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	<title>Berliner Küchengespräche</title>
	
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	<description>Banales und Interessantes zu Berlin, zu Kulinarischem, zu Sprache und anderem</description>
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		<title>Österliches</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 18:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtnatur]]></category>

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Schnell, bevor Ostern vorbei ist, noch ein &#246;sterlicher Beitrag.
&#220;ber einen Brauch aus S&#252;ddeutschland, genauer gesagt, Franken, ganz genau, urspr&#252;nglich aus Oberfranken.
Dort werden jedes Jahr kurz vor Ostern die Brunnen mit Pflanzengirlanden und bunten Eiern geschm&#252;ckt. Meist wird der Brauch darauf zur&#252;ckgef&#252;hrt, da&#223; einerseits der Fr&#252;hling begr&#252;&#223;t werden soll, und Eier als Symbol des Lebens gelten, [...]]]></description>
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<p>Schnell, bevor Ostern vorbei ist, noch ein &#246;sterlicher Beitrag.</p>
<p>&#220;ber einen Brauch aus S&#252;ddeutschland, genauer gesagt, Franken, ganz genau, urspr&#252;nglich aus Oberfranken.</p>
<p>Dort werden jedes Jahr kurz vor Ostern die <a title="Osterbrunnen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Osterbrunnen" target="_blank">Brunnen</a> mit Pflanzengirlanden und bunten Eiern geschm&#252;ckt. Meist wird der Brauch darauf zur&#252;ckgef&#252;hrt, da&#223; einerseits der Fr&#252;hling begr&#252;&#223;t werden soll, und Eier als Symbol des Lebens gelten, andererseits gerade auf der karstigen Hochfl&#228;che der <a title="Fr&#228;nkische Schweiz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A4nkische_Schweiz" target="_blank">Fr&#228;nkischen Schweiz</a> Wasser ein knappes Gut war und Brunnen eine wichtige Rolle zukam. Wikipedia datiert das Aufkommen  der geschm&#252;ckten Osterbrunnen auf den Anfang des 20. Jahrhunderts, wobei vielleicht die st&#228;rkere touristische Erschlie&#223;ung der Region auch eine Rolle gespielt haben mag.</p>
<p>Bilder von <a title="Osterbrunnen" href="http://www.google.de/search?q=Osterbrunnen&amp;hl=de&amp;client=firefox-a&amp;hs=jA3&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;prmd=ivns&amp;tbm=isch&amp;tbo=u&amp;source=univ&amp;sa=X&amp;ei=zIe1TebaJI72sgazha3tCw&amp;ved=0CC0QsAQ" target="_blank">Osterbrunnen und Osterkronen</a> liefert das Internet zuhauf. Mal werden die Brunnen einfach mit bunten Plastikeiern geschm&#252;ckt, mal werden nur f&#252;r die Osterzeit &#8220;unechte&#8221; Brunnen aufgestelle  und geschm&#252;ckt, mal bev&#246;lkern gro&#223;e Hasenfamilien aus Heu das Dorf.</p>
<p>In Aufse&#223;, wo Wikipedia den Ursprung dieses Brauchs sieht, werden jedes Jahr am echten Dorfbrunnen oben auf dem Berg Tannenb&#228;ume aufgestellt und mit Eiern beh&#228;ngt, w&#228;hrend unten im Tal Hunderte, wenn nicht gar Tausende von Eiern auf gr&#252;nen Girlanden die Gel&#228;nder der kleinen Br&#252;cke &#252;ber die Aufse&#223; zieren &#8211; alle nat&#252;rlich echt, ausgeblasen und individuell bemalt.</p>
<p>Berlin hat da (noch) einiges nachzuholen.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2011/04/OsternBerlin.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-416" title="Ostern in Berlin" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2011/04/OsternBerlin-225x300.jpg" alt="Ostern in Berlin" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Sch&#246;n ist es hier zu Ostern dennoch.</p>

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		<title>Eine Erwiderung</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[

Schon lange habe ich nichts mehr geschrieben, obwohl ich mir schon l&#228;nger vorgenommen habe, &#252;ber eine positive Entwicklung in Moabit zu berichten. Die arg heruntergekommene Markthalle in Moabit wurde vorigen Sommer von der Zunft AG &#252;bernommen und behutsam saniert. Bis auf einen Eierh&#228;ndler wurden alle H&#228;ndler &#252;bernommen. Nach anf&#228;nglicher Skepsis habe ich den Eindruck, durch [...]]]></description>
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<p>Schon lange habe ich nichts mehr geschrieben, obwohl ich mir schon l&#228;nger vorgenommen habe, &#252;ber eine positive Entwicklung in Moabit zu berichten. Die arg heruntergekommene Markthalle in Moabit wurde vorigen Sommer von der <a href="http://www.zunftwissen.org/de/index.php/Die_Zunft_AG" target="_blank">Zunft AG </a>&#252;bernommen und behutsam saniert. Bis auf einen Eierh&#228;ndler wurden alle H&#228;ndler &#252;bernommen. Nach anf&#228;nglicher Skepsis habe ich den Eindruck, durch die Halle geht ein Gef&#252;hl des Aufbruchs, neue Kunden kommen, der Umsatz erh&#246;ht sich, und die Wettbewerbsf&#228;higkeit der H&#228;ndler steigt. Zu dem fr&#252;heren Publikum am Hallenimbiss, an der Brutzelecke, einer Imbissstationen in Alt-Berliner Tradition, st&#246;&#223;t neues Publikum, welches sich f&#252;r wertige Weine, Lebensmittel und andere manufakturelle Produkte interessiert. Eine Begegnung unterschiedlicher Milieus mit unterschiedlichen Voraussetzungen bietet auch eine Projektionsfl&#228;che f&#252;r Publizisten zur Selbstprofilierung. Hiervon zeugt folgender Artikel <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/9012-Wertewandel-in-der-Zunfthalle.html" target="_self">Wertewandel in der Zunfthalle</a>.  Schnell werden da mal Schlagw&#246;rter wie Gentrifizierung (da ist man sich schon mal der Zustimmung vieler sicher), szeniges Hochpreiszeug und Lifestyleschnickschnack mit verk&#252;rzter Zitatwiedergabe zu einem Brei vermischt, der beim ersten Bissen noch Wohlbefinden ausl&#246;st, aber schon beim zweiten Empfinden nur Widerwillen ausl&#246;st. Der Autor Rainer Balcerowiak hat in dem Artikel &#8220;<a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/9012-Wertewandel-in-der-Zunfthalle.html" target="_blank">Wertewandel in der Zunfthalle</a>&#8221; schnell mal alle Vorurteile zusammenger&#252;hrt, er hat sich nicht kundigt gemacht, dass die Zunft AG neben den Hallenfl&#228;chen auch Atelierr&#228;ume und B&#252;ror&#228;ume g&#252;nstig an junge K&#252;nstler, Designer vermietet, dass fast in w&#246;chentlichem Turnus Weinproben mit einem Essensangebot f&#252;r sehr kleines Geld angeboten werden, oft mit den betreffenden Winzern. Aber zu dem Artikel oder doch besser Machwerk.</p>
<p>&#8220;Vielleicht hat der Chef der Zunft-Weinhandlung ja besondere Sensoren f&#252;r besagtes B&#252;rgertum. Als ich mich neulich auf der Suche nach einem brauch- und bezahlbaren Riesling-Sekt brut entlang der Regale bewegte, fiel ich jedenfalls durch’s Raster. Zun&#228;chst noch h&#246;flich, fragte er mich, ob er mir helfen k&#246;nne. Ebenso h&#246;flich lehnte ich dankend ab und verwies darauf, in Ruhe das Angebot studieren zu wollen, um gegebenenfalls eine Flasche zu erstehen. „Die m&#252;ssen sie aber dann bei mir bezahlen“, kam es nunmehr schon etwas bellend zur&#252;ck. Ich erkl&#228;rte dem Herrn, dass mir dies durchaus bewusst sei, doch nunmehr bestand er darauf, in meiner N&#228;he zu bleiben und w&#228;hrend meines Rundgangs „Blickkontakt zu halten“.&#8221;</p>
<p>Was soll uns hier gesagt werden? M&#246;chte der Autor auf keinen Fall Beratung? Besteht er darauf, bei einer Kaufentscheidung m&#246;glichst lange auf eine(n) Verk&#228;uferin/Verk&#228;ufer zu warten? Die Verkaufsfl&#228;che ist gro&#223;, ist etwas un&#252;bersichtlich. Oder hat die Aufregung des Autors andere Gr&#252;nde?</p>
<p>„Es werden Pl&#228;tze ben&#246;tigt, an denen eine direkte Kommunikation zum Wertewandel stattfinden kann“. Der Autor hebt diese Zitat als zu kritisierend hervor, ohne auf die <a href="http://arminiushalle.zunftnetz.org/eine-seite/" target="_blank">betreffenden Seite</a> zu verlinken, denn dann k&#246;nnte sich ja der Leser selbst ein Bild machen. An anderer Stelle hei&#223;t es zum Beispiel: &#8220;Zunft[orte] sollen auch Grundlagen f&#252;r faire Wirtschaftskreisl&#228;ufe besonders f&#252;r regionale Produkte mit den damit verbundenen positiven Auswirkungen auf die Arbeitsplatzstrukturen und den Klimaschutz in den Regionen f&#246;rdern. Jeder Nutzer (ob Manufaktur, Hersteller oder partnerschaftlich organisierter H&#228;ndler und Dienstleister) ist den anderen Nutzern gleichzeitig Frequenzbringer. Zus&#228;tzlich zu den realen Orten werden Kommunikations- und Vermarktungshilfen wie das Zunft[magazin], die Wikipedia Zunft[wissen], das Zunft[TV] und die Ecommerce-Plattform Zunft[werk] angeboten, die eine nachhaltig gute Nachbarschaft sichern helfen. Informationen zu den Mietern und Partnern, die f&#252;r eine gute Nachbarschaft sorgen, finden sich hier.&#8221;</p>
<p>Dies ist unter Wertwandel zu verstehen, weg von gro&#223;industrieller Produktion, Suche nach M&#246;glichkeiten von Vernetzung von manufakturell hergestellten Waren, sei es bei Lebensmitteln oder bei anderen Waren, der eine mag Schnickschnack, der andere liebt es m&#246;glichst karg, vielleicht nur bei Gl&#252;hbirne, Matratze und Tisch und Stuhl. Ich hoffe, wir sind von einem Geschmacksterror noch weit entfernt.</p>
<p>Schlimm wirde es aber in dem Artikel, wenn ein kleiner Bio-Winzerbetrieb mit Tatsachenbehauptungen niedergemacht wird, die der Nachpr&#252;fung nicht standhalten. Weinjournalist kann sich jeder nennen, das wird hier allzu deutlich. Ich war bei mehreren Weinproben der Weine des <a href="http://www.weingut-wassmann.de/1808--~webseite~aktuelles~aktuelles.html" target="_self">Weingutes Wassmann</a> zugegen, anwesend waren weitere G&#228;ste mit profunder Weinkenntnis. Eine Aussage bei einer solchen Weinprobe lautete, der Blaufr&#228;nkische des Weingutes Wassmann k&#246;nne sich mit den Spitzen-Blaufr&#228;nkischen aus &#214;sterreich messen, nur werde er zu einem weitaus g&#252;nstigeren Preis angeboten. Keiner dieser Weine weist Lese- oder Kellerfehler auf. Wein ist Geschmackssache, und Geschmack ist individuell, so m&#246;gen diese Weine nicht den Geschmack des Autors treffen, dann sollte er das so deutlich machen und nicht mit Tatsachenbehauptungen operieren. Kurzes Googeln hat mich mit der Information versorgt, der Autor setzt sich f&#252;r eine nicht elit&#228;re Weinkritik ein, hier trifft er bei mir auf gro&#223;e Zustimmung, vielleicht sollte er aber zun&#228;chst einmal seine Weinkritik &#252;berpr&#252;fen. Ich halte es f&#252;r geradezu unversch&#228;mt, so &#252;ber einen kleinen Winzerbetrieb herzufallen, bei einem gro&#223;en Weingut w&#228;ren Abmahnungen zu bef&#252;rchten. Hier stelle ich auch die soziale Kompetenz des Autors in Frage, wer sich f&#252;r die Bewohner g&#252;nstiger Altbaukieze stark macht, sofern dies nicht nur eine Attit&#252;de der Selbstprofilierung ist, sollte auch mit wirschaftlich schwachen Erzeugern solidarisch umgehen und nicht Rufmord betreiben. F&#252;r mich ging es dem Autor um die Best&#228;tigung eigner Urteile, um den Beifall seiner Klientel und nicht um die Auseinandersetzung mit einem Projekt der Begegnung unterschiedlichster sozialer Milieus.</p>

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		<title>Winterreise: Rückkehr nach Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 01:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Funkturm zum ersten:
Auch wenn der Funkturm hier schwer zu erkennen ist, er war es.


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<p>Der Funkturm zum ersten:</p>
<div id="attachment_390" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/2PC261298.jpg"><img class="size-medium wp-image-390" title="Funkturm klein" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/2PC261298-225x300.jpg" alt="Funkturm Berlin klein" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Funkturm klein</p></div>
<p>Auch wenn der Funkturm hier schwer zu erkennen ist, er war es.</p>
<div id="attachment_391" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/2PC261304.jpg"><img class="size-medium wp-image-391" title="Funkturm mittel" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/2PC261304-225x300.jpg" alt="Funkturm mittel Berlin" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Funkturm mittel</p></div>
<div id="attachment_392" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/2PC261305.jpg"><img class="size-medium wp-image-392" title="Funkturm gro&#223;" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/2PC261305-225x300.jpg" alt="Funkturm gro&#223; Berlin" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Funkturm gro&#223;</p></div>

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		<title>Winterreise Nürnberg – Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 17:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Von der R&#252;ckfahrt nur ein paar Fotos:


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Von der R&#252;ckfahrt nur ein paar Fotos:</p>
<div id="attachment_380" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC261243.jpg"><img class="size-medium wp-image-380" title="Winter in Deutschland" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC261243-300x225.jpg" alt="Winter in Deutschland - Vorbeifahrt" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Winter in Deutschland</p></div>
<div id="attachment_381" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC261254.jpg"><img class="size-medium wp-image-381" title="Winter in Deutschland II" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC261254-300x225.jpg" alt="Winter in Deutschland II" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Winter in Deutschland II</p></div>
<div id="attachment_382" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC261259.jpg"><img class="size-medium wp-image-382" title="Winter in Deutschland III" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC261259-300x225.jpg" alt="Winter in Deutschland III" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Winter in Deutschland III</p></div>
<div id="attachment_384" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC2612851.jpg"><img class="size-medium wp-image-384" title="Winter in Deutschland IV" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC2612851-300x225.jpg" alt="Winter in Deutschland IV" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Winter in Deutschland IV</p></div>

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		<title>Winterreise Berlin – Nürnberg IV</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Berliner-Kuechengespraeche/~3/GGwTC0gTdqU/winterreise-berlin-nuernberg-iv</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 08:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ankunft in N&#252;rnberg


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<p>Ankunft in N&#252;rnberg</p>
<div id="attachment_376" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210730.jpg"><img class="size-medium wp-image-376" title="BFA N&#252;rnberg" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210730-300x225.jpg" alt="Bundesagentur f&#252;r Arbeit N&#252;rnberg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">BFA N&#252;rnberg</p></div>
<div id="attachment_377" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC261234.jpg"><img class="size-medium wp-image-377" title="Anfahrt zum Busbahnhof N&#252;rnberg" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC261234-300x225.jpg" alt="Anfahrt zum Busbahnhof N&#252;rnberg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Anfahrt zum Busbahnhof N&#252;rnberg</p></div>

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		<item>
		<title>Winterreise Berlin – Nürnberg III</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 20:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Jetzt haben wir Berlin verlassen:
Toller deutscher Winter!


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<p>Jetzt haben wir Berlin verlassen:</p>
<div id="attachment_366" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210640.jpg"><img class="size-medium wp-image-366" title="Mal zur Seite" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210640-300x225.jpg" alt="Mal zur Seite" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mal zur Seite</p></div>
<div id="attachment_367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210643.jpg"><img class="size-medium wp-image-367" title="Mal nach vorn" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210643-300x225.jpg" alt="Mal nach vorn" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mal nach vorn</p></div>
<div id="attachment_370" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC2106541.jpg"><img class="size-medium wp-image-370" title="Geisterlich" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC2106541-300x225.jpg" alt="Geisterlich" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Geisterlich</p></div>
<div id="attachment_371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210690.jpg"><img class="size-medium wp-image-371" title="Mal nach links" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210690-300x225.jpg" alt="Mal nach links" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mal nach links</p></div>
<div id="attachment_372" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210701.jpg"><img class="size-medium wp-image-372" title="Spiegelig" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210701-300x225.jpg" alt="Spiegelig" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Spiegelig</p></div>
<p>Toller deutscher Winter!</p>

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		<title>Winterrreise II</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 12:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[

von Berlin nach N&#252;rnberg
Leider sind die Bilder nicht immer scharf. Das liegt zum Teil an meiner mangelnden Fotokunst, zum Teil daran, da&#223; Busfenster im Winter mit Salzr&#252;ckst&#228;nden verschmiert sind.
Fr&#252;her war hier mal der Anfang von West-Berlin: Dreilinden
Auch wenn ich fr&#252;her nie da langgefahren bin, das Wort allein l&#246;st viele historische Assoziationen aus.
Das war Berlin.
Die &#220;berlandfahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>von Berlin nach N&#252;rnberg</p>
<div id="attachment_353" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC2106223.jpg"><img class="size-medium wp-image-353" title="ICC Berlin" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC2106223-300x225.jpg" alt="ICC Berlin" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">ICC Berlin</p></div>
<p>Leider sind die Bilder nicht immer scharf. Das liegt zum Teil an meiner mangelnden Fotokunst, zum Teil daran, da&#223; Busfenster im Winter mit Salzr&#252;ckst&#228;nden verschmiert sind.</p>
<div id="attachment_348" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210624.jpg"><img class="size-medium wp-image-348" title="Avus-Motel" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210624-300x225.jpg" alt="Avus-Motel" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Avus-Motel</p></div>
<div id="attachment_349" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210625.jpg"><img class="size-medium wp-image-349" title="Avus Rastst&#228;tte" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210625-300x225.jpg" alt="Avus Rastst&#228;tte Berlin" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Avus Rastst&#228;tte</p></div>
<div id="attachment_354" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210627.jpg"><img class="size-medium wp-image-354" title="Eilig" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210627-300x225.jpg" alt="Eilig" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eilig</p></div>
<div id="attachment_355" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210626.jpg"><img class="size-medium wp-image-355" title="Eilig Eilig" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210626-300x225.jpg" alt="Eilig Eilig" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eilig Eilig</p></div>
<div id="attachment_356" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210630.jpg"><img class="size-medium wp-image-356" title="Avus im Winter" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210630-300x225.jpg" alt="Avus im Winter Berlin" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Avus im Winter</p></div>
<div id="attachment_357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210632.jpg"><img class="size-medium wp-image-357" title="Avus" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210632-300x225.jpg" alt="Avus Berlin" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Avus</p></div>
<div id="attachment_358" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210636.jpg"><img class="size-medium wp-image-358" title="Das Ende von Berlin" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210636-300x225.jpg" alt="Dreilinden" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das Ende von Berlin</p></div>
<p>Fr&#252;her war hier mal der Anfang von West-Berlin:<a title="Dreilinden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreilinden" target="_blank"> </a><a title="Dreilinden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreilinden" target="_blank">Dreilinden</a><br />
Auch wenn ich fr&#252;her nie da langgefahren bin, das Wort allein l&#246;st viele historische Assoziationen aus.</p>
<div id="attachment_359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210637.jpg"><img class="size-medium wp-image-359" title="Grenz&#252;bergang Dreilinden" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210637-300x225.jpg" alt="Grenz&#252;bergang Dreilinden" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Grenz&#252;bergang Dreilinden</p></div>
<p>Das war Berlin.<br />
Die &#220;berlandfahrt kommt in der n&#228;chsten Folge.</p>

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		<title>Winterreise</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 08:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[

von Berlin nach N&#252;rnberg und zur&#252;ck.
Ich bin zum ersten Mal mit dem Bus gefahren (&#8220;So was wie ein Greyhound in Deutschland? Gibt&#8217;s das denn?&#8221;). In diesem Winter war das eindeutig die beste L&#246;sung, wenn auch zuf&#228;llig vor dem Schneefall so gew&#228;hlt. Wenn schon die Fluglinien zur Zugfahrt raten, und die Bahn zu Alternativen r&#228;t: Bus [...]]]></description>
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<p>von Berlin nach N&#252;rnberg und zur&#252;ck.<br />
Ich bin zum ersten Mal mit dem <a title="Berlin Linien Bus" href="https://www.berlinlinienbus.de/index.php" target="_blank">Bus</a> gefahren (&#8220;So was wie ein Greyhound in Deutschland? Gibt&#8217;s das denn?&#8221;). In diesem Winter war das eindeutig die beste L&#246;sung, wenn auch zuf&#228;llig vor dem Schneefall so gew&#228;hlt. Wenn schon die Fluglinien zur Zugfahrt raten, und die Bahn zu Alternativen r&#228;t: Bus fahren!</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210733.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-333" title="Bus Berlin - N&#252;rnberg" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210733-300x225.jpg" alt="Busbahnhof N&#252;rnberg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Fast kein Problem. Bei der Abfahrt in Berlin hie&#223; es: &#8220;Die Bereitstellung verz&#246;gert sich.&#8221; Nach 10 Minuten war der Bus dann da. Allerdings ein Flughafenzubringer, also ohne K&#252;che, und das Klo war eingefroren.</p>
<p>Auf der R&#252;ckfahrt ein Ersatzbus aus dem Fichtelgebirge, wo nachts minus 15 Grad waren, also Klo und K&#252;che eingefroren.</p>
<p>Entsprechend mu&#223;te der Bus mehrmals Stopps an Rastst&#228;tten oder Parkpl&#228;tzen mit Toiletten einlegen, auf der Hinfahrt sind wir eine Minute zu fr&#252;h angekommen!!!, auf der R&#252;ckfahrt 10 Minuten zu sp&#228;t.<br />
Also: Ich bin wirklich zufrieden. Die Busfahrt dauerte zwar l&#228;nger als eine Zugfahrt, aber so zuverl&#228;ssig bin ich mit der Bahn in den letzten Jahren selten gefahren!!<br />
Ganz gro&#223;es Lob!</p>
<p>Vorsicht, jetzt kommen nur noch Fotos!</p>
<p>Der Berliner Busbahnhof <a title="ZOB Berlin" href="https://www.berlinlinienbus.de/zob_berlin/index.php" target="_blank">ZOB</a> ist wirklich gro&#223;! So ungef&#228;hr 40 Stationen.<br />
<a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210618.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-330" title="ZOB Busbahnhof Berlin" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC210618-300x225.jpg" alt="ZOB Busbahnhof Berlin" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Einfach faszinierend, wohin man heute einfach mal so f&#252;r wenig Geld fahren kann.</p>
<div id="attachment_338" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC2106191.jpg"><img class="size-medium wp-image-338" title="Strecken Busbahnhof Berlin" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/PC2106191-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Strecken Busbahnhof Berlin</p></div>
<p>Zum Vergleich, der Busbahnhof in N&#252;rnberg war fr&#252;her mal richtig gro&#223;, der Platz ist inzwischen ein Park oder zugebaut, es bestehen gerade nochmal 6 Haltestellen f&#252;r Busse.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/2PC210736.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-335" title="Busbahnhof N&#252;rnberg" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/2PC210736-300x225.jpg" alt="Busbahnhof N&#252;rnberg" width="300" height="225" /></a></p>

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		<title>John Wayne Casanova III</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 18:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cat-Content]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wir kannten den Kater ja schon l&#228;nger, weil er zu uns zum Fressen gekommen ist. &#220;ber die Katzentreppe kam er auch in die K&#252;che. Hier hat er zum ersten Mal den Balkon besetzt.

Als wir ihn zum ersten Mal drau&#223;en h&#246;rten, war der Name klar. Seine Stimme war tief, aber kein kr&#228;ftiges MAAOOUU, eher ein rostiges [...]]]></description>
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<p>Wir kannten den Kater ja schon l&#228;nger, weil er zu uns zum Fressen gekommen ist. &#220;ber die Katzentreppe kam er auch in die K&#252;che. Hier hat er zum ersten Mal den Balkon besetzt.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/RIMG0035.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-320" title="John Wayne" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/RIMG0035-300x225.jpg" alt="John Wayne" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Als wir ihn zum ersten Mal drau&#223;en h&#246;rten, war der Name klar. Seine Stimme war tief, aber kein kr&#228;ftiges MAAOOUU, eher ein rostiges Knarzen, &#8220;als knatterten alle John-Wayne-Synchronsprecher der Welt im Chor&#8221;, wie es <a title="Akif Pirinçci" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akif_Pirin%C3%A7ci" target="_blank">Akif Pirinçci</a> in seinem Katzenkrimi &#8220;<a title="Felidae" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Felidae_%28Roman%29" target="_blank">Felidae</a>&#8221; beschreibt.</p>
<p>Auf der Suche nach einem anderen Kater wurden uns einige Sichtungen gemeldet, so da&#223; wir wu&#223;ten, da&#223; John Wayne mehrere Stra&#223;en weit in alle Richtungen bekannt war und gef&#252;ttert wurde.<br />
Im Herbst beschlo&#223; der gro&#223;e Kerl dann, bei uns sei gut zu &#252;berwintern, und seitdem hatten wir eben einen Sofabewohner mehr.</p>
<p>Eines Tages tauchte er mit  einem  reflektierenden Halsband mit der Aufschrift &#8220;Wo geh&#246;re ich hin?&#8221; und einer Telefonnummer auf. Nat&#252;rlich habe ich sofort angerufen, weil ich fest &#252;berzeugt war, er wohnt bei uns, wo er doch jede Nacht drin war und der Termin f&#252;r die Kastration auch schon feststand. Am anderen Ende sehr nette Leute, die auch um ihn besorgt waren: &#8220;Wir wollten nur wissen, ob er f&#252;r den Winter eine feste Bleibe hat, sonst w&#252;rden wir ihn aufnehmen, weil er zu uns immer zum Fressen kommt und mit unseren beiden befreundet ist. Bei uns hei&#223;t er Casanova, weil er hinter allen Katzen her ist.&#8221;<br />
Alles klar, deswegen klang er auch so heiser.<br />
Tats&#228;chlich gab es auf dem Hof einige Junge (die Mutter ist so wild, da&#223; sie sich nicht zum Kastrieren einfangen lie&#223;, inzwischen ist sie zu alt f&#252;r Junge), die ihm sehr &#228;hnlich sahen.<br />
Einer davon war unser Carlos Raoul:</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/RIMG01121.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-324" title="CarlosRaoul" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/RIMG01121-300x225.jpg" alt="CarlosRaoul" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Bis zu seinem Lebensende hatte John Wayne Casanova einen doppelten Wohnsitz, zwei Herrchen und Frauchen, zwei regelm&#228;&#223;ige Futterpl&#228;tze und zwei Freundeskreise.</p>
<p>Einfach ein toller Kater!</p>

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		<item>
		<title>John Wayne Casanova II</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 18:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cat-Content]]></category>

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		<description><![CDATA[

John Wayne
oder
Casanova &#8211; nur eine Frage des Standpunkts (oder des Sofas).
Und das kommt so:


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/rimg1468.jpg"><img class="size-medium wp-image-315" title="John Wayne" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/rimg1468-300x225.jpg" alt="Kater John Wayne" width="300" height="225" /></a>
<p>John Wayne</p>
<p>oder</p>
<a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/Casanova-199.jpg"><img class="size-medium wp-image-316" title="Casanova" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/12/Casanova-199-300x225.jpg" alt="Casanova" width="300" height="225" /></a>
<p>Casanova &#8211; nur eine Frage des Standpunkts (oder des Sofas).</p>
<p>Und das kommt so:</p>

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		<item>
		<title>Ganz verrückt, die Berliner Tierwelt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Berliner-Kuechengespraeche/~3/el-MZPJcnJU/ganz-verrueckt-die-berliner-tierwelt</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2010/12/ganz-verrueckt-die-berliner-tierwelt#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 18:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtnatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=310</guid>
		<description><![CDATA[

Vor einer knappen Stunde auf dem R&#252;ckweg  vom Charlottenburger Weihnachtsmarkt hatten wir an der Schlo&#223;br&#252;cke eine unerwartete Begegnung. Es war nat&#252;rlich schon dunkel, frostig kalt, 25 cm Schnee, auf den Stra&#223;en weggefahren, auf den B&#252;rgersteigen plattgetreten.
Pl&#246;tzlich l&#228;uft vor uns ein Fuchs vorbei. Er zeigt keine Angst, aber auch kein Interesse an Menschen. Ganz klar, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Vor einer knappen Stunde auf dem R&#252;ckweg  vom Charlottenburger Weihnachtsmarkt hatten wir an der Schlo&#223;br&#252;cke eine unerwartete Begegnung. Es war nat&#252;rlich schon dunkel, frostig kalt, 25 cm Schnee, auf den Stra&#223;en weggefahren, auf den B&#252;rgersteigen plattgetreten.</p>
<p>Pl&#246;tzlich l&#228;uft vor uns ein <a title="Fuchs" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fuchs" target="_blank">Fuchs</a> vorbei. Er zeigt keine Angst, aber auch kein Interesse an Menschen. Ganz klar, ein erfahrenes Stadttier. Er schn&#252;rt zielstrebig &#252;ber die Schlo&#223;br&#252;cke auf die Nordseite, vorbei an anderen Fu&#223;g&#228;ngern, biegt dann nach rechts, um wieder direkt an der Spree langzulaufen. Wir sehen ihn am anderen Ufer auf die n&#228;chste Anlegestelle zulaufen, kurz gucken, dann l&#228;uft er weiter, kurzer Schwenk an der Spreeausbuchtung, dann sehen wir ihn wieder am Ufer langlaufen. Auf dem Schnee ist er trotz der schlechten Beleuchtung gut sichtbar.<br />
Der Fuchs war erstaunlich gro&#223;, irgendwie h&#228;tte ich mir F&#252;chse doch etwas kleiner vorgestellt. Sehr hochbeinig, der K&#246;rper sehr lang, sch&#246;ner buschiger Schwanz. Er war sch&#246;n rot, das Fell sah auch gut aus, also ein Prachtexemplar. Zweifellos kennt er alle Stellen, wo in Berlin Anwohner und Touristen ihren M&#252;ll abladen.</p>
<p>Bereits vor 5 Jahren haben wir in Berlin auf der Franklinstra&#223;e schon mal einen Fuchs gesehen, der sah aber eher etwas mottenzerfressen aus.<br />
Vor zwei Jahren lief mal im Fr&#252;hjahr ein wundersch&#246;nes leuchtendrotes Tier bei uns durch den Garten.  Die Farbe war viel imposanter als ich jemals gesehen habe.</p>
<p>Einfach tolle Tiere, die F&#252;chse.</p>
<p>Nur schade, da&#223; ich den Fotoapparat erst rausgeholt und angemacht hatte, als der Fuchs nur noch klein am anderen Ufer zu erkennen war!</p>

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		<title>John Wayne Casanova</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cat-Content]]></category>

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		<description><![CDATA[

"Donnerstag, 22. April 2010 11:25 - So viele H&#228;nde wie heute haben Dich noch
nie gestreichelt, du kleiner tapferer Kerl, leb wohl, wo auch immer du jetzt
bist !!!"
von Silvia und Thomas, die ihn wahrscheinlich l&#228;nger kannten als wir und ihn sehr, sehr geliebt haben


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_305" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/04/Casanova-284.jpg"><img class="size-medium wp-image-305" title="Casanova" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/04/Casanova-284-300x225.jpg" alt="John Wayne" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">John Wayne Casanova</p></div>
<pre>"Donnerstag, 22. April 2010 11:25 - So viele H&#228;nde wie heute haben Dich noch
nie gestreichelt, du kleiner tapferer Kerl, leb wohl, wo auch immer du jetzt
bist !!!"
von Silvia und Thomas, die ihn wahrscheinlich l&#228;nger kannten als wir und ihn sehr, sehr geliebt haben</pre>

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		<title>Eisrad</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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Nein, so sch&#246;n wie das in der Torstra&#223;e ist unser Eisrad leider nicht.



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<p>Nein, so sch&#246;n wie <a href="http://www.focus.de/fotos/wie-ein-kunstwerk-lehnt-ein-voellig-vereistes-fahrrad-an-einer_mid_597538.html" target="_blank">das in der Torstra&#223;e</a> ist unser Eisrad leider nicht.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Eisfahrrad.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-295" title="Eisfahrrad" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Eisfahrrad.jpg" alt="Eisrad" width="500" height="490" /></a></p>

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		<title>Und gerade geht’s weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[2]]></category>

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		<description><![CDATA[


mit dem Schnee!


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Schneefall.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-290" title="Schneefall" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Schneefall.jpg" alt="Schneefall" width="500" height="667" /></a></p>
<p>mit dem Schnee!</p>

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		<title>Winteranfang</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[

So hat es angefangen:


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>So hat es angefangen:</p>
<div id="attachment_284" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Winteranfang.jpg"><img class="size-full wp-image-284" title="Winteranfang" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Winteranfang.jpg" alt="Winteranfang" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Winteranfang</p></div>

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		<title>Berlin räumt nach</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Berliner-Kuechengespraeche/~3/mcDbpp1A1U0/berlin-raeumt-nach</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2010/01/berlin-raeumt-nach#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[


Berlin r&#228;umt auf!



]]></description>
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<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Reste1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-277" title="Reste" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Reste1-225x300.jpg" alt="Reste" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Berlin r&#228;umt auf!</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Aufraeumen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-278" title="Aufraeumen" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Aufraeumen-300x225.jpg" alt="Aufr&#228;umen" width="300" height="225" /></a></p>

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		<title>Berlin war vorbereitet</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Berliner-Kuechengespraeche/~3/GXfPnjwXfu4/berlin-war-vorbereitet</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2010/01/berlin-war-vorbereitet#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Silvester Löschwasser Abbrennplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[


In Berlin wird nichts dem Zufall &#252;berlassen.
Erst recht nicht zu Silvester.



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Abbrennplatz.jpg"><img class="size-medium wp-image-266" title="Abbrennplatz" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Abbrennplatz-300x212.jpg" alt="Abbrennplatz" width="300" height="212" /></a></p>
<p>In Berlin wird nichts dem Zufall &#252;berlassen.</p>
<p>Erst recht nicht zu Silvester.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Loeschwasser.jpg"><img class="size-medium wp-image-269" title="Loeschwasser" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2010/01/Loeschwasser-243x300.jpg" alt="L&#246;schwasser" width="243" height="300" /></a></p>

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		<item>
		<title>Tag des Deutschen Bieres</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Berliner-Kuechengespraeche/~3/yWglhUfyLiA/tag-des-deutschen-bieres</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2009/04/tag-des-deutschen-bieres#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 11:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Brauereien]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Oberfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Reinheitsgebot]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Bier]]></category>

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		<description><![CDATA[


Am 23. April wird der Tag des Deutschen Bieres begangen. Anla&#223; ist das Bayerische Reinheitsgebot vom 23. April 1516. Es ist keinesfalls die erste Brauverordnung, aber die erste, die nicht nur in einer Stadt galt.
Die gr&#246;&#223;te Brauereidichte weltweit findet sich nicht etwa im S&#252;den von Bayern, wo man sie erwarten k&#246;nnte, sondern in Oberfranken, wo [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2009/04/bierflaschen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-264" title="bierflaschen" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2009/04/bierflaschen.jpg" alt="Bierflaschen" width="400" height="279" /></a></p>
<p>Am 23. April wird der <a title="Brauerbund" href="http://www.brauer-bund.de/php/aktionen.php3" target="_blank">Tag des Deutschen Bieres</a> begangen. Anla&#223; ist das <a title="Bayerisches Reinheitsgebot" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reinheitsgebot" target="_blank">Bayerische Reinheitsgebot</a> vom 23. April 1516. Es ist keinesfalls die erste Brauverordnung, aber die erste, die nicht nur in einer Stadt galt.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Brauereidichte weltweit findet sich nicht etwa im S&#252;den von Bayern, wo man sie erwarten k&#246;nnte, sondern in <a title="Bierland Oberfranken" href="http://www.bierland-oberfranken.de/deutsch/bier_in_oberfranken/bier_weltmeister_9.html" target="_blank">Oberfranken</a>, wo die Tradition kleiner Gasthausbrauereien lange gepflegt wurde. Inzwischen richtet Slow Food hier zum dritten Mal die <a title="Slow Beer" href="http://www.slowbier.de/" target="_blank">Slow Beer</a> aus, das ideale Forum, um regionale und handwerkliche <a title="Bier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bier" target="_self">Biere</a> kennenzulernen.</p>
<p>Laut <a title="Brauereien in Berlin, Berliner Zeitung" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0530/none/0081/index.html" target="_self">Berliner Zeitung</a> gab es um 1900 in Berlin &#252;ber 1000 Brauereien, davon sind nicht viele &#252;briggeblieben. Allerdings finden sich auch in Berlin immer mehr Gasthausbrauereien. Hier ein sch&#246;ner &#220;berblick der <a title="Versuchs- und Lehranstalt f&#252;r Brauerei in Berlin" href="https://www.vlb-berlin.org/cms/front_content.php?idcat=38" target="_blank">Versuchs- und Lehranstalt f&#252;r Brauerei in Berlin</a>.</p>

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]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kulinarische Vorurteile</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Berliner-Kuechengespraeche/~3/JRTXfz3yriM/kulinarische-vorurteile</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2009/03/kulinarische-vorurteile#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 16:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur - regionale Spezialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Franzens önokulinarische Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Gastro-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[more-translations]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vor kurzem las ich, da&#223; bei einer Untersuchung zur Psychologie der Genu&#223;f&#228;higkeit und des Genie&#223;ens von Tanja Hoff auf die Frage &#8220;In welchem Bundesland kann man Ihrer Meinung nach am besten genie&#223;en?&#8221; 36,7 % der Befragten Bayern nannten und nur 0,09 % Brandenburg beziehungsweise 4,9% Berlin. Die Frage zielt auf die Genu&#223;images der Bundesl&#228;nder und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Vor kurzem las ich, da&#223; bei einer Untersuchung zur Psychologie der Genu&#223;f&#228;higkeit und des Genie&#223;ens von Tanja Hoff auf die Frage &#8220;In welchem Bundesland kann man Ihrer Meinung nach am besten genie&#223;en?&#8221; 36,7 % der Befragten Bayern nannten und nur 0,09 % Brandenburg beziehungsweise 4,9% Berlin. Die Frage zielt auf die Genu&#223;images der Bundesl&#228;nder und spiegelt einerseits die Vorurteile der Befragten und andererseites die Anstrengungen der L&#228;nder wieder, ihre landestypische Genu&#223;kultur zu kommunizieren.</span></span></p>
<pre class="western" style="text-align: left;"><span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Ich will mich mit den Genu&#223;-Vorurteilen besch&#228;ftigen.
In Gespr&#228;chen mit kulinarisch Interessierten habe ich den
Eindruck gewonnen, auch diese urteilen wie die Befragten.
Ich halte dies f&#252;r nicht gerechtfertigt.</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Meine Erfahrung ist, es gibt in Brandenburg hervoragende
handwerklich arbeitende Lebensmittelproduzenten z.B.
<a href="http://www.schleusenhof.de/">Ziegenhof Schleuse Regow,</a> eine Vielzahl von Viehhaltern,
die Ihre Rinderherden ganzj&#228;hrig auf Weiden halten und
hochwertiges Fleisch liefern, es gibt noch viele kleine
Fischereien, Beelitz,Spreewald und Werder stehen f&#252;r Sonder-
kulturen, die Schorfheide und andere Waldgebiete stehen f&#252;r
Wild, Pilze und Beeren. Die gastronomische Vielfalt und die
Einkaufsm&#246;glichkeiten f&#252;r Lebensmittel werden sich zwischen
M&#252;nchen und Berlin kaum unterscheiden.</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Na ja,mag der eine oder andere einwenden, dies betrifft
vielleicht die Herrstellung von Lebensmitteln, aber bei der
Hochk&#252;che wird es erhebliche Unterschiede zugunsten Bayerns
geben. Ich habe dazu mal die Bewertungen des Gault Millau 2008
f&#252;r Bayern und Berlin/Brandenburg verglichen. In Bayern wurden
112 K&#246;che mit Hauben ausgezeichnet, in Berlin/Brandenburg 52,
setzt man dies in Relation zur Bev&#246;lkerung, ergibt sich ein
Verh&#228;ltnis von 112 zu 110, kein wesentlicher Unterschied.</span></span>

<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Ein Gedicht von Theodor Fontane zeigt, da&#223; der Blick
auf Brandenburg auch schon mal ein anderer war.</span></span>

<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Land Gosen</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Oft h&#246;r' ich: „Unsre gute Stadt</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Augenscheinlich eine Verhei&#223;ung hat,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Der Himmel, der uns so hegt und pflegt,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Hat uns alles wie vor die T&#252;re gelegt.“</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Ja, ja, wir haben es leicht und bequem:</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Im Brieselang Eichen, in Glindow Lehm,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">In Rauen Kohlen, in Linum Torf,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Kalkgeschiebe bei R&#252;dersdorf,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Im Grunewald Schwarzwild, Hirsch und Reh,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Spargel en masse bei Halensee,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Dill und Morcheln und Teltower R&#252;ben,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Oderkrebse h&#252;ben und dr&#252;&#252;ben,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Auf dem Hohen Barnim Fetthammel-Herden</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">(Werden mit n&#228;chstem Southdowns werden),</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">K&#246;nigshorster Butter, in Sperenberg Salz,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Im Warthebruch Gerste, Graupen und Malz,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">In Kienbaum Honig, im Havelland Milch,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">In Luckenwalde Tuch und Drillch,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Bei den Werderschen Kirschen und Aprikosen</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Und bei Potsdam ganze Felder von Rosen.</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Nichts entlehnt und nichts geborgt,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">F&#252;r Gro&#223;es und Kleines ringsum gesorgt,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Und gesorgt vor allem auch (und nicht schlecht)</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Schon f&#252;r unser kommendes Geschlecht, –</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Des sind uns Gew&#228;hr unsre lieben, strammen</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Und fast unm&#246;glichen Spreewaldsammen.</span></span>

<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">&#220;berhaupt, das 19. Jahrhundert ist eine Quelle vielf&#228;ltiger
kulinarischer Zeugnisse f&#252;r Brandenburg und Berlin.
Kochb&#252;cher wie das „Berliner Kochbuch f&#252;r b&#252;rgerliche
Haushaltungen“ von Marie Schreiber, „Wie man in Berlin zur
Zeit der K&#246;nigin Luise kochte“, herausgegeben von zwei
Schwestern Theodor Fontanes oder das „Illustrierte Kochbuch“
von Lina Morgenstern zeigen eine Vielfalt von Rezepten und
Produkten, die uns auch heute erstaunen w&#252;rde und uns
inspirieren k&#246;nnte. Im erw&#228;hnten Kochbuch f&#252;r b&#252;rgeliche
Haushaltungen werden 58 verschiedene Suppen von einheimischen
Produkten aufgef&#252;hrt. Richteten sich diese Kochb&#252;cher
an beg&#252;terte b&#252;rgerliche Schichten, wandte sich
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lina_Morgenstern">Lina Morgenstern</a>,die Begr&#252;nderin der Berliner Volksk&#252;chen,
mit Ihren Kochrezepten der Berliner Volksk&#252;chen an die
Arbeiterfrauen.</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Bei Theodor Fontane diskutieren die Protagonisten in
„Frau Jenny Treibel“ &#252;ber die Herkunft von Krebsen,
als seien sie Slow-Food-Aktivisten: „Was wir vor uns haben,
sind Oderbruchkrebse; wenn ich recht berichtet bin, aus der
K&#252;striner Gegend.....Und nun sagen Sie, Freund, ist dies,
nach Ihren pers&#246;nlichen Erfahrungen,mutma&#223;lich als streng
lokale Produktion anzusehen, oder ist es mit den
Oderbruchkrebsen wie mit den Werderschen Kirschen, deren
Gewinnungsgebiet sich n&#228;chstens &#252;ber die ganze Provinz
Brandenburg erstrecken wird?....Ich glaube doch, da&#223; wir auf
dieser Sch&#252;ssel wirkliche Oderkrebse vor uns haben,
echteste Ware, nicht blo&#223; dem Namen nach,
sondern auch de facto.“</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">F&#252;r den Genu&#223;f&#228;higen und -interessierten sollte es doch
verlockend sein, sich auf die Spuren kulinarischer
Traditionen von Berlin und Brandenburg zu begeben, um
eigene Vorurteile abzulegen und andere von den kulinarischen
Vorz&#252;gen von Berlin und den Regionen um Berlin
herum zu &#252;berzeugen. In einem n&#228;chsten Beitrag
mehr zu kulinarischen Regionen.</span></span></pre>

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		<title>Invasion</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Berliner-Kuechengespraeche/~3/TGkDiZZSe7w/invasion</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 09:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtnatur]]></category>
		<category><![CDATA[Fischgeruch]]></category>
		<category><![CDATA[Guano]]></category>
		<category><![CDATA[Kormorane]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[zugefrorene Seen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Expedition nach Mitte. Seltsames geht vor. B&#228;ume, Weg und B&#228;nke silbrig-wei&#223; bekleckert, bei n&#228;herem Hinsehen erweist sich die wirtschaftliche Nutzbarkeit in Form von Guano. Starker, fast bei&#223;ender Geruch nach Fisch.

Alles weist auf Phalacrocorax carbo hin.


Als wir vor drei Jahren nach Berlin gekommen sind, waren wir sofort von der Artenvielfalt begeistert. Drei Jahre mu&#223;ten wir auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Expedition nach Mitte. Seltsames geht vor. B&#228;ume, Weg und B&#228;nke silbrig-wei&#223; bekleckert, bei n&#228;herem Hinsehen erweist sich die wirtschaftliche Nutzbarkeit in Form<span style="text-decoration: none;"> von <a title="Guano" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guano" target="_blank">Guano</a>. Starker, </span>fast bei&#223;ender Geruch nach Fisch.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2009/02/bankgebuesch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-256" title="Kormorandreck" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2009/02/bankgebuesch.jpg" alt="Guano" width="102" height="258" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Alles weist <span style="font-style: normal;"><span style="text-decoration: none;">auf <a title="Kormorane" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kormorane" target="_blank">Phalacrocorax carbo</a> hin.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2009/02/kormoranebaum.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-260" title="Kormorane im Baum" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2009/02/kormoranebaum-300x150.jpg" alt="Kormoranbaum Berlin" width="300" height="150" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;">Als wir vor drei Jahren nach Berlin gekommen sind, waren wir sofort von der Artenvielfalt begeistert. Drei Jahre mu&#223;ten wir auf die <a title="Kormorane" href="http://www.natur-lexikon.com/Texte/HWG/002/00109-kormoran/HWG00109-kormoran.html" target="_blank">Kormorane</a> warten, weil sie nur dann in die Stadt kommen, wenn im Umland alle Seen zugefroren sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2009/02/kormoranewasser.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-257" title="Kormorane auf Eisscholle" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2009/02/kormoranewasser.jpg" alt="Kormorane in Spree auf Eisscholle" width="325" height="243" /></a></p>

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