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<title>Gerichtsreportagen</title>
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<title>Termine des Moabiter Kriminalgerichts</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2/gericht_term.htm</link>
<description>Termine der Woche vom 28.5. - 1.6.2012&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>27.05.2012 22:00</pubDate>
</item>
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<title>Busunglück auf der A10 - Bewährungsstrafe beantragt</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt421.htm</link>
<description>Prozess gegen eine 38-Jährige, die im Herbst 2010 am Schönefelder Kreuz einen schweren Verkehrsunfall verursacht haben soll. Die Bilanz: 14 Tote - acht Männer, fünf Frauen, ein 12-jähriges Mädchen. Die Plädoyers sind gehalten. Staatsanwaltschaft und Nebenklage fordern eine Bewährungsstrafe im oberen Bereich, die Verteidigung beantragte 'in dubio pro reo' einen Freispruch. Am Freitag, dem 1. Juni 2012, wird das Urteil erwartet (9:00, Saal 6/Potsdamer Landgericht).&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>26.05.2012 12:00</pubDate>
</item>
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<title>Geldstrafen für angewandte 'Schwarze Pädagogik'</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt420.htm</link>
<description>Claudia R. (44)  und Ina O. (42) arbeiten beide seit mehr als 20 Jahren als Erzieherinnen. Ina O., von Beginn an in ein und demselben Berliner Jugendheim der Diakonie. Beide sind seit geraumer Zeit auf einer Wohngruppe mit sechs sozial benachteiligten Mädchen (5-6 Jahre alt) beschäftigt. Im März 2009 erstattet eine Mutter Strafanzeige. Ihre Kinder, so heißt es, sollen seit geraumer Zeit von Claudia R. und Ina O. gedemütigt, mit einer Reitgerte, einem Besen geschlagen, mit Reißzwecken mälträtiert worden sein. Ein Kind sei beim Baden mit dem Kopf unter Wasser gedrückt, einem anderen die Hand auf der heißen Herdplatte verbrannt worden.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>22.05.2012 00:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tragödie am Schönefelder Kreuz</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt419.htm</link>
<description>"Tote auf der Straße, Tote im Bus, überall Verletzte", so beschrieb ein Notfallseelsorger, was er am Unfallort Ende September 2010 am Schönefelder Kreuz sah. Anderthalb Jahre später muss sich die mutmaßliche Unfallverursacherin vor dem Potsdamer Landgericht wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten. Sie soll bei regennasser Straße mit überhöhter Geschwindigkeit auf die A10 aufgefahren sein und den Fahrer eines polnischen Reisebusses zu einem folgenschweren Ausweichmanöver gezwungen haben.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>13.05.2012 05:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lebenslange Haft für eine monströse Tat</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt418.htm</link>
<description>Heute wurde gegen Birk D. (34) , der vor gut einem Jahr seinen 12-jährigen Sohn hinterrücks mit einem Hammer erschlug, das Urteil gesprochen. Lebenslange Haft lautete das Urteil einer Berliner Schwurgerichtskammer, die den berufslosen, aus Niedersachsen gebürtigen Mann des Mordes an seinem leiblichen Sohn für schuldig befand.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>30.04.2012 20:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>Situation eines Ratlosen - Vater tötet Sohn</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt417.htm</link>
<description>"Am Ende stand das Gespräch still", erklärt der psychiatrische Sachverständige Alexander Böhle. Er ist der letzte Zeuge in dem Prozess gegen Birk D., der im April vergangenen Jahres seinen 12-jährigen Sohn mit dem Hammer erschlug. Vier Gespräche, insgesamt sieben Stunden widmete der Gutachter dem Angeklagten.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>25.04.2012 20:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>Urteil im Prozess gegen einen Serienbrandstifter</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt414.htm#urteil</link>
<description>Sieben Jahre Haft hieß es heute für André H. Eine harte Strafe für den unbestraften 28-Jährigen, den die Ermittler ohne sein umfassendes Geständnis eigentlich nicht hätten überführen können.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>03.04.2012 20:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>Michael Tsokos - ein Zeuge, ein Freispruch</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt416.htm</link>
<description>Ein 38-jähriger Mann ist angeklagt, seine Großmutter im Sommer 2011 gegen ihren Willen aus dem Pflegeheim geholt zu haben, um von ihrem Geld zu leben. Die demente Frau soll unter 'menschenunwürdigen Bedingungen' dahinvegetiert und nach nur zwei Wochen völlig entkräftet verstorben sein soll. - Ein ungeheuerlicher Vorwurf, maximale Medienpräsenz. Doch die Anklage platzt nach der Aussage nur eines Zeugen: des bekannten Rechtsmediziners Michael Tsokos.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>21.03.2012 20:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was meine Eltern aus mir gemacht haben</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt415.htm</link>
<description>"Das ist ja unfair! Dann sind wir zehn Minuten später bei Papi!" wirft der 12-jährige Julien seiner Mutter am Mittag des 16. April 2011 ungeduldig vor. Doch Sabine T. besteht darauf, dass ihre Kinder den Mülleimer noch hinunter bringen. Es ist das letzte Mal, dass die gelernte Erzieherin mit ihrem Sohn Auge in Auge sprechen wird. Denn ihr ehemaliger Partner Birk D. (34), zu dem ihre Kinder aufbrechen, wird seinen arglosen Sohn 48 Stunden später mit einem Hammer hinterrücks erschlagen.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>19.03.2012 05:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>Serienbrandstifter wollte 'Ärgern'</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt414.htm</link>
<description>Popeye ist das Erste, was einem einfällt. Die tiefliegenden Segelohren, das schiefe Gesicht, die haarlose, jungenhafte Erscheinung. Das war es aber auch schon. Ansonsten ein verlegenes Dauerlächeln, viel Schweigen, viel 'vielleicht' und 'kann sein'. Das ist auf den ersten Blick André H. (28), ledig, Küchenhilfe bei einer Catheringfirma, ein braves Mitglied der Mormonen und 'der' Serienbrandstifter des Sommers 2011.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>12.03.2012 00:05</pubDate>
</item>
<item>
<title>Urteil im Verfahren gegen einen gewalttätigen Ehemann</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt413.htm</link>
<description>Bewährungsstrafe mit Geldauflage.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>07.03.2012 14:01</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der besondere Fall: Aussage gegen Schweigen</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt413.htm</link>
<description>Die Beweisaufnahme ist geschlossen, die Plädoyers sind gehalten. Nach mehr als acht Monaten Verhandlungsdauer könnte das Urteil gegen Bernd L.-C. (61), der seine Frau im Winter 2010 in der gemeinsamen Weddinger Wohnung eingesperrt, bedroht, geschlagen und vergewaltigt haben soll, eigentlich heute vorliegen. Doch das Gericht wird das Urteil noch schriftlich vorbereiten müssen. "Damit es über den Bildschirm laufen kann", wie der Vorsitzende der Strafkammer, Richter Thomas Seifert, sagt. Denn der Angeklagte, Bernd L.-C. ist gehörlos. An allen Verhandlungstagen musste daher das Gesprochene für den Angeklagten visualisiert und synchron in großen Lettern auf einen Bildschirm buchstabiert werden.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>28.02.2012 23:34</pubDate>
</item>
<item>
<title>Update: Flurschäden - Pfeffersprayeinsatz der Polizei 2011</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt412.htm#update</link>
<description>am 28.02.2012 schrieb Anna Maria M., die Freundin des Verurteilten, in einer Email: "Hallo Frau Keller, vielen Dank für den Beitrag! Ich möchte nur etwas richtigstellen:....."&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>28.02.2012 21:34</pubDate>
</item>
<item>
<title>Flurschäden - Pfeffersprayeinsatz der Polizei 2011</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt412.htm</link>
<description>Urteile, die nachdenklich machen. - Am 1. Mai 2011 kommt es nach 22:00 am Kottbusser Tor nach einer weitgehend friedlichen Demonstration und Feier zu einem umstrittenen Pfeffersprayeinsatz der Berliner Polizei. (Süddeutsche Zeitung / TAZ) Bei diesem Einsatz werden auch Zivilbeamte verletzt, die später gegen ihre Kollegen klagen. Ein bislang unbescholtener Friedrichshainer, der schwört, Polizeibeamte lediglich mit Bier bespritzt zu haben, wird während dieser Aktion handfest sicher gestellt und zwei Monate darauf als Flaschenwerfer zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er geht in Berufung. Bei Prozessbeginn ein halbes Jahr später verlässt ihn jedoch der Mut...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>27.02.2012 03:34</pubDate>
</item>
<item>
<title>Termine des Moabiter Kriminalgerichts</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2/gericht_term.htm</link>
<description>Termine der Woche vom 27.2. - 2.3.2012&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>26.02.2012 21:51</pubDate>
</item>
<item>
<title>Geburtstagsgeschenk mit Haken</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt411.htm</link>
<description>Anne-Katrin J. (22), geboren in Lübeck, wohnhaft Wedding, hat an einem Tag Mitte Mai 2011 Geburtstag. Nachmittags ist sie mit einer Freundin und einem jungen Mann aus Mölln (Schleswig-Holstein) in einem einschlägigen Kaufmarkt unterwegs, um zu Shoppen. Der Einkauf endet mit der Aufnahme der Personalien durch einen Ladendetektiv und einer Verhandlung vor dem Amtsgericht Tiergarten...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>20.02.2012 23:18</pubDate>
</item>
<item>
<title>Meine Herren, aus dem Alter sind Sie raus!</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt410.htm</link>
<description>Mittwoch Nacht, der 16. Mai 2011. Große Präsidentenstraße am Hackeschen Markt. Andreas St. (47) ist Straßenbahnfahrer. Diese Nacht fährt er die M5, Hohenschönhausen – Hackescher Markt. 12 Kilometer, 27 Stationen, eine Stunde Fahrzeit. Es ist ein bisschen kälter als die Tage zuvor und es nieselt gelegentlich. Trotzdem tummelt sich das übliche Laufpublikum am Bordstein der Lüste. Andreas St. ist gegen 23:00 gerade dabei, die Schilder der Tram zu wechseln, als plötzlich jemand an die Fahrerkabine klopft. Zeitnah fliegt ein Pflasterstein an das Fenster. Es klirrt, die Scheiben bersten. Der BVG-Fahrer sieht drei, vier dunkle Gestalten davonrennen.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>10.02.2012 13:10</pubDate>
</item>
<item>
<title>"Ich oder Ich"</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/1_2012/buecher_379.htm</link>
<description>Im Januar 2007 meldet der Sloterdijk-Doktorand Mathias Illigen (29) den Vorarlberger Polizeibehörden in Dornbirn, Österreich, einen Unfall. Sein 65-jähriger Vater, so gibt er an, sei bei einem Treppensturz verunglückt. Was man dem smarten Akademiker nicht zutraut, wird wenig später offenbar. Illigen hat seinen Vater mit dem Bügeleisen erschlagen und nachträglich final erstickt. Ein dreiviertel Jahr später ist der junge Philosoph wegen seiner psychischen Erkrankung von jeder Schuld freigesprochen und verschwindet im Maßnahmenvollzug. Vier Jahre danach entlässt ihn ein Richter in die Normalität des zivilen Lebens. Illigen schreibt ein Buch, "Ich oder Ich", das jetzt im Buchhandel zu haben ist.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>04.02.2012 16:10</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mandant versenkt Anwältin</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt409.htm</link>
<description>Das ist ja unerhört, echauffierte sich im Mai 2010 der Angeklagte Andreas A. (45) zu Prozessbeginn gegenüber seiner Verteidigerin. Der Rechtsbeistand seines mitangeklagten Kompagnons habe bislang auch ihn vertreten. Das sei unerlaubt, ein Doppel-, ja Mandantenverrat. Im Namen und im Auftrag des Angeklagten beantragt die Volljuristin darauf die Entpflichtung des Kollegen, die Aufnahme des Sachverhaltes in das Protokoll und erstattet, wenige Tage später, auf Wunsch ihres Klienten auch noch Strafanzeige. Ein halbes Jahr später hat sich die Juristin von der Waterkante wegen falscher Verdächtigung vor dem Amtsgericht Tiergarten zu rechtfertigen. Staatsanwalt und Richterin schütteln verständnislos den Kopf: "Musste das denn sein?"&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>27.01.2012 05:10</pubDate>
</item>
<item>
<title>Prozess in großen Lettern</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt408.htm</link>
<description>"Schreiben Sie", fordert der Vorsitzende Richter den Gerichtsdiener auf. Er diktiert: "Der Angeklagte kann charmant sein." Auf dem Bildschirm des Computers bauen sich mit einiger Verzögerung die circa 20 Zentimeter großen, schwarzen Buchstaben auf. Sie sollen in radikaler Verschlankung die Aussage des sachverständigen Psychiaters für den gehörfreien Angeklagten sein. Der Rechtsanwalt des Angeklagten runzelt die Stirn.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>26.01.2012 03:10</pubDate>
</item>
<item>
<title>Geschlagen, missbraucht, gedemütigt</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt407.htm</link>
<description>In dem Verfahren gegen einen 61-jährigen, gehörlosen Frührentner, der im Winter 2010 seine Ehefrau psychisch, physisch gequält, vergewaltigt und sexuell genötigt haben soll, wird in Kürze das Urteil erwartet. Der einschlägig vorbestrafte Angeklagte will dem Gericht bislang glauben machen, seine Gattin habe sich die Verletzungen selbst beigebracht. Das mutmaßliche Opfer indessen, das wegen psychischer Probleme anerkannt schwerbeschädigt ist, hat seinerseits eine Falschaussage eingeräumt.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>15.01.2012 21:10</pubDate>
</item>
<item>
<title>Eine unheilvolle Begegnung</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt406.htm</link>
<description>Acht Jahre und sechs Monate Haft wegen Totschlag, Unterschlagung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. So endet am 6. Januar 2012 prozessual eine tragische Begegnung, die vor einem dreiviertel Jahr einer jungen Frau das Leben kostete. Eine Begegnung zwischen einem aus Dakar (Senegal) gebürtigen Drogendealer und einer französischen Performancekünstlerin, die sich in einer Sonntagnacht im April 2011 an der Schlesischen Straße in Kreuzberg mit Kokain versorgen will.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>06.01.2012 19:45</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ich möchte heute die Wahrheit sagen</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2012/gericht_akt405.htm</link>
<description>Im Verfahren gegen einen aus dem aus Senegal gebürtigen Mann, dem vorgeworfen wird, im April vergangenen Jahres die französische Künstlerin Pilar Valadié (27) getötet zu haben, liegt nun ein Teilgeständnis vor. Oumar G. (29) hatte in einer ersten Einlassung behauptet, ein Nigerianer namens Joe habe mutmaßlich die Tat begangen. Am vergangenen Prozesstag erklärte der Angeklagte nun, in Notwehr gehandelt zu haben. Rechtsanwalt Akin Hizarci forderte in seinem Plädoyer - 'in dubio pro reo' - jetzt Freispruch für seinen Mandanten.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>04.01.2012 19:45</pubDate>
</item>
<item>
<title>"Ich sah Blut, Blut, Blut!"</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt404.htm</link>
<description>Erneute Wendung im Prozess um den Mordfall Pilar Valadié (27). Oumar G. (29), der sich bisher für unschuldig erklärte, verstrickte sich in heikle Widersprüche. Der Angeklagte stellte für den nächsten Prozesstermin eine weitere Einlassung in Aussicht…&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>20.12.2011 19:45</pubDate>
</item>
<item>
<title>"You are lying!"</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt403.htm</link>
<description>Im Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder der in der Nacht des 18. April dieses Jahres in Kreuzberg getöteten Pilar Valadié (27) gab es am dritten Prozesstag eine entscheidende Wende. Der Angeklagte, aus dem Senegal gebürtige Oumar G. (29) ließ sich zum Tatvorwurf ein. Er beschuldigte einen bislang Unbekannten, die französische Künstlerin getötet zu haben. Der Täter, so Oumar G., soll ein aus Niger gebürtiger Drogendealer namens 'Joe' mit halblangen Rastahaaren sein.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>9.12.2011 02:45</pubDate>
</item>
<item>
<title>Er kam um die Ecke und lächelte</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt402.htm</link>
<description>Im Mordprozess um die im April dieses Jahres getötete Pilar Valadié ist die Beweisaufnahme so gut wie abgeschlossen. Die Indizien sprechen gegen den Angeklagten, der Tathergang und die Motivlage bleiben spekulativ. Der aus dem Senegal gebürtige Oumar G. (29), der sich angeblich von seiner Stiefmutter verhext sieht und seinen Lebensunterhalt als Drogendealer an der Skalitzer Straße (Kreuzberg) bestritt, schweigt bislang zu den Tatvorwürfen. Der Prozess könnte nach einem weiteren Termin mit vielen offenen Fragen zu Ende gehen.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>5.12.2011 02:45</pubDate>
</item>
<item>
<title>"Du Opfer!"</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt401.htm</link>
<description>Im Prozess gegen neun junge Männer, darunter die Profifußballer Süleyman Koc und Guido Kocer, die zwischen Februar und April dieses Jahres in wechselnder Besetzung in Moabit sieben Spielhallen und Cafés ausraubten, sagten am dritten Tag der Hauptverhandlung vier Angestellte der überfallenen Spielhallen und Cafés vor Gericht aus. Sie widersprachen in einem wichtigen Punkt den Geständnissen der Angeklagten...&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>1.12.2011 17:57</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verhext</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt400.htm</link>
<description>Am 18. April dieses Jahres wird in einer Kreuzberger Mietwohnung die 27-jährige Künstlerin Pilar Valadié getötet und ausgeraubt. Der Täter wirft ihre Leiche gefesselt und und mehrfach mit Spannlaken und blauen Mülltüten verpackt in den Landwehrkanal. Eine Woche darauf verhaftet die Polizei einen aus Senegal gebürtigen Drogendealer vom Görlitzer Park als dringend tatverdächtig.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>28.11.2011 07:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ich wollte nicht als Idiot dastehen </title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt399.htm</link>
<description>Seit dem 15. November müssen sich acht junge, türkisch gebürtige Moabiter und ein aus Worms stammender Profikicker wegen gemeinschaftlich begangenen Raubes vor dem Berliner Landgericht verantworten. Jetzt ließen sich auch die letzten sieben Angeklagten geständig zu den Tatvorwürfen ein. Der Tatbeitrag des Profifußballers Süleyman Koc, der zunächst als Kopf der Bande galt, verlor dabei einiges an Gewicht. Er wurde demnach nachhaltig beschwatzt und blieb aus verquasten Ehrbegriffen bei der Stange. Sein Fußballkollege Guido Kocer dagegen erlag, wie er sagte, seiner Abenteuerlust, zeigte dann aber bei seinem Debüt als Räuber im April dieses Jahres deutlich Nerven...&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>24.11.2011 20:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fußballprofis auf Raubzug </title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt398.htm</link>
<description>Zwischen Februar und April 2011 überfallen acht türkisch gebürtige Moabiter, junge Männer zwischen 18 und 22 Jahre alt, in unterschiedlicher Besetzung maskiert und bewaffnet sieben Weddinger Spielhallen und Cafés mit Spielautomaten. Die Beute: circa 22.856 Euro. Ihr Chauffeur ist der Fußballprofi Süleyman Koç. Das Motiv für die Cauffierten: Abenteuerlust, Geldsorgen. Das Gleitmittel: Koks, Kiff, Alkohol. Am ersten Verhandlungstag ließen sich Süleyman Koç (22) und ein 18-jähriger Mitangeklagter zu den Tatvorwürfen ein.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>16.11.2011 18:24</pubDate>
</item>
<item>
<title>Freispruch - "Junge Welt" druckte Redebeitrag der Ex-Terroristin Inge Viett </title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt397.htm</link>
<description>Im Januar 2011 hielt die ehemalige RAF-Terroristin Inge Viett auf einer öffentlichen Konferenz ein mutmaßlich strafrelevantes Referat. Die Tageszeitung "Junge Welt" druckte den Redebeitrag vier Tage vorab unkommentiert in ganzer Länge. Dafür flatterte dem aus Bremen gebürtigen Chefredakteur Dr. Arnold Schölzel (64) ein Strafbefehl ins Haus, dem er widersprach.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>02.11.2011 18:24</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der Griff in die Hose</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt396.htm</link>
<description>Der 25. Oktober vergangenen Jahres ist ein Sonntag, Schwulenparty im Club "Weekend" am Alexanderplatz. Um Drei Uhr morgens kommt es auf der Tanzfläche wegen der Beengtheit der Verhältnisse zu Unstimmigkeiten. Dabei soll, als Kollateralschaden, ein unbeteiligter Dritter eine Verletzung am Hoden davongetragen haben...&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>26.10.2011 22:24</pubDate>
</item>
<item>
<title>Das Haar in der Suppe</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt395.htm</link>
<description>Mitte August 2011 begegnen sich auf dem Flur des Amtsgerichts Tiergarten Kellner und Gast. Es geht um das sprichwörtliche Haar in der Suppe, das dem Kunden aus dem Nahen Osten 2009 das Mahl verdarb. Und das dann aber zu allem Überfluss auch noch mit unkoscheren Beleidigungen gewürzt worden sein soll.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>22.10.2011 20:24</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erster sein</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt394.htm</link>
<description>Weil es hinten und vorne nicht reicht, stehen Klaus (43)  und Charlotte E.* (68) einmal die Woche wegen Lebensmitteln Schlange bei der Berliner Tafel. Mutter  und Sohn hilft das finanziell ein ganzes Stück weiter. 2010, vier Tage vor Weihnachten,  es ist seit Tagen knitterkalt, kommt es früh morgens vor der Ausgabestelle in der Waisenstraße zum Eklat. Aylin Z. beansprucht Platz Zwei in der Warteschlange. Doch den hält bereits Klaus E. für seine Mutter Charlotte E. besetzt...&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>17.10.2011 8:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>Darf ich noch was fragen, Hohes Gericht</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt393.htm</link>
<description>Dietmar F.(41) und Anke W. (35), beide wohnhaft Reinickendorf, leben seit einiger Zeit getrennt. Im Sommer 2010 kommt es laut Anklage zwischen der arbeitslosen Textilarbeiterin und dem Landschaftspfleger zu einem unerfreulichen Telefonat. "Ich stech dich ab!", soll dabei Anke W. getobt haben. Dietmar F. glaubte sich durch den Anwurf seiner Ex-Partnerin ernstlich lebensbedroht und erstattete Anzeige...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>10.10.2011 12:56</pubDate>
</item>
<item>
<title>Prozess ohne Opfer</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt392.htm</link>
<description>Wo kein Kläger, da kein Richter, sagt man. Aber, wo die Polizei einmal gerufen ist und ein Offizialdelikt vorliegt, wird von Amts wegen unvermeidlich Strafantrag gestellt. Sei das Opfer noch so wohlmeinend oder gar verstorben...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>1.10.2011 18:56</pubDate>
</item>
<item>
<title>König Salomons zerschnittene Babys</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt391.htm</link>
<description>Im Juli 2010 bestellt Werner F.* bei Larisa Z., die auf Ebay einen Handy-Shop betreibt, ein gebrauchtes Samsung-Handy für 89,90 Euro. Werner F. zahlt fristgerecht per Paypal und ist froher Erwartung. Doch das Handy, dass ihn erreicht, hat einen Defekt. Leicht angesäuert reklamiert der Kunde das Gerät und bekommt daraufhin ersatzweise ein anderes Mobilfunkgerät zugeschickt. Als Werner F.* auch dieses Gerät als schadhaft bemängelt, gerät der Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer in Schieflage. Aus der heraus erstattet Werner F.* im Sommer 2010 schließlich Strafanzeige...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>25.9.2011 22:26</pubDate>
</item>
<item>
<title>Eine grässliche Entgleisung - Prozess gegen Torben P. und Nico A.</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt390.htm</link>
<description>Am gestrigen Tag verkündete die 39. Große Strafkammer unter Vorsitz von Richter Uwe Nötzel das Urteil gegen Torben P. (18) und Nico A. (19), die in der Nacht zum Ostersamstag dieses Jahres auf dem Bahnhof der U6, Friedrichstraße herumrandalierten und -pöbelten. Die beiden Gymnasiasten hatten nach einer Geburtstagsparty am Halleschen Tor auf dem Heimweg noch Zerstreuung an der Sexmeile Oranienburger Straße suchen wollen. Die angetrunkenen, aggressiv gestimmten Männer trafen auf Markus Pi. (30), den Sie provozierten und dem Torben P., nach einer Konfrontation und nachdem er ihn mit einer knapp halb gefüllten Plastikflasche zu Boden geschlagen hatte, mehrfach auf den Kopf trat. Die Tat wurden von fünf Videokameras, installiert auf dem Bahnsteig, umfassend dokumentiert...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>20.9.2011 20:48</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vor dem Urteil - Prozess gegen Torben P. und Nico A. </title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt389.htm</link>
<description>Zwei Gymnasiasten - ein Reinickendorfer Oberschüler und ein Waldorfschüler - terrorisieren in einer Aprilnacht 2011 betrunken den Bahnsteig der U6 an der Friedrichstraße. Ihre Aggressionen suchen und finden ein Opfer, das die brutale Attacke nur durch Zufall überlebt. Zu leugnen gibt es nichts. Die Tat ist auf Überwachungskameras festgehalten. Junge Männer an der Flasche. Reflexionen...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>18.9.2011 20:48</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vollrausch schützt vor Strafe nicht</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt388.htm</link>
<description>Eine aus Dresden gebürtige Krankenpflegerin hat Not, sich im 'arm aber charmanten' Berlin einzuleben. Sie ist nach der Trennung von ihrem Mann 2008 der Mutter in die Metropole gefolgt. Doch die Stadt ist ihr zu komplex. Sie verliert den Überblick, dann den Job, greift zur Flasche und schließlich zu Dingen, die ihr nicht gehören...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>04.9.2011 18:48</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wenn das Telefon klingelt...</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt387.htm</link>
<description>Sie wären sich besser nie begegnet. Der tadellose Rolf W. (70) aus Magdeburg und die rigorose Berlinerin Regina Sch. (72). Über eine Erbschaftssache geriet man vor acht Jahren über Kreuz. Ersterer verdächtigte die ehemalige Reiseunternehmerin und Verlegerin des kleinen Butterfly-Verlages, seinen angeheirateten, hochbetagten Schwiegervater systematisch zur Ader gelassen, schließlich blank gemacht zu haben. Seit Sommer 2008 musste sich Rolf W. wegen Bedrohung vor dem Berliner Gericht verantworten...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>04.9.2011 18:48</pubDate>
</item>
<item>
<title>Defekt im System</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt386.htm</link>
<description>Wie die Berliner Polizei am vergangenen Sonnabend bekannt gab, ist die hiesige Kriminalitätsrate im Halbjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr um ganze 8,4 Prozent gestiegen. Schuld ist, so heißt es in der Pressemeldung, der sprunghafte Anstieg des 'Erschleichens von Leistungen'. Diese Schleicherei bezieht sich ausschließlich auf das 'Schwarzfahren', das, darauf wird explizit hingewiesen, die BVG wegen eines technischen Defekts im vergangenen Jahr leider nicht an die Polizei weiterleitete. Zu früh gefreut im vergangenen Jahr also. Nicht gemeldet wurden 2010 auch die neun aufgedeckten Freireisen des Alexander W. (42), der zu den Tatvorwürfen ratlos erklärte: "Ik kann dit nich ändern."&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>31.8.2011 03:10</pubDate>
</item>
<item>
<title>Häftling drohte Rechtsanwältin mit Enthauptung</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt385.htm</link>
<description>Weil eine Rechtsanwältin angeblich die für die Abschiebung bestimmten 1.000 Euro ihres Mandanten als Honorar verrechnete, terrorisierte sie ein Häftling ein Jahr lang verbal und schriftlich mit den widerwärtigsten Anwürfen und mit Todesdrohungen. Der aus Serbien gebürtige Bauarbeiter gab sich geständig. Während er 'nur noch hier raus will', wünscht die Nebenklage seine Unterbringung in der Sicherungsverwahrung...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>22.8.2011 02:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>"Eine Minute im Leben meines Mandanten"</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt384.htm</link>
<description>Angesäuselt, übermütig, gereizt. Daniel T. (27) ist in der Nacht des 1. zum 2. Mai 2011 mit vier Kumpels am Kottbusser Tor unterwegs. Er hat sich ein Konzert angehört, ist bislang unbestraft. Bedrängt durch Polizeieinheiten und verärgert durch einen Pfeffersprayeinsatz wirft Daniel T. seine leere Bierflasche nach den Männern in Uniform. Kurz darauf bringt ihn ein sogenannter 'Beinfeger' zu Boden. Ein Opfer wird sondiert, Strafanzeige erstattet. Drei Monate später die Gerichtsverhandlung. Daniel T. droht eine Freiheitsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung von sechs Monaten aufwärts...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>14.8.2011 21:52</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lotterie mit dem Glücksspiel</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt383.htm</link>
<description>Ob Lotto oder Sportwetten, Geld verlieren kann der Glücksritter in Deutschland offiziell nur an den Staat. Im September 2010 stellte der Europäische Gerichtshof (EuGH) das staatliche Glücksspielmonopol wegen offensiver Werbepraktiken in Frage. Eindeutige Regelungen für den deutschen Glücksspielmarkt stehen seither aus. In der Grauzone allgemeiner Rechtsunsicherheit betrieb der Jurastudent Bagdat M. (30) ein Büro für Sportwetten mit Café an der Turmstraße, erhielt einen Strafbefehl über 900 Euro, dem er widersprach und landete Anfang August dieses Jahres vor dem Amtsgericht Tiergarten...&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>07.8.2011 21:06</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lust an der Therapie</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt382.htm</link>
<description>Selten kommt es im Amtsgericht Tiergarten vor, dass ein Staatsanwalt nach einer Beweisaufnahme von der Richtigkeit seiner Anklage überzeugt ist, aber - leider, leider - , dennoch einen Freispruch fordert. Ein sexueller Missbrauch im Behandlungsverhältnis liegt nicht vor, wenn der Angeklagte kein staatlich anerkannter Psychotherapeut ist, entschied der Bundesgerichtshof in einem Präzedenzfall. Auch Reiki-Heiler Dietmar F. (53) durfte sich eines Freispruchs aus ähnlichem Grund erfreuen. Denn der Vorsitzende Richter mochte nicht ausschließen, dass die von dem Angeklagten an einer Klientin vorgenommenen, sexuellen Handlungen ausschließlich therapeutischem Zweck dienten. Er erklärte: "Das Ganze war doch nicht lustvoll, sondern eher bizarr". (Reportage von Uta Eisenhardt)&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>31.7.2011 20:01</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der letzte Zeuge - Strafrechtler vor dem Kadi</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt381.htm</link>
<description>Es bleibt bei einem Freispruch für Strafverteidiger Detlev Müllerhoff. Dem Berliner Rechtsanwalt war vorgeworfen worden, Teile der mutmaßlichen Beute seines Mandanten Ronald H. vor zehn Jahren ins Trockene gebracht zu haben. Im September vergangenen Jahres wurde Müllerhoff ohne Anhörung der Belastungszeugen freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft legte Berufung ein.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>20.7.2011 20:43</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lappalien großen Stils auf Ebay</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt380.htm</link>
<description>Am 30. November letzten Jahres verurteilte das Amtsgericht Tiergarten den aus Dresden gebürtigen Tom S. (29) wegen gewerbsmäßigen Betrugs in neun Fällen zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren und 400 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Der abgebrochene Jurastudent und Kunsthändler aus gutem Haus hatte zwischen 2004 und 2005 auf Ebay wertlose, mit falschen Nachlassstempeln aufgewertete Bilder als Originale namhafter Künstler verkauft, Startpreis: 1 Euro. Tom S. benutzte diverse Accounts, Identitäten, SIM-Karten und bot selbst auf seine Waren. Ich bin unschuldig, erklärte Tom S., der spätestens Ende 2010 wieder eine Karriere als Rechtsanwalt ins Auge fasste und ging in Berufung.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>12.7.2011 22:05</pubDate>
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<title>ElitePartner bittet zur Kasse</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt378.htm</link>
<description>Seit 2004 betreibt die EliteMedianet GmbH die Singlebörse ElitePartner.de. Mit Transparenz glänzt die Anspruchvollen-Single-Börse jedoch nicht. 2009 ging sie mit einem 14-tägigen Test-Account auf Kundenfang. Einige Probe-Elitepartner erlebten mit diesem Testabonnement ihr blaues Wunder. Auch die Berlinerin Svenja L.* nickte, wie etliche andere, bei der Registrierung das Kleingedruckte ohne zu lesen ab. Jetzt soll sie ohne nennenswerte Gegenleistung schlappe 900 Euro zahlen...&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>2.7.2011 23:17</pubDate>
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<title>Frau räumt Vergewaltigung ein</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt377.htm</link>
<description>Das ging noch einmal glimpflich aus. Jedenfalls für die Angeklagte. Nachdem Aycan T. am letzten Prozesstag ausgesagt hatte, dass die von ihrer ehemaligen Liebsten behauptete Vergewaltigung und Freiheitsberaubung freie Erfindung seien, sollte am 22. Mai 2011 auch das mutmaßliche Opfer, Verena F. gehört werden. Dazu kam es nicht. Dafür zu einer überraschenden Wendung...&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>23.6.2011 11:22</pubDate>
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<title>Soll ich noch mal anfangen...?</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt376.htm</link>
<description>Ein 61-jähriger, gehörloser Frührentner soll im Winter 2010, vier Tage vor Weihnachten, seine Gattin in der gemeinsamen Wohnung im Wedding eingesperrt, bedroht, geschlagen, missbraucht und vergewaltigt haben. Bernd L.-C. streitet die Tat ab und hüllt sich in Schweigen...&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>15.6.2011 20:25</pubDate>
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<title>Stalking - Wegen dir sind wir berühmt geworden!</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt375.htm</link>
<description>Bircan P.* ist 54 Jahre alt, verheiratet, hat ein Kind. Er lebt seit 16 Jahren in Berlin und arbeitet seit 31 Jahren als türkischer Rechtsanwalt. Ich verdiene 3.000 Euro im Monat, brutto, erklärt Bircan P. lachend. Ein erfolgreicher Mann, möchte man meinen. Doch Bircan P. treibt eine verhängnisvolle Obsession. Seit mehr als fünf Jahren stellt er einer jungen Tschibo-Verkäuferin nach. Ich liebe sie, brüstet er sich offen vor dem Gericht. Bircan P., der sich in erster Linie als heißblütiger Liebhaber versteht, hält alles für ein Mentalitätsproblem. Gegen die im Oktober 2010 gegen ihn ergangene sechsmonatige Bewährungsstrafe legte er deshalb Berufung ein. Am 25. Mai 2011 wurde auf Wunsch des Juristen der Fall noch einmal aufgerollt. Zu seinen Ungunsten...&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>12.6.2011 18:32</pubDate>
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<title>Prozess gegen Hermsdorfer DROGENARZT - Urteil</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt374.htm</link>
<description>Im Mai vergangenen Jahres verhandelte die 35. Große Strafkammer unter Vorsitz von Richter Ralph Ehestädt gegen einen Hermsdorfer Arzt und Psychologen, dessen Therapiemethoden (Drogentherapie/Psycholyse) zwei Patienten den Tod brachten und einen weiteren nachhaltig schädigte. Die Anklage lautete 2010 auf versuchten Mord, Körperverletzung und gefährliche Körperverletzung. Verurteilt wurde Garik R. (52) schließlich zu einer Haftstrafe von vier Jahren und neun Monaten wegen Körperverletzung mit Todesfolge in zwei, gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen in Tateinheit mit dem Überlassen von Betäubungsmitteln. Die Strafkammer verhängte zudem ein dauerhaftes Verbot gegen den Angeklagten, als Psychotherapeut oder niedergelassener Arzt arbeiten zu dürfen. Garik R. hatte mit seiner Revision beim Bundesgerichtshof Erfolg und konnte das Urteil jetzt zu seinen Gunsten modifizieren...&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>1.6.2011 18:6</pubDate>
</item>
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<title>Vorsicht, Pampa!</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt373.htm</link>
<description>Kennen Sie den Unterschied zwischen dem vorsätzlichen Fahren ohne Fahrerlaubnis und dem Fahren ohne Führerschein? Letzteres ist eine Ordnungswidrigkeit und wird mit zehn Euro Bußgeld bestraft. Ersteres ist eine Straftat und kann eine Haftstrafe bis zu einem Jahr nach sich ziehen. Dem Neuruppiner Amtsgericht (Ostprignitz) ist der feine Unterschied offenbar zu komplex. Oder es läd sich gern Gäste aus der Bundeshauptstadt zu einer kompletten Gerichtsverhandlung ein. Am 26. Mai 2011 machte die Berlinerin Carsta Z. auf diese Weise erste Erfahrungen mit dem Kadi...&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>27.5.2011 18:24</pubDate>
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<title>Dichtung und Wahrheit</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt372.htm</link>
<description>Zwei junge Frauen teilen 2009 eine kurze Liebelei von drei, vier Monaten. Im letzten Trennungsszenario einer kalten Januarnacht soll eine der anderen eine Szene gemacht und ihre Ex-Liebste eingesperrt, vergewaltigt und misshandelt haben...&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>16.5.2011 19:52</pubDate>
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<item>
<title>Examinierter Dealer erneut vor Gericht</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt371.htm</link>
<description>Am 10. Mai 2010 verurteilte eine Kammer des Berliner Landgerichts den Arzt und Psychologen Garik R. wegen gefährliche Körperverletzung und Körperverletzung mit Todesfolge in zwei und fünf Fällen in Tateinheit mit dem Überlassen von Betäubungsmitteln zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten. (berlinkriminell.de berichtete) Garik R. hatte in seiner Hermsdorfer Praxis ohne die erforderliche Qualifikation tiefenpsychologisch im Stil der Psycholyse gearbeitet, dabei unerlaubt Drogen verabreicht und in einer Sitzung im September 2009 mit der Ausreichung einer Überdosis den Tod zweier Patienten verursacht.&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>30.4.2011 16:49</pubDate>
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<item>
<title>Urteil im Prozess gegen Markus Frick</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt370.htm</link>
<description>Ein Bäcker wird Börsen-Guru bewirbt erfolgreich Aktien nach Gefühl, wird reich. Glück gehabt. Er hört nämlich (immer wieder!) die Nachtigall trapsen, kauft wertlose Papiere, wärmt sie an der Sonne Maritius, hypt sie digital, auf Papier und Bildschirm, stößt sie ab, wird Goldmarie (als hätte er was gewusst). 20.000 Anleger folgen wie die Lemminge, kaufen, bleiben zumeist auf dem Ramsch hängen. Pech gehabt! Eine Berliner Wirtschaftsstrafkammer fand das nicht richtig. Sie verurteilte den schweigsamen Goldjungen zu einer Bewährungsstrafe. 42 Millionen für die Justizkasse, vier für den Angeklagten. Unbillige Härten sind gemein. Gesetze müsste man haben!&lt;div class="feedflare"&gt;
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<pubDate>14.4.2011 20:29</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erstes Urteil im Islamisten-Prozess</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt365.htm</link>
<description>Zweieinhalb Jahre Haft verhängte der erste Berliner Strafsenat heute gegen eine der drei Unterstützer terroristischer Gruppen im afghanischen Grenzgebiet. Filiz Gelowicz (28), die zwischen Oktober 2009 und Februar 2010 in fanatischer Weise Internetaktivitäten für Al Qai&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>27.3.2011 17:33</pubDate>
</item>
<item>
<title>Börsenmanipulation: Geschäfte mit Luft</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt366.htm</link>
<description>Nach einer weiteren Erklärung des Angeklagten Börsenmanagers Markus Frick, vorgetragen durch seinen Verteidiger Dr. Daniel Krause, werden offenbar einige der angeklagten Anklagepunkte entfallen. (berlinkriminell.de berichtete) Dafür hat das Gericht die Verfahrensbeteiligung von GIBO GmbH und SI-Finanz angeordnet, Unternehmen, über die die Deals mit den zur Rede stehenden Aktien abgewickelt worden sein sollen. Die Staatsanwaltschaft betont: die Anklage betrifft nur einen winzigen Teil, der untersucht worden ist. Etwaige dubiose Geschäfte mit fallenden Kursen sind nicht Gegenstand der Anklage, die sich im Wesentlichen auf die Untersuchungen der Finanzaufsicht BaFin stützt.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>24.3.2011 16:13</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erster Prozess im Zusammenhang mit der Räumung der Liebigstraße</title>
<link>http://www.berlinkriminell.de/</link>
<description>Vor anderthalb Monaten räumte die Berliner Polizei mit großem Aufgebot die Liebigstraße 14 (Friedrichshain). Im Vorfeld hatte es heiße Diskussionen bis in den Bundestag gegeben; selbst die Berliner Grünen waren sich über die Räumung nicht einig. Am Montag wird es einen ersten Prozess geben.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>20.3.2011 18:33</pubDate>
</item>
<item>
<title>Markus Frick: Staatsanwalt fordert drei Jahre Haft</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt369.htm</link>
<description>Anders als vielleicht erwartet, kam es heute nicht zu einem Urteil im Verfahren gegen den wegen Börsenbetrugs angeklagten Börsenberater Markus Frick. Nach den Plädoyers, in denen Staatsanwalt Tarvo Hovi eine Haftstrafe von drei Jahren forderte, die Verteidigung jedoch strafrechtlich keine Anhaltspunkte für eine Verurteilung sah, stellte das Gericht das Urteil für Donnerstag, den 14. April 2011, in Aussicht.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>8.4.2011 2:49</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kreuzberger wegen Unterstützung von Terroristen verurteilt</title>
<link>http://berlinkriminell.de/2_2011/gericht_akt368.htm</link>
<description>Zweites Urteil im Verfahren gegen drei Unterstützer islamistischer, terroristischer Gruppen im afghanischen Grenzgebiet. Kreuzberger zu 22 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
<pubDate>6.4.2011 23:40</pubDate>
</item>
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