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<title>Bernd Röthlingshöfer,</title>
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<description>...und jetzt zur Werbung
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<title>Sebastian Fitzek und die Kunst der Buchpremiere</title>
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<description>"Was wäre, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht? Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Was wäre, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht? &lt;br&gt;Viel
stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt
Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls
- denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem
psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden
Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten
Tests beginnt das Grauen: &lt;br&gt;Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht
mehr. Ein fremder Name steht am Klingelschild. Dann öffnet sich die Tür
- und Marc schaut einem Alptraum ins Gesicht … "&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist der Plot zu Sebastian Fitzeks neuem Buch "&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3426198479/morebraiknowh-21" target="_blank"&gt;Splitter&lt;/a&gt;".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sebastian Fitzek ist nicht nur zu &lt;em&gt;dem&lt;/em&gt; Thriller-Autor Deutschlands geworden. Er steht auch für die spektakulärsten Werbekampagnen, um seine Bücher einzuführen. Beim Bestseller "Das Kind" gab es ein in Berlin &lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2007/12/mit-dem-fahrstu.html" target="_blank"&gt;über Wochen stattfindendes Alternate Reality Game&lt;/a&gt;, das die Teilnehmer in den gruseligen Plot seines Buches verstrickte. Bei der Veröffentlichung seines letzten
Thrillers "Der Seelenbrecher" ließ sich Fitzek in Zwangsjacke und mit Hockeymaske à la
Hannibal Lecter im Rollstuhl auf die Bühne schieben. Und diesmal lud er in eine verlassene psychiatrische Klinik in Berlin-Dahlem zur Buchvorstellung. Was dabei passierte, lässt sich in den Berichten (Links unten) nachlesen und ist auch auf Video festgehalten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch dieses virale Video war Teil der Kampagne. (Ja, ich gestehe, auch ich will etwas vergessen.)&lt;/p&gt;&lt;embed src="http://breaking-clips.de/swf/embed/embed_player/"allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" flashvars="userKey=293e57b2a916c80cf24c75d84bb422f8&amp;e=1&amp;xmlGateway=http://breaking-clips.de/api/&amp;videoSource=http://breaking-clips.de/swf/embed/flv/&amp;overlayCollection=http://breaking-clips.de/swf/assets/cuePointAssets_embed.swf&amp;autoplay=false&amp;allowSmoothing=true"  height="290" width="480"&gt;&lt;p&gt;Mehr Infos&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Macher der Kampagne: &lt;a href="http://www.vm-people.de/de/blog/index.php?/archives/284-Er-hat-es-schon-wieder-getan-Splitter-von-Sebastian-Fitzek.html" target="_blank"&gt;vm people&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Video auf BILD.de &lt;a href="http://www.bild.de/BILD/video/clip/leute/2009/06/06/fitzek-splitter" target="_blank"&gt;Essen vom OP-Tisch: Bizarre Buchpremiere in Psychoklinik&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Artikel in der Berliner Morgenpost: &lt;a href="http://www.vm-people.de/de/blog/exit.php?url_id=11254&amp;amp;entry_id=286" onmouseout="window.status='';return true;" onmouseover="window.status='http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1107313/Bestseller_Autor_auf_dem_Seziertisch.html';return true;" title="http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1107313/Bestseller_Autor_auf_dem_Seziertisch.html"&gt;Bestsellerautor auf dem Seziertisch&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Kauf! Mich! Jetzt!</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 14:43:49 +0200</pubDate>

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<title>Wie erlebt der Kunde Ihr Produkt? Nutzen Sie die 6 Augenblicke der Wahrheit</title>
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<description>Kunden haben eine recht präzise Vorstellung von Unternehmen und ihren Produkten. Und die gewinnen sie nicht aus der Werbung, sondern aus den persönlichen Erfahrungen, die sie an wichtigen Berührungspunkten mit Ihrem Produkt oder Ihrer Firma machen. Hier sind die "touchpoints":...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Kunden haben eine recht präzise Vorstellung von Unternehmen und ihren Produkten. Und die gewinnen sie nicht aus der Werbung, sondern aus den persönlichen Erfahrungen, die sie an wichtigen Berührungspunkten mit Ihrem Produkt oder Ihrer Firma machen. Hier sind die &amp;quot;touchpoints&amp;quot;:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Der Kunde entdeckt das Produkt – im Regal, im Webshop, im Schaufenster. &lt;br /&gt;Wie ist seine Verpackung, wie ist es präsentiert, welche Versprechen macht es in Bild und Text?&amp;#0160; An dieser Stelle ist Ihr Produkt einem gnadenlosen Wettbewerb ausgeliefert. Im Regal steht es neben Dutzenden von Alternativen. &lt;em&gt;Weil Verkaufsentscheidungen am POS fallen, hat sich der Wasch- und Nahrungsmittelriese Procter &amp;amp; Gamble der Sache ganz besonders stark angenommen. Eine eigene Abteilung mit 50 Mitarbeitern macht sich Gedanken darüber, wie man den FMOT (First Moment of Truth) gestaltet.&lt;/em&gt; Kein Wunder: Über 70 % der Kaufentscheidungen werden am POS getroffen! Zwischen 3 bis 7 Sekunden dauert der Moment der Kaufentscheidung. Besonders starke Verpackungen schaffen etwas, was die Verlierer nicht können: Sie stoppen den Verbraucher in seinem bisherigen Einkaufsweg und bringen ihn dazu, das Produkt in die Hand zu nehmen und in den Einkaufswagen zu legen. &lt;br /&gt;Diesen First Moment of Truth können sich übrigens auch Versender zunutze machen. Der Olivenölhändler &lt;a href="http://www.artefakten.net/" target="_blank"&gt;arteFakt&lt;/a&gt;, der ausschließlich im Versandhandel tätig ist, hat die ganz normale Kartonversandpackung umgestaltet. Anstatt eines grauen oder braunen Pappkartons erhält man einen von einem Künstler gestalteten Pappkarton. Wow! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Der Kunde packt das Produkt aus. &lt;br /&gt;Stimmen Verpackung und Inhalt überein? Ist das Produkt außen besser präsentiert als innen, kommt es zu Enttäuschungen. Typischer Fall von Enttäuschung: Mogelpackungen. Ein Negativerlebnis kann auch dann nur selten wieder gut gemacht werden, wenn das Produkt hält, was es verspricht. Wer hier besonders clever sein will und beim zweiten Moment der Wahrheit punkten will, überrascht den Kunden im Innern. Womit? Mit einer kostenlosen Bonusgabe. Spielzeug für die Kleinen, ein Geschenk, eine Produktzugabe – etwa um auf andere Artikel des Sortiments aufmerksam zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Der Kunde benutzt das Produkt zum ersten Mal. &lt;br /&gt;Wie leicht wird ihm die Inbetriebnahme gemacht? Kommt er intuitiv damit zurecht? Liegt es gut in der Hand? Gibt es keine Bedienungsschwierigkeiten? Sind Bedienungsfehler ausgeschlossen? Macht die Benutzung Spaß? An dieser Stelle zeigt sich, ob die Produktdesigner und Hersteller ganze Arbeit geleistet haben. Wichtig ist es, in dieser 3. Stufe der Wahrheit überhaupt zu erfahren, wie es dem Kunden erging. Ein kleiner Aufkleber kann Ihnen dabei helfen: Fragen zur Benutzung? Feedback zum Produkt? Rufen Sie uns an. Oder besuchen Sie unser Forum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4. Der Kunde lernt das Produkt lieben. &lt;br /&gt;Der häufige Gebrauch des Produktes macht Spaß. Auch im Dauerbetrieb tauchten keine Probleme auf – im Gegenteil. In den ersten Tagen und Wochen des Benutzens entdeckt der Kunde neue Features: Der Kunde wird vom ungeübten zum erfahrenen Benutzer. Diese 4. Stufe kann Sie in der Kundenbeziehung sehr viel weiter bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;5. Das Produkt geht kaputt. &lt;br /&gt;Der kritische Punkt in jeder Kunde-Produkt-Beziehung. Wenn der Kunde sich dann nicht zu helfen weiß, wird er den Ärger auf Ihr Produkt oder Ihr Unternehmen übertragen. Für diesen Fall müssen Sie Sorge tragen, dass der Kunde weiß, wie er Sie erreichen kann: Service-Telefonnummern, ein Webforum, eine E-Mail-Adresse müssen in allen Werbemitteln, die den Kunden erreichen groß und deutlich kommuniziert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;6. Der Kunde lernt Ihren Service kennen. &lt;br /&gt;Den Unterschied zwischen einem Telefonroboter und einer menschlichen Stimme brauchen wir nicht zu erklären. Schuhversender Zappos z.B. legt allergrößtes Gewicht darauf, dass die Menschen seinen Service kennen lernen. Denn er will mit Service Stammkunden erzeugen! Banal aber wahr: Kompetenz und Freundlichkeit helfen da eine ganze Menge! Und die Erreichbarkeit. Wer rund um die Uhr erreichbar ist, hat jetzt im Wettbewerb die Nase vorn. In wenigen Jahren wird dieser Service allgemeingültig sein.&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:42:30 +0200</pubDate>

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<title>Werbepraxis aktuell: Die Themen der Juli-Ausgabe </title>
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<description>Die Juli-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen: Riesen-Auftritt mit Mini-Budget Wie eine Lackierwerkstatt erfolgreich die Autokrise meistert Die Lackierwerkstatt Hubert Baltes in Mönchengladbach (http://www.hubert-baltes.de) traf die Autokrise mit voller Wucht. Denn Autohäuser machten 90 % ihrer...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156f85fbda970c-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="WerbePraxis aktuell" border="0" class="at-xid-6a00e54ee387b6883301156f85fbda970c " src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156f85fbda970c-800wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;" title="WerbePraxis aktuell" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Juli-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Riesen-Auftritt mit Mini-Budget&lt;br /&gt;Wie eine Lackierwerkstatt erfolgreich die Autokrise meistert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Lackierwerkstatt Hubert Baltes in Mönchengladbach (http://www.hubert-baltes.de) traf die Autokrise mit voller Wucht. Denn Autohäuser machten 90 % ihrer Kundschaft aus. Aber deren Aufträge wurden immer seltener. Schlimmer noch: Einige der Auftraggeber wurden insolvent. Hubert Baltes kämpfte an vielen Fronten: die Umsatzrückgänge, die große Abhängigkeit von einem bestimmten Kundenkreis, keine Aufträge von Privatkunden. Denn bei privaten Auftraggebern war das Unternehmen bislang kaum bekannt. Werbung war dringend nötig. Aber welche?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So gewinnen Sie die neuen Konzeptkonsumenten&lt;br /&gt;Kunden kaufen nicht nur Produkte, sondern auch die Idee dahinter&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wollen Sie mehr verkaufen? Wollen Sie sich von Preisdiskussion und Rabattschlacht verabschieden? Wollen Sie, dass Ihre Kunden mehr bezahlen und dennoch zufrieden sind? Dann sollten Sie aufhören, Produkte zu verkaufen. Verkaufen Sie Ideen! Denn viele Konsumenten kaufen Produkte nicht, weil sie Preis und Qualität kritisch geprüft und abgewogen haben. Sie kaufen sie, weil sie die Idee lieben, die in einem Produkt steckt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Mit Kooperationen aus der Krise&lt;br /&gt;So setzen Sie Werbepartnerschaften erfolgreich ein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam sind wir stark – das sagt sich so leicht. Aber in der Praxis verfolgt jedes Unternehmen seine Ziele dann doch lieber allein. Kooperationen gelten als kompliziert und werden gescheut. Dabei können Kooperationen im Marketing- und Werbebereich dickes Geld einsparen. „Mit weniger Etat mehr leisten“ – heißt ja ohnehin das Motto dieses Jahres. Aber nicht die Spareffekte sind das Hauptargument für Kooperationen, sondern die Tatsache, dass bestimmte Werbeziele allein nicht gestemmt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie Sie aus Web-Surfern Kunden machen&lt;br /&gt;8 Kriterien für eine nutzerfreundliche Website&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Unterstellen wir mal, Sie hätten mit Ihrer Website alles richtig gemacht. Alle Produkte sind gut beschrieben, mit Bildern ausreichend erklärt und der Bestellprozess klappt wie am Schnürchen. Das Website-Layout ist ebenfalls gelungen und passt perfekt zum bisherigen Werbeauftritt. Ja sogar an die Suchmaschinenoptimierung haben Sie gedacht: Die Website enthält zahllose wichtige Schlüsselbegriffe und Google schickt täglich ein paar Hundert Besucher zu Ihnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;7 Regeln für Präsentationen, die begeistern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;PowerPoint – das kann doch jeder. Einfach aus vorgefertigten Design-Vorschlägen auswählen, den vorgesehenen Text in Stichwortaufzählungen packen und noch das Logo der eigenen setzen auf Körpersprache, andere empfehlen Design-Höhenflüge oder den Einsatz von Videos. Hunderte von Tipps gibt es inzwischen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie Sie mit null Mehraufwand die Reichweite Ihrer Online-PR verzehnfachen&lt;br /&gt;Pressemitteilungen mit einem Klick in Presse-Portalen und in News-Verzeichnissen veröffentlichen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Pressemitteilungen online erteilen und veröffentlichen – das ist heute eine Basisaufgabe für jedes Unternehmen. Denn die Online-PR wird nicht nur in den entsprechenden Portalen gelesen, sie bringt auch eingehende Links und pusht Ihre Website so bei Google Suchanfragen nach oben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.werbepraxis-aktuell.de/werbepraxis-gratis-test/wie-machen-sie-eigentlich-erfolgreiche-werbung.html"&gt;Link zur Bestellung Ihres Probeheftes&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>WerbePraxis aktuell</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:44:17 +0200</pubDate>

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<title>Klasse Idee: eine Abo-Flatrate fürs ganze Leben</title>
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<description>Tolle Idee, die der Burda Verlag da hatte: Wer will, kann künftig den "Playboy" ein Leben lang abonnieren, für insgesamt 499,90 Euro. Die ersten 10 Abonnenten haben ihr erstes Aboexemplar bereits von einem Playmate überreicht bekommen. Alle anderen bekommen es...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Tolle Idee, die der &lt;a href="http://www.wuv.de/leute/koepfe/bekenntnis_zur_erotik" target="_blank"&gt;Burda Verlag da hatte&lt;/a&gt;:&amp;#0160; &lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;Wer will, kann künftig den &amp;quot;Playboy&amp;quot; ein
Leben lang abonnieren, für insgesamt 499,90 Euro. &lt;br /&gt;Die ersten 10 Abonnenten haben ihr erstes Aboexemplar bereits von einem Playmate überreicht bekommen. Alle anderen bekommen es per Post.&lt;br /&gt;Die Idee gefällt mir - aus Kundensicht, weil es so schön einfach ist. Sorgen um die Zeitschrift (alles richtig kalkuliert?) mache ich mir auch nicht, sollen diese doch versuchen, ihr Geld weiter vorwiegend aus Werbung zu erlösen.&lt;br /&gt;Jetzt warte ich nur noch auf ein anderes Magazin, das mir einen solchen Abovertrag anbeitet. Die Playboyerotik ist eher nicht so mein Ding...&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 11:56:49 +0200</pubDate>

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<title>AdWords Days: 2 Tage für bessere AdWords Kampagnen</title>
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<description>Fast jedes Unternehmen, das online Dienstleistungen oder Produkte anbietet, nutzt AdWords, um Neukunden zu gewinnen. Aber 100% dieser Unternehmen sind bei der Erarbeitung und Umsetzung ihrer Kampagnen auf sich allein gestellt. Woher bekommt man das nötige Know how? Wer steht...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Fast jedes Unternehmen, das online Dienstleistungen oder Produkte anbietet, nutzt AdWords, um Neukunden zu gewinnen. Aber 100% dieser Unternehmen sind bei der Erarbeitung und Umsetzung ihrer Kampagnen auf sich allein gestellt. Woher bekommt man das nötige Know how? Wer steht für einen Erfahrungsaustausch zur Verfügung? Bislang Fehlanzeige. Die AdWords Days werden versuchen, das zu ändern - eine 2 Tages-Konferenz, die am 9./10. September in Köln stattfindet. Dort gibt es ein geballtes Programm zu allen relevanten AdWords Themen, z.B.:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li class="content"&gt;Such-Kampagnen: Wie auch nur diejenigen klicken, die bei Ihnen klicken sollen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Content-Kampagnen: So pushen Sie Ihren Traffic nach vorne&lt;/li&gt;
&lt;li class="content"&gt;Geomarketing mit Goggle AdWords: Wie Sie sich in regional begrenzten Märkten erfolgreich bewegen&lt;/li&gt;
&lt;li class="content"&gt;Der Rechtsrahmen bei Google AdWords: Wie entscheiden die Gerichte – und
worauf müssen Sie vor der Schaltung Ihre Kampagnen ganz besonders achten&lt;/li&gt;
&lt;li class="content"&gt;Keywordfeintuning: Wie Sie die verschiedenen Schaltungsoptionen bestmöglich nutzen und irrelevante Suchanfragen ausschließen &lt;/li&gt;
&lt;li class="content"&gt;Targetingoptionen: So schneiden Sie Ihre Kampagnen perfekt auf Regionen, Länder und Zeiträume zu&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zu den Top-Referenten zählen die beiden amerikanischen AdWords Gurus Howard Jacobsen und Brad Geddes.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Disclaimer: Ich werde selbst auf den AdWords Days sprechen. Zusammen mit einigen anderen aus der Szene bieten wir die Site-Clinic an. Wer will, kann dort seine Landingpages kostenlos - aber öffentlich vor dem ganzen Auditorium - analysieren und kritisieren lassen und erhält Verbesserungsvorschläge. Vielleicht nichts für zarte Seelen, aber für alle, die Kritik nutzen wollen, um voranzukommen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vnr-akademie.de/adwordsdays/programm.html" target="_blank"&gt;Zur Infoseite AdWords Days 2009&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vnr-akademie.de/adwordsdays/blog/" target="_blank"&gt;Zum Blog Adwords Days 2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:01:58 +0200</pubDate>

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<title>Der Autor und sein Produkt</title>
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<description>Was verkauft eigentlich ein Autor? Bücher? Das wäre zu wenig. Wer als Autor nur Bücher als Produkte anbietet, hat seinen Job recht eng definiert. Je nachdem, ob es sich um ein Sach-, Fachbuch- oder Belletristikautor handelt, ist er Angehöriger der...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Was verkauft eigentlich ein Autor? Bücher? &lt;br /&gt;Das wäre zu wenig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer als Autor nur Bücher als Produkte anbietet, hat seinen Job recht eng definiert.&lt;br /&gt;Je nachdem, ob es sich um ein Sach-, Fachbuch- oder Belletristikautor handelt, ist er Angehöriger der Schulungs-, Beratungs- oder Unterhaltungsindustrie. (Und wenn er will, mixt er die Genres auch ein bisschen heftig durch.)&lt;br /&gt;Ich habe mich lange gefragt, was ich verkaufe. Heute weiß ich es: Inspiration.&lt;br /&gt;Das Buch ist dabei nur das Mittel zum Zweck, diese Inspiration zu verbreiten. Ob es das Beste ist? Sicher nicht immer. Ein Inspirationsanbieter kann sein Produkt aber auch ganz anders verpacken. Zum Beispiel in: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorträge&lt;br /&gt;Workshops&lt;br /&gt;Happenings&lt;br /&gt;Comedy&lt;br /&gt;Konferenzen, Meetings, Get-together&lt;br /&gt;Lesungen&lt;br /&gt;E-Books&lt;br /&gt;DVDs und Audiobooks&lt;br /&gt;Radio- und TV-Beiträge&lt;br /&gt;Fachartikel, Zeitungsbeiträge&lt;br /&gt;Newsletter&lt;br /&gt;Netzwerke&lt;br /&gt;Beratung &lt;br /&gt;Gutachten und andere Expertisen&lt;br /&gt;Lizenzen&lt;br /&gt;Kundenspezifische Anpassungen und Erweiterungen&lt;br /&gt;Merchandising&lt;br /&gt;Software, Widgets, iPhone-Apps&lt;br /&gt;Hotline&lt;br /&gt;SMS-Services&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Liste ist sicher nicht vollständig, oder?&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Kauf! Mich! Jetzt!</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:11:21 +0200</pubDate>

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<title>Werbepraxis aktuell: Die Themen der Juni-Ausgabe </title>
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<description>Die Juni-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen: Leere Läden? Perfekte Werbeflächen! Wie Sie den Ladenleerstand in Ihrer Stadt für tolle Werbung nutzen In jeder Stadt nehmen sie zu: Läden, die leer stehen, die wegen Geschäftsaufgaben geräumt...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156f85fbda970c-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="WerbePraxis aktuell" border="0" class="at-xid-6a00e54ee387b6883301156f85fbda970c " src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156f85fbda970c-800wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;" title="WerbePraxis aktuell" /&gt;&lt;/a&gt; Die Juni-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leere Läden? Perfekte Werbeflächen!&lt;br /&gt;Wie Sie den Ladenleerstand in Ihrer Stadt für tolle Werbung nutzen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In jeder Stadt nehmen sie zu: Läden, die leer stehen, die wegen Geschäftsaufgaben geräumt wurden und jetzt monatelang auf neue Mieter warten. Je länger der Leerstand dauert, desto schlimmer: Für den Hausbesitzer führt Leerstand zu einer Herabsetzung erzielbarer Mietpreise. Für Passanten auf Einkaufsbummel sind sie abschreckend. Und für Sie als Nachbarn, der mit einem Ladengeschäft oder einem Büro in allernächster Nähe liegt, kann der Leerstand zu einer deutlichen Reduktion der Kundenfrequenz führen. Deshalb sollte man dem Leerstand keine Chance geben. Einfach ran an den Hauseigentümer und ihn mit einer Idee zur vorübergehenden Nutzung konfrontieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wem nützt Community-Marketing und wem nicht?&lt;br /&gt;Hier kommt Ihre Entscheidungshilfe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Vorbild der großen Netzwerke wie Xing, StudiVZ oder Werkenntwen würden viele Unternehmen gern ihre Kunden ebenfalls in einer Community um sich scharen. Aber so schnell der Wunsch auch gefasst ist, so einfach lässt sich eine Community nicht herstellen. Damit eine Community funktioniert, müssen ein paar grundlegende Dinge zutreffen – ansonsten versandet das Ganze und wird in null Komma nichts zum Marketing-Grab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Werben Sie doch einfach mit Ihrem Kopf!&lt;br /&gt;Veröffentlichen Sie ein kostenloses Unternehmerporträt auf Google&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Deutschland ist das Land der kleinen und mittleren Unternehmen. Und da ist im Mittelstand bei den inhaber- und familiengeführten Unternehmen die Persönlichkeit des Mannes oder der Frau an der Spitze erfolgsentscheidend. Viel zu selten werben diese Unternehmen dann auch tatsächlich mit ihrer Person. Ausnahmen wie Dr. Claus Hipp (der Babykosthersteller) oder Wolfgang Grupp (Trigema) zeigen, wie werbewirksam die Verbindung von Unternehmen und Unternehmer sein kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr Kunden durch eine bessere Registrierungsseite&lt;br /&gt;Mit diesen 8 einfachen Änderungen steigern Sie Ihre Konversionsrate&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In vielen Web-Auftritten sind sie richtige Spaßbremsen: die Registrierungsseiten. Eben wollte man noch einkaufen – jetzt bricht man es ab. Eben wollte man sich noch unverbindlich informieren – plötzlich soll man Informationen über sich selbst preisgeben. Damit diese Registrierungsseiten nicht zur Bruchstelle werden, beachten Sie ein paar grundlegende Tipps und Empfehlungen, die das Ärgernis Registrierungsseite so klein wie möglich halten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sind Ihre Pressemitteilungen schon Web-2.0-fähig?&lt;br /&gt;Mit diesem Schema haben Sie alles im Griff&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Internet – und vor allem mit dem so genannten Web 2.0, dem Mitmach-Web – haben sich die Anforderungen an Pressemitteilungen drastisch verändert. Wurden früher Pressemitteilungen für einen bestimmten oder mehrere ausgesuchte Redakteure geschrieben, so haben sie heute gleich mehrere Funktionen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Top 10 der schlimmsten Fehler auf einer Startseite&lt;br /&gt;So verlieren Sie garantiert jeden potenziellen Neukunden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Von Marcus Wengenroth , Suchmaschinenexperte, Ilumi&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.werbepraxis-aktuell.de/werbepraxis-gratis-test/wie-machen-sie-eigentlich-erfolgreiche-werbung.html"&gt;Link zur Bestellung Ihres Probeheftes&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>WerbePraxis aktuell</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Fri, 29 May 2009 12:45:39 +0200</pubDate>

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<title>Radikale Zufriedenheitsgarantie</title>
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<description>Na das ist doch mal ein Angebot, aber vielleicht ein falsches? Wer jetzt bei der comdirect Bank ein Konto eröffnet erhält folgende Zufriedenheitsgarantie: " 50 Euro, wenn Sie zufrieden sind. 100 Euro wenn sie es nicht sind. Und so funktioniert...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Na das ist doch mal ein Angebot, aber vielleicht ein falsches? Wer jetzt bei der comdirect Bank ein Konto eröffnet erhält folgende Zufriedenheitsgarantie: &amp;quot; 50 Euro, wenn Sie zufrieden sind. 100 Euro wenn sie es nicht sind. Und so funktioniert das: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;50 Euro erhalten Sie im 4. Monat nach Kontoeröffnung, wenn Sie mind. 5 Transaktionen in den ersten 3 Monaten je über 25 Euro oder mehr tätigen. Weitere 50 Euro bei Kontokündigung 12–15 Monate nach Eröffnung mit Angabe der Gründe für Ihre Unzufriedenheit. Voraussetzungen: Erhalt der ersten 50 Euro, mind. 5 Transaktionen pro Monat je über 25 Euro oder mehr ab dem 4. Monat. Weitere Details unter &lt;a href="http://www.comdirect.de/zufriedenheitsgarantie" target="_blank"&gt;www.comdirect.de/zufriedenheitsgarantie&lt;/a&gt;&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Werde den Eindruck nicht los, das hier die falschen belohnt werden oder? Wäre es nicht richtiger gewesen, denen 50 Euro zu schenken, die ihr Konto behalten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und hier noch ne Idee, die wirklich was taugt, liebe Banker. Wie wärs mit ner &amp;quot;gewollten Fehlbuchung&amp;quot;: Einmal im Monat erhält ein zufällig gewählter (Stamm-)Kunde der Bank eine Gutschrift von 1.000 Euro auf sein Konto. Die Gewinnchance ist weit höher als beim Lotto. Und die 12.000 Euro habt ihr doch noch in eurem Etat oder?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content:encoded>


<category>Mundpropaganda</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Fri, 15 May 2009 08:51:00 +0200</pubDate>

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<title>Kundenbindung ist doof</title>
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<description>Kundenbindung ist eines der bescheuerten Wörter, die ich schon lange aus meinem Wortschatz gestrichen habe. Denn keine Kunde will gebunden werden. Kunden wollen frei sein in ihren Entscheidungen und brauchen keine Unternehmen, die sie an die Kette legen. Es ist...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Kundenbindung ist eines der bescheuerten Wörter, die ich schon lange aus meinem Wortschatz gestrichen habe. Denn keine Kunde will gebunden werden. Kunden wollen frei sein in ihren Entscheidungen und brauchen keine Unternehmen, die sie an die Kette legen. Es ist eines der Wörter, das typisch ist für das Old School Marketingdenken. Alles nur vom Unternehmen und nicht vom Kunden her gedacht. Wenn Unternehmen über Kundenbindung nachdenken, kommen wahrscheinlich so Sachen wie Handy-Knebelverträge dabei heraus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schön dass es erfolgreiche Unternehmer gibt, die das anders sehen. Wie zum Beispiel der Boss der dm-Kette Götz Werner: &lt;em&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Dabei geht es allerdings nicht um Kundenbindung, wie die meisten im
Handel glauben. Es geht ­darum, dass sich der Kunde gern mit uns
verbindet. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;profil:&lt;/strong&gt; Wie schaffen Sie diese Verbindung?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Werner:&lt;/strong&gt;
Durch Werbung, durch Sponsoring, durch das Auftreten unserer
Mitarbeiter. Das Wichtigste ist die Mund-zu-Mund-Propaganda. Die
eigenen Mitarbeiter müssen am Stammtisch gut über das Unternehmen
reden. Viele Unternehmensführer unterschätzen, dass die wichtigsten
Werbeträger die eigenen Mitarbeiter sind. So, wie wir unsere
Mitarbeiter behandeln, behandeln sie dann unsere Kunden.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Zitat aus: &lt;a href="http://www.profil.at/articles/0918/560/240942/klopapier-g-werner-eigentuemer-interview" target="_blank"&gt;profil online&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 10:07:27 +0200</pubDate>

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<title>Werbepraxis aktuell: Die Themen der Mai-Ausgabe </title>
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<description>Die Mai-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen: So finden Sie 36 neue Anlässe für Ihre Werbung Wie Sie 36 offizielle Aktions- und Gedenktage in Ihrer Werbung nutzen Halloween, Muttertag, Valentinstag – das sind Tage, an denen...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156f85fbda970c-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="WerbePraxis aktuell" border="0" class="at-xid-6a00e54ee387b6883301156f85fbda970c" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156f85fbda970c-800wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;" title="WerbePraxis aktuell" /&gt;&lt;/a&gt; Die Mai-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So finden Sie 36 neue Anlässe für Ihre Werbung&lt;br /&gt;Wie Sie 36 offizielle Aktions- und Gedenktage in Ihrer Werbung nutzen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Halloween, Muttertag, Valentinstag – das sind Tage, an denen in einigen Branchen besonders viele Umsätze gemacht werden. Kaum ein Unternehmen, das es sich entgehen lässt, zu diesen Tagen besondere Angebote zu machen, um davon zu profitieren. Aber während es zu den bekanntesten Aktionstagen jede Menge Aktivitäten und damit auch jede Menge Konkurrenz gibt, sieht es bei anderen Tagen des Jahres eher mau aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So schreiben Sie das perfekte Nachfass-Mailing&lt;br /&gt;Wie Sie beim Nachfassbrief vorgehen, um Erfolg zu haben&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nachfass-Mailings? Braucht es die heutzutage überhaupt noch? Soll man aus Kostengründen nicht alles auf ein Einmal-Anschreiben setzen? Wer dann nicht reagiert, hat vermutlich kein Interesse. So einfach kann man sich die Sache nicht machen! Denn es gibt verschiedene Gründe, die den Einsatz eines Nachfass-Mailings noch sinnvoll machen. Und genauso gute Gründe, es zu unterlassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Konversionsraten um mehr als 400 % steigern – dank Targeting&lt;br /&gt;Welche Targeting-Methoden es gibt und wie Sie diese nutzen können&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Stichwort Targeting wird derzeit im Online-Marketing brandheiß gehandelt. Kein Wunder: Es verspricht endlich die Lösung für einen uralten Werbertraum. Nämlich Werbung nur noch an den auszuliefern, der sich dafür auch interessiert. Und tatsächlich berichten Firmen, die es angewendet haben, von sensationellen Konversionsraten gegenüber herkömmlicher Online-Werbung. Wir verraten Ihnen, welche Targeting-Arten es gibt und wie Sie diese einsetzen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dos and Don’ts für Ihr Standpersonal &lt;br /&gt;So sollten Sie sich auf Messen nicht verhalten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Jeder Messebesuch ist eine Fundgrube. Nicht an neuen Produktideen, sondern an Beispielen für unmögliches, ja unternehmensschädigendes Verhalten. Denn an den Ständen wurden zwar manchmal mehrere hundert Euros verbaut, aber an der Schulung des Personals wurde dann doch gespart. Dabei sind es ziemlich einfache Verhaltensregeln, die dafür sorgen, dass sich Besucher erst wohlfühlen und dann zu Neukunden werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So entdecken Sie Bilderklau im Internet&lt;br /&gt;TinEye ermöglicht die Rückwärtssuche nach Ihren Fotos&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Selten war ich von einer Website so begeistert. Denn TinEye (http://tineye.com) bietet eine Suchmaschine, auf die man lange warten musste: die Rückwärtssuche von Bildern. Und das funktioniert ganz einfach und blitzschnell: Einfach ein Bild von Ihrem PC hochladen, auf „search“ klicken und TinEye zeigt Ihnen, auf welchen Websites dieses Bild gefunden wurde. Unter Fotografen ist dieser Service schon eine richtige Sensation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie Sie den passenden Slogan für Ihr Unternehmen finden&lt;br /&gt;Mit der richtigen Vorarbeit zum besseren Slogan&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Neulich auf der Autobahn: „Yes we can“, verkündet die Aufschrift an der Lkw-Plane vor mir. Das nervte. Nicht weil der LKW quälend langsam die Überholspur blockierte. Sondern weil auch noch die letzte Klitsche aus Hintertupfing ein bisschen wie Obama sein will. Noch finden wir an Obama nichts schlecht. Aber für Slogans, die man von anderen abkupfert, sollten Werbeleute eigentlich nichts übrig haben. Egal, ob sie der Obama-Mania verfallen sind oder nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.werbepraxis-aktuell.de/werbepraxis-gratis-test/wie-machen-sie-eigentlich-erfolgreiche-werbung.html"&gt;Link zur Bestellung Ihres Probeheftes&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>WerbePraxis aktuell</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Sun, 10 May 2009 08:52:00 +0200</pubDate>

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<title>Wir fotografieren nur Flaschen</title>
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<description>Das ist die Dienstleistung von We Shoot Bootles, einem britischen Unternehmen das, in seinem Fotostudio nur Flaschen annimmt. Der Prozess ist damit hoch spezialisiert und vermutlich hoch effizient. Denn diese Spezial-Dienstleistung wird zum sensationellen Preis von 30 britischen Pfund angeboten....</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b688330115705fec57970b-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Bottle_05" class="at-xid-6a00e54ee387b688330115705fec57970b " src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b688330115705fec57970b-320wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;" /&gt;&lt;/a&gt; Das ist die Dienstleistung von &lt;a href="http://www.weshootbottles.com/" target="_blank"&gt;We Shoot Bootles&lt;/a&gt;, einem britischen Unternehmen das, in seinem Fotostudio nur Flaschen annimmt. Der Prozess ist damit hoch spezialisiert und vermutlich hoch effizient. Denn diese Spezial-Dienstleistung wird zum sensationellen Preis von 30 britischen Pfund angeboten. (Bild: We Shoot Bottles)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;It’s all done remotely: clients send bottles to We Shoot Bottles&amp;#39;
office, where they&amp;#39;re shot at high resolution by a professional
photographer. After a bit of re-touching to get rid of scrapes and
scratches, a cut-out path is created for the client to either use in
print or web design, allowing for professional-looking white or
coloured backgrounds. Finally, the images are uploaded to the Bottle
Bank, where clients or their designers can access them. Or, if
preferred, a cd-rom can be sent through the post.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Spannend zu sehen wie in der extrem unter Preis- und Konkurrenzdruck geratenen Werbebranche neue Ideen Fuß fassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber Spezialisierungsideen sind ja nicht neu. Schon vor mehr als 3 Jahrzehnten revolutionierten die Vogelsänger Studios die Möbelfotografie mit ihrer Methode mehrere Raumsituationen parallell aufzubauen und dann mit Beleuchtung und Kamera von Box zu Box zu fahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Quelle und Zitat: Springwise&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:48:36 +0200</pubDate>

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<title>Werbepraxis aktuell: Die Themen der April-Ausgabe </title>
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<description>Die April-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen: Die warmen Tage kommen: Gehen Sie mit Ihrer Werbung nach draußen! So gewinnen Sie neue Kunden in ihrer Freizeit Die eigene Werbung den Menschen nahebringen – das will doch...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die April-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die warmen Tage kommen: Gehen Sie mit Ihrer Werbung nach draußen!&lt;br /&gt;So gewinnen Sie neue Kunden in ihrer Freizeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die eigene Werbung den Menschen nahebringen – das will doch jeder. Nur tun muss man es! Und zwar im wortwörtlichen Sinne: Denn sobald die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, wollen alle raus ins Freie. Nur logisch, dass Sie auch mit Ihrer Werbung ins Freie müssen. Treffen Sie die Menschen in ihrer Freizeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorsicht beim Einsatz des „Weiterempfehlen“-Buttons!&lt;br /&gt;Wie Sie die Tell-a-Friend-Funktion möglichst abmahnsicher gestalten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der Einsatz eines kleinen Buttons „Dieses Angebot weiterempfehlen“ gilt als einfache und höchst effektive Möglichkeit, einem Kunden die Weiterempfehlung eines bestimmten Angebots zu erleichtern. Schnell geklickt und schon hat man einen Bekannten auf ein Sonderangebot oder ein gutes Buch aufmerksam gemacht. Daher ist in amerikanischen Onlineshops dieser Button nahezu Standard. In Deutschland ist er ein gefundenes Fressen für Verbraucherschützer oder Wettbewerber, die in seiner falschen Anwendung einen Abmahngrund sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12 Wahrheiten und Irrtümer über virale Werbung&lt;br /&gt;Nicht alles, was manche Marketing-Berater versprechen, ist richtig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Virales Marketing erscheint heutzutage manchen wie ein Ausweg aus der Krise. Wenn die Mittel knapp sind und man die Budgets für Anzeigen, TV-Spots oder Flyer und Broschüren streichen muss, dann wäre eine Werbung, die sich wie ein Lauffeuer von selbst verbreitet, doch genau das Richtige. Leider kann die virale Werbung nicht alle Versprechen einlösen, die sich mit ihr verbinden. Wir nennen Ihnen 12 populäre Annahmen über virale Werbung und sagen Ihnen, was Sie davon halten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ideenfinder: Mehr Einfälle für bessere Preis-Promotion-Aktionen&lt;br /&gt;Mit diesen kreativ verpackten Rabatten gewinnen Sie mehr Aufmerksamkeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wie verführt man Kunden zum spontanen Zugreifen? Na klar: durch Preisreduzierungen. Aber gesenkte Preise sind gefährlich. Warum soll man etwas morgen wieder teurer bezahlen, wenn man es heute billiger bekommt? Deshalb können pauschale Rabattaktionen in ein Preistal führen, aus dem man nur mit Mühe wieder herauskommt. Cleverer ist es da schon, seine Rabattaktionen selektiv und kreativ durchzuführen. Das heißt: Nicht jeder kann von den reduzierten Preisen profitieren. Und für die Preisreduzierung muss eine möglichst einfallsreiche Begründung her. Aber wie kommen Sie auf die Ideen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rätsel Twitter gelöst: Wie 2 Unternehmen mit Hilfe von Twitter ihren Umsatz steigern und Servicekosten reduzieren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich sehe Sie ja schon etwas stirnrunzelnd vor mir, liebe Leser: „Schon wieder Twitter!“, denken Sie vielleicht. Ich weiß: Das Phänomen Twitter erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Ich selbst habe Monate gebraucht, um zu begreifen, was man mit diesen kurzen 140-Zeichen-Meldungen anfangen kann. Inzwischen kenne ich ihren Nutzen. Aber was mich selbst überrascht, ist das rasante Wachstum, das dieser Dienst erfährt: Jeden Tag kommen weltweit 10.000 neue Nutzer hinzu. Wie immer sind die US-Amerikaner uns voraus in der gekonnten Business-Anwendung des Dienstes. Und deshalb stammen diese beiden Erfolgsbeispiele auch aus den Vereinigten Staaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So fordern Sie zum Kaufen auf&lt;br /&gt;Was Ihr Werbebrief enthalten sollte, damit er sofort verkauft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nein, dies ist kein Artikel mit allgemeinen Hinweisen, wie Sie einen Werbebrief gestalten sollten. Dass kurze Sätze besser sind als lange, dass Sie häufiger „Sie“ als „wir“ schreiben sollten, das wissen Sie bereits. Hier geht es um etwas anderes. Um den Werbebrief, der ruck, zuck sofort verkauft. Denn heutzutage wollen wir uns nicht mit langatmigen Mailings aufhalten, wir wollen mit einem einzigen Brief zum Abschluss kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.werbepraxis-aktuell.de/werbepraxis-gratis-test/wie-machen-sie-eigentlich-erfolgreiche-werbung.html"&gt;Link zur Bestellung Ihres Probeheftes&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
			
			
			
		
		
			
				&lt;p&gt;&lt;span class="post-footers"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>WerbePraxis aktuell</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:30:51 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Das ist der Durchschnitts-Twitterer</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/xfhOdY8Loms/das-ist-der-durchschnittstwitterer.html</link>
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<description>"Jung (32 Jahre), männlich (74%) und gebildet (78% haben Abitur). Zwei von drei betreiben einen eigenen Blog und schreiben über Technik, web2.0-Themen oder Privates. Jeder zweite stammt aus der Medien- oder Marketingbranche und jeder Vierte ist Führungskraft oder Unternehmer/in. Und...</description>
<content:encoded>&lt;p style="margin-left: 40px;"&gt;&amp;quot;Jung (32 Jahre), männlich (74%) und gebildet (78% haben Abitur).
Zwei von drei betreiben einen eigenen Blog und schreiben über Technik,
web2.0-Themen oder Privates. Jeder zweite stammt aus der Medien- oder
Marketingbranche und jeder Vierte ist Führungskraft oder
Unternehmer/in. Und die meisten (83%) schreiben hauptsächlich auf
deutsch.&lt;br /&gt;Frauen, so könnte man sagen, verstecken sich eher und wählen Fantasienamen. &lt;br /&gt;Bemerkenswert: Deutsche Twitternde haben mehr Follower als sie selber followen, klingt komisch, ist aber so.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr darüber in der &lt;a href="http://twitterumfrage.de/ergebnisse" target="_blank"&gt;1.Deutschen Twitterumfrage.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:02:58 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Wird Märklin von seinen Fans gerettet?</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/LGWopQoCmfg/wird-m%C3%A4rklin-von-seinen-fans-gerettet.html</link>
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<description>Ohne Fans kann ein Unternehmen auf Dauer nicht existieren. Was bereits 2006 in "Marketeasing" zu lesen war, könnte jetzt für Märklin tatsächlich zur Rettung werden. Denn der Insolvenzverwalter des traditionsreichen Modelleisenbahnherstellers hat das Potenzial der Fans erkannt. Er erwägt nun...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Ohne Fans kann ein Unternehmen auf Dauer nicht existieren. Was bereits 2006 in &amp;quot;&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3503090525/morebraiknowh-21" target="_blank"&gt;Marketeasing&lt;/a&gt;&amp;quot; zu lesen war, könnte jetzt für Märklin tatsächlich zur Rettung werden. Denn der Insolvenzverwalter des traditionsreichen Modelleisenbahnherstellers hat das Potenzial der Fans erkannt. Er erwägt nun die Umwandlung des Unternehmens in eine Publikumsgesellschaft.
&lt;/p&gt;&lt;div style="margin-left: 40px;"&gt;&amp;quot;Das sei eine einmalige Marketingchance und so könnte das Potenzial der
bis zu 70.000 Fans genutzt werden, sagte Insolvenzverwalter Michael
Pluta in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Er habe
viele Zuschriften von Privatleuten erhalten, die bereit seien, 100 oder
500 Euro in Märklin zu investieren. &amp;quot;Ich glaube, das Kapital, das wir
brauchen, ist am Markt von den Fans zu bekommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Und wer rettet Opel? Könnte eine geniales Web 2.0./Crowdsourcing-Projekt werden...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zitate: &lt;a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/466326/index.do" target="_blank"&gt;Die Presse.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:19:38 +0200</pubDate>

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<title>Straßenkunst zum Mitmachen</title>
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<description>Das sind Shoefiti... Kunst im öffentlichen Raum, bei der sich Joseph Beuys Maxime "Jeder ist ein Künstler" erfüllt. Jeder kann mitmachen. Ein Paar alte Schuhe zusammenbinden, zielen, werfen und hoffen, dass die Dinger an einem Stromkabel auch hängenbleiben. Bild: flickr...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Das sind Shoefiti... Kunst im öffentlichen Raum, bei der sich Joseph Beuys Maxime &amp;quot;Jeder ist ein Künstler&amp;quot; erfüllt. Jeder kann mitmachen. Ein Paar alte Schuhe zusammenbinden, zielen, werfen und hoffen, dass die Dinger an einem Stromkabel auch hängenbleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156ea9c84b970c-pi" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="2523257558_789350258c" class="at-xid-6a00e54ee387b6883301156ea9c84b970c " src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156ea9c84b970c-320wi" /&gt;&lt;/a&gt;
 &lt;br /&gt;Bild: &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/emm_ess/2523257558/" target="_blank"&gt;flickr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Shoefiti Virus geht seit etwa 5 Jahren rund um die Welt. Eine Spezialvariante sind dabei die Schuhbäume. Einer der ersten in Deutschland wurde jetzt in Konstanz gesichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156fa358ee970b-pi" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="Gross_schuhbaum2" class="at-xid-6a00e54ee387b6883301156fa358ee970b " src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156fa358ee970b-320wi" /&gt;&lt;/a&gt;
 &lt;br /&gt;Bild: &lt;a href="http://www.lgm.info/content/view/354/9/" target="_blank"&gt;Lorth, Gessler, Mittelstaedt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr darüber auf der&lt;a href="http://www.shoefiti.com/" target="_blank"&gt; Shoefiti&lt;/a&gt;-Website&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content:encoded>


<category>Mundpropaganda</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 16:52:24 +0200</pubDate>

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<title>The next big thing? Holt Google jetzt Cash aus Bildern?</title>
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<description>Die Idee ist alt. Aber die perfekte Umsetzung rückt jetzt vielleicht näher. Stell dir vor Du siehst Schnappschüsse von Promis, perfekt eingerichtete Wohnungen oder entdeckst eine wunderbaren Terracotta-Topf aus Urlaubsfotos. Jetzt wüsstest Du gerne was das für ein Artikel ist,...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156e9841fa970c-popup" onclick="window.open( this.href, &amp;#39;_blank&amp;#39;, &amp;#39;width=640,height=480,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0&amp;#39; ); return false" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="Pixazza" class="at-xid-6a00e54ee387b6883301156e9841fa970c " src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b6883301156e9841fa970c-320wi" /&gt;&lt;/a&gt;
 &lt;br /&gt;Die Idee ist alt. Aber die perfekte Umsetzung rückt jetzt vielleicht näher. Stell dir vor Du siehst Schnappschüsse von Promis, perfekt eingerichtete Wohnungen oder entdeckst eine wunderbaren Terracotta-Topf aus Urlaubsfotos. Jetzt wüsstest Du gerne was das für ein Artikel ist, wo Du ihn kaufen kannst und was er kostet? (Was ist das bloß für ein ultrakurzes Kleid, das Angelina Jolie trägt?) Also drauf klicken und Infos über das Produkt einholen.&lt;br /&gt;Dass man diese Tags und Links in Bilder einbauen kann, dafür sorgt das Web-Startup &lt;a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_telekommunikation_google_investiert_in_e_commerce_start_up_pixazza_story-39001023-41002184-1.htm" target="_blank"&gt;Pixazza&lt;/a&gt;. Sie sehen das Angebot ganz unbescheiden als eine Art AdSense für Bilder. Und so funktionierts:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Webseitenbetreiber bauen einen Javascript Code in ihre Website ein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dann können sie kleine Preisschilder in
ihre Bilder einbauen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Scrollt man nun über das Preisschild, erhält man weitere Informationen über das gezeigte oder ein ähnliches Produkt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Außerdem kann man den Artikel bei einem der
Partner von Pixazza zu kaufen.
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_telekommunikation_google_investiert_in_e_commerce_start_up_pixazza_story-39001023-41002184-1.htm" target="_blank"&gt;ZDnet weiß&lt;/a&gt;: &amp;quot;Die Zuordnung der Produkte erfolgt jedoch nicht automatisch.
Stattdessen bedient sich das Unternehmen im Internet angeworbener
Hilfskräfte, die die Gegenstände in den Bildern den Produkten der
Werbekunden von Pixazza zuordnen. Verkauft der Werbetreibende eines
seiner Produkte, erhalten der Betreiber der Website, auf der das Bild
gezeigt wurde, die Hilfskraft, die das Produkt zugeordnet hat, und
Pixazza eine Provision&amp;quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zunächst bietet Pixazza seinen Werbedienst nur für Bekleidung an.
Andere Produkte wie Möbel, Reisen, Elektronikgeräte und Sportartikel
sollen im Laufe des Jahres folgen. Was das Ganze mit Google zu tun hat? Nun, Google hat sich gerade mit 5,75 Mio Dollar an Pixazza beteiligt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 11:41:35 +0200</pubDate>

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<title>Wie man blitzschnell und unkompliziert Kundenfeedback einholt</title>
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<description>Das zeigt uns gerade Mobilfunkanbieter blau. "Werden Sie blau-Tester! Verbesserung der blau.de-Website Für die Überarbeitung unserer Website www.blau.de brauchen wir SIE! Testen Sie bei uns im Hamburger Büro exklusiv die neuen Funktionen und sprechen Sie mit unseren Entwicklern und Produktmanagern...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Das zeigt uns gerade Mobilfunkanbieter &lt;a href="http://www.blau.de" target="_blank"&gt;blau&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Werden Sie blau-Tester!&lt;br /&gt;Verbesserung der blau.de-Website&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Überarbeitung unserer Website www.blau.de brauchen wir SIE! Testen Sie bei uns im Hamburger Büro exklusiv die neuen Funktionen und sprechen Sie mit unseren Entwicklern und Produktmanagern über mögliche Verbesserungen. Als Aufwandsentschädigung erhalten Sie von uns 50 Euro Guthaben für Ihr blau.de-Konto. Einzige Voraussetzungen: Sie wohnen in Hamburg oder Umgebung (für Reisekosten können wir leider nicht aufkommen) und Sie haben an einem Wochentag nachmittags ca. zwei Stunden Zeit für uns. Die Anzahl der blau-Tester-Plätze sind begrenzt. Bewerben Sie sich jetzt unter Angabe Ihres Namens, Alters und Telefonnummer per E-Mail an blautester@blau.de.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gefällt mir der Laden. Und deshalb bin ich da auch schon länger Kunde.&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:07:18 +0100</pubDate>

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<title>Blog-Design geändert</title>
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<description>Es war eine Sache von wenigen Sekunden, da habe ich das Blog-Design hier geändert. Ob ich mit dem alten unzufrieden war? Nicht allzusehr jedenfalls. Aber das neue Design gefällt mir weitaus besser, da es erheblich lesefreundlicher ist. Verwendet hab ich...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Es war eine Sache von wenigen Sekunden, da habe ich das Blog-Design hier geändert. Ob ich mit dem alten unzufrieden war? Nicht allzusehr jedenfalls. Aber das neue Design gefällt mir weitaus besser, da es erheblich lesefreundlicher ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verwendet hab ich ein nagelneues Standard-Design-Template von TypePad, das sich &amp;quot;Journal&amp;quot; nennt. Heiko Hebig meint, dass &amp;quot;dieses neue Design durch seine typografischen Qualitäten ebenso
wie durch seine besondere Klarheit und Ausgewogenheit überzeugt.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Finde ich auch.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</content:encoded>


<category>Blog</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 08:00:22 +0100</pubDate>

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<item>
<title>35,64 Millionen kaufen online</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/mL52LVHOT1A/3564-millionen-kaufen-online.html</link>
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<description>Neue Zahlen gibts heute von der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) zur Internetnutzung in Deutschland. 42,84 Mio. Menschen sind im Netz (66,0 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren). 69,7 Prozent der Internetnutzer sind seit mehr als drei Jahren im Netz,...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Neue Zahlen gibts heute von der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) zur Internetnutzung in Deutschland.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;42,84 Mio. Menschen sind im Netz (66,0 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;69,7 Prozent der Internetnutzer sind seit mehr als drei Jahren im Netz, das entspricht 29,10 Mio. Menschen. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neun von zehn Surfern (93,9 Prozent) gehen von zu Hause ins Internet, ein Drittel (32,6 Prozent) am Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz und knapp ein Drittel (30,4 Prozent) bei Freunden oder Verwandten bzw. anderweitig. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die beliebteste Art, von zu Hause aus online zu gehen, ist mit Abstand DSL, das in den eigenen vier Wänden von 69,1 Prozent der Onliner genutzt wird (ISDN: 19,0 Prozent).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mit einem Anteil von 97,3 Prozent, das entspricht 40,61 Millionen Menschen, haben sich fast alle Internetnutzer schon einmal online über Produkte informiert. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Insgesamt haben 85,4 Prozent der Onliner, das sind 35,64 Millionen Menschen, in den vergangenen 12 Monaten Produkte online gekauft.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.agof.de/internetfacts." target="_blank"&gt;www.agof.de/internetfacts&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:05:40 +0100</pubDate>

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<item>
<title>Kauft bei meinen Lesern (10): Heute bei Roland Kopp-Wichmann, Buchautor</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/HNaePeahHWY/kauft-bei-meinen-lesern-10-heute-bei-roland-koppwichmann-buchautor.html</link>
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<description>Ich gebe ja zu, Lebenshilfe-Ratgeber sind nicht so mein Ding. Um Bücher dieser Gattung habe ich bisher immer einen weiten Bogen gemacht. Vorurteil? Vielleicht. Und so gehöre ich zu den Leuten, die Roland Kopp-Wichmann bestimmt nicht im Buchhandel kennen gelernt...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Ich gebe ja zu, Lebenshilfe-Ratgeber sind nicht so mein Ding. Um Bücher dieser Gattung habe ich bisher immer einen weiten Bogen gemacht. Vorurteil? Vielleicht. Und so gehöre ich zu den Leuten, die Roland Kopp-Wichmann bestimmt nicht im Buchhandel kennen gelernt hätten. Ich habe ihn online kennengelernt und bin seit einigen Wochen aufmerksamer Leser seiner Blogs. Ohne Klugschwätzerei geht es dort zur Sache, unaufgeregt, beruhigend, überzeugend. Zum Beispiel hier: &lt;a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1095/tipps-gegen-gruebeln-sorgen" target="_blank"&gt;Warum grübeln wir und was sind die besten drei Tipps dagegen?&lt;/a&gt;&amp;quot;. Das gefällt mir und macht mich neugierig auf sein Buch. Sag ich doch immer: Liebe Autoren bloggt, was das Zeug hält. So kann man euch kennen und schätzen lernen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b68833011279709a1b28a4-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Kopp-wichmann_1" class="at-xid-6a00e54ee387b68833011279709a1b28a4 " src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b68833011279709a1b28a4-320wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;1. Was können meine Leser und Leserinnen bei dir kaufen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe mein erstes Buch geschrieben: &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3783132355/morebraiknowh-21" target="_blank"&gt;„Frauen wollen erwachsene Männer – Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können.&lt;/a&gt;“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch beschreibt, welche negativen Folgen es in der Partnerschaft haben kann, wenn der Mann sich nicht genug äußerlich und innerlich&lt;br /&gt;von seiner Mutter oder auch dem Vater abgelöst hat. Dieser Schritt ist nicht einfach. Im Buch gibt es dazu einen Test und viele Übungen, mit denen man sich dem Thema nähern kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Warum gerade bei dir?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich arbeite seit über 25 Jahren mit Menschen, vor allem in Persönlichkeitsseminaren und Coachings. Dabei fiel mir mit der Zeit auf, wie wenig erwachsen sich Männer, die im Beruf voll ihren Mann stehen, in der Partnerschaft verhalten. Das hat mich sehr interessiert und daraus ist das Buch entstanden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Seit wann gibt es dein Buch?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch erscheint im Kreuz-Verlag und ist ab dem 9 Februar 2009 in allen Buchhandlungen und bei Amazon zu kaufen.&lt;br /&gt;Im Vorfeld habe ich mir schon Gedanken über die Buchpromotion Gedanken gemacht, da ich ein begeisterter Leser Deiner „&lt;a href="http://www.werbepraxis-aktuell.de/werbepraxis-gratis-test/wie-machen-sie-eigentlich-erfolgreiche-werbung.html" target="_blank"&gt;Werbepraxis aktuell&lt;/a&gt;“ und der Bücher „&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423509147/morebraiknowh-21" target="_blank"&gt;Mundpropaganda-Marketing&lt;/a&gt;“ und „&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833418109/morebraiknowh-21" target="_blank"&gt;Kauf! Mich! Jetzt!&lt;/a&gt;“ bin. Gerade die Tipps aus dem letztgenannten Titel habe ich für mein Buch umgesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entsprechend Deinem Buch habe ich schon während des Buchschreibens einen Blog (&lt;a href="http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de" target="_blank"&gt;www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de&lt;/a&gt;) dazu eröffnet, wo ich Leser aufforderte, mir ihre Gedanken und Erfahrungen mitzuteilen. Dann hielt ich die Blogleser auf dem Laufenden, was die Buchproduktion mit Lektorat etc. angeht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über Adwords habe ich entsprechende Schlüsselworte und Themen-Tags geschaltet, um die Besucherzahl zu erhöhen. Auf dem Blog hatte ich einen Countdownzähler bis zum Erscheinungsdatum sowie ein Forum eingerichtet. Außerdem habe ich ein Seminar dazu gestaltet sowie eine Seite auf dem Blog, wo sich Interessenten, die eine Lesung oder einen Vortrag über das Thema organisieren wollen, informieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über Online-Druckereien habe ich je dreitausend Postkarten und Visitenkarten mit dem Buch-Cover drucken lassen, die ich an Freunde, Bekannte, Kollegen aber auch in Geschäften in Heidelberg verteile.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In meine Mails weise ich in der Signatur auf das Buch hin. Bei Xing habe ich in mehreren Gruppen auf das Buch hingewiesen, woraus zum Teil spannende Diskussionen entstanden sind. Über &lt;a href="http://twitter.com/KoppWichmann" target="_blank"&gt;Twitter&lt;/a&gt; melde ich auch ab und zu einen Hinweis.&lt;br /&gt;Von meinem Haupt-Blog &lt;a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de" target="_blank"&gt;www.persoenlichkeits-blog &lt;/a&gt;sowie meiner Website für Paare &lt;a href="http://www.paartherapie4you" target="_blank"&gt;www.paartherapie4you.de&lt;/a&gt; weisen Links auf den Buchblog, bei dem ich auch andere Domains mit ähnlich klingenden Namen gekauft habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüberhinaus habe ich Journalisten und Blog-Autoren angeschrieben, für die das Buch interessant sein könnte. Ein Interview in der &lt;a href="http://tinyurl.com/bp93ke" target="_blank"&gt;hiesigen Tageszeitung&lt;/a&gt; sowie eine Rezension auf dem &lt;a href="http://tinyurl.com/bma3w4" target="_blank"&gt;Väter-Blog&lt;/a&gt;&amp;#0160; waren bis jetzt die erfreulichen Ergebnisse. Auf amazon habe ich eine &lt;a href="http://www.amazon.de/product-reviews/3783132355/ref=cm_cr_dp_synop?ie=UTF8&amp;amp;showViewpoints=0&amp;amp;sortBy=bySubmissionDateDescending#R197XZU1R4S90H" target="_blank"&gt;Video-Rezension eingestellt&lt;/a&gt;. Vier andere Leser haben dort schon ihre &lt;a href="http://tinyurl.com/dxdg2u" target="_blank"&gt;Kommentare hinterlassen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Werbemaßnahmen haben sich bis jetzt gut bewährt. Für die ersten fünf Wochen ist der Verkauf schon sehr gut angelaufen. Nun warte ich noch auf die eine oder andere Besprechung in einer größeren Zeitschrift.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Was ist dein spezielles Angebot für uns?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leser Deines Blogs können das Buch direkt von mir bekommen – mit einer persönlichen Widmung. Einfach mir eine &lt;a href="http://tinyurl.com/c7fl2h" target="_blank"&gt;Mail schicken&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Das Buch hat 200 Seiten und kostet bei mir dasselbe wie im Laden, nämlich 16,95 Euro. Porto zahle ich.&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Kauft bei meinen Lesern</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 14:25:47 +0100</pubDate>

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<title>Wird das iPhone zum Buchlesegerät No. 1?</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/C_kFZ6eF0lY/wird-das-iphone-zum-buchleseger%C3%A4t-no-1.html</link>
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<description>Während sich Amazon Kindle und Sony Bookreader abmühen (vom Sony Bookreader wurden weltweit seit Verkaufsstart 2006 nur 300.000 Stück verkauft; Amazon nennt keine Kindle Verkaufszahlen) zu den ersten Kunden zu kommen, ist ein Buchlesegerät bereits weltweit massenhaft verbreitet. Das iPhone!...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Während sich Amazon Kindle und Sony Bookreader abmühen (&lt;em&gt;vom Sony Bookreader wurden weltweit seit Verkaufsstart 2006 nur 300.000 Stück verkauft; Amazon nennt keine Kindle Verkaufszahlen)&lt;/em&gt; zu den ersten Kunden zu kommen, ist ein Buchlesegerät bereits weltweit massenhaft verbreitet. Das iPhone! Elektronische Bücher im PDF Format auf das iPhone zu laden - kein Problem. Und mit dem Apple App-Store besteht schon ein ausgezeichneter Vertriebsweg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den nutzt z.B. der Verlag O&amp;#39;Reilly mit einem Abodienst für elektronische Bücher. Das so genannte &lt;a href="http://www.safaribooksonline.com/Corporate/iphone/index.php" target="_blank"&gt;Safari Bookbag&lt;/a&gt; ermöglicht es eine ganze Reihe von Büchern aufs iPhone oder den iPod touch zu laden. Auf der Website gibt es eine Demo dazu, wie das Ganze funktioniert. Selbst Amazon vertreibt die für den Kindle gedachten eBooks jetzt &lt;a href="http://www.theiphoneblog.com/2009/03/03/kindle-iphone-ipod-touch-itunes-app-store/" target="_blank"&gt;ebenfalls im Apple App-Store&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und der Autor Drew McCormack hat soeben sein Fachbuch &amp;quot;Scientific Scripting with Python&amp;quot; &lt;a href="http://www.macresearch.org/first-tech-book-published-exclusively-iphone" rel="external" target="_blank"&gt;online gestellt&lt;/a&gt;,
und verkauft es jetzt für rund 5&amp;#0160;Dollar. Ganz ohne Verlagshilfe übrigens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sieht so aus als kommt der Markt für diese elektronischen Bücher langsam in Bewegung. Nur noch nicht hier. Denn ein Massengeschäft erwarten die Verleger hierzulande nicht. Sollten sie aber: Denn nach einer FORSA-Studie wollen sich angeblich &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Umfrage-2-Millionen-Deutsche-wollen-2009-E-Books-kaufen--/meldung/134204" target="_blank"&gt;2,2 Mio. Deutsche dieses Jahr ein digitales Buch kaufen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Danke an &lt;a href="http://www.vongwinner.de" target="_blank"&gt;Lucas von Gwinner&lt;/a&gt;, der mich auf Drew McCormack und das Thema aufmerksam machte!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Kauf! Mich! Jetzt!</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:22:13 +0100</pubDate>

<feedburner:origLink>http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2009/03/wird-das-iphone-zum-buchleseger%C3%A4t-no-1.html</feedburner:origLink></item>
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<title>Autoren, die twittern</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/Srcq_S-HPFg/autoren-die-twittern.html</link>
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<description>Einer spontanen Eingebung folgend habe ich gestern einfach mal bei Twitter in die Runde gefragt, welche deutschsprachigen Buchautoren twittern. Daraus und aus Eigenrecherche entstand diese Liste Sicher nicht vollständig - auch bei den Autoren wurde jeweils nur ein Buchtitel angegeben....</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Einer spontanen Eingebung folgend habe ich gestern einfach mal bei Twitter in die Runde gefragt, welche deutschsprachigen Buchautoren twittern. Daraus und aus Eigenrecherche entstand diese Liste Sicher nicht vollständig - auch bei den Autoren wurde jeweils nur ein Buchtitel angegeben. Hinweis auf Ergänzungen und Korrekturen sind willkommen!

&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Non Fiction, Sach- und Fachbücher, Ratgeber&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ines Balcik, &lt;/strong&gt;PONS Gramatik kurz &amp;amp; bündig Arabisch&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/elefant2" target="_blank"&gt;http://twitter.com/elefant2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Monika Birkner, &lt;/strong&gt;&amp;quot;Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer&amp;quot; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://twitter.com/MonikaBirkner" target="_blank"&gt;http://twitter.com/MonikaBirkner&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Timm Bohlen&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Golfisch. Die einzig wahre Golfsprache&amp;quot; &lt;a href="http://twitter.com/ebbes"&gt;http://twitter.com/ebbes&lt;/a&gt;&amp;#0160;

&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barbara Brecht-Hadraschek&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Prozessmanagement leicht gemacht&amp;quot;
 &lt;a href="http://twitter.com/babsannette"&gt;http://twitter.com/babsannette&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mela Eckenfels&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Kochbuch für Geeks&amp;quot; &lt;a href="http://twitter.com/Felicea"&gt;http://twitter.com/Felicea&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel Fiene&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Mitmachen im Web 2.0. Das Blogger-Buch&amp;quot; &lt;a href="http://twitter.com/fiene" target="_blank"&gt;http://twitter.com/fiene&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mario Fischer&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Website Boosting&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/mariofischer" target="_blank"&gt;http://twitter.com/mariofischer&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Elke Fleing&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Hervorragend positioniert: Wie Sie erreichen, dass Kunden Sie finden&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/ElkeFleing" target="_blank"&gt;http://twitter.com/ElkeFleing&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elke Hesse&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Auf gut Deutsch! 2009&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/wortgestalt" target="_blank"&gt;http://twitter.com/wortgestalt&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Petra Hildebrandt&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Kochbuch für Geeks&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/ishtar_"&gt;http://twitter.com/ishtar_&lt;/a&gt;Wolff Horbach, &amp;quot;77 Wege zum Glück&amp;quot;: &lt;a href="https://twitter.com/whorbach" target="_blank"&gt;https://twitter.com/whorbach&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="fn"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="fn"&gt;Roland Kopp-Wichmann&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Frauen wollen erwachsene Männer: Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/KoppWichmann" target="_blank"&gt;http://twitter.com/KoppWichmann&lt;/a&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Lietz, Kai-Jürgen, &lt;/strong&gt;&amp;quot;Das Entscheider-Buch. 15 Entscheidungsfallen und wie man sie vermeidet&amp;quot;&lt;strong&gt;:&amp;#0160; &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://twitter.com/Entscheidertipp" target="_blank"&gt;http://twitter.com/Entscheidertipp&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://twitter.com/smartDecisions%20" target="_blank"&gt;http://twitter.com/smartDecisions &lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Sascha Lobo&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/saschalobo"&gt;http://twitter.com/saschalobo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Jochen Mai&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Die Karriere-Bibel: Definitiv alles, was Sie für Ihren beruflichen Erfolg wissen müssen&amp;quot; &lt;a href="http://twitter.com/karrierebibel"&gt;http://twitter.com/karrierebibel&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Karina Matejcek&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Mama im Job&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/kamaco"&gt;&lt;span class="fn"&gt;Karina Matejcek &lt;/span&gt;http://twitter.com/kamaco&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;a href="http://twitter.com/karrierebibel"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Timo Off&lt;/strong&gt;, Reise ins Land der Ideen (Hörbuch): &lt;a href="http://twitter.com/geistesblitz" target="_blank"&gt;http://twitter.com/geistesblitz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Kathrin Passig&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin&amp;quot;&lt;a href="http://twitter.com/kathrinpassig"&gt;http://twitter.com/kathrinpassig&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Volker Remy&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Wie man Aufträge sammelt und mit Fischen spricht&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/VolkerRemy" target="_blank"&gt;http://twitter.com/VolkerRemy&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Bernd Röthlingshöfer&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Marketeasing&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/berndr" target="_blank"&gt;http://twitter.com/berndr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Mario Scheuermann&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Wein und Zeit. Von der Kultur des Genießens&amp;quot;: &lt;a href="http://twittercom/weinreporter"&gt;http://twitter.com/weinreporter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Gerhard Schoolmann&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Wie gestalten wir unsere Website?&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/abseits" target="_blank"&gt;http://twitter.com/abseits&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Torsten Schwarz,&lt;/strong&gt; Leitfaden Online-Marketing: &lt;a href="http://twitter.com/DocS" target="_blank"&gt;http://twitter.com/DocS&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Nicole Simon&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Mit 140 Zeichen zu Web 2.0&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/NicoleSimon" target="_blank"&gt;http://twitter.com/NicoleSimon&lt;/a&gt;&amp;#0160;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;a href="http://twitter.com/saschalobo"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Jörg Weisner&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Erfolgreiche Gewohnheiten: Vergiss Selbstdisziplin, erfolgreiche Gewohnheiten bringen Dich voran&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/JoergWeisner" target="_blank"&gt;http://twitter.com/JoergWeisner&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Nadia Zaboura&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Das empathische Gehirn&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/nadia_z" target="_blank"&gt;http://twitter.com/nadia_z&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: 15px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: 15px;"&gt;Fiction, Erzählungen, Romane, Lyrik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Nessa Altura, &lt;/strong&gt;&amp;quot;Die 13. Klasse&amp;quot;&lt;strong&gt;: &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://twitter.com/nessaaltura"&gt;http://twitter.com/nessaaltura&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Petra A. Bauer, &lt;/strong&gt;&amp;quot;Wer zuletzt lacht, lebt noch. Ein Berlin-Krimi&amp;quot; &lt;a href="http://twitter.com/tintenkillerin"&gt;http://twitter.com/tintenkillerin&lt;/a&gt; 
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://twitter.com/writingwoman"&gt;http://twitter.com/writingwoman&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Elke Bräunling&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Da wird die Angst ganz klein&amp;quot; &lt;a href="http://twitter.com/elpagi"&gt;http://twitter.com/elpagi&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Momo Evers, &lt;/strong&gt;&amp;quot;Princess Astray, Prinzessin auf Abwegen&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/buchmamsell"&gt;http://twitter.com/buchmamsell&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Michael Gantenberg&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Neu-Erscheinung&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/Gantenberg" target="_blank"&gt;http://twitter.com/Gantenberg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Susanne Gerdom&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Elbenzorn&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/sgerdom"&gt;http://twitter.com/sgerdom&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Daniel Glattauer&lt;/strong&gt;, &amp;quot; Alle sieben Wellen&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/glattauer" target="_blank"&gt;http://twitter.com/glattauer&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Anette Göttlicher&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Paul darf das. Maries Tagebuch&amp;quot;:&amp;#0160;
&lt;a href="http://twitter.com/a_nette"&gt;http://twitter.com/a_nette&lt;/a&gt;&amp;#0160; &lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;a href="http://twitter.com/elpagi"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Sarah Ines, &lt;/strong&gt;&amp;quot;Liebe geht durch die Haut&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/sarahines" target="_blank"&gt;http://twitter.com/sarahines&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Jan-Tobias Kitzel&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Flammenmeer&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/jtkitzel" target="_blank"&gt;http://twitter.com/jtkitzel &lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Jochen Langer&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Die Liebe am Nachmittag&amp;quot; &lt;a href="http://twitter.com/JochenLanger"&gt;http://twitter.com/JochenLanger&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;a href="http://twitter.com/sgerdom"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Falko Löffler, &lt;/strong&gt;&amp;quot;Drachenwächter&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/falkoblog" target="_blank"&gt;http://twitter.com/falkoblog&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Tasso J. Martens&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Mission Liebe&amp;quot;:&amp;#0160;&lt;a href="http://twitter.com/Tasso9x"&gt; http://twitter.com/Tasso9x&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Markus Michalek&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Drei Städte&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/kapinski" target="_blank"&gt;http://twitter.com/kapinski&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Nicole Rensmann&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Ciara, Mitternachtslektüre vom Feinsten&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/NicoleRensmann" target="_blank"&gt;http://twitter.com/NicoleRensmann&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Alexander Wichert&lt;/strong&gt;, &amp;quot;Kettenhund&amp;quot;: &lt;a href="http://twitter.com/vashtan" target="_blank"&gt;http://twitter.com/vashtan&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: #000000; font-family: Trebuchet MS;"&gt;Hinweis: &lt;a href="http://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/twitterverzeichnis-literatur/" target="_blank"&gt;Petra A. Bauer hat eine ähnliche Liste erstellt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/Tasso9x"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Kauf! Mich! Jetzt!</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 10:21:26 +0100</pubDate>

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<item>
<title>Wo bleiben die deutschen Krisen-Menüs?</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/UbVjkLpvGzE/wo-bleiben-die-deutschen-krisenmen%C3%BCs.html</link>
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<description>Die Weltwirtschaftskrise ist in den Metropolen rund um den Globus angekommen. Sehr spannend zu sehen, wie z.B. die Gastronomie in diversen Ländern darauf reagiert: In Saint Malo offeriert Christopher Guesnon einmal in der Woche in seinem "La Cabane" ein Krisen-Menü:...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Weltwirtschaftskrise ist in den Metropolen rund um den Globus angekommen. Sehr spannend zu sehen, wie z.B. die Gastronomie in diversen Ländern darauf reagiert:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In Saint Malo offeriert Christopher Guesnon
einmal in der Woche in seinem &amp;quot;La Cabane&amp;quot; ein Krisen-Menü: Tagesteller
plus Dessert: 3,90 Euro. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Pariser &amp;quot;Chope du Château Rouge&amp;quot; in Montmartre gibt es freitags und
samstags ohne Aufschlag einen Teller Couscous, wenn man ein Getränk
bestellt. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Restaurant &amp;quot;Oriental Aroma&amp;quot; im südenglischen Wooton Bassett isst man zur Zeit angeblich sogar ganz umsonst. &lt;em&gt;&amp;quot;Beim Abschied drückt Besitzer James Huynh
den Gästen sogar noch ein Pfundstück in die Hand.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In Turin und Mailand sind die &amp;quot;Aperitivi con buffet&amp;quot; schwer im Kommen: &lt;em&gt;&amp;quot;Am frühen Abend kann man sich in zahlreichen Bars
für den Preis eines Getränkes so viele kalte und warme Speisen auf sein
Plastiktellerchen legen, wie man will. Das wird vor allem von Studenten
gerne für eine ausgiebige Mahlzeit genutzt&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und in Deutschland? Ist die Krise offenbar noch nicht zu spüren. Aber was würden Sie tun, wenn Sie ein Krisen-Angebot schnüren würden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam ist allen Angeboten, sie haben das Haus voll - dank Mundpropaganda.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Alle Zitate und weitere Infos vom &lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1234508853871" target="_blank"&gt;Standard&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Mundpropaganda</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 18:21:35 +0100</pubDate>

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<item>
<title>Was tun gegen leerstehende Ladenlokale? Curiosity Shops einrichten!</title>
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<description>In immer mehr Innenstädten sieht es trostlos aus. Geschäftsaufgaben und leerstehende Ladenlokale - es werden immer mehr. Besonder krass, wenn die Scheiben mit Packpapier zugeklebt sind. Oder ein Schild "Zu vermieten" als einzige Zierde darauf klebt - monatelang, versteht sich....</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;In immer mehr Innenstädten sieht es trostlos aus. Geschäftsaufgaben und leerstehende Ladenlokale - es werden immer mehr. Besonder krass, wenn die Scheiben mit Packpapier zugeklebt sind. Oder ein Schild &amp;quot;Zu vermieten&amp;quot; als einzige Zierde darauf klebt - monatelang, versteht sich. So dass die Scheiben langsam verdrecken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon im eigenen Interesse müssten Städte und Gemeinden, aber auch die Läden in unmittelbarer Nachbarschaft dagegen etwas tun. Denn sind erstmal mehrere Geschäfte in einer Straße weg, kann auch die Publikumsfrequenz ganz schnell abnehmen. Hier mal ein paar Ideen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ladeninhaber der angrenzenden Geschäfte gestalten eine gemeinsame Deko und nutzen so das Schaufenster&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Scheiben werden durch Folien gestaltet - entweder durch Künstler oder auch mit Werbung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Läden werden zu Kunst-Aktionsflächen... es gab schon Dichterlesungen im Schaufenster&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und eine ganz tolle Idee kommt jetzt aus England. Dort werden in leerstehenden Läden so genannte Curiosity Shops eingerichtet. Örtliche Museen zeigen darin in einer Wanderausstellung originelle Exponate. Sie haben ja genug Sachen, die aus Platzmangel eh nur im Archiv liegen. &lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-left: 40px;"&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;We take an empty shop in a town centre and in less than two weeks turn
it into an exciting place where you can see some of the unusual and
wonderful objects from our local museum.&amp;quot;&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;!2 Museen haben sich für die Curiosity Shop Idee zusammengeschlossen. Und das Ergebnis: Die Ausstellungsläden ziehen wieder Leute an. Die Publikumsfrequenz schnellt nach oben. Weshalb sich Stadtmarketer und Einzelhändler durchaus dazu durchringen sollten, solchen Ideen durch Sponsoring unter die Arme zu greifen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gefunden im &lt;a href="http://www.24hourmuseum.org.uk/nwh_gfx_en/ART29309.html" target="_blank"&gt;24hour Museum&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 14:05:13 +0100</pubDate>

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<item>
<title>Werbepraxis aktuell: Die Themen der März-Ausgabe </title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/w8GE276jvzs/werbepraxis-aktuell-die-themen-der-m%C3%A4rzausgabe-.html</link>
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<description>Die März-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen: Achtung, Wertewandel: Das war’s mit der Spaßgesellschaft Wie Sie jetzt Ihre Werbung in Wort und Bild umstellen müssen „Mami Mami, die Sparkasse ist ja eine Riesenbank!“ Kennen Sie den...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die März-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung, Wertewandel: Das war’s mit der Spaßgesellschaft&lt;br /&gt;Wie Sie jetzt Ihre Werbung in Wort und Bild umstellen müssen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mami Mami, die Sparkasse ist ja eine Riesenbank!“ Kennen Sie den Sparkassen-Spot, bei dem ein junges Mädchen, während ihre Eltern beim Beratungsgespräch sitzen, eine Entdeckungsreise durch die Bank unternimmt? Sie wandelt mutterseelenallein durch riesen Hallen, taucht in das Getümmel des Börsengeschehens ein und ist am Ende von der schieren Größe begeistert. Zu sehen sind Broker, Immobiliengeschäfte – all das, was uns den Beinah-Zusammenbruch des Banksystems beschert hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schaffen Sie jetzt die Einheitspreise ab&lt;br /&gt;Wie Sie mit flexiblen Preismodellen die Auslastung steuern und Umsatz und Ertrag erhöhen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In vielen Köpfen ist das noch wie ein ehernes Gesetz gemeißelt – jede Ware hat ihren Preis und der ist stets derselbe. Es sei denn, die Unternehmen geben Rabatte und schnüren Schnäppchen-Angebote. Das aber ist nicht immer zu empfehlen. Denn von einem niedrigen Preisniveau kommt man vielleicht nicht mehr auf ein höheres – und die Erträge bröckeln ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So werben Sie auf den neuen Un-Konferenzen&lt;br /&gt;Seien Sie live dabei, wenn sich die Multiplikatoren der Web-Szene treffen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon mal von Barcamps gehört? Wenn nicht, dann googlen Sie mal! Die Vielzahl der Treffer, die zurückkommen, wird Ihnen zeigen: Seit dem ersten Barcamp, das 2005 in San Francisco stattfand, haben sich die Barcamps rund um die Welt verbreitet. Vermutlich findet in Kürze auch eines in Ihrer allernächsten Nähe statt. Barcamps heißen auch Un-Konferenzen. Das heißt: Es sind Konferenzen, bei denen Menschen zusammenkommen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen oder miteinander zu kooperieren. Aber anders als bei konventionellen Konferenzen gibt es bei ihnen kein festes Vorabprogramm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie gut sind Sie im Netz vertreten?&lt;br /&gt;So ermitteln und steigern Sie Ihren digitalen Reputationsindex&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was macht man heute, wenn man ein neues Produkt oder ein Unternehmen kennengelernt hat? Man googelt! Vielleicht weiß das Netz schon mehr über das soeben kennengelernte Unternehmen. Auch Personalchefs nutzen das Netz mittlerweile – einen neuen Bewerber, den niemand kennt, oder einen, der spärlich bekleidet und halb betrunken auf einer Studentenfete abgelichtet wurde, dem wird man kaum den Vorzug geben. Selbst vor dem privaten Bereich macht das Googlen nicht halt – „Evas Neuer ist im Netz zu sehen!“ Höchste Zeit, sich darum zu kümmern, was das Netz über Sie als Unternehmer, Inhaber, über Ihre Firma, Ihre leitenden Mitarbeiter oder über Sie als Privatmensch offenbart. Decken Sie Ihren persönlichen Reputationsindex auf. Und steigern Sie ihn, nachdem Sie ihn kennengelernt haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bald bringt Ihnen Google viele neue Kunden – per Handy!&lt;br /&gt;Der neue Service „Google Latitude“ macht das Handy noch ein Stück unverzichtbarer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Letzten Monat stellte Google einen neuen Service für Handy-Besitzer vor, der verspricht: „Sehen Sie in Echtzeit, wo Ihre Freunde sind! Sehen Sie nach, wo Ihre Freunde sind und was sie gerade machen, und teilen Sie ihnen Ihren Standort mit.“ Jeder, der diesen Dienst aktiviert und auf seinem Handy freischaltet, sieht dann auf der Google-Landkarte sich selbst und andere bekannte Personen, kann diese anrufen oder per SMS kontaktieren und einen Treffpunkt vereinbaren. Das eignet sich allerdings auch prima zur Überwachung: Sind meine Kinder schon auf dem Schulweg? Steckt mein Partner wirklich im Stau oder in einem Kaufhaus?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So werden Sie Lokalmatador bei Google&lt;br /&gt;Wie man bei lokalen Geschäftsanfragen nach vorn kommt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rund ein Viertel aller Suchanfragen sollen lokalen Charakter haben. Und bis zu 80 % aller Konsumenten befragen Google, um dann anschließend in ein Geschäft vor Ort zu gehen. Da ist es nur allzu klar, dass es zu einem wettbewerbsentscheidendem Kriterium wird, wie gut man bei der lokalen Suche von Google gefunden wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.werbepraxis-aktuell.de/werbepraxis-gratis-test/wie-machen-sie-eigentlich-erfolgreiche-werbung.html"&gt;Link zur Bestellung Ihres Probeheftes&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>WerbePraxis aktuell</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 13:04:34 +0100</pubDate>

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<title>Eine Liste in die keiner rein will: Die schmutzigsten Hotels der Welt</title>
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<description>Ist doch schön in einer Zeit zu leben, da die Qualitäten von Produkten oder Dienstleistung so langsam für jedermann transparent wird. Die Reisecommunity "Tripadvisor" hat mal die Hotelkritiken ihrer Nutzer ausgewertet und stellt jetzt die schmutzigsten Hotels dieses Planeten vor....</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Ist doch schön in einer Zeit zu leben, da die Qualitäten von Produkten oder Dienstleistung so langsam für jedermann transparent wird. Die Reisecommunity "&lt;a href="http://www.tripadvisor.com/"&gt;Tripadvisor&lt;/a&gt;" hat mal die Hotelkritiken ihrer Nutzer ausgewertet und stellt jetzt die schmutzigsten Hotels dieses Planeten vor. Hier &lt;a href="http://www.tripadvisor.com/DirtyHotels?nl=MU&amp;amp;pid=1595" target="_blank"&gt;die amerikanischen Schmutzherbergen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Miese Listen können die Welt verbessern. Man denke nur an Dinge wie "Die schlechtesten Schnitzel", "Die dümmsten Ärzte" oder "Die langweiligsten Bücher".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Update 10.03.09&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inzwischen macht eine andere Negativliste Furore. Die sogenannte "Ekel-Liste" des Berliner Bezirks Pankow, in der Gastronomiebetriebe aufgeführt werden, die bei Kontrollen beanstandet wurden.&amp;nbsp; Und die gibt es praktischerweise auch als Google Map.&lt;/p&gt;
&lt;iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=108727090599211404151.00046421c5448f26da55e&amp;amp;ll=52.551515,13.442459&amp;amp;spn=0.114399,0.363922&amp;amp;output=embed&amp;amp;s=AARTsJp5U2gqGMUa1EOY0WiEYbd1oj8cpw"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=108727090599211404151.00046421c5448f26da55e&amp;amp;ll=52.551515,13.442459&amp;amp;spn=0.114399,0.363922&amp;amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 10:23:12 +0100</pubDate>

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<title>Weniger ist mehr</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/ANG61V7Pdt4/weniger-ist-mehr.html</link>
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<description>Ok. Das könnte auch als selbstironischer Hinweis auf meine stark abgenommenen Blog-Aktivitäten verstanden werden. Ist aber ganz anders gemeint. Wenn alles komplizierter wird, sehnt man sich nach Einfachheit. Den Trend hat wohl auch Eiscreme-Hersteller Häagen-Dazs erkennt und die Zutatenliste für...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Ok. Das könnte auch als selbstironischer Hinweis auf meine stark abgenommenen Blog-Aktivitäten verstanden werden. Ist aber ganz anders gemeint.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn alles komplizierter wird, sehnt man sich nach Einfachheit. Den Trend hat wohl auch Eiscreme-Hersteller Häagen-Dazs erkennt und die Zutatenliste für seine Eiscreme radikal zurechtgestutzt. Seine &lt;a href="http://www.haagendazs.com/products/five.aspx" target="_blank"&gt;neue Eiscreme-Marke heisst &amp;quot;Five&amp;quot; &lt;/a&gt;und besteht aus genau 5 Zutaten: Milch, Sahne, Eigelb, Zucker und dem natürlichen Aroma.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b688330111689960a3970c-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Eiscreme" class="at-xid-6a00e54ee387b688330111689960a3970c " src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b688330111689960a3970c-320wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;" /&gt;&lt;/a&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da kann man sich das Lesen des Kleingedruckten sparen. Aber wieso müssen es überhaupt Aromastoffe sein? Gehts nicht auch aus frischen Zutaten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gefunden bei &lt;a href="http://springwise.com/weekly/2009-02-25.htm#hdfive" target="_blank"&gt;Springwise&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:27:13 +0100</pubDate>

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<item>
<title>Google Latitude weiß, was Du letzten Sommer getan hast</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/spRsB3ZkrAU/google-latitude-wei%C3%9F-was-du-letzten-sommer-getan-hast.html</link>
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<description>Nein, noch nicht heute. Aber sprechen wir uns in einem Jahr wieder. Seit heute stellt Google einen neuen Dienst zur Verfügung, der so faszinierend ist wie die Kernspaltung. Google Latitude heißt das Ganze und ist eine Funktion von Google Maps...</description>
<content:encoded>Nein, noch nicht heute. Aber sprechen wir uns in einem Jahr wieder. Seit heute stellt Google einen neuen Dienst zur Verfügung, der so faszinierend ist wie die Kernspaltung.&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.google.com/latitude/intro.html"&gt;Google Latitude&lt;/a&gt; heißt das Ganze und ist eine Funktion von Google Maps für Handys.

Der Service lokalisiert Dich und Dein Handy und zeigt Deinen Freunden auf einer Google Karte wo Du dich gerade aufhältst und hinbewegst. Klasse - so kann man z.B. Routen abspeichern, Freunde und Familie virtuell mitfahren oder mitlaufen lassen. Aber halt nicht nur Freunde. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Natürlich liest auch Google Dein Bewegungsprofil mit. Zusammen mit Deinem Surfverhalten, Deinem E-Mail Verkehr usw. bildet das nahezu Dein ganzes Verhalten ab. Was suchst Du online, wo klickst und was kaufst Du, wen kennst Du, wem schreibst Du, was schreibst Du und jetzt halt auch - wo bist Du, wo gehst Du hin, welche Läden, Gaststätten, Hotels, Freizeiteinrichtungen besuchst Du, wie lange hältst Du Dich an welchen Orten auf? Wen hast Du wo getroffen?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Service macht sicher jede Menge Spaß, bedeutet allerdings das Ende der Intimsphäre. Was Google weiß, wissen wohl so ziemlich alle Behörden dieser Welt.

 Hier eine kleine Demo:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;object width="480" height="295"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Q-Oq-9enE-k&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Q-Oq-9enE-k&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Folgende Handys sind für Latitude nutzbar.
	  &lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Android-Handys, wie z.&amp;nbsp;B. das T-Mobile G1 (In Kürze verfügbar!)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;iPhone und iPod touch (In Kürze verfügbar!)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den meisten Farb-BlackBerry-Handys&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den meisten Handys mit Windows Mobile 5.0 und höher&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den meisten Symbian S60-Handys (Nokia-Smartphones)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;vielen Java-fähigen (J2ME) Handys, z.&amp;nbsp;B. von Sony Ericsson (In Kürze verfügbar!)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>



<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 13:20:51 +0100</pubDate>

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<item>
<title>Werbepraxis aktuell: Die Themen der Februar-Ausgabe </title>
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<description>Die Februar-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen: Mit der Kostenlos-Strategie gegen Rezessionsangst und Kaufzurückhaltung Wie Sie mit der Null-Preis-Methode neue Kunden gewinnen Bitte halten Sie uns jetzt nicht für verrückt, aber mit kostenlosen Angeboten können Sie...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Februar-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit der Kostenlos-Strategie gegen Rezessionsangst und Kaufzurückhaltung&lt;br /&gt;Wie Sie mit der Null-Preis-Methode neue Kunden gewinnen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bitte halten Sie uns jetzt nicht für verrückt, aber mit kostenlosen Angeboten können Sie tatsächlich neue Kunden gewinnen, den Wettbewerbern Marktanteile abjagen, und das, ohne große Werbebudgets einzusetzen. Denn Ihre Werbekosten stecken Sie – wenn überhaupt – in die Entwicklung Ihres Kostenlos-Programms. Wie Sie an den folgendem Beispiel sehen, ist diese Methode für die unterschiedlichsten Zielsetzungen nutzbar. Man kann sie einsetzen, um den Kampf um den Erstkunden zu gewinnen, Popularität und Mundpropaganda ohne einen Cent Werbebudget zu fördern oder sich völlig neue Kundengruppen zu erschließen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie Sie mit der richtigen Fehlerseite 10–15 % mehr Umsatz machen&lt;br /&gt;Meldet Ihre Website auch „404 – File not found“?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sicher sind Sie über die Meldung „404 File not found“ schon des Öfteren gestolpert. Dann, wenn Sie auf fremden Seiten surfen. Auf Ihrer eigenen Website ist Ihnen das vermutlich noch nie passiert. Kein Wunder, die kennen Sie ja auch wie Ihre Westentasche. Aber Ihren potenziellen Kunden passiert dies tagtäglich. Wenn Sie mal sehen wollen, was Ihre Kunden sehen, dann machen Sie gleich die Probe aufs Exempel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So finden Sie den richtigen Web-2.0-Berater&lt;br /&gt;So prüfen Sie Ihren Web-2.0-Berater, bevor Sie ihm einen Auftrag geben&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile gibt es kaum eine Werbeagentur oder einen Marketingberater, der nicht von sich behaupten würde, Experte in Sachen Web 2.0 zu sein. Tatsache ist, die wenigsten Agenturen und Consultants haben von dem neuen Metier eine Ahnung. Das beweisen unzählige Pleiten und Pannen, die selbst den renommiertesten Agenturen im Umgang mit den Web-2.0-Instrumentarien unterlaufen sind.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Mehr Werbeerfolg durch Sympathie-Aktionen&lt;br /&gt;An diesen Werbeaktionen wollen Menschen gern teilhaben&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Zeiten sind härter – für jeden Einzelnen. Umso wirkungsvoller ist es, wenn Werbeaktionen nicht mehr auf den Geldbeutel der Konsumenten zielen (jedenfalls nicht vordergründig), sondern den Alltag der Menschen bereichern und verschönern wollen. Das Trendforschungsinstitut Springwise (http://www.springwise.com) nennt diesen Trend „Sympvertising“ – eine Kreuzung aus Werbung und Sympathie eben. Damit treffen Sie Menschen ins Herz – auf eine Art und Weise, wie es Massenwerbung nun mal nicht kann. Und so funktionieren die sympathischen Werbeaktionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeitungswerbung ohne Anzeigen: Das sind die besten Alternativen&lt;br /&gt;Mit diesen Vorschlägen handeln Sie neue Werbeformen aus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Seit Jahren gehen die Anzeigenerlöse bei Tageszeitungen und auch Fachzeitschriften zurück. Personaleinsparungen oder sogar die Einstellung mancher Fachtitel sind die Folge. Zu den Folgen gehört aber auch eine größere Verhandlungsbereitschaft der Verlage bei der Zusammenarbeit mit Werbungtreibenden. Inzwischen lässt man sich auch für Kooperationen bezahlen, die nicht in den Mediatarifen stehen – und ausschließlich diskret verhandelt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.werbepraxis-aktuell.de/werbepraxis-gratis-test/wie-machen-sie-eigentlich-erfolgreiche-werbung.html"&gt;Link zur Bestellung Ihres Probeheftes&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>WerbePraxis aktuell</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 14:36:36 +0100</pubDate>

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<title>Kann Online die Printmedien retten?</title>
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<description>Tja das fragt sich fast jeder in der Verlagsbranche. Aber wer hat eine Antwort darauf? Hier mal ein konkretes Beispiel zum Testen. Zwei Journalisten und eine Grafikerin hatten eine Idee. Sie fanden konventionelle Programmzeitschriften doof und konzpierten daher eine neue....</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Tja das fragt sich fast jeder in der Verlagsbranche. Aber wer hat eine Antwort darauf? Hier mal ein konkretes Beispiel zum Testen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b68833010536fe8d37970b-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="001_titel_01" class="at-xid-6a00e54ee387b68833010536fe8d37970b" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/.a/6a00e54ee387b68833010536fe8d37970b-320wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;" /&gt;&lt;/a&gt;
 Zwei Journalisten und eine Grafikerin hatten eine Idee. Sie fanden konventionelle Programmzeitschriften doof und&amp;#0160; konzpierten daher eine neue. Nix für die RTL-Freunde, sondern für arte und 3sat-Seher könnte man sagen. Und das stellten sie den Verlagen vor. Ergebnis: Es hagelte nur Absagen.&lt;br /&gt;Jetzt wenden sie sich ans Publikum via Internet. Auf der Website &lt;a href="http://www.programm-magazin.de" target="_blank"&gt;www.programm-magazin.de&lt;/a&gt; stellen sie ihre neue Zeitschrift vor und werben um Abonnenten. Interessieren sich genügend Leute für das Produkt, können sie starten.&lt;br /&gt;Wird online in diesem Fall ein Print Produkt retten, d.h. zum Leben erwecken können? Ich glaube wohl kaum. Denn die Macher haben die Chancen die das Web bietet nicht ergriffen. Statt einer ziemlich statischen Selbstdarstellung hätten sie lieber bloggen und twittern sollen. Das Web ist da um Kontakte zu knüpfen! Und die braucht ihr doch gerade ganz dringend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gefunden in &lt;a href="http://meedia.de/nc/details/article/programm--tolle-idee--die-keiner-will_100015843.html" target="_blank"&gt;Meedia&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 09:28:33 +0100</pubDate>

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