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        <title>Bachelor Thesis Frühlingssemester 2009 | HGK-IID</title>
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        <description>Bachelor Thesis Frühlingssemester 2009, HGK | Institut Industrial Design, Academy of Art and Design</description>
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        <copyright>© FHNW | HGK | Institut Industrial Design</copyright>
        <managingEditor>suresh@fhnw.ch (Suresh Surenthiran)</managingEditor>
        <webMaster>suresh@fhnw.ch (Suresh Surenthiran)</webMaster>
        <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 20:16:44 +0200</pubDate>
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        <itunes:author>Academy of Art and Design</itunes:author>
        <itunes:subtitle>Bachelor Thesis Frühlingssemester 2009 | HGK-IID</itunes:subtitle>
        <itunes:summary>Bachelor of Arts
Aesthetik, Brauchbarkeit, Materialität, emotionale Wirkung, Lesbarkeit, Formwert - Die Gestaltung serieller Güter berücksichtigt unterschiedlichste Faktoren und ist damit ein transdisziplinärer Prozess. Die Studierenden am HGK-Institut Industrial Design in Aarau entwerfen industriell gefertigte Serienprodukte. Sie entwickeln Konsumgüter und Investitionsgüter - kreativ, innovativ und zielgerichtet.
Konzeptionelle und methodische Kenntnisse wie technische und handwerkliche befähigen zur selbständigen Entwurfsarbeit im Designprozess, von der Zeichnung bis zum Modell und der virtuellen Simulation. Das Grundstudium in ersten Jahr vermittelt diese Kenntnisse, umgesetzt in einfachen, kurzen Projekten. Das anschliessende Hauptstudium besteht überwiegend aus Projektarbeit mit den Schwerpunkten Einführungs-, Praxis- und Visionsprojekt von unterschiedlicher Dauer und Komplexität. Die Modulwahl ermöglicht individuelle Gewichtung während des Lehrgangs.
Zu den Hauptzielen des Bachelor-Studiums Industrial Design zählen die Fähigkeit, Innovationen zu formulieren, die Entwicklung einer eigenen ästhetischen Position, problemorientiertes Denken und zielgerichtetes Handeln im Gestaltungsprozess.

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        <itunes:keywords>FHNW, HGK, Bachelor Thesis 2009  | HGK-IMD, HGK | Institut Industrial Design</itunes:keywords>
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            <itunes:name>Academy of Art and Design</itunes:name>
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            <title>"FRAME", das flexible Regalsystem</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/abframebb-christine-urech</link>
            <description><![CDATA["FRAME", das flexible Regalsystem]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 20:14:33 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Christien Urech, "FRAME", das flexible Regalsystem
Seitenwände zusammenstecken, Verstrebungs-Winkel seitlich in die Ecken reinschieben, Elastikbänder spannen und einklicken! «FRAME», das Regal in dem Objekte jeglicher Form und Grösse einen Platz finden.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Objekte jeglicher Form und Grösse finden einen Platz. Durch das Einspannen von Gegenständen verändert sich die Lauflinie der Bänder. Ein interessantes, individuelles und optisches Spiel beginnt. «FRAME» wird ohne Schraub- und Leimverbindungen zusammengestellt. Die Verbindungsteile gelten als markante Design-Elemente und sind sichtbar in das Möbel integriert. Das Regal erhält seine Stabilität vorwiegend durch die Zugkraft der Elastikbänder. Die ganze Konstruktion ist auf Zugkraft ausgerichtet. Darauf basiert auch die Befestigung der Elastikbänder am Regalrahmen. Das Gegenstück zum Schnallverschluss wird durch die Seitenwand geschoben. Dank seiner konisch zusammenlaufenden Form bleibt es bündig in der Öffnung stecken. Durch die Zugkraft der Bänder wird der Verschluss fixiert. Beim Festmachen der Elastikbänder ertönt ein «Klick». Dieser Ton wird als Bestätigung aufgenommen, dass der Verschluss hält. Das Entfernen einer Bandreihe ist problemlos möglich. «FRAME» ist rundum sauber verarbeitet und eignet sich auch als interessanter Raumtrenner.</itunes:summary>
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            <title>"VIKI", «Küchenhilfe für rheumakranke Menschen»</title>
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            <description><![CDATA[<p>Linda Teiler, «Küchenhilfe für rheumakranke Menschen» <br /> Viki» ist eine Alltagshilfe für kraftsparendes und gelenkschonendes Arbeiten in der Küche.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:26:29 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>"VIKI", «Küchenhilfe für rheumakranke Menschen»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>In der Schweiz leben 1,5 Millionen Menschen mit Rheuma, von denen viele auf Hilfe im Alltag angewiesen sind. Trotz dieser grossen Nachfrage gibt es auf dem Markt nur wenige Alltagshilfen, die keine stigmatisierende Wirkung haben. Die Funktion scheint als Verkaufsgrund zu reichen, eine attraktive Gestaltung ist nicht gefragt. «Viki» ist anders und hilft dabei auch noch, kraftsparend zu arbeiten, und bietet einen aktiven Gelenkschutz. Das Schneidebrett ermöglicht es, Gemüse anzuschlagen und aufzustechen. Die im Set enthaltenen Schalen können daruntergestellt oder an das Schneidebrett gekippt werden und dienen kombiniert als Abschütthilfen. Mit dem Messer, das man je nach Arbeitsposition auf drei verschiedene Arten führen kann, schiebt der Benutzer das Gemüse in die Schalen. Grosse Griffe sowie die Möglichkeit das Gewicht zu verteilen, schonen die Gelenke und reduzieren die Schmerzen. «Viki» soll Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung durch seine Funktionalität und das ansprechende Aussehen die Freude am Kochen zurückbringen und sie in ihrer Selbstständigkeit unterstützen.</itunes:summary>
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            <title>"Sweat Lodge", eine transportierbare Sauna </title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/bachelorarbeiten-2010-1/absweat-lodgebb-frederic-mueller-alexander-schybergson</link>
            <description><![CDATA["Sweat Lodge", eine transportierbare Sauna]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:15:39 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Frédéric Müller, Alexander Schybergson, «Sweat Lodge», eine transportierbare Sauna</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Sweat Lodge» bringt das Saunaerlebnis raus aus dem Keller und wieder nach draussen, in die Natur. Sie kann in verpacktem Zustand mit dem Auto, dem Sessellift, dem Schneemobil oder dem Hubschrauber transportiert werden. «Sweat Lodge» kann innerhalb eines halben Tages auf der zementierten Terrasse einer Berghütte, dem Kiesparkplatz eines Hotels oder der Grasfläche eines Campingplatzes aufgebaut werden. Der Holzofen erhitzt den Saunaraum, gibt eine angenehme Wärme in den Ruheraum ab und spendet beiden Räumen Licht. Man braucht lediglich Brennholz und Wasser, um die Sauna in Gang zu setzen. Spuren in der Natur hinterlässt sie nicht und eignet sich auch zum Einsatz in empfindlichen Lebensräumen. Die Unabhängigkeit von Standort und vorhandener Infrastruktur ermöglicht beispielsweise den Einsatz an Outdoor-Sportveranstaltungen. Die Sauna als körperreinigendes und zur Erholung beitragendes Element macht das Freilufterlebnis intensiver und bereichert den gesamten Event.</itunes:summary>
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            <title>"dawnSKATE", Downhill Skateboard Integralhelm</title>
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            <description><![CDATA[<p>Martin Sigrist, "dawnSKATE", Downhill Skateboard Integralhelm <br />«dawnSKATE» ist ein auf die Bedürfnisse des Downhill Skateboarding getrimmter Integralhelm. Im modularen Produktionsprozess lassen sich zudem Helme für Skeleton- Fahrer und BASE-Jumper realisieren.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:13:26 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>"dawnSKATE", Downhill Skateboard Integralhelm</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«dawnSKATE» ist ein auf die Bedürfnisse des Downhill Skateboarding getrimmter Integralhelm. Im modularen Produktionsprozess lassen sich zudem Helme für Skeletonfahrer und BASE-Jumper realisieren. Die eiförmige Schale aus Faserverbundwerkstoffen bietet in Kombination mit dem Innenhelm aus besonders schlagabsorbierendem PVC-Hartschaum besten Schutz bei einem Sturz. Die Herstellung ist auf kleine Absatzmengen angelegt: So muss aufgrund der in Querrichtung geteilten Negativformen für eine andere Kinnpartie nur die vordere Formhälfte ersetzt werden. Die Elemente des Innenhelms werden aus flachem Plattenmaterial im Wasserstrahlschneidverfahren konturgeschnitten. Sie lassen sich mit Wärme und Druck in die gewölbte Form bringen. Dämpfer aus viskoelastischem Polyurethan-Schaumstoff absorbieren auch kleine Schläge, die der Hartschaum nicht aufzunehmen vermag. Der optionale Spoiler verbessert die Strömung über den Rücken. Durch zwei Kanäle mit Öffnungen am Hinterkopf wird unter Ausnützung der Sogwirkung konstant warme Luft aus dem Helm gesogen. Das ohne Werkzeug auswechselbare Doppelvisier beschlägt selbst bei tiefen Temperaturen nicht. Durch die Lackierung mit Nachtleuchtfarbe ist der Skateboardfahrer in der Dunkelheit und in Tunnels besser erkennbar.</itunes:summary>
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            <title>Monday  Morning Travel Guitar, eine akustische Reisegitarre</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/abmonday-morning-travel-guitarbb-mario-rohner</link>
            <description><![CDATA[Monday  Morning Travel Guitar, eine akustische Reisegitarre]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:08:13 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Mario Rohner, Monday  Morning Travel Guitar, eine akustische Reisegitarre
Eine akustische Gitarre für Reisende, deren Volumen auf Handgepäckgrösse reduziert werden kann.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Musik ist wie ein Lächeln im Gesicht einer fremden Person, eine universelle Sprache, die alle Menschen verbindet.» Die «MONDAY MORNING TRAVEL GUITAR» ist für musikalische Menschen gedacht, welche ihre Gitarre gerne auf Reisen oder Ausflüge mitnehmen wollen. Der innovative Klappmechanismus erlaubt eine Grössenreduktion, sodass sich die Gitarre innert kurzer Zeit und mit wenigen Handgriffen von einem vollwertigen Instrument in eine kleine und kompakte Einheit zerlegen lässt. Dies führt zu einer entschieden verbesserten Transportfähigkeit im Alltag. In verkleinertem Zustand besitzt die Gitarre die Grösse einer Handtasche. Dadurch lässt sie sich zum Beispiel problemlos als Handgepäck im Passagierraum eines Flugzeuges transportieren. Trotz ihrer Fähigkeit zur Transformation verfügt die Gitarre über einen vollwertigen akustischen Resonanzkörper. Eine für Saiteninstrumente neuartige Fertigung der Korpushälften im Spritzgussverfahren aus Flüssigholz sorgt für resistente Eigenschaften des Materials gegenüber den wechselnden äusseren Umwelteinflüssen.</itunes:summary>
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            <title>«Auf dem Tisch»</title>
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            <description><![CDATA[«Auf dem Tisch», ein stapelbares Geschirrset]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:00:19 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Meret Probst, «Auf dem Tisch», ein stapelbares Geschirrset</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Das fünfteilige Geschirrset ist speziell für das Frühstück und den Brunch entworfen. Der Grundgedanke war der Tisch als Bühne. Auf dieser ist das Geschirr das Bühnenbild, Essen die Darsteller. Die Essenden sind die Choreografen dieser Inszenierung. Das Set zeichnet sich aus, indem es sich auch dann stapeln lässt, wenn die Gefässe gefüllt sind. Zudem ist es nicht nur möglich, Teller auf Teller zu schichten, die Teile lassen sich nahezu unbegrenzt aufeinander platzieren. Dadurch verändert sich das Bild auf dem Tisch. Neue Türmchen wachsen, wo andere schrumpfen. Es entstehen laufend neue Skulpturen. In der Schüssel kann ausserdem mit einem zusätzlichen Gummiband und dem Teller als Deckel Essen transportiert werden. Die Gestaltung des Geschirrs hält sich formal und farblich zurück, um den darin präsentierten Speisen ihren gebührenden Platz zu lassen. Das Set zeichnet sich durch simple Formen aus, die verwendeten Materialien werden nicht durch Bemalung versteckt, sie sind klar ersichtlich.</itunes:summary>
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            <title>Stuhl «105/20»</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/ab105-20bb-alaca-ozan-daniel-wehrli</link>
            <description><![CDATA[Stuhl «105/20»]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:55:41 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Ozan Alaca, Stuhl «105/20»
Der Stuhl «105/20» erzielt durch den Einsatz experimenteller Produktionsmethoden und neuen Materialien eine eigene Anmutung.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«105/20» ist ein partiell laminierter Stuhl aus dem Polyethylen Tyvek®. Im Monomaterial entstehen durch gezielte Eingriffe verhärtete und weiche Zonen, die strukturelle und ergonomische Aufgaben übernehmen. Seine formale und haptische Erscheinung bewegt sich zwischen Textil, Kunststoff und Papier. Das Ziel der Arbeit war, einen Stuhl aus einem zeitgemässen Material zu schaffen und durch innovative und materialgerechte Verarbeitung eine eigene formale Sprache zu entwickeln, die sich an Klassiker der Stuhlgestaltung anlehnt. Ein experimenteller Ansatz im Umgang mit Laminiertechniken ermöglicht es, die ergonomischen, konstruktiven und gestalterischen Anforderungen an einen Stuhl zu erfüllen und dabei den arteigenen Charakter des Materials zur Geltung zu bringen. Geringe Investitionskosten in Material und Herstellung und die Grundsätze des Sustainable Design waren wichtige Parameter der Gestaltung.</itunes:summary>
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            <title>"CAPO", Einkaufswagen für zu Fuss und für das Velo</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/bachelorarbeiten-2010-1/abcapobb-marc-mueller</link>
            <description><![CDATA[CAPO, Einkaufswagen für zu Fuss und für das Velo]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:53:11 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Marc Müller, Einkaufswagen für zu Fuss und für das Velo </itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Capo» bietet eine neue Art des Transportierens von Lebensmitteleinkäufen per Velo. Diese Einkaufshilfe ermöglicht es, dass auch sportliche Velos ohne Gepäckträger dazu verwendet werden können und man keine Rucksäcke und Taschen mehr balancieren muss. «Capo» funktioniert auch als herkömmlicher Einkaufstrolley, wenn man zu Fuss geht. Aber auch ganz ohne Fahrgestell können die Behälter als vollwertige Umhängetaschen genutzt werden. Der Gesamteinkauf wird bei «Capo» auf zwei Taschen verteilt. Die Taschen bestehen aus einem dünnwandigen Kunststoff und sind durch ein am Boden und an den Seiten entlanglaufendes Profil verstärkt. Zusätzlich ermöglicht dieses Profil zwei Befestigungspositionen am Fahrgestell: aussen eingehängt für den Trolley zum Ziehen und innen an den Taschen eingehängt für die Positionierung am Fahrrad. So ist es möglich, «Capo» über das Hinterrad auf die eigens entwickelte Radmutter zu stellen. Den sicheren Halt erlangt «Capo» durch eine passende Kupplung, die ihn fest mit dem Velo verbindet.</itunes:summary>
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            <title>"GINA", Gerät für chirurgische Eingriffe</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/abginabb-othmar-muehlebach</link>
            <description><![CDATA["GINA", Gerät für chirurgische Eingriffe]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:50:54 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>OthmarMühlebach, "GINA", Gerät für chirurgische Eingriffe
Gestaltung einer mobilen Navigationsplattform für die Chirurgie, basierend auf einem Prototyp. Dabei geht es um die Verbesserung von Ergonomie und Funktionalität.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Das ARTORG Center for Biomedical Engineering der Universität Bern forscht an computer- und bildgestützten Technologien für die Chirurgie. Die Navigationsplattform ist ein mobiles Mess- und Anzeigegerät, um die räumliche Orientierung während der Operation zu unterstützen. Der bereits im Gebrauch stehende Prototyp sollte bezüglich Ergonomie, Funktionalität und eines hohen Gebrauchswerts überarbeitet werden. Dabei gab es zahlreiche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. «GINA» verfügt über eine ikonenhafte Ästhetik, sowohl im offenen als auch im geschlossenen Zustand. Die 3-D-Kamera und der Monitor sind flächenbündig in die Grundform integriert. Durch raffinierte Drehgelenke lassen sie sich ausklappen und optimal ausrichten. Der umlaufende Metallrahmen ist ein Wiedererkennungsmerkmal und steht für Hochwertigkeit. Das Gehäuse beinhaltet verschiedene Geräte, die Lüftungsschlitze sind in die horizontale Rasterung integriert. Grosse Räder unterstützen die Manövrierfähigkeit; für externe Transporte steht ein passender Schalenkoffer zur Verfügung.
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            <title>"FINN", ein aufblasbares Floss für die Ruhe auf dem See</title>
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            <description><![CDATA["FINN", ein aufblasbares Floss für die Ruhe auf dem See]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:47:11 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Thomas Kneubühler / Sergio Pellegrini, "FINN", ein aufblasbares Floss für die Ruhe auf dem See</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Ans Wasser zu reisen oder sich auf dem Wasser aufzuhalten, ist für die Menschen seit jeher von grosser Bedeutung, sei dies in den Ferien, am Wochenende oder an warmen Sommerabenden. Wasser zieht uns als Erholungswelt an und ist ein Ort der Ruhe und Natur in hektischen Zeiten. «FINN» nimmt dieses Bedürfnis auf und erlaubt eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit auf dem Wasser. Die aufblasbare Konstruktion des Campingflosses findet zusammengerollt Platz in einem passenden Rollkoffer. Dies führt zu einem hohen Mass an Mobilität und zur Möglichkeit der freien Standortwahl, wodurch ein deutlicher Vorteil gegenüber vollen Campingplätzen erzielt wird. Im Weiteren ermöglicht «FINN» durch seine Grundform den Zusammenschluss mit anderen gleichen Objekten zu erweiterbaren Flosslandschaften mit vielen verschiedenen Kombinationsvarianten. Der ebenfalls pneumatische Zeltaufbau kann bei aufkommendem Wind oder bei einem Standortwechsel zusammengeklappt werden. Zudem ist er durch ein Zusatzzelt, das mit den Paddeln verspannt wird, zu einem in sich geschlossenen Raum erweiterbar.</itunes:summary>
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            <title>"Level", ergonomisches Mähen am Hang</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/abkheironbb-claudia-kabosch</link>
            <description><![CDATA[KHEIRON, Bionic Sock Technologies]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:44:48 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>iTunes Subtitele
Claudia Kabosch, KHEIRON, Bionic Sock Technologies</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Verletzungen am Fuss von Muskeln, Sehnen, Bändern, Gelenken und Knochen, kurz des gesamten Fussbewegungsapparates, sind laut bfu-Studie die häufigsten (Sport-)Verletzungen. Diese aktive Fussbandage dient zur Protektion des Fussgelenkes während sportlicher Aktivitäten oder im Alltag und ist mit drei Funktionszonen ausgestattet. Aktivierung: Fünf Triggerpunktzonen aus der Physiotherapie lösen positive sensorische Reize im ganzen Bein mittels kleinen Noppen auf der Sockeninnenseite aus. Halt: Zur Sicherung des Fussgelenkes wird schulmedizinisch beidseitig des Gelenks eine Stütze an die Socke geheftet um ein erneutes Umknicken zu verhindern. Komfort: Das flauschige Gestrick an Ferse, Zehen und Mittelfuss sorgt für einen guten Halt im Schuhwerk, den Klimaausgleich und schützt vor Druckstellen und Blasen am Fuss. «KHEIRON» sorgt mit den drei Zonen für eine interdisziplinäre Behandlung, die den körpereigenen Heilungsprozess nach der sechsten Unfallswoche unterstützt.</itunes:summary>
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            <title>"«STAY», die Seele in meinem Haus, STAY time is yours. </title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/abstaybb-simone-hoelzl</link>
            <description><![CDATA[FHNW | HGK | Institut Industrial Design]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:33:30 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>FHNW | HGK | Institut Industrial Design</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>
Die Schnelllebigkeit der westlichen Welt ruft im Menschen ein Bedürfnis nach Entschleunigung hervor. Die eigenen vier Wände bilden die Schutzmauer zwischen der hektischen Aussenwelt und dem sicheren Inneren. Gleichzeitig löst die Reizüberflutung auf dem globalen Markt in der Gesellschaft ein Verlangen nach Gegenständen mit Charakter hervor. Eigenständige und langlebige Objekte erobern das Herz des Individualisten und bilden den Grundstein einer emotionalen Beziehung. «STAY» verführt die Benutzer zur Entspannung und zum Rückzug. Er zeichnet sich durch harmonische Formen aus. Eine schwebend wirkende Sitzform wird von stützenden Elementen getragen. Die schaukelnde Bewegung gibt uns ein Gefühl der Schwerelosigkeit und Leichtigkeit.</itunes:summary>
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            <title>«KASCHUTI», der Kartontisch</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/abkaschutibb-jean-philippe-hagmann</link>
            <description><![CDATA[KaSchutiTi, der Kartontisch]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:28:30 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Jean-Phillipp Hagmann, KaSchutiTi, der Kartontisch
Die Idee besteht darin, dass jedem Kind ein Kartonschultisch geschenkt wird, den es dekorieren und bemalen darf. Somit entwickelt jeder «KASCHUTI» genauso wie jedes Kind, eine eigene Persönlichkeit.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Schultische gehören ebenso zum Schulzimmer wie die Wandtafel. Nicht so «KASCHUTI», der Schultisch aus Karton. Denn dieser wird zeitgleich mit den Kindern in den Schulalltag eingeführt. Von den Kindern aus Einzelteilen aufgebaut, präsentieren sich alle «KASCHUTI» anfänglich identisch und warten nun darauf, sich im Laufe der Schulzeit immer mehr von den anderen zu unterscheiden. Jedem Kind wird ein Kartonschultisch geschenkt, den es dekorieren und bemalen darf. Somit entwickelt jeder «KASCHUTI», genauso wie jedes Kind, eine eigene Persönlichkeit. Karton ist ein erstklassiges Material für die Schule. Es ist nicht nur ausgesprochen preiswert und leicht, sondern auch sehr stabil und umweltfreundlich. «KASCHUTI» kann spielend in der Höhe verstellt werden, und durch das geringe Gewicht sind der Tischanordnung im Schulzimmer oder gar im Freien keine Grenzen gesetzt. Aufgrund der einfachen Materialgewinnung und der unkomplizierten Herstellung ist der Kartontisch nicht nur ein fantastisches Möbel für unsere Schulen, sondern ebenfalls geeignet für die Verwendung in Entwicklungsländern.
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            <title>«Innenraum-Komposter»</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/bachelorarbeiten-2010-1/abinnenraum-komposterbb-liliane-funke</link>
            <description><![CDATA[Innenraum Komposter, Erde aus der eigenen Küche]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:23:30 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Liliane Funke, Innenraum Komposter, Erde aus der eigenen Küche
Ein Drittel des Restmülls besteht aus organischen Abfällen. Mit dem Innenraum-Komposter kann man sie schnell, sauber und einfach kompostieren.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Im Innenraum-Komposter zersetzen sich Küchenabfälle schnell und diskret: Der Hauptkörper mit den Umwälzblättern wird gedreht, um die Einwurföffnung freizugeben und zu schliessen. Dabei wird der Kompost bei jedem Gebrauch umgewälzt. Die Luft im Innern des Behälters wird durch die Rotte erwärmt. Sie steigt durch das Entlüftungsrohr auf und wird durch den Aktivkohlefilter gereinigt. Frische Luft wird nachgezogen. Die isolierende Aussenwand hält die Wärme im Komposter. Bei der Farbgebung habe ich die Hauptflächen in einem neutralen Farbton gehalten. Lichtgrau wird für den oberen Bereich und ein dunkleres Kieselgrau für die Schublade verwendet. So wirkt der Bodenbereich schwerer und der Komposter stabiler. Das Grün der Metallteile kennzeichnet die Grundfunktion. Die Küchenabfälle werden kleiner, wenn sie sich zersetzen. Deshalb fallen sie nach und nach durch die drei unterschiedlich feinen Siebe. Nach dem untersten landet die fertige Erde in der Schublade. Dadurch kann der Komposter ständig nachgefüllt werden.</itunes:summary>
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            <title>«Siluet» </title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/absiluetbb-stephanie-estoppey</link>
            <description><![CDATA["Siluet", Ordnung im Chaos]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:20:43 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Stephanie Estoppey, "Siluet"
«Siluet» ist ein Aufbewahrungsmöbel, dass sich der getragenen Kleidung annimmt.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Siluet» ist ein Aufbewahrungsmöbel, dass sich der getragenen Kleidung annimmt.
Der mit Kleidern beladene Stuhl im Schlafzimmer ist jedem bekannt. Ebenso das klassische Bild einer Garderobe mit ihren hakenförmigen Aufhängern. «SILUET» ist eine alternative Lösung zur Aufbewahrung abgelegter Kleidung. Statt Haken, die aus den Kleidern ein unschönes Knäuel formen, bietet «SILUET» einen zeichenhaft angedeuteten Körper, der spielerisch mit dem Chaos im Schlafzimmer umgeht. Die Funktion der Stuhllehne übernehmen bei «SILUET» bügelförmige Körper, die lose in einem kegelförmigen Sockel stehen. Auf den unterschiedlich hohen Elementen lässt sich die Kleidung sortieren. Sie kann locker darübergeworfen wie auch schön säuberlich dem Objekt angezogen werden. Die Anordnung der Elemente sorgt für eine gute Durchlüftung der Kleidung. Um dem Lieblingskleidungsstück einen Sonderstatus zu ermöglichen, kann ein einzelnes Modul an die Wand gelehnt werden. Ein mit abnehmbarem Wäschesack versehenes Zusatzelement kann in den Sockel gestellt werden. «SILUET» tritt in nacktem Zustand in den Hintergrund, wird angezogen aber zum Leben erweckt..

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            <title>"LESTO" der Schlitten"</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/ablestobb-sebastian-goette</link>
            <description><![CDATA[LESTO, der Schlitten, Neuentwicklung eines Holzschlittens]]></description>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 01:39:51 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Sebastian Götte, LESTO, der Schlitten, Neuentwicklung eines Holzschlittens
«LESTO» ist ein neuartiger Schlitten, der aus zwei Formsperrholzteilen besteht. Das Konzept ermöglicht ein gemütliches wie auch sportliches Unterwegssein auf winterlichem Terrain.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«LESTO» ist ein neuartiger Schlitten, der aus zwei Formsperrholzteilen besteht. Durch eine aktive und sportliche Haltung wird das Fahren zum reinsten Vergnügen. Die Form der beiden Teile ist so ausgelegt, dass der Schlitten auch ohne Stossdämpfer eine gute Federwirkung aufweist. Durch die breiten, gegen innen geneigten Kufen ist es möglich, sowohl auf harten Oberflächen als auch im Powder zu fahren. Die materialgerechte Formgebung ermöglicht eine günstige Produktion, ohne dass dabei Einbussen in den Bereichen Sicherheit, Qualität oder Funktionalität gemacht werden müssen. Die zwei Krallenbremsen werden einzeln mit den Händen bedient. Sie können auf anspruchsvollem Untergrund auch zum Lenken verwendet werden. In gutmütigem Terrain wird das Lenken mittels Gewichtsverlagerung ausgeübt. Das innovative Konzept, kombiniert mit traditionellem Material, ergibt eine Neuheit im Bereich des Freizeitsports im Winter.</itunes:summary>
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            <title>"Antarctic Explorer"</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/abantarctic-explorerbb-joachim-epper-fabian-huber</link>
            <description><![CDATA["Antarctic Explorer", ein Expeditionsfahrzeug]]></description>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 01:33:54 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Joachim Epper, Florian Huber, "Antarctic Explorer", ein Expeditionsfahrzeug
Der «Antarctic Explorer» ist ein Raupenfahrzeug, welches es ermöglicht, mehrtägige Forschungsfahrten unabhängig von Versorgungseinrichtungen zu unternehmen.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Um die Antarktis in naher Zukunft intensiviert zu erforschen, benötigen Wissenschaftler ein Fahrzeug, welches ihnen ermöglicht, einige Tage unabhängig von Versorgungseinrichtungen unterwegs zu sein. Ein solches Fahrzeug muss Schutz, Arbeits- und Wohnraum bieten sowie auch ökologischen Aspekten Rechnung tragen. Das Vordringen in unberührte Gebiete ergibt zum einen zwar wertvolles Wissen, bedeutet auf der anderen Seite aber auch einen störenden Eingriff in eben dieses Gebiet. Dieser Eingriff muss so klein wie möglich gehalten werden. Die Formensprache des AE wurde deshalb so gezeichnet, dass die Anmutung einer nachhaltigen wissenschaftlichen Neugier, moderner und umweltgerechter Hochtechnologie sowie dem Shelter-Gedanken gerecht wird. Auch konzeptuell folgt der AE dieser «Low Impact»- Strategie. Er ist ein für Schnee und Eis ausgelegtes Elektrofahrzeug, welches durch eine Brennstoffzelle mit elektrischer Energie versorgt wird. Zudem verfügt er über einen Windgenerator, mit welchem zusätzlich Strom erzeugt werden kann.</itunes:summary>
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            <title>"ma-dan", wohnen am Wasser</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/bachelorarbeiten-2010-1/abwohnen-auf-dem-wasserbb-trevor-eggimann-domenic-tschachtli</link>
            <description><![CDATA["ma`dann", wohnen am Wasser]]></description>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 01:32:29 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Trevor Eggimann, Domenic Tschachtli, ma`dan, wohnen am Wasser
Das Hausboot «ma’dan» ist eine neue Art des mobilen Wohnens auf dem Wasser für Leute, die sich eine ortsunabhängige Behausung wünschen.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Das Hausboot «ma’dan» ist eine neue Art des mobilen Wohnens auf dem Wasser für Leute, die sich eine ortsunabhängige Behausung wünschen. Der Name stammt von den Marscharabern, die an Euphrat und Tigris leben. Bei «ma’dan» werden Schiffsbau und Architektur zu einer in sich geschlossenen Gesamtform verbunden. Der Wohnraum hat die Grösse einer Zweizimmerwohnung und kann individuell möbliert werden. Nasszelle und Küche bilden eine Einheit. Der Wohnraum öffnet sich mit einer Glasfassade zum Achterdeck hin, das als Aussenwohnbereich dient und von dem aus man über eine kleine Öffnung im Deck zum Schwimmen ins Wasser steigen kann. Das Oberdeck mit Steuerstand ist die Dachterrasse. Die Fassade ist mit einer Holzverkleidung vor der Witterung geschützt. Ihre geschwungenen Panelen sorgen für Transparenz und zeigen, wo  Bug und wo Heck sind. Der Rumpf ist aus Aluminium gefertigt, und seine Form sorgt für eine stabile Wasserlage. Zwei Personen leben autark auf «ma’dan»: Die Solaranlage deckt den Energiebedarf, Wasser- und Abwassertanks reichen für zehn Tage.</itunes:summary>
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            <title>"EVO", der manuelle Rollstuhl</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/bachelorarbeiten-2009</link>
            <description><![CDATA["EVO", der manuelle Rollstuhl]]></description>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 01:30:36 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Ian Echlin, "EVO", der manuelle Rollstuhl
«Evo» ist ein Rollstuhl mit einem neuartigen Grundkonzept, der viele Probleme löst, die ein herkömmlicher Rollstuhl heute noch mit sich bringt.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Evo» ist ein Rollstuhl mit einem neuartigen Grundkonzept, der viele Probleme löst die ein herkömmlicher Rollstuhl heute noch mit sich bringt. Der Rollstuhlfahrer bekommt eine bessere Lebensqualität. Die technische Entwicklung des speichenlosen Rades sorgt für funktionelle Freiheiten und das ungehinderte Ein- und Aussteigen machen diesen Rollstuhl zu einem universellen Standard und erleichtert den Alltag und das Leben. Durch eine neue Positionierung der Achse und mit Hilfe eines einfachen Mechanismus, kann sich der Rollstuhlfahrer selbstständig aus der normalen Sitzhaltung auf Augenhöhe mit einer stehenden Person aufrichten. Um seine Druckstellen zu entlasten, kann er sich in verschiedenen Positionen zurücklehnen und entspannen. Ergonomische Verbesserung des Sitzens und ein neuartiger Antrieb mit integrierter Gangschaltung und Bremse, beugen medizinischen Komplikationen wie Druckstellen und Schulterabnützungen vor, die bei Rollstuhlfahrern häufig zu Beschwerden führen. «Evo» ermöglicht dem sitzenden Menschen eine bessere Integration. Er kann ungezwungen am sozialen Leben teilnehmen.
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            <title>"AVACS", Zwischen Deckenanschluss und Beleuchtung</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/abavacsbb-thomas-burkhardt</link>
            <description><![CDATA[Zwischen Deckenanschluss und Beleuchtung]]></description>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 01:28:20 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Thomas Burkhard, "AVACS", Zwischen Deckenanschluss und Beleuchtung
«AVACS» ist eine zweiteilige Deckenleuchte für den Wohnbereich, die sowohl gestreutes Licht zur Raumerhellung wie auch gerichtetes Akzentlicht ermöglicht.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Vom zentralen Deckenanschluss aus kann die Leuchte «AVACS» verschiedene Beleuchtungsarten in einem Raum erzielen. Die beiden Leuchten lassen sich je nach Lichtbedürfnis kombinieren oder einzeln anwenden. Direkt am elektrischen Deckenanschluss wird eine unscheinbare Leuchte in Form einer Scheibe befestigt. Sie beinhaltet eine Steckdose und einen Bajonettverschluss für die Befestigung von Pendelleuchten. Das Licht wird indirekt über die Decke gestreut und sorgt für eine gleichmässige Raumerhellung. Bei der zweiten Leuchte von «AVACS» steht die Bedeutung als Lichtquelle und als Objekt im Vordergrund. Der Ausleger zeichnet den Raum durch seine Form und seinen Verlauf. Er stützt sich an der Decke ab und bringt das gerichtete Licht an den benötigten Ort. Der Leuchtenkopf ist mit dünnen LED-Streifen bestückt und in alle Richtungen schwenkbar. Die ganze Leuchte lässt sich um die verstellbare Aufhängung unterhalb der Scheibe drehen und verklemmt sich an der gewünschten Position mit der Decke. Die Raumdecke ist für beide Leuchten ein unentbehrliches funktionales Element.</itunes:summary>
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            <title>"Transportmittel der Zukunft"</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/bachelorarbeiten-2010-1/abtransportmittel-der-zukunftbb-samuel-blattner</link>
            <description><![CDATA["Transportmittel der Zukunft"]]></description>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 01:24:23 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Samuel Blattner, "Transportmittel der Zukunft"
Im Helikopter unterwegs. Das Projekt zeigt auf, wie das Interieure eines Helikopters am Beispiel des EC-135 neu gedacht werden kann.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Während es diverse, ausserhalb der Firma entwickelte VIP-Lösungen für Helikopter gibt, muss sich die Serienausstattung des Kleinhelikopters EC-135 mit einer technischen Anmutung begnügen. Waren Cockpit und Passagierbereich bislang zwei getrennte Bereiche, sind sie nun durch ein optisches Band verbunden, das sich in Form der Mittel- und der Deckenkonsole durch die Kabine zieht. Das Konzept «EC-2» hat eine eigenständige Formensprache für die Serienproduktion. Die Firma Eurocopter präsentiert sich damit im Inneren des Hubschraubers. Dabei bricht das Konzept die «grau-blau-beige-Tradition» und rundet es mit Farbakzenten an den Sitzen ab. Die Mittelkonsole der Piloten ist jetzt übersichtlich gestaltet. Die Komplexität aus Schaltern und Tasten wirkt dadurch ruhiger. Die Konsolen der Passagiere bieten Platz für Handgepäck. Ein Touchscreen und zwei Anschlüsse in der Armlehne für Multimediageräte wie Mobiltelefon oder MP3-Player sorgen für Interaktivität. Die Beleuchtung lässt den Innenraum grösser erscheinen. Mit «EC-2» sitzen Piloten und Passagiere jetzt auch optisch im selben Hubschrauber.</itunes:summary>
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            <dc:creator>© FHNW | HGK | Institut Industrial Design</dc:creator>
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            <title>Reanimations-Automat "REAX"</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/bachelorarbeiten-2010-1/abreaxbb-marc-binder-lars-imhof</link>
            <description><![CDATA[Reanimations-Automat "REAX"]]></description>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 01:22:47 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Narc Binder, Lars Imhof, Reanimations-Automat "REAX"
Das primäre Ziel einer Reanimation ist die Erhaltung der Hirnfunktionen. „REAX“ ist ein Konzept, welches die Belastung eines Rettungsteams im Einsatz erleichtern soll.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Bewegung spielt im Alltag von querschnittgelähmten Menschen eine zentrale Rolle. Die physische Fitness ist der eine Aspekt, die Förderung der Selbstständigkeit sowie die Integration in der Gesellschaft der andere. «SERPE» befriedigt diese Anforderungen gänzlich und geht sogar noch einen Schritt weiter. Durch die Leichtigkeit, die er vermittelt, stellt er den Benützer, die Benützerin als Athleten und nicht als körperlich behinderten in den Vordergrund. Die Bindungsplatte ist so konzipiert, dass sie auf jeden handelsüblichen Ski montiert werden kann. Ein schlangenförmiges Strangprofil bestimmt das Gesamtbild des Monoskibobs und bildet gleichzeitig die Schnittstelle zu den übrigen Komponenten. Die Sitzelemente werden je nach Körpergrösse individuell eingestellt. Zusätzliche Features wie Seitentaschen oder Griffe für Betreuungspersonen können nach Bedürfnis angebracht werden. Ein innovatives Einstiegskonzept, ähnlich dem Klickmechanismus bei Fahrradpedalen, vereinfacht das Umsteigen vom Rollstuhl auf den Monoskibob. Während dieses Vorgangs sorgen die eingerasteten Krückenskis für stabilen Halt des Gefährts.</itunes:summary>
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            <dc:creator>© FHNW | HGK | Institut Industrial Design</dc:creator>
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            <title>"serpe"</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/abserpebb-fabian-bernhard</link>
            <description><![CDATA[<p>Fabian Bernhard, "serpe"
<br />Bewegung spielt im Alltag von querschnittgelähmten Menschen eine zentrale Rolle. Die physische Fitness ist der eine Aspekt, die Förderung der Selbstständigkeit sowie die Integration in der Gesellschaft der andere. «serpe», der Monoskibob will dazu einen Beitrag leisten.</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 01:16:48 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>serpe, ein Monoskibob</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Bewegung spielt im Alltag von querschnittgelähmten Menschen eine zentrale Rolle. Die physische Fitness ist der eine Aspekt, die Förderung der Selbstständigkeit sowie die Integration in der Gesellschaft der andere. «SERPE» befriedigt diese Anforderungen gänzlich und geht sogar noch einen Schritt weiter. Durch die Leichtigkeit, die er vermittelt, stellt er den Benützer, die Benützerin als Athleten und nicht als körperlich behinderten in den Vordergrund. Die Bindungsplatte ist so konzipiert, dass sie auf jeden handelsüblichen Ski montiert werden kann. Ein schlangenförmiges Strangprofil bestimmt das Gesamtbild des Monoskibobs und bildet gleichzeitig die Schnittstelle zu den übrigen Komponenten. Die Sitzelemente werden je nach Körpergrösse individuell eingestellt. Zusätzliche Features wie Seitentaschen oder Griffe für Betreuungspersonen können nach Bedürfnis angebracht werden. Ein innovatives Einstiegskonzept, ähnlich dem Klickmechanismus bei Fahrradpedalen, vereinfacht das Umsteigen vom Rollstuhl auf den Monoskibob. Während dieses Vorgangs sorgen die eingerasteten Krückenskis für stabilen Halt des Gefährts.</itunes:summary>
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            <title>Lumière éternelle, Gegenstand zu einem Begräbnis</title>
            <link>http://www.fhnw.ch/hgk/iid/projekte/ablumiere-eternellebb-nicole-amberg</link>
            <description><![CDATA[Stuhl «105/20»]]></description>
            <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 01:38:08 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Nicole Amberg, «Lumière éternelle» ist eine harmonisch gestaltete Urne mit einem kleinen Erinnerungsstück zum Behalten. Sie ist mehr als nur ein letzter Aufbewahrungsort für die Asche eines verstorbenen Menschen.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Wird das organisch geformte Deckelelement der Urne angehoben, erblickt man nicht direkt die Asche, sondern einen mit Naturseide bedeckten kleinen Raum. Er bietet Platz für persönliche Gegenstände – wie den Ehering oder ein anderes, geliebtes Schmuckstück. In dieser kleinen Nische befindet sich zudem ein ganz spezielles Erinnerungselement, ein Handschmeichler in ähnlicher Form wie die Urne selber. In der schwierigen Zeit der Trauer und des Loslassens ist dieses kleine Erinnerungselement stets bei mir. Ich kann es mit mir tragen oder es zu Hause an einem ganz besonderen Ort aufbewahren. Es ist aus dem gleichen Material gefertigt wie die Urne. Sie wird aus Porzellan gegossen oder aus einem heimischen Birnen- oder Ahornholz maschinell gefräst. «LUMIÈRE ÉTERNELLE» kann nicht nur für Erwachsene, sondern auch für verstorbene Kinder eine wundervolle letzte </itunes:summary>
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