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	<title type="text">Bonner Presseblog - Am Puls der Stadt</title>
	<subtitle type="text">Bonner Presseblog - Am Puls der Stadt</subtitle>

	<updated>2009-07-20T12:41:51Z</updated>
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		<title type="html"><![CDATA[Bonn: VHS betreut die Bonner Jugendredaktionsgruppe Spinxx]]></title>
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		<published>2009-07-20T12:41:51Z</published>
		<category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Allgemein" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Bildung" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Stadt-Bonn" />		<summary type="html"><![CDATA[Info-Veranstaltung ist am 7. September &#8211; W&#246;chentliche Redaktionstreffen im Medienzentrum Bonn 
   (Bonner Presseblog) &#8211; Bonn:Spinxx.de ist ein nichtkommerzielles, medienp&#228;dagogisches Projekt f&#252;r Kinder und Jugendliche, das klassische Filmarbeit mit der Nutzung neuer Medien verbindet. Neben Medienkritik geht es hier um Mediengestaltung, Kommunikation und F&#246;rderung von Filmkultur bei Kindern und Jugendlichen. 
Am Montag, 7. [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/2009/07/20/bonn-vhs-betreut-die-bonner-jugendredaktionsgruppe-spinxx/">&lt;p&gt;Info-Veranstaltung ist am 7. September &amp;#8211; W&amp;ouml;chentliche Redaktionstreffen im Medienzentrum Bonn &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;   (Bonner Presseblog) &amp;ndash; Bonn:Spinxx.de ist ein nichtkommerzielles, medienp&amp;auml;dagogisches Projekt f&amp;uuml;r Kinder und Jugendliche, das klassische Filmarbeit mit der Nutzung neuer Medien verbindet. Neben Medienkritik geht es hier um Mediengestaltung, Kommunikation und F&amp;ouml;rderung von Filmkultur bei Kindern und Jugendlichen. &lt;span id="more-17176"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Montag, 7. September, 18 Uhr, k&amp;ouml;nnen sich Eltern, P&amp;auml;dagogen, Jugendliche und Kinder im VHS-Hauptgeb&amp;auml;ude in der Wilhelmstra&amp;szlig;e &amp;uuml;ber das Projekt informieren. Das erste der w&amp;ouml;chentlichen Redaktionstreffen ist am Donnerstag, 10. September, 16 bis 18 Uhr, im Medienzentrum Bonn, Riesstra&amp;szlig;e 9. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mitmachen k&amp;ouml;nnen Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 15 Jahren, die sich f&amp;uuml;r die neuesten Filme, Computerspiele, B&amp;uuml;cher, Musik oder Websites, Fernsehserien oder You-Tube-Videos interessieren und dazu auch mal eine Online-Kritik verfassen m&amp;ouml;chten. Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings ist eine schriftliche Anmeldung bei der VHS erforderlich.&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BonnerWirtschaftsgespraeche/~4/6i7_U2ctLuI" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<title type="html"><![CDATA[Bonn: Südindische Kampfkunst im Haus der Jugend]]></title>
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		<updated>2009-07-20T12:24:31Z</updated>
		<published>2009-07-20T12:24:31Z</published>
		<category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Bildung" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Freizeit" />		<summary type="html"><![CDATA[Jetzt schnell anmelden, es gibt noch freie Pl&#228;tze       
 (Bonner Presseblog) &#8211; Bonn: Im Rahmen der diesj&#228;hrigen Ferienaktion &#34;In Bonn ist was los&#34; bietet das Haus der Jugend einen viert&#228;gigen Workshop an, bei dem Kinder ab acht Jahren und Jugendliche in die s&#252;dindische Kampfkunst Kalaripayattu eingef&#252;hrt werden. F&#252;r den [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/2009/07/20/bonn-sudindische-kampfkunst-im-haus-der-jugend-2/">&lt;p&gt;Jetzt schnell anmelden, es gibt noch freie Pl&amp;auml;tze       &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; (Bonner Presseblog) &amp;ndash; Bonn: Im Rahmen der diesj&amp;auml;hrigen Ferienaktion &amp;quot;In Bonn ist was los&amp;quot; bietet das Haus der Jugend einen viert&amp;auml;gigen Workshop an, bei dem Kinder ab acht Jahren und Jugendliche in die s&amp;uuml;dindische Kampfkunst Kalaripayattu eingef&amp;uuml;hrt werden. F&amp;uuml;r den Workshop am 20., 21., 23. und 24. Juli, jeweils von 15 bis 18 Uhr, werden noch Anmeldungen angenommen. Kalaripayattu ist tausende Jahre alt und gilt als &amp;quot;Mutter aller Kampfsportarten&amp;quot;. &lt;span id="more-17175"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Training werden bestimmte Bewegungsabl&amp;auml;ufe mit Posen, Schritten, Spr&amp;uuml;ngen und Kicks einge&amp;uuml;bt. Der Workshop wird von Kalaripayattu-Trainer Raju Karamban geleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Anmeldungen und n&amp;auml;here Informationen gibt es im Haus der Jugend, Telefon 24 33 11 53. Die Teilnahme kostet 8 Euro.&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[Bonn: Weiterbildungsgesellschaft startet „Academia de espanol“]]></title>
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		<updated>2009-07-20T12:20:27Z</updated>
		<published>2009-07-20T12:20:27Z</published>
		<category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Allgemein" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Bildung" />		<summary type="html"><![CDATA[Spanisch-Seminare f&#252;r Anf&#228;nger und Fortgeschrittene mit IHK-Zertifikat 
 Uso del espanol profesional  
 (Bonner Presseblog) &#8211; Bonn: Mit ihrer &#8222;IHK Academia de espanol para los negocios&#8220; baut die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg ihr Sprachenangebot weiter aus. 
&#8222;Teilnehmer lernen z. B. bei Einzelseminaren, sich bei wichtigen Bereichen des Gesch&#228;ftslebens auf Spanisch auszudr&#252;cken&#8220;, [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/2009/07/20/bonn-weiterbildungsgesellschaft-startet-%e2%80%9eacademia-de-espanol%e2%80%9c/">&lt;p&gt;Spanisch-Seminare f&amp;uuml;r Anf&amp;auml;nger und Fortgeschrittene mit IHK-Zertifikat &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Uso del espanol profesional  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; (Bonner Presseblog) &amp;ndash; Bonn: Mit ihrer &amp;bdquo;IHK Academia de espanol para los negocios&amp;ldquo; baut die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg ihr Sprachenangebot weiter aus. &lt;span id="more-17174"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Teilnehmer lernen z. B. bei Einzelseminaren, sich bei wichtigen Bereichen des Gesch&amp;auml;ftslebens auf Spanisch auszudr&amp;uuml;cken&amp;ldquo;, sagt Otto Brandenburg, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Weiterbildungsgesellschaft: &amp;bdquo;Die Kursreihen sind dabei so aufgebaut, dass sowohl Anf&amp;auml;nger als auch Fortgeschrittene jederzeit einsteigen k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo; Auf den Grundlagenkurs &amp;bdquo;Basico&amp;ldquo; (Wirtschaftsspanisch f&amp;uuml;r Anf&amp;auml;nger) bauen verschiedene Seminare in den Reihen &amp;bdquo;nivel primario de gestion&amp;ldquo; und &amp;bdquo;nivel secundario de gestion&amp;ldquo; auf. Die Seminare, die in Zusammenarbeit mit dem Spanischen Forum Bonn ausgerichtet werden, besch&amp;auml;ftigen sich etwa mit der Gesch&amp;auml;ftskorrespondenz, Telefonaten, der allgemeinen Konversation oder der Kundenansprache. Teilnehmer, die eine der beiden Seminarreihen komplett und erfolgreich absolviert haben, erhalten ein entsprechendes IHK-Zertifikat. &amp;bdquo;Nach unseren guten Erfahrungen und der gro&amp;szlig;en Resonanz unserer IHK Office Academy English nehmen wir nun eine zweite Fremdsprache in Angriff&amp;ldquo;, so Brandenburg. Die Region sei durch viele Unternehmen mit ausgepr&amp;auml;gten Gesch&amp;auml;ftsbeziehungen in den spanischen Sprach- und Kulturkreis gepr&amp;auml;gt, so dass entsprechendes Potenzial vorhanden sein. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen, die im September 2009 starten, gibt es bei Erich Zimmermann, Telefon 0228/97574-14, Fax 0228/97574-16, E-Mail &lt;a href="mailto:zimmermann@wbz.bonn.ihk.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;zimmermann@wbz.bonn.ihk.de&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Seminare sind auch im neuen Kursbuch 2009/2010 der Weiterbildungsgesellschaft aufgelistet. Das Kursbuch kann kostenfrei bei der Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg mbH, Kautexstra&amp;szlig;e 53, 53229 Bonn, Telefon 0228/97574-0, Fax 0228/97574-16, E-Mail &lt;a href="mailto:info@wbz.bonn.ihk.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;info@wbz.bonn.ihk.de&lt;/a&gt;, angefordert werden.     &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt:&lt;br /&gt; IHK Bonn/Rhein-Sieg &lt;br /&gt; Claudia Engmann &lt;br /&gt; Abteilung Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung/ &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit &lt;br /&gt; Bonner Talweg 17 &lt;br /&gt; 53113 Bonn &lt;br /&gt; Tel. 0228/2284-139 &lt;br /&gt; Fax 0228/2284-124 &lt;br /&gt; &lt;a href="mailto:engmann@bonn.ihk.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;engmann@bonn.ihk.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.ihk-bonn.de" target="_blank"&gt;www.ihk-bonn.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BonnerWirtschaftsgespraeche/~4/mIxoUQro6FU" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<title type="html"><![CDATA[Bonn: Eine-Welt-Nachrichten Juli 2009]]></title>
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		<published>2009-07-20T12:06:16Z</published>
		<category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Allgemein" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Soziales" />		<summary type="html"><![CDATA[(Bonner Presseblog) &#8211; Bonn: Es tut sich etwas beim Klimaschutz. 
Das US-Repr&#228;sentantenhaus in Washington hat am 26. Juni 2009 ein als historisch eingestuftes Klimaschutzgesetz verabschiedet, das in den USA erstmals bindende Obergrenzen f&#252;r den Aussto&#223; von Kohlendioxid festsetzt. Mit einer knappen Mehrheit von 222 zu 219 Stimmen stimmten die Abgeordneten den Pl&#228;nen von US-Pr&#228;sident Barack [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/2009/07/20/bonn-eine-welt-nachrichten-juli-2009/">&lt;p&gt;(Bonner Presseblog) &amp;ndash; Bonn: Es tut sich etwas beim Klimaschutz. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das US-Repr&amp;auml;sentantenhaus in Washington hat am 26. Juni 2009 ein als historisch eingestuftes Klimaschutzgesetz verabschiedet, das in den USA erstmals bindende Obergrenzen f&amp;uuml;r den Aussto&amp;szlig; von Kohlendioxid festsetzt. Mit einer knappen Mehrheit von 222 zu 219 Stimmen stimmten die Abgeordneten den Pl&amp;auml;nen von US-Pr&amp;auml;sident Barack Obama zu, die Kohlendioxid-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 17 Prozent &amp;ndash; gemessen an 2005 &amp;ndash; zu reduzieren. Und auch die acht f&amp;uuml;hrenden Industrienationen und acht weitere gro&amp;szlig;e Volkswirtschaften wie China und Indien sind sich auf dem j&amp;uuml;ngsten G8-Gipfel im italienischen L&amp;#8217;Aquila im Kampf gegen den Klimawandel zumindest ein St&amp;uuml;ck n&amp;auml;her gekommen. Es gab zwar keine Einigung auf pr&amp;auml;zise Klimaschutzziele, allerdings verpflichten sich die Staatengruppen darauf, die Erderw&amp;auml;rmung in diesem Jahrhundert im Vergleich zum Beginn des Industriezeitalters auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. &lt;span id="more-17172"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zur gro&amp;szlig;en UN-Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen bleibt allerdings noch viel zu tun, zumal der US-Senat im Herbst dem Klimaschutzgesetz in den USA noch zustimmen muss. Und auch die Schwellenl&amp;auml;nder m&amp;uuml;ssen sich noch bewegen, damit Ende des Jahres 2009 ein neues und effektives Weltklimaabkommen verabschiedet werden kann.   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     In den heutigen Eine Welt Nachrichten finden Sie folgende Rubriken: &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    &amp;Uuml;ber uns &lt;br /&gt; Termin-Nachlese &lt;br /&gt; Materialien &amp;amp; Medien &lt;br /&gt; Tipps &lt;br /&gt; Hintergrund &lt;br /&gt; Organisation direkt &lt;br /&gt; Monatshighlight &lt;br /&gt; Stellenb&amp;ouml;rse &lt;br /&gt; Wettbewerbe &lt;br /&gt; Spruch des Monats &lt;br /&gt; Kontakt und Hinweise &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Veranstaltungen nur noch online unter &lt;a href="http://service-eine-welt.de/veranstaltung/Veranstaltungen.html " target="_blank"&gt;service-eine-welt.de/veranstaltung/Veranstaltungen.html &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    &amp;Uuml;ber uns   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    Verl&amp;auml;ngerung des Hauptstadtwettbewerbs&lt;br /&gt; Der Endspurt im Wettbewerb &amp;bdquo;Hauptstadt des Fairen Handels 2009&amp;ldquo; l&amp;auml;uft: Damit Sie auch noch auf &amp;bdquo;den letzten Dr&amp;uuml;cker&amp;ldquo; eine gute Bewerbung einreichen k&amp;ouml;nnen, haben wir die Frist nun auf den 24. Juli 2009 verl&amp;auml;ngert. Mitmachen lohnt! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Kontakt: SKEW, Michael Marwede, Fon 0228/4460-1632, Fax 0228/4460-1601, &lt;a href="mailto:michael.marwede@inwent.org"&gt;michael.marwede@inwent.org&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.service-eine-welt.de/hauptstadtfh/hauptstadtfh-wettbewerb2009.html" target="_blank"&gt;www.service-eine-welt.de/hauptstadtfh/hauptstadtfh-wettbewerb2009.html &lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;        Eintrittskarten f&amp;uuml;r Preisverleihung des Hauptstadtwettbewerbs&lt;br /&gt; Sie m&amp;ouml;chten am 16. September 2009, von 12 bis 14 Uhr in D&amp;uuml;sseldorf dabei sein, wenn die Bundesministerin f&amp;uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und Schirmherrin Heidemarie Wieczorek-Zeul die Preistr&amp;auml;ger des diesj&amp;auml;hrigen Wettbewerbs &amp;bdquo;Hauptstadt des Fairen Handels 2009&amp;ldquo; verk&amp;uuml;ndet? Dann melden Sie sich bitte unbedingt an. Sie erhalten dann eine Eintrittskarte zum Einlass. Die Teilnahme ist kostenlos. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Anmeldung: SKEW, Claudia Leuschner, Fon 0228/4460-1630, Fax 0228/4460-1601, &lt;a href="mailto:claudia.leuschner@inwent.org?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;claudia.leuschner@inwent.org&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.service-eine-welt.de/hauptstadtfh/hauptstadtfh-wettbewerb2009.html " target="_blank"&gt;www.service-eine-welt.de/hauptstadtfh/hauptstadtfh-wettbewerb2009.html   &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      Herausforderung Klimawandel&lt;br /&gt; Die 11. Bundeskonferenz der Kommunen und Initiativen setzte sich Mitte Juni f&amp;uuml;r drei Tage mit Fragen des Klimawandels auseinander. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, welche Handlungsm&amp;ouml;glichkeiten Kommunen und Nichtregierungsorganisationen vor Ort haben. Gegen&amp;uuml;ber den vorhergehenden Bundeskonferenzen gab es mit 100 Anmeldungen weniger TeilnehmerInnen als fr&amp;uuml;her, was an den vielen Konferenzen in diesem Jahr rund um den Klimawandel als Thematik gelegen haben kann. Inhaltlich aber ging es sehr stark um den Dialog. Durch viel Zeit f&amp;uuml;r Netzwerkarbeit und Gespr&amp;auml;che wurden die TeilnehmerInnen in den Mittelpunkt der Konferenz gestellt. G&amp;auml;nzlich verzichtet wurde auf Arbeitsgruppen im klassischen Sinne. Flankiert von wichtigen Vortr&amp;auml;gen zur Rolle der Kommunen, zum Beispiel &amp;uuml;berzeugend durch den Gastgeber M&amp;uuml;nchen, Oberb&amp;uuml;rgermeister Christian Ude, oder durch Ministerialrat Hans-Dietrich Lehmann vom Bundesentwicklungshilfeministerium, machten aber Podiumsdialoge und die Dialoge der TeilnehmerInnen mit den Referenten den Charme und die Besonderheit der Konferenz aus. Immerhin haben 33 Prozent der TeilnehmerInnen eine R&amp;uuml;ckmeldung abgegeben und insgesamt der Konferenz eine 1,8 als Note gegeben. Die TeilnehmerInnen wissen nun mehr voneinander und auch mehr davon, was &amp;bdquo;hei&amp;szlig;e Bienen&amp;ldquo; sind. Eine Dokumentation zur Konferenz folgt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Kontakt: SKEW, Michael Marwede, Fon 0228/4460-1632, Fax 0228/4460-1601, &lt;a href="mailto:michael.marwede@inwent.org"&gt;michael.marwede@inwent.org&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.service-eine-welt.de/bundeskonferenzen/bundeskonferenzen-start.html" target="_blank"&gt;www.service-eine-welt.de/bundeskonferenzen/bundeskonferenzen-start.html      &lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;   Film &amp;uuml;ber die Bundeskonferenz der Kommunen und Initiativen&lt;br /&gt; &amp;Uuml;ber die 11. Bundeskonferenz der Kommunen und Initiativen, die vom 18. bis 20. Juni 2009 unter dem Titel &amp;bdquo;Herausforderung: Klimawandel&amp;ldquo; in der bayerischen Landeshauptstadt M&amp;uuml;nchen stattfand, gibt es einen Film. Erstmals in der Geschichte der Bundeskonferenzen stellt dieser dar, was auch besonders in M&amp;uuml;nchen gewesen ist: Dialog. Werfen Sie einen Blick in die 6:21 Minuten des Films und vollziehen Sie nach, was in M&amp;uuml;nchen passierte. Der Film ist sicherlich auch dann hilfreich, wenn Sie Personen das Konzept der Bundeskonferenz erl&amp;auml;utern m&amp;ouml;chten &amp;ndash; er wirbt und wirkt! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Kontakt: SKEW, Michael Marwede, Fon 0228/4460-1632, Fax 0228/4460-1601, &lt;a href="mailto:michael.marwede@inwent.org"&gt;michael.marwede@inwent.org&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.service-eine-welt.de/bundeskonferenzen/bundeskonferenzen-video.html"&gt;www.service-eine-welt.de/bundeskonferenzen/bundeskonferenzen-video.html     &lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;   Termin-Nachlese    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;   01.07.2009, Berlin  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Diskussion zum Beschluss der Ministerpr&amp;auml;sidentenkonferenz in Berlin&lt;br /&gt; Die Stiftung Nord S&amp;uuml;d Br&amp;uuml;cken, das Berliner Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum e. V. (EPIZ), der Berliner entwicklungspolitische Ratschlag e. V. (BER) und der World University Service hatten zur Diskussion ins Haus der Demokratie eingeladen. Thema war der Beschluss der Ministerpr&amp;auml;sidentenkonferenz zur Entwicklungspolitik &amp;bdquo;Zukunftsf&amp;auml;higkeit sichern &amp;ndash; Entwicklungspolitik in gemeinsamer Verantwortung von Bund, L&amp;auml;ndern und Kommunen&amp;ldquo; und seine Umsetzung in Berlin. Der Vertreter des Berliner Senats kam mit den einladenden Nichtregierungsorganisationen &amp;uuml;berein, dass der politische Wert des Beschlusses darin liege, dass er Entwicklungspolitik klar als eine Aufgabe der L&amp;auml;nder statuiere und damit die L&amp;auml;nderregierungen binde. Durch die explizite Benennung von acht Kernkompetenzen der L&amp;auml;nder werde auch die beamtenrechtliche Frage nach der Zust&amp;auml;ndigkeit in den betroffenen Ministerien deutlich bejaht. Unterschiedlicher Auffassung waren der Landesvertreter und die Nichtregierungsorganisationen jedoch in Bezug auf weitere praktische Konsequenzen des Beschlusses. Statt eines &amp;bdquo;Weiter So&amp;ldquo; in Berlin w&amp;uuml;nschten sich die Organisationen eine deutliche Steigerung des Engagements der Stadt, die ihre Mittel f&amp;uuml;r Projektaktivit&amp;auml;ten und NRO-Unterst&amp;uuml;tzung seit 2000 um mehr als die H&amp;auml;lfte abgebaut h&amp;auml;tte. Zwei konkrete Vorschl&amp;auml;ge wurden an Berlin adressiert: Erstens solle ein Runder Tisch beteiligter Stakeholder zur Erstellung eines Planes f&amp;uuml;r die Umsetzung des Beschlusses einberufen werden. Zweitens solle das Land Berlin in j&amp;auml;hrlichen Bilanzen &amp;uuml;ber den Stand der Umsetzung eines solchen Planes Rechenschaft ablegen. Der Senatsvertreter gab zu verstehen, dass man gemeinsam weiter zu diesen Vorschl&amp;auml;gen beraten m&amp;uuml;sse. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Kontakt: SKEW, Ulrich Held, Fon 030/39906404, &lt;a href="mailto:ulrich.held@inwent.org"&gt;ulrich.held@inwent.org&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.ber-ev.de/?module=vk,viewitem,376" target="_blank"&gt;www.ber-ev.de/?module=vk,viewitem,376&lt;/a&gt;      &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     05.06. bis 07.06.2009, Oldenburg &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Partnerschaftstreffen zu den Millennium-Entwicklungszielen&lt;br /&gt; Das B&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r internationale Beziehungen der Stadt Oldenburg hat mit lokalen Akteuren ein Treffen zum Thema &amp;bdquo;Kommunale Entwicklungszusammenarbeit im Kontext lokaler B&amp;uuml;rgernetzwerke und/oder Lokaler Agenda Gruppen f&amp;uuml;r eine nachhaltige Stadtentwicklung&amp;ldquo; organisiert und dazu Gleichgesinnte aus Oldenburgs Partnerst&amp;auml;dten eingeladen. Bereits im Mai 2008 hatte Oldenburgs Oberb&amp;uuml;rgermeister w&amp;auml;hrend des ersten internationalen St&amp;auml;dtepartnerschaftstreffens in seiner Stadt die Millenniumserkl&amp;auml;rung des Deutschen St&amp;auml;dtetages unterzeichnet und in Anwesenheit seiner Kollegen aus den Partnerst&amp;auml;dten &amp;ndash; von denen zwei die Millenniumserkl&amp;auml;rung bereits unterzeichnet hatten &amp;ndash; im Namen seiner Stadt erkl&amp;auml;rt, sich f&amp;uuml;r deren Erreichen einzusetzen. Die Veranstaltungsreihe &amp;bdquo;Sch&amp;ouml;ne Aussichten?!&amp;ldquo; bot die M&amp;ouml;glichkeit, die diesbez&amp;uuml;glichen Aktivit&amp;auml;ten von Oldenburg und seinen B&amp;uuml;rgerInnen vorzustellen. Mit der Einladung an die Partnerst&amp;auml;dte war zudem der europ&amp;auml;ische Kontext geschaffen f&amp;uuml;r eine Diskussion dar&amp;uuml;ber, welche Verantwortung und Handlungsm&amp;ouml;glichkeiten eine kommunale Gemeinschaft f&amp;uuml;r eine nachhaltige Zukunftsentwicklung hat. In Gespr&amp;auml;chsforen, bei Workshops, Exkursionen und Pr&amp;auml;sentationen diskutierten etwa 100 TeilnehmerInnen &amp;uuml;ber das Engagement ihrer Kommunen f&amp;uuml;r Klima- und Ressourcenschutz sowie &amp;uuml;ber fairen Handel und regionale Vermarktungsstrategien, und sie lernten Oldenburger Initiativen vor Ort kennen. Diese Begegnungen vertieften nicht nur die Beziehungen zwischen den Partnerst&amp;auml;dten, sondern boten allen Beteiligten die Chance, im Vergleich mit dem Engagement der jeweils anderen Kommunen die eigene Position im Einsatz f&amp;uuml;r die Millenniumsziele zu bestimmen. Erg&amp;auml;nzt wurden diese direkten B&amp;uuml;rgerkontakte durch Pr&amp;auml;sentationen unabh&amp;auml;ngiger Experten: Peter Defranceschi von Local Governments for Sustainability (ICLEI) referierte zu fairen Richtlinien f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche Ausschreibungen und Kathrin Bremer von TransFair stellte die deutsche Kampagne &amp;bdquo;Fairtrade Towns&amp;ldquo; und die Kriterien f&amp;uuml;r diese international renommierte Auszeichnung vor. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Kontakt: Paula von Sydow, Stadt Oldenburg, B&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r internationale Beziehungen, Industriestra&amp;szlig;e 1, 26121 Oldenburg, &lt;a href="mailto:bib@stadt-oldenburg.de"&gt;bib@stadt-oldenburg.de&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.oldenburg.de/bib-aktuelles" target="_blank"&gt;www.oldenburg.de/bib-aktuelles&lt;/a&gt;      &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;   Materialien &amp;amp; Medien  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Planspiel zur internationalen Umweltpolitik f&amp;uuml;r Jugendliche&lt;br /&gt; Klimawandel, Wasserknappheit und Erhalt der biologischen Vielfalt geh&amp;ouml;ren zu den &amp;ouml;kologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Auf internationaler Ebene arbeiten die Vereinten Nationen mit ihrem Umweltprogramm UNEP L&amp;ouml;sungsstrategien f&amp;uuml;r globale Umweltprobleme. Um Jugendliche f&amp;uuml;r globale Umweltschutzziele zu sensibilisieren, sie an die internationale Ebene der politischen Weichenstellung heranzuf&amp;uuml;hren und ihnen deren Auswirkungen auf lokaler Ebene zu verdeutlichen, haben die Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW und der Wissenschaftsladen Bonn das Planspiel &amp;bdquo;United Nations Environment Programme (UNEP) &amp;ndash; Internationale Umweltpolitik hautnah erleben&amp;ldquo; entwickelt. Im Planspiel schl&amp;uuml;pfen die Jugendlichen dabei in die Rollen von UN-Delegierten: Sie simulieren internationale Diskussionen, Entscheidungs- und L&amp;ouml;sungsfindungen, debattieren etwa &amp;uuml;ber Themenbereiche des Klimaschutzes und verabschieden Resolutionen zum globalen Umweltschutz. An dem Planspiel k&amp;ouml;nnen sich 40 Schulen, Jugendparlamente oder andere Jugendgruppen kostenlos beteiligen. Bewerbungen sind sp&amp;auml;testens bis zum 31. August 2009 m&amp;ouml;glich. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Kontakt: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e. V., Sarah Gasser, Deutsche Str. 10, 44339 Dortmund, Fon 0231/936960-12, Fax 0231/936960-13, &lt;a href="mailto:s.gasser@lag21.de"&gt;s.gasser@lag21.de&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.lag21.de/de/lag_21_nrw_ev/projekte/unep.php" target="_blank"&gt;www.lag21.de/de/lag_21_nrw_ev/projekte/unep.php&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Spenden-Siegel-Bulletin des Deutschen Zentralinstituts f&amp;uuml;r soziale Fragen&lt;br /&gt; Das aktuelle Spenden-Siegel-Bulletin des Deutschen Zentralinstituts f&amp;uuml;r soziale Fragen (DZI) liegt nun vor. Die Liste weist zum 1. Juni 2009 nunmehr 249 f&amp;ouml;rderungsw&amp;uuml;rdige Spendenorganisationen des humanit&amp;auml;r-karitativen Bereichs aus. Sie unterziehen sich einer j&amp;auml;hrlichen, intensiven und umfassenden Pr&amp;uuml;fung durch das unabh&amp;auml;ngige DZI. Nach erfolgreicher Pr&amp;uuml;fung wird das Spenden-Siegel zuerkannt. Das Spenden-Siegel-Bulletin erm&amp;ouml;glicht &amp;uuml;bersichtlich auf acht Seiten die schnelle und sichere Auswahl seri&amp;ouml;ser humanit&amp;auml;r-karitativer Spendenorganisationen. Das aktuelle Bulletin sowie alle bisher im &amp;bdquo;DZI-Spender-Service&amp;ldquo; erschienenen Informationstexte und Hinweise zum DZI k&amp;ouml;nnen im Internet abgerufen werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.dzi.de " target="_blank"&gt;www.dzi.de &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;  &lt;a href="http://www.dzi.de/downloads/spenden-siegel-bulletin.pdf " target="_blank"&gt;www.dzi.de/downloads/spenden-siegel-bulletin.pdf    &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      OECD-Bericht zur Arbeitsmigration&lt;br /&gt; Angesichts der Wirtschaftskrise d&amp;uuml;rften die OECD-L&amp;auml;nder zum ersten Mal seit den 1980-er Jahren einen deutlichen R&amp;uuml;ckgang der Arbeitsmigration verbuchen. In Irland, Spanien oder Gro&amp;szlig;britannien sei diese Entwicklung bereits in vollem Gange. Gleichzeitig seien Migranten und ihre Familien in den OECD-L&amp;auml;ndern besonders stark von der Krise betroffen. Das geht aus dem Internationalen Migrationsausblick der Organisation f&amp;uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor, der Ende Juni 2009 in Paris vorgestellt wurde. In ihrem Migrationsausblick warnt die OECD vor einer Abschottung gegen Migration, wie sie bereits in einigen L&amp;auml;ndern aufgrund der Wirtschaftskrise zu beobachten sei. Vielmehr bed&amp;uuml;rfe es einer bedarfsgerechten, fairen und effektiven Migrations- und Integrationspolitik, die sowohl in wirtschaftlich guten wie in wirtschaftlich schlechten Zeiten funktioniere. Gleichzeitig m&amp;uuml;sse sichergestellt werden, dass sowohl die Herkunfts- wie auch die Ziell&amp;auml;nder von Migration profitierten. Der Bericht stellt hierzu eine Road Map vor, die die wesentlichen Aspekte einer sinnvoll ausgestalteten Arbeitsmigration beschreibt. Der Bericht in englischer Sprache sowie eine deutsche Zusammenfassung k&amp;ouml;nnen im Internet heruntergeladen werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.oecd.org/document/24/0,3343,de_34968570_34968855_38829656_1_1_1_1,00.html" target="_blank"&gt;www.oecd.org/document/24/0,3343,de_34968570_34968855_38829656_1_1_1_1,00.html&lt;/a&gt;        &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Brosch&amp;uuml;re &amp;bdquo;Der Faire Handel in Deutschland&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Das Forum Fairer Handel hat nun einen neuen Leitfaden mit dem Titel &amp;bdquo;Der Faire Handel in Deutschland&amp;ldquo; herausgegeben. Auf 64 Seiten bietet die DIN A 5-Brosch&amp;uuml;re fundiertes Grundlagenwissen rund um den fairen Handel. Der Leitfaden erl&amp;auml;utert, was den fairen Handel ausmacht, wo es fair gehandelte Produkte gibt, wie man diese erkennt und wie der faire Handel im S&amp;uuml;den und im Norden wirkt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Bezug: Forum Fairer Handel e. V., Chausseestr. 128/129, 10115 Berlin, Fon 030/28040908, &lt;a href="mailto:info@forum-fairer-handel.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;info@forum-fairer-handel.de&lt;/a&gt;   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      Leitfaden f&amp;uuml;r eine verantwortungsvolle Beschaffung von Holz&lt;br /&gt; Vielerorts existieren Beschaffungsbeschl&amp;uuml;sse, die die Verwendung von FSC-zertifiziertem Holz etwa in &amp;ouml;ffentlichen Bauprojekten f&amp;ouml;rdern. FSC-zertifiziertes Holz ist politisch gewollt, aber findet in der Praxis h&amp;auml;ufig keine Umsetzung. Die neue Brosch&amp;uuml;re &amp;bdquo;Gutes Holz &amp;ndash; Leitfaden f&amp;uuml;r eine verantwortungsvolle Beschaffung&amp;ldquo; soll die Gestaltung und Ausf&amp;uuml;hrung von Ausschreibungen mit FSC-Holz und -Holzprodukten erleichtern. Daf&amp;uuml;r bietet der Leitfaden Mustertexte, Umsetzungsbeispiele sowie vertiefende Informationen. Der Leitfaden, der von der Arbeitsgruppe Deutschland des Forest Stewardship Council (FSC) herausgegeben wurde, entstand im Rahmen eines vom Bundesamt f&amp;uuml;r Naturschutz gef&amp;ouml;rderten Projektes. Er kann bestellt oder im Internet heruntergeladen werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Bezug: FSC Arbeitsgruppe Deutschland e. V., Postfach 5810, 79026 Freiburg, Fon 0761/3865350, Fax 0761/3865379, &lt;a href="mailto:info@fsc-deutschland.de"&gt;info@fsc-deutschland.de&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.fsc-deutschland.de/infocenter/docs/info/Projekte/GutesHolz_Leitfaden.pdf" target="_blank"&gt;www.fsc-deutschland.de/infocenter/docs/info/Projekte/GutesHolz_Leitfaden.pdf   &lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;      Zweiter Nachhaltigkeitsbericht der Stadt Bonn&lt;br /&gt; Was kann eine Kommune tun, um Nachhaltigkeit in der Entwicklung zu gew&amp;auml;hrleisten? Welche Folgen k&amp;ouml;nnen Entscheidungen auf die Zukunft der eigenen Stadt haben? Diese und weitere Fragen versucht die Stadt Bonn in ihrem zweiten Nachhaltigkeitsbericht zu beantworten. Anhand der vier Kapitel &amp;bdquo;Wohlbefinden&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Soziale Gerechtigkeit&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Umweltqualit&amp;auml;t und Ressourceneffizienz&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Wirtschaftliche Effizienz&amp;ldquo; werden die wichtigsten Themenfelder zur nachhaltigen Entwicklung in der Stadt Bonn in den Jahren 2005 bis 2007 in pr&amp;auml;gnanter und strukturierter Form aufgezeigt. Als Messlatte dient dabei ein von der Deutschen Umwelthilfe festgelegtes Indikatorenset aus dem Wettbewerb &amp;bdquo;Zukunftsf&amp;auml;hige Kommune&amp;ldquo;. Auf dieser Grundlage erschien im Jahr 2006 bereits der erste Bonner Nachhaltigkeitsbericht f&amp;uuml;r den Zeitraum von 2002 bis 2004. Der zweite Bonner Nachhaltigkeitsbericht kann bestellt oder im Internet heruntergeladen werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Bezug: Stadt Bonn, Maria Mei&amp;szlig;ner, Amt f&amp;uuml;r Umwelt, Verbraucherschutz und Lokale Agenda, Stadthaus, Berliner Platz 2, Fon 0228/77-5783, Fax 0228/77-3996, &lt;a href="mailto:maria.meissner@bonn.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;maria.meissner@bonn.de&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/lokale_agenda/nachhaltigkeitsbericht/index.html?lang=de " target="_blank"&gt;www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/lokale_agenda/nachhaltigkeitsbericht/index.html?lang=de   &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      Konferenzdokumentation zu nachhaltigen Geldanlagen&lt;br /&gt; Das Ministerium f&amp;uuml;r Landwirtschaft, Umwelt und l&amp;auml;ndliche R&amp;auml;ume und das Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein informierten am 11. Juni 2009 im Kieler Landeshaus &amp;uuml;ber nachhaltige Geldanlagen. Die gut besuchte Veranstaltung war als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der Landesregierung konzipiert und wurde von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt unterst&amp;uuml;tzt. Die interessanten Vortr&amp;auml;ge und Pr&amp;auml;sentationen stehen jetzt im Internet zum Download bereit. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/NachhaltigeEntwicklungEineWelt/01__NachhaltigeEntwicklung/003__Nachhaltige__Geldanlagen/ein__node.html " target="_blank"&gt;www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/NachhaltigeEntwicklungEineWelt/01__NachhaltigeEntwicklung/003__Nachhaltige__Geldanlagen/ein__node.html    &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Brosch&amp;uuml;ren zum Projekt &amp;bdquo;Zukunft einkaufen&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Zum Evangelischen Kirchentag in Bremen hat das Team von &amp;bdquo;Zukunft einkaufen&amp;ldquo; ein Paket mit vier Brosch&amp;uuml;ren erstellt, mit denen die Idee des &amp;ouml;kofairen Konsums etwa durch Aktionstage verbreitet werden kann. Der Leitfaden &amp;bdquo;&amp;ouml;kofaire Beschaffung&amp;ldquo; dient als Instrument, eine nachhaltige Ver&amp;auml;nderung der Beschaffung voranzutreiben und dauerhaft zu verankern. Es handelt sich um ein kleines, an die Erfordernisse von Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen angepasstes &amp;bdquo;&amp;ouml;kofaires Beschaffungsmanagement&amp;ldquo;, das jedoch auch f&amp;uuml;r karitative und diakonische Einrichtungen sowie nicht-kirchliche Institutionen einsetzbar ist. Der Leitfaden &amp;bdquo;Aktion &amp;sbquo;Zukunft einkaufen&amp;rsquo; &amp;ndash; Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r eine Aktionswoche &amp;sbquo;Zukunft einkaufen&amp;rsquo; in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen&amp;ldquo; bietet Anregungen f&amp;uuml;r die Organisation zur Durchf&amp;uuml;hrung von Aktionstagen oder -wochen. Die Brosch&amp;uuml;re &amp;bdquo;Klima &amp;amp; Konsum &amp;ndash; Aktionsbausteine f&amp;uuml;r die Erwachsenenbildung nicht nur in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen&amp;ldquo; soll Akteuren helfen, Veranstaltungen mit hohem Erinnerungswert und Nachklang durchzuf&amp;uuml;hren. In der Brosch&amp;uuml;re &amp;bdquo;Aus der Praxis f&amp;uuml;r die Praxis &amp;ndash; Erfahrungen und Anregungen&amp;ldquo; werden schlie&amp;szlig;lich erste Ergebnisse und Erfahrungen von 13 Regionen und vier kirchlichen Einrichtungen dokumentiert, die sich bundesweit an der Testphase des Projektes &amp;bdquo;Zukunft einkaufen&amp;ldquo; beteiligt haben. Alle Brosch&amp;uuml;ren stehen im Internet als Download bereit. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.zukunft-einkaufen.de" target="_blank"&gt;www.zukunft-einkaufen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Tipps     &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Mitmachen bei Aktionstagen &amp;bdquo;Bildung f&amp;uuml;r nachhaltige Entwicklung&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Bildung f&amp;uuml;r nachhaltige Entwicklung vor Ort erleben&amp;ldquo; lautet das Motto der diesj&amp;auml;hrigen Aktionstage &amp;bdquo;Bildung f&amp;uuml;r nachhaltige Entwicklung&amp;ldquo; vom 18. bis 27. September 2009. Das Nationalkomitee f&amp;uuml;r die UN-Dekade ruft alle Akteure auf, sich mit einem eigenen Beitrag an den Aktionstagen zu beteiligen. Dabei ist jede Art von Beitrag willkommen, angefangen von einer gro&amp;szlig;en Konferenz &amp;uuml;ber einen Tag der offenen T&amp;uuml;r bis hin zu kleineren Veranstaltungen wie etwa einer Forscherwerkstatt f&amp;uuml;r Kinder oder einer Lesung zu Nachhaltigkeitsthemen. Jede Aktion, die sich auf mindestens zwei Teilbereiche der Nachhaltigkeit bezieht und einen Bildungsanspruch hat, ist ein Beitrag zu den Aktionstagen. Die Bereiche der Nachhaltigkeit sind &amp;Ouml;kologie, &amp;Ouml;konomie und Soziales. Anmeldung sind noch bis zum 31. Juli 2009 im Internet m&amp;ouml;glich. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.bne-portal.de/aktionstage" target="_blank"&gt;www.bne-portal.de/aktionstage&lt;/a&gt;   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      Auftakt der bundesweiten Aktion &amp;bdquo;Stadtradeln&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Der Startschuss der bundesweiten Klima-B&amp;uuml;ndnis-Aktion &amp;bdquo;Stadtradeln&amp;ldquo; ist gefallen. W&amp;auml;hrend einer dreiw&amp;ouml;chigen Aktionsphase wird von Juni bis Mitte Oktober in zahlreichen St&amp;auml;dten und Gemeinden von der Nordseek&amp;uuml;ste bis zu den Alpen wieder kr&amp;auml;ftig in die Pedale getreten. Ziel der Aktion ist es, B&amp;uuml;rgerInnen f&amp;uuml;r die Vorteile des Radfahrens zu sensibilisieren und die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsf&amp;ouml;rderung verst&amp;auml;rkt in die kommunalen Parlamente einzubringen. Interessierte k&amp;ouml;nnen sich im Internet informieren, ob ihre Kommune bereits angemeldet ist und wie sie mitmachen k&amp;ouml;nnen. Anmeldungen werden noch bis Anfang September 2009 entgegengenommen. &amp;bdquo;Stadtradeln&amp;ldquo; ist eine nach N&amp;uuml;rnberger Vorbild entwickelte Aktion des Klima-B&amp;uuml;ndnis zur Europ&amp;auml;ischen Mobilit&amp;auml;tswoche, die j&amp;auml;hrlich vom 16. bis 22. September stattfindet. Der St&amp;auml;dtewettbewerb wird vom Bundesministerium f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt gef&amp;ouml;rdert und von den Firmen ORTLIEB und PAUL LANGE &amp;amp; CO. unterst&amp;uuml;tzt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.stadtradeln.de " target="_blank"&gt;www.stadtradeln.de    &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     &amp;bdquo;Kasper und der Energier&amp;auml;uber&amp;ldquo; auf Deutschland-Tournee&lt;br /&gt; Der &amp;bdquo;Umweltkasper&amp;ldquo; geht 2009 zum vierten Mal mit seinem St&amp;uuml;ck &amp;bdquo;Kasper und der Energier&amp;auml;uber&amp;ldquo; im Auftrag des Umweltbundesamts auf Tournee durch deutsche St&amp;auml;dte und Gemeinden. Die Vermeidung von Leerlaufverlusten, fachgerechte Entsorgung von Energiesparlampen und fr&amp;uuml;hzeitige Erkennung von &amp;bdquo;Energier&amp;auml;ubern&amp;ldquo; sind die zentralen Botschaften des bereits in zahlreichen Kommunen erfolgreich aufgef&amp;uuml;hrten Puppentheaters. Denn steigende Energiepreise und Umweltbelastungen erh&amp;ouml;hen das &amp;ouml;ffentliche Interesse an den M&amp;ouml;glichkeiten, Energie zu sparen. Das Bewusstsein hierf&amp;uuml;r zu sch&amp;auml;rfen und alltagstaugliche Tipps f&amp;uuml;r den Umgang mit Energie zu geben, sind die Ziele der diesj&amp;auml;hrigen Deutschland-Tournee. Interessierte St&amp;auml;dte und Gemeinden k&amp;ouml;nnen sich um zwei kostenlose Puppentheaterauff&amp;uuml;hrungen bewerben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.umweltkasper.de" target="_blank"&gt;www.umweltkasper.de&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Mitmachen beim &amp;bdquo;Tag der Energiespar-Rekorde&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ruft Bauherren, Architekten, Planer und Handwerker auf, sich am bundesweiten &amp;bdquo;Tag der Energiespar-Rekorde&amp;ldquo; am 10. Oktober 2009 zu beteiligen. An diesem Aktionstag &amp;ouml;ffnen landesweit energetisch vorbildlich sanierte Effizienzh&amp;auml;user ihre T&amp;uuml;ren. Teilnehmen k&amp;ouml;nnen Eigent&amp;uuml;mer besonders energieeffizienter Geb&amp;auml;ude. Bei Wohnh&amp;auml;usern gilt f&amp;uuml;r Neubauten der Mindeststandard Effizienzhaus 55, f&amp;uuml;r sanierte Geb&amp;auml;ude Effizienzhaus 70. Auch Eigent&amp;uuml;mer besonders energieeffizienter &amp;ouml;ffentlicher Geb&amp;auml;ude wie zum Beispiel Schulen oder Kinderg&amp;auml;rten k&amp;ouml;nnen mitmachen. Dabei k&amp;ouml;nnen die Geb&amp;auml;ude bereits fertiggestellt, in der Sanierung oder noch im Bau sein. Bei kurzen F&amp;uuml;hrungen sollen interessierten BesucherInnen die technischen und baulichen Besonderheiten vorgestellt und in Gespr&amp;auml;chen individuelle Fragen beantwortet werden. Die dena unterst&amp;uuml;tzt alle TeilnehmerInnen bei ihrer &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit und pr&amp;auml;sentiert die Bauprojekte als Best-Practise-Beispiele im Internet und in der dena-Geb&amp;auml;udedatenbank. Anmeldungen sind online bis September m&amp;ouml;glich. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.energiespar-rekorde.de " target="_blank"&gt;www.energiespar-rekorde.de    &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    Kampagne von &amp;bdquo;Deine Stimme gegen Armut&amp;ldquo; zur Bundestagswahl&lt;br /&gt; Die vom Bundesverband entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen (VENRO) und Herbert Gr&amp;ouml;nemeyer getragene Aktion &amp;bdquo;Deine Stimme gegen Armut&amp;ldquo; hat seine Aktivit&amp;auml;ten zur Bundestagswahl gestartet. Der entwicklungspolitische Wahl-O-Mat &amp;bdquo;Wahlhelfer&amp;ldquo; und eine Studie nehmen die entwicklungspolitischen Positionen der einzelnen Parteien unter die Lupe. So k&amp;ouml;nnen W&amp;auml;hlerInnen herausfinden, welche VolksvertreterInnen sich auch in der n&amp;auml;chsten Amtszeit f&amp;uuml;r die &amp;Auml;rmsten in den Entwicklungsl&amp;auml;ndern stark machen werden. Mit Hilfe des online verf&amp;uuml;gbaren &amp;bdquo;Wahlhelfer&amp;ldquo; erfahren InternetnutzerInnen &amp;uuml;ber Frage- und Antwortspiele, welche Partei die eigene Meinung am ehesten vertritt. Grundlage f&amp;uuml;r den &amp;bdquo;Wahlhelfer&amp;ldquo; ist die Studie &amp;bdquo;Sie haben die Wahl!&amp;ldquo;, die die Wahlprogramme der Parteien durch die entwicklungspolitische Brille betrachtet. Mit der Wahlkampagne ruft die Aktion &amp;bdquo;Deine Stimme gegen Armut&amp;ldquo; die W&amp;auml;hlerInnen dazu auf, mit den BundestagskandidatInnen ihres Wahlkreises ins Gespr&amp;auml;ch zu kommen. &amp;bdquo;Deine Stimme gegen Arbeit&amp;ldquo; stellt hierf&amp;uuml;r zudem einen Aktionsleitfaden mit Musterbriefen, Standardfragen, Kandidatenlisten sowie Aktionsmaterialien zur Verf&amp;uuml;gung. Alle Aktionen werden im &amp;bdquo;Stimmensammler&amp;ldquo; dokumentiert. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.deine-stimme-gegen-armut.de" target="_blank"&gt;www.deine-stimme-gegen-armut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;  &lt;a href="http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/themen/bundestagswahl.html " target="_blank"&gt;www.deine-stimme-gegen-armut.de/themen/bundestagswahl.html   &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      Hintergrund    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;   Aktionsplan f&amp;uuml;r eine verantwortliche Beschaffung&lt;br /&gt; Das CorA-Netzwerk f&amp;uuml;r Unternehmensverantwortung hat einen Aktionsplan f&amp;uuml;r eine verantwortliche Beschaffung vorgelegt. Darin fordern 40 Verb&amp;auml;nde, darunter kirchliche Institutionen, Gewerkschaften sowie Verbraucher- und Umweltverb&amp;auml;nde, die Bundesregierung auf, eine zentrale Service-Stelle f&amp;uuml;r eine verantwortliche Beschaffung zu schaffen. Diese sollte sowohl die n&amp;ouml;tigen sozialen und &amp;ouml;kologischen Kriterien f&amp;uuml;r die Beschaffung definieren als auch Daten &amp;uuml;ber Unternehmen zur Verf&amp;uuml;gung stellen und &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen. Die Bundesregierung wird au&amp;szlig;erdem aufgefordert, bei ihren eigenen Beschaffungen mit gutem Beispiel voranzugehen und bis zum Jahr 2018 generell sozial-&amp;ouml;kologische Kriterien anzuwenden. Mit der Umsetzung des vorgelegten Aktionsplans w&amp;uuml;rde Deutschland mit anderen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern gleichziehen, die teilweise seit Jahren an der Umsetzung einer verantwortlichen &amp;ouml;ffentlichen Beschaffung arbeiteten, so das CorA-Netzwerk. Insbesondere die Niederlande h&amp;auml;tten einen gro&amp;szlig;en Vorsprung, da dort eine staatliche Agentur bereits f&amp;uuml;r 80 Produktgruppen sozial&amp;ouml;kologische Kriterien festgelegt habe und die Verwaltungen vor Ort in vielf&amp;auml;ltiger Weise unterst&amp;uuml;tze. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.cora-netz.de/wp-content/uploads/pm_aktionsplan_final.pdf " target="_blank"&gt;www.cora-netz.de/wp-content/uploads/pm_aktionsplan_final.pdf    &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Vorbildliches Mobilit&amp;auml;tsmanagement in Betrieben und Kommunen&lt;br /&gt; Das Bundesumweltministerium und die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) haben sechs Kommunen und Betriebe ausgezeichnet, die durch innovative Mobilit&amp;auml;tsangebote den Personenverkehr an ihrem Standort klimafreundlicher gestalten. Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs &amp;bdquo;Best Practice im Mobilit&amp;auml;tsmanagement&amp;ldquo; wurden vorbildliche Projekte gesucht, mit denen Pkw-Fahrer zum Umstieg auf &amp;ouml;ffentliche Verkehrsmittel und das Fahrrad sowie zur Bildung von Fahrgemeinschaften motiviert werden. In der Kategorie kommunales Mobilit&amp;auml;tsmanagement gewann die bayerische Landeshauptstadt M&amp;uuml;nchen, die schon seit Jahren ein umfassendes kommunales Mobilit&amp;auml;tsmanagement betreibt. Die Ma&amp;szlig;nahmen reichen vom innovativen Marketing f&amp;uuml;r den &amp;ouml;ffentlichen Nahverkehr bis zur Mobilit&amp;auml;tsberatung speziell f&amp;uuml;r Unternehmen. Den weiten Platz sicherte sich die Stadt Dortmund mit der Verkn&amp;uuml;pfung von Stadtplanung und Mobilit&amp;auml;tsmanagement, der Reduzierung des Individualverkehrs zu und von den Schulen und gezielten Ma&amp;szlig;nahmen unter anderem f&amp;uuml;r die Besch&amp;auml;ftigten der Stadtverwaltungen. Der dritte Platz ging an die Stadt Br&amp;uuml;hl, die vor allem auf den Verkehrstr&amp;auml;ger Fahrrad und vielf&amp;auml;ltige Kommunikations- und Serviceangebote setzt. Sieger in der Kategorie betriebliches Mobilit&amp;auml;tsmanagement wurde das Uniklinikum Freiburg unter anderem f&amp;uuml;r seine innovative Parkraumbewirtschaftung, vor der Lincoln GmbH in Walldorf f&amp;uuml;r die F&amp;ouml;rderung des &amp;ouml;ffentlichen Nahverkehrs ihrer MitarbeiterInnen sowie der Verwaltung der Region Hannover f&amp;uuml;r ein breites B&amp;uuml;ndel von Ma&amp;szlig;nahmen, das vom Jobticket bis zur Fahrradf&amp;ouml;rderung reicht. Der Wettbewerb ist Teil des dena-Aktionsprogramms &amp;bdquo;effizient mobil&amp;ldquo;, das vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative mit 3,8 Mio. Euro gef&amp;ouml;rdert wird. Das Projekt zielt darauf ab, die Emissionen im Verkehrssektor zu reduzieren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.effizient-mobil.de/ " target="_blank"&gt;www.effizient-mobil.de/    &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Beschluss des Landtages Rheinland-Pfalz zur Kinderarbeit&lt;br /&gt; Rheinland-Pfalz will den Erwerb von aus Kinderarbeit stammenden Produkten im &amp;ouml;ffentlichen Beschaffungswesen k&amp;uuml;nftig vermeiden. Wie die SPD-Fraktion im rheinland-pf&amp;auml;lzischen Landtag mitteilt, haben die Landtagsabgeordneten am 26. Juni 2009 einstimmig einem entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion zugestimmt. Danach sollen im Beschaffungswesen und bei Ausschreibungen des eigenen Gesch&amp;auml;ftsbereichs zuk&amp;uuml;nftig nur noch Produkte ber&amp;uuml;cksichtigt werden, die ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinne des &amp;Uuml;bereinkommens der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hergestellt wurden oder Produkte, deren Hersteller oder Verk&amp;auml;ufer aktive, zielf&amp;uuml;hrende Ma&amp;szlig;nahmen zum Ausstieg aus der ausbeuterischen Kinderarbeit eingeleitet haben. Neben der Selbstverpflichtung habe der Landtag auch die Landesregierung aufgefordert, im Beschaffungswesen und bei Ausschreibungen in ihrem Gesch&amp;auml;ftsbereich ebenso zu verfahren. Das gelte auch f&amp;uuml;r landeseigene Unternehmen und Gesellschaften und Unternehmen und Gesellschaften, an denen das Land beteiligt ist. Dar&amp;uuml;ber hinaus appelliere der Landtag auch an die Kommunen, sich dieser Initiative im Rahmen ihres Zust&amp;auml;ndigkeitsbereiches anzuschlie&amp;szlig;en. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.landtag.rlp.de/Internet-DE/nav/2b2/2b262561-e747-701b-e592-655c07caec24&amp;amp;page=1&amp;amp;pagesize=10&amp;amp;all=true&amp;amp;sel_uCon=d3974c00-4f4d-1213-3e2d-c86d35f8f46a&amp;amp;uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-bbbb-000000000014.htm " target="_blank"&gt;www.landtag.rlp.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kampagne f&amp;uuml;r kommunalen Klimaschutz in NRW&lt;br /&gt; Die Klima-Allianz NRW hat am 25. Juni 2009 vor dem D&amp;uuml;sseldorfer Rathaus ihre neue landesweite Kampagne f&amp;uuml;r kommunalen Klimaschutz gestartet. Unter dem Motto &amp;bdquo;40 Prozent auf alles!&amp;ldquo; fordert das B&amp;uuml;ndnis aus Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen auf, ihre Treibhausgase bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu reduzieren und daf&amp;uuml;r einen entsprechenden Ratsbeschluss zu fassen. Um ihrer Kampagne zum Durchbruch zu verhelfen, sollen alle Mitglieder der Klima-Allianz NRW einen entsprechenden Beschluss in ihrer Kommune als B&amp;uuml;rgerInnen vor Ort beantragen. Daf&amp;uuml;r stellt die Klima-Allianz NRW einen Muster-B&amp;uuml;rgerantrag bereit, der an den Rat adressiert ist. Nach der bevorstehenden Kommunalwahl m&amp;uuml;sse sich der neu gew&amp;auml;hlte Rat dann mit dem Antrag auseinander setzen, so die Klima-Allianz. Mit dieser konkreten Forderung k&amp;ouml;nne Klimaschutz in der Kommune zudem auch als Wahlkampfthema greifabr werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.40-prozent-auf-alles.de" target="_blank"&gt;www.40-prozent-auf-alles.de  &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Technologie-Zentrum f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien in Bonn&lt;br /&gt; Im Wettbewerb zwischen Deutschland, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und &amp;Ouml;sterreich um den Sitz der neuen Internationalen Agentur f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien (IRENA) ist eine gemeinsame L&amp;ouml;sung gefunden worden. Abu Dhabi wird Sitz der IRENA, Bonn wird Sitz des Innovations- und Technologiezentrums und Wien erh&amp;auml;lt ein Verbindungsb&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Kontakte zur UN im Bereich Energie und zu anderen internationalen Institutionen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bezeichnete die Dreierl&amp;ouml;sung als &amp;bdquo;fairen und sachgerechten Kompromiss&amp;ldquo;. Auch Bonns Oberb&amp;uuml;rgermeisterin B&amp;auml;rbel Dieckmann begr&amp;uuml;&amp;szlig;te den auf der Vertragsstaatenkonferenz in Sharm El Sheik gefundene L&amp;ouml;sung. Sie hatte dort pers&amp;ouml;nlich f&amp;uuml;r Bonn geworben. Deutschland wird in Bonn vier Mio. Euro f&amp;uuml;r den Aufbau des Innovations- und Technologiezentrums bereitstellen und j&amp;auml;hrlich zwischen zwei und drei Mio. Euro. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.irena.org " target="_blank"&gt;www.irena.org   &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      Europ&amp;auml;isches Jahr der Freiwilligent&amp;auml;tigkeit&lt;br /&gt; Die Europ&amp;auml;ische Kommission hat das Jahr 2011 zum &amp;bdquo;Europ&amp;auml;ischen Jahr der Freiwilligent&amp;auml;tigkeit&amp;ldquo; ausgerufen. Im Rahmen des Jahres sollen Freiwillige und die entsprechenden Organisationen aus ganz Europa die M&amp;ouml;glichkeit erhalten, zusammenzutreffen und sich &amp;uuml;ber bew&amp;auml;hrte Verfahren in anderen L&amp;auml;ndern auszutauschen. Auch k&amp;ouml;nnen die staatlichen Stellen mehr &amp;uuml;ber Freiwillige erfahren und freiwilliges Engagement erleichtern. Und schlie&amp;szlig;lich sollen die Freiwilligen dank des Europ&amp;auml;ischen Jahres mehr Anerkennung erhalten. Die Europ&amp;auml;ische Kommission schl&amp;auml;gt vor, sechs Mio. Euro f&amp;uuml;r das Europ&amp;auml;ische Jahr selbst und weitere zwei Mio. Euro f&amp;uuml;r Vorbereitungen 2010 bereitzustellen. Die vorgeschlagenen Aktivit&amp;auml;ten sollen sich auf Kommunikations- und Sensibilisierungsma&amp;szlig;nahmen wie Konferenzen, Seminare, Erfahrungsaustausche und Ver&amp;ouml;ffentlichungen konzentrieren. Der Schwerpunkt wird auf der finanziellen Unterst&amp;uuml;tzung von Projekten mit einem Bezug zu Freiwilligent&amp;auml;tigkeiten liegen, die im Rahmen von EU-Aktionsprogrammen wie etwa &amp;bdquo;Jugend in Aktion&amp;ldquo; realisiert werden. Dabei sollen die europ&amp;auml;ische, nationale, regionale und lokale Ebene einbezogen werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/862&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en" target="_blank"&gt;http://europa.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      Rhein-Erft-Kreis gegen Kinderarbeit&lt;br /&gt; Der Kreistag des Rhein-Erft-Kreises hat ein Zeichen zur Verringerung der weltweiten Kinderarbeit gesetzt. Wie die CDU-Fraktion im Kreistag mitteilt, habe der Kreistag einstimmig ihrem Antrag gegen Kinderarbeit zugestimmt. Dem Antrag zufolge sollen bei Bauma&amp;szlig;nahmen des Kreises generell keine Materialien mehr eingesetzt werden, die durch Kinderarbeit hergestellt wurden. Die Verwaltung wurde beauftragt, dies bei allen Vergaben im Baubereich zu beachten. Eine Pr&amp;uuml;fung soll dabei anhand vorhandener Zertifikate und Qualit&amp;auml;tssiegel f&amp;uuml;r importierte Materialien wie etwa bei Stein- und Holzprodukten erfolgen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.cdu-rhein-erft.de/2009/viewpm.php?PE_ID=1091 " target="_blank"&gt;www.cdu-rhein-erft.de/2009/viewpm.php?PE_ID=1091   &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      Potsdam als Zentrum f&amp;uuml;r Klima- und Nachhaltigkeitsforschung&lt;br /&gt; Potsdam erh&amp;auml;lt ein weiteres Institut zur Klimaforschung. Am neuen Institut f&amp;uuml;r Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit werden WissenschaftlerInnen aus aller Welt zu Themen wie dem Klimawandel oder dem Umweltschutz arbeiten. Das Institut soll international renommierten Fachleuten besondere Arbeitsbedingungen bieten und einen verst&amp;auml;rkten Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft anregen. Konkrete Forschungsfragen sind Auswirkungen des Klimawandels, Emissionsminderung und Anpassung an die Folgen der Klimaver&amp;auml;nderungen. Gegr&amp;uuml;ndet wurde das Institute for Advanced Climate, Earth System and Sustainability Studies (IASS) von der Bundesregierung und dem Land Brandenburg. Es wird zun&amp;auml;chst sieben Jahre lang mit neun Mio. Euro j&amp;auml;hrlich gef&amp;ouml;rdert. Gr&amp;uuml;ndungsdirektor ist der fr&amp;uuml;here Umweltminister und ehemalige Generaldirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Klaus T&amp;ouml;pfer. In der brandenburgischen Landeshauptstadt gibt es bereits das Potsdam-Institut f&amp;uuml;r Klimafolgenforschung sowie das Deutsche Geoforschungszentrum. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2009/06/2009-06-30-potsdam-wird-zentrum.html " target="_blank"&gt;www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2009/06/2009-06-30-potsdam-wird-zentrum.html   &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      Pilotprojekt zu Doppelzertifizierung von Forstprodukten&lt;br /&gt; Der Forest Stewardship Council (FSC) und die Fairtrade Labelling Organisation (FLO) haben ein Pilotprojekt gestartet, um Forstprodukte aus der Produktion lokaler Gemeinschaften erkennbar auf dem Weltmarkt zu platzieren und somit Vorteile f&amp;uuml;r die erzeugenden Kleinbauern zu generieren. Ziel des 18-monatigen Versuchsprojektes ist es, existierende Standards an die Erzeuger anzupassen, Produktionskapazit&amp;auml;t zu bilden, M&amp;auml;rkte zu entwickeln und ein erschwingliches Doppelzertifikat-System zu gr&amp;uuml;nden. Daf&amp;uuml;r erforschten FSC und FLO im Jahr 2007 zun&amp;auml;chst die m&amp;ouml;gliche Rolle von Fairtrade, waldbewirtschaftenden Kommunen einen Marktzugang zu verschaffen. Die Untersuchung best&amp;auml;tigte das Interesse am Markt nach einem glaubw&amp;uuml;rdigen System, welches Produkte erkennbar macht. Eine anschlie&amp;szlig;ende Studie ergab, dass Millionen von im Wald lebenden und vom Wald abh&amp;auml;ngigen Menschen von solch einer Doppelzertifizierung profitieren w&amp;uuml;rden. Im Rahmen des nun gestarteten Pilotprojektes soll zun&amp;auml;chst eine kleine Anzahl von Versorgungsketten aufgebaut und geschaut werden, wie Holzprodukte mit einem Doppelzertifikat auf den Markt zu bringen sind. Anschlie&amp;szlig;end soll gepr&amp;uuml;ft werden, ob ein solches System in die vorhandenen Zertifizierungssysteme von FSC und FLO integriert werden kann. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.fsc-deutschland.de/newsletter/208/1297/" target="_blank"&gt;www.fsc-deutschland.de/newsletter/208/1297/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;   &lt;a href="http://www.fsc.org/FSC-FLO.html "&gt;www.fsc.org/FSC-FLO.html      &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;   Organisation direkt    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;   60 Jahre SOS-Kinderd&amp;ouml;rfer &lt;br /&gt; Die SOS-Kinderd&amp;ouml;rfer blicken in diesem Jahr auf ihr 60-j&amp;auml;hriges Bestehen zur&amp;uuml;ck. Gleichzeitig erinnert das Kinderhilfswerk an ihren 1986 verstorbenen Gr&amp;uuml;nder Hermann Gmeiner, der in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden w&amp;auml;re. Den Grundstein f&amp;uuml;r das erste Kinderdorf legte der &amp;Ouml;sterreicher vor 60 Jahren in Imst in Tirol. Sein Konzept: Jedes Kind braucht eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf. Und die Idee wurde kontinuierlich erweitert. Heute schenken 491 SOS-Kinderd&amp;ouml;rfer weit mehr als 70.000 elternlosen und allein gelassenen Kindern in 132 L&amp;auml;ndern der Erde ein Zuhause. In vielen Kinderd&amp;ouml;rfern gibt es Kinderg&amp;auml;rten, Hermann-Gmeiner-Schulen, Ausbildungszentren und medizinische Zentren. F&amp;ouml;rderprogramme in den Gemeinden sollen verhindern, dass Familien auseinanderbrechen und Kinder in Not geraten. Aus Anlass des Jubil&amp;auml;ums haben die SOS-Kinderd&amp;ouml;rfer erstmalig die SOS-Kunstst&amp;uuml;ck-EDITION herausgebracht, die &amp;uuml;ber das Internet erworben werden kann und deren Erl&amp;ouml;s in die dringend ben&amp;ouml;tigte Renovierung der Jubil&amp;auml;umsd&amp;ouml;rfer Mexiko-Stadt und Mombasa flie&amp;szlig;en. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.sos-kinderdoerfer.de" target="_blank"&gt;www.sos-kinderdoerfer.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;  &lt;a href="http://www.sos-kunststueck.de" target="_blank"&gt;www.sos-kunststueck.de&lt;/a&gt;   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      Monatshighlight    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;   Stadt Neuss erste Fairtrade-Stadt in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt; Als zweite Stadt in Deutschland und erste Kommune in Nordrhein-Westfalen hat die Stadt Neuss alle Kriterien der internationalen Kampagne &amp;bdquo;Fairtrade Towns&amp;ldquo; erf&amp;uuml;llt und darf sich nun Fairtrade-Stadt nennen. Bei der &amp;Uuml;berreichung der Urkunde an B&amp;uuml;rgermeister Herbert Napp lobte der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von TransFair e. V., Dieter Overrath, das Engagement der Stadt Neuss f&amp;uuml;r den fairen Handel. So verwendet die Stadt bereits seit 1991 f&amp;uuml;r ihren Eigenbedarf nur fair gehandelte Produkte wie Kaffee und Tee. Als erste Stadt im Bundesgebiet hat sie 2006 zudem die Ber&amp;uuml;cksichtigung der acht Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in ihrem Vergabewesen verankert, darunter den Ausschluss ausbeuterischer Kinderarbeit. Als erste Stadt in Deutschland hatte die saarl&amp;auml;ndische Landeshauptstadt Saarb&amp;uuml;cken alle Kriterien der weltweiten Kampagne Fairtrade-Towns erf&amp;uuml;llt und sich damit in die Liste der &amp;uuml;ber 600 Fairtrade-Towns in 18 L&amp;auml;ndern eingereiht. Seit Januar 2009 k&amp;ouml;nnen sich deutsche St&amp;auml;dte, Gemeinden und Kreise um den Titel bewerben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.fairtrade-towns.de/ " target="_blank"&gt;www.fairtrade-towns.de/    &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Stellenb&amp;ouml;rse    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;   Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerIn des Vereins XertifiX e. V.&lt;br /&gt; Der Verein XertifiX e. V. sucht einen Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer oder eine Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin f&amp;uuml;r seine Gesch&amp;auml;ftsstelle in Freiburg. Zu den Aufgaben geh&amp;ouml;ren die Entwicklung von Strategien und Konzepten f&amp;uuml;r den weiteren Ausbau des XertifiX-Siegels, die Vertretung des Vereins nach innen und au&amp;szlig;en sowie die Personalf&amp;uuml;hrung. &amp;Uuml;ber die Koordination mit den Gesch&amp;auml;ftsstellen in Indien soll zudem die Arbeit mit dem indischen Natursteinsektor vertieft werden. Gesucht wird eine Person mit starken sozialen Engagement und interkultureller Kompetenz, einer &amp;uuml;berzeugenden und gewinnenden Pers&amp;ouml;nlichkeit, mehrj&amp;auml;hrigen Erfahrungen und fundierten Kenntnissen im Bereich der internationalen Entwicklungszusammenarbeit im In &amp;#8211; und Ausland, Erfahrung in Presse- und &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit sowie in der Zusammenarbeit mit Politik und Kirche. Erfahrung im s&amp;uuml;dasiatischen Kulturkreis, englische Sprachkenntnisse und die Bereitschaft zu Reisen nach Indien runden das Profil ab. Die Teilzeitstelle (50 Prozent) ist zun&amp;auml;chst auf zwei Jahre befristet. Die Dotierung richtet sich nach dem TV&amp;Ouml;D, wobei die Stelle mit 14/4 ausgewiesen ist. Bewerbungsschluss ist der 15. August 2009. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Bewerbung: XertifiX e. V., Benjamin P&amp;uuml;tter (Vorstand), Vaubanallee 20, 79100 Freiburg, Fon 0761/ 401 96 06, &lt;a href="mailto:info@xertifix.de"&gt;info@xertifix.de&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.XertifiX.de" target="_blank"&gt;www.XertifiX.de&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Deutlicher Anstieg der Zugriffe auf Online-Stellenmarkt des AKLH&amp;Uuml;&lt;br /&gt; Seit Anfang dieses Jahres pr&amp;auml;sentiert sich die Stellendatenbank des Arbeitskreises Lernen und Helfen in &amp;Uuml;bersee e. V. (AKLH&amp;Uuml;) &amp;uuml;bersichtlicher und nutzerfreundlicher als fr&amp;uuml;her. Im Men&amp;uuml; des Internetportals wurden etwa ein Stellenmarkt f&amp;uuml;r Fachkr&amp;auml;fte und ein Stellenmarkt f&amp;uuml;r Freiwillige separat ausgewiesen. F&amp;uuml;r Anbieterorganisationen wurde insbesondere die Eingabe und &amp;Uuml;berarbeitung des Organisationsprofils und der Stellen vereinfacht. Wie der AKLH&amp;Uuml; nun mitteilt, seien die Besuche im Online-Stellenmarkt im ersten Halbjahr 2009 auf durchschnittlich 2.000 pro Tag gestiegen. Insgesamt h&amp;auml;tten die BesucherInnen mehr als 600.000 Mal auf Stellenangebote zugegriffen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspreche das einem Zuwachs von mehr als 30 Prozent. Aktuell seien etwa 500 Angebote im Stellenmarkt f&amp;uuml;r Fachkr&amp;auml;fte und &amp;uuml;ber 600 Angebote im Stellenmarkt f&amp;uuml;r Freiwillige eingestellt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.entwicklungsdienst.de/stellendatenbank.html?&amp;amp;no_cache=1 " target="_blank"&gt;www.entwicklungsdienst.de/stellendatenbank.html?&amp;amp;no_cache=1    &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Wettbewerbe  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Einsendeschluss 31.07.2009 &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2009&lt;br /&gt; Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis pr&amp;auml;miert Unternehmen, Produkte und Marken, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden. Sonderpreise zeichnen Pers&amp;ouml;nlichkeiten aus, die national oder international in herausragender Weise den Gedanken einer zukunftsf&amp;auml;higen Gesellschaft f&amp;ouml;rdern. Um den Preis k&amp;ouml;nnen sich Unternehmen jeder Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e, die in Deutschland Produkte oder Dienstleistungen anbieten, als Firmeneinheit oder mit einzelnen, besonders nachhaltigen Produkten bewerben. Das Nachhaltigkeitsprofil der Teilnehmer wird dabei &amp;uuml;ber einen detaillierten Online-Fragebogen erhoben. Neu ist in diesem Jahr ein Sonderpreis f&amp;uuml;r Deutschlands recyclingpapierfreundlichstes Unternehmen. Au&amp;szlig;erdem wird erstmals ein Sonderpreis f&amp;uuml;r Social Entrepreneurship vergeben, dessen Pate der Rat f&amp;uuml;r Nachhaltige Entwicklung ist. Die Preistr&amp;auml;ger werden am 6. November 2009 in D&amp;uuml;sseldorf ausgezeichnet. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de" target="_blank"&gt;www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de&lt;/a&gt;   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      Einsendeschluss 31.07.2009 &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Kreativwettbewerb f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien (IDEE)&lt;br /&gt; Im Rahmen des Kreativwettbewerbs f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien (IDEE) werden Kampagnenideen gesucht, die das Thema der erneuerbaren Energien wirksam vermitteln und zum Umdenken anregen. Dabei d&amp;uuml;rfen alle Beitr&amp;auml;ge eingereicht werden, die sich als Elemente f&amp;uuml;r Kampagnen zu erneuerbaren Energien eignen. Das umfasst s&amp;auml;mtliche Formate &amp;ndash; von Texten, Plakatmotiven oder Videoclips bis hin zu Projektideen oder Vorschl&amp;auml;gen f&amp;uuml;r Aktionen und Events. Die drei besten Kampagnenideen erhalten eine Pr&amp;auml;mie von jeweils 1.000 Euro. Unter allen Teilnehmern werden au&amp;szlig;erdem f&amp;uuml;nf Fahrten mit dem Elektro-Sportwagen Tesla verlost. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/idee " target="_blank"&gt;www.unendlich-viel-energie.de/idee    &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     Einsendeschluss 30.09.2009 &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Joseph Schmitt-Preis zur internationalen Jugendarbeit&lt;br /&gt; Der Internationale Bauorden verleiht den Joseph Schmitt-Preis f&amp;uuml;r deutschsprachige Examensarbeiten in den Bereichen Internationale Jugendarbeit, Internationale Freiwilligendienste, Jugendreisen sowie Jugend und Europa. Mit dem Preis sollen insbesondere Arbeiten ausgezeichnet werden, die neue Perspektiven f&amp;uuml;r die Internationale Jugendarbeit und Freiwilligenarbeit er&amp;ouml;ffnen, Beispiele gelungenen Austauschs und internationaler Begegnung darstellen und reflektieren, Anregungen f&amp;uuml;r die Weiterentwicklung der Arbeit in den Bereichen Internationale Jugendarbeit, Internationale Freiwilligendienste, Jugendreisen, Jugend und Europa geben sowie einen Beitrag zur Verkn&amp;uuml;pfung von wissenschaftlicher Theorie und Praxis leisten. Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen. Neben Arbeiten mit p&amp;auml;dagogischen Themen sind auch Fragestellungen etwa aus den Bereichen Finanzierung oder &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit m&amp;ouml;glich. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;a href="http://www.joseph-schmitt-preis.de" target="_blank"&gt;www.joseph-schmitt-preis.de&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;       Einen Welt/InWEnt gGmbH&lt;br /&gt; Friedrich-Ebert-Allee 40, 53113 Bonn&lt;br /&gt; Fon 0228/4460-1632 | Fax 0228/4460-1601&lt;br /&gt; &lt;a href="mailto:info@service-eine-welt.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;info@service-eine-welt.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<updated>2009-07-20T11:29:33Z</updated>
		<published>2009-07-20T11:29:33Z</published>
		<category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Gesundheit &amp; Medizin" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Wissenschaft &amp; Hochschule" />		<summary type="html"><![CDATA[(Bonner Presseblog) &#8211; Bonn: &#196;rzte und Sportphysiotherapeut der Uniklinik machen Sportler nach Sturz wieder fit f&#252;r die Weltmeisterschaft 
 Joachim Sommershof lag vorne &#8211; das Ziel 500 Meter vor sich &#8211; als er beim Inline-Skaten pl&#246;tzlich st&#252;rzte. Komplizierte Verletzungen an Ellenbogen und Hand machten fraglich, ob der dreimalige Triathlonweltmeister der Polizisten und Feuerwehrleute noch einmal [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/2009/07/20/bonn-bonner-triathlonweltmeister-ist-nicht-zu-stoppen/">&lt;p&gt;(Bonner Presseblog) &amp;ndash; Bonn: &amp;Auml;rzte und Sportphysiotherapeut der Uniklinik machen Sportler nach Sturz wieder fit f&amp;uuml;r die Weltmeisterschaft &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Joachim Sommershof lag vorne &amp;#8211; das Ziel 500 Meter vor sich &amp;#8211; als er beim Inline-Skaten pl&amp;ouml;tzlich st&amp;uuml;rzte. Komplizierte Verletzungen an Ellenbogen und Hand machten fraglich, ob der dreimalige Triathlonweltmeister der Polizisten und Feuerwehrleute noch einmal an einem Triathlon-Wettkampf teilnehmen w&amp;uuml;rde. &amp;Auml;rzte und Sportphysiotherapeuten an der Klinik f&amp;uuml;r Orthop&amp;auml;die und Unfallchirurgie des Universit&amp;auml;tsklinikums Bonn machten ihn gemeinsam wieder fit. Bei den &amp;quot;Police and Fire Games&amp;quot; Anfang August 2009 in Vancouver / Kanada, kann der Bonner Polizist nun zum vierten Mal zur Titelverteidigung antreten. &lt;span id="more-17171"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Der Armschoner schlug ihm den Ellenknochen heraus, beide B&amp;auml;nder am Ellenbogen waren gerissen &amp;#8211; dazu ein komplizierter Bruch am Handgelenk. Dies war f&amp;uuml;r den Bonner Triathleten Joachim Sommershof das Ergebnis eines F&amp;uuml;nfkampf-Wettbewerbs im Sommer 2007. Ob er jemals wieder zu einem Triathlonwettkampf und zur Verteidigung seines Weltmeistertitels antreten k&amp;ouml;nne, war fraglich. F&amp;uuml;r den 46-j&amp;auml;hrigen jedoch war klar: &amp;quot;Ich wollte auf jeden Fall wieder trainieren. Ich bin ein K&amp;auml;mpfer.&amp;quot; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Zur Behandlung ging Sommershof ins Universit&amp;auml;tsklinikum Bonn. &amp;quot;Schon vor meinem letzten Titel hatte ich mich hier wegen eines Muskelfaserrisses behandeln lassen. Nach nur drei Wochen war ich wieder fit f&amp;uuml;r die Weltmeisterschaft&amp;quot;, erz&amp;auml;hlt der Sportler. Damals gewann er bei den &amp;quot;Police and Fire Games 2007&amp;quot; in Adelaide, Australien, die Titel im Triathlon und Offenwasserschwimmen. &amp;quot;Diesmal jedoch waren die Verletzungen schwerwiegender&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Dr. Michael Windemuth, Oberarzt der Klinik f&amp;uuml;r Orthop&amp;auml;die und Unfallchirurgie des Universit&amp;auml;tsklinikums Bonn. In einer Operation rekonstruierten die Bonner &amp;Auml;rzte die gelenkstabilisierenden B&amp;auml;nder des Ellenbogengelenkes. Au&amp;szlig;erdem stellten sie die Handgelenkfl&amp;auml;che wieder her und stabilisierten den Tr&amp;uuml;mmerbruch mit einer speziellen Titanplatte. &amp;quot;Eine Kunststoffschiene stellte die Gelenke in den ersten Wochen nach der Operation zus&amp;auml;tzlich ruhig und die Verletzungen konnten ausheilen&amp;quot;, so Windemuth. Nachteil der Bewegungspause: Das Handgelenk wurde steif, und eine Triathlonteilnahme r&amp;uuml;ckte in weite Ferne. &amp;quot;Denn weder der konstante Griff am Fahrradlenker noch die komplexe, dynamische Armbewegung beim Kraulen ist mit einem versteiften Handgelenk m&amp;ouml;glich&amp;quot;, wei&amp;szlig; Frank Lindner, Sportphysiotherapeut und leitender Masseur am Universit&amp;auml;tsklinikum Bonn. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Gezieltes Training im Wasser &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Sofort nach der Entfernung der Metallplatte, im Januar 2008, begann Sommershof mit &amp;Uuml;bungen, um die Beweglichkeit von Arm und Hand wiederherzustellen. Unter der Anleitung von Lindner trainierte er zuerst im Bewegungsbad,  Im Wasser beugte und streckte er beispielsweise das Handgelenk vorsichtig in verschiedenen Richtungen. &amp;quot;Das Wasser tr&amp;auml;gt dabei das Gewicht des Armes. So kann selektiv die Beweglichkeit des Handgelenks trainiert werden, ohne es zu sehr zu belasten&amp;quot;, erl&amp;auml;utert Lindner. Unterst&amp;uuml;tzt wurden die &amp;Uuml;bungen durch einen Neoprenhandschuh mit Schwimmh&amp;auml;uten. &amp;quot;Dieser stabilisiert die Hand und erh&amp;ouml;ht die Effektivit&amp;auml;t der Bewegungs&amp;uuml;bungen.&amp;quot; Um den gesamten Arm bis hin zum Schulterg&amp;uuml;rtel ins Training mit ein zu beziehen, wiederholte Sommershof dann die Bewegungen mit gr&amp;ouml;&amp;szlig;erem Radius. &amp;quot;Dies ist besonders f&amp;uuml;r Schwimmer wichtig&amp;quot;, so Lindner. &amp;quot;Denn auch die Bewegung beim Kraulen schlie&amp;szlig;t den gesamten Arm-, Schulter und Handbereich mit ein.&amp;quot; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Inzwischen hat Joachim Sommershof wieder einige Wettk&amp;auml;mpfe hinter sich und blickt den &amp;quot;Police and Fire Games 2009&amp;quot; im August in Vancouver selbstbewusst entgegen. &amp;quot;Ich bin sehr gut im Training und motiviert&amp;quot;, sagt er. Ziel ist es, mindestens einen der beiden Titel von 2007, Triathlon oder OpenWater, wieder mit nach Hause zu nehmen. Drei Wochen sp&amp;auml;ter m&amp;ouml;chte er au&amp;szlig;erdem beim Ironman Kanada den Langstreckentriathlon &amp;uuml;ber 3,8 km Schwimmen, 180 km Fahrrad fahren und 42,195 km Laufen unter 10 Stunden absolvieren. An die Verletzungen verschwendet er dabei keinen Gedanken mehr. &amp;quot;Die Ellenbogenverletzung sp&amp;uuml;re ich in keinster Form mehr und auch die Beweglichkeit der Hand ist fast vollst&amp;auml;ndig wieder hergestellt.&amp;quot; F&amp;uuml;r Windemuth ist der Polizist eine medizinische Rarit&amp;auml;t: &amp;quot;Nach solchen Verletzungen von Hand- und Ellenbogengelenken ist es bereits gro&amp;szlig;artig, wenn die Gebrauchsf&amp;auml;higkeit des Armes &amp;uuml;berhaupt wieder erlangt wird.&amp;quot; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Am 26.07.2009 wird Joachim Sommershof nach Vancouver aufbrechen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Kontakt:  &lt;br /&gt;Sportphysiotherapeut und Masseur Frank Lindner &lt;br /&gt;Leiter der B&amp;auml;der- und Massageabteilung &lt;br /&gt;Klinik f&amp;uuml;r Orthop&amp;auml;die und Unfallchirurgie des Universit&amp;auml;tsklinikums Bonn &lt;br /&gt;Telefon: 0228/287-15354&lt;br /&gt; E-Mail: &lt;a href="mailto:frank.lindner@ukb.uni-bonn.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;frank.lindner@ukb.uni-bonn.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Dr. Michael Windemuth&lt;br /&gt; Oberarzt am Universit&amp;auml;tsklinikum Bonn, Klinik f&amp;uuml;r Unfallchirurgie&lt;br /&gt; Telefon: 0228/287-15109&lt;br /&gt; E-Mail: &lt;a href="mailto:michael.windemuth@ukb.uni-bonn.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;michael.windemuth@ukb.uni-bonn.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[Bonn: Innovation bei Schadstoffsanierungen]]></title>
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		<updated>2009-07-20T11:22:37Z</updated>
		<published>2009-07-20T11:22:37Z</published>
		<category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Allgemein" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Umwelt &amp; Energie" />		<summary type="html"><![CDATA[&#8226; Renovierung einer Schule in der Schweiz bringt verbl&#252;ffende Ergebnisse  &#8226; T&#220;V Rheinland und eco-Institut, K&#246;ln bescheinigen hervorragende Luftqualit&#228;t mit neuem Putz    
(Bonner Presseblog) &#8211; Bonn: Die schlechte Luft in Klassenzimmern, Arbeits- und Wohnr&#228;umen muss nicht l&#228;nger die Gesundheit belasten. Nach intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat das Siegburger Unternehmen Poly Production [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/2009/07/20/bonn-innovation-bei-schadstoffsanierungen/">&lt;p&gt;&amp;bull; Renovierung einer Schule in der Schweiz bringt verbl&amp;uuml;ffende Ergebnisse  &lt;br /&gt;&amp;bull; T&amp;Uuml;V Rheinland und eco-Institut, K&amp;ouml;ln bescheinigen hervorragende Luftqualit&amp;auml;t mit neuem Putz    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bonner Presseblog) &amp;ndash; Bonn: Die schlechte Luft in Klassenzimmern, Arbeits- und Wohnr&amp;auml;umen muss nicht l&amp;auml;nger die Gesundheit belasten. Nach intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat das Siegburger Unternehmen Poly Production Company (PPC) eine spezielle Beschichtung f&amp;uuml;r W&amp;auml;nde und Decken entwickelt. Dieses putzartige System bindet dauerhaft Luftschadstoffe und sorgt f&amp;uuml;r gesunde Raumluft. &lt;span id="more-17170"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesem Beschichtungssystem entfallen die teure Sanierung oder der Austausch von giftigen Bauteilen. Nach Angaben des T&amp;Uuml;V Rheinland k&amp;ouml;nnen damit rund zwei Drittel der bisherigen Sanierungskosten eingespart werden. Der T&amp;Uuml;V Rheinland und das eco-Institut in K&amp;ouml;ln haben in aufwendigen Untersuchungen die Wirksamkeit des neuen Beschichtungssystems &amp;bdquo;Protect Room&amp;ldquo; best&amp;auml;tigt.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    In einem gro&amp;szlig;angelegten Praxistest an der Oberschule Lindenb&amp;uuml;el in Volketswil bei Z&amp;uuml;rich/Schweiz wurden in einem stark formaldehydbelasteten Klassenzimmer die Hauptverursacher (Holzverkleidungen an Decken und W&amp;auml;nden) mit dem Beschichtungssystem &amp;bdquo;Protect Room&amp;reg;&amp;ldquo; belegt. Ergebnis der Messungen des T&amp;Uuml;V Rheinland: &amp;bdquo;Die festgestelltem Formaldehyd-Konzentrationen nahmen von 95,0 &amp;micro;g/m3 vor Beginn der Arbeiten bis auf 18,8 &amp;micro;g/m3 nach Beendigung aller Arbeiten ab&amp;ldquo;.[1] &amp;bdquo;Nach dem Auftragen des mehrschichtigen Belags gaben die belastende Bauteile wie die formaldehydhaltige Deckenverkleidungen so gut wie keine Schadstoffe mehr ab&amp;ldquo;, beschrieb T&amp;Uuml;V-Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fer Herbert Altenbeck die Messergebnisse des T&amp;Uuml;Vs in der Schweiz. Weitere Schadstoffmessungen werden zurzeit noch von dem Schweizer Forschungsinstitut &amp;bdquo;Bau- und Umweltchemie, Beratungen + Messung AG&amp;ldquo;, in Z&amp;uuml;rich durchgef&amp;uuml;hrt und analysiert.    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Auch die Untersuchungen des ECO-Instituts K&amp;ouml;ln kommen in ihrem Untersuchungsbericht zur Wirksamkeit von Protect Room&amp;reg; zur Verminderung von Formaldehyd und fl&amp;uuml;chtigen organischen Verbindung (VOC) zu eindeutigen Ergebnissen: &amp;bdquo;Bei 20% Raumfl&amp;auml;chenbelegung haben sich die Konzentrationen an Formaldehyd, Hexanal und 2-Oktenal schon nach drei Stunden signifikant ver&amp;auml;ndert.      &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Neu entwickelt wurden die einzelnen Systemteile von &amp;bdquo;Protect Room&amp;reg;&amp;ldquo; zum Auftragen auf Bauteile, W&amp;auml;nde oder Decken in der Siegburger PPC-GmbH. Vom T&amp;Uuml;V Rheinland wurde das &amp;bdquo;Protect Room&amp;reg;-System zertifiziert und in die Baustoffpositivliste der schadstoffgetesteten Bauprodukte aufgenommen. &amp;bdquo;Unser System wird in drei Schichten aufgetragen und kapselt die innenraumtypischen Schadstoffe dauerhaft ein&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rten PPC-Produktentwickler Lothar Weber und Dr. Koppelmann. Bei der Entwicklung des Belags aus natur&amp;auml;hnlichen und nat&amp;uuml;rlichen Stoffen wie Kalk oder Enzyme habe dieser auch einen erstklassigen Brandschutz (Klasse A) erreicht. &amp;bdquo;Zugleich besitzt das System in der Professional Edition noch einen w&amp;auml;rmed&amp;auml;mmenden Effekt, bei optimaler Feuchtigkeitsregulation&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Lothar Weber. &amp;bdquo;Ich hoffe, dass viele Kommunen und Firmen in &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden oder Gro&amp;szlig;raumb&amp;uuml;ros den neuen Wandbelag raumweise testen, um sich von der Wirkung zu &amp;uuml;berzeugen. Der T&amp;Uuml;V Rheinland begleitet jede Sanierung mit Protect Room und zertifiziert den fertigen Raum&amp;ldquo;, k&amp;uuml;ndigte Weber an.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Alle Arbeiten k&amp;ouml;nnen nach kurzer Einweisung von ortsans&amp;auml;ssigen Handwerksunternehmen durchgef&amp;uuml;hrt werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    [1] T&amp;Uuml;V-Rheinland, Bericht-Nr. 30004021 &amp;uuml;ber die Ermittlung und Bewertung von Schadstoffen im Objekt Oberschule Lindenb&amp;uuml;el, Schweiz    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Wenn Sie Fragen haben:   &lt;br /&gt;Susanne Roth, &lt;br /&gt;Presse- und &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit der PPC-GmbH&lt;br /&gt;ifu Bonn&lt;br /&gt;Tel: 0228 432170 &lt;br /&gt;Mobil: 01636650405&lt;br /&gt;Mail: &lt;a href="mailto:presse-ppc@ifu-bonn.com?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;presse-ppc@ifu-bonn.com&lt;/a&gt;   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Weitere Informationen unter: &lt;br /&gt;PPC&lt;br /&gt;Poly Production Company &lt;br /&gt;Deutschland GmbH&lt;br /&gt;Produktion &amp;amp; Vertrieb&lt;br /&gt;53721 Siegburg&lt;br /&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.ppc-gmbh.de"&gt;www.ppc-gmbh.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<author>
			<name>Bundesamt fuer Naturschutz</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Bonn: Grundlegende Überarbeitung und Weiterentwicklung der Cross Compliance Anforderungen notwendig]]></title>
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		<updated>2009-07-20T10:20:29Z</updated>
		<published>2009-07-20T10:20:29Z</published>
		<category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Allgemein" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Umwelt &amp; Energie" />		<summary type="html"><![CDATA[Ergebnisse von BfN &#8211; Forschungsvorhaben vorgestellt
 (Bonner Presseblog) &#8211; Bonn: Nach Abschluss des so genannten &#8222;health check&#8220; der Gemeinsamen Agrarpolitik weist das Bundesamt f&#252;r Naturschutz (BfN) diese Woche auf die Brosch&#252;re &#34;Gemeinsame Agrarpolitik: Cross Compliance und Auswirkungen auf die Biodiversit&#228;t&#34; hin.
 In der Brosch&#252;re werden die zentralen Ergebnisse und Empfehlungen zur Weiterentwicklung der nationalen und [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/2009/07/20/bonn-grundlegende-uberarbeitung-und-weiterentwicklung-der-cross-compliance-anforderungen-notwendig/">&lt;p&gt;Ergebnisse von BfN &amp;#8211; Forschungsvorhaben vorgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; (Bonner Presseblog) &amp;ndash; Bonn: Nach Abschluss des so genannten &amp;bdquo;health check&amp;ldquo; der Gemeinsamen Agrarpolitik weist das Bundesamt f&amp;uuml;r Naturschutz (BfN) diese Woche auf die Brosch&amp;uuml;re &amp;quot;Gemeinsame Agrarpolitik: Cross Compliance und Auswirkungen auf die Biodiversit&amp;auml;t&amp;quot; hin.&lt;span id="more-17167"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; In der Brosch&amp;uuml;re werden die zentralen Ergebnisse und Empfehlungen zur Weiterentwicklung der nationalen und europ&amp;auml;ischen Agrarpolitik in Hinblick auf die Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik ab 2013 des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens &amp;bdquo;Gemeinsame Agrarpolitik: Cross Compliance und die Auswirkungen auf die Biodiversit&amp;auml;t&amp;ldquo; zusammengefasst. Die Brosch&amp;uuml;re zeigt anhand experimenteller Untersuchungen und der Auswertung von Daten aus Langzeitversuchen Auswirkungen der derzeitigen Cross-Compliance-Verpflichtungen auf die biologische Vielfalt in Agrar&amp;ouml;kosystemen. Es werden Aussagen zu drei Themenkomplexen getroffen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &amp;bull; Auswirkungen der Mindestpflegeverpflichtungen,&lt;br /&gt; &amp;bull; Erhaltungsverpflichtungen von Gr&amp;uuml;nland und Sicherung seiner &amp;ouml;kologischen Qualit&amp;auml;t,&lt;br /&gt; &amp;bull; Sicherung und Erhaltung von Ackerfl&amp;auml;chen mit hoher Biodiversit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Die Ergebnisse des Vorhabens zeigen, dass die biologische Vielfalt weder im Gr&amp;uuml;nland noch auf Ackerland mit den bestehenden Cross-Compliance-Verpflichtungen gesichert werden kann. So wirkt sich die Mulchverpflichtung als Anforderung zur Erhaltung der Fl&amp;auml;chen in einem &amp;bdquo;guten landwirtschaftlichen und &amp;ouml;kologischen Zustand&amp;ldquo; nur auf mageren Standorten nicht negativ auf die Biodiversit&amp;auml;t aus, auf w&amp;uuml;chsigen Standorten kommt es tendenziell zu Biodiversit&amp;auml;tsverlusten. Auch sind noch immer in bedeutendem Umfang Gr&amp;uuml;nlandumbr&amp;uuml;che, auch auf &amp;ouml;kologisch sensiblen Standorten, sowie eine Gr&amp;uuml;nlandintensivierung erkennbar. Des Weiteren sind Verluste artenreicher Ackerfl&amp;auml;chen auf Grenzertragsstandorten zu verzeichnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; F&amp;uuml;r die F&amp;ouml;rderperiode der Gemeinsamen Agrarpolitik ab 2013 wird mit einer deutlichen Budgetreduzierung gerechnet. Die gesellschaftliche Legimitation der Agrarzahlungen wird in Zukunft nicht mehr nur auf Basis fr&amp;uuml;herer Agrarsubventionen erfolgen. Zur Bew&amp;auml;ltigung der anstehenden Herausforderungen wie Erhalt der biologischen Vielfalt, Klimawandel, Gew&amp;auml;sserschutz und erneuerbaren Energien bedarf neben der Ausdehnung der Agrarumweltf&amp;ouml;rderung zur Honorierung der &amp;ouml;kologischen Leistungen der Landwirtschaft auch einer sinnvollen Weiterentwicklung der Mindestanforderungen. Die in der Brosch&amp;uuml;re dargestellten Ergebnisse des Vorhabens bieten hierbei eine wertvolle Hilfestellung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Hinweis zur Brosch&amp;uuml;re : Die Brosch&amp;uuml;re &amp;quot;Gemeinsame Agrarpolitik: Cross Compliance und Auswirkungen auf die Biodiversit&amp;auml;t&amp;quot; mit den zentralen Ergebnissen und entsprechenden Empfehlungen zur Weiterentwicklung der nationalen und europ&amp;auml;ischen Agrarpolitik kann kostenlos beim BfN angefordert werden (&lt;a href="mailto:Natur-und-Nutzung@bfn.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;Natur-und-Nutzung@bfn.de&lt;/a&gt;; Telefon: 0228-8491-1827, Fax.: 0228-8491-1819) und steht auf &lt;a href="http://www.bfn.de/0313_veroe.html" target="_blank"&gt;www.bfn.de/0313_veroe.html&lt;/a&gt; als Download zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Bundesamt f&amp;uuml;r Naturschutz&lt;br /&gt;  Konstantinstr. 110&lt;br /&gt;  53179 Bonn&lt;br /&gt;   Telefon: 0228 / 8491-0&lt;br /&gt;  Telefax: 0228 / 8491-9999&lt;br /&gt; &lt;a href="mailto:pbox-bfn@bfn.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Wirtschaftsblog"&gt;  pbox-bfn@bfn.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<author>
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		<title type="html"><![CDATA[Bonn: Bewerbertraining in Englischer Sprache/englischsprachiges Bewerben]]></title>
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		<updated>2009-07-20T08:05:41Z</updated>
		<published>2009-07-20T08:05:41Z</published>
		<category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Allgemein" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Bildung" />		<summary type="html"><![CDATA[Donnerstag, 30. Juli 2009 von 10.00-17.00 Uhr    Agentur f&#252;r Arbeit Bonn, Villemombler Stra&#223;e 101, Raum 45  
 (Bonner Presseblog) &#8211; Bonn: Vor dem Hintergrund des internationalen Standortes Bonn und im Zuge der Globalisierung werden Bewerbungen in englischer Sprache oder ins englischsprachige Ausland immer &#252;blicher. In einem eint&#228;gigen Workshop werden die Teilnehmer/innen [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/2009/07/20/bonn-bewerbertraining-in-englischer-spracheenglischsprachiges-bewerben/">&lt;p&gt;Donnerstag, 30. Juli 2009 von 10.00-17.00 Uhr &lt;br /&gt;   Agentur f&amp;uuml;r Arbeit Bonn, Villemombler Stra&amp;szlig;e 101, Raum 45  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; (Bonner Presseblog) &amp;ndash; Bonn: Vor dem Hintergrund des internationalen Standortes Bonn und im Zuge der Globalisierung werden Bewerbungen in englischer Sprache oder ins englischsprachige Ausland immer &amp;uuml;blicher. In einem eint&amp;auml;gigen Workshop werden die Teilnehmer/innen in kompakter Form auf diese Art der Bewerbung vorbereitet.   &lt;span id="more-17165"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Zielgruppe:     Endsemesterstudierende, Hochschulabsolventen/innen und berufserfahrene Akademiker/innen   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Inhalt:  &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erfassen von Stellenanzeigen in englischer Sprache  &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schriftliches Bewerben auf Englisch unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der spezifischen Gepflogenheiten  &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Online-Bewerbungsverfahren  &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;     Telefonische Kontaktaufnahme mit Betrieben  &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;       &amp;Uuml;ben von Vorstellungsgespr&amp;auml;chen auf Englisch  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt; Referentin:   Diana Brammer, Trainerin Berlitz Deutschland GmbH, Niederlassung Bonn   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Teilnehmerzahl: begrenzt  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Anmeldung erforderlich: z. Hd. Theresia Jansen, &lt;a href="mailto:Bonn.akadBerufe@arbeitsagentur.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;Bonn.akadBerufe@arbeitsagentur.de&lt;/a&gt;            &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;   Paul Moser&lt;br /&gt;  Presse und Marketing &lt;br /&gt;  Tel: 0228 / 924-1444&lt;br /&gt;  Fax: 0228 / 924-2437&lt;br /&gt;  Mobil: 0170 / 4578350&lt;br /&gt;  E-Mail: &lt;a href="mailto:paul.moser@arbeitsagentur.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;paul.moser@arbeitsagentur.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;  Pressestelle: &lt;a href="mailto:Bonn.Presse@arbeitsagentur.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;Bonn.Presse@arbeitsagentur.de&lt;/a&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit &lt;br /&gt;  Agentur f&amp;uuml;r Arbeit Bonn/Rhein-Sieg &lt;br /&gt;  Villemombler Stra&amp;szlig;e 101 &lt;br /&gt;  53104 Bonn&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[Bonn: Neue Chancen für E-Books mit Eibis Online DRM]]></title>
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		<category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="IT, Neue Medien &amp; Software" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Wirtschaft &amp; Finanzen" />		<summary type="html"><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: Dem &#8222;Digitalen Rechte Management&#8220; (DRM) kommt beim Schutz bisheriger und der Entwicklung k&#252;nftiger Gesch&#228;ftsmodelle eine entscheidende Bedeutung zu. 
L&#246;sungsweg Adobe-DRM und Acrobat ReaderBisher ist das Adobe-DRM f&#252;r das PDF (Portable Document File) zum Schutz digitaler Text-Contents der Standard an dem sich der Markt orientiert. Die Grenzen des PDF f&#252;r die Online-Welt liegen [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/2009/07/20/bonn-neue-chancen-fur-e-books-mit-eibis-online-drm/">&lt;p&gt;(Bonner Presseblog) Bonn: Dem &amp;bdquo;Digitalen Rechte Management&amp;ldquo; (DRM) kommt beim Schutz bisheriger und der Entwicklung k&amp;uuml;nftiger Gesch&amp;auml;ftsmodelle eine entscheidende Bedeutung zu. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;L&amp;ouml;sungsweg Adobe-DRM und Acrobat Reader&lt;br /&gt;Bisher ist das Adobe-DRM f&amp;uuml;r das PDF (Portable Document File) zum Schutz digitaler Text-Contents der Standard an dem sich der Markt orientiert. Die Grenzen des PDF f&amp;uuml;r die Online-Welt liegen in seiner Entstehungsgeschichte. Es wurde entwickelt zu einer Zeit als verschiedene Betriebssysteme und Office-Anwendungen um die Vorherrschaft am Markt k&amp;auml;mpften. In einer darin begr&amp;uuml;ndeten babylonischen Format-Verwirrung entstand das PDF &amp;#8211; vermittelt durch Adobe&amp;rsquo;s Acrobat Reader &amp;#8211; als rettenden Intermediare. &lt;span id="more-17164"&gt;&lt;/span&gt;Die Erfordernisse eines gesch&amp;uuml;tzten, nicht kopierbaren Contents f&amp;uuml;hrten zur Entwicklung des Adobe-DRM. Dabei wird &amp;uuml;ber einen gesonderten Server &amp;uuml;ber einen Datenabgleich die Berechtigung des Nutzers feststellt. Doch schon bei der Bibliotheksausleihe sind die Grenzen des Adobe-Systems erreicht: Es kommen nur entweder eine einzelne Lizenz oder die so genannte Campus-Lizenz zum Einsatz. Somit t&amp;auml;tigen Verlag und Bibliothek nicht bedarfsgerechte Gesch&amp;auml;fte. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;L&amp;ouml;sungsweg Eibis Online DRM und xView &lt;br /&gt;Das Eibis System bel&amp;auml;sst die Contents grunds&amp;auml;tzlich auf einem Server den der Rechteinhaber selbst bestimmt. Es wird kein Dokument auf einen Computer oder ein anderes Ausgabeger&amp;auml;t heruntergeladen. Stattdessen werden die Contents &amp;uuml;ber eine Onlineverbindung genutzt. Zugang erhalten einzelne Nutzer &amp;uuml;ber einen Onlineschl&amp;uuml;ssel der universell jeweils nur von einem Nutzer eingesetzt werden kann. Die Vorteile liegen sowohl f&amp;uuml;r die Verlage als auch f&amp;uuml;r die Nutzer auf der Hand, insbesondere wenn es sich um Bibliotheken handelt: es wird die genaue Anzahl von ben&amp;ouml;tigten Lizenzen gekauft, nicht mehr &amp;bdquo;eins oder alles&amp;ldquo;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das von Eibis entwickelte xView visualisiert die Text Contents und weist vergleichbare Funktionen auf wie der Acrobat Reader. Textteile kopieren, Seiten in die Zwischenablage usw. geh&amp;ouml;ren zu den Standards. &lt;br /&gt;Mit Widgets kann xView aufgewertet werden bis hin zu einer komplett autarken Arbeitsumgebung. Hierf&amp;uuml;r sieht Eibis bereits die Integration eines Editors vor mit dessen Hilfe kopierte Texteile umgehend weiter bearbeitet werden k&amp;ouml;nnen. xView kann an das Corporate Design des Verlages angepasst werden. &lt;br /&gt;Hat ein Nutzer mehrere E-Books von mehreren Verlagen erworben, so kann er diese alle &amp;uuml;ber xView verwalten und &amp;uuml;ber die integrierte Suche erschlie&amp;szlig;en. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eibis lizensiert sein xView-System gemeinsam mit dem Online DRM an Verlage und Unternehmen. Diese k&amp;ouml;nnen sowohl eine Inhouse-L&amp;ouml;sung erhalten als auch direkt auf Eibis Servern xView als ?&amp;bdquo;Software as a Service&amp;ldquo; L&amp;ouml;sung (SaaS) buchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eibis AG&lt;br /&gt;Lagerhausweg 30&lt;br /&gt;3018 Bern&lt;br /&gt;Schweiz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eibis AG&lt;br /&gt;Pr&amp;auml;senzb&amp;uuml;ro Deutschland&lt;br /&gt;Adenauerallee 113&lt;br /&gt;53113 Bonn&lt;br /&gt;Tel: +49 (0)228 29979979&lt;br /&gt;Fax: +49 (0)228 5388140&lt;br /&gt;Email &lt;a href="mailto:info@eibis.eu"&gt;info@eibis.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Presse: R&amp;uuml;diger Drischel&lt;br /&gt;Tel: +49 0(228) 29979979&lt;br /&gt;Email &lt;a href="mailto:press@eibis.eu"&gt;press@eibis.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Eibis AG ist ein Anbieter von integrierten, On Demand Onlinel&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Literaturindustrie. Das Unternehmen wurde 2007 von Executives und leitenden Angestellten mit jahrelanger Erfahrung im Informationsmanagement, Electronic Publishing und Verlagswesen gegr&amp;uuml;ndet. Mit &amp;quot;Cloud Publishing&amp;quot; wird die Vereinfachung der Marktbeziehungen unter Verlagen, Autoren, Bibliotheken, dem On- und Offlinebuchhandel und den Kunden erreicht.&lt;br /&gt;Eibis entwickelt f&amp;uuml;r die Industrie nachhaltige, sichere, skalierbare und einfach anzuwendenden Produkte. Die Produkte von Eibis umfassen sowohl eine B2B Produktlinie als auch eine B2C Produktlinie mit Mehrwert f&amp;uuml;r beide Zielgruppen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Eibis AG entwickelt kontinuierlich weitere Produkte und Dienste, die sich rund um das E-Book gruppieren und die Interaktion unter den Marktteilnehmern verbessern und erleichtern.&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[Bonn: Daniel Cohn-Bendit bekommt in Bonn den Cicero-Rednerpreis 2009]]></title>
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		<category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Allgemein" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Bildung" /><category scheme="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de" term="Stadt-Bonn" />		<summary type="html"><![CDATA[(Bonner Presseblog) &#8211; Bonn: Die Redekultur in Deutschland m&#246;chte der in Bonn ans&#228;ssige Verlag f&#252;r die Deutsche Wirtschaft mit dem Cicero-Rednerpreis f&#246;rdern. Preistr&#228;ger 2009 wird Daniel Cohn-Bendit sein, der j&#252;ngst als Spitzenkandidat der franz&#246;sischen Gr&#252;nen bei der Europawahl deren Ergebnis auf mehr als 15 Prozent steigerte. Vorstand Helmut Graf wird den Preis am Dienstag, 6. [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/2009/07/20/bonn-daniel-cohn-bendit-bekommt-in-bonn-den-cicero-rednerpreis-2009/">&lt;p&gt;(Bonner Presseblog) &amp;ndash; Bonn: Die Redekultur in Deutschland m&amp;ouml;chte der in Bonn ans&amp;auml;ssige Verlag f&amp;uuml;r die Deutsche Wirtschaft mit dem Cicero-Rednerpreis f&amp;ouml;rdern. Preistr&amp;auml;ger 2009 wird Daniel Cohn-Bendit sein, der j&amp;uuml;ngst als Spitzenkandidat der franz&amp;ouml;sischen Gr&amp;uuml;nen bei der Europawahl deren Ergebnis auf mehr als 15 Prozent steigerte. Vorstand Helmut Graf wird den Preis am Dienstag, 6. Oktober, 11 Uhr, im World Conference Center Bonn (Plenarsaal) &amp;uuml;berreichen. &lt;span id="more-17163"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Der Cicero-Rednerpreis m&amp;ouml;chte die wichtige Rolle der Redekunst in einer auf Kommunikationsf&amp;auml;higkeit und Dialogbereitschaft angewiesenen Demokratie ins &amp;ouml;ffentliche Bewusstsein r&amp;uuml;cken. Der Preis ist nicht dotiert; die Bronzeb&amp;uuml;ste des Cicero-Rednerpreises schuf der franz&amp;ouml;sische Bildhauer Hubert Floriot. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Kontakt: Gabriele Holly, &lt;br /&gt;Verlag f&amp;uuml;r die Deutsche Wirtschaft,&lt;br /&gt; Telefon (02 28) 82 05 72 80, &lt;br /&gt;E-Mail &lt;a href="mailto:gh@vnr.de?subject=Kontakt%20%FCber%20Bonner%20Presseblog"&gt;gh@vnr.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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