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	<title>Axel Zuzek</title>
	
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	<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:47:51 +0000</pubDate>
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		<title>Softbox Eigenbau</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2009/12/softbox-eigenbau/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 19:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Photographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich mein Fotoausrüstung um einen weiteren Systemblitz ergänzt. Meine Wahl fiel auf den Metz 48 AF-1. Auch wenn der Metz als Aufsteckblitz gute Arbeit erledigt wirft er für Portrais baubedingt zu harte Schatten, daran hat auch die nachträglich gekaufte Metz Streulichtscheibe (Mecabounce) nicht grundlegend etwas ändern können. Da es sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich mein Fotoausrüstung um einen weiteren Systemblitz ergänzt. Meine Wahl fiel auf den Metz 48 AF-1. Auch wenn der Metz als Aufsteckblitz gute Arbeit erledigt wirft er für Portrais baubedingt zu harte Schatten, daran hat auch die nachträglich gekaufte Metz Streulichtscheibe (Mecabounce) nicht grundlegend etwas ändern können. Da es sich für mich als Gelegenheitsfotograf nicht rentiert in eine Studioblitzanlage zu investieren, habe ich vor einigen Tagen damit begonnen nach Alternativen zu suchen. Hier das Ergebnis des ersten Versuches:</p>
<p>Schritt 1 war der Eigenbau einer Softbox in welcher der Metz als Lichtquelle verwendet werden kann. Das Internet ist voll mit entsprechenden Bauanleitungen. Ich habe mich für ein einfaches 60&#215;60x25 Modell entschieden. Eingesetzte Materialien waren ein Umzugskarton, ein U-förmiger Metallwinkel, ein milchfarbener Duschvorhang, etwas Klebstoff, Farbe und Alufolie. Materialkosten 12 Euro! Die 4 Einzelteile des Kartonträgers wurden einfach mit einem Teppichmesser zurechtgeschnitten, mit Heißkleber zusammengefügt und etwas Gaffatape am U-Träger verbunden. Der U-Träger ist über das standard Viertelzollgewinde mit einem Stativ verbunden.</p>
<p><img class="attachment wp-att-519 " src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/uploadsserver/2009/12/a01_6443.thumbnail.jpg" alt="a01_6443" width="265" height="400" /> &nbsp;&nbsp;<img class="attachment wp-att-520 " src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/uploadsserver/2009/12/a01_6444.thumbnail.jpg" alt="a01_6444" width="265" height="400" /></p>
<p>Die Innenseite ist mit Alufolie verklebt - in der ersten Rohfassung habe ich (aus Zeit und Materialgründen) darauf verzichtet unmittelbar vor den Blitz eine Streulichtkugel (z.b. Christbaumkugel) zu befestigen die das Licht gleichmässiger über die gesamte Fläche verteilt</p>
<p><img class="attachment wp-att-521 " src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/uploadsserver/2009/12/a01_6433.thumbnail.jpg" alt="a01_6433" width="265" height="400" /></p>
<p>Update: Eingesetzter Lichtverteiler (Christbaumkugel aus Glas)</p>
<p><img class="attachment wp-att-537 " src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/uploadsserver/2009/12/a01_6920.thumbnail.jpg" alt="a01_6920" width="400" height="265" /> <img class="attachment wp-att-538 " src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/uploadsserver/2009/12/a01_6929.thumbnail.jpg" alt="a01_6929" width="400" height="265" /><br />
Als Streulichtfolie habe ich eine einfache, milchige Plastikfolie verwendet (Duschvorhang), auf eine Dauerhafte Befestigung mittels Rahmen etc. habe ich vorerst bewußt verzichtet da ich in den nächsten Tagen noch mit verschiedenen Materialien experimentieren möchte (Update folgt)<br />
<img class="attachment wp-att-522 " src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/uploadsserver/2009/12/a01_6450.thumbnail.jpg" alt="a01_6450" width="265" height="400" /></p>
<p>Hier die ersten Testfotos, zum Vergleich zunächst ein Foto direktbeleuchtet durch den Metz (mit aufgesetzem Mecabounce)</p>
<p>Ohne Softbox:</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/blogbilder/a01_6480.jpg" alt="a01_6480.jpg" /></p>
<p>Unten das gleiche Motiv mit Softbox, die Schatten sind deutlich weicher und diffus:</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/blogbilder/a01_6483.jpg" alt="a01_6483.jpg" /></p>
<p>Softbox mit eingesetzter Streulichtkugel:</p>
<p><img class="attachment wp-att-536 " src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/uploadsserver/2009/12/a01_6828.jpg" alt="a01_6828" width="800" height="531" /></p>
<p>Die Softbox erlaubt auch nette Gegenlichtaufnahmen:<br />
<img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/blogbilder/a01_6498.jpg" alt="a01_6498.jpg" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/blogbilder/a01_6499.jpg" alt="a01_6499.jpg" /></p>
<p>Das Licht erzeugt einen sehr plastischen Effekt ohne zu hart zu sein und ist auch bestens für Macroaufnahmen geeignet:<br />
<img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/blogbilder/a01_6531.jpg" alt="" /></p>
<p>Soweit mal meine ersten Tests zum Thema Softboxen. Updates und erste Portraitversuche folgen in Kürze&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste SSD Erfahrungen</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2009/08/erste-ssd-erfahrungen/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2009/08/erste-ssd-erfahrungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[solidstate ssd]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Artikel beschreibt meine ersten Erfahrungen mit dem Einbau, der Datenmigration und den (gleich vorweg phantastischen) Geschwindigkeitsvorteilen den diese neue Technologie im Vergleich zu konventionellen Festplatten mit sich bringt.
Als Testgerät diente mein 2 Jahre altes Arbeitsnotebook ein
Sony Vaio VGN-SZ 4MN
Intel Core 2 Duo T5600 1,83 GHz, 2GB RAM
Windows XP Servicepack 3
Bisher: mit einer Seagate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Artikel beschreibt meine ersten Erfahrungen mit dem Einbau, der Datenmigration und den (gleich vorweg phantastischen) Geschwindigkeitsvorteilen den diese neue Technologie im Vergleich zu konventionellen Festplatten mit sich bringt.</p>
<p>Als Testgerät diente mein 2 Jahre altes Arbeitsnotebook ein<br />
Sony Vaio VGN-SZ 4MN<br />
Intel Core 2 Duo T5600 1,83 GHz, 2GB RAM<br />
Windows XP Servicepack 3<br />
<span style="color: #ff6600;">Bisher: mit einer Seagate Momentus 7200 Harddisk, 250 GB</span><br />
für den zweiten Testdurchgang ersetzt durch<br />
<span style="color: #2cae1e;">Neu: Super Talent Ultradrive, 64GB SSD FTM64GX25H</span></p>
<p>Die Systempartition der alten Platte wurde zu diesem Zweck mit Acronis True Image 1:1 auf die SSD kopiert (Backup-MyComputer-Partition+MBR(MasterBootRecord) anwählen und in ein File sichern und später auf die neue Platte Recovern (MBR nicht vergessen!) Abgesehen vom veränderten Speichermedium ist die Testumgebung sowohl die Hard- als auch die Software betreffend absolut identisch. Auf synthetische Benchmarks habe ich bewusst verzichtet, diese findet man ohnehin auf diversen Techportalen. Weitaus wichtiger war mir den möglichen Performancevorteil der SSD in meiner täglichen Arbeit als Softwareentwickler zu messen.</p>
<p>Dennoch kurz einige TecFacts: Die bereits vorhandene Seagate Momentus ist eine der schnellsten momentan erhältlichen 2,5&#8243; Festplatten mit 7200 U/min und erreicht im heise/ct h2benchW 3,6 knapp 70MB/s avg read und write! Diesen Wert erreichten vor 2-3 Jahre gerade mal die schnellsten 3,5&#8243; Desktopplatten. Auch in der mit h2benchW gemessenen durchschnittlichen Zugriffszeit von 14,2ms liegt die Platte im Notebookvergleich ungeschlagen an der Spitze. Im Vergleich dazu schafft die Super Talent SSD lesend wie schreibend rund 175MB/sec in h2benchw und ist somit bei sequenziellen Lese- und Schreibvorgängen in der Praxis schon mal gut um den Faktor 2 schneller als die Seagate. Bei der Zugriffszeit wird es interessanter: h2benchw ermittelt hier 0,17ms beim Lesen und 0,13ms (jeweils Durchschnitt) für einen Schreibzugriff also eine Wartezeitverkürzung rund um den Faktor 100 im Vergleich zur Seagate. Die maximale Anzahl an IO/Operationen pro Sekunde wird bei SSDs derzeit meist durch den Speichercontroller limitiert, deshalb ist der Wert nicht gleich 1/Zugriffszeit. Der in der Superdrive zum Einsatz kommende Indilinx Controller leistet hier hervorragende Arbeit. So ermittelt HD Tune 10200 IO/sec bei Zugriff auf 512byte Blöcke was einer Datenrate von 4,9MB/sec entspricht bzw. 6853 IO/sec bei Zugriff auf 4k Blöcke was (Random) Transferraten von knapp 27MB/sec erlaubt. Zusätzlich bietet die SSD bauartbedingt eine Reihe weiterer (bekannter) Vorteile wie Unempfindlichkeit gegenüber Vibration und Stößen, weniger Gewicht, geringer Stromverbrauch, bis zu 10 jährige Lagerung der Daten (auf die Haltbarkeit der Verwendeten Speichertechnolgie gehe ich später noch genauer ein)</p>
<p>Die Systemanforderungen eines Entwicklerrechners unterscheiden sich grundlegend von denen des üblichen Multimedia HeimPcs. Wo bei letzterem meistens eine absehbare Anzahl von großen Files (mp3s Videos etc.) gespeichert wird spielt die Dauertransferrate eine deutlich größere Rolle als die Zugriffszeit. Eine klassische JAVA IDE greift bei jedem Projektladevorgang zum Teil auf tausende kleiner Files zu, ebenso wie häufig benötigte Volltextsuchen übers Repository. Zur Veranschaulichung kann man sich folgendes durchrechnen: Das Einlesen von 20.000 Files (alle kleiner als 4k) dauert - jetzt nur die Zugriffszeit berücksichtigend - mindestens 20.000 x Random Access, im Falle der Seagate Momentus also 20.000 x 14,2ms = 284 Sekunden also beinahe 5 Minuten. Berechnet man den theoretischen Wert für die Solid State Disk erhält man 20.000 x 0,13ms = 2,6 Sekunden.</p>
<p>Diese theoretischen Spielereien im Kopf bin ich heute zu Ditech gefahren um meine gestern reservierte SSD abzuholen. (Wie immer war der Kaufvorgang bei Ditech sehr angenehm, die kurze Wartezeit wird durch jede Menge ausgestelltes Techspielzeug verkürzt, der Verkäufer ist symphatisch, freundlich und kann meine (aufgrund meiner Vorrecherche) recht ausgefuchsten Fragen sehr kompetent beantworten. Ditech hat es meiner Meinung nach als einziger Wiener Computerhändler geschafft die Servicequalität im Laufe der Jahre nicht nur konstant hoch zu halten, sondern sogar noch zu verbessern und liegt heute weit über dem Niveau das vor vielen Jahren Händler wie NRE und co ausgezeichnet hat. (btw. Ditech hat auch auf Geizhals eine Durchschnittsbewertung von aktuell: 1,21 bei 4500 abgegebenen Bewertungen was meinen subjektiven Einzeleindruck hier bestätigt.)</p>
<p>Nachdem ich mich einige Abende durch diverse Testberichte gelesen hatte fiel meine Wahl auf eine SuperTalent Ultradrive mit 64GB, <a href="http://www.supertalent.com/products/ssd_category_detail.php?type=UltraDrive">link</a> für mein Arbeitsnotebook auf dem ich keine Multimediadaten speichere mehr als ausreichend (aktuell sind32GB belegt). Laut Herstellerangaben schafft die &#8220;Disk&#8221; 260MB/sec lesend / 210 schreibend. Hierbei handelt es sich natürlich im Maximalwerte unter günstigsten Bedingungen.</p>

<a href="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/temp/a01_3542_0.jpg" title="" class="shutterset_singlepic418" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/cache/418__320x240_a01_3542_0.jpg" alt="a01_3542_0.jpg" title="a01_3542_0.jpg" />
</a>

<p>Der Einbau verlief weitgehend problemlos (Hinweis: eine Einbauanleitung für das Sony Vaio VGN-SZ findet man <a href="http://laptoplogic.com/resources/detail.php?id=43">hier</a>)</p>
<p>Es war allerdings notwendig das empfindliche Flachbandkabel des Notebooks ein wenig zu biegen da die SSD nicht über die sonst bei 2,5&#8243; Platten übliche Aussparung über der Anschlussleiste verfügt. (Siehe Fotos - Bild oben die Seagate HDD, unten die eingebaute SSD)</p>

<a href="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/temp/a01_3551.jpg" title="" class="shutterset_singlepic419" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/cache/419__320x240_a01_3551.jpg" alt="a01_3551.jpg" title="a01_3551.jpg" />
</a>

<a href="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/temp/image3.jpg" title="" class="shutterset_singlepic422" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/cache/422__320x240_image3.jpg" alt="image3.jpg" title="image3.jpg" />
</a>

<p>Nachdem ich das Flachbandkabel am Stecker etwas aufgebogen hatte funktionierte der Anschluss problemlos.</p>

<a href="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/temp/image2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic421" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/galleryserver/cache/421__320x240_image2.jpg" alt="image2.jpg" title="image2.jpg" />
</a>

<p>Die Datenmigration mittels Acronis klappte problemlos und das Notebook startete wie gewohnt meine XP Installation von der neuen Platte. Sehr cool - wenn auch ungewohnt - ist die absolute Lautlosigkeit mit der das Notebook bootet. Hier nun die Tests, ich denke die Ergebnisse sprechen für sich und ein Fazit kann sich jeder selbst bilden (Allen anderen rate ich bedinungslos zum Wechsel auf eine SSD ;-)</p>
<p>Alle Tests werden nach gestartetem Windows direkt aufgerufen (also noch keine Files im OS Cache)</p>
<p><strong>Windows Boot incl. Start aller im Autostart eingetragenen Programme und automatischer Start von Firefox- Zeit bis zur Eingabemöglichkeit einer Url:</strong><strong><br />
</strong></p>
<pre><span style="color: #ff6600;">Seagate HD:      105 Sekunden (47 Sekunden bis zum Desktop)</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">Supertalent SSD: 43 Sekunden</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">davon (12 Sekunden BIOS Zeit + Bootmanager)</span></pre>
<p><strong>Start von IntlliJ IDEA 8.1 incl. Laden eines großen Grails-Projektes (voller Scan + Fileparsing von einigen tausend Klassen)</strong></p>
<pre><span style="color: #ff6600;">Seagate HD:      225 Sekunden</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">Supertalent SSD: 27 Sekunden</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">(zweiter run 15 Sekunden)</span></pre>
<p><strong>IntelliJ Ausführen der Integrationstests des Projektes (incl. Compilephase)</strong></p>
<pre><span style="color: #ff6600;">Seagate HD:      72 Sekunden</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">Supertalent SSD: 33 Sekunden</span></pre>
<p><strong>IntelliJ Start eines Grails Projektes bis zur Verfügbarkeit des Webservers</strong></p>
<pre><span style="color: #ff6600;">Seagate HD:      28,5 Sekunden</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">Supertalent SSD: 23 Sekunden</span></pre>
<p><strong>Start von Helma1.7 incl. einer Applikation mit gut 100 Prototypen (Java/Jetty/Rhino basiertes Applikationsframework)<br />
</strong></p>
<pre><span style="color: #ff6600;">Seagate HD: 104 Sekunden</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">Supertalent SSD:66 Sekunden</span></pre>
<p><strong>Start Microsoft Visio</strong></p>
<pre><span style="color: #ff6600;">Seagate HD:      5,6 Sekunden</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">Supertalent SSD: &lt; 1 Sekunde</span></pre>
<p><strong>Start Smart SVN incl. Scan eines Projektes mit 24.000 Files</strong></p>
<pre><span style="color: #ff6600;">Seagate HD:      65 Sekunden</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">Supertalent SSD: 19 Sekunden</span></pre>
<p><strong>Volltextsuche Ultraedit über ein Projekt mit 24.000 Files</strong></p>
<pre><span style="color: #ff6600;">Seagate HD:      11 Sekunden</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">Supertalent SSD: 6 Sekunden</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">zweiter run
4,4 Sekunden
4,1 Sekunden</span></pre>
<p><strong>Start von Eclipse (Ganymede) Zeit bis zur Workbench, automatisches Laden eines Projektes</strong></p>
<pre><span style="color: #ff6600;">Seagate HD:      23 Sekunden</span></pre>
<pre><span style="color: #008000;">Supertalent SSD: 9 Sekunden</span></pre>
<p><span style="color: #008000;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Iphone 3GS Test</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2009/07/iphone-3gs-test/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2009/07/iphone-3gs-test/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 22:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[mobilebloggerat]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten beiden Wochen hatte ich dank T-Mobile die Gelegenheit, das neue Iphone 3GS kostenlos testen zu dürfen. Zum Vergleich mit anderen Plattformen, stand mir mein Google Android G1 (HTC Dream) und ein Sony Xperia X1 (Windows Mobile) zur Verfügung.
Das Uphone 3GS
Apple betreibt mit dem 3GS vorwiegend Produktpflege der inneren Werte. Abgesehen von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten beiden Wochen hatte ich dank T-Mobile die Gelegenheit, das neue Iphone 3GS kostenlos testen zu dürfen. Zum Vergleich mit anderen Plattformen, stand mir mein Google Android G1 (HTC Dream) und ein Sony Xperia X1 (Windows Mobile) zur Verfügung.</p>
<p><strong>Das Uphone 3GS</strong></p>
<p>Apple betreibt mit dem 3GS vorwiegend Produktpflege der inneren Werte. Abgesehen von der neuen fingerschmutzabweisenden Displayvergütung unterscheidet sich das 3GS äußerlich nicht vom Vorgänger, das stark spiegelnde Display ist nach wie vor von reflektierendem Metall eingefasst. Die Rückseite meines Testgerätes war in weißem Hartplastik gehalten was zum typischen Apple Look beiträgt. Obs gefällt ist vorwiegend Geschmackssache, das sollte jeder selbst entscheiden. Im Praxisbetrieb ist mir die polierte Plastikhülle zu schlüpfrig. Gerade in den ersten Tagen ist mir das Phone mehrmals beinahe aus der Hand geglitten. Eine gummierte Hülle (wie z.B. von vielen Sony Ericcson Phones bekannt) wäre mir hier lieber gewesen.</p>
<p><strong>Innere Werte</strong></p>
<p>Die neuen Modelle gibt es wahlweise mit 16 oder 32 Gigabyte internem Speicher. Neben einem verbesserten Akku (der ebensowenig wie der Speicher austauschbar oder erweiterbar ist) hat das 3GS nun eine 600MHz CPU spendiert bekommen (412 MHz beim 3G). Gemeinsam mit dem um den Faktor 8 beschleunigten Graphicprocessor führt dies zu einer spürbaren Beschleunigung der meisten Anwendungen. Die Bootzeit hat sich von 28 auf 20 Sekunden verringert, die meisten Standardprogramme starten ohne spürbare Verzögerung. Die Bedienung über Fingergesten fühlt sich reaktionsschnell an und führt zu einem gutem Gefühl im Umgang mit dem Phone. Faszinierend finde ich beim GUI vor allem die vielen Kleinigkeiten wie z.B. den Bouncingeffekt am Anfang und Ende von Listen der dem User einerseits verdeutlicht, dass der Content zu Ende ist, andererseits aber stets das Gefühl vermittelt,  in jeder Situation auf die Eingabe zu reagieren. (Wer Windows Mobile kennt, weiß wovon ich rede. In unzähligen Situationen weiß man nicht ob z.B. das Ende einer Liste oder Website erreicht ist, oder das Phone gerade eine Nachdenkpause macht und erst 4-5 Sekunden später auf die Eingabe reagiert.)</p>
<p><strong>Features</strong></p>
<p>Die Kamera hat nun eine Auflösung von 3 Megapixeln und verfügt über Autofokus. Für gelegentliche Schnappschüsse ausreichend, die Bildqualität ist - bedingt durch die physikalischen Limitierungen von Sensor und Optik - erwartungsgemäß bescheiden. Die Farbwiedergabe ist neutral, das Rauschen hält sich trotz des winzigen Sensors innerhalb vertretbarer Grenzen.  Die Auslöseverzögerung ist klein genug um - mit etwas Übung - auch Schnappschüsse zu ermöglichen. (Die Konkurrenz ist hier jedenfalls schon weiter, sowohl Auflösung als auch Bildqualität betreffend weisen vor allem aktuelle Optiken von Samsung und Sony Apple hier in die Schranken)  Das 3GS erlaubt die Aufzeichnung von Videos mit 30 Frames pro Sekunde. Aufgenommene Videos lassen sich am Phone bearbeiten und auf Youtube hochladen. Das Display ist wie beim Vorgänger sehr gut und obwohl es stark spiegelnd ist, kann man es aufgrund der hohen Hintergrundhelligkeit auch bei Tageslicht gut ablesen. Gut gefallen hat mir die automatische Anpassung der Displayhelligkeit an das Umgebungslicht, hält man das Telefon zum Telefonieren ans Ohr schaltet die Beleuchtung automatisch aus.</p>
<p>Neu hinzugekommen ist beim 3GS ein digitaler Kompass der gemeinsam mit dem GPS Modul und der Kamera nun auch echte Augmented Realtiy Anwendungen zulassen würde, wie sie z.B. vom G1 schon seit längerem bekannt sind. Aufgrund Apples der restriktiven Firmenpolitik scheiterten diverse AR Anwendungen bisher jedoch am direkten Zugriff des Bildspeichers um virtuelle Overlays auf das aktuelle Kamerabild legen zu können. Nützlich ist der Kompass jedenfalls in der Map Applikation die nun automatisch die Karte in Blickrichtung des Benutzers dreht was in der Praxis sehr angenehm ist.</p>
<p><strong>Ipod?</strong></p>
<p>Auf ganzer Linie enttäuschend empfand ich die Audiofunktionen des Iphones. Bereits vor 2,5 Jahren habe ich bereits <a href="http://www.zuzek.info/2006/08/rockbox-open-source-jukebox-firmware-ua/">hier</a> und <a href="http://www.zuzek.info/2007/01/mp3-gain/">hier</a> einiges zum Thema Ipod und seinen fraglichen Qualitäten als Audioplayer geschrieben, meine Tests mit dem 3GS zeigen, dass es hier leider keinerlei Verbesserungen gegeben hat. Zum Testen habe ich meine standard Referrenz-Mp3s mit 256kbps herangezogen und an einem <span class="status-body"><span class="entry-content">HD800 dem Referenzkopfhörer von Sennheiser probegehört. Zunächst war ich verwundert wie verärgert, dass sich das Iphone beim Anschluss an den Rechner über USB nicht als Wechsellaufwerk anmeldet. So muss man um mal schnell einige MP3s aufs Phone kopieren zu können zunächst das 80 Megabyte ITunes Paket installieren um dann nach erfolgreicher Zwangsregistrierung den Synchronisierungsvorgang über das quälend langsame Interface von Itunes zu starten. Warum es Apple schafft sich nach wie vor als Platzhirsch in Sachen Usability zu halten verstehe ich nach wie vor nicht. Hat man das mal nervlich hinter sich gebracht erwartet einem matschiger, undifferenzierter, breiiger Sound der für geübte Ohren nur wenige Sekunden lang erträglich ist. Die vorgefertigten IQ Presets sind weitgehend wirkungslos und erzeugen (wie seit Jahren) bei der Verstärkung der Bassanteile hörbares digitales Clipping, schädlich für Kopfhörer und Ohren. Eine durch den Benutzer frei einstellbare Klangregelung fehlt ebenso wie ein parametrischer EQ. Fazit: Als Musikplayer ist das Iphone keinesfalls tauglich, Apple kann sich hier ein Beispiel an  Sony, </span></span>Cowon oder Samsung nehmen. Positiv zu erwähnen ist die Implementierung neuer Buetooth Protokolle die nun auch den Anschluss von Bluetooth Stereoheadsets erlauben. Apple typisch gibt es jedoch mit der Standardsoftware keine Möglichkeit Daten (Bilder, Mp3s etc.) via Bluetooth an andere Devices weiterzugeben.</p>
<p><strong>Telefon</strong></p>
<p>Telefonieren kann man letztendlich auch mit dem Iphone :-) Die Sprachqualität ist gut, ist man unterwegs bricht (vor allem in der Wiener U-Bahn) die Verbindung zeitweise ab. Dies liegt einerseits vermutlich an der vergleichsweise schwachen Sende/Empfangsleistung des im Iphone verwendeten Empfangsmoduls, andererseits wohl auch noch an diversen Unausgereiftheiten des UMTS Netzes. Abgesehen von gelegentlichen Gesprächsabbrüchen liefert T-Mobile meiner Meinung nach derzeit dennoch die beste Netzqualität in Wien (vor allem im Vergleich zu Orange). Auffällig ist das vor allem bei der konstant hohen Datenrate im UMTS Betrieb.  Doch dazu mehr im nächsten Absatz:</p>
<p><strong>Surfen</strong></p>
<p>macht mit dem 3GS wirklich viel Spass. Der Seitenaufbau des Safaris ist unglaublich schnell, viele Seiten laden genauso schnell wie am Deskop, der Browser liefert beachtliche 96 von 100 Punkten im Acid3 Test. Zum Vergleich habe ich im folgenden Video gleichzeitig derstandard.at am X1, G1 und Iphone geöffnet. Weder der Internet Explorer noch der Opera Mini am X1 waren in der Lage die Seite korrekt darzustellen. Dies klappte zwar am G1 das Video zeigt jedoch den beachtlichen Geschwindigkeitsvorteil des Iphones gegenüber dem G1 (alle 3 Phones waren via WLAN ans Netz angebunden)<br />
<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/qopvc0hLTzg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qopvc0hLTzg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><strong>Email</strong></p>
<p>Die Anbindung an Google Mail verlief unproblematisch und war (wie am G1) mit wenigen Klicks erledigt. Die Mailapplikation fühlt sich flott an, im Gegensatz zu Gmail am Android werden Mailthreads leider nicht optisch gruppiert. Aufgrund der fehlenden Multitaskingfähigkeit des Iphones wird der Arbeitsfluss leider häufig unterbrochen. Klickt man beispielsweise auf einen http Verweis in einer Email wird die Seite in Folge im Browser angezeigt. Von dort aus gibt es keine direkte Möglichkeit wieder zur Mailapplikation zurück zu gelangen, was ärgerlich ist. Aktuell gibt es keine Pushnotifications am Iphone. Im direkten Vergleich zum G1 vermisse ich vor allem die stets eingeblendete Statusleiste die sofort über neue Nachrichten (SMS, Email, Kalnderevents, Chatrequests etc.) informiert und dank Multitasking auch sofort verfolgbar ist ohne die aktuelle Applikation beenden zu müssen.  Ebenso habe ich die vom Google Phone gewohnte intelligente Ausblendung von zitiertem Text am Iphone vermisst.</p>
<p><strong>Fazit und Meinung</strong></p>
<p>Apple ist bekannt dafür schlechte bis bestenfalls mittelmässige Hardware durch sehr gute User-Interfaces völlig überteuert an den Mann bringen zu können. Ähnlich sehe ich das auch beim Iphone, das trotz vieler Verbesserungsmöglichkeiten vor allem wegen seiner Usabilty ein großartiges Gadget zum  Surfen, Twittern und Telefonieren ist. Die Usability ist soweit es die Touch Bedienung betrifft herausragend. Von nun an werde ich das Phone jedenfalls auch meiner Mutter und diversen Tanten und Großeltern jenseits der 60 Jahre empfehlen. Durch die gute Bedienbarkeit und das intuitiv begreifbare Interface ist das IPhone auch bestens für Kinder geeignet. Auch wenn die zusammengefügten Einzelteile an sich mittelmäßig sind (Kamera, Empfangsteil, &#8230;) bietet das Iphone derzeit mit Abstand die beste Gesamtperformance der am Markt befindlichen Mobiles. Als Android Nutzer schiele ich derzeit vor allem noch ein wenig neidisch auf die gute Browserperformance, ich hoffe dass sich das durch den Umstieg auf eines der 20 neu angekündigten Android Mobiles bis zum Jahresende aufholen lassen wird. Die wirklich negativen Eigenschaften des Iphones   - (keine Unterstützung von USB Mass Storage, kein P2P Datentransfer mit anderen Devices, keine Öffnung des Marketplaces, kein Multiplattformsupport der Entwicklungsumgebung, Verwendung von proprietären Hard und Softwareschnittstellen)  gehen großteils auf die restriktive Firmenpolitik von Apple zurück, genau daran wird das Unternehmen Apple meiner Meinung nach mittelfristig auch scheitern.</p>
<p><strong>Nachtrag zum X1</strong></p>
<p>Das  X1 hält trotz der hochwertigen Hardware keinem direkten Vergleich mit den anderen beiden Mobiles stand. Microsofts Konzept die Windows Benutzeroberfläche für 2-3&#8243; Displays optimiert zu miniaturisieren führt in alltäglichen Situationen in denen man bevorzugt auf den mobilen Begleiter zurückgreifen möchte (Ubahn, Auto, auf der Straße etc.) zu unzumutbarer Fummelei mit dem beigelegten Stylus. Schon nach wenigen Minuten ist man dabei völlig entnervt, verspannt und dazu verleitet das Handy in der nächsten Mülltonne zu versenken. Zudem funktionieren gefühlt 60% der angebotenen Programme nicht wie erwartet oder versagen völlig ihren Dienst. (So war es mit z.B. mit keinem der vergübaren Browser (Opera Mini, Internet Explorer Mobile) möglich komplexere Seiten wie z.B. http://www.derstandard.at korrekt anzuzeigen. (Siehe auch das Vergleichsvideo weiter oben). Das System ist zudem instabil, im täglichen Gebrauch muss man sich schnell an regelmäßige Zwangsreboots gewöhnen. Unhaltbar für ein Handy, auf dass man sich auch im Notfall verlassen können sollte.</p>
<p>Soweit mal meine persönliche Meinung zum Thema (Blogs sind dazu da Meinungen zu äußern) - und liebe Apple Freunde, habt weiterhin viel Spass mit euren Geräten und steinigt mich nicht ;-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>3GS Testaktion gestartet</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2009/06/3gs-testaktion-gestartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 16:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[mobilebloggerat]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend habe ich im Rahmen von T-Mobiles Aktion das brandneue Iphone 3GS für einige Wochen an einige Blogger zu Testzwecken zu überlassen mein Endgerät im T-Center übergeben bekommen.
Als bisher begeisterter Android G1 Nutzer mit relativ wenig Erfahrung in der Benutzung von Apple Produkten bin ich vor allem an den Unterschieden der beiden Plattformen Iphone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend habe ich im Rahmen von T-Mobiles Aktion das brandneue Iphone 3GS für einige Wochen an einige Blogger zu Testzwecken zu überlassen mein Endgerät im T-Center übergeben bekommen.</p>
<p>Als bisher begeisterter Android G1 Nutzer mit relativ wenig Erfahrung in der Benutzung von Apple Produkten bin ich vor allem an den Unterschieden der beiden Plattformen Iphone OS3.0 vs. Android1.5 sowie an der Insgesamtperformance und vor allem der Usability und Alltagstauglichkeit, die sich in Kombination mit der jeweils eingesetzen Hardware ergibt, neugierig. Insbesondere die Anbindung an bestehende Email-, Kontakt und Kalenderlösungen die nicht von Apple stammen, sowie jenen Softwareverbesserungen die sich aus der Nutzung der neuen Hardware (Kompass, 3D Beschleunigung, erweiterte Bluetooth Protokolle, schnellerer Prozessor etc) ergeben.</p>
<p>Meine Erfahrung mit dem G1 hat mir gezeigt, dass nach einer Eingangsphase in der man begeistert hunderte von Applikationen durchtestet und das Gerät bis zum letzten Pixel an die eigenen Bedürfnisse anpasst und konfiguriert, sehr schnell der Alltag einkehrt in dem sich die tatsächliche 99% Nutzung des Gerätes auf eine Handvoll von Programmen reduziert. Genau jene Software und Funktionalitäten (auf die ich später noch im Detail eingehen werde) möchte ich fürs erste auch am Iphone intensiv testen.</p>
<p>Für die nächsten 3 Tage fahre ich auf ein Seminar und werde dazu nur das  Iphone mitnehmen und meine anderen beiden Phones zu Hause lassen. Einzig installierte Zusatzapplikation (auch aus Zeitgründen) ist für das erste Testwochenende TwitterFon. Auch möchte ich Apple beim Wort nehmen und ausprobieren ob die Grundfunktionalität und Verwendung des Phones ohne Handbuch oder Onlinehilfe möglich ist - (was ich beim G1 aus der Praxis bestätigen kann).</p>
<p>Der Ersteindruck ist jedenfalls schon mal sehr positiv. Das Gerät (ist abgesehen von der weißen Plastikschale) deutlich stylischer und wertiger als das G1, die Reaktion auf Fingerberührungen erfolgt ohne spürbaren Lag und fühlt sich daher sehr viel besser an als am G1, die Screentastatur am Iphone erlaubt (auch ohne Übung) eine genauso schnelle Eingabe wie die Hardwaretastatur am G1. Die meisten Standardapps (Maps, Browser etc.) fühlen sich deutlich flotter an wenn es ums Öffnen und Skalieren geht (auf Browserunterschiede, (Javascript-)Performance der Browser etc. möchte ich später noch genauer eingehen), was ich fürs erste einzig schmerzlich vermisse, ist ein konsistenter (Hardware) Back-Button mit dem ich zur vorherigen Applikation/Screen wechseln kann&#8230; aber vielleicht gewöhne ich mich ja noch an die eindimensionale, mulitaskinglose Prozessverwaltung des Iphones&#8230;</p>
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		<title>Mobileblogger - Iphone 3GS</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2009/06/mobileblogger-iphone-3gs/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[mobilebloggerat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich, dass ich unter den ersten 8 Bloggern bin die schon morgen ein Iphone 3GS - noch vor dem offiziellen Verkaufsstart - für einige Wochen zum kostenlosen Testen von T-Mobile zur Verfügung gestellt bekommen. Weitere Berichte folgen demnächst&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich, dass ich unter den ersten 8 Bloggern bin die schon morgen ein Iphone 3GS - noch vor dem offiziellen Verkaufsstart - für einige Wochen zum kostenlosen Testen von T-Mobile zur Verfügung gestellt bekommen. Weitere Berichte folgen demnächst&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Buchbesprechung “The Definitive Guide to Grails” 2nd Edition</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2009/04/buchbesprechung-the-definitive-guide-to-grails-2nd-edition/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 16:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Beruflich]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;The definitive Guide to Grails&#8221;  (Februar 2009) ist die  Second Edition der 2006 erschienenen gleichnamigen Erstausgabe.  Das Buch beschreibt die kürzlich erschienene Version 1.1 von Grails und berücksichtigt folglich auch sämtliche Neuerungen, die sich inzwischen durch Aktualisierung der Grails zugrunde liegenden Techniken (wie Spring,  Hibernate,  Sitemesh,&#8230;) sowie der zahlreichen Grails Plugins ergeben haben.
Die Autoren Greame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The definitive Guide to Grails&#8221;  (Februar 2009) ist die  Second Edition der 2006 erschienenen gleichnamigen Erstausgabe.  Das Buch beschreibt die kürzlich erschienene Version 1.1 von Grails und berücksichtigt folglich auch sämtliche Neuerungen, die sich inzwischen durch Aktualisierung der Grails zugrunde liegenden Techniken (wie Spring,  Hibernate,  Sitemesh,&#8230;) sowie der zahlreichen Grails Plugins ergeben haben.</p>
<p>Die Autoren Greame Rocher und Jeff Brown geben als (Haupt-)entwickler des Grailsprojektes Informationen aus erster Hand und verwenden hierzu einen klaren und prägnanten Schreibstil.  Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Fachbüchern hat man hier bei keiner einzigen Zeile das Gefühl, die Autoren hätten das Thema nicht zu 100% verstanden.  Im Rahmen der übersichtlich aufgebauten Artikel wird eine vollständig lauffähige Beispielapplikation entwickelt.  Jeder Absatz wird durch Codebeispiele veranschaulicht. Dennoch ist es den Autoren gelungen die einzelnen Kapitel soweit kontextfrei zu gestalten, dass sich das Buch auch hervorragend als Nachschlagwerk eignet.</p>
<p>Nach einer allgemeinen Einleitung in das Konzept der Grails Plattform wird zunächst die Basisfunktionalität von Grails (als MVC Framework) bezüglich der Eigenschaften von <strong>Domain Classes</strong>, <strong>Controllers</strong>, und <strong>Views </strong>erklärt.  Auch hier wird sehr praxisnah vorgegangen,  im Gegensatz zu anderen Grailsbüchern sind beim linearen Lesen des Buches kaum Fragen offen geblieben.  Jedes Kapitel enthält abschließend einen Block, der das automatisierte Testen der jeweils vorgestellten Teilbereiche erläutert.  Die Detailtiefe des Buches ist in beinahe jedem Kapitel praxistauglich, dh. die vorgestellten Codebeispiele und Konzepte taugen großteils auch im Rahmen größerer Projekte und dienen nicht nur der vereinfachten Veranschaulichung.  So werden auch auf Themen wie Command Objects, Interceptors, Logging, Validierung, Data Binding, Taglibs, Grailstags, Custom Tags bereits in den Einführungskapiteln näher erläutert.</p>
<p>Kapitel 6 beschreibt die Möglichkeiten des Grails <strong>Url Mappers</strong>,</p>
<p>Kapitel 7 beschäftigt sich mit <strong>Internationalisierung</strong>,</p>
<p>Kapitel 8 geht mit praxistauglichen Beispielen auf die einfache Integration von <strong>Ajax </strong>ein.</p>
<p><strong>Webflows, </strong>die auf Springframework Webflows basieren und in Grails bereits integriert sind, werden ausführlich in Kapitel 9 behandelt.</p>
<p>Kaptitel 10 gibt einen Einblick in <strong>GORM </strong>(<strong>G</strong>rails <strong>O</strong>bject <strong>R</strong>elational <strong>M</strong>apping) und beschreibt neben Associataions, Dynamic Finders, Cirtiera Queries, HQL und SQL sowie Pagination.  Insbesondere wird dabei versucht, auf die Architektur des zugrunde liegenden ORMs (Hibernate) in Hinblick auf Performanceoptimierung und Caching einzugehen. Das Kapitel schließt mit Transactions, Detached Objects und einigen Tipps zum Thema Performance Tuning bestehender Applikationen.</p>
<p>Kapitel 11 beschäftigt sich mit <strong>Services</strong></p>
<p>Kaptitel 12 erläutert Konfigurationsmöglichkeiten, das eingesetzte Build System sowie die <strong>Integration </strong>von Grails Applikationen (Apache Ant, Ivy, Cobertura, Hudson) ebenso wie die Integration in gängige JAVA IDEs. Scheduling Jobs (via Quartz Plugin) sowie den <strong>Deploymentprozess </strong>(via WAR file)</p>
<p>Kapitel 13 gibt einen Überblick über die Verwendung der verfügbaren Grails <strong>Plugins </strong>(deren Zahl ständig steigt) sowie eine Einführung in die Erstellung eigener Plugins.</p>
<p>Kapitel 14 (<strong>Security</strong>) gibt zunächst einen Überblick über gängige Attackszenarien (XSS, SQL Injection, DoS, BDBV) und deren Vorbeugung bzw. Behandlung mit Grails.  Im zweiten Teil des Kapitels wird das Thema Authentication sowie Rechte und Rollensystem exemplarisch anhand eines konkreten Implementierungsbeispiels basierend auf dem JSecurity Plugin abgehandelt.</p>
<p>Kaptitel 15 zeigt in praxisnahen Beispielen wie <strong>Webservices </strong>und gängige Schnittstellensysteme mit Grails implementieren werden können (REST, Atom, RSS, SOAP)</p>
<p>Die beiden folgenden Kapitel bieten eine Einführung in <strong>Spring </strong>und <strong>Hibernate </strong>sowie die Möglichkeiten des direkten Zugriffes via Grails.</p>
<p>Im Anhang findet sich eine kurze Einführung in <strong>Groovy</strong>.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>&#8220;The definitive Guide to Grails&#8221; ist bisher das mit Abstand beste Grailsbuch, das ich gelesen habe und auch eines der wenigen Tecbücher, das sich von Anfang bis zum Ende linear lesen lässt ohne je langweilig zu werden.  Es bietet einen sehr guten Einstieg in die Grails Plattform und viele Ideen, die sich mit geringem Anpassungsaufwand in eigene Projekte übernehmen lassen.  Es ist auffällig, wie sich das gute Gefühl, das sich beim Praxiseinsatz der Grailsplattform beim Entwickler einstellt auch beim Lesen dieses Buches wiederfindet.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Definitive-Guide-Grails-Experts-Development/dp/1590599950/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1239112081&amp;sr=8-1">Amazon-Buchlink</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Mail</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2009/04/google-mail/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2009/04/google-mail/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 14:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Beruflich]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang 2005 nutze ich Google Mail (damals noch in der geschlossenen Pre Betaphase). Nachdem ich vor einigen Tagen wieder mal Gelegenheit hatte einen Blick auf alternative Mailanbieter zu werfen ist mir erst bewusst geworden wie schlecht die Konkurrenz im unmittelbaren Vergleich abschneidet. Statt jetzt auf die Schwächen von GMX, Exchange und Co einzugehen, stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang 2005 nutze ich Google Mail (damals noch in der geschlossenen Pre Betaphase). Nachdem ich vor einigen Tagen wieder mal Gelegenheit hatte einen Blick auf alternative Mailanbieter zu werfen ist mir erst bewusst geworden wie schlecht die Konkurrenz im unmittelbaren Vergleich abschneidet. Statt jetzt auf die Schwächen von GMX, Exchange und Co einzugehen, stelle ich lieber eine Liste an Gründen zusammen warum ich Google Services einfach bevorzuge:<br />
<strong><br />
Usability / GUI: </strong><br />
Das Interface ist auf das Wesentliche reduziert, es gibt keine nervenden Zwischenscreens, keine Bannerwerbung oder ähnliches. Das Schreiben einer Mail funktioniert vollständig über Tastatur ohne auch nur ein einziges Mal zur Maus greifen zu müssen. Empfängeremailadressen werden nach Eingabe des ersten Buchstabens anhand des (automatisch angelegten Adressbuches) automatisch vervollständigt. Die Sortierung ist praxisbezogen automatisch nach Häufigkeit der versendeten Emails die an diese Adressen gegangen sind gereiht. Tabs funktionieren und sind sinnvoll gesetzt. Fileupload (für Attachements) passiert mittels Flashuploader asynchron. Durchschnittliche Attachements sind so fast immer hochgeladen bevor man mit dem Schreiben des Begleittextes fertig ist. Zitierter Text wird kontextabhängig (intelligent) ausgeblendet was die Übersichtlichkeit langer Mailsthreads unglaublich erhöht. Das Erstellen von Mails passiert mittels WYSIWYG Editor, der auch problemlos formatierte Inhalte aus der Zwischenablage übernimmt und in sauberen Html darstellt. Dies funktioniert für Officedokumente genauso wie für markierte Ausschnitte aus beliebigen Html Seiten.</p>
<p>Die Listendarstellung erlaubt effizientes, schnelles Arbeiten.  Gmail erkennt automatisch Replies und erstellt automatisch einen Threadview (mit Ajax ein und Ausklappfunktion). Unschlagbar bei Verwendung von Mailinglists.</p>
<p><strong>Ordnerstrukturen waren vorvorgestern</strong></p>
<p>Struktur wird durch Labels (Tags) und nicht durch Ordner erreicht. Labels sind frei erstellbar und lassen sich kombinieren. Einfach zu erstellende Filterfunktionen erlauben z.b. das Autolabeling + Überspringen des Posteingangs (nützlich z.B. für Mailinglisten) Das Multilabeling erlaubt flexible &#8220;Datenschnitte&#8221; z.b. Zuordnung zu einer Mailinglist einerseits und weitere Tags zur Einteilung in Subkategorien, Todolisten, Tags für Abarbeitung mit geringer Priorität etc.</p>
<p><strong>Suche</strong></p>
<p>Was soll ich dazu sagen Google und Suche&#8230; In meiner privaten Inbox liegen inzwischen gut 30.000 Emails aus den letzten 4 Jahren (incl. Mailinglists). Dennoch lassen sich auch jahrealte Mails durch intuitive Eingabe einiger Stichworte zuverlässig wiederfinden. Es gibt wohl keinen Konkurrenten der Google hier etwas vormachen könnte. Googles Grundsatz (auch bei Gmail) lautet lösche niemals Daten und bietet mit mehr als 7 Gigabyte kostenlosen Plattenplatz pro Account mehr als genug Raum dafür. Nützt man Email unterstützende Projektmanagementsoftware alla Trac wächst so das eigene Mailarchiv im Laufe der Zeit zu einem persönlichen Datenarchiv mit chronologischem Dokumentationscharakter an. Wann wurde warum welche Entscheidung von wem getroffen etc&#8230;</p>
<p>Das Webinterface verhält sich wie eine Desktopapplikation, durch massiven Ajax Einsatz fühlt es sich extrem schnell an und reagiert unmittelbar auf Benutzereingaben, meistens ohne die Seite neu laden zu müssen. Hat man Google Gears installiert lässt sich der Dienst auch offline (also z.B. unterwegs in Bahn oder Flugzeug) nutzen - auch ohne aktive Internetverbindung.</p>
<p><strong>Features</strong></p>
<p>Der Mailspace liegt derzeit bei 7,3 Gigabyte pro Account (gratis!) und wächst ständig. (zum Vergleich 2006 waren es rund 1 Gigabyte, meine 30.000 Mails benötigen weniger als 1 Gigabyte an Plattenplatz.</p>
<p>Die Mailgrösse ist nicht Limitiert.</p>
<p>Gmail erlaubt das Einbinden beliebig vieler externer Email-Konten (per Pop oder Imap), darüber hinaus ist es möglich eingebundene Konten auch als Absendeadresse anzugeben. Dies erlaubt einen nahtlosen Wechsel von anderen Services. Inzwischen leite ich rund 15 Accounts auf meinen zentralen Googleaccount weiter. Vollständige IMAP und POP3 Unterstützung für Mailclients ist genauso selbstverständlich wie SSL Authentifizierung.</p>
<p><strong>Spam</strong></p>
<p>Gibt es praktisch nicht (zumindest nicht in der Inbox). Ich kenne viele Leute die Gmail rein als Spamfilterrelay verwenden. Findet sich doch mal unerwünschter Content in der Inbox kann dies zukünftig durch die &#8220;Als Spam markieren&#8221; Funktion vermieden werden. Auf diese Art wird man auch schnell unerwünschten Newsletter los ohne dafür einen extra Filter erstellen zu müssen. Zudem werden sämtliche Binaryformate automatisch auf Viren überprüft.</p>
<p>Gmail erlaubt eine Direktansicht von praktisch allen gängigen Formaten direkt im Browser. Verwendet man Google Apps, können diese auch online bearbeitet werden.</p>
<p>Jede Google Emailadresse ist gleichzeitig auch eine eindeutige Jabber.id und kann z.B. über den im Webinterface integrierten Google Chat verwendet werden.  Will ich eine Mail schreiben, sehe ich unmittelbar ob der Empfänger vielleicht gerade im Chat online ist. In vielen Fällen ist Echtzeitkommunikation sinnvoller als der asynchrone Weg per Email.</p>
<p>Google Mail ist völlig kostenlos, ebenso wie das Einbinden einer eigenen Domain mit vollständiger MX Anbindung.  Firmendomains (incl. google Apps) sind bis zu einer Firmengrösse von 50 Mitarbeitern gratis, darüber fällt eine geringe Lizenzgebühr pro Mitarbeiter an. Der Dienst kann weltweit von praktisch jedem Rechner mit Internetzugang aus genützt werden. Abgesehen vom Browser entfallen sämtliche internen Kosten für Clientinstallation und Wartung.</p>
<p>Neben den Mail Kernfunktionen bietet der Google Account kostenlosen Zugriff auf zahlreiche weitere Onlinedienste (Google Apps), den Google Calendar (liebe dieses Teil), Picasa Web, Google Reader, Google Spreadsheets, Google Word, etc.</p>
<p>Seit einigen Tagen lassen sich zudem weitere Module aus Google Labs in Gmail integrieren dazu gehören:</p>
<p>Aufgabenplaner<br />
Youtube, Flickr, Picasa Vorschau im Browser<br />
Fixed width Fonts wählbar (Programmiererparadies)<br />
Mausgesten<br />
Benutzerdefinierte Datumsformate uvm.</p>
<p><strong>Datensicherheit</strong></p>
<p>Rein technisch gesehen liegen meine Maildaten auf verteilten, dezentralen Servern, weltweit verteilt auf Google Rechenzentren. Ausfallssicherheit wird durch Redundanz gewährleistet. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Exchangeserver einer Firma geklaut wird, das hauseigene Rechenzentrum abbrennt, oder der hausinterne Serveradmin Mist baut und die Daten verloren gehen, schätze ich persönlich höher ein, als einen weltweiten Googledatengau. Dennoch liegen die Daten nicht &#8220;Inhouse&#8221; und viele (vor allem Firmen) haben Probleme mit der Vorstellung sensible Maildaten bei Google zu speichern. Mit meinen privaten Daten habe ich da kein Problem, ich würde ohnehin nie etwas in eine unverschlüsselte Email schreiben, dass ich nicht auch offen aussprechen oder in meinen Blog veröffentlichen könnte. Die konsequente Verwendung von PGP Verschlüsselungsdiensten sollte langsam ohnehin selbstverständlich sein. Mail ist per se ein unsicheres, unverschlüsseltes Verfahren und selbst wenn mein eigener Mailserver InHouse steht, werden Mails an Geschäftspartner durch zahlreiche ungesicherte Hops (durchs Internet) geschleusst bevor sie am Zielmailserver ebenfalls unverschlüsselt abgelegt werden. Objektiv betrachtet existiert Emailsicherheit derzeit also nur dann wenn sich die Endanwender darauf einigen ein gemeinsames Verschlüsselungsprotokoll zu verwenden.</p>
<p><strong>Zukunft</strong></p>
<p>Trotzdem wäre es schön wenn Google eine Inhouselösung für Google Apps finden würde, die es erlaubt Daten und Datenverarbeitung in firmeneigene Rechenzentren zu legen. Gelänge dies wäre die Marktführerschaft noch früher erreicht, als dies imho ohnehin der Fall sein wird. Tendenziell geht der Trend jedoch in eine andere Richtung. Persönlich gehe ich davon aus, dass Google mit Android und Chrome in wenigen Jahren eine Plattform schaffen wird, die das heutige Betriebssystemkonzept von Apple, Microsoft und Co ad absurdum führen wird. Dabei ist mir jedoch noch nicht klar in welche Richtung das Konzept bezüglich Datenspeicherung geht, lokal oder dezentral verteilt. Letzteres ist in der Regel stabiler, ausfallssicherer und skaliert besser. Dennoch ist es eine menschliche Eigenschaft zumindest das Gefühl der Kontrolle über den eigenen (Daten-) Besitz haben zu wollen und diesbezüglich gibt (derzeit) noch die Vorstellung der lokalen Datenbox den meisten Anwendern wohl noch mehr Vertrauen.</p>
<p>All jenen die jetzt schon Webdienste (alla Gmx) verwenden kann ich nur raten sich Google mal anzusehen. Wenn es Fragen zur Migration bestehender Konten auf Google Konten gibt helfe ich gerne weiter.</p>
<p><a href="http://www.gmail.com">http://www.gmail.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2009/04/google-mail/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>HowTo run Grails1.1 + Acegi + IntelliJ IDEA</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2009/03/howto-run-grails11-acegi-intellij-idea/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2009/03/howto-run-grails11-acegi-intellij-idea/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 23:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[grails]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuzek.info/?p=326</guid>
		<description><![CDATA[Example:
create new grails application with IntelliJ IDEA
create file testapp/grails-app/conf/BuildConfig.groovy containing
grails.project.plugins.dir=&#8221;./plugins&#8221; 
install acegi security plugin (from shell)

&#62;grails install-plugin acegi
&#62;grails create-auth-domains User Role Requestmap
&#62;grails generate-manager

&#62;grails generate-registration
check that your  intelliJ project file /grails-app/ProjectName.iml contains the following lines

...
&#60;component name="NewModuleRootManager" inherit-compiler-output="true"&#60;exclude-output /&#62;

&#60;content url="file://$MODULE_DIR$"&#62;
...
&#60;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/grails-app/conf" isTestSource="false" /&#62;
&#60;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/grails-app/controllers" isTestSource="false"  /&#62;
&#60;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/grails-app/services" isTestSource="false" /&#62;
&#60;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/grails-app/taglib" isTestSource="false" /&#62;
&#60;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/src/groovy" isTestSource="false" /&#62;
&#60;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/src/java" isTestSource="false" [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Example:</p>
<p><strong>create new grails application with IntelliJ IDEA</strong></p>
<p>create file testapp/grails-app/conf/BuildConfig.groovy containing<br />
<span style="color: #99ccff;">grails.project.plugins.dir=&#8221;./plugins&#8221; </span></p>
<p><strong>install acegi security plugin (from shell)<br />
</strong></p>
<p><span style="color: #99ccff;">&gt;grails install-plugin acegi</span></p>
<p><span style="color: #99ccff;">&gt;grails create-auth-domains User Role Requestmap</span></p>
<p><span style="color: #99ccff;">&gt;grails generate-manager<br />
</span></p>
<p><span style="color: #99ccff;">&gt;grails generate-registration</span></p>
<p><strong>check that your  intelliJ project file /grails-app/ProjectName.iml contains the following lines<br />
</strong></p>
<pre><span style="color: #99ccff;">...</span></pre>
<pre><span style="color: #99ccff;">&lt;component name="NewModuleRootManager" inherit-compiler-output="true"&lt;exclude-output /&gt;</span></pre>
<div class="ii gt">
<pre><span style="color: #99ccff;">&lt;content url="file://$MODULE_DIR$"&gt;
...
&lt;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/grails-app/conf" isTestSource="false" /&gt;
&lt;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/grails-app/controllers" isTestSource="false"  /&gt;
&lt;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/grails-app/services" isTestSource="false" /&gt;
&lt;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/grails-app/taglib" isTestSource="false" /&gt;
&lt;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/src/groovy" isTestSource="false" /&gt;
&lt;sourceFolder url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/src/java" isTestSource="false" /&gt;
...
&lt;orderEntry type="module-library"&gt;
&lt;library name="Grails User Library"&gt;
&lt;CLASSES&gt;
&lt;root url="file://$MODULE_DIR$/lib" /&gt;
&lt;root url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/lib" /&gt;
...
&lt;/CLASSES&gt;
&lt;JAVADOC /&gt;
&lt;SOURCES /&gt;
...
&lt;jarDirectory url="file://$MODULE_DIR$/plugins/acegi-0.5.1/lib" recursive="false" /&gt;</span></pre>
</div>
<div class="ii gt"><span style="color: #0000ff;"><br />
</span></div>
<div class="ii gt">If you get &#8220;cannot find symbol class AuthenticateService in LoginController.java&#8221; while compiling try to add the following lines to SecurityEventListener.java</div>
<div class="ii gt">
<p>package&#8230;</p></div>
<div class="ii gt"><span style="color: #99ccff;">import org.grails.plugins.springsecurity.service.AuthenticateService;</span></div>
<div class="ii gt">
<p>public class</p></div>
<div class="ii gt">
<p>this solution works for me until jetbrain will fix the problem in the next 8.1.1 EAP</p></div>
<div class="ii gt">
<p>(see http://www.jetbrains.net/devnet/message/5233749)</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2009/03/howto-run-grails11-acegi-intellij-idea/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 Beta</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2009/01/windows-7-beta/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2009/01/windows-7-beta/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 18:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuzek.info/?p=228</guid>
		<description><![CDATA[Computerbase.de berichtet dass die neue Beta von Windows7 (Build 7000) bereits fünf Tage nach der Downloadfreigabe aktuell einen Anteil von 1.09% in der Betriebssystemverteilung aufweist. (Soweit es die Seitenzugriffe auf Computerbase.de betrifft). Der Plan die Downloadanzahl auf maximal 2 Millionen Tester zu beschränken musste schon nach wenigen Stunden aufgegeben werden.

Ich habe die Beta am Wochenende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Computerbase.de berichtet dass die neue Beta von Windows7 (Build 7000) bereits fünf Tage nach der Downloadfreigabe aktuell einen Anteil von 1.09% in der Betriebssystemverteilung aufweist. (Soweit es die Seitenzugriffe auf Computerbase.de betrifft). Der Plan die Downloadanzahl auf maximal 2 Millionen Tester zu beschränken musste schon nach wenigen Stunden aufgegeben werden.</p>
<p><img class="attachment wp-att-308" src="http://www.zuzek.info/wordpress/wp-content/uploadsserver/2009/01/verteilung.jpg" alt="verteilung" width="314" height="210" /></p>
<p>Ich habe die Beta am Wochenende kurz angetestet, die Installation dauerte rund 10 Minuten bis zum ersten Loginscreen, die Hardware meines Sony Notebooks wurde vollständig erkannt. Vollständig wirken auch die Treiber für die Onboard Nvidia Mobile GPU, auch der Mehrschirmbetrieb klappte auf Anhieb problemlos. Der Systemstart am Notebook dauert incl. Start und Laden einer Seite in Firefox rund 35 Sekunden. Erwähnenswert finde ich dass Windows 7 nun endlich auch echtes vom Betriebssystem verwaltetes Farbmanagement beinhaltet. Wie bereits der Max <a href="http://max.xaok.org/weblog/windows7">berichtete</a> hat es Microsoft leider immer noch nicht geschafft die Funktionalität der Console (=Dosbox) zu erweitern. Die Tendenz Microsofts nicht im geringsten auf die Bedürfnisse von nicht .net Softwareentwicklern und Technikern einzugehen bleibt also offensichtlich unverändert. Abgesehen davon könnte Windows 7 das beste Windows aller Zeiten werden.</p>
<p>Update:</p>
<p>Microsoft liefert mit Windows 7 die Powershell in der Version 2 mit.  Powershell ist eine auf .net basierte Alternative zu cmd.exe und baut vom Konzept ähnlich wie Unix Shells auf das Pipe&amp;Filter Prinzip, jedoch werden hier im Gegensatz zu Unix Shells nicht Strings gestreamed sondern coolerweise Objekte. Die Syntax ist optional kompatibel zur (für mich gewohnten) Bash Syntax (cd, mv, ls,&#8230;) und erlaubt darüber hinaus Shellmagic wie z.B.<br />
Beenden aller Prozesse mit mehr als 100MB Speicherbedarf:</p>
<pre>get-process | where { $_.WS -gt 100MB } | stop-process</pre>
<p>(oder in funktionsidenter bashiger Schreibweise)</p>
<pre>ps | where { $_.WS -gt 100MB} | kill</pre>
<p>Weiters bietet Powershell umfassende Scriptingmöglichkeiten: <a href="http://channel9.msdn.com/Wiki/WindowsPowerShellQuickStart/">Power Shell Scripting Language</a><br />
<a href="http://www.chip.de/downloads/Windows-PowerShell_29374274.html">Downloadlink</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2009/01/windows-7-beta/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Chello DNS-Fallback deaktivieren</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/12/chello-dns-fallback-deaktivieren/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/12/chello-dns-fallback-deaktivieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 22:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://axel.blogr.com/stories/2008-12-19-Chello-DNS-Fallback-deaktivieren/</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten hat Chello die default zugewiesenen Nameserver 195.34.133.20 sowie 195.34.133.21 so konfiguriert dass sie im Falle von fehlerhaft eingegebenen Urls auf eine Chello eigene Not Found Seite verweisen welche jede Menge Werbung enthält. Chello nennt das ganze &#34;Adressfehler-Service&#34;, ich nenne es eine &#34;Klickfalle&#34;. 
Hier findet sich (gut versteckt) das zugehörige Opt-Out Formular .
Alternativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten hat Chello die default zugewiesenen Nameserver 195.34.133.20 sowie 195.34.133.21 so konfiguriert dass sie im Falle von fehlerhaft eingegebenen Urls auf eine Chello eigene Not Found Seite verweisen welche jede Menge Werbung enthält. Chello nennt das ganze <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;">&quot;Adressfehler-Service&quot;, ich nenne es eine &quot;Klickfalle&quot;.<br /> </span></p>
<p><a href="http://fragen.chello.at/chelloat/supportkbitem.asp?sSessionID=&amp;Inc=516&amp;sFilA=Thema&amp;sFilB=Unterkategorie&amp;sFilC=Kategorie%203&amp;FA=&amp;FB=&amp;FC=&amp;Key=">Hier</a> findet sich (gut versteckt) das zugehörige <a href="http://fragen.chello.at/chelloat/supportkbitem.asp?sSessionID=&amp;Inc=516&amp;sFilA=Thema&amp;sFilB=Unterkategorie&amp;sFilC=Kategorie%203&amp;FA=&amp;FB=&amp;FC=&amp;Key=">Opt-Out Formular</a> .</p>
<p>Alternativ kann man auch die &quot;alten&quot; Chello Nameserver -195.34.133.10 sowie .11 in die Betriebssystem bzw. Routerconfig eintragen, die sich hier Rfc-konform verhalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2008/12/chello-dns-fallback-deaktivieren/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Lenovo Android Phone</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/12/lenovo-android-phone/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/12/lenovo-android-phone/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 00:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nice, Lenovo baut jetzt auch ein Android basiertes Phone&#8230;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nice, Lenovo baut jetzt auch ein Android basiertes Phone&#8230;</p>
<p><img src="http://media.bestofmicro.com/1/8/172412/original/Lenovo-Android-Phone.png" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SSDs mit 200.000 IOPS</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/11/ssds-mit-200000-iops/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/11/ssds-mit-200000-iops/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://axel.blogr.com/stories/2008-11-27-SSDs-mit-200-000-IOPS/</guid>
		<description><![CDATA[Micron stellt demnächst Solid State Disk mit unglaublichen 200.000 IOs pro Sekunde in Aussicht und das bei einer Bandbreite von bis zu 800MB pro Sekunde und Kanal. Die vorgestellten Modelle sind als PCIe Karten ausgeführt um keine Limitierungen durch den Übertragungsbus zu erfahren. Die Preise starten bei 1000 US Dollar für die kleinste Speichergrösse, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.micron.com/">Micron</a> stellt demnächst Solid State Disk mit unglaublichen 200.000 IOs pro Sekunde in Aussicht und das bei einer Bandbreite von bis zu 800MB pro Sekunde und Kanal. Die vorgestellten Modelle sind als PCIe Karten ausgeführt um keine Limitierungen durch den Übertragungsbus zu erfahren. Die Preise starten bei 1000 US Dollar für die kleinste Speichergrösse, für den professionellen Serverbereich in Anbetracht der Leistung geradezu ein Schnäppchen.</p>
<p>Solche Devices in Aussicht kann ich von nun an wieder ruhiger schlafen und meine Skalierungssorgen im Bereich Datenbank IO jenseits des physischen Hauptspeicherbereiches lösen sich schlagartig in Luft auf.</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=m1GBPreUPXk</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2008/11/ssds-mit-200000-iops/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 Beta Anfang 2009</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/11/windows-7-beta-anfang-2009/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/11/windows-7-beta-anfang-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 21:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft lernt aus vergangenen Fehlern und macht die Beta von Windows 7 Anfang 2009 allen offen zugänglich. Die Beta wird im Gegensatz zur Pre-Beta vom Oktober schon den vollständigen Funktionsumfang haben. Die Pre-Beta wurde bislang mit Lob überschüttet. Die Mehrheit der Tester formulierte sinngemäß: &#34;Windows 7 ist so wie Vista hätte sein sollen.&#34; Hervorgestrichen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft lernt aus vergangenen Fehlern und macht die Beta von Windows 7 Anfang 2009 allen offen zugänglich. Die Beta wird im Gegensatz zur Pre-Beta vom Oktober schon den vollständigen Funktionsumfang haben. Die Pre-Beta wurde bislang mit Lob überschüttet. Die Mehrheit der Tester formulierte sinngemäß: &quot;Windows 7 ist so wie Vista hätte sein sollen.&quot; Hervorgestrichen wird die kurze Bootzeit, von Anfang an gute Treiberunterstützung, geringer Resourcenverbrauch (nur 30% des Speicherbedarfs von Vista), dynamische Anpassung an die zur verfügung stehende Hardware und somit auch bestens für Netbooks geeignet. Klingt nach einem würdigen XP Nachfolger.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2008/11/windows-7-beta-anfang-2009/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Vista downgrade</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/11/vista-downgrade/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/11/vista-downgrade/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 14:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner &#34;Hardwaredefekt&#34; letzte Woche hat mich dazu gezwungen mein Firmennotebook neu aufzusetzen, was ich dazu genutzt habe das (bereits lang geplante) Downgrade von Vista auf XP durchzuführen. Ein wahrer Segen. Das Vaio Book fühlt sich nun endlich wieder schnell an. Der Systemstart dauert nun 30 Sekunden (210 Sekunden unter Vista) - Hibernate wird somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner &quot;Hardwaredefekt&quot; letzte Woche hat mich dazu gezwungen mein Firmennotebook neu aufzusetzen, was ich dazu genutzt habe das (bereits lang geplante) Downgrade von Vista auf XP durchzuführen. Ein wahrer Segen. Das Vaio Book fühlt sich nun endlich wieder schnell an. Der Systemstart dauert nun 30 Sekunden (210 Sekunden unter Vista) - Hibernate wird somit völlig überflüssig. Zudem habe ich (wie auf inzwischen all meinen Rechnern) <a href="http://www.crystalxp.net/bricopack/">Vista Inspirat 2</a> installiert und somit auch unter XP eine angenehme und modern aussehende Arbeitsoberfläche. Bis zum Erscheinen von Windows 7 werde ich so gut leben können :-)</p>
<p>So schön kann XP aussehen :-) (und ist dabei gefühlt gut 3x so schnell wie Vista)</p>
<p><a href="http://axel.blogr.com/photos/8312889/"><img class="entry-inline-image" title="desktop" src="http://static.blogr.com/tenants/com/sites/ax/axel/media/desktop%281%29.vga.jpg?tmp=0020" alt="desktop" title="desktop" /> </a></p>
<p><a href="http://axel.blogr.com/photos/8312874/"> </a></p>
<p>PS. Ich habe auch lange überlegt Ubuntu 8.10 mit KDE 4 zu installieren, was mich davon immer noch abhält ist einerseits Ultraedit, meine 95% Arbeitsumgebung und der begrenzte bis sehr umständliche Mehrschirmsupport. (Neustarts notwendig um einen externen Schirm anzuschliessen etc.) Zudem wird das Vaio nur sehr schlecht unterstützt.</p>
<p>Nachtrag: Unter XP funktioniert jetzt auch die Audioausgabe des Vaios tadellos. Jetzt sind beide Kanäle gleich laut, die Gesamtlautstärke ist etwa doppelt so hoch und (ich bilde mir zumindest ein) dass sich die Audioqualität hörbar verbessert hat. Die Vista-Treiber waren hier wohl noch sehr unausgereift. Sony bietet übrigens inzwischen für alle Notebooks der Business-serie (Z-Serie) vollen XP Support an. (Sämtliche Treiber + Notebookspezifische Software incl. Powermanagement, Wlanmanager, etc.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2008/11/vista-downgrade/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Uns gehört die Welt</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/11/uns-gehort-die-welt/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/11/uns-gehort-die-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Welche Folgen kann eine anhaltende, weltweite Wirtschaftskrise für die soziale und politische Stabilität in den Wohlstandsländern haben? Was würde das für arme Staaten und Schwellen-Länder bedeuten?&#8221; 
interessante Fragen die Klaus Werner-Lobo in seinem neuen Buch Uns gehört die Welt erörtert&#8230;
via Helge
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style=" font-family: &apos;Lucida Sans Unicode&apos;; line-height: 14px;"><span style="font-style: italic;">&#8220;Welche Folgen kann eine anhaltende, weltweite Wirtschaftskrise für die soziale und politische Stabilität in den Wohlstandsländern haben? Was würde das für arme Staaten und Schwellen-Länder bedeuten?&#8221; </span></span></p>
<p>interessante Fragen die <span style=" font-family: &apos;Lucida Sans Unicode&apos;;"><a style="text-decoration: underline; padding: 0px; margin: 0px;" href="http://klauswerner.com/">Klaus Werner-Lobo</a> in seinem neuen Buch <a style="text-decoration: underline;  padding: 0px; margin: 0px;" href="http://unsdiewelt.com/buch/">Uns gehört die Welt</a> erörtert&#8230;</span></p>
<p>via Helge</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2008/11/uns-gehort-die-welt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>oh yeah</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/11/oh-yeah/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/11/oh-yeah/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[
via pia (ohne webblog!)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dilbert.com/dyn/str_strip/000000000/00000000/0000000/000000/30000/1000/900/31967/31967.strip.gif" alt="" /></p>
<p>via pia (ohne webblog!)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Macbooks unterstützen HDCP</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/11/neue-macbooks-unterstutzen-hdcp/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/11/neue-macbooks-unterstutzen-hdcp/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 23:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[HDCP (das Akronym für Highbandwidth Digital Content Pro­tection) definiert die Verschlüsselung des Contents auf der Übertragungsstrecke zwischen Grafikkarte und Monitor. Die neuen Macbookmodelle deren externe Displayausgänge nach dem neuen Displayport-standard ausgelegt sind unterstützen HDCP. Einen Umstand den Apple bereits dazu nützt neuen (kostenpflichtigen) Downloadcontent im Itunes Store HDCP zu verschlüsseln, was dazu führt dass solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HDCP (das Akronym für Highbandwidth Digital Content Pro­tection) definiert die Verschlüsselung des Contents auf der Übertragungsstrecke zwischen Grafikkarte und Monitor. Die neuen Macbookmodelle deren externe Displayausgänge nach dem neuen Displayport-standard ausgelegt sind unterstützen HDCP. Einen Umstand den Apple bereits dazu nützt neuen (kostenpflichtigen) Downloadcontent im Itunes Store HDCP zu verschlüsseln, was dazu führt dass solche Filme nicht mehr auf externen Displays oder Beamern angezeigt werden können die kein HDCP supporten (derzeit noch der Grossteil der am Markt befindlichen Geräte). Ich verstehe immer noch nicht warum Apple trotz zahlreicher propriäterer Standards und dem Fehlen offener Schnittstellen derzeit (relativ) erfolgreich ist.</p>
<p>Update: <a href="http://www.defectivebydesign.org/day01-macbook">http://www.defectivebydesign.org/day01-macbook</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25 Jahre c’t</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/11/25-jahre-ct/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/11/25-jahre-ct/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 22:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich die Jubiläumsausgabe des c&apos;t (Magazin für Computertechnik) aus dem Briefkasten genommen. Mit 350 Seiten eine recht schwergewichtige Ausgabe des inzwischen 14-tägig erscheinenden Magazins. Das c&apos;t hat seit über 10 Jahren mehr als 300.000 Leser und den höchsten Ingenieursanteil aller deutschsprachigen Magazine. Seit 1995 habe ich keine einzige Ausgabe verpasst und über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich die Jubiläumsausgabe des <a href="http://www.heise.de/ct">c&apos;t</a> (Magazin für Computertechnik) aus dem Briefkasten genommen. Mit 350 Seiten eine recht schwergewichtige Ausgabe des inzwischen 14-tägig erscheinenden Magazins. Das c&apos;t hat seit über 10 Jahren mehr als 300.000 Leser und den höchsten Ingenieursanteil aller deutschsprachigen Magazine. Seit 1995 habe ich keine einzige Ausgabe verpasst und über die Jahre ist es das ganze zu einem fixen Ritual geworden. Die Hefte stapeln sich jedes Jahr etwa einen halben Meter im Regal bevor sie zur Altpapiersammlung wandern. (Seit 1996 gibt es das Jahresarchiv auf CD.)</p>
<p>Zur 25-Jahr Feier hat heise die Erstausgabe des c&apos;t als <a href="ftp://ftp.heise.de/pub/ct/dokument/ct8312.pdf">PDF</a> veröffentlicht. </p>
<p>mehr dazu <a href="http://www.heise.de/ct/hintergrund/meldung/118380">hier</a></p>
<p>PS mein 25 jähriges Computerjubiläum kann ich dann in 2 Jahren feiern omg omg omg ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Exploring Grails</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/11/exploring-grails/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/11/exploring-grails/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 20:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Grails : Java VM + Spring + Hibernate + SiteMesh + Groovy +&#8230;
mal sehen :-)
Nachtrag: Netbeans 6.5 als IDE für Grails ist sehr cool. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grails.org/">Grails</a> : Java VM + Spring + Hibernate + SiteMesh + Groovy +&#8230;</p>
<p>mal sehen :-)</p>
<p>Nachtrag: <a href="http://download.netbeans.org/netbeans/6.5/rc/">Netbeans 6.5</a> als IDE für Grails ist sehr cool. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2008/11/exploring-grails/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>MySQL Memcached</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/10/mysql-memcached/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/10/mysql-memcached/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 20:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://axel.blogr.com/stories/8216846/</guid>
		<description><![CDATA[MySQL liefert mit der Version 6 Memcached , einen eigenständigen, verteilten, Memory basierten Cache der dafür optimiert ist komplexe Datenstrukturen - im speziellen also serialisierte Objekte, bzw. JSON auf einer simplen Key Data Basis zu speichern. Memcached bietet APIs für alle gängigen Programmiersprachen und bietet eine super einfache Möglichkeit, eigene Frameworks mit wenigen Zeilen Code [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MySQL liefert mit der Version 6 <a href="http://dev.mysql.com/doc/refman/6.0/en/ha-memcached.html">Memcached</a> , einen eigenständigen, verteilten, Memory basierten Cache der dafür optimiert ist komplexe Datenstrukturen - im speziellen also serialisierte Objekte, bzw. JSON auf einer simplen Key Data Basis zu speichern. Memcached bietet APIs für alle gängigen Programmiersprachen und bietet eine super einfache Möglichkeit, eigene Frameworks mit wenigen Zeilen Code mit einem rambasierten Objektcache aufzuwerten. Das System ist als echtes verteiltes System konzipiert und lässt sich auch gut dazu einsetzen unbenütztes Ram auf Appservern auszunützen.</p>
<p>Neben dem klassischen Einsatz als Objektcache können auch komplexere Strukturen wie z.B. ganze Widgetboxen, Toplisten etc. abgelegt werden. Invalidierungsmechanismen sind integriert, sobald der Cache nichts liefert greift die normale datenbankbasierte Logik. Der Cache ist also nicht transparent sondern für den Entwickler gut kontrollierbar und lightweight in bereits vorhandenen Code integrierbar.</p>
<p>Mal sehen wie sich das System als Alternative zu filebasiertem Widgetcaching schlägt&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Blogr Features Update</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/10/neue-blogr-features-update/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/10/neue-blogr-features-update/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 15:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Beruflich]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Sorry mal für die Probleme mit den doppelten Feed Entries. Das Problem wurde gefunden und behoben, von nun an sollte es also keine Entries mehr geben die auf root.blogr.com etc. zeigen. Weiters wurde inzwischen das Caching auf den Blogr Startseiten soweit eingependelt, dass die Auslieferungszeit im Regelfall bei etwa 0,7 Sekunden max liegt. (Es sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry mal für die Probleme mit den doppelten Feed Entries. Das Problem wurde gefunden und behoben, von nun an sollte es also keine Entries mehr geben die auf root.blogr.com etc. zeigen. Weiters wurde inzwischen das Caching auf den Blogr Startseiten soweit eingependelt, dass die Auslieferungszeit im Regelfall bei etwa 0,7 Sekunden max liegt. (Es sei denn man hat das Pech derjeninge zu sein der nach Ablauf der Cachetime der erste ist und dann halt 2-3 Sekunden wartet :-) Die Quotas entsrechen nun auch wieder den AGBs, ebenso wurde das Videoproblem behoben.</p>
<p>In den nächsten Stunden laufen im Hintergrund noch einige ressourcenintensive Datenbankmigrationen (im laufenden Betrieb) die Vorraussetzung für ein neues Feature sind&#8230; in dieser Zeit könnte die Seitenperformance nochmals ein wenig leiden, ich gebe hier Bescheid sobald die Migrations fertig sind und dann auch modQuantification online gestellt werden kann :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Blogr Features</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/10/neue-blogr-features/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 22:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Beruflich]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogr läuft seit einigen Stunden in der neuesten Softwareversion, basierend auf (dem bereits stabilen) twoday_media1.8 unter helma1.6.2. Mit dem Release wurden auch weitere twoday_media Features auf Blogr enabled so gibt es jetzt Freunde, Ratings, Gästebücher, Subpages und eine neue Startseite pro Domain. User erhalten ein Ranking welches unter anderem davon abhängig ist wie viele Freunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogr läuft seit einigen Stunden in der neuesten Softwareversion, basierend auf (dem bereits stabilen) twoday_media1.8 unter helma1.6.2. Mit dem Release wurden auch weitere twoday_media Features auf Blogr enabled so gibt es jetzt Freunde, Ratings, Gästebücher, Subpages und eine neue Startseite pro Domain. User erhalten ein Ranking welches unter anderem davon abhängig ist wie viele Freunde sie haben und welches Ranking diese Freunde, sowie das Ranking dieser Freunde, usw. (page-rank lässt grüssen :-)</p>
<p>In den nächsten Tagen kommen noch einige weitere Widgets (best rated etc.) auf die Übersichtsseiten. Aufgrund der inzwischen ganz beachtlichen Datenmengen auf Blogr (knapp eine halbe Million Fotos und genausoviele Texte (incl. Kommentare) brauchen die notwendigen Datenbankmigrations leider ihre Zeit. Viele der implementierten Algorithmen sind noch ganz neu und werden im Laufe der kommenden Wochen an die Praxisdaten angepasst und ständig neu parametrisiert. Blogr ist als Testplattform wie immer Alpha und dient auch der Stabilisierung und dem Praxistest von twoday_media. Das Melden gefundener Bugs ist also willkommen :-)</p>
<p>Neben den offensichtlichen Änderungen gab es auch zahlreiche Optimierungen der Code und Datenbankstruktur.<br />
<br />Obwohl twoday_media ständig neue Funktionen bekommt wird es dennoch<br />
<br />ständig performanter. So liefert twoday_media derzeit bis zu 400<br />
<br />dynamisch generierte Kommentarseiten pro Sekunde! auf www.bild.de dem Onlineportal<br />
<br />der deutschen Bild Zeitung aus. In Kombination mit dem eingesetzten<br />
<br />Cachingverfahren macht das mehr als 1000 Auslieferungen pro Sekunde<br />
<br />peak.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Android goes Open Source</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/10/android-goes-open-source/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/10/android-goes-open-source/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 20:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Verkaufsstart des ersten Android betriebenen Mobiles hat Google nun auch sein Versprechen wahr gemacht Android unter Open Source zu stellen. 
http://source.android.com/
Damit wird es schon in Kürze einige erfreuliche Alternativen zu Apples geschlossener und proprietärer Iphone Plattform geben. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Verkaufsstart des ersten Android betriebenen <a href="http://www.t-mobile.com/">Mobiles</a> hat Google nun auch sein Versprechen wahr gemacht Android unter Open Source zu stellen. </p>
<p><a href="http://source.android.com/">http://source.android.com/</a></p>
<p>Damit wird es schon in Kürze einige erfreuliche Alternativen zu Apples geschlossener und proprietärer Iphone Plattform geben. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2008/10/android-goes-open-source/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>[merken] Fonts</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/10/merken-fonts/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/10/merken-fonts/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 19:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine hübsche Sammlung von freeware TrueType Fonts bietet Ulf Theis hier zum Download an.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine hübsche Sammlung von freeware TrueType Fonts bietet Ulf Theis <a href="http://www.ulf-theis.de/tutorials/schriftarten">hier zum Download</a> an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2008/10/merken-fonts/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Youtube Videos in hoher Qualität embedde…</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/10/youtube-videos-in-hoher-qualitat-embedde/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/10/youtube-videos-in-hoher-qualitat-embedde/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 23:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://axel.blogr.com/stories/8204435/</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten bietet Youtube auch Videos als H264 / AAC codierte MP4s an. Um diese - im Vergleich zu herkömmlichen Youtubevideos - höher auflösenden Varianten in eigenen Websites zu embedden reicht es den von Youtube zur Verfügung getellten embed Code leicht zu modifizieren.
Beispiel:
Standardcode zum embedden eines Youtube-Videos im konventionellen Format:
&#60;object width=&#34;425&#34; height=&#34;344&#34;&#62;&#60;param name=&#34;movie&#34; value=&#34;http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&#38;hl=en&#38;fs=1&#38;rel=0&#34;&#62;&#60;/param&#62;&#60;param [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten bietet Youtube auch Videos als H264 / AAC codierte MP4s an. Um diese - im Vergleich zu herkömmlichen Youtubevideos - höher auflösenden Varianten in eigenen Websites zu embedden reicht es den von Youtube zur Verfügung getellten embed Code leicht zu modifizieren.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p><strong>Standardcode zum embedden eines Youtube-Videos im konventionellen Format:</strong></p>
<p>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; </p>
<p><strong>Hier das gleiche Video in der H264 Version:</strong></p>
<p>&lt;object width=&quot;<strong>480</strong>&quot; height=&quot;<strong>360</strong>&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0<strong>&amp;ap=%2526fmt%3D18</strong>&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0<strong>&amp;ap=%2526fmt%3D18</strong>&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;<strong>480</strong>&quot; height=&quot;<strong>360</strong>&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; </p>
<p>In der Praxis sieht das dann wie folgt aus: </p>
<p><strong>Low Quality:</strong> </p>
<div>
<div>
<div>
<div><object  codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="425" height="344"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="height" value="344" /><param name="width" value="425" /><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" height="344" width="425"></embed></object></div>
</div>
</div>
</div>
<div> </div>
<div><strong>High Quality:</strong> </div>
<div>
<div>
<div>
<div><object  codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="480" height="360"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="width" value="480" /><param name="height" value="360" /><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;ap=%2526fmt%3D18" allowfullscreen="true" width="480" height="360"></embed></object></div>
</div>
</div>
</div>
<div> </div>
<div>PS. Das Vorschaubild wird in beiden Varianten leider noch aus der Lowquality Variante gezogen. Den Unterschied sieht man also erst nach dem Start der Videos. Weiters ist die H264 Variante derzeit noch bei relativ wenigen Videos verfügbar! </div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Eingabegerät macht das Spiel</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/10/das-eingabegerat-macht-das-spiel/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/10/das-eingabegerat-macht-das-spiel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 22:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Games]]></category>

		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterhaltung war schon immer die wirtschaftliche Triebfeder neuer Technologien. Lange bevor es die ersten Computer in die heimischen (Kinder-) Zimmer geschafft hatten waren damalige 8 Bit Konsolen alla Atari 2000 weit verbreitet. Bereits die erste Generation dieser Konsolen wurde mit einfachen Joysticks ausgeliefert, die in der Regel die diskrete Eingabe von 8 Bewegungsrichtungen + einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterhaltung war schon immer die wirtschaftliche Triebfeder neuer Technologien. Lange bevor es die ersten Computer in die heimischen (Kinder-) Zimmer geschafft hatten waren damalige 8 Bit Konsolen alla Atari 2000 weit verbreitet. Bereits die erste Generation dieser Konsolen wurde mit einfachen Joysticks ausgeliefert, die in der Regel die diskrete Eingabe von 8 Bewegungsrichtungen + einem (Fire) Trigger ermöglichten. Kurz darauf kamen (damals noch analoge) Varianten mit &quot;kontinurierlicher&quot; Abtastung der Joystickachsen (die natürlich intern dann meist wieder auf 8 Bit quantisiert wurde). Mit der Verbreitung von First Person Shootern wurden plötzlich auch Mäuse und Tastaturen zu Game-Controllern und soweit es dieses Genre betrifft sind sie bis heute auch ungeschlagen.  </p>
<p>Abgesehen Joypads (im Prinzip meist 1-2 Minijoysticks kombiniert mit mehreren Triggern in einem handlichen Gehäuse) und Lenkrädern hat es im Bereich der Eingabegeräte im Consumerbereich in den letzten 25 Jahren kaum Neuerungen gegeben.</p>
<p>Natürlich wurden sämtliche bestehenden Konzepte im Lauf der Jahre ständig technisch verbessert. So wurden beispielsweise analoge Kugelmäuse vor gut 10 Jahren (am Seriellen Port betrieben) gerade mal mit einer Abtastfrequenz von rund 40 Herz abgefragt. Im Vergleich zu heutigen high end Gamingmäusen mit 1000Hz Pollingfrequenz (durch spezielle USB Treiber) und einer internen Bildabtastrate von 6000Hz, die eine Gesamtlatenz von rund einer Millisekunde bieten. Ebenso erwähnenswert sind hier Funktionserweiterungen im Bereich ForceFeedback, welches sich vor allem bei Joysticks und Lenkrädern durchgesetzt hat und inzwischen schon sehr realistische Kraftrückwirkung an den Benutzer simuliert. </p>
<p>Wirklich revolutionär war imho aber die Idee vorhandene Technik einfach neu anzuordnen und so z.B. 5 Buttons eines Joypads auf den Hals einer Plastikgitarrenatrappe zu platzieren. So einfach (wie auf den ersten Blick auch lächerlich) diese Idee scheinen mag, so umwerfend ist die User Experience die so ein Controller bietet. Jeder der das schon mal ausprobiert hat weiss wie viel Spaß Games alla Rockband oder Guitar Hero von der ersten Sekunde an bieten. Durch den geschickt kontinuierlichen Aufbau der Schwierigkeit von kindergerecht bis hin zum Expertenmodus bleibt der Spielspass über sehr lange Zeit erhalten. Gerade weil ich mich schon seit mehr als 20 Jahren an &quot;echten&quot; Gitarren versuche war ich überrascht wie viel Spass und Entspannung mir der Expertmodus von GH3 und Rockband gebracht hat. Trotzdem bieten die 5 Tasten auf Dauer zu wenig direktes Mapping im Vergleich zu einer normalen Gitarre mit 6 Saiten und 24 Bünden. </p>
<p>Interessanter fand ich hier die ersten Drumkits die mit Rockband auf dem Markt kamen. Aufgrund des Grundprinzips fällt es bei Drums natürlich leichter ein direktes Mapping zu realisieren. Mit Rockband 2 kommen neben Pads und Basedrum auch noch Becken und Anschlagdynamik mit ins Spiel. Ist man (wie ich) Anfänger an den Drums übt man schon mal einige Wochen um die Songs im Modus &quot;Schwierig&quot; zu meistern, der Expertmodus verlangt dem Spieler im Prinzip zu 100% jeden Schlag des original Drummers ab, das könnte noch eine (sehr :-) ) lange Zeit dauern bis ich mich da darüberwagen kann. </p>
<p>Ich finde die Entwicklung in vielerlei Hinsicht einfach genial. Jeder der mal ein Instrument erlernt hat weiss wie sehr sich mit zunehmender Fertigkeit vor allem auch die eigene Fähigkeit verbessert Musik zu analysieren und so ein völlig neue Wahrnehmung und Differenziertheit beim Hören von Musik zu erreichen, die dem normalen passiven Durschschnittshörer nie möglich sein wird. Genau dieser Prozess den ich jetzt seit 20 Jahren auf der Gitarre erlebe, erfahre ich nun erneut im Bereich der Drums. Einfachste und seit Jahren langweilige Songs werden plötzlich wieder in neuem Licht betrachtet. Spannend man hört nicht nur man (er)lebt wieder aktiv mit. </p>
<p>Sehr empfehlenswert das selbst auszuprobieren. Der Einstieg ist verhältnismässig günstig, eine aktuelle Konsole vorausgesetzt kostet das Einstiegsdrumset samt Software nicht mal soviel wie man für ein halbwegs vernünftiges Fusspedal eines echten Schlagzeugs hinlegt. Für die ersten Monate reicht es um zu sehen ob man dauerhaft Spass daran hat seine Koordination von Händen und Füssen zu steigern :-) Inzwischen kommen immer mehr semiprofessionelle E-Kits für die Konsolen auf den Markt, die ein natürlicheres Drumfeeling, Anschlagdynamik, geringeres Übersprechverhalten, realistischen Rebound der Pads und Pedale uvm. bieten. Zusätzlich zur Konsole lassen sich an solche Kits auch Drumheads wie z.B. das Alesis DM5 anschliessen welche dann per USB oder Midi einen nahtlosen Einstieg in eigenständiges aktives Schlagzeugspiel ermöglichen. Netter Nebeneffekt der E-Kits, sie sind verhältnismässig leise und lassen sich so auch zu Hause und Abends verwenden ohne die Nachbarn zu stören.  </p>
<p>Um sich das ganze etwas besser vorstellen zu können hier ein Video mit &quot;One step closer&quot; von Linkin Park, gespielt auf einem noch lowcost Kit im Expertmodus von Rockband 2.</p>
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<div><object  codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="480" height="362"><param name="width" value="480" /><param name="height" value="362" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VBQZsfS2tD4&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;ap=%2526fmt%3D18&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="362" src="http://www.youtube.com/v/VBQZsfS2tD4&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;ap=%2526fmt%3D18&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
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<div>Das Wachstum dieses Branchensegments ist enorm, 3rd party Firmen die Alternativhardware anbieten boomen. Jede Band die etwas auf sich hält veröffentlicht inzwischen das neue Album auch in einer selbst erspielbaren Variante für Rockband oder GH - jüngste Beispiele sind das neue Album von Metallica und das heute neu erscheindene AC/DC Album. Bands wie Aerosmith erzielen inzwischen mit Ihren Absätzen bei Guitar Hero höhere Gewinne als mit gewöhnlichen Platten/Mp3 Verkäufen. In den kommenden Monaten erscheint die nächste Generation von Musikgames. Guitar Hero World Tour bietet neben der bereits heute bestehenden Möglichkeit übers Internet gemeinsam mit anderen Menschen Musik (in Echtzeit) zu machen, auch erste Möglichkeiten selbst Songs zu komponieren bzw. zu arrangieren. Um ein Gefühl für die Größenordnung des Potentials zu bekommen: alleine auf XBOX-Live - dem Onlineservice der Xbox360 - gibt es derzeit 14 Millionen aktive (zahlende) User, monatlich werden es 2 Millionen mehr&#8230; </div>
<div> </div>
<div>Weblinks:</div>
<div><a href="http://www.guitarhero.com/">http://www.guitarhero.com/</a></div>
<div><a href="http://www.rockband.com/">http://www.rockband.com/</a></div>
<div>http://www.drumrocker.com/ </div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Five Ways To Load Images Faster On Brows…</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/10/five-ways-to-load-images-faster-on-brows/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 19:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Beruflich]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[1) Limit transparent PNGs. Unless you are a Facebook or Apple, you probably don’t have the clout to ask users to upgrade from IE6. And in any real-world website, you’ll want to support both IE6 and do transparent PNGs. The way to do this is adding ActiveX filters to your images. But this is an expensive operation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1) <strong>Limit transparent PNGs.</strong> Unless you are a Facebook or Apple, you probably don’t have the clout to ask users to upgrade from IE6. And in any real-world website, you’ll want to support both IE6 and do transparent PNGs. The way to do this is adding ActiveX filters to your images. But this is an expensive operation, so instead of having many transparent PNG icons you may want to consider serving up GIFs where possible for IE6 users. It may require having extra images around, but you’ll see an improvement on the page load.</p>
<p style="text-align: left">2) <strong>Consider using CSS background images. </strong>If you have a large image to load or many small images that are not essential for the app, consider moving them from img tags to background images in a CSS selector. The document will start loading and rendering instead of waiting for all the images to load. Some browsers won’t even display the page until all the images are downloaded and this should solve that.</p>
<p style="text-align: left">3) <strong>Use image concatenation. </strong>If you have a few images that are all the same size (e.g. toolbar icons), make them all one image side-by-side. Then you can use background-position in your CSS to display different parts of the image. The trick here is that you’ll be saving many of those expensive HTTP requests to the server.</p>
<p style="text-align: left">4) <strong>Correct response</strong><strong> headers</strong>. This one is probably a no brainer. But you’ll want to be sure that your web server is sending the correct headers in the HTTP response so that the browser knows how to cache the images.</p>
<p style="text-align: left">5) <strong>Load images in Javascript. </strong>If you have a few large images (say for a front page news bulletin), it maybe best to preload them using new Image() while displaying a loading indicator. This will at least get the rest of the site loaded and processed.</p>
<p style="text-align: left">source <strong>http://www.appcelerant.com/five-ways-to-load-images-faster-on-browser.html</strong> </p>
<p style="text-align: left">ps. ad 1) der tag an dem der ie6 unter die 2% grenze fällt sollte zum weltweiten webentwicklerfeiertag ernannt werden. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2008/10/five-ways-to-load-images-faster-on-brows/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dynamic programming futures</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/10/dynamic-programming-futures/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/10/dynamic-programming-futures/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 18:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Beruflich]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://axel.blogr.com/stories/8203831/</guid>
		<description><![CDATA[JavaScript, Perl, PHP, Python, Ruby, and other dynamic languages are remaking the Web and bringing programming to the masses. Where should developers place their bets?
Eine nette Zusammenfassung des aktuellen Dilemmas, das eigentlich gar keines ist :-)
via robert 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.infoworld.com/archives/emailPrint.jsp?R=printThis&amp;A=/article/08/10/13/42TC-dynamic-futures_1.html">JavaScript, Perl, PHP, Python, Ruby, and other dynamic languages are remaking the Web and bringing programming to the masses. Where should developers place their bets?</a></p>
<p>Eine nette Zusammenfassung des aktuellen Dilemmas, das eigentlich gar keines ist :-)</p>
<p>via <a href="http://soup.robert42.com">robert</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuzek.info/2008/10/dynamic-programming-futures/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die neuen Energiepreise</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/10/die-neuen-energiepreise/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/10/die-neuen-energiepreise/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 17:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[stehen fest. Ab 15. November gilt für Wiener Kunden eine Erhöhung von 9,78% bei Strom und 22,8% bei Gas bezogen auf den aktuellen Preis.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>stehen fest. Ab 15. November gilt für Wiener Kunden eine Erhöhung von 9,78% bei Strom und 22,8% bei Gas bezogen auf den aktuellen Preis.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Service Oriented UI (SOUI)</title>
		<link>http://www.zuzek.info/2008/10/service-oriented-ui-soui/</link>
		<comments>http://www.zuzek.info/2008/10/service-oriented-ui-soui/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 22:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Beruflich]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://axel.blogr.com/stories/8199844/</guid>
		<description><![CDATA[Ein interessanter Ansatz: View und Controller werden vom Server in den (Web)-Client gezogen. Jedes Element des Userinterfaces wird durch lightweight Messages kontrolliert. Einige Beispiele:
&#60;!&#8211; SHOW AN INDICATOR ON SAVE, HIDE ON RESPONSE &#8211;&#62;
&#60;img src=&#8221;http://www.example.com/indicator.gif&#8221;  on=&#8221;r:user.save.request or r:user.save.response then hide&#8221;/&#62;
&#60;!&#8211; SEND A REMOTE USER SAVE REQUEST &#8211;&#62;
&#60;input on=&#8221;click then r:user.save.request&#8221; type=&#8221;button&#8221; /&#62;
oder
&#60;div on=&#8221;r:user.registration.response[success=true] then show&#8221;   style=&#8221;display:none&#8221;&#62;   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Ansatz: View und Controller werden vom Server in den (Web)-Client gezogen. Jedes Element des Userinterfaces wird durch lightweight Messages kontrolliert. Einige Beispiele:</p>
<p>&lt;!&#8211; SHOW AN INDICATOR ON SAVE, HIDE ON RESPONSE &#8211;&gt;<br />
&lt;img src=&#8221;http://www.example.com/indicator.gif&#8221;  on=&#8221;r:user.save.request or r:user.save.response then hide&#8221;/&gt;<br />
&lt;!&#8211; SEND A REMOTE USER SAVE REQUEST &#8211;&gt;<br />
&lt;input on=&#8221;click then r:user.save.request&#8221; type=&#8221;button&#8221; /&gt;</p>
<p>oder</p>
<p>&lt;div on=&#8221;r:user.registration.response[success=true] then show&#8221;   style=&#8221;display:none&#8221;&gt;   Your registration was successful as far as you know&#8230;&lt;/div&gt;</p>
<p>ein einfaches form submit</p>
<p>&lt;div&gt;Username:&lt;/div&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;text&#8221; id=&#8221;username&#8221; fieldset=&#8221;login&#8221;/&gt;<br />
&lt;div&gt;Password:&lt;/div&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;password&#8221; id=&#8221;password&#8221; fieldset=&#8221;login&#8221;/&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;button&#8221; value=&#8221;Login&#8221; fieldset=&#8221;login&#8221;  on=&#8221;click then r:login.request&#8221;/&gt;</p>
<p>Auf den ersten Blick erinnert das etwas an die grauenhaften Anfänge von php. Konzepte wie MVC, Frameworkelemente für Internationalisierung, Skalierung, Security, etc. scheinen einfach ausgehebelt zu werden. Genauer betrachtet macht jedoch die konsequente Anwendung des SOA Gedankens jedes konventionelle MVC Framework völlig unbrauchbar. Betrachtet man z.b. I18n nicht als Funktion sondern wieder als Service lässt es sich wieder nahtlos in obiges Konstrukt integrieren. Das ganze erzwingt eine saubere Trennung zwischen Modell und der View/Controllerschicht, die in den wenigsten Frameworks in der Praxis tatsächlich so sauber umgesetzt werden kann wie es MVC eigentlich verlangen würde.</p>
<p>Optimalerweise verwendet man dann ein SOUI in Kombination mit einem clientseitigen Messagebus der sich um die (gebündelte) Kommunikation mit unterschiedlichsten (serverseitigen) Services z.b. mittels Ajax via Rest, Json oder von mir aus auch SOAP kümmert. Das klassische Architekturproblem konventioneller MVC Frameworks im Rahmen des Ausbaus und der Skalierung Services zu identifizieren, zu isolieren und eigenständig zu machen fällt von vornherein weg da von Anfang an alles konsequent und ohne Kompromisse als echtes Service im Sinne einer SOA Architektur implementiert werden muss und kann.</p>
<p>Der so erstellt clientseitige CV Teil ist per se extrem gut wiederverwendbar, sowohl als Ganzes als auch zerlegt in seine &#8220;Einzelteile&#8221;. Die Anbindung an das Backend kann leicht auf andere Services umgebogen werden. Jedes Service kann in bestehender - dem Service entsprechend - optimaler Sprache und Architektur implementiert werden. Einbindung bestehender Module unterschiedlichster Architekturen wird plötzlich vertretbar weil die Vorteile überwiegen. Aich Umbiegen der Storagengine auf z.B. Offlinevarianten wie Google Gears wird damit extrem erleichtert.</p>
<p>Sehr interessant, ich muss mich weiter damit spielen um ein besseres Gefühl für die Vorteile und Grenzen zu bekommen. Vor allem bin ich neugierig darauf welche Spielwiese Google mit Chrome in den nächsten Monaten und Jahren diesbezüglich auflegen wird.</p>
<p>weblinks:</p>
<p>http://www.openajax.org</p>
<p>http://stephan.reposita.org/archives/2008/10/09/the-future-web-development-without-web-frameworks-my-slides-from-the-first-berlin-java-conference/</p>
<p>http://www.appcelerant.com/category/soui</p>
<p>http://soup.robert42.com/post/5836756/The-future-web-development-without-web-frameworks</p>
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		</item>
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