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	<title>Wirtschaftliche Freiheit</title>
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	<description>Das ordnungspolitische Journal</description>
	<lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 15:32:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gastbeitrag China zwischen Plan und Markt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Taube]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 04:34:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chinesisches]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Taube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VR China hat vor wenigen Wochen ihren 15. Fünfjahresplan verabschiedet. Mit diesem werden die Entwicklungslinien für die chinesische Volkswirtschaft in den Jahren 2026-2030 vorgegeben. Aber halt: Planwirtschaft? Wer jemals China bereist hat, die florierenden Märkte und den knallharten Konkurrenzkampf vor Ort erlebt hat, der fragt sich, was dies mit einer Planwirtschaft zu tun hat. Und wie passt die seit fast einem halben Jahrhundert zu verzeichnende Wachstumsdynamik Chinas zu dem ordnungstheoretischen Diktum, das die planwirtschaftliche Ordnung der Marktwirtschaft grundsätzlich unterlegen und weniger leistungsstark ist? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43700">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;China zwischen Plan und Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Der Sozialstaat Helfer oder Widersacher der Marktwirtschaft? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Rosenschon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 23:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenschon]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts des Wiederauflebens der Gerechtigkeits-Diskussion, der zunehmenden Verwendungskonkurrenz um knappe Mittel und der enger werdenden Verteilungsspielräume erscheint es erforderlich, sich einmal grundsätzlich mit dem Thema "Sozialpolitik und Marktwirtschaft" zu befassen und zu fragen, ob und inwieweit soziales Eingreifen des Staates eine Funktionsbedingung für die Marktwirtschaft ist oder eine Bürde, die das ökonomische Gebälk zum Knirschen bringt. Muss der Sozialstaat zurückgestutzt werden, weil er nicht mehr finanzierbar ist und die Wachstumskräfte schwächt? Oder besteht die Notwendigkeit, ihn weiter auszubauen, um auf der „Straße des Fortschritts“ voranzukommen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43677">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der Sozialstaat &lt;br&gt;&lt;b&gt;Helfer oder Widersacher der Marktwirtschaft? &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Podcast Die geplante Gesundheitsreform Großer Wurf oder Klein-Klein? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wirtschaftliche Freiheit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 23:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krankes]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts (neu)]]></category>
		<category><![CDATA[Berthold]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Hagist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gesundheitssektor ist ein Wachstumsmarkt, er ist gesund. Die Gesetzliche Krankenversicherung produziert seit langem fiskalische Defizite, sie ist krank. Lange hat die Politik die Augen &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43758" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„<b>Podcast </b><br />Die geplante Gesundheitsreform <br /><b>Großer Wurf oder Klein-Klein? </b>“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43758">&lt;b&gt;Podcast &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die geplante Gesundheitsreform &lt;br&gt;&lt;b&gt;Großer Wurf oder Klein-Klein? &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Über sieben Brücken Marktwirtschaftlicher Wiedereinstieg in die Kernenergie </title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Thess]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 23:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atomares]]></category>
		<category><![CDATA[Kernenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Planwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Thess]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Atomausstieg war ein strategischer Fehler. Doch der Wiedereinstieg Deutschlands in die Kernenergie ist kein Einzelprojekt. Nur im Zuge eines großen Deregulierungsvorhabens kann er auf marktwirtschaftlicher Grundlage gelingen. Welche sieben planwirtschaftlichen Elemente müssen dazu beseitigt werden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43730">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Über sieben Brücken &lt;br&gt;&lt;b&gt;Marktwirtschaftlicher Wiedereinstieg in die Kernenergie &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Ölpreisschock Schlimmer als in den 70ern? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Weidensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 23:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiepolitisches]]></category>
		<category><![CDATA[Weidensteiner]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreisschock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz eines stärkeren Rückgangs der Ölförderung dürften die Industrieländer unter der aktuellen Energiekrise weniger leiden als während der beiden Ölkrisen der 1970er Jahre. Dies liegt daran, dass die Preise weniger stark gestiegen sind als damals und die Wirtschaft heute deutlich weniger „ölintensiv“ ist als vor 50 Jahren. Selbst wenn man die steigenden Erdgaspreise mit einbezieht, die damals kaum eine Rolle spielten, ändert dies nichts an dieser Schlussfolgerung. Allerdings stellen Probleme in der Lieferkette ein erhebliches Risiko dar. Daher ist es für eine Entwarnung noch zu früh.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43681">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ölpreisschock &lt;br&gt;&lt;b&gt;Schlimmer als in den 70ern? &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Warnsignal im Kalender Was uns der Sozialabgabengedenktag 2026 verrät </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Stramka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 23:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialabgabengedenktag]]></category>
		<category><![CDATA[Stramka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sozialabgabengedenktag fällt 2026 auf den 11. April und damit zwei Tage später als im Vorjahr. Was nach einer kleinen Verschiebung im Kalender aussieht, ist in Wahrheit ein Warnsignal: Vor allem die gesetzliche Krankenversicherung erhöht den Finanzierungsdruck auf den deutschen Sozialstaat, und auch der Blick nach vorn verheißt keine Entlastung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43660">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Warnsignal im Kalender &lt;br&gt;&lt;b&gt;Was uns der Sozialabgabengedenktag 2026 verrät &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Kurz kommentiert Versicherungsfremde Leistungen in der GKV Gerechtigkeit oder Strukturreform? </title>
		<link>https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43633</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Berthold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 23:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krankes]]></category>
		<category><![CDATA[Berthold]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsfremde Leistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Finanzloch in der GKV wäre kleiner, wenn der Bund seine Schulden (versicherungsfremde Leistungen) bei der GKV voll begleichen würde. Würde damit auch der Reformbedarf geringer? Wäre es leichter, Strukturreformen durchzusetzen? Oder: Gingen die Anreize für umfassende Reformen zurück? Würde sich der Schlendrian in der GKV fortsetzen („Kick the can down the road“)?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43633">&lt;b&gt;Kurz kommentiert &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Versicherungsfremde Leistungen in der GKV &lt;br&gt;&lt;b&gt;Gerechtigkeit oder Strukturreform? &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Wohnungspolitik und Subventionen auf dem Prüfstand</title>
		<link>https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43624</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Rosenschon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 23:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobiles]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenschon]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demografische Faktoren und die Notwendigkeit, die Verteidigungsausgaben aufzustocken, führen zu einer zunehmenden Knappheit in den öffentlichen Kassen. Dies sollte Anlass sein, Staatsaufgaben und damit verknüpfte Staatsausgaben im Hinblick auf ihre Berechtigung zu hinterfragen und ggfs. zur Disposition zu stellen. Dieser Beitrag stellt die Wohnungspolitik auf den Prüfstand sowie die Subventionspolitik, soweit diese raumwirksam ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43624">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Wohnungspolitik und Subventionen auf dem Prüfstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Deutschland als Entwicklungsland Wie eine reiche Ordnung ihre Entwicklung blockiert </title>
		<link>https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43619</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael von Prollius]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 04:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklungspolitisches]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungspolitisches]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsland]]></category>
		<category><![CDATA[von Prollius]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Deutschland wird ein Entwicklungsland" – so lautet das Urteil von Michael Every, Global Strategist der Rabobank, über die Bundesrepublik. Eine Polemik? Nein: eine analytisch belastbare Hypothese. Denn Deutschland durchläuft strukturelle Muster, die Ökonomen aus der Entwicklungsökonomie kennen – Energieabhängigkeit, Deindustrialisierung ohne Ersatz, Investitionsflucht, Reformunfähigkeit. Der eigentliche Befund ist jedoch ordnungspolitischer Natur: Es ist nicht Politikversagen, das Deutschland lähmt, sondern eine Ordnung, die ihre eigene Erneuerung systematisch erschwert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43619">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Deutschland als Entwicklungsland &lt;br&gt;&lt;b&gt;Wie eine reiche Ordnung ihre Entwicklung blockiert &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Das Berliner Miet-Mantra Zwischen Planwirtschaft und Prosa </title>
		<link>https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43562</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reiner Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 23:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobiles]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Braun]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlins Wohnungspolitik gleicht derzeit einer experimentellen Versuchsanordnung, in der ökonomische Gesetzmäßigkeiten durch politische Willenserklärungen ersetzt werden sollen. Während die Wahlprogramme der Parteien zwischen regulatorischer Romantik und offener Marktfeindlichkeit changieren, stellt sich für Fachpublikum und Investoren die Frage: Ist das noch Stadtentwicklung oder bereits die Grundsteinlegung für ein dauerhaftes Wolkenkuckucksheim? Eine Analyse der wohnungspolitischen Wunschzettel im Kontext einer chronisch unterversorgten Metropole.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43562">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das Berliner Miet-Mantra &lt;br&gt;&lt;b&gt;Zwischen Planwirtschaft und Prosa &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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