<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804</atom:id><lastBuildDate>Wed, 03 Aug 2011 00:55:35 +0000</lastBuildDate><category>Flyer</category><category>Blog</category><category>Uerdingen</category><category>Beipackzettel</category><title>Beipackzettel Uerdingen</title><description /><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>14</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/BeipackzettelUerdingen" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="beipackzetteluerdingen" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-6726043334444811058</guid><pubDate>Wed, 12 May 2010 20:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-12T22:00:02.461+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>Helden oder Versager?</title><description>(He) Diese Frage prangte zum Spiel gegen Hö/Nie am Zaun der Nordtribüne.  Fragen verlangen nach Antworten. Nun, da die Saison gelaufen ist, ist  es an der Zeit ein Resümee zu ziehen und nach Antworten zu suchen. Eines  steht fest, Helden werden die aktuellen Spieler zumindest in dieser  Saison nicht mehr. Sie hätten sich&amp;nbsp; nur bei einem Erreichen des ersten  Platzes und dem damit verbundenen&amp;nbsp; ersten Aufstieg seit knapp 20 Jahren  in die Vereinshistorie eingetragen. Für die vielen treuen&amp;nbsp; Fans, die wie  auch ich die glanzvollen Zeiten und damit die wahren Helden unseres  Vereins nicht erleben durften, wären die aktuellen Spieler mit dem lang  ersehnten Erfolgserlebnis Helden gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ganz schön einfach heutzutage ein Held zu werden. Dennoch  wurde das Saisonziel verfehlt. Wieder einmal. Ob dies ausreicht um die  Spieler als Versager zu betiteln, möchte ich jedem selbst überlassen.  Nur schaute ich nach der Niederlage in Ratingen doch etwas ratlos in den  Block als die Spieler mit Beifall verabschiedet wurden. Zwei  ordentliche Spiele, gegen Hö/Nie und Homberg, sowie eine kämpferische  zweite Hälfte in Ratingen dürfen nicht darüber hinweg täuschen, wann, wo  und vor allem wie der Aufstieg in dieser Saison leichtfertig vergeben  wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller böser Vorahnung auf&amp;nbsp; Grund der vom Verein verfolgten  Transferpolitik, die bereits in der ersten BPZ Ausgabe angeklungen ist,  muss an dieser Stelle die Mannschaft, die es letztendlich richten sollte  in die Pflicht genommen werden. &lt;span class="T7__Char"&gt;Sie und niemand  sonst hatte es selbst in der Hand Helden in Blau-Rot zu werden. &lt;/span&gt;Der  Aufstieg wurde nicht gegen Homberg oder in Ratingen vergeben, sondern  in den zahlreichen Spielen, in denen die Mannschaft Punkte allein wegen  mangelndem Einsatz und fehlendem unbedingten Siegeswillen liegen lies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem für einen 6. Ligisten einzigartigen Umfeld, das den Spielern  hier geboten wird, sowie bei allen Anstrengungen, die rund um das Team  unternommen wurden konnte es zu keinem Zeitpunkt zu viel verlangt sein,  dass die Mannschaft ihren Teil dazu beiträgt, dass es endlich wieder  aufwärts geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade viele gestandene Spieler sollten sich fragen, ob sie nicht hätten  mehr leisten können und ob in dieser Saison nicht mehr drin war.  Versager oder nicht, hier sollte bei der Kaderplanung für die kommende  Saison angesetzt werden, wenn es dann mal wieder für eine Mannschaft  heißt „Helden oder Versager?“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-6726043334444811058?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/05/helden-oder-versager.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-2236918265420884621</guid><pubDate>Wed, 12 May 2010 20:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-12T22:00:01.088+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>Never Give up</title><description>(Ch) Viele Gedanken habe ich mir zu diesem Thema gemacht und bis zum  gestrigen Tag, als diese Ausgabe wirklich in den Druck gegangen ist,  standen hier nicht mehr als drei Sätze. Was soll ich nur schreiben? Was  steckt dahinter? Was bedeutet das für mich, für dich, für die Szene, für  unseren Verein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Homberg nahmen wir die (erst) dritte Niederlage in dieser Saison  hin. Eine Niederlage die allerdings mit Rückblick auf die ganze Saison  eine der schmerzlichsten ist. Verspielte man so mal wieder den lang  ersehnten Aufstieg. Auch eine Woche später gegen Ratingen waren die  Erwartungen zwar noch groß, konnten aber wieder nicht erfüllt werden.  Die Spiele der Rückrunde sind mehr als bescheiden gelaufen. Eine ganze  Reihe von Unentschieden mussten wir hinnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfängliche Euphorie sowie die Zuschauerzahlen sanken zunehmend.  Verständlich wenn man sich Woche für Woche den größten Müll rein ziehen  muss. Verständlich für die Leute, denen der Verein nicht wirklich am  Herzen hängt. Es bringt wohl nichts mehr darüber zu fachsimpeln, was  alles hätte anders laufen müssen. Es ist einfach vorbei. In ganz  Deutschland haben wir uns bis auf die Knochen blamiert. Ich sage einfach  wie es ist: Deutschland lacht über uns. Wenn ich mir die ältere  Fan-Fraktion anschaue, tut es im Herzen weh. Ich weiß wie oft diese  schon schmerzliche Niederlagen hinnehmen musste und kann gut  nachempfinden, dass diese weder am Support noch an Auswärtsfahrten  Interesse hat. Dennoch frage ich mich häufig, wie sie es schafft auch  weiterhin hinter ihren Jungs zu stehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich blicke zu ihnen auf! Sie fahren weiter, Woche für  Woche. Angefangen von Liga 1 bis in Liga 6. Es kann nur eine Antwort auf  diese Fragen geben: Die Liebe zur Stadt, zur Tradition und zum Verein,  der ihnen den langen Atem verleiht weiter zu machen. Für mich sind diese  Jungs Vorbilder. Ich weiß ganz genau, egal wo wir nächstes Jahr spielen  werden, dass ich mit ihnen wieder fahren werde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="P4"&gt;Never  Give up Krefeld!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-2236918265420884621?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/05/never-give-up.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-1166249280132528016</guid><pubDate>Wed, 12 May 2010 20:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-12T22:00:03.769+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>Und täglich grüßt...</title><description>(Ph) Da haben wir es dann also doch geschafft. Der Aufstieg ist  verspielt und trotz aller Treuebekenntnisse Lakis' hat man doch das  Gefühl wieder vor einem Trümmerhaufen zu stehen. Aber was für das "Team"  auf dem Platz zutrifft, trifft dann doch auch auf uns zu. Wir haben es  nämlich auch geschafft. Die dritte Ausgabe des Beipackzettels erscheint  mit Verspätung und Probleme, die 4 Seiten voll zu bekommen hatten wir  auch schon. Aber warum? Müssen wir die Schuld bei uns selbst suchen,  oder dürfen wir so dreist sein und sie ganz einfach mal anderen in die  Schuhe schieben? Ich glaube JA! In der letzten Ausgabe hatte ich über  unser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständnis als Fans geschrieben und dabei unsere  unglaubliche Leidensfähigkeit gelobt. Aber genau diese Leidensfähigkeit  ist es auch die uns einfach mal sagen lassen können muss, dass wir Fans  uns nicht alles gefallen lassen müssen und dürfen. Warum sollen wir mehr  Engagement zeigen als die 11-14 Spieler pro Spiel auf dem Platz? Wofür?  Sind wir doch nur noch Teil der Maschine Fußball? Schön im Block  stehen, Lieder singen, Fahne schwenken, in die Kamera irgendwelcher  "Event-Fotografen" winken und sonst die Schnauze halten? Wenn man all  das Spektakel der letzten Monate betrachtet, könnte man fast auf diesen  Gedanken kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfängliche Euphorie ist schnell verflogen, und gegen  Remscheid schafften es zu einem bedeutungslosen Spiel doch noch 1.200  sich aufzuraffen und in die Grotenburg zu kommen. 1.200 die fern ab der  Zahlen sind, die man sich im Winter ausmalte. In den aktuellen Wochen  sollten Tausende in die Burg strömen um dem lang ersehnten Aufstieg  entgegen zu fiebern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="P13"&gt;Viele von uns hatten noch das  Glück die Bundesliga der früheren Zeiten in der Grotenburg erleben zu  dürfen. Bratwurst, Stehplätze, Anpfiff Samstag um 15:30, fliegende  Händler die nicht lizenzierte Fanartikel verkauften und rundherum all  das was man mit einem schönen Fussball-Tag verbunden hatte. Und heute?  6. Liga. Auch da mal wieder verkackt. Ein Team, dem man nur schwer  abkauft, dass es wirklich ein Team ist. Aber dann auch  "Marketingaktionen" die einen Fan nur noch mit dem Kopf schütteln  lassen. Konnte man anfangs Ailton tatsächlich noch als sportliche  Bereicherung verkaufen, macht sich der arme Kerl nun zusehends selbst  lächerlich und, viel schlimmer, unseren Club auch. Autoball-WM? Was ist  das bitte? Vor allem, was soll das bitte? Haben wir nun endgültig keine  anderen Sorgen mehr? Es geht um nichts anderes als die Zukunft unseres  Clubs. Es geht um einen Etat, um Sponsoren, einen Coach und nicht  zuletzt um Spieler für die neue Saison. Es geht um den hundertsten  Versuch endlich aufzusteigen. Aber stattdessen wird Energie für einen  unwichtigen Mist verwendet. Energie um eine klinisch saubere und vor  allem kritiklose Event-Gesellschaft mit dem nächsten Stück Zucker zu  befriedigen. Energie die anderswo viel nötiger wäre.&lt;/div&gt;&lt;div class="P13"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="P13"&gt;Und bei all dem, da fragt ihr noch nach der Motivationsfähigkeit derer,  die schon seit Jahrzehnten nach Uerdingen gehen und ganz einfach  Fußball-Fans sein wollen? Motivation und Engagement wofür? Ja, ich oute  mich heute als einer, der keinen Bock mehr hat immer zu klatschen und  alles toll zu finden. Ja, ich bin einer der auch keine Lust mehr hat bei  einem unwichtigen Spiel gegen Remscheid von Minute 0 bis Minute 90  Fahnen zu schwenken und Schalala-Blub-Blub zu singen. &lt;/div&gt;&lt;div class="P13"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="P13"&gt;Aber wie soll es weiter gehen? Zum einem mit dem üblichen Sommertheater  und den damit verbundenen Existenzängsten. Wenn sich das dann alles  wieder gelegt haben sollte wird es auch weiter gehen, und letzten Endes  werden wir als Fans uns auch wieder einreden, dass wir aus diesem  Misserfolg gestärkt heraus gehen. Auch der Beipackzettel wird weiter  bestehen und so wollen wir in der Sommerpause unser Augenmerk verstärkt  auf unser Blog legen. Hier wollen wir in losen Abständen Artikel  veröffentlichen, die zur aktuellen Situation passen. Vergesst uns also  nicht und „freut“ euch mit uns auf einen neuen Anlauf im nächsten  August.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-1166249280132528016?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/05/und-taglich-grut.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-8791096693384453891</guid><pubDate>Wed, 12 May 2010 20:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-12T22:00:03.278+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>Hassgegner Rest der Welt?</title><description>(Is) „Alles außer Uerdingen ist Scheiße!“ - jawohl, so einfach ist das.  Aber was eigentlich ein leicht augenzwinkernd gemeinter Spruch ist, wird  in unseren Reihen in letzter Zeit scheinbar ein bisschen zu wörtlich  genommen. Zumindest gewinnt man diesen Eindruck bei manchen Reaktionen  aus der Fanszene, die auftreten wenn man mal das Glück hat, einem  gegnerischen Anhang gegenüberzustehen der ausnahmsweise nicht  ausschließlich aus Freunden und Verwandten der Spieler besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Frage, es gehört während eines Spiels auch dazu sich hin und  wieder mal akustisch mit den gegnerischen Fans auseinanderzusetzen.  Zumindest wenn sie dafür irgendwelche Gründe liefern. Wenn aber, wie zum  Beispiel gegen Wuppertal geschehen, der Einmarsch in die Westkurve von  ein paar Gestalten im offiziellen Gefährlichkeitsoutfit -&amp;nbsp; bestehend aus  dunklem Windbreaker und Gürteltasche -&amp;nbsp; dazu führt, dass in den  nächsten Minuten die Unterstützung für das eigene Team eingestellt wird  und stattdessen ein ausgelutschter Hassgesang dem Nächsten folgt, wird  wohl weit über das Ziel hinausgeschossen. Noch bedenklicher ist es dann,  wenn der Lautstärkepegel dieser Phase weder vorher noch hinterher, wenn  man sich wieder dem Spiel gewidmet hat, erreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hatte das betreffende Spiel gegen den WSV seine bewegte  Vor-geschichte. Allerdings scheint es gerade im Trend zu liegen, sich  ständig künstlich neue Pseudo-Feindbilder aufzubauen. Vor jedem Spiel  gegen einen Verein, dem man zutraut sowas ähnliches wie eine Fanszene zu  haben (ganz egal, ob es sich dabei hauptsächlich um geliehene Schalke-,  BVB- oder Gottweißwas-Fans handelt), wird sich fast schon in einen Wahn  hineingesteigert, man stünde da einem Haufen gegenüber, dem man es aber  mal so richtig zeigen müsse. Ob es dabei mit dem Verein in der näheren  Vergangenheit irgendwelche Reibungen gab, oder sich die Klubs zuletzt  kurz nach dem Krieg in einer Liga begegneten scheint dabei egal zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erklärung dafür ist nur allzu logisch. Durch die sportliche  Entwicklung der letzten anderthalb Jahrzehnte sind die traditionellen  Feindbilder dermaßen aus unserem Blickfeld verschwunden, dass diese  wahrscheinlich nur noch müde darüber lächeln können, welchen Raum die  Auseinandersetzung mit ihnen bei uns immer noch einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann man  sich gerne mal die Frage stellen, ob wir das eigentlich nötig haben.  Spricht es wirklich für eine selbstbewusste Fanszene, wenn man ständig  meint sich gegen andere profilieren zu müssen oder sich scheinbar am  liebsten über die Abneigung anderen Vereinen gegenüber definiert? Steckt  vielleicht gar ein gewisser Minder-wertigkeitskomplex dahinter, weil  man den Umlandvereinen, mit denen man sportlich mal auf einer Augenhöhe  war, heute weder fantechnisch noch sportlich das Wasser reichen kann?  Wobei das ja voraussetzen würde, dass man in der Vergangenheit überhaupt  ernst genommen wurde. Der Zwangsabstieg aus der Regionalliga vor fünf  Jahren hat dafür gesorgt, dass wir in unserer Liga nicht mehr der  kleine, belächelte Außenseiter sind, sondern der Verein mit der mit  Abstand größten Fanszene. Dass wir in der mittlerweile 6. Liga trotz  allem eine lebendige Fanszene haben, die immer noch erstaunlich viel zu  Wege bringt, ist etwas worauf wir uns gerne etwas einbilden dürfen. Dass  wir damit bei irgendwelchen Kleinstadtvereinen mit zwölf Fans für  „Angst und Schrecken“ sorgen eher nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-8791096693384453891?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/05/hassgegner-rest-der-welt.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-7093774755398997860</guid><pubDate>Sun, 11 Apr 2010 15:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-11T17:03:00.118+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>Blau-Rote Südtribüne - Wie geht es weiter?</title><description>(Ma) Pünktlich zum Winteranfang hat unser Verein diese Aktion gestartet. Eine neue Heimat für die aktive Fanszene? Aber wie geht es weiter? Wir Fans wollen unsere neue Heimat behalten, da wir auch auf lange Sicht die Vorteile dieses Blocks nutzen wollen. Wir haben uns mit Geschäftsstellenleiter Lutz Spendig (LS) über die Zukunft unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
BPZ: Können wir Fans bis zum Saisonende vergünstigte Karten für Block K erwerben?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LS: Ja, das Angebot bleibt trotz Öffnung der Ostkurve zum Straelen-Spiel weiterhin bestehen. Block K soll der Stimmungsblock bleiben. Stehplatz-Dauerkarteninhaber haben somit weiterhin die Möglichkeit in Block K zu gelangen. Die Tageskarte kostet ebenfalls weiterhin 8€.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
BPZ: Wie geht es nächste Saison weiter? Bleibt die Aktion Blau-Rote Südtribüne bestehen? Gibt es in Zukunft vergünstigte Dauerkarten für diesen Block?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LS: Aufgrund der durchweg positiven Erfahrung werden wir am Konzept „Block K“ festhalten. Selbstverständlich werden wir einen angemessenen Dauerkartenpreis ermitteln, um allen Fans weiterhin die Möglichkeit zu geben von der Südtribüne aus die Mannschaft zu supporten. Stehplatz-Dauerkarten werden hingegen in der nächsten Saison nicht mehr für Block K gültig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;BPZ: Beim Ticketverkauf, bei sogenannten Top-Spielen, gibt es immer wieder Probleme, da nicht nur Fans die vergünstigten Karten kaufen, sondern auch Menschen, die sich zum ersten Mal ein KFC-Spiel anschauen. Dies geht zu Lasten der Stimmung. Könnt ihr euch vorstellen mit Vertretern der Fanszene Gespräche über eine neue Vorverkaufsstrategie für diesen Block zu führen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LS: Der Grundgedanke war ja schon richtig, es sollten nur erkennbare Fans in den Block, dies hat leider aus mehreren Gründen nicht einwandfrei funktioniert. Um dieses Problem in der nächsten Saison zu umgehen, werden wir in naher Zukunft Gespräche mit Fanvertretern und der Ticketorganisation führen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
BPZ: Habt ihr Rückmeldungen seitens der Mannschaft erhalten? Haben sie eine positive Veränderung der Stimmung bei den Heimspielen bemerkt?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LS: Die Mannschaft ist von der Stimmung aus Block K mehr als fasziniert. Die Stimmung ist wesentlich besser als noch mit offener Ostkurve. Die Spieler sind sich einig, Block K muss der Fanblock bleiben. In diesem Zusammenhang darf ich auch den Dank der Mannschaft aussprechen, dass trotz teilweise schlechter spielerischer Leistungen die Unterstützung von den Fans immer sehr gut und lautstark ist. Dies gilt für Heimspiele genauso wie für Auswärtsspiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Lutz, dass du dir die Zeit genommen hast, unsere Fragen zu beantworten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-7093774755398997860?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/04/blau-rote-sudtribune-wie-geht-es-weiter.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-5415364659277796862</guid><pubDate>Sun, 11 Apr 2010 15:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-11T17:02:00.509+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>Heimkehrer statt „Eventies“</title><description>(Is) Jeder kleine Hype, der hin und wieder um unseren Verein entfacht wird, löst in der Fanszene regelmäßig dieselbe Befürchtung aus. Scharen von komischen Leuten, die noch nie ein Mensch zuvor in der Grotenburg gesehen hat, überfluten in den nächsten Wochen vorübergehend unser Stadion, fallen durch Unwissenheit und dämliche Kommentaren zum Spiel auf, machen sich in Block K breit und versauen durch Supportverweigerung die Stimmung. Auch wenn wir als Verein von Zeit zu Zeit auf die Zusatzeinnahmen durch diese Leute angewiesen sind, sagen wir wie es ist: Eventpublikum nervt! &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Natürlich sorgten die Neuverpflichtungen der Winterpause und der entstandene Medienrummel, der nicht zuletzt das Ziel hatte, mehr Zuschauer anzulocken, für eben diese Befürchtungen. Besonders die Ailton-Premiere gegen WSV II wurde mit etwa 3.500 Zuschauern mehr als dreimal so gut besucht wie ein durchschnittliches  Hinrundenheimspiel. Sicher,  eine ganze Reihe von Leuten war nur zum „Ailton gucken“ da, und genauso schnell wieder verschwunden, wie sie gekommen waren. &lt;br /&gt;
Insgesamt bestimmten aber ganz andere Leute die Szenerie. Begegnete man doch ständig Leuten, die sich in letzter Zeit eher rar gemacht hatten, aber alles andere als Unbekannte in der Burg sind. Viele haben also die entstandene Aufbruchstimmung zum Anlass genommen, mal zu sehen, was ihre alte Liebe KFC denn so treibt. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass die Atmosphäre insgesamt wesentlich besser war als befürchtet. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Auch wenn sich der Ailton-Hype etwas gelegt und die Euphorie in sportlicher Sicht mittlerweile leider auch abgeebbt ist, lagen die Zuschauerzahlen zu Hause und auch die Auswärtsfahrerzahlen deutlich über denen der Hinrunde. Hoffen wir also, dass die Heimkehrer wieder auf den Geschmack gekommen sind und der ein oder andere „Neuling“ gemerkt hat, dass es jenseits von allem Marketing-Klimbim eine ganze Menge Gründe gibt, ein Blau-Roter zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-5415364659277796862?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/04/heimkehrer-statt-eventies.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-1447620573981618545</guid><pubDate>Sun, 11 Apr 2010 15:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-11T17:01:00.065+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>Gibt es ein Uerdinger Selbstverständnis?</title><description>(Ph) Der ausschlaggebende Grund für die Frage, ob es überhaupt ein Selbstverständnis innerhalb der Uerdinger Fanszene gibt, hat sich mit dem heutigen Spieltag eigentlich wieder erledigt. Die Ostkurve ist wieder offen und allen Fans wird die Freiheit gegeben, selbst zu entscheiden welchen Standort sie bevorzugen. Trotzdem, dieser Vorgang seitens des Clubs, die Ostkurve von heute auf morgen zu schließen und uns Fans vorzugaukeln es wäre nur zu unserem Besten, ist eine Tatsache die, auch mit dem Abstand eines langen Winters nicht so einfach stehen gelassen werden darf. Ich möchte hier keine neue, niemals endende, Diskussion über den einen perfekten Standort für eine Fanszene losbrechen. Wir alle haben unsere Gründe für unsere bevorzugten Plätze. Trotzdem möchte ich die Vorgehensweise des Clubs oder vielmehr das anschließende Verhalten der Fans einmal hinterfragen. Mit der Entscheidung des Clubs die Ostkurve zu schließen wurde deutlich, dass man beim KFC doch nicht so nah am Fan ist wie man immer denkt. Nein, es wurde vielmehr eins deutlich; wir Fans haben dem Club gegenüber keine Stimme. Wer von uns vertritt die Meinung innerhalb des KFC? Wir sind für unsere sportliche Talfahrt und aktuelle Situation so unbeschreiblich viele. Vor allem viele, die sich noch für ihren Club und die Vorgänge interessieren. Unsere Leistung, all das Leid der letzten Jahre zu ertragen ist sensationell und trotzdem schaffen wir es nicht mit einer Stimme unsere Wünsche gegenüber dem KFC zu formulieren und zu vertreten. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Sicher es ist innerhalb einer Fanszene immer schwer alle Strömungen zu vereinen. Gerade wenn es wie bei uns – zum Glück – noch eine Vielzahl eben dieser Strömungen gibt. Vom Fan auf der Haupttribüne, über die Jungens der Alten Garde, den Fans mit eher britischer Prägung, den Unorganisierten, die die einfach nur Fans sein wollen, bis hin zu den Ultras, die sich immer noch Woche für Woche aufraffen und unseren Spieltag bereichern. All dies in einer Stimme zu vereinigen ist schwer. Aber all dies macht uns, macht die Uerdinger Fanszene aus! &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Mit der Sperrung der Ostkurve wurde für eine Menge Verwirrung gesorgt. Dabei hätte es genügend Möglichkeiten gegeben die aktuelle Situation zu verhindern. Ein einfaches Gespräch zwischen Fans und dem Club hätte schon gereicht, um entweder von Seiten des KFC seinen Standpunkt unmissverständlich klar zu stellen, ober sich aber unter Umständen von den Gegenargument der Fans überzeugen zu lassen. Auch innerhalb der Fanszene hätte man sich einiges an Ärger ersparen können, aber man zog es vor sich vom schönen Schein des Aufwindes blenden zu lassen und hat es letztendlich hingenommen, dass ein Einzelner aus unserer Mitte völlig unangebracht zum Buhmann der aktuellen Situation wurde. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Wir rühmen uns immer alle so sehr, dass man mit dem Club, oder besser seinen Verantwortlichen, reden kann. Wir sind uns auch alle bewusst, was die Leute um Lakis für uns leisten. Aber warum schaffen wir es nicht, uns mit einer für die Fanszene relevanten Stimme zu artikulieren und somit auch unsere Wünsche zu verdeutlichen? Gerade hier drin besteht doch die Chance, uns als Fanszene nicht nur ein Selbstverständnis aufzubauen; ein Selbstverständnis über das was wir sind. Nämlich immer noch verdammt viele, die bereit sind verdammt viel zu opfern. Nein, wir könnten ganz nebenher auch unser eigenes Selbstvertrauen aufpolieren. Wir sind nicht nur die Fans, die hier und da mal mit XY vom Club über dieses und jenes sprechen können. Nein, wir sind auch die Fans, die sich Gehör verschaffen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns mit dem Wechsel in Block K auf ein gefährliches Experiment eingelassen, was gut gehen, aber genauso gut auch nach hinten losgehen und die gesamte Fanszene auf Null zurücksetzen könnte. Sicherlich ist die Andeutung seitens des Clubs, sich mit Fans zusammen zusetzten um eine vernünftiges Preisangebot zu erarbeiten, eine äußerst erfreuliche Nachricht.  Trotzdem dürfen wir aber nicht vergessen, dass es in Zukunft einen Weg geben muss, der es allen Fans ermöglicht zusammen in einem Block zu stehen, „vergünstigte“ Karten hin oder her.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-1447620573981618545?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/04/gibt-es-ein-uerdinger-selbstverstandnis.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-6999221559199276914</guid><pubDate>Sun, 11 Apr 2010 15:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-11T17:00:01.022+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>Liedgut und seine Bedeutung für die Fanszene</title><description>(He) Wenn man heutzutage deutsche Stadien besucht wird einem schnell auffallen, dass viele Kurven zumindest in ihrer akustischen Außendarstellung nahezu identisch sind. Viele Lieder, die in der einen Kurve leidenschaftlich zelebriert werden, werden im Nu von anderen Kurven kopiert und dabei lediglich der Vereinsname ausgetauscht. Eine Entwicklung, die es sicherlich schon so lange gibt wie es Fankurven gibt, jedoch durch Internetportale wie youtube weiter forciert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Phänomen, das auch vor uns in Uerdingen nicht Halt gemacht hat. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden wie wichtig ein eigenes Liedgut für eine Fanszene sein kann, macht es sie doch nach Außen hin einzigartig und unverwechselbar. Weiterhin werden Lieder, die in der eigenen Szene ihren Ursprung fanden auch von den Meisten mit einer ganz anderen Motivation gesungen als Lieder die andernorts von Tausenden viel eindrucksvoller gesungen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich sollten wir alle daran arbeiten, dass sich in Uerdingen ein zu unserer Szene passendes, authentisches, eben oedingsches Liedgut entwickelt, das sich von dem anderer Szenen und dem in die Mode gekommenen «Forza, allez allez, lalala»-Liedgut unterscheidet und abgrenzt. Von jetzt auf gleich ausschließlich auf eigene und neu entwickelte Lieder zu setzen ist dabei sicherlich nicht möglich und auch generell nicht angebracht. Es sollte eine gesunde Mischung gefunden werden aus Klassikern, die jeder kennt und auch gerne singt und immer mal wieder etwas Neuem und Eigenem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei solltet ihr alle, wenn ihr im Block Lieder anstimmt, was generell eine sehr gute Sache ist (!), das vorhandene Repertoire im Hinterkopf haben und darauf achten vielleicht nicht etwas anzustimmen das bei dem Spiel oder den vergangenen Spielen schon zig mal gesungen wurde. Das fördert auch die Stimmung allgemein, da Niemand Lust hat immer das Selbe zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir von UK werden von nun an in jeder BPZ-Ausgabe einen Liedvorschlag als Einlage verteilen, um das Liedgut mit neuen frischen Ideen zu erweitern.  Diese Vorschläge werden dann auch in einer Rubrik auf unserer Homepage gesammelt. Wir bitten euch, uns bei der Einführung neuer Lieder lautstark zu unterstützen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei soll diese Entwicklung sicher keine Einbahnstraße von uns an euch darstellen. Wir möchten keinem etwas aufdiktieren. Auch ihr seid angehalten Ideen zu entwickeln, welche Melodien und Texte ihr gerne für unseren Verein singen würdet. Diese Ideen könntet ihr dann beispielsweise bei den regelmäßigen Fantreffen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein authentisches oedingsches Liedgut kann nur von uns allen kommen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-6999221559199276914?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/04/liedgut-und-seine-bedeutung-fur-die.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-4889980330917784889</guid><pubDate>Sun, 11 Apr 2010 14:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-11T16:59:00.411+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Blog</category><title>Wien, die Zweite</title><description>Eigentlich waren für dieses Wochenende fünf Spiele geplant. Doch wie bekannt, machte Petrus uns einen Strich durch die Rechnung und so fiel das "Derby" gegen Fischeln dem Wetter zum Opfer. "Halb so wild", dachte man sich und verlagerte den Treffpunkt von der Grotenburg in unsere Stammkneipe Stadtmitte. Insgesamt bestand unsere Reisegruppe aus zehn Leuten, die aus fast ganz Deutschland angereist waren. So konnte man in der Stadtmitte nach und nach den Sascha aus Bocholt ( FC Bocholt), den Inge aus Köln (Fort. Köln), den Marko aus Hamburg (Hansa Rotock), den Kaiser aus Hannover (H96) sowie Anja (RWO) begrüßen. Der Rest der Gruppe wurde durch Güni, Jimmy, Carsten, Daniel und Staude (alle KFC) ergänzt. Nachdem Carsten und Daniel auch ausgeschlafen hatten  (die zwei wollten sich lieber fürs Wochenende schonen als mit uns die Nacht durchzumachen), ging es um 4 Uhr Richtung Flughafen Weeze. Nach 30 Minuten Autofahrt schnell durch den Zoll bzw. nicht ganz so schnell, weil Jimmy seiner Liebsten brav "Tschööö" sagen musste und schon hob um 6:10 Uhr unser Flieger Richtung Bratislava ab. Beim Langeanflug bewies Jimmy dann noch, dass es für seine Gesundheit besser ist, dass die Auswärtsfahrten des KFC immer mit Bus oder Bahn stattfinden und dabei der Magen geschont wird. Noch schnell ein wenig Gerstensaft gekauft und ab in den Bus nach Wien. Unterwegs stieg noch eine Schulklasse ein, die wohl auf Klassenfahrt war. Aber alles flehen und bitten half nichts; die nette Lehrerin wollte sich einfach nicht neben mich setzten, aber ich gönne Marko die 10 Minuten Ruhm!&lt;br /&gt;
Nach ca. 2 Stunden waren wir dann in Wien und nochmal 30 Minuten später an unserem Hostel. Allerdings wurde es nichts mit der erhofften Dusche und dem Wechsel der Klamotten, da wir erst um 14 Uhr unsere Zimmer beziehen könnten. Nun gut, dann halt wie immer nach dem Motto: "Auswärts muss man stinken!"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für heute stand als erstes ein Spiel der Wiener Stadtliga in Stadlau auf dem Programm. Also ab in den Bus und los. Unterwegs am Bankomaten noch ein paar Scheine gezogen und in einem Einkaufstempel noch einen Burger im Australia-Restaurant gefuttert. Allerdings gibt es wohl einen großen Unterschied zwischen "schnell" in Deutschland und in Österreich. Naja, schnell das Ding in mich reingehauen und ab zum Treffpunkt den wir etwas später erreichten als verabredet war. Aber alle haben auf uns gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 14 Uhr beim FC Stadlau (gegen SK Slovan HAC May) eine Karte für 4 Euro bekommen und rein in das kleine Stadion. Nettes Teil mit Aschebahn, einer überdachten Tribüne mit Sitzbänken und sogar einer Anzeigetafel. Auf der anderen Seite wär auch kein Platz für eine weitere Tribüne, da dort gleich die Bahngleise sind. Fassungsvermögen ca. 5.000 Mann. Heute waren aber nur ca. 150 vor Ort. Das Highlight aus unserer Sicht war das Halbzeitgewinnspiel. Als erstes wurden Kartennummern aufgerufen. Erste Nummer: Volltreffer, Jimmy aus unserer Gruppe! Nächste Nummer: keine Reaktion, nächste: ebenfalls nichts, dann Nummer gezogen und Marko neben mir: "Das ist meine." Na dann aber los Maggo. "Nee, ich mach das nicht." Na los, dann geb her die Nummer, ich mach das. Dann hat wenigstens unsere Gruppe den Preis gewonnen. Der Hauptpreis war ein Korb gefüllt mit allem möglichen zu futtern. Also ideal für die Zugfahrt zum zweiten Spiel. Um diese begehrte Trophäe zu ergattern, bestand die Aufgabe darin einen riesigen Ball (so eine Art Sitzball aus Gummi, auf den sich Schwangere setzen um ihre Wirbelsäule zu entlasten) ins Tor zu schießen. Da es sehr windig war und man die Flugeigenschaften dieses Gerätes nicht wirklich einschätzen konnte, bedurfte es diverser Versuche, bis es mir vergönnt war als erster zu treffen. Noch schnell ein paar Fotos für die lokale Presse mit dem Stadionsprecher, dem Gegner und dem Fresskorb gemacht und jetzt wollten wir das Ding mitnehmen. Aber nix da. "Nicht den Korb, den brauchen wir noch." Häääää??? Hatte ich den nicht gerade gewonnen? Ach so, nur den Inhalt. Na gut, wenn's sein muss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also alle Mann was zu futtern gehabt und Abgang in der 80. Minute beim Stand von 1:1 zum Zug, damit wir es pünktlich zum 2. Spiel des Tages nach Wiener Neustadt (gegen Sturm Graz) schaffen. Im Zug haben wir es geschafft wieder einmal die ganze Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen. Aber alle Flirt-Versuche von Jimmy nützten nichts, die Mädels nahmen am nächsten Bahnhof Reißaus von uns. Am Südbahnhof in Wien musste umgestiegen werden und der Bahnhof sah aus wie Dresden 45. Da war kein Stein mehr auf dem anderen, alles total im Arsch…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. weiteren 90 Minuten erreichten wir Wiener Neustadt. Da die Zeit dann doch etwas knapp war, wurde beschlossen zu Fuß zum Stadion zu gehen, was einen netten Marsch von ca. 4-5 km nach sich zog. Das Stadion fasst ca. 7.000 Mann, hat eine überdachte Sitzplatz- und eine unüberdachte Stehplatztribüne. Hinter den Toren ist jeweils nur Rasen zu finden. Zum Glück hatten wir noch rechtzeitig uns eine Karte (8 Euro) ergattert und es bis zum Anpfiff ins Stadion geschafft. Denn beim Einlaufen der Mannschaften legten die Anhänger von Sturm Graz eine gut organisierte Pyroeinlage vom Feinsten hin. Da das Spiel am Ende ohne Tore ausging, hätte man nach der Pyroshow gepflegt nach Hause gehen können, denn bis auf ein wenig Support von Grazer Seite kam da nichts mehr. Kleiner Höhepunkt für die KFC Fraktion: Mario Posch (die "Alten" unter uns sollten ihn noch kennen) ist beim Wiener Neustadt Trainer und Sportlicher Leiter der 2. Mannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S8CZJ5i9EuI/AAAAAAAAABU/IrFKs83ITCU/s1600/staude_wien2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S8CZJ5i9EuI/AAAAAAAAABU/IrFKs83ITCU/s320/staude_wien2.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach dem Spiel hieß es dann Marsch zurück um einen der letzten Züge nach Wien noch rechtzeitig zu bekommen. In Wien dann noch beim Pizzaladen des Vertrauens eine 33cm Salami für 6,50 Euro zu sich genommen, mit ein wenig Bier und Almbudler nachgespült, um dann um 23:30 Uhr todmüde ins Bett zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 14. März 2010&lt;br /&gt;
Lang war die Nacht nicht... Um 7 Uhr gingen schon die ersten Wecker los. Also noch schnell das kleine Frühstück (immerhin Brötchen und Kaffee) mitgenommen und schon hieß es wieder los um das erste Spiel am Sonntag um 10:15 Uhr sehen zu können. Also auf zum 10. Bezirk in Wien (Favoriten), wo der gleichnamige Athletikculb sein Heimspiel im Fav-AC-Stadion gegen Gerasdorf-Stammersdorf austragen sollte. Das Stadion glänzt durch seine Gegengerade, welche aus einem Haus heraus gebaut wurde. Somit kann jeder, der ab dem 1. Stock wohnt jeden Sonntag Fussball ohne Eintritt auf Höhe der Mittellinie verfolgen. Heute allerdings war kein Mensch an der Fensterreihe zu erkennen. Wir machten es uns auf der Haupttribüne bequem um die 5-10 Ultras auf der anderen Seite gut sehen zu können. Als dann die Kameraden dabei waren ein Spruchband zu entrollen stieg bei uns die Stimmung und jeder zückte seine Kamera. Auf dem Transparent stand dann ein netter Gruß an uns: "HALLO HOPPER, HEUT`GIBT’S NIX". Eine, wie ich finde, sehr gelungene Aktion; daher bekamen sie auch reichlich Beifall von uns, für diese Art von Humor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S8CZlaxSbSI/AAAAAAAAABc/4RAv3eR9-3c/s1600/staude_wien3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S8CZlaxSbSI/AAAAAAAAABc/4RAv3eR9-3c/s320/staude_wien3.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Das Stadion fast ca. 3.500 Zuschauer auf seinen beiden Tribünen und hat durch den engen Raum, da es mitten in einem Wohngebiet steht, seinen ganz eigenen Charme. Ich kann jedem nur empfehlen, der mal in Wien ist, sich dieses Stadion anzusehen. Die ca. 300 Zuschauer sahen einen starken Favoritner AC, der das Spiel von Anfang an dominierte und verdient mit 4:0 den Platz als Sieger verlassen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Spiel Nr. 3 sollte zum Schluss der Leckerbissen auf uns warten: das Wiener Derby. Also schnell die Klamotten aus dem Hostel geholt, diese am Westbahnhof in ein Schließfach verfrachtet und auf nach Hütteldorf. Unterwegs an der Haltestelle Braunschweiggasse noch kurz überlegt einen entsprechenden Gruß in Richtung dieses Volkes zu hinterlassen, mich aber auf Grund der ganzen Rapid`ler im Zug und aus Vorsicht gegenüber meiner Gesundheit doch anders entschieden und einfach mal die Fresse gehalten.&lt;br /&gt;
Am Hanappi-Stadion angekommen war dort auch schon recht viel los, obwohl das Spiel erst in ca. 90 Minuten beginnen sollte. Leider waren wir ein paar Minuten zu spät gekommen um den Austria-Mob bei seinem Einzug sehen zu können. Allerdings bin ich mir auch nicht sicher, ob die Staatsmacht (die verstärkt Präsenz zeigte) uns überhaupt so weit vorgelassen hätte. Erstmal zwei Wettscheine auf Rapid gelöst und dann einmal ums ganze Stadion um Fotos zu schießen. Da die Blase doch etwas drückte einfach mal in die nächstbeste Pinte rein, mich erleichtert und beim verlassen dieses netten Stübchens festgestellt, "hoppla, das waren ja alles Austria-Anhänger!" Zum Glück hatte ich mir noch keinen Rapid-Schal gekauft, sonst hätte ich das Spiel wohl nicht mehr erleben dürfen.&lt;br /&gt;
Unser Platz war auf der Gegengeraden im Oberrang des Hanappi-Stadions, fast bei der Gästekurve. Ein Platz etwas weiter in der Mitte hätte mir schon besser gefallen, aber ich sollte mal lieber froh sein, dass wir überhaupt alle unsere Karten ergattern konnten (wir waren ja immerhin 10 Mann, ähm sorry, 9 Mann + eine Perle). Das Gerhard-Hanappi-Stadion hat 4 komplett überdachte Blöcke und fasst 17.500 Zuschauer. Berühmt ist der Block West mit seinen dei Fangruppierungen, die immer für eine richtig gute Stimmung sorgen. Bei fast jedem Spiel wird eine Choreographie und Pyroeinlagen geboten. Die Tornados (größte Fangruppe) haben leider durch das neue Pyrotechnikgesetz, was zum 1.1.2010 eingeführt wurde, sehr stark zu kämpfen. Da wir diese Art der Unterstützung der Mannschaft auch in Deutschland sehr schätzen, halfen wir natürlich gern beim Widerstand gegen diese Machenschaften und kauften sogleich T-Shirts und Aufkleber, um unsere Solidarität mit den Nachbarn zu zeigen. Wer mehr über dieses Thema wissen will, dem sei folgende Internetseite ans Herz gelegt: &lt;a href="http://www.pyrotechnik-ist-kein-verbrechen.at/"&gt;www.pyrotechnik-ist-kein-verbrechen.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einlaufen der Mannschaften stellte Rapid mal wieder eine großartige Choreo im Block West auf die Beine mit Blockfahnen zum Gründungsjahr, dem Vereinswappen und vielen Tausenden von kleinen Fahnen die ALLE (wirklich es gibt noch Fankurven in denen alle mitmachen) schwenkten. Von Austria-Seite kam da nix in der Richtung, nur ein paar Papptafeln welche die Vereinsfarben zeigten. Ab und an kamen ein paar Spruchbänder in den Blöcken zum Vorschein, wobei Rapid klar die besseren (auch mit Witz dabei) zu bieten hatte. Ich war doch ein wenig enttäuscht, dass von Austria so wenig zu sehen und hören war. Dies kann aber auch an den Repressalien von Polizei und Verein gelegen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S8CaegaK5QI/AAAAAAAAABk/QZ4FEEvt-1M/s1600/staude_wien4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S8CaegaK5QI/AAAAAAAAABk/QZ4FEEvt-1M/s320/staude_wien4.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S8CbLdxghJI/AAAAAAAAABs/3PXhKV51CGg/s1600/staude_wien7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S8CbLdxghJI/AAAAAAAAABs/3PXhKV51CGg/s320/staude_wien7.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Bis zur Halbzeit war das Spiel nicht sehr interessant und es fehlten  auch die entsprechenden Torchancen um dieses beleben zu können. Nach der  Halbzeitpause enthüllte die Rapid-Seite eine Fahne: "Seit 1899 unser  Feuer im Leben". Na wenn das mal nicht bedeutet, dass gleich ein wenig  "Feuer" im Block entsteht. Und siehe da, wir wurden nicht enttäuscht.  Die roten Bengalos zogen sich durch den ganzen Block und auch die Fahnen  aus der ersten Choreo kamen wieder zum Einsatz. Austria legte auch ein  wenig Pyro hin, was aber bei weitem nicht an die Einlage von Rapid  herankam. Also auch trotz oder gerade wegen des neuen Gesetzes bleibt  Pyrotechnik in den österreichischen Fankurven ein fester Bestandteil und  viele Vereine bekennen sich auch zur legalen Nutzung von solchen  Materialien, wenn ein gewissenhafter Umgang damit verbunden ist. Hier  kann sich der deutsche Gesetzgeber und die Fußball-Mafia mal eine  Scheibe von abschneiden. &lt;br /&gt;
Nach 67 Minuten ging Rapid durch einen  Elfmeter in Führung und nur eine Minute nachdem die Rapid-Viertelstunde  begonnen hatte (unter tosendem Applaus aller Rapid'ler im Stadion)  legten sie auch gleich nach und es stand 2:0! Jetzt stand das Stadion  kopf, da man den verhassten Gegner mal wieder vom Platz gejagt hatte.  Austria war jetzt geschlagen und ließ sich zu Tätlichkeiten hinreißen,  was zur Folge hatte, dass sie am Ende des Spiels nur noch mit neun Mann  auf dem Feld standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S8CcyfhVqGI/AAAAAAAAAB0/DMN3mSgXdKU/s1600/staude_wien5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S8CcyfhVqGI/AAAAAAAAAB0/DMN3mSgXdKU/s320/staude_wien5.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach dem Spiel ging es dann in  den Block West um noch ein paar Fotos zu schießen und der Gewinn von  meinem Fußballtipp vor dem Spiel wurde abgeholt und gleich mal in einen  Rapid-Schal als Erinnerung investiert. Danach hieß es Abschied nehmen  von der großen Wiener-Fußballbühne und auf zum Westbahnhof. Dort noch in  einem Lokal traditionelle Wiener Küche in Form eines Schnitzel verputzt  und ab in den Nachtzug, der um 19:54 Uhr unsere Rückreise ermöglichen  sollte. Im Zug wurde mit den anderen Jungs noch das verdammt geile  Wochenende gefeiert bis der Zug Nürnberg erreichte und unsere  Reisegruppe sich so langsam aufteilte. Die NRW-Fraktion erreichte gegen  8:30 Uhr Köln. Dort noch schnell gefrühstückt, sich von Inge und Sascha  verabschiedet und ab nach Krefeld. Gegen 10:30 Uhr erreichte man wieder  Krefeld und somit endete ein verdammt geiles Hoppingwochenende. Schade,  dass ähnliche Touren mit unserem KFC nicht (mehr) möglich sind...&lt;br /&gt;
(Staude)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-4889980330917784889?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/04/wien-die-zweite.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S8CZJ5i9EuI/AAAAAAAAABU/IrFKs83ITCU/s72-c/staude_wien2.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-6835774654520644469</guid><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-18T09:15:54.536+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>Hallo!</title><description>(Is) Was du hier in der Hand hältst, ist die erste Ausgabe unseres neuen Infoflyers "Beipackzettel". Der Flyer ist ein Gemeinschaftsprojekt der Ultras Krefeld und Supporters '95 und soll in Zukunft ein Mal im Monat erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Beipackzettel“ mag im ersten Moment etwas komisch erscheinen und letztlich ist es jedem selbst überlassen, was er unter dem Namen verstehen will. Aber auch wenn Magenkrämpfe oder zeitweise Depressionen durchaus als Neben-wirkungen eines Grotenburg-Besuchs auftreten können, soll dies keine strikte Anleitung zum Verhalten im Stadion darstellen. Der Beipackzettel wird sich in erster Linie mit Themen beschäftigen, die für uns als Fanszene von Interesse sind. Aber natürlich soll auch der Blick auf das, was sich im Verein so tun nicht zu kurz kommen. Neben der reinen Information soll aber auch eine kritische Betrachtung aller Dinge stehen, die wir als Fans selbst in der Hand haben. Wir hoffen, vielleicht den einen oder anderen Denkanstoß zu liefern und damit dazu beizutragen, dass sich unsere Szene kreativ, vielfältig, lebendig und selbstbewusst weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn wir uns hier für die gute alte Papierform entschieden haben, wollen wir die Vorteile, die das Internet in Sachen Kommunikation bietet nicht ganz ungenutzt lassen. Die Inhalte jeder Ausgabe werden zusätzlich in einem Blog unter http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com abzurufen sein. Dort wird auch für jeden die Möglichkeit bestehen, die Artikel zu kommentieren und somit seine eigene Sicht zu den behandelten Themen darzustellen. Zudem sollen dort evtl. auch Artikel veröffentlicht werden, die für den Flyer vielleicht etwas zu umfangreich wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun genug der Vorrede, viel Spaß beim Lesen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-6835774654520644469?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/03/hallo_06.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-8065892797592143541</guid><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-18T09:15:46.748+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>Die aktuelle Transferpolitik</title><description>(He) Als Präsident Lakis sein Amt beim KFC antrat wurde schnell ein 5 Jahresplan verkündet, der diverse Aufstiege vorsah. Ein Ritual, das in Uerdingen genauso seine Tradition hat wie auch das Scheitern eben dieser 5 Jahrespläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen musste der 5 Jahresplan bereits einem 7 Jahresplan weichen. Kontinuität ist bisher im sportlichen Bereich kaum eingekehrt, im Gegenteil. Als in dieser Hinrunde zu befürchten war, dass die Qualität der vorhandenen Mannschaft trotz fragwürdigem Trainerwechsel nicht ausreichen könnte, um den angepeilten Aufstieg in trockene Tücher zu bringen, wurde in der Winterpause beinah eine komplett neue Mannschaft verpflichtet, die es nun richten soll. Die medienwirksame Verpflichtung Ailtons, die in ihrem Zweck und ihrer Auswirkung sicher getrennt von der gesamten Transferpolitik betrachtet werden sollte, bildete wie man inzwischen weiß erst den Startschuss. Nach und nach kamen Spieler von Rang und Namen, zumindest für einen Verbandsligisten, an den Niederrhein. Auf der einen Seite sicherlich Balsam auf die durch jahrelangen Niedergang geschundenen Seelen rund um den Uerdinger Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reine Qualität im Kader unserer KFCs ist zweifelsohne um einiges höher als die der Konkurrenz in der Niederrheinliga. Auf der anderen Seite weiß jeder, dass es darauf allein im Fußball nicht ankommt. Es bleibt abzuwarten, ob die bunt zusammengewürfelte Truppe, teils aus Spielern die ihren Zenit sicherlich schon überschritten haben und sich nichts mehr durch einen Aufstieg in die NRW Liga beweisen müssten, auf dem Platz wirklich zu einer Mannschaft zusammenwächst und die Liga in der Art und Weise dominieren wird wie man es sich in der Vereinsspitze vorstellt. Zweifel daran sollten ob der unterschiedlichsten Spielertypen im Kader und der großen Anzahl an neu zu integrierenden Spielern in der kurzen Zeit der Wintervorbereitung durchaus erlaubt sein. Sollten sich diese Zweifel in Luft auflösen und am Saisonende der erste Aufstieg nach etlichen Jahren stehen, kann man sicher schlussendlich sagen, dass alles richtig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur dürfen gerade wir Fans, die wir  bei Nichtaufstieg nicht einfach unsere Koffer packen und beim nächsten Verein anheuern können wie unsere Spieler, auch nicht die Risiken einer solchen Transferpolitik außer Acht lassen. Ob es in der Vereinsführung einen Plan für das Scheitern des Aufstiegs gibt ist ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein ist durch die teuren Neuverpflichtungen nun mehr denn je vom Wohlwollen unseres Präsidenten Lakis abhängig. Folglich können wir nur hoffen, dass sich am Ende der Saison sein und damit auch unser Traum vom Aufstieg erfüllt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-8065892797592143541?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/03/he.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-8695257167563623537</guid><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-18T09:15:39.058+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>KFC ein Neuanfang!?</title><description>(Ma) Alle Jahre wieder eine beliebte Floskel um die zahlende Kundschaft bei Laune zu halten. Sei es die „Vier im Visier“, oder jetzt der Messias Ailton. Die Führungspositionen wechseln und die Euphorie wird jedes Mal neu geschürt. Es werden namhafte Spieler verpflichtet, die den  Erwartungen nicht gerecht werden. All zu oft werden wir durch diese Namen dazu verleitet das Wort Aufstieg in den Mund zu nehmen. Doch wir vergessen, dass dort auf dem Platz eben keine Maschinen stehen, sondern teilweise Fußballer die ihre Blütezeit schon längst hinter sich haben. Das führt dazu, dass einige unsere Blau-Roten, wenn es nicht so läuft wie gewünscht,  als Hurensöhne, Pisser und Arschlöcher beschimpfen, nur um ein paar Beispiele zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Team dann aber gewinnt, wundert man sich, warum die Mannschaft nach dem schwachen Support, (da ja nur 1:0 gewonnen wurde) und der andauernden Pöbelorgie nicht in die Kurve kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Unentschieden zu Beginn der Rückrunde waren aus meiner Sicht keine Rückschläge, sie haben nur all die Traumtänzer aufgeweckt, die geglaubt haben der KFC würde von nun an bis in die 3. Liga durchmarschieren. Das Team braucht Zeit sich zu finden und wie in jedem Jahr bin ich davon überzeugt, dass wir am Ende der Saison aufsteigen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt die Mannschaft auch, wenn es mal nicht richtig läuft! Hört auf an jedem Spieler im blau roten Dress eure angestauten Aggressionen auszulassen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-8695257167563623537?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/03/kfc-ein-neuanfang.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-114569742644409366</guid><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-18T09:15:30.731+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uerdingen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><title>Block K - Eine Bestandsaufnahme</title><description>(Ch) Seit nunmehr 5 Spielen, steht die Krefelder Fanszene, aufgrund der Schließung der Ost, im Block K. Die Gründe hierfür sollten jedem bekannt sein und müssen dadurch wohl nicht mehr weiter erläutert werden. Der Standortwechsel hatte sowohl Befürworter als auch Gegner. Nun ist es an der Zeit ein erstes Resümee ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voller Hoffnung und Ansporn betraten die meisten Leute der aktiven Szene den Block K das erste mal im Spiel gegen den VfB Speldorf. Vorteile für diesen Block sind eindeutig das Dach und die Größe des Blocks, war man doch teilweise mit der Osttribüne aufgrund fehlender Zuschauer überfordert. Der Support wurde im ersten angesprochenen Speldorf-Spiel den Ansprüchen einer lebendigen und kreativen Kurve gerecht. Voller Leidenschaft sang man für das Team, das aufopferungsvoll gekämpft hat. Doch leider ging das Spiel bekanntlich und unglücklicher Weise im Elfmeterschießen verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ging nicht die Freude weiterhin im Block K zu singen verloren. Die weiteren Auftritte ließen allerdings zu wünschen übrig, denn man kam nicht annähernd auf eine zufriedenstellende Lautstärke und auch die Dauer der Gesänge waren schlichtweg bescheiden. Neben dem akustischen Support litt auch der optische. Nicht nur, dass bisher noch keine Choreographie durchgeführt worden ist, sondern auch der Fahneneinsatz lässt bisher eindeutig zu wünschen übrig. Immer noch stehen zu viele Leute im Block K und beschweren sich über Fahnen, die geschwenkt werden. Leute, dies ist ein Support-Block! Natürlich werden hier Fahnen geschwenkt um seine Farben den Gegnern und der Stadt zu präsentieren. Selbstverständlich sollte man auch drauf achten, dass die Materialien während gefährlichen Aktionen (wie Freistöße-Elfmeter-Eckstößen oder Kontern) unten bleiben! Wir alle wollen Tore sehen! Aber wir alle träumen auch von einem lebendigen Block K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also viele Dinge die verbessert werden müssen. Zum einen stehen wir, wenn Block K nicht ausverkauft ist, zu weit auseinander. Achtet doch zukünftig mehr darauf euch wie eine Art Traube um den Vorsänger zu stellen, damit wir alle eng beieinander stehen. Dies gibt nicht nur ein besseres Bild ab, sondern motiviert den einen oder anderen mit Sicherheit zum mitsingen. Auch von weiter unten hat man einen idealen Blick auf das Spielfeld. Zum anderen wünschen wir uns einen dauerhaften Einsatz der optischen Stilmittel. Das bedeutet, jeder darf eine Fahne, Doppelhalter oder auch einen Schal in die Hand nehmen! Das motiviert auch die Spieler, wie sie teilweise uns schon selbst berichteten! Ein Problem, was wir nicht direkt während des Spiels lösen können und vielleicht sogar schwerer wiegt als bisher vermutet, ist die Zukunft des Projekts "Blau-Rote Südtribüne". Durch die Schließung der Ost, hat es sich der Verein ziemlich einfach gemacht. Natürlich streiten wohl die wenigsten von euch ab, dass der Umzug eindeutig vom Vorteil für eine aktive Szene ist (alleine schon durch das angesprochene Dach), nur wie es weitergehen soll, ob auf der Ost oder dem Block K, ist bisher ungewiss. Hier liegt es an uns, das Gespräch mit dem Verein zu suchen, um den Verein dazu zu bewegen eine eindeutige und realistische Prognose abzuliefern. Wir dürfen gespannt sein wie sich die Lage des Stimmungsblocks verändern wird!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-114569742644409366?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/03/ch.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7349667780901164804.post-3140638745943821890</guid><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-18T09:29:36.265+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Flyer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beipackzettel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Blog</category><title>Adios Carnival! - Servus Vienna!</title><description>Eine Reise zum derzeitigen Problemkind des österreichischen Fußballs FK Austria Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Überblick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der ehemalige Klub des jüdischen Bürgertums der natürlich auch immer eine proletarische Anhängerschaft hatte, ist neben dem FC Vienna der bürgerliche Klub Wiens. Die jüdische Tradition konnte aber auch hier nicht verhindern, dass die Austria Fanszene immer mehr von gewaltbereiten Rechtsradikalen unterwandert wurde. Deren unrühmlicher Höhepunkt, wurde im Europa-League-Spiel am Donnerstag, 3. Dezember 2009 erreicht. Als Neonazis Jagd auf Athletic Bilbao Fans am Stephansdom machten und im Stadion das faschistische Franco-Regime gefeiert wurde. Das hissen einer Reichsadlerflagge mit Austria Logo und ein Platzsturm rundeten den Abend ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fanszene&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Fanszene von Austia Wien hatte in der Vergangenheit und auch jetzt nie einen wirklich dominaten Fanklub (anders als bei Rapid Wien mit den Ultras-Rapid).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3 wichtigsten Fanklubs der letzten Jahre:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Fanatics: Am 29. September 2001 als VIOLA FANATICS AUSTRIA WIEN 2001 gegründet. Südländischer Supportstil, italophile Gruppe. Erwähnenswert ist noch das beim Europa-League-Spiel: Austria Wien vs. Lech Posen, als Neonazis das Capo-Podest übernahmen und rassistische und Polen feindliche Parolen gröhlten, die Fanatics den Fanblock verließen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Fedayn Vienna 1995: Am 02.06.1995 gegründet. Es folgten erste Choreographien im Franz-Horr-Stadion. Im Jahre 1997 spaltete sich die Gruppe wegen unterschiedlicher Auffassungen. Ein Teil stand eine Zeit lang auf der Westtribüne.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Unsterblich: Der Fanklub "Unsterblich" gilt als das Sammelbecken der Rechtsextremen und wird auf bis zu 120 Personen geschätzt, er verzeichnet den größten Zulauf an Mitgliedern. Mittlerweile hat er durch seine stetig wachsende Mitgliederzahl, einige Bedeutung in der Kurve.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dies geschah in der Winterpause&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Verein Austria Wien musste im Jahr 2009 ca. 135.000 Euro Strafe für das Fehlverhalten seiner Fans an Liga und UEFA bezahlen. Der Fan-Etat liegt bei ca. 200.000 Euro. Zum Start der Rückrunde, reagiert nun Austria Wien auf die zunehmende Fan-Problematik mit teils drastischen Maßnahmen:&lt;br /&gt;
- Beendigung der aktiven Fanarbeit und schließung des Fanprojekts.&lt;br /&gt;
- Fanfahrten werden finanziell nicht mehr unterstützt.&lt;br /&gt;
- Die Mikrofonanlage und das Capo-Podest auf der Ost-Tribüne werden deinstalliert.&lt;br /&gt;
- Ausschluß von Fangruppen bzw. deren Mitgliedern.&lt;br /&gt;
- Personalisierte Tickets für den Fanblock Osttribüne.&lt;br /&gt;
- Auswärtskarten gibt es nur noch personalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob dies der richtige Weg ist wird sich zeigen, auf der anderen Seite muss auch die Frage gestattet sein: Was soll ein Verein machen wenn die Fanszene nicht selbst für Ordnung sorgt? Welche funktionierende Fanszene, die sich angeblich unpolitisch gibt, würde es tolerieren das eine Reichsadlerflagge mit Austria-Logo am Vorsängerplaz aufgehangen wird? Nach dem Skandalspiel gegen Bilbao, distanzierten sich viele Fans und Fanklubs von den Aktionen vor und während des Spiels. Dieses hätte man lieber innerhalb der 90 Minuten im Stadion getan!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rückrundenstart&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zum heutigen Rückrundenstart am 13.02.10 traf FK Austria Wien (Tabellen 3.) auf den KSV Superfund (Tabellen 9.) aus der Steiermark. Am meisten gespannt durfte man darauf sein, in wie weit die vom Verein angekündigkten Maßnahmen umgesetzt werden. Gegen 16:30 Uhr ging es los in Richtung Franz-Horr-Stadion. Das Stadion befindet sich auf dem Laaer Berg im 10. Wiener Bezirk.Es gibt nur eine einzige Straßenbahnlinie 67 (Station Altes Landgut). Das Stadion ist mit dem Auto besser zu erreichen als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Stadiontore öffnen 1,5h vor Spielbeginn. Zugang zur Osttribüne bekommt man nur in Verbindung eines Personalausweises. Beim Betreten des Vorplatzes erfolgt schon eine Kontrolle, bei der auch eine Fotokopie des Ausweises erfolgt. Angeblich werden die Daten unmittelbar nach Spielende gelöscht, wenn nichts vorgefallen ist. Personalausweis scannen??? Never! Ein Grund für mich diese Tribüne zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S55s76hom-I/AAAAAAAAAAs/4KsRPRV2S3M/s1600-h/makkes_vienna_01.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S55s76hom-I/AAAAAAAAAAs/4KsRPRV2S3M/s400/makkes_vienna_01.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Fanmode bei Austria ist z.Zt. eine Bundeswehr-Schneetarnhose mit maximal 3-4 violetten Flecken. Schwarze Bomberjacke darf natürlich auch nicht fehlen. Auf dem Weg zum Stadion tauchten immer wieder so 2er Grüppchen auf, die sich neben dem Bier und dummen Sprüchen, auch noch ganz offensichtlich das Gehirn teilten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich holte mir für 12.50 € ein Ticket für die Haupttribüne - Oberrang und steuerte direkt den Getränke und Würstchenstand an: Da es gefühlte -10°C im Eisschrank Horr-Stadion waren, gab es einen Glühwein 0.2 Liter für 3,20 €. Das Bier (Puntigamer) 0.5 Liter kostete ebenfalls 3,20 € und die Bratwurst im Brötchen kommt für 3.80 € über den Tresen. Angeboten wird auch noch Hot Dog, Snickers, Kaffe etc. Pinkeln ist noch kostenlos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S55tJ3Ve5YI/AAAAAAAAAA0/REi02RyFWBg/s1600-h/makkes_vienna_02.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S55tJ3Ve5YI/AAAAAAAAAA0/REi02RyFWBg/s400/makkes_vienna_02.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadion hat keine wirkliche Linie und besteht aus 4 Blöcken. Die Haupttribüne ist kleiner als die Osttribüne (Fanblock) mit ihrem schönen Oberrang. Die Flutlichtmasten sahen aus, als hätte man sie günstig aus der Ex- DDR bekommen, sie hatten mehr was von Strommasten mit Baustrahlern. Das Stadion ist wirklich keine Augenweide. Die Mannschaft von Austria Wien kam zu Klängen von AC /DC - Hells Bells zum aufwärmen auf den Platz und das Stadion war 40 Minuten vor Anpfiff nur spärlich gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S55tZdzE6yI/AAAAAAAAAA8/GyxjXPBbBPk/s1600-h/makkes_vienna_03.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S55tZdzE6yI/AAAAAAAAAA8/GyxjXPBbBPk/s400/makkes_vienna_03.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Aus der Steiermark waren ca. 30 Personen angereist, support negativ! Die Austria Kurve war aus Protest nicht beflaggt, da 66 Personen ein kurzfristig ausgesprochenes Hausverbot erhielten. Kurz vor dem Rückrundenstart hatte Austria Wien noch einmal auf dem Transfermarkt zu geschlagen und den Lokalmatador und Publikumsliebling Roland Linz verpflichtet. Das Spiel hatte höchstens 2.Liga Niveau und beide Abwehrreihen glänzten nur so mit Stellungsfehlern. Lediglich 7.110 Zuschauer kamen zum Rückrundenstart und sahen einen glücklichen 4:3 Sieg von Austria Wien, gefeiert wurde lediglich Roland Linz der auch gleich 2 Tore erziehlte. Die Stimmung im Stadion wurde nur kurz bei den Toren besser, man bemerkte deutlich das das Verhältnis Fans und Verein z.zt. sehr gestört ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S55tgNPciVI/AAAAAAAAABE/m22Gj1rggZM/s1600-h/makkes_vienna_04.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S55tgNPciVI/AAAAAAAAABE/m22Gj1rggZM/s400/makkes_vienna_04.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein sehr gesprächiger Sitznachbar Josef, quitierte jede in seinen Augen falsche Schiedsrichter Entscheidung mit einem lauten Wienerischen ...Plaaatzsturrrrmmmm!!! Angesprochen auf die jetzt anlaufenden Repressalien gegenüber der Fanszene von Austria, konnte er auch nur den Kopf schütteln. In seinen Augen trifft es die falschen und es ist ein riesen Fehler das Fanprojekt zu schließen. Mal sehen was da noch kommt. Ich verließ das Stadion tiefgefroren ca. 5 Minuten vor Spielende in Richtung 2. Bezirk. Am Prater ging es dann ins Bricks – lazy dancbar von 20–22 Uhr Cocktails nur die Hälfte... täglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S55tlNa7pDI/AAAAAAAAABM/WPZo2ff06oU/s1600-h/makkes_vienna_05.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S55tlNa7pDI/AAAAAAAAABM/WPZo2ff06oU/s400/makkes_vienna_05.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim nächsten Besuch in Wien geht es zu Rapid!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zentralfriedhof mit eigener Postleitzahl und Buslinie, war interessanter als das Spiel der Austria im Eis- und Stimmungsschrank Horr-Stadion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;Servus und Plaaatzsturrrrmmmm&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;-makkes-&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7349667780901164804-3140638745943821890?l=beipackzetteluerdingen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://beipackzetteluerdingen.blogspot.com/2010/03/adios-carnival-servus-vienna.html</link><author>noreply@blogger.com (Beipackzettel Team)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_FfdmrUJQncE/S55s76hom-I/AAAAAAAAAAs/4KsRPRV2S3M/s72-c/makkes_vienna_01.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>

