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	<title>Austrianweb Group Onlinemarketing</title>
	
	<link>http://www.austrianweb.at/blog</link>
	<description>Infos zu Produkten, SEM und SEO</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 10:04:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Magento – nicht billig aber sehr gut</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlineshop Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[magento]]></category>
		<category><![CDATA[onlineshop. onlineshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute starten wir eine neue Serie in der wir verschiedene Onlineshop Systeme vorstellen und unter die Lupe nehmen. Diese Artikel sollen Ihnen helfen für Ihren Einsatzzweck (und Ihre Geldböse) den richtigen Shop auszuwählen. Früher brauchte man ein Verkaufslokal und einen großen Waren Lagerbestand um seine Artikel an den Mann bringen zu können. Heute gibt es zusätzlich die Möglichkeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/05/Magento-Logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2511" alt="Magento-Logo" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/05/Magento-Logo.png" width="189" height="69" /></a>Heute starten wir eine neue Serie in der wir verschiedene Onlineshop Systeme vorstellen und unter die Lupe nehmen. Diese Artikel sollen Ihnen helfen für Ihren Einsatzzweck (und Ihre Geldböse) den richtigen Shop auszuwählen.</p>
<p>Früher brauchte man ein Verkaufslokal und einen großen Waren Lagerbestand um seine Artikel an den Mann bringen zu können.</p>
<p>Heute gibt es zusätzlich die Möglichkeit über das Internet Verkäufe zu tätigen, vorzugsweise über Onlineshops. Die Vorzüge liegen auf der Hand &#8211; man braucht keine teueren Büros und Verkaufslokale und wirklich auf Lager haben muss man die Ware auch nicht mehr. Man bestellt den Artikel selber erst wenn man einen Bestelleingang hat.</p>
<p>Natürlich sterben deswegen die Geschäfte nicht aus, aber mit einem <a href="http://www.austrianweb.at/alles-fuers-web/online-shops.html">Onlineshop kann man schnell und einfach Waren verkaufen</a>, vorausgesetzt die Kunden finden den Shop auch bei Google &amp; Co. So ein Shop-System ermöglicht einem also, für relativ geringes Geld, die Möglichkeit zu bekommen Waren an den Mann zu bringen. Auch die Käufer wollen gar nicht mehr so oft die zeit aufbringen und mühsam diverse Geschäfte abklappern. Man bemüht die Suchmaschinen oder Preisvergleichportale, orientiert sich an Kundenrezessionen und bestellt dann, zumeist günstiger als im realen Geschäft, den gewünschten Artikel.</p>
<p>Online Shop System gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Kostenlose Open Source Lösungen oder kostenpflichte Shop-Skripte und Hosting/Miet-Varianten machen dem Otto Normalverbraucher die Wahl recht schwer.</p>
<p>Es gibt viel zu beachten, das ECommerce Gesetz schreibt genau vor was man als Online Shop Betreiber zu beachten hat. Neben den rechtlichen Aspekten muss ein Shop leicht und intuitiv zu bedienen sein, suchmaschinenfreundlich sollte er auch sein und natürlich sollen sich Kunden und Seitenbesucher schnell zurechtfinden. Eventuell soll der Shop auch noch Schnittstellen besitzen um bereits vorhandene Lagerverwaltungsprogramme mit dem System zu verbinden und diverse Exportfunktionen für Preisvergleichsportale usw. sollte ein guter Shop auch besitzen.</p>
<p>An dieser Stellen möchten wir Ihnen ein System vorstellen, das so gut wie für alles &#8220;taugt&#8221;:</p>
<h2>Ein Online Shop für jeden Zweck &#8211; Magento</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/05/Magento-Onlineshop-System.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2513" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" alt="Magento-Onlineshop-System" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/05/Magento-Onlineshop-System-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Magento Shops gibt es seit 2008 und und ist seit Juni 2011 eine &#8220;Tochter&#8221; von Ebay.</p>
<p>Das Onlineshop-System ist sehr beliebt da es einen großen Funktionsumfang bietet.</p>
<p>Zur Zeit stehen 3 Versionen zur Auswahl:</p>
<p>Kostenlos ist nur die Community Edition (Open Source-Lizenz OSL 3.0),<br />
allerdings bekommt man hier keinerlei Support seitens der Hersteller.</p>
<p>Es gibt dann noch die</p>
<ul>
<li>Small Businesses Version, gehostete Variante für 15 Dollar/Monat</li>
<li>Enterprise Version für etwa 15.500 Dollar/Jahr</li>
</ul>
<p>Was die diversen Versionen alles können und worin sie sich unterscheiden liest man am besten auf  <a title="Infos über den Magento Shop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Magento" target="_blank">Wikipedia</a> nach.</p>
<p>Der Otto Normalverbraucher wird sich normalerweise hüten und einen Magento Shop selber installieren, aufbauen und warten. Ohne fundiertem <a href="http://blog.loewenstark.de/internetagentur-loewenstark/ecommerce-onlineshops/magento-ecommerce-onlineshops/" target="_blank">Magento Know-How</a> kommt man nicht weit. Man wendet sich also am besten an<br />
Agenturen die Ihnen die kostenlose Version installieren und Ihnen den Shop &#8221;schlüsselfertig&#8221; übergeben oder man wendet sich direkt an die Firma <a href="http://www.magentocommerce.com/product/overview-compare?icid=topnav" target="_blank">Magento</a>.</p>
<p>Magento ist ein ausgeklügelter Shop der eigentlich keine Wünsche offen lässt, allerdings sollte man sich an erfahrene Agenturen wenden die sich mit diesem System auch wirklich auskennen. Ist das System installiert, konfiguriert undauch die Artikel eingepflegt hat man aber ein tolles Tool zur Verfügung welches allen Anforderungen an Onlineshops entspricht und auch nach <i>kurzer Einarbeitungszeit</i> leicht und schnell von Otto Normalverbrauchern <i>zu bedienen</i> ist.</p>
<p>Das Shopsystem ist auch sehr suchmaschinenfreundlich. So wird automatisiert eine <a href="http://www.austrianweb.at/suchmaschinenoptimierung/google-sitemaps.html">Google Sitemap</a> ausgegeben, sprechende URLs und Metatag Ausgaben sind ebenfalls selbstverständlich. Toll ist die Möglichkeit selber &#8220;sprechende URLs&#8221; vorzugeben.</p>
<p>Hier finden Sie noch eine komplette Features Liste: <a href="http://www.magentocommerce.com/product/enterprise-features" target="_blank">http://www.magentocommerce.com/product/enterprise-features</a></p>
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<li> <a href="http://www.austrianweb.at/blog/webdesign/moderne-online-shop-systeme/" title="Permanent link to Moderne Online  Shop Systeme">Moderne Online  Shop Systeme</a>  </li>
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</ol></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Tipps wie Startups bei Google &amp; Co. besser ranken</title>
		<link>http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/5-tipps-wie-startups-bei-google-co-besser-ranken/</link>
		<comments>http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/5-tipps-wie-startups-bei-google-co-besser-ranken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 04:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
		<category><![CDATA[domainname]]></category>
		<category><![CDATA[hosteurope]]></category>
		<category><![CDATA[root server]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem richtigen (Domain)namen starten Startups richtig durch Viele Geschäftsmodelle starten mit der Suche nach einem originellen Namen. Manchmal ist es aber auch ein origineller Name, der einen auf eine neue Geschäftsidee bringt. Dann geht meistens alles ganz schnell. Man ist euphorisch und trägt seinen neuen Business-Namen ins Handelsregister ein, gestaltet Geschäftspapier und Visitenkarten. Jetzt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit dem richtigen (Domain)namen starten Startups richtig durch</h2>
<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Wie_Startups-besser-ranken_Abbildung_Host-Europe.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2497" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" alt="Wie Startups besser ranken" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Wie_Startups-besser-ranken_Abbildung_Host-Europe-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Viele Geschäftsmodelle starten mit der Suche nach einem originellen Namen. Manchmal ist es aber auch ein origineller Name, der einen auf eine neue Geschäftsidee bringt. Dann geht meistens alles ganz schnell. Man ist euphorisch und trägt seinen neuen Business-Namen ins Handelsregister ein, gestaltet Geschäftspapier und Visitenkarten. Jetzt fehlt nur die Internetpräsenz und man ist bereit.</p>
<p>Das ist ein guter Ansatz. Vorausgesetzt, man verfolgt einen klaren Markenbildungsprozess und möchte lediglich mit markenrelevantem Content <a href="http://www.hosteurope.de/">im Internet präsent sein!</a></p>
<p>Aber halt! Ist das auch der richtige Weg für Startups?</p>
<p>Schon mit wenigen kleinen Schritten kann man sein Business von vornherein im Suchmaschinen-Ranking besser aufstellen!</p>
<p><strong>1. Die Namensfindung für das Internetprojekt sollte immer im Vordergrund stehen</strong></p>
<p>Heute brauchen selbst kleinste Geschäfte eine Internetpräsenz. Wer schaut noch ins Telefonbuch? Kunden suchen im Internet! Inzwischen sogar immer häufiger über mobile Endgeräte. Erfolgreich ist nur der, der von Google &amp; Co schnell und gut gefunden wird.</p>
<p>Um sich von der Konkurrenz abzuheben, ist es deshalb besser, wenn man zuerst einen optimalen Namen für seine Internetpräsenz sucht und den Firmennamen daran anpasst. Und nicht umgekehrt!</p>
<p>Warum?</p>
<p>Eine ganze Reihe von Artikeln hat sich mittlerweile mit dem Thema beschäftig, wie man interessante Domainnamen für seine Homepage findet. Ein Punkt wurde dabei aber häufig vergessen. Die entscheidende Frage ist: Nach welchen Begriffen suchen die Kunden, die man auf sich aufmerksam machen möchte? Wer sich einen zusätzlichen messbaren Vorsprung vor der Konkurrenz verschaffen möchte, sollte vor dem Start seines Business deshalb eine intelligente Keyword-Analyse durchführen.</p>
<p>Am besten startet man mit einem Brainstorming und schreibt auf, welche Suchbegriffe einem spontan einfallen oder fragt dazu Freunde, Kollegen und Bekannte. Dann testet man die Ergebnisse zum Beispiel mit dem Keyword-Analysetool von Google Adwords. Das vermittelt einem einen ersten Eindruck davon, wie häufig dieser Begriff wirklich gesucht wird.</p>
<p>Die Häufigkeit der Suchanfragen für ähnliche Begriffe kann sich teilweise um das Hundertfache unterscheiden! Deswegen ist es immens wichtig, den optimalen Suchbegriff zu verwenden.</p>
<p>Dabei sollte man allerdings aber darauf achten, dass der entsprechende Begriff nicht bereits zu stark von der Konkurrenz belegt ist. In so einem Fall sollte man lieber auf einen zweit- oder drittplatzierten Favoriten ausweichen, sofern dieser „wenig“ oder „mittel“ frequentiert ist.</p>
<p><strong>2. Gute Domainnamen sind einfach, kurz und verständlich</strong></p>
<p>Hat man einen Suchbegriff gefunden, der häufig gesucht wird, kann man kreativ werden. Aufbauend auf diesem Begriff sollte man einen einprägsamen Namen für seinen Webauftritt bilden.</p>
<p>Wichtig: Ein guter Domainname ist einfach, kurz und verständlich. Er kann auch aus der Verbindung von zwei Suchbegriffen bestehen wie z.B. Fashion und Outlet = Fashionoutlet.</p>
<p>Auf folgende Dinge soll man bei der Namensgebung besonders achten:</p>
<ul>
<li>Der Domainname sollte leicht zu merken und zu schreiben sein, um Vertipper auszuschließen</li>
<li>Man sollte die Namensgebung bei Kollegen, Freunden und Bekannten testen</li>
<li>Die Länge eines Domainnamens sollte 15 Zeichen nicht überschreiten</li>
<li>Im Domainnamen höchstens einen Bindestrich verwenden, denn jedes Wort vor und hinter einem Bindestricht wird als eigenes Keyword gewertet und muss entsprechend ranken</li>
<li>IDN-Domains (Domainnamen mit Umlauten) sollte man möglichste vermeiden, genauso wie die Verwendung von Sonderzeichen</li>
</ul>
<p><strong>3. Ist der gewünschte Domainname noch frei? Dann schnellstens bestellen!</strong></p>
<p>Ist ein guter Domainname gefunden, solle man diesen möglich sofort registrieren. Sonst ist die Konkurrenz vielleicht schneller.</p>
<p>Angesichts der großen Anzahl an Websites kann es natürlich vorkommen, dass der gewünschte Domainname bereits von jemand anderem verwendet wird.</p>
<p>Sicherheit bietet ein kostenloser Domaincheck, den man praktisch bei jedem Hosting-Anbieter selbst durchführen kann. Ist der Name frei, kann man die Domain direkt registrieren.</p>
<p>Ist der Wunschname bereits belegt, ist das noch lange kein Grund aufzugeben. In diesem Fall kann man bei der DENIC eine kostenlose Whois-Anfrage starten, um den Besitzer festzustellen. Im Idealfall kann man mit diesem direkt über einen Domainankauf verhandeln.</p>
<p><strong>4. Warum man sein Business nach dem Internetauftritt benennen sollten</strong></p>
<p>Hat man seinen Domainnamen registriert und eventuell auch markenrechtlich schützen lassen. Dann fehlt nur noch eins. Der Name für das Business. Dafür sollte man idealerweise den Namen seiner Internetpräsenz verwenden.</p>
<p>Es gibt vor allem zwei Gründe, die dafür sprechen.</p>
<p>Zum einen spiegelt die Website den Markennamen des Unternehmens wieder. Das wäre natürlich auch dann der Fall, wenn man seine Website einfach nach dem Firmennamen benannt hätte.<br />
Zum anderen – und das ist der eigentlich wichtige Punkt – hat man auf diese Weise bereits mit der Suchmaschinenoptimierung seines Business begonnen, bevor die eigene Website überhaupt erstellt wurde. Denn es ist wesentlich einfacher, gute Rankingergebnisse bei Google zu erzielen, wenn der Unternehmensname bereits den richtigen Suchbegriff enthält. So kann man sicher sein, dass viele potentielle Kunden wirklich auf die Website stoßen werden.</p>
<p>Auf diese Weise erhält man schon in der Startphase genügend Besucher und Traffic. Nebenbei spart man sogar eine Menge Geld, das man für teure SEO-Maßnahmen ausgegeben müsste, um den gleichen Effekt zu erzielen.</p>
<p><strong>5. Das richtige Hosting-Unternehmen</strong></p>
<p>Jetzt fehlt nur noch eins: das passende Hosting-Produkt vom richtigen Anbieter. Neben dem Preis sollte man dabei auf Qualitätsfaktoren wie: gute Verfügbarkeit und Internetanbindung Ihres Produktes, Datensicherheit, sowie Supportleistungen und garantierte Service-Level-Agreements achten.</p>
<p>Am besten plant man das Wachstum seines Business gleich mit ein. Dafür sollte man bei seinem Hosting-Provider anfragen, ob man sein Produkt problemlos upgraden kann. Das ist bei vielen <a href="http://www.hosteurope.de/Server/Root-Server/">Root Server Hosting </a> und Webhosting-Produkten möglich.</p>
<p><strong>Dies ist ein Gastartikel!</strong></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Autor:</strong></span><br />
<span style="color: #ff6600;"> Wolf-Dieter Fiege gehört zum Blog &amp; SEO-Team der Host Europe GmbH. Das Unternehmen ist einer der größte Webhosting und Virtualisierungsprovider Europas.</span></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Wolf-Dieter Fiege<br />
Welserstrasse 14<br />
D 51149 Köln<br />
Telefon: ++49 221 1045 7281<br />
E-Mail: wf@hosteurope.de</p>
<p>Bildnachweis:<br />
Quelle: Fotolia, Lizenz: Host Europe GmbH</p>
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</ol></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Starke Rankingverbesserung durch einen Artikel pro Tag</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 04:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[unique content]]></category>

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		<description><![CDATA[Täglich frischer Content &#8211; 365 Tage im Jahr Wie sich grundlegende SEO schon mit nur einem Artikel pro Tag erledigen lässt Wer als Außenstehender einen Blick auf das Feld der professionell betriebenen Suchmaschinenoptimierung wirft, der wird zunächst von der Masse an Informationen über Strategien, Richtwerten, Fachbegriffen in einer Bandbreite erschlagen, die schon bei der Eingabe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich frischer Content &#8211; 365 Tage im Jahr</p>
<h2>Wie sich grundlegende SEO schon mit nur einem Artikel pro Tag erledigen lässt</h2>
<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Jeden-Tag-einen-Artikel-im-Blog-veroeffentlichen.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2492" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" alt="Jeden-Tag-einen-Artikel-im-Blog-veröffentlichen" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Jeden-Tag-einen-Artikel-im-Blog-veroeffentlichen-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Wer als Außenstehender einen Blick auf das Feld der professionell betriebenen Suchmaschinenoptimierung wirft, der wird zunächst von der Masse an Informationen über Strategien, Richtwerten, Fachbegriffen in einer Bandbreite erschlagen, die schon bei der Eingabe des Keyword „SEO“ allein in die organische Google Search</p>
<p>Doch schon mit einer einfachen Formel lassen sich kontinuierliche Erfolge bei der Entwicklung aus Definition von On-Page Faktoren, wie etwa bei der Durchsetzung ihrer Keyword-Strategie, erreichen. Es ist so einfach wie es nach dem ersten, aber auch nach dem zweiten oder dritten Blick erscheint: 365 Tage im Jahr = 365 Content-Veröffentlichungen.</p>
<p><strong>Was steckt hinter dieser schon banal anmutenden Gleichung? Ist das wirklich sinnvoll?</strong></p>
<p>Und in der Tat, es ist sogar sehr sinnvoll, <em>gerade für frische Projekte, welche nur streckenweise durch die Hilfe eines dedizierten SEO-Professionals begleitet werden</em>, denn kaum etwas anderes wird durch Google im Rahmen der möglichen und vor allem legalen Maßnahmen der On-Page SEO so sehr honoriert, wie es die Aktualität durch ständig frischen, Themen- und Suchbegriffsrelevanten Content tut. Dabei lassen wir den Faktor „Mensch“, der dieses ebenso positiv wahrnimmt, außen vor und beschränken uns auf die technischen Vorzüge dieses Vorgehens.</p>
<p>Schon alleine aus technischer Sicht ist das Platzieren von täglich frischem Content eine großartige Methode, um mit einer natürlichen Wachstumskurve die ständige Entwicklung abzubilden, welche durch den Algorithmus, welcher hinter den Webcrawlern für das Ranking arbeitet, durchaus positiv erkennt und durch die gleichzeitige Feststellung hoher Aktivität und Aktualität zusätzliche Bonuspunkte im Relevanz-Ranking verfügbar macht.</p>
<p><strong>One Content a day keeps the Doctor away &#8211; Und sorgt für natürliches Wachstum und Keyword-Schwerpunktbildung</strong></p>
<p>Weiterhin bauen sie binnen eines Jahres eine umfangreiche Seitenstruktur auf, welche ihre Bandbreite in den Sucher-gebnisseiten von Google, den sogenannten SERPs (Search Engine Result Pages), erweitert. Täglicher Content bedeutet, am Ende eines Jahres 365 einzigartige Content Pages generiert zu haben, die als Landing Page aus der organischen Suche dienen können. Theoretisch bedeutet das die Multiplikation ihrer Auffindbarkeit um 365 mal, alleine aus dem „daily content“, von gesondert gegliederten Content Releases vollkommen abgesehen.</p>
<p>Was die Attraktivität dieser Strategie weiter verdeutlicht: Das Einzige, was sie zur Umsetzung dieser Vorgehensweise benötigen, ist ein wasserdichtes Keyword-Konzept und ein gewisses Maß an Ausdauer, um auch an stressigen Tagen für die Versorgung ihrer Plattform mit frischem und uniquen Content zu sorgen. Ihre Geduld und der Sprung, auch an schlechten Tagen ihr Projekt mit übersichtlichen und in sich geschlossenen Artikeln den Ausbau ihres Angebotes vorzu-nehmen, zahlen sich auf lange Sicht hin garantiert aus.</p>
<p><strong>Frischer Content ist kein Wundermittel, aber eine gesunde Möglichkeit für SEO-lastige Grundlagenarbeit mit Potential</strong></p>
<p>Das Bedeutet natürlich nicht, das sie nach einem Jahr die Lead in ihren Keywords übernehmen und mit Rankings auf der ersten Seite der SERPs ihre Konkurrenten ausstechen, dennoch sind die Zuwächse messbar und bieten auch hin-sichtlich weitergehender Maßnahmen für die Optimierung ihrer Rankings in der Google Search, etwa durch die breite Verfügbarkeit von Inhalten, welche für das Linkbuilding mittels vereinbarter Backlinks durch externe Seiten und der Verlinkung wiederum anderer Webseiten in ihren Artikeln ermöglicht.</p>
<p>Solange sie nämlich davon absehen, diese Inhalte durch Keyword Stuffing oder zu weit gestreute Schwerpunktlegung über zu viele Keywords torpedieren, statt sich sinnvollerweise auf die magische Zahl „Drei“ zu beschränken, nämlich der drei Keywords, unter der ihre Webseite in der organischen Google Search auffindbar sein soll. Es ist dennoch durchaus okay, ja sogar notwendig, wenn sie ihre Suchbegriffe in den Content streuen, resp. thematische Gerüste, pas-send zum Suchbegriff erstellen, da eine Schwerpunktbildung unmittelbar mit der Einbettung in semantisch verwandte Inhalte in Korrelation steht.</p>
<p><strong>Es ist der einfachste Weg, ohne kosten- und zeitaufwändige SEO-Maßnahmen erste Ranking-Gewinne zu erzielen</strong></p>
<p>Es ist an sich ein Kinderspiel, wenn sie dabei die simplen Grundregeln der SEO im technischen Wettbewerb des Online-Marketing beachten und klassische Anfängerfehler, welche auf unserem Blog in der Liste der 100 schlimmsten SEO-Sünden und Fettnäpfchen für Start-Ups auf dem Markt bereits behandelt haben. Wenn sie diesen „DONTs“ erfolgreich ausweichen, ist die strukturelle Wachstumsfähigkeit ihrer Plattform sichergestellt.</p>
<p>Und auch in späteren Entwicklungsstadien bleibt dieses einfache Konzept für den Release ständig frischen Contents eine Rechnung, die schwarze Zahlen in ihren SEO-Erfolgen schreibt, denn wo diese Maßnahme die Grundlage für wei-tere Reichweitensteigerungen ihres Mediums ermöglicht, stellen sich vermehrtes Wachstum des Traffic ein, der über ihre Webseite ein, der wiederum durch die hohe Aktivität und Aktualität ihrer Inhalte für die Ausbildung einer Basis von konvertierten Seitenbesuchern schafft, die auch den sozialen Ranking-Faktor ihres Angebots steigert</p>
<p>Damit schließen wir einen weiteren Artikel aus unserer Reihe der Tipps für die ersten Schritte der SEO für Anfänger und Start-Ups und hoffen, erneut für ein wenig Klarheit im, in seiner Ganzheit sehr umfangreichen und komplexen Bereich der kommerziell ausgerichteten Suchmaschinenoptimierung und der ersten Stufe auf dem Weg zum Gewinn von Seitenbesuchern und der Platzierung in den Ergebnisseiten von Google zur Umlenkung von Traffic auf ihre Angebote geboten zu haben und heißen sie auch in unseren kommenden Anfänger-Guides willkommen!</p>
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<li> <a href="http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/kurz-und-knackig-retro-blogging-wieder-aktuell-teil-2/" title="Permanent link to Kurz und knackig &#8211; Retro Blogging wieder aktuell, Teil 2">Kurz und knackig &#8211; Retro Blogging wieder aktuell, Teil 2</a>  </li>
</ol></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wie sie ihr Blog als Plattform für multimedialen Content ideal ausbalancieren</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 05:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
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		<description><![CDATA[Content und Spiele Teil 3 Wo wir zuvor nun auf die neue Gewichtung von früher geringer geachteter Inhalte in Form von eingebetteten Medien in Form von Audio, Video und anderen Formen, etwa der in Adobe Flash realisierten, kurzweiligen Browser-Spiele, welche in kaum einem Marketingkonzept, gerade bei den Schichten jüngerer und jungen Jahrgängen. Sie schaffen es, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Ausbalancierter-Blog-3.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2486" alt="Ausbalancierter-Blog-3" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Ausbalancierter-Blog-3-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Content und Spiele Teil 3</p>
<p>Wo wir zuvor nun auf die neue Gewichtung von früher geringer geachteter Inhalte in Form von eingebetteten Medien in Form von Audio, Video und anderen Formen, etwa der in Adobe Flash realisierten, kurzweiligen Browser-Spiele, welche in kaum einem Marketingkonzept, gerade bei den Schichten jüngerer und jungen Jahrgängen. Sie schaffen es, wie kein zweites, eine semi-aktive bis hochaktive Auseinandersetzung des Nutzers mit dem präsentierten Content zu erzeugen, da sie unmittelbar auf zweierlei schwerwiegende Attribute des Menschen eingehen und sie bedienen:</p>
<p>Audiovisuelle Reize greifen vergleichsweise weit vor rationalen Entscheidungsprozessen und durch interaktive Elemente in Spielform sprechen sie erfolgreich einen bis ins hohe Alter nur geringfügig Abklingenden menschlichen Trieb an: Den Spieltrieb, bei dem auf spielerische Weise Content in hoher Qualität konsumiert wird und eine hohe Ankerfunktion bei zielgruppengerechter Umsetzung zu erwarten ist.</p>
<p>Auf dieser dritten Seite wenden wir uns einem dritten Element für die Bereitstellung von Content zu, den Linksammlungen als etabliertes Element vieler Weblogs. Sie dienen, sofern sie gesteuert zusammengestellt werden, vor allem zum Aufbau klassischer Backlink-Strukturen, wie sie zum alltäglichen Geschäft in der SEO-Branche gehören. Die oberflächliche Betrachtung zeigt lediglich den Verweis auf anderen, extern gelagerten, jedoch inhaltlich attraktiven Webcontent, doch liegt in diesen Sammlungen das Potential, als Triebfeder für den Aufbau einer organisch gewachsenen Backlink-Struktur zu dienen. Kommen wir daher zu dieser Inhaltsform:</p>
<p><b>Linksammlungen</b></p>
<p><b></b>Viele Blogs betreiben wöchentlich die Einstreuung von Linksammlungen thematisch verwandter Inhalte auf externen Medien, welche etwa für weiterführende Informationen zu behandelten Themen oder Neuigkeiten innerhalb des Themenbereiches. Zumeist handelt es sich hierbei um Zusammenschlüsse diverser Webmaster, welche auf diesem Wege am Aufbau  der nach wie vor aktuellen Ranking-relevanten Backlink-Strukturen arbeiten.</p>
<p>Sofern jedoch diese Verlinkung fremdem Content auf ihrem Weblog nicht mittels einer Absprache zum Aufbau von Backlink-Strukturen auf der empfangenden Seite auf Gegenseitigkeit einen produktiven Ansatz zum Linkbuilding verfolgt, könnte man am ehesten von einem Service für ihre regulären Seitenbesucher sprechen, böse Zungen würden dieses Vorgehen wohl als verschenkten Backlink ohne Gegenleistung bezeichnen.</p>
<p>Fakt ist, das sich aus technischer Sicht für sie zunächst kein Malus ergibt, weder in Bezug auf ihre menschlichen Besucher noch auf drohende Sanktionen durch die Google Webcrawler. Dementsprechend liegt es in ihrem Ermessen, ob sich der Mehraufwand für sie bezahlt macht. Für bestimmte Konzepte, welche auf die Umfängliche Aggregation themenbezogener Informationen auf ihrem Blog absehen, kann sich diese Verfahrensweise langfristig durchaus als Säule in der Entwicklung einer stabilen, konvertierten Zielgruppen-Politik erweisen.</p>
<p><b>Ein kleiner Abstecher: Der Wert des Kommentarbereich eines Blogs</b></p>
<p>Viele Betrachten die Funktion zur Kommentierung von angebotenen Inhalten als ein Kernelement des Web 2.0, dessen Vorreiter das Weblog wurde, da hier der aktive Austausch, Kritik und Lob, Diskussion und Beratung in direktem Bezug zu ihrem Suchmaschinen- und Besucheroptimierten Content. Dieser Bereich, der auf den ersten Blick nur als selbstverständliches Element eines Blog wahrgenommen wird, gehört gerade bei der Konversion und der Aggregation von Traffic auf ihre Plattform zu den stärksten Faktoren, deren Dynamik sie für sich und ihr Ranking in der Google Suche nutzen können und zeitgleich zur Konversion weiterer, von den Dynamiken angelockter, Besucherströme nutzen können &#8211; und sollten.</p>
<p>Hier findet ein Prozess statt, welcher die Ankerfunktion durch den vorherigen Konsum ihres Contents noch einmal vertieft, in dem sich der Stamm ihrer Besucher, aber auch Neuzugänge und eigens zur Absonderung provokanter Thesen und Gegenthesen die (zu Unrecht) gefürchteten Internet-Trolle einfinden, ebenso wie die etwa bei kontroversen Inhalten mit Tendenz zur Frontenbildung auch die „Fanboys“ der behandelten Inhalte. Hier können, bei ausreichender Reichweite und entsprechend polarisierenden Inhalten ganze Stürme der Aktivität losbrechen, deren Auswirkung auf ihre Besucherstatistiken und das Nutzerverhalten wir wohl nicht weiter erläutern müssen, oder?</p>
<p>Sorgfältig moderiert und in aktiver Auseinandersetzung können sie zudem die Bindung an ihr Medium durch den Kommentarbereich immens erhöhen und signalisieren auch für Außenstehende die Bereitschaft zu einem weiteren Grundbedürfnis, welches hinter dem Konzept des Web 2.0 steht, dem Bedürfnis zur Kommunikation. Sich also dann und wann, eher häufig als selten unter den Kommentatoren ihrer Artikel sehen zu lassen, aggregiert die ohnehin hohe Dynamik und das Potential für Zuwächse ungemein und macht damit den Kommentarbereich zu einem oft verkannten, aber sehr wichtigen Element bei der sozial orientierten Form des SEO.</p>
<p><b>Abschließendes Fazit</b></p>
<p>Ein Blog, welches nicht als persönliches „Schwarzes Brett“ seines Betreibers dient und entgegen der Vielzahl an Plattformen in diesem Bereich, auf einen kommerziellen Erfolg zustrebt, ist weder ein locker zu managendes Freizeitprojekt für die Mittagspause noch handelt es sich hierbei lediglich, wie oft vorgeworfen, um eine kastrierte Form der klassischen Webseite, sondern viel mehr um eine im hohen Grade spezialisierte Form der Darreichung von Webcontent, welcher alle nicht unbedingt notwendigen Elemente aus blendet und den Fokus auf den Inhalt legt.</p>
<p>Wie sie dabei in den letzten Absätzen und den Seiten zuvor bemerkt haben werden, handelt es sich hierbei um eine junge Form der Darreichung von digital aufbereiteten Informationen und Medien, doch auch hier gelten die Gesetze des klassischen Online- und Offline Marketings: Eine zielgruppengerechte Fragmentierung der Elemente und ihre Gestaltung sind Grundlage für Erfolge, welche sie durch den Schritt der Vermarktung ihres Weblogs nach außen, etwa im Zuge des Linkbuilding, erweitern können, wenn sie den „Nerv“ ihrer Zielgruppe treffen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Dies war der dritte und letzte Teil der Mini-Serie &#8220;Content und Spiele&#8221;. Wir hoffen diese dreiteilige Serie über Bloginhalte war für Sie hilfreich und interessant!</strong></span></p>
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		<title>Wie sie ihr Blog als Plattform für multimedialen Content ideal ausbalancieren</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 05:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
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		<description><![CDATA[Content und Spiele Teil 2 Eingebettete Multimedia-Elemente &#8211; Videos, Flash-Container, Musik Mit dem Wachstum der Bandbreiten und der neuen Webtechnologien wurde es möglich, Videos, Musik und andere interaktive Medien im Internet abzurufen. Diese Form der Medien gehören heute zum Alltagsbild des WWW und stellen mittlerweile den Löwenanteil des weltweit erzeugten Traffics dar. Vom direkten technischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Ausbalancierter-Blog-2.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2484" alt="Ausbalancierter-Blog-2" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Ausbalancierter-Blog-2-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Content und Spiele Teil 2</p>
<p><strong>Eingebettete Multimedia-Elemente &#8211; Videos, Flash-Container, Musik</strong></p>
<p>Mit dem Wachstum der Bandbreiten und der neuen Webtechnologien wurde es möglich, Videos, Musik und andere interaktive Medien im Internet abzurufen. Diese Form der Medien gehören heute zum Alltagsbild des WWW und stellen mittlerweile den Löwenanteil des weltweit erzeugten Traffics dar. Vom direkten technischen Aspekt her sind Mediencontainer als eingebettete Elemente jedoch bis dato nahezu vollkommen „tote Materie“.</p>
<p>Geringfügig ist SEO hier lediglich durch eine optimierte Deklaration durch ALT-Tags und Title-description zu erreichen, da die Google Webcrawler zwar nicht in der Lage sind, die Inhalte und Containerformate an sich zu verarbeiten, jedoch lassen sich aus den Linkstrukturen und verknüpften Keywords minimale positive Effekte generieren. Ausgenommen davon ist YouTube als hundertprozentige Google-Tochter einen Sonderstatus genießt und sich die thematische Schnittmenge aus Medium und Blog durchaus positiv auswirken kann, da sich die die Mediendaten und angehängte Informationen ohnehin auf den Serverfarmen der Suchmaschine befinden.</p>
<p>Beachten sie unbedingt: Vollkommen ungeachtet der Quantität, der Qualität oder jeglicher anderslautender Faktoren, welche sie zur Publikation von Beiträgen mit eingebetteten Medialen Inhalten bewegt: Eine eiserne Regel sollten sie niemals verletzen, ganz gleich wie verlockend der dahin führende Gedanke auch sein mag: Alleine der Seitenbesucher aktiviert die Inhalte, niemand sonst! Es gibt wenige Möglichkeiten für einen effizienteren Erfolg in der, die Absprungrate ihres Blogs zu erhöhen, als durch die Verwendung von selbsttätig startender Embeddings. Vermeiden sie diesen mas-siven Störfaktor um jeden Preis!</p>
<p>Grundsätzlich jedoch ist die Einbettung interaktiver Medien innerhalb ihres Weblogs eine reine Abwägungssache, sofern sie als Betreiber nicht eigenen multimedialen Inhalt erstellen und bereitstellen wollen, sollte die Einstreuung in verhältnismäßig homöopathischen Dosen erfolgen, da hier die Verleitung zum passiven Konsum ohne Bindung am stärksten ist und eine potentielle Bindung gegebenenfalls negativ beeinflussen kann. Im dem richtigen Maß jedoch, sowie der sorgfältigen Auswahl der Inhalte der Mediencontainer können diese sich als erfreuliche Abwechslung zum sonst eher statischen Blog-Alltag erweisen und zu einer längeren Verweildauer animieren.</p>
<p><strong>YouTube &#8211; Auch Multimedia, aber anders</strong></p>
<p>Anders hingegen gewichtet es sich, wenn sie eigenen Content erstellen, zum Beispiel Video-Logs (VLogs), Spielekritiken, Reportagen, Musikvideos, Kurzfilme oder Konzertmitschnitte produzieren und durch die Einbindung von „YouTube“-Uploads via iframe direkt aus ihrem Nutzer-Kanal auf ihrem Blog bereitstellen wollen. Hier ist YouTube die allererste Wahl für ihre Zwecke.</p>
<p>Denn schon aus den offensichtlichsten Gründen eignet sich die Google-Tochter besonders als Plattform für den Aufbau eines multimedialen Ableger für ihr Blogging-Projekt: Sie publizieren ihre Inhalte auf einer der größten Video-Plattformem weltweit in exzellenter HD-Qualität und erlangen als Anbieter (Uploader) den unmittelbaren Zugang zu einer, Millionen Mitglieder zählenden, aktiven Community mit einer attraktiven und für das Online-Marketing hoch-gradig relevanten Altersstruktur. Zudem bietet YouTube den Content-Anbietern umfangreiche Analyse-Tools zur Do-kumentation von Zugriffen im administrativen Uploader-Backend.</p>
<p>Darüber hinaus ist YouTube vollständig in das Produktportfolio der Google Inc. eingebunden und dementsprechend sind die Inhalte der Plattform für die Indexierung durch die Webcrawler des Mutterunternehmen verfügbar, wodurch sich bei korrekter Umsetzung positive Auswirkungen auf das Ranking ihres Projektes erzielen lassen, welche ein ganzheitlich konzipiertes SEO-Konzept abrunden, in dem auch intermediale Ableger dem Konzept ihrer Inhaltskreation entsprechen und ohne Aufdringlichkeit auf ihr hauptsächliches Projekt verweisen.</p>
<p>Diese Verweise ermöglichen zusätzliche Erfolge und lassen sich in der Praxis durch die unmittelbare Umlenkung von Besucherströmen erreichen, welche über optimierte Beschreibungstexte ihrer Uploads als Einstiegsseite über YouTube auf ihr Blog geleitet werden und der durch den Traffic, welcher durch Backlink-Strukturen im Design ihres „YouTube“-Kanal zufließt, erhalten sie mit wenig Arbeitsaufwand und ohne Mehrkosten über die reinen Produktionskosten ihres Content hinaus umgehende Zuwächse bei den Pageviews ihres Projektes, die sich in künftigen Relevanzbewertungen niederschlagen.</p>
<p>Weiterhin steigt das, durch die sozialen Funktionalitäten die YouTube bietet, bisher unerschlossene Nutzerschichten ansprechen zu können, wenn etwa durch Like- und +1-Funktionen sowie dem Content Sharing über die Plattformgren-zen hinaus eine Verbreitung ihrer Inhalte stattfindet und die Chance erhält kurzfristig virale Zuwächse zu generieren, die sich, wie in Einzelfällen, zu ganzen Millionen-Scharen an Besuchern aufstocken können und so kurzfristig die separie-rende Schicht zwischen Internet und „Real Life“ durchbrechen können, als Beispiel hier z.B. der „Gangnam Style“ des südkoreanischen Künstlers „Psy“ genannt.</p>
<p><strong>Unter dem Strich bleibt</strong>: Im zweiten Teil wenden wir uns den eher neuen Formen des Content zu, nämlich den Multi-media-Elementen. Vom Browsergame auf Basis von Adobe Flash bis zur Einbettung von Videos aus eigener Hand als auch demVerfügbarmachen von externen Inhalten bis zum Musikplayer, etwa zur Promotion von Musikern auf dem eigenen Portal. Diese Elemente galten gerade für die klassische SEO lange Jahre lang als „Terra Incognita“, als unbe-kanntes Land, welches von den Webcrawern der Google Suche nur geringfügig auszuwerten war und daher vernachläs-sigt behandelt wurde und heute vor allem auf das Locken und Binden des Menschen als Konsument digitaler Medien abzielt.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Lesen Sie morgen unseren dritten Teil zu &#8220;Content und Spiele&#8221;</strong></span></p>
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		<title>Wie sie ihr Blog als Plattform für multimedialen Content ideal ausbalancieren</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 05:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[blolggen content]]></category>
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		<category><![CDATA[statisches bildmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[textbasierender content]]></category>

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		<description><![CDATA[Content und Spiele Teil 1 Das Weblog als Plattform für die Bereitstellung eigener Inhalte und für das Verlinken fremden Contents auf externen Plattformen hat über das letzte Jahrzehnt eine schwerwiegende Rolle in der Landschaft des Web 2.0 eingenommen. Sie gelten als die intellektuellen Aggregate des &#8220;user-generated content&#8221;, welcher die Vielfalt des Internets besonders berei-chert, aber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Ausbalancierter-Blog.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2482" alt="Ausbalancierter-Blog" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Ausbalancierter-Blog-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Content und Spiele Teil 1</p>
<p>Das Weblog als Plattform für die Bereitstellung eigener Inhalte und für das Verlinken fremden Contents auf externen Plattformen hat über das letzte Jahrzehnt eine schwerwiegende Rolle in der Landschaft des Web 2.0 eingenommen. Sie gelten als die intellektuellen Aggregate des &#8220;user-generated content&#8221;, welcher die Vielfalt des Internets besonders berei-chert, aber auch als Plattform für das Online-Marketing durchaus Relevanz besitzt und sich neben den Aspekten der SEO unmittelbar auch als „Klebefalle“ für die Lenkung und Konversion von Nutzerströmen eignet wie keine zweite Aufbereitungsform für Inhalte im WWW. Wie sie ihre Inhalte gut ausbalancieren können, zeigen wir ihnen im folgenden Artikel:</p>
<p><strong>Textbasierender Content</strong></p>
<p>Sofern sie keinen Bilder-Blog oder ein Tumble-Blog unterhalten, ist dies ein essentieller Teil ihres Blogs, sozusagen das Filetstück. Sowohl für ihre menschlichen Besucher als auch die Webcrawler der Suchmaschine Google ist dieser Typ ausschlaggebend.</p>
<p>Für die Seitenbesucher ihres Blogs steht ein Konglomerat aus der Behandlung aktueller Themen, der Originalität der Texte hinsichtlich der Wortwahl und der verwandten Stilmittel, dem inhaltlichen Anspruch und der sachlichen Richtig-keit und auch Nützlichkeit der Inhalte im Vordergrund. Diese Mischung aus inhaltlicher Themengestaltung und dem schaffen einer emotionalen Bindung führt bei Übereinstimmung aus Nachfrage und Angebot mit guten Chancen zu einer Konvertierung aus dem über Google zugeführten Traffics.</p>
<p>Der Webcrawler von Google hingegen erhält aus ihrem Content die notwendigen Parameter, nach denen er Anhand der Ranking-Kriterien die thematischen Schwerpunkte und die Relevant der Webseite ermitteln kann, weshalb die optimier-te Generierung nach SEO-Standards essentiell auf Ebene des textbasierenden Content stattfindet und auf den die be-kannten Maßnahmenkataloge zur suchmaschinenoptimierten Aufbereitung vorbehaltlos Anwendung finden.</p>
<p><strong>Statisches Bildmaterial als Bestandteil ihres Inhaltskonzeptes</strong></p>
<p>Vom SEO-Standpunkt, gerade aus Sicht der technischen Suchmaschinenoptimierung waren statische Bilder als einge-bettete Inhalte lange Zeit ein vernachlässigter &#8211; nach häufiger Meinung auch vernachlässigbarer &#8211; Teil im Content Ma-nagement und wurde bis vor relativ kurzer Zeit lediglich als „tote Materie“ im Quellcode ihrer Webseite betrachtet.</p>
<p>Jedoch hat mit der Einführung der organischen Google Bildersuche und ihrer reibungslosen Adaption durch die Such-maschinenbenutzer vermehrte Relevanz unter den Maßnahmen der SEO-Professionals anerkannt bekommen, da mitt-lerweile sowohl die ALT-Tags als auch die Bildtitel durch die Google-Webcrawler erfasst und in der Indexierung be-rücksichtig werden.</p>
<p>Deshalb ist eine optimierte Einbettung von Bildmedien ein Werkezeug, mit dem sie einen weiteren Zustrom an Traffic auf ihr Blog lenken können, da sie durch entsprechend Eingerichtete Bildmedien in der Lage sind, hohe Platzierungen in den SERP (Search Engine Result Pages) der Google Bildersuche einnehmen können, welche im Bereich der organischen Google Suche aufgrund der Konkurrenzsituation gerade für im Aufbau befindliche Projekte unerreichbar erscheint.</p>
<p>Der Einbettung von statischem Bildmaterial und Bildergalerien spricht bei vernünftiger, dosierter Nutzung nichts entge-gen. Ganz im Gegenteil: Sie können durch Bildmedien mit hoher Originalität und Qualität durchaus bei ihren Seitenbe-suchern punkten und das Bindungsverhältnis stärken und die Möglichkeit auf eine dauerhafte Konversion positiv beeinflussen.</p>
<p>Dieser Faktor wird vor allem dann verstärkt, wenn sie „uniquen“, also einzigartigen Bild-Content anbieten, welcher ausschließlich auf ihrem Blog zu finden ist und passend zum thematischen Framework gewählt ist. Der durchschnittli-che Nutzer des Internets befindet sich stets auf der Suche nach frischem und unverbrauchtem Content und gerade als aktives Mitglied in sozialen Netzwerken können durch die Verbreitung via „Like“ und „+1“ sowie der ungehinderten Möglichkeit für die Sharing-Funktionen der Netzwerke schnell synergetische Effekte dazu beitragen, das ihr Projekt in Reichweitenbereiche eindringt, welche ohne dieses Element verschlossen geblieben wären.</p>
<p>Doch auch hier gilt: Ausgewählte Bildinhalte können den subjektiven Wert ihrer Webseite sowohl technisch als auch emotional steigern. Dennoch sollten diese Elemente nicht mehr als ein Drittel ihrer Blog-Postings ausmachen, da sie bei übermäßigen Anteilen den Fokus vom textbasierenden Content ablenken, was es zu vermeiden gilt, da hier die Gefahr besteht, den Visitor nicht mehr mit den eigentlichen Inhalten zu erreichen und somit ein wichtiges Ziel ihrer Erfolgsstra-tegie verfehlen.</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong> Der Einstieg in die Thematik des „Content und Spiele“ geht zunächst auf die ersten zwei Gruppen ein, welche die Majorität ihrer Inhalte bestimmen und deren Einsatz die Synergieeffekte aus dem protokollierten Nut-zerverhalten und den klassischen Notwendigkeiten des Suchmaschinenmarketing verbinden sollte, also den menschli-chen Seitenbesucher binden, im besten Fall sogar gänzlich konvertieren soll und dennoch durch klassische On-Page Optimierung und Linkbuildung im Bereich Off-Page auch technische Einwandfreiheit aufweist. Gerade für das mensch-liche Auge ist aber eben Content nicht gleich Content und daher verlangt das Vorgehen bei der inhaltlichen Gestaltung besonderes Feingefühl, um die Balance zwischen beiden Ranking-relevanten Elementen nicht zu gefährden. Im weite-ren beschäftigen wir uns mit weiteren Formen des für ein Weblog geeigneten Formen des Content, bleiben sie also am Ball und damit auch auf dem laufenden, wenn es um den Erfolg der Social-SEO und klassischen SEO für ihr Blog zu sichern.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Lesen Sie morgen unseren zweiten Teil zu &#8220;Content und Spiele&#8221;</strong></span></p>
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		<title>Regionales SEO: für mehr Umsatz in Ihrer Umgebung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 04:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morgenstern</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
		<category><![CDATA[regionale suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Personalisierung der SERPs ermöglicht es, den Usern passgenaue Angebote zu liefern. Die Berücksichtigung der Region ist unter anderem ein wichtiger Faktor, um die Suchergebnisse optimal zu personalisieren. Viele KMU wie etwa Arztpraxen, Handwerksbetriebe oder Einzelhandelsgeschäfte sind auf Kundschaft in der unmittelbaren Nähe angewiesen. Umso wichtiger ist es, dass die Suchmaschinenoptimierung regional ausgerichtet ist. Am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Regional-SEO.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2458" alt="Regional-SEO" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/04/Regional-SEO-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Die Personalisierung der SERPs ermöglicht es, den Usern passgenaue Angebote zu liefern. Die Berücksichtigung der Region ist unter anderem ein wichtiger Faktor, um die Suchergebnisse optimal zu personalisieren. Viele KMU wie etwa Arztpraxen, Handwerksbetriebe oder Einzelhandelsgeschäfte sind auf Kundschaft in der unmittelbaren Nähe angewiesen. Umso wichtiger ist es, dass die Suchmaschinenoptimierung regional ausgerichtet ist. Am besten gelingt dies mit der professionellen Unterstützung einer SEO-Agentur. Doch auch Webseitenbetreiber können für eine bessere lokale Sichtbarkeit selbstständig bereits einige Schritte in der OnPage-Optimierung durchführen. Wir verraten, welche effektiv und leicht umzusetzen sind.</p>
<h2>Domainnamen lokal anpassen</h2>
<p>Die regionale OnPage-Optimierung beginnt bereits bei der Webadresse, indem der Stadtname im Domainnamen genutzt wird. Am besten wirkt dies in Verbindung mit einer Dienstleistung oder einem Produkt. So zum Beispiel: hausbau-wien.at. Das Prinzip kann auch auf die tiefer gehende URL-Struktur angewandt werden, etwa durch die Nutzung von Unterkategorien nach folgendem Muster www.hilton.at/wien. Diese Struktur lässt sich durch die gesamte Topografie der Website vollziehen und ermöglicht es, zahlreiche Unterseiten mit dem entsprechenden Stadtnamen zu versehen. Bei Unternehmen mit mehreren Standorten können auf einer Website auch mehrere Folder mit verschiedenen Städtenamen eingerichtet werden. Die Suchmaschinen erkennen das Muster, lesen die Daten ein und werden bei User-Anfragen zukünftig berücksichtigt.</p>
<h2>Auf Longtail-Optimierung setzen</h2>
<p>Auch bei der Keyword-Auswahl kann ein simpler Trick zu besseren Rankings bei Google &amp; Co. verhelfen. Statt einfach relevante Keywords zu wählen, die den Website-Inhalt unterstreichen, empfiehlt es sich, diese durch den Stadtnamen zu ergänzen. Ein Beispiel wäre die Wortgruppe „Dachdecker Wien“. So können User-Anfragen mit regionaler Komponente besser bedient werden. Als erfahrene Internetagentur führt die Austrianweb Group umfassende Keyword-Analysen durch und optimiert Ihre Firmenwebsite mit adäquaten Longtail-Keywords integriert in hochwertigem Content.</p>
<h2>Ankertexte mit regionalem Bezug wählen</h2>
<p>Links sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der OnPage-Optimierung und sollte bei der regionalen Suchmaschinenoptierung beachtet werden. Deshalb sollten die so genannten „Anchor“-Texte ebenfalls Stadtnamen sein. Die Austrianweb Group unterstützt Ihr Unternehmen bei der Website-Optimierung mit regionalem Bezug. Durch die personalisierte Suchmaschinenoptimierung werden Sie schneller von Kunden in Ihrer Umgebung gefunden – und das bei relativ wenig Aufwand.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Erfahren Sie mehr über die regionale Suchmaschinenoptimierung in einem persönlichen Beratungstermin! Wir erstellen Ihnen auch gern ein individuelles Angebot.</strong></span></p>
<p><strong>Weitere Infos (externe Seiten):</strong></p>

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		<item>
		<title>Kurz und knackig – Retro Blogging wieder aktuell, Teil 5</title>
		<link>http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/kurz-und-knackig-retro-blogging-wieder-aktuell-teil-5/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 05:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design 3.) Mit welchen Elementen wirkt mein Content am besten? In der Tat handelt es sich dabei um eine gute Frage, für die es keine allgemeingültige Richtlinie gibt und sich lediglich Richtlinien anbieten, nach denen man eine gewisse Inhaltspolitik entwickeln kann und über die Statistischen Aufzeichnungen bestimmte Rückschlüsse [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design</h2>
<p><strong>3.) Mit welchen Elementen wirkt mein Content am besten?</strong></p>
<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bloggen.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2428" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" alt="Bloggen" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bloggen-150x150.png" width="150" height="150" /></a>In der Tat handelt es sich dabei um eine gute Frage, für die es keine allgemeingültige Richtlinie gibt und sich lediglich Richtlinien anbieten, nach denen man eine gewisse Inhaltspolitik entwickeln kann und über die Statistischen Aufzeichnungen bestimmte Rückschlüsse und daraus erwachsendes Potential zur Optimierung ableitet. Bestimmen wir jedoch zunächst die relevanten Inhalts-Typen für ihr Weblog:</p>
<p><strong>Textbasierender Content</strong></p>
<p>Der inhaltliche Grundstein ihres Projektes, für Mensch und Maschine gleichermaßen, der Anlass ist um auf ihrem Blog zu bleiben und die bereitgestellten Inhalte zu konsumieren. Das finale Ziel ihrer Inhalte sollte darin liegen, eine vollständige und schwer zu zerrüttende Konversion ihrer Seitenbesucher zu erreichen. Aus der Zahl dieser „Regulars“ ergibt sich der interagierende Anteil der Seitenbesucher, welcher auf ihrem Blog aktiv ist.</p>
<p>Vom technischen Aspekt bieten auch in der klassischen Form verfasste Postings ausreichend Volumen, um für die keyword-spezifische Optimierung des textbasierenden Content nutzbar zu sein. Dies gilt Grundsätzlich für jedes Text-volumen zwischen 250 und 400 Wörtern. Unter Berücksichtigung der vernunftgelenkten Maßgabe einer grundsätzli-chen Anforderung an die konsistenter Lesbarkeit und den gleichmäßigen Sprachfluss ihrer Inhalte entsprechend der schwerpunktmäßig festgelegten Keywords ihres Optimierungs-Konzeptes auch mittels von Synonymen und wortglei-chen Begriffen gestalten und erhalten konsistente Ergebnisse in der On-Page Optimierung nach professionellen SEO-Standards.</p>
<p><strong>Bilder &#8211; Statisch &amp; Animiert</strong></p>
<p>Ob originaler Content oder Repostings, ob statisch oder animiert: Durch Bilder lassen sich aufgrund des „modus operandi“ des menschlichen Verstandes unmittelbare Regungen auf emotionaler Ebene hervorrufen. Daher eignet sich diese Form des Content dafür, im Rahmen einer zurückhaltenden Dichte der Einstreuung als idealer Anker zu fungieren, der Seitenbesucher zum Verweilen animieren kann und somit die Chance auf eine Visitor Conversion erhöhen kann.</p>
<p>Darüber hinaus lassen sich Bilder, welche als HTML-Elemente bisher für die Webcrawler der Suchmaschine Google „blinde Flecken“ waren und nicht erfasst wurden, durch die optimierte Bestückung nach Aspekten der SEO mittels der ALT-Tags und der Title-Descripton als Einstiegspunkte für Traffic gestalten, welcher über die Google Bildersuche geleitet wird, da hier Bereiche und Keyword-Kombinationen mit Top-Ranking in Reichweite, die in der organischen Google Suche hoffnungslos überlagert sind.</p>
<p><strong>Videos &amp; Streams</strong></p>
<p>Während Bildmedien und textbasierender Content bereits seit der Geburt des Internet als vollwertige Inhaltstypen aner-kannt und in die technischen Standards integriert sind, taten sich die Mitglieder des W3C-Konsortium in der Überein-kunft über Standards für multimediale Inhalte sehr schwer, umso mehr in der Ausführung ihrer Beschlüsse nach erfolg-ter Standardisierung.</p>
<p>Lange Zeit galten Mediencontainer als state-of-the-Art, welche mittels Macromedia Flash (Später Adobe) umgesetzt wurden. Dieser Standard hielt sich in Ermangelung von durchsetzungsfähiger Konkurrenz und entgegen aller Kritiken bis zur Freigabe der Meilensteine von HTML 5 zwischen 2008 und 2012, welches die Einbindung von Videodateien mittels nativem HTML ermöglicht und dadurch erstmalig die „Lesbarkeit“ für Webcrawler ermöglicht und durch erwei-terte Möglichkeiten der Kenntlichmachung durch die Einbindung der Title-description und des ALT-Attribut zu einem besser zu erfassenden Element innerhalb des Seitenquelltext mit SEO-relevanz geworden ist.</p>
<p>Im alltäglichen Umgang mit Containern und Applets zur Darstellung von multimedialen Inhalten sollte man stets eher mit Zurückhaltung agieren. Bedingt durch die grundsätzliche Fixierung des Menschen auf optische Reize neigen solche Inhalte dazu, den Seitenbesucher vom eigentlichen Content abzulenken und nach dem unmittelbaren Konsum einen Absprung zu provozieren. Ausnahme hiervon sind, wenn auch nicht unbeschränkt, die Einpflege und Promotion eigenen Contents in dieser Darreichungsform, da hier von einer unmittelbaren Assoziation gesprochen werden kann, welche durch Intros und Jingles den Anker im Bewusstsein des Konsumenten setzt und somit nicht vollkommen ohne konkreten Bezug zum Quellmedium konsumiert, wie es bei externen Mediencontainern der Fall wäre.</p>
<p><strong>Wir fassen zusammen</strong></p>
<p>Es ist nicht der Mai, der in diesem Jahr 2013 für die Szene der SEO-Blogger „alles neu“ macht, es ist der Februar und trotz des Rückschritts auf alte Vorlagen und Gestaltungsmuster darf längst nicht von „ollen Kamellen“, wie man im rheinischen Köln sagt, gesprochen werden, denn diese wurden gerade jüngst zur Karnevalszeit erst unter die Leute gebracht.</p>
<p>Für die Blogosphäre im europäischen, speziell dem deutschen Raum, gewinnt der gesamte Prozess des Content Design hingegen wieder ein gesundes Stück an Konsistenz und gestalterischer Sicherheit, mit dem zumindest bis zum Release kommender Iterationen des Suchalgorithmus auf eine bekannte Weise gearbeitet werden kann. Die Frage, welche sich in diesem Kontext jedoch stellt, ist die Einsichtsfähigkeit der SEO-Branche hierzulande, über die Sinnhaftigkeit dieses Rücktritts von vermeintlich überlegenen Optimierungsmöglichkeiten für Webseitencontent. Doch das Jahr ist lang und es wird sich zeigen, wie stark der Anpassungsdruck tatsächlich ist, der sich auf den Rankings des einen oder anderen niederschlägt.</p>
<p>Das sich die angekündigten Auswirkungen des „Penguin“-Updates jedoch lediglich in solch geringem Umfang auf das Ranking auswirken würde ist die eine Seite der Medaille, welche den Suchmaschinenkonzern nicht sonderlich gut da-stehen lässt, während die andere die neue Gewichtung des Nutzerverhaltens und den wachsenden Einfluss des Schwarmverhaltens, welches sich aus der Gesamtsumme der erfassten Messwerte des Userverhaltens ergeben.</p>
<p>Scheinbar ist dieser Faktor ausschlaggebend genug, um sie sonst eher trägen SEO-affinen Blogger in Übersee über Umwege tatsächlich dem gestellten Anspruch der Google-Entwickler zu entsprechen lassen, in dem sie ihre Inhalte tatsächlich für ihre Seitenbesucher und nicht für die algorithmische Erkennung der Webcrawler umgesetzt haben.</p>
<p>Und irgendwie beruhigt es doch ein wenig, in dem Wissen zu sein, das man auch in den Entwicklungsbereichen der Suchmaschine Google, unter der Federführung von Matt Cutts, kein vollumfängliches Verständnis für die Dynamiken ihrer Suchmaschine besitzen, was dem oft dämonisierten Unternehmen wieder einen Hauch Menschlicher Fehlbarkeit verleiht.</p>
<p><strong>Und was sagen Sie dazu? Was haben Sie beobachtet?</strong></p>
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		<title>Kurz und knackig – Retro Blogging wieder aktuell, Teil 4</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 05:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design Klassisches Bloggen &#8211; Einfach gemacht Wie also den Weg zurück zur klassischen Generierung von Webcontent finden? Ein altes deutsches Sprichwort spricht in dieser Angelegenheit wahre Bände: „In der Kürze liegt die Würze“! Entsprechend dem Nutzerverhalten und der sta-tistischen Aufmerksamkeitsspanne eines Internetnutzers hat sich ebenfalls die Form und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design</h2>
<p><strong>Klassisches Bloggen &#8211; Einfach gemacht</strong></p>
<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bloggen.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2428" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" alt="Bloggen" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bloggen-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Wie also den Weg zurück zur klassischen Generierung von Webcontent finden? Ein altes deutsches Sprichwort spricht in dieser Angelegenheit wahre Bände: „In der Kürze liegt die Würze“! Entsprechend dem Nutzerverhalten und der sta-tistischen Aufmerksamkeitsspanne eines Internetnutzers hat sich ebenfalls die Form und der Umfang des bereitgestellten Content zu richten.</p>
<p>Wir haben dazu einige Punkte zusammengefasst, die sich als gute Richtlinien im Alltag erweisen:</p>
<p><strong>1.) Wie viel Text ist gut für mich und mein Blog?</strong></p>
<p>Der User „Jens“ hat im Kommentarbereich des bekannten SEO-Blog „SEO-United.de“ die wohl treffendste Zusammen-fassung als Antwort für diese Frage formuliert: „Versuche so schnell und aussagekräftig wie möglich zum Punkt zu kommen.“</p>
<p>Dazu gehört ein wenig Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit, sich in seine Zielgruppe hinein zu versetzen. Der heute typisierte, durchschnittliche Nutzer zwischen 18 und 50 Jahren bewegt sich in einem umfassenden Netzwerk aus Infor-mationsquellen , welche er regelmäßig wieder kehrend abruft. Die Erwartung an ein Weblog hingegen sind keine aus-schweifenden Textmengen, sondern in handlichen Portionen servierter Content. Diese Erwartungshaltung an das eigene Programm gilt es zu erfüllen. Ein guter Anhalt ist dabei das eigene Surfverhalten, dessen Ansprüche ohne Vorbehalt auch auf die eigene Plattform angewandt werden sollten &#8211; Sich in den Besucher zu versetzen bewahrt vor unattraktivem Content Design</p>
<p>Bei der tatsächlich stattfindenden Inhaltlichen Strukturierung des generierten Contents muss unter der relativen Be-grenzung durch die Anforderungen des Visitors keinesfalls die Qualität einer technischen Optimierung auf SEO-Standards leiden, da die Textlänge um längen ausreicht. Die als Faustregel geltenden 250 bis 400 Wörter, welche zur Erfassung durch den Webcrawler als Maß gelten, sind schnell erreicht und bieten mit dem klassischen Handwerkszeug, vom Setzen von Backlinks, Crosslinks und entsprechend Google-freundlicher Formatierung ausreichend Potential.</p>
<p><strong>2.) Wie oft darfs denn sein? Wöchentlich, täglich oder gar stündlich?</strong></p>
<p>Man kann im Grunde nicht oft genug an den gesunden Menschenverstand appellieren, doch auch an dieser Stelle ist genau diese Komponente ein essentieller Faktor für den Erfolg eines Weblog als Online-Medium mit wachsendem Publikumsverkehr.</p>
<p>Beachten sie, was schon im vorherigen Punkt genannt wurde: Der Casual Visitor ist mit hoher Wahrscheinlichkeit in der altersrelevanten Zielgruppe, welche sich weitgehend nativ, also natürlich, im Internet bewegt und sich für die Informationsgewinnung und zur Unterhaltung umfangreiche Netzwerke aufgebaut hat, welche regelmäßig besucht werden.</p>
<p>Das bedeutet, ihnen wird als Teil eines solchen Netzwerkes aus Webseiten, Online-Magazinen und anderen Plattformen im Internet eine zeitlich begrenzte Aufmerksamkeit zuteil, die sie zur optimalen Ausnutzung erfüllen sollten, weshalb es sich anbietet, diesen Zahlenwert zu ermitteln. Im Prinzip stellen sie dazu eine schlichte Rechnung an, bei der ihnen die Auswertung der gesammelten Daten ihres Blogs zum Nutzerverhalten hinsichtlich der Verweildauer und der Klickraten (Click Through Rate) sowie der Absprungrate gute Dienste leisten werden, da sich hieraus ein Mittel ergibt, mit dem sie ihren Content Output zielgruppengerecht steuern können.</p>
<p><strong>Punchline:</strong> Sie sollten nur so viel Content in 24 Stunden bereit stellen, wie ihre Unique Visitors auch tatsächlich konsumieren.</p>
<p>Jede Menge an eingepflegten, geteilten oder publizierten Inhalten ihres Weblogs fallen entweder nicht ins Gewicht und sind daher vergebene Liebesmüh &#8211; Es zählt wie auf den Suchergebnisseiten von Google nur die „Seite 1“ &#8211; oder wird ab einem gewissen Wert gar als Content Spamming wahrgenommen und könnte zum Verlust von „Regulars“ führen.</p>
<p>Lesen Sie morgen: <strong>Punkt 3 &#8211; &#8220;Mit welchen Elementen wirkt mein Content am besten?&#8221;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 05:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design Auf den vorhergehenden Seiten sind wir auf den neuen, rückwärts gerichteten Entwicklungen der amerikanischen SEO-Blogs eingegangen, welche die Abkehr von unattraktiven Content-Blöcken in Form von umfangreichen Fachartikeln als neues Credo aus der Taufe erhoben haben, welche ihnen nach der Auswertung von 12 Monaten Google Penguin als sinnvoll [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design</h2>
<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bloggen.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2428" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" alt="Bloggen" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bloggen-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Auf den vorhergehenden Seiten sind wir auf den neuen, rückwärts gerichteten Entwicklungen der amerikanischen SEO-Blogs eingegangen, welche die Abkehr von unattraktiven Content-Blöcken in Form von umfangreichen Fachartikeln als neues Credo aus der Taufe erhoben haben, welche ihnen nach der Auswertung von 12 Monaten Google Penguin als sinnvoll und erstrebenswert erscheint und nun auch langsam das europäische Festland erreicht und damit einhergehend auch die Blogs der Suchmaschinenoptimierer hierzulande.</p>
<p>Zuletzt sind wir dabei auf die Vorzüge und Nachteile der modernen inhaltlichen Gestaltung von Einträgen in Blogs mit dem Trend zur Ausführlichkeit und sachlichen Tiefe eingegangen und haben ergründet, welche Annahmen zur Umset-zung dieser Doktrin geführt haben, welche durch zuletzt eher leichtgewichtige Faktorenverschiebung bei der Aufberei-tung und Bereitstellung von Inhalten auf Weblogs ad absurdum geführt wurden. Erfahren sie nun, was in diesem Kon-text die Vorteile der klassischen Erstellung von SEO-optimierten Blog-Postings ist und zu welchen Schlüssen wir dies-bezüglich gekommen sind:</p>
<p><strong>Altbewährt und bisher ohne nennenswerten Malus &#8211; das klassische Webloggen</strong></p>
<p>Angesichts der zunächst umgreifend erscheinenden Änderungsankündigungen Seitens Google, was den „modus operandi“ des Herzstückes seiner Suchmaschine, dem Algorithmus , betraf, war der Sprung auf eine neue Form des Content Design im Rahmen der Blogosphäre im SEO-affinen Bereich durchaus verständlich. Heute jedoch zeigt sich, das der Impact auf die Rankings und Pageviews längst nicht so gravierend ausgefallen ist, wie angenommen. Und daher hier das für und wider für den „klassischen“ Stil.</p>
<p><strong>Pro Klassik &#8211; Auf den Pfaden, die das Blog erst groß machten</strong></p>
<p>Unabhängiger Content welcher von Einzelnen oder kleineren Gruppen in Eigenregie erstellt wurde, entwickelte sich Mitte der 2000er zu einem Massenphänomen, welches bis heute Anhält. Erstmals waren Menschen in der Lage, ohne hohe Kosten oder technische Barrieren in der Lage, potentiell jeden Menschen mit Zugang zum Internet zu erreichen und ihre Gedanken und Ideen frei und weitgehend unzensiert zu publizieren.</p>
<p>„User Generated Content“ ist das verschlagwortete Kernstück des „Web 2.0“, welches bis heute als Innovationsmotor für alle daraus hervorgehenden Kommunikationsformen gilt und welches sich in Form des Weblogs durch übersichtli-ches Inhaltsdesign und durch Stil und Marke etablierte, ohne dabei auf ein Marktmonopol, wie jenes der klassischen Medienhäuser angewiesen zu sein.</p>
<p><em>- Das Gestalten der Inhalte in leicht zu konsumierende Inhalte hatte sich schon beim Aufstieg der Blogger-Szene zum festen Bestandteil der Netzkultur als tragende Säule erwiesen. Interessanter Content in kleiner Stückelung, in sich abgeschlossen und damit ideal für den Konsum „zwischendurch“ &#8211; Als Gegenstück zu redaktionellen Textwüsten bis heute ein erfolgreicher Besuchermagnet</em></p>
<p><em>- Häufiges Posting von Blog-Einträgen sorgt für eine Kontinuität, mit welcher der menschliche Seitenbesucher immer wieder dazu verleitet wird, in dem Wissen, zu seinem gesuchten Thema ständig neuen und frischen Content vor zu finden, ein Bindungsverhältnis zu entwickeln, welches man als „Konversion“ bezeichnet. Weiterhin ist die Aktualität einer Webseite, sei es ein Blog oder ein digitales Magazin, nach wie vor sehr ausschlaggebend für das Google Ranking</em></p>
<p><em>- Bereitstellung von gemischten Inhalten erzeugt eine Deckung mit einer Vielzahl von mit dem Kernkonzept assoziierten oder mit Schnittmengen versehenen Zielgruppen. Diese Vielfalt ermöglicht erst die Entwicklung viral verlaufende Reichweitengewinne eines Mediums, welche sich über den C2C-„Buschfunk“, über soziale Netzwerke und Instant Messenger generieren und langfristige Zuwächse in der Relevanz erhalten</em></p>
<p><em>- Durch die persönliche Note eines Bloggers erzeugt dieser, ungeachtet in welchem Themengebiet er sich aufhält und publiziert, einen eigenen Style, welcher vom Aspekt des Marketings, hier der Besucherkonvertierung und langfristigen Bindung, ein Maximum an sogenannter Stickiness erreicht, da sich durch die persönliche Ebene neben informaler auch emotionale Bindungen entwickeln</em></p>
<p><strong>Nach dem ersten Jahr steht fest: Nur wenig Einbußen bei den Platzierungen in den SERPs</strong></p>
<p>Die prophezeiten Einbrüche auf den Portalen derer, welche ihre Inhaltspolitik nicht auf die neuen Richtlinien für die Qualitätsbewertung von Webseiten anpassen, blieben weitgehend aus. Daher ist die neuerliche Trendwende auf dem Parkett der suchmaschinenoptimierten Textkreation ein geradezu logischer Schritt, quasi ein Sieg der Vernunft. Der Nutzer erwartet im Rahmen eines Weblogs keinerlei Ellenlange Essays und fachlicher Aufsätze, sondern schätzt dieses Medium gerade wegen des kompakten Content Design als leicht zu konsumierende Informationsquelle. Daran änderte auch weder „Panda“ noch das „Penguin“-Update etwas &#8211; Und die Pageviews sprechen eine eigene Sprache.</p>
<p><strong>Gibt es denn kein Contra? Durchaus, doch das Ergebnis liegt gut in der Waagschale</strong></p>
<p>Es ist so einfach wie es klingt: Gerade weil Google seinen Fokus zunehmend auf das Nutzererlebnis richtet und dabei strengere Maßstäbe an die Qualität des gelieferten Content stellt, bewährt sich das klassische Blogging in Form von regelmäßigen bis häufigen Postings jenseits der kantigen, massiven Natur der geforderten Blockmassiven, welche sich in den Fachartikeln manifestiert hatten.</p>
<p>Die Abwägung hinter der Kulisse ist schlichtweg jene: Wie stark ist der Zuwachs meiner Relevanz im Ranking-Prozess der Suchmaschine durch die Auswertung des Nutzerverhaltens im Vergleich zur Abnahme derselben durch eine potenti-elle Nichterfüllung der vorgegebenen Richtlinie der Webcrawler. Das Ergebnis scheint sich, wenn man den amerikani-schen SEO-Profis trauen darf, einen klaren Sieg nach Punkten für die klassische Blogform ergeben.</p>
<p>Sofern spätere Iterationen der Suchalgorithmen nicht höheres Gewicht auf die fachlich-inhaltliche Komponente legen, kann man an dieser Stelle von dem Umstand sprechen, das Google als Konzern die Blogosphäre nicht verstanden hat und versucht hat, aus Weblogs klassische Webseiten zu machen.</p>
<p>Für jetzt zumindest aber hat der Internetnutzer mit den Füßen „per Klick“ abgestimmt!</p>
<p>Lesen Sie morgen: <strong>Wie also den Weg zurück zur klassischen Generierung von Webcontent finden?</strong></p>
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		<title>Kurz und knackig – Retro Blogging wieder aktuell, Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 05:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design Auf der vorherigen Seite haben wir sie in die Welt der Weblogs eingeführt, einem Begriff, welcher die Struktur des Internets nachhaltig und von der Begriffsdefinition im Jahre 1997 bis zum großen Boom der Blogosphäre sich bis heute als Content-Plattform und eigene Darreichungsform für digitale Inhalte im Internet [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design</h2>
<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bloggen.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2428" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" alt="Bloggen" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bloggen-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Auf der vorherigen Seite haben wir sie in die Welt der Weblogs eingeführt, einem Begriff, welcher die Struktur des Internets nachhaltig und von der Begriffsdefinition im Jahre 1997 bis zum großen Boom der Blogosphäre sich bis heute als Content-Plattform und eigene Darreichungsform für digitale Inhalte im Internet entwickelt hat.</p>
<p>In den folgenden Absätzen gehen wir auf das grundlegende Verständnis für das Abwenden von klassischem Content Design zu Gunsten der durch Google propagierten inhaltlichen Sach- und Fachschwerpunktsetzungen ein und welche theoretischen Vorteile die Aufbereitung von Inhalten in dieser Form für die langfristigen Erfolge darauf angepasster SEO-Strategien sich versprochen wurden.</p>
<p>Um ein Verständnis für das Thema zu entwickeln, bietet es sich zunächst an, sich mit den grundsätzlichen Eckdaten auseinanderzusetzen, welche zur Etablierung der jeweilige Gestaltungsform des Content geführt haben. Es genügt zumeist nicht, schlichtweg den einen oder anderen Weg zu gehen, gerade für den Aufbau einer konsistenten SEO-Politik für das eigene Blog sollte das „Warum?“ verstanden worden sein, daher hier unsere ausschlaggebenden Stichpunkte im Folgenden.</p>
<p><strong>Vorteile des sach- und fachlich tiefgehenden Artikel-Designs:</strong></p>
<p>Die Etablierung der neuen Designform für Inhalte auf Weblogs war zunächst nicht ausschließlich eine modische An-wandlung der SEO-Branche, die versprochenen Gewinne für die Relevanz und das Ranking des publizierten Contents wirken sich unter anderem durch folgende Merkmale positiv aus:</p>
<p><em>- Potentielle Kategorisierung des Content bei der Indexierung durch den Webcrawler als „Fachmännischen Content“ und somit eine künftige Einstufung als professioneller Quelle zum betreffenden Thema und somit „First-Page on the Google SERP“-Kandidat</em></p>
<p><em>- Umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten und durch hohe Relevanz der Keywords mit entsprechender Frequentierung weitere mögliche positive Merkmale im Ranking, durch geringere Fragmentierung der üblicherweise thematisch fluktuierenden Veröffentlichungen eine erleichterte Schwerpunktlegung der angepeilten Keyword-Relevanz</em></p>
<p><em>- Durch Zusammenfassung der Inhalte theoretisches Potential als Nachschlagewerk, sogenanntem „Cornerstone Con-tent“, welche langfristig hohe Klickraten generieren kann, welcher sich durch soziale Netzwerke rasch viral verbreiten kann und somit immense Reichweiten erreichen kann, sobald inhaltlich eine gewisse Schöpfungshöhe vorhanden und ein Publikum dafür vorhanden ist</em></p>
<p><strong>Kehrseite der Medaille &#8211; Die Nachteile in diesem Modell der Inhaltsgestaltung</strong></p>
<p>Dass sich die amerikanischen SEO-Blogger nach einem Jahr „Penguin“ und den sich einpendelnden Ergebnissen der Auswirkungen, welche durch die Neuerungen im Algorithmus ausgelöst wurden, in der Lage sind, stichfeste Auswer-tungen ihrer Besucherstatistiken und der damit korrelierenden Google Rankings zu treffen, hat zur Rückkehr zum klas-sischen Blogging-Stil geführt. Gründe dafür waren unter anderem:</p>
<p><em>- Systembedingt niedrigere Frequenz neuer Inhalte auf dem Zielmedium: Größere Artikel benötigen zwangsweise mehr Zeit für die Erstellung der Inhalte. Medien und Plattformen mit geringer Frequentierung verlieren in der Regel ihre Regular Visitors, also ihre „Stammgäste“, an andere Blogs, Portale und Plattformen, welche den ständigen Bedarf für frischem Content ausreichend bedienen</em></p>
<p><em>- Hoher Rechercheaufwand, welcher zuweilen in den Bereich der technischen oder wissenschaftlichen Redaktion übergeht und eine hochgradige Spezialisierung auf partikulare Themen des jeweiligen Weblogs, daher mit einhergehend geringerer inhaltlicher Diversität</em></p>
<p><em>- Durch große Text- und Datenmengen stellt sich unvermeidlich der Zustand des „Wall of Content“ ein, welcher den Casual Visitor, welcher einfach zu konsumierenden Inhalt in der Aufbereitung erwartet, schon auf der Einstiegsseite abschreckt und somit Ranking-Faktoren wie die Verweildauer, Klickverhalten und Absprungrate negativ beeinflusst</em></p>
<p><em>- Eine nicht zu unterschätzende Folge dieses Designs besteht darin, einen großen Anteil der Inhalte lediglich für die Google Webcrawler zu erstellen: Bekanntermaßen altert im Netz nichts so schnell wie Content. Und sofern nicht eine gewisse Schwelle überschritten wird, an dem der Status als „Cornerstone Content“ als erreicht gilt, ist auch der beste Artikel lediglich „Maschinenfutter“</em></p>
<p><em>- Verschenktes Potential: Durch inhaltliche Hochspezialisierung vermindert sich die Bandbreite der Zielgruppen, welche durch die Publikationen ansprechbar bleiben,sehr stark. Inhalte sind daher schnell dazu verurteilt, in kleinen Netzwerken gebunden zu sein und durch deren begrenzte Reichweite nicht in der Lage die Wirkung zu erzielen, welche dem Aufwand der Erstellung entspräche</em></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Leider, wie die Trendwende in der richtungsweisenden US-Szene der SEO-Blogger deutlich anzeigt, hat auch hier einmal wieder ein Sprichwort sich als Wahr erwiesen, nämlich dass das Gegenteil von „Gut“ eben doch „gut gemeint“ ist, denn Google hat mit dieser Ansage, auch wenn ihr Impact auf die aktuelle Iteration noch sehr übersichtlich ausgefallen ist, eine Entwicklung in die Bewegung gebracht, welche Formen der Online-Medien wie das Weblog versucht in die Kategorie der klassischen full-scale Webseiten zu drängen und damit &#8211; Entgegen der eigentlichen Willensbekundung &#8211; zwar technisch und inhaltlich hochwertige Inhalte bevorzugt, dabei jedoch das Schwarmverhalten der Internetnutzer falsch eingeschätzt hat, welches als Faktor so umfangreich ausgefallen ist, das selbst Suchmaschinenoptimierer, welche stets auf einer Linie mit Google arbeiten, sich zu einem Rückdenken gezwungen sehen.</p>
<p>Fraglich bleibt in dieser Sache lediglich, ob Google es auf eine Durchsetzung dieser Richtlinie per verordneter Brech-stange ankommen lässt, oder aus dem statistischen und menschlichen Feedback entsprechende Schlüsse für die kom-menden Iterationen der Suchalgorithmen zieht und die Gewichtung der Relevanz weiterhin auf die Vielzahl der Blogs im WWW modifiziert, um das angestrebte „perfekte Nutzererlebnis“ tatsächlich durch die Suchergebnisse dar- und herstellen zu können.</p>
<p>Lesen Sie morgen: <strong>&#8220;Was in diesem Kontext die Vorteile der klassischen Erstellung von SEO-optimierten Blog-Postings sind und zu welchen Schlüssen wir diesbezüglich gekommen sind&#8221;</strong></p>
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		<title>Kurz und knackig – Retro Blogging wieder aktuell, Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 05:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design Heute beginnt untere 5teilige Serie die an alle Blogger gerichtet ist. Vom 18.3. bis 22.3. erfahren Sie so einiges über bloggen einst und jetzt. Sie sind herzlich eingeladen Kommentare mit Ihren Erfahrungen zu hinterlassen!! „Früher war alles besser!“ &#8211; Wer würde sich schon wundern, wenn sich ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design</h2>
<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bloggen.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2428" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" alt="Bloggen" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bloggen-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Heute beginnt untere 5teilige Serie die an alle Blogger gerichtet ist. Vom 18.3. bis 22.3. erfahren Sie so einiges über bloggen einst und jetzt. <span style="color: #ff6600;"><strong>Sie sind herzlich eingeladen Kommentare mit Ihren Erfahrungen zu hinterlassen!!</strong></span></p>
<p><em><strong>„Früher war alles besser!“</strong></em> &#8211; Wer würde sich schon wundern, wenn sich ein findiger, vielleicht auch eher windiger Anwalt diesen Satz als Wortmarke sichern würde? So oft wie er in allen nur erdenklichen Situationen seine Verwendung findet, könnte man fast einen neuen Abmahn-Skandal wittern. Doch in diesem Artikel soll es gar nicht um die vielfach geschmähten Patent-Trolle und Abmahnwütigen gehen, sondern tatsächlich um den Kern der Aussage selbst &#8211; Und zwar im Bezug auf das aktuelle Umdenken bei der Gestaltung von SEO-relevantem Content, vorrangig auf Weblogs.</p>
<p><strong>In die Erinnerung gerufen: Was ist eigentlich ein Blog?</strong></p>
<p>Weblogs, kurz „Blog“: Das waren die ersten Schritte der Internetgemeinde in Richtung dessen, was später einmal als „Web 2.0“ ein Marketing-relevantes Schlagwort werden sollte. Die Erstellung von Content auf dezentralisierten Platt-formen, jenseits der Redaktionen und Webseiten, welche bis dahin ein gewisses Monopol auf die Verbreitung von Inhal-ten hatten, fanden nun erstmalig auf breiter Linie eine Opposition an, mal mehr, mal minder unabhängigen Plattformen, deren Autoren, unabhängig von Sprachgebrauch, Medienpolitik und leider viel zu oft auch fachlicher Unterfütterung ein basisdemokratisches Recht ausübten: Einfach mal die Meinung sagen.“.</p>
<p>Aus dieser Bewegung, deren Ursprünge sich in den berühmt-berüchtigten Webseiten aus den Baukästen von längst verblassten Titanen des „Web 1.0“, wie etwa Yahoo GeoCities oder Lycos Angelfire, später auch Web.de im deutschen Raum und der späten Entwicklung ins kommerzielle, etwa durch 1&amp;1, begründet liegen, sollte sich mit der flächende-ckenden Verbreitung von Internetzugängen der 1997 erstmals geprägte Begriff spätestens auf der Mitte der 2000er zu einer Massenbewegung entwickeln, aus der später die sozialen Netzwerke, wie Facebook oder Google+ entstanden sind.</p>
<p><strong>Der Ritt auf dem SEO-Pferdchen: Fürs Google-Ranking mal „Hü“, mal „Hott“, immer hin und her</strong></p>
<p>Die Kritik, welche am aktuellen Stil des Google-gerechter Contents, der in den Blogs publiziert wird, geübt wird, liegt begründet in der Ankündigung der Google-Entwickler, in Persona Matt Cutts, das sich die fachliche Tiefe und Ausführ-lichkeit zukünftig als ausschlaggebend erweisen soll um inhaltlich hochwertigen Content zu fördern.</p>
<p>So löblich dieser Gedankenansatz unter der Prämisse erscheint, das der Nutzer möglichst hochqualitativen Content in den Suchergebnissen der Suchmaschine erhält, ist er gerade unter den Aspekten der inhaltlichen Diversität (Content diversity als Schlagwort) ein Hieb auf einen der aktivsten und inhaltlich dynamischten Bereiche des Internets: Der Blo-gosphäre.</p>
<p><strong>Das große Lesen im Kaffeesatz &#8211; Version 2.0: Der Block statt Blog</strong></p>
<p>Denn auf diese Ankündigung hin, welche im Vorfeld des Penguin-Update für den Google Suchalgorithmus kommuni-ziert wurde, folgte ein rascher Schwenk einer großen Anzahl von semiprofessionellen Blogs, welche ihre Content-Politik grundlegend änderten. Statt wie zuvor üblich, thematisch eng abgegrenzte Artikel zu veröffentlichen, welche Grundlage für lokale Diskussionen in den Kommentarbereichen boten und auf die man in Repliken Bezug nehmen konnte, durchaus auch raschen Impulsen folgend, wechselte hin zu einem durchgekaderten Content Design.</p>
<p>Dies erfolgte durch den Versuch der SEO-affinen Bloggerszene, nun durch die Präsentation umfangreichster Texte, welche große Ähnlichkeiten zu thematisch tiefgreifenden Fachschriften aufwiesen.<br />
mit dem dynamischen und auch hochfrequentierten Blogging-Stil früherer Tage zu tun hatte. Eben genau dieser Stil ist es, welcher tendenziell in 2013 dazu ansetzt, wieder Mode und „state of the art“ zu werden. Diese Renaissance des klassischen Bloggings möchten wir hier mit einer Anleitung auf den kommenden Seiten für euch greifbar machen und Wünschen euch viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Lesen Sie morgen: <strong>das grundlegende Verständnis für das Abwenden von klassischem Content Design zu Gunsten der durch Google propagierten inhaltlichen Sach- und Fachschwerpunktsetzungen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Facebook-Trends 2013: das Wichtigste fürs Social-Marketing</title>
		<link>http://www.austrianweb.at/blog/facebook/facebook-trends-2013-das-wichtigste-furs-social-marketing/</link>
		<comments>http://www.austrianweb.at/blog/facebook/facebook-trends-2013-das-wichtigste-furs-social-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 05:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morgenstern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[trend]]></category>
		<category><![CDATA[trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vergangene Jahr war geprägt von Hochs und Tiefs für den Social-Network-Riesen Facebook. Es gab Aufregung wegen diverser Datenschutzänderungen, Kritik an den undurchsichtigen Geschäftsmethoden des US-Unternehmens und Häme für Facebooks stolpernden Gang an die Börse. Dennoch sind die Userzahlen kontinuierlich gestiegen, Unternehmen weltweit haben eine Fanpage eröffnet und fleißig kostenpflichtige Werbeangebote genutzt. Auch für 2013 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2012/01/facebooklogo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1155" alt="Facebook Chronik" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2012/01/facebooklogo-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Das vergangene Jahr war geprägt von Hochs und Tiefs für den Social-Network-Riesen Facebook. Es gab Aufregung wegen diverser Datenschutzänderungen, Kritik an den undurchsichtigen Geschäftsmethoden des US-Unternehmens und Häme für Facebooks stolpernden Gang an die Börse. Dennoch sind die Userzahlen kontinuierlich gestiegen, Unternehmen weltweit haben eine Fanpage eröffnet und fleißig kostenpflichtige Werbeangebote genutzt. Auch für 2013 zeichnet sich weiterhin eine positive Entwicklung für Facebook ab. Neuerungen sind ebenso geplant wie die Verbesserung einiger Funktionen. Welche Trends werden dieses Jahr für Marketer also von Bedeutung sein?</p>
<p><strong>1,5 Milliarden Nutzer als Multiplikatoren für Produktinformationen</strong></p>
<p>Eine Untersuchung des US-amerikanischen Vertriebsunternehmens 8th Bridge hat ergeben, dass 70 Prozent der User Facebook dazu genutzt haben, um Informationen über Produkte und Dienstleistungen mit Freunden zu teilen. Weiterhin rechnen Experten damit, dass Facebook weltweit die 1,5-Milliarden-User-Marke knacken wird. Die Gleichung ist einfach: Je mehr Nutzer es gibt, die bereitwillig für Marken und Produkte werben, umso höher ist die mögliche Verbreitungsrate von Marketingmaßnahmen. Das Potenzial für Werbung auf Facebook – ob über Anzeigen oder Fanpages ist somit nach wie vor enorm.</p>
<p><strong>Auf mobile Nutzung angepasste Werbung</strong></p>
<p>Apropos Werbung: Im vergangenen Jahr hat die Facebook-Nutzung über mobile Endgeräte stark zugenommen. F. Scott Woods, seines Zeichens Commercial Director DACH Facebook, erklärt auf dem Online-Portal facebookmonthlydownload.com, dass viele User das soziale Netzwerk mittlerweile ausschließlich über ihr Smartphone oder Tablet nutzen würden. Darüber hinaus würden mehrere Studien beweisen, dass Facebook-Werbung einen guten ROI hat. Diese Fakten setzen ein Signal für Marketingstrategen: Mobil plus Werbung bedeutet maximale Erreichbarkeit. Zudem kann mobile Werbung auf Facebook die Nutzer genau da erreichen, wo sie die Angebote unmittelbar wahrnehmen können – unterwegs. Der Wirkungsweg zwischen Konsument und Produkt kann dadurch verkürzt und der Absatz theoretisch erhöht werden. Gleich drei mobile Anzeigenformate hat Facebook 2012 eingeführt, mit denen sowohl Apps als auch Seiteninhalte im News-Stream beworben werden können.</p>
<p><strong>Storytelling als Fan-Generator</strong></p>
<p>Plakative Werbebotschaften waren gestern. Heute wollen Konsumenten kreativ und auf den Punkt angesprochen werden. Was empfiehlt sich da besser als Storytelling? Indem Produkte zum Beispiel in emotionale Erfolgs- oder Entstehungsgeschichten gebettet sind, erreichen Werber die Verbraucher eher, als wenn mit Pauschalisierungen à la „Unser Produkt ist das beste aller Zeiten“ um sich geschossen wird. Reale, alltägliche Beispiele, die erklären, weshalb ein Produkt so gut ist, besitzen eine höhere Glaubwürdigkeit. Eine noch höhere Viralität erzielen Marken, wenn die Nutzer interaktiv an der Kampagne beteiligt sind. Aktionen mit user-generated content wie persönliche Geschichten, Fotos oder Videos regen ebenfalls zum Teilen und Diskutieren ein.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Möchten auch Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen über Facebook bekannter machen? Kontaktieren Sie uns doch unverbindlich. Wir beraten Sie gerne.</strong></span></p>
<p><strong>Weitere Infos (externe Seiten):</strong></p>

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<li> <a href="http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/die-vier-wichtigsten-trends-im-performance-marketing/" title="Permanent link to Die vier wichtigsten Trends im Performance-Marketing">Die vier wichtigsten Trends im Performance-Marketing</a>  </li>
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		</item>
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		<title>Mit WordPress auf dem Weg zur eigenen Webseite</title>
		<link>http://www.austrianweb.at/blog/wordpress/mit-wordpress-auf-dem-weg-zur-eigenen-webseite/</link>
		<comments>http://www.austrianweb.at/blog/wordpress/mit-wordpress-auf-dem-weg-zur-eigenen-webseite/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 06:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[designs]]></category>
		<category><![CDATA[homepage]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress installieren]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress themes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihre eigene Webseite mit Hilfe vom Spezialisten kein Traumschloss mehr bleiben muss und ihnen damit viel Zeit und Lehrgeld erspart bleiben kann! Ob für das Online-Fotoalbum, die Familien-Homepage, als Webseite des Sportvereins, dem Online-Forum oder Webauftritte kleinerer und mittlerer Gewerbe: Die Nachfrage für leichtgewichtige und einfach zu bedienende Webseiten-Lösungen ist groß und der Markt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Webprojekt-Homepage-Erstellung.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2388" alt="Homepage Erstellung" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Webprojekt-Homepage-Erstellung-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Wie ihre eigene Webseite mit Hilfe vom Spezialisten kein Traumschloss mehr bleiben muss und ihnen damit viel Zeit und Lehrgeld erspart bleiben kann!</p>
<p>Ob für das Online-Fotoalbum, die Familien-Homepage, als Webseite des Sportvereins, dem Online-Forum oder Webauftritte kleinerer und mittlerer Gewerbe: Die Nachfrage für leichtgewichtige und einfach zu bedienende Webseiten-Lösungen ist groß und der Markt dagegen umfangreich mit Produkten gesättigt, die unter Umständen Lizensierungskosten in der höhe eines Durchschnittlichen Monatseinkommens mit sich bringen und während in der Einrichtungsprozedur den Eindruck vermitteln, ein Ingenieursstudium der Informationstechnik samt Sprachprüfung für fachliches Kauder-welsch zu bedürfen.</p>
<p><strong>Zwischen Verzweiflung und Resignation &#8211; Zumeist Einsteigerunfreundliche Content Management-Lösungen</strong></p>
<p>Wer sich allen Widrigkeiten zum Trotz dennoch durch die Tücken der Installationsprozedur gekämpft hat, der steht spätestens nach dem ersten Log-In im administrativern Backend vor böhmischen Dörfern &#8211; Erschlagen von englischen Fachbegriffen, kryptischen Menübezeichnungen und einem unübersichtlichen Workflow. Der von Sting besungene „Englishman in New York“ hat dagegen ein leichtes Leben, während sie sich nach dem Studium einer mehrere hundert Seiten fassenden Dokumentation eingestehen müssen, eine Nummer zu hoch gepokert zu haben und sich in ihrem Enthusiasmus lieber nicht auf verheißungsvolle Werbetexte hätten verlassen sollen.</p>
<p>Aber sie dann denken vielleicht: „Das muss es doch geben!“ &#8211; Eine intuitiv zu bedienende Lösung für die Gestaltung von Webseiten mit den Möglichkeiten modularer Aufwuchsfähigkeiten, einer zeitgemäßen Inhaltspflege per WYSIWYG-Editor, der freien Verfügbarkeit verschiedener Seitendesigns und Erweiterungen an einer zentralen Stelle, gesegnet mit einer aktiven und auch für Laien aufgeschlossenen Community, welche sich ständig in Weiterentwicklung befindet, wo auch bei kritischen Sicherheitslücken gehandelt wird und rasche Abhilfe durch „One-Click“-Systemupdates werden kann. Und das am besten kostenlos, ganz ohne Lizenzgebühren!</p>
<p><strong>Unmöglich? Ganz im Gegenteil: Ihre Lösung trägt den Namen „WordPress“!</strong></p>
<p>Wie kein anderes System zur Verwaltung von Webseiten bietet WordPress eine auch für Unkundige schnell verstandene Menüstruktur und bietet schon „out of the Box“ alle Funktionen, die es für die Einrichtung einer Webseite benötigt und selbst die Erweiterung des Funktionsumfangs lässt sich einfach wie nie zuvor bewerkstelligen: Die gewünschte Erwei-terung herunter geladen, mit wenigen Mausklicks installiert und dann kommt es zum unausweichlichen&#8230;</p>
<p>Der absolute Horror: Auf der Startseite stehen verrutschte Menüleisten quer und die rote Schrift der Fehlermeldungen, ausgelöst durch schlecht angepasste und untereinander inkompatible Plug-Ins, füllt ganze Seiten, bis sich schlussendlich der digitale Exitus: Der Zusammenbruch ihres WordPress, der sich mit bildschirmausfüllenden Tabellen voller krypti-schen Kommentare manifestiert, von denen sie nur ein Wort verstehen: ERROR. Und so finden sie statt der erwarteten, von langer Hand schick zusammen geklickten Inhalte auf ihrer Webseite ein unübersehbares Chaos, während der digitale Infarkt in seinem destruktiven Elan erschreckend Erfolgreich die Datenbank ihres Webservers ins Grab reißt und ihre mühsam eingepflegten Inhalte ins Daten-Nirvana verbannt &#8211; Natürlich ohne ein Back-Up zu Hand&#8230;</p>
<p><strong>Ein Super-GAU-Szenario? &#8211; In der Tat! Aber leider eines, das unnötigerweise viel zu häufig vorkommt!</strong></p>
<p>Trotz der wachsenden Verbreitung von einfach zu konfigurierenden Online-Systemen wie WordPress, steht der unge-schulte Laie bereits beim Auftreten der ersten Probleme vor unlösbaren Rätseln, da ohne das technische Verständnis für die Mechaniken, die unter der Bedienungsoberfläche solcher Systeme und zumindest rudimentäre Kenntnisse der Aus-zeichnungssprache HTML und der als Standard für die Gestaltung von Webseiten eingesetzte Skriptsprache CSS ist ein weiterkommen ohne Großen persönlichen Einsatz und Selbststudium dieser Grundlagen beinahe aussichtslos.</p>
<p>Doch gerade wer Mitten im Arbeitsleben steht und sowohl Privat als auch im Beruf persönliche Verantwortung trägt bringt nur selten die Kapazitäten mit, welche ein Crashkurs zur Einführung in die Welt der modernen Webtechnologien erfordert, sowohl zeitlich als auch geistig können schneller Grenzen erreicht werden, als man vermuten will, deshalb währe Ihnen allerspätestens mit ihrem ersten technischen Totalschaden angeraten, ihre Ressourcen sinnvoll zu nutzen und einen Spezialisten für Webseitenerstellung zu Kontaktieren, Spezialisten wie das Team der Austrianweb Group, die stets ein offenes Ohr und attraktive Angebote auch für Privatleute und Kleinunternehmer haben und dabei keine Abstri-che im Service zulassen.</p>
<p><strong>Der erste Totalschaden: Der ideale Augenblick, um sich einem Spezialisten anzuvertrauen</strong></p>
<p>Wir, die Firma Austrianweb springen für sie als östereichische Full-Service Online-Agentur des Mittelstandes in die Bresche: Als ihr verlässlicher Partner übernehmen wir in ihrem Auftrage alle Notwendigen Schritte zu ihrer Wunsch-Webseite, beginnend mit der Planung, der Erst-Einrichtung, Gestaltung und Einpflegung ihrer Inhalte bis zur turnusmä-ßigen Wartung und Systempflege von Content Management Systemen und haben uns Aufgrund der hohen Nachfrage besonders auf die Eigenheiten des populären WordPress-CMS spezialisiert, wodurch wir ihnen eine besondere Exzellenz in der Umsetzung von Projekten aus der Basis dieses Systems zu günstigen Konditionen anbieten können!</p>
<p>Das Portfolio unserer Dienstleistungen ist mit diesem Service jedoch längst nicht erschöpft: Unserem Anspruch als Full-Service Agentur für Webdienstleistungen liefern wir seit Jahren bewährte und von unseren Kunden geschätzte Ergebnisse in der Königsklasse der Internet-Dienstleistungen, dem sogenannten <a href="http://www.austrianweb.eu" target="_blank">SEO</a>, der Erstellung und Optimierung von Inhalten auf die Vorgaben der Suchmaschinen wie Google und Bing um ihre Projekte unbürokratisch und zeitnah in Spitzenpositionen zu befördern, wodurch sich gerade der Erfolg kommerzieller Online-Präsenzen messbar erhöht und das eigene Unternehmen größenunabhängig in den Fokus der Aufmerksamkeit gebracht wird, welcher sich nur durch eine Platzierung auf der begehrten ersten Seite der Suchergebnisseiten einstellt und sich als gewinnbringende Investition auszahlt.</p>
<p>Auch in Sachen Erwerb und Verwaltung ihrer Domains stehen wir ihnen kompetent und fachkundig zur Seite, darüber hinaus freuen wir uns, ihr erster Ansprechpartner in Sachen Social Media Management inklusive effektivem Reputation Management für ihr Unternehmen oder ihre Produkte und Marken zu sein. Bei unseren Serviceleistungen können wir uns auch in Hochzeiten besonderer Auslastung auf ein stabiles Netzwerk von Partnerunternehmen verlassen, welche unseren Weg als Anbieter von Online-Dienstleistungen seit vielen Jahren begleiten und von uns sowohl fachlich als auch persönlich Hohe Wertschätzung und volles Vertrauen erfahren.</p>
<p>Vertrauen sie sich daher uns an!</p>
<p>Anfragen und Angebote sind für Sie kostenlos und unverbindlich!!!!!</p>
<p>Ihre Austrianweb Group</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.austrianweb.at/alles-fuers-web.html" target="_blank">Unser Alles für´s Web Portfolio</a></strong></p>
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</ol></div>]]></content:encoded>
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		<title>Negative SEO: die Gefahr von draußen</title>
		<link>http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/negative-seo-die-gefahr-von-drausen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 05:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morgenstern</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
		<category><![CDATA[black hat seo]]></category>
		<category><![CDATA[negative seo]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen verursachte das Thema „Negative SEO“ einigen Wirbel in der Branche. Besonders ein Blogbeitrag auf der Website des Zigarren-Onlineshops Noblego.de hat die Aufmerksamkeit von SEO-Experten erregt. Darin erklärt der Händler, dass seine Website seit Wochen unter anderem mit Spam-Links torpediert würde, was sich auf das Suchmaschinen-Ranking auswirke. Negative SEO ist nur schwer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/negative-SEO.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2398" alt="negative-SEO" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/negative-SEO-150x150.png" width="150" height="150" /></a>In den letzten Wochen verursachte das Thema „Negative SEO“ einigen Wirbel in der Branche. Besonders ein Blogbeitrag auf der Website des Zigarren-Onlineshops Noblego.de hat die Aufmerksamkeit von SEO-Experten erregt. Darin erklärt der Händler, dass seine Website seit Wochen unter anderem mit Spam-Links torpediert würde, was sich auf das Suchmaschinen-Ranking auswirke. Negative SEO ist nur schwer nachweisbar, wahrscheinlich wird das Thema auch deshalb bisher in der Öffentlichkeit nur selten besprochen. Das Sabotieren von Marketing- und Vertriebsmaßnahmen ist natürlich extrem unfair, weshalb eine breit gefächerte Aufklärung zum Thema durchaus wünschenswert ist. Auch wir wollen mit diesem Artikel etwas dazu beitragen.</p>
<p><strong>Was also genau ist „Negative SEO“?</strong></p>
<p>Hinter dem Begriff verbirgt sich der umgekehrte Einsatz von herkömmlichen SEO-Maßnahmen zum Schaden einer externen Website. Oft werden hierzu bereits oben erwähnte Spamlinks verwendet, um die betroffene Website abzuwerten. Dieses Vorgehen ist kostengünstig und erfordert nicht allzu viel technisches Wissen. Anders gestaltet sich das beim Hacken einer Domain, was unter bestimmten Umständen ebenfalls unter Negative SEO fällt. Das Ziel sind dabei vor allem die robots.txt, die für die Indexierung von Websites eine wichtige Rolle spielen. Die „dunkle Seite der Suchmaschinenoptimierung“, wie Negative SEO in Expertenblogs oft genannt wird, kann in unterschiedlichem Erscheinungsbild auftreten. Sie kann durchaus subtil durchgeführt werden, sodass sie lange Zeit unbemerkt bleibt oder aber massiv auf eine Website einwirken.</p>
<p><strong>Wie kann man sich gegen einen Angriff wehren?</strong></p>
<p>Wenn ein Webmaster erkannt hat, dass seine Seite ein Angriffsziel für Negative SEO geworden ist, dann gilt es, den Schaden zu begrenzen und dagegen zu arbeiten. Das ist nicht einfach, vor allem bei kontinuierlichem „Beschuss“ durch Spamlinks. Dennoch gibt es einige Schritte, die helfen können. So hat Google etwa im Oktober 2012 für eben diesen Zweck das Disavow Links Tool publiziert. Mit dessen Hilfe können Links für ungültig erklärt werden, die nicht den strengen Google-Richtlinien entsprechen. Es ist zwar etwas zeitaufwendig, dafür aber bei nicht allzu massiven Angriffen recht effektiv. Weiterhin empfehlen Experten, stärker auf Trust Links zu setzen. Sie bilden das Gegengewicht zu Spamlinks und schützen vor der Abwertung der Seite im Ranking. Ansonsten heißt es: Die Entwicklungen auf der Website beobachten und sorgfältig OnPage- und OffPage-Optimierung betreiben.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Sollten Sie das Gefühl haben von negativ SEO betroffen zu sein kontaktieren Sie uns doch unverbindlich!!!</strong></span></p>
<p><strong>Weitere Infos (externe Seiten):</strong></p>

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</ol></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sie haben die Ideen – Wir liefern die Lösungen!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 06:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[homepage]]></category>
		<category><![CDATA[homepage erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[webapplikationen]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Ideenschmieden rund um den Globus entstehen täglich neue Ansätze, um die Präsentation von Webseiten neu zu erfinden und mit der fortschreitenden Entwicklung der Webtechnologien sowie der damit einhergehenden wachsenden Vielzahl an Möglichkeiten für vollkommen neue Lösungsansätze machen das Internet und alle unmittelbar verbundenen Bereiche zu einer Branche im ständigen Wandel im Zeichen des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Erfolgreiche-Suchmaschinenoptimierung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2384" alt="Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Erfolgreiche-Suchmaschinenoptimierung-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>In den Ideenschmieden rund um den Globus entstehen täglich neue Ansätze, um die Präsentation von Webseiten neu zu erfinden und mit der fortschreitenden Entwicklung der Webtechnologien sowie der damit einhergehenden wachsenden Vielzahl an Möglichkeiten für vollkommen neue Lösungsansätze machen das Internet und alle unmittelbar verbundenen Bereiche zu einer Branche im ständigen Wandel im Zeichen des Fortschritts.</p>
<p>Für die Weiterentwicklung ihres eigenen Projekts haben sie eine schlagende Idee für die Erweiterung der Funktionalität ihrer Webseite, etwa der Neugestaltung ihres des Eingangsportals ihrer Webseite, einer Erweiterung ihres Online-Shops oder eines Katalog-Plugin für ihre Produkte, aber das Know-How zur Umsetzung fehlt ihnen dabei?</p>
<h2>Wissen was &#8211; aber nicht wie? Kein Problem! Die Austrianweb Group hilft kompetent!</h2>
<p>Leider kommen die preislichen Vorstellungen von etablierten Agenturen der neuen Medien und die finanzielle Leistungsfähigkeit bereits bei der Erstellung eines unverbindlichen Kostenvoranschlages selten auf einen Nenner und auf der Strecke bleibt der Kleinunternehmer, der zwar eine grandiose Idee hat, aber keine Partner zur Umsetzung dieser Projekte für seine Webpräsenz findet.</p>
<p>Dieser Engpass, das Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage, hat sich gerade in der unteren bis mittleren Schicht der privaten Unternehmen zu einem solchen Grad ausgebildet, das man schon von einer gewissen Hemmung bei der Innovationsfähigkeit dieser Unternehmensschicht sprechen kann, welche künstlich durch den Overhead an Kosten und Investitionshöhen gravierende Ausmaße angenommen hat und von uns daher folgerecht erkannt wurde und mittlerweile einen erfolgreichen Geschäftszweig zur Zufriedenheit beider Parteien bildet.</p>
<h3>Hohe Leistung und Qualität bei moderaten Kosten &#8211; Realistische Projektplanung ohne ausufernde Budgets</h3>
<p>Als Unternehmen des österreichischen Mittelstands, welches in der alltäglichen Anwendung von Webtechnologien sein Tätigkeitsfeld findet war es daher nur folgerichtig, uns für die Wünsche mittelständischer Unternehmer zu öffnen. Ab-seits der Marktlogik, für bestehende Nachfragen ein Angebot zu schaffen, sehen wir vom emotionalen Standpunkt dazu angehalten, auch für kleinere Betriebe mit geringer finanzieller Leistungsfähigkeit das Tor zum weltweiten Datennetzwerke Internet zu öffnen.</p>
<p>Für die Abdeckung solcher Anfragen haben wir uns in der Austrianweb Group darauf eingerichtet, zu verträglichen Preisen die Umsetzung kleiner und mittlerer Zusatzfunktionen und Module für ihre Webseite anzubieten. Wir arbeiten dabei mit gängigen Technologien, Methoden und Konzepten in Scriptsprachen wie Java, Javascript, AJAX, welche nahtlos in ihre bestehenden Systeme eingebettet werden.</p>
<p><strong>Alle gängigen Systeme sind uns sympathisch &#8211; Ihre Ideen sind unsere Herausforderung</strong></p>
<p>Als klassischer Anbieter für Internetdienstleistungen fasst Austrianweb neben der Planung und Erstellung von Webseiten nach ihrem Wunsch bei einer Vielzahl anderweitiger Services. Dabei decken wir eine Vielzahl moderner Plattform-<a title="Content Management Systeme" href="http://www.austrianweb.at/alles-fuers-web/content-management-systeme.html" target="_blank">CMS</a> ab, von <a href="http://www.austrianweb.at/alles-fuers-web/content-management-systeme/wordpress.html" target="_blank">WordPress</a>, über <a href="http://www.austrianweb.at/alles-fuers-web/content-management-systeme/joomla.html" target="_blank">Joomla</a> bis zu einem ausgewachsenen <a href="http://www.austrianweb.at/alles-fuers-web/content-management-systeme/typo3.html" target="_blank">Typo3</a>-System bringen wir jedes System in nahezu jeder stemmbaren Größe nach ihren Wünschen ins Internet. Unser Standbein, liegt bei der <a title="SEO" href="http://www.austrianweb.at/suchmaschinenoptimierung/on-off-site-optimierung.html" target="_blank">On- wie Off-Page Optimierung von Webseiten</a>. Die Suchmaschinenoptimierung ist gerade im international globalisierten Wettbewerb eine mächtige Waffe für die Lenkung von Kundenströmen und der Erweiterung der eigenen Reichweite für Unternehmen, Produkte oder Marken.</p>
<p>Wir beraten sie gerne <em>unverbindlich</em> und gehen auf ihre Anfragen stets detailliert und vor allem ergebnisorientiert ein und schaffen durch unsere Exzellenz in diesem Fach eine Expertenstellung, welche ihnen bei der Konzeption ihrer Ideen ein mächtiges Werkzeug ist. Wir freuen uns über jeden neuen Interessenten und begrüßen Sie auch in Zukunft auf unserer Webpräsenz!</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Austrianweb &#8211; Sie haben die Ideen &#8211; Wir bieten ihnen die Lösung!</strong></span></p>
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<li> <a href="http://www.austrianweb.at/blog/webdesign/cms-ausreizen/" title="Permanent link to CMS ausreizen">CMS ausreizen</a>  </li>
<li> <a href="http://www.austrianweb.at/blog/partner/pit-business-online-pr-und-e-marketing/" title="Permanent link to PIT Business &#8211; Online PR und E Marketing">PIT Business &#8211; Online PR und E Marketing</a>  </li>
</ol></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prosaldo Money Review</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 05:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[money]]></category>
		<category><![CDATA[prosaldo]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Saldo statt Soll &#8211; Wie sie ihre Finanzen sicher im Griff behalten Die Software-Suite „ProSaldo® Money“ hat erfolgreich bewiesen, wie sich die Verwaltung privater und selbständiger Finanzen über alle Produkte hinweg unter einen Hut bringen lässt &#8211; Speziell für Österreicher Achtung &#8211; diese Software ist nicht für Firmen gedacht &#8211; es ist ein Programm für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2360" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Prosaldo-Money.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2360" alt="Die privaten Finanzen voll im Griff" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Prosaldo-Money-150x150.png" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die privaten Finanzen voll im Griff</p></div>
<p>Saldo statt Soll &#8211; Wie sie ihre Finanzen sicher im Griff behalten</p>
<p>Die Software-Suite „ProSaldo® Money“ hat erfolgreich bewiesen, wie sich die Verwaltung privater und selbständiger Finanzen über alle Produkte hinweg unter einen Hut bringen lässt &#8211; <strong>Speziell für Österreicher</strong></p>
<p>Achtung &#8211; diese Software ist nicht für Firmen gedacht &#8211; es ist ein Programm für Privatpersonen. Diese profitieren aber stark davon!</p>
<p>Ein Tool zur Verwaltung der eigenen Finanzen, das ist bei weitem keine neue Idee, jedoch sind viele erhältliche Pakete sehr eng geschnürt oder nur unzulänglich auf die Gegebenheiten in Österreich angepasst &#8211; Was deutschsprachig ist, wird auch meist auf den Deutschen Markt zugeschnitten, während man in Austria das nachsehen hatte.</p>
<p>Dieser Umstand verschärfte sich spätestens dann, als um die Jahrtausendwende als Bekanntgegeben wurde, das eines der wohl renommiertesten Programme für die EDV-gestützte Finanzverwaltung zukünftig nicht mehr für den <em>österreichischen Markt</em> weiterentwickelt würde.</p>
<p>Die dadurch entstehende Lücke in der Deckung des Bedarfes war von hier an nicht mehr zu übersehen, woraufhin sich Softwarehäuser, wie die haude electronica GmbH dazu aufmachten diese Lücke zu schliessen. Gerade Haude bietet mit der Software „ ProSaldo Money“ einen, speziell auf die österreichischen Reglements und Gesetze zugeschnitten, Lösungsansatz des vollumfänglichen Finanzmanagements aus einer Hand, und setzt sich dabei alles andere als schlecht in Szene!</p>
<h2>Das „All-Inclusive“-Paket für die Verwaltung ihrer Finanzen</h2>
<p>Die Zielgruppe für die Funktionen von „Pro Saldo Money“ sind vorrangig Privatleute und Selbständige ohne gesonderte Fachkenntnisse in Sachen Finanzbuchhaltung. Dies zeigt sich schon in der nutzerfreundlichen Oberfläche, welche sich mit einer steilen Lernkurve in einem sauber gegliederten Umfeld begreifen und erlernen lässt, mit umfangreichen Hilfe-stellungen unterstützt, schon nach kurzer Zeit sehr natürlich in den Menüs des Programms bewegen können.</p>
<p>Dem Nutzer steht dennoch ein mächtiges Werkzeug zur Verwaltung aller Finanzen zur Hand, abgestimmt auf die Geset-zeslage in Österreich. Der Einstieg ist nach kurzer Eingewöhnung schnell bewerkstelligt und nach der Eingabe notwen-diger Stammdaten für alle zu verwaltenen Konten kann es im Prinzip schon losgehen, und zwar mit den Features:</p>
<p>- Der Import von Bankdaten von nahezu jeder österreichischen Bank ermöglicht bequem, alle Daten an einem Flecken zu aggregieren. Zu dem Funktionsumfang der Importschnittstelle gehören auch Übernahme von Datensätzen aus Dritt-anbieter-Software</p>
<p>- Vom Girokonto, über Sparkonten bis hin zu Kreditkarten-und Verbindlichkeitenkonten, bietet Pro Saldo hier Unter-stützung für jede nur denkbare Art von Konto</p>
<p>- Besonderes Schmankerl ist die Integration der Online-Schnittstellen für Kunden der BAWAG und der easybank, die direktes Online-Banking aus dem Programm heraus ermöglichen. Die Aufgabe von Online-Überweisungen gehen hier ebenso leicht von der Hand wie der Abruf von Kontoumsätzen und den aktuellen Kontoständen</p>
<p>- Die Wertpapierverwaltung erleichtert ihnen, getreu dem Anspruch an vollumfängliche Funktionalität von &#8220;Pro Saldo Money&#8221;, die Verwaltung von Aktienkäufen und ihren Verkäufen und berücksichtigt alle Wertpapierbewegungen inklusi-ve der behandelten Valuta</p>
<p>- Ihre Verträge haben sie mit der Vertragsverwaltung von &#8220;Pro Saldo Money&#8221; im Blick: Das Versäumen von Kündi-gungsfristen, sei es die Versicherung oder der Mobilfunkvertrag gehört zur Vergangenheit. Denn die Überwachung der Laufzeiten ihrer Verträge ist hier spielend geregelt und listet ihre Verträge vom Kostenpunkt bis zur Polizzennummer &#8211; Übersicht garantiert</p>
<h2>Kill-Kriterium: Auf nahezu jedem modernen Windows-PC lauffähig &#8211; Ressourcensparend und effizient!</h2>
<p>Vom technischen Aspekt her zeigt sich &#8220;Pro Saldo Money&#8221; als genügsam: Ab Windows XP und mit rund 1GB auf ihrer Systemparition und 55 Megabyte Festplattenplatz auf dem Zielmedium sind sie dabei! Zur Ausführung wird der Win-dows Installer 3.1 und das Microsoft NET Framework in der Version benötigt, welche ab Windows 7 zum Systemum-fang gehören. Selbstverständlich wird auch das aktuelle Windows 8 von der Software unterstützt.</p>
<h2>Das Fazit zur &#8220;Pro Saldo Money&#8221; &#8211; Finanzverwaltung</h2>
<p>Gerade für Österreicher, die sich auf eine langfristig planbare Software verlassen wollen, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und ständig in ihrer Funktionalität erweitert und kontinuierlich auf dem gesetzlichen wie technischen Stand der Zeit gehalten wird, der nicht 5 verschiedene Programme für die Verwaltung seiner Finanzprodukte, Verträge und Konten betreiben will, für den bietet sich die „Pro Saldo Money“-Suite ohne Einwände an.</p>

<a href='http://www.austrianweb.at/blog/sonstiges/prosaldo-money-review/attachment/prosaldo-money-kontoauszug/' title='Prosaldo-Money-Kontoauszug'><img width="150" height="150" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Prosaldo-Money-Kontoauszug-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Prosaldo-Money-Kontoauszug" /></a>
<a href='http://www.austrianweb.at/blog/sonstiges/prosaldo-money-review/attachment/prosaldo-money-depotmanager/' title='Prosaldo-Money-Depotmanager'><img width="150" height="141" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Prosaldo-Money-Depotmanager-150x141.png" class="attachment-thumbnail" alt="Prosaldo-Money-Depotmanager" /></a>
<a href='http://www.austrianweb.at/blog/sonstiges/prosaldo-money-review/attachment/prosaldo-money-start-assistent/' title='Prosaldo-Money-Start-Assistent'><img width="150" height="150" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Prosaldo-Money-Start-Assistent-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Prosaldo-Money-Start-Assistent" /></a>
<a href='http://www.austrianweb.at/blog/sonstiges/prosaldo-money-review/attachment/prosaldo-money-hilfreiches/' title='Prosaldo-Money-Hilfreiches'><img width="150" height="137" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/03/Prosaldo-Money-Hilfreiches-150x137.png" class="attachment-thumbnail" alt="Prosaldo-Money-Hilfreiches" /></a>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 06:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns Ihnen heute ein echtes Werbe Schnäppchen präsentieren zu können.</p>
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		<title>Die sozialen Netzwerke in Zukunft – Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 05:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO und SEM]]></category>
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		<description><![CDATA[Auswertung der Social Media Plattformen: Der Pinguin macht das bisher unsichtbare Sichtbar für die Google Crawler Denn ab hier wurde auch das Feedback aus sozialen Netzwerken, bevorzugt aus dem hauseigenen „Google+“ und anderer Produkte des Konzerns für die Bestimmung von Popularität, Relevanz und Qualität einbezogen. Der erste Schritt zu einem automatischen und durch die dynamischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Auswertung der Social Media Plattformen: Der Pinguin macht das bisher unsichtbare Sichtbar für die Google Crawler</h2>
<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/01/Soziale-Netzwerke-Zukunft.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2307" alt="Soziale-Netzwerke-Zukunft" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/01/Soziale-Netzwerke-Zukunft-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Denn ab hier wurde auch das Feedback aus sozialen Netzwerken, bevorzugt aus dem hauseigenen „Google+“ und anderer Produkte des Konzerns für die Bestimmung von Popularität, Relevanz und Qualität einbezogen. Der erste Schritt zu einem automatischen und durch die dynamischen Faktoren des Schwarmverhalten der User bestimmtes Rankingsystem für die Bereitstellung von Suchergebnissen auf den Google SERPs (Search Engine Result Pages) war nun getan. Das Beste daran, zumindest für die Google Inc.: Die neuen Kriterien würden sich vor allem auf eigenem Grund erfassen lassen, bestehende Verhaltensprofile nun auch für das Ranking nutzen und sich vollkommen von Google kontrolliert finden.</p>
<p><strong>Eine nicht allzu unrealistische Mutmaßung: Was könnte der Untergang von Facebook für das Internet bedeuten?</strong></p>
<p>Betrachtet man die Fakten in ihrer Gesamtheit, sieht die Zukunft des Internets in der Form, wie wir es bisher erlebt haben, gewissermaßen auf Messers Schneide. Es ist weithin anerkannt, dass ein großer Anteil – oft wird er mit rund 80% angegeben – aller Suchanfragen im Internet direkt über die Suchmaske der Google Suche getätigt wird. Bereits heute bestimmen zunächst die Maßgaben der Algorithmen der Suchmaschine, was der Großteil der Internetnutzer zu sehen bekommen und was ihnen verborgen bleibt. Ein Umstand, der solange zunächst nachrangig und weitgehend unbedenklich bliebe, bliebe Google bei der klassischen Methode des Ranking von Webseiten. Was es eben nicht bleibt und zunehmend gegen die Möglichkeiten des SEO vorgeht, welche sich außerhalb der Kontrolle und vor allem der Erfassbarkeit der Suchmaschine, über das Crawling selbst hinweg, befindet.</p>
<p>Damit einher geht die progressive Vorgehensweise, das eigene Plattform für Social Networking, Google+ durch seine Verknüpfung mit anderen Diensten von Google. Ohnehin ist die schleichende Zusammenführung von früher getrennten Nutzerkonten der Zukäufe für die Google-Armada ein bedenklicher Prozess: Wer früher ein YouTube-Konto besessen hat, erfreut sich heute Ausweglos eines vollwertigen Google-Accounts, ob er will oder nicht. Ebenso verhält es sich mit allen anderen Diensten. Ein Konto für alle Dienste. Hier wendet der Suchmaschinen-Dienstleister gewissermaßen Sanfte Gewalt an, um den Nutzer zur Adaption des ohnehin an das, bereits bestehende Nutzerkonto gekoppelte, Dienstleistungs-Portfolio. Auch hier findet man mit genügend Kritikfähigkeit und einer Spur Paranoia den stillen und klammheimlichen Versuch, Schrittweise nach und nach die Nutzerströme auf eigenes Territorium zu lenken, wo mit angehend vollkommener Sicherheit vor allem aus immer detaillierterer Protokollierung der Verhaltensmuster betrieben wird – Verborgen unter dem Deckmantel von hochwertigen Dienstleistungen, welche keine direkten Kosten für den Nutzer erzeugen.</p>
<p><strong>„Einfließen, Konvertieren, Monopolisieren, Monetarisieren“ – Stück für Stück baut Google ein Monopol auf</strong></p>
<p>Neben den privaten Nutzerströmen steht ab 2013 auch für kommerzielle Anbieter, welche sich bisher kostenlos im, mittlerweile als Google Shopping gelabelten, Produktverzeichnis wieder: Wer in Zukunft hoch gerankt werden will – oder überhaupt im Verzeichnis dort zu erscheinen gedenkt, wird zur Kasse gebeten. Schon früher wurde, damals noch mit ein wenig Spott, darüber gemutmaßt, wann der Google-Konzern dazu ansetzen würde, neben der Indexierung des Internets und seiner eigenen Nutzer auch in den Bereich des bis dahin von anderen Größen wie Amazon.com dominierten Bereich des eCommerce einzudringen. Die Antwort hat uns das Unternehmen mit diesem Schritt gegeben. Zwar betreibt Google keine eigene Logistik und Infrastruktur, wie etwa Amazon, doch wer sich der kapitalen Größe dieses Konzerns bewusst wird, der weltweit operiert und auch bei höchsten Beträgen mühelos mitzuspielen in der Lage ist, dem schwant dabei zweierlei: Entweder überlässt Google die Abwicklung den Händlern, deren Listung und Vermittlung gegen Gebühren erfolgt, oder aber der Konzern beginnt schlichtweg, sich ein solches Netzwerk aus dem Ärmel zu schütteln.</p>
<p><strong>Wenn Google ohnehin alles in sich vereinnahmt: Warum wäre der hypothetische Fall von Facebook noch tragisch?</strong></p>
<p>Zwischen Facebook und Google verhält es sich in etwa wie in den beliebten Kindergeschichten: Ein kleines gallisches Dorf gegen das römische Imperium. Nicht, das es sich bei Facebook um einen Helden mit weißer Weste handeln würde, jedoch steht die Lage zwischen den Unternehmen so, das Facebook der letzte Dienstleister ist, welcher nicht ohne weiteres durch Google durch sein Einschleichen in den Markt oder der Aufwendung von großen Investitionen in das eigene Imperium eingegliedert werden könnte. Facebook lässt sich nicht kaufen. Zumindest nicht von Google, soviel ist sicher. Und solange dieser Fakt bestand hat und die Masse der Nutzer sich weiterhin für das bereits gewohnte und gewissermaßen auch lieb gewonnene Netzwerk von Marc Zuckerberg entscheidet, bleibt dem Konzern die vollumfängliche Vereinnahmung großer und größter Nutzerströme verwehrt.</p>
<p>Diese Stellung, die Facebook bisher erfolgreich innehält, sichert zumindest den Bereich der sozialen Netzwerke vor dem Zugriff des Suchmaschinengiganten, der sich dazu anschickt, eine alternativlose Zentrale des Internets und unumschränkte Hegemonialmacht des Globalen Datenverkehrs zu werden. Konkurrenz war schon immer belebend für das Geschäft – Und solange weltweit die Wächter des Wettbewerbs die Augen vor der Expansion der Google Inc. verschließen, sollten wir wohl auch um eine datenschutzrechtlich zurecht kritisierte Plattform wie Facebook froh sein, die einen wichtigen Bereich vor dem Erreichen einer endgültigen Monopolstellung von Google bewahrt.</p>
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		<title>Die sozialen Netzwerke in Zukunft – Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 05:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Schmied</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kritisch betrachtet und gefragt: Müssen wir uns vor dem Erfolg von Google+ fürchten? Es wirkt schon heute, als wären sie omnipräsent: Die sozialen Netzwerke haben sich in kürzester Zeit zu einem Teil der Lebensrealitäten von mehr als einer Milliarde Menschen entwickelt, wenn man den Zahlen von Facebook als Branchenprimus Glauben schenken darf. Mit dieser Zahl [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Kritisch betrachtet und gefragt: Müssen wir uns vor dem Erfolg von Google+ fürchten?</h2>
<p><a href="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/01/Social-Network-Zukunft.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2304" alt="Social-Network-Zukunft" src="http://www.austrianweb.at/blog/wp-content/uploads/2013/01/Social-Network-Zukunft-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Es wirkt schon heute, als wären sie omnipräsent: Die sozialen Netzwerke haben sich in kürzester Zeit zu einem Teil der Lebensrealitäten von mehr als einer Milliarde Menschen entwickelt, wenn man den Zahlen von Facebook als Branchenprimus Glauben schenken darf. Mit dieser Zahl muss man feststellen, dass unter acht Menschen einer zumindest im größten Netzwerk Facebook registriert ist. Betrachtet man den Umstand, dass die Vernetzung der Weltbürger längst nicht abgeschlossen ist, zeichnet sich das Potential dieser Netzwerke ab, um das in den Hinterzimmern der Konzerne mit harten Bandagen gefochten wird.</p>
<p><strong>Data Mining, direkt an der Quelle – Der stille Kampf von Facebook und Google um die Fleischtöpfe des Online-Marketings</strong></p>
<p>Nirgendwo sind die Nutzer als Menschen in ihrem natürlicher als in vermeintlich sozialen Netzwerken, sich unter Freunden und Bekannten glaubend. Dadurch lässt sich nirgends besser das Nutzerverhalten erfassen, also dort, wo Menschen ihre Wünsche, Interessen, Träume, Hobbies, ja einfach die ganze Persönlichkeit besser beobachten, als es die Betreiber der Social Networks auf ihren Plattformen können. Was sie auch in sehr ausgiebiger Form praktizieren, sich doch die gespeicherten Datensätze ihre Bytes in Gold wert – Die Möglichkeit einer perfekt angepassten Werbung ist als sprudelnde Einkommensquelle im Online-Marketings das Schlachtfeld der digitalen Moderne, in welchem sich die Informationsgiganten Google und Facebook die Stirn bieten.</p>
<p>Denn es gibt mittlerweile kaum einen Lebensbereich, in denen man Verweisen etwa auf Google+, XING oder Facebook nicht begegnet: In der klassischen Werbung , auch in den Printmedien, gedruckt auf diversen Produktanleitungen und in der Werbung in Radio-Spots &#8211; Ja sogar auf Visitenkarten besonders moderner Zeitgenossen findet sich nicht selten der Hinweis auf Profile in diesem oder jenem Social Network.</p>
<p><strong>Gruppenzwang 2012: Social hier, social dort – Virtuelle Netzwerke mit massivem Einfluss auf die physische Realität</strong></p>
<p>Ob Text, Sprache oder anderweitig, wie etwa durch QR-Codes – wer darauf achtet, bemerkt schnell, wie stark diese Plattformen bereits Teil des privaten wie auch des kommerziellen Alltags geworden sind. Gerade Facebook, welches in der westlichen Welt als Marktführer gilt, scheint mit seiner Plattform überall zu lauern – Das weiße „F“ auf blauem Grund gehört heute sowohl zu einer Art digitaler Obligation – Wer nicht dabei ist, steht zumeist außen vor. Selbst für Spätzünder und Quereinsteiger in die digitale Welt der sozialen Netzwerke ist die Verlockung ebenso groß wie der vermittelte soziale Druck. Die Verteilung von Einladungen, Bekanntgabe von Ereignissen, Abhaltung von Konferenzen und gerade auch Gruppenchats finden längst nicht mehr selten in den geschlossenen Bereichen der Netzwerke statt – Für Außenstehende kein Eintritt.</p>
<p>Es scheint, als sei die Macht der sozialen Plattformen kaum mehr zu brechen, denn nur zu gut erfüllen sie das nur allzu menschlicher Bedürfnisse ihrer Nutzer: Zu kommunizieren und sich der Selbstdarstellung hin zu geben. Genauer genommen ist es der Umstand, hier im Glauben über die vollkommene Kontrolle der eigenen Darstellung zu sein. Zudem bieten die umfangreichen Funktionen zur Bewertung von beigetragenen Inhalten, die angeschlossenen Kommentarbereiche und die unumgängliche Teilen-Funktion die Möglichkeit sich von allerhand Leuten loben zu lassen, sich positives Feedback zu holen.</p>
<p><strong>Förderung des Drangs nach Selbstdarstellung im virtuellen sozialen Umfeld als Antrieb zur Preisgabe personenbezogener Informationen als Geschäftsmodell für Plattformbetreiber</strong></p>
<p>Gar Böse Zungen würden behaupten, ein Großteil der Nutzer würde sich in diesen Netzwerke aufhalten um das „Fishing for compliments“ auf virtueller Ebene fortzusetzen. Und ein vermutlich ebenso großer Anteil der Kritiker würde dieser Behauptung vorbehaltlos zustimmen: Urlaubsfotos, Model-Castings, Foto-Shootings, Gedichte, Geschichten, Essays oder aber auch Musikstücke: Niemals war es einfacher, jedwede Art von Content für andere bereitzustellen. Niemals zuvor machten Menschen in einem solchen Maß von solchen Möglichkeit Gebrauch.</p>
<p>Diese Entwicklung wird durch die explosionsartig wachsende Verbreitung internetfähiger Smartphones zudem weiter gefördert, denn mit diesen Geräten ist sowohl der Konsum als auch die Publikation von Inhalten auch jederzeit unterwegs möglich. Inhalte werden gepostet und gelesen, Fotos geschossen, Witze getauscht, gelacht, getratscht – Das digitale Sit-in findet 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen in der Woche in den sozialen Netzwerken und ihrer Medien statt.</p>
<p>Abzusehen war spätestens mit der Einführung von Google+ als soziales Netzwerk des Suchmaschinendienstleisters, das dieser Entwicklung Rechnung getragen werden würde, die längst eine Lebensrealität der digitalen Eingeborenen und jeder geworden ist, welche es gerne werden wollen. Mit seinen neuesten Anpassungen der Bestimmung von Popularität und Relevanz von einzelnen Webseiten, die nicht mehr allein auf technischen Standpunkten und auf die Indexierung durch Webcrawler optimierten Inhalten und Frameworks abzielt, setzt Google dazu an, die Ergebnisse aus dem hochdynamischen Schwarmverhalten für sich nutzbar zu machen.</p>
<p><strong>Welche Änderungen bringt diese, sich anbahnende Neuausrichtung, der Verknüpfung der Backlinks aus sozialen Netzwerken für das Ranking von Webseiten auf den SERPs?</strong></p>
<p>In früheren Iterationen der Algorithmen wurden es nicht berücksichtigt, ob Nutzer Inhalte aus den Bereichen der Social Networks heraus verlinkt hatten, entweder weil sie nicht indexiert wurden oder aber, weil sie keine Relevanz-Gewichtung für das algorithmische Ranking hatten. Gerade die Vernagelung vieler Netzwerke nach außen hin machte es für den Suchmaschinen-Anbieter wenig attraktiv. Gleichzeitig war seit jeher der Wunsch groß, das Kapital, das man innerhalb dieser „closed spaces“ des Internets, in Form des Nutzerverhaltens</p>
<p>Um die Weichen für eine Zukunft zu setzen, in der diese Inhalte für Google verwertbar werden, hat man mit dem „Penguin“-Update der Google Suche einiges geändert. Darunter fällt etwa die Berücksichtigung im Rankingprozess von Webseiten, deren Inhalte von Nutzern sozialer Netzwerke geteilt werden. Was zuvor im „Blinden Fleck“ der Suchmaschine übergangen wurde, soll zunehmende Bedeutung gewinnen. Auch für diese Umstellung ist die Ursache rasch gefunden: Während bis dahin vor allem technische Kriterien bei der Indexierung als Relevanzkriterium gedient hatten, würde ab dem Roll-out von „Penguin“ im Frühjahr 2012 der erste Schritt in Richtung einer Umverteilung in der Gewichtung des Rankings stattfinden.</p>
<p><em><strong>Lesen Sie heute in einer Woche unseren 2ten Teil &#8220;Soziale Netzwerke der Zukunft&#8221;</strong></em></p>
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