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		<title>Werkstudentin Fanny über ihre Bachelorarbeit zum Thema Quantified Self</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 15:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang März ist unsere Werkstudentin Fanny dabei ihre Bachelorarbeit zum Thema Quantified Self bei uns zu schreiben. Grund genug sie hier nochmals nachträglich willkommen zu heißen und in einem Gespräch das Thema ihrer Arbeit kurz vorzustellen. Also: Willkommen bei think moto, liebe Fanny! Bevor Fanny uns von ihrer Arbeit erzählt, gibt es für alle <a href="http://www.brandnewthinking.de/2013/04/werkstudentin-fanny-uber-ihre-bachelorarbeit-zum-thema-quantified-self/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1879" title="Fanny Steingräber – Quantified Self Bachelor Thesis 01" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2013/04/Interview_marius_fanny_web02.jpg" alt="Fanny Steingräber – Quantified Self Bachelor Thesis 01" width="570" height="379" /></p>
<p>Seit Anfang März ist unsere Werkstudentin Fanny dabei ihre Bachelorarbeit zum Thema <em>Quantified Self</em> bei uns zu schreiben. Grund genug sie hier nochmals nachträglich willkommen zu heißen und in einem Gespräch das Thema ihrer Arbeit kurz vorzustellen. Also: Willkommen bei think moto, liebe Fanny! Bevor Fanny uns von ihrer Arbeit erzählt, gibt es für alle Interessierten noch ein paar Infos zum Thema:</p>
<p><span id="more-1871"></span></p>
<p><strong>Was versteht man unter Quantified Self?</strong></p>
<p><em>Quantified Selfers</em> nutzen Smartphones, Apps, Gadgets und Tagebücher, um Daten über ihren Schlaf, Stress Level, ihre Herzfrequenz und Stimmung oder die allgemeine Luftqualität zu sammeln und aus ihnen zu lernen. Es geht nicht darum hinterher mit möglichst vielen Zahlen zu protzen, sondern diese Zahlen zum Verbessern der Gesundheit zu nutzen. Willkommen in der Welt des <em>Quantified Self</em>, zu deutsch Selbstquantifizierung!</p>
<p>Der Begriff <em>Quantified Self </em>(QS) entstammt der 2007 von den amerikanischen Wire-Journalisten <a href="https://www.ted.com/speakers/gary_wolf.html">Gary Wolf</a> und <a href="http://kk.org">Kevin Kelly</a> online gestellten Website <a href="http://www.quantifiedself.com">www.quantifiedself.com</a>. Seitdem existiert eine Community, deren Anhänger durch das freiwillige Sammeln von Daten über sich, dem <em>Self Tracking</em>, hoffen mehr über sich selbst zu erfahren und so Lösungen zur Selbstoptimierung zu finden. Ganz nach dem gewählten Motto: „Self-knowledge through numbers.“ Dabei kann die Erfassung von Daten sowohl gesundheitliche und körperliche Aspekte, als auch alltägliche Routinen der Betreffenden umfassen. Die Analyse von Essgewohnheiten kann also genauso wie die tägliche Dosis Schlaf und psychische Verfassung dazu verwendet werden, diese gezielt zu überprüfen und gegebenenfalls auf seine eigenen Bedürfnisse hin zu optimieren. Der Begriff <em>Self Hacking</em> indessen bildet eine weitere Facette des QS, bei dem es sich um das Sammeln von Daten zur Erkennung von Verhaltensmustern und -gewohnheiten zur gezielten Persönlichkeitsentwicklung handelt. Dabei ist QS jedoch nicht mit <em>Remote Health Monitoring</em> zu verwechseln, da die Selbstvermessung erstens freiwillig geschieht und neben medizinisch oder gesundheitlich relevanten Daten auch Daten zu Umweltfaktoren oder Verhalten mit einschließt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1880" title="Fanny Steingräber – Quantified Self Bachelor Thesis 02" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2013/04/Interview_marius_fanny_web03.jpg" alt="Fanny Steingräber – Quantified Self Bachelor Thesis 02" width="570" height="379" /></p>
<p><strong>Quantified Self und Healthcare</strong></p>
<p>Was auf den ersten Blick aussieht wie ein neues Hobby für Nerds, entpuppt sich auf den zweiten Blick als Chance zur Selbstmotivation und -Optimierung. Zwar gibt es die Möglichkeit zur Bestimmung körpereigener Daten durch Pulsuhren, Thermometer, Blutdruckmesser etc. schon lange, doch die Möglichkeit mit Hilfe alltäglicher Technologie Unmengen von Daten schnell und einfach grafisch darstellen und in Relation zu einander setzen zu können, ist neu. Das massenhaft automatisierte Sammeln und Austauschen von Daten inklusive Standortbestimmung und Umweltfaktoren durch den überall verfügbaren Zugang zum Internet mittels Smartphone ist ein entscheidender Faktor für das Aufkommen der QS-Bewegung. Ahänger der Bewegung sprechen von einer ultimativen Bestärkung des Individuums, denn jeder selbst kann die Gewalt über seine Daten haben. Mittlerweile lassen sich fast alle gesundheitsrelevanten Daten aufzeichnen und auswerten und noch vieles Mehr. Per App kann man beispielsweise ebenso leicht seine tagtäglich zurückgelegten Schritte, die dazugehörige Route sowie die daraus resultierende Entfernung aufzeichnen und analysieren, genauso wie die tägliche Arbeitszeit und den Kalorienverbrauch.</p>
<p>Die QS Technologie bietet vielfältige Lösungen für chronisch Kranke. So können bereits Daten von Allergikern mit aktuellen Pollenflug-Prognosen abgeglichen und im Voraus Empfehlungen für einen Hausaufenthalt gegeben werden. Die Palette der Anwendungen ist schier unendlich. Gut, dass Fanny uns dabei hilft den Durchblick zu bewahren. Mit welchen Aspekten des <em>Qunatified Self</em> sie sich bei think Moto im Rahmen ihrer Bachelorarbeit befasst, verrät sie Euch im Folgenden Gespräch:</p>
<blockquote><p><strong>Hey Fanny, danke dass Du uns einen Einblick in Deine Arbeit gewährst. Wie kamst Du dazu Dich bei Deiner Bachelorarbeit für das Thema <em>Quantified Self</em> zu entscheiden?</strong><br />
<em>Ich habe bereits im letzten Semester ein Konzept erarbeitet, wie Patienten in der Krankenhausumgebung mehr Verantwortungsgefühl für ihre Gesundheit erlangen, indem sie Zugriff auf ihre Befunde bekommen und aktiver Teil des Entscheidungsprozesses sind. Über dieses Projekt habe ich mich bereits mit der Zukunft des Gesundheitswesens beschäftigt und bin bei der Recherche auf die Quantified Self Bewegung gestoßen. Da es ein sehr umfassendes, spannendes Feld ist, das man in viele Richtungen bearbeiten kann, habe ich mich entschieden auf dem Gebiet auch das Bachelorprojekt anzusiedeln.<br />
</em></p>
<p><strong>Wie bist Du auf think moto als Agentur für Deine Arbeit gekommen?</strong><br />
<em>Das war ehrlich gesagt Zufall. Für das Fach Entrepreneurship habe ich im Team einen fiktiven Businessplan für eine Designagentur ausgearbeitet  und war auf der Suche nach bereits bestehenden Agenturen, die ein spannendes Portfolio haben, um sie als Konkurrenzbeispiel anzuführen. Auf der <a href="http://www.thinkmoto.de">think moto Website</a> habe ich dann etwas länger verweilt und entdeckt, dass sie ein Forschungsprojekt zum Thema Gesundheit planen und Unterstützung suchen. Da habe ich Katja und Marco kurzerhand angeschrieben.<br />
</em></p>
<p><strong><em>Quantified Self</em> ist ein weites Feld, gibt es einen Themenschwerpunkt in Deiner Arbeit?</strong><br />
<em>Ich habe mich auf Grund von erstellten Personas, ihrer Bedürfnisse und meiner Technologierecherche auf 4 Themen eingeschränkt, von denen ich im Endeffekt eins bearbeite. Die 4 Themen sind <strong>Diabetes</strong>, <strong>eMonitoring</strong>, <strong>Früherkennung von Krankheiten und Ungleichgewichten im Körper</strong> und das große Thema der <strong>Balance zwischen produktivem Stress und Ruhephasen</strong>.<br />
</em></p>
<p><strong>Was sind Deine Favoriten im Bereich konkreter Anwendungen bei QS?</strong><br />
<em>Das kann ich so pauschal nicht sagen da jeder andere Bedürfnisse und Erwartungen hat. So findet jedes Produkt seine Liebhaber. Da ich selbst noch keines ausprobiert habe, gibt es noch keinen Favoriten.<br />
</em></p>
<p><strong>Warum glaubst Du sammeln Self-Tracker alle möglichen Daten über sich, stellen diese visuell dar und veröffentlichen sie sogar in sozialen Netzwerken?</strong><br />
<em>Hmm, wahrscheinlich weil sie es können. Es gibt einfache Open-Source Programme, deren Sprache zu erlernen auch für Nichtinformatiker möglich ist. Zum anderen werden die technischen Hilfsmittel immer preiswerter und für Privatpersonen erschwinglich. Plattformen wie <a href="http://arduino.cc/en" target="_blank">Arduino</a> ermöglichen das Experimentieren mit Sensoren und das Austauschen in der Community. Über das mobile Internet können wir die Daten auswerten und sie mit anderen Umwelteinflüssen wie z.B. dem Wetter vergleichen. Den psychologischen Aspekt, dass wir in Zeiten der Wissensgesellschaft das Bedürfnis verspüren unseren Körper besser zu verstehen indem wir ihn vermessen, sollte man dabei nicht vergessen. In Zeiten des Gesundheitsbewusstseins und des Individualismus möchten wir unser Leben bewusst gestalten, QS-Anhänger im Einklang mit ihrem Körper. Sicher spielt dabei auch der Gedanke der maximalen Produktivität eine Rolle, wenn man weiß wann der Körper seine Leistungsspitzen hat und was sie beeinflusst.</em></p></blockquote>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1878" title="Quantified Self - Interview" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2013/04/Interview_marius_fanny_web01.jpg" alt="Quantified Self - Interview" width="570" height="379" /></p>
<blockquote><p><strong>Bildet QS eine Alternative zu Medikamenten oder zu pädagogisch psychotherapeutischen Anwendungen?</strong><br />
<em>Nein, das ganz sicher nicht, aber es ist eine wichtige Erweiterung. Durch Langzeitaufzeichnungen kann ein Arzt gezieltere Diagnosen stellen und die Lebensumstände seines Patienten besser verstehen.</em></p>
<p><strong>Im heutigen Gesundheitssystem wird die Verantwortung für einen Großteil der medizinischen Überwachung in die Hände der Familien und Patienten selbst abgegeben. Fördert und bestärkt das Aufkommen von Quantified Self / Self Tracking den Einfluss des Patienten auf seine Behandlung oder instrumentalisiert sie diesen? Wie siehst Du diese Entwicklung? </strong><br />
<em>Ich denke sie fördert zu aller erst das Bewusstsein des Patienten, dass es sein Körper ist und er die Hauptrolle in seiner Krankengeschichte spielt. Der Arzt kann ihm bei aktuten Problemen helfen. Einen gesunden Lebensstil muss jeder selbst führen. Hier sind Daten, die messbar sind und visualisiert werden können, sicher eine bessere Motivation als das Bauchgefühl.</em></p>
<p><strong>Bedeutet das eine Verschiebung des Machtgefälles in der Doktor-Patienten-Beziehung?</strong><br />
<em>Das Bedeutet auf jeden Fall, dass der Patient mehr Entscheidungsgewalt einfordert. Der Experte für den eigenen Körper ist jeder Einzelne, der Arzt ist jedoch der Experte für die Medizin im Allgemeinen und hilft dem Patienten durch Vergleiche zu „Normalwerten“ seine Werte einzuordnen und schlägt ihm eine geeignete Therapie vor. Dem liegen viele Jahre der Wissenschaft zu Grunde, die sich der Einzelne nicht mal eben in seiner Freizeit aneignen kann.</em></p>
<p><strong>Wer profitiert und vor allem wie, wenn Patienten mehr Verantwortung für ihre Gesundheit und Gesundheitsfürsorge übernehmen?</strong><br />
<em>Zu allererst der Patient selbst, da er einen gesünderen Lebensstil leben wird. Jeder Einzelne formt die Gesellschaft, die Schlussendlich enorm profitiert, indem wir uns unserer Körper bewusst werden und sorgsam mit ihnen umgehen. Das führt zu enormen Einsparungen im Gesundheitssystem und dieses gesparte Geld kann stattdessen an anderen Stellen sinnvoll eingesetzt werden kann. Bis dahin ist es jedoch noch ein langer Weg, da das Umdenken erst bei einigen wenigen stattgefunden hat und allein das bloße Wissen um den eigenen Körper oft keine langfristige Motivation ist, den Lebensstil umzustellen.</em></p>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg bei Deiner Arbeit. Wir freuen uns bald mehr über Deine Fortschritte zu erfahren.</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Links zum Thema</strong><br />
<a href="http://www.quantified-self.de">www.quantified-self.de</a><br />
<a href="http://www.ted.com/talks/gary_wolf_the_quantified_self.html">www.ted.com/talks/gary_wolf_the_quantified_self.html</a></p>
<p><strong>Links zu Produkten</strong><br />
<a href="http://www.fitbit.com">www.fitbit.com</a><br />
<a href="http://www.mioglobal.com">www.mioglobal.com</a><br />
<a href="http://www.jawbone.com/up">www.jawbone.com/up</a><br />
<a href="http://www.polar-deutschland.de">www.polar-deutschland.de</a><br />
<a href="http://www.nikeplus.nike.com/plus">www.nikeplus.nike.com/plus</a><br />
<a href="http://www.scosche.com/health-fitness/heart-rate-monitor">www.scosche.com/health-fitness/heart-rate-monitor</a></p>
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		<title>Resonate 2013 + WIR … hier unsere Eindrücke aus Belgrad!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 16:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Tost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des New-Media-Festival Resonate 2013 waren wir letzte Woche in Belgrad. Die Atmosphäre dort war sehr inspirierend und motivierend. Wir fühlten uns sehr wohl und hatten eine Menge Spass. Nach einer kurzen, aber anstrengenden Woche, freuten wir uns nun darauf, in den Flieger nach Belgrad zu steigen. Nach Problemen mit unserem Flug, reisten wir mit einer <a href="http://www.brandnewthinking.de/2013/03/resonate-2013-und-wir/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2013/03/resonate13.jpg" alt="" title="Resonate 2013" width="570" height="380" class="alignnone size-full wp-image-1834" /></p>
<p>Anlässlich des New-Media-Festival <strong><a title="Resonate 2013" href="http://resonate.io/2013/" target="_blank">Resonate 2013</a></strong> waren wir letzte Woche in Belgrad. Die Atmosphäre dort war sehr inspirierend und motivierend. Wir fühlten uns sehr wohl und hatten eine Menge Spass.</p>
<p>Nach einer kurzen, aber anstrengenden Woche, freuten wir uns nun darauf, in den Flieger nach Belgrad zu steigen. Nach Problemen mit unserem Flug, reisten wir mit einer anderen Maschine gesund in die warme Hauptstadt Serbiens. Wir waren bereit für die nächsten aufregenden Tage.</p>
<p><span id="more-1779"></span></p>
<p>Am Donnerstag fanden die Workshops statt. Ich nahm an dem <em>&#8220;Computer Vision in Interactive Arts&#8221;</em> Workshop mit <strong><a title="Golan Levin Works" href="http://www.flong.com/" target="_blank">Golan Levin</a></strong> and <strong><a title="Kyle McDonald Works" href="http://kylemcdonald.net/" target="_blank">Kyle McDonald</a></strong> teil, worauf ich als Ton- und Bild-Ingenieur und Programmierer im Vorfeld sehr gespannt war. Wir haben verschiedene Signal-Verarbeitungs-Techniken und Entwicklungs-Toolkits, um tolle Interaktionen mit <a href="http://processing.org/" target="_blank">Processing</a> und <a href="http://www.openframeworks.cc/" target="_blank">openFrameworks</a> zu programmieren, kennen gelernt. Um nur einige zu nennen, hier eine kleine Auflistung: Face Tracking, Body Tracking, Bewegungserkennung, Projection Mapping, usw. Es war sehr inspirierend und die 6 Stunden Stehen (es gab nicht Platz für alle) haben sich gelohnt. Hier ein Foto von Kyle McDonald:</p>
<p><img class="size-full wp-image-1804" title="Workshop mit Golan Levin und Kyle McDonald" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2013/03/01_Workshop.jpg" alt="" width="570" height="347" /></p>
<p>Im Anschluss besuchten wir alle das Konzert von <a href="http://www.panthaduprince.com/" target="_blank">Pantha du Prince</a>, das im Rahmenprogramm des Festivals stattfand. Aufgeheizt durch die wunderbaren Klänge von ihm, gingen Andreas und Nadine erfolgreich auf Entdeckungstour durch das Nachtleben von Belgrad.</p>
<p>Am Freitag begann der Tag mit dem Vortrag der Spanierin <strong><a href="http://www.raquelmeyers.com/" target="_blank">Raquel Meyers</a></strong> und ihren Text-Mode-basierten Arbeiten: 8-bit-Grafik und Animationen. Danach sahen wir die Augmented-Reality-Projekte von <strong><a href="http://www.chipchip.ch/" target="_blank">Camille Scherrer</a></strong>. Sie stellte uns vor, wie man Tradition und neue Technologien miteinander verbinden kann. Sehr interessant waren die aus Berlin angereisten Game-Designer von <strong><a href="http://www.spacesofplay.com/" target="_blank">Spaces of Play</a></strong>. In ihrem Vortrag präsentierten sie nicht nur ihre Arbeiten, sondern ihnen ging es mehr um neue Interaktionen und Emotionen in Videospielen. Besonders genial fanden wir das <em>&#8220;4 Minutes and 33 Seconds of Uniqueness&#8221;</em> Spiel, das auf dem Werk <em>4&#8217;33&#8221; </em>von John Cage basierte. Wer neugierig ist, kann es <a title="4 Minutes and 33 Seconds of Uniqueness" href="http://www.kloonigames.com/blog/games/4mins33secs">hier</a> kostenlos herunterladen. Es lohnt sich. Nach der Mittagspause sind wir ein bisschen Zeit spazieren gegangen, und sahen uns die Festung von Belgrad an. Da wir den Vortrag vom Media-Künstler und Ingenieur <strong>Golan Levin</strong> nicht verpassen wollten, sind wir schon kurz danach wieder in das Dom Omladine, wo das Festival stattfand, zurück. Golan hat über <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Defamiliarization" target="_blank">Defamiliarization</a>, über neue Metaphern in der Interaktion gesprochen, und darüber, wie wir Inspiration in unserer eigenen Kindheit finden können.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/2340199" width="570" height="380" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Er bekam den größten Beifall des Tages. Abends gab es erneut ein Konzert, diesmal von <a href="http://www.mouseonmars.com/" target="_blank">Mouse On Mars</a>.</p>
<p>Der erste Vortrag am Samstag war von dem Berliner <strong><a href="http://www.nand.io/" target="_blank">Studio NAND</a></strong>. Ihr Thema war das Experimentieren mit neuen Darstellungsformen im Austausch und in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Forschung-Labs. Danach präsentierte <strong><a href="http://www.cohenvanbalen.com/about" target="_blank">Cohen Van Balen</a></strong> ihre fiktive Arbeiten, die Biologie und Technologie vereinen. Eine Idee von ihr war, das Tauben mit einer bestimmten Bakterienart injiziert werden könnten, um ihre Exkremente zu Seife werden zu lassen. Für die Veranschaulichung zeigten sie Fotos und ein Video. Weitere Ideen waren ein Produkt, das nur hergestellt werden kann, wenn die Arbeiter am Fließband eine besondere Choreografie machen, oder die Produktion von Elektrizität durch das menschliche Appendix:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/8200196" width="570" height="320" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Über Expressivität in digitaler Kunst und Installationen hat <strong><a href="http://www.memo.tv/" target="_blank">Memo Akten</a></strong> geredet. Sein Vortrag war auch sehr inspirierend. Der letzte Vortrag vor der Mittagspause war von <strong><a href="http://www.exile.at/" target="_blank">Klaus Obermeier</a></strong>. In seinen Arbeiten fokussierte er sich auf Tanz-Performances und Body-Projections. Nach dem Workshop am Donerstag mit <strong>Kyle McDonald</strong>, war ich auf seinen Vortrag besonders gespannt. Kyle McDonald ist der Community Manager von openFrameworks. Er hat <a href="https://github.com/kylemcdonald/" target="_blank">opensource Computer Vision Bibliotheken</a> entwickelt, besonders für Face und Body Tracking. Er ist auch ein Aktivist für die Demokratisierung des Internets und Open Source Codes. Da er seine Arbeiten immer veröffentlicht, verdient er nicht so viel, trotz der tollen Sachen, die er macht. Ihm ist es wichtiger, das die Menschen durch solche Veröffentlichungen, die Welt ändern können: <em>“There is an infinite amount of energy out there. If you put more of your stuff out there and engage with people who are doing things because they love it and not because they are getting paid for it, you can’t go wrong. You can only benefit from that.”</em>. Er hat auch gute Gründe für schüchterne Personen, wie ich es einer bin, um unser Code zu teilen:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1810" title="Kyle McDonald" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2013/03/Kyle_McDonald-543x432.jpg" alt="" width="543" height="432" /></p>
<p>Besonders lustig ist seine Theorie darüber, wie Leute auf ihre Rechner schauen. Er hat dafür <a href="http://vimeo.com/groups/openframeworks/videos/25958231" target="_blank">eine App</a> gemacht, die Gesichter erkennt, fotografiert und die Fotos an ihn sendet. Er installierte die App in die Rechner eines Apple Stores in NY und erhielt sogar ein Foto von einem der Apple-Hauptentwickler. Danach hatte er Probleme mit ihnen und den Behörden :). Andere Programmierer-Vorträge hörten wir von <strong><a href="http://toxi.co.uk/" target="_blank">Karsten Schmidt</a></strong> und <strong><a href="http://reas.com/" target="_blank">Casey Reas</a></strong>. Reas ist der Entwickler von Processing. Er redete darüber wie man mit Creative Coding Kunstwerke mit Code entwickeln kann.  Das Ende des Festivals war der beeindruckende Vortrag mit <strong><a href="http://www.joachimsauter.com/" target="_blank">Joachim Sauter</a></strong> von <a href="http://www.artcom.de/" target="_blank">ART+COM</a>. Er hat nicht nur über die Projekte, die sie gemacht haben gesprochen, sondern auch über die Konzeption- und Umsetzungsprozesse und von der Grundidee bis zum Endprodukt. Er erwähnte aber auch die Probleme und Bugs in der Umsetzung.</p>
<p>Das Resumee unseres Besuches ist: obgleich die Resonate ein junges Festival ist, spürt man, dass es mit viel Leidenschaft organisiert wurde. Wir fanden es schade, dass es am ersten Tag so wenige Workshop-Plätze gab, obwohl ich letztendlich doch an einem teilnehmen konnte. Ich hatte als Programmierer ziemlich Glück, dass so gute Leute, die ich schon lange bewundere, wie Golan Levin, Kyle McDonald oder Casey Reas, im Programm waren. Ich lernte aber auch andere Leute kennen, welche mich sehr inspirierten. Wir hoffen, dass das Festival weiter bestehend bleibt. Es hat großes Potential!</p>
<p>Wieder zurück in Berlin, sind unsere Köpfe voll mit neuen Ideen. Belgrad, wir sehen uns nächstes Jahr!</p>
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		<title>Brand new forms mit Typeform</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 15:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Tost</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.brandnewthinking.de/?p=1740</guid>
		<description><![CDATA[Web-Standards haben sich in den letzten Jahren, dank der Verwendung von HTML5 und CSS3 bei modernen (und mobilen) Browsern, sehr schnell entwickelt. Trotzdem sind Formulare immer noch ein schwarzes Loch: ihre Anpassung an ein Corporate Design kann wegen Crossbrowsing sehr aufwändig und problematisch sein. Auch wenn man dies schafft, Online-Formulare können sehr langweilig sein, besonders <a href="http://www.brandnewthinking.de/2013/03/brand-new-forms-mit-typeform/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1742" title="Typeform Umfrage auf einem iPad" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2013/02/PA091872-570x352.jpg" alt="" width="570" height="352" /></p>
<p>Web-Standards haben sich in den letzten Jahren, dank der Verwendung von HTML5 und CSS3 bei modernen (und mobilen) Browsern, sehr schnell entwickelt. Trotzdem sind Formulare immer noch ein schwarzes Loch: ihre Anpassung an ein Corporate Design kann wegen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Browser" target="_blank">Crossbrowsing</a> sehr aufwändig und problematisch sein. Auch wenn man dies schafft, Online-Formulare können sehr langweilig sein, besonders wenn man eine Umfrage oder ein Fragebogen ausfüllen muss.</p>
<p>Seit ungefähr 3 Jahren wird in meiner Heimatstadt Barcelona <a href="http://www.typeform.com" target="_blank">Typeform</a>, ein neues Web-Tool für schicke interaktive Formulare, entwickelt. Und das Beste ist, es funktioniert auf allen Geräten. Verschiedene Beispiele sind im folgenden Video zu sehen:<br />
<span id="more-1740"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/44924584?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="549" height="309" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Die Usability passt sich an jedes Gerät an: Maus und Tastatur am Desktop, Touch für Smartphones, minimalistische Animationen, um ein gutes Feedback zu haben, und eine sehr gute Performance.</p>
<p>Im Admin-Bereich können Benutzer sehr einfach Formulare erstellen, konfigurieren und das Design (Hintergrund, Schriften, Farben, Bilder hochladen) anpassen. Auch für Nicht-Designer gibt es vorgefertigte Templates. Wichtig ist: die Ergebnisse der Umfragen werden gesammelt und visualisiert.</p>
<p>Typeform befindet sich gerade in der Beta-Version. Das bedeutet, es wird in der finalen Version noch weitere Features geben. Man kann sich auf <a href="http://www.typeform.com/">ihrer Webseite</a> kostenlos zur privaten Beta bewerben. Wir haben schon unseren Zugang bekommen, und haben <a href="http://thinkmoto.typeform.com/to/d88oFT" target="_blank">diese Umfrage</a> für euch vorbereitet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brand new interns … Angela und Marius!</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2013/02/brand-new-interns-angela-und-marius/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=brand-new-interns-angela-und-marius</link>
		<comments>http://www.brandnewthinking.de/2013/02/brand-new-interns-angela-und-marius/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 10:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Patzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside think moto]]></category>
		<category><![CDATA[internship]]></category>
		<category><![CDATA[think moto]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zur Sonne, die sich zur Zeit nur spärlich am Horizont Berlins blicken lässt, können diese beiden strahlen und die Motos natürlich auch. Seit Februar beglücken Angela und Marius nun das Team von think moto. Angela reiste aus dem wunderschönen Süden an, wo sie derzeitig ein Studium im Bereich Interaktionsgestaltung an der Hochschule für <a href="http://www.brandnewthinking.de/2013/02/brand-new-interns-angela-und-marius/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2013/02/Angela_und_Marius.jpg" alt="" title="Angela und Marius" width="570" height="380" class="alignnone size-full wp-image-1734" /></p>
<p>Im Gegensatz zur Sonne, die sich zur Zeit nur spärlich am Horizont Berlins blicken lässt, können diese beiden strahlen und die Motos natürlich auch. Seit Februar beglücken Angela und Marius nun das Team von think moto.</p>
<p>Angela reiste aus dem wunderschönen Süden an, wo sie derzeitig ein Studium im Bereich Interaktionsgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd absolviert. Als Visual Design Praktikantin unterstützt sie uns während ihres Praxissemesters und das finden wir großartig.</p>
<p>Ebenfalls freuen wir uns auch über Marius, der an der UdK Berlin Sound Studies studierte, und unser Team als Praktikant für Strategie &amp; Konzeption erweitert.</p>
<p>Wir finden es super, dass ihr an Bord seid und freuen uns auf tolle 6 Monate mit euch!<br />
Herzlich Willkommen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine UX Leseliste</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2013/01/eine-ux-leseliste/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=eine-ux-leseliste</link>
		<comments>http://www.brandnewthinking.de/2013/01/eine-ux-leseliste/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 15:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Spies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tools for Work and Play]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience Design]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[books]]></category>
		<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[interaction design]]></category>
		<category><![CDATA[literature]]></category>
		<category><![CDATA[service design]]></category>
		<category><![CDATA[user experience]]></category>
		<category><![CDATA[UX]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil ich immer wieder mal nach einer Leseliste oder nach Lektüretips zum Thema User Experience Design gefragt werde, anbei meine Empfehlungen, die ich kürzlich für jemanden zusammengestellt habe. Ein amerikanisches Standardwerk, dass detailliert auf die Praxis und Anwendbarkeit einzelner UX Methoden eingeht, ist About Face von Alan Cooper. Cooper ist nicht nur der Vater von <a href="http://www.brandnewthinking.de/2013/01/eine-ux-leseliste/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1668" title="User Experience Design Reading List" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2013/01/Bildschirmfoto-2013-01-17-um-14.15.13-570x265.png" alt="Eine UX Design Leseliste" width="570" height="265" />Weil ich immer wieder mal nach einer Leseliste oder nach Lektüretips zum Thema User Experience Design gefragt werde, anbei meine Empfehlungen, die ich kürzlich für jemanden zusammengestellt habe.<br />
<span id="more-1653"></span><br />
Ein amerikanisches Standardwerk, dass detailliert auf die Praxis und Anwendbarkeit einzelner UX Methoden eingeht, ist <a href="http://books.google.de/books/about/About_face_3.html?id=0gdRAAAAMAAJ&amp;redir_esc=y"><em>About Face</em></a> von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Alan_Cooper">Alan Cooper</a>. Cooper ist nicht nur der Vater von Visual Basic, sondern auch ein Pionier der Arbeit mit Personas. Etwas neuer, und m.E. besser zu lesen ist <em><a href="http://www.cooper.com/journal/2009/01/designing_for_the_digital_age.html">Designing for the digital Age</a></em> von Kim Goodwin, einer Mitarbeiterin von Cooper.</p>
<p><a href="http://www.odannyboy.com/">Dan Saffer</a> mag ich als Autor sehr gerne, er hat gleich zwei interessante – nicht zu umfangreiche – Bücher geschrieben, die ich empfehlen möchte, die insbesondere auf gestische Interaktion eingehen: <a href="http://www.designingforinteraction.com/"><em>Designing for Interaction: Creating Innovative Applications and Devices</em></a> und <a href="http://www.designinggesturalinterfaces.com/"><em>Designing Gestural Interfaces: Touchscreens and Interactive Devices</em></a>.</p>
<p>Wer einen guten Überblick über den Prozess und die grundsätzlichen Methoden erhalten will, und dabei noch das ganze auf Deutsch lesen möchte, dem empfehle ich natürlich gerne mein eigenes Buch <em><a href="http://brandedinteractions.de" target="_blank">Branded Interactions</a></em>. Einblicke ins Buch bekommt ihr <a href="http://pinterest.com/thinkmoto/branded-interactions/">hier</a> und im Web gibt es auch einige Besprechungen des Buches. Es ist ausserdem der aktuellste Titel auf der Liste.</p>
<p>Es gibt natürlich unzählige weitere UX Bücher, aber das wäre sicher meine Top5, wenn es konkret um UX Handbücher geht, die Praxisanleitung geben.<br />
<br style="height:1em" /><br />
Um erst einmal zu verstehen, was UX ist – und was nicht, hilft es, Jesse James Garrets Definition in Buchform zu lesen: <a href="http://www.jjg.net/elements/"><em>The Elements of User Experience</em></a> – und dazu Peter Moorvilles etwas in die Jahre gekommene <a href="http://semanticstudios.com/publications/semantics/000029.php">Definition des UX Honeycomb</a>, zu dem sich zahlreiche Verweise und Erweiterungen von anderen UX-Designern finden lassen.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es einen Kanon von Literatur, die das Thema eher grundsätzlich behandelt und weniger konkrete Handlungsanleitung gibt. Dazu gehören die Bücher von Don Norman, allen voran <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Design_of_Everyday_Things"><em>The Design of Everyday Things</em></a>. Zu den Klassikern müssen auch der leider im vergangenen Jahr verstorbene IDEO-Mitgründer <a href="http://www.billmoggridge.com/celebration/">Bill Moggridge</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jef_Raskin">Jef Raskin</a>, der nicht nur dem Apple Macintosh seinen Namen gab, sondern auch zahlreiche Interface-Paradigmen einführte, die für uns heute selbstverständlich sind.</p>
<p>Es gibt zahlreiche Leselisten zum Thema UX und Interaction Design online, hier seien mal zwei genannt:</p>
<ul>
<li><a href="http://uxdesign.smashingmagazine.com/2008/01/24/usability-and-interface-design-books/">Usability und Interface Design Bücher bei Smashing Magazine</a></li>
<li><a href="http://52weeksofux.com/post/1418115765/keep-on-learning">52weeksofux.com</a></li>
</ul>
<p>Es gibt große Überschneidungen zwischen UX und Service Design, weshalb diese Seite auch sehr hilfreich ist:</p>
<p><a href="http://www.servicedesignbooks.org/">http://www.servicedesignbooks.org/</a></p>
<p>Ausserdem gibt es natürlich zahlreiche UX Design Blogs, die sich immer aktuell mit neuen Fragestellungen beschäftigen,<br />
allen voran:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.alistapart.com/">A list apart </a></li>
<li><a href="http://boxesandarrows.com/">Boxes and Arrows</a></li>
<li><a href="http://www.lukew.com/">Der Blog von Luke Wroblewski</a></li>
<li><a href="http://informationarchitects.net/blog/">Der Blog von iA </a></li>
<li><a href="http://www.uxmatters.com/">UX Matters</a></li>
</ul>
<p>Über die hier genannten Titel hinaus gibt es viele Autoren, die sich mit angrenzenden Themen beschäftigen, die für UX Designer relevant sind, z.B. Informationsdesign (<a href="http://www.edwardtufte.com/tufte/">Edward Tufte</a>), CSS und Responsive Design (siehe unsere <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/10/responsive-design/">Linkliste</a>), <a href="http://www.businessmodelgeneration.com/">Business Model Generation</a>, Narration und Dramaturgie (<a href="http://lmc.gatech.edu/~murray/">Janet Murray</a>), gesellschaftliche Aspekte (<a href="http://guibonsiepe.com.ar/guiblog/">Guy Bonsiepe</a>), Usability (<a href="http://www.nngroup.com/people/jakob-nielsen/">Jakob Nielsen</a> ist hier der Guru, aber ja, bitte nicht immer allzu ernst nehmen), Typografie (um mal nicht <a href="http://spiekermann.com/">Spiekermann</a> und <a href="http://www.typografie.de/product_info.php?products_id=73&amp;language=en">Forssmann</a> zu nennen, sei <a href="http://elupton.com/">Ellen Lupton</a> genannt, ihre Bücher sind sämtlich zu empfehlen&#8230;), <a href="http://www.generative-gestaltung.de/">Generative Gestaltung</a>, etc&#8230;</p>
<p>Ein wichtiger US-Verlag für Publikationen aus dem UX Feld ist übrigens <a href="http://rosenfeldmedia.com/">Rosenfeld</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die drei Fragen des Branded Interaction Design (BIxD)</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/12/die-drei-fragen-des-branded-interaction-design-bixd/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=die-drei-fragen-des-branded-interaction-design-bixd</link>
		<comments>http://www.brandnewthinking.de/2012/12/die-drei-fragen-des-branded-interaction-design-bixd/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 18:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Spies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts and Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Branded Interactions]]></category>
		<category><![CDATA[Trends and Perspectives]]></category>
		<category><![CDATA[Branded Interaction Design]]></category>
		<category><![CDATA[branded interactions]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Designkritk]]></category>
		<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Said]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Bonsiepe]]></category>
		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem Aufsatz On Theory (GRID, Nr. 1) verweist Guy Bonsiepe auf den Kulturwissenschaftler Edward Said, der in den 80er Jahren dem vorherrschenden werkimmanenten Interpretationsansatz des französischen Strukturalismus einen gesellschaftskritischen Ansatz entgegenstellt. Seine 3 Grundfragen für eine &#8220;Politik der Textinterpretation&#8221;: &#8220;Wer schreibt? Für wen wurde der Text geschrieben? Unter welchen Umständen?&#8221; Bonsiepe formuliert die Fragen <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/12/die-drei-fragen-des-branded-interaction-design-bixd/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-11-um-18.52.58-349x432.png" alt="" title="Branded Interactions" width="349" height="432" class="aligncenter size-large wp-image-1637" />In seinem Aufsatz On Theory (<a href="http://www.grid-magazin.de/de">GRID, Nr. 1</a>) verweist <a href="http://guibonsiepe.com.ar/guiblog/">Guy Bonsiepe</a> auf den Kulturwissenschaftler Edward Said, der in den 80er Jahren dem vorherrschenden werkimmanenten Interpretationsansatz des französischen Strukturalismus einen gesellschaftskritischen Ansatz entgegenstellt. Seine 3 Grundfragen für eine &#8220;Politik der Textinterpretation&#8221;: &#8220;Wer schreibt? Für wen wurde der Text geschrieben? Unter welchen Umständen?&#8221;<br />
Bonsiepe formuliert die Fragen für das Design &#8220;zu Zwecken der Designinterpretation, -ausbildung und der -praxis&#8221; um: &#8220;Für wen wird ein Design entwickelt? Unter welchen wirtschaftlichen, sozialen und technischen Bedingungen?&#8221; &#8220;Vielleicht&#8221;, so Bonsiepe, &#8220;ließen sich von diesen Fragestellungen her Relevanzkriterien für das Entwerfen [...] finden.&#8221;</p>
<p><span id="more-1617"></span></p>
<blockquote><p>“All knowledge that is about human society, and not about the natural world, is historical knowledge, and therefore rests upon judgment and interpretation. This is not to say that facts or data are nonexistent, but that facts get their importance from what is made of them in interpretation… for interpretations depend very much on who the interpreter is, who he or she is addressing, what his or her purpose is, at what historical moment the interpretation takes place.”<br />
― Edward W. Said</p></blockquote>
<p>Bonsiepe ist daran gelgen, Design aus einen relevanzfreien Ästhetizismus (der aus Designobjekten Kunstobjekte macht) einerseits und der zunehmenden Aufweichung und Auffächerung des Begriffs (als Beispiel nennt er den Enthusiasmus für &#8220;Erlebnisdesign&#8221;)  andererseits, zu befreien. Tatsächlich aber lassen sich die drei Fragen Saids durchaus auch auf den Bereich des Markendesigns anwenden – und führen im besten Fall dazu, dass Unternehmen nicht nur glaubhaft auftreten, sondern auch glaubhaft werden. </p>
<p><a href="http://www.thinkmoto.de/thinking/">Branded Interaction Design (BIxD)</a> – die Gestaltung von Markeninteraktion in digitalen Medien – baut auf ebendiesen Fragen auf: &#8220;Für wen&#8221; ist die (ernsthafte) Frage nach dem Nutzer, der nicht mehr nur als &#8220;Konsument&#8221; oder Teil einer &#8220;Zielgruppe&#8221; gesehen wird, sondern als Interaktionspartner mit sehr vielfältigen und individuellen Ansprüchen. &#8220;Unter welchen Umständen?&#8221; ist die komplexe Frage, die einerseits den Markt, andererseits aber auch das kulturelle und gesellschaftliche Umfeld, die technologische Entwicklung und diverse andere Rahmenfaktoren berücksichtigen muss – eine Frage, die u.U. Auswirkungen bis auf den Kern eines Unternehmens – das Busines Modell hat. Und die Frage nach dem &#8220;Wer?&#8221; ist die Frage nach dem Absender. Sie scheint auf den ersten Blick die einfachste: das Unternehmen, bzw. die Marke. Wer aber ist das Unternehmen? Wer gibt die Marke vor zu sein? Wer oder was gibt der Marke ein Gesicht? Und wie passt das alles zusammen?</p>
<p><strong>Die Fragen nach Marke, Nutzer und Business stehen im Zentrum von Branded Interactions</strong> – und damit auch im Zentrum unseres <a href="http://www.brandedinteractions.de/">gleichnamigen Buches</a>. Sie sind konkret anwendbar in der alltäglichen Markenführung. Konsequent weitergedacht verweisen sie aber immer auch auf einen weiteren Kontext, auf gesellschaftliche, politische, technische und ökologische Zusammenhänge. Die Menschen erwarten diese Bezugnahme: kein Unternehmen agiert im luftleeren Raum. Daher braucht es seitens der Unternehmen eine transparente Offenlegung der geschäftlichen Interessen. Im besten Falle kann man als Unternehmen dann gemeinsam mit den Kunden sein Produkt oder seine Dienstleistung weiterentwickeln. Alternativlosigkeit wird hingegen nicht mehr akzeptiert. Wenn die etablierten Unternehmen nicht mehr glaubwürdig sind, werden neue Alternativen entwickelt: Plattformen für Crowdsourcing wie <a href="http://www.kickstarter.com/">Kickstarter</a> erlauben es, Start-ups ihre Ideen vorzustellen und Menschen als Sponsoren zu gewinnen. Das funktioniert noch nicht für alle Produkte und Branchen gleich gut. Aber der Mut und das Selbstbewußtsein der »Crowd« wächst, wie die stetig wachsende DIY-Bewegung oder politische Initiativen wie die Piraten zeigen. Marken sind gut beraten, sich dem nicht entgegenzustellen.</p>
<p>Links:<br />
Branded Interaction Design (BIxD) bei think moto: <a href="http://www.thinkmoto.de/thinking/">http://www.thinkmoto.de/thinking/</a><br />
Die Website zum Buch <a href="http://www.brandedinteractions.de/">&#8220;Branded Interactions – Digitale Markenerlebnisse planen und gestalten&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Branded Interactions in form und GRID</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/10/branded-interactions-in-form-und-grid/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=branded-interactions-in-form-und-grid</link>
		<comments>http://www.brandnewthinking.de/2012/10/branded-interactions-in-form-und-grid/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 13:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Wegelin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branded Interactions]]></category>
		<category><![CDATA[Inside think moto]]></category>
		<category><![CDATA[branded interactions]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[form]]></category>
		<category><![CDATA[GRID]]></category>
		<category><![CDATA[think moto]]></category>

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		<description><![CDATA[Branded Interactions liegt derzeit beim Buchbinder und wird nun in wenigen Tagen erscheinen. Einige Vorab-Exemplare gab es bereits auf der Buchmesse zu sehen und auch die Fachpresse hat zum Teil schon das Buch bekommen. Infolge dessen ist bereits in der form (Ausgabe 244, Nov/Dez 2012) eine ganzseitige Rezension unter dem Titel &#8220;Branded Interactions – An <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/10/branded-interactions-in-form-und-grid/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1517" href="http://www.brandnewthinking.de/2012/10/branded-interactions-in-form-und-grid/web-2/"><img class="alignnone size-full wp-image-1517" title="Web" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/10/BIX2.jpg" alt="" width="570" height="427" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.brandedinteractions.de/" target="_blank">Branded Interactions</a></em> liegt derzeit beim Buchbinder und wird nun in wenigen Tagen erscheinen. Einige Vorab-Exemplare gab es bereits auf der Buchmesse zu sehen und auch die Fachpresse hat zum Teil schon das Buch bekommen. Infolge dessen ist bereits in der <a href="http://www.form.de/w3.php?nodeId=108&amp;lang=1&amp;pVId=219631393">form</a> (Ausgabe 244, Nov/Dez 2012) eine ganzseitige Rezension unter dem Titel &#8220;Branded Interactions – An Insider Guide for Digital Creatives&#8221; erschienen. Wir freuen uns sehr über die gute Besprechung. Prof. Stefan Wölwer schreibt:</p>
<blockquote><p>Marco Spies hat ein wichtiges Buch geschrieben. Titel und Inhalt von &#8220;Branded Interactions&#8221; tragen endlich der Tatsache Rechnung, dass sich Markenentwicklung uns -Kommunikation im digitalen Zeitalter schon seit vielen Jahren grundlegend verändert haben. [...] &#8220;Branded Interactions&#8221; sollte in keiner Agentur, bei keinem Kunden und in keiner Hochschule fehlen. Das Buch erklärt das umfassende Thema zeitgemäßer Markenentwicklung und -führung auf sehr ansprechende Weise und wird sicherlich auch weitere Fachpublikationen zum Thema provozieren. Dadurch wird es dem Wesen des Interaction Design nur gerecht, da es nicht fertige, unverrückbare Werke und Erkenntnisse beschreibt, sondern den Prozess führt und begleitet und damit Vorbild ist gelungene &#8220;Branded Interactions&#8221;.</p>
<p>Prof. Stefan Wölwer in: form 244</p></blockquote>
<p>&nbsp;<br />
<span id="more-1515"></span><br />
<a rel="attachment wp-att-1516" href="http://www.brandnewthinking.de/2012/10/branded-interactions-in-form-und-grid/web/"><img class="alignnone size-full wp-image-1516" title="Web" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/10/BIX3.jpg" alt="" width="570" height="427" /></a></p>
<p>Auch das neue Design-Magazin <a href="http://www.grid-magazin.de/">GRID</a> von Chefredakteur Gerrit Terstiege und Editorial Designer Mario Lombardo macht in seiner Erstausgabe &#8220;Strategisch kommunizieren im Web&#8221; zum (Titel-)Thema. In einem mehrseitigen Artikel beschreibt Marco seine Thesen zum Wandel des Gestaltungsprozesses und der neuen Rolle von Designern und Kunden in der Markenkommunikation. Die spannende erste Ausgabe der GRID mit weiteren Beiträgen von Erik Spiekermann, Gui Bonsiepe und Oliver Grabes erscheint am 6. November und wird morgen im <a href="http://www.gestalten.com/event/grid-magazine-launch">Gestalten Space</a> der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Buch <em>Branded Interactions</em> ist Anleitung, Hilfe und Inspiration für all jene, die mit der Gestaltung von Interaktiven Anwendungen für Marken befasst sind, vom freiberuflichen Einzelkämpfer, über Produkt- und Markenmanager in Unternehmen bis hin zu strategischen Planern, Konzeptern und Designern, die in einem größeren Agenturteam an internationalen Markenauftritten arbeiten. Das Buch führt durch den Prozess und die Methoden des Branded Interaction Design und enthält 10 Interviews mit Experten der Branche, 150 Diagramme, Musterformulare und Piktogramme und ca. 150 vierfarbige Abbildungen zu Fallstudien, sowie eine 10-seitige Klapptafel mit Regeln für gute Branded Interactions zum Heraustrennen.</p>
<p>Marco Spies: <em>Branded Interactions – Digitale Markenerlebnisse planen &amp; gestalten</em><br />
362 Seiten, durchgehend mit 3 je Kapitel verschiedenen Sonderfarben gedruckt, Design: Katrin Schacke, Format 20 x 26,5 cm, fadengehefteter Festeinband, mit UV Lackierung und geradem Rücken<br />
Hermann Schmidt Verlag Mainz, 2012. ISBN 978-3-87439-830-5</p>
<p>Mehr zum Buch – und erste Einblicke – gibt es unter <a href="http://www.brandedinteractions.de/" target="_blank">www.brandedinteractions.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Responsive Design – Eine Linkliste</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/10/responsive-design/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=responsive-design</link>
		<comments>http://www.brandnewthinking.de/2012/10/responsive-design/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 15:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>think moto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designing Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Design]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brandnewthinking.de/?p=1338</guid>
		<description><![CDATA[Das Thema Responsive Design wurde auf Brandnewthinking.de bereits aus unterschiedlichen Perspektiven besprochen. Vom Mobile First Ansatz über die Diskussion native vs. web, bzw. Apps oder Web Apps bis hin zu technischen Aspekten oder aus UX-Sicht. Für viele Webdesigner ist das Thema ein alter Hut, aber die Überraschung bei Menschen, die nicht so tief im Thema <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/10/responsive-design/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1489" href="http://www.brandnewthinking.de/2012/10/responsive-design/responsivedesign-01-01-01/"><img class="alignnone size-full wp-image-1489" title="ResponsiveDesign" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/10/ResponsiveDesign-01-01-01.jpg" alt="" width="570" height="427" /></a></p>
<p>Das Thema Responsive Design wurde auf Brandnewthinking.de bereits aus unterschiedlichen Perspektiven besprochen. Vom Mobile First Ansatz über die Diskussion native vs. web, bzw. <a href="http://www.brandnewthinking.de/2011/05/apps-oder-webapps-welche-rolle-spielt-html5-im-mobile-business/">Apps oder Web Apps</a> bis hin zu <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/09/wir-sind-responsive/">technischen Aspekten</a> oder aus UX-Sicht.</p>
<p><span id="more-1338"></span></p>
<p>Für viele Webdesigner ist das Thema ein alter Hut, aber die Überraschung bei Menschen, die nicht so tief im Thema sind, wenn sie eine wirklich gut funktionierende responsive Seite sehen, ist immer noch groß und so scheint das Thema aktuell genug, um einmal die wichtigsten Online Artikel zusammenzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>BASICS</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/responsive-webdesign-html5-css3-grundlagen-335305/  " target="_blank"><strong>Responsive Webdesign mit HTML5 und CSS3 – Grundlagen</strong><br />
</a></p>
<blockquote><p>Allein die Vielzahl zu bedienender Bildschirmauflösungen, die bei weitem nicht mehr nur ein Minimallayout sinnvoll erscheinen lassen, will künftig mit bedienbaren Designs bestückt werden. Auch die Ansprüche an Funktionalität der Websites auf mobilen Geräten steigen. Das korrespondiert mit den Möglichkeiten der Geräte.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="Guidelines for Responsive Web Design by Smashing Magazine" href="http://coding.smashingmagazine.com/2011/01/12/guidelines-for-responsive-web-design/" target="_blank">Guidelines for Responsive Web Design by Smashing Magazine</a></strong></p>
<blockquote><p>Almost every new client these days wants a mobile version of their website. It’s practically essential after all: one design for the BlackBerry, another for the iPhone, the iPad, netbook, Kindle — and all screen resolutions must be compatible, too. In the next five years, we’ll likely need to design for a number of additional inventions. When will the madness stop? It won’t, of course.</p></blockquote>
<blockquote><p>Responsive Web design is the approach that suggests that design and development should respond to the user’s behavior and environment based on screen size, platform and orientation. The practice consists of a mix of flexible grids and layouts, images and an intelligent use of CSS media queries. As the user switches from their laptop to iPad, the website should automatically switch to accommodate for resolution, image size and scripting abilities. In other words, the website should have the technology to automatically <em>respond</em> to the user’s preferences. This would eliminate the need for a different design and development phase for each new gadget on the market.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="Responsive Web Design by Ethan Marcotte" href="http://www.alistapart.com/articles/responsive-web-design/" target="_blank">Responsive Web Design by Ethan Marcotte </a></strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Fluid grids, flexible images, and media queries are the three technical ingredients for responsive web design, but it also requires a different way of thinking. Rather than quarantining our content into disparate, device-specific experiences, we can use media queries to progressively enhance our work within different viewing contexts. That’s not to say there isn’t a business case for separate sites geared toward specific devices; for example, if the user goals for your mobile site are more limited in scope than its desktop equivalent, then serving different content to each might be the best approach.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="Responsive Typography: The Basics by Oliver Reichenstein" href="http://informationarchitects.net/blog/responsive-typography-the-basics/" target="_blank">Responsive Typography: The Basics by Oliver Reichenstein</a></strong></p>
<blockquote><p>&#8220;When we built websites we usually started by defining the body text. The body text definition dictates how wide your main column is, the rest used to follow almost by itself. Used to. Until recently, screen resolution was more or less homogenous. Today we deal with a variation of screen sizes and resolutions. This makes things much more complicated.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://designreviver.com/articles/designing-for-a-responsive-web-with-heuristic-methods/" target="_blank">Designing for a Responsive Web with Heuristic Methods by Design Reviver</a></strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Sites that look different for different users depending upon their screen size are not a new thing, mobilesites have been around for years, but responsive design proposes something else entirely, designs which scale to anything from a iPhone right up to a 52″ high definition television screen.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.studiopress.com/design/mobile-responsive-design-elements.htm">2 Indispensable Elements of Excellent Mobile Responsive Design by studiopress</a></strong></p>
<blockquote><p>It’s the idea that you are not building a web “page” anymore but rather a “network of content” that can be arranged and displayed to show it off in the best way possible, no matter where it is being viewed.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.anthonycalzadilla.com/2012/02/responsive-logo-design/">Responsive Logo Design by Anthony Calzadilla</a></strong></p>
<blockquote><p>As the content area and device capabilities increase, designers are justified in adding additional details to the logo graphic itself.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.netmagazine.com/features/top-responsive-web-design-problems-and-how-avoid-them">The top responsive web design problems &#8230; and how to avoid them! by net magazine </a></strong></p>
<blockquote><p>One of the things many designers are struggling with is how to explain to clients that there isn’t really a &#8216;visuals stage&#8217; any more. Responsive design is a much more fluid process and wireframing, sketching and prototyping are typically more powerful tools.</p>
<p>A better way to explain responsive design is to actually show a client what it can do. Don’t just talk about breakpoints and media queries and multi-device functionality – it’s easy to forget how meaningless these terms can be, even if some of them sound very obvious.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://bradfrost.github.com/this-is-responsive/index.html" target="_blank">This is responsive</a></strong></p>
<blockquote><p>Patterns, resources and news for creating responsive web experiences.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://lukebrooker.github.com/presentations/improving-your-responsive-workflow-with-style-guides/#/">Improving Your Responsive Workflow with Style Guides by Luke Brooker</a></strong></p>
<blockquote><p>Think of it as a universal system with a consistent experience design.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>NATIVE VS. WEB</p>
<p><strong><a title="Separate Mobile Website Vs. Responsive Website By Brad Frost" href="http://mobile.smashingmagazine.com/2012/08/22/separate-mobile-responsive-website-presidential-smackdown/" target="_blank">Separate Mobile Website Vs. Responsive Website By Brad Frost</a></strong></p>
<blockquote><p>The US presidential race is heading into full swing, which means we’ll soon see the candidates intensely debate the country’s hot-button issues. While the candidates are busy battling it out, the Web design world is entrenched in its own debate about how to address the mobile Web: creating separate mobile websites versus creating responsive websites.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?1509" target="_blank"><strong>Which One: Responsive Design, Device Experiences, or RESS?</strong><br />
</a></p>
<blockquote><p>As more organizations realize they need to invest heavily in multi-device Web designs, the inevitable question of “how” comes up. Responsive Web design, separate sites, or something in between?</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>BEST PRACTICE BEISPIELE</p>
<p><strong><a href="http://mediaqueri.es/">MediaQueries.es</a></strong></p>
<blockquote><p><a href="http://mediaqueri.es/"></a>A collection of inspirational websites using media queries and responsive web design. Curated by Eivind Uggedal.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/bbcinternet/2012/06/bbc_tv_channel_homepages_redes.html" target="_blank">BBC TV Channel Homepages: Responsive Design by Ste Everington</a></strong></p>
<blockquote><p>Navigation varies across devices more than anything else. For example, the use of a back button across Android and iOS devices &#8211; Android includes a global back button as part of its hardware, whereas iOS only ever has software back buttons.</p>
<p>Adhering to all the different UI patterns across devices, from the hierarchy to the position of the navigation, would make it very difficult to achieve a consistent BBC experience across all devices &#8211; not to mention any new devices that may come out in the future.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://sixrevisions.com/design-showcase-inspiration/responsive-webdesign-examples/" target="_blank">25 Beautiful Responsive Web Design Examples for Inspiration</a></strong></p>
<blockquote><p>Responsive web design is the practice of enhancing the experience of the user by adapting the web page layout to the device he or she is using when accessing the site. There are several ways to create a responsive web design, media queries being the standard technique.<strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>UX AND RESPONSIVE DESIGN</p>
<p><strong><a href="http://boagworld.com/design/wireframing-for-responsive-design/">Design, User Experience: Wireframing for responsive Design by Leigh Howells</a></strong></p>
<blockquote><p>We now have to design and think responsively.  Our layouts and our pages need to gracefully fit the device they are being viewed on. Whilst they don’t necessarily have to be perfect in all browsers across all devices, they do have to look good and present a better user experience when compared to pinching and zooming a mobile browser rendering our pages at desktop size. With statistics on mobile browsing indicating that more people will soon be accessing the web from mobile than from desktop, we have to think carefully right from the beginning of any new site we design.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?1514"><strong>Multi-Device Layout Patterns</strong></a></p>
<blockquote><p>Through fluid grids and media query adjustments, responsive design enables Web page layouts to adapt to a variety of screen sizes. As more designers embrace this technique, we&#8217;re not only seeing a lot of innovation but the emergence of clear patterns as well. I cataloged what seem to be the most popular of these patterns for adaptable multi-device layouts.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ui-prototyping.com/responsive-template/"><strong>Responsive Design Template for Axure</strong></a></p>
<blockquote><p>An easy to use tool that helps design a responsive project with a few breakpoints in mind while allowing you to constantly examine the design on different devices.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>FLEXIBLE / FLUID GRIDS AND LAYOUTS</p>
<p><strong><a href="http://www.smashingmagazine.com/2007/04/14/designing-with-grid-based-approach/" target="_blank">Designing With Grid-Based Approach by <strong> </strong></a><strong><a title="Guidelines for Responsive Web Design by Smashing Magazine" href="http://coding.smashingmagazine.com/2011/01/12/guidelines-for-responsive-web-design/" target="_blank">Smashing Magazine</a></strong></strong></p>
<blockquote><p>&#8220;The main idea behind grid-based designs is a solid visual and structural balance of web-sites you can create with them. […] In fact, users can easier follow the consistency of the page, while developers can update the layout in a well thought-out, consistent way.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.netmagazine.com/features/five-steps-gettin-flexy-responsive-web-design" target="_blank">Five steps to gettin’ flexy in responsive web design <strong>by net magazine</strong></a></strong></p>
<blockquote><p>The idea of &#8216;common breakpoints&#8217; is a lie and chasing after them is, as we like to say in Texas, “spittin’ into the wind.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://goldengridsystem.com/">Golden Grid System</a></strong></p>
<blockquote><p>A folding grid for responsive design.<strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Willkommen im Team Nadine und Andreas!</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/10/willkommen-im-team-nadine-und-andreas/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=willkommen-im-team-nadine-und-andreas</link>
		<comments>http://www.brandnewthinking.de/2012/10/willkommen-im-team-nadine-und-andreas/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 16:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Wenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside think moto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brandnewthinking.de/?p=1467</guid>
		<description><![CDATA[Seit Juni arbeitet Nadine Patzig als Visual Designerin bei think moto. Nadine studierte an der Fachhochschule Potsdam Interface Design und sammelte bei q-bus erste Berufserfahrung. Wir freuen uns, dass sie jetzt bei uns ist und unser Kreativ-Team unterstützt. Glücklich sind unsere Kunden auch über unseren ersten Projektmanager Andreas Stolz. Andreas studierte Betriebswirtschaft in Köln und Budapest und war <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/10/willkommen-im-team-nadine-und-andreas/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1478" href="http://www.brandnewthinking.de/2012/10/willkommen-im-team-nadine-und-andreas/stolz_und_patzig_660px-4/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1478" title="Stolz_und_Patzig_660px" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/10/Stolz_und_Patzig_660px3-570x380.jpg" alt="" width="570" height="380" /></a>Seit Juni arbeitet Nadine Patzig als Visual Designerin bei think moto. Nadine studierte an der Fachhochschule Potsdam Interface Design und sammelte bei q-bus erste Berufserfahrung. Wir freuen uns, dass sie jetzt bei uns ist und unser Kreativ-Team unterstützt.</p>
<p>Glücklich sind unsere Kunden auch über unseren ersten Projektmanager Andreas Stolz. Andreas studierte Betriebswirtschaft in Köln und Budapest und war zuletzt bei different Strategieagentur.</p>
<p>Wir freuen uns, dass ihr dabei seid!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LernCoachies in the Box für Android- und iPhone-Nutzer</title>
		<link>http://www.brandnewthinking.de/2012/09/lerncoachies-in-the-box-fur-android-und-iphone-nutzer/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=lerncoachies-in-the-box-fur-android-und-iphone-nutzer</link>
		<comments>http://www.brandnewthinking.de/2012/09/lerncoachies-in-the-box-fur-android-und-iphone-nutzer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 10:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Wegelin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside think moto]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[case studies]]></category>
		<category><![CDATA[Game Design]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[LernCoachies.de]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[think moto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brandnewthinking.de/?p=1370</guid>
		<description><![CDATA[Endlich gibt es LernCoachies in the Box auch für iPhones, Android tablets und Android smartphones! Nach der positiven Resonanz zur Whiteboard und iPad-Version konnten wir nun das Spiel zur Online-Lernplattform des Cornelsen Schulbuch Verlags für weitere Plattformen und Geräte umsetzen. LernCoachies in the Box kam schon auf der Didacta-Messe 2012 als Whiteboard-Version nicht nur bei <a href="http://www.brandnewthinking.de/2012/09/lerncoachies-in-the-box-fur-android-und-iphone-nutzer/" class="morelink">more</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1381" href="http://www.brandnewthinking.de/2012/09/lerncoachies-in-the-box-fur-android-und-iphone-nutzer/foto-2/"><img class="alignnone size-medium wp-image-1381" title="LernCoachies in the Box" src="http://www.brandnewthinking.de/wp-content/uploads/2012/09/Foto-570x427.png" alt="" width="570" height="427" /></a></p>
<p>Endlich gibt es LernCoachies in the Box auch für iPhones, Android tablets und Android smartphones! Nach der positiven Resonanz zur Whiteboard und iPad-Version konnten wir nun das Spiel zur Online-Lernplattform des Cornelsen Schulbuch Verlags für weitere Plattformen und Geräte umsetzen.<br />
<span id="more-1370"></span><br />
<a title="LernCoachies SMART-Board Spiel auf der Didacta" href="http://www.brandnewthinking.de/2012/02/lerncoachies-de-smart-board-spiel-und-t-shirts-fur-die-didacta/" target="_blank">LernCoachies in the Box kam schon auf der Didacta-Messe 2012 als Whiteboard-Version</a> nicht nur bei den SchülerInnen gut an: Gegen Ende des Messetages waren es vor allem Erwachsene, die sich ins Zeug warfen, um möglichst viele Coachies einzusammeln.</p>
<p>Für den Sommer brachten wir die iPad Version in den Store, sodass LernCoachies in the Box mit den SchülerInnen in die großen Ferien gehen konnte. Manche meinen, das Spiel sei mit seinen vier Levels zu schnell durchgespielt. Viele Schüler spielen die Levels des Reaktionsspiels aber immer wieder durch, um immer mehr Coachies zu fangen.</p>
<p>Während wir wie wild LernCoachies in the Box gespielt haben, um die Android-Versionen zu testen, kamen uns schon wieder viele neue Ideen für spannende Levels, wobei einige der besten von unserer 9-jährigen Hobby-Testerin Carla kamen.</p>
<p>Die physics engine <a title="Box2D" href="http://box2d.org/" target="_blank">Box2D</a> (die zB auch für <a title="Angry-Birds" href="http://www.angrybirds.com/" target="_blank">Angry-Birds</a> verwendet wird) macht unsere Ideen möglich: Sie gibt der Coachie-Welt ihre Schwerkraft und steuert die Bewegung beim Fallen, Auftreffen und Abprallen der Coachies. Die reale Physik macht jeden Spieldurchgang einzigartig und sorgt somit dafür, dass das Spiel nie langweilig wird. Diese Verbindung aus echter Physik und der Welt der Coachies macht das Spiel und das Entwickeln der Levels für uns so spannend. Und wie gefällt es euch?</p>
<p>Jetzt runterladen und Coachies fangen: LernCoachies in the Box gibt es kostenlos im App Store für <strong>iPad, iPhone und iPod Touch</strong> unter <a title="App Store" href="http://bit.ly/NED59o" target="_blank">http://bit.ly/NED59o</a> und im Google Play Store für <strong>Android smartphones und tablets </strong>unter <a title="Google Play Store" href="http://bit.ly/QokzlK" target="_blank">http://bit.ly/QokzlK</a>.</p>
]]></content:encoded>
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