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	<title>Budapest Journal</title>
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	<description>Letters from Budapest</description>
	<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 14:43:55 +0000</pubDate>
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		<title>Das Gedenken an die Revolution bleibt wach</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 14:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sehpferd</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr am 23. Oktober gedenkt Ungarn des Volksaufstandes gegen die damaligen Machthaber. Die Ereiegnisse, die sp&#228;ter als Ungarnaufstand in die Geschichte eingegangen isnd, begann am 23. Oktober 1956 mit einer Studentendemonstration am Denkmal des polnischen Generals Bem.  Es ging vor allem daru, die nach sowjtischem Vorbild errichete kommunistische Diktatur zu st&#252;rze, und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr am 23. Oktober gedenkt Ungarn des Volksaufstandes gegen die damaligen Machthaber. Die Ereiegnisse, die sp&#228;ter als Ungarnaufstand in die Geschichte eingegangen isnd, begann am 23. Oktober 1956 mit einer Studentendemonstration am Denkmal des polnischen Generals Bem.  Es ging vor allem daru, die nach sowjtischem Vorbild errichete kommunistische Diktatur zu st&#252;rze, und in der Tat konnte dies f&#252;r kurze Zeit erreicht werden. Doch am 16. November 1956 hatten sowjetische Panzer den Aufstand niedergewalzt. In der Folgezeit begann eine schreckliche Abrechnung mit den F&#252;hrern der Revolution, aus der viele nue einen Ausweg kannten: Die Flucht nach Wien. </p>
<p>Wie immer im Oktober kamen auch dieses Jahr wieder viele Exilungarn nach Budapest, die heute &#252;ber die ganze Welt verteilt leben und nicht selten den Jahrestag der Revolution w&#228;hlen., um in der alten Heimat Freunde und Verwandete zu besuchen. </p>
<p>In den vergangene Jahren wurde vieles von der urspr&#252;nglichen Bedeutung des Volksaufstandes durch politische Randgruppen zunichte gemacht, doch in diesem Jahr gab es wieder ein friedliches Gedenken an die Opfer, deren Bilder, Namen und Stimmen unvergesslich bleiben sollten. Auf dem Bild sehen Sie die Gedenktafeln auf dem Széna Tér, so wie sie sich am heutigen Tag darstellt. </p>
<p><img id="image676" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/1956.jpg" alt="1956.jpg" /></p>
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		<title>Bankkunde in Budapest: “Erst Formular ausfüllen, verstanden?”</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 14:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sehpferd</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Meine Bank hat mich in die Kategorie „l&#228;stiger Kunde“ eingestuft – nein, hat sie nicht wirklich. Im Gegenteil ich bin dort sehr willkommen, solange ich mich nicht sehen lasse und den Bakomat benutze. Nun allerdings will ich absolut Geld einzahlen und gehe an meinen gewohnten Bankschalter. Dort sitzt nun aber statt des freundlichen jungen Mannes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Bank hat mich in die Kategorie „l&#228;stiger Kunde“ eingestuft – nein, hat sie nicht wirklich. Im Gegenteil ich bin dort sehr willkommen, solange ich mich nicht sehen lasse und den Bakomat benutze. Nun allerdings will ich absolut Geld einzahlen und gehe an meinen gewohnten Bankschalter. Dort sitzt nun aber statt des freundlichen jungen Mannes, der Englisch und Deutsch spricht, eine blonde Dame von der Charakterart „was wollen denn Sie eigentlich hier?“. Sie spricht erstens kein Englisch und zweitens will sie mein Geld nicht: Warum, ist mir nicht so klar, aber ich muss es ja auch nicht wissen – ich bin ja nur einer von diesen abscheulichen Kunden, die den armen Angestellten die Zeit stehlen. Sp&#228;ter erfahre ich: Erst Formular ausf&#252;llen, dann darf man sein Anliegen an die werte Angestelltenschaft herantragen. </p>
<p>Nun ja, die Bank hat hier mehrere Filialen auf engstem Raum, da versuche ich es doch mal in der n&#228;chsten. Auch hier ziehe ich brav wieder mein Wartek&#228;rtchen, warte auch geduldig etwa f&#252;nf Minuten (f&#252;nf Angestellte, kaum Publikumsverkehr) bis sich die Kassiererin an ihren Platz bequemt.  Eine Einzahlung? Da m&#252;ssen Sie erst dies Formular ausf&#252;llen. Da die Damen nicht gleich wie ein Feldwebel zu mir sprach (wie die Erste) blieb ich k&#252;hl und fragte, ob es dies Formular auf Englisch g&#228;be – und siehe, ich hatte bereits ein englisches Formular in der Hand. So blieb es denn bei einer freundlichen Ermahnung (Kunden m&#252;ssen erzogen werden, nicht wahr?) dass ich das Formular das n&#228;chste Mal bitte vorher auszuf&#252;llen h&#228;tte, aber immerhin durfte ich bleiben. Nun musste ich das Formular zwar selbst ausf&#252;llen, aber immerhin war die Dame so gn&#228;dig, mir diese T&#228;tigkeit im Kassenraum zu erlauben, obwohl sie mir auch deutlich machte, dass ich eigentlich damit ihre Zeit stehlen w&#252;rde. Wie ich schon sagte: Kaum Publikumsverkehr um diese Zeit.</p>
<p>Dies ist nur eines meiner Erlebnisse mit Banken: Bereits bei zwei Banken weigerte man sich, schottische GBP-Noten zu tauschen, erst die Dritte hatte einen „Spezialisten“ daf&#252;r. Zu Ihrer Information: Schottische Banknoten haben exakt den gleichen Nennwert wie englische. Bei einer weiteren Bank wei&#223; man nicht, ob man dem Konto Verrechnungsschecks   gutschreiben kann, und bei einer Dritten sitzt man gut eine halbe Stunde, bevor einer der m&#246;glichen Ansprechpartner sich bequemt, Zeit f&#252;r das eigene Anliegen zu finden. Zu wechseln hat also keinen Sinn. Immerhin spricht man bei dieser Bank wenigstens ein wenig Englisch - immer ein Trost.
</p>
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		<title>Das merkwürdige Verschwinden und Erscheinen von Monatskarten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 14:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sehpferd</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Monatskarte? Gibt es nicht, es sei denn, es gibt sie
Oh – die alte Monatskarte lief schon am 21. September 2009 ab – was tut der Pensionist in Budapest also? Er geht Anfang Oktober zu seinem Ticketschalter, an dem &#252;blicherweise eine Dame mit viel Geduld Karten verkauft, die mindestens eine Fremdsprache beherrscht.  Er legt vorsichtshalber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monatskarte? Gibt es nicht, es sei denn, es gibt sie</p>
<p>Oh – die alte Monatskarte lief schon am 21. September 2009 ab – was tut der Pensionist in Budapest also? Er geht Anfang Oktober zu seinem Ticketschalter, an dem &#252;blicherweise eine Dame mit viel Geduld Karten verkauft, die mindestens eine Fremdsprache beherrscht.  Er legt vorsichtshalber seinen Ausweis vor und verlangt eine neue Monatskarte, hier  „Berlet“ genant. Die bekommt er auch – aber zum vollen Preis. Nat&#252;rlich protestiert der Mann, es n&#252;tzt ihm aber nichts: Pl&#246;tzlich spricht man nur noch Ungarisch. Also geht er zum n&#228;chsten Stand, in dem ein holdes Engelchen auch Englisch spricht: „No more valid“ – ung&#252;ltig.</p>
<p> Was denn nun, der Berlet-Ausweis? Der Rentnerausweis? „No more reduced Tickest for Pesionists – when you turn 65, you travel for free“ – aha, gibt es also nicht mehr, und mit 65 k&#246;nne man sowieso umsonst fahren.  Arme BKV, denkt er und kauft nat&#252;rlich keine der &#252;berteuerten Budapester Gesamtnetzkarten (etwa 36 Euro). Klar, er wohnt in einer Innenstadtlage. Da kann er sich das Berlet schenken, wenn es sein muss. So geschehen Anfang Oktober dieses Jahres. Nun, soll ja vorkommen.  </p>
<p>Drei Wochen sp&#228;ter traut er seinen Augen nicht: Das Ticket ist wieder da – jedenfalls steht es auf der Preisliste. Ein Gang zum Ticketschalter – die gleiche Dame wie beim ersten Mal – und keine Probleme mehr. Ab wann w&#252;nschen Sie die Karte? Das Datum wird aufgedruckt, sie gilt wie bisher f&#252;r einen vollen Monat und wird zum gleichen Preis verkauft. </p>
<p>Nun, Budapest steckt voller Wunder – sage ich ja immer. Es ist wie beim Einzelhandel: Mal gibt es Quark nach deutscher Art und Schwarzw&#228;lder Schinken aus dem Schwarzwald, mal nicht. Mal spricht die Bankangestellte englisch, mal nicht. Mal wird man als Kunde behandelt, mal als l&#228;stiger Bittsteller. </p>
<p>Budapest eben – ich sollte mich nach und nach daran gew&#246;hnt haben.
</p>
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		<title>Der Bus, der auf der Donau fährt</title>
		<link>http://budapestjournal.com/2009/10/09/der-bus-der-auf-der-donau-faehrt/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 14:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sehpferd</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Haben Sie schon von RiverRide geh&#246;rt? Nein? Aber vielleicht haben Sie sich schon gewundert, dass pl&#246;tzliche in Bus auf der Donau f&#228;hrt – nein, nicht &#252;ber eine Donaubr&#252;cke, sondern definitiv auf der Donau.

Das Touristenamt der Stadt Budapest wusste mehr: Es handelt sich dabei um eine Stadtbesichtigung in einem amphibischen Fahrzeug, das zuerst durch die Stra&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon von RiverRide geh&#246;rt? Nein? Aber vielleicht haben Sie sich schon gewundert, dass pl&#246;tzliche in Bus auf der Donau f&#228;hrt – nein, nicht &#252;ber eine Donaubr&#252;cke, sondern definitiv auf der Donau.</p>
<p><img id="image671" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/wasserbus1.jpg" alt="wasserbus1.jpg" /></p>
<p>Das <a href="http://www.budapestinfo.hu/de/stadtbesichtigungsprogramme/riverride">Touristenamt der Stadt Budapest</a> wusste mehr: Es handelt sich dabei um eine Stadtbesichtigung in einem amphibischen Fahrzeug, das zuerst durch die Stra&#223;en von Budapest f&#228;hrt und dann in den Fluss, zu buchen bei RiverRide. Der Bus startet  vom Roosevelt Platz  aus  um 9, 11, 14, 16 und 19 Uhr (ohne Gew&#228;hr), allerdings nicht an jedem Tag gleich. N&#228;here Einzelheiten finden Sie auf der Webseite von  <a href="http://www.riverride.hu/foglalo_de/index.php?lang=ger">Riverride.com</a>, (auf deutsch) Preis (ebenfalls ohne Gew&#228;hr) 7500 Forint – etwas 27 Euro. </p>
<p><img id="image672" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/wasserbus2.jpg" alt="wasserbus2.jpg" /></p>
<p>Hier <a href="http://www.riverride.hu/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=24&#038;Itemid=18">die Tour</a>.
</p>
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		<title>Tasting Tokaj Wine</title>
		<link>http://budapestjournal.com/2009/10/06/tasting-tokaj-wine/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sehpferd</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kálmán Kovács is a wine grower near woirld famous Tokay, his vineyards are located at the city of Tarcal in the of the world heritage of Tokaj. We visiited his cellar trying the famous tokay wine. Although his website says that the cellar has a capacity for wine tasting for about 80 guests, he had [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kálmán Kovács is a wine grower near woirld famous Tokay, his vineyards are located at the city of Tarcal in the of the world heritage of Tokaj. We visiited his cellar trying the famous tokay wine. Although his website says that the cellar has a capacity for wine tasting for about 80 guests, he had 200 guests the day we tasted the wine. The photo shows  Kálmán Kovács talking about his vineyard and the growing of wine in the Tokaj  reagon. </p>
<p><img id="image669" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/winzer.jpg" alt="wine grower kovács" /></p>
<p>In case you wish to visit the wine cellar, just call Kálmán Kovács – you find his telephone number on his website. </p>
<p>Vineyard and wine grower (borász)  <a href="http://www.kovacsesfiaipince.hu/indexen.htm">Kovács, Kálmán</a>, H-3915 Tracal, Keresztúri utca 47 - 49 </p>
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		</item>
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		<title>Erntedank in Tokaj</title>
		<link>http://budapestjournal.com/2009/10/06/erntedank-in-tokaj/</link>
		<comments>http://budapestjournal.com/2009/10/06/erntedank-in-tokaj/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sehpferd</dc:creator>
		
	<category>Day-by-Day</category>
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		<description><![CDATA[
Das Wochenende ist zwar schon ein paar Tage vorbei, aber ich will Ihnen doch noch schnell schreiben, dass ich am letzten Samstag in Tokaj beim allj&#228;hrlichen Erntedankumzug zuschauen konnte. Wie man sich denken kann, dreht sich in Tokaj alles fast ausschlie&#223;lich um den Wein, den Wein und nichts als den Wein – aber dennoch gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image667" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/erntedank.jpg" alt="erntedank.jpg" /></p>
<p>Das Wochenende ist zwar schon ein paar Tage vorbei, aber ich will Ihnen doch noch schnell schreiben, dass ich am letzten Samstag in Tokaj beim allj&#228;hrlichen Erntedankumzug zuschauen konnte. Wie man sich denken kann, dreht sich in Tokaj alles fast ausschlie&#223;lich um den Wein, den Wein und nichts als den Wein – aber dennoch gab es auch kecke Winzert&#246;chter, die viel Bauch zeigten. </p>
<p><img id="image665" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/tokay_gilrs1.jpg" alt="tokaj girls" /></p>
<p>Leider k&#246;nnen Sie es erst im n&#228;chsten Jahr wieder erleben – aber trotz alledem: Planen Sie doch einfach einmal Tokaj auf ihrer Reise nach Ungarn mit ein – Wein verkosten kann man dort zu allen Jahreszeiten. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weinverkostung in Tokaj</title>
		<link>http://budapestjournal.com/2009/10/05/weinverkostung-in-tokaj/</link>
		<comments>http://budapestjournal.com/2009/10/05/weinverkostung-in-tokaj/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sehpferd</dc:creator>
		
	<category>Day-by-Day</category>
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		<description><![CDATA[
Zur Weinverkostung war ich im Tokajer Weingebiet in Tarcal, nur ein paar Kilometer von Tokaj entfernt. In Tarcal unterh&#228;lt der Winzer Kálmán Kovács einen viel besuchten Weinkeller, in dem man die hauseigenen Weine verkosten kann. Anders als viele andere Winzer h&#228;lt Kovács einen sehr gro&#223;en Winzerkeller offen, indem zeitweilig &#252;ber 200 Personen den Wein probieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image663" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/winzerkeller2.jpg" alt="winzerkeller kovacs kalman tarcel.jpg" /></p>
<p>Zur Weinverkostung war ich im Tokajer Weingebiet in Tarcal, nur ein paar Kilometer von Tokaj entfernt. In Tarcal unterh&#228;lt der Winzer Kálmán Kovács einen viel besuchten Weinkeller, in dem man die hauseigenen Weine verkosten kann. Anders als viele andere Winzer h&#228;lt Kovács einen sehr gro&#223;en Winzerkeller offen, indem zeitweilig &#252;ber 200 Personen den Wein probieren k&#246;nnen. </p>
<p><img id="image662" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/winzerkeller.jpg" alt="winzerkeller kovacs" /></p>
<p>Hier einige Bilder von der Weinprobe – unter anderem verbl&#252;ffen die jungen M&#228;nner dadurch, den Wein zielsicher in die Gl&#228;ser hinein zu bugsieren. </p>
<p><img id="image664" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/verkostung_einsch.jpg" alt="verkostung tokaj" /></p>
<p>Die Weinprobe beim Winzer Kovács kann ich sehr empfehlen – bei der Anmeldung allerdings wird man kaum ohne die Hilfe einer Person auskommen, die etwas Ungarisch spricht. Fragen Sie einen Hotelportier, aber bestehen Sie darauf, unbedingt zu Kálmán Kovács zu gehen, da so gut wie alle Portiers ihre eignen Empfehlungen haben, die oft nicht ganz so vielversprechend sind. Buchen Sie die Weinprobe in jedem Fall mit Essen – der ungarische Tokajer ist ein sehr alkoholreicher Wein. </p>
<p>Winzer: <a href="http://www.kovacsesfiaipince.hu/indexde.htm">Kovács, Kálmán</a>, H-3915 Tracal, Keresztúri utca 47 - 49
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weinlese in Tokaj</title>
		<link>http://budapestjournal.com/2009/10/05/weinlese-in-tokaj/</link>
		<comments>http://budapestjournal.com/2009/10/05/weinlese-in-tokaj/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sehpferd</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Mehr aus Zufall als aus dem Wunsch, eine Weinlese zu sehen, bin ich an diese Bilder aus dem Tokajer Weingebiet gekommen. Das Bild zeigt die Lese der bekanntesten Tokajertrauben, die teilweise von Edelschimmel befallen sind und in diesem Fall „wie gewachsen“ vermaischt werden. 

Wie man sehen kann, war auch das bei Auslandsungarn beliebte Satellitenfernsehen Fernsehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image659" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/lese2.jpg" alt="weinlese in tokaj - schnitt" /></p>
<p>Mehr aus Zufall als aus dem Wunsch, eine Weinlese zu sehen, bin ich an diese Bilder aus dem Tokajer Weingebiet gekommen. Das Bild zeigt die Lese der bekanntesten Tokajertrauben, die teilweise von Edelschimmel befallen sind und in diesem Fall „wie gewachsen“ vermaischt werden. </p>
<p><img id="image660" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/lese3.jpg" alt="tokajer trauben, teils mit edelf&#228;ule" /></p>
<p>Wie man sehen kann, war auch das bei Auslandsungarn beliebte Satellitenfernsehen Fernsehen „DUNA TV“ bei der Weinlese anwesend. </p>
<p><img id="image658" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/lese1.jpg" alt="weinlese in tokaj - Fernsehaufnahmen" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zustand der Margareten-Brücke angeblich „noch schlechter“</title>
		<link>http://budapestjournal.com/2009/10/02/zustand-der-margareten-bruecke-angeblich-noch-schlechter/</link>
		<comments>http://budapestjournal.com/2009/10/02/zustand-der-margareten-bruecke-angeblich-noch-schlechter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 09:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sehpferd</dc:creator>
		
	<category>Day-by-Day</category>
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		<description><![CDATA[
Die Margareten Br&#252;cke (Margit híd) soll in noch schlechterem Zustand sein als bisher angenommen – so jedenfalls berichtete dieser Tage “index.hu” – ich habe die Sache aus Pestiside, weil mein Ungarisch nun wirklich nicht reicht, so etwas zu lesen.
Wie verlautete, w&#252;rde dies die momentanen Arbeiten an der Br&#252;cke jedoch noch nicht verz&#246;gern, da es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image653" src="http://budapestjournal.com/wp-content/uploads/2009/10/margrit3.jpg" alt="margit hid" /></p>
<p>Die Margareten Br&#252;cke (Margit híd) soll in noch schlechterem Zustand sein als bisher angenommen – so jedenfalls berichtete dieser Tage “index.hu” – ich habe die Sache aus <a href="http://www.pestiside.hu/20091001/work-on-margit-bridge-to-temporarily-stop-become-more-expensive/">Pestiside</a>, weil mein Ungarisch nun wirklich nicht reicht, so etwas zu lesen.</p>
<p>Wie verlautete, w&#252;rde dies die momentanen Arbeiten an der Br&#252;cke jedoch noch nicht verz&#246;gern, da es sich dabei lediglich um Vorbereitungen f&#252;r die eigentliche Renovierung handeln w&#252;rde. </p>
<p>Bef&#252;rchtet wird nun allerdings zweierlei: Erstens, dass der Zeitplan nicht einbehalten werden kann und zudem, dass die Kosten f&#252;r die Renovierung dieses Prachtst&#252;cks noch erheblich teurer werden kann als bisher angenommen wurde.
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Immer noch schöner Altweibertsommer</title>
		<link>http://budapestjournal.com/2009/10/02/655/</link>
		<comments>http://budapestjournal.com/2009/10/02/655/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 09:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sehpferd</dc:creator>
		
	<category>Day-by-Day</category>
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		<description><![CDATA[
In Budapest herrscht noch wundersch&#246;ner Altweibersommer - warum genie&#223;en Sie nicht den Herbst hier in Budapest?

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<p>In Budapest herrscht noch wundersch&#246;ner Altweibersommer - warum genie&#223;en Sie nicht den Herbst hier in Budapest?
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