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	<title>iPressl - ARTs, IDEAs, ENGINEERing, NETWORKing</title>
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	<title>Design | Idea | Engineer | Digital</title>
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		<title>Die erfolgreichsten Start-Ups in Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 05:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Startups, die sich am meisten durchgesetzt haben, kommen allesamt aus den USA oder Asien. Hier gibt es auch die meisten Unicorns &#8211; Startups mit einem Wert von mindestens einer Milliarde US-Dollar. Doch auch in Europa, vor allen in Deutschland, gibt es bemerkenswerte Erfolgsgeschichten. Deutschland Die wenigsten bereuen es Deutschland als Standort für das Start-up gewählt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3218" class="elementor elementor-3218" data-elementor-settings="[]">
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Startups, die sich am meisten durchgesetzt haben, kommen allesamt aus den USA oder Asien. Hier gibt es auch die meisten <a href="https://www.cbinsights.com/research-unicorn-companies">Unicorns</a> &#8211; Startups mit einem Wert von mindestens einer Milliarde US-Dollar. Doch auch in Europa, vor allen in Deutschland, gibt es bemerkenswerte Erfolgsgeschichten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3254} --></p>

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<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.deutsche-startups.de/startup-radar/">Deutschland</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die wenigsten bereuen es Deutschland als Standort für das Start-up gewählt zu haben. Rund 61%, von 300 befragten Startups, sagten laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom, dass sie erneut in Deutschland gründen würden. Für einen Gang ins Ausland sprechen hauptsächlich bessere Finanzierungsbedingungen und weniger Bürokratie. Hie die Unternehmen die zu den 10 wertvollsten Startups Europas zählen und ihren Sitz in Deutschland haben:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.auto1.com/">Auto1Group</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Trotz der Gründung im Jahre 2012 ist dieses Startup noch recht unbekannt. Das Unternehmen kauft Gebrauchtwagen und verkauft sie mit Gewinn an Händler weiter. Dieses B2B &#8211; Modell wurde, mit einer Bewertung von 1,2 Milliarde US-Dollar, fast unbemerkt zum Einhorn &#8211; Es hat sich inzwischen schon in über 20 Ländern mit seinem Prinzip durchgesetzt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="http://www.curevac.com/">CureVac</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit einer Bewertung von 1,2 &#8211; 1,5 Milliarde US-Dollar ist CureVac ein Vorzeigeunternehmen. Im Jahr 2000 wurde die Biotech-Firma in Tübingen gegründet und entwickelt Arzneimittel zur Bekämpfung von Krebs und Infektionskrankheiten. Da die Firma einen enormen Potential hat sind auch <a href="https://www.gatesfoundation.org/">die Bill and Melinda Gates Foundation</a> mit 46 Millionen US-Dollar und vor kurzem eine weitere Investorengruppe mit 100 Millionen Dollar eingestiegen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="http://www.hellofresh.at/">HelloFresh</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wer hat es nicht schon einmal in der Post gefunden? &#8211; Leckere Rezepte und Zutaten in der passenden Menge als Abonnement mit dieser erfolgreichen Idee kommt das Start-Up auf eine Bewertung von 2,9 Milliarden US-Dollar und auf dem Platz vier der zehn top Startups Europas.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.deliveryhero.com/">Delivery Hero</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Nur ein Startup kann HelloFresh noch toppen &#8211; Delivery Hero mit einer Bewertung von 3,1 Milliarden US-Dollar und einem Umkreis von 34 Ländern auf vier Kontinenten verteilt. Gleich wie bei HelloFresh hat auch hier <a href="http://www.rocket-internet.com/">Rocket</a> seine Finger im Spiel und hebt das Startup somit auf den Bronze &#8211; Platz im europäischen Ranking.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.n-tv.de/politik/Wie-Macron-Frankreich-jetzt-umkrempeln-will-article19895799.html">Frankreich</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Gerade erst vor kurzem wurde in Paris für 250 Millionen Euro der weltgrößte <a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gruender-in-europa-paris-eroeffnetweltgroessten-start-up-campus-1.3564576">Startup Campus</a> eröffnet. Dieser und viele weitere Projekte sollen über 3000 Jungunternehmer unterbringen können. Außerdem stehen noch weitere Schritte in Planung &#8211; Nicht umsonst ist die Startup Szene dieser Stadt auf Platz 3 in Europa.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.blablacar.de/">Blablacar</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eines der bekanntesten Unternehmen, das 2006 in Frankreich gegründet wurde im Ranking den Platz 8 einnimmt ist blablacar. Dadurch, dass es immer freie Plätze in einem Auto gibt und auch immer Leute, die gern mitfahren, kommt das Unternehmen auf eine Bewertung von 1,5 Milliarden US-Dollar. Bis heute gibt es über 20 Millionen Mitglieder in 19 Ländern.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3257} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.forbes.com/sites/davidprosser/2018/05/23/the-uks-hottest-start-ups-revealed/#10d5b7805e1b">UK</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>In England hat sich viel geändert, was Startups betrifft. Die britischen Steuerbehörden habe nun umgedacht, was die Neugründung von Unternehmen betrifft. Zusätzlich bietet die britische Regierung mehrere Finanzierungsmodelle an, die sich auch Gründer aus aller Welt leisten können, da jeder der im Europäischen Wirtschaftsraum ansässig ist in Großbritannien einreisen- und ein Unternehmen gründen kann.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://nanoporetech.com/">Oxford Nanopore</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Englands Eliteuniversitäten gelten als erfolgreiche Brutstätten für Startups, sowie das auch bei dem 1,5 Milliarden schwer bewerteten Oxford Nanopore der Fall ist. 2005 gegründet hat sich das Unternehmen auf Molekularanalyse spezialisiert. Das erfolgreichste Produkt dieser Firma ist ein, in Echtzeit Gerät für die DNA &#8211; und RNA Sequenzierung und trägt den populären Namen <a href="https://nanoporetech.com/products/minion">MinION</a>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://powa.recruiterbox.com/">Powa</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit einer Bewertung von 2,7 Milliarden US-Dollar gibt es seit 2007 in London ein aktives Startup, in dem sich alles um Dienstleistungen rund um E-Commerce dreht. Powa ,wie sich das Unternehmen nennt, setzt mit Produkten wie <a href="https://gruenderfreunde.de/powatag-moechte-e-commerce-revolutionieren/">powatag</a> verstärkt auf Mobile &#8211; Payment und beschäftigt mittlerweile über 500 Mitarbeiter auf drei Kontinenten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="foundedinholland.com">Niederlande</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Aufgrund von einer Welle von erfolgreicher, unternehmerischer Bemühungen, hat die Niederlande nun eine blühende Startup-Szene:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.adven.com/">Adven</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Bargeldlose Zahlungen für Unternehmen wie Facebook, <a href="https://www.gruenderszene.de/allgemein/nathan-blecharczyk-airbnb-interview">Airbnb</a> oder Spotify abwickeln und das weltweit in fast 200 Währungen und mit über 250 Methoden macht die, mit 2,3 Milliarden US-Dollar bewertete, Firma Adven. Zusätzlich arbeiten auch 30 Fluglinien mit Adven zusammen und der Fonds Ionic Capital investierte vor kurzem ebenso in die Niederländer. Somit ist dieses Start-Up nicht nur im Internet erfolgreich</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.siliconluxembourg.lu/startups/">Luxemburg</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Luxemburg setzt seit vielen Jahren stark auf die Förderung des Unternehmertums. Das hat sich gelohnt denn die Anzahl der neu gegründeten Unternehmen hat sich zwischen 2003 und 2014 kontinuierlich erhöht. Seit 2016 hat das Ministerium außerdem den Digital Tech Fund ins Leben gerufen, der Start-ups dabei helfen soll, sich im Unternehmenswesen zu etablieren.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://global-fashion-group.com/">Global fashion group</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Durch die oben erläuterten Faktoren ist es kein Wunder, dass auf Platz 2 des europäischen Rankings eine Firma aus Luxemburg steht. Die global fashion group hat eine Bewertung von 3,4 Milliarden US-Dollar und ist hauptsächlich in aufstrebenden Entwicklungsländern aktiv. Es ist ein Zusammenschluss verschiedener Mode – Plattformen, der 2014 Endstand.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3256} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.startupranking.com/top/sweden">Schweden</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Schweden beheimatet viele Startups und darunter auch viele Unicorns. Das liegt daran, dass das schwedische Innovationsökosystem mit seinen vielen Finanzierungsmodellen und Funktionen sehr stark und unterstützend ist. So auch bei Platz Nummer 7 des Europa Rankings:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.klarna.com/at/">Klarna</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mittlerweile in 18 Ländern präsent ist das, 2005 gegründete, schwedische Unternehmen Klarna. Es arbeitet mittlerweile schon mit über 50.000 Händlern zusammen und übernimmt die Zahlungsansprüche von Online-Händlern und wickelt Kundenzahlungen ab &#8211; dadurch vermindert es Risiken für Käufer und Verkäufer. Das Startup kommt mit seiner Kernleistung so gut bei den Kunden an, dass die Firmen Bewertung bei satten 2,25 Milliarden US-Dollar liegt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.spotify.com/at/">Spotify</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Durch die guten Finanzierungsmodelle in Schweden hat sich auf Platz eins der Musikdienst Spotify hier angesiedelt. Mit 8,5 Milliarden US-Dollar ist es mit Abstand das wertvollste europäische Startup. Über 75 Millionen Menschen, davon mehr als 20 Millionen Abonnenten in 58 Ländern nutzen, die rund 30.000 Millionen Songs, die es dort gibt. Trotz aller Schwierigkeiten und Klagen vermeintlicher Urheberrechtsverletzung ist Spotify die bedeutendste Internetweltmarke, die aus Europa stammt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph {"style":{"typography":{"fontSize":12}}} --></p>
<p style="font-size:12px">Quelle: <a href="http://gruenderfreunde.de">gruenderfreunde.de</a>, <a href="http://forbes.com">forbes.com</a>, <a href="http://foundetdinholland.com">foundetdinholland.com</a>, <a href="http://www.luxembourg.public.lu">luxembourg.public.lu</a>, <a href="http://sweden.se">sweden.se</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>iPressl wünscht weiterhin eine schöne Woche!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p></div>
				</div>
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		<title>Die österreichische Startup-Szene</title>
		<link>http://blog.ipressl.com/2018/09/24/die-oesterreichische-startup-szene/</link>
					<comments>http://blog.ipressl.com/2018/09/24/die-oesterreichische-startup-szene/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 05:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Österreich werden jährlich zwischen 500 und 1000 Startups gegründet. Rund 24% der europäischen Startups werden dabei durch Business Angels unterstützt und rund 18 % der Start-ups nutzen Venture Capital. 86% der österreichischen Start-ups nutzen Eigenmittel und 55% erhalten öffentlichen Förderungen. Im internationalen Vergleich sind gerade die österreichischen Startups am aktivsten, da der nationale Markt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3211" class="elementor elementor-3211" data-elementor-settings="[]">
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<p>In Österreich werden jährlich zwischen 500 und 1000 <a href="http://www.bundesland.bz/links-infos">Startups</a> gegründet. Rund 24% der europäischen Startups werden dabei durch Business Angels unterstützt und rund 18 % der Start-ups nutzen Venture Capital. 86% der österreichischen Start-ups nutzen Eigenmittel und 55% erhalten öffentlichen Förderungen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Im internationalen Vergleich sind gerade die österreichischen Startups am aktivsten, da der nationale Markt sehr begrenzt ist. Dabei ist <a href="https://www.wien.gv.at/politik/international/vergleich/start-up-city.html">Wien</a> zurzeit das unangefochtene „Gründer-Mekka“. Laut Austrian Startup Report 2013 haben sich rund 68% aller Startups hier angesiedelt und durch die Etablierung, einer Vielzahl von <a href="https://www.everbill.com/coworking-oesterreich/">Coworking-Spaces</a> und Inkubatoren wurde der Standort auch für viele Gründerinnen interessanter. 75% aller österreichischen Startups sind jedoch in der Steiermark beheimatet u.a. <a href="https://www.sunnybag.at">Sunnybag</a>, <a href="http://www.vienna.at/bikecityguide-navi-app-fuer-oesterreich-deutschland-und-schweiz/3333639">bikecityguide</a>, <a href="http://www.synvo.com/SYNVO/Home.html">synvo</a> oder <a href="http://www.ses-imagotag.com/de">imagotag</a>, die Großteils aus dem Science Park Graz stammen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3259} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Die Startups aus Österreich im Vergleich</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>In den letzten drei Jahren hat es wieder viele Gründungen von Startups gegeben. Folgend das ABC der wahrscheinlich großen österreichischen Unternehmen von morgen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.adverity.com/">Adverity</a> &#8211; ist ein Wiener Marketing-Startup, das 2015 gegründet wurde. Es bietet eine Software an, um Daten aus verschiedenen Online-Medien, klassischen Medien, Social Media, &#8230; zusammenzuführen, analysieren und zu visualisieren. Es liegt, nach einer Finanzierungsrunde von 3,2 Millionen Euro bei einer Firmenbewertung von über 10 Millionen Euro. Außerdem ist geplant einen weiteren Unternehmensstandort in den USA zu eröffnen und zum zweiten Mal infolge den Umsatz zu verdreifachen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.amabrush.at/">Amabrush</a> &#8211; hat sich gleich bei der Gründung im Jahr 2015 über die Plattformen Kickstarter und Indiegogo, mit fast 27.000 Unterstützern auf der ganzen Welt, 4,7 Millionen Euro verdient. Der Gründer Marvin Musialek hat eine neuartige Zahnbürste entwickelt, mit der man nur 10 Sekunden putzen muss. Bei der Vorstellung seines Produktes bei „2 Minuten 2 Millionen“ hat er noch mal einen Zuschuss von 20 Millionen Euro bekommen und das nicht nur, weil er bis dahin schon eine Vorbestellung von 40.000 Amabrush-Geräten vorzeigen konnte.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://abacus.ac/">Abacus</a> &#8211; das erst seit 2016 bestehende Start-up automatisiert das Accounting mit einer künstlichen Intelligenz und hat vor kurzem mit einer sehr hohen Seed &#8211; Investment &#8211; Runde des Grazer VC eQuenture aufhorchen lassen. Erste Umsätze hat Abacus schon rund 10 Monate nach der Gründung erzielt. Man sieht in dieser Firma ein großes Exit Potential, denn internationale Buchhaltungssoftware-Unternehmen kündigen schon länger an in künstliche Intelligenz investieren zu wollen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://anyline.com/">Anyline</a> &#8211; ist ein, auf Texterkennung am Smartphone spezialisiertes, Wiener Startup. Es wurde 2016 gegründet und bekam gleich 1,5 Millionen Euro an frischem Kapital. Sie haben, nach einem schwierigeren Start, nun ihr Potenzial bereits bei der österreichischen Polizei oder bei dem Maschinenbauer <a href="https://www.derbrutkasten.com/ai-system-von-wiener-anyline-fuer-tiroler-werkzeug-marktfuehrer-tyrolit/">Tyrolit</a> im Einsatz.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://artivive.com">Artivive</a> &#8211; zu den ganz Jungen, 2017 gegründeten Startups, gehört Artivive. Sie haben eine App für Kunstausstellungen jeglicher Art entwickelt, in dem Kunstwerke virtuell erweitert und ergänzt werden können. Schon im ersten Jahr gab es eine Kooperation mit dem Wiener Museum <a href="https://www.albertina.at/">Albertina</a>, <a href="https://www.belvedere.at/">Belvedere</a> und <a href="https://www.mak.at/">MAK</a>. Bisher verwenden ca. 1.500 Künstler diese App.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3261} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://bitmovin.com/">Bitmovin</a> &#8211; 2013 gegründet und laufend Investments eingehamstert, das letzte davon Anfang April 2018, mit weiteren <a href="https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5402715/Bitmovin_Klagenfurter-Startup-holt-sich-30-Millionen-Dollar-von">30 Millionen Dollar</a>. Die Kunden gehen von der New York Times, Twitter, Sling bis zu ProSieben. Die Firma bietet eine Lösung, die die benötigte Bandbreite von Videostreams bei gleicher Qualität und bis zu 70% reduzieren kann.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.bitpanda.com/">Bitpanda</a> &#8211; ist eine österreichische Handelsplattform für Kryptowährungen. Sie wurde 2014 gegründet und die drei Gründer haben noch immer rund 90% der Firmenanteile im Besitz und den bis dato größten ICO Österreichs hingelegt. Für ein weiteres Projekt <a href="http://pantos.io">pantos.io</a> wurden, hauptsächlich von der eigenen Nutzerschaft, Krypto-Coins im Wert von rund vier Millionen Euro eingesammelt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://blockpit.io/">Blockpit</a> – Im Jahr 2017 ist Blockpit ebenfalls im Bereich der Kryptowährungen eingestiegen. Künftig müssen die rund 750 Nutzer den hauseigenen Tax-Token erwerben, um die Plattform zu nutzen. Zusätzlich läuft derzeit ein Token-Sale, der dem Start-up im besten Fall bis zu 12,5 Millionen Euro einbringen könnte.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://butleroy.com/de/startseite">Butleroy</a> &#8211; im Jänner 2017 wurde myAlfred gegründet und kurzerhand zu Butleroy umbenannt. Mit diesem KI-Assistenten können Familien oder Freunde gemeinsame Aktivitäten planen. 2018 wurde ein Investment in sechsstelliger Höhe erzielt. Geld verdienen will das junge oberösterreichische Start-up, mit 10 Mitarbeitern, mit Vermittlungsprovisionen, z.B. für eine Uber-Fahrt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3262} --></p>
<figure class="wp-block-image"><br></figure>
<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.cashpresso.com">Cashpresso</a> &#8211; gerade erst wieder 3,5 Millionen Euro aufgenommen, werden schon wieder online schnelle Kredite von bis zu 1.500 € vergeben. Seit dem Start 2016 wurden bereits mehr 6 Millionen Euro Risikokapital an die Firma gegeben. Bis heute gibt es einen Kundenstamm von rund 10.000 Personen, die mit der Integration in Online-Shops, um das schnelle kaufen von Waren zu ermöglichen, vermutlich steigen werden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="contextflow.com/de/">Contextflow</a> &#8211; bietet seit 2016 Radiologen eine Software an, die auf die <a href="https://de.mathworks.com/discovery/deep-learning.html">Deep &#8211; Learning &#8211; Technologien</a> aufbaut. Das Spin-Off der medizinischen Universität in Wien hat sich 2018 sein erstes Investment geholt- es wurde von mehreren Firmen eine sechsstellige Summe investiert.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://crate.io">Crate</a> &#8211; das Vorarlberger Startup analysiert Daten in Echtzeit und hat sich vor zwei Jahren schon 3,6 Millionen Euro eingeholt. Das Programm soll in Smart Factories, vernetzten Autos oder Smart Cities zum Einsatz kommen. Erst kürzlich bekamen sie wieder ein Paket von rund eine Million US-Dollar- diese waren bei der riesigen Wunschliste von Kunden auch dringend nötig.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3263} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://easelink.com">Easelink</a> &#8211; E-Autos in Zukunft kabellos laden, diesem Thema verschreibt sich die junge Grazer Firma schon seit 2015. Mit sogenannten &#8222;<a href="https://vimeo.com/232699264">Matrix Charging</a>&#8220; werden Autos über Bodenplatten kabellos geladen. Dieses Jahr soll die Erfindung, und da Finanzspritzen von nationalen und internationalen Fördergeldern, in Serienproduktion gehen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.eet.energy/">EET (SolMate)</a> &#8211; seit einem Jahr gibt es diese Firma und sie hat jetzt schon den Prototypen eines Solarkraftwerks für den Heimgebrauch entwickelt. Dafür braucht man lediglich einen etwas größeren Balkon und kann bis zu 25% des Strombedarfs selbst produzieren. Es gab schon von Anfang an viele Preise. Investoren haben bereits 20 % des jungen Unternehmens aufgenommen. Im April 2018 stellte das Start-up den voll funktionsfähigen Prototypen im finalen Gehäuse fertig.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.enpulsion.com/">Enpulsion</a> &#8211; mit 3 Millionen Euro Risikokapital für das modulare Antriebssystem für Kleinsatelliten, wurde kürzlich mit der Serienproduktion in einer 300 Quadratmeter großen Fabrik gestartet. 2019 will man 500 Stück jährlich produzieren mit einem Stückpreis von 30.000 €.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.eversports.at/">Eversports</a> &#8211; die größte Buchungsplattform für Hobbysportler in Europa führt mittlerweile rund 150.000 Buchungen durch. Im Frühjahr hat das Start-up, mit dem Gründer Hanno Lippitsch, zu seinem Investment von über 2,2 Millionen Euro noch über 5 Millionen Euro dazubekommen. Mit diesen soll das Team verdoppelt werden, die Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum gefestigt- und danach internationalisiert werden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3264} --></p>

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<p><a href="https://fretello.com/de/">Fretello</a> &#8211; in der Linzer Startup-Szene hat sich unter Florian Damm und Florian Lettner 2016 die App Fretello gegründet, die einem, mit einem speziellen System, Gitarre spielen beibringt. Nach einigen Monaten hatten sie damit bereits 100.000 Nutzer und erspielten sich bei der TV Show „2 Minuten &#8211; 2 Millionen“ ein Investment von <a href="https://wirsindmehr.startup300.at/startup/startup300-wirsindmehr/">startup300</a>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.gostudent.org">goStudent</a> &#8211; wie der Name schon vermuten lässt, ist diese App seit 2016 dazu da Schülern eine bessere Kommunikation mit den Lehrern inklusive Video-Nachhilfe anzubieten. Es gibt bereits 250.000 aktive Nutzer und ein Risikokapital von insgesamt 2,4 Millionen Euro. Bald soll die App auch auf den englischen Markt vorhanden sein.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.jobrocker.com/de">Jobrocker</a> &#8211; mit einer Firmenbewertung von rund 10 Millionen Euro seit dem Aufbau 2016 ist das Jungunternehmen definitiv ein Kandidat für eine Exit. Jobrocker hat einen Algorithmus entwickelt, um die Headhunter &#8211; Branche zu digitalisieren. Somit wird zu jedem Job ein passender Kandidat gefunden. Umsatzzahlen waren laut eigenen Angaben vergangenes Jahr im siebenstelligen Bereich &#8211; inklusive eines monatlichen Wachstums von 15 %.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3265} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.myacker.com/">MyAcker</a> &#8211; ein Startup aus Kärnten hat entschlossen Großstädter über eine App hinweg ihren eigenen Acker bestellen zu lassen. Mit rund 30 € pro Monat werden sie über das Farmville &#8211; Prinzip zu Selbstversorgern. Jeder virtuelle Klick hat ein Gegenstück in Kärnten &#8211; wird in der App auf „gießen“ gerückt, wird auch dort gegossen. Die Ernte wird dann per Paket zugeschickt. Diese Idee wurde bei „2 Minuten &#8211; 2 Millionen“ mit einem 250.000 Euro Investment aufgestockt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.schrott24.at">Schrott24</a> &#8211; Altmetall ist bisher kaum digitalisiert. Das hat jetzt ein Ende, denn das Grazer Start-Up „Schrott24“ hat einen Marktplatz entwickelt, der zwischen Firmen und Privatpersonen und Schrotthändlern vermittelt. Der Altmetallhandel wird auf rund 277 Milliarden Dollar geschätzt. Ein Investment bekam das Jungunternehmen bereits von startup300.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.sticklett.com">Sticklett</a> &#8211; die Kärntner Gründerinnen Michaela Schicho hat ein <a href="https://youtu.be/lGaDpyqSL7w">Wearable</a> entwickelt, dass plötzlichen Kindstod vorbeugen soll. Ein kleiner Käfer überwacht den Schlaf des Kindes und gibt Alarm, wenn etwas nicht stimmt. Finanziert wurde das Projekt über Klickstarter und hatte schon in neun Stunden das Ziel von 15.000 € geknackt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://www.surgebright.com/">SurgeBright</a> &#8211; eine Knochenschraube, die selbst aus dem Knochenmaterial von Spendern besteht und somit keine Folgeoperation mehr erfordert &#8211; dies hat das oberösterreichische Unternehmen entwickelt. die „SharksScrew“ sind bereits im Einsatz und neben den regelmäßigen Auszeichnungen für die innovative Erfindung, konnte sich SurgeBright bereits unter mehr als 90 Start-Ups aus allen Bundesländern durchsetzen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://tractive.com/">Tractiv</a> &#8211; eine Idee führte dazu, dass das Team rund um Gründer Michael Hurnaus bereits auf 60 Personen angewachsen ist. Tractiv, wie sich die App nennt, ist ein GPS-Tracking Gerät für Haustiere und hat aktuell mehr als 100.000 zahlende Nutzer. Eine Finanzierungsrunde wird nicht mehr benötigt, denn das eigene Wachstum wird aus dem Cashflow finanziert. Anfang 2016 ist der Schlumberger Erbe Harold Primat außerdem mit zwei Millionen Euro eingestiegen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3266} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://wisr.eu/">WisR</a> &#8211; dass <a href="https://angel.co/job-collections/20-female-founded-startups-to-join-in-2018">Frauen</a> ein Startup gründen ist bedauerlicherweise nach wie vor selten. Mit WisR gibt es hier jedoch gleich zwei, die diesen Schritt wagen. 2017 wurde das Social &#8211; Impact &#8211; Startup gegründet, mit dem bereits Geld verdient wird und Investoren überzeugt wurden. Die Plattform vermittelt Pensionisten Jobs &#8211; sozusagen eine Win-Win-Situation für Unternehmen, die von der Erfahrung profitieren und den Pensionisten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph {"fontSize":"small"} --></p>
<p class="has-small-font-size">Quelle: <a href="http://trendingtopics.at">trendingtopics.at</a> <a href="http://gruenderservice.at">gruenderservice.at</a> <a href="http://u11.net">u11.net</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>iPressl wünscht einen schönen Wochenstart!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p></div>
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		<title>Was ist ein Startup, wie wird es gegründet und finanziert?</title>
		<link>http://blog.ipressl.com/2018/09/20/was-ist-ein-startup-wie-wird-es-gegruendet-und-finanziert/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 05:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Ideas and Engineering]]></category>
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		<category><![CDATA[Web Tips and other Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[Kürzlich gegründete Unternehmen mit einer innovativen Geschäftsidee und hohen Wachstumspotenzial werden Startups genannt. Sie befinden sich in der ersten Phase des Lebenszyklus eines Unternehmens und haben am Anfang meistens eine innovative Idee und nur geringe finanzielle Ressourcen. Daher rührt auch die oft in den Köpfen verankerte Vorstellung, dass diese Ideen meist in Garagen, wie einst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3209" class="elementor elementor-3209" data-elementor-settings="[]">
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Kürzlich gegründete Unternehmen mit einer innovativen Geschäftsidee und hohen Wachstumspotenzial werden <a href="http://blog.ipressl.com/2011/03/28/austrian-companies-abc-house-gmbh-gefaellt-mir/">Startups </a>genannt. Sie befinden sich in der ersten Phase des Lebenszyklus eines Unternehmens und haben am Anfang meistens eine innovative Idee und nur geringe finanzielle Ressourcen. Daher rührt auch die oft in den Köpfen verankerte Vorstellung, dass diese Ideen meist in Garagen, wie einst von Steve Jobs und Steve Wozniak (<a href="https://www.kabeleinsdoku.at/themen/wissenschaft-und-technik/apple-die-geschichte-des-unternehmens">Apple</a>) entstehen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3275} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Doch es bedarf mehr als nur einer guten Idee und einen Raum zur Entfaltung. Hier steht die Entwicklung eines skalierbaren Geschäftsmodells, sowie einer detaillierten Ausarbeitung in einem Businessplan und das <a href="http://blog.ipressl.com/2013/11/20/2-minuten-2-millionen-startup-show-auf-puls-4/">benötigte Kapital</a>, dass oft die meisten Schwierigkeiten verursacht, im Vordergrund. Viele Startups streben daher die frühzeitige Ausweitung ihrer Geschäfte an. Dafür greifen Sie in der Regel auf <a href="https://www.gruenderservice.at/site/gruenderservice/planung/Business_Angels.html">Business Angels</a> zurück. Die Alternative dazu wäre das <a href="https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/bootstrapping">Bootstrapping</a> &#8211; eine Finanzierungsart der Unternehmensgründung, die gänzlich ohne externe Finanzierung funktioniert.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Bei der Startup Gründung gibt es vier Phasen</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong></strong><strong>1. Seed-Phase</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>In der sogenannten Frühfinanzierungsphase wird Kapital benötigt, um die Geschäftsidee umzusetzen und die Durchsetzbarkeit am Markt zu beurteilen. Dafür wird auch ein Businessplan gefertigt. Die Finanzierung erfolgt am Anfang meist aus der eigenen Tasche, bevor die Unterstützung von Familienmitgliedern oder Bekannten kommt und schließlich die Finanzierung durch private Geldgeber und Unternehmen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>2. <a href="http://blog.ipressl.com/2012/10/04/von-null-auf-hundert-neue-startups-braucht-das-land/">Startup-Phase</a></strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Diese umfasst die Unternehmensgründung mit der Fertigstellung eines marktreifen Produkts und den anschließenden Rollout.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>3. Emerging growth</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Wachstumsphase versucht die rasche Marktdurchdringung durch einen gezielten Vertriebsaufbau zu gewähren.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>4. Expansion</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Nach der erfolgreichen Einnistung im Markt können die nächsten Schritte der Expansion durchgeführt werden, wie z.B. die Weiterentwicklung der Produkte und Dienstleistungen und die Erweiterung der Vertriebssysteme.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3276} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Firmen, die diese Schritte hinter sich haben und schon bei den größeren im Weltranking mithalten können stammen meist aus dem Silicon Valley. Das Silicon Valley in Kalifornien (USA) gilt weltweit als vorbildlicher Startup &#8211; Standort. Dies wegen der Spitzenforschung an der Stanford University, den zahlreichen Gründerzentren, vielen Kapitalgebern und innovativen und mutigen, gut vernetzten Unternehmertum. Zu nennen wären hier <a href="https://www.rocketspace.com/tech-startups/silicon-valley-startups-to-watch-in-2018">Unternehmen</a> wie Google, Facebook, ebay, PayPal, Airbnb, GitHub, Amazon, Tesla Motors und Uber.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>In Europa haben sich Unternehmen wie Skype, Spotify, Yandex, Asos, Similarweb, Criteo und die in Deutschland gegründeten Plattformen Xing, Zalando, Jimdo, HelloFresh, …, durchgesetzt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3277} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong><a href="https://www.deutsche-startups.de/2015/11/04/5-start-ups-aus-oesterreich-die-jeder-kennen-sollte/">Erfolgreiche Start-Ups</a></strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Ein Teil, mit einer Markt Bewertung von über eine Milliarde US-Dollar, sind sogenannte <a href="http://fortune.com/unicorns/xiaomi-1/">Unicorns</a> – „Einhorn Startups“. Ihre Erfolgsfaktoren sind, so wie bei jedem Start up:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li> Innovative Ansätze zur Problemlösung</li>
<li> Regionalisierung</li>
<li> Globalisierung</li>
<li> Skalierbarkeit und Steigungsfähigkeit ihre Technik und ihre Geschäftsmodelle</li>
<li> Gründungsförderung und Unternehmensfinanzierung aus dem Umfeld</li>
<li> Intelligentes Marketing</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3278} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Doch jede Gründung ist auch mit Herausforderungen verbunden. Dazu zählen die Bereitschaft viel zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen, Optimismus und Glaube an die eigene Idee inklusive eines hohen Selbstvertrauens, Risikobereitschaft und hochgradiger Motivation und Begeisterungsfähigkeit mit einer schnellen Auffassungsgabe und der Fähigkeit aus eigenen Fehlern zu lernen. Die dritthäufigste Ursache, die zum <a href="https://t3n.de/news/startups-scheitern-20-569194/">Scheitern eines Unternehmens</a> führte, ist nämlich die Persönlichkeit von Gründern und da diese meistens sehr jung sind, auch deren geringe unternehmerische Erfahrung.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="http://blog.ipressl.com/2009/10/06/wir-mussen-ein-land-der-unternehmer-werden/"><strong>Lean Startup</strong></a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Um dem Scheitern entgegenzuwirken gibt es eine neue Vorgehensweise unter den Startups namens „<a href="https://steveblank.com/">Lean-Startup</a>“. Im Jahre 2000 hat der amerikanische Investor Steve Blank diese eingeführt, um viele der damaligen Fehler zu vermeiden. Das Grundprinzip von Lean-Startup ist, dass jede Idee für die Unternehmensgründung als unbewiesene Hypothese betrachtet wird und erst als sicher gilt, wenn sie empirisch validiert worden ist. Widerlegte Hypothesen werden durch neue ersetzt und wenn alle erfolgskritischen Hypothesen validiert worden sind, kann das Projekt in die nächste Phase übergehen. Diese Überprüfung sollte möglichst schnell und kostengünstig erfolgen und auf diese Weise vermeiden, dass ein Startup zu viel Geld und Zeit mit irrelevanten Aktivitäten verschwendet. <br>Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist es, dass auf die Erstellung aufwendiger Geschäftspläne verzichtet wird und stattdessen werden möglichen Geschäftspartnern, Geldgebern und Kunden die Prototypen vorgestellt. Dadurch wird auch der größte Fehler vermieden – das Herstellen eines unnützen Produktes. Zusätzlich können effizient Informationen gesammelt werden, um ein erfolgreiches Produkt zu entwickeln, zu vermarkten und auch eventuell folgenden Hindernissen voraus zu sein.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph {"fontSize":"small"} --></p>
<p class="has-small-font-size">Quellen: <a href="http://gruenderszene.de">gruenderszene.de</a>, Ann-Kristin Achleitner „Start-up Unternehmen“, <a href="http://harvardbusinessmanager.de">harvardbusinessmanager.de</a>, Prof.Dr. Ing. Graham Horton „Was ist ein Startup?“</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p></div>
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		<title>Innovation und Digitalisierung in Österreich</title>
		<link>http://blog.ipressl.com/2018/09/17/innovation-und-digitalisierung-in-oesterreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 05:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Die digitale Revolution ist ein allgegenwärtiges Thema. Aber was ist Digitalisierung eigentlich und wie weit ist Österreich? Der Begriff Digitalisierung beschreibt die Umwandlung analoger Werte oder Daten in ein digital nutzbares Format und dies in allen Lebensbereichen. Man denke nur an WhatsApp, Facebook, YouTube, usw. Aber nicht nur private Personen treten immer mehr virtuell auf, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3237" class="elementor elementor-3237" data-elementor-settings="[]">
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<p><a href="https://www.sapereaudepls.de/sonstiges/internet/digitale-revolution/">Die digitale Revolution</a> ist ein allgegenwärtiges Thema. Aber was ist Digitalisierung eigentlich und wie weit ist Österreich?</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Der Begriff <a href="https://diepresse.com/home/wirtschaft/5489896/Digitalisierung_Oesterreich-will-smarter-werden">Digitalisierung</a> beschreibt die Umwandlung analoger Werte oder Daten in ein digital nutzbares Format und dies in allen Lebensbereichen. Man denke nur an <a href="https://www.t-online.de/digital/handy/id_78372658/keine-verschluesselung-whatsapp-backups-sind-auf-google-drive-ungeschuetzt.html">WhatsApp</a>, Facebook, YouTube, usw. Aber nicht nur private Personen treten immer mehr virtuell auf, auch in der Arbeitswelt verändert sich viel. Hier werden Produktionen digital überwacht und mit Hilfe von Sensoren, Scannern und Codes verfolgt und kontrolliert &#8211; teilweise werden ganze Arbeitsschritte schon von Robotern übernommen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3239} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Österreich</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="https://futurezone.at/b2b/oesterreichs-firmen...digitalisierung-hinterher/199.280.142">Österreich</a> ist, was die Digitalisierung und Innovation betrifft noch hinter dem Regierungsziel. Man ist gegenüber der Digitalisierung generell sehr skeptisch eingestellt (z.B. Angst vor dauerhafter Überwachung, Einschränkung der Freiheit, Cyberkriminalität, &#8230;) und müsste diesem Thema viel positiver entgegentreten, denn die Digitalisierung hilft die Innovationskraft im Land weiterzuentwickeln und ist damit eine der wichtigsten Zukunftsversicherungen.<br>Sie ist jetzt ein Teil unseres Alltags:&nbsp; Es halten sich schon dreimal so viel Österreicher als im Jahr 2000 im Web auf und 49 % gaben 2016 an, das Internet nahezu täglich zu nutzen. Dies verändert auch unsere Kommunikation, die sozialen Beziehungen und die Möglichkeiten im Privatleben und im Arbeitsumfeld. Österreich könnte, wie viele andere Länder auch, von der Digitalisierung profitieren: <a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vorreiter-daenemark-klein-aber-it-1.3486536">Dänemark</a> etwa spart seit 2014 jährlich rund <strong>135 Millionen Euro</strong> an Papier und Zustellgebühren ein, da sie jeden behördlichen Weg und jede Kommunikation mit dem Staat über das Internet abwickeln. In <a href="https://t3n.de/magazin/besuch-europas-digital-vorreiter-estland-lernen-243851/">Estland</a> wird sogar das ganze Land elektronisch verwaltet &#8211; Arzttermine, Steuererklärungen, Firmenregistrierungen, Schulnoten der Kinder einsehen und vieles mehr ist elektronisch möglich. So wurden hier schon neue Steine für den Wohlstand, die Arbeit und das Wachstum des Landes gelegt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3240} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Doch Österreich ist nicht zu weit hinten. Laut des <a href="https://www.wko.at/Content.Node/kampagnen/monitoringreport/start.html">Monitoring Reports</a>, wo 150 Standort-Trankings, Indikatoren und Makrodaten ausgewertet wurden, ist <strong>Österreich in punkto Digitalisierung, Automatisierung und Robotik besser als 76,8 %</strong> der anderen untersuchten Länder. Es befindet sich klar im obersten Viertel der Rankings und lediglich 23,2% werden besser eingestuft. Damit ist das eine Verbesserung von 1,7 Prozentpunkten seit 2016. Seitdem wurde auch&nbsp; sehr viel in Forschung und Entwicklung&nbsp; investiert. Vor allen Unternehmensausgaben in F&amp;E sind in den vergangenen Jahren sehr stark angestiegen. Die Schwächen liegen hier hauptsächlich beim <a href="https://derstandard.at/2000079212807/Fachkraeftemangel-wird-auch-in-der-Industrie-mehr-und-mehr-zur">Fachkräftemangel</a>, Technologietransfer, zu wenig <a href="https://www.nach-dem-abitur.de/mint-studium.html">MINT-Fächer</a> in der Schule, Breitbandabdeckung, Mobilnetzabdeckung und Risikokapitalfinanzierung.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Beim <strong>Innovationsindikator</strong> befinden wir uns auf Platz 19 im Bereich der Digitalisierung und haben nur Platz 30 bei Glasfaser-Anschlüssen, dies sah im Jahre 2000 anders aus &#8211; da war Österreich auf Platz 17. Dennoch haben bei einer Datenerhebung von <a href="https://www.statistik.at/">Statistik Austria</a>, bei der über 3000 Unternehmen mit einbezogen waren, 62% der österreichischen Unternehmen von 2014 bis 2016 mehr neue oder verbesserte Produkt auf den Markt gebracht. Diese könnten als „innovationsaktiv“ bezeichnet werden. Es gab zudem 34% Produktinnovationen und Prozessinnovationen von 48 %. 2016 wurden somit rund 8,9 Milliarde Euro für Innovationen aufgewendet.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Weiters haben 40% der Unternehmen organisatorische Innovationen und 35% Marktinnovationen eingeführt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Es wurden auch so viele <strong>Patentanmeldungen</strong> wie noch nie durchgeführt. Österreich liegt seit 2017 auf Platz acht und im internationalen Ranking auf Platz zwölf. Dies mit 2.213 Anmeldungen beim <a href="https://www.epo.org/index_de.html">EPA</a>. Dies ist ein Plus von 8,2%. Insgesamt wurden beim EPA 2017 165.590 Patente angemeldet &#8211; dies entspricht einem Plus von 3,9%.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Rechnet man die Anmeldungen nach Einwohnerzahl liegt Österreich auf Platz sieben, gleich hinter Finnland und Deutschland. Mit einer Zahl von 253 liegt es dadurch deutlich über den EU-Schnitt von 134. Wenn man sich die einzelnen Bundesländer ansieht, belegte Wien schon 2016 den ersten Platz mit einem Plus von 20,2%. Dicht hinter ihm sind Oberösterreich mit einem Plus von 15,3% und die Steiermark mit einem Plus von 5,2%</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3241} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Sollte die Digitalisierung weiter und schneller voranschreiten gibt es eine <strong>Gesamtversion für das Österreich 2025</strong>. Diese Version hat ihren Anfang am 2. Mai 2012 gefunden. Österreich wird sich einen Kulturwandel unterziehen und das Bildungssystem und ein Innovationsfreundliches Klima werden immer mehr von Wichtigkeit sein. Durch die Digitalisierung werden allein in der Energiebranche auch 12.000 neue Jobs entstehen und 2,7 Milliarden Euro zusätzlich an Wertschöpfung generiert werden. Diese beträgt zurzeit 38.500 Personen in Österreich bei einer Wertschöpfung von 7,1 Milliarden Euro pro Jahr.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Doch in den nächsten Jahren ist dafür ein Investitionsbedarf von 1,06 Billionen US-Dollar in der EU nötig. In Österreich rechnet man mit einer Gesamtinvestition von 20 Milliarden Euro bis 2025 um den Anschluss nicht zu verlieren.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eine schöne Zukunft wünscht iPressl!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph {"style":{"typography":{"fontSize":12}}} --></p>
<p style="font-size:12px">Quellen: wissensdialoge.de, wko.at, Statistik Austria, oesterreich.orf.at, It-press.at, atkearney.at</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p></div>
				</div>
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		<title>Der blaue Planet 4.0</title>
		<link>http://blog.ipressl.com/2018/09/13/der-blaue-planet-4-0/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 05:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Energy and Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Ideas and Engineering]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist an der Zeit für 4 &#8211; Punkt &#8211; 0. Industrie 4.0 ist derzeit eines der Modeworte in der Politik und der Wirtschaft. Es geht darum, die industrielle Fertigung, durch den Einsatz von Netzwerken und die intelligente Auswertung großer Datenmengen (Big Data) deutlich effizienter zu machen.Durch diese Vernetzung sollen in den kommenden Jahren Produktivitätssteigerungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3230" class="elementor elementor-3230" data-elementor-settings="[]">
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Es ist an der Zeit für 4 &#8211; Punkt &#8211; 0. Industrie 4.0 ist derzeit eines der Modeworte in der Politik und der <a href="https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-die-industrie-4-0-koennte-ein-neues-wirtschaftswunder-ermoeglichen/22978654.html?ticket=ST-3636379-WEZEeChOavcgU2KWkgYx-ap3">Wirtschaft</a>. Es geht darum, die industrielle Fertigung, durch den Einsatz von Netzwerken und die intelligente Auswertung großer Datenmengen (Big Data) deutlich effizienter zu machen.<br>Durch diese Vernetzung sollen in den kommenden Jahren Produktivitätssteigerungen von rund 40% möglich sein. Wie sieht es nun auf der ganzen Welt aus?<br></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3286} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong></strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph {"align":"left"} --></p>
<p class="has-text-align-left"><strong>USA</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eine digitalisierungsoffensive in der Fertigungsindustrie soll die USA wieder an die Weltspitze bringen. Hier wird versucht den Industriestandort, der mit der zweiten industriellen Revolution – der Massenfertigung am Fließband &#8211; das 20.Jahrhundert geprägt hat zu erhalten. In den USA nennt sich dies <a href="https://www.manufacturing.gov/glossary">Smart- oder Advanced manufacturing</a>. Die höchste Effizienz bei möglichst geringen Kosten mit großer Flexibilität und kundenindividuellen Angeboten soll mittels des zukünftigen Werkzeuges des Industriearbeiters geschehen: dem iPad. Dies ist ein neues Geschäftsmodell dessen Vorbild das Werk in Toledo ist. <a href="https://www.motor-talk.de/news/2-000-neue-us-jobs-bei-fiat-chrysler-geplant-t5911064.html">Fiat-Chrysler</a> fertigt hier die Karosserien für den Jeep Wrangler- oder besser gesagt lässt sie herstellen. Denn das Werk gehört <a href="https://www.kuka.com/de-at">KUKA</a>, dem Augsburger Weltmarktführer für Industrieroboter und Automation. Damit wurden sich bereits enorme Investitionen erspart und dank der automatisierten Fabrik wurden rund 60.000 Geräte, die dort mit dem zentralen Datenmanagement verbunden sind eingesetzt, um jedes Bauteil, jeden Schweißpunkt, jede Qualitätsprüfung und jede digitale Dokumentation durchzuführen. Auch die Öl- und Gasindustrie ist jetzt auf die Vorteile der <a href="https://www.crn.de/software-services/artikel-118063.html">Digitalisierung </a>aufmerksam geworden, denn durch diese gibt es jetzt auch anspruchsvollere Jobs. Die USA werden damit ein harter Wettbewerber für deutsche Unternehmen auf dem Weltmarkt werden- und Partner. Die Stärke der USA bei Software, Big Data und neuen Geschäftsmodellen kombiniert mit den Fertigungs-Know-how und der Kundennähe der deutschen Industrie nutzen beiden Länder gleichermaßen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3287} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong></strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong></strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong></strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Asien</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong></strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Während sich Australien gerade von seiner Autoindustrie verabschiedet hat treibt China schon mehr als nur Industrie 4.0 voran. Die chinesische Regierung plant eine flächendeckende Modernisierung seiner bisher heterogenen Fertigungsindustrie und dadurch fortschrittliche Branchen und Techniken mit Hilfe des Staates voranzubringen. Hier gibt es eine Vielzahl an kleinen Unternehmen, sowie Mittelständler, aber auch Großkonzerne wie z.B. <a href="https://www.huawei.com/de/">Huawei</a>, die moderne, hochautomatisierte Fabriken unterhalten. Der vorliegende Plan ist „China manufacturing 2025“. Die Aufmerksamkeit soll dabei&nbsp;auf folgenden Punkten liegen:&nbsp;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li> IT der nächsten Generation&nbsp;</li>
<li> NC gesteuerte High-End Maschinen und Roboter&nbsp;</li>
<li> Raumfahrt- und Luftfahrt Ausrüstung&nbsp;</li>
<li> Hightech Schiffbau und Schiffsausrüstung</li>
<li> Fortschrittlicherer Schienenfahrzeuge&nbsp;</li>
<li> Energiesparende Elektroautos&nbsp;</li>
<li> Elektrische Ausrüstung&nbsp;</li>
<li> Landmaschinen- und ausrüstung&nbsp;</li>
<li> Neue Materialien, sowie Biopharmazeutika und hochperformante medizinische Geräte</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Diese werden gut umsetzbar sein, da die Chinesen die neuesten technischen Anwendungen sehr schnell annehmen. Die F&amp;E Investitionen müssen danach aufstocken, denn zurzeit haben sie gerade einmal 33 bis 50% des Niveaus in den fortschrittlichen Industrieländern erreicht, was trotz eines Anteils von 20% an der globalen Fertigung niedrig ist. Bis zum Jahr 2020 sollen 40% der Basiskomponenten und Materialien im Inland hergestellt werden, bis 2025 soll dieser Anteil auf 70% steigen und die Betriebskosten, Taktzeiten und der Ausschluss sollen um 30% sinken.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Auch im Fokus bei der Industrialisierung steht Asien. Es wird für europäische Intralogistik-Anbieter immer wertvoller. Asien hat auch den Vorteil gegenüber Amerika und Europa, dass es seine digitalen Strukturen komplett neu aufbauen kann. Dadurch müssen Firmen aus dieser Region weniger in die Transformation von Altsystemen bei Produktionsanlagen, IT Systemen oder der traditionellen Belegschaft investieren. Es erreicht laut einer Umfrage der PwC-Strategy and global digital operations study 2018 schon einen Status eines „Digital Operation Champions“ von 19 %. Auf globaler Ebene waren es nur 10% und in <a href="http://www.manager-magazin.de/digitales/it/industrie-4-0-index-jedes-zweite-unternehmen-setzt-auf-digitalisierung-a-1225277.html">Deutschland </a>lediglich 1% Prozent der deutschen Unternehmen, die dies erreichen konnten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3288} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong></strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>

<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph {"align":"left"} --></p>
<p class="has-text-align-left"><strong>Deutschland und Österreich﻿</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph {"align":"left"} --></p>
<p class="has-text-align-left">In einem direkten Ländervergleich wird gleich mal eine unangenehme Wahrheit hervorgehoben, denn ausgerechnet Deutschland, wo der Begriff Industrie 4.0 entstand, hat im internationalen Vergleich einen starken Aufholbedarf. Es liegt auf Platz 17 und somit zwei Plätze vor Österreich und deutlich hinter alle anderen Industrienationen, wenn es um die Transformation von traditionellen Geschäftsmodelle hinzu serviceorientierten Plattformökonomie geht. Zahlen von der <a href="https://www.talkwalker.com/de">Social Media Monitoring Plattform Talkwalker</a> zeigen jedoch positiveres.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Deutschland zählt mit seiner breiten und innovativen Industriestruktur und der hohen Roboterdichte zu den größten Industrie 4.0 Märkten der Welt. Die Roboterdichte ist weltweit bei knapp 70% bei 1000 Beschäftigten, in Deutschland ist dies mit rund 300 Robotern pro 10.000 Beschäftigte unter den fünf Nationen weltweit.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3289} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Big Data Sammlung der verschiedenen Social-Media-Kanäle ergab, dass Industrie 4.0 mit 44,5% eines der meisten diskutierten Themen in Deutschland ist. Das Thema Smart Home und künstliche Intelligenz liegen gleich danach auf. Im Anlagen und Maschinenbau werden sich, durch Lösungen, wie <a href="https://www.techopedia.com/definition/24844/remote-monitoring-rmon">remote monitoring</a> beispielsweise bis zu 50% der Stillstandzeiten reduzieren. Bei der Digitalisierung verweist man auf die Bereiche Feldsteuerung und Überwachung der Viehbestände, dass der Landwirtschaft ein kosteneinsparpotenzial von 20 bis 30% ermöglichen wird. 78 % der deutschen <a href="https://www.techtag.de/business/die-arbeitswelt-4-0-ist-weder-spaziergang-noch-dystopie/">Industrieunternehmen </a>versprechen sich vom IOT eine große bis sehr große Steigerung der Flexibilität ihrer Produktion. Das liegt gar nicht so weit entfernt: Laut einer Studie soll sich der IOT-Markt in den nächsten fünf Jahren verdoppeln. 16, 8 Milliarden Euro Umsatz werden für 2022 erwartet, da IIOT wesentlich für den Erhalt und den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen auf den Weltmärkten ist. Man will in die Automobilindustrie, in den Maschinenbau, Elektro und Elektronikindustrie, Metallindustrie, Versorger, Baugewerbe und Land und Forstwirtschaft.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3290} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>In Österreich erwarten uns einige Herausforderungen aber auch Vorteile. Dadurch dass sich smarte Maschinen selbst Lager- und Produktionsbestände überprüfen, selbst nachbestellen und umrüsten und auf Störungen gegebenenfalls gut und selbständig reagieren, wird die Massenproduktion individualisiert. Kundenwünsche sind schneller umsetzbar und auch kleinere Einzelstücke können kostengünstig produziert werden. Die Angst, dass der Mensch dann nicht mehr gebraucht wird, wenn Maschinen zunehmend von sich selbst lernen, ist jedoch nicht berechtigt. Es bedeutet, dass sich der <a href="https://handelsjournal.de/2018/09/04/markt/mirkohackmann/tante-emma-4-0/">Arbeitsmarkt</a> für den Menschen stark verändern wird, aber nicht verschlechtern. Es wird in Österreich, sowie überall auf der Welt neue Jobs geben, während die alten schlecht bezahlten Jobs in kalter oder sehr heißer, lauter Umgebung von Maschinen getätigt werden. Hier glänzt vor allem der Bereich Forschung und Entwicklung und 96% der Unternehmer halten den Faktor Mensch in der Produktion in Zukunft sehr wichtig.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>In den kommenden zwei Jahren will das Infrastrukturministerium, wie angekündigt, weitere 250 Millionen Euro in dem Bereich des Hochleistungs-Internets fließen lassen. Diese werden über die Forschungsförderungsgesellschaft FFG, Investitionszuschüsse der Austria Wirtschaftsservice GmbH und Pilot Fabriken fließen. Zusätzlich wurden schon 30 Millionen Euro für Industrie 4.0 Prozesse zur Verfügung gestellt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3291} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Afrika</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Digitalisierung ist auch eine Chance für Afrika. Auch wenn Afrika in den letzten drei Revolutionen zu den Verlierern gehörte setzt man große Ziele auf 4.0.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Der Vorteil dabei liegt in der Demographie. Das Durchschnittsalter liegt in den meisten Ländern deutlich unter 20 Jahren, entsprechend unverkrampft gehen die jungen Afrikaner mit den digitalen Neuheiten um. Auch könnten die, auf Vermittlungsplattformen aufgebauten digitalen Geschäftsmodelle, ein Rezept gegen die hartnäckige Fragmentierung des Kontinents sein, die die wirtschaftliche Entwicklung lange beeinträchtigt hat. In der digitalen Welt wird der grenzüberschreitende Handel nämlich plötzlich möglich und die lückenhafte Infrastruktur spielt keine Rolle mehr.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>iPressl wünscht euch eine spannende Zeit in dieser spannenden Gegenwart und Zukunft!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph {"style":{"typography":{"fontSize":12}}} --></p>
<p style="font-size:12px">Quellen: factorynet.at, maschinenmarkt.vogel.de, upload-magazin.de, siemens.com, diepresse.com</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p></div>
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		<title>Der Siegeszug der Technik in der Welt – Industrie 4.0</title>
		<link>http://blog.ipressl.com/2018/09/10/der-siegeszug-der-technik-in-der-welt-industrie-4-0/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 05:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Energy and Tech]]></category>
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					<description><![CDATA[Es handelt sich um eine über 2000 Jahre andauernde Geschichte und bis heute fasziniert Automatisierung die Menschheit. Doch der Begriff Industrie 4.0 ist keineswegs neu, denn die Menschheit hatte schon einmal die Chance einen ähnlichen Schritt zu gehen. Im antiken Griechenland öffneten sich die Tempeltüren von Alexandria wie von Götterhand. Dies machte die Stadt zum [&#8230;]]]></description>
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<p>Es handelt sich um eine über 2000 Jahre andauernde Geschichte und bis heute fasziniert Automatisierung die <a href="https://www.zeit.de/kultur/2017-02/automatisierung-pflege-roboter-prekariat-soziale-spaltung">Menschheit</a>. Doch der Begriff Industrie 4.0 ist keineswegs neu, denn die Menschheit hatte schon einmal die Chance einen ähnlichen Schritt zu gehen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3280} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Im antiken Griechenland öffneten sich die Tempeltüren von Alexandria wie von Götterhand. Dies machte die Stadt zum Hauptzentrum der hellenischen Welt. Doch was sich wie Magie verhielt, war nur eine kleine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bwAm4N_hqZ0">Maschine</a> vom <a href="https://de.bettermarks.com/mathe/heron-von-alexandria/">Mathematiker Heron</a>, die mit Wasser und Feuer funktionierte. Mehrere dieser Vorrichtungen, wie auch ein Weihwasser-Automat, wurden damals aber nur als Unterhaltung genutzt. Man kann sich hier natürlich fragen wo wir heute wären, wenn die Automatisierung schon damals ihren Lauf genommen hätte.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Industrie 1.0</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Industrie startete dann ab 1800 unter dem Namen „Industrie 1.0“. Diese lieferte Erfindungen für die mechanische Produktion. Antriebskräfte hierbei waren hauptsächlich Wasser und Dampfkraft, wie z.B. bei der <a href="https://www.themt.de/org-0015b-49.html">Dampflokomotive</a>. Es gab außerdem noch den Kohleabbau, die Schwerindustrie und die Dampfschifffahrt, die allesamt neue Arbeitsplätze ermöglichten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3281} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Industrie 2.0</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Im 19 Jahrhundert startete dann unter den Namen „Industrie 2.0“ erstmals die <a href="http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/massenfertigung-massenproduktion/massenfertigung-massenproduktion.htm">Massenproduktion</a>. Die Hilfsmittel hierbei waren Maschinen, die mit Elektrizität und Verbrennungsmotoren angetrieben wurden. Hier entstanden auch die Fließbandfertigung und die Reihenfertigung, die im Jahr 1913 erstmals durch Henry Ford in der Autoproduktion eingesetzt wurden. Zur selben Zeit begann auch die Globalisierung: Autos, Rohstoffe, Kleidung und Lebensmittel wurden nicht nur automatisiert verarbeitet, sondern erstmals auch über Kontinente hinweg transportiert. Angetrieben wurde dieser Prozess von der Luftfahrt, die zu dieser Zeit ihren Betrieb aufnahm.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3282} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Industrie 3.0</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Ab 1970 startete dann die 3. Industrielle Revolution, in der Elektronik und IT. Industrieroboter übernahmen anspruchsvolle Produktionsprozesse und vereinfachten sie. Der Start der ersten großen Rechenmaschinen, in den 90er Jahren, in den Großfirmen und auch die ersten programmierbaren Steuerungen, waren der Startpunkt für eine rasante Entwicklung bis heute &#8211; inklusive des Informationszeitalters.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Industrie 4.0</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eine genaue Einteilung der verschiedenen Stufen in der Industrie gibt es nicht. Seitdem nimmt die Digitalisierung eine konkrete Form an. Stichwörter sind hier: <a href="http://www.searchenterprisesoftware.de/definition/Smart-Manufacturing">Smart manufacturing</a>, digitale Produkte und Services und Geschäftsmodelle, die immer mehr den Alltag bestimmen. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z0PWQd3CvGE">Big Data</a> hält Einzug in die Unternehmen. In den Jahren 2000 bis 2003 wurden rund fünf Milliarden Gigabyte Daten erzeugt, im Jahr 2011 fast dieselbe Datenmenge in nur 48 Stunden und 2013 ist diese Datenmenge in 10 Minuten angefallen &#8211; ein regelrechter Datenberg. Jedoch müssen diese Daten richtig genutzt werden. Ein Beispiel dafür wäre, dass sich Grippewellen schon zwei Wochen, bevor die Gesundheitsbehörde sie registrierte, vorausgesagt werden konnten. So konnte frühzeitig mit der Produktion von entsprechenden Medikamenten begonnen werden. Genauso positiv wird sich die Big Data Auswertung von Daten im Verkehr auswirken können. Unfallrisiken werden deutlich verringert werden und natürlich wird das Ergebnis umso präziser, je mehr Menschen sich darauf einlassen. Dies hat auch enorme Auswirkungen auf die Produktions- und Arbeitswelt. Durch Berechnungen verschmelzen IT und Fertigungstechnik miteinander und machen es möglich durch Abstimmung von Maschinen den Menschen schrittweise zu ersetzen. Schon jetzt sind diese Datenmengen und das <a href="https://businessblog.t-mobile.at/internet-of-things-iot">Internet of things (IoT)</a> nicht mehr wegzudenken.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3283} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eine weitere Stufe ist <a href="https://www.bigdata-insider.de/was-ist-das-industrial-internet-of-things-iiot-a-654986/">das Industrial Internet of things (IIOT).</a> Es ist die industrielle Ausprägung dazu. Es repräsentiert nicht die verbraucherorientierten Konzepte, sondern konzentriert sich auf die Anwendung des Internets der Dinge im produzierenden- und industriellen Umfeld. Wenn es richtig eingesetzt wird hat es einen positiven Einfluss auf das Wachstum, die Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Die Vorteile des IOT sind somit definitiv eine Effizienz- Erhöhung und die damit zusammenhängende Erschließung neuer Geschäftsfelder. Somit werden auch die Grenzen der physischen und digitalen Welt verwischt. Jedoch hat es nicht nur Vorteile. Die Verwaltung und der Betrieb verursachen eine Vielzahl an verschiedenen und vernetzten Geräten und damit einen hohen Aufwand und viel Zeit. Das kann der erforderlichen Absicherung im Weg stehen. Zusätzlich haben fehlende Standards und händlerspezifische Produkte zur Folge das die Geräte verschiedener Hersteller nicht miteinander kompatibel sind &#8211; somit entwickelt sich eine Abhängigkeit zu bestimmten Anbieter.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Bei der erforderlichen Absicherung gibt es jedoch noch mehr Probleme. Laut einer Bitkom Umfrage sagen Führungskräfte von Gut jedem dritten Unternehmen aus der chemischen Industrie, der Automobilbranche, den Maschinenbau sowie der Elektroindustrie, dass sie bislang noch nichts über <a href="https://kurier.at/wirtschaft/was-heisst-eigentlich-industrie-4-0/139.626.631">Industrie 4.0</a> gehört oder gelesen haben.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Zudem gaben zwar 76,2% der gefragten aus der Metall und Elektroindustrie an, dass dieser Begriff Ihnen bekannt ist, doch nur 23,3% wussten ihn klar definiert. Damit ist es problematisch das Unternehmen abzusichern- der unterste Prozentsatz der Absicherung bei den meisten Firmen liegt bei nur 60%. Kaspersky Lab berichtete aber schon 2014 von etwa 13.000 Vorfällen im Monat, bei denen Computer mit automatischen Prozess-Systemen mit gefährlichen Codes infiziert werden sollten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3284} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wenn dann noch die <a href="https://derstandard.at/2000086470899/Forscher-Sepp-Hochreiter-Kuenstliche-Intelligenz-kann-jeden-Bloedsinn-lernen">künstliche Intelligenz</a> in der Industrie angewendet wird entspräche das, ohne einer guten Absicherung, einer Reihe von unvermeidbaren Konsequenzen. Doch die künstliche Intelligenz für Unternehmen könnte sich lohnen, denn es stehen als Entscheidungsgrundlage so immens viele Informationen in unzähligen Quellen, wie noch nie zuvor zur Verfügung. Von KI-Technologien verspricht man sich daher, diese riesigen Datenmengen verfügbar zu machen, zu analysieren und damit zur gesicherten Entscheidungsunterstützung heranzuziehen. Eine Erhöhung des Automatisierungsgrades erfordert aber auch:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li> 78% weniger menschliche Interaktion</li>
<li> 73% Verringerung der Bearbeitungszeit</li>
<li> 72 % bessere Aktionen</li>
<li> 71 % Reduktion der manuellen Dateneingabe</li>
<li> 50 % bessere Entscheidung bei Ausnahmen</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Vermutlich wird es in der Zukunft noch weitere technische Revolutionen geben. Diese werden durch noch fortgeschrittenere, flexible und integrierte <a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/wertschoepfungskette-50465">Wertschöpfungsketten</a> &#8211; Netzwerke und virtuelle Prozesse und perfekte Konsumschnittstellen geprägt sein. Dabei wird eine intensive, industrielle Zusammenarbeit der Erfolgsschlüssel werden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>iPressl wünscht euch eine spannende Zukunft!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph {"style":{"typography":{"fontSize":12}}} --></p>
<p style="font-size:12px">Quellen: <a href="http://www.notch-interactive.com">notch-interactive.com</a>, <a href="http://www.lmis.de">lmis.de</a>, <a href="http://www.bigdata-insider.de">bigdata-insider.de</a>, <a href="http://www.computerwoche.de">computerwoche.de</a>, <a href="http://www.youtube.com/netzgeschichten">youtube.com/netzgeschichten</a>, PAC Trendstudie: “What AI can bring to business applications”</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p></div>
				</div>
				</div>
						</div>
			</div>
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		<title>Das kleine Social Media ABC</title>
		<link>http://blog.ipressl.com/2018/09/06/das-kleine-social-media-abc/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 05:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Network]]></category>
		<category><![CDATA[Web Tips and other Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Besitz eines Blogs, Facebook Accounts und/oder Instagram-Profils sind heute etwas Allgegenwärtiges. Sie haben es geschafft sich zu etablieren und im englischsprachigen Raum sind sie bereits ein fixer Bestandteil der Medienlandschaft. Dabei dominieren vor allem bei Blogs Themen wie Food, Lifestyle und Politik. Für alle, die unseren letzten Artikel gelesen haben und jetzt mit einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3311" class="elementor elementor-3311" data-elementor-settings="[]">
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<p>Der Besitz eines <a href="https://www.gluecksdetektiv.de/die-10-besten-blogs-deutschlands/">Blogs</a>, Facebook Accounts und/oder Instagram-Profils sind heute etwas Allgegenwärtiges. Sie haben es geschafft sich zu etablieren und im englischsprachigen Raum sind sie bereits ein fixer Bestandteil der Medienlandschaft. Dabei dominieren vor allem bei Blogs Themen wie Food, Lifestyle und Politik.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Für alle, die<a href="http://blog.ipressl.com/2018/08/12/die-osterreichische-social-media-szene/"> unseren letzten Artikel</a> gelesen haben und jetzt mit einem Account durchstarten wollen, hier <strong>die wichtigsten Begriffe:</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"align":"center","id":9206} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li><strong>Asides </strong>(auch <a href="https://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/Was-ist-eigentlich-ein-Presse-Clipping/33013">Clippings </a>oder Snippets) sind kleinere Einträge, um mit einer kurzen Erklärung auf interessante Themen auf anderen Seiten oder Weblogs zu verweisen<a href="https://t3n.de/news/adblocker-werbefilter-werbung-online-ad-831758/"><strong></strong></a><br></li>
<li><strong>Backlinks</strong> sind die Links, die von anderen Websites zur eigenen führen. Google mag Backlinks, schon alleine deshalb ist Vernetzung nützlich</li>
<li><strong>Blog-Aktionen </strong>sind diverse Aktionen für den Informationsaustausch und den Bekanntheitsgrad eines Blogs (z.B. Blogtouren und Blogparaden)</li>
<li><strong>Blogtouren – </strong>hierbei &#8222;tourt&#8220; ein Blogger durch verschiedene Blogs</li>
<li><strong><a href="https://www.blogparaden.de/was-ist-eine-blogparade-2/">Blogparade</a>&#8211; </strong>dient dazu zu einem vorgegebenen Thema Beiträge zu verfassen und sie, meist in Form eines Kommentars zu seinem Startbeitrag im eigenen Blog, einzureichen. Ziel ist die Vernetzung von Bloggern</li>
<li><strong><a href="https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/blogroll">Blogroll </a>&#8211;</strong> ist eine öffentliche Linksammlung zu anderen Weblogs</li>
<li><strong>Chat</strong> &#8211; ist eine schriftliche Live-Kommunikation im Internet. Nachrichten werden ohne Zeitverzögerung an den Empfänger übermittelt</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3344} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li><strong>Community</strong> – Zusammenschluss verschiedener Menschen, die beispielsweise alle an einem Thema interessiert sind oder sich gemeinsam für eine Sache einsetzen</li>
<li><strong>Content – </strong>ist der Informationsgehalt z.B. von Websites</li>
<li><strong>Corporate Blogs</strong> sind Blogs, die von Unternehmen geschrieben werden. Ein Blog, auf den man beim Recherchieren immer wieder stößt, ist der von <a href="https://www.ritter-sport.de/de/">Ritter Sport</a>, weil er in der Tat sehr gelungen ist.</li>
<li><strong>Einträge bzw. Posts &#8211;</strong> sind die Hauptbestandteile/Artikel eines Weblogs</li>
<li><strong>Fans/Follower</strong> – Menschen, die ihr-Profil aus Interesse mit einem Unternehmen, oder einer Person verbinden</li>
<li><strong>Gewinnspiele </strong>sind beliebt, um Blogs bekannter zu machen. Dabei müssen aber einige gesetzliche Regelungen beachtet werden</li>
<li><a href="https://onlinemarketing.de/news/instagram-hacks-top-hashtags"><strong>Hashtag</strong> </a>– „Hash“ kommt aus dem englischen und bedeutet Raute. Mit einer Raute werden bei Twitter, Facebook und Google+ Worte innerhalb eines Beitrags markiert. Diese Beiträge lassen sich dann über die Suche finden</li>
<li><strong>Influencer</strong> sind Social-Media-User, die viele Follower haben und bei jungen Erwachsenen als Meinungsführer agieren. <a href="https://diepresse.com/home/karriere/karrierenews/5431818/Ranking_Die-beliebtesten-Influencer">Hier </a>ein Ranking der beliebtesten Influencer von iPressl<br></li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3345} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li><strong>Kommentare </strong>ermöglichen eine eigene Meinung zu einem Eintrag zu veröffentlichen, der je nach Einstellungen des Blogs sofort, oder nach Kontrolle des Inhabers ersichtlich ist</li>
<li><strong>„<a href="https://www.feigenwinter.com/liebster-award/">Liebster Award“</a></strong>&#8211; hier nominiert ein Bloggender einen anderen und stellt Fragen. Daraus wird dann ein neuer Blogbeitrag</li>
<li><strong>Paid Blogposts</strong> sind bezahlte Beiträge im eigenen Blog und sollten als solche gekennzeichnet werden. Zudem sollten sie informativ und nicht zu werbend sein</li>
<li><strong>Permalinks &#8211; </strong>Jeder Blogartikel besitzt eine eindeutige und sich nicht verändernde, permanente Webadresse (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Locator">URL</a>). diese permanenten Links („Permalinks“) werden z.B. genutzt, wenn man einen einzelnen Artikel aus einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Web-Feed">Web-Feed</a> heraus aufruft</li>
<li><strong>Schlagwortwolken </strong>(„Tag Clouds“) sind Listen und gewichten die im Blog verwendeten Schlagwörter auf visuelle Weise</li>
<li><strong>Thread – </strong>ist die Gesamtheit der aufeinander folgenden Beiträge zu einem bestimmten Thema innerhalb eines Blogs</li>
<li><strong>Trackback und Pingback </strong>sind Verlinkungen unter Bloggern, die automatisch auf der verlinkten Seite angezeigt werden. Nicht jede Weblog-Software unterstützt diese Funktion</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3346} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li><strong>Web 2.0</strong> – Dieser Begriff ist mittlerweile veraltet. Er beschrieb den Wandel des Internets von der statischen Webseite bis hin zu Social Media</li>
<li><strong>Web-Feed</strong> ist eine Technik zur einfachen und strukturierten Veröffentlichung von Änderungen auf Websites</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>iPressl wünscht einen tollen Start!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Quellen: Blogspot, Wikipedia</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p></div>
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		<title>Kleiner Einblick in die IT-Branche in Amerika und Österreich</title>
		<link>http://blog.ipressl.com/2018/09/03/kleiner-einblick-in-die-it-branche-in-amerika-und-osterreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 05:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Network]]></category>
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					<description><![CDATA[In Österreich werden IT Fachkräfte verzweifelt gesucht. Im Gegenteil dazu lässt im Silicon Valley der sogenannte „Trump-Factor“ kaum eine Woche vergehen, ohne dass sich im IT-Bereich Aufstände bilden. Die erste Aktion, die in diesem Zusammenhang getätigt wurde, war der Rückzug aus einem US-Militär Projekt in der Firma Google. Die Mitarbeiter&#160; riefen seit Februar, mittels einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3243" class="elementor elementor-3243" data-elementor-settings="[]">
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<p>In Österreich werden IT Fachkräfte verzweifelt gesucht. Im Gegenteil dazu lässt im Silicon Valley der sogenannte „Trump-Factor“ kaum eine Woche vergehen, ohne dass sich im IT-Bereich Aufstände bilden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3245} --></p>Seit Donald Trump die US-Präsidentschaftswahl gewonnen hat, gibt es im Silicon Valley, das bis dahin in politische Richtung eher ruhig gesinnt war, eine regelrechte Politisierung. Im Tech-Sektor gibt es rund 60% Fachkräfte aus dem Ausland, die den ausländerfeindlichen Methoden Trumps gar nicht gut gesinnt sind. Die Angst ist u.a., dass ein Teil der Technologie, die entwickelt wird, für politische Zwecke, wie die Familientrennung und Überwachungssysteme, genutzt wird.
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die erste Aktion, die in diesem Zusammenhang getätigt wurde, war der Rückzug aus einem US-Militär Projekt in der Firma Google. Die Mitarbeiter&nbsp; riefen seit Februar, mittels einer Petition, dazu auf sich vom Geschäft mit dem Krieg fernzuhalten. Google zog sich, nachdem laut Berichten etwa 4000 Angestellte die Petition unterzeichnet haben, aus dem Projekt zurück, das künstliche Intelligenz dazu nutzen sollte die Präzision von Drohnenangriffen zu verbessern.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3247} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Kurz darauf wehrten sich die Mitarbeiter von Microsoft, Salesforce und Amazon ebenfalls gegen die Zusammenarbeit mit der US-Grenzwache – Im Silicon Valley werden Mitarbeiter unter dem Motto „Mit Technologie die Welt verbessern“ angeworben, aber anscheinend&nbsp; geht es bei der tatsächlichen Zusammenarbeit genau in die falsche Richtung.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Forest Prisco, Professor an der Penn State Business School, sagt gegenüber den WIRED-Magazin, dass es selten ist, dass sich Mitarbeiter gegen die finanziellen Interessen der Firma zum Trotz auflehnen, aber es kommt vor. Zudem Fachleute auch wenig zu verlieren haben. Gut ausgebildete Programmierer sowie Software-Entwickler sind schwer zu ersetzen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Österreich &#8211; Kärnten</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Im Gegensatz zum Aufruhr und zu den vielen IT-Fachkräften in den USA werden genau diese in Österreich dringend gesucht. Es gibt einen Mangel von rund 600 Stellen, da sich in der Ausbildung zu wenig tut.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3248} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Ganze 75% der Unternehmen aller Sparten würden hierzulande sofort IT-Mitarbeiter einstellen, nur ist es schwer solche entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu finden, denn das Ausbildungsangebot ist für viele in Graz und Wien verlockender. Laut Herrn Martin Zandonella, dem Sprecher der Kärntner IT-Branche, muss dem entgegengewirkt werden. Man braucht in Kärnten vor allem Wohnmöglichkeiten &#8211; gefördert und gestaffelt nach Studienrichtung. Weiters fehlt eine bessere Aufklärung bei dem Konzept der IT-Lehre nach der Matura &#8211; hier gibt es enorme Chancen nach einer Lehre aufzusteigen. Österreichweit werden im Moment 10.000<br>IT &#8211; Fachkräfte, in allen Sparten vom Netzwerktechniker bis zum Programmierer gesucht.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Bei unserer Lebensqualität und der Nachfrage nach IT-Fachkräften würden die IT-Experten aus Amerika sicher nicht Nein sagen&#8230;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>iPressl wünscht Euch einen erfolgreich Woche!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p></div>
				</div>
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		<title>Die österreichische Social Media Szene</title>
		<link>http://blog.ipressl.com/2018/08/12/die-osterreichische-social-media-szene/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2018 09:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer ist sie, wie funktioniert sie und kann man davon leben? Der Besitz eines Blogs, Facebook Accounts und/oder Instagram-Profils sind heute etwas Allgegenwärtiges. Sie haben es geschafft sich zu etablieren und im englischsprachigen Raum sind sie bereits ein fixer Bestandteil der Medienlandschaft. Dabei dominieren vor allem bei Blogs Themen wie Food, Lifestyle und Politik. Oft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3169" class="elementor elementor-3169" data-elementor-settings="[]">
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<p><strong>Wer ist sie, wie funktioniert sie und kann man davon leben?</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph {"fontSize":"regular"} --></p>
<p class="has-regular-font-size">Der Besitz eines Blogs, Facebook Accounts und/oder Instagram-Profils sind heute etwas Allgegenwärtiges. Sie haben es geschafft sich zu etablieren und im englischsprachigen Raum sind sie bereits ein fixer Bestandteil der Medienlandschaft. Dabei dominieren vor allem bei Blogs Themen wie Food, Lifestyle und Politik.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Oft stecken viele Jahre Arbeit in einem Social Media Profil.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Hauptsächlich zählt ein guter Auftritt, ein fixiertes und klar durchgezogenes Thema und das am Ball bleiben. Doch wie funktioniert so etwas und kann man davon leben?</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3324} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Der Blogger Kick Off Standort USA</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Der erste Blog entstand am 13. November 1990 und war die Website von Softwareentwickler <a href="https://derstandard.at/1392687540654/Der-Erfinder-des-World-Wide-Web-Tim-Berners-Lee">Tim Berners-Lee</a>, ein britischer Physiker und Informatiker und Professor am <a href="http://www.mit.edu/">MIT</a>. Dieser Blog wurde zum Austausch von Informationen zwischen Wissenschaftlern von europäischen Kernforschungszentrum bei Genf genutzt, wo er zu dieser Zeit arbeitete.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mitte der 1990er folgten andere Blogs, die z.B. Online Tagebücher genannt und auch als diese genutzt wurden. Danach wurden weitere Dienste wie Xanga erschaffen um es Usern zu ermöglichen eigenen Weblog zu starten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Heute werden Blogs auch als <a href="https://www.newsaktuell.de/academy/30-erfolgreichsten-corporate-blogs/">„Corporate Blogs“</a> genutzt. Diese betreiben viele Unternehmen um ihren Leserkreis zu erweitern und Resultate zu ihren Artikeln zu schließen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Die österreichische Bloggerszene</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Im Gegensatz zum anglo-amerikanischen Raum und Deutschland (-bei dem die Blogs unter den Regelungsbereich des Telemediengesetzes 2007 fallen und somit bestimmte Kennzeichnungspflichten haben), unterscheidet sich die österreichische Bloggerszene stark. Es gibt statt Technik- und Politikthemen vor allen Lifestyle-, Mode- und Food Blogger.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Auf Platz 1 steht zurzeit <a href="http://www.mimikama.at">mimikama</a>, ein Blog aus Wien, der eine internationale Anlaufstelle und ein Verein zur Aufklärung über Internetbetrug, Falschmeldungen, sowie Computersicherheit ist.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Platz 2 und 3 werden von <a href="salzburgerland.com">salzburgerland</a> und <a href="http://www.elephantasticvegan.com">elefantasticvegan </a>belegt. In diesen geht es um das Leben in Salzburg, Events, Menschen, Kunst und Kultur und veganes Essen und reisen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Erst bei Platzierung Nummer 68 schleichen sich Themen wie Technik und Politik ein.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.blogheim.at">Blogheim.at</a>)</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Im Gegensatz zu den USA, wo man mit einem Blog nicht nur berühmt werden, sondern auch gut davon leben kann, findet man in Österreich kaum Blogger, die von ihren Einnahmen in dieser Weise profitieren. Die Szene zahlt sich hauptsächlich für Unternehmen aus, die die Bloggerszene als ein gutes Marketingtool (-auch „Blogger Relations“ genannt) nutzen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eine der wenigen, die damit gutes Geld verdienen ist Madeleine Alizadeh, die auf <a href="http://www.dariadaria.com">dariadaria.com</a> über Mode, Reisen und Livestyle bloggt. Um diese so werbefrei wie möglich zu halten verzichtet sie auf Bannerwerbung und arbeitet mit den sogenannten „Applikate Marketing“ hierbei verlinkt sie andere Seiten auf ihrem Blog und erhält dafür klick- oder sales-Provision. Das sind pro Blogeintrag 800 Euro brutto (Stand 2015).</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Laut einer Umfrage von <a href="zurpolitik.com">zurpolitik.com</a> nehmen nur 10% der österreichischen Blogger Geld ein. Es handelt sich hierbei um Beträge von unter 50 € monatlich, ein Fünftel davon zwischen 200€ und 500 € und ein Minimum mehr als 1.000 € im Monat. Dadurch wird der Blog aber auch abhängig von Werbung und büßt an Freiheit ein &#8211; somit bleibt der American Dream meist unerreichbar.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Und dennoch vermehren sich Blogs weiter und mit jedem Block entsteht eine weitere Zielgruppe &#8211; denn wo sonst bekommt man einen privateren Einblick in das Leben eines Anderen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3325} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Das Leben als Instagrammer</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Auch in anderen Social Media Portalen lässt sich Geld verdienen, z.b. bei dem seit 2010 bestehenden Onlinedienst <a href="https://www.instagram.com/abchousegmbh/?hl=de">instagram</a>. Dort kann man Fotos und Videos teilen und je nach Qualität des Accounts und der Bilder viele Likes sammeln und Follower erreichen. Im deutschsprachigen Raum lassen sich dabei durchaus 100 € pro Bild &#8211; bei einer Anzahl von 10.000 Followern verdienen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>In den USA, wo zurzeit eine Milliarde Dollar (-meist von der Modeindustrie) für Werbung auf Instagram ausgegeben wird, erzielen User mit mehreren 100.000 Abonnenten sogar bis zu 5000 $ pro Bild &#8211; Tendenz steigend. Accounts mit sechs Millionen Abonnenten oder mehr verdienen bis zu 100.000 Dollar pro Werbeeinschaltung.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Es handelt sich hierbei aber nur um einen Richtwert, denn die Zahlen und Preise differenzieren außergewöhnlich und so kann man schon mit 100.000 Followern um die 700 <a href="https://inkifi.com/earnings-on-instagram/">€ pro Bild</a> verdienen. Blogger mit ca. 1.000.000 Follower verdienen sogar bis zu 15.000 € für ein gesponsertes Bild.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Dabei geht es mehr um die Anzahl der Likes und Kommentare, also um die Aktivität, als um die Anzahl der Follower.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Berühmte Personen wie z.B. <a href="https://www.instagram.com/selenagomez/">Selena Gomez</a> verdienen mit nur einem Posting auf Instagram geschätzte 484.000 €, auf den Plätzen dahinter folgen Kim Kardashian mit 500.000 $ und dahinter Cristiano Ronaldo mit 400.000 $ pro Posting.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die 10 Top Instagram-Profile in Österreich sind:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list {"ordered":true} --></p>
<ol>
<li><a href="https://www.instagram.com/schwarzenegger/">Arnold Schwarzenegger</a> (schwarzenegger)</li>
<li><a href="https://www.instagram.com/da_27/">Davis Alaba</a> (da_27)</li>
<li><a href="https://www.instagram.com/swarovski/">Swarovski</a> (Swarovski)</li>
<li>KS (ksfreak)</li>
<li>K (krappiwhatelse)</li>
<li>Tatjana Catic (tatjanamariposa)</li>
<li>Lisa-Marie Schiffner (lisamarie_schiffner)</li>
<li>Viktoria Sarina (viktoriavs)</li>
<li>Aya Shalkar (aya_shalkar)</li>
<li>Patrik Florian (misterflopatrick)</li>
</ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Aktuelle Statistiken gibt es bei <a href="https://at.likeometer.co/?country=at&amp;a=Alle&amp;sort=&amp;pics=&amp;s=&amp;m=&amp;reload=stop">Likeometer</a>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3327} --></p>

<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Die österreichische YouTube Gemeinschaft</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Hier gibt keine offiziellen Zahlen von YouTube, aber die meisten die einen Kanal betreiben berichten von ungefähr 1 bis 2 € Vergütung pro 1.000 Videoaufrufen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Unbedeutend ist auch hier die Anzahl der Abonnenten, daher braucht man für 1000 € im Monat schon zwischen 500.000 und einer Millionen Videoaufrufe im Monat.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Diese Einnahmen sind in den letzten Jahren gesunken, der Grund dafür sind die sogenannten Adblocker, die häufig eingesetzt werden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Um trotzdem mehr zu verdienen gibt es in den USA bereits kostenpflichtige YouTube Abos, ob es diese in Deutschland und Österreich geben wird ist schwer abzuschätzen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eine Alternative bietet hier <a href="https://www.twitch.tv/">Twitch</a>. Dieses Programm basiert darauf, dass es möglich ist einzelne Kanäle für 4,99 Dollar pro Monat zu abonnieren.&nbsp;Weiters gibt es eine Spendenfunktion, die ebenfalls Einnahmen ermöglicht.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die größten YouTube-Verdiener 2017 waren:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list {"ordered":true} --></p>
<ol>
<li>Platz: <a href="https://www.youtube.com/user/PromiFlash">Promiflash</a> mit 916087, 88 €</li>
<li>Platz: <a href="https://www.youtube.com/user/BibisBeautyPalace">Bibis Beauty Palace</a> mit 513534, 35 €, die auf ihren Kanal seit 2012 Videos zu den Themen Kosmetik Mode und Lifestyle zeigt und auf den</li>
<li>Platz: <a href="https://www.youtube.com/Paluten">Paluten</a>, in dem vor allem Computerspiele thematisiert werden. Die let&#8217;s play Videos erreichen bis zu 2,6 Millionen Abonnenten mit gut 1,4 Milliarden Aufrufen seit 2012. Der Verdienst mit immer noch 492773, 71 € kann sich sehen lassen.</li>
</ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wo und wie man besser Geld verdient ist aber nicht in Stein gemeißelt – die Möglichkeit mit Social Media Geld zu verdienen, oder selbstständig zu werden ist auf jeden Fall mehr Aufwand, als sich das viele Einsteiger vorstellen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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<p>Ich würde sagen, versuchen schadet nicht! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Schönes Wochenende.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><em>Euer Daniel</em></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p></div>
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		<title>Die Startup Szene und Investment Szene wächst in Österreich – Interview Brutkasten – Oliver Holle und Hansi Hansmann [Video]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Pressl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 09:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Network]]></category>
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					<description><![CDATA[Tolles Inteview von DerBrutkasten: zum Thema Europäische Unicorns Live vom Austrian Investors Day 2018 mit Oliver Holle, dem CEO von Speedinvest und Hansi Hansmann, sowie weitere Themen mit Chris Miess, Simon Miremadi von GP Bullhound, Lisa Fassl, Nina Wöss uvm. Gepostet von DerBrutkasten am Dienstag, 12. Juni 2018]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tolles Inteview von DerBrutkasten:</strong></p>
<p>zum Thema</p>
<h1>Europäische Unicorns</h1>
<p><a href="https://www.facebook.com/derBrutkasten/videos/2086731444884077/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img data-attachment-id="3151" data-permalink="http://blog.ipressl.com/2018/06/13/die-startup-szene-und-investment-szene-wachst-in-osterreich-interview-brutkasten-oliver-holle-und-hansi-hansmann-video/interview-derbrutkasten-oliver-holle-von-speedinvest-hansi-hansmann-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/blog.ipressl.com/wp-content/uploads/2018/07/Interview-DerBrutkasten-Oliver-Holle-von-Speedinvest-Hansi-Hansmann-1.jpg?fit=3870%2C2157" data-orig-size="3870,2157" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1531308808&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Interview &#8211; DerBrutkasten &#8211; Oliver Holle von Speedinvest &#8211; Hansi Hansmann" data-image-description="" data-medium-file="https://i0.wp.com/blog.ipressl.com/wp-content/uploads/2018/07/Interview-DerBrutkasten-Oliver-Holle-von-Speedinvest-Hansi-Hansmann-1.jpg?fit=300%2C167" data-large-file="https://i0.wp.com/blog.ipressl.com/wp-content/uploads/2018/07/Interview-DerBrutkasten-Oliver-Holle-von-Speedinvest-Hansi-Hansmann-1.jpg?fit=1024%2C571" loading="lazy" src="https://i0.wp.com/blog.ipressl.com/wp-content/uploads/2018/07/Interview-DerBrutkasten-Oliver-Holle-von-Speedinvest-Hansi-Hansmann-1.jpg?resize=1024%2C571" alt="" class="aligncenter size-large wp-image-3151" width="1024" height="571" srcset="https://i0.wp.com/blog.ipressl.com/wp-content/uploads/2018/07/Interview-DerBrutkasten-Oliver-Holle-von-Speedinvest-Hansi-Hansmann-1.jpg?resize=1024%2C571 1024w, https://i0.wp.com/blog.ipressl.com/wp-content/uploads/2018/07/Interview-DerBrutkasten-Oliver-Holle-von-Speedinvest-Hansi-Hansmann-1.jpg?resize=300%2C167 300w, https://i0.wp.com/blog.ipressl.com/wp-content/uploads/2018/07/Interview-DerBrutkasten-Oliver-Holle-von-Speedinvest-Hansi-Hansmann-1.jpg?resize=768%2C428 768w, https://i0.wp.com/blog.ipressl.com/wp-content/uploads/2018/07/Interview-DerBrutkasten-Oliver-Holle-von-Speedinvest-Hansi-Hansmann-1.jpg?w=2340 2340w, https://i0.wp.com/blog.ipressl.com/wp-content/uploads/2018/07/Interview-DerBrutkasten-Oliver-Holle-von-Speedinvest-Hansi-Hansmann-1.jpg?w=3510 3510w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Live vom Austrian Investors Day 2018 mit Oliver Holle, dem CEO von Speedinvest und Hansi Hansmann, sowie weitere Themen mit Chris Miess, Simon Miremadi von GP Bullhound, Lisa Fassl, Nina Wöss uvm.</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/derBrutkasten/">DerBrutkasten</a> am Dienstag, 12. Juni 2018</p>
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