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	<title>Bandweb Band Life</title>
	<link>http://blog.bandweb.ch</link>
	<description>Erfahrungen aus und für die Musikszene</description>
	<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 21:21:11 +0000</pubDate>
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		<title>Was wird mit eurer Demo-CD?</title>
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		<comments>http://blog.bandweb.ch/index.php/2007/09/13/was-wird-mit-eurer-demo-cd/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 21:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Steiner</dc:creator>
		
	<category>Bandpromotion</category>
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		<description><![CDATA[Ihr seid eine junge Band? Was sind die ersten Tasks, die ihr möglichst bald anpackt? Auftritte sollen ja irgendwann mal her, Bühnenerfahrung muss hin. Wie kommt man zu Gigs? Bewerben. Wie bewirbt man sich für Gigs? Richtig: mit einem Demo.
Manchmal scheint mir, gehen die Gedanken erstmal nur soweit - und die Arbeiten für die DemoCD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid eine junge Band? Was sind die ersten Tasks, die ihr möglichst bald anpackt? Auftritte sollen ja irgendwann mal her, Bühnenerfahrung muss hin. Wie kommt man zu Gigs? Bewerben. Wie bewirbt man sich für Gigs? Richtig: mit einem Demo.</p>
<p>Manchmal scheint mir, gehen die Gedanken erstmal nur soweit - und die Arbeiten für die DemoCD fangen schnell, schnell an. Wie wär&#8217;s, <em>bevor</em> alles fertig produziert ist, sich mal zu fragen, was mit der neuen DemoCD passiert, wenn sie dann da ist?</p>
<p>Wir gehen hier davon aus, dass ihr fürs Demo einen guten Eindruck machen wollt. Also nicht einfach eine billige Proberaum-Aufnahme auf CD brennt. Stellt euch nun mal vor, ihr habt eure 500 DemoCDs frisch von der CD-Presse erhalten. Folgende drei Fragen solltet ihr euch nicht erst jetzt stellen müssen:</p>
<p><strong>1. Wie versenden wir die Demo?</strong><br />
Senden wir die CD &#8220;nackt&#8221;? Legen wir einen Brief hinzu? Wie verpacken wir das Ding, damit es nicht untergeht in den DemoCD-Stapeln? Diese Frage sollte schon beim Layouten der CD-Drucksachen (Cover, CD-Tasche etc) beantwortet werden.</p>
<p><strong>2. Wohin senden wir die Demo?</strong><br />
Ihr habt euch Mühe gegeben, Geld investiert. Versendet ihr nur an 500 lokale Veranstalter? Wie wär&#8217;s dem Lokalradio eins zu senden? Sobald es um Einsendungen ans Radio geht, müssen die Aufnahmen selbst gewisse Anforderungen erfüllen - für diesbezügliche Änderungen ist es nach der Pressung definitiv zu spät.</p>
<p><strong>3. Wie organisieren wir den Versand, Verhandlungen und Vorbereitungen?</strong><br />
Man könnte alle 500 sofort raus? Was wenn das Demo-Paket aber dem erhofften guten Eindruck macht? Es könnten durchaus zu viele Anfragen auf&#8217;s Mal eintreffen. Theoretisch. Auf jeden Fall müsst ihr ein System haben, die versandten CDs zu &#8220;tracken&#8221;. Es wird oft ein Nachhaken brauchen - und im positiven Fall auch Verhandlungen über Gagen, Konzertlänge, Technik etc. Wie organisiert ihr solche Infos, wenn gleichzeitig Vorbereitungen für verschiedene Gigs laufen?</p>
<p>In nächster Zeit werden wir hier im Blog noch das Thema Radiotauglichkeit behandeln. Es gibt gewisse Dinge, die da schon beim Arrangieren im Proberaum beachtet werden müssen.</p>
<p><em>Was sind eure Gedanken zum Thema Demo-Paket? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Habt ihr Fragen? Oder auch Tips? Die Kommentare unten sind offen&#8230; </em></p>
<p>Stay Tuned. Am besten ganz bequem den <a target="_blank" href="http://blog.bandweb.ch/index.php/feed/">RSS-Feed dieses Blogs</a> abonnieren (wer RSS noch nicht kennt, sollte sich das dringend mal ansehen).
</p>
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		<item>
		<title>Worauf achten beim Demo?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bandweb/~3/Ry448ibhBJA/</link>
		<comments>http://blog.bandweb.ch/index.php/2007/08/07/worauf-achten-beim-demo/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 19:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Steiner</dc:creator>
		
	<category>Arbeit</category>
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		<description><![CDATA[Mark Sweeney (Crystal Ball) gibt eine Liste von Punkten, auf die ihr beim zusammenstellen eures Demopakets achten solltet. Ja - nur eine CD mit einer billigen Bandraum-Aufnahme einsenden reicht nicht:


Selbst Demo-Produktionen muessen amtlich klingen! Spart nicht beim Studio oder Produzenten – Lieber einen oder zwei Songs weniger drauf, die aber knallen dafuer ohne Ende!
Verpackung: Cover [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Sweeney (Crystal Ball) gibt eine Liste von Punkten, auf die ihr beim zusammenstellen eures Demopakets achten solltet. Ja - nur eine CD mit einer billigen Bandraum-Aufnahme einsenden reicht nicht:</p>
<ol>
<ol>
<li>Selbst Demo-Produktionen muessen amtlich klingen! Spart nicht beim Studio oder Produzenten – Lieber einen oder zwei Songs weniger drauf, die aber knallen dafuer ohne Ende!</li>
<li>Verpackung: Cover muss stimmen! Ein gutes &#8220;CD-Outfit&#8221; beeindruckt alle und immer!</li>
<li>Packt immer und ueberall Eure Kontaktadresse mit drauf! Telefon – Nr., Anschrift, Email-Adresse: ALLES!</li>
<li>Wer seid ihr? Legt eine kurze aber aussagekraeftige Bio bei! Verzichtet aber auf Bandmitglieder – Vorstellung wie: Johnny ist 19, er war schon bei &#8220;Guru-Guru&#8221;, wechselte dann fuer 1 Jahr zu &#8220;Hoesoe-Hoesoe&#8221; und sang schliesslich sogar fuer die in Hinterfultigen bekannte Band &#8220;Maenae-Maenae&#8221;! – Interessiert keine Sau! Wer, wie, wo was – that’s it! Und wieder Kontakt-Adresse draufpacken (Bio koennte ja irgendwo lose rumliegen&#8230;.)!</li>
<li>Verzichtet auf allzuviele Zeitungsauschnitte, die sowieso eine von euch bekannte Journalistin geschrieben hat! &#8220;Neuer Stern am Rockhimmel&#8230;.&#8221;! Scheissdreck! Interessiert keinen Veranstalter! Ein-zwei Schnipsel – REICHT!</li>
<li>Wenn ihr ein Foto beilegt BITTE ein gutes, scharfes Foto wo man Euch gut erkennen kann. Vielleicht mag es fuer euch geil sein in einer Kiesgrube zu stehen und im Hintergrund sieht man noch eine alte, verrostete Steinmaschine usw.! Aber der Veranstalter will EUCH sehen! Noch was: Lasst Euch bitte ein klein wenig mehr einfallen als vor eine Backstein-Mauer zu stehen, ok!?</li>
<li>Verwendet fuer den Versand gut gepolsterte Couverts und frankiert das ganze AUSREICHEND! Der Empfaenger hat naemlich keine Lust noch Nachporto zu zahlen oder zerbrochene Demos in den Haenden zu halten! Legt IMMER einen persoenlichen Begleitbrief bei und erwaehnt Eure Lust am spielen!</li>
<li>Seit so frech und ruft den Angeschriebenen nach 10 Tagen an, sollte er sich nicht bei Euch gemeldet haben (Frechheit siegt!)! Der Veranstalter hat auch noch anderes zu tun und vergisst euch vielleicht. Fragt ruhig an ob er nun Interesse haette oder nicht! Allerdings sollte ein deutliches NEIN auch genuegen um nicht nochmal zu nerven <img src='http://blog.bandweb.ch/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</li>
</ol>
</ol>
<p>Er hat auch etliche weitere Tipps abgegeben in seinem Online-Artikel &#8220;<a href="http://www.medazzarock.ch/special1.html">Tipps von einem alten Hasen</a>&#8220;. Absolut lesenswert.
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bandweb/~4/Ry448ibhBJA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Feedback aufsaugen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bandweb/~3/HjwLPCshFWk/</link>
		<comments>http://blog.bandweb.ch/index.php/2007/08/02/feedback-aufsaugen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 19:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Steiner</dc:creator>
		
	<category>Arbeit</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bandweb.ch/index.php/2007/08/02/feedback-aufsaugen/</guid>
		<description><![CDATA[Künstler neigen dazu, Kritik nicht so sehr zu ertragen. Immerhin gibt man etwas aus seinem Innersten Preis - man wird verletzlich/verletzbar. Ein Stück weit ist das normal und OK - es kann aber sehr schnell die Fahrt bremsen&#8230;
&#8220;Ihr wart super!&#8221;
Solche Feedbacks freuen natürlich und bestätigen, schon mal etwas erreicht zu haben (falls sie ehrlich gemeint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Künstler neigen dazu, Kritik nicht so sehr zu ertragen. Immerhin gibt man etwas aus seinem Innersten Preis - man wird verletzlich/verletzbar. Ein Stück weit ist das normal und OK - es kann aber sehr schnell die Fahrt bremsen&#8230;</p>
<p><strong>&#8220;Ihr wart super!&#8221;</strong></p>
<p>Solche Feedbacks freuen natürlich und bestätigen, schon mal etwas erreicht zu haben (falls sie ehrlich gemeint sind). Oft kommen solche Aussagen aber von eigenen Kollegen, die sich auf den Auftritt gefreut haben - und, ich bin so direkt, oft gehört ein solcher Spruch halt zum Höflichsein. Ihr aber, die ihr in diesem Blog lest, wollt nicht beim Erreichten stehen bleiben. Ihr wollt euch hervorheben von allen anderen 0-8-15-Bands. Ihr braucht dazu dringend Feedback. Von Profis.</p>
<p><strong>Möglichkeiten, an Feedback zu kommen</strong></p>
<p>unvollständige Liste:</p>
<ul>
<li>Bandcoaching buchen bei einem erfahrenen Produzenten (gewisses Level nötig!)</li>
<li>Musiklehrer in Bandprobe einladen - möglichst viel Kritik dann raus pressen</li>
<li>An Bandcontests spielen - und nachher die Jury um detaillierteres Feedback bitten</li>
<li>Andere Musiker fragen, wie&#8217;s bei ihnen ankommt</li>
<li>Nichtmusiker fragen, wie ihr die Bühnenpräsenz/performance verbessern könntet (schiesslich müsst ihr vor allem bei Nichtmusikern ankommen - es zählt bei Weitem nicht nur die Musik!)</li>
<li>Jeden Auftritt filmen und kritisch Rückschau halten (dabei mit Profibands vergleichen, nicht mit der Nachbarsband aus Obergamseten)</li>
<li>Wenn ihr erfahrene Leute aus dem Musikgeschäft an eurem Konzert trefft: auspressen!</li>
</ul>
<p>Ihr braucht Feedback! Holt es euch! Werdet zu manischen Feedback-Sammlern! Und wichtig dabei: nicht vergessen, die gewonnenen Einsichten zusammen durchzusprechen, sie ernst zu nehmen. Setzt sie auch um. Ihr müsst/sollt nicht eure Seele verkaufen, aber prüft jeden Punkt.
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bandweb/~4/HjwLPCshFWk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erfolg haben als Band?</title>
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		<comments>http://blog.bandweb.ch/index.php/2007/07/02/erfolg-haben-als-band/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 19:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Steiner</dc:creator>
		
	<category>Bandpromotion</category>
	<category>Fan-Arbeit</category>
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		<description><![CDATA[Ist es möglich, als Band Erfolg zu haben? Ist das nur einfach eine Glückssache? Stellt sich der Erfolg ein, wenn alle genug üben? Wer mit seiner Band keine Ambitionen hat: auch OK - dann aber bitte nicht weiter lesen.
Sich von der Masse abheben
Um Erfolg zu haben, muss man sich von der breiten Masse abheben. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es möglich, als Band Erfolg zu haben? Ist das nur einfach eine Glückssache? Stellt sich der Erfolg ein, wenn alle genug üben? Wer mit seiner Band keine Ambitionen hat: auch OK - dann aber bitte nicht weiter lesen.</p>
<p><strong>Sich von der Masse abheben</strong></p>
<p>Um Erfolg zu haben, muss man sich von der breiten Masse abheben. Dies kann man ruhig als Grundrezept für den Banderfolg ansehen - mit dem Grundrezept alleine kommt man aber nicht weit. &#8220;Sich abheben&#8221;, sich unterscheiden, mehr auffallen - kann man auf unterschiedlichste Weisen. Bevor man mit Skandalmeutereien à la Paris Hilton anfängt, sollte man sich gründlichst sicher sein, welche Strategie man durchzieht. Denn: das komplette Image der Band steht auf dem Spiel. Es ist sehr leicht, das Spiel zu verlieren.</p>
<p><strong>Strategisches Denken</strong></p>
<p>Wir gehen hier davon aus, dass eure Band gute Musik macht. Alle Musiker hatten oder haben Unterricht. Die Songs werden zu Hause solide geübt und ihr habt eure Proben effizient strukturiert (natürlich auch mit geselliger Zeit - Spass soll ja nicht ausgeschlossen sein!). Ihr braucht Strategie. Nicht links und rechts schauen, wie es eure befreundete Plausch-Bands (nicht) machen. Ihr müsst euch von ihnen abheben! Strategische Ziele müssen permanent vor Augen sein.</p>
<p><strong>Die Kunden. Harte Arbeit.</strong></p>
<p>Die Kundschaft muss aufgebaut werden. Das ist pickelharte Arbeit. Es darf nicht passieren, dass potentielle Kunden übersehen werden. Es darf nicht passieren, dass Chancen, Kunden zu gewinnen ungenutzt vorbeigehen. Wie wir hier <a target="_blank" href="http://blog.bandweb.ch/index.php/2006/09/14/jeder-gig-sollmuss-uberragen/">schon mal geschrieben</a> haben, gehört dazu unter anderem, dass jeder Gig als Kundenevent angesehen werden sollte. Das Ziel muss sein, mit einer vergrösserten Kundschaft nach Hause zu fahren.</p>
<p><strong>Wer sind unsere Kunden?</strong></p>
<p>Kunde ist aber erst jemand, der eine gewisse Kundenbindung zu euch aufweist. Ein einmaliger Gigbesucher ist erst ein potentieller Kunde. Fazit: ihr müsst dem Gigbesucher Möglichkeiten bieten, mit euch eine Bindung einzugehen. Eure CD verkaufen ist vielleicht eine lockere Bindung (eher keine, da der Kontakt nicht von eurer Seite her aufgefrischt werden kann). Die stärkste Bindung wäre die Angabe der vollständigen Adresse. Dazwischen gibt es Zwischenschritte.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für Kundenkontakt</strong></p>
<ul>
<li>Website (einfache Adresse wählen und am Gig eher gegen Ende erwähnen)</li>
<li>Newsletter (Möglichkeit, sich auf der Website für den Newsletter einzutragen)</li>
<li>Adressliste am Gig (Adressen von Interessierten aufnehmen, z.B. in Form einer CD-Verlosung)</li>
<li>Postkarten mit CD-Bestellmöglichkeit</li>
</ul>
<p>Wir werden hier weitere Anregungen zum Thema Strategie posten.</p>
<p><em>Wie erlebt ihr das mit dem Aufbau von Kundenbeziehungen? Habt ihr bisher eher einfach nur &#8220;One Night Stand Gigs&#8221; gespielt und noch keine Kundenliste? Sind diese Gedanken alter Kaffee?</em>
</p>
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		<title>DoFollow</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 14:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Steiner</dc:creator>
		
	<category>Bandweb</category>
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		<description><![CDATA[Dieser Blog ist ab sofort &#8220;dofollow&#8221;-aktiviert (siehe dazu den Dofollow-Button links unten). Mehr Infos dazu auf der Dofollow-Aktionsseite.  In Dofollow-Blogs zählt der Link zu deiner Website in deinem Kommentar für Google.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blog ist ab sofort &#8220;dofollow&#8221;-aktiviert (siehe dazu den Dofollow-Button links unten). Mehr Infos dazu auf der <a href="http://www.steinis.ch/index.php/2007/03/10/aktion-dofollow/">Dofollow-Aktionsseite</a>.  In Dofollow-Blogs zählt der Link zu deiner Website in deinem Kommentar für Google.
</p>
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		<title>Kostenlose Bannerwerbung</title>
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		<comments>http://blog.bandweb.ch/index.php/2006/12/31/kostenlose-bannerwerbung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2006 11:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Steiner</dc:creator>
		
	<category>Bandpromotion</category>
	<category>Online Marketing</category>
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		<description><![CDATA[Interessant für Bandwebsite-Betreiber und zugleich auch eine Starthilfe für den jungen Administrator ist das Angebot von Bannerweb: 5000 Bannerviews kostenlos gibt&#8217;s bei der Anmeldung. Bei dem Projekt handelt es sich nicht wirklich um was Neues - ich mag mich an die Zeit um 1997 erinnern, als solche Bannertausch-Systeme boomten. Trotzdem: in der heutigen Zeit - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bannerweb.ch"><img alt="Bannerweb.ch" id="image621" class="aleft" src="http://www.steinis.ch/wp-content/uploads/2006/12/bannerweb.jpg" /></a>Interessant für Bandwebsite-Betreiber und zugleich auch eine Starthilfe für den jungen Administrator ist das Angebot von <a href="http://www.bannerweb.ch">Bannerweb</a>: <strong>5000 Bannerviews kostenlos gibt&#8217;s bei der Anmeldung</strong>. Bei dem Projekt handelt es sich nicht wirklich um was Neues - ich mag mich an die Zeit um 1997 erinnern, als solche Bannertausch-Systeme boomten. Trotzdem: in der heutigen Zeit - vor allem für private Websites (und zB Blogs) kann es durchaus etwas Traffic bringen.</p>
<p>Vielleicht etwas für dich? <a target="_blank" title="Bannerweb: kostenlose Werbung" href="http://www.bannerweb.ch">Probier&#8217;s doch jetzt schnell aus</a>&#8230;
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bandweb/~4/84-ABPcdooo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Musik im Internet: was ist in der Schweiz erlaubt?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bandweb/~3/3ICV7oOBSdM/</link>
		<comments>http://blog.bandweb.ch/index.php/2006/12/20/musik-im-internet-was-ist-in-der-schweiz-erlaubt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 12:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Steiner</dc:creator>
		
	<category>Bandweb</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bandweb.ch/index.php/2006/12/20/musik-im-internet-was-ist-in-der-schweiz-erlaubt/</guid>
		<description><![CDATA[Die Gesetzgeber diskutieren die Revision des Urheberrechts. Das führt oft zu Unklarheiten - was gilt also in Zukunft? (Bitte beachten: folgende Antworten der SUISA auf Anfrage von 20 Minuten gelten nur für die Schweiz!)
CDs kopieren
Wer sich eine CD kauft und der Schwester eine Kopie brennt, verstösst damit nicht gegen das Gesetz. Das Kopieren für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesetzgeber diskutieren die Revision des Urheberrechts. Das führt oft zu Unklarheiten - was gilt also in Zukunft? (Bitte beachten: folgende <a target="_blank" title="Urheberrecht: Was ist in Zukuft (vorerst mal) erlaubt?" href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/31106978">Antworten der SUISA auf Anfrage von 20 Minuten</a> gelten nur für die Schweiz!)</p>
<blockquote><p><font class="font"><strong>CDs kopieren</strong><br />
Wer sich eine CD kauft und der Schwester eine Kopie brennt, verstösst damit nicht gegen das Gesetz. Das Kopieren für den Privatgebrauch ist erlaubt. Als privates Umfeld gilt der Familien- und engere Freundeskreis. Kommt es zu einer Untersuchung, entscheidet der Richter, wer dazu gehört.</p>
<p><strong>CDs trotz Kopierschutz vervielfältigen</strong><br />
Technik-Freaks, die es aus eigenem Antrieb zustande bringen, die Kopiersperre zu knacken, handeln nicht gesetzeswidrig. Wer jedoch ein Programm zum Umgehen der Sperre anbietet, muss mit Polizeibesuch rechnen.</p>
<p><strong>Songs und Filme hochladen</strong><br />
Tauschbörsen funktionieren nur, wenn es auch etwas zu tauschen gibt. Wer ohne Bewilligung Songs und Filme hochlädt, macht sich strafbar.</p>
<p><strong>Download</strong><br />
Musik und Filme aus dem Internet zu beziehen, auch von gratis Online-Tauschbörsen, ist legal. Auch hier gilt wie beim Kopieren, dass die Dateien nur für den Privatgebrauch benutzt werden dürfen. Problematisch ist allerdings, dass viele Programme während des eigenen Downloads, die schon bezogene Datenmenge, anderen anbieten, was laut Gesetz wiederum illegal ist. In diesem Punkt herrscht unter Rechtsexperten noch Unklarheit. </font></p></blockquote>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bandweb/~4/3ICV7oOBSdM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Personalprobleme vorprogrammiert</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bandweb/~3/q3w-3p0yCYQ/</link>
		<comments>http://blog.bandweb.ch/index.php/2006/10/17/personalprobleme-vorprogrammiert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 19:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Steiner</dc:creator>
		
	<category>Bandalltag</category>
	<category>Bandweb</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bandweb.ch/index.php/2006/10/17/personalprobleme-vorprogrammiert/</guid>
		<description><![CDATA[Was? Ihr habt Probleme mit einem Bandmitglied? Und glaubt, ihr wärt die einzigen, die so was erleben?
Allzuoft höre ich von Bands, die in grosse Sinnkrisen kommen, wenn mal jemand den Austritt bekannt gibt oder wenn es sich anbahnt, dass jemand aus der Band gekickt werden sollte. Dabei ist das nur normal. Gerade bei Schülerbands, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was? Ihr habt Probleme mit einem Bandmitglied? Und glaubt, ihr wärt die einzigen, die so was erleben?</p>
<p>Allzuoft höre ich von Bands, die in grosse Sinnkrisen kommen, wenn mal jemand den Austritt bekannt gibt oder wenn es sich anbahnt, dass jemand aus der Band gekickt werden sollte. Dabei ist das nur normal. Gerade bei Schülerbands, wenn das Umfeld zB mit Beginn der Berufsausbildung sich massiv verändert, sollte das nicht überraschen. Euer Ziel (habt ihr eins?) darf nicht wegen solchen Mini-Hürden ins wanken kommen. Welche grosse Band spielt denn noch in Originalbesetzung (und hatte nie Krisen)?</p>
<p>In dem Sinn: wenn euer Ziel wegen Personalfragen mal wankt, liegt&#8217;s wohl mehr am Ziel/an der Motivation als am Personal.
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bandweb/~4/q3w-3p0yCYQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://blog.bandweb.ch/index.php/2006/10/17/personalprobleme-vorprogrammiert/feed/</wfw:commentRSS>
		<feedburner:origLink>http://blog.bandweb.ch/index.php/2006/10/17/personalprobleme-vorprogrammiert/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Das ABC eines einfachen Arrangements</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bandweb/~3/G7OnYEjOIfw/</link>
		<comments>http://blog.bandweb.ch/index.php/2006/09/27/das-abc-eines-einfachen-arrangements/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 08:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Hauri</dc:creator>
		
	<category>Bandalltag</category>
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		<description><![CDATA[Ob Cover oder eigene Komposition, ob ihr das Publikum fesseln könnt, hängt zu einem grossen Teil von einem guten Arrangement ab.
Um erfolgreich zu sein, müsst ihr eure Musik zu mindestens 50% für das Publikum machen. Schräge Klänge, komplizierte Taktformen, unzählige aneinandergereihte Patterns verwirren die Zuhörer mehr, als dass wirklich Stimmung aufkommt.
Vergesst nicht, der Grossteil des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Cover oder eigene Komposition, ob ihr das Publikum fesseln könnt, hängt zu einem grossen Teil von einem guten Arrangement ab.</p>
<p>Um erfolgreich zu sein, müsst ihr eure Musik zu mindestens 50% für das Publikum machen. Schräge Klänge, komplizierte Taktformen, unzählige aneinandergereihte Patterns verwirren die Zuhörer mehr, als dass wirklich Stimmung aufkommt.</p>
<p>Vergesst nicht, der Grossteil des Publikums besteht aus musikalischen Laien, die gute und einfache Musik hören wollen.  Die Laien sind auf «einfache» Musik konditioniert; an den (Kommerz)Radios laufen auch keine komplizierten Arrangements, sondern klar strukturierte Songs, mit eingängigen Melodien, gespickt mit ein paar Hooks. Wie schon der Philosoph und Musikkritiker Theodor W. Adorno sinngemäss schrieb: <em>Nicht das Unerwartete befriedigt den Hörer, sondern das Erwartete - er fühlt sich verstanden und ein wohliges Gefühl kommt auf.</em> (Nebenbei sei hier bemerkt, dass für Adorno alles Kommerzielle ein Graus war - er huldigte Schönbergs 12-Ton-Diatonik).</p>
<p>Die klassischste aller Song-Formen ist die sogenannte AAB(A)-Form. A= Strophe, B=Bridge oder Refrain. Diese Art des Arrangements hat sich vor allem im Jazz / Funk-Bereich durchgesetzt und lässt die Zuhörer nicht im Stich. Auch im Rock/Pop-Pop-Bereich wird diese Form des Arrangements immer mehr zum Standard.</p>
<p>Was auch oft gehört sind sind sogenannte AAB(A)C-Formen, dabei ist der C-Teil ein Zwischenteil (Shout), der sich durchaus rhythmisch und stilistisch vom restlichen Song abheben darf / kann.</p>
<p>Grundsätzlich gibt es keine endgültigen Regeln für ein gutes Arrangement, auf folgende Punkte solltet ihr jedoch achten (wenn ihr die Chancen auf ein Radio-Airplay theoretisch bewahren wollt):</p>
<p>- Nehmt klassische 8-Takt-Patterns</p>
<p>- Keine ungeraden oder triolischen Taktarten</p>
<p>- Strophe und Refrain klar unterscheiden (stilistisch)</p>
<p>- Die Strophe muss auf den Refrain abzielen und umgekehrt - gebt den Zuhörern musikalische Hinweise, was als nächstes passieren könnte.</p>
<p>- Perspektivenwechsel - hört euch den Song an und fragt euch: Würde mir das als Zuhörer gefallen? Was würde ich hier und dort erwarten?
</p>
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		<title>Als Musiker Geld verdienen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Sep 2006 17:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Steiner</dc:creator>
		
	<category>Musik &amp; Recht</category>
	<category>Finanzen</category>
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		<description><![CDATA[Kein leichtes Thema - deine Nachbarskuh wird wohl leicht mehr verdienen als du selbst als kleiner Musiker in der Schweiz. Es ist auch einiges komplizierter als Gras fressen und Milch produzieren. Die &#8220;Kando Yamaha News&#8221; befassen sich nun schon zum zweiten Mal mit diesen Herausforderungen. Im ersten Teil ihres Artikels &#8220;Als Musiker Geld verdienen&#8221; nahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" alt="Yamaha Kando News" id="image13" title="Yamaha Kando News" src="http://blog.bandweb.ch/wp-content/uploads/2006/09/kando.jpg" />Kein leichtes Thema - deine Nachbarskuh wird wohl leicht mehr verdienen als du selbst als kleiner Musiker in der Schweiz. Es ist auch einiges komplizierter als Gras fressen und Milch produzieren. Die &#8220;<a target="_blank" title="Yamaha Kando News" href="http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/switzerland/service/020_company/010KANDO_YAMAHA_NEWS/index.html">Kando Yamaha News</a>&#8221; befassen sich nun schon zum zweiten Mal mit diesen Herausforderungen. Im <a target="_blank" title="Als Musiker Geld verdienen" href="http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/switzerland/service/020_company/010KANDO_YAMAHA_NEWS/fruehling2006_ausgabe.pdf">ersten Teil ihres Artikels &#8220;Als Musiker Geld verdienen&#8221;</a> nahmen sie Verwertungsmöglichkeiten von Musikkompositionen in Zusammenhang mit dem Urheberrecht unter die Lupe. <a target="_blank" title="Kando News Herbst 2006" href="http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/switzerland/service/020_company/010KANDO_YAMAHA_NEWS/herbst2006_ausgabe.pdf">Jetzt</a> befassen sie sich mit &#8220;Verwertungsformen aus Lizenzgeberperspektive&#8221;.</p>
<blockquote><p>Der Lizenzgeber verfügt über die Rechte an den Musikaufnahmen. Mittels einer Lizenz werden die Rechte vom Lizenzgeber auf den Lizenznehmer &#8220;übertragen&#8221;. Der Lizenznehmer darf diese Rechte in der Folge verwerten und lässt dem Lizenzgeber im Gegenzug eine Vergütung zukommen. Ein Lizenzvertrag ist folglich etwas Ähnliches wie ein Kaufvertrag mit dem Unterschied, dass der Gegenstand der Lizenz nicht eine Sache, sondern ein Recht ist.</p></blockquote>
<p>Soviel mal zur Definition/Erklärung des Begriffs &#8220;Lizenzgeber&#8221;. Im Weiteren gehen sie näher auf seine Einnahmemöglichkeiten ein, in den Bereichen:</p>
<ul>
<li>Bandübernahmevertrag</li>
<li>Verlagsvertrag</li>
<li>Lizenz zur einmaligen Verwertung</li>
<li>Download</li>
<li>Werbung</li>
<li>Ringtone</li>
<li>Fertigprodukt</li>
</ul>
<p>Die &#8220;Kando News&#8221; gibt&#8217;s nicht nur in Papierform im Briefkasten, sondern auf <a target="_blank" title="Yamaha Kando News Website" href="http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/switzerland/service/020_company/010KANDO_YAMAHA_NEWS/index.html">hier zum downloaden</a>.
</p>
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