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		<title>Straftäter kommen davon &#8211; Bürger leben in Angst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 09:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprengstoffgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Straftäter]]></category>
		<category><![CDATA[Waffengesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschland ist ein Paradies für Straftäter. Vor allem bei kleineren Delikten versagt der Staat völlig und läßt die Täter gewähren. Dabei wäre ein frühzeitiges Einschreiten bei den meisten Nachwuchs-Gangstern bestimmt sehr heilsam.
An einem realen Beispiel möchte ich die ganze Hilflosigkeit von Justiz und Politik aufzeigen.
Es soll auch zeigen, wie unbescholtene Bürger in Angst und Schrecken leben müssen, weil nicht durchgegriffen wird.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Deutschland ist ein Paradies für Straftäter. Vor allem bei kleineren Delikten versagt der Staat völlig und läßt die Täter gewähren. Dabei wäre ein frühzeitiges Einschreiten bei den meisten Nachwuchs-Gangstern bestimmt sehr heilsam.<br />
An einem realen Beispiel möchte ich die ganze Hilflosigkeit von Justiz und Politik aufzeigen.<br />
Es soll auch zeigen, wie unbescholtene Bürger in Angst und Schrecken leben müssen, weil nicht durchgegriffen wird.<br />
<span id="more-1160"></span><br />
In einer kleinen Gemeinde hoch im Norden unserer Republik treibt eine Gruppe junger Leute ihr Unwesen.<br />
Mitten in einer Wohnsiedlung wird nachts unter Alkoholeinfluss mit einem Luftgewehr herum geballert.<br />
Dies geschieht zwar auf dem Privatgrundstück des Haupttäters, doch dieses ist nicht so abgesichert wie es das Waffengesetz eigentlich vorsieht.</p>
<p>Die Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz sind zahlreich. Neben dem unkontrollierten Zünden von Polenböllern (natürlich nachts und mitten im Jahr) werden sich beschwerende Anwohner gezielt mit Feuerwerkskörpern attackiert.<br />
Sachschäden oder sogar Körperverletzungen werden dabei billigend in Kauf genommen. So wurden unter anderem ein Auto beschädigt, Mülltonnen und Briefkästen regelrecht gesprengt sowie eine Haustür zerstört.</p>
<p>Wer es wagt, dagegen etwas zu sagen, wird entweder mit der Waffe bedroht oder direkt mit Feuerwerkskörpern beschossen.</p>
<p>Strafanzeigen wurden gestellt &#8211; doch die zuständige Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen bereits nach wenigen Tagen ein bzw. nimmt erst gar keine auf.<br />
Begründung: man könne die Täter ja nicht zweifelsfrei identifizieren. Es reiche nicht, das man sagen könnte, von welchem Grundstück aus geschossen wurde.<br />
Nein, da muss schon genau die entsprechende Person identifiziert werden &#8211; und: es könnten ja auch unbekannte Dritte gewesen sein (das ist kein Witz sondern traurige Wahrheit!).<br />
Zeugen gäbe es genügend, doch die Staatswanwaltschaft glaubt wohl, das die Täter einfach vom Himmel auf das besagte Grundstück dieses ach so unschuldigen Lammes gefallen sind und sich dann wie von Geisterhand in Luft auflösten.</p>
<p>Die Polizei ist machtlos. Zwar ist der Haupttäter mehr als nur bekannt, doch richtig durchgreifen können die Behörden nicht.<br />
Dabei wäre es so einfach, diesem Treiben mittels einer Hausdurchsuchung ein schnelles Ende zu setzen.<br />
Somit können diese Kleinkriminellen immer weiter machen, ihren rechtsfreien Raum ausweiten.</p>
<p>Ein Beispiel, wie es in Deutschland tausendfach vorkommt.<br />
Die Politiker interessieren sich nicht dafür, das ihre Bürger bedroht und terrorisiert werden.<br />
Angst ist für viele Menschen in unserem Land ein täglicher Begleiter und das nicht nur in Problemvierteln wie z.B. in Duisburg Marxloh.<br />
Auf dem Land, in eigentlich friedlichen Gemeinden die oft gar keine eigene Polzeistation haben, können sich Kriminelle austoben ohne dafür belangt zu werden.<br />
Wen wundert es da, wenn diese Menschen irgendwann das Recht selbst in die Hand nehmen?</p>
<p>Für den Ex-Justizminister Maas und seiner Nachfolgerin Barley (beide SPD) war es ja wichtiger, Facebook und Co zum schnellerem Löschen von Hasskommentaren zu bewegen anstatt sich um die Sicherheit der eigenen Bevölkerung zu kümmern.</p></div>
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		<title>Die künstliche Aufregung um den Datenskandal bei Facebook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 13:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Cambridge Analytica]]></category>
		<category><![CDATA[Datenskandal]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Maas]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Zuckerberg]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Firma Cambridge Analytica soll sich mittels einer App Zugriff auf 50 Millionen Profile auf der Socialmedia-Plattform Facebook verschafft haben. Diese Daten wurden ausgewertet und für den letzten US-Wahlkampf missbraucht.
Definitiv ein Skandal - so weit so gut. Natürlich müssen nun die Regierungen und vor allem Facebook handeln.
Es geht um Datenschutz und Sicherheit im Internet.
Aber... ist die Aufregung nicht übertrieben? Konnte man nicht damit rechnen, das sich irgendwann jemand an dem gewaltigen Pool an Daten bedient?]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Firma Cambridge Analytica soll sich mittels einer App Zugriff auf 50 Millionen Profile auf der Socialmedia-Plattform Facebook verschafft haben. Diese Daten wurden ausgewertet und für den letzten US-Wahlkampf missbraucht.<br />
Definitiv ein Skandal &#8211; so weit so gut. Natürlich müssen nun die Regierungen und vor allem Facebook handeln.<br />
Es geht um Datenschutz und Sicherheit im Internet.<br />
Aber&#8230; ist die Aufregung nicht übertrieben? Konnte man nicht damit rechnen, das sich irgendwann jemand an dem gewaltigen Pool an Daten bedient?<br />
<span id="more-1109"></span><br />
Facebook ist nicht das einzige Unternehmen, das Unmengen an zum Teil persönlichen Daten sammelt.<br />
Das ist bekannt, das weiß man. Egal, ob einfacher Benutzer oder Regierungsangehöriger.<br />
Trotzdem wurde nichts unternommen &#8211; warum also jetzt dieser gewaltige Aufschrei?</p>
<p>Zugegeben: auch ich habe einen Account bei Facebook.<br />
Allerdings findet man dort nichts an verwertbaren Informationen oder gar Bilder.<br />
Ich markiere niemanden, ich teile nichts.<br />
Die eingeblendete Werbung und Freundschaftsvorschläge wirken daher wohl auch eher skurill als passend.</p>
<p>Nimmt man sich aber mal die Zeit, um sich ein paar Profile anzuschauen wird einem bewußt, warum diese Daten so wertvoll sind.<br />
Viele Benutzer veröffentlichen auf Facebook ihr ganzes Leben. Neben einem fast lückenlosen Lebenslauf findet man dort sowohl tagesaktuelle Fotos sowie Bilder aus der Kindheit und/oder Jugend.<br />
Damit Facebook die Gesichtserkennung nicht einsetzen muss, markieren viele direkt andere Personen auf den Bildern.<br />
Dazu wird jeder Shop, jedes Restaurant und alles gelikt oder bewertet.</p>
<p>Na und, werden jetzt viele denken. Macht doch (fast) jeder.<br />
Genau&#8230; denkt aber mal einen Schritt weiter. Ah, okay. Da fällt bei einigen vielleicht der Groschen.<br />
Kostenlos und frei Haus liefern die User ein vollständiges (Bewegungs-)Profil.<br />
Wann war ich wo, was habe ich wann gegessen und wo kaufe ich zu welcher Zeit ein. Was gefällt mir, was nicht.<br />
Und wer WhatsApp verwendet liefert dem Mutterkonzern Facebook noch mehr Infos.</p>
<p>Das soll natürlich keine Ausrede dafür sein, das sich irgendwelche dubiosen Firmen die Taschen mit dem Verkauf dieser Daten voll stopfen.<br />
Sowas darf nicht passieren. Die entsprechenden Unternehmen gehören meiner Ansicht nach sofort dicht gemacht und die Verantwortlichen hinter Schloss und Riegel.</p>
<p>Der frühere Justizminister Heiko Maas setzte durch, das bestimmte Postings innerhalb kürzester Zeit entfernt werden müssen. Facebook reagiert seit dem überempfindlich und löscht praktisch alles, was gemeldet wird, ohne lange Überprüfung.<br />
Aber &#8211; auch Herr Maas kümmerte sich nicht wirklich um den Schutz der teils sensiblen Daten, die arglose Benutzer auf der Plattform veröffentlichen.<br />
Die Politik wartete erneut so lange, bis man zum Handeln gezwungen wird.</p>
<p>Neben der Politik und den Usern muss man auch Facebook in Form von Gründer Mark Zuckerberg deutliche Vorwürfe machen.<br />
Es werden Millionen und Abermillionen mit dem sozialen Netzwerk verdient. Hätte man da nicht einen Teil davon in die Sicherheit stecken können?<br />
Oder anders gefragt, hat es dieser milliardenschwere Konzern überhaupt nötig, die Daten seiner Benutzer an zwielichtige Unternehmen zu verscherbeln?</p>
<p>Tja, manche kriegen den Hals nicht voll.<br />
Aber bitte, liebe User, Politiker und Medien: hört auf, euch künstlich darüber aufzuregen.<br />
Der Missbrauch dieser Daten ist ein Riesenskandal. Allerdings einer, der früher oder später genau so kommen mußte.<br />
Und wer weiß, vielleicht wurden solche Datenmengen schon eher verkauft oder abgegriffen &#8211; nur wurde dies bisher nicht bekannt.</p></div>
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		<title>Fahrverbote für Dieselautos &#8211; das Versagen der Politik</title>
		<link>https://www.aufgedeckt.eu/fahrverbote-fuer-dieselautos-das-versagen-der-politik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 14:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Autoindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverkehrsminister]]></category>
		<category><![CDATA[Dieselauto]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrverbote]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute (27.02.2018) ein weitreichendes Urteil gesprochen. Demnach können Städte und Kommunen ein Fahrverbot für Dieselautos in bestimmten Ballungsräumen verhängen.
Eine gesetzliche Regelung ist dafür nicht erforderlich.
Die hohe Luftbelastung in Städten wie Stuttgart oder Düsseldorf soll dadurch im Rahmen der Verschärfung der Luftreinhaltepläne verringert werden.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute (27.02.2018) ein weitreichendes Urteil gesprochen. Demnach können Städte und Kommunen ein Fahrverbot für Dieselautos in bestimmten Ballungsräumen verhängen.<br />
Eine gesetzliche Regelung ist dafür nicht erforderlich.<br />
Die hohe Luftbelastung in Städten wie Stuttgart oder Düsseldorf soll dadurch im Rahmen der Verschärfung der Luftreinhaltepläne verringert werden.<br />
<span id="more-1101"></span><br />
Geklagt hatte die Deutsche Umwelthilfe. Nach dem Urteil sprach deren Chef Jürgen Resch von einem &#8222;Debakel für die Regierungspolitik der großen Koalition, die sich eindeutig auf die Seite der Autoindustrie geschlagen hat&#8220;.</p>
<p>Das stimmt voll und ganz. Denn die Bundesregierung hat nichts unternommen, um Druck auf die Autoindustrie auszuüben.<br />
Bis heute gibt es nur Prototypen für eine Hardwareumrüstung von Dieselfahrzeugen. Eine möglichst schnelle Umrüstung ist somit nicht gegeben. </p>
<p>Viele Dieselfahrer wären die Dummen bei möglichen Fahrverboten.<br />
Zwar werde es, wie immer in unserem Land, Ausnahmeregelungen (vor allem für Handwerker) geben &#8211; aber einen Anspruch auf Schadensersatz oder einer Entschädigung gibt es dabei nicht.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat Übergangsfristen vorgesehen. In Stuttgart können Fahrverbote für Dieselautos der Euro-5 Norm nicht vor dem 1. September 2019 verhängt werden.<br />
Hilft das den Betroffenen wirklich? Eher nein.</p>
<p>Es wurde von Seiten der Autoindustrie versäumt, hier frühzeitig nach Lösungen zu suchen.<br />
Dividenden für die Aktionäre sind wichtiger als die breite Masse der kleinen Dieselfahrer.<br />
Auch die Politiker haben es versäumt, durch Gesetze die Hersteller dazu zu bringen, in umweltfreundlichere Technologien zu investieren.<br />
Allen voran der Bundesverkehrsminister, der seine schützende Hand über die Autoindustrie gehalten hat.</p>
<p>Natürlich hat dieses Urteil auch Gewinner (nein, ich meine jetzt nicht die raffgierigen Automobilkonzerne).<br />
Durch entsprechende Fahrverbote werden vor allem Anwohner an viel befahrenen Straßen zum Teil deutlich entlastet.<br />
Und nicht zu vergessen: die Umwelt.</p>
<p>Tja, stellt sich nur die Frage wer bei verhängten Fahrverboten die Kontrollen durchführen soll?<br />
Denn ein Fahrverbot bedeutet ja nicht, das sich jeder daran hält.<br />
Eines ist nämlich klar: der deutsche Autofahrer hält sich nicht unbedingt an Regeln und Gesetze.<br />
50 km/h in einer 30er-Zone? An der Tagesordnung.<br />
120 km/h auf Landstraßen wo 70 erlaubt sind? Klaro, da kann man so schön rasen.<br />
Telefonieren am Steuer? Man(n) ist mit Handy von Natur aus oberwichtig.<br />
Blinker setzen? So ein Teil scheint ein nicht immer verbautes Extra zu sein.<br />
Abstand zum Vordermann? Reichen 50 cm nicht?</p>
<p>Dieses Urteil ist das Ergebnis des Versagens unserer verantwortlichen Politiker und deren Inkonsequenz gegenüber den über alles erhabenen Bossen der Autoindustrie.<br />
Es gab vorher genügend Zeit um entsprechende Regelungen und Gesetze auf dem Weg zu bringen.<br />
Statt dessen wurde, wie so oft, nichts getan.<br />
Weiter so, die Quittung gibt es vermutlich bei der nächsten Wahl.</p></div>
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		<title>Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD</title>
		<link>https://www.aufgedeckt.eu/koalitionsvertrag-zwischen-cdu-csu-und-spd/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 16:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Baukindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen konnten sich CDU/CSU sowie die SPD auf einen Koalitionsvertrag einigen.
Beide Seiten, aber vor allem die SPD, feierten das 179 Seiten starke Papier als Erfolg.
Man habe viel für sich und seine Wähler heraus geholt... naja, die CSU konnte einige ihrer Themen durchdrücken, die SPD holte für sich wichtige Ministerposten und die CDU scheint der große Verlierer zu sein.
Immerhin - Merkel wird erneut Kanzlerin, wer braucht da schon Inhalte?

Da die meisten Bürger in unserem Lande keinen Blick in diesen Koalitionsvertrag werfen, habe ich das getan und dieses Machwerk genauer unter die Lupe genommen.
Den gesamten Vertrag kann man übrigens am Ende dieses Artikels im PDF-Format herunter laden.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vor wenigen Tagen konnten sich CDU/CSU sowie die SPD auf einen Koalitionsvertrag einigen.<br />
Beide Seiten, aber vor allem die SPD, feierten das 179 Seiten starke Papier als Erfolg.<br />
Man habe viel für sich und seine Wähler heraus geholt&#8230; naja, die CSU konnte einige ihrer Themen durchdrücken, die SPD holte für sich wichtige Ministerposten und die CDU scheint der große Verlierer zu sein.<br />
Immerhin &#8211; Merkel wird erneut Kanzlerin, wer braucht da schon Inhalte?</p>
<p>Da die meisten Bürger in unserem Lande keinen Blick in diesen Koalitionsvertrag werfen, habe ich das getan und dieses Machwerk genauer unter die Lupe genommen.<br />
Den gesamten Vertrag kann man übrigens am Ende dieses Artikels im PDF-Format herunter laden.<br />
<span id="more-1068"></span><br />
Sofern die Mitglieder der SPD diesen Vertag mehrheitlich absegnen, können wir uns bald auf eine neue (alte) Regierung freuen. Das &#8222;weiter so&#8220; der GroKo geht in die nächste Runde.<br />
Frau Merkel bleibt Kanzlerin und dafür wurde unter anderem das wichtige Finanzministerium an die SPD verscherbelt.<br />
Martin Schulz, der ja überhaupt kein Amt in einer Regierung Merkel bekleiden wollte, hatte für sich den Posten des Außenministers heraus geholt. Das gefiel dem aktuellen Außenminister Gabriel aber überhaupt nicht und Schulz machte das was er am besten kann: einen Rückzieher.</p>
<p>Die CSU kann mit dem Ergebnis der Koalitionsverhandlungen absolut zufrieden sein. Die Obergrenze wurde eingeführt (auch wenn diese im Vertrag natürlich nicht so heißt) und obendrein konnte sich Seehofer das Innenminsterium sichern.</p>
<p>Wie schon weiter oben erwähnt, habe ich mir den Koalitionsvertrag genaue angesehen.<br />
Es wird viel von Digitalisierung und Bildung gesprochen, Europa und den Rest der Welt. Die schrittweise Abschaffung des Soli wird mehrfach erwähnt, überhaupt wiederholt sich die eine oder andere Passage.<br />
Das Werk könnte durchaus deutlich weniger Seiten haben, wenn man sich mehr auf die Inhalte anstatt auf Absichtsbekundungen beschränkt hätte (aber dann würden eventuell doch mehr Bürger den Vertrag lesen).</p>
<p>Ich möchte nicht auf alle Einzelheiten eingehen, sondern nur die für die breite Masse wichtigen Punkte.</p>
<p><strong>Kindergeld und Kinderbetreuung</strong><br />
Beginnen möchte ich mit dem Kindergeld. Auf Seite 19 des Vertrages findet man die Erhöhung.<br />
An für sich eine gute Sache. Leider werden die 25 € pro Kind und Monat nochmal aufgeteilt.<br />
Zum 1. Juli 2019 steigt das Kindergeld um 10 € und zum 1. Januar 2021 um weitere 15 €.&nbsp; Erwähnenswert ist, das der steuerliche Kinderfreibetrag ebenfalls entsprechend steigt.</p>
<p>Bei den zu erwartenden steigenden Kosten in den nächsten Jahren sind diese Mini-Beträge keine wirkliche Entlastung für Eltern.<br />
Auch die auf Seite 20 genannten Investitionen in die Kinderbetreuung (2019: 0,5 Milliarden €, 2020: 1 Milliarde € und 2021: 2 Milliarden €) sind eher ein Tropfen auf dem heißen Stein.</p>
<p><strong>Digitalisierung</strong><br />
Ab Seite 37 des Koalitionsvertrages beginnt die Digitalisierung.<br />
Konkrete Zahlen werden auf Seite 38 genannt. Zusammen mit den Telekommunikationsanbietern möchte man in jeder Region bis 2025 Glasfaser verlegen &#8211; möglichst direkt bis zum Haus. Der öffentliche Finanzierungsbedarf liegt bei 10 bis 12 Milliarden €.</p>
<p>Das bedeutet also, das der Staat (sprich: der deutsche Steuerzahler) den Telekommunikationsunternehmen schöne neue Leitungen finanziert und die Unternehmen aufgrund des dann vorhandenen High-Speed-Internets mehr Einnahmen haben.</p>
<p>Funklöcher möchte man ebenfalls schließen (Seite 39) und Deutschland zum Leitmarkt der 5G-Technologie machen.<br />
Mir persönlich würde es schon reichen, wenn man überall im Lande einen vernünftigen Mobilfunkempfang hätte. Denn gerade in ländlichen Gegenden ist dieser oft nicht vorhanden und gerade weil ein Krankenwagen länger benötigt als in der Stadt sollte man zügig einen Notruf von unterwegs absetzen können. Dafür brauche ich aber kein LTE oder 5G sondern einfach nur &#8211; genau &#8211; Empfang.</p>
<p><strong>Digitale Verwaltung</strong><br />
Für die digitale Verwaltung (ab Seite 45) stellt man gerade einmal 500 Millionen € bereit.<br />
Bürger und Unternehmen sollen einfacher online Zugang zu Verwaltungsdienstleistungen erhalten. Dafür soll ein digitales Portal entstehen und im damit verknüpften Bürgerkonto kann man sehen, welche Daten dem Staat vorliegen und welche Behörden darauf Zugriff genommen haben.</p>
<p>Ebenfalls eine feine Sache, denn zum einen würde man durch diese Form der Digitalisierung die Ämter entlasten (weil weniger Besucher vor Ort) und jeder könnte seine Angelegenheiten dann zuhause erledigen, wenn man dafür Zeit hat.<br />
Ferner würde man eine Menge Geld für Porto und Papier sparen.<br />
Leider dürfte die dafür zur Verfügung gestellte Summe weder hinten geschweige denn vorne reichen.<br />
Schade, denn genau dieses Vorhaben wäre ein wirklicher Schritt in eine digitale Zukunft.</p>
<p><strong>Befristung sachgrundloser Arbeitsverträge</strong><br />
Die Befristung von sachgrundlosen Arbeitsverträgen, immerhin eine Kernforderung der SPD, wird auf Seite 45 ins Visier genommen.&nbsp;Auch hier ist das Ergebnis weder Fisch noch Fleisch.<br />
Zwar wird die Befristung eines Arbeitsvertrages ohne sachlichen Grund von 24 auf 18 Monate begrenzt und kann in dieser Zeit auch nur noch einmal anstatt dreimal verlängert werden.<br />
Aber von &#8222;Abschaffung&#8220; kann dabei absolut keine Rede sein. Schade, denn viele Arbeitnehmer haben nach wie vor keine Planungssicherheit.</p>
<p><strong>Abschaffung des Solidaritätszuschlages</strong><br />
Eines der immer wiederkehrenden Themen im Koalitionsvertrag ist die schrittweise Abschaffung des Solidaritätszuschlages.<br />
In einem ersten Schritt ab dem Jahr 2021 (&#8230;das ist kein Tippfehler) wird diese Entlastung 10 Milliarden € betragen.<br />
Wann weitere Schritte erfolgen steht da leider nicht.<br />
Entweder schafft man den Soli schnellstmöglich komplett ab oder man tauft das Kind einfach um und verwendet das Geld für sinnvolle, notwendige Investitionen.</p>
<p><strong>Tourismus</strong><br />
Den Tourismus bzw. die Tourismuswirtschaft soll ebenfalls gefördert werden (Seite 64).<br />
Man möchte die Rahmenbedingungen in Deutschland verbessern&#8230; ganz ehrlich? Ich wohne ja mitten in der Tourismushochburg Ostfriesland und kenne die (teilweise völlig überzogenen) Preise, die genommen werden.<br />
Da muss nichts gefördert werden, absolut nichts. Unternehmen, Vermieter usw. haben genügend eigenes Kapital.</p>
<p><strong>Energiewende</strong><br />
Um die Energiewende geht es ab Seite 71. Interessant ist die &#8222;Gewährleistung der Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Industrien.&#8220;<br />
Das bedeutet nichts anderes, das große Unternehmen weiterhin von der EEG-Umlage befreit sind und der kleine Steuerzahler alleine diese Last zu tragen hat.<br />
In Zeiten von Milliardengewinnen solcher Firmen eine große Schweinerei.<br />
Übrigens: im Hafenbereich soll die EEG-Umlage ebenfalls gesenkt werden (Seite 82). Wundert euch also bitte nicht, wenn die Stromkosten in dieser Legislaturperiode stetig steigen.</p>
<p><strong>LKW-Maut</strong><br />
Die LKW-Maut soll auf allen Bundesstraßen für Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen zügig eingeführt werden (ab Seite 74). Das war wohl schon Teil des vorherigen Koalitionsvertrages, wurde hier aber vermutlich auf Drängen der CSU erneut schriftlich fixiert.<br />
Wie ich schon oben schrieb, die CSU kann voll und ganz zufrieden sein.</p>
<p><strong>Rente</strong><br />
Das Thema Rente wird ab Seite 92 behandelt. Das heutige Niveau von 48 % soll bis 2025 abgesichert sein. Der Beitragssatz soll in dieser Zeit nicht über 20 % steigen.<br />
Eine doppelte Haltelinie. Das liest sich natürlich hervorragend und ist auch eine tolle Sache.<br />
Allerdings liegt der aktuelle Beitragsatz bei 18,7 % und bietet somit noch Platz für eine leichte Erhöhung. Dies wäre aber eine Belastung für alle.</p>
<p>Ostdeutsche Bundesländer sollen entlastet werden, weil der Staat schrittweise einen höheren&nbsp;&nbsp;Anteil bei den Erstattungen an die Rentenversicherung für die Ansprüche aus den Sonder- und Zusatzversorgungssystemen der ehemaligen DDR übernimmt (Seite 94).<br />
Hierfür könnte man den Soli verwenden, anstatt ihn abzuschaffen.<br />
Aber soweit hat man augenscheinlich bei den Koalitionsverhandlungen nicht gedacht. Die Verteilung der Ministerposten war vermutlich wichtiger.</p>
<p><strong>Pflege</strong><br />
In einem Sofortprogramm sollen 8000 neue Fachkraftstellen in Pflegeeinrichtungen geschaffen werden (Seite 96). Weitere Schritte sollen folgen.<br />
Auch diese Maßnahme ist nichts weiter als ein Tropfen auf dem heißen Stein und undurchdachter Aktionismus. Da ist jetzt dank Schäuble etwas Geld vorhanden, also wird das sinnfrei verbraten.<br />
Es ist vernünftig, gerade in diesem Sektor etwas zu unternehmen. Aber die Art und Weise ist völliger Humbug.<br />
Pro Einrichtung wären das 0,6 neue Stellen&#8230; mathematisch geht das, aber Menschen kann man nicht teilen.</p>
<p><strong>Flüchtlingspolitik</strong><br />
Die Flüchtlingspolitik wird ab Seite 104 behandelt. Das Wort &#8222;Obergrenze&#8220; sucht man erwartungsgemäß vergebens.<br />
Trotzdem wurde die Anzahl der Flüchtlinge begrenzt. Die Spanne soll 180.000 bis 220.000 nicht überschreiten.<br />
Der Familiennachzug bei subsidiär Geschützten ist ab August 2018 auf 1000 Personen pro Monat begrenzt. Dazu kommen dann noch die Härtefälle.<br />
Wer entscheidet über diese Härtefälle und damit eventuell über Leben und Tod?</p>
<p><strong>Baukindergeld</strong><br />
Die Eigentumsbildung von Familien soll finanziell unterstützt werden (Seite 111). Dafür gibt es für den Ersterwerb von Neubau oder Bestand ein sogenanntes Baukindergeld in Höhe von 1200 € pro Jahr und Kind (für einen Zeitraum von 10 Jahren).<br />
Wow, das sind 100 € im Monat. Bei den aktuell hohen Immobilienpreisen ist das eher eine Mogelpackung. Man beachte auch das Wort &#8222;Ersterwerb&#8220;.</p>
<p><strong>100 Jahre Demokratie in Deutschland</strong><br />
Zum Schluss möchte ich noch auf den Abschnitt zur &#8222;Stärkung der Demokratie und Extremismusprävention&#8220; hinweisen (Seite 120).<br />
Ich musste schmunzeln, als ich folgenden Satz las: Im Jahr 2019 werden wir 100 Jahre Demokratie in Deutschland und 100 Jahre Frauenwahlrecht feiern.<br />
Unsere zukünftige Bundesregierung hat da wohl die Zeit von 1933 bis 1945 einfach mal vergessen. Kann ja mal passieren&#8230;</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Koalitionsvertrag zum Herunterladen</strong><br />
Wie versprochen hier noch der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD im PDF-Format (Größe: ca. 3 MB):<br />
<a href="https://www.aufgedeckt.eu/wp-content/uploads/2018/02/Koalitionsvertrag.pdf" target="_blank" rel="noopener">Koalitionsvertrag</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>NoGroKo oder wie die SPD ihre Glaubwürdigkeit verliert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[GroKo]]></category>
		<category><![CDATA[Große Koalition]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SPD, einst die sozialdemokratische Partei Deutschlands, ist gerade dabei auch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit zu verlieren.
Zwar versucht man verzweifelt, sich als Retter in der (Regierungs-)Not zu profilieren, aber im Grunde arbeiten die Verantwortlichen an der endgültigen Demontage ihrer Partei.
Aus den eigenen Reihen, vor allem von den Jungsozialisten (JuSos), wird alles unternommen um doch noch eine Große Koalition mit der CDU/CSU zu verhindern.
Aber Parteivorsitzender Martin Schulz und seine Vasallen sind zu machtgierig anstatt nun endlich klare Kante zu zeigen.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die SPD, einst die sozialdemokratische Partei Deutschlands, ist gerade dabei auch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit zu verlieren.<br />
Zwar versucht man verzweifelt, sich als Retter in der (Regierungs-)Not zu profilieren, aber im Grunde arbeiten die Verantwortlichen an der endgültigen Demontage ihrer Partei.<br />
Aus den eigenen Reihen, vor allem von den Jungsozialisten (JuSos), wird alles unternommen um doch noch eine Große Koalition mit der CDU/CSU zu verhindern.<br />
Aber Parteivorsitzender Martin Schulz und seine Vasallen sind zu machtgierig anstatt nun endlich klare Kante zu zeigen.<br />
<span id="more-1059"></span><br />
Rückblende:<br />
Unmittelbar nach der Bundestagswahl am 24. September 2017 verkündete Martin Schulz, das die SPD nicht für eine Große Koalition zur Verfügung stünde und in die Opposition geht.<br />
Mit 20,5 % erreichte seine Partei das bislang schlechteste Ergebnis und der Schritt raus aus dem Schatten von Kanzlerin Merkel um sich neu aufzustellen schien der einzig richtige zu sein.</p>
<p>Ich bin ja kein Freund der SPD und fand den künstlich erzeugten Hype um Martin Schulz voll daneben. Von den Medien zwischenzeitlich schon als neuer Kanzler prophezeit, wurde der rasante Aufstieg von &#8222;Mister 100%&#8220;  sehr schnell zum Sinkflug. Der unaufhaltsam scheinende Express landete auf dem Abstellgleis.</p>
<p>Um so bemerkenswerter fand ich seine Entscheidung (und die seiner Partei) am Wahlabend.<br />
Respekt, dachte ich mir. Endlich wird das seit Jahren festgefahrene System des &#8222;Weiter so&#8220; gestoppt.<br />
Neue Koalitionen, neue Wege, neue Ideen.</p>
<p>Doch nach vielen Wochen zäher Sondierungen zwischen der Union auf der einen sowie den Grünen und der FDP auf der anderen Seite scheiterte &#8222;Jamaika&#8220; letztendlich.<br />
Tja, zumindest bleiben uns die schönen Balkonbilder der strahlenden Politiker erhalten.</p>
<p>Neuwahlen? Die Karten nochmal neu mischen?<br />
Nö, denn so einfach ist das ja in unserer herrlichen Demokratie nicht.<br />
Frank-Walter Steinmeier, seines Zeichens Bundespräsident mit der Absolution der letzten GroKo, hätte dem Parlament einen Kanzlerkandiaten vorschlagen und bei einem Scheitern dieser Wahl das Parlament auflösen müssen.</p>
<p>Hat er aber leider nicht getan und stattdessen alle Beteiligten in seinen Palast eingeladen um ihnen ins Gewissen zu reden.<br />
An dieser Stelle hätte die SPD in Form von Martin Schulz standfest und bei der Entscheidung vom Wahlabend bleiben müssen. Wir stehen nicht für eine GroKo zur Verfügung &#8211; basta!</p>
<p>Damit wäre, nebenbei erwähnt, die SPD auch Oppositonsführerin im Bundestag gewesen. Kommt doch noch eine GroKo zustande wird das die AfD.</p>
<p>Nach den durchaus flotten Sondierungsgesprächen zwischen der Union und der SPD durften die Delegierten auf dem SPD-Parteitag über den Eintritt in Koalitionsverhandlungen abstimmen.<br />
Schon im Vorfeld hatten viele Mitglieder klar Stellung gegen eine GroKo bezogen. Allen voran Kevin Kühnert von den JuSos.<br />
Mit knappen 56 % wurde für die Aufnahme von Koalitionsgesprächen gestimmt, allerdings mit dem Auftrag gegenüber den Sondierungsergebnissen  nochmal nachzubessern.</p>
<p>In Erinnerung dürfte vor allem auch der Auftritt von Andrea Nahles auf dem Parteitag bleiben. Wütend, brüllend, angriffslustig. Natürlich für eine GroKo, denn schließlich war das ja der Wählerwille.<br />
Kurioserweise interessierte sich die SPD an jenem Abend des 24. September 2017 nicht für den Willen seiner Wähler und ganz im Ernst: wenn die Wähler wirklich bei dieser Wahl eine GroKo gewollt hätten, dann wäre weder die FDP aus den Trümmern ihrer Vergangenheit auferstanden noch hätte die AfD satte 12,6 % der Stimmen erhalten.<br />
Nein, ganz im Gegenteil. Die Politik des &#8222;weiter so&#8220;, die Politik der Großen Koalition 2013 bis 2017 wurde vom Wähler abgestraft.</p>
<p>Frei nach dem Motto: &#8222;was interessiert mich mein Geschwätz von gestern&#8220; werfen die Verantwortlichen alle Prinzipien über Bord und versetzen ihrer Partei eventuell den Todesstoß.<br />
Wortbruch ist bei der SPD ja nichts neues. Schon 2005 wurde der Wähler massiv getäuscht mit dem Versprechen, das es mit der SPD keine Erhöhung der Mehrwertsteuer geben würde.<br />
Die Union wollte damals um 2% erhöhen&#8230; ähm, ja und an dieser mathematischen Aufgabe hänge ich heute noch: 2+0=3</p>
<p>Zurück in die Gegenwart und vielleicht in eine Zukunft mit einer GroKo, die solche Sachen wie einen Mindestlohn (im Grunde eine feine Angelegenheit) mit vielen, vielen Ausnahmen und Lücken auf den Weg gebracht hat.</p>
<p>Können sich CDU/CSU und die SPD auf einen Koalitionsvertrag einigen dürfen darüber noch alle Mitglieder der SPD abstimmen. Das wäre dann die letzte Chance, um eine erneute GroKo zu verhindern.<br />
Dafür werben die JuSos neue Mitglieder an, die bei dieser Wahl dagegen stimmen sollen.</p>
<p>Fakt ist wohl, das bei einer Neuwahl die SPD aufgrund ihrer Unglaubwürdigkeit noch weniger Stimmen als bei der letzten Wahl erhalten dürfte.<br />
Ach ja, das hätte ich fast vergessen. Eines der scheinheiligen Argumente der SPD-Oberen gegen eine Neuwahl sind die Kosten in Millionenhöhe.<br />
Echt jetzt? Euer Ernst?<br />
Dann erhöht doch einfach mal nicht stillschweigend eure Diäten und verschwendet nicht Milliarden Euros für hirnrissige Projekte wie den BER oder Stuttgart 21.</p>
<p>Ich persönlich gehe lieber nochmal wählen anstatt erneut von einer GroKo regiert zu werden.<br />
Wobei&#8230; aufgrund der nicht zustande kommenden Regierungsbildung wird die Regierungszeit um einiges kürzer ausfallen.</p></div>
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		<title>Bitcoin Teil 2 &#8211; Das Geschäft mit den Transaktionsgebühren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 15:04:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im ersten Teil  habe ich unter anderem erklärt, wie man Bitcoins erstellen, kaufen oder verdienen kann und das man diese in der sogenannten Wallet (Brieftasche) aufbewahrt.
Alle Transaktionen müssen zunächst bestätigt werden. Dies geschieht durch die Miner, also durch die Personen die Bitcoins schürfen/erstellen. Dafür steht aber nur ein begrenzter Platz zur Verfügung.
Hier kommt die Transaktionsgebühr ins Spiel.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im <a href="https://www.aufgedeckt.eu/bitcoin-teil-1-grundlagen/" target="_blank" rel="noopener">ersten Teil</a> habe ich unter anderem erklärt, wie man Bitcoins erstellen, kaufen oder verdienen kann und das man diese in der sogenannten Wallet (Brieftasche) aufbewahrt.<br />
Alle Transaktionen müssen zunächst bestätigt werden. Dies geschieht durch die Miner, also durch die Personen die Bitcoins schürfen/erstellen. Dafür steht aber nur ein begrenzter Platz zur Verfügung.<br />
Hier kommt die Transaktionsgebühr ins Spiel.<br />
<span id="more-1051"></span></p>
<p>Eine Gebühr? Hä?<br />
Auch wenn in den Medien nicht darüber berichtet wird und viele noch an den Mythos des gebührenfreien Bitcoins glauben&#8230;<br />
&#8230;ich möchte ja nur ungern der Spielverderber sein &#8211; aber der Bitcoin ist alles nur nicht gebührenfrei.</p>
<p>Natürlich kann man versuchen, eine Transaktion ganz ohne Gebühren durchzuführen.<br />
Mit etwas Glück, viel Geduld und einer großen Menge Zeit bekommt man solche Transaktionen eventuell doch bestätigt.<br />
Allerdings lassen sich die Bitcoins bis zur Bestätigung durch die Miner weder nutzen noch weitersenden.</p>
<p>Im Grunde ist es auch kein Problem, wenn die Miner für ihre Arbeit (sprich: dem Bestätigen von Transaktionen) entlohnt werden. Nur werden die Transaktionen nicht nach der Reihenfolge des Eingangs sondern nach der Höhe der Gebühren bestätigt.<br />
Da kleinere Beträge selbstredend auch niedrigere Gebühren haben, wartet man dann schon mal ein paar Wochen darauf.</p>
<p>Mir z.B. wurde ein sehr kleiner Betrag auf meine Wallet gesendet. Die Transaktionsgebühr war entsprechend gering, betrug prozentual gesehen aber gute 20 %. Bei Banken würde man direkt von Wucher sprechen. Seltsamerweise regt sich beim Bitcoin kaum einer darüber auf.<br />
Nun ja, da meine Sendung mitten in den aufkommenden Bitcoin-Hype fiel und die Medien wie verrückt über die Kryptowährung berichteten, durfte ich mich erst mal weit hinten anstellen.</p>
<p>Die unbestätigten Transaktionen landen zunächst in den sogenannten Mempool. Auf der Blockchain-Seite bekommt man Informationen, wie viele unbestätigte Transaktionen es aktuell gibt und vor allem, wie hoch die Gesamtsumme der daraus resultierenden Gebühren ist.</p>
<p>Ende Dezember 2017 gab es über 200.000 unbestätigte Transaktionen im Mempool mit über 1000 BTC Gebühren. Bei einem damaligen Kurs von guten 18.000 $ pro Bitcoin waren das mal eben 18 Millionen Dollar &#8211; nur an Gebühren!<br />
Und die Anzahl an Transaktionen ändert sich ständig, da neue hinzukommen und andere bestätigt werden.</p>
<p>Wie schon oben erklärt, bekommt ja der Miner die Transaktionsgebühr, der die jeweilige Transaktion bestätigt. Angeblich.<br />
Denn neben dubiosen Dienstleistern, die einem versprechen die Transaktion zeitnah zu bestätigen (natürlich gegen Bezahlung) gibt es ja noch die Cloud Mining-Anbieter.<br />
Letztere stellen Server für die Rechenleistung und damit zum Erstellen von Bitcoins zur Verfügung. Dafür muss man durchaus tief in die Tasche greifen. Je mehr man schürfen will desto teurer wird es.</p>
<p>Es gibt Cloud-Anbieter, die die Transaktionsgebühren auf alle Miner verteilen. Das ist eine tolle Sache und lobenswert. Allerdings bedeutet das ja auch, das der Anbieter Zugriff auf diese Gebühren hat. Weniger schön&#8230;</p>
<p>Noch besser wird es, wenn man über einen Dienstleister versucht, seine festhängende Transaktion bestätigen zu lassen.<br />
In meinem Fall wollte dieser dafür sage und schreibe 579 $ haben &#8211; bei einer Transaktionssumme von nicht mal 5 €.<br />
Es gibt zwar auch die geringe Chance, einen kostenlosen Dienst zu benutzen, aber da muss man extrem viel Glück haben.<br />
Und ganz ehrlich, so richtig kostenlos ist das ebenfalls nicht, denn die Transaktionsgebühr bekommt man dabei ja nicht zurück.</p>
<p>Denkt man mal in Ruhe darüber nach, müsste nach dem Bitcoin-Boom im Dezember praktisch jeder Miner stinkreich sein.<br />
Das ist meines Wissens aber nicht der Fall. Wo ist die gigantische Summe an Transaktionsgebühren geblieben?<br />
Es gab durchaus Transkationen, wo allein die Gebühr über 1 BTC war und das waren nicht gerade wenige.</p>
<p>Nach dem Mini-Crash und dem daraus resultierenden Absturz des Bitcoin schrumpfte der Mempool auf unter 75.000 &#8211; Transaktionen mit niedrigen Gebühren werden nun allmählich bestätigt.<br />
Meine vor wenigen Tagen&#8230; nach über 2 Monaten Wartezeit.</p>
<p>Das Geschäft mit den Transaktionsgebühren wird ein paar Leute reich gemacht haben. Leider wohl nicht die breite Masse der Miner.</p></div>
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		<title>Bitcoin Teil 1 &#8211; Grundlagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 15:06:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kryptowährung Bitcoin ist seit geraumer Zeit in aller Munde. Doch was steckt genau dahinter?
Wie werden Bitcoins erstellt, woher bekommt man welche?
Ich bin diesen Fragen mal nachgegangen und habe ein paar Antworten.

Die Grundidee vom Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto (vermutlich ein Pseudonym) war, das man mit einer elektronischen sowie verschlüsselten Währung sicher und mühelos Geld transferieren könne - ohne Mittelsmänner.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Kryptowährung Bitcoin ist seit geraumer Zeit in aller Munde. Doch was steckt genau dahinter?<br />
Wie werden Bitcoins erstellt, woher bekommt man welche?<br />
Ich bin diesen Fragen mal nachgegangen und habe ein paar Antworten.</p>
<p>Die Grundidee vom Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto (vermutlich ein Pseudonym) war, das man mit einer elektronischen sowie verschlüsselten Währung sicher und mühelos Geld transferieren könne &#8211; ohne Mittelsmänner.<span id="more-1041"></span></p>
<p>Anfang 2009 wurden die ersten 50 Bitcoins geschöpft. Einen Tag später erschien mit dem Bitcoin-Core die erste Software.</p>
<p>In einem dezentralen Netz aus Rechnern wird eine gemeinsame Datendank &#8211; die sogenannte Blockchain &#8211; von allen Teilnehmern verwaltet. Darin werden alle Transaktionen aufgezeichnet.<br />
Über das Bitcoin-Netzwerk wird die Blockchain ständig aktualisiert.</p>
<p>Durch die Rechenleistung aller beteiligter Computer werden die Bitcoins geschöpft und Transaktionen bestätigt. Das wird Bitcoin-Mining genannt.<br />
Die maximale Anzahl aller Bitcoins ist allerdings begrenzt, meines Wissens auf insgesamt 21 Millionen. Aktuell gibt es etwas mehr als 16 Millionen (einige Quellen sprechen hingegen von 13 Millionen).</p>
<p>Da der Bitcoin nur eine virtuelle und keine feste, real existierende Geldeinheit ist, benötigt man zur Aufbewahrung eine Wallet (Brieftasche). Jede Wallet hat eine eigene Nummer, worüber sie im Netzwerk identifiziert wird.<br />
Neben der Software-Wallet auf dem eigenen Rechner oder einer App gibt es auch spezielle Hardware-Wallets sowie Onlineanbieter.</p>
<p>Für den Bitcoin gibt es natürlich auch noch kleinere Einheiten.<br />
Die kleineste ist der Satoshi.  100 Millionen Satoshi sind ein Bitcoin (BTC).<br />
Eine weitere oft verwendete Einheit ist der MilliBitcoin (mBTC). 1000 mBTC entsprechen einem Bitcoin.<br />
Oder 100.000 Satoshi sind ein mBTC.</p>
<p>Da der Bitcoin eine stark schwankende Währung ist, kann man den genauen Wert in Euro nur immer für den jeweiligen Tag angeben. Heute (15.01.2018) beträgt 1 BTC grob 11.735 €. 8522 Satoshi sind 1 Euro wert. Für einen mBTC gibt es immerhin 11,73 €.</p>
<p>Wie kommt man nun an Bitcoins?<br />
Hier gibt es drei Möglichkeiten.<br />
Zum einen kann man sich am Schöpfen/Schürfen (Mining) beteiligen und erstellt sich seine Bitcoins praktisch selbst.<br />
Alternativ erwirbt man an Bitcoinbörsen die entsprechende Anzahl an Bitcoins oder man verdient sie sich über diverse Webseiten.</p>
<p>Das Minen von Bitcoins lohnt sich nur, wenn man dafür spezielle Hardware erwirbt oder diese bei einen der zahlreichen Cloudanbieter mietet (diese stellen Server für das Mining bereit). In beiden Fällen geht man zunächst in Vorkasse und muss mit Verlusten rechnen.<br />
Mit dem eigenen Rechner sind die Kosten definitiv zu hoch. Leider werden hierbei gerne die anfallenden Stromkosten außer Acht gelassen.</p>
<p>Der Kauf von Bitcoins an den entsprechenden Börsen ist zurzeit ein ebenfalls nicht zu unterschätzendes Risiko. Der Kurs schwankt sehr stark und Verluste von 20 % an einem Tag sind keine Seltenheit.<br />
Als ich begann, mich mit diesem Thema zu beschäftigen lag der Kurs bei gerade mal 8000 € pro Bitcoin. Wenige Wochen später (Mitte Dezember) kostete ein BTC schon über 16.000 Euro.<br />
Wer also genügend Geld zum investieren sowie einigermaßen strapazierfähige Nerven hat kann durchaus einen satten Gewinn erzielen. Ein Totalverlust scheint laut Experten aber ebenfalls im Bereich des Möglichen.</p>
<p>Bitcoins (oder besser Satoshis) verdienen kann man auf diversen Webseiten. Nicht alle sind seriös und nicht alle zahlen wirklich aus. Zeitaufwand und Verdienst stehen zudem in keinem gesunden Verhältnis. Zwar immer noch lukrativer als selbst zu schöpfen/minen &#8211; aber reich wird man damit nicht.</p>
<p>Mittlerweile kann man mit dem Bitcoin in einigen Onlineshops oder bei Dienstleistern bezahlen.<br />
Seit Kurzem existiert die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse an den echten Börsen zu spekulieren (sogenannte Futures).<br />
Vor wenigen Jahren noch als Hacker-Geld (digitale Erpresser wollten das Lösegeld immer in BTC) oder Darknet-Währung (wegen der Anonymität) verschrien, wird der Bitcoin damit Stück für Stück salonfähig gemacht.</p>
<p>Das wird meiner Meinung nach zu einer Reihe von Problemen führen. Denn wenn eine Wallet nicht sicher ist, sind die darin gespeicherten Bitcoins schnell verschwunden.<br />
Bestes Beispiel ist der Hackerangriff auf eine südkoreanische Bitcoinbörse. Diese ging dadurch pleite und alle dort gelagerten Bitcoins der Kunden waren futsch.</p>
<p>Auf die Problematik mit den Transaktionsgebühren gehe ich in einem eigenen Beitrag ein. Aus diesem Grund habe ich diese Thematik hier komplett außen vor gelassen.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Aufgedeckt.eu im neuen Gewand</title>
		<link>https://www.aufgedeckt.eu/aufgedeckt-eu-im-neuen-gewand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 16:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aufgedeckt.eu/?p=1036</guid>

					<description><![CDATA[Nach mittlerweile fast 9 Jahren wurde es Zeit, diesem Blog ein neues Aussehen zu verpassen.
Das alte Design war seit der Erstellung des Blogs und dem ersten Beitrag mit dabei. In dieser Zeitspanne hat sich einiges verändert.
Immer mehr Benutzer verwenden mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones. Das wurde bei der Wahl des neuen Layouts berücksichtigt.
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					<h1 class="entry-title">Aufgedeckt.eu im neuen Gewand</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach mittlerweile fast 9 Jahren wurde es Zeit, diesem Blog ein neues Aussehen zu verpassen.<br />
Das alte Design war seit der Erstellung des Blogs und dem ersten Beitrag mit dabei. In dieser Zeitspanne hat sich einiges verändert.<br />
Immer mehr Benutzer verwenden mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones. Das wurde bei der Wahl des neuen Layouts berücksichtigt.<br />
<span id="more-1036"></span>Das neue Design ist responsive und passt sich jedem Gerät an. Die Texte lassen sich zudem zoomen, was die Lesbarkeit deutlich erhöht.<br />
Auf komplexe Grafiken wurde verzichtet und das Aussehen bewußt schlicht gehalten. Denn bei Aufgedeckt.eu sollen auch weiterhin die Inhalte im Vordergrund stehen und nicht irgendein sich langsam aufbauendes Hintergrundbild.</p>
<p>Freuen könnt ihr euch auf neue Beiträge und Serien.<br />
Die Zeit der Ruhe ist vorbei &#8211; es geht wieder zur Sache. 🙂</p></div>
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		<title>Royalgames sperrt Konto ohne Grund</title>
		<link>https://www.aufgedeckt.eu/royalgames-sperrt-konto-ohne-grund/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 15:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Auszahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinespiele]]></category>
		<category><![CDATA[Royalgames]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Onlinespiele-Plattform Royalgames  hat nach Beantragung der ersten Auszahlung grundlos meinen Account gesperrt.
Trotz Übersendung einer Ausweiskopie sowie einer langen Erklärung wurde nun mein Konto komplett gelöscht - und das von unbeteiligten Personen gleich mit.
Das dies kein Einzelfall ist, zeigen zahllose Berichte im Internet.

Ich fange aber mal ganz von vorne an.
Seit vielen Jahren sind Bekannte und Verwandte von mir auf der Onlinespiele-Plattform Royalgames (ehemals King.com) als sogenannte Geldspieler aktiv.
Die Seite gehört der Midasplayer.com Ltd. mit Sitz in London.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Onlinespiele-Plattform Royalgames &nbsp;hat nach Beantragung der ersten Auszahlung grundlos meinen Account gesperrt.<br />
Trotz Übersendung einer Ausweiskopie sowie einer langen Erklärung wurde nun mein Konto komplett gelöscht &#8211; und das von unbeteiligten Personen gleich mit.<br />
Das dies kein Einzelfall ist, zeigen zahllose Berichte im Internet.</p>
<p>Ich fange aber mal ganz von vorne an.<br />
Seit vielen Jahren sind Bekannte und Verwandte von mir auf der Onlinespiele-Plattform Royalgames (ehemals King.com) als sogenannte Geldspieler aktiv.<br />
Die Seite gehört der Midasplayer.com Ltd. mit Sitz in London.<br />
<span id="more-586"></span><br />
Vor wenigen Wochen habe ich mich dort registriert und meinen Status durch eine Einzahlung zum Geldspieler hochgestuft.<br />
Anmerken möchte ich, das ich auf anderen Spieleplattformen durchaus Erfahrungen gesammelt habe &#8211; dies allerdings ohne Geldeinsatz. Laut AGB von Royalgames ist dies auch nicht verboten.</p>
<p>Mitte Juli war es dann soweit. Ich hatte gute 50 € auf dem Konto und ich beantragte die erste Auszahlung.<br />
 Als Möglichkeit steht nur PayPal zur Verfügung und Royalgames kassiert nochmal 1 € Auszahlungsgebühr.<br />
Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen dauert eine Auszahlung bei Royalgames 14 Tage.</p>
<p>Kurz vor Ende dieser Wartezeit wurde plötzlich mein Konto gesperrt und ich erhielt eine Nachricht vom Kundendienst.<br />
Laut Geschäftsbedingungen habe man das Recht, eine Kopie des Ausweises zu verlangen. Wenn ich diese nicht einreichen würde, bliebe mein Konto gesperrt und man könne die Auszahlung nicht bearbeiten.</p>
<p>Ausweis eingescannt, hochgeladen &#8211; man hat ja schließlich nichts zu verbergen &#8211; und Warten auf die Freischaltung des Accounts.<br />
Es passierte aber nichts. Also fragte ich höflich nach, wann ich denn wieder freigeschaltet werden würde.<br />
Diesmal wurde geantwortet &#8211; allerdings anders als ich es erwartet hätte.</p>
<p>Das Sicherheitssystem von Royalgames zeigte angeblich Hinweise, das ich bereits ein erfahrener Spieler wäre. Ob ich schon mal ein Juwelenkonto gehabt hätte und wenn Freunde&nbsp;oder Familie auf der Seite spielen würden solle ich doch deren Benutzernamen nennen.</p>
<p>Wahrheitsgetreu erklärte ich, das ich bereits auf anderen Spieleportalen Erfahrungen gesammelt hätte, wir durchaus mit mehreren von der gleichen IP-Adresse (bleibt ja in einem Haushalt nicht aus) eingeloggt wären und das ich bereit wäre, meine &#8222;Aussage&#8220; auch als Eidesstattliche Erklärung abzugeben.<br />
Ferner sagte ich deutlich, wenn ich hätte betrügen wollen, das ich sowas durchaus cleverer angestellt hätte &#8211; z.B. in regelmäßigen Abständen mit Absicht verlieren.</p>
<p>Benutzernamen meiner Verwandten und Bekannten gab es natürlich nicht. Auch hier nannte ich klipp und klar die Gründe: einmal Datenschutz und dann Angst vor kollektiven Sperren (was ja dann auch passierte).</p>
<p>Nach sage und schreibe 4 Tagen (und einer Nachfrage) kam dann die Antwort, das man meine Auskunft an die entsprechende Abteilung weitergeleitet hätte.<br />
Wiederum 2 Tage später endlich die finale Antwort. Lang und ausgiebig wurde erklärt, das man das Recht hätte, Konten zu überprüfen und zu schließen.<br />
Bei der Überprüfung wurde festgestellt, das ich gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen hätte &#8211; wie genau, wurde nicht mitgeteilt. Vermutlich weiß man das selbst nicht.</p>
<p>Mein Konto war zu diesem Zeitpunkt schon gelöscht, leider auch die Konten von zwei völlig unbeteiligten Personen. Ihr einziges &#8222;Vergehen&#8220; war es, die gleiche IP wie ich zu haben. Mit einer einfachen Überprüfung der Ausweise hätte man die Existenz dieser Personen feststellen können.</p>
<p>Doch daran hatte Royalgames augenscheinlich überhaupt kein Interesse.<br />
Warum man 8 (!) Tage brauchte, um das ohnehin feststehende &#8222;Urteil&#8220; zu vollstrecken, bleibt mir ein Rätsel.<br />
Wirft man einen Blick ins Internet wird einem aber schnell klar, das dieses Vorgehen durchaus eine gewisse Methodik hat.<br />
Beispielhaft ist vor allem dieser Artikel <a href="http://www.womenweb.de/forum/spiele/fazit-royalgames/212492" target="_blank" rel="noopener">Fazit Royalgames</a>. Es gibt aber noch zahllose weitere Berichte.</p>
<p>Ganz schlimm finde ich diese Sippenhaft. Es wird lieber mal ein Unschuldiger gelöscht, anstatt hier eine genauere Überprüfung durchzuführen.<br />
Welche Hinweise das Sicherheitssystem anzeigte wurde ebenfalls nicht gesagt. Gegen welchen Punkt der AGB ich also verstoßen habe, bleibt für immer ein Geheimnis.<br />
Vielleicht habe ich auch einfach nur zu forsch nachgefragt, was denn da bei der Überprüfung meines Ausweises so lange dauert&#8230; man weiß es nicht und ich vermute mal, das es der Kundendienst von Royalgames ebenfalls nicht weiß.</p></div>
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		<title>Forenlinks &#8211; oft keinen Nutzen aber verärgerte Admins</title>
		<link>https://www.aufgedeckt.eu/forenlinks-oft-keinen-nutzen-aber-veraergerte-admins/</link>
					<comments>https://www.aufgedeckt.eu/forenlinks-oft-keinen-nutzen-aber-veraergerte-admins/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 13:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Backlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Forenlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie nennen sich zuver, krosso oder karl1212 und spammen alle auffindbaren Foren mit ihren Links voll.
Gemeint sind nicht die zahlreich existierenden Spambots - nein, ich rede hier von menschlichen Spammern, die sich selbst als SEOs oder Linkbuilder betrachten.
Forenlinks sind bei Google immer noch hoch im Kurs und deshalb gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Dienstleistern, die sich darauf spezialisiert haben. 
Bei den meisten sind diese Backlinks allerdings eher wertlos und oft bleiben diese in den Foren nicht lange bestehen.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sie nennen sich zuver, krosso oder karl1212 und spammen alle auffindbaren Foren mit ihren Links voll.<br />
Gemeint sind nicht die zahlreich existierenden Spambots &#8211; nein, ich rede hier von menschlichen Spammern, die sich selbst als SEOs oder Linkbuilder betrachten.<br />
Forenlinks sind bei Google immer noch hoch im Kurs und deshalb gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Dienstleistern, die sich darauf spezialisiert haben.<br />
Bei den meisten sind diese Backlinks allerdings eher wertlos und oft bleiben diese in den Foren nicht lange bestehen.<br />
<span id="more-547"></span><br />
Ich selbst bin Betreiber und Admin eines kleinen Forums. Mein &#8222;Problem&#8220; ist wohl der PageRank von 4 (obwohl Google diesen seit mehr als 1,5 Jahren offiziell nicht mehr aktualisiert hat).<br />
Warum das ein Problem ist? Ganz einfach: für einen PR4-Backlink können diese Spammer deutlich mehr Geld von ihren arglosen Kunden verlangen als für einen PR1-Link.<br />
Leider wissen die Auftraggeber oft nicht (und die Dienstleister verschweigen dies aus gutem Grund!), das so ziemlich alle gesetzten Links nicht annähernd den genannten PR haben.</p>
<p>Ein Link ist ein Backlink werden viele vielleicht denken, egal von welcher Seite.<br />
Richtig, aber wenn dieser Link innerhalb kürzester Zeit wieder entfernt wird (oder wenn er generell irgendwann verschwindet) ist dieser absolut nichts wert. Meist wird so ein Forenlink nicht mal von Google gecrawlt, geschweige denn indexiert.</p>
<p>Das einzige was bleibt ist ein verärgerter Admin, der schon genug mit Spambots zu tun hat und sich dann auch noch mit den plump gesetzten Links der Forenlink-Geier herum schlagen muss.<br />
Dabei gehen diese Schlauberger fast immer nach dem selben Muster vor: Auftauchen aus dem Nichts, Registrierung, tagelange Pause oder sinnfreie Beiträge (oft in uralten Themen) und dann irgendwann die Rückkehr ins Forum um diesen einen Link zu setzen.<br />
Manchmal wird versucht, einen früher erstellten Beitrag zu editieren um dort den Link unterzubringen&#8230; diese Methode scheitert bei mir allerdings an der begrenzten Editierzeit. 🙂</p>
<p>Beeindruckend finde ich auch die Hartnäckigkeit mancher Foren-Spammer. Trotz Entfernung des Links, trotz Sperrung des Accounts kommen einige immer wieder und versuchen ihr Glück erneut.<br />
Das Ergebnis ist zwar das gleiche, aber irgendwie scheint da ein gewisser Ehrgeiz (oder pure Verzweiflung) zu sein. Ansonsten würde man ja einen großen Bogen um mein Forum machen. </p>
<p>Sicherlich können vernünftig gesetzte Forenlinks sehr nützlich für eine Webseite sein. Dafür müssen aber ein paar Voraussetzungen erfüllt werden, wie z.B. die Autorität des Beitragerstellers.<br />
Wie lange solche Backlinks aber noch einen hohen Stellenwert bei Google haben werden ist ungewiss. Linkspammer und Agenturen arbeiten zielstrebig daran, diese Form der Backlinkgewinnung (wie so viele andere vorher schon) bei den Suchmaschinen in Ungnade zu bringen. </p>
<p>Ich hoffe, das irgendwann die Kunden solcher Gesellen aufwachen und sich vorher informieren, was denn da überhaupt passiert.<br />
Und was neben einer Reihe verärgerter Admins am Ende übrig bleibt.</p></div>
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