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    <title>Augen geradeaus!</title>
    
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        <title>So was wie Krieg, jetzt auch offiziell </title>
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        <updated>2009-11-06T18:05:38+01:00</updated>
        <summary>Bei der Bewertung des Luftangriffs von Kundus am 4. September hat sich Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg mit einer neuen Bewertung zu Wort gemeldet: Was in Afghanistan passiert, sagt der promovierte Jurist, sei ein nicht-internationaler bewaffneter Konflikt. Was das für die Truppe (und beileibe nicht nur für Oberst Klein) bedeutet, habe ich drüben bei FOCUS Online aufgeschrieben. Übrigens: ob daraus Konsequenzen für die Ausrüstung der Truppe zu ziehen sind (zum Beispiel: doch eine Panzerhaubitze an den Hindukusch), will der Minister erst mal offen lassen. Bis er, so sagt er, sich selbst vor Ort ein Bild gemacht hat.</summary>
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            <name>Thomas Wiegold</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Bei der Bewertung des Luftangriffs von Kundus am 4. September hat sich Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg mit einer neuen Bewertung zu Wort gemeldet: Was in Afghanistan passiert, sagt der promovierte Jurist, sei ein <em>nicht-internationaler bewaffneter Konflik</em>t. Was das für die Truppe (und beileibe nicht nur für Oberst Klein) bedeutet, habe ich <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/luftangriff-in-afghanistan-guttenberg-bricht-mit-einem-tabu_aid_451815.html" target="_blank">drüben bei FOCUS Online</a> aufgeschrieben.</p><p>Übrigens: ob daraus Konsequenzen für die Ausrüstung der Truppe zu ziehen sind (zum Beispiel: doch eine Panzerhaubitze an den Hindukusch), will der Minister erst mal offen lassen. Bis er, so sagt er, sich selbst vor Ort ein Bild gemacht hat.</p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/AugenGeradeaus/~4/AstP2ncRSVQ" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Kundus-Angriff: Jetzt im Spielfeld der Juristen </title>
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        <published>2009-11-06T13:20:32+01:00</published>
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        <summary>Das wird jetzt die Zeit der Juristen, die sich von allen Seiten des Luftangriffs bei Kundus am 4. September annehmen... Zur Einstimmung: der Göttinger Professor Kai Ambos. Rechtsprofessor: Karlsruhe muss wegen Kundus ermitteln Karlsruhe (dpa) - Der Göttinger Strafrechtsprofessor Kai Ambos fordert nachdrücklich eine Übernahme der Kundus-Ermittlungen durch die Bundesanwaltschaft. «Die Sache muss nach Karlsruhe, weil es ein Fall des Völkerstrafgesetzbuches ist», sagte Ambos am Freitag in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Es ist der erste Fall, in dem möglicherweise ein Kriegsverbrechen eines bundesdeutschen Soldaten gegeben ist», erläuterte der Jurist, der selbst an der Entstehung des seit 2002...</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Das wird jetzt die Zeit der Juristen, die sich von allen Seiten des Luftangriffs bei Kundus am 4. September annehmen... Zur Einstimmung: der Göttinger Professor Kai Ambos.</p>

<blockquote><em>Rechtsprofessor: Karlsruhe muss wegen Kundus ermitteln <br /><br />Karlsruhe (dpa) - Der Göttinger Strafrechtsprofessor Kai Ambos fordert nachdrücklich eine Übernahme der Kundus-Ermittlungen durch die Bundesanwaltschaft. «Die Sache muss nach Karlsruhe, weil es ein Fall des Völkerstrafgesetzbuches ist», sagte Ambos am Freitag in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Es ist der erste Fall, in dem möglicherweise ein Kriegsverbrechen eines bundesdeutschen Soldaten gegeben ist», erläuterte der Jurist, der selbst an der Entstehung des seit 2002 geltenden Völkerstrafgesetzbuchs beteiligt war.<br /><br />Für Ambos steht völlig außer Zweifel, dass die deutschen Truppen in einen bewaffneten Konflikt verwickelt sind: «Afghanistan ist ein klarer Fall eines nichtinternationalen bewaffneten Konflikts» - womit die Vorschriften des Völkerstrafgesetzbuchs zu Kriegsverbrechen anwendbar seien. Es sei unverständlich, dass die verantwortlichen Politiker und Vertreter der Bundeswehr sich dieser Lage nicht offensiv stellen.<br /><br />Ob Oberst Georg Klein, der den Luftangriff am 4. September in Kundus befohlen hatte, sich wirklich strafbar gemacht habe, könne ohne Kenntnis des geheimen NATO-Untersuchungsberichts schwer beurteilt werden, sagte Ambos. Ein Anfangsverdacht auf ein «Kriegsverbrechen des Einsatzes verbotener Methoden der Kriegsführung» wegen der Verursachung von Kollateralschäden liege aber jedenfalls vor: «Der Straftatbestand trifft auf den ersten Blick auf den Fall des Oberst Klein zu.» Ambos forderte, den Bericht öffentlich zu machen.<br /><br />Entscheidend für eine Strafbarkeit ist aus Sicht des Professors, ob der Angriff mit bis zu 142 Toten unverhältnismäßig viele zivile Opfer gefordert habe. Maßgeblich dafür sei die Abwägung mit dem «konkreten und unmittelbaren militärischen Vorteil» - und zwar aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Erteilung des Befehl, nicht etwa aus der Rückschau. Nach seiner Einschätzung mag es durchaus Argumente dafür geben, dass Oberst Klein beim Angriff auf den von Taliban begleiteten Tanklaster einen solchen Vorteil erwarten durfte. Darauf, ob er sich an Einsatzregeln gehalten habe, komme es jedenfalls insoweit nicht an.<br /><br />Ambos erinnerte daran, dass in einem «nicht-internationalen bewaffneten Konflikt» militärische Ziele angegriffen und «De-facto- Kombattanten» - also die Kämpfer der Taliban - getötet werden dürften. «Die Annahme eines bewaffneten Konflikts hat also für das Militär den Vorteil, dass es Dinge tun darf, die im Frieden untersagt sind.»<br /><br />Nach Einschätzung des Juristen hätten Ermittlungen gegen Oberst Klein auch internationale Signalwirkung. «Wir haben ein sehr progressives Völkerstrafrecht, das bisher aber noch nie zur Anwendung gekommen ist.» Wenn man sich für die weltweite Verfolgung von Kriegsverbrechen einsetze, müsse man auch im eigenen Land konsequent sein. 

</em><p><em>Gespräch: Wolfgang Janisch, dpa</em></p><blockquote>

<p /></blockquote></blockquote><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/AugenGeradeaus/~4/fd3SkFlTbeM" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Luftangriff von Kundus: Auf nach Karlsruhe </title>
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        <published>2009-11-06T11:23:49+01:00</published>
        <updated>2009-11-06T11:24:47+01:00</updated>
        <summary>Jetzt kommt Bewegung in die Sache: Über ein mögliches Ermittlungsverfahren gegen Oberst Georg Klein, der am 4. September den Luftangriff auf zwei entführte Tanklaster und vermutete Taliban anordnete, soll die Bundesanwaltschaft entscheiden. Zur Bewertung wird heute bestimmt noch einiges gesagt (unter anderem von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg selbst) – deshalb erst mal nur zur Dokumentation die Pressemitteilung der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft (hier zum download)</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Jetzt kommt Bewegung in die Sache: Über ein mögliches Ermittlungsverfahren gegen Oberst Georg Klein, der am 4. September den Luftangriff auf zwei entführte Tanklaster und vermutete Taliban anordnete, <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-bundesanwaltschaft-soll-luftangriff-pruefen_aid_451612.html" target="_blank">soll die Bundesanwaltschaft entscheiden</a>. Zur Bewertung wird heute bestimmt noch einiges gesagt (unter anderem von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg selbst) – deshalb erst mal nur zur Dokumentation die Pressemitteilung der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft (<span class="asset asset-generic at-xid-6a010535800341970b0120a6b0460f970c"><a href="http://wiegold.focus.de/files/gsta_sachsen_06oct09.pdf">hier zum download)<br /></a></span></p><p /><p><a href="http://wiegold.focus.de/.a/6a010535800341970b0120a6b045de970c-pi" style="display: inline;"><img alt="GStA_Dresden_scr_06oct09jpg" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a010535800341970b0120a6b045de970c image-full " src="http://wiegold.focus.de/.a/6a010535800341970b0120a6b045de970c-800wi" title="GStA_Dresden_scr_06oct09jpg" /></a> <br /> </p><p /><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/AugenGeradeaus/~4/2hT2bdbujIA" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Der Adler bringt's...</title>
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        <published>2009-11-05T20:51:11+01:00</published>
        <updated>2009-11-06T11:30:12+01:00</updated>
        <summary>Da muss man doch glatt auf ein spanisches Militärblog hingewiesen werden (danke an den Leser), um Bilder eines Eagle IV der Bundeswehr zu finden, der in eine IED-Falle gefahren ist. Leider gibt's keine Angaben zu den näheren Umständen – aber der Wagen scheint es gut überstanden zu haben. (Falls jemand mehr über diesen Zwischenfall weiß: nehme jeden Hinweis an.) Nachtrag: Inzwischen weiß ich, dass der Incident am 9. Juli bei Faisabad statt fand und in der Truppe, sagen wir mal, nicht kommuniziert wurde. Das Fahrzeug ist inzwischen zur Untersuchung in Deutschland. Es geht doch nichts über ein gutes Archiv, in...</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Da muss man doch glatt auf ein spanisches Militärblog hingewiesen werden (danke an den Leser), um Bilder eines Eagle IV der Bundeswehr zu finden, der in eine IED-Falle gefahren ist. Leider gibt's keine Angaben zu den näheren Umständen – aber der Wagen <a href="http://eltiradorsolitario.blogspot.com/2009/10/mowag-eagle-aleman-tras-sufrir-un.html" target="_blank">scheint es gut überstanden zu haben.</a> (Falls jemand mehr über diesen Zwischenfall weiß: nehme jeden Hinweis an.)</p>

<p><strong>Nachtrag</strong>: <s>Inzwischen weiß ich, dass der <em>Incident</em> am 9. Juli bei Faisabad statt fand und in der Truppe, sagen wir mal, nicht kommuniziert wurde.</s> Das Fahrzeug ist inzwischen zur Untersuchung in Deutschland. </p>

<p>Es geht doch nichts über ein gutes Archiv, <a href="http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/einsaetze/missionen/isaf?yw_contentURL=/C1256EF4002AED30/W27TSHAJ582INFODE/content.jsp" target="_blank">in diesem Fall auf bundeswehr.de</a>: </p>

<p><em>Am 9. Juli wurde um 13.01 Uhr <abbr lang="de" title="Mitteleuropäische Sommerzeit">MESZ</abbr> (15.31 Uhr Ortszeit) eine Patrouille circa 42 Kilometer südwestlich des Regionalen Wiederaufbauteams (<abbr lang="en" title="Provincial Reconstruction Team">PRT</abbr>) Feyzabad in dem Distrikt Keshem vermutlich mit einem <abbr lang="en" title="Improvised Explosive Device">IED</abbr><span id="par1" /></em> angesprengt.


</p>

<p><em>Durch den Anschlag wurde niemand verletzt. Ein Fahrzeug vom Typ <span lang="en">Eagle</span> ist nicht mehr fahrbereit und wurde durch die Patrouille abgeschleppt.</em></p>

<p /><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/AugenGeradeaus/~4/HrNG9gh_PEE" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Guttenberg zum Kundus-Luftschlag ... mit der Möglichkeit, Fragen zu stellen</title>
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        <published>2009-11-05T18:04:23+01:00</published>
        <updated>2009-11-05T18:04:23+01:00</updated>
        <summary>Jetzt eben reingekommen: Morgen nachmittag wird Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg öffentlich zum Bericht zum Luftangriff bei Kundus am 4. September Stellung nehmen. Und in der Ankündigung steht's auch ausdrücklich drin: Mit der Möglichkeit, Fragen zu stellen.</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Jetzt eben reingekommen: Morgen nachmittag wird Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg öffentlich zum Bericht zum Luftangriff bei Kundus am 4. September Stellung nehmen. Und in der Ankündigung steht's auch ausdrücklich drin: <em>Mit der Möglichkeit, Fragen zu stellen.</em></p><p><a href="http://wiegold.focus.de/.a/6a010535800341970b0120a6ac76df970c-pi" style="display: inline;"><img alt="Guttenberg-Pk-einladung_6nov09jpg" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a010535800341970b0120a6ac76df970c image-full " src="http://wiegold.focus.de/.a/6a010535800341970b0120a6ac76df970c-800wi" title="Guttenberg-Pk-einladung_6nov09jpg" /></a> <br /> </p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/AugenGeradeaus/~4/xfBp_dUFUTg" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Die Taliban und die social media</title>
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        <published>2009-11-05T17:28:51+01:00</published>
        <updated>2009-11-05T17:29:35+01:00</updated>
        <summary>Jetzt sind ja schon die Taliban weiter als die Bundeswehr bei der Nutzung der so genannten social media wie facebook, del.icio.us, digg (in der Leiste fehlen eigentlich nur noch YouTube und flickr) ... Auch wenn die Meldungen auf ihrer Webseite als Propaganda weit jenseits der Wirklichkeit bleiben. Aber das dafür mit allen Schikanen des Web 2.0...</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Jetzt sind ja schon die Taliban weiter als die Bundeswehr bei der Nutzung der so genannten <em>social media</em> wie <em>facebook</em>, <em>del.icio.us</em>, <em>digg</em> (in der Leiste fehlen eigentlich nur noch <em>YouTube</em> und <em>flickr</em>) ... Auch wenn die Meldungen <a href="http://www.alemarah.info/english/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=410:5-german-invading-army-terrorists-killed-and-one-military-vehicle-destroyed-with-an-rpg-in-kunduz&amp;catid=1:afghanistan&amp;Itemid=2" target="_blank">auf ihrer Webseite</a> als Propaganda weit jenseits der Wirklichkeit bleiben. Aber das dafür mit allen Schikanen des Web 2.0...</p><p><a href="http://wiegold.focus.de/.a/6a010535800341970b0120a6ac5195970c-pi" style="display: inline;"><img alt="Social_media-talibanjpg" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a010535800341970b0120a6ac5195970c image-full " src="http://wiegold.focus.de/.a/6a010535800341970b0120a6ac5195970c-800wi" title="Social_media-talibanjpg" /></a> <br /> </p><p /><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/AugenGeradeaus/~4/kZFc3Tp1wj0" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Piratengebiet Somali-Becken &amp; Order of Battle (update)</title>
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        <published>2009-11-05T14:59:59+01:00</published>
        <updated>2009-11-05T19:02:55+01:00</updated>
        <summary>Der indische Ozean zwischen der afrikanischen Küste und den Seychellen hat sich jetzt richtig als Piraten-Jagdgrund etabliert. Während aus dem Golf von Aden praktisch keine Angriffe - und schon gar keine erfolgreichen Kaperungen - der somalischen Piraten mehr gemeldet werden, hatten die Seeräuber heute 300 Seemeilen östlich der kenianischen Hafenstadt Mombasa wieder Erfolg und kaperten den Massengutfrachter Delvina (unter Flagge der Marschall-Inseln, aber in griechischem Besitz). (Nachtrag und Korrektur: erst heute wieder zwei Kaperversuche im Golf von Aden...) Die deutsche Fregatte Karlsruhe schippert derweil nach wie vor mit den sieben mutmaßlichen Piraten an Bord durch den indischen Ozean: noch gibt...</summary>
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            <name>Thomas Wiegold</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Der indische Ozean zwischen der afrikanischen Küste und den Seychellen hat sich jetzt richtig als Piraten-Jagdgrund etabliert. Während aus dem Golf von Aden praktisch keine Angriffe - und schon gar keine erfolgreichen Kaperungen - der somalischen Piraten mehr gemeldet werden, hatten die Seeräuber heute 300 Seemeilen östlich der kenianischen Hafenstadt Mombasa wieder Erfolg <a href="http://www.eunavfor.eu/2009/11/bulk-carrier-hijacked-in-indian-ocean/" target="_blank">und kaperten den Massengutfrachter <em>Delvina</em> </a>(unter Flagge der Marschall-Inseln, aber in griechischem Besitz).</p><p>(<strong>Nachtrag und Korrektur:</strong> erst heute wieder <a href="http://www.eunavfor.eu/2009/11/naval-units-cooperation-disrupts-pirates/" target="_blank">zwei Kaperversuche im Golf von Aden</a>...) </p><p>Die deutsche Fregatte Karlsruhe schippert derweil nach wie vor <a href="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/2009/10/sieben-piraten-auf-der-karlsruhe-.html" target="_blank">mit den sieben mutmaßlichen Piraten an Bord </a>durch den indischen Ozean: noch gibt es keine Ergebnisse der Verhandlungen mit Kenia und den Seychellen über eine Übernahme. Die Bundesregierung hat ja kein Interesse an einer Strafverfolgung in Deutschland (logischerweise, weil keine deutschen Interessen betroffen sind). </p><p>Und damit wieder zur <em>Order of Battle </em>der am Horn von Afrika eingesetzten Marineeinheiten. Interessante Neuerung: erstmals ist die Marine von Bahrain dabei, mit der Fregatte <em>Sabha,</em> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/USS_Jack_Williams_%28FFG-24%29" target="_blank">einem ehemaligen US-Kriegsschiff. </a></p><p><a href="http://wiegold.focus.de/.a/6a010535800341970b0120a6abd3fc970c-pi" style="display: inline;"><img alt="Sabha_Bahrain" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a010535800341970b0120a6abd3fc970c image-full " src="http://wiegold.focus.de/.a/6a010535800341970b0120a6abd3fc970c-800wi" title="Sabha_Bahrain" /></a>  
 
  
  
  <em>080417-N-3165S-090
ARABIAN
SEA (April 17) The Royal Bahrainian Navy Oliver Hazard Perry-class
frigate BRNS Sabha (FFGHM 90 ) sails in formation with the other ships
participating in Operation Arabian Shark '08. Operation Arabian Shark
'08 is a joint exercise focusing on anti-submarine warfare between the
navies of the United States, Bahrain, and Pakistan. U.S. Navy photo by
Mass Communication Specialist Seaman Ryan Steinhour (Released)</em></p><p>
</p>
<p /><p><strong>EU-Mission Atalanta</strong> <br />Niederlande - Fregatte <em>Evertsen</em> (Flaggschiff und Force Headquarters), <br />Spanien - Fregatte <em>Canarias</em>, Seefernaufklärer Orion
P-3A<br />Deutschland - Fregatte <em>Bremen</em>, Fregatte <em>Karlsruhe</em><br />Frankreich
-  Fregatte <em>Germinal</em>     <br />Belgien - Fregatte <em>Louise-Marie</em> <br />Norwegen - Fregatte <em>Fridjof Nansen</em>    <br />Griechenland - Fregatte <em>Adrias</em>     <br />Luxemburg - Seeaufklärer (Zivilfirma im Auftrag der luxemburgischen Regierung)</p><p><strong>Nato-Mission Ocean Shield</strong> (aus
SNMG2)<br />Großbritannien - Fregatte <em>Cornwall</em> (Flaggschiff) 
<br />Italien -
Fregatte <em>Libeccio</em> <br />Türkei - Fregatte
<em>Gediz</em>  <br />USA - Zerstörer <em>Donald Cook</em></p>
<p><strong>Combined Task Force 150 (Operation Enduring Freedom,
Anti-Terror)</strong><br />Frankreich - Fregatte <em>Lafayette</em><em> </em>  <br />Deutschland - Fregatte <em>Augsburg <br /></em>Australien - Fregatte <em>Toowoomba<br /></em> </p>
<p><strong>Combined Task Force 151 - Anti-Piraterie </strong><br />USA
- Kreuzer <em>Anzio</em>  (Flaggschiff),  <br />Türkei -
Fregatte <em>Gokova</em><br />Südkorea -
Zerstörer <em>Dae Jo Yeong</em>   <br />Bahrain - Fregatte <em>Sabha</em>           <br />Großbritannien - Fregatte <em>Cumberland</em>    </p><p><strong>Combined Task Force 53 - Versorgung </strong><br />Großbritannien - Tanker <em>Wave Knight</em> <br />USA -   Tanker <em>John Lenthall</em>,  Schlepper <em>Catawba</em>,  Tanker <em>Tippecanoe</em>, Unterstützungsschiff/Versorger <em>Bridge</em>, Versorger <em>Amelia Earhart  <br /></em>Japan - Versorger<em> Oumi <br /></em>Saudi-Arabien - Tanker<em> Yunbou<br /></em></p><p><strong>Unter nationalem Kommando</strong>  <br />USA - Orion P-3C Seefernaufklärer  <br />China:  Fregatten <em>Xuzhou</em>, <em>Zhousan</em>, demnächst Übergabe an Fregatten <font id="Zoom"><em>Ma'anshan</em>, <em>Wenzhou</em></font>; Versorger <em>Qiandoa-Hu</em><br />Japan - Zerstörer <em>Takanami</em>, <em>Amagiri</em>,
Orion P-3C Seefernaufklärer<br />Iran - Fregatte <em>Sabalan</em>, Versorger <em>Kharg  </em>    <br />Indien - Fregatte <em>Trishul </em><br />Saudi- Fregatte <em>al-Ryad</em></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/AugenGeradeaus/~4/XfjJ-hK465c" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Wer kontrolliert die Provinz Kundus?</title>
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        <published>2009-11-05T12:01:47+01:00</published>
        <updated>2009-11-05T12:01:47+01:00</updated>
        <summary>Wieder ein Lesehinweis: Die FAZ-Kollegin Friederike Böge hat sich wieder mal rund um Kundus umgesehen - und ist auf Milizen gestoßen, die gegen die Taliban vorgehen. Offensichtlich auch mit amerikanischerUnterstützung. Mit den Mudschahedin gegen die Taliban heißt ihr Bericht, der für mich die Frage aufwirft: Wo steht die Bundeswehr in diesem zunehmend undurchsichtigen Machtgefüge von Aufständischen einerseits und ISAF (vor allem Bundeswehr), US-Truppen, afghanischer Armee, afghanischer Polizei und jetzt auch diesen Milizen andererseits? In einer Provinz, die formal unter deutschem ISAF-Kommando steht? Schade eigentlich, dass von der Truppe oder aus dem Verteidigungsministerium zu der Situation am Hotspot Kundus so selten...</summary>
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            <name>Thomas Wiegold</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Wieder ein Lesehinweis: Die FAZ-Kollegin Friederike Böge hat sich wieder mal rund um Kundus umgesehen - und ist auf Milizen gestoßen, die gegen die Taliban vorgehen. Offensichtlich auch mit amerikanischerUnterstützung.<em> <a href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc%7EE40D9073C0F9A42ADB79D1787BD20C1BF%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank">Mit den Mudschahedin gegen die Taliban</a> </em>heißt ihr Bericht, der für mich die Frage aufwirft: Wo steht die Bundeswehr in diesem zunehmend undurchsichtigen Machtgefüge von Aufständischen einerseits und ISAF (vor allem Bundeswehr), US-Truppen, afghanischer Armee, afghanischer Polizei und jetzt auch diesen Milizen andererseits? In einer Provinz, die formal unter deutschem ISAF-Kommando steht?</p><p>Schade eigentlich, dass von der Truppe oder aus dem Verteidigungsministerium zu der Situation am Hotspot Kundus so selten und so wenig zu hören ist - und dann meist nur, wenn deutsche Soldaten Ziel eines Angriffs wurden. Auch die Meldung vorgestern über das Vorgehen der afghanischen Armee gegen Aufständische bekam man <a href="http://news.xinhuanet.com/english/2009-11/03/content_12377537.htm" target="_blank">nur über die chinesische Agentur Xinhua</a>. Dabei rühmt sich die Bundeswehr doch immer ihrer guten Kontakte zu dem dort zitierten General Murad Ali Murad?</p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/AugenGeradeaus/~4/HXkw2jdV0uc" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Piraten, zu Wasser und in der Luft </title>
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        <published>2009-11-04T21:29:35+01:00</published>
        <updated>2009-11-04T21:38:51+01:00</updated>
        <summary>Es ist schon eine Weile her, dass ich in Bosaso im Norden Somalias war. Damals, 1993, waren die Verhältnisse auch nicht so viel besser als heute – aber ich war mit dem Technischen Hilfswerk unterwegs und flog in einer Maschine der Vereinten Nationen. Und bin heilfroh, dass ich nicht erleben musste, was die Afrika-Korrespondenten von Süddeutscher Zeitung und Frankfurter Rundschau mitmachten, als sie nach einer Recherche über die Piraten zur See auf dem Rückflug in die Hände von Luftpiraten fielen: Mit dem Leben abgeschlossen und Kein Film – das ist echt</summary>
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            <name>Thomas Wiegold</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Es ist schon eine Weile her, dass ich in Bosaso im Norden Somalias war. Damals, 1993, waren die Verhältnisse auch nicht so viel besser als heute – aber ich war mit dem Technischen Hilfswerk unterwegs und flog in einer Maschine der Vereinten Nationen. Und bin heilfroh, dass ich nicht erleben musste, was die Afrika-Korrespondenten von <em>Süddeutscher Zeitung</em> und <em>Frankfurter Rundschau</em> mitmachten, als sie nach einer Recherche über die Piraten zur See auf dem Rückflug in die Hände von Luftpiraten fielen: <em><a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/43/493390/text/" target="_blank">Mit dem Leben abgeschlossen</a></em> und <a href="http://fr-online.de/top_news/?em_cnt=2060210&amp;" target="_blank">Kein Film – das ist echt</a><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/AugenGeradeaus/~4/DttzLPJTvck" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Das Kundus-Puzzle (Teil 2): eine Sammlung </title>
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        <published>2009-11-04T13:38:34+01:00</published>
        <updated>2009-11-04T14:42:39+01:00</updated>
        <summary>Gestern hatte ich darauf hingewiesen, dass immer mehr Details des geheimen Nato-Berichts über den Luftangriff bei Kundus am 4. September herauskommen – seitdem die Bundestagsfraktionen Einblick in die Untersuchung nehmen können. Dazu eine kleine Übersicht: Tagesspiegel - Regelverstöße bei Angriff in Kundus Sächsische Zeitung - Opposition: Nato-Bericht belastet Oberst Hamburger Abendblatt - Der Luftangriff und die Vorwürfe gegen den Oberst Kölnische Rundschau (via AFP) - Vorwürfe gegen Bundeswehr in Nato-Bericht zu Afghanistan die tageszeitung - "Das war Tötung auf Verdacht" junge welt - Es war ein Massaker So langsam wäre es vielleicht an der Zeit, dass das Verteidigungsministerium mehr sagt...</summary>
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            <name>Thomas Wiegold</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Gestern hatte ich <a href="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/2009/11/das-kunduspuzzle-.html" target="_blank">darauf hingewiesen</a>, dass immer mehr Details des geheimen Nato-Berichts über den Luftangriff bei Kundus am 4. September herauskommen – seitdem die Bundestagsfraktionen Einblick in die Untersuchung nehmen können.</p><p>Dazu eine kleine Übersicht:</p><p>Tagesspiegel - <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/afghanistan/Nato-Luftangriff;art15872,2940701" target="_blank">Regelverstöße bei Angriff in Kundus</a></p><p>Sächsische Zeitung - <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2305263" target="_blank">Opposition: Nato-Bericht belastet Oberst </a></p><p>Hamburger Abendblatt -<a href="http://www.abendblatt.de/politik/article1257104/Der-Luftangriff-und-die-Vorwuerfe-gegen-den-Oberst.html" target="_blank"> Der Luftangriff und die Vorwürfe gegen den Oberst </a></p><p>Kölnische Rundschau (via AFP) - <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iOOx5-s73VomfV5EMA7zqjGnOpJQ" target="_blank">Vorwürfe gegen Bundeswehr in Nato-Bericht zu Afghanistan</a> </p><p>die tageszeitung - <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/das-war-toetung-auf-verdacht/" target="_blank">"Das war Tötung auf Verdacht" </a></p><p>junge welt - <a href="http://www.jungewelt.de/2009/11-04/035.php" target="_blank">Es war ein Massaker </a></p><p>So langsam wäre es vielleicht an der Zeit, dass das Verteidigungsministerium mehr sagt als bisher – mit der <a href="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/2009/10/da-spricht-doch-der-jurist-.html" target="_blank">verlesenen Erklärung des Generalinspekteurs</a> vergangene Woche scheint es nicht mehr getan. Und ich bin gespannt, ob der Wunsch des neuen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg an die Nato erfüllt wird, eine öffentliche Version des Berichts zu erstellen. Denn da geht es nicht nur um Informationen aus dem Bündnis: Die Details von Aufklärung und Verhalten der eingesetzten Jagdbomber kommen von den US-Truppen. Die müssten einer öffentlichen Version genau so zustimmen. </p><p><strong>Nachtrag</strong>: Guttenbergs Sprecher Steffen Moritz sagte gerade vor der Bundespressekonferenz, das Verteidigungsministerium habe die Auswertung des Berichts heute morgen abgeschlossen und dem Minister vorgelegt. Der wolle nun <em>möglichst kurzfristig</em> erst das Parlament und dann die Öffentlichkeit informieren. Und auf die Frage, ob Guttenbergs Ansicht vielleicht von dem bisherigen Ministeriums-Statement abweiche: <em>Der Minister wird zu einer eigenen Einschätzung kommen. </em></p><p>Wie schon vermutet: <a href="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/2009/10/guttenbergs-erste-nagelprobe.html" target="_blank">Guttenbergs erste Nagelprobe</a>.</p><p /><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/AugenGeradeaus/~4/VVAnso8tU0g" height="1" width="1" /></div></content>


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