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	<title>bejonet</title>
	
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	<description>Das Blog von Benni und Jonas</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 17:26:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>App der Woche: Sound Converter</title>
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		<comments>http://be-jo.net/2012/02/app-der-woche-sound-converter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 08:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[App der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sound Converter Genre Audio Preis kostenlos Homepage http://soundconverter.org/ Der geneigte Linuxbenutzer kennt natürlich Mittel und Wege, wie man in Ubuntu Audiodateien in andere Formate konvertiert. Ich möchte ein Programm vorstellen, was eine grafische Oberfläche bereitstellt und besonders leicht zu bedienen ist. Das Programm nennt sich Sound Converter. Installation Das Programm ist in den Paketquellen vorhanden und kann somit direkt aus dem Software-Center heraus installiert werden. Benutzung Auch die Benutzung ist sehr einfach. Über die Programmoberfläche kann man einzelne Musikstücke oder gleich ganze Ordner importieren. In den Einstellungen kann festgelegt werden, in welches Format die Audiodateien umgewandelt werden und wo sie gespeichert werden sollen. Dann muss man nurnoch den Startknopf drücken. Das Programm basiert auf GStreamer und kann deswegen alle gängigen Audioformate umwandeln. Man kann hiermit also z.B. WAV oder OGG in MP3 umwandeln und umgekehrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="lang_switch"></ul>
<table class="appderwochebox">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2"><img class="alignnone size-full wp-image-5831" title="plat_ubuntu" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2011/11/plat_ubuntu.png" alt="" width="250" height="100" /></td>
</tr>
<tr>
<th class="tabellenkopf" colspan="2"><a href="http://soundconverter.org/">Sound Converter</a></th>
</tr>
<tr>
<td>Genre</td>
<td>Audio</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>kostenlos</td>
</tr>
<tr>
<td>Homepage</td>
<td><a href="http://soundconverter.org/">http://soundconverter.org/</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der geneigte Linuxbenutzer kennt natürlich Mittel und Wege, wie man in Ubuntu <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Audiodateien_umwandeln">Audiodateien in andere Formate konvertiert</a>. Ich möchte ein Programm vorstellen, was eine grafische Oberfläche bereitstellt und besonders leicht zu bedienen ist. Das Programm nennt sich Sound Converter.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Das Programm ist in den Paketquellen vorhanden und kann somit direkt aus dem Software-Center heraus installiert werden.</p>
<h2>Benutzung</h2>
<p>Auch die Benutzung ist sehr einfach. Über die Programmoberfläche kann man einzelne Musikstücke oder gleich ganze Ordner importieren. In den Einstellungen kann festgelegt werden, in welches Format die Audiodateien umgewandelt werden und wo sie gespeichert werden sollen. Dann muss man nurnoch den Startknopf drücken. Das Programm basiert auf GStreamer und kann deswegen alle gängigen Audioformate umwandeln. Man kann hiermit also z.B. WAV oder OGG in MP3 umwandeln und umgekehrt.</p>
<div id="attachment_6221" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/sound_converter.png"><img class="size-large wp-image-6221" title="sound_converter" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/sound_converter-640x402.png" alt="" width="640" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Sound Converter mit den unterstützten Dateiformaten</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://be-jo.net/2012/02/app-der-woche-sound-converter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
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		<item>
		<title>Das Ubuntu Sound Theme wird aktualisiert</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bejonet/~3/Vo24HdOjPGk/</link>
		<comments>http://be-jo.net/2012/02/das-ubuntu-sound-theme-wird-aktualisiert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 06:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sound Theme Ubuntus wird erneuert. Dazu hat das Design-Team von Canonical um die Mithilfe der Community gebeten. Wir sollten Meldien zu komponieren und einsenden. Einsendeschluss war vergangener Montag. Ähnlich wie bei der Auswahl der Hintergrundbilder, wurde eine Vorauswahl der eingesendeten Töne getroffen. Die Melodien wurden an eine Gruppe mit ausgewählten Personen versandt, die mit einem Formular die Melodien (Startup-Melodie und Benachrichtungen) bewertet haben. Daraus hat sich dann wieder eine verkürzte Liste ergeben, die momentan aus vier Melodien besteht (bis jetzt sind nur die Startmelodien zur Umfrage bereit). Anhören kann man sie sich im Blog des Designteams. Gleichzeitig gibt es eine Umfrage zum Thema, bei dem jeder der möchte seine Meinung dazu abgeben kann (momentan scheint die Umfrage bereits offline zu sein). Der Zeitraum für die Umfrage ist sehr kurz, da vermutlich bereits in der nächsten Ubuntuversion die neue Melodie implementiert<a href="http://be-jo.net/2012/02/das-ubuntu-sound-theme-wird-aktualisiert/"><br/> weiterlesen..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="lang_switch"></ul>
<p><a title="PHILIPS SHP1900 Headphones by Andres Rueda, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/andresrueda/3547755667/"><img class="alignleft" src="http://farm3.staticflickr.com/2458/3547755667_bf380e2af3_m.jpg" alt="PHILIPS SHP1900 Headphones" width="240" height="180" /></a>Das Sound Theme Ubuntus wird erneuert. Dazu hat das Design-Team von Canonical um die Mithilfe der Community gebeten. Wir sollten Meldien zu komponieren und einsenden. Einsendeschluss war vergangener Montag.</p>
<p>Ähnlich wie bei der <a href="http://be-jo.net/2011/08/oneiric-hintergrundbilder-werden-festgelegt/">Auswahl der Hintergrundbilder</a>, wurde eine Vorauswahl der eingesendeten Töne getroffen. Die Melodien wurden an eine Gruppe mit ausgewählten Personen versandt, die mit einem Formular die Melodien (Startup-Melodie und Benachrichtungen) bewertet haben. Daraus hat sich dann wieder eine verkürzte Liste ergeben, die momentan aus vier Melodien besteht (bis jetzt sind nur die Startmelodien zur Umfrage bereit).</p>
<p>Anhören kann man sie sich <a href="http://design.canonical.com/2012/02/sound-theme-update/">im Blog des Designteams</a>. Gleichzeitig gibt es <a href="https://www.surveymonkey.com/s/3DLBM9X">eine Umfrage</a> zum Thema, bei dem jeder der möchte seine Meinung dazu abgeben kann (momentan scheint die Umfrage bereits offline zu sein). Der Zeitraum für die Umfrage ist sehr kurz, da vermutlich bereits in der nächsten Ubuntuversion die neue Melodie implementiert werden soll.</p>
<p>Im Vergleich zu den Hintergrundbildern scheint mir diese (doch sehr) kurzfristige Aktion sehr überhastet und improvisiert zu sein. Die Fristen waren sehr eng gesetzt, <a href="http://design.canonical.com/2012/02/ubuntu-sound-theme-design/">die Aufforderung</a> zur Teilnahme kam gerade einmal sieben Tage vor Einsendeschluss. Von den vier Startup Melodien hat mich keine so wirklich umgehauen, mir gefällt die momentan aktuelle doch sehr gut. Vermutlich ist das aber auch nur Gewöhnungssache. Von den Vorschlägen gefällt mir Melodie 2 am besten.</p>
<p>Auf der anderen Seite kann es auch nicht schaden, wenn man die Melodie auch ab und zu ändert. Schließlich hat sich das gesamte Design von Ubuntu in den letzten Jahren um mehr als nur 180° gedreht, da darf der audiovisuelle Eindruck nicht vernachlässigt werden. Ein bisschen mehr Planung wäre dabei nicht schlecht gewesen, so dass noch mehr teilgenommen hätten <img src='http://be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update 20. Februar 2012: </strong><a name="update"></a></p>
<p><a href="http://design.canonical.com/2012/02/sound-theme-results/">Gewonnen</a> hat Sound 1. Naja, man wird sich schon dran gewöhnen&#8230; Hier nochmal zum Anhören:<br />
<audio width="300" height="32" controls="controls"><source src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/Blog-Sound-1.ogg" type="audio/ogg"></audio><a href="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/Blog-Sound-1.ogg">Download</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://be-jo.net/2012/02/das-ubuntu-sound-theme-wird-aktualisiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
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		<item>
		<title>Groundspeak setzt auf OpenStreetMap statt Google Maps</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bejonet/~3/JvgLfTVahwY/</link>
		<comments>http://be-jo.net/2012/02/groudspeak-setzt-auf-openstreetmap-statt-google-maps/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
		<category><![CDATA[OSM]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstagabend, gegen 18 Uhr MEZ, gab es auf der Internetseite geocaching.com , einer Tochter von Groundspeak Inc., ein Webseitenupdate. Die Kartenansicht, die sowieso seit geraumer Zeit im Betamodus stand, wurde erneut überarbeitet und gestern online gestellt. Bisher setzten die Betreiber von geocaching.com auf Google Maps, dem Kartenmaterial von Google. Dies hatte den Vorteil, dass man sich die Lage der Caches nicht nur auf einer Landkarte ansehen konnte, sondern anhand von Satellitenbildern die Lage anhand von Gebäuden abschätzen konnte. Doch von nun an werden die Karten standardmäßig mit Material von OpenStreetMap.org ausgestattet. Gründe für das Umstellen Google hat die Richtlinien für die API von Google Maps geändert. Ab sofort sollen alle Konsumenten der API Geld bezahlen, sofern sie mehr als 25.000 Seitenaufrufe täglich haben. Groundspeak zählt jedoch ca. 2.000.000 Zugriffe auf die API täglich, womit sie zu den 0,35% der betroffenen<a href="http://be-jo.net/2012/02/groudspeak-setzt-auf-openstreetmap-statt-google-maps/"><br/> weiterlesen..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="lang_switch"></ul>
<p>Dienstagabend, gegen 18 Uhr MEZ, gab es auf der Internetseite <a href="http://www.geocaching.com">geocaching.com</a> , einer Tochter von <a href="http://www.groundspeak.com">Groundspeak Inc.</a>, ein <a href="http://blog.geocaching.com/2012/02/new-geocaching-com-maps/">Webseitenupdate</a>. Die Kartenansicht, die sowieso seit geraumer Zeit im Betamodus stand, wurde erneut überarbeitet und gestern online gestellt.</p>
<p>Bisher setzten die Betreiber von geocaching.com auf Google Maps, dem Kartenmaterial von Google. Dies hatte den Vorteil, dass man sich die Lage der Caches nicht nur auf einer Landkarte ansehen konnte, sondern anhand von Satellitenbildern die Lage anhand von Gebäuden abschätzen konnte. Doch von nun an werden die Karten standardmäßig mit Material von <a href="http://www.openstreetmap.org">OpenStreetMap.org</a> ausgestattet.</p>
<div id="attachment_6194" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://be-jo.net/2012/02/groudspeak-setzt-auf-openstreetmap-statt-google-maps/geocaching_osm/" rel="attachment wp-att-6194"><img class="size-large wp-image-6194" title="geocaching_osm" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/geocaching_osm-640x306.png" alt="" width="640" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Kartenansicht bei geocaching.com</p></div>
<h2>Gründe für das Umstellen</h2>
<p>Google hat die Richtlinien für die API von Google Maps geändert. Ab sofort sollen alle Konsumenten der API Geld bezahlen, sofern sie mehr als 25.000 Seitenaufrufe täglich haben. Groundspeak zählt jedoch <strong>ca. 2.000.000 Zugriffe auf die API täglich</strong>, womit sie zu den 0,35% der betroffenen API-Benutzern gehören.</p>
<p>Da diese sicherlich hohen Kosten (grob überschlagen <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/maps/faq.html#hightrafficsite">ca. $8000 pro Tag</a>) von Groundspeak nicht getragen werden können oder wollen, wurde die sowieso schon nebenher eingepflegte Karte vom OpenStreetMap-Projekt als Hauptkarte umfunktioniert. Das hat einige Vorteile:</p>
<ul>
<li>Die Karten von OSM ist <del>gemein</del>frei und dürfen von jedermann verändert, ergänzt und benutzt werden. Hier greift also das Prinzip der <del>Gemein</del>freiheit, nach der auch die Wikipedia, Linux und diverse andere Projekte funktionieren.<em> [Update: Danke an <a href="http://be-jo.net/2012/02/groudspeak-setzt-auf-openstreetmap-statt-google-maps/comment-page-1/#comment-2793">FlorianJW</a> für den Hinweis]</em></li>
<li>In großen Teilen, vor allem Ballungsräumen, sind die Karten bei OSM deutlich detailreicher, weswegen die Geocaches evtl. anhand von Fußwegen im Park gefunden werden können (<a href="http://www.tienod.com/openstreetmap-google-maps-vergleich-overlay/">Overlay beider Karten</a>, ideal zum Vergleichen)</li>
<li>Die Tooltipps von geocaching.com werden in jeder Zoomstufe schneller geladen</li>
<li>Smartphones und Tablets ohne Flash können nun auch die Karte sehen</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<div id="attachment_6189" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/vgl_googlemaps_osm.png"><img class="size-large wp-image-6189  " title="vgl_googlemaps_osm" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/vgl_googlemaps_osm-640x297.png" alt="Karte des Discovery Park mit Google Maps (links) und OSM (rechts)" width="640" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Karte des Discovery Parks mit Google Maps (links) und OSM (rechts)*</p></div>
<h2>Gibt es auch Nachteile aufgrund der Umstellung?</h2>
<p>Was natürlich negativ auffällt: durch die Umstellung fällt das Feature weg, dass man auf Satellitenbildern die Position der Geocaches abschätzen kann. Dennoch existieren weiterhin die Direktlinks auf Google Maps unter jedem Cache.</p>
<p>Einige Kleinigkeiten auf der Internetseite wurden bisher offensichtlich noch nicht aktualisiert. Unter den Caches wird z.B. weiterhin die interne Google Maps Karte in Worten angepriesen, führt jedoch zur neuen OSM Karte. Außerdem ist das Vorschaubild auf den Cache-Listings noch auf Google Maps basierend, was aber problemlos umgestellt werden dürfte, da etwas weiter oben eine OSM-Vorschau existiert.</p>
<div id="attachment_6197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 526px"><img class="size-full wp-image-6197" title="geocaching_maplinks" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/geocaching_maplinks.png" alt="" width="516" height="216" /><p class="wp-caption-text">Links zu anderen Kartendiensten bleiben erhalten, Satellitenaufnahmen können also per Direktlink angesehen werden</p></div>
<h2>Und sonst so?</h2>
<p>Ich finde es eigentlich total gut, dass OpenStreetMap nun benutzt wird. Erstens finde ich das Projekt klasse, ich habe hier auch schon aktiv mitgewirkt. Bei 2 Millionen Seitenaufrufen täglich wird dieses Projekt nun auch einer weiteren, breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht bzw. vorgestellt.</p>
<p>So lange ich geocaching.com nutze, so lange wird OSM auch schon (wenn auch nur nebenher) betrieben. Schade, dass erst hohe Lizenzkosten die Webseitenbetreiber dazu getrieben haben, umzustellen.</p>
<p>Wenn man überlegt, wieviel Geld sich Groundspeak dadurch spart, könnte ich mir auch eine hohe Spende der Firma an das OSM-Projekt vorstellen. Sozusagen als Dankeschön für die Lizenzkostenfreiheit und Entschuldigung für den hohen zusätzlichen Traffic.</p>
<p>*) Beispiel gewählt und Bildquelle von http://blog.geocaching.com/2012/02/new-geocaching-com-maps/</p>
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		<item>
		<title>App der Woche: Miro</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bejonet/~3/juVdZeLLXoM/</link>
		<comments>http://be-jo.net/2012/02/app-der-woche-miro/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 18:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://be-jo.net/?p=6176</guid>
		<description><![CDATA[Miro Genre Medien-Player Preis kostenlos Homepage Miro Installation Die Installation von Miro ist recht einfach, eine aktuelle Version ist in den Ubuntu-Quellen. Einfach ein sudo apt-get install miro oder über die Paketverwaltung installieren. Benutzung Miro ist eigentlich ein Podcast Client, der aber viel mehr kann als nur Podcasts abspielen. Man kann in der Datenbank seine Musik und auch seine Videos verwalten. Allerdings wird dies leider sehr schnell unübersichtlich, falls es ein paar Titel mehr sind. Ein weiteres tolles Feature ist die Möglichkeit, Seiten anzeigen zu lassen, leider unterstützt Miro unter kein Flash, aber Youtube gibt es ja als HTML5 Versionen, die inzwischen schon erstaunlich gut funktioniert. Natürlich kann man auch seine Podcast hören, Miro kann sich auch merken, an welcher Stelle man den Podcast unterbrochen hat. Fazit Miro ist ein sehr schönes Programm, was mich noch ein bisschen stört ist<a href="http://be-jo.net/2012/02/app-der-woche-miro/"><br/> weiterlesen..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="lang_switch"></ul>
<table class="appderwochebox">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2"><img class="alignnone size-full wp-image-5831" title="plat_ubuntu" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2011/11/plat_ubuntu.png" alt="" width="250" height="100" /></td>
</tr>
<tr>
<th class="tabellenkopf" colspan="2"><a href="http://www.getmiro.com/">Miro</a></th>
</tr>
<tr>
<td>Genre</td>
<td>Medien-Player</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>kostenlos</td>
</tr>
<tr>
<td>Homepage</td>
<td><a href="http://www.getmiro.com/">Miro</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Installation</h2>
<p>Die Installation von Miro ist recht einfach, eine aktuelle Version ist in den Ubuntu-Quellen.<br />
Einfach ein <em>sudo apt-get install miro</em> oder über die Paketverwaltung installieren.</p>
<h2>Benutzung</h2>
<p>Miro ist eigentlich ein Podcast Client, der aber viel mehr kann als nur Podcasts abspielen.<br />
Man kann in der Datenbank seine Musik und auch seine Videos verwalten. Allerdings wird dies leider sehr schnell unübersichtlich, falls es ein paar Titel mehr sind. </p>
<p><a href="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-am-2012-02-12-184633.png"><img src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-am-2012-02-12-184633-300x168.png" alt="" title="Bildschirmfoto am 2012-02-12 18:46:33" width="300" height="168" class="alignleft size-medium wp-image-6180" /></a></p>
<p>Ein weiteres tolles Feature ist die Möglichkeit, Seiten anzeigen zu lassen, leider unterstützt Miro unter kein Flash, aber Youtube gibt es ja als HTML5 Versionen, die inzwischen schon erstaunlich gut funktioniert.<br />
Natürlich kann man auch seine Podcast hören, Miro kann sich auch merken, an welcher Stelle man den Podcast unterbrochen hat. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Miro ist ein sehr schönes Programm, was mich noch ein bisschen stört ist das fehlende Flash, die unübersichtliche Bibliothek und die Tatsache, dass Miro sich optisch nicht so gut in Ubuntu integriert.<br />
Auf dem Laptop wird es wohl nicht Banshee ersetzen, aber auf dem Tablet hat es seinen Platz schon erobert.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Geplante Aufgaben mit Gnome-Schedule verwalten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bejonet/~3/w9aoJ7oi0J8/</link>
		<comments>http://be-jo.net/2012/02/geplante-aufgaben-mit-gnome-schedule-verwalten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Cron]]></category>
		<category><![CDATA[GUI]]></category>
		<category><![CDATA[Livestream]]></category>
		<category><![CDATA[Totem]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://be-jo.net/?p=6170</guid>
		<description><![CDATA[Jeden Wochentag kommt auf dem Fernsehsender 3sat eine häufig sehenswerte Wissenssendung namens nano. Leider verpasse ich es häufig, die Sendung einzuschalten, z.B. wenn ich in die Arbeit am PC vertieft bin. Doch 3sat gehört zum ZDF und ist ein sehr moderner Sender, weswegen diese Sendung live im Internet gestreamt wird. Es gibt ja schon seit etlichen Jahren die Cron, mit der man (dem Ursprungsgedanken folgend) Serverdienste zeitgesteuert starten kann. Diese Cron erfreut sich mittlerweile auch schon auf Desktop-PCs Beliebtheit, weswegen für den Gnome-Desktop eine GUI gibt, mir der man die Cron mit einer grafischen Oberfläche steuern kann. Diese GUI installiert man sich aus den Paketquellen, indem man nach „Geplante Aufgaben“ oder dem Pakettitel gnome-schedule sucht. Für meinen speziellen Fall erstelle ich mir eine neue Aufgabe und fülle sie mit folgendem Befehl und aus dem Screenshot ersichtlichen Eingaben: Befehl: totem http://hstreaming.zdf.de/encoder/3sat_vh.mov --toggle-controls<a href="http://be-jo.net/2012/02/geplante-aufgaben-mit-gnome-schedule-verwalten/"><br/> weiterlesen..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="lang_switch"></ul>
<p>Jeden Wochentag kommt auf dem Fernsehsender <em>3sat</em> eine häufig sehenswerte Wissenssendung namens <a href="http://www.nano.de">nano</a>. Leider verpasse ich es häufig, die Sendung einzuschalten, z.B. wenn ich in die Arbeit am PC vertieft bin. Doch 3sat gehört zum ZDF und ist ein sehr moderner Sender, weswegen diese Sendung <a href="http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?mode=live">live im Internet</a> gestreamt wird.</p>
<p>Es gibt ja schon seit etlichen Jahren die Cron, mit der man (dem Ursprungsgedanken folgend) Serverdienste zeitgesteuert starten kann. Diese Cron erfreut sich mittlerweile auch schon auf Desktop-PCs Beliebtheit, weswegen für den Gnome-Desktop eine GUI gibt, mir der man die Cron mit einer grafischen Oberfläche steuern kann.</p>
<p>Diese GUI installiert man sich aus den Paketquellen, indem man nach „Geplante Aufgaben“ oder dem Pakettitel gnome-schedule sucht.</p>
<p>Für meinen speziellen Fall erstelle ich mir eine neue Aufgabe und fülle sie mit folgendem Befehl und aus dem Screenshot ersichtlichen Eingaben:</p>
<p>Befehl:</p>
<pre>totem http://hstreaming.zdf.de/encoder/3sat_vh.mov --toggle-controls</pre>
<p>alternativ: <em>vlc &#8211;qt-minimal-view http://hstreaming.zdf.de/encoder/3sat_vh.mov</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6171" title="gnome-schedule" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/gnome-schedule.png" alt="" width="480" height="598" /></p>
<p>Die Uhrzeit ist offensichtlich, bei Wochentagen bedeuten die Zahlen <strong>1,2,3,4,5</strong> <em>Mo-Fr</em>, wobei der Montag durch die 1 repräsentiert wird.</p>
<p>Pünktlich um 18.30 Uhr öffnet sich nun Montag bis Freitag der Totem Mediaplayer mit dem Livestream zur Wissenssendung nano auf 3sat <img src='http://be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6172" title="nano" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/nano.png" alt="" width="620" height="356" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kubuntu wird herabgestuft</title>
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		<comments>http://be-jo.net/2012/02/kubuntu-wird-herabgestuft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat Jonathan Riddell, der bei Canonical für Kubuntu verantwortliche Mitarbeiter, angekündigt, dass Kubuntu in der Unterstützung durch Canonical nun anders gehandhabt wird. Nach dem Erscheinen von Ubuntu 12.04 wird die finanzielle Unterstützung eingestellt, außerdem wird es keinen kommerziellen Support seitens Canonical mehr geben. Kubuntu wird nun auf einer Stufe mit Xubuntu stehen, welches ebenfalls nur durch die Bereitstellung von Infrastruktur unterstützt wird. Kubuntu habe sich in den sieben Jahren wirtschaftlich nicht gelohnt, so dass sich Canonical zu diesem Schritt gewungen sah. Jonathan Riddell kann dies nachvollziehen, ruft aber gleichzeitig die Community dazu auf, sich zu beteiligen, um auch in Zukunft ein gutes Kubuntu anbieten zu können. Dieser Schritt ist meiner Ansicht nach ein weiteres Zeichen dafür, dass Canonical auf seinen &#8220;Sonderweg&#8221; Unity setzt. Für Unity-Fans ist das natürlich erstmal gut, weil die freigewordenen Ressourcen nun in Unity investiert werden<a href="http://be-jo.net/2012/02/kubuntu-wird-herabgestuft/"><br/> weiterlesen..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="lang_switch"></ul>
<p>Heute hat <a href="http://thread.gmane.org/gmane.linux.ubuntu.devel.kubuntu/5798">Jonathan Riddell</a>, der bei Canonical für Kubuntu verantwortliche Mitarbeiter, angekündigt, dass Kubuntu in der Unterstützung durch Canonical nun anders gehandhabt wird.<br />
Nach dem Erscheinen von Ubuntu 12.04 wird die finanzielle Unterstützung eingestellt, außerdem wird es keinen kommerziellen Support seitens Canonical mehr geben.<br />
Kubuntu wird nun auf einer Stufe mit Xubuntu stehen, welches ebenfalls nur durch die Bereitstellung von Infrastruktur unterstützt wird.</p>
<p>Kubuntu habe sich in den sieben Jahren wirtschaftlich nicht gelohnt, so dass sich Canonical zu diesem Schritt gewungen sah.  Jonathan Riddell kann dies nachvollziehen, ruft aber gleichzeitig die Community dazu auf, sich zu beteiligen, um auch in Zukunft ein gutes Kubuntu anbieten zu können.</p>
<p>Dieser Schritt ist meiner Ansicht nach ein weiteres Zeichen dafür, dass Canonical auf seinen &#8220;Sonderweg&#8221; Unity setzt. Für Unity-Fans ist das natürlich erstmal gut, weil die freigewordenen Ressourcen nun in Unity investiert werden können.<br />
Außerdem bedeutet das ja nun nicht, dass Kubuntu komplett verschwinden wird, Xubuntu und Lubuntu gibt es ja auch, ohne Besondere Unterstützung seitens Canonical.<br />
Was haltet ihr davon, sinnvolle Sache, oder ein weiterer Schritt in die falsche Richtung?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Canon EOS Spiegelreflexkameras Videos aufnehmen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bejonet/~3/0Vz8yhzo3W4/</link>
		<comments>http://be-jo.net/2012/02/mit-canon-eos-spiegelreflexkameras-videos-aufnehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kompilieren]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele digitale Spiegelreflexkameras der Canon EOS-Reihe haben mittlerweile eine ganz vernünftige Videofunktion. Meine EOS 550D kann z.B. Videos in bis zu 1080p aufnehmen. Doch einige, vor allem ältere Modelle von Canon können dies nicht. Es gibt jedoch eine Funktion namens LiveView, mit der sich das aktuelle Bild durch das Objektiv sozusagen „live“ auf den Kamerabildschirm legt. Diese Funktion ist eigentlich für Momente gedacht, in denen man nicht durch den Sucher blicken kann, etwa weil man die Kamera hoch hält. Über diese Schnittstelle kann das Programm EOS Move Record zugreifen. Eine über USB an den PC angeschlossene Kamera kann so über den Computer zu einer Videokamera werden! Betroffen sind „fast“ alle Modelle von Canon, die über LiveView verfügen, z.B. das beliebte Modell Canon EOS 450D. Installation In der Installation liegt das größte Hindernis: Das Programm ist in keiner PPA und liegt<a href="http://be-jo.net/2012/02/mit-canon-eos-spiegelreflexkameras-videos-aufnehmen/"><br/> weiterlesen..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="lang_switch"></ul>
<p>Viele digitale Spiegelreflexkameras der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Canon-EOS-Digitalkameras">Canon EOS-Reihe</a> haben mittlerweile eine ganz vernünftige Videofunktion. Meine EOS 550D kann z.B. Videos in bis zu 1080p aufnehmen. Doch einige, vor allem ältere Modelle von Canon können dies nicht.<br />
Es gibt jedoch eine Funktion namens <em>LiveView</em>, mit der sich das aktuelle Bild durch das Objektiv sozusagen „live“ auf den Kamerabildschirm legt. Diese Funktion ist eigentlich für Momente gedacht, in denen man nicht durch den Sucher blicken kann, etwa weil man die Kamera hoch hält.<br />
Über diese Schnittstelle kann das Programm <em><strong>EOS Move Record</strong></em> zugreifen. Eine über USB an den PC angeschlossene Kamera kann so über den Computer zu einer Videokamera werden! Betroffen sind „fast“ alle Modelle von Canon, die über LiveView verfügen, z.B. das beliebte Modell <strong>Canon EOS 450D</strong>.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>In der Installation liegt das größte Hindernis: Das Programm ist in keiner PPA und liegt auch nicht als fertig kompiliertes Paket vor. Somit hilft es nichts, man muss das Paket selbst kompilieren.<br />
Auf Jonas&#8217; System (Ubuntu Oneiric) waren folgende Zusatzpakete notwendig:<br />
<em>qt4-dev-tools libgphoto2-2-dev cmake</em><br />
Ladet den <a href="http://sourceforge.net/projects/eos-movrec/files/">Quellcode von Sourceforge</a> herunter, entpackt es und wechselt in den entpackten Ordner.</p>
<pre>mkdir build
cd build
cmake -DCMAKE_BUILD_TYPE=Release ..
make
sudo make install</pre>
<p>Danach ist es installiert. Das Programm könnt ihr über das Terminal starten</p>
<pre>eos_movrec</pre>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3wqBtcwsmcg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6151" title="eos_movrec" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/02/eos_movrec.png" alt="" width="760" height="622" /></a></p>
<p>Die Kamera müsst ihr via USB anschließen, einschalten <strong>und aushängen</strong> (das ist wichtig, sonst wird sie nicht erkannt!). Mit einem Klick auf das USB-Symbol oben links wird die Kamera ins Programm geladen und eine Live-Vorschau groß angezeigt.<br />
Idealer weise steht die Kamera auf M, Tv, Av oder A-DEP um gut zu funktionieren. Der Rest ist eigentlich selbsterklärend. Ganz oben links in der Ecke kann der Speicherort für das Video verändert werden.</p>
<p>Wenn man im Av Modus (Blendenvorwahl) ist, kann man die Blende direkt vom Programm aus regeln, die Auswirkungen sieht man aber erst beim Klick auf den Button DOF (Depth of Field).</p>
<h2>Bewertung</h2>
<p>Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, bei diesem Programm gilt das ganz genauso. Man hat hier zwar einige Einstellungsmöglichkeite, doch ich konnte leider keine Möglichkeit finden, die Videoauflösung einzustellen. Genauso wenig ist es möglich, Ton aufzuzeichnen, das muss man dann extern, z.B. über Audacity machen. Was ich nicht geschafft habe, laut diversen Foreneinträgen jedoch andere, ist die Benutzung des Autofocus&#8217;. Mein Testvideo (siehe unten) habe ich mit manuellem Focus erstellt.</p>
<p>Es ist auch sehr interessant sich von Google Translate die Homepage <a href="http://valexvir.narod.ru/">http://valexvir.narod.ru/</a> übersetzen zu lassen, da hier einige weitere Funktionen erklärt werden.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/3wqBtcwsmcg" width="640" height="360"></iframe></p>
<p><strong>Link zum Demovideo: </strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3wqBtcwsmcg">http://www.youtube.com/watch?v=3wqBtcwsmcg</a></p>
<p><strong>Link zur Projekthomepage:</strong> <a href="http://eos-movrec.sourceforge.net/">http://eos-movrec.sourceforge.net/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>App der Woche: pdftk</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bejonet/~3/q9G4zu9oqi4/</link>
		<comments>http://be-jo.net/2012/02/app-der-woche-pdftk/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 08:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[App der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Linux ohne Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>

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		<description><![CDATA[PDF Tool Kit Genre PDF-Bearbeitung Preis kostenlos Homepage PDFLabs.com Installation Das PDF Tool Kit ist ein Programm für die Konsole. Man kann das Paket pdftk unter Ubuntu über jede Paketverwaltung installieren. Wer Kommandozeilenprogramme nicht mag, kann sich mit dem Paket pdfchain aus den Paketquellen (Homepage) noch die passende grafische Oberfläche installieren. Benutzung Mit dem PDF Tool Kit kann man auf sehr einfach mehrere PDFs zu einem zusammenfassen, ein langes PDF in mehrere aufteilen, einzelne Seiten im Dokument drehen usw. Sehr praktisch, wenn man z.B. ein eBook kapitelweise aufteilen möchte, oder ein Dokument nur kapitelweise herunterladen kann, es aber als eine PDF haben möchte. Hier einige Beispiele: pdftk 1.pdf 2.pdf 3.pdf cat output 123.pdf # mehrere PDFs zu einem Dokument zusammenfassen pdftk *.pdf cat output combined.pdf # alle PDFs des Ordners zu einem Dokument zusammenfassen pdftk in.pdf cat 1-12 14-end output out1.pdf<a href="http://be-jo.net/2012/02/app-der-woche-pdftk/"><br/> weiterlesen..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="lang_switch"></ul>
<table class="appderwochebox">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2"><img class="alignnone size-full wp-image-5831" title="plat_ubuntu" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2011/11/plat_ubuntu.png" alt="" width="250" height="100" /></td>
</tr>
<tr>
<th class="tabellenkopf" colspan="2"><a href="http://www.pdflabs.com/tools/pdftk-the-pdf-toolkit/">PDF Tool Kit</a></th>
</tr>
<tr>
<td>Genre</td>
<td>PDF-Bearbeitung</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>kostenlos</td>
</tr>
<tr>
<td>Homepage</td>
<td><a href="http://www.pdflabs.com/tools/pdftk-the-pdf-toolkit/">PDFLabs.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Installation</h2>
<p>Das PDF Tool Kit ist ein Programm für die Konsole. Man kann das Paket <em><strong>pdftk</strong></em> unter Ubuntu über jede Paketverwaltung installieren. Wer Kommandozeilenprogramme nicht mag, kann sich mit dem Paket <em><strong>pdfchain</strong></em> aus den Paketquellen (<a href="http://pdfchain.sourceforge.net/">Homepage</a>) noch die passende grafische Oberfläche installieren.</p>
<h2>Benutzung</h2>
<p>Mit dem PDF Tool Kit kann man auf sehr einfach mehrere PDFs zu einem zusammenfassen, ein langes PDF in mehrere aufteilen, einzelne Seiten im Dokument drehen usw. Sehr praktisch, wenn man z.B. ein eBook kapitelweise aufteilen möchte, oder ein Dokument nur kapitelweise herunterladen kann, es aber als eine PDF haben möchte.</p>
<p>Hier einige Beispiele:</p>
<pre>pdftk 1.pdf 2.pdf 3.pdf cat output 123.pdf  # mehrere PDFs zu einem Dokument zusammenfassen
pdftk *.pdf cat output combined.pdf              # alle PDFs des Ordners zu einem Dokument zusammenfassen
pdftk in.pdf cat 1-12 14-end output out1.pdf     # "Seite 13" löschen
pdftk beispiel.pdf burst                         # alle Seiten des PDFs einzeln speichern</pre>
<h2>Fazit</h2>
<p>Im Studium teilweise unverzichtbar, vor allem dann, wenn man auf PDFs von Fremden angewiesen ist, die ihre Dokumente nicht so speichern, wie man es selbst braucht. Ich habe damit z.B. eBooks zusammensetzen müssen, die man nur kapitelweise herunterladen kann.<br />
Mit PDFChain hat das Programm auch noch eine intuitive Oberfläche bekommen, die spätestens den Schrecken von der PDF-Bearbeitung nimmt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>App der Woche: Liquid War</title>
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		<comments>http://be-jo.net/2012/01/app-der-woche-liquid-war/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Liquid War Genre Spiele Preis kostenlos Homepage Liquid War Installation Die Installation ist sehr einfach, da in eigentlich jeder Distribution Liquid War in den Paketquellen vorhanden ist. Sollte dies nicht der Fall sein, oder möchte man unter Windows oder Mac OS X soielen, so wird man hier fündig. Benutzung Die Benutzung ist relativ einfach, unter Spielen kann man ein Einzelspielerspiel gegen den Computer starten, unter Netzwerk kann man ein Lan-Spiel oder ein Internetspiel starten, und zusammen mit anderen spielen. Das Spiel an sich ist relativ einfach, man kontrolliert mit den Pfeiltasten seinen Farbhaufen und muss versuchen, die anderen Farbhaufen zu umschließen und so zu assimilieren. Welche Farbe als letzes noch übrig ist, hat gewonnen Fazit Liquid War ist ein interessantes Spiel, was zwischendurch immer wieder Spaß macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="lang_switch"></ul>
<table class="appderwochebox">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2"><img class="alignnone size-full wp-image-5831" title="plat_android" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2011/11/plat_ubuntu.png" alt="" width="250" height="100" /></td>
</tr>
<tr>
<th class="tabellenkopf" colspan="2"><a href="http://www.ufoot.org/liquidwar">Liquid War</a></th>
</tr>
<tr>
<td>Genre</td>
<td>Spiele</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>kostenlos</td>
</tr>
<tr>
<td>Homepage</td>
<td><a href="http://www.ufoot.org/liquidwar">Liquid War</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Installation</h2>
<p>Die Installation ist sehr einfach, da in eigentlich jeder Distribution Liquid War in den Paketquellen vorhanden ist. Sollte dies nicht der Fall sein, oder möchte man unter Windows oder Mac OS X soielen, so wird man <a href="http://download.savannah.gnu.org/releases/liquidwar6/0.0.13beta/">hier</a> fündig.</p>
<h2>Benutzung</h2>
<p>Die Benutzung ist relativ einfach, unter Spielen kann man ein Einzelspielerspiel gegen den Computer starten, unter Netzwerk kann man ein Lan-Spiel oder ein Internetspiel starten, und zusammen mit anderen spielen.</p>
<div id="attachment_6135" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/01/lw-1.png"><img src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/01/lw-1-300x237.png" alt="Liquid War" title="Liquid War" width="300" height="237" class="size-medium wp-image-6135" /></a><p class="wp-caption-text">Liquid War</p></div>
<p>Das Spiel an sich ist relativ einfach, man kontrolliert mit den Pfeiltasten seinen Farbhaufen und muss versuchen, die anderen Farbhaufen zu umschließen und so zu assimilieren. Welche Farbe als letzes noch übrig ist, hat gewonnen</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Liquid War ist ein interessantes Spiel, was zwischendurch immer wieder Spaß macht. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>App der Woche: Frogatto</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bejonet/~3/TP_h3hnjYqA/</link>
		<comments>http://be-jo.net/2012/01/app-der-woche-frogatto/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 08:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[App der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Arcade]]></category>
		<category><![CDATA[Frogatto]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Frogatto Genre Arcade-Spiel Preis kostenlos Homepage http://www.frogatto.com/ In der heutigen App der Woche geht es um ein Arcadegame Installation Frogatto ist in den Repositories enthalten und kann über die Paketverwaltung installiert werden. Das Paket ist sehr umfangreich und dementsprechend „schwer&#8221;. Benutzung Die 8bit-Welt, in der sich der Frosch bewegt, ist mit einer furchtbaren Musik hinterlegt (wie bei diesen Arcade-Games üblich ) Das Spielprinzip ist relativ klar, da es sich wie Super Mario um ein Jump-and-run Spiel handelt. Aber Achtung, bei dem Spiel besteht Suchtgefahr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="lang_switch"></ul>
<table class="appderwochebox">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2"><img class="alignnone size-full wp-image-5831" title="plat_ubuntu" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2011/11/plat_ubuntu.png" alt="" width="250" height="100" /></td>
</tr>
<tr>
<th class="tabellenkopf" colspan="2"><a href="http://www.frogatto.com/">Frogatto</a></th>
</tr>
<tr>
<td>Genre</td>
<td>Arcade-Spiel</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>kostenlos</td>
</tr>
<tr>
<td>Homepage</td>
<td><a href="http://www.frogatto.com/">http://www.frogatto.com/</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In der heutigen App der Woche geht es um ein Arcadegame</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Frogatto ist in den Repositories enthalten und kann über die Paketverwaltung installiert werden. Das Paket ist sehr umfangreich und dementsprechend „schwer&#8221;.</p>
<h2>Benutzung</h2>
<p>Die 8bit-Welt, in der sich der Frosch bewegt, ist mit einer furchtbaren Musik hinterlegt (wie bei diesen Arcade-Games üblich <img src='http://be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) Das Spielprinzip ist relativ klar, da es sich wie Super Mario um ein Jump-and-run Spiel handelt.</p>
<p>Aber Achtung, bei dem Spiel besteht Suchtgefahr!</p>
<div id="attachment_6124" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://be-jo.net/2012/01/app-der-woche-frogatto/frogatto/" rel="attachment wp-att-6124"><img class="size-large wp-image-6124" title="frogatto" src="http://be-jo.net/wp-content/uploads/2012/01/frogatto-640x502.png" alt="" width="640" height="502" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot von Frogatto</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://be-jo.net/2012/01/app-der-woche-frogatto/feed/</wfw:commentRss>
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