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	<description>Alle aktuellen Netbook News aus erster Hand</description>
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	<title>BASIC thinking</title>
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		<title>Digitalisierung: Diese Länder sind am besten vernetzt – Deutschland abgeschlagen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/digitale-vernetzung-die-modernsten-laender/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 19:14:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
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<p>Ohne Internet geht im Alltag kaum noch etwas, und die Digitalisierung kann den Menschen das Leben erleichtern. Ein paar Beispiele: Arbeiten im Homeoffice, WLAN in Bus und Bahn, Termine für Ämter online vereinbaren oder Formulare sogar im Internet ausfüllen. Wie gut die Menschen weltweit vernetzt sind, unterscheidet sich je nach Region enorm. Eine Internetverbindung und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/digitale-vernetzung-die-modernsten-laender/">Digitalisierung: Diese Länder sind am besten vernetzt – Deutschland abgeschlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/smart-city.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Smart City Digitalisierung" decoding="async" /></p>
<p><strong>Ohne Internet geht im Alltag kaum noch etwas, und die Digitalisierung kann den Menschen das Leben erleichtern. Ein paar Beispiele: Arbeiten im Homeoffice, WLAN in Bus und Bahn, Termine für Ämter online vereinbaren oder Formulare sogar im Internet ausfüllen. Wie gut die Menschen weltweit vernetzt sind, unterscheidet sich je nach Region enorm.</strong><span id="more-321664798"></span></p>
<p>Eine Internetverbindung und digitale Vernetzung sind schon lange kein Luxus mehr, sondern entscheiden über Bildung, Handel und Bürokratie. Die Digitalisierung ist essentiell für das Leben der Bürger eines Landes. Doch ein Anschluss alleine reicht nicht aus – er muss auch noch bezahlbar sein und überhaupt erst genutzt werden. Genau diese Aspekte werden in einem internationalen Index erfasst, in dessen Rahmen 159 Länder und Regionen verglichen werden.</p>
<h2>Deutschland bei der Digitalisierung abgeschlagen</h2>
<p>Der <a href="https://www.itu.int/itu-d/reports/statistics/idi2026/" target="_blank" rel="noopener">ICT Development Index 2026</a> wurde von der Internationalen Fernmeldeunion ITU erstellt, einer Organisation der Vereinten Nationen. Er misst zehn verschiedene Indikatoren, unter anderem die Netzabdeckung, den Internetzugang und seine Nutzung, den Datenverbrauch und die Bezahlbarkeit. Wichtig ist aber auch, dass manche Aspekte nicht mit einbezogen werden, darunter Internetgeschwindigkeiten, digitale Kompetenzen und Onlinesicherheit.</p>
<p>Deutschland erreicht in dem Ranking 90,4 von 100 Punkten. Das klingt erstmal nicht schlecht, reicht aber nur für Rang 54. Einige unserer Nachbarländer schneiden deutlich besser ab. Polen und Österreich landen mit jeweils 96,4 Punkten gemeinsam auf Rang 15. Auch die Niederlande (94,9 Punkte), die Schweiz (93,8 Punkte) und Frankreich (91,9 Punkte) hängen die BRD ab. Insgesamt ist Europa gut aufgestellt: 35 von 42 europäischen Ländern erreichen mindestens 90 Punkte.</p>
<p>Zum Vergleich: Weltweit liegt der Durchschnitt bei 79 Punkten. Das Einkommen spielt dabei eine große Rolle, denn Staaten mit niedrigem Einkommen kommen im Schnitt auf weniger als die Hälfte der Punkte. Das Schlusslicht ist übrigens Burundi mit 25,2 Punkten. Wer es hingegen ganz nach oben geschafft hat, verraten wir in der folgenden Rangliste.</p>
<h3>Platz 9 (geteilt): Hongkong</h3>
<p>Los geht es diesmal mit Rang neun, den sich gleich drei Vertreter teilen. Der erste ist Hongkong – streng genommen kein Staat, sondern eine Sonderverwaltungszone Chinas. China selbst schafft aber nur 94,7 Punkte, während Hongkong auf <strong>97,9</strong> Punkte kommt.</p>
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		<title>Creatio vs. Salesforce: Welches Enterprise-CRM ist die bessere Wahl?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/creatio-vs-salesforce-welches-enterprise-crm-ist-die-bessere-wahl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Werbepartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 15:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise]]></category>
		<category><![CDATA[Salesforce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/creatio-vs-salesforce-welches-enterprise-crm-ist-die-bessere-wahl/">Creatio vs. Salesforce: Welches Enterprise-CRM ist die bessere Wahl?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Wer ein Enterprise-CRM sucht, kommt an Salesforce kaum vorbei. Doch immer mehr mittelständische und große Unternehmen prüfen mit Salesforce-Alternativen wie Creatio, weil Kosten, Einführungsdauer und die Abhängigkeit von Entwicklern zunehmend ins Gewicht fallen. Was der Vergleich wirklich hergibt, zeigen die Fakten. Salesforce ist seit Jahrzehnten der Maßstab im Enterprise-CRM. Der Anbieter verfügt über ein großes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/creatio-vs-salesforce-welches-enterprise-crm-ist-die-bessere-wahl/">Creatio vs. Salesforce: Welches Enterprise-CRM ist die bessere Wahl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/creatio-vs-salesforce.jpeg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Creatio vs. Salesforce" decoding="async" /></p>
<p><strong>Wer ein Enterprise-CRM sucht, kommt an Salesforce kaum vorbei. Doch immer mehr mittelständische und große Unternehmen prüfen mit <a href="https://www.creatio.com/de/glossary/salesforce-alternatives" target="_blank" rel="nofollow noopener">Salesforce-Alternativen</a> wie Creatio, weil Kosten, Einführungsdauer und die Abhängigkeit von Entwicklern zunehmend ins Gewicht fallen. Was der Vergleich wirklich hergibt, zeigen die Fakten.</strong></p>
<p><span id="more-321725889"></span></p>
<p>Salesforce ist seit Jahrzehnten der Maßstab im Enterprise-CRM. Der Anbieter verfügt über ein großes Portfolio aus Clouds für Vertrieb, Service, Marketing und Commerce, dazu den AppExchange-Marktplatz und eine der größten Entwickler-Communities der Branche. Wer bereits tief in dieses Ökosystem investiert hat, arbeitet damit auf einer soliden Basis.</p>
<p>Creatio verfolgt einen anderen Ansatz. Die Plattform verbindet CRM, Workflow-Automatisierung und KI-Agenten auf einem gemeinsamen Datenmodell. Laut Anbieter richtet sie sich an mittelständische und große Unternehmen, die Vertrieb, Marketing und Service steuern wollen, ohne für jede Anpassung Programmierer zu benötigen. Was ein Enterprise-CRM dafür leisten muss, beschreibt der Überblick zu <a href="https://www.creatio.com/de/glossary/enterprise-crm" target="_blank" rel="nofollow noopener">Enterprise-CRM-Software</a>: Skalierbarkeit, tiefe Integrationen, rollenbasierte Rechte und Compliance.</p>
<h2>Anpassung: Entwickler oder Fachabteilung?</h2>
<p>Der größte Unterschied liegt in der Frage, wer Prozesse anpassen kann. Salesforce bietet für einfache Konfigurationen Drag-and-drop-Werkzeuge und Salesforce Flow. Bei komplexen oder spezialisierten Anforderungen kommen bei Salesforce häufig Apex, Visualforce oder Lightning Web Components zum Einsatz. Das bindet interne Technikteams oder externe Berater und verlangt, dass der Code bei jedem Plattform-Release gepflegt wird.</p>
<p>Creatio setzt stattdessen auf visuelle No-Code-Designer. Fachanwender können Anwendungen, Workflows und Datenmodelle selbst bauen. Der Anbieter gibt an, dass Teams Workflows damit bis zu 80 Prozent schneller anpassen als mit codelastigen Alternativen. Diese Angabe stammt vom Anbieter selbst und sollte im eigenen Projekt geprüft werden.</p>
<h2>Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick</h2>
<ul>
<li><strong>Bereitstellung:</strong> Creatio ist sowohl in der Cloud als auch On-Premises verfügbar. Salesforce wird ausschließlich in der Cloud betrieben.</li>
<li><strong>Branchen:</strong> Creatio bietet nach eigenen Angaben Branchen-Workflows für mehr als 20 Branchen, darunter Banken, Versicherungen und Fertigung. Salesforce hält rund 16 dedizierte Industry Clouds bereit.</li>
<li><strong>KI:</strong> Die KI-Funktionen sind bei Creatio in jedem Produkt ohne Aufpreis enthalten. Bei Salesforce wird Agentforce als separates Paket mit eigenen, teils nutzungsbasierten Kosten verkauft.</li>
<li><strong>Integrationen:</strong> Der Creatio Marketplace umfasst laut Anbieter mehr als 700 Apps und Vorlagen. Salesforce punktet mit der deutlich größeren Auswahl im AppExchange.</li>
</ul>
<p>Vor allem die KI-Preisgestaltung wirkt sich im Alltag aus. Wer Agenten nicht nur testen, sondern flächendeckend betreiben will, kalkuliert bei nutzungsbasierten Modellen schwerer, weil die Kosten mit jeder Aktion steigen.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.creatio.com/de/products/pricing" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">JETZT PREISE VERGLEICHEN</a>
<h2>Implementierung: Wochen statt Jahre?</h2>
<p>Die Einführungszeit gehört zu den stärksten Argumenten für Creatio. Der Anbieter nennt für typische Implementierungen 6 bis 16 Wochen, während komplexe Salesforce-Projekte oft sechs Monate oder länger dauern. Die Zahlen stammen aus den Angaben des Anbieters, der Praxisfall dahinter ist aber konkret.</p>
<p>Der Küchenspezialist Howdens hatte einen 18 Monate laufenden Salesforce-Rollout mit einem Budget in Millionenhöhe geplant. Stattdessen setzte das Unternehmen auf Creatio und brachte die Plattform in den ersten 20 Pilot-Depots in nur zwölf Wochen zum Laufen. Laut Creatio generierte Howdens innerhalb von sechs Monaten mehr als 1.200 qualifizierte Leads und steigerte die Abschlussquote von 32 auf 38 Prozent.</p>
<p>Eine unabhängige Auswertung von Nucleus Research, die Creatio veröffentlicht hat, kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Befragt wurden Organisationen, die von Salesforce oder Microsoft zu Creatio gewechselt sind. Sie berichten von bis zu 70 Prozent schnelleren Implementierungen und 37 Prozent geringeren Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership).</p>
<h2>Gesamtkosten: Mehr als der Lizenzpreis</h2>
<p>Bei Enterprise-Software zählt nicht nur der Lizenzpreis. Bei Salesforce richten sich die Kosten nach Cloud, Edition und Nutzerzahl. Hinzu kommen Implementierung, Entwickler, Administratoren, Supportpakete und Verbrauchskosten für KI. Creatio setzt auf ein modulares Modell: Die Kernplattform und jedes CRM-Produkt lassen sich einzeln buchen, die KI-Funktionen sind inklusive. Die aktuellen Tarife findest du auf der <a href="https://www.creatio.com/de/products/pricing" target="_blank" rel="nofollow noopener">Preisseite</a>.</p>
<p>Für großflächige Rollouts bietet Creatio zusätzlich das Modell Unlimited Enterprise an. Es umfasst laut Anbieter keine Begrenzung bei Nutzern, KI-Agenten, Workflows, Anwendungen oder API-Aufrufen. Damit lässt sich der Einsatz ausweiten, ohne dass die Kosten bei jeder Erweiterung neu verhandelt werden müssen.</p>
<h2>Wo Salesforce klar vorn liegt</h2>
<p>Ein fairer Vergleich nennt auch die Stärken von Salesforce. Das AppExchange-Ökosystem ist deutlich größer, und weltweit gibt es einen riesigen Pool an zertifizierten Entwicklern, Beratern und Partneragenturen. Wer Salesforce-Clouds, Datenmodelle und Apex-Code bereits im Einsatz hat, verliert bei einem Wechsel viel Wissen, das sich nicht einfach übertragen lässt.</p>
<p>Dazu kommen klare Vorteile für Unternehmen, die stark standardisierte Prozesse im Salesforce-Umfeld betreiben:</p>
<ul>
<li>Ein breites Angebot an Drittanbieter-Apps und vorgefertigten Integrationen</li>
<li>Ein großer Markt an Salesforce-Fachkräften und Implementierungspartnern</li>
<li>Tiefe Individualisierung für komplexe, gewachsene Salesforce-Umgebungen</li>
<li>Kontinuität für Teams, die ihre Prozesse bereits vollständig auf Salesforce abgestimmt haben</li>
</ul>
<h2>Migration: ersetzen, konsolidieren oder parallel betreiben</h2>
<p>Ein Wechsel muss nicht alles oder nichts bedeuten. Creatio beschreibt drei Wege, die sich je nach Ausgangslage eignen:</p>
<ul>
<li><strong>Ersetzen:</strong> Vertrieb, Marketing und Service ziehen komplett auf Creatio um, CRM, Workflows und KI laufen auf einer Plattform.</li>
<li><strong>Konsolidieren:</strong> Salesforce bleibt dort, wo es den größten Nutzen bringt, andere Prozesse wandern zu Creatio.</li>
<li><strong>Koexistieren:</strong> Salesforce bleibt das führende System für Kundendaten, Creatio ergänzt es als KI-native Workflow- und Orchestrierungsschicht.</li>
</ul>
<p>Welcher Weg passt, hängt von der bestehenden Architektur, den technischen Ressourcen und der KI-Strategie ab. Besonders sinnvoll ist ein gezielter Pilot dort, wo Prozesse heute über mehrere Tools verteilt sind und Medienbrüche den Alltag bremsen.</p>
<h2>Fazit: Für wen sich Creatio lohnt</h2>
<p>Creatio eignet sich für Unternehmen mit fragmentierten Kunden- und Betriebsprozessen, schnellen KI-Pilotprojekten und knappen Entwicklerkapazitäten. Salesforce bleibt die passende Wahl, wenn das größte Ökosystem und tiefe Individualisierung im Vordergrund stehen.</p>
<p>Ein Praxisbeispiel zeigt, wie das im Alltag aussieht. Die Avidia Bank, eine Community-Bank mit rund drei Milliarden Dollar Bilanzsumme, ersetzte ihr Legacy-CRM durch Creatio und vereinte Firmenkredit, Personalwesen und Kundenservice auf einer Plattform. Nach eigenen Angaben erreichte die Bank in sechs Monaten, was ihre vorherige CRM-Initiative in sechs Jahren nicht geschafft hatte. Heute arbeiten 86 Prozent der Belegschaft mit Creatio.</p>
<p>Wer Salesforce und Creatio nebeneinanderstellen will, sollte mit den eigenen Prozessen beginnen und die Kosten über die gesamte Laufzeit betrachten. Eine <a href="https://www.creatio.com/de/crm" target="_blank" rel="noopener">Live-Demo ist auf Anfrage möglich</a>. Einen kostenlosen Tarif oder eine kostenlose Testversion gibt es bei Creatio nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.creatio.com/de/crm" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">CREATIO CRM ENTDECKEN</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/creatio-vs-salesforce-welches-enterprise-crm-ist-die-bessere-wahl/">Creatio vs. Salesforce: Welches Enterprise-CRM ist die bessere Wahl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>PHP-Panne offenbart gigantischen KI-Rattenschwanz – Probleme längst nicht ausgestanden</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/php-panne-offenbart-gigantischen-rattenschwanz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 10:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/php-panne-offenbart-gigantischen-rattenschwanz/">PHP-Panne offenbart gigantischen KI-Rattenschwanz – Probleme längst nicht ausgestanden</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Über zehn Jahre schlummerte eine kritische Lücke im PHP-Code, die Blogs, Nachrichtenportale und Online-Shops hätte gefährden können. Glücklicherweise fand bis dahin niemand einen Angriffsweg zur Ausnutzung. Erst als KI bei der Suche half, kam die PHP-Panne ans Licht. Viele Betreiber konnten ihre Websites bereits fixen. Doch die PHP-Lücken ziehen einen gigantischen Rattenschwanz nach sich. Eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/php-panne-offenbart-gigantischen-rattenschwanz/">PHP-Panne offenbart gigantischen KI-Rattenschwanz – Probleme längst nicht ausgestanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/php-panne-offenbart-gigantischen-rattenschwanz/">PHP-Panne offenbart gigantischen KI-Rattenschwanz – Probleme längst nicht ausgestanden</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/php-panne.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="PHP Panne Rattenschwanz Geräte KI Künstliche Intelligenz" decoding="async" /></p>
<p><strong>Über zehn Jahre schlummerte eine kritische Lücke im PHP-Code, die Blogs, Nachrichtenportale und Online-Shops hätte gefährden können. Glücklicherweise fand bis dahin niemand einen Angriffsweg zur Ausnutzung. Erst als KI bei der Suche half, kam die PHP-Panne ans Licht. Viele Betreiber konnten ihre Websites bereits fixen. Doch die PHP-Lücken ziehen einen gigantischen Rattenschwanz nach sich. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-321756035"></span></p>
<h2>Was ist PHP?</h2>
<ul>
<li>PHP ist eine Programmiersprache, die die Basis für viele Anwendungen im Internet bildet. Darunter: Blogs, große Nachrichtenportale, Content-Management-Systeme und Online-Shops. <a href="https://wordpress.com/blog/2025/04/17/wordpress-market-share/" target="_blank" rel="noopener">Schätzungen zufolge</a> werden allein mit der PHP-basierten Anwendung WordPress <strong>weltweit 400 bis 500 Millionen Websites</strong> betrieben. Auch andere bekannte Content-Management-Systeme wie Joomla! oder TYPO3 und das Lernmanagementsystem Moodle setzen auf PHP. Die Abkürzung war ursprünglich auch als „Personal Home Page Tools” bekannt. Mittlerweile steht sie für „PHP: Hypertext Preprocessor”.</li>
<li>Am 21. Oktober 2026 veröffentlichte die Sicherheitsfirma Wiz Research einen <a href="https://www.wiz.io/blog/php2shell-php-rce" target="_blank" rel="noopener">Bericht</a> über mehrere kritische PHP-Schwachstellen, die es Angreifern unter anderem ermöglichen könnten, <strong>Schadcode aus der Ferne auf betroffenen Servern auszuführen</strong>. Die Forscher hatten die Sicherheitslücken im August mithilfe von KI entdeckt und an das PHP-Team gemeldet. Betroffen sind zahlreiche Versionen, darunter auch ältere Ausgaben. Die Schwachstellen können unter anderem Websites auf Basis von WordPress, Joomla! und Drupal gefährden. Noch am Tag der Veröffentlichung stellte PHP Sicherheitsupdates bereit. Wiz empfiehlt, betroffene Systeme umgehend zu aktualisieren. Unter anderem waren <strong>auch OpenAI, Google und Microsoft</strong> an der Aufdeckung beziehungsweise an den Gegenmaßnahmen beteiligt.</li>
<li>Die als „PHP2Shell” bekannten Schwachstellen <strong>lösten auch in Deutschland Alarm aus</strong>. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stufte das Risiko mit der <a href="https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Cybersicherheitswarnungen/DE/2026/2026-297981-1032.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noopener">Warnstufe „3 / Orange”</a> als außerordentlich hoch ein und warnte vor einem herausragenden Bedrohungspotenzial. Kriminelle könnten die Sicherheitslücken ausnutzen, um ohne Anmeldung Schadcode auf betroffenen Servern auszuführen und dadurch die Kontrolle über Websites zu übernehmen oder sensible Daten abzugreifen. Zahlreiche Websites wurden daraufhin vorsorglich vom Netz genommen. Inzwischen sind viele davon wieder erreichbar.</li>
</ul>
<h2>Wie KI die Cybersicherheit stärkt und gefährdet</h2>
<p>Weltuntergang, Hacker-Hype oder Job-Apokalypse? KI kann auch anders! Der PHP-Fall zeigt etwa ihren vielleicht wertvollsten Einsatzbereich. Denn KI kann dabei helfen, Gefahren aufzuspüren, an denen Menschen bislang scheitern. Indes: Binnen weniger Stunden sollen die Zugriffsversuche auf die PHP-Schwachstellen exponentiell gestiegen sein. Inzwischen ist weltweit von Millionen Versuchen die Rede. Und die <strong>Angriffswelle läuft weiter</strong>.</p>
<p>KI kann das Netz einerseits zwar sicherer machen, andererseits aber auch gefährlicher. Doch: Wer das eine feiert oder verteufelt und das jeweils andere ausblendet, hat die Technologie nicht verstanden. Besonders pikant ist, dass die Schwachstellen laut Wiz seit mehr als zehn Jahren im Code schlummerten, ohne dass ein konkreter Angriffsweg gefunden wurde. Der Fall ist damit auch ein <strong>Lehrstück zu den Grenzen menschlicher Sicherheitsforschung</strong>. Oder: Was nicht gefunden wird, lässt sich nicht beheben.</p>
<p>Dass ausgerechnet KI bei der Suche half, ist aber keine nette Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley. Es ist ein Hinweis darauf, wie grundlegend sich die Spielregeln der Cybersicherheit verändern. Allerdings sollte aus dem Fund auch <strong>kein KI-Märchen</strong> werden. Denn: Die Technologie entdeckt nicht nur Lücken, sie kann andersherum auch deren Ausnutzung beschleunigen.</p>
<p>Noch grundsätzlicher ist aber die Frage, wer über diese Fähigkeiten verfügt – und wer von ihnen abhängig ist. OpenAI und andere Technologiekonzerne können mit ihren leistungsfähigsten Modellen etwa Sicherheitsprobleme aufdecken, die Staaten und Entwickler übersehen haben. Das ist zweifellos ein Gewinn, <strong>offenbart aber auch eine Machtverschiebung</strong>. Denn wenn Behörden, Krankenhäuser und staatliche Infrastrukturen davon abhängen, dass US-amerikanische Unternehmen ihre Erkenntnisse rechtzeitig weitergeben, wird die Cybersicherheit zu einer Vertrauensfrage.</p>
<p>Wer wann informiert wurde, ist etwa genauso relevant wie die Frage, warum das PHP-Sicherheitsteam nach eigenen Angaben unter strukturellen Problemen und einem Ressourcenmangel litt. Die Lösung darf deshalb nicht lauten, <strong>KI künstlich kleinzuhalten</strong>. Sie muss darin bestehen, ihre Fähigkeiten verantwortungsvoll zu nutzen, die Abwehr zu stärken und digitale Sicherheit weniger vom Wohlwollen einzelner Konzerne abhängig zu machen.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Raluca Ada Popa, Leiterin von Gemini Security bei Google DeepMind</strong>, in einem Statement auf dem <a href="https://www.wiz.io/blog/php2shell-php-rce" target="_blank" rel="noopener">Wiz-Blog</a>: „Mithilfe von ‚Gemini 4 Argon‘ hat das Team von Wiz gezeigt, warum bahnbrechende KI die Cyberabwehr grundlegend verändert. Über ein Jahrzehnt lang blieben diese kritischen Sicherheitslücken unberücksichtigt, da ihre Aufdeckung und Ausnutzung unglaublich komplex waren. Wir freuen uns, dass ‚Gemini 4 Argon‘ den Sicherheitsverantwortlichen dabei hilft, diese Lücke zu schließen, indem es Sicherheitslücken aufspürt und bei deren Behebung unterstützt.”</li>
<li>In einer durchaus <a href="https://thephp.foundation/blog/2026/10/21/todays-php-security-release-and-how-were-strengthening-php-security/" target="_blank" rel="noopener">ungewöhnlichen Erklärung</a> räumt die <strong>PHP Foundation</strong> offiziell ein: „Im Jahr 2024 wurde ein potenzieller Exploit für das OOM-Problem theoretisch angenommen, es wurden jedoch keine konkreten Angriffsvektoren gefunden […] Diese Veröffentlichungen beheben zwei kritische Sicherheitslücken, die es einem nicht authentifizierten Angreifer unter bestimmten Bedingungen ermöglichen, Code auf Servern auszuführen, auf denen PHP läuft. […] Wir wollen nichts beschönigen: Die Verzögerung war ein strukturelles Versagen, das sowohl auf den Entscheidungsprozess des Sicherheitsteams als auch auf dessen Ressourcenmangel zurückzuführen war. […] Die Zunahme KI-gestützter Forschung bedeutet zudem, dass das PHP-Sicherheitsteam weitaus mehr Meldungen erhält als zuvor.”</li>
<li><strong>Thomas Caspers, Vizepräsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)</strong>, in einem <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2026/261021_PHP-kritische-Schwachstelle.html" target="_blank" rel="noopener">Statement zur PHP-Panne</a>: „Wir halten eine kurzfristige, großflächige Ausnutzung innerhalb weniger Stunden nach Erscheinen der Sicherheitsupdates für wahrscheinlich: Angreifer können diese mittels KI-gestützter Werkzeuge innerhalb kurzer Zeit analysieren und entsprechende Exploits generieren. Es besteht also unverzüglicher Handlungsbedarf!”</li>
</ul>
<h2><strong>PHP-Updates sind da, doch die Gefahr ist noch nicht vorbei</strong></h2>
<p>Die erste Aufregung rund um die PHP-Panne mag bereits allmählich abebben. Behördenportale, Klinik-Websites und viele andere Dienste sind bereits wieder online. Sicherheitsupdates stehen zur Verfügung und große Hoster konnten ihre Systeme relativ schnell absichern. Doch auch wenn viele Websites wieder erreichbar sind, ist das noch <strong>kein abschließender Beweis dafür</strong>, dass sämtliche Risiken beseitigt wurden.</p>
<p>Zudem dürfte die Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Angreifern die Arbeit erleichtern. Denn: Wer den reparierten Code mit älteren Versionen vergleicht, kann gezielt nach dem Fehler suchen. Die Warnung vor einer schnellen und großflächigen Ausnutzung war deshalb keine Panikmache, sondern leider ein durchaus realistisches Szenario. Außerdem ist das <strong>Rennen zwischen Angreifern und Verteidigern längst nicht vorbei</strong>, nur weil Startseiten wieder laden.</p>
<p>Besonders unangenehm könnte es zudem bei <strong>Geräten im privaten Haushalt</strong> werden. Denn Router, Netzwerkspeicher, Überwachungskameras und Smart-Home-Systeme sind kleine Computer mit einer eigenen Software und häufig einer webbasierten Bedienoberfläche. Sprich: Wo PHP eingesetzt wird, kann sich grundsätzlich ein ähnliches Problem ergeben wie bei großen Websites. Allerdings ist nicht automatisch jedes Gerät betroffen.</p>
<p>Entscheidend sind die tatsächlich verwendeten PHP-Versionen und Komponenten. Anders als bei einem professionell betriebenen Server hängt die Absicherung dabei oft davon ab, ob Hersteller überhaupt noch Updates bereitstellen. Oder: Während ein Hoster einen Patch einspielen kann, muss für ein Gerät häufig erst eine neue Firmware entwickelt, getestet und verteilt werden. Doch manche Hersteller <strong>lassen Nutzer älterer Produkte irgendwann schlichtweg im Stich</strong>.</p>
<p>Die Antwort auf solche Risiken darf trotzdem nicht sein, bei KI reflexartig auf die Bremse zu treten. Denn wir brauchen nicht weniger künstliche Intelligenz, sondern bessere KI – und vor allem mehr davon auf der Seite der Verteidiger. Denn <strong>Kriminelle, Hacker und autoritäre Regime werden KI sowieso nutzen</strong>, unabhängig davon, wie skeptisch demokratische Staaten ihnen gegenüberstehen.</p>
<p>Es sollte deshalb nicht darum gehen, ob KI in der Cybersicherheit eingesetzt werden soll, sondern wer sie wie schnell und mit welchen Schutzmechanismen einsetzen kann. Dafür braucht es gut ausgestattete Sicherheitsteams, verbindliche Update-Pflichten für vernetzte Geräte und einen verantwortungsvollen Umgang mit besonders leistungsfähigen Modellen. Die PHP-Lücke offenbart schließlich, wie gefährlich übersehene Fehler werden können und wie viel sicherer die digitale Welt sein könnte, wenn wir <strong>KI nicht nur als Bedrohung betrachten</strong>, sondern als Teil der Lösung.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/anthropic-ki-will-dich-vom-denken-befreien-zu-welchem-preis/">Anthropic-KI will dich vom Denken befreien – zu welchem Preis?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/tesla-und-spacex-mit-gigantischer-fusion-zum-tech-imperium/">Tesla und SpaceX: Mit gigantischer Fusion zum Tech-Imperium?<br />
</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/22/ki-statt-junior-warum-der-berufseinstieg-immer-schwieriger-wird/">KI statt Junior? Warum der Berufseinstieg immer schwieriger wird<br />
</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/21/mega-ki-deal-wie-abhaengig-macht-sich-deutschland-von-nvidia/">Mega-KI-Deal: Wie abhängig macht sich Deutschland von Nvidia?</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/php-panne-offenbart-gigantischen-rattenschwanz/">PHP-Panne offenbart gigantischen KI-Rattenschwanz – Probleme längst nicht ausgestanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der 200-Fragen-Frust: Wie du Security-Fragebögen im B2B-Sales vereinfachst</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/wie-du-security-frageboegen-im-b2b-sales-vereinfachst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Werbepartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<p>Der große Enterprise-Deal steht kurz vor dem Abschluss, doch dann kommt der Security-Fragebogen des Kunden: 200 Detailfragen zu Server-Standorten, Incident-Prozessen und Zertifizierungen. Während das Sales-Team schwitzt, sucht jemand tagelang Antworten aus verschiedenen Tools zusammen. Das geht besser: Wer Compliance wie ein skalierbares Tech-Produkt denkt, spart nicht nur Wochen an Arbeit, sondern schließt Deals deutlich schneller [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/wie-du-security-frageboegen-im-b2b-sales-vereinfachst/">Der 200-Fragen-Frust: Wie du Security-Fragebögen im B2B-Sales vereinfachst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/wie-du-security-frageboegen-im-b2b-sales-vereinfachst.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Wie du Security-Fragebögen im B2B-Sales vereinfachst" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><b>Der große Enterprise-Deal steht kurz vor dem Abschluss, doch dann kommt der Security-Fragebogen des Kunden: 200 Detailfragen zu Server-Standorten, Incident-Prozessen und Zertifizierungen. Während das Sales-Team schwitzt, sucht jemand tagelang Antworten aus verschiedenen Tools zusammen. Das geht besser: Wer Compliance wie ein skalierbares Tech-Produkt denkt, spart nicht nur Wochen an Arbeit, sondern schließt Deals deutlich schneller ab.</b></p>
<h2><span id="more-321715581"></span></h2>
<p>Wer im B2B-Bereich skaliert, kennt die Situation: Am Anfang reicht den ersten Kunden meist noch eine einfache Selbstauskunft oder eine Basiszertifizierung. Doch je größer die Enterprise-Kunden werden, desto strenger prüfen deren Compliance- und Security-Teams.</p>
<p>Auf einmal entscheiden nicht mehr nur Produktfeatures oder der Preis darüber, ob ein Vertrag unterschrieben wird. Die entscheidende Frage lautet plötzlich: <i>Wie schnell und belastbar kannst du eure Sicherheits- und Governance-Prozesse nachweisen?</i></p>
<p>Sicherheits- und Compliance-Anforderungen werden damit von einem rein administrativen Thema zu einem echten Hebel im Vertriebsprozess.</p>
<h2><b>Das Problem: Jedes neue Framework wird als Silo behandelt</b></h2>
<p>Egal ob ISO 27001, SOC 2, TISAX, die DSGVO oder neue EU-Vorgaben wie NIS2 und der EU AI Act, auf den ersten Blick sieht jedes Regelwerk nach einem völlig neuen Projekt aus.</p>
<p>In der Praxis drehen sich 80 Prozent aller Anforderungen jedoch um dieselben Kernfragen:</p>
<ul>
<li>Wer hat wie und wann Zugriff auf welche Systeme?</li>
<li>Wie reagiert das Team auf Sicherheitsvorfälle?</li>
<li>Wie werden Dienstleister und Subprozessoren überprüft?</li>
<li>Welche Daten werden wo wie lange gespeichert und gelöscht?</li>
</ul>
<p>Das eigentliche Problem in den meisten Unternehmen ist deshalb nicht, dass die Antworten fehlen. Das Problem ist, dass sie verstreut sind: Der Datenschutz liegt in einer Datenbank, wie z.B. Notion oder beim Legal-Team, das ISMS für ISO 27001 im Wiki der IT, und Informationen zu Dienstleistern verteilen sich auf Excel-Listen und Ticketsysteme.</p>
<p>Wenn dann der nächste Kunde einen neuen Fragenkatalog schickt, geht das Suchen wieder von vorne los.</p>
<figure id="attachment_321716205" aria-describedby="caption-attachment-321716205" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-321716205" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/wie-du-security-frageboegen-im-b2b-sales-vereinfachst-1-1.png" alt="Wie du Security-Fragebögen im B2B-Sales vereinfachst 1" width="800" height="540" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/wie-du-security-frageboegen-im-b2b-sales-vereinfachst-1-1.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/wie-du-security-frageboegen-im-b2b-sales-vereinfachst-1-1-768x518.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-321716205" class="wp-caption-text">Bild: heyData</figcaption></figure>
<h2><b>Compliance als „Technische Schuld“: Die Logik der Softwareentwicklung</b></h2>
<p>Entwickler kennen das Phänomen der <i>Technical Debt</i> (technische Schuld): Wenn derselbe Code an fünf Stellen im Projekt kopiert und eingefügt wird, entsteht Chaos, sobald sich eine Funktion ändert.</p>
<p>Bei Compliance-Prozessen passiert genau dasselbe. Wenn du dein Berechtigungskonzept für die DSGVO an Stelle A beschreibst, für ein ISO-Audit an Stelle B und für den nächsten Kundenfragebogen an Stelle C, baust du organisatorische Schulden auf. Ändert sich ein interner Prozess, musst du die Dokumentation überall manuell anpassen.Tust du das nicht, widersprechen sich deine Angaben beim nächsten Audit.</p>
<p>Was schnell wachsende Teams stattdessen brauchen, ist eine <b>Single Source of Truth</b> für eure Compliance.</p>
<h2><b>„Einmal testen, mehrfach nachweisen“: Wie Multi-Framework-Mapping funktioniert</b></h2>
<p>Statt bei jedem neuen Standard das Rad neu zu erfinden, drehst du die Logik einfach um: Du dokumentierst nicht das Framework, sondern eure tatsächlichen Prozesse.</p>
<p>Dieser Ansatz nennt sich <a href="https://heydata.eu/compliance-plattform?utm_medium=paid_referral&amp;utm_campaign=security_frageboegen_2026&amp;utm_content=compliance_plattform&amp;utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">Multi-Framework-Mapping</a> und folgt einem einfachen Dreischritt:</p>
<ol>
<li><b>Controls einmal festlegen:</b> Du beschreibst deine bestehenden Maßnahmen (z. B. euer Incident-Management oder euer Zugriffskonzept) an einem zentralen Ort.</li>
<li><b>Evidenzen zentral ablegen:</b> Nachweise (wie Schulungsprotokolle oder System-Logs) werden einmalig hinterlegt.</li>
<li><b>Mappen statt Neu Erfinden:</b> Diese zentralen Maßnahmen werden den Paragrafen und Fragen der verschiedenen Standards zugeordnet.</li>
</ol>
<p><b>Ein konkretes Beispiel:</b></p>
<p>Seid ihr bereits nach <b>ISO 27001</b> zertifiziert und ein B2B-Kunde fordert nun einen Nachweis nach <b>SOC 2 Type II</b> oder bereitet sich auf <b>NIS2</b> vor, überschneiden sich die Anforderungen sehr stark. Durch das Mapping siehst du sofort: Rund <b>70 % der geforderten Controls</b>, von Zugriffskontrollen über Backup-Prozesse bis hin zur physischen Sicherheit, sind durch eure bestehende ISO-Dokumentation bereits abgedeckt.</p>
<p><b>Das Ergebnis:</b> Du musst nicht bei null anfangen, sondern schließt über eine schnelle Gap-Analyse gezielt nur noch die verbleibenden 30 % der spezifischen Lücken.</p>
<figure id="attachment_321716217" aria-describedby="caption-attachment-321716217" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-321716217" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/wie-du-security-frageboegen-im-b2b-sales-vereinfachst-2.png" alt="Wie du Security-Fragebögen im B2B-Sales vereinfachst 1" width="800" height="540" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/wie-du-security-frageboegen-im-b2b-sales-vereinfachst-2.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/wie-du-security-frageboegen-im-b2b-sales-vereinfachst-2-768x518.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-321716217" class="wp-caption-text">Bild: heyData</figcaption></figure>
<h2><b>Automatisierung ist gut, aber Verstand bleibt Pflicht</b></h2>
<p>Spezielle GRC-Software und intelligente Mapping-Tools können heute enorm viel Routinearbeit abnehmen: Sie verknüpfen überschneidende Anforderungen, erinnern an ablaufende Zertifikate und geben Antworten auf typische Security-Fragen auf Knopfdruck aus.</p>
<p>Aus einem tagelangen Recherche-Projekt wird so eine Aufgabe von wenigen Minuten.</p>
<p>Trotzdem gilt: Software ist die Infrastruktur, nicht das Gehirn. Ob eine Risikoeinschätzung rechtlich hält, wie der genaue Scope für ein Audit gezogen werden sollte oder wie auf spezifische Behördenanfragen reagiert wird, erfordert nach wie vor die Expertise von Fachleuten. Daher ist das Prinzip von <a href="https://heydata.eu/?utm_medium=paid_referral&amp;utm_campaign=security_frageboegen_2026&amp;utm_content=sponsored_article&amp;utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">heyData</a>: Die Software schafft das Fundament, die finale Bewertung treffen Expert:innen.</p>
<h2><b>Fazit: Compliance wird vom Bremsklotz zum Growth-Enabler</b></h2>
<p>Security-Fragebögen und Compliance-Standards müssen kein Albtraum sein, der eure Sales-Pipeline blockiert.</p>
<p>Wenn du Compliance als skalierbare Unternehmensinfrastruktur verstehst, wächst das System ganz einfach mit deinem Business mit. Einmal sauber aufgesetzt, kannst du neue Marktanforderungen, Audits und Enterprise-Kunden entspannt abwickeln – weil das Fundament längst steht.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://heydata.eu/demo?utm_medium=paid_referral&#038;utm_campaign=security_frageboegen_2026&#038;utm_content=demo_cta&#038;utm_source=chatgpt.com" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow"><i class="fa fa-check"></i>Jetzt Demo anfragen</a>
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		<title>KI von A bis Z: Diese 26 Begriffe sollte jetzt jeder kennen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/ki-abc-was-ihr-ueber-kuenstliche-intelligenz-wissen-muesst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 04:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Claude]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/ki-abc-was-ihr-ueber-kuenstliche-intelligenz-wissen-muesst/">KI von A bis Z: Diese 26 Begriffe sollte jetzt jeder kennen</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Künstliche Intelligenz war vor Kurzem noch Fachleuten vorbehalten, doch inzwischen unterhalten sich Millionen Menschen täglich mit einem Chatbot. Allerdings kennen die wenigsten sich mit der Materie wirklich aus. Den ein oder anderen Namen oder Fachbegriff haben die meisten schon einmal gehört, aber mit unserem KI-ABC haben wir die wichtigsten Begriffe der Technologie von A bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/ki-abc-was-ihr-ueber-kuenstliche-intelligenz-wissen-muesst/">KI von A bis Z: Diese 26 Begriffe sollte jetzt jeder kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/ki-abc-was-ihr-ueber-kuenstliche-intelligenz-wissen-muesst/">KI von A bis Z: Diese 26 Begriffe sollte jetzt jeder kennen</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/09/ki-abc-bergriffe.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz war vor Kurzem noch Fachleuten vorbehalten, doch inzwischen unterhalten sich Millionen Menschen täglich mit einem Chatbot. Allerdings kennen die wenigsten sich mit der Materie wirklich aus. Den ein oder anderen Namen oder Fachbegriff haben die meisten schon einmal gehört, aber mit unserem KI-ABC haben wir die wichtigsten Begriffe der Technologie von A bis Z zusammengetragen, um so viele Aspekte wie möglich abzudecken.</strong><span id="more-321612635"></span></p>
<h3>A wie Anthropic</h3>
<p>Anthropic ist eines der wichtigsten KI-Unternehmen und wurde 2021 von ehemaligen Mitarbeitern des Konkurrenten OpenAI gegründet. Am bekanntesten ist die Firma für ihre Modelle rund um Claude, mit denen sie in Bereichen wie Coding momentan sogar marktführend ist. Zuletzt war Anthropic in den Schlagzeilen, weil die Flaggschiff-Modelle Fable 5 und Mythos 5 <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/17/trump-dreht-anthropic-ki-den-saft-ab-folgen-fuer-europa/">wegen US-Exportkontrollen zeitweise abgeschalten</a> werden mussten.</p>
<h3>B wie Bias</h3>
<p>Bias bedeutet <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/06/14/ki-verzerrungen-bias/">so viel wie Voreingenommenheit</a>. Ja, auch Maschinen können Vorurteile haben, wenn ihre „Persönlichkeit“ auf menschlichen Daten beruht. Beispiele dafür gibt es viele: Die Benachteiligung von Frauen wegen zu vieler Lebensläufe von Männern in den Trainingsdaten. Oder eine diverse Darstellung von historischen Persönlichkeiten in einem Bildgenerator. Ein KI-Werkzeug ist also nie gänzlich objektiv.</p>
<h3>C wie Chain of Thought</h3>
<p>Eine KI, die Chain of Thought nutzt, zerlegt Fragen erst einmal in mehrere Zwischenschritte. Viele Modelle blenden ihre Gedankengänge sogar ein, auch wenn diese Informationen natürlich nur ein Teil der Wahrheit sind. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie ein Chatbot versucht, den Prompt des Nutzers zu interpretieren und adäquat darauf zu antworten. Auch eventuelle Recherchen im Internet gehören zur Chain of Thought.</p>
<h3>D wie Deepfake</h3>
<p>Das Wort Deepfake setzt sich aus „Deep Learning“ und „Fake“ zusammen. Es bezeichnet die Generierung von täuschend echten Bildern, Stimmen oder Videos real existierender Personen. Ursprung des Begriffs ist ein Reddit-Nutzer, der unter diesem Namen 2017 manipulierte Videos verbreitete. Da Deepfakes sehr oft Persönlichkeitsrechte verletzen und für Betrügereien genutzt werden, ist der Begriff negativ aufgeladen.</p>
<h3>E wie Embedding</h3>
<p>Embedding ist ein wichtiger Begriff für die Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz. Es beschreibt einen Vorgang, bei dem Wörter und Wortteile in Zahlenreihen, sogenannte Vektoren, übersetzt werden. Die KI „rechnet“ sozusagen Sprache. Wörter, die eine ähnliche Bedeutung haben, liegen im mathematischen Raum eng beieinander. Ein Beispiel: „König“ minus „Mann“ plus „Frau“ landet in der Nähe von „Königin“.</p>
<h3>F wie Fine-Tuning</h3>
<p>Zu Beginn werden KI-Modelle breitgefächert trainiert. Sie sollen sich in möglichst allen Lebensbereichen zumindest rudimentär auskennen. Für die Kenntnisse in Nischenthemen folgt später das Fine-Tuning. Hierbei werden kleine, aber spezialisierte Datensätze verfüttert, die der Maschine Fachwissen vermitteln, ohne durch unnütze Daten verwässert zu werden.</p>
<h3>G wie Google</h3>
<p>Auch Google ist eine Größe der KI-Branche. Mit seinen Gemini-Modellen konnte der Konzern OpenAI und ChatGPT zwischenzeitlich in einigen Bereichen den Rang ablaufen. Ein großer Vorteil war die frühe Integration der Internetsuche – das Spezialgebiet von Google. Das Unternehmen war aber von Beginn an dabei: 2017 entwickelten Forscher von Google die Transformer-Architektur (das T in ChatGPT).</p>
<h3>H wie Halluzination</h3>
<p>Sie sind bei den bekannten Modellen deutlich seltener geworden, aber ganz verschwinden werden sie wohl nie: <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/03/04/was-sind-ki-halluzinationen/">Halluzinationen</a>. Was die Fehler einer KI so gefährlich macht, ist das Unvermögen vieler Modelle, Unwissenheit zuzugeben. Stattdessen werden falsch zugeordnete oder frei erfundene Fakten mit absoluter Überzeugung als Wahrheiten präsentiert. Deshalb sollte man immer Quellen verlangen und den Chatbot auffordern, offen zu kommunizieren.</p>
<h3>I wie Instruction Tuning</h3>
<p>Ist das Grundtraining eines KI-Modells beendet, kann es Texte vervollständigen, aber noch keine Anweisungen befolgen. Hier setzt das Instruction Tuning ein. Immer wieder werden Prompts mit passenden Antworten serviert oder von menschlichen Testern bewertet; solange bis der Chatbot tatsächlich als nützlicher Assistent fungieren kann, der versteht, was der Nutzer von ihm will.</p>
<h3>J wie Jailbreak</h3>
<p>Jailbreak ist ein schon lange existierender Begriff für das Knacken von Software-Limitierungen. In Bezug auf KI geht es in erster Linie um die Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen. Auf diese Weise sollen einem Modell verbotene Antworten entlockt werden. Die Entwickler versuchen natürlich konstant, die Lücken zu schließen, doch findige Nutzer kommen immer wieder auf neue Tricks.</p>
<h3>K wie Kontextfenster</h3>
<p>Das Kontextfenster legt fest, wie viel Text von einer KI auf einmal verarbeitet werden kann. Es ist also eine Art Arbeitsspeicher. Da sich Prompt und Antwort den Platz teilen, sollte man seine Eingaben immer möglichst präzise formulieren. Die Maßeinheit für diese Kapazität nennt man Token. Zu Beginn konnte ChatGPT noch rund 4.000 Token verarbeiten, heute schaffen einige Modelle bis zu einer Million.</p>
<h3>L wie LLM</h3>
<p>LLM ist die Abkürzung für Large Language Model, also großes Sprachmodell. Diese bilden die Grundlage für alle bekannten Chatbots. Sie basieren auf Billionen von Wörtern, mit denen sie trainiert wurden, und werden von Milliarden von Parametern gelenkt. Ein Modell zerlegt Texte in Wortbausteine (Token) und berechnet immer wieder, welcher Baustein als Nächstes folgt. Sprache ist für Chatbots also eine Wahrscheinlichkeitsrechnung.</p>
<h3>M wie Multimodal</h3>
<p>KIs, die neben Texten auch noch andere Medien wie Bilder, Videos oder Audio erstellen und verarbeiten können, nennt man multimodal. Das ist vor allem dann nützlich, wenn Texte an ihre Grenzen kommen. Dank der Multimodalität fast aller großen Modelle kann man sich in Echtzeit mit dem Chatbot unterhalten, ihn ein Video analysieren lassen oder anhand eines Screenshots eine Situation diskutieren, für die es hunderte Wörter gebraucht hätte.</p>
<h3>N wie Nvidia</h3>
<p>Neben den Betreibern der bekannten Modelle ist Nvidia vermutlich der wichtigste Name der KI-Branche. Der Chiphersteller aus den USA ist bekannt für seine Grafikkarten. Der Aufstieg der neuen Technologie war ein Glücksfall für das Unternehmen, das seine Produktion an die neue Nachfrage angepasst hat und inzwischen den Markt für KI-Chips dominiert. Die Preise für Grafikkarten sind seitdem stark angestiegen.</p>
<h3>O wie OpenAI</h3>
<p>OpenAI wurde 2015 tatsächlich als gemeinnützige Organisation gegründet – unter anderem von Sam Altman und Elon Musk. Mit dem Launch von ChatGPT im November 2022 löste das Unternehmen den globalen KI-Boom aus. Seit 2025 ist OpenAI ein gewinnorientiertes Unternehmen, doch laut geleakten Unterlagen sind die Ausgaben momentan deutlich höher als die Einnahmen.</p>
<h3>P wie Prompt</h3>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/02/09/was-ist-ein-prompt/">Ein Prompt</a> ist ganz simpel eine Nachricht, die man an den Chatbot sendet. In der Regel beinhaltet diese eine Anweisung. Deren Qualität hat entscheidenden Einfluss auf den Nutzen der Antwort. Das Wichtigste: Immer Kontext geben, präzise formulieren und klar darlegen, welches Ergebnis man sich wünscht. Neben dem User-Prompt gibt es auch noch den System-Prompt – das sind die Anweisungen der Entwickler, die im Hintergrund jede Unterhaltung prägen.</p>
<h3>Q wie Quantisierung</h3>
<p>Damit frei verfügbare Modelle wie Llama, Qwen oder Mistral auch auf schwächerer Hardware wie einem Laptop oder Smartphone laufen können, müssen sie verkleinert werden. Beim Prozess der Quantisierung wird die KI sozusagen komprimiert. Ähnlich wie bei Bild- oder Videodateien gehen dabei Details verloren. Dafür ist der Datenschutz deutlich besser kontrollierbar. Modelle wie ChatGPT, Gemini, Claude laufen hingegen komplett auf den Servern des jeweiligen Anbieters.</p>
<h3>R wie Reasoning</h3>
<p>Das Reasoning hängt mit der Chain of Thought zusammen. Es erlaubt Modellen, vor einer Antwort nachzudenken und Schlussfolgerungen zu ziehen. Wer öfter mit einem Chatbot kommuniziert, ist vermutlich schon auf Antworten gestoßen, in denen sich die KI selbst verbessert. Zwar bedeutet Reasoning einen höheren Rechenaufwand, aber dafür können vor allem in Bereichen wie Programmierung, Mathe und Logik starke Ergebnisse erzielt werden.</p>
<h3>S wie Superintelligenz</h3>
<p>Superintelligenz ist ein Begriff, der momentan in den Medien sehr präsent ist. Gemeint ist eine KI, die den Menschen in allen Bereichen überlegen ist. Einerseits streben Konzerne wie Meta genau das an, andererseits warnen viele Chefs von KI-Firmen vor den Auswirkungen. Zuletzt forderte Anthropic-Chef Dario Amodei eine gemeinsame Entwicklungspause und wurde dabei unter anderem von Sam Altman und Elon Musk unterstützt.</p>
<h3>T wie Turing-Test</h3>
<p>Der Turing-Test wurde 1950 vom britischen Mathematiker Alan Turing ins Leben gerufen. Dabei geht es um die Frage, ob eine Maschine einen Menschen so gut imitieren kann, dass wir den Unterschied nicht mehr feststellen können. Tatsächlich hat ein Modell den Test schon bestanden: In einer Studie wurde GPT-4.5 öfter für einen Menschen gehalten als echte Menschen. Allerdings brauchte es dafür eine spezielle Persönlichkeitsvorgabe.</p>
<h3>U wie Urheberrecht</h3>
<p>Eines der größten Themen seit dem Durchbruch von LLMs ist das Urheberrecht. Das Problem: KIs werden mit unzähligen geschützten Werken gefüttert, ohne dass die meisten Urheber jemals eine Entschädigung erhalten. In Deutschland wurde im November 2025 der GEMA in einer Klage gegen OpenAI recht gegeben, und in den USA musste Anthropic 1,5 Milliarden Dollar an Buchautoren zahlen.</p>
<h3>V wie Vibe Coding</h3>
<p>Texter wurden als Erste mit den Auswirkungen von KI konfrontiert, doch inzwischen sind auch Programmierer betroffen. Ähnlich wie Baukästen für Internetseiten erlaubt es Vibe Coding selbst Menschen ohne Programmierkenntnisse, Code zu erstellen. Man sagt dem Modell zum Beispiel, was eine App können soll, und die KI schreibt den Code. Diesen zu verstehen ist aber natürlich noch immer von Vorteil.</p>
<h3>W wie Wasserzeichen</h3>
<p>Das Internet könnte schon bald komplett von KI-Inhalten dominiert werden. Um das zu verhindern, sollen Texte, Videos, Bilder und Songs gekennzeichnet werden. Manche Wasserzeichen sind offensichtlich, so wie das Symbol auf von Gemini generierten Bildern. Manche sind aber auf den ersten Blick nicht erkennbar: Claude formuliert seit Kurzem Texte so, dass sie mit einer Schlüssel-Software als KI-generiert erkannt werden können.</p>
<h3>X wie xAI</h3>
<p>Nachdem sich Elon Musk mit Sam Altman und OpenAI überworfen hatte, gründete er 2023 mit xAI sein eigenes KI-Unternehmen. Dessen Chatbot Grok ist direkt in die Plattform X integriert. XAI hat aber eine zweite Bedeutung: die Abkürzung steht für „Explainable AI“, also erklärbare KI. Dabei handelt es sich um ein Forschungsfeld, das die Entscheidungen von Systemen nachvollziehbar machen will.</p>
<h3>Y wie Yann LeCun</h3>
<p>Der französische Informatiker Yann LeCun gilt als einer der Väter von Deep Learning. 2018 erhielt LeCun gemeinsam mit Geoffrey Hinton und Yoshua Bengio den Turing Award – das ist der inoffizielle Nobelpreis für Informatik. Über ein Jahrzehnt leitete er die KI-Forschung bei Meta. Inzwischen hat LeCun das Unternehmen verlassen. Er gilt als Kritiker von LLMs und setzt stattdessen auf sogenannte World Models, die auch die physische Welt verstehen sollen.</p>
<h3>Z wie Zensur</h3>
<p>KI könnte die Menschheit als objektive und unvoreingenommene Entität voranbringen. Doch viele Politiker haben andere Pläne. In China müssen Modelle zum Beispiel die Vorgaben der Internetbehörde Cyberspace Administration of China erfüllen. Wer einen Chatbot mit heiklen Fragen konfrontiert, merkt schnell, dass diese entweder abgelehnt oder auf eine sehr konforme Weise beantwortet werden.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/ki-abc-was-ihr-ueber-kuenstliche-intelligenz-wissen-muesst/">KI von A bis Z: Diese 26 Begriffe sollte jetzt jeder kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>LifeSaveAir im Interview: So lief der „Höhle der Löwen“-Pitch wirklich ab</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/livesaveair-dhdl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Gillen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 19:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ENTERTAIN]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Die Höhle der Löwen]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/livesaveair-dhdl/">LifeSaveAir im Interview: So lief der &#8222;Höhle der Löwen&#8220;-Pitch wirklich ab</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>In diesem Fragebogen stellen wir den Teilnehmern der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ Fragen zu ihren Produkten und Erfahrungen in der Sendung. Diesmal: den Gründern des Medizinprodukts LifeSaveAir. Manche Produktideen entstehen aus einem persönlichen Notfall. Als Nabils Sohn Jonas einen akuten Erstickungsnotfall erlitt, wurde Nabil bewusst, wie hilflos man sich fühlen kann, wenn die ersten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/livesaveair-dhdl/">LifeSaveAir im Interview: So lief der &#8222;Höhle der Löwen&#8220;-Pitch wirklich ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/livesaveair-dhdl/">LifeSaveAir im Interview: So lief der &#8222;Höhle der Löwen&#8220;-Pitch wirklich ab</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/livesaveair-vox-die-hoehle-der-loewen.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Lifesaveair VOX Die Höhle der Löwen" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>In diesem Fragebogen stellen wir den Teilnehmern der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ Fragen zu ihren Produkten und Erfahrungen in der Sendung. Diesmal: den Gründern des Medizinprodukts <a href="https://www.amazon.de/dp/B0GWDT8GNX/?tag=bath0f-21" target="_blank" rel="noopener">LifeSaveAir</a>.</strong></p>
<p><span id="more-321726882"></span></p>
<p>Manche Produktideen entstehen aus einem persönlichen Notfall. Als Nabils Sohn Jonas einen akuten Erstickungsnotfall erlitt, wurde Nabil bewusst, wie hilflos man sich fühlen kann, wenn die ersten Maßnahmen nicht zum Erfolg führen. Rund zweieinhalb Jahre später begann er im heimischen Keller mit ersten Modellen.</p>
<p>Gemeinsam mit zwei Ingenieuren entwickelte Nabil daraus einen funktionsfähigen Prototyp. Später kamen seine Cousins Aiman und Jusef dazu. Gemeinsam machten sie aus der persönlichen Idee ein Familienprojekt und schließlich ein Unternehmen.</p>
<p>LifeSaveAir ist ein patentiertes Medizinprodukt der Klasse I und wurde als zusätzliches Hilfsmittel für Erstickungsnotfälle entwickelt. Es ist so konzipiert, dass es auch von medizinischen Laien ohne spezielle Fachausbildung angewendet werden kann. Wir haben die Gründer zu ihren Erfahrungen bei „Die Höhle der Löwen“ und zur weiteren Entwicklung von LifeSaveAir befragt.</p>

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<h2>LifeSaveAir: Das Hilfsmittel für Erstickungsnotfälle aus „Höhle der Löwen“</h2>
<p><strong>BASIC thinking: Hallo Nabil, Aiman und Jusef, ihr seid in Staffel 20 von „Die Höhle der Löwen“ dabei. Wie fühlt sich das an?</strong></p>
<p>Es fühlt sich immer noch ein bisschen surreal an. Wir haben mehrere Jahre an LifeSaveAir gearbeitet und sehr viel Zeit, Energie und auch eigenes Kapital in die Entwicklung und Zulassung investiert. Dann plötzlich mit unserem Produkt vor den Löwen zu stehen und unsere Geschichte einem Millionenpublikum erzählen zu dürfen, ist schon etwas ganz Besonderes. Für uns ist die Teilnahme eine riesige Chance und gleichzeitig eine Erfahrung, die wir sicher nie vergessen werden.</p>
<p><strong>Was macht euer Produkt LifeSaveAir so besonders?</strong></p>
<p>LifeSaveAir ist ein patentiertes Medizinprodukt der Klasse I und wurde als zusätzliches Hilfsmittel für Erstickungsnotfälle entwickelt. Es ist so konzipiert, dass es auch von medizinischen Laien ohne spezielle Fachausbildung angewendet werden kann.</p>
<p>Eine Besonderheit ist unser patentiertes Zwei-Ventilsystem mit Druckbegrenzung. Dadurch wird der erzeugte Saugdruck auf einen definierten Bereich begrenzt und die Leistung bleibt unabhängig von Masken- beziehungsweise Patientengröße konstant. LifeSaveAir wird zudem in Deutschland hergestellt.</p>
<p><strong>Wie seid ihr auf die Idee und das Konzept von LifeSaveAir gekommen?</strong></p>
<p>Der Auslöser war ein sehr persönlicher Moment: Nabils Sohn Jonas erlitt einen akuten Erstickungsnotfall. Wer eine solche Situation schon einmal erlebt hat und merkt, dass die ersten Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, weiß, wie hilflos man sich in diesem Moment fühlen kann.</p>
<p>Dieses Erlebnis ließ Nabil nicht mehr los. Rund zweieinhalb Jahre später begann Nabil im heimischen Keller mit ersten Modellen. Gemeinsam mit zwei Ingenieuren entwickelte er daraus einen funktionsfähigen Prototyp. Als klar wurde, welcher finanzielle und organisatorische Aufwand mit der Zulassung eines Medizinprodukts verbunden ist, kamen seine Cousins Aiman und Jusef dazu.</p>
<p>Beide waren bereits unternehmerisch tätig, waren von der Idee und dem möglichen Nutzen des LifeSaveAir überzeugt und wollten Nabil bei der Umsetzung unbedingt unterstützen. So wurde aus einer persönlichen Idee schließlich ein gemeinsames Familienprojekt und später unser Unternehmen.</p>

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    <span class="aawp-product__ribbon aawp-product__ribbon--sale">ANGEBOT</span>
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                            <span class="aawp-product__price aawp-product__price--current">75,00 EUR</span>
            
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<h2>LifeSaveAir in &#8222;Die Höhle der Löwen&#8220;</h2>
<p><strong>Und wie seid ihr bei DHDL gelandet?</strong></p>
<p>Nachdem wir mehrere Jahre in die Entwicklung und das Zulassungsverfahren investiert hatten, war für uns klar, dass der nächste große Schritt darin bestehen muss, LifeSaveAir bekannt und möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.</p>
<p>Die VOX Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ war für uns dafür eine einmalige Chance. Wir wollten nicht nur Reichweite, sondern vor allem einen strategischen Partner mit Erfahrung, Netzwerk und Vertriebskompetenz gewinnen, mit dem wir LifeSaveAir langfristig aufbauen und auch international etablieren können.</p>
<p><strong>Was ging kurz vor eurem Pitch in euch vor?</strong></p>
<p>Wir waren extrem aufgeregt. Wir hatten uns sehr intensiv vorbereitet, den Pitch immer wieder geübt und mögliche Fragen durchgespielt. Trotzdem ist der Moment, kurz bevor man tatsächlich vor den Löwen steht, noch einmal etwas völlig anderes.</p>
<p>Am Anfang hat man uns die Nervosität wahrscheinlich auch angesehen. Sie hat sich aber relativ schnell gelegt. Ein besonderer Moment war für uns, als Nabils Sohn Jonas während des Pitches auf dem Stuhl von Ralf Dümmel Platz nehmen und seine Rolle übernehmen durfte. Das hat die Situation enorm aufgelockert. Als dann nach und nach Löwen ausgestiegen sind, stieg die Spannung natürlich wieder deutlich.</p>
<p><strong>Wie liefen die Verhandlungen nach der Show?</strong></p>
<p>Direkt nach dem Pitch bei „Die Höhle der Löwen“ gab es zunächst einen kurzen persönlichen Austausch mit Ralf Dümmel. Wenig später folgte ein ausführlicher Termin bei DS in Stapelfeld, bei dem wir gemeinsam über die nächsten Schritte und eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen haben.</p>
<p>Auch die anschließenden Gespräche verliefen sehr offen und konstruktiv. Gerade bei einem Medizinprodukt müssen zahlreiche regulatorische und rechtliche Anforderungen berücksichtigt und sorgfältig geprüft werden. Ralf war bei unseren Meetings persönlich dabei und auch sein Team begleitet den Prozess mit großem Engagement.</p>
<p><strong>Was ist seit dem Dreh und der Teilnahme mit euch und eurem Produkt LifeSaveAir passiert?</strong></p>
<p>Seit dem Dreh ist bei uns einiges passiert. Wir haben uns intensiv auf die Ausstrahlung vorbereitet, unsere Produktion hochgefahren und unser Lager aufgestockt, damit wir auf eine mögliche höhere Nachfrage vorbereitet sind.</p>
<p>Parallel dazu haben wir den Austausch mit Ralf Dümmel und seinem Team fortgeführt. Dabei haben wir bereits wertvolle Unterstützung erhalten, insbesondere bei den Vorbereitungen auf die Ausstrahlung. Außerdem arbeiten wir weiter daran, unser Händler- und Vertriebsnetzwerk auszubauen und schaffen aktuell die Voraussetzungen dafür, LifeSaveAir künftig auch in weiteren Ländern anbieten zu können.</p>
<h2>Hilfsmittel für Erstickungsnotfälle aus „Höhle der Löwen“: So geht es mit LifeSaveAir weiter</h2>
<p><strong>Wie geht es jetzt weiter?</strong></p>
<p>Unser nächstes großes Ziel ist es, LifeSaveAir deutlich bekannter und breiter verfügbar zu machen. Wir möchten das Produkt langfristig nicht nur in privaten Haushalten sehen, sondern auch in Kindertagesstätten, Schulen, Pflegeeinrichtungen, Gastronomiebetrieben, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.</p>
<p>Unsere Vision ist, dass LifeSaveAir irgendwann genauso selbstverständlich verfügbar ist wie ein Erste-Hilfe-Kasten oder ein Defibrillator. Gleichzeitig möchten wir international wachsen und LifeSaveAir in weiteren Ländern verfügbar machen. Und das Wichtigste: Wir möchten mit unserem Produkt dazu beitragen, Menschenleben zu retten.</p>
<p><strong>Wenn ihr zurückblickt: Wie bewertet ihr eure Erfahrungen bei DHDL?</strong></p>
<p>Für uns war es eine einmalige und unvergessliche Erfahrung. Natürlich gab es neben viel positivem Feedback auch kritische Momente. Gerade unsere bisherigen Verkaufszahlen wurden von den Löwen intensiv hinterfragt. Das gehört aber dazu und hat uns geholfen, bestimmte Dinge noch einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.</p>
<p>Gleichzeitig gab es unglaublich schöne und emotionale Momente. Besonders die Begegnung mit Ralf Dümmel und seinem Team ist uns sehr positiv in Erinnerung geblieben. Der Austausch ist bis heute unkompliziert, herzlich und auf Augenhöhe.</p>
<p>Die Teilnahme war für uns sowohl persönlich als auch unternehmerisch eine unglaublich wertvolle Erfahrung, die wir nicht missen möchten. Besonders stolz sind wir darauf, LifeSaveAir und die persönliche Geschichte hinter unserer Entwicklung einem so großen Publikum präsentieren zu dürfen.</p>

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		<title>Die meistverkauften Automarken im September 2026 in Deutschland</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/meistverkauften-automarken-im-september-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 19:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
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<p>Nach dem Sommerloch legt der deutsche Automarkt im September wieder ordentlich zu. Zudem setzen Stromer ihren Siegeszug weiter fort. Das sorgt im Ranking der beliebtesten Automarken für frischen Wind. Insgesamt wurden im September 256.774 Pkw neu zugelassen. Das ist ein Plus von 9,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum August wurden über 40.000 Fahrzeuge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/meistverkauften-automarken-im-september-2026/">Die meistverkauften Automarken im September 2026 in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/meistverkauften-automarken-oktober-2026.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="meistverkauften Automarken September 2026 Deutschland" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Nach dem Sommerloch legt der deutsche Automarkt im September wieder ordentlich zu. Zudem setzen Stromer ihren Siegeszug weiter fort. Das sorgt im Ranking der beliebtesten Automarken für frischen Wind.</strong><span id="more-321668168"></span></p>
<p>Insgesamt wurden im September 256.774 Pkw neu zugelassen. Das ist ein Plus von 9,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum August wurden über 40.000 Fahrzeuge mehr verkauft. Das liegt in erster Linie an Privatkunden, deren Zulassungen um 28,5 Prozent steigen und momentan bei 40,3 Prozent aller Neuanmeldungen ausmachen. Die offiziellen Daten stammen wie üblich vom <a href="https://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Fahrzeugzulassungen/2026/pm41_2026_n_09_26_pm_komplett.html" target="_blank" rel="noopener">Kraftfahrt-Bundesamt</a> (KBA).</p>
<h2>Diese Automarken sind im Aufwind</h2>
<p>Elektroautos haben ihren Platz an der Spitze zementiert und werden diesen vermutlich auch nicht mehr hergeben. Im vergangenen Monat wurden 88.599 E-Autos neu zugelassen – das sind 34,5 Prozent vom Gesamtmarkt. Und im Vergleich zum Vorjahresmonat hat sich die Zahl fast verdoppelt. Der Grund ist klar: Zum einen die E-Auto-Prämie, die seit Mai gewährt wird und bereits an 100.000 Antragsteller ausbezahlt wurde; zum anderen die hohen Benzinpreise, die einen Stromer immer attraktiver erscheinen lassen.</p>
<p>Auf Platz zwei der Antriebsarten liegen Hybride mit 71.190 Zulassungen, gefolgt von Benzinern (44.632), Dieselfahrzeugen (23.058) und Plug-in-Hybriden (9,0). Trotz des Booms ist die Gesamtzahl an Elektroautos auf den deutschen Straßen noch immer gering. Der Anteil liegt derzeit bei rund 4,1 Prozent.</p>
<p>An dieser Stelle geht es allerdings um die Zulassungszahlen der Automarken, die natürlich von diesen Trends beeinflusst werden. Knapp an der Top Ten vorbei schrammen im September Hyundai, Renault, Kia und Toyota. Toyota muss ein Minus von 24,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkraften. Nach oben gehen die Zahlen für BYD und MG Roewe. Unter den deutschen Marken legt Smart am stärksten zu.</p>
<p>Welche Automarken bei den Deutschen momentan am beliebtesten sind, verraten wir in der folgenden Galerie.</p>
<h3>Platz 10: Dacia</h3>
<p>Den Einstieg macht die Billigmarke Dacia, von der <strong>7.168</strong> Fahrzeuge im September neu zugelassen wurden. Das entspricht einem Marktanteil von 2,8 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr kann Dacia ein Plus von 25,7 Prozent verzeichnen.</p>
<figure id="attachment_316762544" aria-describedby="caption-attachment-316762544" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-316762544" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/02/dacia-spring-800x450.png" alt="Dacia Spring Electric Auto Mini-SUV" width="800" height="450" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/02/dacia-spring-800x450.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/02/dacia-spring-1000x563.png 1000w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/02/dacia-spring-768x432.png 768w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/02/dacia-spring-860x484.png 860w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/02/dacia-spring.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-316762544" class="wp-caption-text">Bild: Dacia</figcaption></figure>
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		<title>Anthropic-KI will dich vom Denken befreien – zu welchem Preis?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/anthropic-ki-will-dich-vom-denken-befreien-zu-welchem-preis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 10:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Claude]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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<p>Konkurrenz für Muse und Dots? Mit Claude Duet wirft Anthropic einen eigenen KI-Agenten in den Ring. Die Fähigkeiten der verschiedenen Anbieter ähneln sich. Deshalb entscheiden primär die Sicherheitsvorkehrungen, wer den KI-Kampf gewinnt. Hier könnte sich Anthropic glaubwürdig abgrenzen. Doch für Nutzer stellt sich eine andere Frage: Wie sehr verändert KI unsere Denk- und Lösungsfähigkeiten? Eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/anthropic-ki-will-dich-vom-denken-befreien-zu-welchem-preis/">Anthropic-KI will dich vom Denken befreien – zu welchem Preis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/anthropic-ki-will-dich-vom-denken-befreien-zu-welchem-preis/">Anthropic-KI will dich vom Denken befreien – zu welchem Preis?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/anthropic-claude-duet-ki-agent.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Anthropic Claude Duet KI Agent" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Konkurrenz für Muse und Dots? Mit Claude Duet wirft Anthropic einen eigenen KI-Agenten in den Ring. Die Fähigkeiten der verschiedenen Anbieter ähneln sich. Deshalb entscheiden primär die Sicherheitsvorkehrungen, wer den KI-Kampf gewinnt. Hier könnte sich Anthropic glaubwürdig abgrenzen. Doch für Nutzer stellt sich eine andere Frage: Wie sehr verändert KI unsere Denk- und Lösungsfähigkeiten? Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-321747822"></span></p>
<h2>Jetzt auch Anthropic: Was Claude Duet kann</h2>
<ul>
<li>Anthropic hat <a href="https://claude.com/de/resources/articles/claude-duet" target="_blank" rel="noopener">Claude Duet gelauncht</a>. Die sogenannte Research Preview, eine Art Beta-Version, ist zunächst für Pro- und Max-Abonnenten in den USA verfügbar. Demnach <strong>fungiert Claude als proaktiver KI-Agent</strong>, der von dir gestellte Aufgaben erledigt und auch dann weiterarbeitet, wenn du nicht am Bildschirm bist. Bevor Claude Duet in deinem Namen handelt, soll der KI-Agent aber deine Einstimmung einholen. Laut Anthropic soll Duet dabei helfen, alles im Blick zu behalten und auch bei vielen Aufgaben organisiert zu bleiben.</li>
<li>Anthropic verkauft Claude Duet als vertrauensvollen Partner für Professionals und Kleinunternehmer. <strong>Entlastung ist das Stichwort</strong>, denn Duet könne bei den zahlreichen Entscheidungen unterstützen, die täglich anfallen. So würden Freiräume entstehen, um besser priorisieren und auch neue Projekte beginnen zu können, die eventuell schon lange auf dem Zettel stehen. Dabei hebt Anthropic vor allem das Urteilsvermögen von Duet hervor, das auf <a href="https://www.anthropic.com/claude-opus-5-5" target="_blank" rel="noopener">Claude Opus 5.5</a> basiert.</li>
<li>Claude Duet reiht sich in die Riege bereits vorhandener KI-gestützter Agenten oder Assistenten ein. Vor allem die Big Player haben ihre schon auf den Markt gebracht. Bei Meta gab es im Zuge interner Tests einige Probleme, sodass der für April 2026 geplante <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/09/16/muse-neuer-ki-agent-von-meta/">Start von Muse auf September verschoben</a> werden musste. Und Dots fiel insbesondere durch das <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/01/dots-openai-verniedlicht-risiken-seiner-ki-agenten/">Verniedlichungskonzept von OpenAI</a> auf. Letztlich sind sich <strong>alle Lösungen sehr ähnlich</strong>: Sie versprechen mehr Produktivität und Effizienz, agieren aber mit sensiblen Daten – und das teils autonom. Die Frage lautet daher: Wie sehen die Sicherheitskonzepte der Anbieter aus?</li>
</ul>
<h2>Ist Anthropics Sicherheitsversprechen glaubwürdig?</h2>
<p>Seit der Gründung im Jahr 2021 hat sich <strong>Anthropic als Safety-first-Alternative</strong> positioniert. Logisch, dass das Unternehmen auch in der Ankündigung von Claude Duet den Fokus auf Sicherheit legt und betont, dass man sich „auf jahrelange Arbeit in den Bereichen Sicherheit und Datenschutz bei Agenten“ stützt. Laut Anthropic besitzt Claude Duet einen neuen, speziellen Klassifikator und einen Security-Prompt, der jede Nachricht überprüft und vor dem Verlust sensibler Informationen schützt.</p>
<p>Da der KI-Agent auch E-Mails liest und Nachrichten versendet, sollen die <strong>neuen Sicherheitsvorkehrungen</strong> dafür sorgen, dass Anfragen zur Weitergabe der strengsten Informationskategorie abgelehnt werden. Dazu gehören Kreditkartennummern und amtliche Ausweisdaten. Andere sensible Informationen wie zur Gesundheit oder zu persönlichen Finanzen gehen nur dann raus, wenn du Claude Duet ausdrücklich dazu aufgefordert hast. Außerdem soll Claude Duet niemals Passwörter oder Anmeldetoken direkt einsehen können.</p>
<p>Im Wettbewerb hat sich Anthropic seit jeher als besonders sicherheitsorientierter Gegenpol platziert. Das ist angesichts des undurchsichtigen Datenchaos neuer Technologien und insbesondere künstlicher Intelligenz erst mal lobenswert. Hier <strong>entscheidet die Glaubwürdigkeit</strong> – und dahingehend liegt Anthropic einige Schritte vor Meta und OpenAI. Dennoch: Wie tief der Security-first-Gedanke wirklich in die Unternehmensidentität integriert ist und wie viel Differenzierungsstrategie dahintersteckt, ist eine gesonderte Frage.</p>
<p>Nur weil Anthropic bestimmte rote Linien anders zieht, agiert der Player <strong>nicht grundlegend restriktiver</strong> als andere. Wer die <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/03/openai-vertickt-chatgpt-ans-us-militaer/">Militär-KI-Debatte</a> nur oberflächlich verfolgt, könnte meinen, Anthropic wäre der Pazifist unter den KI-Anbietern. Tatsächlich waren sie das erste Pionierunternehmen hinsichtlich KI, das seine Modelle beispielsweise in geheimen US-Regierungsnetzwerken und im Bereich der nationalen Sicherheit einsetzte, wie es in einem <a href="https://www.anthropic.com/news/statement-department-of-war?cdlcid=61419e0f521306d489179a19" target="_blank" rel="noopener">Statement von Anthropic-CEO Dario Amodei</a> heißt. Darin betont er auch, dass „der Einsatz von KI zur Verteidigung der Vereinigten Staaten und anderer Demokratien (…) von existenzieller Bedeutung ist“.</p>
<p>Zudem sollte man nicht vergessen, dass Privacy und Safety zwar aufs gleiche Themenkonto einzahlen, aber nicht dasselbe sind. So argumentiert Anthropic etwa, dass eine <a href="https://www.anthropic.com/news/enterprise-frontier-safeguards" target="_blank" rel="noopener">längere Speicherung bestimmter Daten</a> dabei helfen kann, komplexen Missbrauch zu erkennen. Es ist demnach keinesfalls so, dass Anthropic keine oder weniger Daten speichert. Im Gegenteil: Die <strong>Überwachung anhand einer konsequenten Datenerhebung</strong> kann die Sicherheit laut Anthropic erhöhen. Und natürlich verarbeitet auch Anthropic manche Daten unter bestimmten Umständen zu Marketingzwecken.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li>Wie die <strong>Claude-Supportseite</strong> über die grundsätzliche <a href="https://support.claude.com/de/articles/17631495-erste-schritte-mit-claude-duet" target="_blank" rel="noopener">Fähigkeit und etwaige Einschränkungen von Duet</a> informiert: „Claude Duet ist so konzipiert, dass es Ihnen zeigt, was es tun wird, und auf Ihre Genehmigung wartet, bevor es eine Nachricht versendet, eine Zahlung leistet, ein Dokument unterzeichnet oder etwas löscht. Wenn Sie nicht sofort genehmigen können, beendet Claude Duet den Rest der Aufgabe und bringt die Genehmigung später zu Ihnen zurück. Wenn es Ihnen eine Zahl oder eine Zusammenfassung gibt, teilt es Ihnen mit, aus welcher E-Mail, Datei oder Tabelle sie stammt.“</li>
<li>Laut <a href="https://www.gartner.com/en/articles/hype-cycle-for-agentic-ai" target="_blank" rel="noopener">„CIO and Technology Executive Survey 2026“</a> von <strong>Gartner</strong> „haben bislang nur 17 Prozent der Organisationen KI-Agenten eingesetzt, doch mehr als 60 Prozent gehen davon aus, dies innerhalb der nächsten zwei Jahre zu tun – die steilste Einführungskurve unter allen in der Umfrage erfassten neuen Technologien“. Die Untersuchung spricht gleichzeitig vom „Gipfel überhöhter Erwartungen“ und thematisiert die Geschwindigkeit agentischer KI: „Während die Begeisterung für agentenbasierte KI zunimmt, befinden sich viele der Mechanismen, die für das Management von Risiken, Vertrauen und Kosten erforderlich sind, noch in der Reifephase.“</li>
<li><strong>GrizzlyP33</strong> fragt <a href="https://www.reddit.com/r/ClaudeAI/comments/1xbwkgf/claude_duet_anthropic_just_casually_dropped_the" target="_blank" rel="noopener">via reddit</a> nach dem Nutzen: „So nutze ich Claude bereits, daher verstehe ich wahrscheinlich einfach nicht, was Muse und Dots und Gots und Bots eigentlich anders machen.“ Laut <strong>ThrowbackGaming</strong> handelt es sich nicht um eine neue Funktionalität: „Es ist lediglich eine abstraktere Art, mit KI zu arbeiten.“ Auch <strong>ltobo123</strong> sieht hier keine Innovation, denn es „ist eigentlich das, was die meisten neuen Produkte sind. Die Verpackung ist praktisch, weil es für die Leute einfacher ist, es sofort zu verstehen, anstatt ihre eigenen zu bauen. Senkt die Einstiegshürde.“</li>
</ul>
<h2>Müssen wir bald nicht mehr selbst denken?</h2>
<p>Braucht es in Zukunft noch ein Office Management oder klassisches Sekretariat? Oder „sitzen“ Arbeitskräfte im administrativen, organisatorischen Bereich dann in virtuellen Räumen? Claude Duet könnte so eine Lösung sein. Denn die <strong>agentische KI schickt dir morgens eine Übersicht</strong> zu allem, was du vermeintlich wissen solltest. Am Tag prüft Duet die verbundenen Anwendungen und Konten und informiert dich über relevante Vorgänge. Dabei kann die KI auf Dienste wie LinkedIn, Slack, Gmail, DocuSign, HubSpot und Shopify zugreifen, um Termine zu planen, Meetings vorzubereiten, Dashboards mit Finanzprognosen zu kreieren und noch nicht beglichene Rechnungen zu identifizieren.</p>
<p>Auch wenn die Beta mehr nach Business klingt, wird Anthropic die private Nutzung von Claude Duet ankoppeln. Das führt zu einer anderen Frage: <strong>Brauchen wir KI-Assistenz in unserem Alltag</strong>? Oder ist das nur Spielerei mit Ablaufdatum bei offener Datenschatztruhe? Mal ehrlich: Wer liest AGB und Datenschutzerklärungen? Laut einer <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/20/datenschutz-kapitulieren-wir-vor-big-tech/">aktuellen Umfrage</a> „fast 90 Prozent der Deutschen (…) entweder gar nicht oder nur oberflächlich“.</p>
<p>Plus: Wie <strong>wirkt sich generative KI auf das kritische Denken aus</strong>? Zwar fehlen hier noch eindeutige Belege, doch es gibt Untersuchungen, die einen Zusammenhang zeigen. Eine davon ist die <a href="https://www.microsoft.com/en-us/research/publication/the-impact-of-generative-ai-on-critical-thinking-self-reported-reductions-in-cognitive-effort-and-confidence-effects-from-a-survey-of-knowledge-workers/" target="_blank" rel="noopener">Selbstberichtsstudie von Microsoft Research</a>, nach der „ein höheres Vertrauen in generative KI mit weniger kritischem Denken verbunden ist“. Eine Verschiebung von „selbst denken und lösen“ hin zu „an KI übergeben und maximal überprüfen“ ist ein reales Szenario, das viele schon aus ihrem Alltag kennen.</p>
<p>Nun haben wir es bei künstlicher Intelligenz mit einer Technologie zu tun, die sich im dauerhaften Training befindet und dadurch rasant entwickelt. Neuerungen kommen hier eher täglich bis wöchentlich oder monatlich statt jährlich. Die Fähigkeiten erweitern sich im Sekundentakt. Datensicherheit ist dabei nur eine Grundlage, auf die wir uns letztlich verlassen müssen, wenn wir KI nutzen wollen. Doch es braucht dringend mehr Studienergebnisse und Aufklärung zu Themen wie Cognitive Offloading und generell zu den <strong>Auswirkungen intensiver KI-Nutzung</strong> – ob privat oder beruflich – auf kognitiver und sozialer Ebene.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/anthropic-ki-will-dich-vom-denken-befreien-zu-welchem-preis/">Anthropic-KI will dich vom Denken befreien – zu welchem Preis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Klimaanlage ohne Strom? Forscher nutzen Abwärme zur Kühlung</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/kuehlen-ohne-kaeltemittel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 04:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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<p>Ein großer Teil der weltweiten Energie fließt mittlerweile in Heiz- und Kühlsysteme von Räumen oder Geräten. Ein internationales Forscherteam demonstrierte kürzlich eine Alternative zu klassischen Kompressoren und ermöglicht das Kühlen ohne herkömmliche Kältemittel – und sogar ohne Strom. Das neuartige System nutzt Metallfolien, um Abwärme zu einer Kühlung zu machen.  Das Karlsruher Institut für Technologie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/kuehlen-ohne-kaeltemittel/">Klimaanlage ohne Strom? Forscher nutzen Abwärme zur Kühlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/09/kuehlen-ohne-kaeltemittel.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Kühlen ohne Kältemittel Klimaanlage ohne Strom Abwärme" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Ein großer Teil der weltweiten Energie fließt mittlerweile in Heiz- und Kühlsysteme von Räumen oder Geräten. Ein internationales Forscherteam demonstrierte kürzlich eine Alternative zu klassischen Kompressoren und ermöglicht das Kühlen ohne herkömmliche Kältemittel – und sogar ohne Strom. Das neuartige System nutzt Metallfolien, um Abwärme zu einer Kühlung zu machen. </strong><br />
<span id="more-321593477"></span></p>
<p>Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat gemeinsam mit der Universität Tsukuba in Japan ein <a href="https://www.kit.edu/kit/pi_2026_075_stromfreie-festkoerperkuehlung-aus-waerme-wird-kaelte.php">neuartiges Kühlsystem</a> entwickelt. Die Wissenschaftler stellte ein Konzept vor, das die derzeit gängigen Elektromotoren in Klimaanlagen oder Kühlschränken überflüssig machen könnte. Denn anstatt Strom für den Betrieb zu verwenden, nutzt das System Abwärme als Antrieb.</p>
<p>Möglich macht das eine feste Legierung aus Nickel und Titan. Das Team nutzte für seinen Ansatz zwei Metallfolien anstatt gängiger, klimaschädlicher Kältemittel. Eine Folie zieht sich unter Wärme (im Versuchsaufbau: 86 Grad Celsius) zusammen; es entsteht eine mechanische Kraft. Diese Kraft wird genutzt, um die zweite Folie zu dehnen. Die Kristallstruktur verändert sich durch das kontinuierliche Be- und Entlasten, wodurch dem System Energie entzogen wird.</p>
<h2>Kühlen ohne klassische Kältemittel und Strom</h2>
<p>Genau dieser Vorgang erzeugt am Ende die gewünschte Kälte. Das Kältemittel erreichte dabei eine Temperaturänderung von knapp 13 Grad Celsius. Auf Bauteilebene soll die Temperatur bisher verlässlich um vier Grad Celsius sinken. Doktor Jingyuan Xu, Young Investigator Group Leader des ZEco Thermal Lab am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) des KIT, betonte den Kern der Entwicklung:</p>
<blockquote><p>Die entscheidende Neuerung ist, dass wir zwei komplementäre Funktionen von Formgedächtnislegierungen kombinieren, sodass eine Folie Wärme in mechanische Arbeit umwandelt, während die andere diese Arbeit in Kälte umwandelt.</p></blockquote>
<p>Für den Ansatz gibt es einige mögliche Einsatzszenarien. Computer-Prozessoren könnten etwa ihre eigene Abwärme nutzen, um sich herunterzukühlen. Auch in Fahrzeugen könnte die Wärme aus dem Antriebsstrang genutzt werden, um die empfindliche Elektronik zu kühlen.</p>
<h2>Der lange Weg aus dem Labor in den Alltag</h2>
<p>Derzeit steht die Technologie noch am Anfang. Es handelt sich um eine reine Machbarkeitsstudie aus dem Labor. Die bisher erzielte Absenkung der Temperatur um vier Grad Celsius reicht bei weitem noch nicht aus, um in anspruchsvollen Alltagsanwendungen zu bestehen.</p>
<p>Zudem benötigt das System derzeit noch eine recht heiße Quelle von 86 bis 130 Grad Celsius, um verlässlich zu arbeiten. Gefördert von der Carl-Zeiss-Stiftung im Rahmen des CZS-Nexus-Projekts, der Baden-Württemberg-Stiftung sowie der Hector Fellow Academy arbeitet das Forscherteam aber bereits an der Skalierung.</p>
<p>Ein Mechanismus zur Optimierung soll in den verwendeten Folien liegen. Bei der Parallelschaltung mehrerer Folien könnte der Kühlungseffekt etwa deutlich ansteigen. Dann könnten Kühlgeräte eines Tages mit kostenloser Sonnen- oder Abwärme arbeiten und das Stromnetz auf diesem Weg massiv entlasten.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/kuehlen-ohne-kaeltemittel/">Klimaanlage ohne Strom? Forscher nutzen Abwärme zur Kühlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Claude Slides Anleitung: So erstellst du Präsentationen mit Claude</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/25/claude-slides/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Gillen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 13:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[VIDEO]]></category>
		<category><![CDATA[Claude]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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<p>Mit Claude Slides baut dir Claude komplette Präsentationen, die du danach selbst bearbeiten, überarbeiten und direkt präsentieren kannst. In unserem neuen YouTube-Video zeigen wir dir das Schritt für Schritt an einem Beispiel. Hier findest du alles Wichtige zum Nachlesen: vom Start über die Bearbeitung bis zum Export. Abonniere jetzt den YouTube-Kanal von BASIC thinking, um [&#8230;]</p>
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<p><img width="2560" height="1440" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/claude-slides-folien-anleitung-powerpoint-alternative.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Claude Slides Folien Anleitung Powerpoint Alternative" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Mit Claude Slides baut dir Claude komplette Präsentationen, die du danach selbst bearbeiten, überarbeiten und direkt präsentieren kannst. <a href="https://youtu.be/z17gkUSpbC0" target="_blank" rel="noopener">In unserem neuen YouTube-Video</a> zeigen wir dir das Schritt für Schritt an einem Beispiel. Hier findest du alles Wichtige zum Nachlesen: vom Start über die Bearbeitung bis zum Export. Abonniere jetzt den <a href="https://www.youtube.com/@BASICthinkingDE?sub_confirmation=1">YouTube-Kanal von BASIC thinking</a>, um kein weiteres Video zu verpassen.</strong></p>
<p><span id="more-321725994"></span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/z17gkUSpbC0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
<h2>Was ist Claude Slides?</h2>
<p>Claude Slides ist ein Präsentations-Editor direkt in Claude. Du beschreibst, welche Präsentation du brauchst und Claude baut die Folien. Danach bearbeitest du sie entweder selbst oder lässt Claude einzelne Teile überarbeiten und präsentierst direkt aus Claude heraus.</p>
<p>Technisch ist Claude Slides eine Vorlage innerhalb von <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/13/claude-artefakte-anleitung/">Claude Artefakte</a>, also für Arbeitsergebnisse, die neben dem Chat erscheinen. Anthropic hat sie im September 2026 eingeführt, zusammen mit <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/18/claude-docs/">Claude Docs für Dokumente</a>. Als Grundlage dienen deine Notizen, Berichte oder das, was du im Chat bereits gemeinsam mit Claude erarbeitet hast.</p>
<p>Sinnvoll ist Slides für alle, die regelmäßig Präsentationen bauen, ob im Beruf, in der Schule oder an der Uni. Besonders praktisch ist es, wenn der Inhalt schon existiert, etwa als Bericht oder Notizen, und nur noch in Folien übersetzt werden muss.</p>
<h2>So startest du eine Präsentation in Claude Slides</h2>
<p>Am einfachsten bittest du Claude in einem beliebigen Chat um eine Präsentation, zum Beispiel mit dem Befehl <code>/Slides</code>. Schickst du nur den Befehl ab, öffnet Claude eine leere Präsentation. Alternativ wählst du im Bereich Artefakte einfach &#8222;Slides&#8220; aus und startest dort.</p>
<p>Meist ist es sinnvoller, gleich Material mitzugeben: Füge deinen Text, deine Notizen oder deinen Bericht in den Chat ein und beschreibe, was daraus werden soll. Hier ein Prompt dafür:</p>
<p><code>/Slides Mach aus diesem Text eine Präsentation für [Zielgruppe]. Ich habe [X] Minuten Zeit. Maximal [Y] Folien, pro Folie eine Kernaussage, wenig Text. Erstelle zuerst eine Gliederung hier im Chat.</code></p>
<p>Nach kurzer Zeit erscheint die Gliederung im Chat. Bist du damit zufrieden, gibst du die Freigabe und die Präsentation erscheint nach ca. drei bis fünf Minuten neben dem Chat als eigenes Dokument. Du kannst sie im Vollbild öffnen und mit den Pfeiltasten auf deiner Tastatur durch die Folien blättern.</p>
<h2>Claude Slides Tipps: Erst die Gliederung, dann die Folien</h2>
<p>Lass Claude zuerst eine Gliederung im Chat erstellen, bevor die Folien gebaut werden. So siehst du früh, ob die Richtung stimmt, und verschwendest keine Zeit und keine Credits mit Folien, die an deinen Vorstellungen vorbeigehen.</p>
<p>Fehlt dir in der Gliederung etwas, ergänzt du es im Chat, zum Beispiel mit <code>Ergänze am Ende eine Folie zu [Thema] mit [Inhalt].</code></p>
<p>Sag Claude außerdem immer, vor wem du präsentierst und wie viel Zeit du hast. Ein Vortrag von zehn Minuten sieht anders aus als einer von einer Stunde. Brauchst du eine feste Reihenfolge der Themen, schreib sie in den Prompt, dann hält sich Claude daran.</p>
<h2>So bearbeitest du Folien in Claude Slides</h2>
<p>Eine erste Version ist selten perfekt. In Claude Slides hast du drei Möglichkeiten, die Folien zu ändern.</p>
<h3>1. Selber direkt auf der Folie</h3>
<p>Du klickst in eine Überschrift oder ein Textfeld und änderst den Text selbst, wie in PowerPoint. Über die Werkzeugleiste fügst du Text, Bilder, Tabellen und Formen hinzu. In der Folienübersicht ergänzt, sortierst oder duplizierst du Folien.</p>
<p>Eine Folie lässt sich außerdem überspringen: Sie bleibt erhalten, erscheint aber weder beim Präsentieren noch im Download.</p>
<h3>2. Mit einem Kommentar</h3>
<p>Über das Kommentieren-Symbol (Sprechblase oben rechts) wählst du ein einzelnes Element auf einer Folie aus und gibst Claude eine Anweisung, etwa <code>Zu viel Text. Mach das kürzer.</code> Achte darauf, dass der Kommentar mit @Claude auch tatsächlich an Claude gesendet wird.</p>
<p>Claude überarbeitet dann nur dieses Element. Dafür brauchst du Bearbeitungsrechte an der Präsentation. Falls es deine ist, ist das kein Problem. Falls du von einem Teammitglied dazu eingeladen wurdest, musst du das einmal prüfen. Und: Je genauer du markierst, desto weniger ändert Claude an Stellen, die eigentlich passen.</p>
<h3>3. Im Chat</h3>
<p>Größere Änderungen, die mehrere Folien, die Reihenfolge oder den Gesamtauftritt betreffen, beschreibst du im Chat. Nenne die Folie dabei mit Nummer oder Titel, zum Beispiel: <code>Mach aus den Zahlen auf Folie [Nummer] ein Balkendiagramm.</code></p>
<p>Prüfe Zahlen auf den Folien immer gegen deine Quelle. Sind es Schätzungen, sollten sie auch auf der Folie als Schätzung erkennbar sein. Das kannst du Claude gleich mitgeben: <code>Übernimm keine Zahlen, die in meinem Material als Annahme markiert sind, ohne sie auf der Folie als Annahme zu kennzeichnen.</code></p>
<h2>Claude Slides: Design anpassen und Designsysteme nutzen</h2>
<p>Das Design änderst du am einfachsten per Chat. Beschreibe Stil, Farben und Schrift möglichst konkret, zum Beispiel: <code>Gestalte die Präsentation [moderner/schlichter], nutze für Akzente die Farbe [Hex-Code] und durchgehend eine Schriftart.</code></p>
<p>Wenn du regelmäßig Präsentationen mit Claude baust, lohnt sich aber der Aufbau eines Claude Designsystems. Das legst du in den Einstellungen unter &#8222;Designsysteme&#8220; an und hinterlegst dort Farben, Schriften und andere Vorgaben deiner Corporate Identity. Neue Präsentationen übernehmen sie dann, wenn du das Designsystem auswählst.</p>
<p>Gibt es in deiner Organisation ein Standard-Designsystem, nutzt Claude es automatisch. Ein anderes wählst du im Eingabefeld über das Plus-Symbol. Hast du kein Designsystem, häng eine bestehende Präsentation, Social Media Posts, Dokumente oder die Website deiner Marke an und bitte Claude, deren Stil in ein Designsystem zu übernehmen.</p>
<h2>Claude Slides Präsentation kritisch prüfen lassen</h2>
<p>Bevor du präsentierst, kannst du Claude deine Folien prüfen lassen. Bitte Claude dafür, die Rolle deines Publikums einzunehmen:</p>
<p><code>Geh die Präsentation durch wie ein skeptischer [Zuhörer, z. B. Chefin, Kunde, Investor]. Welche drei Fragen würdest du mir nach dem Vortrag stellen und auf welcher Folie fehlen dir Belege?</code></p>
<p>So findest du Schwachstellen, bevor sie dir im echten Vortrag jemand vorhält. Ganz den Kopf solltest du aber auch damit natürlich nicht ausschalten (so wie immer bei KI-Nutzung).</p>
<h2>Claude Slides direkt aus Claude präsentieren (mit Speakernotes)</h2>
<p>Zum Präsentieren musst du Claude nicht verlassen. Über den Play-Button oben rechts startest du die Präsentation im Vollbild. Wählst du die Option mit Speakernotes, öffnet sich zusätzlich ein zweites Fenster mit deinen Notizen, einer Uhr sowie der aktuellen und der nächsten Folie.</p>
<p>Speakernotes sind Notizen, die nur du siehst. Claude kann sie als Sprechtext für jede Folie schreiben, du kannst sie aber auch selbst unter jeder Folie eintragen oder anpassen. Das solltest du auf jeden Fall tun, damit du in deinen eigenen Worten sprichst.</p>
<p>Während der Präsentation blätterst du mit Pfeil rechts oder der Leertaste weiter und mit Pfeil links zurück. Mit den Zahlen 1 bis 9 springst du zu einer Folie. F schaltet den Vollbildmodus um, Escape beendet die Präsentation.</p>
<h2>Claude Folien teilen und exportieren</h2>
<p>Über Teilen legst du fest, wer die Präsentation öffnen darf und ob diese Personen sie nur ansehen, kommentieren oder bearbeiten können. Eingeladene brauchen ein Claude-Konto, mit Bearbeitungsrechten könnt ihr dann auch gleichzeitig an der Präsentation arbeiten.</p>
<p>Über Export lädst du die Präsentation als PDF, als PowerPoint-Datei oder als Webseite (HTML) herunter, die aktuelle Folie auch als PNG-Bild. Bei PowerPoint wählst du, ob die aktuellen Schriften oder einfache Standardschriften verwendet werden. Außerdem kannst du die Präsentation als bearbeitbare Datei nach Google Slides exportieren, dafür muss aber Google Drive per MCP verbunden sein.</p>
<p>Beachte beim PowerPoint-Export: Diagramme, Icons und Formen werden zu Bildern, Folienübergänge und übersprungene Folien fallen weg. Diagramme passt du deshalb am besten schon in Claude an. Die HTML-Version behält diese Folienübergänge aber.</p>
<h2>Fazit: Brauchst du mit Claude Slides noch PowerPoint?</h2>
<p>Für viele Präsentationen wahrscheinlich eher nicht. Claude Slides bringt dich in wenigen Schritten vom Material zur fertigen Präsentation und deckt Bearbeitung, Präsentieren, Teilen und Export in einem Werkzeug ab. Entscheidend ist, dass du das Design wirklich anpasst, sonst wirkt das Ergebnis austauschbar und sieht nach dem typischen KI-Look aus.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/25/claude-slides/">Claude Slides Anleitung: So erstellst du Präsentationen mit Claude</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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