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	<title>Bildung 2.0 Schülerhilfen und Lernhilfe</title>
	
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	<description>Gute Schulnoten. Ohne Nachhilfe und ohne stundenlanges Pauken</description>
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		<title>8 leichte Schritte zu einer 1er Präsentation</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schweißnassen Hände zittern. Der Mund will einfach nicht die Sätze ausspucken die man sich vorher überlegt hat. Die Overheadfolie liegt linksrum auf dem Projektor. Ich habe Präsentationsprüfungen immer gehasst!. Wenn bei einer schriftlichen Prüfung etwas schief geht, radiert oder killert man es halt wieder weg. Bei einer Präsentationsprüfung hingegen wird jeder Fehler sofort mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schweißnassen Hände zittern. Der Mund will einfach nicht die Sätze ausspucken die man sich vorher überlegt hat. Die Overheadfolie liegt linksrum auf dem Projektor. Ich habe Präsentationsprüfungen immer gehasst!. Wenn bei einer schriftlichen Prüfung etwas schief geht, radiert oder killert man es halt wieder weg. Bei einer Präsentationsprüfung hingegen wird jeder Fehler sofort mit einem Lachen oder einer schlechten Note bestraft.</p>
<p><a href="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/SUPERpräsentationKopie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-474" title="SUPERpräsentationKopie" src="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/SUPERpräsentationKopie.jpg" alt="" width="550" height="300" /></a></p>
<p>Ganze Bücher wurden schon über solche Schulpräsentationen geschrieben. <strong>Fragen wie: Overhead oder Powerpoint? Auswendig oder Karteikarten? Wievielt Folien pro Präsentation usw.? Werden in diesen zwar souverän mit: &#8220;Je nach Geschmack und Fähigkeiten beantwortet&#8221;, doch konkrete Hilfe bieten sie kaum. Deswegen habe ich hier 8 Tipps aus meiner Schulerfahrung zusammengestellt, um die oben genannten Fragen und noch einige mehr, konkret zu beantworten.</strong> Auch wenn ich stets schrecklich unsicher bei meinen Präsentationen war und meine Stärke ganz sicher nicht in der Art des Vortrages lag, habe ich es geschafft in der mündlichen Abiturprüfung 14 Punkte zu erreichen. D<strong>ieser Beitrag richtet sich also an alle die wie ich wissen, dass sie eher unsicher präsentieren, aber dennoch gute Präsentations Noten wollen.</strong></p>
<p><strong>Die Aufregung vor einer Präsentation wird dir niemand nehmen können.</strong> Keine dämlichen Atemübungen und keine Gymnastikübung.<strong> Aber trotzdem sind gute Noten in Präsentationsprüfungen möglich.</strong> Hier sind meine 7 Tipps wie:</p>
<p><span id="more-472"></span></p>
<h2><a href="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/1-grün.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-476" title="1 grün" src="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/1-grün.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a> Hintergrundwissen</h2>
<p>Stell dir mal 2 Schüler vor. Schüler 1 ist eher der sichere Präsentationstyp. Steht selbstbewusst vor der Klasse. Hat seinen Text auswendig im Kopf und hat viel Wert auf schöne Präsentations Folien gelegt. Hat allerdings seine Infos ausschließlich aus Wikipedia und auch nur die, die unmittelbar für die Präsentation wichtig sind. Schüler 2 ist furchtbar unsicher. Hält in zittrigen Händen einen Haufen Karteikarten und hat nur Schwarz-Weiß Folien. Hat aber 3 Bücher zum Thema gelesen und nur ergänzend Wikipedia benutzt. W<strong>er denkst du bekommt die bessere Note?</strong></p>
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<p>Lehrer sind nicht blöd. Nicht das sie merken würden, dass Schüler 1 alles von Wikipedia hat. Aber Lehrer merken wie tief ein Schüler in die Materie eingedrungen ist. Und für Lehrer ist es viel wichtiger, dass sich der Schüler mit dem Thema beschäftigt hat, als wenn er die Zeit mit einer schönen Präsentation verbracht hat. Auch wenn die Präsentation von Schüler 2 stockender Abläuft, können Feinheiten Hintergrundwissen durch blitzen lassen die den Lehrer stutzen lassen. Klar kann man versuchen die Lehrer mit einer tollen Powerpoint Folie zu blenden, <strong>allerdings zählt am Ende nur wie gut man sein Thema beherrscht.</strong> Umso mehr du zu deinem Thema zu sagen hast, <strong>umso weitläufiger und tief greifender deine Randbemerkungen sind, desto besser wird am Ende auch die Note. </strong>Oftmals reicht ein einziger ironischer Kommentar um den Lehrer von deinem Hintergrundwissen zu überzeugen. Beispielsweise bei einer Präsentation zum Thema Globalisierungs Kritik könntest du, in der anschließenden Fragerunde auf eine globalisierungsfreundliche Bemerkung antworten:</p>
<blockquote><p>Hmm, dann könnten wir ja auch wieder Anfangen Nestlé Muttermilch zu trinken oder?</p></blockquote>
<p>Der Lehrer versteht sofort, dass du vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nestle#Kritik" target="_self">Nestlé Skandal </a>in den 70ern gehört hast und dich wirklich mit dem Thema auseinander gesetzt hast. Hintergrundwissen ist wirklich das was zählt. Auch wenn die Lehrer versuchen dir weiszumachen, dass es auch auf die Art der Präsentation ankommt ist doch dieses zusätzliche Wissen, was meiner Erfahrung nach wirklich eine gute von einer schlechten Note unterscheidet. <strong>Natürlich musst du wenn du die solches Hintergrundwissen angeeignet hast, es auch durch blitzen lassen. </strong>Aber meistens geschieht das sowieso ganz von alleine.</p>
<h2><a href="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/2grün.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-477" title="2grün" src="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/2grün.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Overhead</h2>
<p>Lehrer lieben Overhead. Overhead Folien kosten Geld und Zeit und genau das Wissen Lehrer. Für die meisten Lehrer sind Computer etwas mysteriöses dem sie nicht wirklich trauen im Gegensatz zu Overhead Folien die sie noch aus ihrer Schulzeit kennen.<strong> Bei Powerpoint Folien können Lehrer den Aufwand nicht einschätzen,</strong> weil die meisten eben noch nie eine erstellt haben. Dein Zeitaufwand wird also mit großer Wahrscheinlichkeit nicht ausreichend gewürdigt. Zudem sind viele Lehrer der Meinung, dass das ganze PC Dingsbums nur Spielerei ist und somit alle eigentlichen Vorteile einer Powerpointpräsentations durch diese negative Vorurteilshaltung zunichte gemacht wird. <strong>Lehrer freuen sich viel mehr wenn du etwas &#8220;pfiffiges&#8221; mit deinen Overhead Folien machst,</strong> wie beispielsweise 2 übereinander zu einem Schaubild zusammen legst.</p>
<h2><a href="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/4grün.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-480" title="4grün" src="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/4grün.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Karteikarten</h2>
<p>Leere Hände sehen bei Präsentationen fast immer blöd. Ausnahmen bilden da höchstens wild gestikulierte<a href="http://www.youtube.com/watch?v=2-ntLGOyHw4" target="_self"> Ami Manager</a> auf Firmenpräsentationen. <strong>Karteikarten geben ein Gefühl von Sicherheit und vermeiden,</strong> dass die Hände aus versehen in den Hosentaschen landen.</p>
<h2><a href="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/3grün1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-479" title="3grün" src="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/3grün1.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a></h2>
<h2>So viele Folien wie möglich</h2>
<p>Folien geben dir während einer Präsentation Zeit und Halt, zudem geben sie einer Präsentation Struktur und dem Zuhörer Angelpunkte, so dass er dir besser folgen kann. Ich habe noch nie eine Präsentation gesehen in denen zu viele Folien im Einsatz waren aber schon viele in denen zu wenige. Folien vorzubereiten ist viel Arbeit und genau deswegen wirst du nicht zu viele machen. <strong>Mach einfach so viele wie du denkst das du brauchst. Es werden nie zu viele sein, dafür wird deine eigene Faulheit schon sorgen.</strong></p>
<h2><a href="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/5grün.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-481" title="5grün" src="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/5grün.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Zieh dich ja nicht zu gut an</h2>
<p>Zieh dich immer nur so an, dass du dich wohl fühlst.<strong> Natürlich soll der Lehrer merken, dass du das ganze ernst nimmst.</strong> Allerdings wirken Anzug und Krawatte selbst bei einer mündlichen Abitur Prüfung lächerlich und unnatürlich. (Es sei denn du heißt Barney Stinson und trägst immer Anzüge <img src='http://www.bildung20.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) <strong>Andere Menschen merken wenn du dich unwohl in deiner Kleidung fühlst.</strong> Finde einfach den Mittelweg: chic genug aber du musst dich immer noch wohl fühlen.</p>
<h2><a href="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/6grün.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-482" title="6grün" src="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/6grün.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Nimm Verhaspler mit Humor</h2>
<p>Das man sich mitten im Satz verhaspelt oder während des Sprechens merkt das, dass Gesagte keinen Sinn macht, passiert jedem. Umso größer der Druck desto größer die Wahrscheinlichkeit dass es zu einem &#8220;peinlichem&#8221; Versprecher kommt. Mach dir einfach klar, dass jeder mit diesem Problem zu kämpfen hat und es darauf ankommt wie du mit diesen Verhasplern umgehst. Solltest du beispielsweise nach einem solchen Versprecher laut Fluchen und dich über dich selbst aufregen, kann dich das schnell sämtliche Sympathie Punkte kosten und mündliche P<strong>rüfungsnoten sind ja eigentlich immer Sympathie Noten</strong> und entstehen aus dem Bauchgefühl heraus. Nimm lieber deine eigenen Fehler mit Humor, lächle verlegen oder kommentiere das Ganze mit einem sarkastischem, selbst ironischem Spruch. &#8220;Naya immerhin hab ich mehr als die Hälfte der Karteikarten in der Hand behalten&#8221; wäre ein Beispiel wenn dir die Karteikarten aus der Hand gefallen sind.</p>
<h2><a href="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/7grün.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-483" title="7grün" src="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/7grün.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Bereite dich locker und weitläufig vor</h2>
<p>Verkrampfe dich nicht in irgendwelche Pläne oder Dinge die du unbedingt wissen musst. Nimm das Ganze lockere und wenn das Grundgerüst steht konzentriere dich auf die Themen die dich interessieren. Bei den Dingen die dich sowieso interessieren wird es dir leichter fallen, freiwillig mehr zu lesen und während der Prüfung ist es meistens ein leichtes von einem langweiligem Thema, für das man sich nicht so interessiert, zu einem Thema umzuschwenken zu dem man wirklich etwas zu sagen hat.</p>
<p><strong>Das wärs von meiner Seite. Hast Du noch eine Ergänzung zu meinen Tipps? Ich freue mich wie immer über Kritik und Anregungen!</strong></p>
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		<title>Der perfekte Start in den Schultag</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube, ich habe keinen Wecker gehört. Mein Blick schwenkt zur Uhr: 6,30. Geil, noch 10 Minuten liegen bleiben. Wie so oft verrät der nächste Blick auf die Uhr neben meinen PC Boxen, dass ich mal wieder total verschlafen hab. Es bleibt eben nie bei den 10 Minuten liegen bleiben. Mit jeder Minute die man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H2 { margin-bottom: 0.21cm } -->Ich glaube, ich habe keinen Wecker gehört. Mein Blick schwenkt zur Uhr: 6,30. Geil, noch 10 Minuten liegen bleiben. Wie so oft verrät der nächste Blick auf die Uhr neben meinen <a href="http://pc-boxen.net/">PC Boxen</a>, dass ich mal wieder total verschlafen hab. Es bleibt eben nie bei den 10 Minuten liegen bleiben. Mit jeder Minute die man liegen bleibt wird es nur noch schwerer aufzustehen.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/05/perfektestart2-Kopie.jpg?PHPSESSID=v9itqvnsusqom3jkq0vhb301p0"><span style="color: #000080;"><img src="../wp-content/uploads/2010/05/perfektestart2-Kopie.jpg" border="1" alt="" width="550" height="300" align="BOTTOM" /></span></a></p>
<p>Der morgendliche Kampf, gegen die Müdigkeit gehört zum Schulleben dazu. Allerdings haben mir einige wenige Tricks dabei geholfen diesen Kampf, des öfteren für mich zu entscheiden.</p>
<p><span id="more-454"></span></p>
<h2>Hunger ist stärker als Müdigkeit</h2>
<p>Das man Frühstücken soll wird mittlerweile von allen Seiten nahe gelegt. Sei es der Ernährungsberater oder die Eltern. Doch warum eigentlich?</p>
<p>Ich bin kein Ernährungswissenschaftler und auch kein Biologe und doch habe ich zwei Gründe für mich gefunden, die dafür sprechen Morgens Zeit mit einem Frühstück zu &#8220;vergeuden&#8221;.</p>
<h2><a href="../wp-content/uploads/2010/05/1.jpg?PHPSESSID=v9itqvnsusqom3jkq0vhb301p0"><span style="color: #000080;"><img src="../wp-content/uploads/2010/05/1.jpg" border="1" alt="" width="100" height="100" align="BOTTOM" /></span></a> Die biologische Uhr richtig einstellen</h2>
<p>Nimmt man Morgens, innerhalb einer halben Stunde nach dem Aufwachen, Nahrung zu sich, signalisiert man hierdurch dem Körper: Alles ist in Ordnung. Es ist genug Essen vorhanden. Demzufolge schaltet der Körper in einen höheren &#8220;Leistungsmodus&#8221;. Bekommt der Körper morgens keine Nährstoff zugeführt, denkt er der Körper wäre in Not und er schaltet runter um die vorhandenen Reserven nicht zu vergeuden.<strong> Ein Frühstück am Morgen sorgt für eine bessere Konzentration und höhere Aufnahmebereitschaft des Körpers. Wenn der Körper denkt er sei in Not wird er sicherlich keine Energie an abstrakte Dinge wie Mathematik verschwenden wollen, sondern sich zuerst dem Primären Problem des Hungers annehmen.</strong> Wobei es wichtig ist innerhalb kürzester Zeit nach dem Aufstehen etwas zu essen, da sonst der Körper den gesamten restlichen Tag im Energiesparmodus läuft.</p>
<h2><a href="../wp-content/uploads/2010/05/2.jpg?PHPSESSID=v9itqvnsusqom3jkq0vhb301p0"><span style="color: #000080;"><img src="../wp-content/uploads/2010/05/2.jpg" border="1" alt="" width="100" height="100" align="BOTTOM" /></span></a>Appetit als Anreiz</h2>
<p>Morgendlicher Hunger oder die Vorfreude auf ein schönes Frühstück können ein starker Anreiz sein sich aus dem Bett zu quälen. Hierzu muss man kontinuierlich morgens Frühstücken und auch mal Morgens etwas essen auch wenn man gar keinen Hunger hat. Es muss nicht viel sein, sondern es geht darum, dem Körper zu signalisieren, dass neue Energie nur reinkommt wenn er das Bett verlässt. Hat er sich erstmal darauf eingestellt, fällt es immer leichter morgens aufzustehen. <strong>Übrigens kann Appetit mindestens genauso stark sein wie Hunger und ist somit einer unserer Verbündeten im Kampf gegen die Müdigkeit.</strong> So kann es auch helfen sich seine Lieblingsmüsli Sorte oder auch beispielsweise Baked Beans zu kaufen auf die man sich dann Morgens beim Frühstück freuen kann.</p>
<p><strong>Ein weiterer kleiner Trick um Morgens aus dem Bett zu kommen ist es, sofort nachdem man realisiert hat, dass man wach ist, aufzustehen. </strong>Bevor man den ersten klaren Gedanken fassen kann oder anfangen kann mit sich selbst über Sinn und Unsinn des Aufstehens zu diskutieren, einfach die Decke wegreißen und aufstehen. Das mag brutal klingen hat bei mir aber eigentlich immer funktioniert.</p>
<p><strong>Solche kleinen Dinge haben für mich sehr gut funktioniert? Was ist dein Trick um morgens optimal aus dem Bett und in die Schule zu kommen?</strong></p>
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		<title>Wie man über Bücher schreibt ohne sie gelesen zu haben</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schullektüre gehören wohl zu den ätzendsten Begleiterscheinungen des Schulalltags. Nichts gegen Bücher. Ich liebe Bücher und ich liebe es zu lesen. Allerdings kann man nicht immer lesen und schon gar nicht immer alles. Man muss in der richtigen Stimmung sein, Zeit haben und einen Bezug zum jeweiligen Buch finden. Bei fast 10 Schullektüre jährlich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Schullektüre gehören wohl zu den ätzendsten Begleiterscheinungen des Schulalltags. Nichts gegen Bücher. <strong>Ich liebe Bücher und ich liebe es zu lesen. Allerdings kann man nicht immer lesen und schon gar nicht immer alles.</strong> Man muss in der richtigen Stimmung sein, Zeit haben und einen Bezug zum jeweiligen Buch finden.<strong> Bei fast 10 Schullektüre jährlich eine eigentlich unmögliche Aufgabe. </strong>Als Schüler hat man nun zwei Möglichkeiten. Entweder man quält sich durch die Seiten oder man lässt es gleich ganz bleiben.</p>
<p><a href="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/faulewegkopie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-452" title="faulewegkopie" src="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/faulewegkopie.jpg" alt="" width="600" height="150" /></a></p>
<p>Die zweite Möglichkeit stellt sicherlich die angenehmere Lösung dar. Deshalb soll es in diesem Artikel darum gehen, wie man das Risiko minimieren kann, durch die nicht Lektüre eine schlechte Note zu kassieren. I<strong>ch würde sogar behaupten, dass das nicht-Lesen, wenn man es geschickt anstellt, ein Vorteil sein kann, aber dazu nachher mehr.</strong></p>
<p><strong><span id="more-451"></span><br />
</strong></p>
<p>Gleich Vorweg: Ich war nie ein Deutsch Überflieger und habe mich nie mit Romanen oder Schriftstellern in meiner Freizeit beschäftigt, geschweige denn für sie interessiert. Bis zur 11. Klasse hat sich das auch deutlich in meiner Note widergespiegelt. Doch in meinen letzten Schuljahren hat sich meine Deutschnote deutlich verbessert, obwohl ich immer noch keinerlei Interesse für das Fach Deutsch entwickelt hatte. <strong>Allerdings hatte ich in diesen letzten Jahren begriffen worauf Deutsch Lehrer Wert legen und wie eine Aufsatz Note zustande kommt.</strong><br />
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</script>  </p>
<h2>Wie Lehrer Aufsätze benoten</h2>
<p>Deutschlehrer (und natürlich auch Deutschlehrerinnen) sind allesamt Literatur Enthusiasten, sonst hätten sie dieses Fach nicht studiert. Das heißt sie sind von ihrem Fach begeistert, genauso wie von den Lektüren die sie in ihrem Unterricht lesen. Sogar wenn es Pflichtlektüren sind, wie beim Abitur beispielsweise, verspüren sie eine gewissen Anerkennung für diese Bücher.</p>
<p><strong>Mit Literatur ist es wie mit aller anderen Künsten. Die Begeisterung für sie ist schwer zu erklären, aber umso euphorischer ist man, wenn man einen &#8220;Gleichgesinnten&#8221; findet, der genauso von dieser Thematik angetan ist wie man selbst.</strong> Ein Maler freut sich wenn er einen anderen Maler trifft mit dem er sich über seine Werke unterhalten kann. Ein Filmfreund wird sich besser mit einem anderen Filmfreund verstehen, als mit einem Opernfreund und ein Lehrer freut sich wenn einer seiner Schüler dieselbe Begeisterung für ein Buch verspürt wie er selbst.</p>
<p>Wenn ein Lehrer nun beim Lesen eines Aufsatzes das Gefühl hat, der Schüler interessiert sich für die Thematik wird er es logischerweise sehr viel wohlwollender benoten. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten: Es kommt Lehrern nicht auf die Qualität des Textes an sondern nur um das Interesse das er beim Schüler vermutet.</p>
<h2>Wie man Interesse heuchelt</h2>
<p>Interesse für ein Buch bedeutet nun für die Lehrer nicht, dass der Schüler das Buch gelesen hat. <strong>Er erwartet von einem Interessierten Schüler, dass er tiefer in die Thematik eintaucht.</strong> Das Lesen des Buches setzt er als Grundvoraussetzung voraus. Nur wenn er das Gefühl hat, dass der Schüler den Konflikt des Buches nachvollziehen kann und sich mit dem Thema des Buches auskennt, ist er der Meinung, dass der Schüler an dem Buch interessiert ist.</p>
<p>Ich kam durch solche Überlegungen zu dem Schluss, <strong>dass das Lesen der Schullektüre im Prinzip überflüssig ist, </strong>weil Lehrer dafür niemandem eine gute Note geben. Ich konzentrierte mich stets auf das Drumherum und vernachlässigte das Buch an sich.</p>
<p>Eine kurze Inhaltsangabe aus dem Internet oder einer Lektürehilfe reicht aus um die Handlung des Buches zu verstehen. Mehr kann man sich ja sowieso nicht behalten auch wenn man das gesamte Buch liest und schon gar nicht wenn man es unmotiviert liest. Nach dem Lesen einer solchen Inhaltsangabe konzentrierte ich mich immer auf Aufsätze von &#8220;Profis&#8221; die schon mal etwas über dieses Buch geschrieben haben. Solche Aufsätze finden sich ebenfalls sowohl im Internet als auch in Lektürehilfen.</p>
<p><strong>Aus diesen Aufsätzen schrieb ich mir die wichtigsten Gedanken der Autoren kurz heraus und lernte sie auswendig. </strong>Genauso wichtig waren mir die Formulierungen der Autoren. Besonders Fachausdrücke schrieb ich mir heraus und lernte sie auswendig.</p>
<p>Die Idee hinter diesem Vorgehen ist, dass wenn ein Lehrer einen solchen sehr durchdachten und klugen Gedanken zu diesem Buch in deinem Aufsatz liest, <strong>wird er niemals auf die Idee kommen, dass du das Buch gar nicht gelesen hast.</strong> Zudem bekommt er das Gefühl du hättest dich für das Thema interessiert und dich Drumherum informiert, obwohl in Wirklichkeit Profis, die sich wirklich für das Buch interessiert haben, dir diese Aufgabe abgenommen haben. Wenn der zweite Satz meines Aufsatzes lautet:</p>
<blockquote><p>&#8220;Michael Kohlhaas argumentiert auf der Grundlage des Naturrechts Prinzips, der von Philosophen wie Jean-Jacques Rousseau und Immanuel Kant ausgearbeitet wurde. Naturrecht ist für Michael Kohlhaas&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Ich habe nie Kant oder Rousseau gelesen aber dennoch bekommt der Lehrer den Eindruck ich wüsste was sie geschrieben haben.</strong> In Wirklichkeit habe ich keine Ahnung und habe diesen Gedanken aus einer Lektürehilfe übernommen. <strong>Dennoch wird der Lehrer denken ich sei ein Literaturfreund. </strong>Genauso verhält es sich mit Fachbegriffen. Deutsch Lehrer lieben Fremdwörter und genau deswegen habe auch ich begonnen sie zu lieben.</p>
<p>Sätze wie:</p>
<blockquote><p>&#8220;Kafkas Roman der Process handelt vom Konflikt zwischen Immanenz und Transzendenz.&#8221;</p></blockquote>
<p>können über die eigene Unsicherheit hinwegtäuschen. Niemand weiß worum es wirklich in &#8220;Der Process&#8221; geht und dieser Satz hört sich einfach verdammt gut an oder?<strong> Ein einziger auswendig gelernter Satz wie dieser können einen ganzen Aufsatz retten.</strong> In Deutsch gibt es kein strenges Punkte-Noten System.<strong><span style="color: #ff0000;"> Die Noten entstehen alleine aus dem Gefühl der Lehrer heraus.</span></strong></p>
<p><strong>Gibt man nun Lehrer das richtige Gefühl gibt dieser dir die richtige Note</strong>.</p>
<p>Kennst du weitere Tricks für gute Deutsch Noten? Hast du andere Erfahrungen mit deinen Deutschlehrern gemacht? Über Kritik und Anregungen in den Kommentaren würde ich mich freuen.</p>
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		<title>Lernoptimierung für Schüler. 3 Grundtechniken</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war immer ein fauler Schüler. Meine Eltern haben keine Gelegenheit verpasst um mich darauf hinzuweisen wie wenig ich doch für die Schule mache und das ich gefälligst mehr machen soll.
Bis zur 11. Klasse habe ich genau das selbe geglaubt. Wenn man einen Tag vor der Klausur anfängt zu lernen schreibt man halt ne 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Ich war immer ein fauler Schüler. Meine Eltern haben keine Gelegenheit verpasst um mich darauf hinzuweisen wie wenig ich doch für die Schule mache und das ich gefälligst mehr machen soll.</p>
<p>Bis zur 11. Klasse habe ich genau das selbe geglaubt. Wenn man einen Tag vor der Klausur anfängt zu lernen schreibt man halt ne 3 oder ne 4. Würde ich früher anfangen wären meine Noten schon besser. Hausaufgaben? Ich kann schon selbst entscheiden welche sinnvoll sind und welche nicht. Die meisten sind doch eh reine Schikane und so bekomm ich ja auch nicht <a href="http://xn--schuhegnstig-jlb.com/">Schuhe günstig</a>.</p>
<p><a href="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/lerntechniken-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-448" title="ungewöhnliche Lerntechniken" src="http://www.bildung20.de/wp-content/uploads/2010/05/lerntechniken-Kopie.jpg" alt="" width="600" height="150" /></a></p>
<p>Aber das kann ich ja alles in der Oberstufe anders machen. Früher anfangen, Hausaufgaben daheim machen und so.</p>
<p>Hehe ist dir was aufgefallen? &#8220;Ich war IMMER ein fauler Schüler&#8221;. Ja, auch in der Oberstufe. Natürlich wurde es nichts mit meiner Wandlung. Kein Mensch kann sich so um 180 Grad drehen und auf einmal von einem völlig unorganisiertem Ein-Tag-Vorher-Lerner zum strukturiertem Wochen-im-Voraus-Planer-Lerner werden.<strong> Ich war auch in der Oberstufe faul und hab mein Lernmuster beibehalten. Dennoch wurden meine Noten rapide besser und diese Verbesserung habe ich nicht zuletzt diesen 3 Techniken zu verdanken.</strong></p>
<p><span id="more-447"></span></p>
<h2>1) Das wichtigste Zuerst</h2>
<p>Ich denke jeder Schüler weiß was in der Schule wichtig ist.  Ist das Referat in 3 Wochen wichtiger oder doch die Mathe Arbeit morgen? Soll ich Fußball spielen gehen oder doch lieber Vokabeln lernen? Soll ich Simpsons schauen oder Physik lernen?</p>
<p>Solche Fragen stellt man sich als Schüler überhaupt gar nicht, weil man die Antwort  kennt.<strong> Jeder Schüler will mit einem Minimum an Aufwand zum Ziel kommen und das ist ja auch gut so.</strong><br />
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<p>Viele Lehrer geben Hausaufgaben nur um ihr Image als strenger Fiesling aufrecht zu erhalten. Viele kontrollieren überhaupt nicht ob die Schüler, das Buch wirklich gelesen haben weil sie sich viel zu gern selbst reden hören. Und viele vergeben Referate die nur Unterrichtszeit füllen sollen ohne ehrlichen pädagogischen Hintergrund.</p>
<p><strong>Solche Aufgaben darf man getrost unerledigt lassen, schlampig erledigen oder vom Nachbarn abschreiben.</strong></p>
<p>Aber manche Dinge müssen gemacht werden. An ihnen führt kein Weg vorbei und wenn du ehrlich bist weist was nötig wäre um eine gute Note in der nächsten Klausur zu erreichen. Wären da nicht all die Ablenkung und die ganzen unsinnigen Hausaufgaben.</p>
<p><strong>Wenn man schon ein fauler Schüler ist muss man lernen bewusst zu Filtern,</strong> was ist wichtig und was nicht. Mir hat es enorm geholfen die zwei wichtigsten Dinge die an diesem Tag für die Schule an standen, noch in der der Schule, aufzuschreiben.</p>
<p>Im Prinzip weiß man es ja selbst nur kommt man daheim viel zu schnell auf andere Gedanken und es tut einfach gut das Ganze abhacken zu können. <strong>Mein Trick war es nun immer diese wichtigsten Dinge zu machen bevor ich irgendetwas anderes gemacht habe. </strong>Bevor der PC angemacht wurde oder die Freunde angerufen wurden habe ich meine Mathe Hausaufgaben erledigt und Latein gelernt, sofern in diesen Fächern Klausuren an standen. All die anderen kleinen Dinge die man für die Schule machen kann, habe ich getrost vernachlässigt. War mir langweilig habe ich ab und zu die unsinnigen Chemie Hausaufgaben oder so erledigt.<strong> In der Regel habe ich diese Dinge einfach &#8220;vergessen&#8221; und sie morgens in der Schule erledigt.</strong> Für die wirklich wichtigen Dinge habe ich mir jedoch immer Zeit genommen und sie gut gemacht.</p>
<h2>2) 80/20 Prinzip</h2>
<p>Die meisten kennen das 80/20 Prinzip aus anderen Bereichen, aber mir hat es enorm während meiner Schullaufbahn geholfen.<strong> Das Prinzip besagt im Grunde, dass 80% der Arbeit in 20% der dafür verwendeten Zeit erledigt wird. Die restlichen 80% der Zeit arbeitet man nur noch an den übrigen 20%.</strong> Diese Erkenntnis kann fundamental sein wenn man beispielsweise an einem Referat arbeitet. Klar kann man sich an irgendwelchen Feinheiten vertiefen. Klar kann man an irgendwelchen Formulierungen feilen und klar kann man auch die exotischste Vokabel lernen. Viel Beitragen zum Gesamten tut es nicht, aber es beruhigt das Gewissen. Unabhängig davon wie viel es denn tatsächlich gebracht hat.</p>
<p>Die kleinen Feinheiten bemerkt meistens niemand außer man selbst.<strong> 80% reicht in den allermeisten Fällen für eine gute Note. </strong>Ich habe mich, nachdem ich von diesem Prinzip gehört hatte, immer wieder selbst ertappt, wie ich an unnötigen Feinheiten gebastelt hatte oder unnötiges gelernt habe, nur um mein Gewissen zu beruhigen. 80% der Arbeit ist meistens genug! 80% der Zeit kannst du dir getrost schenken und etwas sinnvolleres machen. ( Wie zum Beispiel meinen Blog lesen <img src='http://www.bildung20.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
<h2>3) Wenn schon spät dann richtig</h2>
<p>Es mag keine bewährte Lerntechnik sein aber für mich hat sie mehr als gut funktioniert. Ich hab mir immer eingeredet, dass ich a<strong>lles innerhalb eines Tages, in mein Kurzzeitgedächtnis presse um es am nächsten Tag auszuspucken und am darrauf folgenden wieder zu vergessen.</strong> Das allermeiste in der Schule gelernte, kann man ja sowieso getrost nach geschriebener Klausur vergessen. Wirklich erfolgreich war ich aber mit dieser Technik erst, als ich angefangen habe sie ernst zu nehmen.</p>
<p>An dem Tag vor einer Klausur nichts anderes machen als zu Lernen mag nicht schön sein, ist aber nötig. Besser als wochenlang immer wieder etwas zu lernen, nur um am Tag vor der Klausur festzustellen, dass man das Meiste wieder vergessen hat.<strong> Die Tage vor einer Klausur haben komplett der Schule gehört. </strong>Dafür alle anderen umso mehr mir. An den ganzen Tagen davor musste ich keinen Gedanken an die Klausur verschwenden, weil ich ja sowieso alles in das Kurzzeitgedächtnis pressen will und das klappt nur einen Tag vorher.</p>
<p><span style="color: #3366ff;">Hast du auch so eine ungewöhnliche Lerntechnik die dich wirklich weitergebracht hat? Bist du auch der Ein-Tag-Vorher-Lerner oder doch eher der strukturierte Wochen-im-Voraus-Planer-Lerner?</span></p>
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