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	<title>austrianstartups.com</title>
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	<description>Internet Startups in Österreich</description>
	<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 06:45:08 +0000</pubDate>
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		<title>“Cash is King” - in Zeiten wie diesen…</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 06:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[
Letzte Woche machte die Veranstaltungsreihe Venture Lounge in Wien im Haus der Industrie am Schwarzenbergplatz Station. Die Keynote beim gut besuchten Event gab der Intercell - CEO Werner Lanthaler, der einen interessanten Einblick in die Startup-Welt im Biotech-Sektor gab. Diese ist eindeutig geprägt von langen Entwicklungs - Phasen, wo es bis zum Produkt-Release auch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/11/cash.jpg' alt='cash.jpg' /></p>
<p>Letzte Woche machte die Veranstaltungsreihe Venture Lounge in Wien im Haus der Industrie am Schwarzenbergplatz Station. Die Keynote beim gut besuchten Event gab der Intercell - CEO Werner Lanthaler, der einen interessanten Einblick in die Startup-Welt im Biotech-Sektor gab. Diese ist eindeutig geprägt von langen Entwicklungs - Phasen, wo es bis zum Produkt-Release auch einmal gut und gerne 10 Jahre dauern kann. Zusätzlich davon gab er dem Publikum aber auch einige interessante Learnings mit auf dem Weg, insbesondere wies er darauf hin, das &#8220;low hanging fruits first&#8221; - Prinzip nicht außer Acht zu lassen und versuchen das Risiko bei Projekten wenn möglich immer auf mehrere Partner aufzuteilen.</p>
<p>Den zweiten Teil des Nachmittags bestritten Startups aus verschiedensten Bereichen, die in einem sieben Minuten Pitch Ihr Projekt vorstellten und danach auf Fragen aus dem Publikum eingingen. Wie gewöhnlich kann einem diese Viertelstunde als Zuhörer wie eine kleine Ewigkeit vorkommen oder einen spannenden kurzen Einblick in die Geschäftsidee geben. Der Bogen der vorgestellten Projekte war weit gespannt - von Internet-Security und Online - Games über Energiegewinnung bis hin zu innovativen Bauelementen.</p>
<p>Schon bei der Präsentation kristallisierte sich als eindeutiger Favorit für den Jury - Preis kununu.com heraus - Martin Poreda präsentierte sein Projekt simpel, eindeutig positioniert und mit klaren Revenue - Streams ausgestattet.</p>
<p>Der letzte Punkt war im Grunde bei allen Präsentationen und auch Gesprächen immanent - &#8220;Cash is king&#8221; lautet das neue Motto in der VC-Szene. Die Kennzahlen der pitchenden Unternehmen wiesen alle bereits bis zu fast einer Million EUR bereits vorhandenen Umsatz auf und können somit auf ein funktionierendes Business-Modell hinweisen. Interessant war auch, dass im Online-Bereich das klassische Advertising - Modell kaum noch als Haupteinnahmequelle gesehen wurde - entweder bezahlt der Endkunde direkt oder die Unternehmen agieren als B2B Dienstleister.</p>
<p>Zum einen ist dieser Fokus natürlich eine verständliche Reaktion auf die Finanzkrise und der damit stattfindenden Rückbesinnung auf die harten Zahlen auch bei Startups. Zum anderen bleibt natürlich schon die Frage im Raum stehen wie sich unter solchen Rahmenbedingungen Starups positionieren sollen, die neue Ansätze verfolgen und wo die Monetarisierung noch nicht ganz klar ist. twitter, youtube oder selbst Facebook hätten jedenfalls unter den aktuellen Bedingungen auf jeden Fall gröbere Probleme Start - Kapital aufzustellen, soviel steht fest.</p>
<p>Autor (H.P.)</p>
<p><a href="http://www.venture-lounge.de/">Venture Lounge Vienna</a></p>
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		<title>Investment trotz Finanzkrise in Startups lohnend?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wien, den 18. November 2008 - Einer oder mehrere Auslandseinsätze sind mittlerweile gewünschter und geschätzter Bestandteil im Lebenslauf. &#8220;Global Minds&#8221; oder auch Expatriates werden Menschen genannt, die Ihren Arbeitsplatz aus der Heimat in die Welt verlegen. Ob Hongkong, Singapur, Neu-Delhi oder London - die Problematik ist immer dieselbe. Wo gibt es Gleichgesinnte, auf welche Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/11/vmd.jpg' alt='vmd.jpg' /></p>
<p>Wien, den 18. November 2008 - Einer oder mehrere Auslandseinsätze sind mittlerweile gewünschter und geschätzter Bestandteil im Lebenslauf. &#8220;Global Minds&#8221; oder auch Expatriates werden Menschen genannt, die Ihren Arbeitsplatz aus der Heimat in die Welt verlegen. Ob Hongkong, Singapur, Neu-Delhi oder London - die Problematik ist immer dieselbe. Wo gibt es Gleichgesinnte, auf welche Schule kann ich meine Kinder schicken, was erwartet mich bei Amtsgängen. &#8220;Neben der Adresse des Arbeitsplatzes gibt es zu Beginn wenig, was im Leben am fremden Standort feststeht. Als neuer Expatriate vor Ort möchte ich gerne Wissen und Erfahrungen anderer nutzen&#8221;, erklärt InterNations-Gründer Christian Leifeld. Damit ist der Ansatz für InterNations klar: auf dieser Plattform vernetzen sich international tätige Menschen in der jeweiligen Stadt, helfen sich gegenseitig, organisieren Treffen und tauschen sich aus. 230 internationale Städte werden nun abgedeckt, knapp 100.000 Mitglieder füllen für jede Stadt das Portal unter www.internations.org mit Leben aus aller Welt.</p>
<p>&#8220;Die Idee einer internationalen Community, die sich an eine spezifische Zielgruppe richtet und ganz konkreten Nutzen bietet, hat uns überzeugt, in dieses Projekt zu investieren. Internations ist eine ideale Ergänzung für Business Networks wie LinkedIn oder XING&#8221;, begründet Helmar Hipp, Geschäftsführer von VM Digital, der Investment-Gesellschaft der österreichischen VM-Gruppe (www.vm-digital.net). VM Digital hat in dieser Finanzierungsrunde gemeinsam mit dem Münchener Private Equity-Investor Astutia neu investiert. Mit bei der bisherigen Investorenriege sind unter anderem auch Holtzbrinck Ventures, Tiburon Partners sowie der European Founders Fund der Brüder Samwer. Experten schätzen die Plattform, so auch Klaus-Friedrich Meier, Projektmanager des Indien-Spezialisten Maier+Vidorno aus Köln: &#8220;Wir helfen deutschen Unternehmen zu einem marktgerechten Einstieg mit ihren Produkten in Indien. Um manche &#8220;weichen&#8221; Faktoren besser greifen zu können und Tipps zu den Gepflogenheiten dort zu bekommen, ist InterNations als Informationsquelle sehr praktisch&#8221;.</p>
<p>Besonders Asien gehört zu den Wachstumsmärkten und birgt vielfältige Fragen und Probleme. InterNations verhilft über das Netzwerk zu dem richtigen Tipp in jeder Situation. Alleine die Gruppe in Shanghai verfügt über 1.300 Mitglieder, in Singapur tauschen sich 1.200 Mitglieder aus. Bei diesen Vorteilen ist es nicht erstaunlich, dass die weltweit verstreuten Expatriates das Portal sehr intensiv nutzen. &#8220;Abgesehen von den wichtigen Tipps zum Alltag oder auch zur Freizeitgestaltung finden die Menschen über diesen Weg im Ausland schneller zusammen. In der Fremde bindet das Heimatgefühl einer solchen Gruppe sehr und gibt etwas Halt&#8221;, beschreibt Helmar Hipp die Situation, die bei Globetrottern bekannt sein dürfte.</p>
<p>Die VM Digital GmbH mit Sitz in Schwarzach/Vorarlberg (Österreich) ist eine Tochtergesellschaft der VM Gruppe (Vorarlberger Medienhaus), das zu den erfolgreichsten regionalen Medienhäusern Europas gehört. Im Fokus des Unternehmens stehen Beteiligungen an Internetunternehmen in den Bereichen Rubriken, Community, Mobile und eCommerce, die ein starkes Wachstum und eine Nähe zum Mediengeschäft aufweisen.</p>
<p><a href="http://www.vm-digital.net">www.vm-digital.net</a><br />
<a href="http://www.internations.org">http://www.internations.org</a></p>
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		<title>Die USA hat nicht nur einen neuen Präsidenten….</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 06:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Nach nur einem halben Jahr nutzen täglich weit über 200.000 User unseren Service.
Der Zenit ist dabei noch lange nicht erreicht, denn wir wachsen derzeit um rund zehn
Prozent Woche für Woche“, sagt Russell Perry, CEO von 123people. „Nach dem
erfolgreichen US-Launch werden wir unsere Ressourcen nun voll auf Deutschland
konzentrieren. Hier sind wir zwar schon online, sehen aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/11/123people_usa.jpg' title='123people_usa.jpg'><img src='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/11/123people_usa.jpg' alt='123people_usa.jpg' /></a></p>
<p>„Nach nur einem halben Jahr nutzen täglich weit über 200.000 User unseren Service.<br />
Der Zenit ist dabei noch lange nicht erreicht, denn wir wachsen derzeit um rund zehn<br />
Prozent Woche für Woche“, sagt Russell Perry, CEO von 123people. „Nach dem<br />
erfolgreichen US-Launch werden wir unsere Ressourcen nun voll auf Deutschland<br />
konzentrieren. Hier sind wir zwar schon online, sehen aber noch sehr viel<br />
Entwicklungspotenzial.“ Besonders spannend sei eine weitere Verbesserung der<br />
Suchergebnisse sowie das Ausloten von Vertriebsmöglichkeiten. „Wir haben hier noch<br />
viel vor, Deutschland ist definitiv ein spannender Markt“, so Perry. </p>
<p>Mit dem Launch in den USA ist 123people damit – nach Österreich, Deutschland und<br />
der Schweiz – damit im vierten Land vollwertig online. Das bedeutet, dass die User dort<br />
in den Genuss hochwertigster Suchergebnisse in punkto Personensuche kommen, weil<br />
regional wichtige Quellen wie Online-Telefonbücher, Soziale Netzwerke oder Online-<br />
Verzeichnisse in die Suche eingebunden werden. 123people bezieht dabei seine<br />
Informationen in jedem Fall nur aus frei im Internet verfügbaren Datenquellen und stellt<br />
die in Echtzeit gefundenen Ergebnisse strukturiert dar. Das Suchergebnis umfasst E-<br />
Mail-Adressen, Telefonnummern, Bilder, Videos, Profile aus sozialen Netzwerken (etwa Xing, Facebook, Twitter), Treffer aus klassischen Suchmaschinen, Postadressen und<br />
noch vieles mehr.</p>
<p><a href="http://www.123people.com/s/barak+obama">http://www.123people.com/s/barak+obama </a></p>
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		<title>OBAMA vs McCAIN in der vierten Dimension</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das aus Österreich stammende Start-up Kronomy (www.kronomy.com) bereichert den US Wahlkampf. Unter den Domains www.fight4obama.com www.fight4mccain.com zeigen die frisch ins Silicon Valley übersiedelten Linzer die Lebenswege der beiden Kandidaten auf einer in 3D animierten Zeitachse. User können so durch die Geschichte der Kandidaten in optisch ansprechender Form kurzweilig browsen und ihre Unterstützung für den einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/10/kronomy.jpg' title='kronomy.jpg'><img src='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/10/kronomy.jpg' alt='kronomy.jpg' /></a></p>
<p>Das aus Österreich stammende Start-up Kronomy (www.kronomy.com) bereichert den US Wahlkampf. Unter den Domains <a href="http://www.fight4obama.com ">www.fight4obama.com </a><a href="http://www.fight4mccain.com">www.fight4mccain.com</a> zeigen die frisch ins Silicon Valley übersiedelten Linzer die Lebenswege der beiden Kandidaten auf einer in 3D animierten Zeitachse. User können so durch die Geschichte der Kandidaten in optisch ansprechender Form kurzweilig browsen und ihre Unterstützung für den einen oder anderen kundtun. Mit dieser neuen Form des Internet Surfens sorgte Kronomy in den USA für Furore.</p>
<p>Freilich konzentriert man sich nicht nur auf Ereignisse wie den US Wahlkampf. “Kronomy ist das neue Tool für die Organisation und Darstellung jeder Art von Inhalt,“ erklärt Michael Hirschbrich, Mitgründer und CEO von Kronomy. „Es ist ein Zeitportal, auf dem Themen in chronologischer Reihenfolge integriert werden.&#8221; Die Inhalte legen die User selbst fest, ob eigener Lebensweg, Musikgeschmack, Karriere, Produkte oder vieles mehr.</p>
<p>Der Vorteil des Systems: jede Zeitachse kann in anderen Webseiten angezeigt werden, egal ob Social Networks, Blogs oder Firmenwebseiten. Speziell von der kommerziellen Nutzung erwartet sich Hirschbrich hohe Nachfrage: &#8220;Interaktive Elemente auf Firmen-Webseiten sind sehr gefragt, eigene Konzepte und Entwicklungen sind teuer. Wir bieten Edutainment zur Interaktion mit Marke und Unternehmen.&#8221;</p>
<p>Überzeugend klingt auch die Liste der Investoren, die Kronomy unterstützen: QINO Flagship AG, BrainsToVentures AG (b-to-v) und Business Angels wie Daniel Mattes, Roman Scharf (Gründer von Jajah) und Lars Hinrichs (Gründer und CEO von XING). Die Gründer von Kronomy sind Michael Hirschbrich und Andreas Schietz.</p>
<p><a href="http://www.kronomy.com">www.kronomy.com</a></p>
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		<item>
		<title>LOVE LOVE LOVE :-)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 06:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[
Europäische Singles wünschen sich kostenlose Partnersuche im Internet
Singlebörsen in Europa boomen - aber kostenlose Angebote machen den etablierten Online-Singleportalen zunehmend Konkurrenz.
Über 250 Millionen Menschen in Europa nutzen das Internet bereits für die Partnersuche. Der Anteil der User, die für Singlebörsen auch Geld ausgeben ist jedoch immer noch relativ gering. So waren im Jahr 2006 laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/10/love.jpg' alt='love.jpg' /></p>
<p><strong>Europäische Singles wünschen sich kostenlose Partnersuche im Internet</strong><br />
Singlebörsen in Europa boomen - aber kostenlose Angebote machen den etablierten Online-Singleportalen zunehmend Konkurrenz.</p>
<p>Über 250 Millionen Menschen in Europa nutzen das Internet bereits für die Partnersuche. Der Anteil der User, die für Singlebörsen auch Geld ausgeben ist jedoch immer noch relativ gering. So waren im Jahr 2006 laut einer Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) 2,8 Millionen Europäer zahlende Kunden von Online-Partnervermittlungen, also nur rund 1% der an<br />
virtuellen Bekanntschaften interessierten Nutzer. Der Großteil der Internetuser greift für die Partnersuche im World Wide Web immer noch auf kostenlose Services wie Kleinanzeigenbörsen von Verbänden und lokalen Tageszeitungen 250 Mio. Europäer suchen im Internet nach einem Partner zurück. Auch Social Networking Seiten wie MySpace werden laut Bitkom-Studie als Ersatz für klassische Partnerbörsen verwendet.</p>
<p>In den USA ist man in diesem Bereich Europa voraus: Das größte nordamerikanische Single-Portal Plenty Of Fish ist völlig kostenlos für den Nutzer und wird ausschließlich durch Werbung finanziert. Das Rezept für den durchschlagenden Erfolg der Seite: Eine kostenlose Webseite - so lang sie seriös und kundenfreundlich gestaltet ist - bringt mehr Menschen dazu, sie auch einmal auszuprobieren. Und: kostenlose<br />
Webseiten werden auch verstärkt Freunden und Bekannten weiterempfohlen, sodass deren Useranzahl rasch ansteigt. </p>
<p>Einen ähnlichen Trend sieht Nikolaus Gebhardt, Chefentwickler der Gratis-Partnerbörse<br />
www.bienenundblumen.com auch für Europa: &#8220;Der deutschsprachige Markt wird immer noch von einigen großen Singlebörsen beherrscht, die viel Geld für die Werbung neuer Kunden ausgeben. Dahingegen gibt es in Deutschland bisher so gut wie keine Singlebörsen mit überregionaler Bedeutung, die dem Nutzer alle Funktionalitäten kostenlos zur Verfügung stellen. Hier ist sicherlich noch viel Potenzial vorhanden. Das Angebot von www.bienenundblumen.com richtet sich daher bewusst an genau diese Zielgruppe: alle Funktionen der Webseite sind kostenlos und die Registrierung ist kinderleicht und anonym. An Seriosität und Funktionalität kann sich die Seite hingegen durchaus mit zahlungspflichtigen Anbietern messen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.bienenundblumen.com">www.bienenundblumen.com</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Austrianstartupscom/~4/z-6T-toMHDU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eine Million Euro für innovative Medienprojekte</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 04:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Crazy]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Zentrum für Innovation und Technologie (ZIT), die Technologieagentur der Stadt Wien, hat einen neuen Call gestartet. Im Rahmen des sogenannten „Motion Media Vienna“ werden Ideen rund um das bewegte Bild gefördert. Der Call richtet sich an KMU und auch Einpersonenunternehmen (EPU), die Produkt-, Dienstleistungs- oder Verfahrensinnovationen im Bereich Bewegtbild (Film, Fernsehen, Online-Services, Mobile Devices, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/09/banner.png' alt='banner.png' /></p>
<p>Das Zentrum für Innovation und Technologie (ZIT), die Technologieagentur der Stadt Wien, hat einen neuen Call gestartet. Im Rahmen des sogenannten „Motion Media Vienna“ werden Ideen rund um das bewegte Bild gefördert. Der Call richtet sich an KMU und auch Einpersonenunternehmen (EPU), die Produkt-, Dienstleistungs- oder Verfahrensinnovationen im Bereich Bewegtbild (Film, Fernsehen, Online-Services, Mobile Devices, Konsolen, …) entwickeln und diese wirtschaftlich verwerten wollen.</p>
<p>„Kaum ein Bereich hat sich in den letzten Jahren derart schnell entwickelt wie der Medienbereich. Wir helfen mit der Förderaktion mit, dass Wiener Medienunternehmen im Bereich der bewegten Bilder mit innovativen Projekten die weitere Entwicklung anführen und damit bessere Marktchancen erhalten. Da im IKT-Bereich vieles möglich ist, aber nicht alles Mögliche auch benutzerfreundlich, wird speziell bei diesem Call Wert auf die Bedürfnisse der potentiellen KundInnen und die Usability gelegt.“, so Dr. Claus Hofer, Geschäftsführer des ZIT.</p>
<p>Projekte, welche die User in den Mittelpunkt stellen sind also besonders gefragt. Insgesamt stehen eine Million Euro an Fördergeldern zur Verfügung. Unternehmen können ihre Projekte bis 2. Oktober Online auf <a href="http://www.zit.co.at">www.zit.co.at</a> einreichen.</p>
<p><object width="425" height="344">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FrVsj9PUw0A&#038;hl=en&#038;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FrVsj9PUw0A&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Zum <a href="http://www.zit.co.at/page.aspx_param_target_is_343022.v.aspx">Call Motion Media Vienna 2008</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Austrianstartupscom/~4/CATGtvWz3xo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Wolfsrudel wächst und wächst :-) - tripwolf.com</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Austrianstartupscom/~3/8-ovnxT0wQk/</link>
		<comments>http://austrianstartups.com/?p=117#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 07:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[tripwolf]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor knapp sechs Wochen ging tripwolf, der Online-Reiseführer der nächsten
Generation, in Deutschland, Österreich und der Schweiz online (http://www.tripwolf.de, http://www.tripwolf.at, http://www.tripwolf.ch). 
Ein Blick auf die nackten Zahlen zeigt, dass das Startup aus Wien den Nerv der reisenden Internet-Generation getroffen hat. Mehr als 10.000 User haben sich mittlerweile registriert und sind aktive Mitglieder der Community. Auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/08/tripwolf_001.jpg' alt='tripwolf_001.jpg' /></p>
<p>Vor knapp sechs Wochen ging tripwolf, der Online-Reiseführer der nächsten<br />
Generation, in Deutschland, Österreich und der Schweiz online (http://www.tripwolf.de, http://www.tripwolf.at, http://www.tripwolf.ch). </p>
<p>Ein Blick auf die nackten Zahlen zeigt, dass das Startup aus Wien den Nerv der reisenden Internet-Generation getroffen hat. Mehr als 10.000 User haben sich mittlerweile registriert und sind aktive Mitglieder der Community. Auch die Datenmenge auf tripwolf wächst rasant: Mehr als 180.000 Fotos und 30.000 Videos von Reise-Destinationen in aller Welt machen Lust auf’s Kofferpacken. Gespeist aus den Informationen von tripwolf-Investor MairDumont (Marco Polo) und den Erfahrungen tausender User, bietet die tripwolf-Plattform mittlerweile Tipps zu mehr als 220.000 Orten weltweit, darunter 40.000 Hotels </p>
<p>„Wir sind von der Entwicklung der vergangenen Wochen begeistert. Die<br />
Userzahlen liegen über den Zielen, die wir uns im Business-Plan gesetzt haben. </p>
<p>Es ist toll zu sehen, wie die Leute die Site annehmen, die wir in monatelanger harter Arbeit gebaut haben“, gewährt Sebastian Heinzel, einer der beiden tripwolf-Geschäftsführer, einen kleinen Einblick in das Seelenleben eines Startups. „In den nächsten Wochen werden wir uns auf den Ausbau des Angebotes, etwa mit Flug- und Hotelbuchungsmöglichkeiten, beschäftigen und auch eine Anwendung für das iPhone basteln. Auch die Performance der Seite wird ständig verbessert, um trotz steigenden Traffics noch bessere Geschwindigkeiten zu erreichen“, so Heinzel weiter. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Austrianstartupscom/~4/8-ovnxT0wQk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Internet-Start-up“ ein Schimpfwort - endlich vorbei?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Austrianstartupscom/~3/qBLf5bddDBY/</link>
		<comments>http://austrianstartups.com/?p=112#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 06:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hab gerade einen Artikel auf economyaustria.at gefunden der das Thema Startups in Österreich behandelt. Klaus Lackner verfasst hier einen sehr interessanten Text am Beispiel von Tupalo die letzten Worte des Artikels können wir auch von Seiten austrianstartups.com nur zustimmen.
&#8220;Stark vermisst er allerdings in der Alpenrepublik „Business Angels“, die neben Geld auch Know-how zur Verfügung stellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/07/com.jpg' alt='com.jpg' /><br />
Hab gerade einen Artikel auf economyaustria.at gefunden der das Thema Startups in Österreich behandelt. Klaus Lackner verfasst hier einen sehr interessanten Text am Beispiel von Tupalo die letzten Worte des Artikels können wir auch von Seiten austrianstartups.com nur zustimmen.</p>
<p><em>&#8220;Stark vermisst er allerdings in der Alpenrepublik „Business Angels“, die neben Geld auch Know-how zur Verfügung stellen. „Es wäre doch gut, wenn aus Wien ein kleines Silicon Valley werden würde“, betont Borras. Der Boden dafür sei nicht zuletzt durch gute IT-Ausbildungen an Universitäten und Schulen sehr fruchtbar. Nur leider werde er durch fehlende Investoren offensichtlich ausgetrocknet. Ob eine Internet-Offensive der Regierung die kleinen Pflänzchen zum Blühen bringen wird, wissen weder Beer noch Borras zu beantworten.&#8221;</em><br />
<a href="http://economyaustria.at/?url=/?id=3351698" target="new"><br />
Link zum Originalartikel</a></p>
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		<title>Mini Seedcamp Berlin, absolut eine Reise wert</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 15:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Ende Juni hatte ich das Vergnügen gemeinsam mit meinem Co-Founder Hannes am Mini Seedcamp Berlin teilzunehmen. Dieses vom bekannten Early-Stage VC Saul Klein ins Leben gerufene Programm erfreut sich unter Startups stetig steigender Beliebtheit und dient als Platform um Kontakte zu Business Angels, VCs oder Beratern zu knüpfen.
Aus österreichischer Sicht waren diesmal mjam, soup.io und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/07/seed.jpg' alt='seed.jpg' /></p>
<p>Ende Juni hatte ich das Vergnügen gemeinsam mit meinem Co-Founder Hannes am Mini Seedcamp Berlin teilzunehmen. Dieses vom bekannten Early-Stage VC Saul Klein ins Leben gerufene Programm erfreut sich unter Startups stetig steigender Beliebtheit und dient als Platform um Kontakte zu Business Angels, VCs oder Beratern zu knüpfen.</p>
<p>Aus österreichischer Sicht waren diesmal mjam, soup.io und unser Projekt tunesBag mit von der Partie. Die anderen Startups kamen zum Großteil natürlich aus Deutschland aber auch aus den Niederlanden oder der Ukraine.</p>
<p>Der ganze Tag war straff durchorganisiert und so hatte man als Gründer wirklich die Möglichkeit sehr viel von der Veranstaltung mitzunehmen. Nach einer Vorstellungsrunde, bei der jedes Projekt 3 Minuten lang präsentiert wurde, ging&#8217;s ans Networken und Abklären von Kooperationsmöglichkeiten. Der Nachmittag war dann bestimmt von Coaching - Sessions, wo jeweils zwei Startups von rotierenden Gruppen bestehend aus VCs, Anwälten oder Business Angels ihr Projekt näher präsentieren konnten und auch durchaus kritisches Feedback erhalten haben.</p>
<p>Mein Fazit: Die perfekte Übung für das Pitchen bei möglichen Investoren und eine wirklich tolle Möglichkeit um neue Kontakte zu knüpfen.</p>
<p><em>Gastbeitrag von Hansjoerg Posch Founder of <a href="http://tunesbag.com">tunesbag.com</a></em></p>
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		<title>Crowdsourcing Plattform mit Vergütung - brainfloor.com</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 11:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[brainfloor]]></category>

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Crowdsourcing bezeichnet die Auslagerung der Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von &#8220;Freizeitarbeitern&#8221; im Internet und mit brainfloor.com haben wir hier ein Unternehmen im Bereich Web 2.0 das sich dieser Idee als Businessmodell verschrieben hat.  brainfloor.com beschäftigt sich mit dem Thema Open Innovation - einem der 100 genannten Top Trends von Mathias Horx, (http://www.horx.com/) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://austrianstartups.com/wp-content/uploads/2008/05/brainfloor.jpg' alt='brainfloor.jpg' /></p>
<p>Crowdsourcing bezeichnet die Auslagerung der Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von &#8220;Freizeitarbeitern&#8221; im Internet und mit brainfloor.com haben wir hier ein Unternehmen im Bereich Web 2.0 das sich dieser Idee als Businessmodell verschrieben hat.  brainfloor.com beschäftigt sich mit dem Thema Open Innovation - einem der 100 genannten Top Trends von Mathias Horx, (http://www.horx.com/) dem namhaften Trendforscher.</p>
<p>Brainfloor.com bietet mit Ihrem Portal die Möglichkeit für Firmen Benchmarks durch Innovationen zu setzen und nicht wie derzeit üblich, den permantenen Preisdruck auszgesetzt zu sein. Sogenannte Brainworker (Ideengeber) und Brainuser (Ideensucher)  werden hier zusammengeführt und jede &#8220;gute&#8221; Idee wird vergütet mit BrainChips welche gegen Geld oder Sachwerten eingetauscht werden könne,.  Sondergewinne wie Kurzurlaube usw. sollen einen zusätzlichen Anreiz für die Brainworker bieten. Somit bietet diese Plattform die Möglichkeit mit Ideen zu Fragestellungen die man abgibt sein Bankkonto mehr oder weniger zu füllen. </p>
<p>Anbei zwei Videos von Brainfloor auf youtube.com</p>
<p><object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l6Mx14HwjRA&#038;hl=en"></param>
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<p><object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/s6yJ3c7DEcw&#038;hl=en"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/s6yJ3c7DEcw&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.brainfloor.com">http://www.brainfloor.com</a></p>
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