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	<title>Wirtschaftliche Freiheit</title>
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	<description>Das ordnungspolitische Journal</description>
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		<title>Gastbeitrag Das Berliner Miet-Mantra Zwischen Planwirtschaft und Prosa </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reiner Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 23:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobiles]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Braun]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlins Wohnungspolitik gleicht derzeit einer experimentellen Versuchsanordnung, in der ökonomische Gesetzmäßigkeiten durch politische Willenserklärungen ersetzt werden sollen. Während die Wahlprogramme der Parteien zwischen regulatorischer Romantik und offener Marktfeindlichkeit changieren, stellt sich für Fachpublikum und Investoren die Frage: Ist das noch Stadtentwicklung oder bereits die Grundsteinlegung für ein dauerhaftes Wolkenkuckucksheim? Eine Analyse der wohnungspolitischen Wunschzettel im Kontext einer chronisch unterversorgten Metropole.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43562">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das Berliner Miet-Mantra &lt;br&gt;&lt;b&gt;Zwischen Planwirtschaft und Prosa &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Die (deutsche) Energiewende Macht oder ökonomisches Gesetz? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Berthold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 23:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiepolitisches]]></category>
		<category><![CDATA[Klimatisches]]></category>
		<category><![CDATA[Berthold]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Außer Spesen nichts gewesen?“ Für die deutsche Energiewende wurden schon Hunderte Milliarden Euros ausgegeben. Es sollen noch mehr werden, viel mehr. Dem weltweiten Klima helfen sie (fast) nichts. Allerdings: Die Energiewende ruiniert das Land und macht es ungleicher. Der Widerstand wächst, eine Korrektur ist überfällig. Es besteht Hoffnung. Politische Macht zieht gegen ökonomische Gesetze den Kürzeren (Böhm-Bawerk). Das gilt auch für die Energiewende. Das „Eherne Gesetz der Klimapolitik“ (Roger Pielke) prognostiziert das baldige Ende der energiepolitischen Planwirtschaft. Wenn Klimaziele mit Wachstumszielen kollidierten, gewinne immer das Wachstum. Die individuelle Zahlungsbereitschaft stoße an (absehbare) Grenzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43580">Die (deutsche) Energiewende &lt;br&gt;&lt;b&gt;Macht oder ökonomisches Gesetz? &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Podcast Energiepreisschock dämpft Aufschwungshoffnung Ergebnisse der neuen Gemeinschaftsdiagnose </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wirtschaftliche Freiheit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 23:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konjunkturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts (neu)]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreisschock]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsdiagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Holtemöller]]></category>
		<category><![CDATA[Inflationsausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[Quitzau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft sollte dank der gelockerten Finanzpolitik endlich wieder wachsen. Doch nun droht der Energiepreisschock den Aufschwung wieder auszubremsen. Was sind die Folgen des Iran-Krieges für die Konjunktur und für die Preisstabilität? Und wie sieht es langfristig für die deutsche Volkswirtschaft aus?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43537">&lt;b&gt;Podcast &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Energiepreisschock dämpft Aufschwungshoffnung &lt;br&gt;&lt;b&gt;Ergebnisse der neuen Gemeinschaftsdiagnose &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Sportswashing im Profifußball Ein Problem aus ordnungsökonomischer Sicht? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Daumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 23:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sportliches]]></category>
		<category><![CDATA[Daumann]]></category>
		<category><![CDATA[Sportswashing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sportswashing im Profifußball gilt als Bedrohung für fairen Wettbewerb im Sport. Aus ordnungsökonomischer Perspektive läßt sich hieraus jedoch kein staatlicher Handlungsbedarf ableiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43529">Sportswashing im Profifußball &lt;br&gt;&lt;b&gt;Ein Problem aus ordnungsökonomischer Sicht? &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Tempolimit und Ordnungspolitik </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Vierhaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 23:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ordnungspolitisches]]></category>
		<category><![CDATA[Tempolimit]]></category>
		<category><![CDATA[Vierhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Debatte über ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen kehrt mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit zurück. Ihr Argument ist einfach: Geringere Geschwindigkeiten senken den Kraftstoffverbrauch und entlasten damit Energieversorgung und Klima. Dass auch Frau Prof. Dr. Veronika Grimm auf diesen Zusammenhang verweist, ist angesichts angespannter Märkte naheliegend. Ökonomisch beginnt die eigentliche Analyse jedoch erst dort, wo diese Evidenz endet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43518">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Tempolimit und Ordnungspolitik </a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Kapitaltheorie und Freiheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eduard Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 23:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kapitalistisches]]></category>
		<category><![CDATA[Braun]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitaltheorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die katastrophalen sozialistischen Experimente des 20. Jahrhunderts beruhen auf einer Kritik am Kapital. Kapital gilt nach wie vor vielen als Inbegriff der Ausbeutung und der Unfreiheit.    Die Volkswirtschaftslehre sollte das ernst nehmen und sich darauf besinnen, dass es in der Kapitaltheorie eigentlich auch um Fragen der Freiheit und Unfreiheit gehen müsste.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43195">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Kapitaltheorie und Freiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Für alle, alles, jederzeit Warum die deutsche Gesundheitspolitik an ihrem eigenen Versprechen scheitert </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 23:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krankes]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmermann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Vorschläge der Finanzkommission Gesundheit setzen an vielen Stellschrauben an, doch sie verfehlen den Kern des Problems. Denn das System insgesamt folgt einem Versprechen, das ökonomisch nicht einlösbar ist: für alle, alles, jederzeit. Ohne eine Grundsatzdebatte kommen wir nicht voran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43505">Für alle, alles, jederzeit &lt;br&gt;&lt;b&gt;Warum die deutsche Gesundheitspolitik an ihrem eigenen Versprechen scheitert &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Podcast Die &#8222;Klima-Urteile&#8220;Warum sie nicht zu Ende gedacht sind </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wirtschaftliche Freiheit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 23:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimatisches]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts (neu)]]></category>
		<category><![CDATA[Klima-Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Quitzau]]></category>
		<category><![CDATA[Weimann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht und das Bundesverwaltungsgericht haben vielbeachtete Urteile zum Klimaschutz getroffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43484">&lt;b&gt;Podcast &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die &#8222;Klima-Urteile&#8220;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Warum sie nicht zu Ende gedacht sind &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Freizeit auf KassenkostenWarum die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung überfällig ist </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Hagist]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 23:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Hagist]]></category>
		<category><![CDATA[Mitversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die beitragsfreie Mitversicherung erscheint auf den ersten Blick als sozialpolitischer Fortschritt. Tatsächlich setzt sie jedoch Fehlanreize am Arbeitsmarkt, verzerrt Verteilungswirkungen und überfrachtet die gesetzliche Krankenversicherung mit systemfremden Aufgaben. Ihre Abschaffung ist daher folgerichtig – darf aber notwendige Strukturreformen nicht ersetzen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43455">Freizeit auf Kassenkosten&lt;br&gt;&lt;b&gt;Warum die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung überfällig ist &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag EU-Mercosur Freihandelsabkommen Eine geopolitische Dimension </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Freytag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 23:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handelspolitisches]]></category>
		<category><![CDATA[Freihandelsabkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Freytag]]></category>
		<category><![CDATA[Mercosur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Januar 2026 wurde mit dem Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und der lateinamerikanischen Freihandelszone Mercosur endlich vollendet, woran die Europäische Kommission 25 Jahre gearbeitet hat. Auch wenn der Schulterschluss der Linken und Rechten im Europäischen Parlament, die – aus undurchsichtigen Gründen – das Abkommen knapp zwei Wochen nach Unterzeichnung zur Prüfung an den Europäischen Gerichtshof verwies, das endgültige Inkrafttreten verzögern wird, wird es dazu kommen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=42809">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;EU-Mercosur Freihandelsabkommen &lt;br&gt;&lt;b&gt;Eine geopolitische Dimension &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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