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		<title>Bene Büromöbel</title>
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		<description>Erleben Sie die Bürowelt von heute und morgen: aktuelle Beiträge zum Thema New Work, die neuesten Büromöbel, Bürotrends aber auch Architektur, Design und Lifestyle. Und natürlich die Bene Büromöbel und Servicepakete, das innovative Büroraumkonzept CompactOffice® und vieles mehr. Va bene.</description>
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			<title>IMM  Cologne eröffnet das Möbeljahr 2012</title>
			<description>Traditionell schaut die Möbelwelt im Januar nach Köln. In der Rhein-Metropole fand vom 16. bis 22.01.2012 die imm cologne statt. Die Einrichtungsfachmesse präsentierte sich in diesem Jahr noch internationaler. Insgesamt 1.150 Aussteller aus 54 Ländern zeigten alles, was aktuell angesagt ist. Rund 100.000 Einzelmöbel waren auf der Messe zu sehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/interios-on-stage_foto-koelnmesse_banner/$file/interios-on-stage_foto-koelnmesse_banner.jpg" width="630" height="270" border="0" alt="IMM  Cologne eröffnet das Möbeljahr 2012"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Pimp my Home &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das eigene Zuhause wird zunehmend zum sozialen Mittelpunkt. Klassische Grundrisse werden aufgebrochen und klar abgegrenzte Bereiche verschmelzen miteinander. Wir nutzen aktiver die Freiheit, in den eigenen vier Wänden die eigene Identität und gestalterische Unabhängigkeit auszudrücken: Eben so im Zuhause zu leben, wie wir es am liebsten mögen. Und das spiegelt sich natürlich in den Möbeln wieder, die noch flexibler werden und sich auf die wechselnden Umstände und Bedürfnisse der Nutzer anpassen. Die Möbel von morgen sind weniger formal, in den Formen deutlich runder und bieten vielfältige Funktionen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Das Haus - Interiors on Stage", eine große Wohn-Installation auf der imm cologne 2012, präsentierte sich als neues Messe-Highlight. Verantwortlich für die Gestaltung war das Londoner Designteam Nipa Doshi und Jonathan Levien. Das indisch-britische Ehepaar schaffte eine persönliche Wohnraum-Inszenierung mit visionärem Charakter. Das Projekt wurde von Marken der internationalen Designszene unterstützt, darunter Cassina, Classicon, Flos, Foscarini, Magis, Moroso, Nanimarquina, Thonet und Vitra. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Trend: Natur &lt;br&gt;&lt;br&gt;Auffällig ist die Hinwendung zu qualitativ hochwertigen Produkten in allen Segmenten. Die Sensibilität in Bezug auf Klimawandel, Ökologie und Nachhaltigkeit steigt und macht das Thema Natur zu einem Megatrend, der Einzug in die Wohnwelt hält. Hauptsache naturelle, echte und authentische Materialien. Von Rattan bis hin zu Massivholzmöbeln: In fast allen Segmenten ist Holz auf dem Vormarsch. Besonders beliebt: Eiche. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Naturmaterialien wie Glas, Stein und Leder liegen ebenso im Trend wie ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigte Stoffe aus reinen Naturfasern von Baumwolle und Leinen bis hin zu Wolle, Filz und Seide. &lt;br&gt;Ebenso sind Möbel und Stoffe aus recycelten Materialien Ausdruck dieses InterieurTrends. Wabenartige und geflochtene Strukturen sind der Natur nachempfunden und verleihen Möbeln räumliche Tiefe. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Farblich dominieren eindeutig Naturtöne. Am Möbel-Laufsteg findet sich Senfgelb neben nüchternem Grau, treten Kaffeefarben mit Cremetönen auf und zarte Sorbet-Nuancen. Starke Unis für die kommende Saison: Beerentöne sind weiterhin angesagt, und Blau wird wieder salonfähig. Muster in Bezugsstoffen sind bunt, ob als Streifen, Zacken, floral oder abstrakt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Inspiration en masse &lt;br&gt;&lt;br&gt;Walter Knoll präsentierte seine erste Teppichkollektion "Legends of carpets". Inspiriert vom Reichtum der Formen und Farben Afrikas, gefertigt in Nepal – die Teppiche sind Kunstwerke für den Boden. Neun hochwertige Modelle sollen die Einrichtungskompetenz der Marke stärken. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Rahmen der imm cologne heißt es auch "Bühne frei für die Nachwuchsdesigner". Bei den [D³] Design talents stellen junge kreative Talente ihre spannenden, teils visionären, teils provokanten Entwürfe zum Möbeldesign vor. Die Designplattform gilt schon als ein "Must" für alle Designinteressierten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Daniela Gerstner&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>New Working Environments: Coming soon!</title>
			<description>Was kommt als nächstes? Wohin führt die Reise unserer ohnehin schon beschleunigten Arbeitswelten? Was kommt nach dem non-territorialen Büro, nach Open Space und Home Office? Wo werden die kommenden Job-Nomaden und Wissensarbeiter sitzen? Was werden sich Unternehmen einfallen lassen müssen, um den War of Talents für sich zu entscheiden?&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/new-working-environments-coming-soon_banner/$file/new-working-environments-coming-soon_banner.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="New Working Environments: Coming soon! Saimen - photocase.com"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Antworten auf diese Fragen liegen noch nicht eindeutig auf dem Tisch. Stattdessen heißt es, sich heranzutasten und zu versuchen, bereits sichtbare Spuren aufzunehmen. Genau das wollen wir in unserer neuen Serie des Bene Office.Info Trendletters in den kommenden Monaten für Sie tun. Nämlich: nach den entscheidenden Trends und eindeutigen Keywords suchen, die kommende Arbeitswelten charakterisieren werden. Es muss ja nicht gleich für die nächsten 20, 30, 40 Jahre sein. Mit konkreten Einblicken in die nächsten fünf können wir auch schon einiges bewegen – und wären damit gar nicht schlecht unterwegs. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Smart, smarter, .... &lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicole hat ihre E-Mails im Griff. Ebenso ihren Outlook-Kalender – mit all den daraus resultierenden Issues – und die nächste Präsentation natürlich auch. Dafür muss sie allerdings noch einiges recherchieren und zusammentragen. Bleibt am Ende die Entscheidung zu treffen, ob sie tatsächlich Handouts für die Teilnehmer vorbereiten lässt oder alle Daten nur in die Cloud stellt. Sie wird sich den Think Tank morgen für zwei Stunden reservieren, da sollte das Finishing schneller gehen... &lt;br&gt;&lt;br&gt;Allein in Deutschland arbeiten derzeit rund 17 Millionen Menschen in Büros. Weniger werden es wahrscheinlich nicht in den nächsten Jahren, aber für all die wird es anders werden. Wie immer. Erlebt haben wir ja schon einiges. Als Sicherheit bleibt nur: Die einzige Konstante wird auch in Zukunft die Veränderung sein. Ziemlich sicher mit dem Unterschied kürzerer Durchlaufzeiten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In dunkler Erinnerung sind die Büroraumwüsten früher Jahre, Büros in Zellen-Optik, die auch durch teure Architektur nicht an Individualität gewannen. Der Erfahrungsprozess dauerte. Bis gut in die 1980er und 90er Jahre folgten Büroentwickler noch gerne der Struktur traditioneller Geflügelfarmen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Innovativere Köpfe hatten den nächsten Schritt aber schon im CAD erprobt: Der Raum musste zum Schuh werden, der wie kein zweiter passt. Flexible Wände, flexible Raumtrennmodule, (fast) im Handumdrehen vom großen Meetingraum zu kleinen Teameinheiten umzubauen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Konzept schlug sich gut und fand relativ rasch auch seine glühenden Anhänger. Was im Zusammenspiel jedoch noch nicht so ganz funktionierte, war das Mobiliar, das der wechselnden Größe der Räume und der unterschiedlichen Anzahl von Mitarbeitern hinterherhinkte. Die Lösung war relativ rasch gefunden. Tische, Beistellmöbel, Kleincontainer, alles auf Rollen und leicht zu verschieben, ausziehbar, höhenverstellbar, klappbar, mechanisch oder gasgefedert, mehr oder weniger geräuschvoll oder elegant für den jeweiligen Arbeitsprozess in Position gebracht. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Heute wird zum nächsten Schritt gerade angesetzt. Räume UND Möbel bilden gemeinsam intelligente Settings für vorhandene Needs, schaffen ein Angebot facettenreicher Zonen und Bereiche, in denen sich wechselnde Protagonisten temporär zusammenfinden. The office is were I am – ob in der Cafeteria, am Gang, beim Touchpoint, im Open Space oder überhaupt außerhalb der Unternehmensräumlichkeiten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sidestep &lt;br&gt;&lt;br&gt;Stellen wir einmal die relativ einfache These auf: Das papierlose Büro hat es in den letzten 30 Jahren nicht geschafft und wird es auch nicht mehr schaffen in absehbarer Zeit. Eine andere Entwicklung war dafür wesentlich schneller – und leiser: Clouds machen sich an allen virtuellen Ecken und Enden breit. Ein eindrucksvolles Zeichen dafür, dass Vernetzung wesentlich mehr bedeutet und sich nicht auf Social Networks reduzieren lässt. Geht es dabei ja nicht nur um Kommunikation, sondern zum Beispiel auch um hochentwickelte Multifunktionssysteme, die etwa technische Office-Infrastrukturen weltumspannend miteinander verknüpfen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Office Reality &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn Nicole ihren morgigen Terminplan durchgeht, sind mehrere Ortswechsel schon vorprogrammiert. Immerhin startet der Tag mit dem wöchentlichen Jour fixe im Mediaroom, gleich anschließend gibt´s mit zwei Kollegen eine Projektbesprechung in der Lounge. &lt;br&gt;Danach wird sie einen Shared-Desk okkupieren und versuchen, in einer knappen Stunde den gestrigen Tag aufzuarbeiten. Der Kundentermin, den sie um 12.15 Uhr in der Cafeteria ausgemacht hat, sollte sich bis zur Mittagspause perfekt ausgehen. Mal sehen, wem sie sich für den Mittagstisch anschließen kann. Pünktlich um 14.30 dann Einwählen zur Telco in der kleinen Office Box zum Abstimmen mit den Kollegen in Bratislava. Was sich zwischen diesen Fixterminen ergibt, wird sich zeigen. Mit ein paar Überraschungen darf gerechnet werden: einige Projekte sind zu Jahresbeginn noch in der Strukturierungsphase, und da gibt es immer Austausch- und Klärungsbedarf mit Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Gut, dass in der offenen Mittelzone im ganzen Haus stets Ort und Gelegenheit für spontanen Austausch ist, oder – tut gut &amp;amp; muss auch sein! – einfach "nur" für kreative Pausen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Brigitte Schedl-Richter&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>Arbeitswelten </title>
			<description>Arbeiten im Wandel sozialer und organisatorischer Strukturen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Anforderungen an unsere Arbeitsräume haben sich in jüngster Zeit grundlegend verändert: Wechselnde Belegungsdichte und Raumnutzung fordern in gleicher Weise Flexibilität an Raumstrukturen wie neue Berufe und innovative Arbeitsmethoden. Die Digitalisierung unserer Arbeitsmedien beeinflusst dabei ebenso die Planung der Arbeitsräume wie neue Materialien und Gebäudetechnologien. Bei aller Flexibilität und Technik steht der Mensch aber stets im Mittelpunkt. Wie lassen sich also die vielschichtigen Konzepte hinsichtlich Raumklima, Licht, Akustik und Ergonomie generell mit unterschiedlich nutzbaren Raumstrukturen in Einklang bringen? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Entsprechend dem typologischen Ansatz der Reihe im DETAIL stellt dieser Titel die verschiedenen Arbeitswelten anhand ihrer Nutzung vor: von Büroräumen über Labore und Forschungseinrichtungen, bis hin zu Archiven und Bibliotheken. &lt;br&gt;Im Zentrum steht dabei immer das gelungene Zusammenspiel von technischen Standards, organisatorischen Strukturen und den menschlichen Ansprüchen. Das Buch bietet ganzheitliche Strategien für neue Arbeitswelten und &lt;br&gt;Anschauliche Konzepte für moderne Büroräume &lt;br&gt;Gestaltung multifunktionaler Nutzungsbereiche &lt;br&gt;Qualitätsrichtlinien für Beleuchtung und Raumakustik&lt;br&gt;&lt;br&gt;Herausgeber Christian Schittich ist vielen als Chefredakteur der Architekturzeitschrift „Detail“ (seit 1998) bekannt. Jahrgang 1956, Architekturstudium an der Technischen Universität München, anschließend sieben Jahre Büropraxis. Autor und Herausgeber zahlreicher Fachbücher und Fachartikel. „Arbeitswelten“ ist 2011 erschienen.&lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/S70d1qEpXIk" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Martin Lesjak, Grazbachgasse 65a, Graz</title>
			<description>Arbeits- und Lebenswelten am Puls der Zeit: In Gesprächen mit Zeitgenossen überprüfen wir Behauptungen, Klischees oder Wunschbilder, die rund um Orte der Arbeit kursieren. Martin Lesjak von Innocad ist als Architekt und Konzeptionist – unter anderem von neuen Arbeitswelten – schon auf eine ganze Reihe solcher gestoßen. Brigitte Schedl-Richter bat ihn zum Interview über seine Erfahrungen und über sein persönliches Arbeitsumfeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/innocard_banner/$file/innocard_banner.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Martin Lesjak, Grazbachgasse 65a, Graz, Photo: Paul Ott"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bürohaus Microsoft Wien oder das XAL Competence Center südlich von Graz sind nur zwei Beispiele für unkonventionelle Projekte, die sich an neuen Erkenntnissen der Arbeitswelt orientieren und deshalb so zeigen: kommunikativ, vielfältig, charakteristisch, individuell – beide integrativer Bestandteil einer modernen Unternehmenskultur. Geplant und umgesetzt wurden sie von der Innocad Architektur ZT GmbH, seit 1999 von Graz aus tätig und von Martin Lesjak und Peter Schwaiger gegründet. &lt;br&gt;Charakteristisch für die Arbeitsweise von Innocad ist: zunächst einen pragmatischen, einfach wirkenden Ansatz entwickeln, der nach und nach durch die verschiedenen Einflussfaktoren an Komplexität gewinnt. Das Design ist eine logische Konsequenz des zugrundeliegenden Konzeptes. Nicht makellose Schönheit ist das Ziel, sondern "Charakterköpfe" sollen entstehen, charismatische Objekte mit Persönlichkeit und kleinen, sympathischen "Eigenheiten" – ein durchaus menschlicher Zugang.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"In der Projektarbeit mit Microsoft etwa war/ist spannend und beeindruckend, dass eine echte Philosophie dahinter steht, die im Unternehmen eine breite und bereits mit Erfahrungen aus anderen Ländern angereicherte Basis besitzt. Da wird nicht nur minutiös beobachtet und ausgewertet, was benötigt wird, sondern auch, welchen Effekt die Umsetzung bringt", so Martin Lesjak im Gespräch. "Durchschnittlich 10 Prozent mehr Mitarbeiterzufriedenheit, 12 Prozent Produktivitäts- und Effizienzsteigerung, verbesserte CO² Footprints und vieles Ähnliches mehr werden erwartet bzw. sind teilweise schon messbar." Die absolute Priorisierung des Projektes durch die Geschäftsführung sowie die aktive, breite Einbeziehung der Mitarbeiter machten die Umsetzung des neuen Microsoft-Büros nicht nur in der Rekordzeit von 14 Monaten (von der Wettbewerbsausschreibung bis zum fertigen Umbau) möglich, sondern bestimmten auch die besondere Qualität des Ergebnisses.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Natürlich lassen sich solche Konzepte auf andere Projekte nicht einfach überstülpen. Zwar gibt es im Zusammenhang mit neuen Arbeitswelten Faktoren, die immer eine Rolle spielen – wie offene Kommunikationszonen, das abwechslungsreiche Angebot unterschiedlicher Raumumgebungen oder intelligente Flächeneffizienz und Infrastruktur. Die eigentlichen Vorteile kommen aber erst zum Tragen, wenn Planung und Gestaltung die individuellen Parameter des Unternehmens einbeziehen. Wenn berücksichtigt wird, wie das Unternehmen funktioniert, wie die Arbeitsprozesse sind, wie das notwendige Raumprogramm aussieht. Dann lassen sich nicht nur "atmosphärische" Verbesserungen erzielen, sondern eindeutig auch Wirtschaftlichkeit und Produktivität erhöhen. Erst wenn diese Rahmenbedingungen geklärt sind, kommt der architektonische und gestalterische Aspekt hinzu."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit ihrem eigenen Büro hat INNOCAD schon vor acht Jahren nicht nur ein architektonisches Zeichen gesetzt. Für das auffällige Wohn- und Bürohaus mit dem Namen "Golden Nugget" in der Grazbachgasse hat INNOCAD das Developing vom Ankauf bis zu Planung, Bau, Verwertung und Vermarktung selbst in die Hand genommen. In den straßenseitig gelegenen, beiden unteren Etagen sind die Architekten eingezogen. Spätestens seit damals beschäftigt sich INNOCAD auch mit interaktiven Konzepten in den Bereichen Projektmanagement, Design, Bau und Medien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Herr Lesjak, Sie haben sich mit der Welt des neuen Arbeitens nicht nur im Zusammenhang mit Microsoft intensiv auseinander gesetzt. Sind in dieser Welt des neuen Arbeitens physische Arbeitsräume eigentlich noch von Bedeutung? &lt;br&gt;&lt;br&gt;In jedem Fall. Trotz aller Möglichkeiten moderner Kommunikationstechnologien und non-territorialen Arbeitens ist das Büro ein entscheidender focal point, wo physische, virtuelle und soziale Komponenten der Arbeit zusammenlaufen. Wir sehen das Büro ganz klar als wichtigen Bestandteil dieser Trilogie. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Gibt es für Sie selbst so etwas wie einen "Hauptarbeitsplatz"? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun, ich bin zwar viel unterwegs, was natürlich auch "Arbeit" bedeutet. Wenn ich mich allerdings konzentriert einer Sache widmen möchte, dann mache ich das am liebsten in unserem Büro. Wir haben ja im "Golden Nugget" in Graz unser Office auf zwei Ebenen wirklich so eingerichtet, wie es für uns ideal ist. Da arbeite ich natürlich auch gerne.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einen fixen Arbeitsplatz habe ich hier allerdings nicht. Denn "mein" Büro ist eigentlich ein Meetingraum. Ich brauche aber auch nicht viel Platz - ich habe meinen Laptop, mein Handy.... Außerdem bewege ich mich gerne durch unser Office. Wir haben diverse unterschiedliche Kontaktbereiche, eine verbindende Mittelachse über beide Ebenen, die auch angenehm offenen "Luftraum" bietet. In der Küche darf man sogar rauchen. Jedenfalls gibt es viele Möglichkeiten, sich zu treffen und spontan zu einem Thema zusammenzusetzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Arbeiten Sie eher alleine oder im Team?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ganz klar im Team. Das ergibt sich alleine daraus, dass ich weniger mit einzelnen Projekten im Detail befasst bin – dafür haben wir bei Innocad Projektleiter. Meine Aufgabe ist eher der kreative Part auf einer Ebene darüber. Ich bin dadurch in mehrere Projekte gleichzeitig eingebunden, und das geht eindeutig nur im Team.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Haben Sie in Ihrem Büroalltag ein Ritual, das Ihnen wichtig ist?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ritual ist vielleicht zu viel gesagt – doch wir essen meist gemeinsam zu Mittag. Das hat sich so eingebürgert. D.h. wer immer gerade im Büro ist, trifft sich im zentralen Bereich. Da wird dann über alles und jedes geredet, beruflich oder nicht, das macht einfach Spaß und ist ein nicht unwichtiger Teil unseres Alltags.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hat es in Ihrem bisherigen "Büro-Leben" entscheidende Veränderungen gegeben?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Umzug in das Golden Nugget war ganz entscheidend. Wir haben uns hier den Raum und die Umgebung geschaffen, die genau unseren Bedürfnissen entsprechen. Und wir konnten uns damit auch genau so organisieren, wie es unseren Vorstellungen entspricht, um kreativ und effizient in einem angenehmen, inspirierenden Surrounding tätig zu sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was ist Ihr wichtigstes Tool für die Arbeit?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Handy und Bleistift. Natürlich ist auch der Laptop wichtig, aber auf ihm arbeite ich gar nicht so intensiv. Für das Festhalten von Ideen ist mir der Bleistift wichtiger. Alles andere ist Kommunikation – also Mail, Internet, Telefon, das lässt sich alles mit dem Handy in den Griff bekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der wichtigste Gegenstand im Büro?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vielleicht das Stehpult. Ich halte viel davon, wenn man beim Denken in gewissem Sinne auch in Bewegung ist und nicht unbedingt auf einem Sessel "festklebt". Zumindest für mich bedeutet die freiere Situation des Stehens auch gedanklich mehr Flexibilität.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ihr größter Wunsch an ein Büro?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Büro muss dem Zusammenspiel von physischen, virtuellen und sozialen Faktoren der Arbeit eine ideale Plattform geben. Das ist in Summe eine sehr atmosphärische Kompetenz, denn ein Büro muss nicht immer wie ein typisches Büro aussehen. Wir verbringen so viel Zeit an unseren Arbeitsstätten, dass Büro auch Funktionen der Erholung, der Rekreation, der Abwechslung übernehmen muss. Das ist ganz wichtig. Wir haben zum Beispiel eine PlayStation hier stehen und spielen mit Begeisterung FIFA. Es geht ja nicht darum, acht Stunden Arbeitszeit pro Tag abzusitzen, sondern in einem Umfeld zu arbeiten, das inspiriert, das Kreativität zulässt und damit insgesamt auch effektiver hochwertigen Output generiert. Da müssen noch viele Unternehmen umdenken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo befindet sich Ihr Traumbüro?&lt;br&gt;&lt;br&gt;In New York, East Village zum Beispiel wäre eine tolle Umgebung. Wir haben in New York ein privates Dachterrassenappartement umgebaut und ausgestattet, das hatte wirklich eine unglaubliche Kulisse. In jedem Fall muss es ein urbanes Umfeld sein, das lebendig ist und wo man vielen Menschen begegnet. Der kreative Einzelgänger, der in stiller Abgeschiedenheit kosmische Strahlung aufnimmt, bin ich weniger.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vielen Dank für das Gespräch!&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Office.Playlist #25 by #twitski</title>
			<description>&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/bene-office-playlist-25-by-twitski/$file/bene-office-playlist-25-by-twitski.jpg" width="400" height="400" border="0" alt="Bene Office.Playlist #25 by #twitski"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;#twitski&lt;/strong&gt; - Homebase of Social Ski Freaks - twitter + ski. Online-Offline-Online.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Leben ist zu kurz, um es am Computer zu verbringen. Raus aus der virtuellen Welt, hinein in den realen Alltag. Come together and explore the mountains! Austria. twitski informiert, twitski macht vor, twitski entdeckt, twitski unterhält. twitski gibt den Ton an. In Wort, Klang und Musik.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Get snowcial with us and listen to the snowcial media: &lt;br&gt;&lt;a href="http://www.twitter.com/twit_ski" target="_blank"&gt;www.twitter.com/twit_ski&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/twit_ski" target="_blank"&gt;www.facebook.com/twit_ski&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/twitskivids" target="_blank"&gt;www.youtube.com/twitskivids&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.twitski.tumblr.com" target="_blank"&gt;www.twitski.tumblr.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=v4bvNT2abAU:jaDHvFBhLk0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=v4bvNT2abAU:jaDHvFBhLk0:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=v4bvNT2abAU:jaDHvFBhLk0:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=v4bvNT2abAU:jaDHvFBhLk0:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=v4bvNT2abAU:jaDHvFBhLk0:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>B_Run steuert mit kleinem Bruder in die Zukunft</title>
			<description>Der Bürodrehstuhl B_Run von Bene erweist sich als Erfolgsmodell für selbstbewusstes Sitzen mit individuellen Ansprüchen. Mit seinem Variantenreichtum unterstützt er Vielfalt und Flexibilität im Lebensraum Büro. Der kleine Bruder geht noch einen Schritt weiter: Mit seiner kurzen Rückenlehne passt er sich optisch offenen Bürolandschaften an und bietet gestalterische Durchgängigkeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/PR-B-Run-400/$file/PR-B-Run-400.jpg" width="400" height="250" border="0" alt="B_Run steuert mit kleinem Bruder in die Zukunft"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der große mächtige Chefsessel, der den Nutzer machtvoll stilisiert, gehört der Vergangenheit an. Als nostalgisches Museums-"Modell" symbolisiert er jedoch weiterhin Hierarchie, Autorität und Restriktion. Das aktuelle Gegenstück hierzu bietet die Familie B_Run mit ihrer jüngsten Erweiterung: Die kurze Rückenlehne des Drehstuhls steht für Offenheit, Transparenz und ein Höchstmaß an optischer Freiheit. Das Büro und die MitarbeiterInnen selbst bleiben sichtbar – sie verlieren so weder Überblick noch Durchblick.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kurze Rückenlehne mit erhöhtem Komfort&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die geringere Höhe der Rückenlehne verbindet sich mit einem Optimum an bequemem Sitzgefühl. Mehrfach getestet zeigt sich, dass auch eine Lehne von nur 43 cm Höhe durch die eingebaute Synchronmechanik dynamisches Sitzen und optimierte Bewegungsabläufe unterstützt. Zudem macht der geradlinig geformte und angenehm gepolsterte Sitz den kleinen Bruder von B_Run zu einem Lieblingsstück im Büroalltag. Die elegante Klarheit des Designs geht Hand in Hand mit einer hohen Funktionalität.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bedürfnisorientiert mit frei gestaltbaren Elementen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Individualität steht beim B_Run auch mit kurzer Rückenlehne im Vordergrund: Bene bietet Polster-, Netzrücken oder eine PP-Membran sowie vier unterschiedliche Armlehnen zur Auswahl an. Mit Hilfe dieser frei gestaltbaren Elemente und einer Vielfalt an Farbkombinationen wird nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Optik auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Die StuhlbesitzerInnen werden somit zu Co-Designern ihres maßgeschneiderten Drehstuhls.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kombinierbar mit dem passenden B_Cause&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gestaltungsfreiheit ist nicht nur am eigenen Schreibtisch gegeben. Mit dem Beistellstuhl B_Cause erlebt man auch bei Meetings und in der Cafeteria ein individuelles Sitzgefühl. Die Trennung von Sitz- und Rückenteil sowie die komfortabel geformte Rückenlehne (in drei Varianten: perforierte Membran, gepolstert mit Stoff oder Leder oder mit Netz) sorgen für Leichtigkeit. Optisch auf B_Run abgestimmt, geht B_Cause auf individuelle Gestaltungswünsche ein und bietet vielseitige Nutzungsmöglichkeiten: sowohl als Freischwinger als auch 4-Fußstuhl mit Rollen oder Gleitern. Kurzum: Es gibt viele Gründe, B_Cause einzusetzen.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=dA3FfSWtC2o:n3i0QB_IkNY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=dA3FfSWtC2o:n3i0QB_IkNY:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=dA3FfSWtC2o:n3i0QB_IkNY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=dA3FfSWtC2o:n3i0QB_IkNY:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=dA3FfSWtC2o:n3i0QB_IkNY:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/dA3FfSWtC2o" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/dA3FfSWtC2o/</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Ihr Bene Redaktionsteam...</title>
			<description>wünscht Ihnen schöne Feiertage und viel Freude bis zum neuen Office.Info im Februar 2011.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Merry-xMas-2011/$file/Merry-xMas-2011.jpg" width="636" height="450" border="0" alt="Ihre Bene Redaktionsteam wünscht Ihnen Ihre Bene Redaktionsteam wünscht Ihnen wünscht Ihnen schöne Feiertage und viel Freude bis zum neuen Office.Info im Februar 2011."&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=yKieSesNap0:DLNYkLoQE7o:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=yKieSesNap0:DLNYkLoQE7o:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=yKieSesNap0:DLNYkLoQE7o:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=yKieSesNap0:DLNYkLoQE7o:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=yKieSesNap0:DLNYkLoQE7o:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/yKieSesNap0" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Baumeister Lahofer, Auersthal</title>
			<description>Unternehmen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Familienbetrieb Lahofer ist seit 90 Jahren im Hoch- und Tiefbau tätig. Regional ist das Unternehmen im Weinviertel sowie im Norden und Osten von Wien fest verankert. In den letzten Jahren kamen die Geschäftszweige Transport, Kranverleih und Betonerzeugung hinzu.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Baumeister-Lahofer-00/$file/Baumeister-Lahofer-00.jpg" width="660" height="360" border="0" alt="Baumeister Lahofer, Auersthal"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aufgabenstellung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Neubau der Firmenzentrale in Auersthal wurde der expansiven Entwicklung des Unternehmens Rechnung getragen. In der engen Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung lag ein Fokus vor allem auf der optimalen Planung der unterschiedlichen Bürozonen und -bereiche. Bemerkenswertes Detail: Im Rahmen dieses Projekts wurde eine innovative Pultlösung für Arbeitsplätze – entsprechend den individuellen Anforderungen – erarbeitet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eingerichtete Zonen und Bereiche&lt;br&gt;&lt;br&gt;Archiv, Empfang / Warten, Meeting / Konferenz, We-Places.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p style="color:#999; text-indent:1em;"&gt;"Die Kompetenz in der Planung, aber auch die Detail genaue Umsetzung unserer Wünsche hat uns völlig überzeugt. Bene hat uns zu einem zukunftsweisendem Büro verholfen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dipl. Ing. Regina Lahofer-Zimmermann, Projektleiterin&lt;/p&gt; &lt;br&gt;  &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=JE18Xizcej0:Gr4yGM3VJNQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=JE18Xizcej0:Gr4yGM3VJNQ:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=JE18Xizcej0:Gr4yGM3VJNQ:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=JE18Xizcej0:Gr4yGM3VJNQ:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=JE18Xizcej0:Gr4yGM3VJNQ:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/JE18Xizcej0" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/JE18Xizcej0/</link>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://bene.com/bueromoebel/at-baumeister-lahofer/</feedburner:origLink></item> 
		<item>
			<title>AD HOC Information: Ergebnis des 3. Quartals 2011/12</title>
			<description>- Break Even im dritten Quartal erreicht&lt;br&gt;- Umsatz um 10,1 % gesteigert&lt;br&gt;- Deutliche Umsatzerhöhung und signifikante Ergebnisverbesserung für Gesamtjahr 2011/12 erwartet&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=LRKTufFgVcM:5h889gwu-qE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=LRKTufFgVcM:5h889gwu-qE:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=LRKTufFgVcM:5h889gwu-qE:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=LRKTufFgVcM:5h889gwu-qE:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=LRKTufFgVcM:5h889gwu-qE:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/LRKTufFgVcM" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/LRKTufFgVcM/adhoc_141211.html</link>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://bene.com/bueromoebel/adhoc_141211.html</feedburner:origLink></item> 
		<item>
			<title>Bene veröffentlicht 3. Quartal 2011/12</title>
			<description>- Break Even im dritten Quartal erreicht&lt;br&gt;- Umsatz um 10,1 % gesteigert&lt;br&gt;- Deutliche Umsatzerhöhung und signifikante Ergebnisverbesserung für Gesamtjahr 2011/12 erwartet&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=W8C4-TL3rjU:vcAbV5BHykY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=W8C4-TL3rjU:vcAbV5BHykY:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=W8C4-TL3rjU:vcAbV5BHykY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=W8C4-TL3rjU:vcAbV5BHykY:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=W8C4-TL3rjU:vcAbV5BHykY:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/W8C4-TL3rjU" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/W8C4-TL3rjU/q3_2011.html</link>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://bene.com/bueromoebel/q3_2011.html</feedburner:origLink></item> 
		<item>
			<title>Kris Kringle, Nordpol, DK-3900 Nuuk</title>
			<description>Arbeits- und Lebenswelten am Puls der Zeit: In Gesprächen mit Zeitgenossen überprüfen wir regelmäßig Behauptungen, Klischees oder Wunschbilder, die rund um Orte der Arbeit kursieren. Da wird es Zeit, sich auch mit jenem Arbeitsplatz auseinander zu setzen, der seit vielen Generationen als globale Projektionsfläche dient. Nicole Kolisch und Harald Havas statteten dem Weihnachtsmann in seiner Werkstatt einen Besuch ab.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/santa-claus-room/$file/santa-claus-room.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Kris Kringle, Nordpol, DK-3900 Nuuk"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kris Kringle ist der lebende Beweis dafür, wie eine Berufung zum Beruf werden kann. Als Weihnachtsmann hat er einen sehr ungewöhnlichen Arbeitsrhythmus, dennoch ist es ihm wichtig, nicht als Saisonarbeiter abgestempelt zu werden: "Der logistische Aufwand nimmt im Vorfeld des 24. Dezember meist ein ganzes Jahr in Anspruch, auch bekommen wir massiv den Bevölkerungszuwachs zu spüren." Kringle ist bemüht, sein Angebot niederschwellig zu halten: Brief oder Email genügt, um ihn zu verpflichten; religiöse Präferenzen hat er keine. "Ich weiß, dass ich oft mit dem Heiligen Nikolaus verwechselt werde", schmunzelt er, "Ich selber fühle mich aber einem ökumenischen Gedanken verpflichtet: der Glaube an mich ist sicherlich die Grundlage meines Geschäfts. An was sonst noch geglaubt wird, halte ich für Privatsache."&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mr. Kringle, gibt es für Sie so etwas wie einen "Hauptarbeitsplatz" – und wenn ja, wo befindet er sich?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun, mein Büro hab ich zwar am nördlichen Polarkreis, aber mein tatsächlicher Arbeitsplatz ist die ganze Welt! Insofern wechsle ich die Szenerie sehr, sehr schnell – und das in nur einer Nacht! Ho, ho, ho!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Büro als Ort: Was mögen Sie daran, was nicht?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich schätze einen eher rustikalen, heimeligen Stil. Da bei mir Wohnung, Büro und Werkstatt eine Einheit bilden, verbinde ich damit eher Ruhe. Klingt seltsam, wenn man sich vor Augen hält, dass der Stress – vor allem in der Vorweihnachtszeit - beängstigend hoch ist. Aber es sind die Kleinigkeiten, die immer wieder für Entspannung sorgen: Sehr viel Holz und Naturmaterialien, mein PARCS Wing Chair – eine Spezialanfertigung für mein, nun ja, eher breites Hinterteil [lacht]. Und die vorgewärmten Hausschuhe! Ohne die könnte ich nicht arbeiten. Was ich hingegen gar nicht mag, ist der Trainingskamin, zu dem mich Mrs. Kringle vor ein paar Jahren verdonnert hat. Aber das gehört nun mal dazu.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gibt es Orte oder Plätze, an denen Sie besonders gerne arbeiten?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Na ja, zwar haben wir im Laufe der Zeit Werkhallen und Fabriksteile angebaut, aber am liebsten arbeite ich immer noch an der Werkbank und drechsle selbst… &lt;br&gt;&lt;br&gt;Gibt es Orte, an denen Sie besonders gerne arbeiten würden?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich hab schon an Übersiedelungen gedacht, etwa auf eine Südseeinsel. Vor allem, weil es im Norden im Herbst so schnell dunkel wird. Andererseits ist das Arbeiten bei Kerzenschein hilfreich für die Einstimmung auf Weihnachten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Sind Sie lieber alleine in Ihrem Büro oder gemeinsam mit anderen?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Allein bin ich selten, denn ohne mein Heer an fleißigen Elfen wäre die Arbeit kaum zu bewältigen! Das Christkind hat’s da etwas leichter, das zaubert sich mit seinen Engeln ruckzuck alles herbei, was es braucht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ist das Büro für Sie ein Ort der Inspiration, der Kreativität?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Inspiration kommt eher von meinem "zweiten Arbeitsplatz", beim Austeilen der Geschenke. Die vielen Häuser, die vielen Städte – da kommen einem schon Ideen. Aber die Kreativität, das wirkliche Umsetzen, passiert im Büro. Das ist mein Kraftplatz. Schon seit Jahrhunderten!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gibt es Rituale, die Sie für wichtig halten in Ihrem Arbeitsleben? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun, ich kann mir kein wichtigeres "Ritual" als Weihnachten vorstellen! [lacht] Aber natürlich, auch während des restlichen Jahres hab´ ich mir Rituale angewöhnt: Wenn mir die Ideen ausgehen, gehe ich den Rentierstall ausmisten, denn das macht den Kopf wieder frei für neue Gedanken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Veränderungen würden Sie als die einschneidendsten während Ihres gesamten "Büro-Lebens" nennen?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Beilegung der lästigen territorialen Streitigkeiten mit dem Christkind! Wir haben das schließlich im Rahmen eines Business-Agreements bei einem heißen Glöck geklärt, also, wer wohin fliegt. Im Endeffekt nämlich jeweils dorthin, wo an einen von uns geglaubt wird! Und wenn einmal ein Problem auftaucht, helfen wir uns auch gegenseitig aus. Aber nicht weitersagen! [zwinkert]&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der wichtigste Gegenstand im Büro?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das ist wohl meine gemütliche, alte Ledercouch! Im Wing Chair kann ich gemütlich nachdenken und planen, Wunschlisten lesen… aber die Couch ist meine erste Adresse, wenn ich nach der Tour zurückkomme! Das können Sie mir glauben. [schmunzelt]&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ihr wichtigstes Tool für die Arbeit?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun, der Schlitten! Aber den brauche ich natürlich außerhalb des Büros. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ihre liebste Tätigkeit im Zusammenhang mit dem Arbeiten?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als ich noch jünger war, hätte ich gesagt: Die Rutschpartie durch die Kamine. Aber meine Prioritäten haben sich geändert. Inzwischen ist es ganz klar: Das Verteilen der Geschenke! Manchmal schau´ ich auch heimlich durchs Fenster, wenn die Kinder sie dann öffnen. Ihre Freude, ihr Jubel… das ist mir das Allerliebste, und auch der schönste Lohn meiner Arbeit! Obwohl: Zu Milch und Keksen sag ich natürlich auch nie nein…&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vielen Dank für das Interview.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=v0r6YpYpMQ0:_ElA5xrGvK8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=v0r6YpYpMQ0:_ElA5xrGvK8:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=v0r6YpYpMQ0:_ElA5xrGvK8:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=v0r6YpYpMQ0:_ElA5xrGvK8:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=v0r6YpYpMQ0:_ElA5xrGvK8:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/v0r6YpYpMQ0" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/v0r6YpYpMQ0/</link>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://bene.com/bueromoebel/kris-kringle/</feedburner:origLink></item> 
		<item>
			<title>Weihnachten-Hanukkah-Kwanzaa-Koleda: einmal um die Welt und retour</title>
			<description>Der weihnachtliche Siegeszug rund um den Globus ist nicht mehr aufzuhalten. Auch China hat er bereits erfasst. Besondere und weniger bekannte Bräuche rund um Weihnachten weltweit beschreiben Nicole Kolisch, Brigitte Schedl-Richter und Désirée Schellerer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/weihnachten-einmal-um-die-welt/$file/weihnachten-einmal-um-die-welt.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Weihnachten-Hanukkah-Kwanzaa-Koleda: einmal um die Welt und retour"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Weihnachten wird auch in Frankreich immer penetranter", schreibt mir per Email ein Freund aus Paris, "das war vor zehn Jahren noch nicht so, da tauchten die ersten Dekorationen erst zwei, drei Wochen vor dem 24. Dezember auf." Des einen Freud´, des anderen Leid: Weihnachten polarisiert. Den meisten jedoch scheinen Lichtermeer und Dekotaumel zu gefallen – wie sonst ließe sich die zunehmende Beliebtheit dieses Brauchs mit allem Drumherum und dessen geografische Expansion erklären (außer dadurch, dass nicht nur Glöckchen, sondern auch die Kassen klingeln)? &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wieso Weihnachten? &lt;br&gt;Die Wintersonnenwende, der Zeitpunkt also, an dem die Tage wieder länger werden, war für die Menschheit der nördlichen Hemisphäre schon immer ein Grund, Feste zu feiern. In manchen antiken Religionen feierte man die Wiederkehr der Sonne oder des Sonnengottes aus der Unterwelt – oder einfach die Zeitenwende hin zum Leben spendenden Frühling. Bei den meisten Kulturen waren diese Festivitäten in irgendeiner Form mit Licht und Feuer verbunden. Das ist bis heute so geblieben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weihnachten, das bei uns am häufigsten begangene Winterfest, hat stets christlichen Glauben mit verschiedenen lokalen Traditionen verbunden, die teilweise deutlich älter waren. So wurde der Geburtstag Christi von der frühen Kirche unter anderem deswegen terminlich in der Nähe der Wintersonnenwende angesetzt, um das populäre römische Fest der Saturnalien zu verdrängen. Von diesem – wenn man so will – "Vorgänger-Fest" leitet sich aber bis heute der Brauch des gegenseitigen Beschenkens ab.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Überhaupt: Die zahlreichen Wandlungen, die das Weihnachtsfest im Laufe der Zeit erfahren hat, verdankt es praktisch alle den Einflüssen anderer Religionen und Traditionen. Weihnachtsbaum, Adventkranz und Adventkalender waren&lt;br&gt;ursprünglich norddeutsche, beziehungsweise nordeuropäische evangelische Bräuche, gegen die die katholische Kirche, auch hierzulande, lange angekämpft, sie aber schließlich vereinnahmt hat. Motto: "If you can’t beat them, join them!" &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und wann? &lt;br&gt;Gerade deshalb – weil das heutige Weihnachtsfest eben jener freche Spross einer (unfreiwillig) ökumenischen Patchworkfamilie ist – wird es von Land zu Land auch immer noch sehr unterschiedlich gefeiert. Das fängt schon mit dem Zeitpunkt der Bescherung an: während bei uns die Geschenke traditionellerweise am 24. Dezember, also am Heiligabend von Christkind oder Weihnachtsmann gebracht werden, liegen sie im englischen Sprachraum erst am 25., also am eigentlichen Geburtstag von Jesus, unter dem Baum oder auf dem Kaminsims. Im orthodoxen Raum kommen Väterchen Frost und seine Enkelin Snegurotschka (Schneeflöckchen) aufgrund der nie stattgefundenen Kalenderreform erst am 7. Jänner. Auch in manchen Teilen Italiens werden die Geschenke erst am Dreikönigstag durch die Fee Befana gebracht. Ihr Name leitet sich übrigens vom offiziellen Namen des Festes, Epiphania, ab.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und wenn hierzulande im Advent der Nikolo vorbeischaut (am 6.Dezember), müssen schwedische Kinder noch eine Woche länger auf ihr "vorweihnachtliches Hauptfest" warten, denn die heilige Lucia kommt erst am 13. Dezember – vor der Kalenderreform der kürzeste Tag des Jahres. Gefeiert wird mit einer Prozession; schwedische Mädchen tragen weiße Gewänder und einen Kranz aus echten, brennenden Kerzen im Haar. Natürlich steckt auch im Namen Lucia das lateinische Wort lux für Feuer… &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber wie? &lt;br&gt;Regionale Besonderheiten finden nicht nur in den Ritualen der Feierlichkeiten, sondern auch im Kulinarischen ihren Niederschlag. In Bulgarien beispielsweise findet Weihnachten – genannt Koleda oder Roschdestwo Christowo – am 25. Dezember statt und markiert das Ende einer Fastenzeit (der orthodoxen Kirche), die bereits Mitte November begonnen hatte. Am Heiligen Abend bereiten traditionelle Bulgaren eine ungerade Zahl an Gerichten vor, meist sieben, neun oder dreizehn unterschiedliche Speisen wie: mit Bohnen gefüllte Paprika, in Weinblätter gewickelten Reis, Bohnensuppe, mit Kürbis gefüllte Teigblätter (Tikvenik). Ein schöner Brauch hängt mit dem Essen zusammen: Zu Beginn des Festmahls teilt die Familie ein spezielles rundes Brot, in dem eine Münze versteckt ist, unter ihren Mitgliedern auf. Wer die Münze bekommt, soll im nächsten Jahr immer gesund sein und viel Glück haben! In der Nacht vom 24./25. Dezember bringt der Weihnachtsmann, Djado Koleda, Geschenke für all jene, die während des Jahres brav waren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mann, oh Weihnachtsmann! &lt;br&gt;In Norwegen und Dänemark sind es die Weihnachtswichtel oder Julenissen, die die Geschenke ausliefern. Julenissen sind Nachfahren von Hausgeistern oder Kobolden, die einst Haus und Hof und Familien bewachten. Als Dankeschön dafür stellen viele Norweger heute noch einen Teller mit Reisbrei in die Scheune – und am nächsten Tag ist er immer leer. Mit dem Weihnachtsmann verwechseln kann man den Julenissen nur bei oberflächlichen Betrachtung: Auch er, diese norwegische Ausgabe, trägt eine rote Zipfelmütze und einen langen Bart. Jedoch die Kniebundhose, die handgestrickten Kniestrümpfe, der Norwegerpullover und der dicke Pelz, der die Kälte während der Schlittenfahrt erträglich machen soll, sind wirklich speziell! &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Lichterfest, jüdisch &lt;br&gt;Wohl nicht zufällig begehen Menschen jüdischen Glaubens, leicht verschoben durch den hebräischen Mondkalender, ebenfalls in der Zeit um die Wintersonnenwende ihr eigenes, wesentlich älteres Lichterfest, Chanukka. Chanukka, auch als Hanukka oder Hanukkah bekannt, wird an acht hintereinander folgenden Tagen begangen. Und wenig verwunderlich, stehen Feuer und Licht im Mittelpunkt des Rituals: am ersten Abend wird eine der Kerzen auf dem Chanukkia, dem achtarmigen Leuchter, entzündet. Jeden Abend dann unter jeweils eigenen Gebeten eine weitere, bis am letzten Tag alle acht Kerzen leuchten. Traditionell erhalten Kinder an jedem Chanukka-Abend ein Geschenk, oder auch Münzen, von denen sie einen Teil für wohltätige Zwecke spenden sollten. In den USA haben sich daraus eigene Chanukka-Schokomünzen entwickelt, die den Kindern als Nascherei geschenkt werden. &lt;br&gt;Lichterfest, afroamerikanisch &lt;br&gt;Das vielleicht jüngste winterliche Fest ist Kwanzaa. Es wurde in den 1960er Jahren in den USA von einem amerikanischen Autor im Zuge der Black-Power- und Back-to-the-Roots-Bewegungen schwarzer Amerikaner erfunden und sollte auf die Herkunft und Traditionen der afroamerikanischen Bürger hinweisen. Das Ziel war, der schwarzen Bevölkerung ein eigenes Fest zu schenken, das unabhängig von jenen ihrer weißen Mitbürger, deren Herkunft ja eine ganz andere ist, existieren sollte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kwanzaa, abgeleitet von einem Wort der Swahili-Sprache, das "erster" bedeutet, hat sich mittlerweile durchgesetzt und vereint afrikanische und auch europäische, beziehungsweise jüdisch anmutende Elemente. Es wird vom 26. Dezember bis zum 1. Jänner begangen. An jedem Tag wird eine von sieben Kerzen – drei rote, drei grüne und eine schwarze – in einem eigenen, Kinara genannten, Kerzenständer entzündet. (Kommt Ihnen bekannt vor?) Die Farben stehen dabei für Afrika, außerdem steht jeder Tag für eines der sieben Kwanzaa-Prinzipien, wie Einigkeit oder Selbstbestimmung. In dieser Zeit wird das Haus mit afrikanischen Kunst- und Kultgegenständen dekoriert, es wird bevorzugt afrikanische Musik gespielt, gesungen und getrommelt. Kwanzaa ist streng genommen kein religiöses Fest, weshalb viele afroamerikanische Familien sowohl Kwanzaa als auch Weihnachten feiern. In den Jahren 1997 und 2004 brachte die US-Post neben Weihnachtsmarken auch Kwanzaa-Sondermarken heraus. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und es gibt sie doch: Weihnachtsmützen in China-Town &lt;br&gt;Die Bevölkerungsmilliarden-Großmacht China hat mit Weihnachten nicht viel am Hut. Offiziell zumindest. Nur durch Zufall ist der 25. Dezember auch Gedenktag für die Verfassung der Republik, allerdings kein amtlicher Feiertag (damit nicht zu viele Arbeitspausen im Jahreslauf auftreten). Nachdem das Interesse an westlichen Bräuchen massiv zunimmt, lassen sich viele Chinesen von inoffiziellen "Weihnachtsfeiern" nicht abhalten. In mancher Großstadt finden sich leuchtend geschmückte Auslagen, in einigen Hauhalten auch künstliche Weihnachtsbäume.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das strenge Japan macht´s sogar noch ein bisschen verspielter und feiert Weihnachten als säkulares Fest mit bunter Weihnachtsdekoration und blinkenden Lichtergirlanden. Es ist ein Fest für Verliebte und Partygänger, erst zum anschließenden Neujahrsfest sind die Familienfeiern angesagt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Übrigens: Indien feiert Weihnachten offiziell – und fast traditionell ;)! – mit geschmückten Palmen-, Bananen- und Mangobäumen. Christen besuchen die Messe und begehen das Fest mit Tanz und Gesang. Kinder und Angestellte bekommen Geschenke, das Familienoberhaupt erhält als Zeichen der Verehrung und als Glücksbringer: eine Zitrone!&lt;br&gt;&lt;br&gt;(Mitarbeit Recherche: Christina Hainbuchner, Eva Voycheva)&lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>Nicht-Orte</title>
			<description>Marc Augé ist der Begründer einer Ethnologie des 'Nahen'. In seinem Buch Nicht-Orte konstatiert er im Zuge von Modernisierung und Globalisierung weltweit eine rasante Zunahme von sinnentleerten, transitorischen Funktionsorten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese 'Nicht-Orte' wie etwa Flughäfen, U-Bahnen, Flüchtlingslager, Supermärkte oder Hotelketten sind keine 'anthropologischen Orte', man ist nicht heimisch in ihnen, sondern es sind 'Orte des Ortlosen' und gewissermaßen das Gegenteil von 'Erinnerungsorten'. Diese Räume stiften keine individuelle Identität, haben keine gemeinsame Vergangenheit und schaffen keine sozialen Beziehungen. Sie sind Zeichen kollektiven Identitätsverlusts. 'Der Raum der Nicht-Orte schafft Einsamkeit und Gleichförmigkeit.' Marc Augés Buch, stark rezipiert in den Kulturwissenschaften, war lange vergriffen. Es ist jetzt mit einem neuen Nachwort des Verfassers wieder zugänglich.&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>Bene R-Plattform: Vielfältige Fassung</title>
			<description>Linear, kubisch, architektonisch. Das neue Wandsystem von Bene gibt Büroräumen eine multifunktionale Fassung und öffnet mehr Möglichkeiten für Transparenz und Durchblicke. Die R-Plattform baut auf durchdachtes Design, gestalterische Vielfalt und Flexibilität – und setzt neue Maßstäbe in Technik, Akustik und Nachrüstbarkeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die R-Plattform ist ein intelligenter Baukasten zur Gestaltung von zweischaligen Büro- und Flurwänden. Das neue Raumsystem von Bene zur Bespielung zeitgemäßer Büro-Layouts strukturiert offene Büroformen, bildet Räume und öffnet sie zugleich – wann immer man das möchte. Mit funktionaler und gestalterischer Vielfalt lädt die R-Plattform ein zu einem Wechselspiel von Transparenz und Abgeschlossenheit, von Kommunikation und Konzentration. Das Design zeigt lineare Klarheit und kubische Qualitäten, entfaltet ein reizvolles Spiel von Linie und Fläche im Raum – und überzeugt durch seine Eleganz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Vielzahl an Optionen und die hohe Flexibilität verdankt die R-Plattform ihrer Konstruktion, einer stabilen Skelettbauweise. In die orthogonale Struktur lassen sich beidseitig Paneele in unterschiedlichen Größen, Materialien und Farben einhängen – und bei Umbauten einfach wieder aushängen. Als Materialien stehen Melamin, Furnier, Stoff, Wallskin oder Glas zur Wahl. Mit Regalen, Stauraumboxen und Accessoires zum Einhängen lässt sich die Wand organisieren und verwandelt sich in ein Möbel.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wandelbare Wand&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Bürowand bildet die R-Plattform akustisch und visuell abgeschirmte Bereiche. Hier zeigt sie ihre wahre Stärke: beidseitig unterschiedlich bespielbar, kann sie ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen. Denn komplett unterschiedlich gestalten lassen sich auch Fugenaufteilung und Wandorganisation der R-Plattform: Stauraum-Elemente nimmt die Wand in jeder Höhe auf. Sogar Tische – aus dem gesamten Bene Portfolio – lassen sich in die Fuge einhängen. Material- und kostensparend entstehen so wandorientierte Arbeitsplätze. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Als klassische Flurwand mit Ganzglas steht die R-Plattform für Transparenz und lässt Tageslicht bis in die Mittelzone des Büros. Auch die Flurwand kann Paneele in unterschiedlichen Materialien aufnehmen – vollflächig oder in Teilsegmenten. So gewährt sie kommunikative Durch- und Einblicke, Transparenz in den gewünschten Abstufungen oder aber komplette Abschirmung. Erstmals möglich ist die Integration von Gipswänden in ein komplexes Wandsystem. Dennoch bleibt das visuell durchgängige Erscheinungsbild der Wand gewahrt – aufgrund gleichbleibender Boden- sowie Deckenprofile und der Lisenen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Bei der R-Plattform suchte ich nach einem formalen Code, einem einheitlichen Merkmal für die verschiedenen Elemente zur Raumbildung und Raumgliederung", erklärt Designer Johannes Scherr. Und fand die Lisene. Aus Aluminium, 35 mm breit, fixiert sie die rahmenlosen Glaselemente in ihrer Position, verkleidet die Steher und verläuft horizontal sowie vertikal im Raum. Ihre markante Optik betonen Profile in den kontrastierenden Farben Schwarz oder Weiß oder in Aluminium eloxiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Tolerantes Multitalent&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die R-Plattform erreicht Raumhöhen bis zu 4,00 Metern, ihre Wandstärke beträgt 106 mm. Paneele gibt es – je nach Material – in der Höhe von 195 mm bis raumhoch, in Breiten bis zu 2,40 Meter. Individuelle Gestaltung ist bei den Glasscheiben möglich, sie werden entweder als ganze Wand ausgeführt, als seitliches Wandelement, Oberlicht oder als Durchblick an jeglicher Position – in Doppelverglasung mit 6 oder 8 mm Glas. In unterschiedlichen Varianten stehen auch Dreh- und Schiebetüren zur Wahl: von Glas- bis Vollbautüren mit oder ohne Überbau. Zusätzlich können Horizontaljalousien in die zweischalige R-Plattform integriert werden. Sie sind stufenlos regelbar – manuell oder elektrisch. Durch eine optionale Synchronsteuerung lassen sich sogar mehrere Jalousien nebeneinander auf gleicher Höhe steuern. Die Lamellen sind etwa 25 mm breit und in den Farben Schwarz, Weiß und in Aluminium erhältlich. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die R-Plattform besticht mit einer Vielzahl technischer Merkmale: Sie bietet drei akustische Qualitätsstufen, nachträglich veränderbar, bis 48 dB Rw; individuell wählbare Fugenhöhen, komfortable Elektrifizierung. Ein zusätzlicher akustischer Qualitätslevel wird durch kombinierte Schallabsorber der Klasse A/ αw 0.9 erreicht. Das bedeutet, dass 90% des auftretenden Schalls absorbiert und nur 10% des Schalls in den Raum reflektiert werden. Flexibel zeigt sich die R-Plattform bei der Aufnahme von Bautoleranzen (+/- 25 mm) und Deckenbewegungen (bis 10 mm). Dafür sorgt ein Clou: Ein Teleskopgetriebe befindet sich direkt unter dem Steher im Bodenprofil und bringt ihn in die richtige Position. Diese technische Innovation ermöglicht nicht nur raschere Montage, sondern auch nachträgliche Nivellierung unter voller Belastung, etwa bei Setzung des Gebäudes.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Multitalent und dank intelligenter Knoten sowie Anschlüsse ist die R-Plattform mit allen anderen Bene Raumsystemen kombinierbar. Damit steht ein Baukasten zur Gestaltung differenzierter Bürolandschaften mit unterschiedlichen Raumtypologien und Raumstimmungen zur Verfügung – Büro im Spannungsfeld zwischen Offenheit, Kommunikation, Transparenz und Rückzug, Privatheit, Diskretion. Apropos: Mit Schallwerten bis 48 dB Rw erfüllt die R-Plattform höchste Ansprüche an Akustik – und trägt auch damit zu angenehmer Atmosphäre bei. Besser lässt sich Raum nicht fassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>Lebensräume: Zwischen-Räume</title>
			<description>In unserer Office.Info Serie suchen wir Räume mit besonderer Identität auf und fragen nach dem Wie ihrer Gestaltungs- und Wirkungsweisen. In unserem letzten Beitrag zum Thema widmen wir uns jenen Räumen, die eigentlich keine sind – und denen wir dennoch nicht aus dem Weg gehen können, Tag für Tag.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/lyon_636/$file/lyon_636.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Lebensräume: Zwischen-Räume"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es heißt nicht umsonst: Räume haben Charakter. Ganz gleich ob wir darin arbeiten, lernen, lehren, kommunizieren, uns unterhalten oder entspannen möchten – der dafür "erschaffene" Raum nimmt auf die Besonderheiten von Nutzern und Tätigkeiten in der Regel eindeutig Bezug. Ob er allerdings "funktioniert", ist eine andere Frage und hängt ganz davon ab, ob er uns auch emotional erreicht. Wirkung ist letztlich doch mehr als die Quadratwurzel aus Raumhöhe + Wandfarbe + Stellfläche. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Schauplatz 1: Er ist einer der Drehscheiben Europas. Rund 155 Fluglinien nützen seine strategische Position, im Jahr 2010 bewältigten die drei aktuellen Terminals des Frankfurter Flughafens über 53 Millionen Passagiere. Ein Aufkommen, das sich in den letzten zwanzig Jahren nahezu verdoppelt hat. Flugreisende warten hier, kommen an, reisen weiter – ein perfektes Synonym für unsere globalisierte Gesellschaft, in welcher der Mobilität des einzelnen keine Grenzen mehr gesetzt sind. – Außer jene der eigenen Mittel an Zeit und Geld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Schauplatz 2: Auf den 350.000 km² Verkaufsfläche findet sich alles, was Rang und Namen hat. Gut dreißig Millionen Besucher jährlich wandeln hier und shoppen in 1.200 Geschäften, besuchen 120 Gastronomiebetriebe und diverse Attraktionen bis hin zur Kunsteisbahn. Die Dubai Mall im neuen Stadtteil Downtown Dubai, sie gilt derzeit als die größte Mall der Welt, mag ganz sicher nicht der Regelfall sein. Doch Fakt ist, weltweit boomt seit den 1980er und 90er Jahren das Konzept der Shoppingcenters. Angebotskonzentration am besten mit Zusatznutzen lockt auf der ganzen Welt tausende Kaufwillige in die geballten Einkaufsmeilen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Schauplatz 3: Von Chicago bis Moskau, von London bis Wien: U-Bahnen, Subways, Metros übernehmen einen Großteil des Individualverkehrs moderner Städte. Unfassbare drei Milliarden sind es in Tokio, die sich jährlich über die Bahnsteige ergießen, über zwei Milliarden in Moskau, eine Milliarde in London. Hunderte Kilometer Tunnelsystem leiten die Fahrgäste in allen großen Städten unterirdisch von A nach B. Auf den Straßen darüber könnte dieses Verkehrsaufkommen nicht mehr bewältigt werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ausnahmezustand &lt;br&gt;&lt;br&gt;Frage: Was haben Flughäfen, Einkaufscenter, U-Bahnen, Bahnhöfe, Parkhäuser gemeinsam? Sie sind Orte im "Ausnahmezustand". Oder besser: Orte mit meist austauschbarer Identität, auch wenn ihre architektonische Hülle mitunter durchaus repräsentativ sein mag, fokussiert auf Funktion und Nutzen. Hier wird gewartet, abgereist, durchschritten, passiert, geparkt. Sie sind die Orte, die man in erster Linie betritt, um sie wieder zu verlassen oder anderswo hinzugelangen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wahrscheinlich sehen sie deshalb in gewisser Weise alle ähnlich aus. Gates und U-Bahnsteige, Shoppingetagen und Rolltreppenaufgänge, Wartehallen und Garagen - manchmal muss man sich richtig konzentrieren, und scharf nachdenken, in welchem Teil der Welt man sich gerade befindet. (Ok, ok! – Ein bisschen Übertreibung darf schon sein.) &lt;br&gt;&lt;br&gt;Es sind außerdem Orte, an denen man eine neue, temporäre Rolle übernimmt, die für den Moment das eigentliche Ich nach hinten drängt – hier ist man zuerst einmal Autofahrer, Einkäufer, Parker, Fluggast. Der emotionale Zustand, in dem man sich befindet, hat mit dem Ort, an dem man sich befindet, wenig zu tun (ausgenommen, der angepeilte Parkplatz wird gerade von einem unverschämten Verkehrsteilnehmer okkupiert – doch das ist eine andere Geschichte....). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Interaktion – sagen wir mal – findet statt. Das "Entschuldigen Sie, lassen Sie mich bitte durch" ist eindeutig vernachlässigbar. Ist die technische Funktion dieses Ortes nicht mehr gegeben, hat auch der Ort seine Berechtigung verspielt. Schwer vorzustellen, was uns in eine Garage locken könnte, wären dort keine Parkplätze mehr. Da müsste sich schon Grundlegendes an diesem Schauplatz verändern. – Wie es übrigens manchmal die Kunst- und Eventszene schafft. Ein perfektes Beispiel ist der Wiener Szene-Club "Passage". Nomen est omen: Die Betreiber bauten im Jahr 2003 eine ehemalige Straßenbahnunterführung in der City zu einer der angesagtesten Locations der Stadt um. Ausgestattet mit allen technischen Raffinessen und einem futuristischen Interieur, hat sich hier ein reges Partyleben entfaltet. Und ein Raum, der seinen festen Platz in der Stadtlandschaft gefunden hat... &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwitterwesen &lt;br&gt;&lt;br&gt;Natürlich sind die Übergänge fließend. Natürlich können beispielsweise auch Bahnhöfe Orte mit Identität und Geschichte sein. Wie etwa im Falle des Leipziger Hauptbahnhofs. Hier fand zu DDR-Zeiten deutschdeutsche Geschichte statt, begann doch an diesem Ort zum einen der Leidensweg der politisch Abgeschobenen – und gleichzeitig das neue Leben jener Glücklichen, die eine Ausreiseerlaubnis in den Westen erhalten hatten. "Auf dem Gleis 1a trafen sich Freunde und Verwandte, um sich für immer zu verabschieden, während vor dem Bahnhof die berühmten Montagsdemonstrationen entlang zogen, die mithalfen, das System der DDR zum Einsturz zu bringen" (Bahnhöfe Europas erzählen Geschichten: www.lichtfilm.de). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicht-Orte &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Ethnologe Marc Augé erhebt die "Nicht-Orte" sogar zum "Maß unserer Zeit" und unterwirft diesem Terminus noch viel mehr. Für ihn müssen Orte identisch, relational und historisch sein, um aus anthropologischer Sicht Geltung zu haben: In ihnen müssen soziale Beziehungen existieren, sie müssen zur Identität einer Gemeinschaft beitragen und in dieser gewachsen sein. Der räumlich architektonische Aspekt gibt nur die Hülle für das, was an gesellschaftlicher Entwicklung stattfindet. Aus diesem Grund zählen für Augé auch Krankenhäuser, Feriendörfer oder Hotelketten zu den Nicht-Orten, sind sie doch für die Zeitreise des Menschen temporär, provisorisch, nicht identitätsstiftend und nur peripher von Bedeutung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Leben in den Zwischen-Räumen &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dennoch scheint das Phänomen komplex und vor allem: hoch aktuell. Ob nun Ort oder Nicht-Ort, ob temporär oder anthropologisch relevant, ist nicht zu übersehen, wie viel Zeit wir in diesen "Zwischen-Räumen" verbringen. Sei es in Bewegung oder zur Organisation unseres Alltags, mobil auf den unterschiedlichen Verkehrswegen oder wartend auf das nächste Ereignis. So ist es insbesondere dieser Zeitfaktor in Kombination mit modernen Kommunikationstechnologien, die eine völlig neue Dimension einbringen: Am Flughafen wartend kann man gut auch berufliche Dinge vorantreiben. Während zahlreiche mobile Applikationen wie Location-based Services und Augmented-Reality Features klassische Nicht-Orte möglicherweise schon morgen zu echten Orten machen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Brigitte Schedl-Richter&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Hallbaum Bank, DE</title>
			<description>Unternehmen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits seit 1879 besteht das traditionsreiche Bankhaus Hallbaum, das heute die größte Privatbank von Niedersachsen ist. Neben dem Hauptsitz in Hannover gibt es Filialen in Hildesheim, Göttingen und Osnabrück. 120 Mitarbeiter betreuen ein Wertpapiervermögen von über 1,9 Mrd. Euro.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/hallbaum_bank-01/$file/hallobaum_bank-01.jpg" width="660" height="360" border="0" alt="Hallbaum Bank, DE"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aufgabenstellung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die räumliche Umsetzung von Kundenorientierung und Transparenz, aber auch von Seriosität und Diskretion war die Anforderung für die Revitalisierung der Filiale Osnabrück. Die gesamtheitliche Beratung durch Hachmeister Architekten, unterstützt von Bene Hannover, überzeugte in allen Details. Der Leistungsumfang umfasste Grundrisslayout, Möblierung, Verschattung, Beleuchtung und Boden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eingerichtete Zonen und Bereiche&lt;br&gt;&lt;br&gt;Empfang, Einzelarbeitsplätze, Beraterplätze, Backoffice, Warten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Infrastrutture e Gestioni Spa</title>
			<description>Unternehmen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Infrastrutture e Gestioni Spa (IG) ist ein Technologieberatungsunternehmen mit den Schwerpunkten Energiegewinnung und Projektmanagement.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/infrastrutture-e-gestioni-spa-01/$file/infrastrutture-e-gestioni-spa-01.jpg" width="660" height="360" border="0" alt="Infrastrutture e Gestioni Spa"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aufgabenstellung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Unternehmen verfügt über rund 40 Jahren Branchenerfahrung und ist in der jüngsten Vergangenheit stark gewachsen. Ein neues Büro wurde notwendig, das sowohl die gestiegenen quantitativen als auch qualitativen Anforderungen erfüllt – insbesondere jene von Kommunikation und Prozessorientierung. Gemeinsam mit dem Bene Partner DEC in Rom wurde das Projekt für 60 hochwertige Arbeitsplätze geplant und umgesetzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eingerichtete Zonen und Bereiche&lt;br&gt;&lt;br&gt;Management, Konzentriertes Arbeiten, Lounge, Meeting / Konferenz Empfang / Warten, Teamarbeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p style="color:#999; text-indent:1em;"&gt;"Ob Team- oder Einzelarbeit, Besprechung oder konzentriertes Arbeiten, diese von Bene und DEC geschaffene Bürolösung bietet flexiblen Spielraum für sich wandelnde Anforderungen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Andrea Buffa, Projektleiter IG Rom&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=PIDEc8vu8hE:FLKhXNyGz4w:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=PIDEc8vu8hE:FLKhXNyGz4w:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=PIDEc8vu8hE:FLKhXNyGz4w:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=PIDEc8vu8hE:FLKhXNyGz4w:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=PIDEc8vu8hE:FLKhXNyGz4w:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/PIDEc8vu8hE" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Bene erhält Auszeichnung für nachhaltiges Wirtschaften</title>
			<description>Wien/Waidhofen an der Ybbs, 21. November 2011. Die an der Wiener Börse notierte Bene Gruppe hat im Jahr 2011 erstmals einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht veröffentlich und damit bei dem am 11. November 2011 verliehenen Nachhaltigkeitspreis „Austrian Sustainability Reporting Award – ASRA“ eine Auszeichnung erhalten. Bei dem bereits zum zwölften Mal von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) in Kooperation mit dem Lebensministerium, der Wirtschaftskammer Österreich, der Industriellenvereinigung, dem Umweltbundesamt, respACT – austrian business council for sustainable development, der Oesterreichischen Kontrollbank und der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technikvergebenen Preis wurde in vier Kategorien die Nachhaltigkeitsberichterstattung in Österreich bewertet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für seine detaillierte Berichterstattung konnte der österreichische Büromöbelhersteller in der Kategorie „Nachhaltigkeitsbericht großer Unternehmen“ gleich bei seinem ersten Antreten punkten und auf Anhieb den fünften Platz erzielen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Nachhaltiges Wirtschaften bildet seit vielen Jahren einen wesentlichen Bestandteil in der Unternehmensstrategie von Bene. Vor diesem Hintergrund hat Bene  in den letzten drei Jahren den Recyclinganteil signifikant erhöht. Bereits 83 % der Bene Produkte sind heute sortenrein trennbar und vollständig wiederverwertbar. 98 % der Oberflächen werden mit wasserbasierenden Lacken veredelt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit 2011 verzichtet Bene auch zum Schutz der Arten vollständig auf die Verwendung der Tropenhölzer Makassar und Zebrano und hat stattdessen Bambus, der nur fünf Jahre zum Regenerieren braucht, neu in das Produktprogramm aufgenommen. Entsprechend der Unternehmensphilosophie hat Bene es sich zum Ziel gesetzt, den C02-Fußabdruck der Produkte zu reduzieren und nur Holzwerkstoffe aus nachhaltiger Forstwirtschaft zu verarbeiten.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=CW1o1eYMx4o:N-gH19NgPLg:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=CW1o1eYMx4o:N-gH19NgPLg:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=CW1o1eYMx4o:N-gH19NgPLg:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=CW1o1eYMx4o:N-gH19NgPLg:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=CW1o1eYMx4o:N-gH19NgPLg:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/CW1o1eYMx4o" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Peneder, Atzbach, AT</title>
			<description>Unternehmen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Peneder ist ein europaweit tätiges Unternehmen in den Sparten Bau, Feuerschutz und Stahl. 500 Mitarbeiter erarbeiteten 2010 in eigenverantwortlichen Teams einen Umsatz von rund 107 Mio EUR.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/peneder-atzbach-01/$file/peneder-atzbach-01.jpg" width="660" height="360" border="0" alt="Peneder, Atzbach, AT"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aufgabenstellung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als international renommiertes Unternehmen der Baubranche setzte Peneder entsprechend hohe Ansprüche an ein exzellentes Nutzungskonzept und eine qualitativ hochwertige Büroraumgestaltung ihres Neubaus. Innovationskraft und Kompetenz sollten zum Ausdruck gebracht werden. Langlebigkeit der Produkte sowie ein zeitloses Design, das den High-Tech-Charakter des Unternehmens abbildet, waren gefordert. Darüber hinaus sollten die Arbeitsplätze ergonomisch gestaltet werden, das Arbeitsumfeld mitarbeiterorientiert und attraktiv. Besonderes Augenmerk wurde auf das Thema Kommunikation gelegt – sowohl hinsichtlich der in jedem Stockwerk zentral an der Lobby gelegenen Konferenzräume als auch der Zonen für informelle Kommunikation. Zusätzlich sollten umfassende Akustiklösungen, modernste Medienintegration und intelligente Lichtplanung umgesetzt werden. Projektentwicklung, Planung und Büroraumgestaltung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p style="color:#999; text-indent:1em;"&gt;"Unser Unternehmen steht für Qualität und Innovation. Unser Ziel war es, dass diese Werte in unseren Büroräumlichkeiten sichtbar und erlebbar werden."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Karl und Franz Peneder, Eigentümer Peneder Holding GmbH&lt;/p&gt;&lt;br&gt;  &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=fpmCZdWqNfg:Kc9y3maOFIE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=fpmCZdWqNfg:Kc9y3maOFIE:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=fpmCZdWqNfg:Kc9y3maOFIE:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=fpmCZdWqNfg:Kc9y3maOFIE:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=fpmCZdWqNfg:Kc9y3maOFIE:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/fpmCZdWqNfg" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Sodexo, London</title>
			<description>Unternehmen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sodexo entwickelt, organisiert und realisiert umfassende Servicelösungen wie etwa im Bereich Catering, Baumanagement, Empfangsdienste, Wartung und Instandhaltung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/sodexo_london_01/$file/sodexo_london_01.jpg" width="660" height="360" border="0" alt="Sodexo, London"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aufgabenstellung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sodexo nutzte den Umzug in ein neues Gebäude, um wichtige Veränderungen zu initiieren, sowie eine selbstbewusste Arbeitskultur und motivierende Arbeitsbereiche für die Mitarbeiter zu schaffen. Bene arbeitete eng mit TSK group zusammen, um Zonen für neuartige Arbeitsweisen einzurichten und Sodexo von einer maximalen, effizienten Raumnutzung profitieren zu lassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eingerichtete Zonen und Bereiche&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bene PARCS und Sitzmöbel wurden in den Lounges, informellen Besprechungszonen, Restaurant, Empfang und Wartebereichen eingesetzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p style="color:#999; text-indent:1em;"&gt;"Es war ein Vergnügen mit dem Team von Bene zu arbeiten und wir sind mit den Produkten sehr zufrieden, die einen essentiellen Beitrag zu unserem neuen Büromix leisten."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alistair Page, Direktor&lt;/p&gt; &lt;br&gt;  &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=NxfRjhlQFU8:b-YqlTqhCF4:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=NxfRjhlQFU8:b-YqlTqhCF4:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=NxfRjhlQFU8:b-YqlTqhCF4:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=NxfRjhlQFU8:b-YqlTqhCF4:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=NxfRjhlQFU8:b-YqlTqhCF4:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/NxfRjhlQFU8" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/NxfRjhlQFU8/</link>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Bene Raummodul ausgezeichnet! </title>
			<description>Das Bene Raummodul RM wurde bei den diesjährigen Focus Open mit dem internationalen Designpreis Baden-Württemberg in Silber ausgezeichnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das bereits mehrfach prämierte System gliedert offene Bürolandschaften. Freistehend. Selbsttragend. Akustisch wirksam. Als Raum in Raum Konzept verwandelt es gestaltlose Flächen in motivierende Arbeitsräume.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/rm/$file/rm.jpg" width="660" height="318" border="0" alt="Bene Raummodul ausgezeichnet! "&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen zum &lt;a href="bueromoebelrm-raum-modul/"&gt;RM Raummodul&lt;/a&gt;.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=7F3B6JCRt6Y:RqeSHEsCcXk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=7F3B6JCRt6Y:RqeSHEsCcXk:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=7F3B6JCRt6Y:RqeSHEsCcXk:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=7F3B6JCRt6Y:RqeSHEsCcXk:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=7F3B6JCRt6Y:RqeSHEsCcXk:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/7F3B6JCRt6Y" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Der Stoff, aus dem die Räume sind</title>
			<description>Textiles hält Einzug in die Büros. Die Ära glatter, kühler Werkstoffe in Reinkultur scheint passé. Denn heutzutage sind Arbeitsumgebungen gefragt, die Emotionales zulassen und Atmosphäre schaffen – mit Stoffen und Farben. Und deshalb ziehen sich die Büros jetzt warm an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Kvadrat_Lager_636/$file/Kvadrat_Lager_636.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Der Stoff, aus dem die Räume sind"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jahrzehntelang spielte Stoff in Büroräumlichkeiten eine untergeordnete Rolle. Sicherlich, der eine oder andere Spannteppich als Fußbodenbelag und die gelegentliche Gardine des Typs 08/15 waren anzutreffen, aber man wollte praktisch sein, nicht anheimelnd. Wer sich modern und zeitgeistig gab, brachte sein Savoir-Vivre durch Glas und Metall zum Ausdruck: "Ästhetisch, aber kühl" war die Maxime. Melamin repräsentierte die Werkstoff gewordene Botschaft einer Ära: hart, glatt, kühl – und abwaschbar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Freilich, dieser funktionalistische Zugang zur Ausstattung von Bürointerieurs und Möbeln hat eindeutige und bewährte Vorzüge. Alles wirkt stets sauber, neu. Kein Kaffeehäferl hinterlässt nachhaltig Spuren auf der spiegelnden Schreibtischoberfläche. Weniger optische Ablenkungen lassen den Benutzer sich auf das Wesentliche konzentrieren. Vermittelt wird Seriosität und Kompetenz. &lt;br&gt;&lt;br&gt;So musste sich in den letzten 50 Jahren auch Holz, wenn vorhanden, dem Diktat der polierten Funktionalität unterordnen. Bei Sitzmöbeln spielten Textilien eine untergeordnete Rolle: Wo harte Materialien nicht gefragt waren, dominerte – ebenfalls glatt – Leder. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Shift happens &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber jetzt birgt die aktuelle Umdefinition klassischer Büroarbeit und die damit einhergehende Neudefinition klassischer Büroräume die Chance, einen frischen Blick auf die Werkstoffe zu werfen. Enter: Textil! &lt;br&gt;  &lt;br&gt;Denn nicht überall ist Kühle und Distanz gefragt, sondern vermehrt entspannte Atmosphäre, Aufforderung zum zwischenmenschlichen Austausch! Teambesprechungen und Kundenkontakte verlaufen besser, wenn sie in einer Umgebung stattfinden, die das Emotionale zulässt oder sogar betont. Genau hier kommen Textilien als Material zum Zug und vermehrt wieder in die vier Bürowände. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trendwende? Ja bitte! &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer aktuelle Kataloge und Designbücher durchblättert, kann ihn direkt spüren, den Befreiungsschlag des EQ´s (der Emotionalen Intelligenz) gegen unmenschlichen Funktionalismus. Fast mutet es an wie ein kollektives Aufatmen: Wir wollen keine Metall-Stühle, auf denen wir nicht hüpfen können. Dafür braucht es ein Sofa, Wohnzimmer-Atmo und jede Menge Stoff, Stoff, Stoff... Unternehmen wie Google &amp;amp; Co. zeigen inzwischen weltweit vor, wie das Kindsein im Büro zu kreativen Höchstleistungen anspornen kann. Lasst uns eine Kissenburg bauen! &lt;br&gt;&lt;br&gt;Kurzum: Der Einsatz von Stoff transportiert eben andere kommunikative Botschaften. Lebendigere. Und Kommunikation, horizontale wie vertikale, ist nun mal die zentrale Säule gut funktionierender Unternehmen. Die Zonen, in denen Kommunikation stattfindet, dürfen zwar weiterhin funktionell sein, aber "menscheln" dürfen sie eben auch. Zudem verlangt die voranschreitende Verdichtung der Arbeitsplätze danach, den Mitarbeitern auf eine andere Art als bisher Wertigkeit und Identität zu vermitteln. &lt;br&gt;  &lt;br&gt;&lt;a href="bueromoebelparcs/"&gt;PARCS&lt;/a&gt; von Bene kann hier als einer der Vorreiter der neuen Entwicklung angesehen werden: ein Raum bildendes Möbelensemble mit dem erklärten Ziel, ein inspirierendes Arbeitsumfeld für Meetings, Teamwork, Präsentationen, Warten und Entspannen zu schaffen. Ach ja: Dass dabei Textilien eine entscheidende Rolle spielen, versteht sich fast von selbst... &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Guter Stoff &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer Stoff verwendet, braucht möglichst den besten. Im Falle von PARCS entstand deshalb eine immer engere Zusammenarbeit von Bene mit der dänischen Firma &lt;a href="bueromoebelkvadrat.html"&gt;KVADRAT&lt;/a&gt;. Auch deshalb, weil neben Qualität eine umfassende Auswahl an Farben, Texturen, Stoffen und Mustern gefragt war und ist. Das trifft sich gut: Als bedeutender global player in ihrem Sektor ist KVADRAT weltweit bekannt und gesucht – gerade wegen ihrer Stoffe für Büro- und Objektbedarf. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Jahr 1968 wurde das Unternehmen als kleine Textilfirma gegründet und ist in Ebeltoft an der dänischen Ostküste beheimatet, wo sich auch das Lagerhaus mit insgesamt 800.000 Metern an Stoffen befindet. Weltweit ist KVADRAT in 20 Ländern vertreten und macht 90 Prozent seines Gesamtumsatzes im Export. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In den letzten Jahren hat sich KVADRAT zu einem wichtigen Faktor nicht nur in der Textilherstellung, sondern auch in den Bereichen Design und Kunstförderung entwickelt – ein Beispiel dafür ist das Projekt "Textile Field" der Erfolgsdesigner Ronan &amp;amp; Erwan Bouroullec. Und gemeinsam mit BMW entwickelte KVADRAT Concepts Cars. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Hauptaugenmerk von KVADRAT liegt auf der sorgfältigen Auswahl der Farben und Muster ihrer Kollektionen, denen man nachsagt, vom klaren Licht Skandinaviens beeinflusst zu sein und vom Blick aufs Meer, den jedes Büro bei KVADRAT bietet. Natürliche Textilien und nachhaltige Produktion sind eine Selbstverständlichkeit, das zeigen unter anderem die ISO 14001 Zertifizierung und mehrere Auszeichnungen durch Öko-Labels wie die EU-Blume. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Material, Funktionalität, Wirkung &lt;br&gt;&lt;br&gt;Was sind nun die Ansprüche an Textilien, an Stoffe – besonders im Bürokontext? &lt;br&gt;Allem voran sollten sie feuerfest oder zumindest schwer entflammbar sein. Außerdem robust, im Falle der Polstermöbel bedeutet das scheuerbeständig: Abnutzungsspuren dürfen sich nicht allzu schnell bemerkbar machen. Gemessen wird das in sogenannten "Scheuertouren". In einem Prüfverfahren wird die Robustheit des Stoffes danach bestimmt, wie viele "Touren" er übersteht. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber auch biologische Aspekte, die Herkunft und Verarbeitung der Materialien, der Garne und Farben, spielen eine große Rolle. Nicht bloß aus ökologischer Verantwortung, sondern auch um ein gesundes Büroklima zu garantieren. Nur biologisch unbedenkliche Natur-Produkte verhindern das Ausdampfen von Chemikalien und sind so ein wertvoller Beitrag für eine produktive, gesundheitlich unbedenkliche Atmosphäre in den Arbeitsräumen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In den Bereich der Funktionalität fallen so diverse Aspekte wie harmonische Anpassung an das Design, attraktives Aussehen oder einfach Gemütlichkeit und Sitzkomfort. Der Körper erfasst bewusst wie unbewusst die Qualität, die Textur der Stoffe und reagiert darauf mit positiven Emotionen und mit Wohlbefinden. Dabei sind die Grenzen zwischen Funktionalität und Wirkung fließend. Haptik, Optik – hier vor allem Farben, aber auch Muster, sowie die sichtbaren Aspekte der Textur und Oberfläche – wirken schon beim Betreten des Raumes stark auf die Psyche und beeinflussen sofort die Stimmung des Eintretenden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Farbe ist untrennbar verbunden sowohl mit Textur als auch Form – sie ist mehr als der Pantone-Code", lautet hier das Credo des Textildesigners Giulio Ridolfo, einer der zahlreichen Designer, mit denen KVADRAT bei der Stoffentwicklung zusammenarbeitet. Er bezieht sich dabei auf die international gebräuchliche und tausende Nuancen umfassende Kodierung von Farben durch das amerikanische Unternehmen Pantone LLC. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Berücksichtigung findet dieses Credo auch in der Bene Sitzmöbel-Kollektion, für die nicht weniger als 350 Farben zur Auswahl stehen... Aktuell sind neben der Trendfarbe Senfgelb auch Blautöne in verschiedenen Schattierungen gefragt, insbesondere der Blau-Grünton Cyan; darüber hinaus auch warme Grautöne, ergänzt durch die Farbe Lava. &lt;br&gt;  &lt;br&gt;Doch welche Farbe eignet sich wofür? &lt;br&gt;Wer dem eigenen Gefühl misstraut oder einfach einmal eine etwas objektivere Einschätzung sucht, kann sich an "Fabric Inspiration" orientieren, einem Leit-Faden auch im wörtlichen Sinne, der von den PARCS-Designern &lt;a href="bueromoebelparcs-design-by-pearsonlloyd/"&gt;PearsonLloyd&lt;/a&gt; entwickelt wurde. "Fabric Inspiration" ist eine Kombinationshilfe: Eine Auswahl an etwa 45 Farben steht hier in einem definierten Zusammenhang und leitet dazu an, wie PARCS idealer Weise farblich, aber auch hinsichtlich der Textur gestaltet werden kann. &lt;br&gt;&lt;br&gt;So eröffnen sich neue Wege, die Antworten auf aktuelle Fragen der Bürogestaltung geben sollen. Damit aus dem Stoff Ihrer Träume der Stoff Ihrer Räume wird. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicole Kolisch&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=VbVyRoSF9Eo:qR8qZQYCkLM:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=VbVyRoSF9Eo:qR8qZQYCkLM:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=VbVyRoSF9Eo:qR8qZQYCkLM:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=VbVyRoSF9Eo:qR8qZQYCkLM:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=VbVyRoSF9Eo:qR8qZQYCkLM:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/VbVyRoSF9Eo" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>Bene intensiviert internationale Aktivitäten Karen Burt zur Leiterin Global Accounts bestellt</title>
			<description>&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Janss-und-Burt-400/$file/Janss-und-Burt-400.jpg" width="400" height="250" border="0" alt="Claudia Janss und Karen Burt"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wien/Waidhofen an der Ybbs, 10. November 2011. Die an der Wiener Börse notierte Bene Gruppe setzt ihre Internationalisierungsstrategie konsequent fort. Mit Anfang Oktober 2011 hat der österreichische Büromöbelhersteller die Abteilung „Global Accounts“ eingerichtet, die ab sofort die zunehmende Anzahl international agierender Kunden weltweit professionell betreut. Zur Leiterin dieser neuen Einheit wurde Karen Burt bestellt. Für das neue Team konnte zudem auch Claudia Janss als International Account Manager für Westeuropa gewonnen werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Karen Burt bietet mit der neu aufgestellten Einheit „Global Accounts“ international agierenden Top-Unternehmen eine zentrale Anlaufstelle (single point of contact) bei Bene. Im Fokus steht die professionelle Umsetzung von Rahmenverträgen, um für Großkunden, einheitliche Standards rund um den Globus zu sichern. Dabei wird „Global Accounts“ operativ von den lokalen Bene Teams vor Ort unterstützt. Die Bene Gruppe verstärkt mit diesem Schritt ihre Rolle als internationaler Konzern und schafft weltweit hochwertige Arbeitsbedingungen für ihre Kunden.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;Karen Burt, 45, war mehr als 13 Jahre für Interface, den weltweit führenden Hersteller von Teppichfliesen, tätig. Als „Director of Global Clients“ hat sie für zahlreiche Top Fortune 500 Unternehmen erfolgreich Projekte auf der ganzen Welt umgesetzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Claudia Janss, 49, verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Büromöbelindustrie und war zuletzt für Knoll International Systems sowie Herman Miller im Internationalen Kundengeschäft tätig.&lt;br&gt;  &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=bm_WDZXxeNM:WQhSUp0CeV4:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=bm_WDZXxeNM:WQhSUp0CeV4:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=bm_WDZXxeNM:WQhSUp0CeV4:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=bm_WDZXxeNM:WQhSUp0CeV4:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=bm_WDZXxeNM:WQhSUp0CeV4:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/bm_WDZXxeNM" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Lebensräume: Markenwelten &amp; Flagship-Stores</title>
			<description>Glitzer, Glanz und Gloria&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/5thAveHero-c-apple/$file/5thAveHero-c-apple.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Apple Store in der New Yorker Fifth Avenue &amp;amp;copy; Apple"&gt;&lt;br&gt;(C) Apple&lt;br&gt;&lt;br&gt;In unserer aktuellen Office.Info Serie suchen wir Räume mit besonderer Identität auf und fragen nach dem Wie ihrer Gestaltungs- und Wirkungsweisen. Diesmal begeben wir uns in die Image-Stores angesagter Brands: inszenierte Markenwelten mit Erlebnischarakter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es heißt nicht umsonst: Räume haben Charakter. Ganz gleich ob wir darin arbeiten, lernen, lehren, kommunizieren, uns unterhalten oder entspannen möchten – der dafür "erschaffene" Raum nimmt auf die Besonderheiten von Nutzern und Tätigkeiten in der Regel eindeutig Bezug. Ob er allerdings "funktioniert", ist eine andere Frage und hängt ganz davon ab, ob er uns auch emotional erreicht. Wirkung ist letztlich doch mehr als die Quadratwurzel aus Raumhöhe + Wandfarbe + Stellfläche.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer solche Sixpacks, solche Körper hat, will sie zeigen. Wer sie kleidet, will es auch. Die "EinkaufsberaterInnen" beim Kult-Modelabel aus NYC, Abercrombie &amp;amp; Fitch, allesamt young beautiful people, wie man´s am liebsten selbst gern wäre, sind Teil eines Shopkonzeptes, das vor allem eines will – Erlebnis für die Sinne sein. Und das in der umfassendsten Bedeutung des Wortes: Zur aufwendigen Innenarchitektur der A&amp;amp;B Flagshipstores auf mehreren Ebenen kommen ein perfekt inszeniertes Lichtkonzept, opulente Farben, eine dominante Musikkulisse und ein omnipräsenter Duft, der den Besucher noch lange nach seiner Einkaufstour begleitet. Dem Zielpublikum von A&amp;amp;F gefällt die schöne, teure Luxuswelt. Und wo immer der nächste Store eröffnet, wie etwa zuletzt 2009 in Mailand, warten hunderte Markenbegeisterte bereits Stunden vor der Eröffnung vor den Türen des neuen Shoppingtempels.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Trend ist ganz klar und einfach erklärt. Zum einen begünstigt die weltweite Globalisierung die Verfügbarkeit von Waren immer und überall, zum anderen haben Internet und Online Shops neue, für Konsumenten komfortable Vertriebswege eröffnet. Umso mehr musste also in den letzten Jahren die physische Präsentation von Marken eines oben drauf setzen, um urbane, anspruchsvolle und vielfach umworbene Kunden in ihren Shops zu halten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das wirkungsvolle Erfolgskonzept heißt dreidimensionale Markeninszenierung, bei dem das angegraute Schlagwort vom Erlebnismarketing zum hippen Markenerlebnis mutiert. Stores mit großer Inszenierung, mit Corporate Architecture, mit klugem Eventcharakter und purer Emotion – das sind die maßgeschneiderten Verlockungen für eine moderne, kaufwillige Klientel. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eintauchen in den Mikrokosmos&lt;br&gt;&lt;br&gt;Natürliches muss es nicht immer Mode sein, auch wenn es derzeit vor allem junge US-Labels wie Hollister oder forever21 so richtig vormachen. Wer schon mal die Flagship-Stores von Swarovski besucht hat, weiß, wie es auch in anderen Sparten funktionieren kann. Über zehn Jahre nach den Kristallwelten in Wattens wurde der erste Flagship-Store im Bezirk Ginza in Tokyo in Zusammenarbeit mit dem japanischen Designer Tokujin Yashioka geschaffen. Schon die Fassade mit den unzähligen Silber glänzenden Prismen will den Eingang in eine andere Welt eröffnen, die in weißer Pracht erstrahlt. In den Boden "eingestreute" Kristalle heißen den Besucher willkommen. Der Store trägt seinen Namen "Crystal Forest" nicht zufällig. Kristallene Zweige, Stufen, ein Stamm, ein an einen Wasserfall erinnernder Vorhang – mit den Produkten wird nicht gegeizt. Und all dies, ohne den Besucher zu erdrücken. Die Wände sind mit reflektierenden Steinen ausgekleidet, die dem Raum visuelle Tiefe verleihen. Die Coolness aus Weiß und Silber ist die perfekte Bühne für trendige Schmuckstücke und Accessoires. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Symbiotisch: Architektur &amp;amp; Marke&lt;br&gt;&lt;br&gt;Keine Frage: Top-Marken setzen für ihre Stores zu Recht gerne auf Top-Architekten mit dem Ziel, einzigartige Umgebungen für ihre Produkte zu erschaffen. Beeindruckende Beispiele für die atemberaubende Verschmelzung von Architektur, Design, Produkt und Raumempfinden stellen etwa die Flagship-Stores von Bisazza, weltbekannter Hersteller für Glasmosaike im Innen- und Außenbereich, in Mailand, Berlin und New York dar. Designed von Fabio Novembre ist jeder Standort individuell gestaltet und präsentiert das Produkt als integrierten und zugleich raumprägenden Bestandteil des Stores. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Mailänder Stararchitekt entwarf übrigens auch die Stores von Stuart Weitzman, dem Schweizer Schuhdesigner der Reichen und Schönen mit über 70 Stores weltweit. In allen Shops wird das gleiche Designkonzept in leichten Variationen umgesetzt. Die Idee: das Geschäft als wertvolle Geschenkbox. Prägendes Element ist eine Art endlose Schleife, die sich an Decken und Wänden auf verschlungene Art und Weise mehrfach durch den gesamten Store zieht und die Präsentationsfläche für die Designerschuhe und -taschen für die Frau von Welt bildet. Für einen unverwechselbaren Auftritt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch Automarken zelebrieren ihren individuellen Lifestyle gerne in inszenierten Räumen. Ob von der Oberklasse wie BMW, Mercedes, Lamborghini bis zu den bürgernäheren Marktteilnehmern wie Hyundai oder Opel – sie alle setzen auf eine reale Präsentationsoptik zum Angreifen und Staunen. Die Polarität zwischen dem mobilen Produkt und einer aufwendigen, ortsgebundenen Architektur macht die Lösungen oft spannend und überraschend zugleich. Erst im Juli dieses Jahres wurde nach sechs Monaten Umbau das L´Atelier Renault auf den Pariser Champs Élysées neu eröffnet. Architekt Franck Hammoutène hat daraus einen aufregenden, modularen Raum gemacht, der sich unterschiedlichsten Veranstaltungen, Ausstellungen und Nutzungsvarianten anpasst. Restaurant und Bar mit eingeschlossen – als echte und ernst zu nehmende Highlights der Pariser Gastronomie. Übrigens: in den letzten elf Jahren seit Eröffnung des Ateliers sind an der Renault-Adresse 25 Millionen Besucher ein- und ausgegangen!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Verwandte Seelen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Möglicherweise ist ihr Verhältnis ein ganz besonderes: Mode und Architektur standen als kreative Disziplinen immer schon relativ nahe beieinander, hatten sich immer schon viel zu erzählen. Das eine als schützende und repräsentative Hülle des anderen. Und beide mit dem absoluten Fokus auf Kreativität, Ästhetik und Design. Renzo Piano etwa entwarf für Hermès in Tokyo einen Turm aus 13.000 Glasbausteinen, Massimiliano Fuksas für Armani einen Tower mit Plexiglasfassade und – wohl bekannt - Rem Kohlhaas für Prada in New York eine wandlungsfähige Markenwelt. Auch hier wird gerne das "echte Leben" zelebriert, wenn auch das Leben unter dem Regenbogen, mit VIP-Bereichen, Cafés, Luxusrestaurants, Laufstegen, Eventebenen, Ausstellungsräumen, sogar Wellnesszonen oder Spas neben den eigentlichen Verkaufsflächen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als einer der ersten komplett durchkomponierten Lifestyle-Stores gilt übrigens Ralph Laurens Flagship Store in 867 Madison Avenue, NY. Die 1890 entworfene "Rhinelander Mansion" empfängt Besucher in einer anderen Welt, mit Holzvertäfelungen, Kamin, Gemälden, gediegenen Möbeln, handgefertigter Holztreppe, Cashmere-verkleideten Wänden und Gentlemen’s Club Atmosphäre. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine absolut coole, designkomponierte und dennoch Besuchermassen anziehende Variante eines Flagshipstores eröffnete im November 2010 Nike mit einem Store im Harajuku District von Tokyo. Die Architektur stammt von Masamichi Katayama und seiner Wonderwall Inc. Über drei Geschoße erstreckt sich die athletische Erlebniswelt, gestaltet bis ins letzte Detail wie eine "kuratierte Ausstellung", mit von den Decken hängenden "Schuhinstallationen" und Lustern aus 300 weißen Schuhmodeln. Reduktion als Übertreibung – und umgekehrt. Ein visuelle Optik, die selbst in den Reiz-intensiven Großstädten Japans manch anderem die Schau stiehlt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der gläserne Apfel&lt;br&gt;&lt;br&gt;Manchmal schaffen es Flagship-Stores sogar, zu echten Landmarks im urbanen Raum zu werden. Wie der Apple Store in der New Yorker Fifth Avenue. An der Südost-Ecke des Central Parks direkt vor dem GM-Gebäude steht ein Glaskubus (derzeit im Umbau), in dessen Mitte das Apple-Logo zu schweben scheint. Mehr ist nicht zu sehen. Denn der eigentliche Store befindet sich im Untergeschoß – der auffällige, ebenso auf Simplifizierung wie Überhöhung ausgerichtete Kubus ist lediglich der Eingang. Die gläserne Treppe windet sich um einen zylindrischen Aufzug hinab in den Beratungs- und Verkaufsraum. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch dort gibt es keinerlei Schnörkel oder Ablenkungen, Reduktion auf das Wesentliche ist das Motto. Klar, griffig, pur – das zeichnet den Store aus. Holztische, Steinboden und Licht sind zurückhaltend und überlassen den Produkten das Feld der Aufmerksamkeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dass Flagshipstores somit durchaus auch städtebauliche Dimensionen haben, zeigt das jüngste Weltstadthaus von Peek &amp;amp; Cloppenburg in Wien. Die Kritik scheint noch uneins, wie dem englischen Stararchitekten David Chipperfield das Vorhaben gelungen ist, inmitten der Wiener City – die Teil des UNESCO Weltkulturerbes ist – ein verbindendes Statement zwischen Tradition und Moderne zu setzen. Entstanden ist jedenfalls ein tektonisch kraftvolles, schnörkelloses Gebäude, das einen Kontrapunkt setzt. Und ein Statement einer beliebten Marke.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Pop-ups nicht nur am Computer&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS: Sollten Sie doch weniger zu den Event-Shoppern zählen, sondern eher zur Spezies der Spontan-Jäger, die sich in kleineren Einheiten besser aufgehoben fühlen, haben wir an dieser Stelle noch eine interessante Nachricht: Schauen Sie doch aus nach sogenannten Pop-up-Stores. Immer häufiger tauchen irgendwo in der Stadt temporäre (Designer-)Shops auf, bleiben ein paar Tage, Wochen oder Monate, um danach in eine andere Stadt weiterzuziehen. Die Standorte können so ziemlich überall sein, ein Geschäftslokal mit Top-Lage in der Innenstadt, eine Galerie, ein Loft, ein ehemaliger Waschsalon oder eine Privatwohnung. Als Pionier dieses Konzepts in den USA hat sich Vacant einen Namen gemacht. Mittlerweile steigt die Zahl der engagierten, kleinen, feinen Showrooms mit Anspruch aber auch andernorts. In Wien lohnt sich z.B. What about the future auf &lt;a href="http://www.whatatf.com" target="_blank"&gt;www.whatatf.com&lt;/a&gt; unter Beobachtung zu halten. Auch hier: ganz im Sinne erlebnisorientierter Begegnungskommunikation. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die können Sie aus aktuellem Anlass auch im Bene Schauraum Wien erleben: LINK Adventtage&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ronie Sambor &lt;br&gt;Brigitte Schedl-Richter&lt;br&gt;  &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>Zuno Bank, Bratislava</title>
			<description>Unternehmen&lt;br&gt;&lt;br&gt;ZUNO nennt sich eine junge Online-Bank mit regionalem Schwerpunkt in Zentra- und Osteuropa, die Ende 2010 gegründet wurde. Sie ist eine Tocher der Raiffeisen Bank International.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Zuno-Bank-Bratislava-Referenz-00/$file/Zuno-Bank-Bratislava-Referenz-00.jpg" width="660" height="360" border="0" alt="Zuno Bank, Bratislava"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aufgabenstellung&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Less bank, more life“ lautet das Credo des jungen Finanzdienstleisters. Diese Atmosphäre von Ungebundenheit galt es im Neubau in Bratislava in einem Gesamtkonzept umzusetzen. Eine spielerische und inspirierende Gestaltung in erfrischenden Farben und sympathischem Design sollte es werden. Dazu gehört eine Vielzahl an unterschiedlichen Zonen für Kommunikation und Rekreation. Eine Open Office-Lösung, die Innovation fördert und als Lebensraum funktioniert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p style="color:#999; text-indent:1em;"&gt;"Die Gestaltung des Büros macht unsere Unternehmenskultur physisch erlebbar. Lebendig und inspirierend – Kommunikationszonen fördern Kreativität und schaffen eine angenehme Atmosphäre."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Michal Ondrišek, Projektleiter&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>PRESS NEWS: Kick-Off zum Architekturwettbewerb „L'ufficio creativo“</title>
			<description>&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Lufficio-piu-creativo-400-250/$file/Lufficio-piu-creativo-400-250.jpg" width="400" height="250" border="0" alt="Kick-Off zum Architekturwettbewerb L'ufficio creativo"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der erste Architekturwettbewerb in Italien „L'ufficio creativo“ steht in den Startlöchern. Gesucht werden die kreativsten Büroraumlösungen italienischer Architekten, Designer und Ingenieure. Im Rahmen des „Festes der Architektenkammer“ am 14. Oktober 2011 in Rom konnten sich Interessenten beim „Kick off“ ausführlich über den Wettbewerb informieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bene sucht das kreativste Büro Italiens: Am 14.Oktober 2011 veranstaltete der österreichische Büromöbelhersteller zusammen mit Zumtobel, Kvadrat und PconPlanner sowie mit der römischen Architektenkammer das Kick-Off-Event für den ersten Architekturwettbewerb „L'ufficio creativo“ in Rom. Etwa 300 Besucher nutzten die Veranstaltung, um sich ausführlich über Hintergründe und Anforderungen des Wettbewerbes zu informieren. Und auch das Networking kam nicht zu kurz: Unterhaltsame Vorträge, abwechslungsreiche Planungsworkshops und eine spannende Tombola sorgten für zahlreichen Gesprächsstoff.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine erste imposante Bilanz können die Initiatoren bereits jetzt verbuchen – seit dem offiziellen Start am 1. Oktober 2011 haben sich bereits 300 Architekten- bzw. Architektenteams für den Wettbewerb angemeldet, der noch bis zum 12. Januar 2012 andauert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erkenntnisse der Gegenwart treffen Zukunftspläne –“l'ufficio creativo“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die zunehmend virtueller und mobiler werdende Arbeitswelt verlangt nach Lösungen abseits konventioneller Bürokonzepte. Benötigt werden differenzierte Orte für Kommunikation, Kooperation, Konzentration und Rekreation – ähnlich einer Stadtlandschaft, die Kreativität fördert und Innovation zulässt. Der Architekturwettbewerb „L'ufficio creativo“ setzt bei diesem herausfordernden Anspruch an und spornt Architekten zu kreativen und visionären Höchstleistungen an. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Gewünscht sind Bürokonzepte die sich aktiv mit der Zukunft beschäftigen, die Innovation, Professionalität und Wohlbefinden in Form von Architektur, Design, Möbeln, Technologie, Beleuchtung, Akustik und Ergonomie vereinen und moderne Arbeits- und Lebensbedingungen widerspiegeln. Eine hochkarätige Jury bewertet und prämiert die eingereichten Ideen dann ab 1. Februar 2012. Zu den 5 internationalen Mitgliedern der Jury gehören die renommierten Branchenexperten Thomas Bene (Six Degrees), Anders Byriel (Kvadrat), Carlo de Angelis (Bene Roma), Nicola Leonardi (The Plan) und Tom Lloyd (PearsonLloyd). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bis zum 30. April 2012 werden die Ergebnisse dann im Magazin The Plan sowie auf der Website &lt;a href="http://bene-italia.it/ufficiocreativo" target="_blank"&gt;bene-italia.it/ufficiocreativo&lt;/a&gt; veröffentlicht. Die drei Gewinner können sich über eine Luxusreise für zwei Personen zu einem der Branchenexperten Kvadrat, Zumtobel oder Bene im Wert von je 1.000€  freuen.&lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=16_SFXhnjPM:RLXjLI80ksM:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=16_SFXhnjPM:RLXjLI80ksM:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=16_SFXhnjPM:RLXjLI80ksM:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=16_SFXhnjPM:RLXjLI80ksM:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=16_SFXhnjPM:RLXjLI80ksM:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/16_SFXhnjPM" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/16_SFXhnjPM/</link>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>DCNS</title>
			<description>Unternehmen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die “Direction des Constructions Navales, ”Systèmes et Services” ist Frankreichs traditionsreiche Marine-Werft. Das international tätige Unternehmen beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter weltweit und verzeichnete 2009 einen Umsatz von rund 2,4 Milliarden €.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Bene-DCNS-01/$file/Bene-DCNS-01.jpg" width="660" height="360" border="0" alt="DCNS"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aufgabenstellung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Aufgabe stand die Ausstattung von 11.000 m² Bürofläche. Eine hohe Flächeneffizienz und attraktive Stauraumlösungen waren gefordert. Als optische Klammer fiel die Wahl auf die Bene Farbwelten „Natural“ und „Spice“. Die enge Zusammenarbeit der Projektpartner Silvera und Bene garantierten eine optimale Projekt-koordination und kurze Lieferzeiten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eingerichtete Zonen und Bereiche&lt;br&gt;&lt;br&gt;Back office, Besprechungsräume und Management&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p style="color:#999; text-indent:1em;"&gt; "Neben der professionellen Planung und Zusammenarbeit der Projektpartner Bene und Silvera waren für uns vor allem die umfangreiche Farbpalette, die Komplementarität der Produkte und die gut abgestimmte Logistik wichtige Erfolgskriterien."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diane Desarnez, BNP Paribas Real Estate&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=4uNBSYbXQjk:nUmjMROdYJM:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=4uNBSYbXQjk:nUmjMROdYJM:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=4uNBSYbXQjk:nUmjMROdYJM:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=4uNBSYbXQjk:nUmjMROdYJM:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=4uNBSYbXQjk:nUmjMROdYJM:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/4uNBSYbXQjk" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Office.Playlist #23 by datenwerk</title>
			<description>&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/office-playlist-23-by-datenwerk-jpg/$file/office-playlist-23-by-datenwerk.jpg" width="400" height="400" border="0" alt="Bene Office.Playlist #23 by Datenwerk"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;datenwerk konzeptioniert, programmiert und betreut Kampagnen, Websites und mobile Apps. Die Innovationsagentur setzt auf Open Data, Open Content und Open Source, weil Offenheit das Netzwerk stärkt. Sie ist Weggefährte im Social Media Dschungel von Facebook, Twitter und Co. Ihre Lösungen sind barrierefrei, benutzerfreundlich und durchdacht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Motto der datenwerk Playlist ist Mashup - verschiedene Musikrichtungen und Stimmungen, die uns durch den Tag begleiten. Denn auch ein Arbeitstag ist immer wieder mal ein Mashup: manchmal fröhlich, manchmal ärgerlich, erfreulich oder auch mal ermüdend. Und manchmal, ja manchmal, will man einfach nur tanzen!&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=zrH7tJnNwas:NuylvCzP1p8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=zrH7tJnNwas:NuylvCzP1p8:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=zrH7tJnNwas:NuylvCzP1p8:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=zrH7tJnNwas:NuylvCzP1p8:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=zrH7tJnNwas:NuylvCzP1p8:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/zrH7tJnNwas" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/zrH7tJnNwas/</link>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Fraunhofer AICOS, Porto, Portugal</title>
			<description>Das Fraunhofer Center for Assistive Information and Communication Solutions (AICOS) entwickelt Konzepte und Lösungen, die die Nutzung von Informationstechnik für breite Bevölkerungsschichten verbessern soll. Es hat seinen Sitz am Technology Center der Universität von Porto.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Fraunhofer-aussen-01/$file/Fraunhofer-aussen-01.jpg" width="660" height="360" border="0" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Innovation und kreative Dynamik&lt;br&gt;&lt;br&gt;So innovativ wie die Arbeit, die hier gemacht wird, so inspirierend sollte das neue Büro werden. In Zusammenarbeit mit Pedro Silva Architects und Benes lokalem Partner Paris Sete wurden Raumlösungen auf hohem Niveau geschaffen, die alle Anforderungen an Teambüros bis hin zu so genannten „We-Places“ optimal erfüllen. Dabei fand man für die 75 Arbeitsplätze im Open Office  sowie für die Kommunikations- und Meeting-Bereiche ein unkonventionelles Design. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Als ob eine Welle durch die diversen Räumlichkeiten fließt, so scheint es – auf Decke, Wand oder Boden. Die Welle symbolisiert dynamische Gedanken- und Entwicklungsprozesse und trägt zudem zu einer Atmosphäre bei, die Wohlbefinden und Kreativität fördert. Auch die Farbgestaltung zeigt sich dynamisch, erinnert mit ihrem Linienmuster an einen Datenhighway und strahlt eine positive Grundstimmung aus. In manche Bereiche bringt sie Wohnzimmeratmosphäre.&lt;br&gt;&lt;br&gt;An Wänden und Türen finden sich humorvolle Zeichnungen und Sprüche sowie Zitate, deren innovationsskeptischer Inhalt sich als falsch erwiesen hat und nun Mitarbeiter zu neuen Ideen ermuntern soll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Officedesign mit Schnittstellenfunktion&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Hauptachse entlang der Glasfassade strukturiert das gesamte Büro. Diese Achse bietet Zugang zu allen Bereichen mit unterschiedlichen Funktionen und in verschiedenen Größen. Begegnungszonen an der Achse, umgesetzt zum Beispiel mit Causeways von PARCS, laden zu spontanen Gesprächen ein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für Rekreation oder informelle Kommunikation stehen zahlreiche weitere, kleine Rückzugsgebiete zur Verfügung. Ihre Gestaltung fördert Kreativität und schafft zugleich ein sympathisches und komfortables Ambiente, in dem sich Mitarbeiter wohlfühlen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Räume für Teamwork und formelle Meetings sind ebenso hochwertig ausgestattet wie Arbeitsplätze für konzentrierte Einzelarbeit. Funktionalität und Designsprache verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen, das den Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bietet.&lt;br&gt;  &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=ouWgoiyNfSo:rk2sJTv0deU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=ouWgoiyNfSo:rk2sJTv0deU:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=ouWgoiyNfSo:rk2sJTv0deU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=ouWgoiyNfSo:rk2sJTv0deU:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=ouWgoiyNfSo:rk2sJTv0deU:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/ouWgoiyNfSo" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/ouWgoiyNfSo/</link>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Bene Spectrum – XXL</title>
			<description>Nach knapp zwei Jahren hat Bene seine Farb- und Materialauswahl, das Bene Spectrum, umfassend aufgefrischt: mit neuen Furnieren und Melaminoberflächen sowie einer umfangreichen Erweiterung der Stoffkollektionen. Das Farb- und Materialsystem ist in seiner Durchgängigkeit und Vielfalt perfekt auf die Erfordernisse zur Gestaltung zeitgemäßer Büros abgestimmt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/bene-spectrum_00/$file/bene-spectrum.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Bene Spectrum – XXL"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Farben manifestieren sich in den Veränderungen des Lebens und verlangen nach steter Erneuerung" &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Auswahl der Farben- und Materialien des neuen &lt;a href="http://bene.com/bueromoebel/spectrum.html" target="_blank"&gt;Bene Spectrums&lt;/a&gt; orientiert sich an bewährten wie neuen Trends:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Keine Tropenhölzer – Bambus setzt ökologische Maßstäbe&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den letzten Jahren führte der Hype um Tropenhölzer zu einer Verknappung am Markt. So waren auf den wichtigsten Möbel-Messen im letzten Jahr kaum mehr Tropenhölzer zu sehen. Bene hat Makassar und Zebrano bereits gänzlich aus seinem Angebot gestrichen – nicht zuletzt aus ökologischen Gründen. &lt;br&gt;Dafür bietet Bene nun, für den europäischen Markt noch unüblich im Bürobereich, Bambusfurnier an. Bambus wächst schnell nach, zerstört die Bodenqualität nicht und hat darüber hinaus hervorragende Eigenschaften als Baumaterial, aber auch als Furnier – Bambus ist also wie geschaffen fürs Büro.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nussfurnier in zusätzlichen Farben&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um weiterhin eine entsprechende Auswahl an hochwertigen Furnieren für seine Managementprogramme Filo, AL und P2 anbieten zu können, hat Bene zusätzlich zu Nuss natur zwei neue Nuss-Beiztöne ins Bene Spectrum aufgenommen – Nuss Umbra und Nuss Anthrazit: sanfte Braun- und Grautöne, die den edlen Managementmöbeln ein feines Finish verleihen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Farben aus der Natur&lt;br&gt;&lt;br&gt;Senfgelb gibt den Ton an – nicht nur in der aktuellen Herbst/Wintermode, sondern auch im Büro. Warmes Senfgelb ist nun in fast allen &lt;a href="http://bene.com/kataloge/farben-und-materialien/bene_farben_u_materialien_seating/#/10/" target="_blank"&gt;Bene Stoffkollektionen&lt;/a&gt; enthalten. Der Hype um Blau hat die Bene Farbexperten und Designer dazu inspiriert, diese aktuellen Schattierungen in die Stoffkollektionen aufzunehmen und den Blau-Grünton Cyan als Akzentfarbe bei Bene herauszuheben. Und das nicht nur im Textilen, sondern auch bei Melaminoberflächen. Der Trend um warme Grautöne ist zwar nicht neu, jedoch stark etabliert. Bene hat daher mit der Farbe Lava, sowohl als Melamin als auch Lack- und Stofffarbe eine weitere warme Grau-Nuance – neben Schlamm – im Bene Spectrum ergänzt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Stoff, aus dem PARCS ist&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ständig wachsende &lt;a href="http://bene.com/kataloge/farben-und-materialien/bene_farben_u_materialien_seating/" target="_blank"&gt;Bene Seating Kollektion&lt;/a&gt;, insbesondere die &lt;a href="http://bene.com/kataloge/farben-und-materialien/bene_farben_u_materialien_parcs/" target="_blank"&gt;PARCS&lt;/a&gt; Familie, verlangte nach einer noch differenzierteren Stoffauswahl. Die neue, umfangreiche und gut abgestimmte Auswahl ermöglicht nun die gewünschte Gestaltungsvielfalt. Um in dieser Vielfalt unterschiedlicher Farben die Orientierung zu behalten, stellten die Designer von PARCS, PearsonLloyd, eine Kombinationshilfe aus etwa 45 ausgewählten Einzelfarben zusammen: die "Fabric Inspirations". Benötigt man doch für eine gute PARCS Kombination meist etwa drei Farben auf Stoffen, die idealer Weise unterschiedliche Strukturen haben, um die einzelnen Elemente der Möbel zu unterstreichen. Für alle, die gerne aus dem "großen Ganzen" wählen, stehen dennoch rund 350 Farben aus etwa 25 Kollektionen zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir wünschen viel Spaß beim Gestalten!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicole Schemerl-Streben&lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=26j6b7iblJ8:3hQxSba9Fcw:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=26j6b7iblJ8:3hQxSba9Fcw:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=26j6b7iblJ8:3hQxSba9Fcw:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=26j6b7iblJ8:3hQxSba9Fcw:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=26j6b7iblJ8:3hQxSba9Fcw:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/26j6b7iblJ8" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/26j6b7iblJ8/</link>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Erstanalyse von Hauck &amp; Aufhäuser 'Hold'</title>
			<description>Kursziel EUR 1,40&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=E0w_jFDDcw8:yqE6ZH6Sjtg:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=E0w_jFDDcw8:yqE6ZH6Sjtg:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=E0w_jFDDcw8:yqE6ZH6Sjtg:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=E0w_jFDDcw8:yqE6ZH6Sjtg:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=E0w_jFDDcw8:yqE6ZH6Sjtg:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/E0w_jFDDcw8" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/E0w_jFDDcw8/hauck-aufhauser031111.html</link>
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Das neue Arbeiten bei Microsoft Österreich: High Potential</title>
			<description>Ziemlich genau 10 Jahre nach Eröffnung des Österreich-Headquarters am Euro Plaza in Wien ging man bei Microsoft an die Erneuerung und den Umbau der gesamten Office-Struktur. Herausgekommen ist eine lebendige und diverse Bürolandschaft mit Visionen für effizientes Arbeiten im 21. Jahrhundert. Für die rund 300 Mitarbeiter bedeutete die Bauphase 100 Tage erfahrungsreichen Ausnahmezustand.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/das-neue-arbeiten-bei-microsoft/$file/das-neue-arbeiten-bei-microsoft.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Das neue Arbeiten bei Microsoft Österreich: High Potential"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rund 4.500 m2 auf drei Ebenen verteilt sind es nach wie vor. Wer allerdings heute den Empfangsbereich der Wiener Microsoft-Niederlassung betritt, findet sich in einer absolut neuen Welt. Das gesamte Erdgeschoss ist offene Zone und zugänglich für Kunden und Partner. Was früher aufgrund der bestehenden Rahmenbedingungen unterschwellig ein permanentes Sicherheitsrisiko darstellte, ist nun Bestandteil des Raumkonzeptes – und mit Transparenz und hoher Umgebungsqualität für unterschiedlichste Kommunikations- und Begegnungssituationen gelöst. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;In die Jahre gekommen &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Warum wir diesen Umbau gestartet haben? Unser Ziel war mehr Effizienz und besseres Flächenmanagement, ein Update der technischen Infrastruktur sowie ein funktionelleres und funktionierendes Raumangebot angepasst an unsere Prozesse und Arbeitsabläufe", so Alexandra Moser, Leiterin der Business-Gruppe "Information Worker", im Gespräch. "Über die Jahre hat sich gezeigt, dass wir in unserem bisherigen Office zwar insgesamt ausreichend Platz zur Verfügung hatten, aber viel zu wenige Besprechungsräume etwa für kleinere Teamrunden. Oder es gab zu wenige Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten oder zum ungestörten Telefonieren. Die Cafeteria hingegen war immer überfüllt, weil dort einer der wenigen Plätze war, wo man sich spontan in einer ansprechenden Umgebung zusammensetzen konnte." &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Arbeiten im 21. Jahrhundert &lt;br&gt;&lt;br&gt;Gleichzeitig wurde der Büroumbau für Microsoft aber auch integraler Bestandteil der Unternehmensvision 2012. Diese definierte als Kernkompetenz, optimale Konzepte und Produkte für das Arbeiten und Kommunizieren im 21. Jahrhundert zur Verfügung zu stellen. "Das heißt, wir brauchten natürlich auch ein Büro, das zu uns passt, zu unserer Unternehmensphilosophie des offenen Kommunizierens bzw. zu unseren Vorstellungen von schneller Verfügbarkeit, hoher Performance, intelligenter Kundenorientierung. Und natürlich soll das neue Büro auch Talente anziehen, ein Platz schaffen, an dem man arbeiten will", so Moser. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Da ließ sich das eigene Know-how  zum Thema "Das neue Arbeiten" perfekt nützen. Microsoft beschäftigt sich weltweit seit langem mit Fragen zu sich verändernden Arbeitswelten. Diese Ergebnisse sind schließlich Basis für die eigenen Produktentwicklungen. &lt;br&gt;Klar waren deshalb auch die Voraussetzungen: Wissensarbeiter von heute benötigen  Rahmenbedingungen, die einerseits Gespräch, Begegnung und Vernetzung zulassen, andererseits Rückzug und Konzentration ermöglichen. Sie sind mobil und agieren örtlich unabhängig. Die Bedeutung des fixen Arbeitsplatzes ist abgelöst von einer Art "Office-Base", dem Büro ganz allgemein als Ankerpunkt für Infrastruktur, Austausch und Sozialkontakte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;WorkPlace Advantage &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das darauf abgestimmte Microsoft-Konzept nennt sich WorkPlace Advantage und versteht optimale Arbeitsumgebungen als Ergebnis der Determinanten Raum/Technik/Mensch. Im Mittelpunkt stehen Innovation, Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Über 50 Microsoft Niederlassungen haben in ihren Offices dieses WPA-Programm bereits umgesetzt, individuell auf die konkreten Anforderungen der lokalen Business Units bzw. ihrer Mitarbeiter angepasst. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zeit-effizient &amp;amp; Mitarbeiter-minded &lt;br&gt;&lt;br&gt;Für den Wiener Standort war der Zeitplan straff getimed: Die erste Planungsphase begann im Jänner 2010. Im Frühjahr erfolgte die Ausschreibung, im Dezember waren Planung und Beauftragung abgeschlossen. Am 30. Juni 2011 startete der Umbau, 100 Tage später, am 10. Oktober 2011, stand die offizielle Eröffnung auf dem Programm. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Großen Stellenwert besaß von Beginn an die Einbeziehung der Mitarbeiter. In Teams und mit Hilfe koordinierender, hausinterner ‚Travel Agents‘ wurden Bedürfnisse erhoben, Tätigkeiten analysiert, Raumeinheiten entwickelt. Alexandra Moser: "Wir haben nun in unserem neuen Office flexible, aber doch sehr praxisnahe Raumtypen wie z.B. ‚Call’ – eine kleine Einheit zum konzentrierten Arbeiten und Zurückziehen,  ‚Work’ – Räume für die Arbeit in Kleingruppen, ‚Meet‘ - klassische Meetingräume oder ‚Think’ – echte Kreativräume, optisch unterschiedlich thematisiert, für Brainstormings oder andere informelle Arbeitsprozesse". &lt;br&gt;&lt;br&gt;Planerische Unterstützung holte sich Microsoft Österreich beim Grazer Architekturbüro INNOCAD. "Für uns war wichtig, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die mit unserer Auffassung von moderner Wissensarbeit bzw. unserem Wording bereits etwas anfangen können und Erfahrung darin haben, was ‚das neue Arbeiten‘ bedeutet", erklärt Moser. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;My Office is where I am &lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Microsoft-Mitarbeiter bedeutete die Umbauphase einen ungewöhnlichen Ausnahmezustand. Zum Großteil in drei umliegende Objekte aus- bzw. umgesiedelt, zum anderen Teil vermehrt in "mobilen" Offices präsent, waren die Erfahrungen durchaus spannend, wie und wo spontanes bzw. selbstorganisiertes Teamarbeiten funktionieren kann. Dennoch war eine kapazitätsmäßige Abschwächung durch Urlaube und firmeninterne Reisetätigkeiten während der Sommermonate bewusst einkalkuliert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Erwartungen in das neue Büro waren von Beginn an hoch. Eine Befragung unter den Mitarbeitern vor dem Einzug ergab, dass allgemein erwartet wurde, in der eigenen Arbeit mehr Kreativität zu entwickeln, eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen, aber auch – durch das neue Belegungskonzept, bei dem nur noch rund 15 Prozent der Mitarbeiter fixe bzw. zugewiesene Arbeitsplätze haben – ein Tag pro Woche weniger im Büro zu verbringen. Eine Entwicklung, die durchaus auch interessante Spuren hinterlassen könnte – Beispielsweise in Form von 80 Tonnen weniger CO2-Belastung pro Jahr. Als Arbeitgeber für High Potentials gehören letztlich auch solche Kriterien zu Mitarbeiter-orientierten Arbeitsbedingungen... &lt;br&gt;  &lt;br&gt;Bleibt nun in den nächsten Monaten zu evaluieren, ob die Gesamtrechnung aufgeht. Die Ausgangsbedingungen scheinen höchst erfolgversprechend zu sein. Hat man nicht zuletzt für die neue Form des Bürozusammenlebens sogar eigene Spielregeln entwickelt, um mit so viel Flexibilität effizient arbeiten zu können. Abgesehen davon: Leere Kaffeetassen gehören ohnehin immer in den eigenen Verantwortungsbereich. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer das neue Arbeiten bei Microsoft live erleben möchte, kann sich auf http://www.dasneuearbeiten.at/ zu einer Büro-Tour anmelden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Brigitte Schedl-Richter&lt;br&gt;   &lt;br&gt;   &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Das Büro ist tot – es lebe das Büro! </title>
			<description>Die Gleichung stimmt schon längst nicht mehr. „1 Person = 1 Schreibtisch“ verweigert die wichtigsten Variablen wie Prozessorientierung und Mobilität. Wer heute seine Arbeitsumgebung absteckt, braucht weder ein Zellenbüro als Territorium noch einen eigenen Schreibtisch als Statussymbol. Im Gegenteil – ein Weniger an konventioneller Raumgestaltung bedeutet in der Welt der Knowledge-Worker oft mehr. Denn sie sind mobil und verbringen immer weniger Zeit an einem einzigen Workplace. A short History of NTB (Non-Territoriales Büro).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Non_Territoriales_Arbeiten/$file/Non_Territoriales_Arbeiten.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Das Büro ist tot – es lebe das Büro! "&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Desk Sharing, Business Club, Hot-Desking  und Flexible Office – dieses Wording hat sich in unserem Wortschatz schon bestens etabliert. Die dahinter stehenden Konzepte belegen, wie sehr sich unsere Arbeitswelt verändert hat, gleichgültig in welchem Teil der Welt wir sitzen oder in welcher Branche wir tätig sind. Wer jedoch glaubt, dass diese Entwicklung erst vor wenigen Jahren begonnen hätte, täuscht sich. Die ersten Ansätze wurden bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten entwickelt und auch umgesetzt. Der größte gemeinsame Nenner: non-territoriales Arbeiten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von der Telearbeit zum non-territorialen Büro &lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Anfang stand – wie so oft in unserer hoch industrialisierten Welt – das Öl. Damit Arbeitnehmer angesichts gestiegener Ölpreise und verknappter Ressourcen nicht so oft pendeln müssen, bildeten sich in den 1970er Jahren in den USA die ersten Formen der Telearbeit aus, vom Satellitenbüro bis zum Home Office. In Kombination mit den technischen Innovationen, die seit den 80ern unser gesamtes Kommunikationsgefüge revolutionier(t)en, war der Grundstein gelegt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Konzept des non-territorialen Büros (NTB) geht auf die überraschend simple Erkenntnis zurück, dass ein Workplace nicht zwingend ein eigener Tisch sein muss, der "nine-to-five" belegt ist. In vielen Fällen stehen Arbeitsplätze erfahrungsgemäß lange Zeit leer – sei es aufgrund von mobiler Arbeit außerhalb des Büros, Nutzung anderer interner Raumangebote, Meetings, Urlauben oder Krankenständen der Mitarbeiter. Die wirtschaftlich effiziente Auslastung vorhandener Bürofläche ist damals wie heute einer der entscheidendsten Gründe für die Einführung eines NTB. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Funktionen ändern sich &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hat sich gezeigt, dass es zielführend ist, für unterschiedliche Aufgaben unterschiedliche Arbeitsumgebungen bereitzustellen. Vor rund 30 Jahren war man noch davon überzeugt, dass ein Büroarbeitsplatz so gestaltet werden sollte, dass er für eine möglichst große Zahl unterschiedlicher Tätigkeiten geeignet wäre. Das brachte jedoch mit sich, dass diese Arbeitsplätze für keine Tätigkeit wirklich optimal waren – und weder für volle Konzentration noch Interaktion beste Voraussetzungen boten. Zudem war der Flächenbedarf relativ hoch, und es musste an jedem Platz eine umfangreiche technische Ausstattung zur Verfügung stehen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mitte der 80er setzte ein elementares Umdenken ein: Im Harvard Business Review erschien im März 1985 der Artikel "Your office is where you are". Die Verfasser, Stone und Luchetti, legten darin ein Konzept auf den Tisch, das tatsächlich revolutionär war. Es orientierte sich nicht mehr am einzelnen Arbeitsplatz, sondern nahm sich jene Orte vor, an denen immer wieder Arbeiten abseits des eigenen Schreibtisches erledigt wurden. Und genau diese "anderen" Plätze – Begegnungsräume, Projektarbeitsplätze, geschlossene Ruheabteilungen für Konzentrationsarbeit usw. – wurden nun gestaltet und erhielten jene Aufmerksamkeit, die bislang nur der persönliche Arbeitsplatz hatte. &lt;br&gt;Heute sind in Weiterführung dieses Konzepts viele Work Spaces auf bestimmte Funktionen hin optimiert. Das spart Platz, und der Nutzer kann sich die jeweils geeignetste Umgebung für seine Arbeit aussuchen. Mobilität inklusive. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Pioniere des NTB &lt;br&gt;&lt;br&gt;In den 80ern startete außerdem eine Reihe von Forschungsprogrammen, welche die Auswirkungen der technologischen Entwicklungen auf die Büroraumplanung untersuchten. Viele von ihnen fanden in IT-Unternehmen statt oder wurden von diesen in Auftrag gegeben. Und es waren meist dieselben Unternehmen und Institutionen aus der IT-Branche, die verschiedene Variationen des NTB um 1990 erstmals großflächig einsetzten, wie etwa IBM, die Digital Equipment Company (1998 von Compag übernommen und seit 2002 bei Hewlett-Packard) oder das Shimizu Institute of Technology in Tokyo. Prädestiniert für diese Büro-Visionen waren sie durch ihr Technik-affines Tagesgeschäft, ihre hohe Mobilität und eine ausreichend große Anzahl an Mitarbeitern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der große Bäng kam in der Folge allerdings nicht. Non-territoriales Arbeiten blieb im Wesentlichen auf Großunternehmen im IT- oder Consultingbereich beschränkt und wurde von der breiten Öffentlichkeit eher kritisch aufgenommen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zunehmend mobil &lt;br&gt;&lt;br&gt;Alles anders in Y2K: 2003 führte das Fraunhofer Institut die Office 21 Nutzerstudie durch und zeigte darin deutlich auf, wie mobil und flexibel unsere Arbeitswelt geworden war. Nur mehr 39,4 Prozent der Befragten entsprachen dem stationären Arbeitstyp, also jenem, der überwiegend von seinem Schreibtisch aus arbeitet. Fast ebenso groß war der Anteil derer, die sich zwar im Büro befinden, dort aber an unterschiedlichen Orten tätig waren. Rund 23 Prozent arbeiteten relativ häufig außer Haus. Teamorientierte Büroformen und Telearbeit wurden in der Studie als am zukunftsfähigsten angesehen, non-territoriale Bürokonzepte als überdurchschnittlich in ihrer Entwicklungsfähigkeit eingeschätzt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Neuere Forschungsarbeiten wie die im Jahr 2009 für Bene erstellte Studie "Space for Thought" des Helen Hamlyn Research Centres (Royal College of Art, London) zum Thema Wissensarbeiter vertiefen die Erkenntnisse über die Mobilität von Knowledge-Workern im Detail. Von den vier definierten Arbeitstypen sind zumindest der Gatherer und der Navigator ideale Kandidaten für ein NTB. Auch der Connector nutzt seinen persönlichen Arbeitsplatz nur die Hälfte der Zeit über. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Angewandte Psychologie &lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die Umsetzung von NTBs mitunter schwierig macht, spielt sich großteils auf emotionaler Ebene ab. Schließlich verliert der Einzelne ja seinen angestammten Platz und muss somit auch ein gewisses Maß an Privatsphäre aufgeben. Selbst heute sind noch ein äußerst behutsames Vorgehen und gutes Change Management notwendig, wenn die Umstellung vom "eigenen" Workplace zum Office Space mit abwechselnd genutzten Arbeitsplätzen erfolgen soll. Und: Es dürfen nicht nur die flächenwirtschaftlichen Vorteile im Fokus stehen, vielmehr muss der empfundene "Verlust" des eigenen Arbeitsplatzes durch andere Angebote ausgeglichen werden – wie beispielsweise unterschiedliche, attraktive Zonen und Bereiche, die sich den individuellen Arbeitsaufgaben anpassen oder Rückzug und Rekreation ermöglichen. Auch Angebote wie Fitnessräume, Cafeterias, Gesprächszonen und vieles mehr gehören hier dazu. Die rechnerisch optimierte Flächeneinsparung zu realisieren, ohne auf die mentalen Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen, funktioniert gar nicht. Darauf wies Dieter Lorenz, Professor für Arbeitswissenschaft an der FH Gießen, bereits 2001 hin: "80 Prozent der Kosten eines Arbeitsplatzes sind Personalkosten, etwa 8 Prozent Raumkosten. Es macht wenig Sinn, die 80 Prozent zu frustrieren, um beim Raum ein bisschen zu sparen." Dennoch betont auch Lorenz das künftig große Potenzial non-territorialer Büros. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das missglückte Experiment &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit anderen Worten: Die Einführung von NTB kann auch richtig, richtig schief gehen. &lt;br&gt;Ein Beispiel dafür ist die US-amerikanische Werbeagentur Chiat/Day. In den frühen 90ern bekam die namhafte Agentur Konkurrenz durch eine neue Generation an kreativen Mitbewerbern. Der damalige Firmenchef Jay Chiat beschloss, es müsse etwas getan werden, etwas komplett Neues sollte die Arbeitsweise modernisieren. Seine Vision: das virtuelle Büro. Arbeiten ohne fixe Arbeitsplätze, ohne Papier, praktisch ohne Stauraum und persönliches Drumherum. Das Büro als eine Art College Campus, mit in Gruppen zusammengestellten Couchen und Tischen im offenen Raum, ohne Zellenbüros und private Rückzugszonen. Jeder Mitarbeiter sollte am Morgen nur ein Powerbook und ein Mobiltelefon erhalten, tagsüber an einem beliebigen Ort arbeiten und die Geräte abends wieder zurückgeben. Ein winziger Spind stand für persönliche Dinge und Unterlagen bereit. Vor der Umsetzung hatte Chiat angeblich mit rund 100 Mitarbeitern darüber gesprochen – doch nahm er deren Bedenken nicht erst, so überzeugt war er von seiner Idee. 1994 besiedelten die Mitarbeiter das neue Büro in L.A.... &lt;br&gt;&lt;br&gt;Medial wurde das Konzept des "virtuellen Büros" enthusiastisch gefeiert, die Agentur war als Vorreiter der Branche am Weg zum Informationszeitalter in allen Schlagzeilen. Die Wirklichkeit sah anders aus: Unzufriedene Nutzer, die verzweifelt nach freien Tischen, etwas Privatsphäre und Konzentrationsräumen suchten; die ihre Unterlagen mangels Stauräumen entweder in einer Ecke versteckten oder in den Kofferräumen ihrer Fahrzeuge verstauten und ein und aus liefen, um sie zu holen. Mitarbeiter, die sich in den wenigen geschlossenen Meetingräumen einsperrten, um endlich in Ruhe arbeiten zu können, User, die zur Unzeit im Büro auftauchten, um noch an Powerbooks und Phones zu kommen, deren Anzahl zu knapp bemessen war. Schließlich kamen viele gar nicht mehr ins Büro (von Chiat auch beabsichtigt), doch außerhalb waren sie deutlich weniger produktiv. Und auch im Büro musste man Ewigkeiten lang umherlaufen, um endlich die Person zu finden, von der man früher wusste, wo sie sich aufhielt – kurz: Chaos pur. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Chiat ließ sich jedoch nicht abbringen und gestaltete gemeinsam mit dem italienischen Architekten Gaetano Pesce das New Yorker Büro ebenso als NTB ohne Privatsphäre. Mit heftigen Farben, amorphen Formen und höchst verspielten, jedoch völlig unpraktischen Accessoires und Features war das Office unter den Usern bald als "Disneyland" verschrien. Medial war es wirksam und zog Besucher aus der ganzen Welt an, doch arbeitstechnisch ebenso eine Katastrophe wie das Büro in L.A. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Nachdem Chiat seine Agentur ein Jahr später an Omnicon verkauft hatte und diese die eigene Agentur, TBWA, mit Chiat/Day zusammenschlossen, war es bald vorbei mit dem Spuk. Einige Innovationen wie hohe Technikstandards, Vielfalt und tendenziell offenere Gestaltung wurden zwar übernommen, doch die Auswüchse gemildert, und vor allem: Die Mitarbeiter erhielten wieder Rückzugsräume und Bereiche für konzentriertes Arbeiten. Seit 1998 präsentiert sich das Büro in Los Angeles als inspirierende Stadtlandschaft mit "Central Park", "Main Street", einem Basketballplatz, einer Bar aus Surfbrettern sowie verschachtelten Teambereichen und Arbeitsplätzen. Das Motto ist nicht "Raus aus dem Büro", sondern "Lebe im Büro". Zwar hat auch diese konkrete Umsetzung einige Nachteile (z.B. mangelnde Fenster), doch das ist eine andere Geschichte… &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;How to use &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Wechsel zum NTB ist in der Regel umso wirkungsvoller, je geringer die Belegungsratio ist – also je häufiger die Nutzer nicht an ihrem persönlichen Schreibtisch arbeiten. Mit dem NTB wird die Auslastung der Arbeitsplätze optimiert und die Gesamtanzahl der Arbeitsplätze (und damit der Flächenbedarf) reduziert – wie sehr, hängt von der Mobilität der Nutzer ab. Dies muss zuvor individuell und gründlich erhoben werden. Eine zu geringe Zahl an Schreibtischen verursacht Ärger, Unproduktivität und lässt das ganze Konzept scheitern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Es sollte auch nicht beim bloßen Desk Sharing bleiben, sondern die frei gewordene Fläche im Sinne eines vielfältigen Open Space zumindest zum Teil mit Team-Bereichen, Meetingräumen, Lounges, Begegnungszonen, Rekreationsbereichen, Denkerzellen usw. divers, funktional und attraktiv gestaltet werden. Eine zwanglose Informations-, Wohn- und Kommunikationslandschaft stellt einen motivierenden Ausgleich zum Verlust des persönlichen Arbeitsplatzes dar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Reservierung eines Workplaces empfiehlt sich entweder eine Hotelingsoftware (von außerhalb des Büros nutzbar), oder man meldet sich indoor bei der Rezeption an. Oder man wählt einen Platz just-in-time. Meist hat jeder Nutzer einen eigenen Caddy zur Verwahrung von Unterlagen und persönlichen Dingen im Office geparkt und rollt diesen dann zu seinem gewählten Arbeitsplatz. Laptop und Handy sind sowieso dabei. Wenn die Möglichkeit besteht, loggt sich der Nutzer am Telefon ein, sodass er unter seiner gewohnten Durchwahl erreichbar ist. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die wichtigsten Regeln im NTB: Da ist zunächst die Clean Desk Policy, die besagt: Spätestens am Ende des Arbeitstages ist der Schreibtisch komplett aufzuräumen, alle eigenen Materialien sind im Caddy zu verstauen bzw. mitzunehmen, so dass der nächste Nutzer wieder einen freien Tisch vorfindet. Das bedeutet aber auch, dass möglichst viele Unterlagen digitalisiert vorliegen sollten, denn der zur Verfügung stehende Stauraum ist auf den Caddy beschränkt. Übrigens: Falls einige Mitarbeiter non-territorial arbeiten, während andere fixe Plätze haben, sollten letztere bezüglich Stauraum möglichst nicht bevorzugt werden. Alle haben (annähernd) gleich viel Platz zur Verfügung. Dies ist auch deshalb wichtig, damit die Nutzer der fixen Plätze darauf achten, ihre Unterlagen ebenfalls zu digitalisieren, so dass es zu keinen Kommunikationsproblemen zwischen den Mitarbeitern kommt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Fazit: Heute gehören non-territoriale Bürokonzepte zum Alltag. Die Verschmelzung von Transparenz, Interaktion und Information auf eine sehr professionelle und dennoch sensible Art und Weise nützen mittlerweile zahlreiche Unternehmen aller Branchen und aller Größenklassen. Was sie sich davon versprechen? Wettbewerbsvorsprung durch Flächeneffizienz und Prozessoptimierung, Mobilität  inklusive.... &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ronnie Sambor, Brigitte Schedl-Richter&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quellen: &lt;br&gt;Franziska Wermuth: Organisatorische und personalwirtschaftliche Aspekte des non-territorialen Büros. Konzeptionelle Grundlagen, Empirische Ergebnisse, Gestaltungsempfehlungen. Lizentiatsarbeit, Universität Bern, 2001.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Office.Playlist #22</title>
			<description>Diese Office.Playlist wird Ihnen präsentiert von:&lt;br&gt;&lt;h3&gt;Microsoft&lt;/h3&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Bene-office-playlist-22-by-microsoft/$file/Bene-office-playlist-22-by-microsoft.jpg" width="400" height="400" border="0" alt="Bene Office.Playlist #22 by Microsoft"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Umbau des Microsoft-Gebäudes in Wien wurde eine kühne Vision gelebte Wirklichkeit: die moderne Arbeitswelt, die Menschen unterstützt, fordert und zu Höchstleistungen animiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf der Website &lt;a href="http://www.dasneuearbeiten.at/" target="_blank"&gt;www.dasneuearbeiten.at&lt;/a&gt; können Sie die Philosophie dahinter, die Technologie, die das alles ermöglicht und die Menschen, die in der neuen Welt des Arbeitens ihr Zuhause gefunden haben erleben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Passend dazu wurde diese Ausgabe der Office.Playlist von Microsoft zusammengestellt.&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>AD HOC Information: Ergebnis erstes Halbjahr 2011/12.</title>
			<description>- Starke Wachstumsdynamik in UK, Deutschland und Middle East&lt;br&gt;- Solider Auftragseingang&lt;br&gt;- Umsatz insgesamt um 14,3 % gesteigert&lt;br&gt;- Überproportionale Verbesserung aller Ergebniskennzahlen&lt;br&gt;- Rohertragsmarge auf 53,7 % weiter erhöht&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wien/Waidhofen an der Ybbs, 21. September 2011. Die an der Wiener Börse notierte Bene AG hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres (1. Februar bis 31. Juli 2011) in einem sehr kompetitiven Umfeld den Umsatz um 14,3 % gesteigert. Im gleichen Zeitraum hat der internationale Büromöbelausstatter sämtliche Ergebniskennzahlen überproportional verbessert und die Rohertragsmarge weiter erhöht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wachstumskurs fortgesetzt&lt;br&gt;Nach der deutlichen Umsatzsteigerung im ersten Quartal (plus 18,5 % gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres) hat die Bene Gruppe auch im zweiten Quartal 2011/12 zahlreiche internationale Großprojekte erfolgreich realisiert und damit an die positive Dynamik der Vorperiode angeschlossen. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz der Bene Gruppe im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres um 14,3 % auf EUR 88,2 Mio. (1. HJ 2010/11: EUR 77,1 Mio.). Deutliche Zugewinne beim Umsatz im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres zeigten die Segmente UK (plus 32,2 % auf EUR 11,7 Mio.), Deutschland (plus 19,6 % auf EUR 24,3 Mio.) sowie ‚Sonstige Märkte’ (plus 72,4 % auf EUR 22,7 Mio.). Im Quartalsverlauf zeigte auch das Segment Russland eine positive Entwicklung. Nach EUR 3,2 Mio. im ersten Quartal 2011/12 erzielte Bene im zweiten Quartal bereits ein Umsatz in Höhe von EUR 3,7 Mio. Kumuliert musste nach den ersten sechs Monaten zwar noch ein Umsatzrückgang um 11,6 % auf EUR 6,9 Mio. hingenommen werden, die Auftragseingänge der letzten Wochen lassen allerdings eine deutlichen Belebung des russischen Marktes im zweiten Halbjahr erwarten. Im Segment Österreich hat Bene die zu Jahresbeginn 2011/12 eingeleitete Strategieänderung, um der anhaltend schwachen Margenentwicklung bei großen Projekten am Heimatmarkt entgegenzuwirken, auch im zweiten Quartal konsequent fortgesetzt. Obwohl die Bene Gruppe damit ganz bewusst einen Umsatzrückgang  in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2011/12 um 16,2 % auf EUR 22,7 Mio. (1. HJ 2010/11: EUR 27,1 Mio.) in Kauf genommen hat, ist sie weiterhin der unangefochtene Marktführer in ihrem Heimatmarkt. Mittelfristig ist durch diese Maßnahme eine Ausweitung des Umsatzes beim Mittel- und Breitengeschäft sowie eine stärkere Marktdurchdringung und damit eine Verbesserung der Margen zu erwarten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Überproportionale Ergebnisverbesserung&lt;br&gt;Der deutliche Umsatzanstieg, die gezielte Steuerung des Produktportfolios in den verschiedenen Absatzmärkten und die Konzentration auf margenstarke Projekte spiegelte sich in der positiven Entwicklung des Ergebnisses im ersten Halbjahr 2011/12 wider. So konnte das EBITDA mit EUR 1,8 Mio. (1. HJ 2010/11: EUR -2,1 Mio.) in den positiven Bereich gedreht werden. Deutlich verbessert hat sich auch das EBIT, das nach den ersten sechs Monaten des aktuellen Geschäftsjahres mit EUR -2,3 Mio. (1. HJ 2010/11: EUR -6,4 Mio.) zwar noch einen negativen Wert auswies, jedoch um 63,4 % über dem Vergleichswert des Vorjahres lag. Weiter verbessert hat sich auch die Rohertragsmarge (Umsatzerlöse +/- Bestandsveränderungen - Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen im Verhältnis zu den Umsatzerlösen), die vom ersten Quartal auf das zweite Quartal 2011/12  von 52,8 % auf 53,7 % erhöht werden konnte. Damit lag sie trotz der erzielten Umsatzausweitung auch deutlich über dem Vergleichswert des Vorjahres (1. HJ 2010/11: 52,8 %). Die Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen erhöhten sich in den ersten sechs Monaten um EUR 6,4 Mio. auf EUR 43,7 Mio. (1. HJ 2010/11: EUR 37,3 Mio.) und repräsentierten damit 49,6 % der Umsatzerlöse (1. HJ 2010/11: 48,3 %).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Solide Vermögens- und Kapitalstruktur &lt;br&gt;Im Vergleich zum Bilanzstichtag 31. Jänner 2011 verkürzte sich die Bilanzsumme per 31. Juli 2011 um EUR 13,7 Mio. auf EUR 135,5 Mio. (31.01.2011: EUR 149,2 Mio.). Entsprechend erreichte die Eigenkapitalquote 25,1 % (31.01.2011: 25,9 %).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Investitionen&lt;br&gt;Ersatzinvestitionen am Standort Waidhofen/Ybbs sowie der Ausbau und die Modernisierung der Schauräume in London, Moskau und Villingen-Schwenningen bestimmten in den ersten sechs Monaten maßgeblich das Investitionsvolumen, das mit EUR 3,1 Mio. (1. HJ 2010/11:&lt;br&gt;EUR 3,0 Mio.) leicht über dem Vergleichswert des Vorjahres lag.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mitarbeiterstand konstant&lt;br&gt;Zum Stichtag 31. Juli 2011 beschäftigte die Bene Gruppe insgesamt 1.261 Mitarbeiter und damit um 4 Personen oder 0,3 % weniger als im Jahr zuvor. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ausblick&lt;br&gt;Basierend auf den in den ersten beiden Quartalen weiter gestiegenen Auftragseingängen erwartet das Management der Bene Gruppe eine deutliche Erhöhung des Umsatzes im zweiten Halbjahr 2011/12 und eine signifikante Verbesserung der Ertragssituation für das Gesamtjahr 2011/12. Vor diesem Hintergrund und unter der Voraussetzung, dass sich die positive Entwicklung in den nächsten Monaten fortsetzt, ändert die Bene Gruppe ihren Ausblick und erwartet für das Geschäftsjahr 2011/12 nunmehr voraussichtlich ein positives EBIT. Die Gruppe verfügt aufgrund bestehender Produktionskapazitäten über ein großes organisches Wachstumspotenzial, das sie heben kann und wird, sofern sich die Märkte weiter positiv entwickeln. Dies gilt insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass Bene im abgelaufenen Geschäftsjahr weitere neue und margenstarke Produktgruppen erfolgreich am Markt eingeführt hat.          &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hinweis&lt;br&gt;Dieser Bericht enthält unter anderem Aussagen über mögliche zukünftige Entwicklungen, die basierend auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen erstellt wurden. Diese Aussagen, welche die gegenwärtige Einschätzung des Vorstandes hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln, sind nicht als Garantien zukünftiger Leistung zu verstehen und beinhalten schwer vorhersehbare Risken und Unsicherheiten. Verschiedenste Ursachen könnten dazu führen, dass tatsächliche Ergebnisse oder Umstände grundlegend von den in den Aussagen getroffenen Annahmen abweichen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kennzahlen (in TEUR). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Halbjahr 2011/12&lt;br&gt;Halbjahr 2010/11&lt;br&gt;Umsatz &lt;br&gt;88.178&lt;br&gt;77.123&lt;br&gt;EBITDA &lt;br&gt;1.828&lt;br&gt;-2.096&lt;br&gt;EBIT &lt;br&gt;-2.341&lt;br&gt;-6.396&lt;br&gt;Beschäftigte (zum Stichtag) &lt;br&gt;1.261&lt;br&gt;1.265&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Bericht über das erste Halbjahr 2011/12 ist im Internet unter www.bene.com/bueromoebel/investor-relations-zwischenberichte abrufbar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Über Bene&lt;br&gt;Bene ist überzeugt, dass ein klarer Zusammenhang zwischen der Gestaltung von Büro- und Arbeitswelten, der Unternehmenskultur und dem Erfolg eines Unternehmens besteht. Dies setzt Bene mit seinen Konzepten, Produkten und Dienstleistungen überzeugend um. Entwicklung, Design und Produktion als auch Beratung und Verkauf sind unter einem Dach vereint. Bene bietet mit 85 Standorten in 36 Ländern und 1.261 Mitarbeitern weltweit seinen Kunden regionalen Zugang zu allen Bene Leistungen. Im Geschäftsjahr 2010/11 erzielte Bene einen konsolidierten Gruppenumsatz von EUR 170,8 Mio. Bene ist Marktführer in Österreich und Nummer fünf in Europa. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für Fragen und weitere Informationen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Investor Relations &lt;br&gt;Bene AG, Martina Vomela&lt;br&gt;Schwarzwiesenstraße 3, 3340 Waidhofen/Ybbs, Tel. +43-7442-500-3100&lt;br&gt;E-mail: ir@bene.com, Internet: www.bene.com&lt;br&gt;&lt;br&gt;Public Relations&lt;br&gt;Bene AG, Iris Hauser, Head of Public Relations&lt;br&gt;Neutorgasse 4-8, 1010 Wien, Österreich, Tel. +43-1-534 26-1239&lt;br&gt;E-mail: press@bene.com, Internet: www.bene.com&lt;br&gt;Bene. Abdruck honorarfrei. Belegexemplare erbeten. Download: www.bene.com/presse&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=nvVB99jupBo:aS0tVCNnKhg:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=nvVB99jupBo:aS0tVCNnKhg:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=nvVB99jupBo:aS0tVCNnKhg:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=nvVB99jupBo:aS0tVCNnKhg:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=nvVB99jupBo:aS0tVCNnKhg:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/nvVB99jupBo" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>Ein Bild für Jugend, Wirtschaft, Kunst</title>
			<description>Bene Vorstand Dr. Wolfgang Neubert engagiert sich für die Integration benachteiligter Jugendlicher in die Arbeitswelt – und malt für das Projekt „A(r)trium“ gemeinsam mit Danijel Djordjevic ein Bild. Zu sehen und zu ersteigern ist es am 22. September 2011. Da findet in der KUNSTFABRIK Wien die Ausstellung mit Versteigerung all jener Kunstwerke statt, die Vertreter aus Wirtschaft und öffentlicher Hand gemeinsam mit Jugendlichen für „A(r)trium“ geschaffen haben. Der Erlös kommt dem Veranstalter zugute: dem T.I.W., Verein für Training, Integration und Weiterbildung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Ein-Bild-fuer-Jugend-Wirtschaft-Kunst/$file/Ein-Bild-fuer-Jugend-Wirtschaft-Kunst.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="T.I.W., Verein für Training, Integration und Weiterbildung" title="Dr. Wolfgang Neubert, Danijel Djordjevic"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die Leinwand ist wie ein vor uns liegendes, junges Leben“, beschreibt Dr. Wolfgang Neubert, Vorstand Bene AG, das Abenteuer, auf das er sich eingelassen hat. „Man weiß zunächst nicht, was man damit anfangen soll. Aber dann kommen ein Impuls, eine Hilfestellung, ein Zuspruch und das Selbstvertrauen, dass man es schaffen kann. Und plötzlich geht es..." &lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch in jedem Jugendlichen steckt Potenzial, das es zu fördern und richtig einzusetzen gilt. Hier setzt der Verein T.I.W. an: Er begleitet Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren auf der Suche nach Arbeits-, Ausbildungs- oder Praktikumsplätzen. Dabei agiert T.I.W. als Schnittstelle zu Unternehmen und unterstützt beide Seiten, ein für alle gewinnbringendes Arbeitsverhältnis zu gestalten, informiert über Fördermöglichkeiten und vieles mehr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;A(r)trium&lt;br&gt;Aus den Kernaufgaben des T.I.W. entwickelte man das Motto für die Veranstaltung, erklärt Andreas Pollak, Geschäftsführer Verein T.I.W.: „Der Name A(r)trium verbindet die Komponenten miteinander, die das Besondere des Projektes ausmachen. „Art“ – die Kunst, „Atrium“ – der Ort des Geschehens und „Trium“ – die Verbindung der drei Akteure im kreativen Prozess: die/der Jugendliche, die/der Wirtschaftstreibende, die/der KünstlerInnen.“ Denn Integration von benachteiligten Menschen geschehe nicht von selbst, so Pollak, es bedarf der Partnerschaft mit der Wirtschaft: „Mit A(r)trium wollen wir Unternehmen von einer Zusammenarbeit mit den Jugendlichen unseres Vereins überzeugen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Künstlerischer Beistand kam von Oliver von Feistmantl. Er unterstützte das Projekt mit Ideen und technischem Können. Und stellt eines seiner Werke der Versteigerung zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;T.I.W. lädt am 22. September 2011, um 18.30 Uhr, zu Vernissage und Versteigerung. TV-Moderatorin Miriam Hie führt durch den Abend. &lt;br&gt;Ort: KUNSTFABRIK Wien, 1220, Deinleingasse 3.&lt;br&gt;www.verein-tiw.at&lt;br&gt;   &lt;br&gt;   &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=_RIba8Kp7rU:s2O4JvMbA80:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=_RIba8Kp7rU:s2O4JvMbA80:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=_RIba8Kp7rU:s2O4JvMbA80:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=_RIba8Kp7rU:s2O4JvMbA80:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=_RIba8Kp7rU:s2O4JvMbA80:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/_RIba8Kp7rU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>Großstadtacker zwischen Pflasterstrand</title>
			<description>Sie pflanzen Blumen, Kräuter oder Radieschen illegal in Verkehrsinseln oder Grünstreifen, in Hinterhöfen oder auf Dachflächen: Die Anhänger des Guerilla Gardening werden immer mehr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/guerilla_gardening_jaNatuerlich/$file/guerilla_gardening_jaNatuerlich.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Guerilla Gardening am Dach. Photo Ja! Natürlich" title="Guerilla Gardening am Dach. Photo Ja! Natürlich"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Tagsüber schneidet er Kunden die Haare, am Abend den Schnittlauch: Sebastian könnte man in London, Berlin oder Wien antreffen. Er ist Ende zwanzig, lebt alternativ, umwelt- und ernährungsbewusstbewusst, sieht sich gern als kritischer Konsument und möchte ein bisschen autark sein, zumindest was seine Lebensmittel betrifft. Deshalb zieht Sebastian Tomaten auf dem Fensterbrett, den Schnittlauch illegal im kleinen Grünstreifen des Hinterhofs - und ist dabei ganz "nerdy", wie er sagt, streberhaft. "Es fühlt sich gut an."&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Anregung zu seinem grünen Tun fand Sebastian beim "Guerilla Gardening", einer gar nicht so neuen Bewegung von "Gartenpiraten", die wild den urbanen Raum bepflanzen. Ökologischer Anspruch, politischer Protest und künstlerisches Anliegen – Motto: die Stadt verschönern – lassen die Guerilleros zu Harke und Setzlingen greifen. Bereits in den 1970er Jahren verwandelten sie in Manhattans Straßenschluchten die Stadtbrachen und Grünstreifen in Beete. Ins Rampenlicht der Öffentlichkeit rückte Guerilla Gardening am 1. Mai 2000 in London, erzählt Sebastian: Damals trafen Globalisierungskritiker, Anarchisten und Umweltaktivisten einander auf dem verkehrsreichen Parliament Square, um dessen Rasenfläche mit Schaufeln und Spaten umzugraben und mit Grünzeug zu bepflanzen. "So wollte man die Straße zurückerobern."&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Manifest und Samenbomben&lt;br&gt;&lt;br&gt;Großbritannien, das Land, das den Garten-Kult erfand, brachte auch den bislang bekanntesten Protagonisten der Guerilla-Gärtnerei hervor: Richard Reynolds. Mit rund Dreißig ließ er nicht nur Blumen auf Londons Straßen unerlaubt sprießen, indem er nachts Unkraut jätete und Pflanzen säte, sondern er schrieb auch ein Buch: "Guerilla Gardening – Ein botanisches Manifest". Inklusive "Handbuchteil zu Taktik, Ausrüstung und Wahl der botanischen Waffen". Im Jahr 2009 erschien diese Gartenkunde der anderen Art auf Deutsch. Und mit seiner Website richtete Reynolds einen virtuellen Treffpunkt für die internationale Community der Botanik-Aktivisten ein. Dort finden die globalen Guerilleros nützliche Tipps für erfolgreiches Stadtgärtnern und können sich zu so genannten "Digs", gemeinsamen Buddelaktionen – nachts, versteht sich –, verabreden. Hier erfährt man auch, wie man Samenbomben bastelt und wie und wo man sie am besten abwirft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"So spektakulär muss ich es nicht haben", sagt Sebastian, "zumal im überaus grünen Berlin die Guerilla-Pflanzerl sowieso kaum wahrgenommen werden. Und in Wien muss mannicht mit Strafen rechnen." Die Stadt Wien reagiert auf die Grün-Piraterie mit einem Pilotprojekt zur erlaubten Begrünung öffentlicher Flächen: Im 15. Bezirk können sich Bürger dazu die Genehmigung einholen. Expertenwissen, Erde und mitunter Pflanzen kommen von den Wiener Stadtgärtnern. Ein Ansatz, der den zivilen Ungehorsam der Guerilla-Gärtner zähmen möchte – und damit definitiv die Wurzeln dieser aufs Gemeinschaftliche ausgerichteten Bewegung kappt: "Die unerlaubte Kultivierung von Land, das jemand anderem gehört."&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Désirée Schellerer&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Photos: &lt;br&gt;Ja! Natürlich. Garten am Bürogebäude in Wr. Neudorf.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Guerilla Gardening in  Wien, Roofjet-14; Wissgrillgasse 10: Ohne Zustimmung des Nachbarhausbesitzers wurde dessen Innenhof weiss mitgestrichen und zum Teil bepflanzt, um die Atmosphäre für alle heller zu gestalten und mehr "Grün" in die Stadt zu bringen.&lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=ikD69gu_Y2s:3GZhVsyMu3Q:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=ikD69gu_Y2s:3GZhVsyMu3Q:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=ikD69gu_Y2s:3GZhVsyMu3Q:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=ikD69gu_Y2s:3GZhVsyMu3Q:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=ikD69gu_Y2s:3GZhVsyMu3Q:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/ikD69gu_Y2s" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Lebensräume: Parks</title>
			<description>In unserer aktuellen Office.Info Serie suchen wir Räume mit besonderer Identität auf und fragen nach dem Wie ihrer Gestaltungs- und Wirkungsweisen. Diesmal widmen wir uns den Erlebnisräumen im Freien, den Oasen in der Stadtwildnis, den planvermessenen Begegnungszonen urbaner „Zwischenräume“: den Parks.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/dongdaemum-design-plaza-seoul/$file/dongdaemum-design-plaza-seoul.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Lebensräume: Parks" title="Dongdaemum Design Plaza &amp;amp; Park, Seoul Photo: Zaha Hadid Architects"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es heißt nicht umsonst: Räume haben Charakter. Ganz gleich ob wir darin arbeiten, lernen, lehren, kommunizieren, uns unterhalten oder entspannen möchten – der dafür "erschaffene" Raum nimmt auf die Besonderheiten von Nutzern und Tätigkeiten in der Regel eindeutig Bezug. Ob er allerdings "funktioniert", ist eine andere Frage und hängt ganz davon ab, ob er uns auch emotional erreicht. Wirkung ist letztlich doch mehr als die Quadratwurzel aus Raumhöhe + Wandfarbe + Stellfläche.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Melanie liebt ihre Mittagspausen im Park. Hier kann sie kurz mal durchatmen, ein bisschen „runterkommen“ von der Hektik im Office. Einfach Abstand nehmen, ohne schlechtes Gewissen kurz das Handy auf lautlos stellen, die Mails lassen sich im ´worst case´ ja ohnehin verfolgen. Die gepflegte Wiese wird für die nächsten 30 Minuten zur Privatsphäre. Was sie am liebsten tut: die letzten Seiten im Buch lesen, den Kopf leer bekommen, Leute beobachten, vielleicht ein kurzes Power Nap. Ob sie es sich nur einbildet, aber hier kommt ihr die Luft frischer vor als anderswo in der Stadt. Wie herrlich, wenn man solch eine Gelegenheit vor der Haustüre hat. Das nächste Mal wird sie wohl Slacklinen probieren – da kann man sicher gut abschalten...&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ordnung muss sein&lt;br&gt;&lt;br&gt;… das dachten sich wohl die Architekten der französischen Schlossparks im ausgehenden 17. Jahrhundert. Die großzügigen Parkanlagen des Barock waren keine öffentlichen städtischen Bereiche, sondern Teile von Herrschaftssitzen. Deshalb war ihre Architektur oftmals eng an jene des Schlosses angelehnt – nicht selten wurden sie direkt von oder in Zusammenarbeit mit dem Gebäudearchitekten entworfen. Der Park war somit Teil eines Gesamtkonzeptes. Er diente, wie das Schloss, in erster Linie repräsentativen Zwecken und brachte Macht, Wohlstand und die Herrschaft über die Natur zum Ausdruck. Der Barockgarten war demgemäß äußerst artifiziell gestaltet und übertraf darin sogar die italienischen Gärten der Renaissance.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stilbildend für diese Gärten war die Anlage des Schlosses Vaux-le-Vicomte in Maincy, 50 km vor Paris, die in den Jahren 1656-1661 nach Plänen des Gartenarchitekten André Le Nôtre entstand: streng geometrisch, symmetrisch, hierarchisch. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Nutzung der Parkanlagen blieb lange Zeit den jeweiligen adeligen Besitzern und ihren Gästen vorbehalten. Doch Zeiten und politische Verhältnisse ändern sich - heute sind die aufwendig gestalteten Grünflächen von Einheimischen und Touristen gleichermaßen erobert – wie jener von Versailles oder, bereits seit 1779, der des Schlosses Schönbrunn in Wien. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Back to the roots&lt;br&gt;&lt;br&gt;… lautete Mitte des 18. Jahrhunderts das ganz konträre Motto im englischen Landschaftspark. Er bildete einen deutlichen Kontrast zur geometrischen Strenge der Barockgärten. Man versuchte nicht mehr, die Natur in ein enges Korsett zu zwängen, sondern fragte sich zuerst: Was bietet die Landschaft von sich aus an? Natürlich wurden auch hier bewusst Eingriffe gemacht, doch ohne mathematische Radikalität. Was man erhalten bzw. schaffen wollte, waren schöne Ausblicke, die dem Betrachter Vergnügen bereiteten, und sanfte naturnahe Landschaften, die man wie ein Gemälde auf geschwungenen Wegen durchwandern konnte. Blumenbeete und Sichtachsen wurden durch ein abwechslungsreiches Landschaftsbild aus Wald, einzelnen Bäumen und Baumgruppen, weitläufigen Rasenflächen, gewundenen Flüssen, Teichen und Hügeln ersetzt. Oft „versenkte“ man die begrenzenden Mauern oder Gräben unauffällig in die Landschaft, so dass der Park mit der umgebenden Landschaft zu verschmelzen schien. Als Akzente und Blickfänge am Horizont errichtete man kleine Tempel oder künstliche Ruinen. Zu den bedeutendsten Landschaftsarchitekten dieses Stils zählten William Kent und Lancelot „Capability“ Brown.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In jedem Fall war der Ansatz schon damals sehr modern: Nicht mehr die Repräsentationsfunktion stand im Vordergrund, sondern die Freude an der Natur sowie Erholung und Entspannung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Into the City&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer meint, dass innerstädtische Parks sich zeitlich gesehen ausschließlich nach den Schlossparks entwickelten, der irrt. Eine der bekanntesten urbanen Grünanlagen wurde bereits im Jahr 1000 schriftlich erwähnt und (dann doch erst) 1637 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht: der Londoner Hyde Park. So vielfältig wie seine Geschichte zeigt sich auch seine Nutzung. Wurden vom 16. bis 18. Jahrhundert im Parkgelände Hofjagden veranstaltet, fanden im 18. Jahrhundert glanzvolle Kutschenkorsos, aber auch zahlreiche Duelle statt. Der Ort Tyburn an der nordöstlichen Ecke des Parks war vom 12. bis 18. Jahrhundert der öffentliche Galgenplatz der Stadt. Rund ein Jahrhundert später wurde in der Nähe der früheren Hinrichtungsstätte der berühmte Speaker’s Corner ins Leben gerufen. Jeder kann dort - bis heute - ohne Voranmeldung eine Rede zu einem beliebigen Thema halten, vorausgesetzt es betrifft nicht die königliche Familie. 1851 fand im Hyde Park die Great Exhibition, die erste (Industrie-)Weltausstellung statt. Wenige Jahre später demonstrierten hier rund 150.000 Personen gegen hohe Lebensmittelpreise.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heute ist der Park ein zentraler Lebensmittelpunkt der rund 3 Millionen Einwohner von Inner London. Ob Relaxen, Lesen, Treffen, Picknicken, Schwimmen, Joggen, Radfahren, Rudern und (mit Erlaubnis) Fischen am über 11 Hektar großen Serpentine See, hier zeigen die Briten ihre Naturverbundenheit. Am Sports Field wird unter anderem Fußball und Rugby Cricket gespielt. Reiter sind ebenso willkommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ganz abgesehen von den groß angelegten Kulturevents. Wer noch keine Konzerte im Hyde Park miterlebt hat, hat wirklich etwas versäumt. 2012 werden übrigens Triathlon und Langstreckenschwimmen im Serpentine Lake stattfinden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Barfuß im Park&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der vielleicht bekannteste Park der Welt ist der New Yorker Central Park. Die Grüne Lunge der aufregenden Megacity, inmitten von Manhattans teuerstem Pflaster, zwischen Hudson und East River gelegen, ist der größte künstlich angelegte Park der Welt. Mit seiner Errichtung wurde im Jahr  1859 begonnen. Der Central Park umfasst rund 3,5 km² an Freizeitfläche und Erholungsgebiet für die Bevölkerung des Big Apple sowie interessierte Besucher. Unglaubliche 25 Millionen Menschen besuchen den Central Park jährlich. Kein Wunder – hier kann man tun, was immer keinen anderen stört. Baseball spielen, Langlaufen, Inline-skaten, Vögel beobachten und Pflanzen bestimmen sowie verschiedenen Events beiwohnen. Und, wenn man Glück hat, bei der jährlichen Green Card Lottery eine von 50.000 Green Cards gewinnen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Yes, they can&lt;br&gt;&lt;br&gt;Natürlich haben Parkanlagen auch immer mit Design zu tun. Zunächst einmal, weil Parks nicht einfach von selbst entstehen, sondern gründlich geplant werden wollen – und zwar als vielschichtig nutzbare Erlebnisräume. Gelungenes Beispiel etwa ist Chicagos großzügiger Millennium Park. Erst Ende der 1990er Jahre auf dem ehemaligen Areal des Bahnhofs der Illinois Central Railroad entstanden, wurde mit Unterstützung des Architekten Frank Gehry daraus eines der ehrgeizigsten Projekte in der Geschichte Chicagos. Auf 10 km² entstand in wenigen Jahren ein unglaublich lebendiges Areal aus Architektur, Landschaftsgestaltung, Kulturplätzen, Freiluftbühnen, von dem Einheimische und Gäste gleichermaßen angezogen werden. Hier finden Begegnung und Kommunikation eine perfekte Bühne, inspirierend und innovativ, liberal und intellektuell.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Urban Culture meets Design&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mitunter dürfen Parks sogar experimentell werden, wie etwa der Dongdaemun Design Plaza &amp;amp; Park, der – von Zaha Hadid entworfen – derzeit in Seoul errichtet wird. Das 85.000 m² umfassende, in seiner Gestaltung futuristisch anmutende Gesamtprojekt wendet sich an Designer und Bürger gleichermaßen. Es beinhaltet ein Design Museum, einen Mehrzweck-Park, eine Bibliothek und verschiedene Bildungseinrichtungen. Der darin gelegene 30.000m² große Park ist eine grüne Oase inmitten des dichten urbanen Umfelds. Er greift alle Elemente traditioneller koreanischer Gartenkunst auf und integriert Pools, Kiesbetten, Lotusteiche und Bambushaine.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Freude und Inspiration sollen Plaza und Park als kulturelle Knotenpunkte den Bewohnern der Stadt bringen, so das Ziel. Die fließenden Formen des Designs stehen für in Bewegung befindliche Gedanken, Interaktion aller Design-Disziplinen, Innovation und Grenzen überschreitendes Denken. Auch die historische Stadtmauer wurde in das Gesamtkonzept integriert. Plaza und Park werden zu einer ineinander übergehenden Landschaft, die die Grenzen von Architektur und Natur verschwimmen lässt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ähnlich ambitioniert gibt man sich auch in Miami. Der an der Küste gelegene Bicentennial Park erfährt gerade ein Redesign, das ihn zur attraktivsten Parkanlage Floridas machen soll. Dabei geht es nicht um Größe, sondern um Qualität – der Park soll 2013 zum „Museum Park Miami“ mutieren und das Museum of Science sowie das Miami Art Museum mit einbinden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Künstlerparks&lt;br&gt;&lt;br&gt;Doch nicht erst heute werden Parks für künstlerische Installationen genutzt. Klassisches Beispiel: der Parc Güell in Barcelona, dessen Namensgeber die grüne Oase den katalanischen Bürgern Barcelonas spenden wollte. Antoni Gaudí erhielt den Auftrag zur architektonischen und künstlerischen Gestaltung. Seine geschwungenen Linien, seine organische Formsprache, seine Vorliebe für bunte Keramikfliesen und seine schrägen Pfeiler machten daraus ein Zeitdokument des spanischen Jugendstils und ein fantasievolles Rückzugsbiotop inmitten der lauten Stadt.&lt;br&gt;Szenenwechsel. „Gut, dass hier endlich ein Hotspot eingerichtet wurde“, murmelt Melanie ihrem Banknachbar zu. Der Akku des Laptops wird schon reichen. „Mal sehen, wie lange die Witterung noch zulässt, im Freien zu sitzen.“&lt;br&gt;Wie angenehm, dass PARCS von Bene, dieses multifunktionale Möbel-Ensemble, so witterungsunabhängig ist....;)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ronnie Sambor, Brigitte Schedl-Richter&lt;br&gt;   &lt;br&gt;  &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>Petra Jenner, Am Euro Platz 3, 1120 Wien</title>
			<description>Arbeits- und Lebenswelten am Puls der Zeit: In Gesprächen mit Zeitgenossen überprüfen wir Behauptungen, Klischees oder Wunschbilder, die rund um Orte der Arbeit kursieren – und kaum jemand war mit solchen in den letzten Monaten derart massiv konfrontiert wie Microsoft-Managerin Petra Jenner.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Petra-Jenner-208_01/$file/Petra-Jenner-208_01.jpg" width="208" height="312" border="0" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wie gut, dass ich bei meinem Vorstellungsgespräch für Microsoft Österreich unser Büro nicht gesehen habe. Das wäre vielleicht ein Grund gewesen, sich’s anders zu überlegen", sagt Petra Jenner. Tatsächlich boten die alten Büroräumlichkeiten des Software-Spezialisten zwar viel Platz, der war aber "mäßig ansprechend und nicht kreativ genutzt". Zeit, das zu ändern, befand die neue Chefin und führte ihre knapp über 300 Mitarbeiter in einen Umbau, der getrost als Pionierarbeit in Österreich gelten kann. Wenn sie nun, nach geglücktem Change-Management, zur Schweizer Niederlassung wechselt, hinterlässt sie vor allem eines: einen Vorzeige-Raum für Kommunikation und Kreativität.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Rahmen des Umbaus haben Sie selbst Ihren fixen Arbeitsplatz im Haus aufgegeben. Wo arbeiten Sie zurzeit?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ehrlich gesagt überall und nirgendwo. Ich hab mein Office da, wo ich halt bin. Also im wahrsten Sinne des Wortes "my office is where I am". &lt;br&gt;&lt;br&gt;Was verbinden Sie mit dem Ausdruck "Neue Welt des Arbeitens"? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Also, ich könnte allein darüber schon eine halbe Stunde sprechen... Ich glaube, das Wichtigste, was mit der "Neuen Welt des Arbeitens" zu verbinden wäre ist, dass wir wirklich einen Platz der Begegnung schaffen, wo Menschen gerne hinkommen, um sich auszutauschen, miteinander produktiv zu arbeiten… und vor allen Dingen auch, dies nicht mehr als Pflichtübung ansehen. Ich gehe sozusagen zum Arbeiten, aber eben auch, um mich mit meinen Kollegen zu einem bestimmten Thema auszutauschen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie erleben Sie das persönlich?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Führungskraft stellt mich "Das neue Arbeiten" vor eine ganze Menge neuer Herausforderungen. Das ist etwas, was wir nun schon seit einigen Monaten live miterleben – für meinen gesamten Führungskreis und mich sicherlich das größte soziale Experiment, das wir je initiiert haben. Aber es ist schon derart in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich mir kaum noch vorstellen kann, dass das mal anders war. Das geht relativ schnell.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sind physische Arbeitsräume eigentlich noch von Bedeutung?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich denke, die Mischung macht‘s. Es gibt viele Arbeiten, die kann man wunderbar virtuell erledigen. Das haben wir in den letzten Monaten in unseren Interims-Räumlichkeiten schon erprobt – andere Aufgaben bedingen ein eher fixes Umfeld. Was aber immer wieder hochkommt, ist einfach das Bedürfnis sich untereinander persönlich auszutauschen. Und am Ende des Tages sind wir eben keine Roboter, sondern Menschen. Und demzufolge wird der persönliche Austausch immer wichtig sein. Welche Räumlichkeiten man für diesen Zweck vorfindet, entscheidet sehr darüber, wie man einander begegnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das neue Office wird mit sehr viel unterschiedlichen Themen und Themenbereichen ausgestattet sein. Haben Sie da einen Platz, an dem Sie sich vorstellen können, besonders gerne zu arbeiten?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer davon weiß, dass meine Vorliebe Asien gilt, der weiß natürlich, dass der "Zen"-Raum vermutlich jener ist, den ich mir als einen der ersten anschauen werde. Dennoch: Ich glaube, dass alle Räume ihren Reiz haben werden, eben weil sie so unterschiedlich sind, auf verschiedene Arbeitssituationen zugeschnitten sind bzw. einfach unterschiedlichen Austausch ermöglichen. Um die Vielfalt geht’s! Wir bieten daher eine gute Balance für die Anforderungen des Arbeitsalltages.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gibt es – abgesehen von dem neuen Office – einen Ort, an dem Sie gerne einmal arbeiten würden?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ja, ganz sicher. Da hab ich schon ein ganz klares Bild vor Augen. Das wäre in meinem Haus am Meer. Wo es ist, weiß ich nicht, aber definitiv mit Blick aufs Meer. Das wäre mein Traum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;WLAN gibt es überall, IT ermöglicht Zugriff auf alle relevanten Daten, von daher…&lt;br&gt;Fehlt nur noch das Haus!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und im Gegensatz dazu: Wo würden Sie nicht arbeiten wollen?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da gibt es einige Plätze. Basierend auf meiner eigenen Erfahrung, könnte ich mir zum Beispiel schwer vorstellen, derzeit in den USA zu arbeiten. Und ich möchte nie wieder in Silos arbeiten, wo eine Bürozelle neben der anderen ist. Da kann sich zwar jeder seinen Bereich persönlich gestalten, aber Kommunikation wird dadurch nicht gefördert. Letztlich sind wir alle Menschen, die gern miteinander kommunizieren. Nur als Team sind wir wirklich stark.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das heißt, Sie arbeiten lieber gemeinsam als alleine?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ja, ich arbeite lieber mit Menschen, denn sonst dürfte ich meinen Job auch gar nicht machen. Wie sagt man so schön in meinem Job: Wer die Menschen nicht liebt, sollte besser keine Führungskraft werden. Ich arbeite sehr selten alleine, und wenn ich es tue, dann muss ich wirklich absolute Ruhe haben. Das kann ich in der Regel am besten zu Hause.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie wichtig ist für Sie Design am Arbeitsplatz?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es sollte eine ansprechende Arbeitsatmosphäre geben. Das ist wichtig. Ich bin ein Mensch, der sehr visuell lebt. Und eine ansprechende Arbeitsumgebung hilft mir, mich persönlich auf das Wesentliche zu konzentrieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gibt es bestimmte Rituale, die für Sie bei der Arbeit wichtig sind? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Natürlich. Menschen werden von klein auf mit Ritualen groß gezogen, und das zieht sich dann durchs gesamte Berufsleben. Eines meiner Rituale kommt zum Tragen, wenn ich sehr viele Termine hintereinander habe. Da nutze ich jede freie Minute inklusive diverser Wegzeiten, um mich auf den anderen Gesprächspartner, der mir dann begegnen wird, einzustimmen. Das hab ich mir irgendwie angeeignet vor einigen Jahren – und bei meiner Aufgabe ist das sehr wichtig geworden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sie gehen in die Schweiz, werden das neue Office also selber gar nicht mehr lange nutzen können. Welche Erfahrung nehmen Sie mit? Was wünschen Sie sich?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich wünsche mir, dass dieses Office, welches alleine vom Team gestaltet und geschaffen wurde, für alle zu einem Ort der Begegnung werden wird ; und hoffentlich auch zum innovativsten Büro Österreichs. Das ist mein größter Wunsch. Dafür haben wir das Projekt initiiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Erfahrung, die ich mitnehme, ist vor allen Dingen, dass sich der Glaube ans Team für mich wieder einmal bestätigt hat. Das Team ist einfach schlauer als jeder einzelne es jemals sein kann, und das ist für mich das Schönste an diesem Projekt. Auch in der Schweiz wurde das Büro zeitgleich umgebaut – auch dort werden wir  "das neue Arbeiten" leben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/kJrXa-ySjqU" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Stefan Sagmeister, 23rd Street, Manhattan</title>
			<description>Arbeits- und Lebenswelten am Puls der Zeit: In Gesprächen mit Zeitgenossen überprüfen wir Behauptungen, Klischees oder Wunschbilder, die rund um Orte der Arbeit kursieren. Einen der erfolgreichsten Grafik-Designer der Welt, Stefan Sagmeister, bat Moritz Bentele zum Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/stefan-sagmeister/$file/stefan-sagmeister.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="Stefan Sagmeister, 23rd Street, Manhattan"&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Photo: John Madere&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Grafikdesigner und Typograf Stefan Sagmeister wurde 1962 in Bregenz geboren. Er studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien und am Pratt Institute in New York. Nach seiner Zeit in Hongkong, wo er für die Werbeagentur Leo Burnett arbeitete, gründete er 1993 in New York die Sagmeister Inc. Zu seinem Kundenstock zählen unter anderem TimeWarner, das Guggenheim Museum, Lou Reed, die Rolling Stones oder die Zumtobel AG. Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen kassierte er für das Albumdesign von "Once In A Lifetime" der Talking Heads einen Grammy.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gibt es für Sie so etwas wie einen „Hauptarbeitsplatz” – und wenn ja, wo befindet er sich?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Ja, den gibt es, der ist auf der 23. Strasse in Manhattan.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Arbeiten Sie gerne kontinuierlich immer an ein und demselben Ort oder wechseln sie lieber die „Szenerie”?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Ich habe nur einen Arbeitsplatz, allerdings bin ich immer brav unterwegs, im Schnitt ca. 50 Auslandsreisen pro Jahr. Und so wird auch in Hotelzimmern und Flugzeugen immer wieder gearbeitet. Am liebsten würde ich in Zügen nachdenken, da kommen durch die vorbei fliegende Landschaft immer die besten Ideen. Aber dazu habe ich in den USA leider selten Gelegenheit. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Büro als Ort: welche Bedeutung messen Sie ihm bei?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: 6.5 Punkte von 10.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Funktion geben Sie ihm hauptsächlich?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Es geht um Arbeit. Wenn ich im Büro bin, wird wirklich gearbeitet (im Unterschied zu Design Magazine durchblättern, privat telefonieren etc). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Was mögen Sie daran, was nicht?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Ich hab es mit meinem Bestreben nach geringen Unterhaltungskosten übertrieben und ein zu einfaches Büro gemietet. Das Resultat ist, dass ich viele Kunden nicht empfangen kann, weil es im 4. Stock ohne Lift einfach ein wenig zu rustikal zu und her geht. Am Empfang steht ein Schild: Sagmeister Inc., 3rd world offices, 1st world prices.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Büro etwas über Sie aussagt? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Weil es extrem einfach ist, schaut’s wohl so aus als ob ich sehr geizig wäre.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gibt es Orte oder Plätze, an denen Sie besonders gerne arbeiten?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: 1. Im Zug von Bregenz nach Wien, im eigenen Abteil.&lt;br&gt;2. In einem frisch bezogenen Hotelzimmer, irgendwo. Für einen Balkon gibt’s ein Plus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sie verbringen Teile des Jahres in Indonesien? Wie sieht dort die örtliche Arbeitssituation aus?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Die Arbeitssituation sieht gut aus, samt schöner Aussicht vom Büro. (Siehe Foto)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stimmt es, dass Sie vor kurzem umgezogen sind? Warum?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Ja. Weil das alte Büro im selben Gebäude wie meine Wohnung war, und sich der private mit dem öffentlichen Bereich bis zur Unkenntlichkeit vermischte. Jetzt wohne ich im alten Studio, das neue ist allerdings nur 10 Gehminuten entfernt. Ein langer Weg zur Arbeit bekommt mir nicht gut.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gibt es Orte, an denen Sie arbeiten müssen, die Sie aber lieber meiden würden?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Ich bin verantwortlich dafür wo ich arbeite, darum gibt’s nicht viel zu meiden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sie arbeiten allein, aber auch im Team? Wobei fühlen Sie sich wohler?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Ich mag beides, allein wäre es mir zu langweilig. Es wäre auch gar nicht möglich. Trotzdem arbeite ich vor allem früh morgens gern an Ideen, wenn noch niemand im Studio ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ist das Büro für Sie ein Ort der Inspiration, der Kreativität? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Es muss so sein. Da fällt mir ein schönes Duke Ellington Zitat ein: I dont need inspiration. I need deadlines.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gibt es Rituale, die für Sie im Büroalltag wichtig sind? Bewusst gesetzte oder solche, die Ihnen jetzt erst bewusst werden, wenn Sie darüber nachdenken?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Das Nachdenken über Dinge mit Hilfe von Umwegen, die mit den Dingen nichts zu tun haben. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Veränderungen würden Sie als die einschneidendsten während Ihres gesamten „Büro-Lebens“ nennen?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Die liebe Technologie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Möchten Sie uns ein „WOW“-Erlebnis verraten, das Sie in Ihrem Büro hatten?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Als meine Mom im Büro einmal einen Kopfstand machte, das war WOW.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der wichtigste Gegenstand im Büro?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Leider, leider, leider: Der Laptop.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welches ist der persönlichste Gegenstand in ihrem Büro?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Leider, leider, leider: Der Laptop.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ihr wichtigstes Tool für die Arbeit?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Leider, lei....&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ihre liebste Tätigkeit im Zusammenhang mit dem Arbeiten?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Laptop zuklappen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ihr größter Wunsch an ein Büro?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Ein Teddybär.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie viele Stunden täglich verbringen Sie im Büro?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Neun.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Was inspiriert Sie?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Zitronen-Manner-Schnitten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was stört bei der Arbeit am meisten?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Unterbrechungen. Interviews beantworten. Sauerei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was wäre Ihr Traumbüro?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagmeister: Ein als Studio umgebauter Eisenbahnwagen, der immer unterwegs ist.&lt;br&gt;   &lt;br&gt;   &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>PODCAST: Manfred Bene</title>
			<description>Wenn man 50 Jahre seines Lebens einem Unternehmen gewidmet hat, das in dieser Zeit zu einem der größten am Büromöbelsektor in Europa geworden ist. Wenn man außerdem noch den 70. Geburtstag feiert, dann hat man schon einiges zu erzählen. Dieser Office.Podcast ist sozusagen in „eigener Sache“. Er dreht sich ganz um eine Ausnahmepersönlichkeit: den Unternehmer Manfred Bene.&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>Office.Playlist #21</title>
			<description>Diese Office.Playlist mit dem Titel "Summer Is Over" präsentiert Ihnen:&lt;br&gt;&lt;h3&gt;Reinhard Herok&lt;/h3&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Bene-office-playlist-21-by-reinhard-herok-grasl/$file/Bene-office-playlist-21-by-reinhard-herok-grasl.jpg" width="400" height="400" border="0" alt="Office.Playlist #21 by Reinhard Herok - Gugler*"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Er ist als CSR-Beauftragter beim Kommunikationsunternehmen gugler* cross media tätig. Er versteht sich als Anstifter und Multiplikator in Sachen "Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung". So versucht er in seiner Arbeit verstärkt, alle Aspekte verantwortlichen Handelns in unserer Gesellschaft zu betonen. Kultur, und damit Musik, sind zentrale Initiatoren und Träger gesellschaftlichen Wandels.&lt;br&gt;&lt;br&gt;gugler* sieht sich seit jeher als Öko-Pionier für eine ganze Branche und schafft damit perfekte Wachstumsbedingungen für verantwortungsvolle Kommunikation und moderne Medienproduktion. Ein ganzheitlicher Blick weit über das Unternehmen hinaus prägt alle wesentlichen strategischen Überlegungen und manifestiert sich in der gemeinschaftlich entwickelten Vision: "Wir sind ein Vorzeigeunternehmen für verantwortungsvolle Kommunikation und für achtsames Wirtschaften zum Wohle der Menschen und der Erde." Auf dieser Basis hat sich eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Bene entwickelt. Wichtige Weichenstellungen erfolgten für den ersten Bene Nachhaltigkeitsbericht. Und die gemeinsame Arbeit geht weiter.&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Bene Stiftungsmitglied beim Rat für Formgebung</title>
			<description>Der Rat für Formgebung / German Design Council ist eines der weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design. Vor kurzem hat er die Bene AG in den Stiftungsrat aufgenommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Rat-fuer-Formgebung/$file/Rat-fuer-Formgebung.gif" width="208" height="80" border="0" alt="Bene Stiftungsmitglied beim Rat für Formgebung"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die rund 170 Mitglieder der Stifterversammlung bilden eine einmalige Plattform für branchenübergreifenden Austausch und Kommunikation zur Entwicklung von  Gestaltung. Mit Wettbewerben, Ausstellungen, Konferenzen, Beratungsleistungen, Recherchen und Publikationen öffnet der Rat für Formgebung neue Horizonte für Vertreter der Wirtschaft und der Gestaltungsdisziplinen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Markenmehrwert durch Design&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor kurzem entschied die Stifterversammlung des Rats für Formgebung über die Aufnahme neuer Unternehmen. Die Bene AG und Interstuhl sind die beiden "jüngsten" Mitglieder des Rats und zählen nun ebenso wie Mauser, Steelcase oder Wilkhahn, Interlübke, Roset Möbel und Walter Knoll oder Messeveranstalter Koelnmesse zu den führenden Meinungsbildnern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir freuen uns über diese Auszeichnung!&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=lPiVq90VdZ8:5HMbAXBa4ik:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=lPiVq90VdZ8:5HMbAXBa4ik:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=lPiVq90VdZ8:5HMbAXBa4ik:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=lPiVq90VdZ8:5HMbAXBa4ik:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=lPiVq90VdZ8:5HMbAXBa4ik:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/lPiVq90VdZ8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>On Location</title>
			<description>Location Based Services werden weltweit zur Kundenbindung eingesetzt, denn vom Tausch Incentive gegen Mundpropaganda profitieren beide Seiten. Im B2B-Bereich gilt es jedoch, den Nutzen subtiler zu verorten: Jenseits von Freibier und Goodies steigt der Grad an Vernetzung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/on-location/$file/on-location.jpg" width="636" height="270" border="0" alt="On Location: Check In At Bene"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Hast du schon eingecheckt", fragt mich Josef Schrefel letztens, als ich ihn bei Bene besuche, und grinst. "Na los, mach schon! Und dann geh gleich rüber zum Empfang, dort bekommst du ein kleines Geschenk dafür." - Ich bin ein wenig verwirrt. Einchecken bei Bene? Bin doch nicht am Flughafen oder im Hotel... Auch die Reihenfolge mutet seltsam an: Wo Check-Ins üblicherweise von den jeweiligen Empfangsdamen durchgeführt werden, heißt es hier erst einchecken, dann zum Empfang? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Erklärung folgt auf den Fuß: "Eingecheckt" wird via Handy. Location Based Services (LBS), sprich: Dienste, die an den jeweils aktuellen Aufenthaltsort des Users anknüpfen, machen es möglich, einem ausgewählten Empfängerkreis mitzuteilen: Hier bin ich gerade! Der primäre Nutzen liegt dabei in der Möglichkeit spontaner Zusammenkünfte. Befinden sich Freunde ebenfalls in der Nähe, könnten sie ja gleich mitkommen in die Gelateria Giovanni. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Platzhirsch unter den LBS-Anbietern ist Foursquare, 2009 in New York als Community Plattform gegründet. Der per se simple Grundgedanke individueller Verortung: "Ich bin da - wo bist du?", hat mittlerweile jedoch eine gewaltige Verwandlung – und durchaus positive – Kommerzialisierung erfahren. Klar: Wenn ich per "Check-In" meinen Aufenthalt in der Gelateria Giovanni kommuniziere, dann ist zwar vielleicht gar kein Stracciatella-affiner Freund in der Nähe, dafür haben aber alle den Namen meiner bevorzugten Eis-Tankstelle gelesen – und Giovanni zwirbelt sich den Schnurrbart vor Freude über die Markenpräsenz und unbezahlte Mundpropaganda. &lt;br&gt;Und weil er schlau ist, schenkt er künftig jedem, der bei ihm eincheckt, eine Portion Waffeln: Im Tausch Anreiz gegen Werbung steigen Kunden und Anbieter gleichermaßen gut aus. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Eingecheckt werden kann im Prinzip überall: In Parkanlagen, Schanigärten, U-Bahnstationen... Falls es sich dabei um einen &lt;a href="bueromoebelplaces/"&gt;öffentlichen Ort, möbliert mit PARCS&lt;/a&gt; handelt, hält Bene eine kleine Überraschung für Sie bereit: Sie sehen, es klappt nicht nur in der Eis-Branche. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Einen besonderen Twist bekommt Foursquare jedes Mal dann, wenn es von Anbietern genutzt wird, mit deren Namen sich keine physische Location verbindet und deren "Werbegeschenke" ebenfalls immateriell sind: Politik- und Medienbranche dealen mit Information, die Filmbranche mit Entertainment. In der Praxis lässt etwa Barack Obama die Wähler an seinem &lt;a href="https://de.foursquare.com/whitehouse" target="_blank"&gt;präsidialen Arbeitstag&lt;/a&gt; teilhaben. Bei jedem Staatsbankett wird eingecheckt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der History Channel verwandelt via Fourquare die Welt in ein Pop-Up-Buch. &lt;a href="https://de.foursquare.com/historychannel" target="_blank"&gt;Wer dem Account folgt&lt;/a&gt;, wird häppchenweise mit Geschichtsunterricht versorgt: "An dieser Stelle wurde 1853 der erste Aufzug errichtet." "Hier, wo sie soeben stehen, wurden im 12. Jahrhundert unverkäufliche Schweine an Spitäler verschenkt." &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer’s kuscheliger mag, kann dem &lt;a href="https://de.foursquare.com/user/338793" target="_blank"&gt;Account des Filmes "Valentine’s Day" folgen&lt;/a&gt;. Hersteller Warner Bros. hat dem Chickflic einen passenden Foursquare-Auftritt verpasst und verteilt Tipps für 50 Romantik-Locations. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch mehr und mehr &lt;a href="https://foursquare.com/universities" target="_blank"&gt;Bildungseinrichtungen&lt;/a&gt; entdecken den Nutzen von LBS für sich und ihre Klientel. So etwa die Universität von Harvard, die konfusen Freshmen (Erstsemestrigen) via Foursquare hilft, sich auf dem fast 240 Hektar großen Campus zurecht zu finden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In diese Fußstapfen tritt auch ein (deutlich kleiner dimensioniertes) heimisches Pilotprojekt: Eine &lt;a href="http://www.facebook.com/parcs.at.campus.02" target="_blank"&gt;Kooperation von Bene und der noch jungen Fachhochschule Campus 02 in Graz&lt;/a&gt; belohnte im Aktionszeitraum jedes fleißige Einchecken der Studierenden mit einer Überraschung... &lt;br&gt;Zum Einsatz kam hier allerdings nicht Everybody’s Darling Foursquare, sondern das in Österreich noch weniger beachtete Tool Facebook Places. "Für Bene ist Facebook einfach spannender", sagt Josef Schrefel, beim Büroexperten verantwortlich für Social Media. Das läge an der konkurrenzlos großen Mitglieder-Zahl und daran, dass die Check-Ins auf der Pinnwand der Nutzer angezeigt, somit von allen Facebook-Freunden gesehen werden können. Auch von solchen, die, selber eincheck-abstinent, den Dienst gar nicht nutzen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer also bei einer Bene-Veranstaltung wie etwa dem Saturday in Design in Singapur oder in einem Schauraum ist, findet dafür den passenden Facebook Place: "Wir haben sehr viele Kunden und Architekten, die unsere Schauräume oder das Headoffice besuchen. Die wollen wir mit unseren Buttons und Specials dazu bewegen ihren Freunden mitzuteilen, dass sie gerade bei Bene sind." &lt;br&gt;&lt;br&gt;Hilft der Marke, stützt aber auch die Community der Mitarbeiter intern. Die Welt rückt einfach ein Stückchen näher zusammen, wenn Designer in London wissen, was sich gerade in Waidhofen tut. Und Mitarbeiter in Wien können sehen, wer gerade im Schauraum in Singapur zu Besuch ist. Das Abstrakte wird konkret erfahrbar und sichtbar, der physische Ort findet sein Pendant im Social Web und steht somit weltweit offen. Insbesondere dann, wenn Besucher beginnen, ihre persönlichen Schauraum-Schnappschüsse hochzuladen!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gerne angenommen wird es jedenfalls. Das zeigt nicht zuletzt der &lt;a href="https://foursquare.com/bene_office" target="_blank"&gt;Bene-Foursquare-Account&lt;/a&gt;: Zu den einzelnen Locations finden sich hier Tipps aus dem Bene Trendletter  Office.Info oder aus Projektberichten. Ein, wenn man so will, kleiner Versuchsballon –  allerdings einer, der mittlerweile mehr als 750 Follower verzeichnet... &lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch ich habe inzwischen – wie gewünscht – bei Bene Wien eingecheckt und hole mir meine Überraschung beim Empfang ab (die verrate ich Ihnen aber nicht...). Next Stop: Gelateria Giovanni und ab in den Park. Einchecken in den Spätsommer! &lt;br&gt;    &lt;br&gt;Nicole Kolisch   &lt;br&gt;  &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=8owVelkEgJc:GIT7pFsolpA:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=8owVelkEgJc:GIT7pFsolpA:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=8owVelkEgJc:GIT7pFsolpA:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=8owVelkEgJc:GIT7pFsolpA:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=8owVelkEgJc:GIT7pFsolpA:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/8owVelkEgJc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Interaction Architecture 2011 | Austria | Hungary</title>
			<description>&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Interaction-Architecture-2011/$file/Interaction-Architecture-2011.gif" width="636" height="270" border="0" alt="Interaction Architecture 2011 | Austria | Hungary"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ausstellung zeigt realisierte Bauten von Architekten und Architektinnen aus Österreich und Ungarn. Sie haben in beiden Ländern gelebt, studiert, gearbeitet oder bilaterale Beziehungen entwickelt haben. „Interaction Architecture“ präsentiert, welche Antworten die Architekten und Architektinnen auf an sie gestellte Herausforderungen finden. Und wie ihre Arbeiten die gesellschaftliche Gegenwart abbilden und eine zeitgenössische architektonische Kultur prägen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Auswahl der gezeigten Bauten ist Ergebnis eines Wettbewerbes. Vorsitzender der Jury war Prof. DI Wolf D. Prix.&lt;br&gt;Wien bildet die vierte Station dieser Wanderausstellung. Nach Budapest, Pécs und Györ folgen Graz und Debrecen als weitere Ausstellungsorte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ausstellungsdauer:&lt;br&gt;8. September bis 22. September 2011&lt;br&gt;&lt;br&gt;Öffnungszeiten:&lt;br&gt;Montag bis Donnerstag 8:00 bis 17:00 Uhr, &lt;br&gt;Freitag 8.00 bis 15:30 Uhr&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Rahmen der Eröffnung gibt es Wein und Snacks. &lt;br&gt;Wir freuen uns auf Sie und ersuchen um Ihre Anmeldung unter press@bene.com, vielen Dank!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für Fragen und weitere Informationen:&lt;br&gt;Iris Hauser, Head of Corporate Communications&lt;br&gt;Tel. +43-1-53426-1274&lt;br&gt;Désirée Schellerer, Corporate Communications Manager&lt;br&gt;Tel. +43-1-53426-1325&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bene AG, Corporate Communications&lt;br&gt;Neutorgasse 4-8, 1010 Wien, Ausztria&lt;br&gt;E-mail: press@bene.com                                                                 &lt;br&gt;Internet: www.bene.com&lt;br&gt;   &lt;br&gt;   &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=mXKNeE5XcLc:IQXr4q-ZRs0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=mXKNeE5XcLc:IQXr4q-ZRs0:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=mXKNeE5XcLc:IQXr4q-ZRs0:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=mXKNeE5XcLc:IQXr4q-ZRs0:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=mXKNeE5XcLc:IQXr4q-ZRs0:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/mXKNeE5XcLc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Campus02, Graz</title>
			<description>Der Campus 02, Fachhochschule der Wirtschaft in Graz, bietet wirtschaftliche und technische Studiengänge an. Der Fokus liegt auf berufsbegleitender, praxisnaher Ausbildung. Ende des Jahres 2010 betrug die Zahl der Absolventen 1.792 – Tendenz steigend.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/campus02_01/$file/campus02_01.jpg" width="660" height="360" border="0" alt="Campus02 Graz"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Studienobjekt PARCS&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Können Einrichtung und Raumgestaltung Kommunikation fördern?“ Diese Frage stand im Zentrum der wissenschaftlichen Analyse eines Studienprojektes am Campus02. Es galt daher, eine möglichst kommunikativ wirksame Testinstallation zu schaffen. Dabei sollte eine offene Raumsituation als Basis für eine hochwertige Begegnungsqualität dienen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Wahl der zu verwendenden Möbel fiel auf die vielfältig einsetzbaren Module der PARCS-Serie. Mit ihnen wurde eine konkrete Testumgebung erzeugt, in der die Analyse im laufenden Studienbetrieb durchgeführt wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vielfältige Kommunikationslandschaft&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Gestaltung und Möblierung der im Studienalltag vielfältig genutzten Bereiche Foyer und Balkon sollten möglichst attraktiv sein und unterschiedlichste Gesprächssituationen begünstigen – von ungestörten Unterhaltungen in kleinem Rahmen, Telefonieren und Mailen, über persönlichen Erfahrungsaustausch, Plaudern und Relaxen sowie gemeinsames Lernen, Studieren und Vorbereiten bis hin zum Diskutieren, Präsentieren und intensiven Arbeiten im Team.&lt;br&gt;&lt;br&gt;PARCS bietet mit seiner Diversität den unterschiedlichen Kommunikationsanforderungen speziell in Bildungsobjekten ideale Rahmenbedingungen. Denn zeitgemäße Lernmethoden erfordern intelligente, kommunikative Surroundings, die inspirieren und Kreativität fördern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p style="color:#999; text-indent:1em;"&gt;»Die PARCS Möbelserie ist aus der Innovationsperspektive ein Musterbeispiel.«&lt;br&gt;Dipl.-Ing. Dr. techn. Hans Lercher, Studiengangsleiter Innovationsmanagementt&lt;/p&gt; &lt;br&gt;    &lt;br&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=yg65Emp4Cw0:tpXvGkd714I:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=yg65Emp4Cw0:tpXvGkd714I:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=yg65Emp4Cw0:tpXvGkd714I:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=yg65Emp4Cw0:tpXvGkd714I:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=yg65Emp4Cw0:tpXvGkd714I:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/yg65Emp4Cw0" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/yg65Emp4Cw0/</link>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>Nachhaltigkeitsbericht 10/11</title>
			<description>Eigenverantwortung hat bei Bene einen hohen Stellenwert. Wir verstehen uns als Teil der Gesellschaft und sind uns unserer Verantwortung bewusst. Mit dem Beitritt zum UN Global Compact bestätigen wir unsere Haltung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/nachhaltigkeitsbericht-10-11/$file/nachhaltigkeitsbericht-10-11.jpg" width="140" height="177" border="0" alt="Nachhaltigkeitsbericht 10/11"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im letzten Jahr haben wir uns auf Initiative unserer Mitarbeiter dafür entschieden, die ökologischen Aspekte aus dem Umweltbericht um ökonomische und soziale Aspekte zu erweitern und in diesem Nachhaltigkeitsbericht zu kommunizieren. Nachhaltiges Denken und Handeln hat bei Bene schon lange Tradition. Sowohl bei der Produkt- und Konzeptentwicklung, als auch im Vertrieb (Sales Net) und in der Produktion (CompactFactory). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der vorliegende Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert sämtliche Maßnahmen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten. Das Engagement und die Begeisterung, die durch seine Erarbeitung entstanden ist, helfen uns, viele unserer Ideen in den nächsten Jahren umzusetzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die nächsten Geschäftsjahre wurden unter anderem folgende Nachhaltigkeitsziele definiert: &lt;br&gt;Kundenzufriedenheit steigern &lt;br&gt;Chancengleichheit stärken &lt;br&gt;CO2-Fußabdruck der Produkte reduzieren &lt;br&gt;Bene Produktion zur CO2-Neutralität entwickeln &lt;br&gt;Ökosoziale Innovationen umsetzen &lt;br&gt;Nur Holzwerkstoffe aus nachhaltiger Forstwirtschaft verarbeiten&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Ziele, Key-Performance-Indikatoren sowie Einzelmaßnahmen zu jedem Ziel entnehmen Sie dem Nachhaltigkeitsprogramm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="http://bene.com/kataloge/nachhaltigkeit/" target="_blank"&gt;Nachhaltigkeitsbericht 10/11&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="http://bene.com/kataloge/nachhaltigkeit/vollversion" target="_blank"&gt;Vollversion Nachhaltigkeitsbericht 10/11&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class="text4"&gt;Dieser Bericht basiert auf den GRI G3 Richtlinien »application level B, self declared«.&lt;/span&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=xBoNXiaXJzU:mhZWRsLgaq8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=xBoNXiaXJzU:mhZWRsLgaq8:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=xBoNXiaXJzU:mhZWRsLgaq8:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?a=xBoNXiaXJzU:mhZWRsLgaq8:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bueromoebel?i=xBoNXiaXJzU:mhZWRsLgaq8:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bueromoebel/~4/xBoNXiaXJzU" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Bueromoebel/~3/xBoNXiaXJzU/</link>
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title>PRESS NEWS: Bene Hannover im Pelikanviertel</title>
			<description>Im Sommer 2011 übersiedelte Bene Hannover in das beliebte Pelikanviertel im Hannoveraner Stadtteil List. Die neuen Räumlichkeiten am Pelikanplatz 17 beeindrucken durch kreative, ästhetische und funktionale Elemente. Mit über 460 Quadratmetern ist der Bene Schauraum nun noch umfangreicher. Zonen für Kommunikation, Konzentration, und Rekreation machen die Bene-Bürowelten für Kunden, Unternehmen und Designinteressierte hautnah erlebbar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/benecom/files_p.nsf/Lookup/Bene-Hannover-400/$file/Bene-Hannover-400.jpg" width="400" height="250" border="0" alt="Bene Hannover"&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 28. September eröffnet Bene Hannover den neuen Schauraum am Pelikanplatz 17 im Stadtteil List. Auf rund 460 Quadratmetern erschließt sich den Kunden der Lebensraum Büro mit modernsten Konzepten und den neuesten Bene-Produkten. Nach fünf Jahren in Laatzen, etwas außerhalb von Hannover, befindet sich der neue Standort nun direkt in der Innenstadt inmitten des renommierten Pelikanviertels dessen Gesamtfläche sich über 100.000 Quadratmeter erstreckt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Benannt nach dem 1838 gegründeten "Pelikanwerk" der Schreibwaren-Firma Pelikan besteht das Viertel heute aus historischen und neuen Gebäudeteilen. Die denkmalgeschützten Gebäude stammen aus der Gründerzeit. Die Neubauten gestaltete Architekt Dieter Neikes. Alt und neu harmonieren nicht nur durch die ebenfalls denkmalgeschützte Backstein-Fassade, sondern auch der Marktplatz schafft ein integrierendes Element zwischen den Jahrhunderten. Ein Ort des Einklangs und der Kommunikation ist entstanden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bene Hannover besiedelte die ehemalige Cigar Lounge des historischen Gebäudebereichs und fügt sich stilvoll in diese besondere Atmosphäre ein, die durch Ausstattungsdetails von damals heute noch spürbar ist.  Der eigentliche Zigarrenraum dient jetzt als Rückzugsort – als Think Tank der besonderen Art mit Lounge-Atmosphäre. Durch die Erhaltung der Sichtbetondecke, ihrer Patina und der Betonsäulen konnte der Charakter der Räumlichkeiten bewahrt werden. Mit einer Produktvielfalt für alle Zonen und Bereiche des Büros, vom Arbeitsplatz über Management, Besprechung und Konferenz bis zu multifunktionalen Möbellandschaften und Raumgliederungssystemen macht der neue Schauraum eine vitale Bürolandschaft räumlich erlebbar. Bene Hannover zeigt Konzentrations- und Kommunikationsbereiche und ist Treffpunkt für interessierte Unternehmer, Projektbeteiligte, Architekten, Innenarchitekten, Makler und Facility Manager.&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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