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	<title>be croative!</title>
	
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	<description>Rozana's weblog</description>
	<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:25:10 +0000</pubDate>
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		<title>Mauritius, ein Horror-Paradies.</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 17:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rozana</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>

		<category><![CDATA[Cocktails]]></category>

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		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man an Mauritius denkt, denkt man an ein paar Dinge: entweder eine Trauminsel, eine Bildagentur oder aber auch eine Cocktail-Bar-Restaurant-Lounge-Kette im Stuttgarter Raum. Auch wenn ich lieber auf der Insel gewesen wäre, war ich letzten Freitag &#8220;nur&#8221; in der Bar, die es gefühlt seit Ewigkeiten schon in Stuttgart gibt.
Der folgende Beitrag ist rein subjektiv, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man an Mauritius denkt, denkt man an ein paar Dinge: entweder eine Trauminsel, eine Bildagentur oder aber auch <a href="http://www.mauritius-stuttgart.de/index.php/mauritius-stuttgart.html" target="_blank">eine Cocktail-Bar-Restaurant-Lounge-Kette im Stuttgarter Raum</a>. Auch wenn ich lieber auf der Insel gewesen wäre, war ich letzten Freitag &#8220;nur&#8221; in der Bar, die es gefühlt seit Ewigkeiten schon in Stuttgart gibt.</p>
<p>Der folgende Beitrag ist rein subjektiv, ich werde dennoch versuchen, möglichst sachlich zu bleiben.</p>
<p>Es wurde eine kleine Firmenfeier veranstaltet, ich als &#8220;Anhang&#8221; war mit eingeladen. Offizieller Beginn war um acht, aber da es eine lockere Runde war und ich noch etwas zu erledigen hatte, stieß ich erst um neun hinzu. Es gab keinen freien Stuhl mehr am Tisch, der Veranstalter war so nett, mir einen beim Kellner zu erbitten. Kurze Zeit später brachte er ihn mir auch. Der Tisch war schon recht voll, also rückten wir etwas zusammen, da wir aber alle nur getrunken haben (aber das ordentlich), brauchten wir auch nicht so viel Platz.</p>
<p>Um es mal in Zahlen zu nennen: Es wurde für zehn Leute reserviert. Ich war aber schon Nr. 14, denn es haben spontan doch noch mehr Leute zugesagt als erwartet. Macht aber nichts, wir haben uns trotzdem nicht sonderlich breit gemacht, wir hatten unseren Platz und waren happy damit.<br />
Kaum saß ich, bestellte ich meinen ersten Cocktail, die Hälfte des Tisches ihren nächsten.</p>
<p>Kurze Zeit später kam noch mein Partner, der noch dringende Telefonate erledigen musste, hinzu. Nr. 15. Er bat um einen Stuhl, bestellte, weitere Leute auch, der Kellner kam, verschüttete drei Cocktails (passiert jedem Mal in der Hektik), vergaß einen, verwechselte zwei. Macht nichts, wir waren gut gelaunt, es war alles in Ordnung.<br />
Cocktails leer, neue bestellt. Ich hab immerhin in 2 Stunden 3 Cocktails getrunken.<br />
Finde ich nicht wenig, aber das ist ja nur subjektiv. Meine Mitgäste waren wesentlich besser unterwegs.</p>
<p>Egal. Nummer 16 stieß hinzu, der Veranstalter bat um einen weiteren Stuhl. Und da begann das Fiasko:<br />
Nein. Es sei denn, man setze sich als neuer Gast an einen neuen Tisch. Wir sahen den Veranstalter mit dem Kellner diskutieren. Länger. Dann stieß der Betriebsleiter hinzu. Diskussion.<br />
Wir waren verwirrt, währenddessen bestellten noch welche einen Cocktail.</p>
<p>Dann kam unser Veranstalter auf uns zu mit den Worten:<br />
<strong>&#8220;Wir sind hier nicht mehr erwünscht.&#8221;</strong><br />
Kurzgefasst: Wir würden zu wenig Umsatz machen (in drei Stunden über 300,- €, und das bei einer &#8220;5,- Aktion&#8221; für jeden Cocktail) und von dem Geld könne er nichtmal seinen Kellner zahlen, wir würden anderen Gästen die Plätze wegnehmen (es gab ausreichend freie Tische) und wir hätten unsere zwei Stunden Reservierung schon längst überschritten (wovon am Telefon nie die Rede war), abgesehen davon haben wir ja nichts gegessen (wir saßen nicht im Restaurant-Bereich). Und ach ja, wir sind weit mehr Personen als reserviert wurden! Aber das dann auf gleicher Tischbesetzung. (Meine Mutter als ehemalige Restaurantbesitzerin hätte sich über so etwas gefreut!)</p>
<p>Tja, da waren wir sprachlos. In der Zwischenzeit kamen die letzten bestellten Cocktails, die wir dann zurückgeschickt haben. Der (fremde) Kellner, der sie brachte, war entrüstet, immerhin hätten wir diese bestellt! Aber was soll man dazu noch sagen? Letztendlich kam &#8220;unser&#8221; Kellner (dem das alles irgendwie furchtbar leid tat) und hat die Cocktails nach einer kleinen Diskussion wieder zurückschicken können.</p>
<p>Wir hatten die Schnauze voll. Wollten zahlen. Der Veranstalter wollte die Runde übernehmen und mit Karte zahlen. Ging nicht, man nehme keine Karte. So ein Riesenladen und dann ging das nicht? Unvorstellbar.<br />
Also zahlte jeder für sich. Was natürlich dauerte.<br />
In der Zeit (wir waren die ersten, die gezahlt haben), packten mein Partner und ich unsere Sachen zusammen und warteten am Eingang auf den Rest. Wir beschlossen, uns die Visitenkarte und den Namen vom Betriebsleiter (der uns letztendlich ja rausschmiss), zu besorgen. Ja klar, gerne.<br />
Karte bekommen.<br />
<strong> Wir fragten ihn, ob er denn <a href="http://www.restaurant-kritik.de/" target="_blank">Restaurant-Kritik.de</a> kenne und ohne dass er uns wirklich aussprechen ließ, meinte er nur gelassen, klar, kenne er und &#8220;&#8230; den Beitrag kann man löschen.&#8221;</strong></p>
<p>Ob er weiss, dass das nicht stimmt und dass schon einige mit diesem Wunsch geklagt und verloren haben?</p>
<p>Auf jeden Fall eine Unverschämtheit, was uns an dem Freitag widerfahren ist.<br />
Nicht falsch verstehen: Die Cocktails waren superlecker. Aber der Service widersprach jeder Etikette der Gastronomie. Ein deftiger Grund, dieses Lokal nie wieder zu betreten.</p>
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		<title>Gegen den Strich. Eine Initiative für Stuttgart.</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rozana</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[gelinktes]]></category>

		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>

		<category><![CDATA[Aktion]]></category>

		<category><![CDATA[prostitution]]></category>

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		<description><![CDATA[

&#8220;Ich bin ein braver Junge. Sagen meine Kunden.&#8221;
&#8220;Französisch habe ich mindestens viermal die Woche. Nach der Schule.&#8221;
&#8220;Wenn ich groß bin, will ich, dass es nicht mehr weh tut.&#8221;

So lauten die Radiospots der Kampagne &#8220;Gegen den Strich&#8220;.
Gerade läuft hier in Stuttgart diese Aktion. Das Projekt macht sich stark gegen die männliche Kinder- und Jugendprostitution in Stuttgart. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3703" title="gegen-den-strich" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2011/12/gegen-den-strich.jpg" alt="" width="400" height="200" /></p>
<ul>
<li>&#8220;Ich bin ein braver Junge. Sagen meine Kunden.&#8221;</li>
<li>&#8220;Französisch habe ich mindestens viermal die Woche. Nach der Schule.&#8221;</li>
<li>&#8220;Wenn ich groß bin, will ich, dass es nicht mehr weh tut.&#8221;</li>
</ul>
<p>So lauten die Radiospots der Kampagne &#8220;<a title="Gegen den Strich - Webseite" href="http://gegen-den-strich.org" target="_blank">Gegen den Strich</a>&#8220;.</p>
<p>Gerade läuft hier in Stuttgart diese Aktion. Das Projekt macht sich stark gegen die männliche Kinder- und Jugendprostitution in Stuttgart. Und damit will es als Sprachrohr für die junge Männer fungieren, die in der Gesellschaft keine Stimme haben.<br />
Transportiert wird die Botschaft über ein Babyphone, das in Mailings und an belebten Plätzen in Stuttgart nachgestellte Dialoge zwischen Stricher und Freier wiedergibt. Dabei wird ganz bewusst nicht auf drastische Formulierungen verzichtet. Schließlich ist es die ungeschönte Wahrheit, die die Kamoagne ans Licht der Öffentlichkeit bringen will.<br />
Mit dem Ziel: ein Problembewusstsein für dieses Thema zu schaffen und Spenden für die sammeln, die es brauchen.</p>
<p>Ich weiss, es ist bald Weihnachten und Spenden werden überall abgeklopft - aber hier geht es um ein ganzjähriges Problem in &#8220;meiner&#8221; Stadt. Eins, dass vielen wahrscheinlich gar nicht bewusst ist.<br />
Deswegen möchte ich dieses Projekt unterstützen - und <a title="So geht's" href="http://gegen-den-strich.org/index2.html" target="_blank">spende</a>.</p>
<p><a title="Presseinformation" href="http://gegen-den-strich.org/presse.html" target="_blank">Wer sich die Spots anhören möchte oder gar selber die Spendenaktion verbloggen will</a>, kann sich hier näher informieren.<br />
Danke für&#8217;s Lesen und hoffentlich unterstützen!</p>
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		<title>Elsass - kleine Eindrücke.</title>
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		<comments>http://be-croative.de/2011/07/17/elsass-kleine-eindrucke/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 15:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rozana</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Über Pfingsten entschieden wir uns, spontan ins Elsass zu fahren. Von Stuttgart aus ist es nicht weit und das Wetter dort versprach um einiges sonniger zu sein, als daheim. Drei Tage hintereinander frei zu haben, war natürlich mitunter auch ein Grund.
Ohne auf den gesamten Kurztrip einzugehen, sind wir irgendwann, recht planlos eigentlich, in Dâmbach angekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Über Pfingsten entschieden wir uns, spontan ins Elsass zu fahren. Von Stuttgart aus ist es nicht weit und das Wetter dort versprach um einiges sonniger zu sein, als daheim. Drei Tage hintereinander frei zu haben, war natürlich mitunter auch ein Grund.</p>
<p>Ohne auf den gesamten Kurztrip einzugehen, sind wir irgendwann, recht planlos eigentlich, in Dâmbach angekommen. Und das erste, was wir dort sahen, war eine alte, verlassene Lagerhalle.<br />
Und ein paar Graffitti-Künstler darin, die für einen Wettbewerb in Barcelona übten. Und nebenher Party machten.<br />
Tolle Menschen.</p>
<p style="text-align: center;">
<span style="-webkit-text-decorations-in-effect: underline;"><a href="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2011/07/_mg_8504_1200.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-3697   aligncenter" title="_mg_8504_1200" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2011/07/_mg_8504_1200.jpg" alt="" width="346" height="230" /></a></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2011/07/_mg_8736_1200.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3698" title="_mg_8736_1200" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2011/07/_mg_8736_1200.jpg" alt="" width="346" height="230" /></a></p>
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		<title>Mal wieder bloggen.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rozana</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[So, nachdem ich ein geschlagenes halbes Jahr nichts mehr gepostet habe, wird es wahrascheinlich wieder an der Zeit, es doch mal zu tun. Mich gibt es noch, und dass ich am Leben bin, sieht man sicherlich an meinen weiteren Internet-Aktivitäten.
Gestern habe ich about.me entdeckt und beschlossen, dort mein Profil anzulegen.
Und da stolperte ich wieder bewusst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem ich ein geschlagenes halbes Jahr nichts mehr gepostet habe, wird es wahrascheinlich wieder an der Zeit, es doch mal zu tun. Mich gibt es noch, und dass ich am Leben bin, sieht man sicherlich an meinen weiteren Internet-Aktivitäten.</p>
<p>Gestern habe ich <a href="http://about.me" target="_blank">about.me</a> entdeckt und beschlossen, dort <a href="http://about.me/rozana" target="_blank">mein Profil</a> anzulegen.<br />
Und da stolperte ich wieder bewusst über meinen Blog. Und dass ich hier mein Tagebuch pflegen wollte.</p>
<p>Bisschen konzentrierter, vielleicht. Aber neben Twitter, facebook, Google+, Flickr, instagramm [...] kommt man kaum dazu, etwas zu <em>schreiben</em>.<br />
Ich meine, etwas mit <em>Inhalt</em>.</p>
<p>Oder Fotos hier etwas zu bündeln. Oder überhaupt mal wieder &#8220;echte&#8221; Fotos, ohne Iphone, ohne instagramm, zu publizieren. Habe neulich auch schon von einem Kontakt in Flickr den Hinweis bekommen, dass er meine Bilder vermisst. (Ob Ihr das tut, sei dahingestellt - aber einen hat meine instagramm-Flut schmerzhaft getroffen.)</p>
<p>Deswegen. So halt.</p>
<p><div id="attachment_3691" class="wp-caption aligncenter" style="width: 363px"><a href="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2011/07/_mg_8465_1200.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-3691   " title="_mg_8465_1200" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2011/07/_mg_8465_1200.jpg" alt="sitting on the top." width="353" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">sitting on the top.</p></div></p>
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		<title>Winter 2010.</title>
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		<comments>http://be-croative.de/2011/01/27/winter-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 10:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rozana</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[[Österreich, hoch oben.]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>[Österreich, hoch oben.]</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3686" title="foto" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2011/01/foto.jpg" alt="" width="400" height="535" /></p>
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		<title>Chat-Lag.</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 19:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rozana</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[auszubildendes]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Aber das ist doch absurd&#8221;, unterbrach ihn die Patientin. &#8220;Ich habe durchaus reale Freunde, lerne andere Menschen in Cafés kennen und gehe abends auch gerne aus.&#8221;
Der Mann schaute sie nachdenklich an, aus seiner Pfeife stieg der süßliche Rauch empor und zeichnete feine, bläuliche Linien in die Luft, die ihn verspielt umkreisten, bevor sie sich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Aber das ist doch absurd&#8221;, unterbrach ihn die Patientin. &#8220;Ich habe durchaus reale Freunde, lerne andere Menschen in Cafés kennen und gehe abends auch gerne aus.&#8221;<br />
Der Mann schaute sie nachdenklich an, aus seiner Pfeife stieg der süßliche Rauch empor und zeichnete feine, bläuliche Linien in die Luft, die ihn verspielt umkreisten, bevor sie sich im Nichts verloren. Er zog seine schmalen Augenbrauen kurz hoch, wie um seine Gedanken kurz abzuschütteln und schaute ihr direkt in ihre großen, braunen Augen.<br />
&#8220;Nun gut, ich glaube Ihnen.&#8221; Er lächelte freundlich, um seine Worte zu unterstreichen. Auf einmal wirkte er entspannt, nicht mehr unnahbar wie zu Anfang des Gesprächs - es schien ihr fast so, als ob er seine Rolle als Arzt soeben abgestreift hätte.<br />
Seine Augen strahlten und als sie sein Gesicht betrachtete, stellte sie fest, dass er, mit diesem freundlichen Lächeln, kein schlecht aussehender Mann war. Seine tiefe, aber angenehme Stimme durchbrach den Moment der Stille.<br />
&#8220;Was halten Sie davon, wenn wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen unterhalten? Ich habe Hunger und über eine charmante Begleitung würde ich mich sehr freuen.&#8221; Sie war überrascht, dass er sich mit ihr verabreden wollte, aber dennoch freute sie sich darüber. Das Kompliment ihres Gegenübers tat ihr gut.<br />
&#8220;Vielen lieben Dank, aber leider muss ich ablehnen. Ich habe später noch eine wichtige Verabredung, die ich nicht verschieben kann.&#8221; Sie bedankte sich für seine Zeit, nahm noch einmal bewusst den Pfeifengeruch wahr und hoffte innerlich, ihn nochmal wieder zu sehen, als sie heimfuht - vielleicht nicht nur als Patientin. Leider konnte sie heute Abend wirklich nicht. Sie hatte Wichtigeres vor.</p>
<p>Es war keine Stunde vergangen, dass die junge Frau den Raum verlassen hatte. Er hatte sich schnell um die Ecke etwas zu essen geholt und kehrte wieder in sein Büro zurück. Im Raum hing noch der herbe Duft seiner Pfeife, inzwischen erkaltet, und mischte sich sanft mit der Erinnerung eines Damenparfüms. Schade, dass sie sein Angebot abgelehnt hatte, aber er war froh, dass sie verabredet war - und somit heute Abend nicht vor ihrem Rechner saß.<br />
Er schaltete seinen Laptop an und während er hochfuhr, klopfte er seine Pfeife aus, um sie für heute ein letztes Mal zu stopfen. Er öffnete die oberste Schublade seines Schreibtisches und während er seine Tabakdose hervorholte, ertönte ein leises <em>Pling</em> aus den Boxen seines Laptops. Er verharrte kurz, ohne auf den Monitor zu sehen und seufzte resigniert. Langsam drehte er seinen Kopf zum Bildschirm.</p>
<p>Ein Chatfenster war offen, eine neue Nachricht von <em>missy_brown_77</em> war eingegangen.<br />
<em>sry doc - ich war noch bei so nem termin, ist aber nicht wichtig wie sieht&#8217;s bei dir aus?<br />
heute abend schon was vor? <img src='http://be-croative.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
wenn nicht, lass uns ne runde quatschen, wollte dich eh fragen, ob du weißt, was ein chat-lag ist - würd mich freuen, dich noch on zu sehen, lg missy!</em> <em></em></p>
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		<title>31.</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 08:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rozana</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[begehrtes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jetzt ist es soweit: Alle Geburtstage aneinandergereiht ergeben einen ganzen Monat Purzeltag.
Und so viele habe ich jetzt auch hinter mir. Woohoo!
Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen bedanken, die mir zum Geburtstag gratuliert haben - über facebook, instagram, Twitter, Skype, E-Mail, SMS, Xing&#8230; Ganz schön viel!
Am meisten haben mich aber, natürlich, die persönlichen Glückwünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3662" title="3cf0afc826ae4a0e982d513a4efe1aa3_7" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/3cf0afc826ae4a0e982d513a4efe1aa3_7.jpg" alt="" width="400" height="400" /><br />
Jetzt ist es soweit: Alle Geburtstage aneinandergereiht ergeben einen ganzen Monat Purzeltag.<br />
Und so viele habe ich jetzt auch hinter mir. Woohoo!</p>
<p>Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen bedanken, die mir zum Geburtstag gratuliert haben - über facebook, instagram, Twitter, Skype, E-Mail, SMS, Xing&#8230; Ganz schön viel!</p>
<p>Am meisten haben mich aber, natürlich, die persönlichen Glückwünsche gefreut von Menschen, die mir sehr nahe stehen. Und auch die, die es geschafft haben, den Hörer in die Hand zu nehmen, um mich anzurufen (auch wenn es vielleicht 4 Anläufe gebraucht hat, Fräulein A. *g*).<br />
Danke!</p>
<p>Es war ein schöner, angenehmer Geburtstag im engsten Kreis meiner chaotischen Familie und ihm. Und darauf kommt es ja an.<br />
(Undichfindesvolltolldassichsonetollesuperdupercoolpaprika-gelbekaffeemaschinebekommenhabedankenochmalaufdiesem-<br />
wegekusskussundnochmalkuss)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3663" title="1991624c9bcf417ebba7772e13717662_7" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/1991624c9bcf417ebba7772e13717662_7.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
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		<item>
		<title>Bruder zurück aus USA.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 08:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rozana</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Da ist er wieder. Nach einem halben Jahr Los Angeles. Neulich noch am Strand bei 26°C, einen Tag später im Mantel bei -5°C, also wieder zu Hause. Und eineinhalb Kilo Bodybutter für mich im Gepäck.
[Bin für das nächste Jahr definitiv wohlriechend versorgt.] Danke!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist er wieder. Nach einem halben Jahr Los Angeles. Neulich noch am Strand bei 26°C, einen Tag später im Mantel bei -5°C, also wieder zu Hause. Und <a title="Victoria Secret" href="http://search.victoriassecret.com/exec/?q=body+butter+secret+garden&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">eineinhalb Kilo Bodybutter</a> für mich im Gepäck.<br />
[Bin für das nächste Jahr definitiv wohlriechend versorgt.] Danke!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3656" title="67wxyql0" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/67wxyql0.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
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		<title>Essen wie in den 20ern. Buzzano. Frankfurt.</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 11:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rozana</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Für ein Abendessen nach Frankfurt fahren. 230km. 6 Gänge. Auto und Menü.
Ist doch alles klar, oder?

Wir uns also schick gemacht, ins Auto gesetzt, losgedüst. Um sieben Uhr angekommen und gleich freundlich empfangen worden. Mit Carservice, Mantelabnahme und Begleitung zum Tisch.
Erster Eindruck: groß, rustikal-elegant eingerichtet, viel Holz und Leder, mit einer riesigen Bibliothek im Hintergrund und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein Abendessen nach Frankfurt fahren. 230km. 6 Gänge. Auto und Menü.<br />
Ist doch alles klar, oder?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3636" title="buzzano" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/buzzano.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p>Wir uns also schick gemacht, ins Auto gesetzt, losgedüst. Um sieben Uhr angekommen und gleich freundlich empfangen worden. Mit Carservice, Mantelabnahme und Begleitung zum Tisch.</p>
<p>Erster Eindruck: groß, rustikal-elegant eingerichtet, viel Holz und Leder, mit einer riesigen Bibliothek im Hintergrund und einem filmreifen, verglasten Raucherseparée im Blick. Fehlte eigentlich nur noch der Zigarrenduft.<br />
Im Endeffekt war es eigentlich ein großer Raum, der sich durch Sitznischen mitten im Saal zu gefühlt einzelnen Räumlichkeiten aufteilte. Angenehm, wenn auch die Geräsuchkulisse etwas stark war. Diese wurde aber wiederum stilvoll mit Soundtracks vom Paten, Kill Bill und modernen Versionen von &#8220;Für Elise&#8221; abgefangen - so wurde die 20er Jahre Atmosphäre gut eingespielt, ohne übertrieben zu wirken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3637" title="restaurant" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/restaurant.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3638" title="klo" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/klo.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p>Nach einem netten Plausch mit dem Geschäftsführer und einem Sekt Rosé wurden wir auch schon nach kurzer Zeit mit verschieden eingelegten grünen und schwarzen Oliven, Brot und Butter auf das Menü vorbereitet. Die Oliven waren in einer guten Mischung (Knoblauch, Pepperoni und Frühlingszwiebeln) und machten Lust auf mehr. Ich freute mich schon sehr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3640" title="oliven1" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/oliven1.jpg" alt="" width="400" height="400" /><br />
Der nächste Gang war ein &#8220;Gruß aus der Küche&#8221; (zählt das dann auch als Gang?): Maronencappuccino.<br />
Maronen: liebe ich. Cappuccino: erst recht. Aber Maronen als Cappuccino?<br />
Es war eine Maronencremesuppe (mild, aber mit intensiven Geschmack) mit kleinen Stückchen (gaben der Suppe den &#8220;Biss&#8221;) und einer Milchschaumhaube.<br />
Sehr lecker. Damit hat&#8217;s mich voll erwischt, es war Liebe auf den ersten Schluck. Neben dem Genuss der cremigen Suppe hat mich allerdings nur der kleine Löffel gestört, der einfach zu kurz war. Das hemmte etwas den Genuss, aber die Suppe selbst war unschlagbar. Ich war gespannt auf die weiteren Gänge.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3641" title="maronencappuccino" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/maronencappuccino.jpg" alt="" width="400" height="400" /><br />
Als Nächstes wurde uns ein Lachscarpaccio mit Jakobsmuschel und Avocadopaste serviert. Sah im ersten Moment sehr gut aus, im zweiten sah man aber, dass es wohl in der Küche etwas zu lange auf uns wartete: es bildete sich ein kleiner angetrockneter Rand - schade. Denn zweifelsohne war der Lachs frisch und höchstwahrscheinlich auch selbst geräuchert. Ansonsten sehr lecker, angenehm &#8220;mager&#8221; im Geschmack und mit der Jakobsmuschel und der Paste fein aufeinander abgestimmt - nur der Pfeffer war mir von der Konsistenz etwas zu &#8220;scharfkantig&#8221; (da alles andere eher zart war).<br />
[Und zur Muschel: ich persönlich mag es ja, wenn sie sehr weich ist, meiner Meinung nach hätte sie ruhig noch ein wenig länger kochen können. Aber das ist sicherlich reine Geschmackssache.]<br />
Alles in allem hat es gut geschmeckt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3643" title="lachscarpaccio" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/lachscarpaccio.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p>Und weiter ging es mit dem nächsten Gang: Butternudeln mit Albatrüffel und Parmesan.<br />
Die weissen Trüffel klangen schonmal wirklich verlockend, es wurde auch sehr geschmackvoll aufgetischt: Auf heissen Tellern kam die Pasta zu uns und der Geschäftsführer persönlich rieb, die Hand mit einem weissen Handschuh bedeckt, den weissen Trüffel auf die Nudeln. Es sah vielversprechend aus.<br />
Dennoch muss ich sagen, dieser Gang hat mich ein wenig gebremst: 3 kleine Bissen und ich konnte nicht mehr. Nicht, weil es zu viel war (wobei, das auch, wenn man bedenkt, dass wir noch lange nicht fertig waren), sondern mich überwältigte der doch recht intensive Buttergeschmack. Butter in Maßen ist ja okay, aber in dem Fall war es schlichtweg zu viel. Es stahl den höchstwahrscheinlich hausgemachten Cannellini die Show, und noch mehr dem Trüffel. Schade eigentlich!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3644" title="butternudeln_albatrueffel" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/butternudeln_albatrueffel.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p>Nach dem etwas missglückten Gang gab es erstmal eine längere Pause. Sie war sehr willkommen, die Abstände zwischen den Gängen waren insegsamt genau richtig angesetzt. Und auch der Break kurz vorm Hauptmenü tat gut. Ohne sich satt zu fühlen, konnte man jetzt erstmal alles ein wenig setzen lassen.</p>
<p>Jetzt ergreife ich kurz die Chance, um zu den Getränken etwas zu sagen: Zu jedem Gang gab es übrigens einen dazu abgestimmten Wein. Und wer keinen Wein wünschte, bekam alternativ leichte Cocktails, persönlich empfohlen vom Bartender. Da ich mich aber nicht mit Weinen auskenne, kann ich nur sagen, dass die Weine von sehr leicht bis hin zu vollmundig durchgingen, was zum Essen stimmig wirkte und geschmacklich auch sehr passte. Da ich an dem Abend der Fahrer war, nippte ich nur und hielt mich tapfer ans Wasser. Aber die Weine schienen qualitativ hochwertig und erlesen gewesen zu sein, die Cocktails waren offensichtlich auch ein ziemlicher Erfolg.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3646" title="rotwein" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/rotwein.jpg" alt="" width="400" height="400" /><br />
Und jetzt das Hauptmenü: &#8220;Dry Aged Barell Cut Filet Mignon&#8221;. Und dazu Parmesanpürée und Ochsenbäckchen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3645" title="steak" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/steak.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p>Wow. Selten so ein zartes Fleisch gegessen. Kurz scharf angebraten, innen medium, zartrosa und saftig beim Schneiden. Butterweich, voller Geschmack und ein wahrer Genuss. Zerging auf der Zunge. Das Pürée dazu war gut, schmeckte aber nur schwach nach Parmesan - Vorteil war, es stahl dem Filet nicht die Show. Das Ochsenbäckchen in der kräftigen Rotweinsauce (ein Barbera d&#8217;Alba) war wiederum ein starker Kontrast und auch sehr köstlich, fast aber schon etwas unnötig (wo das Pürée sich zurückhielt, kämpfte das Ochsenbäckchen um Aufmerksamkeit).<br />
Ich gebe zu, ich habe es auch zur Hälfte liegen lassen. Wie gesagt, es war köstlich, aber das Filet war eben einfach besser - und so langsam musste ich sparsam umgehen mit meinem Platz. Und Nachtisch kam ja auch noch&#8230; Aber das Fleisch, das Fleisch&#8230; Man merkt, dass das <a title="www.buzzano.de" href="http://www.buzzano.de" target="_blank">Buzzano</a> auf Steaks spezialisiert ist. Definitiv.</p>
<p>Anschließend kam noch eine kleine gemischte Dessertplatte (mal gucken, ob ich noch alles zusammenbekomme): Marzipankuchen, Passionsfruchtparfait auf Obstsalat, weiße Schokoladen-Trinkcreme, Kiwikrokant, Nougattörtchen&#8230; Uffz. Staffelung ging von lecker bis bombastisch (Trinkcreme!). Schön sparsam, nur ein wenig zum Schmecken, weil: satt war man ja schon. Ausreichend, um das Abendessen abzurunden. Und um gut in Erinnerung zu bleiben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3647" title="dessert" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/dessert.jpg" alt="" width="400" height="400" /><br />
Nach einem genialen Cappuccino aus sehr köstlichem Espresso ging es anschließend gemütlich an die Bar. Bar? Ja, Bar. Habe sie den ganzen Abend über nicht gesehen, war auch sehr versteckt, leicht abgetrennt, aber das war auch gut so, da es ein Raucherbereich war. Und nein, im Restaurant merkte man nichts davon, da es durch einen Flur gut voneinander abgeschottet war.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3650" title="lampen" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/lampen.jpg" alt="" width="400" height="400" /><br />
Die Bar war trotz der außergewöhnlichen Lampenschirme, klassich und stilsicher eingerichtet und mit netten  Barkeepern, die bemüht waren, den Geschmack des Gastes zu treffen.Sympathisch, nicht zu abgehoben, und so waren auch die Drinks. So verbrachten wir noch einen Cocktail in Ruhe gemeinsam,  genossen das Ambiente und ließen das Menü Revue passieren, um dann,  zufrieden und satt, wieder nach Stuttgart zu fahren. Zweieinhalb  Stunden. Und mit einem kleinen “Nikolaus” vom Gastgeber in der Tasche.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3648" title="danke" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/12/danke.jpg" alt="" width="400" height="400" /><br />
Fazit:<br />
Extra nur deswegen nach Frankfurt fahren würde ich nicht nochmal, auch wenn es sich, wie ich finde, sehr gelohnt hat. Das Ambiente und das Essen waren sehr angenehm, der ganze Abend war in sich stimmig und machte rund. Besonderer Dank geht hier natürlich an <a title="dirk-baranek.de" href="http://dirk-baranek.de/" target="_blank">Dirk Baranek</a> und seine Frau, sowie <a title="pimp-my-brain" href="http://pimpmybrain.posterous.com/" target="_blank">Philipp</a>, die mir einen so schönen Abend überhaupt ermöglichten, indem sie mich mitnahmen.</p>
<p>Sollte man aber in/bei Frankfurt sein und Lust auf ein gutes Stück Steak haben, dann ist das <a title="www.buzzano.de" href="http://www.buzzano.de/" target="_blank">Buzzano</a> auf jeden Fall eine gute Adresse - genauso auch für einen kleinen Drink an der Bar, denn die Auswahl an Getränken ist vielfältig. Und allein schon die Homepage anzusehen ist einen Klick wert.</p>
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		<title>Urlaub mit Hund dank ciaobau.</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 18:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rozana</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Dass man mit Hunden Urlaub machen kann, weiss man. Dass es manchmal allerdings gar nicht so einfach ist, weiss man noch besser. Aber deswegen gibt es ja so tolle Seiten wie ciaobau, mit deren Hilfe man schöne hundefreundliche Ferienhäuser, Hotels usw finden kann und &#8220;trotz&#8221; Tier Energie tanken kann.
Warum ich darüber schreibe? Weil ich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man mit Hunden Urlaub machen kann, weiss man. Dass es manchmal allerdings gar nicht so einfach ist, weiss man noch besser. Aber deswegen gibt es ja so tolle Seiten wie <a title="ciaobau - Urlaub mit Hund" href="http://www.ciaobau.com/" target="_blank">ciaobau</a>, mit deren Hilfe man schöne hundefreundliche Ferienhäuser, Hotels usw finden kann und &#8220;trotz&#8221; Tier Energie tanken kann.</p>
<p>Warum ich darüber schreibe? Weil ich bei einem kleinen Wettschreiben gewonnen und von <a title="ciaobau - Urlaub mit Hund" href="http://www.ciaobau.com/" target="_blank">ciaobau</a> ein nettes T-Shirt geschenkt bekommen habe.</p>
<p>Aufgabe war, passend zu diversen kleinen Illustrationen einen Spruch zu schreiben. Und meiner war &#8220;Urlaub macht Freu(n)de&#8221;. Und das ganze sah am Schluss dann so aus:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3633" title="ciaobau" src="http://be-croative.de/wp-content/uploads/2010/09/ciao_bao.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p>Und das Motiv ist einfach süß.<br />
Warum ich es nicht anhabe? Es ist zu klein. Schade.</p>
<p>Warum ich da überhaupt mitgemacht habe?<br />
1.) Hatte ich mal einen Hund und mit dem konnten wir nie wegfahren.<br />
2.) Habe ich gerade einen Hund zu Besuch, eigentlich lebt der Gute (äh, DIE Gute) in Kroatien und ich glaube, dass das schon ganz toll ist für so ein Tier, wenn man generell auch dort <a title="Urlaub mit Hund in Kroatien" href="http://www.ciaobau.com/urlaub-mit-hund/kroatien" target="_blank">hundefreundliche Ferienwohnungen</a> finden kann, sodass die Besitzer in ihrer Urlaubswahl nicht eingeschränkt sind. Und dem Hund tut es sicher auch mal gut, andere Luft zu schnüffeln (auch wenn er es dann bestimmt bald wieder vergessen hat).<br />
3.) Will ich irgendwann wieder einen Hund und ich will mit ihm dann genauso reisen können wie jetzt - egal wohin. Kroatien am Strand, im Sonnenuntergang, Stöckchen werfen&#8230; Hach ja. Irgendwann. Oder Griechenland. Oder Spanien. Hauptsache Strand und Meer und einen fröhlich hechelnden, nassen Hund. Woohoo.</p>
<p>Aber bis dahin kann ich ja mit meinem tollen T-Shirt kuscheln und - äh, mit meinem Gasthund.</p>
<p>Liebes <a title="ciaobau - Urlaub mit Hund" href="http://www.ciaobau.com/" target="_blank">ciaobau</a>-Team, danke für das Shirt!</p>
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