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	<title>AstroGeo - Geschichten aus Astronomie und Geologie</title>
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	<description><![CDATA[Im AstroGeo Podcast erzählen sich die Wissenschaftsjournalisten Franziskia Konitzer und Karl Urban regelmäßig Geschichten, die ihnen entweder die Steine unseres kosmischen Vorgartens eingeflüstert – oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Es sind wahre Geschichten aus Astronomie und Astrophysik, Geologie und Geowissenschaften.]]></description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Mar 2026 06:48:17 +0000</lastBuildDate>
	
<image><url>https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/Logo_quad3-1-scaled.jpg</url><title>AstroGeo - Geschichten aus Astronomie und Geologie</title><link>https://astrogeo.de</link></image>
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<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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	<itunes:author>Karl Urban</itunes:author>
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	<itunes:summary>Im AstroGeo Podcast erzählen sich die Wissenschaftsjournalisten Franziskia Konitzer und Karl Urban regelmäßig Geschichten, die ihnen entweder die Steine unseres kosmischen Vorgartens eingeflüstert – oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Es sind wahre Geschichten aus Astronomie und Astrophysik, Geologie und Geowissenschaften.</itunes:summary>




	
	
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	<itunes:subtitle>AstroGeo Podcast</itunes:subtitle>
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	<itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords><itunes:category text="Science &amp; Medicine"><itunes:category text="Natural Sciences"/></itunes:category><itunes:owner><itunes:email>karl@astrogeo.de</itunes:email><itunes:name>Karl Urban</itunes:name></itunes:owner><item>
        <title>Drunter über drüber: Das Rätsel der verdrehten Alpen</title>
		<link>https://astrogeo.de/drunter-ueber-drueber-das-raetsel-der-verdrehten-alpen/</link>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im 18. Jahrhundert galten die Alpen vielen als schrecklich und ihre Überquerung als Qual, die man, wenn überhaupt, schnell hinter sich brachte. Selbst auf die frühen Geologen wirkten die hohen Berge und ihre Gesteine gleichermaßen unangenehm und unübersichtlich. Was bedeuteten die geschichteten, gestapelten und gefalteten Gesteine? Wie waren sie in ihre heutige Lage gelangt? Wieso ist dort ein solches Gebirge entstanden?

Karl beginnt eine mehrteilige Reise durch die Geschichte der Alpenforschung. In dieser ersten Folge geht es um eine natürliche Arena, die heute Tektonikarena Sardona heißt. Sie liegt zwischen den Schweizer Kantonen Glarus und Graubünden und ist mittlerweile weltberühmt. Es ist eine Gegend, die Forschern schon vor über 200 Jahren aufgefallen war. Denn dort gibt es etwas, das in der Natur eigentlich unmöglich zu sein schien: Alte Gesteine liegen auf neuen. Der Berg steht quasi verkehrt herum – und das verlangte eine Erklärung.

Die Arena mitten in den Alpen ist etwas Besonderes, denn hier offenbart sich der geologische Bauplan des Gebirges. Bis dieser Plan entschlüsselt werden konnte, mussten die Forscher die Berge über ein Jahrhundert lang durchstreifen, ihre Messungen in Karten eintragen und die ermittelten Daten dann zum großen Ganzen zusammenfügen. Dabei mussten sie auch Hürden überwinden. Denn nicht nur das Gestein hat seine Eigenheiten, sondern auch das Ego der beteiligten Forscher, was die Lösung des Rätsels über Jahrzehnte zurückhielt.

Erst im Jahr 1903 einigte man sich – und es ergab sich zum ersten Mal ein schlüssiges Bild: Demnach wurden Gesteine nicht nur verformt oder gefaltet. Vor allem wurden sie in sogenannten Decken übereinander geschoben. Die Architektur der Alpen und vieler anderer Gebirge war verstanden – und auch die Schichtenfolge im Osten der Schweiz erhielt ihren heutigen Namen und ihren Weltruhm: die Glarner Hauptüberschiebung. Eine maßstäbliche Kopie findet sich heute im Museum of Natural History in New York. Seit 2008 gehört die Bergkette zum Weltnaturerbe der UNESCO.

Episodenbild: CC-BY-SA 4.0 ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_FC35-0002-082]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Noch im 18. Jahrhundert galten die Alpen nicht nur als bedrohlich, sondern auch als überaus rätselhaft. Bald stellte sich heraus: In der heutigen Tektonikarena Sardona sind die Berge verdreht – alte Gesteine liegen über jungen. Wie kann das sein?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG133 Drunter über drüber: Das Rätsel der verdrehten Alpen</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im 18. Jahrhundert galten die Alpen vielen als schrecklich und ihre Überquerung als Qual, die man, wenn überhaupt, schnell hinter sich brachte. Selbst auf die frühen Geologen wirkten die hohen Berge und ihre Gesteine gleichermaßen unangenehm und unübersichtlich. Was bedeuteten die geschichteten, gestapelten und gefalteten Gesteine? Wie waren sie in ihre heutige Lage gelangt? Wieso ist dort ein solches Gebirge entstanden?

Karl beginnt eine mehrteilige Reise durch die Geschichte der Alpenforschung. In dieser ersten Folge geht es um eine natürliche Arena, die heute Tektonikarena Sardona heißt. Sie liegt zwischen den Schweizer Kantonen Glarus und Graubünden und ist mittlerweile weltberühmt. Es ist eine Gegend, die Forschern schon vor über 200 Jahren aufgefallen war. Denn dort gibt es etwas, das in der Natur eigentlich unmöglich zu sein schien: Alte Gesteine liegen auf neuen. Der Berg steht quasi verkehrt herum – und das verlangte eine Erklärung.

Die Arena mitten in den Alpen ist etwas Besonderes, denn hier offenbart sich der geologische Bauplan des Gebirges. Bis dieser Plan entschlüsselt werden konnte, mussten die Forscher die Berge über ein Jahrhundert lang durchstreifen, ihre Messungen in Karten eintragen und die ermittelten Daten dann zum großen Ganzen zusammenfügen. Dabei mussten sie auch Hürden überwinden. Denn nicht nur das Gestein hat seine Eigenheiten, sondern auch das Ego der beteiligten Forscher, was die Lösung des Rätsels über Jahrzehnte zurückhielt.

Erst im Jahr 1903 einigte man sich – und es ergab sich zum ersten Mal ein schlüssiges Bild: Demnach wurden Gesteine nicht nur verformt oder gefaltet. Vor allem wurden sie in sogenannten Decken übereinander geschoben. Die Architektur der Alpen und vieler anderer Gebirge war verstanden – und auch die Schichtenfolge im Osten der Schweiz erhielt ihren heutigen Namen und ihren Weltruhm: die Glarner Hauptüberschiebung. Eine maßstäbliche Kopie findet sich heute im Museum of Natural History in New York. Seit 2008 gehört die Bergkette zum Weltnaturerbe der UNESCO.

Episodenbild: CC-BY-SA 4.0 ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_FC35-0002-082]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im 18. Jahrhundert galten die Alpen vielen als schrecklich und ihre Überquerung als Qual, die man, wenn überhaupt, schnell hinter sich brachte. Selbst auf die frühen Geologen wirkten die hohen Berge und ihre Gesteine gleichermaßen unangenehm und unübersichtlich. Was bedeuteten die geschichteten, gestapelten und gefalteten Gesteine? Wie waren sie in ihre heutige Lage gelangt? Wieso ist dort ein solches Gebirge entstanden?</p>



<p>Karl beginnt eine mehrteilige Reise durch die Geschichte der Alpenforschung. In dieser ersten Folge geht es um eine natürliche Arena, die heute Tektonikarena Sardona heißt. Sie liegt zwischen den Schweizer Kantonen Glarus und Graubünden und ist mittlerweile weltberühmt. Es ist eine Gegend, die Forschern schon vor über 200 Jahren aufgefallen war. Denn dort gibt es etwas, das in der Natur eigentlich unmöglich zu sein schien: Alte Gesteine liegen auf neuen. Der Berg steht quasi verkehrt herum – und das verlangte eine Erklärung.</p>



<p>Die Arena mitten in den Alpen ist etwas Besonderes, denn hier offenbart sich der geologische Bauplan des Gebirges. Bis dieser Plan entschlüsselt werden konnte, mussten die Forscher die Berge über ein Jahrhundert lang durchstreifen, ihre Messungen in Karten eintragen und die ermittelten Daten dann zum großen Ganzen zusammenfügen. Dabei mussten sie auch Hürden überwinden. Denn nicht nur das Gestein hat seine Eigenheiten, sondern auch das Ego der beteiligten Forscher, was die Lösung des Rätsels über Jahrzehnte zurückhielt.</p>



<p>Erst im Jahr 1903 einigte man sich – und es ergab sich zum ersten Mal ein schlüssiges Bild: Demnach wurden Gesteine nicht nur verformt oder gefaltet. Vor allem wurden sie in sogenannten Decken übereinander geschoben. Die Architektur der Alpen und vieler anderer Gebirge war verstanden – und auch die Schichtenfolge im Osten der Schweiz erhielt ihren heutigen Namen und ihren Weltruhm: die Glarner Hauptüberschiebung. Eine maßstäbliche Kopie findet sich heute im Museum of Natural History in New York. Seit 2008 gehört die Bergkette zum Weltnaturerbe der UNESCO.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 28: <a href="https://astrogeo.de/ag028-die-alpen/">Die Alpen</a></li>



<li>Folge 83: <a href="https://astrogeo.de/das-dolomitproblem-wie-das-grosse-raetsel-geloest-wurde/">Das Dolomitproblem: Wie das große Rätsel gelöst wurde</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Segnespass">Segnespass</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alpen">Alpen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Jakob_Scheuchzer">Johann Jakob Scheuchzer</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neptunismus">Neptunismus</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Gottlob_Werner">Abraham Gottlob Werner</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tschingelh%C3%B6rner">Tschingelhörner</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Martinsloch">Martinsloch</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_von_Buch_(Geologe)">Leopold von Buch</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Studer_(Geologe)">Bernhard Studer</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tektonik">Tektonik</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stratigraphie_(Geologie)">Stratigrafie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Heim">Albert Heim</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Falte_(Geologie)">Falte (Geologie)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberschiebung">Überschiebung</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Glarner_Haupt%C3%BCberschiebung">Glarner Hauptüberschiebung</a></li>



<li>Webseite: <a href="https://www.rundumberge.ch/">Jürg Meyer</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachbuch: Dominik Letsch &amp; Thomas Buckingham: <a href="https://nggl.ch/de/uuid/i/e9cf2616-ab32-536a-9c3c-b25065711ed1-Starre_Felsen_und_wankende_Gewissheiten">Starre Felsen und wankende Gewissheiten: Anatomie einer 200-jährigen tektonischen Kontroverse</a>, Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft des Kantons Glarus, Band XXIV (2025)</li>



<li>Buch: Jim Ring: <a href="https://www.faber.co.uk/product/9780571276424-how-the-english-made-the-alps/">How the English Made the Alps</a>, Faber and Faber Ltd (2012)</li>



<li>Buch: Jürg Meyer: <a href="https://haupt.ch/aktuell/hauptautor-juerg-meyer-wie-berge-entstehen-und-vergehen">Wie Berge entstehen und vergehen – in 30 Etappen durch die Alpengeologie</a>, Haupt-Verlag (2025)</li>
</ul>



<p>Episodenbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode">CC-BY-SA 4.0</a> <a href="https://doi.org/10.3932/ethz-a-000041023">ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_FC35-0002-082</a></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Begrüßung und Intro"/>
  <psc:chapter start="00:02:02.222" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:56:43.723" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:02:00.985" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="01:04:59.245" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Methusalem-Sterne und Mond-Geburt</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-methusalem-sterne-und-mond-geburt/</link>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten beiden Geschichten im AstroGeo Podcast. Besonders gefallen hat ihnen die E-Mail einer Hörerin, deren Fantasie so sehr angeregt wurde, dass sie sich nun als Teil „eines unwahrscheinlich kleinen und zufälligen Teil eines riesigen und unfassbaren Zusammenhangs“ sieht. Herzlich willkommen in der Welt von AstroGeo!

Karl spricht über die korrekte Terminologie rund um Meteoroiden, Meteore, Meteoriten und Boliden. Das ist nämlich ein wenig mühsam: Ein Meteoroid ist ein kleinerer Gesteins- oder Eisbrocken auf einer Sonnenumlaufbahn. Tritt er in die Erdatmosphäre ein, wird er zum Meteor – gerne auch Sternschnuppe genannt. Und schaffen es Bruchstücke bis zur Erdoberfläche, heißen sie schließlich Meteoriten. Auch geht es nochmal darum, auf welchen Größenskalen die Ausdehnung des Universums stattfindet – ob nur jenseits von Galaxien oder auch auf dem Maßstab von Sternen, Planeten oder Atomen.

Dann geht es zurück in der Zeit, zu den ersten Sternen im Universum. Sie sind irgendwo da draußen, aber gefunden hat sie noch niemand. Franzi taucht dafür in die Prozesse ab, bei denen Sterne neue Elemente erbrüten: die Kernfusion von masseärmeren zu -reicheren Elementen. Genau jene massereicheren Elemente, von Astronominnen und Astronomen auch unter dem Sammelbegriff „Metalle“ abgehakt, sollte es nämlich in den sogenannten Sternen der Population III überhaupt nicht geben. 

Zur Entstehung des Mondes gab es eine lebhafte Diskussion. Es ging erst einmal um den Befund selbst: Wie sicher ist es, dass ein marsgroßer Planet namens Theia mit der Protoerde zusammenstieß? Es geht um mögliche Szenarien für die Zeit danach, zum Beispiel, dass sich erst zwei Monde gebildet haben, die schließlich auch zusammenstießen und den heutigen Erdmond formten.

Karl erklärt auch die Europium-Anomalie, die als wichtiges Argument für den großen Einschlag gilt: Über den Gehalt des Seltenen Erd-Elements in den Mond-Hochländern und den vulkanischen Mare-Ebenen lässt sich belegen, dass der Mond schon vor der Bildung der großen Einschlagbecken über einen globalen Magmaozean verfügt haben muss.

Abschließend gibt es allgemeines Feedback zur Nutzung des Podcasts (nicht nur, aber auch zum Einschlafen), zu Wissen und Unwissen bei astrophysikalischern Modellen voller Dunkler Materie und Dunkler Energie sowie zum Einsatz KI-generierter Transkripte bei AstroGeo.

Episodenbild: Quelle: ESO/M. Kornmesser / CC-BY-SA 4.0 Rolf Hempel / Wikimedia Commons]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Euer Feedback zu unseren AstroGeo-Geschichten: Dieses Mal mit Fragen zu den ersten Sternen des Universums und der Entstehung des Mondes in einem großen Einschlag eines marsgroßen Planeten.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG132 AstroGeoPlänkel: Methusalem-Sterne und Mond-Geburt</itunes:title>
		<itunes:episode>132</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten beiden Geschichten im AstroGeo Podcast. Besonders gefallen hat ihnen die E-Mail einer Hörerin, deren Fantasie so sehr angeregt wurde, dass sie sich nun als Teil „eines unwahrscheinlich kleinen und zufälligen Teil eines riesigen und unfassbaren Zusammenhangs“ sieht. Herzlich willkommen in der Welt von AstroGeo!

Karl spricht über die korrekte Terminologie rund um Meteoroiden, Meteore, Meteoriten und Boliden. Das ist nämlich ein wenig mühsam: Ein Meteoroid ist ein kleinerer Gesteins- oder Eisbrocken auf einer Sonnenumlaufbahn. Tritt er in die Erdatmosphäre ein, wird er zum Meteor – gerne auch Sternschnuppe genannt. Und schaffen es Bruchstücke bis zur Erdoberfläche, heißen sie schließlich Meteoriten. Auch geht es nochmal darum, auf welchen Größenskalen die Ausdehnung des Universums stattfindet – ob nur jenseits von Galaxien oder auch auf dem Maßstab von Sternen, Planeten oder Atomen.

Dann geht es zurück in der Zeit, zu den ersten Sternen im Universum. Sie sind irgendwo da draußen, aber gefunden hat sie noch niemand. Franzi taucht dafür in die Prozesse ab, bei denen Sterne neue Elemente erbrüten: die Kernfusion von masseärmeren zu -reicheren Elementen. Genau jene massereicheren Elemente, von Astronominnen und Astronomen auch unter dem Sammelbegriff „Metalle“ abgehakt, sollte es nämlich in den sogenannten Sternen der Population III überhaupt nicht geben. 

Zur Entstehung des Mondes gab es eine lebhafte Diskussion. Es ging erst einmal um den Befund selbst: Wie sicher ist es, dass ein marsgroßer Planet namens Theia mit der Protoerde zusammenstieß? Es geht um mögliche Szenarien für die Zeit danach, zum Beispiel, dass sich erst zwei Monde gebildet haben, die schließlich auch zusammenstießen und den heutigen Erdmond formten.

Karl erklärt auch die Europium-Anomalie, die als wichtiges Argument für den großen Einschlag gilt: Über den Gehalt des Seltenen Erd-Elements in den Mond-Hochländern und den vulkanischen Mare-Ebenen lässt sich belegen, dass der Mond schon vor der Bildung der großen Einschlagbecken über einen globalen Magmaozean verfügt haben muss.

Abschließend gibt es allgemeines Feedback zur Nutzung des Podcasts (nicht nur, aber auch zum Einschlafen), zu Wissen und Unwissen bei astrophysikalischern Modellen voller Dunkler Materie und Dunkler Energie sowie zum Einsatz KI-generierter Transkripte bei AstroGeo.

Episodenbild: Quelle: ESO/M. Kornmesser / CC-BY-SA 4.0 Rolf Hempel / Wikimedia Commons]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten beiden Geschichten im AstroGeo Podcast. Besonders gefallen hat ihnen die E-Mail einer Hörerin, deren Fantasie so sehr angeregt wurde, dass sie sich nun als Teil „eines unwahrscheinlich kleinen und zufälligen Teil eines riesigen und unfassbaren Zusammenhangs“ sieht. Herzlich willkommen in der Welt von AstroGeo!</p>



<p>Karl spricht über die korrekte Terminologie rund um Meteoroiden, Meteore, Meteoriten und Boliden. Das ist nämlich ein wenig mühsam: Ein Meteoroid ist ein kleinerer Gesteins- oder Eisbrocken auf einer Sonnenumlaufbahn. Tritt er in die Erdatmosphäre ein, wird er zum Meteor – gerne auch Sternschnuppe genannt. Und schaffen es Bruchstücke bis zur Erdoberfläche, heißen sie schließlich Meteoriten. Auch geht es nochmal darum, auf welchen Größenskalen die Ausdehnung des Universums stattfindet – ob nur jenseits von Galaxien oder auch auf dem Maßstab von Sternen, Planeten oder Atomen.</p>



<p>Dann geht es zurück in der Zeit, zu den ersten Sternen im Universum. Sie sind irgendwo da draußen, aber gefunden hat sie noch niemand. Franzi taucht dafür in die Prozesse ab, bei denen Sterne neue Elemente erbrüten: die Kernfusion von masseärmeren zu -reicheren Elementen. Genau jene massereicheren Elemente, von Astronominnen und Astronomen auch unter dem Sammelbegriff „Metalle“ abgehakt, sollte es nämlich in den sogenannten Sternen der Population III überhaupt nicht geben.</p>



<p>Zur Entstehung des Mondes gab es eine lebhafte Diskussion. Es ging erst einmal um den Befund selbst: Wie sicher ist es, dass ein marsgroßer Planet namens Theia mit der Protoerde zusammenstieß? Es geht um mögliche Szenarien für die Zeit danach, zum Beispiel, dass sich erst zwei Monde gebildet haben, die schließlich auch zusammenstießen und den heutigen Erdmond formten.</p>



<p>Karl erklärt auch die Europium-Anomalie, die als wichtiges Argument für den großen Einschlag gilt: Über den Gehalt des Seltenen Erd-Elements in den Mond-Hochländern und den vulkanischen Mare-Ebenen lässt sich belegen, dass der Mond schon vor der Bildung der großen Einschlagbecken über einen globalen Magmaozean verfügt haben muss.</p>



<p>Abschließend gibt es allgemeines Feedback zur Nutzung des Podcasts (nicht nur, aber auch zum Einschlafen), zu Wissen und Unwissen bei astrophysikalischern Modellen voller Dunkler Materie und Dunkler Energie sowie zum Einsatz KI-generierter Transkripte bei AstroGeo.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 129: <a href="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-marsluft-kosmisches-ende-und-luftzerplatzer/">AstroGeoPlänkel: Marsluft, kosmisches Ende und Luftzerplatzer</a></li>



<li>Folge 130: <a href="https://astrogeo.de/als-im-universum-die-lichter-angingen-wo-sind-die-ersten-sterne/">Als im Universum die Lichter angingen: Wo sind die ersten Sterne?</a></li>



<li>Folge 131: <a href="https://astrogeo.de/theias-grosser-einschlag-wie-der-mond-entstanden-ist/">Theias großer Einschlag: wie der Mond entstanden ist</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meteorit">Meteorit</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meteor">Meteor</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meteoroid">Meteoroid</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Population_(Astronomie)">Population (Astronomie)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metallizit%C3%A4t">Metallizität</a></li>



<li>WP: <a href="https://astrogeo.de/home/pikarl/Schreibtisch/Aktuell/2026-01%20AG130%20Erste%20Sterne%20(AG)/Hauptreihe">Hauptreihe</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chandrasekhar-Grenze">Chandrasekhar-Grenze</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Europium#Vorkommen">Europium-Anomalie</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/theias-grosser-einschlag-wie-der-mond-entstanden-ist/#comment-19610">Kommentar von Klaus Kassner: Szenario für Mondrotation</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: ESO/M. Kornmesser / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de">CC-BY-SA 3.0</a> <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2020-04-26_21-21MESZ_Mondsichel.jpg">Rolf Hempel / Wikimedia Commons</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:06.700" title="Lob des Geplänkels"/>
  <psc:chapter start="00:02:27.153" title="Feedback zu AG129: AstroGeoPlänkel"/>
  <psc:chapter start="00:09:27.420" title="Feedback zu AG130: Als im Universum die Lichter angingen"/>
  <psc:chapter start="00:31:15.207" title="Feedback zu AG131 Theias großer Einschlag"/>
  <psc:chapter start="00:54:07.789" title="Allgemeines Feedback"/>
  <psc:chapter start="01:03:48.665" title="Danke an unsere tollen Unterstützerïnnen!"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-methusalem-sterne-und-mond-geburt/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Theias großer Einschlag: wie der Mond entstanden ist</title>
		<link>https://astrogeo.de/theias-grosser-einschlag-wie-der-mond-entstanden-ist/</link>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond.

Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu diesem Heureka-Moment kam – denn nur wenige Jahre zuvor war die Forschungswelt noch hochgradig zerstritten, was die Entstehung des Mondes anging. Mindestens eine Handvoll Hypothesen war im Rennen. Man diskutierte, ob der Mond sich von der Erde durch allzu große Fliehkraft abgespalten hatte oder ob er friedlich an der Seite der Erde aus dem Urnebel gewachsen war. Andere glaubten an ein eingefangenes Objekt aus der kosmischen Nachbarschaft – oder sogar an eine natürliche, nukleare Explosion tief im Erdinneren nahe dem Erdkern. 

Schon in den 1940er Jahren war dem kanadischen Geologen Reginald Daly aufgefallen, dass die mittlere Dichte des Mondes recht genau der Dichte des Erdmantels entspricht. Aber erst die astronautischen Mondlandungen des Apollo-Programms und die Proben verschiedener Raumsonden brachten ab 1969 Gewissheit: Erdmantel und Mond müssen aus dem gleichen Urmaterial entstanden sein. Gleichzeitig besitzt der Mond nur einen winzigen Eisenkern. Alles zusammen wirkte wie ein Sieb für die diversen Modelle der Mondentstehung. Übrig blieb am Ende nur der große Einschlag.

Trotz der klaren Hinweise bleiben bis heute einige Fragen offen. Zum Beispiel ist weiter unklar, warum zwar der Fingerabdruck der Sauerstoff-Isotope in Erdmantel und Mond sehr gut übereinstimmen – immerhin das häufigste Element von Erde und Mond – aber einige Spurenstoffe teilweise radikal abweichen. Dazu gehört der Anteil von Eisen und anderen Metallen, aber auch von flüchtigen Stoffe wie Wasser oder Kohlendioxid. Herausfordernd für die heutige Forschung ist vor allem das Wachstum des Mondes direkt nach dem großen Einschlag, bei dem es ziemlich heiß hergegangen sein muss.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Abspaltung, Einfang, Explosion oder doch ein gewaltiger Rumms? Wie die Erde zu ihrem Mond gekommen ist, war lange Zeit ein Rätsel. Trotz des Heureka-Moments vor 40 Jahren sind bis heute einige Fragen offen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG131 Theias großer Einschlag: wie der Mond entstanden ist</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond.

Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu diesem Heureka-Moment kam – denn nur wenige Jahre zuvor war die Forschungswelt noch hochgradig zerstritten, was die Entstehung des Mondes anging. Mindestens eine Handvoll Hypothesen war im Rennen. Man diskutierte, ob der Mond sich von der Erde durch allzu große Fliehkraft abgespalten hatte oder ob er friedlich an der Seite der Erde aus dem Urnebel gewachsen war. Andere glaubten an ein eingefangenes Objekt aus der kosmischen Nachbarschaft – oder sogar an eine natürliche, nukleare Explosion tief im Erdinneren nahe dem Erdkern. 

Schon in den 1940er Jahren war dem kanadischen Geologen Reginald Daly aufgefallen, dass die mittlere Dichte des Mondes recht genau der Dichte des Erdmantels entspricht. Aber erst die astronautischen Mondlandungen des Apollo-Programms und die Proben verschiedener Raumsonden brachten ab 1969 Gewissheit: Erdmantel und Mond müssen aus dem gleichen Urmaterial entstanden sein. Gleichzeitig besitzt der Mond nur einen winzigen Eisenkern. Alles zusammen wirkte wie ein Sieb für die diversen Modelle der Mondentstehung. Übrig blieb am Ende nur der große Einschlag.

Trotz der klaren Hinweise bleiben bis heute einige Fragen offen. Zum Beispiel ist weiter unklar, warum zwar der Fingerabdruck der Sauerstoff-Isotope in Erdmantel und Mond sehr gut übereinstimmen – immerhin das häufigste Element von Erde und Mond – aber einige Spurenstoffe teilweise radikal abweichen. Dazu gehört der Anteil von Eisen und anderen Metallen, aber auch von flüchtigen Stoffe wie Wasser oder Kohlendioxid. Herausfordernd für die heutige Forschung ist vor allem das Wachstum des Mondes direkt nach dem großen Einschlag, bei dem es ziemlich heiß hergegangen sein muss.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu diesem Heureka-Moment kam – denn nur wenige Jahre zuvor war die Forschungswelt noch hochgradig zerstritten, was die Entstehung des Mondes anging. Mindestens eine Handvoll Hypothesen war im Rennen. Man diskutierte, ob der Mond sich von der Erde durch allzu große Fliehkraft abgespalten hatte oder ob er friedlich an der Seite der Erde aus dem Urnebel gewachsen war. Andere glaubten an ein eingefangenes Objekt aus der kosmischen Nachbarschaft – oder sogar an eine natürliche, nukleare Explosion tief im Erdinneren nahe dem Erdkern.</p>



<p>Schon in den 1940er Jahren war dem kanadischen Geologen Reginald Daly aufgefallen, dass die mittlere Dichte des Mondes recht genau der Dichte des Erdmantels entspricht. Aber erst die astronautischen Mondlandungen des Apollo-Programms und die Proben verschiedener Raumsonden brachten ab 1969 Gewissheit: Erdmantel und Mond müssen aus dem gleichen Urmaterial entstanden sein. Gleichzeitig besitzt der Mond nur einen winzigen Eisenkern. Alles zusammen wirkte wie ein Sieb für die diversen Modelle der Mondentstehung. Übrig blieb am Ende nur der große Einschlag.</p>



<p>Trotz der klaren Hinweise bleiben bis heute einige Fragen offen. Zum Beispiel ist weiter unklar, warum zwar der Fingerabdruck der Sauerstoff-Isotope in Erdmantel und Mond sehr gut übereinstimmen – immerhin das häufigste Element von Erde und Mond – aber einige Spurenstoffe teilweise radikal abweichen. Dazu gehört der Anteil von Eisen und anderen Metallen, aber auch von flüchtigen Stoffe wie Wasser oder Kohlendioxid. Herausfordernd für die heutige Forschung ist vor allem das Wachstum des Mondes direkt nach dem großen Einschlag, bei dem es ziemlich heiß hergegangen sein muss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 78: <a href="https://astrogeo.de/kernenergie-vor-2-milliarden-jahren-der-atomreaktor-oklo/">Kernenergie vor 2 Milliarden Jahren: Der Atomreaktor Oklo</a></li>



<li>Folge 51: <a href="https://astrogeo.de/die-verlorenen-mondspiegel/">Die verlorenen Mondspiegel</a></li>



<li>Folge 42: <a href="https://astrogeo.de/das-wertvollste-material-der-welt/">Das wertvollste Material der Welt</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Entstehung_des_Mondes">Entstehung des Mondes</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/George_Howard_Darwin">George Darwin</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Basalt">Basalt</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mond#Innerer_Aufbau">Innerer Aufbau des Mondes</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reginald_Aldworth_Daly">Reginald Daly</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Giant-impact_hypothesis">Giant-impact hypothesis</a> (englisch)</li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theia_(Protoplanet)">Theia (Protoplanet)</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Synestia">Synestia</a> (englisch)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: Daly: <a href="http://www.jstor.org/stable/3301051?origin=JSTOR-pdf">Origin of the Moon and Its Topography</a>, Proceedings of the American Philosophical Society, (1946)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://adsabs.harvard.edu/pdf/1976LPI.....7..120C">Cameron &amp; Ward: The Origin of the Moon</a>, Lunar and Planetary Science (1976)</li>



<li>New York Times: <a href="https://www.nytimes.com/1986/06/03/science/moon-s-creation-now-attributed-to-giant-crash.html">Moon’s Creation now Attributed to Giant Crash</a> (1986)</li>



<li>Fachartikel: Lock et al.: <a href="https://doi.org/10.1002/2017JE005333">The Origin of the Moon Within a Terrestrial Synestia</a>, Journal of Geophysical Research – Planets (2018)</li>



<li>Fachartikel: Yuan et al.: <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-023-06589-1">Moon-forming impactor as a source of Earth’s basal mantle anomalies</a>, Nature (2023)</li>



<li>Fachartikel: Sossi, Nakajima &amp; Khan: <a href="https://arxiv.org/abs/2408.16840">Composition, Structure and Origin of the Moon</a>, ArXiv/Preprint (2024)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de">CC-BY-SA 3.0</a> <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2020-04-26_21-21MESZ_Mondsichel.jpg">Rolf Hempel / Wikimedia Commons</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Begrüßung und Intro"/>
  <psc:chapter start="00:01:29.658" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="01:01:15.102" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="01:05:40.498" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:09:33.391" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/theias-grosser-einschlag-wie-der-mond-entstanden-ist/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Als im Universum die Lichter angingen: Wo sind die ersten Sterne?</title>
		<link>https://astrogeo.de/als-im-universum-die-lichter-angingen-wo-sind-die-ersten-sterne/</link>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Nicht viele Sterne können von sich behaupten, beinahe unser Verständnis vom Universum kaputt gemacht zu haben – aber ein Stern mit der Bezeichnung HD 140283 hätte es fast geschafft: Im Jahr 2000 schätzten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sein Alter auf 16 Milliarden Jahre. Und damit wäre dieser so unscheinbare Stern älter als das Universum selbst Er liegt in rund 190 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Waage und ist von der Erde aus zwar nicht mit dem bloßen Auge, aber doch immerhin schon mit einem Fernglas sichtbar. Seinen Spitznamen als „Methusalem-Stern“ hat er sich damit mehr als verdient. 

In den darauffolgenden Jahren korrigierten neue Messungen und Studien dieses Alter glücklicherweise nach unten. Inzwischen gilt HD 140283 zwar immer noch als alt, aber nicht mehr als älter als das Universum selbst. Trotz seines stolzen Alters ist eines wissenschaftlich sicher: Der Methusalem-Stern ist keiner von den allerersten Sternen, die es in unserem Universum je gegeben hat – doch auf die haben sie es abgesehen. 

Forschende bezeichnen jene ersten Sterne im Universum auch als Sterne der Population III. Es sind die Sterne, die nach dem Urknall als erstes Licht ins Dunkel brachten. Damals, vor Milliarden von Jahren, gab es im Universum vor allem Wasserstoff und Helium. Erst die ersten Sterne haben jene massereicheren Elemente hergestellt, die wir heute kennen und schätzen – und ohne die es uns nicht geben würde: Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, und noch schwerere Elemente bis hin zum Eisen. 

Somit ist zwar vollkommen klar, dass es diese ersten Sterne gegeben haben muss. Und doch haben Forschende noch nie einen solchen Stern beobachtet, trotz Jahrzehnten der intensiven Suche. 

In dieser Folge erzählt Franzi von dieser Suche nach den Sternen der Population III, die Licht ins Universum gebracht haben – eine Suche, für die Forschende versuchen, mit dem James Webb-Weltraumteleskop so weit in die Vergangenheit zu blicken wie möglich.  Aber auch unsere eigene Milchstraße bleibt ein möglicher Fundort für die wahren Methusalem-Sterne.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Als der Methusalem-Stern gefunden wurde, war die Aufregung groß – denn er schien älter als das Universum. Die Suche nach den allerersten Sternen im Universum hatte da aber gerade erst begonnen - und führte von der Milchstraße bis fast zurück zum Urknall.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG130 Als im Universum die Lichter angingen: Wo sind die ersten Sterne?</itunes:title>
		<itunes:episode>130</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Nicht viele Sterne können von sich behaupten, beinahe unser Verständnis vom Universum kaputt gemacht zu haben – aber ein Stern mit der Bezeichnung HD 140283 hätte es fast geschafft: Im Jahr 2000 schätzten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sein Alter auf 16 Milliarden Jahre. Und damit wäre dieser so unscheinbare Stern älter als das Universum selbst Er liegt in rund 190 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Waage und ist von der Erde aus zwar nicht mit dem bloßen Auge, aber doch immerhin schon mit einem Fernglas sichtbar. Seinen Spitznamen als „Methusalem-Stern“ hat er sich damit mehr als verdient. 

In den darauffolgenden Jahren korrigierten neue Messungen und Studien dieses Alter glücklicherweise nach unten. Inzwischen gilt HD 140283 zwar immer noch als alt, aber nicht mehr als älter als das Universum selbst. Trotz seines stolzen Alters ist eines wissenschaftlich sicher: Der Methusalem-Stern ist keiner von den allerersten Sternen, die es in unserem Universum je gegeben hat – doch auf die haben sie es abgesehen. 

Forschende bezeichnen jene ersten Sterne im Universum auch als Sterne der Population III. Es sind die Sterne, die nach dem Urknall als erstes Licht ins Dunkel brachten. Damals, vor Milliarden von Jahren, gab es im Universum vor allem Wasserstoff und Helium. Erst die ersten Sterne haben jene massereicheren Elemente hergestellt, die wir heute kennen und schätzen – und ohne die es uns nicht geben würde: Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, und noch schwerere Elemente bis hin zum Eisen. 

Somit ist zwar vollkommen klar, dass es diese ersten Sterne gegeben haben muss. Und doch haben Forschende noch nie einen solchen Stern beobachtet, trotz Jahrzehnten der intensiven Suche. 

In dieser Folge erzählt Franzi von dieser Suche nach den Sternen der Population III, die Licht ins Universum gebracht haben – eine Suche, für die Forschende versuchen, mit dem James Webb-Weltraumteleskop so weit in die Vergangenheit zu blicken wie möglich.  Aber auch unsere eigene Milchstraße bleibt ein möglicher Fundort für die wahren Methusalem-Sterne.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Nicht viele Sterne können von sich behaupten, beinahe unser Verständnis vom Universum kaputt gemacht zu haben – aber ein Stern mit der Bezeichnung HD 140283 hätte es fast geschafft: Im Jahr 2000 schätzten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sein Alter auf 16 Milliarden Jahre. Und damit wäre dieser so unscheinbare Stern älter als das Universum selbst Er liegt in rund 190 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Waage und ist von der Erde aus zwar nicht mit dem bloßen Auge, aber doch immerhin schon mit einem Fernglas sichtbar. Seinen Spitznamen als „Methusalem-Stern“ hat er sich damit mehr als verdient.</p>



<p>In den darauffolgenden Jahren korrigierten neue Messungen und Studien dieses Alter glücklicherweise nach unten. Inzwischen gilt HD 140283 zwar immer noch als alt, aber nicht mehr als älter als das Universum selbst. Trotz seines stolzen Alters ist eines wissenschaftlich sicher: Der Methusalem-Stern ist keiner von den allerersten Sternen, die es in unserem Universum je gegeben hat – doch auf die haben sie es abgesehen.</p>



<p>Forschende bezeichnen jene ersten Sterne im Universum auch als Sterne der Population III. Es sind die Sterne, die nach dem Urknall als erstes Licht ins Dunkel brachten. Damals, vor Milliarden von Jahren, gab es im Universum vor allem Wasserstoff und Helium. Erst die ersten Sterne haben jene massereicheren Elemente hergestellt, die wir heute kennen und schätzen – und ohne die es uns nicht geben würde: Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, und noch schwerere Elemente bis hin zum Eisen.</p>



<p>Somit ist zwar vollkommen klar, dass es diese ersten Sterne gegeben haben muss. Und doch haben Forschende noch nie einen solchen Stern beobachtet, trotz Jahrzehnten der intensiven Suche.</p>



<p>In dieser Folge erzählt Franzi von dieser Suche nach den Sternen der Population III, die Licht ins Universum gebracht haben – eine Suche, für die Forschende versuchen, mit dem James Webb-Weltraumteleskop so weit in die Vergangenheit zu blicken wie möglich. Aber auch unsere eigene Milchstraße bleibt ein möglicher Fundort für die wahren Methusalem-Sterne.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 65: <a href="https://astrogeo.de/blaue-riesensterne-nimm-zwei/">Blaue Riesensterne: Nimm Zwei!</a></li>



<li>Folge 98: <a href="https://astrogeo.de/das-erbe-des-urknalls-wie-die-materie-in-unser-universum-kam/">Das Erbe des Urknalls: Wie die Materie in unser Universum kam</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stern">Stern</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonne">Sonne</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Population_(Astronomie)">Population (Astronomie)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HD_140283">HD 140283 (Stern)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HE_1523%E2%88%920901">HE 1523−0901 (Stern)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metallizit%C3%A4t">Metallizität</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metalle">Metalle</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung">Rotverschiebung</a></li>



<li>WP: <a href="/home/pikarl/Schreibtisch/Aktuell/2026-01%20AG130%20Erste%20Sterne%20(AG)/Hauptreihe">Hauptreihe</a></li>



<li>Spektrum.de: <a href="https://www.spektrum.de/news/earendel-truegt-das-licht-des-aeltesten-sterns/2290008">Trügt das Licht des ältesten Sterns?</a> (Artikel von Franzi)</li>



<li>Spektrum.de: <a href="https://www.spektrum.de/news/startete-das-universum-frueher-durch-als-gedacht/2258825">Startete das Universum früher durch als gedacht?</a> (Artikel von Franzi)</li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MoM-z14">MoM-z14</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/James-Webb-Weltraumteleskop">James-Webb-Weltraumteleskop</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Earendel">Earendel</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kugelsternhaufen">Kugelsternhaufen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gammablitz">Gammablitz</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HI-Linie">HI-Linie</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1146/annurev-astro-071221-">The First Stars: Formation, Properties, and Impact (2023)</a></li>



<li> Fachartikel: <a href="https://www.aanda.org/articles/aa/full_html/2025/11/aa56292-25/aa56292-25.html">Asteroseismic investigation of HD 140283: The Methuselah star (2025)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/s41550-025-02575-x">Determination of the mass distribution of the first stars from the 21-cm signal (2025)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/adf4e3#fnref-apjladf4e3bib32">Metal-polluted Population III Galaxies and How to Find Them (2025)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.1088/0004-637X/808/2/139">Evidence for PopIII-like stellar populations in the most luminous Lyman-α emitters at the epoch of re-ionisation: spectroscopic confirmation (2015)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://academic.oup.com/mnras/article/469/1/448/3103051">No evidence for Population III stars or a direct collapse black hole in the z = 6.6 Lyman α emitter ‘CR7’</a> (2017)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/ac7f9a#apjlac7f9as3">On the Probability of the Extremely Lensed z = 6.2 Earendel Source Being a Population III Star</a> (2022)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/adf196"><u>Discovery of an [Fe/H] </u><u>∼</u><u>−</u><u>4.8 Star in Gaia XP Spectra</u></a> (2025)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://www.eso.org/public/germany/images/eso1524a/">ESO/M. Kornmesser (künstlerische Ansicht)</a></em></p>



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        <title>AstroGeoPlänkel: Marsluft, kosmisches Ende und Luftzerplatzer</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-marsluft-kosmisches-ende-und-luftzerplatzer/</link>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten Geschichten im AstroGeo Podcast. Besonders schön war eine E-Mail von einer österreichischen Alm, mit Milchstraße, Satelliten und kindlichem Staunen über das „Mittendrinsein“ im Weltall. 

Danach geht es zurück zu den Schwarzen Löchern und der Frage, warum eine Astronautin am Ereignishorizont von außen so wirkt, als sei sie eingefroren. Daneben geht es um Singularitäten, Gravitation und der Frage, was wir wirklich „sehen“, wenn wir die neuen Bilder Schwarzer Löcher betrachten.

Ausführlich wird über den Mars gesprochen: dessen dünne Atmosphäre, reale und mögliche Fluggeräte, die chemische Zusammensetzung und historische Irrtümer. Zuletzt geht es um die Besiedlung des Roten Planeten: Karl zweifelt am vermeintlich wirtschaftlichen Geschäftsmodell von SpaceX, das nebenbei diverse dramatische Folgen das Gemeinwohl auf der Erde hat, darunter zunehmend mehr Aluminium in der Atmosphäre, ein übervoller Erdorbit, das über Gebühr genutzte Frequenzspektrum oder die „Bestreifung“ astronomischer Beobachtungen – und das sogar für Weltraumteleskope wie Hubble. Es geht also um die fehlende Nachhaltigkeit von SpaceX – aber noch mehr: Karl erzählt vom Buch „A City on Mars“, das von der menschlichen Fortpflanzung jenseits der Erde handelt, die bis heute zahlreiche biologische und damit auch ethische Fragen aufwirft.

Auch zu Franzis Folge über das Ende des Universums gibt es Fragen: Es geht um Big Rip, Big Crunch, Big Freeze oder ob der Urknall eigentlich durch die bekannten Naturgesetze ausgelöst wurde. Es geht auch darum, ob im Podcast abseitige wissenschaftliche Hypothesen vorgestellt werden sollten – und wo Franzi und Karl ihre Rolle als Journalisten sehen – und wo nicht.

Bild vom Burger-Menü

Karl beantwortet Fragen zu Sodom und Gomorra und dem vermeintlichen Luftzerplatzer eines Meteoriten in der Bronzezeit: Hörende erzählen vom real existierenden Peer Review oder ihre Erfahrung mit Bibeltexten.

Zuletzt geht es um Feuersteine und Donnerkeile, eine besonders isländische Lieblingskarte aus dem Kartenspiel Magic und wie man AstroGeo ganz ohne Feedbackfolgen hören kann (über diesen Spezialfeed).

Episodenbild: Public Domain: John Martin (1852); ESO; NASA/JPL-Caltech/MSSS/Simeon Schmauß]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Euer Feedback zu unseren Geschichten: mit Feedback aus einer Almhütte unterm Sternenhimmel, Schwarze Löcher und Mars-Mythen. Franzi und Karl sprechen über eine Astronautin am Ereignishorizont, SpaceX-Nachhaltigkeit und das Ende des Universums.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG129 AstroGeoPlänkel: Marsluft, kosmisches Ende und Luftzerplatzer</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten Geschichten im AstroGeo Podcast. Besonders schön war eine E-Mail von einer österreichischen Alm, mit Milchstraße, Satelliten und kindlichem Staunen über das „Mittendrinsein“ im Weltall. 

Danach geht es zurück zu den Schwarzen Löchern und der Frage, warum eine Astronautin am Ereignishorizont von außen so wirkt, als sei sie eingefroren. Daneben geht es um Singularitäten, Gravitation und der Frage, was wir wirklich „sehen“, wenn wir die neuen Bilder Schwarzer Löcher betrachten.

Ausführlich wird über den Mars gesprochen: dessen dünne Atmosphäre, reale und mögliche Fluggeräte, die chemische Zusammensetzung und historische Irrtümer. Zuletzt geht es um die Besiedlung des Roten Planeten: Karl zweifelt am vermeintlich wirtschaftlichen Geschäftsmodell von SpaceX, das nebenbei diverse dramatische Folgen das Gemeinwohl auf der Erde hat, darunter zunehmend mehr Aluminium in der Atmosphäre, ein übervoller Erdorbit, das über Gebühr genutzte Frequenzspektrum oder die „Bestreifung“ astronomischer Beobachtungen – und das sogar für Weltraumteleskope wie Hubble. Es geht also um die fehlende Nachhaltigkeit von SpaceX – aber noch mehr: Karl erzählt vom Buch „A City on Mars“, das von der menschlichen Fortpflanzung jenseits der Erde handelt, die bis heute zahlreiche biologische und damit auch ethische Fragen aufwirft.

Auch zu Franzis Folge über das Ende des Universums gibt es Fragen: Es geht um Big Rip, Big Crunch, Big Freeze oder ob der Urknall eigentlich durch die bekannten Naturgesetze ausgelöst wurde. Es geht auch darum, ob im Podcast abseitige wissenschaftliche Hypothesen vorgestellt werden sollten – und wo Franzi und Karl ihre Rolle als Journalisten sehen – und wo nicht.

Bild vom Burger-Menü

Karl beantwortet Fragen zu Sodom und Gomorra und dem vermeintlichen Luftzerplatzer eines Meteoriten in der Bronzezeit: Hörende erzählen vom real existierenden Peer Review oder ihre Erfahrung mit Bibeltexten.

Zuletzt geht es um Feuersteine und Donnerkeile, eine besonders isländische Lieblingskarte aus dem Kartenspiel Magic und wie man AstroGeo ganz ohne Feedbackfolgen hören kann (über diesen Spezialfeed).

Episodenbild: Public Domain: John Martin (1852); ESO; NASA/JPL-Caltech/MSSS/Simeon Schmauß]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten Geschichten im AstroGeo Podcast. Besonders gefallen hat ihnen eine E-Mail von einer österreichischen Alm, mit Milchstraße, Satelliten und kindlichem Staunen über das „Mittendrinsein“ im Weltall.</p>



<p>Franzi und Karl gehen der Frage nach, warum eine Astronautin am Ereignishorizont eines Schwarzen Lochs für weit entfernte Beobachter so wirkt, als sei sie eingefroren. Außerdem geht es um Singularitäten, Gravitation und der Frage, was wir wirklich „sehen“, wenn wir Bilder von Schwarzen Löchern betrachten.</p>



<p>Auch zu unserem Nachbarplaneten Mars gab es Fragen: zu seiner dünnen Atmosphäre und ihrer chemischen Zusammensetzung, zu realen und hypothetischen Fluggeräten, sowie zu historischen Irrtümern. Und dann wäre da auch noch die künftige Besiedlung des Roten Planeten durch Menschen: Karl zweifelt am vermeintlich wirtschaftlichen Geschäftsmodell von SpaceX, das derzeit bereits diverse dramatische Folgen auf das Gemeinwohl auf der Erde hat. Es geht aber nicht nur um die fehlende Nachhaltigkeit von kommerziellen Unternehmen: Karl erzählt vom Buch „<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/A_City_on_Mars">A City on Mars</a>“, das von der menschlichen Fortpflanzung jenseits der Erde handelt, die bis heute zahlreiche biologische und damit auch ethische Fragen aufwirft.</p>



<p>Schließlich gibt es Fragen zum Ende – genauer gesagt zu Franzis Folge über das Ende des Universums. Es geht um den Big Rip, den Big Crunch, den Big Freeze oder ob der Urknall eigentlich durch die uns bekannten Naturgesetze ausgelöst wurde. Wir sprechen auch darüber, ob im AstroGeo Podcast abseitige wissenschaftliche Hypothesen vorgestellt werden sollten, wo Franzi und Karl ihre Rolle als Journalisten sehen – und wo nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2025/12/41cea3ac9a200678-1024x683.png" alt="Es es handelt sich um ein visuelles Wortspiel mit den Namen der Theorien zum Ende des Universum &quot;Big Crunch&quot;, &quot;Big Rip&quot; und &quot;Big Freez&quot;. Das Bild sieht ungefähr aus ungefähr wie ein Werbeplakat für Fast Food. Dargestellt wird ein Burger, In einem gelben Sternchen daneben steht: &quot;RIPPING THROUGH THE FABRIC OF SPACETIME&quot;. Der &quot;BIG CRUNCH&quot; ist eine riesige Portion Pommes. Daneben ein kleiner Stern in dem steht &quot;EXTRA CRISPY&quot;. Der &quot;BIG FREEZE&quot; ist ein extra großer Milchshake, ein text im Sternchen daneben erläutert &quot;ENDLESS REFILLS UNTIL THE END OF TIME&quot;. Über allem allem steht: &quot;McCringe Presents: BIG BANGERS FOR THE END OF THE UNIVERSE!&quot; Der Hintergrund ist ein Bild des Weltalls, schwarz und sehr viele kleine weiße Sterne. erstellt wurde das Bild unter Verwendung von ChatGPT und GIMP." class="wp-image-3959" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2025/12/41cea3ac9a200678-1024x683.png 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2025/12/41cea3ac9a200678-300x200.png 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2025/12/41cea3ac9a200678-768x512.png 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2025/12/41cea3ac9a200678-840x560.png 840w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2025/12/41cea3ac9a200678-1200x800.png 1200w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2025/12/41cea3ac9a200678.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: @fee@nerdculture.de</figcaption></figure>



<p>Karl beantwortet auch eure Fragen zu Sodom und Gomorra und dem vermeintlichen Luftzerplatzer eines Meteoriten in der Bronzezeit: Hörende erzählen vom real existierenden Peer Review oder ihren Erfahrungen mit Bibeltexten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 120: <a href="https://astrogeo.de/riss-in-der-raumzeit-wie-karl-schwarzschild-auf-schwarze-loecher-stiess/">Raumzeit-Riss: Wie Karl Schwarzschild auf Schwarze Löcher stieß</a></li>



<li>Folge 123: <a href="https://astrogeo.de/weisse-zwerge-die-rettung-vor-dem-schwarzen-loch/">Weiße Zwerge &#8211; die Rettung vor dem Schwarzen Loch?</a></li>



<li>Folge 124: <a href="https://astrogeo.de/cygnus-x-1-wie-findet-man-ein-schwarzes-loch/">Cygnus X-1: Wie findet man ein Schwarzes Loch?</a></li>



<li>Folge 126: <a href="https://astrogeo.de/ag126-von-marskanaelen-zum-wolkenatlas-duenne-luft-auf-dem-mars/">Von Marskanälen zum Wolkenatlas: Dünne Luft auf dem Mars</a></li>



<li>Folge 127: <a href="https://astrogeo.de/aus-und-vorbei-das-universum-und-sein-ende/">Aus und vorbei: Das Universum und sein Ende</a></li>



<li>Folge 128: <a href="https://astrogeo.de/biblische-bilder-broeckelnde-beweise-was-hat-sodom-und-gomorra-zerstoert/">Bröckelnde Beweise: Was hat Sodom und Gomorra zerstört?</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/cygnus-x-1-wie-findet-man-ein-schwarzes-loch/#comment-16905">Kommentar Klaus Kassner zu AG124 Wie findet man ein Schwarzes Loch?</a></li>



<li>WP: <a href="https://it.wikisource.org/wiki/Lettere_(Galileo)/VIII/c">Lettere (Galileo)/VIII/c (italienisch)</a></li>



<li>BR: <a href="https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/warum-ist-das-universum-so-eine-physikalische-sinnsuche/2109239">Warum ist das Universum so? Eine physikalische Sinnsuche, von Franzi</a></li>



<li>Arte: <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLHojeOC3kHtn8MTiQOh2nWpLruIrJ2Ar9">Geburt des Christentums</a> (YouTube-Link)</li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/A_City_on_Mars">A City on Mars (Buch)</a></li>



<li>T3N: <a href="https://t3n.de/news/nasa-schlaegt-alarm-wie-starlink-und-co-die-weltraumforschung-sabotieren-1719927/">Nasa schlägt Alarm: Wie Starlink und Co. die Weltraumforschung sabotieren</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: Public Domain: John Martin (1852); ESO; NASA/JPL-Caltech/MSSS/Simeon Schmauß</em></p>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:21.920" title="Lob des Geplänkels"/>
  <psc:chapter start="00:02:47.596" title="Feedback zum Schwarz-Loch-Dreiteiler AG120, 123, 124"/>
  <psc:chapter start="00:15:15.211" title="Feedback zu AG126 Von Marskanälen zum Wolkenatlas"/>
  <psc:chapter start="00:41:19.617" title="Feedback zu AG127 Ende des Universums"/>
  <psc:chapter start="00:57:19.578" title="Feedback zu AG128 Sodom und Gomorra"/>
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</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-marsluft-kosmisches-ende-und-luftzerplatzer/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-marsluft-kosmisches-ende-und-luftzerplatzer/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Bröckelnde Beweise: Was hat Sodom und Gomorra zerstört?</title>
		<link>https://astrogeo.de/biblische-bilder-broeckelnde-beweise-was-hat-sodom-und-gomorra-zerstoert/</link>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Diese Folge ist ein Türchen der #WissPodWeihnacht: Des Adventskalenders von Wissenschaftspodcasts.de. Alle Folgen des Kalenders gibt es hier: https://wissenschaftspodcasts.de/adventskalender2025/

Während der Bronzezeit stand im Nordwesten des heutigen Jordaniens eine mächtige Stadt: Dicke Stadtmauern, eine mehrstöckiger Palast und ein 30 Meter hoher Wachturm sind nachgewiesen – doch diese Stadt sollte untergehen. Wie genau sie zerstört wurde, darüber wurde in den letzten Jahren ein wissenschaftlicher Disput geführt.

Karl erzählt in dieser Folge von der Ausgrabungsstelle Tell el-Hammam: Der Ort liegt 14 Kilometer nordöstlich des Toten Meeres im Jordantal. Hier siedelten Menschen schon zur Zeit der Römer, aber auch lange davor, über Tausende von Jahren wurden dort Städte aufgebaut und gingen wieder zugrunde. Im September 2021 veröffentlichte ein Team aus Archäologen, Geologen, Metallurgen und Materialwissenschaftlern im Fachmagazin Scientific Reports eine Studie, die zeigen sollte: Die Stadt sei in der Bronzezeit vor rund 3670 Jahren geradezu zertrümmert worden. Heiße Winde seien vom Himmel über die Stadt gekommen, hätten vier Meter breite Lehmziegel zerbröselt, Dachziegel geschmolzen und den Schutt samt dem Hausrat ihrer Bewohner über ein großes Areal verteilt. Schuld daran seien keine kriegerischen Auseinandersetzungen oder irdische Naturkatastrophen gewesen - sondern ein Meteorit aus dem All der über dem Toten Meer detoniert war und eine heiße Druckwelle ausgesandt hatte.

Die wissenschaftliche Arbeit korrespondiert mit einer Erzählung aus dem Alten Testament, die bis heute sprichwörtlich ist: Sodom und Gomorra mussten untergehen, weil der biblische Gott dort unhaltbare Zustände vorfand. Aber war das bronzezeitliche Tell el-Hammam wirklich eine Art Vorbild für das Sodom aus dem Buch Genesis des Alten Testaments – und wie gut sind die Argumente in der Studie?

Sie waren überhaupt nicht gut, wie sich kürzlich zeigte: Im April 2025 wurde die Studie von Scientific Reports zurückgezogen. Externe Forschende hatten manipulierte Fotos, falsch eingeordnete historische Vorbilder und Modelle gefunden. Es lag klar wissenschaftliches Fehlverhalten vor, das den Richtlinien des Journals widersprach.

Aber was steckt dahinter? Einen Hinweis geben die ursprünglichen Autoren selbst: Für die Grabung in Jordanien hatte ein Teil des Teams Gelder gemeinsam mit evangelikalen US-Gruppen gesammelt, die sich ihrerseits der Unfehlbarkeit der christlichen heiligen Schriften verschrieben haben. Es sind Vertreter des Kreationismus der alten Erde: Sie erkennen zwar naturwissenschaftliche Erkenntnisse an, etwa das Alter der Erde von 4,5 Milliarden Jahren. Doch gleichzeitig müssen wissenschaftliche Erkenntnisse für sie kompatibel mit der Bibel sein.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Vor 3670 Jahren zerstörte ein Meteorit im Jordantal eine Stadt - behauptete zumindest eine Studie. Jetzt wurde sie zurückgezogen. Was steckt hinter dem Versuch, die biblische Erzählung von Sodom und Gomorra wissenschaftlich zu bestätigen?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG128 Biblische Bilder, bröckelnde Beweise: Was hat Sodom und Gomorra zerstört?</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Diese Folge ist ein Türchen der #WissPodWeihnacht: Des Adventskalenders von Wissenschaftspodcasts.de. Alle Folgen des Kalenders gibt es hier: https://wissenschaftspodcasts.de/adventskalender2025/

Während der Bronzezeit stand im Nordwesten des heutigen Jordaniens eine mächtige Stadt: Dicke Stadtmauern, eine mehrstöckiger Palast und ein 30 Meter hoher Wachturm sind nachgewiesen – doch diese Stadt sollte untergehen. Wie genau sie zerstört wurde, darüber wurde in den letzten Jahren ein wissenschaftlicher Disput geführt.

Karl erzählt in dieser Folge von der Ausgrabungsstelle Tell el-Hammam: Der Ort liegt 14 Kilometer nordöstlich des Toten Meeres im Jordantal. Hier siedelten Menschen schon zur Zeit der Römer, aber auch lange davor, über Tausende von Jahren wurden dort Städte aufgebaut und gingen wieder zugrunde. Im September 2021 veröffentlichte ein Team aus Archäologen, Geologen, Metallurgen und Materialwissenschaftlern im Fachmagazin Scientific Reports eine Studie, die zeigen sollte: Die Stadt sei in der Bronzezeit vor rund 3670 Jahren geradezu zertrümmert worden. Heiße Winde seien vom Himmel über die Stadt gekommen, hätten vier Meter breite Lehmziegel zerbröselt, Dachziegel geschmolzen und den Schutt samt dem Hausrat ihrer Bewohner über ein großes Areal verteilt. Schuld daran seien keine kriegerischen Auseinandersetzungen oder irdische Naturkatastrophen gewesen - sondern ein Meteorit aus dem All der über dem Toten Meer detoniert war und eine heiße Druckwelle ausgesandt hatte.

Die wissenschaftliche Arbeit korrespondiert mit einer Erzählung aus dem Alten Testament, die bis heute sprichwörtlich ist: Sodom und Gomorra mussten untergehen, weil der biblische Gott dort unhaltbare Zustände vorfand. Aber war das bronzezeitliche Tell el-Hammam wirklich eine Art Vorbild für das Sodom aus dem Buch Genesis des Alten Testaments – und wie gut sind die Argumente in der Studie?

Sie waren überhaupt nicht gut, wie sich kürzlich zeigte: Im April 2025 wurde die Studie von Scientific Reports zurückgezogen. Externe Forschende hatten manipulierte Fotos, falsch eingeordnete historische Vorbilder und Modelle gefunden. Es lag klar wissenschaftliches Fehlverhalten vor, das den Richtlinien des Journals widersprach.

Aber was steckt dahinter? Einen Hinweis geben die ursprünglichen Autoren selbst: Für die Grabung in Jordanien hatte ein Teil des Teams Gelder gemeinsam mit evangelikalen US-Gruppen gesammelt, die sich ihrerseits der Unfehlbarkeit der christlichen heiligen Schriften verschrieben haben. Es sind Vertreter des Kreationismus der alten Erde: Sie erkennen zwar naturwissenschaftliche Erkenntnisse an, etwa das Alter der Erde von 4,5 Milliarden Jahren. Doch gleichzeitig müssen wissenschaftliche Erkenntnisse für sie kompatibel mit der Bibel sein.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>
<div class="wp-block-image">
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</div>


<p><strong><a href="https://wissenschaftspodcasts.de/adventskalender2025">Diese Folge ist das 5. Türchen der #WissPodWeihnacht, des Adventskalenders von Wissenschaftspodcasts.de.</a></strong> Hört euch gerne auch die anderen Türchen an!</p>



<p>Während der Bronzezeit stand im Nordwesten des heutigen Jordaniens eine mächtige Stadt: Dicke Stadtmauern, ein mehrstöckiger Palast und ein 30 Meter hoher Wachturm sind nachgewiesen – doch diese Stadt sollte untergehen. Wie genau sie zerstört wurde, darüber wurde in den letzten Jahren ein wissenschaftlicher Disput geführt.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge von der Ausgrabungsstelle Tell el-Hammam: Der Ort liegt 14 Kilometer nordöstlich des Toten Meeres im Jordantal. Hier siedelten Menschen schon zur Zeit der Römer, aber auch lange davor, über Tausende von Jahren wurden dort Städte aufgebaut und gingen wieder zugrunde. Im September 2021 veröffentlichte ein Team aus Archäologen, Geologen, Metallurgen und Materialwissenschaftlern im Fachmagazin Scientific Reports eine Studie, die zeigen sollte: Die Stadt sei in der Bronzezeit vor rund 3670 Jahren geradezu zertrümmert worden. Heiße Winde seien vom Himmel über die Stadt gekommen, hätten vier Meter breite Lehmziegel zerbröselt, Dachziegel geschmolzen und den Schutt samt dem Hausrat ihrer Bewohner über ein großes Areal verteilt. Schuld daran seien keine kriegerischen Auseinandersetzungen oder irdische Naturkatastrophen gewesen &#8211; sondern ein Meteorit aus dem All, der über dem Toten Meer detoniert sei und eine heiße Druckwelle ausgesandt habe.</p>



<p>Die wissenschaftliche Arbeit korrespondiert mit einer Erzählung aus dem Alten Testament, die bis heute sprichwörtlich ist: <em>Sodom und Gomorra</em> mussten untergehen, weil der biblische Gott dort unhaltbare Zustände vorfand. Aber war das bronzezeitliche Tell el-Hammam wirklich eine Art Vorbild für das Sodom aus dem Buch Genesis des Alten Testaments – und wie gut sind die Argumente in der Studie?</p>



<p>Sie waren überhaupt nicht gut, wie sich kürzlich zeigte: Im April 2025 wurde die Studie von Scientific Reports zurückgezogen. Externe Forschende hatten manipulierte Fotos, falsch eingeordnete historische Vorbilder und Modelle gefunden. Es lag klar wissenschaftliches Fehlverhalten vor, das den Richtlinien des Journals widersprach.</p>



<p>Aber was steckt dahinter? Einen Hinweis geben die ursprünglichen Autoren selbst: Für die Grabung in Jordanien hatte ein Teil des Teams Gelder gemeinsam mit evangelikalen US-Gruppen gesammelt, die sich ihrerseits der Unfehlbarkeit der christlichen heiligen Schriften verschrieben haben. Es sind Vertreter des <em>Kreationismus der alten Erde</em>: Sie erkennen zwar manche naturwissenschaftliche Erkenntnisse an, etwa das Alter der Erde von 4,5 Milliarden Jahren. Doch gleichzeitig müssen wissenschaftliche Erkenntnisse für sie kompatibel mit der Bibel sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 4: <a href="https://astrogeo.de/ag004-meteoriten/">Meteoriten</a></li>



<li>Folge 86: <a href="https://astrogeo.de/das-ende-der-dinosaurier-massensterben-im-fruehling/">Das Ende der Dinosaurier: Massensterben im Frühling</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sodom_und_Gomorra">WP: Sodom und Gomorra</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tell_el-Hammam">Tell el-Hammam</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tunguska-Ereignis">Tunguska-Ereignis</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Luftdetonation">Airburst</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Boslough">Mark Borlough</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Old_Earth_creationism">Old Earth creationism</a> (englisch)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel (zurückgezogen): <a href="https://doi.org/10.1038/s41598-021-97778-3">A Tunguska sized airburst destroyed Tall el‐Hammam a Middle Bronze Age city in the Jordan Valley near the Dead Sea</a>, Scientific Reports (20.09.2021)</li>



<li>Blogeintrag: <a href="https://scienceintegritydigest.com/2021/10/01/blast-in-the-past-image-concerns-in-paper-about-comet-that-might-have-destroyed-tall-el-hammam/">Elisabeth Biks: Blast in the Past: Image concerns in paper about comet that might have destroyed Tall el-Hammam</a> (01.10.2021, Zugriff 25.11.2025)</li>



<li>Blogeintrag: <a href="https://pandasthumb.org/archives/2021/10/tall-el-hammam-gullibility.html">Paul Braterman: Tall el-Hammam: an airburst of gullibility</a> (05.10.2021, Zugriff 25.11.2025)</li>



<li>Blogeintrag: <a href="https://paulbraterman.wordpress.com/2021/10/14/tall-el-hammam-an-airburst-of-gullibility-it-gets-worse/">Paul Braterman: Tall el-Hammam; an airburst of gullibility; it gets worse</a> (14.10.2021, Zugriff 25.11.2025)</li>



<li>Fachartikel-Korrektur: Bunch et al.: <a href="https://doi.org/10.1038/s41598-022-06266-9">A Tunguska sized airburst destroyed Tall el‐Hammam a Middle Bronze Age city in the Jordan Valley near the Dead Sea</a>, Scientific Reports (22.02.2022)</li>



<li>Fachartikel-Kommentar: <a href="https://doi.org/10.1038/s41598-021-97778-3">Jaret &amp; Harris: No mineralogic or geochemical evidence of impact at Tall el‐Hammam, a Middle Bronze Age city in the Jordan Valley near the Dead Sea</a>, Scientific Reports (25.03.2022)</li>



<li>Fachartikel-Kommentar: <a href="https://doi.org/10.1038/s41598-021-97778-3">Boslough &amp; Bruno: Misunderstandings about the Tunguska event, shock wave physics, and airbursts have resulted in misinterpretations of evidence at Tall el-Hammam</a>, Scientific Reports (22.04.2025)</li>



<li>Retraction Watch: <a href="https://retractionwatch.com/2025/04/23/sodom-comet-paper-to-be-retracted-two-years-after-editors-note-acknowledging-concerns/">Sodom comet paper to be retracted two years after editor’s note acknowledging concerns</a> (23.04.2025, Zugriff 25.11.2025)</li>



<li>Retraction Note: <a href="https://doi.org/10.1038/s41598-021-97778-3">A Tunguska sized airburst destroyed Tall el-Hammam a Middle Bronze Age city in the Jordan Valley near the Dead Sea</a> (24.04.2025)</li>



<li>Scientific American: <a href="https://www.scientificamerican.com/article/a-sodom-and-gomorrah-story-shows-scientific-facts-arent-settled-by-public/">Mark Boslough: A Sodom and Gomorrah Story Shows Scientific Facts Aren’t Settled by Public Opinion</a> (25.06.2025)</li>



<li>Fachartikel (republiziert): LeCompte et al.: <a href="https://doi.org/10.14293/ACI.2025.0003">A Tunguska Sized Airburst Destroyed Tall el-Hammam a Middle Bronze Age City in the Jordan Valley Near the Dead Sea (Expanded)</a>, Airbursts and Cratering Impacts (24.05.2025)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:John_Martin_-_Sodom_and_Gomorrah.jpg">Public Domain: John Martin (1852)</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:00:59.149" title="Adventskalender der Wissenschaftspodcasts"/>
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  <psc:chapter start="00:58:12.072" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

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	<item>
        <title>Aus und vorbei: Das Universum und sein Ende</title>
		<link>https://astrogeo.de/aus-und-vorbei-das-universum-und-sein-ende/</link>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Zumindest darüber sind sich Forschende mehr oder weniger einig: Unser Universum gibt es nicht schon seit ewigen Zeiten – sondern es hat vor rund 13,8 Milliarden Jahren mit dem Urknall begonnen. Seitdem dehnt sich das Universum aus, es wird immer größer und kühlt sich immer weiter ab. Aber wie geht die Geschichte des Universums eigentlich weiter, und vor allem: Wie hört diese Geschichte auf? Wenn das Universum einen Anfang hat, sollte es dann nicht auch ein Ende geben?

Zur allseitigen Beruhigung sei geschrieben, dass jegliche Enden des Universums in so unvorstellbar weiter Zukunft liegen, dass sie keinerlei Auswirkungen auf das Leben auf der Erde haben. Wir Menschen sind davon nicht betroffen. 

Analog zum Begriff des Urknalls, auf Englisch „Big Bang“, werden vor allem drei verschiedene potenzielle Schicksale für unser Universum diskutiert: Da wäre der „Big Crunch“, bei dem das Universum in einer Art kosmischer Symmetrie am Ende wieder in sich zusammenstürzt – eine Art umgekehrter Urknall. Bei einem „Big Rip“ hingegen würde das genaue Gegenteil eintreten und das Universum würde sich so schnell ausdehnen, dass es letztendlich zerreißt – seinen gesamten Inhalt eingeschlossen. Der „Big Freeze“ hingegen bezeichnet den Kältetod des Universums: Im expandierenden Universum würden einfach nach und nach die Lichter ausgehen, Galaxien wären in so weiter Ferne, dass jede Sterneninsel für sich allein durchs All driftet und das Universum würde immer größer, kälter und leerer werden. Bis irgendwann gar nichts mehr passiert – und auch nie wieder passieren wird. 
In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi vom ultimativen Schicksal unseres Universums, was mit ihm am Ende der Zeit passiert – und was die mysteriöse Dunkle Energie damit zu tun hat, die derzeit dafür sorgt, dass sich das Universum beschleunigt ausdehnt.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Wie endet das Universum? Big Crunch, Big Rip oder Big Freeze – Franzi erklärt, welches Schicksal uns erwartet und welche Rolle die rätselhafte Dunkle Energie dabei spielt.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG127 Aus und vorbei: Das Universum und sein Ende</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Zumindest darüber sind sich Forschende mehr oder weniger einig: Unser Universum gibt es nicht schon seit ewigen Zeiten – sondern es hat vor rund 13,8 Milliarden Jahren mit dem Urknall begonnen. Seitdem dehnt sich das Universum aus, es wird immer größer und kühlt sich immer weiter ab. Aber wie geht die Geschichte des Universums eigentlich weiter, und vor allem: Wie hört diese Geschichte auf? Wenn das Universum einen Anfang hat, sollte es dann nicht auch ein Ende geben?

Zur allseitigen Beruhigung sei geschrieben, dass jegliche Enden des Universums in so unvorstellbar weiter Zukunft liegen, dass sie keinerlei Auswirkungen auf das Leben auf der Erde haben. Wir Menschen sind davon nicht betroffen. 

Analog zum Begriff des Urknalls, auf Englisch „Big Bang“, werden vor allem drei verschiedene potenzielle Schicksale für unser Universum diskutiert: Da wäre der „Big Crunch“, bei dem das Universum in einer Art kosmischer Symmetrie am Ende wieder in sich zusammenstürzt – eine Art umgekehrter Urknall. Bei einem „Big Rip“ hingegen würde das genaue Gegenteil eintreten und das Universum würde sich so schnell ausdehnen, dass es letztendlich zerreißt – seinen gesamten Inhalt eingeschlossen. Der „Big Freeze“ hingegen bezeichnet den Kältetod des Universums: Im expandierenden Universum würden einfach nach und nach die Lichter ausgehen, Galaxien wären in so weiter Ferne, dass jede Sterneninsel für sich allein durchs All driftet und das Universum würde immer größer, kälter und leerer werden. Bis irgendwann gar nichts mehr passiert – und auch nie wieder passieren wird. 
In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi vom ultimativen Schicksal unseres Universums, was mit ihm am Ende der Zeit passiert – und was die mysteriöse Dunkle Energie damit zu tun hat, die derzeit dafür sorgt, dass sich das Universum beschleunigt ausdehnt.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Zumindest darüber sind sich Forschende mehr oder weniger einig: Unser Universum gibt es nicht schon seit ewigen Zeiten – sondern es hat vor rund 13,8 Milliarden Jahren mit dem Urknall begonnen. Seitdem dehnt sich das Universum aus, es wird immer größer und kühlt sich immer weiter ab. Aber wie geht die Geschichte des Universums eigentlich weiter, und vor allem: Wie hört diese Geschichte auf? Wenn das Universum einen Anfang hat, sollte es dann nicht auch ein Ende geben?</p>



<p>Zur allseitigen Beruhigung sei geschrieben, dass jegliche Enden des Universums in so unvorstellbar weiter Zukunft liegen, dass sie keinerlei Auswirkungen auf das Leben auf der Erde haben. Wir Menschen sind davon nicht betroffen.</p>



<p>Analog zum Begriff des Urknalls, auf Englisch „Big Bang“, werden vor allem drei verschiedene potenzielle Schicksale für unser Universum diskutiert: Da wäre der „Big Crunch“, bei dem das Universum in einer Art kosmischer Symmetrie am Ende wieder in sich zusammenstürzt – eine Art umgekehrter Urknall. Bei einem „Big Rip“ hingegen würde das genaue Gegenteil eintreten und das Universum würde sich so schnell ausdehnen, dass es letztendlich zerreißt – seinen gesamten Inhalt eingeschlossen. Der „Big Freeze“ hingegen bezeichnet den Kältetod des Universums: Im expandierenden Universum würden einfach nach und nach die Lichter ausgehen, Galaxien wären in so weiter Ferne, dass jede Sterneninsel für sich allein durchs All driftet und das Universum würde immer größer, kälter und leerer werden. Bis irgendwann gar nichts mehr passiert – und auch nie wieder passieren wird.</p>



<p>In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi vom ultimativen Schicksal unseres Universums, was mit ihm am Ende der Zeit passiert – und was die mysteriöse Dunkle Energie damit zu tun hat, die derzeit dafür sorgt, dass sich das Universum beschleunigt ausdehnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 69: <a href="https://astrogeo.de/vakuumzerfall-weltuntergang-mit-lichtgeschwindigkeit/">Vakuumzerfall: Wenn das Universum sich auflöst</a></li>



<li>Folge 94: <a href="https://astrogeo.de/das-universum-und-sein-urknall-der-anfang-des-anfangs/">Das Universum und sein Urknall – Der Anfang des Anfangs</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><a></a><a></a><strong>Weiterführende Links</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>BR2 IQ: <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:94ed2acf7142bc6d/">Fünf Endzeitszenarien, die ihr kennen solltet</a> (von Franzi)</li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Universum">Universum</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kosmologie">Kosmologie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lambda-CDM-Modell">Lambda-CDM-Modell</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Freeze">Big Freeze</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Rip">Big Rip</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Crunch">Big Crunch</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Energie">Dunkle Energie</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Pressemitteilung: <a href="https://noirlab.edu/public/news/noirlab2512/">Tantalizing Hints That Dark Energy is Evolving — New Results and Data Released by the DESI Project</a> (19.03.2025)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: ESO</em></p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/3c84298e33de4f15b06148f4ee87ee17" width="1" height="1" alt="" style="visibility:hidden;" />
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  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Einstieg und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:06.809" title="Geschichte"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/aus-und-vorbei-das-universum-und-sein-ende/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Von Marskanälen zum Wolkenatlas: Dünne Luft auf dem Mars</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag126-von-marskanaelen-zum-wolkenatlas-duenne-luft-auf-dem-mars/</link>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 15. Juli 1965 kommt es in den Räumen des Jet Propulsion Laboratory der NASA in Kalifornien zu einem Showdown: Drei Männer betrachten eine der ersten Aufnahmen der Marsoberfläche, welche die Raumsonde Mariner 4 nur wenige Stunde zuvor beim Vorbeiflieg aus der Nähe gemacht hatte. Ein Foto vom Mars – eigentlich ein großartiger Erfolg für die Wissenschaft! Und doch war jene Aufnahme eine riesige Enttäuschung – denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und jenes Bild der Marsoberfläche sagte den  NASA-Vertretern: Der Mars ist ganz anders als gedacht – und vor allem ist er kalt und tot. Das Bild zeigte, dass es wohl kein weit verbreitetes Leben auf dem Mars gibt, was vor allem mit seiner Atmosphäre zusammenhängt.

In dieser Folge erzählt Karl eine kleine Geschichte der Mars-Atmosphäre. Die Astronomen der Antike sahen beim Mars zunächst nicht mehr als einen rötlichen Wandelstern, der in Schleifen übers Firmament läuft. Und während auch die ersten Astronomen der Neuzeit nur wenige Details des Planeten in Erfahrung bringen konnten, so waren sie doch überzeugt: Der Mars ist eine belebte Welt, die der Erde ähneln sollte.

Doch bis ins 20. Jahrhundert hinein wussten Forscherinnen und Forscher lediglich: Die Tage auf dem Mars sind vergleichbar lang wie auf der Erde (24 Stunden und 37 Minuten), der Planet besitzt vermutlich Polkappen und Jahreszeiten. Der italienische Astronom Giovanni Schiaparelli hatte im 19. Jahrhunderte lange Linien beschrieben, die er canali nannte und die folgende Generationen über die Möglichkeit einer marsianischen Zivilisation spekulieren ließen. Doch die Voraussetzung für solches Leben auf dem Mars wäre, dass diese Außerirdischen Luft zum atmen hätten. Die Aufnahmen der NASA-Sonde Mariner 4 aus dem Jahr 1965 bereitete all diesen Mutmaßungen ein abruptes Ende: Auf ihnen erschien der Rote Planet als tote, kalte und tiefgefrorene Welt mit einer extrem dünnen Atmosphäre.

Dass in der kaum vorhandenen Marsluft dennoch etwas passiert, wurde zwar früh erkannt, war aber nie genauer untersucht worden. Marsianische Wolken bestehen aus Eiskristallen und waren eher ein Störfaktor für Kameras, die eigentlich Krater, Canyons oder Flusstäler der festen Oberfläche fotografieren sollten. Erst 2018 gibt ein spanischer Doktorand Anlass, die Marswolken genauer zu untersuchen. Jorge Hérnandez-Bernal findet am Riesenvulkan Arsia Mons eine extrem lange Wolke, die über die letzten Jahrzehnte immer zu einer bestimmten Jahreszeit wiederkehrt. 

Diese Entdeckung von Hérnandez-Bernal motivierte ein Team um Daniela Tirsch vom Institut für Weltraumforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt genauer nachzusehen. Die europäische Raumsonde Mars Express hatte seit 2003 tausende Bilder gemacht. Und damit gelang etwas, was sich die NASA-Mitarbeitenden aus dem Jahr 1965 kaum hätten vorstellen können: der allererste Wolkenatlas einer außerirdischen Welt.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>1965 zerstört ein einziges Foto die Träume vom Leben auf dem Mars. Jahrzehnte später entdeckt ein Doktorand rätselhafte Wolken – und eröffnet ein neues Forschungsfeld. Eine kleine Geschichte der Mars-Atmosphäre.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG126 Von Marskanälen zum Wolkenatlas: Dünne Luft auf dem Mars</itunes:title>
		<itunes:episode>126</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Am 15. Juli 1965 kommt es in den Räumen des Jet Propulsion Laboratory der NASA in Kalifornien zu einem Showdown: Drei Männer betrachten eine der ersten Aufnahmen der Marsoberfläche, welche die Raumsonde Mariner 4 nur wenige Stunde zuvor beim Vorbeiflieg aus der Nähe gemacht hatte. Ein Foto vom Mars – eigentlich ein großartiger Erfolg für die Wissenschaft! Und doch war jene Aufnahme eine riesige Enttäuschung – denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und jenes Bild der Marsoberfläche sagte den  NASA-Vertretern: Der Mars ist ganz anders als gedacht – und vor allem ist er kalt und tot. Das Bild zeigte, dass es wohl kein weit verbreitetes Leben auf dem Mars gibt, was vor allem mit seiner Atmosphäre zusammenhängt.

In dieser Folge erzählt Karl eine kleine Geschichte der Mars-Atmosphäre. Die Astronomen der Antike sahen beim Mars zunächst nicht mehr als einen rötlichen Wandelstern, der in Schleifen übers Firmament läuft. Und während auch die ersten Astronomen der Neuzeit nur wenige Details des Planeten in Erfahrung bringen konnten, so waren sie doch überzeugt: Der Mars ist eine belebte Welt, die der Erde ähneln sollte.

Doch bis ins 20. Jahrhundert hinein wussten Forscherinnen und Forscher lediglich: Die Tage auf dem Mars sind vergleichbar lang wie auf der Erde (24 Stunden und 37 Minuten), der Planet besitzt vermutlich Polkappen und Jahreszeiten. Der italienische Astronom Giovanni Schiaparelli hatte im 19. Jahrhunderte lange Linien beschrieben, die er canali nannte und die folgende Generationen über die Möglichkeit einer marsianischen Zivilisation spekulieren ließen. Doch die Voraussetzung für solches Leben auf dem Mars wäre, dass diese Außerirdischen Luft zum atmen hätten. Die Aufnahmen der NASA-Sonde Mariner 4 aus dem Jahr 1965 bereitete all diesen Mutmaßungen ein abruptes Ende: Auf ihnen erschien der Rote Planet als tote, kalte und tiefgefrorene Welt mit einer extrem dünnen Atmosphäre.

Dass in der kaum vorhandenen Marsluft dennoch etwas passiert, wurde zwar früh erkannt, war aber nie genauer untersucht worden. Marsianische Wolken bestehen aus Eiskristallen und waren eher ein Störfaktor für Kameras, die eigentlich Krater, Canyons oder Flusstäler der festen Oberfläche fotografieren sollten. Erst 2018 gibt ein spanischer Doktorand Anlass, die Marswolken genauer zu untersuchen. Jorge Hérnandez-Bernal findet am Riesenvulkan Arsia Mons eine extrem lange Wolke, die über die letzten Jahrzehnte immer zu einer bestimmten Jahreszeit wiederkehrt. 

Diese Entdeckung von Hérnandez-Bernal motivierte ein Team um Daniela Tirsch vom Institut für Weltraumforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt genauer nachzusehen. Die europäische Raumsonde Mars Express hatte seit 2003 tausende Bilder gemacht. Und damit gelang etwas, was sich die NASA-Mitarbeitenden aus dem Jahr 1965 kaum hätten vorstellen können: der allererste Wolkenatlas einer außerirdischen Welt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Am 15. Juli 1965 kommt es in den Räumen des Jet Propulsion Laboratory der NASA in Kalifornien zu einem Showdown: Drei Männer betrachten eine der ersten Aufnahmen der Marsoberfläche, welche die Raumsonde Mariner 4 nur wenige Stunde zuvor beim Vorbeiflieg aus der Nähe gemacht hatte. Ein Foto vom Mars – eigentlich ein großartiger Erfolg für die Wissenschaft! Und doch war jene Aufnahme eine riesige Enttäuschung – denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und jenes Bild der Marsoberfläche sagte den NASA-Vertretern: Der Mars ist ganz anders als gedacht – und vor allem ist er kalt und tot. Das Bild zeigte, dass es wohl kein weit verbreitetes Leben auf dem Mars gibt, was vor allem mit seiner Atmosphäre zusammenhängt.</p>



<p>In dieser Folge erzählt Karl eine kleine Geschichte der Mars-Atmosphäre. Die Astronomen der Antike sahen beim Mars zunächst nicht mehr als einen rötlichen Wandelstern, der in Schleifen übers Firmament läuft. Und während auch die ersten Astronomen der Neuzeit nur wenige Details des Planeten in Erfahrung bringen konnten, so waren sie doch überzeugt: Der Mars ist eine belebte Welt, die der Erde ähneln sollte.</p>



<p>Doch bis ins 20. Jahrhundert hinein wussten Forscherinnen und Forscher lediglich: Die Tage auf dem Mars sind vergleichbar lang wie auf der Erde (24 Stunden und 37 Minuten), der Planet besitzt vermutlich Polkappen und Jahreszeiten. Der italienische Astronom Giovanni Schiaparelli hatte im 19. Jahrhunderte lange Linien beschrieben, die er <em>canali</em> nannte und die folgende Generationen über die Möglichkeit einer marsianischen Zivilisation spekulieren ließen. Doch die Voraussetzung für solches Leben auf dem Mars wäre, dass diese Außerirdischen Luft zum atmen hätten. Die Aufnahmen der NASA-Sonde Mariner 4 aus dem Jahr 1965 bereitete all diesen Mutmaßungen ein abruptes Ende: Auf ihnen erschien der Rote Planet als tote, kalte und tiefgefrorene Welt mit einer extrem dünnen Atmosphäre.</p>



<p>Dass in der kaum vorhandenen Marsluft dennoch etwas passiert, wurde zwar früh erkannt, war aber nie genauer untersucht worden. Marsianische Wolken bestehen aus Eiskristallen und waren eher ein Störfaktor für Kameras, die eigentlich Krater, Canyons oder Flusstäler der festen Oberfläche fotografieren sollten. Erst 2018 gibt ein spanischer Doktorand Anlass, die Marswolken genauer zu untersuchen. Jorge Hérnandez-Bernal findet am Riesenvulkan Arsia Mons eine extrem lange Wolke, die über die letzten Jahrzehnte immer zu einer bestimmten Jahreszeit wiederkehrt.</p>



<p>Diese Entdeckung von Hérnandez-Bernal motiviert schließlich ein Team um Daniela Tirsch vom Institut für Weltraumforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt genauer nachzusehen. Die europäische Raumsonde Mars Express hatte seit 2003 tausende Bilder gemacht. Und damit gelingt etwas, was sich die NASA-Mitarbeitenden aus dem Jahr 1965 kaum hätten vorstellen können: der allererste Wolkenatlas einer außerirdischen Welt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 44: <a href="https://astrogeo.de/die-raetselhafte-marswolke/">Die rätselhafte Marswolke</a></li>



<li>Folge 70: <a href="https://astrogeo.de/mars-musik-eine-klangliche-expedition/">Mars-Musik: Eine klangliche Expedition</a></li>



<li>Folge 74: <a href="https://astrogeo.de/leuchtende-nachtwolken-aesthetische-boten-der-klimakrise/">Leuchtende Nachtwolken: ästhetische Boten der Klimakrise</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mariner#Mariner_4">Mariner 4</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_B._Leighton">Bob Leighton</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei">Galileo Galilei</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christiaan_Huygens">Christiaan Huygens</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Herschel">William Herschel</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Caroline_Herschel">Caroline Herschel</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%C3%A4re_des_Mars">Atmosphäre des Mars</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marskan%C3%A4le">Marskanäle</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Schiaparelli">Giovanni Schiaparelli</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Krieg_der_Welten">Krieg der Welten</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zond_2">Zond-2</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Marsianer">Der Marsianer</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arsia_Mons">Arsia Mons</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Express">Mars Express</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwerewelle">Schwerewellen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Staubsturm_(Mars)">Staubsturm (Mars)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Opportunity">Opportunity</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Valles_Marineris">Valles Marineris</a></li>



<li>DLF: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/neues-vom-mars-rot-und-tot-100.html">Rot und tot</a> (Feature von Karl)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/1947ApJ...106..251K/abstract">Andre Kuiper: Infrared Spectra of Planets, Astrophysical Journal (1947)</a></li>



<li>Buch: Sarah Stewart Johnson: The Sirens of Mars, Penguin (2020) [<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Sirens_of_Mars">WP</a>] [<a href="https://www.penguinrandomhouse.com/books/529592/the-sirens-of-mars-by-sarah-stewart-johnson/">Penguin</a>] [<a href="https://www.goodreads.com/book/show/50751225-the-sirens-of-mars">Goodreads</a>]</li>



<li>DLR: <a href="https://hrscteam.dlr.de/public/data.php">HRSC Cloud Atlas</a></li>



<li>Konferenzbeitrag: Tirsch et al.: <a href="https://www.europlanet.org/cloud-atlas-of-mars-showcases-array-of-atmospheric-phenomena/">Cloud Atlas of Mars Showcases Array of Atmospheric Phenomena</a>, Europlanet (2024)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: NASA/JPL-Caltech/MSSS/Simeon Schmauß</em></p>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:39.672" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:39:03.554" title="O-Ton Jorge Hérnandez-Bernal"/>
  <psc:chapter start="00:39:27.725" title="Übersetzung O-Ton"/>
  <psc:chapter start="00:39:43.803" title="Ende Übersetzung"/>
  <psc:chapter start="00:52:36.200" title="Diskussion I"/>
  <psc:chapter start="00:57:28.406" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:01:42.083" title="Diskussion II"/>
  <psc:chapter start="01:10:46.378" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Gletscherflut, Geoengineering, Singularität</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-gletscherflut/</link>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten drei Geschichten im AstroGeo Podcast. Hörer berichten, wo sie AstroGeo gehört haben, etwa bei einer Fahrradtour durch Frankreich oder im Zug bei der Fahrt quer durch Europa.

In Folge 122 ging es um Seen tief unter dem Gletschereis der Antarktis und von Grönland, die künftig zum Problem werden könnten. Karl hatte erzählt, ob man einen rutschenden Gletscher trockenlegen könnte, indem man den darunterliegenden See abpumpt. Dazu gibt es eine korrigierte Zahl: Demnach wäre für die kritischsten Gletscherzungen „nur“ zehnmal mehr Flüssigkeit in Grönland und der Antarktis abzupumpen als heute an Erdöl an die Oberfläche gefördert wird (knapp 5 km³ Erdöl pro Jahr vs. 50 km³ Schmelzwasser pro Jahr). Darüber hinaus sprechen Franzi und Karl über den Hinweis, dass ein steigender Meeresspiegel heute noch das geringere Problem ist: Viele  Städte sinken derzeit ab, weil unter ihnen zu viel Grundwasser gefördert wird.

In den Rückmeldungen zu Franzis Folgen über Schwarze Löcher (AG123 und AG124) überwiegt begeistertes Lob: Viele finden die komplexen Inhalte zur Allgemeinen Relativitätstheorie und Quantenphysik hervorragend aufbereitet, manche wünschen sich jedoch mehr Vereinfachung. Es gibt eine physikalische Ergänzung zur Natur von Singularitäten und Franzi erklärt, warum Schwarze Löcher „keine Haare“ haben. Am Rande geht es auch um die Allgemeine Relativitätstheorie und die Frage, durch welche Effekte die hochgenauen Atomuhren auf Satelliten langsamer gehen als jene auf der Erde.

Weitere Rückmeldungen betreffen alte Folgen – etwa Beobachtungen zur Nova in der Nördlichen Krone. Die Prognose aus Folge AG091 über einen Ausbruch im Jahr 2024 ist nicht eingetreten, was vermutlich an allzu schlechten Basisdaten liegt. Somit warten wir alle weiterhin auf den nächsten Ausbruch der Nova T Coronae Borealis.

Zuletzt sprechen Franzi und Karl über andere Geologie-Podcasts. Karl kennt fast nur englischsprachige Produktionen und bittet um Mithilfe.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Von rutschenden Gletschern und ihrer möglichen Trockenlegung bis zu Schwarzen Löchern ohne Haare: In dieser Podcastfolge besprechen Karl und Franzi über euer Lob, eure Korrekturen und Fragen zu subglazialen Seen und Schwarzen Löchern.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG125 AstroGeoPlänkel: Gletscherflut, Geoengineering und Singularitäten</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten drei Geschichten im AstroGeo Podcast. Hörer berichten, wo sie AstroGeo gehört haben, etwa bei einer Fahrradtour durch Frankreich oder im Zug bei der Fahrt quer durch Europa.

In Folge 122 ging es um Seen tief unter dem Gletschereis der Antarktis und von Grönland, die künftig zum Problem werden könnten. Karl hatte erzählt, ob man einen rutschenden Gletscher trockenlegen könnte, indem man den darunterliegenden See abpumpt. Dazu gibt es eine korrigierte Zahl: Demnach wäre für die kritischsten Gletscherzungen „nur“ zehnmal mehr Flüssigkeit in Grönland und der Antarktis abzupumpen als heute an Erdöl an die Oberfläche gefördert wird (knapp 5 km³ Erdöl pro Jahr vs. 50 km³ Schmelzwasser pro Jahr). Darüber hinaus sprechen Franzi und Karl über den Hinweis, dass ein steigender Meeresspiegel heute noch das geringere Problem ist: Viele  Städte sinken derzeit ab, weil unter ihnen zu viel Grundwasser gefördert wird.

In den Rückmeldungen zu Franzis Folgen über Schwarze Löcher (AG123 und AG124) überwiegt begeistertes Lob: Viele finden die komplexen Inhalte zur Allgemeinen Relativitätstheorie und Quantenphysik hervorragend aufbereitet, manche wünschen sich jedoch mehr Vereinfachung. Es gibt eine physikalische Ergänzung zur Natur von Singularitäten und Franzi erklärt, warum Schwarze Löcher „keine Haare“ haben. Am Rande geht es auch um die Allgemeine Relativitätstheorie und die Frage, durch welche Effekte die hochgenauen Atomuhren auf Satelliten langsamer gehen als jene auf der Erde.

Weitere Rückmeldungen betreffen alte Folgen – etwa Beobachtungen zur Nova in der Nördlichen Krone. Die Prognose aus Folge AG091 über einen Ausbruch im Jahr 2024 ist nicht eingetreten, was vermutlich an allzu schlechten Basisdaten liegt. Somit warten wir alle weiterhin auf den nächsten Ausbruch der Nova T Coronae Borealis.

Zuletzt sprechen Franzi und Karl über andere Geologie-Podcasts. Karl kennt fast nur englischsprachige Produktionen und bittet um Mithilfe.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten drei Geschichten im AstroGeo Podcast. Hörer berichten, wo sie AstroGeo gehört haben, etwa bei einer Fahrradtour durch Frankreich oder im Zug bei der Fahrt quer durch Europa.</p>



<p>In Folge 122 ging es um Seen tief unter dem Gletschereis der Antarktis und von Grönland, die künftig zum Problem werden könnten. Karl hatte erzählt, ob man einen rutschenden Gletscher trockenlegen könnte, indem man den darunterliegenden See abpumpt. Dazu gibt es eine korrigierte Zahl: Demnach wäre für die kritischsten Gletscherzungen „nur“ zehnmal mehr Flüssigkeit in Grönland und der Antarktis abzupumpen als heute an Erdöl an die Oberfläche gefördert wird (knapp 5 km³ Erdöl pro Jahr vs. 50 km³ Schmelzwasser pro Jahr). Darüber hinaus sprechen Franzi und Karl über den Hinweis, dass ein steigender Meeresspiegel heute noch das geringere Problem ist: Viele Städte sinken derzeit ab, weil unter ihnen zu viel Grundwasser gefördert wird.</p>



<p>In den Rückmeldungen zu Franzis Folgen über Schwarze Löcher (AG123 und AG124) überwiegt begeistertes Lob: Viele finden die komplexen Inhalte zur Allgemeinen Relativitätstheorie und Quantenphysik hervorragend aufbereitet, manche wünschen sich jedoch mehr Vereinfachung. Es gibt eine physikalische Ergänzung zur Natur von Singularitäten und Franzi erklärt, warum Schwarze Löcher „keine Haare“ haben. Am Rande geht es auch um die Allgemeine Relativitätstheorie und die Frage, durch welche Effekte die hochgenauen Atomuhren auf Satelliten langsamer gehen als jene auf der Erde.</p>



<p>Weitere Rückmeldungen betreffen alte Folgen – etwa Beobachtungen zur Nova in der Nördlichen Krone. Die Prognose aus Folge AG091 über einen Ausbruch im Jahr 2024 ist nicht eingetreten, was vermutlich an allzu schlechten Basisdaten liegt. Somit warten wir alle weiterhin auf den nächsten Ausbruch der Nova T Coronae Borealis.</p>



<p>Zuletzt sprechen Franzi und Karl über andere Geologie-Podcasts. Karl kennt fast nur englischsprachige Produktionen und bittet um Mithilfe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 91: <a href="https://astrogeo.de/ein-neuer-stern-die-bevorstehende-nova-in-der-noerdlichen-krone/">Ein neuer Stern &#8211; die bevorstehende Nova in der Nördlichen Krone</a></li>



<li>Folge 122: <a href="https://astrogeo.de/unsichtbare-wasserwelten-was-verbirgt-sich-unter-gletschern-und-eisschilden/">Unsichtbare Wasserwelten: Was schlummert unter den Eisschilden?</a></li>



<li>Folge 123: <a href="https://astrogeo.de/weisse-zwerge-die-rettung-vor-dem-schwarzen-loch/">Weiße Zwerge &#8211; die Rettung vor dem Schwarzen Loch?</a></li>



<li>Folge 124: <a href="https://astrogeo.de/cygnus-x-1-wie-findet-man-ein-schwarzes-loch/">Cygnus X-1: Wie findet man ein Schwarzes Loch?</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kerr-Metrik">Kerr-Metrik</a></li>



<li>Podcast: <a href="https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/besuch-planen/fuernatur-digital/beats-bones-der-podcast-aus-dem-museum-fuer-naturkunde-berlin">Beats and Bones</a></li>



<li>Podcast: <a href="https://www.palaeocast.com/">Palaeocast</a></li>



<li>Podcast: <a href="https://planetgeocast.com/">Planet Geo</a></li>



<li>Podcast: <a href="https://www.geologybites.com/">Geology Bites</a></li>



<li>Podcast: <a href="https://www.bedrockpodcast.com/">Bedrock</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>MPG: <a href="https://www.mpg.de/21320411/schmelzende-gletscher-groenland">Die große Schmelze</a> (02.01.2024)</li>



<li>IEA: <a href="https://www.eia.gov/outlooks/ieo/data/pdf/G_G2_r_230822.081459.pdf">Erdölproduktion: 80,4 Millionen Barrel pro Tag</a> → 4,6 km³ pro Jahr (2022)</li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:15.637" title="Lob des Monats"/>
  <psc:chapter start="00:03:17.483" title="Feedback zu AG122 Unsichtbare Wasserwelten"/>
  <psc:chapter start="00:17:37.762" title="Feedback zu AG123/124 Weiße Zwerge und das erste Schwarze Loch"/>
  <psc:chapter start="00:44:19.279" title="AstroGeo als Vorlesung"/>
  <psc:chapter start="00:45:47.096" title="Immer noch keine Nova in der Nördlichen Krone"/>
  <psc:chapter start="00:49:02.963" title="Andere Geologie-Podcasts"/>
  <psc:chapter start="00:53:35.715" title="Vielen lieben Dank an unsere Unterstützerïnnen!"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-gletscherflut/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Cygnus X-1: Wie findet man ein Schwarzes Loch?</title>
		<link>https://astrogeo.de/cygnus-x-1-wie-findet-man-ein-schwarzes-loch/</link>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Je nach Masse beenden Sterne ihre Entwicklung auf unterschiedliche Weisen. Ein Stern wie unsere Sonne – eher klein, eher gelb – endet als Weißer Zwerg. Massereichere Sterne hingegen verwandeln sich in Neutronensterne, die dichtesten Gebilde im Universum. Nur den massereichsten Sternen ist das wohl spektakulärste Schicksal vorbehalten: Sie kollabieren zu einem Schwarzen Loch. Weiße Zwerge und Neutronensterne können Astronominnen und Astronomen problemlos im All beobachten – aber Schwarze Löcher? Wie sollte man ein Schwarzes Loch beobachten können, das seinem Namen wirklich alle Ehre macht, da schließlich noch nicht einmal Licht ihm entkommen kann? Schwarze Löcher sind per Definition unsichtbar. 

Nachdem Forschende im Jahr 1939 die Existenz von Schwarzen Löchern vorhergesagt hatten, blieben diese zunächst ein rein theoretisches Gebilde. Wenn überhaupt, beschäftigten sich Mathematiker und theoretische Physiker damit, vor allem waren das die Liebhaber der Allgemeinen Relativitätstheorie. Astronomen und Astrophysikerinnen hingegen kümmerten sich nicht um Schwarze Löcher – denn noch war sich niemand sicher, dass es sie tatsächlich gibt. 

Das sollte sich erst in den 1960er-Jahren ändern. Damals wurde klar, dass Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie nicht nur ein theoretisches Konstrukt ist, sondern sich auch an astronomischen Himmelsobjekten beobachten lässt. Da Schwarze Löcher eine Konsequenz aus der Allgemeinen Relativitätstheorie sind, stellte sich damit die Fragen, ob es sie tatsächlich gibt und falls ja, wie man sie überhaupt beobachten könnte. 

In dieser Folge erzählt Franzi, wie Astronominnen und Astronomen das erste Schwarze Loch entdeckt haben: eine helle Röntgenquelle namens Cygnus X-1 im Sternbild Schwan – und warum sie sich trotzdem lange Zeit nicht sicher sein konnten, dass es wirklich existierte.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Wie beobachtet man etwas, das unsichtbar ist? In dieser Folge erzählt Franzi, wie Forschende das erste Schwarze Loch entdeckten – eine helle Röntgenquelle im Sternbild Schwan – und warum der Beweis so lange auf sich warten ließ.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG124 Cygnus X-1: Wie findet man ein Schwarzes Loch?</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Je nach Masse beenden Sterne ihre Entwicklung auf unterschiedliche Weisen. Ein Stern wie unsere Sonne – eher klein, eher gelb – endet als Weißer Zwerg. Massereichere Sterne hingegen verwandeln sich in Neutronensterne, die dichtesten Gebilde im Universum. Nur den massereichsten Sternen ist das wohl spektakulärste Schicksal vorbehalten: Sie kollabieren zu einem Schwarzen Loch. Weiße Zwerge und Neutronensterne können Astronominnen und Astronomen problemlos im All beobachten – aber Schwarze Löcher? Wie sollte man ein Schwarzes Loch beobachten können, das seinem Namen wirklich alle Ehre macht, da schließlich noch nicht einmal Licht ihm entkommen kann? Schwarze Löcher sind per Definition unsichtbar. 

Nachdem Forschende im Jahr 1939 die Existenz von Schwarzen Löchern vorhergesagt hatten, blieben diese zunächst ein rein theoretisches Gebilde. Wenn überhaupt, beschäftigten sich Mathematiker und theoretische Physiker damit, vor allem waren das die Liebhaber der Allgemeinen Relativitätstheorie. Astronomen und Astrophysikerinnen hingegen kümmerten sich nicht um Schwarze Löcher – denn noch war sich niemand sicher, dass es sie tatsächlich gibt. 

Das sollte sich erst in den 1960er-Jahren ändern. Damals wurde klar, dass Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie nicht nur ein theoretisches Konstrukt ist, sondern sich auch an astronomischen Himmelsobjekten beobachten lässt. Da Schwarze Löcher eine Konsequenz aus der Allgemeinen Relativitätstheorie sind, stellte sich damit die Fragen, ob es sie tatsächlich gibt und falls ja, wie man sie überhaupt beobachten könnte. 

In dieser Folge erzählt Franzi, wie Astronominnen und Astronomen das erste Schwarze Loch entdeckt haben: eine helle Röntgenquelle namens Cygnus X-1 im Sternbild Schwan – und warum sie sich trotzdem lange Zeit nicht sicher sein konnten, dass es wirklich existierte.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Je nach Masse beenden Sterne ihre Entwicklung auf unterschiedliche Weisen. Ein Stern wie unsere Sonne – eher klein, eher gelb – endet als Weißer Zwerg. Massereichere Sterne hingegen verwandeln sich in Neutronensterne, die dichtesten Gebilde im Universum. Nur den massereichsten Sternen ist das wohl spektakulärste Schicksal vorbehalten: Sie kollabieren zu einem Schwarzen Loch. Weiße Zwerge und Neutronensterne können Astronominnen und Astronomen problemlos im All beobachten – aber Schwarze Löcher? Wie sollte man ein Schwarzes Loch beobachten können, das seinem Namen wirklich alle Ehre macht, da schließlich noch nicht einmal Licht ihm entkommen kann? Schwarze Löcher sind per Definition unsichtbar.</p>



<p>Nachdem Forschende im Jahr 1939 die Existenz von Schwarzen Löchern vorhergesagt hatten, blieben diese zunächst ein rein theoretisches Gebilde. Wenn überhaupt, beschäftigten sich Mathematiker und theoretische Physiker damit, vor allem waren das die Liebhaber der Allgemeinen Relativitätstheorie. Astronomen und Astrophysikerinnen hingegen kümmerten sich nicht um Schwarze Löcher – denn noch war sich niemand sicher, dass es sie tatsächlich gibt.</p>



<p>Das sollte sich erst in den 1960er-Jahren ändern. Damals wurde klar, dass Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie nicht nur ein theoretisches Konstrukt ist, sondern sich auch an astronomischen Himmelsobjekten beobachten lässt. Da Schwarze Löcher eine Konsequenz aus der Allgemeinen Relativitätstheorie sind, stellte sich damit die Fragen, ob es sie tatsächlich gibt und falls ja, wie man sie überhaupt beobachten könnte.</p>



<p>In dieser Folge erzählt Franzi, wie Astronominnen und Astronomen das erste Schwarze Loch entdeckt haben: eine helle Röntgenquelle namens Cygnus X-1 im Sternbild Schwan – und warum sie sich trotzdem lange Zeit nicht sicher sein konnten, dass es wirklich existierte.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Weiterhören bei AstroGeo</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 61: <a href="https://astrogeo.de/quasisterne-in-der-ferne/">Quasisterne in der Ferne</a></li>



<li>Folge 75: <a href="https://astrogeo.de/ein-schwarzes-loch-im-zentrum-der-etwas-andere-quasi-stern/">Ein Schwarzes Loch im Zentrum: der etwas andere Quasi-Stern</a></li>



<li>Folge 102: <a href="https://astrogeo.de/das-ende-des-anfangs-was-vom-urknall-uebrigblieb/">Das Ende des Anfangs: Was vom Urknall übrigblieb</a></li>



<li>Folge 120: <a href="https://astrogeo.de/riss-in-der-raumzeit-wie-karl-schwarzschild-auf-schwarze-loecher-stiess/">Raumzeit-Riss: Wie Karl Schwarzschild auf Schwarze Löcher stieß</a></li>



<li>Folge 123: <a href="https://astrogeo.de/weisse-zwerge-die-rettung-vor-dem-schwarzen-loch/">Weiße Zwerge – die Rettung vor dem Schwarzen Loch?</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Relativit%C3%A4tstheorie">Allgemeine Relativitätstheorie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ereignishorizont">Ereignishorizont</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Singularit%C3%A4t_(Astronomie)">Singularität (Astronomie)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch">Schwarzes Loch</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Schwarzen_L%C3%B6cher">Geschichte der Schwarzen Löcher</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ereignishorizont">Ereignishorizont</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/David_Finkelstein">David Finkelstein</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Engelbert_Sch%C3%BCcking">Engelbert Schücking</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/3C_273">3C 273</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Quasar">Quasar</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Schwarzschild">Martin Schwarzschild</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Henry_Dicke">Robert Henry Dicke</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cygnus_X-1">Cygnus X-1</a></li>



<li>Welt der Physik: <a href="https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/schwarze-loecher/ereignishorizont/">Die Grenzen eines Schwarzen Lochs</a> (2016)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Quellen</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/235037a0">Cygnus X-1-a Spectroscopic Binary with a Heavy Companion? (1972)</a></li>



<li>Buch: <a href="https://marcuschown.com/book/a-crack-in-everything/">Marcus Chown: A Crack in Everything</a></li>



<li>Buch: <a href="https://yalebooks.yale.edu/book/9780300219661/black-hole/">Marcia Bartusiak: Black Hole</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00016-025-00331-2">The Prediction and Interpretation of Singularities and Black Holes: From Einstein and Schwarzschild to Penrose and Wheeler</a> (2025)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://chandra.harvard.edu/photo/2009/cygx1/">NASA/CXC/SAO </a></em></p>



<p><em>Schwarze Löcher sind unsichtbar – auch auf diesem Röntgenbild ist das Schwarze Loch Cygnus X-1 nicht zu sehen. Es verrät sich über seine Röntgenstrahlung: Weil das Schwarze Loch Materie von seinem Begleitstern abzieht, wird diese hochenergetische Strahlung freigesetzt, während die Materie selbst auf Nimmerwiedersehen ins Schwarze Loch stürzt.</em></p>



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  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:15.852" title="Rückblende"/>
  <psc:chapter start="00:06:06.852" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="01:03:54.687" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="01:10:37.349" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:14:34.257" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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	<item>
        <title>Weiße Zwerge - die Rettung vor dem Schwarzen Loch?</title>
		<link>https://astrogeo.de/weisse-zwerge-die-rettung-vor-dem-schwarzen-loch/</link>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Heutzutage mögen Schwarze Löcher selbstverständlicher Teil des Weltalls sein, doch das war nicht immer so. Nachdem der deutsche Astrophysiker Karl Schwarzschild zu Beginn des 20. Jahrhunderts gezeigt hatte, dass Schwarze Löcher als Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie herauskommen, hatten Physiker in den folgenden Jahrzehnten nur ein Bestreben: Wie werden sie die merkwürdigen Objekte wieder los?

Karl Schwarzschild hatte berechnet, dass ein Stern gar sonderbare Dinge mit der Raumzeit anstellt, wenn sein Volumen auf einmal so drastisch schrumpft, dass der Radius des Sterns unter dem sogenannten Schwarzschild-Radius liegt: Dann nämlich gäbe es jenseits dieses Radius` kein Entkommen mehr, hätten Licht oder Materie ihn einmal überquert. Die Raumzeit wäre zu stark gekrümmt, und im Inneren lauerte die Singularität: ein Ort mit unendlicher Dichte und noch vielerlei anderen Unendlichkeiten, über die sich selbst Albert Einstein am liebsten gar keine Gedanken machen wollte: Für ihn wäre es eine „Katastrophe“, wäre der Radius eines Körpers kleiner als sein Schwarzschild-Radius – würde ein Himmelskörper also zu dem werden, was wir heute als Schwarzes Loch bezeichnen. 

Da traf es sich gut, dass der Schwarzschild-Radius eines Sterns recht winzig ist: Bei der Sonne beträgt er nur wenige Kilometer. Und es sollte doch unmöglich sein, dass ein Stern einfach so zusammenstürzt und kleiner wird als dieser Radius – so glaubten viele Forschende?

Tatsächlich würde ein Stern wie unsere Sonne einfach so unter ihrer eigenen Schwerkraft zusammenstürzen - wenn nicht der Strahlungsdruck der Kernfusion in ihrem Inneren einen Gegendruck erzeugen würde. Und das heißt: Vorerst bleibt die Sonne so groß wie sie ist. Aber was passiert eigentlich, wenn der Brennstoff eines Sterns am Ende seiner Entwicklung verbraucht ist? Was könnte einen solchen Stern davon abhalten, zu dem so „katastrophalen“ Schwarzen Loch zu kollabieren? 

In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi, wie Weiße Zwerge und Neutronensterne den Kollaps eines Sterns zunächst aufhalten können – und wie sie deshalb das Universum fast vor der Existenz der Schwarzen Löcher bewahrt hätten.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Physiker rätselten: Wie werden sie Schwarze Löcher wieder los? In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi, wie Weiße Zwerge und Neutronensterne das Universum fast vor der Existenz der Schwarzen Löcher bewahrt hätten.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG123 Weiße Zwerge - die Rettung vor dem Schwarzen Loch?</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Heutzutage mögen Schwarze Löcher selbstverständlicher Teil des Weltalls sein, doch das war nicht immer so. Nachdem der deutsche Astrophysiker Karl Schwarzschild zu Beginn des 20. Jahrhunderts gezeigt hatte, dass Schwarze Löcher als Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie herauskommen, hatten Physiker in den folgenden Jahrzehnten nur ein Bestreben: Wie werden sie die merkwürdigen Objekte wieder los?

Karl Schwarzschild hatte berechnet, dass ein Stern gar sonderbare Dinge mit der Raumzeit anstellt, wenn sein Volumen auf einmal so drastisch schrumpft, dass der Radius des Sterns unter dem sogenannten Schwarzschild-Radius liegt: Dann nämlich gäbe es jenseits dieses Radius` kein Entkommen mehr, hätten Licht oder Materie ihn einmal überquert. Die Raumzeit wäre zu stark gekrümmt, und im Inneren lauerte die Singularität: ein Ort mit unendlicher Dichte und noch vielerlei anderen Unendlichkeiten, über die sich selbst Albert Einstein am liebsten gar keine Gedanken machen wollte: Für ihn wäre es eine „Katastrophe“, wäre der Radius eines Körpers kleiner als sein Schwarzschild-Radius – würde ein Himmelskörper also zu dem werden, was wir heute als Schwarzes Loch bezeichnen. 

Da traf es sich gut, dass der Schwarzschild-Radius eines Sterns recht winzig ist: Bei der Sonne beträgt er nur wenige Kilometer. Und es sollte doch unmöglich sein, dass ein Stern einfach so zusammenstürzt und kleiner wird als dieser Radius – so glaubten viele Forschende?

Tatsächlich würde ein Stern wie unsere Sonne einfach so unter ihrer eigenen Schwerkraft zusammenstürzen - wenn nicht der Strahlungsdruck der Kernfusion in ihrem Inneren einen Gegendruck erzeugen würde. Und das heißt: Vorerst bleibt die Sonne so groß wie sie ist. Aber was passiert eigentlich, wenn der Brennstoff eines Sterns am Ende seiner Entwicklung verbraucht ist? Was könnte einen solchen Stern davon abhalten, zu dem so „katastrophalen“ Schwarzen Loch zu kollabieren? 

In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi, wie Weiße Zwerge und Neutronensterne den Kollaps eines Sterns zunächst aufhalten können – und wie sie deshalb das Universum fast vor der Existenz der Schwarzen Löcher bewahrt hätten.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Heutzutage mögen Schwarze Löcher selbstverständlicher Teil des Weltalls sein, doch das war nicht immer so. Nachdem der deutsche Astrophysiker Karl Schwarzschild zu Beginn des 20. Jahrhunderts gezeigt hatte, dass Schwarze Löcher als Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie herauskommen, hatten Physiker in den folgenden Jahrzehnten nur ein Bestreben: Wie werden sie die merkwürdigen Objekte wieder los?</p>



<p>Karl Schwarzschild hatte berechnet, dass ein Stern gar sonderbare Dinge mit der Raumzeit anstellt, wenn sein Volumen auf einmal so drastisch schrumpft, dass der Radius des Sterns unter dem sogenannten Schwarzschild-Radius liegt: Dann nämlich gäbe es jenseits dieses Radius` kein Entkommen mehr, hätten Licht oder Materie ihn einmal überquert. Die Raumzeit wäre zu stark gekrümmt, und im Inneren lauerte die Singularität: ein Ort mit unendlicher Dichte und noch vielerlei anderen Unendlichkeiten, über die sich selbst Albert Einstein am liebsten gar keine Gedanken machen wollte: Für ihn wäre es eine „Katastrophe“, wäre der Radius eines Körpers kleiner als sein Schwarzschild-Radius – würde ein Himmelskörper also zu dem werden, was wir heute als Schwarzes Loch bezeichnen.</p>



<p>Da traf es sich gut, dass der Schwarzschild-Radius eines Sterns recht winzig ist: Bei der Sonne beträgt er nur wenige Kilometer. Und es sollte doch unmöglich sein, dass ein Stern einfach so zusammenstürzt und kleiner wird als dieser Radius – so glaubten viele Forschende?</p>



<p>Tatsächlich würde ein Stern wie unsere Sonne einfach so unter ihrer eigenen Schwerkraft zusammenstürzen &#8211; wenn nicht der Strahlungsdruck der Kernfusion in ihrem Inneren einen Gegendruck erzeugen würde. Und das heißt: Vorerst bleibt die Sonne so groß wie sie ist. Aber was passiert eigentlich, wenn der Brennstoff eines Sterns am Ende seiner Entwicklung verbraucht ist? Was könnte einen solchen Stern davon abhalten, zu dem so „katastrophalen“ Schwarzen Loch zu kollabieren?</p>



<p>In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi, wie Weiße Zwerge und Neutronensterne den Kollaps eines Sterns zunächst aufhalten können – und wie sie deshalb das Universum fast vor der Existenz der Schwarzen Löcher bewahrt hätten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 75: <a href="https://astrogeo.de/ein-schwarzes-loch-im-zentrum-der-etwas-andere-quasi-stern/">Ein Schwarzes Loch im Zentrum: der etwas andere Quasi-Stern</a></li>



<li>Folge 105: <a href="https://astrogeo.de/vom-mittelpunkt-zum-mitlaeufer-wie-wir-unseren-platz-im-kosmos-fanden/">Vom Mittelpunkt zum Mitläufer: Wie wir unseren Platz im Kosmos fanden</a></li>



<li>Folge 120: <a href="https://astrogeo.de/riss-in-der-raumzeit-wie-karl-schwarzschild-auf-schwarze-loecher-stiess/">Raumzeit-Riss: Wie Karl Schwarzschild auf Schwarze Löcher stieß</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a><strong>Weiterführende Links</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Schwarzschild">Karl Schwarzschild</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein">Albert Einstein</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Relativit%C3%A4tstheorie">Allgemeine Relativitätstheorie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ereignishorizont">Ereignishorizont</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Singularit%C3%A4t_(Astronomie)">Singularität (Astronomie)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch">Schwarzes Loch</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Schwarzen_L%C3%B6cher">Geschichte der Schwarzen Löcher</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ereignishorizont">Ereignishorizont</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sirius">Sirius</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fer_Zwerg">Weißer Zwerg</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ralph_Howard_Fowler">Ralph Howard Fowler</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Stanley_Eddington">Arthur Stanley Eddington</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Masse-Leuchtkraft-Beziehung">Masse-Leuchtkraft-Beziehung</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subrahmanyan_Chandrasekhar">Subrahmanyan Chandrasekhar</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spezielle_Relativit%C3%A4tstheorie">Spezielle Relativitätstheorie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chandrasekhar-Grenze">Chandrasekhar-Grenze</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lew_Dawidowitsch_Landau">Lew Dawidowitsch Landau</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Entartete_Materie">Entartete Materie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neutron">Neutron</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neutronenstern">Neutronenstern</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Oppenheimer">Robert Oppenheimer</a></li>



<li>Welt der Physik: <a href="https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/schwarze-loecher/ereignishorizont/">Die Grenzen eines Schwarzen Lochs</a> (2016)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buch: <a href="https://marcuschown.com/book/a-crack-in-everything/">Marcus Chown: A Crack in Everything</a></li>



<li>Buch: <a href="https://yalebooks.yale.edu/book/9780300219661/black-hole/">Marcia Bartusiak: Black Hole</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00016-025-00331-2">The Prediction and Interpretation of Singularities and Black Holes: From Einstein and Schwarzschild to Penrose and Wheeler</a> (2025)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/002182860904000201">The Discovery of the Existence of White Dwarf Stars: 1862 to 1930</a> (2009)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://esahubble.org/images/heic0516a/">ASA, ESA, H. Bond (STScI), and M. Barstow (University of Leicester)</a></em><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/6e899d51e6a446b18f9c2c71315a32a7" alt=""></p>



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  <psc:chapter start="00:01:44.086" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="01:34:37.393" title="Diskussion"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>Unsichtbare Wasserwelten: Was schlummert unter den Eisschilden?</title>
		<link>https://astrogeo.de/unsichtbare-wasserwelten-was-verbirgt-sich-unter-gletschern-und-eisschilden/</link>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 22. Juli 2014 überfliegt der europäische Satellit Cryosat den Norden Grönlands einmal, und zehn Tage später ein zweites Mal. Er vermisst dabei die Eisoberfläche – und in diesen Daten finden Forschende später etwas Erstaunliches: Der Gletscher ist in nur zehn Tagen um 85 Meter abgesunken – und das auf einer Fläche von zwei Quadratkilometern. Mitten im grönländischen Eis hat sich ein Krater gebildet. Was da genau passiert ist, bleibt für über ein Jahrzehnt ein Rätsel.

Karl erzählt in dieser Folge von der feuchten Unterlage der größten Eismassen der Erde: Gletscher bedecken knapp drei Prozent aller Kontinente. Sie beherbergen auch das größte Reservoir an Süßwasser in gefrorener Form. Immer mehr erkennen Glaziologinnen  und Glaziologen, dass es tief unter dem Eis noch eine andere Welt gibt – und die ist feucht, eine Welt aus flüssigem Wasser. Dort liegen riesige Seen, Flüsse und Bäche, von denen viele miteinander verbunden sind. Dieses Wasser kann auch unter kilometerdickem Eis fließen, manchmal gemächlich und manchmal in rasantem Tempo.

Lange waren solche subglazialen Gewässer nur schwer zu untersuchen. Nach ersten Indizien auf Basis seismischer Messversuche gelang es seit den 1990er Jahren, immer mehr Seen zu entdecken, die größtenteils unter dem antarktischen Eisschild, aber auch unter den Gletschern Grönlands oder Islands zu finden sind. Der Wostoksee unter über drei Kilometern Eis der Ostantarktis gilt heute sogar als sechstgrößter See der Erde.

Welche Rolle die feuchte Unterlage der Gletscher spielt, ist bis heute eine offene Frage. Es scheint so, dass dieses subglaziale, flüssige Wasser selbst riesige Gletscher in Bewegung hält. Künftig könnte ein immer feuchterer Schmierfilm das Abschmelzen der grönländischen und antarktischen Gletschern beschleunigen – und damit beim Anstieg des Meeresspiegels kräftig nachhelfen.

Die Gefahr ist real, denn vor Kipppunkten im gar nicht so ewigen Eis warnen Klimaforscher schon lange. Vielleicht ließe sich die Gefahr aber abmildern: Denn mit immer besserem Verständnis subglazialer Wassermassen gibt es neuerdings Ideen, diese zu manipulieren.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Auf einmal klafft da im grönländischen Eis ein riesiger Krater. Er zeigt: Unter den Gletschern und Eisschilden unserer Erde verbirgt sich eine rätselhafte Wasserwelt – ein Netzwerk aus Seen und Flüssen, die unsere Zukunft verändern können.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG122 Unsichtbare Wasserwelten: Was schlummert unter den Eisschilden?</itunes:title>
		<itunes:episode>122</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Am 22. Juli 2014 überfliegt der europäische Satellit Cryosat den Norden Grönlands einmal, und zehn Tage später ein zweites Mal. Er vermisst dabei die Eisoberfläche – und in diesen Daten finden Forschende später etwas Erstaunliches: Der Gletscher ist in nur zehn Tagen um 85 Meter abgesunken – und das auf einer Fläche von zwei Quadratkilometern. Mitten im grönländischen Eis hat sich ein Krater gebildet. Was da genau passiert ist, bleibt für über ein Jahrzehnt ein Rätsel.

Karl erzählt in dieser Folge von der feuchten Unterlage der größten Eismassen der Erde: Gletscher bedecken knapp drei Prozent aller Kontinente. Sie beherbergen auch das größte Reservoir an Süßwasser in gefrorener Form. Immer mehr erkennen Glaziologinnen  und Glaziologen, dass es tief unter dem Eis noch eine andere Welt gibt – und die ist feucht, eine Welt aus flüssigem Wasser. Dort liegen riesige Seen, Flüsse und Bäche, von denen viele miteinander verbunden sind. Dieses Wasser kann auch unter kilometerdickem Eis fließen, manchmal gemächlich und manchmal in rasantem Tempo.

Lange waren solche subglazialen Gewässer nur schwer zu untersuchen. Nach ersten Indizien auf Basis seismischer Messversuche gelang es seit den 1990er Jahren, immer mehr Seen zu entdecken, die größtenteils unter dem antarktischen Eisschild, aber auch unter den Gletschern Grönlands oder Islands zu finden sind. Der Wostoksee unter über drei Kilometern Eis der Ostantarktis gilt heute sogar als sechstgrößter See der Erde.

Welche Rolle die feuchte Unterlage der Gletscher spielt, ist bis heute eine offene Frage. Es scheint so, dass dieses subglaziale, flüssige Wasser selbst riesige Gletscher in Bewegung hält. Künftig könnte ein immer feuchterer Schmierfilm das Abschmelzen der grönländischen und antarktischen Gletschern beschleunigen – und damit beim Anstieg des Meeresspiegels kräftig nachhelfen.

Die Gefahr ist real, denn vor Kipppunkten im gar nicht so ewigen Eis warnen Klimaforscher schon lange. Vielleicht ließe sich die Gefahr aber abmildern: Denn mit immer besserem Verständnis subglazialer Wassermassen gibt es neuerdings Ideen, diese zu manipulieren.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Am 22. Juli 2014 überfliegt der europäische Satellit Cryosat den Norden Grönlands einmal, und zehn Tage später ein zweites Mal. Er vermisst dabei die Eisoberfläche – und in diesen Daten finden Forschende später etwas Erstaunliches: Der Gletscher ist in nur zehn Tagen um 85 Meter abgesunken – und das auf einer Fläche von zwei Quadratkilometern. Mitten im grönländischen Eis hat sich ein Krater gebildet. Was da genau passiert ist, bleibt für über ein Jahrzehnt ein Rätsel.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge von der feuchten Unterlage der größten Eismassen der Erde: Gletscher bedecken knapp drei Prozent aller Kontinente. Sie beherbergen auch das größte Reservoir an Süßwasser in gefrorener Form. Immer mehr erkennen Glaziologinnen und Glaziologen, dass es tief unter dem Eis noch eine andere Welt gibt – und die ist feucht, eine Welt aus flüssigem Wasser. Dort liegen riesige Seen, Flüsse und Bäche, von denen viele miteinander verbunden sind. Dieses Wasser kann auch unter kilometerdickem Eis fließen, manchmal gemächlich und manchmal in rasantem Tempo.</p>



<p>Lange waren solche subglazialen Gewässer nur schwer zu untersuchen. Nach ersten Indizien auf Basis seismischer Messversuche gelang es seit den 1990er Jahren, immer mehr Seen zu entdecken, die größtenteils unter dem antarktischen Eisschild, aber auch unter den Gletschern Grönlands oder Islands zu finden sind. Der Wostoksee unter über drei Kilometern Eis der Ostantarktis gilt heute sogar als sechstgrößter See der Erde.</p>



<p>Welche Rolle die feuchte Unterlage der Gletscher spielt, ist bis heute eine offene Frage. Es scheint so, dass dieses subglaziale, flüssige Wasser selbst riesige Gletscher in Bewegung hält. Künftig könnte ein immer feuchterer Schmierfilm das Abschmelzen der grönländischen und antarktischen Gletscher beschleunigen – und damit beim Anstieg des Meeresspiegels kräftig nachhelfen.</p>



<p>Die Gefahr ist real, denn vor Kipppunkten im gar nicht so ewigen Eis warnen Klimaforscher schon lange. Vielleicht ließe sich die Gefahr aber abmildern: Denn mit immer besserem Verständnis subglazialer Wassermassen gibt es neuerdings Ideen, diese zu manipulieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr bei AstroGeo und RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>RiffReporter: <a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/antarktis-klimawandel-glaziologie-angelika-humbert-eisschmelze-forschung-interview">Zwischen Schneesturm und Toiletten-Zelt: Angelika Humbert erforscht den Klimawandel in der Antarktis</a></li>



<li>Folge 58: <a href="https://astrogeo.de/ueberwintern-am-suedpol/">Überwintern am Südpol – ein Gespräch mit Robert Schwarz</a></li>



<li>Folge 8: <a href="https://astrogeo.de/ag008-shutdown/">Shutdown – der eingefrorene Haushalt und die Folgen für die US-Polarforschung</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wostok-Station">Wostok-Station</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wostoksee">W</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wostoksee">ostoksee</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subglazialer_See">Subglaziale</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subglazialer_See">r</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subglazialer_See"> See</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gletscherlauf">Jökulhlaup</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Stanley_Robinson">Kim Stanley Robinson</a></li>



<li>Roman: <a href="https://www.perlentaucher.de/buch/kim-stanley-robinson/das-ministerium-fuer-die-zukunft.html">Das Ministerium für die Zukunft</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thwaites-Gletscher">T</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thwaites-Gletscher">h</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thwaites-Gletscher">waites-Gletscher</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geoengineering">Geoengineering</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hurrikan_Katrina">Hurrikan Katrina</a></li>



<li>The Great Simplification: <a href="http://www.thegreatsimplification.com/episode/66-kim-stanley-robinson">Kim Stanley Robinson: “Climate, Fiction, and The Future”</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="http://dx.doi.org/10.1098/rsta.2014.0466">Siegert et al.: Antarctic subglacial lake exploration: first results and future plans</a>, Philosophical Transactions A (2015)</li>



<li>Fachartikel: <a href="http://dx.doi.org/10.1098/rsta.2014.0302">Leitchenkov et al.: Geology and environments of subglacial Lake Vostok</a>, Philosophical Transactions A (2015)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1016/j.accre.2020.11.008">Lockley et al.: Glacier geoengineering to address sea-level rise: A geotechnical approach</a>, Advances in Climate Change Research (2020)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://eprints.whiterose.ac.uk/id/eprint/180688/">Livingston et al.: Subglacial lakes and their changing role in a warming climate</a>, Preprint (2022)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1038/s41561-025-01746-9">Bowling et al.: Outburst of a subglacial flood from the surface of the Greenland Ice Sheet</a>, Nature Geoscience (2025)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1038/s41467-025-57417-1">Gourmelen et al.: The influence of subglacial lake discharge on Thwaites Glacier ice-shelf melting and grounding-line retreat</a>, Nature Communications (2025)</li>



<li>Fachvortrag: Wilson et al.: Antarctic Subglacial Lakes: New Active Lakes and Their Behaviour, With CryoSat-2 (2025)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/igo/">CC BY-SA 3.0 IGO</a>, <a href="https://www.esa.int/ESA_Multimedia/Images/2025/07/Harder_Glacier_northern_Greenland">contains modified Copernicus Sentinel data (2024), processed by ESA</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:12.388" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:25:18.155" title="Übersetzung"/>
  <psc:chapter start="00:26:05.283" title="Ende Übersetzung"/>
  <psc:chapter start="01:05:25.051" title="Übersetzung"/>
  <psc:chapter start="01:06:17.499" title="Ende Übersetzung"/>
  <psc:chapter start="01:10:39.679" title="Diskussion I"/>
  <psc:chapter start="01:20:22.383" title="Quiz"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

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	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Echsen, Einstein und Ereignishorizont</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-mit-eidechsen-einstein-und-ereignishorizont/</link>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Euer Feedback zu den Geschichten im AstroGeo Podcast: Franzi und Karl sprechen im AstroGeoPlänkel über eure Reaktionen zu den vergangenen beiden Episoden – und führen erstmals das Lob des Monats ein: Ralf freut sich an der Mischung aus Astro- und Geo-Themen, den hohen Informationsgehalt und die unterhaltsame Aufbereitung.

In Folge 119 ging es um außergewöhnliche Fossilien, deren Lebensweise in der Zeit eingefroren ist. Dabei erwähnte Karl den Sauropoden – einen Langhals-Dinosaurier – im Berliner Naturkundemuseum und nennt diesen Brachiosaurus. Ein Hörer weist darauf hin, dass der eigentlich zur Gattung Giraffatitan gehört. Das stimmt – allerdings heißt diese Gattung noch gar nicht lange so, weshalb auch nicht jedes Schild stimmt.

Litten Dinosaurier unter Gelenkkrankheiten? Karl erzählt von einer neuen Studie und noch mehr: Er ergänzt den Fund eines kranken Tyrannosaurs rex, dem eine Infektionskrankheit schwer zugesetzt hatte. Ein Hörer schickt Fotos einer Eidechse, die offenbar einen Bau benutzt. Karl taucht deshalb nochmal tiefer in die Welt grabender Echsen ein, die äußerst selten sind und heutzutage lediglich in Nordamerika vorkommen.

Franzi geht auf Rückmeldungen zur Folge 120 ein, in der sie vom Physiker Karl Schwarzschild erzählt hatte. Der hatte erstmals Einsteins Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie gelöst – und war dabei auf Schwarze Löcher gestoßen. Sie erzählt auch, warum sich Schwarzschild mit der zugrunde liegenden Mathematik auskannte, bevor er im Zuge des Ersten Weltkriegs verstarb. Ein Hörer berichtet von einem ähnlichen Schicksal des Chemikers Henry Moseley.

Mehrere Hörerinnen und Hörer stellen Fragen zu Ereignishorizont, Singularität und zur bekannten Gummituch-Analogie. Es geht darum, dass der Ereignishorizont keine physikalische Singularität darstellt – und warum diese im Gravitationsgesetz von Isaac Newton faktisch noch nicht vorkam.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Von grabenden Echsen, über Arthrose bei Dinosauriern bis zu kniffligen Details der Raumzeit: In dieser Podcastfolge besprechen Franzi und Karl euer Lob, eure Korrekturen und Fachfragen zu Dinosauriern und Schwarzen Löchern.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG121 AstroGeoPlänkel: Echsen, Einstein und Ereignishorizont</itunes:title>
		<itunes:episode>121</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Euer Feedback zu den Geschichten im AstroGeo Podcast: Franzi und Karl sprechen im AstroGeoPlänkel über eure Reaktionen zu den vergangenen beiden Episoden – und führen erstmals das Lob des Monats ein: Ralf freut sich an der Mischung aus Astro- und Geo-Themen, den hohen Informationsgehalt und die unterhaltsame Aufbereitung.

In Folge 119 ging es um außergewöhnliche Fossilien, deren Lebensweise in der Zeit eingefroren ist. Dabei erwähnte Karl den Sauropoden – einen Langhals-Dinosaurier – im Berliner Naturkundemuseum und nennt diesen Brachiosaurus. Ein Hörer weist darauf hin, dass der eigentlich zur Gattung Giraffatitan gehört. Das stimmt – allerdings heißt diese Gattung noch gar nicht lange so, weshalb auch nicht jedes Schild stimmt.

Litten Dinosaurier unter Gelenkkrankheiten? Karl erzählt von einer neuen Studie und noch mehr: Er ergänzt den Fund eines kranken Tyrannosaurs rex, dem eine Infektionskrankheit schwer zugesetzt hatte. Ein Hörer schickt Fotos einer Eidechse, die offenbar einen Bau benutzt. Karl taucht deshalb nochmal tiefer in die Welt grabender Echsen ein, die äußerst selten sind und heutzutage lediglich in Nordamerika vorkommen.

Franzi geht auf Rückmeldungen zur Folge 120 ein, in der sie vom Physiker Karl Schwarzschild erzählt hatte. Der hatte erstmals Einsteins Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie gelöst – und war dabei auf Schwarze Löcher gestoßen. Sie erzählt auch, warum sich Schwarzschild mit der zugrunde liegenden Mathematik auskannte, bevor er im Zuge des Ersten Weltkriegs verstarb. Ein Hörer berichtet von einem ähnlichen Schicksal des Chemikers Henry Moseley.

Mehrere Hörerinnen und Hörer stellen Fragen zu Ereignishorizont, Singularität und zur bekannten Gummituch-Analogie. Es geht darum, dass der Ereignishorizont keine physikalische Singularität darstellt – und warum diese im Gravitationsgesetz von Isaac Newton faktisch noch nicht vorkam.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Euer Feedback zu den Geschichten im AstroGeo Podcast: Franzi und Karl sprechen im AstroGeoPlänkel über eure Reaktionen zu den vergangenen beiden Episoden – und führen erstmals das <em>Lob des Monats</em> ein: Ralf freut sich an der Mischung aus Astro- und Geo-Themen, den hohen Informationsgehalt und die unterhaltsame Aufbereitung.</p>



<p>In Folge 119 ging es um außergewöhnliche Fossilien, deren Lebensweise in der Zeit eingefroren ist. Dabei erwähnte Karl den Sauropoden – einen Langhals-Dinosaurier – im Berliner Naturkundemuseum und nennt diesen Brachiosaurus. Ein Hörer weist darauf hin, dass der eigentlich zur Gattung Giraffatitan gehört. Das stimmt – allerdings heißt diese Gattung noch gar nicht lange so, weshalb auch nicht jedes Schild stimmt.</p>



<p>Litten Dinosaurier unter Gelenkkrankheiten? Karl erzählt von einer neuen Studie und noch mehr: Er ergänzt den Fund eines kranken Tyrannosaurs rex, dem eine Infektionskrankheit schwer zugesetzt hatte. Ein Hörer schickt Fotos einer Eidechse, die offenbar einen Bau benutzt. Karl taucht deshalb nochmal tiefer in die Welt grabender Echsen ein, die äußerst selten sind und heutzutage lediglich in Nordamerika vorkommen.</p>



<p>Franzi geht auf Rückmeldungen zur Folge 120 ein, in der sie vom Physiker Karl Schwarzschild erzählt hatte. Der hatte erstmals Einsteins Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie gelöst – und war dabei auf Schwarze Löcher gestoßen. Sie erzählt auch, warum sich Schwarzschild mit der zugrunde liegenden Mathematik auskannte, bevor er im Zuge des Ersten Weltkriegs verstarb. Ein Hörer berichtet von einem ähnlichen Schicksal des Chemikers Henry Moseley.</p>



<p>Mehrere Hörerinnen und Hörer stellen Fragen zu Ereignishorizont, Singularität und zur bekannten Gummituch-Analogie. Es geht darum, dass der Ereignishorizont keine physikalische Singularität darstellt – und warum diese im Gravitationsgesetz von Isaac Newton faktisch noch nicht vorkam.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 119: <a href="https://astrogeo.de/erstarrte-augenblicke-toedliche-fussspuren-wassergeburt-und-dino-pipi/">Erstarrte Momente: Tödliche Spuren, Wassergeburt und Dinopipi</a></li>



<li>Folge 120: <a href="https://astrogeo.de/riss-in-der-raumzeit-wie-karl-schwarzschild-auf-schwarze-loecher-stiess/">Raumzeit-Riss: Wie Karl Schwarzschild auf Schwarze Löcher stieß</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bipedidae">Maulwurfechsen / Bipediae</a> (englisch)</li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnffingerige_Handw%C3%BChle">Fünffingerige Handwühle</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Moseley_(Physiker)">Henry Moseley</a></li>



<li>BR2 radioWissen: <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f4c043e38dac3d1f/">Warum ist das Universum so? Eine physikalische Sinnsuche</a> (von Franzi)</li>



<li>BR2 radioWissen: <a href="http://1.ard.de/radiowissen">Alle Folgen</a></li>



<li>BR2 IQ: <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:94ed2acf7142bc6d/">Fünf Endzeitszenarien, die ihr kennen solltet</a> (von Franzi)</li>



<li>BR 2 IQ: <a href="https://1.ard.de/IQWissenschaft">Alle Folgen</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>SWR: <a href="https://www.swr.de/leben/gesundheit/dinos-krankheiten-arthrose-100.html">Schon Dinosaurier hatten Krankheiten wie Arthritis</a></li>



<li>Fachartikel: Baiano et al.: <a href="https://bmcecolevol.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12862-023-02187-x">New information on paleopathologies in non-avian theropod dinosaurs: a case study on South American abelisaurids</a>, BMC Ecology and Evolution (2024)</li>



<li>Buch: <a href="https://cup.columbia.edu/book/locked-in-time/9780231197281/">Dean Lomax &amp; Bob Nicholls: Locked in Time, Animal Behavior Unearthed in 50 Extraordinary Fossils</a>, Columbia University Press (2021)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: ESA, NASA and Felix Mirabel / CC-BY 4.0 Motani R, Jiang D-y, Tintori A, Rieppel O, Chen G-b (2014)</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:10.967" title="Lob des Monats"/>
  <psc:chapter start="00:02:36.584" title="Feedback zu AG119 Erstarrte Momente"/>
  <psc:chapter start="00:13:58.109" title="Feedback zu AG120 Raumzeit-Riss und Karl Schwarzschild"/>
  <psc:chapter start="00:38:49.292" title="Allgemeines Feedback"/>
  <psc:chapter href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f4c043e38dac3d1f/" start="00:40:11.947" title="Tipp 1: Radiowissen - Warum ist das Universum so?"/>
  <psc:chapter href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:94ed2acf7142bc6d/" start="00:42:10.672" title="Tipp 2: IQ - Fünf Endzeitszenarien, die ihr kennen solltet"/>
  <psc:chapter start="00:44:00.355" title="Vielen Dank an unsere lieben Unterstützerïnnen!"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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	<item>
        <title>Raumzeit-Riss: Wie Karl Schwarzschild auf Schwarze Löcher stieß</title>
		<link>https://astrogeo.de/riss-in-der-raumzeit-wie-karl-schwarzschild-auf-schwarze-loecher-stiess/</link>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im November 1915 hält Albert Einstein vier Vorträge an der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. In diesen Vorträgen stellt er seinem Publikum die Allgemeine Relativitätstheorie vor, an der er jahrelang getüftelt hatte. Mit dieser Theorie kann Einstein beschreiben, wie Materie, Raum und Zeit wechselwirken. Dabei schafft er kurzerhand eine Kraft unseres Universums ab: die Schwerkraft. 

Bei Isaac Newton war alles alles noch viel einfacher gewesen: Laut dem Briten ist die Schwerkraft, wie der Name schon sagt, eine Kraft. Diese wirkt zum Beispiel zwischen zwei Massen anziehend. Mit den Newtonschen Gravitationsgesetzen ließ sich zunächst wunderbar erklären, warum ein Apfel vom Baum fällt oder warum die Erde um die Sonne kreist. 

Doch mit der Allgemeinen Relativitätstheorie bereitet Einstein der Schwerkraft nun ein Ende: Laut ihm handelt es sich dabei lediglich um einen Effekt der gekrümmten Raumzeit. Frei nach dem Physiker John Wheeler übersetzt könnte man die Allgemeine Relativitätstheorie so zusammenfassen: Die Materie sagt der Raumzeit, wie sich zu krümmen hat, und die gekrümmte Raumzeit sagt der Materie, wie sich zu bewegen hat. Ein Apfel fällt also nicht deshalb vom Baum, weil er die Effekte der Schwerkraft verspürt, sondern weil er dem kürzesten Weg in der gekrümmten Raumzeit folgt.

Doch war die Allgemeine Relativitätstheorie im Jahr 1915 nicht nur konzeptionell ungeheuerlich, sondern auch mathematisch: Ihre Gleichungen sind so kompliziert, dass Einstein selbst zunächst davon überzeugt ist, dass es unmöglich sei, exakte Lösungen für sie zu finden. 
Wie praktisch, dass sich bei einem seiner Vorträge ein Mensch befand, dem genau das nur wenig später gelingen sollte – und das, während der als Soldat im Ersten Weltkrieg an der Front stationiert war. Karl Schwarzschild war Physiker und Astronom. Außerdem beherrschte er praktischerweise genau jene mathematischen Fähigkeiten, die benötigt wurden, um eine exakte Lösung für die Einstein’schen Feldgleichungen zu finden. Diese Gleichungen brachten jedoch einen seltsamen Aspekt zu Tage, der zeigte: Es könnte so etwas wie Schwarze Löcher geben.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Was ist ein Schwarzes Loch und warum kann ihm nichts entkommen, noch nicht einmal Licht? Franzi erzählt von Einsteins gekrümmter Raumzeit, dem Physiker Karl Schwarzschild und sie würzt alles mit einer Prise Differentialgeometrie.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG120 Raumzeit-Riss: Wie Karl Schwarzschild auf Schwarze Löcher stieß</itunes:title>
		<itunes:episode>120</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Im November 1915 hält Albert Einstein vier Vorträge an der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. In diesen Vorträgen stellt er seinem Publikum die Allgemeine Relativitätstheorie vor, an der er jahrelang getüftelt hatte. Mit dieser Theorie kann Einstein beschreiben, wie Materie, Raum und Zeit wechselwirken. Dabei schafft er kurzerhand eine Kraft unseres Universums ab: die Schwerkraft. 

Bei Isaac Newton war alles alles noch viel einfacher gewesen: Laut dem Briten ist die Schwerkraft, wie der Name schon sagt, eine Kraft. Diese wirkt zum Beispiel zwischen zwei Massen anziehend. Mit den Newtonschen Gravitationsgesetzen ließ sich zunächst wunderbar erklären, warum ein Apfel vom Baum fällt oder warum die Erde um die Sonne kreist. 

Doch mit der Allgemeinen Relativitätstheorie bereitet Einstein der Schwerkraft nun ein Ende: Laut ihm handelt es sich dabei lediglich um einen Effekt der gekrümmten Raumzeit. Frei nach dem Physiker John Wheeler übersetzt könnte man die Allgemeine Relativitätstheorie so zusammenfassen: Die Materie sagt der Raumzeit, wie sich zu krümmen hat, und die gekrümmte Raumzeit sagt der Materie, wie sich zu bewegen hat. Ein Apfel fällt also nicht deshalb vom Baum, weil er die Effekte der Schwerkraft verspürt, sondern weil er dem kürzesten Weg in der gekrümmten Raumzeit folgt.

Doch war die Allgemeine Relativitätstheorie im Jahr 1915 nicht nur konzeptionell ungeheuerlich, sondern auch mathematisch: Ihre Gleichungen sind so kompliziert, dass Einstein selbst zunächst davon überzeugt ist, dass es unmöglich sei, exakte Lösungen für sie zu finden. 
Wie praktisch, dass sich bei einem seiner Vorträge ein Mensch befand, dem genau das nur wenig später gelingen sollte – und das, während der als Soldat im Ersten Weltkrieg an der Front stationiert war. Karl Schwarzschild war Physiker und Astronom. Außerdem beherrschte er praktischerweise genau jene mathematischen Fähigkeiten, die benötigt wurden, um eine exakte Lösung für die Einstein’schen Feldgleichungen zu finden. Diese Gleichungen brachten jedoch einen seltsamen Aspekt zu Tage, der zeigte: Es könnte so etwas wie Schwarze Löcher geben.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im November 1915 hält Albert Einstein vier Vorträge an der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. In diesen Vorträgen stellt er seinem Publikum die Allgemeine Relativitätstheorie vor, an der er jahrelang getüftelt hatte. Mit dieser Theorie kann Einstein beschreiben, wie Materie, Raum und Zeit wechselwirken. Dabei schafft er kurzerhand eine Kraft unseres Universums ab: die Schwerkraft.</p>



<p>Bei Isaac Newton war alles alles noch viel einfacher gewesen: Laut dem Briten ist die Schwerkraft, wie der Name schon sagt, eine Kraft. Diese wirkt zum Beispiel zwischen zwei Massen anziehend. Mit den Newtonschen Gravitationsgesetzen ließ sich zunächst wunderbar erklären, warum ein Apfel vom Baum fällt oder warum die Erde um die Sonne kreist.</p>



<p>Doch mit der Allgemeinen Relativitätstheorie bereitet Einstein der Schwerkraft nun ein Ende: Laut ihm handelt es sich dabei lediglich um einen Effekt der gekrümmten Raumzeit. Frei nach dem Physiker John Wheeler übersetzt könnte man die Allgemeine Relativitätstheorie so zusammenfassen: <em>Die Materie sagt der Raumzeit, wie sich zu krümmen hat, und die gekrümmte Raumzeit sagt der Materie, wie sich zu bewegen hat.</em> Ein Apfel fällt also nicht deshalb vom Baum, weil er die Effekte der Schwerkraft verspürt, sondern weil er dem kürzesten Weg in der gekrümmten Raumzeit folgt.</p>



<p>Doch war die Allgemeine Relativitätstheorie im Jahr 1915 nicht nur konzeptionell ungeheuerlich, sondern auch mathematisch: Ihre Gleichungen sind so kompliziert, dass Einstein selbst zunächst davon überzeugt ist, dass es unmöglich sei, exakte Lösungen für sie zu finden.</p>



<p>Wie praktisch, dass sich bei einem seiner Vorträge ein Mensch befand, dem genau das nur wenig später gelingen sollte – und das, während der als Soldat im Ersten Weltkrieg an der Front stationiert war. Karl Schwarzschild war Physiker und Astronom. Außerdem beherrschte er praktischerweise genau jene mathematischen Fähigkeiten, die benötigt wurden, um eine exakte Lösung für die Einstein’schen Feldgleichungen zu finden. Diese Gleichungen brachten jedoch einen seltsamen Aspekt zu Tage, der zeigte: Es könnte so etwas wie Schwarze Löcher geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei Astrogeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 75: <a href="https://astrogeo.de/ein-schwarzes-loch-im-zentrum-der-etwas-andere-quasi-stern/">Ein Schwarzes Loch im Zentrum: der etwas andere Quasi-Stern</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Schwarzschild">Karl Schwarzschild</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein">Albert Einstein</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Newtonsches_Gravitationsgesetz">Newtonsches Gravitationsgesetz</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Relativit%C3%A4tstheorie">Allgemeine Relativitätstheorie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch">Schwarzes Loch</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Schwarzen_L%C3%B6cher">Geschichte der Schwarzen Löcher</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ereignishorizont">Ereignishorizont</a></li>



<li>Welt der Physik: <a href="https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/schwarze-loecher/ereignishorizont/">Die Grenzen eines Schwarzen Lochs</a> (2016)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buch: <a href="https://marcuschown.com/book/a-crack-in-everything/">Marcus Chown: A Crack in Everything</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1002/andp.19163540702">Die Grundlage der allgemeinen Relativitätstheorie</a> (1916)</li>



<li> Buch: <a href="https://einsteinpapers.press.princeton.edu/vol8a-doc/">The Collected Papers of Al</a><a href="https://einsteinpapers.press.princeton.edu/vol8a-doc/">bert Einstein: Volume 8, Part A: The Berlin Years: Correspondence 1914-1917</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Space_Science/Black_holes">European Space Agency, NASA and Felix Mirabel (the French Atomic Energy Commission &amp; the Institute for Astronomy and Space Physics/Conicet of Argentina)</a></em></p>



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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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	<item>
        <title>Erstarrte Momente: Tödliche Spuren, Wassergeburt und Dinopipi</title>
		<link>https://astrogeo.de/erstarrte-augenblicke-toedliche-fussspuren-wassergeburt-und-dino-pipi/</link>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Ein Schienbeinknochen, Zähne eines Pflanzenfressers, später auch ein Schädel: Wer ausgestorbene Tiere untersuchen möchte, muss sich mit Fossilien beschäftigen. Meist ergibt sich erst nach Jahrzehnten der Forschung ein schlüssiges Bild eines Tieres. In diesem Fall war es eines, das während der Kreidezeit auf zwei Beinen durch das heutige England streifte: Der Iguanodon gehörte im 19. Jahrhundert zu den ersten wissenschaftlich beschriebenen Dinosauriern.

Seit diesen frühen Tagen hat sich Erforschung von Fossilien weiterentwickelt – und Paläontologen sind längst auf mehr aus, als nur ausgestorbene Arten zu beschreiben. Sie wollen verstehen, wie genau diese Tiere vor vielen Millionen Jahren gelebt haben: Wie haben sie gejagt und gelebt –  einsam oder in einer Gruppe? Wie war ihr Sozialverhalten? Haben sie sich um ihre Jungen gekümmert? Und nicht weniger interessant: Wie haben sie ihre Notdurft verrichtet?

Karl erzählt in dieser Folge von ganz besonderen Funden: Es sind Fossilien von Tieren, die nicht einfach nur gestorben sind. Sondern sie wurden während einer bestimmten Handlung vom Tod überrascht. Nur ein winziger Bruchteil aller gefundenen Fossilien zeigt ein derartig eingefrorenes Verhalten. Ihr Körper, ihre Haltung und ihre Gesellschaft mit anderen Tiere sind im Gestein und damit auch in der Zeit festgehalten.

In vier kurzen Geschichten geht es um solche Funde und was sie bedeuten: Eine handelt von Ichthyosaurus, eine Gruppe von Meeresbewohnern, die zu den Reptilien gehörten und die die Erde fast 160 Millionen Jahre lang bewohnten. Ihr Körperbau ähnelt verblüffend heutigen Delfinen, ihre Körpergröße konnte beinahe die eines Blauwals erreichen. Wie sich diese Giganten fortgepflanzt haben, darüber gab es bis vor kurzem sehr unterschiedliche Vorstellungen.

Auch geht es um die Spuren der größten Landlebewesen aller Zeiten: Die Sauropoden – oder Langhals-Dinosaurier – konnten nicht nur ganze Bäume kahlfressen, sondern ungewollt hinterließen sie auch zu ihren Füßen eine Spur der Zerstörung. Eine andere Geschichte handelt von einer Zeit unbeschreiblicher Klimaextreme und wie sich zwei völlig unterschiedliche Tiere in trauter Eintracht eine Behausung teilten. Zuletzt geht es um ein junges, aber nicht minder spannendes Forschungsfeld: Mussten Dinosaurier manchmal Wasser lassen – und hinterließen sie dabei einen bleibenden Eindruck?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Fossilien können mehr enthalten als nur Knochen: Manche verraten, wie Tiere vor Millionen von Jahren lebten, jagten, gebaren – oder sogar, wie Dinosaurier ihre Notdurft verrichteten. Es geht um extrem seltene Momentaufnahmen aus der Urzeit.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG119 Erstarrte Momente: Tödliche Spuren, Wassergeburt und Dinopipi</itunes:title>
		<itunes:episode>119</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Ein Schienbeinknochen, Zähne eines Pflanzenfressers, später auch ein Schädel: Wer ausgestorbene Tiere untersuchen möchte, muss sich mit Fossilien beschäftigen. Meist ergibt sich erst nach Jahrzehnten der Forschung ein schlüssiges Bild eines Tieres. In diesem Fall war es eines, das während der Kreidezeit auf zwei Beinen durch das heutige England streifte: Der Iguanodon gehörte im 19. Jahrhundert zu den ersten wissenschaftlich beschriebenen Dinosauriern.

Seit diesen frühen Tagen hat sich Erforschung von Fossilien weiterentwickelt – und Paläontologen sind längst auf mehr aus, als nur ausgestorbene Arten zu beschreiben. Sie wollen verstehen, wie genau diese Tiere vor vielen Millionen Jahren gelebt haben: Wie haben sie gejagt und gelebt –  einsam oder in einer Gruppe? Wie war ihr Sozialverhalten? Haben sie sich um ihre Jungen gekümmert? Und nicht weniger interessant: Wie haben sie ihre Notdurft verrichtet?

Karl erzählt in dieser Folge von ganz besonderen Funden: Es sind Fossilien von Tieren, die nicht einfach nur gestorben sind. Sondern sie wurden während einer bestimmten Handlung vom Tod überrascht. Nur ein winziger Bruchteil aller gefundenen Fossilien zeigt ein derartig eingefrorenes Verhalten. Ihr Körper, ihre Haltung und ihre Gesellschaft mit anderen Tiere sind im Gestein und damit auch in der Zeit festgehalten.

In vier kurzen Geschichten geht es um solche Funde und was sie bedeuten: Eine handelt von Ichthyosaurus, eine Gruppe von Meeresbewohnern, die zu den Reptilien gehörten und die die Erde fast 160 Millionen Jahre lang bewohnten. Ihr Körperbau ähnelt verblüffend heutigen Delfinen, ihre Körpergröße konnte beinahe die eines Blauwals erreichen. Wie sich diese Giganten fortgepflanzt haben, darüber gab es bis vor kurzem sehr unterschiedliche Vorstellungen.

Auch geht es um die Spuren der größten Landlebewesen aller Zeiten: Die Sauropoden – oder Langhals-Dinosaurier – konnten nicht nur ganze Bäume kahlfressen, sondern ungewollt hinterließen sie auch zu ihren Füßen eine Spur der Zerstörung. Eine andere Geschichte handelt von einer Zeit unbeschreiblicher Klimaextreme und wie sich zwei völlig unterschiedliche Tiere in trauter Eintracht eine Behausung teilten. Zuletzt geht es um ein junges, aber nicht minder spannendes Forschungsfeld: Mussten Dinosaurier manchmal Wasser lassen – und hinterließen sie dabei einen bleibenden Eindruck?]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Ein Schienbeinknochen, Zähne eines Pflanzenfressers, später auch ein Schädel: Wer ausgestorbene Tiere untersuchen möchte, muss sich mit Fossilien beschäftigen. Meist ergibt sich erst nach Jahrzehnten der Forschung ein schlüssiges Bild eines Tieres. In diesem Fall war es eines, das während der Kreidezeit auf zwei Beinen durch das heutige England streifte: Der Iguanodon gehörte im 19. Jahrhundert zu den ersten wissenschaftlich beschriebenen Dinosauriern.</p>



<p>Seit diesen frühen Tagen hat sich Erforschung von Fossilien weiterentwickelt – und Paläontologen sind längst auf mehr aus, als nur ausgestorbene Arten zu beschreiben. Sie wollen verstehen, wie genau diese Tiere vor vielen Millionen Jahren gelebt haben: Wie haben sie gejagt und gelebt – einsam oder in einer Gruppe? Wie war ihr Sozialverhalten? Haben sie sich um ihre Jungen gekümmert? Und nicht weniger interessant: Wie haben sie ihre Notdurft verrichtet?</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge von ganz besonderen Funden: Es sind Fossilien von Tieren, die nicht einfach nur gestorben sind. Sondern sie wurden während einer bestimmten Handlung vom Tod überrascht. Nur ein winziger Bruchteil aller gefundenen Fossilien zeigt ein derartig eingefrorenes Verhalten. Ihr Körper, ihre Haltung und ihre Gesellschaft mit anderen Tiere sind im Gestein und damit auch in der Zeit festgehalten.</p>



<p>In vier kurzen Geschichten geht es um solche Funde und was sie bedeuten: Eine handelt von Ichthyosaurus, eine Gruppe von Meeresbewohnern, die zu den Reptilien gehörten und die die Erde fast 160 Millionen Jahre lang bewohnten. Ihr Körperbau ähnelt verblüffend heutigen Delfinen, ihre Körpergröße konnte beinahe die eines Blauwals erreichen. Wie sich diese Giganten fortgepflanzt haben, darüber gab es bis vor kurzem sehr unterschiedliche Vorstellungen.</p>



<p>Auch geht es um die Spuren der größten Landlebewesen aller Zeiten: Die Sauropoden – oder Langhals-Dinosaurier – konnten nicht nur ganze Bäume kahlfressen, sondern ungewollt hinterließen sie auch zu ihren Füßen eine Spur der Zerstörung. Eine andere Geschichte handelt von einer Zeit unbeschreiblicher Klimaextreme und wie sich zwei völlig unterschiedliche Tiere in trauter Eintracht eine Behausung teilten. Zuletzt geht es um ein junges, aber nicht minder spannendes Forschungsfeld: Mussten Dinosaurier manchmal Wasser lassen – und hinterließen sie dabei einen bleibenden Eindruck?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 64: <a href="https://astrogeo.de/tod-im-treibhaus/">Massensterben im Treibhaus</a></li>



<li>Folge 86: <a href="https://astrogeo.de/das-ende-der-dinosaurier-massensterben-im-fruehling/">Das Ende der Dinosaurier: Massensterben im Frühling</a></li>



<li>Folge 89: <a href="https://astrogeo.de/winzige-wesen-oder-ninjas-der-nacht-die-entwicklung-der-saeugetiere/">Ninjas der Nacht: Die Entwicklung der Säugetiere</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/William_Smith_(Geologe)">William Smith</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gideon_Mantell">Gideon Mantell</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mary_Anning">Mary </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mary_Anning">Anning</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Iguanodon">Iguanodon</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ichthyosaurier">Ichthyosaurus</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holzmaden">Holzmaden</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sauropoden">Sauropoden</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Perm-Trias-Grenze">Perm-Trias-Grenze</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Therapsiden">Therapsiden</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Koprolith">Koprolith</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buch: <a href="https://cup.columbia.edu/book/locked-in-time/9780231197281/">Dean Lomax </a><a href="https://cup.columbia.edu/book/locked-in-time/9780231197281/">&amp; Bob Nicholls</a><a href="https://cup.columbia.edu/book/locked-in-time/9780231197281/">: Locked in Time, Animal Behavior Unearthed in 50 Extraordinary Fossils</a>, Columbia University Press (2021)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">CC-BY 4.0</a> <a href="https://doi.org/10.1371/journal.pone.0088640">Motani R, Jiang D-y, Tintori A, Rieppel O, Chen G-b (2014)</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:01:30.421" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:51:39.683" title="Zitat aus Lomax &amp; Nicholls: Locked in Time"/>
  <psc:chapter start="00:52:03.581" title="Übersetzung auf deutsch"/>
  <psc:chapter start="00:52:32.356" title="Ende Übersetzung"/>
  <psc:chapter start="00:54:36.808" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:58:59.752" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:01:49.113" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
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	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Rieselnde Vulkanasche und kollidierende Galaxien</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-mit-rieselnder-vulkanasche-und-kollidierenden-galaxien/</link>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten beiden Geschichten im AstroGeo Podcast. Zunächst geht es um den gewaltigen Laki-Vulkanausbruch von 1783. Gefragt wurde nach der Menge ausgestoßenen Schwefeldioxids und dem Vergleich zu heutigen Kohlekraftwerken. Wir haben das auf Basis einer aktuelleren Quelle konkretisiert: Der Laki-Ausbruch hat fast doppelt so viel Schwefeldioxid ausgestoßen wie alle heutigen anthropogenen Quellen zusammen. Denn (glücklicherweise) sind die Schwefelemissionen des Menschen seit 20 Jahren rückläufig.
Daneben ging es um die isländische Mythologie, die mit dem Vulkan Katla verbunden ist, die Videos von Lavaschutzwällen und einem lebendigen Bericht von einem Vulkanausbruch in Ecuador.
Und was ist eigentlich mit der Aussage aus Karls Geschichte über die Laki-Feuer,, das Jahr des Ausbruchs 1783 habe in Europa zu einem “Jahr ohne Sommer” geführt? Das stimmte so nicht: Die Umwelthistorikerin Katrin Kleemann hat ihre Doktorarbeit darüber geschrieben und Karl hat mit ihr gesprochen. Sie erläutert, welche Wetterkapriolen es wirklich in Europa aufgrund des Ausbruchs in Island gab. Das ganze Gespräch mit Katrin Kleemann folgt am Ende dieser Folge.
Im Feedback zur vielleicht drohenden Kollision der Milchstraße mit der Andromeda-Galaxie erzählt Franzi von ziemlich tiefen Tönen im interstellaren Gas. Auch geht es um die Bewegung der Andromedagalaxie und diverse Relativgeschwindigkeiten. Zuletzt geht es um die Kollision selbst, die kein einzelnes Aufeinandertreffen ist, sondern ein über Milliarden Jahre dauernder Prozess mit komplexen Schwingungen, gegenseitigem Durchdringen der Sternsysteme und dem Verlust der Spiralformen von Andromedagalaxie und unserer Heimatgalaaxie . Auch die beiden supermassreichen Schwarzen Löcher im Zentrum der zwei Galaxien würden erst sehr spät verschmelzen. Nicht dass wir Menschen davon noch irgendetwas mitbekommen werden, denn all das findet erst in ein paar Milliarden Jahren statt - wenn überhaupt.
Zuletzt geht es um wie fast immer positives Hörerfeedback und die Geräusche, die ihr im Podcast-Outro hört.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Euer Feedback zu unseren Geschichten im AstroGeo Podcast: Karl und Franzi sprechen über die Laki-Feuer von 1783 und die Wetterkapriolen in Europa. Es geht auch um den Tanz kollidierender Galaxien und schwingende Sterne.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG118 AstroGeoPlänkel: Rieselnde Vulkanasche und kollidierende Galaxien</itunes:title>
		<itunes:episode>118</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten beiden Geschichten im AstroGeo Podcast. Zunächst geht es um den gewaltigen Laki-Vulkanausbruch von 1783. Gefragt wurde nach der Menge ausgestoßenen Schwefeldioxids und dem Vergleich zu heutigen Kohlekraftwerken. Wir haben das auf Basis einer aktuelleren Quelle konkretisiert: Der Laki-Ausbruch hat fast doppelt so viel Schwefeldioxid ausgestoßen wie alle heutigen anthropogenen Quellen zusammen. Denn (glücklicherweise) sind die Schwefelemissionen des Menschen seit 20 Jahren rückläufig.
Daneben ging es um die isländische Mythologie, die mit dem Vulkan Katla verbunden ist, die Videos von Lavaschutzwällen und einem lebendigen Bericht von einem Vulkanausbruch in Ecuador.
Und was ist eigentlich mit der Aussage aus Karls Geschichte über die Laki-Feuer,, das Jahr des Ausbruchs 1783 habe in Europa zu einem “Jahr ohne Sommer” geführt? Das stimmte so nicht: Die Umwelthistorikerin Katrin Kleemann hat ihre Doktorarbeit darüber geschrieben und Karl hat mit ihr gesprochen. Sie erläutert, welche Wetterkapriolen es wirklich in Europa aufgrund des Ausbruchs in Island gab. Das ganze Gespräch mit Katrin Kleemann folgt am Ende dieser Folge.
Im Feedback zur vielleicht drohenden Kollision der Milchstraße mit der Andromeda-Galaxie erzählt Franzi von ziemlich tiefen Tönen im interstellaren Gas. Auch geht es um die Bewegung der Andromedagalaxie und diverse Relativgeschwindigkeiten. Zuletzt geht es um die Kollision selbst, die kein einzelnes Aufeinandertreffen ist, sondern ein über Milliarden Jahre dauernder Prozess mit komplexen Schwingungen, gegenseitigem Durchdringen der Sternsysteme und dem Verlust der Spiralformen von Andromedagalaxie und unserer Heimatgalaaxie . Auch die beiden supermassreichen Schwarzen Löcher im Zentrum der zwei Galaxien würden erst sehr spät verschmelzen. Nicht dass wir Menschen davon noch irgendetwas mitbekommen werden, denn all das findet erst in ein paar Milliarden Jahren statt - wenn überhaupt.
Zuletzt geht es um wie fast immer positives Hörerfeedback und die Geräusche, die ihr im Podcast-Outro hört.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten beiden Geschichten im AstroGeo Podcast. Zunächst geht es um den gewaltigen Laki-Vulkanausbruch von 1783. Gefragt wurde nach der Menge ausgestoßenen Schwefeldioxids und dem Vergleich zu heutigen Kohlekraftwerken. Wir haben das auf Basis einer aktuelleren Quelle konkretisiert: Der Laki-Ausbruch hat fast doppelt so viel Schwefeldioxid ausgestoßen wie alle heutigen anthropogenen Quellen zusammen. Denn (glücklicherweise) sind die Schwefelemissionen des Menschen seit 20 Jahren rückläufig.</p>



<p>Daneben ging es um die isländische Mythologie, die mit dem Vulkan Katla verbunden ist, die Videos von Lavaschutzwällen und einem lebendigen Bericht von einem Vulkanausbruch in Ecuador.</p>



<p>Und was ist eigentlich mit der Aussage aus Karls Geschichte über die Laki-Feuer,, das Jahr des Ausbruchs 1783 habe in Europa zu einem “Jahr ohne Sommer” geführt? Das stimmte so nicht: Die Umwelthistorikerin Katrin Kleemann hat ihre Doktorarbeit darüber geschrieben und Karl hat mit ihr gesprochen. Sie erläutert, welche Wetterkapriolen es wirklich in Europa aufgrund des Ausbruchs in Island gab. Das ganze Gespräch mit Katrin Kleemann folgt am Ende dieser Folge.</p>



<p>Im Feedback zur vielleicht drohenden Kollision der Milchstraße mit der Andromeda-Galaxie erzählt Franzi von ziemlich tiefen Tönen im interstellaren Gas. Auch geht es um die Bewegung der Andromedagalaxie und diverse Relativgeschwindigkeiten. Zuletzt geht es um die Kollision selbst, die kein einzelnes Aufeinandertreffen ist, sondern ein über Milliarden Jahre dauernder Prozess mit komplexen Schwingungen, gegenseitigem Durchdringen der Sternsysteme und dem Verlust der Spiralformen von Andromedagalaxie und unserer Heimatgalaaxie . Auch die beiden supermassreichen Schwarzen Löcher im Zentrum der zwei Galaxien würden erst sehr spät verschmelzen. Nicht dass wir Menschen davon noch irgendetwas mitbekommen werden, denn all das findet erst in ein paar Milliarden Jahren statt &#8211; wenn überhaupt.</p>



<p>Zuletzt geht es um wie fast immer positives Hörerfeedback und die Geräusche, die ihr im Podcast-Outro hört.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 117: <a href="https://astrogeo.de/sterneninseln-auf-kollisionskurs-wann-trifft-uns-die-andromeda-galaxie/">Galaxien auf Kollisionskurs: Wann trifft uns Andromeda?</a></li>



<li>Folge 116: <a href="https://astrogeo.de/vulkanjahr-1783-als-die-laki-feuer-auf-island-die-welt-veraenderten/">Vulkanjahr 1783: Als die Laki-Feuer auf Island die Welt veränderten</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>DLF: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/energie-aus-der-hoelle-island-spielt-mit-magma-100.html">Energie aus der Hölle &#8211; Island spielt mit Magma</a> (Feature von Karl, 2017)</li>



<li>Reddit: <a href="https://www.reddit.com/r/HistoryPorn/comments/ff5xvm/the_pichincha_volcano_erupts_near_the_ecuadorean/">The Pichincha volcano erupts near Quito</a></li>



<li>Buch: Katrin Kleemann: <a href="https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110731927/html">A Mist Connection, An Environmental History of the Laki Eruption of 1783 and Its Legacy</a>, De Gruyter Brill, 2023 (Open Access)</li>



<li>Terra X: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-8xuCBQ6g4k">Der tiefste Ton im Universum</a></li>



<li>Podcast: <a href="https://wrint.de/category/wirtschaftskunde/">WRINT Wirtschaftskunde mit Holgi</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/was-hoert-man-im-astrogeo-outro/">Was hört man im AstroGeo-Outro?</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel:<a href="https://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1108569108"> Schmidt et al.: Excess mortality in Europe following a future Laki-style Icelandic eruption</a>, PNAS (2011)</li>



<li>Our World in Data: <a href="https://ourworldindata.org/grapher/so-emissions-by-world-region-in-million-tonnes">Sulfur dioxide emissions from all sectors</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: CC-BY-SA 1.0 David Karnå / NASA, ESA, STScI, Till Sawala (University of Helsinki), DSS, J.</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:30.148" title="Feedback zu AG116 Vulkanjahr 1783 und die Laki-Feuer"/>
  <psc:chapter start="00:20:33.339" title="Feedback zu AG117 Galaxien auf Kollisionskurs"/>
  <psc:chapter start="00:33:20.074" title="Einschlafen mit AstroGeo"/>
  <psc:chapter start="00:34:39.857" title="Probleme in der Podcast-App"/>
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  <psc:chapter href="https://wrint.de/category/wirtschaftskunde/" start="00:37:08.924" title="Podcast &quot;Wirtschaftskunde bei Holgi&quot;"/>
  <psc:chapter start="00:38:14.892" title="Mehrfaches Hören von Folgen"/>
  <psc:chapter start="00:39:16.963" title="Ehemaliger Zeitungsredakteur"/>
  <psc:chapter href="https://astrogeo.de/was-hoert-man-im-astrogeo-outro/" start="00:39:54.038" title="Was hört man im Outro?"/>
  <psc:chapter start="00:41:45.511" title="Das Wort Lobgehudel"/>
  <psc:chapter start="00:46:09.242" title="Vielen lieben Dank an unsere neuen Unterstützerïnnen!"/>
  <psc:chapter start="00:47:58.950" title="Interview Katrin Kleemann"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
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	<item>
        <title>Sterneninseln auf Kollisionskurs: Wann trifft die Andromeda-Galaxie die Milchstraße?</title>
		<link>https://astrogeo.de/sterneninseln-auf-kollisionskurs-wann-trifft-uns-die-andromeda-galaxie/</link>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Als der fränkische Astronom Simon Marius im Jahr 1612 erstmals sein Fernrohr auf einen nebligen Fleck im Sternbild Andromeda richtet, kann er noch nicht ahnen, was er da eigentlich sieht: Marius beschreibt „schimmernde Strahlen, die um so heller werden, je näher sie dem Zentrum sind.“ Den Lichtglanz im Zentrum erscheint dem Astronomen wie „wenn man aus großer Entfernung eine brennende Kerze durch ein durchscheinendes Stück Horn betrachtet“. Damit ist wohl Simon Marius der erste Astronom, der den Andromedanebel durch ein Fernrohr beobachtete. 

Spätere Beobachtungen mit besseren Fernrohren und Teleskopen ergeben, dass dieser Andromedanebel spiralförmig ist. Und im Jahr 1912, fast genau dreihundert Jahre nach Simon Marius, richtet der Astronom Vesto Slipher sein Teleskop gen Andromedanebel und findet dabei heraus: Dieser recht hübsche Spiralnebel kommt mit Karacho auf uns zugeflogen: Slipher ermittelte für den Nebel eine sogenannte Radialgeschwindigkeit von 300 Kilometern pro Sekunde. 

Heutzutage wissen wir, dass der Andromedanebel überhaupt kein Nebel ist – sondern eine eigenständige Sterneninsel. Sie ist also eine Galaxie genau wie unsere Milchstraßeund wie sie ein Teil der Lokalen Gruppe, gehört somit zu unserer unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft. Die Andromedagalaxie ist derzeit rund 2,5 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt. Allerdings: Diese Entfernung wird immer geringer, denn wegen ihrer hohen Radialgeschwindigkeit scheint es so, als würde die Andromedagalaxie direkt auf die Milchstraße zufliegen. 

Deshalb gilt es seit fast einem Jahrhundert eigentlich als ausgemachte Sache, dass die Andromedagalaxie und die Milchstraße irgendwann zusammenstoßen und miteinander verschmelzen werden: Aus den zwei Spiralgalaxien würde so eine einzige, größere elliptische Galaxie werden. 

Und doch war und ist noch vieles unklar bei dieser potenziellen kosmischen Kollision: Wird es einen frontalen Zusammenstoß geben? Oder eher eine Art Streifschuss? Oder fliegt die Andromedagalaxie auch einfach an der Milchstraße vorbei? 

In dieser Folge erzählt Franzi von der lange erwarteten Verschmelzung der Milchstraße mit der Andromedagalaxie – und was diese mit galaktischer Eschatologie, Tangentialgeschwindigkeiten und Messunsicherheiten zu tun hat.  

Episodenbild: NASA, ESA, STScI, Till Sawala (University of Helsinki), DSS, J. DePasquale (STScI)]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Vor über 400 Jahren beobachtet ein Astronom erstmals den Andromedanebel im Fernrohr. Heute wissen wir: Er ist eine Galaxie, die mit Karacho auf die Milchstraße zufliegt und unsere Zukunft als galaktische Fusion besiegeln könnte.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG117 Sterneninseln auf Kollisionskurs: Wann trifft die Andromeda-Galaxie die Milchstraße?</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Als der fränkische Astronom Simon Marius im Jahr 1612 erstmals sein Fernrohr auf einen nebligen Fleck im Sternbild Andromeda richtet, kann er noch nicht ahnen, was er da eigentlich sieht: Marius beschreibt „schimmernde Strahlen, die um so heller werden, je näher sie dem Zentrum sind.“ Den Lichtglanz im Zentrum erscheint dem Astronomen wie „wenn man aus großer Entfernung eine brennende Kerze durch ein durchscheinendes Stück Horn betrachtet“. Damit ist wohl Simon Marius der erste Astronom, der den Andromedanebel durch ein Fernrohr beobachtete. 

Spätere Beobachtungen mit besseren Fernrohren und Teleskopen ergeben, dass dieser Andromedanebel spiralförmig ist. Und im Jahr 1912, fast genau dreihundert Jahre nach Simon Marius, richtet der Astronom Vesto Slipher sein Teleskop gen Andromedanebel und findet dabei heraus: Dieser recht hübsche Spiralnebel kommt mit Karacho auf uns zugeflogen: Slipher ermittelte für den Nebel eine sogenannte Radialgeschwindigkeit von 300 Kilometern pro Sekunde. 

Heutzutage wissen wir, dass der Andromedanebel überhaupt kein Nebel ist – sondern eine eigenständige Sterneninsel. Sie ist also eine Galaxie genau wie unsere Milchstraßeund wie sie ein Teil der Lokalen Gruppe, gehört somit zu unserer unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft. Die Andromedagalaxie ist derzeit rund 2,5 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt. Allerdings: Diese Entfernung wird immer geringer, denn wegen ihrer hohen Radialgeschwindigkeit scheint es so, als würde die Andromedagalaxie direkt auf die Milchstraße zufliegen. 

Deshalb gilt es seit fast einem Jahrhundert eigentlich als ausgemachte Sache, dass die Andromedagalaxie und die Milchstraße irgendwann zusammenstoßen und miteinander verschmelzen werden: Aus den zwei Spiralgalaxien würde so eine einzige, größere elliptische Galaxie werden. 

Und doch war und ist noch vieles unklar bei dieser potenziellen kosmischen Kollision: Wird es einen frontalen Zusammenstoß geben? Oder eher eine Art Streifschuss? Oder fliegt die Andromedagalaxie auch einfach an der Milchstraße vorbei? 

In dieser Folge erzählt Franzi von der lange erwarteten Verschmelzung der Milchstraße mit der Andromedagalaxie – und was diese mit galaktischer Eschatologie, Tangentialgeschwindigkeiten und Messunsicherheiten zu tun hat.  

Episodenbild: NASA, ESA, STScI, Till Sawala (University of Helsinki), DSS, J. DePasquale (STScI)]]></itunes:summary>
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<p>Als der fränkische Astronom Simon Marius im Jahr 1612 erstmals sein Fernrohr auf einen nebligen Fleck im Sternbild Andromeda richtet, kann er noch nicht ahnen, was er da eigentlich sieht: Marius beschreibt „schimmernde Strahlen, die um so heller werden, je näher sie dem Zentrum sind.“ Den Lichtglanz im Zentrum erscheint dem Astronomen wie „wenn man aus großer Entfernung eine brennende Kerze durch ein durchscheinendes Stück Horn betrachtet“. Damit ist wohl Simon Marius der erste Astronom, der den Andromedanebel durch ein Fernrohr beobachtete.</p>



<p>Spätere Beobachtungen mit besseren Fernrohren und Teleskopen ergeben, dass dieser Andromedanebel spiralförmig ist. Und im Jahr 1912, fast genau dreihundert Jahre nach Simon Marius, richtet der Astronom Vesto Slipher sein Teleskop gen Andromedanebel und findet dabei heraus: Dieser recht hübsche Spiralnebel kommt mit Karacho auf uns zugeflogen: Slipher ermittelte für den Nebel eine sogenannte Radialgeschwindigkeit von 300 Kilometern pro Sekunde.</p>



<p>Heutzutage wissen wir, dass der Andromedanebel überhaupt kein Nebel ist – sondern eine eigenständige Sterneninsel. Sie ist also eine Galaxie genau wie unsere Milchstraßeund wie sie ein Teil der Lokalen Gruppe, gehört somit zu unserer unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft. Die Andromedagalaxie ist derzeit rund 2,5 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt. Allerdings: Diese Entfernung wird immer geringer, denn wegen ihrer hohen Radialgeschwindigkeit scheint es so, als würde die Andromedagalaxie direkt auf die Milchstraße zufliegen.</p>



<p>Deshalb gilt es seit fast einem Jahrhundert eigentlich als ausgemachte Sache, dass die Andromedagalaxie und die Milchstraße irgendwann zusammenstoßen und miteinander verschmelzen werden: Aus den zwei Spiralgalaxien würde so eine einzige, größere elliptische Galaxie werden.</p>



<p>Und doch war und ist noch vieles unklar bei dieser potenziellen kosmischen Kollision: Wird es einen frontalen Zusammenstoß geben? Oder eher eine Art Streifschuss? Oder fliegt die Andromedagalaxie auch einfach an der Milchstraße vorbei?</p>



<p>In dieser Folge erzählt Franzi von der lange erwarteten Verschmelzung der Milchstraße mit der Andromedagalaxie – und was diese mit galaktischer Eschatologie, Tangentialgeschwindigkeiten und Messunsicherheiten zu tun hat.</p>



<p><em>Episodenbild: NASA, ESA, STScI, Till Sawala (University of Helsinki), DSS, J. DePasquale (STScI)</em></p>



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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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	<item>
        <title>Vulkanjahr 1783: Als die Laki-Feuer auf Island die Welt veränderten</title>
		<link>https://astrogeo.de/vulkanjahr-1783-als-die-laki-feuer-auf-island-die-welt-veraenderten/</link>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 8. Juni 1783 sieht der Pfarrer Jón Steingrímsson im Süden Islands eine schwarze Wolke über seiner Gemeinde und hört ein fernes Grollen. Es ist der Beginn eines Vulkanausbruchs, der nicht weit von dem Dorf Prestbakki begonnen hat. Dieser Ausbruch wird längst nicht nur die bäuerliche Gesellschaft Islands schwer treffen. Es ist eine Katastrophe, die schon bald globale Ausmaße annimmt und die in weiten Teilen Europas und sogar in Asien zu Missernten führt.

Karl erzählt in dieser Folge, wie der naturinteressierte und sprachlich gewandte Pfarrer als Augenzeuge von den Laki-Feuern berichtet, die acht Monate lang wüten und die zu den schwersten Vulkanausbrüchen der Menschheitsgeschichte gehören. Allein in den ersten Wochen bringt die neu entstandene Vulkanspalte sechs Kubikkilometer Lava und Asche an die Oberfläche. Die Lava ergießt sich über Flusstäler in jene Ebene, in der das Dorf Prestbakki liegt. Das glutflüssige Gestein zerstört etliche Höfe. Niedergehende Asche lässt die kargen Weiden verdorren, Tiere durch toxisches Regenwasser zugrunde gehen und führt zu einer mehrjährigen Hungersnot, bei der ein Fünftel der Isländer ums Leben kommt.

Aber die Ausmaße der Katastrophe reichen viel weiter: Asche und schwefelhaltige Gase gelangen durch Dampfexplosionen in große Höhen bis in die Stratosphäre, wo sie durch Westwinde binnen weniger Stunden nach Europa gelangt. Dadurch kommt es zu Wetterkapriolen: Trockener vulkanischer Dampf blockt die Sonnenstrahlung ab, führt zu einer Dürre oder saurem Regen und zu Atembeschwerden bei vielen Menschen.

Bei allem Elend von 1783 geht es auch um das Island von heute, wo Vulkanausbrüche zum Alltag gehören. Karl erzählt von seiner Recherchereise in den Südwesten der Insel, wo sich in den letzten vier Jahren ebenfalls große Lavamengen ergossen – allerdings ohne große Rauch- oder Ascheemissionen. Es geht um die modernen Schutzwälle gegen die Lava, um Touristen-Erruptionen – und darum, welche Auswirkungen ein Laki-Feuer in heutiger Zeit hätte.

Episodenbild: Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull im Jahr 2010; Quelle CC-BY-SA 1.0 David Karnå]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>1783 ereignet sich auf Island einer der schwersten Vulkanausbrüche der Geschichte. In Europa bewirkt er Wetterkapriolen und sogar in Asien gibt es Hungersnöte. Karl erzählt von diesen Laki-Feuern – und von seiner eigenen Reise nach Island.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG116 Vulkanjahr 1783: Als die Laki-Feuer auf Island die Welt veränderten</itunes:title>
		<itunes:episode>116</itunes:episode>
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Karl erzählt in dieser Folge, wie der naturinteressierte und sprachlich gewandte Pfarrer als Augenzeuge von den Laki-Feuern berichtet, die acht Monate lang wüten und die zu den schwersten Vulkanausbrüchen der Menschheitsgeschichte gehören. Allein in den ersten Wochen bringt die neu entstandene Vulkanspalte sechs Kubikkilometer Lava und Asche an die Oberfläche. Die Lava ergießt sich über Flusstäler in jene Ebene, in der das Dorf Prestbakki liegt. Das glutflüssige Gestein zerstört etliche Höfe. Niedergehende Asche lässt die kargen Weiden verdorren, Tiere durch toxisches Regenwasser zugrunde gehen und führt zu einer mehrjährigen Hungersnot, bei der ein Fünftel der Isländer ums Leben kommt.

Aber die Ausmaße der Katastrophe reichen viel weiter: Asche und schwefelhaltige Gase gelangen durch Dampfexplosionen in große Höhen bis in die Stratosphäre, wo sie durch Westwinde binnen weniger Stunden nach Europa gelangt. Dadurch kommt es zu Wetterkapriolen: Trockener vulkanischer Dampf blockt die Sonnenstrahlung ab, führt zu einer Dürre oder saurem Regen und zu Atembeschwerden bei vielen Menschen.

Bei allem Elend von 1783 geht es auch um das Island von heute, wo Vulkanausbrüche zum Alltag gehören. Karl erzählt von seiner Recherchereise in den Südwesten der Insel, wo sich in den letzten vier Jahren ebenfalls große Lavamengen ergossen – allerdings ohne große Rauch- oder Ascheemissionen. Es geht um die modernen Schutzwälle gegen die Lava, um Touristen-Erruptionen – und darum, welche Auswirkungen ein Laki-Feuer in heutiger Zeit hätte.

Episodenbild: Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull im Jahr 2010; Quelle CC-BY-SA 1.0 David Karnå]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Am 8. Juni 1783 sieht der Pfarrer Jón Steingrímsson im Süden Islands eine schwarze Wolke über seiner Gemeinde und hört ein fernes Grollen. Es ist der Beginn eines Vulkanausbruchs, der nicht weit von dem Dorf Prestbakki begonnen hat. Dieser Ausbruch wird längst nicht nur die bäuerliche Gesellschaft Islands schwer treffen. Es ist eine Katastrophe, die schon bald globale Ausmaße annimmt und die in weiten Teilen Europas und sogar in Asien zu Missernten führt.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge, wie der naturinteressierte und sprachlich gewandte Pfarrer als Augenzeuge von den Laki-Feuern berichtet, die acht Monate lang wüten und die zu den schwersten Vulkanausbrüchen der Menschheitsgeschichte gehören. Allein in den ersten Wochen bringt die neu entstandene Vulkanspalte sechs Kubikkilometer Lava und Asche an die Oberfläche. Die Lava ergießt sich über Flusstäler in jene Ebene, in der das Dorf Prestbakki liegt. Das glutflüssige Gestein zerstört etliche Höfe. Niedergehende Asche lässt die kargen Weiden verdorren, Tiere durch toxisches Regenwasser zugrunde gehen und führt zu einer mehrjährigen Hungersnot, bei der ein Fünftel der Isländer ums Leben kommt.</p>



<p>Aber die Ausmaße der Katastrophe reichen viel weiter: Asche und schwefelhaltige Gase gelangen durch Dampfexplosionen in große Höhen bis in die Stratosphäre, wo sie durch Westwinde binnen weniger Stunden nach Europa gelangt. Hier leiten sie ein Jahr mit schweren Wetterkapriolen ein: Trockener vulkanischer Dampf blockt die Sonnenstrahlung ab, führt zu einer Dürre oder saurem Regen und zu Atembeschwerden bei vielen Menschen.</p>



<p>Bei allem Elend von 1783 geht es auch um das Island von heute, wo Vulkanausbrüche zum Alltag gehören. Karl erzählt von seiner Recherchereise in den Südwesten der Insel, wo sich in den letzten vier Jahren ebenfalls große Lavamengen ergossen – allerdings ohne große Rauch- oder Ascheemissionen. Es geht um die modernen Schutzwälle gegen die Lava, um Touristen-Erruptionen – und darum, welche Auswirkungen ein Laki-Feuer in heutiger Zeit hätte.</p>



<p><strong>Korrektur:</strong> Im Podcast heißt es, 1783 sei in Europa ein Jahr ohne Sommer gewesen. Das ist nicht korrekt: Der Sommer war ungewöhnlich heiß und trocken, der folgende Winter dagegen ungewöhnlich kalt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 13: <a href="https://astrogeo.de/ag013-islaendische-vulkane/">Isländische Vulkane</a></li>



<li>Folge 64: <a href="https://astrogeo.de/tod-im-treibhaus/">Massensterben im Treibhaus</a></li>



<li>Folge 86: <a href="https://astrogeo.de/das-ende-der-dinosaurier-massensterben-im-fruehling/">Das Ende der Dinosaurier: Massensterben im Frühling</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B3n_Steingr%C3%ADmsson">Jón Steingrímsson</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Laki-Krater">Laki-Krater</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Laki#/map/0">Interaktive Karte der Lavaströme von Laki 1783</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kirkjub%C3%A6jarklaustur">Kirkjubæjarklaustur</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pele-Haar">Haar der Pele</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lava#Flutbasalte">Flutbasalt</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mount_St._Helens">Mount St. Helens</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Saurer_Regen">Saurer Regen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkanausbr%C3%BCche_beim_Fagradalsfjall_seit_2021">Vulkanausbrüche beim Fagradalsfjall seit 2021</a></li>



<li>DLF: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/lavaflut-islands-vulkane-erwachen-100.html">Lavaflut &#8211; wie gefährlich sind Islands Vulkane?</a> (Feature von Karl)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buch: Jón Steingrimsson (Autor), Keneva Kunz (Übersetzer): Fires of the Earth – The Laki Eruption 1783–1784, Nordic Volcanological Institute and the University of Iceland Press, Reykjavík (1998)</li>



<li>Fachartikel: Thodarson &amp; Self: <a href="https://dx.doi.org/10.1029/2001JD002042">Atmospheric and environmental effects of the 1783–1784 Laki eruption: A review and reassessment</a>, Journal of Geophysical Research (2003)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1108569108">Schmidt et al.: Excess mortality in Europe following a future Laki-style Icelandic eruption</a>, PNAS (2011)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1029/2018JD029553">Zabri et al.: Modeling the 1783–1784 Laki Eruption in Iceland: 2. Climate Impacts</a>, JGR Atmospheres (2019)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull im Jahr 2010; Quelle <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/1.0/deed.en">CC-BY-SA 1.0</a> David Karnå</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:17.403" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:47:50.881" title="O-Ton Jón Haukur Steingrímsson"/>
  <psc:chapter start="00:48:28.839" title="Deutsche Übersetzung"/>
  <psc:chapter start="00:49:09.710" title="Ende Übersetzung"/>
  <psc:chapter start="00:55:44.343" title="O-Ton Páll Einarsson"/>
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  <psc:chapter start="01:17:46.955" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/vulkanjahr-1783-als-die-laki-feuer-auf-island-die-welt-veraenderten/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/vulkanjahr-1783-als-die-laki-feuer-auf-island-die-welt-veraenderten/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Von gehypten Planeten und mächtigen Isotopen</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-von-gehypten-planeten-und-maechtigen-isotopen/</link>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl wieder dem Feedback zu den letzten Episoden. Sie tauchen zu Beginn in vermeintliche mediale Hype-Themen aus der Astronomie ein. Das betrifft die Suche nach einem bisher unentdeckten Planet 9 in unserem Sonnensystem sowie den Exoplaneten K2-18B, den manche Fachleute für eine Wasserwelt mit einer starken Biosignatur in seiner Atmosphäre halten während der allergrößte Anteil der Fachleute weiterhin sehr skeptisch ist. Franzi hat dazu 2024 bereits eine Folge beigesteuert (AG088) und ordnet die neuen Ergebnisse ein.
Es geht noch einmal um Karls Zweiteiler über die Milanković-Zyklen und wie Forscherinnen und Forscher nachweisen konnten, dass astronomische Effekte das Kommen und Gehen von Eiszeiten beeinflussen. Einige Hörer erinnern sich nicht daran, davon in ihrer Schullaufbahn gehört zu haben. Geologie im Schulunterricht scheint zumindest bei Franzi und Karl aber genauso wenig eine Rolle gespielt zu haben.
Es gab einige Rückmeldungen zu Isotopen und wie Forschende mit ihrer Hilfe etwas über die Erdgeschichte erfahren können. Tatsächlich ist es kompliziert und gleichzeitig sehr faszinierend, was allein mit dem Isotop Sauerstoff-18 sowie mit dem stabilen Isotop des Wasserstoffs, Deuterium, alles möglich ist. Unsere Hörenden berichten von der Altersbestimmung des Grundwassers, vermeintlich deutschem Spargel im Supermarkt und der Kindheit des Gletschermanns Ötzi.
Auch die Zahlenmystik des Paul Dirac spielt noch einmal eine Rolle - genauso wie dessen Biografie mit einer passenden Buchempfehlung. Auch geht es um die Bebilderung des AstroGeo-Folgen mit KI-Bildern: Bisher haben Franzi und Karl KI-Bilder vereinzelt eingesetzt und immer transparent erwähnt.
Zuletzt geht es um die aktuelle Planung einer AstroGeo-Exkursion. Dazu gibt es nun eine Umfrage. Sie ist unverbindlich und dient dazu, das Interesse für die nächsten Schritte abzuschätzen. Bei Interesse stimmt bitte bis zum 18. Juni 2025 mit ab!]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Euer Feedback zu unseren Geschichten: Karl und Franzi sprechen über Planet 9 und den Exoplaneten K2-18B, was uns Isotope alles verraten können, über die Zahlenmystik des Paul Dirac sowie über die angedachte AstroGeo-Exkursion.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG115 AstroGeoPlänkel: Von gehypten Planeten und mächtigen Isotopen</itunes:title>
		<itunes:episode>115</itunes:episode>
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Es geht noch einmal um Karls Zweiteiler über die Milanković-Zyklen und wie Forscherinnen und Forscher nachweisen konnten, dass astronomische Effekte das Kommen und Gehen von Eiszeiten beeinflussen. Einige Hörer erinnern sich nicht daran, davon in ihrer Schullaufbahn gehört zu haben. Geologie im Schulunterricht scheint zumindest bei Franzi und Karl aber genauso wenig eine Rolle gespielt zu haben.
Es gab einige Rückmeldungen zu Isotopen und wie Forschende mit ihrer Hilfe etwas über die Erdgeschichte erfahren können. Tatsächlich ist es kompliziert und gleichzeitig sehr faszinierend, was allein mit dem Isotop Sauerstoff-18 sowie mit dem stabilen Isotop des Wasserstoffs, Deuterium, alles möglich ist. Unsere Hörenden berichten von der Altersbestimmung des Grundwassers, vermeintlich deutschem Spargel im Supermarkt und der Kindheit des Gletschermanns Ötzi.
Auch die Zahlenmystik des Paul Dirac spielt noch einmal eine Rolle - genauso wie dessen Biografie mit einer passenden Buchempfehlung. Auch geht es um die Bebilderung des AstroGeo-Folgen mit KI-Bildern: Bisher haben Franzi und Karl KI-Bilder vereinzelt eingesetzt und immer transparent erwähnt.
Zuletzt geht es um die aktuelle Planung einer AstroGeo-Exkursion. Dazu gibt es nun eine Umfrage. Sie ist unverbindlich und dient dazu, das Interesse für die nächsten Schritte abzuschätzen. Bei Interesse stimmt bitte bis zum 18. Juni 2025 mit ab!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl wieder dem Feedback zu den letzten Episoden. Sie tauchen zu Beginn in vermeintliche mediale Hype-Themen aus der Astronomie ein. Das betrifft die Suche nach einem bisher unentdeckten Planet 9 in unserem Sonnensystem sowie den Exoplaneten K2-18b, den manche Fachleute für eine Wasserwelt mit einer starken Biosignatur in seiner Atmosphäre halten, während der allergrößte Anteil der Fachleute weiterhin sehr skeptisch ist. Franzi hat dazu 2024 bereits eine Folge beigesteuert (<a href="https://astrogeo.de/hyzean-planet-k2-18b-zwischen-leben-und-leere/">AG088</a>) und ordnet die neuen Ergebnisse ein.</p>



<p>Es geht noch einmal um Karls Zweiteiler über die Milanković-Zyklen und wie Forscherinnen und Forscher nachweisen konnten, dass astronomische Effekte das Kommen und Gehen von Eiszeiten beeinflussen. Einige Hörer erinnern sich nicht daran, davon in ihrer Schullaufbahn gehört zu haben. Geologie im Schulunterricht scheint zumindest bei Franzi und Karl aber genauso wenig eine Rolle gespielt zu haben.</p>



<p>Es gab einige Rückmeldungen zu Isotopen und wie Forschende mit ihrer Hilfe etwas über die Erdgeschichte erfahren können. Tatsächlich ist es kompliziert und gleichzeitig sehr faszinierend, was allein mit dem Isotop Sauerstoff-18 sowie mit dem stabilen Isotop des Wasserstoffs, Deuterium, alles möglich ist. Unsere Hörenden berichten von der Altersbestimmung des Grundwassers, vermeintlich deutschem Spargel im Supermarkt und der Kindheit des Gletschermanns Ötzi.</p>



<p>Auch die Zahlenmystik des Paul Dirac spielt noch einmal eine Rolle &#8211; genauso wie dessen Biografie mit einer passenden Buchempfehlung. Auch geht es um die Bebilderung des AstroGeo-Folgen mit KI-Bildern: Bisher haben Franzi und Karl KI-Bilder vereinzelt eingesetzt und immer transparent erwähnt. Zuletzt geht es um die aktuelle Planung einer AstroGeo-Exkursion. Dazu gibt es nun eine Umfrage. Sie ist unverbindlich und dient dazu, das Interesse für die nächsten Schritte abzuschätzen. <a href="https://form.typeform.com/to/MWmWRmaR"><strong>Bei Interesse stimmt bitte bis zum 18. Juni 2025 mit ab!</strong></a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 88: <a href="https://astrogeo.de/hyzean-planet-k2-18b-zwischen-leben-und-leere/">Biosignatur auf Ozeanwelt K2-18b &#8211; lebt da was?</a></li>



<li>Folge 111: <a href="https://astrogeo.de/planet-9-aus-dem-weltall-suche-nach-der-verborgenen-welt/">Planet 9 aus dem All: Suche nach der verborgenen Welt</a></li>



<li>Folge 113: <a href="https://astrogeo.de/beeinflusst-die-erdbahn-das-klima-milankovic-zyklen-auf-dem-pruefstand/">Ändert die Erdbahn das Klima? Milanković auf dem Prüfstand</a></li>



<li>Folge 114: <a href="https://astrogeo.de/expandierende-erde-zu-grosse-zahlen-und-zu-kleine-schwerkraft/">Expandierende Erde: große Zahlen und kleine Schwerkraft</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>TechSpot: <a href="https://www.techspot.com/news/107802-astronomers-spot-possible-planet-nine-data-spanning-23.html">Astronomers spot possible Planet Nine in data spanning 23 years</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.3847/2041-8213%2Fadc1c8">Madhusudhan et al.: New Constraints on DMS and DMDS in the Atmosphere of K2-18 b from JWST MIRI</a>, The Astrophysical Journal Letters (2025)</li>



<li>PDF: <a href="https://www.hydroisotop.de/assets/Uploads/Prospekte-de/Deuterium-Sauerstoff-18-Wasser.pdf">Verwendung von Deuterium und Sauerstoff-18 als natürliche Umweltisotope und als künstliche Markierungsmittel</a> [<a href="https://web.archive.org/web/20240619163346/https://www.hydroisotop.de/assets/Uploads/Prospekte-de/Deuterium-Sauerstoff-18-Wasser.pdf">archive.org</a>]</li>



<li>Buch: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Strangest_Man">Graham Farmelo – The Strangest Man: The Hidden Life of Paul Dirac</a>, Quantum Genius (2009)</li>



<li><strong>Umfrage: </strong><a href="https://form.typeform.com/to/MWmWRmaR"><strong>Wie und wo sollte die AstroGeo-Exkursion stattfinden?</strong></a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">CC-BY-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/people/59923990@N05">Picturepest</a>; ChatGPT / F. Konitzer</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:24.714" title="Feedback zu AG111 Suche nach Planet 9"/>
  <psc:chapter start="00:05:22.310" title="Rückblick auf AG088 Biosignatur auf Ozeanwelt K2-18b"/>
  <psc:chapter start="00:14:21.858" title="Feedback zu AG113 Ändert die Erdbahn das Klima?"/>
  <psc:chapter start="00:35:04.643" title="Feedback zu AG114 Expandierende Erde"/>
  <psc:chapter start="00:39:40.309" title="Sprachtempo bei AstroGeo"/>
  <psc:chapter start="00:41:55.890" title="Neue Unterstützerïnnen"/>
  <psc:chapter start="00:43:34.911" title="KI-Bilder als Episodencover"/>
  <psc:chapter href="https://form.typeform.com/to/MWmWRmaR" start="00:56:55.371" title="Umfrage zur AstroGeo-Exkursion"/>
  <psc:chapter start="01:03:17.543" title="Vielen Dank an unsere neuen Unterstützerïnnen!"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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	<item>
        <title>Expandierende Erde: zu große Zahlen und zu kleine Schwerkraft</title>
		<link>https://astrogeo.de/expandierende-erde-zu-grosse-zahlen-und-zu-kleine-schwerkraft/</link>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im Jahr 1937 hatte Paul Dirac eigentlich so alles erreicht, was man als theoretischer Physiker erreichen konnte: Der Brite hatte die Quantenphysik mit begründet und sie mit Einsteins Spezieller Relativitätstheorie vereint. Fast aus Versehen hatte er erstmals eine neue Form von Materie beschrieben, die wir heute als Antimaterie kennen. Paul Dirac hatte nicht nur eine Professur an der angesehen Universität von Cambridge bekommen, sondern bekam auch im Alter von nur 31 Jahren den Nobelpreis für Physik zugesprochen. Doch nun wandte sich Dirac größeren Dingen zu: der Kosmologie. 

Paul Dirac entwarf die „Large Numbers Hypothesis“, die Hypothese der großen Zahlen. Seine Vermutung besagte, dass das Verhältnis der Zahlenwerte von Naturkonstanten sich merkwürdigerweise immer wieder eine ziemlich große Zahl ergibt, nämlich zehn hoch 39. Was für die Meisten ein nicht besonders seltsamer Zufall sein mag, hatte für Dirac tiefere Bedeutung: Er schloss daraus, dass die Naturgesetze im Universum nicht immer und überall gleich waren – und dass die Naturkonstanten entgegen ihrem Namen nicht konstant, sondern variabel seien. 

Dabei hatte es Dirac vor allem auf eine Naturkonstante abgesehen: die Gravitationskonstante. Diese sei vor Jahrmilliarden viel größer gewesen. Und das würde bedeuten: Was wir als Schwerkraft kennen, nimmt mit zunehmendem Alter des Universums ab. 

Während Paul Diracs Ausflug in die Kosmologie – oder in die Zahlenmystik – von seinen Kolleginnen und Kollegen größtenteils ignoriert wurde, gab es einen deutschen Physiker, der die Hypothese der Großen Zahlen ernst nahm: Pascual Jordan beschäftigte sich vor allem damit, welche messbaren Auswirkungen so eine geringer werdende Schwerkraft auf unsere Erde haben könnte. Demnach sollte mit einer abnehmenden Gravitationskonstante unsere Erde selbst expandieren. 

In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte hinter der sogenannten Expansionstheorie – und damit ist nicht das Universum selbst gemeint!]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Was kommt heraus, wenn man zwei theoretische Quantenphysiker mit einer Prise Zahlenmystik und begrenzten Kenntnissen der Geophysik mischt? Ausnahmsweise expandiert in dieser Folge von AstroGeo nicht das Universum, sondern unsere Erde.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG114 Expandierende Erde: zu große Zahlen und zu kleine Schwerkraft</itunes:title>
		<itunes:episode>114</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im Jahr 1937 hatte Paul Dirac eigentlich so alles erreicht, was man als theoretischer Physiker erreichen konnte: Der Brite hatte die Quantenphysik mit begründet und sie mit Einsteins Spezieller Relativitätstheorie vereint. Fast aus Versehen hatte er erstmals eine neue Form von Materie beschrieben, die wir heute als Antimaterie kennen. Paul Dirac hatte nicht nur eine Professur an der angesehen Universität von Cambridge bekommen, sondern bekam auch im Alter von nur 31 Jahren den Nobelpreis für Physik zugesprochen. Doch nun wandte sich Dirac größeren Dingen zu: der Kosmologie. 

Paul Dirac entwarf die „Large Numbers Hypothesis“, die Hypothese der großen Zahlen. Seine Vermutung besagte, dass das Verhältnis der Zahlenwerte von Naturkonstanten sich merkwürdigerweise immer wieder eine ziemlich große Zahl ergibt, nämlich zehn hoch 39. Was für die Meisten ein nicht besonders seltsamer Zufall sein mag, hatte für Dirac tiefere Bedeutung: Er schloss daraus, dass die Naturgesetze im Universum nicht immer und überall gleich waren – und dass die Naturkonstanten entgegen ihrem Namen nicht konstant, sondern variabel seien. 

Dabei hatte es Dirac vor allem auf eine Naturkonstante abgesehen: die Gravitationskonstante. Diese sei vor Jahrmilliarden viel größer gewesen. Und das würde bedeuten: Was wir als Schwerkraft kennen, nimmt mit zunehmendem Alter des Universums ab. 

Während Paul Diracs Ausflug in die Kosmologie – oder in die Zahlenmystik – von seinen Kolleginnen und Kollegen größtenteils ignoriert wurde, gab es einen deutschen Physiker, der die Hypothese der Großen Zahlen ernst nahm: Pascual Jordan beschäftigte sich vor allem damit, welche messbaren Auswirkungen so eine geringer werdende Schwerkraft auf unsere Erde haben könnte. Demnach sollte mit einer abnehmenden Gravitationskonstante unsere Erde selbst expandieren. 

In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte hinter der sogenannten Expansionstheorie – und damit ist nicht das Universum selbst gemeint!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im Jahr 1937 hatte Paul Dirac eigentlich so alles erreicht, was man als theoretischer Physiker erreichen konnte: Der Brite hatte die Quantenphysik mit begründet und sie mit Einsteins Spezieller Relativitätstheorie vereint. Fast aus Versehen hatte er erstmals eine neue Form von Materie beschrieben, die wir heute als Antimaterie kennen. Paul Dirac hatte nicht nur eine Professur an der angesehen Universität von Cambridge bekommen, sondern bekam auch im Alter von nur 31 Jahren den Nobelpreis für Physik zugesprochen. Doch nun wandte sich Dirac größeren Dingen zu: der Kosmologie.</p>



<p>Paul Dirac entwarf die „Large Numbers Hypothesis“, die Hypothese der großen Zahlen. Seine Vermutung besagte, dass das Verhältnis der Zahlenwerte von Naturkonstanten sich merkwürdigerweise immer wieder eine ziemlich große Zahl ergibt, nämlich zehn hoch 39. Was für die Meisten ein nicht besonders seltsamer Zufall sein mag, hatte für Dirac tiefere Bedeutung: Er schloss daraus, dass die Naturgesetze im Universum nicht immer und überall gleich waren – und dass die Naturkonstanten entgegen ihrem Namen nicht konstant, sondern variabel seien.</p>



<p>Dabei hatte es Dirac vor allem auf eine Naturkonstante abgesehen: die Gravitationskonstante. Diese sei vor Jahrmilliarden viel größer gewesen. Und das würde bedeuten: Was wir als Schwerkraft kennen, nimmt mit zunehmendem Alter des Universums ab.</p>



<p>Während Paul Diracs Ausflug in die Kosmologie – oder in die Zahlenmystik – von seinen Kolleginnen und Kollegen größtenteils ignoriert wurde, gab es einen deutschen Physiker, der die Hypothese der Großen Zahlen ernst nahm: Pascual Jordan beschäftigte sich vor allem damit, welche messbaren Auswirkungen so eine geringer werdende Schwerkraft auf unsere Erde haben könnte. Demnach sollte mit einer abnehmenden Gravitationskonstante unsere Erde selbst expandieren.</p>



<p>In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte hinter der sogenannten Expansionstheorie – und damit ist nicht das Universum selbst gemeint!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 51: <a href="https://astrogeo.de/die-verlorenen-mondspiegel/">Die verlorenen Mondspiegel</a></li>



<li>Folge 68: <a href="https://astrogeo.de/marie-tharp-und-die-entdeckung-der-plattentektonik/">Wie Marie Tharp die Geologie revolutionierte</a></li>



<li>Folge 76: <a href="https://astrogeo.de/subduktionszonen-das-tiefe-geheimnis-des-blauen-planeten/">Subduktion: Das tiefe Geheimnis des Blauen Planeten</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Expansionstheorie">Expansionstheorie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Dirac">Paul Dirac</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Positron">Positron</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Niels_Bohr">Niels Bohr</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Dingle">Herbert Dingle</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Large_Number_Hypothesis">Large numbers hypothesis</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antimaterie">Antimaterie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pascual_Jordan">Pascual Jordan</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationskonstante">Gravitationskonstante</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswaage">Gravitationswaage</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plattentektonik">Plattentektonik</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wegener">Alfred Wegener</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kontinentaldrift">Kontinentalverschiebung</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/139323a0">The Cosmological Constants (1937)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1007/s00016-015-0157-9">Pascual Jordan, Varying Gravity, and the Expanding Earth (2015)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1029/2011GL047450">Accuracy of the International Terrestrial Reference Frame origin and Earth expansion (2011)</a></li>



<li>Buch: <a href="https://global.oup.com/academic/product/higher-speculations-9780198726371?cc=de&amp;lang=en&amp;">Helge Kragh – Higher Speculations (2015)</a></li>



<li>Buch: <a href="https://www.cambridge.org/de/universitypress/subjects/physics/history-philosophy-and-foundations-physics/dirac-scientific-biography?format=HB&amp;isbn=9780521380898">Helge Kragh – Dirac: A Scientific Biography (1990)</a></li>



<li>Buch: Graham Farmelo &#8211; The Strangest Man: The Hidden Life of Paul Dirac, Quantum Genius (2009)</li>



<li>Vortrag von Paul Dirac: <a href="https://www.mediatheque.lindau-nobel.org/recordings/31420/does-the-gravitational-constant-vary-1979">Does the Gravitational Constant Vary? (1979)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: ChatGPT / F. </em>Konitzer</p>



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<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:21.246" title="Geschichte"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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	<item>
        <title>Beeinflusst die Erdbahn wirklich das Klima? Milanković-Zyklen auf dem Prüfstand</title>
		<link>https://astrogeo.de/beeinflusst-die-erdbahn-das-klima-milankovic-zyklen-auf-dem-pruefstand/</link>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Warum gab es in der Erdgeschichte immer wieder Eiszeiten? Mit dieser Frage hatte sich der serbische Mathematiker, Ingenieur und Geowissenschaftler Milutin Milankovíc intensiv beschäftigt und ab 1920 seine Theorie veröffentlicht. Demnach beeinflussen Schwankungen der Erdbahn und ihrer Rotationsachse im Laufe von mehreren zehntausend Jahren, wie viel Sonnenstrahlung die Erdoberfläche erreicht.

Milankovićs Theorie hatte zunächst aber eine Achillesferse – denn sie war eine theoretische Arbeit, die auf astronomische Daten in Verbindung mit physikalischen Gleichungen setzte. Ob die Milanković-Zyklen sich auch in geologischen Daten, in Gesteinen, Sedimenten oder Fossilien nachweisen lassen, war unklar. Selbst 1958, im Todesjahr des Forschers, war seine Theorie umstritten. Im darauffolgenden Jahrzehnt sollten die Milanković-Zyklen dann fast alle ihre Unterstützer verlieren.

Karl erzählt in seiner zweiten Folge (hier geht es zu Teil 1), wie es weiterging mit den Milanković-Zyklen. Die Theorie geriet in eine Krise, weil dank des Manhattan-Projektes und daraus erwachsener Kernphysik mehrere neue Methoden entwickelt worden waren, um das Alter von Gesteinen und Sedimenten genau zu messen. Vor allem war das die Radiokarbonmethode des Chemikers Willard Libby, die trotz einiger Einschränkungen bis heute zu den wichtigsten wissenschaftlichen Werkzeugen überhaupt gehört.

Bei der Datierung von immer mehr Gesteinen oder Sedimenten wurde bald auch das Alter der letzten Eiszeit immer genauer bestimmt. Zwar schien der Zeitpunkt des sogenannten letzten glazialen Maximums von rund 18.000 Jahren mit Milankovićs Vorhersagen übereinzustimmen. Bald zeigten sich aber immer neue Abweichungen in der Klimageschichte des letzten 150.000 Jahre, die nicht zu allen Vorhersagen der Milanković-Zyklen passen zu schienen.

Was folgte, war eine weltweite Spurensuche, die auf tropischen Inseln und zuletzt in die Tiefsee der Ozeane führte, wo Sediment ein weit zurückreichendes Klimaarchiv bildet. Erst 1976 schien die Debatte um die Milanković-Zyklen beigelegt worden zu sein. Die Forschung zu diesem Phänomen dauert aber bis heute an.

Episodenbild: Kieselskelett des einzelligen Strahlentierchens (Radiolaria) Stylodicta clavata, Fundort: Barbados; Quelle: CC-BY-SA 2.0 Picturepest]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Warum gab es riesige Gletscher in der Erdgeschichte? Karl erzählt, wie Milankovićs Theorie zu den Eiszeiten zunächst gefeiert, aber dann angezweifelt wurde – bis schließlich die Tiefen der Ozeane das Rätsel lösen konnten.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG113 Beeinflusst die Erdbahn wirklich das Klima? Milanković-Zyklen auf dem Prüfstand</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Warum gab es in der Erdgeschichte immer wieder Eiszeiten? Mit dieser Frage hatte sich der serbische Mathematiker, Ingenieur und Geowissenschaftler Milutin Milankovíc intensiv beschäftigt und ab 1920 seine Theorie veröffentlicht. Demnach beeinflussen Schwankungen der Erdbahn und ihrer Rotationsachse im Laufe von mehreren zehntausend Jahren, wie viel Sonnenstrahlung die Erdoberfläche erreicht.

Milankovićs Theorie hatte zunächst aber eine Achillesferse – denn sie war eine theoretische Arbeit, die auf astronomische Daten in Verbindung mit physikalischen Gleichungen setzte. Ob die Milanković-Zyklen sich auch in geologischen Daten, in Gesteinen, Sedimenten oder Fossilien nachweisen lassen, war unklar. Selbst 1958, im Todesjahr des Forschers, war seine Theorie umstritten. Im darauffolgenden Jahrzehnt sollten die Milanković-Zyklen dann fast alle ihre Unterstützer verlieren.

Karl erzählt in seiner zweiten Folge (hier geht es zu Teil 1), wie es weiterging mit den Milanković-Zyklen. Die Theorie geriet in eine Krise, weil dank des Manhattan-Projektes und daraus erwachsener Kernphysik mehrere neue Methoden entwickelt worden waren, um das Alter von Gesteinen und Sedimenten genau zu messen. Vor allem war das die Radiokarbonmethode des Chemikers Willard Libby, die trotz einiger Einschränkungen bis heute zu den wichtigsten wissenschaftlichen Werkzeugen überhaupt gehört.

Bei der Datierung von immer mehr Gesteinen oder Sedimenten wurde bald auch das Alter der letzten Eiszeit immer genauer bestimmt. Zwar schien der Zeitpunkt des sogenannten letzten glazialen Maximums von rund 18.000 Jahren mit Milankovićs Vorhersagen übereinzustimmen. Bald zeigten sich aber immer neue Abweichungen in der Klimageschichte des letzten 150.000 Jahre, die nicht zu allen Vorhersagen der Milanković-Zyklen passen zu schienen.

Was folgte, war eine weltweite Spurensuche, die auf tropischen Inseln und zuletzt in die Tiefsee der Ozeane führte, wo Sediment ein weit zurückreichendes Klimaarchiv bildet. Erst 1976 schien die Debatte um die Milanković-Zyklen beigelegt worden zu sein. Die Forschung zu diesem Phänomen dauert aber bis heute an.

Episodenbild: Kieselskelett des einzelligen Strahlentierchens (Radiolaria) Stylodicta clavata, Fundort: Barbados; Quelle: CC-BY-SA 2.0 Picturepest]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Warum gab es in der Erdgeschichte immer wieder Eiszeiten? Mit dieser Frage hatte sich der serbische Mathematiker, Ingenieur und Geowissenschaftler Milutin Milankovíc intensiv beschäftigt und ab 1920 seine Theorie veröffentlicht. Demnach beeinflussen Schwankungen der Erdbahn und ihrer Rotationsachse im Laufe von mehreren zehntausend Jahren, wie viel Sonnenstrahlung die Erdoberfläche erreicht.</p>



<p>Milankovićs Theorie hatte zunächst aber eine Achillesferse – denn sie war eine theoretische Arbeit, die auf astronomische Daten in Verbindung mit physikalischen Gleichungen setzte. Ob die Milanković-Zyklen sich auch in geologischen Daten, in Gesteinen, Sedimenten oder Fossilien nachweisen lassen, war unklar. Selbst 1958, im Todesjahr des Forschers, war seine Theorie umstritten. Im darauffolgenden Jahrzehnt sollten die Milanković-Zyklen dann fast alle ihre Unterstützer verlieren.</p>



<p>Karl erzählt in seiner zweiten Folge (<a href="https://astrogeo.de/von-gletschern-und-gestirnen-die-entdeckung-der-milankovic-zyklen/">hier geht es zu Teil 1</a>), wie es weiterging mit den Milanković-Zyklen. Die Theorie geriet in eine Krise, weil dank des Manhattan-Projektes und daraus erwachsener Kernphysik mehrere neue Methoden entwickelt worden waren, um das Alter von Gesteinen und Sedimenten genau zu messen. Vor allem war das die Radiokarbonmethode des Chemikers Willard Libby, die trotz einiger Einschränkungen bis heute zu den wichtigsten wissenschaftlichen Werkzeugen überhaupt gehört.</p>



<p>Bei der Datierung von immer mehr Gesteinen oder Sedimenten wurde bald auch das Alter der letzten Eiszeit immer genauer bestimmt. Zwar schien der Zeitpunkt des sogenannten letzten glazialen Maximums von rund 18.000 Jahren mit Milankovićs Vorhersagen übereinzustimmen. Bald zeigten sich aber immer neue Abweichungen in der Klimageschichte des letzten 150.000 Jahre, die nicht zu allen Vorhersagen der Milanković-Zyklen zu passen schienen.</p>



<p>Was folgte, war eine weltweite Spurensuche, die auf tropischen Inseln und zuletzt in die Tiefsee der Ozeane führte, wo Sediment ein weit zurückreichendes Klimaarchiv bildet. Erst 1976 schien die Debatte um die Milanković-Zyklen beigelegt worden zu sein. Die Forschung zu diesem Phänomen dauert aber bis heute an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 110: <a href="https://astrogeo.de/von-gletschern-und-gestirnen-die-entdeckung-der-milankovic-zyklen/">Von Gletschern und Gestirnen: Die Entdeckung der Milanković-Zyklen</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milankovi%C4%87-Zyklen">Milanković-Zyklen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milutin_Milankovi%C4%87">Milutin Milanković</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby">Willard Libby</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode">Radiokarbonmethode</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Manhattan-Projekt">Manhattan-Projekt</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uran-Thorium-Datierung">Uran-Thorium-Datierung</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barbados">Barbados</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Strahlentierchen">Radiolarien</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kieselalgen">Diatomeen</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Climate%3A_Long_range_Investigation%2C_Mapping%2C_and_Prediction">CLIMAP Project</a> (englisch)</li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Imbrie">John Imbrie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%CE%9418O">Delta 18O</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Berger">André Berger</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/100%2C000-year_problem">100.000-year problem</a> (englisch)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tagungsband: <a href="https://archive.org/details/milankovitchclim0000nato/page/n7/mode/2up">Berger et al.: Milankovich and the Climate – Understanding the Mystery</a>, NATO ASI Series (1984)</li>



<li>Buch: <a href="https://www.hup.harvard.edu/books/9780674440753">John Imbrie &amp; Katherine Palmer Imbrie: Ice Ages &#8211; Solving the Mystery</a>, Harvard University Press (1982)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.science.org/doi/abs/10.1126/science.194.4270.1121">Hays, Imbrie &amp; Shackelton: Variations in Earth‘s Orbit: Pacemaker of the Ice Ages</a>, Science (1976)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1126/science.adp3491">Barker et al.: Glacial Cycles: Distinct roles for precession, obliquity, and eccentricity in Pleistocene 100-kyr glacial cycles</a>, Science (2025)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: Kieselskelett des einzelligen Strahlentierchens (Radiolaria) Stylodicta clavata, Fundort: Barbados; Quelle: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">CC-BY-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/people/59923990@N05">Picturepest</a></em></p>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
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	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Schwankende Erdbahn und ein Phantom-Planet</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-schwankende-erdbahn-und-ein-phantom-planet/</link>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl wieder dem Feedback zu den letzten Episoden. Karl erzählt von seiner Reise nach Island, wo er zwar beeindruckende Polarlichter sehen konnte, aber leider - oder glücklicherweise? - keinen Vulkanausbruch miterlebt hat.
Es geht um die Aussprache des Namens von Louis Agassiz sowie die problematischen Ansichten dieses Wissenschaftlers, was Karl zu einer kurzen Einordnung historischer Persönlichkeiten bewegt. Es geht um den nötigen Tiefgang, vereinzelt wahrgenommenes zu langsames Sprechtempo und warum es toll ist, wenn uns auch junge Menschen gerne hören.
Franzi taucht dank einiger guter Hinweise in die Tiefen der Orbitmechanik ab sowie in die Untiefen der statistischen Gegenargumente zur Existenz eines neunten Planeten in den äußeren Regionen unseres Sonnensystems. Eine Kritik gilt der Tatsache, dass Franzi und Karl anscheinend ein neues Lieblings-Füllwort entdeckt haben: genau! Vorschläge für neue Füllwörter werden dankend angenommen. 
Karl erzählt von der Idee einer AstroGeo-Exkursion, anders ausgedrückt: einem AstroGeo-Wandertag. Am Ende geht es darum, warum es nicht häufiger Folgen mit Geschichten gibt - und warum AstroGeo dafür mehr finanzielle Unterstützung bräuchte. Karl und Franzi hätten beide große Lust darauf! Ihr auch?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Feedback zu unseren Geschichten: Karl und Franzi sprechen über die Eiszeit, die problematischen Ansichten ihres Entdeckers und über die Suche nach Planet neun. Und sie loten aus, ob es in Zukunft häufiger AstroGeo-Geschichten geben könnte.</itunes:subtitle>
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		<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl wieder dem Feedback zu den letzten Episoden. Karl erzählt von seiner Reise nach Island, wo er zwar beeindruckende Polarlichter sehen konnte, aber leider - oder glücklicherweise? - keinen Vulkanausbruch miterlebt hat.
Es geht um die Aussprache des Namens von Louis Agassiz sowie die problematischen Ansichten dieses Wissenschaftlers, was Karl zu einer kurzen Einordnung historischer Persönlichkeiten bewegt. Es geht um den nötigen Tiefgang, vereinzelt wahrgenommenes zu langsames Sprechtempo und warum es toll ist, wenn uns auch junge Menschen gerne hören.
Franzi taucht dank einiger guter Hinweise in die Tiefen der Orbitmechanik ab sowie in die Untiefen der statistischen Gegenargumente zur Existenz eines neunten Planeten in den äußeren Regionen unseres Sonnensystems. Eine Kritik gilt der Tatsache, dass Franzi und Karl anscheinend ein neues Lieblings-Füllwort entdeckt haben: genau! Vorschläge für neue Füllwörter werden dankend angenommen. 
Karl erzählt von der Idee einer AstroGeo-Exkursion, anders ausgedrückt: einem AstroGeo-Wandertag. Am Ende geht es darum, warum es nicht häufiger Folgen mit Geschichten gibt - und warum AstroGeo dafür mehr finanzielle Unterstützung bräuchte. Karl und Franzi hätten beide große Lust darauf! Ihr auch?]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl wieder dem Feedback zu den letzten Episoden. Karl erzählt von seiner Reise nach Island, wo er zwar beeindruckende Polarlichter sehen konnte, aber leider &#8211; oder glücklicherweise? &#8211; keinen Vulkanausbruch miterlebt hat.</p>



<p>Es geht um die Aussprache des Namens von Louis Agassiz sowie die problematischen Ansichten dieses Wissenschaftlers, was Karl zu einer kurzen Einordnung historischer Persönlichkeiten bewegt. Es geht um den nötigen Tiefgang, vereinzelt wahrgenommenes zu langsames Sprechtempo und warum es toll ist, wenn uns auch junge Menschen gerne hören.</p>



<p>Franzi taucht dank einiger guter Hinweise in die Tiefen der Orbitmechanik ab sowie in die Untiefen der statistischen Gegenargumente zur Existenz eines neunten Planeten in den äußeren Regionen unseres Sonnensystems. Eine Kritik gilt der Tatsache, dass Franzi und Karl anscheinend ein neues Lieblings-Füllwort entdeckt haben: genau! Vorschläge für neue Füllwörter werden dankend angenommen.&nbsp;</p>



<p>Karl erzählt von der Idee einer AstroGeo-Exkursion, anders ausgedrückt: einem AstroGeo-Wandertag. Am Ende geht es darum, warum es nicht häufiger Folgen mit Geschichten gibt &#8211; und warum AstroGeo dafür <a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/">mehr finanzielle Unterstützung</a> bräuchte. Karl und Franzi hätten beide große Lust darauf! Ihr auch?&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 110: <a href="https://astrogeo.de/von-gletschern-und-gestirnen-die-entdeckung-der-milankovic-zyklen/">Von Gletschern und Gestirnen: Die Entdeckung der Milanković-Zyklen</a></li>



<li>Folge 111: <a href="https://astrogeo.de/planet-9-aus-dem-weltall-suche-nach-der-verborgenen-welt/">Planet 9 aus dem All: Suche nach der verborgenen Welt</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plan_9_aus_dem_Weltall">Plan 9 aus dem Weltall</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ed_Wood_(Film)">Ed Wood</a></li>



<li>xkcd: <a href="https://xkcd.com/3063/">Planet Definitions</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://dx.doi.org/10.3847/1538-3881/aa937c">Batygin &amp; Morbidelli: Dynamical Evolution Induced by Planet Nine, The Astronomical Journal (2017)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:18.852" title="Karl war in Island"/>
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  <psc:chapter start="00:33:57.400" title="Füllwort &quot;genau&quot;"/>
  <psc:chapter start="00:36:49.615" title="AstroGeo-Wandertag"/>
  <psc:chapter start="00:40:03.177" title="Spotify"/>
  <psc:chapter start="00:46:41.464" title="RiffAbo oder nicht?"/>
  <psc:chapter start="00:48:16.348" title="Warum nicht mehr Geschichten-Folgen?"/>
  <psc:chapter start="00:56:12.031" title="Vielen Dank an unsere lieben neuen Unterstützerïnnen!"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-schwankende-erdbahn-und-ein-phantom-planet/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Planet 9 aus dem All: Die Suche nach einer verborgenen Welt</title>
		<link>https://astrogeo.de/planet-9-aus-dem-weltall-suche-nach-der-verborgenen-welt/</link>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Wie viele Planeten gibt es in unserem Sonnensystem? Im Jahr 2006 schien zumindest diese eine Frage ein für allemal geklärt zu sein. Denn der zuvor neunte Planet Pluto war zum Zwergplaneten degradiert worden. Fortan umrundeten nur noch acht Planeten unsere Sonne – und Pluto, der ehemalige Planet der Herzen, war nur noch eines von tausenden sogenannten transneptunischen Objekten, kurz TNOs, die unsere Sonne jenseits von Neptun in teilweise ziemlich merkwürdigen Bahnen umlaufen. 

Doch die scheinbare Ruhe rund um die Planetenfrage in unserem Sonnensystem sollte nicht lange dauern. Nur zehn Jahre später, im Jahr 2016, veröffentlichten zwei US-amerikanische Forscher einen Fachartikel, in dem stand: Es gibt doch neun Planeten in unserem Sonnensystem! Der von den Forschenden beschriebene „Planet Neun“ sollte so richtig groß sein, weit massereicher als unsere Erde, wenn auch nicht gar so schwer wie Neptun. Mehrere tausend Jahre würde dieser Planet neun für einen Umlauf um die Sonne brauchen, und so weit weg sein, dass er für Astronominnen und Astronomen auf der Erde quasi unsichtbar wäre – ein schwacher, winziger Lichtpunkt draußen im All, aber eben doch ein richtiger, großer Planet. 

Dieser Planet Neun würde sich lediglich über seinen Einfluss auf die transneptunischen Objekte im äußeren Sonnensystem verraten. Denn irgendetwas an deren Umlaufbahnen war und ist bis heute komisch: Mit dem derzeitigen Verständnis unseres Sonnensystems lassen sie sich nicht erklären. Doch ein weiterer Planet könnte sie mit seiner Schwerkraft beeinflussen und so dieses Rätsel lösen. Ein Planet Neun wäre demnach eine elegante Lösung für viele noch offene Fragen im äußeren Sonnensystem – aber gibt es ihn auch wirklich? Denn trotz jahrelanger Suche verlief die Jagd nach ihm bislang erfolglos. 

In dieser Podcastfolge erzählt Franzi die Geschichte von der Jagd nach diesem Planeten: Es ist eine Geschichte von komischen oder vielleicht doch gar nicht so komischen Umlaufbahnen von Transneptun-Objekten, alternativen Erklärungsversuchen mithilfe eines vorbeifliegenden Sterns und dem Warten auf ein neues Teleskop, das endgültig klären könnte, wie viele Planeten es in unserem Sonnensystem gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Um Pluto geht es hier nicht: Das äußere Sonnensystem gibt Rätsel auf, deren Lösung ein bislang unbekannter „Planet Neun“ sein könnte. Versteckt er sich weit jenseits von Neptun ?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG111 Planet 9 aus dem All: Die Suche nach einer verborgenen Welt</itunes:title>
		<itunes:episode>111</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Wie viele Planeten gibt es in unserem Sonnensystem? Im Jahr 2006 schien zumindest diese eine Frage ein für allemal geklärt zu sein. Denn der zuvor neunte Planet Pluto war zum Zwergplaneten degradiert worden. Fortan umrundeten nur noch acht Planeten unsere Sonne – und Pluto, der ehemalige Planet der Herzen, war nur noch eines von tausenden sogenannten transneptunischen Objekten, kurz TNOs, die unsere Sonne jenseits von Neptun in teilweise ziemlich merkwürdigen Bahnen umlaufen. 

Doch die scheinbare Ruhe rund um die Planetenfrage in unserem Sonnensystem sollte nicht lange dauern. Nur zehn Jahre später, im Jahr 2016, veröffentlichten zwei US-amerikanische Forscher einen Fachartikel, in dem stand: Es gibt doch neun Planeten in unserem Sonnensystem! Der von den Forschenden beschriebene „Planet Neun“ sollte so richtig groß sein, weit massereicher als unsere Erde, wenn auch nicht gar so schwer wie Neptun. Mehrere tausend Jahre würde dieser Planet neun für einen Umlauf um die Sonne brauchen, und so weit weg sein, dass er für Astronominnen und Astronomen auf der Erde quasi unsichtbar wäre – ein schwacher, winziger Lichtpunkt draußen im All, aber eben doch ein richtiger, großer Planet. 

Dieser Planet Neun würde sich lediglich über seinen Einfluss auf die transneptunischen Objekte im äußeren Sonnensystem verraten. Denn irgendetwas an deren Umlaufbahnen war und ist bis heute komisch: Mit dem derzeitigen Verständnis unseres Sonnensystems lassen sie sich nicht erklären. Doch ein weiterer Planet könnte sie mit seiner Schwerkraft beeinflussen und so dieses Rätsel lösen. Ein Planet Neun wäre demnach eine elegante Lösung für viele noch offene Fragen im äußeren Sonnensystem – aber gibt es ihn auch wirklich? Denn trotz jahrelanger Suche verlief die Jagd nach ihm bislang erfolglos. 

In dieser Podcastfolge erzählt Franzi die Geschichte von der Jagd nach diesem Planeten: Es ist eine Geschichte von komischen oder vielleicht doch gar nicht so komischen Umlaufbahnen von Transneptun-Objekten, alternativen Erklärungsversuchen mithilfe eines vorbeifliegenden Sterns und dem Warten auf ein neues Teleskop, das endgültig klären könnte, wie viele Planeten es in unserem Sonnensystem gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Wie viele Planeten gibt es in unserem Sonnensystem? Im Jahr 2006 schien zumindest diese eine Frage ein für allemal geklärt zu sein. Denn der zuvor neunte Planet Pluto war zum Zwergplaneten degradiert worden. Fortan umrundeten nur noch acht Planeten unsere Sonne – und Pluto, der ehemalige Planet der Herzen, war nur noch eines von tausenden sogenannten transneptunischen Objekten, kurz TNOs, die unsere Sonne jenseits von Neptun in teilweise ziemlich merkwürdigen Bahnen umlaufen.</p>



<p>Doch die scheinbare Ruhe rund um die Planetenfrage in unserem Sonnensystem sollte nicht lange dauern. Nur zehn Jahre später, im Jahr 2016, veröffentlichten zwei US-amerikanische Forscher einen Fachartikel, in dem stand: Es gibt doch neun Planeten in unserem Sonnensystem! Der von den Forschenden beschriebene „Planet Neun“ sollte so richtig groß sein, weit massereicher als unsere Erde, wenn auch nicht gar so schwer wie Neptun. Mehrere tausend Jahre würde dieser Planet neun für einen Umlauf um die Sonne brauchen, und so weit weg sein, dass er für Astronominnen und Astronomen auf der Erde quasi unsichtbar wäre – ein schwacher, winziger Lichtpunkt draußen im All, aber eben doch ein richtiger, großer Planet.</p>



<p>Dieser Planet Neun würde sich lediglich über seinen Einfluss auf die transneptunischen Objekte im äußeren Sonnensystem verraten. Denn irgendetwas an deren Umlaufbahnen war und ist bis heute komisch: Mit dem derzeitigen Verständnis unseres Sonnensystems lassen sie sich nicht erklären. Doch ein weiterer Planet könnte sie mit seiner Schwerkraft beeinflussen und so dieses Rätsel lösen. Ein Planet Neun wäre demnach eine elegante Lösung für viele noch offene Fragen im äußeren Sonnensystem – aber gibt es ihn auch wirklich? Denn trotz jahrelanger Suche verlief die Jagd nach ihm bislang erfolglos.</p>



<p>In dieser Podcastfolge erzählt Franzi die Geschichte von der Jagd nach diesem Planeten: Es ist eine Geschichte von komischen oder vielleicht doch gar nicht so komischen Umlaufbahnen von Transneptun-Objekten, alternativen Erklärungsversuchen mithilfe eines vorbeifliegenden Sterns und dem Warten auf ein neues Teleskop, das endgültig klären könnte, wie viele Planeten es in unserem Sonnensystem gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 62: <a href="https://astrogeo.de/plutos-herz-und-vier-sorten-eis/">Plutos Herz und vier Sorten Eis</a></li>



<li>Folge 72: <a href="https://astrogeo.de/nizza-modell-chaos-zwischen-planeten/">Nizza-Modell: Chaos zwischen jungen Planeten</a></li>



<li>Folge 108: <a href="https://astrogeo.de/kein-herz-fuer-pluto-der-wohlverdiente-zwergplanet/">Kein Herz für Pluto: Der wohlverdiente Zwergplanet</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pluto">Pluto</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uranus_(Planet)">Uranus (Planet)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neptun_(Planet)">Neptun (Planet)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroideng%C3%BCrtel">Asteroidengürtel</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kuiperg%C3%BCrtel">Kuipergürtel</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(15760)_Albion">(15760) Albion</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwergplanet">Zwergplanet</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_E._Brown">Michael E. Brown</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transpluto">Transpluto</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jane_Luu">Jane Luu</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(136199)_Eris">(136199) Eris</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nizza-Modell">Nizza-Modell</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Planet_Neun">Planet Neun</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(90377)_Sedna">(90377) Sedna</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sedna_(G%C3%B6ttin)">Sedna (Göttin)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Herschel-Weltraumteleskop">Herschel-Weltraumteleskop</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://www.annualreviews.org/content/journals/10.1146/annurev-astro-120920-010005">Transneptunian Space (2021)</a></li>



<li>Buch: <a href="https://www.spektrum.de/magazin/wie-ich-pluto-zur-strecke-brachte-und-warum-er-es-nicht-anders-verdient-hat-mike-brown/1167939">Mike Brown – Wie ich Pluto zur Strecke brachte</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/0004-6256/151/2/22/pdf">Evidence for a Distant Giant Planet in the Solar System (2016)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.aanda.org/articles/aa/abs/2020/08/aa37919-20/aa37919-20.html">New constraints on the location of P9 obtained with the INPOP19a planetary ephemeris (2020)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/1538-3881/ac2056">The Orbit of Planet Nine (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/ad3cd2">Generation of Low-inclination, Neptune-crossing Trans-Neptunian Objects by Planet Nine (2024)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/ad63a6">Irregular Moons Possibly Injected from the Outer Solar System by a Stellar Flyby (2024)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/s41550-024-02349-x">Trajectory of the stellar flyby that shaped the outer Solar System (2024)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://www.caltech.edu/about/news/caltech-researchers-find-evidence-real-ninth-planet-49523">Caltech/R. Hurt (IPAC)</a></em></p>



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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

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	<item>
        <title>Von Gletschern und Gestirnen: Die Entdeckung der Milanković-Zyklen</title>
		<link>https://astrogeo.de/von-gletschern-und-gestirnen-die-entdeckung-der-milankovic-zyklen/</link>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im Jahr 1914 wird in Dalj im Osten des heutigen Krotatiens ein Mann verhaftet. Er hatte in einem früheren Krieg als Soldat für das serbische Militär gekämpft und die Streitkräfte Österreich-Ungarns wollen ihn nun daran hindern, im kurz zuvor ausgebrochenen Weltkrieg zu kämpfen. Doch das hatte er ohnehin nicht vor: In seinem erzwungenen Exil in Budapest wird er in den kommenden vier Jahren fernab des Kriegsgeschehens eine Theorie ausarbeiten, die erstmals die Sphären des Himmels mit dem Klima der Erde verbinden wird. Er wird drei Phänomene entschlüsseln, die wir heute als Milanković-Zyklen kennen, benannt nach dem serbischen Mathematiker Milutin Milanković.

Karl erzählt in dieser Podcastfolge, welches Problem Milanković zu lösen versuchte: Schon ein Jahrhundert zuvor hatten Geologen erkannt, dass das Klima der Welt nicht immer so gewesen war wie in der Gegenwart. Im Jahr 1837 gab der Schweizer Naturforscher Louis Agassiz deshalb bekannt, dass in Europa in grauer Vorzeit eine Eiszeit geherrscht haben müsse. Riesige Gletschermassen hätten sich nicht nur über den gesamten Alpenraum ausgebreitet, sondern auch weite Teile Europas bedeckt.

In den folgenden Jahrzehnten erhärtete sich die Hypothese von Agassiz. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass es sogar mehrere Eiszeiten gegeben haben musste, die von Zeiten wärmeren Klimas unterbrochen waren, die unserer heutigen Welt glichen. Doch warum dieser Wechsel von Kalt- und Warmzeiten überhaupt stattfand, dafür gab es viele Hypothesen und nur wenig Konsens. Das Eiszeit-Problem war jahrzehntelang in der Welt, ohne dass die Wissenschaft einer Lösung näherkam.

Von Anfang an waren Unregelmäßigkeiten der Erdbahn und andere astronomische Ursachen im Gespräch, aber bei den meisten Geologen nicht hoch im Kurs. Zu fern schien der Lauf der Planeten, zu unwahrscheinlich, dass sie die Kraft der Sonnenstrahlung und damit das Klima ausreichend stark verändern würden. Erst Milutin Milanković änderte diese Sichtweise: Er nutzte genauere astronomische Daten und die bekannten physikalische Gesetze seiner Zeit, um zu berechnen, wie die Sonne auf das Klima der Erde auf unterschiedlichen Breitengraden wirkt. Hatte dieser serbische Mathematiker endlich das Eiszeit-Problem gelöst?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Im Jahr 1914 wird Milutin Milanković verhaftet. Im Exil entschlüsselt er ein jahrzehntelanges Rätsel: Warum wechseln sich auf der Erde Eis- und Warmzeiten ab? Seine Theorie verbindet erstmals die Erdbahn um die Sonne mit dem Klima der Erde.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG110 Von Gletschern und Gestirnen: Die Entdeckung der Milanković-Zyklen</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im Jahr 1914 wird in Dalj im Osten des heutigen Krotatiens ein Mann verhaftet. Er hatte in einem früheren Krieg als Soldat für das serbische Militär gekämpft und die Streitkräfte Österreich-Ungarns wollen ihn nun daran hindern, im kurz zuvor ausgebrochenen Weltkrieg zu kämpfen. Doch das hatte er ohnehin nicht vor: In seinem erzwungenen Exil in Budapest wird er in den kommenden vier Jahren fernab des Kriegsgeschehens eine Theorie ausarbeiten, die erstmals die Sphären des Himmels mit dem Klima der Erde verbinden wird. Er wird drei Phänomene entschlüsseln, die wir heute als Milanković-Zyklen kennen, benannt nach dem serbischen Mathematiker Milutin Milanković.

Karl erzählt in dieser Podcastfolge, welches Problem Milanković zu lösen versuchte: Schon ein Jahrhundert zuvor hatten Geologen erkannt, dass das Klima der Welt nicht immer so gewesen war wie in der Gegenwart. Im Jahr 1837 gab der Schweizer Naturforscher Louis Agassiz deshalb bekannt, dass in Europa in grauer Vorzeit eine Eiszeit geherrscht haben müsse. Riesige Gletschermassen hätten sich nicht nur über den gesamten Alpenraum ausgebreitet, sondern auch weite Teile Europas bedeckt.

In den folgenden Jahrzehnten erhärtete sich die Hypothese von Agassiz. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass es sogar mehrere Eiszeiten gegeben haben musste, die von Zeiten wärmeren Klimas unterbrochen waren, die unserer heutigen Welt glichen. Doch warum dieser Wechsel von Kalt- und Warmzeiten überhaupt stattfand, dafür gab es viele Hypothesen und nur wenig Konsens. Das Eiszeit-Problem war jahrzehntelang in der Welt, ohne dass die Wissenschaft einer Lösung näherkam.

Von Anfang an waren Unregelmäßigkeiten der Erdbahn und andere astronomische Ursachen im Gespräch, aber bei den meisten Geologen nicht hoch im Kurs. Zu fern schien der Lauf der Planeten, zu unwahrscheinlich, dass sie die Kraft der Sonnenstrahlung und damit das Klima ausreichend stark verändern würden. Erst Milutin Milanković änderte diese Sichtweise: Er nutzte genauere astronomische Daten und die bekannten physikalische Gesetze seiner Zeit, um zu berechnen, wie die Sonne auf das Klima der Erde auf unterschiedlichen Breitengraden wirkt. Hatte dieser serbische Mathematiker endlich das Eiszeit-Problem gelöst?]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im Jahr 1914 wird in Dalj im Osten des heutigen Kroatiens ein Mann verhaftet. Er hatte in einem früheren Krieg als Soldat für das serbische Militär gekämpft und die Streitkräfte Österreich-Ungarns wollen ihn nun daran hindern, im kurz zuvor ausgebrochenen Weltkrieg zu kämpfen. Doch das hatte er ohnehin nicht vor: In seinem erzwungenen Exil in Budapest wird er in den kommenden vier Jahren fernab des Kriegsgeschehens eine Theorie ausarbeiten, die erstmals die Sphären des Himmels mit dem Klima der Erde verbinden wird. Er wird drei Phänomene entschlüsseln, die wir heute als Milanković-Zyklen kennen, benannt nach dem serbischen Mathematiker Milutin Milanković.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Podcastfolge, welches Problem Milanković zu lösen versuchte: Schon ein Jahrhundert zuvor hatten Geologen erkannt, dass das Klima der Welt nicht immer so gewesen war wie in der Gegenwart. Im Jahr 1837 gab der Schweizer Naturforscher Louis Agassiz deshalb bekannt, dass in grauer Vorzeit eine Eiszeit geherrscht haben müsse. Riesige Gletschermassen hätten sich nicht nur über den gesamten Alpenraum ausgebreitet, sondern auch weite Teile Europas bedeckt.</p>



<p>In den folgenden Jahrzehnten erhärtete sich die Hypothese von Agassiz. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass es sogar mehrere Eiszeiten gegeben haben musste, die von Zeiten wärmeren Klimas unterbrochen waren, die unserer heutigen Welt glichen. Doch warum dieser Wechsel von Kalt- und Warmzeiten überhaupt stattfand, dafür gab es viele Hypothesen und nur wenig Konsens. Das Eiszeit-Problem war jahrzehntelang in der Welt, ohne dass die Wissenschaft einer Lösung näherkam.</p>



<p>Von Anfang an waren Unregelmäßigkeiten der Erdbahn und andere astronomische Ursachen im Gespräch, aber bei den meisten Geologen nicht hoch im Kurs. Zu fern schien der Lauf der Planeten, zu unwahrscheinlich, dass sie die Kraft der Sonnenstrahlung und damit das Klima ausreichend stark verändern würden. Erst Milutin Milanković änderte diese Sichtweise: Er nutzte genauere astronomische Daten und die bekannten physikalische Gesetze seiner Zeit, um zu berechnen, wie die Sonne auf das Klima der Erde auf unterschiedlichen Breitengraden wirkt. Hatte dieser serbische Mathematiker endlich das Eiszeit-Problem gelöst?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 54: <a href="https://astrogeo.de/als-die-welt-zu-eis-erstarrte/">Als die Erde zu Eis erstarrte</a></li>



<li>Folge 86: <a href="https://astrogeo.de/das-ende-der-dinosaurier-massensterben-im-fruehling/">Das Ende der Dinosaurier: Massensterben im Frühling</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milutin_Milankovi%C4%87">Milutin Milanković</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milankovi%C4%87-Zyklen">Milanković-Zyklen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Val_de_Bagnes">Val de Bagnes</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Pierre_Perraudin">Jean-Pierre Perraudin</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Agassiz">Louis Agassiz</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eiszeitalter">Eiszeit</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/William_Buckland">William Buckland</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/James_Croll">James Croll</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt">Treibhauseffekt</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zyklus_der_Pr%C3%A4zession">Zyklus der Präzession</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ekliptik#Die_Schiefe_der_Ekliptik">Schiefe der Ekliptik</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Exzentrizit%C3%A4t_(Mathematik)">Exzentrizität</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachbuch: John Imbrie &amp; Katherine Palmer Imbrie: Ice Ages, Solving the Mystery, Harvard University Press (1979)</li>



<li>Tagungsband: Berger et al.: <a href="https://archive.org/details/milankovitchclim0000nato/page/n9/mode/2up">NATO Advanced Research Workshop on Milankovitch and Climate (1984)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: Gletscher Svínafellsjökull</em><em>, Island; Foto: Karl Urban</em></p>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:09.027" title="Geschichte"/>
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  <psc:chapter start="01:02:43.263" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="01:04:35.092" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

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	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Titanisches Leben und freie Planetenbahnen</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-titanisches-leben-und-freie-planetenbahnen/</link>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Diese Folge beschäftigt sich mit eurem Feedback zu unseren Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.
Dieses Mal sprechen Karl und Franzi noch einmal ausgiebig über mögliches Leben auf dem Saturnmond Titan. Denn netterweise haben sich mehrere Hörende gemeldet, die sich mit den chemischen Zutaten des Lebens auskennen. Es geht also um Methan als Lösungsmittel, polare Verbindungen, links- und rechtsdrehende Moleküle und Dreifachbindungen. Um bei alledem nicht zu sehr verloren zu gehen, erklärt uns die Chemikerin Martina Preiner, was genau mögliches Leben auf dem Titan begünstigen könnte oder auch nicht.
Danach geht es um Pluto, der seinen Planetenstatus laut Franzi zwar richtigerweise verlor, den viele unserer Hörenden aber weiter für sehr liebenswert halten - keine Sorge, wir auch! Wir sprechen darüber, was es bedeutet, wenn ein Planet seine Bahn aufgeräumt hat und warum der Neptun weiterhin als Planet gilt, obwohl Pluto seine Bahn kreuzt (Spoiler: Es kommt auf die Größe an!). Das erklärt auch, warum auf den Bahnen etlicher Planeten kleine Trojaner-Asteroiden kreisen dürfen, ohne dass Astronomen an deren Planetenstatus rütteln.
Wir sprechen auch darüber, warum die Entdeckerin des festen inneren Erdkerns Inge Lehmann (AstroGeo Folge 48) nicht bekannter ist - und warum ein populärer Roman über sie zwar auf dänisch, aber noch immer nicht auf englisch oder deutsch übersetzt wurde. Der Verlag des Buches Den inderste kerne freut sich sicher über derartige Vorschläge.

Zuletzt geht es um Hörerinnen, die sich vom AstroGeo-Podcast inspirieren haben lassen - und deshalb  nebenher ein Studium angefangen haben. Es geht um Franzis Hobby namens Magic und die Freude, die das bei manchen Hörern hervorruft. Und schließlich sprechen wir darüber, wie wir uns gegenseitig unsere Geschichten zwischen Weltall und Erde erzählen - und warum.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Euer Feedback zu unseren Geschichten: mit neuen Stolpersteinen für mögliches Leben auf dem Saturnmond Titan, weiteren Erläuterungen für Plutos Ende als Planet und mit AstroGeo-Hörerinnen, die sich für ein Studium entscheiden.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG109 AstroGeoPlänkel: Titanisches Leben und freie Planetenbahnen</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Diese Folge beschäftigt sich mit eurem Feedback zu unseren Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.
Dieses Mal sprechen Karl und Franzi noch einmal ausgiebig über mögliches Leben auf dem Saturnmond Titan. Denn netterweise haben sich mehrere Hörende gemeldet, die sich mit den chemischen Zutaten des Lebens auskennen. Es geht also um Methan als Lösungsmittel, polare Verbindungen, links- und rechtsdrehende Moleküle und Dreifachbindungen. Um bei alledem nicht zu sehr verloren zu gehen, erklärt uns die Chemikerin Martina Preiner, was genau mögliches Leben auf dem Titan begünstigen könnte oder auch nicht.
Danach geht es um Pluto, der seinen Planetenstatus laut Franzi zwar richtigerweise verlor, den viele unserer Hörenden aber weiter für sehr liebenswert halten - keine Sorge, wir auch! Wir sprechen darüber, was es bedeutet, wenn ein Planet seine Bahn aufgeräumt hat und warum der Neptun weiterhin als Planet gilt, obwohl Pluto seine Bahn kreuzt (Spoiler: Es kommt auf die Größe an!). Das erklärt auch, warum auf den Bahnen etlicher Planeten kleine Trojaner-Asteroiden kreisen dürfen, ohne dass Astronomen an deren Planetenstatus rütteln.
Wir sprechen auch darüber, warum die Entdeckerin des festen inneren Erdkerns Inge Lehmann (AstroGeo Folge 48) nicht bekannter ist - und warum ein populärer Roman über sie zwar auf dänisch, aber noch immer nicht auf englisch oder deutsch übersetzt wurde. Der Verlag des Buches Den inderste kerne freut sich sicher über derartige Vorschläge.

Zuletzt geht es um Hörerinnen, die sich vom AstroGeo-Podcast inspirieren haben lassen - und deshalb  nebenher ein Studium angefangen haben. Es geht um Franzis Hobby namens Magic und die Freude, die das bei manchen Hörern hervorruft. Und schließlich sprechen wir darüber, wie wir uns gegenseitig unsere Geschichten zwischen Weltall und Erde erzählen - und warum.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Diese Folge beschäftigt sich mit eurem Feedback zu unseren Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.</p>



<p>Dieses Mal sprechen Karl und Franzi noch einmal ausgiebig über mögliches Leben auf dem Saturnmond Titan. Denn netterweise haben sich mehrere Hörende gemeldet, die sich mit den chemischen Zutaten des Lebens auskennen. Es geht also um Methan als Lösungsmittel, polare Verbindungen, links- und rechtsdrehende Moleküle und Dreifachbindungen. Um bei alledem nicht zu sehr verloren zu gehen, erklärt uns die Chemikerin Martina Preiner, was genau mögliches Leben auf dem Titan begünstigen könnte oder auch nicht.</p>



<p>Danach geht es um Pluto, der seinen Planetenstatus laut Franzi zwar richtigerweise verlor, den viele unserer Hörenden aber weiter für sehr liebenswert halten &#8211; keine Sorge, wir auch! Wir sprechen darüber, was es bedeutet, wenn ein Planet seine Bahn aufgeräumt hat und warum der Neptun weiterhin als Planet gilt, obwohl Pluto seine Bahn kreuzt (Spoiler: Es kommt auf die Größe an!). Das erklärt auch, warum auf den Bahnen etlicher Planeten kleine Trojaner-Asteroiden kreisen dürfen, ohne dass Astronomen an deren Planetenstatus rütteln.</p>



<p>Wir sprechen auch darüber, warum die Entdeckerin des festen inneren Erdkerns Inge Lehmann (<a href="https://astrogeo.de/die-entdeckerin-des-inneren-erdkerns/">AstroGeo Folge 48</a>) nicht bekannter ist &#8211; und warum ein populärer Roman über sie zwar auf dänisch, aber noch immer nicht auf englisch oder deutsch übersetzt wurde. <a href="https://gutkind.dk/bog/den-inderste-kerne/">Der Verlag des Buches</a> <em>Den inderste kerne</em> freut sich sicher über derartige Vorschläge.</p>



<p>Zuletzt geht es um Hörerinnen, die sich vom AstroGeo-Podcast inspirieren haben lassen &#8211; und deshalb&nbsp; nebenher ein Studium angefangen haben. Es geht um Franzis Hobby namens <em>Magic</em> und die Freude, die das bei manchen Hörern hervorruft. Und schließlich sprechen wir darüber, wie wir uns gegenseitig unsere Geschichten zwischen Weltall und Erde erzählen &#8211; und warum.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 104: <a href="https://astrogeo.de/die-baeume-sind-schuld-riffsterben-und-klimachaos-im-devon/">Riffsterben und Klimachaos im Devon: Sind die Bäume schuld?</a></li>



<li>Folge 107: <a href="https://astrogeo.de/ueber-den-duenen-des-saturnmonds-titan-koennte-dort-etwas-leben/">Über den Dünen des Saturnmonds Titan: Lebt dort etwas?</a></li>



<li>Folge 108: <a href="https://astrogeo.de/kein-herz-fuer-pluto-der-wohlverdiente-zwergplanet/">Kein Herz für Pluto: der wohlverdiente Zwergplanet</a></li>



<li>Folge 95: <a href="https://astrogeo.de/von-tuempeln-zu-tiefseevulkanen-woher-stammt-das-leben/">Von Tümpeln zu Tiefseevulkanen: Wo entstand das Leben?</a></li>



<li>Folge 48: <a href="https://astrogeo.de/die-entdeckerin-des-inneren-erdkerns/">Der innere Kern &#8211; warum hat die Welt Inge Lehmann vergessen?</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Podcast: <a href="https://www.thegreatsimplification.com/">The Great Simplification</a></li>



<li>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yH-qQu2ndc8">Christiaan Huygens</a></li>



<li>WhatIf: <a href="https://what-if.xkcd.com/30/">What would happen if you tried to fly a normal Earth airplane above different Solar System bodies?</a></li>



<li><a href="https://www.mpi-marburg.mpg.de/martina-preiner">MPI für terrestrische Mikrobiologie: Gruppe Martina Preiner</a></li>



<li>37C3, Michael Büker: <a href="https://media.ccc.de/v/37c3-11734-how_many_planets_in_our_solar_system_glad_you_asked">How Many Planets in Our Solar System? Glad You Asked!</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: NASA JPL/Caltech</em></p>
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  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:32.569" title="Feedback zu AG104 Massensterben im Devon"/>
  <psc:chapter start="00:09:44.840" title="Feedback zu AG107 Leben auf dem Titan"/>
  <psc:chapter start="00:32:05.203" title="Feedback zu AG108 Kein Herz für Pluto (als Planet)"/>
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  <psc:chapter start="00:46:00.050" title="Allgemeines Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:52:39.451" title="Großen Dank an unsere lieben Unterstützerïnnen"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
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	<item>
        <title>Kein Herz für Pluto: Der wohlverdiente Zwergplanet</title>
		<link>https://astrogeo.de/kein-herz-fuer-pluto-der-wohlverdiente-zwergplanet/</link>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Wie viele Planeten hat das Sonnensystem für euch? Lange Zeit waren lediglich sechs Planeten bekannt. Im 18. Jahrhundert entdeckte dann William Herschel den siebten Planeten Uranus und das auch eher zufällig. Die etwas seltsame Umlaufbahn des Uranus um die Sonne verriet schließlich, dass da draußen noch ein achter Planet sein musste: Neptun. Und die Frage lautete: Kommt dann noch ein weiterer Planet oder ist nach Neptun endgültig Schluss?

Rund 75 Jahre lang lautete die Antwort auf diese Frage: Da kommt noch ein neunter Planet – Pluto! Zwar war nach dessen Entdeckung schnell klar, dass der nicht so recht zu den anderen Planeten im Sonnensystem passen wollte: Er ist weder ein echter Gesteinsplanet noch ein Gasriese, sondern eher eine winzige Kugel weit draußen im All, die die Sonne auf einer Umlaufbahn umrundet, die aus einigen Gründen äußerst seltsam ist. Schnell kamen Zweifel an Plutos Status als neunter Planet auf. Aber irgendwie hatte man ihn auch liebgewonnen, den einsamen Wanderer jenseits des Neptuns.

In dieser Folge hat Franzi kein Herz für Pluto – zumindest nicht als Planet. Sie erzählt die Geschichte, wie Pluto zunächst als neunter Planet im Sonnensystem gefeiert wurde, nur um schließlich in einer kontroversen Abstimmung im Jahr 2006 zum Zwergplaneten degradiert zu werden – und sie erzählt, was derjenige Astronom entdeckt hat, der auszog, um einen ganz neuen, zehnten Planeten zu entdecken und stattdessen als „Plutokiller“ bekannt wurde.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Seit 2006 gibt es ganz offiziell nur noch acht Planeten im Sonnensystem: Nach Neptun ist Schluss! Diese Folge von AstroGeo hat kein Herz für Pluto (als Planet) – aber warum wurde er überhaupt zum Zwergplaneten degradiert?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG108 Kein Herz für Pluto: Der wohlverdiente Zwergplanet</itunes:title>
		<itunes:episode>108</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Wie viele Planeten hat das Sonnensystem für euch? Lange Zeit waren lediglich sechs Planeten bekannt. Im 18. Jahrhundert entdeckte dann William Herschel den siebten Planeten Uranus und das auch eher zufällig. Die etwas seltsame Umlaufbahn des Uranus um die Sonne verriet schließlich, dass da draußen noch ein achter Planet sein musste: Neptun. Und die Frage lautete: Kommt dann noch ein weiterer Planet oder ist nach Neptun endgültig Schluss?

Rund 75 Jahre lang lautete die Antwort auf diese Frage: Da kommt noch ein neunter Planet – Pluto! Zwar war nach dessen Entdeckung schnell klar, dass der nicht so recht zu den anderen Planeten im Sonnensystem passen wollte: Er ist weder ein echter Gesteinsplanet noch ein Gasriese, sondern eher eine winzige Kugel weit draußen im All, die die Sonne auf einer Umlaufbahn umrundet, die aus einigen Gründen äußerst seltsam ist. Schnell kamen Zweifel an Plutos Status als neunter Planet auf. Aber irgendwie hatte man ihn auch liebgewonnen, den einsamen Wanderer jenseits des Neptuns.

In dieser Folge hat Franzi kein Herz für Pluto – zumindest nicht als Planet. Sie erzählt die Geschichte, wie Pluto zunächst als neunter Planet im Sonnensystem gefeiert wurde, nur um schließlich in einer kontroversen Abstimmung im Jahr 2006 zum Zwergplaneten degradiert zu werden – und sie erzählt, was derjenige Astronom entdeckt hat, der auszog, um einen ganz neuen, zehnten Planeten zu entdecken und stattdessen als „Plutokiller“ bekannt wurde.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Wie viele Planeten hat das Sonnensystem für euch? Lange Zeit waren lediglich sechs Planeten bekannt. Im 18. Jahrhundert entdeckte dann William Herschel den siebten Planeten Uranus und das auch eher zufällig. Die etwas seltsame Umlaufbahn des Uranus um die Sonne verriet schließlich, dass da draußen noch ein achter Planet sein musste: Neptun. Und die Frage lautete: Kommt dann noch ein weiterer Planet oder ist nach Neptun endgültig Schluss?</p>



<p>Rund 75 Jahre lang lautete die Antwort auf diese Frage: Da kommt noch ein neunter Planet – Pluto! Zwar war nach dessen Entdeckung schnell klar, dass der nicht so recht zu den anderen Planeten im Sonnensystem passen wollte: Er ist weder ein echter Gesteinsplanet noch ein Gasriese, sondern eher eine winzige Kugel weit draußen im All, die die Sonne auf einer Umlaufbahn umrundet, die aus einigen Gründen äußerst seltsam ist. Schnell kamen Zweifel an Plutos Status als neunter Planet auf. Aber irgendwie hatte man ihn auch liebgewonnen, den einsamen Wanderer jenseits des Neptuns.</p>



<p>In dieser Folge hat Franzi kein Herz für Pluto – zumindest nicht als Planet. Sie erzählt die Geschichte, wie Pluto zunächst als neunter Planet im Sonnensystem gefeiert wurde, nur um schließlich in einer kontroversen Abstimmung im Jahr 2006 zum Zwergplaneten degradiert zu werden – und sie erzählt, was derjenige Astronom entdeckt hat, der auszog, um einen ganz neuen, zehnten Planeten zu entdecken und stattdessen als „Plutokiller“ bekannt wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 50: <a href="https://astrogeo.de/planet-der-fruehstuecksflocken/">Planet der Frühstücksflocken</a></li>



<li>Folge 62: <a href="https://astrogeo.de/plutos-herz-und-vier-sorten-eis/">Plutos Herz und vier Sorten Eis</a></li>



<li>Folge 105: <a href="https://astrogeo.de/vom-mittelpunkt-zum-mitlaeufer-wie-wir-unseren-platz-im-kosmos-fanden/">Heliozentrisch: Wie wir unseren Platz im Kosmos fanden</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pluto">Pluto</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uranus_(Planet)">Uranus (Planet)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neptun_(Planet)">Neptun (Planet)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Percival_Lowell">Percival Lowell</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Clyde_Tombaugh">Clyde Tombaugh</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroideng%C3%BCrtel">Asteroidengürtel</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kuiperg%C3%BCrtel">Kuipergürtel</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(15760)_Albion">(15760) Albion</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwergplanet">Zwergplanet</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_E._Brown">Michael E. Brown</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Percival_Lowell">Percival Lowell</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transpluto">Transpluto</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(1)_Ceres">(1) Ceres</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jane_Luu">Jane Luu</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chad_Trujillo">Chad Trujillo</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(50000)_Quaoar">(50000) Quaoar</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(136199)_Eris">(136199) Eris</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buch: <a href="https://www.spektrum.de/magazin/wie-ich-pluto-zur-strecke-brachte-und-warum-er-es-nicht-anders-verdient-hat-mike-brown/1167939">Mike Brown – Wie ich Pluto zur Strecke brachte</a></li>



<li>Artikel: <a href="https://archive.org/details/galaxymagazine-1956-08/page/n79/mode/2up?view=theater">Willy Ley – The Demotion of Pluto (1956, via archive.org)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/1946ASPL....5...73T/abstract">The Search for the Ninth Planet, Pluto (1946)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://www.jpl.nasa.gov/images/pia17307-eris-and-dysnomia-artist-concept/">NASA/JPL-Caltech</a></em></p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/245748cf2a7c4f2d8aafb40e323b0bb8" width="1" height="1" alt="" style="visibility:hidden;"></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Begrüßung und Intro"/>
  <psc:chapter start="00:01:28.569" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:51:56.706" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:59:23.329" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:04:49.230" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/kein-herz-fuer-pluto-der-wohlverdiente-zwergplanet/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Über den Dünen des Saturnmonds Titan: Lebt dort etwas?</title>
		<link>https://astrogeo.de/ueber-den-duenen-des-saturnmonds-titan-koennte-dort-etwas-leben/</link>
		<pubDate>Wed, 25 Dec 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im Jahr 1655 entdeckt der niederländische Astronom Christiaan Huygens mit seinem selbstgebauten Teleskop einen Lichtpunkt, der den Planeten Saturn in 16 Tagen einmal umrundet. Er wird später Titan getauft. Es dauerte mehrere Jahrhunderte, bis klar wurde, was der zweitgrößte Mond des Sonnensystems verbirgt: Erst Raumsonden lieferten Details seiner umwölkten Atmosphäre und sogar erste Fotos seiner rätselhaften Oberfläche. Gerade bereitet die NASA eine neue Forschungsreise zu ihm vor.

Karl erzählt in dieser Folge, warum der Titan so besonders ist. Zwar ist es auf ihm mit durchschnittlich -179 °C bestialisch kalt. Doch gleichzeitig gluckern auf ihm Flüsse aus flüssigem Methan, Ethan und Stickstoff. Sie graben tiefe Täler und speisen gigantische Seen. Aus der Atmosphäre, die deutlich dichter und massiver als die Erdatmosphäre ist, rieseln währenddessen organische Moleküle. Es scheinen die wichtigsten Zutaten beisammen zu sein, um auf Titan eine Form von Leben entstehen zu lassen.

Nach der Marssonde Ingeniuity ist Dragonfly erst der zweite Versuch der NASA, in einer außerirdischen Atmosphäre mit einem Helikopter zu fliegen. Doch anders als die dünne Luft auf dem Mars ist der Titan bestens dafür geeignet: Die Anziehungskraft ist gering, während die Luft auf dem Saturnmond dichter als die der Erde ist und dadurch starken Auftrieb verleiht. Die Forschungssonde kann deshalb eine Radionukludbatterie und sogar ein Massenspektrometer transportieren, um in einer mehrjährigen Mission dem möglichen fremden Leben auf die Schliche zu kommen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Der Saturnmond Titan ist einzigartig, denn neben der Erde hat keine andere nahe Welt eine so dichte Atmosphäre und eine Oberfläche, über die flüssige Stoffe sprudeln: Der NASA-Oktokopter Dragonfly soll dort hinfliegen und nach Leben suchen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG107 Über den Dünen des Saturnmonds Titan: Lebt dort etwas?</itunes:title>
		<itunes:episode>107</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im Jahr 1655 entdeckt der niederländische Astronom Christiaan Huygens mit seinem selbstgebauten Teleskop einen Lichtpunkt, der den Planeten Saturn in 16 Tagen einmal umrundet. Er wird später Titan getauft. Es dauerte mehrere Jahrhunderte, bis klar wurde, was der zweitgrößte Mond des Sonnensystems verbirgt: Erst Raumsonden lieferten Details seiner umwölkten Atmosphäre und sogar erste Fotos seiner rätselhaften Oberfläche. Gerade bereitet die NASA eine neue Forschungsreise zu ihm vor.

Karl erzählt in dieser Folge, warum der Titan so besonders ist. Zwar ist es auf ihm mit durchschnittlich -179 °C bestialisch kalt. Doch gleichzeitig gluckern auf ihm Flüsse aus flüssigem Methan, Ethan und Stickstoff. Sie graben tiefe Täler und speisen gigantische Seen. Aus der Atmosphäre, die deutlich dichter und massiver als die Erdatmosphäre ist, rieseln währenddessen organische Moleküle. Es scheinen die wichtigsten Zutaten beisammen zu sein, um auf Titan eine Form von Leben entstehen zu lassen.

Nach der Marssonde Ingeniuity ist Dragonfly erst der zweite Versuch der NASA, in einer außerirdischen Atmosphäre mit einem Helikopter zu fliegen. Doch anders als die dünne Luft auf dem Mars ist der Titan bestens dafür geeignet: Die Anziehungskraft ist gering, während die Luft auf dem Saturnmond dichter als die der Erde ist und dadurch starken Auftrieb verleiht. Die Forschungssonde kann deshalb eine Radionukludbatterie und sogar ein Massenspektrometer transportieren, um in einer mehrjährigen Mission dem möglichen fremden Leben auf die Schliche zu kommen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im Jahr 1655 entdeckt der niederländische Astronom Christiaan Huygens mit seinem selbstgebauten Teleskop einen Lichtpunkt, der den Planeten Saturn in 16 Tagen einmal umrundet. Er wird später Titan getauft. Es dauerte mehrere Jahrhunderte, bis klar wurde, was der zweitgrößte Mond des Sonnensystems verbirgt: Erst Raumsonden lieferten Details seiner umwölkten Atmosphäre und sogar erste Fotos seiner rätselhaften Oberfläche. Gerade bereitet die NASA eine neue Forschungsreise zu ihm vor.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge, warum der Titan so besonders ist. Zwar ist es auf ihm mit durchschnittlich -179 °C bestialisch kalt. Doch gleichzeitig gluckern auf ihm Flüsse aus flüssigem Methan, Ethan und Stickstoff. Sie graben tiefe Täler und speisen gigantische Seen. Aus der Atmosphäre, die deutlich dichter und massiver als die Erdatmosphäre ist, rieseln währenddessen organische Moleküle. Es scheinen die wichtigsten Zutaten beisammen zu sein, um auf Titan eine Form von Leben entstehen zu lassen.</p>



<p>Nach der Marssonde Ingeniuity ist Dragonfly erst der zweite Versuch der NASA, in einer außerirdischen Atmosphäre mit einem Helikopter zu fliegen. Doch anders als die dünne Luft auf dem Mars ist der Titan bestens dafür geeignet: Die Anziehungskraft ist gering, während die Luft auf dem Saturnmond dichter als die der Erde ist und dadurch starken Auftrieb verleiht. Die Forschungssonde kann deshalb eine Radionukludbatterie und sogar ein Massenspektrometer transportieren, um in einer mehrjährigen Mission dem möglichen fremden Leben auf die Schliche zu kommen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/?attachment_id=3347"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" data-id="3347" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-seen-glitzern-1024x1024.jpg" alt="Die Scheibe des Titan wirkt grünlich, im Norden blitzt ein Fleckenmuster auf" class="wp-image-3347" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-seen-glitzern-1024x1024.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-seen-glitzern-300x300.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-seen-glitzern-150x150.jpg 150w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-seen-glitzern-768x768.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-seen-glitzern-1536x1536.jpg 1536w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-seen-glitzern-120x120.jpg 120w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-seen-glitzern.jpg 2002w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><br>Der Titan in Falschfarben im Infrarotbereich, dadurch zeigt sich ein Glitzern der nördlichen Seen </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/?attachment_id=3345"><img loading="lazy" decoding="async" width="774" height="1024" data-id="3345" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/laengs-duenen-titan-saturn-mond-774x1024.jpg" alt="Ein graues Muster, das aus der Ferne an geriffelten Jeansstoff erinnert" class="wp-image-3345" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/laengs-duenen-titan-saturn-mond-774x1024.jpg 774w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/laengs-duenen-titan-saturn-mond-227x300.jpg 227w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/laengs-duenen-titan-saturn-mond-768x1016.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/laengs-duenen-titan-saturn-mond.jpg 1042w" sizes="auto, (max-width: 774px) 100vw, 774px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><br>Längsdünen auf Titan</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/?attachment_id=3344"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" data-id="3344" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-shangri-la-region-1024x1024.jpg" alt="Die Landschaft des Titan in Graustufen, fällt Shangri-La fällt als dunkelgrauer Fleck besonders auf" class="wp-image-3344" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-shangri-la-region-1024x1024.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-shangri-la-region-300x300.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-shangri-la-region-150x150.jpg 150w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-shangri-la-region-768x768.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-shangri-la-region-1536x1536.jpg 1536w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-shangri-la-region-2048x2048.jpg 2048w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-shangri-la-region-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><br>Die Region Shangri-La liegt auf Höhe des Äquators und fällt im Radar durch dunkle Kohlenwasserstoffe auf</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/titan-landschaft-huygens/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="572" data-id="3360" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-landschaft-huygens-1024x572.jpg" alt="Landschaft in orange-bräunlicher Grundfärbung, weißliche Höhenzüge, die in unregelmäßigen Streifen geformt sind" class="wp-image-3360" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-landschaft-huygens-1024x572.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-landschaft-huygens-300x167.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-landschaft-huygens-768x429.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-landschaft-huygens-1536x857.jpg 1536w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/titan-landschaft-huygens.jpg 1935w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><br>Landschaft des Titan, aufgenommen von der ESA-Sonde Huygens im Landeanflug</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/huygens-landestelle-titan/"><img loading="lazy" decoding="async" width="514" height="1024" data-id="3359" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/huygens-landestelle-titan-514x1024.jpg" alt="orange-bräunliche und verschwommene Landschaft, eine weite Ebene, in der nah und Fern weiße Gesteinsbrocken liegen" class="wp-image-3359" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/huygens-landestelle-titan-514x1024.jpg 514w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/huygens-landestelle-titan-151x300.jpg 151w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/huygens-landestelle-titan-768x1530.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/huygens-landestelle-titan-771x1536.jpg 771w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/huygens-landestelle-titan-1028x2048.jpg 1028w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/huygens-landestelle-titan-scaled.jpg 1285w" sizes="auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><br>Nach der Landung von Huygens: gerundete Brocken aus hart gefrorenem Wassereis</figcaption></figure>
</figure>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 46: <a href="https://astrogeo.de/der-erste-exo-ozean/">Europa – der erste Exo-Ozean</a></li>



<li>Folge 70: <a href="https://astrogeo.de/mars-musik-eine-klangliche-expedition/">Mars-Musik: Eine klangliche Expedition</a></li>



<li>Folge 92: <a href="https://astrogeo.de/vulkan-wunderwelt-wieso-brodelt-jupiters-mond-io/">Vulkan-Wunderwelt: Wieso brodelt Jupiters Mond Io?</a></li>



<li>Folge 95: <a href="https://astrogeo.de/von-tuempeln-zu-tiefseevulkanen-woher-stammt-das-leben/">Von Tümpeln zu Tiefseevulkanen – wo entstand das Leben?</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Saturn_(Planet)">Saturn</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Titan_(Mond)">Titan</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christiaan_Huygens">Christiaan Huygens</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Josep_Comas_i_Sol%C3%A0">Josep Comas i Solà</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Randverdunkelung">Randverdunkelung</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gerard_Peter_Kuiper">Gerard Kuiper</a></li>



<li>ESA: <a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Space_Science/Cassini-Huygens">Cassini-Huygens</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cassini-Huygens">Cassini-Huygens</a></li>



<li>NASA: <a href="https://www.jpl.nasa.gov/news/cassini-spacecraft-finds-ocean-may-exist-beneath-titans-crust/">Cassini Spacecraft Finds Ocean May Exist Beneath Titan&#8217;s Crust</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4ngsd%C3%BCne">Längsdüne</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Lakes_of_Titan">Lakes on Titan</a></li>



<li>MIT: <a href="https://ilp.mit.edu/node/49892">Jason Soderblom</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tripelpunkt">Tripelpunkt</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dragonfly_(Raumsonde)">Dragonfly</a></li>



<li>NASA: <a href="https://science.nasa.gov/mission/dragonfly/">Dragonfly</a></li>



<li><a href="https://www.nasa.gov/news-release/nasa-awards-launch-services-contract-for-dragonfly-mission/">NASA Awards Launch Services Contract for Dragonfly Mission</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1146/annurev-earth-072920-052847">Sotin, Kalousová &amp; Tobie: Titan’s Interior Structure </a><a href="https://doi.org/10.1146/annurev-earth-072920-052847">and Dynamics After the Cassini-Huygens Mission, </a><a href="https://doi.org/10.1146/annurev-earth-072920-052847">Annual Reviews (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://dx.doi.org/10.3390/life6010008">Christopher McKay: Titan as the Abode of Life, Life (2016)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.3847/PSJ/abf7c9">MacKenzie et al.: Titan: Earth-like on the Outside, Ocean World on the Inside, The Planetary Science Journal (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.sciencemag.org/cgi/content/full/328/5983/1266/DC1">Wolf &amp; Toon: Fractal Organic Hazes Provided an </a><a href="https://www.sciencemag.org/cgi/content/full/328/5983/1266/DC1">Ultraviolet Shield for Early Earth, </a><a href="https://www.sciencemag.org/cgi/content/full/328/5983/1266/DC1">Science (2010)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.3847/PSJ/abfdcf">Barnes et al.: Science Goals and Objectives for the Dragonfly Titan Rotorcraft Relocatable Lander, The Planetary Science Journal (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://epizodsspace.airbase.ru/bibl/inostr-yazyki/John_Hopkins_APL_Technical_Digest/2018/3/Lorenz_et_al_Dragonfly_---_John_Hopkins_APL_Technical_Digest_34_no_03_(2018).pdf">Lorenz et al.: Dragonfly: A Rotorcraft Lander Concept for </a><a href="https://epizodsspace.airbase.ru/bibl/inostr-yazyki/John_Hopkins_APL_Technical_Digest/2018/3/Lorenz_et_al_Dragonfly_---_John_Hopkins_APL_Technical_Digest_34_no_03_(2018).pdf">Scientific Exploration at Titan, Johns Hopkins APL Technical Digest </a><a href="https://epizodsspace.airbase.ru/bibl/inostr-yazyki/John_Hopkins_APL_Technical_Digest/2018/3/Lorenz_et_al_Dragonfly_---_John_Hopkins_APL_Technical_Digest_34_no_03_(2018).pdf">(2018)</a></li>



<li>Fachvortrag: Yu et al.: Drill for Acquisition of Complex Organics for Dragonfly Mission, 51st<sub> </sub>Lunar and and Planetary Science Conference (2020)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: NASA/JPL-Caltech</em></p>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:01.995" title="Geschichte"/>
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  <psc:chapter start="00:39:20.950" title="Weiter in der Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:40:46.466" title="O-Ton Jason Soderblom"/>
  <psc:chapter start="00:41:13.287" title="Übersetzung"/>
  <psc:chapter start="00:41:42.195" title="Weiter in der Geschichte"/>
  <psc:chapter start="01:34:51.814" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:41:31.469" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Vom Devon zur Silbernase des Tycho Brahe</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-vom-devon-zur-silbernase-des-tycho-brahe/</link>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Diese Folge beschäftigt sich mit dem Feedback zu unseren Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.
Dieses Mal sprechen wir noch einmal ausgiebig über das Massensterben im Devon, an dem vielleicht die Bäume schuld waren. Es geht darum, ob zu diesem erdgeschichtlichen Ereignis eigentlich zu wenig oder hierzulande sogar schon zu viel geforscht wurde. Wir sprechen auch über die Suche nach der stellaren Parallaxe, die über Jahrtausende viele Astronominnen und Astronomen beschäftigt hat. Und wir gehen intensiv auf das Feedback unserer Hörerinnen ein, das erfreulich häufig bei uns eintrifft, wenn auch tendenziell auf anderen Wegen als das unserer männlichen Hörer.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Euer Feedback zu unseren Geschichten: dieses Mal mit Goethes echten Erfahrungen im Harz, dem mysteriösen Massensterben im Devon, Kolonialismus in geologischer Forschung und der Silbernase von Tycho Brahe.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG106 AstroGeoPlänkel: Vom Devon zur Silbernase des Tycho Brahe</itunes:title>
		<itunes:episode>106</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Diese Folge beschäftigt sich mit dem Feedback zu unseren Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.
Dieses Mal sprechen wir noch einmal ausgiebig über das Massensterben im Devon, an dem vielleicht die Bäume schuld waren. Es geht darum, ob zu diesem erdgeschichtlichen Ereignis eigentlich zu wenig oder hierzulande sogar schon zu viel geforscht wurde. Wir sprechen auch über die Suche nach der stellaren Parallaxe, die über Jahrtausende viele Astronominnen und Astronomen beschäftigt hat. Und wir gehen intensiv auf das Feedback unserer Hörerinnen ein, das erfreulich häufig bei uns eintrifft, wenn auch tendenziell auf anderen Wegen als das unserer männlichen Hörer.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Diese Folge beschäftigt sich mit dem Feedback zu unseren Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.</p>



<p>Dieses Mal sprechen wir noch einmal ausgiebig über das Massensterben im Devon, an dem vielleicht die Bäume schuld waren. Es geht darum, ob zu diesem erdgeschichtlichen Ereignis eigentlich zu wenig oder hierzulande sogar schon zu viel geforscht wurde. Wir sprechen auch über die Suche nach der stellaren Parallaxe, die über Jahrtausende viele Astronominnen und Astronomen beschäftigt hat. Und wir gehen intensiv auf das Feedback unserer Hörerinnen ein, das erfreulich häufig bei uns eintrifft, wenn auch tendenziell auf anderen Wegen als das unserer männlichen Hörer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 94: <a href="https://astrogeo.de/das-universum-und-sein-urknall-der-anfang-des-anfangs/">Das Universum und sein Urknall – der Anfang des Anfangs</a></li>



<li>Folge 98: <a href="https://astrogeo.de/das-erbe-des-urknalls-wie-die-materie-in-unser-universum-kam/">Das Erbe des Urknalls &#8211; wie die Materie in unser Universum kam</a></li>



<li>Folge 102: <a href="https://astrogeo.de/das-ende-des-anfangs-was-vom-urknall-uebrigblieb/">Das Ende des Anfangs &#8211; was vom Urknall übrigblieb</a></li>



<li>Folge 104: <a href="https://astrogeo.de/die-baeume-sind-schuld-riffsterben-und-klimachaos-im-devon/">Riffsterben und Klimachaos im Devon &#8211; sind die Bäume schuld?</a></li>



<li>Folge 105: <a href="https://astrogeo.de/vom-mittelpunkt-zum-mitlaeufer-wie-wir-unseren-platz-im-kosmos-fanden/">Heliozentrisch: Wie wir unseren Platz im Kosmos fanden</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.goethe-podcast.de/index">Goethe-Podcast mit Thomas Schmuck und Marcus Anhäuser</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lava#Flutbasalte">Flutbasalt</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tiktaalik">Tiktaalik</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Shoemaker-Levy_9">Shoemaker-Levy 9</a></li>



<li>Buch: Alan W. Hirshfeld: <a href="https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/2001prmc.book.....H/abstract">Parallax: The Race to Measure the Cosmos</a> (2001)</li>



<li>Sternengeschichten: <a href="https://sternengeschichten.podigee.io/500-sternengeschichten-folge-500-astronomia-nova-eine-neue-astronomie">Eine neue Astronomie</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:29.192" title="Feedback zur Urknall-Triologie (AG98, 103, 105)"/>
  <psc:chapter start="00:05:04.416" title="Feedback zu AG105 Massensterben im Devon"/>
  <psc:chapter start="00:34:17.832" title="Feedback zu AG105 Heliozentrische Harmonie"/>
  <psc:chapter start="00:42:02.742" title="Feedback zum AstroGeoPlänkel-Logo"/>
  <psc:chapter start="00:43:00.168" title="Vulkane gehen immer"/>
  <psc:chapter start="00:47:04.660" title="Mädchenblock"/>
  <psc:chapter start="00:54:59.463" title="Danke an alle unsere lieben UnterstützerInnen!"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-vom-devon-zur-silbernase-des-tycho-brahe/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Vom Mittelpunkt zum Mitläufer: Wie wir unseren Platz im Kosmos fanden</title>
		<link>https://astrogeo.de/vom-mittelpunkt-zum-mitlaeufer-wie-wir-unseren-platz-im-kosmos-fanden/</link>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Und sie bewegt sich doch: Diese geflügelten Worte werden Galileo Galilei zugeschrieben. Ob er sie je geäußert hat, ist zwar fraglich – doch dass er ihnen zugestimmt hätte, steht außer Zweifel. „Sie“ ist unsere Erde. Jahrtausendelang hatte das geozentrische Weltbild sie starr und unbewegt in das Zentrum des Universums gesetzt: Alle übrigen Planeten, die Sonne, der Mond und der Fixsternhimmel sollten sich um sie drehen. 

Galileo Galilei hingegen hat als früher Verfechter ein heliozentrisches Weltbild vertreten: eines, dass die Erde von ihrem Ehrenplatz im Mittelpunkt des Universums schubst und an diese Stelle die Sonne setzt. Demnach würde sich die Erde um die Sonne drehen – und sich eben doch bewegen. Heutzutage wissen wir, dass Galilei und andere frühe Vertreter dieses Weltbilds Recht behalten sollten – nur: Wie konnten sie überhaupt beweisen, dass sich die Erde um die Sonne dreht? 

In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi die Geschichte einer Suche, die Jahrtausende gedauert hat: die nach der stellaren Parallaxe. Diese scheinbare Bewegung von Sternen im Laufe eines Erdjahres ist nicht nur ein Beleg dafür, dass sich die Erde um die Sonne dreht – sie ist bis heute die einzige Möglichkeit, die Entfernung zu Sternen direkt zu vermessen und damit die Grundlage so ziemlich all unseres Wissens über den Weltraum und unser Universum.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Und sie bewegt sich doch: Wie konnten Forscher beweisen, dass sich die Erde um die Sonne dreht? Franzi erzählt von der Jahrtausende langen Suche nach der stellaren Parallaxe – dem Schlüssel zur Entfernungsbestimmung im Universum.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG105 Vom Mittelpunkt zum Mitläufer: Wie wir unseren Platz im Kosmos fanden</itunes:title>
		<itunes:episode>105</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Und sie bewegt sich doch: Diese geflügelten Worte werden Galileo Galilei zugeschrieben. Ob er sie je geäußert hat, ist zwar fraglich – doch dass er ihnen zugestimmt hätte, steht außer Zweifel. „Sie“ ist unsere Erde. Jahrtausendelang hatte das geozentrische Weltbild sie starr und unbewegt in das Zentrum des Universums gesetzt: Alle übrigen Planeten, die Sonne, der Mond und der Fixsternhimmel sollten sich um sie drehen. 

Galileo Galilei hingegen hat als früher Verfechter ein heliozentrisches Weltbild vertreten: eines, dass die Erde von ihrem Ehrenplatz im Mittelpunkt des Universums schubst und an diese Stelle die Sonne setzt. Demnach würde sich die Erde um die Sonne drehen – und sich eben doch bewegen. Heutzutage wissen wir, dass Galilei und andere frühe Vertreter dieses Weltbilds Recht behalten sollten – nur: Wie konnten sie überhaupt beweisen, dass sich die Erde um die Sonne dreht? 

In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi die Geschichte einer Suche, die Jahrtausende gedauert hat: die nach der stellaren Parallaxe. Diese scheinbare Bewegung von Sternen im Laufe eines Erdjahres ist nicht nur ein Beleg dafür, dass sich die Erde um die Sonne dreht – sie ist bis heute die einzige Möglichkeit, die Entfernung zu Sternen direkt zu vermessen und damit die Grundlage so ziemlich all unseres Wissens über den Weltraum und unser Universum.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Und sie bewegt sich doch: Diese geflügelten Worte werden Galileo Galilei zugeschrieben. Ob er sie je geäußert hat, ist zwar fraglich – doch dass er ihnen zugestimmt hätte, steht außer Zweifel. „Sie“ ist unsere Erde. Jahrtausendelang hatte das geozentrische Weltbild sie starr und unbewegt in das Zentrum des Universums gesetzt: Alle übrigen Planeten, die Sonne, der Mond und der Fixsternhimmel sollten sich um sie drehen.</p>



<p>Galileo Galilei hingegen hat als früher Verfechter ein heliozentrisches Weltbild vertreten: eines, dass die Erde von ihrem Ehrenplatz im Mittelpunkt des Universums schubst und an diese Stelle die Sonne setzt. Demnach würde sich die Erde um die Sonne drehen – und sich eben doch bewegen. Heutzutage wissen wir, dass Galilei und andere frühe Vertreter dieses Weltbilds Recht behalten sollten – nur: Wie konnten sie überhaupt beweisen, dass sich die Erde um die Sonne dreht?</p>



<p>In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi die Geschichte einer Suche, die Jahrtausende gedauert hat: die nach der stellaren Parallaxe. Diese scheinbare Bewegung von Sternen im Laufe eines Erdjahres ist nicht nur ein Beleg dafür, dass sich die Erde um die Sonne dreht – sie ist bis heute die einzige Möglichkeit, die Entfernung zu Sternen direkt zu vermessen und damit die Grundlage so ziemlich all unseres Wissens über den Weltraum und unser Universum.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei Astrogeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 38: <a href="https://astrogeo.de/ag038-18-milliarden-sterne/">1,8 Milliarden Sterne</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stereoskopisches_Sehen">Stereoskopisches Sehen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aristarchos_von_Samos">Aristarchos von Samos</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Planet">Planet</a></li>



<li>WP: <a href="/home/pikarl/Schreibtisch/Aktuell/2024-10%20AG105%20Heliozentrisch/Archimedes">Archimedes</a></li>



<li>WP: <a href="/home/pikarl/Schreibtisch/Aktuell/2024-10%20AG105%20Heliozentrisch/Geozentrisches_Weltbild">Geozentrisches Weltbild</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aristoteles">Aristoteles</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parallaxe">Parallaxe</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Claudius_Ptolem%C3%A4us">Claudius Ptolemäus</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Kopernikus">Nikolaus Kopernikus</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Planetenschleife">Planetenschleife</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Kepler">Johannes Kepler</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heliozentrisches_Weltbild">Heliozentrisches Weltbild</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei">Galileo Galilei</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/James_Bradley">James Bradley</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aberration_(Astronomie)">Aberration</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Bessel">Friedrich Wilhelm Bessel</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Standardkerze">Standardkerze</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Cosmic_distance_ladder">Cosmic Distance Ladder</a> (engl.)</li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gaia_(Raumsonde)">Gaia (Raumsonde)</a></li>



<li>Empfehlung: <a href="https://www.wissenschaft.de/bild-der-wissenschaft-podcast/">Bild der Wissenschaft Podcast</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alan W. Hirshfeld: <a href="https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/2001prmc.book.....H/abstract">Parallax: The Race to Measure the Cosmos</a> (2001)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://sci.esa.int/web/gaia/-/gaia-s-stellar-motion-for-the-next-400-thousand-years">ESA/Gaia/DPAC</a>; <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/igo/">CC BY-SA 3.0 IGO</a>. Acknowledgement: A. Brown, S. Jordan, T. Roegiers, X. Luria, E. Masana, T. Prusti and A. Moitinho</em></p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/ab411524531b4d44970bcf8d144049c9" width="1" height="1" alt="" style="visibility:hidden;"></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:14.718" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:57:06.710" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:59:29.867" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="01:00:30.702" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
  <psc:chapter href="https://www.wissenschaft.de/bild-der-wissenschaft-podcast/" start="01:03:09.000" title="Empfehlung: Bild der Wissenschaft Podcast"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/vom-mittelpunkt-zum-mitlaeufer-wie-wir-unseren-platz-im-kosmos-fanden/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Riffsterben und Klimachaos im Devon: Sind die Bäume schuld?</title>
		<link>https://astrogeo.de/die-baeume-sind-schuld-riffsterben-und-klimachaos-im-devon/</link>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">podlove-2024-11-08t08:15:28+00:00-45d802812a750ea</guid>
    	<description><![CDATA[Auf einer Wanderung durch den Harz entdeckt der Geologe und Botaniker Friedrich Adolph Roemer im Jahr 1850 eine merkwürdige Gesteinsfolge. Es sind dicke graue Kalkbänke, die durch viel dünnere und schwarze Kalklagen durchbrochen sind. Kalkstein ist fast nie schwarz - und ist er es doch, spricht seine Färbung für eine Katastrophe.
Karl erzählt in dieser Folge von dem wohl merkwürdigsten Massensterben der Erdgeschichte. Bis heute haben Fachleute nur ein lückenhaftes Bild davon, was damals, vor rund 372 Millionen Jahren, begann. Sie wissen, dass damals weltweit die Meeresriffe starben und dass das Klima über viele Millionen Jahre äußerst instabil war. Viele Ursachen sind dafür im Gespräch - aber am wahrscheinlichsten scheint der Erfolg einer Gruppe von Organismen, die wir heute mit vielen Dingen in Verbindung bringen, aber nicht mit einem Weltuntergang: Es sind Pflanzen – und darunter vor allem die Bäume.
Die Geschichte rund um das Massensterben im späten Devon ist komplex, weshalb es insgesamt acht Merkwürdigkeiten zu erzählen gibt. Und obwohl uns diese Zeit fremd erscheint, hat eine Merkwürdigkeit auch mit uns zu tun.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Schon vor 170 Jahren wurden im Harz die Spuren eines gewaltigen Massensterbens in der Erdgeschichte entdeckt: Vielleicht setzten vor 372 Millionen Jahren die ersten Bäume eine fatale Kettenreaktion in Gang, die Riffe und das Klima kollabieren ließ.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG104 Riffsterben und Klimachaos im Devon: Sind die Bäume schuld?</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Auf einer Wanderung durch den Harz entdeckt der Geologe und Botaniker Friedrich Adolph Roemer im Jahr 1850 eine merkwürdige Gesteinsfolge. Es sind dicke graue Kalkbänke, die durch viel dünnere und schwarze Kalklagen durchbrochen sind. Kalkstein ist fast nie schwarz - und ist er es doch, spricht seine Färbung für eine Katastrophe.
Karl erzählt in dieser Folge von dem wohl merkwürdigsten Massensterben der Erdgeschichte. Bis heute haben Fachleute nur ein lückenhaftes Bild davon, was damals, vor rund 372 Millionen Jahren, begann. Sie wissen, dass damals weltweit die Meeresriffe starben und dass das Klima über viele Millionen Jahre äußerst instabil war. Viele Ursachen sind dafür im Gespräch - aber am wahrscheinlichsten scheint der Erfolg einer Gruppe von Organismen, die wir heute mit vielen Dingen in Verbindung bringen, aber nicht mit einem Weltuntergang: Es sind Pflanzen – und darunter vor allem die Bäume.
Die Geschichte rund um das Massensterben im späten Devon ist komplex, weshalb es insgesamt acht Merkwürdigkeiten zu erzählen gibt. Und obwohl uns diese Zeit fremd erscheint, hat eine Merkwürdigkeit auch mit uns zu tun.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Auf einer Wanderung durch den Harz entdeckt der Geologe und Botaniker Friedrich Adolph Roemer im Jahr 1850 eine merkwürdige Gesteinsfolge. Es sind dicke graue Kalkbänke, die durch viel dünnere und schwarze Kalklagen durchbrochen sind. Kalkstein ist fast nie schwarz &#8211; und ist er es doch, spricht seine Färbung für eine Katastrophe.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge von dem wohl merkwürdigsten Massensterben der Erdgeschichte. Bis heute haben Fachleute nur ein lückenhaftes Bild davon, was damals, vor rund 372 Millionen Jahren, begann. Sie wissen, dass damals weltweit die Meeresriffe starben und dass das Klima über viele Millionen Jahre äußerst instabil war. Viele Ursachen sind dafür im Gespräch &#8211; aber am wahrscheinlichsten scheint der Erfolg einer Gruppe von Organismen, die wir heute mit vielen Dingen in Verbindung bringen, aber nicht mit einem Weltuntergang: Es sind Pflanzen – und darunter vor allem die Bäume.</p>



<p>Die Geschichte rund um das Massensterben im späten Devon ist komplex, weshalb es insgesamt acht Merkwürdigkeiten zu erzählen gibt. Und obwohl uns diese Zeit fremd erscheint, hat eine Merkwürdigkeit auch mit uns zu tun.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="558" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/11/devon-landschaft-fische-1024x558.jpg" alt="Zur Hälfte blickt man ins Wasser, zwei gestreifte lange Fische, ein größerer kommt gerade angetaucht und reißt sein zahnbesetztes Mail auf. Am Ufer strolchen zwei Fische durchs flache Wasser, an Land im Nebel sind Bäume und flache Sträucher zu erkennen." class="wp-image-3279" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/11/devon-landschaft-fische-1024x558.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/11/devon-landschaft-fische-300x164.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/11/devon-landschaft-fische-768x419.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/11/devon-landschaft-fische.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Landschaft im späten Devon: Während sich an Land die Pflanzen verbreiteten, lebten im Meer urtümliche Quastenflosser (Vordergrund links) und der Raubfisch Dunkleosteus (rechts), der über acht Meter lang werden konnte (Mikhail Shekhanov).</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 101: <a href="https://astrogeo.de/toedliche-sterne-wenn-explosionen-ein-massensterben-ausloesen/">Tödliche Sterne &#8211; wenn Explosionen ein Massensterben auslösen</a></li>



<li>Folge 86: <a href="https://astrogeo.de/das-ende-der-dinosaurier-massensterben-im-fruehling/">Das Ende der Dinosaurier: Massensterben im Frühling</a></li>



<li>Folge 64: <a href="https://astrogeo.de/tod-im-treibhaus/">Massensterben im Treibhaus</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a></a> Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe">Johann Wolfgang von Goethe</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harz_(Mittelgebirge)">Harz</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pangaea">Pangäa</a></li>



<li>WP: <a href="http://V/">Variskische Gebirgsbildung</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Adolph_Roemer">Friedrich Adolph Roemer</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Devon_(Geologie)">Devon</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kellwassertal">Kellwassertal</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kellwasser-Ereignis">Kellwasser-Ereignis</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Massenaussterben">Massenaussterben</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hangenberg-Ereignis">Hangenberg-Ereignis</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wiljuiplateau">Wiljuiplateau</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Riff_(Geographie)">Riff</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stromatoporen">Stromatoporen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Armf%C3%BC%C3%9Fer">Brachiopoden</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kambrische_Explosion">Kambrische Radiation</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ordovizium">Ordovizium</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Ward_(Pal%C3%A4ontologe)">Peter Ward</a></li>



<li>Hörempfehlung: <a href="https://www.goethe-podcast.de">Podcast „Goethe, Natur und Geist“</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachbuch: <a href="https://thamesandhudson.com/extinctions-how-life-survives-adapts-and-evolves-9780500025468">Michael Benton: Extinctions – How Life Survives, Adapts and Evolves</a>, Thames &amp; Hudson (2023)</li>



<li>Fachbuch: <a href="http://www.peterbrannen.com/">Peter Brannon: The Ends of the World</a>, Oneworld Publications (2017)</li>



<li>Fachbuch: <a href="https://www.bloomsbury.com/us/new-history-of-life-9781608199082/">Peter Ward &amp; Joe Kirschvink: A New History of Life</a>, Bloomsbury (2015)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1016/j.epsl.2024.118991">Tomkins, Martin &amp; Cawood: Evidence suggesting that earth had a ring in the Ordovician, Earth and Planetary Science Letters, 2024</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1093/nsr/nwad237">Algeo &amp; Shen: Theory and classification of mass extinction causation, National Science Review (2023)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1016/j.gloplacha.2019.102984">Carmichael et al.: Paleogeography and paleoenvironments of the Late Devonian Kellwasser </a><a href="https://doi.org/10.1016/j.gloplacha.2019.102984">event: A review of its sedimentological and geochemical expression, Global and Planetary Change </a><a href="https://doi.org/10.1016/j.gloplacha.2019.102984">(2019)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1080/08120090500170393">Keller: Impacts, volcanism and mass extinction: random </a><a href="https://doi.org/10.1080/08120090500170393">coincidence or cause and effect?, Australian Journal of Earth Sciences </a><a href="https://doi.org/10.1080/08120090500170393">(2005)</a></li>



<li>Hattenbach: <a href="https://www.spektrum.de/news/gammablitze-toedliches-licht-explodierender-sterne/2202981">Tödliches Licht explodierender Sterne</a>, Spektrum der Wissenschaft (14.03.2024)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: Fiddlehead in Macro Shot Photography / <a href="https://www.pexels.com/photo/fiddlehead-in-macro-shot-photography-13079522/">Pexels</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:56.699" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:11:00.225" title="Merkwürdigkeit 1: Es ist überhaupt kein Massensterben"/>
  <psc:chapter start="00:15:43.507" title="Merkwürdigkeit 2: Unter denkbaren Ursachen sind fast alle üblichen Verdächtigen"/>
  <psc:chapter start="00:23:51.881" title="Merkwürdigkeit 3: Riffe erholten sich über sehr sehr sehr lange Zeit nicht mehr"/>
  <psc:chapter start="00:28:33.769" title="Merkwürdigkeit 4: Ein möglicher Verantwortlicher ist verblüffend"/>
  <psc:chapter start="00:37:24.942" title="Merkwürdigkeit 5: Aber es könnte auch ganz anders gewesen sein"/>
  <psc:chapter start="00:42:10.151" title="Merkwürdigkeit 6: Vielleicht starb gar nicht so viel, sondern es gab zu wenig Neues"/>
  <psc:chapter start="00:49:14.194" title="Merkwürdigkeit 7: Das Devonische Massensterben steckt in deinem (und meinem) Körperbau"/>
  <psc:chapter start="00:52:16.360" title="Merkwürdigkeit 8: Es hat (doch) mit uns zu tun"/>
  <psc:chapter start="01:00:48.676" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="01:02:27.529" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
  <psc:chapter href="https://www.goethe-podcast.de" start="01:05:00.036" title="Empfehlung: Podcast Goethe - Natur und Geist"/>
  <psc:chapter start="01:07:05.635" title="Outtake"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/die-baeume-sind-schuld-riffsterben-und-klimachaos-im-devon/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Vom Urknall bis zum Ende der Menschheit</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-vom-urknall-bis-zum-ende-der-menschheit/</link>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.
Dieses Mal sprechen wir über das Ende des Urknalls und die Grenzen der Vorstellung. Wir stellen fest, dass die Raumfahrt die Atmosphäre nicht nur theoretisch, sondern messbar verunreinigt. Wir sprechen über die Unzulänglichkeiten der Nobelpreise und darüber, welche Themen wir hier lieber nicht behandeln wollen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Euer Feedback zu unseren Geschichten: dieses Mal mit verglühenden Satelliten, Nobelpreisen, dem Urknall und dem Ende der Menschheit.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG103 AstroGeoPlänkel: Vom Urknall bis zum Ende der Menschheit</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.
Dieses Mal sprechen wir über das Ende des Urknalls und die Grenzen der Vorstellung. Wir stellen fest, dass die Raumfahrt die Atmosphäre nicht nur theoretisch, sondern messbar verunreinigt. Wir sprechen über die Unzulänglichkeiten der Nobelpreise und darüber, welche Themen wir hier lieber nicht behandeln wollen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.</p>



<p>Dieses Mal sprechen wir über das Ende des Urknalls und die Grenzen der Vorstellung. Wir stellen fest, dass die Raumfahrt die Atmosphäre nicht nur theoretisch, sondern messbar verunreinigt. Wir sprechen über die Unzulänglichkeiten der Nobelpreise und darüber, welche Themen wir hier lieber nicht behandeln wollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 99: <a href="https://astrogeo.de/aluminium-im-himmel-wie-satelliten-die-ozonschicht-gefaehrden/">Aluminium im Himmel &#8211; Wie Satelliten die Ozonschicht gefährden</a></li>



<li>Folge 100: <a href="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-universum-satelliten-und-unerwartete-eichhoernchen/">AstroGeoPlänkel &#8211; Universum, Satelliten und Eichhörnchen</a></li>



<li>Folge 101: <a href="https://astrogeo.de/toedliche-sterne-wenn-explosionen-ein-massensterben-ausloesen/">Tödliche Sterne &#8211; wenn Explosionen ein Massensterben auslösen</a></li>



<li>Folge 102: <a href="https://astrogeo.de/das-ende-des-anfangs-was-vom-urknall-uebrigblieb/">Das Ende des Anfangs &#8211; was vom Urknall übrigblieb</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://www.pnas.org/doi/full/10.1073/pnas.2313374120?_ga=2.18">Murphy et al.: Metals from spacecraft reentry in stratospheric aerosol particles, PNAS (2023)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dragonfly_(Raumsonde)">Dragonfly</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Quantengravitation">Quantengravitation</a></li>



<li>Alles gesagt Podcast: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-07/matthias-maurer-interviewpodcast-alles-gesagt">Wie lebt es sich im All, Matthias Maurer?</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ada_Yonath">Ada Yonath</a></li>



<li>Buch: <a href="https://www.macmillanlearning.com/ed/uk/product/Universe--11th-edition/p/1319248640">Friedman &amp; Kaufmann &#8211; Universe</a>, McMillan Learning (2019)</li>



<li>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLpGHT1n4-mAuVGJ2E1uF9GSwLsx7p1xtm">Stanford Lecture Collection Cosmology</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Welt_ohne_uns">Die Welt ohne uns (Buch)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Voyager_Golden_Record">Voyager Golden Record</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blockuniversum">Blockuniversum</a></li>
</ul>



<p><em>Bildquelle: K. Urban / ChatGPT; ESA and the Planck Collaboration</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:23.154" title="AG099 Aluminium im Himmel"/>
  <psc:chapter start="00:06:03.639" title="Feedback zu AG100 AstroGeoPlänkel: Universum, Satelliten und Eichhörnchen"/>
  <psc:chapter start="00:25:19.778" title="Feedback zu AG102 Das Ende des Anfangs: Was vom Urknall übrigblieb"/>
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  <psc:chapter start="00:50:33.985" title="Allgemeines Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:56:59.585" title="Großen Dank an unsere lieben Unterstützer*innen!"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-vom-urknall-bis-zum-ende-der-menschheit/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-vom-urknall-bis-zum-ende-der-menschheit/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Das Ende des Anfangs: Was vom Urknall übrigblieb</title>
		<link>https://astrogeo.de/das-ende-des-anfangs-was-vom-urknall-uebrigblieb/</link>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es war einmal: der Urknall. Nachdem unser Universum wohl irgendwie entstanden war und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler herausgefunden hatten, dass es überhaupt einen Anfang gegeben hat, fanden sie auch heraus, dass die allerersten Elemente im Universum kurz nach dem Urknall entstanden sind, vor allem Wasserstoff und Helium. Doch wie ging es dann weiter? 

Nun folgt das Ende des Anfangs: Es half dabei, dem Urknall-Modell zum wissenschaftlichen Durchbruch zu verhelfen. Dabei handelt es sich um ein Überbleibsel des Urknalls, das bis heute den ganzen Kosmos durchdringt – und dessen Entdeckung absoluter Zufall war: die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Es war einmal: der Urknall. In dieser Folge wird die Geschichte erzählt, wie Physiker die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung entdeckten – und was diese Strahlung mit Babyfotos, Taubendreck und einem sehr langweiligen Universum zu tun hat.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG102 Das Ende des Anfangs: Was vom Urknall übrigblieb</itunes:title>
		<itunes:episode>102</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Es war einmal: der Urknall. Nachdem unser Universum wohl irgendwie entstanden war und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler herausgefunden hatten, dass es überhaupt einen Anfang gegeben hat, fanden sie auch heraus, dass die allerersten Elemente im Universum kurz nach dem Urknall entstanden sind, vor allem Wasserstoff und Helium. Doch wie ging es dann weiter? 

Nun folgt das Ende des Anfangs: Es half dabei, dem Urknall-Modell zum wissenschaftlichen Durchbruch zu verhelfen. Dabei handelt es sich um ein Überbleibsel des Urknalls, das bis heute den ganzen Kosmos durchdringt – und dessen Entdeckung absoluter Zufall war: die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/Planck_CMB-Cropped-scaled.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Es war einmal: der Urknall. Nachdem unser Universum wohl irgendwie entstanden war und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler herausgefunden hatten, dass es überhaupt einen Anfang gegeben hat, fanden sie auch heraus, dass die allerersten Elemente im Universum kurz nach dem Urknall entstanden sind, vor allem Wasserstoff und Helium. Doch wie ging es dann weiter?</p>



<p>Nun folgt das Ende des Anfangs: Es half dabei, dem Urknall-Modell zum wissenschaftlichen Durchbruch zu verhelfen. Dabei handelt es sich um ein Überbleibsel des Urknalls, das bis heute den ganzen Kosmos durchdringt – und dessen Entdeckung absoluter Zufall war: die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 94: <a href="https://astrogeo.de/das-universum-und-sein-urknall-der-anfang-des-anfangs/">Das Universum und sein Urknall – der Anfang des Anfangs</a></li>



<li>Folge 98: <a href="https://astrogeo.de/das-erbe-des-urknalls-wie-die-materie-in-unser-universum-kam/">Das Erbe des Urknalls: Wie die Materie in unser Universum kam</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Lema%C3%AEtre">Georges Lemaître</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Urknall">Urknall</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ralph_Alpher">Ralph Alpher</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Herman">Robert Herman</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alpher-Bethe-Gamow-Theorie">Alpher-Bethe-Gamow-Theorie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gamow">George Gamow</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hintergrundstrahlung">Hintergrundstrahlung</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper">Schwarzer Körper</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wiensches_Strahlungsgesetz">Wiensches Strahlungsgesetz</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Henry_Dicke">Robert Henry Dicke</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arno_Penzias">Arno Penzias</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Woodrow_Wilson">Robert Woodrow Wilson</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/James_Peebles">James Peebles</a></li>



<li>spektrum.de: <a href="https://www.spektrum.de/news/kosmisches-thermometer-das-universum-noch-warm-vom-urknall/1978891">Das Universum, noch warm vom Urknall (2022)</a></li>



<li>Hörempfehlung: <a href="https://ganzinruhe.podigee.io/">Podcast „Jetzt mal ganz in Ruhe“</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buch: <a href="https://www.amazon.com/gp/product/B00501HT6C?ie=UTF8&amp;tag=josdagn-20&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1789&amp;creativeASIN=B00501HT6C">Joseph D’Agnese &#8211; The Scientist and the Sociopath</a> (2014)</li>



<li>Buch: <a href="https://www.amazon.de/-/en/Ralph-Alpher/dp/0195111826">Ralph Alpher, Robert Herman – Genesis of the Big Bang</a> (2001)</li>



<li>Buch: <a href="https://press.princeton.edu/books/paperback/9780691005461/cosmology-and-controversy?srsltid=AfmBOopuAC4PMjBfThWpVHc2nLWPWVBSliOTtioMw0n-m-Zp-mqs-49k">Helge Kragh &#8211; Cosmology and Controversy: The Historical Development of Two Theories of the Universe</a> (1996)</li>



<li>Buch: <a href="https://academic.oup.com/book/12815">Conceptions of Cosmos: From Myths to the Accelerating Universe: A History of Cosmology</a> (2006)</li>



<li>Blog-Artikel: <a href="https://www.josephdagnese.com/blog/2017/1/3/my-unpublished-interview-with-astronomer-vera-rubin">My Unpublished Interview with Astronomer Vera Rubin</a> (2017)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/162680a0">The Evolution of the Universe</a> (1948)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/162774b0">Evolution of the Universe (1948)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://journals.aps.org/pr/abstract/10.1103/PhysRev.75.1089">Remarks on the Evolution of the Expanding Universe</a> (1949)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1086%2F148307">A Measurement of Excess Antenna Temperature at 4080 Mc/s</a> (1965)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1086%2F148306">Cosmic Black-Body Radiation</a> (1965)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://www.esa.int/ESA_Multimedia/Images/2013/03/Planck_CMB">ESA and the Planck Collaboration</a></em></p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/5401b3056a24400b9567f40d4cf05263" width="1" height="1" alt="" style="visibility:hidden;" /></p>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
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  <psc:chapter start="00:55:51.485" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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	<item>
        <title>Tödliche Sterne: Wenn Explosionen ein Massensterben auslösen</title>
		<link>https://astrogeo.de/toedliche-sterne-wenn-explosionen-ein-massensterben-ausloesen/</link>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 9. Oktober 2022 registrieren Weltraumteleskope ein gewaltiges Ereignis tief im Kosmos: einen Gammablitz im Sternbild Pfeil, bei dem so viel hochenergetische Gammastrahlung abgegeben wird wie nie zuvor beobachtet. Dieses Ereignis war nicht nur von astronomischem Interesse, denn die ankommende Strahlung ließ kurzzeitig sogar geladene Teilchen in den obersten Schichten der Erdatmosphäre verrückt spielen. Störsignale im Radiobereich waren die Folge - und das trotz einer Entfernung von 2,4 Milliarden Lichtjahren.
Karl erzählt in dieser Folge, ob solche Ereignisse in größerer Nähe zu unserem Planetensystem das Leben auf der Erde beeinträchtigen könnten. Es geht wieder mal um Massensterben in der geologischen Geschichte - und wie neue Methoden aus Physik und Astrophysik helfen können, diese erdgeschichtlichen Kriminalfälle aufzuklären. Denn zurzeit machen solche Verfahren große Fortschritte. Die Asche vor langer Zeit explodierter Sterne wurde bereits in alten Sedimentschichten gefunden - und in einem Fall sogar einer Sternenleiche zugeordnet.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Gammablitze und Supernovae sind Explosionen, die zum Glück meistens weit entfernt stattfinden. Allzu nah könnten Sie zur Gefahr für das Leben auf der Erde werden. Eine neue Methode erlaubt es jetzt, lang vergangene kosmische Katastrophen aufzuspüren.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG101 Tödliche Sterne: Wenn Explosionen ein Massensterben auslösen</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Am 9. Oktober 2022 registrieren Weltraumteleskope ein gewaltiges Ereignis tief im Kosmos: einen Gammablitz im Sternbild Pfeil, bei dem so viel hochenergetische Gammastrahlung abgegeben wird wie nie zuvor beobachtet. Dieses Ereignis war nicht nur von astronomischem Interesse, denn die ankommende Strahlung ließ kurzzeitig sogar geladene Teilchen in den obersten Schichten der Erdatmosphäre verrückt spielen. Störsignale im Radiobereich waren die Folge - und das trotz einer Entfernung von 2,4 Milliarden Lichtjahren.
Karl erzählt in dieser Folge, ob solche Ereignisse in größerer Nähe zu unserem Planetensystem das Leben auf der Erde beeinträchtigen könnten. Es geht wieder mal um Massensterben in der geologischen Geschichte - und wie neue Methoden aus Physik und Astrophysik helfen können, diese erdgeschichtlichen Kriminalfälle aufzuklären. Denn zurzeit machen solche Verfahren große Fortschritte. Die Asche vor langer Zeit explodierter Sterne wurde bereits in alten Sedimentschichten gefunden - und in einem Fall sogar einer Sternenleiche zugeordnet.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Am 9. Oktober 2022 registrieren Weltraumteleskope ein gewaltiges Ereignis tief im Kosmos: einen Gammablitz im Sternbild Pfeil, bei dem so viel hochenergetische Gammastrahlung abgegeben wird wie nie zuvor beobachtet. Dieses Ereignis war nicht nur von astronomischem Interesse, denn die ankommende Strahlung ließ kurzzeitig sogar geladene Teilchen in den obersten Schichten der Erdatmosphäre verrückt spielen. Störsignale im Radiobereich waren die Folge &#8211; und das trotz einer Entfernung von 2,4 Milliarden Lichtjahren.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge, ob solche Ereignisse in größerer Nähe zu unserem Planetensystem das Leben auf der Erde beeinträchtigen könnten. Es geht wieder mal um Massensterben in der geologischen Geschichte &#8211; und wie neue Methoden aus Physik und Astrophysik helfen können, diese erdgeschichtlichen Kriminalfälle aufzuklären. Denn zurzeit machen solche Verfahren große Fortschritte. Die Asche vor langer Zeit explodierter Sterne wurde bereits in alten Sedimentschichten gefunden &#8211; und in einem Fall sogar einer Sternenleiche zugeordnet.</p>



<p><strong>Weiterhören bei AstroGeo</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 82: <a href="https://astrogeo.de/der-hellste-gammablitz-aller-zeiten/">Der hellste Gammablitz aller Zeiten</a></li>



<li>Folge 99: <a href="https://astrogeo.de/aluminium-im-himmel-wie-satelliten-die-ozonschicht-gefaehrden/">Aluminium im Himmel: Wie Satelliten die Ozonschicht gefährden</a></li>
</ul>



<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Montagne_Noire">Montagne Noire</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Devon_(Geologie)">Devon</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kellwasser-Ereignis">Kellwasser-Ereignis</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hangenberg-Ereignis">Hangenberg-Ereignis</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gammablitz">Gammablitz</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ionosph%C3%A4re">Ionosphäre</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ozonschicht">Ozonschicht</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Supernova">Supernova</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beschleuniger-Massenspektrometrie">Beschleuniger-Massenspektrometrie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zeta_Ophiuchi">Zeta Ophiuchi</a></li>



<li>HZDR: <a href="https://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=61838&amp;pNid=846">Hamster &#8211; Helmholtz Accelerator Mass Spectrometer Tracing Environmental Radionuclides</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/R-Prozess">r-Prozess</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kilonova">Kilonova</a></li>
</ul>



<p><strong>Quellen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hattenbach: <a href="https://www.spektrum.de/news/gammablitze-toedliches-licht-explodierender-sterne/2202981">Tödliches Licht explodierender Sterne</a>, Spektrum der Wissenschaft (14.03.2024)</li>



<li>Ellis et al.: <a href="https://arxiv.org/abs/astro-ph/9605128">Geological Isotope Anomalies as Signatures of nearby Supernovae, Astrophysical Journal</a> (1996)</li>



<li>Neuhäuser et al: <a href="https://dx.doi.org/10.1093/mnras/stz2629">A nearby recent supernova that ejected the runaway star ζ Oph, the pulsar PSR B1706−16, and 60 Fe found on Earth</a>, Monthly Notices of the Royal Astronomical Society (2019)</li>



<li>Fields &amp; Wallner: <a href="https://doi.org/10.1146/annurev-nucl-011823-045541">Deep-Sea and Lunar Radioisotopes from Nearby Astrophysical Explosions</a>, Annual Review of Nuclear and Particle Science (2023)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: K. Urban / ChatGPT</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:34.372" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:40:22.882" title="Diskussion: Skeptische Geologen"/>
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  <psc:chapter start="00:51:24.498" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Universum, Satelliten und unerwartete Eichhörnchen</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-universum-satelliten-und-unerwartete-eichhoernchen/</link>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.
Dieses Mal sprechen wir über die gedankenverknotende Expansion des Universums und warum das junge Universum nicht gleich zu einem Schwarzen Loch kollabierte. Es geht darum, wie verglühende Satelliten helfen können, Flugbahn und Masse vorher unbekannter Meteoriten zu bestimmen. Wir sprechen auch über unsere Art, True Science-Geschichten Geschichten zu erzählen und über unsere englischsprachigen Töne. Zwischendurch geht es um Franzis Eichhörnchen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Euer Feedback zu unseren Geschichten: Dieses Mal beantworten wir Fragen zur expandierenden Raumzeit, hilfreichen Altsatelliten und Besucher von Franzis Balkon.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG100 AstroGeoPlänkel: Universum, Satelliten und unerwartete Eichhörnchen</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.
Dieses Mal sprechen wir über die gedankenverknotende Expansion des Universums und warum das junge Universum nicht gleich zu einem Schwarzen Loch kollabierte. Es geht darum, wie verglühende Satelliten helfen können, Flugbahn und Masse vorher unbekannter Meteoriten zu bestimmen. Wir sprechen auch über unsere Art, True Science-Geschichten Geschichten zu erzählen und über unsere englischsprachigen Töne. Zwischendurch geht es um Franzis Eichhörnchen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.Dieses Mal sprechen wir über die gedankenverknotende Expansion des Universums und warum das junge Universum nicht gleich nach seiner Entstehung zu einem Schwarzen Loch kollabiert ist. </p>



<p>Außerdem geht es darum, wie verglühende Satelliten helfen können, Flugbahn und Masse vorher unbekannter Meteoriten zu bestimmen. Wir sprechen auch über unsere Art, <em>True Science</em>-Geschichten zu erzählen und über unsere englischsprachigen Töne. Und zwischendurch geht es auch um Franzis Eichhörnchen, die ihren Balkon &#8211; und ihr Herz! &#8211; fest in ihren Krallen haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei Astrogeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 94: <a href="https://astrogeo.de/das-universum-und-sein-urknall-der-anfang-des-anfangs/">Das Universum und sein Urknall – der Anfang des Anfangs</a></li>



<li>Folge 98: <a href="https://astrogeo.de/das-erbe-des-urknalls-wie-die-materie-in-unser-universum-kam/">Das Erbe des Urknalls: Wie die Materie in unser Universum kam</a></li>



<li>Folge 99: <a href="https://astrogeo.de/aluminium-im-himmel-wie-satelliten-die-ozonschicht-gefaehrden/">Aluminium im Himmel: Wie Satelliten die Ozonschicht gefährden</a></li>



<li>Folge 89: <a href="https://astrogeo.de/winzige-wesen-oder-ninjas-der-nacht-die-entwicklung-der-saeugetiere/">Ninjas der Nacht: Die Entwicklung der Säugetiere</a></li>



<li>Folge 78: <a href="https://astrogeo.de/kernenergie-vor-2-milliarden-jahren-der-atomreaktor-oklo/">Kernenergie vor 2 Milliarden Jahren: Der Atomreaktor Oklo</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kamiokande">Kamiokande</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eichh%C3%B6rnchen">Eichhörnchen</a></li>



<li>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=OnoNITE-CLc">Space Shuttle Launch Audio</a></li>



<li>KIT: <a href="https://www.kit.edu/kit/202409-starlink-absturz-belauscht.php">Starlink-Absturz belauscht</a></li>



<li>Volkssternwarte München: <a href="https://sternwarte-muenchen.de/event-vsw/urknall/#">Franzis Vortrag “Der Anfang von Allem: Wie der Urknall ins Universum kam”</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://journals.aps.org/pr/abstract/10.1103/PhysRev.55.434">Hans Bethe: Energy Production in Stars, Physical Reviews (1939)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:24.912" title="Zahlen zu 100 Folgen AstroGeo"/>
  <psc:chapter start="00:04:08.512" title="Feedback zu AG094 Das Universum und sein Urknall – der Anfang des Anfangs"/>
  <psc:chapter start="00:13:42.690" title="Feedback zu AG098 Das Erbe des Urknalls"/>
  <psc:chapter href="https://sternwarte-muenchen.de/event-vsw/urknall/" start="00:28:53.937" title="Franzis Vortrag am 24.10.2024 in der Volkssternwarte München"/>
  <psc:chapter start="00:29:48.317" title="Feedback zu Franzis Eichhörnchen"/>
  <psc:chapter start="00:33:56.748" title="Feedback zu AG099 Aluminium im Himmel"/>
  <psc:chapter start="00:40:00.583" title="Englischsprachige Töne und Übersetzungen"/>
  <psc:chapter start="00:46:07.805" title="Danke an unsere lieben Unterstützer*innen"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>Aluminium im Himmel: Wie Satelliten die Ozonschicht gefährden</title>
		<link>https://astrogeo.de/aluminium-im-himmel-wie-satelliten-die-ozonschicht-gefaehrden/</link>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 22. Februar 2018 starten zwei unscheinbare Satelliten in eine Umlaufbahn: Sie sind weder besonders groß, noch auf andere Weise auffällig. Aber diese zwei Satelliten, die den Namen Starlink tragen, läuten einen Wandel im erdnahen Weltraum ein. Und der ist auch heute längst noch nicht abgeschlossen. Wir befinden uns mitten im Zeitalter der Megakonstellationen - von tausenden Satelliten, die viele neue Anwendungen möglich machen. Allerdings kommen diese Chancen der Raumfahrt zu einem hohen Preis.
Karl erzählt in dieser Podcastfolge von seiner Langzeitrecherche über die letzten sechs Jahre. Er wollte herausfinden, ob die Atmosphäre durch immer mehr startende Raketen und vor allem durch die stark wachsende Zahl verglühender Satelliten beschädigt werden könnte. Wieder mal geht es um die Ozonschicht: Denn jeder verglühende Satellit hinterlässt Partikel aus Aluminium, die chemische Abbaureaktionen anstoßen könnten und dadurch den planetaren Schutzschicht gegen krebserregende UV-Strahlung der Sonne beschädigen.]]></description>
		<atom:link href="https://astrogeo.de/aluminium-im-himmel-wie-satelliten-die-ozonschicht-gefaehrden/#" rel="http://podlove.org/deep-link"/>
		
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Zwei unscheinbare Satelliten läuteten 2018 eine neue Ära ein: Megakonstellationen aus tausenden Satelliten bieten Chancen, könnten aber die Ozonschicht gefährden. Karl erzählt von seiner Langzeitrecherche über die Risiken für unsere Atmosphäre.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG099 Aluminium im Himmel: Wie Satelliten die Ozonschicht gefährden</itunes:title>
		<itunes:episode>99</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Am 22. Februar 2018 starten zwei unscheinbare Satelliten in eine Umlaufbahn: Sie sind weder besonders groß, noch auf andere Weise auffällig. Aber diese zwei Satelliten, die den Namen Starlink tragen, läuten einen Wandel im erdnahen Weltraum ein. Und der ist auch heute längst noch nicht abgeschlossen. Wir befinden uns mitten im Zeitalter der Megakonstellationen - von tausenden Satelliten, die viele neue Anwendungen möglich machen. Allerdings kommen diese Chancen der Raumfahrt zu einem hohen Preis.
Karl erzählt in dieser Podcastfolge von seiner Langzeitrecherche über die letzten sechs Jahre. Er wollte herausfinden, ob die Atmosphäre durch immer mehr startende Raketen und vor allem durch die stark wachsende Zahl verglühender Satelliten beschädigt werden könnte. Wieder mal geht es um die Ozonschicht: Denn jeder verglühende Satellit hinterlässt Partikel aus Aluminium, die chemische Abbaureaktionen anstoßen könnten und dadurch den planetaren Schutzschicht gegen krebserregende UV-Strahlung der Sonne beschädigen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Am 22. Februar 2018 starten zwei unscheinbare Satelliten in eine Umlaufbahn: Sie sind weder besonders groß, noch auf andere Weise auffällig. Aber diese zwei Satelliten, die den Namen Starlink tragen, läuten einen Wandel im erdnahen Weltraum ein. Und der ist auch heute längst noch nicht abgeschlossen. Wir befinden uns mitten im Zeitalter der Megakonstellationen &#8211; von tausenden Satelliten, die viele neue Anwendungen möglich machen. Allerdings kommen diese Chancen der Raumfahrt zu einem hohen Preis.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Podcastfolge von seiner Langzeitrecherche über die letzten sechs Jahre. Er wollte herausfinden, ob die Atmosphäre durch immer mehr startende Raketen und vor allem durch die stark wachsende Zahl verglühender Satelliten beschädigt werden könnte. Wieder mal geht es um die Ozonschicht: Denn jeder verglühende Satellit hinterlässt Partikel aus Aluminium, die chemische Abbaureaktionen anstoßen könnten und dadurch den planetaren Schutzschicht gegen krebserregende UV-Strahlung der Sonne beschädigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr von Weltraumreportern und AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>AstroGeo 074: <a href="https://astrogeo.de/leuchtende-nachtwolken-aesthetische-boten-der-klimakrise/">Leuchtende Nachtwolken</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/raumfahrt-satelliten-vergluehen-starlink-oneweb-atmosphaere-ozonschicht-umwelt">Verglühende Satelliten: unterschätzte Risiken für Klima und Ozonschicht</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/starlink-wer-profitiert-wirklich">Starlink: Zensur im All, digitale Gräben und eine neue Industrie</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/starlink-megakonstellation">Gefährdet Starlink Astronomie und Raumfahrt?</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/radioastronomie-behindert-durch-starlink-satelliten-stoersignale-stoerung-elektrosmog">Elektrosmog von Starlink-Satelliten stört Radioteleskope</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/megakonstellationen-gefaehrden-ozonschicht-starlink-oneweb">Verglühende Satelliten gefährden Ozonschicht</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Space_Shuttle">Space Shuttle</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Falcon_9">Falcon 9</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Starlink">Starlink</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mesosph%C3%A4re">Mesosphäre</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ozonschicht">Ozonschicht</a></li>



<li><a href="https://phas.ubc.ca/users/aaron-boley">Aaron Boley, University of British Columbia</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_J._Crutzen">Paul Crutzen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fluorchlorkohlenwasserstoffe">FCKW</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ozonloch">Ozonloch</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Montreal-Protokoll">Montreal-Protokoll</a></li>



<li><a href="https://www.mpic.de/4493610/johannes-schneider">Johannes Schneider, MPIC</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meteorit">Meteoriten</a></li>



<li>ESA: <a href="https://www.esa.int/Space_Safety/Clean_Space">Clean Space Programme</a></li>



<li><a href="https://isdc.nss.org/isdc_featuredspeaker/jose-pedro-ferreira/">José Ferreira, University of Southern California</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Molekulardynamik-Simulation">Molekulardynamik-Simulation</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sputtern">Sputtern</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ablation_(Physik)">Thermische Ablation</a></li>



<li>BBC: <a href="https://www.bbc.com/news/business-55463366">Japan developing wooden satellites to cut space junk</a></li>



<li><a href="https://www.prif.org/team/mitarbeiter/patrick-flamm">Patrick Flamm, Peace Research Institute Frankfurt</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1038/s41598-021-89909-7">Boley &amp; Byers: Satellite mega‐constellations create risks in Low Earth Orbit, the atmosphere and on Earth, Scientific Reports (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1029/97GL01560">Molina et al.: The reaction of CIONO2 with HCI on aluminum oxide, Geophysical Research Letters (1997)</a></li>



<li>Präsentation: <a href="https://indico.esa.int/event/321/contributions/6403/attachments/4335/6538/esa-csid-21-bekki.pdf">Bekki et al.: Environmental impacts of atmospheric emissions from spacecraft re-entry demise (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1016/j.asr.2020.10.036">Schulz &amp; Glassmeier: On the Anthropogenic and Natural Injection of Matter into Earth’s Atmosphere, Advances in Space Research (2021)</a> [<a href="https://arxiv.org/pdf/2008.13032">arXiv</a>]</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1177/20530196241255088">Flamm et al.: Space sustainability through atmosphere pollution? De-orbiting, atmosphere-blindness and planetary environmental injustice, The Anthropocene Review (2024)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1029/2024GL109280">Ferreira et al.: Potential Ozone Depletion From Satellite Demise During Atmospheric Reentry in the Era of Mega‐Constellations, Geophysical Research Letters (2024)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://www.nasa.gov/image-article/re-entry-of-jules-verne">NASA/ESA/Bill Moede and Jesse Carpenter</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:33.891" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:57:56.494" title="Diskussion: Altes menschliches Dilemma"/>
  <psc:chapter start="01:01:36.194" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:04:27.704" title="Diskussion: Wirtschaft und Regulation"/>
  <psc:chapter start="01:07:34.920" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/aluminium-im-himmel-wie-satelliten-die-ozonschicht-gefaehrden/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Das Erbe des Urknalls: Wie die Materie in unser Universum kam</title>
		<link>https://astrogeo.de/das-erbe-des-urknalls-wie-die-materie-in-unser-universum-kam/</link>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Der Anfang vom Anfang war gemacht: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten Wissenschaftler herausgefunden, dass unser Universum nicht ewig und unveränderlich in all seiner Pracht existiert, sondern dass es in ferner Vergangenheit zunächst entstanden ist. Dieses Ereignis bezeichnen wir heute als Urknall – aber was ist dann passiert? 

In dieser Folge erzählt Franzi die Geschichte eines Physikers namens Ralph Alpher, der herausgefunden hat, wie das Weltall und alles in ihm entstanden ist: wie die Materie in unser Universum kam, allen voran die beiden häufigsten chemischen Elemente Wasserstoff und Helium. Diese Urknall-Nukleosynthese ist bis heute eine der stärksten Hinweise darauf, dass das Universum in einem unvorstellbar heißen und dichten Zustand angefangen hat – und sie verrät uns außerdem, wie lange dieser Anfang vom Allem gedauert hat.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Der Anfang unseres Universums war der Urknall, aber was ist dann passiert? Franzi erzählt euch, wie die Materie entstanden ist, allen voran die beiden häufigsten chemischen Elemente Wasserstoff und Helium.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG098 Das Erbe des Urknalls: Wie die Materie in unser Universum kam</itunes:title>
		<itunes:episode>98</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Der Anfang vom Anfang war gemacht: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten Wissenschaftler herausgefunden, dass unser Universum nicht ewig und unveränderlich in all seiner Pracht existiert, sondern dass es in ferner Vergangenheit zunächst entstanden ist. Dieses Ereignis bezeichnen wir heute als Urknall – aber was ist dann passiert? 

In dieser Folge erzählt Franzi die Geschichte eines Physikers namens Ralph Alpher, der herausgefunden hat, wie das Weltall und alles in ihm entstanden ist: wie die Materie in unser Universum kam, allen voran die beiden häufigsten chemischen Elemente Wasserstoff und Helium. Diese Urknall-Nukleosynthese ist bis heute eine der stärksten Hinweise darauf, dass das Universum in einem unvorstellbar heißen und dichten Zustand angefangen hat – und sie verrät uns außerdem, wie lange dieser Anfang vom Allem gedauert hat.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/ag098-scaled.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Der Anfang vom Anfang war gemacht: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten Wissenschaftler herausgefunden, dass unser Universum nicht ewig und unveränderlich in all seiner Pracht existiert, sondern dass es in ferner Vergangenheit zunächst entstanden ist. Dieses Ereignis bezeichnen wir heute als Urknall – aber was ist dann passiert?</p>



<p>In dieser Folge erzählt Franzi die Geschichte eines Physikers namens Ralph Alpher, der herausgefunden hat, wie das Weltall und alles in ihm entstanden ist: wie die Materie in unser Universum kam, allen voran die beiden häufigsten chemischen Elemente Wasserstoff und Helium. Diese Urknall-Nukleosynthese ist bis heute eine der stärksten Hinweise darauf, dass das Universum in einem unvorstellbar heißen und dichten Zustand angefangen hat – und sie verrät uns außerdem, wie lange dieser Anfang vom Allem gedauert hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 94: <a href="https://astrogeo.de/das-universum-und-sein-urknall-der-anfang-des-anfangs/">Das Universum und sein Urknall – der Anfang des Anfangs</a></li>



<li>Folge 79: <a href="https://astrogeo.de/fehlende-neutrinos-als-die-sonne-kaputt-war/">Fehlende Neutrinos: Als die Sonne kaputt war</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Lema%C3%AEtre">Georges Lemaître</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Urknall">Urknall</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ralph_Alpher">Ralph Alpher</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alpher-Bethe-Gamow-Theorie">Alpher-Bethe-Gamow-Theorie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gamow">George Gamow</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alphastrahlung">Alphastrahlung</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Bethe">Hans Bethe</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusion">Kernfusion</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ylem">Ylem (engl.)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Herman">Robert Herman</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Primordiale_Nukleosynthese">Primordiale Nukleosynthese</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neutroneneinfang">Neutroneneinfang</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleosynthese">Nukleosynthese</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buch: <a href="https://www.amazon.com/gp/product/B00501HT6C?ie=UTF8&amp;tag=josdagn-20&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1789&amp;creativeASIN=B00501HT6C">Joseph D’Agnese &#8211; The Scientist and the Sociopath</a> (2014)</li>



<li>Buch: <a href="https://www.amazon.de/-/en/Ralph-Alpher/dp/0195111826">Ralph Alpher, Robert Herman – Genesis of the Big Bang</a> (2001)</li>



<li>Blog-Artikel: <a href="https://www.josephdagnese.com/blog/2017/1/3/my-unpublished-interview-with-astronomer-vera-rubin">My Unpublished Interview with Astronomer Vera Rubin</a> (2017)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://journals.aps.org/pr/abstract/10.1103/PhysRev.73.803">The Origin of Chemical Elements</a> (1948)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/abs/1301.0219">What&#8217;s in a Name: History and Meanings of the Term &#8222;Big Bang&#8220;</a> (2013)</li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:30.446" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:41:38.648" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:44:23.711" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:47:26.639" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/das-erbe-des-urknalls-wie-die-materie-in-unser-universum-kam/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/das-erbe-des-urknalls-wie-die-materie-in-unser-universum-kam/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Urknalllärm, Urvorfahr, Oumamua</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplankel-urknall-laerm-urvorfahr-oumamua/</link>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.

Dieses Mal sprechen wir ausgiebig über den Sound des Urknalls, der auch etwas mit Rockmusik und der Band Motörhead zu tun hat - und der Frage, ob es Bands gibt, die sogar lauter als der Urknall sind. Außerdem geht es um die Entstehung des Lebens, besonders den ersten gemeinsamen Vorfahren allen Lebens auf der Erde,  LUCA. Denn vielleicht könnte der viel früher gelebt haben, als noch vor ein paar Jahren angenommen. Zuletzt kehren wir auch zur Debatte über den ersten interstellaren Besucher Oumuamua zurück - was waren eure Reaktionen zur Alien-Kontroverse um diesen mysteriösen Brocken aus dem All?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Euer Feedback zu unseren Geschichten: Dieses Mal mit Rock-Bands, die vielleicht lauter sind als der Urknall war, dem letzten gemeinsamen Vorfahren allen Lebens und einer Alien-Kontroverse zum interstellaren Besucher Oumuamua.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG097 AstroGeoPlänkel: Urknalllärm, Urvorfahr, Oumamua</itunes:title>
		<itunes:episode>97</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.

Dieses Mal sprechen wir ausgiebig über den Sound des Urknalls, der auch etwas mit Rockmusik und der Band Motörhead zu tun hat - und der Frage, ob es Bands gibt, die sogar lauter als der Urknall sind. Außerdem geht es um die Entstehung des Lebens, besonders den ersten gemeinsamen Vorfahren allen Lebens auf der Erde,  LUCA. Denn vielleicht könnte der viel früher gelebt haben, als noch vor ein paar Jahren angenommen. Zuletzt kehren wir auch zur Debatte über den ersten interstellaren Besucher Oumuamua zurück - was waren eure Reaktionen zur Alien-Kontroverse um diesen mysteriösen Brocken aus dem All?]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/ag097-scaled.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.</p>



<p>Dieses Mal sprechen wir ausgiebig über den Sound des Urknalls, der auch etwas mit Rockmusik und der Band Motörhead zu tun hat &#8211; und der Frage, ob es Bands gibt, die sogar lauter als der Urknall sind. Außerdem geht es um die Entstehung des Lebens, besonders den ersten gemeinsamen Vorfahren allen Lebens auf der Erde,  LUCA. Denn vielleicht könnte der viel früher gelebt haben, als noch vor ein paar Jahren angenommen. Zuletzt kehren wir auch zur Debatte über den ersten interstellaren Besucher Oumuamua zurück &#8211; was waren eure Reaktionen zur Alien-Kontroverse um diesen mysteriösen Brocken aus dem All?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei Astrogeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/das-universum-und-sein-urknall-der-anfang-des-anfangs/">AG094 Das Universum und sein Urknall – der Anfang des Anfangs</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/von-tuempeln-zu-tiefseevulkanen-woher-stammt-das-leben/">AG095 Von Tümpeln zu Tiefseevulkanen: Wo entstand das Leben?</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/spaeher-von-fernen-sternen-was-verbirgt-oumuamua/">AG096 Späher von fernen Sternen – was verbirgt Oumuamua?</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Phylogenese">WP: Phylogenie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Molekulare_Uhr">WP: Molekulare Uhr</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Drake-Gleichung">WP: Drake-Gleichung</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/s41559-024-02461-1">Moody et al.: The nature of the last universal common ancestor and its impact on the early Earth system, Nature (2024)</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://www.nature.com/articles/s41550-021-01387-z"> Cowie: The ‘Oumuamua Controversy, Nature Astronomy (2021)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: Galaxie: ESA/Robert Gendler; Tiefseevulkan: CC-BY Ifremer; Komet: ESA/Hubble, NASA, ESO, M. Kornmesser</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:06.206" title="Feedback zu AG094 Das Universum und sein Urknall"/>
  <psc:chapter start="00:10:55.478" title="Feedback zu AG095 Von Tümpeln zu Tiefseevulkanen"/>
  <psc:chapter start="00:27:09.963" title="Feedback zu AG096 Späher von fernen Sternen"/>
  <psc:chapter start="00:47:07.651" title="Danke an unsere lieben Unterstützer*innen"/>
</psc:chapters>
<podcast:chapters type="application/json+chapters" url="https://astrogeo.de/astrogeoplankel-urknall-laerm-urvorfahr-oumamua/?chapters_format=pijson"/>
<atom:contributor><atom:name>Martina Preiner</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="data:image/svg+xml;base64,PHN2ZyB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciIGNsYXNzPSJoLTYgdy02IiBmaWxsPSJub25lIiB2aWV3Qm94PSIwIDAgMjQgMjQiIHN0cm9rZT0iY3VycmVudENvbG9yIj4KICA8cGF0aCBzdHJva2UtbGluZWNhcD0icm91bmQiIHN0cm9rZS1saW5lam9pbj0icm91bmQiIHN0cm9rZS13aWR0aD0iMiIgZD0iTTUuMTIxIDE3LjgwNEExMy45MzcgMTMuOTM3IDAgMDExMiAxNmMyLjUgMCA0Ljg0Ny42NTUgNi44NzkgMS44MDRNMTUgMTBhMyAzIDAgMTEtNiAwIDMgMyAwIDAxNiAwem02IDJhOSA5IDAgMTEtMTggMCA5IDkgMCAwMTE4IDB6IiAvPgo8L3N2Zz4K">Martina Preiner</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/astrogeoplankel-urknall-laerm-urvorfahr-oumamua/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Späher von fernen Sternen: Was verbirgt Oumuamua?</title>
		<link>https://astrogeo.de/spaeher-von-fernen-sternen-was-verbirgt-oumuamua/</link>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 25. Oktober 2017 finden Forschende in den Daten von vier Teleskopen auf Hawaii ein merkwürdiges Objekt: Es ist ein Lichtpunkt, dessen Umlaufbahn um die Sonne irgendwie seltsam ist. Schnell ist klar: Man hatte den ersten interstellaren Besucher entdeckt. Ein Komet, so vermuten die Astronomen, der aus einem anderen Sternensystem stammt.
Karl erzählt in dieser Folge die Geschichte des Objekts 1I/Oumuamua. Obwohl er nach wenigen Wochen bereits aus dem Sichtfeld der meisten Teleskope verschwunden war, konnten einige Daten über ihn gesammelt werden. Diese Daten scheinen aber bis heute nicht gut zusammenzupassen: Zwar beschleunigte Oumuamua nach seinem Vorbeiflug an der Sonne wie ein Komet, der einen Schweif bildet. Aber Teleskope fanden keinen Hinweis auf empor geschleuderten Staub oder austretendes Gas. Auch seine eigenartige Form gibt Rätsel auf, denn die ähnelt entweder einem flachen Pfannkuchen oder einer Zigarre.
Die Studienlage ist vielfältig und die Zahl der Hypothesen über den Ursprung und die Entstehung von Oumuamua ist groß. Bekannt wurde der erste interstellare Besucher allerdings durch eine Hypothese des Harvard-Physikers Avi Loeb: Er hält es bis heute für möglich, dass Oumuamua von Außerirdischen gebaut worden ist. Doch seine Herangehensweise, mit der wir uns am Ende dieser Geschichte beschäftigen, schadet der Wissenschaft vielleicht mehr, als dass sie nutzt.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Vor sieben Jahren entdeckten Forschende das erste interstellare Objekt: 1I/Oumuamua. Obwohl er wie ein Komet beschleunigte, wiesen Teleskope weder Staub noch Gas nach - und bis heute wissen wir nicht, wie dieser Besucher aus dem All wirklich aussah</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG096 Späher von fernen Sternen: Was verbirgt Oumuamua?</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Am 25. Oktober 2017 finden Forschende in den Daten von vier Teleskopen auf Hawaii ein merkwürdiges Objekt: Es ist ein Lichtpunkt, dessen Umlaufbahn um die Sonne irgendwie seltsam ist. Schnell ist klar: Man hatte den ersten interstellaren Besucher entdeckt. Ein Komet, so vermuten die Astronomen, der aus einem anderen Sternensystem stammt.
Karl erzählt in dieser Folge die Geschichte des Objekts 1I/Oumuamua. Obwohl er nach wenigen Wochen bereits aus dem Sichtfeld der meisten Teleskope verschwunden war, konnten einige Daten über ihn gesammelt werden. Diese Daten scheinen aber bis heute nicht gut zusammenzupassen: Zwar beschleunigte Oumuamua nach seinem Vorbeiflug an der Sonne wie ein Komet, der einen Schweif bildet. Aber Teleskope fanden keinen Hinweis auf empor geschleuderten Staub oder austretendes Gas. Auch seine eigenartige Form gibt Rätsel auf, denn die ähnelt entweder einem flachen Pfannkuchen oder einer Zigarre.
Die Studienlage ist vielfältig und die Zahl der Hypothesen über den Ursprung und die Entstehung von Oumuamua ist groß. Bekannt wurde der erste interstellare Besucher allerdings durch eine Hypothese des Harvard-Physikers Avi Loeb: Er hält es bis heute für möglich, dass Oumuamua von Außerirdischen gebaut worden ist. Doch seine Herangehensweise, mit der wir uns am Ende dieser Geschichte beschäftigen, schadet der Wissenschaft vielleicht mehr, als dass sie nutzt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Am 25. Oktober 2017 finden Forschende in den Daten von vier Teleskopen auf Hawaii ein merkwürdiges Objekt: Es ist ein Lichtpunkt, dessen Umlaufbahn um die Sonne irgendwie seltsam ist. Schnell ist klar: Man hatte den ersten interstellaren Besucher entdeckt. Ein Komet, so vermuten die Astronomen, der aus einem anderen Sternensystem stammt.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge die Geschichte des Objekts 1I/Oumuamua. Obwohl er nach wenigen Wochen bereits aus dem Sichtfeld der meisten Teleskope verschwunden war, konnten einige Daten über ihn gesammelt werden. Diese Daten scheinen aber bis heute nicht gut zusammenzupassen: Zwar beschleunigte Oumuamua nach seinem Vorbeiflug an der Sonne wie ein Komet, der einen Schweif bildet. Aber Teleskope fanden keinen Hinweis auf empor geschleuderten Staub oder austretendes Gas. Auch seine eigenartige Form gibt Rätsel auf, denn die ähnelt entweder einem flachen Pfannkuchen oder einer Zigarre.</p>



<p>Die Studienlage ist vielfältig und die Zahl der Hypothesen über den Ursprung und die Entstehung von Oumuamua ist groß. Bekannt wurde der erste interstellare Besucher allerdings durch eine Hypothese des Harvard-Physikers Avi Loeb: Er hält es bis heute für möglich, dass Oumuamua von Außerirdischen gebaut worden ist. Doch seine Herangehensweise, mit der wir uns am Ende dieser Geschichte beschäftigen, schadet der Wissenschaft vielleicht mehr, als dass sie nutzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/plutos-herz-und-vier-sorten-eis/">Folge 62: Pluto &#8211; ein Herz und vier Sorten Eis</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/nizza-modell-chaos-zwischen-planeten/">Folge 76: Das Nizza-Modell &#8211; Chaos zwischen jungen Planeten</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Minor_Planet_Center">Minor Planet Center</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pan-STARRS">Pan-STARRS</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/1I/%CA%BBOumuamua">1I/Oumuamua</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Avi_Loeb">Avi Loeb</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oortsche_Wolke">Oortsche Wolke</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Komet">Komet</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barnards_Pfeilstern">Banards Pfeilstern</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/2I/Borisov">2I/Borisov</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spitzer-Weltraumteleskop">Spitzer-Weltraumteleskop</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vera_C._Rubin_Observatory">Vera-Rubin-Teleskop</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Comet_Interceptor">Comet Interceptor</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dyson-Sph%C3%A4re">Dyson-Sphäre</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Minor Planet Center: <a href="https://minorplanetcenter.net//mpec/K17/K17UI1.html">Comet C/2017 U1 (PANSTARRS)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.3847/2041-8213/aaeda8">Bialy &amp; Loeb: Could Solar Radiation Pressure Explain ‘Oumuamua’s Peculiar Acceleration?, The Astrophysical Journal Letters (2018)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/abs/1710.11364">Mamajek: Kinematics of the Interstellar Vagabond 1I/&#8217;Oumuamua (A/2017 U1), Research Notes of the AAS (2017)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1038/s41550-019-0816-x">The ‘Oumuamua ISSI Team: The natural history of ‘Oumuamua, Nature Astronomy (2019)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.3847/2041-8213/aaae67">Do et al.: Interstellar Interlopers: Number Density and Origin of ‘Oumuamua-like Objects, The Astrophysical Journal Letters (2018)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.3847/1538-3881/aabd37">Seligman &amp; Laughlin: The Feasibility and Benefits of In Situ Exploration of ‘Oumuamua-like Objects, The Astrophysical Journal (2018)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/s41550-018-0398-z">Fraser et al.: The tumbling rotational state of 1I/‘Oumuamua, Nature Astronomy (2018)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.3847/1538-3881/aae88f">Trissi et al.: Spitzer Observations of Interstellar Object 1I/‘Oumuamua, The Astronomical Journal (2018)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/pdf/2303.13698">Bergner &amp; Seligman: Acceleration of 1I/‘Oumuamua from radiolytically produced H2 in H2O ice, Nature (2023)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/ab05df/meta">Moro-Martín: Could 1I/‘Oumuamua be an icy fractal aggregate?, The Astrophysical Journal Letters (2019)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.3847/1538-4357/ac1fe6">Levine et al.: Constraints on the Occurrence of ‘Oumuamua-Like Objects, The Astrophysical Journal (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.3847/2041-8213/acdf57">Hoang &amp; Loeb: Implications of Evaporative Cooling by H2 for 1I/&#8217;Oumuamua, The Astrophysical Journal Letters (2023)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1038/s41586-022-05687-w">Ligterink: Accelerating ‘Oumuamua with H2 is challenging, Nature (2023)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/s41550-021-01387-z">Cowie: The ‘Oumuamua Controversy, Nature Astronomy (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="http://dx.doi.org/10.1142/S2251171723400019">Siraj et al: Physical Considerations for an Intercept Mission to a 1I/&#8217;Oumuamua-Like Interstellar Object, Journal of Astronomical Instrumentation (2023)</a>&nbsp;</li>



<li>Buch: Avi Loeb: Außerirdisch, Deutsche Verlags-Anstalt, ISBN 978-3-641-26336-2&nbsp; (2021) [<a href="https://d-nb.info/1226635679">Deutsche Nationalbibliothek</a>]</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Hinweis zum Episodenbild</h3>



<p>Oumuamua hat möglicherweise die Form einer langgestreckten Zigarre, wie hier künstlerisch dargestellt. Als wahrscheinlicher gilt mittlerweile die eines oblaten Spheroids, also eines flachen Eierpfannkuchens. Anders als im Bild dargestellt, konnten weder Staub noch Gas eines Kometenschweifs nachgewiesen werden. Doch es könnte nicht nachweisbare Gase wie Wasser, Stickstoff oder Wasserstoff gegeben haben oder groben Staub, der ebenfalls für die genutzten Teleskope unsichtbar gewesen wäre. Deshalb haben wir uns für dieses Episodenbild entschieden.</p>



<p><em>Bildquelle: <a href="https://www.eso.org/public/images/eso1820a/https://www.eso.org/public/images/eso1820a/">ESA/Hubble, NASA, ESO, M. Kornmesser</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:59.816" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:23.525" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="01:13:43.703" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="01:31:56.829" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:36:05.485" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
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	<item>
        <title>Von Tümpeln zu Tiefseevulkanen: Wo entstand das Leben?</title>
		<link>https://astrogeo.de/von-tuempeln-zu-tiefseevulkanen-woher-stammt-das-leben/</link>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es ist keine ganz einfache Frage, wohl aber eine der größten in den Naturwissenschaften: Woher stammt das Leben auf der Erde? Um uns einer Antwort zu nähern, müssen wir in flachen Tümpeln dümpeln und in die Tiefsee tauchen. Viele große Forscherïnnen haben dazu etwas beigetragen, darunter Charles Darwin, Stanley Miller oder Deborah Kelly.
Franzi und Karl nehmen in dieser Folge die Chemikerin Martina Preiner an Bord: Sie war Wissenschaftsjournalistin und Podcast-Host und wurde quasi während eines Interviews mit einem Forscher, das sie führte, zurück in die Wissenschaft geholt. Sie forschte dann in Düsseldorf sowie Utrecht und machte eine Forschungsreise zu vulkanischen Tiefseequellen. Seit 2023 entwickelt sie eigene Experimente, die den möglichen Stoffwechsel der ersten Arten nachstellen, gemeinsam mit ihren Kollegïnnen am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg.
Martina taucht mit uns tief ein in die Forschungsgeschichte zu jener großen Frage, woher das Leben stammt: Von der Spontanzeugung im 19. Jahrhundert und die Idee der flachen Tümpel über das berühmte Miller-Urey-Experiment im 20. Jahrhundert geht es bis zu Martinas eigenem Forschungsgebiet: Wie die ersten wichtigen Stoffwechsel-Prozesse des Lebens vielleicht ohne komplexe Biomoleküle stattfanden.]]></description>
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		<itunes:duration>01:24:37</itunes:duration>
		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>In dieser Folge tauchen wir tief in die Forschungsgeschichte. Unser Gast, die Chemikerin Martina Preiner, erzählt Franzi und Karl von der Entstehung des Lebens. Kommen wir aus flachen Tümpeln oder gar aus Tiefseevulkanen?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG095 Von Tümpeln zu Tiefseevulkanen: Wo entstand das Leben?</itunes:title>
		<itunes:episode>95</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Es ist keine ganz einfache Frage, wohl aber eine der größten in den Naturwissenschaften: Woher stammt das Leben auf der Erde? Um uns einer Antwort zu nähern, müssen wir in flachen Tümpeln dümpeln und in die Tiefsee tauchen. Viele große Forscherïnnen haben dazu etwas beigetragen, darunter Charles Darwin, Stanley Miller oder Deborah Kelly.
Franzi und Karl nehmen in dieser Folge die Chemikerin Martina Preiner an Bord: Sie war Wissenschaftsjournalistin und Podcast-Host und wurde quasi während eines Interviews mit einem Forscher, das sie führte, zurück in die Wissenschaft geholt. Sie forschte dann in Düsseldorf sowie Utrecht und machte eine Forschungsreise zu vulkanischen Tiefseequellen. Seit 2023 entwickelt sie eigene Experimente, die den möglichen Stoffwechsel der ersten Arten nachstellen, gemeinsam mit ihren Kollegïnnen am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg.
Martina taucht mit uns tief ein in die Forschungsgeschichte zu jener großen Frage, woher das Leben stammt: Von der Spontanzeugung im 19. Jahrhundert und die Idee der flachen Tümpel über das berühmte Miller-Urey-Experiment im 20. Jahrhundert geht es bis zu Martinas eigenem Forschungsgebiet: Wie die ersten wichtigen Stoffwechsel-Prozesse des Lebens vielleicht ohne komplexe Biomoleküle stattfanden.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/12/ag095-scaled.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Es ist keine ganz einfache Frage, wohl aber eine der größten in den Naturwissenschaften: Woher stammt das Leben auf der Erde? Um uns einer Antwort zu nähern, müssen wir in flachen Tümpeln dümpeln und in die Tiefsee tauchen. Viele große Forscherïnnen haben dazu etwas beigetragen, darunter Charles Darwin, Stanley Miller oder Deborah Kelly.</p>



<p>Franzi und Karl nehmen in dieser Folge die Chemikerin Martina Preiner an Bord: Sie war Wissenschaftsjournalistin und Podcast-Host und wurde quasi während eines Interviews mit einem Forscher, das sie führte, zurück in die Wissenschaft geholt. Sie forschte dann in Düsseldorf sowie Utrecht und machte eine Forschungsreise zu vulkanischen Tiefseequellen. Seit 2023 entwickelt sie eigene Experimente, die den möglichen Stoffwechsel der ersten Arten nachstellen, gemeinsam mit ihren Kollegïnnen am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg.</p>



<p>Martina taucht mit uns tief ein in die Forschungsgeschichte zu jener großen Frage, woher das Leben stammt: Von der Spontanzeugung im 19. Jahrhundert und die Idee der flachen Tümpel über das berühmte Miller-Urey-Experiment im 20. Jahrhundert geht es bis zu Martinas eigenem Forschungsgebiet: Wie die ersten wichtigen Stoffwechsel-Prozesse des Lebens vielleicht ohne komplexe Biomoleküle stattfanden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 76: <a href="https://astrogeo.de/subduktionszonen-das-tiefe-geheimnis-des-blauen-planeten/">Subduktion &#8211; das tiefe Geheimnis des Blauen Planeten</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.mpi-marburg.mpg.de/martina-preiner">MPI für terrestrische Mikrobiologie: Gruppe Martina Preiner</a></li>



<li>Audible: <a href="https://www.amazon.de/Undoder-zum-Quadrat-Staffel-1/dp/B08DC48N4Q">Und oder zum Quadrat</a> (Paywall)</li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chemische_Evolution">Chemische Evolution</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Miller-Urey-Experiment">Miller-Urey-Experiment</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Pasteur">Louis Pasteur</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spontanzeugung">Spontanzeugung</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Darwin">Charles Darwin</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Iwanowitsch_Oparin">Alexander Oparin</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J._B._S._Haldane">John Haldane</a> (englisch)</li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleins%C3%A4uren">Nukleinsäuren</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ribonukleins%C3%A4ure">RNA</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/RNA-Welt-Hypothese">RNA-Welt-Hypothese</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Archaeen">Archaeen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Urvorfahr">LUCA &#8211; Last Universal Common Ancestor</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Serpentinisierung">Serpentinisierung</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Olivingruppe">Olivin</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Raucher_(Hydrothermie)">Schwarze / Weiße Raucher</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Deborah_Kelley">Deborah Kelly</a> (englisch)</li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lost_City_(Hydrothermalfeld)">Lost City</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haber-Bosch-Verfahren">Haber-Bosch-Verfahren</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.chemrev.0c00191">Muchowska et al.: Nonenzymatic Metabolic Reactions and Life’s Origins, Chemical Reviews (2020)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.mdpi.com/2075-1729/10/3/20">Preiner et al.: The Future of Origin of Life Research: Bridging Decades-Old Divisions, Life (2020)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/s41559-020-1125-6">Preiner et al: A hydrogen-dependent geochemical analogue of primordial carbon and energy metabolism, Nature Ecology &amp; Evolution (2020)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://pubs.rsc.org/en/content/articlepdf/2022/np/d2np00037g/1000">Kirschning: On the evolution of coenzyme biosynthesis, Natural Product Reports (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://journals.plos.org/plosgenetics/article?id=10.1371/journal.pgen.1007518">Weiss et al: The last universal common ancestor between ancient Earth chemistry and the onset of genetics, PloS Genetics (2018)</a></li>



<li>Buch: Smith &amp; Morowitz: The Origin and Nature of Life on Earth: The emergence of the fourth geosphere, Cambridge University Press, ISBN 978-1-107-12188-1 (2016) [<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Origin_and_Nature_of_Life_on_Earth%3A_The_Emergence_of_the_Fourth_Geosphere">Wikipedia</a>, <a href="https://www.cambridge.org/core/books/origin-and-nature-of-life-on-earth/CEA8B764107B896A9CBA371F552BE215#fndtn-information">Verlag</a>]</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">CC-BY</a> <a href="https://image.ifremer.fr/data/00569/68072/">Ifremer</a></em></p>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:32.542" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:52.218" title="Vorstellung Martina Preiner"/>
  <psc:chapter start="00:04:21.982" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="01:11:37.307" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:15:18.389" title="Martinas Einsatz auf einem Forschungsschiff"/>
  <psc:chapter start="01:21:52.784" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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        <title>Das Universum und sein Urknall – der Anfang des Anfangs</title>
		<link>https://astrogeo.de/das-universum-und-sein-urknall-der-anfang-des-anfangs/</link>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Unser schönes Universum, so majestätisch, so… ewig und unveränderlich? Als Albert Einstein zu Beginn des 20. Jahrhunderts seine Allgemeine Relativitätstheorie auf das gesamte Universum anwendete, gefiel ihm das Ergebnis ganz und gar nicht: Denn seine Theorie sagte ihm, dass das Universum entweder expandiert oder kollabiert, kurzum, dass es dynamisch sei. Das passte Einstein ganz und gar nicht – denn er lebte zu einer Zeit, als das Universum nur aus einer einzigen Galaxie, nämlich unserer Milchstraße, bestand und dazu noch statisch war. Das heißt: Das Universum verändert sich nicht. Es wird weder größer noch kleiner, es hat es schon immer gegeben und es wird es immer geben. 

Wie ist unser Universum entstanden? Albert Einsteins Antwort darauf lautete zunächst: gar nicht. 

In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi die Geschichte vom Anfang des Anfangs: Ein belgischer Priester und Physiker namens Georges Lemaître fand als Erster heraus, dass sich das Universum ausdehnt – und ist von dieser Expansion des Universums zu seinem Anfang gelangt, den wir heute Urknall nennen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Das Universum wird weder größer noch kleiner, es hat es schon immer gegeben und es wird es immer geben – richtig? Nein! AstroGeo nimmt euch mit zurück zum Beginn des Urknalls: Wie wir herausgefunden haben, dass unser Universum entstanden ist.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG094 Das Universum und sein Urknall – der Anfang des Anfangs</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Unser schönes Universum, so majestätisch, so… ewig und unveränderlich? Als Albert Einstein zu Beginn des 20. Jahrhunderts seine Allgemeine Relativitätstheorie auf das gesamte Universum anwendete, gefiel ihm das Ergebnis ganz und gar nicht: Denn seine Theorie sagte ihm, dass das Universum entweder expandiert oder kollabiert, kurzum, dass es dynamisch sei. Das passte Einstein ganz und gar nicht – denn er lebte zu einer Zeit, als das Universum nur aus einer einzigen Galaxie, nämlich unserer Milchstraße, bestand und dazu noch statisch war. Das heißt: Das Universum verändert sich nicht. Es wird weder größer noch kleiner, es hat es schon immer gegeben und es wird es immer geben. 

Wie ist unser Universum entstanden? Albert Einsteins Antwort darauf lautete zunächst: gar nicht. 

In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi die Geschichte vom Anfang des Anfangs: Ein belgischer Priester und Physiker namens Georges Lemaître fand als Erster heraus, dass sich das Universum ausdehnt – und ist von dieser Expansion des Universums zu seinem Anfang gelangt, den wir heute Urknall nennen.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Unser schönes Universum, so majestätisch, so… ewig und unveränderlich? Als Albert Einstein zu Beginn des 20. Jahrhunderts seine Allgemeine Relativitätstheorie auf das gesamte Universum anwendete, gefiel ihm das Ergebnis ganz und gar nicht: Denn seine Theorie sagte ihm, dass das Universum entweder expandiert oder kollabiert, kurzum, dass es dynamisch sei. Das passte Einstein ganz und gar nicht – denn er lebte zu einer Zeit, als das Universum nur aus einer einzigen Galaxie, nämlich unserer Milchstraße, bestand und dazu noch statisch war. Das heißt: Das Universum verändert sich nicht. Es wird weder größer noch kleiner, es hat es schon immer gegeben und es wird es immer geben.</p>



<p>Wie ist unser Universum entstanden? Albert Einsteins Antwort darauf lautete zunächst: gar nicht.</p>



<p>In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi die Geschichte vom Anfang des Anfangs: Ein belgischer Priester und Physiker namens Georges Lemaître fand als Erster heraus, dass sich das Universum ausdehnt – und ist von dieser Expansion des Universums zu seinem Anfang gelangt, den wir heute Urknall nennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei Astrogeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folge 85: <a href="https://astrogeo.de/boese-doppelgaenger-die-physik-des-multiversums/">Böse Doppelgänger aus der Parallelwelt: Die Physik des Multiversums</a></li>



<li>Folge 77: <a href="https://astrogeo.de/asteroseismologie-schwingende-sterne-und-innere-geheimnisse/">Asteroseismologie: Schwingende Sterne und innere Geheimnisse</a></li>



<li>Folge 63: <a href="https://astrogeo.de/sterne-verstehen-mit-lochkarten/">Sterne verstehen mit Lochkarten</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein">Albert Einstein</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Relativit%C3%A4tstheorie">Relativitätstheorie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Einsteinsche_Feldgleichungen">Einsteinsche Feldgleichungen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kosmologie">Kosmologie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Newton">Isaac Newton</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vesto_Slipher">Vesto Slipher</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edwin_Hubble">Edwin Hubble</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Henrietta_Swan_Leavitt">Henrietta Swan Leavitt</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cepheiden">Cepheiden</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Perioden-Leuchtkraft-Beziehung">Perioden-Leuchtkraft-Beziehung</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Lema%C3%AEtre">Georges Lemaître</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Urknall">Urknall</a></li>



<li>Empfehlung: <a href="https://www.deutsches-museum.de/unboxed-podcast">Podcast Unboxed – Storys ans Licht gebracht</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/abs/1311.2763">Einstein’s conversion from his static to an expanding universe (2013)</a></li>



<li>New York Times: <a href="https://www.nytimes.com/2005/01/02/opinion/even-einstein-had-his-off-days.html">Even Einstein had his off days (2005)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.aspbooks.org/a/volumes/article_details/?paper_id=35207">The Contribution of V. M. Slipher to the Discovery of the Expanding Universe (2013)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.aspbooks.org/a/volumes/article_details/?paper_id=35219">Lemaître – A Personal Profile (2013)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.aspbooks.org/a/volumes/article_details/?paper_id=35210">Dismantling Hubble’s Legacy? (2013)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/abs/1809.02557">Hubble Law or Hubble-Lemaître Law? The IAU Resolution (2018)</a></li>



<li>IAU Pressemitteilung: <a href="https://www.iau.org/news/pressreleases/detail/iau1812/">IAU members vote to recommend renaming the Hubble law as the Hubble–Lemaître law (2018)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/127706b0">The Beginning of the World from the Point of View of Quantum Theory (1931)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://academic.oup.com/mnras/article/91/5/483/985165">A homogeneous universe of constant mass and increasing radius accounting for the radial velocity of extra-galactic nebulae (1931)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: ESA/Robert Gendler</em></p>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Explodierende Sterne und Exovulkane</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-explodierende-sterne-und-exovulkane/</link>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu unseren Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge des AstroGeo Podcasts, in der Franzi und Karl über eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche sprechen.
In diesem AstroGeoPlänkel greifen wir nochmal die überwiegend männliche Sehschwäche beim Menschen auf, erklären, wie verschiedene Sterne sterben können. Und wir wundern uns, warum Karl die spannendsten Studien zu Io erst dann findet, wenn die Folge längst aufgenommen ist. Zuletzt geht es um unsere Sprache im Podcast und was wir daran tatsächlich ändern können und wollen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Euer Feedback zu unseren Geschichten: Warum werden Sterne zu Supernova? Und was können Teleskope über Vulkane auf Io und auf fernen Exoplaneten verraten?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG093 AstroGeoPlänkel: Explodierende Sterne und Exovulkane</itunes:title>
		<itunes:episode>93</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu unseren Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge des AstroGeo Podcasts, in der Franzi und Karl über eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche sprechen.
In diesem AstroGeoPlänkel greifen wir nochmal die überwiegend männliche Sehschwäche beim Menschen auf, erklären, wie verschiedene Sterne sterben können. Und wir wundern uns, warum Karl die spannendsten Studien zu Io erst dann findet, wenn die Folge längst aufgenommen ist. Zuletzt geht es um unsere Sprache im Podcast und was wir daran tatsächlich ändern können und wollen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>In dieser Episode geht es wieder um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.</p>



<p>Dieses Mal sprechen wir nochmal über die überwiegend männliche Sehschwäche beim Menschen, wie verschiedene Sterne sterben können und darüber, warum Karl die spannendsten Studien zu Io erst dann findet, wenn die Folge längst aufgenommen ist. Zuletzt geht es um unsere Sprache im Podcast und was wir daran ändern können und wollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/winzige-wesen-oder-ninjas-der-nacht-die-entwicklung-der-saeugetiere/">Folge 89: Ninjas der Nacht: Die Entwicklung der Säugetiere</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/ein-neuer-stern-die-bevorstehende-nova-in-der-noerdlichen-krone/">Folge 91: Ein neuer Stern &#8211; die bevorstehende Nova in der Nördlichen Krone</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/vulkan-wunderwelt-wieso-brodelt-jupiters-mond-io/">Folge 92: Vulkan-Wunderwelt: Wieso brodelt Jupiters Mond Io?</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Supernova">Supernova</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Copernicus_(Stern)">55 Cancri</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karbonatit">Karbonatite</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atacama_Large_Millimeter/submillimeter_Array">ALMA-Teleskope</a></li>



<li>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=F8RJNMA9UFs">TEDx Stuttgart, Fabian Neidhardt: Die Vielleicht-Ära. Unverbindlichkeit im Alltag</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/pdf/2405.04744">Hu et al.: A secondary atmosphere on the rocky exoplanet 55 Cancri e, Nature (2024)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/pdf/2405.18595">De Kleer et al.: Isotopic evidence of long-lived volcanism on Io, Science (2024)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: NASA/JPL/DLR; ESO/L. Calçada/M.Kornmesser</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:07.413" title="Feedback zu AG089 Ninjas der Nacht"/>
  <psc:chapter start="00:04:19.377" title="Feedback zu AG091 Nova in der Nördlichen Krone"/>
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  <psc:chapter start="00:37:13.973" title="Danke an unsere lieben Unterstützer*innen"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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	<item>
        <title>Vulkan-Wunderwelt: Wieso brodelt Jupiters Mond Io?</title>
		<link>https://astrogeo.de/vulkan-wunderwelt-wieso-brodelt-jupiters-mond-io/</link>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 9. März 1979 blickte die Astronomin Linda Morabito-Kelly auf eine Aufnahme der Raumsonde Voyager 1 und traute ihren Augen nicht. Erst vier Tage zuvor war die NASA-Mission auf ihrer großen Tour durchs Planetensystem am Jupiter und seinen Monden vorbeigeflogen und hatte dabei nicht nur den Gasriesen, sondern auch seine Monde fotografiert. Als Voyager ein paar letzte Bilder aus der Ferne machte, erschien nun über dem Mond Io eine gewaltige schirmförmige Wolke.
Der Vulkanausbruch auf Io gilt bis heute als eine der überraschendsten Entdeckungen der Raumfahrtgeschichte. Sie hat gezeigt, dass der jupiternächste Mond keine lange erkaltete und verkraterte Welt ist, wie etwa der Mond der Erde. Io ist stattdessen eine Vulkan-Wunderwelt: Auf seiner Oberfläche brodeln über 250 Vulkane. Es gibt mehrere Lavaseen, von denen der größe 180 Kilometer misst. Und Aschewolken können schon mal ein Drittel seines Durchmesser überspannen.
Karl erzählt in dieser Podcastfolge, was seit 1979 über Io in Erfahrung gebracht wurde - und warum das für Planetenforscherinnen und -forscher heute immer interessanter wird: Denn die vulkanische Aktivität auf Io kann auch etwas über ferne Exoplaneten verraten und genauso über die frühe und vulkanisch aktive Geschichte der Erde und anderer unserer planetaren Nachbarn.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Am 9. März 1979 entdeckt die Astronomin Linda Morabito-Kelly auf dem Jupitermond Io einen Vulkanausbruch. Seither gilt der Trabant als vulkanisch aktivste Welt des Planetensystems, die bis heute viele Fragen offen lässt.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG092 Vulkan-Wunderwelt: Wieso brodelt Jupiters Mond Io?</itunes:title>
		<itunes:episode>92</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Am 9. März 1979 blickte die Astronomin Linda Morabito-Kelly auf eine Aufnahme der Raumsonde Voyager 1 und traute ihren Augen nicht. Erst vier Tage zuvor war die NASA-Mission auf ihrer großen Tour durchs Planetensystem am Jupiter und seinen Monden vorbeigeflogen und hatte dabei nicht nur den Gasriesen, sondern auch seine Monde fotografiert. Als Voyager ein paar letzte Bilder aus der Ferne machte, erschien nun über dem Mond Io eine gewaltige schirmförmige Wolke.
Der Vulkanausbruch auf Io gilt bis heute als eine der überraschendsten Entdeckungen der Raumfahrtgeschichte. Sie hat gezeigt, dass der jupiternächste Mond keine lange erkaltete und verkraterte Welt ist, wie etwa der Mond der Erde. Io ist stattdessen eine Vulkan-Wunderwelt: Auf seiner Oberfläche brodeln über 250 Vulkane. Es gibt mehrere Lavaseen, von denen der größe 180 Kilometer misst. Und Aschewolken können schon mal ein Drittel seines Durchmesser überspannen.
Karl erzählt in dieser Podcastfolge, was seit 1979 über Io in Erfahrung gebracht wurde - und warum das für Planetenforscherinnen und -forscher heute immer interessanter wird: Denn die vulkanische Aktivität auf Io kann auch etwas über ferne Exoplaneten verraten und genauso über die frühe und vulkanisch aktive Geschichte der Erde und anderer unserer planetaren Nachbarn.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Am 9. März 1979 blickte die Astronomin Linda Morabito-Kelly auf eine Aufnahme der Raumsonde Voyager 1 und traute ihren Augen nicht. Erst vier Tage zuvor war die NASA-Mission auf ihrer großen Tour durchs Planetensystem am Jupiter und seinen Monden vorbeigeflogen und hatte dabei nicht nur den Gasriesen, sondern auch seine Monde fotografiert. Als Voyager ein paar letzte Bilder aus der Ferne machte, erschien nun über dem Mond Io eine gewaltige schirmförmige Wolke.</p>



<p>Der Vulkanausbruch auf Io gilt bis heute als eine der überraschendsten Entdeckungen der Raumfahrtgeschichte. Sie hat gezeigt, dass der jupiternächste Mond keine lange erkaltete und verkraterte Welt ist, wie etwa der Mond der Erde. Io ist stattdessen eine Vulkan-Wunderwelt: Auf seiner Oberfläche brodeln über 250 Vulkane. Es gibt mehrere Lavaseen, von denen der größe 180 Kilometer misst. Und Aschewolken können schon mal ein Drittel seines Durchmesser überspannen.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Podcastfolge, was seit 1979 über Io in Erfahrung gebracht wurde &#8211; und warum das für Planetenforscherinnen und -forscher heute immer interessanter wird: Denn die vulkanische Aktivität auf Io kann auch etwas über ferne Exoplaneten verraten und genauso über die frühe und vulkanisch aktive Geschichte der Erde und anderer unserer planetaren Nachbarn.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/der-erste-exo-ozean/">Folge 46: Der erste Exo-Ozean auf Jupitermond Europa</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linda_A._Morabito-Kelly">Linda Morabito-Kelly</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Voyager_1">Voyager 1</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galileische_Monde">Galileische Monde</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Io_(Mond)">Io</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lava">Lava</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lavar%C3%B6hre">Lavatunnel</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Simon_Marius">Simon Marius</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Caldera_(Krater)">Caldera</a></li>



<li><a href="https://www.greelane.com/de/wissenschaft-technologie-mathematik/wissenschaft/worlds-largest-calderas-4090141">Größte Calderen der Erde</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pele_(Io)">Pele</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Juno_(Raumsonde)">Juno</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Loki_Patera">Loki Patera</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lavasee">Lavasee</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nyiragongo">Nyaragongo</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/CoRoT-7_b">CoRoT-7b</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Magma_ocean">Magma Ocean (englisch)</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Io_Volcano_Observer">Io Volcano Observer (englisch)</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.203.4383.892">S. Peale et al: Melting of lo by Tidal Dissipation, Science (1979)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1007/s10686-021-09768-y">N. Thomas: A comprehensive investigation of the Galilean moon, Io, by tracing mass and energy flows, Experimental Astronomy (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://dx.doi.org/10.2138/gselements.18.6.379">G. Davies &amp; A. Vorburger: Io’s Volcanic Activity and Atmosphere, Elements (2022)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.3847/1538-4357/ad0b82">D. Seligmann et al.: Potential Melting of Extrasolar Planets by Tidal Dissipation, The Astrophysical Journal (2024)</a></li>



<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qaQOD4_MwD4">Europlanet webinar: Volcanism on Io</a></li>



<li><a href="https://www.planetary.org/articles/stories_kelly">Linda Morabito-Kelly: The Stories Behind the Voyager Mission</a></li>



<li>NASA: <a href="https://www.jpl.nasa.gov/news/nasas-juno-reveals-dark-origins-of-one-of-jupiters-grand-light-shows">Juno Reveals Dark Origins of One of Jupiter’s Grand Light Shows</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: NASA/JPL/DLR</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
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  <psc:chapter start="00:01:53.884" title="Geschichte"/>
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  <psc:chapter start="00:59:41.788" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

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	<item>
        <title>Ein neuer Stern - die bevorstehende Nova in der Nördlichen Krone</title>
		<link>https://astrogeo.de/ein-neuer-stern-die-bevorstehende-nova-in-der-noerdlichen-krone/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im Februar 1946 verpasst der Amateurastronom Leslie Peltier die Gelegenheit seines Lebens: Im Sternbild Nördliche Krone ereignet sich ein regelmäßiges, aber seltenes astronomisches Ereignis, auf das er bereits Jahrzehnte gewartet hatte: Es erscheint für wenige Stunden ein neuer Stern - ein Lichtpunkt, der mit bloßem Auge sichtbar ist und der vorher nicht da zu sein schien.
Franzi erzählt in dieser Folge vom Phänomen solcher Stellae Novae, kurz Novae. Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich aber gar nicht um neue Sterne, sondern lediglich um das kurzzeitige Aufleuchten eines alten Weißen Zwergs in einer gewaltigen Wasserstoffexplosion. Obwohl Astronominnen und Astronomen den Prozess heute grob verstanden haben, sind noch viele Fragen um die Nova offen. Da passt es ganz gut, dass derzeit der fragliche Stern im Sternbild Nördliche Krone kurz vor dem nächsten Ausbruch steht.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Ein neuer Stern am Himmel, dieses Phänomen interessiert die Menschen seit Jahrhunderten. Sie tauchen ganz plötzlich auf, leuchten über Stunden gut sichtbar für das Auge, bevor sie wieder verblassen. Bis heute sind viele Fragen um die Stellae Novae offen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG091 Ein neuer Stern - die bevorstehende Nova in der Nördlichen Krone</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im Februar 1946 verpasst der Amateurastronom Leslie Peltier die Gelegenheit seines Lebens: Im Sternbild Nördliche Krone ereignet sich ein regelmäßiges, aber seltenes astronomisches Ereignis, auf das er bereits Jahrzehnte gewartet hatte: Es erscheint für wenige Stunden ein neuer Stern - ein Lichtpunkt, der mit bloßem Auge sichtbar ist und der vorher nicht da zu sein schien.
Franzi erzählt in dieser Folge vom Phänomen solcher Stellae Novae, kurz Novae. Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich aber gar nicht um neue Sterne, sondern lediglich um das kurzzeitige Aufleuchten eines alten Weißen Zwergs in einer gewaltigen Wasserstoffexplosion. Obwohl Astronominnen und Astronomen den Prozess heute grob verstanden haben, sind noch viele Fragen um die Nova offen. Da passt es ganz gut, dass derzeit der fragliche Stern im Sternbild Nördliche Krone kurz vor dem nächsten Ausbruch steht.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im Februar 1946 verpasst der Amateurastronom Leslie Peltier die Gelegenheit seines Lebens: Im Sternbild Nördliche Krone ereignet sich ein regelmäßiges, aber seltenes astronomisches Ereignis, auf das er bereits Jahrzehnte gewartet hatte: Es erscheint für wenige Stunden ein neuer Stern &#8211; ein Lichtpunkt, der mit bloßem Auge sichtbar ist und der vorher nicht da zu sein schien.</p>



<p>Franzi erzählt in dieser Folge vom Phänomen solcher Stellae Novae, kurz Novae. Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich aber gar nicht um neue Sterne, sondern lediglich um das kurzzeitige Aufleuchten eines alten Weißen Zwergs in einer gewaltigen Wasserstoffexplosion. Obwohl Astronominnen und Astronomen den Prozess heute grob verstanden haben, sind noch viele Fragen um die Nova offen. Da passt es ganz gut, dass derzeit der fragliche Stern im Sternbild Nördliche Krone kurz vor dem nächsten Ausbruch steht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei Astrogeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/wann-explodiert-endlich-die-naechste-supernova/">Folge 43: Wann explodiert endlich die nächste Supernova?</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Leslie_Peltier">Leslie Peltier</a> (englisch)</li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ver%C3%A4nderlicher_Stern">Veränderliche Sterne</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/American_Association_of_Variable_Star_Observers">American Association for Variable Star Observers</a> (englisch)</li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%B6rdliche_Krone">Nördliche Krone</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/T_Coronae_Borealis">T Coronae Borealis</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nova_(Stern)">Nova</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harlow_Shapley">Harlow Shapley</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tycho_Brahe">Tycho Brahe</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fer_Zwerg">Weißer Zwerg</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Supernova">Supernova</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>AAVSO:<a href="https://www.aavso.org/leslie-peltier-worlds-greatest-amateur-astronomer"> Leslie Peltier: The World&#8217;s Greatest Amateur Astronomer</a></li>



<li>British Astronomical Association, Variable Star Section Circular, No. 138:<a href="https://britastro.org/vss/VSSC_archive.htm"> The Historic Outbursts of T Coronae Borealis Revisited (2008)</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://adsabs.harvard.edu/full/2000ASPC..220..392S"> The Story of the &#8222;Socks Star&#8220;; A Bright Nova Discovered by a Schoolgirl in War Time (2000)</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://academic.oup.com/astrogeo/article/47/1/1.29/258488"> Where have all the novae gone? (2006)</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://arxiv.org/abs/2308.13668"> The recurrent nova T CrB had prior eruptions observed near December 1787 and October 1217 AD (2023)</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://arxiv.org/abs/2303.04933"> The B &amp; V Light Curves for Recurrent Nova T CrB From 1842&#8211;2022, the Unique Pre- and Post-Eruption High-States, the Complex Period Changes, and the Upcoming Eruption in 2025.5±1.3 (2023)</a></li>



<li><a href="https://www.aip.org/history-programs/niels-bohr-library/oral-histories/25490">American Institute of Physics, Oral History: Robert Kraft</a></li>



<li><a href="https://skyandtelescope.org/sky-and-telescope-magazine/inside-the-march-2024-issue/">Sky and Telescope, March 2024: Get Ready for a Nova’s Bright Return</a></li>



<li><a href="https://www.aavso.org/">Website der American Association of Variable Star Observers AAVSO</a></li>



<li>NZZ:<a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/t-coronae-borealis-in-kuerze-flammt-am-himmel-ein-neuer-stern-auf-ld.1827373"> Jeden Tag kann es so weit sein: Dann flammt am Himmel ein «neuer» Stern auf, der so hell wie der Polarstern sein wird</a></li>



<li>BR24:<a href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/wartenaufdie-sternenexplosion-von-t-coronae-borealis-diese-nova-koennen-sie-sehen,UAIxpqn"> Warten auf die Sternenexplosion: Diese Nova können Sie sehen</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: ESO/L. Calçada/M.Kornmesser</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:33.967" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:10.571" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:46:59.176" title="Diskussion"/>
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  <psc:chapter start="00:55:55.400" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/ein-neuer-stern-die-bevorstehende-nova-in-der-noerdlichen-krone/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Säugetiere ohne Fell beobachten Exoplaneten</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-saeugetiere-ohne-fell-beobachten-exoplaneten/</link>
		<pubDate>Wed, 01 May 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer abwechselnd eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. 

In dieser Episode geht es um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.]]></description>
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		<itunes:subtitle>Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge des AstroGeo-Podcasts, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG090 AstroGeoPlänkel: Säugetiere ohne Fell beobachten Exoplaneten</itunes:title>
		<itunes:episode>90</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer abwechselnd eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. 

In dieser Episode geht es um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer abwechselnd eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben.&nbsp;</p>



<p>In dieser Episode geht es um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/der-hellste-gammablitz-aller-zeiten/">Folge 82: Der hellste Gammablitz aller Zeiten</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/das-ende-der-dinosaurier-massensterben-im-fruehling/">Folge 86: Das Ende der Dinosaurier: Massensterben im Frühling</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-unendlich-viele-affen-tippen-shakespeare/">Folge 87: AstroGeoPlänkel: Unendlich viele Affen tippen Shakespeare</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/hyzean-planet-k2-18b-zwischen-leben-und-leere/">Folge 88: Biosignatur auf Ozeanwelt K2-18b – lebt da was?</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/winzige-wesen-oder-ninjas-der-nacht-die-entwicklung-der-saeugetiere/">Folge 89: Ninjas der Nacht: Die Entwicklung der Säugetiere</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleosynthese">Nukleosynthese</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/GRB_221009A">GRB 221009A (BOAT)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trappist-1">TRAPPIST-1</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4ugetiere">Säugetiere&nbsp;</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Farbenblindheit">Farbenblindheit</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kogeographische_Regel#Bergmann">Bergmannsche Regel</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Heise: <a href="https://www.heise.de/news/Brightest-Of-All-Time-Mit-Abstand-heftigste-Sternenexplosion-wirft-Fragen-auf-9683136.html">&#8222;Brightest Of All Time&#8220;: Mit Abstand heftigste Sternenexplosion wirft Fragen auf</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1038/s41550-024-02237-4">Peter Blanchard et al.: JWST detection of a supernova associated with GRB 221009A without an r-process signature, Nature (2024)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.springermedizin.de/farbensehen-der-tiere/13333192">Scholtyßek &amp; Kelber: Farbensehen der Tiere, Von farbenblinden Seehunden und tetrachromatischen Vögeln, Springer Medizin (2017)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: Illustration: NASA, CSA, ESA, J. Olmsted (STScI), Science: N. Madhusudhan (Cambridge University); CC-BY 4.0 Agustín G. Martinelli, Marina Bento Soares, Cibele Schwanke</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:17.685" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:45.329" title="Feedback zu AG082 Der hellste Gammablitz aller Zeiten"/>
  <psc:chapter start="00:05:22.401" title="Feedback zu AG086 Massensterben im Frühling"/>
  <psc:chapter start="00:10:24.356" title="Feedback zu AG087 AstroGeoPlänkel: Unendlich viele Affen tippen Shakespeare"/>
  <psc:chapter start="00:12:05.087" title="Feedback zu AG088 Biosignatur auf Ozeanwelt K2-18b"/>
  <psc:chapter start="00:25:54.757" title="Feedback zu AG089 Ninjas der Nacht: Die Entwicklung der Säugetiere"/>
  <psc:chapter start="00:45:23.489" title="Danke an unsere lieben Unterstützer*innen"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-saeugetiere-ohne-fell-beobachten-exoplaneten/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-saeugetiere-ohne-fell-beobachten-exoplaneten/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Ninjas der Nacht: Die Entwicklung der Säugetiere</title>
		<link>https://astrogeo.de/winzige-wesen-oder-ninjas-der-nacht-die-entwicklung-der-saeugetiere/</link>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im Jahr 1824 beschreibt der britische Geologe William Buckland den ersten Knochen eines Dinosaurier und begründet damit die wissenschaftliche Arbeit und den öffentlichen Hype um die riesigen Echsen. Viel weniger Beachtung findet, dass Buckland noch ein zweites und viel kleineres Fossil erwähnt: Es ist der Kieferknochen eines Säugetieres aus der Jurazeit vor über 145 Millionen Jahren.
Seit dieser ersten Beschreibung hat die Erforschung unserer lange ausgestorbenen Vorfahren große Fortschritte gemacht. Und doch stehlen Dinosaurier ihnen öffentlich nicht nur weiter die Show, es halten sich auch einige Mythen über die Evolution der Säugetiere.
Von einer äußerst unscheinbaren Entwicklung in der Karbonzeit vor 300 Millionen Jahren, über die überraschend großen Synapsiden im Perm bis zur Entwicklung der Merkmale, die heutige Säugetiere ausmachen: Karl räumt in dieser Folge von AstroGeo mit den Mythen über frühe Säugetier-Vorfahren auf und wagt dabei einen Ritt durch die Erdgeschichte.]]></description>
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		<itunes:duration>01:11:37</itunes:duration>
		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Lange galten die frühen Säugetiere als ängstliche Nager, die im Schatten der Dinosaurier kauerten. Dabei begann die Geschichte der Tiergruppe viel früher - und brachte überraschend vielseitige Arten hervor.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG089 Ninjas der Nacht: Die Entwicklung der Säugetiere</itunes:title>
		<itunes:episode>89</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Im Jahr 1824 beschreibt der britische Geologe William Buckland den ersten Knochen eines Dinosaurier und begründet damit die wissenschaftliche Arbeit und den öffentlichen Hype um die riesigen Echsen. Viel weniger Beachtung findet, dass Buckland noch ein zweites und viel kleineres Fossil erwähnt: Es ist der Kieferknochen eines Säugetieres aus der Jurazeit vor über 145 Millionen Jahren.
Seit dieser ersten Beschreibung hat die Erforschung unserer lange ausgestorbenen Vorfahren große Fortschritte gemacht. Und doch stehlen Dinosaurier ihnen öffentlich nicht nur weiter die Show, es halten sich auch einige Mythen über die Evolution der Säugetiere.
Von einer äußerst unscheinbaren Entwicklung in der Karbonzeit vor 300 Millionen Jahren, über die überraschend großen Synapsiden im Perm bis zur Entwicklung der Merkmale, die heutige Säugetiere ausmachen: Karl räumt in dieser Folge von AstroGeo mit den Mythen über frühe Säugetier-Vorfahren auf und wagt dabei einen Ritt durch die Erdgeschichte.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im Jahr 1824 beschreibt der britische Geologe William Buckland den ersten Knochen eines Dinosaurier und begründet damit die wissenschaftliche Arbeit und den öffentlichen Hype um die riesigen Echsen. Viel weniger Beachtung findet, dass Buckland noch ein zweites und viel kleineres Fossil erwähnt: Es ist der Kieferknochen eines Säugetieres aus der Jurazeit vor über 145 Millionen Jahren.</p>



<p>Seit dieser ersten Beschreibung hat die Erforschung unserer lange ausgestorbenen Vorfahren große Fortschritte gemacht. Und doch stehlen Dinosaurier ihnen öffentlich nicht nur weiter die Show, es halten sich auch einige Mythen über die Evolution der Säugetiere.</p>



<p>Von einer äußerst unscheinbaren Entwicklung in der Karbonzeit vor 300 Millionen Jahren, über die überraschend großen Synapsiden im Perm bis zur Entwicklung der Merkmale, die heutige Säugetiere ausmachen: Karl räumt in dieser Folge von AstroGeo mit den Mythen über frühe Säugetier-Vorfahren auf und wagt dabei einen Ritt durch die Erdgeschichte.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/tod-im-treibhaus/">AstroGeo 64: Massensterben im Treibhaus</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/das-ende-der-dinosaurier-massensterben-im-fruehling/">AstroGeo 87: Das Ende der Dinosaurier: Massensterben im Frühling</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/William_Buckland">WP: William Buckland</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4ugetiere">WP: Säugetiere</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kloakentiere">WP: Kloakentiere</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Acanthostega">WP: Acanthostega</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karbon">WP: Karbon</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Synapsiden">WP: Synapsiden</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Perm_(Geologie)">WP: Perm</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pangaea">WP: Pangäa</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dimetrodon">WP: Dimetrodon</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gorgonopsia">WP: Gorgonopsia</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pioneer_organism">WP: Disaster taxon (englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trias_(Geologie)">WP: Trias</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Therapsiden">WP: Therapsiden</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buch: <a href="https://www.goodreads.com/book/show/55891858-beasts-before-us">Elsa Panciroli, Beasts Before Us: The Untold Story of Mammal Origins and Evolution, Bloomsbury Sigma (2021)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de">CC-BY 4.0</a> <a href="https://journals.plos.org/plosone/article/figure?id=10.1371/journal.pone.0162945.g015">Agustín G. Martinelli, Marina Bento Soares, Cibele Schwanke</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:29.109" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:42.126" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="01:01:26.652" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:05:54.845" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="01:09:06.142" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/winzige-wesen-oder-ninjas-der-nacht-die-entwicklung-der-saeugetiere/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Biosignatur auf Ozeanwelt K2-18 - lebt da was?</title>
		<link>https://astrogeo.de/hyzean-planet-k2-18b-zwischen-leben-und-leere/</link>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Eingepackt in eine dicke Atmosphäre aus Wasserstoff fristet K2-18b seit einigen Jahrmilliarden eine eigentlich unbescholtene Existenz als Exoplanet um einen roten Zwergstern. Er kreist irgendwo in Richtung des Sternbilds Löwe, rund 120 Lichtjahre von uns entfernt. Doch nachdem Forschende 2015 entdeckt hatten, gerieten zumindest sie in Aufregung:  Denn K2-18b ist zwar größer als die Erde und gleichzeitig weniger dicht – er besetzt also vermutlich keine feste Oberfläche aus Gestein – aber er umkreist seinen Stern in der sogenannten habitablen Zone: der Region um einen Stern, in der es flüssiges Wasser geben könnte. Außerdem ist der Planet mit einer dicken Atmosphäre gesegnet, die sich indirekt mit unseren Weltraumteleskopen beobachten lässt. Somit ist K2-18b ein perfektes Ziel für Forscherinnen und Forscher, die mehr über die für uns so fremde Welt erfahren wollen.
In dieser Podcastfolge erzählt Franzi die Geschichte des Exoplaneten K2-18b: was wir derzeit wirklich über diesen Planeten wissen können und was nicht – und woher die Gerüchte kommen, dass auf diesem so unscheinbaren Exoplaneten gar eine Biosignatur entdeckt worden sein soll.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Gerüchteküche um den vermeintliche Wasserwelt K2–18b brodelt immer weiter: Ist er ein bisher unbekannter Hyzean-Planet mit einem gewaltigen Ozean oder „nur“ ein Mini-Neptun? Forschende suchen in seiner Atmosphäre nach Antworten.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG088 Biosignatur auf Ozeanwelt K2-18 - lebt da was?</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Eingepackt in eine dicke Atmosphäre aus Wasserstoff fristet K2-18b seit einigen Jahrmilliarden eine eigentlich unbescholtene Existenz als Exoplanet um einen roten Zwergstern. Er kreist irgendwo in Richtung des Sternbilds Löwe, rund 120 Lichtjahre von uns entfernt. Doch nachdem Forschende 2015 entdeckt hatten, gerieten zumindest sie in Aufregung:  Denn K2-18b ist zwar größer als die Erde und gleichzeitig weniger dicht – er besetzt also vermutlich keine feste Oberfläche aus Gestein – aber er umkreist seinen Stern in der sogenannten habitablen Zone: der Region um einen Stern, in der es flüssiges Wasser geben könnte. Außerdem ist der Planet mit einer dicken Atmosphäre gesegnet, die sich indirekt mit unseren Weltraumteleskopen beobachten lässt. Somit ist K2-18b ein perfektes Ziel für Forscherinnen und Forscher, die mehr über die für uns so fremde Welt erfahren wollen.
In dieser Podcastfolge erzählt Franzi die Geschichte des Exoplaneten K2-18b: was wir derzeit wirklich über diesen Planeten wissen können und was nicht – und woher die Gerüchte kommen, dass auf diesem so unscheinbaren Exoplaneten gar eine Biosignatur entdeckt worden sein soll.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Eingepackt in eine dicke Atmosphäre aus Wasserstoff fristet K2-18b seit einigen Jahrmilliarden eine eigentlich unbescholtene Existenz als Exoplanet um einen roten Zwergstern. Er kreist irgendwo in Richtung des Sternbilds Löwe, rund 120 Lichtjahre von uns entfernt. Doch nachdem Forschende ihn 2015 entdeckt hatten, gerieten zumindest sie in Aufregung:&nbsp; Denn K2-18b ist zwar größer als die Erde und gleichzeitig weniger dicht – er besitzt also vermutlich keine feste Oberfläche aus Gestein – aber er umkreist seinen Stern in der sogenannten habitablen Zone: der Region um einen Stern, in der es flüssiges Wasser geben könnte. Außerdem ist der Planet mit einer dicken Atmosphäre gesegnet, die sich indirekt mit unseren Weltraumteleskopen beobachten lässt. Somit ist K2-18b ein perfektes Ziel für Forscherinnen und Forscher, die mehr über die für uns so fremde Welt erfahren wollen.</p>



<p>In dieser Podcastfolge erzählt Franzi die Geschichte des Exoplaneten K2-18b: was wir derzeit wirklich über diesen Planeten wissen können und was nicht – und woher die Gerüchte kommen, dass auf diesem so unscheinbaren Exoplaneten gar eine Biosignatur entdeckt worden sein soll.</p>



<p>Dieser Beitrag ist eingereicht <a href="http://www.fastforwardscience.de">für den Wettbewerb Fast Forward Science 2025</a>.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/ein-planet-namens-poltergeist/">Folge 41: Ein Planet namens Poltergeist</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/es-sind-nie-aliens-oder/">Folge 53: Es sind nie Aliens – oder?</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/K2-18"> K2-18 (Stern)</a></li>



<li>WP:<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/K2-18b"> K2-18b (Planet, engl.)</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Exoplanet"> Exoplanet</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transitmethode"> Transitmethode</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mini-Neptun"> Mini-Neptun</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hyz%C3%A4nischer_Planet"> Hyzänischer Planet</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Biosignatur"> Biosignatur</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dimethylsulfid"> Dimethylsulfid</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/James-Webb-Weltraumteleskop"> James-Webb-Weltraumteleskop</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spektroskopie"> Spektroskopie</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel:<a href="https://arxiv.org/abs/1503.07866"> Stellar and Planetary Properties of K2 Campaign 1 Candidates and Validation of 17 Planets, Including a Planet Receiving Earth-like Insolation (2015)</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://www.nature.com/articles/s41550-019-0878-9"> Water vapour in the atmosphere of the habitable-zone eight-Earth-mass planet K2-18 b (2019)</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/ad2616"> JWST Observations of K2-18b Can Be Explained by a Gas-rich Mini-Neptune with No Habitable Surface (2024)</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/1538-4357/abfd9c/meta"> Habitability and Biosignatures of Hycean Worlds (2021)</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/acf577/meta"> Carbon-bearing Molecules in a Possible Hycean Atmosphere (2023)</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/ast.2017.1737"> Exoplanet Biosignatures: A Framework for Their Assessment (2018)</a></li>



<li><a href="https://aasnova.org/2024/03/11/k2-18b-may-not-be-habitable-after-all/">AAS Nova: K2-18b May Not Be Habitable After All</a></li>



<li><a href="https://arstechnica.com/space/2024/01/no-the-james-webb-space-telescope-hasnt-found-life-out-there-at-least-not-yet/">Ars Technica: No, the James Webb Space Telescope hasn’t found life out there—at least not yet</a></li>



<li>NASA Pressemitteilung:<a href="https://hubblesite.org/contents/news-releases/2019/news-2019-50"> NASA&#8217;s Hubble Finds Water Vapor on Habitable-Zone Exoplanet for the First Time (2019)</a></li>



<li>NASA Pressemitteilung:<a href="https://www.nasa.gov/universe/exoplanets/webb-discovers-methane-carbon-dioxide-in-atmosphere-of-k2-18-b/"> Webb Discovers Methane, Carbon Dioxide in Atmosphere of K2-18 b (2023)</a></li>



<li>Exocast (Podcast):<a href="https://www.exocast.org/exocast-54c/"> Folge 54c</a> (engl.)</li>



<li>Exocast (Podcast):<a href="https://www.exocast.org/exocast-70c-exoplanet-news/"> Folge 70c</a> (engl.)</li>



<li>Planetary Radio (Podcast):<a href="https://www.planetary.org/planetary-radio/2024-jwst-new-lead-in-search-for-life"> JWST finds a new lead in the search for life on a mysterious exoplanet</a></li>



<li>Physics Magazine:<a href="https://physics.aps.org/articles/v16/178"> The Skinny on Detecting Life with the JWST</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://webbtelescope.org/contents/media/images/2023/139/01H9R88HG8YXRMARWZ5B1YDT27">Illustration: NASA, CSA, ESA, J. Olmsted (STScI), Science: N. Madhusudhan (Cambridge University)</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:29.208" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:18.561" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:55:05.656" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:58:06.997" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/hyzean-planet-k2-18b-zwischen-leben-und-leere/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Unendlich viele Affen tippen Shakespeare</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-unendlich-viele-affen-tippen-shakespeare/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer abwechselnd eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. 

In dieser Episode geht es um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Im AstroGeoPlänkel sprechen wir über eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche zu den Geschichten aus dem AstroGeo Podcast. Dieses Mal mit unendlich vielen Affen, seriöser Physik und einem unseriösen Geologen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG087 AstroGeoPlänkel: Unendlich viele Affen tippen Shakespeare</itunes:title>
		<itunes:episode>87</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer abwechselnd eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. 

In dieser Episode geht es um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer abwechselnd eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben.&nbsp;</p>



<p>In dieser Episode geht es um euer Feedback zu den Geschichten: Das AstroGeoPlänkel ist eine regelmäßige Sonderfolge, in der es um eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen und Wünsche geht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/leuchtende-nachtwolken-aesthetische-boten-der-klimakrise/">Folge 74: Leuchtende Nachtwolken: ästhetische Boten der Klimakrise</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/ag084-astrogeoplaenkel-glitzernde-schwarze-loecher-und-stein-thermometer/">Folge 84: AstroGeoPlänkel: Glitzer-Schwarze Löcher und Geo-Thermometer</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/boese-doppelgaenger-die-physik-des-multiversums/">Folge 85: Böse Doppelgänger: Die Physik des Multiversums</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/das-ende-der-dinosaurier-massensterben-im-fruehling/">Folge 86: Das Ende der Dinosaurier: Massensterben im Frühling</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Infinite-Monkey-Theorem">Infinite-Monkey-Theorem</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Borel-Cantelli-Lemma">Lemma von Borel und Cantelli</a></li>



<li>Dilbert: <a href="https://web.archive.org/web/20130702180115/http://dilbert.com/strips/comic/1989-05-15/">Monkeys (via archive.org)</a></li>



<li><a href="https://libraryofbabel.info/">Library of Babel</a></li>



<li>SciLogs: <a href="https://scilogs.spektrum.de/astrogeo/boese-doppelgaenger-die-physik-des-multiversums/#comments">Diskussion zu AG085 Böse Doppelgänger</a></li>



<li>Science: <a href="https://www.science.org/content/article/paleontologist-accused-faking-data-dino-killing-asteroid-paper">Paleontologist accused of faking data in dino-killing asteroid paper</a></li>



<li>RiffPodcast: <a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/crispr-cas-gentherapie-gentechnik-landwirtschaft-medizin">Rettet CRISPR/Cas die Welt, Rainer Kurlemann?</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: Keith Williamson (flickr.com), CC BY 2.0 DEED; CC-BY 4.0 Joschua Knüpper</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:19.960" title="Begrüßung, das Geplänkel und die Krankheitspause"/>
  <psc:chapter start="00:00:56.412" title="Krankheitspause"/>
  <psc:chapter start="00:01:53.426" title="Feedback zu AG074 Nachtleuchtende Wolken"/>
  <psc:chapter start="00:05:34.047" title="Feedback zu AG084 Geplänkel und Matratzen"/>
  <psc:chapter start="00:08:49.973" title="Feedback zu AG085 Multiversum"/>
  <psc:chapter start="00:37:00.937" title="Feedback zu AG086 Ende der Dinosaurier"/>
  <psc:chapter start="00:52:58.018" title="Schlussgedanken"/>
  <psc:chapter start="00:56:14.775" title="Unsere lieben neuen Unterstützerinnen und Unterstützer"/>
  <psc:chapter start="00:59:11.683" title="Empfehlung: RiffReporter Podcast CRISP/Cas"/>
</psc:chapters>
<podcast:chapters type="application/json+chapters" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-unendlich-viele-affen-tippen-shakespeare/?chapters_format=pijson"/>
<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-unendlich-viele-affen-tippen-shakespeare/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-unendlich-viele-affen-tippen-shakespeare/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Das Ende der Dinosaurier: Massensterben im Frühling</title>
		<link>https://astrogeo.de/das-ende-der-dinosaurier-massensterben-im-fruehling/</link>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Vor etwa 66 Millionen Jahren näherte sich ein zehn Kilometer großer Brocken aus dem All, durchquerte die Erdatmosphäre und schlug in einem Gebiet ein, das heute im östlichen Mexiko liegt. Das Ereignis markiert das berühmte Massensterben am Ende der Kreidezeit, bei dem 75 Prozent aller Arten und auch die meisten Dinosaurier verschwanden. Unter ihnen überlebten nur die Vorfahren der heutigen Vögel.
Die Debatte über die Ursachen von Massenaussterben war im 19. Jahrhundert von Unsicherheiten und christlichen Einflüssen geprägt. Erst 1980 erfolgte der wissenschaftliche Durchbruch, als weltweit eine dünne Schicht Iridium gefunden wurde - ein seltenes Metall, das vor allem auf manchen Asteroiden und Kometen vorkommt. Zehn Jahre später wurde auch der Krater gefunden, den der Brocken auf der Erde hinterlassen hat. 
Karl erzählt in der neuen Folge nicht vom größten oder gefährlichsten, wohl aber vom berühmtesten Massensterben der Erdgeschichte. Neue Erkenntnisse vermitteln uns heute ein äußerst detailliertes Bild: vom Ausbruch gigantischer Lavamengen in der Kreidezeit bis zur genauen Jahreszeit des Einschlags.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Vor 66 Millionen Jahren kollidierte ein Meteorit mit der Erde und veränderte den Lauf der Erdgeschichte. Woher wissen wir, an welchem Tag die Dinosaurier verschwanden?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG086 Das Ende der Dinosaurier: Massensterben im Frühling</itunes:title>
		<itunes:episode>86</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Vor etwa 66 Millionen Jahren näherte sich ein zehn Kilometer großer Brocken aus dem All, durchquerte die Erdatmosphäre und schlug in einem Gebiet ein, das heute im östlichen Mexiko liegt. Das Ereignis markiert das berühmte Massensterben am Ende der Kreidezeit, bei dem 75 Prozent aller Arten und auch die meisten Dinosaurier verschwanden. Unter ihnen überlebten nur die Vorfahren der heutigen Vögel.
Die Debatte über die Ursachen von Massenaussterben war im 19. Jahrhundert von Unsicherheiten und christlichen Einflüssen geprägt. Erst 1980 erfolgte der wissenschaftliche Durchbruch, als weltweit eine dünne Schicht Iridium gefunden wurde - ein seltenes Metall, das vor allem auf manchen Asteroiden und Kometen vorkommt. Zehn Jahre später wurde auch der Krater gefunden, den der Brocken auf der Erde hinterlassen hat. 
Karl erzählt in der neuen Folge nicht vom größten oder gefährlichsten, wohl aber vom berühmtesten Massensterben der Erdgeschichte. Neue Erkenntnisse vermitteln uns heute ein äußerst detailliertes Bild: vom Ausbruch gigantischer Lavamengen in der Kreidezeit bis zur genauen Jahreszeit des Einschlags.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Vor etwa 66 Millionen Jahren näherte sich ein zehn Kilometer großer Brocken aus dem All, durchquerte die Erdatmosphäre und schlug in einem Gebiet ein, das heute im östlichen Mexiko liegt. Das Ereignis markiert das berühmte Massensterben am Ende der Kreidezeit, bei dem 75 Prozent aller Arten und auch die meisten Dinosaurier verschwanden. Unter ihnen überlebten nur die Vorfahren der heutigen Vögel.</p>



<p>Die Debatte über die Ursachen von Massenaussterben war im 19. Jahrhundert von Unsicherheiten und christlichen Einflüssen geprägt. Erst 1980 erfolgte der wissenschaftliche Durchbruch, als weltweit eine dünne Schicht Iridium gefunden wurde &#8211; ein seltenes Metall, das vor allem auf manchen Asteroiden und Kometen vorkommt. Zehn Jahre später wurde auch der Krater gefunden, den der Brocken auf der Erde hinterlassen hat.</p>



<p>Karl erzählt in der neuen Folge nicht vom größten oder gefährlichsten, wohl aber vom berühmtesten Massensterben der Erdgeschichte. Neue Erkenntnisse vermitteln uns heute ein äußerst detailliertes Bild: vom Ausbruch gigantischer Lavamengen in der Kreidezeit bis zur genauen Jahreszeit des Einschlags.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Artwork: Seiche-Welle in Tanis</h3>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><a href="https://e3.eurekalert.org/multimedia/955809"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="1024" data-id="3049" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/the-reign-of-the-dinos-769x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3049" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/the-reign-of-the-dinos-769x1024.jpg 769w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/the-reign-of-the-dinos-225x300.jpg 225w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/the-reign-of-the-dinos-768x1022.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/the-reign-of-the-dinos-1154x1536.jpg 1154w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/the-reign-of-the-dinos-1538x2048.jpg 1538w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/the-reign-of-the-dinos-420x560.jpg 420w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/the-reign-of-the-dinos-scaled.jpg 1923w" sizes="auto, (max-width: 769px) 100vw, 769px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: CC-BY 4.0 Joschua Knüpper</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;69b2721488377&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="69b2721488377" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="858" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="3050" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/seiche-welle-melanie-during-gemaelde-drawing-1024x858.jpg" alt="" class="wp-image-3050" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/seiche-welle-melanie-during-gemaelde-drawing-1024x858.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/seiche-welle-melanie-during-gemaelde-drawing-300x251.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/seiche-welle-melanie-during-gemaelde-drawing-768x644.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/seiche-welle-melanie-during-gemaelde-drawing-1536x1287.jpg 1536w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/02/seiche-welle-melanie-during-gemaelde-drawing-2048x1717.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: <a href="https://www.iob.uu.se/research/devonianworld/team/during/">Melanie During</a></figcaption></figure>
</figure>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/tod-im-treibhaus/">AG064 Massensterben im Treibhaus</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreide_(Geologie)">Kreide</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Iguanodon">Iguanodon</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Megalosaurus">Megalosaurus</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Plot">Robert Plot</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/William_Buckland">William Buckland</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mary_Ann_Mantell">Mary Ann Mantell</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mary_Anning">Mary Anning</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Owen">Richard Owen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aktualismus_(Geologie)">Aktualismus</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophismus">Katastrophismus</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Archaeopteryx">Archäopteryx</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreide-Pal%C3%A4ogen-Grenze">Kreide-Paläogen-Grenze</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Heinrich_Schindewolf">Otto Heinrich Schindewolf</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Luis_Walter_Alvarez">Luis Walter Alvarez</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Alvarez">Walter Alvarez</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Iridium-Anomalie">Iridium-Anomalie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chicxulub-Krater">Chicxulub-Krater</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stishovit">Stishovit</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dekkan-Trapp">Dekkan Trapp</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/R%C3%A9union_hotspot">Réunion Hotspot</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tanis_(fossil_site)">Tanis</a></li>



<li><a href="https://www.iob.uu.se/research/devonianworld/team/during/">Melanie During</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seiche">Seiche-Welle</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6ffelst%C3%B6re">Löffelstör</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachbuch: <a href="https://www.bloomsbury.com/us/new-history-of-life-9781608199082/">Peter Ward &amp; Joe Kirschvink: A New History of Life</a>, Bloomsbury (2015)</li>



<li>Fachbuch: <a href="https://thamesandhudson.com/extinctions-how-life-survives-adapts-and-evolves-9780500025468">Michael Benton: Extinctions &#8211; How Life Survives, Adapts and Evolves</a>, Thames &amp; Hudson (2023)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.science.org/doi/full/10.1126/science.aay5055">Hull et al.: On impact and volcanism across the Cretaceous-Paleogene boundary</a>, Science (2020)</li>



<li>New Yorker: <a href="https://www.newyorker.com/magazine/2019/04/08/the-day-the-dinosaurs-died">The Day the Dinosaurs Died</a></li>



<li><a href="https://www.palaeocast.com/tanis/">Palaeocast 137: Tanis</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-022-04446-1">During et al.: The Mesozoic terminated in boreal spring</a>, Nature (2022)</li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">CC-BY 4.0</a> <a href="https://e3.eurekalert.org/multimedia/955809">Joschua Knüpper</a></em></p>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

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	<item>
        <title>Böse Doppelgänger aus der Parallelwelt: Die Physik des Multiversums</title>
		<link>https://astrogeo.de/boese-doppelgaenger-die-physik-des-multiversums/</link>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Wir Menschen sind nichts Besonderes: Wir leben auf keinem besonderen Planeten, wir befinden uns in einer ganz und gar gewöhnlichen Galaxie. Ist dann wenigstens  unser Universum etwas ganz Besonderes, das es so  nur einmal gibt?
Normalerweise machen die harten Naturgesetze der Physik spannenden Ideen aus der Science Fiction eher einen Strich durch die Rechnung: Beamen? Geht nicht, gibt’s nicht. Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Kann man sich abschminken, ist rein physikalisch unmöglich. Und was ist mit dem bösen Doppelgänger, der im Paralleluniversum nebenan nur darauf lauert, die Herrschaft übers Multiversum an sich zu reißen?
In dieser Folge des AstroGeo-Podcast erzählt Franzi die Geschichte der Parallelwelten, Paralleluniversum, den Vielen Welten und dem Multiversum: Tatsächlich kennt die Physik nicht nur eine Art von Parallelwelt - sondern gleich mehrere! Leben wir tatsächlich in einem vor lauter Universen nur so blubbernden Multiversum? Gibt’s irgendwo da draußen vielleicht wirklich einen bösen - oder, noch viel schlimmer: einen guten! - Doppelgänger von uns allen? Vielleicht besteht das Paralleluniversum nebenan aus einem gigantischen Schwarzen Loch und sonst nichts? Und gibt es sie überhaupt?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Gibt es ein Paralleluniversum, in dem unsere bösen Doppelgänger leben? Sind wir Teil eines vor lauter Universen nur so blubbernden Multiversum? Und kann es überhaupt Leben im Paralleluniversum geben? Kurzum: Ist unser Universum einzigartig?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG085 Böse Doppelgänger aus der Parallelwelt: Die Physik des Multiversums</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Wir Menschen sind nichts Besonderes: Wir leben auf keinem besonderen Planeten, wir befinden uns in einer ganz und gar gewöhnlichen Galaxie. Ist dann wenigstens  unser Universum etwas ganz Besonderes, das es so  nur einmal gibt?
Normalerweise machen die harten Naturgesetze der Physik spannenden Ideen aus der Science Fiction eher einen Strich durch die Rechnung: Beamen? Geht nicht, gibt’s nicht. Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Kann man sich abschminken, ist rein physikalisch unmöglich. Und was ist mit dem bösen Doppelgänger, der im Paralleluniversum nebenan nur darauf lauert, die Herrschaft übers Multiversum an sich zu reißen?
In dieser Folge des AstroGeo-Podcast erzählt Franzi die Geschichte der Parallelwelten, Paralleluniversum, den Vielen Welten und dem Multiversum: Tatsächlich kennt die Physik nicht nur eine Art von Parallelwelt - sondern gleich mehrere! Leben wir tatsächlich in einem vor lauter Universen nur so blubbernden Multiversum? Gibt’s irgendwo da draußen vielleicht wirklich einen bösen - oder, noch viel schlimmer: einen guten! - Doppelgänger von uns allen? Vielleicht besteht das Paralleluniversum nebenan aus einem gigantischen Schwarzen Loch und sonst nichts? Und gibt es sie überhaupt?]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Wir Menschen sind nichts Besonderes: Wir leben auf keinem besonderen Planeten, wir befinden uns in einer ganz und gar gewöhnlichen Galaxie. Ist dann wenigstens&nbsp; unser Universum etwas ganz Besonderes, das es so&nbsp; nur einmal gibt?</p>



<p>Normalerweise machen die harten Naturgesetze der Physik spannenden Ideen aus der Science Fiction eher einen Strich durch die Rechnung: Beamen? Geht nicht, gibt’s nicht. Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Kann man sich abschminken, ist rein physikalisch unmöglich. Und was ist mit dem bösen Doppelgänger, der im Paralleluniversum nebenan nur darauf lauert, die Herrschaft übers Multiversum an sich zu reißen?</p>



<p>In dieser Folge des AstroGeo-Podcast erzählt Franzi die Geschichte der Parallelwelten, Paralleluniversum, den Vielen Welten und dem Multiversum: Tatsächlich kennt die Physik nicht nur eine Art von Parallelwelt &#8211; sondern gleich mehrere! Leben wir tatsächlich in einem vor lauter Universen nur so blubbernden Multiversum? Gibt’s irgendwo da draußen vielleicht wirklich einen bösen &#8211; oder, noch viel schlimmer: einen guten! &#8211; Doppelgänger von uns allen? Vielleicht besteht das Paralleluniversum nebenan aus einem gigantischen Schwarzen Loch und sonst nichts? Und gibt es sie überhaupt?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei Astrogeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/die-ersten-gravitationswellen-zerfielen-zu-staub/">Folge 47: Die ersten Gravitationswellen zerfielen zu Staub</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/vakuumzerfall-weltuntergang-mit-lichtgeschwindigkeit/">Folge 69: Vakuumzerfall: Wenn das Universum sich auflöst</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parallelwelt"> Parallelwelt</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Viele-Welten-Interpretation"> Viele-Welten-Interpretation</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hugh_Everett">Hugh Everett</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feinabstimmung_der_Naturkonstanten"> Feinabstimmung der Naturkonstanten</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Quantenmechanik">Quantenmechanik</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze">Schrödingers Katze</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kopenhagener_Deutung">Kopenhagener Deutung</a></li>



<li>WP:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anthropisches_Prinzip"> Anthropisches Prinzip</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Infinite-Monkey-Theorem">Infinite Monkley Theorem</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Universum">Universum</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inflation_(Kosmologie)">Inflation (Kosmologie)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetischer_Monopol">Magnetischer Monopol</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Guth">Alan Guth</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zyklisches_Universum">Zyklisches Universum</a></li>



<li>&nbsp;Forbes.com:<a href="https://www.forbes.com/sites/startswithabang/2020/05/22/ask-ethan-have-we-finally-found-evidence-for-a-parallel-universe/"> Ask Ethan: Have We Finally Found Evidence For A Parallel Universe?</a></li>



<li><a href="https://www.arte.tv/de/videos/109816-011-A/leben-wir-im-multiversum/">42 (arte): Leben wir im Multiversum?&nbsp;</a></li>



<li>Buch: <a href="https://www.ullstein.de/werke/unser-mathematische-universum/taschenbuch/9783548376509">Max Tegmark &#8211; Unser mathematisches Universum</a></li>



<li>BR: <a href="https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/iq-wissenschaft-und-forschung/paralleluniversen-leben-wir-im-multiversum-100.html">Leben wir im Multiversum? (von Franzi)</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.br.de/mediathek/podcast/iq-wissenschaft-und-forschung/paralleluniversen-leben-wir-im-multiversum-lieblingspodcast-2023/2003427">&nbsp;IQ – Wissenschaft und Forschung (BR): Paralleluniversen &#8211; Leben wir im Multiversum?</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://journals.aps.org/prd/abstract/10.1103/PhysRevD.23.347"> Inflationary universe: A possible solution to the horizon and flatness problems (1981)</a></li>



<li>Fachartikel:<a href="https://journals.aps.org/rmp/abstract/10.1103/RevModPhys.29.454"> &#8222;Relative State&#8220; Formulation of Quantum Mechanics (1957)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://journals.aps.org/prd/abstract/10.1103/PhysRevD.27.2848">Birth of Inflationary Universes (1983)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://www.flickr.com/photos/elwillo/5171931863">Keith Williamson (flickr.com)</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 DEED</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:27.607" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:20.059" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:49:11.246" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:52:14.176" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:56:08.343" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/boese-doppelgaenger-die-physik-des-multiversums/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Glitzernde Schwarze Löcher und Stein-Thermometer</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag084-astrogeoplaenkel-glitzernde-schwarze-loecher-und-stein-thermometer/</link>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer in jeder Folge eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Und eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen, Wünsche, Feedback zu diesen Geschichten? Das findet ein Zuhause im AstroGeoPlänkel: eine Extrafolge von AstroGeo, die nach jeweils zwei Geschichten erscheint. 

Dieses Mal mit Feedback zu den Folgen 75 – Schwarzes Loch im Zentrum, 82 – das hellste Licht und zu Folge 83 – das Dolomitproblem.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Im AstroGeoPlänkel sprechen wir über eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen, Wünsche und euer Feedback zu den Geschichten aus dem AstroGeo Podcast. Dieses Mal schon wieder mit Schwarzen Löchern und gar nicht so heißen Steinen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG084 AstroGeoPlänkel: Glitzernde Schwarze Löcher und Stein-Thermometer</itunes:title>
		<itunes:episode>84</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer in jeder Folge eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Und eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen, Wünsche, Feedback zu diesen Geschichten? Das findet ein Zuhause im AstroGeoPlänkel: eine Extrafolge von AstroGeo, die nach jeweils zwei Geschichten erscheint. 

Dieses Mal mit Feedback zu den Folgen 75 – Schwarzes Loch im Zentrum, 82 – das hellste Licht und zu Folge 83 – das Dolomitproblem.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer in jeder Folge eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Und eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen, Wünsche, Feedback zu diesen Geschichten? Das findet ein Zuhause im AstroGeoPlänkel: eine Extrafolge von AstroGeo, die nach jeweils zwei Geschichten erscheint.</p>



<p>Dieses Mal mit Feedback zu den Folgen 75 – Schwarzes Loch im Zentrum, 82 – das hellste Licht und zu Folge 83 – das Dolomitproblem.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Weiterhören bei Astrogeo</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/ein-schwarzes-loch-im-zentrum-der-etwas-andere-quasi-stern/">Folge 75: Schwarzes Loch im Zentrum: der etwas andere Quasi-Stern</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/der-hellste-gammablitz-aller-zeiten/">Folge 82: Der hellste Gammablitz aller Zeiten</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/das-dolomitproblem-wie-das-grosse-raetsel-geloest-wurde/">Folge 83: Das Dolomitproblem: Wie das große Rätsel gelöst wurde</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Raumzeit-Podcast aus dem CERN: <a href="https://raumzeit-podcast.de/2023/07/05/rz111-cern-geschichte-und-erfolge/">Geschichte</a>, <a href="https://raumzeit-podcast.de/2023/07/19/rz112-cern-die-beschleuniger-kette/">Beschleuniger-Kette</a>, <a href="https://raumzeit-podcast.de/2023/08/02/rz113-cern-der-alice-detektor/">ALICE</a>, <a href="https://raumzeit-podcast.de/2023/08/16/rz114-cern-cms/">CMS</a>, <a href="https://raumzeit-podcast.de/2023/09/24/rz115-cern-atlas/">ATLAS</a>, <a href="https://raumzeit-podcast.de/2023/10/13/rz116-cern-lhcb/">LHCb</a></li>



<li>Spektrum: <a href="https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/geothermometer/5757">Geothermometer</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: Gary A. Glatzmaier / UCSC; CERN</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:17.960" title="Begrüßung und mehr zum Geplänkel"/>
  <psc:chapter start="00:01:17.405" title="Feedback zum Namen"/>
  <psc:chapter start="00:02:34.494" title="Abo der Weltraumreporter zu Ende"/>
  <psc:chapter start="00:04:40.951" title="Feedback zu AG075 Schwarzes Loch im Zentrum"/>
  <psc:chapter start="00:07:38.714" title="Feedback zu AG081 AstroGeoPlänkel, nochmal Schwarze Löcher"/>
  <psc:chapter start="00:11:50.303" title="Hörempfehlung: Raumzeit aus dem CERN"/>
  <psc:chapter start="00:13:03.689" title="Feedback zu AG082: Das hellste Licht"/>
  <psc:chapter start="00:16:03.237" title="Feedback zu AG083: Das Dolomitproblem"/>
  <psc:chapter start="00:36:16.372" title="Frage nach unserem Werdegang"/>
  <psc:chapter start="00:52:53.848" title="Unsere lieben neuen Spender*innen"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/ag084-astrogeoplaenkel-glitzernde-schwarze-loecher-und-stein-thermometer/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/ag084-astrogeoplaenkel-glitzernde-schwarze-loecher-und-stein-thermometer/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Das Dolomitproblem: Wie das große Rätsel gelöst wurde</title>
		<link>https://astrogeo.de/das-dolomitproblem-wie-das-grosse-raetsel-geloest-wurde/</link>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Dolomit ist ein weit verbreitetes Gestein. Es gehört wie der Kalkstein zur Gruppe der Karbonate – ein Drittel aller Karbonate bestehen aus Dolomit. Doch obwohl das Gestein derart präsent ist und sogar einem Teil der Alpen seinen Namen verleiht, war bisher unklar, wie es überhaupt entstehen kann: Wie kriegt die Natur das hin? Dieses Dolomitproblem ist nicht gerade klein: Trotz zahlreicher Versuche im Labor konnte über Jahrzehnte kein schlüssiges Verfahren gefunden werden, um Dolomit bei gewöhnlichen Temperaturen der Erdoberfläche herzustellen. Ein Forscher der University of Texas führte sogar ein 32-jähriges Experiment durch, bei dem trotz aller Bemühungen kein Dolomit entstand.

Karl erzählt in dieser Folge von einem der größten Rätsel der Geowissenschaften. Denn Dolomit ist nicht nur weit verbreitet, sondern auch wichtig: Es ist bei Bergsteigern beliebt, speichert große Mengen Grundwasser und Erdöl und hat auch industrielle Bedeutung. Eine neue Forschungsarbeit bringt jetzt endlich Licht ins Dunkel des Dolomitproblems.]]></description>
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		<itunes:duration>00:55:47</itunes:duration>
		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Dieses Rätsel hat Forschende über Jahrzehnte herausgefordert: Warum es das weit verbreitete Gestein Dolomit überhaupt gibt, ließ sich partout nicht erklären.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG083 Das Dolomitproblem: Wie das große Rätsel gelöst wurde</itunes:title>
		<itunes:episode>83</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Dolomit ist ein weit verbreitetes Gestein. Es gehört wie der Kalkstein zur Gruppe der Karbonate – ein Drittel aller Karbonate bestehen aus Dolomit. Doch obwohl das Gestein derart präsent ist und sogar einem Teil der Alpen seinen Namen verleiht, war bisher unklar, wie es überhaupt entstehen kann: Wie kriegt die Natur das hin? Dieses Dolomitproblem ist nicht gerade klein: Trotz zahlreicher Versuche im Labor konnte über Jahrzehnte kein schlüssiges Verfahren gefunden werden, um Dolomit bei gewöhnlichen Temperaturen der Erdoberfläche herzustellen. Ein Forscher der University of Texas führte sogar ein 32-jähriges Experiment durch, bei dem trotz aller Bemühungen kein Dolomit entstand.

Karl erzählt in dieser Folge von einem der größten Rätsel der Geowissenschaften. Denn Dolomit ist nicht nur weit verbreitet, sondern auch wichtig: Es ist bei Bergsteigern beliebt, speichert große Mengen Grundwasser und Erdöl und hat auch industrielle Bedeutung. Eine neue Forschungsarbeit bringt jetzt endlich Licht ins Dunkel des Dolomitproblems.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Dolomit ist ein weit verbreitetes Gestein. Es gehört wie der Kalkstein zur Gruppe der Karbonate – ein Drittel aller Karbonate bestehen aus Dolomit. Doch obwohl das Gestein derart präsent ist und sogar einem Teil der Alpen seinen Namen verleiht, war bisher unklar, wie es überhaupt entstehen kann: Wie kriegt die Natur das hin? Dieses Dolomitproblem ist nicht gerade klein: Trotz zahlreicher Versuche im Labor konnte über Jahrzehnte kein schlüssiges Verfahren gefunden werden, um Dolomit bei gewöhnlichen Temperaturen der Erdoberfläche herzustellen. Ein Forscher der University of Texas führte sogar ein 32-jähriges Experiment durch, bei dem trotz aller Bemühungen kein Dolomit entstand.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge von einem der größten Rätsel der Geowissenschaften. Denn Dolomit ist nicht nur weit verbreitet, sondern auch wichtig: Es ist bei Bergsteigern beliebt, speichert große Mengen Grundwasser und Erdöl und hat auch industrielle Bedeutung. Eine neue Forschungsarbeit bringt jetzt endlich Licht ins Dunkel des Dolomitproblems.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/urlaub-reise-alpen-berge-nachhaltig-bergsteigerdoerfer-wandern-skitouren">In den Bergen nachhaltig Urlaub machen mit Bergsteigerdörfern</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/gesellschaft/alpen-tourismus-mitten-in-deutschland-teil-1-von-4-drei-zinnen-von-franken">Wandern in Franken: Drei Zinnen wie im Bilderbuch – nur nicht so weit wie Italien</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/alpen-tourismus-deutschland-teil-4-dolomiten-erdgeschichte-gerolstein-eifel-pfalz">Europas Ur-Dolomiten ragen nördlich von Gerolstein auf. Ein Riff-Report aus der Eifel</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9odat_Gratet_de_Dolomieu">Déodat Gratet de Dolomieu</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stubaier_Alpen">Stubaier Alpen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dolomiten">Dolomiten</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dolomit_(Mineral)">Dolomit (Mineral)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dolomit_(Gestein)">Dolomit (Gestein)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Calcit">Kalzit (Mineral)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kalkstein">Kalkstein</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen </h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Forbes: <a href="https://www.forbes.com/sites/davidbressan/2023/11/27/scientists-solve-200-year-old-dolomite-problem/">Scientists Solve 200-Year-Old ‘Dolomite Problem’</a></li>



<li>David Bressan: <a href="http://www.bressan-geoconsult.eu/the-dolomites-beautiful-mountains-born-from-the-sea/">The Dolomites – beautiful Mountains born from the Sea</a></li>



<li>David Bressan: <a href="https://scilogs.spektrum.de/geschichte-der-geologie/das-abenteuerliche-leben-des-deodat-de-dolomieu/">Das abenteuerliche Leben des Déodat de Dolomieu</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://link.springer.com/article/10.1023/A:1009688315854">Land: Failure to Precipitate Dolomite at 25°C from Dilute Solution Despite 1000-Fold Oversaturation after 32 Years, Aquatic Geochemistry (1998)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://dx.doi.org/10.1111/sed.12202">Gregg et al.: Mineralogy, nucleation and growth of dolomite in the laboratory and sedimentary environment: A review, Sedimentology (2015)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://science.org/doi/10.1126/science.adi3690">Kim et al.: Dissolution enables dolomite crystal growth near ambient conditions, Science (2023)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/">CC-BY-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/grillespictures/">Christian Schirner</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:23.953" title="Begrüßung und Rückblick"/>
  <psc:chapter start="00:02:01.737" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:46:47.944" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:48:32.765" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:53:06.388" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
<podcast:chapters type="application/json+chapters" url="https://astrogeo.de/das-dolomitproblem-wie-das-grosse-raetsel-geloest-wurde/?chapters_format=pijson"/>
<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
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	<item>
        <title>Der hellste Gammablitz aller Zeiten</title>
		<link>https://astrogeo.de/der-hellste-gammablitz-aller-zeiten/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Eigentlich wollten die USA nur überprüfen, ob sich auch alle Beteiligten an den Partiellen Teststopp-Vertrag halten, der bestimmte Atomwaffentests und andere Kernexplosionen verbot: Dafür wurden in den 1960er-Jahren die Vela-Satelliten in hohe Erdumlaufbahnen geschickt. Doch zunächst fanden diese Satelliten keine Anzeichen auf geheime Kernwaffen-Tests, sondern auf mysteriöse helle Lichter aus dem All: Diese Gammablitze leuchteten im hochenergetischen Gammastrahlenbereich sekundenlang auf, bevor sie wieder verblassten. Sie schienen von überall her aus dem All zu kommen – was steckte dahinter? 

Heute wissen wir: Gammablitze kommen von sehr weit weg, zum Glück, möchte man sagen: Denn würde ein Gammablitz von nebenan auf die Erdatmosphäre treffen, hätte das drastische Auswirkungen auf die Erde und auf das Leben auf ihrer Oberfläche. Ein solcher Gammablitz könnte ein Massenaussterben auslösen – und vielleicht ist das in der Vergangenheit schon einmal passiert.

In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Gammablitze und was wir über sie bereits wissen. Und sie erzählt vom 9. Oktober 2022, als der bislang hellste jemals gemessene Gammablitz namens GRB 221009A auf die Erdatmosphäre traf, Spitzname: BOAT – brightest of all time.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Gammablitze sind die energiereichsten Explosionen, die das All zu bieten hat und toppen sogar Supernova-Explosionen: Sollte ein Gammablitz die Erde aus nächster Nähe treffen, könnte er ein Massenaussterben auslösen. Wie wahrscheinlich ist das?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG082 Der hellste Gammablitz aller Zeiten</itunes:title>
		<itunes:episode>82</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Eigentlich wollten die USA nur überprüfen, ob sich auch alle Beteiligten an den Partiellen Teststopp-Vertrag halten, der bestimmte Atomwaffentests und andere Kernexplosionen verbot: Dafür wurden in den 1960er-Jahren die Vela-Satelliten in hohe Erdumlaufbahnen geschickt. Doch zunächst fanden diese Satelliten keine Anzeichen auf geheime Kernwaffen-Tests, sondern auf mysteriöse helle Lichter aus dem All: Diese Gammablitze leuchteten im hochenergetischen Gammastrahlenbereich sekundenlang auf, bevor sie wieder verblassten. Sie schienen von überall her aus dem All zu kommen – was steckte dahinter? 

Heute wissen wir: Gammablitze kommen von sehr weit weg, zum Glück, möchte man sagen: Denn würde ein Gammablitz von nebenan auf die Erdatmosphäre treffen, hätte das drastische Auswirkungen auf die Erde und auf das Leben auf ihrer Oberfläche. Ein solcher Gammablitz könnte ein Massenaussterben auslösen – und vielleicht ist das in der Vergangenheit schon einmal passiert.

In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Gammablitze und was wir über sie bereits wissen. Und sie erzählt vom 9. Oktober 2022, als der bislang hellste jemals gemessene Gammablitz namens GRB 221009A auf die Erdatmosphäre traf, Spitzname: BOAT – brightest of all time.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2023/12/zuschnitt-thumbnail-folge-81-scaled.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Eigentlich wollten die USA nur überprüfen, ob sich auch alle Beteiligten an den Partiellen Teststopp-Vertrag halten, der bestimmte Atomwaffentests und andere Kernexplosionen verbot: Dafür wurden in den 1960er-Jahren die Vela-Satelliten in hohe Erdumlaufbahnen geschickt. Doch zunächst fanden diese Satelliten keine Anzeichen auf geheime Kernwaffen-Tests, sondern auf mysteriöse helle Lichter aus dem All: Diese Gammablitze leuchteten im hochenergetischen Gammastrahlenbereich sekundenlang auf, bevor sie wieder verblassten. Sie schienen von überall her aus dem All zu kommen – was steckte dahinter?</p>



<p>Heute wissen wir: Gammablitze kommen von sehr weit weg, zum Glück, möchte man sagen: Denn würde ein Gammablitz von nebenan auf die Erdatmosphäre treffen, hätte das drastische Auswirkungen auf die Erde und auf das Leben auf ihrer Oberfläche. Ein solcher Gammablitz könnte ein Massenaussterben auslösen – und vielleicht ist das in der Vergangenheit schon einmal passiert.</p>



<p>In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Gammablitze und was wir über sie bereits wissen. Und sie erzählt vom 9. Oktober 2022, als der bislang hellste jemals gemessene Gammablitz namens GRB 221009A auf die Erdatmosphäre traf, Spitzname: BOAT – brightest of all time.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/tod-im-treibhaus/">Folge 64: Massenaussterben im Treibhaus</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gammablitz">Gammablitz</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/GRB_221009A">GRB 221009A</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vela_(Satellit)">Vela-Satelliten</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/774%E2%80%93775_carbon-14_spike">774–775 carbon-14 spike (engl.)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_%C3%BCber_das_Verbot_von_Kernwaffenversuchen_in_der_Atmosph%C3%A4re,_im_Weltraum_und_unter_Wasser">Vertrag über das Verbot von Kernwaffenversuchen in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ordovizisches_Massenaussterben">WP: Ordovizisches Massenaussterben</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ionosph%C3%A4re">WP: Ionosphäre</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Compton_Gamma_Ray_Observatory">WP: Compton Gamma Ray Observatory</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/acbcd1">GRB 221009A: Discovery of an Exceptionally Rare Nearby and Energetic Gamma-Ray Burst (2022)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adj2778">Very high-energy gamma-ray emission beyond 10 TeV from GRB 221009A (2023)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/s41467-023-42551-5">Evidence of an upper ionospheric electric field perturbation correlated with a gamma ray burst (2023)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.113.231102">Possible Role of Gamma Ray Bursts on Life Extinction in the Universe (2014)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/2004IJAsB...3...55M/abstract">Did a gamma-ray burst initiate the late Ordovician mass extinction? (2004)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/1973ApJ...182L..85K/abstract">Observations of Gamma-Ray Bursts of Cosmic Origin (1973)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://academic.oup.com/mnras/article/430/1/32/983802?login=false">A Galactic short gamma-ray burst as cause for the 14C peak in AD 774/5 (2013)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:28.896" title="Begrüßung und Rückblick"/>
  <psc:chapter start="00:02:22.039" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:38:22.183" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:41:30.977" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:43:30.573" title="Neuer Veröffentlichungs-Rhythmus"/>
  <psc:chapter start="00:44:04.384" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/der-hellste-gammablitz-aller-zeiten/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>AstroGeoPlänkel: Schwarze Löcher und das Erdmagnetfeld</title>
		<link>https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-schwarze-loecher-und-das-erdmagnetfeld/</link>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer in jeder Folge eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Und eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen, Wünsche, Feedback zu diesen Geschichten? Das findet ein Zuhause im AstroGeoPlänkel: eine Extrafolge von AstroGeo, die immer nach zwei Geschichten erscheint. 

Dieses Mal mit Feedback zu den Folgen 79 – Fehlende Neutrinos: Als die Sonne kaputt war und 80 – Rätselhaftes Erdmagnetfeld: vom Kompass zum Supercomputer, sowie einer Antwort auf eine etwas knifflige Frage zu Schwarzen Löchern: Warum genau kann denen zwar kein Licht entwischen, die Gravitation aber schon?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Im AstroGeoPlänkel besprechen Karl Urban und Franzi Konitzer eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen, Wünsche und euer Feedback zu den Geschichten aus dem AstroGeo-Podcast. Dieses Mal mit Schwarzen Löchern und dem Erdmagnetfeld.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG081 AstroGeoPlänkel: Schwarze Löcher und das Erdmagnetfeld</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer in jeder Folge eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Und eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen, Wünsche, Feedback zu diesen Geschichten? Das findet ein Zuhause im AstroGeoPlänkel: eine Extrafolge von AstroGeo, die immer nach zwei Geschichten erscheint. 

Dieses Mal mit Feedback zu den Folgen 79 – Fehlende Neutrinos: Als die Sonne kaputt war und 80 – Rätselhaftes Erdmagnetfeld: vom Kompass zum Supercomputer, sowie einer Antwort auf eine etwas knifflige Frage zu Schwarzen Löchern: Warum genau kann denen zwar kein Licht entwischen, die Gravitation aber schon?]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer in jeder Folge eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Und eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen, Wünsche, Feedback zu diesen Geschichten? Das findet ein Zuhause im AstroGeoPlänkel: eine Extrafolge von AstroGeo, die immer nach zwei Geschichten erscheint.</p>



<p>Dieses Mal mit Feedback zu den Folgen 79 – Fehlende Neutrinos: Als die Sonne kaputt war und 80 – Rätselhaftes Erdmagnetfeld: vom Kompass zum Supercomputer, sowie einer Antwort auf eine etwas knifflige Frage zu Schwarzen Löchern: Warum genau kann denen zwar kein Licht entwischen, die Gravitation aber schon?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei Astrogeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/schwarze-loecher-wenn-die-raumzeit-zu-oft-zittert/">Folge 67: Wenn die Raumzeit zu stark zittert</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/fehlende-neutrinos-als-die-sonne-kaputt-war/">Folge 79: Fehlende Neutrinos: Als die Sonne kaputt war</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/vom-kompass-zum-supercomputer-raetselhaftes-erdmagnetfeld/">Folge 80: Rätselhaftes Erdmagnetfeld: vom Kompass zum Supercomputer</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cDQZXvplXKA">PBS Space Time &#8211; How Does Gravity Escape A Black Hole? (engl.)</a></li>



<li><a href="https://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=40412&amp;pNid=3163">Dresdyn-Experiment</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: NASA/Swift/A. Beardmore (University of Leicester); CC-BY-SA 2.0 Christian Schirner</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:18.263" title="Begrüßung und mehr über die Feedbackfolge"/>
  <psc:chapter start="00:03:07.187" title="Rückblick auf 2023"/>
  <psc:chapter start="00:04:23.828" title="Rückblick aufs Live-Event von AstroGeo"/>
  <psc:chapter start="00:07:56.859" title="Feedback zu AG067: Schwarze Löcher"/>
  <psc:chapter start="00:18:50.358" title="Feedback zu AG078: Naturreaktor Oklo"/>
  <psc:chapter start="00:21:04.338" title="Feedback zu AG079: Als die Sonne kaputt war"/>
  <psc:chapter start="00:23:43.625" title="Feedback zu AG080: Langer Weg zum Erdmagnetfeld"/>
  <psc:chapter start="00:32:40.247" title="ALLE unseren lieben Spender*innen"/>
  <psc:chapter start="00:35:00.208" title="Danke liebe Riffreporter-Genossenschaft"/>
  <psc:chapter start="00:36:56.585" title="Euer Feedback zum Feedback"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/astrogeoplaenkel-schwarze-loecher-und-das-erdmagnetfeld/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Rätselhaftes Erdmagnetfeld: vom Kompass zum Supercomputer</title>
		<link>https://astrogeo.de/vom-kompass-zum-supercomputer-raetselhaftes-erdmagnetfeld/</link>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es schützt uns vor gefährlichen Ausbrüchen der Sonne und zaubert Polarlichter an den Himmel: Heute wissen wir, dass wir dem Magnetfeld der Erde eine Menge verdanken. Tatsächlich aber dauerte es 2500 Jahre, um zu verstehen, wie es entsteht.

Karl erzählt in dieser Folge des Podcasts, wie das Erdmagnetfeld über die Jahrhunderte immer genauer untersucht wurde, ohne dass Forscherinnen und Forscher ihm wirklich auf die Schliche kommen konnten. Beginnend vom ersten Kompass im alten China, über erste Versuche mit runden Magneten bis zur Entdeckung des Elektromagnetismus im 19. Jahrhundert: Der Geodynamo tief im Erdinnern weigerte sich, seine wahre Natur zu zeigen.

Am Ende brauchte es tief gehende Erkenntnisse aus der Geologie und Supercomputer, um dem Erdmagnetfeld mit seinen verwirrenden Schwankungen und Umpolungen auf die Schliche zu kommen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Das Magnetfeld der Erde wurde schon im alten China genutzt. Doch wie es entsteht und warum es äußerst variabel ist, wussten wir über viele Jahrhunderte hinweg nicht. Das ändert sich erst langsam.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG080 Rätselhaftes Erdmagnetfeld: vom Kompass zum Supercomputer</itunes:title>
		<itunes:episode>80</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Es schützt uns vor gefährlichen Ausbrüchen der Sonne und zaubert Polarlichter an den Himmel: Heute wissen wir, dass wir dem Magnetfeld der Erde eine Menge verdanken. Tatsächlich aber dauerte es 2500 Jahre, um zu verstehen, wie es entsteht.

Karl erzählt in dieser Folge des Podcasts, wie das Erdmagnetfeld über die Jahrhunderte immer genauer untersucht wurde, ohne dass Forscherinnen und Forscher ihm wirklich auf die Schliche kommen konnten. Beginnend vom ersten Kompass im alten China, über erste Versuche mit runden Magneten bis zur Entdeckung des Elektromagnetismus im 19. Jahrhundert: Der Geodynamo tief im Erdinnern weigerte sich, seine wahre Natur zu zeigen.

Am Ende brauchte es tief gehende Erkenntnisse aus der Geologie und Supercomputer, um dem Erdmagnetfeld mit seinen verwirrenden Schwankungen und Umpolungen auf die Schliche zu kommen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Es schützt uns vor gefährlichen Ausbrüchen der Sonne und zaubert Polarlichter an den Himmel: Heute wissen wir, dass wir dem Magnetfeld der Erde eine Menge verdanken. Tatsächlich aber dauerte es 2500 Jahre, um zu verstehen, wie es entsteht.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge des Podcasts, wie das Erdmagnetfeld über die Jahrhunderte immer genauer untersucht wurde, ohne dass Forscherinnen und Forscher ihm wirklich auf die Schliche kommen konnten. Beginnend vom ersten Kompass im alten China, über erste Versuche mit runden Magneten bis zur Entdeckung des Elektromagnetismus im 19. Jahrhundert: Der Geodynamo tief im Erdinnern weigerte sich, seine wahre Natur zu zeigen.</p>



<p>Am Ende brauchte es tief gehende Erkenntnisse aus der Geologie und Supercomputer, um dem Erdmagnetfeld mit seinen verwirrenden Schwankungen und Umpolungen auf die Schliche zu kommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/die-entdeckerin-des-inneren-erdkerns/">AG052: Warum hat die Welt Inge Lehmann vergessen?</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/marie-tharp-und-die-entdeckung-der-plattentektonik/">AG068: Wie Marie Tharp die Geologie revolutionierte</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/subduktionszonen-das-tiefe-geheimnis-des-blauen-planeten/">AG076: Subduktion: Das tiefe Geheimnis des Blauen Planeten</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nordwestpassage">WP: Nordwestpassage</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/James_Clark_Ross">WP: James Clark Ross</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Herschel">WP: John Herschel</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kompass">WP: Kompass</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Mercator">WP: Gerhard Mercator</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/William_Gilbert">WP: William Gilbert</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deklination_(Geographie)">WP: Deklination</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetit">WP: Magnetit</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edmond_Halley">WP: Edmond Halley</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Augustin_de_Coulomb">WP: Charles de Coulomb</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Coulombsches_Gesetz">WP: Coulombsches Gesetz</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Drehwaage">WP: Torsionswaage</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Christian_%C3%98rsted?wprov=srpw1_0">WP: Hans Christian Ørsted</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9-Marie_Amp%C3%A8re">WP: André-Marie Ampère</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Christopher_Carrington">WP: Richard Christopher Carrington</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carrington-Ereignis">WP: Carrington-Ereignis</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/William_Thomson,_1._Baron_Kelvin">WP: William Thomson</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ionosph%C3%A4re">WP: Ionosphäre</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harold_Jeffreys">WP: Harold Jeffreys</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inge_Lehmann">WP: Inge Lehmann</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Curie-Temperatur">WP: Curie-Temperatur</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><dfn><a href="https://www.rmg.co.uk/stories/topics/john-james-clarke-ross-north-west-passage-expedition-1829-33">Royal Museums Greewich: John Ross’s second North-West Passage expedition 1829–33</a></dfn></li>



<li>Buch: Anke Wilde &#8211; Unsichtbar und übeall &#8211; Den Geheimnissen des Erdmagnetfelds auf der Spur, Kosmos (2019)</li>



<li>Fachartikel: <dfn><a href="https://doi.org/10.1038/377203a0">Glatzmaier &amp; Roberts &#8211; A three-dimensional self-consistent computer simulation of a geomagnetic field reversal (1996)</a></dfn></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: Gary A. Glatzmaier / UCSC</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.425" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:40.805" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:05:48.799" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:49:55.753" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:52:30.755" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:55:38.303" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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	<item>
        <title>Fehlende Neutrinos: Als die Sonne kaputt war</title>
		<link>https://astrogeo.de/fehlende-neutrinos-als-die-sonne-kaputt-war/</link>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Warum scheint unsere Sonne? Antwort: Kernfusion! Tief in ihrem Innern verschmelzen also unter anderem Atomkerne des Wasserstoffs - zu Helium. Doch Forschende wollten sich in den 1960er Jahren nicht nur mit schönen Erklärungen begnügen, sondern eine so schlüssige Erklärung auch experimentell überprüfen: zum Beispiel mit einem unterirdischen Tank in der Homestake-Mine in South Dakota, der, gefüllt mit chemischem Reinigungsmittel, darauf wartete, dass ab und zu ein Neutrino von der Sonne vorbeikäme. 

Denn unsere Sonne erzeugt bei der Kernfusion auch Neutrinos – und diese wollten Forscherinnen und Forscher finden und zählen. Das gelang ihnen auch. Doch leider kamen in den irdischen Neutrinodetektoren nur rund ein Drittel der erwarteten Neutrinos an. War gar die Sonne kaputt? Hatte man doch nicht verstanden, warum die Sonne scheint? Oder war das Problem ganz woanders zu verorten – vielleicht waren die Neutrinos selbst schuld?

Franzi erzählt Karl in dieser Ausgabe des AstroGeo Podcasts vom Rätsel der fehlenden Sonnen-Neutrinos – und zur Beruhigung: Nein, unsere Sonne war wohl doch nicht kaputt.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Jahrzehntelang fehlte unserer Sonne das gewisse Etwas: Von den Neutrinos, die sie ständig ins All schießt, kam bei uns nur ein Drittel an. Lag es am fehlenden Verständnis der Sonne – oder hatten Physiker die Teilchen selbst nicht verstanden?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG079 Fehlende Neutrinos: Als die Sonne kaputt war</itunes:title>
		<itunes:episode>79</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Warum scheint unsere Sonne? Antwort: Kernfusion! Tief in ihrem Innern verschmelzen also unter anderem Atomkerne des Wasserstoffs - zu Helium. Doch Forschende wollten sich in den 1960er Jahren nicht nur mit schönen Erklärungen begnügen, sondern eine so schlüssige Erklärung auch experimentell überprüfen: zum Beispiel mit einem unterirdischen Tank in der Homestake-Mine in South Dakota, der, gefüllt mit chemischem Reinigungsmittel, darauf wartete, dass ab und zu ein Neutrino von der Sonne vorbeikäme. 

Denn unsere Sonne erzeugt bei der Kernfusion auch Neutrinos – und diese wollten Forscherinnen und Forscher finden und zählen. Das gelang ihnen auch. Doch leider kamen in den irdischen Neutrinodetektoren nur rund ein Drittel der erwarteten Neutrinos an. War gar die Sonne kaputt? Hatte man doch nicht verstanden, warum die Sonne scheint? Oder war das Problem ganz woanders zu verorten – vielleicht waren die Neutrinos selbst schuld?

Franzi erzählt Karl in dieser Ausgabe des AstroGeo Podcasts vom Rätsel der fehlenden Sonnen-Neutrinos – und zur Beruhigung: Nein, unsere Sonne war wohl doch nicht kaputt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Warum scheint unsere Sonne? Antwort: Kernfusion! Tief in ihrem Innern verschmelzen also unter anderem Atomkerne des Wasserstoffs- zu Helium. Doch Forschende wollten sich in den 1960er Jahren nicht nur mit schönen Erklärungen begnügen, sondern eine so schlüssige Erklärung auch experimentell überprüfen: zum Beispiel mit einem unterirdischen Tank in der Homestake-Mine in South Dakota, der, gefüllt mit chemischem Reinigungsmittel, darauf wartete, dass ab und zu ein Neutrino von der Sonne vorbeikäme.</p>



<p>Denn unsere Sonne erzeugt bei der Kernfusion auch Neutrinos – und diese wollten Forscherinnen und Forscher finden und zählen. Das gelang ihnen auch. Doch leider kamen in den irdischen Neutrinodetektoren nur rund ein Drittel der erwarteten Neutrinos an. War gar die Sonne kaputt? Hatte man doch nicht verstanden, warum die Sonne scheint? Oder war das Problem ganz woanders zu verorten – vielleicht waren die Neutrinos selbst schuld?</p>



<p>Franzi erzählt Karl in dieser Ausgabe des AstroGeo Podcasts vom Rätsel der fehlenden Sonnen-Neutrinos – und zur Beruhigung: Nein, unsere Sonne war wohl doch nicht kaputt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei Astrogeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/ueberwintern-am-suedpol/">Folge 58: Überwintern am Südpol</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/sterne-verstehen-mit-lochkarten/">Folge 63: Sterne verstehen mit Lochkarten</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/asteroseismologie-schwingende-sterne-und-innere-geheimnisse/">Folge 77: Asteroseismologie: Schwingende Sterne und innere Geheimnisse</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bandcamp: <a href="https://theocean.bandcamp.com/album/phanerozoic-i-palaeozoic-2">The Ocean &#8211; Phanerozoic I: Palaeozoic</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neutrino">Neutrino</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Homestake-Experiment">Homestake-Experiment</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tetrachlorethen">Tetrachlorethen</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neutrinooszillation">Neutrinooszillation</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwache_Wechselwirkung">Schwache Wechselwirkung</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helioseismologie">Helioseismologie</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/KATRIN">KATRIN</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Solar_neutrino_problem">Solar neutrino problem (engl.)</a></li>



<li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bruno_Pontecorvo">Bruno Pontecorvo (engl.)</a></li>



<li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_N._Bahcall">John N. Bahcall</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/abs/physics/0303116">Neutrino Oscillations for Dummies (2003)</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.20.1205">Search for Neutrinos from the Sun (1968)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.89.011301">Direct Evidence for Neutrino Flavor Transformation from Neutral-Current Interactions in the Sudbury Neutrino Observatory (2002)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/abs/astro-ph/9610250">Are Standard Solar Models Reliable? (1996)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://academic.oup.com/pasj/article/53/3/565/1545200?login=false">Solar Models with Helioseismic Constraints and the Solar Neutrino Problem (2001)</a></li>
</ul>



<p>Episodenbild: <a href="https://cds.cern.ch/record/39312?ln=en">CERN</a></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.005" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:36.716" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:04:04.527" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:34:54.810" title="Diskussion I"/>
  <psc:chapter start="00:39:14.273" title="Quiz"/>
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  <psc:chapter start="00:42:44.489" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

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	<item>
        <title>Kernenergie vor 2 Milliarden Jahren: Der Atomreaktor Oklo</title>
		<link>https://astrogeo.de/kernenergie-vor-2-milliarden-jahren-der-atomreaktor-oklo/</link>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im Jahr 1972 finden Kerntechniker an einer französischen Wiederaufbereitungsanlage ein merkwürdiges Material: Es wurde aus dem Uranerz einer Lagerstätte in Gabun hergestellt. Und dieses Uranerz ist deutlich abgereichert: Der Anteil des Isotops Uran-235 ist viel geringer als überall sonst auf der Erde, dem Mond oder den Planeten. Was hier fehlt, ist das spaltbare Material: Es ist jenes Uran-Isotop, das in Kernreaktoren und für den Bau von Atombomben verwendet wird. Was ist mit diesem besonderen Uran-Isotop passiert: Wohin ist es verschwunden?

Karl erzählt in der Folge die Geschichte des Naturreaktors von Oklo. Während der Entdeckung war die Existenz eines stabilen nuklearen Kettenreaktion in der Erdgeschichte zwar für denkbar, aber kaum für wahrscheinlich gehalten worden. Mittlerweile aber ist das Rätsel in weiten Teilen gelöst, wie genau sich Kernreaktoren an 17 verschiedenen Stellen im Gestein Westafrikas spontan bilden konnten. Seit dieser Nachweis erbracht wurde, gelten Naturreaktoren als geheime Kraft der Erdgeschichte. Möglicherweise haben wir ihr sogar unser Leben zu verdanken.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>In einer Uran-Lagerstätte in Gabun fehlen große Mengen spaltbaren Materials. Das wirft in der Atom-Industrie viele Fragen auf und bringt einen unwahrscheinlichen Prozess ans Licht: In der Erdgeschichte bildeten sich natürliche Kernreaktoren.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG078 Kernenergie vor 2 Milliarden Jahren: Der Atomreaktor Oklo</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im Jahr 1972 finden Kerntechniker an einer französischen Wiederaufbereitungsanlage ein merkwürdiges Material: Es wurde aus dem Uranerz einer Lagerstätte in Gabun hergestellt. Und dieses Uranerz ist deutlich abgereichert: Der Anteil des Isotops Uran-235 ist viel geringer als überall sonst auf der Erde, dem Mond oder den Planeten. Was hier fehlt, ist das spaltbare Material: Es ist jenes Uran-Isotop, das in Kernreaktoren und für den Bau von Atombomben verwendet wird. Was ist mit diesem besonderen Uran-Isotop passiert: Wohin ist es verschwunden?

Karl erzählt in der Folge die Geschichte des Naturreaktors von Oklo. Während der Entdeckung war die Existenz eines stabilen nuklearen Kettenreaktion in der Erdgeschichte zwar für denkbar, aber kaum für wahrscheinlich gehalten worden. Mittlerweile aber ist das Rätsel in weiten Teilen gelöst, wie genau sich Kernreaktoren an 17 verschiedenen Stellen im Gestein Westafrikas spontan bilden konnten. Seit dieser Nachweis erbracht wurde, gelten Naturreaktoren als geheime Kraft der Erdgeschichte. Möglicherweise haben wir ihr sogar unser Leben zu verdanken.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im Jahr 1972 finden Kerntechniker an einer französischen Wiederaufbereitungsanlage ein merkwürdiges Material: Es wurde aus dem Uranerz einer Lagerstätte in Gabun hergestellt. Und dieses Uranerz ist deutlich abgereichert: Der Anteil des Isotops Uran-235 ist viel geringer als überall sonst auf der Erde, dem Mond oder den Planeten. Was hier fehlt, ist das spaltbare Material: Es ist jenes Uran-Isotop, das in Kernreaktoren und für den Bau von Atombomben verwendet wird. Was ist mit diesem besonderen Uran-Isotop passiert: Wohin ist es verschwunden?</p>



<p>Karl erzählt in der Folge die Geschichte des Naturreaktors von Oklo. Während der Entdeckung war die Existenz eines stabilen nuklearen Kettenreaktion in der Erdgeschichte zwar für denkbar, aber kaum für wahrscheinlich gehalten worden. Mittlerweile aber ist das Rätsel in weiten Teilen gelöst, wie genau sich Kernreaktoren an 17 verschiedenen Stellen im Gestein Westafrikas spontan bilden konnten. Seit dieser Nachweis erbracht wurde, gelten Naturreaktoren als geheime Kraft der Erdgeschichte. Möglicherweise haben wir ihr sogar unser Leben zu verdanken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/international/niger-putsch-militaer-coups-sahel-islamisten-terror-reaktion-westen">Nach dem Putsch in Niger: Warum nun überall im Sahel Militärregimes herrschen</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/technik/ukraine-krieg-kernkraft-atomkraft-risiko-endlager-sicherheit-wolfram-koenig-base">Kernkraft und Krieg: „Risikopotenzial, das wir bisher nicht erlebt haben“</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/tscheljabinsk">Kosmisches Geschoss mit menschlichen Spuren?</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oppenheimer_(2023)">WP: Oppenheimer (Film)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pierrelatte">WP: Pierrelatte</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uran(VI)-fluorid">WP: Uranhexafluorid</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uran">WP: Uran</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gabun">WP: Gabun</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Archaikum">WP: Archaikum</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Naturreaktor_Oklo">WP: Naturreaktor Oklo</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Enrico_Fermi">WP: Enrico Fermi</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_K._Kuroda">WP: Paul Kuroda</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uraninit">WP: Pechblende</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kernspaltung">WP: Kernspaltung</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Moderator_(Physik)">WP: Moderator</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zerfallsreihe">WP: Zerfallskette</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konglomerat_(Gestein)">WP: Konglomerat</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feinstrukturkonstante">WP: Feinstrukturkonstante</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Sauerstoffkatastrophe">WP: Great Oxydation Event</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Miller-Urey-Experiment">WP: Miller-Urey-Experiment</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.spektrum.de/magazin/natuerliche-kernreaktoren/848860">Alex Meshik: Natürliche Kernreaktoren, Spektrum der Wissenschaft 6/2006</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://dx.doi.org/10.1130/GSATG41A.1">Laurence Coogan &amp; Jay Cullen: Did natural reactors form as a consequence of the emergence of oxygenic photosynthesis during the Archean?, GSA Today (2009)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/pdf/1404.4948.pdf">Davis, Gould &amp; Sharapov: Oklo Reactors and implications for nuklear science (2014)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="http://dx.doi.org/10.1103/PhysRevC.92.014319">Davis &amp; Hamdam: Reappraisal of the limit on the variation in α implied by the Oklo natural fission reactors, Physical Review (2015)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="http://dx.doi.org/10.1016/j.gsf.2016.09.005">Ebisuzaki &amp; Maruyama: Nuclear geyser model of the origin of life: Driving force to promote the synthesis of building blocks of life (2016)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="http://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1807267115">Groopman et al.: Discovery of fissionogenic Cs and Ba capture five years after Oklo reactor shutdown, PNAS (2018)</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: Geysir: Dall‘e; Schild: Karl Urban</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Hinweis: AstroGeo live am 7.11.23"/>
  <psc:chapter start="00:00:41.760" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:01:35.527" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:25.096" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:07:13.614" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:59:39.744" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:02:41.386" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/kernenergie-vor-2-milliarden-jahren-der-atomreaktor-oklo/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Asteroseismologie: Schwingende Sterne und innere Geheimnisse</title>
		<link>https://astrogeo.de/asteroseismologie-schwingende-sterne-und-innere-geheimnisse/</link>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Sag mir, wie du wackelst - und ich sage dir, wie alt du bist. Astronominnen und Astronomen haben mit der Asteroseismologie ein Werkzeug entwickelt, um Sternen intime Details zu entlocken. Die Sternenbeben verraten dazu, wie groß und schwer ein Stern ist und außerdem, wie viel Wasserstoff er seinem Zentrum schon zu Helium verbrannt hat. 

Mit der Asteroseismologie können Forschende regelrecht in Sterne hineinhören. Ähnlich wie Erdbeben auf der Erde uns verraten, was im Inneren der Erde los ist, verraten die Schwingungen von Sternen, wie ihr Inneres aufgebaut ist. 

Franzi erzählt die Geschichte der Asteroseismologie – und wie das überhaupt funktioniert, die Schwingungen und Sternenbeben eines Objekts zu vermessen, auf dem wir garantiert nie einen Seismographen aufstellen werden.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Schwingungen eines Sterns sind mit Erdbeben auf unserem Heimatplaneten vergleichbar – und so wie uns Erdbeben verraten, was in unserer Erde vor sich geht, erlaubt die Asteroseismologie tiefe Einblicke in nahe und weit entfernte Sterne.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG077 Asteroseismologie: Schwingende Sterne und innere Geheimnisse</itunes:title>
		<itunes:episode>77</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Sag mir, wie du wackelst - und ich sage dir, wie alt du bist. Astronominnen und Astronomen haben mit der Asteroseismologie ein Werkzeug entwickelt, um Sternen intime Details zu entlocken. Die Sternenbeben verraten dazu, wie groß und schwer ein Stern ist und außerdem, wie viel Wasserstoff er seinem Zentrum schon zu Helium verbrannt hat. 

Mit der Asteroseismologie können Forschende regelrecht in Sterne hineinhören. Ähnlich wie Erdbeben auf der Erde uns verraten, was im Inneren der Erde los ist, verraten die Schwingungen von Sternen, wie ihr Inneres aufgebaut ist. 

Franzi erzählt die Geschichte der Asteroseismologie – und wie das überhaupt funktioniert, die Schwingungen und Sternenbeben eines Objekts zu vermessen, auf dem wir garantiert nie einen Seismographen aufstellen werden.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Sag mir, wie du wackelst &#8211; und ich sage dir, wie alt du bist. Astronominnen und Astronomen haben mit der Asteroseismologie ein Werkzeug entwickelt, um Sternen intime Details zu entlocken. Die Sternenbeben verraten dazu, wie groß und schwer ein Stern ist und außerdem, wie viel Wasserstoff er seinem Zentrum schon zu Helium verbrannt hat.</p>



<p>Mit der Asteroseismologie können Forschende regelrecht in Sterne hineinhören. Ähnlich wie Erdbeben auf der Erde uns verraten, was im Inneren der Erde los ist, verraten die Schwingungen von Sternen, wie ihr Inneres aufgebaut ist.</p>



<p>Franzi erzählt die Geschichte der Asteroseismologie – und wie das überhaupt funktioniert, die Schwingungen und Sternenbeben eines Objekts zu vermessen, auf dem wir garantiert nie einen Seismographen aufstellen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/dunkle-materie-wo-sind-die-wimps/">Folge 73: Wo sind die WIMPs?</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/die-entdeckerin-des-inneren-erdkerns/">Folge 48: Warum hat die Welt Inge Lehmann vergessen?</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/sterne-verstehen-mit-lochkarten/">Folge 63: Sterne verstehen mit Lochkarten</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wir kommen live auf die Bühne! Franzi und Karl sind am 7. November 2023 um 18:30 Uhr im Universum Bremen zu Gast. <a href="https://shop.universum-bremen.de/#/product/event/40?date_id=5568" data-type="link" data-id="https://shop.universum-bremen.de/#/product/event/40?date_id=5568">Hier gibt es (noch) Karten.</a> (Verschoben vom 10.10.)</li>



<li><a href="https://www.spektrum.de/news/dunkle-sterne-entdeckung-mit-dem-james-webb-teleskop/2161383">Spektrum.de: Dunkle Sterne mit James-Webb-Teleskop entdeckt?</a></li>



<li><a href="https://www.h-its.org/people/prof-dr-saskia-hekker/">Website beim HITS: Prof. Dr. Saskia Hekker</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroseismologie">WP: Asteroseismologie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Charles_Pickering">WP: Edward Pickering</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parallaxe">WP: Parallaxe</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Standardkerze">WP: Standardkerze</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cepheiden">WP: Cepheiden</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Perioden-Leuchtkraft-Beziehung">WP: Perioden-Leuchtkraft-Beziehung</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Radialgeschwindigkeit">WP: Radialgeschwindigkeit</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transitmethode">WP: Transitmethode</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/COROT_(Weltraumteleskop)">WP: COROT</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kepler_(Weltraumteleskop)"><u>WP: Kepler-</u><u>Weltraumteleskop</u></a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transiting_Exoplanet_Survey_Satellite">WP: TESS</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/PLATO">WP: PLATO</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Riese">WP: Roter Riese</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptreihe">WP: Hauptreihe</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helioseismologie">WP: Helioseismologie</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.1601777">Shape of a slowly rotating star measured by asteroseismology (2016)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0273117713005000">CoRoT and Kepler results: Solar-like oscillators (2013)</a></li>



<li>Sterne und Weltraum, April 2013: <a href="https://www.spektrum.de/magazin/das-echo-aus-der-tiefe/1185446">Das Echo aus der Tiefe</a></li>



<li><a href="https://youtu.be/hMaiTLVFpEw">YouTube: Gaia sees starquakes (ESA)</a></li>
</ul>



<p><em>Titelbild</em>: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/" data-type="link" data-id="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">CC-BY-SA 4.0</a> Warrick Ball (danke!), Berechnung basierend auf Referenzmodell der Sonne von <a href="https://arxiv.org/abs/0710.3106" data-type="link" data-id="https://arxiv.org/abs/0710.3106">Christensen-Dalsgaard et al. (1996)</a></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.624" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:29.417" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:08:00.382" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:42:47.114" title="Diskussion I"/>
  <psc:chapter start="00:45:45.348" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:49:36.141" title="Diskussion II"/>
  <psc:chapter start="00:51:13.719" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/asteroseismologie-schwingende-sterne-und-innere-geheimnisse/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/asteroseismologie-schwingende-sterne-und-innere-geheimnisse/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Subduktion: Das tiefe Geheimnis des Blauen Planeten</title>
		<link>https://astrogeo.de/subduktionszonen-das-tiefe-geheimnis-des-blauen-planeten/</link>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 27. März 1964 bebt im südlichen Alaska die Erde – mit verheerenden Folgen. Straßen, Brücken und Häuser werden schwer beschädigt, 131 Menschen verlieren ihr Leben. Ein ganzer Landstrich entlang der Küste wird bis zu acht Meter angehoben und weiter landeinwärts massiv abgesenkt. Mit einer Stärke von 9,2 gilt das Erdbeben von Alaska auch heute noch als die zweitstärkste Erderschütterung seit Messbeginn. Für Geologinnen und Geologen der Zeit ist das Beben ein Rätsel: Welcher Mechanismus mag sich hinter einem solch gewaltigen Ereignis verbergen?

Karl beginnt diese Podcastfolge mit der Entdeckung eines der wichtigsten Prozesse auf der Erde: Es sind Subduktionszonen, in denen feste Platten der Erdkruste ruckartig tief in den Erdmantel einsinken – so auch unter dem südlichen Alaska. Das Erdbeben von 1964 half dabei, diesen Prozess zu verstehen und schloss gleichzeitig eine wichtige Lücke im Verständnis der Plattentektonik, bei der feste Kruste nicht nur ständig neu entsteht, sondern andernorts auch wieder verschwindet.

Heute ist klar: Subduktionszonen sind der wahre Motor der Plattentektonik – und nicht nur das. Über lange Zeiträume helfen sie dabei, das Klima der Erde einigermaßen stabil zu halten. Deswegen stellt sich nicht nur die Frage, warum sich auf der Erde feste Gesteinsplatten bewegen können, sondern auch, warum die Kruste von Venus und Mars nie in Platten zerbrach. Möglicherweise blieben sie gerade deshalb tote, trockene Wüsten.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>1964 bebt die Erde in Alaska, eine Katastrophe mit immensen Schäden. Das Erdbeben aber enthüllt ein tiefes Geheimnis des Blauen Planeten. Einen Prozess der Plattentektonik, der das Erdklima davor bewahrt, in große Extreme abzugleiten: die Subduktion.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG076 Subduktion: Das tiefe Geheimnis des Blauen Planeten</itunes:title>
		<itunes:episode>76</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Am 27. März 1964 bebt im südlichen Alaska die Erde – mit verheerenden Folgen. Straßen, Brücken und Häuser werden schwer beschädigt, 131 Menschen verlieren ihr Leben. Ein ganzer Landstrich entlang der Küste wird bis zu acht Meter angehoben und weiter landeinwärts massiv abgesenkt. Mit einer Stärke von 9,2 gilt das Erdbeben von Alaska auch heute noch als die zweitstärkste Erderschütterung seit Messbeginn. Für Geologinnen und Geologen der Zeit ist das Beben ein Rätsel: Welcher Mechanismus mag sich hinter einem solch gewaltigen Ereignis verbergen?

Karl beginnt diese Podcastfolge mit der Entdeckung eines der wichtigsten Prozesse auf der Erde: Es sind Subduktionszonen, in denen feste Platten der Erdkruste ruckartig tief in den Erdmantel einsinken – so auch unter dem südlichen Alaska. Das Erdbeben von 1964 half dabei, diesen Prozess zu verstehen und schloss gleichzeitig eine wichtige Lücke im Verständnis der Plattentektonik, bei der feste Kruste nicht nur ständig neu entsteht, sondern andernorts auch wieder verschwindet.

Heute ist klar: Subduktionszonen sind der wahre Motor der Plattentektonik – und nicht nur das. Über lange Zeiträume helfen sie dabei, das Klima der Erde einigermaßen stabil zu halten. Deswegen stellt sich nicht nur die Frage, warum sich auf der Erde feste Gesteinsplatten bewegen können, sondern auch, warum die Kruste von Venus und Mars nie in Platten zerbrach. Möglicherweise blieben sie gerade deshalb tote, trockene Wüsten.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Am 27. März 1964 bebt im südlichen Alaska die Erde – mit verheerenden Folgen. Straßen, Brücken und Häuser werden schwer beschädigt, 131 Menschen verlieren ihr Leben. Ein ganzer Landstrich entlang der Küste wird bis zu acht Meter angehoben und weiter landeinwärts massiv abgesenkt. Mit einer Stärke von 9,2 gilt das Erdbeben von Alaska auch heute noch als die zweitstärkste Erderschütterung seit Messbeginn. Für Geologinnen und Geologen der Zeit ist das Beben ein Rätsel: Welcher Mechanismus mag sich hinter einem solch gewaltigen Ereignis verbergen?</p>



<p>Karl beginnt diese Podcastfolge mit der Entdeckung eines der wichtigsten Prozesse auf der Erde: Es sind Subduktionszonen, in denen feste Platten der Erdkruste ruckartig tief in den Erdmantel einsinken – so auch unter dem südlichen Alaska. Das Erdbeben von 1964 half dabei, diesen Prozess zu verstehen und schloss gleichzeitig eine wichtige Lücke im Verständnis der Plattentektonik, bei der feste Kruste nicht nur ständig neu entsteht, sondern andernorts auch wieder verschwindet.</p>



<p>Heute ist klar: Subduktionszonen sind der wahre Motor der Plattentektonik – und nicht nur das. Über lange Zeiträume helfen sie dabei, das Klima der Erde einigermaßen stabil zu halten. Deswegen stellt sich nicht nur die Frage, warum sich auf der Erde feste Gesteinsplatten bewegen können, sondern auch, warum die Kruste von Venus und Mars nie in Platten zerbrach. Möglicherweise blieben sie gerade deshalb tote, trockene Wüsten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterhören bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://astrogeo.de/marie-tharp-und-die-entdeckung-der-plattentektonik/">AstroGeo 068: Wie Marie Tharp die Geologie revolutionierte</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/tod-im-treibhaus/">AstroGeo 064: Massensterben im Treibhaus</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/als-die-welt-zu-eis-erstarrte/">AstroGeo 054: Als die Erde zu Eis erstarrte</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/1964_Alaska_earthquake">WP: 1964 Alaska Earthquake (englisch)</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Megathrust_earthquake">WP: Megathrust Earthquake (englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subduktion">WP: Subduktion</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/George_Plafker">WP: George Plafker</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Flussmittel_(Schmelzen)">WP: Flussmittel</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pazifischer_Feuerring">WP: Ring of Fire</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metamorphose_(Geologie)">WP: Metamorphose</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eklogit">WP: Eklogit</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hadaikum">WP: Hadaikum</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Archaikum">WP: Archaikum</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnsteing%C3%BCrtel">WP: Grünsteingürtel</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Komatiit">WP: Komatiit</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aktualismus_(Geologie)">WP: Aktualismus</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkon">WP: Zirkon</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hotspot_(Geologie)">WP: Hot Spot</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.usgs.gov/programs/earthquake-hazards/science/20-largest-earthquakes-world-1900#overview">USGS: A list of the 20 largest earthquakes in the world</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1016/j.quascirev.2014.11.010">Fuis et al.: A Tribute to George Plafker, Quaternary Science Reviews (2015)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1038/nature15752">Gerya et al.: Plate tectonics on the Earth triggered by plume-induced subduction initiation, Nature (2015)</a></li>



<li><a href="https://www.earthmagazine.org/article/when-and-how-did-plate-tectonics-begin-earth">Earth Magazine: When and how did plate tectonics begin on Earth?</a></li>



<li>Fachbuch: Frisch &amp; Meschede: Plattentektonik, Wissenschaftliche Buchgesellschaft (2005)</li>
</ul>



<p><em>Titelbild: <a href="http://osm.org/copyright" data-type="link" data-id="http://osm.org/copyright">OpenStreetMap contributors under ODbL, Map tiles by CartoDB, under CC BY 3.0</a></em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Hinweis"/>
  <psc:chapter start="00:00:23.982" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:01:18.190" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:51.336" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:06:37.432" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="01:04:33.681" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:08:29.437" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/subduktionszonen-das-tiefe-geheimnis-des-blauen-planeten/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Ein Schwarzes Loch im Zentrum: der etwas andere Quasi-Stern</title>
		<link>https://astrogeo.de/ein-schwarzes-loch-im-zentrum-der-etwas-andere-quasi-stern/</link>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Sterne kennen wir. Sterne sind runde, heiße und leuchtende Gaskugeln, es gibt zu Milliarden und Abermilliarden im Universum, angetrieben von der Kernfusion in ihrem Inneren. Aber was soll ein Quasi-Stern sein? 

Diese hoch exotischen Himmelskörper betreiben in ihrem Inneren keine Kernfusion. Dafür sind sie so groß wie unser ganzes Sonnensystem – und in ihrer Mitte lauert ein Schwarzes Loch. Und eigentlich haben sie mit Sternen an sich überhaupt nichts zu tun. Wenn es sie wirklich gäbe, sähen wohl aber so aus wie ein viel zu groß geratener, rötlicher Riesenstern. 

Gefunden hat bislang noch niemand einen dieser Quasi-Sterne. In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi trotzdem ihre Geschichte: Sie könnten in der Frühzeit des Universums dafür gesorgt haben, dass die supermassereichen Schwarzen Löcher, die heutzutage im Zentrum fast aller Galaxien existieren, überhaupt erst so supermassereich werden konnten.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Wie kann man nur so verfressen sein? Das fragt sich die Astrophysik dann, wenn es um supermassereiche Schwarze Löcher geht: Die sind eigentlich viel zu schnell zu ihrem immensen Gewicht gekommen. Vielleicht haben Quasi-Sterne ein bisschen nachgeholfen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG075 Ein Schwarzes Loch im Zentrum: der etwas andere Quasi-Stern</itunes:title>
		<itunes:episode>75</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Sterne kennen wir. Sterne sind runde, heiße und leuchtende Gaskugeln, es gibt zu Milliarden und Abermilliarden im Universum, angetrieben von der Kernfusion in ihrem Inneren. Aber was soll ein Quasi-Stern sein? 

Diese hoch exotischen Himmelskörper betreiben in ihrem Inneren keine Kernfusion. Dafür sind sie so groß wie unser ganzes Sonnensystem – und in ihrer Mitte lauert ein Schwarzes Loch. Und eigentlich haben sie mit Sternen an sich überhaupt nichts zu tun. Wenn es sie wirklich gäbe, sähen wohl aber so aus wie ein viel zu groß geratener, rötlicher Riesenstern. 

Gefunden hat bislang noch niemand einen dieser Quasi-Sterne. In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi trotzdem ihre Geschichte: Sie könnten in der Frühzeit des Universums dafür gesorgt haben, dass die supermassereichen Schwarzen Löcher, die heutzutage im Zentrum fast aller Galaxien existieren, überhaupt erst so supermassereich werden konnten.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Sterne kennen wir. Sterne sind runde, heiße und leuchtende Gaskugeln, es gibt zu Milliarden und Abermilliarden im Universum, angetrieben von der Kernfusion in ihrem Inneren. Aber was soll ein Quasi-Stern sein?</p>



<p>Diese hoch exotischen Himmelskörper betreiben in ihrem Inneren keine Kernfusion. Dafür sind sie so groß wie unser ganzes Sonnensystem – und in ihrer Mitte lauert ein Schwarzes Loch. Und eigentlich haben sie mit Sternen an sich überhaupt nichts zu tun. Wenn es sie wirklich gäbe, sähen wohl aber so aus wie ein viel zu groß geratener, rötlicher Riesenstern.</p>



<p>Gefunden hat bislang noch niemand einen dieser Quasi-Sterne. In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi trotzdem ihre Geschichte: Sie könnten in der Frühzeit des Universums dafür gesorgt haben, dass die supermassereichen Schwarzen Löcher, die heutzutage im Zentrum fast aller Galaxien existieren, überhaupt erst so supermassereich werden konnten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/erstes-bild-schwarzes-loch-milchstrasse">Das Schwarze Loch im Herzen der Milchstraße hautnah: Eine astronomische Annährung an Sagittarius A*</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/weltraum-schwarzes-loch-sagrittarus-a-im-zentrum-der-milchstrasse-verschlingt-objekt-x7">Sagittarius A*: Schwarzes Loch im Zentrum der Milchstraße verschlingt Objekt</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/james-webb-space-telescope-erste-bilder-exoplanet-fruehes-universum-interview-hasinger">Interview: Das Universum im Visier des James Webb Space Telescope</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Stanley_Eddington">WP: Arthur Stenley Eddington</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Quasar">WP: Quasare</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Quasi-Stern">WP: Quasi-Stern</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch">WP: Schwarzes Loch</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eddington-Grenze">WP: Eddington-Limit</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/QSO_J0313%E2%80%931806">WP: QSO J0313–1806 (engl.)</a></li>



<li>NASA Pressemitteilung: <a href="https://www.nasa.gov/feature/goddard/2023/webb-detects-most-distant-active-supermassive-black-hole-to-date">Webb Detects Most Distant Active Supermassive Black Hole to Date</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/quasisterne-in-der-ferne/">AstroGeo Folge 61: Quasisterne in der Ferne</a></li>



<li>WP: Gammastrahlenausbrüche</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/abs/0711.4078">Quasistars: Accreting black holes inside massive envelopes</a> (2008)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/ac6672">First Sagittarius A* Event Horizon Telescope Results. V. Testing Astrophysical Models of the Galactic Center Black Hole</a> (2022)</li>



<li>Fachartikel: <a href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/836/1/L1">On the Accretion Rates and Radiative Efficiencies of the Highest-redshift Quasars</a> (2017)</li>



<li>Buch: <a href="https://www.cambridge.org/de/universitypress/subjects/physics/astrophysics/gravitys-fatal-attraction-black-holes-universe-3rd-edition?format=PB&amp;isbn=9781108819053">Mitchell Begelman, Martin Rees &#8211; Gravity&#8217;s Fatal Attraction: Black Holes in the Universe</a></li>
</ul>



<p><em>Episodenbild: NASA&#8217;s Goddard Space Flight Center/Jeremy Schnittman</em></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:54.314" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:51.455" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:11:27.779" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:56:46.111" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:00:24.635" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="01:01:51.890" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/ein-schwarzes-loch-im-zentrum-der-etwas-andere-quasi-stern/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/ein-schwarzes-loch-im-zentrum-der-etwas-andere-quasi-stern/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Leuchtende Nachtwolken: ästhetische Boten der Klimakrise</title>
		<link>https://astrogeo.de/leuchtende-nachtwolken-aesthetische-boten-der-klimakrise/</link>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im August 1883 ereignet sich zwischen den Inseln Java und Sumatra im heutigen Indonesien eine Katastrophe: Ein Vulkan bricht mit solcher Macht aus, die zuvor nur selten beobachtet worden ist. Der Ausbruch des Krakatau fordert so viele Menschenleben wie nie zuvor in der Geschichte – und er verändert sogar die Atmosphäre nachhaltig. Sulfatpartikel färben über einige Jahre die Sonnenuntergänge weltweit in intensiven Tönen. Aber da ist noch mehr: Aschepartikel und Wasserdampf des Ausbruchs lösen ein neues Phänomen in den oberen Schichten der Atmosphäre aus, das bis heute existiert. Es sind Wolken, die bei Nacht leuchten.

In dieser Folge des AstroGeo Podcasts erzählt Karl von leuchtenden Nachtwolken und wie sie erstmals beobachtet wurden. Vor allem geht es darum, wie genau diese Wolken entstehen können und ob in neuerer Zeit nicht auch andere Faktoren zu ihrer Bildung beitragen. Denn leuchtende Nachtwolken sind nicht nur schön anzusehen – sie sind auch ein deutliches Zeichen dafür, wie rasant wir das Klima der Erde verändern.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Im August 1883 erschütterte der Ausbruch des Krakatau-Vulkans die Welt. Neben verheerender Zerstörung und farbenprächtigen Sonnenuntergängen hinterließ er ein merkwürdiges Phänomen, das bis heute existiert: leuchtende Nachtwolken.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG074 Leuchtende Nachtwolken: ästhetische Boten der Klimakrise</itunes:title>
		<itunes:episode>74</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Im August 1883 ereignet sich zwischen den Inseln Java und Sumatra im heutigen Indonesien eine Katastrophe: Ein Vulkan bricht mit solcher Macht aus, die zuvor nur selten beobachtet worden ist. Der Ausbruch des Krakatau fordert so viele Menschenleben wie nie zuvor in der Geschichte – und er verändert sogar die Atmosphäre nachhaltig. Sulfatpartikel färben über einige Jahre die Sonnenuntergänge weltweit in intensiven Tönen. Aber da ist noch mehr: Aschepartikel und Wasserdampf des Ausbruchs lösen ein neues Phänomen in den oberen Schichten der Atmosphäre aus, das bis heute existiert. Es sind Wolken, die bei Nacht leuchten.

In dieser Folge des AstroGeo Podcasts erzählt Karl von leuchtenden Nachtwolken und wie sie erstmals beobachtet wurden. Vor allem geht es darum, wie genau diese Wolken entstehen können und ob in neuerer Zeit nicht auch andere Faktoren zu ihrer Bildung beitragen. Denn leuchtende Nachtwolken sind nicht nur schön anzusehen – sie sind auch ein deutliches Zeichen dafür, wie rasant wir das Klima der Erde verändern.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im August 1883 ereignet sich zwischen den Inseln Java und Sumatra im heutigen Indonesien eine Katastrophe: Ein Vulkan bricht mit solcher Macht aus, die zuvor nur selten beobachtet worden ist. Der Ausbruch des Krakatau fordert so viele Menschenleben wie nie zuvor in der Geschichte – und er verändert sogar die Atmosphäre nachhaltig. Sulfatpartikel färben über einige Jahre die Sonnenuntergänge weltweit in intensiven Tönen. Aber da ist noch mehr: Aschepartikel und Wasserdampf des Ausbruchs lösen ein neues Phänomen in den oberen Schichten der Atmosphäre aus, das bis heute existiert. Es sind Wolken, die bei Nacht leuchten.</p>



<p>In dieser Folge des AstroGeo Podcasts erzählt Karl von leuchtenden Nachtwolken und wie sie erstmals beobachtet wurden. Vor allem geht es darum, wie genau diese Wolken entstehen können und ob in neuerer Zeit nicht auch andere Faktoren zu ihrer Bildung beitragen. Denn leuchtende Nachtwolken sind nicht nur schön anzusehen – sie sind auch ein deutliches Zeichen dafür, wie rasant wir das Klima der Erde verändern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/der-zerbrechliche-planet">Der zerbrechliche Planet – Die Erde aus Raumfahrersicht</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/astronomie-studie-laesst-sich-der-klimawandel-mit-mondstaub-verlangsamen">Klimawandel: Mit Mondstaub die Erderwärmung verlangsamen</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krakatau">WP: Krakatau</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Troposph%C3%A4re">WP: Troposphäre</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stratosph%C3%A4re">WP: Stratosphäre</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mesosph%C3%A4re">WP: Mesosphäre</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtende_Nachtwolke">WP: Leuchtende Nachtwolken</a></li>



<li><a href="https://www.meteoros.de/">Arbeitskreis Meteore e. V.</a></li>



<li><a href="https://www.meteoros.de/themen/nlc/">Meteoros: Beobachtungstipps Leuchtende Nachtwolken</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Observer_bias">WP: </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Observer_bias">O</a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Observer_bias">bservational Bias (englisch)</a></li>



<li><a href="https://www.iap-kborn.de/home/">Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik Kühlungsborn</a></li>



<li><a href="https://www.iap-kborn.de/en/research/department-optical-soundings-and-sounding-rockets/staff/gerding-1/">Michael Gerding, Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenaktivit%C3%A4t">WP: Sonnenaktivität</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwind">WP: Sonnenwind</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1016/j.jastp.2021.105577">Gerding et al.: On the unusually bright and frequent noctilucent clouds in summer 2019 above Northern Germany, Elsevier Journal of Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="http://dx.doi.org/10.1029/2019JD030814">Dalin et al.: Updated Long‐Term Trends in Mesopause Temperature,</a> <a href="http://dx.doi.org/10.1029/2019JD030814">Airglow Emissions, and Noctilucent Clouds, JGR Atmospheres (2020)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="http://dx.doi.org/10.1029/2018GL077719">Lübken, Berger &amp; Baumgarten: On the Anthropogenic Impact on Long-Term Evolution, </a><a href="http://dx.doi.org/10.1029/2018GL077719">Geophysical Research Letters</a><a href="http://dx.doi.org/10.1029/2018GL077719"> (</a><a href="http://dx.doi.org/10.1029/2018GL077719">2018)</a> of Noctilucent Clouds</li>



<li><a href="https://www.nasa.gov/feature/goddard/2020/nasa-aim-sees-first-night-shining-clouds-of-antarctic-summer-ice-noctilucent">NASA’s AIM Sees First Night-Shining Clouds of Antarctic Summer (2020)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:19.253" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:01:12.733" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:45.168" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:04:22.945" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:36:31.789" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:40:40.797" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>Dunkle Materie - wo sind die WIMPs?</title>
		<link>https://astrogeo.de/dunkle-materie-wo-sind-die-wimps/</link>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Dunkle Materie muss es geben – jene unsichtbare Materie, die auch unsere Galaxie vor dem Auseinanderfliegen bewahrt. Bis zu 85 Prozent aller Materie in unserem Universum sollte aus Dunkler Materie bestehen. Aber wo ist sie? Und was ist sie? Als guter Kandidat galten und gelten hypothetische Teilchen namens WIMP (weakly interacting massive particles). Stimmt das, wäre unsere ganze Galaxie in einen Nebel aus jenen zwar massereichen, aber extrem flüchtigen Teilchen regelrecht eingebettet. Auch durch die Erde würden in jedem Moment von Billionen von WIMPs fliegen. 

Zwar gelten die WIMPs als guter Kandidat für die so dringend gesuchten Materieteilchen – aber ihr Nachweis auf der Erde gestaltet sich als schwierig. Oder doch nicht? Es gibt da zumindest ein Experiment in einem italienischen Labor, rund 1400 Meter unter der Erde, das behauptet: Wir haben die WIMPs gefunden! Und das schon seit über 25 Jahren!

Franzi erzählt Karl die Geschichte des Dramas um das DAMA-Experiment: eine Geschichte vom Suchen und, nun ja, Nicht-Finden der Dunklen Materie – eine Erfolgsgeschichte der wissenschaftlichen Methode oder doch eher ein Trauerspiel?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Dunkle Materie muss es geben, aber wo ist sie? Was ist sie? Hier fängt das DAMA-Drama an: Denn es gibt da ein Experiment, das sagt: Wir haben die Dunkle Materie gefunden. Und das bereits seit über 25 Jahren!</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG073 Dunkle Materie - wo sind die WIMPs?</itunes:title>
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Zwar gelten die WIMPs als guter Kandidat für die so dringend gesuchten Materieteilchen – aber ihr Nachweis auf der Erde gestaltet sich als schwierig. Oder doch nicht? Es gibt da zumindest ein Experiment in einem italienischen Labor, rund 1400 Meter unter der Erde, das behauptet: Wir haben die WIMPs gefunden! Und das schon seit über 25 Jahren!

Franzi erzählt Karl die Geschichte des Dramas um das DAMA-Experiment: eine Geschichte vom Suchen und, nun ja, Nicht-Finden der Dunklen Materie – eine Erfolgsgeschichte der wissenschaftlichen Methode oder doch eher ein Trauerspiel?]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Dunkle Materie muss es geben – jene unsichtbare Materie, die auch unsere Galaxie vor dem Auseinanderfliegen bewahrt. Bis zu 85 Prozent aller Materie in unserem Universum sollte daraus bestehen. Aber wo ist sie? Und was ist sie? Als guter Kandidat galten und gelten hypothetische Teilchen namens WIMP (<em><u>w</u>eakly <u>i</u>nteracting <u>m</u>assive <u>p</u>articles)</em>. Stimmt das, wäre unsere ganze Galaxie in einen Nebel aus jenen zwar massereichen, aber extrem flüchtigen Teilchen regelrecht eingebettet. Auch durch die Erde würden in jedem Moment von Billionen von WIMPs fliegen.</p>



<p>Zwar gelten die WIMPs als guter Kandidat für die so dringend gesuchten Materieteilchen – aber ihr Nachweis auf der Erde gestaltet sich als schwierig. Oder doch nicht? Es gibt da zumindest ein Experiment in einem italienischen Labor, rund 1400 Meter unter der Erde, das behauptet: Wir haben die WIMPs gefunden! Und das schon seit über 25 Jahren!</p>



<p>Franzi erzählt die Geschichte des Dramas um das DAMA-Experiment: eine Geschichte vom Suchen und, nun ja, Nicht-Finden der Dunklen Materie – eine Erfolgsgeschichte der wissenschaftlichen Methode oder doch eher ein Trauerspiel?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterstöbern bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/james-webb-space-telescope-erste-bilder-exoplanet-fruehes-universum-interview-hasinger">Interview: Das Universum im Visier des James Webb Space Telescope</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/physiknobelpreis-2019-1">James Peebles und die Rolle der Dunklen Materie bei der Entwicklung des Universums</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/sternenhimmel-november-2020">Andromeda, Vera Rubin und die Dunkle Materie</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Materie">WP: Dunkle Materie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/WIMP">WP: WIMP</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/DAMA/LIBRA">WP (engl.): DAMA/LIBRA</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Laboratori_Nazionali_del_Gran_Sasso">WP: Laboratori Nazionali del Gran Sasso</a></li>



<li><a href="https://www.spektrum.de/news/dama-gegen-den-rest-der-welt/1665914">Spektrum.de: DAMA gegen den Rest der Welt (2019)</a></li>



<li><a href="https://www.spektrum.de/news/dunkle-materie-gemessen-wo-wahrscheinlich-keine-ist/2049504">Spektrum.de: Dunkle Materie gesehen, wo wahrscheinlich keine ist (2022)</a></li>



<li><a href="https://www.eso.org/public/images/eso1217a/">Europäische Südsternwarte: Simulation eines Dunkle-Materie-Halos um die Milchstraße</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Modifizierte_Newtonsche_Dynamik">WP: Modifizierte Newtonsche Dynamik (MOND)</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buch: <a href="https://www.kosmos.de/de/was-ist-dunkle-materie_1174210_9783440174210">Thomas Bührke – Was ist Dunkle Materie?</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/s41550-017-0059">How dark matter came to matter (2017)</a></li>



<li><a></a><a></a>Fachartikel: <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0370269398001725?via%3Dihub">Searching for WIMPs by the annual modulation signature (</a><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0370269398001725?via%3Dihub">1998)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/s41598-023-31688-4">An induced annual modulation signature in COSINE-100 data by DAMA/LIBRA’s analysis method (2023)</a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:30.790" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:01:24.035" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:07.239" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:07:29.202" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:41:12.621" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:45:25.707" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/dunkle-materie-wo-sind-die-wimps/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Nizza-Modell: Chaos zwischen jungen Planeten</title>
		<link>https://astrogeo.de/nizza-modell-chaos-zwischen-planeten/</link>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Unser kosmischer Vorgarten besteht aus Himmelskörpern, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Da sind verschieden große Planeten und ihre Monde, von denen manche brav auf regulären und andere auf äußerst verschrobenen Bahnen kreisen. Da sind auch Asteroiden, die in Gürteln oder auf kräftefreien Punkten der Planetenbahnen herumlungern.

Karl erzählt in dieser Folge davon, wie Planeten, Monde, Asteroiden, Kometen und sonstiger planetarer Schutt an ihren heutigen Platz gekommen sind. Es geht um das Nizza-Modell, eine Simulation des Planetensystems vor rund 3,9 Milliarden Jahren, als die großen Gasplaneten sich gegenseitig in die Quere kamen und wahrscheinlich eine gewaltige Katastrophe auslösten. Dabei wurde das Planetensystem einmal durchgerührt und es entstanden gewaltige Einschlagskrater. Möglicherweise tauschten sogar einzelne Planeten ihre Plätze. 

Am Ende sah es völlig anders aus als zuvor – unser kosmischer Vorgarten hatte seine heutige Form angenommen. Obwohl es einige Zweifel gibt – bis heute passt das Nizza-Modell recht gut zu unserem Sonnensystem.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Planeten, Asteroiden und Kometen wurden kurz nach ihrer Entstehung massiv durchgerührt, als sich die großen Gasplaneten vor fast vier Milliarden Jahren in die Quere kamen. Das sagt zumindest ein 20 Jahre altes Modell. Aber stimmt es?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG072 Nizza-Modell: Chaos zwischen jungen Planeten</itunes:title>
		<itunes:episode>72</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Unser kosmischer Vorgarten besteht aus Himmelskörpern, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Da sind verschieden große Planeten und ihre Monde, von denen manche brav auf regulären und andere auf äußerst verschrobenen Bahnen kreisen. Da sind auch Asteroiden, die in Gürteln oder auf kräftefreien Punkten der Planetenbahnen herumlungern.

Karl erzählt in dieser Folge davon, wie Planeten, Monde, Asteroiden, Kometen und sonstiger planetarer Schutt an ihren heutigen Platz gekommen sind. Es geht um das Nizza-Modell, eine Simulation des Planetensystems vor rund 3,9 Milliarden Jahren, als die großen Gasplaneten sich gegenseitig in die Quere kamen und wahrscheinlich eine gewaltige Katastrophe auslösten. Dabei wurde das Planetensystem einmal durchgerührt und es entstanden gewaltige Einschlagskrater. Möglicherweise tauschten sogar einzelne Planeten ihre Plätze. 

Am Ende sah es völlig anders aus als zuvor – unser kosmischer Vorgarten hatte seine heutige Form angenommen. Obwohl es einige Zweifel gibt – bis heute passt das Nizza-Modell recht gut zu unserem Sonnensystem.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unser kosmischer Vorgarten besteht aus Himmelskörpern, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Da sind verschieden große Planeten und ihre Monde, von denen manche brav auf regulären und andere auf äußerst verschrobenen Bahnen kreisen. Da sind auch Asteroiden, die in Gürteln oder auf kräftefreien Punkten der Planetenbahnen herumlungern.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge davon, wie Planeten, Monde, Asteroiden, Kometen und sonstiger planetarer Schutt an ihren heutigen Platz gekommen sind. Es geht um das Nizza-Modell, eine Simulation des Planetensystems vor rund 3,9 Milliarden Jahren, als die großen Gasplaneten sich gegenseitig in die Quere kamen und wahrscheinlich eine gewaltige Katastrophe auslösten. Dabei wurde das Planetensystem einmal durchgerührt und es entstanden gewaltige Einschlagskrater. Möglicherweise tauschten sogar einzelne Planeten ihre Plätze.</p>



<p>Am Ende sah es völlig anders aus als zuvor – unser kosmischer Vorgarten hatte seine heutige Form angenommen. Obwohl es einige Zweifel gibt – bis heute passt das Nizza-Modell recht gut zu unserem Sonnensystem.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/nasa-raumsonde-lucy-trojaner">Raumfahrt: Was „Lucy“ im Trojaner-Gürtel des Jupiter erwartet</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/dart-asteroiden-abwehr-armageddon-komet-nasa-mission-raumsonde">DART: Der erste Schritt zur Abwehr gefährlicher Asteroiden</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/neue-mondsteine">Neue Mondsteine für die Erde</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lagrange-Punkte">WP: Lagrange-Punkte</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alessandro_Morbidelli">WP: Alessandro Morbidelli</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nizza-Modell">WP: Nizza-Modell</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/C%C3%B4te_d%27Azur_Observatory">WP: Côte d&#8217;Azur Observatory (englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mare_(Mond)">WP: Mare</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sp%C3%A4tes_schweres_Bombardement">WP: Spätes schweres Bombardement</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Harold_F._Levison">WP: Hal Levison (englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnresonanz">WP: Bahnresonanz</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1016/0012-821X(74)90059-4">Tera , Papanastassiou &amp; Wasserburg: Isotopic evidence for a terminal lunar cataclysm, Earth and Planetary Science Letters </a><a href="https://doi.org/10.1016/0012-821X(74)90059-4">(</a><a href="https://doi.org/10.1016/0012-821X(74)90059-4">197</a><a href="https://doi.org/10.1016/0012-821X(74)90059-4">4)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1111/j.1945-5100.2001.tb01880.x">Morbidelli et al.: A plausible cause of the late heavy bombardment, Meteoritics &amp; Planetary Science (2001)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://dx.doi.org/10.1038/nature03676">Gomes et al.: Origin of the cataclysmic Late Heavy Bombardment period of the terrestrial planets, Nature Letters (2005)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://dx.doi.org/10.1016/j.gca.2009.10.024">Norman, Duncan &amp; Huard: Imbrium provenance for the Apollo 16 Descartes terrain: Argon ages and geochemistry of lunar breccias 67016 and 67455, Geochimica et Cosmochimica Acta (2010)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://dx.doi.org/10.1016/j.icarus.2017.12.046">Morbidelli et al.: The timeline of the Lunar bombardment – revisited, Icarus (2017)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1016/j.icarus.2022.114933">De Sousa et al.: Dynamical origin of the Dwarf Planet Ceres, Icarus (2022)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:52.807" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:28.465" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:04:09.514" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:50:06.035" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:51:36.403" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:54:53.669" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>Dunkle Materie: Warum wir nicht auseinanderfliegen</title>
		<link>https://astrogeo.de/dunkle-materie-warum-wir-nicht-auseinander-fliegen/</link>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Inzwischen hat man sich fast an den Gedanken gewöhnt, dass unser Universum voll Dunkler Materie ist. Die können wir zwar nicht sehen, aber sie sorgt dafür, dass unsere Galaxienhaufen und auch unsere eigene Galaxie nicht auseinanderfliegen. Tatsächlich ist die Dunkle Materie für uns überlebenswichtig. Da verzeiht man ihr es gerne, dass sie wohl 84 Prozent aller Materie im Universum ausmacht.

Seit Jahrzehnten suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fieberhaft nach der Dunklen Materie – was gar so einfach ist, wenn man bedenkt, dass niemand sie sehen kann und sie auch nicht mit sichtbarer Materie wechselwirkt, aus der wir und alles um uns herum besteht. Aber, da sind Forschende fast sicher: Es muss sie einfach geben, die Dunkle Materie. 

Aber warum muss es Dunkle Materie in unserem Universum geben? In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi den Anfang einer Geschichte: die der Entdeckung der Dunklen Materie. Sie fängt mit dem Coma-Galaxienhaufen an, dessen Galaxien zu schnell unterwegs sind, hin zu Galaxien, die zu schnell rotieren und eigentlich auseinanderfliegen sollten. Doch schließlich war es die Kosmologie und der Wunsch nach einem ganz bestimmten Universum, welche der Dunklen Materie zu ihrem Durchbruch auf der wissenschaftlichen „Most-Wanted“-Liste verhalfen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Dunkle Materie ist für uns überlebenswichtig, doch sehen können wir sie nie. Seit Jahrzehnten suchen Forschende fieberhaft nach der Dunklen Materie – doch warum sind sie sich überhaupt sicher, dass es diese so mysteriöse Materie einfach geben muss?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG071 Dunkle Materie: Warum wir nicht auseinanderfliegen</itunes:title>
		<itunes:episode>71</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Inzwischen hat man sich fast an den Gedanken gewöhnt, dass unser Universum voll Dunkler Materie ist. Die können wir zwar nicht sehen, aber sie sorgt dafür, dass unsere Galaxienhaufen und auch unsere eigene Galaxie nicht auseinanderfliegen. Tatsächlich ist die Dunkle Materie für uns überlebenswichtig. Da verzeiht man ihr es gerne, dass sie wohl 84 Prozent aller Materie im Universum ausmacht.

Seit Jahrzehnten suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fieberhaft nach der Dunklen Materie – was gar so einfach ist, wenn man bedenkt, dass niemand sie sehen kann und sie auch nicht mit sichtbarer Materie wechselwirkt, aus der wir und alles um uns herum besteht. Aber, da sind Forschende fast sicher: Es muss sie einfach geben, die Dunkle Materie. 

Aber warum muss es Dunkle Materie in unserem Universum geben? In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi den Anfang einer Geschichte: die der Entdeckung der Dunklen Materie. Sie fängt mit dem Coma-Galaxienhaufen an, dessen Galaxien zu schnell unterwegs sind, hin zu Galaxien, die zu schnell rotieren und eigentlich auseinanderfliegen sollten. Doch schließlich war es die Kosmologie und der Wunsch nach einem ganz bestimmten Universum, welche der Dunklen Materie zu ihrem Durchbruch auf der wissenschaftlichen „Most-Wanted“-Liste verhalfen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Inzwischen hat man sich fast an den Gedanken gewöhnt, dass unser Universum voll Dunkler Materie ist. Die können wir zwar nicht sehen, aber sie sorgt dafür, dass unsere Galaxienhaufen und auch unsere eigene Galaxie nicht auseinanderfliegen. Tatsächlich ist die Dunkle Materie für uns überlebenswichtig. Da verzeiht man ihr es gerne, dass sie wohl 84 Prozent aller Materie im Universum ausmacht.</p>



<p>Seit Jahrzehnten suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fieberhaft nach der Dunklen Materie – was gar so einfach ist, wenn man bedenkt, dass niemand sie sehen kann und sie auch nicht mit sichtbarer Materie wechselwirkt, aus der wir und alles um uns herum besteht. Aber, da sind Forschende fast sicher: Es muss sie einfach geben, die Dunkle Materie.</p>



<p>Aber warum muss es Dunkle Materie in unserem Universum geben? In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi den Anfang einer Geschichte: die der Entdeckung der Dunklen Materie. Sie fängt mit dem Coma-Galaxienhaufen an, dessen Galaxien zu schnell unterwegs sind, hin zu Galaxien, die zu schnell rotieren und eigentlich auseinanderfliegen sollten. Doch schließlich war es die Kosmologie und der Wunsch nach einem ganz bestimmten Universum, welche der Dunklen Materie zu ihrem Durchbruch auf der wissenschaftlichen „Most-Wanted“-Liste verhalfen.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/james-webb-space-telescope-erste-bilder-exoplanet-fruehes-universum-interview-hasinger">Interview: Das Universum im Visier des James Webb Space Telescope</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/physiknobelpreis-2019-1">James Peebles und die Rolle der Dunklen Materie bei der Entwicklung des Universums</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/sternenhimmel-november-2020">Andromeda, Vera Rubin und die Dunkle Materie</a></li>
</ul>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung">WP: Rotverschiebung</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haar_der_Berenike">WP: Haar der Berenike</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Materie">WP: Dunkle Materie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Zwicky">WP: Fritz Zwicky</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vera_Rubin">WP: Vera Rubin</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galaxienhaufen">WP: Galaxienhaufen</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Coma-Galaxienhaufen">WP: Coma-Galaxienhaufen</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedmann-Gleichungen">WP: Friedmann-Gleichungen</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Crunch">WP: Big Crunch</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buch: <a href="https://www.kosmos.de/de/was-ist-dunkle-materie_1174210_9783440174210">Thomas Bührke – Was ist Dunkle Materie?</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/s41550-017-0059">How dark matter came to matter (2017)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/1974ApJ...193L...1O/abstract">The Size and Mass of Galaxies, and the Mass of the Universe (1974)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/250309a0">Dynamic evidence on massive coronas of galaxies (1974)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/1933AcHPh...6..110Z/abstract">Die Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln (1933)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/1970ApJ...159..379R/abstract">Rotation of the Andromeda Nebula from a Spectroscopic Survey of Emission Regions (1970)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:57.386" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:43.789" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:09:29.507" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:42:12.374" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:44:50.737" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:49:12.996" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/dunkle-materie-warum-wir-nicht-auseinander-fliegen/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Mars-Musik: Eine klangliche Expedition</title>
		<link>https://astrogeo.de/mars-musik-eine-klangliche-expedition/</link>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„Im Weltall hört niemand dich schreien.“ Das stimmt natürlich nur, wenn entweder das Mikrofon im Helm kaputt ist oder man den Helm gleich ganz vergessen hat. Allerdings gibt es außer der Erde auch keinen anderen Himmelskörper im Sonnensystem, den Menschen ohne Helm betreten sollten. Schall gibt es trotzdem längst nicht nur bei uns. Definitiv nicht.

In dieser Folge von AstroGeo erklingen extraterrestrische Klänge. Karl erzählt von all den Versuchen, überhaupt Mikrofone auf fernen Welten zum Einsatz zu bringen. Die Venus und der Saturnmond Titan waren die ersten, auf denen dies gelang. Der häufig von Sonden besuchte Mars blieb überraschend lange unbelauscht. Das klappte erst mit dem neusten NASA-Rover Perseverance, dessen Mikrofone sogleich fantastische Geräusche aufnahmen. Die Marsforschung ist um einen Sinn reicher geworden.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Endlich hat es geklappt: Erstmals in der Geschichte wurden Mikrofone auf dem Mars angeschaltet. Die Klänge vom roten Planeten sind aber gar nicht die ersten, die fernab der Erde aufgenommen wurden. Eine kurze Geschichte der interplanetaren Abhöraktionen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG070 Mars-Musik: Eine klangliche Expedition</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[„Im Weltall hört niemand dich schreien.“ Das stimmt natürlich nur, wenn entweder das Mikrofon im Helm kaputt ist oder man den Helm gleich ganz vergessen hat. Allerdings gibt es außer der Erde auch keinen anderen Himmelskörper im Sonnensystem, den Menschen ohne Helm betreten sollten. Schall gibt es trotzdem längst nicht nur bei uns. Definitiv nicht.

In dieser Folge von AstroGeo erklingen extraterrestrische Klänge. Karl erzählt von all den Versuchen, überhaupt Mikrofone auf fernen Welten zum Einsatz zu bringen. Die Venus und der Saturnmond Titan waren die ersten, auf denen dies gelang. Der häufig von Sonden besuchte Mars blieb überraschend lange unbelauscht. Das klappte erst mit dem neusten NASA-Rover Perseverance, dessen Mikrofone sogleich fantastische Geräusche aufnahmen. Die Marsforschung ist um einen Sinn reicher geworden.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>„Im Weltall hört niemand dich schreien.“ Das stimmt natürlich nur, wenn entweder das Mikrofon im Helm kaputt ist oder man den Helm gleich ganz vergessen hat. Allerdings gibt es außer der Erde auch keinen anderen Himmelskörper im Sonnensystem, den Menschen ohne Helm betreten sollten. Schall gibt es trotzdem längst nicht nur bei uns. Definitiv nicht.</p>



<p>In dieser Folge von AstroGeo erklingen extraterrestrische Klänge. Karl erzählt von all den Versuchen, überhaupt Mikrofone auf fernen Welten zum Einsatz zu bringen. Die Venus und der Saturnmond Titan waren die ersten, auf denen dies gelang. Der häufig von Sonden besuchte Mars blieb überraschend lange unbelauscht. Das klappte erst mit dem neusten NASA-Rover Perseverance, dessen Mikrofone sogleich fantastische Geräusche aufnahmen. Die Marsforschung ist um einen Sinn reicher geworden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/blinderastronom">Sterne beobachten ohne Augenlicht: Zu Besuch bei einem blinden Hobby-Astronomen</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/mars-sonde-landung">Perseverance: Landung auf dem Mars</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/mars-perseverance-landung-raetsel">Die größten Rätsel der Marsforschung</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Venera_13">WP: Venera 13 (englisch)</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Venera_14">WP: Venera 14 (englisch)</a></li>



<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=P3Ife6iBdsU">Youtube: Sounds from Venus from Venera Probes</a></li>



<li><a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Space_Science/Cassini-Huygens/Sounds_of_an_alien_world">ESA: Sounds from Titan</a></li>



<li><a href="https://www.planetary.org/sci-tech/mars-microphones">Planetary Society: Mars Microphones</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Polar_Lander">WP: Mars Polar Lander</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/NetLander">WP: Net Lander (englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Phoenix_(Raumsonde)">WP: Phoenix</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schiaparelli_(Marslander)">WP: Lander Schiaparelli</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_2020">WP: Perseverance / Mars2020</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Curiosity_(Rover)">WP: Curiosity</a></li>



<li><a href="https://mars.nasa.gov/mars2020/spacecraft/instruments/supercam/">NASA: SuperCam Instrument (englisch)</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Martian_dust_devils">WP: Dust Devils (englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dragonfly_(Sonde)">WP: Dragonfly</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://mars.nasa.gov/mars2020/participate/sounds/">NASA: The Sounds from Mars</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1007/s11214-022-00945-9">Mimoun, D. et al.: The Mars Microphone Onboard SuperCam (2023)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://doi.org/10.1038/s41586-022-04679-0">Maurice, S. et al.: In situ recording of Mars soundscape (2022)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Hinweis"/>
  <psc:chapter start="00:00:41.211" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:01:34.710" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:12.436" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:06:30.380" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:44:19.279" title="Diskussion I"/>
  <psc:chapter start="00:46:47.147" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:48:50.883" title="Diskussion II"/>
  <psc:chapter start="00:50:20.430" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Peter Spork</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/mars-musik-eine-klangliche-expedition/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Vakuumzerfall: Wenn das Universum sich auflöst</title>
		<link>https://astrogeo.de/vakuumzerfall-weltuntergang-mit-lichtgeschwindigkeit/</link>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die sorgen sich vor dem Vakuumzerfall unseres Universums. Doch die gute Nachricht ist: Es spricht nicht viel für diese Art des Weltuntergangs. Und selbst wenn, könnten wir sowieso nichts dagegen unternehmen. 

Franzi erzählt Karl in dieser Ausgabe des AstroGeo Podcasts die Geschichte des ultimativen apokalyptischen Szenarios: dem Vakuumzerfall. Tritt dieser ein, würde sich im Universum mit Lichtgeschwindigkeit eine Blase der Zerstörung ausbreiten und alles zerstören, was ihr in den Weg kommt. Was so schön schaurig klingt und leider nach hochkomplexer Quantenfeldtheorie und einer Menge Teilchenphysik müffelt, ist tatsächlich gar nicht komplett abwegig: Manche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind tatsächlich der Meinung, dass unser Universum nur „metastabil“ sei. Das soll heißen: Es ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, dass unser Universum übermorgen ausgelöscht wird, aber irgendwann in einer paar Myriaden Jahren könnte es unweigerlich soweit sein. 

Wem jetzt angst und bange wird, für die gibt es eine noch bessere Nachricht: Die Wissenschaft ist sich überhaupt nicht einig, ob es überhaupt irgendwann soweit sein wird. Denn was uns das Szenario des Vakuumzerfalls eigentlich erzählt, ist eine Geschichte darüber, dass wir noch lange nicht verstanden haben, was die Welt im Innersten zusammenhält.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Der Vakuumzerfall ist die ultimative Apokalypse: Eine Blase der Zerstörung breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Aber ist unser Universum wirklich nur metastabil? Um das zu klären, müssten wir erst verstehen, was die Welt im Innersten zusammenhält.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG069 Vakuumzerfall: Wenn das Universum sich auflöst</itunes:title>
		<itunes:episode>69</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Es gibt Menschen, die sorgen sich vor dem Vakuumzerfall unseres Universums. Doch die gute Nachricht ist: Es spricht nicht viel für diese Art des Weltuntergangs. Und selbst wenn, könnten wir sowieso nichts dagegen unternehmen. 

Franzi erzählt Karl in dieser Ausgabe des AstroGeo Podcasts die Geschichte des ultimativen apokalyptischen Szenarios: dem Vakuumzerfall. Tritt dieser ein, würde sich im Universum mit Lichtgeschwindigkeit eine Blase der Zerstörung ausbreiten und alles zerstören, was ihr in den Weg kommt. Was so schön schaurig klingt und leider nach hochkomplexer Quantenfeldtheorie und einer Menge Teilchenphysik müffelt, ist tatsächlich gar nicht komplett abwegig: Manche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind tatsächlich der Meinung, dass unser Universum nur „metastabil“ sei. Das soll heißen: Es ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, dass unser Universum übermorgen ausgelöscht wird, aber irgendwann in einer paar Myriaden Jahren könnte es unweigerlich soweit sein. 

Wem jetzt angst und bange wird, für die gibt es eine noch bessere Nachricht: Die Wissenschaft ist sich überhaupt nicht einig, ob es überhaupt irgendwann soweit sein wird. Denn was uns das Szenario des Vakuumzerfalls eigentlich erzählt, ist eine Geschichte darüber, dass wir noch lange nicht verstanden haben, was die Welt im Innersten zusammenhält.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2023/04/vakuum-zerfall-blase-kollaps-blau-explosion.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Es gibt Menschen, die fürchten sich vor dem Vakuumzerfall unseres Universums. Doch die gute Nachricht ist: Es spricht nicht viel für diese Art des Weltuntergangs. Und selbst wenn, könnten wir sowieso nichts dagegen unternehmen.</p>



<p>Franzi erzählt Karl in dieser Ausgabe des AstroGeo Podcasts die Geschichte des ultimativen apokalyptischen Szenarios: dem Vakuumzerfall. Tritt dieser ein, würde sich im Universum mit Lichtgeschwindigkeit eine Blase der Zerstörung ausbreiten und alles zerstören, was ihr in den Weg kommt. Was so schön schaurig klingt und leider nach hochkomplexer Quantenfeldtheorie und einer Menge Teilchenphysik müffelt, ist tatsächlich gar nicht komplett abwegig: Manche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind tatsächlich der Meinung, dass unser Universum nur „metastabil“ sei. Das soll heißen: Es ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, dass unser Universum übermorgen ausgelöscht wird, aber irgendwann in einer paar Myriaden Jahren könnte es unweigerlich soweit sein.</p>



<p>Wem jetzt angst und bange wird, für die gibt es eine noch bessere Nachricht: Die Wissenschaft ist sich überhaupt nicht einig, ob es überhaupt irgendwann soweit sein wird. Denn was uns das Szenario des Vakuumzerfalls eigentlich erzählt, ist eine Geschichte darüber, dass wir noch lange nicht verstanden haben, was die Welt im Innersten zusammenhält.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterstöbern bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/newsletter-weltraumreport-bestellen">Newsletter der Weltraumreporter</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/astrogeo-podcast-gravitationswellen-urknall-bicep2-suedpol-teleskop-wissenschaft-sensation">AstroGeo Podcast: Die ersten Gravitationswellenquellen zerfielen zu staub</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/astro-gravitationswellen">Gravitationswellen: Eine Entdeckung, die die Welt erschütterte</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vakuum">WP: Vakuum</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nullpunktsenergie">WP: Vakuumenergie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Quantenfeldtheorie">WP: Quantenfeldtheorie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tunneleffekt">WP: Tunneleffekt</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Higgs-Mechanismus">WP: Higgs-Feld</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroschwache_Wechselwirkung">WP: Elektroschwache Wechselwirkung</a></li>



<li><a></a><a></a>Wie man die Entfernung von Gravitationswellenquellen messen kann: <a href="https://physicstoday.scitation.org/doi/10.1063/PT.3.4090">Measuring cosmic</a> <a href="https://physicstoday.scitation.org/doi/10.1063/PT.3.4090">distances with standard sirens</a> (Physics Today)</li>



<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=gc4pxTjii9c">YouTube: How Vacuum Decay Would Destroy The Universe (PBS Space Time, englisch)</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/False_vacuum_decay">WP (engl.): False Vacuum Decay</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buch: <a href="https://www.piper.de/buecher/das-ende-von-allem-isbn-978-3-492-07080-5">Katie Mack &#8211; Das Ende von allem*: * astrophysikalisch betrachtet (2021)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.nature.com/articles/298633a0">Is our universe metastable? (1982)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://journals.aps.org/prd/abstract/10.1103/PhysRevD.21.3305">Gravitational effects on and of vacuum decay (1980)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/JHEP03(2014)081">Black holes as bubble nucleation sites (2014)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://journals.aps.org/prd/abstract/10.1103/PhysRevD.15.2929">Fate of the false vacuum: Semiclassical theory (1977)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fspas.2018.00040/full">Cosmological Aspects of Higgs Vacuum Metastability (2018)</a></li>



<li>Fachartikel: <a href="https://arxiv.org/abs/2205.03140">False Vacuum Decay (2022)</a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.000" title="Begrüßung und Newsletter"/>
  <psc:chapter start="00:02:53.613" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:09:01.462" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:38:43.349" title="Diskussion I"/>
  <psc:chapter start="00:43:24.586" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:46:18.205" title="Diskussion II"/>
  <psc:chapter start="00:50:06.397" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
<podcast:chapters type="application/json+chapters" url="https://astrogeo.de/vakuumzerfall-weltuntergang-mit-lichtgeschwindigkeit/?chapters_format=pijson"/>
<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/vakuumzerfall-weltuntergang-mit-lichtgeschwindigkeit/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/vakuumzerfall-weltuntergang-mit-lichtgeschwindigkeit/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Wie Marie Tharp die Geologie revolutionierte</title>
		<link>https://astrogeo.de/marie-tharp-und-die-entdeckung-der-plattentektonik/</link>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">podlove-2023-03-13t14:47:37+00:00-a1bfe3d773b796d</guid>
    	<description><![CDATA[Lange war der Boden der Ozeane in weiten Teilen unerforscht: Forscherinnen und Forscher glaubten an eine flache und wenig interessante Wüste tief unter dem Meer, während Geologen sich komplett auf die Gesteine an Land konzentrierten. Denn die Kontinente galten den meisten ohnehin als unbeweglich.

Das änderte sich erst in den 1950er Jahren, als sich Reihe geophysikalischer Messmethoden durchsetzte. Echoortung mittels Sonar und seismische Messungen erlaubten eine Abtastung des Meeresbodens und der Gesteine darunter. In dieser Zeit begann die US-Geologin und Kartografin Marie Tharp am Lamont-Doherty Earth Observatory in New York City, die gewaltigen Datenberge der neuen Messgeräte auszuwerten. Ihre Tätigkeit war trotz ihrer Qualifikation die einer Assistentin. Doch Tharp schuf nicht nur die erste Karte des Atlantikbodens; sie entdeckte dabei ein 65.000 Kilometer langes Grabenbruchsystem, das den gesamten Planeten umspannt. Tharp gab mit dieser gewaltigen Entdeckung den Anstoß zur Entwicklung der modernen Plattentektonik.

Karl zeichnet in dieser Podcast-Folge das Wirken von Marie Tharp und ihrer Kollegen in Lamont nach, die zunächst gewaltige Widerstände unter den Geologen hervorrief. Als sich wenige Jahre später die Plattentektonik als akzeptierte Hypothese durchsetzte, geriet Maries Rolle in Vergessenheit.]]></description>
		<atom:link href="https://astrogeo.de/marie-tharp-und-die-entdeckung-der-plattentektonik/#" rel="http://podlove.org/deep-link"/>
		
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Lange galt der Meeresboden als uninteressant und unerforscht. Doch dann entdeckte die US-Geologin und Kartografin Marie Tharp ein gewaltiges Grabenbruchsystem, das den gesamten Planeten umspannt. Sie bereite damit den Weg zur modernen Plattentektonik.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG068 Wie Marie Tharp die Geologie revolutionierte</itunes:title>
		<itunes:episode>68</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Lange war der Boden der Ozeane in weiten Teilen unerforscht: Forscherinnen und Forscher glaubten an eine flache und wenig interessante Wüste tief unter dem Meer, während Geologen sich komplett auf die Gesteine an Land konzentrierten. Denn die Kontinente galten den meisten ohnehin als unbeweglich.

Das änderte sich erst in den 1950er Jahren, als sich Reihe geophysikalischer Messmethoden durchsetzte. Echoortung mittels Sonar und seismische Messungen erlaubten eine Abtastung des Meeresbodens und der Gesteine darunter. In dieser Zeit begann die US-Geologin und Kartografin Marie Tharp am Lamont-Doherty Earth Observatory in New York City, die gewaltigen Datenberge der neuen Messgeräte auszuwerten. Ihre Tätigkeit war trotz ihrer Qualifikation die einer Assistentin. Doch Tharp schuf nicht nur die erste Karte des Atlantikbodens; sie entdeckte dabei ein 65.000 Kilometer langes Grabenbruchsystem, das den gesamten Planeten umspannt. Tharp gab mit dieser gewaltigen Entdeckung den Anstoß zur Entwicklung der modernen Plattentektonik.

Karl zeichnet in dieser Podcast-Folge das Wirken von Marie Tharp und ihrer Kollegen in Lamont nach, die zunächst gewaltige Widerstände unter den Geologen hervorrief. Als sich wenige Jahre später die Plattentektonik als akzeptierte Hypothese durchsetzte, geriet Maries Rolle in Vergessenheit.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Lange war der Boden der Ozeane in weiten Teilen unerforscht: Forscherinnen und Forscher glaubten an eine flache und wenig interessante Wüste tief unter dem Meer, während Geologen sich komplett auf die Gesteine an Land konzentrierten. Denn die Kontinente galten den meisten ohnehin als unbeweglich.</p>



<p>Das änderte sich erst in den 1950er Jahren, als sich Reihe geophysikalischer Messmethoden durchsetzte. Echoortung mittels Sonar und seismische Messungen erlaubten eine Abtastung des Meeresbodens und der Gesteine darunter. In dieser Zeit begann die US-Geologin und Kartografin Marie Tharp am Lamont-Doherty Earth Observatory in New York City, die gewaltigen Datenberge der neuen Messgeräte auszuwerten. Ihre Tätigkeit war trotz ihrer Qualifikation die einer Assistentin. Doch Tharp schuf nicht nur die erste Karte des Atlantikbodens; sie entdeckte dabei ein 65.000 Kilometer langes Grabenbruchsystem, das den gesamten Planeten umspannt. Tharp gab mit dieser gewaltigen Entdeckung den Anstoß zur Entwicklung der modernen Plattentektonik.</p>



<p>Karl zeichnet in dieser Podcast-Folge das Wirken von Marie Tharp und ihrer Kollegen in <em>Lamont </em>nach, die zunächst gewaltige Widerstände unter den Geologen hervorrief. Als sich wenige Jahre später die Plattentektonik als akzeptierte Hypothese durchsetzte, geriet Maries Rolle in Vergessenheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/meer-ozean-tiefseebergbau-moratorium-bundesregierung-lemke-vsm-koschinsky-manganknollen">Tiefseebergbau: Wirtschaft kritisiert restriktiven Kurs der Regierung, Unterstützung von Meeresforscher</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/tiere-korallenriff-tiefsee-oekologie-klimawandel-fischerei-klimawandel-oekosystemingenieur">In dunkler Meerestiefe bilden Korallen Riffe mit großer Biodiversität und Fischreichtum</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Tharp">WP: Marie Tharp</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Schermerhorn_Hall">WP: </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Schermerhorn_Hall">Schermerhorn Hall </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Schermerhorn_Hall">(englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Columbia_University">WP: </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Columbia_University">Columbia University</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lamont-Doherty_Earth_Observatory">WP: </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lamont-Doherty_Earth_Observatory">Lamont Doherty Earth Observatory</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Ewing">WP: </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Ewing">Maurice &#8222;Doc&#8220; Ewing</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bruce_C._Heezen">WP: B</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bruce_C._Heezen">ruce Heezen</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Echoortung">WP: </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Echoortung">Echoortung</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schelf">WP: </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schelf">Schel</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schelf">f</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grabenbruch">WP: </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grabenbruch">Grabenbruch</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelatlantischer_R%C3%BCcken">WP: Mittelatlantischer Rücken</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wegener">WP: </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wegener">Alfred Wegener</a></li>



<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NuugQSaHM7Y">Youtube: Girl Talk</a></li>



<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ed0tGlfJHiY&amp;t=143s">Youtube: Animated map: all earthquakes of the past 15 years</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bell_Laboratories">WP: </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bell_Laboratories">Bell Laboratories</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Hammond_Hess">WP: </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Hammond_Hess">Harry </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Hammond_Hess">Hammond </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Hammond_Hess">Hess</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subduktion">WP: </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subduktion">Subduktionszone</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transformst%C3%B6rung">WP: Transformstörung</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quelle</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.goodreads.com/book/show/12696972-soundings">Buch: Hali Felt</a><a href="https://www.goodreads.com/book/show/12696972-soundings"><u>,</u></a><a href="https://www.goodreads.com/book/show/12696972-soundings"> Soundings: The Story of the Remarkable Woman Who Mapped the Ocean Floor, Picador, 2012</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:57.721" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:40.194" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:04:27.104" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:41:19.086" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:43:33.061" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:45:41.305" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/marie-tharp-und-die-entdeckung-der-plattentektonik/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Schwarze Löcher: Wenn die Raumzeit zu stark zittert</title>
		<link>https://astrogeo.de/schwarze-loecher-wenn-die-raumzeit-zu-oft-zittert/</link>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Mit einem Happs ist alles im Schlund: Wenn zwei Schwarze Löcher miteinander verschmelzen, ist das ein gewaltiges kosmisches Ereignis, das die ganze Raumzeit erbeben lässt. Physikerinnen und Physiker freuen sich dann über die dabei entstehen Gravitationswellen, jenes Zittern der Raumzeit, das erstmals 2015 mit dem Gravitationswellendetektor LIGO gemessen wurde. Inzwischen ist die Entdeckung von solchen Verschmelzungen fast Routine geworden, über 90 Ereignisse zählt der dritte Gravitationswellenkatalog. 

Doch schon das erste entdeckte Gravitationswellensignal namens GW150904 gab Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mehrere Rätsel auf: Die beiden Schwarzen Löcher, die da miteinander verschmolzen, waren eigentlich viel zu massereich, um existieren zu dürfen. Und kaum hatte man sich darüber Gedanken gemacht, gab es schon das nächste Problem: Wie schafft es dieses kompakte Doppelsystem, sich überhaupt nahe genug zu kommen, um miteinander zu verschmelzen, ohne sich vorher schon zu zerstören? Und dazu müsste dieser kosmische Annäherungsversuch eigentlich länger brauchen, als das Universum alt ist. 

Franzi erzählt Karl in dieser Podcast-Folge die Geschichte dieser kompakten Binärsysteme: Denn Forschende wissen inzwischen dank der Gravitationswellen, dass es sie gibt. Warum es sie gibt, ist hingegen weniger klar.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Wenn zwei Schwarze Löcher miteinander verschmelzen, lassen sie die Raumzeit erbeben – und wir Erdlinge freuen uns über die dabei entstehenden Gravitationswellen. Aber wie schaffen es die zwei Schwarzen Löcher überhaupt, sich dafür nahe genug zu kommen?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG067 Schwarze Löcher: Wenn die Raumzeit zu stark zittert</itunes:title>
		<itunes:episode>67</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Mit einem Happs ist alles im Schlund: Wenn zwei Schwarze Löcher miteinander verschmelzen, ist das ein gewaltiges kosmisches Ereignis, das die ganze Raumzeit erbeben lässt. Physikerinnen und Physiker freuen sich dann über die dabei entstehen Gravitationswellen, jenes Zittern der Raumzeit, das erstmals 2015 mit dem Gravitationswellendetektor LIGO gemessen wurde. Inzwischen ist die Entdeckung von solchen Verschmelzungen fast Routine geworden, über 90 Ereignisse zählt der dritte Gravitationswellenkatalog. 

Doch schon das erste entdeckte Gravitationswellensignal namens GW150904 gab Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mehrere Rätsel auf: Die beiden Schwarzen Löcher, die da miteinander verschmolzen, waren eigentlich viel zu massereich, um existieren zu dürfen. Und kaum hatte man sich darüber Gedanken gemacht, gab es schon das nächste Problem: Wie schafft es dieses kompakte Doppelsystem, sich überhaupt nahe genug zu kommen, um miteinander zu verschmelzen, ohne sich vorher schon zu zerstören? Und dazu müsste dieser kosmische Annäherungsversuch eigentlich länger brauchen, als das Universum alt ist. 

Franzi erzählt Karl in dieser Podcast-Folge die Geschichte dieser kompakten Binärsysteme: Denn Forschende wissen inzwischen dank der Gravitationswellen, dass es sie gibt. Warum es sie gibt, ist hingegen weniger klar.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Mit einem Happs ist alles im Schlund: Wenn zwei Schwarze Löcher miteinander verschmelzen, ist das ein gewaltiges kosmisches Ereignis, das die ganze Raumzeit erbeben lässt. Physikerinnen und Physiker freuen sich dann über die dabei entstehen Gravitationswellen, jenes Zittern der Raumzeit, das erstmals 2015 mit dem Gravitationswellendetektor LIGO gemessen wurde. Inzwischen ist die Entdeckung von solchen Verschmelzungen fast Routine geworden, über 90 Ereignisse zählt der dritte Gravitationswellenkatalog.</p>



<p>Doch schon das erste entdeckte Gravitationswellensignal namens GW150904 gab Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mehrere Rätsel auf: Die beiden Schwarzen Löcher, die da miteinander verschmolzen, waren eigentlich viel zu massereich, um existieren zu dürfen. Und kaum hatte man sich darüber Gedanken gemacht, gab es schon das nächste Problem: Wie schafft es dieses kompakte Doppelsystem, sich überhaupt nahe genug zu kommen, um miteinander zu verschmelzen, ohne sich vorher schon zu zerstören? Und dazu müsste dieser kosmische Annäherungsversuch eigentlich länger brauchen, als das Universum alt ist.</p>



<p>Franzi erzählt Karl in dieser Podcast-Folge die Geschichte dieser kompakten Binärsysteme: Denn Forschende wissen inzwischen dank der Gravitationswellen, dass es sie gibt. Warum es sie gibt, ist hingegen weniger klar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/artikel/erstes-bild-schwarzes-loch-milchstrasse">Das Schwarze Loch im Herzen der Milchstraße hautnah</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/artikel/james-webb-space-telescope-erste-bilder-exoplanet-fruehes-universum-interview-hasinger">Interview: Das Universum im Visier des James Webb Space Telescope</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/artikel/raetsel-der-schwarzen-loecher">Das Rätsel der Schwarzen Löcher</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stern">WP: Stern</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blauer_Riese">WP: Blauer Riese</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hertzsprung-Russell-Diagramm">WP: Hertzsprung-Russell-Diagramm</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelstern">WP: Doppelstern</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/PSR_J1915%2B1606">WP: Hulse-Taylor-Pulsar</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch">WP: Schwarzes Loch</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswelle">WP: Gravitationswelle</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/LIGO">WP: LIGO</a></li>



<li><a href="https://www.ligo.org/detections/O3bcatalog.php"><u>LIGO</u><u>-Katalog 03b</u></a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/First_observation_of_gravitational_waves">WP: GW150914 – First observation of gravitational waves (Englisch)</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.ligo.caltech.edu/">Website des Gravitationswellendetektors LIGO</a></li>



<li><a href="https://www.mdpi.com/2075-4434/10/4/76">Fachartikel: Compact Binary Coalescences: Astrophysical Processes and Lessons Learned</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.029" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:03:44.423" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:30:29.911" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:33:28.218" title="Diskussions"/>
  <psc:chapter start="00:35:48.797" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/schwarze-loecher-wenn-die-raumzeit-zu-oft-zittert/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/schwarze-loecher-wenn-die-raumzeit-zu-oft-zittert/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Der betonierte Planet</title>
		<link>https://astrogeo.de/der-betonierte-planet/</link>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[William Aspdin war kein einfacher Zeitgenosse: Der Baustoff-Unternehmer im England des 19. Jahrhunderts trieb schon mal Geschäftspartner in den Ruin oder entwendete Straßenbelag als Rohstoff für seine Fabrik. Und doch ebnete Aspdin den Weg in die Moderne: Er entwickelte im Jahr 1843 den Portland-Zement, der bis heute das wichtigste Bindemittel für Beton ist. Aspdins Erfindung machte das moderne Bauen erst möglich – mit allen damit verbundenen Glanz- und Schattenseiten.

In dieser Folge erzählt Karl vom beliebtesten Baustoff der Menschheit und seinen Folgen: Derzeit baut der Mensch so viele Häuser, Brücken und Dämme wie nie zuvor, mit steigender Tendenz und wachsenden globalen Problemen. Sand und Kies werden knapp, wichtige Rohstoffe für den Beton. Und die Zementindustrie ist für rund jede zehnte Tonne CO2 verantwortlich, die der Mensch in die Atmosphäre ausstößt. Architekten, Bauingenieure und Chemiker tüfteln an Lösungen. Sie wollen einen Zement, der das Klima schont. Andere wollen den Beton sparsamer einsetzen oder fordern, den Schutt abgerissener Gebäude häufiger zu recyceln. Und dann wäre da noch die Idee, einen betonartiges Gestein auch für eine Basis auf dem Mond herzustellen.]]></description>
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		<itunes:duration>01:05:00</itunes:duration>
		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Im Jahr 1843 entdeckt der englische Unternehmer William Aspdin die wichtigste Zutat für Beton. Seither hat der Baustoff unsere Erde maßgeblich geprägt, doch seine Schattenseiten werden immer sichtbarer. Was tun?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG066 Der betonierte Planet</itunes:title>
		<itunes:episode>66</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[William Aspdin war kein einfacher Zeitgenosse: Der Baustoff-Unternehmer im England des 19. Jahrhunderts trieb schon mal Geschäftspartner in den Ruin oder entwendete Straßenbelag als Rohstoff für seine Fabrik. Und doch ebnete Aspdin den Weg in die Moderne: Er entwickelte im Jahr 1843 den Portland-Zement, der bis heute das wichtigste Bindemittel für Beton ist. Aspdins Erfindung machte das moderne Bauen erst möglich – mit allen damit verbundenen Glanz- und Schattenseiten.

In dieser Folge erzählt Karl vom beliebtesten Baustoff der Menschheit und seinen Folgen: Derzeit baut der Mensch so viele Häuser, Brücken und Dämme wie nie zuvor, mit steigender Tendenz und wachsenden globalen Problemen. Sand und Kies werden knapp, wichtige Rohstoffe für den Beton. Und die Zementindustrie ist für rund jede zehnte Tonne CO2 verantwortlich, die der Mensch in die Atmosphäre ausstößt. Architekten, Bauingenieure und Chemiker tüfteln an Lösungen. Sie wollen einen Zement, der das Klima schont. Andere wollen den Beton sparsamer einsetzen oder fordern, den Schutt abgerissener Gebäude häufiger zu recyceln. Und dann wäre da noch die Idee, einen betonartiges Gestein auch für eine Basis auf dem Mond herzustellen.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2023/02/pantheon-rom-kuppel.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>William Aspdin war kein einfacher Zeitgenosse: Der Baustoff-Unternehmer im England des 19. Jahrhunderts trieb schon mal Geschäftspartner in den Ruin oder entwendete Straßenbelag als Rohstoff für seine Fabrik. Und doch ebnete Aspdin den Weg in die Moderne: Er entwickelte im Jahr 1843 den Portland-Zement, der bis heute das wichtigste Bindemittel für Beton ist. Aspdins Erfindung machte das moderne Bauen erst möglich – mit allen damit verbundenen Glanz- und Schattenseiten.</p>



<p>In dieser Folge erzählt Karl vom beliebtesten Baustoff der Menschheit und seinen Folgen: Derzeit baut der Mensch so viele Häuser, Brücken und Dämme wie nie zuvor, mit steigender Tendenz und wachsenden globalen Problemen. Sand und Kies werden knapp, wichtige Rohstoffe für den Beton. Und die Zementindustrie ist für rund jede zehnte Tonne CO<sub>2</sub> verantwortlich, die der Mensch in die Atmosphäre ausstößt. Architekten, Bauingenieure und Chemiker tüfteln an Lösungen. Sie wollen einen Zement, der das Klima schont. Andere wollen den Beton sparsamer einsetzen oder fordern, den Schutt abgerissener Gebäude häufiger zu recyceln. Und dann wäre da noch die Idee, einen betonartiges Gestein auch für eine Basis auf dem Mond herzustellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überschlagsrechnung</h2>



<p>Karl erzählt in dieser Folge, wie viel Beton die Menschheit pro Jahr herstellt. Sie entspricht einer 30 Zentimeter dicken Mauer, die einmal den Äquator umspannt und die über 1000 Meter hoch ist.</p>



<p>Globales Betonvolumen: \(V = 14 \cdot 10^9 m^3\) (<a href="https://gccassociation.org/concretefuture/cement-concrete-around-the-world/">Quelle</a>, für 2020)</p>



<p>Erdumfang: \(l = 40.000 km\)</p>



<p>Breite der Mauer: \(b = 0,3 m\)</p>



<p>Höhe der Mauer: \(h = \frac{V}{l \cdot b} = 1167 m\)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Links</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/boden-einfamilienhaus-zertifikate-gewerbegebiet-versiegelung-kohlenstoff">Zertifikate gegen Flächenfraß: „Bauprojekte oft am Bedarf vorbei geplant.“</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/klimawandel-co2-atmosphaere-cdr-methode-carbon-capture-ccs-technologie-klimaziele">Neuer Bericht: „Die CO<sub>2</sub>-Entnahme aus der Atmosphäre ist kein Kann, sondern ein Muss“</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/acht-milliarden-menschen-anthropozaen-fossile-energie-konsum-rohstoffe">Wachstum der Menschheit: Die reine Zahl ist nicht ausschlaggebend, es kommt auf Lebensweisen an</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/William_Aspdin">WP: William Aspdin </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/William_Aspdin">(englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zement">WP: Zement</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beton">WP: Beton</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pantheon_(Rom)">WP: Pantheon</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/James_Parker_(Unternehmer)">WP: James Parker</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Roman_cement">WP: Parker&#8217;s Roman Cement</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Aspdin">WP: Joseph Aspdin</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Isle_of_Portland">WP: Portland (Insel)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Calciumoxid">WP: Branntkalk / </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Calciumoxid">Calciumoxid</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Puzzolane">WP: Puzzolane</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pozzuoli">WP: Puzz</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pozzuoli">i</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pozzuoli">oli</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klinker">WP: Klinker</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anthropoz%C3%A4n">WP: Anthropozän</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sand_theft">WP: </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sand_theft">Sand theft (englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/CO2-Abscheidung_und_-Speicherung">WP: Carbon Capture and Storage</a></li>



<li><a href="https://www.vdi-nachrichten.com/technik/umwelt/klimaschutz-ccs-als-koenigsweg-fuer-die-zementbranche/">VDI Nachrichten: CCS als Königsweg für die Zementbranche</a></li>



<li><a href="https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000023194/1752055">KIT: Novacem</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Olivingruppe">WP: Olivin</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Olivingruppe">e</a></li>



<li><a href="https://320grad.de/2023/02/13/kalzinierter-tonzement-holcim-eroeffnet-anlage-fuer-kohlenstoffarmen-zement/">320°: Holcims erste Anlage für kohlenstoffarmen Zement / kalzinierter Ton (englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Regolith">WP: Regolith</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://wedocs.unep.org/handle/20.500.11822/25281">Fachartikel: Eco-efficient cements: Potential, economically viable solutions for a low-CO<sub>2</sub>, cement-based materials industry, UNEP (2016)</a></li>



<li><a href="https://doi.org/10.1061/(ASCE)AS.1943-5525.0001093">Fachartikel: Fateri, M. et al.: Solar Sintering For Lunar Additive Manufacturing (2019)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.307" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:38.650" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:08:03.506" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:58:29.695" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="01:03:03.345" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>Blaue Riesensterne: Nimm Zwei!</title>
		<link>https://astrogeo.de/blaue-riesensterne-nimm-zwei/</link>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Sterne gibt es entweder im Miniaturformat: Von Roten Zwergen über die uns vertrauten sonnenähnlichen Sterne bis zu den geradezu überdimensionierten Gesellen: Blaue Riesen. Sie können einige hundert Mal so groß wie die Sonne sein. Zu einem Besuch wird abgeraten: In ihrer Umgebung geht es hoch her. Und doch haben wir den Blauen Riesen eine ganze Menge zu verdanken: den Kohlenstoff, aus dem das Leben besteht oder den Sauerstoff, den wir in jedem Moment atmen. Ohne Blaue Riesen gäbe es uns wahrscheinlich nicht. 

Doch Blaue Riesen sind nicht nur recht selten, sondern es gibt sie auch nur für relativ kurze Zeit: Die Kernfusion in ihrem Innern hält nur wenige Millionen Jahre durch, bevor Blaue Riesen als Supernova explodieren. Und dann ist da auch noch die Tatsache, dass gerade diese riesigen Sterne üblicherweise nicht allein vorkommen, sondern fast immer einen Begleitstern haben. Und wenn der auch ein Blauer Riese ist, dann wird es richtig spannend!

In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi die Geschichte der massereichsten Sterne im Universum: wie sie aussehen, warum ihre Entwicklung so spannend ist und was wir ihnen zu verdanken haben – vor allem, wenn sie im Doppelpack vorkommen. Plus Beobachtungstipps, wo und wie ihr selbst Blaue Riesen sehen könnt.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Blaue Riesen sind weder Waschmittel noch Süßigkeit. Tatsächlich verdanken wir diesen gigantisch großen Sternen nicht nur Supernova-Explosionen am Himmel, sondern unser aller Leben. Und wenn sie im Doppelpack vorkommen, dann wird es erst richtig spannend!</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG065 Blaue Riesensterne: Nimm Zwei!</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Sterne gibt es entweder im Miniaturformat: Von Roten Zwergen über die uns vertrauten sonnenähnlichen Sterne bis zu den geradezu überdimensionierten Gesellen: Blaue Riesen. Sie können einige hundert Mal so groß wie die Sonne sein. Zu einem Besuch wird abgeraten: In ihrer Umgebung geht es hoch her. Und doch haben wir den Blauen Riesen eine ganze Menge zu verdanken: den Kohlenstoff, aus dem das Leben besteht oder den Sauerstoff, den wir in jedem Moment atmen. Ohne Blaue Riesen gäbe es uns wahrscheinlich nicht. 

Doch Blaue Riesen sind nicht nur recht selten, sondern es gibt sie auch nur für relativ kurze Zeit: Die Kernfusion in ihrem Innern hält nur wenige Millionen Jahre durch, bevor Blaue Riesen als Supernova explodieren. Und dann ist da auch noch die Tatsache, dass gerade diese riesigen Sterne üblicherweise nicht allein vorkommen, sondern fast immer einen Begleitstern haben. Und wenn der auch ein Blauer Riese ist, dann wird es richtig spannend!

In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi die Geschichte der massereichsten Sterne im Universum: wie sie aussehen, warum ihre Entwicklung so spannend ist und was wir ihnen zu verdanken haben – vor allem, wenn sie im Doppelpack vorkommen. Plus Beobachtungstipps, wo und wie ihr selbst Blaue Riesen sehen könnt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Sterne gibt es entweder im Miniaturformat: Von Roten Zwergen über die uns vertrauten sonnenähnlichen Sterne bis zu den geradezu überdimensionierten Gesellen: Blaue Riesen. Sie können einige hundert Mal so groß wie die Sonne sein. Zu einem Besuch wird abgeraten: In ihrer Umgebung geht es hoch her. Und doch haben wir den Blauen Riesen eine ganze Menge zu verdanken: den Kohlenstoff, aus dem das Leben besteht oder den Sauerstoff, den wir in jedem Moment atmen. Ohne Blaue Riesen gäbe es uns wahrscheinlich nicht.</p>



<p>Doch Blaue Riesen sind nicht nur recht selten, sondern es gibt sie auch nur für relativ kurze Zeit: Die Kernfusion in ihrem Innern hält nur wenige Millionen Jahre durch, bevor Blaue Riesen als Supernova explodieren. Und dann ist da auch noch die Tatsache, dass gerade diese riesigen Sterne üblicherweise nicht allein vorkommen, sondern fast immer einen Begleitstern haben. Und wenn der auch ein Blauer Riese ist, dann wird es richtig spannend!</p>



<p>In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi die Geschichte der massereichsten Sterne im Universum: wie sie aussehen, warum ihre Entwicklung so spannend ist und was wir ihnen zu verdanken haben – vor allem, wenn sie im Doppelpack vorkommen. Plus Beobachtungstipps, wo und wie ihr selbst Blaue Riesen sehen könnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Links</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/sternenhimmel-maerz-2020">Warum Beteigeuze vielleicht doch nicht morgen schon explodiert</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/geschichte-der-milchstrasse">Vom ersten Stern zur Spiralgalaxie – die Geschichte unserer Milchstraße</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/buchtipp-heino-falcke-licht-im-dunkeln-schwarze-loch">Buchtipp: Licht im Dunkeln. Schwarze Löcher, das Universum und wir</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stern">WP: Stern</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blauer_Riese">WP: Blauer Riese</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Zwerg">WP: Roter Zwerg</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hertzsprung-Russell-Diagramm">WP: Hertzsprung-Russell-Diagramm</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Orion_(Sternbild)">WP: Sternbild Orion</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6ntgendoppelstern">WP: Röntgendoppelstern</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rme%C3%BCbertragung">WP: Wärmeübertragung</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cygnus_X-1">WP: Cygnus X-1</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelstern">WP: Doppelstern</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beteigeuze">WP: Beteigeuze</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Supernova">WP: Supernova</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bellatrix">WP: Bellatrix</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_%C3%9Cberriese">WP: Roter Überriese</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusion">WP: Kernfusion</a></li>



<li><a href="https://www.selmademink.com/">Homepage von Selma de Mink</a></li>



<li><a href="https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Der_Gott_der_Mintakaner">Star Trek TNG: Der Gott der Mintakaner</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.1223344">Fachartikel: Binary Interaction Dominates the Evolution of Massive Stars</a></li>



<li><a href="https://www.eso.org/public/videos/eso1230b/">Video: Artist&#8217;s impression of the evolution of a hot high-mass binary star</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.272" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:43.077" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:10:18.994" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:51:26.449" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:54:25.642" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:57:29.739" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/blaue-riesensterne-nimm-zwei/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Massensterben im Treibhaus</title>
		<link>https://astrogeo.de/tod-im-treibhaus/</link>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Die Geschichte der Tiere auf der Erde umfasst über eine halbe Milliarde Jahre, doch verlief sie nicht geradlinig. Insgesamt mindestens fünfmal stand das Leben am Abgrund. Längst noch nicht jedes Massensterben der Erdgeschichte ist aufgeklärt. Zwischen den Zeitaltern Perm und Trias war es besonders schlimm: Der blaue Planet erlebte vor 251 Millionen Jahre das bis heute größte Massensterben seiner Tierwelt, bei dem über 70 Prozent der Landtiere und sogar 95% aller Tierarten in den Meeren ausstarben.

Karl hat für diese des AstroGeo Podcast viele Studien gesichtet: Was wissen Geologinnen und Geologen über die Ursache der permotriassischen Katastrophe? Über die letzten Jahrzehnte wurden etliche Thesen formuliert, allen voran brodelnde Vulkane im heutigen Sibirien und der Einschlag eines gewaltigen Meteoriten. Mittlerweile ist klar: Das größte Massensterben sollte uns Menschen interessieren. Denn Vieles, was damals auf der Erde passierte, scheint sich nun durch unser Handeln zu wiederholen, wenn wir nichts dagegen unternehmen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Vor 251 Millionen Jahren stand das Leben am Abgrund: Fast alle Meerestiere starben aus, die Kontinente verloren ihre Wälder und mit ihnen viele Landtiere. Wie konnte das geschehen?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG064 Massensterben im Treibhaus</itunes:title>
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		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Die Geschichte der Tiere auf der Erde umfasst über eine halbe Milliarde Jahre, doch verlief sie nicht geradlinig. Insgesamt mindestens fünfmal stand das Leben am Abgrund. Längst noch nicht jedes Massensterben der Erdgeschichte ist aufgeklärt. Zwischen den Zeitaltern Perm und Trias war es besonders schlimm: Der blaue Planet erlebte vor 251 Millionen Jahre das bis heute größte Massensterben seiner Tierwelt, bei dem über 70 Prozent der Landtiere und sogar 95% aller Tierarten in den Meeren ausstarben.

Karl hat für diese des AstroGeo Podcast viele Studien gesichtet: Was wissen Geologinnen und Geologen über die Ursache der permotriassischen Katastrophe? Über die letzten Jahrzehnte wurden etliche Thesen formuliert, allen voran brodelnde Vulkane im heutigen Sibirien und der Einschlag eines gewaltigen Meteoriten. Mittlerweile ist klar: Das größte Massensterben sollte uns Menschen interessieren. Denn Vieles, was damals auf der Erde passierte, scheint sich nun durch unser Handeln zu wiederholen, wenn wir nichts dagegen unternehmen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Die Geschichte der Tiere auf der Erde umfasst über eine halbe Milliarde Jahre, doch verlief sie nicht geradlinig. Insgesamt mindestens fünfmal stand das Leben am Abgrund. Längst noch nicht jedes Massensterben der Erdgeschichte ist aufgeklärt. Zwischen den Zeitaltern Perm und Trias war es besonders schlimm: Der blaue Planet erlebte vor 251 Millionen Jahre das bis heute größte Massensterben seiner Tierwelt, bei dem über 70 Prozent der Landtiere und sogar 95 Prozent aller Tierarten in den Meeren ausstarben.</p>



<p>Karl hat für diese des AstroGeo Podcast viele Studien gesichtet: Was wissen Geologinnen und Geologen über die Ursache der permotriassischen Katastrophe? Über die letzten Jahrzehnte wurden etliche Thesen formuliert, allen voran brodelnde Vulkane im heutigen Sibirien und der Einschlag eines gewaltigen Meteoriten. Mittlerweile ist klar: Das größte Massensterben sollte uns Menschen interessieren. Denn Vieles, was damals auf der Erde passierte, scheint sich nun durch unser Handeln zu wiederholen, wenn wir nichts dagegen unternehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Links</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Perm-Trias-Grenze">WP: Perm-Trias-</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Perm-Trias-Grenze">Grenze</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Perm_(Geologie)">WP: Perm</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trias_(Geologie)">WP: Trias</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karbon">WP: Karbon</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gliederf%C3%BC%C3%9Fer">WP: Arthropoden</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/System_(Geologie)">WP: System (Geologie)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lignin">WP: Lignin</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Steinkohle">WP: Steinkohle</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dinocephalia">WP: Dinocephalia</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gorgonopsia">WP: Gorgonopsia</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Armf%C3%BC%C3%9Fer">WP: Brachiopoden</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trilobiten">WP: Trilobiten</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreide-Pal%C3%A4ogen-Grenze">WP: Kreide-Paläogen-</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreide-Pal%C3%A4ogen-Grenze">Grenze</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fullerene">WP: Fullerene</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chicxulub-Krater">WP: Chicxulub-Krater</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bedout">WP: Bedout </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bedout">(</a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bedout">Crater</a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bedout">)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Biomarker">WP: Biomarker</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Purpurbakterien">WP: Purpurbakterien</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%CE%9413C">WP: </a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%CE%9413C">Delta-C-13</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Methan">WP: Methan</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Methanhydrat">WP: Methanhydrat</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-88739-1">Buch: Retallack, </a><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-88739-1">G.</a><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-88739-1">, Soil Grown Tall, The Epic Saga of Life from Earth, Springer (2022)</a></li>



<li><a href="https://www.goodreads.com/book/show/17978102-a-new-history-of-life">Buch: </a><a href="https://www.goodreads.com/book/show/17978102-a-new-history-of-life">Ward, P. &amp; Kirshvink, J.: A New History of Life, Bloomsbury Press (2015)</a></li>



<li><a href="https://dx.doi.org/10.1126/science.1057243">Fachartikel: Becker, </a><a href="https://dx.doi.org/10.1126/science.1057243">L. </a><a href="https://dx.doi.org/10.1126/science.1057243">et al.: Impact Event at the Permian-Triassic Boundary: Evidence from</a> <a href="https://dx.doi.org/10.1126/science.1057243">Extraterrestrial Noble Gases in Fullerenes </a><a href="https://dx.doi.org/10.1126/science.1057243">(2001)</a></li>



<li><a href="https://dx.doi.org/10.1073%E5%85%BEpnas.032095199">Fachartikel: Berner, R.: Examination of hypotheses for the Permo–Triassic boundary extinction by carbon cycle modeling (2002)</a></li>



<li><a href="https://doi.org/10.1126/science.1093925">Fachartikel: Becker, </a><a href="https://doi.org/10.1126/science.1093925">L.</a><a href="https://doi.org/10.1126/science.1093925"> et al.: Bedout: A Possible End-Permian Impact Crater Offshore of Northwestern Australia (2004)</a></li>



<li><a href="https://dx.doi.org/10.1086/524120">Fachartikel: Retallac G.: Methane Release from Igneous Intrusion of Coal during Late Permian Extinction Events (2008)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:01:00.916" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:47.451" title="Rückblick"/>
  <psc:chapter start="00:05:33.178" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="01:09:24.848" title="Quiz"/>
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  <psc:chapter start="01:14:54.531" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
<podcast:chapters type="application/json+chapters" url="https://astrogeo.de/tod-im-treibhaus/?chapters_format=pijson"/>
<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/tod-im-treibhaus/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/tod-im-treibhaus/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Sterne verstehen mit Lochkarten</title>
		<link>https://astrogeo.de/sterne-verstehen-mit-lochkarten/</link>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">podlove-2023-01-09t15:53:51+00:00-6a32b7edaaf4848</guid>
    	<description><![CDATA[Wie heiß ist es im Inneren der Sonne? Wie groß ist der Rote Zwerg von Nebenan? Und wie lange hat Beteigeuze ungefähr noch, bevor er als Supernova explodieren wird? Das alles lässt sich einfach ausrechnen – und zwar mit nur vier scheinbar einfachen Gleichungen. Das innere eines Sterns ist berechenbar, und das weit in die Vergangenheit und genauso in die Zukunft.

Aber natürlich ist im Universum nichts so einfach, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, auch Sterne nicht. Denn um die Struktur und die Entwicklung von Sternen zu berechnen, kommt man mit Papier, Bleistift und Gehirnschmalz alleine nicht weiter. Deswegen waren  schon die ersten Computer von großer Hilfe, selbst wenn die am Anfang noch einen ganzen Raum ausgefüllt haben und mit Lochkarten gefüttert wurden. 

In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte eines solchen „Rechenmaschinenprogramms“, das seit den 1960er-Jahren bis heute weiterentwickelt wird: einem Code, der Physikerinnen und Physikern verrät, wie es im Inneren eines Sterns aussieht und wie sich ein Stern entwickelt wird. Keine Sorge: Für den Genuss dieser Folge sind weder mathematische Fähigkeiten noch Programmierkenntnisse nötig.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Sterne sind nur auf den ersten Blick schnöde, heiße Gaskugeln: Um ihre Struktur und Entwicklung zu verstehen, brauchte man Computer. Selbst wenn die am Anfang noch einen ganzen Raum ausfüllten und mit Lochkarten gefüttert wurden.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG063 Sterne verstehen mit Lochkarten</itunes:title>
		<itunes:episode>63</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Wie heiß ist es im Inneren der Sonne? Wie groß ist der Rote Zwerg von Nebenan? Und wie lange hat Beteigeuze ungefähr noch, bevor er als Supernova explodieren wird? Das alles lässt sich einfach ausrechnen – und zwar mit nur vier scheinbar einfachen Gleichungen. Das innere eines Sterns ist berechenbar, und das weit in die Vergangenheit und genauso in die Zukunft.

Aber natürlich ist im Universum nichts so einfach, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, auch Sterne nicht. Denn um die Struktur und die Entwicklung von Sternen zu berechnen, kommt man mit Papier, Bleistift und Gehirnschmalz alleine nicht weiter. Deswegen waren  schon die ersten Computer von großer Hilfe, selbst wenn die am Anfang noch einen ganzen Raum ausgefüllt haben und mit Lochkarten gefüttert wurden. 

In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte eines solchen „Rechenmaschinenprogramms“, das seit den 1960er-Jahren bis heute weiterentwickelt wird: einem Code, der Physikerinnen und Physikern verrät, wie es im Inneren eines Sterns aussieht und wie sich ein Stern entwickelt wird. Keine Sorge: Für den Genuss dieser Folge sind weder mathematische Fähigkeiten noch Programmierkenntnisse nötig.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Wie heiß ist es im Inneren der Sonne? Wie groß ist der Rote Zwerg von Nebenan? Und wie lange hat Beteigeuze ungefähr noch, bevor er als Supernova explodieren wird? Das alles lässt sich einfach ausrechnen – und zwar mit nur vier scheinbar einfachen Gleichungen. Das Innere eines Sterns ist berechenbar, und das weit in die Vergangenheit und genauso in die Zukunft.</p>



<p>Aber natürlich ist im Universum nichts so einfach, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, auch Sterne nicht. Denn um die Struktur und die Entwicklung von Sternen zu berechnen, kommt man mit Papier, Bleistift und Gehirnschmalz alleine nicht weiter. Deswegen waren schon die ersten Computer von großer Hilfe, selbst wenn die am Anfang noch einen ganzen Raum ausgefüllt haben und mit Lochkarten gefüttert wurden.</p>



<p>In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte eines solchen „Rechenmaschinenprogramms“, das seit den 1960er-Jahren bis heute weiterentwickelt wird: einem Code, der Physikerinnen und Physikern verrät, wie es im Inneren eines Sterns aussieht und wie er sich entwickeln wird. Keine Sorge: Für den Genuss dieser Folge sind weder mathematische Fähigkeiten noch Programmierkenntnisse nötig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Links</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stern">WP: Stern</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Kippenhahn">WP: Rudolf Kippenhahn</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sternaufbau">WP: Sternaufbau</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusion">WP: Kernfusion</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Zwerg">WP: Roter Zwerg</a></li>



<li><a href="https://wwwmpa.mpa-garching.mpg.de/~emm/index-de.html">Homepage von Emmi Meyer</a></li>



<li><a href="https://wwwmpa.mpa-garching.mpg.de/~weiss/">Homepage von Achim Weiss</a></li>



<li><a href="https://www.mpa-garching.mpg.de/84395/Structure-and-Evolution-of-Single-Stars">GARSTEC – Max-Planck-Institut für Astrophysik, Garching</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fortran">WP: Fortran</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hertzsprung-Russell-Diagramm">WP: Hertzsprung-Russell-Diagramm</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bellatrix">WP: Bellatrix</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beteigeuze">WP: Beteigeuze</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroseismologie">WP: Astroseismologie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cepheiden">WP: Cepheiden</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Henrietta_Swan_Leavitt">WP: Henrietta Swan-Leavitt</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s10509-007-9606-5">Fachartikel: GARSTEC—the Garching Stellar Evolution Code</a></li>



<li><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-642-30304-3">Buch: Stellar Structure and Evolution</a></li>



<li><a href="https://adsabs.harvard.edu/full/1964ZA.....59..215H">Fachartikel: Sternentwicklung I. Ein Programm zur Lösung der zeitabhängigen Aufbaugleichungen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.137" title="Begrüßung und Rückblick"/>
  <psc:chapter start="00:03:09.077" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:52:00.803" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:53:59.838" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="01:01:59.192" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/sterne-verstehen-mit-lochkarten/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Ein Herz und vier Sorten Eis</title>
		<link>https://astrogeo.de/plutos-herz-und-vier-sorten-eis/</link>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Pluto ist eine beliebte Welt. Spätestens seit am 14. Juli 2015 die NASA-Raumsonde New Horizons an dem Zwergplaneten vorbeirauscht war, flogen ihm die Herzen vieler Menschen zu. Es zeigte sich auch, dass auf seiner Oberfläche selbst ein Herz sitzt, wenn auch ein sehr kaltes. Denn die mittlere Temperatur auf Plutos Oberfläche mit seinem gewaltigen herzförmigen Gletscher aus Stickstoffeis liegt bei gerade einmal minus 229 °C.

Karl taucht in dieser Folge des Podcasts in die Geologie des Plutos ein. Schon lange vor dem Vorbeiflug von New Horizons gab es einige Kenntnisse über die ferne Welt. Doch erst die Daten der Sonde zeigten, wie dynamisch sich der Zwergplanet im Laufe eines 248 Erdjahre langen Sonnenumlaufs verändert. Gleich vier Eissorten spielen dabei eine wesentliche Rolle: Sie gleiten als Gletscher über die Oberfläche, sublimieren in eine dünne Atmsphäre, bilden steile Berghänge oder brechen aus Kryovulkanen als eisige Lava empor.]]></description>
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		<itunes:duration>00:53:27</itunes:duration>
		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Pluto wirkt kalt, tot und fremd. Aber geologisch ist der Zwergplanet eine äußerst aktive Welt, die in vielen Aspekten sogar an die Erde erinnert.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG062 Ein Herz und vier Sorten Eis</itunes:title>
		<itunes:episode>62</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Pluto ist eine beliebte Welt. Spätestens seit am 14. Juli 2015 die NASA-Raumsonde New Horizons an dem Zwergplaneten vorbeirauscht war, flogen ihm die Herzen vieler Menschen zu. Es zeigte sich auch, dass auf seiner Oberfläche selbst ein Herz sitzt, wenn auch ein sehr kaltes. Denn die mittlere Temperatur auf Plutos Oberfläche mit seinem gewaltigen herzförmigen Gletscher aus Stickstoffeis liegt bei gerade einmal minus 229 °C.

Karl taucht in dieser Folge des Podcasts in die Geologie des Plutos ein. Schon lange vor dem Vorbeiflug von New Horizons gab es einige Kenntnisse über die ferne Welt. Doch erst die Daten der Sonde zeigten, wie dynamisch sich der Zwergplanet im Laufe eines 248 Erdjahre langen Sonnenumlaufs verändert. Gleich vier Eissorten spielen dabei eine wesentliche Rolle: Sie gleiten als Gletscher über die Oberfläche, sublimieren in eine dünne Atmsphäre, bilden steile Berghänge oder brechen aus Kryovulkanen als eisige Lava empor.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Pluto ist eine beliebte Welt. Spätestens seit am 14. Juli 2015 die NASA-Raumsonde New Horizons an dem Zwergplaneten vorbeigerauscht war, flogen ihm die Herzen vieler Menschen zu. Es zeigte sich auch, dass auf seiner Oberfläche selbst ein Herz sitzt, wenn auch ein sehr kaltes. Denn die mittlere Temperatur auf Plutos Oberfläche mit seinem gewaltigen herzförmigen Gletscher aus Stickstoffeis liegt bei gerade einmal minus 229 °C.</p>



<p>Karl taucht in dieser Folge des Podcasts in die Geologie des Plutos ein. Schon lange vor dem Vorbeiflug von New Horizons gab es einige Kenntnisse über die ferne Welt. Doch erst die Daten der Sonde zeigten, wie dynamisch sich der Zwergplanet im Laufe eines 248 Erdjahre langen Sonnenumlaufs verändert. Gleich vier Eissorten spielen dabei eine wesentliche Rolle: Sie gleiten als Gletscher über die Oberfläche, sublimieren in eine dünne Atmsphäre, bilden steile Berghänge oder brechen aus Kryovulkanen als eisige Lava empor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Links</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>P<a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/hubble-wird-30">luto und viele andere: Hubbles beste Bilder aus 30 Jahren</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/asteroiden-neue-welten">Asteroiden: längst keine langweiligen Kartoffeln mehr</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Clyde_Tombaugh">WP: Clyde Tomaugh</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pluto">WP: Pluto</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Charon_(Mond)">WP: Charon</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/New_Horizons">WP: New Horizons</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tombaugh_Regio">WP: </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tombaugh_Regio">Tombaugh Regio </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tombaugh_Regio">(englisch)</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sputnik_Planitia">WP: </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sputnik_Planitia">Sputnik Planitia </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sputnik_Planitia">(englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tholine">WP: Tholine</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lavar%C3%B6hre">WP: Lavatunnel</a></li>



<li><a href="https://www.spektrum.de/magazin/blick-in-die-forschung-kurzberichte-pluto-spuckt-eis/2041114">Spektrum.de: Pluto spuckt Eis (von Franzi Konitzer)</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dS8mO2rYd3w">Youtube: Veronica Bray, University of Arizona: Geology of Pluto</a></li>



<li><a href="https://doi.org/10.1038%2Fs41467-022-29056-3">Singer et al.: </a><a href="https://doi.org/10.1038%2Fs41467-022-29056-3">Large-scale cryovolcanic resurfacing on Pluto </a><a href="https://doi.org/10.1038%2Fs41467-022-29056-3">(2022)</a></li>



<li><a href="https://arxiv.org/abs/1804.02434">Bertrand et al.: The nitrogen cycles on Pluto over seasonal and astronomical timescales (2018)</a></li>



<li><a href="https://doi.org/10.1126/science.aad7055">Moore et al.: The Geology of Pluto and Charon Through the Eyes of New Horizons (2016)</a></li>



<li><a href="https://doi.org/10.1016/j.icarus.2016.07.006">Howard et al.: Present and past glaciation on Pluto (2016)</a></li>



<li><a href="https://dx.doi.org/10.1006/icar.2001.6684">Distribution and Evolution of CH<sub>4</sub>, N<sub>2</sub> , and CO Ices on Pluto’s Surface: 1995 to 1998 (2001)</a></li>



<li><a href="https://doi.org/10.1029/EO061i044p00690" data-type="URL" data-id="https://doi.org/10.1029/EO061i044p00690">Dressler &amp; Russel: From the ridiculous to the sublime: The pending disappearance of Pluto (1980)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:54.799" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:44.234" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:07:04.695" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:44:56.627" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:49:03.642" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:50:21.351" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>
		<podcast:transcript type="text/vtt" url="https://astrogeo.de/plutos-herz-und-vier-sorten-eis/?podlove_transcript=webvtt"/>
		<podcast:transcript type="application/json" url="https://astrogeo.de/plutos-herz-und-vier-sorten-eis/?podlove_transcript=json_podcastindex"/>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Quasisterne in der Ferne</title>
		<link>https://astrogeo.de/quasisterne-in-der-ferne/</link>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Sie sind heller als jeder Stern und halten länger durch als jede Supernova: Die allerhellsten Lichter am Himmel sind Quasare. Zwar war der Begriff „Quasar“ schnell gefunden, nachdem der allererste Kandidat – namens 3C 273 – in den 1960er-Jahren aufgestöbert worden war: „Quasar“ steht für „quasi-stellar radio source“, also: Sieht aus wie ein Stern, aber eben nur fast, und auch übrigens hauptsächlich im Radiobereich. 

Doch was verbirgt sich eigentlich hinter den Quasaren? Die allerhellsten Objekte im Universum werden von den dunkelsten Objekten im Universum angetrieben: von supermassereichen Schwarzen Löchern, die sich in den Zentren von Galaxien verbergen. 

Franzi erzählt die Geschichte, wie Quasare entdeckt wurden: Warum diese exotischen Objekte es schaffen, so hell zu leuchten, was die Expansion unseres Universums damit zu tun hat, warum Quasare nur eine Phase für eine Galaxie sind – und warum es für uns ziemlich praktisch ist, dass unsere eigene Galaxie derzeit keinen Quasar in ihrem galaktischem Zentrum beherbergt.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die hellsten Lichter am Himmel sind gar keine Sterne, sondern nur Quasi-Sterne – und sie haben mit Sternen überhaupt gar nichts zu tun. Wie schaffen es Quasare, so hell zu leuchten?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG061 Quasisterne in der Ferne</itunes:title>
		<itunes:episode>61</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Sie sind heller als jeder Stern und halten länger durch als jede Supernova: Die allerhellsten Lichter am Himmel sind Quasare. Zwar war der Begriff „Quasar“ schnell gefunden, nachdem der allererste Kandidat – namens 3C 273 – in den 1960er-Jahren aufgestöbert worden war: „Quasar“ steht für „quasi-stellar radio source“, also: Sieht aus wie ein Stern, aber eben nur fast, und auch übrigens hauptsächlich im Radiobereich. 

Doch was verbirgt sich eigentlich hinter den Quasaren? Die allerhellsten Objekte im Universum werden von den dunkelsten Objekten im Universum angetrieben: von supermassereichen Schwarzen Löchern, die sich in den Zentren von Galaxien verbergen. 

Franzi erzählt die Geschichte, wie Quasare entdeckt wurden: Warum diese exotischen Objekte es schaffen, so hell zu leuchten, was die Expansion unseres Universums damit zu tun hat, warum Quasare nur eine Phase für eine Galaxie sind – und warum es für uns ziemlich praktisch ist, dass unsere eigene Galaxie derzeit keinen Quasar in ihrem galaktischem Zentrum beherbergt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Sie sind heller als jeder Stern und halten länger durch als jede Supernova: Die allerhellsten Lichter am Himmel sind Quasare. Zwar war der Begriff „Quasar“ schnell gefunden, nachdem der allererste Kandidat – namens 3C 273 – in den 1960er-Jahren aufgestöbert worden war: „Quasar“ steht für „quasi-stellar radio source“, also: Sieht aus wie ein Stern, aber eben nur fast, und auch übrigens hauptsächlich im Radiobereich.</p>



<p>Doch was verbirgt sich eigentlich hinter den Quasaren? Die allerhellsten Objekte im Universum werden von den dunkelsten Objekten im Universum angetrieben: von supermassereichen Schwarzen Löchern, die sich in den Zentren von Galaxien verbergen.</p>



<p>Franzi erzählt die Geschichte, wie Quasare entdeckt wurden: Warum diese exotischen Objekte es schaffen, so hell zu leuchten, was die Expansion unseres Universums damit zu tun hat, warum Quasare nur eine Phase für eine Galaxie sind – und warum es für uns ziemlich praktisch ist, dass unsere eigene Galaxie derzeit keinen Quasar in ihrem galaktischem Zentrum beherbergt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Links</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/interview-genzel-milchstrasse">Nobelpreis 2020: </a><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/interview-genzel-milchstrasse">P</a><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/interview-genzel-milchstrasse">reisträger Reinhard Genzel über die Erforschung des Zentrums der Galaxis</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/hubble-konstante">Weiter Ärger mit der Expansion: Astrophysiker Rolf-Peter Kudritzki über die Tücken der Hubble-Konstante</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/astro-pulsare">Quasare gesucht, Pulsare gefunden: Wie Jocelyn Bell vor 50 Jahren die ersten Neutronensterne entdeckte</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Maarten_Schmidt">WP: Maarten Schmidt (englisch)</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Quasar">WP: Quasar (englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/3C_273">WP: 3C 273</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Third_Cambridge_Catalogue_of_Radio_Sources">WP: </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Third_Cambridge_Catalogue_of_Radio_Sources">Cambridge Catalog of Radio Sources </a><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Third_Cambridge_Catalogue_of_Radio_Sources">(englisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie">WP: Balmer-Serie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung">WP: Rotverschiebung</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hintergrundstrahlung">WP: Hintergrundstrahlung</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hubble-Konstante">WP: Hubble-Konstante</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parallaxe">WP: Parallaxe</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aktiver_Galaxienkern">WP: Aktiver Galaxienkern</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch">WP: Schwarzes Loch</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sagittarius_A*">WP: Sagittarius A*</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Akkretionsscheibe">WP: Akkretionsscheibe</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Supernova">WP: Supernova</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cygnus_X-1">WP: Cygnus X-1</a></li>



<li><a href="https://www.deutschlandfunk.de/astronomie-lichtechos-sollen-die-innere-struktur-von-100.html">Deutschlandfunk: Lichtechos sollen die innere Struktur von Quasaren enthüllen</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://arxiv.org/abs/astro-ph/9903401">Fachartikel: A Brief History of AGN</a></li>



<li><a href="https://www.nature.com/articles/s41586-022-04813-y">Fachartikel: Turbulent cold flows gave birth to the first quasars</a></li>



<li><a href="https://www.nature.com/articles/1971040a0">Fachartikel: 3C 273 : A Star-Like Object with Large Red-Shift</a></li>



<li><a href="https://www.mpifr-bonn.mpg.de/pressemeldungen/2022/15">Pressemitteilung: Schärfster Blick in den Kern von 3C 273</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:53.722" title="Begrüßung"/>
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  <psc:chapter start="00:42:31.604" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:44:43.251" title="Diskussion"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Am Inn kehrt die Natur zurück</title>
		<link>https://astrogeo.de/am-inn-kehrt-die-natur-zurueck/</link>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Er ist der sechstlängste Fluss der Alpen und er könnte ein Naturparadies sein: Doch der Inn ist wie alle Flüsse der mitteleuropäischen Kulturlandschaft vom Menschen stark verändert worden. Er wurde begradigt, von Dämmen begrenzt und mit Staudämmen unterbrochen. Viele seltene Arten, die den Inn und seine Ufer einmal besiedelten, sind längst verschwunden.

In dieser Folge von AstroGeo erzählt die Journalistin und Flussreporterin Sonja Bettel von der Renaturierung des Inns. Der Fluss wird wieder geweitet; ihm wird Raum gelassen, um sein Bett selbst zu suchen. Zwar gelang das erst an einigen Stellen, aber die länderübergreifende Anstrengung zeigt bereits Erfolge: Seltene Arten wie der Flussuferläufer oder der Zwerg-Rohrkolben kehren zurück. Ein gemeinsamer, wissenschaftlich erstellter Aktionsplan soll bei der gemeinsamen Anstrengung helfen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Der Inn könnte ein Naturparadies sein, doch hat der Mensch den Alpenfluss begradigt, begrenzt und mit Staudämmen unterbrochen. Abschnittsweise wird er nun in einen naturnahen Zustand zurückversetzt.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG060 Am Inn kehrt die Natur zurück</itunes:title>
		<itunes:episode>60</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Er ist der sechstlängste Fluss der Alpen und er könnte ein Naturparadies sein: Doch der Inn ist wie alle Flüsse der mitteleuropäischen Kulturlandschaft vom Menschen stark verändert worden. Er wurde begradigt, von Dämmen begrenzt und mit Staudämmen unterbrochen. Viele seltene Arten, die den Inn und seine Ufer einmal besiedelten, sind längst verschwunden.

In dieser Folge von AstroGeo erzählt die Journalistin und Flussreporterin Sonja Bettel von der Renaturierung des Inns. Der Fluss wird wieder geweitet; ihm wird Raum gelassen, um sein Bett selbst zu suchen. Zwar gelang das erst an einigen Stellen, aber die länderübergreifende Anstrengung zeigt bereits Erfolge: Seltene Arten wie der Flussuferläufer oder der Zwerg-Rohrkolben kehren zurück. Ein gemeinsamer, wissenschaftlich erstellter Aktionsplan soll bei der gemeinsamen Anstrengung helfen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Er ist der sechstlängste Fluss der Alpen und er könnte ein Naturparadies sein: Doch der Inn ist wie alle Flüsse der mitteleuropäischen Kulturlandschaft vom Menschen stark verändert worden. Er wurde begradigt, von Dämmen begrenzt und mit Staudämmen unterbrochen. Viele seltene Arten, die den Inn und seine Ufer einmal besiedelten, sind längst verschwunden.</p>



<p>In dieser Folge von AstroGeo erzählt die Journalistin und <a href="https://www.riffreporter.de/de/magazine/fluesse-flussreporter">Flussreporterin</a> Sonja Bettel von der Renaturierung des Inns. Der Fluss wird wieder geweitet; ihm wird Raum gelassen, um sein Bett selbst zu suchen. Zwar gelang das erst an einigen Stellen, aber die länderübergreifende Anstrengung zeigt bereits Erfolge: Seltene Arten wie der Flussuferläufer oder der Zwerg-Rohrkolben kehren zurück. Ein gemeinsamer, wissenschaftlich erstellter Aktionsplan soll bei der gemeinsamen Anstrengung helfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterlesen bei RiffReporter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/innsieme-natur-kehrt-zurueck-an-den-inn">InnSieme: Die Natur kehrt an den Inn zurück</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/artikel/innsieme-mehr-natur-am-inn">InnSieme: Gemeinsam für mehr Natur am Inn</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/tiroler-lech-wieder-wild">Lech: Ein gezähmter Fluss wird wieder wild</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/selune-dammabbruch">Sélune: Größter Staudammabbruch in Europa</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/die-donau-lesen">Donau: Ein Forschungsprojekt über den Fluss der Erzählungen</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/rechnungshof-kritik">Flüsse in Österreich: Rechnungshof kritisiert: Zu spät, zu wenig Geld</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/tiroler-lech-wieder-wild">Interview: „Das Netzwerk ist das, was Flüsse ausmacht“</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/donau-frachtschiff-matrose-interview">Matrose auf der Donau: „Das war ein großes Abenteuer“</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Engadin">WP: Engadin</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inn">WP: Inn</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maloja">WP: Maloja</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/St._Moritz">WP: St. Moritz</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lunghinsee">WP: Lunghinsee</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pass_Lunghin">WP: Lunghinpass</a></li>



<li><a href="https://www.innsieme.org/">Projekt Innsieme</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kufsteinlied">WP: Kufsteinlied</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Val_Bever">WP: Val Bever</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Tamariske">WP: Deutsche Tamariske</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Flussuferl%C3%A4ufer">WP: Flussuferläufer</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Flussregenpfeifer">WP: Flussregenpfeifer</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franziszeische_Landesaufnahme">WP: Franziszeische Landesaufnahme</a></li>



<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yehZQUWtR6U">YT: Umgehungsgewässer Ering-Frauenstein</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwerg-Rohrkolben">WP: Zwerg-Rohrkolben</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_%C3%84sche">WP: Europäische Äsche</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.034" title="Begrüßung und Vorstellung Sonja"/>
  <psc:chapter start="00:02:33.289" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:05:37.521" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:49:42.349" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:53:20.309" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:56:51.022" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Sonja Bettel</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Die Stickstoff-Schwemme</title>
		<link>https://astrogeo.de/wie-wir-die-erde-mit-stickstoff-fluten/</link>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Eigentlich ist Stickstoff ein unverzichtbares Element für alle Lebewesen. Über Jahrmilliarden waren biologisch nutzbare Formen des Stickstoffs heiß begehrt und rar. Doch seit rund hundert Jahren hat sich die Lage auf der Erde drastisch verändert. Seitdem verschmutzt und überdüngt die Menschheit den Planeten mit Stickstoff-Verbindungen wie Nitrat, Stickoxiden, Ammoniak und Lachgas und verändert damit fundamental die Bedingungen im Spiel des Lebens – eine problematische Premiere in der Erdgeschichte.

In dieser Episode von AstroGeo taucht die Wissenschaftsjournalistin und Geoökologin Anne Preger in die Geschichte um den Stickstoff ein. Sie erzählt, welche Folgen die globale Überdosis an Stickstoffverbindungen für die menschliche Gesundheit, die Artenvielfalt, die Luftqualität und das Klima mit sich bringt und wie sich Stickstoff zielgerichteter einsetzen ließe. Zu alledem hat Anne Preger ein Sachbuch recherchiert und geschrieben.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Das weiße Gold kam früher von Seevögeln und stank zum Himmel. Der Guano war eine begehrte Stickstoff-Quelle für die Landwirtschaft. Inzwischen decken wir den Bedarf anders und überlasten dabei völlig planetaren Stoffwechsel – mit üblen Folgen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG059 Die Stickstoff-Schwemme</itunes:title>
		<itunes:episode>59</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Eigentlich ist Stickstoff ein unverzichtbares Element für alle Lebewesen. Über Jahrmilliarden waren biologisch nutzbare Formen des Stickstoffs heiß begehrt und rar. Doch seit rund hundert Jahren hat sich die Lage auf der Erde drastisch verändert. Seitdem verschmutzt und überdüngt die Menschheit den Planeten mit Stickstoff-Verbindungen wie Nitrat, Stickoxiden, Ammoniak und Lachgas und verändert damit fundamental die Bedingungen im Spiel des Lebens – eine problematische Premiere in der Erdgeschichte.

In dieser Episode von AstroGeo taucht die Wissenschaftsjournalistin und Geoökologin Anne Preger in die Geschichte um den Stickstoff ein. Sie erzählt, welche Folgen die globale Überdosis an Stickstoffverbindungen für die menschliche Gesundheit, die Artenvielfalt, die Luftqualität und das Klima mit sich bringt und wie sich Stickstoff zielgerichteter einsetzen ließe. Zu alledem hat Anne Preger ein Sachbuch recherchiert und geschrieben.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Eigentlich ist Stickstoff ein unverzichtbares Element für alle Lebewesen. Über Jahrmilliarden waren biologisch nutzbare Formen des Stickstoffs heiß begehrt und rar. Doch seit rund hundert Jahren hat sich die Lage auf der Erde drastisch verändert. Seitdem verschmutzt und überdüngt die Menschheit den Planeten mit Stickstoff-Verbindungen wie Nitrat, Stickoxiden, Ammoniak und Lachgas und verändert damit fundamental die Bedingungen im Spiel des Lebens – eine problematische Premiere in der Erdgeschichte.</p>



<p>In dieser Episode von AstroGeo taucht die Wissenschaftsjournalistin und Geoökologin Anne Preger in die Geschichte um den Stickstoff ein. Sie erzählt, welche Folgen die globale Überdosis an Stickstoffverbindungen für die menschliche Gesundheit, die Artenvielfalt, die Luftqualität und das Klima mit sich bringt und wie sich Stickstoff zielgerichteter einsetzen ließe. Zu alledem hat Anne Preger ein <a href="https://www.luebbe.de/quadriga/buecher/politik-und-gesellschaft/globale-ueberdosis/id_8937069">Sachbuch</a> recherchiert und geschrieben.</p>



<p>Episodenbild: Anne Preger</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.luebbe.de/quadriga/buecher/politik-und-gesellschaft/globale-ueberdosis/id_8937069">Buch: Anne Preger, Globale Überdosis. Stickstoff – die unterschätzte Gefahr für Umwelt und Gesundheit</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geo%C3%B6kologie">WP: Geoökologie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stickstoffkreislauf">WP: Stickstoffkreislauf</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Guano">WP: Guano</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Ohlendorff">WP: Heinrich Ohlendorff</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Natriumnitrat">WP: Salpeter / Natriumnitrat</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hamborger_Veermaster">WP: Hamborger Veermaster</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Haber">WP: Fritz Haber</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Bosch">WP: Carl Bosch</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haber-Bosch-Verfahren">WP: Haber-Bosch-Verfahren</a></li>



<li><a href="https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/1918/haber/biographical/">The Nobel Prize: Fritz Haber</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hypoxie_(%C3%96kologie)">WP: Todeszonen / Hypoxie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ammoniak">WP: Ammoniak</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stickoxide">WP: Stickoxide</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Distickstoffmonoxid">WP: Lachgas</a></li>



<li><a href="https://www.quarks.de/podcast/storyquarks-folge-doppelfolge-das-stickstoffproblem/">Quarks Storys Podcast: Mangelware im Überfluss</a></li>



<li><a href="https://vorangedacht.de/umwelt-und-klima/fuer-eine-gesuendere-erde-so-wird-der-eigene-stickstoff-fussabdruck-kleiner/">Vorangedacht-Blog: Für eine gesündere Erde – so wird der eigene Stickstoff-Fußabdruck kleiner</a></li>



<li><a href="https://www.spektrum.de/news/stickstoff-das-schlaraffenland-experiment/2062911">Spektrum: Das Schlaraffenland-Experiment</a></li>



<li><a href="https://www.nationaltrust.org.uk/tyntesfield">National Trust: Tyntesfield</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bei den Riffreportern</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/stickstoff-ueberduengung-rezension-globale-ueberdosis-interview-anne-preger">Interview mit Anne Preger zum Buch „Globale Überdosis“</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/seevogelguano">Schiet happens – wie Seevögel die Weltgeschichte verändert haben</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/umwelt/stickstoff-ueberduengung-bedroht-artenvielfalt-foerdert-klimakrise">Tote Meere, grüne Monotonie: Wie zu viel Stickstoff global die biologische Vielfalt bedroht</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.294" title="Begrüßung und Vorstellung Anne"/>
  <psc:chapter start="00:03:21.875" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:51:55.272" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:56:26.909" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="01:00:23.171" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Anne Preger</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="data:image/svg+xml;base64,PHN2ZyB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciIGNsYXNzPSJoLTYgdy02IiBmaWxsPSJub25lIiB2aWV3Qm94PSIwIDAgMjQgMjQiIHN0cm9rZT0iY3VycmVudENvbG9yIj4KICA8cGF0aCBzdHJva2UtbGluZWNhcD0icm91bmQiIHN0cm9rZS1saW5lam9pbj0icm91bmQiIHN0cm9rZS13aWR0aD0iMiIgZD0iTTUuMTIxIDE3LjgwNEExMy45MzcgMTMuOTM3IDAgMDExMiAxNmMyLjUgMCA0Ljg0Ny42NTUgNi44NzkgMS44MDRNMTUgMTBhMyAzIDAgMTEtNiAwIDMgMyAwIDAxNiAwem02IDJhOSA5IDAgMTEtMTggMCA5IDkgMCAwMTE4IDB6IiAvPgo8L3N2Zz4K">Anne Preger</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Überwintern am Südpol</title>
		<link>https://astrogeo.de/ueberwintern-am-suedpol/</link>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Für viele ist es ein Kindheitstraum: einmal den Winter am wohl unwirtlichsten Ort der Erde verbringen. Die Amundsen-Scott-Südpolstation wurde 1956 gegründet, seither stetig ausgebaut und sie ist das ganze Jahr über besetzt. Eine der wichtigsten Aufgaben der Station ist die astronomische Forschung, denn an kaum einem anderen Ort der Erdoberfläche ist die Luft so dünn und trocken. Doch der Betrieb der verschiedenen Observatorien mitten in der vereisten Antarktis ist herausfordernd und erfordert erfahrenes Personal.

In dieser Folge erzählt der Astrophysiker Robert Schwarz, wie er für eine US-Universität zum Südpol-Überwinterer wurde. Es geht um die ersten Neutrinoteleskope, die ins antarktische Eis eingelassen wurden und deren Betrieb nicht nur die Technik, sondern auch den Techniker an seine Belastungsgrenze brachte. Robert hat gemeinsam mit der Wissenschaftsjournalistin Felicitas Mokler ein Buch über seine Erfahrungen geschrieben, aus dem er hier erzählt.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Robert Schwarz verbrachte 15 Winter am Südpol. Er betreute die ersten Neutrinoteleskope im ewigen Eis. Er erlebte Kälte, extreme Trockenheit und die Isolation über Monate hinweg.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG058 Überwintern am Südpol</itunes:title>
		<itunes:episode>58</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Für viele ist es ein Kindheitstraum: einmal den Winter am wohl unwirtlichsten Ort der Erde verbringen. Die Amundsen-Scott-Südpolstation wurde 1956 gegründet, seither stetig ausgebaut und sie ist das ganze Jahr über besetzt. Eine der wichtigsten Aufgaben der Station ist die astronomische Forschung, denn an kaum einem anderen Ort der Erdoberfläche ist die Luft so dünn und trocken. Doch der Betrieb der verschiedenen Observatorien mitten in der vereisten Antarktis ist herausfordernd und erfordert erfahrenes Personal.

In dieser Folge erzählt der Astrophysiker Robert Schwarz, wie er für eine US-Universität zum Südpol-Überwinterer wurde. Es geht um die ersten Neutrinoteleskope, die ins antarktische Eis eingelassen wurden und deren Betrieb nicht nur die Technik, sondern auch den Techniker an seine Belastungsgrenze brachte. Robert hat gemeinsam mit der Wissenschaftsjournalistin Felicitas Mokler ein Buch über seine Erfahrungen geschrieben, aus dem er hier erzählt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Für viele ist es ein Kindheitstraum: einmal den Winter am wohl unwirtlichsten Ort der Erde verbringen. Die Amundsen-Scott-Südpolstation wurde 1956 gegründet, seither stetig ausgebaut und sie ist das ganze Jahr über besetzt. Eine der wichtigsten Aufgaben der Station ist die astronomische Forschung, denn an kaum einem anderen Ort der Erdoberfläche ist die Luft so dünn und trocken. Doch der Betrieb der verschiedenen Observatorien mitten in der vereisten Antarktis ist herausfordernd und erfordert erfahrenes Personal.</p>



<p>In dieser Folge erzählt der Astrophysiker Robert Schwarz, wie er für eine US-Universität zum Südpol-Überwinterer wurde. Es geht um das erste Neutrinoexperiment, das ins antarktische Eis eingelassen wurde und Infrarotteleskope, die Blicke ins junge Universum ermöglichen. Der Betrieb brachte nicht nur Technik, sondern auch den Techniker an seine Belastungsgrenze. Robert Schwarz hat jetzt gemeinsam mit der Wissenschaftsjournalistin Felicitas Mokler <a href="https://www.knesebeck-verlag.de/unter_den_polarlichtern_der_antarktis/t-1/1090">ein Buch über seine Erfahrungen geschrieben</a>, aus dem er hier erzählt.</p>



<p>Episodenbild: Robert Schwarz</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.knesebeck-verlag.de/unter_den_polarlichtern_der_antarktis/t-1/1090">Robert Schwarz und Felicitas Mokler: Unter den Polarlichtern der Antarktis (Knesebeck, 2022)</a></li><li><a href="https://vimeo.com/polarlights">Vimeo-Kanal mit Antarktis-Aufnahmen von Robert Schwarz</a></li><li><a href="http://www.antarctic-adventures.de/buch.html">Hintergrundmaterial zum Buch</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antarktis">WP: Antarktis</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdpol">WP: Südpol</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amundsen-Scott-S%C3%BCdpolstation">WP: Amundsen-Scott-Südpolstation</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antarctic_Muon_And_Neutrino_Detector_Array">WP: Antarctic Muon And Neutrino Detector Array (AMANDA</a>)</li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neutrino">WP: Neutrino</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tscherenkow-Strahlung">WP: Tscherenkow-Strahlung</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/IceCube">WP: IceCube Neutrino Observatory</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bei den Weltraumreportern</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/sternenhimmel-maerz-2021">Neutrinoastronomie in der Antarktis</a></li><li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/astro-icecubeneutrinos">Multimessenger-Astronomie: Ein Schwarzes Loch lässt grüßen</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.348" title="Begrüßung und Vorstellung Robert"/>
  <psc:chapter start="00:01:37.744" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:52:20.762" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:56:06.103" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:59:48.793" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Robert Schwarz</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="data:image/svg+xml;base64,PHN2ZyB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciIGNsYXNzPSJoLTYgdy02IiBmaWxsPSJub25lIiB2aWV3Qm94PSIwIDAgMjQgMjQiIHN0cm9rZT0iY3VycmVudENvbG9yIj4KICA8cGF0aCBzdHJva2UtbGluZWNhcD0icm91bmQiIHN0cm9rZS1saW5lam9pbj0icm91bmQiIHN0cm9rZS13aWR0aD0iMiIgZD0iTTUuMTIxIDE3LjgwNEExMy45MzcgMTMuOTM3IDAgMDExMiAxNmMyLjUgMCA0Ljg0Ny42NTUgNi44NzkgMS44MDRNMTUgMTBhMyAzIDAgMTEtNiAwIDMgMyAwIDAxNiAwem02IDJhOSA5IDAgMTEtMTggMCA5IDkgMCAwMTE4IDB6IiAvPgo8L3N2Zz4K">Robert Schwarz</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Was Schleim mit uns und der Erde macht</title>
		<link>https://astrogeo.de/von-schleim-leben-und-erde/</link>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Schleim hat es nicht leicht. Er ist vielleicht das einzige Biomaterial mit gleich zwei Imageproblemen. Er macht äußerlich nicht viel her, gilt also als banal oder Abfall. Und er ist ein außerordentlich potenter Ekel-Auslöser. Das hat seine Berechtigung, denn diese Emotion soll uns mit starken Abwehrreaktionen von Pathogenen und Parasiten fernhalten. Und Schleim ist tatsächlich oft kontaminiert. Er fängt Erreger ein und Mikroben produzieren selbst eigene Schleime. Das sind gute Gründe, um einen großen Bogen um Schleim zu machen. Aus der Distanz wird aber leicht übersehen, wie wichtig, komplex und unverzichtbar dieses Biomaterial ist. 

Schleim hat das Leben auf der Erde wohl von Beginn an begleitet und liefert mehrere essenzielle Funktionen, etwa als Gleitmittel, als Klebstoff und als selektive Barriere, die etwa im Darm Nährstoffe passieren lässt und gleichzeitig Erreger abfängt. Dabei ähneln sich biologische Schleime und gehören zur großen Gruppe der Hydrogele. Sie bestehen fast nur aus Wasser, das aber so gebunden ist, dass es nur langsam fließen kann, Das ergibt die charakteristische Schleimigkeit, wobei der Organismus die Konsistenz und Eigenschaften von Schleimen verändern und so an den jeweiligen Bedarf anpassen kann. 

In dieser Folge des AstroGeo Podcast erzählt Susanne Wedlich, wie sie ihren Ekel überwand und den Schleim lieben lernte. Vor allem aber geht es um die Rolle des Schleims auf der Erde und wie das Leben sie dank des besonderen Materials gestaltete. Susanne Wedlich ist Autorin des Riffreporter-Magazins Schleimwelten und hat ein Buch über das Thema geschrieben.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Auf der Leinwand sind viele Aliens schleimig. Da draußen etwa auch? Die Frage ist berechtigt, schließlich hängt das Leben, ob Mikrobe, Mensch, Pflanze oder Tier von Schleim ab, einem höchst komplexen Biomaterial.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG057 Was Schleim mit uns und der Erde macht</itunes:title>
		<itunes:episode>57</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Schleim hat es nicht leicht. Er ist vielleicht das einzige Biomaterial mit gleich zwei Imageproblemen. Er macht äußerlich nicht viel her, gilt also als banal oder Abfall. Und er ist ein außerordentlich potenter Ekel-Auslöser. Das hat seine Berechtigung, denn diese Emotion soll uns mit starken Abwehrreaktionen von Pathogenen und Parasiten fernhalten. Und Schleim ist tatsächlich oft kontaminiert. Er fängt Erreger ein und Mikroben produzieren selbst eigene Schleime. Das sind gute Gründe, um einen großen Bogen um Schleim zu machen. Aus der Distanz wird aber leicht übersehen, wie wichtig, komplex und unverzichtbar dieses Biomaterial ist. 

Schleim hat das Leben auf der Erde wohl von Beginn an begleitet und liefert mehrere essenzielle Funktionen, etwa als Gleitmittel, als Klebstoff und als selektive Barriere, die etwa im Darm Nährstoffe passieren lässt und gleichzeitig Erreger abfängt. Dabei ähneln sich biologische Schleime und gehören zur großen Gruppe der Hydrogele. Sie bestehen fast nur aus Wasser, das aber so gebunden ist, dass es nur langsam fließen kann, Das ergibt die charakteristische Schleimigkeit, wobei der Organismus die Konsistenz und Eigenschaften von Schleimen verändern und so an den jeweiligen Bedarf anpassen kann. 

In dieser Folge des AstroGeo Podcast erzählt Susanne Wedlich, wie sie ihren Ekel überwand und den Schleim lieben lernte. Vor allem aber geht es um die Rolle des Schleims auf der Erde und wie das Leben sie dank des besonderen Materials gestaltete. Susanne Wedlich ist Autorin des Riffreporter-Magazins Schleimwelten und hat ein Buch über das Thema geschrieben.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Schleim hat es nicht leicht. Er ist vielleicht das einzige Biomaterial mit gleich zwei Imageproblemen. Er macht äußerlich nicht viel her, gilt also als banal oder Abfall. Und er ist ein außerordentlich potenter Ekel-Auslöser. Das hat seine Berechtigung, denn diese Emotion soll uns mit starken Abwehrreaktionen von Pathogenen und Parasiten fernhalten. Und Schleim ist tatsächlich oft kontaminiert. Er fängt Erreger ein und Mikroben produzieren selbst eigene Schleime. Das sind gute Gründe, um einen großen Bogen um Schleim zu machen. Aus der Distanz wird aber leicht übersehen, wie wichtig, komplex und unverzichtbar dieses Biomaterial ist.</p>



<p>Schleim hat das Leben auf der Erde wohl von Beginn an begleitet und liefert mehrere essenzielle Funktionen, etwa als Gleitmittel, als Klebstoff und als selektive Barriere, die etwa im Darm Nährstoffe passieren lässt und gleichzeitig Erreger abfängt. Dabei ähneln sich biologische Schleime und gehören zur großen Gruppe der Hydrogele. Sie bestehen fast nur aus Wasser, das aber so gebunden ist, dass es nur langsam fließen kann, Das ergibt die charakteristische Schleimigkeit, wobei der Organismus die Konsistenz und Eigenschaften von Schleimen verändern und so an den jeweiligen Bedarf anpassen kann.</p>



<p>In dieser Folge des AstroGeo Podcast erzählt Susanne Wedlich, wie sie ihren Ekel überwand und den Schleim lieben lernte. Vor allem aber geht es um die Rolle des Schleims auf der Erde und wie das Leben sie dank des besonderen Materials gestaltete. Susanne Wedlich ist Autorin des <a href="https://www.riffreporter.de/de/magazine/schleimwelten">Riffreporter-Magazins Schleimwelten</a> und <a href="https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/das-buch-vom-schleim.html">hat ein Buch über das Thema geschrieben</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/das-buch-vom-schleim.html">Buch: Susanne Wedlich, Das Buch vom Schleim</a></li>



<li><a href="https://granta.com/slime/">English Edition: Susanne Weldich, Slime, A Natural History</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schleim">WP: Schleim</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hydrogel">WP: Hydrogel</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrobiom">WP: Mikrobiom</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Glykokalyx"><u>WP: Glykokalyx</u></a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bindegewebe">WP: Bindegewebe</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Bodenkruste">WP: Biologische Bodenkrusten</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stromatolith">WP: Stromatolithen</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ooid">WP: Ooide</a></li>



<li><a href="https://sloomooinstitute.com/">New York City Slime Museum, Sloomoo Institute</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gaia-Hypothese">WP: Gaia-Hypothese</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bei den Riffreportern</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/nobelpreis-chemie-2022-bertozzi-zellen-krebs-corona-infektionen-glykokalyx">Chemie-Nobelpreis 2022: Carolyn Bertozzi und die Zellhülle, die zu Krebs und Infektionen beiträgt</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/nobelpreis-medizin-svante-paeaebo-palaeogenetik-gene-neandertaler-evolution">Nobelpreis für Medizin: Wie es Svante Pääbo gelang, in den Genen von Urmenschen zu lesen</a></li>



<li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/boden-biokruste-klima">Die Haut der Erde im Klimastress</a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.495" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:40.952" title="Vorstellung: Susanne und der Schleim"/>
  <psc:chapter start="00:05:38.448" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:40:57.396" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:45:13.121" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:51:01.224" title="Unterstütze uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Susanne Wedlich</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="data:image/svg+xml;base64,PHN2ZyB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciIGNsYXNzPSJoLTYgdy02IiBmaWxsPSJub25lIiB2aWV3Qm94PSIwIDAgMjQgMjQiIHN0cm9rZT0iY3VycmVudENvbG9yIj4KICA8cGF0aCBzdHJva2UtbGluZWNhcD0icm91bmQiIHN0cm9rZS1saW5lam9pbj0icm91bmQiIHN0cm9rZS13aWR0aD0iMiIgZD0iTTUuMTIxIDE3LjgwNEExMy45MzcgMTMuOTM3IDAgMDExMiAxNmMyLjUgMCA0Ljg0Ny42NTUgNi44NzkgMS44MDRNMTUgMTBhMyAzIDAgMTEtNiAwIDMgMyAwIDAxNiAwem02IDJhOSA5IDAgMTEtMTggMCA5IDkgMCAwMTE4IDB6IiAvPgo8L3N2Zz4K">Susanne Wedlich</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Ufo-Stadt Roswell und was dort wirklich passierte</title>
		<link>https://astrogeo.de/ufo-stadt-roswell-und-was-dort-wirklich-passierte/</link>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[75 Jahre ist es her, dass ein Farmer in der Wüste von New Mexico auf seltsame Trümmerteile stieß. Der Mann ging mit seinem Fund zum Sheriff; der wiederum verständigte das Militär. Die US Army veröffentliche kurz darauf eine Pressemitteilung: „Ufo in der Wüste abgestürzt.“ Der Name des Ortes: Roswell.

Die Begebenheit ist lange her, doch noch immer ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien um den angeblichen Ufo-Crash von 1947. In unserem Podcast berichtet USA-Reporter Steve Przybilla, wie die Bewohnerinnen und Bewohner im Laufe ihrer Geschichte unterschiedlich mit ihrem außerirdischen Erbe umgehen.

Mal verlacht, mal verpönt, aber immer präsent: Die vermeintliche Ufo-Landung spielt noch immer eine wichtige Rolle in Roswell, vor allem für den Tourismus. Steve schildert seine persönlichen Eindrücke. Er hat bereits 2010 für seine Masterarbeit in Roswell geforscht und die Stadt später noch einmal besucht. Auch bei RiffReporter hat er bereits über Roswell geschrieben.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Souvenirshops, Papp-Ufos und Straßenlaternen, die wie Außerirdische aussehen: In der US-amerikanischen Kleinstadt Roswell regieren Aliens – und Dollarnoten. Die bringt der Tourismus nämlich ein.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG056 Ufo-Stadt Roswell und was dort wirklich passierte</itunes:title>
		<itunes:episode>56</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[75 Jahre ist es her, dass ein Farmer in der Wüste von New Mexico auf seltsame Trümmerteile stieß. Der Mann ging mit seinem Fund zum Sheriff; der wiederum verständigte das Militär. Die US Army veröffentliche kurz darauf eine Pressemitteilung: „Ufo in der Wüste abgestürzt.“ Der Name des Ortes: Roswell.

Die Begebenheit ist lange her, doch noch immer ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien um den angeblichen Ufo-Crash von 1947. In unserem Podcast berichtet USA-Reporter Steve Przybilla, wie die Bewohnerinnen und Bewohner im Laufe ihrer Geschichte unterschiedlich mit ihrem außerirdischen Erbe umgehen.

Mal verlacht, mal verpönt, aber immer präsent: Die vermeintliche Ufo-Landung spielt noch immer eine wichtige Rolle in Roswell, vor allem für den Tourismus. Steve schildert seine persönlichen Eindrücke. Er hat bereits 2010 für seine Masterarbeit in Roswell geforscht und die Stadt später noch einmal besucht. Auch bei RiffReporter hat er bereits über Roswell geschrieben.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>75 Jahre ist es her, dass ein Farmer in der Wüste von New Mexico auf seltsame Trümmerteile stieß. Der Mann ging mit seinem Fund zum Sheriff; der wiederum verständigte das Militär. Die US Army veröffentliche kurz darauf eine Pressemitteilung: „Ufo in der Wüste abgestürzt.“ Der Name des Ortes: Roswell.</p>



<p>Die Begebenheit ist lange her, doch noch immer ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien um den angeblichen Ufo-Crash von 1947. In unserem Podcast berichtet <a href="https://www.riffreporter.de/de/magazine/usa">USA-Reporter Steve Przybilla</a>, wie die Bewohnerinnen und Bewohner im Laufe ihrer Geschichte unterschiedlich mit ihrem außerirdischen Erbe umgehen.</p>



<p>Mal verlacht, mal verpönt, aber immer präsent: Die vermeintliche Ufo-Landung spielt noch immer eine wichtige Rolle in Roswell, vor allem für den Tourismus. Steve schildert seine persönlichen Eindrücke. Er hat bereits 2010 für seine Masterarbeit in Roswell geforscht und die Stadt später noch einmal besucht. Auch bei RiffReporter hat er bereits über Roswell geschrieben.</p>



<p>Episodenbild: Steve Przybilla</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roswell_(New_Mexico)">WP: Roswell</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roswell-Zwischenfall">WP: Rosswell-Zwischenfall</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/UFO">WP: UFO</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Area_51">WP: Area 51</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Krieg_der_Welten">WP: Krieg der Welten</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Watergate-Aff%C3%A4re">WP: Watergate-Affäre</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Independence_Day_(1996)">WP: Independence Day (1996)</a></li><li><a href="https://ufofestival.com/">Rosswell UFO Festival</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bei Riffreporter</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.riffreporter.de/de/international/roswell">Außerirdische in Roswell: Hilfe, das Ufo ist weg!</a></li><li><a href="https://www.riffreporter.de/de/international/ufo-report-was-weiss-die-amerikanische-regierung">Was weiß die US-Regierung über Ufos?</a></li><li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/ufo-uap-ausserirdisch">UFOs – Warum wir sie ernst nehmen sollten</a></li><li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/ausserirdische-aliens-weltraum-seti-finden-entdecken">Was wäre, wenn wir tatsächlich Aliens finden würden? – Teil eins</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bei AstroGeo</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://astrogeo.de/es-sind-nie-aliens-oder/">AG053 Wie man heutzutage nach Außerirdischen sucht</a></li><li><a href="https://astrogeo.de/das-rennen-der-steine/">AG054 Das Rennen der Steine</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.303" title="Begrüßung und Vorstellung"/>
  <psc:chapter start="00:04:12.095" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:32:22.493" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:35:11.642" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:37:26.035" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Steve Przybilla</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="data:image/svg+xml;base64,PHN2ZyB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciIGNsYXNzPSJoLTYgdy02IiBmaWxsPSJub25lIiB2aWV3Qm94PSIwIDAgMjQgMjQiIHN0cm9rZT0iY3VycmVudENvbG9yIj4KICA8cGF0aCBzdHJva2UtbGluZWNhcD0icm91bmQiIHN0cm9rZS1saW5lam9pbj0icm91bmQiIHN0cm9rZS13aWR0aD0iMiIgZD0iTTUuMTIxIDE3LjgwNEExMy45MzcgMTMuOTM3IDAgMDExMiAxNmMyLjUgMCA0Ljg0Ny42NTUgNi44NzkgMS44MDRNMTUgMTBhMyAzIDAgMTEtNiAwIDMgMyAwIDAxNiAwem02IDJhOSA5IDAgMTEtMTggMCA5IDkgMCAwMTE4IDB6IiAvPgo8L3N2Zz4K">Steve Przybilla</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Saturn-Ringe und ein verlorener Mond</title>
		<link>https://astrogeo.de/saturn-ringe-und-ein-verlorener-mond/</link>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im Jahr 1610 beobachtete Galileo Galilei als erster Mensch die Ringe des Saturn durch ein Teleskop. Er wusste zwar nicht genau, was das für seitliche Ausbuchtungen am runden Planeten sind und notiert sich diese „Ohren“ in seinem Notizbuch. Später erkannten Astronomen die Gestalt der Ringe, aber erst in den 1970er und 1980er Jahren haben Raumsonden zum Ringplanet geschickt und atemberaubende Fotos zurück geschickt. 
Vor ziemlich genau fünf Jahren ging die letzte Saturnmission erfolgreich zu Ende: Cassini-Huygens versank am 17. September 2017 in der dichten Atmosphäre des Saturn. Der Orbiter Cassini umkreiste mehrere Jahre lang den Planeten und seine Monde und die Landeeinheit Huygens setzte sogar auf dem Saturnmond Titan auf. 

Eine Unmenge an Daten hat Cassini zur Erde zurück geschickt. Bis heute läuft die Auswertung und ist für viele Überraschungen gut. In dieser Folge vom AstroGeo-Podcast erzählt Yvonne Maier, wie Forschende nun anhand der Cassini-Daten ausgerechnet haben, wie es dazu gekommen ist, dass die Rotationsachse des Saturns knapp 30 Grad geneigt ist und warum er so ein beeindruckendes Ringsystem hat - und was ein verschwundener Mond damit zu tun haben könnte.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Der Saturn ist im Teleskop besonders schön, denn er ist ein Ringplanet. Wie die Ringe aber entstanden sind und warum sie in 100 Millionen Jahren wieder verschwunden sein werden, klären wir in dieser Folge.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG055 Saturn-Ringe und ein verlorener Mond</itunes:title>
		<itunes:episode>55</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Im Jahr 1610 beobachtete Galileo Galilei als erster Mensch die Ringe des Saturn durch ein Teleskop. Er wusste zwar nicht genau, was das für seitliche Ausbuchtungen am runden Planeten sind und notiert sich diese „Ohren“ in seinem Notizbuch. Später erkannten Astronomen die Gestalt der Ringe, aber erst in den 1970er und 1980er Jahren haben Raumsonden zum Ringplanet geschickt und atemberaubende Fotos zurück geschickt. 
Vor ziemlich genau fünf Jahren ging die letzte Saturnmission erfolgreich zu Ende: Cassini-Huygens versank am 17. September 2017 in der dichten Atmosphäre des Saturn. Der Orbiter Cassini umkreiste mehrere Jahre lang den Planeten und seine Monde und die Landeeinheit Huygens setzte sogar auf dem Saturnmond Titan auf. 

Eine Unmenge an Daten hat Cassini zur Erde zurück geschickt. Bis heute läuft die Auswertung und ist für viele Überraschungen gut. In dieser Folge vom AstroGeo-Podcast erzählt Yvonne Maier, wie Forschende nun anhand der Cassini-Daten ausgerechnet haben, wie es dazu gekommen ist, dass die Rotationsachse des Saturns knapp 30 Grad geneigt ist und warum er so ein beeindruckendes Ringsystem hat - und was ein verschwundener Mond damit zu tun haben könnte.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/09/ag055-saturnringe.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im Jahr 1610 beobachtete Galileo Galilei als erster Mensch die Ringe des Saturn durch ein Teleskop. Er wusste zwar nicht genau, was das für seitliche Ausbuchtungen am runden Planeten sind und notiert sich diese „Ohren“ in seinem Notizbuch. Später erkannten Astronomen die Gestalt der Ringe, aber erst in den 1970er und 1980er Jahren haben Raumsonden vom Ringplaneten atemberaubende Fotos zurück geschickt.</p>



<p>Vor ziemlich genau fünf Jahren ging die letzte Saturnmission erfolgreich zu Ende: Cassini-Huygens versank am 17. September 2017 in der dichten Atmosphäre des Saturn. Der Orbiter Cassini umkreiste mehrere Jahre lang den Planeten und seine Monde und die Landeeinheit Huygens setzte sogar auf dem Saturnmond Titan auf.</p>



<p>Eine Unmenge an Daten hat Cassini zur Erde zurück geschickt. Bis heute läuft die Auswertung und ist für viele Überraschungen gut. In dieser Folge vom AstroGeo-Podcast erzählt Yvonne Maier, wie Forschende nun anhand der Cassini-Daten ausgerechnet haben, wie es dazu gekommen ist, dass die Rotationsachse des Saturns knapp 30 Grad geneigt ist und warum er so ein beeindruckendes Ringsystem hat &#8211; und was ein verschwundener Mond damit zu tun haben könnte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Saturn_(Planet)">WP: Saturn</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei">WP: Galileo Galileo</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ringe_des_Saturn">WP: Saturnringe</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cassini-Huygens">WP: Cassini-Huygens</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bei den Weltraumreportern</strong></h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/lebensfreunduniversum">Leben fernab erdähnlicher Planeten</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.abn1234">Wisdom, Jack et al.: Loss of a satellite could explain Saturn’s obliquity and young rings, Science (2022)</a></li></ul>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Yvonne Maier</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/yvonne-maier.jpg">Yvonne Maier</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Als die Erde zu Eis erstarrte</title>
		<link>https://astrogeo.de/als-die-welt-zu-eis-erstarrte/</link>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Die Vereisung fing an den Polen an. Eisschollen ballten sich zu Packeis und überspannten bald den arktischen und antarktischen Ozean. Auch Kontinente in der Nähe der Pole wurden von Eis überzogen, während von den großen Gebirgen hinab Gletscher immer tiefer in die Täler vordrangen. Es war der Beginn einer Eiszeit, die eigentlich zur Erde dazugehören: Alle paar Jahrtausende gab es in jüngerer geologischer Vergangenheit solche Phasen. Unsere Vorfahren erlebten und überlebten vor 23.000 Jahren den Höhepunkt der letzten Eiszeit. Aber diese war ganz anders.

Karl erzählt die Geschichte einer der extremsten Phasen der Erdgeschichte: Vor 650 Millionen Jahren froren nicht nur Teile der Kontinente zu, sondern die Erde gefror komplett. Alle Landmassen und Ozeane waren zwischen den Polen und dem Äquator von Eis bedeckt. Der Blaue Planet war weiß geworden. Diese Phase dauerte in zwei Episoden unvorstellbare 67 Millionen Jahre an. Die Theorie hielten die meisten Geologinnen und Geologen zuerst für so extrem, dass es fast 40 Jahre dauerte, bis die Fachwelt die Idee von Schneeball Erde akzeptierte. Denn es fand sich mitterlweile eine Erklärung, wie die zum Schneeball gefrorene Erde auftauen konnte.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Vor 650 Millionen Jahren breiteten sich Gletscher um die gesamte Erde aus. Lange lehnten Geologinnen und Geologen die Theorie von einer „Schneeball-Erde“ ab, weil eine Frage unbeantwortet blieb: Wie konnte der Planet wieder auftauen?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG054 Als die Erde zu Eis erstarrte</itunes:title>
		<itunes:episode>54</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Die Vereisung fing an den Polen an. Eisschollen ballten sich zu Packeis und überspannten bald den arktischen und antarktischen Ozean. Auch Kontinente in der Nähe der Pole wurden von Eis überzogen, während von den großen Gebirgen hinab Gletscher immer tiefer in die Täler vordrangen. Es war der Beginn einer Eiszeit, die eigentlich zur Erde dazugehören: Alle paar Jahrtausende gab es in jüngerer geologischer Vergangenheit solche Phasen. Unsere Vorfahren erlebten und überlebten vor 23.000 Jahren den Höhepunkt der letzten Eiszeit. Aber diese war ganz anders.

Karl erzählt die Geschichte einer der extremsten Phasen der Erdgeschichte: Vor 650 Millionen Jahren froren nicht nur Teile der Kontinente zu, sondern die Erde gefror komplett. Alle Landmassen und Ozeane waren zwischen den Polen und dem Äquator von Eis bedeckt. Der Blaue Planet war weiß geworden. Diese Phase dauerte in zwei Episoden unvorstellbare 67 Millionen Jahre an. Die Theorie hielten die meisten Geologinnen und Geologen zuerst für so extrem, dass es fast 40 Jahre dauerte, bis die Fachwelt die Idee von Schneeball Erde akzeptierte. Denn es fand sich mitterlweile eine Erklärung, wie die zum Schneeball gefrorene Erde auftauen konnte.]]></itunes:summary>
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<p>Die Vereisung fing an den Polen an. Eisschollen ballten sich zu Packeis und überspannten bald den arktischen und antarktischen Ozean. Auch Kontinente in der Nähe der Pole wurden von Eis überzogen, während von den großen Gebirgen hinab Gletscher immer tiefer in die Täler vordrangen. Es war der Beginn einer Eiszeit, die eigentlich zur Erde dazugehören: Alle paar Jahrtausende gab es in jüngerer geologischer Vergangenheit solche Phasen. Unsere Vorfahren erlebten und überlebten vor 23.000 Jahren den Höhepunkt der letzten Eiszeit. Aber diese war ganz anders.</p>



<p>Karl erzählt die Geschichte einer der extremsten Phasen der Erdgeschichte: Vor 650 Millionen Jahren froren nicht nur Teile der Kontinente zu, sondern die Erde gefror komplett. Alle Landmassen und Ozeane waren zwischen den Polen und dem Äquator von Eis bedeckt. Der Blaue Planet war weiß geworden. Diese Phase dauerte in zwei Episoden unvorstellbare 67 Millionen Jahre an. Die Theorie hielten die meisten Geologinnen und Geologen zuerst für so extrem, dass es fast 40 Jahre dauerte, bis die Fachwelt die Idee von Schneeball Erde akzeptierte. Denn es fand sich mitterlweile eine Erklärung, wie die zum Schneeball gefrorene Erde auftauen konnte.</p>



<p>Episodenbild: NASA</p>



<h3 class="wp-block-heading">Links</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spitzbergen_(Inselgruppe)">WP: Svalbard</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W._Brian_Harland">WP: Brian Harland</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fridtjof_Nansen">WP: Fridtjof Nansen</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schneeball_Erde">WP: Schneeball Erde</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4kambrium">WP: Präkambrium</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kambrische_Explosion">WP: Kambrische Explosion</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Diamiktit">WP: Diamiktit</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carbonate">WP: Karbonate</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Cap_carbonate">WP: Cap Carbonate</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aktualismus_(Geologie)">WP: Aktualismus</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wegener">WP: Alfred Wegener</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Kirschvink">WP: Joseph Kirschvink</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_F._Hoffman">WP: Paul Hoffman</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cryogenium">WP: Cryogenium</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Schrag">WP: Daniel Schrag</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.goodreads.com/book/show/1020063.Snowball_Earth">Buch: Gabrielle Walker, Snowball Earth, Bloomsbury Pub (2003)</a></li><li><a href="https://authors.library.caltech.edu/36446/1/Kirschvink_1992p51.pdf">Kirschvink, Joseph: Late Proterozoic low-latitude global glaciation: the snowball Earth (1992)</a></li><li><a href="http://dx.doi.org/10.1126/sciadv.1600983">Hoffman, Paul et al.: Snowball Earth climate dynamics and Cryogenian geology-geobiology (2017)</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:54.089" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:29.302" title="Rückblick und Feedback"/>
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  <psc:chapter start="00:56:06.360" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Christian Meier</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="data:image/svg+xml;base64,PHN2ZyB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciIGNsYXNzPSJoLTYgdy02IiBmaWxsPSJub25lIiB2aWV3Qm94PSIwIDAgMjQgMjQiIHN0cm9rZT0iY3VycmVudENvbG9yIj4KICA8cGF0aCBzdHJva2UtbGluZWNhcD0icm91bmQiIHN0cm9rZS1saW5lam9pbj0icm91bmQiIHN0cm9rZS13aWR0aD0iMiIgZD0iTTUuMTIxIDE3LjgwNEExMy45MzcgMTMuOTM3IDAgMDExMiAxNmMyLjUgMCA0Ljg0Ny42NTUgNi44NzkgMS44MDRNMTUgMTBhMyAzIDAgMTEtNiAwIDMgMyAwIDAxNiAwem02IDJhOSA5IDAgMTEtMTggMCA5IDkgMCAwMTE4IDB6IiAvPgo8L3N2Zz4K">Christian Meier</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Es sind nie Aliens – oder?</title>
		<link>https://astrogeo.de/es-sind-nie-aliens-oder/</link>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„It’s never aliens!“ - Es stimmt schon, dass es bislang für mysteriöse Signale aus dem All meistens profane Erklärungen gabAber wie sollen wir potenzielle Außerirdische finden, wenn wir nicht nach ihnen suchen?

Da ein Besuch vor Ort nicht im Rahmen unseres Möglichen liegt, gibt es seit einigen Jahrzehnten SETI: Search for Extraterrestrial Intelligence. Und derzeit läuft das größte SETI-Vorhaben aller Zeiten: Das Breakthrough Listen-Projekt hat zehn Jahre Zeit und 100 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um nachzuhören und nachzusehen, ob nicht doch Außerirdische durchs All funken oder gar Laserpulse senden. Und tatsächlich gab es vor ein paar Jahren dieses eine interessante Signal, das praktischerweise von unserem allernächsten Stern zu stammen schien – von Proxima Centauri. 

Franzi erzählt einem skeptischen Karl die Geschichte dieses so vielversprechenden Signals namens BLC1, davon, mit welchen Schwierigkeiten Alienjägerinnen und -jäger heutzutage zu kämpfen haben und nach was man überhaupt sucht, wenn man dafür ein gigantisch großes Radioteleskop zur Verfügung hat.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Derzeit läuft die größte Aliensuche aller Zeiten: Breakthrough Listen sucht systematisch nach mysteriösen Signalen aus dem All. Denn nur, weil wir noch nicht von Außerirdischen kontaktiert worden sind, heißt das nicht, dass wir nicht nach ihnen suchen sol</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG05Es sind nie Aliens – oder?</itunes:title>
		<itunes:episode>53</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[„It’s never aliens!“ - Es stimmt schon, dass es bislang für mysteriöse Signale aus dem All meistens profane Erklärungen gabAber wie sollen wir potenzielle Außerirdische finden, wenn wir nicht nach ihnen suchen?

Da ein Besuch vor Ort nicht im Rahmen unseres Möglichen liegt, gibt es seit einigen Jahrzehnten SETI: Search for Extraterrestrial Intelligence. Und derzeit läuft das größte SETI-Vorhaben aller Zeiten: Das Breakthrough Listen-Projekt hat zehn Jahre Zeit und 100 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um nachzuhören und nachzusehen, ob nicht doch Außerirdische durchs All funken oder gar Laserpulse senden. Und tatsächlich gab es vor ein paar Jahren dieses eine interessante Signal, das praktischerweise von unserem allernächsten Stern zu stammen schien – von Proxima Centauri. 

Franzi erzählt einem skeptischen Karl die Geschichte dieses so vielversprechenden Signals namens BLC1, davon, mit welchen Schwierigkeiten Alienjägerinnen und -jäger heutzutage zu kämpfen haben und nach was man überhaupt sucht, wenn man dafür ein gigantisch großes Radioteleskop zur Verfügung hat.]]></itunes:summary>
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<p>„It’s never aliens!“ &#8211; Es stimmt schon, dass es bislang für mysteriöse Signale aus dem All meistens profane Erklärungen gab. Aber wie sollen wir potenzielle Außerirdische finden, wenn wir nicht nach ihnen suchen?</p>



<p>Da ein Besuch vor Ort nicht im Rahmen unseres Möglichen liegt, gibt es seit einigen Jahrzehnten SETI: Search for Extraterrestrial Intelligence. Und derzeit läuft das größte SETI-Vorhaben aller Zeiten: Das Breakthrough Listen-Projekt hat zehn Jahre Zeit und 100 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um nachzuhören und nachzusehen, ob nicht doch Außerirdische durchs All funken oder gar Laserpulse senden. Und tatsächlich gab es vor ein paar Jahren dieses eine interessante Signal, das praktischerweise von unserem allernächsten Stern zu stammen schien – von Proxima Centauri.</p>



<p>Franzi erzählt einem skeptischen Karl die Geschichte dieses so vielversprechenden Signals namens BLC1, davon, mit welchen Schwierigkeiten Alienjägerinnen und -jäger heutzutage zu kämpfen haben und nach was man überhaupt sucht, wenn man dafür ein gigantisch großes Radioteleskop zur Verfügung hat.</p>



<p>Episodenbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/"></a><a href="https://www.eso.org/public/germany/images/eso1629a/"></a>CC-BY 2.0 <a href="https://www.flickr.com/photos/50027494@N00/2255789356">Xenu / Flickr</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Weiterführende Links</strong></h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Contact_(1997_American_film)">WP: Contact</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Breakthrough_Listen#:~:text=Breakthrough%20Listen%20(engl.%2C%20deutsch,Teil%20des%20Programms%20Breakthrough%20Initiatives.">WP: Breakthrough Listen</a></li><li>WP: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Juri_Borissowitsch_Milner">Yuri Miln</a>er</li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parkes-Observatorium">WP: Parkes-Teleskop</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/BLC1">WP: BLC1</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wow!-Signal">WP: Das Wow-Signal</a></li><li><a href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/australisches-teleskop-empfaengt-mysterioese-signale,SJtyT9k">BR24: Australisches Teleskop empfängt mysteriöse Signale</a></li><li><a href="https://www.spektrum.de/news/mysterioeses-alien-signal-leider-doch-nicht-mysterioes/1940920">Spektrum.de: Mysteriöses Alien-Signal leider doch nicht mysteriös</a></li><li><a href="https://scilogs.spektrum.de/astrogeo/wow-oder-nicht-wow/">AstroGeo Blog: Wow! oder nicht Wow?</a></li><li><a href="https://www.deutschlandfunk.de/megakonstellationen-bedrohen-astronomie-vor-lauter-100.html">Deutschlandfunk: Megakonstellationen bedrohen die Astronomie</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bei Riffreporter</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="" href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/ausserirdische-aliens-weltraum-seti-finden-entdecken">Was wäre, wenn wir tatsächlich Aliens finden würden? – Teil eins</a></li><li><a class="" href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/ausserirdisch-finden-folgen">Was wäre, wenn wir Außerirdische finden würden? Teil zwei</a></li><li><a class="" href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/ufo-uap-ausserirdisch">UFOs – Warum wir sie ernst nehmen sollten</a></li><li><a class="" href="https://www.riffreporter.de/de/international/aliens-area51-verschwoerungen-woher-kommt-das-interesse-an-ufos">USA: Woher kommt die Faszination für Ufos und Aliens?</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Quellen</strong></h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://www.bigear.org/"><u>Big</u><u> Ear Memorial Website</u></a></li><li><a href="https://www.nature.com/articles/s41550-021-01508-8">Sheikh et al: </a><a href="https://www.nature.com/articles/s41550-021-01508-8"><u>Analysis of the Breakthrough Listen signal of interest blc1 with a technosignature verification framework </u><u>(2021)</u></a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:52.805" title="Begrüßung"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Das Rennen der Steine</title>
		<link>https://astrogeo.de/das-rennen-der-steine/</link>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Das Death Valley ist ein Ort der Extreme: Zwischen Arizona und Kalifornien gelegen, handelt es sich um einen der trockensten und heißesten Orte der Erde. Goldsucher, die das Tal auf dem Weg nach Westen kreuzten, gaben ihm seinen Namen. Später, im Jahr 1913, maß das US-Wetterbüro hier die höchste jemals gemessene Temperatur von 56,7 Grad Celsius.

Das wohl größte geologische Rätsel des Death Valley wurde erst etwas später entdeckt: Seit 1948 reisten Forschende immer wieder in ein kleines Seitental. Es ist ein Hochplateau, das 1132 Meter über dem Meeresspiegel liegt. In dieser flachen Ebene geht etwas Merkwürdiges vor sich: Es gibt Steine, die sich wie von Geisterhand bewegen. Nie hatte ein Mensch gesehen, wie sie sich bewegten oder warum – doch die Wanderung der Brocken ist durch Schleifspuren im feinen Staub sichtbar.

In dieser Folge erzählt Karl die Geschichte des kleinen Seitentals im Death Valley, das den Namen Racetrack Playa trägt. Das Rennen der Steine geht dort bis heute weiter – es nahm vor wenigen Jahren allerdings eine interessante Wendung.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>In einem kleinen Tal im Westen der USA geht etwas Merkwürdiges vor sich: Riesige Steine wandern wie von Geisterhand umher. Über 60 Jahre lang versuchten Geologinnen und Geologen, das Rätsel zu lösen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG052 Das Rennen der Steine</itunes:title>
		<itunes:episode>52</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Das Death Valley ist ein Ort der Extreme: Zwischen Arizona und Kalifornien gelegen, handelt es sich um einen der trockensten und heißesten Orte der Erde. Goldsucher, die das Tal auf dem Weg nach Westen kreuzten, gaben ihm seinen Namen. Später, im Jahr 1913, maß das US-Wetterbüro hier die höchste jemals gemessene Temperatur von 56,7 Grad Celsius.

Das wohl größte geologische Rätsel des Death Valley wurde erst etwas später entdeckt: Seit 1948 reisten Forschende immer wieder in ein kleines Seitental. Es ist ein Hochplateau, das 1132 Meter über dem Meeresspiegel liegt. In dieser flachen Ebene geht etwas Merkwürdiges vor sich: Es gibt Steine, die sich wie von Geisterhand bewegen. Nie hatte ein Mensch gesehen, wie sie sich bewegten oder warum – doch die Wanderung der Brocken ist durch Schleifspuren im feinen Staub sichtbar.

In dieser Folge erzählt Karl die Geschichte des kleinen Seitentals im Death Valley, das den Namen Racetrack Playa trägt. Das Rennen der Steine geht dort bis heute weiter – es nahm vor wenigen Jahren allerdings eine interessante Wendung.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/08/ag052.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das Death Valley ist ein Ort der Extreme: Zwischen Nevada und Kalifornien gelegen, handelt es sich um einen der trockensten und heißesten Orte der Erde. Goldsucher, die das Tal auf dem Weg nach Westen kreuzten, gaben ihm seinen Namen. Später, im Jahr 1913, maß das US-Wetterbüro hier die höchste jemals gemessene Temperatur von 56,7 Grad Celsius.</p>



<p>Das wohl größte geologische Rätsel des Death Valley wurde erst etwas später entdeckt: Seit 1948 reisten Forschende immer wieder in ein kleines Seitental. Es ist ein Hochplateau, das 1132 Meter über dem Meeresspiegel liegt. In dieser flachen Ebene geht etwas Merkwürdiges vor sich: Es gibt Steine, die sich wie von Geisterhand bewegen. Nie hatte ein Mensch gesehen, wie sie sich bewegten oder warum – doch die Wanderung der Brocken ist durch Schleifspuren im feinen Staub sichtbar.</p>



<p>In dieser Folge erzählt Karl die Geschichte des kleinen Seitentals im Death Valley, das den Namen Racetrack Playa trägt. Das Rennen der Steine geht dort bis heute weiter – es nahm vor wenigen Jahren allerdings eine interessante Wendung.</p>



<p>Episodenbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" data-type="URL" data-id="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/people/53986933@N00">John Fowler</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Death-Valley-Nationalpark">WP: Death Valley</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Endorheisch">WP: Endorheisches Becken</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wandernde_Felsen">WP: Racetrack Playa</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://dx.doi.org/10.1371/journal.pone.0105948">Norris et al.: Sliding Rocks on Racetrack Playa, Death Valley National Park: First Observation of Rocks in Motion (2014)</a></li><li><a href="https://www.nature.com/articles/nature.2014.15773">Nature.com: Wandering stones&#8216; of Death Valley explained</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:52.991" title="Begrüßung"/>
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  <psc:chapter start="00:03:16.908" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:37:52.531" title="Quiz"/>
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  <psc:chapter start="00:43:11.236" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Die verlorenen Mondspiegel</title>
		<link>https://astrogeo.de/die-verlorenen-mondspiegel/</link>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Bei den Mondlandungen in den 1960er- und 1970er-Jahren ging es um Vieles – die Wissenschaft war da, ehrlich gesagt, eher eine Randnotiz. Und die Apollo-Astronauten haben als Abschiedsgruß auch noch eine ganze Menge Müll zurückgelassen. Allerdings haben Sie auch etwas durch und durch Nützliches auf dem Mond abgestellt. Es war leicht zu tragen und unkompliziert in der Installation: Spiegel. Auch zwei sowjetische Mondfahrzeuge hatten Spiegel an Bord. 

Franzi erzählt, warum die lunaren Retroreflektoren auch noch fünfzig Jahre nach dem Ansturm auf den Mond praktisch sind: Dieses „Lunar Laser Ranging“ ist längst nicht nur dafür gut, um die Abstand zu unserem Begleiter hochgenau zu vermessen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Astronauten der Mondlandungen haben etwas wirklich Nützliches auf dem Mond zurückgelassen: Spiegel. Mit der Technik des „Lunar Laser Ranging“ können Forschende auch Jahrzehnte später längst nicht nur den Abstand zu unserem Mond hochgenau vermessen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG051 Die verlorenen Mondspiegel</itunes:title>
		<itunes:episode>51</itunes:episode>
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Franzi erzählt, warum die lunaren Retroreflektoren auch noch fünfzig Jahre nach dem Ansturm auf den Mond praktisch sind: Dieses „Lunar Laser Ranging“ ist längst nicht nur dafür gut, um die Abstand zu unserem Begleiter hochgenau zu vermessen.]]></itunes:summary>
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<p>Bei den Mondlandungen in den 1960er- und 1970er-Jahren ging es um Vieles – die Wissenschaft war da, ehrlich gesagt, eher eine Randnotiz. Und die Apollo-Astronauten haben als Abschiedsgruß auch noch eine ganze Menge Müll zurückgelassen. Allerdings haben Sie auch etwas durch und durch Nützliches auf dem Mond abgestellt. Es war leicht zu tragen und unkompliziert in der Installation: Spiegel. Auch zwei sowjetische Mondfahrzeuge hatten Spiegel an Bord.</p>



<p>Franzi erzählt, warum die lunaren Retroreflektoren auch noch fünfzig Jahre nach dem Ansturm auf den Mond praktisch sind: Dieses „Lunar Laser Ranging“ ist längst nicht nur dafür gut, um die Abstand zu unserem Begleiter hochgenau zu vermessen.</p>



<p>Episodenbild: <a href="https://www.nasa.gov/feature/goddard/2020/laser-beams-reflected-between-earth-and-moon-boost-science">NASA</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Laser_Ranging">WP: Lunar Laser Ranging</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Lunar_Laser_Ranging_experiment">WP: Lunar Retroranging Reflecor Experiment</a></li><li><a href="https://www.ife.uni-hannover.de/de/llr/">Universität Hannover, Institut für Erdmessung: Lunar Laser Ranging</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lunochod_1">WP: Lunokhod 1</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Lunokhod_2">WP: Lunokhod 2</a> (englisch)</li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Reconnaissance_Orbiter">WP: Lunar Reconnaissance Orbiter</a></li><li><a href="https://www.jpl.nasa.gov/news/nasa-long-lived-mars-opportunity-rover-sets-off-world-driving-record">NASA: NASA Long-Lived Mars Opportunity Rover Sets Off-World Driving Record</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geod%C3%A4tisches_Observatorium_Wettzell">WP: Geodätisches Observatorium Wettzell</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Relativit%C3%A4tstheorie">WP: Allgemeine Relativitätstheorie</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationskonstante">WP: Gravitationskonstante</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://history.nasa.gov/FINAL%20Catalogue%20of%20Manmade%20Material%20on%20the%20Moon.pdf">NASA: Catalogue of Manmade Material on the Moon</a></li><li><a href="http://lroc.sese.asu.edu/posts/402">LROC: Lunokhod 1 Revisited</a></li><li><a href="https://www.nytimes.com/2010/03/31/science/space/31moon.html?ref=science"><u>New York Times: After 17 Years, a Glimpse of a Lunar Purchase</u></a></li><li><a href="https://arxiv.org/abs/1009.5720">arXiV: Laser Ranging to the Lost Lunokhod 1 Reflector</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:52.626" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:36.131" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:05:10.956" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:28:45.549" title="Quiz"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Planet der Frühstücksflocken</title>
		<link>https://astrogeo.de/planet-der-fruehstuecksflocken/</link>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 1. Januar 1801 entdeckt der italienische Astronom Giuseppe Piazzi einen neuen Planeten – jedenfalls glaubt er das. Mehrere Jahre suchen da die Astronomen schon nach dem Himmelskörper, der sich zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter verstecken soll. Die Freude über Piazzis Fund ist allerdings nicht von Dauer. Bald stellt sich heraus, dass er nur einer von vielen kleinen Asteroiden ist, die auf ähnlichen Bahnen um die Sonne kreisen. Ceres verschwindet in Folge für fast 200 Jahre aus dem Rampenlicht, bevor er strahlend zurückkehrt.

Karl erzählt die Geschichte von Ceres, dessen Ansehen in den letzten zwei Jahrzehnten eine enorme Wende erfahren hat. Er wurde genauer beobachtet und bekam Sondenbesuch. Der größte Körper des Asteroidengürtels ist nicht nur zum Zwergplaneten aufgestiegen, sondern entpuppte sich auch geologisch als einer der erstaunlichsten Körper des Sonnensystems.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Ceres kennen die Menschen schon seit über zwei Jahrhunderten. Erst hielten sie ihn für einen Planeten, dann für einen unbedeutenden Asteroiden. Erst kürzlich erkannten sie: Unter seiner grauen Oberfläche ist er alles andere als langweilig.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG050 Planet der Frühstücksflocken</itunes:title>
		<itunes:episode>50</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Am 1. Januar 1801 entdeckt der italienische Astronom Giuseppe Piazzi einen neuen Planeten – jedenfalls glaubt er das. Mehrere Jahre suchen da die Astronomen schon nach dem Himmelskörper, der sich zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter verstecken soll. Die Freude über Piazzis Fund ist allerdings nicht von Dauer. Bald stellt sich heraus, dass er nur einer von vielen kleinen Asteroiden ist, die auf ähnlichen Bahnen um die Sonne kreisen. Ceres verschwindet in Folge für fast 200 Jahre aus dem Rampenlicht, bevor er strahlend zurückkehrt.

Karl erzählt die Geschichte von Ceres, dessen Ansehen in den letzten zwei Jahrzehnten eine enorme Wende erfahren hat. Er wurde genauer beobachtet und bekam Sondenbesuch. Der größte Körper des Asteroidengürtels ist nicht nur zum Zwergplaneten aufgestiegen, sondern entpuppte sich auch geologisch als einer der erstaunlichsten Körper des Sonnensystems.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Am 1. Januar 1801 entdeckt der italienische Astronom Giuseppe Piazzi einen neuen Planeten – jedenfalls glaubt er das. Mehrere Jahre hatten Astronomen schon nach dem Himmelskörper gesucht, der sich zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter verstecken soll. Die Freude über den Fund ist allerdings nicht von Dauer: Bald stellt sich heraus, dass er nur einer von vielen kleinen Asteroiden ist, die auf ähnlichen Bahnen um die Sonne kreisen. Ceres verschwindet in Folge für fast 200 Jahre aus dem Rampenlicht, bevor er strahlend zurückkehrt.</p>



<p>Karl erzählt die Geschichte von Ceres, dessen Ansehen in den letzten zwei Jahrzehnten eine enorme Wende erfahren hat. Er wurde genauer beobachtet und bekam Sondenbesuch. Der größte Körper des Asteroidengürtels ist nicht nur zum Zwergplaneten aufgestiegen, sondern entpuppte sich auch geologisch als einer der erstaunlichsten Körper des Sonnensystems.</p>



<p>Beitragsbild: <a href="https://www.dlr.de/content/de/galerien/dawn.html">NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Bilder</h3>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-innerer-aufbau.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" data-id="2512" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-innerer-aufbau-1020x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2512" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-innerer-aufbau-1020x1024.jpg 1020w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-innerer-aufbau-300x300.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-innerer-aufbau-150x150.jpg 150w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-innerer-aufbau-768x771.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-innerer-aufbau-120x120.jpg 120w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-innerer-aufbau.jpg 1066w" sizes="auto, (max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></a><figcaption>Die Grafik zeigt den inneren Aufbau von Ceres: eine steinige, salzhaltige Kruste, darunter ein fast vollständig gefrorener Ozean mit einigen flüssigkeitsgefüllten Rissen mit Salzwasser, zuletzt ein steiniger Kern.<br>Alternativ: Grafik des angeschnittenen Ceres, unter der grauen Oberfläche eine hellblaue, darunter eine türkise Schicht und ein grauer Kern (NASA/JPL-Caltech/UCAL/MPS/DLR/IDA)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-helle-flecken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="2513" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-helle-flecken-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2513" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-helle-flecken-1024x576.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-helle-flecken-300x169.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-helle-flecken-768x432.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-helle-flecken-1536x864.jpg 1536w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-helle-flecken.jpg 1764w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Krater Occator ist 90 Kilometer groß. Die hellen Flecken bestehen aus Salzen, darunter Karbonate und Schwefelverbindungen wie Gips (NASA/JPL-Caltech/UCAL/MPS/DLR/IDA)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-weisse-flecken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="2510" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-weisse-flecken-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2510" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-weisse-flecken-1024x576.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-weisse-flecken-300x169.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-weisse-flecken-768x432.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-occator-krater-weisse-flecken.jpg 1498w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Occator ist der größte Krater auf Ceres und verfügt über die auffälligsten hellen Flecken (NASA/JPL-Caltech/UCAL/MPS/DLR/IDA)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-berg-ahuna-mons-kryovulkan.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" data-id="2509" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-berg-ahuna-mons-kryovulkan.jpg" alt="" class="wp-image-2509" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-berg-ahuna-mons-kryovulkan.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-berg-ahuna-mons-kryovulkan-300x300.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-berg-ahuna-mons-kryovulkan-150x150.jpg 150w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-berg-ahuna-mons-kryovulkan-768x768.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-berg-ahuna-mons-kryovulkan-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Ahuna Mons ist der höchste Berg auf Ceres: er erhebt sich fünf Kilometer über dem mittleren Höhenniveau (NASA/JPL-Caltech/UCAL/MPS/DLR/IDA)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-terminator-weisse-flecken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="2511" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-terminator-weisse-flecken-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2511" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-terminator-weisse-flecken-1024x576.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-terminator-weisse-flecken-300x169.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-terminator-weisse-flecken-768x432.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-terminator-weisse-flecken-1536x864.jpg 1536w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/07/ceres-terminator-weisse-flecken.jpg 1808w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Im April 2015 fotografiert die Raumsonde Dawn viele Krater und weiße Flecken auf Ceres (NASA/JPL-Caltech/UCAL/MPS/DLR/IDA)</figcaption></figure>
</figure>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zerealie">WP: Zerealien</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Titius-Bode-Reihe">WP: Titius-Bode-Reihe</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Himmelspolizey">WP: Himmelspolizey</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ceres_(Mythologie)">WP: Ceres (Gottheit)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(1)_Ceres">WP: Ceres (Zwergplanet)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(4)_Vesta">WP: Vesta (Asteroid)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroid">WP: Asteroid</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Planet">WP: Planet</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kohliger_Chondrit">WP: Kohlige Chondrite</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tonminerale">WP: Tonminerale</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carbonate">WP: Karbonate</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dawn_(Raumsonde)">WP: Dawn (Raumsonde)</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Hittite_mythology_and_religion">WP: Halki</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peko">WP: Peko</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Occator">WP: Occator</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Egge_(Landtechnik)">WP: Egge</a></li><li><a href="https://science.nasa.gov/cerealia-facula">NASA: Cerealia Faculae</a></li><li><a href="https://solarsystem.nasa.gov/resources/1094/vinalia-faculae-detail/">NASA: Vinalia Faculae</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ahuna_Mons">WP: Ahuna Mons</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kerwan">WP: Kerwan</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Frost_line_(astrophysics)">WP: Frost line</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bei den Weltraumreportern</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="" href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/dossier-asteroiden">Dossier. Asteroiden und kosmische Urgesteine</a></li><li><a class="" href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/asteroiden-neue-welten">Asteroiden: Längst keine langweiligen Kartoffeln mehr</a></li><li><a class="" href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/astro-asteroiden">Abwehr: Kein leichtes Spiel mit Asteroiden</a></li><li><a class="" href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/hayabusaryugu">Ryugu: Der Erdbahnkreuzer</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Quellen</strong></h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://doi.org/10.1016/j.icarus.2006.08.022">Rivkin et al: The surface composition of Ceres: </a><a href="https://doi.org/10.1016/j.icarus.2006.08.022">Discovery of carbonates and iron-rich clays </a><a href="https://doi.org/10.1016/j.icarus.2006.08.022">(2006)</a></li><li><a href="https://doi.org/10.3847/1538-3881/153/3/112">Nathues et al.: </a><a href="https://doi.org/10.3847/1538-3881/153/3/112">Evolution of Occator Crater on (1) Ceres </a><a href="https://doi.org/10.3847/1538-3881/153/3/112">(2017)</a></li><li><a href="https://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/ceres-cryo-volcano">NASA Discovers &#8222;Lonely Mountain&#8220; on Ceres Likely a Salty-Mud Cryovolcano</a></li><li><a href="https://www.nasa.gov/feature/jpl/mystery-solved-bright-areas-on-ceres-come-from-salty-water-below/">NASA: Mystery solved: Bright areas on Ceres come from salty water below</a></li><li><a href="https://doi.org/10.1016/j.icarus.2022.114933">De Sousa et al.: </a><a href="https://doi.org/10.1016/j.icarus.2022.114933">Dynamical origin of the Dwarf Planet Ceres </a><a href="https://doi.org/10.1016/j.icarus.2022.114933">(2022)</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.214" title="Begrüßung"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

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	<item>
        <title>Der gefräßige Zwerg</title>
		<link>https://astrogeo.de/der-gefraessige-zwerg/</link>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Das Jahr 1917 war eine Zeit, als man sich noch nicht mal sicher war, dass es andere Galaxien als unsere eigene gibt. Es war eine Zeit, als unsere Vorfahren mitten im Ersten Weltkrieg steckten, und „Exoplanetenjägerin“ noch keine anerkannte Berufsbezeichnung war: Es war eine Zeit, zu der der  Astronom Adriaan van Maanen sein Teleskop gen Himmel richtete und etwas entdeckte, was als Van Maanens Stern bekannt werden sollte. 

Diesen ganz besonderen Stern hat er zwar definitiv entdeckt. Aber was sich in der Atmosphäre dieses Sterns wirklich versteckte, zeigte sich erst viel später. 

Franzi erzählt die Geschichte von Adriaan van Maanen und seinem Stern. Es ist eine Geschichte über einen Pechvogel der Astronomie und über die Zukunft unseres eigenen Sonnensystems.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Was passiert mit den Planeten, wenn die Sonne erloschen ist? Vielleicht werden sie einfach in Stücke gerissen. Auf diese Zukunft deutet zumindest ein Stern hin, der schon vor über hundert Jahren von einem wahren Pechvogel entdeckt wurde.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG049 Der gefräßige Zwerg</itunes:title>
		<itunes:episode>49</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Das Jahr 1917 war eine Zeit, als man sich noch nicht mal sicher war, dass es andere Galaxien als unsere eigene gibt. Es war eine Zeit, als unsere Vorfahren mitten im Ersten Weltkrieg steckten, und „Exoplanetenjägerin“ noch keine anerkannte Berufsbezeichnung war: Es war eine Zeit, zu der der  Astronom Adriaan van Maanen sein Teleskop gen Himmel richtete und etwas entdeckte, was als Van Maanens Stern bekannt werden sollte. 

Diesen ganz besonderen Stern hat er zwar definitiv entdeckt. Aber was sich in der Atmosphäre dieses Sterns wirklich versteckte, zeigte sich erst viel später. 

Franzi erzählt die Geschichte von Adriaan van Maanen und seinem Stern. Es ist eine Geschichte über einen Pechvogel der Astronomie und über die Zukunft unseres eigenen Sonnensystems.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Das Jahr 1917 war eine Zeit, als man sich noch nicht mal sicher war, dass es andere Galaxien als unsere eigene gibt. Es war eine Zeit, als unsere Vorfahren mitten im Ersten Weltkrieg steckten, und „Exoplanetenjägerin“ noch keine anerkannte Berufsbezeichnung war: Es war eine Zeit, zu der der Astronom Adriaan van Maanen sein Teleskop gen Himmel richtete und etwas entdeckte, was als Van Maanens Stern bekannt werden sollte.</p>



<p>Diesen ganz besonderen Stern hat er zwar definitiv entdeckt. Aber was sich in der Atmosphäre dieses Sterns wirklich versteckte, zeigte sich erst viel später.</p>



<p>Franzi erzählt die Geschichte von Adriaan van Maanen und seinem Stern. Es ist eine Geschichte über einen Pechvogel der Astronomie und über die Zukunft unseres eigenen Sonnensystems.</p>



<p>Episodenbild: <a href="https://www.jpl.nasa.gov/images/pia22084-polluted-white-dwarf-artists-concept">NASA/JPL-Caltech</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Van_Maanens_Stern">WP: Van Maanens Stern</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Adriaan_van_Maanen">WP: Adriaan van Maanen (englisch)</a></li><li><a href="https://www.wissenschaft.de/astronomie-physik/weisse-zwerge-mit-planetentruemmern/">bild der wissenschaft: Weiße Zwerge mit Planetentrümmern</a></li><li><a href="https://www.spektrum.de/news/erster-nachweis-weisser-zwerg-zerstoerte-exomond/1830790">spektrum.de: Weißer Zwerg vertilgte wohl Exomond</a></li><li><a href="https://www.spektrum.de/news/der-asteroid-und-der-weisse-zwerg/1159497">spektrum.de: Der Asteroid und der Weiße Zwerg</a></li><li><a href="https://www.spektrum.de/magazin/weisser-zwerg-zerreisst-seine-kleinplaneten/1398590">Sterne und Weltraum: Ein Weißer Zwerg zerreißt seine Kleinplaneten</a></li><li><a href="https://www.spektrum.de/news/sternenleiche-hat-ihren-planeten-nicht-geschreddert/1936642">spektrum.de: Sternleiche hat ihren Planeten nicht geschreddert</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list"><li>Interview mit Ben Zuckerman, 11. Mai 2022</li><li><a href="https://arxiv.org/abs/1410.2575">arXiV: Recognition of the First Observational Evidence of an Extrasolar Planetary System</a></li><li><a href="https://exoplanets.nasa.gov/news/1467/overlooked-treasure-the-first-evidence-of-exoplanets/">NASA: Overlooked treasure: The first evidence of exoplanets</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:01.275" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.348" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:26.193" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:04:57.367" title="Geschichte"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Warum hat die Welt Inge Lehmann vergessen?</title>
		<link>https://astrogeo.de/die-entdeckerin-des-inneren-erdkerns/</link>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Geologinnen und Geologen schauen sich gerne Steine an, und das nicht nur, wenn sie glitzern und funkeln. Denn Steine verraten etwas über das Erdinnere, in dem viele von ihnen entstanden sind. Die geologische Sammelwut im Namen der Forschung hat aber ihre Grenze: Die meisten Steine, die wir finden, stammen aus der Erdkruste, der vergleichsweise dünnen äußersten Schicht des Planeten. Nur sehr selten sind Gesteine aus tieferen Schichten. Wer bis in den Erdkern blicken möchte, muss dagegen lernen, die Signale der Erdbebenwellen zu verstehen.

In dieser Episode erzählt Karl die Geschichte eines Menschen, dem es erstmalig gelang, bis hinab in den inneren Kern der Erde zu blicken. Es ist die Geschichte der dänischen Mathematikerin, Geodätin und Seismologin Inge Lehmann. Fast gleich alt wie die Physiker Albert Einstein oder Niels Bohr, forschte sie in und trotz einer wissenschaftlichen Welt, in der Frauen keine Rolle spielen durften.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Eine dänische Forscherin entdeckte 1936 den festen inneren Kern der Erde. Der Seismologin Inge Lehmann gelang dieser Fund dank ihrer Begabung und trotz immenser gesellschaftlicher Widerstände.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG048 Warum hat die Welt Inge Lehmann vergessen?</itunes:title>
		<itunes:episode>48</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Geologinnen und Geologen schauen sich gerne Steine an, und das nicht nur, wenn sie glitzern und funkeln. Denn Steine verraten etwas über das Erdinnere, in dem viele von ihnen entstanden sind. Die geologische Sammelwut im Namen der Forschung hat aber ihre Grenze: Die meisten Steine, die wir finden, stammen aus der Erdkruste, der vergleichsweise dünnen äußersten Schicht des Planeten. Nur sehr selten sind Gesteine aus tieferen Schichten. Wer bis in den Erdkern blicken möchte, muss dagegen lernen, die Signale der Erdbebenwellen zu verstehen.

In dieser Episode erzählt Karl die Geschichte eines Menschen, dem es erstmalig gelang, bis hinab in den inneren Kern der Erde zu blicken. Es ist die Geschichte der dänischen Mathematikerin, Geodätin und Seismologin Inge Lehmann. Fast gleich alt wie die Physiker Albert Einstein oder Niels Bohr, forschte sie in und trotz einer wissenschaftlichen Welt, in der Frauen keine Rolle spielen durften.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Geologinnen und Geologen schauen sich gerne Steine an, und das nicht nur, wenn sie glitzern und funkeln. Denn Steine verraten etwas über das Erdinnere, in dem viele von ihnen entstanden sind. Die geologische Sammelwut im Namen der Forschung hat aber ihre Grenze: Die meisten Steine, die wir finden, stammen aus der Erdkruste, der vergleichsweise dünnen äußersten Schicht des Planeten. Nur sehr selten sind Gesteine aus tieferen Schichten. Wer bis in den Kern blicken möchte, muss dagegen lernen, die Signale der Erdbebenwellen zu verstehen.</p>



<p>In dieser Episode erzählt Karl die Geschichte eines Menschen, dem es erstmalig gelang, bis hinab in den inneren Kern der Erde zu blicken. Es ist die Geschichte der dänischen Mathematikerin, Geodätin und Seismologin Inge Lehmann. Fast gleich alt wie die Physiker Albert Einstein oder Niels Bohr, forschte sie in und trotz einer wissenschaftlichen Welt, in der Frauen keine Rolle spielen durften.</p>



<p>Episodenbild: The Royal Library, National Libary of Denmark and University of Copenhagen University Library</p>



<h3 class="wp-block-heading">Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdkruste">WP: Erdkruste</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kola-Bohrung">WP: Tiefenbohrung Kola-Halbinsel</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdmantel">WP: Erdmantel</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdkern">WP: Erdkern</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peridotit">WP: Peridotit</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inge_Lehmann">WP: Inge Lehmann</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seismologie">WP: Seismologie</a></li>



<li><a href="https://lottekaaandersen.com/">Lotte Kaa Andersen</a></li>



<li><a href="https://da.wikipedia.org/wiki/Hanna_Adler">WP: Hanna Adler (dänisch)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Niels_Bohr">WP: Niels Bohr</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Part_III_des_Mathematical_Tripos">WP: Mathematischer Tripos</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Niels_Erik_N%C3%B8rlund">WP: Niels Erik Nørlund</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seismograph">WP: Seismometer</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Murchison-Erdbeben_von_1929">WP: Murchison-Erdbeben 1929</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seismische_Wellen">WP: Seismische Wellen</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beno_Gutenberg">WP: Beno Gutenberg</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harold_Jeffreys">WP: Harold Jeffreys</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Maurice_Ewing">WP: Maurice &#8222;Doc&#8220; Ewing</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Lamont%E2%80%93Doherty_Earth_Observatory">WP: Lamont–Doherty Earth Observatory</a></li>



<li><a href="https://news.ku.dk/all_news/2017/05/inge-lehmann---the-first-lady-to-be-commemorated-on-frue-plads/">Stele für Inge Lehmann vor der Universität Kopenhagen</a> (englisch)</li>



<li><a href="https://www.google.de/maps/@55.6799441,12.5734325,3a,70.3y,278.35h,93.17t/data=!3m6!1e1!3m4!1sS0BhdjEiEiPP8fxfYXlPZA!2e0!7i16384!8i8192">Google Street View: Stele für Inge Lehmann</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.goodreads.com/book/show/57885515-den-inderste-kerne">Buch: Lotte Kaa Andersen, Den inderste kerne</a>, Gutkind-Verlag (2021)</li>



<li><a href="https://courses.seas.harvard.edu/climate/eli/Courses/EPS281r/Sources/Inner-Core/Lehmann-1936-extracts+interpretation.pdf">I. Lehmann: P&#8216; (1936)</a></li>
</ul>
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  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.173" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:24.178" title="Rückblick und Feedback"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Die ersten Gravitationswellen zerfielen zu Staub</title>
		<link>https://astrogeo.de/die-ersten-gravitationswellen-zerfielen-zu-staub/</link>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Hundert Jahre lang hat die Suche nach Gravitationswellen gedauert: jene Kräuselungen in der Raumzeit, die das Universum zum Tschilpen und Brummen bringen. Auch am Südpol hatten Forscherinnen und Forscher danach gesucht, analysierten jahrelang ihre Daten und konnten so schließlich im Jahr 2014 verkünden: Gefunden! Und, was ziemlich praktisch war: Jene Gravitationswellen wären ein Beleg dafür, dass sich der Urknall und die anschließende kosmische Inflation genauso abgespielt haben, wie man sich das standardmäßig vorstellt. Dieser Beleg wäre damit auch noch gleich erbracht.

Doch statt dem Happy End gab es Pleiten, Pech und Pannen: Das Gravitationswellensignal zerfiel nur wenig später zu Staub. Franzi erzählt Karl die Geschichte von BICEP2, der Jagd nach primordialen Gravitationswellen und was das alles mit einem sich exponentiell schnell aufblähenden Universum und interstellarem Staub zu tun hat.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Jagd nach Gravitationswellen von kurz nach dem Urknall schien 2014 endlich erfolgreich zu sein. Doch die Geschichte nahm eine peinliche Wendung: Nur wenig später zerfiel das so lange gesuchte Signal zu Staub. Was war passiert?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG047 Die ersten Gravitationswellen zerfielen zu Staub</itunes:title>
		<itunes:episode>47</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Hundert Jahre lang hat die Suche nach Gravitationswellen gedauert: jene Kräuselungen in der Raumzeit, die das Universum zum Tschilpen und Brummen bringen. Auch am Südpol hatten Forscherinnen und Forscher danach gesucht, analysierten jahrelang ihre Daten und konnten so schließlich im Jahr 2014 verkünden: Gefunden! Und, was ziemlich praktisch war: Jene Gravitationswellen wären ein Beleg dafür, dass sich der Urknall und die anschließende kosmische Inflation genauso abgespielt haben, wie man sich das standardmäßig vorstellt. Dieser Beleg wäre damit auch noch gleich erbracht.

Doch statt dem Happy End gab es Pleiten, Pech und Pannen: Das Gravitationswellensignal zerfiel nur wenig später zu Staub. Franzi erzählt Karl die Geschichte von BICEP2, der Jagd nach primordialen Gravitationswellen und was das alles mit einem sich exponentiell schnell aufblähenden Universum und interstellarem Staub zu tun hat.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Hundert Jahre lang hat die Suche nach Gravitationswellen gedauert: jene Kräuselungen in der Raumzeit, die das Universum zum Tschilpen und Brummen bringen. Auch am Südpol hatten Forscherinnen und Forscher danach gesucht, analysierten jahrelang ihre Daten und konnten so schließlich im Jahr 2014 verkünden: Gefunden! Und, was ziemlich praktisch war: Jene Gravitationswellen wären ein Beleg dafür, dass sich der Urknall und die anschließende kosmische Inflation genauso abgespielt haben, wie man sich das standardmäßig vorstellt. Dieser Beleg wäre damit gleich mit erbracht worden.</p>



<p>Doch statt dem Happy End gab es Pleiten, Pech und Pannen: Das Gravitationswellensignal zerfiel nur wenig später zu Staub. Franzi erzählt die Geschichte von BICEP2, der Jagd nach primordialen Gravitationswellen und was das alles mit einem sich exponentiell schnell aufblähenden Universum und interstellarem Staub zu tun hat.</p>



<p>Episodenbild: ESA/Planck Collaboration. Acknowledgment: M.-A. Miville-Deschênes, CNRS – Institut d’Astrophysique Spatiale, Université Paris-XI, Orsay, France</p>



<h3 class="wp-block-heading">Links</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Background_Imaging_of_Cosmic_Extragalactic_Polarization">WP: BICEP</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswelle">WP: Gravitationswelle</a></li><li><a href="https://www.deutschlandfunk.de/physik-teleskop-am-ende-der-welt-100.html">Deutschlandfunk: Teleskop am Ende der Welt</a></li><li><a href="https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/nachrichten/2015/staub-statt-gravitationswellen/">Welt der Physik: Staub statt Gravitationswellen</a></li><li><a href="https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/kosmische-strahlung/planck-und-die-mikrowellenhintergrundstrahlung/">Welt der Physik: Planck und die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung</a></li><li><a href="https://www.spektrum.de/news/gravitationswellen-es-rauscht-im-kosmischen-hintergrund/2010247">Spektrum.de: Das andere kosmische Hintergrundrauschen</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bei den Weltraumreportern</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/astro-gravitationswellen">„Eine Entdeckung, die die Welt erschütterte“</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Iasqtm1prlI">YouTube: BICEP2 Press Conference, 18.03.2014</a></li><li><a href="https://wwnorton.com/books/losing-the-nobel-prize/">Losing the Nobel Prize – Brian Keating</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.321" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:31.271" title="Rückblick und Feedback"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Der erste Exo-Ozean</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Die Erde ist der blaue Planet, dabei ist sie verglichen mit vielen anderen Welten überraschend trocken. Nur 0,2 Prozent der Masse der Erde bestehen aus Wasser. Besonders Monde jenseits der Marsbahn besitzen häufig eine dicke Kruste auf Eis. Dazu gehören die Jupitermonde Europa, Ganymed und Kallisto, der Saturnmond Enceladus oder der Neptunmond Triton. Was sich unter dem Eis befindet, war lange völlig unklar.

Karl erzählt in dieser Folge, wie der erste Ozean außerhalb der Erde auf Europa am Jupiter entdeckt wurde. Europa ist den Astronomen schon seit über 400 Jahren bekannt. Dennoch brauchte es Jahrhunderte des wissenschaftlichen Fortschritts, viele Jahre von Beobachtungen und mehrere Raumsonden, unter die Eisschicht zu blicken. Unter mehreren Kilometern Eis könnte es von Leben wimmeln.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Auf den ersten Blick wirken die Monde des Jupiters trostlos: bestialisch kalt und hart gefroren. Es brauchte Jahrzehnte der Forschung, bis man auf dem Mond Europa den ersten Ozean außerhalb der Erde entdeckte. Auf diesem Ozean ruht eine enorme Hoffnung.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG046 Der erste Exo-Ozean</itunes:title>
		<itunes:episode>46</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Die Erde ist der blaue Planet, dabei ist sie verglichen mit vielen anderen Welten überraschend trocken. Nur 0,2 Prozent der Masse der Erde bestehen aus Wasser. Besonders Monde jenseits der Marsbahn besitzen häufig eine dicke Kruste auf Eis. Dazu gehören die Jupitermonde Europa, Ganymed und Kallisto, der Saturnmond Enceladus oder der Neptunmond Triton. Was sich unter dem Eis befindet, war lange völlig unklar.

Karl erzählt in dieser Folge, wie der erste Ozean außerhalb der Erde auf Europa am Jupiter entdeckt wurde. Europa ist den Astronomen schon seit über 400 Jahren bekannt. Dennoch brauchte es Jahrhunderte des wissenschaftlichen Fortschritts, viele Jahre von Beobachtungen und mehrere Raumsonden, unter die Eisschicht zu blicken. Unter mehreren Kilometern Eis könnte es von Leben wimmeln.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Die Erde ist der blaue Planet, dabei ist sie verglichen mit vielen anderen Welten überraschend trocken. Nur 0,2 Prozent der Masse der Erde bestehen aus Wasser. Besonders Monde jenseits der Marsbahn besitzen häufig eine dicke Kruste auf Eis. Dazu gehören die Jupitermonde Europa, Ganymed und Kallisto, der Saturnmond Enceladus oder der Neptunmond Triton. Was sich unter dem Eis befindet, war lange völlig unklar.</p>



<p>Karl erzählt in dieser Folge, wie der erste Ozean außerhalb der Erde auf Europa am Jupiter entdeckt wurde. Europa ist den Astronomen schon seit über 400 Jahren bekannt. Dennoch brauchte es Jahrhunderte des wissenschaftlichen Fortschritts, viele Jahre von Beobachtungen und mehrere Raumsonden, unter die Eisschicht zu blicken. Unter mehreren Kilometern Eis könnte es von Leben wimmeln.</p>



<p>Episodenbild: <a href="https://www.nasa.gov/feature/jpl/surface-of-jupiter-s-moon-europa-churned-by-small-impacts">NASA/JPL-Caltech/SETI Institute</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bilder</h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-mond-innerer-aufbau-ozean-silikat-kern.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="665" data-id="2458" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-mond-innerer-aufbau-ozean-silikat-kern.jpg" alt="" class="wp-image-2458" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-mond-innerer-aufbau-ozean-silikat-kern.jpg 700w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-mond-innerer-aufbau-ozean-silikat-kern-300x285.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Grafik: NASA/JPL-Caltech/Michael Carroll</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-jupiter-mond-ozean-io-leben-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="791" height="1024" data-id="2460" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-jupiter-mond-ozean-io-leben-791x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2460" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-jupiter-mond-ozean-io-leben-791x1024.jpg 791w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-jupiter-mond-ozean-io-leben-232x300.jpg 232w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-jupiter-mond-ozean-io-leben-768x994.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-jupiter-mond-ozean-io-leben-1187x1536.jpg 1187w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-jupiter-mond-ozean-io-leben-1583x2048.jpg 1583w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-jupiter-mond-ozean-io-leben-scaled.jpg 1978w" sizes="auto, (max-width: 791px) 100vw, 791px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Grafik: <br>NASA/JPL-Caltech</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-mond-jupiter-eis-risse-nahaufnahme.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="524" data-id="2459" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-mond-jupiter-eis-risse-nahaufnahme-1024x524.jpg" alt="" class="wp-image-2459" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-mond-jupiter-eis-risse-nahaufnahme-1024x524.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-mond-jupiter-eis-risse-nahaufnahme-300x153.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-mond-jupiter-eis-risse-nahaufnahme-768x393.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-mond-jupiter-eis-risse-nahaufnahme-1536x786.jpg 1536w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/europa-mond-jupiter-eis-risse-nahaufnahme-2048x1047.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: <br>NASA / JPL-Caltech / SETI Institute</figcaption></figure>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei">WP: Galileo Galilei</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Astrologie">WP: Astrologie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cosimo_de%E2%80%99_Medici">WP: Cosimo de Medici</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galileische_Monde">WP: Galileische Monde</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jupiter_(Planet)">WP: Jupiter</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Jupitermonde">WP: Jupitermonde</a></li>



<li><a href="https://link.springer.com/article/10.1134/S0010952506040010">Nachruf: Vasily Ivanowitch Moroz (Paywall)</a> </li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Voyager_1">WP: Voyager 1</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Voyager_2">WP: Voyager 2</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Io_(Mond)">WP: Io</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_(Raumsonde)">WP: Galileo (Raumsonde)</a></li>



<li><a href="https://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/experiment/display.action?id=1989-084B-01">NASA: NIMS Instrument Galileo</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Radio_science_subsystem">WP: Radio Science Subsystem</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4gheitsmoment">WP: Trägheitsmoment</a> </li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Margaret_G._Kivelson">WP: Margaret Kivelson</a></li>



<li><a href="https://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/experiment/display.action?id=1989-084B-03">NASA: Galileo Magnetometer</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Juno_(Raumsonde)">WP: Juno</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/JUICE_(Raumsonde)">WP: Juice</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Europa_Clipper">WP: Europa Clipper</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Enceladus_(Mond)">WP: Enceladus</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://press.princeton.edu/books/hardcover/9780691179513/alien-oceans">Buch: Kevin Hand: Alien Oceans</a> (2020)</li>



<li><a href="https://www.goodreads.com/book/show/116599.The_Planets">Buch: Dava Sobel, The Planets</a> (2006)</li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.622" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:41.027" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:03:04.560" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:50:37.103" title="Quiz"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>Der Ukraine-Krieg vereitelt die Durchmusterung des Universums</title>
		<link>https://astrogeo.de/krieg-vereitelt-die-durchmusterung-des-universums/</link>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Galaxienhaufen, Dunkle Energie, Supernovaüberreste und Neutronensterne: Auf der To-do-Liste des Weltraumteleskops eRosita stand nicht weniger als eine Kartierung des gesamten Himmels, als es 2019 ins All befördert wurde. Eine Himmelsdurchmusterung im Röntgenbereich hatte sich die Forschenden hinter der vornehmlich deutschen Mission vorgenommen, insgesamt acht Mal sollte eRosita den Himmel abtasten. Doch das ist bisher nicht gelungen: Denn eRosita ist auf einer russischen Plattform montiert. Ins All geschossen wurde das deutsche Teleskop von Russland. Und auch den Bodenkontakt hat bis Anfang März 2022 Russland übernommen… und was war dann? 

Franzi erzählt die Geschichte des Röntgenteleskops eRosita, das Jahrzehnte gebraucht hat, um überhaupt da zu sein, wo es heute ist, nämlich am Lagrange-Punkt L2. Und es ist eine Geschichte davon, dass ein Krieg auf der Erde auch im All seine Spuren hinterlässt.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Dunkle Energie, Galaxienhaufen und Neutronensterne sollten nichts mit irdischer Politik zu tun haben. Doch der Angriffskrieg Russlands wirkt sich auch auf das Weltraumteleskop eRosita aus.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG045 Der Ukraine-Krieg vereitelt die Durchmusterung des Universums</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Galaxienhaufen, Dunkle Energie, Supernovaüberreste und Neutronensterne: Auf der To-do-Liste des Weltraumteleskops eRosita stand nicht weniger als eine Kartierung des gesamten Himmels, als es 2019 ins All befördert wurde. Eine Himmelsdurchmusterung im Röntgenbereich hatte sich die Forschenden hinter der vornehmlich deutschen Mission vorgenommen, insgesamt acht Mal sollte eRosita den Himmel abtasten. Doch das ist bisher nicht gelungen: Denn eRosita ist auf einer russischen Plattform montiert. Ins All geschossen wurde das deutsche Teleskop von Russland. Und auch den Bodenkontakt hat bis Anfang März 2022 Russland übernommen… und was war dann? 

Franzi erzählt die Geschichte des Röntgenteleskops eRosita, das Jahrzehnte gebraucht hat, um überhaupt da zu sein, wo es heute ist, nämlich am Lagrange-Punkt L2. Und es ist eine Geschichte davon, dass ein Krieg auf der Erde auch im All seine Spuren hinterlässt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Galaxienhaufen, Dunkle Energie, Supernovaüberreste und Neutronensterne: Auf der To-do-Liste des Weltraumteleskops eRosita stand nicht weniger als eine Kartierung des gesamten Himmels, als es 2019 ins All befördert wurde. Eine Himmelsdurchmusterung im Röntgenbereich hatten sich die Forschenden hinter der vornehmlich deutschen Mission vorgenommen, insgesamt acht Mal sollte eRosita den Himmel abtasten. Doch das ist bisher nicht gelungen: Denn eRosita ist auf einem russischen Satelliten montiert. Ins All geschossen wurde das deutsche Teleskop von Russland. Und auch den Bodenkontakt hat bis Anfang März 2022 Russland übernommen… und was war dann?</p>



<p>Franzi erzählt die Geschichte des Röntgenteleskops eRosita, das Jahrzehnte gebraucht hat, um überhaupt da zu sein, wo es heute ist, nämlich am Lagrange-Punkt L2. Und es ist eine Geschichte davon, dass ein Krieg auf der Erde auch im All seine Spuren hinterlässt.</p>



<p>Beitragsbild: X-ray: Peter Predehl, Werner Becker (MPE), Davide Mella</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bilder</h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="2446" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-beschriftung-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2446" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-beschriftung-1024x768.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-beschriftung-300x225.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-beschriftung-768x576.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-beschriftung-1536x1152.jpg 1536w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-beschriftung-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="520" data-id="2445" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-1024x520.jpg" alt="" class="wp-image-2445" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-1024x520.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-300x152.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-768x390.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-1536x780.jpg 1536w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/04/erosita-allsky-xray-roentgen-2048x1040.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption">Bilder: Jeremy Sanders, Hermann Brunner, Andrea Merloni and the eSASS team (MPE); Eugene Churazov, Marat Gilfanov (on behalf of IKI)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ROSAT">WP: ROSAT</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/EROSITA">WP: eRosita</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lagrange-Punkte">WP: Lagrange-Punkte</a></li><li><a href="https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/erosita/">Welt der Physik: eRosita</a></li><li><a href="https://www.ardalpha.de/weltraum-teleskop-astronomie-esa-nasa-100.html">ARDalpha: Weltraumteleskope</a></li><li><a href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/ukraine-krieg-und-was-ist-mit-der-iss,SzbD4Wi">Bayerischer Rundfunk: Ukraine-Krieg – Und was ist mit der ISS?</a></li><li><a href="https://www.br.de/mediathek/video/space-night-news-neuigkeiten-aus-dem-all-krieg-und-raumfahrt-mit-den-augen-von-erosita-av:624807937d89d6000832959b">Space Night News &#8211; Neuigkeiten aus dem All: Krieg und Raumfahrt</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Bei den Weltraumreportern</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/einschnitt-fuer-die-raumfahrt-russland-ukraine-krieg-iss-raumstation">Raumfahrt in der Schusslinie</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.mpe.mpg.de/7856513/news20220303" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MPE: Stellungnahme zum aktuellen Status des eROSITA-Instruments an Bord von Spektr-RG (SRG)</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:52.641" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:43.998" title="Rückblick und Feedback"/>
  <psc:chapter start="00:04:07.083" title="Geschichte"/>
  <psc:chapter start="00:32:15.620" title="Quiz"/>
  <psc:chapter start="00:35:02.684" title="Diskussion"/>
  <psc:chapter start="00:41:54.491" title="Unterstützt uns. Bitte."/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Die rätselhafte Marswolke</title>
		<link>https://astrogeo.de/die-raetselhafte-marswolke/</link>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Auf Bildern einer uralten und mäßig guten Kamera entdeckt der spanische Forscher Jorge Hernández Bernal im Jahr 2018 eine gewaltige Wolke auf dem Mars, die bisher niemandem aufgefallen zu sein schien. Die Kamera befindet sich an Bord der betagten Raumsonde Mars Express der ESA. Und eigentlich werden deren Aufnahmen nur verwendet, um für der Öffentlichkeit ein tägliches Bild vom Mars zu liefern. Wissenschaftliche Forschung ist damit nicht geplant.

Karl erzählt im Podcast, wie das Bild der Wolke ihn auf einer Konferenz in Beschlag nahm und wie er mit dem Entdecker ins Gespräch kommt. In der Geschichte geht es um Vulkane auf dem Mars, die wie alles auf dem Roten Planeten riesenhaft und für Erdenbewohner kaum zu fassen sind und die noch immer für eine Überraschung gut sind.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Eher zufällig entdeckt ein spanischer Forscher auf dem Mars eine 2000 Kilometer lange Wolke, die von einem Vulkan ausgeht. Ein Vulkanausbruch wäre eine Sensation. Aber ist es wirklich einer?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG044 Die rätselhafte Marswolke</itunes:title>
		<itunes:episode>44</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Auf Bildern einer uralten und mäßig guten Kamera entdeckt der spanische Forscher Jorge Hernández Bernal im Jahr 2018 eine gewaltige Wolke auf dem Mars, die bisher niemandem aufgefallen zu sein schien. Die Kamera befindet sich an Bord der betagten Raumsonde Mars Express der ESA. Und eigentlich werden deren Aufnahmen nur verwendet, um für der Öffentlichkeit ein tägliches Bild vom Mars zu liefern. Wissenschaftliche Forschung ist damit nicht geplant.

Karl erzählt im Podcast, wie das Bild der Wolke ihn auf einer Konferenz in Beschlag nahm und wie er mit dem Entdecker ins Gespräch kommt. In der Geschichte geht es um Vulkane auf dem Mars, die wie alles auf dem Roten Planeten riesenhaft und für Erdenbewohner kaum zu fassen sind und die noch immer für eine Überraschung gut sind.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-vmc.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Auf Bildern einer uralten und mäßig guten Kamera entdeckt der spanische Forscher Jorge Hernández Bernal im Jahr 2018 eine gewaltige Wolke auf dem Mars, die bisher niemandem aufgefallen zu sein schien. Die Kamera befindet sich an Bord der betagten Raumsonde Mars Express der ESA. Und eigentlich werden deren Aufnahmen nur verwendet, um für der Öffentlichkeit ein tägliches Bild vom Mars zu liefern. Wissenschaftliche Forschung ist damit nicht geplant.</p>



<p>Karl erzählt im Podcast, wie das Bild der Wolke ihn auf einer Konferenz in Beschlag nahm und wie er mit dem Entdecker ins Gespräch kam. In der Geschichte geht es um Vulkane auf dem Mars, die wie alles auf dem Roten Planeten riesenhaft und für Erdenbewohner kaum zu fassen sind und die noch immer für eine Überraschung gut sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nachtrag</h3>



<p>Wann die Wolke das nächste mal auftritt: In den fünf letzten Marsjahren wurde die Wolke beobachtet (<a href="https://arxiv.org/pdf/2103.03919.pdf">Hernández-Bernal 2020</a>). Und da erschien die Wolke immer zwischen 220° und 320° Solar Longitude. Das beschreibt einen Zeitraum: umgerechnet bedeutet das, im Frühling bis Sommer auf der Südhalbkugel. Frühlingsanfang war dort am 24. Februar 2022 und Sommeranfang ist am 21. Juli 2022. Das heißt, grob zwischen April und November 2022 wäre eine neue Wolke am Arsia Mons zu erwarten (<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Timekeeping_on_Mars">Umrechnung via WP: Timing on Mars</a>).</p>



<p>Beitragsbild: ESA/DLR/FU Berlin/J. Cowart, CC BY-SA 3.0 IGO</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bilder</h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-vmc-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1020" data-id="2427" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-vmc-1-1024x1020.jpg" alt="" class="wp-image-2427" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-vmc-1-1024x1020.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-vmc-1-300x300.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-vmc-1-150x150.jpg 150w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-vmc-1-768x765.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-vmc-1-120x120.jpg 120w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-vmc-1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/Evolution_of_the_Arsia_Mons_Elongated_Cloud_kl.gif"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="320" data-id="2429" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/Evolution_of_the_Arsia_Mons_Elongated_Cloud_kl.gif" alt="" class="wp-image-2429"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1022" data-id="2428" src="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-1024x1022.jpg" alt="" class="wp-image-2428" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-1024x1022.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-300x300.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-150x150.jpg 150w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-768x767.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons-120x120.jpg 120w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/03/mars-vulkan-wolke-arsia-mons.jpg 1199w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Express">WP: Mars Express</a></li><li><a href="https://twitter.com/esamarswebcam">Twitter: VMC – Mars Webcam</a></li><li><a href="https://www.esa.int/Enabling_Support/Operations/About_the_Visual_Monitoring_Camera_VMC">ESA: Visual Monitoring Camera</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beagle_2">WP: Beagle 2</a></li><li><a href="https://www.dlr.de/content/en/articles/missions-projects/marsexpress/hrsc-camera.html">DLR: HRSC – High Resolution Stereo Camera</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arsia_Mons">WP: Arsia Mons</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Volcanism_on_Mars">WP: Volcanism on Mars</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tharsis-Region">WP: Tharsis-Region</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Olympus_Mons">WP: Olympus Mons</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kambrische_Explosion">WP: Kambrische Explosion</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Valles_Marineris">WP: Valles Marineris</a></li><li><a href="https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=101946&amp;lv3=101982">Deutscher Wetterdienst: Orografische Wolke</a></li><li><a href="https://www.planetary.org/articles/mars-calendar">Planetary Society: Mars‘ Calendar</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Staubsturm_(Mars)">WP: Staubsturm (Mars)</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://elib.dlr.de/131394/1/Hern%C3%A1ndez-Bernal_EPSC-DPS2019_Arsia_cloud_1400-1.pdf">EPSC 2019: </a><a href="https://elib.dlr.de/131394/1/Hern%C3%A1ndez-Bernal_EPSC-DPS2019_Arsia_cloud_1400-1.pdf">D</a><a href="https://elib.dlr.de/131394/1/Hern%C3%A1ndez-Bernal_EPSC-DPS2019_Arsia_cloud_1400-1.pdf">ynamics of the extremely elongated cloud on Mars Arsia Mons volcano</a></li><li><a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Austria/Mars_Express_lueftet_die_Geheimnisse_einer_seltsamen_Wolke">E</a><a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Austria/Mars_Express_lueftet_die_Geheimnisse_einer_seltsamen_Wolke">SA: Mars Express lüftet die Geheimnisse einer seltsamen Wolke</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Wann explodiert endlich die nächste Supernova?</title>
		<link>https://astrogeo.de/wann-explodiert-endlich-die-naechste-supernova/</link>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 19:00:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im Jahr 1054 war richtig was los am Nachthimmel. Und 1181 auch. Und was für ein Jahr war 1604, als Johannes Kepler gar ein ganzes Buch über den neuen „Gaststern“ am Himmel schrieb! Doch seitdem:Fehlanzeige! Es gab seither keine einzige Sternexplosione in unserer Milchstraße mehr. Im Universum explodiert gefühlt ständig irgendwo eine Supernova. Und eigentlich sollte es auch innerhalb unserer Milchstraße doch bald irgendwann mal wieder so weit sein – Spektakel am irdischen Nacht- oder sogar Taghimmel inklusive. Oder? 

Franzi erzählt, warum sie sehnsüchtig auf die nächste galaktische Sternexplosion wartet – und was ihr selbst beobachten könntet, wenn das denn endlich passiert.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Eigentlich sind Sternexplosionen gar nicht so selten. Und trotzdem wartet Franzi ungeduldig darauf, dass endlich die nächste Supernova in unserer Galaxie explodiert.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG043 Wann explodiert endlich die nächste Supernova?</itunes:title>
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Franzi erzählt, warum sie sehnsüchtig auf die nächste galaktische Sternexplosion wartet – und was ihr selbst beobachten könntet, wenn das denn endlich passiert.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im Jahr 1054 war richtig was los am Nachthimmel. Und 1181 auch. Und was für ein Jahr war 1604, als Johannes Kepler gar ein ganzes Buch über den neuen „Gaststern“ am Himmel schrieb! Doch seitdem:Fehlanzeige! Es gab seither keine einzige Sternexplosione in unserer Milchstraße mehr. Im Universum explodiert gefühlt ständig irgendwo eine Supernova. Und eigentlich sollte es auch innerhalb unserer Milchstraße doch bald irgendwann mal wieder so weit sein – Spektakel am irdischen Nacht- oder sogar Taghimmel inklusive. Oder?</p>



<p>Franzi erzählt, warum sie sehnsüchtig auf die nächste galaktische Sternexplosion wartet – und was ihr selbst beobachten könntet, wenn das denn endlich passiert.</p>



<p>Titelbild: <a href="https://chandra.harvard.edu/photo/2012/kepler/">NASA/CXC/SAO/D.Patnaude, Optical: DSS</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Empfehlung bei den Weltraumreportern</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/einschnitt-fuer-die-raumfahrt-russland-ukraine-krieg-iss-raumstation">Ukraine-Krieg: Raumfahrt in der Schusslinie</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Supernova">WP: Supernova</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SN_1987A">WP: Die Supernova von 1987 in der Großen Magellanschen Wolke</a></li><li><a href="https://www.spektrum.de/news/supernovae-warten-auf-das-galaktische-feuerwerk/1994956">Spektrum: Warten auf das galaktische Feuerwerk</a></li><li><a href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/beteigeuze-staub-statt-sondernova,SaOm6p3">Bayerischer Rundfunk: Beteigeuze: Staub statt Supernova</a></li><li><a href="https://www.wissenschaft.de/astronomie-physik/hoffen-auf-die-supernova/">bild der wissenschaft: Hoffen auf die Supernova</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://snews.bnl.gov/">SuperNova Early Warning System SNEWS</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.779" title="Begrüßung"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Das wertvollste Material der Welt</title>
		<link>https://astrogeo.de/das-wertvollste-material-der-welt/</link>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 07:34:56 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im Februar 1968 traf sich auf dem Gelände des Johnson Space Centers in Texas eine illustre Gruppe von Ingenieuren und Wissenschaftlern. Sie wollten beraten, wo schon bald die ersten Menschen auf dem Mond landen sollten. Dabei ging es allerdings nur sehr am Rand um die Geologie des Erdtrabanten.

Karl erzählt die Geschichte des Mondgesteins, die nach etlichen erfolgreichen menschlichen und robotischen Missionen erst ihren Anfang nahm. Das Mondgestein wanderte dabei nicht nur in die Labore, sondern geriet auch auf Abwege.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Vor fünf Jahrzehnten brachten Menschen erstmals Mondgestein zur Erde. Es ist noch immer ein äußerst wertvolles Material, und das nicht nur für Geologen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG042 Das wertvollste Material der Welt</itunes:title>
		<itunes:episode>42</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Im Februar 1968 traf sich auf dem Gelände des Johnson Space Centers in Texas eine illustre Gruppe von Ingenieuren und Wissenschaftlern. Sie wollten beraten, wo schon bald die ersten Menschen auf dem Mond landen sollten. Dabei ging es allerdings nur sehr am Rand um die Geologie des Erdtrabanten.

Karl erzählt die Geschichte des Mondgesteins, die nach etlichen erfolgreichen menschlichen und robotischen Missionen erst ihren Anfang nahm. Das Mondgestein wanderte dabei nicht nur in die Labore, sondern geriet auch auf Abwege.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Im Februar 1968 traf sich auf dem Gelände des Johnson Space Centers in Texas eine illustre Gruppe von Ingenieuren und Wissenschaftlern. Sie wollten beraten, wo schon bald die ersten Menschen auf dem Mond landen sollten. Dabei ging es allerdings nur sehr am Rand um die Geologie des Erdtrabanten.</p>



<p>Karl erzählt die Geschichte des Mondgesteins, die nach etlichen erfolgreichen menschlichen und robotischen Missionen erst ihren Anfang nahm. Das Mondgestein wanderte dabei nicht nur in die Labore, sondern geriet auch auf Abwege.</p>



<p><em>Titelbild: NASA</em></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="weiterfuhrende-links">Weiterführende Links</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WP: Oceanus Procellarum</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WP: Nördlinger Ries</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WP: Apollo 15</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WP: Harrison Schmitt</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WP: Lunar Sample Displays / Goodwill Moon Rocks</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WP: Sowjetisches Luna-Programm</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WP: Regolith</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WP: Mons Rümker</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">Harald Hiesinger</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WP: Wolf Amendment</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WR: Was Chang&#8217;e 4 auf dem Mond herausfinden soll</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WR: Neue Mondsteine für die Erde</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chang%27e_6">WP: Chang&#8217;e 6</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="quellen">Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.nasa.gov/feature/50-years-ago-lunar-landing-sites-selected">NASA: 50 Years Ago: Lunar Landing Sites Selected</a></li><li><a href="https://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/SP-4214/ch12-5.html">NASA: &#8222;Scott&#8217;s opinion tipped the balance&#8220;</a></li><li><a href="https://www.goodreads.com/book/show/116599.The_Planets">Buch: Dava Sobel, The Planets</a></li><li><a href="https://airandspace.si.edu/stories/editorial/ten-scientific-discoveries-apollo-missions">Smithsonian: Ten Scientific Discoveries from the Apollo Missions</a></li><li><a href="http://dx.doi.org/10.1126/science.abl7957">Che et al.: Age and composition of young basalts on the Moon, measured from samples returned by Chang’e-5, Nature (2021)</a></li><li><a href="https://www.scinexx.de/news/kosmos/formte-ein-einschlag-die-mondseiten/">Scinexx: Formte ein Einschlag die Mondseiten?</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
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  <psc:chapter start="00:00:52.995" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:27.276" title="Rückblick"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Ein Planet namens Poltergeist</title>
		<link>https://astrogeo.de/ein-planet-namens-poltergeist/</link>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 07:30:47 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Eigentlich hatte der Radioastronom Alex Wolszczan 1990 in Puerto Rico nach etwas ganz anderem gesucht – und fand stattdessen erstmals Planeten, die einen anderen Stern als unsere Sonne umkreisen. Wobei „Stern“, strenggenommen, nicht ganz richtig ist: Denn dieser Exoplanet umkreist einen Pulsar, also einen Neutronenstern namens PSR B1257+12.  Damit ist er bis heute unter den seitdem tausenden gefundenen Exoplaneten ein wahrer Exot. 

Franzi erzählt die Geschichte dieses Zufallsfunds, von den wohl dichtesten (im wörtlichen Sinne) Objekten im Universum und warum diese allerersten Exoplaneten zu richtig gruseligen Namen gekommen sind.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Der allererste Planet, der bestätigt außerhalb unseres Sonnensystems gefunden wurde, ist ein wahrer Exot – und ein echter Poltergeist.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG040 Ein Planet namens Poltergeist</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Eigentlich hatte der Radioastronom Alex Wolszczan 1990 in Puerto Rico nach etwas ganz anderem gesucht – und fand stattdessen erstmals Planeten, die einen anderen Stern als unsere Sonne umkreisen. Wobei „Stern“, strenggenommen, nicht ganz richtig ist: Denn dieser Exoplanet umkreist einen Pulsar, also einen Neutronenstern namens PSR B1257+12.  Damit ist er bis heute unter den seitdem tausenden gefundenen Exoplaneten ein wahrer Exot. 

Franzi erzählt die Geschichte dieses Zufallsfunds, von den wohl dichtesten (im wörtlichen Sinne) Objekten im Universum und warum diese allerersten Exoplaneten zu richtig gruseligen Namen gekommen sind.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Eigentlich hatte der Radioastronom Alex Wolszczan 1990 in Puerto Rico nach etwas ganz anderem gesucht – und fand stattdessen erstmals Planeten, die einen anderen Stern als unsere Sonne umkreisen. Wobei „Stern“, strenggenommen, nicht ganz richtig ist: Denn dieser Exoplanet umkreist einen Pulsar, also einen Neutronenstern namens PSR B1257+12. Damit ist er bis heute unter den seitdem tausenden gefundenen Exoplaneten ein wahrer Exot.</p>



<p>Franzi erzählt die Geschichte dieses Zufallsfunds, von den wohl dichtesten (im wörtlichen Sinne) Objekten im Universum und warum diese allerersten Exoplaneten zu richtig gruseligen Namen gekommen sind. </p>



<p><em>Titelbild: NASA/JPL-Caltech</em></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="weiterfuhrende-links">Weiterführende Links</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lich_(Pulsar)">WP: Pulsar PSR B1257+12</a></li>



<li><a href="https://astrogeo.de/home/pikarl/Schreibtisch/Aktuell/2022-02%20AstroGeo%20mit%20Franzi,%20Folge%201%20(AG041)/Aleksander%20Wolszczan">WP: Aleksander Wolszczan</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pulsar">WP: Pulsar</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Exoplanet">WP: Exoplanet</a></li>



<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ssHkMWcGat4">YT: Einsturz Arecibo-Radioteleskop</a></li>



<li><a href="https://exoplanets.nasa.gov/exoplanet-catalog/7135/psr-b125712-c/">PSR B1257+12 c im Exoplanet Catalog der NASA</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="quellen">Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.nature.com/articles/355145a0">Wolszczan &amp; D. A. Frail: A planetary system around the millisecond pulsar PSR1257 + 12, Nature (1992)</a></li>



<li><a href="https://iopscience.iop.org/article/10.1086/377093">Konacki, Maciej; Wolszczan, Alex: Masses and Orbital Inclinations of Planets in the PSR B1257+12 System, The Astrophysical Journal (2003)</a></li>



<li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1387647311000418">Alex Wolszczan: Discovery of pulsar planets, New Astronomy Review (2012)</a></li>



<li><a href="https://www.nature.com/articles/352311a0">M. Bailes, A. G. Lyne &amp; S. L. Shemar: A planet orbiting the neutron star PSR1829–10, Nature (1991)</a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Neue Staffel mit Geschichten</title>
		<link>https://astrogeo.de/neue-staffel-mit-geschichten/</link>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 16:53:16 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Vor einem Jahrzehnt ist AstroGeo gestartet: Im Mai 2012 erschien die erste Episode. Seither hat an dieser Stelle der Journalist Karl Urban Einblicke in seine Recherchen und seine Interviews gegeben.

All das wird bleiben, aber AstroGeo geht einen neuen Weg. Ab sofort sind wir zu zweit. Karl wird von seiner Kollegin Franziska Konitzer unterstützt. 

Wir starten diese zweite Staffel in einem regelmäßigen Rhythmus. Alle zwei Wochen erzählen wir uns abwechselnd eine Geschichte. Und wie gehabt, geben wir dabei tief Einblicke in unsere Recherchen.

Dabei verfolgen wir die Idee des Podcast zwischen den Welten sogar noch stringenter als bisher: Denn Franzi ist Astrophysikerin, Karl ist Geologe. Wir erzählen euch das beste aus beiden Welten, der Astrophysik wie den Geowissenschaften. AstroGeo in Reinform.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Dieser Podcast wird sich verändern und ihr werdet ihn auch ein bisschen häufiger zu hören bekommen. AstroGeo startet in eine neue Staffel.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG040 Neue Staffel mit Geschichten</itunes:title>
		<itunes:episode>40</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Vor einem Jahrzehnt ist AstroGeo gestartet: Im Mai 2012 erschien die erste Episode. Seither hat an dieser Stelle der Journalist Karl Urban Einblicke in seine Recherchen und seine Interviews gegeben.

All das wird bleiben, aber AstroGeo geht einen neuen Weg. Ab sofort sind wir zu zweit. Karl wird von seiner Kollegin Franziska Konitzer unterstützt. 

Wir starten diese zweite Staffel in einem regelmäßigen Rhythmus. Alle zwei Wochen erzählen wir uns abwechselnd eine Geschichte. Und wie gehabt, geben wir dabei tief Einblicke in unsere Recherchen.

Dabei verfolgen wir die Idee des Podcast zwischen den Welten sogar noch stringenter als bisher: Denn Franzi ist Astrophysikerin, Karl ist Geologe. Wir erzählen euch das beste aus beiden Welten, der Astrophysik wie den Geowissenschaften. AstroGeo in Reinform.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Vor einem Jahrzehnt ist AstroGeo gestartet: Im Mai 2012 erschien die erste Episode. Seither hat an dieser Stelle der Journalist Karl Urban Einblicke in seine Recherchen und seine Interviews gegeben.</p>



<p>All das wird bleiben, aber AstroGeo geht einen neuen Weg. Ab sofort sind wir zu zweit. <strong>Karl  Urban</strong> wird von seiner Kollegin <strong>Franziska Konitzer</strong> unterstützt.</p>



<p>Wir starten diese zweite Staffel in einem regelmäßigen Rhythmus. Alle zwei Wochen erzählen wir uns abwechselnd eine Geschichte. Und wie gehabt, geben wir dabei tief Einblicke in unsere Recherchen.</p>



<p>Dabei verfolgen wir die Idee des Podcast zwischen den Welten sogar noch stringenter als bisher: Denn Franzi ist Astrophysikerin, Karl ist Geologe. Wir erzählen euch das beste aus beiden Welten, der Astrophysik wie den Geowissenschaften. AstroGeo in Reinform.</p>
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  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Jingle"/>
  <psc:chapter start="00:00:54.172" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:04:55.503" title="Franzis Weg in den Journalismus"/>
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<atom:contributor><atom:name>Franziska Konitzer</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/franzi.jpg">Franziska Konitzer</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>2</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Sonnensegel</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag039-sonnensegel/</link>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 10:20:09 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Der Wind bläht die Segel und das Schiff nimmt Fahrt auf, neuen Abenteuern entgegen. Eine solche Reise ist auch im All möglich: Mit Segeln ließen sich nach dem Raketenstart Planeten, Asteroiden oder Kometen ganz ohne Treibstoff erreichen. Es sind sogar ganz andersartige Umlaufbahnen möglich.\r\n\r\nNoch aber steht die Technologie am Anfang: Seit 2019 segelt LightSail-2 um die Erde, langsam übernimmt auch die NASA die Technologie. In dieser Episode geht es um den aktuellen Stand der Sonnensegel: Wir haben mit Expertinnen und Experten gesprochen, was die Planer noch davon abhält, im All Segel zu setzen – und warum manche diesen Schritt mittlweile wagen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Der Wind bläht die Segel und das Schiff nimmt Fahrt auf, neuen Abenteuern entgegen. Eine solche Reise ist auch im All möglich: Mit Segeln ließen sich nach dem Raketenstart Planeten, Asteroiden oder Kometen ganz ohne Treibstoff erreichen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG0439 Sonnensegel</itunes:title>
		<itunes:episode>39</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Der Wind bläht die Segel und das Schiff nimmt Fahrt auf, neuen Abenteuern entgegen. Eine solche Reise ist auch im All möglich: Mit Segeln ließen sich nach dem Raketenstart Planeten, Asteroiden oder Kometen ganz ohne Treibstoff erreichen. Es sind sogar ganz andersartige Umlaufbahnen möglich.\r\n\r\nNoch aber steht die Technologie am Anfang: Seit 2019 segelt LightSail-2 um die Erde, langsam übernimmt auch die NASA die Technologie. In dieser Episode geht es um den aktuellen Stand der Sonnensegel: Wir haben mit Expertinnen und Experten gesprochen, was die Planer noch davon abhält, im All Segel zu setzen – und warum manche diesen Schritt mittlweile wagen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Der Wind bläht die Segel und das Schiff nimmt Fahrt auf, neuen Abenteuern entgegen. Eine solche Reise ist auch im All möglich: Mit Segeln ließen sich nach dem Raketenstart Planeten, Asteroiden oder Kometen ganz ohne Treibstoff erreichen. Es sind sogar ganz andersartige Umlaufbahnen möglich.</p>



<p>Noch aber steht die Technologie am Anfang: Seit 2019 segelt LightSail-2 um die Erde, langsam übernimmt auch die NASA die Technologie. In dieser Episode geht es um den aktuellen Stand der Sonnensegel: Wir haben mit Expertinnen und Experten gesprochen, was die Planer noch davon abhält, im All Segel zu setzen – und warum manche diesen Schritt mittlerweile wagen.</p>



<p>In dieser Folge kommen zu Wort: <strong>Bruce Betts</strong> (Planetary Society), <strong>Jeanette Heiligers</strong> (TU Delft), <strong>Roman Kezerashvili</strong> (City University New York), <strong>Tom Sproewitz</strong> (DLR Bremen), <strong>Les Johnson</strong> (NASA).</p>



<p><em>Titelbild: </em>NASA</p>



<p><strong>AstroGeo ist ein Projekt der Weltraumreporter und entsteht dank eurer Spenden und Abo-Beiträge. Seid dabei: </strong><a href="http://www.weltraumreporter.de"><strong>Weltraumreporter.de</strong></a><strong>.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="links">Links</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Weltraumreporter: <a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/sonnensegel">Wann segeln wir zum Jupiter?</a></li><li>Planetary Society: <a href="https://www.planetary.org/sci-tech/lightsail">LightSail Program</a></li><li>Spencer et al.: <a href="https://doi.org/10.1016/j.asr.2020.06.029">The LightSail 2 solar sailing technology demonstration</a>, Advances in Space Research (2021)</li><li>Vergaaij &amp; Heiligers: <a href="https://doi.org/10.2514/1.G003952">Solar-Sail Trajectory Design to Planetary Pole Sitters</a>, Engineering Notes (2019)</li><li>Popular Mechanics: <a href="https://www.popularmechanics.com/science/a34229091/graphene-light-sail-interstellar-travel/">Light Sails Will Unlock Interstellar Travel</a></li><li>WP: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Solar_Cruiser">Solar Cruiser</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Anmoderation"/>
  <psc:chapter start="00:00:53.361" title="Die Anfänge"/>
  <psc:chapter start="00:03:03.636" title="Japans Ikaros"/>
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<atom:contributor><atom:name>Felicitas Mokler</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/01/felicitas-mokler-stefan-oldenburg.jpg">Felicitas Mokler</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>1,8 Milliarden Sterne</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag038-18-milliarden-sterne/</link>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 08:23:40 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Das Rätsel über unsere kosmische Nachbarschaft gelöst. Zwischen 1989 und 1993 lieferte der Satellit Hipparcos zunächst genaue Entfernungen für rund 100.000 Sterne. Doch dann startete startete im Dezember 2013 der ESA-Satellit Gaia, der die bis dahin existierenden Sternenkataloge weit hinter sich lassen sollte. Zwei Teleskope des Satelliten tasten ständig den Himmel ab und übertragen das Licht jedes einzelnen Sternes auf hochempfindliche CCD-Chips. Gaia kann messen, wohin sich ein Stern wie schnell auf seiner Bahn ums Zentrum der Milchstraße bewegt, ob er angeschubst durch die Schwerkraft unsichtbarer Begleiter hin und her schwingt und wie die stellaren Atmosphären chemisch zusammengesetzt sind. Am 3. Dezember 2020 wurde nun die nächste Version des Katalogs veröffentlicht, das Gaia Early Data Release 3, das nun Daten zu 1.811.709.771 kosmischen Lichtpunkten enthält.\r\n\r\nIn unserem Podcast sprechen wir mit vier Astronomïnnen über ihre Forschungsarbeit im Zeitalter des Gaia-Katalogs: Stefan Jordan und Emily Hunt von der Universität Heidelberg, Boris Gänsicke von der University of Warwick in England und Thomas Kupfer von der  Texas Tech University in den USA.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Es ist eine astronomische Revolution. Vier Astronomen erzählen, wie ein Katalog mit 1,8 Milliarden Sternen ihre Arbeit verändert hat.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG038 1,8 Milliarden Sterne</itunes:title>
		<itunes:episode>38</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Das Rätsel über unsere kosmische Nachbarschaft gelöst. Zwischen 1989 und 1993 lieferte der Satellit Hipparcos zunächst genaue Entfernungen für rund 100.000 Sterne. Doch dann startete startete im Dezember 2013 der ESA-Satellit Gaia, der die bis dahin existierenden Sternenkataloge weit hinter sich lassen sollte. Zwei Teleskope des Satelliten tasten ständig den Himmel ab und übertragen das Licht jedes einzelnen Sternes auf hochempfindliche CCD-Chips. Gaia kann messen, wohin sich ein Stern wie schnell auf seiner Bahn ums Zentrum der Milchstraße bewegt, ob er angeschubst durch die Schwerkraft unsichtbarer Begleiter hin und her schwingt und wie die stellaren Atmosphären chemisch zusammengesetzt sind. Am 3. Dezember 2020 wurde nun die nächste Version des Katalogs veröffentlicht, das Gaia Early Data Release 3, das nun Daten zu 1.811.709.771 kosmischen Lichtpunkten enthält.\r\n\r\nIn unserem Podcast sprechen wir mit vier Astronomïnnen über ihre Forschungsarbeit im Zeitalter des Gaia-Katalogs: Stefan Jordan und Emily Hunt von der Universität Heidelberg, Boris Gänsicke von der University of Warwick in England und Thomas Kupfer von der  Texas Tech University in den USA.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Stiege man in ein Raumschiff und flöge hinaus ins All, so würde es schon bald dunkel werden. Die Sonne würde zu einem unauffälligen Lichtpunkt schrumpfen, die in einem Meer anderer Sterne kaum noch auffallen würde. Welche Sterne aber zur Nachbarschaft der Sonne gehören, war bis weit ins 19. Jahrhundert noch unbekannt. Zwar leuchten am Himmel manche Sterne heller als andere, aber ob die uns besonders nah sind oder trotz immenser Entfernung einfach besonders stark leuchten, war ein lange unlösbares Rätsel.</p>



<p>Das Rätsel über unsere kosmische Nachbarschaft gelöst. Zwischen 1989 und 1993 lieferte der Satellit Hipparcos zunächst genaue Entfernungen für rund 100.000 Sterne. Doch dann startete startete im Dezember 2013 der ESA-Satellit Gaia, der die bis dahin existierenden Sternenkataloge weit hinter sich lassen sollte. Zwei Teleskope des Satelliten tasten ständig den Himmel ab und übertragen das Licht jedes einzelnen Sternes auf hochempfindliche CCD-Chips. Gaia kann messen, wohin sich ein Stern wie schnell auf seiner Bahn ums Zentrum der Milchstraße bewegt, ob er angeschubst durch die Schwerkraft unsichtbarer Begleiter hin und her schwingt und wie die stellaren Atmosphären chemisch zusammengesetzt sind. Am 3. Dezember 2020 wurde nun die <a href="https://www.cosmos.esa.int/web/gaia/earlydr3">nächste Version</a> des Katalogs veröffentlicht, das Gaia Early Data Release 3, das nun Daten zu 1.811.709.771 kosmischen Lichtpunkten enthält.</p>



<p>In unserem Podcast sprechen wir mit vier Astronomïnnen über ihre Forschungsarbeit im Zeitalter des Gaia-Katalogs: <strong>Stefan Jordan</strong> und <strong>Emily Hunt</strong> von der Universität Heidelberg, <strong>Boris Gänsicke</strong> von der University of Warwick in England und <strong>Thomas Kupfer</strong> von der Texas Tech University in den USA.</p>



<p><em>Musik: Cepeheid, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC-BY 3.0</a> <a href="https://freemusicarchive.org/music/Stellardrone">Stellardrone</a></em><br><em>Titelbild: </em><a href="https://sci.esa.int/web/gaia/-/gaia-s-stellar-motion-for-the-next-400-thousand-years">ESA/Gaia/DPAC</a>; <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/igo/">CC BY-SA 3.0 IGO</a>. Acknowledgement: A. Brown, S. Jordan, T. Roegiers, X. Luria, E. Masana, T. Prusti and A. Moitinho</p>



<p>Links und mehr zur Gaia-Revolution <a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/gaia-revolution-astronomie/">gibt es hier</a>.</p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:36.600" title="Anmoderation"/>
  <psc:chapter start="00:02:03.246" title="Jordan: Vorstellung"/>
  <psc:chapter start="00:02:18.700" title="Jordan: Von Gaia-Daten zum Data Release"/>
  <psc:chapter start="00:04:27.289" title="Jordan: Warum Daten nicht kontinuierlich erscheinen"/>
  <psc:chapter start="00:06:11.814" title="Jordan: Was bei neuen Releases dazu kommt"/>
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  <psc:chapter start="00:13:37.596" title="Jordan: Was sich in Astronomie änderte"/>
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  <psc:chapter start="00:31:30.279" title="Gänsicke: Neue bodengestützte Surveys der Sterne"/>
  <psc:chapter start="00:34:30.367" title="Kupfer Vorstellung"/>
  <psc:chapter start="00:35:18.276" title="Kupfer: Doppelsterne, Gravitationswellen und LISA"/>
  <psc:chapter start="00:42:38.207" title="Kupfer: Dann kam Gaia Data Release 2"/>
  <psc:chapter start="00:45:51.480" title="Kupfer: Gaia Early Data Release 3"/>
  <psc:chapter start="00:49:17.396" title="Kupfer: Konkurrenz vs. Zusammenarbeit"/>
  <psc:chapter start="00:53:27.045" title="Hunt: Vorstellung"/>
  <psc:chapter start="00:55:24.145" title="Hunt: Offene Sternenhaufen"/>
  <psc:chapter start="00:57:42.370" title="Hunt: Gaia und Offene Sternenhaufen"/>
  <psc:chapter start="00:57:46.374" title="Hunt: Doktorarbeit"/>
  <psc:chapter start="00:58:55.760" title="Hunt: Algorithmen aussieben"/>
  <psc:chapter start="01:02:27.531" title="Hunt: Gaia DR3 und Schnelligkeit"/>
  <psc:chapter start="01:07:57.309" title="Schlussworte"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Felicitas Mokler</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/01/felicitas-mokler-stefan-oldenburg.jpg">Felicitas Mokler</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Zukunft astronomischer Forschung</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag037-zukunft-astronomischer-forschung/</link>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 09:51:25 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In Kalifornien wurde das historische Mount Wilson-Observatorium nur knapp vor den Flammen gerettet. Eigentlich treibt die meisten Wissenschaftler der Wille an, die Welt zu verbessern und den menschlichen Horizont zu erweitern. Was ist aber, wenn die eigene Arbeit dazu führt, dass sich der Zustand der Erde verschlechtert?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>In Kalifornien wurde das historische Mount Wilson-Observatorium nur knapp vor den Flammen gerettet. Und Forschende hinterfragen nun ihre Rolle in der Klimakrise.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG037 Zukunft astronomischer Forschung</itunes:title>
		<itunes:episode>37</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[In Kalifornien wurde das historische Mount Wilson-Observatorium nur knapp vor den Flammen gerettet. Eigentlich treibt die meisten Wissenschaftler der Wille an, die Welt zu verbessern und den menschlichen Horizont zu erweitern. Was ist aber, wenn die eigene Arbeit dazu führt, dass sich der Zustand der Erde verschlechtert?]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Die meisten Wissenschaftler treibt der Wille an, die Welt zu verbessern und den menschlichen Horizont zu erweitern. Was ist aber, wenn die eigene Arbeit dazu führt, dass sich der Zustand der Erde verschlechtert? In sechs Kommentaren in <a href="https://astronomycommunity.nature.com/posts/the-climate-issue">einer Sonderausgabe</a> des Magazins Nature Astronomy machten sich nun etliche Astronomen sehr selbstkritische Gedanken darüber, wie sie mit ihrer eigenen Arbeit zur Klimakrise beitragen.</p>



<p>Karl Urban sprach für diesen Podcast mit Astronomin <strong>Victoria Grinberg</strong>, dem Astronomen <strong>Knud Jahnke</strong> und der Umweltphysikerin <strong>Kira Rehfeld</strong>, die ihre Kollegen derzeit aufrütteln wollen, indem sie den ökologischen Fußabdruck ihrer Arbeit für das Klima sichtbar gemacht oder indem sie die Folgen einer wärmeren Erde für die astronomische Beobachtung selbst berechnet haben.</p>



<p><em>Musik: Mike Leite</em><br><em>Titelbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/mbtrama/">Mbtrama / Flickr</a></em></p>



<p>Links und mehr zu Waldbränden rund um astronomische Observatorien <a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/astronomie-in-klimakrise/">gibt es hier</a>.</p>



<p><strong>AstroGeo ist ein Projekt der Weltraumreporter und entsteht dank eurer Spenden und Abo-Beiträge. Seid dabei: </strong><a href="http://www.weltraumreporter.de"><strong>Weltraumreporter.de</strong></a><strong>.</strong></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:00:17.862" title="Feuer am Mount Wilson"/>
  <psc:chapter start="00:02:16.360" title="Victoria Grinberg"/>
  <psc:chapter start="00:03:20.991" title="Astronomische Meetings"/>
  <psc:chapter start="00:14:23.074" title="Knud Jahnke"/>
  <psc:chapter start="00:16:01.457" title="CO2-Bilanz eines Instituts"/>
  <psc:chapter start="00:29:10.379" title="Kultur ändern und neue Werkzeuge"/>
  <psc:chapter start="00:42:09.292" title="Glaubwürdigkeit"/>
  <psc:chapter start="00:46:58.000" title="Kira Rehfeld"/>
  <psc:chapter start="01:02:22.378" title="Astronomers for Planet Earth"/>
  <psc:chapter start="01:03:12.920" title="Waldbrände und Klimakrise"/>
  <psc:chapter start="01:04:56.194" title="Schlussworte"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Felicitas Mokler</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/01/felicitas-mokler-stefan-oldenburg.jpg">Felicitas Mokler</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Der größte Steinmeteorit</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag036-der-groesste-steinmeteorit/</link>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 05:51:44 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Blaubeuren liegt am Fuß der Schwäbischen Alb, knapp 20 Kilometer westlich von Ulm. Hier grub der Telekom-Mitarbeiter Hansjörg Bayer 1989 einen 30 Kilogramm schweren, aber sonst erstaunlich kompakten Stein aus. Er lag jahrelang in seinem Garten. Beinahe hätte er ihn entsorgt. Am Ende entschied sich Bayer, ihn von Experten untersuchen zu lassen. Erst da wurde klar: Es handelt es sich um den größten Steinmeteoriten, der bislang in Deutschland gefunden worden ist.\r\n\r\nWir sprechen mit Dieter Heinlein, der für das Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Meteoriten untersucht. Im Januar kam der Fund aus Blaubeuren zu ihm. Und zu Beginn war er nicht sicher, ob der ungewöhnlich große Brocken überhaupt ein Meteorit ist.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>In Blaubeuren grub Hansjörg Bayer 1989 einen 30 Kilogramm schweren, aber sonst erstaunlich kompakten Stein aus. Er lag jahrelang in seinem Garten. Es handelt es sich um den größten Steinmeteoriten, der bislang in Deutschland gefunden worden ist.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG036 Der größte Steinmeteorit</itunes:title>
		<itunes:episode>36</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Blaubeuren liegt am Fuß der Schwäbischen Alb, knapp 20 Kilometer westlich von Ulm. Hier grub der Telekom-Mitarbeiter Hansjörg Bayer 1989 einen 30 Kilogramm schweren, aber sonst erstaunlich kompakten Stein aus. Er lag jahrelang in seinem Garten. Beinahe hätte er ihn entsorgt. Am Ende entschied sich Bayer, ihn von Experten untersuchen zu lassen. Erst da wurde klar: Es handelt es sich um den größten Steinmeteoriten, der bislang in Deutschland gefunden worden ist.\r\n\r\nWir sprechen mit Dieter Heinlein, der für das Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Meteoriten untersucht. Im Januar kam der Fund aus Blaubeuren zu ihm. Und zu Beginn war er nicht sicher, ob der ungewöhnlich große Brocken überhaupt ein Meteorit ist.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Blaubeuren liegt am Fuß der Schwäbischen Alb, knapp 20 Kilometer westlich von Ulm. Hier grub der Telekom-Mitarbeiter Hansjörg Bayer 1989 einen 30 Kilogramm schweren, aber sonst erstaunlich kompakten Stein aus. Er lag jahrelang in seinem Garten. Beinahe hätte er ihn entsorgt. Am Ende entschied sich Bayer, ihn von Experten untersuchen zu lassen. Erst da wurde klar: Es handelt es sich um den größten Steinmeteoriten, der bislang in Deutschland gefunden worden ist.</p>



<p>Wir sprechen mit <strong>Dieter Heinlein</strong>, der für das Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Meteoriten untersucht. Im Januar kam der Fund aus Blaubeuren zu ihm. Und zu Beginn war er nicht sicher, ob der ungewöhnlich große Brocken überhaupt ein Meteorit ist.</p>



<p><em>Bild: Gabriele Heinlein / DLR</em></p>



<p><strong>AstroGeo ist ein Projekt der Weltraumreporter und entsteht dank eurer Spenden und Abo-Beiträge. Seid dabei: </strong><a href="http://www.weltraumreporter.de"><strong>Weltraumreporter.de</strong></a><strong>.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="links">Links</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/tscheljabinsk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weltraumreporter: Meteorit mit Spuren des Menschen?</a></li><li><a href="https://podcast.pikarl.de/ag004-meteoriten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AstroGeo 004: Meteoriten und das Rieskrater-Museum</a></li><li><a href="https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2020/03/20200715_groesster-deutscher-steinmeteorit-in-blaubeuren-gefunden.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DLR: Größ­ter deut­scher Stein­me­teo­rit in Blau­be­u­ren ge­fun­den</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Anmoderation"/>
  <psc:chapter start="00:03:30.420" title="Seltenheit von Meteoriten"/>
  <psc:chapter start="00:06:40.589" title="Hansjörg Bayer in Blaubeuren"/>
  <psc:chapter start="00:08:54.599" title="Aussehen und Nachweis"/>
  <psc:chapter start="00:16:13.608" title="Detaillierte Forschung"/>
  <psc:chapter start="00:19:26.783" title="In die Museen"/>
  <psc:chapter start="00:20:06.938" title="Radioaktive Reststrahlung"/>
  <psc:chapter start="00:21:25.595" title="Alter des Materials"/>
  <psc:chapter start="00:22:04.546" title="Feuerkugelnetz und der Ursprung"/>
  <psc:chapter start="00:24:26.359" title="Wann der Meteorit fiel"/>
  <psc:chapter start="00:26:28.803" title="Rekordhalter"/>
  <psc:chapter start="00:27:20.580" title="Andere Bruchstücke"/>
  <psc:chapter start="00:30:53.836" title="Wem gehört der Meteorit?"/>
  <psc:chapter start="00:31:48.330" title="Wert des Meteoriten"/>
  <psc:chapter start="00:33:10.199" title="Offene Fragen"/>
  <psc:chapter start="00:36:06.136" title="Größe des ursprünglichen Brockens"/>
  <psc:chapter start="00:39:23.652" title="Schluss"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Phantom Methan</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag035-phantom-methan/</link>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 12:29:58 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Methan gilt als Hinweis für Leben auf dem Mars. Seit Jahrzehnten wurde es immer wieder nachgewiesen. Eine neue spezialisierte Sonde findet das Gas allerdings nicht. Wieviel Wunschdenken um ungenaue Messwerte war im Spiel?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Seit Jahrzehnten glauben Forscher, Methan auf dem Mars nachzuweisen. Entpuppt sich der Fund jetzt als pure Einbildung?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG035 Phantom Methan</itunes:title>
		<itunes:episode>35</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Methan gilt als Hinweis für Leben auf dem Mars. Seit Jahrzehnten wurde es immer wieder nachgewiesen. Eine neue spezialisierte Sonde findet das Gas allerdings nicht. Wieviel Wunschdenken um ungenaue Messwerte war im Spiel?]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2020/05/mars.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Methan gilt als Hinweis für Leben auf dem Mars. Seit Jahrzehnten wurde es immer wieder nachgewiesen. Eine neue spezialisierte Sonde findet das Gas allerdings nicht. Wieviel Wunschdenken um ungenaue Messwerte war im Spiel?</p>



<p><em>Musik: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_US">CC-BY 3.0</a> <a href="https://soundcloud.com/mikeleite">Mike Leite</a><br>Bild: NASA</em></p>



<p><strong>AstroGeo ist ein Projekt der Weltraumreporter und entsteht dank eurer Spenden und Abo-Beiträge. Seid dabei: </strong><a href="http://www.weltraumreporter.de"><strong>Weltraumreporter.de</strong></a><strong>.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="links">Links</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marskan%C3%A4le">WP: Marskanäle</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Schiaparelli">WP: Giovanni Schiaparelli</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Science_Laboratory">WP: Curiosity Rover</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Methan">WP: Methan</a></li><li><a href="http://astrometrico.es/colaboradores/jorge-pla-garcia/">Jorge Pla-García</a></li><li><a href="https://twitter.com/sebonmars">Sébastien Viscardy</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Express">WP: Mars Express</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ExoMars_Trace_Gas_Orbiter">WP: ExoMars Trace Gas Orbiter</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="bei-den-weltraumreportern">Bei den Weltraumreportern</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/marsmaulwurf/">Rettet den Marsmaulwurf</a></li><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/marssee/">See unter dem Marsgletscher?</a></li><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/analogastronautin/">Podcast: 366 Tage wie auf dem Mars</a></li><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/astro-sternenhimmel-juli-2018/">Mars im Rückwärtsgang</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="quellen">Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://science.sciencemag.org/content/323/5917/1041">Mumma et al.: Strong Release of Methane on Mars in Northern Summer 2003, Science (2009)</a></li><li><a href="https://science.sciencemag.org/content/347/6220/415">Webster et al.: Mars methane detection and variability at Gale crater, Science (2015)</a></li><li><a href="https://science.sciencemag.org/content/347/6220/370.full">Zahnle: Play it again, SAM, Science (2015)</a></li><li><a href="https://doi.org/10.1038/s41561-019-0331-9">Giuranna et al.: Independent confirmation of a methane spike on Mars and a source region east of Gale Crater, Nature Geoscience (2019)</a></li><li><a href="https://www.nature.com/articles/s41586-019-1096-4">Korablev et al.: No detection of methane on Mars from early ExoMars Trace Gas Orbiter observations, Nature (2019)</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Schiaparelli und die canali"/>
  <psc:chapter start="00:00:36.814" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:00:54.117" title="Curiosity findet Methan"/>
  <psc:chapter start="00:02:00.209" title="Warum Marsmethan?"/>
  <psc:chapter start="00:07:02.290" title="Mars Express und die zweite Meinung"/>
  <psc:chapter start="00:10:19.475" title="Hoffnung auf den Trace Gas Orbiter"/>
  <psc:chapter start="00:11:40.553" title="Das Ergebnis der Spürnase"/>
  <psc:chapter start="00:13:00.678" title="Die Deutung"/>
  <psc:chapter start="00:17:04.124" title="Nächste Schritte"/>
  <psc:chapter start="00:19:25.023" title="Schluss"/>
</psc:chapters>
<podcast:chapters type="application/json+chapters" url="https://astrogeo.de/ag035-phantom-methan/?chapters_format=pijson"/>
<atom:contributor><atom:name>Stefan Oldenburg</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/01/Weltraumreporter_180.jpg">Stefan Oldenburg</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Arms Race in Outer Space (English episode)</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag034-arms-race-in-outer-space-english-episode/</link>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 07:11:03 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Without satellites, modern warfare can no longer work. More and more countries are therefore developing weapons to take down enemy satellites in the event of war. But this development potentially has a high price.\r\n\r\nKarl Urban talks to Daniel Porras who works in Geneva in Switzerland as a researcher at the United Nations Institute for Disarmament Research. Daniel published a paper in 2006. It is called \"The Common Heritage of Outer Space: Equal Benefits for most of Mankind\". But more recently he is more and more involved with the severity of current space diplomacy.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Without satellites, modern warfare can no longer work. More and more countries are therefore developing weapons to take down enemy satellites in the event of war. But this development potentially has a high price.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG034 Arms Race in Outer Space (English episode)</itunes:title>
		<itunes:episode>34</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Without satellites, modern warfare can no longer work. More and more countries are therefore developing weapons to take down enemy satellites in the event of war. But this development potentially has a high price.\r\n\r\nKarl Urban talks to Daniel Porras who works in Geneva in Switzerland as a researcher at the United Nations Institute for Disarmament Research. Daniel published a paper in 2006. It is called \&quot;The Common Heritage of Outer Space: Equal Benefits for most of Mankind\&quot;. But more recently he is more and more involved with the severity of current space diplomacy.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Without satellites, modern warfare can no longer work. More and more countries are therefore developing weapons to take down enemy satellites in the event of war. But this development potentially has a high price.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://podcast.pikarl.de/wp-content/uploads/2020/01/DanielPorras-scaled-e1578480475680-1024x968.jpg" alt="Daniel Porras" class="wp-image-1704" width="128" height="120"/><figcaption>Daniel Porras</figcaption></figure></div>



<p>Karl Urban talks to <strong>Daniel Porras</strong> who works in Geneva in Switzerland as a researcher at the United Nations Institute for Disarmament Research. Daniel published a paper in 2006. It is called <em>The Common Heritage of Outer Space: Equal Benefits for most of Mankind</em>. But more recently he is more and more involved with the severity of current space diplomacy.</p>



<p><em>Picture: Wikimedia Commons</em></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="links">Links</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/schlachtfeldweltraum">WR: Das All wird zum Schlachtfeld</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Institute_for_Disarmament_Research">WP: UNIDIR</a></li><li><a href="https://unidir.org/staff/daniel-porras">UNIDIR: Daniel Porras</a></li><li><a href="http://scholarlycommons.law.cwsl.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1130&amp;context=cwilj">Porras 2006: </a><a href="https://heinonline.org/hol-cgi-bin/get_pdf.cgi?handle=hein.journals/calwi37&amp;section=9">The <strong>Common Heritage </strong>of <strong>Outer Space</strong>: <strong>Equal </strong>Benefits for Most of Mankind</a></li></ul>



<p><strong>AstroGeo ist ein Projekt der Weltraumreporter und entsteht dank eurer Spenden und Abo-Beiträge. Seid dabei: </strong><a href="http://www.weltraumreporter.de"><strong>Weltraumreporter.de</strong></a><strong>.</strong></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.016" title="Introduction"/>
  <psc:chapter start="00:01:21.366" title="About Daniel Porras"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Astronomie unter tausenden Satelliten</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag033-astronomie-unter-tausenden-satelliten/</link>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 07:44:17 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Die Astronomie sticht unter den Wissenschaften hervor, weil sie alle Menschen aller Kulturen wohl gleichermaßen berührt: Jeder Mensch kann in einer sternenklaren Nacht an den Himmel blicken und die Gestirne auf sich wirken lassen. Doch die Menschheit verändert den Nachthimmel und das wohl mit zunehmendem Tempo: Die Astronomengemeinde warnt derzeit jedenfalls, dass das Ende des Nachthimmels wie wir ihn bisher kannten, bevorsteht. Und das selbst, wenn die Lichter der Stadt fern und die Sicht gut ist.\r\n\r\nDie erste Megakonstellation heißt Starlink: Das Unternehmen SpaceX möchte 12000 Satelliten ins All bringen, vielleicht sogar noch viel mehr. Karl Urban erzählt was dran ist an den Sorgen der Astronomen.]]></description>
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		<itunes:title>AG033 Astronomie unter tausenden Satelliten</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Die Astronomie sticht unter den Wissenschaften hervor, weil sie alle Menschen aller Kulturen wohl gleichermaßen berührt: Jeder Mensch kann in einer sternenklaren Nacht an den Himmel blicken und die Gestirne auf sich wirken lassen. Doch die Menschheit verändert den Nachthimmel und das wohl mit zunehmendem Tempo: Die Astronomengemeinde warnt derzeit jedenfalls, dass das Ende des Nachthimmels wie wir ihn bisher kannten, bevorsteht. Und das selbst, wenn die Lichter der Stadt fern und die Sicht gut ist.\r\n\r\nDie erste Megakonstellation heißt Starlink: Das Unternehmen SpaceX möchte 12000 Satelliten ins All bringen, vielleicht sogar noch viel mehr. Karl Urban erzählt was dran ist an den Sorgen der Astronomen.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Die Astronomie sticht unter den Wissenschaften hervor, weil sie alle Menschen aller Kulturen wohl gleichermaßen berührt: Jeder Mensch kann in einer sternenklaren Nacht an den Himmel blicken und die Gestirne auf sich wirken lassen. Doch die Menschheit verändert den Nachthimmel und das wohl mit zunehmendem Tempo: Die Astronomengemeinde warnt derzeit jedenfalls, dass das Ende des Nachthimmels wie wir ihn bisher kannten, bevorsteht. Und das selbst, wenn die Lichter der Stadt fern und die Sicht gut ist.</p>



<p>Die erste Megakonstellation heißt Starlink: Das Unternehmen SpaceX möchte 12000 Satelliten ins All bringen, vielleicht sogar noch viel mehr. Karl Urban erzählt was dran ist an den Sorgen der Astronomen.</p>



<p><em>Episodenbild: Victoria Girgis/Lowell Observatory</em></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="links">Links</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/starlink-megakonstellation/">WR: Gefährdet Starlink Astronomie und Raumfahrt?</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Starlink">WP: Starlink</a></li><li><a href="https://www.eso.org/~bleibund/">ESO: Bruno Leibundgut</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Leibundgut">WP: Bruno Leibundgut</a></li><li><a href="https://twitter.com/markmccaughrean">Twitter: Mark McCaughrean</a></li></ul>



<p><strong>AstroGeo ist ein Projekt der Weltraumreporter und entsteht dank eurer Spenden und Abo-Beiträge. Seid dabei: </strong><a href="http://www.weltraumreporter.de"><strong>Weltraumreporter.de</strong></a><strong>.</strong></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Beobachten mit Thomas"/>
  <psc:chapter start="00:03:13.597" title="Satelliten beobachten"/>
  <psc:chapter start="00:05:06.100" title="Starlink und überrumpelte Astronomen"/>
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  <psc:chapter start="00:10:33.276" title="Wann sind Satelliten sichtbar?"/>
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  <psc:chapter start="00:13:50.690" title="Entgegenkommen von SpaceX"/>
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<atom:contributor><atom:name>Yvonne Maier</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/yvonne-maier.jpg">Yvonne Maier</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Inklusive Astronomie</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag032-inklusive-astronomie/</link>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 15:33:38 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Wer einmal in seinem Leben in einer richtig klaren Nacht durch ein richtig gutes Teleskop schauen konnte, den dürfte diese Erfahrung nicht mehr loslassen. Die Sterne, Planeten, Gasnebel oder Galaxien sind überwältigend schön. Doch wie wirkt der Sternenhimmel eigentlich auf Menschen, die ihn nie in ihrem Leben gesehen haben? \r\n\r\nKarl Urban und Felicitas Mokler haben in Karlsruhe einen Hobbyastronomen besucht, der seit seiner Geburt blind ist, der über seine Erfahrungen ein Buch geschrieben hat und der regelmäßig Jugendliche mit seiner rein akustischen Faszination der Sterne in den Bann zieht.\r\n\r\nAstroGeo ist ein Projekt der Weltraumreporter und entsteht dank eurer Spenden und Abo-Beiträge. Seid dabei: http://www.weltraumreporter.de.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Wer einmal in seinem Leben in einer richtig klaren Nacht durch ein richtig gutes Teleskop schauen konnte, den dürfte diese Erfahrung nicht mehr loslassen. Doch wie wirkt das All eigentlich auf Menschen, die es nie in ihrem Leben erblickt haben?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG03Inklusive Astronomie</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Wer einmal in seinem Leben in einer richtig klaren Nacht durch ein richtig gutes Teleskop schauen konnte, den dürfte diese Erfahrung nicht mehr loslassen. Die Sterne, Planeten, Gasnebel oder Galaxien sind überwältigend schön. Doch wie wirkt der Sternenhimmel eigentlich auf Menschen, die ihn nie in ihrem Leben gesehen haben? \r\n\r\nKarl Urban und Felicitas Mokler haben in Karlsruhe einen Hobbyastronomen besucht, der seit seiner Geburt blind ist, der über seine Erfahrungen ein Buch geschrieben hat und der regelmäßig Jugendliche mit seiner rein akustischen Faszination der Sterne in den Bann zieht.\r\n\r\nAstroGeo ist ein Projekt der Weltraumreporter und entsteht dank eurer Spenden und Abo-Beiträge. Seid dabei: http://www.weltraumreporter.de.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2019/09/jaworek_quad.jpg" alt="Gerhard Jaworek hält eine weiße Kugel (ein 3D-gedruckter Planet), hinter ihm liegen auf einem Tisch allerlei Globen und der Komet 67P als Modell" class="wp-image-1657" width="226" height="226" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2019/09/jaworek_quad.jpg 1776w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2019/09/jaworek_quad-300x300.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2019/09/jaworek_quad-1021x1024.jpg 1021w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2019/09/jaworek_quad-150x150.jpg 150w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2019/09/jaworek_quad-768x771.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2019/09/jaworek_quad-1531x1536.jpg 1531w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2019/09/jaworek_quad-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /><figcaption>Gerhard Jaworek in seinem Büro (Bild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">CC-BY-SA 4.0</a> Karl Urban/Die Weltraumreporter</figcaption></figure></div>



<p class="has-regular-font-size">Wer einmal in seinem Leben in einer richtig klaren Nacht durch ein richtig gutes Teleskop schauen konnte, den dürfte diese Erfahrung nicht mehr loslassen. Die Sterne, Planeten, Gasnebel oder Galaxien sind überwältigend schön. Doch wie wirkt der Sternenhimmel eigentlich auf Menschen, die ihn nie in ihrem Leben gesehen haben? </p>



<p>Karl Urban und Felicitas Mokler haben in Karlsruhe den Informatiker und Hobbyastronomen <strong>Gerhard Jaworek</strong> besucht, der seit seiner Geburt blind ist, der über seine Erfahrungen ein Buch geschrieben hat und der regelmäßig Jugendliche mit seiner rein akustischen Faszination der Sterne in den Bann zieht.</p>



<p><strong>AstroGeo ist ein Projekt der Weltraumreporter und entsteht dank eurer Spenden und Abo-Beiträge. Seid dabei: </strong><a href="http://www.weltraumreporter.de"><strong>Weltraumreporter.de</strong></a><strong>.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="links">Links</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Gerhard Jaworek: <a href="https://blindnerd.de/">Blog</a>, <a href="https://twitter.com/jawoger">Twitter</a>, <a href="https://blindnerd.de/zu-meinem-buch/">Buch</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswellen">WP: Gravitationswellen</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim-Ernst_Berendt">WP: Joachim-Ernst Behrendt</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Kepler">WP: Johannes Kepler</a></li><li><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.innospiring.universe2goEN">Universe2Go: PlayStore</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Astronomische_Union">WP: Internationale Astronomische Union</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonifikation">WP: Sonifikation</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pro_Retina_Deutschland">WP: Pro-Retina</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Astronomische_Gesellschaft">WP: Astronomische Gesellschaft</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:02.733" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:00:51.323" title="Im Zentrum für Sehgeschädigte"/>
  <psc:chapter start="00:02:20.560" title="Klang der Planetenbahnen"/>
  <psc:chapter start="00:03:49.564" title="Unterstützung Sehgeschädiger am KIT"/>
  <psc:chapter start="00:09:31.859" title="Wie Gerhard Jaworek zur Astronomie kam"/>
  <psc:chapter start="00:14:02.193" title="Hörbeispiel: Huygens auf Titan"/>
  <psc:chapter start="00:14:43.671" title="Jugendfreizeiten: Astronomisches für Blinde übersetzen"/>
  <psc:chapter start="00:18:31.502" title="Zugang zu Kindern über Astronomie"/>
  <psc:chapter start="00:23:00.996" title="Erfahrungen bei eigenen Vorträgen"/>
  <psc:chapter start="00:27:00.133" title="Berührungsängste eher bei Lehrern"/>
  <psc:chapter start="00:30:04.005" title="Astronomische Inklusion weltweit"/>
  <psc:chapter start="00:33:39.052" title="Fühlbare Sonnenfinsternis und Sternbilder"/>
  <psc:chapter start="00:35:14.323" title="Feedback von anderen Blinden"/>
  <psc:chapter start="00:38:21.953" title="&quot;Überbehütete&quot; sehbehinderte Kinder?"/>
  <psc:chapter start="00:40:52.171" title="Mankos inklusiver Schulen"/>
  <psc:chapter start="00:44:43.992" title="Internationale Arbeit in der Astronomischen Gesellschaft"/>
  <psc:chapter start="00:50:46.528" title="Mit Sehbehinderung im Alltag, in Deutschland und anderswo"/>
  <psc:chapter start="00:58:45.773" title="Wollen nichtsehende Außerirdische zu den Sternen?"/>
  <psc:chapter start="01:02:23.325" title="Schlussworte"/>
  <psc:chapter start="01:04:22.306" title="Epilog"/>
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<atom:contributor><atom:name>Felicitas Mokler</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/01/felicitas-mokler-stefan-oldenburg.jpg">Felicitas Mokler</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Journalismus im Schwarzen Loch</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag031-journalismus-im-schwarzen-loch/</link>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 09:01:50 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es war vom ersten Moment an ein ikonisches Bild: Am 10. April 2019 präsentierten Forscher die erste Aufnahme eines Schwarzen Loches. Es befindet sich 53 Millionen Lichtjahre von uns entfernt im Zentrum der Galaxie M87. Es eröffnete ein neues Fenster für die Astronomie, die diesen exotischen Typ einer Sternenleiche erstmals direkt beobachten konnten, dank eines weltumspannenden Verbundes gekoppelter Radioteleskope.\r\n\r\nMit diesem wissenschaftlichen Ereignis war auch ein enormes Medienereignis verbunden: Sechs wissenschaftliche Studien erschienen zeitgleich, ohne dass Journalisten sich vorab ein Bild machen konnten und den zu erwartenden Hype einordnen konnten. Karl Urban unterhält sich mit der Wissenschaftsjournalistin (und Astrophysikerin) Felicitas Mokler darüber, was das Bild bedeutet - und wie es in die Welt kam.\r\n\r\nDieser Podcast geht wie gehabt weiter, allerdings unter einem neuen Banner: AstroGeo ist von nun an ein Podcast von Weltraumreporter.de.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Im April 2019 präsentierten Forscher die erste Aufnahme eines Schwarzen Loches. Karl Urban unterhält sich mit der Wissenschaftsjournalistin (und Astrophysikerin) Felicitas Mokler darüber, was das Bild bedeutet - und wie es in die Welt kam.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG031 Journalismus im Schwarzen Loch</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Es war vom ersten Moment an ein ikonisches Bild: Am 10. April 2019 präsentierten Forscher die erste Aufnahme eines Schwarzen Loches. Es befindet sich 53 Millionen Lichtjahre von uns entfernt im Zentrum der Galaxie M87. Es eröffnete ein neues Fenster für die Astronomie, die diesen exotischen Typ einer Sternenleiche erstmals direkt beobachten konnten, dank eines weltumspannenden Verbundes gekoppelter Radioteleskope.\r\n\r\nMit diesem wissenschaftlichen Ereignis war auch ein enormes Medienereignis verbunden: Sechs wissenschaftliche Studien erschienen zeitgleich, ohne dass Journalisten sich vorab ein Bild machen konnten und den zu erwartenden Hype einordnen konnten. Karl Urban unterhält sich mit der Wissenschaftsjournalistin (und Astrophysikerin) Felicitas Mokler darüber, was das Bild bedeutet - und wie es in die Welt kam.\r\n\r\nDieser Podcast geht wie gehabt weiter, allerdings unter einem neuen Banner: AstroGeo ist von nun an ein Podcast von Weltraumreporter.de.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Es war vom ersten Moment an ein ikonisches Bild: Am 10. April 2019 präsentierten Forscher die erste Aufnahme eines Schwarzen Loches. Es befindet sich 53 Millionen Lichtjahre von uns entfernt im Zentrum der Galaxie M87. Es eröffnete ein neues Fenster für die Astronomie, die diesen exotischen Typ einer Sternenleiche erstmals direkt beobachten konnten, dank eines weltumspannenden Verbundes gekoppelter Radioteleskope.</p>



<p>Mit diesem wissenschaftlichen Ereignis war auch ein enormes Medienereignis verbunden: Sechs wissenschaftliche Studien erschienen zeitgleich, ohne dass Journalisten sich vorab ein Bild machen konnten und den zu erwartenden Hype einordnen konnten. Karl Urban unterhält sich mit der Wissenschaftsjournalistin (und Astrophysikerin) Felicitas Mokler darüber, was das Bild bedeutet &#8211; und wie es in die Welt kam.</p>



<p>Dieser Podcast geht wie gehabt weiter, allerdings unter einem neuen Banner: AstroGeo ist von nun an ein Podcast der <a href="http://weltraumreporter.de">Weltraumreporter</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="bei-den-weltraumreportern">Bei den Weltraumreportern</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/newsletter-weltraumreport-bestellen/">Weltraumreport: Der Newsletter der Weltraumreporter</a></li><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/kosmische_leseprobe/">Leseproben der Weltraumreporter</a></li><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/dossier-schwarze-loecher/">Dossier: Schwarze Löcher</a></li><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/interview_kramer_eht/">Ein Bild eines Schwarzen Lochs: Interview mit Prof. Michael Kramer</a></li><li><a href="https://www.riffreporter.de/weltraumreporter/astro-gravitationswellen/">Ein Nobelpreis für Gravitationslinsen</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="links">Links</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://twitter.com/riffkosmos">Twitter: Weltraumreporter</a></li><li><a href="https://twitter.com/Planetenstaub">Twitter: Felicitas Mokler</a></li><li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Dr20f19czeE">Youtube: Pressekonferenz: Brüssel</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carlos_Moedas">WP: Carlos Moedas</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Relativit%C3%A4tstheorie">WP: Relativitätstheorie</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswelle">WP: Gravitationswellen</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spaghettisierung">WP: Spaghettifizierung</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sagittarius_A*">WP: Sagittarius A</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Messier_87">WP: M87</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Event_Horizon_Telescope">WP: Event Horizon Telescope</a></li><li><a href="https://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/vlbi/515">Spektrum.de: Basislinie</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationslinseneffekt">WP: Gravitationslinseneffekt</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:01:15.790" title="Begrüßung und Vorstellung Felicitas Mokler"/>
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  <psc:chapter start="00:36:00.288" title="Die nächsten Schritte: die Physik umkrempeln"/>
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  <psc:chapter start="00:40:00.350" title="Wie groß das Schwarze Loch von M87 ist"/>
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  <psc:chapter start="00:46:39.996" title="Kein Embargo, kein Vorlauf"/>
  <psc:chapter start="00:48:39.784" title="Fazit: Peak ohne Substanz?"/>
  <psc:chapter start="00:51:07.595" title="Weltraumreporter: kosmische Leseproben und Newsletter"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Analog zum Mars</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 06:28:47 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[366 Tage lang verbrachte Christiane Heinicke auf dem Mars: Sie lebte und arbeitete unter einer Kuppel aus Kunststoff und ging nur in einem Schutzanzug nach draußen. Über ein Jahr lebte sie mit fünf anderen Analogastronautinnen und -astronauten zusammen. Eine Nachricht zum Rest der Welt brauchte wie auf dem Mars ungefähr 20 Minuten - eine Antwort genauso lange.\r\n\r\nObwohl das Habitat nur auf einem Vulkan von Hawaii lag, dürften der emotionale und soziale Stress ähnlich wie auf dem Mars gewesen sein. Die Geophysikerin spricht über ihre Erlebnisse während des Jahres in Isolation - und wie sie heute an der Universität Bremen selbst Habitate entwirft.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>366 Tage lang verbrachte Christiane Heinicke auf dem Mars: Sie lebte und arbeitete unter einer Kuppel aus Kunststoff und ging nur in einem Schutzanzug nach draußen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG030 Analog zum Mars</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[366 Tage lang verbrachte Christiane Heinicke auf dem Mars: Sie lebte und arbeitete unter einer Kuppel aus Kunststoff und ging nur in einem Schutzanzug nach draußen. Über ein Jahr lebte sie mit fünf anderen Analogastronautinnen und -astronauten zusammen. Eine Nachricht zum Rest der Welt brauchte wie auf dem Mars ungefähr 20 Minuten - eine Antwort genauso lange.\r\n\r\nObwohl das Habitat nur auf einem Vulkan von Hawaii lag, dürften der emotionale und soziale Stress ähnlich wie auf dem Mars gewesen sein. Die Geophysikerin spricht über ihre Erlebnisse während des Jahres in Isolation - und wie sie heute an der Universität Bremen selbst Habitate entwirft.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-1620" src="http://podcast.pikarl.de/wp-content/uploads/2018/10/Heinicke_portrait-300x300.jpg" alt="Christiane Heinicke" width="200" height="200" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2018/10/Heinicke_portrait-300x300.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2018/10/Heinicke_portrait-1022x1024.jpg 1022w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2018/10/Heinicke_portrait-150x150.jpg 150w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2018/10/Heinicke_portrait-768x770.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2018/10/Heinicke_portrait-1533x1536.jpg 1533w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2018/10/Heinicke_portrait-2044x2048.jpg 2044w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2018/10/Heinicke_portrait-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>366 Tage lang verbrachte <strong>Christiane Heinicke</strong> wie auf dem Mars: Sie lebte und arbeitete unter einer Kuppel aus Kunststoff und ging nur in einem Schutzanzug nach draußen. Über ein Jahr lebte sie mit fünf anderen Analogastronautinnen und -astronauten zusammen. Eine Nachricht zum Rest der Welt brauchte wie auf dem Mars ungefähr 20 Minuten &#8211; eine Antwort genauso lange.</p>
<p>Obwohl das Habitat nur auf einem Vulkan von Hawaii lag, dürften der emotionale und soziale Stress ähnlich wie auf dem Mars gewesen sein. Die Geophysikerin spricht über ihre Erlebnisse während des Jahres in Isolation &#8211; und wie sie heute an der Universität Bremen selbst Habitate entwirft.</p>
<p>Bild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en">CC-BY-SA 3.0</a> <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Brianshiro">Brian Shiro</a></p>
<h1>Links</h1>
<ul>
<li><a href="https://scilogs.spektrum.de/leben-auf-dem-mars/">Christiane Heinicke: Blog</a></li>
<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mars_analog_habitat">WP: Mars Analog Habitat</a></li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HI-SEAS">WP: HI-SEAS</a></li>
<li><a href="http://hi-seas.org/">Webseite: HI-SEAS</a></li>
<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mars_analog_habitat">WP: Mars Society</a></li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/P%C4%81hoehoe-Lava">WP: Pāhoehoe-Lava</a></li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%CA%BBA%CA%BB%C4%81-Lava">WP: ʻAʻā-Lava</a></li>
<li><a href="https://scilogs.spektrum.de/leben-auf-dem-mars/icares-1-mission-der-zwischenfaelle/">Simulation in Polen: ICAres-1</a></li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ZARM">WP: ZARM</a></li>
<li><a href="https://www.zarm.uni-bremen.de/de/presse/einzelansicht/article/living-space-for-future-moon-or-mars-missions.html">ZARM: MAMBA</a></li>
</ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Moderation"/>
  <psc:chapter start="00:00:36.000" title="Marsanalogstudien"/>
  <psc:chapter start="00:01:39.000" title="Christiane Heinicke wollte in die Arktis"/>
  <psc:chapter start="00:05:41.000" title="Bewerbung als Analogastronautin"/>
  <psc:chapter start="00:10:06.000" title="Ankommen in der Lavawildnis"/>
  <psc:chapter start="00:15:36.000" title="Das Habitat"/>
  <psc:chapter start="00:19:00.000" title="Außeneinsätze im Schutzanzug"/>
  <psc:chapter start="00:24:45.000" title="Alltag im Analoghabitat: Psychologie, Arbeit, Freizeit"/>
  <psc:chapter start="00:33:12.000" title="Die Kollegen"/>
  <psc:chapter start="00:42:26.000" title="Leben danach: Neue Habitate konzipieren"/>
  <psc:chapter start="00:45:50.000" title="Körperlich behinderte Crewmitglieder"/>
  <psc:chapter start="00:49:15.000" title="Forschung an Habitaten"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Raumfahrt mit China</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag029-raumfahrt-mit-china/</link>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 07:15:42 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Matthias Maurer erzählt im Interview, wie er ESA-Astronaut wurde, was er als erster Ausländer überhaupt auf einem Astronautentraining in China erlebt und warum er gerne mit China zum Mond fliegen würde.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Er reiste als erster ausländischer Raumfahrer zu einem Training mit chinesischen Astronauten: Ein Interview mit Matthias Maurer über die Zukunft der bemannten Raumfahrt, neue Ziele und neue Bündnisse.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG029 Raumfahrt mit China</itunes:title>
		<itunes:episode>29</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Matthias Maurer erzählt im Interview, wie er ESA-Astronaut wurde, was er als erster Ausländer überhaupt auf einem Astronautentraining in China erlebt und warum er gerne mit China zum Mond fliegen würde.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>
Die Raumfahrt ist im Umbruch. Die Internationale Raumstation (ISS) könnte schon in einigen Jahren an private Betreiber übergeben oder sogar auf dem Grund des Pazifiks landen. Daher bereitet sich <strong>Matthias Maurer</strong> derzeit auf weit mehr vor als nur auf seinen ersten Flug zur ISS. Erst kürzlich in das europäische Astronautenchorps berufen, beschäftigt er sich längst mit den Anforderungen neuer Bündnisse. Der gebürtige Saarländer ist es gewohnt, sich mit verschiedenen Kulturen zu beschäftigen. Er spricht fünf Sprachen, neben Russisch neuerdings auch Chinesisch. Und er absolvierte im Sommer 2017 mit seiner Kollegin Samantha Christoferetti ein Überlebenstraining in China, als erste ausländische Raumfahrer überhaupt.</p>
<p><em>Bild: ESA</em></p>
<p><strong>Das Interview ist als Teil des AstroGeo Podcast frei verfügbar. Das Transkript und weiteres Zusatzmaterial ist <a href="https://www.riffreporter.de/astronautinterview/">bei Riffreporter</a> für 2,49 € zu erwerben. Der Kauf unterstützt mich bei meiner weiteren Recherche.</strong></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Moderation"/>
  <psc:chapter start="00:02:58.622" title="Vorstellung Matthias Maurer"/>
  <psc:chapter start="00:06:25.775" title="Sprachen"/>
  <psc:chapter start="00:08:09.541" title="Kinderwünsche"/>
  <psc:chapter start="00:09:44.562" title="Chinas Raumfahrt"/>
  <psc:chapter start="00:03:18.145" title="Sea Survival Training, August 2017"/>
  <psc:chapter start="00:21:21.940" title="Wissenschaftler unter Taikonauten"/>
  <psc:chapter start="00:23:23.870" title="Mondpläne"/>
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  <psc:chapter start="00:31:15.719" title="Rohstoffe auf dem Mond"/>
  <psc:chapter start="00:34:14.405" title="Mond: Apollo vs. heute"/>
  <psc:chapter start="00:37:39.715" title="Rolle der ESA"/>
  <psc:chapter start="00:39:46.114" title="Bedeutung des Mondes für China"/>
  <psc:chapter start="00:42:24.379" title="Gemeinsame Pläne: China und Europa"/>
  <psc:chapter start="00:45:19.088" title="Ressentiments"/>
  <psc:chapter start="00:49:59.169" title="Fazit"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Die Alpen</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag028-die-alpen/</link>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 15:54:52 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Sie sind erhaben, gewaltig und anziehend: Die Bergkette in der Mitte Europas war lange das bestuntersuchte Hochgebirge der Welt - zum Schaden vieler Geologen. Denn lange hielten sie die Alpen für einen Archetyp eines Gebirges. Als aber Geologen aber im Laufe der Geschichte zunehmend die Welt bereisten, stellten sie das genaue Gegenteil fest: Die Alpen sind ein geologischer Sonderfall unter den Gebirgen. Wie genau sie entstanden, konnten die Forscher erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts richtig beschreiben.\r\n\r\nIn dieser Folge erzählt David Bressan von der geologischen Forschungsgeschichte der Alpen, die voll von Irrungen und Irrtümern ist. Das Gespräch entstand in Südtirol in Norditalien, wo David zu Hause ist.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Sie sind erhaben, gewaltig und anziehend: Lange hielten Geologen die Alpen für einen Archetyp eines Gebirges. Als sie aber aber im Laufe der Geschichte zunehmend die Welt bereisten, stellten sie das genaue Gegenteil fest: Die Alpen sind ein Sonderfall.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG028 Die Alpen</itunes:title>
		<itunes:episode>28</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Sie sind erhaben, gewaltig und anziehend: Die Bergkette in der Mitte Europas war lange das bestuntersuchte Hochgebirge der Welt - zum Schaden vieler Geologen. Denn lange hielten sie die Alpen für einen Archetyp eines Gebirges. Als aber Geologen aber im Laufe der Geschichte zunehmend die Welt bereisten, stellten sie das genaue Gegenteil fest: Die Alpen sind ein geologischer Sonderfall unter den Gebirgen. Wie genau sie entstanden, konnten die Forscher erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts richtig beschreiben.\r\n\r\nIn dieser Folge erzählt David Bressan von der geologischen Forschungsgeschichte der Alpen, die voll von Irrungen und Irrtümern ist. Das Gespräch entstand in Südtirol in Norditalien, wo David zu Hause ist.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Sie sind erhaben, gewaltig und anziehend: Die Bergkette in der Mitte Europas war lange das bestuntersuchte Hochgebirge der Welt &#8211; zum Schaden vieler Geologen. Denn lange hielten sie die Alpen für einen Archetyp eines Gebirges. Als aber Geologen aber im Laufe der Geschichte zunehmend die Welt bereisten, stellten sie das genaue Gegenteil fest: Die Alpen sind ein geologischer Sonderfall unter den Gebirgen. Wie genau sie entstanden, konnten die Forscher erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts richtig beschreiben.</p>



<p>In dieser Folge erzählt David Bressan von der geologischen Forschungsgeschichte der Alpen, die voll von Irrungen und Irrtümern ist. Das Gespräch entstand in Südtirol in Norditalien, wo David zu Hause ist.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2017/09/alpen2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="756" height="488" src="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2017/09/alpen2.jpg" alt="Überschiebung von Glarus nach H. C. Escher (1812): Dunkle Permische Gesteine liegen auf jüngeren Jura- und Kreisesedimenten - für damalige Geologen ein Widerspruch." class="wp-image-1587" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2017/09/alpen2.jpg 756w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2017/09/alpen2-300x194.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 756px) 100vw, 756px" /></a><figcaption>Überschiebung von Glarus nach H. C. Escher (1812): Dunkle Permische Gesteine liegen auf jüngeren Jura- und Kreisesedimenten &#8211; für damalige Geologen ein Widerspruch.</figcaption></figure></div>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://podcast.pikarl.de/ag018-geschichte-der-geologie/">AG 018: Geschichte der Geologie</a></li><li>David Bressan: <a href="https://scilogs.spektrum.de/geschichte-der-geologie/">Geschichte der Geologie</a> / <a href="http://historyofgeology.fieldofscience.com/">History of Geology</a> /&nbsp;<a href="http://storiadellageologia.blogspot.de/">Storia della Geologia</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alpen">WP: Alpen</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Continental_collision">WP: Continental Collision (en.)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tektonische_Decke">WP: Tektonische Decke</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Italienische_Reise">WP: Goethes Italienische Reise</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Brennerpass">WP: Brennerpass</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geologische_Karte">WP: Geologische Karten</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magmatisches_Gestein">WP: Magmatisches Gestein</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metamorphes_Gestein">WP: Metamorphes Gestein</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Quarz#Variet.C3.A4ten">WP: Bergkristall</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sintflut">WP: Sintflut</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neptunismus">WP: Neptunismus</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plutonismus_(historisch)">WP: Plutonismus</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kontraktionstheorie">WP: Kontraktionstheorie</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84tna">WP: Ätna</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vesuv">WP: Vesuv</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plattentektonik">WP: Plattentektonik</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wegener">WP: Alfred Wegener</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Falte_(Geologie)">WP: Falten</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Himalaya">WP: Himalaya</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tethys_(Ozean)">WP: Tethys</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dolomiten">WP: Dolomiten</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%B6rdliche_Kalkalpen">WP: Nördliche Kalkalpen</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gondwana">WP: Gondwana</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Laurasia">WP: Laurasia</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pangaea">WP: Pangäa</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subduktion">WP: Subduktion</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tauernfenster">WP: Tauernfenster</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abscherung_(Geologie)">WP: Abscherung</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Murgang">WP: Muren</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gotthard-Basistunnel">WP: Gotthard-Basistunnel</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Agassiz">WP: Louis Agassiz</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Findling">WP: Findlinge</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Gottlob_Werner">WP: Abraham Gottlob Werner</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bergsturz_von_Bondo">WP: Bergsturz von Graubünden</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erosion_(Geologie)">WP: Erosion</a></li><li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yZtxHlProWo">Youtube: Bergsturz von Frana (Drohnenüberflug)</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:56.017" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:05:10.891" title="Die Alpen"/>
  <psc:chapter start="00:07:10.192" title="Goethe als Geologe"/>
  <psc:chapter start="00:09:37.773" title="Täler vor Gipfeln"/>
  <psc:chapter start="00:11:21.443" title="Sintflut oder Vulkane"/>
  <psc:chapter start="00:16:53.194" title="Plattentektonik"/>
  <psc:chapter start="00:21:17.470" title="Reisen zu anderen Hochgebirgen"/>
  <psc:chapter start="00:25:47.889" title="Entstehung der Alpen"/>
  <psc:chapter start="00:32:15.991" title="Eiszeiten und Gletscher"/>
  <psc:chapter start="00:44:01.260" title="Moderner Geologe in den Alpen"/>
  <psc:chapter start="00:50:41.492" title="Klimawandel und Zukunft"/>
</psc:chapters>
<podcast:chapters type="application/json+chapters" url="https://astrogeo.de/ag028-die-alpen/?chapters_format=pijson"/>
<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Militär im All</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag027-zukunft-der-raumfahrt-militaer-im-all/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 11:15:41 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Die ersten Weltraummächte - USA und UdSSR - verfolgten zu Beginn aggressive Strategien und entwickelten Waffen für die Umlaufbahnen. Mit dem Weltraumvertrag von 1967 und dem atomaren Gleichgewicht wurden solche Entwicklungen allerdings gestoppt, bevor sie US-Präsident Ronald Reagan schließlich wieder aufnehmen ließ.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Seit den ersten Tagen der Raumfahrt scheint das All ein friedlicher Ort zu sein: Satelliten kreisen, um die Erde zu untersuchen, Daten zu übertragen - oder zu spionieren. Aber bewaffnete Konflikte gab es bis heute nicht.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG027 Militär im All</itunes:title>
		<itunes:episode>27</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Die ersten Weltraummächte - USA und UdSSR - verfolgten zu Beginn aggressive Strategien und entwickelten Waffen für die Umlaufbahnen. Mit dem Weltraumvertrag von 1967 und dem atomaren Gleichgewicht wurden solche Entwicklungen allerdings gestoppt, bevor sie US-Präsident Ronald Reagan schließlich wieder aufnehmen ließ.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2017/02/war-in-space.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Seit den ersten Tagen der Raumfahrt scheint das All ein friedlicher Ort zu sein: Satelliten kreisen, um die Erde zu untersuchen, Daten zu übertragen &#8211; oder zu spionieren. Aber bewaffnete Konflikte gab es bis heute nicht.</p>



<p>Tatsächlich aber verfolgten die ersten Weltraummächte &#8211; USA und UdSSR &#8211; zu Beginn auch aggressive Strategien und entwickelten Waffen für die Umlaufbahnen. Mit dem Weltraumvertrag von 1967 und dem atomaren Gleichgewicht wurden solche Entwicklungen allerdings gestoppt, bevor sie US-Präsident Ronald Reagan schließlich wieder aufnehmen ließ.</p>



<p><em>Musik: <a href="http://freemusicarchive.org/music/junior85/Imposter_Syndrome/takeitapart5_mixdown_01">Take It Apart And Start All Over Again</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/">CC-BY-SA-NC</a>&nbsp;junior85</em></p>



<p><em>Bild: Ronald C. Wittmann / public domain</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sputnik_1">WP: Sputnik-1</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumvertrag">WP: Weltraumvertrag</a></li><li><a href="https://www.vilp.de/treaty_full?lid=en&amp;cid=196">Originaltext: Weltraumvertrag</a></li><li><a href="https://swfound.org/about-us/our-team/dr-brian-weeden/">Brian Weeden, Secure World Foundation</a></li><li><a href="http://cissm.umd.edu/people/theresa-hitchens">Theresas Hitchens, University of Maryland</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ronald_Reagan">WP: Ronald Reagan</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Strategic_Defense_Initiative">WP: Strategic Defense Initiative (SDI)</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Anti-satellite_weapon">WP: Anti Satellite Weapons</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Moderation"/>
  <psc:chapter start="00:01:38.550" title="Sputnik und Weltraumvertrag"/>
  <psc:chapter start="00:07:03.210" title="Militärische Sateliten während des kalten Krieges"/>
  <psc:chapter start="00:11:14.460" title="Ronald Reagan und Star Wars"/>
  <psc:chapter start="00:15:49.060" title="Ausblick"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Tschernobyls Wildschweinbraten</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag026-tschernobyls-wildschweinbraten/</link>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 05:31:45 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 26. April 1986 verteilt sich von Tschernobyl in der heutigen Ukraine radioaktives Material über große Teile Europas. Obwohl bei uns vergleichsweise wenig Nuklide ankommen, sind die Folgen bis heute messbar und beeinträchtigen teilweise sogar Lebensmittel aus den Wäldern Deutschlands.\r\n\r\nIn dieser Folge unterhält sich Gastmoderator Faldrian mit Karl Urban über die Auswirkungen von Tschernobyl. Die waren zwar besonders für die Landwirtschaft in Deutschland kein Thema mehr, aber in den Wäldern gibt es bis heute gegentlich erhebliche Belastungen. Bei Wildschweinen scheinen die Messwerte aus unbekannten Gründen sogar zuzunehmen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Folgen von Tschernobyl in Deutschland sind heute weitgehend abgeklungen. Die Wildschweine sind dagegen ein Mysterium: Ihre Belastung mit radioaktiven Nukliden nimmt bis heute zu.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG026 Tschernobyls Wildschweinbraten</itunes:title>
		<itunes:episode>26</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Am 26. April 1986 verteilt sich von Tschernobyl in der heutigen Ukraine radioaktives Material über große Teile Europas. Obwohl bei uns vergleichsweise wenig Nuklide ankommen, sind die Folgen bis heute messbar und beeinträchtigen teilweise sogar Lebensmittel aus den Wäldern Deutschlands.\r\n\r\nIn dieser Folge unterhält sich Gastmoderator Faldrian mit Karl Urban über die Auswirkungen von Tschernobyl. Die waren zwar besonders für die Landwirtschaft in Deutschland kein Thema mehr, aber in den Wäldern gibt es bis heute gegentlich erhebliche Belastungen. Bei Wildschweinen scheinen die Messwerte aus unbekannten Gründen sogar zuzunehmen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
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<p>Am 26. April 1986 verteilt&nbsp;sich von&nbsp;Tschernobyl in der heutigen Ukraine radioaktives Material über große Teile Europas. Obwohl bei uns vergleichsweise wenig Nuklide ankommen, sind die Folgen bis heute messbar und beeinträchtigen teilweise sogar Lebensmittel aus den Wäldern Deutschlands.</p>



<p>In dieser Folge unterhält&nbsp;sich Gastmoderator <strong>Faldrian</strong>&nbsp;mit <strong>Karl Urban</strong>&nbsp;über die Auswirkungen&nbsp;von Tschernobyl. Die waren&nbsp;zwar besonders für die Landwirtschaft in Deutschland&nbsp;kein Thema mehr, aber in den Wäldern gibt es bis heute gegentlich erhebliche&nbsp;Belastungen. Bei&nbsp;Wildschweinen&nbsp;scheinen die Messwerte aus unbekannten Gründen sogar zuzunehmen.</p>



<p><em>Bild: gemeinfrei / <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Wilder_Kaiser">Bernie</a> / Wikimedia Commons</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li>Faldrian: <a href="https://twitter.com/Faldrian">Twitter</a> / <a href="http://www.jenseitsderfenster.de/">Blog</a> / <a href="https://flattr.com/profile/faldrian">Flattr</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Tschernobyl">WP: Nuklearkatastrophe Tschernobyl</a></li><li><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13522228.html">Der Spiegel: Molke, In Toto</a>, 16.02.1987</li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Caesium#Isotope">WP: Iod-Isotope</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Iod#Isotope">WP: Cäsium-Isotope</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kernwaffentests">WP: Liste von Kernwaffentests</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktiver_Niederschlag">WP: Fallout</a></li><li><a href="http://www.spektrum.de/news/30-jahre-nach-tschernobyl-findet-sich-radioaktivitaet-in-deutschen-waeldern/1405630">Spektrum.de: Der Wald erinnert sich</a> (Recherche dieser Folge)</li><li><a href="http://www.lfu.bayern.de/index.htm">LFU: </a><a href="http://www.lfu.bayern.de/index.htm">Bayerisches Landesamt für Umwelt</a></li><li><a href="http://www.lfu.bayern.de/strahlung/umrei/strvgprobe">LFU: Datenportal,&nbsp;Überwachung der allgemeinen Umweltradioaktivität in Bayern</a></li><li><a href="https://www.foodwatch.org/de/informieren/strahlenbelastung/mehr-zum-thema/eu-grenzwerte/">Food Watch: Strahlen-Grenzwerte für Lebensmittel</a></li><li><a href="http://xkcd.com/radiation">xkcd: Radiation</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Becquerel_(Einheit)">WP: Be</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Becquerel_(Einheit)">c</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Becquerel_(Einheit)">querel (Einheit)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sievert_(Einheit)">WP: Sievert (Einheit)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Destruent">WP: Destruenten</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mykorrhiza">WP: Mykor</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mykorrhiza">rh</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mykorrhiza">iza-Pilze</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weißer_Büschelrasling">WP: Weißer Rasling</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bioremediation">WP: Bioremediation</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeiner_Riesenschirmling">WP: Parasole</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wildschwein">WP: Wildschwein</a></li><li><a href="http://link.springer.com/article/10.1007/s10967-015-4417-6">G.&nbsp;Steinhauser: 137Cs in the meat of wild boars: a comparison of the impacts of Chernobyl and Fukushima, Journal of Radioanalytical and Nuclear Chemistry (2016)</a></li><li><a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S004896971301173X">G. Steinhauser:&nbsp;Comparison of the Chernobyl and Fukushima nuclear accidents: A review of the environmental impacts,&nbsp;Science of the Total Environment (2014)</a></li><li><a href="https://www.jagdverband.de/">Deutscher Jagdverband</a></li><li><a href="https://www.lgl.bayern.de/">LGL: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit</a></li><li><a href="https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/kontaminanten/radioaktivitaet/ue_2013_radioaktivitaet.htm">LGL: Cäsiumbelastung in Wildfleisch und Wildpilzen aus Bayern</a></li><li><a href="http://cre.fm/cre210-die-jagd">CRE: Die Jagd</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:40.389" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:03.633" title="Tschernobyl 26.04.1986"/>
  <psc:chapter start="00:04:30.484" title="Cäsium und Iod"/>
  <psc:chapter start="00:08:07.180" title="Weg der Wolke"/>
  <psc:chapter start="00:12:33.213" title="Fallout und Landwirtschaft"/>
  <psc:chapter start="00:19:30.188" title="Fallout in den Wäldern"/>
  <psc:chapter start="00:27:27.638" title="Pilze"/>
  <psc:chapter start="00:31:05.300" title="Wildschweine"/>
  <psc:chapter start="00:39:06.604" title="Disclaimer für Wildgourmets"/>
  <psc:chapter start="00:43:37.863" title="Podcast-Empfehlung"/>
  <psc:chapter start="00:44:48.937" title="Vergleich zu Fukishima, irrationale Ängste"/>
  <psc:chapter start="00:47:15.432" title="Wirkung von Tschernobyl auf die Medien"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Faldrian</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/faldrian.jpg">Faldrian</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>ExoMars sucht Methan</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag025-exomars-sucht-methan/</link>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 09:30:20 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 14. März 2016 startete der ExoMars Trace Gas Orbiter vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur. ExoMars ist die erste Marssonde Europas seit 13 Jahren. Im Sommer 2003 startete die erste Sonde Mars Express - und seitdem ist viel passiert. Heute wird der Rote Planeten von sieben aktiven Sonden bevölkert.\r\n\r\nIch habe mich daher zum Start im Europäischen Weltraumkontrollzentrum umgehört: Was genau soll die achte Mission am Mars noch tun? Wie gut läuft die Zusammenarbeit mit der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos? Und wie steht es um den zweiten Teil der Mission - den ExoMars Rover, der 2018 starten soll?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Erste Marssonde Europas nach fast 13 Jahren ist auf dem Weg zum Roten Planeten. Sie dürfte die achte aktive Sonde dort werden - und könnte das Methanrätsel lösen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG025 ExoMars sucht Methan</itunes:title>
		<itunes:episode>25</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Am 14. März 2016 startete der ExoMars Trace Gas Orbiter vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur. ExoMars ist die erste Marssonde Europas seit 13 Jahren. Im Sommer 2003 startete die erste Sonde Mars Express - und seitdem ist viel passiert. Heute wird der Rote Planeten von sieben aktiven Sonden bevölkert.\r\n\r\nIch habe mich daher zum Start im Europäischen Weltraumkontrollzentrum umgehört: Was genau soll die achte Mission am Mars noch tun? Wie gut läuft die Zusammenarbeit mit der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos? Und wie steht es um den zweiten Teil der Mission - den ExoMars Rover, der 2018 starten soll?]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
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<p>Am 14. März 2016 startete der ExoMars Trace Gas Orbiter vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur. ExoMars ist die erste Marssonde Europas seit 13 Jahren. Im Sommer 2003 startete die erste Sonde Mars Express &#8211; und seitdem ist viel passiert. Heute wird der Rote Planeten von sieben aktiven Sonden bevölkert.</p>



<p>Ich habe mich daher zum Start im Europäischen Weltraumkontrollzentrum umgehört: Was genau soll die achte Mission am Mars noch tun? Wie gut läuft die Zusammenarbeit mit der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos? Und wie steht es um den zweiten Teil der Mission &#8211; den ExoMars Rover, der 2018 starten soll?</p>



<p><strong>Korrektur</strong>: Anders als im Podcast gesagt, ist der mitfliegende Testlander Schiaparelli insgesamt <strong>600 kg</strong> schwer.</p>



<p><em>Bild: Public Domain/Trent Schindler/NASA</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ExoMars_Trace_Gas_Orbiter">WP: ExoMars Trace Gas Orbiter</a></li><li><a href="http://Schiaparelli_EDM_lander">WP: Schiaparelli Demonstrator</a></li><li><a href="http://www.scilogs.de/go-for-launch/">Michael Khan: Go for Launch Blog</a></li><li><a href="http://podcast.pikarl.de/ag023-ewig-lockt-das-marsleben-die-zukunft/">AG023: Ewig lockt das Marsleben, die Zukunft</a></li><li><a href="http://www.esa.int/Our_Activities/Space_Science/Jorge_Vago">ESA: Jorge Vago</a></li><li><a href="http://podcast.pikarl.de/ag017-methan-und-organisches-material/">AG017: Methan und organisches Material</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:26.000" title="Einleitung"/>
  <psc:chapter start="00:03:51.000" title="Michael Khan, Missionsanalytiker"/>
  <psc:chapter start="00:09:12.000" title="Jorge Vago, Missionswissenschaftler"/>
  <psc:chapter start="00:31:06.000" title="Alexei Shakun, Projektmanager Instrument ACS"/>
</psc:chapters>
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		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Erdbeben ganz ganz genau</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag024-erdbeben-ganz-ganz-genau/</link>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 21:43:35 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Erdbeben sind unbarmherzige Naturgewalten, wenn sie stark sind. Schwache Erdbeben sind eher von akademischem Interesse, könnte man meinen. Tatsächlich bin ich zu Besuch in einer universitären Erdbebenwarte, die tief im Schwarzwald steht und zu den genausten der Welt geht. Was die Geophysiker hier in ihren Seismogrammen sehen, erklärt Rudolf Widmer-Schnidrig. Im zweiten Teil gehen wir dann in den Messstollen hinein.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Zu Besuch in der wohl genausten Erdbeben-Messwarte der Welt, irgendwo mitten im Schwarzwald.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG024 Erdbeben ganz ganz genau</itunes:title>
		<itunes:episode>24</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Erdbeben sind unbarmherzige Naturgewalten, wenn sie stark sind. Schwache Erdbeben sind eher von akademischem Interesse, könnte man meinen. Tatsächlich bin ich zu Besuch in einer universitären Erdbebenwarte, die tief im Schwarzwald steht und zu den genausten der Welt geht. Was die Geophysiker hier in ihren Seismogrammen sehen, erklärt Rudolf Widmer-Schnidrig. Im zweiten Teil gehen wir dann in den Messstollen hinein.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/11/ag024-erdbeben-ganz-genau.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Erdbeben sind unbarmherzige Naturgewalten, wenn sie stark sind. Schwache Erdbeben sind eher von akademischem Interesse, könnte man meinen. Ich&nbsp;bin zu Besuch in einer universitären Erdbebenwarte, die tief im Schwarzwald steht und zu den genausten der Welt gehört: Das <strong>Black Forest Observatory (BFO)</strong>, eine Einrichtung der Universität Stuttgart und des Karlsruher Instituts für Technologie.</p>



<p>Was die Geophysiker hier in ihren Seismogrammen sehen, erklärt <strong>Rudolf Widmer-Schnidrig</strong>.&nbsp;Im zweiten Teil gehen wir dann in den&nbsp;Messstollen hinein.</p>



<p><em>Episodenbild: CC0 / Maxpixel</em></p>



<div class="wp-block-image size-full wp-image-1492"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="550" height="206" src="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2015/11/schild.jpg" alt="(Bild: CC-BY-SA Karl Urban)" class="wp-image-1492" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/11/schild.jpg 550w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/11/schild-300x112.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px" /><figcaption>(Bild: CC-BY-SA Karl Urban)</figcaption></figure></div>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li>Black Forest Observatory: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Black_Forest_Observatory">Wikipedia</a>, <a href="http://www.bfo.geophys.uni-stuttgart.de/">Uni Stuttgart</a>, <a href="http://www.gpi.kit.edu/BFO.php">KIT</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seismograph">WP:&nbsp;Seismograph</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seismische_Welle">WP: Seismische Welle</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben">WP: Erdbeben</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bergsturz">WP: Bergsturz</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Triangulation_(Messtechnik)">WP: Triangulation</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffenteststopp-Vertrag">WP: Kernwaffenteststopp-Vertrag&nbsp;(CTBTO)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plattentektonik">WP:&nbsp;Plattentektonik</a></li><li><a href="http://www.geo.uni-potsdam.de/meeresmikroseismik.html">Uni Potsdam: Meeresmikroseismik</a></li><li><a href="http://www.sciencemag.org/content/307/5710/682">Kedar &amp; Web, Science 2005: Seismic Hum</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System">WP: Global Positioning System (GPS)</a></li><li><a href="http://www.deutschlandfunk.de/menschgemachte-beben-in-der-tiefe-wird-es-laut.740.de.html?dram:article_id=335493">Deutschlandfunk: In der Tiefe wird es laut</a></li></ul>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Die Anfahrt"/>
  <psc:chapter start="00:02:56.000" title="Wie Erdbeben funktionieren"/>
  <psc:chapter start="00:07:14.000" title="Hörbare Erdbeben"/>
  <psc:chapter start="00:08:59.000" title="Bergsturz in Alaska, kalbende Gletscher"/>
  <psc:chapter start="00:12:45.000" title="Kernwaffenteststopp-Stationen"/>
  <psc:chapter start="00:14:22.000" title="Erdbeben und Plattengrenzen"/>
  <psc:chapter start="00:16:11.000" title="Daten verteilen"/>
  <psc:chapter start="00:18:17.000" title="Störende Sägewerke"/>
  <psc:chapter start="00:20:23.000" title="Seismische Signale vs. Schall in der Luft"/>
  <psc:chapter start="00:22:36.000" title="Historische Klimaforschung an Seismogrammen"/>
  <psc:chapter start="00:24:36.000" title="Ganz schwere Erdbeben"/>
  <psc:chapter start="00:27:54.000" title="Seismic Hum, das unverstandene Signal"/>
  <psc:chapter start="00:31:39.000" title="Warum ausgerechnet der Schwarzwald"/>
  <psc:chapter start="00:40:16.000" title="Gang durch den Mess-Stollen"/>
  <psc:chapter start="00:53:57.000" title="Schlussworte"/>
</psc:chapters>
<podcast:chapters type="application/json+chapters" url="https://astrogeo.de/ag024-erdbeben-ganz-ganz-genau/?chapters_format=pijson"/>
<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Ewig lockt das Marsleben - die Zukunft</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag023-ewig-lockt-das-marsleben-die-zukunft/</link>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 07:14:54 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Der heilige Gral für die Marsforschung ist es, Leben auf dem Mars zu finden. Jedenfalls ist das die öffentliche Wahrnehmung - und so werden auch Missionen begründet, die zum Mars geschickt werden. Realistischerweise geht es dabei um Spuren längst ausgestorbenen Lebens. Wobei es heute immer noch unverstandene Prozesse gibt, die sogar für lebendige Organismen in der Gegenwart sprechen. Deshalb dröselt diese Episode auf: Was müsste man tun, um endlich handfest organische Verbindungen und Leben auf dem Mars nachzuweisen?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Was müsste man tun, um endlich handfest organische Verbindungen und Leben auf dem Mars nachzuweisen?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG023 Ewig lockt das Marsleben - die Zukunft</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Der heilige Gral für die Marsforschung ist es, Leben auf dem Mars zu finden. Jedenfalls ist das die öffentliche Wahrnehmung - und so werden auch Missionen begründet, die zum Mars geschickt werden. Realistischerweise geht es dabei um Spuren längst ausgestorbenen Lebens. Wobei es heute immer noch unverstandene Prozesse gibt, die sogar für lebendige Organismen in der Gegenwart sprechen. Deshalb dröselt diese Episode auf: Was müsste man tun, um endlich handfest organische Verbindungen und Leben auf dem Mars nachzuweisen?]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Der heilige Gral für die Marsforschung ist es, Leben auf dem Mars zu finden. Jedenfalls ist das die öffentliche Wahrnehmung &#8211; und so werden auch Missionen begründet, die zum Mars geschickt werden.&nbsp;Realistischerweise geht es dabei um Spuren längst ausgestorbenen Lebens. Wobei es heute immer noch unverstandene Prozesse gibt, die sogar für lebendige Organismen in der Gegenwart sprechen. Deshalb dröselt diese Episode auf: Was müsste man tun, um endlich handfest organische Verbindungen&nbsp;und Leben auf dem Mars nachzuweisen?</p>



<p>Dies ist der <strong>dritte und letzt Teil</strong>&nbsp;einer Podcastreihe. Er&nbsp;liefert Hintergrund zu meiner Sendung <strong>Rot und tot&nbsp;</strong>(<a href="http://www.deutschlandfunk.de/neues-vom-mars-rot-und-tot.740.de.html?dram:article_id=324428">Manuskript</a> / <a href="http://bit.ly/1GgOfqe">MP3</a>), die am 12. Juli im Deutschlandfunk gesendet wurde. Zur Wort kommen die Marsforscher Jean-Pierre Bibring, Jorge Vago, Fred Goesmann und Michael Carr.&nbsp;Mehr: <a href="http://podcast.pikarl.de/ag021-ewig-lockt-das-marsleben-die-anfaenge/">Teil 1: Die Anfänge</a>, <a href="http://podcast.pikarl.de/ag022-ewig-lockt-das-marsleben-die-gegenwart/">Teil 2: Die Gegenwart</a>.</p>



<p><em>Musik: NASA / John Beck-Hofmann, 7 Minutes of Terror</em></p>



<p><em>Bild: ESA</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/ExoMars_Trace_Gas_Orbiter">WP: ExoMars Trace Gas Orbiter</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/ExoMars_rover">WP: ExoMars Rover</a></li><li><a href="http://exploration.esa.int/mars/47998-an-interview-with-jorge-vago/">ESA: Jorge Vago</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Science_Laboratory">WP:&nbsp;Curiosity</a></li><li><a href="http://podcast.pikarl.de/ag015-die-erste-kometenlandung/">AG018: Die erste Kometenlandung (mit Fred Goesmann)</a></li><li><a href="https://www2.mps.mpg.de/en/projekte/exomars/moma/index.html">MPS: Mars Organic Molecule Analyser (MOMA)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gaschromatographie_mit_Massenspektrometrie-Kopplung">WP: Gaschromatograph-Massenspektrometer (GCMS)</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Matrix-assisted_laser_desorption/ionization">WP: Laserdesorptionsmassenspektrometer (LDMS)</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Anmoderation"/>
  <psc:chapter start="00:01:21.000" title="Leben auf dem Mars"/>
  <psc:chapter start="00:07:57.000" title="Europäische Marsforschung und Methan"/>
  <psc:chapter start="00:09:07.000" title="ExoMars Rover"/>
  <psc:chapter start="00:13:07.000" title="Forschung und Bohren mit dem ExoMars Rover"/>
  <psc:chapter start="00:18:13.000" title="Der Rolls Royce von ExoMars: MOMA"/>
  <psc:chapter start="00:20:02.000" title="Probleme, organisches Material zu finden"/>
  <psc:chapter start="00:25:15.000" title="Neue Technik, organische Moleküle zu finden"/>
  <psc:chapter start="00:28:19.000" title="Aussichten auf Erfolg"/>
  <psc:chapter start="00:31:47.000" title="Haben sich Fossilien gehalten?"/>
  <psc:chapter start="00:35:32.000" title="Neue Rover oder besser Probenrückholung?"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Ewig lockt das Marsleben – die Gegenwart</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag022-ewig-lockt-das-marsleben-die-gegenwart/</link>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 08:21:21 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Der Mars hatte einmal Wasser - das haben Raumsonden vielfach bewiesen. Dafür sprechen gigantische Flusstäler, aus dem Orbit nachgewiesene Minerale und die Messdaten der Rover auf der Oberfläche. Aber wieviel Wasser es wirklich gab, ist bis heute umstritten. Manche Forscher halten einen riesigen Nordozean für möglich - andere glauben lediglich an vereinzelte Pfützen. Und diese Frage scheint bis heute offen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Manche Forscher halten einen riesigen Nordozean auf de Mars für möglich - andere glauben lediglich an vereinzelte Pfützen. Und diese Frage scheint bis heute offen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG022 Ewig lockt das Marsleben – die Gegenwart</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Der Mars hatte einmal Wasser - das haben Raumsonden vielfach bewiesen. Dafür sprechen gigantische Flusstäler, aus dem Orbit nachgewiesene Minerale und die Messdaten der Rover auf der Oberfläche. Aber wieviel Wasser es wirklich gab, ist bis heute umstritten. Manche Forscher halten einen riesigen Nordozean für möglich - andere glauben lediglich an vereinzelte Pfützen. Und diese Frage scheint bis heute offen.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/07/ag022-ewig-lockt-das-marsleben-gegenwart.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Der Mars hatte einmal Wasser &#8211; das haben Raumsonden vielfach bewiesen. Dafür sprechen gigantische Flusstäler, aus dem Orbit nachgewiesene Minerale und die Messdaten der Rover&nbsp;auf der Oberfläche. Aber wieviel Wasser es wirklich gab, ist bis heute umstritten. Manche Forscher halten einen riesigen Nordozean für möglich &#8211; andere glauben lediglich an vereinzelte Pfützen. Und diese Frage scheint bis heute offen.</p>



<p>Dies ist <strong>Teil 2</strong>&nbsp;einer dreiteiligen Reihe. Sie liefert Hintergrund zu meiner Sendung <strong>Rot und tot&nbsp;</strong>(<a href="http://www.deutschlandfunk.de/neues-vom-mars-rot-und-tot.740.de.html?dram:article_id=324428">Manuskript</a> / <a href="http://bit.ly/1GgOfqe">MP3</a>), die am 12. Juli im Deutschlandfunk gesendet wurde. Zur Wort kommen die Marsforscher Michael Carr, James Head, Harald Hiesinger und Giovanni Leone. Mehr: <a href="http://podcast.pikarl.de/ag021-ewig-lockt-das-marsleben-die-anfaenge/">Teil 1: Die Anfänge</a>,&nbsp;<a href="http://podcast.pikarl.de/ag023-ewig-lockt-das-marsleben-die-zukunft/">Teil 3: Die&nbsp;Zukunft</a>.</p>



<p><em>Musik: NASA /&nbsp;John Beck-Hofmann, 7 Minutes of Terror</em></p>



<p><em>Bild: CC-BY-SA 3.0 Ittiz / Wikimedia Commons)</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://vivo.brown.edu/display/jheadiii">James Head</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Gully_(Mars)">WP: Gullies</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Global_Surveyor">WP: Mars Global Surveyor</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mars_Orbiter_Laser_Altimeter">WP: Mars Orbiter Laser Altimeter (MOLA)</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Reconnaissance_Orbiter">WP: Mars Reconnaissance Orbiter</a></li>



<li><a href="http://www.uni-muenster.de/Planetology/ifp/personen/hiesinger_harald/profil.shtml">Harald Hiesinger</a></li>



<li>Head et al.: <a href="http://dx.doi.org/10.1126/science.286.5447.2134">Possible Ancient Oceans on Mars: Evidence from Mars Orbiter Laser Altimeter Data</a>, Science (1999)</li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spirit_(Raumsonde)">WP: Spirit</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Opportunity">WP: Opportunity</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Salztonebene">WP: Playa</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mars_ocean_hypothesis">WP: Mars ocean hypothesis</a></li>



<li>Leone et al.: <a href="http://dx.doi.org/10.1016/j.jvolgeores.2014.01.011">A network of lava tubes as the origin of Labyrinthus Noctis and Valles Marineris on Mars</a>, Journal of Volcanology and Geothermal Research (2014) [<a href="http://www.researchgate.net/profile/Giovanni_Leone/publication/260215829_A_network_of_lava_tubes_as_the_origin_of_Labyrinthus_Noctis_and_Valles_Marineris_on_Mars/links/00b49534bb766f0b87000000.pdf">PDF bei Researchgate</a>]</li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Olivingruppe">WP: Olivin</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Serpentingruppe">WP: Serpentin</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Olympus_Mons">WP: Olympus Mons</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plattentektonik">WP: Plattentektonik</a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Anmoderation"/>
  <psc:chapter start="00:01:47.000" title="Neue Bilder aus dem Orbit"/>
  <psc:chapter start="00:06:47.000" title="Höhendaten und der Ozean"/>
  <psc:chapter start="00:10:08.000" title="Das Rover-Zeitalter"/>
  <psc:chapter start="00:15:52.000" title="Lava-Erosion statt Wasser-Erosion"/>
  <psc:chapter start="00:18:12.000" title="Wasser in den Polkappen und der Nordozean"/>
  <psc:chapter start="00:23:11.000" title="Pendel schwingt zurück zum trockenen Mars?"/>
  <psc:chapter start="00:27:45.000" title="Für und wider Lava"/>
  <psc:chapter start="00:34:10.000" title="Lavatäler auf dem Mond"/>
  <psc:chapter start="00:36:19.000" title="Kalter nasser Mars und Eiszeitzyklen (Cliffhanger)"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Ewig lockt das Marsleben - die Anfänge</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag021-ewig-lockt-das-marsleben-die-anfaenge/</link>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 08:34:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://podcast.pikarl.de/?p=1332</guid>
    	<description><![CDATA[Der Mars fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Lange Zeit waren die sogar überzeugt, dass hier (wie auch auf anderen Welten) Leben existieren müsste. Mittlerweile hat sich das geändert: Forscher hoffen, dass sich Leben in extremen Nischen gehalten hat - wenn es überhaupt jemals dort war.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Der Mars fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Lange Zeit waren die sogar überzeugt, dass hier (wie auch auf anderen Welten) Leben existieren müsste.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG021Ewig lockt das Marsleben - die Anfänge</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Der Mars fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Lange Zeit waren die sogar überzeugt, dass hier (wie auch auf anderen Welten) Leben existieren müsste. Mittlerweile hat sich das geändert: Forscher hoffen, dass sich Leben in extremen Nischen gehalten hat - wenn es überhaupt jemals dort war.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/07/ag021-ewig-lockt-das-marsleben.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Der Mars fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten.&nbsp;Lange Zeit waren die sogar überzeugt, dass hier (wie auch auf anderen Welten) Leben existieren müsste. Mittlerweile hat sich das geändert: Forscher hoffen, dass sich Leben in extremen Nischen gehalten hat &#8211; wenn es überhaupt jemals dort war.</p>



<p>Dies ist <strong>Teil 1</strong> einer dreiteiligen Reihe. Sie liefert Hintergrund zu meiner Sendung <strong>Rot und tot</strong> (<a href="http://www.deutschlandfunk.de/neues-vom-mars-rot-und-tot.740.de.html?dram:article_id=324428">Manuskript</a> / <a href="http://bit.ly/1GgOfqe">MP3</a>), die am 12. Juli im Deutschlandfunk gesendet wurde. Zur Wort kommen die Marsforscher Jean-Pierre Bibring, Michael Carr, James Head und Gerhard Neukum. Mehr:&nbsp;<a href="http://podcast.pikarl.de/ag022-ewig-lockt-das-marsleben-die-gegenwart/">Teil 2: Die Gegenwart</a>, <a href="http://podcast.pikarl.de/ag023-ewig-lockt-das-marsleben-die-zukunft/">Teil 3: Die Zukunft</a>.</p>



<p><em>Musik: NASA /&nbsp;John Beck-Hofmann, 7 Minutes of Terror</em><br><em>Bild: gemeinfrei</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://fr.wikipedia.org/wiki/Jean-Pierre_Bibring">WP: Jean-Pierre Bibring</a>&nbsp;(französisch)</li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Giordano_Bruno">WP: Giordano Bruno</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Schiaparelli">WP: Giovanni Schiaparelli</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Percival_Lowell">WP: Percival Lowell</a></li><li><a href="https://vivo.brown.edu/display/jheadiii">James Head</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mariner">WP: Mariner</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Viking">WP: Viking</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Viking_lander_biological_experiments">WP: Viking lander biological experiments</a></li><li><a href="http://www.scilogs.de/astrogeo/der-kraterzaehler-gerhard-neukum-ist-tot/">AstroGeo: Nachruf auf Gerdhard Neukum</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro und Anmoderation"/>
  <psc:chapter start="00:02:07.000" title="Geschichte der Marsforschung"/>
  <psc:chapter start="00:02:59.000" title="Philosphische Anfänge"/>
  <psc:chapter start="00:06:12.000" title="Marskanäle von Schiaparelli"/>
  <psc:chapter start="00:08:12.000" title="Erste Raumsonden"/>
  <psc:chapter start="00:13:18.000" title="Neue Überraschung: Flussbetten"/>
  <psc:chapter start="00:18:44.000" title="Timing der Marsgeschichte"/>
  <psc:chapter start="00:24:28.000" title="Wasser floss extrem früh"/>
  <psc:chapter start="00:26:45.000" title="Viking: frustrierender Schlusspunkt"/>
  <psc:chapter start="00:32:57.000" title="Schlusswort: Planetologe Gerhard Neukum"/>
</psc:chapters>
<podcast:chapters type="application/json+chapters" url="https://astrogeo.de/ag021-ewig-lockt-das-marsleben-die-anfaenge/?chapters_format=pijson"/>
<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Kometenbilder und offene Forschung</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag020-kometenbilder-und-offene-forschung/</link>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 10:09:26 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Seit über acht Monaten kreist Rosetta um den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko. An Bord befinden sich zehn Instrumente, unter denen eines hervorsticht: Die Kamera OSIRIS füllt fast ein Viertel der wissenschaftlichen Nutzlast aus. Die hochaufgelösten Bilder von OSIRIS gehören wohl zu den öffentlich gefragtesten Daten von Rosetta. Ein Gespräch mit Holger Sierks, dem Instrumentenleiter für OSIRIS.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Seit über acht Monaten kreist Rosetta um den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko. Die Kamera OSIRIS füllt fast ein Viertel der wissenschaftlichen Nutzlast aus.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG020 Kometenbilder und offene Forschung</itunes:title>
		<itunes:episode>20</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Seit über acht Monaten kreist Rosetta um den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko. An Bord befinden sich zehn Instrumente, unter denen eines hervorsticht: Die Kamera OSIRIS füllt fast ein Viertel der wissenschaftlichen Nutzlast aus. Die hochaufgelösten Bilder von OSIRIS gehören wohl zu den öffentlich gefragtesten Daten von Rosetta. Ein Gespräch mit Holger Sierks, dem Instrumentenleiter für OSIRIS.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/05/ag020-kometenbilder-und-offene-forschung-1.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Seit über acht Monaten kreist Rosetta um den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko. An Bord&nbsp;befinden sich zehn Instrumente, unter denen eines hervorsticht:&nbsp;Die Kamera OSIRIS&nbsp;füllt fast ein Viertel der wissenschaftlichen&nbsp;Nutzlast aus.&nbsp;Die hochaufgelösten Bilder von OSIRIS gehören wohl zu den öffentlich gefragtesten&nbsp;Daten von Rosetta.</p>



<p>Ich habe darüber mit <strong>Holger Sierks</strong>&nbsp;gesprochen, dem Kamerachef von OSIRIS am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen. Das OSIRIS-Team umfasst heute 83 Personen, die europaweit über neun Institute in vielen Ländern verteilt sind.&nbsp;In der ersten Hälfte sprechen wir über&nbsp;<strong>die Kamera</strong>, wie sie funktioniert, und&nbsp;wie aufwendig es ist, anhand der Bilder zu forschen. Im zweiten Teil&nbsp;sprechen wir über <strong>die vielen tausend Bilder</strong>, die OSIRIS bis heute übermittelt hat und die&nbsp;bisher zu 99% beim Max-Planck-Institut liegen. Zuletzt geht es um <strong>offene Forschung</strong> &#8211; und die Schwierigkeiten, die sich dabei&nbsp;ergeben&nbsp;könnten.</p>



<p><strong>Transparenz-Hinweis</strong>: Der Autor dieses Podcasts war im Juli 2014 Mitautor <a href="http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/15072014212435.shtml">eines offenen Briefs</a> an Holger Sierks und andere Wissenschaftler hinter der Rosetta-Mission. Darin wurde gefordert, mehr Bilder der Mission sofort öffentlich freizugeben.</p>



<p><em>Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA – CC BY-SA 4.0</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rosetta_(Sonde)">WP: Rosetta</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Komet">WP: Komet</a></li><li><a href="http://www.mps.mpg.de/1845506/OSIRIS">MPS: Kamera OSIRIS</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Komet#Koma">WP: Koma</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quinoktium">WP: Equinox</a></li><li><a href="http://www.esa.int/spaceinimages/Images/2015/02/14_February_close_flyby_14_15_GMT">Immotep-Region auf Komet 67P</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Giotto_(Sonde)">WP: Giotto</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/9P/Tempel_1">WP: Tempel 1</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/CCD-Sensor">WP: CCD</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Planetary_Science_Archive">WP: Planetary Science Archive</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galaxy_Zoo">WP: Galaxy Zoo</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SETI@home">WP: Seti@home</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:29.000" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:00.000" title="Aktueller Stand von OSIRIS und Komet"/>
  <psc:chapter start="00:03:05.000" title="Besonderheit: nahe Beobachtung eines Kometen"/>
  <psc:chapter start="00:05:37.000" title="Dynamisch verändernder Komet"/>
  <psc:chapter start="00:09:23.000" title="Kann OSIRIS bei Lander-Suche helfen?"/>
  <psc:chapter start="00:10:38.000" title="Nochmal dicht ranfliegen?"/>
  <psc:chapter start="00:12:07.000" title="Erste Ideen für OSIRIS, anno 1985"/>
  <psc:chapter start="00:14:55.000" title="Größe, Aufbau und Funktion von OSIRIS"/>
  <psc:chapter start="00:22:11.000" title="Was OSIRIS alles sehen *will*"/>
  <psc:chapter start="00:23:11.000" title="Internationales Team hinter OSIRIS"/>
  <psc:chapter start="00:29:58.000" title="Wie viele Daten noch herumliegen"/>
  <psc:chapter start="00:36:41.000" title="Wann werden Daten freigegeben"/>
  <psc:chapter start="00:38:52.000" title="Rolle der Öffentlichkeit"/>
  <psc:chapter start="00:43:44.000" title="Öffentlichkeit in *Forschung* einbinden?"/>
  <psc:chapter start="00:51:11.000" title="Zusammenfassung"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>Philaes Magnetkompass</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag019-philaes-magnetkompass/</link>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 07:53:40 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Vor fünf Monaten landete Philae auf einem Kometen, gerade 2 Tage, 7 Minuten und 56 Minuten später war alles vorbei. Philae hat in dieser Zeit viele Daten gesammelt. - Aber wo genau der Lander (nach zwei ungewollten Sprüngen) zum Stehen kam, ist bis heute ungeklärt.Ich sprach in Wien mit zwei Forschern darüber, inwiefern Philaes Position etwas genauer bestimmt werden konnte. Karl-Heinz Glaßmeier nutzte dazu ein im Herbst mit Rosetta entdecktes Signal, das die Magnetometer an Bord beider Sonden aufgefangen hatten. Und das diente jetzt als Trägersignal, um wie ein Magnetkompass Philaes Lage im Raum etwas genauer zu bestimmen. Tatsächlich geht es dabei aber auch um plasmaphysikalische Effekte im Kometenumfeld. Im Anschluss folgt ein zweites Interview mit Stefan Ulamec, dem Projektmanager von Philae. Er erzählt vom Stand bei der Suche nach Philae. Und er berichtet, wann genau der Lander vielleicht wegen der immer stärkeren Sonnenstrahlung aufwachen könnte.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Vor fünf Monaten landete Philae auf einem Kometen, gerade 2 Tage, 7 Minuten und 56 Minuten später war alles vorbei. Zwei Interviews über Forschung und Verbleib des Landers.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG019 Philaes Magnetkompass</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Vor fünf Monaten landete Philae auf einem Kometen, gerade 2 Tage, 7 Minuten und 56 Minuten später war alles vorbei. Philae hat in dieser Zeit viele Daten gesammelt. - Aber wo genau der Lander (nach zwei ungewollten Sprüngen) zum Stehen kam, ist bis heute ungeklärt.Ich sprach in Wien mit zwei Forschern darüber, inwiefern Philaes Position etwas genauer bestimmt werden konnte. Karl-Heinz Glaßmeier nutzte dazu ein im Herbst mit Rosetta entdecktes Signal, das die Magnetometer an Bord beider Sonden aufgefangen hatten. Und das diente jetzt als Trägersignal, um wie ein Magnetkompass Philaes Lage im Raum etwas genauer zu bestimmen. Tatsächlich geht es dabei aber auch um plasmaphysikalische Effekte im Kometenumfeld. Im Anschluss folgt ein zweites Interview mit Stefan Ulamec, dem Projektmanager von Philae. Er erzählt vom Stand bei der Suche nach Philae. Und er berichtet, wann genau der Lander vielleicht wegen der immer stärkeren Sonnenstrahlung aufwachen könnte.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Vor fünf Monaten landete Philae auf einem Kometen, gerade 2 Tage, 7 Minuten und 56 Minuten später war alles vorbei. Philae hat in dieser Zeit viele Daten gesammelt. &#8211; Aber wo genau der Lander (nach zwei ungewollten Sprüngen) zum Stehen kam, ist bis heute ungeklärt.</p>



<p>Ich sprach in Wien mit zwei Forschern darüber, inwiefern Philaes Position etwas genauer bestimmt werden konnte. <b>Karl-Heinz Glaßmeier</b> nutzte dazu ein im Herbst mit Rosetta <a href="http://blogs.esa.int/rosetta/2014/11/11/the-singing-comet/">entdecktes Signal</a>, das die Magnetometer an Bord beider Sonden aufgefangen hatten. Und das diente jetzt als Trägersignal, um wie ein Magnetkompass Philaes Lage im Raum etwas genauer zu bestimmen. Tatsächlich geht es dabei aber auch um plasmaphysikalische Effekte im Kometenumfeld.</p>



<p>Im Anschluss folgt ein zweites Interview mit <b>Stefan Ulamec</b>, dem Projektmanager von Philae. Er erzählt vom Stand bei der Suche nach Philae. Und er berichtet, wann genau der Lander vielleicht wegen der immer stärkeren Sonnenstrahlung aufwachen könnte.</p>



<p><em>Grafik: ESA</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://www.egu2015.eu">General Assembly, European Geosciences Union (EGU)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Philae_(Sonde)">WP: Philae</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rosetta_(Sonde)">WP: Rosetta</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tschurjumow-Gerassimenko">WP: 67P/Tschurjumow-Gerasimenko</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Gla%C3%9Fmeier">WP: Karl-Heinz Glassmeier</a>, <a href="http://www.igep.tu-bs.de/institut/mitglieder/glassmeier/g">TU Braunschweig</a></li><li><a href="http://sci.esa.int/rosetta/35061-instruments/?fbodylongid=1644">ESA: Magnetometer auf Rosetta im Rosetta Plasma Consortium (RPC)</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halleyscher_Komet">WP: Halleyscher Komet</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Giotto_(Sonde)">WP: Giotto</a></li><li>Ip &amp; Axford: <a href="http://dx.doi.org/10.1038/325418a0">The formation of a magnetic-field-free cavity at comet Halley</a>, Nature (1987)</li><li><a href="http://www.dlr.de/dlr/en/desktopdefault.aspx/tabid-10394/663_read-11557/#/gallery/16433">Stefan Ulamec, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt</a></li></ul>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Geschichte der Geologie</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag018-geschichte-der-geologie/</link>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 12:00:51 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Geologen sind Menschen, die Steine verstehen. Aber über lange Zeit verstanden Forscher nicht ansatzweise, wie die feste Erde entstanden ist. Sie rätselten über die Rolle der Vulkane. Sie wunderten sich über Fossilien von Meerestieren hoch in den Bergen. Vor allem aber mussten sie sich nach der Bibel richten, denn die Entstehung der Welt war klar die Domäne der Kirche. age mit David Bressan einen Spaziergang über die verschlungenen Pfade der Geschichte der Geologie. David ist freiberuflicher Geologe aus Südtirol und bloggt in seiner Freizeit über die Geschichte der Geologie - und das dreisprachig.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Geologen sind Menschen, die Steine verstehen. Aber über lange Zeit verstanden Forscher nicht ansatzweise, wie die feste Erde entstanden ist.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG018 Geschichte der Geologie</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Geologen sind Menschen, die Steine verstehen. Aber über lange Zeit verstanden Forscher nicht ansatzweise, wie die feste Erde entstanden ist. Sie rätselten über die Rolle der Vulkane. Sie wunderten sich über Fossilien von Meerestieren hoch in den Bergen. Vor allem aber mussten sie sich nach der Bibel richten, denn die Entstehung der Welt war klar die Domäne der Kirche. age mit David Bressan einen Spaziergang über die verschlungenen Pfade der Geschichte der Geologie. David ist freiberuflicher Geologe aus Südtirol und bloggt in seiner Freizeit über die Geschichte der Geologie - und das dreisprachig.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Geologen sind Menschen, die Steine verstehen. Aber über lange Zeit verstanden Forscher nicht ansatzweise, wie die feste Erde entstanden ist. Sie rätselten über die Rolle der Vulkane. Sie wunderten sich über Fossilien von Meerestieren hoch in den Bergen. Vor allem aber mussten sie sich nach der Bibel richten, denn die Entstehung der Welt war klar die Domäne der Kirche.</p>



<p>Ich wage mit <strong>David Bressan</strong> einen Spaziergang über die verschlungenen Pfade der Geschichte der Geologie. David ist freiberuflicher Geologe aus Südtirol und bloggt in seiner Freizeit über die Geschichte der Geologie &#8211; und das dreisprachig.</p>



<p><em>Titelbild: public domain / Wikimedia Commons / &#8218;Mr. Grey&#8216; in Crispin Tickell&#8217;s book &#8218;Mary Anning of Lyme Regis&#8216; (1996)</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="bilder">Bilder</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2015/01/TurinPapyrus1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="118" src="http://podcast.pikarl.de/wp-content/uploads/2015/01/TurinPapyrus1-300x118.jpg" alt="Die wohl erste geologische Karte: Der Turiner Papyrus von 1160 v. Chr. (gemeinfrei)" class="wp-image-1285" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/TurinPapyrus1-300x118.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/TurinPapyrus1-1024x403.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/TurinPapyrus1-768x303.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/TurinPapyrus1-1536x605.jpg 1536w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/TurinPapyrus1-2048x807.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption>Die wohl erste geologische Karte: Der Turiner Papyrus von 1160 v. Chr. (gemeinfrei)</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2015/01/Geological_map_Britain_William_Smith_1815.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="209" height="300" src="http://podcast.pikarl.de/wp-content/uploads/2015/01/Geological_map_Britain_William_Smith_1815-209x300.jpg" alt="Erste moderne geologische von William Smith, 1769 - 1839 (gemeinfrei)" class="wp-image-1286" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/Geological_map_Britain_William_Smith_1815-209x300.jpg 209w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/Geological_map_Britain_William_Smith_1815-713x1024.jpg 713w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/Geological_map_Britain_William_Smith_1815-768x1102.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/Geological_map_Britain_William_Smith_1815-1070x1536.jpg 1070w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/Geological_map_Britain_William_Smith_1815-1427x2048.jpg 1427w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/Geological_map_Britain_William_Smith_1815-scaled.jpg 1783w" sizes="auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px" /></a><figcaption>Erste moderne geologische von William Smith, 1769 &#8211; 1839 (gemeinfrei)</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image wp-image-1283 size-full"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="550" height="291" src="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2015/01/Titel_geologie.jpg" alt="Henry Thomas De la Beche (1796-1855): Geologin Mary Anning sucht Fossilien (gemeinfrei)" class="wp-image-1283" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/Titel_geologie.jpg 550w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/Titel_geologie-300x159.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px" /><figcaption>Henry Thomas De la Beche (1796-1855): Geologin Mary Anning sucht Fossilien (gemeinfrei)</figcaption></figure></div>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li>David Bressan: <a href="http://geschichtedergeologie.blogspot.de/">Geschichte der Geologie</a> / <a href="http://historyofgeology.fieldofscience.com/">History of Geology</a> /&nbsp;<a href="http://storiadellageologia.blogspot.de/">Storia della Geologia</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Turiner_Papyrus_(alt%C3%A4gyptischer_Lagerst%C3%A4tten-Papyrus)">WP: Turiner Papyrus</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elba">WP: Elba</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Etrusker">WP: Etrusker</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sintflut">WP: Sintflut</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georgius_Agricola">WP: Georgius Agricola</a></li><li><a href="http://archimedes.mpiwg-berlin.mpg.de/cgi-bin/toc/toc.cgi?dir=agric_remet_001_la_1556;step=thumb">Agricola:&nbsp;De re metallica libri XII (Hauptwerk)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCnschelrute">WP: Wünschelruten</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolaus_Steno">WP: Nicolaus Steno / Nils Stensen</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sedimente_und_Sedimentgesteine">WP: Sedimente und Sedimentgesteine</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magmatisches_Gestein">WP: Magmatische Gesteine</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metamorphes_Gestein">WP: Metamorphe Gesteine</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Hooke">WP: Robert Hooke</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hookesches_Gesetz">WP: Hookesches Gesetz</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Darwin">WP: Charles Darwin</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neptunismus">WP: Neptunismus</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plutonismus_(geologisch)">WP: Plutonismus</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Basalt">WP: Basalt</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Cuvier">WP: Georges Cuvier</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Gottlob_Werner">WP: Abraham Gottlob Werner</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_von_Buch">WP: Leopold von Buch</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_von_Humboldt">WP: Alexander von Humboldt</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/William_Smith_(Geologe)">WP: William Smith</a></li><li>Geschichte der Geologie: <a href="http://geschichtedergeologie.blogspot.it/2014/03/william-smith-und-der-versteinerte-code.html">William Smith</a> &#8211;&nbsp;<a href="http://geschichtedergeologie.blogspot.de/2015/01/die-geschichte-der-geologischen-karte-i.html">Methodische Ursprünge</a></li><li><a href="http://www.amazon.de/Eine-Karte-ver%C3%A4ndert-die-Welt/dp/3442730899">Amazon: Eine Karte verändert die Welt</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leitfossil">WP: Leitfossilien</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wegener">WP: Alfred Wegener</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kontinentaldrift">WP: Kontinentaldrift</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plattentektonik">WP: Plattentektonik</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelozeanischer_R%C3%BCcken">WP: Mittelozeanischer Rücken</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:35.000" title="Wie David Bressan bloggt"/>
  <psc:chapter start="00:05:35.000" title="Frühes geologisches Wissen: Turiner Papyrus"/>
  <psc:chapter start="00:10:45.000" title="Die Sintflut erklärt alles"/>
  <psc:chapter start="00:13:33.000" title="Mittelalter und Agricola"/>
  <psc:chapter start="00:23:25.000" title="Renaissance: Neue Theorien, mehr Fluten"/>
  <psc:chapter start="00:35:29.000" title="Geologische Zeiträume erfassen"/>
  <psc:chapter start="00:42:32.000" title="Von Plutonisten und Neptunisten"/>
  <psc:chapter start="00:59:14.000" title="Die erste geologische Karte"/>
  <psc:chapter start="01:10:42.000" title="Alfred Wegener und die Kontinentaldrift"/>
  <psc:chapter start="01:17:28.000" title="Das Alter der Erde"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Methan und organisches Material auf dem Mars</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag017-methan-und-organisches-material/</link>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 12:50:59 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Der Mars und die Erde sind keine Zwillinge. Während es dort nur trockene Wüsten und eine ungewöhnliche dünne Atmosphäre gibt, ist die Erde bewohnbar. Umso erstaunlicher war der Fund von Methangas in der Atmosphäre des Mars, der gerade zehn Jahre alt ist. Immerhin entweicht Methan auf der Erde neben Vulkanen auch vielen Mikroorganismen, Tieren und sogar Pflanzen. Wo genau das Marsmethan herstammt, ist bislang noch umstritten. Ein neuer Fund hat die Diskussion allerdings gerade weiter angeheizt: Der NASA-Rover Curiosity beobachtete einen rasanten Anstieg des Gases.

Ich habe deshalb das Thema mit einem Forscher diskutiert, der sich damit auskennt: Frank Keppler ist frisch berufener Heisenberg-Professor am Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg. Er hat vor einigen Jahren die Methanemissionen von Pflanzen entdeckt und damit weltweit für Aufregung gesorgt. Er forscht auch zu Methanquellen auf dem Mars. Und er ist sehr vorsichtig, wenn es darum geht, über Leben auf dem Roten Planeten zu spekulieren.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Wo genau das Marsmethan herstammt, ist bislang noch umstritten. Ein neuer Fund hat die Diskussion allerdings gerade weiter angeheizt.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG017 Methan und organisches Material auf dem Mars</itunes:title>
		<itunes:episode>17</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Der Mars und die Erde sind keine Zwillinge. Während es dort nur trockene Wüsten und eine ungewöhnliche dünne Atmosphäre gibt, ist die Erde bewohnbar. Umso erstaunlicher war der Fund von Methangas in der Atmosphäre des Mars, der gerade zehn Jahre alt ist. Immerhin entweicht Methan auf der Erde neben Vulkanen auch vielen Mikroorganismen, Tieren und sogar Pflanzen. Wo genau das Marsmethan herstammt, ist bislang noch umstritten. Ein neuer Fund hat die Diskussion allerdings gerade weiter angeheizt: Der NASA-Rover Curiosity beobachtete einen rasanten Anstieg des Gases.

Ich habe deshalb das Thema mit einem Forscher diskutiert, der sich damit auskennt: Frank Keppler ist frisch berufener Heisenberg-Professor am Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg. Er hat vor einigen Jahren die Methanemissionen von Pflanzen entdeckt und damit weltweit für Aufregung gesorgt. Er forscht auch zu Methanquellen auf dem Mars. Und er ist sehr vorsichtig, wenn es darum geht, über Leben auf dem Roten Planeten zu spekulieren.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Der Mars und die Erde sind keine Zwillinge. Während es dort nur trockene Wüsten und eine ungewöhnliche dünne Atmosphäre gibt, ist die Erde bewohnbar. Umso erstaunlicher war der Fund von Methangas in der Atmosphäre des Mars, der gerade zehn Jahre alt ist. Immerhin entweicht&nbsp;Methan auf der Erde neben Vulkanen auch vielen Mikroorganismen, Tieren und sogar Pflanzen. Wo genau das Marsmethan herstammt, ist bislang noch umstritten. Ein neuer Fund hat die Diskussion allerdings&nbsp;gerade weiter angeheizt:&nbsp;Der NASA-Rover Curiosity beobachtete einen rasanten Anstieg des Gases.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2015/01/fittosize__185_147_36614364f8b80ef67a540892ea063318_frank.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="185" height="147" src="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2015/01/fittosize__185_147_36614364f8b80ef67a540892ea063318_frank.jpg" alt="(Bild: © Frank Keppler)" class="wp-image-1268"/></a><figcaption>(Bild: © Frank Keppler)</figcaption></figure></div>



<p>Ich habe deshalb das Thema mit einem Forscher diskutiert, der sich damit auskennt: <strong>Frank Keppler</strong>&nbsp;ist frisch berufener Heisenberg-Professor am Institut für Geowissenschaften&nbsp;der Universität Heidelberg. Er hat vor einigen Jahren die Methanemissionen von Pflanzen entdeckt und damit weltweit für Aufregung gesorgt. Er forscht auch zu Methanquellen auf dem Mars. Und er ist sehr vorsichtig, wenn es darum geht, über Leben auf dem Roten Planeten zu spekulieren.</p>



<p><em>Titelbild: NASA JPL / Ken Kremer / Marco di Lorenzo)</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="bilder">Bilder</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2015/01/303598main_mjmumma_vid_01_1280_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="http://podcast.pikarl.de/wp-content/uploads/2015/01/303598main_mjmumma_vid_01_1280_01-300x169.jpg" alt="Sommerliche Methanplumes auf dem Mars (Bild: NASA)" class="wp-image-1272" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/303598main_mjmumma_vid_01_1280_01-300x169.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/303598main_mjmumma_vid_01_1280_01-1024x576.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/303598main_mjmumma_vid_01_1280_01-768x432.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/303598main_mjmumma_vid_01_1280_01.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption>Sommerliche Methanplumes auf dem Mars (Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2015/01/pia19088_atreya1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="http://podcast.pikarl.de/wp-content/uploads/2015/01/pia19088_atreya1-300x225.jpg" alt="Denkbare Ursachen für Methan auf dem Mars (Bild: NASA/JPL-Caltech/SAM-GSFC/Univ. of Michigan)" class="wp-image-1270" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/pia19088_atreya1-300x225.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/pia19088_atreya1-1024x768.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/pia19088_atreya1-768x576.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2015/01/pia19088_atreya1.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption>Denkbare Ursachen für Methan auf dem Mars (Bild: NASA/JPL-Caltech/SAM-GSFC/Univ. of Michigan)</figcaption></figure></div>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/chemgeo/geow/forschungsgruppen/keppler/keppler.html">Prof. Frank Keppler, Institut für Geowissenschaften, Universität Heidelberg</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Methan">WP: Methan</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas">WP: Treibhausgas</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdgas">WP: Erdgas</a></li><li><a href="http://dx.doi.org/10.1038/nature04420">Studie: Pflanzen geben&nbsp;Methan ab (Keppler et al.:&nbsp;Methane emissions from terrestrial plants under aerobic conditions, Nature 2006)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Permafrostboden">WP: Permafrostboden</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eisbohrkern">WP: Eisbohrkern</a></li><li><a href="http://dx.doi,org10.1126/science.1101732">Studie: Erster Nachweis von Methan auf Mars (Formisano et al.:&nbsp;Detection of Methane in the Atmosphere of Mars, Science 2004)</a></li><li><a href="http://dx.doi.org/10.1126/science.1165243"><span style="text-decoration: underline;">Studie: Methanplumes auf dem Mars (Mumma et al.:&nbsp;Strong Release of Methane on Mars in Northern Summer 2003, Science 2009)</span></a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ultraviolettstrahlung">WP: UV-Strahlung</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrometeorit">WP: Mikrometeoriten</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Murchison_(Meteorit)">WP: Murchison-Meteorit</a></li><li><a href="http://dx.doi.org/10.1038/nature11203">Studie: UV-Strahlung setzt Methan aus Meteoriten frei (Keppler et al.:&nbsp;Ultraviolet-radiation-induced methane emissions from meteorites and the Martian atmosphere, Nature 2012)</a></li><li><a href="http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2014/16dec_methanespike/">NASA: Curiosity Detects Methane Spike on Mars (Dezember 2014)</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Methane_clathrate">WP: Methanclathrate (englisch)</a></li><li><a href="http://www.derschwarm.com/index1.html">Roman: Frank Schätzing, Der Schwarm</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chlormethan">WP: Chlormethan</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Isotop#Stabile_Isotope">WP: Stabile Isotope</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ExoMars">WP: Exomars</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Perchlorate">WP: Perchlorate</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:32.000" title="Begrüßung und Einführung Frank Keppler"/>
  <psc:chapter start="00:02:43.000" title="Klimagase und Spurengase auf der Erde"/>
  <psc:chapter start="00:05:20.000" title="Pflanzen geben Methan ab"/>
  <psc:chapter start="00:09:52.000" title="Methan als Treibhausgas"/>
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  <psc:chapter start="00:25:37.000" title="Methanforschung mit Rovern"/>
  <psc:chapter start="00:27:48.000" title="Ursachen für Marsmethan - Widersprüche"/>
  <psc:chapter start="00:34:32.000" title="Suche nach organischem Material und Leben"/>
  <psc:chapter start="00:42:17.000" title="Zukünftige Roverarbeit"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Ozeanbildung ohne Kometen</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag016-ozeanbildung-ohne-kometen/</link>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 17:24:16 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Vier Monate umkreist Rosetta nun Tschurjumow-Gerasimenko. Die erste Kometenlandung ist Geschichte, der Lander Philae eingeschlafen. Die Muttersonde kreist aber weiter - und wird das wohl noch über ein Jahr lang tun. Nun gibt es erste handfeste Ergebnisse von ihr: Das Massenspektrometer ROSINA an Bord von Rosetta hat so etwas wie den Fingerabdruck des Wassers gemessen. Das Resultat scheint überraschend: Das Wasser der Erde kam kaum von einem Kometen wie Tschuri, vermutlich spielten Kometen als Wasserlieferanten überhaupt keine Rolle.

Um die neuen Daten zu verstehen, habe ich mit Kathrin Altwegg gesprochen. Sie ist Professorin in der Abteilung für Weltraumforschung und Planetologie der Universität Bern. Und sie ist verantwortlich für ROSINA: Das Rosetta Orbiter Spectrometer for Ion and Neutral Analysis. Es besteht aus zwei Massenspektrometern und einem Gasdrucksensor.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Das Massenspektrometer ROSINA an Bord von Rosetta hat so etwas wie den Fingerabdruck des Wassers gemessen. Das Resultat scheint überraschend.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG016 Ozeanbildung ohne Kometen</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Vier Monate umkreist Rosetta nun Tschurjumow-Gerasimenko. Die erste Kometenlandung ist Geschichte, der Lander Philae eingeschlafen. Die Muttersonde kreist aber weiter - und wird das wohl noch über ein Jahr lang tun. Nun gibt es erste handfeste Ergebnisse von ihr: Das Massenspektrometer ROSINA an Bord von Rosetta hat so etwas wie den Fingerabdruck des Wassers gemessen. Das Resultat scheint überraschend: Das Wasser der Erde kam kaum von einem Kometen wie Tschuri, vermutlich spielten Kometen als Wasserlieferanten überhaupt keine Rolle.

Um die neuen Daten zu verstehen, habe ich mit Kathrin Altwegg gesprochen. Sie ist Professorin in der Abteilung für Weltraumforschung und Planetologie der Universität Bern. Und sie ist verantwortlich für ROSINA: Das Rosetta Orbiter Spectrometer for Ion and Neutral Analysis. Es besteht aus zwei Massenspektrometern und einem Gasdrucksensor.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Vier Monate umkreist <strong>Rosetta</strong> nun Tschurjumow-Gerasimenko. Die <a href="http://podcast.pikarl.de/ag015-die-erste-kometenlandung/">erste Kometenlandung</a> ist Geschichte, der Lander Philae eingeschlafen. Die Muttersonde kreist aber weiter &#8211; und wird das&nbsp;wohl noch über ein Jahr lang tun.&nbsp;Nun gibt es erste handfeste Ergebnisse von ihr: Das Massenspektrometer ROSINA an Bord von Rosetta hat so etwas wie den Fingerabdruck des Wassers gemessen.&nbsp;Das Resultat&nbsp;scheint überraschend: Das Wasser der Erde kam kaum von einem Kometen wie Tschuri, vermutlich spielten Kometen als Wasserlieferanten&nbsp;überhaupt keine Rolle.</p>



<p>Um die neuen Daten zu verstehen, habe ich mit <strong>Kathrin Altwegg</strong> gesprochen. Sie ist Professorin in der&nbsp;Abteilung für Weltraumforschung und Planetologie der Universität Bern. Und sie ist verantwortlich für ROSINA: Das&nbsp;<strong>R</strong>osetta <strong>O</strong>rbiter <strong>S</strong>pectrometer for <strong>I</strong>on and <strong>N</strong>eutral <strong>A</strong>nalysis. Es besteht aus zwei Massenspektrometern und einem Gasdrucksensor.</p>



<p><em>Titelbild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA – CC BY-SA 4.0</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="bilder">Bilder</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/12/altwegg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="282" src="http://podcast.pikarl.de/wp-content/uploads/2014/12/altwegg-300x282.jpg" alt="Kathrin Altwegg (Bild: CC-BY 2.0 Georg Eberle / TedX Bern)" class="wp-image-1253" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/12/altwegg-300x282.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/12/altwegg-1024x963.jpg 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/12/altwegg-768x722.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/12/altwegg.jpg 1268w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption>Kathrin Altwegg (Bild: CC-BY 2.0 <a href="https://www.flickr.com/photos/tedxbern/15244998635/">Georg Eberle / TedX Bern</a>)</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/12/Deuterium-to-hydrogen_in_the_Solar_System.jpg"><img decoding="async" src="http://podcast.pikarl.de/wp-content/uploads/2014/12/Deuterium-to-hydrogen_in_the_Solar_System-300x187.jpg" alt="D/H-Messwerte aus dem Sonnensystem" class="wp-image-1250"/></a><figcaption>Unter Kometen wurden verschiedene Werte von Deuterium über Wasserstoff (D/H) gemessen. Komet 67P Tschuri sticht aber hervor. (Bild: ESA, Daten aus Altwegg et al. 2014)</figcaption></figure></div>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li>Kathrin Altwegg: <a href="http://www.csh.unibe.ch/content/contact/index_eng.html">Institutsseite</a>, <a href="http://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/kathrin-altwegg-wartet-auf-rosetta">Interview beim Schweizer Radio</a></li><li><a href="http://www.sciencemag.org/content/early/2014/12/09/science.1261952">Altwegg et al:&nbsp;&nbsp;A&nbsp;Jupiter family comet with a high D/H ratio, Science (2014)</a></li><li><a href="http://sci.esa.int/rosetta/35061-instruments/?fbodylongid=1650">ESA Science: ROSINA</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rosetta_(Sonde)">WP: Rosetta</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deuterium">WP: Deuterium</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoff">WP: Wasserstoff</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Giotto_(Sonde)">WP: Giotto</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kuiperg%C3%BCrtel">WP: Kuipergürtel</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Herschel-Weltraumteleskop">WP: Herschel-Teleskop</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/103P/Hartley_2">WP: Komet Hartley 2</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oortsche_Wolke">WP: Oortsche Wolke</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Late_Heavy_Bombardment">WP: Late Heavy Bombardment</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnresonanz">WP: Orbitale Resonanz</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:01:14.000" title="Einführung: Kometen und Wasser"/>
  <psc:chapter start="00:02:52.000" title="Ergebnis von Kathrin Altwegg"/>
  <psc:chapter start="00:04:48.000" title="Kuiper-Gürtel-Kometen"/>
  <psc:chapter start="00:05:58.000" title="Deuterium-Verhältnis als Fingerabdruck"/>
  <psc:chapter start="00:07:29.000" title="Warum sich Messwerte bei Kometen unterscheiden"/>
  <psc:chapter start="00:08:56.000" title="Wie Kometen wanderten"/>
  <psc:chapter start="00:11:10.000" title="Großes Bombardment ohne Kometen?"/>
  <psc:chapter start="00:12:40.000" title="Kometen weiter eine Schatztruhe?"/>
  <psc:chapter start="00:13:56.000" title="Lebensbausteine weiterhin suchenswert?"/>
  <psc:chapter start="00:15:07.000" title="Verschiedene Deuterium-Werte der zwei Kometenteile?"/>
  <psc:chapter start="00:16:09.000" title="Weitere Ziele für Rosettas Spektrometer"/>
  <psc:chapter start="00:17:26.000" title="Wie sich der Komet gerade verhält"/>
  <psc:chapter start="00:18:42.000" title="Neue Ziele für Raumsonden"/>
  <psc:chapter start="00:19:55.000" title="Teleskop-Messungen vs. Raumsonden"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Die erste Kometenlandung</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag015-die-erste-kometenlandung/</link>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 19:20:16 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Sechs Tage später traf ich mich mit Fred Goesmann für ein Interview: Er ist leitender Wissenschaftler für das Instrument COSAC auf Philae (Cometary Sampling and Composition Experiment). Es ist so etwas wie die Nase der Sonde: Sie kann die vielen organischen Verbindungen im Kometenmaterial untersuchen, von denen wir längst noch nicht alle kennen. COSAC ist somit auch eines der komplexesten Instrumente an Bord - samt einem Gaschromatographen und einem Massenspektrometer, wofür zuvor das Material in winzigen Öfchen gekocht werden muss.

Fred Goesmann erzählt, wie er die kurze Missionszeit von Philae erlebte, was er in seinen (längst noch nicht fertig ausgewerteten) Daten erwartet - und ob Philae vielleicht wieder aufwachen könnte.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Nach zwei ungewollten Hüpfern stand Philae. Leider arbeitete die Kometensonde nur 56 Stunden - danach war die Hauptbatterie an Bord erschöpft. Sechs Tage später traf ich mich mit Fred Goesmann für ein Interview.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG015 Die erste Kometenlandung</itunes:title>
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		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Sechs Tage später traf ich mich mit Fred Goesmann für ein Interview: Er ist leitender Wissenschaftler für das Instrument COSAC auf Philae (Cometary Sampling and Composition Experiment). Es ist so etwas wie die Nase der Sonde: Sie kann die vielen organischen Verbindungen im Kometenmaterial untersuchen, von denen wir längst noch nicht alle kennen. COSAC ist somit auch eines der komplexesten Instrumente an Bord - samt einem Gaschromatographen und einem Massenspektrometer, wofür zuvor das Material in winzigen Öfchen gekocht werden muss.

Fred Goesmann erzählt, wie er die kurze Missionszeit von Philae erlebte, was er in seinen (längst noch nicht fertig ausgewerteten) Daten erwartet - und ob Philae vielleicht wieder aufwachen könnte.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Am 12. November 2014 landete erstmals in der Geschichte eine Raumsonde auf einem Kometen: Philae.&nbsp;Nach zwei ungewollten Hüpfern stand Philae &#8211; und begann wissenschaftliche Daten der&nbsp;&nbsp;unbekannten&nbsp;Kometenwelt zu sammeln. Leider arbeitete die Sonde nur 56 Stunden &#8211; danach war die Hauptbatterie an Bord erschöpft.</p>



<div class="wp-block-image wp-image-1232 size-thumbnail"><figure class="alignright"><img decoding="async" src="http://podcast.pikarl.de/wp-content/uploads/2014/11/Fred10-200x200.jpg" alt="(Bild: Fred Goesmann)" class="wp-image-1232"/><figcaption>(Bild: Fred Goesmann)</figcaption></figure></div>



<p>Sechs Tage später traf ich mich mit <strong>Fred Goesmann</strong> für ein Interview: Er ist&nbsp;leitender Wissenschaftler für das Instrument COSAC auf Philae (Cometary Sampling and Composition Experiment). Es ist so etwas wie die Nase der Sonde: Sie kann die vielen organischen Verbindungen im Kometenmaterial untersuchen, von denen wir längst noch nicht alle kennen. COSAC ist somit auch eines der komplexesten Instrumente an Bord &#8211; samt einem Gaschromatographen und einem Massenspektrometer, wofür zuvor das Material in winzigen Öfchen gekocht werden muss.</p>



<p>Fred Goesmann erzählt, wie er die kurze Missionszeit von Philae erlebte, was er in seinen (längst noch nicht fertig ausgewerteten) Daten erwartet &#8211; und ob Philae vielleicht wieder aufwachen könnte.</p>



<p><em>Titelbild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="bilder">Bilder</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/11/20141117_Philae_landing_spot.gif"><img loading="lazy" decoding="async" width="356" height="356" src="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/11/20141117_Philae_landing_spot.gif" alt="Abstiegskamera ROLIS: Philae hinterlässt Abdrücke im Staub - den der Lander wohl auch aufwirbelte (Bild: ESA / Rosetta / Philae / ROLIS / DLR; ESA / Rosetta / MPS for OSIRIS-Team MPS / UPD / LAM / IAA / SSO / INTA / UPM / DASP / IDA; Emily Lakdawalla)" class="wp-image-1238"/></a><figcaption>Abstiegskamera ROLIS: Philae hinterlässt Abdrücke im Staub &#8211; den der Lander wohl auch aufwirbelte (Bild: ESA / Rosetta / Philae / ROLIS / DLR; ESA / Rosetta / MPS for OSIRIS-Team MPS / UPD / LAM / IAA / SSO / INTA / UPM / DASP / IDA; Emily Lakdawalla)</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/11/OSIRIS_spots_Philae_drifting_across_the_comet.jpg"><img decoding="async" src="http://podcast.pikarl.de/wp-content/uploads/2014/11/OSIRIS_spots_Philae_drifting_across_the_comet-300x205.jpg" alt="Philae landet - und fliegt weiter (Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA)" class="wp-image-1237"/></a><figcaption>Philae landet &#8211; und fliegt weiter (Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA)</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/11/philae-landing.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="190" src="http://podcast.pikarl.de/wp-content/uploads/2014/11/philae-landing-300x190.jpg" alt="Philae steht: Auf was er blickt, bleibt unklar. Im Vordergrund: Eines der drei Landebeine. (Bild: ESA/Rosetta/Philae/CIVA)" class="wp-image-1242" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/11/philae-landing-300x190.jpg 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/11/philae-landing-768x487.jpg 768w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/11/philae-landing.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption>Philae steht: Auf was er blickt, bleibt unklar. Im Vordergrund: Eines der drei Landebeine. (Bild: ESA/Rosetta/Philae/CIVA)</figcaption></figure></div>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://www.wiki-goettingen.de/index.php?title=Fred_Goesmann">Göttingen-Wiki: Fred Goesmann</a></li><li><a href="http://www.mps.mpg.de/1845696/COSAC">Instrument COSAC auf Philae</a></li><li><a href="http://www.open.ac.uk/science/research/rosetta/mission/philae-lander/ptolemy">Instrument PTOLEMY auf Philae</a></li><li><a href="http://blogs.esa.int/rosetta/2014/11/17/osiris-spots-philae-drifting-across-the-comet/">ESA: Philae im Flug, von Rosetta&nbsp;aufgenommen</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Massenspektrometrie">WP: Massenspektrometer</a></li><li><a href="http://dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-12189/#/gallery/17224">DLR: MUPUS Hammer klopft</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:43.000" title="Wer ist Fred Goesmann?"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Rohstoffe</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag014-rohstoffe/</link>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 08:08:43 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Der Mensch kommt nicht ohne sie aus. Menschliche Kultur ohne sie wäre undenkbar. Jeder ist auf sie angewiesen - aber niemand will die Industrie in seinem Vorgarten haben: Es geht um Rohstoffe.

Ein weites Thema, das in dieser Folge von Gunnar Ries (Mineraloge) und Karl Urban (Geologe) ergründet wird, heruntergekocht und moderiert von Faldrian.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Der Mensch kommt nicht ohne sie aus. Menschliche Kultur ohne sie wäre undenkbar. Jeder ist auf sie angewiesen - aber niemand will die Industrie in seinem Vorgarten haben: Es geht um Rohstoffe.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG014 Rohstoffe</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Der Mensch kommt nicht ohne sie aus. Menschliche Kultur ohne sie wäre undenkbar. Jeder ist auf sie angewiesen - aber niemand will die Industrie in seinem Vorgarten haben: Es geht um Rohstoffe.

Ein weites Thema, das in dieser Folge von Gunnar Ries (Mineraloge) und Karl Urban (Geologe) ergründet wird, heruntergekocht und moderiert von Faldrian.]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Der Mensch kommt nicht ohne sie aus. Menschliche Kultur ohne sie wäre undenkbar. Jeder ist auf sie angewiesen &#8211; aber niemand will&nbsp;die Industrie in seinem Vorgarten haben: Es geht um Rohstoffe.</p>



<p>Ein weites Thema, das in dieser Folge von <strong>Gunnar Ries</strong>&nbsp;(Mineraloge) und <strong>Karl Urban</strong> (Geologe) ergründet wird, heruntergekocht und moderiert von Faldrian.</p>



<p><em>Titelbild: Andreas Feininger / Library of Congress Prints and Photographs Division, Farm Security Administration &#8211; Office of War Information Collection / <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bingham_Canyon_mine_1942.jpg">Wikimedia Commons</a> / gemeinfrei</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="grafiken">Grafiken</h1>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-1 is-cropped wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/10/US-Blei.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="885" height="473" data-id="1213" src="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/10/US-Blei.png" alt="Karl Urban/USGS 2010: gemeinfrei" class="wp-image-1213" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/10/US-Blei.png 885w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/10/US-Blei-300x160.png 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/10/US-Blei-768x410.png 768w" sizes="auto, (max-width: 885px) 100vw, 885px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/10/Kupfer-Reichweite-BGR-2005.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="616" height="420" data-id="1212" src="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/10/Kupfer-Reichweite-BGR-2005.png" alt="Nicht nur beim Kupfer: Zwischen weltweite &quot;wirtschaftlich förderbaren&quot; Reserven und der realen Förderung gibt es meist keinen Zusammenhang (Bild: BMWi/RWI/BGR, 2006)" class="wp-image-1212" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/10/Kupfer-Reichweite-BGR-2005.png 616w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/10/Kupfer-Reichweite-BGR-2005-300x205.png 300w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/10/Erzgehalt.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1071" height="674" data-id="1211" src="https://pikarl.de/astrogeo/wp-content/uploads/2014/10/Erzgehalt.png" alt="Bild: Gavin Mudd" class="wp-image-1211" srcset="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/10/Erzgehalt.png 1071w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/10/Erzgehalt-300x189.png 300w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/10/Erzgehalt-1024x644.png 1024w, https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2014/10/Erzgehalt-768x483.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1071px) 100vw, 1071px" /></a></figure>
</figure>



<h1 class="wp-block-heading" id="fakten">Fakten</h1>



<ul class="wp-block-list"><li>1970 förderten Bergwerke noch&nbsp;halb so viel Metalle 1999: Da waren es&nbsp;9,6 Milliarden Tonnen [1]</li><li>Energiebedarf des globalen Bergbaus in späten 1990er Jahren: 10% des Weltenergieverbrauchs [1]</li><li>SO2-Emissionen des globalen Bergbausin späten 1990er Jahren: 13% der globalen Emissionen [1]</li><li>Bis 2050&nbsp;dürften Bergwerk 2-3 mal mehr Material fördern als heute [2]</li><li>Anders als erzählt, passierte der erste Nachweis von Aluminium <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium#Geschichte">noch ohne elektrolytische Verfahren</a></li><li>Das von Johannes Gutenberg verwendete Metall heißt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antimon">Antimon</a>. Wir sprechen von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stibnit">Antimonit</a> &#8211; das ist das Mineral, aus dem Antimon gewonnen wird.</li></ul>



<h1 class="wp-block-heading" id="quellen">Quellen</h1>



<p>[1] A. Whitmore:&nbsp;<a href="http://dx.doi.org/10.1016/j.jclepro.2004.10.005">The emperors new clothes: Sustainable mining?</a>, Journal of Cleaner Mining, 2006</p>



<p>[2] P. Laznicka:&nbsp;<a href="http://books.google.de/books?id=1tWllDxMkEYC">Giant Metallic Deposits: Future Sources of Industrial Metals</a>, Springer, 2010</p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li>Gunnar Ries: <a href="http://www.scilogs.de/mente-et-malleo/">Mente e Malleo</a></li><li>Faldrian: <a href="https://twitter.com/Faldrian">Twitter</a> / <a href="http://www.jenseitsderfenster.de/">Blog</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rohstoffe">WP: Rohstoffe</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bergbau">WP: Bergbau</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kupfer">WP: Kupfer</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kupfersteinzeit">WP: Kupfersteinzeit</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilber">WP: Quecksilber</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bronzen">WP: Bronzen</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bronzezeit">WP: Bronzezeit</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zinn">WP: Zinn</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eisen">WP: Eisen</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenzeit">WP: Eisenzeit</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blei">WP: Blei</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Gutenberg">WP: Johannes Gutenberg</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Druckpresse">WP: Druckerpresse</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Letter">WP: Lettern</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stibnit">WP: Antimonit</a> / <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antimon">Antimon</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium">WP: Aluminium</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium">WP: Lithium</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tritium">WP: Tritium</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alchemie">WP: Alchemie</a></li><li><a href="http://www.amazon.de/Die-Welt-Rohstoffe-Lagerst%C3%A4tten-wirtschaftliche/dp/3642377386/">Amazon: Die Welt der Rohstoffe</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lagerst%C3%A4tte">WP: Lagerstätte</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magmatismus">WP: Magmatismus</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fraktionierte_Kristallisation_(Petrologie)">WP: Fraktionierung / Fraktionierte Kristallisation</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Merensky_Reef">WP: Merensky-Reef (Platinlagerstätte)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kritischer_Punkt_(Thermodynamik)">WP: Überkritischer Zustand</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gang_(Geologie)">WP: Gang</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geode_(Geowissenschaften)">WP: Geoden</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kiesels%C3%A4uren">WP: Kieselsäure</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nickel">WP: Nickel</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sudbury-Becken">WP: Sudbury-Lagerstätte / -Becken</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reichweite_(Rohstoff)">WP: Reichweite</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Globales_%C3%96lf%C3%B6rdermaximum">WP: Peak Oil (Erdölfördermaximum)</a></li><li><a href="http://kslmining.com/home/">KSL: Kupfer Schiefer Lausitz</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metalle_der_Seltenen_Erden">WP: Seltene Erden</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mountain_Pass">WP: Mountain Pass Mine</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulic_Fracturing">WP: Fracking, Hydraulic Fracturing</a></li><li><a href="http://podcast.pikarl.de/ag006-fracking/">AG006 Fracking</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Urban_Mining">WP: Urban Mining</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bioleaching">WP: Bioleaching</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georgsee">WP: Lake George, Uganda</a></li><li><a href="http://podcast.pikarl.de/ag009-faires-gold/">AG009&nbsp;Faires Gold</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fairphone">WP: Fairphone</a></li><li><a href="http://www.scilogs.de/mente-et-malleo/macht-windenergie-krebs/">Mente e Malleo:&nbsp;Macht Windenergie Krebs?</a></li><li><a href="http://www.scilogs.de/astrogeo/eine-welt-ohne-bergwerke-geht-das/">AstroGeo: Eine Welt ohne Bergwerke: Geht das?</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelozeanischer_R%C3%BCcken">WP: Mittelozeanischer Rücken</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroid_Mining">WP:&nbsp;Asteroid Mining</a></li><li><a href="http://news.nationalgeographic.com/news/2013/13/130822-ancient-egypt-beads-meteorites-iron-gerzeh/">National Geographic: Meteorite Beads Oldest Example of Metalwork</a></li></ul>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Faldrian</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/faldrian.jpg">Faldrian</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Isländische Vulkane</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag013-islaendische-vulkane/</link>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 11:15:12 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Sie heißen Eyjafjallajökull, Grímsvötn und momentan Bárðarbunga: Isländische Vulkane sind spätestens nach der Aschewolke von 2010 in aller Munde, wenn sie denn aussprechbar sind. Wir wissen mittlerweile: Island ist die Insel der Vulkane, die jederzeit ausbrechen können und die nicht nur das Leben einiger skandinavischer Bauern sondern von uns allen beeinflussen können. Am 28. August 2014 begann der Bárðarbunga, viel Lava in das Vorland des Gletschers Vatnajökull zu schicken. Das nehme ich zum Anlass, mit Tobias Dürig zu sprechen. Der Würzburger Geophysiker arbeitet gerade an der Universität Island am europäischen Forschungsprojekt FutureVolc, das Ausbrüche zukünftig berechenbarer machen soll. Tobias beobachtet deshalb auch den aktuellen Ausbruch.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Sie heißen Eyjafjallajökull, Grímsvötn und momentan Bárðarbunga: Isländische Vulkane sind spätestens nach der Aschewolke von 2010 in aller Munde, wenn sie denn aussprechbar sind. Wir wissen mittlerweile: Island ist die Insel der Vulkane.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG013 Isländische Vulkane</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Sie heißen Eyjafjallajökull, Grímsvötn und momentan Bárðarbunga: Isländische Vulkane sind spätestens nach der Aschewolke von 2010 in aller Munde, wenn sie denn aussprechbar sind. Wir wissen mittlerweile: Island ist die Insel der Vulkane, die jederzeit ausbrechen können und die nicht nur das Leben einiger skandinavischer Bauern sondern von uns allen beeinflussen können. Am 28. August 2014 begann der Bárðarbunga, viel Lava in das Vorland des Gletschers Vatnajökull zu schicken. Das nehme ich zum Anlass, mit Tobias Dürig zu sprechen. Der Würzburger Geophysiker arbeitet gerade an der Universität Island am europäischen Forschungsprojekt FutureVolc, das Ausbrüche zukünftig berechenbarer machen soll. Tobias beobachtet deshalb auch den aktuellen Ausbruch.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Sie heißen Eyjafjallajökull, Grímsvötn und&nbsp;momentan&nbsp;Bárðarbunga: Isländische Vulkane sind spätestens nach der Aschewolke von 2010 in aller Munde, wenn sie denn aussprechbar sind.&nbsp;Wir wissen mittlerweile: Island ist die Insel der Vulkane, die jederzeit ausbrechen können und die&nbsp;nicht nur das Leben einiger skandinavischer Bauern sondern von uns allen beeinflussen können.</p>



<p>Am 28. August 2014 begann der Bárðarbunga, viel Lava in das Vorland des&nbsp;Gletschers Vatnajökull zu schicken. Das nehme ich zum Anlass, mit <strong>Tobias Dürig</strong>&nbsp;zu sprechen. Der Würzburger Geophysiker arbeitet gerade an der Universität Island am europäischen Forschungsprojekt <strong>FutureVolc</strong>, das Ausbrüche zukünftig berechenbarer machen soll. Tobias beobachtet deshalb auch den aktuellen Ausbruch.</p>



<p>Zuletzt eine Empfehlung: Nebenan im <a href="http://blog.snaefell.de/">Blog von Christian</a> gibt es derzeit tägliche Infos zum aktuellen Ausbruch und der Ausbreitung des neuen Lavafelds, darunter auch eindrucksvolle <a href="http://blog.snaefell.de/2014/09/13/ausbreitung-der-schwefeldioxidwolke/">Videos</a>.</p>



<p><em>Titelbild:  CC-BY 2.0 <a href="https://secure.flickr.com/photos/sverrir_thor/4344366524/">Sverrir Thorolfsson</a></em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://www.geographie.uni-wuerzburg.de/physische_geographie/labore/physikalisch_vulkanologisches_labor_pvl/mitarbeiter/">Tobias Dürig, Uni Würzburg (z.Zt. Universität Island)</a></li><li><a href="http://www.vulkanologie.uni-wuerzburg.de/physische_geographie/labore/physikalisch_vulkanologisches_labor_pvl/">Physikalisch-Vulkanologisches Labor, Uni Würzburg</a></li><li><a href="http://futurevolc.hi.is/">Projekt FutureVolc</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Phreatomagmatische_Explosion">WP: Phreatomagmatische Eruption</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stromboli">WP: Stromboli</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausbruch_im_B%C3%A1r%C3%B0arbunga-Vulkansystem_2014">WP: Ausbruch im Bárðarbunga-Vulkansystem 2014</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausbruch_des_Eyjafjallaj%C3%B6kull_2010">WP: Ausbruch des Eyjafjallajökull 2010</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Effusion_(Vulkanismus)">WP: Effusiver Ausbruch</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vatnaj%C3%B6kull">WP: Gletscher Vatnajökull</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%ADmsv%C3%B6tn">WP: Grímsvötn</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Askja">WP: Askja</a></li><li><a href="http://wayback.vefsafn.is/wayback/20050622161649/http://www.earthice.hi.is/page/ies_kraflafires">Krafla Fires</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gletscherlauf">WP: Gletscherlauf &#8211; Jökullhlaup</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Geology_of_Iceland">WP: Geology of Iceland</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelozeanischer_R%C3%BCcken">WP: Mittelozeanischer Rücken</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hotspot_(Geologie)">WP: Hotspot</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BDrdalsj%C3%B6kull">WP: Mýrdalsjökull</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Katla">WP: Katla</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hekla">WP: Hekla</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holuhraun">WP: Holuhraun-Lavafeld</a></li><li><a href="http://www.livefromiceland.is/webcams/bardarbunga/">Webcam&nbsp;Bárðarbunga 1</a> / <a href="http://www.livefromiceland.is/webcams/bardarbunga-2/">Webcam&nbsp;Bárðarbunga 2</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leidenfrost-Effekt">WP: Leidenfrost-Effekt</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:42.000" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:34.000" title="Einführung Tobias Dürig"/>
  <psc:chapter start="00:06:54.000" title="Projekt FuturVolc"/>
  <psc:chapter start="00:09:50.000" title="Aktueller Ausbruch am Bárðarbunga"/>
  <psc:chapter start="00:14:38.000" title="Unterirdische Bewegung von Magma"/>
  <psc:chapter start="00:17:16.000" title="Form aktueller Eruption, Fluss im Weg"/>
  <psc:chapter start="00:19:41.000" title="Gasausstoß"/>
  <psc:chapter start="00:22:20.000" title="Islands Vulkane, Geologie"/>
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  <psc:chapter start="00:51:01.000" title="Gleichzeitige Ausbrüche"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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	<item>
        <title>Strahlung für die Raumfahrt</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag012-strahlung-fuer-die-raumfahrt/</link>
		<pubDate>Mon, 12 May 2014 08:17:51 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Der Weltraum ist gefährlich und eine Reise dorthin ist riskant. Das war so, als der erste Mensch ins All startete - und es ist bis heute so. Selbst unbemannte Satelliten und Raumsonden sind ständig bedroht: Extreme energiereiche Teilchen von der Sonne und tief aus dem Universum können immense Schäden anrichten. Elektronische Bauteile müssen entsprechend gehärtet werden, um unter dem Teilchenstrom nicht schnell Schaden zu nehmen.

Dabei ist es bis heute aber nicht möglich, in irdischen Labors die kosmische Strahlung korrekt nachzubilden. Zwar testen Raumfahrtingenieure die Bordcomputer und Sensoren von Satelliten ausgiebig. Kosmische Strahlung wirklich im Labor zu erzeugen, ist aber nicht möglich.

Darüber spreche mit Oliver Karger, Doktorand am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg. Er arbeitet an einer neuen Methode, kosmische Strahlung mit Lasern im Labor nachzubilden. Und er will dazu beitragen, dass Satelliten und Sonden bald deutlich realistischer getestet werden können, um Missionen eines Tages vielleicht zuverlässiger und langlebiger zu machen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
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		<itunes:title>AG012 Strahlung für die Raumfahrt</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Der Weltraum ist gefährlich und eine Reise dorthin ist riskant. Das war so, als der erste Mensch ins All startete - und es ist bis heute so. Selbst unbemannte Satelliten und Raumsonden sind ständig bedroht: Extreme energiereiche Teilchen von der Sonne und tief aus dem Universum können immense Schäden anrichten. Elektronische Bauteile müssen entsprechend gehärtet werden, um unter dem Teilchenstrom nicht schnell Schaden zu nehmen.

Dabei ist es bis heute aber nicht möglich, in irdischen Labors die kosmische Strahlung korrekt nachzubilden. Zwar testen Raumfahrtingenieure die Bordcomputer und Sensoren von Satelliten ausgiebig. Kosmische Strahlung wirklich im Labor zu erzeugen, ist aber nicht möglich.

Darüber spreche mit Oliver Karger, Doktorand am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg. Er arbeitet an einer neuen Methode, kosmische Strahlung mit Lasern im Labor nachzubilden. Und er will dazu beitragen, dass Satelliten und Sonden bald deutlich realistischer getestet werden können, um Missionen eines Tages vielleicht zuverlässiger und langlebiger zu machen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Der Weltraum&nbsp;ist gefährlich und eine Reise dorthin ist riskant. Das war so, als der erste Mensch ins All startete &#8211; und es ist bis heute so. Selbst unbemannte Satelliten und Raumsonden sind ständig bedroht: Extreme energiereiche Teilchen von der Sonne und&nbsp;tief aus dem Universum können immense Schäden anrichten.&nbsp;Elektronische Bauteile müssen entsprechend gehärtet werden, um unter dem Teilchenstrom nicht schnell Schaden zu nehmen.</p>



<p>Dabei ist es&nbsp;bis heute aber nicht möglich, in irdischen Labors die kosmische Strahlung korrekt nachzubilden. Zwar testen Raumfahrtingenieure die Bordcomputer und Sensoren von Satelliten ausgiebig. Kosmische Strahlung wirklich im Labor zu erzeugen, ist aber nicht möglich.</p>



<p>Darüber spreche mit <strong>Oliver Karger</strong>, Doktorand am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg. Er arbeitet an einer neuen Methode, kosmische Strahlung mit <strong>Lasern</strong> im Labor nachzubilden. Und er will dazu beitragen, dass Satelliten und Sonden bald deutlich realistischer getestet werden können, um Missionen eines Tages vielleicht zuverlässiger und langlebiger zu machen.</p>



<p><em>Titelbild: NASA Goddard Spaceflight Center</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung">WP:&nbsp;Kosmiche Strahlung</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktivit%C3%A4t">WP: Radioaktivität</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Supernova">WP: Supernova</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-Gürtel">WP: Van-Allen-Gürtel</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenvolt">WP: Elektronenvolt</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Single_Event_Upset">WP: Single Event Upset</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwind">WP: Sonnenwind</a></li><li><a href="http://www.astronews.com/news/artikel/2001/03/0103-042.shtml">Astronews.com: Jupiters Strahlungsgürtel intensiver&nbsp;als gedacht</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Exponentielle_Verteilung">WP: Exponentielle Verteilung</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Laser">WP: Laser</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrisches_Feld">WP: Elektrisches Feld</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ESTEC">WP: ESTEC</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Optokoppler">WP: Oktokoppler</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Juno_(Raumsonde)">WP:&nbsp;Juno-Raumsonde</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:30.000" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:00:59.000" title="Vorstellung Oliver Karger"/>
  <psc:chapter start="00:02:05.000" title="Was ist kosmische Strahlung?"/>
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  <psc:chapter start="00:06:20.000" title="Teilchenstrahlung anderswo im Sonnensystem"/>
  <psc:chapter start="00:08:45.000" title="Kosmische Strahlung erzeugen?"/>
  <psc:chapter start="00:13:09.000" title="Teilchen anders beschleunigen: mit Lasern"/>
  <psc:chapter start="00:23:12.000" title="Unterstützung der ESA"/>
  <psc:chapter start="00:29:05.000" title="Vorteile von Lasern gegenüber Teilchenbeschleunigern"/>
  <psc:chapter start="00:31:56.000" title="Hardware billiger für den Weltraum härten?"/>
  <psc:chapter start="00:33:37.000" title="Bedingungen bei Jupiter mit Lasern simulieren"/>
  <psc:chapter start="00:38:37.000" title="Testmethoden ändern?"/>
  <psc:chapter start="00:43:03.000" title="Andere Gruppen mit gleichen Methoden"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Kosmische Chemie</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag011-kosmische-chemie/</link>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 14:46:10 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Millionen Objekte bevölkern unser Sonnensystem: von winzigen Asteroiden über mittelgroße Gesteinsplaneten bis zu den gewaltigen Gasriesen. All das ist vor langer Zeit aus einer Urwolke entstanden und diese Einsicht ist schon über 200 Jahre alt. In den letzten Jahrzehnten haben Forscher aber gelernt, aus der Chemie von Meteoriten deutlich mehr herauszulesen. Die Geochemie eröffnet uns einen tiefen Blick in die Geschichte des Sonnensystems - bis zur Entstehung des Lebens.Mit Mario Trieloff von der Universität Heidelberg wage ich einen Ritt durch die letzten 4,6 Milliarden Jahre, alle Körper des Sonnensystems und die Innereien der Erde. Er ist Professor am Institut für Geowissenschaften und leitet die Forschungsgruppe Geo- und Kosmochemie.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Geochemie eröffnet uns einen tiefen Blick in die Geschichte des Sonnensystems - bis zur Entstehung des Lebens. Mit Mario Trieloff von der Universität Heidelberg wage ich einen Ritt durch die letzten 4,6 Milliarden Jahre.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG011 Kosmische Chemie</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Millionen Objekte bevölkern unser Sonnensystem: von winzigen Asteroiden über mittelgroße Gesteinsplaneten bis zu den gewaltigen Gasriesen. All das ist vor langer Zeit aus einer Urwolke entstanden und diese Einsicht ist schon über 200 Jahre alt. In den letzten Jahrzehnten haben Forscher aber gelernt, aus der Chemie von Meteoriten deutlich mehr herauszulesen. Die Geochemie eröffnet uns einen tiefen Blick in die Geschichte des Sonnensystems - bis zur Entstehung des Lebens.Mit Mario Trieloff von der Universität Heidelberg wage ich einen Ritt durch die letzten 4,6 Milliarden Jahre, alle Körper des Sonnensystems und die Innereien der Erde. Er ist Professor am Institut für Geowissenschaften und leitet die Forschungsgruppe Geo- und Kosmochemie.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Millionen Objekte bevölkern unser Sonnensystem: von winzigen Asteroiden über mittelgroße Gesteinsplaneten bis zu den gewaltigen Gasriesen. All das ist vor langer Zeit aus einer Urwolke entstanden und diese Einsicht ist schon über 200 Jahre alt. In den letzten Jahrzehnten haben Forscher aber gelernt, aus der Chemie von Meteoriten deutlich mehr herauszulesen. Die Geochemie eröffnet uns einen tiefen Blick in die Geschichte des Sonnensystems &#8211; bis zur Entstehung des Lebens.</p>



<p><span style="line-height: 1.5em;">Mit </span><strong style="line-height: 1.5em;">Mario Trieloff</strong><span style="line-height: 1.5em;"> von der Universität Heidelberg wage ich einen Ritt durch die letzten 4,6 Milliarden Jahre, alle Körper des Sonnensystems und die Innereien der Erde. Er ist Professor am Institut für Geowissenschaften und leitet die </span>Forschungsgruppe Geo- und Kosmochemie.</p>



<p><em>Grafik: NASA Jet Propulsion Laboratory / California Institute of Technology</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~b53/trieloff.htm">Mario Trieloff, Universität Heidelberg</a></li><li><a style="line-height: 1.5em;" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geochemie">WP: Geochemie</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kosmochemie">WP: Kosmochemie</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Moritz_Goldschmidt">WP: Viktor Moritz Goldschmidt</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Massenspektrometrie">WP: Massenspektrometrie</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meteorit">WP: Meteoriten</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdkruste">WP: Erdkruste</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Formation_and_evolution_of_the_Solar_System">WP: Formation and evolution of the solar system (engl.)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Urwolke">WP: Urwolke</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uran-Blei-Datierung">WP: Uran-Blei-Datierung</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroid">WP: Asteroid</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Planetesimal">WP: Planetesimal</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroideng%C3%BCrtel">WP: Asteroidengürtel</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Aluminium-26">WP: Aluminium-26 (engl.)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zerfallsenergie">WP: Zerfallswärme</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdkern">WP: Erdkern</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plume_%28Geologie%29">WP: Mantelplume</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hotspot_%28Geologie%29">WP: Heiße Flecken / Hotspots</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Goldschmidt-Klassifikation">WP: Klassifikation nach Goldschmidt: Siderophile Elemente</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelozeanischer_R%C3%BCcken">WP: Mittelozeanischer Rücken</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdkruste">WP: Erdkruste</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Basalt">WP: Basalt</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pyroxen">WP: Pyroxen</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feldspat">WP: Feldspat</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwind">WP: Sonnenwind</a></li><li><a href="http://www.eso.org/public/germany/images/eso1333c/">ESO: Schneegrenze fotografiert</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fes_Bombardement">WP: Spätes großes Bombardement</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Komet">WP: Komet</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kuiperg%C3%BCrtel">WP: Kuipergürtel</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wild_2">WP: Komet Wild 2</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stardust_%28Sonde%29">WP: Raumsonde Stardust</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rosetta_%28Sonde%29">WP:&nbsp;</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stardust_%28Sonde%29">Raumsonde Rosetta</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Interstellarer_Staub">WP: Interstellarer Staub</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:36.000" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:01:22.000" title="Mario Trieloffs Vorstellung"/>
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  <psc:chapter start="00:25:09.000" title="Junge Planeten"/>
  <psc:chapter start="00:28:50.000" title="Eisen und Nickel bilden den Erdkern"/>
  <psc:chapter start="00:35:47.000" title="Erdmantel"/>
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  <psc:chapter start="00:44:00.000" title="Ursprung von Ozeanen und Kohlenstoff fürs Leben"/>
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  <psc:chapter start="01:03:26.000" title="Vorschau auf Rosetta"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Rosettas Komet</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag010-rosetta/</link>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 16:26:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://podcast.pikarl.de/?p=1117</guid>
    	<description><![CDATA[Rosetta ist ein Novum: Es ist der erste Versuch, eine Raumsonde um einen Kometen kreisen zu lassen, um schließlich einen Lander auf ihm abzusetzen. Rosetta ist auch einer der ersten Versuche Europas, in der Raumfahrt mal alleine etwas ganz Neues zu versuchen.

Was dabei passieren kann: Es passieren unvorhergesehene Dinge. Etwa wird Rosettas Zielkomet 67P/Tschurjumov-Gerasimenko wohl schon etwas früher aktiv als geglaubt. Er pustet also schon eher Gas und Staubpartikel ins All, als Vorstufe zu seinem Schweif.

Das ist eigentlich keine Neuigkeit: Im August 2013 habe ich darüber bereits mit Colin Snodgrass und Hermann Böhnhardt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau gesprochen. Das volle Interview ist aber weiter aktuell - gerade so kurz nach Rosettas beendetem Winterschlaf.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Rosetta ist ein Novum: Es ist der erste Versuch, eine Raumsonde um einen Kometen kreisen zu lassen, um schließlich einen Lander auf ihm abzusetzen. Rosetta ist auch einer der ersten Versuche Europas, in der Raumfahrt mal alleine etwas ganz Neues zu versuchen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG010 Rosettas Komet</itunes:title>
		<itunes:episode>10</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Rosetta ist ein Novum: Es ist der erste Versuch, eine Raumsonde um einen Kometen kreisen zu lassen, um schließlich einen Lander auf ihm abzusetzen. Rosetta ist auch einer der ersten Versuche Europas, in der Raumfahrt mal alleine etwas ganz Neues zu versuchen.

Was dabei passieren kann: Es passieren unvorhergesehene Dinge. Etwa wird Rosettas Zielkomet 67P/Tschurjumov-Gerasimenko wohl schon etwas früher aktiv als geglaubt. Er pustet also schon eher Gas und Staubpartikel ins All, als Vorstufe zu seinem Schweif.

Das ist eigentlich keine Neuigkeit: Im August 2013 habe ich darüber bereits mit Colin Snodgrass und Hermann Böhnhardt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau gesprochen. Das volle Interview ist aber weiter aktuell - gerade so kurz nach Rosettas beendetem Winterschlaf.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Rosetta ist ein Novum: Es ist der erste Versuch, eine Raumsonde um einen Kometen kreisen zu lassen, um schließlich einen Lander auf ihm abzusetzen. Rosetta ist auch einer der ersten Versuche Europas, in der Raumfahrt mal alleine etwas ganz Neues zu versuchen.</p>



<p>Was dabei passieren kann: Es passieren unvorhergesehene Dinge. Etwa wird Rosettas Zielkomet 67P/Tschurjumov-Gerasimenko wohl schon etwas früher aktiv als geglaubt. Er pustet also schon eher Gas und Staubpartikel ins All, als Vorstufe zu seinem Schweif.</p>



<p>Das ist eigentlich keine Neuigkeit: Im August 2013 habe ich darüber bereits mit <strong>Colin Snodgrass</strong> und <strong>Hermann Böhnhardt</strong> vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau gesprochen. Das volle Interview ist aber weiter aktuell &#8211; gerade so kurz nach Rosettas beendetem Winterschlaf.</p>



<p><em>Titelbild: C. Snodgrass/ESO/ESA</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rosetta_%28Sonde%29">WP: Rosetta</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Philae_%28Sonde%29">WP: Philae</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Komet">WP: Komet</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tschurjumow-Gerasimenko">67P / Tschurjumov-Gerasimenko</a></li><li><a href="http://www.mps.mpg.de/">Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS)</a></li><li><a href="http://www2.mps.mpg.de/homes/snodgrass/">Colin Snodgrass</a></li><li><a href="http://www.mps.mpg.de/74609/employee_page?c=1449732&amp;employee_id=19616">Hermann Böhnhardt</a></li><li><a href="http://www2.mps.mpg.de/de/aktuelles/pressenotizen/pressenotiz_20130820.html">MPS: Frühstart für Rosetta-Kometen</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:44.000" title="Begrüßung und Vorworte zum Interview"/>
  <psc:chapter start="00:03:06.000" title="Vorstellung Colin Snodgrass und Hermann Böhnhardt"/>
  <psc:chapter start="00:03:52.000" title="Verhalten sich Kometenschweife vorhersehbar? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:04:39.000" title="Verhalten von Komet zu Komet unterschiedlich? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:05:34.000" title="War Berechenbarkeit von Rosettas Komet der Grund, ihn auszuwählen? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:06:39.000" title="Wie untersucht man fernen Kometen? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:08:25.000" title="Warum ist es schwer? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:09:54.000" title="Wie beobachten Astronomen einen Kometen, der vor Band der Milchstraße fast verschwindet? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:11:37.000" title="Wie verhielt sich Rosettas Komet bisher? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:13:59.000" title="Was wird Rosetta sehen? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:15:23.000" title="Wie veränderte sich Komet auf seiner Bahn? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:16:41.000" title="Was sagen Modelle, was Rosetta vorfinden wird? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:17:31.000" title="Was passiert, wenn ein Schweif entsteht? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:19:02.000" title="Auswirkungen auf Zeitplan? (Böhnhardt)"/>
  <psc:chapter start="00:22:00.000" title="Landezeitpunkt in Stein gemeißelt? (Böhnhardt)"/>
  <psc:chapter start="00:22:48.000" title="Was bedeutet gewaltiger Schweif für Philae? (Böhnhardt)"/>
  <psc:chapter start="00:26:10.000" title="Sieht Rosetta frühere Aktivität? (Snodgrass)"/>
  <psc:chapter start="00:27:39.000" title="Ist Lander von früherer Aktivität irgendwie betroffen? (Böhnhardt)"/>
  <psc:chapter start="00:28:28.000" title="Ausblick"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Faires Gold</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag009-faires-gold/</link>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 07:14:45 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Gold ist ein aufgeladener Rohstoff: Seit Menschheitsgedenken wird ihm ein hoher Wert zugedacht. Er war Zahlungsmittel und Grundstoff der Schmuckhersteller zwischen Urgeschichte und heute. Trotzdem interessiert sich kaum einer der Kunden heutiger Juweliere, unter welch katastrophalen Bedingungen das Gold oft abgebaut wird.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Gold ist ein aufgeladener Rohstoff: Seit Menschheitsgedenken wird ihm ein hoher Wert zugedacht. Guya Merkle hat Initiativen für fair gehandeltes Gold angeschoben.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG009 Faires Gold</itunes:title>
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		<content:encoded><![CDATA[
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<p>Gold ist ein aufgeladener Rohstoff: Seit Menschheitsgedenken wird ihm ein hoher Wert zugedacht. Er war Zahlungsmittel und Grundstoff der Schmuckhersteller zwischen Urgeschichte und heute. Trotzdem interessiert sich kaum einer der Kunden heutiger Juweliere, unter welch katastrophalen Bedingungen das Gold oft abgebaut wird.</p>



<p>Das dachte sich auch <strong>Guya Merkle</strong>, die mit Anfang 20 die Schmuckfirma ihrer Eltern übernahm. Sie versucht seitdem, mehr Aufmerksamkeit auf den Goldbergbau zu lenken: Sie hat Initiativen für fair gehandeltes Gold angeschoben und eine Stiftung gegründet.</p>



<p><em>Titelbild: Chilcutte / Pixabay</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="video-goldbergbau-in-uganda">Video: Goldbergbau in Uganda</h1>



<p><iframe loading="lazy" src="//player.vimeo.com/video/70997651" allowfullscreen="allowfullscreen" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://vieri.com/de/guya-merkle-2/">Guya Merkle / Vieri Haute Joaillerie</a></li><li><a href="http://www.tedxberlin.de/tedxberlin-thinking-change-guya-merkle-digging-for-gold">Guya Merkle beim TEDx Berlin, 2012</a></li><li><a href="http://podcast.pikarl.de/ag003-moderne-goldsuche/">AG003 Moderne Goldsuche</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis">WP: Goldpreis</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Nazca_Province">WP: Provinz Nazca, Peru</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilber">WP: Quecksilber</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amalgam">WP: Amalgam</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gold#Amalgamverfahren">WP: Amalgamverfahren</a></li><li><a href="http://www.oecd.org/investment/mne/50472889.pdf">Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft: Better Gold Initiative (PDF)</a></li><li><a href="http://earthbeatfoundation.com/">Earthbeat Foundation</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kimberley-Prozess">WP: Kimberley-Prozess</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:23.000" title="Vorstellung Guya Merkle"/>
  <psc:chapter start="00:03:08.000" title="Guyas Familienunternehmen"/>
  <psc:chapter start="00:04:30.000" title="Probleme im heutigen Goldmarkt"/>
  <psc:chapter start="00:06:54.000" title="Reise nach Peru"/>
  <psc:chapter start="00:11:04.000" title="Bewusstsein für Herkunft in Schmuckwirtschaft"/>
  <psc:chapter start="00:13:12.000" title="Idee für fair gehandeltes Gold"/>
  <psc:chapter start="00:15:37.000" title="Prinzip von fair gehandeltem Gold"/>
  <psc:chapter start="00:21:58.000" title="Large scale vs. small scale mining"/>
  <psc:chapter start="00:24:29.000" title="Earthbeat Foundation"/>
  <psc:chapter start="00:32:37.000" title="Was wissen Juwelier-Kunden über Goldabbau"/>
  <psc:chapter start="00:36:49.000" title="Macht des Konsumenten"/>
  <psc:chapter start="00:37:33.000" title="Bedeutung von fairem Gold"/>
  <psc:chapter start="00:41:35.000" title="Umstellung in Guyas Unternehmen"/>
  <psc:chapter start="00:42:28.000" title="Fairer Handel bei anderen Rohstoffen"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Shutdown</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag008-shutdown/</link>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 08:04:57 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Die Vereinigten Staaten sind die größte Wissenschaftsnation der Welt. Der Shutdown im US-Haushaltsstreit legt nun nicht nur viele Ämter lahm, sondern auch Teile der Forschungslandschaft.

Daher habe ich kurz mit der Geologin Professor Dawn Sumner von der Universität von Kalifornien in Davis gesprochen. Sie steckt in zwei wichtigen Forschungsprojekten: Sie ist seit Jahren in diversen Teams um den Rover Curiosity aktiv. Sie half bei der Suche der Landestelle und beteiligt sich heute als Langzeitplanerin. Sie arbeitet auch maßgeblich an der geologischen Kartierung des Galekraters mit. Außerdem hat sie eine Expedition in die Antarktis vorbereitet, die eigentlich jetzt beginnen sollte.]]></description>
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		<itunes:title>AG008 Shutdown</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Die Vereinigten Staaten sind die größte Wissenschaftsnation der Welt. Der Shutdown im US-Haushaltsstreit legt nun nicht nur viele Ämter lahm, sondern auch Teile der Forschungslandschaft.

Daher habe ich kurz mit der Geologin Professor Dawn Sumner von der Universität von Kalifornien in Davis gesprochen. Sie steckt in zwei wichtigen Forschungsprojekten: Sie ist seit Jahren in diversen Teams um den Rover Curiosity aktiv. Sie half bei der Suche der Landestelle und beteiligt sich heute als Langzeitplanerin. Sie arbeitet auch maßgeblich an der geologischen Kartierung des Galekraters mit. Außerdem hat sie eine Expedition in die Antarktis vorbereitet, die eigentlich jetzt beginnen sollte.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Die Vereinigten Staaten sind die größte Wissenschaftsnation der Welt. Der Shutdown im US-Haushaltsstreit legt nun nicht nur viele Ämter lahm, sondern auch Teile der Forschungslandschaft.</p>



<p>Daher habe ich kurz mit der Geologin <strong>Professor Dawn Sumner</strong> von der Universität von Kalifornien in Davis gesprochen. Sie steckt in zwei wichtigen Forschungsprojekten: Sie ist seit Jahren in diversen Teams um den Rover Curiosity aktiv. Sie half bei der Suche der Landestelle und beteiligt sich heute als Langzeitplanerin. Sie arbeitet auch <a href="http://dawnonmars.blogspot.de/2013/09/planning-curiositys-first-scoop.html">maßgeblich</a> an der geologischen Kartierung des Galekraters mit. Außerdem hat sie eine Expedition in die Antarktis vorbereitet, die eigentlich jetzt beginnen sollte.</p>



<p>Ich habe sie über ihre Arbeit befragt und sie um eine Einschätzung der US-Wissenschaft gebeten, die recht düster ausfällt.</p>



<p><em>Titelbild: Bild: CC-BY-SA 3.0 <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Hans_Haase">Hans Haase</a> / <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:XT-PC-Power-Supply-PSU-SMPS-IMG_0445.JPG">Wikimedia Commons</a></em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li>Dawn Sumner <a href="https://twitter.com/sumnerd">@sumnerd</a>, <a href="http://mygeologypage.ucdavis.edu/sumner/Home.html">Universitäts-Seite</a>, <a href="http://dawninantarctica.blogspot.de/">Blog Antarktis</a>, <a href="http://dawnonmars.blogspot.de/">Blog Mars</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Entstehung_des_Lebens">WP: Entstehung des Lebens</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biofilm">WP: Mikrobielle Matten</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Government_Shutdown">WP: Government Shutdown</a></li><li><a href="http://podcast.pikarl.de/ag-007-ein-jahr-curiosity/">AG007: Ein Jahr Curiosity</a></li><li><a href="http://www.nature.com/news/us-antarctic-research-season-is-in-jeopardy-1.13889">Nature: US Antarctic research season is in jeopardy </a></li><li><a href="http://www.planetary.org/blogs/emily-lakdawalla/2013/10150901-curiosity-still-roving.html">Planetary Society: Curiosity: still roving</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/National_Science_Foundation">WP: National Science Foundation</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:33.000" title="Einführung Shutdown und Dawn Sumner"/>
  <psc:chapter start="00:01:37.000" title="Introduction of geobiologist Dawn Sumner"/>
  <psc:chapter start="00:03:56.000" title="Current work: Teaching, Curiosity, Antarctica"/>
  <psc:chapter start="00:06:00.000" title="Environments of Mars vs. Antarctica"/>
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  <psc:chapter start="00:11:15.000" title="Curiosity: Who is working"/>
  <psc:chapter start="00:13:12.000" title="Shutdown and impact to countrywide research"/>
  <psc:chapter start="00:15:02.000" title="Low funding as long-term trend"/>
  <psc:chapter start="00:17:43.000" title="Future"/>
  <psc:chapter start="00:19:13.000" title="Outro"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Ein Jahr Curiosity</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag-007-ein-jahr-curiosity/</link>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2013 05:35:15 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Vor genau einem Jahr landete Curiosity auf dem Mars: Der schwerste, teuerste und komplexeste Rover, den Menschen jemals auf einen anderen Himmelskörper geschickt haben. Auch das Preisschild der Mission ist auffällig: Mit 2,5 Milliarden US-Dollar liegt sie bei einem Vielfachen gewöhnlicher Raumsonden.

Wir nehmen das zum Anlass, auf die einjährige Missionszeit zurückzublicken: Was passierte während Curiositys Landung und danach? Wohin führte die Reise des gutmotorisierten Gefährts? Warum war die Fahrt bisher eher kurz? Und was sind die kommenden Ziele? All das klärt Karl Urban mit seinem Gastmoderator Faldrian.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Vor genau einem Jahr landete Curiosity auf dem Mars: Der schwerste, teuerste und komplexeste Rover, den Menschen jemals auf einen anderen Himmelskörper geschickt haben.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG007 Ein Jahr Curiosity</itunes:title>
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Wir nehmen das zum Anlass, auf die einjährige Missionszeit zurückzublicken: Was passierte während Curiositys Landung und danach? Wohin führte die Reise des gutmotorisierten Gefährts? Warum war die Fahrt bisher eher kurz? Und was sind die kommenden Ziele? All das klärt Karl Urban mit seinem Gastmoderator Faldrian.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Vor genau einem Jahr landete Curiosity auf dem Mars: Der schwerste, teuerste und komplexeste Rover, den Menschen jemals auf einen anderen Himmelskörper geschickt haben. Auch das Preisschild der Mission ist auffällig: Mit 2,5 Milliarden US-Dollar liegt sie bei einem Vielfachen gewöhnlicher Raumsonden.</p>



<p>Wir nehmen das zum Anlass, auf die einjährige Missionszeit zurückzublicken: Was passierte während Curiositys Landung und danach? Wohin führte die Reise des gutmotorisierten Gefährts? Warum war die Fahrt bisher eher kurz? Und was sind die kommenden Ziele? All das klärt Karl Urban mit seinem Gastmoderator Faldrian.</p>



<p><em>Titelbild: NASA, JPL-Caltech, MSSS &#8211; Panorama von <a href="http://www.360cities.net/profile/bodrov">Andrew Bodrov</a>)</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li>Faldrian: <a href="https://twitter.com/Faldrian">Twitter</a> / <a href="http://www.jenseitsderfenster.de/">Blog</a> / <a href="https://flattr.com/profile/faldrian">Flattr</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Science_Laboratory">WP: Mars Science Laboratory / Curiosity</a></li><li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=h2I8AoB1xgU">YT: Seven Minutes of Terror</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Pathfinder">WP: Mars Pathfinder / Sojourner</a></li><li><a href="http://www.nature.com/news/space-rovers-in-record-race-1.13229">Nature: Fahrtstrecke von Lunochod vs. Opportunity</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spirit_%28Raumsonde%29">WP: Spirit</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Opportunity">WP: Opportunity</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Schiaparelli">WP: Giovanni Schiaparelli</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mariner#Mariner_3_und_4">WP: Mariner 4</a></li><li><a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mars_%28Mariner_4%29.jpg">WP: Erste Nahaufnahme des Mars von Mariner 4</a></li><li><a href="http://podcast.pikarl.de/ag005-menschgemachte-erdbeben/">AG005: Menschgemachte Erdbeben (Plattentektonik ab 04:50)</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Viking">WP: Viking</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marskrater">WP: Marskrater</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gale_%28Marskrater%29">WP: Galekrater</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sulfate">WP: Sulfat</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tonstein">WP: Tonstein</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geologenhammer">WP: Geologenhammer</a></li><li><a href="http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/curiosity/mahlicam.shtml">RN: MAHLI-Lupe</a></li><li><a href="http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/curiosity/chemcam.shtml">RN: ChemCam</a></li><li><a href="http://marsweather.com/data">Current Mars Weather</a></li><li><a href="http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/01102012224646.shtml">RN: Curiosity findet altes Flussbett</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sedimentgestein">WP: Sedimentgestein</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konglomerat_%28Gestein%29">WP: Konglomerat</a></li><li><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/astrogeo/raumfahrt/2012-08-06/auf-auf-spurensuche-im-gale-krater">AstroGeo Blog: Entstehung des Galekraters</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Isotop">WP: Isotop</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marsmeteorit">WP: Marsmeteorit</a></li><li><a href="http://www.sciencemag.org/content/341/6143/263.abstract">Science: Verlust der Marsatmosphäre</a></li><li><a href="http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/11072013194734.shtml">RN: Curiosity ist auf dem Weg zum Aeolis Mons</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Voyager_2">WP: Voyager 2</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jahreszeiten">WP: Jahreszeit</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MAVEN">WP: NASA.Mission Maven</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ExoMars">WP: ExoMars</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
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  <psc:chapter start="00:03:27.000" title="Was ist Curiosity?"/>
  <psc:chapter start="00:05:41.000" title="Vorgängermissionen: Mars Pathfinder"/>
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  <psc:chapter start="00:12:45.000" title="Ziel von Curiosity: Lesen im Gestein"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Faldrian</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/faldrian.jpg">Faldrian</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Fracking</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 08:39:51 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Ist es dreckig, gefährlich und unverantwortlich? Oder ist es Garant für zukünftigen Wohlstand? Wenn es um unkonventionell gefördertes Schiefergas mittels Fracking geht, stehen diese Fragestellungen unversöhnlich gegeneinander.Obwohl 
Fracking in aller Munde ist, konzentriert sich die öffentliche Kritik dabei meist auf die Fracking-Flüssigkeit, darin enthaltene Chemikalien und die befürchtete Gefährdung des Grundwassers.In dieser Sendung sprechen die beiden Wissenschaftsjournalisten Lars Fischer (Fischblog) und Karl Urban (Pikarl) über tiefer liegende Aspekte des Frackings: Was ist das für Wasser, das in der Lagerstätte steckt? Wohin wird es hinterher entsorgt? Ist genügend Platz in der Tiefe für die vielen Bohrungen? Und: wie realistisch sind die Ressourcen, die angeblich noch in der Tiefe schlummern?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
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		<itunes:summary><![CDATA[Ist es dreckig, gefährlich und unverantwortlich? Oder ist es Garant für zukünftigen Wohlstand? Wenn es um unkonventionell gefördertes Schiefergas mittels Fracking geht, stehen diese Fragestellungen unversöhnlich gegeneinander.Obwohl 
Fracking in aller Munde ist, konzentriert sich die öffentliche Kritik dabei meist auf die Fracking-Flüssigkeit, darin enthaltene Chemikalien und die befürchtete Gefährdung des Grundwassers.In dieser Sendung sprechen die beiden Wissenschaftsjournalisten Lars Fischer (Fischblog) und Karl Urban (Pikarl) über tiefer liegende Aspekte des Frackings: Was ist das für Wasser, das in der Lagerstätte steckt? Wohin wird es hinterher entsorgt? Ist genügend Platz in der Tiefe für die vielen Bohrungen? Und: wie realistisch sind die Ressourcen, die angeblich noch in der Tiefe schlummern?]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Ist es dreckig, gefährlich und unverantwortlich? Oder ist es Garant für zukünftigen Wohlstand? Wenn es um unkonventionell gefördertes Schiefergas mittels Fracking geht, stehen diese Fragestellungen unversöhnlich gegeneinander.</p>



<p>Obwohl Fracking in aller Munde ist, konzentriert sich die öffentliche Kritik dabei meist auf die Fracking-Flüssigkeit, darin enthaltene Chemikalien und die befürchtete Gefährdung des Grundwassers.</p>



<p>In dieser Sendung sprechen die beiden Wissenschaftsjournalisten <strong>Lars Fischer</strong> (Fischblog) und Karl Urban (Pikarl) über tiefer liegende Aspekte des Frackings: Was ist das für Wasser, das in der Lagerstätte steckt? Wohin wird es hinterher entsorgt? Ist genügend Platz in der Tiefe für die vielen Bohrungen? Und: wie realistisch sind die Ressourcen, die angeblich noch in der Tiefe schlummern?</p>



<p><em>Titelbild: <a href="http://www.nasa.gov/mission_pages/NPP/news/earth-at-night.html">NASA Earth Observatory/NOAA NGDC</a></em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lars Fischer: <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/fischblog">Fischblog</a> / <a href="https://twitter.com/fischblog">Twitter</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulic_Fracturing">WP: Hydraulic Fracturing / Fracking</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schiefergas">WP: Schiefergas</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Benzol">WP: Benzol</a></li>



<li><a href="http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4346.html">UBA: Studie Umweltauswirkungen Fracking</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kluft_%28Geologie%29">WP: Kluft</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thermalwasser">WP: Thermalwasser</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Artesischer_Brunnen">WP: Artesischer Brunnen</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geothermie">WP: Geothermie</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geothermie#Oberfl.C3.A4chennahe_Geothermie">WP: Oberflächennahe Geothermie</a></li>



<li>Lagerstättenwasser: <a href="http://www.erdgassuche-in-deutschland.de/technik/produktion_von_erdgas/lagerstaettenwasser.html">Exxon</a> / <a href="http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/langwedel/viel-quecksilber-lagerstaettenwasser-2730488.html">Kreiszeitung</a></li>



<li><a href="http://podcast.pikarl.de/ag005-menschgemachte-erdbeben/">AG005 Menschgemachte Erdbeben</a></li>



<li><a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2011/jun/01/blackpool-earthquake-tremors-gas-drilling">Guardian: Fracking-Beben Blackpool</a></li>



<li><a href="http://dx.doi.org/10.1130/G34045.1">Geology: Potentially induced earthquakes in Oklahoma, USA, 2013</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6rung_%28Geologie%29">WP: Störung</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Teersand">WP: Teersande</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ressource#Lagerst.C3.A4ttenkunde">WP: Ressourcen und Reserven</a></li>



<li><a href="http://www.worldenergyoutlook.org/media/weowebsite/2012/exsum/German.pdf">IEA: World Energy Outlook 2012</a></li>



<li><a href="http://www.energywatchgroup.org/fileadmin/global/pdf/EWG-update3012_kurz-dt_22_03_2013.pdf">EWG-Gegenstudie: Fossile und Nukleare Brennstoffe, 2013</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kondratjew-Zyklus">Ökonomische Progression / Kondratjew-Zyklus</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wagniskapital">Wagniskapital</a></li>



<li><a href="http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Energie/Downloads/BGR_Schiefergaspotenzial_in_Deutschland_2012.html">BGR: Abschätzung des Erdgaspotenzials aus dichten Tongesteinen<br></a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:00:49.000" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:02:35.000" title="Einführung"/>
  <psc:chapter start="00:04:24.000" title="Fracking-Flüssigkeit"/>
  <psc:chapter start="00:05:55.000" title="Gefährdung des Grundwassers"/>
  <psc:chapter start="00:10:30.000" title="Weiter forschen oder sein lassen"/>
  <psc:chapter start="00:11:42.000" title="Fracking verglichen mit Geothermie"/>
  <psc:chapter start="00:13:28.000" title="Wasser aus der Lagerstätte"/>
  <psc:chapter start="00:16:32.000" title="Erdbeben beim tiefen Entsorgen"/>
  <psc:chapter start="00:17:39.000" title="Erdbeben schaffen Wege für Wasseraufstieg"/>
  <psc:chapter start="00:18:45.000" title="Unterirdische Konkurrenz"/>
  <psc:chapter start="00:23:30.000" title="Wasserbedarf beim Fracking"/>
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  <psc:chapter start="00:28:53.000" title="Zyklus von Rohstoffpreis und Innovation"/>
  <psc:chapter start="00:31:17.000" title="Zweifelhafte berechnete US-Reserven"/>
  <psc:chapter start="00:34:04.000" title="Potential für Schiefergas weltweit"/>
  <psc:chapter start="00:38:07.000" title="Gegenbewegung und ihre Ohnmacht"/>
  <psc:chapter start="00:39:46.000" title="Politische Dimension"/>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Menschgemachte Erdbeben</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag005-menschgemachte-erdbeben/</link>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 13:20:30 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Erdbeben gehören zu den verheerendsten Naturkatastrophen überhaupt. Sie fordern weltweit viele Opfer, auch weil sie nicht genau vorhergesagt werden können. Dabei ist nicht immer die Natur mit im Spiel: Es gibt auch menschgemachte Erdbeben. In dieser Sendung spricht Gastmoderator Faldrian mit Karl Urban über dessen Sicht auf menschgemachte Erdbeben.
Es geht zunächst um die Ursachen gewöhnlicher Erdbeben. Dann sprechen wir über die Eingriffe des Menschen, die Erdbeben anstoßen oder sogar auslösen können.]]></description>
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		<itunes:subtitle>Erdbeben gehören zu den verheerendsten Naturkatastrophen überhaupt. Sie fordern weltweit viele Opfer, auch weil sie nicht genau vorhergesagt werden können. Dabei ist nicht immer die Natur mit im Spiel.</itunes:subtitle>
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		<itunes:summary><![CDATA[Erdbeben gehören zu den verheerendsten Naturkatastrophen überhaupt. Sie fordern weltweit viele Opfer, auch weil sie nicht genau vorhergesagt werden können. Dabei ist nicht immer die Natur mit im Spiel: Es gibt auch menschgemachte Erdbeben. In dieser Sendung spricht Gastmoderator Faldrian mit Karl Urban über dessen Sicht auf menschgemachte Erdbeben.
Es geht zunächst um die Ursachen gewöhnlicher Erdbeben. Dann sprechen wir über die Eingriffe des Menschen, die Erdbeben anstoßen oder sogar auslösen können.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Erdbeben gehören zu den verheerendsten Naturkatastrophen überhaupt. Sie fordern weltweit viele Opfer, auch weil sie nicht genau vorhergesagt werden können. Dabei ist nicht immer die Natur mit im Spiel: Es gibt auch menschgemachte Erdbeben. In dieser Sendung spricht Gastmoderator Faldrian mit Karl Urban über dessen Sicht auf menschgemachte Erdbeben.</p>



<p>Es geht zunächst um die Ursachen gewöhnlicher Erdbeben. Dann sprechen wir über die Eingriffe des Menschen, die Erdbeben anstoßen oder sogar auslösen können.</p>



<p><em>Titelbild: CC-BY-SA 3.0 Anonymus / Sebastian Münster / <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sebastian_M%C3%BCnster_Cosmographia_-_Erdbeben_Basel_1356.jpg">Wikimedia Commons</a>&nbsp;</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li>Faldrian: <a href="https://twitter.com/Faldrian">Twitter</a> / <a href="http://www.jenseitsderfenster.de/">Blog</a> / <a href="https://flattr.com/profile/faldrian">Flattr</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wegener#Wegeners_Theorie_der_Kontinentalverschiebung">WP: Alfred Wegener</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelozeanischer_R%C3%BCcken">WP: Mittelozeanischer Rücken</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdkruste">WP: Erdkruste</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subduktionszone">WP: Subduktionszone</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben">WP: Erdbeben</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asthenosph%C3%A4re">WP: Asthenosphäre</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transformst%C3%B6rung">WP: Transformstörung</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/San-Francisco-Erdbeben_von_1906">WP: San-Francisco-Erdbeben von 1906</a></li><li><a href="http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Erdbeben-Gefaehrdungsanalysen/Seismologie/Seismologie/Erdbebenauswertung/D_seit_1968/d_1968_node.html">BGR: Erdbeben in Deutschland</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gebirgsschlag_V%C3%B6lkershausen">WP: Gebirgsschlag Völkershausen</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hoover-Talsperre">WP: Hoover-Talsperre</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Koyna-Talsperre">WP: Koyna-Talsperre</a></li><li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rocky_Mountain_Arsenal">WP: Rocky Mountains Arsenal</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hot-Dry-Rock-Verfahren">WP: Hot Dry Rock-Verfahren für Erdwärme</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulic_Fracturing">WP: Hydraulic Fracturing</a></li><li><a href="http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Erdbeben-Gefaehrdungsanalysen/Seismologie/Seismologie/Erdbebenauswertung/Besondere_Erdbeben/Ausgewaehlte_Erdbeben/rotenburg.html">BGR: Erdbeben von Rotenburg</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_in_Sichuan_2008">WP: Wenchuan-Erdbeben 2008</a></li><li><a href="http://www.heise.de/tp/artikel/24/24219/1.html">Heise: Erdbeben von Basel 2006</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Geothermal_power_in_Australia">WP: Geothermal Power in Australia</a></li></ul>
]]></content:encoded><psc:chapters version="1.2">
  <psc:chapter start="00:00:00.000" title="Intro"/>
  <psc:chapter start="00:02:00.000" title="Begrüßung"/>
  <psc:chapter start="00:04:50.000" title="Alfred Wegener, Plattentektonik"/>
  <psc:chapter start="00:27:17.000" title="Menschgemachte Erdbeben"/>
  <psc:chapter start="00:29:40.000" title="Beben durch Bergbau"/>
  <psc:chapter start="00:34:22.000" title="Gebirgsschlag von Völkershausen"/>
  <psc:chapter start="00:43:39.000" title="Stauseen-Beben"/>
  <psc:chapter start="00:51:51.000" title="Bebentypen: getriggert vs. induziert"/>
  <psc:chapter start="00:54:00.000" title="Beben durch eingepresste Flüssigkeiten"/>
  <psc:chapter start="00:56:00.000" title="Geothermie-Beben"/>
  <psc:chapter start="00:59:13.000" title="Erdgas-Beben"/>
  <psc:chapter start="01:04:40.000" title="Konsequenzen"/>
</psc:chapters>
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<atom:contributor><atom:name>Faldrian</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2022/02/faldrian.jpg">Faldrian</podcast:person>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Meteoriten</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag004-meteoriten/</link>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 13:39:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://podcast.pikarl.de/?p=930</guid>
    	<description><![CDATA[Er ist einer der am besten erhaltenen Meteoritenkrater der Welt. Er ist geologisch extrem jung (nur 15 Millionen Jahre). In ihm trainierten Astronauten, die später auf dem Mond landeten. Kurz: Das Nördlinger Ries und das dortige Meteoritenmuseum im Westen Bayerns lohnt einen Besuch.
Diese Ausgabe dreht sich um zwei Themen: Zunächst spreche ich mit Stefan Hölzl über den metergroßen Neuschwanstein-Meteoriten, der vor zehn Jahren über Bayern niederging. Mehrere Bruchstücke wurden seitdem gefunden, was weltweit nur selten gelingt. Drei Fragmente davon liegen derzeit in einer Sonderausstellung des Rieskratermuseums.
Im zweiten Teil spreche ich mit Gisela Pösges über den Rieskrater selbst, der durch ein kilometergroßes Geschoss entstand. Es geht um die Theorien altvorderer Geologen, die Besonderheiten großer Einschlagsbecken und die Naturgewalten in der Todeszone, in der heute mehrere deutsche Großstädte liegen.Audio]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Er ist einer der am besten erhaltenen Meteoritenkrater der Welt. Er ist geologisch extrem jung. In ihm trainierten Astronauten, die später auf dem Mond landeten. Kurz: Das Nördlinger Ries und das dortige Meteoritenmuseum.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG004 Meteoriten</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Er ist einer der am besten erhaltenen Meteoritenkrater der Welt. Er ist geologisch extrem jung (nur 15 Millionen Jahre). In ihm trainierten Astronauten, die später auf dem Mond landeten. Kurz: Das Nördlinger Ries und das dortige Meteoritenmuseum im Westen Bayerns lohnt einen Besuch.
Diese Ausgabe dreht sich um zwei Themen: Zunächst spreche ich mit Stefan Hölzl über den metergroßen Neuschwanstein-Meteoriten, der vor zehn Jahren über Bayern niederging. Mehrere Bruchstücke wurden seitdem gefunden, was weltweit nur selten gelingt. Drei Fragmente davon liegen derzeit in einer Sonderausstellung des Rieskratermuseums.
Im zweiten Teil spreche ich mit Gisela Pösges über den Rieskrater selbst, der durch ein kilometergroßes Geschoss entstand. Es geht um die Theorien altvorderer Geologen, die Besonderheiten großer Einschlagsbecken und die Naturgewalten in der Todeszone, in der heute mehrere deutsche Großstädte liegen.Audio]]></itunes:summary>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Er ist einer der am besten erhaltenen Meteoritenkrater der Welt. Er ist geologisch extrem jung (nur 15 Millionen Jahre). In ihm trainierten Astronauten, die später auf dem Mond landeten. Kurz: Das Nördlinger Ries und das dortige Meteoritenmuseum im Westen Bayerns lohnt einen Besuch.</p>



<p>Diese Ausgabe dreht sich um zwei Themen: Zunächst spreche ich mit Stefan Hölzl über den metergroßen&nbsp;<strong>Neuschwanstein-Meteoriten</strong>, der vor zehn Jahren über Bayern niederging. Mehrere Bruchstücke wurden seitdem gefunden, was weltweit nur selten gelingt. Drei Fragmente davon liegen derzeit in einer Sonderausstellung des Rieskratermuseums.</p>



<p>Im zweiten Teil spreche ich mit <strong>Gisela Pösges </strong>über den <strong>Rieskrater</strong> selbst, der durch ein kilometergroßes Geschoss entstand. Es geht um die Theorien altvorderer Geologen, die Besonderheiten großer Einschlagsbecken und die Naturgewalten in der Todeszone, in der heute mehrere deutsche Großstädte liegen.Audio</p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%B6rdlinger_Ries">WP: Nördlinger Ries</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%B6rdlingen">WP: Nördlingen</a></li><li><a href="http://www.rieskrater-museum.de">RiesKraterMuseum</a></li><li><a href="http://www.palaeontologie.geowissenschaften.uni-muenchen.de/personen/professuren/hoelzl/index.html">Prof. Stefan Hölzl, Universität München</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meteoritenkrater">WP: Meteoritenkrater</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neuschwanstein_(Meteorit)">WP: Neuschwanstein-Meteorit</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meteoroid">WP: Meteoroid</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meteorit">WP: Meteorit</a></li><li><a href="http://www.dlr.de/pf/desktopdefault.aspx/tabid-623/">DLR: Feuerkugelnetz</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steinmeteorit">WP: Steinmeteorit</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enstatit-Chondrit">WP: Enstatit-Chondrit</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kohliger_Chondrit">WP: Kohliger Chondrit</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenmeteorit">WP: Eisenmeteorit</a></li><li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Neuschwanstein_Castle">WP: Schloss Neuschwanstein</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steinheimer_Becken">WP Steinheimer Becken</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A4nkische_Alb">WP: Fränkische Alb</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bische_Alb">WP: Schäbische Alb</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eugene_Shoemaker">WP: Eugene Shoemaker</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suevit">WP: &#8222;Schwabengestein&#8220; Suevit</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quarz">WP: Quarz</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stishovit">WP: Stishovit</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coesit">WP: Coesit</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apollo-Programm">WP: Apollo-Programm</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phreatomagmatismus">WP: hreatomagmatismus</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maar">WP:&nbsp;Maare</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(243)_Ida">WP: (243) Ida</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/87_Sylvia">WP: (87) Sylvia</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdwestdeutsches_Stufenland">WP: Südwestdeutsches Schichtstufenland</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pyroklastischer_Strom">WP: Pyroklastischer Strom</a></li><li><a href="http://www.science-at-home.de/wiki/index.php/Popigai">Popigai-Krater</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kimberlit">WP: Kimberlite</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tunguska-Ereignis">WP: Tunguska-Ereignis</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moldavit">WP: Moldawite</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_von_Willendorf">WP: Venus von Willendorf</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harrison_Hagan_Schmitt">WP: Harison Schmid</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eugene_Cernan">WP: Eugene Cernan</a></li><li><a href="http://next.nasa.gov/alsj/a14/a14ries.html">NASA: Astronauten mit Prof. Wolf von Engelhardt im Ries</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dawn_(Raumsonde)">WP: Raumsonde Dawn</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(4)_Vesta">WP: (4) Vesta</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/(1)_Ceres">WP: (1) Ceres</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rosetta_(Sonde)">WP: Raumsonde Rosetta</a></li></ul>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Moderne Goldsuche</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag003-moderne-goldsuche/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 08:11:09 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Verblüfft, empört, gleichgültig. Egal wie man zum Bergbau und unserem Rohstoffkonsum steht: Es gibt ihn. Weltweit steigt nicht nur die Zahl der Menschen, sondern auch ihr Bedarf an Rohstoffen. Und der Bergbau nimmt weiter zu. Ich lasse deshalb mal jemanden erzählen, der direkt dabei ist: Johannes Holzäpfel ist Lagerstättengeologe und arbeitete zum Zeitpunkt der Aufnahme in Indonesien. Er sucht (oder exploriert) hier für eine kanadische Explorationsfirma Goldlagerstätten.Wir sprechen darüber, wie das geht, zu explorieren, ob das Spaß macht und auch, was der Bergbau für die Einheimischen bedeutet.]]></description>
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		<itunes:summary><![CDATA[Verblüfft, empört, gleichgültig. Egal wie man zum Bergbau und unserem Rohstoffkonsum steht: Es gibt ihn. Weltweit steigt nicht nur die Zahl der Menschen, sondern auch ihr Bedarf an Rohstoffen. Und der Bergbau nimmt weiter zu. Ich lasse deshalb mal jemanden erzählen, der direkt dabei ist: Johannes Holzäpfel ist Lagerstättengeologe und arbeitete zum Zeitpunkt der Aufnahme in Indonesien. Er sucht (oder exploriert) hier für eine kanadische Explorationsfirma Goldlagerstätten.Wir sprechen darüber, wie das geht, zu explorieren, ob das Spaß macht und auch, was der Bergbau für die Einheimischen bedeutet.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Verblüfft, empört, gleichgültig. Egal wie man zum Bergbau und unserem Rohstoffkonsum steht: Es gibt ihn. Weltweit steigt nicht nur die Zahl der Menschen, sondern auch ihr Bedarf an Rohstoffen. Und der Bergbau nimmt weiter zu. Ich lasse deshalb mal jemanden erzählen, der direkt dabei ist: <strong>Johannes Holzäpfel</strong> ist Lagerstättengeologe und arbeitete zum Zeitpunkt der Aufnahme in Indonesien. Er sucht (oder <em>exploriert</em>) hier für eine kanadische Explorationsfirma Goldlagerstätten.</p>



<p>Wir sprechen darüber, wie das geht, zu&nbsp;<em>explorieren</em>, ob das Spaß macht und auch, was der Bergbau für die Einheimischen bedeutet.</p>



<p><em>Titelbild: Paul Wiley</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geologie" rel="nofollow">WP: Geologie</a></li>



<li><a href="http://www.rohstoff.de/" rel="nofollow">Deutsche Rohstoff AG</a></li>



<li><a href="http://www.southernarcminerals.com/" rel="nofollow">Southern Arc Minerals</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lombok" rel="nofollow">WP: Lombok, Indonesien</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Porphyrische_Kupferlagerst%C3%A4tte" rel="nofollow">WP: Porphyrische Kupferlagerstätten</a></li>



<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hydrothermal_circulation" rel="nofollow">WP: Hydrothermal Circulation</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suharto" rel="nofollow">WP: Haji Mohamed Suharto</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geologenhammer" rel="nofollow">WP: Geologenhammer</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bohrkern" rel="nofollow">WP: Bohrkern</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenstrahlmikroanalyse" rel="nofollow">WP: Elektronenstrahlmikroanalyse (Mikrosonde)</a></li>



<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pacific_Ring_of_Fire" rel="nofollow">WP: Pacific Ring of Fire</a></li>



<li><a href="http://en.wikibooks.org/wiki/The_Geology_of_Indonesia" rel="nofollow">Wikibooks: Geology of Indonesia</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fluid" rel="nofollow">WP: Fluid</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quarz" rel="nofollow">WP: Quarz</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brecher_(Zerkleinerungsmaschine)" rel="nofollow">WP: Brecher (Crusher)</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buntmetall" rel="nofollow">WP: Buntmetall</a></li>



<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gold_mining" rel="nofollow">WP: Gold Mining</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amalgam#Goldamalgam" rel="nofollow">WP: Goldamalgam</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lsand" rel="nofollow">WP: Ölsand</a></li>



<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis" rel="nofollow">WP: Goldpreis</a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
<podcast:chapters type="application/json+chapters" url="https://astrogeo.de/ag003-moderne-goldsuche/?chapters_format=pijson"/>
<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Geologen auf dem Mars</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag002-geologen-auf-dem-mars/</link>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 16:32:49 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Er ist rot, staubig, windig. Der Mars ähnelt in Vielem den trockensten Wüsten der Erde, wo kaum Leben zu erwarten ist. Doch es gibt eine andere Seite des Mars. Planetologen wissen heute, dass der Planet an manchen Orten feucht ist und damit ein Lebensraum sein könnte.
Ich wollte erfahren, wie dieser scheinbar gleichförmig staubige Planet auf Forscher wirkt, die dort fast täglich herumfahren. Christian Schröder arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Roten Planeten. Er wertete gemeinsam mit NASA-Kollegen die Daten der Mars Exploration Rover Spirit und Opportunity aus, die durchaus mehr herausgefunden haben, als nur: "Es gibt Wasser."
Am Ende blicken wir in die Zukunft: Was erwartet uns mit dem neusten Marsrover Curiosity, der am 6. August 2012 im Galekrater landen wird?Er ist rot, staubig, windig. Der Mars ähnelt in Vielem den trockensten Wüsten der Erde, wo kaum Leben zu erwarten ist. Doch es gibt eine andere Seite des Mars. Planetologen wissen heute, dass der Planet an manchen Orten feucht ist und damit ein Lebensraum sein könnte.Am Ende blicken wir in die Zukunft: Was erwartet uns mit dem neusten Marsrover Curiosity, der am 6. August 2012 im Galekrater landen wird?]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Er ist rot, staubig, windig. Der Mars ähnelt in Vielem den trockensten Wüsten der Erde, wo kaum Leben zu erwarten ist. Doch es gibt eine andere Seite des Mars. Planetologen wissen heute, dass der Planet an manchen Orten feucht ist.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG002 Geologen auf dem Mars</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Er ist rot, staubig, windig. Der Mars ähnelt in Vielem den trockensten Wüsten der Erde, wo kaum Leben zu erwarten ist. Doch es gibt eine andere Seite des Mars. Planetologen wissen heute, dass der Planet an manchen Orten feucht ist und damit ein Lebensraum sein könnte.
Ich wollte erfahren, wie dieser scheinbar gleichförmig staubige Planet auf Forscher wirkt, die dort fast täglich herumfahren. Christian Schröder arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Roten Planeten. Er wertete gemeinsam mit NASA-Kollegen die Daten der Mars Exploration Rover Spirit und Opportunity aus, die durchaus mehr herausgefunden haben, als nur: &quot;Es gibt Wasser.&quot;
Am Ende blicken wir in die Zukunft: Was erwartet uns mit dem neusten Marsrover Curiosity, der am 6. August 2012 im Galekrater landen wird?Er ist rot, staubig, windig. Der Mars ähnelt in Vielem den trockensten Wüsten der Erde, wo kaum Leben zu erwarten ist. Doch es gibt eine andere Seite des Mars. Planetologen wissen heute, dass der Planet an manchen Orten feucht ist und damit ein Lebensraum sein könnte.Am Ende blicken wir in die Zukunft: Was erwartet uns mit dem neusten Marsrover Curiosity, der am 6. August 2012 im Galekrater landen wird?]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[
    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Er ist rot, staubig, windig. Der Mars ähnelt in Vielem den trockensten&nbsp;Wüsten der Erde, wo kaum Leben zu erwarten ist. Doch es gibt eine andere Seite des Mars. Planetologen wissen heute, dass der Planet an manchen Orten feucht ist und damit ein Lebensraum sein könnte.</p>



<p>Ich wollte erfahren, wie dieser scheinbar gleichförmig staubige Planet auf Forscher wirkt, die dort fast täglich herumfahren. <strong>Christian Schröder</strong> arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Roten Planeten. Er wertete gemeinsam mit NASA-Kollegen die Daten der Mars Exploration Rover Spirit und Opportunity aus, die durchaus mehr herausgefunden haben, als nur: &#8222;Es gibt Wasser.&#8220;</p>



<p>Am Ende blicken wir in die Zukunft: Was erwartet uns mit dem neusten Marsrover Curiosity, der am 6. August 2012 im Galekrater landen wird?Er ist rot, staubig, windig. Der Mars ähnelt in Vielem den trockensten Wüsten der Erde, wo kaum Leben zu erwarten ist. Doch es gibt eine andere Seite des Mars. Planetologen wissen heute, dass der Planet an manchen Orten feucht ist und damit ein Lebensraum sein könnte.Am Ende blicken wir in die Zukunft: Was erwartet uns mit dem neusten Marsrover Curiosity, der am 6. August 2012 im Galekrater landen wird?</p>



<p><em>Titelbild: Opportunity sieht sich selbst: Vor dem Krater Santa Maria (NASA, JPL, Cornell)</em></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/01072012232522.shtml">RN: Marsrover Opportunity: Der Sol 3.000 beginnt</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Curiosity">WP: Mars Science Laboratory, Curiosity</a></li><li><a href="http://www.geo.uni-tuebingen.de/arbeitsgruppen/angewandte-geowissenschaften/umweltmineralogie/mitarbeiter/christian-schroeder.html">Christian Schröder</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6%C3%9Fbauerspektroskopie">WP: Mößbauerspektroskopie</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Exploration_Rover">WP: Mars Exploration Rover</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spirit_(Raumsonde)">WP: Spirit</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Opportunity">WP: Opportunity</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geomorphologie">WP: Geomorphologie</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gusev_(Marskrater)">WP: Gusevkrater</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flussdelta">WP: Flussdelta</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Columbia_Hills">WP: Columbia Hills</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4matit">WP: Hämatit</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Salzsee">WP: Salzsee</a></li><li><a href="http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/31012004214602.shtml">RN: Opportunity rollt (2004)</a></li><li><a href="http://apod.nasa.gov/apod/ap040817.html">APOD: Blueberrys</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sulfat">WP: Sulfate</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Endurance_(Marskrater)">WP: Endurance-Krater</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Geological_history_of_Mars">WP: Geological History of Mars</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stromatolith">WP: Stromatolithen</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marsmeteorit">WP: Marsmeteoriten</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gips">WP: Gips</a></li><li><a href="http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/11122011181745.shtml">RN: Rover Opportunity entdeckt Gipsadern im Marsboden</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atacamaw%C3%BCste">WP: Atacamawüste</a></li><li><a href="http://www.nasa.gov/vision/earth/everydaylife/jamestown-water-fs.html">NASA: Follow the Water</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viking">WP: Viking</a></li><li><a href="http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/22072005130542.shtml">RN: Diskussionen über Mars-Methan</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gale_(Marskrater)">WP: Galekrater</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Volcanism_on_Mars">WP: Volcanism on Mars</a></li><li><a href="http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/curiosity/aufbau.shtml">RN: Aufbau von Curiosity</a></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alpha_particle_X-ray_spectrometer">WP: Instrument APXS</a></li><li><a href="http://www.space.com/13673-mars-science-laboratory-curiosity-rover-landing-infographic.html">Space.com: To Mars by Sky Crane</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valles_Marineris">WP: Vallis Marineris</a></li></ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
	
	<item>
        <title>Asbest</title>
		<link>https://astrogeo.de/ag001-asbest/</link>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:20:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://podcast.pikarl.de/?p=828</guid>
    	<description><![CDATA[Ein so tolles Material, das fast überall verwendet wurde: Von der Dachschindel, über die Thermoskannen-Isolation bis zum feuerfesten Handschuh. Es wäre ein tolles Material, würde es nicht krank machen. Und doch wird es noch immer in vielen Ländern abgebaut - und in anderen Ländern verbaut. Selbst in Deutschland gibt es noch immer viel Asbest, denn verboten ist es erst seit 1993.
Ich spreche mit Gunnar Ries, der als Mineraloge mit Asbest zu tun hat. Er arbeitet in der Analytik, wo er etwa Baustoffproben auf die kleinen, spitzen Nadeln absucht. Neben dem mineralogischen Hintergrund geht es vor allem um den Umgang mit Asbest, die Alternativen, die Fallstricke und neue Überraschungen.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Ein so tolles Material, das fast überall verwendet wurde: Von der Dachschindel, über die Thermoskannen-Isolation bis zum feuerfesten Handschuh. Es wäre ein tolles Material, würde es nicht krank machen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>AG001 Asbest</itunes:title>
		<itunes:episode>1</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Ein so tolles Material, das fast überall verwendet wurde: Von der Dachschindel, über die Thermoskannen-Isolation bis zum feuerfesten Handschuh. Es wäre ein tolles Material, würde es nicht krank machen. Und doch wird es noch immer in vielen Ländern abgebaut - und in anderen Ländern verbaut. Selbst in Deutschland gibt es noch immer viel Asbest, denn verboten ist es erst seit 1993.
Ich spreche mit Gunnar Ries, der als Mineraloge mit Asbest zu tun hat. Er arbeitet in der Analytik, wo er etwa Baustoffproben auf die kleinen, spitzen Nadeln absucht. Neben dem mineralogischen Hintergrund geht es vor allem um den Umgang mit Asbest, die Alternativen, die Fallstricke und neue Überraschungen.]]></itunes:summary>
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<p>Ein so tolles Material, das fast überall verwendet wurde: Von der Dachschindel, über die Thermoskannen-Isolation bis zum feuerfesten Handschuh. Es wäre ein tolles Material, würde es nicht krank machen. Und doch wird es noch immer in vielen Ländern abgebaut &#8211; und in anderen Ländern verbaut. Selbst in Deutschland gibt es noch immer viel Asbest, denn verboten ist es erst seit 1993.</p>



<p>Ich spreche mit Gunnar Ries, der als Mineraloge mit Asbest zu tun hat. Er arbeitet in der Analytik, wo er etwa Baustoffproben auf die kleinen, spitzen Nadeln absucht. Neben dem mineralogischen Hintergrund geht es vor allem um den Umgang mit Asbest, die Alternativen, die Fallstricke und neue Überraschungen.</p>



<p><em>Titelbild: gemeinfrei / Karol Pilch alias Karol91 / Wikimedia Common</em>Audio</p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/mente-et-malleo">Blog: Mente et Malleo</a></li><li><a href="http://twitter.com/amphibol">Gunnar Ries auf Twitter: @amphibol</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geologenhammer">WP: Geologenhammer</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mineralogie">WP: Mineralogie</a></li><li><a href="http://geschichtedergeologie.blogspot.de/">Blog: Geschichte der Geologie</a></li><li><a href="http://www.scilogs.de/">Bloggernetzwerk Scilog</a><a href="http://www.scilogs.de/">s</a></li><li>Lagerstättendebatte <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/mente-et-malleo/umweltgeologie/2011-09-26/geo-videos-was-uns-uranlagerst-tten-ber-m-gliche-endlager-verraten-k-nnen">[1]</a>, <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/astrogeo/bilder/2011-10-18/geologisch-endlager-sind-zwischenlager">[2]</a>, <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/mente-et-malleo/umweltgeologie/2011-10-19/geologie-politik-und-der-atomm-ll">[3]</a>, <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/mente-et-malleo/umweltgeologie/2012-02-13/asse">[4]</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asbest">WP: Asbest</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chrysotil">WP: Chrysotil</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amphibol">WP: Amphibol</a></li><li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Krokydolith_-_Mineralogisches_Museum_Bonn_(7385).jpg">WP: Krokydolith (Bild)</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Silikat">WP: Silicate</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serpentine">WP: Serpentine</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Basalt">WP: Basalt</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metamorphe_Gesteine">WP: Metamorphe Gesteine</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mineral">WP: Mineral</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eternit">WP: Eternit</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Faserzement">WP: Faserzement</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asbestose">WP: Asbestose</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Faserstaub">WP: Faserstaub, WHO-Fasern</a></li><li><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1528454/">DLF Hintergrund: Krebserregender Weißasbest</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rasterelektronenmikroskop">WP: Rasterelektronenmikroskop</a></li><li><a href="http://www.hannover.de/de/umwelt_bauen/behoerden/umweltbehoerden/fb_umwe/fulgurit/gefahren.html">Fulgurit-Halde Hannover</a></li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tempern">WP: Tempern</a></li></ul>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

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        <title>Von Steinen bis zu den Sternen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 18:30:14 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Hallo Universum. Hallo Internet. Dies ist AstroGeo, der Podcast. Die Nullnummer erklärt in Kürze, was das hier werden soll. Ich will reden, mit weit gereisten Geologen, weit spähenden Sternenguckern. Der Podcast ist ein Versuch. Ich freue mich über Feedback.]]></description>
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		<itunes:author>Karl Urban und Franziska Konitzer</itunes:author>
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		<itunes:title>AG000 Von Steinen bis zu den Sternen</itunes:title>
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    <p><a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" title="Unterstützen">Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. <strong>Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke!</strong></a></p>

<p>Hallo Universum. Hallo Internet. Dies ist AstroGeo, der Podcast. Die Nullnummer erklärt in Kürze, was das hier werden soll.&nbsp;Ich will reden, mit weit gereisten Geologen, weit spähenden Sternenguckern.&nbsp;Der Podcast ist ein Versuch. Ich freue mich über Feedback.</p>



<p>Also bleibt dabei, es geht schon in Kürze los.</p>



<p>PS: Alle Ausgaben dieses Podcasts stehen unter der Lizenz Creative Commons 3.0 Deutschland. Sie sind also <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">unter bestimmten Bedingungen</a> frei kopierbar, abspielbar, vorführbar und in neue Werke übernehmbar.</p>



<h1 class="wp-block-heading" id="links">Links</h1>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vEiEwQ7Rf4g">Carl Sagan Tribute Series</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Sagan">WP: Carl Sagan</a></li><li><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/astrogeo">Blog: AstroGeo</a></li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geologische_Zeitskala">WP: Geologische Zeitskala</a></li><li><a href="http://cre.fm/">Podcast: CRE alias Chaosradio Express</a></li><li><a href="http://der-lautsprecher.de/">Podcast: Der Lautsprecher</a></li></ul>
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<atom:contributor><atom:name>Karl Urban</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://astrogeo.de/wp-content/uploads/2024/10/2023_11_07_Astrogeo_Universum-78_q.jpg">Karl Urban</podcast:person>

		<itunes:season>1</itunes:season>	<author>karl@astrogeo.de (Karl Urban)</author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Astrogeo,Astronomie,Geologie,Podcast,Raumfahrt,Weltraum,Raumfahrt,Geowissenschaften,Wissenschaft</itunes:keywords></item>
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