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	<title>Berliner Herold</title>
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	<description>Das unabhängige Nachrichtenmagazin</description>
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		<title>Reformen im Vatikan: Muss nun auch der Segen daran glauben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anastasia Romanowa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
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					<description><![CDATA[Rom &#8211; Die Beharrlichkeit und die Bodenst&#228;ndigkeit, mit der Papst Franziskus seine Reformen durchzieht, ist konservativen Klerikern schon lange ein Dorn im Auge. Einzelne Beobachter und Freunde sorgen sich sogar, dass dies einmal ungenie&#223;bare Fr&#252;chte tragen k&#246;nne, die ihn in die Reihe der fr&#252;h und mysteri&#246;s dahingeschiedenen Kirchenoberh&#228;upter aufnehmen lassen. Ausl&#246;ser der unseligen Diskussion: Der ungarische Ministerpr&#228;sident Viktor Orbán Schlie&#223;lich ist es ein offenes Geheimnis, dass es gerade hinter den gut bewachten Mauern des Vatikan von falschen Freunden, Doktoren und R&#228;nke schmiedenden Widersachern nur so wimmeln soll. So k&#246;nnte der n&#228;chste Vorsto&#223; in weiten Teilen der Religionsgemeinschaft Entsetzen hervorrufen und als faules Ei im Osternest empfunden werden. Glauben wir der Quelle aus engstem Vertrautenkreis, soll der p&#228;pstliche Segen, der sich immerhin seit dem 13. Jahrhundert gehalten hat und Teile einer Ovidschen Formulierung enth&#228;lt, schon zur Weihnachtszeit umformuliert werden: Die Tatsache, dass heutzutage mit dem Begriff orbi spontan an Orbán, weit sp&#228;ter erst an den lateinischen Begriff f&#252;r Erdkreis gedacht werde, sei f&#252;r Franziskus schlichtweg inakzeptabel. Seiner Ansicht nach k&#246;nne es nicht angehen, dass ein Staatsoberhaupt, der die christlichen Werte mit Stacheldraht einz&#228;unt und mit Fu&#223;tritt aus seinem Dunstkreis entferne, ausgerechnet zu hohen Feiertagen Beachtung, sei es auch nur in dieser [...]]]></description>
		
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		<title>Dank TTIP: VW verklagt US-Regierung auf 18 Milliarden Dollar Schadensersatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Voigt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 06:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Abgas-Affäre]]></category>
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					<description><![CDATA[Wolfsburg/Washington – Die vor allem in Deutschland viel umstrittene Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) steht nun vor ihrer ersten echten Bew&#228;hrungsprobe. Wurde das TTIP-Abkommen von weiten Teilen der Bev&#246;lkerung bisher eher negativ wahrgenommen &#8211; hier sei nur exemplarisch an die Diskussionen um die sogenannten Chlorh&#252;hnchen und den Genmais erinnert &#8211; kann die Stimmung, so der Volkswagen Konzern mit seiner Klage Erfolg hat, durchaus bald ins Gegenteil umschlagen. Bislang war es eher so, dass hierzulande gro&#223;e Bef&#252;rchtungen bestanden, die US-Gro&#223;konzerne w&#252;rden bald gnadenlos von ihrem durch TTIP garantierten Recht Gebrauch machen und vor omin&#246;sen, nicht-staatlichen Schiedsgerichten klagen, bis selbst die arme Justitia aufgrund von Burnout in eine Tagesklinik eingewiesen werden muss. Aber Umweltanforderungen unterlaufen k&#246;nnen eben nicht nur die Amerikaner! Weit gefehlt! Und so macht sich nun VW als die unfreiwillige Speerspitze des deutschen Verbraucherschutzes den einstigen Obama-Wahlslogan zu eigen, ruft laut „Yes, we can!“ und st&#252;rmt mit seiner Milliarden-Forderung gen &#220;bersee. Vielleicht werden uns unsere amerikanischen Handelspartner eines Tages sogar dankbar daf&#252;r sein. M&#252;ssen sie doch jetzt nicht extra bis nach Australien fahren, um zu lernen, was ein Bumerang ist. © Bild 1/2 Pixabay/CC0]]></description>
		
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		<title>Ferienbeginn verschlafen – Lehrer klagt auf Dienstunfähigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anastasia Romanowa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 06:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gerichtsreport]]></category>
		<category><![CDATA[Faulheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Bonn &#8211; Mit einem kuriosen Eilantrag musste sich diese Woche die Justiz in Nordrhein-Westfalen befassen: Oberstudienrat Konrad W. (Name von der Redaktion ge&#228;ndert), hatte schlicht den Ferienbeginn verschlafen. Dieser Schock h&#228;tte ihn psychisch derma&#223;en belastet, dass er ab sofort keinen Dienst mehr leisten k&#246;nne. Ein entsprechendes Attest seines zust&#228;ndigen Arztes liegt vor. Der vorsitzende Richter Gustav Justus schlug diesen Antrag nun mit deutlichen Worten, die wir hier auszugsweise zitieren, nieder: Meine Recherchen im Umfeld des Kl&#228;gers ergaben, dass sein einziges Engagement darin bestand, so viel Fehlzeiten wie m&#246;glich zu provozieren, um krankheitsbedingt den vorzeitigen Ruhestand bei vollen Bez&#252;gen zu erreichen. Ohne jedes Schuldbewusstsein betonte Konrad W. im Kollegenkreis wiederholt, dass er mit sp&#228;testens 40 im Ruhestand sei. Um &#252;berhaupt erst Aussicht auf den Beamtenstatus zu erhalten, verlagerte W. sogar seinen Wohnsitz in einen Landkreis, in dem der zust&#228;ndige Amtsarzt offenbar wohlgesonnener war als im urspr&#252;nglichen. Eine solch verwerfliche Haltung eines Einzelnen untergr&#228;bt das Ansehen des Beamtenstandes und schadet denen, die diese Fehlzeiten immer wieder auffangen m&#252;ssen und deshalb tats&#228;chlich am Rande eines Nervenzusammenbruchs stehen! Unabh&#228;ngig vom heutigen Urteil und hinsichtlich des eingereichten Attestes rege ich an, Amts&#228;rzte einer genaueren Pr&#252;fung zu unterziehen! Dem Befangenheitsantrag, den Kl&#228;ger W. umgehend stellte, sieht [...]]]></description>
		
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		<title>Geheimpapier zur Privatisierung Griechenlands aufgetaucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anastasia Romanowa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 06:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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					<description><![CDATA[Athen/Berlin &#8211; Wer glaubt, dass Griechenland ins Chaos versinkt, kann beruhigt aufatmen. Die angemahnte Privatisierung ist jetzt bereits besser durchdacht, als die gesamte bisherige Strategie zur Rettung finanzschwacher L&#228;nder im Allgemeinen und der Nachkommen Zeus´ im Besonderen. Dies geht aus einem Geheimdokument hervor, das der Redaktion zugespielt wurde. Ganz ohne Kompromisse schien dieser Geheimgipfel offenbar nicht abzulaufen. Der Zuschlag von Korfu an Christine Lagarde erfolgte noch schnell und einstimmig: Es k&#246;nne durchaus zur dringend n&#246;tigen Imageaufbesserung beitragen, wenn die IWF-Chefin auf Sissis Spuren wandele, so eine Randnotiz. Auch Santorin war sofort verteilt: Nach einem kurzen Hinweis an Angela Merkel, dass Ischia in Italien liege und deshalb &#8211; derzeit &#8211; noch nicht annektiert werden k&#246;nne, war die Wahl der griechischen Vulkaninsel quasi alternativlos. Allein Sigmar Gabriel musste erst einmal zur&#252;ckstecken: Kreta, Wiege der Minoer, erinnerte Hollande von der Namensgebung her zu sehr an seine eigene Minderheit, die Delphinzeichnungen an die geliebten Atomkraftwerke im Meer. Dennoch freut sich Sigmar nun kolossal &#252;ber Rhodos. Inwieweit Horst Seehofer zum Zuge kommt, ist unklar, diese und weitere Passagen sind offensichtlich Ouzo durchtr&#228;nkt und deshalb kaum leserlich. Die Redaktion deutet jedoch heraus, dass die Meteorakl&#246;ster als Ersatz f&#252;r Wildbad Kreuth im Raume stehen und so dem [...]]]></description>
		
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		<title>Falsch geködert – Strafe eingefangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anastasia Romanowa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 06:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gerichtsreport]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[Forchheim &#8211; Neben einer saftigen Geldstrafe in H&#246;he von 4500 € wegen Sachbesch&#228;digung handelte sich Ottokar P. noch ein Ordnungsgeld sowie weitere Beleidigungsklagen ein. Dabei sah es zu Anfang dieses skurrilen Prozesses nach Verfahrenseinstellung oder gar Freispruch aus. Wurde als Angelk&#246;der benutzt: der kleine Chihuahua Gismo Ausl&#246;ser der Gerichtsverhandlung in Forchheim war der ungl&#252;ckliche Versuch von P, der Wallerplage in seinem geliebten Fischwasser Herr zu werden. Scheinbar reum&#252;tig und kleinlaut schilderte er, wie er auf die verh&#228;ngnisvolle Idee kam, Chihuahua Gismo als K&#246;der zu benutzen: „Seit Jahren dezimiert ein riesiger Waller (auch Wels genannt, Anmerkung der Redaktion) unsere Best&#228;nde an Forellen, Zander, Karpfen und so weiter. Als ich neulich beobachtete, dass er sogar hinter einer Ente herschwamm, kam ich halt auf die Idee, Gismo, den ich tags&#252;ber betreue, an der Leine ein wenig schwimmen zu lassen. Niemals h&#228;tte ich ihn gef&#228;hrdet! Ich wollte nur den Waller anlocken, um ihn dann endlich an den Haken zu bekommen!“ Nicht von ungef&#228;hr w&#252;rde gerade im Fr&#228;nkischen K&#246;ter wie K&#246;der ausgesprochen. Bis dahin hatte P. die Sympathien im Forchheimer Gerichtssaal auf seiner Seite, selbst die Nebenkl&#228;gerin, Gismos Frauchen, rang sich ein L&#228;cheln ab. Das Blatt wendete sich j&#228;h, als die Richterin dennoch r&#252;gende Worte [...]]]></description>
		
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		<title>Umweltschützer fordern: Ölwechsel nur noch im Garten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Voigt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2015 06:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltverschmutzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wolfsburg – Jahr f&#252;r Jahr werden in Deutschland Millionen Tonnen Alt&#246;l von Autowerkst&#228;tten in Stahlf&#228;sser abgef&#252;llt und anschlie&#223;end in Recyclingbetrieben entsorgt. Eine Praxis, die von Umweltschutzverb&#228;nden seit Langem scharf kritisiert wird. Denn die Folge dieses Handelns ist ein stetiges Schrumpfen der endlichen Ressource Roh&#246;l &#8211; ohne die M&#246;glichkeit auf eine nat&#252;rliche Regeneration der existierenden &#214;lvorkommen. Eine Neuerschlie&#223;ung dieser Vorkommen ist technisch aufwendig und stellt zumeist einen massiven Eingriff in das sensible &#214;kosystem dar (wir berichteten). Nach Meinung der Umweltsch&#252;tzer soll das Alt&#246;l deswegen wieder dorthin zur&#252;ck, wo es herkam: In den Boden. Die Initiative Deutscher Idealisten ohne Tr&#228;ume (IDIoT) verlangt nun eine Abschaffung der geltenden Alt&#246;l-Entsorgungspflicht. Sie fordern die Autobesitzer dazu auf, k&#252;nftig das gebrauchte &#214;l einfach im Boden versickern zu lassen. Raff Inerie, erster Vorsitzender von IDIoT, hierzu zum Berliner Herold: Durch &#214;labscheider, spezielle Betonb&#246;den und eigens konstruierte Auffangwannen in den KFZ-Werkst&#228;tten wird verhindert, dass das &#214;l wieder in die Erde zur&#252;ckl&#228;uft, aus der es einst sprudelte. Dabei w&#228;re es so wichtig, die nat&#252;rlichen Kreisl&#228;ufe nicht zu unterbrechen. Wir m&#252;ssen mit fossilen Energietr&#228;gern einfach besser haushalten. Nur wenn k&#252;nftig jeder den &#214;lwechsel im eigenen Garten oder auf der gr&#252;nen Wiese macht, bekommen die Erd&#246;lvorkommen eine Chance auf Regeneration. Ob [...]]]></description>
		
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		<title>Verrückter Computerfreak baut Hollywoodstars aus Mett und Sülze nach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Voigt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 06:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenschaft & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Doll]]></category>
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					<description><![CDATA[Verbl&#252;ffend: Sieht t&#228;uschend echt aus &#8211; Megan Fox Mettmann – Derzeit sorgt ein Computerspezialist aus Nordrhein-Westfahlen bei den Sch&#246;nheiten Hollywoods f&#252;r ein flaues Gef&#252;hl in der Magengegend, denn Herbert M. (Name von der Redaktion ge&#228;ndert) hat einen Weg gefunden, Hollywoodsch&#246;nheiten mittels des innovativen 3D-Druckverfahrens selbst herzustellen. Die neben dem Computerequipment erforderlichen Zutaten wie Mett, Blut, S&#252;lze, Knochen, Schweinef&#252;&#223;e, Leber und Kuhaugen besorgt sich M. ganz frisch direkt im Schlachthof. Die f&#252;r das Oberfl&#228;chenfinish erforderlichen Schminkutensilien ersteht er einfach im Drogeriemarkt. Anschlie&#223;end wird der 3D-Drucker mit einem Scan des betreffenden Stars programmiert. Dann kommen noch Make-up, Wimperntusche, Lippenstift usw. hinzu. Abschlie&#223;end wird der Drucker mit dem erforderlichen Hauptbestandteil &#8211; den fleischlichen Zutaten &#8211; gef&#252;ttert. Wenige Stunden nach Start des Druckvorgangs (etwa 5-6 Stunden, je nach Konfektionsgr&#246;&#223;e der Vorlage) ist dann eine optisch nahezu identische Kopie des jeweils von ihm einprogrammierten Sexidols fertig. F&#252;r nur 50 Euro pro angefangener halbe Stunde k&#246;nnen Interessenten t&#228;uschend echt wirkende Nachbildungen, unter anderem von Angeline Jolie, Scarlett Johansson und Megan Fox, hautnah erleben oder (gegen Aufpreis) sogar f&#252;r ein Meet and Greet buchen. Ein Aspekt macht M. jedoch noch sehr zu schaffen, n&#228;mlich die Haltbarkeit seiner Kreationen. Diese beginnen derzeit, trotz der Zugabe von Formalin und [...]]]></description>
		
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		<title>Witz kam raus, nachdem ihn die Polizei umzingelte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Voigt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 06:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Alarm]]></category>
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		<category><![CDATA[Witz des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin – Gestern Nacht konnte die Berliner Polizei ein Geiseldrama unblutig beenden. Zuerst hielten es die alarmierten Beamten f&#252;r einen schlechten Scherz, als sie vor Ort erfuhren, dass sich ein Straft&#228;ter in einer Baumschule verschanzt und dort mehrere junge Heranwachsende als Geiseln genommen haben soll. Hinter dieser Treppe hatte Witz sich verschanzt Nach ihrem Eintreffen wurde ihnen jedoch schnell der Ernst der Lage bewusst. Der 58-j&#228;hrige arbeitslose Onlinemechaniker Hans-Herbert Witz, der nach einem missgl&#252;ckten &#220;berfall auf eine vegane Fleischerei offenbar plan- und orientierungslos durch die Gegend irrte, hatte tats&#228;chlich das Haupttor zum Arboretum aufgebrochen und sich dort hinter einer Treppe verschanzt. Da zu diesem Zeitpunkt vollkommen unklar war, ob Witz ohne die Anwendung von Gewalt herauskommen w&#252;rde, umzingelten die Beamten die Baumschule vorerst nur und sperrten den Bereich weitr&#228;umig ab. Bereits eine Stunde sp&#228;ter gelang dem Verhandlungsf&#252;hrer des mittlerweile eingetroffenen Sondereinsatzkommandos der entscheidende Durchbruch: Die Mutter von Witz konnte informiert werden und sie erkl&#228;rte sich dazu bereit, telefonisch auf ihren offenbar geistig verwirrten Sohn einzuwirken. Ihr gelang es dann auch, nach nur wenigen bangen Minuten, ihren Sohn zur Aufgabe zu bewegen. Der gescheiterte R&#228;uber wurde vorl&#228;ufig festgenommen und wird nun auf seine Haftf&#228;higkeit untersucht. © 1/2 Pixabay/CC0]]></description>
		
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		<title>Grundwasserschutzinitiative: Tätowierte müssen künftig als Sondermüll deklariert werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Voigt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 06:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Beerdigung]]></category>
		<category><![CDATA[Fracking]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin – Tattoo-Farben k&#246;nnen krebserregende Substanzen, toxische Farbstoffe, verbotene Konservierungsstoffe und sogar Schwermetalle enthalten. Stoffe, die nicht in den K&#246;rper oder in das Grundwasser, sondern auf den Sonderm&#252;ll geh&#246;ren. Auf diesem Diagramm gut zu erkennen: Die Belastung des Grundwassers durch Tattoo-Toxine ist in den neuen Bundesl&#228;ndern am h&#246;chsten. Eine Gesetzesinitiative des Bundesgesundheitsministeriums plant nun eine Bestattungsvorsorgepflicht f&#252;r Tattoo-Tr&#228;ger. Die Betroffenen m&#252;ssen k&#252;nftig verbindlich festlegen, welche Bestattungsform sie w&#228;hlen. Feuerbestattungen gelten als unbedenklich, da moderne Filteranlagen die Giftstoffe nahezu vollst&#228;ndig absorbieren. Wird aber eine Erdbestattung ohne Ein&#228;scherung gew&#252;nscht, muss eine Einverst&#228;ndniserkl&#228;rung zum vorherigen Entfernen der Tattoos vorliegen. Die entfernte Haut wird dann entsprechend entsorgt. Eine Vorgehensweise, die zum Beispiel bei Herzschrittmachern oder Brustimplantaten l&#228;ngst g&#228;ngige Praxis ist. Inka Feder, die ehemalige Nachbarin eines Bekannten des Sprechers des Bundesgesundheitsministeriums, hierzu zum Berliner Herold: „Das Problem der Giftstoffe in den Tattoo-Farben ist der Bundesregierung seit Jahren bekannt. Es wurde aber, vermutlich aus Piet&#228;tsgr&#252;nden, bislang von der Politik ignoriert. Jedoch kommen wir nun nicht mehr umhin, dieses Problem auf die Tagesordnung zu setzten. Denn die im Zuge der Fracking-Debatte ermittelte Messwerte zeigen teils alarmierende Schadstoffbelastungen unseres Grundwassers. Besonders im Osten der Republik gilt das Grundwasser schon jetzt als hochbelastet. Und wer “Nein zum Fracking!“ [...]]]></description>
		
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		<title>Zur Fahndung ausgeschrieben: Flüchtiger Konzertmeister bleibt GEMA – Zahlungen schuldig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anastasia Romanowa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 06:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein drastischer Fall von Urheberrechtsverletzung sorgt nicht nur bei der GEMA (Gesellschaft f&#252;r musikalische Auff&#252;hrungs- und mechanische Vervielf&#228;ltigungsrechte) f&#252;r Aufregung, er k&#246;nnte sogar f&#252;r ein hoffnungsvolles Artenschutzprojekt den finanziellen Ruin bedeuten. In der Tat herrscht beim Dachverband zoologischer G&#228;rten Ratlosigkeit bis hin zur hellen Aufregung: „Wir waren auf so gutem Wege mit unseren Konzerten, deren Erl&#246;s ausschlie&#223;lich dem Schutz gef&#228;hrdeter Amphibien zuflie&#223;t. So konnte beispielsweise die Haltung der Geburtshelferkr&#246;te auf weitere Zoos, au&#223;er Kronenburg, ausgeweitet werden.“ lie&#223; der Pressesprecher verlauten. In der Tat lockte die exklusive Individualit&#228;t der gebotenen Musikst&#252;cke zahlreiche Zuh&#246;rer in die Konzerte und denen wiederum gro&#223;z&#252;gige Spenden aus den Geldb&#246;rsen. Hierf&#252;r wurde in Absprache mit der GEMA ein kleiner Wasserfrosch unter Vertrag genommen, dessen einzigartige Kompositionen ausschlie&#223;lich in deutschen Tierg&#228;rten und Zooanlagen ver&#246;ffentlicht werden d&#252;rfen. Offensichtlich hat sich vor kurzem ein Mitglied des elit&#228;ren Orchesters mit illegalen Notenblattkopien in Hagenbeck abgesetzt und tritt seitdem in zahlreichen &#246;ffentlichen und privaten T&#252;mpeln verbotswidrig auf eigene Rechnung auf. „Die Fahndung l&#228;uft auf Hochtouren“, bekr&#228;ftigte der zust&#228;ndige Kriminalbeamte auf Anfrage. Allerdings konnten wir bis dato den genauen Fluchtweg noch nicht rekonstruieren.“ Zum Einen seien wohl fanatisierte Groupies daf&#252;r verantwortlich, die die kriminelle Kr&#246;te nicht nur auf H&#228;nden tragen. Zum Anderen unterst&#252;tzen [...]]]></description>
		
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