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	<title>Wirtschaftliche Freiheit</title>
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	<description>Das ordnungspolitische Journal</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Aug 2026 15:05:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gastbeitrag Politische Macht und das Wachstum von Städten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Richard Bluhm, Paul Schaudt und Christian Leßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wachstumspolitisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bluhm]]></category>
		<category><![CDATA[Leßmann]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Schaudt]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum von Städten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passiert mit einer Stadt, wenn sie plötzlich zum politischen Machtzentrum einer Region wird? Eine neue globale Studie zeigt: Der Aufstieg zur Provinz- oder Landeshauptstadt kann wirtschaftliche Aktivität, Investitionen und Zuwanderung deutlich erhöhen. Wie stark dieser Effekt ausfällt, hängt allerdings entscheidend von den wirtschaftlichen und geographischen Voraussetzungen vor Ort ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44732">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Politische Macht und das Wachstum von Städten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Hitze, Wasser, Brände In der Klimapolitik wird die Anpassung vernachlässigt </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Berthold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 23:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimatisches]]></category>
		<category><![CDATA[Adaptation]]></category>
		<category><![CDATA[Berthold]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitigation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unannehmlichkeiten des Sommers - Hitzewellen, Niedrigwasser, Überschwemmungen, Waldbrände - werden bleiben. Der Klimawandel wird sie weiter befeuern. Er erhöht die klimatischen Anpassungslasten. Von der Klimapolitik der C02-Vermeidung (Mitigation) ist keine (schnelle) Hilfe zu erwarten. Schlimmer noch: Sie schwächt die Fähigkeit der Gesellschaften, sich an den Klimawandel anzupassen. Die Energiewende verschärft das Problem. Knappe Ressourcen werden verschwendet. Zur aktuellen Gefahrenabwehr steht in den nächsten Jahrzehnten nur eine Politik der Anpassung zur Verfügung. Die Adaptation muss ein größeres Gewicht in der Klimapolitik erhalten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44747">Hitze, Wasser, Brände &lt;br&gt;&lt;b&gt;In der Klimapolitik wird die Anpassung vernachlässigt &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Die Zukunftsquote Ein Kompass gegen den Egoismus der Gegenwart </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedrich Heinemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 23:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investives]]></category>
		<category><![CDATA[Heinemann]]></category>
		<category><![CDATA[ZEW]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsquote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt keinen Königsweg, um die Macht der Gegenwartsinteressen zugunsten der Zukunft einzuschränken. Fiskalregeln wie die Schuldenbremse, Gerichtsurteile wie das Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts oder internationale Verträge wie die NATO-Verpflichtungen können Druck in Richtung mehr Zukunftsorientierung ausüben. Die perfekte Lösung bieten sie jedoch nicht. In einer Demokratie bestimmen die Interessen der Mehrheit die Politik, und diese Interessen sind in einer alternden Gesellschaft kurzsichtig geworden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44654">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Zukunftsquote &lt;br&gt;&lt;b&gt;Ein Kompass gegen den Egoismus der Gegenwart &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Die Kosten der europäischen Regulierungswut Das Beispiel künstliche Intelligenz </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Schnellenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 23:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intelligentes]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellenbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Europa hat sich entschieden, KI zu regulieren, bevor es eine relevante KI-Industrie hatte.   Die EU sollte einsehen, dass die weitere technologische Entwicklung weltweit unabhängig von EU-Regularien erfolgen wird und dass diese nur ein Schnitt ins eigene Fleisch sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44700">Die Kosten der europäischen Regulierungswut &lt;br&gt;&lt;b&gt;Das Beispiel künstliche Intelligenz &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>(Kurz)Podcast FIFA-Fiasko Was lernen wir aus dem Investoren-Intermezzo? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Quitzau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 04:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcasts (neu)]]></category>
		<category><![CDATA[Sportliches]]></category>
		<category><![CDATA[Daumann]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Quitzau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weltfußballverband Fifa wollte einen Teil seiner Vermarktungsrechte an private Investoren verkaufen. Nach einer Welle der Empörung und der Drohung der UEFA, ggf. die Weltmeisterschaften künftig zu boykottierten, ruderte die Fifa zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44688">&lt;b&gt;(Kurz)Podcast &lt;/b&gt;&lt;br&gt;FIFA-Fiasko &lt;br&gt;&lt;b&gt;Was lernen wir aus dem Investoren-Intermezzo? &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Vom Preissignal zur Marktlenkung Die Transformation des EU-ETS in ein industriepolitisches Subventionsinstrument </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Canne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 05:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimatisches]]></category>
		<category><![CDATA[Canne]]></category>
		<category><![CDATA[ETS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Europäische Emissionshandel (EU-ETS-1) war in seiner ursprünglichen Konzeption als marktkonformes Umweltinstrument aufgesetzt worden. Mit dem im Juli 2026 von der Europäischen Kommission vorgelegten Gesetzgebungspaket vollzieht das ETS-1 einen fundamentalen Architekturwechsel. Unter dem Druck drohender Deindustrialisierung transformiert die Kommission den marktwirtschaftlichen Knappheitsindikator zu einer industriepolitischen Subventions- und Lenkungsmaschinerie. Ein Wandel, der den Wettbewerb verzerren und Verteilungswirkungen zwischen protegierten Großkonzernen und dem strukturell benachteiligten Mittelstand entfalten könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44648">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Vom Preissignal zur Marktlenkung &lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Transformation des EU-ETS in ein industriepolitisches Subventionsinstrument &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Ordnungspolitische Denker (7) Adam Smith-Interpretation Was die heutige Wissenschaft von Horst Claus Recktenwald lernen kann </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Rosenschon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 23:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenschaftstheoretisches]]></category>
		<category><![CDATA[Recktenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenschon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die moderne Wissenschaft, insbesondere die Wirtschafts- und Sozialwissenschaft, ist durch ein Paradoxon charakterisierbar. Auf der einen Seite verfügt sie über ein nie dagewesenes Arsenal an mathematischen Modellen, statistischen Datensätzen und Rechenkapazitäten. Auf der anderen Seite scheint sie überfordert zu sein, die großen Krisen der Gegenwart in ihrer Komplexität zu durchdringen und zu begreifen und nachhaltige Lösungen anzubieten. Der hyperspezialisierten Wissenschaft scheint der Blick für das große Ganze und die inneren Zusammenhänge verloren gegangen zu sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44288">&lt;b&gt;Ordnungspolitische Denker (7) &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Adam Smith-Interpretation &lt;br&gt;&lt;b&gt;Was die heutige Wissenschaft von Horst Claus Recktenwald lernen kann &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Chinesische Industriepolitik und deutsche Deindustrialisierung Der Blog-Beitrag zum Podcast </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Berthold]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 23:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chinesisches]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berthold]]></category>
		<category><![CDATA[China-Schock 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Deindustrialisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Japanifizierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der chinesische Traum der deutschen Industrie wird zum Albtraum. Es droht ein heftiger Handelskonflikt. Der (industrielle) Export-Mix beider Länder ist zu ähnlich. Der China-Schock 2.0 ist der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringen kann. Das deutsche Geschäftsmodell ist gescheitert. Der Prozess der kostspieligen Deindustrialisierung wird sich beschleunigen. Und die Politik hat nichts Besseres zu tun, als ihn mit eklatanten Fehlentscheidungen (Energiewende, Bürokratie, Steuern, Abgaben) zu verschärfen. Armes Deutschland!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44589">Chinesische Industriepolitik und deutsche Deindustrialisierung &lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Blog-Beitrag zum Podcast &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Podcast China-Schock 2.0 und Deindustrialisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wirtschaftliche Freiheit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 23:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chinesisches]]></category>
		<category><![CDATA[Industrielles]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts (neu)]]></category>
		<category><![CDATA[Berthold]]></category>
		<category><![CDATA[China-Schock 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Deindustrialisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Langhammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Industrie leidet. Der Automobilsektor, der Maschinenbau, die Chemie sind in Not. In den letzten 5 Jahren hat das Verarbeitende Gewerbe 520.000 Arbeitsplätze abgebaut. Mehr als 15.000 industrielle Arbeitsplätze gehen Monat für Monat verloren. Die Ursachen sind vielfältig. Ein Grund ist der China-Schock 2.0. Er trifft Deutschland hart. Sein Export-Mix überschneidet sich stark mit einem China, das bei mittel- und hoch-technologischen industriellen Massenprodukten wettbewerbsfähig geworden ist. Die Industrie, das produktive Rückgrat der deutschen Wirtschaft, ist wirtschaftlich im Niedergang.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44565">&lt;b&gt;Podcast &lt;/b&gt;&lt;br&gt;China-Schock 2.0 und Deindustrialisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Mit künstlicher Intelligenz in die Job-Apokalypse?</title>
		<link>https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44559</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Klodt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 03:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Job-Apokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klodt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz bewegt die Menschen und die Märkte. In Verbund mit der Robotik scheint sie über das Potential zu verfügen, mittel- bis längerfristig nahezu jede menschliche Erwerbstätigkeit übernehmen zu können. In diesem Beitrag geht es vor allem um die Frage, welche Konsequenzen das für die Einkommensverteilung haben könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44559">Mit künstlicher Intelligenz in die Job-Apokalypse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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