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	<title>Bücher besprechen</title>
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	<description>Lesen, lesen, lesen - bildet.</description>
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		<title>von Navituition® und Ja-Sagern</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Improvisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ja-sagen]]></category>
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		<description><![CDATA[

Sag &#8222;Ja&#8220;. Nicht immer, aber immer öfter.
&#8222;Mach Fehler und genieße es.&#8220;
&#8222;Hör auf zu planen und ... <a class="more red" href="http://www.buecher-besprechen.de/von-navituition%c2%ae-und-ja-sagern/">MORE</a>]]></description>
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<blockquote><p>Sag &#8222;Ja&#8220;. Nicht immer, aber immer öfter.</p>
<div class="colabs-sc-hr"></div>
<p>&#8222;Mach Fehler und genieße es.&#8220;</p>
<div class="colabs-sc-hr"></div>
<p>&#8222;Hör auf zu planen und sei offen für jeden Moment.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2011/09/totalspontan.jpg" rel="lightbox[61]"><img class="alignright" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="totalspontan" src="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2011/09/totalspontan.jpg" alt="" width="195" height="298" /></a></p></blockquote>
<p><span id="more-61"></span>Damit ist zu diesem Buch eigentlich auch schon alles gesagt&#8230; Betonung liegt auf EIGENTLICH.</p>
<p>Also ganz langsam und alles nochmal zurück auf Anfang: Die beiden Autoren Ralf Schmitt &amp; Torsten Voller präsentieren uns ein Buch mit dem Anspruch nach dem Lesen seien wir total spontan. In ihrem Buch beschreiben sie die hohe Kunst, ganz entspannt aus dem Bauch heraus zu handeln.  Dafür nehmen sie den Leser mit auf einen Ausflug durch ihr bewegtes Leben. Wir erfahren, dass Ralf schon immer gerne improvisiert hat; Torsten mal einen drögen Computerjob hatte und die Beiden sich vor Jahren selbstständig machten. Zudem wollen die beiden viele Frauen vernaschen und vom Land in die Stadt ziehen oder vice versa.</p>
<p><a href="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2011/09/ralf.jpg" rel="lightbox[61]"><img class="alignleft wp-image-63" style="margin: 5px; border: 1px solid black;" title="ralf" src="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2011/09/ralf.jpg" alt="" width="154" height="190" /></a></p>
<p>Bis zur Hälfte des Buches liest sich der Buchstabenberg aus dem Ariston Verlag wie eine amüsante biografische Abhandlung von zwei Gründern. Die beiden erklären sich und ihr Tun, Entwickeln Warnhinweise und Ausreden gegen zu viel Spontaneität. Sie stellen ihr Konzept der &#8222;Navituition®&#8220; vor &#8211; eine Kombination aus Intuition &amp; Navigation &#8211; alles Treiben von Ralf und Torsten basiert auf einer Mischung von Bauch- &amp; Kopfentscheidungen.</p>
<p>Ab ca. Seite 100 wurde dann mein Lesefluss massiv aufgehalten. Warum? Ab da gehen Übungen &amp; Spiele los, bspw.:</p>
<ul>
<li>Wort-Achterbahn,</li>
<li>Der Nein-Kollege,</li>
<li>60 Sekunden für die Ewigkeit, und, und&#8230;</li>
</ul>
<p>Diese Spielchen haben mich viel Zeit gekostet, sind aber wichtig um das scheue innere Kaninchen zu finden und sprichwörtlich aus dem Unspontanbau zu jagen. Außerdem habe ich damit meinen inneren Zensor aufgespürt und weiß zukünftig, wie ich ihn im Zaum halte, damit er mir nicht alle Chancen von vornherein verdirbt.</p>
<p><a href="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2011/09/torstenvoller.jpg" rel="lightbox[61]"><img class="alignright wp-image-62" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="torstenvoller" src="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2011/09/torstenvoller.jpg" alt="" width="113" height="169" /></a></p>
<p>Fakt ist, das Buch ist für neugierige Leser hervorragend geeignet &#8211; die ihrem Bauchgefühl mehr Platz einräumen und den inneren Zensor in seine Schranken weisen wollen. Wer Improtheater spielen und mehr darüber wissen will, sollte sich besser für ein anderes Buch entscheiden.</p>
<p>Fazit: Einfach fast immer JA sagen, Fehler passieren und diese bitte nicht unnötig dramatisieren, zu viel Planung verdirbt einem die gute Laune!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Fotos: schmittralf.de; Ariston Verlag</p>
<p>P.S. 2010 habe ich bei Ralf ein <a title="Impro-Camp" href="http://www.impro-camp.de/" target="_blank">Improvisation-Camp auf Mallorca</a> absolviert &#8211; das war eine sehr aufschlussreiche Woche. Daher ist mir Ralf Schmitt auch persönlich bekannt.</p>
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		<title>Fragen über Fragen</title>
		<link>http://www.buecher-besprechen.de/fragen-uber-fragen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 12:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[freundschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[ja]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[warum]]></category>

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		<description><![CDATA[


Minou hat ein Buch verfasst mit Fragen die mir Nahe gehen. In Innenfutter listet sie ... <a class="more red" href="http://www.buecher-besprechen.de/fragen-uber-fragen/">MORE</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2011/02/innenleben_cover.jpg" rel="lightbox[42]"><img class="alignleft size-medium wp-image-53" title="innenleben_cover" src="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2011/02/innenleben_cover-220x300.jpg" alt="Cover" width="220" height="300" /></a></p>
<p>Minou hat ein Buch verfasst mit Fragen die mir Nahe gehen. In Innenfutter listet sie über 700 Fragen auf. Die durchstreiften Fragengebiete wandern durch das &#8222;Innenleben&#8220; des Lesers, untersuchen seine &#8222;Freundschaft&#8220;en, setzen sich mit &#8222;Flirt und Liebe&#8220; auseinander, inquirieren zu &#8222;Beziehung&#8220;en, lassen &#8222;Kindheit und Kinder&#8220; Revue passieren, bohren bei &#8222;Geld &amp; Geschäfte&#8220;n nach, steigen mit &#8222;Politik und Gesellschaft&#8220; in den Ring <span id="more-42"></span>und motivieren über &#8222;Leben und Tod&#8220; zu sinnieren.</p>
<p><strong>Kurzer Exkurs zum Thema Fragen:</strong><br />
Bertrand Russell meinte einst:</p>
<blockquote><p>&#8222;Hin und wieder ist es sinnvoll, ein Fragezeichen hinter<br />
Dinge zu setzen, die wir schon lange für selbstverständlich<br />
nehmen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Fragen sind wertvolle Werkzeuge im menschlichen Miteinander. Grob kann ich Fragen mit offenem oder geschlossenem Ausgang formulieren. Behutsam eingesetzt, helfen Fragen mir mich konstruktiv mit meiner Umwelt zu vernetzen. Bestes Beispiel sind kleine Kinder, die alles mit Warum hinterfragen.</p>
<p><strong>Außerdem gib es immer mehr Fragen als Antworten. </strong></p>
<p>Gute Fragen formulieren zu können ist ein Kunst für sich. Fragen lassen sich nach dem Freiheitsgrad des Antwortenden sowie nach dem Neuigkeitswert der Antwort selbst determinieren. Offene Fragen lassen dem Befragten einen großen Spielraum und die mögliche Antwort kann viel neue Informationen enthalten. Geschlossen Fragen dagegen engen den Spielraum des Antwortenden ein und liefern zumeist nur Bestätigung für bereits Bekanntes.</p>
<p><strong>Exkurs Ende.</strong></p>
<p>Minous Fragen kratzen manchmal an der Oberfläche.</p>
<blockquote><p>Was ist das Romantischste, das du jemals für jemand anderen getan hast?<br />
Welches ist das erste Erlebnis, an das Du Dich erinnerst?<br />
Was klingt für Dich greifbarer: ein Lottogewinn oder ein Bankraub?</p></blockquote>
<p>Andere gehen ans Eingemachte, ans Innenfutter eines jeden. Man traut sich kaum, sie zu stellen – weder sich selbst noch dem Partner, dem Freund oder der besten Freundin:</p>
<blockquote><p>Mit wie vielen Ängsten kämpfst Du im Moment?<br />
Würdest du die Beziehung, die du führst, so noch einmal eingehen?<br />
Hättest du dir lieber andere Eltern gewünscht?<br />
Bist Du ein wirklich guter Freund?<br />
Wie oft hattest du bislang Todesssehnsüchte, von der Pubertät mal abgesehen?<br />
Auch wenn du behauptest, in deiner Beziehung keine Spielchen zu treiben, so tust du es doch. Was sind das für Spielchen und was bewirkst du mit ihnen?</p></blockquote>
<p>Auf jeden Fall variiert die Autorin leichte mit bedrängenden, intensive mit mysteriösen Fragen. So macht eine abendliche Fragestunde auf der Couch Spaß.</p>
<p>Viel Spaß beim Selbst-Befragen &#8211; ich habe mich nach der Lektüre gut ausgefragt gefühlt <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="&#x1f609;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Über die Autorin</strong></p>
<p><a href="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2011/02/minou.jpg" rel="lightbox[42]"><img class="alignright size-medium wp-image-51" title="minou" src="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2011/02/minou-171x300.jpg" alt="Die Autorin" width="171" height="300" /></a></p>
<p>Minou Mai hat Grundschulpädagogik studiert und währenddessen ein Volontariat beim Hörfunk absolviert. Nach einer Zeit als Redakteurin bei verschiedenen Hörfunk- und TV-Sendern ist sie heute Moderatorin bei hr3 madhouse. Sie ist Mutter von vier Kindern und lebt mit ihrer Familie in der Wetterau.</p>
<p>P.S. Was sieht schöner aus: &#8222;Greueltaten&#8220; oder &#8222;Gräueltaten&#8220;?</p>
<p>P.P.S. Achja: &#8222;sex&#8220;uelle Fragen finden sich auch im Buch.</p>
<p>Bilder: Eichborn Verlag</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich laufe gerne mit großer Umhängetasche herum &#8211; das ist nämlich praktisch</title>
		<link>http://www.buecher-besprechen.de/ich-laufe-gerne-mit-groser-umhangetasche-herum-das-ist-namlich-praktisch/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 01:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Billigflieger]]></category>
		<category><![CDATA[doof]]></category>
		<category><![CDATA[Neon]]></category>
		<category><![CDATA[Umhängetasche]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind 34, tragen Drei-Tage-Bart am ganzen Kopf, ein
verwaschenes American-Apparel Sweat-Shirt, Acne
Jeans, eine Sonnenbrille, die größere Gläser hat, als Jacqueline
Kennedy-Onassis sich jemals hätte vorstellen können – und
morgens nach dem Aufstehen tut Ihnen der Rücken weh? - Wenn ich mal groß bin - ein Buch von Martin Reichert]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Mein Eindruck</strong></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" title="lebensabschnittsbuch" href="http://www.flickr.com/photos/31271925@N05/3283292494/"><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3135/3283292494_ab87efa854_t.jpg" alt="lebensabschnittsbuch" width="66" height="100" /></a> Dieses Buch kann ich ECHT nicht leiden. Wie ein keifender alter Rentner versucht Reichert mich und alle anderen um die 30-jährigen zu einem besseren Leben in toller Wohnung, richtiger Feststellung und massiven Spießertum zu bewegen:</p>
<blockquote><p>Halten Sie nun bitte Ihre Umhängetasche in Griffweite<br />
bereit. Wir werden die Tasche gemeinsam Stück für Stück<br />
auspacken und die jeweiligen Gegenstände auf ihre Relevanz<br />
überprüfen. Vielleicht brauchen Sie den ganzen Kram ja inzwi-<br />
schen gar nicht mehr? Erwachsenwerden bedeutet, loslassen<br />
zu können. Loslassen vom bisherigen Lebensabschnitt. Das<br />
tut weh, aber danach stehen Sie vielleicht besser und freier<br />
da. Erwachsenwerden bedeutet, sein eigenes Leben zu leben:<br />
Die Suche ist nicht mehr Selbstzweck, sondern führt zum<br />
Auffinden des richtigen Weges. Wir werden versuchen, diese<br />
Orientierungsschwierigkeiten gemeinsam zu überwinden.<br />
Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht.</p></blockquote>
<p>Nein das möchte ich eigentlich nicht. Aber am Besten fange ich mit meiner Tragödie von Vorne an.</p>
<p>Das Buch hatte ich mir für eine Flugreise eingepackt. Während des Verstauens prüfte ich kurz den Umfang. &#8222;Über 200 Seiten, das sollte eigentlich ein paar Tage halten,&#8220; sagte ich zu mir selbst und stieg in den Flieger. Nach dem obligatorischen Studium des Bordmagazin kramte ich das Büchlein von Reichert raus und begann die ersten Seite zu studieren. Irgendwie klang das recht schrecklich &#8230;</p>
<blockquote><p>Sie sind 34, tragen Drei-Tage-Bart am ganzen Kopf, ein<br />
verwaschenes American-Apparel Sweat-Shirt, Acne<br />
Jeans, eine Sonnenbrille, die größere Gläser hat, als Jacqueline<br />
Kennedy-Onassis sich jemals hätte vorstellen können – und<br />
morgens nach dem Aufstehen tut Ihnen der Rücken weh? Sie<br />
sind 33, tragen eine Pony-Frisur für 19,90 Euro, sind in ein<br />
weiß-himmelblaues Nachthemd mit Rüschen-Saum gewan-<br />
det, das sie in diesem abgefahrenen Concept-Store in Berlin-<br />
Mitte erworben haben, tragen eine Sonnenbrille mit Gläsern<br />
so groß wie CDs – und die Tränensäcke wollen heute trotz-<br />
dem partout nicht abschwellen?</p></blockquote>
<p>Sehe ich wirklich so scheiße aus? Schnell flitzte ich aufs ToiToi und beäugte mich im Spiegel. Fazit: Geht noch&#8230; Bin wie gehabt der vorzeigbare Schwiegermutti-Dönerverkäufer.</p>
<p>Mit jeder Seite die ich las erhöhte sich interessanterweise meine Lesegeschwindigkeit. Letztlich blätterte ich nur noch von Kapitel zu Kapitel und schenkte dann und wann Satzanfängen und -enden Aufmerksamkeit. Besprechungen von Neon, dem Old-School-Parfüm CK One, dem Notizbuch Moleskin, das Billigticket gen London, etc&#8230; fanden sich alles in der Umhängetasche von Reichert. &#8222;Was der alles so mit sich rumschleppt,&#8220; reflektierte ich für einen Moment das umfängliche Taschenintrieur des Autors. Innerhalb von knapp 2,5h war das Buch für mich Geschichte. GOTTSEIDANK. So einen schlecht gelaunten Autor hatte ich wahrlich schon lange nicht mehr erlebt! Vielleicht liegt das ja an seiner Präferenz für &#8230; Ach ich mag mich jetzt nicht darüber weiter auslassen. Fakt ist: Die Lektüre des Buches war nervig und im Grunde Zeitverschwendung. Ich hoffe inständig, dass der Begriff &#8222;Umhängetasche&#8220; nicht das neue Synonym für mich und die restlichen kinderlosen Hedonisten verkommt &#8211; &#8222;Cabriohabenwoller&#8220; klingt doch viel toller! Außerdem hasse ich Umzüge.</p>
<p><strong>Zum Inhalt</strong></p>
<p>»Eigentlich sollten wir erwachsen werden« – so lautet der Wahlspruch der<br />
Generation Umhängetasche. Aber warum tun wir uns so schwer damit?<br />
Was ist so kompliziert, spießig oder schrecklich daran, Verantwortung zu<br />
übernehmen, sich einen ordentlichen Job zu suchen und sogar eine Fami-<br />
lie zu gründen?<br />
Martin Reichert gibt Hilfe zur Selbsthilfe und zeigt, wie es zu schaffen ist,<br />
ohne dass man sich selbst oder seine Ideale verrät!</p>
<p>Erfolgreich erwachsen werden mit Mitte 30!</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=buecherbespre-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3596179467&asins=3596179467
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»Sie sind Mitte dreißig,<br />
besitzen eine Freitag-Tasche,<br />
tragen hyperteure Vintage-Jeans<br />
und eine Sonnenbrille mit Gläsern so groß wie CDs – und<br />
morgens nach dem Aufstehen tut Ihnen der Rücken weh?«</p>
<p><strong>Über den Autor</strong></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Reichert,Martin_04" href="http://www.flickr.com/photos/31271925@N05/3283292526/"><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3601/3283292526_e051d0633b_m.jpg" alt="Reichert,Martin_04" width="160" height="180" /></a> Martin Reichert, Jahrgang 1973, ging 1996 nach Berlin, um erwachsen zu<br />
werden. Seitdem arbeitete er als Autowäscher, freier Journalist und Ka-<br />
belhelfer beim Fernsehen, wurde Assistent des ehemaligen ARD-<br />
Chefredakteurs Martin Schulze, studierte nebenbei Geschichte und zog<br />
einmal im Jahr um. Seit Abgabe seiner Magisterarbeit über die Deutsche<br />
Jugendbewegung arbeitet er als freier Autor und ist Redakteur bei der taz.<br />
Dieses Buch zwingt ihn, nun endlich ernst zu machen: Er zieht in eine<br />
richtige Wohnung und hängt seine völlig zerschlissene Umhängetasche<br />
an den Nagel.<br />
Martin Reichert<br />
Wenn ich mal groß bin<br />
Das Lebensabschnittsbuch für die<br />
Generation Umhängetasche<br />
235 Seiten, Broschur<br />
8,95 Euro; 16,80 sFr (UVP)<br />
ISBN: 978-3-596-17946-6</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Astronauten und anderem groteskem Unsinn</title>
		<link>http://www.buecher-besprechen.de/von-astronauten-und-anderem-groteskem-unsinn/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 18:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch mit CD]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tweedhosenastronauten]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mein Eindruck
Kurzgeschichten lese ich, weil sie kurzweilig und meistens spontane Wendungen enthalten. Besonders gerne &#8222;ziehe&#8220; ... <a class="more red" href="http://www.buecher-besprechen.de/von-astronauten-und-anderem-groteskem-unsinn/">MORE</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Mein Eindruck</strong><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" title="tweedhosen" href="http://www.flickr.com/photos/31271925@N05/3281440387/"><img style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3521/3281440387_f75244b98a_t.jpg" alt="tweedhosen" width="87" height="100" /></a>Kurzgeschichten lese ich, weil sie kurzweilig und meistens spontane Wendungen enthalten. Besonders gerne &#8222;ziehe&#8220; mir solcher Art kurze Literaturhappen vor dem Schlafen gehen rein; der Erzählfaden geht so nämlich nicht einfach im Traum unter, sondern ich kann beruhigt einschlafen in Kenntnis vom Ende der Geschichte.</p>
<p>Noltensmeier hat 12 schrill-komische bis bestehend bekloppte Erzählungen zusammengetragen. Alle samt sind sie recht erquicklich zu lesen und leisten eine tiefschürfenden Beitrag zur Analyse des alltäglichen Wahnsinns. Besonders positiv sind mir der Namensgeber des Buches &#8222;Tweedhosenastronauten und die &#8222;Elefanten&#8220; aufgefallen.<br />
<span id="more-30"></span></p>
<p><strong>Aus dem Inhalt</strong></p>
<p>Folgende Kurzgeschichten sind im Buch enthalten:</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=buecherbespre-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3938424052&asins=3938424052
			&show_border=false&link_opens_in_new_window=true&price_color=333333&title_color=0066C0&bg_color=FFFFFF" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #E0E0E0" class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
<p><em>Rock&#8217;n&#8217;Write<br />
Rauch<br />
Die Tierliebe in Zeiten der Kornernte<br />
Rheingold<br />
Tweedhosenastronaut<br />
Das Pferd, das mich biss, gehörte einer Squaw<br />
Bursche und Monika und Ronneburger<br />
Kleiner japanischer Killer<br />
Elefanten<br />
Pfingsten<br />
Als Clara unerwartet vorbeikam<br />
Picassos Hund<br />
Reisebegleiter</em></p>
<p>Eine CD gibt och noch mit zum Buch dazu. Leider ist der Sound der Aufnahme etwas zu leise&#8230; Schade, dies trübt den Hörgenuß.</p>
<p> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wandern &gt; Qualen + Schmerzen / Was kann am Lustwandeln im Gebirge fetzig sein?</title>
		<link>http://www.buecher-besprechen.de/wandern-qualen-schmerzen-was-kann-am-lustwandeln-im-waldgebirgeflachland-fetzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 21:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[doof]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[ungelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Mittelgebirge für Amateure und Profis]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Mein Eindruck</strong></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" title="5_andrack_wander_PB" href="http://www.flickr.com/photos/31271925@N05/3282711716/"><img style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3172/3282711716_c3636dd9a7_t.jpg" alt="5_andrack_wander_PB" width="66" height="100" /></a> Dieses Buch habe ich NICHT gelesen, denn ich erwarb es ausschließlich zum Verschenken. Nur bis lang gelang mir das Verschenken noch nicht.Grundsätzlich halte ich überlanges Wandern für doof und folglich werde dieses Buch auch nicht lesen&#8230;<span id="more-32"></span></p>
<p><strong>Zum Inhalt</strong></p>
<p>Mehrere 1000 Kilometer Wanderwege ziehen sich durch die deutschen Mittelgebirge. Es gibt Qualitätswege und Fernwege, Naturschutzgebiete und Nationalparks. Wer soll da noch den Überblick behalten? Der »deutsche Wanderpapst«, wie ihn die internationale Wanderpresse taufte, testet, ob das angeblich schönste Wanderland der Welt wirklich etwas taugt.</p>
<p>Glühend heiße Tage im australischen Outback überstanden, eine Tour quer durch die Sahara gemacht. Mit dem Motorrad gleich mehrere Jahre unterwegs gewesen. Den Kilimandscharo bestiegen. Die Welt umsegelt. In der Antarktis knapp der Schneeblindheit entgangen. Auf dem Jakobsweg Santiago de Compostela erreicht. Den Mont Ventoux mit dem Fahrrad bezwungen und natürlich zu Fuß nach Moskau gegangen.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=buecherbespre-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3462037455&asins=3462037455
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<p>Mit vielen Fotos und Zeichnungen.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Über den Autor</strong></p>
<p>Manuel Andrack, geboren 1965, war acht Jahre lang hinter den Kulissen der Harald Schmidt Show &#8230;<br />
<a href="http://www.kiwi-verlag.de/46-0-autor.htm?id=4480">Mehr über Manuel Andrack</a></p>
<p> </p>
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		</item>
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		<title>Tödlicher Irrtum &#8211; Die Geschichte der RAF &gt; gut lesbare Chronik über drei Generationen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 22:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Anschläge]]></category>
		<category><![CDATA[Ermittlungen]]></category>
		<category><![CDATA[RAF]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Tote]]></category>

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		<description><![CDATA[Rote Armee Fraktion; gut lesbare Chronik zu den Ereignissen vom Kaufhausbrand 1968 bis zur Selbstauflösung ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Mein Eindruck</strong></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" title="RAF" href="http://www.flickr.com/photos/31271925@N05/3282789364/"><img style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3403/3282789364_7bce628aa6_t.jpg" alt="RAF" width="66" height="100" /></a></p>
<p>Die Chronik der RAF verschlang ich regelrecht. Der Autor packt in sieben Abschnitte umfänglich die Aspekte aus drei Generationen RAF-Terrorismus. Damals (1968) <span id="more-14"></span>sollte ich noch 11 Jahre Quark im Schaufenster sein. Ergo ist mir die RAF erst so richtig Anfang der 1990er aufgefallen. Umso wichtiger halte ich daher eine konstruktive und tiefgreifende Auseinandersetzung mit der Roten Armee Fraktion &#8211; sie sind der Grund von zahlreichen Gesetzesinitiativen und Behördenentwicklungen. Also prägten cooler Baader, bissige Meinhof und stoischer Klar die Bundesrepublik mehr als Vielen heutzutage bewußt ist.</p>
<p><strong>Zum Inhalt</strong></p>
<p>Die RAF ist die Idee eines unbekannten Autodiebes namens Andreas Baader und der bekannten Journalistin Ulrike Meinhof: Die Vorstellung, durch Morde und Bombenanschläge die «potentiell revolutionären Teile des Volkes» zu mobilisieren, die sich zur «Revolution» in der Bundesrepublik erheben. Ein fataler Irrtum, der auch über zwei Dutzend «bewaffnete Kämpfer» das Leben kostet. Peters rekonstruiert, wie die RAF aus dem «Ideensteinbruch» der Studentenbewegung in West-Berlin entstand, und die Geschichte ihrer drei «Generationen»: Nachdem die Köpfe der ersten «Generation» Andreas Baader, Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin im Juni 1972 gefasst waren, ziehen andere unter dem Label «RAF» in den «bewaffneten Kampf». Sie überfallen die deutsche Botschaft in Stockholm, ermorden Generalbundesanwalt Siegfried Buback, Dresdner Bank-Chef Jürgen Ponto und Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer. Der «deutsche Herbst» bricht an. An der Spitze der zweiten «Generation» eine Frau: Brigitte Mohnhaupt. Erst nach fünf Jahren aufwändigster Fahndung gelingt es BKA-Beamten 1982, sie zu fassen.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=buecherbespre-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3596172659&asins=3596172659
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Butz Peters rekonstruierte die Geschichte der RAF aus 250 Gerichtsentscheidungen, Schilderungen ehemaliger RAF-Mitglieder und RAF-Fahnder, RAF-Papieren, Unterlagen der Ermittler von Bundeskriminalamt und Bundesanwaltschaft und des Ministeriums für Staatssicherheit.</p>
<p><strong>Preis € (D) 12,95</strong><br />
<strong></strong>864 Seiten, Broschur<br />
ISBN 978-3-596-17265-8<br />
Fischer Taschenbuch Verlag<br />
Gattung: Sachbuch</p>
<p> </p>
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		<item>
		<title>Wissensmanagement aus der Sicht eines Wissensmanagers</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 23:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[immaterielle]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögenswerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als einer der Ersten bilanziert der Autor das intellektuelle Vermögen seines mittelständischen Unternehmens regelmäßig – und steigert so den Unternehmenserfolg. Sein Fazit: Wissensbilanzen sind der stärkste strategische Hebel, den Führungskräfte heute ansetzen können!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Mein Eindruck</strong></p>
<p>Dieses Fachbuch bekam ich auf der Buchmesse Leipzig 2008 in die Hand gedrückt. &#8222;Wiki&#8220;, &#8222;Wissensmanagement&#8220;, &#8222;Bilanzen&#8220; waren einige der Stichworte die mir Vorort um die Nase flogen; aber was soll das Ganze denn nun bedeuten? Die Lektüre des Buches zur Ergründung dieser Fragestellung schob ich immer wieder auf die lange Bank. Verborgte es erst an den <a title="NI" href="http://netzideen-gmbh.de" target="_self">einen</a>, dann <a title="Michka" href="http://kanna.de" target="_self">nächsten</a>. Letztlich zog ich dann aber einen Auftrag an Land, der sich rundum Wissensmanagement dreht. Ergo bot sich eine intensives Studiums des Buches an. <span id="more-33"></span>Auf vielen Seiten stellt der Autor die Aktivitäten seiner Unternehmung auf dem Feld des Wissensmanagement dar. Er klärt über die berechtigte Wichtigkeit auf im Kontext von Wissenökonomie und -gesellschaft auf. Reinisch zitiert gar den großen Managementvordenker Peter Drucker mit nachstehenden Worten: &#8222;In den entwickelten Ländern stehen die Manager vor der großen Herausforderung, die Produktivität der Wissens- und Dienstleistungsarbeiter zu steigern. Diese Herausforderung wird die Managementagenda für die nächsten Jahrzehnte dominieren und letztlich entscheiden. Mehr noch, sie wird die Struktur unserer Gesellschaft und die Lebensqualität aller industrialisierten Nationen bestimmen.&#8220; (Reinisch 2007, S. 52)</p>
<p>Das ist alles schön und gut; aber wie und mit welchen Mitteln kann den nun ein Unternehmer das Wissen bilanzieren und in seinem Jahresbericht ausweisen? In einem Exkurs stellt Reinisch diverse Methoden zu Wissenswertberechnung vor. Darüber hinaus erwähnt er den Einsatz einer Balance Score Card und Intellectual Capital Report in der Reinisch AG. Es fallen Begriffe wie Wissensmanagement2.0 und Unternehmenskultur.</p>
<p>Eine genaue und detaillierte Anweisung zum Bilanzieren von Expertise vermisse ich &#8211; dabei fragt Reinisch selbst &#8222;Wie lässt sich das &#8218;unsichtbare Vermögen&#8216; bewerten?&#8220; Das Buch bleibt m.E. hinter den vom Klapentext geschürten Erwartungen zurück. Der Leser findet mit der Lektüre des Buches sicher einen EInstieg in die Thematik, aber weiterer Recherchbedarf zur Erstellung der eigenen Wissensbilanz ist definitiv noch nötig!</p>
<p><strong>Zum Inhalt</strong></p>
<p>Soll oder Haben? Wie man das »unsichtbare Vermögen« bewertet, organisiert und strategisch steuert.<br />
Längst ist erwiesen, dass der Erfolg eines Unternehmens und einer Nation weniger von Warenlagern, Maschinen oder Finanzkapital abhängt, als von unsichtbarem Kapital: Know-how, Talent, Motivation,<br />
Kundenbeziehungen, Unternehmenskultur und Innovativkraft. <iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=buecherbespre-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3636015435&asins=3636015435
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<p><strong>Über den Autor</strong><br />
Franz Reinisch ist Dipl.-Ingenieur und CEO der reinisch AG aus Karlsruhe. Reinisch wurde 1991 als Dienstleister für Technische Dokumentation gegründet. Heute besteht die Gesellschaft aus zehn inländischen und acht ausländischen Geschäftsstellen und beschäftigt 400 Mitarbeiter. Franz Reinisch wurde vielfach ausgezeichnet.</p>
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		<title>Leipzigbuch</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 09:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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Mein Eindruck:

Ich wohne seit kurzem Zeit in L.E. &#8211; daher spüre ich ganz tief in ... <a class="more red" href="http://www.buecher-besprechen.de/leipzigbuch/">MORE</a>]]></description>
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<p><strong>Mein Eindruck:</strong></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" title="Cover_Leipzigbuch" href="http://www.flickr.com/photos/31271925@N05/3282298894/"><img style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3364/3282298894_0de7a73802_t.jpg" alt="Cover_Leipzigbuch" width="72" height="100" /></a></p>
<p>Ich wohne seit kurzem Zeit in L.E. &#8211; daher spüre ich ganz tief in mir das latente Gefühl das zum ursprünglichen Verstehen der Stadt etwas fehlt. In meinen jungen Jahren entdeckte ich meinen Heimatort auf eine andere Art und Weise. Autofahren war als Stift nicht drin, ergo musste der Roller oder später das Fahrrad herhalten. Mit diesen Verkehrsmittel nahm ich meine Umgebung ganz anders und viel bewusster war. Alles fließt bei solcher Fortbewegungsart langsam an mir vorbei, die Mitwelt wirkt intensiver auf mich, alles fühlt sich größer und mächtiger an. Naja und in Leipzig bin bis jetzt nur via wieselflinkem PKW herumgedüst oder leichtfüßig die Karli hoch und runter gestiefelt.</p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<p>In meiner einstigen grünen Heimat &#8211; Thüringen &#8211; kann ich auf zahlreiche langsame Erlebnisse zurückblicken; nur in meiner neuen Wahlheimat halt nicht. Letzten wurde mir sogar das Fahrrad ausm verschlossenen Keller geklaut! Drahteseltouren fallen daher erstmal aus. Daher musste ein Erfahrungsbericht aus zweiter über meine neue Heimstatt her, der mir meine bisher fehlendenen Erinnerungen vermittelt. Vom Standpunkt der Erinnerungsadaption war die Lektüre des Büchleins sehr empfehlenswert. Die zwölf Geschichtchen von Neu-, immer-noch- und dann-und-wann-Leipziger eigenen sich hervorragend ein in sich schlüssiges Bild der Ostcity zusammen zu puzzeln. Vom Braunkohleklau über Sonntaglangeweilevertreibideen in Reudnitz bis zu *ich-versteck-mich-vorm-doofen-was-auch-immer* kann hier alles Erlesen werden. Manchmal drängte sich mir zwar der Eindruck auf, dass der Schreiber wahrscheinlich nicht so oft zur Feder greift; aber egal: heitere Anekdoten aus dem Reminiszenz anderer haben definitiv etwas für sich.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=buecherbespre-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3935843518&asins=3935843518
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<p>Die Lektüre des Leipzigbuches war durch und durch sehr aufschlussreich. Danke liebe <a title="Verbrecher Verlag" href="http://www.verbrecherverlag.de" target="_blank">Verbrecher</a>!</p>
<p><strong>Zum Inhalt:</strong></p>
<p>Leipzig liegt zwischen Berlin und und Erfurt. Die Sachsenmetropole agiert zwischen lauten Sachen und leisen Dingen. Also zwischen Bundesverwaltungsgericht, gescheiterter Olympiabewerbung, gleichnamiger Buchmesse, dem riesigem Völkerschlachtdenkmal &#8211; und dem Leisen, das (Wahl-)Leipziger dazu hinreißt, ihre Stadt den besten Ort der Welt zu nennen: junge Literatur- und Kunstszene, Bekloppte und Geniale, Parks und Seen, leerstehende Häuser und Fabriken, Kellerklubs und die zahlreichen überschrulligen Einheimischen.</p>
<p><strong>Die Autoren:</strong></p>
<p>Texte und Bilder von Melanie Arns, Roger Berger, Barbara Bollwahn, Björn Carius, Peter O. Chotjewitz, Tatjana Doll, Anne Glück, Oliver Grajewski, Tobias Hülswitt, Meike Jansen, Paul Kaltefleiter, Martin Klindtworth, Susanne Klingner, Christina Kretschmer, Izy Kusche, Arne Linde, Leonhard Lorek, Thomas Magosch, Philip Meinhold, Kito Nedo, Haimo Perkmann, Ekkehard Petzold, Tobias Rentzsch, Ronald M. Schernikau, Christian Y. Schmidt, Dirk Schmidt, Eva Simon, Barbara Streidl, Tina Uebel, Ambros Waibel, Michael Weins und Stephanie Wurster.</p>
<p>Leipzigbuch<br />
Von Jörg Sundermeier (Hg.) Susanne Klingner<br />
Geschichten und Bilder<br />
224 Seiten<br />
13,00 €<br />
ISBN: 3-935843-51-8</p>
<p> </p>
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		</item>
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		<title>16 kurze Geschichten von Ina</title>
		<link>http://www.buecher-besprechen.de/16-kurze-geschichten-von-ina/</link>
		<comments>http://www.buecher-besprechen.de/16-kurze-geschichten-von-ina/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mein Eindruck:
Der neuste Erguss von Ina Bruchlos liest sich entspannt &#8211; von Anfang bis Ende. ... <a class="more red" href="http://www.buecher-besprechen.de/16-kurze-geschichten-von-ina/">MORE</a>]]></description>
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<p><strong>Mein Eindruck:</strong></p>
<p>Der neuste Erguss von Ina Bruchlos liest sich entspannt &#8211; von Anfang bis Ende. Den Leser kann sich auf ein geselliges Buch gefaßt machen, das sich gut mit schlechtem Wetter, Sonnenschein auf dem Balkon oder stöhnenden Kranken beim Arzt verträgt.</p>
<p><a href="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2008/10/dscf1947-kopie.jpg" rel="lightbox[26]"><img class="size-thumbnail wp-image-29" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="dscf1947-kopie" src="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2008/10/dscf1947-kopie-150x150.jpg" alt="Ina Bruchlos - Innenansichten" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Jedem Kapitel stellt die Autorin ein Zitat zur Kontextualisierung voran.<span id="more-26"></span> &#8222;Die Bergstraße sei ihm schon fremd genug, nichts sei ihm fremder als sie. Die Heimat sei immer das Fremdeste. Wer die Welt kennen lernen will, sollte lieber daheim bleiben.&#8220; (Andreas Maier &#8211; Wäldestag).</p>
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<p>Anfangs erscheinen die Zitate etwas fremdisch, aber mit dem Weiterlesen realisiert der Leser flux die Intention von Bruchlos rsp. ihrer Erzählerin. In den kurzen Geschichten &#8211; manchmal sind es gar nur klitzekleine Geschichtchen &#8211;  analysiert Bruchlos ihre Umgebung mit ihrer eigenen und feinen Mischung aus Distanz, Humor und Menschlichkeit. Dabei versteht sie es, die wirren Gedankenströme ihrer Ich-Erzählerin mit anmutender, fast schon autistischem Charme als weltformelartige Erklärungsmodelle erscheinen zu lassen. Wenn es eine Perspektive gibt die Dinge zu sehen, ist bei diesem Buch sicher: Die Ich-Erzählerin steht auf der anderen Seite und will es so sehen wie es ihr schmeckt. Die Geschichten sprühen vor Kreativität und ebenso wendigen wie komischen Perspektivwechseln – es sind ziemlich witzige Erzählungen einer wahrhaft ernsten Autorin.</p>
<p><strong>Inhalt:</strong></p>
<p>&#8222;Der Kampf der Mähdrescher&#8220; ist ein Buch mit 16 absurd-komischen Erzählungen der Hamburger Autorin Ina Bruchlos. Ihre vordergründigen Themen sind Kunst, Religion, Familie, Tiere, Heimat und die Frage, wieso Identität so viel mit Herkunft zu tun hat. Eigentlich jedoch geht es um die Verstrickungen und Ungereimtheiten, die sich in der Auseinandersetzung mit diesen Themen ergeben. Wirklichkeit und Einbildung scheinen sich aufzulösen. Doch je weiter man liest, desto klarer kommt eine einzigartige Weltsicht zum Vorschein.</p>
<p><a href="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2008/10/ina-bruchlos-cover-maehdrescher-print.jpg" rel="lightbox[26]"><img class="alignnone size-medium wp-image-28" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="ina-bruchlos-cover-maehdrescher-print" src="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2008/10/ina-bruchlos-cover-maehdrescher-print-188x300.jpg" alt="Ina Bruchlos - Der Kampf der Mähdrescher " width="188" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2008/10/ina-bruchlos-cover-maehdrescher-print.jpg" rel="lightbox[26]"></a>Freundlicherweise gewann ich das Buch bei <a title="Tubuk - das Buchportal" href="http://tubuk.com" target="_blank">Tubuk &#8211; dem Buchportal</a>.</p>
<p><strong>Die Autorin:</strong></p>
<p>Ina Bruchlos wurde 1966 in Aschaffenburg geboren und studierte Freie Kunst in Offenbach, Rotterdam und Hamburg. In der Hansestadt lebt sie seit 1997. Sie arbeitet in den Bereichen Malerei und Literatur.</p>
<p><a href="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2008/10/ina-bruchlos_quer-print.jpg" rel="lightbox[26]"><img class="size-medium wp-image-27" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="ina-bruchlos_quer-print" src="http://www.buecher-besprechen.de/wp-content/uploads/2008/10/ina-bruchlos_quer-print.jpg" alt="Ina Bruchlos - Autorin von den Mähdreschern" width="198" height="162" /></a></p>
<p>2002 erhielt sie den Förderpreis für Literatur der Freien und Hansestadt Hamburg sowie 2004 den Publikumspreis zur Erscheinung des Hamburger Ziegels im Literaturhaus. <iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=buecherbespre-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3937550097&asins=3937550097
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<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=buecherbespre-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3937550054&asins=3937550054
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<p>Weitere Informationen auch bei <a title="Inna Bruchlos" href="http://www.ina-bruchlos.de" target="_blank">der Autorin selbst</a>.</p>
<p>Der Kampf der Mähdrescher<br />
Kurze Erzählungen<br />
Ina Bruchlos</p>
<p>112 Seiten<br />
ISBN 978-3-9808788-7-6<br />
9,90 Euro<br />
Minimal Trash Art 2008</p>
<p> </p>
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		<title>Zur Lage der Nation</title>
		<link>http://www.buecher-besprechen.de/zur-lage-der-nation/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Republik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Nation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohin treibt die Nation? Die Autoren analysieren die Risiken und Gefahren einer Nation, die zwar nicht mehr geteilt, aber auch nicht wirklich "zusammengewachsen" ist]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Mein Eindruck</strong></p>
<p>Schwerer Tobak für den Nachttisch. 17 Autoren äußern sich im Rahmen des Willy-Brandt-Kreises zur Lage der Nation. Es wird auf die Deutsche Vereinigung reflektiert, es fallen Termini aus der Managementlehre, die Deutsche Aussen- und Friedenspolitik wird beleuchtet und der Wandel über die Jahre findet seine Reflektion.<span id="more-16"></span></p>
<p><strong>Zum Inhalt</strong></p>
<p>Herausgegeben vom Willy-Brandt-Kreis. Zur Lage der Nation &#8211; so hieß der Bericht, den Bundeskanzler Willy Brandt jährlich zur Diskussion im Deutschen Bundestag vorgestellt hat. Heute gilt es, den Anspruch, der mit dem Namen Willy Brandt verbunden ist, neu zu bestimmen. Zu diesem Zweck hat sich der Willy Brandt Kreis gegründet, zu dem u.a. Egon Bahr, Peter Bender und Günter Grass gehören. Die siebzehn Autoren analysieren die Defizite und Gefahren einer Nation, die zwar nicht mehr geteilt, aber auch nicht wirklich &#8222;zusammengewachsen&#8220; ist. Sie kritisieren eine Gesellschaft, die technologische Entwicklung, Kapital und Globalisierung über den Menschen stellt. Sie warnen vor einer außenpolitischen Entwicklung, die Europa und Deutschland nur die Wahl zwischen fortwährender Abhängigkeit von den USA und einem Rüstungswettlauf lässt. Und sie beschreiben Alternativen für die Politik im 21. Jahrhundert.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=buecherbespre-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3871344370&asins=3871344370
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<p><strong>Taschenbuch:</strong> 268 Seiten<br />
<strong>Verlag:</strong> Rowohlt, Berlin (2001)<br />
<strong>Sprache:</strong> Deutsch<br />
<strong>ISBN-10:</strong> 3871344370<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3871344374</p>
<p> </p>
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