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	<title>Wirtschaftliche Freiheit</title>
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	<description>Das ordnungspolitische Journal</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 14:21:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gastbeitrag Die zwei Gesichter der Künstlichen Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Rosenschon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 23:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intelligentes]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenschon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Werkzeuge. Erst erfanden wir den Faustkeil, viel später die Dampfmaschine und schließlich den Computer. Mit all diesen Erfindungen haben wir unsere Muskeln entlastet oder das Rechnen beschleunigt. Doch die Erfindung der Künstlichen Intelligenz (KI) stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten: Zum ersten Mal bauen wir eine Maschine, die das ersetzt, was uns als Menschen eigentlich ausmacht: unser Denken, unsere Kreativität, unsere Logik. Während frühere Technologien den Menschen eher assistierten, droht KI ihn zu ersetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44628">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die zwei Gesichter der Künstlichen Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Weniger nationale Vermeidung, mehr lokale (regionale) AnpassungSubsidiarität, fiskalische Äquivalenz, Gemeinschaftsaufgabe </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Berthold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 23:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimatisches]]></category>
		<category><![CDATA[Adaptation]]></category>
		<category><![CDATA[Berthold]]></category>
		<category><![CDATA[Fiskalische Äquivalenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Mitigation]]></category>
		<category><![CDATA[Subsidiarität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den „Unannehmlichkeiten des Sommers“ (Hitze, Wasser, Brände) steigt die Bereitschaft, die Klimapolitik zu überdenken. Die nationale Klimapolitik der Vermeidung ist nackt ("Des Kaisers neue Kleider"). Außer (hohen) Spesen nichts gewesen? Die Klimapolitik muss neu austariert werden. Das Gewicht der Vermeidung muss verringert, die Bedeutung der Anpassung erhöht werden. Klimaanpassung ist vor allem eine lokale und regionale Aufgabe. Gefragt ist mehr (dezentraler) wettbewerblicher Föderalismus. Adaptation, Subsidiarität, Konnexität und fiskalische Äquivalenz passen gut zusammen. Eine neue zentralistische Gemeinschaftsaufgabe „Klimaanpassung“ ist keine gute Idee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44894">Weniger nationale Vermeidung, mehr lokale (regionale) Anpassung&lt;br&gt;&lt;b&gt;Subsidiarität, fiskalische Äquivalenz, Gemeinschaftsaufgabe &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Der Weg zum klimaneutralen Energiesystem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 23:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiepolitisches]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesystem]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Maurer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Transformation zu einem klimaneutralen Energiesystem bedeutet eine starke Elektrifizierung der Nachfrage und erfordert einen massiven Ausbau systemisch günstiger CO2-armer Stromerzeugung. Bei der Frage, wie der Transformationsprozess möglichst kosteneffizient gestaltet werden kann, gibt es jedoch erhebliche Unsicherheiten und keine einfachen Antworten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44886">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der Weg zum klimaneutralen Energiesystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrie Kurzfristige staatliche Hilfe wäre möglich </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Frondel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 23:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiepolitisches]]></category>
		<category><![CDATA[Frondel]]></category>
		<category><![CDATA[Industriestrompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Industriestrompreis soll die deutsche Industrie vor dem Exodus retten. Der gilt aber nur für drei Jahre, von 2026 bis 2028, und auch nur für die Hälfte des Stromverbrauchs eines begünstigten Unternehmens. Ohne diese und weitere Bedingungen wurde diese staatliche Beihilfe nicht von der EU-Kommission genehmigt. Nachhaltiger und unkomplizierter könnte der Strompreis gesenkt werden, wenn die Abgaben und Umlagen darauf gestrichen und aus dem Staatshaushalt bezahlt würden. Da hätte die EU-Kommission nichts mitzureden.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44824">Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrie &lt;br&gt;&lt;b&gt;Kurzfristige staatliche Hilfe wäre möglich &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Die Ordnungsökonomie des Waldes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael von Prollius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 23:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forstliches]]></category>
		<category><![CDATA[von Prollius]]></category>
		<category><![CDATA[Waldökonomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Wald ist nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein ordnungspolitisches Lehrstück. Die Dominanz der Fichte entstand aus wirtschaftlichen Interessen, forstwissenschaftlichen Leitbildern und staatlicher Lenkung – und hielt sich lange, nachdem ihre ursprünglichen Gründe entfallen waren. Wie lässt sich Wald bewirtschaften, ohne verteiltes Wissen durch zentrale Sollvorstellungen zu ersetzen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44912">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Ordnungsökonomie des Waldes</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Fiskalische Dominanz in der Eurozone?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 23:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fiskalisches]]></category>
		<category><![CDATA[Monetäres]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Fiskalische Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Vollmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Notenbanken sind satzungsgemäß von ihrer Regierung unabhängig und dürfen weder Anweisungen einholen noch annehmen. Dies gilt auch für die Europäische Zentralbank und die Nationalen Zentralbanken in der Eurozone. Diese Unabhängigkeit kann mit der Fiskalpolitik kollidieren, wenn die Schuldentragfähigkeit der öffentlichen Hand und die fiskalische Solvenz gefährdet sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44791">Fiskalische Dominanz in der Eurozone?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag US-Zwischenwahlen Schlappe für Trump? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Weidensteiner und Christoph Balz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 23:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amerikanisches]]></category>
		<category><![CDATA[Balz]]></category>
		<category><![CDATA[Trump]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Weidensteiner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. November finden die Zwischenwahlen zum US-Kongress statt. Vermutlich werden die Republikaner die Mehrheit in zumindest einer der beiden Kammern verlieren. Innenpolitisch würde es für Präsident Trump damit schwieriger. Er könnte sich dann stärker außenpolitisch betätigen, da er auf diesem Gebiet kaum auf den Kongress angewiesen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44708">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;US-Zwischenwahlen &lt;br&gt;&lt;b&gt;Schlappe für Trump? &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Podcast Hitzewelle und Klimapolitik Anpassung an den Klimawandel </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wirtschaftliche Freiheit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 06:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimatisches]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts (neu)]]></category>
		<category><![CDATA[Berthold]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewelle]]></category>
		<category><![CDATA[Quitzau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was folgt aus der Hitzewelle? Manche fordern, der Klimaschutz der Vermeidung (Mitigation) solle verschärft und Treibhausgasneutralität früher angestrebt werden. Das ist unter den gegenwärtigen (weltpolitischen) Bedingungen keine gute Idee. Er kostet uns viel und bringt dem Weltklima wenig. Solange es nicht gelingt, das internationale Kooperations-Problem in den Griff zu bekommen, muss eine Politik der regionalen (effizienteren) Adaptation den Vorrang vor einer nationalen (europäischen) Politik der (ineffizienten) Mitigation erhalten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44849">&lt;b&gt;Podcast &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Hitzewelle und Klimapolitik &lt;br&gt;&lt;b&gt;Anpassung an den Klimawandel &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag Staatsschulden Das ewige Spiel mit dem Feuer </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Quitzau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 23:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fiskalisches]]></category>
		<category><![CDATA[Quitzau]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sollten hoch verschuldete Staaten Schwierigkeiten bekommen, Käufer für ihre Staatspapiere zu finden, würden im Ernstfall wahrscheinlich die Zentralbanken wieder als Helfer in der Not einspringen und Staatsanleihen kaufen. Damit würden die Ursachen des Schuldenproblems nicht gelöst, aber die betroffenen Länder erhielten finanziell und zeitlich etwas Luft. Inflation wäre das Ventil, um den Schuldendruck vorerst zu regulieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44836">&lt;b&gt;Gastbeitrag &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Staatsschulden &lt;br&gt;&lt;b&gt;Das ewige Spiel mit dem Feuer &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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		<title>Kurz kommentiert Mehrwertsteuer-Pläne Warum sie verfehlt sind </title>
		<link>https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44813</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Rosenschon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 08:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuerliches]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwertsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenschon]]></category>
		<category><![CDATA[Schularick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moritz Schularick, der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, hat vorgeschlagen, die Umsatzsteuer um 3 Prozentpunkte von 19 auf 22 Prozent zu erhöhen, damit die Sozialbeiträge und die Lohn- und Einkommensteuer entsprechend gesenkt werden können (Welt, 19.8.2026). Die so ermöglichte Entlastung des Faktors Arbeit soll den Wachstumsmotor ankurbeln, so hofft Schularick. Sind seine Annahmen realistisch? Geht seine Rechnung auf?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=44813">&lt;b&gt;Kurz kommentiert &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Mehrwertsteuer-Pläne &lt;br&gt;&lt;b&gt;Warum sie verfehlt sind &lt;/b&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress">Wirtschaftliche Freiheit</a>.</p>
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