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	<title>Brand New Thinking</title>
	
	<link>http://www.brandnewthinking.de</link>
	<description>A blog about innovation by design, branded interactions and digital culture.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 19:26:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Brand BIOS – das think moto Markenmodell.</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/05/brand-bios-%e2%80%93-das-think-moto-markenmodell/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=brand-bios-%25e2%2580%2593-das-think-moto-markenmodell</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Spies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brand Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Branded Interactions]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Neulich las ich im Interview mit Twitter Gründer Jack Dorsey den Satz: &#8220;Wir wollen die Welt verändern.&#8221; Die Welt zu verändern ist (wieder) das Mantra vieler Start-Ups geworden. Ich bin grundsätzlich nicht abgeneigt gegen eine gesunde Verbindung aus Unternehmergeist und Idealismus, glaube auch, dass nur das eine ohne das andere für Gründer gar nicht funktioniert, <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/05/brand-bios-%e2%80%93-das-think-moto-markenmodell/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-05-12-um-11.58.32-570x270.png" alt="think moto markenmodell" title="Bildschirmfoto 2012-05-12 um 11.58.32" width="570" height="270" class="aligncenter size-medium wp-image-1249" />Neulich las ich im Interview mit Twitter Gründer Jack Dorsey den Satz: &#8220;Wir wollen die Welt verändern.&#8221; Die Welt zu verändern ist (wieder) das Mantra vieler Start-Ups geworden. Ich bin grundsätzlich nicht abgeneigt gegen eine gesunde Verbindung aus Unternehmergeist und Idealismus, glaube auch, dass nur das eine ohne das andere für Gründer gar nicht funktioniert, aber die Frage die sich mir immer aufdrängt ist: wohingehend wollt ihr die Welt denn verändern? Welche Welt ist die Welt nach Twitter? Die Antwort auf diese Frage bleiben viele Unternehmen schuldig, weil sie sie für sich selbst nicht beantwortet haben. Es ist nichts mehr als die Frage nach einem glaubhaften Markenkern. Es ist für uns die Grundfrage der Marken-Entwicklung. Sie steht am Anfang unseres Markenprozesses.</p>
<p>Das bedeutet Marken-Entwicklung für uns: Marken eine Bedeutung zu geben. Eine Daseinsberechtigung. Etwas zu erschaffen, mit dem die Menschen sich verbunden fühlen. Einen Markenkern zu schaffen, der im Markenverhalten spürbar wird, im Markenbild sichtbar, in der Markengeschichte erzählbar und im Markenangebot nutzbar.</p>
<p>Das think moto Markenmodell definiert Marken daher über vier Bestandteile, die wir mit unseren Kunden gemeinsam erarbeiten.</p>
<p>1. das Markenverhalten (engl. Brand Behaviour), welches das Verhalten, den &#8220;Charakter&#8221; der Marke beschreibt. Hierbei sehen wir die Marke als Person, mit Werten, die sie glaubhaft und authentisch machen. (Insights, die wir benötigen sind: Selbst- und Fremdbild des unternehmens) Das Ziel: ERLEBBARKEIT.</p>
<p>2. das Markenbild (engl. Brand Image), welches die Marke in ihrem Symbolcharakter, ihrer Ikonografie beschreibt. Dazu visualisieren wir die Marke anhand von Moodboards, später Styleguides. Das Ziel: EINZIGARTIGKEIT.</p>
<p>3. die Markengeschichte (engl. Brand Story), welche die Herkunft, die Mythen und Legenden der Marken erzählt. Erzählungen sind tief verwurzelt in der menschlichen Kultur&#8230; Das Ziel: GLAUBHAFTIGKEIT.</p>
<p>4. das Markenangebot (engl. Brand Offering), welches das Leistungs- Service- oder Produktangebot der Marke definiert – und damit den faktischen Nutzen für die Menschen. Das Ziel: RELEVANZ.</p>
<p>Die vier Bestandteile decken emotionale und rationale Aspekte einer Marke ab (Nennung von oben nach unten entspricht von emotional bis rational). Alle vier Markenbestandteile müssen auf die Bedeutung der Marken einzahlen, damit diese sich zu einem stabilen Markenkern entwickeln kann. Damit sie anwendbar werden definieren wir Markenfilter, die in der Markenkommunikation, aber auch bei der Produktentwicklung als Prüfsteine eingesetzt werden. Sie können und sollten sowohl bei Design Thinking Prozessen als auch im Lean Management zur Bewertung genutzt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzlich Willkommen im think moto Team, Jessi und Lena!</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/04/herzlich-willkommen-im-think-moto-team-jessi-und-lena/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=herzlich-willkommen-im-think-moto-team-jessi-und-lena</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside think moto]]></category>
		<category><![CDATA[brand new thinking]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>
		<category><![CDATA[think moto]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns über zwei neue Teammitglieder: Lena ist 15 und kommt aus der Nähe von Krefeld. Sie ist für zwei Wochen als Schülerpraktikantin bei uns. Jessi ist als User Experience Designerin bei uns im Team. Sie hat in Magdeburg Industrial Design studiert und erste UX Design Erfahrung in den Telekom Laboratories gesammelt. Schön, dass <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/04/herzlich-willkommen-im-think-moto-team-jessi-und-lena/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-1238" title="jessi_lena" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/04/jessi_lena-564x432.jpg" alt="" width="564" height="432" /></p>
<p>Wir freuen uns über zwei neue Teammitglieder: Lena ist 15 und kommt aus der Nähe von Krefeld. Sie ist für zwei Wochen als Schülerpraktikantin bei uns. Jessi ist als User Experience Designerin bei uns im Team. Sie hat in Magdeburg Industrial Design studiert und erste UX Design Erfahrung in den Telekom Laboratories gesammelt.</p>
<p>Schön, dass ihr da seid!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>think moto wünscht frohe Ostern</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside think moto]]></category>
		<category><![CDATA[think moto]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-1235" title="thinkm-oto_ostern2" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/04/thinkm-oto_ostern2-570x378.jpg" alt="" width="570" height="378" /></p>
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		</item>
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		<title>Wohnst du noch oder baust du schon? Hartz IV Möbel – Das Open Source Betriebssystem für die Wohnung.</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/03/wohnst-du-noch-oder-baust-du-schon-hartz-iv-mobel-%e2%80%93-das-open-source-betriebssystem-fur-die-wohnung/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wohnst-du-noch-oder-baust-du-schon-hartz-iv-mobel-%25e2%2580%2593-das-open-source-betriebssystem-fur-die-wohnung</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Spies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts and Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Product Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Le Van Bo ist als Kind mit seinen Eltern aus Laos nach Deutschland gekommen und wuchs im Berliner Wedding auf. Van Bo arbeitet heute bei Dan Pearlman als Konzepter, aber seit ich ihn vor über einem Jahr das erste Mal bei einem DDC Salon traf, frage ich mich, wie er neben seinem Projekt &#8220;Hartz IV <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/03/wohnst-du-noch-oder-baust-du-schon-hartz-iv-mobel-%e2%80%93-das-open-source-betriebssystem-fur-die-wohnung/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/03/marco_stuhl_02-570x279.jpg" alt="" title="marco_stuhl_02" width="570" height="279" class="aligncenter size-medium wp-image-1218" /></p>
<p>Le Van Bo ist als Kind mit seinen Eltern aus Laos nach Deutschland gekommen und wuchs im Berliner Wedding auf. Van Bo arbeitet heute bei Dan Pearlman als Konzepter, aber seit ich ihn vor über einem Jahr das erste Mal bei einem DDC Salon traf, frage ich mich, wie er neben seinem Projekt &#8220;Hartz IV Möbel&#8221; überhaupt noch Zeit hat, etwas anderes zu tun als Workshops zu halten, Pressetermine wahrzunehmen, sich neue Möbel auszudenken und sich mit Experten zu besprechen, wie diese am besten und einfachsten von Laien gebaut werden können (Van Bo ist nämlich selbst einer).</p>
<p>Als ich Van Bo das erste Mal traf, war er als Gastredner vom Berliner <a href="http://www.ddc.de/">DDC</a> eingeladen worden und hatte seinen 24 EURO Chair dabei. In einem kurzweiligen Vortrag stellte er seine Designphilosophie vor. Van Bo ist überzeugt davon, dass der perfekte Stuhl längst gebaut ist und Designern nichts anderes bleibt, als sich endlos zu wiederholen und variieren, um diese Variationen dann als das immer gerade neueste zu präsentieren.</p>
<p>Van Bo geht mit seinen Entwürfen einen komplett anderen Weg. Er entwirft <a href="http://www.hartzivmoebel.de/">&#8220;Hartz IV-Möbel&#8221;</a>, Möbel, die für wenig Geld und mit etwas Begeisterung selbst gebaut werden können und sollen. Van Bo baut sie einmal prototypisch selbst und stellt die Bauanleitung dann im Internet zur freien Verfügung. Open Source sozusagen. Und was mit einem Lounge Chair anfing, ist inzwischen ein komplettes Betriebssystem geworden.</p>
<p><strong>Konstruieren statt Konsumieren</strong><br />
Konstruieren statt Konsumieren ist das Credo der Hartz IV-Möbler und ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen: es funktioniert! Ein Jahr hat es gebraucht, bis ich mich, dank <a href="https://twitter.com/#!/_jrg">@_jrg</a>, einem guten Freund, der sich kurzentschlossen dort angemeldet hatte, auch dazu durchgerungen hatte, am Workshop teilzunehmen. Die Genugtuung und den Stolz, etwas selbst gebaut zu haben möchte ich nicht mehr vermissen. Zumal ich – zusammen mit einem anderen Freund, Kai &#8211; den ersten Kreuzberg36 komplett ohne eine Schraube gebaut habe! Alles geleimt und gedübelt! Yeah!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1198" title="423461_324517750923288_117940998247632_840137_1432760036_n" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/03/423461_324517750923288_117940998247632_840137_1432760036_n.jpg" alt="Kreuzberg36 Workshop. " width="450" height="299" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Foto: Kai, mein Boschhammer und ich. © Emrullah Gümüşsoy, 2012<br />
</em></p>
<p>Der Kreuzberg36 kostet 36 EURO Material (ich war verblüfft, als ich im OBI an der Kasse stand und genau das zahlen musste) und dauert 36h – also 3 Tage. Was ebenfalls ziemlich genau hinkommt. Denn zum zweitägigen Workshop mit Van Bo muss man noch einen Tag fürs Finishing (Schleifen und Lackieren) rechnen. Mein Kreuzberg36 hat eine Kiwi-farbene Sitz- und Rückenfläche. Das Gestell ist mit weißtransparentem Dekowachs gestrichen und behält so seine natürliche Haptik. Irgendwie – vielleicht vom Ethos der <a href="http://www.brandnewthinking.de/?s=byrk">BYRK-Jungs</a> beeinflusst – war es mir wichtig, den Stuhl möglichst natürlich zu belassen.<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Japans%C3%A4ge"> Japan-Sägen</a> sind übrigens super und wer ein bisschen Geduld aufbringt wird damit schönere Schnittflächen hinkriegen als mit einer lärmenden elektrischen Stichsäge, von der Befriedigung das Holz quasi &#8220;von Hand&#8221; bearbeitet zu haben ganz zu Schweigen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1201" title="403095_298948586813538_117940998247632_781817_542585371_n" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/03/403095_298948586813538_117940998247632_781817_542585371_n.jpg" alt="Le Van Bo und Hartz IV Möbel" width="483" height="414" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Foto: Le Van Bo mit seinem geplanten Buchprojekt &#8220;Hartz IV Möbel&#8221;.</em></p>
<p><strong>Das Open Source Betriebssystem für die Wohnung.</strong><br />
Für die Weiterentwicklung und die Verbreitung der Hartz IV Möbel nutzt Van Bo ein Prinzip, das aus der Softwareentwicklung längst bekannt ist: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_source">Open Source</a>. Das Open Source Betriebssystem für kostengünstiges Wohnen hat inzwischen eine Community gefunden. Es gibt zahlreiche Entwickler über Berlin hinaus, die freie Tools und Anwendungen für das System entwickeln &#8211; Stühle, Tische, Lampen und weitere Einrichtungsgegenstände. Manche Tools – wie der Berliner Hocker (10 Euro, 10 Minuten) sind Teil der Entwicklungsumgebung und helfen, neue Anwendungen (wie den <a href="http://hartzivmoebel.blogspot.com/p/kreuzberg-36-chair.html">Kreuzberg36 Chair</a>) zu entwickeln. Der Quellcode der Anwendung mitsamt einiger Beispielinstallationen wird demnächst in einer Open Source Distribution als Buch verbreitet werden. Und es gibt spontane Hack-Sessions, bei denen öffentliche Räume gehackt werden und der Sourcecode des Systems z.B. in Aufzügen des Flughafen Tegels installiert wird. Guerilla Lounging nennt sich das dann und wie alle &#8220;guten&#8221; Hacks  geht es auch hierbei darum, bestehende Strukturen umzunutzen, neu zu definieren und zu beobachten, wie die nichtsahnenden Nutzer (eines Aufzugs zum Beispiel) reagieren.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1202" title="428206_340666755975054_117940998247632_874391_1996191116_n" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/03/428206_340666755975054_117940998247632_874391_1996191116_n-288x432.jpg" alt="Guerilla Lounging am Airport Tegel" width="288" height="432" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Foto: Die Lounge ist fertig. Jetzt fehlen nur noch die Gäste.</em></p>
<p>Ich kann allen Bürohengsten und Schreibtisch- oder auch Kaffehaustätern nur empfehlen, sich bei Van Bo anzumelden oder gleich in den Baumarkt zu gehen und sich einen Termin im <a href="http://betahaus.de/">Beta Haus</a> zu besorgen, um ein Hartz IV Möbel zu bauen. Man muss ja nicht gleich seine Wohnung leer räumen und das ganze Betriebssystem installieren. Für einen schönen Kreuzberg36 ist aber immer irgendwo Platz.</p>
<p>Ich selbst habe übrigens kürzlich einen Hocker entworfen. Er wird Diener 3 heißen – die Grundmaße stimmen mit dem DIN A3 Format überein – und japanisch inspiriert sein. Als Diener 4 kann man dann die Kindervariante bauen. Das Tool für die Script-Kiddies unter den Hackern. Einen Termin in der BYRK-Werkstatt hab ich mir schon besorgt.</p>
<p><strong>JETZT UNTERSTÜTZEN: Das Buch zu Hartz IV Möbel auf startnext: </strong><a href="http://www.startnext.de/hartz-iv-moebel-buch/blog/">http://www.startnext.de/hartz-iv-moebel-buch/blog/</a></p>
<p><strong>Die Facebook Seite Konsumieren statt Konstruieren:</strong> <a href="http://www.facebook.com/hartzIVmoebel">http://www.facebook.com/hartzIVmoebel</a></p>
<p><strong>Die Website zum Projekt: </strong><a href="http://www.hartzivmoebel.de/">http://www.hartzivmoebel.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SUMMER IN BERLIN: DESIGN GEEKS (m/f) WANTED FOR INTERNSHIP!</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/03/summer-in-berlin-design-geeks-mf-wanted-for-internship/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=summer-in-berlin-design-geeks-mf-wanted-for-internship</link>
		<comments>http://www.brandnewthinking.de/2012/03/summer-in-berlin-design-geeks-mf-wanted-for-internship/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Spies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside think moto]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[interface design]]></category>
		<category><![CDATA[internship]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir bieten AB SOFORT einen Praktikumsplatz (6 Monate) im Bereich Visual Design (Web/Mobile). WAS DICH ERWARTET: Du arbeitest in einem kleinen, aber feinen strategischen Design Studio an Projekten im Bereich Screen und Interface Design für Web, Smartphone und Tablet und wirst Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche des digitalen Branding und Design erhalten. Dazu gehört: - <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/03/summer-in-berlin-design-geeks-mf-wanted-for-internship/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bieten AB SOFORT einen Praktikumsplatz (6 Monate) im Bereich Visual Design (Web/Mobile).</p>
<p>WAS DICH ERWARTET:</p>
<p>Du arbeitest in einem kleinen, aber feinen strategischen Design Studio an Projekten im Bereich Screen und Interface Design für Web, Smartphone und Tablet und wirst Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche des digitalen Branding und Design erhalten. Dazu gehört:</p>
<ul>
- Entwicklung von innovativen Corporate Designs f. interaktive Medien<br />
- Navigationskonzepte und Interface Design<br />
- Ideenentwicklung f. Web Projekte und interaktive Anwendungen<br />
- Layout und Interfacedesign von Mobile-Anwendungen f. Smartphone und Tablet<br />
- Entwicklung von Styleguide Manuals<br />
- Interface Design-Studien und Prototyping<br />
- Bezahlung: 400 Euro/Monat</ul>
<p><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/03/wewantyou-503x432.png" alt="think moto sucht praktikant(inn)en" title="wewantyou" width="503" height="432" class="aligncenter size-medium wp-image-1190" /><br />
WAS WIR ERWARTEN:</p>
<ul>
- Design-Studium ab dem 4. Semester<br />
- aussagekräftiges Designportfolio mit mind. einem Projekt aus dem Bereich Web/Interface Design<br />
- erste Erfahrung in der Gestaltung von interaktiven Anwendungen<br />
- konzeptionelle Herangehensweise an Designprojekte<br />
- Gute Kenntnisse in Photoshop, Illustrator, Flash und InDesign<br />
- Kenntnisse in Video/Motion Design von Vorteil </ul>
<p>Wir freuen uns über Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen, bestehend aus einem ausführlichen Lebenslauf, einem Lichtbild und einem aussagekräftigen Portfolio, bitte nur per E-Mail.</p>
<p><strong>Wir freuen uns ausserdem schon auf Bewerbungen für Praktika in Visual Design und Konzeption/Informationsarchitektur für das Wintersemester 2012/2013. </strong></p>
<p>*Anmerkung von Jordi: Hipsters tragen auch im Sommer Mütze&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brandnewthinking.de/2012/03/summer-in-berlin-design-geeks-mf-wanted-for-internship/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>The GAP Logo Change – discussed by branding people</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/02/the-gap-logo-change-discussed-by-branding-people/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=the-gap-logo-change-discussed-by-branding-people</link>
		<comments>http://www.brandnewthinking.de/2012/02/the-gap-logo-change-discussed-by-branding-people/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Spies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brand Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[CI/CD]]></category>
		<category><![CDATA[brand]]></category>
		<category><![CDATA[corporate design]]></category>
		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[logo]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch noch an die Rolle rückwärts beim Logo-(Re-)Design der US Modemarke GAP? 2010 führte GAP ein neues Logo ein, das zu zahlreichen negativen Reaktionen in social media, u.a. auf der Facebook-Fanseite führte. GAP zog das neue Logo zurück und setzte fortan wieder das altbekannte ein. Das Video habe ich gerade auf Youtube gefunden. <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/02/the-gap-logo-change-discussed-by-branding-people/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/02/Gaps-new-logo-006.jpg" alt="Gap Logo old and new" title="Gaps-new-logo-006" width="460" height="276" class="aligncenter size-full wp-image-1149" /></p>
<p><iframe width="570" height="428" src="http://www.youtube.com/embed/4wSl11DR9PY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Erinnert ihr euch noch an die Rolle rückwärts beim Logo-(Re-)Design der US Modemarke GAP? 2010 führte GAP ein neues Logo ein, das zu zahlreichen negativen Reaktionen in social media, u.a. auf der Facebook-Fanseite führte. GAP zog das neue Logo zurück und setzte fortan wieder das altbekannte ein. Das Video habe ich gerade auf Youtube gefunden.</p>
<blockquote><p>The media have changed and the tactics have changed. There are more ways to interact with the brand all the time. If you aren&#8217;t listening to the people and also listenting to your own brand essence you are going to have problems.
</p></blockquote>
<p>Mehr dazu im <a href="http://www.designtagebuch.de/back-to-the-gap-logo/">Design-Tagebuch</a>, im <a href="http://www.guardian.co.uk/media/2010/oct/12/gap-logo-redesign">Guardian</a> und bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,722641,00.html">Spiegel Online</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>New case studies online</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Spies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside think moto]]></category>
		<category><![CDATA[branded interactions]]></category>
		<category><![CDATA[case studies]]></category>
		<category><![CDATA[think moto]]></category>

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		<description><![CDATA[It did take some time, but finally we added some new cases to the portfolio section of our website. Check it out at: http://www.thinkmoto.de/#awp::portfolio/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It did take some time, but finally we added some new cases to the portfolio section of our website. Check it out at: <a href="http://www.thinkmoto.de/#awp::portfolio/">http://www.thinkmoto.de/#awp::portfolio/</a><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/02/kai_3iPads-470x432.png" alt="iPad Personal Trainer App by think moto" title="kai_3iPads" width="470" height="432" class="aligncenter size-medium wp-image-1140" /></p>
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		<title>LernCoachies SMART-Board Spiel</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Tost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Inside think moto]]></category>
		<category><![CDATA[lerncoachies]]></category>
		<category><![CDATA[SMART-Board]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiel]]></category>
		<category><![CDATA[Whiteboard]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche war das think moto Team auf der Didacta 2012, die vom 14. bis 18. Februar auf der Deutschen Messe in Hannover stattfindet. Wir haben für Cornelsen, anlässlich der Bildungsmesse Didacta, das &#8220;LernCoachies in the Box&#8221; Videospiel umgesetzt, das auf einem SMART-Board, einem interaktiven Whiteboard, am Verlags-Stand läuft. Im Spiel müssen die SpielerInnen <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/02/lerncoachies-smart-board-spiel/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1096 aligncenter" title="LernCoachies SMART-Board Spiel" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/02/blogBild.jpg" alt="" width="550" height="457" /></p>
<p>In dieser Woche war das <em>think moto</em> Team auf der <a href="http://www.didacta-hannover.de/" target="_blank">Didacta 2012</a>, die vom 14. bis 18. Februar auf der Deutschen Messe in Hannover stattfindet.</p>
<p>Wir haben für <a href="http://www.cornelsen.de" target="_blank">Cornelsen</a>, anlässlich der Bildungsmesse Didacta, das <em>&#8220;LernCoachies in the Box&#8221;</em> Videospiel umgesetzt, das auf einem <a href="http://smarttech.de/" target="_blank">SMART-Board</a>, einem interaktiven Whiteboard, am Verlags-Stand läuft.</p>
<p>Im Spiel müssen die SpielerInnen eine Schachtel mit einer Hand bewegen. Während der 45 Sekunden, die das Spiel dauert, müssen so viele fallende Coachies wie möglich gefangen werden, um die höchste Punktzahl zu erreichen. Aber Vorsicht: wenn man sehr viele Coachies fängt wird die Schachtel so schwer, dass sie geleert werden muss, um sie weiter flink zu bewegen. Auch muss man aufmerksam sein: ab und zu fallen einige schnellere Coachies, diese können extra Punkte geben. Die SpielerInnen können das schnell merken durch Feedback über eine Punkteanzeige und Sounds.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/36901521?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="549" height="309" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Wir haben es mit dem Framework <a href="http://www.sideroller.com/wck/" target="_blank">WCK</a> entwickelt. Es besteht aus <em>Box2D Flash Alchemy Port</em>, ein Alchemy-Kompilliertes <em>ActionScript3</em> Interface von dem <a href="http://box2d.org/" target="_blank">Box2D C++ Physik-Modul</a>, und <em>World Construction Kit</em>, ein für Spiele optimiertes Toolset / Framework für <em>Flash</em>.</p>
<p>Nach der Installation auf der Didacta 2012 war es sehr spannend zu sehen wie die Leute, Kinder aber auch Erwachsene, Spaß beim Spielen hatten. Und die Konzeption und Umsetzung hat auch uns sehr viel Spaß gemacht!</p>
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		<item>
		<title>LernCoachies SMART-Board Spiel auf der Didacta</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/02/lerncoachies-de-smart-board-spiel-und-t-shirts-fur-die-didacta/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=lerncoachies-de-smart-board-spiel-und-t-shirts-fur-die-didacta</link>
		<comments>http://www.brandnewthinking.de/2012/02/lerncoachies-de-smart-board-spiel-und-t-shirts-fur-die-didacta/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Spies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Inside think moto]]></category>
		<category><![CDATA[didacta]]></category>
		<category><![CDATA[lerncoachies]]></category>
		<category><![CDATA[think moto]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Online Lernplattform LernCoachies.de des Cornelsen Verlags haben wir u.a. T-Shirts gestaltet und ein Spiel, bei dem Besucher des Messestands die Lerncoachies spielerisch an einem SMART-Board kennenlernen. Das Spiel wurde in Flash entwickelt und verwendet die Physik unseres LernCoachies Bildschirmschoners. Das Spiel läuft seit gestern auf der didacta in Hannover. Katja, Jordi und Christoph <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/02/lerncoachies-de-smart-board-spiel-und-t-shirts-fur-die-didacta/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Online Lernplattform LernCoachies.de des Cornelsen Verlags haben wir u.a. T-Shirts gestaltet und ein Spiel, bei dem Besucher des Messestands die Lerncoachies spielerisch an einem <a href="http://smarttech.de/">SMART-Board</a> kennenlernen. Das Spiel wurde in Flash entwickelt und verwendet die Physik unseres LernCoachies Bildschirmschoners.</p>
<p>Das Spiel läuft seit gestern auf der didacta in Hannover. Katja, Jordi und Christoph waren vor Ort. Mehr zu den LernCoachies auf der didacta im LernCoachies Blog: <a href="http://blog.lerncoachies.de/">http://blog.lerncoachies.de/</a></p>
<p></p>
<p><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/02/LC_Spiel-550x432.jpg" alt="LernCoachies SMARTboard Spiel von think moto" title="LC_Spiel" width="550" height="432" class="aligncenter size-medium wp-image-1073" /></p>
<p><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/02/LC_Stand-404x432.jpg" alt="Lerncoachies auf der Didacta 2012" title="LC_Stand" width="404" height="432" class="aligncenter size-medium wp-image-1075" /></p>
<p><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/02/LC_Stand_2-281x432.jpg" alt="" title="LC_Stand_2" width="281" height="432" class="aligncenter size-medium wp-image-1074" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Metamorphosen in der Publishing Branche</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/01/metamorphosen-in-der-publishing-branche/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=metamorphosen-in-der-publishing-branche</link>
		<comments>http://www.brandnewthinking.de/2012/01/metamorphosen-in-der-publishing-branche/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Spies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts and Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Trends and Perspectives]]></category>
		<category><![CDATA[Culture]]></category>
		<category><![CDATA[DDC]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Publishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen haben wir die erste Ausgabe der DDC Design Bibliothek bekommen. Das gelbe Büchlein im handlichen Taschenbuchformat hat den Titel &#8220;Metamorphosen – Design zwischen Erneuerung und Anpassung&#8221;. Darin gibt es u.a. einen gut lesbaren Artikel von Thomas Garms, über das Coverdesign von Zeitschriften und die Entwicklungen, die der Branche bevorstehen, bzw. die etliche <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/01/metamorphosen-in-der-publishing-branche/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/01/index.gif" alt="DDC History Metamorphosen" title="index" width="225" height="371" class="aligncenter size-full wp-image-1058" /></p>
<p>Vor einigen Wochen haben wir die erste Ausgabe der DDC Design Bibliothek bekommen. Das gelbe Büchlein im handlichen Taschenbuchformat hat den Titel &#8220;Metamorphosen – Design zwischen Erneuerung und Anpassung&#8221;. Darin gibt es u.a. einen gut lesbaren Artikel von <a href="http://www.thomasgarms.de/Willkommen.html">Thomas Garms</a>, über das Coverdesign von Zeitschriften und die Entwicklungen, die der Branche bevorstehen, bzw. die etliche Zeitschriftenmacher gerade verpassen. Der letzte Absatz des Aufsatzes (und des Buches) lautet:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Zukunft liegt für Zeitschriftenmacher in der Fähigkeit, ihr Publikum immer wieder aufs Neue zu überraschen – mit relevanter Themensetzung und optischen Gestaltungsformen, die für ein ausdifferenziertes Lebensgefühl stehen. Deshalb ist die Innovationsleistung in einer Branche, die sich mehr und mehr in Nischenmärkte aufspaltet, längst zur Überlebensfrage geworden. Die kluge Verbindung aus Wort- und Bildwitz ist hierfür allemal ein guter Anfang.&#8221;</p></blockquote>
<p>Garms war in der Vergangenheit u.a. Chefredakteur bei Fit For Fun, Men&#8217;s Health, Welt am Sonntag, Hörzu, Funk Uhr, TVneu, Bildwoche und ist heute Geschäftsführer Corporate Media der Axel Springer Schweiz AG. Er weiß also wovon er spricht, wenn er die Überlebensfrage stellt. Aber betrifft das gleich die ganze Branche? </p>
<p>Aus Lesersicht ist die beklagte Aufspaltung in Nischenmärkte zu begrüßen, zeigt sie doch, dass sich dort, wo Nachfrage besteht, auch entsprechende Angebote herausbilden. Denn für Relevanz in der Themensetzung und optischen Gestaltung gab es immer eine Nachfrage. Dass sich hier ein <a href="http://www.wired.com/wired/archive/12.10/tail.html">Long Tail</a> mit inhaltlich und ästhetisch anspruchsvollen Print- und Onlineangeboten zu den unterschiedlichsten Themen herausgebildet hat, der die Platzhirschen in die Enge treibt, ist auch eine Folge der medientechnologischen Entwicklung des letzten Jahrzehnts. Eine kluge Verbindung aus Wort- und Bildwitz schadet nie, wird aber, als einzige Innovationsleistung der einstigen Branchenführer, kaum deren Überleben sichern.</p>
<p>Metamorphosen – Design zwischen Erneuerung und Anpassung<br />
DDC Designbibliothek HISTORY 1<br />
Zu bestellen für 9,90 EUR beim <a href="http://www.ddc.de/1051--NoName.html">Deutschen Designer Club (DDC)</a>.</p>
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