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bekommen. Nutze diese Fragen, um das Jahr zu reflektieren und aus den 
Fehlern zu lernen. Außerdem erhältst du kraftvolle Fragen für das neue 
Jahr.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Photo Credits: Jessica Ruscello @Unsplash</p>
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  <p class="">“Endlich ist das Jahr vorbei” oder “Schade, dass dieses geniale Jahr zu Ende geht”. Wie sind deine Gedanken dazu?</p><p class="">Seit mittlerweile zehn Jahren schließe ich mein Jahr immer mit einer Reflexion ab. Denn aus meiner Sicht legen wir damit <strong>die Basis für das neue Jahr</strong>. Was braucht es dafür? </p><ol data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Kraftvolle Fragen</strong> - Die bekommst du hier.</p></li><li><p class=""><strong>Radikale Ehrlichkeit dir selbst gegenüber</strong>. Ist also nichts für Weicheier. <br></p></li></ol><p class="">Doch mit dem Jahresrückblick ist es nicht getan. Deswegen findest du in meinem Artikel auch Fragen/Aufgaben zur Gegenwart und Fragen zur Zukunft.</p><p class="">Also, bist du bereit? Dann lass uns starten.<br><br></p><p class=""><em>Wenn sich das Inhaltsverzeichnis (Table of Contents) nicht automatisch öffnet, einfach die Seite nochmal neu laden.</em></p>





















  
  




  
    
  <p>
    Table of Contents
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  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <h2>Vorbereitungen für deinen persönlichen Jahresrückblick und -ausblick</h2><p class="">Ich freue mich, dass du dir die Zeit für deinen persönlichen Jahresrückblick und -ausblick nimmst. Die Magie entfaltet sich, wenn du diese Fragen jedes Jahr beantwortest und ein jährliches Ritual draus machst. </p><p class="">Damit du für dich das Beste für dich rausziehst, hier noch ein paar Tipps:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Beantworte die Fragen unbedingt handschriftlich (das ist kraftvoller). Ich weiß, wir sind oft versucht, Fragen mündlich zu beantworten. Wenn du das vorhast, dann kannst du dir die Arbeit sparen. Es kommen allenfalls wischi-waschi-Antworten raus. Mach es handschriftlich.</p></li><li><p class="">Sorge für genügend Flüssigkeit (Tee, Wasser)</p></li><li><p class="">Mache es dir gemütlich. Ein einladender Tisch, vielleicht mit einer Kerze oder ein schöner Duft</p></li><li><p class="">Sieh zu, dass du die nächsten Stunden ungestört bist</p></li></ul><p class="">Es kann sein, dass dir bei manchen Fragen erst mal nichts einfällt. Das ist ok. Dann überspringe die Frage und beantworte sie am Ende oder auch erst in ein paar Tagen. </p><p class="">Mach diese Reflexion ohne Druck. Du machst es nur für dich. Niemand sonst sieht deine Antworten. Lass alle Emotionen zu, auch wenn sie vielleicht erst mal schmerzhaft sind. </p><p class="">Bist du soweit? Dann kann es jetzt losgehen.</p><p class="">Ich wünsche dir viele gute Erkenntnisse und Aha’s. Wenn du Fragen hast, dann melde dich einfach bei mir. </p><h2>21 kraftvolle Fragen für deinen&nbsp; Jahresrückblick</h2><h2>The Past</h2><h3>Wie war das Jahr rückblickend für dich?</h3><p class="">1)&nbsp; Was denkst du über das zurückliegende Jahr?</p><p class="">1a)&nbsp; Wie ist dein Gefühl/Stimmung, wenn du zurückdenkst?</p><p class="">2)&nbsp; Wie würdest du die letzten 12 Monate in einem Satz beschreiben?</p><p class="">2a)&nbsp; Schreibe alle positiven und negativen Dinge auf. Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle. </p><p class="">3)&nbsp; Was war das eine Ereignis, groß oder klein, über das du in 5 Jahren noch reden wirst?</p><p class="">3a) Halte kurz innen und nimm wahr, wie du dich gerade fühlst.  </p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h3>Was war dieses Jahr phantastisch?</h3><p class="">4)&nbsp; Welche Erfolge, Errungenschaften, großartige Neuigkeiten, Siege gab es in diesem Jahr?</p><p class="">4a) Wie hast du dich gefühlt?</p><p class="">5)&nbsp; Auf welche einzelne Leistung bist du in dieses Jahr besonders stolz und warum?</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h3>Welche Herausforderungen durftest du meistern?</h3><p class="">6) Was war dieses Jahr nicht so toll? Welche Ziele hast du nicht erreicht und warum?</p><p class="">7) Welches waren die größten Herausforderungen?</p><p class="">8) Wann/wo hast du die “Entschuldigungskarte” zu oft benutzt?</p><p class=""><br><br></p><h3>Deine Lernerfahrungen</h3><p class="">9)&nbsp; Welches war die wichtigste Lernerfahrung, die du dieses Jahr gemacht hast? Wie bist du daran gewachsen? Wie hat sie dich weiser gemacht?</p><p class="">10)&nbsp; Auf was, das du dieses Jahr erreicht hast, bist du besonders stolz? Warum</p><p class=""><br><br></p><h3>Menschen in deinem Leben</h3><p class="">11) Welche Menschen haben in diesem Jahr eine besondere Rolle gespielt?<br> (Dabei ist es egal, ob du diesen Personen nur kurz begegnet bist oder wie nah sie dir sind)</p><p class="">12) Wer war deine „go-to-person”, auf die du dich immer verlassen konntest?</p><h3><br>Wer bist du heute im Vergleich zu vor einem Jahr?</h3><p class="">13)&nbsp; Wenn du eine kurze Biografie über dich selbst schreiben solltest, was würdest du heute über dich sagen? Wie würdest du dich beschreiben? Was ist das Beste an dir?</p><p class="">14) Wer bist du heute im Gegensatz zu letztem Jahr? Was ist der größte Unterschied?</p><p class=""><br><br></p><h3>Für was bist du dankbar?</h3><p class="">15) Für was oder wen bist du heute am Dankbarsten?</p><p class=""><br><br><br></p><h2>The Present</h2><h3>Dein Leben jetzt</h3>





















  
  
























  
  





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    <p>Wir respektieren deine Privatsphäre.</p>
    Vielen Dank!
    
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  <p class="">16) Auf einer Skala von 1 bis 10, wie zufrieden bist du in deinem Leben mit den folgenden Bereichen: Gesundheit, Kinder &amp; Familie, Partnerschaft/Beziehung, Erfüllender Beruf, finanzielle Freiheit, Freunde/Freundschaften, Persönliche Weiterentwicklung, Freude &amp; Hobbies</p><p class="">17) Mit welchen Bereichen bist du unzufrieden?</p><p class="">17a) Was müsstest du tun, damit es so bleibt?</p><p class="">17b) Was müsstest du tun, damit sich der/die Bereiche verbessert/verbessern?</p><p class=""><br> </p><h2>The Future</h2><h3>Dein Leben nächstes Jahr</h3><p class="">18) Wer willst du am Ende des nächsten Jahres sein? Beschreibe dich so genau wie möglich.</p><p class="">19) Welche Sache willst du nächstes Jahr nicht mehr tolerieren?</p><p class="">20) Welchen Bereich willst du nächstes Jahr verbessern?</p><p class="">21) Unter welchem Motto steht dein nächstes Jahr? Schreibe ein Wort oder einen Satz.</p><p class=""><br><br></p><h2>Wie geht es weiter? Bist du bereit loszulassen?</h2><p class="">Wenn du alle Fragen beantwortet hast, dann lege deine Aufzeichnungen beiseite. Das darf nun alles sacken. Gibt dir dafür genügend Zeit. Beschäftige dich mit etwas anderem. Vielleicht eine Runde im Wald oder ein schönes Buch lesen. Lass jetzt erst mal los. </p><p class="">Lese dir deine Antworten nach ein paar Tagen nochmal durch. Reserviere dir dafür Zeit. Wenn noch Erkenntnisse hinzukommen, notiere sie. Feiere dich dafür, dass du das alte Jahr gebührend abgeschlossen hast und die Samen für das neue Jahr gesät hast. </p><p class="">Möchtest du den Turbo einschalten und schneller vorankommen? Wenn du spürst, dass du dir Unterstützung wünschst, um deine Visionen zu klären, ins Handeln zu kommen oder deine innere Führung weiterzuentwickeln, möchte ich dich einladen, mit mir zu arbeiten. <a href="https://calendly.com/monika-roerig-fokuswerkstatt" target="_blank"><strong>Hole dir ein unverbindliches Coffee Date</strong></a> und wir klären, wie ich dich unterstützen kann.</p><p class="">Wie am Anfang schon geschrieben, entfaltet sich die <strong>Magie der Jahresrückblicke</strong>, wenn du das regelmäßig machst. Dann siehst du, wie sehr du dich in den letzten Jahren weiterentwickelt hast. <br><br><br></p><h2>Wie sind deine Erfahrungen?</h2><p class="">Wie ging es dir mit den Fragen? <strong>Hast du Lieblingsfragen?</strong> Ich freue mich über deinen Kommentar. <br><br><br></p><h3>Diese Artikel ist bestimmt auch interessant für dich:</h3><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/erfolgsjournal"><strong>Die Macht des Erfolgsjournals: Wie du deine Ziele verfolgst und erreichst</strong></a></p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/jahresendspurt" target="_blank"><strong>Der Jahresendspurt: So steigerst du deine Produktivität</strong></a></p><p class=""><br><br><br></p><h2>Wer schreibt hier?</h2>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class="">Hi, oder Servus, wie wir hier in München sagen. Ich bin <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Monika Rörig, Leadership &amp; Mental Coach, sowie Mentorin</a> für weibliche Fach- und Führungskräfte, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs-)Alltag wünschen.&nbsp; Zum einen geht es dabei um das klassische Zeit- und -Selbstmanagement, aber eben auch um die Selbstführung, denn <strong>"Leadership is an inside job</strong>".&nbsp;</p><p class="">Und genau dabei unterstütze ich meine Klientinnen, denn unser Leben ist zu kurz, als dass wir den Großteil davon in einem Hustle-Modus verbringen sollten.&nbsp;</p><p class=""><br><br><br></p><p class=""><br><br><br></p><p class=""><br><br><br></p><p class=""><br><br><br></p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1735832979495-1SIFUNRKL6YGDS1FY78M/B095_Jahresrueckblick-mini.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Kraftvolle Fragen für deinen persönlichen Jahresrückblick und -ausblick</media:title></media:content></item><item><title>Intuition: Wie du dein Bauchgefühl für intuitiv gute Entscheidungen nutzt</title><category>Intuition</category><category>Stressbewältigung</category><category>Selbstführung</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Sat, 20 Jul 2024 17:24:03 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/intuitiv-gute-entscheidungen</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:669be56c74412a62a03c4f45</guid><description><![CDATA[Erfahre, wie du mithilfe deiner Intuition bessere und intuitive 
Entscheidungen treffen kannst. Lerne, wie dein Bauchgefühl dich dabei 
unterstützt.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Photo credit: jen theodore @unsplash</p>
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  <p class="">Fällt es dir immer leicht, Entscheidungen zu treffen? Oder gibt es Situationen, in denen du hin- und her schwankst?</p><p class="">Als typische Waage kenne ich das Gefühl, hin- und hergerissen zu sein. Jedoch habe ich für mich die Macht der Intuition erkannt. Je mehr ich meiner inneren Stimme vertraue, desto besser und schneller entscheide ich. Das ist für mich mittlerweile von unschätzbarem Wert.</p><p class="">Egal, ob es sich um berufliche Entscheidungen, persönliche Angelegenheiten oder alltägliche Situationen handelt. Eine gut entwickelte Intuition kann dir helfen, schneller und effektiver zu handeln.</p><p class="">In diesem Blogartikel werden wir untersuchen, was Intuition ist, warum sie wichtig ist und wie du deine intuitiven Entscheidungen verbessern kannst.</p><p class=""><em>Wenn sich das Inhaltsverzeichnis (Table of Contents) nicht automatisch öffnet, einfach die Seite nochmal neu laden.</em></p>





















  
  




  
    
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    Table of Contents
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  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <h2>Was ist Intuition?</h2><p class="">Intuition ist das unbewusste Wissen oder die innere Einsicht, die es uns ermöglicht, ohne bewusstes Nachdenken Entscheidungen zu treffen.&nbsp;</p><p class="">Oft beschreiben Menschen Intuition als „Bauchgefühl“ oder „instinktives Wissen“. Es handelt sich um die Fähigkeit, Muster zu erkennen und Informationen schnell zu verarbeiten, basierend auf früheren Erfahrungen und tief verwurzeltem Wissen.</p><p class="">&nbsp;Aus der Neurowissenschaft wissen wir, dass unser Gehirn ständig Informationen verarbeitet, auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Dieses unbewusste Verarbeiten von Informationen ermöglicht es uns, intuitive Urteile zu fällen. Oft sagen wir, wir hätten aus dem Bauch heraus entschieden.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Warum ist Intuition wichtig?</h2><p class="">Sie spielt in vielen Bereichen unseres Lebens eine entscheidende Rolle. In vielen Situationen ist es notwendig, schnell zu handeln. Deine innere Stimme kann helfen, ohne langes Nachdenken die richtige Entscheidung zu treffen.</p><p class="">Sie kann dir helfen, komplex e Probleme zu lösen, indem sie Muster erkennt und Zusammenhänge herstellt, die unserem bewussten Verstand möglicherweise entgehen.&nbsp;</p><p class="">Wir verdanken ihr innovativen Ideen und kreativen Lösungen. Das kennst du sicherlich auch, wenn du plötzlich einen genialen Einfall hast. Out of the blue hast du die Lösung zu einem Problem, das dich schon länger beschäftigt hat? Herzlichen Glückwunsch. Das war deine innere Stimme, die sich zu Wort gemeldet hat.&nbsp;</p><p class="">Viele Künstler, Wissenschaftler und Unternehmer verlassen sich auf ihre Intuition, um bahnbrechende Ideen zu entwickeln.</p><p class="">Wenn du lernst, deinem Bauchgefühl zu vertrauen, kannst du den Stress und die Unsicherheit, die mit Entscheidungsfindung verbunden sind, verringern. Und du triffst gute Entscheidungen.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Wie du deine intuitive Entscheidungsfindung verbessern kannst:</h2><h2>Achtsamkeit und Meditation für ein starkes Bauchgefühl</h2><p class="">Achtsamkeit und Meditation sind wirksame Methoden, um den Zugang zu deiner Intuition zu verbessern. Durch regelmäßige Achtsamkeitsübungen kannst du lernen, deine Gedanken zu beruhigen und deine innere Stimme klarer zu hören.</p><p class="">Meditation hilft, den Geist zu klären und schafft Raum für intuitive Einsichten.</p><p class="">Nimm dir jeden Tag Zeit für eine kurze Meditationssitzung. Schon 10-15 Minuten können einen Unterschied machen. Du kannst einfach alleine in die Stille gehen und deine Gedanken fließen lassen oder du machst eine geführte Meditation.&nbsp;</p><p class="">Mittlerweile gibt es einige wunderbare Apps für deine Meditationspraxis.&nbsp;</p><p class="">Übe dich außerdem in Achtsamkeit im Alltag. Dazu brauchst du keinen Kurs. Fange im Kleinen an. Konzentriere dich auf das Hier und Jetzt.</p><p class="">Zum Beispiel beim Essen. Setze dich zum Essen hin. Schau dir die Lebensmittel auf deinem Teller an. Nimm dir Zeit. Vielleicht möchtest du an deinem Essen riechen. Und dann nimmst du langsam den ersten Bissen. Kaue langsam. Wie fühlt sich das Essen in deinem Mund an? Was schmeckst du? ... Wenn du das mal einige Tage praktizierst, bekommst du automatisch wieder ein besseres Körpergefühl. Du fängst an, auf dein Bauchgefühl zu hören. Du glaubst das nicht? Probiere es aus!</p><p class="">Achtsamkeit kannst du auch beim Gehen üben. Gehe in der halben Geschwindigkeit, in der du üblicherweise unterwegs bist. Die meisten von uns sind im Alltag ziemlich schnell unterwegs.&nbsp;</p><p class="">Spüre, wie dein Fuß die Erde berührt. Was passiert eigentlich mit deiner Hüfte, wenn du gehst. Wie bewegt sie sich? Nimm deine Umgebung achtsam war. Was siehst du? Was hörst du? ...</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Vertrauen in dein Bauchgefühl und intuitiv entscheiden</h2><p class="">Eine der größten Herausforderungen bei der Nutzung der Intuition ist das Vertrauen in das eigene Bauchgefühl. Oft neigen wir dazu, unsere intuitive Wahrnehmung zu ignorieren oder zu rationalisieren.</p><p class="">Wer würde im Businessmeeting schon sagen, dass da dieses Gefühl war. Wir wollen doch lieber rational entscheiden, oder?</p><p class="">Es ist wichtig, dass du lernst, deinem inneren Gefühl zu vertrauen und es als wertvolles Werkzeug zu betrachtest.</p><p class="">Wie kannst du das machen? Halte deine intuitiven Eingebungen und die daraus resultierenden Entscheidungen in einem Tagebuch fest. Überprüfe später, wie oft dein Bauchgefühl richtig war.</p><p class="">Nimm dir regelmäßig Zeit, um über Situationen nachzudenken, in denen du deinem inneren Gefühl gefolgt bist. Welche Ergebnisse hast du erzielt? Was hast du daraus gelernt?</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Erfahrungen sammeln und intuitive Entscheidungsfindung fördern</h2><p class="">Intuition basiert auf Erfahrungen und erlerntem Wissen. Je mehr Erfahrungen du in einem bestimmten Bereich sammelst, desto besser wird deine Intuition.</p><p class="">Dies gilt sowohl für berufliche als auch für persönliche Bereiche. Versuche, regelmäßig neue Erfahrungen zu machen und aus ihnen zu lernen.</p><p class="">Sei offen für neue Herausforderungen und Gelegenheiten. Reflektiere regelmäßig über deine Erfahrungen und überlege, was du daraus gelernt hast. Dies hilft, Muster zu erkennen und deine Intuition zu schärfen.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Körperliche Gesundheit und instinktive Entscheidungen</h2><p class="">Was hat deine körperliche Gesundheit mit deinem Instinkt zu tun? Nun, ein gesunder Körper unterstützt einen klaren Geist.</p><p class="">Körperliche Gesundheit und Wohlbefinden sind entscheidend für eine gut funktionierende Intuition.</p><p class="">Stress, Schlafmangel und schlechte Ernährung können deine Fähigkeit beeinträchtigen, intuitive Entscheidungen zu treffen.</p><p class="">Achte auf eine ausgewogene Ernährung, die reich an Nährstoffen ist. Dazu gehört übrigens auch, langsam und achtsam zu essen.</p><p class="">Baue Bewegung in deinen Alltag ein. Lasse dein Auto soweit möglich öfter mal zu Hause.</p><p class="">Steige Treppen statt die Rolltreppe zu nutzen (es ist immer ein irritierendes Bild, wieviele Menschen lieber in der Schlange vor der Rolltreppe warten, statt die Treppen zu nehmen).</p><p class="">Fahre mit dem Fahrrad zum Bus/U-Bahn/S-Bahn. Steige öfter mal eine Station vor deinem Ziel aus und gehe zu Fuß.</p><p class="">Bewegung hält deinen Körper und Geist fit.&nbsp;</p><p class="">Achte außerdem für ausreichenden und qualitativ hochwertigen Schlaf. Am Besten kein Alkohol, keine elektrischen Geräte im Schlafzimmer. Verzichte auf nervenaufreibende Filme/Bücher vorm Schlafen gehen.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Kreativität fördern für bessere intuitive Entscheidungen</h2><p class="">Kreativität und Intuition sind eng miteinander verbunden. Indem du deine kreative Seite förderst, kannst du auch deine intuitive Entscheidungen verbessern.</p><p class="">Kreative Aktivitäten stimulieren das Gehirn und fördern neue Denkweisen.</p><p class="">Nimm dir Zeit für kreative Hobbys wie Malen, Schreiben, Musik oder Handwerk.&nbsp;</p><p class="">Nutze Brainstorming-Techniken, um neue Ideen zu entwickeln und deine kreative Denkweise zu fördern.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Selbstbewusstsein stärken für gute Entscheidungen</h2><p class="">Ein starkes Selbstbewusstsein und ein gesundes Selbstwertgefühl sind entscheidend, um der eigenen Intuition zu vertrauen.</p><p class="">Wenn du an dich selbst und deine Fähigkeiten glaubst, fällt es dir leichter, auf deine innere Stimme zu hören.</p><p class="">Mangelndes Selbstbewusstsein ist ein Thema, dass du angehen möchtest? Komm mit mir ins Gespräch und hole dir ein <a href="https://calendly.com/monika-roerig-fokuswerkstatt" target="_blank">kostenloses CoffeeDate</a>. In den 20 Minuten bekommst du Tipps und wir klären, wie ich dich unterstützen kann.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Bleibe mental flexibel</h2><p class="">Öffne dich für verschiedene Perspektiven.&nbsp;</p><p class="">Ich weiß, manchmal sind wir in unseren Annahmen und Überzeugungen festgefahren. Wir denken, es gäbe nur A oder B.&nbsp; Wenn du jedoch offen bleibst und deiner inneren Stimme vertraust, wirst du überrascht sein, dass es noch andere Optionen gibt.</p><p class="">Ziehe regelmäßig neue Informationen und Perspektiven in Betracht. Übe kritisches Denken und hinterfrage deine persönlichen Vorurteile.</p><p class="">Achte auch auf deine körperlichen Empfindungen. Unser Körper gibt oft Hinweise, die uns bei der Entscheidungsfindung unterstützen können.</p><p class="">Wenn ich z. B. das Gefühl habe, als würde sich mein Hals zuschnüren, dann ist das für mich ein eindeutiges Zeichen, dass ich auf dem falschen Weg unterwegs bin.&nbsp;</p><p class="">Je mehr du mit deinem Bauchgefühl trainierst, desto schneller wirst du dich entscheiden und wissen, dass es die für dich richtige Entscheidung ist.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Vernetzung und Austausch zur Stärkung unserer Intuition&nbsp;</h2><p class="">Ich persönlich finde auch den Austausch mit anderen Menschen sehr wichtig. In Gesprächen und Diskussion bekomme ich immer wieder neue Einsichten und Perspektiven.&nbsp;</p><p class="">Umgib dich mit Menschen, die dich inspirieren und unterstützen. Hol dir gerne meinen Leadership Letter, darin bekommst du Perspektivenwechsel, Gedankenanstöße, Tipps, Übungen und Angebote für dein leichteres und entspannteres (Arbeits-)Leben.</p><p class="">Suche aktiv nach Feedback von anderen, um deine eigenen Entscheidungen und Überlegungen zu reflektieren.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Intuitive Fähigkeiten trainieren für gute Entscheidungen</h2><p class="">Wie jede andere Fähigkeit kann auch Intuition durch gezieltes Training verbessert werden.</p><p class="">In meinem Kurs "Awaken your inner wisdom" lernst du verschiedene Übungen und Techniken kennen, die dir helfen können, deine intuitive Entscheidungsfindung zu stärken. Komm in meinen Newsletter, damit du den nächsten Starttermin nicht verpasst.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Naturverbundenheit für bessere Ergebnisse</h2><p class="">Eine meiner "Energietankstellen" ist, Zeit in der Natur zu verbringen. In dieser ruhigen und stressfreien Umgebung fällt es dir leichter, deine innere Stimme zu hören und dich mit deinem Unterbewusstsein zu verbinden.</p><p class="">Mache regelmäßig Spaziergänge oder Wanderungen in der Natur, um deinen Geist zu beruhigen und deine Sinne zu schärfen.</p><p class="">Nimm dir Zeit, die Natur bewusst zu beobachten, sei es durch Vogelbeobachtung, Pflanzenstudien oder das Lauschen von Naturgeräuschen.&nbsp;</p><p class="">Nutze die Intelligenz des Unbewussten.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Mentale Hygiene und die innere Stimme fördern</h2><p class="">Dass wir uns täglich waschen und unsere Zähne putzen, ist selbstverständlich.</p><p class="">Doch wie steht es um deine mentale Hygiene? Unter mentaler Hygiene verstehe ich Praktiken und Gewohnheiten, die dich unterstützen, deinen Geist klar und gesund zu halten.&nbsp;</p><p class="">Ein klarer Geist ist besser in der Lage, intuitive Signale zu erkennen und zu verarbeiten.</p><p class="">Wieviel "Müll" konsumierst du täglich?&nbsp;Informationen, die dir nicht gut tun. Input, der dich runterzieht , weil du dich mit anderen vergleichst und dich dann minderwertig fühlst.</p><p class="">Wie viel Zeit verbringst du auf Social Media?&nbsp;Begrenze die Menge an Informationen, die du täglich konsumierst, um Überforderung zu vermeiden und Raum für intuitive Gedanken zu schaffen.</p><p class="">Mache regelmäßig Pausen von digitalen Geräten, um deinen Geist zu entspannen und zu regenerieren.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Angebunden sein an das Higher Self - ein wirkungsvolles Tool</h2><p class="">Eine tiefere spirituelle Verbindung kann die Intuition erheblich verbessern. Dies beinhaltet das Gefühl der Verbindung mit dem höheren Selbst, das über das alltägliche Bewusstsein hinausgeht.</p><p class="">&nbsp;Diese Verbindung ermöglicht es dir, tiefere Einsichten und eine klarere Führung in deinem Leben zu erfahren.</p><p class="">Regelmäßige Meditation und Gebet können dir helfen, eine stärkere Verbindung zu deinem höheren Selbst aufzubauen.</p><p class="">Schaffe stille Zeiten in deinem Alltag, in denen du dich auf dein Inneres konzentrieren kannst.</p><p class="">Übe dich in Dankbarkeit und Demut, um die Energie des höheren Selbst anzuziehen und zu verstärken.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Schlussfolgerung</h2><p class="">Du siehts, du kannst einiges tun, um ein Bauchgefühl zu trainieren. Vom Nichts tun wird sich nicht viel verändern. Logisch.&nbsp;</p><p class="">Wenn du willst, dass Intuition dich unterstützt, dann musst du regelmäßig üben. Doch wie du im Artikel gesehen hast, ist das keine Rocket Science. Im Gegenteil, es sind die kleinen, regelmäßigen Dinge, die dich weiterbringen und stützen.&nbsp;</p><p class="">Intuition hilft, dein Leben leichter und entspannter zu machen.</p><p class="">In meinem Kurs "Awaken your inner wisdom" zeige ich dir, wie du deine Intuition stärkst. <a href="mailto:post@fokuswerkstatt.de?subject=Warteliste%20Awaken%20your%20inner%20wisdom&amp;body=Hallo%20Monika%2C%0A%0Abitte%20setze%20mich%20auf%20deine%20Warteliste%20f%C3%BCr%20%22Awaken%20your%20inner%20wisdom%22." target="_blank">Schreibe mir</a>, damit ich dich auf die Warteliste setze.</p><p class="">Wie steht es um deine Intuition?</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Wer bloggt hier?</h2><p class=""><strong>Hallo. Ich bin Monika Rörig. Leadership &amp; Mental Coach und Mentorin</strong></p><p class="">Hallo. Ich bin <a href="https:// https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach" target="_blank">Monika Rörig, Leadership Coach und Mentorin</a> für weibliche Fach- und Führungspersönlichkeiten, angestellt und selbständig, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs-)Alltag wünschen. Ich begleite sie auf ihrem Weg zu gesunder Führung.</p><p class="">&nbsp;&nbsp;</p>





















  
  
























  
  





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Eigenschaften, um erfolgreich zu führen und deine Ziele zu erreichen.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Photo credit: kelly sikkema @unsplash</p>
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  <p class="">Erfolgreiche Führung ist keine Raketenwissenschaft, auch wenn oft der Eindruck erweckt wird, sie sei es. Durch meine Arbeit als Mentorin und auch durch meine langjährige Erfahrung in der Corporate Welt habe ich einen guten Einblick in Organisationen. Nicht selten macht die Führungsriege den entscheidenden Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg in einem Unternehmen aus.&nbsp;</p><p class="">Doch was macht nun ein gute Führungsperson aus? Hier habe ich dir 8 wichtige Eigenschaften aufgeschrieben. Du magst Videos lieber? Dann kommst du <a href="https://youtu.be/TTX7vFhU1wo" target="_blank">hier zum Video auf YouTube</a>.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class=""><em>Wenn sich das Inhaltsverzeichnis (Table of Contents) nicht automatisch öffnet, einfach die Seite nochmal neu laden.</em></p>





















  
  




  
    
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  <p class="">&nbsp;</p><h2>Gute Führung kann gelernt werden</h2><p class="">Voraussetzung sollte jedoch auch sein, dass ein generelles Interesse an Menschen generell und an den Mitarbeiter*innen besteht und die Bereitschaft, zu dienen.<br>Die Realität sieht leider oft etwas anders aus.&nbsp;<br>Da lockt der coole Firmenwagen, der sexy Titel, verbunden mit mehr Macht und Ansehen. Das eigene Ego spricht auch noch mit.</p><p class="">Alles schön und gut. Wer in die Führungsverantwortung geht, bzw. da ist, darf auch mit Annehmlichkeiten belohnt werden. Jedoch sollten diese Add-Ons nicht die alleinige Motivation sein, um Führungskraft zu sein bzw. werden zu wollen.</p><p class="">Menschen in Führungsposition sollen führen und sich nicht in Micromanagement verlieren. Ich bin immer wieder erstaunt, wie oft sich Chef:innen in den Details verlieren, statt ihrer eigentlichen Aufgaben nachzukommen, nämlich zu führen.&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>Die Führungskraft selbst macht den Unterschied - Es startet immer mit dir!</h2><p class="">Führung beginnt immer mit der eigenen Selbstführung. Sie kommt von innen heraus.</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Was ist deine Motivation zu führen?</p></li><li><p class="">Wie ist dein Führungsstil?</p></li><li><p class="">Was ist für dich eine schlechte Führungskraft?</p></li></ul><p class="">Das ist in meinen Augen ein wichtiger erster Schritt. Dass du für dich selber mal definierst, welche zentralen Eigenschaften für dich zu einer guten Führungskraft gehören. Was sind für dich die Unterschiede zwischen einer guten und einer schlechten Führungskraft?</p><p class="">Es gibt eine Reihe an Eigenschaften, die für gute Führung stehen.&nbsp;</p><p class="">Ich habe 8 Dinge aufgeschrieben, die für mich gute Führung ausmachen. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ich freue mich, wenn du im Kommentar deine Punkte ergänzt.</p><p class=""><br></p><h2>Das macht eine gute Führungskraft aus - Die wichtigsten Eigenschaften von Führungskräften</h2><p class=""><br></p><h2>1) Entscheidungen treffen und Risiken eingehen</h2><p class="">Eine erfolgreiche Führungskraft hat ein starkes Verantwortungsbewusstsein. Sie sind entscheidungsfreudig. Sie haben keine Angst, Risiken einzugehen und sind in der Lage, Entscheidungen auch unter Druck zu treffen.</p><p class="">Sie stehen zu Fehlentscheidungen und sind rechenschaftspflichtig. Somit fördern sie auch eine gesunde Fehlerkultur im Unternehmen, denn sie wissen, dass Fehler im Arbeitsalltag passieren. Dies führt wiederum dazu, dass Mitarbeitende gerne mehr Verantwortung übernehmen, weil sie keine Angst vor Fehlern haben müssen.&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>2) Prioritäten setzen und Delegation von Aufgaben</h2><p class="">Eine gute Führungskraft ist fähig, sich an Veränderungen anzupassen und diese zu managen. &nbsp;Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind hier entscheidend. <br>Sie setzt Prioritäten und delegiert Aufgaben an ihre Teammitglieder.&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>3) Aktiv Zuhören und Fragen stellen</h2><p class="">Sie hört zu und hat nicht den Anspruch/Attitüde, alles besser zu wissen. Im Gegenteil, sie stellt Fragen und scheut sich nicht, um Rat zu fragen. Sie schätzt die Spezialist:innen in ihrem Team.&nbsp;</p><p class="">Sie entwickelt sich ständig weiter und hat den Ehrgeiz besser zu werden. Zugleich fordert und fördert sie ihr Team.&nbsp; Das heißt natürlich auch, dass sie gute kommunikative Fähigkeiten besitzt.&nbsp;</p><p class="">Sie sieht sich nicht als Einzelkämpfer:in, sondern sieht die Stärke, die gemeinsam mit ihrem Team erwächst.&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>4) Klare Haltung und Selbstreflexion</h2><p class=""> Sie ist eine Führungspersönlichkeit.</p><p class="">Sie lebt ihre Ethik und ihre Werte, das ist Teil ihrer Führungsstärke. Machtmissbrauch, Machtspielchen etc. braucht sie nicht.&nbsp;</p><p class="">Sie behandelt alle Kolleg:innen im Unternehmen als gleichberechtigt, unabhängig von der Hierarchie. Augenhöhe ist ihr wichtig. Nicht zuletzt ist sie auch selbstkritisch und bereit, aus eigenen Fehlern zu lernen (siehe Punkt 1)</p><p class=""><br></p><h2>5) Teammitglieder fordern und fördern</h2><p class="">Sie lebt die Einstellung: <strong>"Wir steigen auf, indem wir andere aufrichten"</strong>.&nbsp;</p><p class="">Sie ist in der Lage, Informationen effektiv zu vermitteln und ihr Team zu motivieren und sie dabei zu unterstützen, ihre Talente bestmöglich zu nutzen. Die Zusammenarbeit ist auf Augenhöhe und von gegenseitigem Respekt geprägt.</p><p class="">Eine gute Führungsperson zeichnet sich außerdem durch Empathie und Teamfähigkeit aus. Sie sollte in der Lage sein, die Bedürfnisse und Anliegen ihrer Mitarbeitenden zu verstehen und sie zu unterstützen. Eine gute Kommunikation ist die Basis und sie hat&nbsp; guten Einfluss auf ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.&nbsp;</p><p class="">Wie lautet die Definition der emotionalen Intelligenz? Die emotionale Intelligenz bezeichnet die&nbsp;<strong>Kompetenz, die eigenen Gefühle und die Gefühle anderer Personen wahrzunehmen, sie zu verstehen und dadurch beeinflussen und nutzen zu können</strong>.&nbsp;</p><p class="">&nbsp;</p><h2>6) Selbstfürsorge</h2><p class="">Zu den Aufgaben einer Führungskraft gehört auch die Selbstfürsorge. Körper - Geist und Seele. Sie weiß, wie sie jeden Tag neue Energie tanken und für sich selbst sorgen kann. Somit hat sie auch Vorbildfunktion für Mitarbeitende und hat positiven Einfluss auf ihr Team.</p><p class=""><br></p><h2>7) Zielfokussierung und Lösungsorientierung</h2><p class=""> Sie lässt ihren Erfolg nicht von anderen bestimmen. Sie umgibt sich mit positiven Menschen, die nach Möglichkeiten suchen. Sie sollte in der Lage sein, Ziele zu setzen und Wege zu finden, um diese zu erreichen.</p><p class=""><br></p><h2>8) Transparenz: Sie gehen mit gutem Beispiel voran</h2><p class="">Sie lebt das Prinzip&nbsp;<em>Leading by Example</em>. <br>Sie lebt vor, was es heißt, eine gute Führungskraft zu sein. Sie ist sich selbst gegenüber verpflichtet.</p><p class=""><br></p><h2>Verantwortungsbewusstsein - Gehe in Führung und verändere die Welt</h2><p class="">Du hast Lust, Menschen zu führen, Vorbild zu sein und Verantwortung zu übernehmen? Dann gehe in Führung und verändere die Welt.</p><p class="">Unsere Arbeitswelt braucht dringend</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">mehr gute Führungskräfte, die von innen heraus, also&nbsp;<em>intrinsisch motiviert</em> sind.</p></li><li><p class=""><em>mehr Vielfalt</em> in den Führungsetagen.</p></li><li><p class=""><em>mehr Persönlichkeiten</em>, die fernab von tradierten Rollenbildern ihrer inneren Stimme folgen und auf ihre Art führen.</p></li><li><p class="">mehr Menschen in leitender Position, um die Arbeitswelt langfristig zu verbessern</p></li><li><p class="">mehr Führungskompetenz</p></li></ul><p class=""><strong>Führen heißt, Verantwortung zu übernehmen. Bist du bereit dazu?</strong></p><p class="">&nbsp;</p><p class=""><br></p><p class="">Welche Führungseigenschaften sind für dich essentiell? Ergänze gerne deine Prioritäten in den Kommentaren und wenn du bereit bist und du Unterstützung willst, um deine Führungsqualitäten (weiter) zu entwickeln, dann <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/kontakt" target="_blank">melde dich bei mir</a>.</p><p class=""><br></p><p class=""><br>Dieser Artikel könnte dich auch interessieren:</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/weibliche-fuehrung">Erfolgsfaktor Frauenpower: Wie weibliche Führung Unternehmen voranbringt</a></p><p class=""><br></p>





















  
  
























  
  





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am Arbeitsplatz bewahrst.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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  <p class="">„Ich war immer der Liebling des Boss. Bis zu dem Tag, als ich ihm erzählte, dass ich schwanger bin. Von da an wendete sich das Blatt. Es folgten Anschuldigungen, Infos wurden zurückgehalten und ich wurde aus Besprechungen, die mich betrafen, ausgeschlossen. Die schlimmsten Monate meines Arbeitslebens folgten.“ Das erzählte mir kürzlich eine Frau in einem Beratungsgespräch. Was sie erlebt hatte, war Bossing.</p><p class="">&nbsp;</p><p class="">Mobbing am Arbeitsplatz ist ein ernstes Problem, das häufiger vorkommt, als wir vielleicht denken. Es beeinflusst nicht nur die physische, sondern auch die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden. Wenn der Chef oder die Chefin mobbt, kann dies besonders belastend sein, da die Mitarbeitenden&nbsp;untergeordnet sind.</p><p class="">Viele Mitarbeitende fühlen sich dann hilflos und wissen nicht, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen. Dabei ist es gerade da unerlässlich, ins Handeln zu kommen und nicht schweigend zu leiden.&nbsp;</p><p class="">Lies hier weiter, wenn du wissen willst, was du tun kannst.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class=""><em>Wenn sich das Inhaltsverzeichnis (Table of Contents) nicht automatisch öffnet, einfach die Seite nochmal neu laden.</em></p>





















  
  




  
    
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  <h2><br>Bossing - Was ist das eigentlich?</h2><p class="">Bei Bossing handelt es sich um eine Form des Mobbings, allerdings mit der Besonderheit, dass hier der/die Vorgesetzte mobbt. &nbsp;Das macht die Sache kompliziert, denn deine Vorgesetzten stehen in der Unternehmenshierarchie über dir. Das bringt dich auf den ersten Blick in eine etwas aussichtslose Position.</p><p class="">Der Begriff setzt sich aus den Wörtern "boss" (Chef) und "bullying" (Schikanieren) zusammen.</p><p class="">Bossing kann unterschiedliche Formen annehmen, z. B. das permanente Herabsetzen von Mitarbeitern, das Zudrehen von Informationsflüssen oder das Entziehen von Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Oft&nbsp; startet es unerwartet, wie im Beispiel oben. Ziel des Bossings ist es, die Mitarbeiter zu drangsalieren, zu isolieren und ihnen das Arbeiten so schwer wie möglich zu machen.&nbsp;</p><p class="">Das wirklich Fiese am Bossing ist der <strong>hierarchische Unterschied</strong>. Es ist ein Macht-Ungleichgewicht. Angestellte, die von der Führungskraft gebosst werden, berichten sehr oft davon, dass sie sich als Opfer fühlen. Handlungsunfähig und den Attacken von oben hilflos ausgesetzt.</p><p class="">Die Definition laut Duden ist: ständiges Schikanieren einzelner Mitarbeiter:innen durch Vorgesetzte (mit der Absicht, sie von ihrem Arbeitsplatz zu vertreiben)&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>Anzeichen von Bossing am Arbeitsplatz</h2><p class="">Wie schon gesagt, handelt es sich hierbei um das Mobbing durch Vorgesetzte, mit dem Ziel die Mitarbeiterin und Mitarbeiter loszuwerden.</p><p class="">Folgende Attribute findest du beim Bossing:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Bossing ist immer <strong>hierarchisch </strong>(Mobbing von oben nach unten)<br>-&gt; es gibt übrigens auch das Gegenteil, wenn Mitarbeitende die Führungskraft mobben, dann ist das Staffing</p></li><li><p class="">Mitarbeitende werden <strong>wiederholt attackiert</strong></p></li><li><p class="">Es erfolgt über einen<strong> längeren Zeitraum<br></strong>-&gt; Ziel ist es, das Bossing-Opfer aufzureiben und kleinzukriegen, damit es das Unternehmen oder Abteilung wechselt.</p></li><li><p class="">Es sind<strong> verbale </strong>UND<strong> non-Verbale Attacken<br></strong>-&gt; z. B.<strong> </strong>keine Einladung zu relevanten Meetings etc.</p></li></ul><p class="">Die Führungskraft demonstriert vor den anderen Mitarbeitern, dass der/ die Betroffene “zum Freiwild” erklärt ist. Es kann vorkommen, dass dann auch andere Beschäftigte anfangen, das Opfer zu mobben. Meistens zielt das Bossing auf einen Aufhebungsvertrag oder auf die Kündigung ab.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Mobbing durch den Chef oder Chefin - Was sind die Beweggründe?</h2><p class="">Das ist eine gute Frage. Oft trifft einer der hier aufgeführten Gründe zu:</p><p class=""><strong>Frust</strong><br>Die Führungskraft ist selbst genervt ist und lässt den Frust an den Untergebenen oder eben dem oder der Auserwählten aus.</p><p class=""><strong>Druck<br></strong>Die Führungskraft bekommt selbst von oben immensen Druck (Umsatzzahlen, Head-Count etc. ) und gibt diesen eins zu eins weiter.</p><p class=""><strong>Unsicherheit<br></strong>Die Führungskraft agiert aus einer eigenen Unsicherheit heraus. Sie hat einen geringen Selbstwert und will diesen damit kompensieren, indem sie Macht demonstrieren und so von der eigenen Schwäche ablenkt.</p><p class=""><strong>Neid/Eifersucht<br></strong>Nicht selten eifern Manager:innen mit besser qualifizierten Mitarbeitenden. Sie vergessen, dass 60 % ihrer Aufgabe das Führen ist und nur 40 % die fachliche Expertise. Es könnte sein, dass sie&nbsp;sich minderwertig fühlt und das kompensieren möchte.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Ein kleines Potpourri an gemeinen Sprüchen durch die Führungskraft</h2><p class="">Diese Sprüche haben mir KlientInnen erzählt:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">The world doesn’t stop only because you are married <br>(Chefin zur Mitarbeiterin, die nach drei Wochen Flitterwochen nach einem Projekt-update fragt)</p></li><li><p class="">Oh my God, the blind leading the blind</p></li><li><p class="">Frau XY, Sie haben Ihre Rolle als Frau noch nicht verstanden <br>(Lt. &nbsp;dieses Bereichsleiters ist es u. a. die Rolle der Frau Kaffee zu servieren…)</p></li><li><p class="">Herr XY, auch schon kapiert, warum wir hier sitzen? <br>(Führungskraft in Teambesprechung)</p></li><li><p class="">Arbeitest du halbtags oder warum denkst du, um 19 Uhr gehen zu können?</p></li><li><p class="">Frau XY lange können wir es uns nicht mehr leisten, sie mitzuziehen <br>(Vertriebsleiter zu Mitarbeiterin vor versammelter Mannschaft)</p></li><li><p class="">Mimimi <br>(ein Teamleiter äfft im Teammeeting (1 Frau unter Männern) die leise Stimme der Mitarbeiterin nach)<br><br></p></li></ul>





















  
  
























  
  


<figure class="block-animation-none">
  <blockquote data-animation-role="quote"
  >
    <span>“</span>Bossing ist kein Kavaliersdelikt. Es ist ein Armutszeugnis für die Führungskraft, die ihre Machtstellung ausnutzt.<span>”</span>
  </blockquote>
  <figcaption class="source">&mdash; Monika Rörig. FOKUSWerkstatt</figcaption>
</figure>



  <h2>Bossing-Opfer leiden - die Auswirkungen durch das Mobben</h2><p class="">Mit Bossing startet für die betroffenen Mitarbeiter:innen ein Leidensweg, der weitreichende Folgen hat. Nicht nur im beruflichen Leben, sondern auch im Privatleben.</p><p class="">Das Selbstwertgefühl fällt in den Keller, sie sind antriebslos, niedergeschlagen, quälen sich mit Selbstvorwürfen. Nicht selten denken sie, sie seien selbst schuld. Schlafstörungen oder zunehmende Isolation von der eigenen Familie und Freunden sind nur einige der Auswirkungen von Bossing und Mobbing. Die Lebensfreude schwindet bei Bossing-Opfern und sie verfangen sich in dem Teufelskreis ihrer negativen Gedanken.</p><p class="">Im Job sind sie verunsichert. Sie fühl4en sich oft ausgegrenzt und trauen sich viel weniger zu. Außerdem haben sieAngst, etwas falsch zu machen und dann wieder den Schikanen der mobbenden Führungskraft ausgeliefert zu sein. Der Arbeitsalltag wird zur gefühlten Hölle.&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>Mobbing am Arbeitsplatz. Was kannst du tun?</h2>





















  
  
























  
  





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      <h2 class="newsletter-form-header-title">Wenn diese 8 Punkte zutreffen, solltest du ernsthaft einen Jobwechsel in Erwägung ziehen. </h2>
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    <p class="">Du kannst dich jederzeit wieder abmelden.</p>
    
    
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  <p class="">Im Folgenden gebe ich dir meine Gedanken und Tipps, welche Möglichkeiten du hast.</p><h2>1. Erlange Klarheit darüber, was du möchtest</h2><p class="">Niemand kann dich zum Opfer machen. Du hast immer Macht über dein Leben und kannst selbst entscheiden, wie du im Fall eines Bossings vorgehen willst. <br>Du kannst jederzeit entscheiden, was du bereit bist, zu tun. Welche Schritte du einleiten willst. Was das im Einzelnen sein kann, dazu gleich mehr.&nbsp;</p><h2>2. Raus aus der Opferhaltung</h2><p class="">Zuerst ist es wichtig, dass du dich nicht als Opfer siehst. Das sagt sich so leicht, ich weiß. Werde dir bewusst, dass du zu jeder Zeit handlungsfähig bist.Niemand muss Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz einfach so hinnehmen.&nbsp;</p><h2>3. Mach den Mund auf</h2><p class="">bzw. wehret den Anfängen. Sprich deine Führungskraft darauf an, wenn dich die Kommentare verletzen und dir Informationen vorenthalten werden. Suche frühzeitig das Vier-Augen-Gespräch.&nbsp;</p><h2>4. Persönliches Gespräch mit vertrauten Personen</h2><p class="">Rede mit vertrauten Menschen in deinem Umfeld, die dir wohl gesonnen sind. Wenn du alles in dich hineinfrisst, dann verschließt du dich vor anderen. Isoliere dich nicht, sonst beginnt ein Teufelskreislauf.<br>Bei direkten Kolleg:innen wäre ich persönlich vorsichtig. Es könnte sein, dass sie sich zurückhalten, weil sie selbst Angst davor haben, das nächste Opfer werden zu können.</p><h2>5. Du bist in der Regel nicht das Problem</h2><p class="">Das Problem liegt in der Regel nicht bei dir. Gehe davon aus, dass deine Führungskraft das Problem hat.&nbsp;</p><h2>6. Lerne, mit Stress umzugehen</h2><p class="">Finde eine für dich passende Entspannungstechnik. <br>Einige Beispiele: Yoga, Autogenes Training, Mentaltraining, Selbsthypnose, Progressive Muskelentspannung, Meditation, ZEN …</p><h2>7. Suche dir Verbündete</h2><p class="">Ein starkes Netzwerk ist Gold wert. Fange heute an, dir ein gesundes Netzwerk aufzubauen und nicht erst, wenn du es brauchst. Ein gutes Netzwerk stützt dich und du findest leichter neue Jobs. Netzwerken heißt jedoch, “Erst geben - dann nehmen”.</p><h2>8. Suche dir professionelle Hilfe</h2><p class="">Wenn du alleine nicht weiterkommst, dann lass dich professionell unterstützen. Das kann ein Coach oder Mentor sein. <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/kontakt">Kontaktiere</a> mich gerne und wir sehen, wie ich dich unterstützen kann.</p><h2>9. Kannst du innerhalb deines Unternehmens Unterstützung erhalten?</h2><p class="">Sprich mit den Kolleg:innen in der Personalabteilung.&nbsp;<br>Gibt es im Unternehmen einen Betriebsrat, eine Gewerkschaft und/oder eine Gleichstellungsstelle? Wie sieht es mit der Ebene über deiner Führungskraft aus? Gibt es Personen im Unternehmen, die dich unterstützen können?&nbsp;</p><h2>10. Notiere dir deine Leidensgeschichte und hole dir juristischen Rat</h2><p class="">Sammle kompromittierende E-Mails, Fotos und führe ein Mobbing-Tagebuch. Es ist eine weitreichende Entscheidung, sich auf den juristischen Weg einzulassen, oder nicht. Wie will man Bossing stichhaltig beweisen? Welche Beweise haben vor Gericht Bestand? Hole dir Rat von einer/einem Anwältin/ Anwalt für Arbeitsrecht.<br>Bist du physisch dazu in der Lage, den vermutlich längeren Prozess durchzustehen, nachdem du schon eine Bossing-Leidensgeschichte hinter dir hast?</p><h2>11. Wechsle in eine andere Abteilung oder das Unternehmen</h2><p class="">Wie sind die Möglichkeiten, innerhalb des Unternehmens die Abteilung zu wechseln? Oder ist es die bessere Alternative das Unternehmen zu verlassen?&nbsp;</p><p class=""><br><br></p><h2>Mein Fazit</h2><p class="">Kein Unternehmen ist es wert, die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen.<br><br>Mit erhobenem Haupt zu gehen, ist oft die bessere und gesündere Alternative, statt sich mit „von dem/der lasse ich mich nicht vergraulen“-Parolen auf einen weiten Leidensweg auf Kosten der eigenen Gesundheit, einzulassen.</p><p class=""><br><br></p><p class="">Vielleicht interessiert dich auch folgender Artikel</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/mental-health-coach">Tabuthema Mental Health: Über psychische und mentale Gesundheit am Arbeitsplatz sprechen</a></p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1692450694448-ZYHSU2WGG6VUS8YF8K2P/B054_was+tun+wenn+der+chef+dich+mobbt.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Bossing: Was du dagegen tun kannst, wenn der Chef mobbt</media:title></media:content></item><item><title>Die innere Kraft freisetzen: Machtspiele im Büro erkennen und durchkreuzen</title><category>Karriere</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Sat, 12 Aug 2023 18:22:30 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/machtspiele</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:64d7cee962914d6244c6ce61</guid><description><![CDATA[Machtspiele im Büro sind keine Seltenheit. Erfahre, wie du sie zu deinem 
Vorteil nutzen kannst, um erfolgreich zu sein.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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          <figcaption class="image-caption-wrapper">
            <p class="">Photo credit: lance-reis @ Unsplash</p>
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        </figure>
      

    
  


  





  <p class="">Im Büro oder generell in der Arbeitswelt kann es manchmal ganz schön turbulent zugehen. Zwischen ausgeklügelten Machtspielchen und knallharten Intrigen scheint es, als ob fast jede:r ein Ass im Ärmel hat, um die Nase vorn zu haben.</p><p class="">Machtspiele - dieses manchmal unterhaltsame, jedoch meistens nervenaufreibende Phänomen, das in so vielen Büros rund um den Globus zu finden ist.</p><p class="">Von passiven-aggressiven Bemerkungen und hinterhältigen Gerüchten bis hin zu subtilen Manipulationen und kollegialem Ränkespiel - die Möglichkeiten scheinen endlos zu sein. Ob es um das Knüpfen wichtiger Kontakte geht oder darum, die Karriereleiter schneller hochzuklettern, Karrierespielchen haben auf jeden Fall ihren Platz im beruflichen Alltag.</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Aber warum sind Machtkämpfe so verbreitet?</p></li><li><p class="">Warum lassen sich Menschen auf diese Art der Konkurrenz ein?</p></li><li><p class="">Wie können wir diese Spielchen erkennen und unseren eigenen Weg durch das Labyrinth der Büropolitik finden?</p></li></ul><p class="">Auf diese Fragen möchte ich im Folgenden eingehen und dir Tipps an die Hand geben, wie du sie besser erkennst und damit umgehen kannst.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class=""><em>Wenn sich das Inhaltsverzeichnis (Table of Contents) nicht automatisch öffnet, einfach die Seite nochmal neu laden.</em><br></p>





















  
  




  
    
  <p>
    Table of Contents
  </p>
  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <p class=""><br><br></p><h2>Was sind Machtspiele?</h2><p class="">Machtspiele sind komplexe soziale Interaktionen, bei denen Individuen bewusst oder unbewusst versuchen, Einfluss auszuüben, Kontrolle zu erlangen, eigene Interessen zu verfolgen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen oder ihre Position zu stärken. Diese Spiele können auf verschiedenen Ebenen stattfinden, von der Hierarchie bis zu zwischenmenschlichen Beziehungen.</p><p class="">Machtspiele basieren oft auf einem ungleichen Machtverhältnis zwischen den Beteiligten, z. B. zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden, und können subtil oder offensichtlich sein. Sie reichen von Manipulation, Erpressung, Ausnutzen von Schwächen anderer bis zur Täuschung.&nbsp;</p><p class="">Sie zielen somit darauf ab, die Machtposition einer Person zu stärken, während sie gleichzeitig den anderen schwächen.&nbsp;</p><p class="">Aus meiner Sicht zeugen sie oft von&nbsp;<strong>Unsicherheit</strong> und werden <strong>von Menschen eingesetzt, die selbst einen geringen Selbstwert haben</strong> und diesen mit Spielchen kompensieren wollen, bzw. von der eigenen Unsicherheit ablenken wollen.&nbsp;</p><p class=""><br><br></p><h2>Machtspiele&nbsp;: Motive und Ziele der Machtausübenden</h2><p class="">Die bittere Wahrheit ist, dass in vielen Arbeitsumgebungen Machtspiele allgegenwärtig sind. Sie erzeugen unangenehme Spannungen und Unsicherheiten.</p><p class="">Immer wieder als kindisches Verhalten abgetan. In manchen Organisationen werden sie geduldet. Man will die "Super-Führungskraft" nicht verlieren und wählt das gefühlt kleinere Übel. Das finde ich besonders gefährlich.</p><p class="">Es wird ein klares Zeichen gesendet: Machtmissbrauch und Spielchen werden akzeptiert ohne Konsequenzen befürchten zu müssen oder ohne Gesichtsverlust. Eine fatale Haltung mit vielen negativen Folgen.&nbsp;</p><p class="">Dabei wollen Machtspieler die Kontrolle über eine Person erlangen und/oder diese unter Druck setzen.&nbsp;Es geht darum, den eigenen Willen durchzusetzen. Das kann dazu führen, dass Menschen unsicher oder ängstlich werden, da sie nie genau wissen, was als nächstes passieren wird.&nbsp;</p><p class="">Motive für Machtspiele sind oft:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Kampf um Anerkennung und Status</strong><br>Manche Menschen versuchen, ihren Status oder ihre Bedeutung durch Selbstdarstellung und Selbstinszenierung zu erhöhen. Dies kann zu einem Wettlauf um Aufmerksamkeit und Anerkennung führen.</p></li><li><p class=""><strong>Einfluss gewinnen</strong></p></li><li><p class=""><strong>Eigene Ideen und Meinungen durchsetzen<br></strong>Manche Mitarbeiter:innen sehen es als eine Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen und ihre Ziele zu erreichen.&nbsp;</p></li><li><p class=""><strong>Kontrolle</strong><br><strong>Manche Menschen haben ein großes Bedürfnis danach, Situationen zu beherrschen und andere zu lenken. Sie versuchen, Kontrolle zu erlangen.</strong></p></li><li><p class=""><strong>Eigene Position verbessern&nbsp;</strong><br>Insgesamt werden Machtspiele im Office&nbsp;gespielt, um sich selbst zu stärken und die eigene Position zu verbessern.&nbsp;</p></li><li><p class=""><strong>Eigenes Ego befriedigen</strong></p></li><li><p class=""><strong>Persönlichen Reichtum und Einfluss vergrößern</strong></p><p class=""><br><br></p></li></ul><h2>Das Machtspiel und seine Einflussfaktoren&nbsp;</h2><p class="">Natürlich gibt es Faktoren, die das Auftreten von Machtspielen begünstigen.&nbsp;</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Persönlichkeit der beteiligten Personen</strong><br>Manche Leute sind von Natur aus dominanter und haben ein stärkeres Bedürfnis nach Macht. Das kann dann schnell zu Konflikten führen, wenn sie mit anderen dominierenden Persönlichkeiten aufeinandertreffen.</p></li><li><p class=""><strong>Hierarchie in einer Organisation</strong><br>Je größer die Unterschiede zwischen den Machtpositionen sind, desto größer ist auch das Potenzial für Machtspiele. Wenn es da oben eine:n Machthaber:in gibt, der/die alles kontrollieren will, dann färbt das natürlich auch auf die anderen ab.</p></li><li><p class=""><strong>Knappe verfügbare Ressourcen<br></strong>Karrierespiele können auch entstehen, wenn Ressourcen knapp sind und Kolleg:innen um sie konkurrieren. In solchen Situationen kann es zu manipulativem Verhalten kommen, um die eigenen Chancen auf den Zugang zu diesen Ressourcen zu erhöhen.</p></li><li><p class=""><strong>Mangelnde Kommunikation</strong><br>Eine unklare und ineffektive Kommunikation kann das Entstehen von Machtspielen begünstigen. Wenn Informationen zurückgehalten oder manipuliert werden, entsteht Misstrauen und Unsicherheit, was zu Machtkämpfen führen kann.</p></li><li><p class=""><strong>Fehlende Konfliktlösungskompetenz</strong><br>Wenn Mitarbeitende nicht in der Lage sind, Konflikte auf konstruktive Weise zu lösen, kann dies zu Machtspielchen führen. Statt offen über Probleme zu sprechen und einen Kompromiss zu finden, setzen einige Menschen lieber auf Konfrontation, Manipulation und Machtausübung, um ihre Ziele zu erreichen.</p></li><li><p class=""><strong>Organisationskultur</strong><br>Wenn in einer Firma oder Gruppe ein rauer Umgangston und ein härteres Durchgreifen herrschen, dann ist das auch ein Nährboden für Machtspielchen. Manche Menschen fühlen sich einfach sicherer, wenn sie andere dominieren können. Aber hey, zum Glück gibt es auch Einflussfaktoren, die entgegenwirken können.&nbsp;</p><p class=""><br><br></p></li></ul><h2>Machtspiele erkennen: Die Dynamik von Machtposition und Machtgefälle</h2><p class="">Ungleichheit ist ein Nährboden für Machspielchen. Gerade wenn Führungskräfte aufgrund ihrer Position über mehr Macht verfügen. Dieses Machtgefälle kann zu Spannungen und Konflikten führen, wenn bestimmte Individuen oder Gruppen sich benachteiligt oder unterdrückt fühlen.&nbsp;</p><p class="">Gerade im Unternehmenskontext wird oft über Rivalität und Wettbewerb gesprochen und miteinander in Verbindung gebracht. Dabei gibt eis einige wichtige Unterschiede: Rivalität bezieht sich normalerweise auf einen langanhaltenden Konflikt oder eine Feindseligkeit zwischen Personen oder Gruppen, während Wettbewerb ein fairer und offener Wettstreit ist, der auf Leistung und Fähigkeiten basiert.</p><p class="">Gesunder Wettbewerb kann in einer Arbeitsumgebung äußerst vorteilhaft sein. Er kann die Produktivität steigern, Mitarbeiter motivieren und Innovation fördern. Wenn Mitarbeiter wissen, dass sie mit anderen um Anerkennung oder Belohnungen konkurrieren, sind sie oft bereit, härter zu arbeiten und ihre Fähigkeiten zu verbessern, um erfolgreich zu sein.</p><p class="">Allerdings kann übermäßige Rivalität zu einem negativen Arbeitsklima führen. Wenn Mitarbeitende ständig gegeneinander antreten und versuchen, sich gegenseitig zu übertreffen, kann dies zu einem Gefühl der Unsicherheit und Angst führen. Mitarbeitende könnten versucht sein, ihre Kolleg:innenn zu untergraben oder unfaire Strategien einzusetzen, um im Wettbewerb die Oberhand zu gewinnen. Dies kann zu Misstrauen, Spannungen und letztendlich zu einer Störung der Zusammenarbeit führen.</p><p class="">Deswegen ist es so wichtig, transparente Regeln zu fördern. Alles sollten verstehen, dass Wettbewerb eine Gelegenheit ist, sich herauszufordern und das Beste aus sich selbst herauszuholen, während man gleichzeitig das Teamziel im Auge behält. Insgesamt kann Wettbewerb und Rivalität sowohl positiv als auch negativ sein, je nachdem, wie sie gehandhabt werden. Ein gesunder Wettbewerb kann die Produktivität und Leistung steigern, während übermäßige Rivalität zu einem negativen Arbeitsklima und einer Beeinträchtigung der Arbeitsleistung.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p>





















  
  






  <h2>Beispiele von Machtspielen</h2><p class="">Machtspielchen kommen in unterschiedlichem Gewand daher. Hier ein paar Beispiele, die mir selbst im Laufe meiner Berufslaufbahn untergekommen sind, bzw. die Klient:innen erlebt haben:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Ein:e Kolleg:in hält absichtlich Informationen zurück, bzw. gibt sie nur selektiv an dich weiter. Ziel ist es, sich einen Informationsvorsprung zu verschaffen.</p></li><li><p class="">Ein:e Kolleg:in versucht, einen Fehler zu vertuschen und das Problem auf dich abzuwälzen. Ziel ist es, den eigenen Ruf zu schützen bzw. dich als Konkurrentin zu schwächen.&nbsp;</p></li><li><p class="">Mehrere Kolleg:innen schließen dich aus wichtigen Kommunikationskanälen aus. Einladungen zu Meetings werden vergessen, für dich relevante E-Mails nicht weitergeleitet etc.&nbsp; Ziel ist es, dich zu isolieren, auszugrenzen, deine Position zu schwächen.</p></li><li><p class="">Ein:e Kolleg:in gibt sich schwach, weint vor dir und versucht so, dich emotional zu erpressen. Ziel ist es die eigenen Ziele durchzusetzen.</p></li><li><p class="">Ein:e Kolleg:in präsentiert deine Idee als die eigene. Klassisches Machtspielchen in Meetings.</p></li><li><p class="">Deine Führungskraft betreibt bewusst Micromanagement, um dich klein zu halten und auch eine Abhängigkeit zu generieren.&nbsp;</p></li><li><p class="">Ein:e Kollegin nutzt bei eMails, die dich betreffen, nicht die "Antworten an alle"-Funktion, sondern antwortet immer nur der Führungskraft.&nbsp;</p></li></ul><p class="">Alles in allem überflüssige Machtspielchen und Wichtigtuerei.&nbsp;</p>





















  
  






  <p class=""><br><br></p><h2>Die Auswirkungen der Macht- und Karrierespiele</h2><p class="">Es gibt sie, die hemmungslosen Machtmenschen. Sie verfolgen kompromisslos&nbsp; ihre Ziele und spielen virtuos die gesamte Klaviatur der Manipulation und Machtmissbrauch&nbsp;um zu erreichen, was sie sich vorgenommen haben. </p><p class="">Gerade im Berufsleben treten&nbsp;Machtspiele häufig auf. Mitarbeitende spielen hinterhältige Spielchen, um sich einen Vorteil zu verschaffen und Kolleg:innen zu manipulieren. Das Vertrauen wird beeinträchtig. Dies führt nicht nur zu einem feindlichen Arbeitsklima, sondern auch zu das Wohlbefinden der Mitarbeitenden sinkt. Mitarbeitende werden seltener oder zögerlicher Ideen austauschen oder nach Unterstützung suchen. Ein geschwächtes Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften schwächt die Arbeitsbeziehung.&nbsp;</p><p class="">Mittelfristig stinkt die Motivation der Belegschaft , die Arbeitsunzufriedenheit steigt. Ständige Spannungen und Unsicherheiten infolge von Machtspielen können schließlich zu Stress und sogar zu Burnout führen.&nbsp;</p><p class="">Autoritätsmissbrauch kann erhebliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Menschen, die Opfer von Machtspielen werden, können unter Angstzuständen, Depressionen, geringem Selbstwertgefühl und anderen psychischen Belastungen leiden. Diese Spiele können das Vertrauen und das Wohlbefinden der betroffenen Personen erheblich beeinträchtigen.</p><p class="">Ein besonders übles Beispiel für Machtmissbrauch ist Mobbing. Hier versucht eine Person, ihre Macht über andere auszuüben, indem sie sie systematisch schikaniert, demütigt oder ausschließt. Mobbing kann zu ernsthaften psychischen und emotionalen Problemen bei den betroffenen Mitarbeitern führen.</p><p class="">Um Machtspiele im Büro zu bewältigen, ist es wichtig, einen offenen Dialog zu fördern, klare Erwartungen zu setzen und eine <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/unternehmenskultur-entwickeln">positive Unternehmenskultur zu schaffen</a>. Konstruktive Kommunikation, Führungskompetenzen und der Fokus auf gemeinsame Ziele können dazu beitragen, Machtspielchen&nbsp;zu minimieren und ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem alle Mitarbeitenden ihr Potenzial entfalten können.</p><p class="">Wichtig ist hier noch, dass Macht per se nichts Schlechtes ist. Jede:r von uns ist mächtig. Wir alle haben Macht über das eigene Leben. Macht bedeutet in dem Kontext auch Verantwortung zu übernehmen. Das heißt auch, im Berufsleben aufmerksam zu sein, so dass Machtdemonstration und Machtspieler keine Chance haben, die Atmosphäre zu vergiften.&nbsp;</p><p class=""><br><br></p><h2>Taktik im Umgang mit Karrierespielen: selbstsicher, statt dich hineinziehen zu lassen</h2><p class="">Du bist nicht Opfer der Umstände bist. Hier ein paar Tipps:</p><ol data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Erkenne die Muster</strong><br>Fange an, aufmerksam zu beobachten, ob und welche Spielchen gespielt werden. Achte auf die Zeichen von Machtspielen und erkenne die Strategien, die verwendet werden, um andere zu manipulieren. D. h. achte aufmerksam auf die Wort und Handlungen deiner Kolleg:innen.&nbsp;<br></p></li><li><p class=""><strong>Stärke deine Grenzen</strong><br>Setze klare Grenzen und lass dich nicht von anderen ausnutzen. Definiere deine Prioritäten und stehe zu ihnen. Lasse dich nicht von anderen dazu bringen, Dinge zu tun, die gegen deine Werte und Überzeugungen verstoßen. Stehe für deine Rechte ein und lasse nicht zu, dass andere dich körperlich oder emotional ausbeuten. <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/grenzen-setzen">Hier habe ich mal zu "Grenzen setzen" gebloggt</a>.<br></p></li><li><p class=""><strong>Kommuniziere klar</strong><br>Sei offen und ehrlich in deiner Kommunikation. &nbsp;Lass dich nicht von Karrierespielchen ablenken und bleibe bei deinen Aussagen und Absichten. Kommuniziere deutlich und ehrlich mit anderen über deine Bedürfnisse und Erwartungen. Sei dir bewusst, dass manche Personen versuchen könnten, dich mit manipulativer Kommunikation aus dem Konzept zu bringen. Bleibe standhaft und vertraue auf deine Fähigkeit, dich selbst zu verteidigen.<br></p></li><li><p class=""><strong>Stärke deinen Selbstwert</strong><br>Arbeite an deinem gesunden Selbstwertgefühl. Lasse dich nicht von der Meinung anderer beeinflussen und vertraue auf deine Fähigkeiten und Stärken. Das stärkt dein Selbstvertrauen und macht es schwieriger für andere, dich zu manipulieren oder zu kontrollieren.<br></p></li><li><p class=""><strong>Suche dir Unterstützung</strong><br>Suche dir Verbündete im Kollegenkreis, Freunde, Familie oder professionelle Hilfe, wenn du mit Machtspielen konfrontiert bist. Teile deine Erfahrungen und Gefühle mit ihnen und bitte um Ratschläge oder Meinungen.</p></li></ol><p class="">Es ist gar nicht so schwer, Spielchen zu erkennen, wenn du aufmerksam bist. Du kannst selbst viel machen kannst, um dich zu schützen und zur Wehr zu setzen.&nbsp;<br></p><h2>Entfessle deine innere Macht</h2><p class="">Die Psychologie von Machtspielen ist komplex und faszinierend. Lerne, die Machtspiele zu durchschauen. Je besser du die Mechanismen dahinter verstehst, desto besser kannst du dich davor schützen, manipuliert und kontrolliert zu werden. Gleichzeitig kannst du deine eigene Macht entfesseln und sie auf konstruktive Weise einsetzen. Es geht auch darum, eine ausgewogene Machtverteilung zu fördern.&nbsp;</p><p class="">Die Welt braucht Menschen wie dich, die die Machtspiele durchschauen und sich für eine gerechtere, diversere und harmonischere Arbeitswelt einsetzen.&nbsp;</p><p class=""><br><br></p><p class="">Wie ist deine Haltung dazu? Hattest du schon Berührungspunkte mit Machtspielchen? Hinterlasse mir doch gerne einen Kommentar und ein Like. Vielen Dank. <br><br><br></p><p class="">Dieser Artikel könnte dich auch interessieren</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/karriere-als-frau">Karriere als Frau: Wie du in Männerdomänen erfolgreich bist</a></p><p class=""><br><br><br></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Hier bloggt Monika Rörig</h2><p class="">Hallo. Ich bin Monika Rörig, <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Leadership Coach und Mentorin für weibliche Führungspersönlichkeiten</a>, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs)Alltag wünschen. Ich begleite sie auf ihrem Weg zu gesunder Führung.&nbsp;</p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1691865171959-OLZRC23EULT7G9Y9OZVI/B039_Machtspiele.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Die innere Kraft freisetzen: Machtspiele im Büro erkennen und durchkreuzen</media:title></media:content></item><item><title>Die Macht des Erfolgsjournals: Wie du deine Ziele verfolgst und erreichst</title><category>Zeit- &amp; Selbstmanagement</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Sat, 05 Aug 2023 08:15:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/erfolgsjournal</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:5c3c4d9eb8a04593c3fb2897</guid><description><![CDATA[Entfalte dein volles Potential mit einem Erfolgsjournal. Erfahre, wie du 
mit dieser bewährten Methode deine Produktivität steigern, motiviert 
bleiben und deine Träume verwirklichen kannst.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Foto: Unseen Studio @ unsplash</p>
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  <p class="">Als ich am Ende letzten Jahres <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/fragen-zum-jahresrueckblick">meinen obligatorischen Jahresrückblick</a> gemacht habe, konnte ich auf eine zuverlässige Quelle zurückgreifen: <strong>Mein Erfolgsjournal.</strong></p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Was ist ein Erfolgsjournal?</h2><p class="">Ein Erfolgsjournal ist im Grunde wie ein Tagebuch. Dort notierst du die großen und kleinen Dinge, sowie die Erfolge des Tages, deine Wünsche und Ziele. In meinem Journal trage ich auch Misserfolge ein und ich überlege mir, wie ich das in Zukunft vermeiden und was ich besser machen kann.&nbsp;</p><p class="">Es gibt kein richtig oder falsch und keine festen Regeln. Manche bevorzugen eine Erfolgsjournal Vorlage, andere schreiben lieber frei und sich alles von der Seele. Das musst du einfach ausprobieren, was dir mehr liegt. Ich mag beides und wechsle auch je nach Stimmung.&nbsp;<br>-&gt; Am Ende des Artikels gebe ich dir Reflexionsfragen, falls du lieber mit fixen Fragen arbeitest.</p><p class="">Du wirst über Zeit selbst herausfinden, was für dich am Besten funktioniert. Jedoch macht es Sinn, dass du deine <strong>Eintragungen handschriftlich</strong> machst. Und du solltest dir wirklich dafür Zeit nehmen.&nbsp;</p><p class="">Ich propagiere das <strong>tägliche Schreiben</strong>. Jedoch auch da kommt es auf deine Vorlieben an, ob du es täglich, wöchentlich oder monatlich führen willst. Nun, monatlich finde ich persönlich nicht gut, da du die meisten kleine Erfolge dann vermutlich nicht mehr parat hast.&nbsp;</p><p class="">In jedem Fall ist ein Erfolgsjournal zu führen eine geniale Möglichkeit der Selbstreflexion und es kann dir zu mehr Erfolg verhelfen.&nbsp;</p><p class="">Die großen Erfolge haben wir immer auf dem Schirm. Doch die kleinen Steps, die kleinen Schritte, die ebenso zu den Erfolgen beitragen, vergessen wir oft. Durch das tägliche Schreiben beschäftigst du dich jeden Tag mit deinen Zielen und Visionen (ja ich weiß, ein großes Wort und in letzter Zeit inflationär benutzt).</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class=""><em>Wenn sich das Inhaltsverzeichnis (Table of Contents) nicht automatisch öffnet, einfach die </em><strong><em>Seite nochmal neu laden</em></strong><em>.</em></p>





















  
  




  
    
  <p>
    Table of Contents
  </p>
  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <p class=""><br><br><br><br><br></p><p class="">Hier habe ich einfach mal meine Top 10 Gründe gesammelt, warum es aus meiner Sicht Sinn macht, noch heute mit deinem Erfolgsjournal zu starten.</p><h2>10 Top-Gründe, warum du ein Erfolgsjournal schreiben solltest</h2><h2>1. Es hilft dir, dich mit deinen Werten, Gedanken, Gefühlen und Zielen zu verbinden</h2><p class="">Durch das tägliche Schreiben verbindest du dich mit deinen Gedanken und Gefühlen. Du fängst an, Ziele zu hinterfragen. Du wirst generell anfangen, über dein Leben zu reflektieren.</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Sind das deine Ziele oder die deiner Umgebung?</p></li><li><p class="">Bist du bei deinen Zielen noch "on track"?<br>Ob ich bei meinen Zielen noch "on track" bin oder nicht, hängt von meiner persönlichen Situation ab. Nur ich kann beurteilen, ob ich mich in die gewünschte Richtung entwickle oder ob ich von meinem ursprünglichen intentionalen Weg abgewichen bin. Es könnte auch sein, dass meine Ziele sich im Laufe der Zeit verändert haben und ich nun auf einem anderen Pfad unterwegs bin.</p></li><li><p class="">Benötigst du Unterstützung oder kommst du alleine klar?<br>Auch das hängt wieder von dir ab. Willst du deine Ziele eigenständig verfolgen und alleine klarkommen oder holst du dir Unterstützung von einer <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Coach/ Mentorin</a>, Freunden, Kolleg:innen, die dich auf dem Weg begleiten. Diese Entscheidung hängt auch von deinen Bedürfnissen, Ressourcen und Präferenzen ab.&nbsp;</p><p class=""><br></p></li></ul><h2>2. Das gutes Erfolgsjournal verschafft dir Klarheit</h2>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class="">Durch das tägliche Notieren und Reflektieren wirst du Klarheit gewinnen. Klarheit darüber, was gut läuft in deinem Leben, aber auch darüber, wo Handlungsbedarf besteht. Du kannst deine Ziele und Werte klarer definieren und überprüfen, ob du sie in deinem aktuellen Leben auch wirklich lebst.</p><p class="">Das tägliche Journaling ermöglicht es dir, dich bewusst mit deinem täglichen Tun auseinanderzusetzen. Du kannst feststellen, was dir Spaß macht und was nicht. Vielleicht merkst du, dass du bestimmte Tätigkeiten nur aus Pflichtgefühl oder Gewohnheit machst und sie dich eigentlich nicht erfüllen. Das Journaling kann dir helfen, dich auf das zu fokussieren, was dich wirklich begeistert und motiviert.</p><p class="">Zudem kannst du durch das tägliche Schreiben&nbsp; auch überprüfen, ob deine derzeitige Arbeit dich langfristig erfüllt. Vielleicht hast du bereits lange den Wunsch, etwas anderes zu tun, aber hast dich bisher nicht getraut, diesen Schritt zu gehen. Durch das Reflektieren in deinem Journal kannst du herausfinden, ob du mit deiner aktuellen Arbeit wirklich zufrieden und glücklich bist oder ob du lieber etwas anderes machen möchtest.</p><p class="">Insgesamt kann dir ein Erfolgstagebuch helfen, Klarheit über dein Leben zu gewinnen. Es ermöglicht dir, dich bewusst mit deinen Zielen, Werten und Träumen auseinanderzusetzen und aktiv daran zu arbeiten, dein Leben entsprechend zu gestalten.&nbsp;</p><p class="">Durch das regelmäßige Notieren und Reflektieren wirst du feststellen, was gut läuft und was du noch verbessern möchtest. Es kann dir helfen, den Alltag aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und bewusste Entscheidungen zu treffen, um das Leben zu leben, das du wirklich möchtest.&nbsp;<br><br></p><h2>3. Es hilft dir Probleme zu erkennen, zu lösen und fokussierter zu sein</h2><p class="">Ein Erfolgsjournal hilft dir dabei, Probleme zu erkennen und auch zu lösen. Du kennst den Spruch “Wer schreibt der bleibt”. Das Schöne am Schreiben ist, dass du dir die Dinge im wahrsten Sinne des Wortes ‘aus dem Kopf schreibst’. Der ganze Gedankenmüll, der so sich ansammelt darf raus.&nbsp;</p><p class="">Und dann erkennst du vielleicht, dass viele Probleme gar keine sind. Indem du deine Gedanken und Probleme aufschreibst, kannst du sie besser strukturieren und dir über die tatsächlichen Herausforderungen klarwerden. Dadurch wirst du in der Lage sein, deine Energie und Ressourcen auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Wenn du nämlich erst mal anfängst, das Problem zu benennen und aufzuschreiben, fällt es dir viel leichter, an den Lösungen zu arbeiten.&nbsp;Generell lässt sich festhalten, dass dich das Journaling zu mehr Fokus bringen wird.<br><br></p><h2>4. Mit dem Erfolgsjournal zeichnest du deine Entwicklung auf</h2><p class="">Da du dir regelmäßig, bestenfalls täglich Notizen machst, was gut gelaufen ist und was nicht, bekommst du über die Zeit eine schöne Entwicklungskurve. Du hast du immer vor Augen, wie du dich weiterentwickelst.</p><p class="">Du kannst deine Fortschritte verfolgen und deine Ziele erreichen, da du deine Erfolge und Meilensteine schriftlich festhältst. Somit schaffst du eine positive Grundlage für weitere positive Entwicklungen.&nbsp;Zudem kannst du aus vergangenen Erfolgen lernen und diese Erkenntnisse für zukünftige Herausforderungen nutzen.</p><p class=""><br></p><h2>5. Es hilft dir, dein Ziele zu visualisieren&nbsp;</h2><p class="">Hast du dir schon mal etwas so sehr gewünscht, dass sich der Wunsch tatsächlich erfüllt hat? Ich kann dir aus eigener Erfahrung bestätigen, dass das funktioniert.</p><p class="">Doch Vorsicht. Nur durch visualisieren und wünschen wird nichts passieren. Erst dein Handeln macht Großes möglich. Deine Vorstellungskraft unterstützt dich.</p><p class="">Stell dir vor, du möchtest souveräner führen (du definierst für dich, was das genau für dich ist). Du stellst dir also vor, wie du Konflikte im Team klärst und herausfordernde Situationen meisterst.</p><p class="">Vom Wünschen und Visualisieren alleine wird jedoch nichts passieren. Doch wenn du jedoch anfängst, daran zu arbeiten, dann kann dich das Visualisieren darin unterstützen, dein Ziel zu erreichen. Du stellst dir vor, wie du souverän reagierst, wie du dich dann fühlst und was du dann denkst. Und das machst du mehrmals am Tag. Das, zusammen mit deinem konkreten Handeln bringt dich ans Ziel. Natürlich kann auch ich als Coach &amp; Mentorin dich bei deinen Führungsherausforderungen begleiten und unterstützen.&nbsp;</p><p class="">Die Vorstellungskraft kann dich dabei unterstützen und motivieren, den richtigen Weg zu gehen und deine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.&nbsp; Visualisierung ist ein kraftvolles Werkzeug, um deine Ziele zu erreichen und deine Träume zu verwirklichen. Indem du dir vorstellst wie es sein wird, wenn du deine Ziele erreicht hast,&nbsp; motivierst du dich selbst und schaffst eine positive, erfolgreiche Einstellung.</p><p class="">Wenn du dir also etwas sehr wünschst, nutze die Kraft der Visualisierung, um dich zu motivieren und auf Kurs zu bleiben. Stelle dir vor, wie es sein wird, wenn du dein Ziel erreicht hast, und arbeite gleichzeitig aktiv daran. Mit dieser Kombination aus Vorstellungskraft und Handeln wirst du in der Lage sein, Großes zu erreichen.&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>6. Mit dem Erfolgsjournal zu mehr Überblick und weniger Stress</h2><p class="">Du bist regelmäßig an deinen Zielen dran. Du hast sie immer vor Augen. Du hast den Überblick und verlierst dich nicht in diesen vielen kleinen Versuchungen, die am Wegesrand warten.</p><p class="">Ein weiterer positiver Effekt des Erfolgsjournals ist, dass es dir dabei helfen kann, Stress abzubauen. Da du deine Sorgen, Ängste und Frustrationen aufschreibst, kannst du sie aus deinem Kopf herauslassen und dadurch eine gewisse Erleichterung erfahren. Das Journaling kann ein Ventil für deine Emotionen sein und dir helfen, einen klaren Kopf zu bekommen.</p><p class=""><br></p><h2>7. Ein Erfolgsjournal fördert dein persönliches Wachstum - du wirst selbstbewusster</h2><p class="">Neben dem Fokus und der Zielerreichung fördert das Journaling auch deine Selbstreflexion und Selbstbewusstsein. Du kannst die Gelegenheit nutzen, um deine Gedanken, Gefühle und Erfahrungen zu reflektieren und dadurch eine bessere Selbstwahrnehmung zu entwickeln.&nbsp;</p><p class="">Dies kann dir helfen, dich selbst besser kennenzulernen und deine Stärken und Schwächen zu identifizieren. Wenn du dir täglich deine Erfolge aufschreibst, wirst du dir bewusst, was du bereits geschafft hast und wie du dich weiterentwickelst. Das stärkt nicht nur dein Selbstvertrauen, sondern hilft auch dabei, dich von dem "Losergefühl" zu befreien.</p><p class="">Es ist normal, dass nicht alle deine aufgeschriebenen Erfolge großartig oder spektakulär sind. Auch kleine Fortschritte und Erfolge zählen. Halte noch so kleine Erfolge fest, denn sie erinnern dich auch daran, &nbsp;dass du auf dem richtigen Weg bist und dass du in der Lage bist, Dinge zu erreichen.</p><p class="">Das Erfolgsjournal kann auch als Motivation dienen. Wenn du einmal einen schwierigen Tag hast oder dich unsicher fühlst, kannst du in dein Journal schauen und dich daran erinnern, dass du bereits eine Menge erreicht hast. Das kann dich ermutigen, weiterzumachen und an dich zu glauben.</p><p class="">Du wirst feststellen, dass sich durch das Führen eines Erfolgsjournals nicht nur deine Selbstwahrnehmung verbessert, sondern auch dein Selbstbewusstsein wächst. Du siehst, dass du jeden Tag Fortschritte machst und an dir arbeitest. Das wird dich selbstsicherer machen und dich dazu ermutigen, noch mehr aus dir herauszuholen.</p><p class="">Also auf geht's! Fang an, deine Erfolge aufzuschreiben und feiere jeden kleinen Schritt auf dem Weg zu deinen Zielen. Du wirst merken, wie es dein Selbstbewusstsein stärkt und dich persönlich wachsen lässt.&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>8. Du wirst zufriedener - du bist motivierter</h2><p class="">Sicherlich kennst du das auch, dass du dich am Tagesende oder Monatsende fragst, was du eigentlich erreicht hast. Mit Hilfe des Journaling siehst du deine Erfolge und Hindernisse. Du erkennst, dass du mit kleinen Schritten weiterkommst.&nbsp;</p><p class="">Du richtest deinen <strong>Fokus auf positive Entwicklungen</strong>.&nbsp;</p><p class="">Oftmals neigen wir dazu, uns auf das Negative oder auf die Dinge zu fokussieren, die nicht so gut gelaufen sind. Mit dem Journaling kannst du eine bewusste Entscheidung treffen, dich auf deine Erfolge und Fortschritte zu konzentrieren.&nbsp;</p><p class="">Auch bei Rückschlägen kannst du auf deine Erfolge schauen und erkennen, dass du bereits in der Vergangenheit Schwierigkeiten bewältigt hast. Dadurch stärkst du dein Selbstvertrauen und bist besser auf solche Situationen vorbereitet.</p><p class=""><br></p><h2>9. Es spart Zeit und du wirst eher dein Ziel erreichen</h2><p class="">Du hast deinen Fokus eingestellt. Du weißt, was du erreichen willst und was davon du schon geschafft hast. Das spart Zeit und Nerven. Auch der Jahresrückblick&nbsp;wird auch insgesamt effizienter, da du klar strukturiert an deine Erfolge herangehen kannst. Du kannst gezielt die Ziele und Erfolge betrachten, die dir am wichtigsten sind und alle anderen Aspekte, die dich nicht betreffen, einfach auslassen.</p><p class="">Du kannst auf deine Liste der Ziele und Erfolge zurückgreifen und bequem sehen, welche Meilensteine du erreicht hast. Das gibt dir ein Gefühl der Zufriedenheit und Motivation für die kommenden Ziele.</p><p class="">Es spart Zeit, schont die Nerven und hilft dir, den Überblick über deine Ziele und Erfolge zu behalten. Es ist eine Art persönliches Tagebuch, das dich bei deinen persönlichen und beruflichen Zielen unterstützt.&nbsp;<br><br></p><h2>10. Ein ist ein erfolgreiches Verhandlungsargument</h2><p class="">Zudem ist dein Erfolgsjournal eine tolle Grundlage für <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/jahresgespraech">dein nächstes Jahresgespräch</a> und deine Gehaltsverhandlungen, denn du hast nun alle kleinen und großen Erfolge notiert und griffbereit. Du untermauerst deine Gehaltsforderung mit all deinen Erfolgen und Zielen, die du erreicht hast.</p><p class=""><br></p><h2>11. Raum für Dankbarkeit und Wertschätzung</h2><p class="">Das Journaling bietet auch Raum für Dankbarkeit und Wertschätzung.</p><p class="">Du kannst bewusst die positiven Dinge in deinem Leben erkennen und würdigen. Durch das Aufschreiben von Dingen, für die du dankbar bist, kannst du deine Perspektive verändern und deine Stimmung verbessern. Es hilft dir, das Positive zu sehen und dich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist.<br><br></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Was schreibe ich alles in ein Erfolgstagebuch</h2><p class="">Wie eingangs bereits erwähnt, bleibt das ganz dir überlassen, wie du dein Erfolgsjournal führst und was du alles hineinschreibst. Für den Anfang empfehle ich, dass du erst mal nur die kleinen und großen Ziele des Tages notierst. Starte mit 3 Erfolgen pro Tag.</p><p class="">Wichtig ist, dass du wirklich regelmäßig deine Aufzeichnungen machst. Wie schon erwähnt, empfehle ich das tägliche Notieren. Aus meiner Sicht ist das am Zeitsparendsten. Nach ein paar Wochen wirst du eine neue Routine etabliert haben und du machst dein tägliches Journaling ganz automatisch. Übrigens bezieht sich das Journaling nicht nur auf deine beruflichen Erfolge. Schreib alles auf, egal ob beruflich oder privat.<br></p><p class=""><strong>Beispiele für tägliche Erfolge können sein:</strong></p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Du hast deinen ersten Kaffee ohne Ablenkung durch dein Smartphone genossen.&nbsp;</p></li><li><p class="">Dein Teammeeting war ein Erfolg. Du konntest alle Aufgaben delegieren (obwohl du vorher Bedenken hattest)</p></li><li><p class="">Deine Chef:in hat im Teammeeting nochmal deine Präsentation positiv hervorgehoben.</p></li><li><p class="">Eins deiner Teammitglieder gibt dir tolles Feedback zu deiner Art zu führen.&nbsp;</p></li><li><p class="">Du hast die U-Bahn erwischt, obwohl du spät dran warst.</p><p class=""><br></p></li></ul><h2>Kraftvolle Fragen in Erfolgstagebüchern</h2><p class="">Wenn du nicht so gerne frei schreibst, dann probiere mal die folgenden Fragen aus. Diese passen gut für ein wöchentliches Erfolgsjournal.</p><ol data-rte-list="default"><li><p class="">Was habe ich konkret diese Woche erreicht und erledigt? Was sind die 5 wichtigsten Ergebnisse, damit ich meine Ziele erreiche?</p></li><li><p class="">Was wollte ich diese Woche erledigen und habe es nicht gemacht? Warum?</p></li><li><p class="">Wie werde ich das in Zukunft vermeiden?</p></li><li><p class="">Was waren meine AHA-Momente? Wie setze ich diese Erkenntnisse nächste Woche/ in Zukunft um?</p></li><li><p class="">Wie war die Woche auf einer Skala von 1 - 5?</p></li><li><p class="">Was waren meine Herausforderungen? Was würde ich mir als mein Coach dazu sagen?</p></li><li><p class="">Dafür bin ich dankbar?</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p></li></ol><h2>Stolpersteine beim Erfolgsjournal führen</h2><p class=""><strong>Du fängst gar nicht erst an</strong><br>Mein Tipp: Give it a try - nicht eine Woche, sondern mindestens einen Monat.</p><p class=""><strong>Du denkst, du merkst dir das alles im Kopf<br></strong>Mach es bitte schriftlich schriftlich. Es ist erwiesen, dass wir Dinge besser verstehen und uns merken können, wenn wir die Aufzeichnungen <strong>handschriftlich</strong> machen.</p><p class=""><strong>Du denkst monatlich aufschreiben reicht<br></strong>Ich muss dich enttäuschen. Monatliches Aufschreiben reicht nicht. Das Journaling zieht einen großen Teil seiner Magie gerade aus den kleinen Erfolgen, die aufsummiert sehr mächtig sind. Wenn du nur monatlich das Journaling machst, wirst du viele der kleinen Highlights gar nicht mehr präsent haben.</p><p class=""><strong>Du gibst zu früh auf</strong><br>Das Erfolgsjournal ist einer der Schlüssel für deinen Erfolg. Dranbleiben ist eines der Erfolgsgeheimnisse. Die Erfolge kommen nicht über Nacht. Bleib dran. Ziehe es durch. Es wird sich auszahlen.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Ideen für Fortgeschrittene</h2><p class="">Wenn du erst mal deine Routine etabliert hast und täglich deine Erfolge aufschreibst, kannst du dein Erfolgsjournal erweitern.</p><p class="">Schreibe dir auch deine Ziele auf: Tagesziele, Wochenziele, Monatsziele, Jahresziele, 5-Jahresziele und 10-Jahresziele.</p><p class="">Weitere Dinge können sein Visionen, Wünsche, Gedanken. Alles, was dir förderlich ist darf ins Journaling rein. Du kannst es auch noch ergänzen mit einer Rubrik: Dafür bin ich heute dankbar (oooh, das ist ganz mächtig).</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Deine Herausforderungen, Lernerfahrungen und Fragen zum Erfolgsjournal</h2><p class="">Das Führen eines Erfolgsjournals hilft dir, ein erfolgreiches und erfülltes Leben zu führen. Denn du hast mehr Klarheit und mehr Übersicht über deinen persönlichen Erfolg.</p><p class="">Du wirst regelmäßig über deine Fortschritte informiert und wirst auch immer mehr die kleinen Dinge im Leben wahrnehmen. Du hast <strong>mehr Achtsamkeit</strong>. Es kann dich inspirieren und motivieren, deine eigenen Ziele zu erreichen. Langfristig führt es aus meiner Sicht zu <strong>Erfolg und Zufriedenheit</strong>. Somit wirst du <strong>glücklicher und zufriedener </strong>sein.&nbsp;</p><p class="">Für mich ist es ein extrem wertvoller Wegbegleiter und Zielplaner, den ich nicht mehr missen möchte.&nbsp;</p><p class="">In Biografien oder Interviews von erfolgreichen Menschen, wie z. B. Richard Branson, fällt immer wieder der Vorteil von Erfolgsjournalen. Warum diese Routine nicht einfach adaptieren?</p><p class="">Praktizierst du schon Journaling? Das würde mich interessieren und auch, was deine Erfahrungen bisher damit sind.&nbsp;</p><p class="">Wenn du noch kein Erfolgstagebuch führst, dann freue ich mich, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt, welches meiner Argumente dich neugierig gemacht hat.</p><p class=""><br></p><p class="">Jetzt sage ich schon mal herzlichen Dank fürs Lesen und Kommentieren.</p><p class="">Alles Liebe. Monika 🖤</p><p class=""><br>Dieser Artikel könnte auch interessant sein:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/jahresendspurt">Jahresendspurt - Nutze die letzten 100 Tage für deine Ziele</a></p></li><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/keine-zeit">Wirkungsvolle Ausrede: Ich habe keine Zeit</a></p></li></ul><p class=""><br>Magst du Videos lieber?&nbsp; Dann <a href="https://www.youtube.com/channel/UCSPjMp55Enm3Kg5dQGsMcBw">abonniere jetzt meinen Youtube-Kanal mit laufend neuem Input</a>. 🎥</p><p class=""><br></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Wer bloggt hier eigentlich?</h2><p class="">Hi, oder Servus, wie wir hier in München sagen. <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Ich bin Monika Rörig, Leadership &amp; Mental Coach, sowie Mentorin für weibliche Fach- und Führungskräfte,</a> die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs-)Alltag wünschen.&nbsp; </p><p class="">Zum einen geht es dabei um das klassische Zeit- und -Selbstmanagement, aber eben auch um die Selbstführung, denn <strong>"Leadership is an inside job</strong>".&nbsp;</p><p class="">Und genau dabei unterstütze ich meine Klientinnen, denn unser Leben ist zu kurz, als dass wir den Großteil davon in einem Hustle-Modus verbringen sollten.&nbsp;</p>





















  
  



<hr />]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1691217701630-D69DSZPG0UKU15BTGF1K/B053_Erfolgsjournal.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Die Macht des Erfolgsjournals: Wie du deine Ziele verfolgst und erreichst</media:title></media:content></item><item><title>Nachhaltiger Erfolg ohne Burnout: Eine erfüllende Karriere aufbauen, ohne auszubrennen</title><category>Karriere</category><category>Stressbewältigung</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Sat, 08 Jul 2023 19:07:06 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/karriere-ohne-burnout</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:64a978734029bf091057ac5a</guid><description><![CDATA[Du suchst eine Karriere ohne Burnout? In diesem Artikel erfährst du, wie du 
effektiv mit Stress umgehen und eine gesunde Work-Life-Balance 
aufrechterhalten kannst.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Photo Credit: siora-photography @Unsplash</p>
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  <p class="">In der schnelllebigen und anspruchsvollen Arbeitswelt von heute hat das Streben nach Erfolg oft einen hohen Preis - unser Wohlbefinden. Ist es der Erfolg wert, dafür unsere psychische und körperliche Gesundheit zu opfern?</p><p class="">Wie kannst du trotz Stress im Job Überlastung vermeiden?&nbsp;Gibt es einen Weg, eine erfüllende Karriere aufzubauen, ohne dein allgemeines Wohlbefinden zu gefährden? Willkommen in der Kunst des nachhaltigen Erfolgs.&nbsp;</p><p class="">Suchst du nach Möglichkeiten und Strategien, wie du dein berufliches Leben erfüllend und gleichzeitig gesund gestalten kannst? Willst du auch nachhaltig erfolgreich sein, ohne auszubrennen, dann ist dieser Artikel für dich. Denn <strong>Karriere ohne Burnout ist möglich</strong>.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class=""><strong><em>Sollte der Table of Content nicht aufklappen, dann einfach die Seite nochmal neu laden</em></strong></p>





















  
  




  
    
  <p>
    Table of Contents
  </p>
  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  


  
    
  




  <h2><br>Was ist nachhaltiger Erfolg</h2><p class="">Nachhaltiger Erfolg geht über die traditionellen Vorstellungen von Leistung hinaus. Es geht vielmehr darum, einen ganzheitlichen Ansatz für deine Karriere zu finden, der sowohl berufliches Wachstum als auch persönliches Wohlbefinden umfasst.</p><p class="">Statt dich nur auf das Erklimmen der Karriereleiter oder das Anhäufen von Reichtum zu konzentrieren, geht es bei nachhaltigem Erfolg darum, eine Karriere zu schaffen, die mit deinen Werten übereinstimmt und dir ein erfülltes Leben ermöglicht.</p><p class="">Sinn und Zweck in der Arbeit finden und engagiert und leidenschaftlich bei der Sache sein, so dass du ein gesundes Gleichgewicht zwischen Job und Privatleben findest.&nbsp;</p><p class="">Wenn du deinen Erfolg so neu definierst, kannst du eine Karriere schaffen, die dir langfristig Zufriedenheit und Erfüllung bringt.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Was ist Burn-Out und seine Auswirkungen auf deine Karriere</h2><p class="">Burnout ist ein Zustand, der durch chronischen Stress und Überlastung gekennzeichnet ist. Er kann sich auf verschiedene Bereiche unseres Lebens auswirken, einschließlich unserer beruflichen Entwicklung. Sei dir über die Anzeichen und Auswirkungen von Burnout bewusst, um rechtzeitig präventive Maßnahmen ergreifen zu können.</p><p class="">Burnout kann zu einer Vielzahl von Problemen führen:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Beeinträchtigte Leistung</strong><br>Chronischer Stress und Erschöpfung können deine Leistungsfähigkeit und Produktivität beeinträchtigen, was sich negativ auf deine berufliche Entwicklung auswirken kann.<br></p></li><li><p class=""><strong>Emotionale Erschöpfung</strong><br>Burnout kann zu einem Gefühl der emotionalen Erschöpfung führen, wodurch es schwieriger wird, mit Stresssituationen umzugehen und positive Beziehungen am Arbeitsplatz aufrechtzuerhalten.<br></p></li><li><p class=""><strong>Reduzierte Motivation</strong><br>Burnout kann deine Motivation und dein Engagement für deinen Job beeinträchtigen. Das Feuer und die Leidenschaft, die dich antreiben, können verblassen, was sich auf deinen beruflichen Fortschritt auswirken kann.<br></p></li></ul>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Warum ist eine Karriere ohne Burnout so wichtig</h2><p class="">Viele denken, dass jemand, der ein großes Arbeitspensum und Termindruck hat, früher oder später mit gesundheitlichen Folgen rechnen muss. Jedoch kannst du viel dazu beitragen, um Erschöpfung vorzubeugen. Wir müssen uns um unsere psychische und physische Gesundheit kümmern, um nachhaltig erfolgreich sein zu können.&nbsp;</p><p class="">1️⃣ <strong>Wohlbefinden</strong><br>Deine Gesundheit und dein Wohlbefinden sollten immer an erster Stelle stehen. Ein Karriereweg, der dich kontinuierlich überfordert und dich an deine Grenzen bringt, kann langfristige Auswirkungen auf deine körperliche und geistige Gesundheit haben. <br>Wenn du Burnout vorbeugst, kannst du ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben finden und deine Gesundheit bewahren.</p><p class="">2️⃣<strong> Produktivität und Leistungsfähigkeit</strong><br>Wenn du dich ständig erschöpft und überlastet fühlst, wirkt sich dies negativ auf deine Produktivität und Leistungsfähigkeit aus. Ein Zustand von Burnout kann zu verminderter Konzentration, nachlassender Kreativität und nachlassender Motivation führen. Du kannst proaktiv entgegensteuern, um dein volles Potential zu entfalten und deine beruflichen Ziele zu erreichen.&nbsp;</p><p class="">3️⃣<strong> Beziehungen und Zusammenarbeit</strong><br>Burnout kann auch deine Beziehungen am Arbeitsplatz beeinträchtigen. Wenn du gestresst und überlastet bist, kann es dir schwerer fallen, effektiv mit Kollegen und Vorgesetzten zu kommunizieren, Teamarbeit zu fördern und harmonische Arbeitsbeziehungen aufrechtzuerhalten. <br>Eine Karriere ohne Burnout ermöglicht es dir, positive und unterstützende Beziehungen aufzubauen und gemeinsam erfolgreich zu sein.</p><p class="">4️⃣<strong> Erfüllung und Zufriedenheit</strong><br>Eine Karriere ohne Burnout heißt auch, deine Arbeit mit Leidenschaft und Sinnhaftigkeit zu verfolgen. Konzentriere dich auf deine persönlichen Interessen und Werte und respektiere deine Grenzen, damit du eine Karriere aufbauen kannst, die dich erfüllt und langfristig zufriedenstellt.</p><p class="">Dein Wohlbefinden und deine Gesundheit sollten immer an erster Stelle stehen, damit du leistungsfähig bleibst.</p><p class=""><br></p><h2>Ursachen von Burnout und Überforderung</h2><p class="">Burnout kann durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden, die individuell oder in Kombination auftreten können.&nbsp;Hier sind einige häufige Ursachen von Burnout:</p><p class="">1️⃣ <strong>Chronischer Stress</strong><br>Anhaltender Stress, sei es durch hohe Arbeitsbelastung, hohe Erwartungen, Leistungsdruck, Zeitdruck oder persönliche Herausforderungen, kann zu Burnout oder Depression führen. Wenn du über einen längeren Zeitraum hinweg überlastet bist und keine angemessenen Pausen oder Erholungszeiten hast, kann dies deine Ressourcen und Energie erschöpfen.</p><p class="">2️⃣ <strong>Mangelnde Unterstützung</strong><br>Das Fehlen einer unterstützenden Arbeitsumgebung, eines unterstützenden Teams oder einer guten Führungskraft kann dazu führen, dass sich der Druck und die Belastung verstärken. Das Gefühl, alleine gelassen zu werden oder nicht genügend Unterstützung zu haben, kann Erschöpfung begünstigen.</p><p class="">3️⃣ <strong>Unklare Erwartungen</strong><br>Wenn die Erwartungen an dich im Job oder im persönlichen Leben nicht klar definiert sind oder sich ständig ändern, kann dies zu Unsicherheit und Überforderung führen. Das Gefühl, nicht zu wissen, was von dir erwartet wird, kann Stress und Überforderung verstärken.</p><p class="">4️⃣ <strong>Unausgewogene Work-Life-Balance</strong><br>Wenn du deinen Job nicht ausreichend mit anderen Lebensbereichen ausgleichen kannst, kann dies zu einem Ungleichgewicht führen. Wenn die Zeit Erholung, Hobbys, soziale Kontakte und andere persönliche Bedürfnisse nicht ausreicht, kann das Burnout begünstigen.</p><p class="">5️⃣ <strong>Fehlende Kontrolle oder Autonomie</strong><br>Wenn du das Gefühl hast, dass du keine Kontrolle über deine Beschäftigung&nbsp;hast, keine Entscheidungsbefugnis hast oder deine Fähigkeiten und Ideen nicht vollständig einbringen kannst, kann dies zu Frustration und Niedergeschlagenheit führen.</p><p class="">6️⃣<strong> Wertekonflikte</strong><br>Wenn deine persönlichen Werte und Überzeugungen nicht mit den Werten und Zielen deines Arbeitgebers oder deiner beruflichen Tätigkeit übereinstimmen, kann dies zu einem Konflikt führen und das Gefühl von Sinnlosigket und Unzufriedenheit verstärken.</p><p class="">Die Ursachen können&nbsp;individuell unterschiedlich sein und jeder Mensch unterschiedlich darauf reagiert. Es ist ratsam, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten, Unterstützung zu suchen und präventive Maßnahmen zu ergreifen, um&nbsp;Erschöpfung&nbsp;vorzubeugen.</p><p class="">Dies alles können Warnsignale sein. Natürlich sind die Ursachen von Burnouts individuell unterschiedlich und jeder Mensch reagiert verschieden. Umso wichtiger ist es, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten und präventive Maßnahmen zu ergreifen, um Burnout-Erkrankungen vorzubeugen.&nbsp;</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Die Anzeichen, die krank machen</h2><p class="">Burnout erkennst du an daran, dass du dich körperlich und emotional erschöpft fühlst. Vielleicht wirst du zynischer und du spürst eine Distanz zu deinem Bereich, bist lustlos, antriebslos und hast ein vermindertes Gefühl, etwas zu leisten. Ein hoher Erwartungsdruck, Schlafstörungen und generelle körperliche Beschwerden sind weitere Hinweise.&nbsp;</p><p class="">Damit du wirksame Schritte gegen die Erschöpfung einleiten kannst, ist es wichtig, die ersten Anzeichen zu erkennen.</p><p class="">Häufig ist es chronische Müdigkeit, verminderte Produktivität, erhöhte Reizbarkeit und mangelnde Motivation. Nach Feierabend&nbsp;kannst du nicht abschalten und selbst schöne Dinge kannst du nicht mehr genießen. Die Erholungsphasen am Wochenende reichen nicht mehr aus, Privates und Job verschwimmen immer mehr. Es fällt dir schwer eine Balance zu finden.&nbsp;</p><p class="">Wenn du diese Symptome bei dir feststellst, ist es wichtig, dass du einen Schritt zurücktrittst und deine Prioritäten neu überdenkst. Achte unbedingt auch darauf, dass du regelmäßige Pausen machst, denn in einem gesunder Geist und Körper hat Erschöpfung keine Chance.</p><p class=""><br><br><br></p><h2>Persönliche Faktoren, die zu Burnout führen können</h2><p class="">Jeder Mensch ist einzigartig und so hat auch jeder individuelle Bedürfnisse und Grenzen. <br>Wie sehr treffen die folgenden Aussagen auf dich zu?</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Ich kenne meine Bedürfnisse (körperliche und emotionale) und trete dafür ein&nbsp;</p></li><li><p class="">Ich kenne meine eignen Grenzen und lasse diese nicht überschreiben</p></li><li><p class="">Ich weiß, dass es Perfektion nicht gibt und ich gebe mich auch mit weniger als 120 % zufrieden</p></li><li><p class="">Nein sagen fällt mir leicht</p></li><li><p class="">In meiner Freizeit finde ich genügend Entspannung und Zeit für meine Familie, Hobbys und Sport</p></li><li><p class="">Nach Feierabend&nbsp;abschalten fällt mir leicht</p></li><li><p class="">Ich bekomme regelmäßig genügend Schlaf</p></li><li><p class="">Ich bewege ich regelmäßig</p></li><li><p class="">Meine Ernährung ist ausgewogen</p></li></ul><p class="">Wie oft hast du die obigen Aussagen verneint? Dann solltest du bei diesen Punkten unbedingt genauer hinschauen.</p><h2><br>Umgang mit stressigen Situationen und Stressmanagement</h2><p class="">Stressige Situationen sind in unserem beruflichen und persönlichen Leben allgegenwärtig. Aber wie können wir besser damit umgehen und unser Stressmanagement verbessern? Diese Tipps helfen:</p><p class="">1️⃣ <strong>Erkenne deine Stressoren</strong><br>Identifiziere die spezifischen Situationen, Aufgaben oder Menschen, die bei dir Stress auslösen. Sobald du weißt, was dich belastet, kannst du lernen, gezielter&nbsp;damit umzugehen.</p><p class=""><strong>2️⃣ Priorisiere und organisiere<br></strong>Setze klare Prioritäten und organisiere deine Aufgaben. Eine strukturierte Herangehensweise hilft dir dabei, den Überblick zu behalten und dich weniger überfordert zu fühlen. d<br><br>3️⃣<strong> Schaffe Auszeiten</strong><br>Nimm dir bewusst Zeit für Pausen und Erholung. Mach zum Beispiel in der Mittagspause einen langsamen Spaziergang. Gönn dir Momente der Entspannung, sei es durch Meditation, Spaziergänge in der Natur oder das Ausüben von Hobbys. Diese Auszeiten helfen dir, Stress abzubauen und neue Energie zu tanken.</p><p class="">4️⃣ <strong>Lerne Nein zu sagen</strong><br><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/grenzen-setzen">Setze klare Grenzen</a> und <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/nein-sagen">lerne, auch mal Nein zu sagen</a>. Es ist wichtig, nicht alles auf einmal zu übernehmen und sich zu überfordern. Priorisiere deine Aufgaben und delegiere, wenn möglich.</p><p class="">5️⃣ <strong>Nutze Stressbewältigungstechniken</strong><br>Entdecke Entspannungstechniken wie Atemübungen, progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Achtsamkeitsübungen oder Yoga, um Stress abzubauen und dich zu beruhigen. Diese Techniken können helfen, den Körper und Geist zu entspannen und sind tolle Präventionen.</p><p class="">6️⃣ <strong>Suche soziale Unterstützung</strong><br>Sprich über deine Sorgen und Herausforderungen mit vertrauten Personen, sei es mit Freunden, Familie, innerhalb des Teams oder<a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach"> einer Coach</a>. Der Austausch und die Unterstützung von anderen können eine große Hilfe sein.</p><p class="">7️⃣ <strong>Gesunde Lebensweise</strong><br>Achte auf eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und für genug Schlaf. Eine gesunde Lebensweise stärkt dein körperliches und emotionales Wohlbefinden und hilft dir, besser mit Stress umzugehen.&nbsp;</p><p class="">8️⃣ <strong>Schaffe klare Arbeits- und Lebensbereiche</strong><br>Trenne Job und Freizeit bewusst voneinander, um eine gesunde Work-Life-Balance zu gewährleisten. Diese räumliche Trennung hilft dir, die beiden Bereiche klar zu unterscheiden. Schaffe dir Rituale und Routinen, die dir helfen, den Übergang zwischen den Bereichen klar zu definieren.</p><p class=""><br><br></p><p class="">Jeder Mensch ist einzigartig, daher ist es wichtig, dass du herausfindest, welche Stressbewältigungsstrategien für dich persönlich am besten funktionieren. Experimentiere schau mal, was dich am effektivsten entspannt und dir hilft, mit stressigen Situationen umzugehen.</p><p class="">Es ist ein kontinuierlicher Prozess. Indem du dir selbst Zeit und Aufmerksamkeit schenkst, kannst du dein Stressniveau reduzieren und eine gesündere und ausgeglichenere Lebensweise erreichen. Natürlich gehört auch Selbstdisziplin dazu, doch deine Gesundheit sollte dir das wert sein, oder?</p><p class=""><br><br></p><h2>Selbstfürsorge und Work-Life-Balance</h2><p class="">Dein Wohlbefinden sollte an erster Stelle stehen. Also musst du bereit sein, deiner Selfcare die Prio 1 einzuräumen.</p><p class=""><strong>Wie kann es gelingen, mehr Selbstfürsorge zu leben?</strong></p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Achtsamkeit </p></li><li><p class="">Techniken zur Stressbewältigung</p></li><li><p class="">regelmäßiger Sport und körperliche Aktivität</p></li><li><p class="">ausreichend Schlaf </p></li><li><p class="">ausgewogene Ernährung.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p></li></ul>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class="">Genauso wichtig ist es, gesunde Grenzen&nbsp;zu setzen, Aufgaben zu delegieren, wenn möglich, und zu lernen, nein zu sagen, wenn es nötig ist. Es gehört auch dazu, die Erwartungen an sich selbst nicht zu hoch zu setzen. </p><p class="">In meinem <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/rituals-for-success" target="_blank">Online-Kurs <strong>Rituals for Success</strong></a> lernst du, <em>wie du</em> <strong><em>stärkende Rituale in deinen Alltag integrierst, die dich unterstützen, den Tag über in guter Energie zu sein und ohne Druck deine Ziele zu erreichen.</em></strong></p><p class="">So kannst du deine Widerstandsfähigkeit steigern und bist in der Lage, alle Herausforderungen, die mit deiner erfolgreichen Karriere zusammenhängen, zu bewältigen. </p><p class=""><br>Selbstfürsorge ist ein grundlegender Aspekt des nachhaltigen Erfolgs. Dazu gehört, dass du dich regelmäßig um dein <strong>körperliches, geistiges und emotionales Wohlbefinde</strong>n kümmerst.</p><p class="">Entwickle Gewohnheiten zur Selbstfürsorge, die dir helfen. Sei es, dass du meditierst, den ganzen Tag über Pausen einlegen, Hobbys oder Aktivitäten nachgehst, die dir Freude bereiten.</p><p class="">Denke daran, dass Selbstfürsorge nicht egoistisch ist; sie ist für die Erhaltung deines gesunden Geistes und Körpers unerlässlich und führt letztlich zu größerem Erfolg in allen Lebensbereichen.</p><p class=""><br></p><h2>Eine wachstumsorientierte Denkweise (=Growth Mindset) für langfristige berufliche Zufriedenheit</h2><p class="">Eine wachstumsorientierte Denkweise, das sogenannte Growth Mindset, ist ein wirksames Instrument, um nachhaltigen Erfolg zu erzielen.&nbsp;Es ist die Überzeugung, dass unsere Fähigkeiten und unsere Intelligenz durch Engagement und harte Arbeit entwickelt werden können.</p><p class="">Mit einer wachstumsorientierten Denkweise kannst du Herausforderungen als Wachstumschancen sehen, Misserfolge als Sprungbrett zum Erfolg betrachten und auch bei Rückschlägen beharrlich bleiben.&nbsp;</p><p class="">Diese Denkweise ermöglicht es dir, kontinuierlich zu lernen und dich zu verbessern, was zu langfristiger beruflicher Zufriedenheit führt.&nbsp;</p><p class="">Kultiviere dein Growth Mindset und du kannst Selbstzweifel besser überwinden, du traust dich Risiken einzugehen und somit dein volles Potential im ausgewählten Bereich auszuschöpfen.</p><p class=""><br></p><h2>Aufbau eines Unterstützungssystems und Suche nach Mentoren</h2><p class="">Ein starkes Netzwerk ist von entscheidender Bedeutung für deinen nachhaltigen Erfolg in deiner Karriere.</p><p class="">Wenn du dich mit Gleichgesinnten umgibst, die deine Werte und Ziele teilen, kannst du Ermutigung, Anleitung und Verantwortlichkeit erhalten.</p><p class="">Suche dir Mentor:innen, die dich dabei unterstützt und lerne von deren Erfahrungen. Sie können dir wertvolle Einblicke, Ratschläge und Unterstützung auf deinem eigenen Karriereweg bieten.</p><p class="">Trete beruflichen Netzwerken und Gemeinschaften bei, in denen du dich mit Gleichgesinnten austauschen und deinWissen und deine Ressourcen erweitern kannst.</p><p class=""><br></p><h2>Sinnhaftigkeit im Beruf finden und intrinsische Motivation</h2><p class="">Leidenschaft ist aus meiner Sicht eine der treibenden Kräfte für deinen Erfolg. Wenn dich das, was du tust, begeistert, fühlt es sich nicht wie Arbeit an. Es&nbsp;ist dann eher eine&nbsp;Quelle der Freude, der Erfüllung und des Zwecks.</p><p class="">Finde deine Leidenschaften und suche nach Möglichkeiten, diese mit deiner Karriere in Einklang zu bringen. Dies kann bedeuten, dass du&nbsp; nach Projekten oder Aufgaben suchst, die es dir ermöglichen, deine Stärken und Interessen zu nutzen.</p><p class="">Vielleicht ziehst du auch einen Berufswechsel in Betracht, wenn dein derzeitiger Weg nicht mehr mit deinen Leidenschaften übereinstimmt.</p><p class="">Indem du deinerLeidenschaft nachgehst und sie mit deiner Karriere in Einklang bringst, kannst du ein Gefühl von Bedeutung und Zufriedenheit schaffen, das über finanzielle Belohnungen hinausgeht.</p><p class=""><br></p><h2>Karriere ohne Burnout ist möglich</h2><p class="">Nachhaltiger Erfolg ist eine Kunst, die eine sorgfältige Beachtung deines Wohlbefindens erfordert.</p><p class="">Indem du die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in den Vordergrund stellst, kannst du die Anzeichen von Überlastung erkennen und entsprechende Strategie umsetzen, um eine erfüllende Karriere aufbauen, ohne dein allgemeines Glück oder deine Gesundheit zu opfern.<br><br></p><p class=""><br><br><br><strong><br>Dieser Artikel könnte dich auch interessieren</strong></p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/karriere-als-frau">Karriere als Frau: Wie du in Männerdomänen erfolgreich bist&nbsp;</a></p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Hier bloggt Monika Rörig</h2><p class="">Ich bin <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Monika Rörig, Leadership &amp; Mental Coach, sowie Mentorin</a> für weibliche Fach- und Führungskräfte, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs-)Alltag wünschen.&nbsp; Zum einen geht es dabei um das klassische Zeit- und -Selbstmanagement, aber eben auch um die Selbstführung, denn <strong>"Leadership is an inside job</strong>". Deswegen geht es in der Zusammenarbeit auch immer wieder um Themen wie z. B. die innere Freiheit. Body, Mind &amp; Spirit gehören für mich zusammen und ich liebe es, mit diesen ganzheitlichen Ansatz meine Klientinnen aus dem Hustle-Modus zu holen, hin zu mehr Entspannung und Gelassenheit.</p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1688842274586-RTDTZ3CYHX3PNVU2B0TC/B007_karriere+ohne+Burnout.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Nachhaltiger Erfolg ohne Burnout: Eine erfüllende Karriere aufbauen, ohne auszubrennen</media:title></media:content></item><item><title>Bist du ausgepowert? Hier sind 5 Strategien, um deine Energie zurückzugewinnen</title><category>Stressbewältigung</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Sat, 01 Jul 2023 08:31:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/bist-du-ausgepowert</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:57c857aa29687fa029d8b5bd</guid><description><![CDATA[Fühlst du dich erschöpft und ausgebrannt? Entdecke 5 wirksame Tipps, um 
dein Gleichgewicht wiederzufinden und neue Energie zu tanken. Beginne deine 
Reise zum Wohlbefinden noch heute!]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Photo credit: camila damasio @unsplash</p>
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  <p class="">Bist du manchmal ausgelaugt, erschöpft und total ausgepowert?&nbsp;Und das, obwohl du gar nicht körperlich gearbeitet hast? Fühlst du dich abends oft erschlagen, so dass du dich am Liebsten nur noch verkriechen möchtest und wie die 3 Affen „Nichts hören. Nichts sehen. Nichts sagen?"</p><p class="">Bei unseren Smartphones und anderen technischen Geräten passen wir akribisch auf, dass sie nicht zu viel Energie saugen. Energiespar-Modus und so. Und bei uns selbst? Hast du schon mal darauf geachtet, was so alles deine Energie saugt? Oft sind es Dinge, die uns gar nicht bewusst sind.</p><p class="">Ich habe <strong>5 Tipps</strong> zusammengeschrieben, die meiner Meinung nach viel Energie kosten, und dabei wenig Energie zurückgeben. Fühlst du dich ausgepowert, dann werden dir meine Tipps helfen.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class=""><em>Wenn sich das Inhaltsverzeichnis (Table of Contents) nicht automatisch öffnet, einfach die Seite nochmal neu laden.</em></p>





















  
  




  
    
  <p>
    Table of Contents
  </p>
  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <h2>Lästern ist ein versteckter Energieräuber</h2><p class="">Jede von uns hat schon mal gelästert. Du nicht? Sorry, dann bist du die große Ausnahme. Zumindest ich kenne bisher niemanden, der noch nie gelästert hat. Nun ist das so eine Sache. Wo hört das „Ich erzähle dir mal was über ..“ auf und wo fängt das Lästern an? Ist wohl ein fließender Übergang.</p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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            <p class="">© monika Rörig @fokuswerkstatt</p>
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  <p class="">Warum lästern wir überhaupt?<br>Weil wir uns über jemanden ärgern.<br>Weil jemand etwas nicht so macht, wie wir das richtig finden.<br>Weil sich jemand nicht so verhält, wie es uns passt.</p><p class="">In der Regel ist es einfacher sich selbst und seine Sicht auf die Dinge zu ändern, als einen anderen Menschen verändern zu wollen.</p><p class="">Fakt ist, Lästern bringt nichts. Es geht dir danach nicht besser. Im Gegenteil. Wenn du dich über jemanden ärgerst und du erzählst Hinz &amp; Kunz davon, dann wühlst du deinen Ärger immer wieder auf. Immer wieder aufs Neue. </p><p class=""><br></p><p class="">Hake die Sache ab. Lass es los, sonst kommst du nicht zur Ruhe.</p><p class="">Ein bisschen mehr Toleranz, ein bisschen mehr Wertschätzung den anderen gegenüber. </p><p class="">Du kannst den anderen nicht verändern. Aber wenn du dein Verhalten änderst, dann wird sich dein Umfeld ebenfalls ändern.</p><p class="">Und wenn du das Ziel von „Lästerschwestern“ bist? Einfach ignorieren und weiter an deiner eigenen Toleranz und Wertschätzung arbeiten.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Falsche Freunde</h2><p class="">Immer wieder umgeben wir uns mit Menschen, die uns nicht gut tun. </p><p class="">Vielleicht kennst du das? Nach dem Telefonat mit einer „Freundin“ fühlst du dich nicht leicht und beschwingt, sondern niedergeschlagen. So, als hätte die andere einen direkten Zugang, um deine Energie aufzusaugen.</p><p class="">Du verabredest dich, um einen netten Nachmittag/ Abend zu verbringen, kommst nach Hause und fühlst dich leer und müde.</p><p class="">Dann kommst du mit Menschen in Berührung, die überflüssige Bemerkungen loslassen. Hier mal eine Bemerkung, da eine Bemerkung. Immer wieder. Wie kleine Nadelstiche. Einzeln betrachtet nicht so schlimm, aber in der Summe despektierlich, verletzend und nervig.</p><p class="">Mache dir bewusst, wer deine Energie saugt. Wenn du magst, sprich mit dem anderen darüber. Wenn es nicht besser wird, dann zieh dich zurück. Verschwende deine Energie nicht an Menschen, die dir nicht guttun.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Gegenstände, die nicht funktionieren</h2><p class="">Passiert dir das manchmal, dass du dich mit Gegenständen arrangierst, die nicht so funktionieren, wie sie sollten? Dinge, über die du dich täglich ärgerst? Der tropfende Wasserhahn, die quietschende Zimmertüre, der locker Handtuchhalter?</p><p class="">Gehe mal wieder mit offenen Augen durch deine Wohnung. Gibt es Dinge, die repariert gehören? Mach dir eine Liste und fange an, diese „Störenfriede“ reparieren zu lassen oder zu erneuern. Selbst wenn es täglich nur ein paar Interaktionen sind, kosten sie doch Energie. Deine wertvolle Energie.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Negative Gedanken</h2><p class="">Sicherlich kennst du es, dass du dir über bestimmte Dinge immer wieder Gedanken machst. Immer und immer wieder.&nbsp; Immer wiederkehrende negative Gedanken können dich mürbe, müde und mutlos machen. Negative Gedanken kosten deine Energie.<br><br>Über was machst du dir Gedanken? Schreibe alles auf, was dir zu dem Gedanken einfällt. Was wir schwarz-auf-weiß sehen, können wir besser einordnen. Nicht umsonst heißt es „sich etwas von der Seele schreiben“.<br><br>Geht es um eine Sache, die du beeinflussen kannst? Gehe der Sache auf den Grund und finde Lösungen für dich. Wenn du alleine nicht weiterkommst, dann hole dir Unterstützung, gerne auch von mir. Aber lass nicht zu, dass so ein Gedanken-Karussell deine Energie verschwendet.</p><p class="">Übrigens, wenn du deine Gedanken nicht in den Griff bekommst, dann <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/kontakt" target="_blank">melde dich bei mir</a>. Ich bin mir sicher, wir finden ein passendes Angebot für dich.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Kritik und Ratschläge</h2><p class="">Manchmal bekommen wir RatSchläge (hier steckt der Schlag schon im Wort) von Menschen, die wir nicht um ihre Meinung gebeten haben. Ist dir das schon passiert?<br>Schaue hier genau hin. Wer gibt dir den Ratschlag. Zu welchem Thema? Welche Intention steckt dahinter? Will dir der andere helfen oder dich belehren? Weiß er, wovon er spricht? Oder will er sich nur wichtigmachen und verfolgt seine eigenen Absichten?</p><p class=""><br></p><p class="">Ja, es gibt diese Menschen, die sich berufen fühlen immer und überall ihren Senf dazuzugeben. Die dir ungefragt ihre Meinung aufs Brot schmieren. Sind das Freunde/ Bekannte, die du regelmäßig triffst und die dich runterziehen? Dann --&gt; siehe oben (Punkt 2 Falsche Freunde).</p><p class="">Achte in nächster Zeit darauf, wer oder was deine Energie frisst. Werde achtsamer. Werde zu deinem eigenen Energie-Agent. Oft verpulvern wir unsere Energie an unwichtige Dinge (Stichwort: wahllos Zappen vorm Fernseher) etc.</p><p class="">Was passiert, wenn du am Abend mal nicht fernsiehst oder im Internet surfst, sondern dich mit einem schönen Buch zurückziehst. Wie geht es dir danach? Wie ist deine Nachtruhe im Vergleich zu sonst? Experimentiere und stellen peu a peu deine Energiefresser ab. Es lohnt sich!</p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class=""><br>In meinem eMail-Kurs <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/rituals-for-success" target="_blank">“Rituals for Success”</a> lernst du, wie du stärkende Rituale in deinem Leben etablierst, die dich dabei unterstützen, deine Ziele ohne Druck zu erreichen. In guter Energie. <br>Mit Klick auf das Foto rechts kommst du zu den Details.</p><p class=""><br></p><p class="">Was sind deine Energieräuber, die dich auspowern? Was sind deine Strategien dagegen? Ich freue mich, wenn du deinen Kommentar hinterlässt. </p><p class=""><br><br></p><p class="">Alles Liebe<br>Monika 🖤</p><p class=""><br><br></p><p class="">Der Artikel könnte dich auch interessieren:</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/mental-health-coach" target="_blank">Tabuthema Mental Health: Über psychische und mentale Gesundheit am Arbeitsplatz sprechen</a></p><p class=""><br></p><p class=""><br></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Wer bloggt hier?</h2><p class="">Ich bin <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Monika Rörig, Leadership &amp; Mental Coach, sowie Mentorin</a> für weibliche Fach- und Führungskräfte, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs-)Alltag wünschen.&nbsp; </p><p class="">Zum einen geht es dabei um das klassische Zeit- und -Selbstmanagement, aber eben auch um die Selbstführung, denn <strong>"Leadership is an inside job</strong>". Deswegen geht es in der Zusammenarbeit auch immer wieder um Themen wie z. B. Routinen, einfache Entspannungstechniken etc.</p><p class=""> Body, Mind &amp; Spirit gehören für mich zusammen und ich liebe es, mit diesen ganzheitlichen Ansatz meine Klientinnen aus dem Hustle-Modus zu holen, hin zu mehr Entspannung und Gelassenheit.</p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1691166260620-T9TPRFFH7JEYO5IGR84H/B003_bist-du-ausgepowert.jpeg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Bist du ausgepowert? Hier sind 5 Strategien, um deine Energie zurückzugewinnen</media:title></media:content></item><item><title>Wie du dich auf ein erfolgreiches Jahresgespräch vorbereitest</title><category>Zeit- &amp; Selbstmanagement</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Thu, 29 Jun 2023 14:09:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/jahresgespraech</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:5bf5602c70a6ad378463bc43</guid><description><![CDATA[Jahresgespräche sind eine wichtige Gelegenheit, um effektive Kommunikation 
und Zielsetzung zu fördern. Erfahre in diesem Beitrag, wie du diese 
Gespräche erfolgreich führen kannst.

 ]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">FOTO: jexo--Gy7GjLy-Vs@ UNSplash</p>
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  <p class="">Du kennst das sicherlich.&nbsp;<br>Einmal im Jahr wirst du zum Entwicklungsgespräch eingeladen, oder sollst selbst eines halten, wenn du eine leitende Tätigkeit hast. Das Jahresgespräch sollte auf Augenhöhe stattfinden und natürlich in einem vertraulichen Rahmen. Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit leider schon viele krude Dinge erlebt, doch ich gehe jetzt mal davon aus, dass das bei dir alles gegeben ist.&nbsp;</p><p class="">Es geht also darum, die Leistung der Mitarbeiter zu beurteilen. Somit ists das Jahresgespräch ein Instrument für die berufliche Weiterentwicklung und zum Festlegen der Ziele und Maßnahmen.&nbsp; Außerdem ist es die Basis für das nächste Jahresgespräch.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class=""><em>Wenn sich das Inhaltsverzeichnis (Table of Contents) nicht automatisch öffnet, einfach die Seite nochmal neu laden.</em></p>





















  
  




  
    
  <p>
    Table of Contents
  </p>
  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <h2><br><br>Niemand hat wirklich Lust auf ein Jahresgespräch</h2><p class="">Ich kenne wenige Menschen, die beim Gedanken an dieses Gespräch euphorisch werden. Die Meisten empfinden das als lästige Pflichtübung. Egal ob Führungskraft oder Mitarbeiterin. Ein Jahresgespräch ist sinnvoll und wichtig, doch wirklich Lust haben die Wenigsten darauf.</p><p class="">Keine:r mag sie so wirklich gerne, dabei sind sie eine wichtige Gelegenheit um den Fortschritt und die Ziele zu besprechen und auch die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung zu besprechen.&nbsp;</p><p class="">Es ist also durchaus ein wertvolles Tool zur Mitarbeiterbindung und zur eigenen Entwicklung.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Tipps zur Vorbereitung auf das Gespräch</h2><p class="">Natürlich solltest du dich auf das Jahresgespräch gut vorbereiten. Nimm dir auch hierfür ausreichend Zeit und notiere dir alle Erfolge und unvorhergesehenen Hürden, die dich davon abgehalten haben, deine gesetzten Ziele zu erreichen. Alles sollte zur Sprache kommen, nicht nur die erreichten Ziele.&nbsp;</p><p class="">Mach dir am Besten Stichpunkte, damit du im Gespräch nichts vergisst. Scheue dich auch nicht davor, schwierige Themen anzusprechen. Auch Probleme oder Konflikte sollten hier unter vier Augen besprochen werden. So könnt ihr gemeinsam nach Lösungen suchen.&nbsp;</p><p class="">Im Mitarbeitergespräch werden die im vergangenen Jahr vereinbarten Ziele werden geprüft und neue Vereinbarungen werden getroffen. Mache dir im Vorfeld schon klar, wo es für dich hingehen soll: dein Blick in die Zukunft.</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Welche Projekte und Aufgaben stehen an?</p></li><li><p class="">Wie soll es für dich weitergehen?</p></li><li><p class="">Welche Fortbildungen möchtest du machen?</p></li><li><p class="">In welche Richtung soll und kann es weitergehen?<br><br></p></li></ul><p class="">Werde dir über diese Fragen klar, da es schließlich auch um deine Förderung und Motivation geht.&nbsp;</p><p class="">Klar, kann es auch um eine mögliche Gehaltserhöhung, Boni, Provision gehen, sofern ihr keine separaten Gehaltsrunden/ -gespräche habt.&nbsp; <br>Aufgabengebiete für das nächste Jahr.&nbsp; Aber das war‘s noch nicht. Das wäre viel zu kurz gegriffen.</p><p class="">Man könnte nun meinen, somit wäre das Jahresgespräch zur Genüge vorbereitet. Doch in meinen Augen geht es noch um so viel mehr.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Diese Punkte gehören in Mitarbeitergespräche&nbsp;</h2><p class="">Achte beim Gespräch auf folgende Punkte, egal ob du in der Rolle der Führungskraft oder in der Rolle der/des Mitarbeitenden bist:&nbsp;</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Klare Kommunikation<br></strong>Sage klar was du willst, bzw. was du von deinem Gegenüber erwartest<br><br></p></li><li><p class=""><strong>Aktives Zuhören<br></strong>Es gibt einen Grund, warum wir zwei Ohren und nur einen Mund haben (einer meiner Lieblingssprüche). Damit ist eigentlich alles gesagt. Es gelten die Basics des respektvollen Miteinanders: ausreden lassen, zuhören, sich einfühlen ...<br><br></p></li><li><p class=""><strong>Feedback geben und annehmen<br></strong>Nicht immer einfach, ich weiß. Doch es geht hier darum, konstruktives Feedback zu geben und auch offen für Feedback zu sein<br><br></p></li><li><p class=""><strong>Wertschätzung zeigen<br></strong>Im Jahresgespräch sollen die Leistungen und Erfolge gewürdigt und anerkannt werden.&nbsp;<br><br></p></li><li><p class=""><strong>Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen<br></strong>Es soll die Möglichkeit zur Karriereplanung und Weiterentwicklung gegeben werden.<br>&nbsp;</p></li><li><p class=""><strong>Motivierende Atmosphäre<br></strong>Es sollte kein Zeitdruck herrschen, zudem sollte beim Jahresgespräch eine freundliche Gesprächsatmosphäre gegeben sein und in angemessenen Räumlichkeiten stattfinden.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p></li></ul><h2>Jahresgespräche sind so viel mehr als Fragen und Antworten</h2><p class="">Das Jahresgespräch bietet viel mehr Gelegenheiten und deshalb ist eine gute Vorbereitung so wichtig.</p><p class="">Es ist die Gelegenheit, selbst mitzuwirken, in welche Richtung dein beruflicher Weg weitergeht. Das klingt banal und einleuchtend. Ist es auch. So gut wie.</p><p class="">Denn genau hier ist der Haken. Damit du Einfluss nehmen kannst, musst du genau wissen, wo du hinwillst. Das geht weit über den nächsten Gehaltssprung hinaus.</p><p class="">Was willst du wirklich? <br>Das ist kein Wischi-Waschi-Ziel im Sinn von „Ich könnte mir vorstellen, dass“, oder „Ich würde gerne“.</p><p class="">Es geht um das glasklare Ziel. Es geht um deine Klarheit.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Stelle die richtigen Fragen - meine Checkliste</h2>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class="">Starte doch mal mit den grundlegenden Fragen. <br>Am Meisten holst du für dich raus, wenn du dir die Fragen schriftlich beantwortest.</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Wie geht es dir morgens bevor du in die Arbeit gehst? Freust du dich darauf?<br><br></p></li><li><p class="">Welche Gedanken hast du? <br><em>Ist es ein „Ich muss jetzt zur Arbeit gehen“ oder „Ich gehe jetzt zur Arbeit“?</em><br><br></p></li><li><p class="">Macht dir deine Tätigkeit Spaß, oder ist dir das egal, Hauptsache die Kohle stimmt?<br>J<em>a, ich rede immer vom Spaß in der Arbeit. Manche Kollegen unterscheiden zwischen Freude in der Arbeit und Spaß nur privat. Geschmacksache. Ich habe einen Beruf ausgewählt, in dem ich meine Stärken voll einbringen kann, der für mich sinnstiftend ist und bei dem ich SPASS habe.</em><br><br></p></li><li><p class="">Stimmen die Aufgaben noch für dich? Oder braucht es Korrekturen?<br><br></p></li><li><p class="">Wo siehst du selbst für dich Entwicklungspotential für dich?<br><br></p></li><li><p class="">Wie stehst du zu deinem Arbeitgeber? <br><em>Ist es nur dein Miete- und Lifestyle-Finanzierer oder wirklich ein „good place to work for“?</em><br><br></p></li><li><p class="">Decken sich deine Werte mit denen deines Arbeitgebers?<br>Wenn eure Werte nicht übereinstimmen, wirst du langfristig nicht glücklich werden.<br><br></p></li><li><p class="">Wie sind die Kollegen und Kolleginnen? <br><em>Ein wertschätzendes Miteinander oder eine gepflegte Ellenbogen-Kultur?</em><br><br></p></li><li><p class="">Wie geht es dir, wenn du aus der Arbeit nach Hause kommst? <br><em>Antriebslos, erleichtert, endlich zu Hause zu sein?</em><br><br></p></li><li><p class="">Wo siehst du dich in 2, 5, 10 Jahren? <br><em>Bist du da noch in der gleichen Branche/ Firma, wenn es nach dir geht (konjunkturelle Entwicklungen außen vor gelassen - wir können ja nicht in die Zukunft schauen).</em><br><br></p></li><li><p class="">Auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht) bis 10 (total), wo stehst du gerade in Bezug auf deine Zufriedenheit im Job?<br><br></p></li></ul><h2>Fordere proaktiv Feedback</h2><p class="">Ich habe in meiner Zeit als Angestellte und Coach/Mentorin schon die seltsamsten Dinge erlebt. Sollte dir deine Führungskraft nicht proaktiv Feedback geben, so fordere es selbst ein. Sollte eigentlich selbstverständlich sein ...&nbsp;</p><p class="">Ich möchte es hier nur erwähnt haben, dass sich auch deine Führungskraft über positives Feedback freut. :)</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Du kannst Berufs- und Privatleben nicht strikt trennen</h2><p class="">Soweit die Basis. Ich hoffe mal, du hast die Fragen schriftlich beantwortet und bist nicht nur schnell drüber gehuscht.</p><p class="">Jetzt geht es weiter. Es gibt keine wirkliche Trennung zwischen deinem beruflichen und privaten Leben. Beide Bereiche greifen ineinander. Ob du das nun willst, oder nicht. Du kannst es nicht strikt separieren.</p><p class=""><strong>Deinen Kopf hast du immer dabei - deine Gedanken somit auch.&nbsp;<br></strong></p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Wie sehr gehen beide Bereiche in deinem Leben Hand in Hand?<br></p></li><li><p class="">Hangelst du dich von Wochenende zu Wochenende und von Urlaub zu Urlaub?<br></p></li><li><p class="">Brauchst du deine Freizeit, um dich von der Arbeit zu erholen, hast aber keine Energie mehr für dich und dein Weiterkommen?</p></li></ul><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Was ist mit den anderen Lebensbereichen?</h2><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Wie sieht dein Umfeld aus? Was ist mit Partnerschaft, Familie, Gesundheit, Freunde? <br>Hast du Pläne? Oder lebst du nach dem Prinzip “Wir schauen mal..”?<br></p></li><li><p class="">Wo bist du privat in einem Jahr?<br></p></li><li><p class="">Lassen sich deine beruflichen mit deinen privaten Wünsche in Einklang bringen?<br></p></li><li><p class="">Machst du einen Job, den du eigentlich nicht machen möchtest?<br></p></li><li><p class="">Bist du fremdgesteuert durch die Erwartungen der Chefs, Kollegen, Partner, Familie, Freunde und Gesellschaft?</p></li></ul><p class=""><strong>Nimm dir ganz bewusst die Zeit</strong>, darüber zu reflektieren, <strong>was du wirklich willst.</strong></p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Der erste Schritt</h2><p class="">Es geht hier noch gar nicht darum, wie du da hinkommst. <br>Im ersten Schritt solltest du dir klar werden über:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Deine derzeitige Situation</p></li><li><p class="">Deine Wünsche/ Träume</p></li><li><p class="">Deinen Soll-Zustand</p></li></ul><p class=""><br>Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viel Zeit viele auf das Planen ihres Urlaubes verwenden, und wie wenig Zeit auf ihr Leben im Kontext Arbeit &amp; Privates.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Der Schlüssel des Jahresgesprächs ist deine Klarheit</h2><p class="">Werde dir klar was du wirklich willst und dann leg los. Denn, wenn du nicht weißt, was du willst, bekommst du es in den seltensten Fällen.<br>Nicht nur darüber, was du in einem Jahr erreichen willst, sondern generell im Leben. Beruflich und privat.</p><p class="">Um Klarheit darüber zu erlangen, was du in einem Jahr erreichen möchtest, lohnt es sich, eine Liste mit konkreten Zielen und Wünschen zu erstellen.</p><p class="">Überlege, was dir im beruflichen und privaten Bereich wichtig ist und schreibe es auf. Anschließend solltest du überlegen, welche kleinen Schritte du heute schon unternehmen kannst, um diesen Zielen näher zu kommen.</p><p class="">Es könnte bedeuten, dass du dich weiterbildet, neue Kontakte knüpfst oder deine Zeit und Ressourcen anders einsetzt. Wichtig ist, dass du aktiv wirst und nicht passiv auf Erfolg oder Veränderung wartest. Nur durch Handeln kannst du deine Ziele erreichen und Klarheit erlangen. &nbsp;<br><br>Wenn du gerade den „Wald vor lauter Bäumen“ nicht siehst, dann hole dir Unterstützung. Gerne bin ich an deiner Seite. In meinem <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/stay-or-go" target="_blank">Stay Or Go-Call </a>schauen wir in 90 Minuten auf deine derzeitige Situation und erarbeiten verschiedene Alternativen.</p><p class="">Denk daran: <em>Deine innere Klarheit spiegelt sich im Außen wieder. </em></p><p class="">&nbsp;&nbsp;</p><h2>.. Eine kleine Bitte …</h2><p class="">Ich freue mich, wenn ich dir mit meinen Artikeln Inspiration und Impulse geben kann. Was davon ist für dich hilfreich? Magst du mir Feedback geben? Ganz unten kannst du einen Kommentar hinterlassen. Natürlich finde ich es auch klasse, wenn du den Artikel teilst oder mir ein Like schenkst. <br>Die “Share” und “Like”-Buttons findest du unter dem Artikel. Herzlichen Dank.</p><p class="">Bis bald. Monika 🖤<br><br></p><p class="">Dieser Artikel könnte dich auch interessieren<br><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/erfolgsjournal">Die Macht des Erfolgsjournals: Wie du deine Ziele verfolgst und erreichst</a></p><p class=""><br></p><h2>Hallo. Ich bin Monika Rörig. Leadership &amp; Mental Coach und Mentorin</h2>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class="">Hallo. Ich bin Monika Rörig, <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Leadership Coach und Mentorin</a> für weibliche&nbsp;Fach- und Führungskräfte, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs-)Alltag wünschen. Ich begleite sie auf ihrem Weg dahin.<br><br><br><br></p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1691244620609-1C8ZTY1G8SLCTP7X99T3/B050_Jahresgespra%CC%88ch.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Wie du dich auf ein erfolgreiches Jahresgespräch vorbereitest</media:title></media:content></item><item><title>Kluger Umgang mit vereinnahmenden Kollegen im Job: Tipps für ein gesundes Arbeitsumfeld</title><category>Karriere</category><category>Stressbewältigung</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Wed, 28 Jun 2023 04:00:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/vereinnahmende-kollegen</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:5a0f0b430d9297556c2d1a05</guid><description><![CDATA[Schwierige Kollegen? Kein Grund zur Sorge! Werde zum Gestalter deiner 
Situation und lerne, wie du mit vereinnahmenden Menschen souverän umgehst.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">foto credits: giulia may, unsplash</p>
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  <p class="">Arbeitest du in einem Umfeld, in dem du mit besitzergreifenden Kolleg:innen zu kämpfen hast? <br>Ich weiß, es kann frustrierend und mühsam sein, gesunde Grenzen in einer solchen Arbeitsatmosphäre aufrechtzuerhalten. Doch mit den richtigen Strategien kannst du deine persönliche und berufliche Integrität schützen.</p><p class="">In diesem Artikel erfährst du, wie du gesunde Grenzen gegenüber besitzergreifenden Kolleg:innen wahren kannst, ohne die Teamdynamik zu beeinträchtigen.</p><p class=""><br><em>Wenn sich das Inhaltsverzeichnis (Table of Contents) nicht automatisch öffnet, einfach die Seite nochmal neu laden.</em></p>





















  
  




  
    
  <p>
    Table of Contents
  </p>
  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <h2>Besitzergreifendes Verhalten am Arbeitsplatz</h2><p class="">Nicht immer steckt eine Absicht dahinter, wenn sich Kolleg:innen vereinnahmend verhalten. Manchmal ist ihnen dieses Verhalten gar nicht bewusst. Generell erkennst du diese&nbsp;Menschen oft an folgendem Verhalten:</p><p class="">1. Ständiges Einmischen in deine Aufgaben und Projekte</p><p class="">2. Übermäßige Kontrolle und ständige Nachfragen zu deiner Arbeitsweise</p><p class="">3. Herabwürdigung deiner Ideen und Erfolge</p><p class="">4. Versuch, dich von anderen Kollegen zu isolieren<br></p><p class="">Wenn du diese Anzeichen bei (Führungs-)Kolleg:innen bemerkst, wird es Zeit, proaktiv klare Grenzen zu setzen.&nbsp; Ansonsten besteht die Gefahr, dass dein Wohlbefinden und deine Leistungen peu a peu darunter leiden.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Die Auswirkungen auf deine Arbeit und dein Wohlbefinden</h2><p class="">Natürlich können sich besitzergreifende Kolleg:innen negativ auf deine Arbeit und dein Wohlbefinden auswirken. Denn wenn du dich ständig überwacht und kontrolliert fühlst, stört das deinen Arbeitsfluss und kann Stress auslösen. </p><p class="">Beobachte dich selbst, wie es dir in der Situation geht und dann fange an, dich anders zu verhalten. Was du genau machen kannst, erfährst du im nächsten Punkt.&nbsp;</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Selbstfürsorge-Strategien im Umgang mit vereinnahmenden Kollegen und Kolleginnen</h2><p class="">Schütze dich vor  besitzergreifenden Kollegen und Kolleginnen. Hier habe ich ein paar Selbstfürsorge-Strategien zusammengetragen, die dir helfen können, dich gegen übergriffiges Verhalten zu wehren:<br></p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Werde dir über deine eigenen Ziele bewusst</strong>. <br>Erst dann kannst du Prioritäten setzen. Wenn du weißt, was dir wichtig ist, kannst du dich besser abgrenzen und deutlich machen, dass du nicht bereit bist, deine eigenen Bedürfnisse aufgrund der Bedürfnisse anderer zurückzustellen. Priorität eins solltest immer du selbst sein. Denn wie sollst du Leistung bringen, wenn es dir selbst nicht gut geht?</p></li><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/nein-sagen"><strong>Lerne Nein zu sagen</strong></a>. Hier habe ich einen Artikel geschrieben, wie dir das besser gelingen kann.</p></li><li><p class=""><strong>Kommuniziere klar deine Bedürfnisse und Erwartungen</strong>.&nbsp;<br>Sprich offen mit deinen Kolleg:innen und Führungskraft darüber,&nbsp;<br>- dass du eigenverantwortlich arbeiten willst. Zeige auch auf, dass ständige Kontrolle deine Leistung stört.<br>- wie du behandelt werden möchtest.&nbsp;<br>- dass du nicht bereit bist, dich kontrollieren oder manipulieren zu lassen, und dass du deine eigenen Entscheidungen treffen möchtest.&nbsp;<br>Mache dir auch bewusst, wie deine Handlungen und Worte von anderen interpretiert werden könnten.</p></li><li><p class=""><strong>Bleibe ruhig und sachlich,</strong> wenn ein:e besitzergreifende:r Kolleg:in versucht, sich in deine Aufgaben einzumischen oder dich herabzuwürdigen. Dies kann auch passiv-agressives Verhalten der/des Kolleg:in sein. Dies kann sich in abfälligen Bemerkungen, subtilem Mobbing oder absichtlicher Sabotage äußern. <br>&gt;&gt; Wenn du alleine nicht weiter kommst, hole dir Unterstützung von deiner Führungskraft und/oder der Personalabteilung.</p></li><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/grenzen-setzen"><strong>Setze klare Grenzen</strong></a>, indem du klärst, welche Aufgaben und Entscheidungen in deine alleinige Verantwortung fallen. Lasse deine Führungskraft und (Führungs-)Kolleg:innen wissen, dass du ihre Hilfe schätzt, dass du jedoch auch Raum für eigenständiges Arbeiten brauchst.</p></li><li><p class=""><strong>Liefere konstant gute Ergebnisse</strong> und zeige so deine Kompetenz. So gewinnst du das Vertrauen der anderen.</p></li><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach"><strong>Hole dir Unterstützung von einer Mentorin/Coach</strong></a>, gerne auch von mir.</p></li><li><p class=""><strong>Investiere in gute Beziehungen</strong> zu deinen Kolleg:innen, Vorgesetzten und Führungskolleg:innen. Das kann helfen, das Vertrauen in deine Arbeit zu stärken und das Bedürfnis nach Kontrolle zu reduzieren.&nbsp;</p></li><li><p class=""><strong>Halte Deadlines ein</strong>. Auch das stärkt das Vertrauen der anderen in dich und deine Arbeit.&nbsp;</p></li><li><p class=""><strong>Lasse dich bei der Durchsetzung deiner Grenzen von anderen Kolleg:innen unterstützen</strong>. <strong>Gemeinsam könnt ihr ein Umfeld schaffen, in dem gesunde Grenzen respektiert werden.</strong></p></li></ul>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class="">Manchmal reichen diese Strategien nicht aus oder funktionieren in deinem Arbeitsumfeld nicht, weil z. B. die Personalabteilung gegen übergriffige Kolleg:innen nicht vorgeht oder weil sich deine Führungskraft übergriffig verhält und du von HR und/oder deinen Kolleg:innen keine Unterstützung bekommst.&nbsp;</p><p class="">In solchen Fällen kann es ratsam sein, über eine Veränderung nachzudenken. Das kann ein Wechsel innerhalb des Unternehmens sein oder auch ein neuer Job in einer anderen Firma. </p><p class=""><strong>Deine Gesundheit sollte niemals unter deinen Arbeitsbedingungen leiden! You go first!</strong></p><p class="">&nbsp;</p><h2>Abgrenzung und Energie</h2><p class="">Nochmal: <strong>Deine Gesundheit sollte niemals unter den Arbeitsbedingungen leiden! You go first!</strong><br>Deine Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist wichtig, schließlich verbringst du einen beachtlichen Teil deines Lebens mit Arbeiten.&nbsp;</p><p class="">Dich an die erste Stelle zu setzen kommt dir zuerst vielleicht egoistisch vor. Doch wie sollst du Leistung bringen, wenn es dir nicht gut geht und deine Energie permanent in den Keller fällt? You go first!</p><p class="">&nbsp;</p><p class="">Möchtest du lernen, wie du dich souverän abgrenzt und Nein sagst? Dann hol dir meinen 90-minütigen&nbsp;<a href="https://www.fokuswerkstatt.de/unboxing" target="_blank">Unboxing Call</a>.<br>Zu <a href="https://youtu.be/bIjj8A0mwg4" target="_blank">Energiesauger</a>n habe ich auch mal ein Video gedreht.</p><p class=""><br><br><br><br></p><p class=""><br><br>Dieser Artikel könnte dich auch interessieren:</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/karriere-als-frau">Karriere als Frau: Wie du in Männerdomänen erfolgreich bist</a>.&nbsp;</p><p class=""><br><br><br><br></p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1692044739553-TPW6C84AP74M7PJ9BQEB/B037_Vereinnahmende+Kollegen.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Kluger Umgang mit vereinnahmenden Kollegen im Job: Tipps für ein gesundes Arbeitsumfeld</media:title></media:content></item><item><title>Die Kunst der gesunden Führung: 7 Gewohnheiten einer erfolgreichen Führungskraft</title><category>Leadership</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Tue, 27 Jun 2023 05:00:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/gesunde-fuehrung</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:6496f6ece62cf50d22d59e44</guid><description><![CDATA[Gesunde Führung ist der Schlüssel zu motivierten und gesunden Mitarbeitern. 
Erfahr in diesem Artikel, wie du als Führungskraft dazu beitragen kannst.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Photo credit: Lesly Juarez @unsplash</p>
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  <p class=""><strong>Healthy Leadership</strong>&nbsp;ist zu einem wichtigen Thema in der heutigen Arbeitswelt geworden. Es geht dabei um die Förderung und Erhaltung der körperlichen und psychischen Gesundheit von Mitarbeiter:innen durch eine verantwortungsvolle Führungskultur und einen wertschätzenden Führungsstil.&nbsp;</p><p class="">Eine gesunde Führung berücksichtigt die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und schafft ein Arbeitsumfeld, das von Wertschätzung, Vertrauen und Offenheit geprägt ist. Betriebliches&nbsp;Gesundheitsmanagement es ebenso ein wichtiger Faktor für den Erfolg des Unternehmens.&nbsp;</p><p class="">In diesem Artikel steige ich tiefer in das Thema gesunde Führung ein und zeige dir sieben Gewohnheiten, die du umsetzen kannst, um die Mitarbeitergesundheit zu fördern, Fehlzeiten zu minimieren.</p><p class="">Schon mit&nbsp; kleinen Schritten kannst du eine große Wirkung erzielen. Als Führungskraft hast du immer auch eine Vorbildfunktion und hier lernst du, was du tun kannst, damit du und deine Leute mental gesund bleiben.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class=""><em>Sollte der Table of Content nicht aufklappen, dann einfach die Seite nochmal neu laden</em></p>





















  
  




  
    
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    Table of Contents
  </p>
  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <p class=""><br></p><h2>Gesund Führen als Führungskraft - was steckt dahinter?</h2><p class="">Respektvolle und verantwortungsvolle Führungskräfte schaffen ein Arbeitsumfeld, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglicht, ihre Arbeit optimal zu erledigen und ihre persönlichen Bedürfnisse zu berücksichtigen, sowie deren Belastung zu verringern. Die Gesundheit ihrer Mitarbeiter hat Priorität.</p><p class="">Dies umfasst unter anderem ein gutes Stressmanagement, also eine angemessene Bewältigung von Stress sowie die Unterstützung bei persönlichen Krisen.&nbsp;</p><p class="">Als Führungskraft kannst du dazu beitragen, indem du ein offenes Ohr für die Anliegen deines Teams hast und auf ihre Bedürfnisse eingehst. Auch eine offene Feedback-Kultur gehört dazu, damit sich alle Beteiligten wohlfühlen und sich an einem gesunden Arbeitsplatz engagieren können.</p><p class="">Sei dir darüber bewusst, dass die Investition in die Gesundheit und das Wohlbefinden deiner Mitarbeiter*innen auch langfristig positive Auswirkungen auf euer Team und auf den Erfolg des Unternehmen hat. Denn gesunde Menschen sind&nbsp;motivierter und leistungsfähiger.</p><p class="">&nbsp;Natürlich musst du dich auch um deine eigenen Bedürfnisse kümmern.&nbsp;Nur wer selbst entspannt und erholungsbedürftig bleibt, kann anderen Menschen ein gutes Vorbild sein und zugleich zur bestmöglichen Leistung beitragen.</p><p class="">&nbsp;Insgesamt bedeutet gesundes Führen also, nicht nur Ziele im Fokus zu behalten und Führungsentscheidungen zu treffen, sondern zugleich auch ein Umfeld zu schaffen, das die Entwicklung und Gesundheit des Personals&nbsp;in den Blick nimmt.</p><p class="">&nbsp;Ein gesunder Arbeitsplatz ist ein Ort, an dem sich alle wohlfühlen und&nbsp;erfolgreich&nbsp;arbeiten können, an dem Feedback und Unterstützung gegeben wird und ein respektvolles Miteinander gelebt wird.&nbsp;<br><br></p><h2>Gewohnheit 1: Gesunde Selbstführung und Wohlbefinden</h2><p class="">Es ist nicht immer einfach, sich selbst an erste Stelle zu setzen, besonders, wenn man Teamverantwortung hat. Dennoch sind die sogenannte Selfcare und dein Wohlbefinden sehr wichtig, damit du deine Arbeit effektiv erledigen kannst.&nbsp;</p><p class="">Du weißt selbst, dass du dein Team umso erfolgreicher führst, je besser du dich auch um dich kümmerst. Es geht das bekannte Dreigestirn, Body - Mind - Soul, also Körper, Geist und Seele. Dazu gehören ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung, Bewegung und Zeit für Hobbys und soziale Interaktionen.</p><p class="">Genauso wichtig ist, dass du dir Zeit für Reflexion und Entspannung nimmst. Du musst nicht immer aktiv sein, um produktiv zu sein. Indem du dir Zeit nimmst, um zu meditieren, zu lesen oder einfach nur zu entspannen, kannst du deine Gedanken klären und dich auf die Aufgaben konzentrieren, die vor dir liegen.&nbsp;</p><p class="">Als Führungskraft bist du Vorbild und solltest gesundheitsförderliches Verhalten auch vorleben. Die Gesundheit der Beschäftigten muss ein definiertes Ziel sein, denn es ist ein unglaublich großer Hebel für den Unternehmenserfolg, sondern auch für die Mitarbeiterzufriedenheit und somit sinkende Fluktuation.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Gewohnheit 2: Aktives Zuhören und effektive Kommunikation</h2><blockquote><p class="">Es gibt einen Grund, warum wir zwei Ohren, jedoch nur einen Mund haben.</p></blockquote><p class=""><br>Aktives Zuhören bedeutet, sich auf das zu konzentrieren, was das Gegenüber sagt, ohne voreingenommen zu sein oder zu unterbrechen.&nbsp;Es geht darum, Verständnis und Empathie zu zeigen und sicherzustellen, dass die&nbsp;Mitarbeitenden&nbsp;sich gehört und verstanden fühlen.</p><p class="">Durch eine offene und ehrliche Kommunikation schaffst du eine Arbeitsumgebung, in der dein Team sich frei äußern kann, ohne Angst vor negativen Konsequenzen. Gleichzeitig förderst du damit ein konstruktive Feedback-Kultur und du ermutigst die Teammitglieder ihre Ideen zu teilen. Achte auch auf die nonverbale Kommunikation, wie Körpersprache, Mimik und Gestik.</p><p class="">Achte auch auf eine effektive Kommunikation, das heißt, dass du klare und präzise kommunizierst. Stelle sicher, dass dein Team deine Botschaften versteht.&nbsp;<br>Insgesamt ist eine erfolgreiche Kommunikation ein entscheidender Faktor für eine gute Mitarbeiterführung.&nbsp;</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Gewohnheit 3: Fördere das Wachstum und die Weiterbildung</h2><p class="">Fordern und fördern, das ist eine Aufgabe von Vorgesetzten. Dabei sollten sie auch die Gesundheit ihres Personals&nbsp;im Blick haben.</p><p class="">Unterforderung ist dabei genauso tödlich wie Überforderung. Die Gesundheit der Mitarbeiter hängt also auch davon ab, ein gute Balance zwischen fordern und fördern zu finden. Dann steigt auch die Arbeitszufriedenheit, die Arbeitsbedingungen werden besser beurteilt, die Arbeitsleistung steigt und du hast zudem gesunde Mitarbeiter. Gleichzeitig muss die Arbeitsbelastung ausgewogen sein.&nbsp;</p><p class="">Schaffe eine Arbeitsumgebung in der deine Mitarbeitenen ihre Fähigkeiten verbessern und neue Fähigkeiten erlernen können. </p><p class="">Ebenso wichtig ist natürlich die Wertschätzung deines Teams und jeder/jedes einzelnen. Ich bin immer wieder überrascht, dass viele Unternehmen die unglaubliche Hebelwirkung von Wertschätzung noch nicht erkannt haben. Dabei ist das nun wirkliche keine Raketenwissenschaft. Ein wertschätzendes Miteinander vermindert Fluktuation.<br><br></p><h2>Gewohnheit 4: Fördere eine positive und inklusive Arbeitskultur</h2><p class="">Eine positive und inklusive Arbeitskultur ist der Schlüssel jeder erfolgreichen Organisation. <br>Fördere eine Kultur, in dem sich dein Team sicher fühlt und in der Vielfalt und Unterschiede geschätzt werden. Stichwort Diversität: Alle sollen gleich behandelt werden, unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft, Geschlecht, sexuellen Orientierung oder anderen Identitätsmerkmalen. Fördere diese positive und inklusive Arbeitskultur.&nbsp;</p><p class="">Eine positive Arbeitskultur fördert die Mitarbeiterzufriedenheit und -motivation und trägt somit zur Produktivität und zum Erfolg der Organisation bei. Außerdem ist es gut für das Image des Unternehmens und es kann leichter sein, neue Arbeitnehmer:innen&nbsp;zu gewinnen und zu halten, gerade beim aufkommenden Fachkräftemangel.</p><p class="">Motiviere dein Team, sich unternehmensintern und auch außerhalb der Arbeit zu vernetzen und zu interagieren. Das stärkt das Gefühl der Zugehörigkeit und und hilft, Beziehungen aufzubauen. Wie oft wird in Abteilungen des gleichen Unternehmens "das Rad neu erfunden", statt auf die bereits bestehenden Ressourcen und Know-How zurückzugreifen?</p><p class="">Zur positiven und inklusiven Arbeitskultur gehört auch, dass du auf die individuellen Bedürfnisse deiner Leute eingehst. Ermögliche Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.&nbsp;</p><p class="">All das sind gesundheitsfördernde Maßnahmen, die dir helfen, die Motivation und Gesundheit deines Team zu erhalten. Natürlich hat jede:r einzelne auch die Eigenverantwortung und Pflicht der Selbstfürsorge und muss auch selbst auf Warnsignale des Körpers achten. Durch eine gesunde Mitarbeiterführung hast du einen starken Hebel, dies zu fördern.&nbsp;</p><p class="">Letztlich trägst du dazu bei, dass dein Team&nbsp;erfolgreicher ist.&nbsp;<br><br></p><h2>Gewohnheit 5: Führe mit Empathie und Mitgefühl für gesunde Mitarbeiter</h2><p class="">Empathie und Mitgefühl sind wichtige Führungsaufgaben. In vielen Organisationen wird das nicht gelebt, doch aus meiner Arbeit mit meinen Klientinnen weiß ich, dass hier eine große Hebelwirkung steckt.&nbsp;</p><p class="">Menschen wollen gesehen und wertgeschätzt werden. Es ist wichtig, dass du die Bedürfnisse und Herausforderungen deiner Belegschaft erkennst. Indem du Mitgefühl und Empathie zeigst, baust du eine Verbindung auf und schaffst zugleich eine positive Arbeitsumgebung.&nbsp;</p><p class="">Ich weiß, viele Chef:innen haben Angst, sich verletzlich zu zeigen. Vulnerabilität wird immer noch als Schwäche gesehen. In meinen Augen ist dies jedoch eine große Stärke und ein Zeichen für Echtheit.&nbsp;<br><br></p><h2>Gewohnheit 6: Klare Ziele und Erwartungen</h2><p class="">Kommuniziere deine Ziele und Erwartungen klar. Dein Team sollte wissen, woran es ist und welche Ziele zu erreichen sind. Klingt nach den absoluten Basics, aus der Praxis weiß ich, dass das nicht überall gelebt wird. Dennoch solltest du auch offen für Feedback sein. Wenn dein Team Bedenken oder Schwierigkeiten hat, solltest du bereit sein, zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu finden.<br><br>Eine klare Kommunikation schafft auch Transparenz und Vertrauen zwischen dir und deinem Team. Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre Arbeit und Beiträge wertgeschätzt werden und dass sie wissen, was von ihnen erwartet wird, sind sie in der Regel zufriedener und schaffen mehr.</p><p class=""><br>Zusammenfassend: Klare und offene Kommunikation von Zielen und Erwartungen ist ein wichtiger Schritt, um ein effektives und harmonisches Team zu schaffen. So können Mitarbeiter ihre Arbeit besser organisieren und ihre Beiträge für den Erfolg des Teams optimal einbringen.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Gewohnheit 7: Lerne kontinuierlich und passe dich an Veränderungen an</h2><p class="">Lebenslanges Lernen und sich an Veränderungen anpassen zu können sind wichtige Fähigkeiten, um auch in Zukunft erfolgreich zu führen. Unsere Welt ist im ständigen Wandel. Darauf sollest du eingestellt sein. Kontinuierlich lernen und weiterbilden sind in unserer VUKA-Welt unerlässlich.</p><p class="">Sei offen für neue Ideen und Perspektiven und ermutige auch deine Angestellten, vor Veränderung keine Angst zu haben. Denn der Wandel birgt immer auch viele Chancen. Kultiviere auch eine gesunde Fehlerkultur, in der Fehler als eine Chance zum Wachsen gesehen werden.&nbsp;</p><p class="">Fast alles Wissen ist heute schon irgendwo verfügbar. Viel wichtiger finde ich, intrinsisch motiviert zu sein. Sei du selbst ein inspirierendes Beispiel und ermutige dein Team, ihr Potential auszuschöpfen. Fördere Kreativität und Innovation, denn das trägt letztlich zum Unternehmenserfolg bei.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Implementiere ein gesundes Führungsverhalten in deiner Organisation</h2><p class="">Gesundes Führen ist ein kontinuierlicher Prozess, der Selbstreflexion und Veränderung erfordert. Der Transfer in den Alltag passiert nicht über Nacht.</p><p class="">Wenn du die oben genannten Gewohnheiten übernimmst und auch deine Führungskolleg:innen dazu aufforderst, werdet ihr gemeinsam den größten Herausforderungen des Fachkräftemangels entgegentreten können. Dann Außerdem macht das euren Führungsalltag auch entspannter.&nbsp;</p><p class="">Die Mitarbeitermotivation und deren Zufriedenheit wird sich verbessern und auch die Produktivität und somit der Erfolg der Organisation wird steigen. Das ist den Aufwand wert, oder?<br><br></p><h2>Was ausserdem zum gesunden Führungsstil gehört und was du als Führungskraft noch tun kannst</h2><p class="">Hier nochmal zusammengefasst wichtige einige Gewohnheiten, die erfolgreiche Führungskräfte bei der Förderung eines gesunden Arbeitsumfelds anwenden:&nbsp;</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Offene Kommunikation</strong><br>Eine offene und ehrliche Kommunikation&nbsp; fördert ein Vertrauensverhältnis zwischen den Mitarbeitern und der Führungskraft sowie zwischen den Mitarbeitern selbst. Probleme können bedenkenlos geäußert werden und ein Lösungen können schneller gefunden werden.&nbsp;</p></li></ul><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Zusammenarbeit</strong><br>Zusammenarbeit fördert den Austausch von Ideen und die Zusammenarbeit an Projekten. Du kannst sicherstellen, dass alle&nbsp;am selben Strang ziehen und sich dabei unterstützen, um die Ziele der Organisation zu erreichen.</p></li></ul><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Klare Ziele und Erwartungen</strong><br>Stelle sicher dass alle klare Ziele und Erwartungen für ihre Arbeit haben. Dies hilft den Mitarbeitern, ihre Arbeit zu organisieren und ihr Bestes zu geben, um die Erwartungen der Führungskraft zu erfüllen.</p></li></ul><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Förderung der Work-Life-Balance</strong><br>Eine angemessene Work-Life-Balance ist wichtig für das Wohlbefinden der&nbsp;Mitarbeiter.&nbsp;</p></li></ul><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Anerkennung und Wertschätzung</strong><br>Die Anerkennung und Wertschätzung deiner&nbsp;Mitarbeiter ist von entscheidender Bedeutung. Erkenne und schätze die Leistung deiner Leute&nbsp;und lobe sie entsprechend. Diese Anerkennung motiviert und fördert eine positive Arbeitsumgebung.<br><br></p></li></ul><h2>Gesunde Führung und Gesundheitsmanagement ist keine Rocket Science</h2><p class="">Gesundes Führen ist ein wichtiger Aspekt, um eine erfolgreiche Organisation aufzubauen. Es ist also auch ein wichtiges Tool der Unternehmensführung und natürlich eine erforderliche Führungsaufgabe.&nbsp;Das Wohlbefinden deiner Mitarbeiter hängt direkt mit ihrer Leistung und Produktivität zusammen. Indem du die oben genannten Gewohnheiten übernimmst und in deinerOrganisation umsetzt, kannst du eine positive und produktive Arbeitsumgebung schaffen, die zur Erfüllung der Ziele der Organisation beiträgt.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Weitere Infos zu Mentaler Gesundheit</h2><p class="">Dieser Artikel könnte dich auch interessieren: <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/mental-health-coach">Tabuthema Mental Health: Über psychische und mentale Gesundheit am Arbeitsplatz sprechen</a></p><p class=""><br></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Hallo. Ich bin Monika Rörig</h2><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach" target="_blank">Leadership Coach und Mentorin für weibliche Führungspersönlichkeiten</a>, angestellt und selbständig, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs)Alltag wünschen. Ich begleite sie auf ihrem Weg zu gesunder Führung.&nbsp;</p><p class="">Kennst du <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/interviews">meine Interview-Reihe „Im Gespräch mit …“</a>? Regelmäßig hole ich mir spannende Persönlichkeiten vor die Kamera und wir reden über Leadership, (Self-)Leadership und gesunde Führung.&nbsp;</p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1687615388241-F5XWBVM4BYPZVRLHGHBG/B021_gesunde+fu%CC%88hrung.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Die Kunst der gesunden Führung: 7 Gewohnheiten einer erfolgreichen Führungskraft</media:title></media:content></item><item><title>Gestresst? Entdecke die besten Techniken, um Belastung und Krankheit zu vermeiden</title><category>Stressbewältigung</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Fri, 23 Jun 2023 14:57:47 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/gestresst-entdecke-die-besten-techniken-um-belastung-und-krankheit-zu-vermeiden</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:6495ad53b311f747ee5ad61c</guid><description><![CDATA[Hast du Probleme, Arbeit und Privatleben unter einen Hut zu bringen? In 
diesem Artikel erfährst du, wie du Stress bewältigen und ein Gleichgewicht 
finden kannst]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Photo credit: Elisa Ventur @Unsplash</p>
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  <p class="">Vielleicht kennst du das Gefühl, dass alles gleichzeitig auf dich einprasselt und du den Überblick verlierst. Der Druck, die Deadlines, die endlosen Meetings, Unterbrechungen, die ständigen Anforderungen von Kolleg:innen und deinem Team.</p><p class="">Du fühlst dich häufig überfordert.&nbsp;<br>Da bist du nicht alleine. Viele Menschen fühlen sich chronisch gestresst.&nbsp;</p><p class="">Ob bei der Arbeit, in der Schule oder im Alltag – Dauerstress scheint heutzutage unausweichlich zu sein. Doch was passiert eigentlich im Körper, wenn wir überfordert sind? Was macht dauerhafte Anspannung mit uns und wie können wir dem Ganzen entgegenwirken, damit das Ganze nicht im Burnout und Klinik endet?</p><p class="">Das sind Fragen, auf die du in diesem Artikel eine Antwort finden wirst. Du bekommst die besten Strategien zur Stressbewältigung und zur Wiederherstellung des Gleichgewichts in deinem Leben.</p><p class="">Wenn du ein entspannteres und erfüllteres Leben anstrebst, dann lies hier weiter. Lass uns&nbsp;die Geheimnisse für ein glücklicheres, friedlicheres (Arbeits-)Leben entdecken.</p><p class="">Du bist keinesfalls Opfer, sondern kannst viel tun, um aus der Stressspirale rauszukommen. Also, lass uns anfangen.</p><p class=""><em>Sollte der Table of Content nicht aufklappen, dann einfach die Seite nochmal neu laden</em></p>





















  
  




  
    
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    Table of Contents
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  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <p class="">&nbsp;</p><h2>Stress und dessen Auswirkungen auf die Gesundheit</h2><p class="">Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf äußere&nbsp;Anforderungen. Er kann zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen, wie zum Beispiel erhöhter Blutdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und psychischen Störungen. Es ist daher wichtig, Überforderung&nbsp;rechtzeitig zu erkennen und zu lernen, wie man sie vermeiden kann, um negative Auswirkungen auf die Gesundheit zu verhindern.&nbsp;</p><p class="">Ausgelöst wird Stress oft durch verschiedene Faktoren, wie zum Beispiel Arbeit, Beziehungen, Finanzen oder gesellschaftlichen Druck.&nbsp;</p><p class="">Einige Menschen sind&nbsp;aufgrund ihrer Persönlichkeit anfälliger, während andere durch bestimmte Lebensereignisse belastet werden können. Wenn du deine individuellen Stressauslöser erkennst, kannst du gezielt daran arbeiten, sie zu bewältigen und ein stressfreieres Leben führen.</p><p class="">Stress kann sowohl körperliche als auch geistige Auswirkungen haben. </p><p class="">Auf physischer Ebene kann er zu Muskelverspannungen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Magenproblemen führen, das Immunsystem schwächen und generell für Krankheiten anfälliger machen.</p><p class="">Auf geistiger Ebene kann es zu Angstzuständen, Depressionen, Konzentrationsproblemen und Reizbarkeit führen. Es kann auch unsere Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigen und zu Fehlern und Unachtsamkeit führen.</p><p class="">Damit Stress nicht zu einer ernsthaften Bedrohung für dein Wohlbefinden wird, fange frühzeitig an, effektive Stressbewältigungsstrategien zu entwickeln und in deinen Alltag zu integrieren. </p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Stressbewältigung: Etabliere eine gesunde Lebensweise in deinen Alltag</h2><p class="">Folgende Hebel können schon eine gravierende Wirkung für dich haben.</p><ol data-rte-list="default"><li><p class="">Bewegung/ Sport</p></li><li><p class="">Ausgewogene Ernährung</p></li><li><p class="">Schlaf</p></li><li><p class="">Mentale Gesundheit</p></li><li><p class="">Zeit für dich</p></li><li><p class="">Zeit für Familie &amp; Freunde &amp; nette Menschen</p></li></ol><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Baue ausreichend Bewegung in deinen Alltag ein</h2><p class="">Durch&nbsp;Bewegung werden Endorphine freigesetzt, die als natürliche Schmerzmittel und Stimmungsverbesserer wirken. Somit ist sie ein wichtiger Bestandteil für deine physische Gesundheit. Das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Fettleibigkeit und anderen chronischen Erkrankungen kann verringert werden.&nbsp;</p><p class="">Durch regelmäßige Bewegung kannst du deinen Körper stärken und deine Stressresistenz erhöhen.</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Nutze die Treppen, statt den Aufzug und Lift.</p></li><li><p class="">Fahre so oft wie möglich mit dem Fahrrad oder gehe kurze Strecken zu Fuß und lasse dein Auto zu Hause.</p></li><li><p class="">Nutze die Mittagspause für einen kleinen Spaziergang, wenn möglich in der Natur und verbinde die Bewegung mit frischer Luft und Entspannung.</p></li><li><p class="">Mache Pausen während dem Arbeiten und bewege dich etwas, z. B. tanze zu einem Lied (muss ja nicht vor den Kolleg:innen sein, doch im Home Office, kannst du kleine Tanzeinlagen einbauen :) ) oder mache einige Dehnübungen.</p></li></ul><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Finde einen Sport, der zu dir passt</h2><p class="">Das regelmäßige Ausüben von Sport kann dazu beitragen, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Suche dir die Sportart aus,&nbsp;die zu deinen Vorlieben und Bedürfnissen passt.</p><p class="">Wenn du noch unsicher bist, welchen Sport du machen könntest, dann probiere verschiedene Angebote aus. Manchmal finden wir auch in unserer Kindheit gute Hinweise.</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Bist du eher der Typ für Ausdauersport wie Joggen oder Schwimmen, oder zieht es dich zu den Kraft- oder Kampfsportarten? Oder probierst du gerne Trendsportarten aus?</p></li><li><p class="">Magst du Gruppen-/ Teamsport oder bist du lieber alleine?</p></li><li><p class="">Gibt es gesundheitliche Handicaps? Vielleicht eine angeschlagene Achillessehne, dann ist Joggen nicht die erste Wahl.</p></li><li><p class="">Berücksichtige auch den zeitlichen Aspekt. Jemand in meinem Umfeld ist Ultraläufer. Da bist du mit einigen Stunden Training pro Woche dabei.</p></li><li><p class="">Vielleicht findest du eine: Trainingspartner:in, je nachdem ob du gemeinsam oder allein Sport machen willst.</p></li></ul><p class="">Sei einfach neugierig und probiere Dinge aus. Ich habe während Covid-19 meine Freude an Fitnesskurse auf YouTube entdeckt. :)<br><br>Egal, für welchen (Ausgleichs-) Sport du dich entscheidest, wichtig ist, dass du Spaß dabei hast. Denn nur so wirst du am Ball bleiben - dein Körper wird es dir langfristig danken.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Achte auf eine gesunde Ernährung</h2><p class="">Wir alle wissen, wie wichtig gesunde Ernährung ist. Essen, das reich an Nährstoffen ist, kann dazu beitragen, Stresssymptome zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.&nbsp;<br><br>Zur gesunden Ernährung gehören Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, magere Protein und gesunde Fett.<br>Reduziere verarbeitete Lebensmittel, zuckerhaltige Getränke und gesättigte Fette oder verzichte ganz darauf.&nbsp;<br><br>Die ausgewogene Ernährung kann helfen, das Risiko von Herzkrankheiten, Diabetes und anderen Gesundheitsproblemen zu verringern.<br><br>Das heißt nicht, dass jede:r zum Veganer:in werden muss und keinen Alkohol mehr trinken darf. Ich fahre ganz gut damit, mir alles zu erlauben - in Maßen.&nbsp;<br>Statt keinen Kaffee mehr zu trinken, trinke ich eine Tasse in der Früh und die genieße ich in aller Ruhe.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Sorge für ausreichend Schlaf</h2><p class="">Ein wichtiger Schlüssel für Entspannung ist ausreichender und gesunder Schlaf, denn während des Schlafs kann sich der Körper regenerieren. Der Geist kommt zur Ruhe und die Energien werden wieder aufgeladen.&nbsp;<br><br>Ein ungestörter und erholsamer Schlaf ist daher essentiell für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Wieviel Stunden Schlaf dein Körper braucht, musst du selbst herausfinden. Doch wenn du anfängst auf deinen Körper zu hören und auf dein individuelles Schlafbedürfnis zu achten, wirst du bald deinen gesunden Schlafrhythmus herausgefunden haben.<br><br>Achte auf eine gute Schlafumgebung. Für mich gehören dazu ein bequemes Bett, eine passende Matratze, angenehme Raumtemperatur und -beleuchtung. Auch solltest du immer zur gleichen Zeit schlafengehen.</p><p class="">Du siehst, eine gesunde Lebensweise spielt eine wichtige Rolle bei der Reduzierung von Stress. Durch die Etablierung gesunder Gewohnheiten in deinen Alltag kannst du deinen Körper stärken und deine Stressresistenz erhöhen.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Achte auf deine Gedankenhygiene&nbsp;</h2><p class="">Es wird immer wieder vernachlässigt, wie sehr die eigenen Gedanken uns beeinflussen. Sicherlich kennst du auch Menschen, die immer vom Schlechtesten ausgehen und oft bewahrheitet sich das. Self-fulfilling prophecy.&nbsp;</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Sei achtsam<br></strong>Achte darauf, welche Gedanken dir durch den Kopf gehen und ob sie wirklich hilfreich&nbsp;sind. Folgende Fragen können hilfreich sein:<br>"Will ich das glauben?", "Was will ich stattdessen glauben"<br></p></li><li><p class=""><strong>Stell dich deinen Ängsten<br></strong>Statt den negativen Gedanken freien Lauf zu lassen, solltest du dich deinen Ängsten und Sorgen stellen und sie aktiv angehen. So verlieren sie an Macht über dich. Wenn du alleine nicht weiterkommst, hole dir Unterstützung. <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach" target="_blank">Gerne auch von mir.</a>&nbsp;<br></p></li><li><p class=""><strong>Fokussiere auf das Schöne und Gute<br></strong>Versuche, deine Gedanken auf schöne Dinge und Erfahrungen zu lenken und dadurch ein förderliches Mindset zu schaffen. Verliere dich nicht in Problemen, sondern fange an, in Lösungen zu denken.&nbsp;<br></p></li><li><p class=""><strong>Umgebe dich mit positiven Menschen<br></strong>Verbringe deine Zeit mit Menschen, die dich unterstützen und dir gute Energie geben. Wenn das nicht möglich ist, dann lass dich von negativen Menschen nicht runterziehen, sondern grenze dich ab.&nbsp;</p></li></ul><p class="">Indem du auf deine Gedankenhygiene achtest, wirst du dich besser fühlen und glücklicher sein.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Nimm dir Zeit für dich</h2><p class="">Achte darauf, dass du auch Zeit für dich hast, in der du nur machst, auf was du Lust hast. Das kann ein gutes Buch sein, eine Film auf Netflix, die neueste Folge deines Lieblingspodcasts hören oder der Abendspaziergang.<br><br>Priorisiere diese Me-Time und achte akribisch darauf, dass diese Zeit eingehalten wird.&nbsp;<br>Ich mache das nun schon seit einigen Monaten, dass ich mir selbst eine Premium-Me-Time verordnet habe und I LOVE IT!<br>Probiere es einfach mal aus und erzähle mir dann, wie es dir damit geht.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Nimm dir die Zeit für Menschen, die dir wichtig sind</h2><p class="">Socializing darf aus meiner Sicht bei dieser Liste nicht fehlen. Treffe dich mit deinen Freund:innen und tausche dich regelmäßig aus.&nbsp;<br>Auch da kommt es wieder auf dein Körpergefühl an. Dein Körper wird dir sagen, wann du mehr Zeit alleine brauchst und wann nicht.&nbsp;</p><p class="">Ich habe einen großen introvertierten Anteil und genieße die Zeiten mit mir selbst. Genauso gern bin ich in Gesellschaft, doch mittlerweile weiß ich, dass ich dann auch wieder Zeit für mich brauche.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Achtsamkeit und Meditation</h2><p class="">Achtsamkeit und Meditation sind zwei effektive Techniken, um Überlastung zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. </p><p class="">Achtsamkeit bezieht sich auf das bewusste Wahrnehmen und Akzeptieren des gegenwärtigen Moments, ohne zu urteilen. Es geht darum, im Hier und Jetzt präsent zu sein und sich auf das zu konzentrieren, was gerade geschieht. </p><p class="">Durch die Praxis der Achtsamkeit kannst du lernen, negative Gedanken und Emotionen loszulassen und dich auf positive Aspekte deines Lebens zu konzentrieren. </p><p class="">Achtsamkeit kann in verschiedenen Aktivitäten praktiziert werden, wie zum Beispiel beim Essen, Spazierengehen oder Meditieren.</p><p class="">Meditation ist eine Technik, bei der du deinen Geist beruhigen und dich zu fokussieren. Dies kann durch das Wiederholen eines Mantras, das Konzentrieren auf den Atem oder das Visualisieren eines beruhigenden Ortes geschehen.&nbsp;</p><p class="">Durch die Praxis der Meditation kannst du deine Gedanken zur Ruhe bringen und eine tiefere Verbindung zu dir selbst herstellen. Es hilft dir, die psychische Last&nbsp;abzubauen, Ängste zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. </p><p class="">Die regelmäßige Praxis von Achtsamkeit und Meditation kann dich dabei unterstützen,&nbsp;ein harmonischeres und gelasseneres Leben zu führen.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Stressbewältigungstechniken am Arbeitsplatz</h2><p class="">Die Arbeit ist vermutlich die Quelle des meisten Stresses. Lange Arbeitszeiten, hohe Arbeitsbelastung, großes Arbeitspensum, zwischenmenschliche Konflikte und Befindlichkeiten, Termindruck, Meeting-Marathons und wenig Wertschätzung. All das kann dazu beitragen, dass du dich überfordert fühlst - im Worst Case mit gesundheitlichen Folgen.&nbsp;</p><p class="">Erste Anzeichen und Alarmsignale können Antriebslosigkeit, fehlende Konzentration, vermehrte Gereiztheit und das Absinken deiner Leistungsfähigkeit sein. Sei achtsam, damit du frühzeitig diese Symptome erkennst (nicht nur bei dir, sondern auch bei Kolleg:innen) und damit es möglich ist, entgegenzusteuern.</p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class="">Dinge, die du in der Arbeit&nbsp;umsetzen kannst, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen, sind:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Setze klare Ziele</strong><br>Mache dir Quartalsziele und breche diese auf Wochen- und Tagesziele herunter. Das hilft dir, den Fokus zu behalten und auf diese Weise kannst du erkennen welche Aufgaben Priorität haben. Das bringt mich zum nächsten Punkt.<br></p></li><li><p class=""><strong>Setze Prioritäten</strong><br>Mit einem guten Wochen- und Tagesplan, behältst du deine Ziele im Blick und schaffst mehr, als wenn du komplett planlos vorgehst. Believe me.&nbsp;<br>Gehe auch immer wieder kritisch durch deine to-do-liste. Oft stehen Aufgaben drauf, die gar nicht wichtig sind oder, die ein:e Kolleg:in viel besser und schneller erledigen könnte.<br></p></li><li><p class=""><strong>Delegiere Aufgaben</strong><br>Ich erlebe das immer wieder bei meinen Klientinnen, dass sie Arbeiten übernehmen, für die sie gar nicht zuständig sind. Oft steckt Perfektionismus dahinter (dann mache ich es lieber gleich selbst, dann weiß ich, dass es gut wird). Gerade bei Führungskräften ist Delegieren ein wichtiges Thema!<br></p></li><li><p class=""><strong>Plane Pausen ein</strong><br>Ich kenne die Versuchung sehr gut, Pausen wegzulassen, wenn ich gerade voll vertieft bin. Und dennoch merke ich, wie gut mir jede Pause tut. Die Pausen helfen dir außerdem, deine Energie aufrechtzuerhalten und deine Produktivität zu steigern.&nbsp;<br><br>Regelmäßige Pausen können dir helfen, stressbedingte Erschöpfung zu verhindern. Du weißt ja, deine Arbeit kann auch mal liegenbleiben (sie läuft dir in der Regel nicht weg), doch wenn du mal deine Gesundheit ruiniert hast, tja ...&nbsp;<br>Es ist auch in Ordnung, um Hilfe und Unterstützung zu bitten.&nbsp;<br></p></li><li><p class=""><strong>Überdenke deine Erreichbarkeit</strong><br>Niemand muss 24/7 erreichbar sein. In Zeiten von eMail und Handy vergessen wir das oft. Doch du musst nicht in deiner Freizeit auf eMails antworten oder ans Telefon gehen.&nbsp;<br>Unterscheide zwischen deinem Berufsleben und deinem Privatleben. In deiner Freizeit sollst du dich erholen und nicht in Alarmbereitschaft für die Arbeit sein.&nbsp;<br>Ich weiß, wir halten uns oft für unersetzbar. Doch wir sind es.&nbsp;<br></p></li><li><p class=""><strong>Identifiziere deine Zeitfresser</strong><br>Beobachte dich einfach mal ein paar Tage. Was machst du den ganzen Tag? <br>- Wie oft checkst du dein Handy, weil es wieder Pling gemacht hat? Vielleicht macht es Sinn, die Push-Nachrichten auszuschalten. :)<br>- Auch Unordnung und Unorganisiert sein ist ein großer Zeitfresser. Wieviel Zeit verbringst du mit dem Suchen von Unterlagen?<br>- Nicht Nein sagen ist ebenfalls ein Zeitfresser. Wie oft übernimmst du Dinge, weil du nicht Nein sagen kannst?<br>- Wie sieht es mit Meetings aus? Ist jede Besprechung notwendig? Sind die Teammitglieder pünktlich? Gibt es eine Agenda?<br>- Wenn du eine Führungsfunktion hast, wie klar sind deine Anweisungen? Wieviele Rückfragen kommen von deinem Team, weil du unklar kommunizierst?</p></li></ul><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Hole dir Unterstützung, um eine Erkrankung zu vermeiden</h2><p class="">Wenn du alleine nicht weiterkommst, dann hole dir professionelle Hilfe, um für dich wirksame Stressbewältigungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Ein neutraler Blick von außen auf deine Situation ist Gold wert. Es können die Ursachen für deine nervliche Belastung identifiziert werden und auch negative Denkmuster erkannt und gewandelt werden.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Du bist kein Opfer, auch nicht in stressigen Zeiten</h2><p class="">Stress ist ein unvermeidlicher Teil des modernen Lebens, aber du hast die Macht, ihn zu bewältigen und ein entspannteres und erfüllteres Leben zu führen.</p><p class="">Eine gesunde Lebensweise, Achtsamkeit und Meditation, körperliche Aktivität, effektive Stressbewältigungstechniken am Arbeitsplatz, Zeitmanagementstrategien und die Suche nach professioneller Hilfe sind allesamt wichtige Werkzeuge, um&nbsp;Stress zu bewältigen und ein harmonischeres Leben zu führen.&nbsp;</p><p class="">Was machst du, wenn du dich gestresst fühlst? Lass es mich in den Kommentaren gerne wissen.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class="">Dieser Artikel könnte ich auch interessieren</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/mental-health-coach">Tabuthema Mental Health: Über psychische und mentale Gesundheit am Arbeitsplatz sprechen</a><br><br></p><h2>Wer schreibt hier?</h2>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class="">Servus. Ich bin&nbsp;<a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Monika Rörig, Leadership &amp; Mental Coach</a>, sowie Mentorin für weibliche Führungspersönlichkeiten. Ich begleite meine Klientinnen auf dem Weg zu einem gelasseneren und stressfreieren Führungsalltag.</p><p class="">Auf meinem&nbsp;<a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog-fuer-mutige-frauen">Blog</a> findest du&nbsp; Artikel über Themen rund um (female) Leadership, Mental Health, Self-Leadership, gesunde Führung und weitere Themen rund um Arbeit. Scrolle einfach durch und bleibe bei den Artikeln hängen, die dich interessieren.</p><p class="">Kennst du <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/interviews">meine Interview-Reihe „Im Gespräch mit …“</a>? Regelmäßig hole ich mir spannende Persönlichkeiten vor die Kamera und wir reden über Leadership, (Self-)Leadership und gesunde Führung. </p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1687531314883-MQFUYRX24E7D1BUB94SF/B032_gestresst.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Gestresst? Entdecke die besten Techniken, um Belastung und Krankheit zu vermeiden</media:title></media:content></item><item><title>Am Liebsten alles hinschmeissen? Vor diesem Schritt lies hier weiter</title><category>Karriere</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Sun, 18 Jun 2023 17:47:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/alles-hinschmeissen</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:5d29f48cc0b77f0001a4a3f0</guid><description><![CDATA[Denkst du daran, alles aufzugeben? Warte ab! Bevor du zu drastischen 
Maßnahmen greifst, solltest du diese wichtigen Schritte unternehmen, um 
deine Möglichkeiten zu prüfen.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Photo: hieu-vu-minh by unsplash</p>
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  <p class="">Es ist Sonntag Abend. Mit Grauen denkst du an den morgigen Arbeitstag. Ständig überlegst du hin und her. Einfach alles hinschmeissen, das wärs.&nbsp;</p><p class="">Eine neue Arbeitsstelle suchen. Langsam geht dir deine Unentschlossenheit selbst auf die Nerven. Du kannst dein Gejammer schon nicht mehr hören.&nbsp;</p><p class="">Was ist die Lösung?<br>Du brauchst die Arbeit. Ohne Geld geht es nunmal nicht.&nbsp;</p><p class="">Also einfach für die Arbeitsstelle dankbar sein und dich dem Schicksal beugen? Und irgendwann bereuen, dass du nicht den Mut hattest? Eines vorweg: du bist kein Opfer und ja, ein Coaching kann helfen.&nbsp;</p><p class="">Doch lies doch einfach mal weiter, was du selbst machen kannst.&nbsp;</p><p class=""><strong><em>Sollte der Table of Content nicht aufklappen, dann einfach die Seite nochmal neu laden</em></strong></p>





















  
  




  
    
  <p>
    Table of Contents
  </p>
  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Dein Leben gibt die Antwort auf deine früheren Entscheidungen</h2><p class="">Dein jetziges Leben ist das Ergebnis deiner früheren Entscheidungen. Lass das erst mal sacken.</p><p class="">Wenn du mit deinem Leben jetzt nicht zufrieden bist, dann hast du es in der Hand, jetzt die Weichen zu stellen. Wir Menschen verändern uns aus zwei Gründen: <strong>Freude</strong> und <strong>Schmerz</strong>.</p><p class="">Interessanterweise sind wir auch sehr leidensfähig. Bis wir aus freien Stücken einer ungeliebten Situation entfliehen, muss der Schmerz schon sehr groß sein.</p><p class="">Wir zögern, das vertraute Terrain zu verlassen. Auch wenn es uns keine Freude bereitet. Verrückt, ich weiß.&nbsp;</p><p class="">Doch schau dich mal um. Wie viel wird in deinem Bekanntenkreis über die Arbeit, die Führungskräfte, Führungskolleg:innen und Kolleg:innen geschimpft und gelästert? Wie viele sind bereit, den Job zu wechseln?<br>Lass mich raten. Es sind nicht sehr viele, stimmt’s?</p><p class="">Doch täglich in eine Arbeit zu gehen und aufgaben zu erledigen, die dich nerven, kann doch nicht die Lösung sein. Es ist frustrierend und so wird sich an deine Lage nichts verbessern.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p>





















  
  
























  
  





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    <p class="">Du kannst dich jederzeit abmelden</p>
    Vielen Dank!
    
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  <p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Du bist kein Opfer der Situation - du darfst hinschmeissen</h2><p class="">Ich habe lange genug angestellt gearbeitet, um das Gefühl der Abhängigkeit zu kennen. Auch bei mir gab es Arbeitskonstellationen, in denen ich mich hilflos und machtlos gefühlt habe.</p><p class="">War ich wirklich machtlos? Nein, das war ich nicht. Du bist es auch nicht.</p><p class="">Wir leben in einem freien Land. Du kannst deine eigenen Entscheidungen treffen.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Du hast die Lösung</h2><p class="">Schau ehrlich auf deine Situation. Was soll sich ändern?<br>Wenn du alles beim Alten lässt, bleibt alles beim Alten.&nbsp;</p><p class="">Schreib dir einfach mal eine Wunschliste, was du von deiner Arbeit erwartest. Zensiere nicht, sondern schreibe erst mal alles auf, was dir in den Sinn kommt.</p><p class="">Was nervt dich an deiner jetzigen Arbeit? <br>Sind es die Kolleg:innen, deine Aufgaben, der Druck? Was genau ist es?</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Überschreiten Kolleg:innen immer wieder deine Grenze? Dann ist es an dir, das zu ändern. Wenn du in der Situation einfach nur die Arbeit hinschmeisst. wird sich das auch beim nächsten Arbeitgeber nicht ändern. Du nimmst das Problem des "sich nicht abgrenzen und nein sagen können" mit.&nbsp;</p></li><li><p class="">Hast du ein Thema, Aufgaben zu delegieren? Dann lerne das. Sonst nimmst du auch diese Problematik mit in deine nächste Führungsrolle.</p></li><li><p class="">Ist die Fülle an Aufgaben nicht zu schaffen, weil deinen Job vorher zwei Mitarbeitende gemacht haben und eine Stelle nicht nachbesetzt wurde? Dann suche das Gespräch mit deiner Führungskraft und frage, welche Aufgaben du weniger priorisieren sollst.&nbsp;</p></li><li><p class="">Du bist einfach latent unzufrieden, hast weder Lust auf das Aufgabengebiet, noch auf das Unternehmen? Dann stelle dir ehrlich die Frage, ob der Job und die Branche generell richtig für dich sind. Oder ob du bei einem Jobwechsel nach kurzer Zeit wieder genauso frustriert wärst.</p></li><li><p class="">Du würdest gerne dein Aufgabenfeld erweitern? Hast du schon das passende Skillset dafür? Was musst du dazulernen? Wer kann dich unterstützen?</p></li></ul><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class="">Du siehst, es gibt erst mal viele Fragen, die du beantworten solltest, bevor du alles hinschmeisst. Und das war jetzt nur mal ein kleine Auszug an möglichen Überlegungen.&nbsp;</p><p class="">Du kannst den Prozess alleine durchlaufen oder du holst dir einen Profi an deine Seite. In der Regel sind Vorgespräche kostenlos und du kannst abklären, ob der/die Coach oder Mentor:in der/die passende für dich und deine Karriere ist.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Dinge, die du jetzt schon machen kannst, wenn du deinen Arbeitgeber wechseln willst</h2><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Bringe dein LinkedIn-Profil auf Vordermann und vernetze dich</p></li><li><p class="">Aktualisiere deinen Lebenslauf und lass neue Passbilder machen</p></li><li><p class="">Verschaffe dir einen Überblick über deine Branche (oder die neue gewünschte Branche) und den Arbeitsmarkt</p></li><li><p class="">Erkundige dich zu Weiterbildungen</p></li><li><p class="">Hole dir Unterstützung von einer Coach, wenn du alleine nicht weiterkommst.</p></li></ul><p class="">Das sind nur ein paar Dinge, die du machen kannst.&nbsp;</p><p class="">Wenn du nur jammerst, doch keine Taten folgen lässt, machst du dich selbst zum Opfer. Und dann fühlst du dich vermutlich handlungsunfähig und zusätzlich gestresst. </p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Umsetzen bringt Veränderung</h2><p class="">Du siehst schon, der entscheidende Punkt ist das Umsetzen. Der Sixpack kommt auch nicht vom Binge-Watching.&nbsp;</p><p class="">Veränderung auf Knopfdruck ist nicht möglich. Veränderung braucht deinen Willen dafür und meistens auch Zeit. Doch es ist keine Raketenwissenschaft. Mach dir erst bewusst, was du willst und dann fange an, einen Plan zu machen.&nbsp;</p><p class="">Wenn du lernen willst, Nein zu sagen und dich besser abzugrenzen, dann heißt es Üben, Üben, Üben. Und dranbleiben. Vieles ist erst mal unangenehm. Z. B. Die Reaktionen der Kolleg:innen aushalten, die überrascht sind, von dir ein Nein zu hören.&nbsp;<br>Oder die überraschten Gesichter der Teammitglieder, die immer öfter Aufgaben von dir übertragen bekommen, die du früher schnell selbst gemacht hast.&nbsp;</p><p class="">Es heiß raus aus deiner Komfortzone. Unangenehme Situationen aushalten und dranbleiben. Und mit jedem Mal wird es einfacher. Du hast es selbst in der Hand.&nbsp;</p><p class="">Es sind die kleinen Erfolge, die Veränderung spannend und bereichernd machen. Du hast dein Ziel vor Augen und Schritt für Schritt näherst du dich an. Du hast es selbst in der Hand.</p><p class="">Du kannst nur dich selbst ändern, dein Verhalten und deine Sicht auf die Dinge.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Alles ganz logisch, oder? Aber …</h2><p class="">Das macht ja alles Sinn, denkst du dir. Es ist nachvollziehbar, ABER bei dir ist das alles anders, viel komplizierter, viel verwobener ….</p><p class="">Denn du hast keine Zeit. Du hast kein Geld. Du hast keine Muße. Du hast keine Energie. Du bist alleinerziehend. Dein Partner:in ist viel unterwegs.</p><p class="">Du bist abends immer so müde. Niemand hat so herausfordernde Kolleg:innen und Vorgesetzte wie du. Die Gesamtkonstellation ist viel komplizierter, als bei anderen.<br><br>Du musst dich um deine Eltern kümmern. Du musst erst deine Beziehung geregelt bekommen. Du musst erst an deinem Mindset arbeiten. Dein Kind muss erst in die Schule/die Schule fertig machen/das Studium abschließen ...</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Vielleicht ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt</h2><p class="">Vielleicht ist im Moment wirklich nicht der richtige Zeitpunkt für dich. Das kann sein.</p><p class="">Das ist deine Entscheidung. Du setzt die Prioritäten in deinem Leben.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Schiebst du Ausreden vor?</h2><p class="">Vielleicht schiebst du andere Menschen und Umstände vor, um dich nicht mit dir beschäftigen zu müssen. Es steht mir nicht zu, das zu beurteilen. Wenn du ganz ehrlich zu dir bist, wirst du die Antwort darauf haben.</p><p class="">Wenn du mit mir arbeiten möchtest, dann melde dich bei mir. In meinem <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/stay-or-go" target="_blank">Stay or Go-Call</a> lernst du in 90 Minuten, zu einer guten Lösung für dich zu kommen. Ich bin in der Regel sehr schnell, Ausreden zu entlarven. Wenn du deine “Schlupfwinkel” kennst, kannst du entgegensteuern. <br></p><p class="">Am Besten lasse ich hier eine ehemalige Klientin sprechen: <br><em>“Liebe Frau Rörig, ich bin Ihnen so dankbar. Sie haben mich aus ‘meinem Gefängnis befreit”’. <br>“Befreit haben Sie sich schon selber. Ich stand ihnen zur Seite.” .“Ja, aber Sie haben mir Ihre Hand gereicht und nicht losgelassen. So habe ich es geschafft.”</em></p><p class="">Wichtig: es ist deine Entscheidung. Denn nur wenn du dahinter stehst, kann sich was verändern.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class="">Dieser Artikel könnte dich auch interessieren:</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/karriere-als-frau">Karriere als Frau: Wie du in Männerdomänen erfolgreich bist</a><br><br></p><h2>Sharing is caring</h2><p class="">Dir hat der Artikel gefallen? Ich freue mich sehr, wenn du ihn teilst. Ebenso freue ich mich über deinen Kommentar.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Das bin ich</h2><p class="">Ich bin Monika Rörig und begleite als <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach" target="_blank">Leadership Coach &amp; Mentorin</a> weibliche Führungspersönlichkeiten zu einem entspannteren und gelasseneren Führungsalltag. <br> <strong>„Leadership is an inside job“</strong>, das ist mein Credo und so begleite ich meine Klient:innen auf  ihrem individuellen Weg. </p><p class="">Wer weiß, vielleicht auch schon bald dich?</p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1652607666574-9JEJ04UY9A9YMB5DIA86/B060+alles+hinschmei%C3%9Fen-min.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Am Liebsten alles hinschmeissen? Vor diesem Schritt lies hier weiter</media:title></media:content></item><item><title>Unternehmenskultur entwickeln - Mitarbeiter binden</title><category>Mitarbeiterführung</category><category>Leadership</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Mon, 12 Jun 2023 07:46:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/unternehmenskultur-entwickeln</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:648589e1e2da404e0f80fcda</guid><description><![CDATA[Eine starke Unternehmenskultur ist der Schlüssel zum Erfolg. Entdecke in 
diesem Beitrag Tipps und Tricks, auch im Gespräch mit People & Culture 
Managerin Christiane Englert, um eine erfolgreiche Unternehmenskultur zu 
entwickeln.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Photo credit: John Cameron @Unsplash</p>
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  <p class="">In der schnelllebigen Geschäftswelt von heute hat die Mitarbeiterbindung für viele Unternehmen oberste Priorität. Es ist keine Überraschung, warum. </p><p class="">Der Verlust von talentierten Mitarbeitern kann kostspielig sein und den reibungslosen Ablauf der Firma beeinträchtigen.</p><p class="">Eine Corporate Culture zu entwickeln, dann diesem Trend entgegenwirken. Dabei ist es nichts, was über Nacht passiert. Sondern es ist ein Prozess, der neue Denkweisen erfordert und vielleicht auch Grundüberzeugungen auf den Kopf stellt.&nbsp;</p><p class="">Der Gewinn? Unter anderem eine produktivere Belegschaft, die auch mal bereit ist, die Meile extra zu gehen, wenn es der Betrieb erfordert (z. B. bei Saisongeschäft).</p><p class="">In diesem Artikel gehe ich der Frage nach, <strong>warum jedes Unternehmen eine positive Unternehmenskultur aufbauen sollte</strong>. Unter anderem habe ich mich mit Christiane Englert darüber unterhalten.&nbsp;</p><p class="">Ganz gleich, ob du Unternehmer, Manager:in oder Mitarbeiter:in bist, lese weiter und lerne die Elemente der Unternehmenskultur kennen und was eine wertschätzende&nbsp; Unternehmenskultur ausmacht.&nbsp;&nbsp;</p><p class=""><strong><em>Sollte der Table of Content nicht aufklappen, dann einfach die Seite nochmal neu ladenutomatisch zeigen, dann bitte Seite neu laden</em></strong></p>





















  
  




  
    
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    Table of Contents
  </p>
  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  












































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Wertschätzende Unternehmenskultur so wichtig, sagt Christiane Englert</h2><p class="">Ich hatte die wunderbare <strong>Christiane Englert, People &amp; Culture Managerin</strong> bei der Firma cyber-Wear GmbH in meiner Interview-Reihe zu Gast zu haben. </p><p class="">Wir haben uns über ihren Job und den <strong>Aufbau einer Unternehmenskultur</strong> unterhalten.</p><p class="">Lass dich mitreißen von Christianes Begeisterung für ihren Job und die Menschen. </p><p class="">Schon in den ersten Minuten unseres Gesprächs wird klar, dass Christiane (vor)lebt, wovon sie spricht: </p><p class=""><strong>Der Mensch steht für sie im Mittelpunkt</strong>. Und ein wertschätzendes Miteinander wird bei Cyber wear gelebt.</p><p class="">Mit <a href="https://youtu.be/dFOE3jxhMN0" target="_blank"><strong>Klick auf das Bild </strong></a><strong>oben</strong> kommst du direkt zum <strong>Interview mit Christiane Englert.</strong>&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Organisationskultur &amp; Wertekanon&nbsp;</h2><p class="">Die Unternehmenskultur bezieht sich auf die gemeinsamen Werte, Überzeugungen und Praktiken, die von den Mitarbeitenden eines Unternehmens geteilt werden.</p><p class="">Sie umfasst auch die Arbeitsbedingungen, die Beziehungen zwischen den Mitarbeitenden und der Geschäftsleitung sowie die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden. </p><p class="">Sie ist geprägt von einer offenen Kommunikation, gegenseitigem Respekt und Vertrauen, klaren Zielen und einer gemeinsamen Vision.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Die Bedeutung einer starken&nbsp;Unternehmenskultur</h2><p class="">Sie ist der Schlüssel zur Mitarbeiterbindung und zum Geschäftserfolg. Sie hilft, ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende gerne arbeiten, sich engagieren und ihre Fähigkeiten und Talente einbringen können.</p><p class="">Sie fördert auch eine bessere Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene, was zu einer höheren Produktivität und einem besseren Arbeitsumfeld führt.<br><br></p><h2>Der Einfluss der Unternehmenskultur auf die Mitarbeiterbindung</h2><p class="">Eine positive Kulturentwicklung ist ein wichtiger Faktor bei der Mitarbeiterbindung. Mitarbeitende, die sich in ihrem Unternehmen wohl fühlen und ihre Arbeit als sinnvoll empfinden, sind eher bereit, langfristig im Unternehmen zu bleiben. </p><p class="">Somit ist sie ein essentieller Baustein innerhalb des Unternehmens. Sie hilft, das Vertrauen und die Loyaliät der Mitarbeitenden zu gewinnen. Das wiederum trägt dazu bei, dass weniger Menschen kündigen und auch hier wieder viele Kosten gespart werden können.&nbsp;<br><br></p><h2>Eine Unternehmenskultur entwickeln muss Chef:innensache sein</h2><p class="">Eine&nbsp;Unternehmenskultur zu entwickeln, muss Chef:innensache sein, denn sie trägt zum Geschäftserfolg bei. Mitarbeitende, die sich in ihrer Firma wohlfühlen, sind motivierter, produktiver und erzielen bessere Leistungen. </p><p class="">Dies kann zu höherer Effizienz und zu einem höheren Umsatz führen.&nbsp;<br>Des Weiteren verbessert sich der Ruf des Unternehmens, mit positiver Auswirkung auch auf die Kundenbindung und den Marktanteil, sowie Recruiting.&nbsp;</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Fünf Schritte +, wie man eine positive Unternehmenskultur schafft&nbsp;</h2><p class="">Eine starke Unternehmenskultur kann nicht über Nacht geschaffen werden. Es ist ein Veränderungsprozess, in dem Kommunikations- und Verhaltensmuster auf den Prüfstand gestellt werden. </p><p class="">Nicht nur die interne Kommunikation, sondern auch die externe Kommunikation, also das Auftreten nach außen. Dieses neue Leitbild und die Veränderung werden von der gesamten Belegschaft getragen.&nbsp;</p><p class="">Es kann sein, dass manche Mitarbeitenden die Veränderungen nicht mittragen wollen. Dann ist es das Beste, sich zu trennen.&nbsp;</p><p class="">Alles in allem erfordert es eine bewusste Auseinandersetzung mit der Soll-Ist-Differenz, also wo wollen wir hin und wo stehen wir heute. Werte und Normen werden überprüft und Maßnahmen zur Entwicklung eingeleitet.&nbsp;</p><p class="">Hier sind einige Anregungen, wie das gelingen kann:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Offene Kommunikation<br></strong>Eine ehrliche&nbsp;Kommunikation zwischen Führungskräften und Teams. Leider wird in vielen Organisationen in der Führungsebene entschieden, ohne die betroffenen Abteilungen und Mitarbeitenden einzubeziehen Mitarbeitende sollten das Gefühl haben, dass sie gehört und respektiert werden. <br><br>Ihre Meinungen und Ideen sollten geschätzt werden.&nbsp;<br></p></li><li><p class=""><strong>Klare Ziele und Vision</strong><br>Es sollte klar kommunizierte Ziele und eine Unternehmensvision geben, die Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bekannt ist und die von allen Mitarbeitenden geteilt wird. Diese Ziele und die Vision des Unternehmens sollten regelmäßig aktualisiert werden. Nur so lässt sich sicherstellen, dass alle auf dem gleichen Stand sind.&nbsp;<br></p></li><li><p class=""><strong>Mitarbeiterbeteilung- und einbindung</strong><br>Alle Mitarbeitenden sollten die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten und Talente einzubringen. Somit bekommen sie ein Gefühl der Zugehörigkeit und dass ihre Arbeit sinnvoll ist und sie zum Erfolg des Unternehmens beitragen.<br></p></li><li><p class=""><strong>Gegenseitiger Respekt und Vertrauen</strong><br>Respekt und Vertrauen zwischen der Mitarbeitenden und der Geschäftsleitung ist in meinen Augen unabdingbar. Diese gegenseitige Wertschätzung ist elementar. Alle sollen das Gefühl haben, dass sie fair behandelt werden und ihre Arbeit geschätzt wird. Diese Haltung prägt die Unternehmenskultur.&nbsp;<br></p></li><li><p class=""><strong>Mitarbeiterentwicklung</strong><br>Mitarbeitende sollten die Möglichkeit erhalten, sich regelmäßig in Schulungen weiterzubilden. Die Geschäfsleitung sollte fördern und fordern.&nbsp;<br></p></li><li><p class=""><strong>Anerkennen und Belohnen<br></strong>Ein Danke ist kein Hexenwerk. Es sind die kleinen Gesten, die in der Regel den Unterschied machen. <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/wertschaetzung-am-arbeitsplatz">Wie du eine Kultur der Wertschätzung am Arbeitsplatz fördern kannst</a>, darüber habe ich einen Artikel geschrieben.<br></p></li><li><p class=""><strong>Offene Tür Politik</strong><br>Die Geschäftsleitung im Elfenbeinturm ist total out und von vorgestern. Die Entscheider:innen&nbsp;sollen greifbar sein und sich nicht hinter verschlossenen Türen verschanzen. <br><br>Nur so kann Vertrauen und ein offenes Verhältnis aufgebaut werden und das ist wichtig für den Erfolg eines Unternehmens. Mitarbeitenden müssen das Gefühl haben, dass sie sich mit ihren Anliegen an die Geschäftsleitung wenden können.</p></li></ul><p class="">&nbsp;</p><h2>Die Rolle der Führung bei der Entwicklung der Unternehmenskultur</h2><p class="">Die Geschäftsleitung und die Führungskräfte spielen eine wichtige Rolle bei der Schaffung einer guten&nbsp;Unternehmenskultur. Wertschätzendes Verhalten muss von oben vorgelebt werden. </p><p class="">Es braucht eine wertschätzende Führungskultur mit Menschen, die Interesse am Menschen haben und nicht am Titel und Status. Führung ist kein Status-Ego-Ding, sondern eine Haltung!</p><p class="">Es ist wichtig, dass diese Werte in der Unternehmenskultur verankert werden. Hierfür können spezielle Schulungen und Trainings für leitenden Mitarbeitende helfen. Mitarbeitende sollten ebenfalls für eine Kultur der Wertschätzung sensibilisiert werden, indem sie darüber aufgeklärt werden, wie das Unternehmen in dieser Hinsicht arbeiten. </p><p class="">Auf diese Weise können Werte der Wertschätzung und Zusammenarbeit verinnerlicht werden und langfristig Bestand haben.</p><p class="">Ein <strong>wertschätzender Führungsstil ist kein Selbstzweck</strong>, sondern trägt wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Entsprechend sollten Führungskräfte diese Werte und Prinzipien auch in ihrer täglichen Arbeit beachten und umsetzen. </p><p class="">Nur so können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig motiviert und das Unternehmen nachhaltig erfolgreich sein.&nbsp;</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Anzeichen einer negativen Unternehmenskultur</h2><p class="">Eine negative Unternehmenskultur kann zu einem schlechten Arbeitsumfeld und zu hohen Fluktuation führen. Hier sind einige Anzeichen einer negativen Unternehmenskultur:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Mangelnde Kommunikation<br></strong>Die Managementebene entscheidet, ohne die Mitarbeitenden zu informieren. Das führt zu Missverständnissen und Frustration.<br></p></li><li><p class=""><strong>Geringe Mitarbeitermotivation und Produktivität<br></strong>Eine negative Unternehmenskultur kann zu geringer Motivation, Produktivität und hohen Krankenstand führen.<br></p></li><li><p class=""><strong>Konflikte und Spannungen<br></strong>Eine negative Unternehmenskultur kann zu Spannungen zwischen den Mitarbeitenden und der Geschäftsleitung führen und ist ein Nährboden für Mobbing und Bossing.&nbsp;</p></li></ul><p class="">&nbsp;</p><h2>Kulturwandel - Warum es sich lohnt, in eine wertschätzende Unternehmenskultur zu investieren</h2><p class="">Eine wertschätzende&nbsp;Unternehmenskultur ist der Schlüssel zur Mitarbeiterbindung und zum Geschäftserfolg. Eine unterstützende &nbsp;Unternehmenskultur führt zu einer höheren Mitarbeitermotivation und -produktivität, einem besseren Arbeitsumfeld und einem höheren Umsatz. </p><p class="">Die Schaffung einer erfolgreichen Unternehmenskultur erfordert ein Engagement von der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern. Niemand sagt, dass Veränderungsprozesse und eine strategische Neuausrichtung ohne Anstrengung zu erreichen sei, jedoch die Vorteile sind es wert.</p><p class="">Eine gelebte Unternehmenskultur sorgt bei allen Stakeholdern über alle Hierarchieebenen für eine Win-Wins-Situation und für unternehmerischen Erfolg.&nbsp;</p><p class=""><br><br><br></p><h2>Unternehmenskultur verändern - Mit gutem Beispiel voran</h2><p class="">Zurück zu meinem Gespräch mit Christiane Englert. Sie und ihr Arbeitgeber Cyberware sind ein tolles Beispiel dafür, wie sehr sich die Entwicklung einer guten Unternehmenskultur lohnt. Sofern du dir das Interview noch nicht angesehen hast, kommt hier nochmal meine Empfehlung, dies jetzt nachzuholen. </p><p class="">Christianes Begeisterung für ihren Job und die Entwicklung der Unternehmenskultur und der Förderung der Mitarbeitenden ist ansteckend.</p><p class=""><br>Ich hoffe, du kannst Impulse für dich mitnehmen. Hinterlasse mir gerne einen Kommentar.<br>Wenn dir der Artikel gefallen hat, freue ich mich übers Teilen. Dein Karma-Konto wird es dir danken - ich natürlich auch. :)</p><p class=""><br><br><br></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Das bin ich. Monika Rörig. Leadership &amp; Mindset Coach, Mentorin</h2><p class="">Ich arbeite mit selbständigen und angestellten Führungskräften, die sich einen entspannteren und gelasseneren Arbeitsalltag wünschen. Frauen, die als Leaderinnen vorangehen wollen. </p><p class=""><strong>“Leadership is an inside job”</strong> und <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">so arbeite ich mit meinen Klientinnen</a>.</p><p class=""><br><br><br></p><p class="">Diese Artikel könnten dich auch interessieren:</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/wertschaetzung-am-arbeitsplatz">Wie du eine Kultur der Wertschätzung am Arbeitsplatz förderst</a></p><p class=""><br><br><br></p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1686478249825-C1RSTWZIPR2SZCQXSL3J/B009_Unternehmenskultur-entwickeln.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Unternehmenskultur entwickeln - Mitarbeiter binden</media:title></media:content></item><item><title>Frieden, Stille und Entspannung finden: Auszeit im Kloster für Frauen</title><category>Stressbewältigung</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Sun, 11 Jun 2023 06:57:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/frauen-retreat-deutschland</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:64844906b871e321e0406174</guid><description><![CDATA[Du suchst nach einer einzigartigen Möglichkeit, dich zu entspannen und neue 
Energie zu tanken? Unser Frauen-Retreat im Kloster Seeon/ Bayern bietet dir 
eine ruhige und friedliche Umgebung, in der du entspannen und reflektieren 
kannst.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Das Kloster Seeon in Bayern - Insel der Ruhe und Gelassenheit</p>
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  <p class="">In der heutigen schnelllebigen Welt, in der der Druck, erfolgreich zu sein und mit den neuesten Trends Schritt zu halten, immer größer wird, kann es leicht passieren, dass du dich überfordert und erschöpft fühlst.&nbsp;&nbsp;</p><p class="">Vor allem wir Frauen&nbsp; hängen oft fest zwischen den&nbsp; Anforderungen von Familie, Arbeit und Privatleben. Nicht selten kommen wir dabei zu kurz.</p><p class="">Deshalb kann eine Auszeit in einem Kloster eine unglaublich wohltuende Erfahrung sein. Sie bietet eine friedliche und ruhige Umgebung, in der du vom Chaos des Alltags abschalten und dich auf deinen Frieden und dein Wohlbefinden konzentrieren kannst.&nbsp;</p><p class="">Die Vorteile eines Aufenthalts sind zahlreich. Es bietet nicht nur eine dringend benötigte Pause von der Hektik des Alltags, sondern kann dir auch helfen, Klarheit und eine Perspektive für deine Lebensaufgabe zu gewinnen. </p><p class="">In diesem Artikel gehe auf einige der Vorteile einer Auszeit im Kloster und erläutere, warum es sich lohnt, die nächste Pause&nbsp;zu planen.</p><p class="">Wer weiß, vielleicht hast du auch Lust, mit mir und Ute Wagner im September eine Auszeit im Kloster Seeon in Bayern zu nehmen?&nbsp;</p><p class=""><strong><em>Sollte der Table of Content nicht aufklappen, dann einfach die Seite nochmal neu laden</em></strong></p>





















  
  




  
    
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    Table of Contents
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  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <p class="">&nbsp;</p><h2>Auszeit im Kloster: Stille geniessen, Meditation und Ruhe finden</h2><p class="">Die friedliche Umgebung eines Klosters ist der perfekte Ort, um dich von der Hektik des Alltagslebens zu erholen. </p><p class="">Im Kloster gibt es wenige Ablenkungen und du kannst dich auf dich konzentrieren. Es ist eine ruhige und kontemplative Atmosphäre, die es dir und den anderen Gästen ermöglicht, sich auf deine Innenwelt zu konzentrieren. </p><p class="">Die meisten Klöster verfügen über Gärten, die zum Spazieren und Meditieren einladen. Die sorgfältig gepflegten Gärten sind ein Ort der Schönheit und Ruhe, der den Geist beruhigt und das Herz öffnet. </p><p class="">Wir haben uns bei unserer Auszeit&nbsp;für das <a href="https://www.kloster-seeon.de" target="_blank">wunderschöne Benediktinerkloster in Seeon</a> entschieden. In dieser wundervoll friedlichen Umgebung konzentrieren wir uns ein Wochenende nur auf dich und deine Bedürfnisse.&nbsp;</p><p class="">Stress ist bekanntlich einer der Hauptverursacher von Krankheiten. Eine mentale Auszeit gibt dir die nötige Entspannungspause, um Stress abzubauen und deine Gesundheit zu verbessern.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Möglichkeiten zur Selbstreflexion und persönlichem Wachstum</h2><p class="">Ein weiterer Vorteil eines Aufenthalts im Kloster ist die Möglichkeit zur Selbstreflexion und zum persönlichen Wachstum. </p><p class="">Dich ohne die Ablenkungen des Alltagslebens auf&nbsp;dich auf die wichtigen Fragen des Lebens konzentrieren und dich auf deine persönlichen Ziele und Werte besinnen. D. h. ein Klosterurlaub hilft dir, deinen Fokus wiederzufinden und dich auf die Dinge zu fokussieren, die dir wirklich wichtig sind.&nbsp;</p><p class="">In unserem Klosterwochenende im September (siehe unten) werden wir Strategien entwickeln, die individuell auf jede Teilnehmerin zugeschnitten sind, so dass sie die&nbsp;Erholung auch in den Alltag mitnehmen.&nbsp;</p><p class=""><br><br></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Verbundenheit mit der Natur und Einfachheit</h2><p class="">Wie die meisten Klöster ist auch das Kloster Seeon von Natur umgeben und liegt noch dazu idyllisch am eigenen See. Als Gäste haben wir unseren eigenen Schwimmsteg. <br><br>Diese Verbindung mit der Natur gibt dir ein Gefühl von Frieden und Harmonie. </p><p class="">Es hilft dir, deinen Geist zu beruhigen. Die klare Luft und Ruhe helfen dir dabei, dich zu entspannen und in dich zu kehren. </p><p class="">Keine Ablenkungen, sondern der Fokus auf dein Leben und auf das Wesentliche reduziert. Auch die Räumlichkeiten des Klosters sind auf das Wohlbefinden der Gäste ausgerichtet. </p><p class="">Die Zimmer sind einfach, aber komfortabel eingerichtet und bieten Platz für Rückzug und Ruhe.</p><p class="">Egal, ob mit uns im Kloster Seeon oder nicht. Ein Urlaub im Kloster kann dir helfen, die Perspektive auf die Dinge zu verändern. Eben weil es wenig Ablenkungen gibt.&nbsp;<br><br></p><h2>Einfach mal Digital Detox für mehr Achtsamkeit</h2><p class="">Wie oft wirst du durch das Piepen deines Handys unterbrochen? </p><p class="">Das ständige Tippe auf dem Smartphone und das Surfen im Internet lässt uns manchmal so fühlen, als seien wir von der Welt um uns herum abgekoppelt und als würden wir uns von unseren Mitmenschen entfremden.</p><p class="">Ich weiß, allein die Vorstellung eines Digital Detox kann uns unsicher fühlen lassen. Doch es bietet ein tolle Chance, noch mehr zur Ruhe zu kommen und den hektischen Alltag zu enfliehen.&nbsp;</p><p class="">Eine Auszeit in einem Kloster bietet eine Gelegenheit, dich von der Technologie zu trennen und dich auf das Leben im Hier und Jetzt zu konzentrieren. </p><p class="">Einfach mal ein paar Tage ohne Internet/ Netflix und Fernsehen. Schon nach kurzer Zeit wirst du merken, wie sich dein Geist beruhigt und du den gegenwärtigen Moment wieder bewusst wahrnimmst. Ein herrliches Gefühl.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Weibliche Gemeinschaft und Unterstützung annehmen lernen</h2><p class="">Erlebe die Gemeinschaft und Verbundenheit zusammen mit den anderen Frauen. </p><p class="">Erlebe die Kraft, sich gegenseitig zu unterstützen und lerne, diese Unterstützung auch anzunehmen. Ich weiß, das ist nicht immer leicht. </p><p class="">Unsere Auszeit im Kloster bietet dir die Möglichkeit, dich mit anderen Frauen zu verbinden und auch neue Freundschaften zu knüpfen. Spüre diese Verbundenheit.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Fazit: Warum jede Frau eine Auszeit in einem Kloster in Betracht ziehen sollte</h2><p class="">Eine Auszeit im Kloster ist eine unglaublich vorteilhafte Erfahrung. Es bietet eine ruhige und friedliche Umgebung, die es dir ermöglicht, dich von der Hektik des Alltagslebens zu erholen und dich auf deine innere Ruhe und dein Wohlbefinden zu konzentrieren.&nbsp;</p><p class="">Gewinne Klarheit und Perspektive auf deine Lebensmission. Vertiefe deine&nbsp; spirituelle Praxis zu vertiefen.</p><p class="">Wenn du auf der Suche nach einer Auszeit bist, die Körper, Geist und Seele heilt, dann ist ein Frauenkloster der perfekte Ort für dich.<br></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Besinnung, Einkehr und Entspannung bei unserem Retreat im Benediktinerkloster Kloster Seeon in Bayern</h2><p class="">Vom 8. bis 10. September 2023 veranstalten Ute Wagner von <a href="https://www.mentale-auszeit.de" target="_blank">mentale Auszeit</a><strong> und ich eine </strong><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/auszeit-im-kloster" target="_blank"><strong>Auszeit für berufstätige Frauen im Kloster Seeon</strong></a><strong>. </strong></p><p class="">Damit haben wir uns für einen unglaublichen <strong>Kraftort</strong> entschieden. </p><p class="">Eingebunden in herrliche Natur mit vielen Wanderwegen und Rückzugsplätzen und direkt am See gelegen, ist es der ideale Ort für Einkehr, Meditation und unser Seminar.&nbsp;</p><p class="">An dem Wochenende geht es nicht nur darum, deine Batterien wieder aufzuladen. </p><p class="">Unter der Führung von Ute und mir bekommst du nachhaltige Praktiken, Übungen und Strategien mit an die Hand, so dass du auch zu Hause und in deinem Arbeitsumfeld entspannter bist und weißt, wie du schnell zur Ruhe kommst.&nbsp;</p><p class=""><strong>Diese innere Einkehr mit uns kann dir helfen,&nbsp;</strong>dich selbst besser kennenzulernen und neue Impulse für dein Leben zu bekommen. </p><p class="">Hier kannst du ganz in Ruhe über dein Leben nachdenken und dich auf deine inneren Bedürfnisse konzentrieren.&nbsp;</p><p class=""><br>Bist du dabei, bei unserem <strong>Klosteraufenthalt iim September</strong>? Dann bekommst du hier noch <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/auszeit-im-kloster">mehr Informationen zu unserem Angebot</a>.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class="">Dieser Artikel könnte dich auch interessieren:</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/mental-health-coach">Tabuthema Mental Health: Über psychische und mentale Gesundheit am Arbeitsplatz sprechen</a></p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Wer schreibt hier?</h2>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class="">Hi, oder Servus, wie wir hier in München sagen. Ich bin <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Monika Rörig, Leadership &amp; Mental Coach, sowie Mentorin</a> für weibliche Fach- und Führungskräfte, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs-)Alltag wünschen.&nbsp; Zum einen geht es dabei um das klassische Zeit- und -Selbstmanagement, aber eben auch um die Selbstführung, denn <strong>"Leadership is an inside job</strong>". Deswegen geht es in der Zusammenarbeit auch immer wieder um Themen wie z. B. die innere Freiheit. Body, Mind &amp; Spirit gehören für mich zusammen und ich liebe es, mit diesen ganzheitlichen Ansatz meine Klientinnen aus dem Hustle-Modus zu holen, hin zu mehr Entspannung und Gelassenheit.</p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1688402947089-NEL95MTUH58YOE68RUR1/B011_Frauen+retreat+deutschland.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Frieden, Stille und Entspannung finden: Auszeit im Kloster für Frauen</media:title></media:content></item><item><title>Wie du eine Kultur der Wertschätzung am Arbeitsplatz förderst</title><category>Leadership</category><category>Mitarbeiterführung</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Thu, 08 Jun 2023 13:09:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/wertschaetzung-am-arbeitsplatz</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:604f6a860529a6322094f8ba</guid><description><![CDATA[Eine positive Arbeitsatmosphäre durch Wertschätzung am Arbeitsplatz kann 
die Produktivität und das Engagement der Mitarbeiter steigern. Hier findest 
du Tipps, wie du dies erreichen kannst.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Wertschätzung - so essentiell und so untesrschätzt. Photo credit:  Ann yTJQ @Unsplash</p>
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  <p class="">Unsere Arbeitswelt ist schnelllebig. Da ist es leicht, sich in der täglichen Hektik zu verlieren und zu vergessen, die Kolleg:innen, Mitarbeiter:innen und auch die eigenen Führungskräfte für ihre Arbeit und das Engagement anzuerkennen.&nbsp;</p><p class="">Umso wichtiger ist es, Wertschätzung entgegenzubringen, nicht nur für die Arbeitsmoral, sondern auch für die Mitarbeiterbindung. Wenn sich die Mitarbeitenden wertgeschätzt fühlen, sind sie eher bereit, sich zu engagieren, produktiv zu arbeiten und auch mal die Meile extra zu gehen, um ein Projekt fertigzustellen.</p><p class="">In diesem Artikel gehe ich auf die Bedeutung der Wertschätzung ein und gebe praktische Tipps und Strategien für Fach- und Führungskräfte und Mitarbeitende, die sie an ihrem Arbeitsplatz umsetzen können.</p><p class="">Ganz gleich, ob du als Teamleiter:in die Arbeitsmoral steigern oder als Mitarbeiter:in einen positiven Einfluss auf dein Team ausüben möchtest, diese Tipps werden dir helfen, eine Arbeitsplatzkultur zu schaffen, die die Beiträge aller Beteiligten wertschätzt und würdigt.</p><p class="">Also, lass uns eintauchen und lernen, wie das alles funktionieren könnte:</p><p class=""><strong><em>Sollte der Table of Content nicht automatisch aufklappen, bitte Seite neu laden</em></strong></p>





















  
  




  
    
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    Table of Contents
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  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <h2><br>Was ist Wertschätzung?</h2><p class=""><em>Du schaust dir lieber ein Video an? Dann klicke rechts auf das Bild.</em></p><p class="">Wikipedia schreibt “Wertschätzung bezeichnet die positive Bewertung eines anderen Menschen. Sie gründet auf einer inneren Haltung anderen gegenüber. Sie betrifft einen Menschen als Ganzes, sein Wesen……”</p><p class="">Wertschätzung ist ein menschliches Grundbedürfnis. Wir alle sind soziale Wesen und wir wollen dazugehören und gesehen, egal auf welcher Hierarchieebene sich jemand befindet. </p><p class="">Warum gelingt es vielen Unternehmen nicht, eine wertschätzende Arbeitsumgebung zu schaffen?</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Lob und Anerkennung</h2><p class="">Durch meine Arbeit als Leadership &amp; Mental Coach, sowie Mentorin habe ich Einblick in Unternehmen und bin immer wieder erstaunt und manchmal auch erschrocken, wie unbeholfen manche Führungskräfte in Bezug auf ein wertschätzendes Miteinander sind. </p><p class="">So, als wäre das Rocket Science oder eine geheime Wissenschaft.&nbsp; Dabei ist die Basis ein respektvoller Umgang miteinander. Bitte, Danke und einander grüßen ist nun wirklich kein Hexenwerk.&nbsp;<br><br>Jedoch fehlt es manchmal tatsächlich an dem Bewusstsein für das eigene Verhalten.</p><p class="">So hatte mir eine Führungskraft auf C-Level einmal gesagt, dass es sie überhaupt nicht interessieren würde, was ihre Vorzimmerdame am Wochenende macht. Interesse gleich Null. </p><p class="">Was wäre dabei, am Montag morgen zu fragen, ob die Mitarbeitende ein schönes Wochenende gehabt hat? Das dauert ein paar Minuten und die Mitarbeitenden fühlen sich gesehen.&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>Der Unterschied zwischen Lob &amp; Anerkennung und Wertschätzung</h2><p class="">Lob wird meist spontan ausgesprochen für eine Leistung oder ein Verhalten. Wertschätzung hingegen zeigt die spürbare Haltung, also eine positive Grundeinstellung den Menschen gegenüber. Das heißt, <strong>ich wertschätze den Menschen mit seinen Stärken und Schwächen und ich erkenne an, dass alle Menschen Fehler machen dürfen</strong>. Hier haben wir in Deutschland noch Nachholbedarf.&nbsp;</p>





















  
  
























  
  





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  <p class=""><br></p><h2>Die Basis der wertschätzenden Kommunikation</h2><p class="">Zur wertschätzenden Kommunikation gehören folgende fünf Punkte:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Offenheit</p></li><li><p class="">Akzeptanz</p></li><li><p class="">Respekt</p></li><li><p class="">Vertrauen</p></li><li><p class="">Toleranz</p></li></ul><p class="">Wichtig ist dabei, dass wir mit einer offenen Haltung auf unsere Mitmenschen zugehen. Hierfür braucht es auch ein reflektiertes eigenes Wertesystem und Interesse am Menschen.</p><p class=""><strong>&nbsp;</strong></p><h2>Warum Wertschätzung am Arbeitsplatz wichtig ist</h2><p class="">Ein wertschätzendes Miteinander trägt dazu bei, eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen, in der Mitarbeitende gedeihen können. Sie sind&nbsp;motivierter, ihre Arbeit gut zu machen, und sie sind eher bereit, zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um den Erfolg des Unternehmens sicherzustellen. </p><p class="">Außerdem führt es&nbsp;dazu, dass Mitarbeiter sich stärker mit dem Unternehmen identifizieren und ihre Loyalität und Bindung an das Unternehmen erhöhen.</p><p class="">Eine weitere wichtige Rolle ist die Förderung der Mitarbeitergesundheit und des Wohlbefindens. Mitarbeitende, die sich wohlfühlen, die wissen, dass sie auch Fehler machen dürfen, sind weniger anfällig für Stress und Burnout. </p><p class="">Darüberhinaus fühlen sie sich stärker mit ihrem Team und der Organisation verbunden, was zu einem Gefühl der Zugehörigkeit und des Miteinanders führt.</p><h2 data-rte-preserve-empty="true"></h2><h2>Die Vorteile für das Unternehmen und die Arbeitnehmer</h2><p class="">Hier sind einige der wichtigsten Vorteile, wenn Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen:</p><p class=""> 1. Höhere Mitarbeiterbindung:&nbsp; Die Mitarbeiter sind&nbsp;eher bereit, an das Unternehmen gebunden zu bleiben und weniger wahrscheinlich, das Unternehmen zu verlassen.&nbsp;</p><p class="">2. Bessere Mitarbeitermoral: Es entsteht eine positivere Arbeitsumgebung, in der Mitarbeiter gerne arbeiten und motiviert sind, ihre Arbeit gut zu machen.</p><p class="">3. Erhöhte Produktivität: Sie sind motivierter, ihre Arbeit gut zu machen, und sind eher bereit, zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um den Erfolg des Unternehmens sicherzustellen.</p><p class="">4. Geringere Krankheitsrate: Sie fühlen sich&nbsp;weniger anfällig für Stress und Burnout, was zu einer insgesamt besseren Gesundheit und einem geringeren Krankenstand führt.</p><p class="">5. Höhere Kundenbindung: Sie sind eher bereit, sich um Kunden zu kümmern und ein hohes Maß an Kundenservice zu bieten, was zu einer höheren Kundenbindung führt. </p><p class="">6. Besseres Arbeitsklima:&nbsp;Die Mitarbeitenden gehen viel lieber zur Arbeit.<br><br></p><p class="">Alle oben genannten Punkte können auch gemessen werden und so haben die Unternehmen auch eine Erfolgskontrolle und den den Proof, dass die Maßnahmen die gewünschten Effekte haben. <br><br>Diese Punkte sind somit auch eine große Kostenersparnis für Unternehmen. Wenn du einfach mal bedenkst, wieviel es ein Unternehmen kostet, wenn Mitarbeitende die Firma verlassen. Sie nehmen das Wissen mit, das Unternehmen muss sich um einen neuen Mitarbeiter:in kümmern, Kosten für Recruiting, Onboarding und so weiter.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Was sind die Vorteile für die eigene Gesundheit</h2><p class="">Wertschätzung</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">erhöht das Wohlbefinden</p></li><li><p class="">verbessert die Konzentration</p></li><li><p class="">stärkt die Beziehungen</p></li><li><p class="">steigert die Leistungsbereitschaft und die Leistungskraft</p></li></ul><p class=""><strong>&nbsp;</strong></p><h2>Fehlende Wertschätzung - Risikofaktoren</h2><p class="">Obwohl die Vorteile einer wertschätzenden Kultur&nbsp;offensichtlich sind, gibt es auch viele Hindernisse, die der Schaffung einer solchen Kultur im Weg stehen können. <br>Einige der häufigsten Hindernisse sind:</p><p class="">1. Zeitmangel: In einer schnelllebigen Arbeitsumgebung kann es schwierig sein, Zeit zu finden, um die Leistungen der Mitarbeiter angemessen anzuerkennen.</p><p class="">2. Fehlende Schulung und Unterstützung: Die Mitarbeitenden&nbsp;benötigen Schulung und Unterstützung, um die Fähigkeiten zu erlernen, die erforderlich sind, um ein wertschätzendes Umfeld zu schaffen.</p><p class="">3. Mangelnde Verpflichtung von Führungskräften: Ein wertschätzendes Miteinander&nbsp;erfordert eine Verpflichtung von der Führungsriege auf allen Ebenen, um erfolgreich zu sein.</p><p class="">4. Fehlende Anerkennung von Erfolgen:&nbsp; Mitarbeiter können das Gefühl haben, dass ihre Leistungen nicht geschätzt werden.</p><p class="">5. Mangelnde Transparenz: Wenn es an Transparenz und Kommunikation mangelt, können Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre Leistungen nicht geschätzt werden.</p><p class=""><strong><br></strong>Viele Chef:innen halten sich noch an den Spruch “Nicht geschimpft ist Lob genug”. Statt Anerkennung&nbsp;herrschen Angst und Druck.</p><p class="">Es gilt der Deal: Geld gegen Leistung. Weiteren “Ringelpietz” braucht es nicht. Sehr schade und auch sehr kurz gedacht. Denn wie im vorherigen Punkt beschrieben kreieren die Unternehmen damit einen erheblichen (unnötigen) Kostenblock.</p><p class="">-&gt; Niedrige emotionale Bindung der Mitarbeitenden führt zu Demotivation, Job nach Vorschrift, jegliche Kreativität wird im Keim erstickt, keine Innovationen, Unzufriedenheit, Frust und schließlich die Kündigung. <br>On top noch eine schlechte Reputation für das Unternehmen von Mitarbeitenden, die das Unternehmen frustriert verlassen.</p><p class="">Lose - Lose auf beiden Seiten.</p><p class=""><br></p><h2>Wertschätzung der Mitarbeiter</h2><p class="">Wie meistens beginnt die Arbeit bei dir selbst. Vielleicht hattest du mal die irrwitzige Idee, einen anderen Menschen ändern zu wollen. Falls nicht, erspare es dir.</p><p class="">Den einzigen Menschen, den du verändern kannst, bist du selbst.</p><p class="">Stelle dir doch mal die folgenden Fragen:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Wie sehr wertschätze ich mich selbst?</p></li><li><p class="">Wertschätze ich mich auch, wenn ich Fehler gemacht habe oder kann ich mich nur wertschätzen, wenn alles läuft?</p></li><li><p class="">Wie sehr wertschätze ich andere Menschen?</p></li><li><p class="">Kann ich andere Menschen auch wertschätzen, wenn sie nicht meiner Vorstellung entsprechen oder nicht meiner Meinung sind? Verweile bei dieser Frage länger. Ich bin mir sicher, dass du das ein oder andere unbewusste Vorurteil (unconscious bias) aufdeckst.</p></li><li><p class="">Wann fühlst du dich wertgeschätzt?<br><br><br></p></li></ul><h2>Kleine Impulse für Mitarbeitermotivation und wertschätzendes Verhalten</h2><p class="">Es gibt viele Strategien, die Unternehmen und Führungskräfte anwenden können, um die Mitarbeitenden zu motivieren:</p><p class="">1. Regelmäßiges Feedback geben: Regelmäßiges Feedback ist entscheidend. Es stärkt das Selbstvertrauen und&nbsp;ist auch eine effektive Möglichkeit, Leistungen anzuerkennen und zu würdigen.</p><p class="">2. Anerkennung öffentlich machen: Dies kann in Form von Auszeichnungen, Boni, einer Dankeskarte oder öffentlichen Anerkennungen in Meetings oder eMails erfolgen.</p><p class="">3. Mitarbeiterbefragungen durchführen: Befragungen sind eine effektive Möglichkeit, Feedback von Mitarbeitern zu erhalten und ihre Meinungen und Anliegen zu berücksichtigen.</p><p class="">4. Mitarbeiterentwicklung fördern: Die Mitarbeitenden bekommen wichtiges Feedback wie sie ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten verbessern können und den Führungskräften gibt es die Möglichkeit, deren&nbsp;Leistungen anzuerkennen und zu würdigen.</p><p class="">5. Team-Events organisieren: Team-Events fördern die&nbsp;Zusammenarbeit und das Engagement.</p><p class="">...&nbsp;Führungskräfte brauchen natürlich auch Anerkennung und Wertschätzung. :)&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>Weitere Ideen&nbsp;</h2><p class="">Wie so oft, sind es die kleinen Dinge, die uns voranbringen. Es ist nicht die eine große Aktion, die den Erfolg bringt, sondern die kontinuierlichen Baby-Steps. So ist es auch bei der gelebten Wertschätzung. Den Menschen bleibt nicht die einmalige Gehaltserhöhung im Gedächtnis, sondern die kleinen Gesten.</p><p class="">Hier eine paar Vorschläge, nicht nur für Führungskräfte:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Schenke ein ehrliches Lächeln, das von Herzen kommt. Das kostet nichts und gibt so viel.</p></li><li><p class="">Bedanke dich. Ein Danke mit einem Lächeln ist unschlagbar.</p></li><li><p class="">Zeige echtes Interesse.&nbsp;</p></li><li><p class="">Übe dich im Zuhören. Es gibt einen Grund, warum wir zwei Ohren jedoch nur einen Mund haben (sich Zeit nehmen).</p></li><li><p class="">Denke an Jahrestage (Geburtstage, Jubiläen etc.)</p></li><li><p class="">Frage auch mal um Rat. Auch als Chef:in musst du nicht alles wissen. Gib deinen Mitarbeitenden das Gefühl, gebraucht zu werden.</p></li><li><p class="">Sei achtsam. Erkenne Talente in deinem Team und fördere diese. Du weißt ja, starke Führungskräfte haben keine Angst, andere zu promoten.</p></li><li><p class="">Mache ernstgemeinte Komplimente. Z. B. ich mag deine quirlige, anpackende Art. Ich mag deine Besonnenheit.</p></li><li><p class="">Lasse die anderen ausreden.</p></li><li><p class="">Akzeptiere die Meinung der anderen.</p></li><li><p class="">Vertraue deinem Team. Micro-Management ist ein Motivationskiller.&nbsp;</p></li></ul><p class="">Du siehst, du kannst Wertschätzung auf vielerlei Art ausdrücken. Wir Menschen wollen gesehen und anerkannt werden. Je mehr du diese kleinen Gesten in deinen Alltag einbaust, umso zufriedener werden deine Mitarbeitenden sein.&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>Die Rolle der Führungskräfte bei der Wertschätzung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen</h2><p class="">Die Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Schaffung einer wertschätzenden Kultur. Chef:innen sind Rolemodel oder sollten Vorbilder sein. Sie leben die Kultur im Unternehmen vor. Mangelnde Wertschätzung in der Führungsebene ist fatal für das gesamte Unternehmen.&nbsp;<br>Echte Wertschätzung ist kein nice to have, sondern wichtige Arbeit für das Unternehmen und das Fortbestehen der Unternehmung.&nbsp;<br><br>Einige wichtige Schritte, die sie umsetzen können:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Verpflichtung zur Wertschätzung. Aus meiner Sicht ist das eine Haltung, die Chef:innen per se einnehmen und fördern und fordern sollten. Für mich ist das das A und O.</p></li><li><p class="">Schulung und Unterstützung der Teammitglieder</p></li><li><p class="">Regelmäßiges Feedback geben und einholen<br><br></p></li></ul><h2>Fazit</h2><p class="">Eine Kultur der Wertschätzung ist entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter. Es ist wichtig, Zeit und Ressourcen zu investieren, um eine solche Kultur zu schaffen und sicherzustellen, dass sie auf allen Ebenen der Organisation umgesetzt wird. </p><p class=""><br>Alle können gemeinsam daran arbeiten, eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich jede:r wertgeschätzt und anerkannt fühlen kann. Es sind oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machen.&nbsp;<br><br>Ziel muss es sein, eine Unternehmenskultur zu erschaffen, in der die Wertschätzung eine Grundhaltung ist, die in allen Ebenen gelebt wird. Die Belegschaft wird dies mit Loyalität, besserer Arbeitsleistung, weniger Krankheitstage, weniger Jobwechsel und positivem Unternehmensfeedback (und somit Werbung für die Firma) danken.&nbsp;<br>Wie stehst du dazu? Wie wird das bei dir im Unternehmen umgesetzt?&nbsp; Erzähl doch mal im Kommentar.</p><p class=""><br></p><p class="">Dieser Artikel könnte noch interessant für dich sein:</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/unternehmenskultur-entwickeln">Unternehmenskultur entwickeln - Mitarbeiter binden</a></p><p class=""><br></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Wer bloggt hier?</h2><p class="">Hallo. Ich bin Monika Rörig und begleite als Leadership Coach &amp; Mentorin weibliche Führungspersönlichkeiten zu einem entspannteren und gelasseneren Führungsalltag. </p><p class=""><strong>„Leadership is an inside job“</strong>, das ist mein Credo und so begleite ich meine Klient:innen auf .</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">So arbeite ich.</a></p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1691321772012-8XACB9L0LVDLBLYQYHUN/B085_Wertscha%CC%88tzung+am+Arbeitsplatz.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Wie du eine Kultur der Wertschätzung am Arbeitsplatz förderst</media:title></media:content></item><item><title>Karriere als Frau: wie du in Männerdomänen erfolgreich bist</title><category>Karriere</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Thu, 08 Jun 2023 11:56:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/karriere-als-frau</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:5cb8aba34785d369602bb358</guid><description><![CDATA[Frauenpower in der Karriere! In diesem Artikel lernst du, wie due als Frau 
deine Karriere planen und erfolgreich gestalten kannst. Starte jetzt durch!]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">FOTO credit: shreshth-gupta @ Unsplash</p>
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  <p class="">Geschlechtsspezifische Vorurteile sind eine bedauerliche Realität, mit der viele Frauen in Männerdomänen&nbsp;konfrontiert sind. Trotz sehr guter Qualifikation werden sie oft übersehen und unterschätzt.</p><p class="">Das bedeutet jedoch nicht, dass du als Frau in diesen Bereichen keinen Erfolg haben kannst. </p><p class="">Mit der richtigen Einstellung, Strategie und Unterstützung kannst du geschlechtsspezifische Vorurteile überwinden und deine Karriereziele erreichen.&nbsp;</p><p class="">In diesem Artikel stelle ich einige praktische Tipps vor, mit denen du in männerdominierten Sparten&nbsp;erfolgreich sein kannst - vom Aufbau eines starken beruflichen Netzwerks bis hin zum Eintreten für dich selbst und der Suche nach Mentoren.&nbsp;</p><p class="">Ganz gleich, ob du am Anfang der Karriere stehst oder den nächsten Karriereschritt anstrebst das Wissen um die Überwindung dieser Vorurteile ist entscheidend für deinen Erfolg. </p><p class="">Lass uns also eintauchen und herausfinden, wie du als die gläserne Decke durchbrechen und dich in jeder Industrie deiner Wahl durchsetzen kannst.</p><p class=""><strong><em>Sollte der Table of Content nicht automatisch aufklappen, bitte Seite neu laden</em></strong></p>





















  
  




  
    
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  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <p class="">&nbsp;</p><h2>Umgang mit unbewussten Vorurteilen am Arbeitsplatz</h2><p class="">Unbewusste Vorurteile, die sogenannten Gender Bias, sind Vorurteile, die einer Person nicht bewusst sind, jedoch ihr Verhalten und ihre Entscheidungen beeinflussen können. Oft wird Frauen unbewusst unterstellt, sie seien zu soft und keine guten Anführerinnen. </p><p class="">Öfter höre ich auch, dass Frauen ja gar nicht in Führung gehen wollen. Natürlich gibt es diese Frauen, genauso wie es Männer gibt, die nicht nach oben wollen. Es gibt jedoch auch jene, die maßgeblich mitgestalten und Bereiche verantworten wollen.</p><p class="">Sei dir also darüber bewusst, dass es diese unbewussten Vorurteile am Arbeitsplatz gibt. Dennoch bist du kein Opfer, sondern kannst selbst einiges tun, um diese Vorbehalte zu widerlegen. &nbsp;</p><p class="">Aus meiner Sicht braucht es <strong>3 Voraussetzungen</strong>, damit Frauen nach oben kommen: <strong>Du - dein Netzwerk - deine Arbeitsumgebung</strong></p><p class="">Erst wenn diese ineinandergreifen, ist der Weg nach oben frei. </p><p class=""><br><br></p><h2>Karrieretipps - Was du tun kannst</h2><p class="">Was kannst du konkret tun, um eine erfolgreiche Karriere aufzubauen und deine eigene Karriere voranzubringen? </p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Sei dir absolut klar darüber, wo du kurz-, mittel- und langfristig hin willst<br></strong>Was willst du in deinem Leben erreichen? Wo willst du in 3 Jahren, 5 Jahren, 10 Jahren sein? <br><br>Aus den Neurowissenschaften wissen wir, dass unser Gehirn Bilder liebt. Fange an, dir deine beste Zukunft in den schönsten Bildern auszumalen. Erlaube dir zu träumen. Alle großen Entdecker:innen und Erfinder:innen unserer Zeit hatten einen großen Traum, an dem sie festgehalten haben.<br>Erst kommt deine Klarheit, das ist mit das A und O für deine Karriere. Dann definiere dein Ziel und fokussiere dich darauf.<br><br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Sei bereit, über deinen Schatten zu springen</strong><br>Das Abenteuer liegt ausserhalb deiner Komfortzone. Sei bereit, Diskomfort zu umarmen und auszuhalten, der bekannte Sprung ins kalte Wasser. Es mangelt in der Regel nicht an Chancen und Möglichkeiten. Sondern oft es es einfach die Angst, sich den neuen Herausforderungen zu stellen. Angst zu versagen, Angst zu scheitern.&nbsp;<br><br>Gewöhne dir also an, Herausforderungen anzunehmen. Nicht zu viel grübeln, sondern viel öfter JA zu den echten Challenges sagen.&nbsp;<br>Denn eines sollte klar sein, Fleiß alleine bringt dich nicht weiter. In der Geschäftswelt kommen diejenigen voran, die sich nicht scheuen, mehr Verantwortung zu übernehmen.&nbsp;<br><br>Je stärker deine Zukunftsvision ist (die Klarheit vom vorherigen Punkt), desto mehr wirst du bereit sein, Risiken einzugehen. Mache Dinge, die du dir im ersten Moment nicht zutraust.&nbsp; Immer wenn du denkst "kann ich nicht", mach es trotzdem und denke dir ein "kann ich noch nicht". Deine Erfolge werden dich ermutigen, immer mehr zu wagen. Wachse an deinen Aufgaben.&nbsp;<br><br>Frage dich, was ein Mann an deiner Stelle tun würde. Ja, ich weiß, das ist nun sehr stereotyp, doch es hilft oft, weniger zögerlich zu sein.&nbsp;<br><br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Nimm dich wichtig</strong><br>Du willst mehr Erfolg? Dann fange an, auch deine eigenen Interessen zu verfolgen und den anderen nicht den Vortritt zu lassen. <br>Gewissenhaftigkeit ist gut und wichtig, doch übertreibe es nicht. Das fleissige Bienchen sitzt nicht am Steuer, sondern ist eher der Depp vom Dienst.&nbsp;<br><br>Es heißt nicht, dass du ohne Rücksicht auf Verluste nach vorne gehen sollst und deine Ego-Show abziehst. Du musst auch nicht dein Einfühlungsvermögen verstecken. Doch trau dich, selbstbewusst für dich und deine Ziele einzustehen.<br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Streiche das Wort Perfektion aus deinem Wortschatz<br></strong>Wir leben in einer Welt des Selbstoptimierungs-Wahnsinns. Was nicht passt, wird passend gemacht. Du kannst dieses Spiel mitmachen und daran zugrunde gehen. Oder du steigst aus.<br><br>Nimm dich mit all deiner Unvollkommenheit an. Egal wie sehr wir uns bemühen, wir werden Perfektion nicht erreichen. Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt.<br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Fokussiere dich auf deine Stärken</strong><br>Sofern du die Regelschule besucht hast, bist du darauf trainiert, deine Schwächen verbessern oder ausmerzen zu wollen. <br><br>Mein Tipp ist, dass du dich auf deine Stärken konzentrierst. Statt dich also auf dein Schwächen zu konzentrieren, um da besser zu werden und dann vielleicht mittelmäßig zu sein, fokussiere dich lieber auf deine Stärken und erlange darin Meisterschaft.&nbsp;<br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Glaube an dich</strong><br>Du glaubst nicht, wie oft ich hochqualifizierte Frauen im Coaching oder Mentoring habe, die sich selbst und ihre Leistungen runterspielen. Diese falsche Bescheidenheit ist fehl am Platz. Sei stolz auf deine eigene Leistung und auf deine eigene Kompetenz. "Tiefstapler" kommen seltener in die Führungsetage.<br><br>Sei du deine eigene Cheerleaderin. Werde selbst zu deinem größten Fan. Warte nicht darauf, dass andere dir dieses oder jenes zutrauen. Glaube an dich!<br><br>Ich war als Kind unglaublich schüchtern. Es passiert heute noch, dass ehemalige Schulfreundinnen sich bei meiner Schwester (die noch in meiner Heimatstadt wohnt) nach mir erkundigen. Sie stellen dann, nachdem sie die Neuigkeiten gehörte haben, fest: “Die Monika, echt? Das hätte ich ihr nie zugetraut. Die war doch immer so schüchtern.” <br><br>Nun, nur weil ich als Kind schüchtern war, heißt das nicht, dass ich mich heute nicht auf die Bühne traue und Workshops und Vorträge halte. Was mir dabei hilft ist Mut, Selbst-Vertrauen und das Quäntchen Dranbleiben (.. und das ich mich mit den Themen beschäftige, die mir am Herzen liegen). <br><br>Glaube an dich und trau dich groß zu träumen. Dann komme aber auch ins Tun, denn vom Träumen allein passiert nichts!<br><br><strong><em>”Der größte Fehler von Frauen ist ihr Mangel an Größenwahn.” </em>(Coco Chanel)</strong></p></li></ul><p class=""><br><br></p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Mache dich sichtbar und mache dir einen Namen in deinem Industriezweig</strong><br>Hab keine Angst davor, dich zu zeigen. <br>Besuche Netzwerkveranstaltungen, gemischte und reine Frauennetzwerke. Finde raus, was dir liegt. Am Besten gehst du alleine hin, sonst hängst du nur mit deinen Bekannten rum (wir Menschen sind so).<br><br>Vielleicht gibt es bei deinem Arbeitgeber ein <strong>internes Frauennetzwerk</strong>, bei dem du dich engagieren kannst? <br><br>Immer noch gibt es die Vorurteile, interne Frauennetzwerke seien bestenfalls Kaffeerunden. Wird Zeit mit dem Vorurteil aufzuräumen.<br>Gehe mit Kollegen und Kolleginnen aus anderen Abteilungen zum Mittagessen. Erweitere peu a peu dein Netzwerk.<br><br><strong>Zeige dich auch online</strong>. Ich war bei&nbsp; einem Stadtrundgang, bei dem es um das Thema Sichtbarkeit ging. Von den acht Frauen waren einige gar nicht online sichtbar oder nur sehr wenig. <br><br>Im Gespräch kamen die Vorurteile gegenüber dem “bösen Internet” zur Sprache. Sicherlich, es ist nicht alles Gold was glänzt. Doch das Internet hat auch viele Vorteile. Es liegt an dir, was und wieviel du von dir preisgibst. Ich unterscheide sehr genau, was privat und was persönlich ist. <br><br>Vielleicht gibt es einen Corporate Blog, bei dem du Artikel veröffentlichen kannst?<br>Ist dein Account bei LinkedIn up-to-date? Wenn nicht, hole das nach. Verlinke dich mit interessanten Persönlichkeiten in deiner Industrie und branchenübergreifend.&nbsp;<br><br>Zeige dich, zeige, was du machst und was du kannst. Du darfst auch keine Angst haben, aufzufallen.&nbsp;<br><br><strong>Buchtipp:</strong> <br>Daniela Heggmair hat ein ganz wunderbares Buch zum Thema <a href="https://danielaheggmaier.com/daniela-heggmaier/buecher/selbst-pr/" target="_blank">Selbst-PR</a> geschrieben. Unbedingte Leseempfehlung!<br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Entwickle deine persönliche Marke - Stichwort Personal Branding</strong><br>Eine persönliche Marke bezieht sich darauf, wie du dich präsentierst und wie andere dich wahrnehmen. Eine starke persönliche Marke kann dir helfen, in Männerdomänen&nbsp;wahrgenommen und geschätzt zu werden. Überlege dir also, mit welcher klaren Botschaft du wahrgenommen werden willst. <br>Was kannst du tun? Fange an, Artikel zu schreiben, z. B. auf LinkedIn. Oder kommentiere Posts anderer Personen in deinem Industriezweig. Dadurch, dass du Fachwissen und Erfahrungen teilst, wirst du als Expertin in deinem Bereich wahrgenommen.&nbsp;<br><br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Übernehme Verantwortung und zeige Eigeninitiative</strong><br>Warte nicht darauf, dass jemand merkt, dass du gut bist. Warte nicht darauf, dass dir der coole Job angeboten wird. Bringe dich selber ins Gespräch. Biete dich an, ein Projekt zu übernehmen. Zeige Initiative! Das gilt auch für Gehaltsverhandlungen. Der berufliche Aufstieg wird vermutlich nicht wie ein roter Teppich vor dir ausgerollt.&nbsp;<br><br>Wir wollen, dass es mehr Parität in den Führungsebenen gibt? Dann sind wir auch alle in der Pflicht, dafür einzustehen. Wenn du selbst keine Lust auf eine Führungsrolle hast, dann kannst du dennoch andere Frauen ermutigen, sie unterstützen und so deren Weg ebnen.&nbsp;<br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Sei stolz auf deine Erfolge und rede darüber<br></strong>Hör auf mit Klein-Klein und "ach, das kann doch jeder.." Mach dir deine beruflichen Erfolge bewusst.&nbsp;<a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/erfolgsjournal">Hier empfehle ich immer ein Erfolgstagebuch</a>, in dem du regelmäßig deine Wins und auch deine Losses einträgst. <br><br>Ja, auch die negativen Dinge, denn da verbirgt sich das meiste Verbesserungspotential.&nbsp; Nimm dir jede Woche eine halbe Stunde Zeit, um die Woche zu rekapitulieren. Was lief besonders gut, was nicht.<br><br><strong>Erzähle von deinen Erfolgen</strong>. Du denkst, das ist anbiedernd oder prahlerisch? Es gibt einen großen Unterschied zwischen Prahlen und auf etwas stolz sein. <br><br>Wenn du nicht erzählst, was du erreicht hast, wie soll dein:e Vorgesetzte:r oder Führungskollegen dann davon wissen? Sie werden es dir nicht von den Augen ablesen. Mach auf dich und deine Erfolge aufmerksam, sonst sind es die anderen, die in die Führungsetagen aufsteigen oder die Karriereleiter weiter emporklettern. <br><br>Gute Leistungen alleine machen dich nicht erfolgreich. Du musst auch darüber reden. Ich weiß, Frauen neigen dazu, den Underdog zu spielen, doch in Bezug auf deine Karriereplanung ist das definitiv der falsche Weg. Du musst deine Leistungen gut verkaufen, bzw. gut präsentieren, sonst wirst du bei der nächsten Beförderung nicht berücksichtigt<br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Verbessere deine Kommunikationsfähigkeiten und Durchsetzungsvermögen<br></strong>Eine der größten Herausforderungen, mit denen Frauen in Männerdomänen konfrontiert sind, ist es, ihre Meinung zu äußern und ernst genommen zu werden. Dabei ist auch das kein Hexenwerk.&nbsp;<br><br>Mische in den Meetings mit. Beteilige dich aktiv mit deiner Meinung. Fange an, klar und prägnant zu sprechen. Präsentiere deine Punkte ohne Verschnörkelungen und streiche den Konjunktiv. Ich könnte, ich würde gerne etc. Das wirkt weniger selbstbewusst. Konjunktive schwächen deine Sätze. Statt "ich könnte mir schon vorstellen, Chefin zu werden" ein klares "Ich will Chefin werden bzw. ich werde Chefin".&nbsp;<br><br>Sage ganz klar und unmissverständlich, was du willst. Egal, ob es um die Gehaltserhöhung geht oder die Weiterbildung oder eben der nächste Karriereschritt. Frauen (und Männer), die zögerlich sind und nicht klar kommunizieren, was sie wollen, kommen seltener an die Macht.&nbsp;<br><br>Zur Kommunikation gehört natürlich auch die non-verbale Kommunikation. Gewöhne dir einen stabilen Stand an, also Beine hüftbreit und fest auf dem Boden. Das zeigt Selbstvertrauen und Selbstsicherheit.<br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Hab keine Angst vor Fehlern und Rückschlägen <br></strong>Niemand ist perfekt. Jeder macht Fehler. Außer diejenigen, die gar nichts machen. <br>Rückschläge zu erleiden ist unangenehm und schmerzhaft. Von außen betrachtet schauen andere Karrieren immer so easy aus, doch Rückschläge gehören zu Arbeitsleben dazu.&nbsp;<br><br>Hole dir wohlwollende Menschen ins Boot, mit denen du dich regelmäßig austauschen kannst. Oft schon hilft der neutrale Blick von außen, um die Lösung zu finden. Im Übrigen solltest du keine Angst vorm Scheitern haben. Hier habe ich darüber gebloggt,&nbsp;<a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/keine-angst-vorm-scheitern" target="_blank">“10 Gründe, warum du keine Angst vorm Scheiter haben solltest”</a>.<br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Zeige Durchhaltevermögen <br></strong>Niemand wird über Nacht erfolgreich. Jeder Karriere ging Arbeit und Einsatz voraus.&nbsp;<br><br>Eine erfolgreiche Karriere als Frau zu machen und erfolgreich zu sein bedeutet dranzubleiben. Du brauchst auch mal einen langen Atem. Je klarer du dir darüber bist, warum du dein Ziel erreichen willst, desto größer ist deine Motivation. Und du wirst nicht beim kleinsten Gegenwind abbrechen und kommst eher ans Ziel.&nbsp;<br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Humor und Charme <br></strong>Verliere deinen Humor nicht. Ich habe schon Führungskräfte kennengelernt, die verbissen an ihrer Karriere gearbeitet haben. <br>Die meisten haben es nach oben geschafft. Doch Lebensfreude, Freunde und generell das Leben und oft auch die Gesundheit blieben auf der Strecke. <br><br>Wir sollten generell wieder mehr Spaß (ja SPASS) in die Arbeit lassen. Verbissenheit und Borniertheit bringen uns nicht weit. Übrigens kannst du offen und humorvoll sein UND durchsetzungsstark. :)<br><br><br></p></li><li><p class=""><strong>Trau dich, authentisch zu sein<br></strong><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/authentisch-bleiben">Authentizität, eines meiner Lieblingsthemen</a>. In der heutigen Zeit bestehen so viele Menschen darauf, besonders zu sein und gefühlt gibt es so viele Doubles.&nbsp;<br>Dabei haben wir es doch gar nicht nötig, jemand anderer zu sein. <br><br>Ich mag den Spruch "Sei doch einfach nur du selbst" überhaupt nicht. Denn es ist nicht immer einfach, einfach nur man selbst zu sein. Da gehört schon eine gehörige Portion Selbstreflexion und auch Mut dazu.<br><br>Frauen im Job müssen daher auch nicht die besseren Männer sein. Männer und Frauen sind unterschiedlich und das ist gut so. Die Diversität machts.&nbsp;</p></li></ul><p class="">Das sind schon mal viele Dinge, die du tun kannst. Das garantiert natürlich noch keinen Aufstieg, denn es gibt weitere wichtige Punkte, die Einfluss auf deine Karriere haben.&nbsp;</p><h2><br><br>Frauen müssen ein Unterstützungsnetzwerk aufbauen</h2><p class="">Ein Unterstützungsnetzwerk wird dir helfen, dich in Männerdomänen&nbsp;besser zurechtzufinden.&nbsp;</p><p class="">Ein solches Netzwerk kann aus Kolleg:innen, Mentor:innen, Freunden oder Familienmitgliedern bestehen, die dir bei beruflichen Herausforderungen zur Seite stehen und dir Ratschläge geben können.&nbsp; </p><p class="">Achte darauf, dass du in deinem Netzwerk eine Vielfalt von Perspektiven und Erfahrungen hast.&nbsp;&nbsp;</p><p class="">Es gibt sicherlich Menschen, die als Einzelkämpfer nach oben kommen. Doch wie das Wort schon sagt, ist das ein Kampf. Viel besser ist es, gemeinsam erfolgreich zu sein. Mit einem gesunden Netzwerk.</p><p class="">Dies erschaffst du dir nicht über Nacht. Es kostet deine Zeit, deine Energie und dein echtes Interesse an Menschen. Vielleicht kostet es dich auch Überwindung, abends nach der Arbeit noch auf Veranstaltungen zu gehen.</p><p class="">Wenn du nicht extrovertiert bist, wird es vielleicht unangenehm sein, auf ein Netzwerktreffen zu gehen, bei dem du niemanden kennst.</p><p class="">Natürlich kannst du eine Freundin oder Arbeitskollegin mitnehmen. Die Gefahr ist jedoch groß, dass ihr dann den ganzen Abend zusammenhängt. Die Chance, neue Menschen kennenzulernen ist eher gering.</p><p class=""><strong>Mein Tipp:</strong><br>Gehe alleine zu Netzwerktreffen, schließlich willst du neue Leute kennenlernen. Sei offen und neugierig. Überwinde dich. Du wirst sehen, es rentiert sich. Meine bisherigen Erfahrungen waren durchwegs positiv.</p><p class=""><br><br></p><h2>Die goldene Regel für Networking</h2><h3><em>“Erst geben - dann nehmen”</em></h3><p class="">Ein Netzwerk ist kein Selbstbedienungsladen. Wie oben schon gesagt, steckst du erst mal Zeit und Energie rein. </p><p class="">Leider erlebe ich es immer wieder, dass mir jemand beim ersten Kennenlernen seine Dienstleistung oder sein Produkt verkaufen will. Das ist für mich ein absolutes Netzwerken NoGo.</p><p class="">Ich erinnere mich an eines meiner ersten Netzwerktreffen, bei dem es scheinbar nur um den Visitenkarten-Austausch ging. Gruselig. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich jemand ernsthaft für den anderen interessiert hätte. &nbsp;</p><p class=""><br><br></p><p class=""><strong>Mein Tipp</strong>: <br>Gehe unvoreingenommen auf ein Netzwerktreffen und lass dich überraschen. </p><p class="">Nimm‘ dir vor, mit mindestens zwei Personen ins Gespräch zu kommen. Danach kannst du dich mit ihnen über Online-Business-Netzwerke verlinken und den Kontakt vertiefen.</p><p class="">Der erste Schritt ist es, eine Beziehung aufzubauen. Erst geben. Dann nehmen.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Meine Networking- und Netzwerke-Tipps für dich</h2><p class="">Nachdem wir die Grundlagen geklärt haben, kommen nun meine Netzwerken-Tipps für dich:</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Karrierefrau? Suche dir passende Netzwerke</h2><p class="">Ich mag beides. Offline- und Online-Netzwerke. Früher konnte ich mir das nicht vorstellen, doch ich habe online schon viele tolle Kontakte kennengelernt, die ich erst Jahre später im “echten” offline Leben getroffen habe. Niemals hätte ich es mir vorstellen können, dass man online eine Beziehung aufbauen kann. Es geht.</p><p class=""><strong><br>Offline- (Frauen-) Netzwerke<br></strong>Schau dir verschiedene Offline-Netzwerke an. Reine Frauennetzwerke und gemischte Netzwerke. Ute Bindert hat eine tolle Übersicht über <a href="https://www.businessladys.de/frauen-netzwerke-initiativen/"><strong>Frauen-Netzwerke und Initiativen</strong></a> geschrieben. Weitere Netzwerke findest du hier:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><a href="https://www.berufstaetige-muetter.de" target="_blank">Netzwerk für berufstätige Mütter</a></p></li><li><p class=""><a href="https://www.frauenmachenkarriere.de" target="_blank">Bundesministerium für Familie, Senioren &amp; Frauen</a></p></li><li><p class=""><a href="https://www.bfbm.de" target="_blank">Bundesverband der Frauen im freien Beruf und Management<br></a><br><br></p></li></ul><p class="">Frage auch in deinem Bekannten- und Kollegenkreis, wer interessante Netzwerke kennt. In allen größeren Städten gibt es <a href="https://www.meetup.com/de-DE/cities/de/"><strong>MeetUp Gruppe</strong>n</a>. Schau’ doch mal, ob du in deiner Stadt eine passende MeetUP Gruppe findest.</p><p class="">Probiere dir die verschiedenen Formate aus. Es werden dir nicht alle liegen. Doch erst mal solltest du es ausprobieren, um dann ausschließen zu können.</p><p class=""><br><br></p><p class=""><strong>Messen und für Frauen<br></strong>Messen sind ebenfalls eine hervorragende Möglichkeit zum Netzwerken, zum Beispiel die <a href="https://www.her-career.com/" target="_blank"><strong>hercareer</strong></a><strong>, </strong><a href="https://www.womenandwork.de/" target="_blank"><strong>women and work</strong></a> oder <a href="https://www.hannovermesse.de/de/rahmenprogramm/specials/womenpower/" target="_blank"><strong>womenpower</strong></a>, um nur einige zu nennen.</p><p class="">Es gibt unzählige coole Veranstaltungen für Frauen, zum Beispiel den Female Future Day. Halte einfach Augen und Ohren offen und du wirst das Passende für dich finden.<br><br><br></p><p class=""><strong>Branchenverbunde und Netzwerke<br></strong>Engagiere dich in Verbänden deiner Branche und in den entsprechenden Netzwerken.</p><p class=""><strong><br>Online-Netzwerke<br></strong>Ich gehe davon aus, dass du bei <a href="https://www.linkedin.com" target="_blank"><strong>LinkedIn</strong></a> bereits ein Profil hast. Wenn nicht, solltest du das unbedingt nachholen. Natürlich gibt es noch das Netzwerk XING, das jedoch in den letzten Jahre in meiner Wahrnehmung den Anschluss verpasst hat.</p><p class=""><br><br></p><h2>Sisterhood statt Bitchfight</h2><p class="">Aus meiner Sicht brauchen wir mehr Solidarität untereinander. Oder anders ausgedrückt: <strong>Sisterhood statt Bitchfight. </strong></p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Wir Frauen dürfen uns viel mehr vernetzen und uns gegenseitig unterstützen. </p></li><li><p class="">Weg mit dem Konkurrenzdenken (wer ist klüger, erfolgreicher, jünger, schöner, toller … etc.). Thema Selbstwert!</p></li><li><p class="">Weg mit den Bewertungen und Abwertungen. Keine Lästereien. Du weißt ja, wenn du mit dem Finger auf jemanden zeigst, zeigen drei Finger auf dich.</p></li><li><p class="">Wir sollten viel mehr füreinander einstehen. Wenn in deiner Gegenwart eine Frau abgewertet wird, dann greife ein. Ergreife Partei!</p></li></ul><p class=""><br><br></p><h2>Keine Führungsposition ohne Selbstsicherheit: Rede über deine Erfolge und die der anderen</h2><p class="">Dass du auf deine Erfolge stolz sein sollst und darüber reden sollst, darüber hatte ich im ersten Teil der Blog-Reihe schon geschrieben. Rede auch über die Erfolge der anderen Frauen im Unternehmen. Unterstützt euch gegenseitig. Macht euch gegenseitig sichtbar.</p><p class=""><br><br></p><h2>Hole dir Unterstützung</h2><p class="">Niemand muss das Rad neu erfinden und niemand muss alles alleine schaffen, obwohl Frauen oft denken, dass sie das müssten. <br>Suche dir einen Mentor oder eine Mentorin, der/ die schon da ist, wo du hinmöchtest. <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/online-coaching" target="_blank">Natürlich kannst du auch mit mir arbeiten</a>.</p><p class="">Der Austausch und die Tipps, die du bekommst, sind Gold wert. Du fragst dich, wie du das anstellen sollst? Einfach nachfragen. </p><p class="">Was kann passieren? Mehr als eine Abfuhr kannst du dir nicht einholen. Bedenke aber, dass die meisten Menschen sehr gerne ihre Erfahrung weitergeben.</p><p class=""><br><br></p><h2>Spreche Empfehlungen aus</h2><p class="">Fange an, Empfehlungen auszusprechen (ohne Hintergedanken). Du weißt ja, erst geben, dann nehmen. Glaub‘ mir, es wird auf dich zurückkommen.</p><p class="">Du hast eine Frau kennengelernt, die sich beruflich verändern möchte? Empfehle ihr den Kurs, den du gemacht hast oder den Coach, mit dem du gute Erfahrungen gemacht hast. </p><p class="">Ganz wichtig dabei ist, dass du nicht auf eine Revanche wartest. Erst mal geht es ums Geben. &nbsp;</p><p class="">Hole dir die passenden Menschen an die Seite. Du musst nicht alles alleine schaffen (das war übrigens auch eine meiner Lernerfahrungen).</p><p class="">&nbsp;</p><h2>Sei neugierig und unvoreingenommen</h2><p class="">Das eigene Netzwerk zu erweitern macht Spaß. Sei neugierig und gehe unvoreingenommen auf neue Menschen. Sieh es nicht als Pflichtübung an und nimm’ die Erwartungen raus. Lass dich überraschen.</p><p class=""><br><br></p><h2>Dein Arbeitsumfeld ist mitentscheidend für deine Karriere</h2><p class="">Ja, es ist eine Krux. Der Frauenanteil in den Geschäftsführungen und Spitzenpositionen ist immer noch viel zu gering. </p><p class="">Selbst in Frauendomänen, wie Gesundheit (Krankenhäuser, Stiftungen, Krankenkassen) oder Beauty gibt es wenige Top-Managerinnen.&nbsp; </p><p class="">Ganz zu schweigen von der Gender Pay Gap. Immer noch verdienen Frauen viel weniger als ihre männlichen Kollegen bei gleicher Qualifikation. </p><p class="">Von der Gleichberechtigung sind wir meilenweit entfernt. </p><p class="">Wir können nun jammern oder uns überlegen, was wir machen können, bzw. was getan werden muss, um den Anteil an Frauen in Führungspositionen zu erhöhen.&nbsp;&nbsp;</p><p class=""><br><br></p><p class=""><br><br></p><h2>Ist-Zustand in deutschen Unternehmen: Wo sind die Frauen in Führungspositionen?</h2><p class="">Noch immer herrschen in vielen Unternehmen verkrustete Firmenstrukturen. </p><p class="">In einer von der <a href="https://www.allbright-stiftung.de" target="_blank">Albright Stiftung</a> in Auftrag gegebenen Studie fand man heraus, dass es mehr Vorstände mit dem Namen Michael und Thomas gibt, als weibliche Vorstände. Das klingt wie ein schlechter Witz, ist jedoch Realität in Deutschland.</p><p class="">Viele Vorstandsvorsitzende sitzen wie im Elfenbeinturm und bekommen die Nöte und Ängste der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nicht mit. Probleme werden systematisch ferngehalten.</p><p class="">Die Angst vor Machtverlust beherrscht viele Manager. Immer noch wird mit Angst und Druck geführt.&nbsp;</p><p class="">Frauen, die es nach oben geschafft haben, haben nicht selten eine exponierte Stellung. Sie stehen unter besonderer Beobachtung.</p><p class="">Frauen, die nach der Elternzeit zurück in die Unternehmen kommen, müssen feststellen, dass der Karrierezug abgefahren ist. Dabei sollte Kindererziehung nicht nur Frauensache sein.&nbsp;</p><p class=""><br><br></p><h2>Was muss sich in den Unternehmen ändern?</h2><p class="">Wir brauchen …..</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><strong>Weibliche Role Models</strong> und das Bewusstsein, dass es Frauen gibt, die es nach oben geschafft haben.</p></li><li><p class=""><strong>Männliche Role Models</strong>, die sich aktiv für mehr Führungsfrauen&nbsp;stark machen.<br><br></p></li><li><p class="">Es braucht eine Bewegung von <strong>top-down&nbsp;und bottom-up</strong> (Frauen, die Verantwortung übernehmen und Karriere machen wollen)</p></li><li><p class="">Eine <strong>echte Werte-Kultur</strong> in den Unternehmen. Keine leeren Mission-Statement-Phrasen, sondern gelebte Werte und Wertschätzung.<br><br></p></li><li><p class="">Ein <strong>Umdenken</strong>. Es ist erwiesen, dass gemischte Teams erfolgreicher sind.</p></li><li><p class="">Eine <strong>Fehler-Kultur</strong>, in der es erlaubt ist, Fehler zu machen und aus Fehlern zu lernen.<br><br></p></li><li><p class=""><strong>Flexiblere Arbeitszeitmodelle</strong>.</p></li><li><p class="">Die <strong>Frauenquote</strong>. Bis vor ein paar Jahren fand ich diese Quote Quatsch. Heute sehe ich das anders. Wir brauchen sie, damit qualifizierte Frauen überhaupt erst die gleichen Chancen bekommen.&nbsp;<br><br></p></li><li><p class=""><strong>Recruiter, die das Potential der Wiedereinsteigerinnen</strong> (nach der Elternzeit) <strong>erkennen</strong>! Wieviele hoch qualifizierte Frauen stecken in Teilzeitjobs, die sie unterfordern, nur weil viele Unternehmen noch nicht erkannt haben, dass auch Führung in Teilzeit möglich ist.&nbsp;</p><p class=""><br><br></p></li></ul><h2>Braucht es Förderprogramme für Frauen?</h2><p class="">Ich mag das Wort Frauenförderung so überhaupt nicht. Müssen Frauen wirklich gefördert werden? In meinen Ohren klingt das so, als gäbe es Defizite, die behoben werden müssten.&nbsp;</p><p class=""><br><br></p><h2>Frau, Karriere &amp; Kind geht nicht? Das muss sich in der Gesellschaft ändern</h2><p class="">Auch in der Gesellschaft brauchen wir ein Umdenken. Frau, Karriere und Familie passt für viele immer noch nicht zusammen. </p><p class="">Woran liegt das?&nbsp;<br>Warum gibt es Wörter wie Rabenmutter oder Hausmütterchen?&nbsp; </p><p class="">In meiner Wahrnehmung scheinen Frauen oft die größten Kritikerinnen zu sein. So als bräuchten sie die Bestätigung von außen, dass ihr Weg der Richtige ist. Wo bleibt die Toleranz? Es gibt nicht DEN Weg, sondern nur den eigenen.<br><br><br></p><p class="">Wir brauchen außerdem männliche Role Models, die in Elternzeit gehen und sich um ihre Kinder kümmern. Kindererziehung ist Elternsache. </p><p class="">Wir brauchen eine Gesellschaft, in der Väter, die Elternzeit nehmen, nicht belächelt werden. </p><p class="">Wir brauchen mehr Unternehmen, die sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen und entsprechende Angebote für ihre Mitarbeitenden machen.&nbsp;</p><p class="">Welche Karrierefrauen sind nicht schon mal für die Sekretärin gehalten worden? Wer hat das nicht schon mal erfahren? </p><p class="">Es ist immer noch so, dass den männlichen Kollegen bei technischen Fragestellungen erst mal mehr zugetraut wird. </p><p class="">Wer war nicht schon mal überrascht, wenn die Handwerkerin vor der Tür stand? Es sind die unbewussten Rollenbilder und Vorurteile (unconscious bias), die wir alle haben. Hier sollten jede:r von uns anfangen, sich selbst sensibel zu beobachten. </p><p class="">Immer mal wieder lese ich Kommentare von Männern, die tatsächlich Angst haben, dass die Frauen nun die Macht übernehmen und sie dann gar nichts mehr zu sagen hätten.&nbsp;</p><p class="">Ist es so? Nein. Es ist genug für alle da. Die Zeiten, in denen die Macht auf wenige Schultern verteilt war, sollten endgültig vorbei sein. &nbsp;</p><p class="">Wir sollten täglich an der Gleichberechtigung arbeiten. Hier habe ich schon mal über <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/gleichberechtigt-leben">Gleichberechtigung und was wir täglich dafür tun können</a>, gebloggt<strong>.</strong></p><p class="">&nbsp;</p><h2>Mein Fazit - Als Frau im Beruf erfolgreich</h2><p class="">Ehrgeiz und ein gutes Netzwerk allein reichen nicht aus, um als Frau erfolgreich nach oben zu kommen. </p><p class="">Wir brauchen auch ein Umdenken in der Gesellschaft und in den Unternehmen. </p><p class="">Das heißt auch, dass sich jede:r von uns mit den eigenen unconscious biases (unbewusste Vorurteile) auseinandersetzen sollte. Es gibt schon Frauen, die in Männerdomänen Karriere gemacht haben und die Zahl darf noch steigen.&nbsp;</p><p class="">Ich hoffe, diese Tipps und Strategien helfen dir, deine Karriereziele zu erreichen und deine Industrie zu verändern. </p><p class="">Für <strong>mehr Vielfalt</strong>! Was ist dein Lieblingstipp oder deine größte Herausforderung? Schreib mir gerne in die Kommentare.</p><p class=""><br><br>Dieser Artikel könnte dich auch interessieren</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/karriere-ohne-burnout">Karriere ohne Burnout: Wie Frauen ihre Ziele erreichen ohne auszubrennen</a></p><p class="">&nbsp;</p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>Und das bin ich. Monika Rörig - Leadership &amp; Mental Coach, sowie Mentorin</h2><p class="">Ich begleite weibliche Führungspersönlichkeiten, angestellt und selbständig, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs) Alltag wünschen. <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">So arbeite ich</a>.</p><p class="">Kennst du <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/interviews">meine Interview-Reihe „Im Gespräch mit …“</a>? </p><p class="">Regelmäßig hole ich mir spannende Persönlichkeiten vor die Kamera und wir reden über Leadership, (Self-)Leadership und gesunde Führung. </p><p class=""><br></p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1686228704900-1PV4T5EONAD6KKF9ZJJ7/B056_Karriere+als+Frau.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Karriere als Frau: wie du in Männerdomänen erfolgreich bist</media:title></media:content></item><item><title>Tabuthema Mental Health: Über psychische und mentale Gesundheit am Arbeitsplatz sprechen</title><category>Stressbewältigung</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Wed, 07 Jun 2023 07:48:59 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/mental-health-coach</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:648023704f81ac4139e87a7b</guid><description><![CDATA[Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist ein Thema, das immer wichtiger 
wird. In diesem Artikel erfährst du, wie du trotz Arbeitsbelastung gesund 
bleiben kannst]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Photo Credit: Jayson Hinrichsen @Unsplash</p>
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  <h2>Priorisiere deine psychische Gesundheit</h2><p class="">Der moderne Arbeitsplatz kann ein hektisches und stressiges Umfeld sein. Lange Arbeitszeiten, knappe Fristen, unendliche eMails und Meetings, die scheinbar kein Ende nehmen und dann noch alles, was zu unserer modernen VUKA-Welt gehört. </p><p class="">Kein Wunder, dass immer mehr Menschen Druck spüren und an ihre Grenzen stoßen. Erschöpfung, Angstzustände und Depressionen können die Folge sein. </p><p class="">Dennoch scheint Mental Health immer noch ein Tabuthema am Arbeitsplatz zu sein. Mit fatalen Folgen. Denn nur, weil nicht darüber gesprochen wird, heißt es noch lange nicht, dass es diese Erkrankungen nicht gibt. </p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class="">Dabei gibt es einfache und wirkungsvolle Strategien, die dir helfen können, in deinem Job fit und produktiv zu bleiben. Und vor allem auch für deine Teammitglieder ein Vorbild zu sein. </p><p class="">In diesem Artikel gebe ich dir einige meiner Tipps, damit du persönlich und beruflich erfolgreich und gesund sein kannst.</p><p class="">Wenn du Schwierigkeiten hast, mit den Anforderungen deines Jobs zurechtzukommen, lies hier weiter, um praktische Ratschläge und Erkenntnisse zu erhalten, die dir helfen können, ausgeglichen und erfüllt zu bleiben.</p><p class=""><br></p><p class=""><strong><em>Sollte der Table of Content nicht automatisch aufklappen, dann bitte Seite neu laden</em></strong></p>





















  
  




  
    
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    Table of Contents
  </p>
  <ul data-toc data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>

  




  <p class=""><br><br></p><h2>Stressfaktoren am Arbeitsplatz und ihre Auswirkungen auf deine Psyche</h2><p class="">Ist dein Arbeitsplatz ein quälender Ort? Vollgestopfte Terminkalender, starke Arbeitsbelastung und ständige Unterbrechungen? Fühlst du dich immer öfter überfordert?</p><p class="">Spätestens dann sollten bei dir alle Alarmglocken angehen. Die Auswirkungen&nbsp;&nbsp;auf dein Wohlbefinden können vielfältig sein: Schlafstörungen, Angstzustände, Depressionen und sogar körperlichen Beschwerden, um nur einige zu nennen. </p><p class="">Einer der häufigsten Stressfaktoren ist die übermäßige Arbeitsbelastung. Wie willst du deine Aufgaben effektiv und effizient erledigen, wenn du ständig von eMails und Anrufen oder Kolleg:innen, Teammitgliedern unterbrochen wirst?</p><p class="">Dieser ständige Druck, Fristen einzuhalten führt zu nervlicher Belastung.</p><p class="">Ein weiterer Faktor kann fehlende Unterstützung und fehlendes Feedback sein. Dieses Gefühl den Anforderungen nicht gerecht zu werden, macht dich mürbe und kann im schlimmsten Fall zu Angstzuständen oder Burnout führen. </p><p class="">&nbsp;</p><h2>Anzeichen von Burnout und wie du ihn vermeidet</h2><p class="">Burnout ist ein Zustand der emotionalen Erschöpfung, der durch übermäßigen Druck am Arbeitsplatz verursacht wird. </p><p class="">Es kann zu einem Gefühl der Entfremdung und Desillusionierung führen und kann sich auch auf deine Fitness auswirken. </p><p class="">Die Symptome&nbsp;können von Person zu Person unterschiedlich sein, aber zu den häufigsten gehören Niedergeschlagenheit, Gereiztheit, Schlafstörungen und ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit.</p><p class="">Achte auf Warnsignale. Wenn du das Gefühl haben, dass du überfordert bist oder dass du keinen Sinn in deiner Arbeit siehst, nimm dir Zeit, um deine Prioritäten zu überdenken.&nbsp;Was kannst du nun konkret tun?</p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <ul data-rte-list="default"><li><p class="">Mache dir bewusst, welche Aufgaben du zu erledigen hast und wieviel Zeit dir dafür zur Verfügung steht (Ist-Analyse)</p></li><li><p class="">Welche Aufgaben musst du ausführen und was kannst du delegieren?</p></li><li><p class="">Wer kann dich unterstützen?</p></li><li><p class="">Gibt es einen realistischen Zeitplan oder sind die Erwartungen überzogen?</p></li><li><p class="">Setze Prioritäten und fokussiere dich erst auf die wichtigsten Aufgaben </p></li><li><p class="">Hol dir immer wieder Feedback von deiner Führungskraft. Wenn du niemanden über dir hast, hol dir eine Mentorin oder Mentor mit der/ dem du im Austausch bist</p></li><li><p class="">Verwende eine ToDo-Liste, um deine Aufgaben zu organisieren oder arbeite mit einer Mindmap</p></li><li><p class="">Vermeide Multitasking. Es ist erwiesen, dass du durch Multitasking weniger produktiv bist und dein Stresslevel steigt</p></li><li><p class="">Mache regelmäßig Pausen. Verlasse deinen Arbeitsplatz und gehe ein paar Minuten vor die Tür oder mache am Platz Dehnübungen oder schließe einfach kurz die Augen&nbsp;</p></li></ul><p class="">Dies sind alles effektive Dinge, die du umsetzen kannst, um deine Arbeitsbelastung zu minimieren. </p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Wie wichtig es ist, Grenzen am Arbeitsplatz zu setzen?</h2><p class="">Einer der wichtigsten Hebel, den du einsetzen kannst, ist es, <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/grenzen-setzen">Grenzen zu setzen</a>. Kommuniziere klar, was du von deinen Kolleg:innen und Vorgesetzten erwartest und was sie von dir erwarten können. </p><p class="">Oft werden die eigenen Grenzen unbeabsichtigt von anderen überschritten. Umso wichtiger ist es, deine Grenzen von Anfang an zu kommunizieren und zu schützen. </p><p class="">Wenn du das Gefühl hast, dass du zu viele Aufgaben hast, dann sprich mit deiner Führungskraft darüber bzw. fange an, zu delegieren. </p><p class="">Übrigens, auch dir genügend Zeit für Entspannung und Freizeitaktivitäten zu nehmen, gehört zum Grenzen setzen dazu.<br><br></p><h2>Tipps für die gesunde Beziehungen am Arbeitsplatz, um Stress zu vermeiden</h2><p class="">Auch die Beziehungen am Arbeitsplatz spielen psyeine wichtige Rolle. Indem du eine positive Beziehung zu deinen Kolleg:innen und Vorgesetzten aufbaust, kannst du eine unterstützende Arbeitsumgebung schaffen. </p><p class="">Das kannst du konkret tun</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Sei proaktiv und freundlich. Begrüße deine Kolleg:innen und frage auch wie es ihnen geht</p></li><li><p class="">Suche nach Möglichkeiten, um ihnen zu helfen. Erst geben, dann nehmen.</p></li><li><p class="">Baue Vertrauen auf, indem du deine Arbeitsergebnisse teilst und um Feedback bittest.</p></li><li><p class="">Vermeide Klatsch und Tratsch am Arbeitsplatz, da dies zu Konflikten und einem ungesunden Arbeitsumfeld führen kann.</p></li><li><p class="">Nimm dir Zeit, um deinen Kolleg:innen zuzuhören und interessiere dich für ihre Meinungen und Ideen. Sei interessiert, nicht interessant. </p></li><li><p class="">Suche nach Möglichkeiten, um Zusammenarbeit und Teamwork zu fördern.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p></li></ul><h2>Mache deine Selbstfürsorge zur Priorität, da es um deine mentale Gesundheit geht</h2><p class="">Selbstfürsorge ist ein wichtiger Aspekt deines psychischen Wohlbefindens. Kümmere dich um dich selbst und nimm dir Zeit für Entspannung und Erholung. Dies sind wichtige Pfeiler für deine Gesundheit. </p><p class="">Hier sind einige Möglichkeiten, wie du Selbstfürsorge in deinen Arbeitsalltag integrieren kannst:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Plan regelmäßige Pausen ein. So kann der Gang in die Küche ein kleines Ritual werden, um dir deinen Tee zu machen oder Kaffee zu holen</p></li><li><p class="">Achte auch auf deine Mittagspause - gehe eine kurze Runde spazieren</p></li><li><p class="">Suche nach Möglichkeiten, um deine körperliche Fitness zu fördern, wie z.B. steige eine U-Bahn-Station früher aus und gehe den Rest zu Fuß, nimm die Treppen, statt den Lift&nbsp;</p></li><li><p class="">Suche einen Sport, der dir Spaß macht oder beschließe deinen Tag mit einem Abendspaziergang</p></li><li><p class="">Achte auf eine ausgewogene Ernährung</p></li><li><p class="">Trinke viel Wasser</p></li><li><p class="">Reduziere Alkohol</p></li><li><p class="">Mache immer wieder kleine Auszeiten - <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/auszeit-im-kloster">Komme zur Auszeit im Kloster</a>, da lernst du, wie du kleine mentale Auszeiten in deinen Alltag integrierst</p></li></ul><p class="">Prävention ist alles. Dies sind alles einfache Dinge, die du tun kannst, um deine Gesundheit zu steigern und Krankheit zu vermeiden. Einziger Haken: Fange an und ziehe es durch.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Vorteile, wenn du deine mental health priorisierst und achtsam bist</h2><p class="">Mache deine psyschische Gesundheit zur Priorität. Dies kann eine Vielzahl von Vorteilen nach sich ziehen: du kannst produktiver, erfolgreicher, glücklicher und zufriedener im Job sein. Hier sind einige der Vorteile:</p><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Mehr Energie und Konzentration: Du hast&nbsp;mehr Energie und Konzentration für deine Arbeit.</p></li><li><p class="">Weniger psychische Belastung und Angststörungen: Du kannst deine Angstzustände reduzieren.</p></li><li><p class="">Bessere Beziehungen: Du kannst eine unterstützende Arbeitsumgebung schaffen, in der es Freude bereitet, zu arbeiten.</p></li><li><p class="">Mehr Erfüllung: Du fühlst dich in deinem Job erfüllter und zufriedener.</p></li><li><p class="">Besseres Lebensgefühl und Lebensqualität: du hast eine nachhaltige, ausgewogene Work-Life-Balance</p></li></ul><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Fazit und Schlussgedanken</h2><p class="">Es muss unser aller Ziel sein, das Stigma von psychischen Erkrankungen zu nehmen. Niemand ist vor diesen Krankheiten gefeit. Je nachdem, wie Leben passiert, kannst du in Situationen kommen, die dich extrem fordern. </p><p class="">Wenn wir es schaffen, dieses gesellschaftliche Stigma zu entfernen, haben wir schon einen großen Schritt getan. Denn auch Verständnis für Betroffene aufzubringen, kann helfen, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen diese besser meistern.&nbsp;</p><p class="">Die Arbeit kann immer wieder herausfordernd sein. Oft sind es Kleinigkeiten, die angehäuft die Ursache für körperliche Erkrankungen sind. Mit den richtigen richtigen Strategien/ Ressourcen kannst du deine Gesundheit schützen und erfolgreich sein. </p><p class="">Umso wichtiger ist es, dass du deine mental health täglich zur höchsten Priorität machst. So kannst du produktiver, erfolgreicher, glücklicher und zufriedener am Arbeitsplatz und auch im Privatleben sein und eine bessere Work-Life-Balance erreichen .</p><p class="">Was es dazu braucht, ist kein Hexenwerk. Grenzen setzen, Beziehungen aufbauen, Selbstfürsorge sind drei elementare Säulen, die dir langfristig dabei helfen, die mentale Belastung u minimieren. </p><p class="">Wenn du Schwierigkeiten bei der Umsetzung hast, dann hole dir Unterstützung. Gerne auch von mir.&nbsp;</p><p class="">Wie sind deine Erfahrungen? Was machst du, um mental fit zu bleiben? <br>Schreibe mir gerne in die Kommentare und wenn dir der Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst. Dein Karma-Konto wird es dir danken und ich selbstverständlich auch.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class="">Diese Artikel könnten dich auch interessieren</p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/ruhe-insel">Entspannungstechniken für den Alltag: Eine Ruhe-Insel schaffen</a></p></li><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/frauen-retreat-deutschland">Frieden, Stille und Entspannung finden: Auszeit im Kloster für Frauen</a></p></li><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/gestresst-entdecke-die-besten-techniken-um-belastung-und-krankheit-zu-vermeiden">Gestresst? Entdecke die besten Techniken, um Belastung und Krankheit zu vermeiden</a></p></li><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/wie-bekomme-ich-mehr-energie-und-lebensfreude">10 wertvolle Tipps für mehr Energie und Lebensfreude</a></p></li></ul><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Wer schreibt hier?</h2>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class="">Hallo. Ich bin Monika Rörig, Leadership Coach und Mentorin für weibliche Führungspersönlichkeiten, angestellt und selbständig, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs) Alltag wünschen. </p><p class="">Mental health und Self-Leadership sind hierbei elementare Schlüssel. Ich begleite meine Klientinnen auf ihrem Weg zu gesunder Führung. </p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Hier erfährst du mehr zu mir und meiner Arbeitsweise</a>. </p><p class="">Kennst du meine Interview-Reihe „Im Gespräch mit …“? <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/interviews">Regelmäßig hole ich mir spannende Persönlichkeiten vor die Kamera und wir reden über Leadership, (Self-)Leadership und gesunde Führung</a>. </p><p class="">&nbsp;</p><p class=""><br></p><p class="">&nbsp;</p><p class=""><br></p><p class=""><br></p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1686123647494-E3PEOJLT7CSJFHV76PI7/B014_Mental+health+coach.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Tabuthema Mental Health: Über psychische und mentale Gesundheit am Arbeitsplatz sprechen</media:title></media:content></item><item><title>Authentisch bleiben: Warum es wichtig ist und wie du es schaffst</title><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Mon, 05 Jun 2023 19:05:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/authentisch-bleiben</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:58b44708e4fcb522158fa06f</guid><description><![CDATA[Authentizität ist der Schlüssel zum Erfolg. In diesem Beitrag erfährst du, 
wie du deine Echtheit bewahren und deine Ziele erreichen kannst.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">Foto credit: junior-reis-NhRuSN-cL6A, unsplash</p>
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  <h1>Authentisch bleiben: Warum es wichtig ist und wie du es schaffst</h1><p class="">Authentizität - Zungenbrecher und Modeerscheinung?<br>Jede:r will authentisch sein, was ich persönlich sehr wichtig finde. Leider wird diese Echtheit, wie ich gerne dazu sage, oftmals missverstanden. <br>In diesem Artikel möchte ich dir 10 Gründe mitgeben, warum authentisches Verhalten Sinn macht und was authentisch zu leben bedeutet.&nbsp;</p><p class=""><strong><em>Der Table of Content klappt nicht automatisch auf? Dann bitte Seite neu laden</em></strong></p>





















  
  




  
    
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    Table of Contents
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  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <h2>Was bedeutet authentisch sein?</h2><p class="">Authentisch zu sein ist ein wichtiger Bestandteil von zwischenmenschlichen Beziehungen. Authentisch zu sein bedeutet, dass du Beziehungen aufbaust, die auf Ehrlichkeit und Offenheit beruhen. Du schaffst Vertrauen und Respekt bei anderen.&nbsp;</p><p class="">Es ist also eine wertvolle Eigenschaft, die es zu pflegen und zu fördern gilt.&nbsp;</p><p class=""><br></p>





















  
  



<p class="">Dieses Video ist im Zuge meiner “Mutmach-Teaser” entstanden. Das war meine persönliche Live Video Challenge auf Facebook. </p>


  <h2>Authentizität heißt nicht, eine Rolle zu spielen</h2><p class="">Es ist kein Hut, den du auf- und absetzt, wie du es braucht. Das wäre Schauspielerei.&nbsp;</p><p class="">Viele denken, authentisch sein bedeutet, die eigene Meinung zu sagen, ohne Rücksicht auf andere oder ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen. Das ist jedoch nicht der Fall.&nbsp;Vielmehr geht es darum,&nbsp; ehrlich zu sich selbst und zu anderen&nbsp; zu sein.</p><p class="">Das heißt nicht, dass du ungefiltert alles sagen sollst, was dir in den Sinn kommt, sondern dass du deine Gedanken und Gefühle auf eine sinnvolle und respektvolle Art und Weise ausdrückst.&nbsp;</p><p class="">Dann handelst du nach deinen Werten und Überzeugungen, ohne dich von äußeren Einflüssen beeinflussen zu lassen. Du bist dir selbst treu und verhältst dich nicht anders, um anderen zu gefallen oder besser dazustehen.&nbsp;</p><p class="">Aus meiner Sicht ist diese Ehrlichkeit zu sich selbst und anderen gegenüber die Basis für eine&nbsp;erfüllende Lebensweise.&nbsp;<br><br>Hier kommen meine 10 Tipps, wenn du authentisch sein möchtest:</p><p class=""><br></p><p class="">&nbsp;1. Aufrichtig sein und sich treu bleiben</p><p class="">Authentische Menschen stehen zu sich, so wie sie sind. Oder, wie es so schön heißt, sie sind mit sich im Reinen.&nbsp;</p><p class="">Das heißt, sie kennen ihre eigenen Stärken und Schwächen und nehmen ihre Fehler an. Dies setzt voraus, dass sie selbstreflektiert sind und auch selbstbewusst. Denn sie sind in der Lage, ihre Gefühle und Bedürfnisse, sowie ihre Gedanken klar und ehrlich auszudrücken und halten sich nicht zurück, aus Angst, nicht akzeptiert zu werden. Das heißt nicht, dass sie sich nicht mehr weiterentwickeln, jedoch bleiben sie sich stets treu.</p><p class="">Sie haben nicht den Zwang, den Erwartungen zu entsprechen, sondern bleiben sich auch in schwierigen Situationen treu. Sie stehen zu ihren Werten und Überzeugungen. Das alles lässt sie für andere authentisch erleben.</p><p class="">Somit strahlen sie eine gewisse Aura aus, die es anderen erleichtert, ihnen zu vertrauen und sich in ihrer Nähe wohl zu fühlen und auch gerne authentischer auftreten wollen.&nbsp;</p><p class="">Sie sind nicht manipulativ oder berechnend, sondern handeln nach ihren inneren Überzeugungen und sind dadurch glaubwürdiger in ihren Beziehungen. Durch ihre Aufrichtigkeit&nbsp; inspirieren sie andere, ebenfalls echter zu sein und ein erfülltes und wahres Leben zu führen.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>2. Sich nicht verstellen</h2><p class="">Das hängt eng mit dem vorherigen Punkt zusammen. Wer authentisch ist, schauspielert nicht, zumindest nicht, um vorzugeben jemand anderer zu sein. Oder immer die beste Seite zeigen zu müssen, obwohl das oft leichter wäre.&nbsp;</p><p class="">Sie haben eine starke Verbindung zu sich selbst und wissen, wer sie sind und was sie wirklich wollen. Sie haben keine Notwendigkeit, zu faken, um anderen zu gefallen oder um dazuzugehören.&nbsp;</p><p class="">Stattdessen bleiben sie aus Überzeugung und Integrität treu zu sich selbst und zeigen sich so, wie sie sind: ehrlich und offen in ihren Beziehungen und ohne Maske, um Schwächen oder Fehler zu verbergen.</p><p class="">Wenn sie eine Meinung haben, teilen sie diese, auch wenn dies bedeutet, dass sie manchmal in der Minderheit sind oder Kritik erfahren. Sie sind unverstellt und echt.</p><p class="">Durch ihre&nbsp;authentische Präsenz und ihr Verhalten inspirieren sie andere dazu, auch ihre eigene Wahrheit zu leben und sich befreit von Scham und Unsicherheiten zu zeigen.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>3. Sich nicht verbiegen lassen</h2><p class="">Sie stehen zu ihrem Wort und lassen sich nicht verbiegen. Sie haben ein „Standing“ wie man Neu-deutsch so schön sagt. Das Gegenteil wäre das „Fähnchen im Wind“, bzw. der Opportunist, der nur auf seinen Vorteil bedacht ist.</p><p class="">Authentische Menschen sind aufrichtig und ehrlich. Sie zeigen ihr wahres Gesicht und stehen zu ihren Überzeugungen, auch wenn es unbequem oder kritisch ist. Sie machen keine leeren Versprechen oder reden sich nicht heraus, sondern handeln konsequent und verantwortungsvoll.</p><p class="">Sie setzen Grenzen und treffen ihre eigenen Entscheidungen, unabhängig von der Meinung anderer. Das setzt voraus, dass man die eigenen Grenzen kennt und respektiert -&nbsp;<a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/grenzen-setzen">Mehr zum Thema Grenzen setzen findest du hier</a>.&nbsp;Das erfordert Mut und Selbstvertrauen, aber auch Selbstreflexion und Empathie gegenüber anderen.</p><p class="">Im Gegensatz dazu stehen Opportunisten, die sich immer nach dem Wind drehen und ihre Meinung je nach Situation oder Person ändern. Sie sind unzuverlässig, manipulativ und unecht, da sie nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und keine moralischen Prinzipien oder Werte haben.</p><p class=""><br>Letztendlich sind diese authentische Menschen glaubwürdiger und vertrauenswürdiger, da sie für ihre Überzeugungen und Handlungen einstehen und keine Widersprüche oder Heuchelei zeigen. Sie können Vorbilder und Leitfiguren sein, die andere inspirieren und motivieren, sich ebenfalls zu engagieren und für ihre Ideale einzutreten.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>4. Akzeptieren, dass wir nicht perfekt sind</h2><p class="">Sie haben auch keine Scheu, begangene Fehler einzugestehen. Sie haben genug „Standing“ (siehe vorheriger Punkt), um zu ihrer Fehlbarkeit zu stehen. Es sind ehrliche und transparente Menschen. Sie verstecken sich nicht hinter Masken oder Fassaden, sondern zeigen ihre wahren Gefühle und Gedanken.<br>&nbsp;<br>Sie sind selbstbewusst und haben ein gesundes Selbstwertgefühl. Sie lassen sich nicht von anderen beeinflussen oder manipulieren und stehen zu sich selbst.&nbsp; Sie haben eine klare Vorstellung davon, wer sie sind und was sie wollen, und setzen sich dafür ein.</p><p class="">Gleichzeitig haben sie aber auch die Fähigkeit, Kritik anzunehmen und sich selbst zu reflektieren, um sich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Sie sind also nicht perfekt, aber in der Lage, aus ihren Fehlern zu lernen und gestärkt daraus hervorzugehen. All diese Eigenschaften machen sie zu authentischen und respektierten Personen, die in ihrem Leben und Beruf erfolgreich sind.&nbsp;</p><p class="">&nbsp;</p><h2>5.&nbsp; Ecken und Kanten zeigen</h2><p class="">Menschen mit Ecken und Kanten würden nie auf die Idee kommen, sich zu verbiegen, nur um den anderen zu gefallen und gemocht zu werden. Für sie wäre das ein Verrat an sich selbst.</p><p class="">Sie haben&nbsp; keine Angst davor, ihre Meinung zu äußern und ihre Meinung zu verteidigen, selbst wenn sie damit anecken. Sie wissen, wer sie sind und was sie wollen, und leben danach. Sie sind ehrlich zu sich selbst und anderen, und das gibt ihnen Stärke und Respekt.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>6. Werte im Leben vertreten</h2><p class="">Authentisch zu leben heißt,&nbsp; seine Werte mit aller Konsequenz zu vertreten, selbst wenn dies Nachteile mit sich bringt. Also nicht nur authentisch rüberkommen wollen, sondern es auch zu sein.&nbsp;</p><p class=""><br><strong>Was sind Werte?</strong><br>Das ist eine erstrebenswerte, moralisch für gut befundene Eigenschaft oder Qualität. Beispiele für Werte sind Authentizität, Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Freiheit etc.&nbsp;</p><p class=""><strong>Werte</strong> sind überdies die Basis für dein Glück und deine Zufriedenheit. Durch das Leben nach Werten wird das eigene Handeln und Denken geleitet, sie beeinflussen das Verhalten und die Entscheidungen im Alltag. Sie geben Orientierung und helfen dabei, eine persönliche Ethik zu entwickeln.</p><p class="">Es geht darum ehrlich zu sich selbst zu sein und im Einklang mit den eigenen Überzeugungen zu leben. Auf diese Weise kann man ein erfülltes Leben führen.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>7. Gegen Masken und Schauspielerei entscheiden</h2><p class="">Eine Klientin, die in ihrer beruflichen Situation feststeckt, meinte kürzlich, dass ihre Chefin privat total nett sei, nur in der Arbeit sei sie ein Biest. Das ist nicht das erste Mal, dass ich Aussagen wie diese höre. Ich habe es selbst oft erlebt, dass sich Kollegen in der Arbeit komplett anders verhielten, als privat. Da wurden sie plötzlich zu Wichtigtuern, &nbsp;Aufschneidern und Schleimern. Nicht schön.</p><p class="">Vielleicht ist es die Annahme, dass man ein Business-Ich benötigt, um als professionell und kompetent angesehen zu werden. Natürlich ist es so, dass man sich in verschiedenen Rollen unterschiedlich verhält. Nichtsdestotrotz kann man authentisch bleiben.&nbsp;</p><p class="">Jegliche Maskeraden im Business-Kontext finde ich überflüssig. Das heißt nicht, dass ich mein Herz auf der Zunge trage und mein Privatleben bleibt aussen vor. Jedoch kann ich mich dennoch nahbar zeigen. Viele trauen sich das nicht, denn dann könnten ja die eigenen Schwächen zutage kommen. Und dann?&nbsp; - Siehe Punkt 4.</p><p class="">Wenn du zurückdenkst, welche Chefinnen und Chefs waren die besten?<br>Wie sind deine Erfahrungen mit Business-Ich und Privat-Ich?<br></p><h2>8. Aufrichtig und transparent sein</h2><p class="">Das heißt auch, dass sie ihre negativen Seiten nicht verleugnen.</p><p class="">Sie akzeptieren und arbeiten an ihren Schwächen, anstatt sie zu verstecken oder zu ignorieren. Sie sind sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst und zeigen dies offen. Durch ihre Ehrlichkeit und Offenheit schaffen sie Vertrauen und Nähe zu anderen Menschen.&nbsp;</p><p class="">Sie sind auch in der Lage, ihre Fehler zuzugeben und Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Sie zeigen Reue und sind bereit, sich zu entschuldigen und aus ihren Fehlern zu lernen. Insgesamt lassen sie sich&nbsp;nicht von Äußerlichkeiten oder gesellschaftlichen Normen beeinflussen, sondern leben nach ihren eigenen Werten und Überzeugungen.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>9. Originale und keine Kopien sein</h2><p class="">Sie&nbsp;versuchen nicht, andere zu kopieren. Sie sind einfach nur sie selbst und hinterlassen ihre eigenen Fußspuren.</p><p class="">Sie haben eine klare Vorstellung davon, wer sie sind und was ihnen wichtig ist. Sie leben nach ihren Prinzipien und lassen sich nicht von anderen Menschen oder gesellschaftlichen Erwartungen beeinflussen. Sie wissen, was sie wollen und was sie nicht wollen, und verfolgen ihre Ziele konsequent.</p><p class="">Letztendlich sind sie glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben, weil sie nicht versuchen, jemand anderes zu sein oder eine Maske zu tragen. Sie haben ein starkes Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, das aus ihrer eigenen Einzigartigkeit und Individualität kommt.&nbsp;</p><h2><br>10. Authentisch leben heißt gesünder leben</h2><p class="">Echt zu sein heißt, mit sich im Einklang zu leben. Sich nicht verstellen, um jemand zu sein. Authentische Leute leben in ihrer Mitte. Wenn das nicht gesund ist ;)&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>Mehr Authentizität im Alltag</h2><p class="">Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht. Unauthentisch und manipulativ zu sein hat negative Konsequenzen.&nbsp;</p><p class="">Es geht darum, langfristig Beziehungen aufzubauen, denn diese sind für den Geschäftserfolg von großer Bedeutung. Das geht nur, wenn wir Menschen anziehen, die uns schätzen und respektieren, weil sie wissen, dass wir echt und ehrlich sind.</p><p class="">Beziehungen sind die Grundlage von allem. Wir Menschen sind per se soziale Wesen. Für gesunde Beziehungen braucht es Vertrauen. <strong>Vertrauen ist die Basis</strong>.</p><p class="">Authentische Beziehungen können daher tiefer und erfüllender sein, da sie auf einem soliden Fundament aufbauen. Es ist daher wichtig, offen und ehrlich zu sein und das Vertrauen des anderen zu schätzen und zu respektieren. Nur so können wir starke und erfüllende Beziehungen aufbauen und auf Dauer erhalten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p class="">Kurz gesagt, Authentizität ist der Schlüssel zum Aufbau langfristiger Geschäftsbeziehungen. Es ist wichtig, sich selbst treu zu bleiben und ehrlich zu sein, um das Vertrauen und den Respekt der Menschen zu gewinnen und zu erhalten.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Deswegen ist Authentizität wichtig</h2><p class="">Insgesamt steht Authentizität für Ehrlichkeit, Klarheit und Integrität in allen Bereichen des Lebens. Es ist&nbsp;ein wichtiger Wert in unseren Beziehungen zu anderen Menschen, denn sie schafft Vertrauen und ermöglicht echte Verbindungen. Wenn wir uns selbst verstellen, um anderen zu gefallen, kann zwar kurzfristig eine positive Reaktion erfolgen, aber langfristig wird es schwieriger, eine echte Beziehung aufrechtzuerhalten.</p><p class="">Natürlich kann es auch herausfordernd sein. &nbsp;Es erfordert viel Selbstbewusstsein und Selbstreflexion, um zu wissen, wer man wirklich ist und was man wirklich will. Aber es lohnt sich, denn Authentizität bringt uns näher an unsere wahren Ziele und lässt uns unser bestes Leben leben.&nbsp;<br></p><h2>Authentisch sein und bleiben</h2><p class="">Aus meiner Sicht hat jeder die Fähigkeit, authentisch aufzutreten. Es kann auch erlernt werden. Manche Menschen haben sicherlich eine höhere Veranlagung dazu, aber letztendlich hängt es von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel persönlichen Erfahrungen, Umfeld, Glaubenssätzen und Motivation. Das eigene Selbstbewusstsein stärken, denn es gehört Mut dazu, zu sich zu stehen und zu reflektieren, auch wenn es in bestimmten Situationen einfacher wäre, sich zu verstellen.</p><p class="">Ich finde, wirklich&nbsp;authentisch zu sein, ist der richtige Weg und eine Voraussetzung, um für ein selbstbestimmtes Leben. Arbeite also in kleinen Schritten an deiner Authentizität und werde peu a peu zu deiner besseren Version.&nbsp;</p><p class="">Finde heraus, wo du noch einen Mangel an Authentizität hast. Ich weiß, das alles ist leichter gesagt als getan. Doch du wirst entspannter durchs Leben gehen und dein Umfeld wird dich als Bereicherung sehen. Denn Doubles und Kopien gibt es schon mehr als genug. Es ist die wahre Persönlichkeit, die ankommt.&nbsp;</p><p class="">Wie ist deine Haltung dazu? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar.</p><p class=""><br></p><p class="">PS: Hast du Lust, an deinem&nbsp;Selbstmarketing zu arbeiten? Dann hole dir meinen <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/shine-bright" target="_blank">eMail-Kurs “Shine Bright”</a>. In 5 Modulen zeige ich dir, wie du echt auftrittst, ohne Druck und ohne Angst, bewertet zu werden. Lerne, wie du immer mehr zu der Person wirst, die du bist und die in dir steckt.&nbsp;</p><p class=""><br></p><h2>Mehr zum Thema und noch mehr Tipps für mehr Authentizität</h2><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/authentizitaet-ueberzeugt" target="_blank">Durch Authentizität überzeugen. Wie wichtig ist das überhaupt?</a></p></li><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/authentisch-sein-im-job-sinn-oder-unsinn" target="_blank">Authentisch sein im Job? Sinn oder Unsinn?</a></p></li><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/authentisch-sein-und-zeit-sparen" target="_blank">Was authentisch sein mit Zeit sparen zu tun hat</a></p></li></ul><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p>





















  
  



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  <h2>Wer schreibt hier?</h2>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <p class="">Hallo. <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Ich bin Monika Rörig, Leadership Coach und Mentorin für weibliche Führungspersönlichkeiten</a>, angestellt und selbständig, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs)Alltag wünschen. Ich begleite sie auf ihrem Weg zu gesunder Führung.&nbsp;</p><p class="">In meiner<a href="https://www.fokuswerkstatt.de/interviews"> Interview-Reihe "Im Gepspräch mit ..."</a> spreche ich regelmäßig mit spannenden (Führungs) Persönlichkeiten über (Self-) Leadership und alles, was uns Frauen im Job an Themen begegnet. Schau doch mal rein.</p><p class=""><br><br></p><p class="">&nbsp;</p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1686380374925-RVC9K6K8DICZ7WNPCCO3/B030_Authentisch+bleiben.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Authentisch bleiben: Warum es wichtig ist und wie du es schaffst</media:title></media:content></item><item><title>Erfolgreich sein: Die 13 Gewohnheiten erfolgreicher Menschen</title><category>Karriere</category><dc:creator>Monika Roerig</dc:creator><pubDate>Sun, 04 Jun 2023 07:34:00 +0000</pubDate><link>https://www.fokuswerkstatt.de/blog/erfolgreich-sein</link><guid isPermaLink="false">55895226e4b0c7da491b29a2:55895435e4b00c797d2a13dd:5b911e4c4fa51a5d0b4ac5e0</guid><description><![CDATA[Möchtest du erfolgreich sein? Dann solltest du diese Eigenschaften von 
erfolgreichen Menschen kennen und in dein Leben integrieren. Erfahre hier 
mehr darüber.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure class="
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            <p class="">FOTO: Katrina Wright, UNSPLASH</p>
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  <p class="">“Trotz meines Top 1er Master-Abschlusses, komme ich in der Firma nicht so voran, wie ich dachte. Wo ist der Haken, Monika?”, fragte mich eine Klientin zu Beginn unserer Zusammenarbeit. Erfolg spielte in ihrer Familie eine große Rolle. Sie hatte große Ziele gesetzt und sich dabei komplett unter Druck gesetzt. Die eigenen Ziele erreichen und erfolgreich sein. Wer will das nicht?</p><p class="">Während unserer gemeinsamen Reise haben wir einige Erfolgsverhinderer entdeckt. Unbewusste Verhaltensweisen, mit denen sich meine Klientin selbst boykottiert hatte. Bevor ich dir 13 Gewohnheiten vorstelle, die dich voranbringen, solltest du eine elementare Frage für dich klären: Was ist Erfolg überhaupt für dich?</p><p class="">Oft antworten mir Frauen auf diese Frage mit: “Ein erfüllender Job, gutes Gehalt und ein tolles Team haben”. Bei anderen gehört noch "ein glückliches Leben führen" dazu.</p><p class="">Mir persönlich ist das noch zu generisch. Gehe ruhig tiefer in die Frage. Wann ist ein Job für dich erfüllend? Wieviel Euro Jahresgehalt ist für dich gut? Wann fühlst du dich wirklich erfolgreich? Wann bist du wirklich glücklich?</p><p class="">Es gibt kein richtig oder falsch. Erstelle deine eigene Definition von Erfolg. Warum schreibst du dir deine Definition nicht auf einen Zettel: Erfolg bedeutet für mich ... und hängst ihn in dein Büro.</p><p class=""><br><br></p><p class="">In meiner Arbeit mit meinen Führungsfrauen und den Frauen, die auf dem Sprung in die Führungsposition sind, arbeite ich daran, den eigenen Führungsstil zu entwickeln, fernab von tradierten Rollenmustern, Kampfanzug &amp; Co und dabei einen gelasseneren Führungsalltag zu etablieren.&nbsp;</p><p class="">Dabei ist der erste Schritt, sich selbst klar darüber zu werden, was erfolgreich sein heißt.&nbsp;</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class=""><strong>Wenn sich das Inhaltsverzeichnis (Table of Contents) nicht automatisch öffnet, einfach die Seite nochmal neu laden.</strong></p>





















  
  




  
    
  <p>
    Table of Contents
  </p>
  <ul data-toc=".BlogItem" data-toc-headings="h2,h3,h4,h5,h6,h7"></ul>


  




  <h2>13 Gewohnheiten für mehr Erfolg im Leben&nbsp;</h2><p class="">Im folgenden gebe ich dir 13 Routinen bzw. Tipps an die Hand, damit du erfolgreich sein kannst.&nbsp;<br></p>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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  <h2>1. Fokussiere dich auf deine Stärken</h2><p class="">Viele Frauen können alle Schwächen aufzählen, doch bei den Stärken kommen sie ins Stocken. Das ist verrückt. Bereits in der Schule liegt der Fokus auf unseren Schwächen. Erst auf den zweiten Blick erkennen wir, was schon da ist, das Gute und das Schöne.<br><br>Das folgende Beispiel mag das noch etwas verdeutlichen.<br>Was fällt dir im Folgenden auf?</p><p class="">4 x 4 = 16<br>2 x 4 = 9<br>2 x 5 = 10<br>6 x 8 = 48<br><br><br><br></p><p class="">Sicherlich hast du es bemerkt. <br>2 x 4 ist nicht 9, sondern 8. Siehst du? Ich wette, das war das erste, das dir in die Augen gesprungen ist.</p><p class="">Wir sind darauf programmiert, Fehler zu erkennen. Fokus auf den Fehler. Fehler zu erkennen ist nicht verkehrt. Die Antwort hätte auch lauten können, dass von den vier Rechnungen drei richtig sind.</p><p class="">So ist es in vielen Bereichen. Wir Frauen sind Weltmeister darin, einem Ideal hinterherzulaufen ohne zu sehen, was wir richtig gut machen.&nbsp;</p><p class="">Fokussiere dich auf deine Stärken. <em>Stärke deine Stärken</em>. Doch kenne deine Schwächen. Wenn sie dich stören, dann arbeite daran. Dein Fokus sollte jedoch auf deinen Stärken liegen. Es ist viel einfacher, seine Stärken zu stärken, als seine Schwächen zu stärken.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class="">Als Angestellte habe ich es mehr als einmal erlebt. Ich saß in Präsentationen, in denen fachlich top qualifizierte Koryphäen elendslangweilige Vorträge gehalten haben. Der Blick in die Runde zeigte, dass nicht nur ich gegen den Schlaf ankämpfte.</p><p class="">Das bringt doch niemanden was. Alle leiden:&nbsp;der oder die Vortragende und die Zuhörerschaft. Muss das sein? Macht es nicht mehr Sinn, dass diejenigen Kolleg:innen die Präsentationen halten, die den Funken überspringen lassen, die Talent dafür haben und denen das sichtlich Spaß macht?</p><p class="">Dann wird die Message transportiert. Dann bleibt was hängen. Im obigen Fall war das leider nicht so. Wenn ich zurückdenke, dann weiß ich noch, wer langweilige Präsentationen gehalten hat, aber ich habe keinen Schimmer mehr, über welches Thema.</p><p class=""><br></p><h2>2. Bleibe dir treu</h2><p class="">Es ist verlockend, von allen gemocht zu werden. Jedoch ist das die Einbahnstraße zum People Pleasing. Für andere mag das angenehm sein, wenn du es jedem recht machen willst. Du bleibst dabei auf der Strecke. <br>Mache dir klar, was du erreichen möchtest. Wann würdest du dich erfolgreich fühlen?</p><p class="">Wir Menschen sind so verschieden, da wäre es vermessen, ernsthaft zu glauben, es allen recht machen zu können. Also lass es. Es ist Energieverschwendung. Du bist mit deiner Aufmerksamkeit immer bei den anderen und nie bei dir und deinen Bedürfnissen. Das ist der direkte Weg in den Burn-Out.</p><p class="">Was braucht es dazu? <br>Mut, <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/nein-sagen">Nein sagen können</a> und sich abgrenzen können. Es ist alles erlernbar und keine Rocket Science.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>3. Akzeptiere, dass Misserfolg ein Teil des Erfolges ist</h2><p class="">Das Leben ist Risiko. Wenn du keine Fehler machen willst, dann hat das zur Folge, dass du nichts Neues wagen wirst. Nichts zu tun und nichts zu riskieren kommt einem Stillstand gleich.&nbsp;Nicht umsonst steckt das Wort Erfolg im Misserfolg mit drin. Beide gehören zusammen.&nbsp;</p><p class="">Scheitern ist eine wichtige Erfahrung, um erfolgreich zu sein. Erfolgreiche Menschen wissen, dass es auf dem Weg Richtung Erfolg Höhen und Tiefen gibt. In seltenen Fällen klappt es ohne Rückschläge.&nbsp;</p><p class="">Doch was ist schlimmer? Stillstand oder Fehler machen und dennoch vorankommen?<br>Etwas ausprobieren - Fehler machen - Ansatz ändern und korrigieren - neuer Anlauf ... So wirst du erfolgreich sein. Natürlich haben auch erfolgreiche Menschen Zweifel und Ängste, doch sie haben ihren Weg gefunden, damit umzugehen.&nbsp;</p><p class="">Wer nicht bereit ist, zu scheitern, wird nicht erfolgreich werden und auch die gesetzten Ziele im Leben nicht erreichen. Leider ist das in vielen Unternehmen ein Thema. Die Führungsriege hat Angst, Fehler zu begehen, Risiken einzugehen und behält alles beim Alten. Innovation?</p><p class="">Fehlanzeige. Innovation Fehlanzeige. So werden Firmen langfristig gegen die Wand gefahren.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>4. Mach dich frei von der Meinung der anderen</h2><p class="">Mach dich von der Meinung der anderen unabhängig, sonst hast du schon verloren.&nbsp; Große Ziele wirst du nicht erreichen, wenn du dir von Hinz und Kunz das Okay abholst. Fokussiere dich auf deine eigenen Ziele und vertraue auf dein eigenes Urteilsvermögen.&nbsp;</p><p class="">Du bist erwachsen. Bilde dir deine Meinung und stehe dazu. Du bist verantwortlich für das was du machst und für das, was du nicht machst. Es wird immer jemanden geben, den du nicht passt oder der das was und wie du es machst, blöd findet. Wenn du dich von der Meinung der anderen abhängig machst, gibst du deine Macht ab.&nbsp;</p><p class="">Zieh dir nicht jeden Schuh an und glaube nicht alles, was du hörst. Oder mein Lieblingsspruch: “Du musst nicht über jedes Stöckchen springen, das dir jemand hinhält.”<br></p><h2>5. Achte darauf, mit wem du dich umgibst</h2><p class="">Du willst erfolgreicher sein? Dann such dir die Menschen, die schon da sind, wo du hinwillst. Suche dir ein unterstützendes Umfeld. Das kann eine Mastermind sein oder <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/leadership-letter" target="_blank">hol dir meinen Newsletter</a> und komme in meine Community.</p><p class="">Halte dich von den Energiesaugern fern. Das sind Leute, die sich auf das Negative im Leben fokussieren.</p><p class="">Negativ gepolte Menschen sagen gerne über sich, sie seien Realisten. Nun, Ansichtssache.<br>Es ist meistens alles schwer oder „nicht so einfach“. Wenn du was Neues ausprobieren willst, dann versorgen sie dich mit Negativbeispielen (XY konnte sich als Führungskraft in der Männerdomäne nicht halten; Bettina hat den gut bezahlten Job aufgegeben und ist in dem Start-Up wieder entlassen worden. ..) und zählen dir alle Dinge auf, die passieren können.</p><p class="">Sofern möglich, halte dich von diesen Menschen fern, denn sie ziehen dich nur runter. Wenn es nicht möglich ist, dann denke dir immer “Ok, das ist deine Überzeugung, nicht meine. Denn, was, wenn es doch möglich ist?”.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>6. Nimm die Dinge selbst in die Hand</h2>





















  
  














































  

    
  
    

      

      
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                <img data-stretch="false" data-image="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1614687025723-B8F7TKK3QTWJCOCO6TFK/Erfolgsverhinderer" data-image-dimensions="800x2000" data-image-focal-point="0.5,0.5" alt="" data-load="false" elementtiming="system-image-block" src="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1614687025723-B8F7TKK3QTWJCOCO6TFK/Erfolgsverhinderer?format=1000w" width="800" height="2000" sizes="(max-width: 640px) 100vw, (max-width: 767px) 100vw, 100vw" onload="this.classList.add(&quot;loaded&quot;)" srcset="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1614687025723-B8F7TKK3QTWJCOCO6TFK/Erfolgsverhinderer?format=100w 100w, https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1614687025723-B8F7TKK3QTWJCOCO6TFK/Erfolgsverhinderer?format=300w 300w, https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1614687025723-B8F7TKK3QTWJCOCO6TFK/Erfolgsverhinderer?format=500w 500w, https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1614687025723-B8F7TKK3QTWJCOCO6TFK/Erfolgsverhinderer?format=750w 750w, https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1614687025723-B8F7TKK3QTWJCOCO6TFK/Erfolgsverhinderer?format=1000w 1000w, https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1614687025723-B8F7TKK3QTWJCOCO6TFK/Erfolgsverhinderer?format=1500w 1500w, https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1614687025723-B8F7TKK3QTWJCOCO6TFK/Erfolgsverhinderer?format=2500w 2500w" loading="lazy" decoding="async" data-loader="sqs">

            
          
        
          
        

        
      
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  <p class="">Du hast Stress mit deiner Führungskraft und/ oder mit deinem Team. Du hoffst, dass von irgendwoher die Erlösung kommt? Vergiss es.&nbsp; </p><p class="">Wenn du tatenlos auf bessere Zeiten hoffst, dann verlierst du die Kontrolle. Du vertraust darauf, dass irgendwas passiert.</p><p class="">Vielleicht, dass die nächste Entlassungswelle durch die Firma fegen möge und du den Querulanten im Team loswirst und deine Führungskraft gleich mit dazu.</p><p class="">Wenn du immer darauf hoffst, dass sich im Außen etwas ändert, dann gibst du deine Verantwortung ab.&nbsp;</p><p class="">Die gute Fee kommt in der Regel nicht dahergeflogen und serviert dir die neue Stelle auf dem Silbertablett. Und wenn doch, liegt es immer noch an dir, die Chance zu ergreifen.</p><p class="">Sonst geht es dir so, wie vielen anderen, die dann Jahre später immer noch lamentieren "Ach wenn ich doch damals die Chance genutzt hätte und das lukrative Jobangebot angenommen hätte. ". Tja, dann ist es zu spät.&nbsp;</p><p class="">Bestimmt hat jede von uns schon mal Chancen ungenutzt verstreichen lassen. So what. Lerne daraus und mach' es das nächste Mal besser. Jammern bringt dich nicht weiter.&nbsp;<br><br>Du bist in deinem Job unzufrieden? Dann kümmere dich darum, dass das besser wird. <a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/love-it">Love it or leave it: Wie du dich entscheidest, ob du bleiben oder gehen sollst</a>.</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><p class="">Vertraue nicht darauf, dass das Universum, oder die gute Fee, alles wieder gut macht. Es liegt in deinen Händen, was zu tun.</p><p class="">Auch wenn du Fan vom Manifestieren bist (so wie ich), dann lass dir sagen, dass zum Manifestieren das <strong>TUN </strong>gehört. Sonst ist es einfach nur Wunschdenken.</p><p class="">Nimm dein Leben in die Hand, sonst machen es andere für dich.&nbsp;Könnte sein, dass du deren Entscheidungen nicht gut findest. Also mach es selbst, denn du bist verantwortlich für dein Leben. Niemand sonst. NIEMAND.</p><p class="">&nbsp;</p><h2>7. Sei dein eigener Cheerleader</h2><p class="">Wenn mir jemand vor Jahren, als ich noch Vollzeit angestellt war, gesagt hätte, was ich als Selbständige alles machen würde, hätte ich das vehement verneint. Ich gehe seither regelmäßig aus meiner Komfortzone und stretche mich. Es gibt kein Unternehmen, hinter dem ich mich verstecken könnte.&nbsp;</p><p class="">Immer, wenn du in Zukunft denkst, “das kann ich nicht”, dann frage dich sofort “Was, wenn doch? Was muss ich dafür wissen oder tun?”</p><p class=""><br>Einen Trick gibt es dabei:<br>Stelle dir vor, wie es ist, wenn du am Ziel bist.<br>Welche Person bist du dann? <br>Was denkst du? <br>Was fühlst du? <br>Wie benimmst du dich dann?</p><p class="">Sei heute schon die Person, die hat was du dir wünschst. Sein - Tun - Haben, das ist die Reihenfolge. Benimm dich heute schon wie die Person, die du sein willst. Dann wirst du andere Dinge tun und Dinge anders tun und die Ergebnisse erzielen, die du haben willst. Klingt komisch? Ist aber so.</p><p class="">Dein Weg entsteht unter deinen Füßen. Fange an zu gehen.</p><p class=""><br><br></p><h2>9. Hole dir Unterstützung</h2><p class="">Hole dir Unterstützung. Erzähle Menschen, die dir gut gesonnen sind, von deinen Plänen. Das hat den Vorteil, dass du dich wirklich committest, am Ball zu bleiben.</p><p class="">Sei offen. Es ergeben sich Gelegenheiten, wenn du anfängst, über deine Wünsche und Ziele zu sprechen. Erfolgreiche Menschen arbeiten oft in Kooperationen. Warum denn das Rad neu erfinden, wenn es jemand gibt, der eine Tätigkeit besser und lieber macht?</p><p class="">Vernetze dich. Lerne neue Leute kennen. Egal ob online zum Beispiel bei LinkedIn, Facebook, Instagram oder offline in Netzwerken, beim Sport. Gehe mit offenen Augen und Ohren durch die Welt.<br>&nbsp;</p><h2>10. Entscheide und übernimm Verantwortung</h2><p class="">In welche Familie wir hineingeboren werden, darauf haben wir keinen Einfluss. Was wir aus unserem Leben machen, liegt jedoch in unserer Hand.<br><br>Ja, die Welt ist ungerecht. Es hat nicht jeder die gleichen Startbedingungen. Manchen wird schon als Kind der A. gepudert, andere lernen früh, für Geld zu arbeiten.<br><br>Trotzdem ist es unsere Entscheidung, was wir aus unserem Leben machen wollen.</p><p class="">Natürlich ist es bequem den anderen oder den Umständen die Schuld zu geben. Selbst die Verantwortung zu übernehmen ist der härtere Weg. Jedoch niemand außer dir kann dein Leben verantworten.</p><p class=""><br><br></p><h2>11. Fange an, Veränderung als Teil eines erfolgreichen Lebens zu lieben</h2><p class="">Es heißt ja, „Never touch a running system“. Wenn’s jedoch nicht mehr läuft, dann solltest du in Aktion treten. Nichts hören – nichts sehen – nichts sagen, wie bei den drei berühmten Affen bringt dich nicht voran.</p><h3><br>Wenn du in deinem Leben, egal ob beruflich oder privat, unzufrieden bist, dann komme ins Tun.<br>&nbsp;</h3><ul data-rte-list="default"><li><p class="">Erster Schritt ist, zu erkennen, dass in deinem Leben was verkehrt läuft. Nicht immer einfach, das zu sehen.</p></li><li><p class="">Zweiter Schritt, akzeptiere den momentanen Ist-Zustand.</p></li><li><p class="">Dritter Schritt, werde dir klar darüber, was du nicht mehr haben willst und was stattdessen.</p></li><li><p class="">Vierter Schritt, agiere. Beweg deinen Hintern. Und warte nicht so lange, bis du nur noch reagieren kannst, weil andere für dich entschieden haben…..<br><br>&nbsp;</p></li></ul><h2>12. Sei nicht nachtragend</h2><p class="">Jede von uns ist schon mal tief verletzt worden. Es ist ok, sauer zu sein, wütend und sich zu ärgern. Für eine kurze Zeit. Aber dann ist es auch gut. Lass es los.<br><br>Ich kenne diese Situation. Ich bin von einem Freund so enttäuscht worden, dass mein Glauben an das Gute erschüttert wurde. Es war ein Schock, vermischt mit Traurigkeit, vielen negativen Emotionen und schlechten Gedanken. Hat mich das in irgendeiner Weise vorangebracht? Nein, im Gegenteil.<br><br>Ich wusste, wenn ich es nicht schaffe, diese negative Energie, und nichts anderes ist es, loszulassen, dann verletze ich mich nur immer wieder selbst.<br><br>Also habe ich akzeptiert, was passiert ist. Ich habe Lehrgeld bezahlt, emotional und monetär. Und ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen. Wir sind keine Freunde mehr. Das ist okay.</p><p class="">Ich hege keinen Groll und habe mich von den negativen Gedanken freigemacht. Heute sehe ich es als Lebenserfahrung. Ce la vie.<br><br><br><br></p><h2>13. Arbeite an deinem Mindset</h2><p class="">Menschen, die ihre Umwelt mit ihrer schlechten Laune runterziehen, gehen mir mächtig auf die Nerven.&nbsp;</p><p class="">Jeder ist mal schlecht drauf. Doch deine Umwelt, deine Familie und deine Kolleg:innen können nichts dafür. Also lass‘ deine schlechte Laune nicht an ihnen aus.<br><br>Klar gibt es Tricks, wie du dich schnell in eine gute Stimmung bringst. Meld' dich bei mir, wenn du welche brauchst.</p><p class="">Wenn du ansatzweise so gestrickt bist wie ich, dann hast du keine Lust, dich jeden Tag zu optimieren. Wir sind doch keine Maschinen.</p><p class="">Manchmal möchte ich einfach schlecht drauf sein dürfen. Der Unterschied ist, dass ich mein Umfeld nicht mit reinziehe. Ich mache das mit mir aus. Dann ziehe ich mich zurück. Rede weniger, suche weniger Gesellschaft. Doch ich bin professionell genug, meine Kundinnen davon nichts merken zu lassen. Für meine Kundinnen bin ich auf den Punkt hellwach, aufmerksam und motiviert. Doch dazu ein anderes Mal mehr...<br>&nbsp;</p><h2>Fazit - Was ist eigentlich Erfolg?</h2><p class="">Niemand kann sagen, was ein glückliches und erfolgreiches Leben für dich bedeutet. Erfolg ist nun mal individuell.&nbsp; Egal in welchem Bereich, du hast den Erfolg in der Hand. Ich hoffe, ich konnte dir Inspiration und Motivation geben. </p><p class="">Nun interessiert mich:</p><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p><h2>Wie sind deine Erfahrungen?</h2><p class="">Hast du bei dir schon mal Hindernisse entlarvt, die dich ausgebremst haben? Hinterlasse mir doch einen Kommentar, gleich unter dem Blog-Artikel.<br><br></p><p class="">Mehr Artikel zu den Themen erfolgreich sein und Ziele erreichen habe ich hier geschrieben. </p><ul data-rte-list="default"><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/leadership-coach">Entfessle dein Führungspotenzial: Ein Leitfaden für die Arbeit mit einem Leadership Coach</a></p></li><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/angst-vorm-scheitern">Wie du die Angst vor dem Scheitern besiegen kannst</a></p></li><li><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/blog/jobwechsel-ja-oder-nein">Job wechseln oder bleiben? Ein Leitfaden für die Entscheidung, ob du gehen oder bleiben solltest</a></p></li></ul><p data-rte-preserve-empty="true" class=""></p>





















  
  



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  <h2>Wer bin ich?</h2><p class="">Hi, ich bin Monika Rörig. Mentorin und Leadership Coach für weibliche Führungspersönlichkeiten, die sich einen gelasseneren und stressfreieren (Führungs)Alltag wünschen. Ich begleite sie auf ihrem Weg zu gesunder Führung. </p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/fuehrungskraft-coach">Mehr zu mir und meiner Arbeitsweise</a>. &nbsp;</p><p class=""><a href="https://www.fokuswerkstatt.de/interviews">Kennst du meine Interview-Reihe „Im Gespräch mit …“? </a>Regelmäßig hole ich mir spannende Persönlichkeiten vor die Kamera und wir reden über Leadership, (Self-)Leadership und gesunde Führung. </p>]]></content:encoded><media:content type="image/jpeg" url="https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/55895226e4b0c7da491b29a2/1686071834254-8I7Y0RTYNRGNHO4PQ9VC/B084_Erfolgreich-sein.jpg?format=1500w" medium="image" isDefault="true" width="1500" height="1000"><media:title type="plain">Erfolgreich sein: Die 13 Gewohnheiten erfolgreicher Menschen</media:title></media:content></item></channel></rss>