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    <name>Bundesliga News</name>
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  <title>BC St. Wendel</title>
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  <updated>2010-09-24T00:00:00Z</updated>
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<title>Willkommen im Abstiegskampf</title>
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<updated>2012-02-06T19:17:15Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Auf Wunsch von Schiffweiler spielten in der ersten Runde Dieter Kiefer gegen Bernd Hiemisch sowie Klaus Müller gegen Cid Secundino. Dieter begann schwach (7:14 in 22 A.), konnte sich aber steigern (18:18 in 29, 27:30 in 40). Am Ende hatt er nichts mehr zuzusetzen und verlor etwas unerwartet mit 29:40 in 52 Aufnahmen. Bei Klaus Müller will der Knoten einfach nicht platzen. Gegen Secundino war er erneut chancenlos und verlor mit 21:40 in 45 Aufnahmen.&#xD;
St. Wendel lag 0:4 hinten, die Chancen auf ein Unentschieden waren jetzt nur noch gering, denn mit Roland Forthomme hatte Schiffweiler einen Weltklassemann aufgeboten. St. Wendels Youngster Eric Tromas wehrte sich nach Kräften (13:13 in 11, 20:25 in 19), konnte aber die letztlich klare Niederlage (28:40 in 28 Aufnahmen) nicht verhindern. Der Lichtblick war Daniel Schwerdtfeger, der vom Anstoß (5 Punkte) weg führte (9:1 in 3, 14:7 in 13, 25:15 in 23). Am Ende stand ein 40:27 Erfolg in 40 Aufnahmen gegen Fabian Linnebacher.&#xD;
 Diese Niederlage bringt St. Wendel in akute Abstiegsgefahr, denn der BC München hat jetzt mit St. Wendel gleich gezogen (9:15 Punkte, 37:59 Partiepunkte). Auf den Abstiegsplätzen liegen die BF LZ Schiffweiler mit 7:17 Punkten und die TSG Heilbronn mit 4:22 Punkten.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/k1bNtjX7ZsOr2W7v6RZO-m-1zLs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/k1bNtjX7ZsOr2W7v6RZO-m-1zLs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Dritte Auswärtsniederlage in Folge</title>
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<updated>2012-01-23T17:55:22Z</updated>
<content type="html"> Gegen den Erstligaabsteiger vom ATSV Erlangen waren die ersatzgeschwächten St. Wendeler krasser Außenseiter. Die Partie zwischen Dieter Kiefer und Jürgen Pichler dümpelte bis zum Stande von 9:9 in 20 Aufnahmen vor sich hin. Pichler konnte durch Serien von 6 und 5 auf 20:11 (23 A.) davonziehen. Kiefer konnte nichts mehr entgegen setzen und verlor klar mit 18:40 (44 A.). Zur tragischen Figur des Wochenendes wurde Stefan Hirt, denn auch in der Partie gegen Joachim Back gab es für ihn eine 39:40 Niederlage. Hirt lag nach 34 Aufnahmen mit 16:19 gegen Joachim Back zurück. Beide Spieler hatten die Chancen zum Sieg. Letztendlich machte Back den 40. Punkt, Hirt statt der notwendigen 2 Punkte lediglich einen im Nachstoß. Chancenlos war Klaus Müller gegen Andreas Efler. Efler brannte ein wahres Feuerwerk ab mit Serien von 6,7 und 8 in Folge. Nach 7 Aufnahmen 29:6 für den Österreicher. In der 15. Aufnahme war Schluss, Müller erreicht 16 Bälle. Die Begegnung wurde entschieden, während am Nachbartisch noch Lars Günter und Jens Krüger  kämpften. Günter lief immer einem Rückstand hinterher (11:20 in 24, 24:26 in 37, 34:36 in 50) und verlor mit 34:40 in 53 Aufnahmen. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gM6DI-aWh3mZHcbFCVdwto3SZX4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gM6DI-aWh3mZHcbFCVdwto3SZX4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Vermeidbare Niederlage</title>
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<updated>2012-01-16T20:18:38Z</updated>
<content type="html"> St. Wendel musste ohne französische Verstärkung auskommen. Dieter Kiefer führte nach 19 Aufnahmen mit 19:8 gegen Roman Bachmaier. 15 schwache Aufnahmen brachten Bachmaier wieder ins Rennen (23:23). Nach 43 Aufnahmen lag Kiefer mit 28:34 zurück. In einer spannenden Schlussphase setzte sich Kiefer mit 40:37 (53 A.) durch. Die Partie von Stefan Hirt gegen Christian Baier dümpelte vor sich hin (12:11 in 19). Dann von Baier ein „Fuchs“ und dem folgten stark gespielte Punkte: HS von 11 !!! Hirt lag zurück (12:24 in 21), auch nach 33 Aufnahmen (23:35). Hirt gab sich nicht geschlagen und konnte die Partie überraschenderweise noch einmal offen gestalten (34:35 in 43). Beim Stande von 37:38 gelangen Baier die notwendigen zwei Punkte. Im Nachstoß erreichte Hirt noch 2 Punkte, der dritte blieb knapp aus. Chancenlos war im zweiten Durchgang Lars Günter gegen Manfred Müller (16:40 in 39 A.). Die Partie von Klaus Müller gegen Thomas Wagner war lange ausgeglichen (26:28 in 39). Dann gelang Wagner die entscheidende Serie von 8. Müller gab nicht auf, verlor trotzdem mit 35:40 (45 A.).  
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2DzB8SQb8W8mZoYHkrMGVKvoGH0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2DzB8SQb8W8mZoYHkrMGVKvoGH0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2DzB8SQb8W8mZoYHkrMGVKvoGH0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2DzB8SQb8W8mZoYHkrMGVKvoGH0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/wFSgjd3IKqE" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Rabenschwarzer Tag</title>
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<updated>2012-01-16T18:53:33Z</updated>
<content type="html"> Einen rabenschwarzen Tag erwischte die Mannschaft in der Mainmetropole. Dieter Kiefer begann gut (14:8 in12, 22:16 in 23). Mit zunehmender Spieldauer wurde sein Gegner Heiko Roth immer sicherer, während Kiefer nichts mehr entgegenzusetzen hatte (30:31 in 34, 31:36 in 42). Kiefer verlor mit 35:40 in 47 Aufnahmen. Stefan Hirt konnte einen Rückstand (5:10 in 12) aufholen (20:22 in 27); er hatte aber gegen einen stark spielenden Stratos Stavrakidis (26:37 in 37) keine Chance (32:40 in 49). Hatten die Bretter 3 und 4 noch im unteren Bereich ihrer Möglichkeiten gespielt, so zeigten St. Wendels Spitzenbretter ihre schwächsten Leistungen seit langem. Klaus Müller verlor mit 34:36 gegen Reiner Schiwek und Jérôme Barbeillon mit 29:40 in 48 Aufnahmen. Kein St. Wendeler kam an diesem Tag mit dem Material klar. 
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<title>Pflichtsieg beim Tabellenletzten</title>
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<updated>2011-12-19T19:33:04Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Beim Tabellenletzten der 2. Bundesliga Dreiband, der TSG Heilbronn, wurde der Billard-Club St. Wendel, wenn auch knapp, seiner Favoritenrolle gerecht.&#xD;
Der in dieser Saison bisher so stark auftrumpfende Stefan Hirt war vollkommen von der Rolle (14:17 in 30, 18:26 in 48) und verlor überraschend mit 26:28 gegen Peter Lohrmann. Besser machte es Dieter Kiefer, der nach mäßigem Beginn (11:9 in18; 20:12 in 34 A.) „den Turbo zündete“ und 40:15 in 47 A. gegen Frank Haberzettl gewann. Klaus Müller siegte erwartungsgemäß, war aber mit der gezeigten Leistung nicht zufrieden (35:30). Gespannt war man auf die Auseinandersetzung zwischen Jérome Barbeillon und dem Ex-St. Wendeler Frank Sudar. Jérome Barbeillon dominierte die Begegnung von Anfang an (20:16 in 11 A., 28:20 in 20 A.) und beendete nach 27 Aufnahmen die Partie zum 40:29.  Am Ende stand ein knapper aber verdienter 6:2 Sieg.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nFiKb5v_jlHWm-BIs3txzoZVVf8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nFiKb5v_jlHWm-BIs3txzoZVVf8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Glanzloser Sieg</title>
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<updated>2011-11-21T17:42:01Z</updated>
<content type="html"> Gegen den BC München musste nun gepunktet werden, wollte man nicht aus dem Mittelfeld abrutschen. Dieter Kiefer konnte erneut gewinnen, war aber beim 36:22 Sieg gegen Baris Polat von der Glanzform des Vortages meilenweit entfernt. Lars Günter zeigte seine schwächste Saisonleistung und verlor deutlich mit 23:40 in 41 Aufnahmen gegen Christian Lange. Wie ausgewechselt präsentierte sich dagegen Jérôme Barbeillon. Gegen Christos Christodoulidis, der am Vortag noch sensationell den belgischen Spitzenspieler Roland Forthomme bezwingen konnte, zeigte Barbeillon eine absolute Weltklasseleistung. Nach verhaltenem Start (2:3 in 5 A.) legte er los. In lediglich 19 Aufnahmen gewann er mit 40:17. Am Nachbartisch begann Christian Schwerdtfeger stark (27:17 in 27 A., 32:21 in 38 A.) und sah wie der sichere Sieger aus. Am Ende war es gegen den Münchner Robertino Hermann eine Kampfpartie, in der Schwerdtfeger die besseren Nerven hatte und 40:35 in 59 Aufnahmen gewann.  
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jfkPSSsV0G9KnzVMQlA2Oay0bp4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jfkPSSsV0G9KnzVMQlA2Oay0bp4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Unwiderstehlicher Endspurt von Kiefer</title>
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<updated>2011-11-21T17:23:53Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Dieter Kiefer, in der vorigen Saison noch in Diensten der Münchner, lag klar zurück (15:32 in 25 A.). In einem unwiderstehlichen Endspurt konnte er noch knapp mit 40:39 in 38 Aufnahmen gegen Kai Siepmann gewinnen. Andere Vorzeichen gab es bei Lars Günter. Er führte zunächst deutlich mit 23:10 in 22 Aufnahmen gegen Norbert Ohagen. Nach 30:25 (30 A.) und 37:34 (41 A.) stand am Ende eine knappe, vermeidbare 38:40 (45 A.) Niederlage.&#xD;
Der für Klaus Müller ins Team gerückte Daniel Schwerdtfeger hatte trotz ansprechender Leistung gegen einen entfesselt aufspielenden Michael Puse keine Chance und verlor mit 25:40 in 26 Aufnahmen. Gespannt war man auf die Partie der beiden Spitzenspieler Jérôme Barbeillon und Andreas Horvath aus Österreich. Barbeillon fand nie zur Normalform (15:26 in 21 A.) und musste sich mit 34:40 in 38 Aufnahmen. geschlagen geben. St. Wendel verlor mit 2:6.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wlIwId4-lhLCvj4optSWvhuHf-c/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wlIwId4-lhLCvj4optSWvhuHf-c/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Gerechtes Unentschieden</title>
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<updated>2011-10-27T17:02:47Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Auch in Düren, beim BSC Merzenich zeigte sich Stefan Hirt in bestechender Form. Gegen den bis dato ungeschlagenen Carl Laschet gewann er nach wechselhaftem Partieverlauf (12:18 in 14 A.; 28:22 in 29 A.) knapp aber nicht unverdient mit 40:39 in 41 Aufnahmen. Dieter Kiefer, der lange einem Rückstand hinterher lief (22:29 in 35 A.; 33:33 in 50 A.)hatte beim 40:33 (52 A.) gegen Thomas Coenen den längeren Atem. 4:0 in Führung, das Unentschieden war damit sicher. Ging da noch mehr ? Daniel Schwerdtfeger blieb gegen einen starken Michael Königs (13:29 in 19 A.) beim 34:40 in 43 Aufnahmen ohne Chance. Aber am Nachbartisch bahnte sich eine Überraschung an. Eric Tromas führte gegen Merzenichs Spitzenspieler Jörg Undorf (31:24 in 30 A.; 35:29 in 38 A.)und hatte den Sieg zum Greifen nahe. Letztendlich war es mangelnde Routine, die für seine 38:40 Niederlage (41 A.) ausschlaggebend war. &#xD;
Die beiden Spiele haben trotz der Niederlagen gezeigt, dass mit Eric Tromas ein Billardtalent verpflichtet werden konnte.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oC5jEF5Yx_JtrBPJoGUYlJglLcY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oC5jEF5Yx_JtrBPJoGUYlJglLcY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Youngsters ohne Chance</title>
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<updated>2011-10-24T17:21:44Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; &amp;lt;img src="http://www.bc-w.de/images/tromas_eric.jpg" width="181" height="300" border="0" style="margin:5pt" align="left"/&amp;gt;Ohne Jérôme Barbeillon und Klaus Müller musste der Billard-Club St. Wendel die ersten Auswärtsspiele in der 2. Bundesliga Dreiband bestreiten. Für die beiden erfahrensten Spieler kamen Daniel Schwerdtfeger und der erst 21 Jahre alte Eric Tromas zum Einsatz.&#xD;
Beim Topfavoriten Bergisch Gladbach gab es dann auch die zu erwartende Niederlage, wenn sich auch St. Wendel mit 2:6 teuer verkaufte. Stefan Hirt war nach gutem Auftakt (21:17 in 16 A.; 29:21 in 28 A.,) in der Schlussphase seiner Partie (33:33 in 35 A.) der nervenstärkere und gewann mit 40:34 in 48 A. gegen Christian Kecker. Dieter Kiefer konnte einen klaren Vorsprung (22:7 in 13; 25:23 in 22; 36:36 in 41) nicht bis ins Ziel retten und verlor knapp mit 36:40 (44 A.) gegen Thomas Horcher. Auf verlorenem Posten standen dagegen St. Wendels Youngster. Daniel Schwerdtfeger musste sich Altmeister Jürgen Kühl (1991 Deutscher Meister in St. Wendel) mit 27:40 in 31 Aufnahmen beugen; Eric Tromas (hier links im Bild), der sein Debüt im BCW-Dress gab, verlor  mit 19:40 in 24 Aufnahmen gegen den Holländer Ad Koorevaar.&#xD;
Mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren war dies eine der jüngsten Mannschaften, die für  St. Wendel in der Bundesliga spielte.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MUfHyuUdKlpPi_Sc8_6qxfiiRa4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MUfHyuUdKlpPi_Sc8_6qxfiiRa4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MUfHyuUdKlpPi_Sc8_6qxfiiRa4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MUfHyuUdKlpPi_Sc8_6qxfiiRa4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/FPkIc17lzak" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Sieg im Lokalderby</title>
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<updated>2011-10-09T12:41:57Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Nach drei Niederlagen in Folge gelang dem Billard-Club St. Wendel im Lokalderby der 2. Bundesliga Dreiband endlich wieder ein Sieg gegen die BF LZ Schiffweiler. Beide Teams traten ohne ausländische Verstärkung an. St. Wendels Spitzenspieler Jérôme Barbeillon und Eric Tromas spielten beim französichen Masters-Turnier in St. Maur.&#xD;
Seinen ersten Einsatz in dieser Saison im BL-Team absolvierte Stefan Hirt gegen den bis dato ungeschlagenen Bernd Möller. Hirt übernahm von Beginn an die Führung (16:9 in 19, 25:17 in 34, 35:22 in 50) und gewann ungefährdet mit 38:28. Am Nachbartisch brillierte Dieter Kiefer mit Saisonbestleistung und einem überlegenen 40:13-Erfolg in 32 Aufnahmen gegen Bernd Sander. Mit der 4:0 Führung hatte man im St. Wendeler Lager geliebäugelt. Ohne Chance blieb Klaus Müller, der klar mit 19:40 in 28 Aufnahmen Cid Secundino unterlag. Nun lag es an Ersatzmann Daniel Schwerdtfeger doch noch für den St. Wendeler Sieg zu sorgen. In einer defensiv geprägten Partie rettete er einen knappen Vorsprung (14:12 in 22. 25:21 in 38) zum letztlich verdienten 40:36 Sieg (60 A.) gegen Bernd Hiemisch. Damit war der zweite Sieg in Folge unter Dach und Fach.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lhHKKwur-gl4nBdzVDbETRinYpM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lhHKKwur-gl4nBdzVDbETRinYpM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Erster Sieg im neuen Clublokal</title>
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<updated>2011-09-19T18:30:26Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Am Vorabend hat das Bundesligateam beim Essen im Gasthaus „Zum Ochsen“ Fehleranalyse betrieben. Und die schien gefruchtet zuhaben, denn wie ausgewechselt präsentierten sich dann morgens Lars Günter und Dieter Kiefer. Dieter Kiefer führte gegen Walter Jurado souverän (12:2 in 10 A., 24:6 in 20 A., 30:20 in 30 A.) und beendete die Partie in der 43. Aufnahme zum 40:25. Lars Günter führte nach 10 Aufnahmen mit 10 Punkten Vorsprung und behauptete diesen Vorsprung bis ins Ziel. Nach  41 Aufnahmen hieß es gegen Dr. Christian Baier 40:28. Jérôme Barbeillon begann gegen Roman Bachmaier furios (32:13 in 20 A.). Danach versäumte er es, die Partie auszustoßen. „Erst“ in der 34. Aufnahme gelang ihm dies zum überlegenen 40:18.&#xD;
Der Sieg war in trockenen Tüchern. Da spielte es auch keine große Rolle mehr, dass Klaus Müller nie zu seinem Spiel fand und mit 28:40 in 50 Aufnahmen gegen Tay-Dien Truong unterlag. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Pd7tQoWyLhwWDTPJfy4vEynQe4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Pd7tQoWyLhwWDTPJfy4vEynQe4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Fehlstart zur Premiere</title>
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<updated>2011-09-19T18:23:12Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Dieter Kiefer, der seinen Einstand im Bundesligateam gab, begann erwartet stark (8:2 in 9 A.) gegen Joachim Back. Mit zunehmender Spieldauer wurde Kiefer zusehends unsicher (15:22 in 25) und war dann chancenlos (21:36 in 36 A.). Am Ende gab es eine 31:40 Niederlage in 49 A. Am Nachbartisch taten sich die beiden Protagonisten schwer. Weder Lars Günter noch seinem Gegner Jürgen Pichler gelang es, sich vom Gegner abzusetzen. Leistungsgerecht trennte man sich in einer schwachen Partie 33:33.&#xD;
1:3 zur Halbzeit, das hatte man im St. Wendeler Lager anders erwartet.  &#xD;
In einer Partie auf Augenhöhe zwischen Klaus Müller und Jens Krüger (19:19 in 30, 30:29 in 39) war es Jens Krüger, der am Ende etwas glücklich mit 40:39 (49 A.) die Oberhand behielt. In der Begegnung der Spitzenspieler Jérôme Barbeillon und Andreas Efler (ATSV) setzte sich Efler dank einer Serie von 10 etwas ab (15:9 in 9 für Efler). Als Barbeillon in der 20. Aufnahme zum 25:25 ausgleichen konnte, gelang Efler die vor entscheidende Serie von 7. Efler gewann in 27 Aufnahmen mit 40:35.&#xD;
Kein guter Auftakt in die Saison und das zur Premiere im neuen Vereinslokal.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Dv3Fb4vrh8DyB8yEPl1AjBaRQ3A/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Dv3Fb4vrh8DyB8yEPl1AjBaRQ3A/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Revanche misslungen</title>
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<updated>2011-04-11T19:11:40Z</updated>
<content type="html"> Sowohl Lars Günter als auch sein Gegner Bernd Möller starteten gut in die Partie. Nach 8 Aufnahmen stand es 10:10. Während Möller immer sicherer wurde lief bei Günter nichts mehr zusammen. Am Ende verlor er deutlich mit 18:40 (39 A.). Auch am Nachbartisch lief St. Wendels Daniel Schwerdtfeger einem Rückstand hinterher (14:19 in 27 A., 22:28 in 39 A.). Beim Stande von 35:39 gelang ihm eine stark gespielte Serie von 5. Im Nachstoß erreichte Bernd Hiemisch das 40:40 (58 A.). Die Hoffnungen ruhten nun auf St. Wendels Spitzenbrettern. Klaus Müller war aber an diesem Tag chancenlos gegen Cid Secundino. Während Secundino fast alles gelang, lief fast alles schief bei Müller. Am Ende stand eine 18:40 Niederlage in 32 Aufnahmen. Der einzige St. Wendeler, der an diesem Tag Normalform zeigte war Jérôme Barbeillon. Nach 10 Aufnahmen führte er 14:7, nach 20 dann 24:17. Nach 30 Aufnahmen war die Partie gegen Sven Daske beendet. Barbeillon gewann 40:30. Durch diese 3:5 Niederlage rutscht St. Wendel in der Abschlusstabelle auf Platz 5. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/vk_b5uX64PVK45G-nOVTDufeVlo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/vk_b5uX64PVK45G-nOVTDufeVlo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Niederlage trotz MGD von 1</title>
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<updated>2011-03-28T16:45:32Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegenüber dem Vortag war Stefan Hirt nicht wieder zu erkennen. Er gewann auch seine zweite Partie gegen Joachim Bohrer, dieses Mal mit 40:26 in starken 34 Aufnahmen.&#xD;
Die Partie zwischen Lars Günter und Patrick Sofsky war bis zum 30:31 in 30 Aufnahmen offen. Erst gegen Ende konnte Sofsky sich absetzen, Günter verlor mit 31:40 in 35 Aufnahmen. Gegen Markus Möker lief Klaus Müller immer einem Rückstand hinterher (3:14 in 9 A., 16:26 in 20 A.). Müller konnte noch zum 32:34 in 33 Aufnahmen verkürzen, verlor trotzdem mit 34:40 in 37 Aufnahmen. Gespannt waren alle auf die Partie von Jérôme Barbeillon gegen In Won Kang. Während bei Barbeillon nichts zusammen laufen wollte, glänzte der Koreaner in Fehrbacher Diensten. Nach 20 Aufnahmen lag Barbeillon mit 13:33 zurück. Eine Serie von 9 war zu wenig und kam zu spät, um die Partie noch drehen zu können. Nach 24 Aufnahmen hatte Barbeillon mit 25:40 verloren. Ein guter MGD von 1,00 konnte nicht über das „schwarze Wochenende“ hinwegtrösten.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PdK4XWQG2praCum3ozU-AlRFbls/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PdK4XWQG2praCum3ozU-AlRFbls/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PdK4XWQG2praCum3ozU-AlRFbls/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PdK4XWQG2praCum3ozU-AlRFbls/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/7vohX3By_Uk" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Überraschende Niederlage</title>
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<updated>2011-03-28T16:42:34Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Stefan Hirt lag in seiner Partie gegen Andreas Mölich-Zebhauser von Beginn an zurück (3:12 in 9 A., 14:24 in 26 A.). Er konnte in der 46. Aufnahme zum 25:27 aufschließen. Zu mehr reicht es aber nicht mehr, da er vor allem im Defensivspiel an diesem Tage Defizite offenbarte. Er verlor mit 31:37 in 60 Aufnahmen. Am Nachbartisch drohte für Lars Günter &#xD;
ein Debakel. Nach 22 Aufnahmen stand es 4:10, nach 35 Aufnahmen 12:22 für Hans Dahringer. Erst danach spielte Lars Günter Dreiband. Den Rückstand konnte er zwar noch verkürzen, zum Sieg oder Unentschieden reichte es aber nicht mehr. Er verlor mit 38:40 in 55 Aufnahmen. Als dann auch noch Klaus Müller chancenlos war und gegen Klaus Kessler mit 29:40 in 40 Aufnahmen verlor, war die überraschende Niederlage perfekt. Jèrôme Barbeillon gewann gegen Christakis Christoforou mit 40:30 in 34 Aufnahmen dank einer Schlussserie von 8, hatte aber wie alle St. Wendeler Probleme mit dem Material.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/s5rHDUhb4PX0nr2YmGlaSyyxohE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/s5rHDUhb4PX0nr2YmGlaSyyxohE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/s5rHDUhb4PX0nr2YmGlaSyyxohE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/s5rHDUhb4PX0nr2YmGlaSyyxohE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/j0_zuQb78Q0" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Pflichtsieg</title>
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<updated>2011-02-28T16:55:31Z</updated>
<content type="html"> Gegen den Tabellenletzten, den 1. Gelnhäuser BC war ein Sieg Pflicht. Nicht wieder zu erkennen war Stefan Hirt, der mit Saisonbestleistung (40:10 in 32 A., HS: 9)glänzte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (22:22 in 35 A.) konnte auch Lars Günter seine Partie erfolgreich gestalten (40:33 in 52 A.). Der Zwischenstand von 4:0 war der erwartete für St. Wendel. Während Jérôme Barbeillon einen ungefährdeten Sieg einfuhr (40:10 in 27 A., HS:8) musste sich Klaus Müller trotz guter Leistung geschlagen geben (34:40 in 33 A.). Nach 11:12 in 14 Aufnahmen baute Ingo Jungblut die Führung aus (11:22 in 20 A.). Dann der Konter von Klaus Müller (31:26 in 24 mit HS von 11), dem er aber nichts mehr folgen lassen konnte. Am Ende unterlag er gegen einen starken Ingo Jungblut mit 34:40 in 33 Aufnahmen. St. Wendel erreichte einen MGD von 1,0694. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Vl6l3h-D_YpGHMw22YY3kABsdos/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Vl6l3h-D_YpGHMw22YY3kABsdos/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Vl6l3h-D_YpGHMw22YY3kABsdos/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Vl6l3h-D_YpGHMw22YY3kABsdos/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/TOKQJxmqhDQ" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Unnötiges Unentschieden</title>
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<updated>2011-02-28T16:54:00Z</updated>
<content type="html"> Stefan Hirt lag in seiner Partie gegen Ralf Köstner stets im Hintertreffen (4:11 in 8 A., 21:30 in 32 A.) und verlor mit 31:40 in 50 Aufnahmen. Auch am Nachbartisch schien es einen klaren Sieger zu geben, denn Lars Günter führte bereits mit 23:14 (24 A.) und 38:31 (40 A.) gegen Heiko Roth. Aber er konnte den Sack nicht zumachen, ließ einen einfachen Matchball aus und verlor vollkommen unnötig mit 39:40 in 49 Aufnahmen. 0:4, das hatte man im St. Wendeler Team so nicht erwartet. Klaus Müller führte gegen Stratos Stavrakidis nach beidseitigem schwachem Beginn mit 7:1 (12 A.). Dann nahm die Partie Fahrt auf und der Frankfurter führte mit 16:14 in 16 Aufnahmen. Danach spielte aber nur einer : Klaus Müller. Nach 29 Aufnahmen hatte Müller die Partie zum 40:21 beendet. Jérôme Barbeillon diktierte von Anfang an die Partie gegen Reiner Schiwek (12:3 in 8 A.; 22:17 in 18 A.) und gewann mit 40: 30 in 34 Aufnahmen.  
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mOf-d6VMkXVs6bDQvadg_BVlPvc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mOf-d6VMkXVs6bDQvadg_BVlPvc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mOf-d6VMkXVs6bDQvadg_BVlPvc/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mOf-d6VMkXVs6bDQvadg_BVlPvc/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/t1LiDeLkg1A" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Unentschieden beim Tabellenzweiten</title>
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<updated>2011-02-08T08:24:37Z</updated>
<content type="html"> Beim Tabellenzweiten aus Bergisch Gladbach zeigte sich Stefan Hirt verbessert, strahlte aber keine Sicherheit aus. Er verlor mit 31:40 (42 A.) gegen Christian Kecker. Eine erneute souveräne Leistung zeigte Daniel Schwerdtfeger (24:9 in 18). Trotz einer schwächeren Phase (32:17 in 27 A., 35:31 in 38 A.) gewann er gegen Thomas Neumann (40:32 in 39). Eine ausgezeichnete Vorstellung bot Klaus Müller. Er führte sensationell gegen den Holländer Ad Koorevaar mit 23:9 (13 A.). Neidlos musste Müller dann die bärenstarke Leistung von Koorevaar anerkennen, der die Partie dank Serien von 9,6 und 8 noch drehte. Müller verlor mit 33:40 in 26 Aufnahmen. Nach ausgeglichenem Beginn konnte sich Lars Günter in seiner Partie gegen Thomas Horcher absetzen (32:21 in 31 A.). Ab diesem Zeitpunkt wollten ihm selbst die einfachsten Bälle nicht mehr gelingen; der Vorsprung schmolz mehr und mehr zusammen(33:32 in 47 A., 37:36 in 53 A.). Nur mit viel Glück und der Tatsache, dass auch sein Gegner meilenweit von seiner Normalform entfernt war gelang ihm ein knapper 40:38 Erfolg.  Durch dieses Unentschieden behauptete St. Wendel Platz 4. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/t7LER6lkE9HqWy6_cFTUJd2vB8c/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/t7LER6lkE9HqWy6_cFTUJd2vB8c/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Niederlage gegen starken Gegner</title>
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<updated>2011-02-08T08:09:50Z</updated>
<content type="html"> Die bisherigen Begegnungen des Billard-Club St. Wendel gegen den BSC Merzenich endeten meist unentschieden und darauf hoffte man auch dieses Mal im St. Wendeler Lager. Doch es kam anders. Stefan Hirt, der komplett neben sich stand (2:11 in 13) verlor mit indiskutabler Leistung gegen Helmut Bläser (16:40 in 39 A.). Ganz anders Daniel Schwerdtfeger, der für Jérôme Barbeillon aufgeboten wurde. Er überrollte förmlich seinen Gegner (12:0 in 4 A.; 26:8 in 18 A.) und siegte unangefochten (40:22 in 31 A.) gegen Carl Laschet. Sowohl der Ausgang der Partie von Klaus Müller gegen Jörg Undorf (30:32 in 31 A.) als auch der von Lars Günter gegen Thomas Coenen (29:32 in 35 A.) war lange Zeit offen. Doch es waren die Spieler aus Düren, die durch Serien die Partien entschieden. Müller verlor mit 31:40 in 34 Aufnahmen, Günter mit 32:40 in 40 Aufnahmen. St. Wendel (MGD: 0,826) verlor mit 2:6 gegen einen starken Gegner (MGD: 0,986). 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wGQtQSgWVWl_NOVsD9ATdFuGc9c/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wGQtQSgWVWl_NOVsD9ATdFuGc9c/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Unerwarteter Erfolg</title>
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<updated>2011-01-17T16:39:07Z</updated>
<content type="html"> Gegen den BC Regensburg wollte St. Wendel nachlegen. Dass dies nicht einfach werden würde war den St. Wendeler Spielern klar, zumal Regensburg den BC Schiffweiler samstags mit 7:1 abgefertigt hatte. Stefan Hirt musste in einer gutklassigen Partie die Leistung seines Gegners Dr. Christian Baier neidlos anerkennen. Nach 18:27 Rückstand (26 A.) kämpfte er sich noch auf 30:32 (32 A.) heran. Doch Baier hielt dem Druck stand. Hirt verlor mit 31:40 in 36 Aufnahmen. Besser erging es da Daniel Schwerdtfeger. Nach klarem Rückstand (3:16 in 8 A.)  konnte Schwerdtfeger seine Partie gegen Tay-Dien Truong noch drehen (21:22 in 30, 24:33 in 36 A. dank Serien von 5 und 6) und gewann knapp mit 40:35 (48 A.). Lars Günter war es dann, der mit Saisonbestleistung gegen Roman Bachmaier einen klaren Sieg einfuhr (19:15 in 22 A.; 40:22 in 33 A.). Am Nachbartisch stand Klaus Müller gegen Thomas Wagner scheinbar auf verlorenem Posten (21:32 in 31 A.; 29:36 in 40 A.). Mit einer Energieleistung machte er die entscheidenden Punkte, als sein Gegner ihm die Gelegenheit gab. Müller siegte völlig unerwartet mit 40:37 in 45 Aufnahmen. Zweimal ein 6:2 Sieg und das ohne Spitzenspieler Jérôme Barbeillon, damit hatte keiner im St. Wendeler Lager gerechnet.  
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<title>Sieg gegen Tabellennachbarn</title>
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<updated>2011-01-17T16:24:41Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Ohne Jérôme Barbeillon, der am Wochenende in Nancy ein Ranglistenturnier zu bestreiten hatte und dort erst im Halbfinale ausschied, musste St. Wendel (5.) gegen den Tabellennachbarn BC München (6.) antreten.&#xD;
Stefan Hirt hatte gegen Hans Peter keine Probleme (17:7 in 20 A.; 29:14 in 39 A.)und gewann deutlich mit 40:23 (50 A.). Schwerer tat sich St. Wendels Neuzugang Daniel Schwerdtfeger (17:18 in 19 A.; 29:28 in 37 A.). Erst dank einer Serie von 5 in der 38. Aufnahme konnte er sich von Christian Lange absetzen und mit 40:31 (47 A.)gewinnen.&#xD;
Das Unentschieden war damit sicher, jetzt wollte St. Wendel auch den Sieg. Chancen wurden dabei zu allererst  Lars Günter eingeräumt. Und in der Tat, Günter gewann nach mühsamem Beginn (11:12 in 16 A., 24:23 in 27 A.) mit 40:28 in 45 Aufnahmen gegen Robertino Hermann. Klaus Müller war trotz guten Starts (18:18 in 16 A.) chancenlos gegen Christos Christodoulidis (24:40 in 33 A.). &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/deFj-eK3nRJNEPj4Ry6uqznVHvM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/deFj-eK3nRJNEPj4Ry6uqznVHvM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>0:8-Debakel gegen starken Gegner</title>
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<updated>2010-12-20T19:36:23Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Beim letzten Spiel der Vorrunde der 2. Bundesliga Dreiband trat der Billard-Club St. Wendel beim BC Schiffweiler an. In diesem prestigeträchtigen Lokalderby mussten beide Vereine ohne ihre Starspieler antreten. So kam es, dass Stefan Hirt gegen Bernd Hiemisch spielte; der dadurch zu seinem ersten Einsatz für Schiffweiler kam. Die Partie war lange Zeit offen (12:11 in 18 A.; 19:21 in 30 A.) . Am Ende war es Hiemisch, der klar mit 40:27 (40 A.) die Oberhand behielt. Daniel Schwerdtfeger fand wie sein Schiffweiler Kontrahent Cid Secundino nicht ins Spiel (3:6 in 15 A.; 31:37 in 51 A.) . In der kampfbetonten Partie hatte Schwerdtfeger letztendlich das Nachsehen (32:40 in 60 A.). Der überraschende Zwischenstand besagte, dass St. Wendel 0:4 zurück lag.&#xD;
Doch es kam noch dicker für St. Wendel: Lars Günter verlor trotz guter Leistung (8:9 in 11 A., 22:30 in 26 A.) knapp gegen Jürgen Klein (33:40 in 35 A.) und Klaus Müller war gegen einen wie entfesselt spielenden Ismael Inal absolut chancenlos (13:19 in 8 A., 15:27 in 17 A., 20:40 in 26 A.). Am Ende stand eine 0:8-Niederlage. St. Wendel spielte bis auf eine Ausnahme unterdurchschnittlich, Schiffweiler hatte eine Aufnahme zuviel (160 in 161) zum MGD von  1,00, und dies ohne Spitzenspieler. Das nötigt einfach Respekt vor der Leistung ab.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iLTIWBiC48zF_sfCMnNtumdG8sk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iLTIWBiC48zF_sfCMnNtumdG8sk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Überzeugender Auftritt</title>
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<updated>2010-11-29T19:07:43Z</updated>
<content type="html"> Gegen den BSC Karlsruhe war Jérôme Barbeillon wieder mit von der Partie. Daniel Schwerdtfeger kam an diesem Wochenende zu einem weiteren Einsatz, Stefan Hirt hatte auf Grund von Daniels Superleistung vom Samstag freiwillig verzichtet. Und D. Schwerdtfeger enttäuschte nicht. Nach verhaltenem Beginn (3:5 in 6 A.) kam er ins Rollen: 16:9 in 11, 28:15 in 24 A. bis 37:17 in 31 Aufnahmen. Letztlich wurden es dann doch 42 Aufnahmen bis zum 40:21 Erfolg gegen Djula Nadj. Lars Günter dominierte von Beginn an seine Partie gegen Donato Manniello (11:5 in 10 A., 22:10 in 18 A.). Manniello kam noch ein Mal  bis auf 27:22 (30 A.) heran, konnte aber Günter nicht mehr gefährden. L. Günter gewann mit 40:30 in 44 Aufnahmen, sein erster Heimsieg im 4. Versuch. Klaus Müller wurde von Hans Dahringer überrascht: 8:23 nach 10 Aufnahmen. In der 33. Aufnahme übernahm dann Müller die Führung (31:30). Bis zum Schluss ging es hin und her. Müller unterlag mit 39:40 in 43 Aufnahmen. Jérôme Barbeillon diktierte vom Anstoß weg das Geschehen (16:7 in 9 A., 22:7 in 14 A.) gegen Klaus Kessler. Nach 19 Aufnahmen stand es 22:8, Barbeillon erbat eine Pause und legte danach los: 5,4,5,-,3,1. Nach 25 Aufnahmen war das 40:10 unter Dach und Fach. MGD St. Wendel: 1,032. St. Wendel hat mit diesem 6:2 Sieg den 3. Platz übernommen. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7Jb5SKHJIZgnu2_I1s44ef_62OA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7Jb5SKHJIZgnu2_I1s44ef_62OA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Unerwartetes Remis</title>
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<updated>2010-11-29T17:11:38Z</updated>
<content type="html"> Ohne Jérôme Barbeillon empfing der BC St. Wendel den verlustpunktfreien Tabellenführer und Topfavoriten auf die Meisterschaft, die BF Fehrbach. Für Barbeillon, der beim AGIPI-Masters spielte, kam Daniel Schwerdtfeger zum Einsatz. Stefan Hirt hatte es mit Joachim Bohrer zu tun, während D. Schwerdtfeger gegen Patrick Sofsky spielte. Hirt begann gut gegen einen völlig verunsicherten Fehrbacher (9:2 in 9 A.; dann 21:7 in 20 A.). Nach der Pause kam Bohrer heran (über 20:26 in 28 A. bis zum 30:32 in 37 A.), aber Hirt spielte unbeeindruckt. Nach 47 Aufnahmen hatte Hirt mit 40:34 gegen Bohrer gewonnen. Am Nachbartisch waren derweil die Schnellspieler am Werk. Nach 9 Aufnahmen führte Schwerdtfeger 19:16, nach 19 A. stand es 26:26, dann 35:28 (22 A.). Nach 4 Fehlaufnahmen von Schwerdtfeger dann nur noch 35:33. In der 29. Aufnahme beendete St. Wendels Neuverpflichtung die Partie, Sofsky gelangen im Nachstoß noch 4 Punkte zum 40:37. St. Wendel führte völlig überraschend mit 4:0. War da noch mehr drin ? Es sah lange danach aus, denn Lars Günter führte mit 10:4 (12 A.) gegen Markus Möker, und Klaus Müller lag nach 10 Aufnahmen mit 21:15 gegen In Won Kang vorne. Die Sicherheit der ersten Aufnahmen war plötzlich bei L. Günter wie weggeblasen: Möker führte mit 32:22 nach 42 Aufnahmen. 5 Aufnahmen später war Günter wieder im Geschäft (32:33). In der spannenden Schlussphase war es Möker, der abgeklärter  war. Günter verlor mit 36:40 in 58 Aufnahmen. Klaus Müller konnte das hohe Niveau der Anfangsphase nicht halten, gestaltete die Partie aber weiter offen (29:29 in 24 A.; 35:37 in 35 A.). Kang und den Fehrbacher Spieler war die Erleichterung anzumerken, als der Koreaner knapp mit 40:35 in 36 Aufnahmen gewann. Jeder aus dem St. Wendeler Lager wäre vor dem Spiel mit einem Unentschieden zufrieden gewesen. Nach dem Spielverlauf war ein Sieg mehr als möglich. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/F562kPbjjBdIHJXYqM5S4xI_c6c/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/F562kPbjjBdIHJXYqM5S4xI_c6c/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Erste Auswärtsniederlage</title>
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<updated>2010-11-22T18:24:49Z</updated>
<content type="html"> Stefan Hirt lag in seiner Partie gegen Heiko Roth von Anfang an (4:10 in 8 A.) im Hintertreffen. Lösbare Positionen wurden ausgelassen, die daraufhin guten Positionen nutzte Roth konsequent. Stefan Hirt verlor mit  22:40 in 39 Aufnahmen. Auch Lars Günter lag gegen Efstratios Stavrakidis zurück. Nach dem 13:26 Zwischenstand konnte Lars Günter eine Schwächephase von Stratos nutzen, um auf 22:28 (29 A.) heranzukommen. Eine ausgelassene Doppel-Quart von Lars mit einer anschliessenden Serie von 4 brachte den Frankfurter endgültig auf die Siegerstrasse. Lars Günter verlor mit 27:40 in 37 Aufnahmen. Die Möglichkeit zum Unentschieden für St. Wendel eröffnete Jérôme Barbeillon. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (6:8 in 11 A.) gelang ihm in der 26. Aufnahme beim Stande von 22:25 die entscheidende Serie von 9. Nach 36 Aufnahmen war der 40:30 Sieg unter Dach und Fach. Am Nachbartisch standen sich die Routiniers Klaus Müller und Reiner Schiwek gegenüber. Die Partie wurde mit zunehmender Spieldauer immer defensiver geführt. Beim 34:32 in der 49. Aufnahme für Müller gelang Schiwek ein „Zaubervorbänder“, dem 5 weitere Punkte folgten. Müller verlor mit 34:40 in 51 Aufnahmen. Die erste Auswärtsniederlage für St. Wendel war besiegelt. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QrBnZ_jD8iuQ8KInd0FPpzflEzg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QrBnZ_jD8iuQ8KInd0FPpzflEzg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QrBnZ_jD8iuQ8KInd0FPpzflEzg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QrBnZ_jD8iuQ8KInd0FPpzflEzg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/SdikLMYqUkI" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Pflichtsieg eingefahren</title>
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<updated>2010-11-22T14:13:12Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Beim Tabellenletzten aus Gelnhausen war ein Sieg Pflicht. Zudem wollte man das für St. Wendel glückliche Unentschieden beim letzten Aufeinandertreffen in Gelnhausen vergessen machen. Lars Günter steigerte sich nach eher verhaltenem Start und beendete die Partie in der 43. Aufnahme. Stefan Hirt kontrollierte seine Partie gegen Michael Klemens bis zur 54. Aufnahme. Nach der 34:22 Führung kam Klemens mit Glück und Geschick stark auf. Zu &#xD;
einem Punktgewinn reichte es aber nicht, Stefan Hirt gewann knapp mit 35:34. Einen &#xD;
schwachen Einstieg in seine Partie gegen Dennis Schäfer hatte Jérôme Barbeillon (0:2 nach 4 Aufnahmen). Mit Serien von 6 und 7 setzte er sich ab (22:8 in 12 A.) und gewann &#xD;
ungefährdet mit 40:25 in 28 Aufnahmen. Im Gegensatz zu J. Barbeillon gelang Klaus Müller ein Einstieg nach Maß. Vom Anstoß weg 8 und nach 10 Aufn. führte er mit 24:12 gegen Ingo Jungblut. Dieses Niveau konnte Müller nicht halten, trotzdem spielte er seine vorläufige &#xD;
Saisonbestleistung: 40 zu 21 in 30 Aufnahmen. Der 8:0 Sieg vergrößerte für St. Wendel den Abstand auf die Abstiegsränge.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IuNaM-8esK1C0pGr3bem2Q0AT64/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IuNaM-8esK1C0pGr3bem2Q0AT64/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IuNaM-8esK1C0pGr3bem2Q0AT64/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IuNaM-8esK1C0pGr3bem2Q0AT64/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/oyRcNduNunM" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Leistungsgerechtes Unentschieden</title>
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<updated>2010-10-11T18:17:41Z</updated>
<content type="html"> Gegen den BSC Merzenich war Stefan Hirt von der Form des Vortages meilenweit entfernt. Nach 26 Aufnahmen lag er gegen Carl Laschet mit 11:20 zurück. Er kämpfte sich noch ein Mal heran (32:32 in 48 A.), verlor aber dann doch mit 34:40 in 57 Aufnahmen. Wie ausgewechselt präsentierte sich Daniel Schwerdtfeger. Er führte bereits mit 19:11 in 18 A. und 22:16 (27 A.) gegen Thomas Coenen. Auch als Coenen mit 29:27 (in der 33. A.) die Führung übernahm, ließ sich Schwerdtfeger nicht beirren. In der 45. Aufnahme beendete er die Partie. Ein hart umkämpfter 40:37 Erfolg im zweiten Spiel für den BCW. Lars Günter begann wie am Vortag furios. Nach 16 Aufnahmen führte er mit 20:13. Doch wie am Vortag, so konnte er auch dieses Mal das Niveau nicht halten. Sein Gegner Michael Königs übernahm ab der 32. Aufnahme die Führung (28:27) und das Kommando. Nach 44 Aufnahmen hatte Lars Günter mit 34:40 gegen Königs verloren. Am Nachbartisch führte Klaus Müller scheinbar beruhigend mit 29:19 in 21 Aufnahmen gegen Jörg Undorf.  Doch nach 30 Aufnahmen lag Müller mit 31:32 zurück. Müller fand wieder zurück ins Spiel und gewann mit 40:36 in 38 Aufnahmen. Die beiden Teams trennten sich nach hartem Kampf, leistungsgerecht 4:4-Unentschieden. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/an1NB5aCMiefQHUZu1gjgVWhMH8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/an1NB5aCMiefQHUZu1gjgVWhMH8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/an1NB5aCMiefQHUZu1gjgVWhMH8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/an1NB5aCMiefQHUZu1gjgVWhMH8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/7xQilJgFt0A" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Heimpleite gegen Bergisch Gladbach</title>
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<updated>2010-10-11T17:17:21Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen den Vizemeister der letzten Saison, den Bergisch Gladbacher BC musste der Billard-Club St. Wendel auf Jérôme Barbeillon verzichten. Jérôme nahm am ersten Turnier der frz. Mastersserie teil und wurde Zweiter.&#xD;
Dies war die Gelegenheit, St. Wendels Neuzugang Daniel Schwerdtfeger zu seinem Debüt zu verhelfen. Bis zur 18. Aufnahme (15:16) hielt Daniel die Partie gegen Thomas Neumann offen. Danach dominierte nur noch Neumann. Schwerdtfeger verlor mit 20:40 in 41 Aufnahmen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (1:4 in 6 A.) übernahm Stefan Hirt in seiner Partie gegen Christian Kecker mehr (22:15 in 18 A.) und mehr (35:20 in 30 A.) das Kommando und gewann souverän mit 40:28 in 40 Aufnahmen. In den Partien von Klaus Müller gegen Ad Koorevaar und Lars Günter gegen Thomas Horcher waren die Rollen klar verteilt. Müller lag gegen Koorevaar mit 13:28 (24 A.) zurück, Günter führte mit 27:17 (20 A.). Doch kurze Zeit später ein verändertes Bild: Müller konnte in der 32. Aufnahme zum 32:32 ausgleichen, Günter führte nur noch mit 34:32 (33 A.). Die Aufholjagd hatte Klaus Müller zuviel Substanz gekostet, er konnte nichts mehr zusetzen und verlor mit 32:40 in 35 Aufnahmen. In der hoch spannenden Schlussphase am Nachbartisch war Thomas Horcher der cleverere. Er holte mit dem 40:39 in 41 Aufnahmen den Sieg über Lars Günter  und verhalf seiner Mannschaft damit zum 6:2 Erfolg.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OzpnwEuMHL1f-G1DRuWtjZKjT-U/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OzpnwEuMHL1f-G1DRuWtjZKjT-U/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Mit 8:0 zur Tabellenführung</title>
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<updated>2010-09-20T22:04:08Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Beim BC München hatte St. Wendel in der vorigen Saison eine unerwartete 0:8 Klatsche bezogen. Auch hier sollte die Scharte ausgewetzt werden. Und dies gelang eindrucksvoll.&#xD;
Stefan Hirt begann stark und führte bereits mit 23:11 in 20 A. Als er nach der Pause einfache Positionen ausließ war der Vorsprung dahin (26:25 in 28 A.). Dies schien Hirt erst richtig wach zu rütteln. Souverän beendete er die Partie zum 40:28 (40 A.) gegen einen unbequemen Tobias Buchner. Lars Günter, knüpfte nahtlos an die Leistung vom Vortag an (24:17 in 22 A.). Nach einer Schwächephase war die Führung dahin (27:30 in 37 A.). Am Schluss hatte Lars Günter aber mehr zuzusetzen als sein Gegner Christian Lange. Günter gewann mit 40:32 in 49 Aufn. Und Jérôme Barbeillon legte nach: Gegen Christos Christodoulidis zeigte er tolles Billard und konnte endlich beim BC München überzeugen. Barbeillon gewann mit 40:20 in 28 Aufn. Klaus Müller war bis zum Stande von 10:22 in 27 Aufnahmen völlig von der Rolle. Erst allmählich steigerte er sich und dominierte danach die Partie eindeutig. Beim Stande von 34:25 (44 A.) für Klaus Müller brach Robertino Hermann die Partie aus gesundheitlichen Gründen ab.&#xD;
Der 8:0 Sieg brachte St. Wendel die unerwartete Tabellenführung (4:0; 14:2) ein vor dem Topfavoriten , Erstligaabsteiger BF Fehrbach (4:0; 12:4).&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KmQ0tdhuJQpCRQTbbXGFqpvDTgc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KmQ0tdhuJQpCRQTbbXGFqpvDTgc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Überzeugender Saisonauftakt</title>
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<updated>2010-09-20T20:09:24Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Zum Saisonauftakt der 2. Bundesliga Dreiband musste der Billard-Club St. Wendel wie in der  vergangenen Saison nach Bayern reisen. Gegen den BC Regensburg war St. Wendel auf Wiedergutmachung aus für die in Regensburg erlittene 0:8 Schlappe des Vorjahres.&#xD;
Trotz turbulenter Anreise präsentierte sich die Mannschaft hoch konzentriert. In der Partie zwischen Stefan Hirt und Christian Baier konnte sich keiner entscheidend absetzen (14:13 nach 18 A.; 22:22 nach 32 A.; 30:28 in41 A.). Stefan Hirt unterlag äußerst unglücklich in einem spannenden Finale mit 39:40 in 51 Aufnahmen.  Einen von Anfang an nie gefährdeten  Sieg (40:18 in 37 A.) fuhr Lars Günter gegen einen völlig indisponierten Tay-Dien Truong ein. &#xD;
Nach verhaltenem Beginn (11:11 in 15 A.) zwischen Klaus Müller und Roman Bachmaier übernahm Klaus Müller die Führung (23:13 in 18 A.). Wer glaubte, eine Vorentscheidung sei gefallen, der irrte: Roman Bachmaier glich dank einer Serie von 10 zum 24:24 in der 20. Aufnahme aus. Aber es schien, als habe Bachmaier damit sein Pulver verschossen. Klaus Müller gewann 40:33 in 37 Aufnahmen.&#xD;
Jérôme Barbeillon war es gegen Thomas Wagner anzumerken, dass er die Niederlage aus der Vorsaison wettmachen wollte. Dies gelang ihm auf eindrucksvolle Art und Weise: er besiegte Thomas Wagner mit 40:14  in 22 Aufnahmen und erzielte dabei eine Höchstserie von 11!! &#xD;
St. Wendel erzielte gleich im ersten Spiel einen MGD von 1,082. Der Auftakt war gemacht, ein völlig verdienter 6:2 Sieg zum Auftakt ließ auf mehr beim BC München hoffen.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tLUXTWoMRj3-F3FDP9pdr32T7DM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tLUXTWoMRj3-F3FDP9pdr32T7DM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Sieg beim Tabellenzweiten</title>
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<updated>2010-03-29T18:42:08Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Im Spiel beim Tabellenzweiten aus Bergisch-Gladbach war Stefan Hirt gegenüber dem Vortag nicht mehr wieder zu erkennen. Er begann stark (13:2 in 8 A.) und dominierte die Partie (30:20 in 34, 36:25 in 47 A.). Er gewann 40:35 in 55 Aufnahmen gegen Sebastian Hanft. Lars Günter lag bereits gegen Christian Kecker mit 13:21 (23 A.) zurück, als er binnen zwei Aufnahmen mit 23:21 in Führung gehen konnte. Postwendend  kam die Antwort von Kecker mit einer Serie von 11 (!!). Die Partie war entschieden und Lars Günter verlor mit 24:40 in 33 Aufnahmen.&#xD;
Klaus Müller und Jérôme Barbeillon hatten nur zu Beginn ihrer Partien Probleme. Klaus Müller konnte sich nach ausgeglichener Anfangsphase (11:12 in 13 A.) mehr (22:19 in 26 A.) und mehr (33:19 in 33 A.) absetzen und gewann ungefährdet mit 40:25 in 41 Aufnahmen.&#xD;
Jérôme Barbeillon startete verhalten (15:9 in 15 A.), bekam dann aber Probleme mit dem immer kürzer werdenden Billard (19:22 in 33 A.). Erst jetzt stellte er sein Spiel um und beendete die Partie in der 43. Aufnahme zum 40:28 Erfolg gegen Thomas Horcher.&#xD;
Der BC St. Wendel (19:17 Punkte) konnte sich dank des erfolgreichen Auswärtswochenendes noch am BSC Merzenich-Düren vorbei auf Platz 5 schieben. Aufsteiger in die erste Bundesliga ist der BSV München. Neben der bereits als Absteiger feststehenden BA Nürtingen traf es dann doch noch den BC LZ Saar Schiffweiler, der in Frankfurt knapp mit 3:5 unterlag. Ein Unentschieden hätte Schiffweiler zum Klassenerhalt genügt.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/p-XmRs6NBD5l_HFERMhlVdXn00I/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/p-XmRs6NBD5l_HFERMhlVdXn00I/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Gerechtes Unentschieden</title>
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<updated>2010-03-29T18:34:33Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Nachdem der Billard-Club St. Wendel den Klassenverbleib in der 2. Bundesliga Dreiband in der Tasche hatte, konnte das letzte Bundesligawochenende gelassen angegangen werden.&#xD;
Beim Erstligaabsteiger aus Frankfurt stand Stefan Hirt gegen Heiko Roth völlig neben sich. Er verlor deutlich mit 21:40 in 49 Aufnahmen. Besser machte es da Lars Günter. Die Partie gegen Stratos Stavrakidis war bis zur 35. Aufnahme ausgeglichen (24:26 für Stratos). Danach übernahm Lars Günter das Kommando und gewann letztendlich ungefährdet 40:32 in 46 Aufnahmen. In der Partie zwischen Klaus Müller und Reiner Schiwek legte der Frankfurter einen Blitzstart hin: Nach zwei Aufnahmen führte er mit 9:0, nach 9 Aufnahmen mit 18:4. Müller gelang es nicht, Druck auf Schiwek auszuüben, da ihm keine Serie gelang. Am Ende stand eine 29:40 Niederlage in 37 Aufnahmen. Auch die Partie zwischen Jérôme Barbeillon und Ralf Köstner begann alles andere als hochklassig; nach 12 Aufnahmen stand es 3:3. Erst danach fanden beide Akteure mehr und mehr zu ihrem Spiel. Barbeillon dominierte danach die Partie (28:18 in 30, 37:24 in 39). Bevor es noch einmal richtig eng zu werden drohte, beendete er die Partie zum 40:34 in 45 Aufnahmen. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 4:4 bei einem sportlich äußerst fairen Gegner.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/TzZbr3Zo9za1P0fdREnQsJy1ex0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/TzZbr3Zo9za1P0fdREnQsJy1ex0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Klassenerhalt ist geschafft</title>
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<updated>2010-03-08T16:42:46Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Auf Grund der Ergebnisse des Vortages musste St. Wendel gegen Regensburg nachlegen.&#xD;
Die Begegnung begann aber alles andere als gut für den BC St. Wendel.&#xD;
Stefan Hirt lag nach 18 Aufnahmen mit 6:12 gegen Dr. Christian Baier zurück, nach 45 Aufnahmen gar mit 16:27. In der Schlussphase kam Hirt noch mal heran, aber zu spät. Hirt verlor mit 31:35.&#xD;
Auch am Nachbartisch sah es genauso aus: Lars Günter lag nach 23 Aufnahmen mit 6:14 gegen Roman Bachmaier zurück. Auch nach 36 Aufnahmen war der Rückstand (17:26) groß.&#xD;
Erstmals übernahm Günter die Führung in der 50. Aufnahme (31:33) dank einer Serie von 6. Nach 55  Aufnahmen dann 37:32 Führung, die Bachmaier dank einer Serie von 5 egalisierte. &#xD;
Die besseren Nerven hatte Lars Günter, der nach 59 Aufnahmen knapp mit 40:38 gewann.&#xD;
Eine erneut überragende Partie lieferte Jérôme Barbeillon ab. Er nahm erfolgreich Revanche für die Hinspielniederlage gegen Thomas Wagner und "schrammte" knapp an zwei Vereinsrekorden vorbei. In der 13. Aufnahme gelang ihm eine Serie von 13, die letzten 3 wurden angesagt, der nächste Punkt war eigentlich schon gemacht. Jérôme Barbeillon gab hinterher an, dass er die Partie geistig schon mit 16 beendet sah. Aber, der 14. Punkt blieb ganz knapp aus. So stand am Ende ein 40:27 Erfolg in 20 Aufnahmen.&#xD;
Das Unentschieden war geschafft. Konnte Klaus Müller mit einem Erfolg gegen Tay-Dien Truong den Klassenerhalt klar machen ? In einer spannenden Partie, wogte die Führung hin und her (22:17 in 16 für Müller, dann 25:34 dank HS 9 für Truong).&#xD;
Vor dem Nachstoß stand es 40:33. Die ersten beiden Punkte waren für Müller Formsache, dann nacheinander zwei ganz schwierige Positionen; beide wurden gelöst. Der 5. Punkte war wieder einfacher. Bei der nächsten Position hatte Müller nicht den optimalen Stand, der Punkt blieb knapp aus. Müller verlor knapp mit 38:40 in 36 Aufnahmen. &#xD;
Nun wartete man gespannt auf die anderen Ergebnisse. Als dann bekannt wurde, dass Frankfurt in Wuppertal verloren hatte und Schiffweiler überraschend nur ein 4:4 gegen Nürtingen erreichen konnte, war die Erleichterung groß. Der Klassenerhalt war geschafft.&#xD;
St. Wendel liegt mit 16:16 Punkten auf Platz 6. Die BA Nürtingen ist abgestiegen. Den zweiten Absteiger machen Frankfurt (11:21), Schiffweiler (12:20, 55:73) und der BC München (12:20, 56:73) untereinander aus. &#xD;
Die nächsten Spiele bestreitet der BC St. Wendel am 27. und 28. März beim BC Frankfurt und zum Abschluss beim derzeitigen Tabellenzweiten, dem Bergisch Gladbacher BC.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NFVXNCxDELwA_kvtHIpg5jBASqs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NFVXNCxDELwA_kvtHIpg5jBASqs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Kantersieg gegen Tabellenletzten</title>
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<updated>2010-03-08T16:16:12Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen den Tabellenletzten, die BA Nürtingen, die ohne ihren türkischen Spitzenspieler Murat Naci Coklu antrat war ein Sieg Pflicht sollte das Unternehmen Klassenerhalt schon an diesem Wochenende, wie erhofft, erfolgreich abgeschlossen werden.&#xD;
Stefan lag zu Beginn mit 0:7 gegen Helmut Hetsch zurück. Im Laufe der Partie übernahm er die Führung (24:15 in 30 A.), die er bis zum 40:27 in 60 Aufnahmen nicht mehr abgab. Lars Günter hatte erneut gegen Michael Siber Schwerstarbeit zu verrichten. Nach 11 Aufnahmen lag er 11:17 zurück, nach 30 Aufnahmen stand es 25:27. Während Lars Günter immer sicherer wurde, gelang Siber kaum mehr etwas. Günter gewann 40:30 in 44 Aufnahmen.&#xD;
Klaus Müller dominierte von Anfang an die Partie gegen Wolfgang Güttler (22:4 in 14 A.). Er gewann mit 40:28 in 38 Aufnahmen, benötigte für die letzten zwei Bälle aber 8 Aufnahmen. &#xD;
Auch Jérôme Barbeillon legte los wie die Feuerwehr. In seiner Partie gegen Ismael Inal führte er nach 5 Aufnahmen mit 18:0. Nach einer schwächeren Phase (26:7 in 18 Aufnahmen) beendete er die Partie in der 22. Aufnahme. Auf Grund der anderen Ergebnisse war die Entscheidung über den Klassenerhalt vertagt worden. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9bfJwVTGqtF7BuVktL-yWut1S-A/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9bfJwVTGqtF7BuVktL-yWut1S-A/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9bfJwVTGqtF7BuVktL-yWut1S-A/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9bfJwVTGqtF7BuVktL-yWut1S-A/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/fgXIK9RHT5k" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Ersatzgeschwächt verloren</title>
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<updated>2010-02-07T13:48:58Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen den BC LZ Saar wollte der BC St. Wendel einen weiteren Schritt in Sachen Klassenerhalt machen. Klar war, dass Jérôme Barbeillon nicht spielen konnte, die Terminverlegung durch die DBU kollidierte mit seinem vor der Saison abgestimmten Terminplan. Als dann auch noch Lars Günter am Freitagabend absagte, geriet das Vorhaben in Gefahr.&#xD;
Ersatzmann Rainer Selgrath war gegen Bernd Möller chancenlos und musste eine 16:40 Packung in 40 Aufnahmen hinnehmen. Am Nachbartisch zeigte Stefan Hirt von Beginn an seine momentan gute Form, nach 20 Aufnahmen führte er mit 19:11. Während Hirt zusehends abbaute, kam Cid Secundino auf. Hirt musste in der 41. Aufnahme zum ersten Mal die Führung abgeben (28:29). Nach 53 Aufnahmen verlor Hirt mit 31:40.  Auch Stefan Berwanger startete furios, nach 17 Aufnahmen lag er gegen Bernd Hiemisch mit 18:8 vorne. Das Niveau konnte er leider auch nicht annähernd halten, während Hiemisch immer sicherer wurde. Nach 49 Aufnahmen war auch dieses Spiel (28:40) verloren, die Niederlage war perfekt. Klaus Müller konnte den "Totalschaden" abwehren, er gewann nach starker Leistung mit 40:25 (37 A.) gegen Jürgen Klein. Wenn in den restlichen Spielen  wieder alle Mann an Bord sind, sollte der Klassenerhalt zu schaffen sein.  &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/swkyUt7aG91F5jEX9kfg0KTWrZs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/swkyUt7aG91F5jEX9kfg0KTWrZs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Bärenstarker Lars Günter</title>
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<updated>2010-02-01T15:44:56Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Auch bei den BBF Wuppertal waren die Erwartungen nicht allzu hoch. Lediglich Stefan Hirt war Favorit in seiner Partie gegen Ersatzmann Werner Wald. Aber was sich in der Partie abspielte, war nichts für schwache Nerven. Hirt gelang es nie, sich entscheidend abzusetzen. In der 58. Aufnahme führte er mit 33:27, vor dem Nachstoß nur noch mit 33:31. Werner Wald trat zum Nachstoß an, ein Klapper, aber der Ball geht. Dann eine sehr, sehr faire Geste von Stefan Hirt. Er machte seinen Gegner darauf aufmerksam, dass er den "falschen" Ball spielen wollte. Und der dann folgende Stoß lief nur um Haaresbreite an Ball 3 vorbei. Ein glücklicher Sieg (33:32 in 60 A.) von Stefan Hirt. Am Nachbartisch war Stefan Berwanger erneut chancenlos und verlor mit 20:40 in 47 Aufnahmen gegen Holger Ansorg. Stefan Berwanger war anzumerken, dass die Ereignisse im privaten Umfeld nicht spurlos an ihm vorbei gegangen sind. Klaus Müller begann in seiner Partie gegen Michel van Camp wie am Vortag. Nach 16 Aufnahmen stand es 24:24. Aber erneut konnte er das Niveau nicht halten und musste sich mit 32:40 in 35 Aufnahmen geschlagen geben. Lars Günter fing sich nach schwachem Start (2:7 in 8 A.). Er konnte aufschließen und dank einer Serie von 7 nach 26 Aufnahmen die Führung mit 26:24 übernehmen. Die Partie blieb bis zum 33:33 nach 34 Aufnahmen ausgeglichen. Dann gelang Lars Günter erneut eine Serie von 7, seinem Gegner Thomas Neumann lediglich drei im Nachstoß. Günter gewann mit Saisonbestleistung 40:36 in 35 Aufnahmen.&#xD;
St. Wendel ist jetzt Tabellenfünfter mit 13:13 Punkten und hat sechs Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4Iw2cG2jHuZo7HLcV4OMduYVaQ4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4Iw2cG2jHuZo7HLcV4OMduYVaQ4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4Iw2cG2jHuZo7HLcV4OMduYVaQ4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4Iw2cG2jHuZo7HLcV4OMduYVaQ4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/swmBIktnR70" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Überraschendes Unentschieden</title>
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<updated>2010-02-01T15:15:45Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Ohne Jérôme Barbeillon musste St. Wendel das Auswärtsspiel beim BSC Merzenich bestreiten. Die Erwartungshaltung auf einen Punkt war nicht sehr hoch, hatte Merzenich doch im letzten Heimspiel gegen den Tabellendritten BBF Wuppertal ein beeindruckenden 8:0 Kantersieg gelandet. &#xD;
Gleich zu Beginn der Partien wurde klar, dass Stefan Berwanger gegen einen souverän agierenden Carl Laschet keine Chance hatte. Stefan Hirt dagegen hielt gegen den bis dato ungeschlagenen Helmut Bläser die Partie offen. Stefan Berwanger verlor denn auch klar mit 17:40 in 40 Aufnahmen gegen Carl Laschet (HS: 9). Stefan Hirt dagegen behielt die Nerven. Er konnte sich nie entscheidend von Helmut Bläser absetzen (17:14 in 17 A., 31:28 in 36 A.).&#xD;
Nach 43 Aufnahmen führte Hirt lediglich 35:36, doch mit 2 und 2 beendete er die Partie und gewann mit 40:36 in 45 Aufnahmen, Helmut Bläsers erste Saisonniederlage.&#xD;
Klaus Müller und Jörg Undorf lieferten sich zu Beginn eine begeisternde Partie. Nach 14 Aufnahmen stand es 23:23, danach war kurze Pause. Ab diesem Zeitpunkt lief bei Klaus Müller kaum mehr etwas, während Undorf sein Niveau halten konnte. Müller (HS: 9) verlor mit 30:40 in 25 Aufnahmen. Am Nachbartisch startete Lars Günter furios. Nach 8 Aufnahmen führte er 15:6, nach 15 Aufnahmen war der Vorsprung weg (18:17). Bis zum 22:22 in 26 Aufnahmen war die Partie ausgeglichen. Ab diesem Zeitpunkt konnte Günter sich von Michael Königs absetzen (29:23 in 30 A., 34:25 in 35 A.). Nach 44 Aufnahmen stand sein 40:27 Erfolg fest und damit das überraschende Unentschieden. Ein weiterer Schritt zum Klassenerhalt wurde getan. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yUb4-KG6BkP1lsFlVq0Z3tSh2PY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yUb4-KG6BkP1lsFlVq0Z3tSh2PY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Erste Heimniederlage</title>
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<updated>2010-01-11T15:19:51Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Als klarer Favorit reiste am Sonntag dann der ungeschlagene Tabellenführer vom BSV München an. Im St. Wendeler Lager keimten auf Grund der guten Vortagsleistung Hoffnungen auf eine Überraschung.&#xD;
Leider konnte Stefan Hirt an die guten Leistungen nicht anknüpfen. In einer zerfahrenen Partie (11:5 in 21 A.; 24:14 in 38 A. für Sieger) hatte er trotzdem seine Chancen (27:24 in 46 A. für Sieger), da auch sein Gegner Hans Sieger nicht sein bestes Billard zeigte. Am Ende musste sich Hirt in einer schwachen Partie mit 33:40 in 59 Aufnahmen geschlagen geben. Nicht anders erging es Lars Günter am Nachbartisch (2:16 in 9; 14:28 in 30). Er zeigte seine schwächste Saisonleistung und kämpft im Moment mehr mit sich als mit dem Gegner. Lars Günter verlor glatt mit 23:40 in 45 Aufnahmen gegen Dieter Kiefer. Die Hoffnungen ruhten nun auf Jérôme Barbeillon und Klaus Müller. Barbeillon kam nach furiosem Start (28:9 in 18) kurzzeitig in Bedrängnis (34:27 in 25), meisterte aber die Situation und gewann klar mit 40:31 in 30 Aufnahmen gegen Andraes Horvath. Trotzdem war Barbeillon nicht zufrieden: "Für die kommenden Aufgaben war dieses Spiel nicht sehr hilfreich. Ich habe es erneut versäumt, die Partie durchzuziehen".&#xD;
Müller lag von Beginn an zurück (11:19 in 13; 22:31 in 30). Was am Vortag noch gelang, scheiterte an diesem Tag. Zum einen hatte Müller es mit dem erfahrenen Norbert Ohagen zu tun, zum anderen ließ Müller im entscheidenden Augenblick seine Chancen ungenutzt. Am Ende stand nach 47 Aufnahmen eine 34:40 Niederlage. &#xD;
Nach dieser 2:6 Niederlage gegen den Tabellenführer liegt der Billard-Club St. Wendel auf Platz 5. Allerdings gibt die Tabelle derzeit ein schiefes Bild, da auf Grund der Witterungsverhältnisse 4 Spiele ausgefallen sind. St. Wendel (11:11 Punkte) hat nach wie vor 4 Punkte Abstand auf einen Abstiegsplatz, den immer noch der BC München, trotz des Sieges beim BC Schiffweiler (beide 7:15 Punkte), innehat.&#xD;
Die nächsten Spiele in Düren-Merzenich und Wuppertal muss der BC St. Wendel ohne Spitzenspieler Jérôme Barbeillon bestreiten, der zu diesem Zeitpunkt beim hoch dotierten AGIPI-Turnier in Schiltigheim antritt.  &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ozbSSP7UMnho30xrTVB6rDTw-QU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ozbSSP7UMnho30xrTVB6rDTw-QU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Wichtiger Sieg  im Abstiegskampf</title>
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<updated>2010-01-11T15:10:14Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Im so wichtigen Spiel gegen den Tabellenvorletzten der 2. Bundesliga Dreiband, den BC München, klärten sich erst am Spieltag die letzten Personalien beim Billard-Club St. Wendel: Stefan Hirt meldete sich trotz starker Erkältung einsatzbereit; Jérôme Barbeillon (aus Paris) sowie Lars Günter (aus Gelnhausen) ließen sich ebenso wenig wie der Gegner von Tief "Daisy" aufhalten und waren pünktlich in St. Wendel. &#xD;
Während des Spiels war bei Stefan Hirt nichts von seiner Erkältung anzumerken. Er begann furios (20:4 in 14 A.) und ließ sich auch von einem Zwischenspurt seines Gegners Tobias Buchner (Serie von 9 !!) nicht wirklich beeindrucken (21:20 in 18 A. für Hirt). Konditionsprobleme machten sich erst gegen Ende der Partie bemerkbar (39:25 in 29 A.). Diese konnten aber seinen klaren Sieg (40:26 in 35 A.) mit Saisonbestleistung nicht gefährden.&#xD;
Am Nachbartisch wogte das Geschehen in der Partie von Lars Günter gegen den Münchener Christian Lange hin und her (18:17 in 23 für Günter, 28:27 in 31 für Lange). In der Schlussphase hatte Günter nichts mehr zuzusetzen und verlor knapp mit 36:40 in 48 Aufnahmen..&#xD;
Nach der ersten Spielrunde stand es 2:2, St. Wendel wollte aber dieses Spiel unbedingt gewinnen, um sich von den Abstiegsplätzen zu distanzieren.&#xD;
Die Partie von Jérôme Barbeillon und dem Münchner Christos Christodoulidis .war zu Beginn von Taktik geprägt (6:3 in 10). So entwickelte sich ein zähes Spiel (22:18 in 21 A.), das aber zunehmend Barbeillon im Vorteil sah. Routiniert spulte er sein Pensum und gewann klar mit 40:24 in 34 Aufnahmen. Nun lag es an Klaus Müller, doch noch für den erhofften Sieg zu sorgen. Müller lag bereits 26:32 in 28 Aufnahmen zurück, konnte dann aber mit all seiner Routine die Partie noch drehen (34:32 in 34 A.). Während sein Gegner Robertino Hermann mit den Nerven zu kämpfen hatte, wirkte Müller wie immer stoisch und äußerlich emotionslos. Am Ende stand ein knapper 40:35 Erfolg von Müller in 38 Aufnahmen. &#xD;
St. Wendel hatte mit 6:2 den erhofften Sieg gelandet und dies mit Saisonbestleistung (MGD: 1,006).&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0E4qcXeR9ctH3oWi6C3gJjpuPck/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0E4qcXeR9ctH3oWi6C3gJjpuPck/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Nervenstarker Stefan Hirt</title>
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<updated>2009-11-30T18:15:57Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen den Erstligaabsteiger und Tabellenachten, den BC Frankfurt,  war die Devise klar: St. Wendel durfte nicht verlieren, wollte man sich nicht in direkte Abstiegssorgen begeben.. Stefan Berwanger war chancenlos gegen einen zu Beginn stark auftrumpfenden Efstratios Stavrakidis (28:14 in 25 A.). Die anschließende Schwächephase seines Gegners konnte Berwanger nicht nutzen (22:31 in 41 für Stavrakidis). Berwanger verlor mit 25:40 in 51 Aufn. &#xD;
Am Nachbartisch wogte das Geschehen hin und her (6:13 in 13 A., dann 26:22 in 27 A., 34:34 in 38 A.). Die besten Nerven hatte in der Schlussphase Stefan Hirt; beim Stande von 36:38 gelang ihm eine blitzsaubere Serie von 4, den Nachstoß ließ Gegner Heiko Roth aus. Nach der ersten Spielrunde  stand es 2:2, alles war noch offen. Doch die nachfolgenden Partien liefen sehr einseitig. Lars Günter fand nie zu seinem Spiel und verlor klar gegen Reiner Schiwek mit 28:40 (47 A.). So war es Klaus Müller vorbehalten (35:10 in 28 A.), durch einen ungefährdeten 40:25 Sieg (40 A.) seiner Mannschaft  zum angestrebten Unentschieden zu verhelfen. Damit hat St. Wendel als Tabellensechster 4 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eoiT_M0hlUgIo6rUpV4iU94gPAo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eoiT_M0hlUgIo6rUpV4iU94gPAo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eoiT_M0hlUgIo6rUpV4iU94gPAo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eoiT_M0hlUgIo6rUpV4iU94gPAo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/JIMArFWRSNg" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Unentschieden dank Stefan und Stefan</title>
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<updated>2009-11-30T18:02:50Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen den Aufsteiger vom Bergisch Gladbacher BC, einen der Favoriten auf den Meistertitel. war die Erwartungshaltung beim BC St. Wendel nicht hoch, da Spitzenspieler Jérôme Barbeillon beim Top-Ligue-Turnier in Frankreich war. &#xD;
So kam Ersatzmann Stefan Berwanger zu seinem zweiten Spiel nach mehrjähriger Bundesligaabstinenz.&#xD;
Als krasser Außenseiter startete er in seine Partie gegen Lutz Heller. Nach ganz starkem Beginn (17:4 in 12 A.) kam der befürchtete Einbruch (19:17 in 29 A.). Doch eine erneute Serie von 5 brachte ihn wieder in den Rhythmus. In der 53. Aufnahme beendete er die Partie zum völlig überraschenden 40:34 Erfolg.&#xD;
Stefan Hirt konnte nach kurzzeitigem Rückstand (11:13 in 14 A.) die Führung übernehmen (21:14 in 22 A.), sich danach aber nicht entscheidend absetzen. Beim Stand von 35:30 (41 A.) für Hirt, ging Christian Kecker erneut in Führung (36:35 in 44 A. für Kecker). Mit einer Schlussserie von 5 konnte er den Rückstand in einen 40:36 Sieg (45 A.) umwandeln. Völlig überraschend führte St. Wendel mit 4:0. Chancenlos war St. Wendels Routinier Klaus Müller gegen einen ganz stark aufspielenden Glenn Hofmann, seines Zeichens amtierender Junioren-Europa- und Vize-Weltmeister (19:40 in 25 A., HS 14 von Hofman).&#xD;
Die Partie von Lars Günter und Thomas Horcher war bis zum 31:30 (41 A.) völlig offen. Dann gelang Horcher die vorentscheidende Serie von 5. Lars Günter konnte nicht mehr kontern und verlor mit 34:40 in 47 A.&#xD;
Trotzdem war man im St. Wendeler Lager zufrieden, denn mit diesem Punktgewinn hatte niemand gerechnet.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9E3bWSX0CZXoGFNKT2F-y2glilA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9E3bWSX0CZXoGFNKT2F-y2glilA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Nichts für schwache Nerven</title>
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<updated>2009-11-09T21:59:15Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Nach drei Mal 0:8 musste der BC St. Wendel (5:7 Punkte) zum Tabellenletzten, dem Aufsteiger vom BC Nürtingen. Diese hatten am Vortag mit 6:2 gegen Schiffweiler gewonnen und ihr Punktekonto auf 3:11 erhöht. Zum Glück für St. Wendel konnte Lars Günter wieder eingreifen.&#xD;
Dieses Spiel war nichts für schwache Nerven. Sowohl Stefan Hirt als auch Lars Günter starteten furios und führten relativ beruhigend (16:6 in 12 für Hirt; 18:10 in 13 für Günter). Doch kurze Zeit später ein völlig anderes Bild, beide Nürtinger Spieler hatten die Führung übernommen (24:22 in 32 für Hetsch gegen Hirt; 21:25 in 22 für Siber gegen Günter). Während Stefan Hirt knapp mit 37:40 (55 A.) gegen Helmut Hetsch unterlag, konnte Lars Günter seiner Favoritenrolle gerecht werden. Er siegte in beeindruckender Weise gegen einen bärenstarken Michael Siber mit 40:38 in 40 Aufnahmen. Der Zwischenstand von 2:2 ließ die Mannschaft aus St. Wendel auf den ersten Auswärtssieg hoffen, waren doch Barbeillon und Müller klar favorisiert. War es die strapaziöse Anreise, war es der Druck, es war kaum zu glauben, dass St. Wendels Spitzenspieler unisono "unterirdisch" schlecht begannen. So schlecht hatte man die beiden noch nie gesehen, und dann noch gleichzeitig (Müller gegen Güttler: 2:11 in 17 A., Barbeillon gegen Inal: 5:13 in 17 A.). Erst allmählich konnten beide ins Spiel finden. Während Barbeillon souverän durchzog und klar mit 40:22 in 45 Aufnahmen gewann, verspielte Klaus Müller eine komfortable Führung (29:22 in 36 A., dann 29:31 in 46 A.). Erst gegen Ende zeigte Müller, dass er es, auch unter Druck, immer noch kann.  Er siegte mit 40:32 (51 A.). Dieser Sieg war mehr als schwer erkämpft. Der Aufsteiger aus Nürtingen, von allen Insidern als einer von zwei Absteigern gehandelt, hat sich teuer verkauft. St. Wendel liegt jetzt mit 7:7 auf Tabellenplatz 6, vor Schiffweiler, Frankfurt und BC München, alle mit 5:9 Punkten. Auf dem letzten Tabellenplatz bleibt Aufsteiger Nürtingen mit 3:13. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/vQ3oJG8ED8xalngzRf_iN2z5p1o/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/vQ3oJG8ED8xalngzRf_iN2z5p1o/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Zum dritten Mal auswärts 0:8</title>
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<updated>2009-11-09T21:46:43Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Im so wichtigen Spiel beim Vorjahrszweiten, dem BC Regensburg musste St. Wendel auf Lars Günter verzichten. Für ihn sprang Bundesligamanager Rainer Selgrath ein. Beide Teams hofften auf einen Sieg, um nicht in Abstiegsnähe abzurutschen.&#xD;
Ersatzmann Rainer Selgrath musste sich in einer spannenden Schlussphase (37:31 in 51 für Baier)  trotz bravourösen Kampfes dem favorisierten Dr. Christian Baier knapp mit 38:40 (56 A.) geschlagen geben. Auch Stefan Hirt glückte nicht der erhoffte Sieg. Trotz Höchstserie von 9 (25:32 in 29 A.) unterlag er klar mit 27:40 (42 A.).&#xD;
Die Hoffnungen auf ein Unentschieden ruhten nun bei Jérome Barbeillon und Klaus Müller.&#xD;
Barbeillon verschlief den Start seiner Partie total und lag bereits aussichtslos zurück (6:17 in 14 A.). Er konnte den Rückstand zwar verkürzen (31:33 in 30). Der Regensburger Thomas Wagner ließ sich aber die gebotene Chance nicht mehr nehmen und  gewann zum ersten Male (33:40 in 32 A.) gegen Barbeillon überhaupt. Die Niederlage war besiegelt. Als dann auch noch Klaus Müller gegen Tay-Dien Truong (33:40 in 42 A.) verlor war das Debakel perfekt: Im dritten Auswärtsspiel der Saison gab es die dritte 0:8-Auswärtsniederlage. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4BOIleWT71AmG7EMO8jJfUHlnf8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4BOIleWT71AmG7EMO8jJfUHlnf8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4BOIleWT71AmG7EMO8jJfUHlnf8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4BOIleWT71AmG7EMO8jJfUHlnf8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/gJvIyWXhR6k" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Sieg im Lokalderby dank Fuchs Klaus Müller</title>
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<updated>2009-10-11T16:14:22Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Zum Saarderby in der 2. Bundesliga Dreiband zwischen dem Billard-Club St. Wendel und dem BC Schiffweiler mussten beide Teams ohne ihre Spitzenspieler auskommen. Jérôme Barbeillon (St. Wendel) und Xavier Clausse waren zum gleichen Zeitpunkt beim frz. Masters-Ranglistenturnier in Nizza im Einsatz. Beide stellen gemeinsam auch das Team Frankreich B bei der am Donnerstag, 15.10.09 beginnenden Mannschaftseuropameisterschaft Dreiband im französischen Dinard. &#xD;
Ein Comeback nach 5 Jahren Bundesliga-Abstinenz feierte Stefan Berwanger für den BC St. Wendel. Die Anspannung war ihm ganz besonders anzumerken. Zweimal konnte er Rückstände aufholen (6:19 in 18; 21:24 in 41; 23:34 in 50) um sich dann doch mit 33:40 (56 A.) seinem Gegner Cid Secundino geschlagen zu geben. Besser machte es da Stefan Hirt, der es mit Ersatzspieler Bernd Möller zu tun hatte. Nach verhaltenem Beginn (10:8 in 19 A.) steigerte sich Hirt und kam zu einem ungefährdeten 40:27 Erfolg in 43 Aufnahmen.  Lars Günter, der gegen seinen ehemaligen Vereinskameraden Bernd Hiemisch antrat, war von Beginn an "Chef im Ring". Er führte bereits 37:15 (33 Aufn.), benötigte dann aber noch weitere 10 Aufnahmen zum 40:26 Sieg.  Die spannendste Partie lieferten dann St. Wendels Routinier Klaus Müller und Jürgen Klein. Dank Serien von 7 und 8 führte Klein mit 31:23 in 31 Aufnahmen, als Müller "den Turbo anwarf". Mit 7,1,1 und einer sensationellen Schlussserie von 8 riss er die Partie noch zum glücklichen, aber nicht unverdienten 40:37 Erfolg (35 Aufnahmen) herum. Bitter für Klein, dass in der letzten Serie zwei "Füchse", u.a. der Matchball von Müller waren. Aber dies soll und darf die phänomenale Leistung von Klaus Müller nicht schmälern. Der 6:2 Erfolg lässt die Domstädter an Schiffweiler vorbeiziehen. St. Wendel liegt mit 5:5 Punkten nun auf Tabellenplatz 6. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FepAXfsy2hRuaOFbQOXfIKaHHk4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FepAXfsy2hRuaOFbQOXfIKaHHk4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Müller und Barbeillon retten Unentschieden</title>
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<updated>2009-09-28T16:28:54Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Teil 1 der Wiedergutmachung war damit geglückt. Nun hieß es, gegen den BSC Merzenich nachzulegen.&#xD;
Stefan Hirt konnte in seiner Partie gegen den starken Helmut Bläser die vorhandenen Chancen nicht nutzen und verlor mit 32:40 in 46 Aufnahmen. Lars Günter lief wie am Vortag einem klaren Vorsprung hinterher (8:21 in 21 A.). Er kam zwar noch heran (16:21 in 24 A. bzw. 29:35 in 36 A.)), zum Sieg gegen einen nervenstarken Carl Laschet reichte es nicht mehr (32:40 in 40 A.). Nach dem 0:4 Zwischenstand hieß es für St. Wendels Spitzenspieler, wenigstens das Unentschieden zu retten. Mit Bravour gelang dies Jérôme Barbeillon bei seinem klaren 40:16 Erfolg in 25 Aufnahmen gegen Jörg Undorf.&#xD;
Auch am Nachbartisch sah alles nach einem klaren Sieg für Klaus Müller aus (13:4 in 8 A.). Aber nach gutem Start war von der gewohnten Sicherheit bei ihm nichts mehr zu sehen (22:24 in 37 A.). Aber Klaus Müller wäre nicht Klaus Müller, wenn er nicht auch solche Spiele noch gewinnt. In einer packenden Schlussphase (35:34 in 49 A. bzw. 38:36 in 53 A.) gelang ihm ein knapper 40:38 Erfolg gegen Thomas Coenen (2 im Nachstoß, der dritte lief um Haaresbreite vorbei) zum leistungsgerechten 4:4-Unentschieden.&#xD;
Durch den 8:0-Sieg und das Unentschieden hat sich St. Wendel jetzt auf Platz 7 vorgeschoben. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2OvXLb2F27UZZ0cqfy3ldRG7NC4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2OvXLb2F27UZZ0cqfy3ldRG7NC4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Kantersieg als Wiedergutmachung</title>
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<updated>2009-09-28T16:21:35Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Nach dem miserablen Start in der 2. Bundesliga Dreiband hieß es für den Billard-Club St. Wendel, sich in den ersten Heimspielen der Saison zu rehabilitieren. &#xD;
Die erste Gelegenheit ergab sich gegen den Tabellendritten vom BSV Wuppertal.&#xD;
Stefan Hirt erspielte sich gleich einen beruhigenden Vorsprung(13:2 in 8 Aufn.), den er bis zum klaren Sieg (40:27 in 60 A.) gegen den Wuppertaler Jörg Zitlau verwaltete. Am Nachbartisch lief Lars Günter einem klaren Rückstand hinterher (8:20 in 12 A.). Mit zunehmender Spieldauer konnte Günter das Spiel drehen (27:26 in 30 A.) und knapp mit 40:38 (55 A.)gegen Holger Ansorg gewinnen.&#xD;
Auch Klaus Müller hatte nur am Anfang Probleme (17:13 in 14 A.). Trotz einer Schwächephase in der Mitte der Partie (23:21 in 35 A.) war sein 40:25-Sieg (46 A.) gegen Thomas Neumann nie gefährdet: Den 8:0 Kantersieg machte dann Jérôme Barbeillon klar. Er siegte mit 40:28 in 33 Aufnahmen gegen Philipp Leu.   &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LG5G5uUew4ebSSGbEgslB4beYNc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LG5G5uUew4ebSSGbEgslB4beYNc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Schlechtester Saisonstart aller Zeiten</title>
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<updated>2009-09-07T20:30:19Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Nach der Pleite vom Vortag war Wiedergutmachung angesagt. Stefan Hirt verschlief den Beginn vollkommen und rannte während der Partie stets einem Rückstand hinterher (6:14 in 13 A.;  13:24 in 36 A.). Er kam zwar noch heran (27:29 in 55 A.), ließ aber in der Schlussphase seine Chancen ungenutzt. Hirt verlor völlig überraschend gegen Tobias Buchner mit 27:33. Lars Günter  kam, wie am Vortag, erst in Tritt, als die Partie schon fast entschieden war (13:24 in 30 A.) Er kämpfte sich noch auf 22:25 (36 A.) heran, hatte dann aber nichts mehr dagegen zu setzen. Er verlor mit 31:40 (50 A.). Wie alle St. Wendeler hatte auch Jérôme Barbeillon Probleme mit dem schwierigen Material. Gegen einen starken Christos Christodoulidis verlor Barbeillon mit 29:40 (27 A.). Damit war die Niederlage perfekt. Zu allem Überfluss musste sich Klaus Müller in einer zu Beginn ganz starken Partie (25:22 in 15 A. für Müller) seinem Gegner Robertino Hermann knapp mit 38:40 (43 A.) geschlagen geben.&#xD;
Damit war der schlechteste Saisonstart seit Bundesligazugehörigkeit perfekt: 0:4 Punkte und 0:16 Partiepunkte gab es für den BC St. Wendel an einem Wochenende noch nie.&#xD;
Am 26. und 27. September sind die ersten Heimspiele, gegen Wuppertal und Düren-Merzenich. Und da steht die Mannschaft unter gehörigem Druck.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aOO6e1BV65QvApMAoymma8_72EM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aOO6e1BV65QvApMAoymma8_72EM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Auftaktniederlage gegen Favoriten</title>
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<updated>2009-09-07T17:30:00Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Zum Saisonstart musste St. Wendel nach München reisen. Klaus Müller hatte extra seinen Urlaub vorzeitig beendet, so dass St. Wendel für das Spiel beim Topfavoriten auf die Meisterschaft, dem BSV München gerüstet war. &#xD;
St. Wendel startete an Brett 3 und 4, wie gehabt, mit Lars GÜNTER und Stefan Hirt. Lars Günter traf auf den in dieser Saison von Schiffweiler nach München gewechselten Dieter Kiefer. Günter lag von Beginn an klar zurück (0:11 in 4 Aufn.; 18:32 in 33 A.). Mit zunehmender Spieldauer konnte er den Rückstand immer weiter verkürzen, zum Unentschieden oder gar Sieg reichte es aber nicht mehr. Günter verlor mit 37:40 in 51 Aufn.&#xD;
Am Nachbartisch dominierte Stefan Hirt seine Partie gegen Hans Sieger von Beginn an (20:9 in 20 A.; 27:13 in 27 A.) Durch Serien von 6 und 8 brachte sich der Münchner wieder zurück ins Spiel (29:27 in 32 A. für Hirt). In einer spannenden Schlussphase (33:34 in 38, 37:35 in 43) verlor Hirt knapp mit 39:40 (47 A.). Die Chancen zum Sieg waren vorhanden, sie wurden aber leider alle vergeben.&#xD;
Mit dem 4:0 im Rücken trumpften die Münchner Spitzenspieler auf. Jérôme Barbeillon hatte gegen den österreichischen Topspieler Andraes Horvath keine Chance (20:40 in 21 A.). Klaus Müller, der von Norbert Ohagen überrollt zu werden drohte (9:23 in 10 A.), kam noch auf (25:31 in 23 A.), verlor aber trotz ansprechender Leistung mit 33:40 in 31 Aufnahmen. Nach der 0:8-Auftaktniederlage ist St. Wendel Tabellenletzter.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uLMgBK1d24Jn6eCFbqTlP86N40U/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uLMgBK1d24Jn6eCFbqTlP86N40U/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Glanzloser Sieg</title>
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<updated>2009-04-08T09:54:46Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Nachdem die Ergebnisse des vorletzten Spieltages bekannt wurden, war eines klar: der BC St. Wendel schließt die Saison auf Platz 3 ab. Dass es um nichts mehr ging, war den St. Wendelern irgendwie anzumerken; die Luft war raus. Stefan Hirt begann stark (14:7 in 11 A.). Als nur noch wenig zusammenlief, beschränkte er sich darauf, den Vorsprung zu verteidigen. Er gewann gegen Baris Polat mit 35:21. Auch Lars Günter kämpfte mehr mit sich selbst. Über 20:5 in 22 A. und 34:11 in 47 A. kam er zu einem 40:21 Sieg in 56 Aufnahmen und erreichte damit zum Saisonausklang ein ausgeglichenes Punkteverhältnis. Klaus Müller schaffte in seinem 17. Saisonspiel seinen 13. Sieg. Ihm gelang ein knappes, glanzloses 38:37 gegen Robertino Hermann. Jérôme Barbeillon lag nach 25 Aufnahmen mit 14:29 zurück. Binnen 3 Aufnahmen konnte er zum 27:29 verkürzen, aber Christos Christodoulidis gab die Partie nicht mehr aus der Hand. Barbeillon verlor mit 28:40 in 31 Aufnahmen. Barbeillon erzielte mit 1,161 den stärksten GD aller Spieler dieser Gruppe der 2. Bundesliga.&#xD;
&#xD;
&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Kb9NGvWavxZNtzk0OSgCja1qGgY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Kb9NGvWavxZNtzk0OSgCja1qGgY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Tabellenplatz 3 abgesichert</title>
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<updated>2009-04-07T18:13:40Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Am vorletzten Spieltag kam es in St. Wendel zum Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn BC St. Wendel und BSV München. St. Wendel genügte ein Unentschieden, um den Tabellenplatz 3 mit einem Punkt Vorsprung zu verteidigen, bei einem Sieg konnte man vorzeitig Platz 3 sichern und evtl. auch noch Zweiter werden. &#xD;
Stefan Hirt, der noch eine Rechnung mit seinem Kontrahenten Johannes Kneuttinger offen hatte, begann nicht unbedingt souverän (10:8 in 19 A.). Doch dann, wie aus heiterem Himmel eine Serie von sage und schreibe 12 !!! Damit war eine Vorentscheidung gefallen. Hirt gewann in 48 Aufnahmen mit 40:27. Lars Günter ließ nach guter Anfangsphase (14:8 in 18 A.) nach und musste sich mit 36:40 in 50 Aufnahmen Hans Sieger geschlagen geben. In der Partie zwischen Jérôme Barbeillon und Andreas Horvath war lange Zeit nur sehr wenig vom Können dieser beiden Spieler zu sehen. Nach 26 Aufnahmen stand es 21:21. Horvath gelangen zwei Serien von sechs, und nach 28 Aufn. führte er 33:21. Erst jetzt konnte auch Barbeillon das Niveau steigern. Über 32:35 in 32 A. ging es bis zum 38:38 in (34 A.). Horvath eröffnete die 35. Aufnahme mit einem Punkt, Barbeillon gelang ebenfalls ein Punkt. Dann Abstoß zum Matchball, und dieser wurde schon gefeiert, doch der Spielball zwängte sich durch das berühmte Loch, das eigentlich gar nicht vorhanden war. Horvath gelang darauf direkt der 40. Punkt. Nervenstark sicherte Barbeillon mit dem Nachstoß das Unentschieden. Und am Nebentisch machte Klaus Müller für St. Wendel alles klar. Einem indisponierten Norbert Ohagen ließ er von Anfang an keine Chance und gewann hoch überlegen mit 40:28 (35 A.). St. Wendel siegte damit erneut gegen den BSV München, dieses Mal mit 5:3 (MGD: 0,932 für St. Wendel - 0,799 für München) .&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yZU1nampmLejWDtbgVDFAVdBpGA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yZU1nampmLejWDtbgVDFAVdBpGA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yZU1nampmLejWDtbgVDFAVdBpGA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yZU1nampmLejWDtbgVDFAVdBpGA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/Y--Al5lkXiM" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Erneut eine Niederlage in einem Spitzenspiel</title>
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<updated>2009-03-16T17:43:44Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Nur der Sieger der Begegnung zwischen dem Tabellen-Zweiten, dem BC Regensburg und dem punktgleichen Tabellen-Dritten aus St. Wendel hatte die Chance, noch in den Meisterschaftskampf eingreifen zu können.&#xD;
Stefan Hirt stand völlig neben sich und verlor mit 31:40 in 59 Aufnahmen gegen Dr. Christian Baier. Lars Günter konnte zwar einen klaren Rückstand (11:20 in 11 A., 19:30 in 21 A.) bis zum 30:33 verkürzen, dem Spiel aber nicht mehr die entscheidende Wende geben, er verlor mit 33:40 (40 A.). Als dann auch noch Klaus Müller erst beim Stande von 18:34 (29 A.) Bälle machte  aber trotzdem 31:40 (38 A.) verlor, war die Niederlage bereits besiegelt. Da nutzte auch die Weltklasseleistung (1,906, HS 10) von Jérôme Barbeillon nichts mehr, St. Wendel hatte verloern und sich damit aus dem Titelrennen verabschiedet. Die Partie von Thomas Wagner gegen Jérôme Barbeillon lag eindeutig auf Erstliga-Niveau. Wagner führte 9:19 in 9 Aufnahmen, dann drehte Barbeillon auf, und nach 14 Aufnahmen führte der Franzose mit 33:22. Wagner konnte dank einer Serie von 7 noch auf 29:33 (15 A.) verkürzen, aber Barbeillon ließ sich diesen Sieg nicht mehr nehmen. Endstand 40:32 in 21 Aufnahmen. &#xD;
St. Wendel liegt mit jetzt 23:9 Punkten hinter dem Tabellenzweiten aus Regensburg (25:7) auf Platz 3. Tabellenführer bleibt mit 28:4 Punkten die BF Fehrbach. Als Absteiger steht der 1. Gelnhäuser BC fest, der andere wird zwischen St. Arnual und Erlangen ermittelt.&#xD;
Die letzten Spiele der Saison bestreitet der BC St. Wendel am 4.4. gegen den Tabellen-Vierten vom BSV München (21:11) und am 5.4. gegen den BC München. St. Wendel kann noch Zweiter werden, aber auch Platz vier abrutschen.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Frm64VzgHKwVn9Fi0DOYLQMBqoE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Frm64VzgHKwVn9Fi0DOYLQMBqoE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Knapp, aber verdient</title>
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<updated>2009-03-16T17:31:37Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Bei der zweiten Mannschaft des ATSV Erlangen, die sich in diesem Jahr im Abstiegskampf befinden, hat sich St. Wendel stets schwer getan, und so war es auch in diesem Jahr.&#xD;
Stefan Hirt unterlag überraschend mit 34:40 in 49 Aufnahmen gegen Ersatzmann Moustafa Abdallah. Lars Günter führte bereits 33:27 (34 A.), musste sich aber letztendlich mit dem Unentschieden in 47 Aufnahmen gegen Andreas Schenkel zufrieden geben, da er etliche Chancen zum Sieg ungenutzt ließ.&#xD;
St. Wendel lag etwas unerwartet mit 1:3 zurück.&#xD;
Nun lag es an St. Wendels Spitzenspieler, das Spiel noch zu drehen. Beide wussten um die Schwere ihrer Aufgabe, hatten doch ihre Kontrahenten beim letzten GGP für Aufsehen gesorgt. Jérôme Barbeillon lag in seiner Partie gegen Jürgen Pichler stets zurück (4:15 in 7 A., 18:25 in 16). Trotz eines 23:32 (21 A.) Rückstandes behielt er die Nerven und siegte nach famoser Aufholjagd mit 40:35 (28 A.). Klaus Müller blieb es vorbehalten, für den St. Wendeler 5:3 Sieg zu sorgen. In einer engen Partie (19:20 in 20 A., 34:32 in 32 A.) gelangen ihm die entscheidenden Serien zum 40:32 Erfolg in 34 Aufnahmen gegen Joachim Back.&#xD;
St. Wendel siegte mit 5:3, MGD 0,974 gegen den ATSV Erlangen II (MGD: 0,930), der an diesem Tag nicht wie ein Abstiegskandidat spielte,&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/O1Yf-dAeINFT0-zvIfKwOOSjgv4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/O1Yf-dAeINFT0-zvIfKwOOSjgv4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/O1Yf-dAeINFT0-zvIfKwOOSjgv4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/O1Yf-dAeINFT0-zvIfKwOOSjgv4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/7aEc79yT-nQ" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Ungefährdetes 8:0</title>
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<updated>2009-02-16T18:08:40Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen den Tabellenletzten aus Gelnhausen wollten die Mannen um Klaus Müller nachlegen. In schmerzlicher Erinnerung war immer noch das unnötige Unentschieden beim 1. Gelnhäuser BC, einer von insgesamt 2 Punkten der Mannschaft aus Hessen.&#xD;
Auch wenn nicht an die Leistungen des Vortages angeknüpft werden konnte, so kamen Stefan Hirt, Lars Günter, Klaus Müller und Jérôme Barbeillon doch zu ungefährdeten Siegen. Stefan Hirt führte schnell mit 9:1 (9 A.). Trotzdem strahlte sein Spiel nicht unbedingt Sicherheit aus. Die Folge war ein 15:20 Rückstand nach 33 Aufnahmen. Die von ihm gewünschte Pause tat Stefan Hirt sichtlich gut. Nach 59 Aufnahmen gewann er letztendlich problemlos mit 40:30 gegen Mojtaba Soltan-Panahi.. Ein ähnliches Bild wie am Vortag sah man in der Partie von Lars Günter: ein schwacher Start (8:9 in 16 A.), dann die Steigerung, und nach 45 Aufnahmen war der 40:22 Sieg gegen Martin Schillmöller unter Dach und Fach. Bei Klaus Müller rieben sich die Anwesenden erstaunt die Augen. Klaus wollte und wollte nicht zu seinem Spiel finden: Nach 13 Aufnahmen ein 4:8, ein kleines "Zwischenhoch" brachte ein 20:15 ( 30 A.).  Nach 47 Aufnahmen führte K. Müller mit 24:21. Erst jetzt  machte Klaus endgültig den Sack zu; nach 58 Aufnahmen war gegen Michael Klemens beim 40:25  Schluss. Herausragend erneut Jérôme Barbeillon. Nach 12 Aufnahmen 15:9, nach 20 A. ein 33:17, und in der 27. Aufnahme gewann Jérôme Barbeillon mit 40:27 gegen Ingo Jungblut.  &#xD;
St. Wendel liegt mit jetzt 21:7 Punkten hinter dem punktgleichen Tabellenzweiten aus Regensburg auf Platz 3. Tabellenführer bleibt mit 24:4 Punkten die BF Fehrbach.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3FB7yMyRHYQ3NHxDmFZl4ZNRMR8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3FB7yMyRHYQ3NHxDmFZl4ZNRMR8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3FB7yMyRHYQ3NHxDmFZl4ZNRMR8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3FB7yMyRHYQ3NHxDmFZl4ZNRMR8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/9rKGv_sctLk" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Barbeillon mit Gala-Auftritt bei Kantersieg</title>
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<updated>2009-02-16T17:48:04Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; St. Wendels Nr. 3, Lars Günter gelang in überzeugender Manier Revanche für die Hinspielniederlage in Düren. Gegen Carl Laschet legte er nach einem 10:15 Rückstand in 19 Aufnahmen richtig los. Nach 36 Aufnahmen siegte Lars Günter mit 40:32. Als auch Stefan Hirt sich knapp gegen Michael Königs durchsetzen konnte (nach 15:15 in 30 A. eine 31:22 Führung nach 47 A., nach 60 A. 38:36), führte St. Wendel mit 4:0.&#xD;
Alle Zeichen standen nun auf Sieg, denn sowohl Jérôme Barbeillon als auch Klaus Müller waren in ihren Partien favorisiert. Und beide wurden ihrer Favoritenrolle gerecht: Klaus Müller siegte in 40 Aufnahmen mit 40:29 (4:12 nach 10 A., 23:18 nach 20 A., 33:26 nach 30 A.) gegen Helmut Bläser und Jérôme Barbeillon war bei seinem 40:20 Gala-Auftritt gegen Jörg Undorf allein den Besuch wert. Barbeillon begann mit 5, 5, 3, nach 10 Aufnahmen stand es 27:8. Der von J. Barbeillon mit 40 Bällen in 19 Aufnahmen gespielte GD von 2,105 bedeutet für den BC St. Wendel neuen Saisonrekord.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HnwCtR6eEo0BF00u6FbZkBX9UpU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HnwCtR6eEo0BF00u6FbZkBX9UpU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Endlich wieder Sieg gegen LZ Saar</title>
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<updated>2009-02-02T18:02:14Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Beim BC Schiffweiler sollte endlich mal wieder ein Sieg her, zu oft war man dem Lokalrivalen unterlegen. Aber es begann nicht sehr verheißungsvoll, denn Stefan Hirt war chancenlos gegen Dieter Kiefer und verlor mit 27:40 in 41 Aufnahmen. Ganz anders dann der Auftritt von Lars Günter. Von Beginn an dominierte er die Partie (21:7 in 16 A und 30:18 in 40) und gewann ungefährdet mit 40:33 gegen Cid Secundino in dann doch noch 55 Aufnahmen. Im zweiten Durchgang sorgten dann St. Wendels Spitzenspieler für das gewünschte Ergebnis. Jérôme Barbeillon startete furios (23:9 in 11, 33:13 in 17), hatte aber gegen Ende der Partie Probleme mit dem Material. So stand am Schluss ein 40:26 Erfolg gegen Klaus Kessler in 32 Aufnahmen. Auch Klaus Müller begann gegen Jürgen Klein sehr stark (21:12 in 15 A.), dann aber eine lange Durststrecke und es stand 22:22 in 25 Aufn. Dieser Zwischenstand schien Müller wieder wach zu rütteln, denn nach 29 Aufnahmen hatte er die Partie wieder sicher im Griff (36:27). Nach 33 Aufnahmen stand Müllers Sieg mit 40:29 fest. St. Wendel ist es damit gelungen, nach langer Zeit wieder gegen den BC Schiffweiler zu gewinnen.&#xD;
Der BC St. Wendel liegt mit dem BSV München gemeinsam auf Platz 3. Tabellenführer bleiben die BF Fehrbach vor dem BC Regensburg.&#xD;
Die nächsten Spiele bestreitet der BC St. Wendel am 14. Februar gegen den BSC Merzenich, sowie am 15. Februar gegen den 1. Gelnhäuser Billard-Club.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7O-rYn7Dyswk3UmSPD0xQSQHx2Q/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7O-rYn7Dyswk3UmSPD0xQSQHx2Q/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Niederlage im Spitzenspiel</title>
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<updated>2009-02-01T20:15:24Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Beim Tabellenführer der 2. Bundesliga Dreiband, den Billardfreunden aus Pirmasens-Fehrbach hatte Lars Günter, St. Wendels Nr. 3 von Anfang an keine Chance gegen einen stark aufspielenden Markus Möker (13:24 in 12 A.). Günter verlor mit 24:40 in 36 Aufnahmen. Am Nachbartisch hatte es Stefan Hirt mit dem favorisierten Patrick Sofsky (erst 1 Niederlage in 11 Spielen) zu tun. Hirt gelang es, die Partie bis zum Schluss offen zu gestalten(17:18 in 19, 30:31 in 30). Erst in der nervösen Schlussphase musste er sich dann doch noch knapp mit 36:40 in 44 Aufnahmen geschlagen geben.&#xD;
Jérôme Barbeillon war in seiner Partie gegen Lutz Schwab vom Anstoß weg im Hintertreffen. Einen 3:18 (5 Aufn.) Rückstand konnte er deutlich verkürzen, bis zum 26:29 in 18 Aufnahmen. Gegen Ende der Partie konnte Barbeillon keinen Boden mehr gut machen und verlor mit 33:40 in 28 Aufn., die erste Niederlage überhaupt gegen Lutz Schwab. Damit stand die St. Wendeler Niederlage fest. Klaus Müller blieb es auf St. Wendeler Seite vorbehalten, den einzigen Sieg zu landen. Er bezwang Joachim Bohrer nach spannendem Verlauf (20:20 in 19, 33:32 in 39) am Ende doch sicher mit 40:35 (51 Aufn.). Fehrbach nahm damit erfolgreich Revanche für die 6:2 Hinspielniederlage, der bisher einzigen des Tabellenführers.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3nnRVPRVG_fZbPIV6PhYvOOfWaQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3nnRVPRVG_fZbPIV6PhYvOOfWaQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Überzeugender Rückrundenstart</title>
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<updated>2009-01-11T09:31:33Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Die Rückrunde in der 2. Bundesliga Dreiband begann für den BC St. Wendel mit einem Heimspiel gegen die Billardfreunde St. Arnual. St. Wendel konnte in Bestbesetzung antreten, Jérôme Barbeillon war trotz fiebriger Erkältung angereist.&#xD;
Stefan Hirt diktierte von Anfang an das Geschehen in seiner Partie gegen Wilfried Wiltz. Nach 41 Aufnahmen stand es 36:19 für Hirt. Dank einer Schlussserie von 3 konnte Stefan Hirt den stark aufkommenden Wiltz in die Schranken weisen. Hirt gewann 40:34 in 49 Aufn.&#xD;
Auch Lars Günter wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Er siegte deutlich mit 40:22 in 40 Aufnahmen gegen Heinz Schaus. &#xD;
In der Partie von Klaus Müller gegen seinen Daarler Partner Dirk Berkel legten beide los wie die Feuerwehr. Nach 8 Aufnahmen 17:11, nach 22 Aufnahmen 36:19. Für die letzten 4 Punkte benötigte Müller dann noch 10 Aufnahmen. Trotzdem eine mehr als überzeugende Vorstellung von Klaus Müller gegen einen sehr stark spielenden Dirk Berkel (40:30 in 32 A.).&#xD;
Auch am Nachbartisch lief alles wie geplant: Barbeillon führte nach 10 Aufnahmen mit 16:1, dann der totale Einbruch, und nach 30 Aufnahmen stand es 22:22. Erst jetzt berappelte sich Barbeillon wieder; ihm gelang mit dem 40:29 in 42 Aufnahmen doch der erwartete Sieg.&#xD;
Am Ende stand ein 8:0, die Revanche für das 4:4 im Hinspiel gegen eine allerdings diesmal Ersatz geschwächte Mannschaft auf St. Arnual war geglückt.&#xD;
St. Wendel liegt mit 14:6 Punkten derzeit auf Platz 3, St. Arnual ist weiterhin auf Platz 9 zu finden.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UpsPSS4ccjAEKD1ZuBtLZ6P1TLU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UpsPSS4ccjAEKD1ZuBtLZ6P1TLU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Klaus Müller ist wieder "der Alte"</title>
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<updated>2008-12-08T20:30:46Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Die Münchner Mannschaft um den österreichischen Staatsmeister Andreas Horvath, Absteiger aus der 1. Liga, ist mit 15:1 Punkten der Souverän der 2. Bundesliga.&#xD;
Die gute Form vom Vortag zeigte Stefan Hirt auch in seinem Spiel gegen Hans Sieger. In einer ausgeglichen geführten Partie (32:30 in 44 A. und 35:34 in 50)) konnte er eine knappe Führung ins Ziel retten und völlig überraschend die Nordsaarländer mit 2:0 in Führung bringen. Am Nachbartisch lag Rainer Selgrath kurz vor Ende seiner Partie gegen Johannes Kneuttinger deutlich zurück (22:31 in 50 A.). Mit einem Kraftakt gelang ihm dann der nicht mehr für möglich gehaltene knappe Sieg (33:32), Selgraths vierter Sieg in seinem vierten Einsatz. St. Wendel führte sensationell mit 4:0, ein Unentschieden beim Tabellenführer, damit hatten selbst die kühnsten Optimisten nicht gerechnet. Chancen, das Unentschieden noch in einen Sieg für St. Wendel umzumünzen, tendierten gegen Null. &#xD;
Lars Günter musste dann auch die erwartete Niederlage gegen den sehr stark aufspielenden Routinier Norbert Ohagen einstecken (24:40 in 30 A.). Doch am Nachbartisch geschah erstaunliches: Klaus Müller hielt gegen den Österreicher Andreas Horvath nicht nur mit(21:20 in 20 A.; 31:30 in 30 ), kurz vor Partieende gelang ihm dank einer Serie von 7 die 38:32 Führung. Horvath konterte danach noch mit 5, seinen zweiten Matchball aber vollendete Klaus Müller traumwandlerisch sicher zum 40:37. CHAPEAU KLAUS !!!&#xD;
Diesen 6:2 Erfolg hatte niemand aber auch wirklich niemand auf der Rechnung.  &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/93mBcLninboM1eMJRpkpqtwD-SA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/93mBcLninboM1eMJRpkpqtwD-SA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Wichtiger Sieg</title>
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<updated>2008-12-08T20:21:54Z</updated>
<content type="html"> Zum Abschluss der Vorrunde ging es zum Aufsteiger vom BC München. Gegen diese Mannschaft erhoffte sich das Team um Klaus Müller mindestens ein Unentschieden. Einen problemlosen Sieg fuhr ein souverän agierender Stefan Hirt gegen Bodo Sonten ein. Am Nachbartisch konnte sich Ersatzmann Rainer Selgrath erst nach anfänglichen Problemen absetzen um dann weitere wichtige Partiepunkte für St. Wendel zu sichern. Nach dem ersten Durchgang führte St. Wendel 4:0, das Unentschieden war somit gesichert.  Klaus Müller hatte gegen Christos Christodoulidis keine Chance und verlor glatt. Lars Günter vom BC St. Wendel konnte sich in einer ausgeglichen geführten Partie dank einer Serie von 7 absetzen und die entscheidenden Partiepunkte zum 6:2 Sieg einfahren. Die Pflicht war getan, St. Wendel konnte dem Spiel beim Tabellenführer vom BSV München gelassen entgegen sehen. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YgwAVPrMAIxf0Y9H5OTIch58ZRc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YgwAVPrMAIxf0Y9H5OTIch58ZRc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Sieg gegen Erlangens Zweite</title>
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<updated>2008-11-17T17:23:50Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen den ATSV Erlangen II konnte wieder St. Wendels Stammelf antreten. Erlangen hatte am Vortag das Abstiegsspiel in St. Arnual für sich entscheiden können. Diesen Aufwind wollten die Gäste nutzen, um in St. Wendel zu punkten. Stefan Hirt zeigte sich von der Vortagspleite gut erholt. Routiniert und erfolgreich setzte er sich in der Partie gegen The Kiet Pham durch (39:32). St. Wendels "Jungvater" Lars Günter stand völlig neben sich und verlor glatt gegen einen am Ende stark aufspielenden Andreas Schenkel (11:15 in 22 A., dann 21:40 in 41 A.)&#xD;
Wenige spielerische Glanzpunkte konnten in ihren Partien sowohl Klaus Müller als auch Jérôme Barbeillon  setzen. Beide kamen trotzdem zu ungefährdeten Siegen. Klaus Müller setzte sich nach 11:16 Rückstand in 21 Aufn., dann 30:22 Führung in 30 Aufn.gegen Joachim Back durch (40:30 in 44 A.). Jérôme Barbeillon gewann gegen Jürgen Pichler (nach 17:13 in 17, dann 28:26 in 41, Endstand 40:34 in 47 Aufn.) &#xD;
Durch diesen Sieg behauptet St. Wendel Platz 5 in der Tabelle. Tabellenführer ist der Erstligaabsteiger und Titelfavorit vom BSV München.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xwt1mm7ZRw_3JNOJPBSUpKvf_i0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xwt1mm7ZRw_3JNOJPBSUpKvf_i0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xwt1mm7ZRw_3JNOJPBSUpKvf_i0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xwt1mm7ZRw_3JNOJPBSUpKvf_i0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/yIRtJkRwF-8" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Mit Ersatz Unentschieden</title>
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<updated>2008-11-17T17:08:07Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen den BC Regensburg musste St. Wendel auf Lars Günter verzichten, für ihn sprang Rainer Selgrath ein. Und der sorgte gleich für einen positiven Auftakt gegen Dr. Christian Baier. Lange Zeit waren beide Spieler gleichauf (28:28 in 49 Aufn.), ehe Selgrath eine Serie von 5 gelang. Mit Glück und Geschick verteidigte er den Vorsprung gegen den stärker eingeschätzten Gegner (36:33). Zur gleichen Zeit musste sich Stefan Hirt nach schwacher Leistung 26:40 in 57 A.) dem Regensburger Roman Bachmaier geschlagen geben.  &#xD;
Klaus Müller hatte es mit Tay-Dien Truong zu tun, gegen den er bei allen bisherigen Begegnungen siegreich war. Trotz starken Endspurts, nach 24:32 (31 A.) rückstand musste Müller eine knappe Niederlage (34:40) einstecken, die erste überhaupt gegen Truong. Jérôme Barbeillon begann schwach (13:6 in 17 A.; dann 20:13 in 27 A.). Erst gegen Ende der Partie zeigte er seine Klasse und gewann gegen Thomas Wagner problemlos (40:18 in 34 A.). Am Ende stand ein  4:4 , mit dem beide Mannschaften leben können..&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/adgYHiKM5E_ZUyawU8XZgJb7MjI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/adgYHiKM5E_ZUyawU8XZgJb7MjI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Wichtiger Sieg in Düren</title>
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<updated>2008-10-29T16:36:27Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Nun musste gegen den BSC Merzenich aus Düren verlorener Boden wieder gut gemacht werden. Dies war keine leichte Aufgabe, war St. Wendel doch beim BSC Merzenich nie über ein Unentschieden hinaus gekommen.&#xD;
Lars Günter begann souverän, spielte sicher wie am Vortag (12:2 in 10 A.). Nach zwei  ausgelassenen leichten Positionen, drehte sich die Partie. Während Günter nicht mehr gelang, drehte sein Gegner Carl Laschet auf. L. Günter verlor deutlich mit 29:40 in 58 Aufn.&#xD;
Nicht wieder zu erkennen gegenüber dem Vortag war Stefan Hirt. Seine überzeugende Vorstellung mit Saisonbestleistung (40:30 in 47 A.) bescherte St. Wendel den 2:2 Zwischenstand.&#xD;
Auch Jérôme Barbeillon zeigte sich von der Vortagspleite gut erholt. Wie von ihm erwartet, gewann er problemlos mit 40:27 in 38 Aufn.. Nur Klaus Müller steckte die Vortagspartie wohl noch im Kopf. Nach gutem Beginn (11:4 in 10 A.), verließ ihn wie am Vortag die Sicherheit. Positionen, die er sonst traumwandlerisch sicher löste, führten nicht zum erhofften Punkt (28:27 in 45 A.). Erst gegen Ende sah man dann den gewohnten Klaus Müller, der letztendlich sicher mit 40:30 in 53 Aufn. gewann.&#xD;
Durch diesen ungemein wichtigen Sieg schloss St. Wendel mit jetzt 6:4 Punkten zum Mittelfeld auf. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AOfjN3yJIN-1_Ww9UB78-JtKE-8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AOfjN3yJIN-1_Ww9UB78-JtKE-8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Glückliches Unentschieden beim Aufsteiger</title>
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<updated>2008-10-29T16:22:14Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Beim Aufsteiger, dem 1. Gelnhäuser BC war ein Sieg fest eingeplant. &#xD;
Und entsprechend begann Lars Günter, der an alter Wirkungsstätte auftrumpfte und seinem Gegner Michael Klemens  keine Chance ließ (40:15 in 38 A.). Auch Stefan Hirt schien auf der Siegerstraße (27:19 in 38 A.), versäumte es aber, in einer Partie auf schwachem Niveau, für klare Verhältnisse zu sorgen. So hatte er es nur der Nervosität seines Gegners Martin Schillmöller zu verdanken, dass er mit 31:30 gewann: Schillmöller ließ den "Nachstoß" aus, eine an sich leichte Aufgabe.&#xD;
St. Wendel führte wie erwartet, wenn auch glücklich, mit 4:0.&#xD;
Was danach kam, war nicht zu erklären. Sowohl Jérôme Barbeillon (8:25 in 22 A.) als auch Klaus Müller (19:14 in 17 A., dann 17 Fehl-Aufnahmen )waren nicht in der Lage, auch nur ansatzweise Normalform zu erreichen. Sie verloren beide sensationell (Barbeillon gegen Hiemisch 35:40 in 45 A.; Müller gegen Jungblut 29:40 in 50 A.)gegen wesentlich schwächer eingeschätzte Gegner.&#xD;
Nach diesem unerwarteten  Unentschieden gelang es St. Wendel nicht, zu den Teams im Mittelfeld aufzuschließen. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kak5Cp09M7Pj06x_p1lpQDx-UQg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kak5Cp09M7Pj06x_p1lpQDx-UQg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Nervenstarke St. Wendeler</title>
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<updated>2008-10-09T23:14:05Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Nach der  2:6 Niederlage vom Vortag war der Druck auf der Mannschaft, die am folgenden Tag gegen eines der Topteams der Liga, die BF Fehrbach spielte, groß. &#xD;
Stefan Hirt hatte es mit seinem ehemaligen Vereinskameraden Patrick Sofsky zu tun. Bis zur Partiemitte waren beide gleichauf (22:21 in 27 A.). Dem Endspurt von Sofsky hatte Stefan Hirt nichts entgegen zu setzen und verlor glatt mit 25:40 in 39 Aufnahmen.&#xD;
Auch am Nachbartisch sah es nach einer erneuten Niederlage von Lars Günter aus, lag er doch scheinbar hoffnungslos mit 16:30 (22 Aufn.) gegen Markus Möker zurück. Doch womit keiner gerechnet hatte gelang L. Günter. In einer heiß umkämpften Schlussphase gelang ihm ein denkbar knapper 40:39 Sieg (39 Aufn.).&#xD;
Ebenfalls einen deutlichen Rückstand (14:24 in 15 Aufn.) aufholen musste Jérôme Barbeillon gegen Lutz Schwab. In dem spannenden Finale war Barbeillon allerdings der Nervenstärkere, er siegte mit 40:37 in 29 Aufnahmen. Das Unentschieden beim zwischenzeitlichen 4:2 war sicher, für das i-Tüpfelchen sorgte dann Klaus Müller. Er lag mit 26:35 (28 Aufn.) zurück, kam aber mit all seiner Routine wieder in die Partie zurück. Während sein Gegner Jochen Bohrer das Niveau zu Beginn der Partie nicht mehr halten konnte, ließ Klaus Müller nichts mehr anbrennen und gewann mit 40:37 (41 Aufn.).&#xD;
Die Überraschung war perfekt, St. Wendel fügte den BF Fehrbach die erste Niederlage bei.&#xD;
St. Wendel liegt bei jetzt 3:3 Punkten auf Platz 7 der Tabelle &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/dl7kqCJ_RqwjPFwimYxL3dKNQzc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/dl7kqCJ_RqwjPFwimYxL3dKNQzc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Nur Klaus Müller mit guter Form</title>
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<updated>2008-10-09T23:01:53Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Das erste Heimspiel der Saison 2008/09 in der 2. Bundesliga Dreiband bescherte dem Billard-Club St. Wendel das Saarderby gegen den BC Schiffweiler. St. Wendel hatte gegen Schiffweiler einiges gut zu machen, gingen doch die letzten Begegnungen alle an Schiffweiler. &#xD;
Aber auch in dieser Begegnung erreichten weder Stefan Hirt noch Lars Günter Normalform. Stefan Hirt unterlag Dieter Kiefer mit 31:38, Lars Günter Jürgen Klein mit 30:40 (54 A.). Die Hoffnungen auf das noch mögliche Unentschieden ruhten nun auf Jérôme Barbeillon und Klaus Müller. Seiner Favoritenrolle gerecht wurde Klaus Müller durch ein 40:35 (45 A.) gegen Klaus Kessler. Obwohl gesundheitlich angeschlagen, rechnete doch jeder mit einem Sieg von Barbeillon gegen Xavier Clausse.  Doch dem Franzosen in Schiffweiler Diensten gelang die Überraschung. Barbeillon verlor mit der schwächsten Leistung innerhalb der letzten 15 Monate klar mit 29:40 in 33 Aufnahmen.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/s1dvnzalZXbw29KCJZf2sXkevws/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/s1dvnzalZXbw29KCJZf2sXkevws/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Holpriger Saisonstart</title>
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<updated>2008-10-09T22:55:25Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Der erwartete Sieg zum Saisonbeginn der 2. Bundesliga Dreiband ist dem Billard-Club St. Wendel nicht gelungen. Obwohl ersatzgeschwächt war man doch klarer Favorit in der Partie beim Aufsteiger aus der Regionalliga, den BF St. Arnual.&#xD;
Der für den verhinderten Klaus Müller aufgerückte Rainer Selgrath konnte endlich nach 10 Bundesliganiederlagen in Folge wieder gewinnen. Gegen Dirk Berkel gelang ein souveräner 40:26 Erfolg in 60 Aufnahemn. Stefan Hirt musste dagegen eine unerwartete Niederlage einstecken. Trotz klarer Führung blieb für ihn am Ende eine bittere 37:40 Niederlage in 59 Aufnahmen. Weit von seiner Normalform entfernt präsentierte sich Lars Günter. Er verlor deutlich mit 26:40 (50 Aufn.). Einmal mehr eine souveräne Vorstellung lieferte Jérôme Barbeillon ab. In seiner Partie gegen Daniel Schwerdtfeger war er stets Herr der Lage und zeigte bei seinem glatten Erfolg (40:34 in 31, bei Nachstoßserie Schwerdtfeger von 8) erneut seine Klasse.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/p1i_H5ppDjTj7he-udoIt0CHetg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/p1i_H5ppDjTj7he-udoIt0CHetg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Klassenerhalt überzeugend gesichert</title>
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<updated>2008-04-14T18:30:05Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen Heilbronn, das in 17 Spielen lediglich ein Unentschieden erreichen konnte, wollte man sich nicht durch eine Niederlage blamieren. Entsprechend präsentierte sich dann auch eine hoch konzentrierte St. Wendeler Mannschaft. Nicht wieder zu erkennen gegenüber dem Vortag war Stefan Hirt. Hirt. Er gab von Anfang an zu erkennen, wer als Sieger vom Tisch gehen würde.  Folgerichtig sein klarer 40:26 Erfolg in 48 Aufnahmen gegen Wolfgang Güttler. Lars Günter begann ähnlich schwach wie am Vortag. Ihm gelang es dann aber, die Partie trotz deutlichen Rückstandes (5:13 in 14 A.) noch zu drehen und St. Wendel mit seinem 40:34 in 53 A. die 4:0 Führung zu bescheren. Das Unentschieden war damit sicher, der Klassenerhalt geschafft. Klaus Müller und Jérôme Barbeillon setzten dann noch einen drauf: Beide zeigten Dreibandbillard vom Feinsten und steuerten jeweils ungefährdete Siege zum hoch verdienten 8:0 Erfolg bei. Klaus Müller gewann 40:22 in 32 Aufn. gegen Frank Haberzettl, Jérôme Barbeillon siegte mit 40:23 in 28 Aufn. gegen Ismael Inal.&#xD;
St. Wendel hat sich durch die beiden letzten Spiele noch an Fehrbach vorbei auf den 7. Tabellenplatz geschoben, bei ausgeglichenem Punktekonto. Abgestiegen als Tabellen-Neunter ist Goch (16:20) sowie Heilbronn (1:35). Aufsteiger in die 1. Bundesliga ist der BSV Langenfeld. &#xD;
Bemerkenswert noch, dass Jérôme Barbeillon sich mit einem GD von 1,337 auf den Platz 10 der Rangliste aller Erst- und Zweitligaspieler in dieser Saison katapultiert hat. Stefan Hirt konnte die Hälfte aller Spiele gewinnen.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XqN4Hd-h2j8faAhbxv_BksB8uoI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XqN4Hd-h2j8faAhbxv_BksB8uoI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Sieg war greifbar nahe</title>
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<updated>2008-04-14T18:13:10Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Für den abstiegsbedrohten Billard-Club St. Wendel ging es am letzten Spielwochenende der 2. Bundesliga Dreiband um alles oder nichts. Mindestens 3 Punkte mussten erreicht werden, um sich die Chance auf den Klassenerhalt zu bewahren, bei zwei Siegen war der Verbleib in Liga 2 sicher.&#xD;
In der Partie gegen die punktgleichen Billardfreunde aus Fehrbach, beide 15:17 Punkte war fast allen Akteuren die Nervenanspannung anzumerken. Nicht anders ist es zu erklären, dass Lars Günter seine schlechteste Saisonleistung bot, aber, ganz wichtig, zu einem knappen 33:27 Erfolg gegen Patrick Sofsky kam. Auch Stefan Hirt bot keine Normalform. Nach gutem Beginn (30:25 in 36 A.) wurde er zusehends unsicherer und ließ beim Stande von 33:34 den Nachstoß gegen Wolfgang Bohrer aus. Ähnlich erging es Klaus Müller, der nach klarer Führung (30:17 in 34 Aufn.) einbrach und gegen Joachim Bohrer verlor. Überragend dann allerdings der Auftritt von Jérôme Barbeillon. Er ließ dem 10fachen Saarlandmeister Lutz Schwab mit 40:14 in lediglich 17 Aufnahmen keine Chance, erneut eine Leistung auf absolutem Weltklassniveau. Mit dem 4:4 konnte die St. Wendeler Mannschaft leben, auch wenn man der vergebenen Siegchance nachtrauerte. Mit Spannung wurde nun auf den Ausgang der Partie Goch (14:18) gegen Regensburg (16:16) gewartet. Erst im Hotel in Bellheim kam dann die freudige Kunde, dass Regensburg überraschend mit 6:2 in Goch gewonnen hatte. Dies hieß für St. Wendel, das beim Tabellenletzten, der TSG Heilbronn, ein Unentschieden zum Klassenverbleib genügen würde.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8A3inESE7-c_yXrZOuTzHntZLhU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8A3inESE7-c_yXrZOuTzHntZLhU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8A3inESE7-c_yXrZOuTzHntZLhU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8A3inESE7-c_yXrZOuTzHntZLhU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/X9Xi2O1VhxA" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Nach 0:8 in höchster Abstiegsgefahr</title>
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<updated>2008-03-30T18:03:57Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Das Saarderby gegen den BC Schiffweiler am vorletzten Spielwochenende der 2. Bundesliga Dreiband endete für den Billard-Club St. Wendel mit einem Debakel. Ohne Führungsspieler Jérôme Barbeillon erreichte keiner der St. Wendeler Normalform. Am Ende stand eine ernüchternde 0:8 Niederlage. Alle St. Wendeler begannen gut, brachen dann aber ein, so dass am Ende Rainer Selgrath gegen Cid Secundino (15:16 in 19 Aufn., dann 18:40 in 33 A.), Stefan Hirt gegen Klaus Kessler (15:8 in 14 A., dann 25:40 in 41 A.) und Lars Günter gegen Dieter Kiefer (17:16 in 20 A., dann 31:40 in 51 A.) deutliche Niederlagen einzustecken hatten. Die einzig enge Partie spielte Klaus Müller gegen seinen früheren Vereinskameraden Xavier Clausse, er verlor nach 24:20 in 19 Aufn. mit 39:40 in 48 Aufn.&#xD;
St. Wendel rangiert nun mit 15:17 Punkten (Partiepunkte: 56:72)  auf Platz 8, dem ersten Nichtabstiegsplatz und befindet sich damit in höchster Abstiegsgefahr. Dahinter liegt Goch mit 14:18 Punkten (55:73). Zum Kreis der potentiellen Abstiegskandidaten gehören die Billardfreunde Fehrbach (15:17, 68:60) und der BC Regensburg (16:16, 65:63). Abgestiegen ist bereits die TSG Heilbronn mit 1:31 Punkten. &#xD;
Das letzte Spielwochenende führt St. Wendel am 12. April zum punktgleichen BF Fehrbach, das allerletzte Spiel ist am 13. April in Heilbronn. Mit zwei St. Wendeler Siegen gleich 4 Punkten ist der Klassenerhalt gesichert, drei sollten genügen, zwei dürften dagegen zuwenig sein. St. Wendel kann dann in Bestbesetzung antreten.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aUwu1CGzg0diE7Js4RYXl_l2L2g/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aUwu1CGzg0diE7Js4RYXl_l2L2g/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Zwei Vereinsrekorde beim 8:0</title>
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<updated>2008-03-10T17:49:57Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen den Tabellenzweiten vom ATSV Erlangen II erhoffte man sich einen Punktgewinn, vielleicht war bei entsprechender Leistung gar ein Sieg möglich.&#xD;
Was dann kam, hätten die kühnsten Optimisten nicht erwartet: ein auch in der Höhe verdienter 8:0 Erfolg mit gleich zwei Vereinsrekorden.&#xD;
Zunächst zeigte St. Wendels Neuzugang Lars Günter sein mit Abstand bestes Spiel im St. Wendeler Gilet. Günter, der die ganze Saison mit seiner Leistung gehadert hatte, legte nach dem 10:10 Zwischenstand (11 Aufn.) los und siegte ungefährdet mit 40:16 in 26 Aufnahmen gegen Andreas Schenkel. Als sich dann noch Stefan Hirt souverän gegen Gerhard Hofmann mit 40:30 (in 52 Aufn.) durchsetzte, führte St. Wendel überraschend mit 4:0.&#xD;
Und Klaus Müller und Jérôme Barbeillon legten nach. Müller gewann gegen Joachim Back mit Saisonbestleistung (40:24 in 32 Aufn.). Dann kam der große Auftritt von Jérôme Barbeillon gegen Jens Krüger. Mit 40:13 in gerade ein Mal 15 Aufnahmen und dem daraus resultierenden Einzeldurchschnitt von 2,666 stellte er einen neuen Vereinsrekord auf. Was er zeigte, war Dreiband auf absolutem Weltklasseniveau. In dieser Saison hat noch kein Erstliga- geschweige denn ein Zweitligaspieler eine solches Ergebnis erzielt. Mit einem Mannschaftsdurchschnitt von 1,28 wurde ebenfalls ein neuer Vereinsrekord aufgestellt.&#xD;
Wie bitter notwendig dieser Sieg war zeigte sich, als die anderen Ergebnisse bekannt wurden: Regensburg gewinnt in Schiffweiler mit 6:2 und den BF Fehrbach gelingt ein 8:0 gegen Erstligaabsteiger Frankfurt.&#xD;
St. Wendel rangiert nun mit 15:15 Punkten auf Platz 6. Dahinter liegen Fehrbach und Goch mit 14:14 Punkten, sowie auf dem ersten Abstiegsplatz der BC Regensburg mit 12:16 Punkten. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NmAHPLtf_mIgy28VJq9T5xaiRds/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NmAHPLtf_mIgy28VJq9T5xaiRds/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NmAHPLtf_mIgy28VJq9T5xaiRds/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NmAHPLtf_mIgy28VJq9T5xaiRds/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/9IRj3TMhtDw" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Verdienter Erfolg im Abstiegsduell</title>
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<updated>2008-03-10T17:37:09Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen den auf einem Abstiegsplatz rangierenden BC Regensburg konnte St. Wendel in Bestbesetzung antreten. Für St. Wendel, das einen Platz vor Regensburg lag, ging es darum, sich durch einen Sieg etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Die Bedeutung dieses Spiels war allen Akteuren anzumerken, keiner erreichte an diesem Tag Normalform.&#xD;
Stefan Hirt lag gegen Dr. Christian Baier mit 9:15 (21 Aufn.) im Hintertreffen. Mit einer Serie von 5 brachte er sich wieder ins Spiel und konnte mit dem 35:26 die ersten wichtigen Punkte für St. Wendel einfahren. Lars Günter hatte gegen Roman Bachmaier einen deutlichen Rückstand (22:35 in 32 Aufn.). Im Schlussspurt vergab er einfache Punkte und verlor knapp mit 38:40 in 55 Aufnahmen. Es lag nun an Jérôme Barbeillon und Klaus Müller, für den erhofften Sieg zu sorgen. Barbeillon lag bereits mit 19:27 (23 Aufn.) zurück. Durch gekonntes Defensivspiel konnte er den Rhythmus seines Gegners stören und letztendlich sicher mit 40:34 in 42 Aufnahmen gewinnen. Klaus Müller dominierte von Beginn seine Partie an (25:19 in 25 und 34:25 in 34 Aufn.). Gegen Tay-Dien Truong siegte er mit 40:36 (48 Aufn.) und verhalf seiner Mannschaft damit zum verdienten 6:2 Erfolg.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4Nw_uGh9Zm_Mg1SSAC8VdP6XfzI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4Nw_uGh9Zm_Mg1SSAC8VdP6XfzI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Müller erzwingt gegen Kronlachner ein 40:40</title>
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<updated>2008-02-27T20:49:11Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Auch gegen Erstliga-Absteiger Frankfurt durfte nicht unbedingt mit einem Punktgewinn gerechnet werden. Ein gegenüber dem Vortag stark verbesserter Rainer Selgrath ließ in der Schlussphase seiner Partie (29:33 in 53 A.) einfache Positionen ungenutzt und unterlag Efstratios Stavrakidis, der im Nachstoß mit einer Serie von 5 die erforderlichen 40 Punkte erreichte mit 32:40. Auch im Spiel von Stefan Hirt war es lange spannend (27:28 in 41 A.), ehe sich der favorisierte Frankfurter Reiner Schiwek mit 40:31 in 47 A. durchsetzen konnte. Lars Günter lag von Beginn an deutlich zurück (8:19 in 17 A.) und verlor mit 27:40 in 40 A. gegen Ralf Köstner.&#xD;
Für den Glanzpunkt aus St. Wendeler Sicht sorgte Klaus Müller, der in einer hart umkämpften (24:24 in 18 A., 33:33 in 29 A.) und hochklassigen Partie dem österreichischen Ex-Staatsmeister Andreas Kronlachner in 34 Aufnahmen ein Unentschieden abtrotzte.&#xD;
St. Wendel liegt nun mit 11:15 Punkten auf Platz 8 der Tabelle vor Regensburg (10:14) und Heilbronn (1:23). Tabellenführer bleibt  Langenfeld mit 18:8 Punkten vor Erlangen 2 mit 16:8 und Frankfurt mit 16:10 Punkten.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sTU6wGnpOg6aY3A90CalzDXCwE0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sTU6wGnpOg6aY3A90CalzDXCwE0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Deutliche Niederlage beim Tabellenführer</title>
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<updated>2008-02-25T17:27:00Z</updated>
<content type="html"> Das erste Auswärtsspiel der Rückrunde führte den Billard-Club St. Wendel zum Tabellenführer der 2. Bundesliga Dreiband. Ohne Jérôme Barbeillon war die Hoffnung auf einen Punktgewinn eher gering. Und die Vorahnungen bestätigten sich. St. Wendel verlor mit 0:8 gegen das in Bestbesetzung angetretene Team aus Langenfeld. Rainer Selgrath gegen Michael Schlieper (19:36) und Stefan Hirt gegen Rob Mans(24:40 in 43 A.) waren chancenlos. Lars Günter hielt gegen Arno Figge bis zum 23:23 in 25 Aufnahmen mit. Den Schlussspurt von Figge konnte er nicht kontern und unterlag mit 29:40 in 39 Aufn. Klaus Müller konnte einen 19:33 Rückstand nach 30 Aufnahmen zum 33:33 in 37 Aufn. ausgleichen. In der Partie der beiden einzigen deutschen Vertreter der letzen Dreiband-WM in Ecuador verlor Müller gegen den Ex-Weltmeister Christian Rudolph nach 40 Aufn. mit 34:40. 
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<title>Barbeillon und Müller retten 4:4</title>
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<updated>2008-01-07T17:19:47Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen Düren-Merzenich  lief es gar nicht für St. Wendel. Stefan Hirt war beim 22:40 in 33 Aufn. chancenlos gegen einen stark aufspielenden Helmut Bläser und Lars Günter zeigte beim 29:40 in 58 Aufn. sein bisher schwächstes Spiel im St. Wendeler Dress. So lag St. Wendel nach dem ersten Durchgang mit 0:4 hinten. Nun lag es an Barbeillon und Müller, noch das Unentschieden zu retten. Jérôme Barbeillon erspielte sich gleich einen 11 Punkte Vorsprung (17:6 in 5 Aufn.), den er souverän bis ins Ziel (40:26 in 28) verteidigte. Klaus Müller lag zu Beginn deutlich mit 5:13 in 13 Aufn. zurück. Mit zunehmender Dauer gewann sein Spiel an Sicherheit. Müller gewann dank Serien von 7 und 6 letztendlich ungefährdet mit 40:32 (39 Aufn.) und verhalf seiner Mannschaft doch noch zum Unentschieden.&#xD;
St. Wendel liegt nun mit 11:11 Punkten auf Platz 7 der Tabelle vor Regensburg (10:12), Goch (9:13) und Heilbronn (1:19). Neuer Tabellenführer ist Langenfeld mit 15:7 Punkten vor Erlangen 2 mit 14:8 und Frankfurt mit 13:9 Punkten.&#xD;
 &lt;/div&gt;
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<title>Traumstart ins neue Jahr</title>
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<updated>2008-01-07T17:12:56Z</updated>
<content type="html"> Zum Rückrundenstart hatte es St. Wendel, der Tabellenachte mit 8:10 Punkten, mit den Billardsportfreunden aus Goch (9:11) zu tun. Stefan Hirt agierte souverän (18:5 in 19 Aufn.) und siegte problemlos mit 40:27 in 51 Aufn.gegen Schwinning. Erwartet viel Mühe hatte St. Wendels Neuzugang Lars Günter in seiner Partie gegen Peter Bollerhey. Nach ausgeglichenem Spielverlauf (13:13 in 21 A., 30:28 in 39 A.) konnte sich Günter letztendlich knapp mit 40:37 durchsetzen. Einen furiosen Start legte Klaus Müller hin (33: 12 in 20 Aufn.). Leider konnte er das Niveau gegen Ende nicht mehr halten, gewann aber dennoch problemlos mit 40:22 in 41 Aufn. Gegen Hermann Kleinpenning. Jérôme Barbeillon hatte es mit Altmeister Günter Siebert zu tun. Barbeillon tat sich zu Beginn seiner Partie schwer (16:12 in 21 Aufn.) , um dann aber in kürzester Zeit die Partie klar mit 40:24 in 34 Aufn. für sich zu entscheiden. Mit dem 8:0 feierte St. Wendel einen Traumstart ins Jahr 2008. Wie wichtig dieser Sieg war zeigte sich, als das Überraschungsergebnis aus Regensburg bekannt wurde: der Tabellenvorletzte aus Regensburg gewann gegen den Tabellenführer aus Frankfurt mit 6:2. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GTrR9_qJAp1_OPfGkqUttfhqTYU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GTrR9_qJAp1_OPfGkqUttfhqTYU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Hirt und L. Günter siegen erneut</title>
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<updated>2007-12-11T17:39:05Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Brisanz bezog das Spiel gegen Fehrbach aus der Tatsache, dass Fehrbach überraschend am Vortag mit 3:5 in Schiffweiler verloren hatte, sowie daraus, dass mit Lutz Schwab, Joachim Bohrer und Patrick Sofsky gleich drei ehemalige St. Wendeler in den Reihen der Mannschaft aus Pirmasens standen.&#xD;
Die Partie von Rainer Selgrath gegen Wolfgang Bohrer wird keiner der beiden so schnell vergessen. Selgrath spielte zu Beginn überragend (22 in 15 Aufn.) und lag klar mit 38:27 (39 A.) in Führung. Doch ab diesem Zeitpunkt gelang Selgrath nichts mehr. Bohrer, der die Unsicherheit seines Gegners merkte schaffte das scheinbar Unmögliche: Er gewann die Partie noch mit 40:38 in 50 Aufn. (HS Bohrer 7 in der 48. Aufn.). Eine absolut unnötige Niederlage, die hoffentlich in der Endabrechnung nicht ausschlaggebend sein wird.&#xD;
Überzeugend war erneut die Vorstellung von Stefan Hirt. Gegen Patrick Sofsky gelang ihm ein unerwartet souveräner 40:22 Erfolg in 47 Aufn..  &#xD;
Chancenlos war der an diesem Tag indisponierte Klaus Müller gegen Lutz Schwab (18:40 in 32 A.). Und so lag es an Lars Günter, eventuell doch noch ein Unentschieden für seine Mannschaft klar zu machen. Günter führte stets während seiner Partie, konnte sich aber erst gegen Ende entscheidend lösen und gewann mit 40:32 in 56 A.ufnahmen.&#xD;
Dank des 4:4 gegen Fehrbach liegt St. Wendel mit jetzt 8:10 Punkten vor den beiden auf einem Abstiegsplatz liegenden Mannschaften aus Regensburg (7:11) und Heilbronn (1:17, da 4:4 in Schiffweiler!). Auf Schiffweiler und Fehrbach beträgt der Rückstand lediglich 1 Punkt.&#xD;
Die nächsten Spiele sind am 5. und 6. Januar gegen die Mannschaften aus Goch und Düren-Merzenich, dann mit Jérôme Barbeillon.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/f-DkReVzlL_7oWgeXYSF5NIxCPw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/f-DkReVzlL_7oWgeXYSF5NIxCPw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Erzitterter Pflichtsieg</title>
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<updated>2007-12-11T17:34:15Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Zum Abschluss der Vorrunde der 2. Bundesliga Dreiband standen f? Billard-Club St. Wendel zwei Heimspiele auf dem Programm. Zunä£¨st kam es zum so wichtigen Abstiegsduell zwischen dem Tabellenvorletzten St. Wendel und dem punktlosen Schlusslicht aus Heilbronn. Obwohl St. Wendel erneut ohne Barbeillon antreten musste war ein Sieg Pflicht. &#xD;
Rainer Selgrath konnte lange mithalten, musste sich am Ende aber doch deutlich Wolfgang G?, dem besten Heilbronner mit 23:40 in 52 Aufnahmen geschlagen geben. Obwohl es trotz klarer F? (35:24 in 55 A.) gegen Ende seine Partie noch einmal eng zuging behielt Stefan Hirt gegen Donato Manniello die Nerven (40:36 in 58 A.) und bescherte St. Wendel die ersten Punkte zum 2:2 Zwischenstand.&#xD;
Nach anfä®§lichen Problemen (16:14 in 24 A.) wurde Klaus M?seiner Favoritenrolle gerecht und gewann ?gen mit 40:26 in 44 A. gegen Ismael Inal. St. Wendel f?zwischenzeitlich mit 4:2. Die Entscheidung ob Unentschieden oder Sieg f? Wendel fiel am Nachbartisch. Dort drohte allerdings eine unangenehme Ü¢erraschung, denn St. Wendels Neuzugang Lars G?lag stets zur?nach 57 A. mit 29:35. Bis zu seinem allerletzten Stoss hatte er den R?nd auf einen Punkt reduzieren k?n und mit dem gelangen ihm die zum Sieg erforderlichen Punkte. Lars G?ging nur ein Mal in der ganzen Partie in F? und das mit dem Nachstoß zum 36:35. Ein gl?her, aber ungemein wichtiger 6:2 Erfolg f? Wendel.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/USCQBW-pTDe55cYI0xpRd6m13ME/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/USCQBW-pTDe55cYI0xpRd6m13ME/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/USCQBW-pTDe55cYI0xpRd6m13ME/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/USCQBW-pTDe55cYI0xpRd6m13ME/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/Dfb17VP8Exw" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Mit Ersatz ohne Chance</title>
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<updated>2007-11-21T07:13:20Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Mit 2 Mann Ersatz musste der Billard-Club St. Wendel zum Spiel der 2. Bundesliga Dreiband beim in Bestbesetzung spielenden BC Schiffweiler antreten. Folgerichtig war auch nichts zu ernten; die Niederlage fiel mit 0:8 allerdings unerwartet hoch aus.&#xD;
Bernd Wende hielt in der ersten Hälfte seiner Partie noch mit, verlor letztendlich aber deutlich mit 25:40 in 49 Aufnahmen. Von Anfang an ohne Chance war Rainer Selgrath beim 23:40 (38 A.) gegen einen stark aufspielenden Klaus Kessler. Stefan Hirt verlor in der knappsten Partie des Tages mit 38:40 (51 A.) gegen Dieter Kiefer. Klaus Müller, der wie Rainer Selgrath erst 36 Stunden vor Turnierbeginn von der WM Dreiband in Ecuador zurückkam, waren die Folgen des Jetlag anzumerken. Gegen den Österreicher Manfred Müller fand er nie zu seinem Spiel und verlor mit 26:40.&#xD;
St. Wendel liegt bei nunmehr 5:9 Punkten auf einem Abstiegsplatz. Einen Punkt besser sind die Mannschaften aus Schiffweiler und Regensburg.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uvxpNwywIbevUWc-x0C88VZH7Kw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uvxpNwywIbevUWc-x0C88VZH7Kw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Glücklicher Sieg</title>
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<updated>2007-10-29T15:14:34Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Nach der Niederlage in Erlangen musste nun unbedingt in Regensburg gepunktet werden. Lars Günter verlor nach unerklärlichem Leistungsabfall in den letzten 20 Aufnahmen deutlich gegen Roman Bachmaier (23:40 in 50 A.). Zu Beginn seiner Partie wurde man an den Vortag erinnert, so schwach spielte Stefan Hirt. Beim Stande von 18:30 in 32 gab keiner mehr einen Pfifferling für Stefan Hirt. Doch urplötzlich zeigte er die Leistungen, die ihn in den ersten 4 Begegnungen ausgezeichnet hatten. Am Ende stand dank des tollen Endspurts ein letztendlich sicherer 40:35 (51 A.)Erfolg.&#xD;
Ebenfalls nicht wieder zu erkennen war glücklicherweise Klaus Müller. Mit Saisonbestleistung ließ er seinem Gegner Tay-Dien Truong beim 40:20 in 35 Aufnahmen keine Chance. &#xD;
Auf Grund der bisher gezeigten Leistungen war man im St. Wendeler Lager sicher, dass Jérôme Barbeillon den Tisch als Sieger verlassen würde. Und entsprechend begann Barbeillon auch (12:5 in 5, 18:14 in 9,). Ihm gelang es allerdings nicht, sich einen beruhigenden Vorsprung herauszuspielen, ganz im Gegenteil, sein Gegner schloss auf und zog an ihm vorbei (30:24 in 21 für Wagner).&#xD;
Was dann kam war nichts für schwache Nerven: 33:33, 36:36, 37:37 waren die Zwischenstände. Dem Regensburger Thomas Wagner gelang es, die erforderlichen 40 Punkte (43 A.) zu erzielen. Barbeillon hatte nur noch eine einzige Chance durch den Nachstoß. Der erste Punkt war Formsache, der zweite ebenfalls. Nur beim alles entscheidenden dritten Punkt, der ihm das Unentschieden und seiner Mannschaft damit den 5:3 Sieg bringen würde, lag ein kaum lösbares Dessin. Barbeillon spielte die weiße Kugel an, erste Bande, zweite Bande, dritte Bande, dann eine leichte Berührung mit der bereits getroffenen  Kugel und sein Ball trudelte in Richtung roter Kugel. Keiner der Zuschauer konnte sehen, ob Barbeillons Spielball die rote nun getroffen hatte oder nicht. Banges Warten auf die Ansage des Schiedsrichters:  St. Wendel ... 3 Punkte. Lähmendes Entsetzen beim Regensburger Anhang während die St. Wendeler Mannschaft ihr Glück kaum fassen konnte: 5:3 Erfolg in Regensburg.&#xD;
St. Wendel liegt nun mit 5:7 Punkten auf Platz 7, einen Punkt vor einem Abstiegsplatz. Tabellenführer bleibt Frankfurt mit 9:3 vor Langenfeld mit 8:4. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YGqyY-Fhc__V-ZFJvUe2ystj7_I/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YGqyY-Fhc__V-ZFJvUe2ystj7_I/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YGqyY-Fhc__V-ZFJvUe2ystj7_I/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YGqyY-Fhc__V-ZFJvUe2ystj7_I/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/QCl5FD_tsnw" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Niederlage trotz Bestbesetzung</title>
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<updated>2007-10-29T15:06:14Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Im Vorfeld der Begegnungen der 2. Bundesliga Dreiband in Erlangen und Regensburg mussten beim Billard-Club St. Wendel kurzfristig alle Planungen über Bord geworfen werden. Bedingt durch den Streik bei Air France wurde Jérôme Barbeillon am Abflugtag morgens um 3.45 Uhr darüber informiert, dass sein Flug um 8.05 nach Frankfurt gestrichen wurde. Ihm blieb nichts anderes übrig, als um 4.15 Uhr mit dem Auto nach St. Wendel zu fahren, wo ihn seine Mannschaftskameraden um 8.45 Uhr in Empfang nehmen konnten. &#xD;
Beim ATSV Erlangen tut sich St. Wendel erfahrungsgemäß immer schwer, so auch an diesem Tag. Stefan Hirt war zum ersten Mal in dieser Saison ohne Chance und verlor nach schwacher Leistung gegen Bilal Ok mit 26:40 (53 A.). Besser machte es Lars Günter in seiner Partie gegen Gerhard Hofmann. Bis zum 24:17 in 19 Aufnahmen sah es nach einem möglichen Erfolg des Neuzugangs aus. Am Ende war aber Hofmann, der als Sieger vom Tisch ging (40:37 in 42 A.) Als dann auch noch Klaus Müller seine schwächste Saisonleistung gegen Andreas Schenkel zeigte 30:40 in 51), war die Niederlage besiegelt. Ausgerechnet Jérôme Barbeillon blieb es vorbehalten, die Ehrenpunkte zur 2:6 Niederlage beizusteuern. Er gewann überlegen mit 40:17 in 27 Aufnahmen gegen Joachim Back.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yvFoL3vq5RkHQVb4z0z2JAB84UY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yvFoL3vq5RkHQVb4z0z2JAB84UY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yvFoL3vq5RkHQVb4z0z2JAB84UY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yvFoL3vq5RkHQVb4z0z2JAB84UY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/QsL81cHuYM4" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Schwarzes Wochenende</title>
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<updated>2007-10-15T18:48:59Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen Langenfeld war Selgrath total von der Rolle und verlor mit 23:30 gegen Stefan Judat. Einen erneuten Krimi lieferte Stefan Hirt ab. Nach schwachem Beginn steigerte sich Hirt gegen Michael Schlieper und konnte diesmal knapp, aber verdient mit dem vierten Matchball zum 40:38 (58 A.) beenden. Klaus Müller hatte es mit einem in dieser Saison stark aufspielenden Arno Figge zu tun. Trotz einer Serie von 9 Punkten beim Stande von 15:29 in 18 Aufn. konnte Müller den 40:29 Sieg (31 A.) von Figge nicht ernsthaft gefährden. Als dann auch noch Lars Günter gegen den Holländer Rob Mans mit 32:40 (56 A.) verlor, war das "schwarze Wochenende" besiegelt. Zwei Heimspiele, zwei Heimniederlagen, das hat es in der 2. Bundesliga seit langer langer Zeit nicht mehr gegeben.&#xD;
St. Wendel liegt nun mit 3:5 Punkten auf Platz 7. Tabellenführer ist Langenfeld vor Frankfurt. &#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ykZxOUWeleuWd0s60cftdZwZ5SY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ykZxOUWeleuWd0s60cftdZwZ5SY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ykZxOUWeleuWd0s60cftdZwZ5SY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ykZxOUWeleuWd0s60cftdZwZ5SY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/PkxBFkAhpJA" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Unter Wert geschlagen</title>
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<updated>2007-10-15T18:43:31Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Ohne Jérôme Barbeillon musste der Billard-Club St. Wendel die ersten Heimspiele der neuen Saison in der 2. Bundesliga Dreiband bestreiten. Für Barbeillon sprang Bundesligamanager Rainer Selgrath ein.&#xD;
Gegen Frankfurt musste Rainer Selgrath trotz starkem Beginn (13:5 in 13 A) die Überlegenheit von Efstratios Stavrakidis anerkennen. Selgrath verlor trotz guter Leistung mit 25:40 in 41 Aufnahmen. Am Nachbartisch lief Stefan Hirt in seiner Partie gegen Heiko Roth stets einem Rückstand hinterher. Erst beim Stande von 33:31 (46 A.) ging Hirt erstmals in Führung. Die Partie blieb bis zum Schluss spannend. Hirt vergab zwei Matchbälle, sein Gegner kam so zu einem glücklichen 40:39 (56 A.), die zweite 39:40 Niederlage für Hirt hintereinander.&#xD;
Gegen den österreichischen Staatsmeister Andreas Kronlachner hatte Klaus Müller keine Chance. Müller verlor deutlich mit 16:40 (24 A.). St. Wendels Neuzugang Lars Günter hielt gegen den stärker eingeschätzten Ralf Köstner bis zum 32:33  in 34 Aufnahmen mit. Erst in der Schlussphase konnte Köstner sich absetzen. Günter verlor mit 35:40 (48 A.). Am Ende blieb eine bittere 0:8 Niederlage, die aber über den wahren Spielverlauf hinwegtäuscht.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/06d9GPb6sqgrESY2ewMLXjAq4_g/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/06d9GPb6sqgrESY2ewMLXjAq4_g/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Barbeillon brilliert</title>
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<updated>2007-09-18T12:28:25Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Am folgenden Sonntag ging es an den Niederrhein nach Goch. Lars Günter, am Vortag noch erfolgreich fand nicht zu seinem Spiel und verlor gegen den Holländer Herman Kleinpenning mit 27:40 (46 A.). Stefan Hirt musste sich in einer höchst  spannenden Endphase mit ständigen Führungswechseln denkbar knapp mit 39:40 (57 A.) geschlagen geben. Für St. Wendel überraschend lag man 0:4 hinten. Alle Hoffnungen lagen nun auf Jérôme Barbeillon und dem am Vortag ob seiner Leistung so unzufriedenen Klaus Müller. Barbeillon setzte einen Glanzpunkt als er mit 40:8 in 22 Aufnahmen gewann. Klaus Müller hatte es schwer, hieß sein Gegner doch Günther Siebert, seines Zeichens Ex-Europameister. In einer umkämpften Partie zeigte sich Müller gegenüber dem Vortag gut erholt. Müller war mit 40:34 in 42 Aufnahmen erfolgreich und rettete seiner Mannschaft das Unentschieden. Respekt und Anerkennung zollte man speziell von St. Wendeler Seite der Geste von G. Siebert. Er wies Müller darauf hin, dass er beim Matchball mit dem falschen Spielball stoßen wollte.&#xD;
St. Wendel liegt nach zwei Spielen auf Platz 2 hinter Überraschungs-Tabellenführer, dem ATSV Erlangen II.&#xD;
Die ersten Heimspiele der Saison sind am 13. und 14. Oktober. Gegner sind dann Erstligaabsteiger Frankfurt sowie der Regionalligaaufsteiger aus Langenfeld, der den Ex-Weltmeister Christian Rudolph in seinen Reihen hat. &lt;/div&gt;
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<title>Gelungener Saisonauftakt</title>
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<updated>2007-09-18T12:24:28Z</updated>
<content type="html"> Der Saisonauftakt der 2. Bundesliga Dreiband führte den Billard-Club St. Wendel zum BSC Merzenich nach Düren. Der durch den Zugang von Lars Günter vom Zweitligaabsteiger Gelnhausen verstärkten Mannschaft gelang ein verdienter 6:2 Erfolg. Bester Spieler war Stefan Hirt, der ungefährdet mit 40:30 in 40 Aufn. gegen Carl Laschet gewann. In seinem ersten Spiel für seinen neuen Verein führte Lars Günter bereits mit 27:16 (29 A.). In der sehr engen Schlussphase konnte Günter mit Glück (Punkt 39 war ein spektakulärer "Fuchs") und Geschick doch noch 40:37 (55 A.) gegen Thomas Coenen gewinnen. Auch Jérôme Barbeillon führte deutlich mit 37:25 (34 A.). Dank eigener Nachlässigkeiten wurde die Partie für Barbeillon unnötig spannend. Letztendlich setzte sich aber die Klasse des Franzosen durch. Er gewann mit 40:37 (43 A.) gegen Jörg Undorf. Einen rabenschwarzen Tag hatte Klaus Müller erwischt. Er unterlag überraschend mit 27:40 (43 A.) gegen einen starken Michael Königs. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/N6d-a_-sm-5dYp8VQBZlTCebRqQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/N6d-a_-sm-5dYp8VQBZlTCebRqQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Erneute Niederlage im Saarderby</title>
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<updated>2007-04-16T17:39:29Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Zum letzten Spiel der 2. Bundesliga Dreiband hatte der Billard-Club St. Wendel beim zweiten saarländischen Vertreter, dem BC LZ Saar Schiffweiler anzutreten. Da am selben Wochenende in der Nähe von Lille die französischen Dreibandmeisterschaften stattfanden, musste St. Wendel ohne Spitzenspieler Jérôme Barbeillon antreten (Barbeillon belegte Platz 7,GD 1,109, HS: 17). Für ihn rückte erneut Rainer Selgrath ins Team. Die Chancen auf einen Sieg waren daher nicht allzu hoch, ein Punktgewinn schien im Bereich des möglichen.&#xD;
Rainer Selgrath begann gut (10:9 in 6 A.), brach dann vollkommen ein (11:24 in 26), zeigte  sich nach der Pause gut erholt und unterlag trotz starkem Endspurt knapp mit 38:40 in 59 A. gegen Cid Secundino, Werner Herges, der nach 30 A. bereits 20:30 zurücklag, erreichte im Nachstoß ein 34:34 gegen Kessler. Nach der 1. Spielrunde stand es 1:3. Auch im zweiten Durchgang sah man keine Besserung im Spiel des St. Wendeler Teams: Stefan Hirt verlor mit 32:40 in 48 A. gegen Kiefer, Klaus Müller zeigte sein schwächstes Saisonspiel und unterlag mit 22:40 (42 A.) gegen Xavier Clausse.&#xD;
St. Wendel ist durch diese 1:7 Schlappe in der Abschlusstabelle der 2. Bundesliga Dreiband auf den 5. Tabellenplatz  zurückgefallen, die schlechteste Platzierung seit St. Wendel Bundesliga spielt. Meister und Aufsteiger in die 1. Bundesliga ist der BSV München, als Absteiger stehen fest der Gelnhäuser BC und der BC München.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AQEAD8Oqmq9Ag9fP1ncD3tMA3TU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AQEAD8Oqmq9Ag9fP1ncD3tMA3TU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Böse Überraschung gegen Heilbronn</title>
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<updated>2007-03-26T16:49:31Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Gegen die TSG Heilbronn erlebten die Anhänger des BC St. Wendel eine böse Überraschung. Werner Herges zeigte sich vom Vortag gut erholt. Er dominierte ab der 25. Aufnahme die Partie. Trotz 39:31 Führung in der  49. Aufnahme kam Herges nicht über ein Unentschieden hinaus: Donato Maniello erzielte im Nachstoß 4 Punkte. Stefan Hirt verlor nach schwacher Leistung mit 31:38 gegen Wolfgang Güttler. 1:3 nach der ersten Spielrunde, dieser Zwischenstand war nicht erwartet worden. Als dann noch Jérôme Barbeillon sein schwächstes Spiel im St. Wendeler Gilet zeigte und mit 27:40 in 47 Aufnahmen verlor, war die Sensation perfekt. Einzig Klaus Müller zeigte an diesem Tag eine herausragende Leistung, konnte aber die 3:5 Niederlage gegen Heilbronn nicht verhindern. Müller gewann ungefährdet mit 40: 17 in 34 Aufnahmen.&#xD;
Die erste Entscheidung steht fest: Der Gelnhäuser BC steigt aus der zweiten Bundesliga ab.&#xD;
St. Wendel ist auf den vierten Tabellenplatz abgerutscht und tritt im letzten Spiel der Saison beim &amp;amp;#61506;C LZ Saar Schiffweiler an. Schiffweiler liegt auf dem dritten Tabellenplatz, punktgleich mit St. Wendel, aber mit dem besseren Partienverhältnis. St. Wendel muss am 15. April in Schiffweiler gewinnen, um den dritten Platz zu erreichen, bei einer Niederlage droht der Absturz auf Platz 5.&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8ukhTRP06dy0qXcxbwo88hmLdE4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8ukhTRP06dy0qXcxbwo88hmLdE4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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<title>Mehr Mühe als erwartet gegen Gelnhausen</title>
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<updated>2007-03-26T16:40:08Z</updated>
<content type="html"> Gegen den Gelnhäuser BC wurde der erwartete Sieg eingefahren, wenn auch mit wesentlich mehr Mühe als erwartet. Überzeugend dabei der Auftritt von Stefan Hirt, der nach 20:19 Führung in 29 Aufnahmen den "Turbo einschaltete" und mit 40:21 in 38 Aufnahmen gegen Bernd Hiemisch gewann (HS: 8). Ebenfalls erfolgreich war Klaus Müller, der für die letzten 4 Punkte 11 Aufnahmen benötigte und deshalb erst in 51 Aufnahmen die Partie zum 40:29 beendete. Jérôme Barbeillon setzte sich in einer knappen Partie mit 40:38 in 40 Aufnahmen gegen Lars Günter durch. Dabei lag der Franzose noch nach 30 Aufnahmen mit 22:29 zurück. Werner Herges stand an diesem Tag neben sich und verlor mit 29:39. 
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZQ_Z_Z3md-6cPxHzxtJUf_4h6_A/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZQ_Z_Z3md-6cPxHzxtJUf_4h6_A/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZQ_Z_Z3md-6cPxHzxtJUf_4h6_A/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZQ_Z_Z3md-6cPxHzxtJUf_4h6_A/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BcStWendel/~4/_7BrdJTSH8Q" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<title>Werner Herges nervenstark</title>
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<updated>2007-03-12T17:11:27Z</updated>
<content type="html">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt; Vor der Begegnung beim Tabellenletzten, dem BC München war St. Wendel gewarnt, denn der Tabellendritte Schiffweiler hatte dort am Vortag mit 2:6 überraschend verloren. Entsprechend konzentriert präsentierten sich Stefan Hirt und Werner Herges. Stefan Hirt begann stark,  ließ sich durch eine anschließende schwächere Phase nicht aus dem Konzept bringen und gewann letztendlich ungefährdet mit 40:31 (54 A.) gegen Armund Daniel. Wesentlich schwerer hatte es Werner Herges. Nach schwachem Start behielt er in der umkämpften Schlussphase (24:23 in 40 A.) die Nerven und siegte mit 40:35 (50 A.) gegen Robertino Hermann. &#xD;
Die Rollenverteilung im zweiten Durchgang war klar: Klaus Müller war haushoher Favorit, die Partie von Jérôme Barbeillon galt als offen mit leichten Vorteilen für seinen Gegner Christos Christodoulidis. Barbeillon kam an diesem Tag nicht zurecht und musste sich einem, allerdings stark aufspielenden Gegner mit 29:40 in 33 Aufn. geschlagen geben. Klaus Müller war an diesem Tag meilenweit von seiner Normalform entfernt. Gegen Bodo Sonten lief Müller bis zum 17:18 (37 Aufn. !!) stets einem Rückstand hinterher. Erst gegen Ende der Partie fand Müller einigermaßen zu seinem Spiel und gewann gegen einen stark nachlassenden Bodo Sonten  dann doch noch ungefährdet mit 40:25 in 58 Aufnahmen. Durch diesen 6:2 Sieg überholte St. Wendel den BC Schiffweiler, der in München zwei Niederlagen einstecken musste.&#xD;
Neuer Tabellenführer ist der BSV München mit 21:7 Punkten (74:38 Partiepunkte) vor dem BC  Regensburg (21:7; 71:41 Pp.).  Auf Rang 3 rangiert jetzt der BC St. Wendel (18:12; 70:50 Pp) vor dem BC Schiffweiler (16:14; 67:53 Pp.).&#xD;
 &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/k9rjzB2mw9IaES98a1R5tQt2sb8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/k9rjzB2mw9IaES98a1R5tQt2sb8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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