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&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-b6kKXfk5-As/UZixXc-_umI/AAAAAAAACws/wbisR0HOLaE/s1600/_MG_1978.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-b6kKXfk5-As/UZixXc-_umI/AAAAAAAACws/wbisR0HOLaE/s640/_MG_1978.JPG" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit essen Seele auf. Wenn jemand mich fragen würde, wie es denn gerade so ist, dann wäre das wohl meine Antwort. Und weil die Seele ohne die Muße nicht kann, wird letztere von der Arbeit einfach mal so als Nachtisch verspeist. Mmh, lecker, süße Leichtigkeit on top geht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doof, nicht wahr? Immerhin habe ich ab und an, vorzugsweise an ruhigen Wochenenden, Lust, vor meinen kulinarischen Büchern stehen zu bleiben (!) und das eine oder andere einem prüfenden Blick zu unterwerfen. Dann lese ich mich sogar fest, blättere hin und her und denke: oh, das wolltest du doch schon längst ausprobiert haben. Beim Gewollt-haben-würden bleibt es meistens, leider leider. Nicht so heute, als ich tropfenden Zahnes einmal mehr von Seite zu Seite in &lt;a href="http://www.christian-verlag.de/titel-72978-rezepte_aus_dem_obstgarten_123.html" target="_blank"&gt;"Rezepte aus dem Obstgarten"&lt;/a&gt; von Valérie Lhomme haste. So viele Verführungen auf einmal, die nur darauf warten, mich herumzukriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, ich will mich mal nicht allzu sehr zieren. Wer lässt sich schließlich nicht gern verführen von &lt;b&gt;Kokos-Blancmanger mit exotischen Früchten&lt;/b&gt;?! Kurz im Vorratsschrank nachgeschaut, wunderbar, alles da. Und zuuuuufällig hatte ich sogar frische Ananas und Mango eingekauft. Das nenne ich dann mal einen Wink des dessertigen Schicksals! Bevor ich mich also der feiertäglichen Marmeladenherstellung widme, eine willkommene Entspannung vom Alltag, habe ich flugs dieses Dessert angerührt. Am Nachmittag wird es auf dem Balkon in der Sommersonne wonnig in mich hinein genossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-zxCYtkpqIU0/UZixXaXMlDI/AAAAAAAACww/82LuuzhUUAY/s1600/_MG_1976.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-zxCYtkpqIU0/UZixXaXMlDI/AAAAAAAACww/82LuuzhUUAY/s640/_MG_1976.JPG" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für 4 Portionen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für das &lt;b&gt;Blancmanger&lt;/b&gt;: &lt;br /&gt;
3 Blätter Gelatine&lt;br /&gt;
400 ml Kokosmilch&lt;br /&gt;
1 Vanillestange&lt;br /&gt;
fein abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Limette&lt;br /&gt;
ggf. 1/2 TL Zimt, gerieben (im Original: 1 TL, ist in meinen Augen zu viel)&lt;br /&gt;
6 EL gezuckerte Kondensmilch&lt;br /&gt;
250 g frische Ananas, gewürfelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &lt;b&gt;Coulis&lt;/b&gt;:&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
1/2 mittelgroße Mango&lt;br /&gt;
Saft von 1 Limette&lt;br /&gt;
1 Banane&lt;br /&gt;
2 TL Zucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ggf. etwas Kokosraspel zur Dekoration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelatine-Blätter in kaltem Wasser einweichen. Kokosmilch mit der aufgeschlitzten und geöffneten Vanilleschote, dem Limettenabrieb und ggf. Zimt erhitzen, aber nicht kochen. Von der Herdplatte nehmen. Gelatine-Blätter nacheinander ausdrücken und mit dem Schneebesen in die erhitzte Kokosmilch einrühren. Vanilleschote herausnehmen und mit der Rückseite eines Löffels am Topfrand ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Masse leicht abkühlen lassen. Kondensmilch einrühren. Ananas-Würfel auf 4 Dessertgläser oder -schalen verteilen, die Blancmanger-Masse einfüllen. Im Kühlschrank mindestens 1 Stunde kühlen, dabei wird die Masse fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Coulis die Mango schälen, halbieren und eine Hälfte würfeln. Mit dem Limettensaft in ein Püriergefäß geben, die grob zerteilte Banane sowie den Zucker zufügen. Mit dem Pürierstab zu einer feinen cremigen Sauce pürieren. Vor dem Servieren den Coulis auf alle Dessertgläser verteilen, mit Kokosraspeln dekorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Glas ist schon säuberlich ausgekratzt worden, dieser Kombination aus Kokos und Frucht konnte ich einfach nicht bis nach dem Marmeladekochen widerstehen. Aber es stehen ja noch 3 Portionen herum, die schließlich weg müssen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, falls ihr euch fragt, was ein Blancmanger ist: Angeblich wurden die ersten Desserts dieser Art bereits von den alten Römern genüsslich verspeist. Dekadent, dekadent. Der Name rührt vom normalerweise strahlend weißen (blanc) Aussehen dieser Nachspeise, deren Zutaten weiß sein mussten. Die deutsche Bezeichnung mutet allerdings nicht wirklich so elegant an wie der französische Name. "Mandelsulz" lässt sich allerdings einfacher aussprechen. Mehr zum Blancmanger könnt ihr &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mandelsulz" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; auf Deutsch oder &lt;a href="https://fr.wikipedia.org/wiki/Blanc-manger" target="_blank"&gt;dort&lt;/a&gt; auf Französisch nachlesen, mit jeweils verschiedenen Einblicken in die Geschichte(n) des Desserts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Hauptsache, es schmeckt, nicht wahr? Schöne Pfingsten wünscht euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=87KSzBkue4o:6ruo5iw4VLQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=87KSzBkue4o:6ruo5iw4VLQ:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=87KSzBkue4o:6ruo5iw4VLQ:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/87KSzBkue4o" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-19T13:58:31.661+02:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-b6kKXfk5-As/UZixXc-_umI/AAAAAAAACws/wbisR0HOLaE/s72-c/_MG_1978.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">5</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/05/kokos-blancmanger-mit-exotischen-fruechten.html</feedburner:origLink></item><item><title>Für Sonntagsarbeitende und Sonntagsfaulenzende: Schoko-Himbeer-Kuchen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/5QBPqV3Yz4M/schoko-himbeer-kuchen.html</link><category>Himbeeren</category><category>Schokolade</category><category>Kuchen und süße Tartes</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sun, 12 May 2013 12:55:51 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-6352142284167646494</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-P9v8tJ1EAz8/UY_PJp5VXxI/AAAAAAAACvs/JWa1JLm23hc/s1600/IMG_1435v.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-P9v8tJ1EAz8/UY_PJp5VXxI/AAAAAAAACvs/JWa1JLm23hc/s640/IMG_1435v.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an arbeite ich sonntags. Nicht den ganzen Tag. Zwei drei Stündchen sitze ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Frei, mir die Zeit zu gestalten, wie ich es mag. Ich kann es mir so angenehm wie möglich machen, lege meine liebste Musik auf, sitze in Schlabberklamotten herum - und los geht's. Fast schon paradiesisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben mir steht mein Lieblingskaffeebecher. Der Cappuccino duftet in meine Nase, ach, gleich noch einen. Gemütlich schlendere ich in die Küche. Während ich ungeduldig darauf warte, dass Espresso von Milchschaum gekrönt wird, fällt mir auf: etwas fehlt. Na klar! Ein Stück Kuchen, der Luxus, den mir die Kaffeepause unter der Woche verwehrt. Und ich weiß ganz genau, wonach mir ist. Schokolade mit Früchtchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kopf habe ich das Rezept für einen &lt;b&gt;Schoko-Himbeer-Kuchen&lt;/b&gt;, das ich schon seit einer ganzen Weile in Valérie Lhommes Buch &lt;a href="http://www.christian-verlag.de/titel-72978-rezepte_aus_dem_obstgarten_123.html" target="_blank"&gt;"Rezepte aus dem Obstgarten"&lt;/a&gt; anschmachte. Es liest sich ganz einfach, die Zutaten habe ich standardmäßig vorrätig (keine Schokolade? Himbeeren aus? Unvorstellbar!), und - um mit dieser Klappe noch eine weitere Fliege zu schlagen - ich kann endlich meine Savarin-Form ausprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon lange her, dass ich sie auf dem Flohmarkt erstanden hatte. Ich sah sie und dachte sofort an Savarin, aber die Verkäufer reagierten völlig ahnungslos auf meine Frage. Sava was? Da war ich mir selbst nicht mehr sicher und zögerte offenbar so sehr, dass mir das "Prachtstück" quasi aufgenötigt wurde. Zu einem äußerst guten Preis. Heute bin ich dankbar dafür. Ahnungslosigkeit und Verunsicherung machen sich dann doch ab und an bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-qgsBA_fIGuU/UY_PPrjQ3aI/AAAAAAAACv0/6R6xx_vblQc/s1600/IMG_1440v.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-qgsBA_fIGuU/UY_PPrjQ3aI/AAAAAAAACv0/6R6xx_vblQc/s640/IMG_1440v.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für eine große Savarin-Form oder eine runde Springform von 20 bis 22 cm Durchmesser:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
200 g Bitterschokolade (ich habe 85%ige genommen)&lt;br /&gt;
125 g gesalzene Butter, in kleine Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
3 Eier (Größe M)&lt;br /&gt;
100 g Mehl (Type 405 oder 505)&lt;br /&gt;
100 g Rohrzucker (im Original: feinster Zucker)&lt;br /&gt;
150 g Himbeeren, frisch oder aufgetaut&lt;br /&gt;
Butter und Mehl für die Form&lt;br /&gt;
Puderzucker für die Dekoration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen. Dann die in Würfel geschnittene Butter zufügen, schmelzen und mit der flüssigen Schokolade vermengen. Masse abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 180 Grad Unter-/Oberhitze vorwärmen. Die Backform buttern und mit Mehl bestäuben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eier trennen und die Eiweiße sehr steif schlagen. Eigelbe, gesiebtes Mehl und Zucker in die Schokolade geben und alles gut mit einem Schneebesen verrühren. Steif geschlagene Eiweiße vorsichtig unterheben, zum Schluss die Himbeeren kurz in den Teig rühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teig gleichmäßig in der Form verteilen. Etwa 30 bis 40 Minuten backen, Stäbchenprobe machen. Wenn kein Teig am Holzstäbchen haften bleibt, ist der Kuchen fertig. Aus dem Ofen nehmen und etwa 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, danach auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig erkalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Puderzucker bestäuben, ich habe für die farblichen Akzente noch Himbeerpulver (aus gefriergetrockneten Beeren) über den Kuchen gesiebt. Anschneiden und kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-3Ckj-OWpQjQ/UY_PeFUZvwI/AAAAAAAACv8/tnc-xwHXTRE/s1600/IMG_1451v.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-3Ckj-OWpQjQ/UY_PeFUZvwI/AAAAAAAACv8/tnc-xwHXTRE/s640/IMG_1451v.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passt frisch geschlagene Sahne, im Buch wird auch ein Coulis aus mit Zucker pürierten Himbeeren schmackhaft gemacht. Mir war mein Kaffee dazu Genuss genug. Köstlich, so lässt es sich arbeiten! Auch oder gerade an einem Sonntag, wenn andere faulenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße, einen guten Start in eure neue Woche wünscht euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=5QBPqV3Yz4M:q0KQBe8AK7M:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=5QBPqV3Yz4M:q0KQBe8AK7M:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=5QBPqV3Yz4M:q0KQBe8AK7M:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/5QBPqV3Yz4M" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-12T21:55:51.998+02:00</app:edited><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/-P9v8tJ1EAz8/UY_PJp5VXxI/AAAAAAAACvs/JWa1JLm23hc/s72-c/IMG_1435v.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">6</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/05/schoko-himbeer-kuchen.html</feedburner:origLink></item><item><title>Nachschlag, bitte: Aprikosen-Tomaten-Suppe mit Zimtjoghurt</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/p0FUVUD_wkM/aprikosen-tomaten-suppe-mit-zimtjoghurt.html</link><category>Kräuter</category><category>Suppe</category><category>Orientalisch</category><category>Joghurt und Quark</category><category>Tomate</category><category>Trockenfrüchte</category><category>Aprikose</category><category>Gewürz</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Thu, 09 May 2013 11:15:42 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-3307935977764038724</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Q1pUqSTzKyU/UYGEEiqNfcI/AAAAAAAACos/FpS4RaKPR6s/s1600/_MG_1789.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-Q1pUqSTzKyU/UYGEEiqNfcI/AAAAAAAACos/FpS4RaKPR6s/s640/_MG_1789.JPG" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich flott wie die &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.de/2013/05/linzer-torte-mit-gewuerztem-rhabarber.html" target="_blank"&gt;Linzer Torte mit Rhabarber&lt;/a&gt; habe ich eine Köstlichkeit nachgekocht, die den Beginn eines arabischen Abends mit Freunden bildete. Wie so oft war schnell geklärt, für welchen "Programmpunkt" ich zuständig sein sollte: den süßen Abschluss. Du warst doch gerade im Orient, da fällt dir doch bestimmt viel zu viel für einen Abend ein, lautete die Begründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie recht sie hatten! Ein paar Bücher gewälzt, schon standen die süßen Gaumenschmeichler fest, von denen die &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.de/2013/05/orientalische-haselnusskugeln.html" target="_blank"&gt;Haselnuss"kugeln"&lt;/a&gt; den Weg in den Blog bereits gefunden haben. Ungleich schwieriger gestaltete sich der Part der Gastgeber, zumal es einige kleine Hindernisse zu bewältigen galt. Eines betraf auch mich, denn wir alle hatten nicht viel Zeit für aufwändige Vorbereitungen. Die einen mussten am selben Tag noch arbeiten, die anderen wollten sich von einer anstrengenden Woche erholen und hatten nicht die Muße, stundenlang in der Küche zu werkeln. Und wo kauft man die ganzen Zutaten zusammen? Natürlich im türkischen Supermarkt um die Ecke, in Berlin kein Problem und schon ein Vorgeschmack auf die Genüsse des Abends. Nun waren nur noch schnelle Rezepte gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht, gefunden. Als Vorspeise gab es eine &lt;b&gt;Aprikosen-Tomaten-Suppe mit Zimtjoghurt&lt;/b&gt;. Sie wurde bei den &lt;a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Suppen/Aprikosen-Tomaten-Suppe-6373.html" target="_blank"&gt;Küchengöttern&lt;/a&gt; ausgegraben und eher nebenher zubereitet, während wir eifrig ratschten und unsere Hüften zu arabischer Popmusik schwangen. Lustig geht es in unseren Küchen zu, da kann man schon mal das Umrühren vergessen. "Ahhhh, die Suppe pappt an!!" "Das kocht viel zu stark!" "Die Aprikosen sind zu grob gehackt!" "Ach was, die Aprikosen kleben doch fast gar nicht." Zeit, Fotos zu schießen, blieb natürlich in dem aufgeregten Treiben keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Grund, diese Suppe extra für den Blog (und meine kulinarische Erinnerung) ein weiteres Mal zu kochen. Ohne all diese Ablenkungen und Ausgelassenheiten gelingt sie ganz fix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-lMBUh_i3gdA/UYGEFfklbLI/AAAAAAAACo0/OmCv8DObY0I/s1600/_MG_1812.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-lMBUh_i3gdA/UYGEFfklbLI/AAAAAAAACo0/OmCv8DObY0I/s640/_MG_1812.JPG" width="424" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 4 Portionen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
4 mittelgroße Schalotten&lt;br /&gt;
100 g getrocknete Aprikosen&lt;br /&gt;
Olivenöl &lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
200 ml Gemüsebrühe, heiß (im Original: Orangensaft + 2 TL Gemüsebrühpulver)&lt;br /&gt;
800 g geschälte Tomaten (1 große oder 2 kleine Dosen)&lt;br /&gt;
3 bis 4 Stängel glatte Petersilie oder 2 EL Petersilie, tiefgefroren&lt;br /&gt;
100 g Joghurt&lt;br /&gt;
3 TL flüssiger Honig (Sommerblüten)&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
2 bis 3 Messerspitzen Zimt, gemahlen&lt;br /&gt;
Pfeffer, frisch gemahlen&lt;br /&gt;
1 bis 2 Messerspitzen Cayennepfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst Schalotten schälen und würfeln, dann Aprikosen fein hacken. Olivenöl erhitzen und die Schalotten glasig dünsten. Das dauert etwa 5 Minuten. Aprikosen zugeben und noch einmal 2 bis 3 Minuten dünsten. Jetzt mit der Gemüsebrühe ablöschen und Lorbeerblatt zufügen. Aufkochen und etwa 5 Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Immer wieder umrühren. Danach die Tomaten mitsamt dem Saft zugeben und mit einem Holzkochlöffel zerkleinern. Mit Deckel etwa 10 Minuten auf mittlerer Flamme köcheln lassen und immer wieder umrühren, sonst pappt die Suppe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petersilie waschen und trocken schütteln. Blätter von den Stielen zupfen und nach Gusto grob oder fein hacken. Joghurt mit Honig, einer Prise Salz und einer Prise Zimt verrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Kochzeit der Suppe das Lorbeerblatt herausfischen. Wer mag, püriert die Suppe. Ich mag sie lieber stückig und habe also darauf verzichtet. Nun mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Zimt und dem übrigen Honig kräftig abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Schüsseln verteilen, mit Joghurt und Petersilie garnieren. Aufessen. Nachschlag holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe übrigens meine Vorräte aufgefüllt. Weiß ich, ob ich nicht ganz bald zu arabischer Musik mit Tomaten und Aprikosen am Herd jonglieren werde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnert sich und schaut nach vorn mit den besten Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=p0FUVUD_wkM:SopAkWaBhTA:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=p0FUVUD_wkM:SopAkWaBhTA:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=p0FUVUD_wkM:SopAkWaBhTA:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/p0FUVUD_wkM" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-09T20:15:42.388+02:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-Q1pUqSTzKyU/UYGEEiqNfcI/AAAAAAAACos/FpS4RaKPR6s/s72-c/_MG_1789.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">3</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/05/aprikosen-tomaten-suppe-mit-zimtjoghurt.html</feedburner:origLink></item><item><title>Verlegenheit macht Genuss: "Linzer Torte" mit gewürztem Rhabarber</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/mEc3YUktepk/linzer-torte-mit-gewuerztem-rhabarber.html</link><category>Nüsse</category><category>Rhabarber</category><category>Kuchen und süße Tartes</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sun, 05 May 2013 03:30:04 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-1617662770394040372</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-NCAHxmndUHo/UYGEqF46O-I/AAAAAAAACpQ/l6qTKRs5Wgg/s1600/_MG_1778.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-NCAHxmndUHo/UYGEqF46O-I/AAAAAAAACpQ/l6qTKRs5Wgg/s640/_MG_1778.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzlich stand ich abends im Supermarkt vor dem frisch eingetroffenen Rhabarber - und hatte das Gefühl, in meinem Kopf herrscht gähnende Ideenleere. Nur eines wusste ich genau: den brauchte ich nicht wirklich. Denn was sollte ich unter der Woche mit ihm anfangen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eilig schob ich mein Wägelchen weiter, um nur ja nicht auf falsche Gedanken zu kommen. Vitamine standen aber auf der Liste, die ich aus den Untiefen meiner Tasche ans künstliche Licht beförderte, ganz oben. Sie sollten eine tiefschwarze Banane und zwei schrumpelige Äpfel ablösen, die ich vor meiner Abreise vergessen hatte.Die Drei führten nun ein trauriges Dasein in meiner Obstschale, wohl wissend, dass ihre Stunden gezählt waren. Wirklich viel Distanz konnte ich also nicht zwischen mich und den Rhabarber bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so musste ich mit anhören, wie Er und Sie angesichts des Rhabarbers in Verzücken gerieten. Der erste dieser Saison! Stimmt, auch für mich. Sodann überlegten die beiden, deutlich hörbar, ob der Rhabarber im Kuchen mit Streuseln bedeckt oder versenkt werden sollte. Hach ja, also ich könnte mich nicht entscheiden. Die Entscheidung wurde vertagt, nicht ohne zu vergessen, die besondere Köstlichkeit von Rhabarbermarmeladen zu betonen. Und Gelees, wollte ich ihnen zurufen, viele feine Rezepte könnte ich anbieten. Ich behielt es für mich. Als die beiden die roten Stangen einsammelten, sah ich genau, dass sie die dicken nahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stand nämlich direkt neben ihnen. Keine Ahnung, wie mir geschehen war, plötzlich sortierte ich einige zarte Rhabarberstangen zu einem Bündel zusammen, wog es brav ab. Und als ich an der Kasse stand, legte ich sie mitsamt meinen anderen Einkäufen auf das Band. Was soll ich sagen, ich hatte keine Ahnung, was ich mit ihnen anstellen sollte, aber: Hurra! Mein erster frischer Rhabarber in diesem Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wochenende hielt ich die immer noch frischen roten Stangen in Händen, eine Idee war allerdings nicht in Sicht. Um ehrlich zu sein, ich wusste auch überhaupt nicht, worauf ich Appetit hatte. Dessert? Kuchen? Vielleicht etwas Herzhaftes? Gefunden habe ich mehr als mir lieb sein konnte. Mein Lesezeichenordner quillt jetzt über, ihr wisst, was das für den Blog, für euch bedeuten kann. Entschieden hatte ich mich schließlich für eine &lt;b&gt;"Linzer Torte" mit gewürztem Rhabarber&lt;/b&gt;, abgewandelt nach diesem &lt;a href="http://www.saison.ch/fr/recettes/green-gourmet/gateau-de-linz-la-rhubarbe/detail/" target="_blank"&gt;Rezept&lt;/a&gt;. Zugegeben, so richtig &lt;a href="http://www.essen-und-trinken.de/linzer-torte" target="_blank"&gt;klassisch Linzer&lt;/a&gt; ist mein Kuchen nicht. Darum die Gänsefüßchen in aller Bescheidenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-glWVPlXsrrI/UYGEbgNz-wI/AAAAAAAACpE/MJ8jbGVRHXM/s1600/_MG_1781.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-glWVPlXsrrI/UYGEbgNz-wI/AAAAAAAACpE/MJ8jbGVRHXM/s640/_MG_1781.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für eine quadratische Backform von 24 x 24 cm:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den &lt;b&gt;Teig&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
100 g Mandeln, gemahlen&lt;br /&gt;
100 g Haselnüsse, gemahlen&lt;br /&gt;
200 g + ggf. 2 bis 3 EL Mehl (Type 550) &lt;br /&gt;
100 g Zucker&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
125 g Butter, kalt und in kleine Würfel geschnitten &lt;br /&gt;
2 Eier (Größe M)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &lt;b&gt;Belag&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
600 g Rhabarber, geputzt gewogen&lt;br /&gt;
100 g Zucker&lt;br /&gt;
1 kräftige Messerspitze Zimt&lt;br /&gt;
1 kräftige Messerspitze Muskatblüte (Macis)&lt;br /&gt;
Saft einer halben kleinen Zitrone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mandeln, Haselnüsse, Mehl, Zucker und Salz in einer großen Schüssel mischen. Die gewürfelte kalte Butter zugeben und mit den Händen einarbeiten. Dazu mit den Handflächen die Mischung zerreiben, bis keine groben Butterwürfel mehr zu sehen sind. Danach die Eier zufügen und alles zügig zu einem formbaren Teig verkneten, ggf. noch etwas Mehl einarbeiten. Für eine halbe bis ganze Stunde im Kühlschrank kaltstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen den Rhabarber vorbereiten. Entfädeln, schälen und waschen, danach in etwa 4 cm lange Stücke schneiden. Dicke Stangen längst halbieren. Den Rhabarber mit Zucker und den Gewürzen in einem Topf köcheln, bis er kurz vor dem Zerfall steht. Er soll nur weich werden. Abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Etwa ein Drittel abteilen, das für das Gitter benötigt wird, und zur Seite legen. Den großen Rest mit den Händen in der Backform verteilen, dabei einen Rand von etwa 4 cm hochziehen. Rhabarber etwas abtropfen lassen, auf dem Boden ausbreiten und mit Zitronensaft beträufeln. Aus dem Teigrest Würste formen, zu einem Rauten-Gitter auf den Rhabarber legen und am Rand andrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 30 bis 35 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Vollständig erkalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_3z6v8U4ZFw/UYGEb9mE8tI/AAAAAAAACpA/6nqGxq51-1c/s1600/_MG_1788.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-_3z6v8U4ZFw/UYGEb9mE8tI/AAAAAAAACpA/6nqGxq51-1c/s640/_MG_1788.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Wie so oft konnte ich so lange nicht warten und schnitt mir das erste Stück ab, als noch Restwärme im Kuchen steckte. Wow!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis war so umwerfend köstlich, dass ich den Kuchen gleich noch  ein zweites Mal gebacken habe. Heute steht er auf der Kuchentafel einer  wundervollen Freundin. Sie feiert ihren Geburtstag und hat uns beide angeheuert, für das süße Wohl der Gratulanten zu sorgen. Ob uns das mit den  insgesamt vier (!) Köstlichkeiten gelingt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragt sich und grüßt euch&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=mEc3YUktepk:769frqSv-Wk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=mEc3YUktepk:769frqSv-Wk:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=mEc3YUktepk:769frqSv-Wk:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/mEc3YUktepk" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-05T12:30:04.216+02:00</app:edited><media:thumbnail url="http://1.bp.blogspot.com/-NCAHxmndUHo/UYGEqF46O-I/AAAAAAAACpQ/l6qTKRs5Wgg/s72-c/_MG_1778.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">8</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/05/linzer-torte-mit-gewuerztem-rhabarber.html</feedburner:origLink></item><item><title>Formschwierigkeiten: lang gezogene Haselnusskugeln aus dem Orient</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/eTVd71R2o_Y/orientalische-haselnusskugeln.html</link><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Nüsse</category><category>Orientalisch</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Wed, 01 May 2013 00:00:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-2628411141474073129</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-KZqbjUOwfrk/UYAoOa9GjzI/AAAAAAAACnk/4uVBAEPFTs0/s1600/_MG_1695.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-KZqbjUOwfrk/UYAoOa9GjzI/AAAAAAAACnk/4uVBAEPFTs0/s640/_MG_1695.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Halloooooo? Jemand da? Haaaalloooo?! Es ist ja so furchtbar ruhig hier. Und dunkel. Die beiden Mädels verschlafen doch nicht etwa den Frühling? Vorsichtig zum Fenster vorgetastet und die Vorhänge aufgerissen. Sonnenlicht fällt herein in diese Blogohöhle. So hell auf einmal! Lustig, wie der aufgewirbelte Staub das Tanzbein schwingt. Höchste Zeit für den Frühjahrsputz. Die Fenster auf, ganz weit. Herein mit der frischen Frühlingsluft. Herein mit frischem Schwung und neuen Ideen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wir sind noch da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ich mir manchmal verwundert die Augen reibe. Wirklich, noch da? Ich? Wo doch die Arbeit gerade besonders stark an mir knuspert und knabbert. Wie viel bleibt von mir übrig? Darüber nachdenkend erreichte mich eine Mail. Denk an die Work-Life-Balance, mahnte mich darin eine Freundin. Lass den Hunger auf der falschen Seite nicht zu groß werden, sonst bleibt vom Zwerg nur die Folie übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pah, so weit kommt es noch! Da esse ich doch lieber selbst! Nur nicht meinen schokoladigen Kern, dafür suche ich noch wahren Gourmet. Flugs war ein köstlicher Abend mit Freunden organisiert, und was könnte mich zur Zeit leichter in schwärmerische Stimmung versetzen als arabische Gaumenfreuden?! Wir köchelten und brutzelten stundenlang vor uns hin, verloren uns in der Ferne und fanden uns wieder am heimischen Esstisch. Fröhlich lachend mit einem Löffel in der Hand oder hastig ein Glas Milch hinunterstürzend. Den zuckrigen Abschluss bildete ein Trio. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mitglied der süßen Combo: &lt;b&gt;orientalische Haselnusskugeln&lt;/b&gt;. Was an diesem Gebäck jetzt genau den Orient ausmacht, kann ich euch nicht verraten. Ich weiß es nämlich selbst nicht. Ist es die Art der Zubereitung? Oder die Kombination der Zutaten? Vielleicht auch nur die Tatsache, dass das Rezept aus dem Buch &lt;a href="http://cuisine.larousse.fr/livres-de-cuisine/9782035859495" target="_blank"&gt;"Pâtisseries orientales"&lt;/a&gt; stammt. Die Rezepte sollen allesamt getestet worden sein. Ich bin mir da nicht so sicher, musste ich doch improvisieren und die Zutatenliste etwas anpassen. Für Kugeln war die Masse deutlich zu weich, deshalb habe ich zwischen den Handflächen kleine Röllchen geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-qfH_CI5Bm0Q/UX7Z8N6xYBI/AAAAAAAACnM/_nE6LrckT2g/s1600/_MG_1680.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-qfH_CI5Bm0Q/UX7Z8N6xYBI/AAAAAAAACnM/_nE6LrckT2g/s640/_MG_1680.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für etwa 20 Stück:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
300 g Haselnüsse, frisch gemahlen&lt;br /&gt;
100 g Puderzucker&lt;br /&gt;
5 g Backpulver&lt;br /&gt;
2 Eier + 1 Eiweiß (Größe M, möglichst klein) &lt;br /&gt;
1 TL Vanilleextrakt&lt;br /&gt;
150 g Haselnüsse, gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250 g gemahlene Haselnüsse mit Puderzucker und Backpulver in einer Schüssel mischen, in der Mitte eine Vertiefung machen. Die beiden Eier verquirlen und gemeinsam mit dem Vanillextrakt in die Vertiefung geben. Gut vermischen, ich habe das mit einer Gabel erledigt. Falls die Masse zu weich, zu wenig kompakt ist, noch etwas gemahlene Haselnüsse zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß mit einer Gabel etwas verschlagen. Nun die Hände mit einem neutralen Öl benetzen. Teig abstechen und zu Kugeln von ca. 4 cm Durchmesser zwischen den Händen rollen. Vollständig im Eiweiß eintauchen, sofort in den gehackten Haselnüssen wälzen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ablegen. Abstand lassen, die Kugeln gehen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 15 Minuten backen. Nach dem Herausnehmen vollständig erkalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Haselnusskugeln sind außen fest und haben innen ein weiches Herz. Aber was noch besser ist: sie schmecken intensiv haselnussig. Dazu einen starken arabischen Kaffee, und die kleine Dessert-Trilogie unseres Abends hätte kaum einen besseren Auftakt haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht euch gefasst auf mehr!&lt;br /&gt;
Vorfreudig ungeduldig grüßt euch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=eTVd71R2o_Y:gsNBnbPYFR0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=eTVd71R2o_Y:gsNBnbPYFR0:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=eTVd71R2o_Y:gsNBnbPYFR0:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/eTVd71R2o_Y" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-05-01T09:00:00.035+02:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-KZqbjUOwfrk/UYAoOa9GjzI/AAAAAAAACnk/4uVBAEPFTs0/s72-c/_MG_1695.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">7</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/05/orientalische-haselnusskugeln.html</feedburner:origLink></item><item><title>Ein Küchen-Dauergast mit wechselnder Begleitung: Linsensalat mit Topinambur</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/zYWhr5qF0AM/linsensalat-mit-topinambur.html</link><category>Nüsse</category><category>Salat</category><category>Möhre</category><category>Topinambur</category><category>Linsen</category><category>Schinken</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Wed, 10 Apr 2013 00:43:59 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-1576626885833150356</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-MRbeLeT5_tQ/UUN3l8i77sI/AAAAAAAAClU/V87farHSzKA/s1600/IMG_0197w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-MRbeLeT5_tQ/UUN3l8i77sI/AAAAAAAAClU/V87farHSzKA/s640/IMG_0197w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
In Tanja Dusys &lt;a href="http://www.gu.de/buecher/kochbuecher/geniesserkueche/20637-Winterkueche/" target="_blank"&gt;"Winterküche"&lt;/a&gt; stach mir beim ersten Durchblättern sofort ein &lt;a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Salate/Linsensalat-mit-Schwarzwurzeln-und-Nuessen-3666108.html" target="_blank"&gt;Linsensalat&lt;/a&gt; ins Auge. Ich liebe Linsen! Schon immer. Suppen, Eintopf, Beilage, Gebäck. Linsen gehen immer. Dieser Salat wurde begleitet von Schwarzwurzeln, und völlig klar, die mussten natürlich dabei sein, beim ersten Ma(h)l.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind Schwarzwurzeln ziemliche Mimosen. Sie verfärben sich sehr schnell, wenn man sie schält und nicht sofort in mit Essig und Mehl versetztes Wasser legt. Und noch schlimmer: der austretende Saft gibt den unbehandschuhten Fingern sofort eine wenig attraktive Hautfarbe. Die geht nicht besonders gut wieder weg, deshalb immer brav Einweghandschuhe tragen. Dann kommt das Kochen, und bei diesem Gemüse stelle ich mich regelmäßig ausgesprochen ungeschickt an. Sie geraten mir meist zu weich, in den anderen Fällen frohlocke ich zu früh. Ah, sie fühlen sich fest an, ich hab's drauf. Ein Biss, und schon scheint der Beweis des Gegenteils erbracht. Innen viel zu weich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backen wäre wahrlich einfacher. Also bin ich wieder auf Abstand zu den schwarzen Wurzeln gegangen und habe den Salat ohne Wurzelgemüse-Begleitung zubereitet. Bis ich mal wieder ein Säckchen Topinambur-Knollen nach Hause schaukelte. Eine neue Kombination war geboren, und der &lt;b&gt;Linsensalat mit Topinambur&lt;/b&gt; überzeugte mich auf ganzer Linie. Wer sich vegetarisch ernährt, lässt einfach den Bacon weg. Der Salat ist auch ohne Fleisch wunderbar intensiv und aromatisch. Für mich noch ein Plus: gut vorbereitet, gabele ich ihn an den Abenden unter der Woche mit steigendem Genuss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-_IrGhL7BHJM/UUN3lpxlQZI/AAAAAAAAClM/YC3KXlwwHLE/s1600/IMG_0201w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-_IrGhL7BHJM/UUN3lpxlQZI/AAAAAAAAClM/YC3KXlwwHLE/s640/IMG_0201w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 4 Portionen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250 g Topinambur-Knollen&lt;br /&gt;
150 g Le-Puy-Linsen&lt;br /&gt;
2 Schalotten&lt;br /&gt;
1 dicke Möhre&lt;br /&gt;
1 dicke Petersilienwurzel (im Original: 1 Lauchstange, hatte ich nicht vorrätig)&lt;br /&gt;
1 EL Butter&lt;br /&gt;
400 ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
4 EL Rotweinessig&lt;br /&gt;
3 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
1 TL Zucker (alternativ auch sehr fein: Honig)&lt;br /&gt;
1 TL Dijon-Senf&lt;br /&gt;
2 TL frisch gepresster Zitronensaft&lt;br /&gt;
3 EL Walnussöl&lt;br /&gt;
40 g Walnusskerne&lt;br /&gt;
1/2 Bund Schnittlauch (mangels Schnittlauch habe ich dieses Mal glatte Petersilie genommen)&lt;br /&gt;
Bacon nach Lust und Laune&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topinambur schälen und in einem Topf mit Salzwasser bissfest kochen. Lauwarm auskühlen lassen, dann in nicht zu dünne Scheiben schneiden, ggf. noch einmal der Länge nach halbieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schalotten, Möhren und Lauch waschen, putzen und würfeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linsen in ein Sieb geben und unter kaltem fließendem Wasser spülen. In einem anderen Topf Wasser zum Kochen bringen und die Linsen etwa 5 Minuten sprudelnd kochen. In ein Sieb abgießen und kalt abschrecken. Butter in dem Topf schmelzen und Schalotten, Möhre und Lauch anschwitzen. Dann die Linsen zugeben und kurz mitschwitzen lassen. Mit Brühe aufgießen und die Linsen bissfest garen, das dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Am Ende ggf. mit Salz und Pfeffer würzen (meine Brühe ist immer so stark, dass ich nie nachwürzen muss). In einem Sieb über einer Schüssel abgießen, die Brühe auffangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas abkühlen lassen. Aus Rotweinessig, Olivenöl, Zucker und Senf eine Marinade anrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und unter die lauwarmen Linsen geben. Gut vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Topinambur eine Marinade aus Zitronensaft und Walnussöl anrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum nur leicht abgekühlten und in Scheiben geschnittenen Topinambur geben, wiederum gut vermengen. Walnüsse grob, Petersilie fein hacken. Bacon in Würfel schneiden und ohne Fett knusprig anbraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast geschafft. Topinambur mitsamt der Marinade zu den Linsen geben. Natürlich wieder gut umrühren. Wenn alles zu trocken ist, etwas von der aufgefangenen Linsenbrühe zugeben. Ungefähr eine halbe Stunde marinieren lassen, große Bewährungsprobe für euren Appetit, sage ich euch. Ggf. mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Petersilie und Bacon über den Salat streuen. Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-mcnLQXOOLLE/UUN3mZbYicI/AAAAAAAAClg/mRjGQusUpSA/s1600/IMG_0176w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-mcnLQXOOLLE/UUN3mZbYicI/AAAAAAAAClg/mRjGQusUpSA/s640/IMG_0176w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Der Salat ist jetzt in mein Standardrepertoire aufgenommen. Bei der knolligen Begleitung werde ich sicher noch etwas herumexperimentieren, ich werde ja dazu quasi eingeladen. Mit Kartoffeln ist der Genuss sicher ebenfalls ungetrübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich mache ich mir davon immer viel zu wenig. So gierig is(s)t er manchmal, euer euch herzlich grüßender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=zYWhr5qF0AM:G92sN-hlSZc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=zYWhr5qF0AM:G92sN-hlSZc:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=zYWhr5qF0AM:G92sN-hlSZc:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/zYWhr5qF0AM" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-04-10T09:43:59.421+02:00</app:edited><media:thumbnail url="http://1.bp.blogspot.com/-MRbeLeT5_tQ/UUN3l8i77sI/AAAAAAAAClU/V87farHSzKA/s72-c/IMG_0197w.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">6</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/04/linsensalat-mit-topinambur.html</feedburner:origLink></item><item><title>Wilder wirds nicht: Wildreissalat mit Rotwein, Rosinen und Oliven</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/WVBXQrAxuUo/wildreissalat-mit-rotwein-rosinen-und-oliven.html</link><category>Wein</category><category>Reis und Milchreis</category><category>Nüsse</category><category>Orientalisch</category><category>Salat</category><category>Trockenfrüchte</category><author>noreply@blogger.com (nyhet)</author><pubDate>Wed, 03 Apr 2013 08:30:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-4995246825306924643</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-E6G2aO-bS0o/URLFOQ93JVI/AAAAAAAABWk/eSy3z-BcUhU/s1600/IMG_4570_s_logo.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-E6G2aO-bS0o/URLFOQ93JVI/AAAAAAAABWk/eSy3z-BcUhU/s640/IMG_4570_s_logo.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe Wildreis! Früh, mittags, abends, nachts, den könnte ich immer essen. Deshalb stieß ich einen kleinen Juchzer aus, als ich aus der &lt;a href="http://www.gourmetbox.de/" target="_blank"&gt;Gourmetbox&lt;/a&gt; - die wir umsonst und unverbindlich testen durften - ein Päckchen Wildreis angelte. Sofort schwebte mir ein Salat vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket bot mir noch einige Zutaten mehr, die ich verwursten könnte. Was ich dann auch reichlich ausnutzte. Rotwein mag ich nicht so gern trinken, im Essen macht er deshalb bei mir eine entschieden bessere Figur als in einem Rotweinglas. Vielleicht sollte ich Schokozwerg, wenn sie wieder da ist, einen deutlichen Hinweis geben, dass wir dringend mal wieder ins &lt;a href="http://www.rutz-weinbar.de/" target="_blank"&gt;Rutz&lt;/a&gt; gehen müssen. Die wissen genau, was mir schmeckt, auch von den guten roten Tröpfchen. Die Weinbegleitung dort ist ein absolutes Muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich mal aufschreiben! Damit Schokozwerg das bloß nicht vergessen kann, hihi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem &lt;b&gt;Wildreissalat mit Rotwein, Rosinen und Oliven&lt;/b&gt; aus dem &lt;a href="http://www.gu.de/buecher/kochbuecher/vegane-vegetarische-kueche/18902-vegetarisch!-das-goldene-von-gu/" target="_blank"&gt;Goldenen von GU&lt;/a&gt; (ja, merkt ihr was..Lieblingskochbuch?) kam übrigens auch noch schwarzer Pfeffer aus der Box unter, leider habe ich statt dem ebenfalls beiliegenden Honig Zucker verwendet, weil ich den Honig irgendwie vergessen habe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Wq5QoC-wMEE/URLFOzbtgcI/AAAAAAAABWo/xtCVwbmXYW0/s1600/IMG_4574_s_logo.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-Wq5QoC-wMEE/URLFOzbtgcI/AAAAAAAABWo/xtCVwbmXYW0/s640/IMG_4574_s_logo.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für 4 Portionen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 g Wildreismischung&lt;br /&gt;
5 schwarze Pfefferkörner&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
300 ml fruchtiger Rotwein&lt;br /&gt;
50 g Rosinen (ich hatte nur Sultaninen)&lt;br /&gt;
3 Frühlingszwiebeln&lt;br /&gt;
6 Roma-Tomaten&lt;br /&gt;
1 EL Pinienkerne (GU mag Pinienkerne...ob die Anteile an der Pinienkernindustrie halten...?)&lt;br /&gt;
2 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
1 EL Weißweinessig&lt;br /&gt;
2 TL Zucker&lt;br /&gt;
1/2 TL Cumin (gemahlener Kreuzkümmel)&lt;br /&gt;
50 g schwarze Olivenringe &lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wildreis mit der 4-fachen Menge Wasser und einer Prise Salz ansetzen und für ca. 20 Minuten köcheln lassen (oder nach Packungsanleitung), danach das überschüssige Wasser abgießen. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln, die Pfefferkörner grob zerstoßen und alles mit dem Wein in einen Topf geben und aufkochen. Die Mischung 10 Minuten bei halb geöffnetem Deckel köcheln lassen, danach in ein Sieb über einer Schüssel abgießen und 100 ml der Flüssigkeit abmessen. Die Rosinen darin einweichen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, Tomaten von Stielansatz und Kernen befreien und würfeln. Die Pinienkerne ohne Fett anrösten. Die Rosinen aus dem Wein nehmen. Olivenöl, Essig, Zucker und Cumin einrühren und mit Salz abschmecken. Wenn der Reis abgekühlt ist, das Gemüse, die Olivenringe und die Rosinen unter den Reis mischen und mit der Marinade vermengen. 10 Minuten ziehen lassen und vor dem Servieren nochmals abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-qZIRH1BZ0tg/URLFOcBWWEI/AAAAAAAABWg/ZdPHcwD_LyE/s1600/IMG_4582_s_logo.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-qZIRH1BZ0tg/URLFOcBWWEI/AAAAAAAABWg/ZdPHcwD_LyE/s640/IMG_4582_s_logo.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Voll lecker! Ich glaube, ich habe von den vier Portionen gleich zwei verdrückt. Oder drei? Schokozwerg hat ein bisschen herumgenörgelt, dass sie nicht kosten konnte. Wäre sie mal schneller bei mir gewesen, wer zu spät kommt, den bestraft mein Hunger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-YcCUOeNfANA/URLDwt1_oqI/AAAAAAAABWY/sGtld8ov9ug/s1600/IMG_4530_s_logo.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-YcCUOeNfANA/URLDwt1_oqI/AAAAAAAABWY/sGtld8ov9ug/s640/IMG_4530_s_logo.JPG" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein paar Worte von mir und Schokozwerg zu unserem &lt;b&gt;Testobjekt&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
Unser Eindruck der &lt;a href="http://www.gourmetbox.de/" target="_blank"&gt;Gourmetbox&lt;/a&gt; ist etwas zwiegespalten. Wir würden in so einer Box nur 
Besonderheiten erwarten, möglicherweise sind wir als Berlinerinnen mit 
dem entsprechenden kulinarischen Angebot hier in der Großstadt jedoch grundsätzlich etwas 
verwöhnt. Der Reis hat uns sehr gut geschmeckt, auch wenn diese Marke hier in 
jedem Supermarkt zu erhalten ist. Honig und Tee haben uns wirklich gemundet, während wir beim Kaffee und der Schokolade etwas Unaromatisiertes von einer 
besonderen Sorte bevorzugt hätten (nyhet fand den Kaffee übrigens ganz schrecklich). Langer Rede kurzer Sinn: Es 
waren schöne Überraschungen in der Box, aber auch "Zutaten", die uns 
nicht hundertprozentig zu überzeugen vermochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir denken, dass wir - eben weil wir in einer Großstadt mit breiten 
kulinarischen Möglichkeiten wohnen, mobil sind und auch gern etwas mehr 
für gute Zutaten ausgeben - nicht die eigentliche Zielgruppe der Box 
sind. Gourmets im ländlichen Raum, in kleineren und mittelgroßen Städten
 würden sicher ganz andere Entdeckungen in der Box machen und zu einem 
anderen Gesamteindruck kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank an "Die Gourmetbox", dass wir kostenlos testen und offen berichten durften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und ich setze dann mal Reis auf. Aus der Küche grüßen euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_nyhet5.png" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=WVBXQrAxuUo:gpifDXzYlhg:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=WVBXQrAxuUo:gpifDXzYlhg:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=WVBXQrAxuUo:gpifDXzYlhg:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/WVBXQrAxuUo" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-04-03T17:30:00.997+02:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-E6G2aO-bS0o/URLFOQ93JVI/AAAAAAAABWk/eSy3z-BcUhU/s72-c/IMG_4570_s_logo.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">3</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/04/wildreissalat-mit-rotwein-rosinen-und-oliven.html</feedburner:origLink></item><item><title>Hin und her gerissen: Kichererbsenkuchen mit Olivenöl und Blutorangen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/kzJ3Z3SFnZY/kichererbsenkuchen-mit-olivenoel-und-blutorangen.html</link><category>Limette</category><category>Kichererbsen</category><category>Vegetarisch und vegan</category><category>Orange</category><category>Zitrone</category><category>Kuchen und süße Tartes</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sun, 31 Mar 2013 01:00:08 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-3050889891985371488</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-uIQdGB2HSyI/UUuQlm74RYI/AAAAAAAACms/CuCM2Zt9DnE/s1600/IMG_0265w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-uIQdGB2HSyI/UUuQlm74RYI/AAAAAAAACms/CuCM2Zt9DnE/s640/IMG_0265w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ostern ist Grün. Ein bisschen. Ende März kann das durchaus zu einem Projekt ausarten - liegt bei uns noch Schnee? Bitte entschuldigt, ich bin noch immer fern der Heimat. Während ihr diese Zeilen lest, habe ich mir ein schattiges Plätzchen gesucht, beschäftige mich damit, wie schön die Sonne scheint und den Himmel im herrlichsten Blau erstrahlen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün ist da, wo ich bin, in Maßen vorhanden. Eigentlich fast wie zu Hause zu dieser Zeit, wo gerade das quietschgrüne Ostergras Hochsaison feiert. Finde ich gut, denn Schokoladeneier und flauschige Kücken kommen so doch erst richtig frühlingshaft zur Geltung. Naja, und für mich sind es auch Kindheitserinnerungen. Vor allem habe ich noch vor Augen, wie ich das Papiergras akribisch zwischen meinen Fingern hindurch gleiten ließ, um mir nur ja keine Ostersüßigkeit durch die Lappen gehen zu lassen. Schon damals total Schoko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nicht-mehr-offiziell-Kind tue ich mich inzwischen etwas schwer mit der Ostereiersucherei. Im Prinzip fände ich es ganz wundervoll, wenn jemand für mich welche versteckte und ich die Gedankengänge des Versteckers intelligent nachzuvollziehen suchte. Um möglichst erwachsen die kleinen bunten Gesellen aufzustöbern. Uneigentlich wäre das ziemlich albern. Glaubt ihr etwa noch an den Weihnachtsmann? Seht ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also kommt das Grüne auf den Tisch und wird für alle sichtbar mit allen genüsslich vertilgt. Im vergangenen Jahr simulierte Matcha im &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2012/04/ostersonntagskaffeetrinken-weie.html" target="_blank"&gt;Kuchen&lt;/a&gt;boden das Ostergrasgrün, jetzt ist es ... was eigentlich? Wisst ihr, was dem veganen &lt;b&gt;Kichererbsenkuchen mit Olivenöl und Blutorange&lt;/b&gt; die schöne Farbe gibt? Ich bin überfragt, zumal im &lt;a href="http://liliskitchen.com/gateau-pois-chiche-huile-olive-orange-amande-sans-gluten-vegan/" target="_blank"&gt;Original&lt;/a&gt; aus dem französischen Blog &lt;a href="http://liliskitchen.com/" target="_blank"&gt;Lili's Kitchen&lt;/a&gt; gar kein Grün zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Mo-nlEkGY-8/UUuQm44qLhI/AAAAAAAACm4/zvn9By4IzSE/s1600/IMG_0277w.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-Mo-nlEkGY-8/UUuQm44qLhI/AAAAAAAACm4/zvn9By4IzSE/s640/IMG_0277w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für eine Kastenform:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
200 g Kichererbsenmehl&lt;br /&gt;
100 g Rohrohrzucker&lt;br /&gt;
1 TL Natron&lt;br /&gt;
120 ml Olivenöl (am besten ein fruchtiges) &lt;br /&gt;
50 g Mandelmus, weiß&lt;br /&gt;
100 ml Blutorangensaft, frisch gepresst (vor dem Auspressen die Schale von einer Orange fein abreiben)&lt;br /&gt;
60 ml Mandelmilch&lt;br /&gt;
1 EL Apfelessig&lt;br /&gt;
fein abgeriebene Schale einer unbehandelten Blutorange&lt;br /&gt;
Puderzucker und Mandelblättchen für die Dekoration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichererbsenmehl, Zucker und Natron in einer Schüssel mischen. Danach Olivenöl, Mandelmus, Blutorangensaft, Mandelmilch und Apfelessig zugeben und gründlich mit einem Schneebesen einrühren. Am Schluss die Schale der Blutorange unterrühren. Teig in die gefettete Kastenform füllen, glatt streichen und mit Mandelblättchen bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 30 bis 40 Minuten backen, Stäbchenprobe machen. Wenn nichts daran haften bleibt, ist der Kuchen fertig. 15 Minuten abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig erkalten lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-wpMt9CnaXQA/UUuQmv7PKmI/AAAAAAAACm0/Aqea6dM8m7U/s1600/IMG_0284w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-wpMt9CnaXQA/UUuQmv7PKmI/AAAAAAAACm0/Aqea6dM8m7U/s640/IMG_0284w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuchen kann ruhig ein, zwei Tage durchziehen. Obwohl keine Pistazien drin sind, sieht er wunderbar grün aus. In der Frage des Geschmacks und Wohlgefallens sind wir zwiegespalten. Er schmeckt, ist fluffig und bleibt gut frisch. Andererseits überzeugt er uns nicht völlig. Kichererbsenmehl ist ziemlich rustikal im Aroma, das Olivenöl kann da gut gegenhalten. Von der Blutorange kann man das nicht so sehr behaupten, die schimmert etwas durch, geht aber bei den anderen intensiven Aroma unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste vegane Kuchen, den ich gebacken habe. Den Versuch war es wert, überzeugt bin ich allerdings (noch?) nicht, schreibt mit den besten Ostergrüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=kzJ3Z3SFnZY:lZTCUHNlKj8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=kzJ3Z3SFnZY:lZTCUHNlKj8:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=kzJ3Z3SFnZY:lZTCUHNlKj8:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/kzJ3Z3SFnZY" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-31T10:00:08.180+02:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-uIQdGB2HSyI/UUuQlm74RYI/AAAAAAAACms/CuCM2Zt9DnE/s72-c/IMG_0265w.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">8</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/03/kichererbsenkuchen-mit-olivenoel-und-blutorangen.html</feedburner:origLink></item><item><title>Zum Aufwärmen: Rote-Linsen-Suppe mit Kokosmilch</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/qOJnc-exXQw/rote-linsen-suppe-mit-kokosmilch.html</link><category>Paprika</category><category>Kräuter</category><category>Kokos</category><category>Suppe</category><category>Orientalisch</category><category>Curry</category><category>Möhre</category><category>Ingwer</category><category>Sellerie</category><category>Linsen</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (nyhet)</author><pubDate>Wed, 27 Mar 2013 10:30:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-596549581511646589</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-fOrMHTZea-U/URK-y2_mt5I/AAAAAAAABV8/sKuFQuf24A0/s1600/IMG_4515_s_logo.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-fOrMHTZea-U/URK-y2_mt5I/AAAAAAAABV8/sKuFQuf24A0/s640/IMG_4515_s_logo.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor sich der Frühling in Berlin gemütlich einrichtet, muss ich noch schnell ein Winterrezept loswerden. Ist es draußen kalt und trüb, brauche ich etwas, das mich gut von innen aufwärmt und keine langen abendlichen Küchenaktionen erfordert. Rote Linsen gehören dann zu meinen liebsten Zutaten, und immer dabei: ordentlich Schärfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich meinen superduper schicken Standmixer besitze, mache ich noch öfter als sonst Suppen. Deckel auf, alle Zutaten hineingefüllt, Deckel drauf. Aufs Knöpfchen gedrückt und ssssst - fertig. Was hat mich mein Pürierstab immer gequält! Die Hälfte noch unpüriert, Klümpchen, die sich im und unter dem Messer verkanten. Und die Putzerei. Schrecklich. Das ist nun vorbei, alles easypeasy zubereitet - Zeit, viel mehr Rezepte und Eigenkreationen auszutesten als früher. Gereinigt ist das Gerät ganz fix, für Spülmuffel wie mich traumhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese &lt;b&gt;Rote-Linsen-Suppe mit Kokosmilch&lt;/b&gt; aus dem &lt;a href="http://www.gu.de/buecher/kochbuecher/vegane-vegetarische-kueche/18902-vegetarisch!-das-goldene-von-gu/" target="_blank"&gt;Goldenen von GU&lt;/a&gt; ist übrigens auch während der Schafskälte im Mai (oder Juni?) ein idealer Stimmungsaufheller. Allerdings nicht für die frierenden Schafe, die müssen sich anderswo gütlich tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0_QyAGDUcRM/URK-y9_3f-I/AAAAAAAABV4/WTsuVEWP4lw/s1600/IMG_4522_s_logo.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-0_QyAGDUcRM/URK-y9_3f-I/AAAAAAAABV4/WTsuVEWP4lw/s640/IMG_4522_s_logo.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für 4 Personen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
1 rote Paprika&lt;br /&gt;
1 Stange Staudensellerie oder ein kleines Stück Knollensellerie&lt;br /&gt;
1 große Möhre&lt;br /&gt;
1 Stück Ingwer, ca. 3 cm&lt;br /&gt;
2 EL Öl&lt;br /&gt;
2 TL gelbe Currypaste&lt;br /&gt;
175 g rote Linsen&lt;br /&gt;
700 ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
400 ml Kokosmilch&lt;br /&gt;
2 EL Zitronensaft&lt;br /&gt;
Cayennepfeffer&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
evtl. Thaibasilikum zur Dekoration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Möhre schälen und würfeln. Paprika und Sellerie klein schneiden. Öl in einem Topf erhitzen und darin Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Currypaste unter Rühren andünsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linsen in einem Sieb waschen und mit Paprika, Sellerie und Möhre zu den Zwiebeln geben. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch auffüllen und kurz aufkochen lassen, danach ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen und das Gemüse zerfallen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Suppe fertig ist, mit einem Pürierstab oder einem Standmixer pürieren und ggf. durch ein feines Sieb streichen. Danach die Suppe mit Zitronensaft, Cayennepfeffer und Salz würzen. Zum Anrichten mit etwas Basilikum und Cayennepfeffer dekorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-lEbK5OytLq4/URK-y0oiV4I/AAAAAAAABWA/-ELee9pbdT8/s1600/IMG_4520_s_logo.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-lEbK5OytLq4/URK-y0oiV4I/AAAAAAAABWA/-ELee9pbdT8/s640/IMG_4520_s_logo.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Nachschlag? Immer! Sowohl von der Suppe als auch von der Farbe. Solange sie nicht auf meinem Shirt landet ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlürfend grüßt euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_nyhet5.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=qOJnc-exXQw:K4Y5taKOs7Y:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=qOJnc-exXQw:K4Y5taKOs7Y:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=qOJnc-exXQw:K4Y5taKOs7Y:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/qOJnc-exXQw" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-27T18:30:00.646+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/-fOrMHTZea-U/URK-y2_mt5I/AAAAAAAABV8/sKuFQuf24A0/s72-c/IMG_4515_s_logo.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">6</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/03/rote-linsen-suppe-mit-kokosmilch.html</feedburner:origLink></item><item><title>Der Winter im Sommerkleidchen: gewürzter Zitrusfrüchte-Ingwer-Sirup</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/gWU2rVkXZOo/gewuerzter-zitrusfruechte-ingwer-sirup.html</link><category>Sirup</category><category>Orange</category><category>Ingwer</category><category>Zitrone</category><category>Getränk</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sun, 24 Mar 2013 07:00:05 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-641809544141025251</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-xhOqDM6xjfs/UUjonSrk6SI/AAAAAAAACmQ/6MwZgxRggek/s1600/IMG_0365w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-xhOqDM6xjfs/UUjonSrk6SI/AAAAAAAACmQ/6MwZgxRggek/s640/IMG_0365w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich kürzlich mal wieder vom Knarzen des Schneeschiebers wach wurde, dachte ich, ich müsste mal eine Weile lang schlechte Laune haben. Nur, wie stellt man das an, wenn einem eigentlich gar nicht danach ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lag im Bett, starrte an die Decke und spielte Gedankenkarussell. Schlechte Laune, so auf Knopfdruck? Gar nicht so einfach. Eine Laus, jaaa, die lasse ich einfach mal so über meine Leber laufen. So richtig schön kreuz und quer. Dann hüpft sie noch ein wenig, kneift mich in die Seite. Hui, das kitzelt! Ich kichere vor mich hin, japse "hör auf!" Und bin alles andere als schlecht gelaunt. Mist, so funktioniert das wohl nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was vermiest mir also die Stimmung? Vielleicht an die berühmten Leichen im Keller denken? Die Ex-en-Ausstellung. Könnte klappen. Also wandere ich die Galerie der Verflossenen in Gedanken ab, manche Bilder sind kaum noch zu erkennen. Oh Gott hier. Glück gehabt da. Waaaas fand ich wohl damals an dem. Und der, ha, der hat es kräftig bereut. Im Gegensatz zu mir. Auch mal ein Seufzer, aber von schlechter Laune weit und breit keine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, die wird immer besser. Gibt es denn wirklich überhaupt rein gar nichts, was aus mir einen Muffelzwerg für diesen einen Tag machen kann? Mehr verlange ich doch gar nicht! Grübelnd werfe ich mir den Morgenmantel über, tapse gähnend in die Küche und werfe das Radio an. Ein gedankenverlorener Blick aus dem Fenster. Neiiiin, noch mehr Schnee! Iiiiiiigitttttttt. Dann fällt mein Blick auf die vielen Ostereier an den Sträuchern im Hof. Sie tragen weiße Mützchen, Schneehäubchen, Eistürmchen, Kristallschapkas. So zauberhaft, dass ich endgültig kapituliere. Schlechte Laune ist einfach nichts für mich. Tut mir leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für alle, die dennoch ein Antidot brauchen: &lt;b&gt;gewürzter Zitrusfrüchte-Ingwer-Sirup&lt;/b&gt;. Hilft subito! Das &lt;a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Sirup/Zitrus-Ingwer-Sirup-mit-Gewuerzen-3666053.html" target="_blank"&gt;Rezept&lt;/a&gt; stammt aus dem Buch &lt;a href="http://www.gu.de/buecher/kochbuecher/geniesserkueche/20637-winterkueche/" target="_blank"&gt;"Winterküche"&lt;/a&gt; von Tanja Dusy. Das leckere Gebräu sieht nach Sommer aus, und wenn ihr erst einmal genippt habt ... dann schmeckt ihr Winter und strahlt wie im Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0padbiX-UZ8/UUjonA7Sb4I/AAAAAAAACmM/79zL3hD0rQE/s1600/IMG_0352w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-0padbiX-UZ8/UUjonA7Sb4I/AAAAAAAACmM/79zL3hD0rQE/s640/IMG_0352w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 200 ml:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
3 bis 4 Blutorangen (meine waren leider noch nicht so schön rot, sie hatten wohl noch keinen Frost abbekommen)&lt;br /&gt;
1 unbehandelte Zitrone&lt;br /&gt;
1 unbehandelte Limette&lt;br /&gt;
1 Stück frischer Ingwer (ca. 5 cm)&lt;br /&gt;
200 g weißer Kandis (ich hatte nur noch 150 g und habe den Rest durch normalen Zucker ersetzt)&lt;br /&gt;
6 Nelken&lt;br /&gt;
1 Zimtstange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutorangen auspressen. Zitrone und Limette heiß waschen, abtrocknen, halbieren. Jeweils eine Hälfte auspressen, die andere Hälfte in Scheiben schneiden. Ingwer schälen und möglichst fein würfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saft aller Zitrusfrüchte sollte 250 ml ergeben, ggf. mit Blutorangensaft auffüllen. In einem Topf mit Ingwer, Kandis und Gewürzen etwa 7 bis 10 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln, bis sich der Kandis aufgelöst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen eine Glasflasche heiß ausspülen oder - so mache ich es - ausspülen und noch feucht für 15 Minuten in den 100 Grad heißen Ofen stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun Limetten- und Zitronenscheiben zum Saft geben und auf großer Hitze etwa 2 bis 3 Minuten sprudelnd kochen. Der Saft sollte einkochen. Herunternehmen und durch ein feines Sieb in die Flasche füllen. Sofort verschließen und auskühlen lassen. Für Mineralwasser, Desserts, Champagner, heißen Tee und und und.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-6kCOqMeutEQ/UUjonnvroyI/AAAAAAAACmU/7qWKXBwtA3c/s1600/IMG_0328w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-6kCOqMeutEQ/UUjonnvroyI/AAAAAAAACmU/7qWKXBwtA3c/s640/IMG_0328w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe übrigens die Winterstiefel in die Ecke gepfeffert. Die ollen Winterklamotten lüften aus und wandern danach in den Schrank. Ich mag nicht mehr! Ich streike! Und weil ein Streik am angenehmsten in wohlig-warmer, sonniger Umgebung auszuhalten ist, habe ich mich für ein Weilchen abgesetzt. Ein paar Beiträge sind vorbereitet und helfen euch hoffentlich über die kalten Tage hinweg. Außerdem ist ja bald Ostern, güldene Hasen werden über den Schnee hoppeln, und wer brav die Eier färbte, hat gute Chancen, die auch alle wiederzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ila al-liqa' und ein kräftiges sommergelbes Prosit,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=gWU2rVkXZOo:q9EnF7aAyoY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=gWU2rVkXZOo:q9EnF7aAyoY:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=gWU2rVkXZOo:q9EnF7aAyoY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/gWU2rVkXZOo" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-24T15:00:05.343+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-xhOqDM6xjfs/UUjonSrk6SI/AAAAAAAACmQ/6MwZgxRggek/s72-c/IMG_0365w.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">6</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/03/gewuerzter-zitrusfruechte-ingwer-sirup.html</feedburner:origLink></item><item><title>Sonntagsdessert: säuerlich-frische Panna Cotta mit Olivenöl-Honig-Sauce und Thymian</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/Mvk99WfyYb8/saeuerlich-frische-panna-cotta-mit-olivenoel-honig-sauce-und-thymian.html</link><category>Kräuter</category><category>Joghurt und Quark</category><category>Honig</category><category>Olivenöl</category><category>Zitrone</category><category>Crème und Pudding</category><category>Dessert</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sun, 17 Mar 2013 09:25:15 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-1693419712801276017</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-EuCuZi2PFqc/UUXSoeyrjwI/AAAAAAAACmA/ZUvcMkuVYzE/s1600/IMG_0301w.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" height="425" src="http://4.bp.blogspot.com/-EuCuZi2PFqc/UUXSoeyrjwI/AAAAAAAACmA/ZUvcMkuVYzE/s640/IMG_0301w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Heute schreibe ich mit schwerem Kopf. Ein langer Abend endete spät. Oder früh? Wie dem auch sei, manchmal hat man sich viel zu erzählen, wenngleich das letzte Wiedersehen noch gar nicht so lange zurückliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur, wir redeten anders, so wie man miteinander quatschen kann, wenn das berufliche Verhältnis sich in ein privates ändert. Ohne dass ersteres letzteres noch überlagern könnte. Denn das eine hat das andere abgelöst. Ein Gewinn noch immer, noch mehr. Natürlich war da die Neugier, erzähl, was macht der jetzt so. Und die, ist ihr Kind schon geboren? Ein paar Erlebnisse werden durchgehechelt, Beobachtungen geteilt und Tipps gegeben. Ein Abgleich des Gewesenen mit dem Jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann entfernten uns unsere Worte von dem, was uns professionell verband, und öffneten das Tor, das uns den Weg zu einer spannenden und bereichernden Freundschaft weisen kann. Ich bin so frohgemut. Wer stundenlang redet und sich viel zu sagen hat, der hat den ersten, den vielleicht größten Schritt dorthin getan. Oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sehr späten "Morgen" erwischte ich mich in diesen Gedanken schwelgend. Auf meiner Zunge spürte ich Löffel für Löffel eine feine säuerlich-frische &lt;b&gt;Panna Cotta mit Olivenöl-Honig-Sauce und Thymian&lt;/b&gt; zergehend. Das Rezept für die Panna Cotta lieferte der Blog &lt;a href="http://www.tastewiththeeyes.com/2010/03/yogurt-panna-cotta-two-ways/"&gt;Taste with the eyes&lt;/a&gt;, das Sößchen stammt von mir. Ja, dieser Sonntag ist mein Dessert, das dieses Wochenende würdig strahlend abrundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-bBgQt1HlyV8/UUXSncRmeAI/AAAAAAAACls/ev3q5CwYecw/s1600/IMG_0292w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-bBgQt1HlyV8/UUXSncRmeAI/AAAAAAAACls/ev3q5CwYecw/s640/IMG_0292w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für 6 Portionen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;Panna Cotta&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
375 ml Kefir&lt;br /&gt;
1 TL Vanilleextrakt&lt;br /&gt;
1/4 TL Salz&lt;br /&gt;
3 gehäufte EL Zucker &lt;br /&gt;
250 g griechischer Joghurt&lt;br /&gt;
3 Blätter Gelatine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;Sauce&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
6 TL Lavendelhonig&lt;br /&gt;
6 TL Zitronensaft&lt;br /&gt;
10 TL gutes Olivenöl (am besten mit einem fruchtigen Aroma)&lt;br /&gt;
Blättchen von 4 bis 6 frischen Thymianzweigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blattgelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser etwa 10 Minuten einweichen. In der Zwischenzeit den Kefir zusammen mit Vanille, Salz und Zucker in einen Topf geben und gut erwärmen, aber nicht kochen. Dann die Blattgelatine gut ausdrücken und nacheinander mit einem Schneebesen in den Kefir einrühren, bis sie sich aufgelöst hat. Etwas abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer größeren Schüssel den griechischen Joghurt verquirlen. 4 oder 5 Esslöffel Joghurt unter kräftigem Rühren mit dem Schneebesen in die Kefirmasse geben, dann die Kefirmasse gut in den Joghurt einrühren. Auf die Förmchen oder Schälchen verteilen und im Kühlschrank mindestens 6 Stunden ruhen lassen. (Ich bereite solche Desserts immer am Vorabend zu.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Servieren die Sauce zubereiten. Zunächst Honig und Zitronensaft vermengen, bis sich der Honig aufgelöst und mit dem Zitronensaft verbunden hat, danach das Olivenöl zugeben und wiederum gut einrühren. Das Öl soll sich nicht absetzen. Thymianzweige abbrausen und trocken schütteln. Blättchen abzupfen und in die Sauce geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann angerichtet werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Wty__UiCVZI/UUXSn2vKndI/AAAAAAAAClw/jfbeRvZ7Oeg/s1600/IMG_0314w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-Wty__UiCVZI/UUXSn2vKndI/AAAAAAAAClw/jfbeRvZ7Oeg/s640/IMG_0314w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Vor zugegeben bereits längerer Zeit hatte uns - wie auch viele andere Blogger - &lt;a href="http://www.meineoele.de/"&gt;MeineÖle&lt;/a&gt; kontaktiert und angefragt, ob wir eines ihrer Öle testen wollen. Die Mail war bei uns in Vergessenheit geraten, erst eine freundliche und durchaus hartnäckig-interessierte Nachfrage ließ uns aktiv werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.meineoele.de/skin/frontend/default/moe1-0/images/startseite/unsere-fruchtoele.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img alt="Unsere Fruchtöle" border="0" height="200" src="http://www.meineoele.de/skin/frontend/default/moe1-0/images/startseite/unsere-fruchtoele.jpg" title="Unsere Fuchtöle" width="100" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Copyright MeineÖle&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Warum eigentlich nicht? Wir durften uns zwei Öle aussuchen, also stöberten wir etwas in dem schön gestalteten und so angenehm übersichtlich strukturierten Online-Shop. Unsere Wahl fiel auf das - bisher leider noch nicht getestete - Sesamöl und das &lt;a href="http://www.meineoele.de/olivenoel"&gt;Olivenöl&lt;/a&gt;, das hier bei diesem Dessert zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich sagen?! Es passt perfekt. Fruchtig und gehaltvoll, intensiv und schmelzig, nimmt dieses Olivenöl den Lavendelhonig und den Zitronensaft bei den Händen und tanzt. Ganz anmutig, mit weichen Bewegungen drehen sich die Drei im Kreis. Dazu die Panna Cotta, die milchig-säuerlich schmeckt und in einem wunderschönen Crèmeweiß erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Wollt auch ihr genau dieses Olivenöl und/oder andere feine Öle genießen, könnt ihr bei einer Bestellung im &lt;a href="http://www.meineoele.de/speiseoele"&gt;MeineÖle-Onlineshop&lt;/a&gt; einen Rabatt von 15 Prozent erhalten, wenn ihr bis zum 31. März 2013 mit dem Gutscheincode MEINEÖLE13 bestellt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ungefähr hatte ich mir diese Panna Cotta vorgestellt und war dennoch überrascht. Diese milde Säure und dieser volle Schmelz passen nicht nur optisch gar wunderbar zueinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzückt grüßt euch&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Das &lt;a href="http://www.ernaehrungsmagazin.net/"&gt;Ernährungsmagazin&lt;/a&gt; veranstaltet ein &lt;a href="http://www.ernaehrungsmagazin.net/gut-geolt-ist-halb-gekocht-mitkochen-und-olivenol-gewinnen/"&gt;Blogevent zum Thema Olivenöl&lt;/a&gt;, da machen wir doch mal mit. Süßes mit Olivenöl gibt es sicher nicht so oft, da halten wir die Dessert-Fahne ganz hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="" class=" wp-image-1746 aligncenter" height="193" src="http://www.ernaehrungsmagazin.net/wp-content/uploads/2013/03/gut-geoelt-ist-halb-gekocht.jpg" title="Gut geölt ist halb gekocht - Feine Rezepte mit Olivenöl" width="294" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Mvk99WfyYb8:qLNBJstUAfM:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Mvk99WfyYb8:qLNBJstUAfM:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Mvk99WfyYb8:qLNBJstUAfM:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/Mvk99WfyYb8" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-17T17:25:15.404+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-EuCuZi2PFqc/UUXSoeyrjwI/AAAAAAAACmA/ZUvcMkuVYzE/s72-c/IMG_0301w.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">7</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/03/saeuerlich-frische-panna-cotta-mit-olivenoel-honig-sauce-und-thymian.html</feedburner:origLink></item><item><title>Für des Märzens Wintertage: Graupeneintopf mit Rosenkohl und Pinienkernen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/moQsYPCg7jk/graupeneintopf-mit-rosenkohl-und-pinienkernen.html</link><category>Kräuter</category><category>Suppe</category><category>Nüsse</category><category>Rosenkohl</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (nyhet)</author><pubDate>Mon, 25 Mar 2013 01:43:13 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-8650078820743586214</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-N4NsmUub89s/URK6YqH1_BI/AAAAAAAABVo/cSLgmwa97IQ/s1600/IMG_4402_s_logo.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-N4NsmUub89s/URK6YqH1_BI/AAAAAAAABVo/cSLgmwa97IQ/s640/IMG_4402_s_logo.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Na, was macht der Winter bei euch? Ist er noch da? Oder endlich angekommen? Hier in Berlin haben wir heute mal wieder einen Tag voller Sonne unter einem blauen Himmel erlebt. Aller Kälte zum Trotz - und es ist auch tagsüber kalt - erfreut so ein strahlender Anblick das Herz ungemein. Was fallen da schon die überfrorenen Schneehügel auf, die unter den Stiefeln knirschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch. Den kalten, weißen Gesellen mag doch eigentlich keiner mehr sehen. Dick einmummeln, och Schluss, nach Wochen, nach Monaten kann ich die Wintersachen nicht mehr sehen. Ich möchte gern anderes Schuhwerk überstreifen als immer die Stiefel mit der gut profilierten Sohle, die ich schon seit Tagen im Dauerbetrieb trage. (Ähm, zu Hause ziehe ich sie aber schon aus.) Und wie fühlt sich das noch einmal an, mit offenem Jäckchen durch die Straßen zu schlendern? Ich habe es vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit, dass diese meine Erinnerung zurückkehrt. Ich möchte abends der untergehenden Sonne entgegen nach Hause laufen. Unterwegs eine Blume pflücken und mir ins Haar stecken. Ab und an stehen bleiben und mir ein, zwei Steinchen aus den offenen Schuhen schütteln. Den Enten und Schwänen auf der Spree und den Seen im Tiergarten zuschauen. Ich möchte ... so vieles, vor allem aber - Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es soweit ist, arbeiten wir unsere Winterrezeptvorräte ab. Hier ein rustikaler &lt;b&gt;Graupeneintopf mit Rosenkohl und Pinienkernen&lt;/b&gt;. Es ist noch nicht zu spät für ihn in dieser Wintersaison, man mag es fast nicht glauben. Und das erste Rezept aus meinem Lieblingskochbuch: &lt;a href="http://www.gu.de/buecher/kochbuecher/vegane-vegetarische-kueche/18902-vegetarisch!-das-goldene-von-gu/" target="_blank"&gt;Das Goldene von GU&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 4 Portionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel&lt;br /&gt;
Abrieb von 1/4 Zitrone&lt;br /&gt;
1/2 Bund Petersilie&lt;br /&gt;
3 EL Butter&lt;br /&gt;
2 TL Kümmelsamen, wer mag&lt;br /&gt;
100 g Gerstengraupen&lt;br /&gt;
1,4 l kalte Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
500 g Rosenkohl&lt;br /&gt;
75 g Sahne (kann man auch weglassen)&lt;br /&gt;
1 EL Pinienkerne&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden, von der Zitrone 1/4 der Schale abreiben. 1 Stängel Petersilie für die Dekoration beiseite legen, den Rest fein hacken. Den Rosenkohl putzen und in kleine Stücke schneiden, z. B. in Viertel. Die Pinienkerne in 1 EL Butter golden rösten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel, Zitronenschale und Petersilie in 2 EL Butter 2 Minuten anschwitzen, dann Kümmel und Graupen dazugeben und mit der Brühe ablöschen. Die Suppe halb zugedeckt auf kleiner Flamme ca. 45 Minuten köcheln lassen. Nach 30 Minuten den Rosenkohl und die Sahne hinzufügen und die restlichen 15 Minuten garen lassen, bis Rosenkohl und Graupen weich sind. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Petersilie und den Pinienkernen anrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-HJS2sQVTjqU/URK6YuJMkuI/AAAAAAAABVk/Wf_GOYAgUdM/s1600/IMG_4411_s_logo.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-HJS2sQVTjqU/URK6YuJMkuI/AAAAAAAABVk/Wf_GOYAgUdM/s640/IMG_4411_s_logo.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Der war so lecker, den muss es unbedingt noch einmal geben, bevor wir auf frühlingshaft-leichte Gerichte umschwenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße sendet euch die winterlich eingepackte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_nyhet5.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=moQsYPCg7jk:p257fJXlvWY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=moQsYPCg7jk:p257fJXlvWY:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=moQsYPCg7jk:p257fJXlvWY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/moQsYPCg7jk" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-25T09:43:13.214+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-N4NsmUub89s/URK6YqH1_BI/AAAAAAAABVo/cSLgmwa97IQ/s72-c/IMG_4402_s_logo.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">4</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/03/graupeneintopf-mit-rosenkohl-und-pinienkernen.html</feedburner:origLink></item><item><title>Wider die Schneetristesse: Zitronen-Passionsfrucht-Aufstrich</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/_Mim1lQazSw/zitronen-passionsfrucht-aufstrich.html</link><category>Marmeladen Konfitüren Gelees Curds</category><category>Brunch und Frühstück</category><category>Zitrone</category><category>Maracuja</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sun, 10 Mar 2013 05:51:37 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-3481135207980430436</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-iY9JCGRs1SY/UTkT5bG53iI/AAAAAAAACkc/x5p-EA40tKw/s1600/IMG_1336w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-iY9JCGRs1SY/UTkT5bG53iI/AAAAAAAACkc/x5p-EA40tKw/s640/IMG_1336w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Das Privileg des Wochenendes: Ausschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eulen wie ich stehen so spät wie möglich auf, egal an welchem Wochentag. Unter der Woche wird hart kalkuliert, wann ein kleiner penetrant fiepender Würfel die Nachtruhe beenden darf. Bloß nicht zu früh, selbstverständlich. Ausreichend Zeit für das Frühstück sollte dennoch bleiben. Hinsetzen. Über dem Kaffeebecher sinnierend verweilen. Mich in den Stimmen aus dem Radio verlieren. Den blauen Himmel bewundern. Die Sonne begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute so in etwa. Zwar hatte ich den Wecker in sein Wochenende geschickt und mich vom Tageslicht sanft in den Morgen leiten lassen. Dennoch: zwei Schönheitsfehler waren zu verkraften. Nix Himmelblau. Nix Sonnengelb. Stattdessen ein dritter Wermutstropfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneegrau all überall. Der Himmel drückt schwer herab und quetscht sich auf die Stadt. Auf Dach, Balkon, Fensterbänken weiße Berge, Würste, Türme. Alles verschmilzt. Das Kratzen des Schneeschiebers dringt an mein Ohr, krrrrrrrk, krrrrrrk, wieder und wieder. Gänsehaut im Warmen sitzend. Wirbel an den Ecken des Dachs, federleicht, elegant, synchron streben Flocken von Haus zu Haus, von Fenster zu Fenster oder einfach nur zu Boden. Ein Tag wie gemacht für ein Verwöhnprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut, dass ich just vor ein paar Tagen einen &lt;b&gt;Zitronen-Passionsfrucht-Aufstrich&lt;/b&gt; zubereitet hatte. Der sieht nicht nur nach Sommer aus, neeeeiiiin, er schmeckt auch haargenau so. Perfekt für mein Frühstück heute. Und morgen. Und übermorgen. Winterlich soll es ja vorerst bleiben, ich werde also ganz viele Blicke in die kleinen Gläschen werfen. Immer mit dem Löffel in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept stammt aus dem Buch "Geschenke zum Reinbeißen" von Annie Rigg, das mir die köstlichen &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.de/2013/03/haselnuss-kaffee-madeleines.html"&gt;Haselnuss-Kaffee-Madeleines&lt;/a&gt; beschert hatte. Fantastisch! Ich habe diesmal nichts verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-mWBMlaEIARQ/UTkT411s-aI/AAAAAAAACkY/qiBayUpkLsI/s1600/IMG_1380w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-mWBMlaEIARQ/UTkT411s-aI/AAAAAAAACkY/qiBayUpkLsI/s640/IMG_1380w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 4 kleine oder 6 sehr kleine Gläser:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
4 Eier (Größe L)&lt;br /&gt;
3 unbehandelte mittelgroße Bio-Zitronen&lt;br /&gt;
2 schön reife Passionsfrüchte&lt;br /&gt;
125 g Butter, in kleine Würfeln geschnitten&lt;br /&gt;
225 g Zucker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eier in eine Schüssel schlagen, gut verquirlen und durch ein Sieb in eine große hitzebeständige Schüssel streichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitronen waschen, trocknen und zuerst die Schale fein abreiben, ggf. zusätzlich fein hacken. Dann alle Zitronen auspressen und den Saft durch ein Sieb in die große Schüssel zu den Eiern geben. Zitronenschale ebenfalls zufügen. Passionsfrüchte halbieren, mit einem Teelöffel das Fruchtfleisch mit den Kernen herauslösen und zu den Eiern geben (wen die Kerne stören, der streicht das Fruchtfleich durch ein Sieb und fängt den Saft auf). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Backofen bei 100 Grad einige Gläser sterilisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zucker und Butter zur Eimasse in die große Schüssel geben. Auf dem Herd einen Topf mit Wasser zum Köcheln bringen und die Schüssel darauf setzen. Achtung, das Wasser darf die Schüssel nicht berühren! Nun mit einem Schneebesen rühren, bis die Masse cremig wird. Das kann etwas dauern, also habt etwas Geduld und schlagt fleißig weiter. Ist der Aufstrich fertig, wird er sofort in die noch heißen Gläser gefüllt. Deckel drauf, etwa 5 Minuten auf den Kopf stellen, dann wieder umdrehen und auskühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bewahre die Gläschen Kühlschrank auf, man weiß ja nie. Die Gefahr, der Aufstrich könnte alt werden, besteht ohnehin nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-aHdCMCek4Ts/UTkT5_dkUlI/AAAAAAAACkk/4y1V7U0v6o8/s1600/IMG_1396w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-aHdCMCek4Ts/UTkT5_dkUlI/AAAAAAAACkk/4y1V7U0v6o8/s640/IMG_1396w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Eines musste ich sofort wieder öffnen. Etwas Frischkäse auf ein Brötchen gestrichen, dann einen kräftigen Klecks Zitronen-Passionsfrucht-Aufstrich drauf und - mmh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-j7BUftfaBOM/UTkT4rsw5VI/AAAAAAAACkU/W1PteeknQFQ/s1600/IMG_1365w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-j7BUftfaBOM/UTkT4rsw5VI/AAAAAAAACkU/W1PteeknQFQ/s640/IMG_1365w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
So schmeckt der Sommer, wirklich wahr! Gerade jetzt verlangt es mich besonders danach. Schnee, Kälte, Tristesse hängen mir so zum Hals heraus. Erst recht nach den schönen frühlingshaft-sonnigen Tagen, die unser aller Herzen aufgehen ließen. Ehe wir es uns versahen, war es schon wieder vorbei mit Sonnengelb und Himmelblau. Damit sich mein Herz nicht verschließt, lasse ich mir diesen Aufstrich auf der Zunge zergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schnee fühlt sich gleich ganz anders an, oder ist das nur eine geschickte Einbildung? Wie auch immer, wenn es hilft! Sonnig grüßt euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=_Mim1lQazSw:Mh4j_KnCNEE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=_Mim1lQazSw:Mh4j_KnCNEE:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=_Mim1lQazSw:Mh4j_KnCNEE:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/_Mim1lQazSw" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-10T13:51:37.372+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-iY9JCGRs1SY/UTkT5bG53iI/AAAAAAAACkc/x5p-EA40tKw/s72-c/IMG_1336w.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">8</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/03/zitronen-passionsfrucht-aufstrich.html</feedburner:origLink></item><item><title>Einatmen, Ausatmen, Entzücken: Haselnuss-Kaffee-Madeleines</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/vUlUQ3B4CNc/haselnuss-kaffee-madeleines.html</link><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Nüsse</category><category>Frankreich</category><category>Kaffee</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 08 Mar 2013 05:30:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-9071084707469232298</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-wpua3qFZwkU/UTe78OLkmBI/AAAAAAAACkI/Ih_iwMVHY-w/s1600/IMG_1303w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-wpua3qFZwkU/UTe78OLkmBI/AAAAAAAACkI/Ih_iwMVHY-w/s640/IMG_1303w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Als dieses Jahr begann, drehte ich Runden um den Blog. Eine nach der anderen, vor allem in Gedanken. Stur. Getrieben. Manisch. Pflichtbewusst. Je mehr ich nachdachte, desto größer wurde der Radius. Abstand halten. Mehr. Noch mehr. Land gewinnen. Ich fragte mich, ob ich je wieder zum Mittelpunkt zurückkehren würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile denke ich nicht mehr darüber nach, sondern kreise einfach nur. Auf meiner Umlaufbahn merke ich, wie oft ich inzwischen meine eingefahrenen, abgezirkelten Wege quere, im Zentrum ankomme und mich dort wieder wohlzufühlen beginne. Ich erschrecke nicht. Es hilft, das Ziel bewusst aus den Augen zu verlieren. Irgendwann schaut man nicht mehr hin, spürt die Anziehungskraft nicht mehr. Aus Kreisen wird Treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fatal? Vielleicht. Entscheidungen kündigen sich an, lautlos und fast schon willenlos brechen sie irgendwann durch. In jedem Fall richtig. Meine innere Erholung setzt ein. Ich lasse los, muss nicht mehr, will auch gar nicht mehr. Ich darf es sein lassen und genieße es. An diesen Punkt wollte ich gelangen, und plötzlich bin ich dort, von mir unbemerkt, völlig unbewusst. Ausatmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schlage die Augen auf. Einatmen. Wie es duftet! Die Augen schließen, der Nase vertrauen. Wie es duftet! Ja, wieder da. Die Lust. Die Freude. Der Genuss. Zeit, durch den Blog zu flanieren, in ihn hineinzuspringen, mittenmang und ganz gelassen. Darf ich euch also zu &lt;b&gt;Haselnuss-Kaffee-Madeleines&lt;/b&gt; einladen? Etwas abgewandelt - im Original Kakao statt Kaffee - nach einem Rezept aus dem Buch &lt;a href="http://www.christian-verlag.de/titel-44027-geschenke_zum_reinbeissen_118.html"&gt;"Geschenke zum Reinbeißen"&lt;/a&gt; von Annie Rigg. Wieder eine Entdeckung aus dem Christian-Verlag, den ich überaus schätze. Mehr solcher schöner Koch- und Back-Werke wünsche ich mir! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-1RdTjcbKG1s/UTe78Qg188I/AAAAAAAACjs/l93bdbdUUHc/s1600/IMG_1318v.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-1RdTjcbKG1s/UTe78Qg188I/AAAAAAAACjs/l93bdbdUUHc/s640/IMG_1318v.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für ca. 20 bis 30 Stück (je nach Größe der Form):&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
100 g Butter&lt;br /&gt;
100 g Mehl (Type 405)&lt;br /&gt;
1/2 TL Backpulver&lt;br /&gt;
1 gehäufter TL lösliches Kaffeepulver (Original: 1 EL Kakaopulver)&lt;br /&gt;
30 g Haselnüsse, fein gemahlen (Original: 25 g)&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
2 Eier (Größe L)&lt;br /&gt;
70 g Zucker&lt;br /&gt;
20 g flüssiger Honig&lt;br /&gt;
ggf. Puderzucker zum Bestäuben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter auf niedriger Stufe schmelzen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Mehl, Backpulver, Kaffeepulver, gemahlene Haselnüsse und Salz mischen und in eine große Schüssel sieben, mit dem Rücken eines Esslöffels ggf. etwas durchreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer weiteren Schüssel Eier, Zucker und Honig mit einem Rührgerät schaumig schlagen, bis die Masse weiß ist und sich im Volumen ungefähr verdoppelt hat. Zur Mehlmischung geben und mit einem Teigspatel vorsichtig unterheben, bis sich alles gerade so durchmengt hat und keine Klümpchen aufweist. Butter hineingießen und wieder mit dem Teigspatel vorsichtig unterheben, bis die Butter eingearbeitet ist. Die Masse soll so schaumig wie möglich bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mulden der Madeleine-Form buttern und mit Mehl bestäuben, Reste herausklopfen. Die Formen zu etwa drei Vierteln mit Teig füllen. Etwa 8 bis 10 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis der Teig fest ist und der umlaufende Rand nur leicht gebräunt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausnehmen, etwas abkühlen lassen und die Madeleines aus der Form heben. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Form ggf. ein weiteres Mal füllen und ausbacken, wie oben beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben, wenn man mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-hxTPBnie6tY/UTe79um5ImI/AAAAAAAACj8/ZO1eFgIT81w/s1600/IMG_1329v.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-hxTPBnie6tY/UTe79um5ImI/AAAAAAAACj8/ZO1eFgIT81w/s640/IMG_1329v.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe den Puderzucker weggelassen. Brauchte ich nicht, vermisste ich nicht. Überhaupt rein gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-_8epcwsFN6k/UTe78v8E-FI/AAAAAAAACkE/QvI4pUpFTL8/s1600/IMG_1299w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-_8epcwsFN6k/UTe78v8E-FI/AAAAAAAACkE/QvI4pUpFTL8/s640/IMG_1299w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich fand diese Madeleines ohne "Mäntelchen" grandios. Einfach perfekt! Das Kaffeearoma war dezent, aber gut herauszuschmecken. Gemeinsam mit dem nussigen, leicht nougatigen Hauch der Haselnüsse bildet es ein elegantes Paar. Dunkel, anmutig, herb, fein. Eine phänomenale Kombination. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten schmeckten mir die Madeleines direkt nach dem Backen, quasi frischer als frisch. In einer geschlossenen Dose halten sie sich - wenn sie sich wirklich halten können, was eine schwierige Angelegenheit sein dürfte - ein paar Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann das Wochenende beginnen, grüßt euch fröhlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Mädels, ich wünsche uns allen einen entzückenden Frauentag!&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=vUlUQ3B4CNc:NP_yr_wWlZw:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=vUlUQ3B4CNc:NP_yr_wWlZw:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=vUlUQ3B4CNc:NP_yr_wWlZw:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/vUlUQ3B4CNc" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-08T14:30:00.147+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-wpua3qFZwkU/UTe78OLkmBI/AAAAAAAACkI/Ih_iwMVHY-w/s72-c/IMG_1303w.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">10</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/03/haselnuss-kaffee-madeleines.html</feedburner:origLink></item><item><title>Weder alt noch verstaubt: Zitronenkuchen der Fugger</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/1xkjEUUpgYM/zitronenkuchen-der-fugger.html</link><category>Geschichte</category><category>Nüsse</category><category>Zitrone</category><category>Kuchen und süße Tartes</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:53 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-6077195673933750196</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Di0DYdx0LUc/UTOs4-k1ZeI/AAAAAAAACis/fSIpYVK5J2Q/s1600/IMG_1238w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-Di0DYdx0LUc/UTOs4-k1ZeI/AAAAAAAACis/fSIpYVK5J2Q/s640/IMG_1238w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne scheint. Und mit ihr erwachen meine Gesundheitsgeister zu neuem, frischem Leben. Haha, fiese Erkältungsviren! Euch geht es jetzt an den Kragen, aber sowas von. Pech, sage ich nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück für mich. Außerdem bilde ich mir ein, der Sonne mit der feinen &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.de/2013/02/tarte-au-citron-meringuee-zitronentarte-mit-baiser-nach-thierry-mulhaupt.html"&gt;Zitronentarte&lt;/a&gt; etwas auf die Sprünge geholfen zu haben. Zumindest als eine Art Weckruf, und als die &lt;a href="http://wildespoulet.blogspot.de/"&gt;Wilde Henne&lt;/a&gt; die Tarte &lt;a href="http://wildespoulet.blogspot.de/2013/02/nachgebacken-meringuierte-zitronentarte.html"&gt;nachgebacken&lt;/a&gt; hatte, konnte die Sonne die aus der Schweiz nach oben gen Himmel hallenden Rufe wirklich nicht mehr ignorieren. "GÖTTLICH!" Unwiderstehlich. Ihre Neugier war wohl sehr geweckt, dass sie nachschauen musste, was diese spätwinterliche Euphorie bei uns Erdlingen ausgelöst haben mag. Aha, Zitronen. Nicht schlecht, so ein zartes Gelb inmitten grauer Tristesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Sonne uns gewogen bleibt, habe ich mich nasetriefend und hüstelnd in den nächsten Laden geschleppt. Das Zitronengelb wies mir den Weg, ach was, ich konnte gar nicht anders als sie direkt anzusteuern. Denn ich hatte ein Rezept im Kopf, das ich nachbacken wollte. Lange Jahre fristete das im Rahmen eines Typographie-Kurses an der Fachhochschule Potsdam entstandene Buch &lt;a href="http://d-nb.info/947073639/about/html"&gt;"Kochen mit Zitrusfrüchten"&lt;/a&gt; (1996 im Berliner G+H-Verlag; nur noch antiquarisch erhältlich) ein trauriges Dasein in meinem Bücherregal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren hatte ich es aus einer der Kisten gezogen, die immer wieder auf einer Fensterbank im Haus stehen und fröhlich zur Mitnahme der vielen bunten Dinge auffordern. Sozusagen kleine Spontanflohmärkte, noch dazu für umsonst. Toll! Mich machte der tiefgrüne Einband neugierig, und als ich das Buch aufschlug, strahlten mich sonnengelbe Seiten an. Auf ihnen werden viele Rezepte für süße und herzhafte Zitrusgelüste vorgestellt, hübsch aufbereitet und mit alten Lithografien illustriert. Ich war sofort hingerissen und schnappte mir das Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach passierte - nichts. Ich blätterte ab und an darin, das war es auch schon. Nachgebacken oder nachgekocht hatte ich bis dato noch - nichts. Bis mich jetzt das Zitrusfrüchte-Fieber erfasste. Vitamin C gegen Plagegeister, ihr versteht? Ich zog den Band aus dem Regal, und als ich es aufschlug, öffnete es sich genau an der richtigen Stelle. Der &lt;b&gt;Zitronenkuchen der Fugger&lt;/b&gt;, ja, der musste es sein. Ob ihn die berühmten Fugger tatsächlich gegessen haben, vermag ich nicht zu beurteilen. In meinem Kochbuch gibt es leider keinerlei Beschreibungen zu den Rezepten. Vorstellen kann ich es mir dennoch, schließlich besaßen die Fugger Handelsverbindungen nach Italien und waren Bankiers der Päpste. Als überaus wohlhabende Familie dürften sie Zitronen und Marzipan also gekannt und geschätzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-9kmc8mUW1CI/UTOs8dEC4xI/AAAAAAAACjU/OSynfBP23I4/s1600/IMG_1275w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-9kmc8mUW1CI/UTOs8dEC4xI/AAAAAAAACjU/OSynfBP23I4/s640/IMG_1275w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für eine Springform von 20 bis 24 cm Durchmesser:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den &lt;b&gt;Teig&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
200 g Mehl (Type 550)&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
1 Ei (Größe M)&lt;br /&gt;
1 Eigelb (Größe M)&lt;br /&gt;
125 g Butter, kalt, in kleinen Würfeln oder Flöckchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;Füllung&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
200 g Mandeln, gemahlen (Original: 150 g)&lt;br /&gt;
115 g Zucker (Original: 125 g)&lt;br /&gt;
fein abgeriebene Schale von 1 großen oder 1 1/2 mittleren unbehandelten Zitronen&lt;br /&gt;
125 ml frisch gepresster Zitronensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;Dekoration&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
Milch zum Bestreichen&lt;br /&gt;
1 Handvoll Mandelstifte oder -blättchen&lt;br /&gt;
Puderzucker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Teig vorbereitet, im Buch auf einer Arbeitsfläche, bei mir in einer Schüssel. Dazu Mehl und Salz mischen. In die Mitte eine Kuhle machen, in die Ei, Eigelb und Butterflöckchen gegeben werden. Laut Buch nun mit dem Messer alles gut ineinander hacken und dann zügig verkneten. Ich habe als gewiefte Tarteteigkneterin alles von Hand ganz fix zusammengeknetet. In der zugedeckten Schüssel oder in Frischhaltefolie eingewickelt im Kühlschrank mindestens 15 Minuten ruhen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen die Mandeln fein mahlen (wer mag, zieht ihnen vorher noch die Haut ab, meine Geduld reichte dafür dieses Mal jedoch nicht aus). In einer Schüssel mit dem Zucker mischen. Dann die sehr fein abgeriebenen Zitronenschale gut untermengen. Zum Schluss nach und nach den Zitronensaft hineingießen und verrühren. Die Masse soll nicht flüssig, sondern etwas breiig sein. Zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teig teilen, dabei soll ein Teil etwas größer als der andere sein. Diesen größeren Teil so ausrollen, dass er Boden und Rand des Kuchens bildet. Meine Form hatte 20 cm Durchmesser, ich habe einen Kreis von knapp 30 cm Durchmesser ausgerollt. Form auslegen, Rand bilden und mit der Gabel den Boden mehrmals einstechen. Dann die Füllung hineingeben und glatt streichen. Nun den zweiten Teil des Teiges ausrollen, der minimal kleiner als der Durchmesser der Form sein sollte. Plan auf die Füllung legen, die überstehenden Ränder auf die Teigdecke klappen, ggf. vorher etwas zurechtschneiden. Soll ja alles schön aussehen. Die Teigdecke vorsichtig mit der Gabel mehrmals einstechen. Ich habe aus Teigresten noch eine Kordel geformt, die ich über die Nahtstelle von Decke und Rand gelegt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Milch bestreichen und Mandelstiften oder -blättchen bestreuen. Etwa 35 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis der Kuchen goldgelb ist. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Nun mit Puderzucker bestäuben, fertig ist der Kuchen zum Genuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-MVk9lN2kDwo/UTOy-VNGq3I/AAAAAAAACjc/O3b-wg-gTMY/s1600/IMG_1261w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-MVk9lN2kDwo/UTOy-VNGq3I/AAAAAAAACjc/O3b-wg-gTMY/s640/IMG_1261w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teig ist etwas bröselig, aber das tut dem Genuss keinen Abbruch. Mich hat das Aroma des Zitronen-Marzipans geradezu überwältigt. Schön fruchtig frisch, dezent süß und mandelig fein. Dabei sieht der Kuchen so gar nicht nach Zitrone aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Fqm2bVaKxCU/UTOs8Oll7yI/AAAAAAAACjM/rKUnwNCABTQ/s1600/IMG_1270w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-Fqm2bVaKxCU/UTOs8Oll7yI/AAAAAAAACjM/rKUnwNCABTQ/s640/IMG_1270w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin hin und weg und überzeugt, dass dies nicht das erste Rezept aus dem kleinen grün-gelben Schatzkästlein gewesen sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voller Vorfreude auf mehr grüßt euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Das Rezept und meine Geschichte zum Buch ist wie gemacht für das Dauerevent &lt;a href="http://www.foodfreak.de/events/dkduw-die-regeln/"&gt;"Dein Kochbuch, das unbekannte Wesen"&lt;/a&gt;, das &lt;a href="http://www.foodfreak.de/"&gt;Foodfreak&lt;/a&gt; Petra veranstaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-NcAH19QwDn8/TrMlWqDFlpI/AAAAAAAAAfM/UOoCA7Cvu3M/s1600/DKduWLogo.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-NcAH19QwDn8/TrMlWqDFlpI/AAAAAAAAAfM/UOoCA7Cvu3M/s1600/DKduWLogo.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=1xkjEUUpgYM:wE2fM5wBxtk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=1xkjEUUpgYM:wE2fM5wBxtk:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=1xkjEUUpgYM:wE2fM5wBxtk:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/1xkjEUUpgYM" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-04T18:56:53.931+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-Di0DYdx0LUc/UTOs4-k1ZeI/AAAAAAAACis/fSIpYVK5J2Q/s72-c/IMG_1238w.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">13</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/03/zitronenkuchen-der-fugger.html</feedburner:origLink></item><item><title>Frühstück, ein Ei und Wilhelm Wagenfeld</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/ylNqBPVxX9s/fruehstueck-ein-ei-und-wilhelm-wagenfeld.html</link><category>Brunch und Frühstück</category><category>Ei</category><category>Wilhelm Wagenfeld</category><category>Bauhaus</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sun, 03 Mar 2013 08:47:26 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-6831065007042500183</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-BeccKw5-uNI/UTNNgT0HUQI/AAAAAAAACiE/6v2X50AG6K8/s1600/IMG_1212w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-BeccKw5-uNI/UTNNgT0HUQI/AAAAAAAACiE/6v2X50AG6K8/s640/IMG_1212w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Sonntagskuchen ruhig vor sich hin bäckt - ja, dem Infektiösen schlägt keine Stunde, da kommt der Genuss schon mal zu späterer als üblicher Stunde auf die Kaffeetafel -, werfe ich einen Blick zurück auf mein heutiges Frühstück. Und lasse euch mitgucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzlich war ich für einige Tage in Weimar. Goethe. Schiller. Und Bauhaus. Wusstet ihr das? Dessau verbinden die meisten mit Bauhaus. Aber vor Dessau war Weimar. Denn dort wurde das Staatliche Bauhaus von Walter Gropius als Kunstschule gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich in Weimar gemacht habe? Musealer Marathon war angesagt. Besuche so viele Museen wie du kannst, an einem Wochenende, wohlgemerkt. Einige sind es geworden, unter anderem das Bauhaus-Museum, das vor allem an die Weimarer Bauhaus-Phase erinnert. Und wenn ich Museen besuche, dann auch immer - manchmal sogar vor den Ausstellungsräumen - den Museumsshop. ICH LIEBE MUSEUMSSHOPS!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angefangen hatte diese Leidenschaft in München, wo ich studierte und immer wieder durch die Ausstellungshallen pilgerte. Die Shops ließ ich zu Anfang links liegen. Brauche ich nicht. Habe ich kein Geld für übrig. Bis ich am Ende irgendeines Rundgangs in irgendeinem Museum geradezu in den Museumsladen gezwungen wurde. Er war der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mürrisch wollte ich schon hindurch eilen, bis mein Blick auf einen ganz schlichten Kartenhalter fiel. Mensch, an so etwas hatte ich doch kürzlich gedacht, und die haben so etwas! Das war der Beginn einer Passion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Weimar hat die Klassik-Stiftung sogar einen eigenen Museumsshop mitten in der Stadt. Na, da gab es natürlich kein Halten für mich. Bepackt mit Karten, Büchern und Mitbringseln entließ er mich an die frische Luft. Mit dabei ein kleines Utensil, das ich seitdem bei meinen Sonntagsfrühstücken bewundere und benutze: der &lt;b&gt;Eierkoch von Wilhelm Wagenfeld&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4Lgm3NItdog/UTNNg_8tsxI/AAAAAAAACiI/WzsrWHAKyVY/s1600/IMG_1221w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-4Lgm3NItdog/UTNNg_8tsxI/AAAAAAAACiI/WzsrWHAKyVY/s640/IMG_1221w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Wagenfeld, der Bauhaus-Designer der berühmten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus-Leuchte"&gt;Wagenfeld-Lampe&lt;/a&gt;. Kennt jeder, aber nur wenige wissen, dass er auch für uns Kochbegeisterte allerhand Schönes und Brauchbares kreiert hatte. Unter anderem den Eierkoch, der heute aus Jenaer Glas durch Zwiesel Kristallglas produziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ihn in verschiedenen Größen, ich habe mir den Eierkoch für ein Ei gekauft. Das wird einfach in das Glas geschlagen, dann salzen, pfeffern, kräutern. Deckel drauf, mit der Klammer verschließen und wie gewohnt in einem Topf mit Wasser kochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-vq76SFT7Dk0/UTNNg0m8vQI/AAAAAAAACiM/E2Yl7PBuPHw/s1600/IMG_1226w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-vq76SFT7Dk0/UTNNg0m8vQI/AAAAAAAACiM/E2Yl7PBuPHw/s640/IMG_1226w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es fertig, und das kann der Frühstückshungrige gut durch das Glas hindurch beobachten, herausnehmen. Klammer herunterziehen, Deckel ab und herauslöffeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-7adHR9xZiqU/UTNNiIaS93I/AAAAAAAACic/wXfJKZ13ti8/s1600/IMG_1234w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-7adHR9xZiqU/UTNNiIaS93I/AAAAAAAACic/wXfJKZ13ti8/s640/IMG_1234w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann damit auch Oeufs cocotte zubereiten und allerhand anderes, das im zugehörigen Rezeptheft beschrieben ist. Mir muten diese Rezepte teilweise etwas verkrampft an, als müsste man für dieses "Gerät" ganz viele Verwendungsmöglichkeiten erfinden, um seinen Daseins- und Kaufzweck zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja wieso denn? Der Eierkoch steht für sich. Und für verspielte Naturen wie mich ist er ein schönes Objekt auf meinem Frühstückstisch. Ein sonntäglich-früher Hingucker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es grüßt euch voller Begeisterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Diesen Post sponsorte einzig und allein meine Leidenschaft für schöne Dinge.&lt;br /&gt;
PPS: Ich liebäugele mit dem nächstgrößeren Eierkoch, denn damit gelingen entweder 2 Eier im Glas oder ein richtig feistes Oeuf cocotte.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=ylNqBPVxX9s:Pp3J5giMacc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=ylNqBPVxX9s:Pp3J5giMacc:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=ylNqBPVxX9s:Pp3J5giMacc:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/ylNqBPVxX9s" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-03T17:47:26.455+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-BeccKw5-uNI/UTNNgT0HUQI/AAAAAAAACiE/6v2X50AG6K8/s72-c/IMG_1212w.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">7</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/03/fruehstueck-ein-ei-und-wilhelm-wagenfeld.html</feedburner:origLink></item><item><title>Winter adé! Los! Rosenkohl-Maronen-Gemüse</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/kBadkXONM0w/rosenkohl-maronen-gemuese.html</link><category>Kräuter</category><category>Joghurt und Quark</category><category>Maronen</category><category>Rosenkohl</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 03:58:34 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-353667932979075527</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-T1EnY_ZovZM/UR1lAfMy88I/AAAAAAAACfM/DvItLYqP_AM/s1600/IMG_0701w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-T1EnY_ZovZM/UR1lAfMy88I/AAAAAAAACfM/DvItLYqP_AM/s640/IMG_0701w.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Winter adé! Das dachte ich, als ich vor einigen Tagen eine Gangway erwartungsfroh hinauf tänzelte. Sonne im Herzen und - yes! - im Blick. Grün all überall, ob ich es überhaupt wiedererkennen würde? Der Himmel blauer als er in den letzten Monaten je gewesen ist. Kein Wunder, wir dürften wohl den düstersten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnung erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann dachten sich wohl so ein paar fiese Magenstörenfriede, sie hätten das ideale Opfer gefunden. Die da, die Blasse aus der hippen weiten Welt! Die ärgern wir jetzt ein bisschen. So ein, zwei entspannte Kaffee in der Sonne waren mir gestattet. Aber nachts? Kleiner Angriff, dann war erst einmal Ruhe. Bis, ja bis 20 Grad Temperaturunterschied bewiesen, dass doch noch nicht alles gut ist. Mein Mitbringsel, meine blinden Passagiere. Die wollen gerade nicht, dass ich gern esse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, dachte ich, ich kann es mir ja auch einfach mal nur angucken. Was ich kürzlich so alles gebrutzelt, geköchelt, geschmort, gebacken hatte und was nun als Postentwurf im Blogkästlein schlummert. Klappt nicht wirklich gut, ich werde ganz wehmütig. Ein bisschen wie in Museen und den Schildern "Bitte nicht berühren", in denen ich gern mit der Hand sanft über Oberflächen streichen und zart in Stoffen schweben möchte. Eine edle Gardinenkordel gedankenverloren um den Zeigefinger zu zwirbeln, diese Versuchung fühle ich oft. Habt ihr schon einmal die kühlen Fäden einer Quaste auf eurem Handrücken gespürt? Das fällt mir ein, wenn an die feine &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.de/2013/02/tarte-au-citron-meringuee-zitronentarte-mit-baiser-nach-thierry-mulhaupt.html"&gt;Zitronentarte&lt;/a&gt; denke, die ich hier zuletzt vorgestellt habe. Nicht daran abzubeißen, im Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch, aller Essabstinenz zum Trotz will ich mich heute an einem &lt;b&gt;Rosenkohl-Maronen-Gemüse&lt;/b&gt; versuchen. Es war köstlich! Ich erinnere mich ganz genau. Eigentlich als Beilage, zum Beispiel zu Wild, gedacht, habe ich es eines Wochentags abends mit einem Kräuterquark genossen. Das Rezept stammt aus dem Buch &lt;a href="http://www.christian-verlag.de/titel-44073-lust_auf_land_winterschmaus_119.html"&gt;"Lust auf Land - Winterschmaus"&lt;/a&gt; aus dem Christian-Verlag, das mich bisher nicht enttäuschte. Das große Kracher-Rezept habe ich allerdings auch noch nicht gefunden, viel Leckeres hingegen - und den einen oder anderen Verbesserungstipp was die Rezept(be)schreiberei betrifft, hätte ich auch noch. Dazu ein andermal vielleicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-UH8hACcRUzA/UR1lA4Zyy0I/AAAAAAAACfU/4sFYzryb3AI/s1600/IMG_0694w.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-UH8hACcRUzA/UR1lA4Zyy0I/AAAAAAAACfU/4sFYzryb3AI/s640/IMG_0694w.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für 4 hungrige Mäuler als Beilage:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
600 g Rosenkohl, ungeputzt gewogen&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
1 Schalotte&lt;br /&gt;
ggf. 1 bis 2 Knoblauchzehen (habe ich weggelassen)&lt;br /&gt;
200 g Maronen, vorgegart und geschält&lt;br /&gt;
Traubenkernöl&lt;br /&gt;
1 TL Senfkörner&lt;br /&gt;
frisch gemahlener Pfeffer&lt;br /&gt;
5 Stängel Petersilie, frisch und grob gehackt&lt;br /&gt;
3 Zweige Thymian, frisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenkohl putzen, waschen und kreuzförmig am Strunk einschneiden. Etwa 10 Minuten in Salzwasser bissfest garen, nicht zu lange! In ein Sieb geben, mit kaltem Wasser abschrecken, abtropfen lassen und halbieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schalotte (und Knoblauchzehen, wenn gewünscht) putzen und fein hacken. Etwas Traubenkernöl in einer Pfanne erhitzen und Rosenkohl sowie Maronen anbraten. Das dauert etwa 3 Minuten. Dann die Senfkörner zufügen und etwa 5 Minuten braten. Immer wieder umrühren, alles darf goldbraun werden, aber nicht anbrennen. Nun die gewaschenen Thymianzweige und Schalotten (sowie ggf. Knoblauch) zugeben und noch einmal höchstens 5 Minuten garen. Falls das Gemüse anbrät, ruhig etwas Wasser (oder Weißwein) zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die gehackte Petersilie darüberstreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kräuterquark (Quark, etwas Milch, frische Kräuter, einen Klecks Traubenkernöl, Salz und Pfeffer vermengen) und etwas Brot verputzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-FdzAijJ75Mo/UR1lDr7R0WI/AAAAAAAACfc/SqvZBweCVgA/s1600/IMG_0687v.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-FdzAijJ75Mo/UR1lDr7R0WI/AAAAAAAACfc/SqvZBweCVgA/s640/IMG_0687v.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich löffele jetzt mein Hühnersüppchen. Mit Nüdelchen. Ich habe schon schlechter gegessen, darauf lässt sich also aufbauen. Seid herzlich gegrüßt vom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=kBadkXONM0w:AK1kqYpZ0uI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=kBadkXONM0w:AK1kqYpZ0uI:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=kBadkXONM0w:AK1kqYpZ0uI:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/kBadkXONM0w" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-01T12:58:34.115+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-T1EnY_ZovZM/UR1lAfMy88I/AAAAAAAACfM/DvItLYqP_AM/s72-c/IMG_0701w.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">5</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/02/rosenkohl-maronen-gemuese.html</feedburner:origLink></item><item><title>Allerorten Zitronengelb, auch bei uns: Tarte au citron meringuée nach Thierry Mulhaupt</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/hMt8lURUHg0/tarte-au-citron-meringuee-zitronentarte-mit-baiser-nach-thierry-mulhaupt.html</link><category>Frankreich</category><category>Zitrone</category><category>Kuchen und süße Tartes</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 03:58:34 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-8474977107124699848</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ohtK7Fc-v6A/URgJsUHtigI/AAAAAAAACcU/wp0cCtvRouc/s1600/IMG_0551-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-ohtK7Fc-v6A/URgJsUHtigI/AAAAAAAACcU/wp0cCtvRouc/s640/IMG_0551-1.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Thierry wer? Mugler? Mulhaupt. Thierry Mulhaupt. Wer bitte ist Thierry Mulhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den französischen Modeschöpfer dachte ich sofort, als ich dieses Rezept las. Na sowas, süße Schöpfungen kannte ich von ihm noch gar nicht, verbinde ich mit ihm doch eher  wuchtige Kreationen aus Leder und Latex, vielen Nieten und nur wenigen Mustern. Das konnte ich mir heute bei einem Sonntagnachmittagsbesuch im &lt;a href="http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&amp;amp;p=2&amp;amp;objID=6124&amp;amp;n=12"&gt;Museum für Fotografie - Helmut Newton Stiftung&lt;/a&gt; wieder einmal vor Augen führen. Manfred Thierry Mugler, so heißt er mit vollem Namen, stammt übrigens aus einer österreichischen Familie. Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie aus Linz nach Frankreich ausgewandert, wo der Sohnemann dann auch geboren wurde. In Strasbourg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Strasbourg ist exakt die Verbindung zu Thierry Mulhaupt. Pâtissier de l'année 2011. Chocolatier de l'année 2002. Marianne du Meilleur Kougelhopf 1998 (wofür die holde Dame nicht alles herhalten muss). Meilleur Pâtissier de France 1996. Premier Prix aux Olympiades de la Gastronomie de Francfort. Prix Jean-Louis Berthelot. Meilleur Jeune Pâtissier International (Barcelona). Meilleur Jeune Pâtissier de France. Beeindruckend, nicht wahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann hat es drauf! Dachte ich mir, als ich auf seiner &lt;a href="http://www.mulhaupt.fr/"&gt;Seite&lt;/a&gt; die Liste der Würdigungen las. Und wer eine eigene Pâtisserie besitzt, seit über 20 Jahren, der kann so schlechte Sachen nicht fabrizieren. Sein Rezept für die &lt;b&gt;Zitronentarte mit Baiser - Tarte au citron meringuée -&lt;/b&gt; testete und veröffentlichte &lt;a href="http://www.mercotte.fr/2013/02/06/tarte-au-citron-meringuee-traditionnelle-de-thierry-mulhaupt/"&gt;Mercotte&lt;/a&gt;  in dieser Woche. Ihre Aufforderung "à tester sans tarder si vous aussi êtes fans de tarte au citron et curieux de nouvelles expériences" passte exakt zu meinem seit Wochen gehegten Verlangen nach Zitronengelb, das meinen Augen und meiner Zunge schmeicheln würde. Hier ist sie also auch für euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz besonders für Nicole. Wir haben uns vor langer Zeit kennengelernt, bei einem Abendessen in Wannsee. Sie war frisch verliebt und voller Schmetterlinge, ich frisch getrennt und noch voller Schmerz. Freud und Leid lagen nah beieinander, also versuchte ich, mir mit einer Zitronentarte - der &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.de/2011/03/gebacken-noch-mehr-sonne.html"&gt;ersten selbstgebackenen&lt;/a&gt; - die Sonne ins Herz zurückzuholen. Nicole besonnt sich und ihre Lieben seitdem ganz regelmäßig auf diese Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-TfslfFQy_4Y/URgJrB5tQTI/AAAAAAAACcE/_IpWAxqs2EI/s1600/IMG_0549-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-TfslfFQy_4Y/URgJrB5tQTI/AAAAAAAACcE/_IpWAxqs2EI/s640/IMG_0549-1.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für eine Tarteform von 22 bis 24 cm Durchmesser (die Gramm-Angaben auch für sonst in Stück angegebenen Zutaten habe ich vom Original übernommen, ungewöhnlich, zugegeben, aber das Experiment wert):&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den &lt;b&gt;Boden&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
250 g Mehl (Type 550)&lt;br /&gt;
150 g Butter, weich&lt;br /&gt;
40 g Mandeln, gemahlen&lt;br /&gt;
80 g Zucker&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
50 g Eier (verquirlen und dann abwiegen. Ja, ich habe das so aus dem Originalrezept übernommen. Mein L-Ei hatte 5 g Übergewicht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;Füllung&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
100 g Eier (bei mir 2 L-Eier mit etwa 15 g Übergewicht zusammen)&lt;br /&gt;
20 g Eigelb (war bei mir exakt ein Eigelb von einem L-Ei) &lt;br /&gt;
100 g Zucker&lt;br /&gt;
25 g Stärkemehl&lt;br /&gt;
160 g Schlagsahne&lt;br /&gt;
fein abgeriebene Schale von 1 Zitrone (und vor dem Auspressen gleich noch die Schale einer zweiten Zitrone abreiben, siehe Baiser)&lt;br /&gt;
160 g frisch gepresster Zitronensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das &lt;b&gt;Baiser&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
80 g Eiweiß (das Eiweiß, das von der Füllung übrig blieb und exakt ein zusätzliches Eiweiß von einem L-Ei)&lt;br /&gt;
80 g Puderzucker&lt;br /&gt;
fein abgeriebene Schale von 1 Zitrone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teig für den Boden könnt ihr schon einige Tage im Voraus, mindestens 12 Stunden vor dem Backen zusammenkneten und im Kühlschrank aufbewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehl und Butter in einer Schüssel miteinander verrühren, dann gemahlene Mandeln und Zucker zufügen. Salz und Ei in einem kleinen Schüsselchen vermischen, bevor sie zu der Mehlmischung gegossen werden. Alles zügig verkneten, bis der Teig gerade so vermengt und formbar ist. Etwas flach drücken und in Frischhaltefolie eingeschlagen im Kühlschrank mindestens 12 Stunden aufbewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Backtag herausnehmen, Temperatur ziehen lassen und in der Tarteform gleichmäßig verteilen. (Vorheriges Ausrollen klappte bei mir nicht, der Teig war zu klebrig.) Einen etwa 4 cm hohen Rand hochziehen. Im Tiefkühlfach mindestens 30 Minuten aufbewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten. Dazu Eier und Eigelb mischen. In einer Schüssel Zucker und Stärkemehl mischen, dann die Eier zugießen und mit dem Schneebesen rühren, bis keine Klümpchen zu sehen sind. Nun zuerst die Schlagsahne zufügen, weiterrühren, und dann Zitronenschale und Zitronensaft. Gut umrühren. Kühl stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen. Die Backform direkt aus dem Tiefkühlschrank in den Backofen stellen und blindbacken. Klappt in diesem Fall ohne Füllung, weil der Teig durchgefroren ist. Ein wenig rutscht der Rand nach unten, aber nicht der Rede wert. Etwa 8 bis 10 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Dann die Zitronenfüllung eingießen und etwa 25 bis 30 Minuten bei weiterhin 170 Grad Ober-/Unterhitze backen. Die Füllung fühlt sich druckfest an, federt aber nach. Herausnehmen und den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze hochheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen die Baisermasse anrühren. Das Eiweiß mit dem Rührgerät steif schlagen, dabei langsam den Puderzucker einrieseln lassen. Zum Schluss die Zitronenschale unterrühren. Die Masse sollte cremig-fest sein. Mit einem Teigspatel gleichmäßig auf die Tarte auftragen, am Schluss mit der Kante der Spatelspitze in kurzen Abständen kreuz und quer von oben senkrecht auf die Baisermasse stippen. So entstehen die vielen kleinen Zipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 8 bis 10 Minuten im Ofen backen, bis das Baiser gebräunt ist. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen. Und dann? Na was wohl?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_v_JnQmYkQI/URgJryBdnAI/AAAAAAAACcM/aN0oRWQye7s/s1600/IMG_0600-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-_v_JnQmYkQI/URgJryBdnAI/AAAAAAAACcM/aN0oRWQye7s/s640/IMG_0600-1.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-btgxlIlz7Ko/URgJsnTzl3I/AAAAAAAACcY/dLI8qbRtOME/s1600/IMG_0616-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-btgxlIlz7Ko/URgJsnTzl3I/AAAAAAAACcY/dLI8qbRtOME/s640/IMG_0616-1.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Liebe Nicole, es freut mich so sehr, dass ein Rezept von mir immer wieder dich und die Deinen genießen lässt! (Obwohl ich mich heute für die Fotos fast schäme, aber nur fast. So waren eben meine Anfänge.) Vielleicht magst du ja auch mal diese versuchen? Ein Hochgenuss! Und ebensolch ein Hochgenuss wäre es für mich, wenn wir uns einmal wiedersehen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-QAm8aOY9RJA/URgJtPWWLUI/AAAAAAAACck/DCXymLK5fOo/s1600/IMG_0633-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-QAm8aOY9RJA/URgJtPWWLUI/AAAAAAAACck/DCXymLK5fOo/s640/IMG_0633-1.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Viele Grüße sendet dir und euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;img border="0" class="override" src="http://i853.photobucket.com/albums/ab99/Charlottenblog/blog_anderes/sign_schokozwerg2.png" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=hMt8lURUHg0:tgrcmfJrg6M:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=hMt8lURUHg0:tgrcmfJrg6M:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=hMt8lURUHg0:tgrcmfJrg6M:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/hMt8lURUHg0" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-01T12:58:34.216+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-ohtK7Fc-v6A/URgJsUHtigI/AAAAAAAACcU/wp0cCtvRouc/s72-c/IMG_0551-1.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">13</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/02/tarte-au-citron-meringuee-zitronentarte-mit-baiser-nach-thierry-mulhaupt.html</feedburner:origLink></item><item><title>Neidreaktion und eine Erlebniskritik: Gemüse-Hülsenfrucht-Puffer mit exotisch-frischem Petersilien-Mango-Chutney</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/diz3gUbkspo/gemuese-huelsenfrucht-puffer-mit-exotisch-frischem-petersilien-mango-chutney.html</link><category>Petersilienwurzel</category><category>Mango</category><category>Kräuter</category><category>Kichererbsen</category><category>Möhre</category><category>Kohlrabi</category><category>Zucchini</category><category>Linsen</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 03:58:34 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-3494711189391126889</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-lQoYunQuh6s/UQmbqZGNAcI/AAAAAAAACYQ/qu0V-zN8F7Q/s1600/IMG_0430.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-lQoYunQuh6s/UQmbqZGNAcI/AAAAAAAACYQ/qu0V-zN8F7Q/s640/IMG_0430.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Es graut so grau. Geschmolzen ist der Schnee und legte das Grau der Stadt frei. Winterliches Los einer jeden Großstadt. Futter für die &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.de/2013/01/gebackene-suesskartoffeln-mit-feta.html"&gt;Farb-Sehnsucht&lt;/a&gt;, wieder und wieder bei jedem Augenaufschlag. Vor ein paar Tagen mochte ich jedoch meinen Augen nicht trauen. Zartes, frisches, sonniges Grün in vielen feinen Schattierungen spross mir aus dem Bildschirm entgegen. Sonne kitzelte meine Nase, und diese Düfte! Kräutrige Würze, minzige Frische, ätherische Schwere. Zorra präsentierte ihren &lt;a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/gartenimpressionen-januar-2013/"&gt;Kräutergarten&lt;/a&gt;, und zwar keine Fotos aus dem Archiv. Nein, ganz aktuelle Impressionen. Ehe ich mich versah, zog Farbe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sattes Grün. Doch ein Grund zur Freude?! Wurde mein Farb-Sehnen erhört?! Nicht ganz, mein geheimer Wunscherfüller musste mich falsch verstanden haben. Grün geht völlig in Ordnung, aber bitte nicht vor Neid! In diesem Falle hätte ich stilvolles Erblassen eindeutig vorgezogen. Zorra, du Glückliche! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann klappte es doch noch mit dem Grün. "Es graut so grau"? "Es grünt so grün". Auch in Berlin. Am vergangenen Wochenende besuchten nyhet und ich wieder einmal die "Grüne Woche". Ausgesetzt hatten wir In den letzten Jahren und waren deshalb umso neugieriger. Ob sich wohl etwas verändert haben würde? Mein ernüchtertes Fazit: Leider nein. Eine zugegeben traditionsreiche Messe, die regelmäßig die Menschenmassen anzieht. Ganze Busladungen ergießen sich in die Messehallen. Die S-Bahnen sind voll von erwartungsfrohen Besuchern, die sich inzwischen durchaus damit abgefunden haben, dass sich heute dort nur noch satt essen kann, wer das nötige Kleingeld mitbringt. Für Probierhäppchen wird meist ein kleiner Obolus erbeten, alles andere zu Messepreisen feilgeboten. Zeiten ändern uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgenommen die "Internationale Grüne Woche", die in diesem Jahr ihren 78. feierte? Vielleicht liegt es am Alter, an ihrem und an meinem, dass mir das Messekonzept arg in die Jahre gekommen anmutete. Alles wirkte furchtbar altbacken, die Länderhallen waren mehr oder weniger Schankstationen und werden alle Jahre wieder von denselben Händlern gestaltet. Kulinarische Appetitanreger, die neugierig machen auf andere Kulturen und Länder? Nahezu Fehlanzeige. Bis auf Norwegen, das uns auf eine feine appetitmachende Reise durch die einzelnen Regionen mit ihren kulinarischen Höhepunkten mitnahm. Pfiffig wurden Speis' und Land miteinander verknüpft, wenngleich Haupt- und Nebenrolle nicht immer klar zu unterscheiden waren. Dennoch ist das die Form von kulinarischer Werbung für ein Land, die mich auf der "Grünen Woche" anspricht, neugierig macht und in ihren Bann zieht. Na bitte, geht doch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Hallen der Bundesländer eine wilde Mischung: Große Marken, die man in jedem Supermarkt finden kann. Urlaubssouvenirs, wie ich sie weder im Urlaub noch auf der Importshop-Messe kaufen würde. Tourismuswerbung, für die doch in Reinform die Internationale Tourismus-Börse den geeigneten Rahmen bieten würde. Immerhin - es gab auch zahlreiche Metzgereien, Bäcker, Spirituosenhändler, Marmeladenproduzenten und andere kleine "Lieferanten" für den, der das Besondere sucht. Und eine Bio-Halle. Aber während mir die Nutztierschauen noch plausibel erscheinen, frage ich mich, was mehr oder weniger niedliche Haustiere (es wurde der Weg zu den Spinnen gewiesen), Gartenmöbel oder Fensterbaufirmen auf der Grünen Woche zu suchen haben. Außer dem großen Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich sind nyhet und ich nicht das Zielpublikum. Schade, denn unsere Generation ist ja durchaus genussfreudig, investitionsbereit und wissbegierig. Wir machen uns Gedanken über das Was, Wie und Woher unserer Lebensmittel. Wir kaufen Kochbücher, die uns die Früchte der Jahreszeiten nahebringen. Wir lesen Erfahrungsberichte und machen uns über alte Obst- und Gemüsesorten schlau. Wir entdecken unentwegt, begeistern uns stets aufs Neue und können es kaum erwarten, das alles mit eigenem Gaumen zu erleben. Wir sind fasziniert angesichts der Kreativität, die uns aus Blogs entgegenleuchtet. Aber wo spiegelt sich das auf der "Grünen Woche" wider? Vegan oder vegetarisch? Viele Bücher sind bereits darüber geschrieben, Köche und Blogs spezialisieren sich, Anhänger und Ablehner diskutieren leidenschaftlich, erbittert oder kühl. Eine Rolle spielten diese Facetten - vielleicht auch Trends - der Ernährung und des Lebensgefühls von heute dort praktisch nicht. Wenn ich mir die vielen Foodblogs vor Augen führe, die hierzulande sprießen und gedeihen, dann frage ich mich, warum man dieses Potential nicht nutzt und ihnen eine Plattform auf so einer Verbrauchermesse bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-W1lULpMG0Ns/UQmbn3oYkGI/AAAAAAAACYA/I9h_lVJgIn0/s1600/IMG_0403.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-W1lULpMG0Ns/UQmbn3oYkGI/AAAAAAAACYA/I9h_lVJgIn0/s640/IMG_0403.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Genug gemeckert, es war ja nicht alles schlecht. Zum Beispiel die Bio-Halle, die nicht nur Prenzl'bergbewohner gefallen haben dürfte. Auch wir Charlottenburgerinnen schauten uns selbstverständlich hier um. Plötzlich baute sich vor uns eine grüne Wand auf, an der ganz akkurat viele Rezept-Blöcke angebracht waren. Aus recyceltem Papier, nur Text, sehr puristisch, zum Abreißen einladend. Nach den ersten prüfenden Blicken wollten wir schon enttäuscht das Weite ziehen, so'n Standard-Zeugs, raunten wir. Bis wir bei den Hülsenfrüchten hängen blieben. Gut so. Denn dort entdeckten wir die &lt;a href="http://www.bio-spitzenkoeche.de/"&gt;Koch-Vereinigung BIOSpitzenköche&lt;/a&gt;. &lt;a href="http://www.bio-spitzenkoeche.de/rezepte/vegetarische-gerichte/variationen/gemuese-huelsenfrucht-puffer-mit-erfrischendem-basilikum-chutney/"&gt;Eines&lt;/a&gt; ihrer &lt;a href="http://www.bio-spitzenkoeche.de/rezepte/"&gt;Rezepte&lt;/a&gt; musste ich sofort ausprobieren, die etwas abgewandelten &lt;b&gt;Gemüse-Hülsenfrucht-Puffer mit exotisch-frischem Petersilien-Mango-Chutney&lt;/b&gt;. Wer hier schon eine Weile mitliest, ist nicht überrascht. Ich liebe Puffer - und was für ein Chutney!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zubereitung ging es nicht ohne Tücken ab, deshalb findet ihr hier meine Zutatenmengen. Außerdem ist das Originalchutney mit Basilikum statt Petersilie. Nur, ersteren fand ich nicht in akzeptabler Qualität, aber letzterer ist ein adäquater Ersatz. Nicht nur in grüner Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-j0aac5f2FKo/UQmbpkKw4ZI/AAAAAAAACYM/FjNx9Yzrm6M/s1600/IMG_0397.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-j0aac5f2FKo/UQmbpkKw4ZI/AAAAAAAACYM/FjNx9Yzrm6M/s640/IMG_0397.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für 4 Personen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für das &lt;b&gt;Chutney&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
1 Bund glatte Petersilie&lt;br /&gt;
1 grüne Mango&lt;br /&gt;
1 mittlere Petersilienwurzel&lt;br /&gt;
1 EL frischer Ingwer (meiner war ganz grün geworden, 1 gestrichener TL gemahlener Ingwer geht alternativ auch.)&lt;br /&gt;
1 grüne Chilischote&lt;br /&gt;
1/4 TL Pfeffer, frisch gemahlen&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Saft einer Zitrone&lt;br /&gt;
ggf. 2 TL brauner Zucker (wem das Chutney nicht süß genug ist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;Puffer&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
80 g Kichererbsen aus der Dose (wenn getrocknet: 50 g)&lt;br /&gt;
50 g rote Linsen&lt;br /&gt;
100 g Möhren, geschält gewogen&lt;br /&gt;
60 g Zucchini, geputzt gewogen&lt;br /&gt;
60 g Kohlrabi, geschält gewogen&lt;br /&gt;
1/2 Bund glatte Petersilie&lt;br /&gt;
ggf. 1 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
2 Schalotten&lt;br /&gt;
75 g Drei-Korn-Flocken (im Originalrezept 50 g Haferflocken)&lt;br /&gt;
3 Eier (Größe M) (im Original 4 Eier)&lt;br /&gt;
2 bis 4 EL Reismehl&lt;br /&gt;
1/4 TL Macis (Muskatblüte), gemahlen (im Original Muskat)&lt;br /&gt;
1/4 TL Paprikapulver&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
100 ml Vollmilch&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst das Chutney zubereiten. Dazu Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter von den Stielen zupfen und in ein hohes Gefäß geben. Mango, Petersilienwurzel und Ingwer schälen und jeweils grob würfeln. Ebenfalls in das Gefäß geben. Chilischote waschen, der Länge nach halbieren und die Kerne entfernen. In Stücke schneiden und zu den anderen Zutaten geben. Salzen, pfeffern, Zitronensaft zufügen und mit dem Pürierstab gut zerkleinern. Je nach Geschmack etwas stückiger oder sehr fein. Ggf. mit braunem Zucker abschmecken. Kühl stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es an die Puffer. Kichererbsen in eine Schüssel geben. Linsen etwa 10 Minuten kochen, bis sie gar, aber nicht zerfallen sind. In einem Sieb abtropfen und zu den Kichererbsen geben. Inzwischen Möhren, Zucchini und Kohlrabi putzen bzw. schälen und grob raspeln. In die Schüssel geben. Petersilie waschen, trocken schütteln, Blätter von den Stängeln zupfen und grob hacken. Wer mag, gibt noch den Knoblauch zu, fein gehackt. Schalotten schälen und fein hacken. Knoblauch und Schalotten auch in die Schüssel geben. Flocken zufügen, dann die Eier und 2 EL Reismehl (mehr wird benötigt, falls die Masse zu feucht ist). Gewürze hineingeben, kräftig (!) salzen, normal pfeffern. Alles gut vermengen, und die Milch peu à peu hineingießen. Ggf. mehr Reismehl hineinlöffeln. Alles wieder umrühren, die Puffermasse sollte leicht klitschig bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Mit einem Esslöffel etwas Puffermasse abstechen, in das gut erhitzte Öl geben und mit dem Löffelrücken leicht flachdrücken. Weitere 2 oder 3 Puffer (je nach Größe der Pfanne) hineingeben und etwas 3 bis 5 Minuten anbacken, dann vorsichtig umdrehen. Wiederum etwa 3 bis 5 Minuten backen, bis die Puffer sich nicht mehr fluffig weich anfühlen, wenn man mit dem Löffelrücken auf sie drückt. Herausnehmen und auf saugfähigem Küchenkrepp ablegen. Warm halten. Alle Puffer backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch warm mit dem Chutney servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ezyd5x-B97k/UQmbpUgBakI/AAAAAAAACYI/Lu7vK65swoI/s1600/IMG_0426.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-ezyd5x-B97k/UQmbpUgBakI/AAAAAAAACYI/Lu7vK65swoI/s640/IMG_0426.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Lecker! Der Gaumen freut sich, und die Seele gleich mit. Falls ihr nicht alles auf einmal aufessen könnt, lassen sich Puffer und Chutney gut einfrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße, habt einen farbigen Start in die neue Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh4.googleusercontent.com/-fFaEBdetCvM/ULjohtUF-YI/AAAAAAAABAM/QjUBCbV1xpg/s800/schokozwerg_signatur_blau.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Und als Nachtisch hätte ich gern ein Stück von &lt;a href="http://tomatenbluete.wordpress.com/2013/02/03/gelb/"&gt;Sybilles Gelb&lt;/a&gt;.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=diz3gUbkspo:wPY5K8s_hS8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=diz3gUbkspo:wPY5K8s_hS8:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=diz3gUbkspo:wPY5K8s_hS8:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/diz3gUbkspo" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-01T12:58:34.109+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-lQoYunQuh6s/UQmbqZGNAcI/AAAAAAAACYQ/qu0V-zN8F7Q/s72-c/IMG_0430.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">6</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/02/gemuese-huelsenfrucht-puffer-mit-exotisch-frischem-petersilien-mango-chutney.html</feedburner:origLink></item><item><title>Essen nach Farben: gebackene Süßkartoffeln mit Möhren und Feta</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/Fwl0X8rcC7w/gebackene-suesskartoffeln-mit-feta.html</link><category>Kräuter</category><category>Süßkartoffel</category><category>Möhre</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 03:58:34 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-8500232407174028643</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-3TWJheItDyE/UQRDEmlciXI/AAAAAAAACWw/AmIUm2dc-PQ/s1600/IMG_0377.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-3TWJheItDyE/UQRDEmlciXI/AAAAAAAACWw/AmIUm2dc-PQ/s640/IMG_0377.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Jahre wieder streife ich im Winter irritiert durch Bekleidungsgeschäfte. Auf der Suche nach der verlorenen Farbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es draußen dunkel wird, steigt in mir das Bedürfnis nach Rot, Grün und Blau. Gelb darf auch dabei sein. Unter anderem. Gern kräftig, strahlend, beeindruckend. Nicht dass es im Sommer anders wäre, aber winters spüre ich dieses Verlangen, diese Sehnsucht viel deutlicher. Vielleicht ist es die Form, der Mantel, die schöne Hülle, die sich der Sommer in mir drin umlegt. Damit er nicht erfriert. Damit ich weiß, dass er noch da ist und wiederkehren wird. Draußen vor meiner Nase. Er wärmt so meine Seele von innen und versorgt sie mit zuversichtlichem Frohsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es so ist wie in diesem Januar, wo die Sonne sich verhüllen lässt und mich in ein Wechselbad der Gefühle stürzt, dann fällt es manchmal nicht gerade leicht, Frohsinn zu entwickeln. Frühmorgens dunkel, morgens duster, mittags duster, nachmittags duster, abends dunkel. Tag für Tag. Sonnenschein, bitte bitte, einmal mitten ins Gesicht! Und wenn es nur für einen Augenblick ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zum Glück habe ich meine Geheimwaffe. Schrank auf. Über mich ergießt er sich, mein Jahr für Jahr gehüteter Schatz an Farben. Ein Fest für meine Augen. Behutsam pflege ich ihn, suche neue Augenweiden und sortiere wehmütigen Herzens aus, was mir lange Freude machte und nun den kleidsamen Ruhestand verdient. Es ist eine Wissenschaft für sich. Meine Spürnase ist gefordert und dennoch den Widrigkeiten der Modegezeiten ausgesetzt. Könnte ich mir etwas wünschen, dann wäre es - ganz klar - mehr Farbe in den Zeiten der Lichtarmut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich las, der nächste Winter wird erröten.&lt;br /&gt;
Nicht Bordeauxrot. Knallrot. &lt;br /&gt;
Leuchtend rot. Ich. Vor Freude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird es orange. Nach einem Rezept aus Tanja Dusys "Winterküche" serviere ich euch &lt;b&gt;gebackene Süßkartoffeln mit Möhren und Feta&lt;/b&gt;. Die Möhren habe ich hineingeschmuggelt, ebenso den Chili, dafür musste der Knoblauch aus dem &lt;a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/verschiedenes/Gebackene-Suesskartoffeln-mit-Schafskaese-3666123.html"&gt;Originalrezept&lt;/a&gt; weichen. Bei mir derzeit sehr gern gesehen, auf der Zunge genossen und die Seele erwärmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-_ZfP8InYP-M/UQRDDnx3T6I/AAAAAAAACWo/kxlxRWqqqW0/s1600/IMG_0368.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-_ZfP8InYP-M/UQRDDnx3T6I/AAAAAAAACWo/kxlxRWqqqW0/s640/IMG_0368.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für 4 Portionen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
600 g Süßkartoffeln (vor dem Schälen gewogen)&lt;br /&gt;
3 mittelgroße Möhren&lt;br /&gt;
2 große rote Zwiebeln&lt;br /&gt;
2 Rosmarinzweige&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen&lt;br /&gt;
1/2 TL Chiliflocken&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
4 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
Ziegenfeta oder Schafsfeta&lt;br /&gt;
Joghurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßkartoffeln und Möhren waschen, schälen und in etwa 1,5 bis 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden, je nach Vorliebe etwas dicker oder dünner. Rosmarinzweige waschen und trocken schütteln, dann die Nadeln abzupfen und sehr fein hacken. Alles in eine Schüssel geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen. Ein Blech mit Backpapier belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartoffel-Möhren-Mischung mit Kreuzkümmel, Chiliflocken, Salz und Pfeffer würzen, Olivenöl zugeben und gut vermengen, bis alles gut benetzt ist. Auf dem Backblech verteilen und oben im Ofen etwa 20 bis 25 Minuten backen. Nach 10 Minuten vorsichtig umrühren. Die Süßkartoffeln sollen nicht zu weich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausnehmen, etwas abkühlen lassen und auf die Teller verteilen. Feta zerbröseln und zusammen mit einem kräftigen Klecks Joghurt darüber geben. Servieren. Dazu passt ein grüner Salat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-54PqwmW_EcQ/UQRDEE-6riI/AAAAAAAACWk/DDEB7We97wQ/s1600/IMG_0384.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-54PqwmW_EcQ/UQRDEE-6riI/AAAAAAAACWk/DDEB7We97wQ/s640/IMG_0384.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich derzeit eines der liebsten Abendessen. Irgendwie habe ich das Gefühl, es schmeckt besser, je öfter es aufgewärmt wird. Schade, dass dazu nicht so viel Gelegenheit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch heute einen schönen Sonntag und morgen einen guten Start in die neue, nicht mehr so eisige Woche,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh4.googleusercontent.com/-fFaEBdetCvM/ULjohtUF-YI/AAAAAAAABAM/QjUBCbV1xpg/s800/schokozwerg_signatur_blau.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Fwl0X8rcC7w:GChBRWdiSeY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Fwl0X8rcC7w:GChBRWdiSeY:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Fwl0X8rcC7w:GChBRWdiSeY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/Fwl0X8rcC7w" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-01T12:58:34.221+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-3TWJheItDyE/UQRDEmlciXI/AAAAAAAACWw/AmIUm2dc-PQ/s72-c/IMG_0377.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">8</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/01/gebackene-suesskartoffeln-mit-feta.html</feedburner:origLink></item><item><title>Bunt gegen Grau: winterliches Ofengemüse</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/hTV9RcsYMaM/winterliches-ofengemuese.html</link><category>Rote Bete</category><category>Zwiebel</category><category>Petersilienwurzel</category><category>Kräuter</category><category>Möhre</category><category>Pastinake</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 03:58:34 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-744741721318908560</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-meBz5I2UFMg/UPxNmBNxZEI/AAAAAAAACVU/vFe8PyBENHY/s1600/IMG_0360-5.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-meBz5I2UFMg/UPxNmBNxZEI/AAAAAAAACVU/vFe8PyBENHY/s640/IMG_0360-5.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Tagen werde ich hungrig nach Hause kommen. Und später als sonst. Noch später. Keine Lust auf Küchenakrobatik, am besten, einmal mit den Fingern schnippen und schon steht etwas Gemüsiges auf dem Tisch. Leider hat das bei mir bisher noch nie funktioniert. Noch nicht mal, wenn ein Mann im Hause war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6mJiD3a84W4/UPxNiWS0uwI/AAAAAAAACU4/aVGO42Pf-ns/s1600/IMG_0326-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-6mJiD3a84W4/UPxNiWS0uwI/AAAAAAAACU4/aVGO42Pf-ns/s640/IMG_0326-1.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Also sorgt die kluge Frau vor. Ich zückte schon heute das Kochwerkzeug 
und legte los. Die Rüben waren gestern flink eingekauft, auf dem Markt, wo die Kälte erbarmungslos die Reihen der Marktstände gelichtet hatte. Wer ausharrte, erfreute sich umso mehr der rotnasigen Gesichter, die mit dem Korb über'm mollig eingepackten Arm hereinschneiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-rT6XD2CC6uY/UPxNjEi-7DI/AAAAAAAACVA/f52O5xAJzBM/s1600/IMG_0335-2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-rT6XD2CC6uY/UPxNjEi-7DI/AAAAAAAACVA/f52O5xAJzBM/s640/IMG_0335-2.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Gemüse geschält. Gemüse geschnibbelt. Gemüse gebacken. 
Zwischendurch ins Fotostudio geflitzt, ein paar Male auf den Auslöser 
gedrückt und wieder zurück in die Küche. Alles für die bunte Winterstimmung und den abendlichen Genuss. Seelenfutter, das die grauen Pixel des Alltags gegen bunte Tupfen ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden habe ich das Rezept für dieses &lt;b&gt;winterliche Ofengemüse&lt;/b&gt; in Tanja Dusys "Winterküche". So richtig vermochte das Buch mich noch nicht zu überzeugen. Einige Rezepte scheinen aus Altbeständen recycelt worden zu sein, andere scheinen keinen Testesser gesehen zu haben. Aber ich habe auch schon kleine Jubelarien in der Küche vor mich hin geträllert. Deshalb kann es für mich nur heißen: weiterkochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-70mgQ22bM4U/UPxNkNf_qrI/AAAAAAAACVE/a0FxKtvzGL0/s1600/IMG_0341-3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-70mgQ22bM4U/UPxNkNf_qrI/AAAAAAAACVE/a0FxKtvzGL0/s640/IMG_0341-3.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept habe ich abgewandelt, da Kürbis nicht zu meinem Speiseplan gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für etwa 4 Personen als Hauptgericht:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
4 mittelgroße Möhren&lt;br /&gt;
2 große Pastinaken&lt;br /&gt;
2 mittelgroße Petersilienwurzeln&lt;br /&gt;
3 mittelgroße Rote Beten&lt;br /&gt;
3 rote Zwiebeln&lt;br /&gt;
2 Lauchstangen (ohne Grün)&lt;br /&gt;
2 große Rosmarinzweige&lt;br /&gt;
8 Thymianzweige&lt;br /&gt;
1/2 EL Koriander, gemahlen&lt;br /&gt;
1 TL bis 1 EL Chiliflocken (je nach gewünschtem Schärfegrad)&lt;br /&gt;
6 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
100 ml Weißwein&lt;br /&gt;
100 bis 150 ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
Ziegenfeta, griechischer Joghurt u.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemüse schälen, für die Rote Bete Einmalhandschuhe tragen. Rote Bete achteln, restliches Gemüse in 4 bis 5 cm lange Stücke schneiden. Dicke Stücke noch einmal längs halbieren oder vierteln. Zwiebeln schälen, längs vierteln oder achteln. Lauchstangen halbieren, waschen und ebenfalls in 4 bis 5 cm lange Stücke schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze erwärmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles auf ein tiefes Backblech geben. Kräuter waschen, trocken schütteln. Koriander mit den Chiliflocken mischen. Olivenöl und Gewürze über das Gemüse verteilen, kräftig salzen und pfeffern, gut vermengen. Kräuterzweige auf dem Gemüse verteilen. Im Ofen 15 Minuten auf mittlerer Schiene backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißwein und Gemüsebrühe eingießen, umrühren und mit Alufolie abdecken. Weitere 30 Minuten backen. Dann die Folie abnehmen, erneut umrühren und noch etwa 10 Minuten offen backen, das Gemüse darf nicht zu weich werden. (Falls zu wenig Flüssigkeit auf dem Backblech ist, etwas Gemüsebrühe zugeben. War bei mir nicht der Fall.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausnehmen, etwas abkühlen lassen und mit Ziegenfeta, einem ordentlichen Klecks Joghurt und einem Stück Brot dazu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-acwwQlZuuGc/UPxNmOs-cTI/AAAAAAAACVQ/RZAQLXoeVUI/s1600/IMG_0349-4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-acwwQlZuuGc/UPxNmOs-cTI/AAAAAAAACVQ/RZAQLXoeVUI/s640/IMG_0349-4.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen Abend gibt's die nächste Portion, ich freue mich schon darauf! Einen guten Start in die neue Woche wünscht euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh4.googleusercontent.com/-fFaEBdetCvM/ULjohtUF-YI/AAAAAAAABAM/QjUBCbV1xpg/s800/schokozwerg_signatur_blau.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=hTV9RcsYMaM:BGagqZmhXZ0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=hTV9RcsYMaM:BGagqZmhXZ0:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=hTV9RcsYMaM:BGagqZmhXZ0:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/hTV9RcsYMaM" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-01T12:58:34.202+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-meBz5I2UFMg/UPxNmBNxZEI/AAAAAAAACVU/vFe8PyBENHY/s72-c/IMG_0360-5.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">8</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/01/winterliches-ofengemuese.html</feedburner:origLink></item><item><title>Eine Annäherung: Galette des rois</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/JU0AKCUFfTk/eine-annaherung-galette-des-rois.html</link><category>Blätterteig Filoteig Yufkateig</category><category>Nüsse</category><category>Frankreich</category><category>Weihnachten</category><category>Crème und Pudding</category><category>Kuchen und süße Tartes</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 03:58:34 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-479183497280197707</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-8yO4BEDruhA/UOl2teHFiPI/AAAAAAAACTU/NSP6BrE4THc/s1600/IMG_0285-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-8yO4BEDruhA/UOl2teHFiPI/AAAAAAAACTU/NSP6BrE4THc/s640/IMG_0285-1.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Weitermachen? Diese Frage treibt mich schon seit ein, zwei, drei Monaten um. So lange spüre ich sie ganz deutlich, die Müdigkeit. Seit ich wieder mehr als voll arbeite, ist die Zeit, die bleibt, um etwas für mich zu tun, stark geschrumpft. Abends noch einmal den Computer anschalten? Keine Lust. Und am Wochenende etwas Süßes zaubern? Kein Appetit. Bilder sichten, ausmisten, entscheiden? Kein Elan. Es gibt so viel anderes, was warten musste, mich auf Trab hält, antreibt, zur Ruhe bringt, reizt, wiederentdeckt werden will, genossen sein möchte, erfüllt. Zu neuen Beiträgen hier im Blog musste ich mich regelrecht zusammenreißen. Preußisch. Eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letztes Aufbäumen war der Adventskalender. So ein "Projekt" gibt noch einmal neuen Schwung, die Entdeckerlust wird gekitzelt, und wenn dann eure Kommentare ein nicht zu überhörendes Bling in meinem Postfach auslösen, wird der Kopf von Freudenhormonen geflutet. Dennoch, als der letzte Beitrag freigegeben war, wusste ich, dass ich so schnell nichts mehr schreiben, fotografieren, hochladen möchte. Ich war ihn erst einmal leid, den, meinen, unseren Blog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit zwischen den Jahren verbrachte ich arbeitend, keine Zeit und noch weniger Muße, mir wirklich Gedanken zu machen, was war, wie es ist und wohin es gehen soll. Trotzdem las ich ab und an in meiner unaufhörlich wachsenden Leseliste und fühlte besonders die nachdenklichen Momente. Anderen geht es also ähnlich; sie reduzieren ihre bloggenden Aktivitäten oder stellen ihren Blog sogar völlig ein. Mit beiden Optionen habe ich geliebäugelt und schreibe weiter. Wie es hier in Zukunft aussehen wird, wir werden es gemeinsam erleben. Ihr und wir. Ich weiß, dass ich schreiben, fotografieren und teilen möchte. Wenngleich eben nicht nur die Errungenschaften meiner Küche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin jedoch mit allem anderen jenseits von Süß und Herzhaft, Fein und Deftig, Gebacken und Gebraten, Speis' und Trank? Das Grübeln, das habe ich im alten Jahr zurückgelassen. Alles andere, die Gedanken und die Gefühle, sind weiter da. Ich lasse sie in Ruhe reifen, meine Ideen sortieren sich, und ich bin sicher: Sie allesamt werden mir zur rechten Zeit ein Zeichen geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar ist schon jetzt, dass sich die Schlagzahl meiner Beiträge an dieser Stelle verringern wird, um Raum für andere Leidenschaften, Interessen, Eroberungen zu schaffen und zu lassen. Kulinarische Lust und Spaß sind dennoch da, ich fühle, wir nähern uns einander wieder an. Wie gestern, als ich die erste selbstgebackene &lt;b&gt;Galette des rois&lt;/b&gt; aus dem Backofen zog. Dieses typisch französische Blätterteiggebäck zu Epiphanias (Dreikönigstag am 6. Januar) kannte ich nur aus den Galeries Lafayette oder französischen Supermärkten. Oft ziemlich trocken und immer sehr fett. Die gute Butter! Nachweihnachtliche Diätbestrebungen solltet ihr deshalb erst nach dem Genuss der Galette des rois in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-RZUAK44rl2w/UOl2vPEriCI/AAAAAAAACTg/tvAdNo3CYnM/s1600/IMG_0285.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-RZUAK44rl2w/UOl2vPEriCI/AAAAAAAACTg/tvAdNo3CYnM/s640/IMG_0285.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Den Blätterteig habe ich nicht selbst gemacht, wollten doch noch zwei andere Gänge zubereitet sein. Um der Trockenheit zu entgehen, habe ich ein paar Spaziergänge auf französischen Blogs unternommen und schließlich bei &lt;a href="http://www.lacuisinedebernard.com/2010/12/le-pithiviers.html"&gt;Bernard&lt;/a&gt; ein Rezept gefunden, das vielversprechend klang. Ich nehme es vorweg: Wir waren mehr als entzückt, begeistert - und überaus gesättigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-wMmNeqImi7Y/UOl2wLTQGVI/AAAAAAAACTo/qHEIzZUEA9c/s1600/IMG_0290.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-wMmNeqImi7Y/UOl2wLTQGVI/AAAAAAAACTo/qHEIzZUEA9c/s640/IMG_0290.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für eine Galette des Rois von 25 cm Durchmesser:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den &lt;b&gt;Teig&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
2 Rollen fertiger Blätterteig (je ca. 25 x 40 cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;Füllung&lt;/b&gt; (ich habe die Originalmenge in etwa halbiert):&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Frangipane &lt;/i&gt;aus &lt;i&gt;Crème aux amandes&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Crème pâtissière&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Crème aux amandes:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
75 g Mandeln, abgezogen und sehr fein gemahlen&lt;br /&gt;
75 g Puderzucker&lt;br /&gt;
10 g Maisstärke &lt;br /&gt;
75 g Butter, zimmerwarm &lt;br /&gt;
1 Ei (Größe M)&lt;br /&gt;
25 g Rum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Crème pâtissière:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
75 g Vollmilch&lt;br /&gt;
1 Eigelb (Größe M, etwa 16 bis 18 g)&lt;br /&gt;
15 g Vanillezucker&lt;br /&gt;
3 g Mehl&lt;br /&gt;
7 g Butter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;Dekoration&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
1 Eigelb (Größe M)&lt;br /&gt;
etwas Vollmilch&lt;br /&gt;
ggf. Zucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blätterteig im Kühlschrank aufbewahren und etwa 10 Minuten vor der Verarbeitung herausnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;i&gt;Crème aux amandes&lt;/i&gt; die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen, dann die Butter einarbeiten. Das Ei zugeben und gut unterrühren. Zum Schluss den Rum einrühren. In den Kühlschrank stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;i&gt;Crème pâtissière&lt;/i&gt; die Vollmilch gut erwärmen, aber keinesfalls erhitzen oder kochen. Eigelb, Vanillezucker und Mehl mit einem Schneebesen in einer Schüssel gut verrühren, bis die Masse weiß wird. Nun weiterschlagen und die warme Milch eingießen. Das Eigelb darf nicht stocken, also keine Ermüdungserscheinungen im Rührarm zulassen. Die Masse dann in den Topf füllen, etwas erhitzen und weiter schlagen, bis sie eindickt. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Nach etwa 3 Minuten die Butter einrühren. Vollständig erkalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;i&gt;Frangipane &lt;/i&gt;beide Crèmes vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird die Galette "zusammengesetzt". Eine Blätterteigrolle ausbreiten und einen Kreis von etwa 23 cm ausschneiden. Ich habe als Schablone des Boden einer Springform genommen. In die Mitte die Frangipane geben und, abgesehen von einem 3 cm breiten Rand, gleichmäßig verteilen. Die Fève, also das kleine Figürchen oder Böhnchen, irgendwo in die Frangipane geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Blätterteigrolle ausbreiten und einen Kreis von etwa 25 cm ausschneiden. Hierfür habe ich den Ring derselben Springform im geöffneten Zustand als Schablone verwendet. Den Rand des mit der Frangipane belegten Blätterteigkreises mit Wasser bepinseln, danach den zweiten Blätterteigkreis auflegen und den Rand gut andrücken. Ich habe zuerst mit den Fingern und dann den Zinken einer Gabel gearbeitet. Aus den Blätterteigresten habe ich dann lange Streifen geschnitten, sie zu einem Zopf verflochten und diesen in der Mitte der Galette des rois platziert. Mit einem Messer sanft die Oberfläche verzieren, aber nicht einschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen. Oder auf dem Balkon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen. Eigelb und Milch verrühren und die Galette flächendeckend einpinseln. Etwa 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Falls die Galette zu sehr bräunt, mit Alufolie abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausnehmen und entweder sofort oder abgekühlt servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6AvDj-2nTOQ/UOl2uyQuyNI/AAAAAAAACTc/eHzoFwtY2ew/s1600/IMG_0286.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-6AvDj-2nTOQ/UOl2uyQuyNI/AAAAAAAACTc/eHzoFwtY2ew/s640/IMG_0286.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anschnittfoto kann ich heute leider nicht präsentieren, wir - ich eingeschlossen - haben uns zu gierig auf die Galette des rois gestürzt. Sie war die beste, die ich bisher gegessen habe! Eine strahlend gelbe Füllung, aus der wir die Mandeln und das Rumaroma sehr fein herausgeschmeckt haben. Und alles andere als trocken und lätschig. Nur die Butter an den Fingern, auf den Lippen, im Bäuchle, die lässt sich nicht vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Königin war übrigens nyhet. Sie hatte sich das Stück mit der Fève (ein Krönchen aus Ton) gesichert und trug stolz für den Rest des Abends die Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch ein gutes neues Jahr 2013! Auf dass sich erfüllt, was ihr ersehnt, und ihr euch positiver Überraschungen und glücklicher Augenblicke erfreuen werdet. Herzliche Grüße von uns beiden sendet euch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh4.googleusercontent.com/-fFaEBdetCvM/ULjohtUF-YI/AAAAAAAABAM/QjUBCbV1xpg/s800/schokozwerg_signatur_blau.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=JU0AKCUFfTk:HyRgJ9ysgX4:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=JU0AKCUFfTk:HyRgJ9ysgX4:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=JU0AKCUFfTk:HyRgJ9ysgX4:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/JU0AKCUFfTk" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-01T12:58:34.139+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-8yO4BEDruhA/UOl2teHFiPI/AAAAAAAACTU/NSP6BrE4THc/s72-c/IMG_0285-1.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">13</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2013/01/eine-annaherung-galette-des-rois.html</feedburner:origLink></item><item><title>Adventskalender Skandinavien #24: Kransekake</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/h2qiSJlJDc4/kransekake-kranzkuchen.html</link><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Nüsse</category><category>Weihnachten</category><category>Adventskalender</category><category>Norwegen</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 03:58:34 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-7375890273778772191</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-KtFXywbyhVc/UNeQe6NV78I/AAAAAAAACOg/ZRZafZXN57w/s1600/IMG_0211.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-KtFXywbyhVc/UNeQe6NV78I/AAAAAAAACOg/ZRZafZXN57w/s640/IMG_0211.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kransekake&lt;/b&gt;. &lt;b&gt;Kranzkuchen&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich eine irreführende Bezeichnung. Denkt ihr nicht auch sofort an Frankfurter Kranz? Früher der Lieblingskuchen unserer Eltern, stand er deshalb oft auf besonderen Kaffeetafeln. Der Schnitt der einzelnen Stücke musste genau zwischen den aufgespritzten Buttercrèmeblumen mit Cocktailkirsche erfolgen und ergab ordentliche Portionen. Für laufende Meter überaus ordentliche Portionen, die uns regelmäßig an die Grenzen des Fassbaren trieben (und sicher auch Spuren hinterließen). Natürlich durfte der Frankfurter Kranz nur vom Konditor des Vertrauens kommen, bei dem bereits unsere Großeltern ihre Bestellungen aufgegeben hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser "Kuchen" hier und heute hat nichts, aber auch gar nichts davon. Zumal von Kuchen im klassischen Sinne gar keine Rede sein kann. Köstliche Kekse, kunstvoll hergestellt, fein verziert und geschickt gestapelt. Das beschreibt viel besser, was sich in Norwegen an den Weihnachtsfeiertagen in den Backstuben abspielt. Am Schluss stehen anmutige Weihnachtsbäume in jeder erdenklichen Größe auf den Kaffee- und Weihnachtstafeln. Oftmals werden besondere Formen für den Kransekake zum Einsatz gebracht, die es überall zu kaufen gibt und sicher in vielen norwegischen Haushalten vorhanden sein dürften. Auch wir liebäugelten mit dieser Ergänzung unserer Backutensilien-Sammlung, scheuten allerdings die Investition. Was tun, wenn uns der Kransekake überhaupt nicht schmeckt? Dann hätten wir ja wertvolle Kronen quasi zum Fenster hinausgeschmissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sorge war völlig unbegründet! Mit ein bisschen Kreativität und viel Entdeckerlust haben wir ohne Supersonderspezialbackform dem Rezept für Kransekake aus dem Buch "Norsk julemat" von Aase Strømstad süßes Leben eingehaucht. Nicht zum letzten Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ByBR_Cmo1PM/UNeQck8j-zI/AAAAAAAACOY/dJi-vIbt82g/s1600/IMG_0200.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-ByBR_Cmo1PM/UNeQck8j-zI/AAAAAAAACOY/dJi-vIbt82g/s640/IMG_0200.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 3 kleine sechsstöckige Kransekake (das Originalrezept umfasst die doppelte Menge):&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den &lt;b&gt;Teig&lt;/b&gt;: &lt;br /&gt;
250 g Mandeln, abgezogen und sehr fein gemahlen&lt;br /&gt;
250 g Puderzucker&lt;br /&gt;
1 EL Mehl &lt;br /&gt;
1 1/2 Eiweiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;Dekoration&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
Puderzucker&lt;br /&gt;
etwas Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 100 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mandeln, Puderzucker und Mehl in einer Schüssel vermengen. Das leicht geschlagene Eiweiß zufügen und gut verkneten. Der Teig wird ziemlich fest. Flach drücken und in Alufolie fest einschlagen. Auf mittlerer Schiene etwa eine Stunde in den Ofen geben. Herausnehmen, die Folie entfernen und den Teig vollständig erkalten lassen. Er ist nun kompakter und klebriger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 210 Grad Ober-/Unterhitze hochheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Backblech Backpapier auslegen. Wer eine Form speziell für den Kransekake besitzt, füllt nun diese. Wir haben 6 runde, verschiedene große Ausstecher genommen, die hitzebeständig sind. Innen buttern, mit Semmelbröseln bestäuben und auf das Backblech legen. Dann den Teig teilen und zu daumendicken Würsten rollen. Für die jeweiligen Ausstecher passende Längen zuschneiden, dann die Teigwurst innen einpassen und ein kleines bisschen mit dem Daumen breit drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 8 bis 10 Minuten backen. Der Teig sollte golden werden, allerdings nicht bräunen. Herausnehmen, etwa 10 Minuten abkühlen lassen (dabei wird das Gebäck fest) und vorsichtig aus den Formen lösen, damit die Keksringe nicht zerbrechen. Nun die nächste Ladung backen, bis der Teig aufgebraucht ist. (Wir hatten noch einen Rest übrig und haben daraus die beiden Sterne gebacken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die Keksringe vollständig erkaltet, Puderzucker mit etwas Wasser zu einer zähflüssigen Paste anrühren. Einen Gefrierbeutel so über ein Glas stülpen, dass eine Spitze stramm ins Glas hängt und der Rest des Beutels über den Rand außen nach unten gezogen ist. Die Puderzuckerpaste einfüllen, den Rand hochstülpen und verzwirbeln, damit die Masse nach unten in Richtung Spitze gedrückt wird. Die gefüllte Gefrierbeutel-Ecke so abschneiden, dass ein Loch von 2 bis 3 mm Durchmesser entsteht. Nun ein Muster auf die Ringe aufspritzen. Fest werden lassen und dann die Ringe zu kleinen Bäumchen stapeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ckDJ27tHZsA/UNeQYuD2ptI/AAAAAAAACOI/AdnR5_R6etA/s1600/IMG_0159.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-ckDJ27tHZsA/UNeQYuD2ptI/AAAAAAAACOI/AdnR5_R6etA/s640/IMG_0159.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich geschafft! Die Ringe schmecken sehr mandelig und erinnern an knackiges Marzipangebäck. Eigentlich viel zu schön zum Essen. Aber wirklich widerstehen kann man den Gebäckbäumchen dennoch nicht. Also, traut euch und greift zu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-jWH9wKwHGvE/UNeQWzAv1wI/AAAAAAAACOA/gAQ50ggTPYU/s1600/IMG_0150.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-jWH9wKwHGvE/UNeQWzAv1wI/AAAAAAAACOA/gAQ50ggTPYU/s640/IMG_0150.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Damit habt ihr heute das letzte Türchen unseres diesjährigen Adventskalenders zum Thema &lt;b&gt;Skandinavien&lt;/b&gt; geöffnet. Wir hoffen, ihr hattet genauso viel Spaß wie wir und habt mit uns einige neue Köstlichkeiten entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eure zahlreichen Kommentare, Anmerkungen und gelebten Schwelgereien danken wir euch sehr! Es freut uns jedes Mal aufs Neue zu lesen, wie sehr wir euch Appetit machen und wir euch vielleicht sogar zum Nachbacken und Nachkochen anstiften können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fjxDwGN4kfI/UNeQakjEgOI/AAAAAAAACOQ/3cyTHJkKYmU/s1600/IMG_0175.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-fjxDwGN4kfI/UNeQakjEgOI/AAAAAAAACOQ/3cyTHJkKYmU/s640/IMG_0175.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stehen wir beide wieder gemeinsam in der Küche und tüfteln an unserem Weihnachtsmenü, zu dem natürlich auch ein feines Dessert gehört. Zusätzlich zum Kransekake, was hättet ihr erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euch wünschen wir entspannte, freudige und fröhliche Weihnachtsfeiertage! Findet Ruhe und Besinnlichkeit, lasst euch in jeder Hinsicht reich beschenken und gebt euch den Tafelfreuden hin. Falls wir uns nicht mehr vor 2013 lesen, sehen oder hören, dann kommt gesund und wohlbehalten hinüber, in ein spannendes neues Jahr voller schöner Überraschungen und Augenblicke des Glücks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herzen eure beiden Süßen vom CharlottenBlog,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh4.googleusercontent.com/-k4-C0xt2L7Q/ULjoh7eQI3I/AAAAAAAABAQ/xnDVqs3Dutk/s800/nyhet_signatur_blau.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh4.googleusercontent.com/-fFaEBdetCvM/ULjohtUF-YI/AAAAAAAABAM/QjUBCbV1xpg/s800/schokozwerg_signatur_blau.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Zwei typische skandinavische Weihnachtslieder. Zwar ohne Schnee bei den meisten von uns heute. Denkt ihn euch einfach dazu, während ihr den Melodien und Stimmen lauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://0.gvt0.com/vi/CeOLglPvWmg/0.jpg" height="266" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CeOLglPvWmg&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;embed width="320" height="266"  src="http://www.youtube.com/v/CeOLglPvWmg&amp;fs=1&amp;source=uds" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://1.gvt0.com/vi/uFDMGPLzcGU/0.jpg" height="266" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uFDMGPLzcGU&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;embed width="320" height="266"  src="http://www.youtube.com/v/uFDMGPLzcGU&amp;fs=1&amp;source=uds" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=h2qiSJlJDc4:sNettGkSo68:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=h2qiSJlJDc4:sNettGkSo68:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=h2qiSJlJDc4:sNettGkSo68:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/h2qiSJlJDc4" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-01T12:58:34.197+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-KtFXywbyhVc/UNeQe6NV78I/AAAAAAAACOg/ZRZafZXN57w/s72-c/IMG_0211.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">8</thr:total><enclosure url="http://www.youtube.com/v/CeOLglPvWmg&amp;fs=1&amp;source=uds" length="1242" type="application/x-shockwave-flash" /><media:content url="http://www.youtube.com/v/CeOLglPvWmg&amp;fs=1&amp;source=uds" fileSize="1242" type="application/x-shockwave-flash" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle> Kransekake. Kranzkuchen. Eigentlich eine irreführende Bezeichnung. Denkt ihr nicht auch sofort an Frankfurter Kranz? Früher der Lieblingskuchen unserer Eltern, stand er deshalb oft auf besonderen Kaffeetafeln. Der Schnitt der einzelnen Stücke musste gena</itunes:subtitle><itunes:author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</itunes:author><itunes:summary> Kransekake. Kranzkuchen. Eigentlich eine irreführende Bezeichnung. Denkt ihr nicht auch sofort an Frankfurter Kranz? Früher der Lieblingskuchen unserer Eltern, stand er deshalb oft auf besonderen Kaffeetafeln. Der Schnitt der einzelnen Stücke musste genau zwischen den aufgespritzten Buttercrèmeblumen mit Cocktailkirsche erfolgen und ergab ordentliche Portionen. Für laufende Meter überaus ordentliche Portionen, die uns regelmäßig an die Grenzen des Fassbaren trieben (und sicher auch Spuren hinterließen). Natürlich durfte der Frankfurter Kranz nur vom Konditor des Vertrauens kommen, bei dem bereits unsere Großeltern ihre Bestellungen aufgegeben hatten. Unser "Kuchen" hier und heute hat nichts, aber auch gar nichts davon. Zumal von Kuchen im klassischen Sinne gar keine Rede sein kann. Köstliche Kekse, kunstvoll hergestellt, fein verziert und geschickt gestapelt. Das beschreibt viel besser, was sich in Norwegen an den Weihnachtsfeiertagen in den Backstuben abspielt. Am Schluss stehen anmutige Weihnachtsbäume in jeder erdenklichen Größe auf den Kaffee- und Weihnachtstafeln. Oftmals werden besondere Formen für den Kransekake zum Einsatz gebracht, die es überall zu kaufen gibt und sicher in vielen norwegischen Haushalten vorhanden sein dürften. Auch wir liebäugelten mit dieser Ergänzung unserer Backutensilien-Sammlung, scheuten allerdings die Investition. Was tun, wenn uns der Kransekake überhaupt nicht schmeckt? Dann hätten wir ja wertvolle Kronen quasi zum Fenster hinausgeschmissen. Diese Sorge war völlig unbegründet! Mit ein bisschen Kreativität und viel Entdeckerlust haben wir ohne Supersonderspezialbackform dem Rezept für Kransekake aus dem Buch "Norsk julemat" von Aase Strømstad süßes Leben eingehaucht. Nicht zum letzten Mal! Die Zutaten für 3 kleine sechsstöckige Kransekake (das Originalrezept umfasst die doppelte Menge): Für den Teig: 250 g Mandeln, abgezogen und sehr fein gemahlen 250 g Puderzucker 1 EL Mehl 1 1/2 Eiweiß Für die Dekoration: Puderzucker etwas Wasser Den Backofen auf 100 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen. Mandeln, Puderzucker und Mehl in einer Schüssel vermengen. Das leicht geschlagene Eiweiß zufügen und gut verkneten. Der Teig wird ziemlich fest. Flach drücken und in Alufolie fest einschlagen. Auf mittlerer Schiene etwa eine Stunde in den Ofen geben. Herausnehmen, die Folie entfernen und den Teig vollständig erkalten lassen. Er ist nun kompakter und klebriger. Den Backofen auf 210 Grad Ober-/Unterhitze hochheizen. Auf einem Backblech Backpapier auslegen. Wer eine Form speziell für den Kransekake besitzt, füllt nun diese. Wir haben 6 runde, verschiedene große Ausstecher genommen, die hitzebeständig sind. Innen buttern, mit Semmelbröseln bestäuben und auf das Backblech legen. Dann den Teig teilen und zu daumendicken Würsten rollen. Für die jeweiligen Ausstecher passende Längen zuschneiden, dann die Teigwurst innen einpassen und ein kleines bisschen mit dem Daumen breit drücken. Etwa 8 bis 10 Minuten backen. Der Teig sollte golden werden, allerdings nicht bräunen. Herausnehmen, etwa 10 Minuten abkühlen lassen (dabei wird das Gebäck fest) und vorsichtig aus den Formen lösen, damit die Keksringe nicht zerbrechen. Nun die nächste Ladung backen, bis der Teig aufgebraucht ist. (Wir hatten noch einen Rest übrig und haben daraus die beiden Sterne gebacken.) Sind die Keksringe vollständig erkaltet, Puderzucker mit etwas Wasser zu einer zähflüssigen Paste anrühren. Einen Gefrierbeutel so über ein Glas stülpen, dass eine Spitze stramm ins Glas hängt und der Rest des Beutels über den Rand außen nach unten gezogen ist. Die Puderzuckerpaste einfüllen, den Rand hochstülpen und verzwirbeln, damit die Masse nach unten in Richtung Spitze gedrückt wird. Die gefüllte Gefrierbeutel-Ecke so abschneiden, dass ein Loch von 2 bis 3 mm Durchmesser entsteht. Nun ein Muster auf die Ringe aufspritzen. Fest werden lassen und dann die Ringe zu kleinen Bäumchen stapeln. Endlich geschafft! Die Ringe schmecken sehr mandelig und erinnern an knack</itunes:summary><itunes:keywords>Kekse Küchlein Kleingebäck, Nüsse, Weihnachten, Adventskalender, Norwegen</itunes:keywords><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/12/kransekake-kranzkuchen.html</feedburner:origLink></item><item><title>Adventskalender Skandinavien #23: Tre nøtter til Askepott</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/kbkFaFU6-L4/tre-noetter-til-askepott-drei-nuesse-fuer-aschenbroedel.html</link><category>Nüsse</category><category>Weihnachten</category><category>Adventskalender</category><category>Norwegen</category><category>Knabberkram</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (nyhet)</author><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 03:58:34 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-6964597541714155806</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-77L2Ik3nukQ/UNY5nt67g4I/AAAAAAAACMo/YtQxd7ytWtM/s1600/IMG_0111.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-77L2Ik3nukQ/UNY5nt67g4I/AAAAAAAACMo/YtQxd7ytWtM/s640/IMG_0111.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Seit inzwischen zehn Jahren gibt es am 24. Dezember um 11 Uhr im norwegischen Fernsehen NRK nur diese eine Sendung: "Tre nøtter til Askepott". Na, ahnt ihr etwas?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir im vergangenen Jahr die Weihnachtsfeiertage in Trondheim verbrachten, brachen wir nach einem üppigen Frühstück zu einem Stadtspaziergang auf. Es war kurz nach 11 Uhr und gerade erst hell geworden. Vom Schnee des Vortages war leider nicht viel übrig geblieben, keine Rutschpartie, keine Schneeballschlacht, nur Regen. "Dagmar" pfiff uns nun kräftig um die Ohren und gab uns einen kleinen Vorgeschmack auf das, was die norwegische Küste in der folgenden Nacht zu überstehen haben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kamen an der Rezeption vorbei und wunderten uns. Alle klebten förmlich am Fernsehgerät. Wie gebannt verfolgten sie das Geschehen, nicht mal ein Räuspern konnte sie ablenken. Auf einmal eine uns wohlvertraute Melodie. Glöckchenklingeln, Leichtigkeit, Schneeflöckchenfall. Kein Zweifel, das war doch "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Märchen hat, so wurde uns sofort klar, auch anderswo seine großen und kleinen Fans gefunden. Wunderbar! Und, sind sie genauso leidenschaftlich wie wir? Können sie den Text mitsprechen? Nachts im Dunkeln, wenn sie mal eben kurz geweckt werden? Und wie steht's mit den ewig gleichen Aufreger-und-Dahinschmelz-Szenen? Kleiderfolge aus dem Effeff rekapitulierbar? Wissen sie denn, wo das Märchen gedreht wurde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar dieser Fragen beantwortet ein Artikel in der aktuellen Ausgabe der "Zeit", sehr lesenswert! Zudem die perfekte Kulisse für unsere heutigen weihnachtlichen Knabbereien: &lt;b&gt;Tre nøtter til Askepott&lt;/b&gt;. Zugegeben, wir haben mehr als 3 Nusssorten verwendet, und 3 Nüsse wären ohnehin undenkbar gewesen. Wie hätten wir die denn gerecht unter uns beiden aufteilen können?! Das &lt;a href="http://dinmat.no/Tre-notter-til-Askepott"&gt;Rezept&lt;/a&gt; für die Drei Nüsse für Aschenbrödel haben wir der norwegischen Rezeptseite Dinmat.no entnommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Yn-Ml4sayxE/UNY5vA4jNtI/AAAAAAAACMw/7xE4zNVscLE/s1600/IMG_0110.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-Yn-Ml4sayxE/UNY5vA4jNtI/AAAAAAAACMw/7xE4zNVscLE/s640/IMG_0110.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 EL Butter&lt;br /&gt;
4 EL Zucker&lt;br /&gt;
2 EL Karamell-Sirup (gibt es von Grafschafter)&lt;br /&gt;
1/2 TL Zimt, gemahlen&lt;br /&gt;
1/2 TL Ingwer, gemahlen&lt;br /&gt;
1/2 TL Piment, gemahlen&lt;br /&gt;
1/4 TL Macis (Muskatblüte), gemahlen&lt;br /&gt;
1/4 TL Salz&lt;br /&gt;
350 g gemischte, ungesalzene Nüsse (wir haben Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, Macadamianüsse und Pekannüsse zu gleichen Teilen gemischt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Topf Butter, Zucker, Karamell-Sirup, Gewürze und Salz vermischen und erhitzten, bis alles geschmolzen und der Zucker aufgelöst ist. Immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Dann die Nüsse zugeben, gut umrühren und einige Minuten köcheln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen. Ein Backblech mit Backpapier auskleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nüsse nach dem Köcheln auf das Backpapier geben und gut verteilen, bis sie neben- und nicht mehr übereinander liegen. Auf mittlerer Schiene 5 bis 10 Minuten backen, aber aufpassen, dass nichts anbrennt. Wir haben die Nüsse nach 10 Minuten aus dem Ofen geholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht abkühlen lassen und mit einem Messer in mundgerechte Stück zerteilen. Oder ihr macht es so wie wir: abkühlen lassen und dann in Stücke brechen. Nicht so vorteilhaft zerbrochene Nüsse müssen natürlich sofort verspeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-DVXcPm6fTBA/UNY5xAIIrxI/AAAAAAAACM4/dCtZVdP7ZvU/s1600/IMG_0114.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-DVXcPm6fTBA/UNY5xAIIrxI/AAAAAAAACM4/dCtZVdP7ZvU/s640/IMG_0114.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mag und noch geschenkelos ist, der macht einfach die doppelte Menge und verschenkt einen Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-IDQjfWSbHYc/UNY5eySpLlI/AAAAAAAACMg/8FPKAR_-PFc/s1600/IMG_0135.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-IDQjfWSbHYc/UNY5eySpLlI/AAAAAAAACMg/8FPKAR_-PFc/s640/IMG_0135.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ende gut, alles gut! Hach. Wir knuspern dann mal schnell ein paar Nüsse und wünschen euch einen entspannten vierten Adventssonntag, vielleicht mit "Drei Haselnüssen für Aschenbrödel". Viele Grüße senden euch&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh4.googleusercontent.com/-k4-C0xt2L7Q/ULjoh7eQI3I/AAAAAAAABAQ/xnDVqs3Dutk/s800/nyhet_signatur_blau.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh4.googleusercontent.com/-fFaEBdetCvM/ULjohtUF-YI/AAAAAAAABAM/QjUBCbV1xpg/s800/schokozwerg_signatur_blau.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=kbkFaFU6-L4:EvkY7L5SarY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=kbkFaFU6-L4:EvkY7L5SarY:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=kbkFaFU6-L4:EvkY7L5SarY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/kbkFaFU6-L4" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-01T12:58:34.190+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-77L2Ik3nukQ/UNY5nt67g4I/AAAAAAAACMo/YtQxd7ytWtM/s72-c/IMG_0111.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">5</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/12/tre-noetter-til-askepott-drei-nuesse-fuer-aschenbroedel.html</feedburner:origLink></item><item><title>Adventskalender Skandinavien #22: Tetoddi</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/aGijDFOFAPk/tetoddi-teetoddy.html</link><category>Tee</category><category>Schweden</category><category>Nüsse</category><category>Weihnachten</category><category>Adventskalender</category><category>Zitrone</category><category>Trockenfrüchte</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (nyhet)</author><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 03:58:34 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-13880376053840778</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-6IADygLOmh4/UNX-wjSmE_I/AAAAAAAACLY/Udfi_toK8fI/s1600/IMG_0091.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-6IADygLOmh4/UNX-wjSmE_I/AAAAAAAACLY/Udfi_toK8fI/s640/IMG_0091.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Verzögerungen im Weihnachtsvorbereitungsablauf öffnet sich das 22. Adventskalendertürchen mit einiger Verspätung. Wir bitten um euer Verständnis!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeint sind natürlich der Weihnachtstrubel und die Weihnachtseinkäufe. Ausgenommen Geschenke, die harren bereits der Glücklichen. Und viele Päckchen sind es ohnehin nicht, wir brauchen dieses eine fixe Datum nicht, um denen, die uns nahe sind, eine Freude zu machen. Dennoch, auf dieses eine große schwere Paket warte ich schon ganz ungeduldig. Es soll schließlich rechtzeitig überreicht und dann direktemang zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute mussten wir uns dem Sog der Lebensmitteleinkäufer hingeben. Die Menüs wurden gestern Abend zusammengestellt, bevor wir uns noch einmal richtig gut bekochen ließen. Die eine oder andere Inspiration wanderte natürlich mit uns nach Hause. Auf dem Markt war heute überraschend wenig los, ob der frisch gefallene und frisch fallende Schnee mutlos machte? In den Läden war entschieden mehr los, aber so wirklich seltsam waren eher einzelne Einkäufer gelaunt. Ich war überrascht, wie gesittet alles abging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rolltreppe hatte ich dann doch noch eine Begegnung der besonderen Art. Sie funktionierte nicht, und alle musste mit ihren Beuteln nach oben kraxeln. Vor mir zwei sehr betagte Herrschaften, es ging also gemächlichst voran. Nicht schlimm, ein wenig Entschleunigung tut uns allen gut. Ich schleppte links und rechts einen großen Beutel voller Einkäufe, nahm selbst die gesamte Rolltreppenbreite ein und sprang deshalb ausnahmsweise nicht wie ein junger Hüpfer hinauf. Zwei Drittel hinter mich gebracht, tippte mich plötzlich jemand von hinten auf die Schulter: "Hallo! Können Sie vielleicht mal an denen da vorn vorbeigehen?!" Mit allem hatte ich gerechnet, damit nicht. Ich machte mich noch etwas breiter. "Das tut mir leid, das bisschen Geduld habe ich."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hause angekommen, gab es erst einmal einen &lt;b&gt;Tetoddi&lt;/b&gt;. Alkoholfrei und gut zum Aufwärmen. Das Rezept für diesen &lt;b&gt;Teetoddy&lt;/b&gt; findet man im Buch "Norsk julemat" von Aase Strømstad und hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-IfJYU2g4RkY/UNX-sxJjzbI/AAAAAAAACLI/PhyEKz8G0LE/s1600/IMG_0071.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-IfJYU2g4RkY/UNX-sxJjzbI/AAAAAAAACLI/PhyEKz8G0LE/s640/IMG_0071.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 2 bis 3 Gläser:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
500 ml Wasser&lt;br /&gt;
2 gehäufte TL losen Schwarztee (z.B. Darjeeling, Assam)&lt;br /&gt;
1/2 TL Nelken, ganz&lt;br /&gt;
1 kleine Zimtstange&lt;br /&gt;
Schale und Saft einer halben Zitrone&lt;br /&gt;
50 ml Zucker&lt;br /&gt;
50 ml Rosinen&lt;br /&gt;
50 ml geschälte Mandeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden Wasser, Nelken und Zimtstange etwa 5 Minuten gekocht. Dann vom Herd nehmen, Tee und Zitronenschale (in breiten Stücken) zugeben und weitere 5 Minuten ziehen lassen. Tee entfernen, Zitronensaft, Zucker, Rosinen und Mandeln zugeben und erhitzen, aber nicht kochen. Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-_XLIgzgaUEU/UNX-uzshoFI/AAAAAAAACLQ/pMBGLJxrMuE/s1600/IMG_0085.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-_XLIgzgaUEU/UNX-uzshoFI/AAAAAAAACLQ/pMBGLJxrMuE/s640/IMG_0085.jpg" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Gläser verteilen und genießen, am besten zu einem Stück Stollen. Und dem Schnee draußen beim darniederschweben zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entspannten Abend wünschen euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh4.googleusercontent.com/-k4-C0xt2L7Q/ULjoh7eQI3I/AAAAAAAABAQ/xnDVqs3Dutk/s800/nyhet_signatur_blau.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh4.googleusercontent.com/-fFaEBdetCvM/ULjohtUF-YI/AAAAAAAABAM/QjUBCbV1xpg/s800/schokozwerg_signatur_blau.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=aGijDFOFAPk:UNZP7gnKA38:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=aGijDFOFAPk:UNZP7gnKA38:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=aGijDFOFAPk:UNZP7gnKA38:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/aGijDFOFAPk" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2013-03-01T12:58:34.103+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-6IADygLOmh4/UNX-wjSmE_I/AAAAAAAACLY/Udfi_toK8fI/s72-c/IMG_0091.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">4</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/12/tetoddi-teetoddy.html</feedburner:origLink></item><media:rating>nonadult</media:rating></channel></rss>
