatient10</strong> eingerichtet, der zehn Prozent im Shop abzieht.</p>



<h2 id="h-wo-die-lederhulle-uberzeugt-und-wo-sie-aufwand-macht" class="wp-block-heading">Wo die Lederhülle überzeugt und wo sie Aufwand macht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den ersten Tagen spricht viel für die Hülle: Verarbeitung, Passform, Tastengefühl und MagSafe-Halt sind ohne Beanstandung, und der Preis liegt spürbar unter dem von Apples eigenem Case. Für alle, die Apples Lederhüllen vermissen, ist das die naheliegendste Antwort im deutschsprachigen Raum – zumal der Hersteller hier sitzt, was Versand und Rückgabe einfacher macht als bei Importware.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorbehalt liegt im Material selbst. Wie sich helles Leder nach Monaten in der Hosentasche schlägt, lässt sich nach wenigen Tagen nicht sagen; Kantenabrieb ist bei Lederhüllen der Punkt, an dem sich Qualität zeigt. Wir rechnen damit, dass sich an den Ecken zuerst eine dunklere Verfärbung zeigt, bevor überhaupt Material nachgibt – bei vollnarbigem, geöltem Leder ist das der übliche Verlauf, und genau das ist bei diesem Material auch beabsichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Würdest du für echtes Leder die Pflege in Kauf nehmen, oder soll eine Hülle einfach nur unverändert durchhalten? Schreib uns in die Kommentare, welches Material bei dir aufs iPhone kommt.</p>



<h2 id="h-haufige-fragen-lederhulle-fur-das-iphone-18-pro-max" class="wp-block-heading">Häufige Fragen: Lederhülle für das iPhone 18 Pro Max</h2>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790512538934"><strong class="schema-faq-question">Passt die Lederhülle auch auf das iPhone 18 Pro?</strong> <p class="schema-faq-answer">Ja. Der Hersteller bietet die Hülle in zwei Ausführungen an, eine für das iPhone 18 Pro und eine für das Pro Max. Die Variante wird beim Kauf zusammen mit der Farbe ausgewählt, der Preis ist bei beiden gleich.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790512583844"><strong class="schema-faq-question">Funktioniert MagSafe mit der Hülle?</strong> <p class="schema-faq-answer">Ja, Magnete sind in die Hülle integriert. Kabelloses Laden und MagSafe-Zubehör funktionieren, ohne dass die Hülle abgenommen werden muss.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790512595552"><strong class="schema-faq-question">Was kostet die Hülle und wo gibt es sie?</strong> <p class="schema-faq-answer">Sie kostet 54,99 Euro inklusive Versand und ist ausschließlich im Shop des Herstellers erhältlich, in Schwarz, Braun, Hellbraun und Dunkelblau. Über den Rabattcode Apfelpatient10 gehen zehn Prozent ab.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790512607792"><strong class="schema-faq-question">Wie pflege ich das Leder richtig?</strong> <p class="schema-faq-answer">Mit einem weichen, trockenen Tuch abwischen, keine Feuchttücher und keine Reinigungsmittel. Alle zwei bis drei Monate hilft eine hauchdünne Schicht Lederfett, und direkte Sonne sollte das Material nicht abbekommen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790512620959"><strong class="schema-faq-question">Verfärbt sich helles Leder mit der Zeit?</strong> <p class="schema-faq-answer">Ja, und das ist beabsichtigt. Vollnarbenleder entwickelt eine Patina, Farbe und Oberfläche verändern sich durch Handfett, Abrieb und Licht – bei Hellbraun deutlich sichtbarer als bei Schwarz.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790512634377"><strong class="schema-faq-question">Sind Display und Kamera geschützt?</strong> <p class="schema-faq-answer">Die Hülle hat leicht erhöhte Ränder an Display und Kameramodul, sodass beides beim Ablegen nicht direkt aufliegt. Innen liegt ein Mikrofaser-Futter, das die Glasrückseite vor feinen Kratzern durch Staub und Reibung schützt.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790512645681"><strong class="schema-faq-question">Was ist der Unterschied zu Apples eigener Hülle?</strong> <p class="schema-faq-answer">Apple bietet für das iPhone 18 Pro Max kein Leder mehr an, sondern das Funktionsgewebe Case aus recyceltem Polyester für 69,00 Euro. Das Gewebe bleibt optisch gleichmäßig, das Leder verändert sich – und Apples Case hat zusätzlich zwei Befestigungspunkte für Crossbody- und Handgelenkbänder.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/tests-erfahrungsberichte/iphone-18-pro-max-lederhuelle-bavarian-bua-test" data-wpel-link="internal">iPhone 18 Pro Max: Lederhülle von Bavarian BUA im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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		<title>iPhone 20: Alle Gerüchte zum Jubiläumsmodell</title>
		<link>https://www.apfelpatient.de/allgemein/iphone-2027-was-apple-zum-20-jaehrigen-jubilaeum-plant</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Milan Jovicic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 17:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone News, Gerüchte und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 19]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 20]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 2027]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iPhone 20: Alle Gerüchte zum Jubiläumsmodell – knapp 7 Zoll, rundum gebogenes Glas, neue Aussparung im Test und Release im September 2027.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/iphone-2027-was-apple-zum-20-jaehrigen-jubilaeum-plant" data-wpel-link="internal">iPhone 20: Alle Gerüchte zum Jubiläumsmodell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph"><strong>2027 feiert das iPhone sein 20-jähriges Jubiläum, und Apple bereitet dafür den radikalsten Designwechsel seit dem iPhone X vor. Intern läuft das Projekt als „Glasswing“ – benannt nach einem Schmetterling mit durchsichtigen Flügeln. Glasgehäuse, vierseitig gekrümmtes Display, Tasten ohne Mechanik.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Apple setzt große Designwechsel erst um, wenn die Technologie trägt. Zum 10-jährigen Jubiläum kam 2017 das iPhone X mit Face ID und randlosem Display und prägte die Richtung der folgenden Jahre. Zehn Jahre später deutet alles darauf hin, dass der nächste große Schritt ansteht – und dass er im wichtigsten Modell der Reihe landet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bloomberg-Reporter Mark Gurman hat den internen Codenamen Glasswing bestätigt und damit klargestellt, dass das Hardware-Konzept gezielt auf Apples 2025 vorgestelltes Software-Designsystem Liquid Glass abgestimmt ist. Analyst Jeff Pu ergänzt: Statt eines separaten Jubiläums-iPhones wird das Pro-Modell selbst zum Träger der neuen Designsprache. Voll wird das Jahr ohnehin –&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/iphone-2027-sechs-neue-modelle-leak" data-wpel-link="internal">sechs neue iPhone-Modelle</a>&nbsp;sollen 2027 erscheinen.</p>



<h2 id="h-das-wichtigste-in-kurze" class="wp-block-heading">Das Wichtigste in Kürze</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Detail</th><th>Erwartung</th></tr></thead><tbody><tr><td>Codename</td><td>Glasswing (intern bei Apple), Modelle V73 und V74</td></tr><tr><td>Modellname</td><td>iPhone 20 / iPhone XX / iPhone Pro – iPhone 19 wird wahrscheinlich übersprungen</td></tr><tr><td>Release</td><td>September 2027</td></tr><tr><td>Chip</td><td>A21 (TSMC 2 nm, zweite Generation), Codename Naxos</td></tr><tr><td>Display</td><td>Liquid-Glass-OLED mit dezenter, vierseitiger Krümmung; COE und LTPO+ laut jüngstem Bericht verschoben</td></tr><tr><td>Displaygröße</td><td>Rund 6,41 Zoll beim Pro, rund 6,96 Zoll beim Pro-Max-Nachfolger (vermarktet als 7 Zoll) – beide Panels in Erprobung, nicht final</td></tr><tr><td>Auflösung</td><td>Rund 2.686 × 1.236 und 2.912 × 1.340 Pixel, Pixeldichte wie beim iPhone 18 Pro bei rund 460 ppi</td></tr><tr><td>Gehäuse</td><td>Überwiegend Glas, Rahmen möglicherweise ohne Metallband – nicht final</td></tr><tr><td>Bauhöhe</td><td>Umstritten: ein Leak nennt iPhone-Air-Niveau (5,6 mm), das iPhone 18 Pro misst 8,75 mm</td></tr><tr><td>Frontkamera</td><td>Face ID im Prototyp unter dem Display, Kamera in einer Aussparung; parallel eine kleinere Dynamic-Island-Lösung im Test</td></tr><tr><td>Modem</td><td>Apple-Modem (dritte Generation), in der gesamten iPhone-Reihe</td></tr><tr><td>Bedienung</td><td>Haptische Solid-State-Tasten ohne mechanische Komponenten</td></tr><tr><td>Kamera</td><td>Neuer HDR-Sensor mit bis zu 20 Blendenstufen Dynamikumfang</td></tr><tr><td>Kühlung</td><td>Vergrößerte Dampfkammer</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 id="h-codename-glasswing-der-transparente-falter" class="wp-block-heading">Codename Glasswing: Der transparente Falter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der interne Codename verrät die zentrale Designidee. Glasswing verweist auf den Glasflügelfalter, eine in Mittelamerika beheimatete Schmetterlingsart mit transparenten Flügeln. Genau dieses Bild nutzt Apple intern für das 2027er-iPhone – ein Gerät, dessen Glaskanten nahtlos in das Display laufen und dabei optisch fast unsichtbar wirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mark Gurman hat den Codenamen in einer Sonntagsausgabe seines Newsletters bestätigt und damit eine Lücke geschlossen: Bisher fehlte die klare Verbindung zwischen dem Hardware-Konzept und Apples&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/liquid-glass-iphone-apples-display-plan-fuer-2027" data-wpel-link="internal">Liquid-Glass-Designsystem</a>. Die Software-Oberfläche soll nicht nur auf dem neuen Display funktionieren, sondern visuell mit ihm verschmelzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufschlussreich ist die Chronologie. Apple stellte Liquid Glass auf der WWDC 2025 vor – zu einem Zeitpunkt, an dem Glasswing laut interner Planung bereits länger in Entwicklung war. Die Designsprache entstand also nicht zufällig zeitgleich, sondern wurde gezielt auf das Hardware-Konzept ausgelegt. Was nach außen wie zwei getrennte Welten wirkt, ist intern offenbar ein einziger mehrjähriger Plan.</p>



<h2 id="h-strategie-das-pro-modell-wird-zum-jubilaumsmodell" class="wp-block-heading">Strategie: Das Pro-Modell wird zum Jubiläumsmodell</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Lange gingen viele Beobachter davon aus, Apple werde das radikale Design einem eigens geschaffenen Sondermodell vorbehalten – ähnlich wie 2017 beim Sprung vom iPhone 8 zum iPhone X. Eine Research-Note von Jeff Pu zeichnet ein anderes Bild: Der Innovationsfokus für die zweite Jahreshälfte 2027 liegt&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/iphone-pro-2027-jubilaeums-design-statt-eigenem-modell" data-wpel-link="internal">ausschließlich auf den Pro-Modellen</a>. Das vierseitig gekrümmte Display und die Under-Display-Frontkamera definieren damit die Pro-Linie selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das deckt sich mit Gurmans ursprünglichem Bericht, der bereits von einem kühnen neuen Pro-Modell mit deutlich mehr Glas sprach. Die Logik ist nachvollziehbar: Apples Lineup wurde ohnehin mehrfach umgebaut – das iPhone Air ersetzte 2025 das iPhone Plus, und mit dem&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/iphone-duo-alle-fakten-im-ueberblick" data-wpel-link="internal">iPhone Duo</a>&nbsp;steht seit September 2026 erstmals ein faltbares Spitzenmodell im Sortiment. Ein zusätzliches Sondermodell würde die Reihe unübersichtlich machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein neuerer Bericht untermauert die Linie mit Details: Das Jubiläums-iPhone soll in zwei Varianten erscheinen, die in etwa den Größen des heutigen&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/iphone-18-pro-alle-geruechte-im-ueberblick" data-wpel-link="internal">iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max</a>&nbsp;entsprechen und diese direkt beerben. Intern laufen sie unter den Codenamen V73 und V74. Wer 2027 das modernste iPhone seiner Generation will, greift also zur Pro-Reihe.</p>



<h2 id="h-design-liquid-glass-und-vierseitige-krummung" class="wp-block-heading">Design: Liquid Glass und vierseitige Krümmung</h2>



<h3 id="h-ein-display-das-an-allen-vier-kanten-abfallt" class="wp-block-heading">Ein Display, das an allen vier Kanten abfällt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das auffälligste Merkmal ist das neue Display. Mehrere übereinstimmende Berichte nennen ein OLED-Panel, das sich an allen vier Kanten dezent nach unten krümmt. Das Gerät wirkt von vorn fast wie ein einziger Glasblock ohne sichtbaren Rahmen – ein Eindruck, der schon unter Jony Ives Führung als Nordstern des iPhone-Designs galt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Liquid Glass nicht nur Software-, sondern Hardware-Konzept ist, hat Gurman explizit bestätigt: Die Benutzeroberfläche soll wirken, als wäre sie eine Erweiterung des physischen Gehäuses. Berichte aus der koreanischen Lieferkette deuten zusätzlich auf ein Four-Edge-Bending-Display hin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Krümmung fällt deutlich subtiler aus als bei früheren Samsung- oder Huawei-Geräten. Statt einer aggressiven Edge-Curve kombiniert Apple offenbar minimale physische Krümmung mit optischer Refraktion und Glasformgebung. Dahinter steckt eine technische Überlegung: Echte vierseitige Krümmung bringt Probleme mit Pixeldichte, Touch-Empfindlichkeit und Langzeitstabilität, und ein Bericht warnt bereits vor&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/iphone-20-bericht-warnt-vor-bildverzerrung-display" data-wpel-link="internal">möglichen Bildverzerrungen an den Rändern</a>.</p>



<h3 id="h-prototyp-und-panelgrosse" class="wp-block-heading">Prototyp und Panelgröße</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aus der Lieferkette kommt ein konkreter Hinweis auf den Entwicklungsstand: Ein Prototyp mit rundum gebogenem Display wird bereits erprobt, bei dem das Panel an allen vier Kanten in den Rahmen übergeht. Samsung Display soll dafür ein Spezial-Panel mit Mikro-Krümmung fertigen. Einem Modellnamen lässt sich der Prototyp allerdings nicht zuordnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Panelgrößen sind inzwischen genauer beziffert. Laut einem&nbsp;<a href="https://weibo.com/6048569942/Rj6MNs5hS" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Beitrag auf Weibo</a>&nbsp;von Digital Chat Station erprobt Apple zwei neue Displays mit 6,41 und 6,96 Zoll Diagonale; die größere Fläche würde in der Vermarktung auf glatte sieben Zoll gerundet. Das kleinere Panel wird dem Pro-Modell zugeordnet, das größere dem Pro-Max-Nachfolger, der damit das&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/iphone-20-groesstes-iphone-display-aller-zeiten" data-wpel-link="internal">größte Display eines nicht faltbaren iPhone</a>&nbsp;bekäme. Der Leaker hatte beide Diagonalen schon im Juli und August genannt – das ist Konsistenz derselben Quelle, keine unabhängige Bestätigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zuwächse fallen gering aus. Das iPhone 18 Pro misst als Standard-Rechteck 6,27 Zoll, das Pro Max 6,86 Zoll; Apple vermarktet beide als 6,3 und 6,9 Zoll. Die Diagonale wüchse damit um 2,2 und 1,5 Prozent – bei nahezu gleicher Gehäusegröße, weil die Ränder wegfallen. Dazu passt, dass&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/iphone-20-alle-modelle-sollen-groessere-displays-bekommen" data-wpel-link="internal">alle Modelle der Jubiläumsreihe größere Displays bekommen</a> sollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei Panel-Techniken verschoben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht alles, was für das Display vorgesehen war, soll es ins Jubiläumsmodell schaffen. Laut einem Bericht der koreanischen Fachzeitung ETNews vom 23. September hat Apple&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/iphone-20-apple-verschiebt-display-techniken" data-wpel-link="internal">zwei neue Display-Techniken verschoben</a>, die es gemeinsam mit Samsung Display und LG Display vorbereitet hatte: COE und LTPO+. Die vierseitig gekrümmte Form soll davon nicht betroffen sein. Die Zeitung stützt sich auf ungenannte Branchenquellen und nennt weder Dokumente noch einen neuen Termin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">COE ersetzt den Polarisationsfilm durch einen Farbfilter auf der Schutzschicht des Panels. Das Display wird dünner und lässt mehr Licht durch, was bei gleicher Helligkeit Energie spart. Genau darauf beruhte das Panel ohne Polarisationsfilter, das Digital Chat Station im April für das Jubiläumsmodell gemeldet hatte. LTPO+ ersetzt einen Teil der Transistoren durch Oxid-Transistoren und soll Fertigungsschritte wie Verbrauch senken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Gründe nennt der Bericht steigende Kosten durch höhere Speicherpreise und eine Technik, die Apples Anforderungen noch nicht erfüllt. Das Marktforschungsunternehmen UBI Research rechnet mit einem Display ohne Polarisator in den Pro-Modellen erst ab der zweiten Jahreshälfte 2029.</p>



<h3 id="h-auflosung-mehr-flache-gleiche-scharfe" class="wp-block-heading">Auflösung: mehr Fläche, gleiche Schärfe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neu sind die Auflösungen. Für das kleinere Modell nennt der Leaker rund 2.686 × 1.236 Pixel, für das größere rund 2.912 × 1.340. Gegen die Diagonalen gerechnet landen beide bei rund 460 Pixeln pro Zoll – dem Wert, den Apple in den&nbsp;<a href="https://www.apple.com/de/iphone-18-pro/specs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="exclude">technischen Daten des iPhone 18 Pro</a>&nbsp;für beide Modelle nennt. Die 5,0 und 3,1 Prozent mehr Bildpunkte gehen damit vollständig in die Fläche, nicht in die Schärfe, und auch das Seitenverhältnis bleibt bei rund 2,17 zu 1.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Modell</th><th>Diagonale (Rechteck)</th><th>Auflösung</th><th>Pixeldichte</th></tr></thead><tbody><tr><td>iPhone 18 Pro</td><td>6,27 Zoll</td><td>2.622 × 1.206</td><td>460 ppi</td></tr><tr><td>Jubiläumsmodell, kleiner (Leak)</td><td>6,41 Zoll</td><td>ca. 2.686 × 1.236</td><td>rund 461 ppi (berechnet)</td></tr><tr><td>iPhone 18 Pro Max</td><td>6,86 Zoll</td><td>2.868 × 1.320</td><td>460 ppi</td></tr><tr><td>Jubiläumsmodell, größer (Leak)</td><td>6,96 Zoll</td><td>ca. 2.912 × 1.340</td><td>rund 461 ppi (berechnet)</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 id="h-gehause-glas-statt-aluminium" class="wp-block-heading">Gehäuse: Glas statt Aluminium?</h2>



<h3 id="h-was-tatsachlich-neu-ware" class="wp-block-heading">Was tatsächlich neu wäre</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aus der Zuliefererkette heißt es, die zuständige Fertigungsanlage sei bereits umgebaut und warte auf den Beginn der Bearbeitung; als bevorzugter Ansatz gelte ein Gehäuse aus Glas. Von einer getroffenen Entscheidung spricht die Quelle ausdrücklich nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen ist auch bekannt, um welche Anlagen es sich handeln soll: Die&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/iphone-20-das-glas-entsteht-auf-umgebauten-air-anlagen" data-wpel-link="internal">Glasfertigung des iPhone Air wurde für stärker gerundete Bauteile umgerüstet</a>. Das iPhone Air ist mit 5,6 Millimetern das dünnste nicht faltbare iPhone und hat eine Glasfertigung mit sehr geringen Materialstärken und engen Toleranzen erforderlich gemacht. Apple müsste damit keine neue Produktion aufbauen, sondern eine bestehende anpassen – nach Angaben derselben Quelle sinken dadurch die Fertigungskosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">iPhones tragen seit dem iPhone 8 eine Rückseite aus Glas, schlicht weil kabelloses Laden durch Metall nicht funktioniert. Neu wäre also nicht die Rückseite, sondern der Rahmen – statt eines Aluminium- oder Titanbands soll das Glas selbst um die Kanten gezogen werden und Vorder- wie Rückseite verbinden. Ob darunter weiterhin eine tragende Metallstruktur sitzt, ist offen; die Beschreibungen sprechen von einem überwiegend gläsernen Gerät, nicht von einem vollständig gläsernen.</p>



<h3 id="h-das-warmeproblem-und-seine-kompensation" class="wp-block-heading">Das Wärmeproblem und seine Kompensation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Materialkurs ist alles andere als geklärt. Im Mai hieß es, Apple forsche an einer verbesserten Titanlegierung für künftige Pro-Modelle – woraufhin ein zweiter Leaker die Erwartungen dämpfte: Aluminium sei auf absehbare Zeit alternativlos, weil die Wärme aus der KI-Verarbeitung abgeführt werden müsse. Das iPhone 18 Pro setzt laut Apple erneut auf ein Aluminium-Unibody-Design, was diese Linie stützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier liegt der offene Punkt. Glas leitet Wärme um Größenordnungen schlechter ab als Aluminium. Wenn die thermische Belastung durch On-Device-KI tatsächlich das ausschlaggebende Argument für Metall war, muss Apple bei einem gläsernen Gehäuse an anderer Stelle kompensieren – über eine interne Metallstruktur, über Dampfkammer-Kühlung oder über sparsamere Komponenten. Ein effizienteres Display wäre ein solcher Hebel gewesen, doch der fällt nach dem jüngsten Bericht vorerst weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kühlseite liefert dafür inzwischen zwei Belege. Apple soll seine&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/iphone-ultra-dampfkammer-bestellungen-hochgefahren" data-wpel-link="internal">Bestellungen für Dampfkammer-Bauteile hochgefahren</a>&nbsp;haben, wobei ein Teil des Volumens für das Jubiläumsmodell reserviert sein soll. Anfang August kam die Angabe hinzu, die Dampfkammer falle beim Jubiläumsmodell vergrößert aus. Damit schließt sich die Argumentationskette: Glas außen, mehr aktive Wärmeverteilung innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Zeitrahmen relativiert die Meldungen. Apples iPhone-Fertigung erreicht die Vollauslastung typischerweise erst wenige Wochen vor dem Verkaufsstart; beim iPhone 17 begann die Testproduktion im Juni, die Massenfertigung im August. Zwischen dem Umbau einer Halle und dem ersten fertigen Gerät liegen bei einem Modell für Herbst 2027 noch rund ein Jahr und mehrere Entscheidungspunkte.</p>



<h2 id="h-bauhohe-ein-widerspruch-den-niemand-auflost" class="wp-block-heading">Bauhöhe: Ein Widerspruch, den niemand auflöst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Anfang August nannte das Weibo-Konto Fixed Focus Digital drei Merkmale des Jubiläumsmodells: die Bauhöhe des iPhone Air, eine Rückkehr zur Glaskonstruktion und eine vergrößerte Dampfkammer. Zwei davon fügen sich in das bisherige Bild. Die Bauhöhe tut es nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das iPhone Air misst 5,6 Millimeter. Für ein Pro-Modell mit großem Akku, mehreren Kameras und zusätzlich einer vergrößerten Dampfkammer wäre das eine extrem enge Vorgabe – jede dieser Komponenten braucht Bauraum, und die Dampfkammer war gerade erst als Antwort auf das Wärmeproblem des Glasgehäuses ins Spiel gekommen. Beides gleichzeitig ergibt konstruktiv wenig Sinn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt die Ausgangslage. Vor dem Marktstart deutete ein Leak darauf hin, dass das iPhone 18 Pro&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/iphone-18-pro-koennte-spuerbar-dicker-werden" data-wpel-link="internal">spürbar dicker wird</a>; tatsächlich misst es laut Apple mit 8,75 Millimetern exakt so viel wie das&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/iphone-18-pro-vs-iphone-17-pro-alle-unterschiede" data-wpel-link="internal">iPhone 17 Pro</a>. Von dort auf 5,6 Millimeter wären es mehr als drei Millimeter weniger – bei einem Gerät, das zusätzlich eine größere Dampfkammer aufnehmen soll. Denkbar bleibt, dass sich die Angabe auf die Anmutung des&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/iphone-air-2-alle-geruechte-im-ueberblick" data-wpel-link="internal">iPhone Air</a>&nbsp;bezieht und nicht auf das Maß.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine zweite Quelle liegt bislang nicht vor. In derselben Woche meldete sich mit Digital Chat Station zwar ein weiteres Weibo-Konto zum Jubiläumsmodell, allerdings mit Angaben zu den Displaygrößen und nicht zur Bauhöhe. Beide Leaker berichten regelmäßig aus der Zulieferkette und liegen bei Panel- und Fertigungsdetails häufig richtig, ohne dass ihre Angaben deshalb bestätigt wären. Für die Bauhöhe bleibt es damit bei einer einzelnen Quelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ende August hat dieselbe Quelle nachgelegt: Durch die Umstellung der Fertigung hätten sich sowohl die Wärmeableitung als auch die Bauhöhe deutlich verbessert. Damit adressiert der Hinweis genau den konstruktiven Einwand – dünner und thermisch besser zugleich –, löst ihn aber nicht auf. Es fehlt jede Bezugsgröße, und es bleibt dieselbe Quelle, die die Ausgangsbehauptung aufgestellt hat. Hinzu kommt, dass mit COE nach dem jüngsten Bericht auch das dünnere Panel vorerst entfällt.</p>



<h2 id="h-frontkamera-und-face-id-unter-dem-display" class="wp-block-heading">Frontkamera und Face ID unter dem Display</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit das Liquid-Glass-Konzept aufgeht, muss auch die Vorderseite frei werden. Apple arbeitet seit Jahren daran, Frontkamera und Face-ID-Sensoren unter das Display zu verlegen. Beim Face-ID-System scheint der Konzern am Ziel: Im Prototyp verschwinden die Sensoren komplett unter dem Panel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Selfie-Kamera ist der Stand ein anderer – dort sitzt sie weiterhin in einer Hole-Punch-Aussparung. Hier liegt das eigentliche technische Nadelöhr: Das Licht muss durch die OLED-Schicht hindurch auf den Sensor treffen, ohne dass die Bildqualität sichtbar leidet. Frühere Versuche von Android-Herstellern haben gezeigt, dass die Qualität an dieser Stelle messbar nachgibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beitrag vom 21. September verschiebt das Bild. Laut Digital Chat Station testet Apple für beide Pro-Modelle parallel eine kleinere Aussparung, die an die Dynamic Island des iPhone 18 Pro erinnert. Beim aktuellen Modell sitzt Face ID genau dort: Apple beschreibt die TrueDepth-Technik als Teil der Frontkamera. Apple erprobt damit offenbar mehrere Wege nebeneinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit zeichnen sich drei Szenarien ab. Erstens: Apple bekommt die Selfie-Kamera bis zum Launch unter das Panel, und das Jubiläumsmodell bekommt eine vollständig ungestörte Front. Zweitens: Eine Aussparung bleibt, entweder als einzelnes Kameraloch oder als verkleinerte Dynamic Island. Drittens: Das komplett randlose iPhone verschiebt sich um ein bis zwei Generationen – Display-Analyst Ross Young hat mehrfach betont, dass eine serienreife Lösung für 2027 nicht garantiert ist.</p>



<h2 id="h-haptische-solid-state-tasten" class="wp-block-heading">Haptische Solid-State-Tasten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zweites Detail passt strategisch zum Glasdesign: Apple plant erstmals haptische Solid-State-Tasten ohne mechanische Komponenten. Statt klassischer Druckknöpfe kämen drucksensitive Flächen zum Einsatz, die per haptischem Feedback simulieren, gedrückt worden zu sein. Betroffen wären alle Bedienelemente – Seitentaste, Lautstärketasten, Actiontaste und Kamerasteuerung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil ist nicht nur ästhetisch. Jede zusätzliche physische Aussparung würde die Idee eines durchgängigen Glasgehäuses untergraben. Apple hatte das Konzept bereits 2023 für das iPhone 15 Pro im Rahmen des Project Bongo angedacht und beim iPhone 16 Pro erneut anvisiert – beide Pläne wurden in späten Entwicklungsphasen verworfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim dritten Anlauf könnte Apple am Ziel sein. Die Tasten haben in den&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/jubilaeums-iphone-solid-state-tasten-bestehen-praxistests" data-wpel-link="internal">jüngsten Praxistests bestanden</a>: mit Handschuhen, mit nassen Händen, bei extremen Temperaturen und auch in einer Hülle. Bemerkenswert ist die Energieversorgung – ein Mikroprozessor mit extrem geringem Verbrauch hält die Tasten funktionsfähig, selbst wenn das iPhone ausgeschaltet oder der Akku leer ist.</p>



<h2 id="h-chip-a21-im-2-nm-verfahren-der-zweiten-generation" class="wp-block-heading">Chip: A21 im 2-nm-Verfahren der zweiten Generation</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Inneren arbeitet voraussichtlich der A21, der intern den Codenamen Naxos trägt. Er basiert auf TSMCs 2-nm-Prozess der zweiten Generation, während das iPhone 18 auf die erste 2-nm-Generation setzt. Die Fertigung übernimmt wie gewohnt TSMC, das parallel bereits an 1,4-nm-Strukturen arbeitet – verfügbar frühestens 2028.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Chip soll mehr Leistung bei geringerem Energieverbrauch bieten und damit die Grundlage für neue KI-Funktionen, fortgeschrittene Kamera-Algorithmen und längere Laufzeiten schaffen. Mit jeder Generation verschiebt Apple zudem den Anteil der Berechnungen, die lokal statt in der Cloud laufen.</p>



<h2 id="h-modem-apples-eigene-losung-im-gesamten-lineup" class="wp-block-heading">Modem: Apples eigene Lösung im gesamten Lineup</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Lange stammten die Mobilfunkmodems in iPhones von Qualcomm. Inzwischen hat Apple eigene Chips im Programm: Der C1 debütierte im iPhone 16e, der C1X folgte im iPhone Air, und der C2 steckt seit September 2026 in den iPhone-18-Pro-Modellen. Beim Pro Max gilt das allerdings&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/iphone-18-pro-max-c2-modem-usa-ausnahme" data-wpel-link="internal">überall außer in den USA</a>, wo Apple weiter ein Qualcomm-Modem verbaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis 2027 dürfte die Eigenentwicklung in der gesamten Reihe etabliert sein. Der niedrigere Energieverbrauch ist dabei mehr als ein Komfortgewinn: In einem Gehäuse, das durch das gekrümmte Glasdesign innen weniger Bauraum bietet und Wärme schlechter abführt, zählt jedes eingesparte Watt doppelt.</p>



<h2 id="h-kamera-neuer-hdr-sensor-mit-filmkamera-niveau" class="wp-block-heading">Kamera: Neuer HDR-Sensor mit Filmkamera-Niveau</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Kameraseite steht ein Sensor-Upgrade an, das Apple bereits 2026 vorbereitet. Berichten zufolge arbeitet der Konzern an einem&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/apple-jubilaeums-iphone-kamera-airpods-2027" data-wpel-link="internal">HDR-Sensor mit bis zu 20 Blendenstufen Dynamikumfang</a>&nbsp;– ein Wert, der bislang professionellen Filmkameras vorbehalten ist. Details in sehr hellen und sehr dunklen Bildbereichen ließen sich damit gleichzeitig erfassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/tipps-tricks/iphone-18-pro-variable-blende-nutzen" data-wpel-link="internal">variable Blende</a>, die Apple mit dem iPhone 18 Pro eingeführt hat, dürfte beim Jubiläums-Pro weiter verfeinert werden. Sie arbeitet in vier Stufen von ƒ/1.48 bis ƒ/4.0, regelt Lichtmenge und Tiefenschärfe mechanisch und passt sich automatisch an die Lichtverhältnisse an. Eine parallel diskutierte 200-MP-Telekamera dürfte 2027 dagegen noch nicht kommen – aktuelle Berichte deuten auf 2028 oder später.</p>



<h2 id="h-naming-frage-springt-apple-wieder-eine-nummer" class="wp-block-heading">Naming-Frage: Springt Apple wieder eine Nummer?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Apple hat bereits demonstriert, wie ein Jubiläumsmodell namentlich inszeniert wird. 2017 sprang der Konzern direkt vom iPhone 8 zum iPhone X – ein iPhone 9 hat es nie gegeben. Die römische Zahl stand symbolisch für das Jubiläum und war einer der stärksten Marketing-Hebel des Launches.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der interne Codename Glasswing wird sicher nicht der Marketing-Name – Codenamen hat Apple nie in die finale Produktbezeichnung übernommen. Nach dem iPhone 18 würde rein nummerisch das iPhone 19 folgen, eine blasse Bezeichnung für einen Designsprung dieser Größenordnung. Drei Szenarien sind realistisch.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Szenario</th><th>Wofür es spricht</th><th>Wogegen es spricht</th></tr></thead><tbody><tr><td>iPhone 20</td><td>Direkteste Parallele zum Sprung von 2017, transportiert das Jubiläum sauber, stilkonsistent zu den arabischen Zahlen seit 2019</td><td>Weniger symbolträchtig als eine römische Variante</td></tr><tr><td>iPhone XX</td><td>Emotionalste Lösung, knüpft optisch direkt an das iPhone X an</td><td>Seit iPhone XR/XS keine römischen Zahlen mehr, „XX“ liest sich in manchen Märkten zweideutig</td></tr><tr><td>iPhone Pro / Pro Max</td><td>Entspricht der Analystennote, die nur von Pro-Modellen spricht; folgt der Logik des MacBook Pro</td><td>Radikalste Variante, gibt die Nummerierung im Pro-Segment ganz auf</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein iPhone 19 als klassische Fortführung gilt als unwahrscheinlich. Apples Tradition zeigt, dass Jubiläumsmomente bewusst inszeniert werden – ein simples Hochzählen widerspräche dieser Strategie. Die Entscheidung dürfte erst kurz vor der Vorstellung fallen.</p>



<h2 id="h-release-september-2027" class="wp-block-heading">Release: September 2027</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das erste iPhone wurde am 9. Januar 2007 vorgestellt und am 29. Juni 2007 veröffentlicht. Das tatsächliche 20-jährige Jubiläum fällt also auf den 29. Juni 2027 – mitten im Entwicklungszyklus, aber außerhalb des klassischen September-Releases.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Apple den eingespielten Rhythmus dafür aufgibt, ist nicht zu erwarten. Auch beim 10-jährigen Jubiläum hielt sich der Konzern strikt an den September-Termin und stellte das iPhone X regulär gemeinsam mit dem iPhone 8 vor, ohne vorgezogene Sommerankündigung.</p>



<h2 id="h-preis-premium-schub-erwartet" class="wp-block-heading">Preis: Premium-Schub erwartet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine konkrete Preisindikation gibt es noch nicht, die jüngste Runde liefert aber den Ausgangspunkt. Vor dem Marktstart des iPhone 18 Pro kursierten&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/iphone-18-pro-bis-zu-300-dollar-aufschlag" data-wpel-link="internal">Aufschläge von bis zu 300 Dollar</a>; tatsächlich hob Apple den Einstiegspreis in den USA um 100 Dollar an, in Deutschland um 150 auf 1.449 Euro. Ein Jahr später wäre das Pro-Modell mit dem Jubiläumsdesign der natürliche Anlass, das Premium-Segment preislich neu zu positionieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kombination aus Liquid-Glass-Display, Under-Display-Kamera, Solid-State-Tasten, neuem Gehäusematerial und A21-Chip rechtfertigt aus Apples Perspektive einen deutlich höheren Einstiegspreis. Wahrscheinlich bleibt es bei der Trennung in iPhone Pro und iPhone Pro Max, beide aber spürbar teurer als die Vorgänger.</p>



<h2 id="h-warum-das-gehausematerial-der-knackpunkt-bleibt" class="wp-block-heading">Warum das Gehäusematerial der Knackpunkt bleibt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Von allen Bausteinen des Jubiläumsmodells ist das Glasgehäuse der am wenigsten gesicherte – und zugleich der, an dem die anderen hängen. Vierseitige Krümmung, Solid-State-Tasten und randlose Front ergeben als Paket nur zusammen Sinn; kippt Apple das Glas zugunsten von Aluminium, verliert der Rest seine gestalterische Begründung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bisherigen Signale zeigen in beide Richtungen. Für Glas sprechen die umgerüstete Fertigungsanlage, der Codename, die hochgefahrenen Dampfkammer-Bestellungen und das Kostenargument: Wer eine vorhandene Linie anpasst, statt eine neue zu errichten, spart Geld und Zeit. Dagegen spricht, dass Apple beim iPhone 18 Pro erneut auf Aluminium setzt und die Wärmeabfuhr mit wachsender KI-Last eher wichtiger als unwichtiger wird. Der Leak zur Bauhöhe verschärft diesen Konflikt, statt ihn zu lösen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Details, die am Gehäusematerial hängen, stehen damit unter demselben Vorbehalt. Bis Apple die Zulieferer auf eine Variante festlegt – erfahrungsgemäß im Frühjahr vor dem Launch –, bleibt jede Detailmeldung dazu eine Momentaufnahme.</p>



<h2 id="h-fur-wen-ist-das-iphone-20-gedacht" class="wp-block-heading">Für wen ist das iPhone 20 gedacht?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jubiläums-iPhone wird mehr als ein normales Jahresupdate, weil es mehrere fundamentale Hardware-Neuerungen in einer Generation bündelt. Für Nutzer eines iPhone 15 Pro oder älter dürfte sich das Warten lohnen: Die Sprünge bei Display, Kamera-Sensor, Chip und Design summieren sich zu einem der größten Generationswechsel der iPhone-Geschichte. Wer jetzt vor dem Kauf eines iPhone 18 Pro steht, wartet dagegen ein volles Jahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Punkt, den du dabei mitdenken solltest, ist die Robustheit. Ein Gehäuse, dessen tragende Außenfläche vollständig aus Glas besteht, hat keine Metallkante mehr, die einen Sturz auf die Ecke abfängt – genau dort brechen Smartphones am häufigsten. Ein Jubiläumsmodell darf ein Statement sein, und ein durchgehender Glaskörper wäre das zweifellos. Ob du ein solches Gerät danach noch ohne Hülle nutzen willst, ist eine andere Frage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zur Vorstellung im September 2027 bleibt rund ein Jahr. In dieser Zeit können sich Pläne verschieben, technische Hürden auftauchen und einzelne Entscheidungen kippen – das Gehäusematerial und die Frage nach der Aussparung sind dafür die besten Beispiele. Apples Strategie der vergangenen Jahre zeigt allerdings: Designsprünge werden erst umgesetzt, wenn sie technisch ausgereift sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Würdest du ein Jahr auf das Jubiläumsmodell warten, wenn am Ende doch eine kleine Aussparung im Display bleibt – oder ist die randlose Front für dich der eigentliche Grund, das iPhone 18 Pro auszulassen? Schreib uns in die Kommentare, wie du dich entscheidest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/iphone-2027-was-apple-zum-20-jaehrigen-jubilaeum-plant" data-wpel-link="internal">iPhone 20: Alle Gerüchte zum Jubiläumsmodell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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		<title>Create a Pass in iOS 27: Eigene Wallet-Pässe selbst erstellen</title>
		<link>https://www.apfelpatient.de/tipps-tricks/ios-27-wallet-create-a-pass-anleitung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Milan Jovicic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 09:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone News, Gerüchte und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 27]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Create a Pass in iOS 27: Mit „Karte erstellen“ legst du eigene Wallet-Pässe an. So geht es Schritt für Schritt – auch ohne Kamera-Scan.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/tipps-tricks/ios-27-wallet-create-a-pass-anleitung" data-wpel-link="internal">Create a Pass in iOS 27: Eigene Wallet-Pässe selbst erstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph"><strong>Konzertticket ohne App, Kundenkarte vom Studio um die Ecke, Bibliotheksausweis mit QR-Code: Solche Pässe landeten bisher nur über Umwege in der Wallet-App. Mit iOS 27 legst du sie selbst an. Auf deutschsprachigen iPhones heißt die Funktion „Karte erstellen“, und sie funktioniert hierzulande etwas anders als in den USA.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wallet-App ist längst mehr als ein Ort für Kredit- und Debitkarten. Kundenkarten, Bordkarten und Eintrittskarten gehören seit Jahren dazu, und mit iOS 27 kommen&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/ios-27-neue-funktionen-wallet-app" data-wpel-link="internal">sieben weitere Neuerungen für die Wallet-App</a>&nbsp;hinzu. Bislang war das Hinzufügen eines Passes aber an den Anbieter gebunden: Entweder gab es eine App mit Wallet-Anbindung, oder es brauchte eine Drittanbieter-App, die eine vorhandene Karte ins digitale Format übersetzte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Funktion, die Apple international „Create a Pass“ nennt, fällt dieser Umweg weg. Die Anleitung unten beruht auf der finalen Version von iOS 27, geprüft an einem iPhone 18 Pro Max mit deutscher Systemsprache.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Wichtigste in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Funktion steckt hinter dem Plus-Symbol in der Wallet-App und heißt auf Deutsch „Karte erstellen“.</li>



<li>Zur Wahl stehen drei Vorlagen: Eigene, Mitgliedschaft und Ereignis.</li>



<li>Den automatischen Kamera-Scan per Visual Intelligence bietet Wallet in der EU nicht an, die manuelle Erstellung funktioniert uneingeschränkt.</li>



<li>Den Barcode oder QR-Code der echten Karte liest das iPhone per Kamera ein.</li>



<li>Zur Gestaltung gibt es zwölf Hintergrundfarben, vier Texturen und sieben fertige Hintergrundmotive.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg zu „Karte erstellen“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Einstieg führt über das Plus-Symbol oben in der Wallet-App. Unter den Optionen zum Hinzufügen erscheint „Karte erstellen“. Der Einführungsbildschirm beschreibt die Funktion mit dem Satz, dass sich damit eigene Karten für Eintrittskarten, Mitgliedschaften und mehr erstellen lassen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-karte-erstellen.webp" alt="Einstiegsbildschirm von Create a Pass in der Wallet-App mit der Option „Karte erstellen“ und der Schaltfläche „Fortfahren“" class="wp-image-73076" srcset="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-karte-erstellen.webp 1920w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-karte-erstellen-300x169.webp 300w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-karte-erstellen-1024x576.webp 1024w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-karte-erstellen-768x432.webp 768w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-karte-erstellen-1536x864.webp 1536w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-karte-erstellen-18x10.webp 18w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-karte-erstellen-1280x720.webp 1280w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-karte-erstellen-750x422.webp 750w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-karte-erstellen-1140x641.webp 1140w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild: Apfelpatient</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Gedacht ist die Funktion für alle Karten, die bisher außen vor blieben – etwa das Ticket für ein Konzert ohne eigene App oder die Kundenkarte eines lokalen Anbieters, der nie eine Wallet-Anbindung über Apples PassKit-System gebaut hat. Statt eines Fotos der Karte entsteht ein echter, strukturierter Pass, der sich wie jeder andere Wallet-Eintrag aufrufen lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Kamera-Scan fehlt hierzulande</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In den USA kann Wallet eine vorhandene Karte mit der Kamera erfassen und per Visual Intelligence automatisch einer passenden Vorlage zuordnen. Auf unserem iPhone 18 Pro Max mit deutscher Systemsprache taucht dieser Weg nicht auf: Nach dem Tippen auf „Fortfahren“ geht es direkt zur Vorlagenauswahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Scan gehört zu den Funktionen rund um Siri AI, die Apple in der EU auf iPhone und iPad vorerst nicht startet. Die Schweiz ist als Nicht-EU-Land davon ausgenommen. Die manuelle Erstellung steht dagegen überall uneingeschränkt zur Verfügung und kostet nur ein paar Minuten mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Karte Schritt für Schritt anlegen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die manuelle Erstellung ist unkompliziert, solange die nötigen Angaben vorliegen – und da die echte Karte ohnehin in der Hand liegt, ist das selten ein Problem. So gehst du vor:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Öffne die Wallet-App und tippe oben auf das Plus-Symbol.</li>



<li>Wähle „Karte erstellen“ und tippe auf „Fortfahren“.</li>



<li>Wähle unter „Kartenvorlage auswählen“ eine der drei Vorlagen aus.</li>



<li>Tippe die einzelnen Felder an, um Beschriftung und Inhalt anzupassen.</li>



<li>Tippe auf „Code hinzufügen“ und halte die Kamera auf den Barcode oder QR-Code der echten Karte.</li>



<li>Passe über das Palettensymbol unten links den Hintergrund an, über das Symbol unten rechts die Felder.</li>



<li>Tippe oben rechts auf das blaue Häkchen, um die Karte zu speichern.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Die drei Vorlagen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorlagen unterscheiden sich in Aufbau und Standardfarbe:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Vorlage</th><th>Gedacht für</th><th>Vorbereitete Felder</th><th>Standardfarbe</th></tr></thead><tbody><tr><td>Eigene</td><td>alles, was in keine andere Vorlage passt</td><td>frei beschriftbare Felder für Text, Datum und Nummer</td><td>Orange</td></tr><tr><td>Mitgliedschaft</td><td>Fitnessstudio, Verein, Bibliothek</td><td>Mitgliedsname, Mitgliedsnummer, Mitgliedsstatus, gültig bis, Mitglied seit, Mitgliedschaftsprogramm</td><td>Blau</td></tr><tr><td>Ereignis</td><td>Konzert, Theater, Kino</td><td>Datum und Uhrzeit, Block, Reihe, Platz, Zulassungstyp, Name des Veranstaltungsorts</td><td>Lila</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Farbe ist dabei nicht bloß Dekoration: Da Wallet die Karten optisch im Stapel zeigt, lassen sich die eigenen Einträge so auf einen Blick auseinanderhalten. Passen die vorbereiteten Felder nicht, lassen sie sich über das Symbol unten rechts entfernen oder durch andere ersetzen, etwa Datum, Kontakt, Gutscheincode, Fahrgestellnummer oder Versicherungsdaten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den Code richtig einscannen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das große Feld in der unteren Hälfte der Karte trägt im leeren Zustand die Beschriftung „Code hinzufügen“. Ein Tipp darauf öffnet die Kamera, und der erste erkannte Barcode oder QR-Code wandert direkt ins Feld. Ein Ausrichten auf einen Rahmen ist nicht nötig.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-code-hinzufuegen.webp" alt="Create a Pass: Editor der Vorlage „Eigene“ mit anpassbaren Feldern und dem Feld „Code hinzufügen“ für Barcode oder QR-Code" class="wp-image-73077" srcset="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-code-hinzufuegen.webp 1920w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-code-hinzufuegen-300x169.webp 300w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-code-hinzufuegen-1024x576.webp 1024w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-code-hinzufuegen-768x432.webp 768w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-code-hinzufuegen-1536x864.webp 1536w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-code-hinzufuegen-18x10.webp 18w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-code-hinzufuegen-1280x720.webp 1280w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-code-hinzufuegen-750x422.webp 750w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-code-hinzufuegen-1140x641.webp 1140w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild: Apfelpatient</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das System kopiert den gescannten Code, ohne zu prüfen, wofür er steht – selbst der Barcode einer Medikamentenpackung ließe sich einlesen. Liegen mehrere Codes in der Nähe, landet deshalb leicht der falsche im Pass. Am sichersten ist es, die Karte allein auf eine freie Fläche zu legen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Farben, Texturen und Hintergrundmotive</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Palettensymbol unten links bietet zwei Wege an: „Hintergrundfarbe“ und „Aus Mediathek auswählen“. Unter „Hintergrundfarbe“ stehen zwölf Farben bereit, aufgeteilt in sechs Farbtöne – Türkis, Blau, Lila, Rot, Orange und Grün – und sechs Abstufungen von Hellgrau bis Schwarz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darunter folgen unter „Textur“ vier Varianten: Balken, Strahlen, Glas und Farbe, wobei „Farbe“ eine schlichte, einfarbige Fläche ergibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Aus Mediathek auswählen“ öffnet nicht die Fotos-App, sondern Apples eigene Hintergrundmediathek. Sie enthält sieben fertige Motive aus Lichtformen: Festival, Kunst und Kultur, Musik, Filme, Sport, Gemeinschaft und Theater. Ein eigenes Foto lässt sich als Hintergrund nicht einsetzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-hintergrundmediathek.webp" alt="Create a Pass: Hintergrundmediathek der Wallet-App mit sieben Motiven von Festival bis Theater" class="wp-image-73078" srcset="https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-hintergrundmediathek.webp 1920w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-hintergrundmediathek-300x169.webp 300w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-hintergrundmediathek-1024x576.webp 1024w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-hintergrundmediathek-768x432.webp 768w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-hintergrundmediathek-1536x864.webp 1536w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-hintergrundmediathek-18x10.webp 18w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-hintergrundmediathek-1280x720.webp 1280w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-hintergrundmediathek-750x422.webp 750w, https://www.apfelpatient.de/wp-content/uploads/2026/06/ios-27-wallet-create-a-pass-hintergrundmediathek-1140x641.webp 1140w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild: Apfelpatient</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Karten nachträglich bearbeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine fertige Karte ist nicht in Stein gemeißelt. In der Wallet-App ausgewählt, lässt sie sich über das Menü mit den drei Punkten oben rechts erneut öffnen und bearbeiten – praktisch, wenn sich etwa eine Mitgliedsnummer ändert oder ein Ablaufdatum verlängert wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Apple diese Funktion einbaut</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter der Funktion steckt eine größere Verschiebung. Apple hatte PassKit bereits 2012 mit iOS 6 eingeführt, konsequent genutzt haben es aber vor allem Fluggesellschaften, große Händler und Ticketplattformen. Viele Fitnessstudios, Cafés, Bibliotheken und kleinere Treueprogramme bauten nie einen eigenen Wallet-Pass, weil der Weg dorthin einen Entwickleraccount und Zertifikate verlangt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Karte erstellen“ koppelt Apple das Wachstum von Wallet von der Bereitschaft der Anbieter ab und legt es in die Hand der Nutzer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Karte erstellen – das Wichtigste auf einen Blick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Karte erstellen“ wird die Wallet-App in iOS 27 zur Heimat für Tickets und Mitgliedskarten, unabhängig davon, ob der Aussteller je eine eigene App gebaut hat. Hierzulande läuft das über die manuelle Erstellung mit drei Vorlagen, zwölf Farben, vier Texturen und sieben Hintergrundmotiven. Die erste Karte kostet etwas Geduld, jede weitere geht schneller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Karte aus deinem Portemonnaie würdest du als Erstes in die Wallet-App holen – und fehlt dir der Kamera-Scan dabei, oder geht es dir von Hand schnell genug? Erzähl uns in den Kommentaren, wie du es hältst.</p>



<h2 id="h-haufige-fragen-create-a-pass-in-ios-27" class="wp-block-heading">Häufige Fragen: Create a Pass in iOS 27</h2>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790413688458"><strong class="schema-faq-question">Was ist Create a Pass in iOS 27?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine neue Funktion der Wallet-App, mit der du eigene digitale Karten erstellst – etwa aus Tickets, Mitgliedskarten oder Bibliotheksausweisen ohne eigene Wallet-Anbindung. Auf deutschsprachigen iPhones heißt sie „Karte erstellen“.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790413704351"><strong class="schema-faq-question">Wo finde ich die Funktion?</strong> <p class="schema-faq-answer">In der Wallet-App tippst du oben auf das Plus-Symbol und wählst „Karte erstellen“. Nach einem Tipp auf „Fortfahren“ geht es zur Auswahl der Kartenvorlage.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790413714607"><strong class="schema-faq-question">Kann ich eine Karte in Deutschland per Kamera scannen lassen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Nein. Den automatischen Scan per Visual Intelligence bietet Wallet in der EU nicht an, er gehört zu den Funktionen rund um Siri AI. Die Schweiz ist davon ausgenommen. Die manuelle Erstellung funktioniert überall.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790413726995"><strong class="schema-faq-question">Welche Vorlagen gibt es?</strong> <p class="schema-faq-answer">Drei: Eigene (Orange) mit frei beschriftbaren Feldern, Mitgliedschaft (Blau) für Zugangskarten wie Fitnessstudio oder Verein und Ereignis (Lila) für Konzerte, Theater und Kino mit Feldern für Block, Reihe und Platz.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790413738549"><strong class="schema-faq-question">Wie kommt der Barcode auf die Karte?</strong> <p class="schema-faq-answer">Über das Feld „Code hinzufügen“. Die Kamera liest den ersten erkannten Barcode oder QR-Code automatisch ein, ohne zu prüfen, wofür er steht. Lege die Karte deshalb am besten allein auf eine freie Fläche.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790413750028"><strong class="schema-faq-question">Kann ich ein eigenes Foto als Hintergrund nutzen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Nein. „Aus Mediathek auswählen“ öffnet Apples Hintergrundmediathek mit sieben fertigen Motiven wie Festival, Musik oder Theater, nicht die Fotos-App. Dazu kommen zwölf Hintergrundfarben und die Texturen Balken, Strahlen, Glas und Farbe.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790413762182"><strong class="schema-faq-question">Kann ich eine erstellte Karte später ändern?</strong> <p class="schema-faq-answer">Ja. Wähle die Karte in der Wallet-App aus und öffne sie über das Menü mit den drei Punkten oben rechts erneut zur Bearbeitung.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/tipps-tricks/ios-27-wallet-create-a-pass-anleitung" data-wpel-link="internal">Create a Pass in iOS 27: Eigene Wallet-Pässe selbst erstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple vs. OpenAI: OpenAI will Apples neue Gutachten kippen</title>
		<link>https://www.apfelpatient.de/news/apple-vs-openai-openai-will-apples-neue-gutachten-kippen</link>
					<comments>https://www.apfelpatient.de/news/apple-vs-openai-openai-will-apples-neue-gutachten-kippen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Milan Jovicic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 08:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple News]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAI]]></category>
		<category><![CDATA[TechPatient]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple vs. OpenAI: Die Beklagten wollen Apples neue Gutachten streichen lassen. Ex-Mitarbeiter Chang Liu erklärt die belastenden Nachrichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-vs-openai-openai-will-apples-neue-gutachten-kippen" data-wpel-link="internal">Apple vs. OpenAI: OpenAI will Apples neue Gutachten kippen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph"><strong>Kurz vor der entscheidenden Anhörung hat Apple fünf Gutachten und neue Nachrichten eines früheren Mitarbeiters nachgelegt. OpenAI und die übrigen Beklagten wollen das Gericht dazu bringen, einen Teil davon gar nicht erst zu berücksichtigen. Und Chang Liu erklärt erstmals selbst, was es mit den Nachrichten auf sich hat, die Apple gegen ihn anführt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Juli läuft das Verfahren, in dem Apple zwei früheren Mitarbeitern sowie OpenAI und dem Hardware-Unternehmen io Products vorwirft,&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-zieht-gegen-openai-vor-gericht-ki-hardware" data-wpel-link="internal">vertrauliche Hardware-Informationen entwendet zu haben</a>. Apple verlangt eine einstweilige Verfügung, die den Beklagten den Zugriff auf und die Nutzung von Apple-Informationen untersagt. Erst vor wenigen Tagen stritten beide Seiten über&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-vs-openai-streit-um-forensik-und-hardware-akten" data-wpel-link="internal">Apples Zugang zu Forensik und Hardware-Akten</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt haben die Beklagten am 24. September <a href="https://www.courtlistener.com/docket/73602437/apple-inc-v-liu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Einwände gegen Apples neue Beweismittel (Az. 5:26-cv-07078-EJD, Dkt. 167)</a> beim Bundesbezirksgericht für Nordkalifornien in San José eingereicht. Sie richten sich gegen <a href="https://storage.courtlistener.com/recap/gov.uscourts.cand.474095/gov.uscourts.cand.474095.152.0.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Apples Erwiderung zum Verfügungsantrag (Dkt. 152)</a>, die Apple in der vergangenen Woche vorgelegt hatte.</p>



<h2 id="h-das-wichtigste-in-kurze" class="wp-block-heading">Das Wichtigste in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Apple hat seiner Erwiderung fünf Gutachten mit zusammen 126 Seiten und zahlreiche neue Anlagen beigefügt.</li>



<li>Die Beklagten verlangen, zwei der Gutachten zu streichen und weitere neue Belege nicht zu berücksichtigen.</li>



<li>Ihr Hauptvorwurf: Apple lege Material erst in der Erwiderung vor, das es früher hätte einreichen können, und nehme der Gegenseite so die Möglichkeit zu antworten.</li>



<li>Chang Liu erklärt in einer eigenen Stellungnahme das Löschen seines iMac und die Nachrichten, die Apple gegen ihn anführt.</li>



<li>Die Anhörung zur einstweiligen Verfügung ist für den 14. Oktober angesetzt, um 18 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit.</li>
</ul>



<h2 id="h-funf-gutachten-auf-126-seiten" class="wp-block-heading">Fünf Gutachten auf 126 Seiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Erwiderung wollte Apple zeigen, dass OpenAIs Gegenargumente die Vorwürfe nicht entkräften. Die fünf Gutachten behandeln Apples Sicherheitsvorkehrungen, die forensische Auswertung von Lius Geräten, den Wert der betroffenen Geschäftsgeheimnisse und die Frage, ob Apples Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Metall öffentlich bekannt sind. Energieverwaltung und Metalloberflächen sind die beiden zentralen Kategorien, um die sich das Verfahren dreht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beklagten gehen jedes Gutachten einzeln durch:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Gutachter</th><th>Thema</th><th>Einwand der Beklagten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Daniel Roffman</td><td>Forensik an Lius Geräten</td><td>streichen samt fünf Anlagen</td></tr><tr><td>Dr. Jude Runge</td><td>Metalloberflächen</td><td>streichen</td></tr><tr><td>Dr. Ayman Fayed</td><td>Wert der Geschäftsgeheimnisse</td><td>neue Aussagen nicht berücksichtigen</td></tr><tr><td>James Pooley</td><td>Apples Schutzmaßnahmen</td><td>neue Untersuchung nicht berücksichtigen</td></tr><tr><td>Dr. Paul Hatch</td><td>Metalloberflächen</td><td>–</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Runge ist als einzige Gutachterin neu im Verfahren. Laut den Beklagten wiederholt ihre Stellungnahme in Teilen wortgleich, was Hatch bereits vorgetragen hat. Zudem habe sie als frühere Apple-Mitarbeiterin, die weiterhin für Apple tätig ist, keinen Zugang zu OpenAIs vertraulichen Unterlagen gehabt und könne deshalb nichts zu OpenAIs eigenen Verfahren sagen.</p>



<h2 id="h-belege-die-apple-schon-fruher-hatte" class="wp-block-heading">Belege, die Apple schon früher hatte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den Kern der Einwände bildet der Zeitpunkt. Nach den Regeln des Gerichts kann eine Partei Einwände erheben, wenn neue Belege erst in der Erwiderung auftauchen. Nach der Rechtsprechung, die die Beklagten zitieren, bleibt solches Material meist unberücksichtigt, weil die Gegenseite nicht mehr darauf antworten kann. Pooley etwa stützt sich auf eine Untersuchung, die er Mitte September durchgeführt hat, mehr als einen Monat nach seinem ersten Gutachten. Dazu gehören unbeeidigte Befragungen von Apple-Mitarbeitern, eine davon ohne Namensnennung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am deutlichsten wird der Vorwurf beim MacBook, dessen Nachrichten Roffman auswertet. Laut den Beklagten bot Lius Rechtsvertretung Apple das Gerät am 21. Juli zur Rückgabe an, gut eine Woche bevor Apple die einstweilige Verfügung beantragte. Apple antwortete erst am 13. August und erhielt das MacBook am 21. August. Hinzu kommen forensische Daten von einem weiteren MacBook, das Liu bereits im Januar zurückgegeben hatte.</p>



<h2 id="h-lius-eigene-erklarung" class="wp-block-heading">Lius eigene Erklärung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals äußert sich Liu in einer eigenen Stellungnahme zu den Nachrichten. Apple führt eine Nachricht vom 12. März an, in der Liu einer früheren Kollegin schreibt, er habe seinen alten iMac „endlich“ gelöscht – für Roffman ein Beleg dafür, dass Liu Spuren beseitigt hat. Liu erklärt, das Zurücksetzen vor der Rückgabe sei bei Apple übliches Vorgehen gewesen, damit das Gerät an den nächsten Mitarbeiter gehen kann. Die Kollegin habe darauf ebenfalls mit „Endlich“ geantwortet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Nachrichten, die Liu im April an einen Chip-Lieferanten schickte, deutet er anders als Apple. Er habe für seine Arbeit bei OpenAI handelsübliche, nicht kundenspezifische Chips gesucht und sich dafür an einen Kontakt gewandt, mit dem Apple zuvor keinen Vertrag schließen wollte. Mit seiner Arbeit bei Apple habe das nichts zu tun. Die Beklagten verlangen, dass das Gericht Lius Stellungnahme berücksichtigt, falls es Roffmans Gutachten trotz der Einwände zulässt.</p>



<h2 id="h-ein-streit-ums-verfahren-mit-gewicht-fur-die-anhorung" class="wp-block-heading">Ein Streit ums Verfahren mit Gewicht für die Anhörung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einwände sind formal ein Verfahrensantrag, inhaltlich treffen sie aber Apples jüngste Belege gegen Liu. Streicht das Gericht Roffmans Gutachten, fallen genau die Nachrichten weg, mit denen Apple seine Darstellung zuletzt untermauert hat. Lässt es sie zu, steht ihnen nun Lius Erklärung gegenüber, und aus dem Beleg wird wieder eine Frage der Deutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zeitangaben zum MacBook stammen aus dem Schriftsatz der Beklagten und sind damit Parteivortrag. Die Anhörung vor Richter Edward J. Davila beginnt am 14. Oktober um 9 Uhr Ortszeit, in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es dann 18 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sollte das Gericht Belege berücksichtigen, die Apple erst mit der Erwiderung vorlegt – oder hätten sie in den ursprünglichen Antrag gehört? Schreib uns in die Kommentare, wie du Apples Vorgehen bewertest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-vs-openai-openai-will-apples-neue-gutachten-kippen" data-wpel-link="internal">Apple vs. OpenAI: OpenAI will Apples neue Gutachten kippen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HomePod mini 2 und Apple TV 4K: Apple-Code zeigt die Geräte</title>
		<link>https://www.apfelpatient.de/news/homepod-mini-2-apple-tv-4k-apple-code</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Milan Jovicic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 21:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Home]]></category>
		<category><![CDATA[Apple TV]]></category>
		<category><![CDATA[Apple TV 4K]]></category>
		<category><![CDATA[HomePod]]></category>
		<category><![CDATA[HomePod Mini]]></category>
		<category><![CDATA[HomePod mini 2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HomePod mini 2 und Apple TV 4K (4. Generation): Apples Code zeigt fünf Farben, die bekannte Bauform und was für Siri AI hierzulande gilt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/news/homepod-mini-2-apple-tv-4k-apple-code" data-wpel-link="internal">HomePod mini 2 und Apple TV 4K: Apple-Code zeigt die Geräte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph"><strong>Apple hat die Produktbilder seiner nächsten Home-Geräte bereits in den eigenen Dateien abgelegt. Der HomePod mini 2 bekommt eine neue Farbpalette, das Apple TV 4K bleibt äußerlich unverändert. Für Nutzer im deutschsprachigen Raum entscheidet sich die eigentliche Frage allerdings an anderer Stelle.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Apple neue Modelle von HomePod mini und Apple TV 4K vorbereitet, gilt seit Monaten als ausgemacht. Zuletzt verdichteten sich die Hinweise auf ein <a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/apple-tv-4k-neues-modell-herbst-2026" data-wpel-link="internal">neues Apple TV 4K noch in diesem Herbst</a>. Jetzt liegen erstmals offizielle Produktbilder vor: Aaron Perris hat sie in Apples Code gefunden und für MacRumors ausgewertet – den <a href="https://www.macrumors.com/2026/09/25/first-look-at-homepod-mini-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">HomePod mini 2 in allen Farben</a> und das <a href="https://www.macrumors.com/2026/09/25/new-apple-tv-4k-leaked/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Apple TV 4K der vierten Generation</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus demselben Fund stammen auch die Hinweise auf das&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/ipad-mini-8-ipad-12-apple-code-chips" data-wpel-link="internal">iPad mini 8 und das iPad 12</a>.</p>



<h2 id="h-das-wichtigste-in-kurze" class="wp-block-heading">Das Wichtigste in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Apples eigene Symbole führen ausdrücklich einen „HomePod mini 2“.</li>



<li>Er kommt in fünf Farben: Grün, Pink, Blau, Weiß und Schwarz. Gelb und Orange fehlen.</li>



<li>Die Bauform des HomePod mini bleibt unverändert.</li>



<li>Ein Bild im Code trägt die Bezeichnung „Apple TV 4K (4th generation)“ und zeigt das bekannte Gehäuse.</li>



<li>Siri AI startet zunächst auf Englisch, Deutsch ist auch unter den im Oktober folgenden Sprachen nicht vertreten.</li>
</ul>



<h2 id="h-homepod-mini-2-neue-farben-bekannte-form" class="wp-block-heading">HomePod mini 2: Neue Farben, bekannte Form</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bilder zeigen den HomePod mini 2 in fünf Farben. Grün und Pink sind neu, das Blau wirkt nach Einschätzung von MacRumors heller als beim aktuellen Modell. Weiß und Schwarz ergänzen die Palette. Gelb und Orange, die es heute noch gibt, tauchen nicht mehr auf.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>HomePod mini heute</th><th>HomePod mini 2 laut Code-Fund</th></tr></thead><tbody><tr><td>Weiß</td><td>Weiß</td></tr><tr><td>Mitternacht</td><td>Schwarz</td></tr><tr><td>Blau</td><td>Blau (heller)</td></tr><tr><td>Gelb</td><td>–</td></tr><tr><td>Orange</td><td>–</td></tr><tr><td>–</td><td>Grün</td></tr><tr><td>–</td><td>Pink</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Farbnamen der neuen Palette beschreiben die Bilder, offizielle Bezeichnungen hat Apple noch nicht vergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Form ändert sich nichts. Stoffbezug, beleuchtete Oberseite und Proportionen entsprechen dem Modell, das Apple im Oktober 2020 vorgestellt hat. Die Neuerungen dürften damit im Inneren liegen: Bereits die aktuelle HomePod-Software enthält das&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/homepod-siri-ai-steckt-in-aktueller-software" data-wpel-link="internal">System hinter Siri AI samt neuem Leuchtring</a>. Einen Überblick über alle bisherigen Hinweise liefern die&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/homepod-3-homepod-mini-2-alle-geruechte-im-ueberblick" data-wpel-link="internal">Gerüchte rund um HomePod 3 und HomePod mini 2</a>.</p>



<h2 id="h-apple-tv-4k-vierte-generation-im-gewohnten-gehause" class="wp-block-heading">Apple TV 4K: Vierte Generation im gewohnten Gehäuse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Apple TV 4K ist der Fund knapper. Apples Code enthält ein Produktbild mit der Bezeichnung „Apple TV 4K (4th generation)“, das die kleine schwarze Box mit abgerundeten Ecken zeigt – optisch nicht vom aktuellen Modell zu unterscheiden. Weitere Details geben die Dateien nicht her.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das aktuelle Apple TV 4K hat Apple im Oktober 2022 vorgestellt, es arbeitet mit dem A15 Bionic und 4 GB Arbeitsspeicher. Den Voraussetzungen für Apple Intelligence genügt es damit nicht, und die&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/neues-apple-tv-4k-siri-verzoegert-den-marktstart" data-wpel-link="internal">fertige Hardware des Nachfolgers soll vor allem auf Siri AI gewartet haben</a>. Ein früherer Fund in Apples Code deutete bereits auf einen&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/apple-tv-4k-code-a19-modellkennung" data-wpel-link="internal">Chip der A19-Generation für das neue Apple TV 4K</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel bereitet Apple das System auf mehr Heimkino vor. Bislang lässt sich ein HomePod oder ein Stereo-Paar&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/tipps-tricks/apple-tv-4k-homepod-wird-zur-soundbar-fuer-den-tv" data-wpel-link="internal">als Lautsprecher für den Fernseher am Apple TV 4K nutzen</a>, in der aktuellen Beta von tvOS 27.2 gibt das Apple TV 4K bereits&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/news/tvos-27-2-beta-2-homepod-surround" data-wpel-link="internal">Ton über vier HomePods gleichzeitig aus</a>.</p>



<h2 id="h-siri-ai-kommt-vorerst-nicht-auf-deutsch" class="wp-block-heading">Siri AI kommt vorerst nicht auf Deutsch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Geräte werden in erster Linie mit Siri AI in Verbindung gebracht. Genau dort liegt der Haken für den deutschsprachigen Raum: Siri AI ist zum Start nur auf Englisch verfügbar. Mit iOS 27.2, das&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/ios-27-2-erscheinungstermin" data-wpel-link="internal">voraussichtlich Ende Oktober erscheint</a>, kommen Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch hinzu. Deutsch ist nicht darunter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Funktion, für die beide Geräte gebaut sind, zum Start nutzen will, muss Siri auf Englisch umstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass die Produktbilder bereits in Apples Code liegen, spricht für eine baldige Vorstellung. Wir rechnen damit, dass HomePod mini 2 und Apple TV 4K noch im Oktober kommen, zusammen mit dem iPad mini 8 aus demselben Fund. Wartest du vor allem wegen Siri AI auf die neuen Geräte, entscheidet für dich weniger der Termin der Vorstellung als die Sprache.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Würdest du dir einen HomePod mini 2 oder ein neues Apple TV 4K schon zum Start holen, obwohl Siri AI anfangs nur auf Englisch läuft – oder wartest du auf die deutsche Fassung? Schreib uns deine Antwort in die Kommentare.</p>
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		<title>iPad mini 8 und iPad 12: Apple-Code verrät Chips und Kamera</title>
		<link>https://www.apfelpatient.de/news/ipad-mini-8-ipad-12-apple-code-chips</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Milan Jovicic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 20:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple News]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPad 12]]></category>
		<category><![CDATA[iPad mini]]></category>
		<category><![CDATA[iPad mini 8]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iPad mini 8 und iPad 12: Apples Code nennt A20 Pro und A19, eine neue Frontkamera am mini und Apple Intelligence fürs Einsteiger-iPad.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/news/ipad-mini-8-ipad-12-apple-code-chips" data-wpel-link="internal">iPad mini 8 und iPad 12: Apple-Code verrät Chips und Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph"><strong>Apples eigene Dateien verraten, was in den nächsten beiden iPads steckt. Das kleinste Modell bekommt den Chip aus dem iPhone 18 Pro und eine Frontkamera an neuer Stelle, das Einsteiger-iPad endlich Apple Intelligence. Auf eines der beiden Geräte muss allerdings deutlich länger gewartet werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Monaten deutet die Lieferkette auf einen <a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/ipad-mini-8-oled-marktstart-oktober" data-wpel-link="internal">Marktstart des iPad mini 8 im Oktober</a>. Jetzt liegen Hinweise aus Apples eigenem Code vor – zum iPad mini ebenso wie zum Einsteiger-iPad. Gefunden hat sie Aaron Perris, der die Dateien für MacRumors ausgewertet hat: zum <a href="https://www.macrumors.com/2026/09/25/ipad-mini-8-leaked/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">iPad mini 8 samt offizieller Produktbilder</a> und zu den <a href="https://www.macrumors.com/2026/09/25/ipad-12-feature-leak/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">technischen Daten des iPad der 12. Generation</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Produktbilder des iPad mini 8 zeigen ausschließlich die Vorderseite. Zum iPad 12 enthält der Code nur technische Angaben, keine Bilder.</p>



<h2 id="h-das-wichtigste-in-kurze" class="wp-block-heading">Das Wichtigste in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das iPad mini 8 bekommt laut Apples Code den A20 Pro – denselben Chip wie iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und iPhone Duo.</li>



<li>Die Frontkamera des iPad mini wandert an die lange Seite, am oberen Displayrand zeigt sich eine kleine Aussparung.</li>



<li>Das iPad 12 erhält den A19, 8 GB Arbeitsspeicher, den N1-Funkchip und das C1X-Modem – und damit Apple Intelligence.</li>



<li>Das iPad mini 8 dürfte im Oktober erscheinen, das iPad 12 nach Einschätzung von MacRumors nicht vor dem Frühjahr 2027.</li>



<li>Heute kostet das iPad (A16) ab 499 Euro, das iPad mini (A17 Pro) ab 679 Euro.</li>
</ul>



<h2 id="h-ipad-mini-8-a20-pro-statt-a19-pro" class="wp-block-heading">iPad mini 8: A20 Pro statt A19 Pro</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Frühere Funde in Apple-Code hatten das iPad mini 8 mit dem A19 Pro in Verbindung gebracht, dem Chip aus iPhone 17 Pro und iPhone Air. Im&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/ipad-mini-oled-alle-geruechte-im-ueberblick" data-wpel-link="internal">Überblick zu allen Gerüchten rund um das iPad mini 8</a>&nbsp;galt er entsprechend als wahrscheinlicher Kandidat, der A20 Pro nur als Möglichkeit für den Fall eines späten Starts. Der aktuelle Fund nennt nun den neueren Chip.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Stände schließen sich nicht aus. Der A19-Pro-Fund ist der ältere, und zwischen beiden liegt die Vorstellung des A20 Pro im iPhone 18 Pro am 9. September. Mit einem Start im Oktober erscheint das iPad mini 8 erst danach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das iPad mini wäre es ein großer Schritt. Das aktuelle Modell arbeitet mit dem A17 Pro aus dem iPhone 15 Pro, mit dem A20 Pro übersprünge das kleine Tablet zwei Chipgenerationen. Wie groß allein der letzte Schritt ausfällt, zeigt der&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/a20-pro-vs-a19-pro-alle-unterschiede-im-detail" data-wpel-link="internal">Vergleich zwischen A20 Pro und A19 Pro</a>&nbsp;mit Messwerten aus beiden iPhone-Generationen. Ob Apple im iPad mini die volle Ausbaustufe verbaut, geht aus dem Code nicht hervor – beim Vorgänger war es eine Variante mit fünf statt sechs Grafikkernen.</p>



<h2 id="h-ipad-mini-8-frontkamera-an-der-langen-seite" class="wp-block-heading">iPad mini 8: Frontkamera an der langen Seite</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die sichtbarste Änderung betrifft die Frontkamera. Im aktuellen iPad mini sitzt sie laut <a href="https://support.apple.com/de-de/docs/ipad/301064" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" data-wpel-link="external">Apples technischen Daten</a> an der kurzen Oberkante neben der oberen Taste, ausgerichtet auf das Hochformat. Alle anderen aktuellen iPads tragen sie bereits an der langen Seite, wie die <a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/ipad-kaufberatung" data-wpel-link="internal">iPad Kaufberatung</a> für das gesamte Sortiment aufschlüsselt. Das iPad mini 8 zieht nach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Videoanrufen im Querformat sitzt die Kamera damit mittig über dem Bild statt seitlich am Rand, hochkant kehrt sich das um. Ein Magic Keyboard, das das Tablet dauerhaft ins Querformat bringt, gibt es für das iPad mini nicht: Es ist das einzige aktuelle iPad ohne Smart Connector.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am oberen Rand des Displayglases zeigen die Bilder außerdem eine kleine Aussparung, ähnlich der Hörmuschel am iPhone. MacRumors deutet sie als Teil eines neuen Lautsprechersystems. Das passt zu früheren Berichten von Bloomberg, wonach Apple beim iPad mini 8 auf ein&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/ipad-mini-8-apples-neues-lautsprecherdesign-im-detail" data-wpel-link="internal">Lautsprecherdesign mit Vibrationstechnik</a>&nbsp;setzt, das weniger Gehäuseöffnungen braucht und erstmals Wasserschutz bei einem iPad ermöglichen soll. Die obere Taste mit Touch ID und die Lautstärketasten bleiben an der Oberseite.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Merkmal</th><th>iPad mini (A17 Pro)</th><th>iPad mini 8 laut Code-Fund</th></tr></thead><tbody><tr><td>Chip</td><td>A17 Pro</td><td>A20 Pro</td></tr><tr><td>Frontkamera</td><td>kurze Seite (Hochformat)</td><td>lange Seite (Querformat)</td></tr><tr><td>Tasten</td><td>Oberseite</td><td>Oberseite</td></tr><tr><td>Aussparung am Displayrand</td><td>–</td><td>ja</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das OLED-Display, das seit Langem als wichtigste Neuerung gilt, lässt sich aus dem Code nicht ablesen. Die Hinweise darauf stammen weiterhin aus der Lieferkette, wo Samsung Display die&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/rumors/oled-ipad-mini-massenproduktion-hat-begonnen" data-wpel-link="internal">Massenproduktion der Panels im Juni aufgenommen</a>&nbsp;haben soll.</p>



<h2 id="h-ipad-12-a19-n1-und-c1x" class="wp-block-heading">iPad 12: A19, N1 und C1X</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Einsteiger-iPad bestätigt der Code, was sich in der&nbsp;<a href="https://www.apfelpatient.de/allgemein/ipad-12-generation-alle-geruechte-im-ueberblick" data-wpel-link="internal">Gerüchte-Übersicht zum iPad der 12. Generation</a>&nbsp;über Monate abgezeichnet hat: Das Gerät bekommt den A19 aus dem iPhone 17 und 8 GB Arbeitsspeicher. Zwischenzeitlich war auch der A18 im Gespräch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die wichtigste Folge betrifft Apple Intelligence. Das aktuelle iPad (A16) ist das einzige Modell im Sortiment ohne Unterstützung, Apples KI-Funktionen setzen am iPad mindestens den A17 Pro oder einen M-Chip voraus. Mit dem A19 fällt diese Grenze im Einstiegssegment weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommen der N1-Funkchip und das C1X-Modem. Beide stecken bereits im iPad Air und im iPad Pro. Damit würde das günstigste iPad beim Funk zu den teureren Modellen aufschließen.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Merkmal</th><th>iPad (A16)</th><th>iPad 12 laut Code-Fund</th></tr></thead><tbody><tr><td>Chip</td><td>A16</td><td>A19</td></tr><tr><td>Apple Intelligence</td><td>nein</td><td>ja</td></tr><tr><td>WLAN / Bluetooth</td><td>WLAN 6, Bluetooth 5.3</td><td>N1 (WLAN 7, Bluetooth 6, Thread)</td></tr><tr><td>Mobilfunk-Modem</td><td>Qualcomm</td><td>C1X</td></tr><tr><td>Arbeitsspeicher</td><td>–</td><td>8 GB</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Design und Farben enthält der Code keine Angaben. Ursprünglich stand für das iPad 12 das Frühjahr 2026 im Raum, erschienen ist es bis heute nicht. Das iPad (A16) kam im März 2025 auf den Markt, das iPad Air mit M4 im März 2026. Wir rechnen damit, dass Apple beim iPad 12 bei diesem Rhythmus bleibt und es nicht vor dem Frühjahr 2027 vorstellt.</p>



<h2 id="h-zwei-ipads-zwei-zeitplane" class="wp-block-heading">Zwei iPads, zwei Zeitpläne</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Anders als bei Zulieferer- oder Leaker-Angaben stammen die Informationen diesmal aus Apples eigenen Dateien, beim iPad mini samt offizieller Produktbilder. Eine Einschränkung bleibt: MacRumors veröffentlicht die Dateien selbst nicht, eine unabhängige Prüfung ist damit nicht möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim iPad mini 8 sprechen die fertigen Produktbilder im Code für eine baldige Vorstellung. Wir rechnen damit, dass es noch im Oktober kommt, wie es die Berichte aus der Lieferkette seit dem Sommer nahelegen. Beim iPad 12 fehlt ein solcher Hinweis auf einen nahen Termin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer heute ein iPad mit Apple Intelligence will, kommt am iPad mini ab 679 Euro nicht vorbei, das iPad (A16) für 499 Euro bietet die Funktionen nicht. Planst du den Kauf eines iPad mini, lohnen sich die wenigen Wochen bis zum Nachfolger. Beim Einsteiger-iPad ist die Wartezeit dagegen offen und dürfte eher Monate dauern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Würdest du für Apple Intelligence bis ins Frühjahr auf das iPad 12 warten – oder ist das iPad mini 8 im Oktober für dich die bessere Wahl? Schreib uns in die Kommentare, welches der beiden bei dir infrage kommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.apfelpatient.de/news/ipad-mini-8-ipad-12-apple-code-chips" data-wpel-link="internal">iPad mini 8 und iPad 12: Apple-Code verrät Chips und Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.apfelpatient.de" data-wpel-link="internal">Apfelpatient</a>.</p>
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