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    <title>BLOGMMIX punkt ch</title>
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<title>Transdroid: Torrents auf Android mobil managen</title>
<link>http://blogmmix.ch/kategorie/praxis/transdroid-torrents-auf-android-mobil-managen.html</link>
<dc:creator>suldan</dc:creator>
<content:encoded><![CDATA[ <img width="450px" padding-right="10px" src="http://blogmmix.ch/sites/default/files/7/TransdroidGear256.png"/><p>Mit Transdroid kann ich vom Androidgerät aus die Downloadaufgaben auf meinem NAS überwachen, steuern und neue Downloads starten. Insbesondere die separat erhältliche Torrent-Such-App ist richtig gut gelungen. Nicht nur was für mobile Piraten.</p><br/><p>Transdroid gibt es schon eine ganze Weile. Es ist ein BT-Mangager für Androidgeräte, damit lassen sich zahlreiche BT-Clients, wie zum Beispiel µTorrent, Transmission, rTorrent, Vuze, Deluge and BitTorrent 6 über das Netzwerk steuern. Im Android Market sucht man die App vergeblich, sie wurde <a href="http://www.transdroid.org/2011/06/22/pulled-from-the-android-market-remains-available/" target="_blank" title="Pulled from the Android Market, remains available">aus nicht vollständig geklärten Gründen</a> von Google entfernt. Den <a href="http://www.transdroid.org/download/" target="_blank" title="Downloadseite Transdroid inkl. Torrent Search">Download</a> stellt Google ironischerweise auf auf Googlecode trotzem zur Verfügung.</p><p>Nachdem ich gestern bekannterweise <a href="http://blogmmix.ch/kategorie/hintergrund/transmission-bt-client-mit-magnetlink-f%C3%BCr-qnap-nas.html" title="Transmission: BT-Client mit Magnetlink">Transmission in nur 10 Minuten auf dem Qnap NAS installiert</a> hatte ging meine Glücksträhne mit der Installation und Konfiguration von Transdroid auf meinem alten Droiden weiter. Alles was man wissen muss, ist die URL zum BT-Client, welcher Client es ist, Benutzername und Passwort. Spätestens jetzt sollte man sich überlegen die werkseitigen Login-Einstellungen zu ändern.</p><p>Nach der Verbindung und dem Login synchronisierte Transdroid mit dem serverseitigen BT-Cient problemlos. Jetzt können die Downloadaufgeben vom Androiden aus gesteuert, und neue Downloadaufgaben gestartet werden. Hier empfiehlt sich die Installation der Torrent-Such-App, welche von Trandroid abgekoppelt wurde (war wohl ein tapferer Veruch wieder den Einzug in den Market zu finden). Torrent Search sucht in einigen grossen Torrentverzeichnissen wie auch TPB. Aus den Suchergebnissen kann man den Download direkt starten, egal ob Magnetlink oder Torrentdatei - das ist schon ziemlich beeindruckend.</p><p>Es können noch diverse Einstellungen gemacht werden wie Benachrichtigungen bei beendeten Downloads, usw. Alles funktioniert wunderbar - eine richtig tolle App. Und wer möchte kann ja bereits auf dem langen Heimweg von der Arbeit schon mal einen Download starten und überwachen - damit alles bereit ist, wenn man sich daheim ins Sofa knallt. </p><p>Und bevor Google mich aus dem Internet entfernt, wie Transdroid aus dem Market: Bitte respektiert beim Herunterladen stets die Urheberrechte!</p> ]]></content:encoded>
											
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<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 17:20:47 +0100</pubDate>


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<title>Transmission: BT-Client mit Magnetlink für Qnap NAS</title>
<link>http://blogmmix.ch/kategorie/hintergrund/transmission-bt-client-mit-magnetlink-f%C3%BCr-qnap-nas.html</link>
<dc:creator>suldan</dc:creator>
<content:encoded><![CDATA[ <img width="450px" padding-right="10px" src="http://blogmmix.ch/sites/default/files/6/transmission-bittorrent1.png"/><p>Der mitgelieferte Bittorrent-Client von Qnap ist einfach ungenügend, insbesondere fehlt der Support von Magnetlinks. Eine Alternative musste her, also testete ich mal den Open Source BT-Client Transmission. Es hat sich gelohnt.</p><br/><p>Unglaublich. Manchmal klappt einfach alles auf Anhieb. Der Download des QPKG-Plugins Transmission, die Installation, die Konfiguration und der Download eines Torrents via Magnet-URL dauerte 10 Minuten. Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, ausser vielleicht dass in der Grundeinstellung der Benutzername 'admin' und das Passwort 'admin' ist (jetzt schafft ihr es in 9 Minuten ;o)</p><p>Natürlich sollte ein eingehender TCP Port für Transmission geöffnet sein - den hattet ihr wahrscheinlich schon für Download Station, ansonsten mal 'Router Modell' + 'Portforwarding' googlen.</p><p>Cooles Feature ist der Turtle-Modus, ein temporäres Speedlimit, welches entweder auf Knopfdruck, oder geplant über einen Scheduler aktiviert werden kann. So kann man in der Nacht die Drähte richtig zum Glühen bringen und tagsüber die Bandbreite etwas schonen.</p><p>Auch cool ist der 'Inspector'. Der liefert Infos zu Torrent, Tracker, Peers und Dateien - wenn es mal jemandem langweilig wird beim Downloaden.</p><p>Transmission gibt es auch für Mac, vielen Unix/Linux-Distributionen und NAS-Systemen. Ich bin vollends zufrieden - alle Sterne der Galaxie für <a href="http://www.transmissionbt.com/" target="_blank" title="Transmission: BT-Client mit Magnetlink">Transmission</a> auf Qnap NAS.</p> ]]></content:encoded>
											
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<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 13:19:19 +0100</pubDate>


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<title>Magnet Bay: Keine Torrent-Dateien mehr auf The Pirate Bay</title>
<link>http://blogmmix.ch/kategorie/aktuell/magnetbay-keine-torrent-dateien-mehr-auf-piratebay.html</link>
<dc:creator>suldan</dc:creator>
<content:encoded><![CDATA[ <img width="450px" padding-right="10px" src="http://blogmmix.ch/sites/default/files/3/the_magnet_bay.png"/><p>blogmmix hat es live miterlebt: von einer Minute auf die andere war der Downloadlink für Torrentdateien auf TPB verschwunden. Ab jetzt gibt es für Torrents mit mehr als 10 Peers nur noch Magnetlinks.</p><br/><p>Als ich den fehlenden Torrent (Datei)-Link auf TPB bemerkte, war mir sofort klar, dass die letzte Stunde der Torrentdateien geschlagen hatte. War ja auch irgendwie zu erwarten. Dass die Piraten Torrentdateien hosteten wurde zum juristischen Problem, nicht nur für TBP sondern auch für die Downloader. So begründet TPB in ihrem Blog diesen Schritt auch mit der <a href="http://thepiratebay.se/blog/208" target="_blank" title="Keine Torrentdateien mehr auf Piratebay">Wahrung der Freiheit für uns Netzbürger</a>.</p><p>Eigentlich können die meisten Torrentclients die was taugen mit Magnetlinks umgehen. Im meinem Fall stehe ich trotzdem vor einem Problem. Die integrierte Downloadlösung vom Qnap NAS ist nun wertlos, da sie die Verwendung von Magnetlinks nicht unterstützt. <a href="http://forum.qnap.com/viewtopic.php?f=146&amp;t=45802" target="_blank" title="rtorrent++ for qnap nas">rtorrent++</a> soll da abhelfen*** - werde später berichten wie es lief.</p><p>Es ist zu erwarten, dass andere Torrentverzeichnisse und -hoster es den Piraten bald gleich machen werden. Bis dahin kann man aber Torrentdateien z.B. mit Hilfe von torrentz.eu dort ausfindig machen.</p><p>Natürlich kann man auch den Magnetlink mit passendem Client öffnen und unter Infos schauen wo die Torrentdatei abgespeichert wurde.</p><p>Alternativ kann man prüfen ob es die Torrentdatei bei torcache.net gibt: https://torcache.net/torrent/[HASH].torrent (den Hash gibts inzwischen auf piratebay - aber bitte nicht rauchen).</p><p>Ach ja - die Jagd auf Piraten hat vor ein paar Wochen noch ein prominentes Opfer gefordert. Ruhe in Frieden btjunkie.</p><p>***) und es wurde doch <a href="http://blogmmix.ch/kategorie/hintergrund/transmission-bt-client-mit-magnetlink-f%C3%BCr-qnap-nas.html" title="Bittorrent mit Magnetlink für Qnap NAS">Transmission</a></p> ]]></content:encoded>
											
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<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:46:54 +0100</pubDate>


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<title>Mit Wutausbrüchen, Zen und Äpfel zum Erfolg</title>
<link>http://blogmmix.ch/kategorie/hintergrund/mit-wutausbr%C3%BCchen-zen-und-%C3%A4pfel-zum-erfolg.html</link>
<dc:creator>suldan</dc:creator>
<content:encoded><![CDATA[ <img width="450px" padding-right="10px" src="http://blogmmix.ch/sites/default/files/5/flickr-839742222-hd.jpg"/><p>Eigentlich habe ich mit Apple und mit Steve Jobs nichts am Hut. Warum habe bloss dieses Buch gekauft? Doch nicht etwa weil es schön aussieht und gut in der Hand liegt...?
</p><br/><p>Ich war nie und werde vermutlich nie der Besitzer eines Apple-Gerätes sein. Ich mag einfach keine geschlossenen Systeme und zudem scheine ich ziemlich resistent gegenüber Marketing aus Cupertino zu sein.
</p><p>
Aber auch Befürworter offener Systeme müssen etwas staunend feststellen, dass die hübschen Dinger mit dem Apfel drauf, sich gut verkaufen. Wie lässt sich dieser Erfolg erklären? Vielleicht bietet die Steve Jobs Biografie von Walter Isaacson Antworten auf diese Frage:
</p><p>
Steve war kein netter Mensch. Er behandelte Mitarbeiter, Konkurrenten und Konsumenten respektlos, und er war stur und egozentrisch. Über sowas wie Empathie verfügte Jobs anscheinend nicht, und Walter Isaacson schrieb abschliessend in seinem Buch über ihn: “Dieser Zug machte ihn, [...], um die Sache beim Namen zu nennen, bisweilen zu einem Arschloch”.
</p><p>
Aber nicht alle A. sind erfolgreich, und man muss fairerweise sagen, dass sich diese Eigenschaft bei Steve Jobs und seiner Umgebung nicht nur positiv ausgewirkt hat. Dennoch war es der sture Pedant, oder um es positiv auszudrücken, der <b>Perfektionist</b> der einen neuen Masstab für Qualitätsstandards setzte.
</p><p>
Ebenfalls einen neuen Standard setzte Jobs in Sachen <b>Design</b>. Während andere Technologiefirmen um die technischen Komponenten eine Hülle bauten, war es bei Apple gerade umgekehrt. Die Technologie musste sich dem Design anpassen. Dies war sehr umständlich und teuer, zumal ein launischer Jobs auch mal kurz vor dem Release etwas am Design ändern lassen konnte. Aber das Design wurde zum Markenzeichen der Apple-Produkte (und deren Verpackung) und zum tragenden Pfeiler des Apple-Imperiums.

</p><p>Steve Job hatte ein ausgeprägtes <b>Gespür für Talente</b>, und er scharte die Besten der Besten um sich. Während Jobs ein intuitives, ja manchmal realitätsfremdes, zen-artiges Gefühl von Funktionalität und Design, von Richtig und Falsch hatte, setzten die Talentierten seine Visionen unter Schelte und Beleidigungen um.

</p><p>Während er die Menschen um sich unmenschlich behandelte, war seine Liebe zum Produkt grenzenlos. Man könnte von wahrer Liebe reden. Mit dieser <b>Leidenschaft</b> konnte Jobs die Mitarbeiter anstecken. So entwickelte Apple die Produkte nicht für irgendwelche anonymen Endnutzer (er betrieb ja keine Marktforschung) sondern für sich. Sie bauten ihre eigenen Spielzeuge.

</p><p>Wer von seinem eigenen Produkt derartig begeistert ist, dem fällt es auch nicht schwer es der Welt vorzustellen. Jobs war der Meister der <b>Inszenierung</b>. Seine Produkteeinführungen sind Legende. Aber auch hier steckte ein pedantischer Steve Jobs dahinter, der seine Mitarbeiter und Partner zur Weissglut bringen konnte. So setzte Jobs auch in Sachen Marketing Standards, nicht zuletzt mit dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OYecfV3ubP8" target="_blank">Macintosh Werbefilm von 1984</a>vom Regisseur Ridley Scott.

</p><p>Zurückblickend erstaunt es dann auch wenig, dass Steve Jobs dann auch für den Vertrieb neue Standards setzte. So hat Steve Jobs eigens eine Lagerhalle gekauft um dort einen Prototyp des <b>Applestores</b> zu entwickeln. Die geschwungene Glastreppe liess er durch Patente schutzen, und die Bodensteine holte er aus einem Steinbruch in Italien.

</p><p>Zu diesem Zeitpunkt war Apple im Vergleich zu Microsoft aber noch immer klein. Die Welt nachhaltig erschüttert hat erst die Kombination iPod - iTunes sowie sein «Verhandlungsgeschick» mit der <b>Musikindustrie</b>. Ähnliches läuft seither auch mit dem iPad und den Verlegern. Mit der digitalen Dreifaltigkeit Hardware, Software und Medien hat sich Steve Jobs einen Hauch von Unsterblichkeit erarbeitet.

</p><p>All dies führte zu einer gut verarbeiteten, äusserst ästhetischen und tadellos funktionierenden digitalen Gesamtlösung welche gnadenlos gut vermarktet wurde. So gut, dass die Endnutzer über ein paar Restriktionen und Zensuren hinwegsehen können.</p><p>Und wer jetzt meint, dass alles wäre auch ohne Steve Jobs möglich gewesen, dem kann ich nur wärmstens empfehlen dieses Buch zu lesen. </p><p>Ein tolles Buch über Steve Jobs als Menschen, aber auch über die Geschichte des Personal Computers und den Lifestyle im Valley. Mit vielen interessanten Interviews und Zitaten, wie zum Beispiel dieses Zitat von Bill Gates, als Antwort auf den Vorwurf Microsoft habe Apple die Idee mit der graphischen Benutzeroberfläche geklaut:
«Weisst du Steve, dass ist so als wäre ich bei unserem Nachbar eingestiegen um ihn auszurauben, um dann zu bemerken, dass du bereits da warst.»

</p><p>Oder Jobs über die Beliebtheit von iTunes auf Windowsrechner: «Na ja, das ist auch nicht mehr, als wenn man einem Verdammten in der Hölle ein Glas Eiswasser gibt.»</p><p>Bis in die Unendlichkeit und noch viel weiter...</p> ]]></content:encoded>
											
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<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:31:02 +0100</pubDate>


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<title>SuissePhone: DSL in Mogelpackung</title>
<link>http://blogmmix.ch/kategorie/allt%C3%A4gliches/suissephone-dsl-mogelpackung.html</link>
<dc:creator>suldan</dc:creator>
<content:encoded><![CDATA[ <img width="450px" padding-right="10px" src="http://blogmmix.ch/sites/default/files/5/suissephone_1.png"/><p>Geniessen Sie die Freiheit des World Wide Web. So preist die Suissephone Communications GmbH aus Winterthur auf ihrer Webseite ihr DSL-Angebot an. Wenn es kein Schreibfehler ist handelt es sich hier um eine digitale Mogelpackung.</p><br/><p>Die Suissephone Communications GmbH betreibt <a href="http://www.whocallsyou.de/num/0445811430" target="_blank">aggressives Telemarketing</a>. Wenn am Telefon ein Internetprodukt mit dem Namen VDSL20'000 angeboten wird klingt das schon gut. Der eindeutige Produktename könnte die Opfer dazu verleiten, sich die Frage nach der Verbindungsgeschwindigkeit zu verkneifen. Laut Webseite bekommt der Kunde für CHF 59.- einen Zehntel davon, nämlich 2000Kb/s.</p><p>Hinzu kommt, dass der Name Suissephone wohl kaum zufällig ausgewählt wurde. Schnell ausgesprochen hört es sich wie unser nationaler Telekom-Riese an. Der Eindruck, dass es sich hierbei um eine Täuschungsabsicht handelt wird dadurch verstärkt, dass <a href="http://www.moneyhouse.ch/p/arben-ademi" target="_blank">der Inhaber</a> eine weitere Firma namens Globalcom hat registrieren lassen. Damit ist das phonetische Spektrum der schweizer Telekom-Marktleader abgedeckt.</p><p>Eine direkt Betroffene hat ausgesagt, dass sobald sie nachgefragt hatte ob der Anrufer wirklich von der Swisscom sei, hätte dieser das Gespräch kommentarlos beendet. </p><p>Emigranten scheinen die bevorzugte Zielgruppe der Suissephone Communications GmbH zu sein was <a href="http://callerr.com/0445811416" target="_blank" title="Suissephone">dieser Thread</a> unterstreicht.</p><p>Wie die Geschichte dann möglicherweise weiter gehen könnte, kann man auf der <a href="http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/suissephone_einfach-mal-rechnungen-verschicken/" target="_blank" title="Telekom Betrug">Webseite des Beobachters</a> lesen. Stichworte sind erfundene Verträge, Rechnungen, Mahnungen, Zahlungsbefehle...</p><p>Ich geniesse die Freiheit des World Wide Web's und sage: das stinkt nach Betrug.</p> ]]></content:encoded>
											
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<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 17:50:24 +0200</pubDate>


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<title>Happy Birthday TPB</title>
<link>http://blogmmix.ch/kategorie/aktuell/happy-birthday-tpb.html</link>
<dc:creator>suldan</dc:creator>
<content:encoded><![CDATA[ <img width="450px" padding-right="10px" src="http://blogmmix.ch/sites/default/files/N/d574884c6d7e9e789fa80ffc941166c1_0.png"/><p>Die wahrscheinlich älteste noch existierende File Sharing Plattform ist acht Jahre alt geworden. Die Internet-Piraten haben in dieser Zeit so manchen Sturm überstehen müssen, und Hand aufs Herz: wer hätte vor ein paar Jahren noch auf sie gewettet?</p><br/><p>Wann genau die Seite online ging ist nicht bekannt. Aber im August 2003 wurde das Piratenbüro ins Leben gerufen und kurz darauf ging TPB online. Bereits nach einem Jahr konnten die Tracker über eine Million Peers zählen, heute sind es rund 30 Millionen und über fünf Millionen registrierte User.</p><p>Seit damals war und ist TPB in zahlreichen Zivilklagen und Strafprozessen verwickelt und wurde auch schon verurteilt. Ihre Provider wurden unter Druck gesetzt, ihre Server wurden lahmgelegt, aber der Kampfgeist scheint ungebrochen. </p><p>«Wir müssen unser Internet schützen - egal was es koste!» so der aktuelle Tenor. </p><p>Tja - todgesagte leben länger. Im Moment scheinen sich die Wogen in der Piratenbucht etwas geglättet zu haben, liegt wahrscheinlich auch daran, dass ihre zahlreichen Filesharing-Konkurrenten die Behörden vermehrt beschäftigen.</p><p>Zum neuenten Geburtstag gebe es laut TPB eine riiiesige Überraschung. Was das wohl sein wird? Click and Pay für Torrents?</p> ]]></content:encoded>
											
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<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 17:39:32 +0200</pubDate>


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<item>
<title>SF klaut Tonspur</title>
<link>http://blogmmix.ch/kategorie/aktuell/sf-klaut-tonspur.html</link>
<dc:creator>Toebu</dc:creator>
<content:encoded><![CDATA[ <img width="450px" padding-right="10px" src="http://blogmmix.ch/sites/default/files/2/Bildschirmfoto 2011-08-23 um 22.10.24.png"/><p>Der Tonspur-Podcast hat Sommerpause – und was macht das Schweizer Fernsehen? Es kreiert eine neue Sendung für das Sommerprogramm mit dem gleichen Namen.</p><br/><p>Da macht der Tonspur-Podcast ausnahmsweise mal eine kleine Pause, und SF will vom starken Markennamen profitieren und betitelt kurzerhand eine Sommer-Sendung nach dem erfolgreichen Tonspur-Podcast.  Deshalb hier für alle verirrten, die eigentlich SF schauen wollten: Tonspur ist ein äusserst spannender Audio (AUDIO) Podcast, der im Moment grad Pause hat. Wer nicht warten will, oder warum auch immer lieber schaut als hört, für die <a href="http://www.sendungen.sf.tv/tonspur-der-soundtrack-meines-lebens/Nachrichten/Uebersicht" target="_blank" title="Tonspur Podcast">geht's hier weiter…</a></p> ]]></content:encoded>
											
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<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 22:18:26 +0200</pubDate>


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<title>Simon Ammann &amp; Andreas Küttel das Buch</title>
<link>http://blogmmix.ch/kategorie/aktuell/simon-ammann-andreas-k%C3%BCttel-das-buch.html</link>
<dc:creator>suldan</dc:creator>
<content:encoded><![CDATA[ <img width="450px" padding-right="10px" src="http://blogmmix.ch/sites/default/files/5/Cover_Buch_Ammann_Kuettel_cmyk-2.jpg"/><p>Es gibt wahrscheinlich hauptsächlich zwei Gründe für Schweizer sich für den Sport Skispringen zu interessieren. Zum einen wegen Weltmeister Andreas Küttel, zum anderen wegen dem doppelten Doppel-Olympiasieger Simon Ammann. Ab Mitte Oktober gibt es die faszinierende Geschichte der beiden «ungleichen Zwillinge» auch als Buch.</p><br/><p>Im Buch wird die Geschichte von Simon Ammann und Andreas Küttel - beginnend mit dem Doppel-Olympiasieg 2002 - chronologisch erzählt. Von da an stehen die beiden im Zentrum des Interesses.</p><h2>Aufbau</h2><p>Die Geschichte von Ammann und Küttel wird in die vier wichtigen Phasen des Ski-springens unterteilt: Anlauf, Absprung, Flug und Landung. Diese Gliederung entspricht, unter Berücksichtigung der jeweiligen Schlüsselmomente, dem chronologischen Ablauf ihrer Karriere: «Anlauf» die Zeit ihrer Anfänge bis und mit Doppel-Olympiasieg 2002, «Absprung» die Zeit von 2002-2006, «Flug» die Zeit von 2006-2009 und «Landung» die Zeit 2009-2011</p><h2>Fakten</h2><p>Der Erzählstrang erfolgt auf zweifache Art. Die geraden Kapitel erzählen die Geschichte der Beiden chronologisch vom Doppel-Olympiasieg 2002 an bis zu ihrem Karriereende. Der Einstieg 2002 ist bewusst gewählt, weil die meisten Leser zu diesem Zeitpunkt Simon Ammann – und wohl auch das Skispringen - erstmals wahrgenommen haben. Von da interessieren sie sich für Ammann und Küttel, verfolgen ihre Entwicklung und interessieren sich auch für ihre Vergangenheit und was sonst mit ihnen geschieht.</p><h2>Hintergründliches</h2><p>Hier setzten die ungeraden Kapitel an. Zum einen thematisieren sie Ereignisse die vor dem Olympiajahr 2002 stattgefunden haben, zum anderen handeln sie von Dingen, die Einfluss auf die Karriere von Ammann und Küttel hatten. Diese Kapitel sind so angelegt, dass sie zeitlich oder thematisch einen Bezug zum jeweils vorangegangenen oder zum darauffolgenden Kapitel haben. Dadurch wird die ganze Geschichte der beiden zusammengehalten und für den Leser interessant und gut lesbar gemacht.</p><h2>Der Autor</h2><p>Marc Wälti war von 2001 bis 2008 Kommunikationsverantwortlicher des Schweizerischen Skiverbandes Swiss-Ski. Der Journalist und PR-Berater erlebte den Werdegang von Simon Ammann und Andreas Küttel hautnah mit und wurde zu einem persönlichen Freund. So entstand ein authentisches Buch mit persönlichen Einblicken in die Welt der beiden Skispringer.</p><h2>Webseite zum Buch</h2><p>Auf der <a href="http://die-ungleichen-zwillinge.ch" target="_blank" title="Das Buch Simon Ammann &amp; Andreas Küttel">offiziellen Webseite zum Buch</a> können neben Leseproben vom Autor auch original Tonmitschnitte aus Interviews mit Simon Ammann, Andreas Küttel und dem ehemaligen Chef Skispringen, Garry Furrer angehört werden. Zudem bietet die Webseite eine Übersicht über den Inhalt des Buches und die Möglichkeit das Buch zu einem Sonderpreis vorzubestellen.</p>
<h2>Simon Ammann zum Buch</h2><p style="text-indent:0px;">
<object style="height: 280px; width: 465px;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/L6MAl2eCGLc?version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="465" height="280" src="http://www.youtube.com/v/L6MAl2eCGLc?version=3" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p> ]]></content:encoded>
											
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<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 15:01:08 +0200</pubDate>


</item>
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<title>Das perfekte Apple Setup</title>
<link>http://blogmmix.ch/kategorie/praxis/das-perfekte-apple-setup.html</link>
<dc:creator>Toebu</dc:creator>
<content:encoded><![CDATA[ <img width="450px" padding-right="10px" src="http://blogmmix.ch/sites/default/files/5/dreigestirn_1200.png"/><p>Ich bin seit Jahren ein zufriedener Mac-User. Doch zum ersten Mal seit meinem ersten farbigen iMac bin ich mit einem aktuellen Setup wirklich wunschlos glücklich. Die Kombination von iMac, Macbook Air 11” und iPhone 4 – in Verbindung mit MobileMe – ermöglicht Arbeiten aus einem Guss, egal wo ich gerade bin.
</p><br/><p>Lange hat mich das Grösse-Leistungs-Verhältnis meiner mobilen Apple-Notebooks nicht ganz überzeugt. Die MacBooks waren zu wenig leistungsstark, um einen schnellen Desktop-Rechner zu ersetzen. Auch waren sie dann trotzdem zu schwer und sperrig, um sie wirklich auch immer dabeizuhaben (wollen). Eine erste Erleichterung brachte das iPhone, respektive der iPod Touch. Nun war das Apple Feeling auch mobil zu haben: Mails, RSS-Abonnemente, Surfen…, das ging damals wie heute wunderbar. </p><h2>Netbook Befreiung</h2><p>Allerdings ist das iPhone natürlich zu klein, um etwa Dokumente, Tabellen oder CMS zu bearbeiten. Aus diesem Grund habe ich mich vor rund zwei Jahren kurz und unglücklich in die Netbook-Welt begeben (HP 2133, und Acer Aspire). Aber selbst das HP Notebook, dass unter all den hässlichen Netbooks noch den schicksten Eindruck machte wurde mit dem optionalen und abstehenden 6-Zellen Akku ebenfalls zur hässlichen Ente, von den unbrauchbaren Linux-Distributionen auf den erwähnten Netbooks ganz zu Schweigen…</p><h2>iPad als Zwischenlösung</h2><p>Abhilfe sollte das iPad schaffen. Endlich was kleines für unterwegs von Apple, der Netbook-Ersatz für die Apple-User. Das iPad mag mich eigentlich immer noch zu begeistern. Aber die Umwege und Basteleien, um das iPad in ein Arbeitsgerät «zu verwandeln» (Office-Apps, um an die Google Dokumente zu kommen z.B.) waren doch zu gross – und mit der virtuellen Tastatur konnte ich nie flüssig, ohne viele Tippfehler, schreiben. Zwar half die externe Bluetooth Tastatur weiter und war selbst im Zug eine vernünftige Ergänzung. Allerdings habe ich eigentlich kein iPad gekauft, um dann doch wieder ein zusätzliches Gerät in Form einer Tastatur immer mitzunehmen.</p><h2>MacBook Air war der fehlende Baustein</h2><p>Jetzt, mit dem MacBook Air, schliesst sich endlich der Kreis. Ich kann hier jetzt auch glücklich sagen, dass ich diesen Text mit dem Air geschrieben habe, in Anlehnung an all die iPad-Tests, die mit «diesen Blogeintrag habe ich mit dem iPad verfasst» endeten. Aber schliesslich ist das Air ein fast vollwertiges Macbook, mit einer normal grossen Tastatur, auf der man richtig schreiben kann. Tippen wird mit dem Air wieder zur Selbstverständlichkeit. Die Konsumationsmöglichkeiten des iPads (bis auf Filme schauen) gehen mit dem iPhone fast genau so gut, und im Unterschied zum iPad kann man mit dem Air auch wirklich arbeiten. Das iPhone springt hier auch noch als Modem ein, und ersetzt so den leider immer noch fehlenden SIM-Karten Slot im Air. Und zu Hause, am iMac, werden die Prozessor-intensiven Sachen erledigt. Dabei macht es durchaus Spass, auch einmal einen Text auf dem grossen Display zu schreiben.</p><h2>MobileMe ist mein unverzichtbares Bindeglied</h2><p>Der Clou aber, der alles komfortabel zusammenhält, ist der MobileMe Account. Neben dem Synchronisieren von Adressen oder Lesezeichen auf allen Geräten ist vor allem die iDisk interessant. Alle Dokumente, aber auch die wichtigen Fotos oder sonstige Medien-Dateien finden auf der 20GB grossen iDisk Platz. Und im Gegensatz zu kostenlosen Diensten wie Dropbox oder Wuala fügt sich die iDisk wie natürlich in das ganze System ein. Ich speichere Daten direkt auf die iDisk, die auch ohne Internet-Verbindung funktioniert. Und vor allem sind alle Daten auch auf dem iPhone abrufbar, und falls nötig kann ich vom iPhone aus jede Datei freigeben und per Link jemandem zugänglich machen.</p><h2>iPad 2 Blendgranate</h2><p>Bis ich mich vom iPad 2 vielleicht wieder anstecken lasse – das beschriebene Setup ist im Moment für mich das perfekte Apple-Dreigestirn und hinterlässt mich arbeitsam ;) und wunschlos… Bis auf die Akku-Laufzeit des Air’s. Von der Akku-Front gibt's an dieser Stelle bald mehr zu lesen.</p> ]]></content:encoded>
											
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<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 02:11:05 +0100</pubDate>


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<title>Das  iPhone 4 filmt fast wie ein Profi</title>
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<dc:creator>Toebu</dc:creator>
<content:encoded><![CDATA[ <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o5JQdgvzuL0">Video anschauen</a><p></p><br/>Seit ein paar Tagen habe ich nun auch das iPhone 4 – und das beeindruckendste Feature für mich ist die Qualität der Kamera. Hier ein Beispiel von einem kurzen Video, komplett mit dem iPhone 4 gedreht. Wenn man es nicht wüsste, würde man es nicht glauben. ]]></content:encoded>
											

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<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 23:00:12 +0100</pubDate>


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