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	<description>Wiederaufbau Berliner Schloss</description>
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		<title>Berliner Morgenpost: &#8222;Steinwüste verschwindet: Berliner Schlossplatz soll grüner werden&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gritt Ockert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 20:24:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[Die „Steinwüste“ auf der Südseite des Berliner Schlosses, eine riesige gepflasterte Fläche, soll endlich grüner werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Morgenpost schreibt am 04. Juni 2026:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Steinwüste verschwindet: Berliner Schlossplatz soll grüner werden</h2>
<p><strong>Auf dem Berliner Schlossplatz verschwindet die Steinwüste: Es entstehen grüne Bauminseln. Welche Ideen stecken hinter dem neuen Konzept?</strong></p>
<p><em>Von</em> <em>Isabell</em> <em>Jürgens</em></p>
<p>Die „Steinwüste“ auf der Südseite des Berliner Schlosses, eine riesige gepflasterte Fläche, soll endlich grüner werden. „Drei neue, großflächige Bauminseln mit einladenden Sitzmöglichkeiten“ sollen ab Mitte Juni entstehen, kündigte die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss am Donnerstag an. Mit einem ersten Spatenstich soll das Ereignis am kommenden Freitag, dem 12. Juni, feierlich begangen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_568222" aria-describedby="caption-attachment-568222" style="width: 528px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-568222" title="schlossplatz_2024-3" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schlossplatz_2024-3-1-300x171.jpg" alt="Ganz schön viel Stein statt Grün - der Schlossplatz mit der Südseite des Berliner Schlosses" width="528" height="300" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schlossplatz_2024-3-1-300x171.jpg 300w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schlossplatz_2024-3-1-1024x584.jpg 1024w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schlossplatz_2024-3-1-768x438.jpg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schlossplatz_2024-3-1-600x342.jpg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schlossplatz_2024-3-1-1536x876.jpg 1536w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schlossplatz_2024-3-1-1320x753.jpg 1320w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schlossplatz_2024-3-1.jpg 1893w" sizes="(max-width: 528px) 100vw, 528px" /><figcaption id="caption-attachment-568222" class="wp-caption-text">Ganz schön viel Stein statt Grün &#8211; der Schlossplatz mit der Südseite des Berliner Schlosses</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur fünf Jahre nach der Fertigstellung des südlichen Schlossplatzes in Berlins historischer Mitte rücken also erneut Bauarbeiter an. Nicht nur Klimaaktivisten und Naturschützer hatten sich ob der Totalversiegelung auf der Südseite des Humboldt Forums entsetzt gezeigt und Verbesserungen gefordert.</p>
<p>Auf dem bislang durchgehend gepflasterten Bereich, so das Versprechen, soll durch die drei Bauminseln ein „grüner, ruhiger Ort“ entstehen, an dem „Besucherinnen und Besucher inmitten der Stadt verweilen können“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="rich-text expressive-heading-xl mb-5 mt-10"><strong>Stadtschloss: Bauminseln bringen Vielfalt aus drei Kontinenten nach Berlin</strong></p>
<p class="rich-text expressive-copy-lg-body my-6" data-fux-id="fux-2">Nach Angaben der Stiftung sollen insgesamt 18 verschiedene Baumarten gepflanzt werden. Die Bauminseln sollen drei Kontinente und Klimazonen – Amerika, Europa/Mittelmeerraum und Asien – repräsentieren und an die Reisen von Alexander von Humboldt erinnern.</p>
<p class="rich-text expressive-copy-lg-body my-6" data-fux-id="fux-3">Humboldt hatte als einer der ersten die Verbreitung von Pflanzenarten und ihre Beziehung zu Umweltfaktoren beschrieben. „Das Pflanzkonzept nimmt diese Thematik auf, indem es unterschiedliche Klimaräume und angepasste Baumarten im Stadtraum sichtbar macht: von nordamerikanischen Arten mit leuchtender Herbstfärbung über robuste heimische Gehölze bis hin zu mediterranen, trockenheitsfesten Arten und der japanischen Kirschblüte“, so die Stiftung.</p>
<p>Die Bauminseln sind eine Maßnahme im Projekt „Klimagerechter Umbau des Schlossplatzes“. Eine Machbarkeitsstudie unter der Beteiligung des Landes Berlin, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Stiftung Humboldt Forum aus dem Jahr 2024 hatte die Bepflanzung empfohlen.</p>
<p>Die Begrünung des südlichen Schlossplatzes ist nicht die einzige Baustelle am Humboldt Forum. Vor knapp einem Jahr starteten die Arbeiten an der 38 Meter breiten Freitreppe am Spreekanal auf der Westseite des Schlosses. Mitte 2027 sollen die Stufen, die vom Schlossplatz unmittelbar an das Wasser heranführen, fertig sein.</p>
<p>Die rund sieben Millionen Euro teure Treppe und die Begrünung des südlichen Schlossplatzes werden nicht die letzten Arbeiten am Schloss sein. Unmittelbar an die Treppe grenzt das erst im Sockelbereich fertiggestellte Freiheit- und Einheitsdenkmal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Textquelle: Berliner Morgenpost, 04.06.2026; </strong><strong>Foto: Förderverein Berliner Schloss e.V. </strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Neues Info-Center &#8222;Treffpunkt Berliner Schloss&#8220;</title>
		<link>https://berliner-schloss.de/blog/neues-info-center-treffpunkt-berliner-schloss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gritt Ockert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 10:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Info-Center]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Treffpunkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem 1. Mai 2026 betreibt der Förderverein Berliner Schloss e.V. sein neues Info-Center "Treffpunkt Berliner Schloss" am Schinkelplatz 3 in 10117 Berlin-Mitte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_568198" aria-describedby="caption-attachment-568198" style="width: 285px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-568198" title="Schinkel-Platz-Info-Center-Mai-2025--klein-Boddien" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schinkel-platz-info-center-mai-2025-klein-boddien-285x300.jpg" alt="Schinkel-Platz-Info-Center-Mai-2025--klein-Boddien" width="285" height="300" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schinkel-platz-info-center-mai-2025-klein-boddien-285x300.jpg 285w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schinkel-platz-info-center-mai-2025-klein-boddien-973x1024.jpg 973w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schinkel-platz-info-center-mai-2025-klein-boddien-768x808.jpg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schinkel-platz-info-center-mai-2025-klein-boddien-600x631.jpg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schinkel-platz-info-center-mai-2025-klein-boddien-1460x1536.jpg 1460w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schinkel-platz-info-center-mai-2025-klein-boddien-1946x2048.jpg 1946w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schinkel-platz-info-center-mai-2025-klein-boddien-1320x1389.jpg 1320w" sizes="(max-width: 285px) 100vw, 285px" /><figcaption id="caption-attachment-568198" class="wp-caption-text">Das neue Info-Center am Schinkelplatz 3</figcaption></figure>
<p style="text-align: center">Seit dem 1. Mai 2026 betreibt der Förderverein Berliner Schloss e.V.</p>
<p style="text-align: center">sein neues</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center"><strong>Info-Center &#8222;Treffpunkt Berliner Schloss&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center">direkt gegenüber vom Berliner Schloss am</p>
<h3 style="text-align: center"><strong>Schinkelplatz 3 in 10117 Berlin-Mitte.</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie bei all den bisherigen Standorten vom Förderverein, erhalten auch hier am Schinkelplatz unsere Schlossfreunde und Interessierten alle wichtigen Informationen zum Berliner Schloss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier am Schinkelplatz 3, nur wenige Minuten Fußweg vom Berliner Schloss entfernt,</p>
<p>&#8211; findet jetzt unsere Spenden-Beratung und Spenden-Sammlung statt.</p>
<p>&#8211; sind jetzt auf einem großen und zwei kleineren Bildschirmen unsere Schloss-Filme zu sehen.</p>
<p>&#8211; informieren neue Schau-Tafeln über unsere künftigen Schloss-Projekte.</p>
<p>&#8211; werden jetzt, wie zuvor bei vistiBerlin, unsere vielen Schloss-Artikel verkauft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das neue Info-Center &#8222;Treffpunkt Berliner Schloss&#8220; hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie gewohnt ist hier der Förderverein weiter per Schloss-Telefon 0152 / 25 49 63 65 und auch per E-Mail-Adresse hubox@berliner-schloss.de erreichbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<figure id="attachment_568184" aria-describedby="caption-attachment-568184" style="width: 605px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-568184" title="Berliner-Schloss-April-2026-Blick-Schinkleplatz" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/berliner-schloss-april-2026-blick-schinkleplatz-300x171.jpeg" alt="Berliner-Schloss-April-2026-Blick-Schinkleplatz" width="605" height="345" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/berliner-schloss-april-2026-blick-schinkleplatz-300x171.jpeg 300w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/berliner-schloss-april-2026-blick-schinkleplatz-1024x584.jpeg 1024w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/berliner-schloss-april-2026-blick-schinkleplatz-768x438.jpeg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/berliner-schloss-april-2026-blick-schinkleplatz-600x342.jpeg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/berliner-schloss-april-2026-blick-schinkleplatz-1536x876.jpeg 1536w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/berliner-schloss-april-2026-blick-schinkleplatz-2048x1169.jpeg 2048w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/berliner-schloss-april-2026-blick-schinkleplatz-1320x753.jpeg 1320w" sizes="(max-width: 605px) 100vw, 605px" /><figcaption id="caption-attachment-568184" class="wp-caption-text">Vom neuen Info-Center &#8222;Treffpunkt Berliner Schloss&#8220; gibt es einen großartigen Blick auf das Berliner Schloss: die West-Seite mit dem Eosander-Portal Ende April 2026.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer</title>
		<link>https://berliner-schloss.de/blog/offener-brief-an-kulturstaatsminister-wolfram-weimer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gritt Ockert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Dorgerloh]]></category>
		<category><![CDATA[Fördervereien]]></category>
		<category><![CDATA[Gigantentreppe]]></category>
		<category><![CDATA[Rekomnstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfram Weimer]]></category>
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					<description><![CDATA[Die "Allianz der baukulturell engagierten Berliner Bürgervereine" hat einen offenen Brief an den Kulturstaatsminister Wolfram Weimer geschrieben:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1e56ztr"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs xlh3980 xvmahel x1n0sxbx x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u"><strong>Die &#8222;Allianz der baukulturell engagierten Berliner Bürgervereine&#8220; </strong></span></div>
<div class="html-div xdj266r x14z9mp x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1e56ztr"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs xlh3980 xvmahel x1n0sxbx x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u"><strong>hat einen offenen Brief an den Kulturstaatsminister Wolfram Weimer geschrieben:</strong><br class="html-br" /></span></div>
</div>
<div></div>
<div>.</div>
<div>.</div>
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl">
<div></div>
<div></div>
</div>
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1e56ztr">
<figure id="attachment_568165" aria-describedby="caption-attachment-568165" style="width: 232px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-568165 " title="Schloss-Foto-April-2026-01" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-01-249x300.jpeg" alt="Das Berliner Schloss im April 2026" width="232" height="280" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-01-249x300.jpeg 249w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-01-850x1024.jpeg 850w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-01-768x925.jpeg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-01-600x723.jpeg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-01-1275x1536.jpeg 1275w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-01-1700x2048.jpeg 1700w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-01-1320x1590.jpeg 1320w" sizes="auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px" /><figcaption id="caption-attachment-568165" class="wp-caption-text">Das Eosander-Portal vom Berliner Schloss im April 2026</figcaption></figure>
<div>
<p><em>Sehr geehrter Herr Dr. Weimer,</em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p><em>wir, die Allianz der baukulturell engagierten Berliner Bürgervereine, wenden uns an Sie als Mitglied des Stiftungsrats der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss.</em></p>
</div>
<div>
<p><em><strong>Als bürgerschaftliche Vereine und Initiativen, deren Arbeitsschwerpunkt die historische Mitte Berlins ist, wissen wir um die Bedeutung des Wiederaufbaus des Berliner Schlosses für die Heilung der durch Krieg und Teilung beschädigten Integrität des Berliner Stadtzentrums. Ohne die Leistung des Fördervereins Berliner Schloss wäre diese Rekonstruktion nicht zustande gekommen.</strong></em></p>
</div>
<div>
<p><em><strong>Umso mehr befremdet uns, dass der Vorstand der Stiftung Humboldt Forum unter Prof. Hartmut Dorgerloh den Mietvertrag des Fördervereins in den Räumen des Humboldtforums<span class="apple-converted-space"> </span>gegen dessen Willen<span class="apple-converted-space"> </span>hat auslaufen zu lassen.</strong></em></p>
</div>
<div>
<p><em>Wir meinen: wenn der Förderverein Berliner Schloss es für sinnvoll hält, seine Arbeit dort auszustellen, wäre es ein selbstverständliches Gebot der Dankbarkeit und Anerkennung, ihm dies auch weiterhin zu ermöglichen.</em></p>
</div>
<div>
<p><em>Auch ist für uns unverständlich, dass Prof. Dorgerloh das Angebot des Fördervereins ablehnt, Spendenmittel für die Rekonstruktion des Großen Treppenhauses hinter dem Portalrisalit im Schlüterhof zu sammeln. Er erklärt die Rekonstruktion des Schlossbaus als abgeschlossen und möchte keine weitere Störung des Museumsbetriebs durch Baumaßnahmen.</em></p>
</div>
<div>
<p><em>Die im Ostflügel des Gebäudes befindliche Raumaussparung für den Wiederaufbau des Treppenhauses, in der heute bauzeitliche Skulpturen und Spolien ausgestellt werden, ist jedoch überhaupt nicht mit dem eigentlichen Museumsbetrieb verbunden. Andere Baumaßnahmen seit Eröffnung der Ausstellungen im Humboldtforum, wie die Rekonstruktion der historischen Portaldurchgänge, wurden ohne nennenswerte Beeinträchtigung des Museumsbetriebs durchgeführt.</em></p>
</div>
<div>
<p><em>Wir halten dieses Argument daher für vorgeschoben, um nicht klar auszusprechen, dass man den Förderverein nicht länger im Haus haben will und jegliche weitere Rekonstruktion ablehnt, egal wie sinnvoll diese auch sein mag.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl">
<div></div>
</div>
<div></div>
<div>
<figure id="attachment_568164" aria-describedby="caption-attachment-568164" style="width: 613px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-568164 " title="Schloss-Foto-April-2026-02" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-02-300x186.jpeg" alt="Vom Schinkelplatz aus gesehen: das Berliner Schloss im April 2026" width="613" height="380" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-02-300x186.jpeg 300w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-02-1024x634.jpeg 1024w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-02-768x475.jpeg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-02-600x371.jpeg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-02-1536x950.jpeg 1536w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-02-2048x1267.jpeg 2048w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-foto-april-2026-02-1320x817.jpeg 1320w" sizes="auto, (max-width: 613px) 100vw, 613px" /><figcaption id="caption-attachment-568164" class="wp-caption-text">Vom Schinkelplatz aus gesehen: die Westseite vom Berliner Schloss im April 2026</figcaption></figure>
</div>
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1e56ztr"></div>
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<div>.</div>
<div class="html-div xdj266r x14z9mp x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1e56ztr">
<div>
<p><em>Das ab 1699 nach Entwürfen von Andreas Schlüter erbaute Große Treppenhaus war eines der bedeutendsten Kulturbauwerke des deutschen Barocks. Seine Zerstörung beim Abbruch des Schlosses 1950 war ein schwerer Verlust für Berlin und das deutsche Baukulturerbe.</em></p>
</div>
<div>
<p><em><strong>Ein wiedergewonnenes Raumkunstwerk diesen Ranges wäre eine Bereicherung und kultureller Anziehungspunkt für die Bundeshauptstadt und würde die Authentizität der Schlossrekonstruktion unterstreichen. Es könnte indirekte Einnahmen generieren und vielen Bau- und Kunsthandwerkern über Jahre Arbeit verschaffen.</strong></em></p>
</div>
<div>
<p><em><strong>Herr Minister Weimer, Sie haben wiederholt die Bedeutung der Rekonstruktion des Schlossbaus für Berlin und Deutschland herausgestellt, sich als „Fan der ersten Stunde“ bezeichnet. Bitte lassen Sie nicht zu, dass das Geschenk des historischen Treppenhauses, das der Förderverein anbietet, aus fragwürdigen Gründen abgelehnt wird. Gerade in Zeiten knapper Haushaltsmittel gilt es, die Bedeutung einer bürgerschaftlichen Spendenfinanzierung für Kulturprojekte dieser Art zu würdigen und alle Hindernisse zu beseitigen, die dem entgegenstehen.</strong></em></p>
</div>
<div>
<p><em>Auch der Vorstand der Stiftung Humboldt Forum sollte dies beherzigen. Er handelt letztlich ohne demokratisches Mandat, allein aus eigenem Gutdünken und nicht im Sinne dessen, was für Berlin und die Baukultur unseres Landes den größten Vorteil bietet – im Gegensatz übrigens zum demokratischen Mandat der entsprechenden Bundestagsvoten und der großen Spendensammlung, auf denen die rekonstruierten Barockfassaden des Humboldtforums basieren. Daher sollte auch die personelle Besetzung des Stiftungsvorstands überdacht werden.</em></p>
</div>
<div>
<p><em>Mit freundlichen Grüßen</em></p>
</div>
<div>
<p><em>(&#8230;)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p><strong>Die Allianz der baukulturellen Berliner Bürgervereine ist die Arbeitsgemeinschaft der folgenden Berliner Vereine, Initiativen und Stiftungen:</strong></p>
</div>
<div>
<p><strong>Berliner Historische Mitte; Errichtungsstiftung Bauakademie; Gesellschaft Historisches Berlin; Stadtbild Deutschland, Ortsverband Berlin; Stiftung Mitte Berlin.</strong></p>
</div>
</div>
</div>
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<div>.</div>
<div></div>
<div><em><strong>Textquelle: Stadtbild Deutschland e.V. Berlin; Fotos: Förderverein Berliner Schloss e.V.</strong></em></div>
<div></div>
<div></div>
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		<item>
		<title>B.Z.-Kolumne: &#8222;Schloss-Intendant setzt Förderverein vor die Tür&#8220;</title>
		<link>https://berliner-schloss.de/blog/kolumne-in-der-b-z-schloss-intendant-setzt-foerderverein-vor-die-tuer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gritt Ockert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 20:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
		<category><![CDATA[B.Z.]]></category>
		<category><![CDATA[Dorgerloh]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar]]></category>
		<category><![CDATA[Schupelius]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Verein sammelte 110 Millionen Euro Spenden für die Schlossfassade. Dennoch dürfen die Förderer ihre Arbeit im Schloss nicht mehr präsentieren]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der B.Z. online erschien am 12. April 2026 diese Kolumne in der Rubrik &#8222;Gunnar Schupelius &#8211; Mein Ärger&#8220;:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-568153" title="B.Z.-Logo" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/b.z.-logo-1.png" alt="B.Z.-Logo" width="243" height="146" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Von Gunnar Schupelius</em></p>
<div class="w-auto d-flex flex-column-reverse d-lg-block w-lg-121">
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Verein sammelte 110 Millionen Euro Spenden für die Schlossfassade. Dennoch dürfen die Förderer ihre Arbeit im Schloss nicht mehr präsentieren</strong></p>
</div>
<p>Der Wiederaufbau des Berliner Schlosses (Humboldt Forum) wurde von der Bundesregierung finanziert, mit Ausnahme der barocken Fassade. Für die Fassade sammelte der Förderverein Berliner Schloss e.V. unter der Leitung von Wilhelm von Boddien die sagenhafte Summe von 110 Millionen Euro von privaten Spendern ein.</p>
<p>Ohne Fassade kein Schloss: Ohne diese Spenden stünde in Berlins Mitte heute ein grauer Kasten aus Stahlbeton.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-heading"><strong>Verein bekam keinen Platz im Schloss</strong></p>
<p>Wer gedacht hätte, dass der Generalintendant vom Humboldt Forum, Hartmut Dorgerloh, den Förderern die verdiente Anerkennung zukommen lassen würde, der hätte sich geirrt: Der Verein bekam keinen Platz im Schloss, um seine Arbeit zu präsentieren. Er musste sich in den Räumen der Berliner Tourismus-Agentur „Visit Berlin“ einrichten. Der Vertrag wurde nicht verlängert, die Förderer fliegen jetzt raus.</p>
<p>Was sagt Generalintendant Dorgerloh dazu? Auf Nachfrage ließ er uns ausrichten, „die Rekonstruktions- und Bauarbeiten (…), seien „vollständig abgeschlossen“. Es bestehe daher „kein Anlass mehr, dass der Förderverein im Humboldt Forum beispielsweise über neue Vereinstätigkeiten informiert, die das Humboldt Forum nicht betreffen, oder Spenden für weitergehende Ausbau- und Rekonstruktionsmaßnahmen sammelt, die weder beschlossen noch beabsichtigt sind“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_568152" aria-describedby="caption-attachment-568152" style="width: 574px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-568152" title="Dorgerloh-Berliner-Schloss-Foto-Stefanie-Herbst" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/dorgerloh-berliner-schloss-foto-stefanie-herbst-300x169.jpg" alt="Generalintendant Hartmut Dorgerloh im Schlüterhof vom Berliner Schloss/Humboldt Forum (Foto: Stefanie Herbst)" width="574" height="324" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/dorgerloh-berliner-schloss-foto-stefanie-herbst-300x169.jpg 300w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/dorgerloh-berliner-schloss-foto-stefanie-herbst-768x432.jpg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/dorgerloh-berliner-schloss-foto-stefanie-herbst-600x338.jpg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/dorgerloh-berliner-schloss-foto-stefanie-herbst.jpg 992w" sizes="auto, (max-width: 574px) 100vw, 574px" /><figcaption id="caption-attachment-568152" class="wp-caption-text">Generalintendant Hartmut Dorgerloh im Schlüterhof vom Berliner Schloss/Humboldt Forum (Foto: Stefanie Herbst)</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Verein hatte allerdings gar nicht vor, „über neue Vereinstätigkeiten zu informieren, die das Humboldt Forum nicht betreffen“. Das ist eine Unterstellung. Der Verein will den Besuchern seine Arbeit präsentieren. Das ist legitim. Und er wirbt dafür, ein Treppenhaus im Schloss nach historischem Vorbild wiederherzustellen.</p>
<p>Warum nicht? Darüber kann man reden. Dorgerloh aber will nicht reden, er will mit den Förderern offenbar überhaupt nichts zu tun haben. Sogar der Vorschlag, einen „Freundeskreis Humboldt Forum“ zu gründen, um dort die Spender zu versammeln, wurde strikt abgelehnt.</p>
<p>Solche Freundeskreise sind üblich, bekannt und erfolgreich, zum Beispiel im Falle der Staatsoper oder der neuen Nationalgalerie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Man muss es sich vor Augen führen: </strong>Der Wiederaufbau des Berliner Schlosses hat sehr viele Menschen in Deutschland begeistert und zu Spenden in einer Größenordnung angeregt, die einzigartig ist in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.</p>
<p>Dieses Engagement wird von der Regierung nicht gewürdigt. Im Gegenteil: Der vom Kanzleramt eingesetzte Generalintendant Dorgerloh, ein Beamter, der nichts zum Aufbau des Schlosses beigetragen hat, gibt den Spendern noch einen Fußtritt und setzt sie vor die Tür. Wo leben wir eigentlich?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&gt;&gt; Hat Gunnar Schupelius recht? Schreiben Sie an: </strong><a href="mailto:gunnar.schupelius@axelspringer.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>gunnar.schupelius@axelspringer.de</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Textquelle: B.Z. online, 12.04.2026; Foto: Stefanie Herbst</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Zieht das Deutsche Historische Museum ins Humboldt Forum?</title>
		<link>https://berliner-schloss.de/blog/zieht-das-deutsche-historische-museum-ins-humboldt-forum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gritt Ockert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 17:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Deutsche Historische Museum in Berlin sucht wegen der langwierigen Sanierung seines Haupthauses dringend ein Ausweichquartier. Eine mögliche Lösung könnte im Humboldt Forum liegen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Berliner <strong>Projekt &#8222;Entwicklungsstadt&#8220;</strong> hat am <strong>06. März 2026</strong> diesen Beitrag auf seiner Website veröffentlicht:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated">Zieht das Deutsche Historische Museum vorübergehend ins Humboldt Forum?</h1>
<p><em>Von Toja Gural</em></p>
<p><strong>Das Deutsche Historische Museum (DHM) in Berlin sucht wegen der langwierigen Sanierung seines Haupthauses dringend nach einem Ausweichquartier. Eine mögliche Lösung könnte ausgerechnet im Humboldt Forum liegen. Dort könnten künftig Teile der Dauerausstellung zur deutschen Geschichte gezeigt werden, zumindest vorübergehend.</strong></p>
<p>Seit mehreren Jahren ist das historische Zeughaus Unter den Linden, das Haupthaus des Deutschen Historischen Museums, für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Grund dafür ist eine umfassende Sanierung, deren Abschluss sich immer weiter verzögert. Inzwischen zeichnet sich ab, dass eine Wiedereröffnung der Dauerausstellung frühestens im Jahr 2031 möglich sein könnte.</p>
<p>Die Verzögerungen hängen vor allem mit technischen Problemen im Gebäude zusammen, wie der <em>Tagesspiegel</em> berichtet. Besonders die Klimaanlagen und Medienleitungen müssen umfassend erneuert werden. Nach Einschätzung der zuständigen <em>Bundesanstalt für Immobilienaufgaben</em> lasse sich das Gebäude effizient nur vollständig und in einem Stück sanieren, da die Haustechnik als zusammenhängendes System angelegt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_568099" aria-describedby="caption-attachment-568099" style="width: 604px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-568099" title="Schloss-DHM-Dezember-2025" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-dhm-dezember-2025-300x146.jpg" alt="Blick von Unter den Linden: das Deutsche Historische Museum un das Humboldt Forum im Berliner Schloss" width="604" height="294" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-dhm-dezember-2025-300x146.jpg 300w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-dhm-dezember-2025-1024x497.jpg 1024w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-dhm-dezember-2025-768x373.jpg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-dhm-dezember-2025-600x291.jpg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-dhm-dezember-2025-1536x746.jpg 1536w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-dhm-dezember-2025-2048x994.jpg 2048w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss-dhm-dezember-2025-1320x641.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /><figcaption id="caption-attachment-568099" class="wp-caption-text">Blick von Unter den Linden: das Deutsche Historische Museum und das Humboldt Forum im Berliner Schloss</figcaption></figure>
<p class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="28" data-lineheight="33.599998px"><strong>Dauerausstellung am Deutschen Historischen Museum seit Jahren geschlossen</strong></p>
<p>Während das Zeughaus saniert wird, ist das Museum für die Öffentlichkeit nur eingeschränkt präsent. Sonderausstellungen finden weiterhin im benachbarten Erweiterungsbau statt, dem sogenannten Pei-Bau. Die zentrale Dauerausstellung zur deutschen Geschichte ist jedoch seit Jahren nicht mehr zu sehen, da die Exponate in Depots eingelagert wurden.</p>
<p>Für das Museum hat diese Situation auch wirtschaftliche Folgen. Einnahmen aus Eintrittsgeldern, Vermietungen oder gastronomischen Angeboten im Zeughaus fehlen seit der Schließung. Nach Angaben der Museumsleitung gegenüber dem<em> Tagesspiegel</em>, beliefen sich diese Einnahmen zuvor auf rund 2,1 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="28" data-lineheight="33.599998px"><strong>Deutsches Historisches Museum prüft Humboldt Forum als Standort für Dauerausstellung</strong></p>
<p>Vor diesem Hintergrund sucht die Museumsleitung nach Möglichkeiten, zumindest einen Teil der Dauerausstellung früher wieder zugänglich zu machen. Ein möglicher Standort könnte das Humboldt Forum im Berliner Schloss sein. Dort könnten künftig Räume frei werden, die derzeit vom Stadtmuseum Berlin für die Ausstellung „Berlin Global“ genutzt werden.</p>
<p>Dabei handelt es sich um mehrere große Hallen rund um den Schlüterhof mit insgesamt rund 3.000 Quadratmetern Fläche. Die ursprünglich im Zeughaus geplante Ausstellung umfasst zwar deutlich mehr Raum, doch nach Einschätzung des Museums ließe sich das Konzept entsprechend konzentrieren und anpassen.</p>
<p class="fusion-responsive-typography-calculated" data-start="2433" data-end="2746" data-fontsize="28" data-lineheight="33.599998px"><strong>DHM im Humboldt Forum? Entscheidung liegt beim Land Berlin</strong></p>
<p>Ob das Humboldt Forum tatsächlich als Ausweichquartier genutzt werden kann, ist derzeit noch offen. Zuständig für die betreffenden Räume ist das Land Berlin. Sollte sich Berlin jedoch für eine Übergangslösung zugunsten des DHM entscheiden, könnte das Humboldt Forum eine zentrale Rolle bei der Vermittlung deutscher Geschichte übernehmen. Gerade in einer Phase, in der mehrere große Museen saniert werden, könnte ein solcher Standort eine wichtige Lücke im Berliner Kulturangebot schließen.</p>
<p>Das Humboldt Forum hat sich seit seiner Eröffnung zu einem der meistbesuchten Kulturorte der Hauptstadt entwickelt. Veranstaltungen und Ausstellungen ziehen regelmäßig große Besucherzahlen an. Vor diesem Hintergrund könnte das Gebäude nicht nur architektonisch, sondern auch institutionell eine neue Rolle übernehmen. Sollte das Deutsche Historische Museum tatsächlich temporär ins Humboldt Forum ziehen, würde sich die kulturelle Bedeutung des Hauses im Zentrum Berlins weiter verstärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quelle: www.entwicklungsstadt.de, 06.03.2026</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kurzer Stand zur Gigantentreppe &#8211; März 2026</title>
		<link>https://berliner-schloss.de/blog/kurzer-stand-zur-gigantentreppe-maerz-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gritt Ockert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 13:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Giganten]]></category>
		<category><![CDATA[Gigantentreppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben angekündigt, dass wir über eine Spendensammlung die Finanzierung der Planung für den Wiederaufbau der Gigantentreppe sicherstellen wollen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_568043" aria-describedby="caption-attachment-568043" style="width: 297px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-568043 " title="Gigantentreppe-KI-B.Z.-30-12-2025-2" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-ki-b.z.-30-12-2025-2-225x300.jpg" alt="Die fertig wieder eingebaute Gigantentreppe - noch nur ein KI-generiertes Bild ..." width="297" height="396" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-ki-b.z.-30-12-2025-2-225x300.jpg 225w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-ki-b.z.-30-12-2025-2-768x1023.jpg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-ki-b.z.-30-12-2025-2-600x800.jpg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-ki-b.z.-30-12-2025-2.avif 992w" sizes="auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px" /><figcaption id="caption-attachment-568043" class="wp-caption-text">Die fertig wieder eingebaute Gigantentreppe &#8211; noch nur ein KI-generiertes Bild &#8230;</figcaption></figure>
<p><strong>&gt;&gt; Der Förderverein Berliner Schloss e.V. zum aktuellen Stand des möglichen Wiederaufbaus der Gigantentreppe:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir haben angekündigt, dass wir über eine <a href="https://berliner-schloss.de/blog/die-spendensammlung-geht-weiter-spendenaufruf-fuer-die-gigantentreppe/">Spendensammlung</a> die Finanzierung der Planung dafür sicherstellen wollen. </strong></p>
<p><strong>Dank Ihres großzügigen Einsatzes haben wir jetzt genügend Liquidität für die Planung der Treppe.</strong></p>
<p><strong>Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für diesen erneuten Beweis ihres Vertrauens!</strong></p>
<p>Etwa Mitte dieses Jahres wird die <strong>Vorplanung</strong> beendet sein. Mit den dann gewonnene Daten können wir schließlich eine verbindliche Kostenschätzung vornehmen.</p>
<p style="font-weight: 400">Danach werden der Vorstand und die Geschäftsführung des Fördervereins darüber entscheiden, ob wir uns zutrauen, auch diese <strong>Spendensammlung</strong> erfolgreich durchzuführen.</p>
<p style="font-weight: 400">Gebaut werden kann die Treppe nur, wenn die Finanzierung bis zum letzten Euro sichergestellt ist! Zuschüsse vom Staat sind auch wegen der akuten Finanzlage nicht zu erwarten.</p>
<p style="font-weight: 400"><strong>Anschließend werden wir versuchen, den Stiftungsrat der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss dahingehend zu überzeugen, dass mit dem Einbau der Gigantentreppe weder für den Betrieb des Humboldt Forums Einschränkungen zu erwarten sind, noch irgendein finanzielles Risiko besteht.</strong></p>
<p style="font-weight: 400">Schließlich hoffen wir, wenn dann alle Fakten geklärt sind, auf eine positive Entscheidung zum Bau der Treppe. Erst dann werden wir mit der <strong>Spendensammlung</strong> dafür beginnen.</p>
<p style="font-weight: 400">Verweigert man uns eine solche Bauentscheidung, muss dann der Wiederaufbau der Treppe in die Verantwortung kommender Generationen verlegt werden.</p>
<p style="font-weight: 400">Eine Möglichkeit für den Bau wird es auch dann geben, da baulich dafür alle Voraussetzungen geschaffen worden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Förderverein Berliner Schloss e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Beitrag in der Berliner Morgenpost: &#8222;Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie erhält originale Ziegelfassade&#8220;</title>
		<link>https://berliner-schloss.de/blog/beitrag-in-der-berliner-morgenpost-wiederaufbau-der-schinkelschen-bauakademie-erhaelt-originale-ziegelfassade/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gritt Ockert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 19:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Neubau der Bauakademie wird die charakteristische Fassade aus rotem Ziegelstein bekommen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Morgenpost berichtet am 20.01.2026:</p>
<h3></h3>
<h2>Rückkehr mit historischer Fassade</h2>
<h1>Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie erhält originale Ziegelfassade</h1>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_568061" aria-describedby="caption-attachment-568061" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-568061" title="stadtansicht_2024-18" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/stadtansicht_2024-18-1-300x200.jpg" alt="stadtansicht_2024-18" width="624" height="417" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/stadtansicht_2024-18-1-300x200.jpg 300w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/stadtansicht_2024-18-1-1024x683.jpg 1024w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/stadtansicht_2024-18-1-768x512.jpg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/stadtansicht_2024-18-1-150x100.jpg 150w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/stadtansicht_2024-18-1-200x133.jpg 200w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/stadtansicht_2024-18-1-250x166.jpg 250w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/stadtansicht_2024-18-1-600x400.jpg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/stadtansicht_2024-18-1-1536x1024.jpg 1536w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/stadtansicht_2024-18-1-1320x880.jpg 1320w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/stadtansicht_2024-18-1.jpg 1620w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /><figcaption id="caption-attachment-568061" class="wp-caption-text">&gt;&gt; Foto: Auf dem Schinkelplatz gegenüber vom Berliner Schloss steht ein Stück Musterfassade von der Bauakademie (rechts).</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Von Isabell Jürgens</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nach langem Ringen steht fest: Die Bauakademie kehrt mit historischer Fassade zurück. Doch wie geht es nun mit dem Wiederaufbau weiter?</strong></p>
<p>Gute Nachricht für die Berlinerinnen und Berliner, die sich bei der Wiedererrichtung der Bauakademie auf dem Friedrichswerder in Berlin-Mitte eine Rekonstruktion des Schinkelschen Originals wünschen: Der Neubau der Bauakademie wird die charakteristische Fassade aus rotem Ziegelstein bekommen. Dies sei mit dem Bund und der Bundesstiftung Bauakademie vereinbart worden. Daran müsse sich auch der geplante Realisierungswettbewerb orientieren, sagte Bausenator Christian Gaebler (SPD) am Dienstag.</p>
<p>Vor gut neun Jahren hatte der Deutsche Bundestag beschlossen, das 1836 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel errichtete Bauwerk wieder zu errichten. 2016 stellte der Bund dafür 62 Millionen Euro zur Verfügung. Vor sechs Jahren wurde dazu die Bundesstiftung Bauakademie gegründet. Doch seitdem ist auf der Brache zwischen Kupfergraben und Friedrichswerderscher Kirche nichts geschehen.</p>
<p>Der schon mehrfach angekündigte Realisierungswettbewerb wurde mehrfach verschoben, weil das Land Berlin und die Bundesstiftung sich nicht auf den Auslobungstext einigen konnten. Während Berlin die historische Fassadenrekonstruktion als maßgebliches Leitbild verankert sehen wollte, präferierte die Stiftung einen offen formulierten Wettbewerb, bei dem auch moderne Interpretationen des Gebäudes eine Chance bekommen sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Senator: „Wir beharren nicht auf einer Eins-zu-eins-Rekonstruktion“</strong></p>
<p>„Wir beharren nicht auf einer Eins-zu-eins-Rekonstruktion“, betonte Gaebler. Barrierefreiheit und eine modernen Bedürfnissen angepasste Innengestaltung seien möglich und auch erwünscht.</p>
<p>„Grundsätzlich soll aber die Außenwirkung der Schinkelschen Bauakademie wiederhergestellt werden“, betonte er. Dazu soll auch die Verwendung historischer Ziegel mit „Alterungsspuren“ zur Anwendung kommen.</p>
<p>Vom Tisch ist auch der vor einem Jahr ins Spiel gebrachte Kompromissvorschlag, wie beim Humboldt-Forum im rekonstruierten Berliner Schloss eine der vier Gebäudeseiten modern zu gestalten: „Diesen Vorschlag haben wir verworfen“, sagte Gaebler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Finanzierungsfrage offen: Architektenwettbewerb weiter ohne Zeitplan</strong></p>
<p>An der gemeinsamen Formulierung für die Zielsetzung für den Wettbewerb waren Vertreterinnen und Vertreter folgender Institutionen beteiligt: Senatskanzlei, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung und Bundesstiftung Bauakademie.</p>
<p>Wann die Auslobung des Architektenwettbewerbs erfolgen soll, ließ der Bausenator am Dienstag offen. Aufseiten des Bundes müsse noch die Finanzierungsfrage geklärt werden, denn die 62 Millionen Euro würden vermutlich nicht reichen, sag8e Gabeler. Der Bund habe noch keinen abschließenden Zeitplan vorgelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_568070" aria-describedby="caption-attachment-568070" style="width: 602px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-568070" title="Bauakademie-Jan-2026" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/bauakademie-jan-2026-300x200.jpg" alt="Bauakademie-Jan-2026" width="602" height="402" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/bauakademie-jan-2026-300x200.jpg 300w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/bauakademie-jan-2026-1024x682.jpg 1024w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/bauakademie-jan-2026-768x512.jpg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/bauakademie-jan-2026-150x100.jpg 150w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/bauakademie-jan-2026-200x133.jpg 200w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/bauakademie-jan-2026-250x166.jpg 250w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/bauakademie-jan-2026-600x400.jpg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/bauakademie-jan-2026-1536x1024.jpg 1536w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/bauakademie-jan-2026-2048x1365.jpg 2048w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/bauakademie-jan-2026-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 602px) 100vw, 602px" /><figcaption id="caption-attachment-568070" class="wp-caption-text">&gt;&gt; Foto: Die Muster-Fassade einer Ecke der Bauakademie im Januar 2026</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Textquelle: Berliner Morgenpost, 20.01.2026, </strong><strong>Fotos: Förderverein Berliner Schloss e.V.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Beitrag in B.Z./BILD: &#8222;Historische Gigantentreppe soll ins Berliner Schloss zurückkehren&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gritt Ockert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 12:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mann, der das Berliner Schloss in historischem Glanz erstrahlen ließ, hat wieder Großes vor: Wilhelm von Boddien, 84 Jahre alt, will die einstige Gigantentreppe rekonstruieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die B.Z. Berlin und BILD Berlin-Brandenburg berichten am 30.12.2025:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Boddien sammelt wieder Spenden</strong></h4>
<h1 class="d-block mb-1 lh-1 fw-bold">Historische Gigantentreppe soll ins Berliner Schloss zurückkehren</h1>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_568042" aria-describedby="caption-attachment-568042" style="width: 660px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-568042" title="Gigantentreppe-KI-B.Z.-30-12-2025" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-ki-b.z.-30-12-2025-300x169.jpg" alt="Wieder ein KI-Blick in die Zukunft: Die Stufen führten in die königlichen Suiten" width="660" height="372" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-ki-b.z.-30-12-2025-300x169.jpg 300w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-ki-b.z.-30-12-2025-768x432.jpg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-ki-b.z.-30-12-2025-600x338.jpg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-ki-b.z.-30-12-2025.avif 992w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><figcaption id="caption-attachment-568042" class="wp-caption-text"><em>&gt;&gt; Abbildung: Wieder ein KI-Blick in die Zukunft: Die Stufen führten in die königlichen Suiten</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Von Hildburg Bruns</em></p>
<div class="w-auto d-flex flex-column-reverse d-lg-block w-lg-121">
<p><strong>Der Mann, der das Berliner Schloss in historischem Glanz erstrahlen ließ, hat wieder Großes vor: Wilhelm von Boddien, 84 Jahre alt, will die einstige Gigantentreppe rekonstruieren. Mit dem Wiederaufbau der barocken Fassade hat er bereits Geschichte geschrieben. Doch Boddien ist noch nicht am Ziel – und sammelt deshalb wieder Spenden.</strong></p>
</div>
<p>Und auch dieses Mal hat er mit heftigem Widerstand zu kämpfen: Für die grüne Ex-Kulturstaatsministerin Claudia Roth (70) sind „weitere Rekonstruktionen nicht erwünscht“ und auch der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss reicht es jetzt.</p>
<p>Doch schon 1993 ließ sich der Hamburger Landmaschinen-Kaufmann von den Kritikern nicht stoppen. Er initiierte die Schloss-Attrappe, überzeugte eine Mehrheit der Bundestagsabgeordneten und sammelte 110 Millionen Euro von privaten Spendern. „Schloss-Gespenst“ nennt er seither selbstironisch seine Rolle.</p>
<p><strong>Boddien setzt darauf, dass das Büro von Wiederaufbau-Architekt Franco Stella (82) auch noch das Treppenhaus hinter dem Portal VI im Schlüterhof detailliert ausarbeitet. Geschätzte Planungskosten: um die 500.000 Euro.</strong></p>
<p>Der Blick im Schlüterhof fällt sofort auf die großen Fenster. Dahinter der Kasten fürs Treppenhaus, schon exakt nach den früheren Maßen angelegt. Es war inspiriert von der italienischen Architektur – nach außen offen, aber nicht für den Berliner Winter geeignet. Deshalb wurde es nach 30, 40 Jahren mit Scheiben verglast.</p>
<p>Derzeit befindet sich dort der Skulpturensaal mit Relikten des 1950 von DDR-Oberen gesprengten Hohenzollernschlosses. Im November 1950 waren Schlüterhof und Gigantentreppe dran – der hatten zudem schon Filmaufnahmen für nachgestellte Eroberungen Berlins durch Stalin arg zugesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_568041" aria-describedby="caption-attachment-568041" style="width: 641px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-568041 " title="Skulpturensaal-Dez-2025" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/skulpturensaal-dez-2025-300x169.jpg" alt="Abbildung: Wilhelm von Boddien lehnt an einer Säule im Skulpturensaal. In diesen Raum soll das Gigantentreppenhaus eingebaut werden – Volumen und Maße berücksichtigen eine mögliche Rekonstruktion schon" width="641" height="361" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/skulpturensaal-dez-2025-300x169.jpg 300w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/skulpturensaal-dez-2025-768x432.jpg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/skulpturensaal-dez-2025-600x338.jpg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/skulpturensaal-dez-2025.avif 992w" sizes="auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px" /><figcaption id="caption-attachment-568041" class="wp-caption-text"><em>&gt;&gt; Abbildung: Wilhelm von Boddien lehnt an einer Säule im Skulpturensaal. In diesen Raum soll das Gigantentreppenhaus eingebaut werden – Volumen und Maße berücksichtigen eine mögliche Rekonstruktion schon</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gigantentreppe verdankt ihren Namen den Skulpturen von Ungeheuern, die in der griechischen Mythologie die Götter aus dem Olymp vertreiben wollten. Aber Zeus und Herkules setzen sich durch. Die Stufen führten seinerzeit in die Beletage mit den königlichen Suiten – vom Schweizer Saal bis zum Thronsaal. Diese Räume will von Boddien aber nicht mehr rekonstruieren, das hält selbst er für „übermütig“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="wp-block-heading">Was kostet der Treppenbau im Schloss?</h2>
<p>Erst wenn ein baureifer Plan des Treppenhauses vorliegt, kann von Boddien die eigentlichen Baukosten (wohl um die 19 Mio. Euro) benennen und klären, ob das überhaupt mittels Spenden zu stemmen wäre. Erst dann will er sich von Kulturstaatsminister Wolfram Weimar (61) das Go für das Projekt holen und eine zweite Spenden-Sammlung starten.</p>
<p><strong>Wenn es nicht klappt? Von Boddien: „Dann hinterlasse ich nachfolgenden Generationen einen baureifen Plan für das Treppenhaus.“ Beim Förderverein hat der Hamburger Kaufmann auch die Zukunft im Blick. Seine Rolle soll Uwe Schmitz (65) übernehmen. Der Vorstandschef der Frankonia bebaute vis-à-vis schon den Schinkelplatz.</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong>Text- und Bild-Quelle: B.Z.-online, 30.12.2025 </strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wir wünschen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2026!</title>
		<link>https://berliner-schloss.de/blog/wir-wuenschen-ein-gutes-und-erfolgreiches-jahr-2026-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gritt Ockert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 20:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wiederaufbau des Berliner Schlosses ist jetzt offiziell abgeschlossen. Und doch ist es noch nicht fertig. Drei Aktionen sind noch nötig:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
<p><strong>Liebe Spenderinnen und Spender, </strong><strong>liebe Freunde des Berliner Schlosses,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-568027 alignleft" title="schloss_silvester_2026" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss_silvester_2026-187x300.jpg" alt="schloss_silvester_2026" width="285" height="458" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss_silvester_2026-187x300.jpg 187w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss_silvester_2026-637x1024.jpg 637w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss_silvester_2026-768x1235.jpg 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss_silvester_2026-600x965.jpg 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss_silvester_2026-955x1536.jpg 955w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/schloss_silvester_2026.jpg 1244w" sizes="auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px" /></p>
<p>Der Wiederaufbau des Berliner Schlosses ist jetzt offiziell abgeschlossen. Und doch ist es noch nicht fertig, wie nicht nur wir, sondern viele Bürger mit uns meinen.</p>
<p><strong>Drei Aktionen sind noch nötig:</strong></p>
<p>&#8211; Die Rückführung der Rossebändiger vor das Portal IV.</p>
<p>&#8211; Die Rückführung des Schlossbrunnens auf den Schlossplatz.</p>
<p>&#8211; Die Rekonstruktion der Gigantentreppe im Schlüterhof.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400">Da stehen uns weiterhin schwierige Verhandlungen bevor! Am besten überzeugen wir die Politik aber damit, dass in den heutigen Zeiten der staatlichen Geldknappheit alle Kosten dafür von uns übernommen werden, sodass, wie schon bei der Rekonstruktion der Schlossfassaden, ein finanzielles Risiko für den Staat nicht besteht.</p>
<p style="font-weight: 400">Als ersten Schritt haben wir uns vorgenommen, die Gigantentreppe baureif planen zu lassen.</p>
<p style="font-weight: 400">Damit können wir eine realistische Kostenbasis für eine erfolgreiche Spendensammlung und den späteren Einbau ermitteln. Wir rechnen uns für die Realisierung gute Chancen aus, weil in der neuen Bundesregierung, entgegen der Ampelkoalition, eine deutliche Sympathie für den Schlosswiederaufbau feststellbar ist.</p>
<p style="font-weight: 400">Für die Planungsleistungen brauchen wir wieder einmal Ihre Hilfe. Deswegen bitten wir Sie herzlich, uns noch einmal mit Ihrer Spende nach Kräften zu unterstützen und danken Ihnen schon jetzt herzlich dafür! Natürlich ist Ihre Spende steuerlich absetzbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400"><strong>Wir hoffen sehr, dass sich die kriegs- und krisengeschüttelte Lage im nächsten Jahr endlich entspannt, weil Vernunft immer einen längeren Atem hat! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen guten Rutsch und ein glückhaftes, friedliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2026!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Richard Schröder und Wilhelm von Boddien</p>
<p>Förderverein Berliner Schloss e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Spendensammlung geht weiter &#8211; Spendenaufruf für die Gigantentreppe</title>
		<link>https://berliner-schloss.de/blog/die-spendensammlung-geht-weiter-spendenaufruf-fuer-die-gigantentreppe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gritt Ockert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Gigantentreppe]]></category>
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		<category><![CDATA[Spendenaufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Spendensammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Treppenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Einbau der Gigantentreppe in das rekonstruierte Berliner Schloss war bei Baubeginn vorgesehen. Der Förderverein will 2026 den Auftrag, das Treppenhaus baureif zu planen, an]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Großer Spendenaufruf für die Planung der Gigantentreppe </b></h2>
<div></div>
<div></div>
<figure id="attachment_567970" aria-describedby="caption-attachment-567970" style="width: 267px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-567970" title="Gigantentreppe-02" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-02-265x300.png" alt="Gigantentreppe-02" width="267" height="303" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-02-265x300.png 265w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-02-905x1024.png 905w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-02-768x869.png 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-02-600x679.png 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-02.png 1032w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /><figcaption id="caption-attachment-567970" class="wp-caption-text">Noch eine Vision: die wiedererrichtete Gigantentreppe im Portalrisalit VI</figcaption></figure>
<p style="font-weight: 400">Der <strong>Einbau der Gigantentreppe</strong> in das rekonstruierte Berliner Schloss war ursprünglich bei Baubeginn noch vorgesehen. Der <strong>Skulpturensaal im Portalrisalit VI</strong> hat deswegen bereits die genauen Maße des Treppenkastens.</p>
<p>Es wird also <strong>nicht zu größeren Abbrucharbeiten</strong> kommen, er muss nur im Bereich des Schweizersaals zwischen dem Vestibül und dem Ausstellungssaal <strong>abdichtend verglast</strong> werden, um genügend Licht für diesen zu haben. Die <strong>Unterkonstruktion</strong> dafür in Form einer Pergola steht bereits.</p>
<p>Ähnliche <strong>Abdichtungen</strong> muss es dann noch im Bereich des bislang wenig genutzten Cafés geben.</p>
<p style="font-weight: 400">Oben, im Treppendurchlass im Vestibül des Schweizersaals, liegen bereits in dessen Boden <strong>herausnehmbare Betonplatten</strong>.</p>
<p style="font-weight: 400">Der <strong>museale Betrieb</strong> des Hauses bzw. Humboldt Forums wird nicht gestört, bis auf wenige zeitliche Ausnahmen für die Integration des Bauwerks in das Gebäude.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_567969" aria-describedby="caption-attachment-567969" style="width: 235px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-567969" title="Gigantentreppe-03" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-03-286x300.png" alt="Gigantentreppe-03" width="235" height="247" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-03-286x300.png 286w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-03-977x1024.png 977w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-03-768x805.png 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-03-600x629.png 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-03.png 1032w" sizes="auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px" /><figcaption id="caption-attachment-567969" class="wp-caption-text">So schön wirkt die Gigantentreppe im Raum.</figcaption></figure>
<p style="font-weight: 400"><strong>Darum will der Förderverein 2026 den Auftrag, das Treppenhaus <a href="https://berliner-schloss.de/blog/kurzer-stand-zur-gigantentreppe-maerz-2026/">baureif zu planen</a>, an die Architekten des Büros von Franco Stella vergeben, die auch das Berliner Schloss rekonstruiert haben. Sie verfügen über alle Daten, wie die Gigantentreppe in den bisherigen Skulpturensaal minutiös eingepasst werden kann.</strong></p>
<p style="font-weight: 400">Mit allen relevanten Daten über die Gigantentreppe verfügt der Förderverein dann über eine<strong> seriöse Ausschreibung der Baumaßnahmen</strong> und kann aufgrund der Erfahrungswerte aus der Schlossbauzeit eine <strong>sehr genaue Kostenschätzung</strong> vornehmen. Dieser Wert wird dann um einen Inflationsfaktor erhöht. Der Förderverein erhält so die ziemlich genauen Baukosten.</p>
<p style="font-weight: 400">Bei der Gesamtsumme kommt es nicht auf 500.000 Euro an, da der Verein sowieso Reserven einbauen wird, die beim späteren Bau jedes Risiko von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Berlin als Eigentümerin des Bauwerkes nehmen. So hat es der Förderverein 2004 auch mit der Ermittlung der Wiederaufbaukosten für die Schloss-Fassaden gemacht &#8211; und es hat geklappt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_567968" aria-describedby="caption-attachment-567968" style="width: 237px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-567968" title="Gigantentreppe-04" src="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-04-286x300.png" alt="Gigantentreppe-04" width="237" height="249" srcset="https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-04-286x300.png 286w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-04-977x1024.png 977w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-04-768x805.png 768w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-04-600x629.png 600w, https://berliner-schloss.de/wp-content/uploads/gigantentreppe-04.png 1032w" sizes="auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px" /><figcaption id="caption-attachment-567968" class="wp-caption-text">Die Gigantentreppe &#8211; Blick in Richtung Decke</figcaption></figure>
<p style="font-weight: 400">Danach kann der Förderverein feststellen, ob er es sich zutraut, die <strong>gesamten Baukosten</strong> ausschließlich wieder über die <strong>zu aktivierende Spendensammlung</strong> abzudecken.</p>
<p style="font-weight: 400">Wenn das der Fall ist, wendet sich der Förderverein an <strong>Kulturstaatsminister Wolfram Weimer</strong>, der zugleich Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss ist, ihm sein Einverständnis für den <strong>Einbau der Treppe</strong> zu geben.</p>
<p style="font-weight: 400">Ohne dieses kann der Förderverein nicht mit der <strong>Spendensammlung für die Gigantentreppe</strong> beginnen, weil er sonst seinen Spendern das nicht einzuhaltende Versprechen abgibt, das die Treppe rekonstruiert würde. Als gemeinnütziger Verein darf er das auch nicht.</p>
<p>Nur wenn die <strong>Bausumme vollständig nach der Spendensammlung</strong> des Fördervereins bezahlt werden kann, wird es überhaupt zum Bau kommen. Der Förderverein rechnet mit einer <strong>Sammlungsdauer</strong> von gut <strong>vier Jahren</strong>, also mit einem<strong> frühesten Baubeginn 2029/2030</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&gt;&gt; Der Förderverein wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie ihn schon für die Planungskosten mit Ihren Spenden nach Ihren Kräften großzügig unterstützen würden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
					
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