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&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-_LYm-llKYKw/TzrjfAQEQbI/AAAAAAAAA1Y/jE4elWwsrUw/s1600/IMG_2114v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-_LYm-llKYKw/TzrjfAQEQbI/AAAAAAAAA1Y/jE4elWwsrUw/s640/IMG_2114v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Wann ist eure Wohnung picobello top in Schuss? Wenn Besuch kommt? Wenn die Eltern hereinschneien? Wenn es in den Urlaub geht? Wenn man das Chaos nicht mehr erträgt? Wenn ihr euch verliebt habt und der Schwarm das erste Mal in euer trautes Heim kommt? Wenn eine Liebe erlischt und das Leben aufgeräumt wird, um weiterleben zu können? Grundsätzlich immer? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beantwortung dieser Fragen enthalte ich mich. Immer aufgeräumt war mein Zuhause, wenn ich im Prüfungsstress war oder - noch viel gewichtiger - wenn ich eine größere Heimarbeit verfassen musste. Klassische Vermeidungsstrategie. Anstatt sich auf den Hosenboden zu setzen und endlich Gedanken zu Papier tröpfeln zu lassen, suchte ich mir gern Ablenkungen. Mit charmanten Rechtfertigungen à la "Wenn aufgeräumt ist, dann kann ich beruhigt lernen", "Wenn aufgeräumt ist, ärgere ich mich nicht über die Unordnung und kann entspannt arbeiten", "Wenn aufgeräumt ist, dann habe ich Zeit (!) zum Schreiben". Gar nicht so verkehrt, die hatte ich nun tatsächlich. Nur eben nicht mehr so viel, um stressfrei voranzukommen. Immerhin konnten mich die keck auffordernden Blicke der Flusenmäuse nicht mehr kirre machen, und die Suche nach neuen ablenkenden Versuchungen endete schließlich doch dort, wo ich eigentlich hinsollte: am Schreibtisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau dort entdeckte ich kürzlich ein Rezept, das meinem derzeitigen Projekt "Reduzierung der angebrochenen Vorräte" entgegenkommen sollte. Vor längerer Zeit hatte ich für einen &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/10/was-isst-man-in-nepal-pikante.html" target="_blank"&gt;nepalesischen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/10/dem-geschmack-nepals-auf-der-spur.html" target="_blank"&gt;Kochabend&lt;/a&gt; &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/11/improvisation-auf-nepalesisch-mandel.html" target="_blank"&gt;des&lt;/a&gt; GourmetTrios eine Tüte Kichererbsenmehl gekauft. Unverzichtbar für süße &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/11/nepalesisches-dessert-finale.html" target="_blank"&gt;Kichererbsenbällchen&lt;/a&gt;, aber eben nicht aufgebraucht. Gut, das ist es auch nach &lt;a href="http://honestcooking.com/2012/01/27/indian-shortbread-cardamom-saffron-nankhatai-recipe/l" target="_blank"&gt;den&lt;/a&gt; &lt;b&gt;indischen Kardamom-Safran-Keksen&lt;/b&gt; nicht. Aber alt wird es keinesfalls werden, die nächste Keksladung steht an. (Das Originalrezept habe ich etwas abgewandelt, allein schon wegen der dort angegebenen Maßeinheiten.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-0AABSuI52uw/TzrjdC1-LMI/AAAAAAAAA1Q/28NiEqJbONs/s1600/IMG_2100v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-0AABSuI52uw/TzrjdC1-LMI/AAAAAAAAA1Q/28NiEqJbONs/s640/IMG_2100v.JPG" width="474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für etwa 30 Stück:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
150 g Mehl (Type 405)&lt;br /&gt;
100 g Kichererbsenmehl&lt;br /&gt;
50 g Weizengrieß&lt;br /&gt;
100 g Puderzucker&lt;br /&gt;
1/2 bis 1 TL Kardamom, gemahlen&lt;br /&gt;
5 Safranfäden&lt;br /&gt;
1 TL warme Milch &lt;br /&gt;
100 bis 150 g Ghee (falls nicht erhältlich, "gheet" auch normale Butter), geschmolzen&lt;br /&gt;
ca. 30 Mandeln oder andere Nüsse für die Dekoration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der warmen Milch die Safranfäden einlegen, mit einem Löffel etwas zerfasern, gut umrühren. Ghee (oder Butter) schmelzen. Die trockenen Zutaten vermischen, danach 2/3 der Butter und die Safran-Milch zufügen und gut mischen. Falls die Masse keine Anstalten macht sich zu verbinden, noch mehr geschmolzene Butter hineingießen. Kneten. Die Masse bleibt ziemlich bröselig, lässt sich aber mit der entsprechenden Buttermenge zu Bällchen drücken. Auf ein gefettetes Blech setzen. Wer mag, drückt die Kugeln flach. Jeweils eine Mandel in die Mitte drücken und etwa 15 bis 20 Minuten backen. Die Kekse sollten nicht bräunen und im Idealfall noch etwas weich sein, beim Abkühlen härten sie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Kekse von passionierten Indien-Reisenden testen lassen, und auch nyhet schloss sich deren Urteil an: Lecker, wann machst du die wieder? Jetzt? Kichererbsenmehl ist noch da.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-8312491742079246115?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=eGbtPvC_bDg:S-B_AOKDXCQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=eGbtPvC_bDg:S-B_AOKDXCQ:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=eGbtPvC_bDg:S-B_AOKDXCQ:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/eGbtPvC_bDg" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-17T12:57:05.249+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-_LYm-llKYKw/TzrjfAQEQbI/AAAAAAAAA1Y/jE4elWwsrUw/s72-c/IMG_2114v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">1</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/02/kleine-berge-mit-biss-indische-kardamom.html</feedburner:origLink></item><item><title>Für Kältegeplagte und Zahnlose: Fenchelcremesuppe mit Lachs</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/obIpOKge6Ak/fur-kaltegeplagte-und-zahnlose.html</link><category>Suppe</category><category>Fenchel</category><category>Italien</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:24:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-3711792296167318312</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ab8Ef8wsQZw/Tza-djVgqKI/AAAAAAAAA0w/0KWBz3FzrHk/s1600/IMG_2071v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-ab8Ef8wsQZw/Tza-djVgqKI/AAAAAAAAA0w/0KWBz3FzrHk/s640/IMG_2071v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
Blitzeisschlittern. Pinguinwatschelgang. Haarschopfeinfangen. Die angesagten Disziplinen des heutigen Morgens. Auf der Spree ein paar wenige Eisschollen, auf dem von einem Schiffchen aufgewirbelten Wasser lustig hin und her hüpfend. Möwen obenauf ruhend. Möwen im Wasser badend. Was die sich wohl gedacht haben, als wir Menschlinge zielstrebig an ihnen vorüberschlichen, den Blick krampfhaft auf den Boden gerichtet. Bloß kein falscher Schritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pittoresker war der Anblick jedoch am Montagmorgen. Die Ufer ruhig, kein Jogger weit und breit, der das winterliche Grau durchschnitt. Der Flusslauf rissig. Viele viele kleine Schollen, dicht an dicht. Auf jeder ein gefiederter Bewohner. Möwen, Schwäne, Gänse, Reiher. Alle schaukelten sich gemütlich, so schien es, die Spree hinab. Ein lustige Gesellschaft. Beneidenswert? Wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für ein schmunzeliger Start in die neue Woche. Natürlich ärgerte ich mich sofort, dass die Kamera zu Hause lag. Zu gern hätte ich diesen Anblick eingefangen. So reiht er sich nun in mir ein in eine lange Reihe verinnerlichter Impressionen, und wer weiß, dieser Winter ist noch längst nicht vorüber. Zumindest in den hiesigen Gefilden. Vielleicht habe ich ja doch noch einmal so eine Gelegenheit. Und dann mit Klick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Frühlingsanfang ist sicher auch noch oft Gelegenheit, mich an meiner &lt;b&gt;Fenchelcremesuppe mit Lachs und Apfel-Meerrettich&lt;/b&gt; aufzuwärmen. Einer meiner winterlichen Suppenfavoriten. Schnell zubereitet, genauso schnell aufgegessen und noch schneller nachgekocht. Ein Fest!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-t880zUSoMNA/Tza-cX_Cr5I/AAAAAAAAA0o/xNfUTG-FbLk/s1600/IMG_2061v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-t880zUSoMNA/Tza-cX_Cr5I/AAAAAAAAA0o/xNfUTG-FbLk/s640/IMG_2061v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 2 Portionen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
2 mittelgroße Fenchelknollen&lt;br /&gt;
2 bis 3 EL Butter&lt;br /&gt;
1 bis 2 EL Sahne oder Schmand &lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
1/2 TL Anis (alternativ: 1 EL Pastis)&lt;br /&gt;
je Portion 2 bis 3 Scheiben Graved Lachs &lt;br /&gt;
1 kleiner Apfel, entkernt und geschält, dann gerieben&lt;br /&gt;
2 TL Meerrettich (meiner war Tafelmeerrettich aus dem Glas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenchel waschen und putzen, in Viertel und diese dann in 2 cm breite Streifen schneiden. In einem Topf die Butter erhitzen, den Fenchel hineinwerfen und etwa 2 Minuten in der Butter schwenken. 4 EL Wasser zugeben, auf eine mittlere Hitze herunterschalten und etwa 20 Minuten leise köcheln lassen. Ab und an umrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Fenchel schön glasig, wird er püriert, ggf. mit noch etwas Wasser. Das verkneife ich mir jedoch meistens. Manchmal püriere ich den Fenchel sehr fein, diesmal mochte ich das Süppchen etwas gröber. Sahne oder Schmand einrühren, danach Salz, Pfeffer und Anis. Noch einmal etwas erhitzen, dann mit Lachs (meiner diesmal ist hausgemachter Graved Lachs 1. Versuch) und dem mit geriebenem Apfel vermischten Meerrettich anrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieblingsfenchelsuppe. Sieht zwar ein bisschen wie ein Gericht für Zahnspangenträger aus, aber ... habe ich genau damals für mich entdeckt und in die bissige Zeit hinübergerettet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-3711792296167318312?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=obIpOKge6Ak:avem7rtrxSA:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=obIpOKge6Ak:avem7rtrxSA:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=obIpOKge6Ak:avem7rtrxSA:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/obIpOKge6Ak" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-15T18:24:00.149+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/-ab8Ef8wsQZw/Tza-djVgqKI/AAAAAAAAA0w/0KWBz3FzrHk/s72-c/IMG_2071v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">5</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/02/fur-kaltegeplagte-und-zahnlose.html</feedburner:origLink></item><item><title>Sommerintermezzo: Grapefruit-Lavendel-Tarte</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/pQe-tj2nBKs/sommerintermezzo-grapefruit-lavendel.html</link><category>Frankreich</category><category>Initiative Sonntagssüß</category><category>Kuchen und süße Tartes</category><category>Lavendel</category><category>Grapefruit</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:40:16 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-4665804555281199567</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-PdYstYnRfb4/Tzft3BQYXfI/AAAAAAAAA04/WyTB2gqfHHs/s1600/IMG_2073v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-PdYstYnRfb4/Tzft3BQYXfI/AAAAAAAAA04/WyTB2gqfHHs/s640/IMG_2073v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick nach draußen. Oh, so ein schöner blauer Himmel. Die Sonne strahlt, wir strahlen mit. Ein Schritt vor die Tür. Brrr, ist das kalt. Ach ja, da liegt ja Schnee, den hatte schon doch schon verdrängt. Schnell den Schal noch einmal gerichtet. Den Reißverschluss bis zum Anschlag hochgezogen. In die hintersten Ecken der Kapuze zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hilft gegen Kälte? Warme Gedanken, musste ich mir letztens anhören. Also dachte ich nach. Ungefähr so: Ein warmer Kaffeebecher, was für ein Handwärmer. Schmetterlinge. Am Kaminfeuer zu sitzen ist besser als jede Standheizung. Vogelzwitschern. In Filzschuhen einen Grog auf dem Weihnachtsmarkt trinken. Gänseblümchenwiese. Durch den Park gejoggt, danach Zieleinlauf direkt in der Sauna. Farbrausch. Wenn ich nach Hause komme, erwartet mich eine warme Wohnung. Augenzusammenkneifen. Ob meine rote Frostnase warm würde, wenn man sie anhauchte. Milcheis. Vielleicht sollte ich mit dem Stricken beginnen, dicke Wollsachen kann man nie genug haben. Meine Sommersprossen. Sonnenschein. Lichtflirren. Hunde mit Strickcapes sehen belustigend menschlich aus. Granità. Picknickdecke. Füße im See. Sonnenbrille im Haar. Strickjacke, ach was. Sand unter den Fingernägeln. Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende meiner Gedankenkette angekommen, stand ich wieder vor meiner Haustür. Wohin hatten mich die warmen Gedanken nun gebracht? Unbeschreibliches Verlangen wonach wohl, hm? Immerhin hatte ich vergessen, dass mir kalt war. So geht das also mit den warmen Gedanken. Da der Sommer bekanntlich gerade nicht hier ist, muss er eben herkommen. Verkleidet - wir befinden uns schließlich kurz vor den tollen Tagen, auch wenn die rheinischen Jecken über die Berliner allenfalls hüsteln - als &lt;b&gt;Grapefruit-Lavendel-Tarte&lt;/b&gt;. Eine Kombination, die ich schon als &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/08/fein-fruchtig-erfrischend.html" target="_blank"&gt;Eis&lt;/a&gt; geschleckt hatte. Damals, im Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-rjyMLU_90Ow/Tzft5NnkfuI/AAAAAAAAA1A/8LPwAJhkQ-I/s1600/IMG_2081v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-rjyMLU_90Ow/Tzft5NnkfuI/AAAAAAAAA1A/8LPwAJhkQ-I/s640/IMG_2081v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für eine Tarteform mit 30 cm Durchmesser:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den &lt;b&gt;Boden&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
250 g Mehl (Type 405)&lt;br /&gt;
125 g Puderzucker&lt;br /&gt;
100 g Butter, zimmerwarm&lt;br /&gt;
1 bis 2 EL frischer Lavendel, gehackt (mangels Blüten habe ich die Blättchen verwendet)&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &lt;b&gt;Belag&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
2 Grapefruits (ich könnte mir auch weiße oder eine Mischung vorstellen)&lt;br /&gt;
1 EL frischer Lavendel, fein gehackt (wieder die Blättchen)&lt;br /&gt;
2 EL Zucker&lt;br /&gt;
1 TL Lavendelhonig&lt;br /&gt;
100 g Schmand&lt;br /&gt;
50 ml Sahne&lt;br /&gt;
1 bis 2 EL Weizengrieß &lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird der Teig für den Boden geknetet. Dazu werden die Zutaten in einer Schlüssel zügig zu einem homogenen Teig geknetet, der zur Kugel geformt im Kühlschrank eine Stunde abgedeckt ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ausrollen und die Tarteform damit auskleiden. Das ist ein Arbeitsschritt, den ich nicht mag (oder nicht so gut beherrsche), jedenfalls drücke ich den Teig in der Form mit den Händen breit und rolle ihn dann mit einer Patisserie-Rolle aus. Mit der Gabel den Boden einstechen und für 30 Minuten ab in den Tiefkühlschrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Den gefrorenen Teig in der Tarteform mit Backpapier auskleiden und mit Hülsenfrüchten füllen. Etwa 20 bis 25 Minuten blindbacken, bis die Ränder fest und der Boden goldgeld und ruhig noch weich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit die Grapefruits filettieren, dabei den Saft sorgfältig auffangen. Diesen mit dem Lavendelhonig und dem fein gehackten Lavendel aufkochen und einreduzieren lassen, bis 2 EL Saft übrig sind. Schmand, Sahne, Grieß, Ei und den Zucker zu einer geschmeidigen Creme verrühren, zum Schluss den Grapefruit-Lavendel-Sirup zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müsste der Boden fertig sein. Aus dem Backofen herausnehmen, diesen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze herunterschalten, Hülsenfrüchte entfernen und das Backpapier vorsichtig abziehen. Den Boden mit der Crème bestreichen, danach die Grapefruit-Filets dekorativ anordnen. Im Ofen etwa 30 bis 40 Minuten backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-KX7VgIGHBFo/Tzft7eGaJ-I/AAAAAAAAA1I/oelfbVPjDG8/s1600/IMG_2088v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-KX7VgIGHBFo/Tzft7eGaJ-I/AAAAAAAAA1I/oelfbVPjDG8/s640/IMG_2088v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten den Sommer auf der Zunge. Was für ein Vorgeschmack! So sonnig-warm gestimmt, schieben wir ein großes Stück rüber zu all' den Sonntagssüßen, &lt;a href="http://pinterest.com/sonntagssuess/sonntagssuess-vom-12-02-2012/" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; werden ihre Sonntagsgenüsse angeheftet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-4665804555281199567?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=pQe-tj2nBKs:GDv9u86lp1M:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=pQe-tj2nBKs:GDv9u86lp1M:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=pQe-tj2nBKs:GDv9u86lp1M:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/pQe-tj2nBKs" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-12T18:40:16.571+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/-PdYstYnRfb4/Tzft3BQYXfI/AAAAAAAAA04/WyTB2gqfHHs/s72-c/IMG_2073v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">13</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/02/sommerintermezzo-grapefruit-lavendel.html</feedburner:origLink></item><item><title>An kalten Tagen wie diesen: Linseneintopf mit Chorizo</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/OqnqVIQoJb4/kalten-tagen-wie-diesen-linseneintopf.html</link><category>Wein</category><category>Suppe</category><category>Tomate</category><category>Linsen</category><category>Chorizo</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 05:40:07 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-3381203358586185419</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-H6J1VXFwaxo/TzJzg3durfI/AAAAAAAAA0Y/04JaIyT8ZSE/s1600/IMG_2037v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-H6J1VXFwaxo/TzJzg3durfI/AAAAAAAAA0Y/04JaIyT8ZSE/s640/IMG_2037v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem ganzen Süßkram muss es auch mal etwas Gesundes sein. Und an diesen kalten Tagen komme ich an Suppen und Eintöpfen nicht vorüber, sie sind meine erklärten Lieblinge. Als vor Jahren der Trend zu Suppenimbissen, Suppenbörsen und Suppenstationen die Stadt mit in Suppentöpfen Rührenden und Suppenschüsseln Haltenden überflutete, war ich ausnahmsweise mal nicht skeptisch. Im Gegenteil, endlich mal etwas für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bevölkerten in der Mittagspause regelmäßig die umliegenden Lokale und löffelten uns durch wirklich sehr abwechslungsreiche und wechselfreudige Mittagsangebote. Da ging mir das Herz auf, und ich musste mich den Rest des Tages mal nicht mit einem Klumpen im Magen herumschlagen. (Kohlsuppen umging ich aus diesem Grund geflissentlich, die Stimmung in Meetings entspannt sich zwar, wenn sich ein verdauender Magen meldet, nicht jedoch&amp;nbsp;für dessen Inhaber.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders mag ich Linsen. Die ersten selbstgemachten kamen bei mir zusammen mit den ersten selbstgemachten Spätzle auf den Tisch. Erstere noch Pi mal Daumen, trotzdem ein Gedicht, letztere nach Anleitung und ebenfalls mit lyrischen Hymnen bedacht (als Nicht-Schwäbin darf ich die Spätzlepresse verwenden, wurde mir bestätigt). So etwas ist immer Ansporn. Während die Spätzle auf ihre x-te Wiederholung noch warten müssen, haben es die Linsen in Suppenform in den letzten Wochen mehrmals auf unsere Teller geschafft. Vor allem der (die?) &lt;a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2011/12/fakes-griechische-linsensuppe" target="_blank"&gt;Fakes&lt;/a&gt; nach einem Rezept von &lt;a href="http://www.rock-the-kitchen.de/" target="_blank"&gt;Rock the kitchen&lt;/a&gt; hatte es mir so angetan, dass er (sie?) schon vier oder fünf Mal nachgekocht wurde. Und Juliane von &lt;a href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/" target="_blank"&gt;Schöner Tag noch!&lt;/a&gt; machte mir mächtig Appetit auf Chorizo. Warum nicht beides kombinieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand ein &lt;a href="http://www.tim-maelzer.info/rezepte/suppen-und-eintoepfe/2010/11/linsensuppe-chorizo/" target="_blank"&gt;Rezept&lt;/a&gt; von Tim Mälzer, das sich ganz gut anließ. Normalerweise habe ich es nicht so mit den ganzen Fernsehköchen, diese Hyperei stößt mich eher ab. Aber das Rezept klang zu gut, als dass mich das jetzt noch zurückhalten konnte. Hier also eine weitere Linsensuppe auf diesem Planeten, einen &lt;b&gt;Linseneintopf mit Chorizo&lt;/b&gt; ungefähr nach dem Fernsehkoch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-I-BW7QjXrqs/TzJzivRq82I/AAAAAAAAA0g/i-Ov7_l6T_4/s1600/IMG_2044v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-I-BW7QjXrqs/TzJzivRq82I/AAAAAAAAA0g/i-Ov7_l6T_4/s640/IMG_2044v.JPG" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 4 Portionen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Schalotte&lt;br /&gt;
2 Möhren&lt;br /&gt;
1 Stück Petersilienwurzel&lt;br /&gt;
2 Kartoffeln&lt;br /&gt;
5 EL Butter&lt;br /&gt;
200 g braune Linsen&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
schwarzer Pfeffer aus der Mühle&lt;br /&gt;
1 bis 2 EL Thymian, getrocknet&lt;br /&gt;
150 bis 200 g Chorizo&lt;br /&gt;
2 Strauchtomaten&lt;br /&gt;2 EL trockener Rotwein&lt;br /&gt;
2 EL Rotweinessig&lt;br /&gt;
2 EL Balsamico-Essig&lt;br /&gt;
1 TL Senf à l'ancienne (der mit den Senfkörnern)&lt;br /&gt;

1 Bund Schnittlauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemüse und Zwiebeln fein hacken, Linsen abspülen. Etwas Butter in den Suppentopf geben und die Zwiebeln anschwitzen. Danach Möhren, Petersilienwurzel und Kartoffeln zugeben und etwa 3 Minuten anbraten. Mit 1 Liter Wasser auffüllen, die Linsen hineingeben und zum Kochen bringen. Salzen, pfeffern und den Thymian zugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufkochen auf mittlere Hitze herunterschalten und etwa 40 Minuten sanft köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Chorizo schräg in Scheiben schneiden und in einer Pfanne ohne zusätzliches Fett anbraten. Herausnehmen und auf einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen. In der benutzten Pfanne das dort haften gebliebene Chorizo-Fett nutzen und die in breite Scheiben geschnittenen Tomaten sanft anzubraten. Ich habe nun Wurst und Tomaten 5 Minuten vor Ende der Kochzeit in den Eintopf gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat er fertig geköchelt, Senf, Rotwein und die Essige einrühren. Etwas Butter hinzugeben, noch einmal umrühren und final abschmecken. Mit Schnittlauch bestreut servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie so oft gilt: nach dem zweiten Erhitzen schmeckt er noch besser. Wohl bekomm's!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-3381203358586185419?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=OqnqVIQoJb4:e6OH5YPDZIE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=OqnqVIQoJb4:e6OH5YPDZIE:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=OqnqVIQoJb4:e6OH5YPDZIE:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/OqnqVIQoJb4" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-08T14:40:07.871+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://1.bp.blogspot.com/-H6J1VXFwaxo/TzJzg3durfI/AAAAAAAAA0Y/04JaIyT8ZSE/s72-c/IMG_2037v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">8</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/02/kalten-tagen-wie-diesen-linseneintopf.html</feedburner:origLink></item><item><title>Besonderes ganz fein: Crèpes-Kuchen mit Waldbeeren</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/s_u1V_mEf3c/besonderes-ganz-fein-crepes-kuchen-mit.html</link><category>Heidelbeeren</category><category>Frankreich</category><category>Himbeeren</category><category>Eierkuchen und Pancakes</category><category>Brombeeren</category><category>Initiative Sonntagssüß</category><category>Erdbeeren</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 01:06:55 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-9223238602945632287</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-B9XbcX_rZ-A/Ty78OOi3DvI/AAAAAAAAA0A/zTDIoIfY-G4/s1600/IMG_1984v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="468" src="http://4.bp.blogspot.com/-B9XbcX_rZ-A/Ty78OOi3DvI/AAAAAAAAA0A/zTDIoIfY-G4/s640/IMG_1984v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich in dieser Woche mit massivem Süß-Überdruss zu kämpfen hatte, scheint er sich ein wenig gelegt zu haben. Pünktlich zum Wochenende. Zur sonntäglichen Kuchentafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin erleichtert. Was wäre mein Leben ohne Süß? Ich müsste den CharlottenBlog verlassen, die Erdbeertapete von der Wand reißen, die Vorratsschublade ausräumen und meine heiß geliebte große rote Keksdose neu beschriften. Die Bonboniere, für einen spottigen Preis auf dem Flohmarkt erhandelt, wäre meistbietend (!) abzugeben, mit ihr ungezählte Kuchenteller und Tortenplatten. Ganz zu schweigen vom Bücherregal in der Küche. Es käme aus dem Gähnen nicht mehr heraus, so leer, wie es vor sich hin stieren müsste. Und meine süßen Mitesser? Die müsstet ihr fragen, ich traute es mich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum. Unvorstellbar. Also gab es etwas &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2012/02/wider-die-geschmacksverwirrung.html" target="_blank"&gt;Ingwer, gekoppelt an Nüsse und Schokolade &lt;/a&gt;eine gute Nervennahrung, frisches Obst zuhauf und Meerrettich im Salatdressing, damit den süßen Empfindungen mal wieder so richtig Feuer unterm Hintern gemacht würde. Naja, die Therapie scheint anzuschlagen, es wird langsam besser. Wie bei jeder Krankheit, deren Ursache man kennt und vermeiden kann, ist nun der Patient gefordert. Also auch ich. Süße Überdosis, so schnell nicht wieder. Zum Glück ist bis Dezember noch genug Zeit, sich des Vorsatzes nicht mehr zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich packte wieder die Backlust, und etwas ganz Konkretes schwebte mir vor. In Frankreich wurde am 2. Februar "La Chandeleur" gefeiert, das "Fest der Kerzen" (fête des chandelles; la chandelle = die Kerze), bei uns bekannt als Mariä Lichtmess. Nun ja, nicht in Berlin, da gibt es nichts zu feiern. Ein dem Ursprunge nach heidnisches Fest, das Eingang in die christlichen Traditionen gefunden hat. Warum ich das hier schreibe? Weil die Franzosen soooo religiös auch wieder nicht sind, sondern mit La Chandeleur vor allem eines verbinden: Crèpes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Groß und Klein sehr beliebt. Bei nyhet und Schokozwerg ebenfalls. In der Zeit vor dem Fest steigt das Aufkommen an Crèpe-Rezepten in den französischen Blogs erheblich an, man wird geradezu von virtuellen Crèpes überschwemmt. Aus der Rezepteflut habe ich mir das von &lt;a href="http://www.undejeunerdesoleil.com/2012/01/crepes-recette-de-base-et-quelques.html" target="_blank"&gt;Un déjeuner de soleil&lt;/a&gt; herausgepickt und daraus unseren Gâteau de crèpes aux fruits rouges gemacht, unseren &lt;b&gt;Crèpes-Kuchen mit Waldbeeren&lt;/b&gt;. Zu spät zwar für La Chandeleur, aber genau richtig für das &lt;a href="http://pinterest.com/sonntagssuess/sonntagssuess-vom-05-02-2012/" target="_blank"&gt;Sonntagssüß&lt;/a&gt; dieser Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-1akDGvb2RX4/Ty78QKQg_bI/AAAAAAAAA0I/744HSzbGc_Q/s1600/IMG_1995v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-1akDGvb2RX4/Ty78QKQg_bI/AAAAAAAAA0I/744HSzbGc_Q/s640/IMG_1995v.JPG" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;Crèpes&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
225 g Mehl Type 550&lt;br /&gt;
3 Eier, zusammen ohne Schale etwa 160 bis 170 g (ich habe 2x Größe M und 1x Größe L genommen, passte perfekt)&lt;br /&gt;
500 ml Vollmilch (man kann auch 150 ml durch (Mineral-)Wasser ersetzen)&lt;br /&gt;
1/2 TL feines Salz&lt;br /&gt;
40 g Zucker&lt;br /&gt;
2 EL Rum (alternativ 2 EL Bier oder 1 Messerspitze Backpulver)&lt;br /&gt;
30 bis 40 g Butter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;Waldbeeren-Füllung&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
700 g tiefgefrorene Beeren (ich habe 375 g Bio-Beerenmischung genommen und etwa 300 g Erdbeeren), am Vortag herausnehmen und auftauen lassen&lt;br /&gt;
3 bis 4 EL Rohrzucker&lt;br /&gt;
4 TL Agar-Agar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teig wird am Vortag bereitet:&lt;br /&gt;
Butter schmelzen und leicht bräunen. Zur Seite stellen. In einer großen Schüssel Eier mit Zucker und Salz mit dem Handmixer rühren, bis die Masse hell und schaumig wird. Milch und Mehl abwechselnd zugeben und weiter mit dem Rührgerät rühren. Der Teig muss homogen, ohne Klümpchen und schön sämig werden, aber flüssig bleiben. Nun Butter und Rum zugeben, noch einmal gründlich vermengen. Abdecken und mindestens eine Stunde, besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Trickkiste: Joel Robuchon, französischer Sterne-"Koch des Jahrhunderts", nimmt lauwarme Milch, um die Ruhezeit zu umgehen. Ob es funktioniert? Wenn er das sagt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Backtag in eine flache Pfanne etwas Butter oder neutrales Speiseöl geben und erhitzen, aber nicht zu heiß (bei 6 Stufen meines Herdes habe ich auf Stufe 5 die Pfanne erhitzt und danach sofort auf Stufe 4 - die Crèpe-Stufe - heruntergeschaltet). Den Crèpe-Teig gut umrühren, mit der Schöpfkelle etwas Teig in die Pfanne geben, schwenkend verteilen und etwa eine halbe Minute backen lassen. Fertig zum Wenden ist der Crèpe in spe, wenn sich Blasen bilden und die Oberfläche gerade nicht mehr feucht ist. Auf der anderen Seite 15 bis 20 Sekunden garen lassen. Sie sollten nicht zu trocken bzw. gebräunt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Teller Küchenkrepp auslegen, das das Fett aufsaugen soll, und den ersten Crèpe daraufgleiten lassen. Küchenkrepp drüber und den nächsten Crèpe backen. Ich habe nur nach jedem 3. Crèpe die Pfanne neu gefettet. So fortfahren, bis der Teig verbraucht ist. Es sollten etwa 20 dünne Crèpes am Schluss auf dem Teller liegen. Auskühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht es an die &lt;b&gt;Waldbeeren-Füllung&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
Die aufgetauten Beeren mit ihrem Saft in einen Topf geben und gut pürieren. Den Rohrzucker unterrühren und erhitzen. Wenn es köchelt, den Agar-Agar einrühren und 2 bis 3 Minuten köcheln lassen. Abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt den &lt;b&gt;Crèpes-Kuchen "zusammensetzen"&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
Auf der Servierplatte den ersten Crèpe platzieren, danach dünn mit dem Fruchtpüree bis knapp an den Rand bestreichen. Am Rand soll genauso viel Püree sein wie in der Mitte, sonst ähnelt der Kuchen am Ende mehr einem Maulwurfshügel als einer flachen Torte. Den nächsten Crèpe einmal falten und so von hinten nach vorn auf das Püree legen und die obere Hälfte nach vorn klappen. Leicht andrücken und mit Püree bestreichen. Auf diese Weise die Schichten nach oben aufbauen und immer wieder überprüfen, dass der Stapel gerade nach oben wächst, ggf. etwas korrigieren. Ist der letzte Crèpe gelegt, oben noch eine dekorative Fruchtschicht auftragen und den Kuchen 2 Stunden ruhen lassen. In der Zeit wird das Püree etwas fester, idealerweise bleibt es cremig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-QH-rUUcEtkI/Ty78R2dHp1I/AAAAAAAAA0Q/Ckg06YDcqxs/s1600/IMG_2033v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="444" src="http://4.bp.blogspot.com/-QH-rUUcEtkI/Ty78R2dHp1I/AAAAAAAAA0Q/Ckg06YDcqxs/s640/IMG_2033v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Anschneiden und genießen. Wir sind noch immer verzaubert, schweben an diesem zarten Sonntagskuchen vorüber und lassen uns immer wieder verführen. Schneiden uns ein Stückchen ab, und noch eines ... Für alle, die Eierkuchen lieben. Für alle, die zu Eierkuchen "Pfannkuchen" sagen und sie lieben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-9223238602945632287?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=s_u1V_mEf3c:BQbMOsq42RI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=s_u1V_mEf3c:BQbMOsq42RI:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=s_u1V_mEf3c:BQbMOsq42RI:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/s_u1V_mEf3c" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-06T10:06:55.097+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-B9XbcX_rZ-A/Ty78OOi3DvI/AAAAAAAAA0A/zTDIoIfY-G4/s72-c/IMG_1984v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">10</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/02/besonderes-ganz-fein-crepes-kuchen-mit.html</feedburner:origLink></item><item><title>Wider die Geschmacksverwirrung: schokoladige Nuss-Ingwer-Kekse</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/DU21OE-TKsE/wider-die-geschmacksverwirrung.html</link><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Nüsse</category><category>Schokolade</category><category>Ingwer</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 03:58:40 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-8978299574103060516</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-jsjrx9Sxq1o/TyvCM2Jq9pI/AAAAAAAAAzw/SYkIFiqTVxs/s1600/IMG_1751v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="392" src="http://4.bp.blogspot.com/-jsjrx9Sxq1o/TyvCM2Jq9pI/AAAAAAAAAzw/SYkIFiqTVxs/s640/IMG_1751v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
In mein Geschmacksempfinden ist der Wurm eingezogen!&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Seit mir vor einigen Tagen &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/sonnige-tomaten-tarte-und-alles-wird.html" target="_blank"&gt;nichts gelingen&lt;/a&gt; mochte, herrscht große Ratlosigkeit in meiner Backstube. Zwar bin ich durchaus &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/viel-versprochen-orangenbluten-gelee.html" target="_blank"&gt;fleißig&lt;/a&gt;, aber: Mir schmeckt es einfach nicht! Und das, obwohl mein tapferer Test-Esser nyhet immer wieder den Daumen hebt und nach einer Extraportion verlangt. Nachschlag? Wirklich? Mich trifft immer wieder ihr ratloser Blick. Schmeckt super, was hast du?&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Keinen Appetit. Vorübergehend.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Möglicherweise habe ich eine &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/p/unser-platzchenadventskalender-und-die.html" target="_blank"&gt;Plätzchen-Überdosis&lt;/a&gt; erlitten, im Dezember. Nach langsamer Weihnachtsentwöhnung im Januar dann der Ausbruch. Absolute Süß-Geschmacksverwirrung. Na toll. Der Appetit ist da. Allerdings weniger auf das süße Zeugs, sondern auf etwas Frisches. Vielleicht liegt das am Kühlschrank vor der Tür. Also stopfe ich mich mit Obst voll, schwinge den Pürierstab und kreiere so merkwürdige Getränke wie Orange-Grapefruit-Lavendel. Schmeckt mir! Und ist furchtbar gesund.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Trotzdem. Ohne Süßes ist mir das Leben ein bisschen zu herb. Deshalb habe ich ein wenig gestöbert und bei &lt;a href="http://sotasaker.com/chokladrutor-med-overblivna-gloggnotter/" target="_blank"&gt;Söta Saker&lt;/a&gt; ein Rezept gefunden, das mit Ingwer aufgepeppt meinen süßen Empfindungen einheizen soll: &lt;b&gt;schokoladige Nuss-Ingwer-Kekse&lt;/b&gt;. Wider die Geschmacksverwirrung!&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-d79f-O9HkCw/TyvCWiiRdnI/AAAAAAAAAz4/r-iPhL7Erdo/s1600/IMG_1760v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-d79f-O9HkCw/TyvCWiiRdnI/AAAAAAAAAz4/r-iPhL7Erdo/s640/IMG_1760v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
100 g Butter, cremig weich&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
100 g Zucker&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
2 bis 3 EL ungesüßtes Kakaopulver&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
1 Ei&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
1 TL Vanillezucker&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
75 g Weizenmehl&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
1/2 TL Weinsteinbackpulver&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
50 g Mandeln, grob gehackt&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
50 g Haselnüsse, grob gehackt &lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
30 g kandierter Ingwer, grob gehackt&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Butter und Zucker mit dem Handmixer schaumig schlagen. Kakaopulver, Ei und Vanillezucker zugeben. Mehl mit Backpulver mischen und in die Masse sieben. Alles gut miteinander vermengen. Zum Schluss Mandeln und Ingwer unterheben.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen. Am besten als Rechteck mit ungefähr 5 mm Dicke, das ist wegen der groben Nüsse nicht ganz einfach, funktioniert aber. Etwa 20 bis 25 Minuten backen. Nach dem Herausnehmen leicht abkühlen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Die Kekse können in einer Dose aufbewahrt werden, dann sind sie etwas weich. Ich habe sie offen stehen lassen. Ich mag's einfach knackig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr Ideen, wie ich meine süßen Geschmacksknospen wiederbeleben kann? Dann her damit.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-8978299574103060516?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=DU21OE-TKsE:dRYcy9QOgZQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=DU21OE-TKsE:dRYcy9QOgZQ:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=DU21OE-TKsE:dRYcy9QOgZQ:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/DU21OE-TKsE" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-03T12:58:40.174+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-jsjrx9Sxq1o/TyvCM2Jq9pI/AAAAAAAAAzw/SYkIFiqTVxs/s72-c/IMG_1751v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">2</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/02/wider-die-geschmacksverwirrung.html</feedburner:origLink></item><item><title>Viel versprochen: Orangenblüten-Gelee auf weißer Mousse au chocolat</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/XMibWs7aqIM/viel-versprochen-orangenbluten-gelee.html</link><category>Marmeladen Konfitüren Gelees Curds</category><category>Schokolade</category><category>Orange</category><category>Crème und Pudding</category><category>Initiative Sonntagssüß</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:10:18 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-7181413023482371742</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-L4bfCLJorfw/TyWXH-OvLkI/AAAAAAAAAzg/l37JTSgSSX8/s1600/IMG_1950v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="472" src="http://4.bp.blogspot.com/-L4bfCLJorfw/TyWXH-OvLkI/AAAAAAAAAzg/l37JTSgSSX8/s640/IMG_1950v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Hin und wieder, und das kommt gar nicht so selten vor, stand ich in einer meiner Lieblingsbuchhandlungen mit schräg gehaltenem Kopf vor dem Regal der Kochbücher. Mein Blick scannte einen Buchrücken nach dem anderen ab und verhakte sich plötzlich an der Buchstabenfolge "Mein Kräuterbuch". Das Kochbuch von Gabriele Kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fischte es heraus, auf einem Bein balancierend in die Höhe gereckt. Es kippte mir in die Arme und blätterte sich an einem Rezept auf, das mir ab sofort nicht mehr aus dem Kopf ging. Litschis auf Orangenblüten-Gelee und Vanillecreme. Das klang nach einem Fest der Sinne. Allerdings war mir nicht nach Tanzen zumute, als ich den Preis sah. Der war schon stolz, das Buch musste im Regal bleiben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dennoch ließ mich das Dessert nicht los. Ich war eingeladen und sollte das Dessert verantworten. Ich sah Litschis und Orangen und Creme vor meinem inneren Auge. Ich sah diese Köstlichkeit aus dem Kräuterbuch. Mein erneuter Gang in die Buchhandlung endete zwar ohne das inzwischen verkaufte Buch, dafür mit der wundervollen &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/genussgrenzen-uberschweben-lorbeer.html" target="_blank"&gt;Lorbeer-Kardamom-Panna-Cotta&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich es doch in meinen Bestand aufgenommen und mich an das Dessert meiner süßen Erinnerung gewagt. Im Großen und Ganzen. Die Litschis ließ ich weg, und auch die Vanillecreme setzte ich nicht um. Mich störte, dass im Originalrezept Puddingpulver verwendet wird. Auch wenn es Bio sein sollte, das möchte ich gern ohne fertige Pülverchen zubereiten. Zudem mag ich die Kombination Vanille und Orange nicht sooo gern, also disponierte ich um. Und rührte ein &lt;b&gt;Orangenblüten-Gelee auf weißer Mousse au chocolat&lt;/b&gt; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-kw5TU-vPx7c/TyWXN4dPrCI/AAAAAAAAAzo/0ZR8sL1RI-E/s1600/IMG_1954v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="464" src="http://3.bp.blogspot.com/-kw5TU-vPx7c/TyWXN4dPrCI/AAAAAAAAAzo/0ZR8sL1RI-E/s640/IMG_1954v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 4 Portionen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für die &lt;b&gt;weiße Mousse au chocolat&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
50 g weiße Schokolade&lt;br /&gt;
100 ml Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das &lt;b&gt;Orangenblüten-Gelee&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
4 Mandarinen&lt;br /&gt;
30 g Akazien-Honig (Original: 25 g)&lt;br /&gt;
1 gehäufter bis 2 gestrichene TL Agar-Agar (Original: 1 gestrichener TL)&lt;br /&gt;
1 EL Orangenblütenwasser (Eau de Fleur d'oranger; Original: 50 ml)&lt;br /&gt;
1 bis 2 EL getrocknete Orangenblüten (Original: 12 Blüten, wie man diese bei getrockneten abzählt, blieb mir unklar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird die Mousse zubereitet:&lt;br /&gt;
In einer Schüssel über einem heißen Wasserbad die weiße Schokolade schmelzen. Herausnehmen und leicht abkühlen lassen. Währenddessen die Sahne sehr steif schlagen. Danach vorsichtig, aber zügig unter die geschmolzene Schokolade ziehen, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. In die Gläser füllen und im Kühlschrank etwa 2 Stunden fest werden lassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am Ende der Kühlzeit der Mousse geht es dann an das Gelee:&lt;br /&gt;
Mandarinen auspressen und durch ein Sieb gießend den Saft auffangen. Sind es weniger als 200 ml (im Original 400 ml, ist aber zu viel), mit Wasser auffüllen. In einem Topf zusammen mit Honig und Agar-Agar rührend zum Kochen bringen. 2 Minuten köcheln lassen, dann von der Herdplatte ziehen und etwas abkühlen lassen. Orangenblütenwasser und getrocknete Orangenblüten einrühren. Im Kühlschrank soweit gelieren lassen, dass die Masse nicht mehr flüssig ist, aber noch gut in die Gläser verteilt werden kann. Das ist dann der nächste Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig. Verzehrfertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir wurde das Gelee nicht fest, obwohl ich nur die Hälfte der Flüssigkeit und im Verhältnis die doppelte Menge Agar-Agar verwendet hatte. Ursprünglich hatte ich auch den Agar-Agar halbiert, da passierte gar nichts. Also habe ich die Masse wieder aufgekocht, das Geliermittel auf die Originalmenge erhöht. Nun gelierte das Orangenblüten-Gelee etwas an, aber so fest, wie ich es erwartete, wurde es nicht. Ich schlug das Buch mit einem zwiegespaltenen Eindruck zu und bin auf die anderen Rezepte umso gespannter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, viel versprochen, nicht alles gehalten. Trotzdem geht dieses Dessert an die &lt;a href="http://pinterest.com/sonntagssuess/sonntagssuess-vom-29-01-2012/" target="_blank"&gt;Sonntagssüß-Tafel&lt;/a&gt;, mit der kleinen Verbesserung steht ja dem Genuss nichts im Wege. An dem Board werden auch die anderen Köstlichkeiten von heute gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-7181413023482371742?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=XMibWs7aqIM:L6HiEV-0JsU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=XMibWs7aqIM:L6HiEV-0JsU:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=XMibWs7aqIM:L6HiEV-0JsU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/XMibWs7aqIM" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-29T21:10:18.692+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-L4bfCLJorfw/TyWXH-OvLkI/AAAAAAAAAzg/l37JTSgSSX8/s72-c/IMG_1950v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">3</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/viel-versprochen-orangenbluten-gelee.html</feedburner:origLink></item><item><title>Sonnige Tomaten-Tarte ... und alles wird doch noch süß</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/gHoXBmaQhR8/sonnige-tomaten-tarte-und-alles-wird.html</link><category>Quiches und herzhafte Tartes</category><category>Frankreich</category><category>Tomate</category><category>Blätterteig</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:51:56 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-604824105634637582</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-wx8IRn19Czw/TyLQlq9ToKI/AAAAAAAAAzQ/s6Uvq_c8XFc/s1600/IMG_1870v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="635" src="http://1.bp.blogspot.com/-wx8IRn19Czw/TyLQlq9ToKI/AAAAAAAAAzQ/s6Uvq_c8XFc/s640/IMG_1870v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Tage, da scheint nichts zu gelingen. So geschehen jüngst in meiner Küche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href="http://blog.zeit.de/rezeptor/" target="_blank"&gt;Rezeptor&lt;/a&gt; der "Zeit online" strahlte mir ein Rezept entgegen, das zwei von mir sehr verehrte Gemüsesorten vereinigt. Rote Bete. Fenchel. nyhet zog beim Gedanken an diese Kombination sofort ein Gesicht, als hätte sie Zitrone im Mund und müsste sich Rote Bete noch hinzustopfen. Kurz: nicht begeistert, rein gar nicht. Da konnte die Zusatzinformation, das soll als Crumble zubereitet werden, auch nichts mehr reißen. Ach, was freute ich mich. Alles für mich ganz allein. Das wird ein Fest!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde es auch. Für den Mülleimer. Ich hielt mich ziemlich genau an die Vorlage und wunderte mich noch, dass in den Streuselteig recht viel Zucker hinein sollte. Wenn schon, ich hatte Vertrauen. Schließlich schmeckt Rote Bete etwas süßlich, und Fenchel zu Apfel, Birne oder Zitrusfrüchten ist ein Gedicht. Ich probierte vom Teig, der sich auch auf fruchtigen Crumbles gut machen würde. Meine Skepsis ließ sich nicht verjagen. Was soll's. Als ich ihn aus dem Ofen zog, duftete der Crumble verführerisch. Einen Bissen erst mühevoll auf die Gabel geschoben und dann vorsichtig balancierend in den Mund bugsiert. Schütteln. Ja, also, Rote Bete und Fenchel zusammen, das passt. Aber bloß nicht diese Streusel! Leider hatte ich sie so geschickt verteilt, dass ich kein Stück Gemüse ohne dieses süße Grauen erhaschen konnte. Es ging nicht anders, dieser Crumble trat seinen einzig wahren letzten Gang an ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag später. Mit dem Holzlöffel rührte ich auf die altmodische Art und Weise einen Kuchen zusammen. Hauptakteure: Kaki und Haselnüsse. Angepriesen wurde er mir, diesen echten und einzigen und so ungewöhnlichen Herbstkuchen müsse ich unbedingt ausprobieren. Zwar ist der Herbst bereits vorüber, aber mit etwas gemahlener Nelke könnte ich daraus auch einen veritablen Winterkuchen zaubern. Gedacht, getan. Eifrig klackerte das Messer auf dem Schneidbrett. Einen feuchten Teig schnell zusammengerührt, das deutlich zu erschnuppernde Nelkenaroma ignoriert. Das passt schon. Als ich den Ofen öffnete und es nur noch nach Nelke roch, schwante mir Übles. Als ich den ersten Bissen tat, war aus dem Erahnen Gewissheit geworden. Ein Fall für den Mülleimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig gefrustet tippte ich lahm eine Mail an nyhet. Vielleicht würde ich ja später noch einen "ganz, ganz einfachen Kuchen" backen, " ... damit ich auf der sicheren Seite bin". Dazu kam es nicht. Der süße Zahn machte Pause. Und ließ einem herzhaften Gelüst den Vortritt. Heraus kam eine supereinfache und superleckere &lt;b&gt;Tomaten-Tarte mit Blätterteig&lt;/b&gt;. Danach wurde es wieder supersonnig. In mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-vmKb6PRlvaY/TyLQuEHNMdI/AAAAAAAAAzY/svKYteknrgM/s1600/IMG_1901v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-vmKb6PRlvaY/TyLQuEHNMdI/AAAAAAAAAzY/svKYteknrgM/s640/IMG_1901v.JPG" width="456" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für eine Tarteform von 26 cm Durchmesser, nach einem Rezept von &lt;a href="http://www.papillesetpupilles.fr/2006/07/tarte-feuillete-la-tomate.html/" target="_blank"&gt;Papilles et Pupilles&lt;/a&gt;:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 fertiger Blätterteig (meiner: Bio-Blätterteig von ca. 40 x 30 cm, schlummerte lange im Tiefkühlschrank und wartete auf einen Moment wie diesen)&lt;br /&gt;
2 EL Senf "Moutarde à l'ancienne" (der mit den ganzen Senfkörnern)&lt;br /&gt;
ca. 20 Cocktail-Tomaten&lt;br /&gt;
2 - 3 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
2 EL Kräuter der Provence &lt;br /&gt;
Parmesan&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blätterteig in die Form legen, überstehenden Teig abschneiden. Damit evl. den Rand etwas nachbessern, den Rest in Streifen schneiden und beiseite legen. Mit einer Gabel den Boden einstechen, danach darauf den Senf streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tomaten waschen und in jeweils 3 Scheiben schneiden. Auf dem Boden verteilen, bis er ganz bedeckt ist. Olivenöl darüber träufeln, salzen, pfeffern und mit den getrockneten Kräutern bestreuen. Parmesan reiben und über den Tomaten verteilen. Die Blätterteig-Streifen zu einem Gitter auf die Tarte legen. Im Ofen etwa 20 bis 25 Minuten backen, bis der Blätterteig golden und blättrig ist. Herausnehmen, leicht abkühlen lassen und sofort verspeisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, komplett aufessen. Er ist so lecker, dass man nicht wirklich auch nur ein Krümelchen übrig lassen kann, geschweige denn möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später endete der Tag doch noch süß. Denn nyhet und Schokozwerg saßen Seit' an Seit' in der Oper und lauschten andächtig wunderschönen Stimmen, dramatischen Arien und barocken Liebesgeschichten. Aus der Feder eines großen, mächtigen, widersprüchlichen und derzeit wieder viel diskutierten Geburtstagskindes.&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-604824105634637582?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=gHoXBmaQhR8:fQwC5DwLoKs:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=gHoXBmaQhR8:fQwC5DwLoKs:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=gHoXBmaQhR8:fQwC5DwLoKs:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/gHoXBmaQhR8" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-27T18:51:56.667+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://1.bp.blogspot.com/-wx8IRn19Czw/TyLQlq9ToKI/AAAAAAAAAzQ/s6Uvq_c8XFc/s72-c/IMG_1870v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">6</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/sonnige-tomaten-tarte-und-alles-wird.html</feedburner:origLink></item><item><title>Genussgrenzen überschweben: Lorbeer-Kardamom-Panna-Cotta mit Blutorange und Litschi</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/yeME_TJA288/genussgrenzen-uberschweben-lorbeer.html</link><category>Kräuter</category><category>Italien</category><category>Orange</category><category>Initiative Sonntagssüß</category><category>Litschi</category><category>Dessert</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:30:42 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-8316283915374588738</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-6gWrKSzFuHI/Txw1Zs2CohI/AAAAAAAAAt0/m0dCsoSpYQM/s1600/IMG_1858v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="308" src="http://4.bp.blogspot.com/-6gWrKSzFuHI/Txw1Zs2CohI/AAAAAAAAAt0/m0dCsoSpYQM/s640/IMG_1858v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang stand eine Frage. Am Ende ein herrlich komischer, lustiger, übermütiger, trubeliger Abend. Wir wollten endlich gemeinsam kochen und uns nicht in einem der vielen Restaurants treffen. Unter der Woche immer gern. Aber irgendwie flitzt nach einem intensiven Arbeitstag immer die Zeit davon. An ihrem Rockzipfel Frische, Spritzigkeit und Durchhaltevermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es also Schöneres für Genussfreudige, als an einem Wochenende gemeinsam zu kochen und ausgedehnt zu tafeln? Offen gestanden, durchaus noch einiges anderes ... neben dem kulinarischen Zeitvertreib. So facettenreich, so vielgestaltig, so stimmungsvoll. Manch ein Genuss ist der Anfang von Unerwartetem, gibt lahmen Flügeln neuen Schwung, ist Ausdruck höchster Erfüllung. Er belebt und macht Appetit auf mehr. Der Weg in die besondere Abhängigkeit? Vom Genuss? Heißt das dann Genusssucht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dem so ist, können meine Freunde und ich uns als kulinarisch genusssüchtig bezeichnen, ein bisschen wenigstens. Der dekadente Samstagabend war schnell gefunden. Machst du das Dessert? Die Frage an mich. Oh ja! Eine &lt;a href="http://good-thyme.com/2012/01/15/weis-mit-lorbeer/#comments" target="_blank"&gt;Idee&lt;/a&gt; ging mir nicht aus dem Kopf, aufgeschnappt bei &lt;a href="http://good-thyme.com/" target="_blank"&gt;Gisa&lt;/a&gt;. Ja, das musste funktionieren. Und der frische Kick? Ich ließ mich gedanklich treiben, gestattete meinem Gaumen traumwandlerische Spaziergänge durch Obstplantagen und ferne Wochenmärkte. Ja, das sollte passen. Heraus kam eine &lt;b&gt;Lorbeer-Kardamom-Panna-Cotta mit Blutorangen und Litschi&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-9-AOX9V81iU/Txw2vGHJf6I/AAAAAAAAAt8/P1sJjXInc9I/s1600/IMG_1782v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-9-AOX9V81iU/Txw2vGHJf6I/AAAAAAAAAt8/P1sJjXInc9I/s640/IMG_1782v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 4 Portionen:&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Für die &lt;b&gt;Panna Cotta&lt;/b&gt;:&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
350 g Schlagsahne&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
60 g Vanillezucker (unserer ist selbstgemacht)&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
1/2 TL Kardamomsamen&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
4 Lorbeerblätter&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
1 EL Orangenblütenwasser (Eau de fleur d'oranger)&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
3 Blätter Gelatine &lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Für die &lt;b&gt;fruchtige Abrundung&lt;/b&gt;:&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
5 Bio-Blutorangen&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Saft einer Orange&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
16 Litschis&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
3 EL Zucker&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
1/4 TL Kardamomsamen&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Saft einer Zitrone&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Zunächst wird die Panna Cotta zubereitet:&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Kardamomsamen in einem Mörser zerstoßen, muss nicht ganz fein sein. Schlagsahne mit dem Vanillezucker, zerstoßenen Kardamom und den Lorbeerblättern kurz aufköcheln lassen. Danach von der Herdplatte nehmen und etwa 20 bis 30 Minuten ziehen lassen (je nach gewünschter Intensität des Aromas).&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Die Blattgelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Die Sahnemischung durch ein Sieb abseihen, die Lorbeerblätter abspülen und beiseite legen. Aromatisierte Sahne in den Topf geben, Orangenblütenwasser zugeben. Leicht erwärmen, aber nicht zum Kochen bringen. Mit einem Schneebesen nacheinander die Blattgelatine einrühren, sie löst sich sofort auf.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Lorbeerblätter dekorativ in den Schälchen platzieren und Sahnemischung eingießen. 3 Stunden ruhen lassen, die Masse wird fest.&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Dann geht es an das Obst:&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Kardamom im Mörser grob zerstoßen. Eine Blutorange waschen, trocken reiben und die Schale fein abreiben. Danach diese Blutorange und die anderen 4 filettieren, dabei den Saft auffangen. Den Saft einer normalen Orange auspressen und zugeben, es sollten etwa 200 bis 250 ml Flüssigkeit sein. &lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Saft, abgeriebene Orangenschale und Kardamom in einen Topf geben und aufkochen lassen. In der Zwischenzeit in einer Pfanne den Zucker mit dem Zitronensaft schmelzen und bräunen lassen. Mit dem kochenden Orangensaft ablöschen und erkalten lassen.&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Litschis vorsichtig aus ihrer Schale befreien und den Kern entfernen. Mit den Blutorangenfilets in eine Schüssel geben. Den Orangensaft aus der Pfanne durch ein Sieb über die Früchte gießen, gut umrühren und bis zum Servieren marinieren. Das kann ruhig ein, zwei Stündchen dauern. Je länger, desto aromatischer.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-3q2J9KKHoec/Txx2CTjav4I/AAAAAAAAAuU/Y5xFS1YAWGU/s1600/IMG_1846v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-3q2J9KKHoec/Txx2CTjav4I/AAAAAAAAAuU/Y5xFS1YAWGU/s640/IMG_1846v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Probieren. Anrichten. Servieren. Und gespannt beobachten, was nun passiert. Kribbeln ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-DW92Lc4xdTk/Txx2DgyDqgI/AAAAAAAAAuc/YK8IGTWf0iI/s1600/IMG_1859v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="456" src="http://4.bp.blogspot.com/-DW92Lc4xdTk/Txx2DgyDqgI/AAAAAAAAAuc/YK8IGTWf0iI/s640/IMG_1859v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
Wir waren alle hin und weg. Ich hätte mich reinlegen mögen, zum Glück hatte ich noch eine Portion übrig. Nicht für mich als stille Reserve. Für die Fotos. Für das Sonntagssüß. Für nyhet und ihren feinen kritischen Genießergaumen. Für nyhets Sonntagssüß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine lieben übermütigen Freunde, ob ich für euch wieder so einen Genuss zaubern darf? Fragt euer experimentierfreudiger&lt;br /&gt;
Schokozwerg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Zwei Fliegen mit einem Dessert ... Noch mehr süße Sonntagsentdeckungen könnt ihr &lt;a href="http://pinterest.com/sonntagssuess/sonntagssuess-vom-22-01-2012/" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; machen. Und weil's so schön ist, geht dieser süße Lorbeer-Genuss an &lt;a href="http://www.tobiaskocht.com/" target="_blank"&gt;Tobias&lt;/a&gt; zum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://www.tobiaskocht.com/blogevent/kochevent-mediterrane-krauter-und-gewurze-lorbeer.html" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" title="Kochevent- Mediterrane Kräuter und Gewürze - LORBEER - TOBIAS KOCHT! vom 01.01.2012 bis 1.02.2012"&gt;&lt;img alt="Kochevent- Mediterrane Kräuter und Gewürze - LORBEER - TOBIAS KOCHT! vom 1.01.2012 bis 1.02.2012" src="http://www.tobiaskocht.com/wp-content/uploads/2011/12/Lorbeer_BannerM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-8316283915374588738?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=yeME_TJA288:S3qNCFHXrvU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=yeME_TJA288:S3qNCFHXrvU:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=yeME_TJA288:S3qNCFHXrvU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/yeME_TJA288" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-24T20:30:42.457+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-6gWrKSzFuHI/Txw1Zs2CohI/AAAAAAAAAt0/m0dCsoSpYQM/s72-c/IMG_1858v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">14</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/genussgrenzen-uberschweben-lorbeer.html</feedburner:origLink></item><item><title>Och guck mal, wie niedlich: Pflaumen-Mohn-Schnecken</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/QV2SbM-S-WU/och-guck-mal-wie-niedlich-pflaumen-mohn.html</link><category>Mohn</category><category>Pflaume</category><category>Kuchen und süße Tartes</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:30:01 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-6971042994933763294</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-D2_kLAxOwcI/TxXgm-MjlgI/AAAAAAAAAtk/AyzfYKSpgAM/s1600/IMG_1696v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/-D2_kLAxOwcI/TxXgm-MjlgI/AAAAAAAAAtk/AyzfYKSpgAM/s640/IMG_1696v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzlich lachten mich aus einigen Blogs diese kleinen Hefedinger an. Ein Déjà-vu? Ringelein. Wirbelwind. Sie erinnerten mich an den &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/03/gebacken-aus-eins-mach-zwei.html" target="_blank"&gt;Chinois Alsacien&lt;/a&gt;, der im vergangenen Jahr unseren Frühstückstisch erobert hatte. Und daran, dass verspielt zu backen etwas Wundervolles ist. Saßen wir nicht alle dereinst im Sandkasten und füllten ganze Bäckerei-Regale mit unseren aparten Köstlichkeiten? Wen man ließ, der kostete sogar. Ein Glück, dass ich später lernen durfte, wie ein Sandkuchen wirklich schmecken muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, die Spielfreude könnte durch die Herausforderung "Hefeteig" sofort getrübt sein. Wie oft saß ich schon vor der Teigschüssel und feuerte ihn an, doch endlich, endlich größer zu werden. Aber er benahm sich wie pubertierende Mädels. Wenn sie etwas sollen, wollen sie es ganz bestimmt nicht. Ungefähr genauso bockig wurde ich dann und verbannte schließlich den Hefeteig aus meiner Backstube. Der Blaubeerkuchen, der gab mir damals den Rest. Stur ignorierte ich den kompakten Hefeteig, zerrte ihn auf dem Blech in die Breite und zwang ihn in die Länge. Wutschnaubend die Heidelbeeren verteilt und alles krachend in den Ofen geschoben. Heraus kam Pamps. Hätte ich vorher wissen können. Vielleicht wollte ich meine Wut nur steigern, denn irgendjemand musste schließlich schuld sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben wir uns miteinander versöhnt. Erfolgserlebnisse machen eben nachsichtig und überzuckern die Erinnerung. Wie diese &lt;b&gt;Pflaumen-Mohn-Schnecken&lt;/b&gt; nach &lt;a href="http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2010/02/16/kuchentraum-kakao-schnecken-kakaos-csigak/" target="_blank"&gt;diesem Rezept&lt;/a&gt;. Vergessen ist süß. Eine kindliche Gabe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-YIowc01VFrI/TxXgp9a5LCI/AAAAAAAAAts/CNHdOjZlPSA/s1600/Kombi.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://1.bp.blogspot.com/-YIowc01VFrI/TxXgp9a5LCI/AAAAAAAAAts/CNHdOjZlPSA/s640/Kombi.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Oh Schreck ...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für eine Auflaufform oder Bratenwanne von etwa 40 x 24 cm:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
500 g Weizenmehl (Type 405)&lt;br /&gt;
50 g weiche Butter&lt;br /&gt;
1 Päckchen Trockenhefe&lt;br /&gt;
300 ml Milch&lt;br /&gt;
1 Eigelb (Größe L)&lt;br /&gt;
4 TL Zucker&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Füllung:&lt;br /&gt;
Pflaumenmus&lt;br /&gt;
Mohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Fertigbacken:&lt;br /&gt;
150 ml Milch (ggf. mit etwas Zucker süßen)&lt;br /&gt;
Butterflocken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So einfach ist Hefeteig selten: alle Zutaten zusammenmischen, bis der Teig ist und sich gut vom Schüsselrand löst. Mit einem Geschirrtuch bedecken und an einem warmen Ort gehen lassen. Das Teigvolumen soll sich verdoppeln, was bei mir etwa anderthalb Stunden dauerte. Ich wärme den Backofen immer leicht an und stelle die Schüssel hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Form mit Backpapier auslegen oder einfetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Hefeteig aus der Schüssel lösen und einmal kurz durchkneten. Auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck (ungefähr 30 x 50 cm) ausrollen. Mit Pflaumenmus bestreichen und großzügig Mohn darüberstreuen. An der Längsseite vorsichtig aufrollen und die "Wurst" in 3 cm dicke Stücke schneiden. Diese nebeneinander dicht an dicht in die Form setzen und 15 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form herausziehen, über dem Teig die Butterflocken verteilen. Danach die Milch darübergießen. Weitere 15 Minuten backen. Die Schnecken aus dem Ofen nehmen und die ersten noch warm genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, wie findet ihr sie? Die Kombination aus Pflaumenmus und Mohn finde ich umwerfend. Seit &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-1-pflaumen.html" target="_blank"&gt;Plätzchen-Elch und Ausstecher in Liebe&lt;/a&gt; zueinander entbrannten. Mir waren die Schnecken zu wenig süß, beim nächsten Mal tränke ich sie mit gezuckerter Milch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-6971042994933763294?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=QV2SbM-S-WU:dA7I1uDhqUU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=QV2SbM-S-WU:dA7I1uDhqUU:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=QV2SbM-S-WU:dA7I1uDhqUU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/QV2SbM-S-WU" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-18T17:30:01.006+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://1.bp.blogspot.com/-D2_kLAxOwcI/TxXgm-MjlgI/AAAAAAAAAtk/AyzfYKSpgAM/s72-c/IMG_1696v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">11</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/och-guck-mal-wie-niedlich-pflaumen-mohn.html</feedburner:origLink></item><item><title>Kindheitserinnerung mit Knack und Zuckernäschen: Platzkuchen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/yJKCXNwYpfc/kindheitserinnerung-mit-knack.html</link><category>Initiative Sonntagssüß</category><category>Kuchen und süße Tartes</category><category>Deutsch</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:30:59 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-343961032332871739</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-YNqLkazhizk/TxLZIlXvOsI/AAAAAAAAAtc/S26LAj7d-5g/s1600/IMG_1744v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-YNqLkazhizk/TxLZIlXvOsI/AAAAAAAAAtc/S26LAj7d-5g/s640/IMG_1744v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
In unseren Kindertagen wurde um einen bestimmten Kuchen immer großes Bohei gemacht, was uns natürlich mächtig beeindruckte. Der müsse erst bestellt werden. Der ist etwas ganz besonderes. Nicht für jeden Kuchen kann man so weit fahren. In unseren Köpfen stieg die Hochachtung für den Bäcker ins Unermessliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sah der Kuchen unserer Träume doch recht bescheiden aus. Groß, knackig, mit ganz viel zuckriger Butter und noch mehr Puderzucker. Berge und Täler durchzogen ihn. Mit der Zunge furchten wir durch die Rillen, um die süße Butter abzuschlecken. Erwischte eine von uns ein ungebuttertes Stück, war die Enttäuschung groß. Denn so überragend schmeckte der knackige Boden auch wieder nicht. Irgendwie lasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kuchen wie ein Spielplatz. Voller Überraschungen und Enttäuschungen. Nicht zu vergessen die Blasen. Bissen wir hinein, stieg immer ein kleines Puderzuckerwölkchen auf und legte sich uns auf die Wangen. Die Nase war längst mit einer Zuckerschneeschicht bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder ein großes Vergnügen, so ein &lt;b&gt;Platzkuchen&lt;/b&gt;. Und so lächerlich einfach zu backen, dass unsere Hochachtung einen veritablen Dämpfer erlitt. Pfft, das war doch in Wahrheit nur künstliche Verknappung eines Objekts unserer kindlichen Sehnsucht. Ob unsere Eltern Schuld sind oder der Bäcker, ist bislang ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-bF0Lcpj6XVE/TxLZFWiwQ_I/AAAAAAAAAtU/GxTkIgOkvfI/s1600/IMG_1733v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-bF0Lcpj6XVE/TxLZFWiwQ_I/AAAAAAAAAtU/GxTkIgOkvfI/s640/IMG_1733v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 4 Portionen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
3 Eigelb (Größe M oder L)&lt;br /&gt;
3 EL neutrales Speiseöl&lt;br /&gt;
3 EL Mehl &lt;br /&gt;
3 EL Rum (40%ig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Glasur:&lt;br /&gt;
50 g Butter&lt;br /&gt;
2 TL Vanillezucker&lt;br /&gt;
Puderzucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigelbe schlagen, bis sie blasser werden und die Masse an Volumen gewinnt. Nun das Öl zufügen und weiterschlagen, danach Mehl hineinsieben und den Rum eingießen und rühren, bis alles sich zu einer Masse verbunden hat und sich alle Klümpchen aufgelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teig auf das Backblech streichen. Im Ofen etwa 5 bis 10 Minuten backen. Die Tür geschlossen halten, denn jetzt bilden sich Berge und Täler, und die sollen ja nicht zusammenfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Kuchen goldgelb und steht kurz vor der Bräunung (an den Rändern kann das passieren, tut dem Genuss aber keinen Abbruch), herausnehmen und abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Butter schmelzen und auf den erkalteten Kuchen streichen. Ruhig sehr großzügig, sie soll praktisch darauf stehen. Mit Vanillezucker bestreuen und die Butterschicht fest werden lassen. Kurz vor dem Servieren dick mit Puderzucker bestäuben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein echter Kindergenuss, den Alkohol schmeckt man überhaupt nicht, er ist für die Gebirgsbildung jedoch unerlässlich. Warum? Wenn wir das wüssten. (Liest ein Chemiker mit? Eine Erläuterung würde uns brennend interessieren.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ultimative Platzkuchen ist es noch nicht, aber ein wirklich guter erster Versuch. Könnt ihr uns Platzkuchen-Rezepte verraten? Darüber freuen sich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;img border="0" class="override" src="https://lh5.googleusercontent.com/-M49HpPvxVV4/Tum3uG9j-DI/AAAAAAAAAyA/MiSbbP5SWoE/s800/nyhet_signatur.PNG" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;und&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
PS: Und weil heute Sonntag ist, mischen wir uns wieder unter all die anderen Sonntagssüßen. &lt;a href="http://pinterest.com/sonntagssuess/sonntagssuess-vom-15-01-2012/" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; gibt's die Köstlichkeiten aus den anderen Küchen zu bestaunen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-343961032332871739?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=yJKCXNwYpfc:Jfm39bhOKkI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=yJKCXNwYpfc:Jfm39bhOKkI:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=yJKCXNwYpfc:Jfm39bhOKkI:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/yJKCXNwYpfc" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-24T20:30:59.035+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-YNqLkazhizk/TxLZIlXvOsI/AAAAAAAAAtc/S26LAj7d-5g/s72-c/IMG_1744v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">7</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/kindheitserinnerung-mit-knack.html</feedburner:origLink></item><item><title>Experimentelles Backen: Zitronenverbenen-Gugelhupf</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/GYOhzbbPEao/experimentelles-backen-zitronenverbenen.html</link><category>Kräuter</category><category>Zitrone</category><category>Kuchen und süße Tartes</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 13 Jan 2012 06:03:06 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-8969202299072075908</guid><description>&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-tfwfFOXrPXA/TxAlf79CFNI/AAAAAAAAAs0/038HXpbCo7E/s1600/IMG_1721v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-tfwfFOXrPXA/TxAlf79CFNI/AAAAAAAAAs0/038HXpbCo7E/s640/IMG_1721v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Während der Weihnachtszeit haben nyhet und ich vielen unbekannten Plätzchenrezepten Leben eingehaucht. Für mich eine der Entdeckungen schlechthin: das &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-12-verbenen.html" target="_blank"&gt;Verbenen-Schokoladen-Gebäck&lt;/a&gt;. Vielleicht ist es mir auch deshalb so präsent, weil ich den Teig angerührt hatte und mich noch über den "ziemlich kräutrigen Duft" mokierte. Das könne ja heiter werden, meinte ich noch und begann bereits damit, mir Gedanken zu machen. Darüber, wem ich das wohl unterjubeln könnte. Nicht nett. Wirklich wahr.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
nyhet schaute nicht viel optimistischer drein. Dann eben Kräutergebäck. Mit einem "V" für den Plätzchen-Adventskalender getarnt. Zur Not machen wir ganz viel Zitronen-Glasur drauf. Was sollten wir uns täuschen! Das große Erwachen kam, als wir die Ofentür aufklappten und uns ein herrlicher Duft entgegenschwebte. Leicht. Zitronig. Frisch. Wir waren geplättet und kannten kaum ein Halten. Die ersten Plätzchen schoben wir uns, kaum waren sie halbwegs auf Gaumentemperatur erkaltet, in die Münder.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Potzblitz.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Sofort stand für mich fest, dass ich dieses wundersame Kraut erneut verbacken möchte. Am Vorrat sollte es nicht scheitern, mein Lieblingskräuterstand hatte mich mit einer ordentlichen Portion versorgt. Ich brauchte nur noch das richtige Rezept für meine Idee. Das fand ich schnell bei &lt;a href="http://www.foolforfood.de/index.php/kuchen/rezept-zitronenkuchen-rose-bakery" target="_blank"&gt;Claudia&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.chefhansen.de/2011/02/16/wenn-das-leben-dir-zitronen-schenkt/" target="_blank"&gt;Alex&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://pi-mal-butter.de/zitroniger-zitronenkuchen/" target="_blank"&gt;Simone&lt;/a&gt; - für einen fantastischen Zitronenkuchen. Passt perfekt. Ein paar kleine Abwandlungen, und schon stand ein &lt;b&gt;Zitronenverbenen-Gugelhupf&lt;/b&gt; auf dem Tisch.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-mXCV_KIqJQg/TxAm3cKQyiI/AAAAAAAAAtE/SlgsT1T-gUk/s1600/IMG_1713v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-mXCV_KIqJQg/TxAm3cKQyiI/AAAAAAAAAtE/SlgsT1T-gUk/s640/IMG_1713v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für eine Standard-Gugelhupfform:&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
250 g Butter&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
200 g Zucker&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
4 Eier (Größe L in meinem Fall) &lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Schale von 2 unbehandelten (Bio-)Zitronen&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
1 TL Backpulver &lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
280 g Mehl&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
50 g Mandeln, gemahlen&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
1/2 TL Salz&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
8 bis 10 Handvoll getrocknete Zitronenverbene&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Für die Glasur:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Puderzucker und Zitronensaft nach Geschmack(sempfinden) sowie etwas Zitronenverbene für die Optik&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Zunächst wird die Butter aromatisiert, genauso wie im Keksrezept. Dazu braucht etwas Vorlaufzeit. Butter schmelzen, währenddessen die getrocknete Zitronenverbene durch ein Sieb in den Topf reiben und umrühren. Die Stängel bleiben draußen, durch die Maschen gerutschte Stängelchen habe ich wieder herausgeklaubt. Kurz aufköcheln lassen, dann beiseite stellen und abkühlen lassen. Die Butter soll nicht mehr flüssig sein, sondern schön cremig (der Kühlschrank beschleunigt ...).&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Mehl, Backpulver und Salz mischen, Zitronen waschen und die Schale abreiben. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
In eine große Schüssel Zitronenverbenen-Butter und Zucker geben, mit einem Handmixer schlagen, bis die Masse hell und schaumig ist. Dann ein Ei nach dem anderen zugeben und weiterrühren. Ich habe mich an Alex' Vorgehensweise gehalten und jedes Ei etwa eine Minute lang eingearbeitet, bevor ich das nächste hinzugleiten ließ. Geht auch mit dem Handmixer, die Oberarmmuskulatur freut's. Am Ende war die Masse schön cremig und fluffig.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Nun habe ich die abgeriebene Zitronenschale untergemengt. Die Mehlmischung in die Schüssel sieben, gemahlene Mandeln einfüllen und mit dem Handmixer rühren, bis sich alle Zutaten gut vermengt haben. In die Gugelhupf-Form füllen und ab in den Ofen für etwa 45 bis 50 Minuten. Stäbchenprobe machen. Kommt es ohne Teig heraus, ist der Kuchen fertig.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Lasst euch nicht verwirren, er fühlt sich sehr weich an. Nachdem er 10 Minuten abkühlen durfte, aus der Form nehmen. Guss anrühren, auf den Kuchen streichen (kann ruhig noch etwas warm sein) und mit Zitronenverbene bestreuen.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-C91EUZdqti0/TxAnCG8VoFI/AAAAAAAAAtM/Sj-9mCtgBAw/s1600/IMG_1699v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-C91EUZdqti0/TxAnCG8VoFI/AAAAAAAAAtM/Sj-9mCtgBAw/s640/IMG_1699v.JPG" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Ein Gedicht! Die Konsistenz begeistert mich absolut, auch nach zwei Tagen noch immer weich, zart, frisch. Und die Zitronenverbene hat mich wieder überzeugt. An dem Kuchen kann ich nicht vorbei gehen, ohne mir eine Scheibe abzuschneiden. Ich bin gespannt, wie der Kuchen mit frischer Zitronenverbene wohl schmecken wird (ein Projekt für den Sommer).&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Definitiv mein Rezept für Rührkuchen, der Variationsmöglichkeiten gibt es ja viele. Als nächstes wird es jedoch das Original - Zitrone pur - geben, als kleine goldene Sommerfrische in der Berliner Wintertristesse. Mit allem drum und dran.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-8969202299072075908?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=GYOhzbbPEao:X5Lhr9uCamE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=GYOhzbbPEao:X5Lhr9uCamE:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=GYOhzbbPEao:X5Lhr9uCamE:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/GYOhzbbPEao" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-13T15:03:06.052+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-tfwfFOXrPXA/TxAlf79CFNI/AAAAAAAAAs0/038HXpbCo7E/s72-c/IMG_1721v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">6</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/experimentelles-backen-zitronenverbenen.html</feedburner:origLink></item><item><title>Winter von seiner süßen Seite: Schokoladen-Glühwein-Crème mit Cranberries und Gewürznüssen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/jrNv1wdpF24/winter-von-seiner-suen-seite.html</link><category>Wein</category><category>Nüsse</category><category>Schokolade</category><category>Crème und Pudding</category><category>Cranberries</category><category>Dessert</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:17:07 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-5221265605257133258</guid><description>&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-04iryBCstLQ/TuqDsTmLVQI/AAAAAAAAAl4/neWCTepwDc0/s1600/IMG_9546v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-04iryBCstLQ/TuqDsTmLVQI/AAAAAAAAAl4/neWCTepwDc0/s640/IMG_9546v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang stand eine Einladung an Freunde. Auf dass wir in fröhlicher Runde gemeinsam das Leuchtvermögen und die Strahlkraft eines Moabiter Adventskranzes testen. Mit vereinten Kräften, hausgemachtem Punsch und allerlei süßen Verführungen. Wer sagt da schon Nein?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Lichtlein war bereits entzündet und erhellte zaghaft den grauen und feuchten Dezember. Ein weiteres Leuchten würde da nicht schaden. Wobei, die Augen der Gastgeberin strahlten so sehr, als sie ihre Gäste empfing. Sie hätte locker zehn angeknipste Adventskränze ersetzen können. Wem wäre bei so viel Freude nicht ums Herz ganz heiß geworden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick, Gewissheit, Freude. Alle in der Küche. Der Klassiker. Kakao und Punsch blubberten auf dem Herd vor sich hin, immer wieder wurde ein Becher abgeschöpft. Lebkuchen und Muffins dezimierten sich. Und dann stand da noch eine zur Schüssel umfunktionierte Auflaufform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade bis an den Rand. An der einen oder anderen Stelle blitzte eine rote Beere hervor, als schaute sie sich neugierig um, in welch' illustrer Runde sie da wohl gelandet sei. Eigentlich eher eine Drohkulisse, so wie alle mit dem Löffel in der Hand auf den Startschuss zu warten schienen. Dass jeder sich einen kräftigen Schlag &lt;b&gt;Schokoladen-Glühwein-Crème mit Cranberries und Gewürznüssen&lt;/b&gt; in sein Schüsselchen befördern könne. Ein Rezept, kürzlich bei &lt;a href="http://new-kitch-on-the-blog.blogspot.com/2011/11/herbstliches-dessert-schokoladen.html" target="_blank"&gt;Christina&lt;/a&gt; entdeckt und ganz zeitgemäß um Glühwein und Gewürznüsse angereichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-NKtzki85iXc/TuqEt4ze2KI/AAAAAAAAAmA/RpCuv0nMHPM/s1600/IMG_9540v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-NKtzki85iXc/TuqEt4ze2KI/AAAAAAAAAmA/RpCuv0nMHPM/s640/IMG_9540v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für eine ovale Auflaufform (8 bis 10 Portionen):&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
200 ml trockener Rotwein&lt;br /&gt;
1 Beutel Punsch- und Glühweingewürz &lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
60 g Zucker&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
150 g Cranberries&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
230 ml Sahne&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
200 g dunkle Schokolade (mindestens 70% Kakao), grob gehackt&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
2 frische Bio-Eier (Größe M), verquirlt&lt;br /&gt;
75 g gebrannte Gewürznüsse, grob gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
In einem Topf den Rotwein mit dem Glühweingewürz und Zucker erhitzen. Die Cranberries hineingeben und kurz aufkochen, sie sollen ihre Form behalten und nur leicht aufplatzen. Sieb auf eine Schüssel legen und die Cranberries abgießen. Den Glühweinsud wieder in den Topf füllen und soweit einkochen, bis etwa 4 EL leicht dickflüssiger Wein im Topf verblieben sind.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;div style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
In einem weiteren Topf die Sahne erhitzen, sie soll jedoch nicht kochen. Die grob gehackte Schokolade mit dem Schneebesen unterrühren und zum Schmelzen bringen. Vom Herd nehmen, leicht abkühlen lassen (2 bis 3 Minuten), dann unter stetem Rühren Eier und Weinsud einrühren. Die Eier dürfen nicht gerinnen, die Masse wird dickflüssig (tut sie das nicht, kann mit einem Hauch Stärke nachgeholfen werden). Die grob gehackten Gewürznüsse hineingeben, sie geben der Crème Würze und Süße. Zuletzt die Cranberries vorsichtig unterheben, und die Crème in die Auflaufform füllen. Man kann auch schöne Gläser oder Schälchen nehmen, für den Transport habe ich die stabilere Variante gewählt.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Im Kühlschrank 3 Stunden abkühlen lassen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-rzXphWKb858/TuqEvuWBLkI/AAAAAAAAAmI/RQoBHy7zI2E/s1600/IMG_9562v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-rzXphWKb858/TuqEvuWBLkI/AAAAAAAAAmI/RQoBHy7zI2E/s640/IMG_9562v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Die Mitgenießer waren sehr angetan. Sie hatten wie auch ich noch keine frischen Cranberries gegessen, und über die Schokoladencrème mit der Glühweinnote muss ich gar keine großen Worte verlieren. Einfach großartig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende steht das Wissen, einen lustigen Abend inmitten fröhlicher und genussfreudiger Menschen erlebt zu haben. Zu später Stunde zu Hause angekommen, mit einem Lächeln eingeschlafen. Reich geworden an wunderschönen Begegnungen und Eindrücken und Gedanken und Genüssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, für dieses wundervolle Rezept dankt Dir&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s1600/schokozwerg_signatur.PNG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-5221265605257133258?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=jrNv1wdpF24:9_PnCxOZT4o:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=jrNv1wdpF24:9_PnCxOZT4o:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=jrNv1wdpF24:9_PnCxOZT4o:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/jrNv1wdpF24" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-11T16:17:07.120+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://1.bp.blogspot.com/-04iryBCstLQ/TuqDsTmLVQI/AAAAAAAAAl4/neWCTepwDc0/s72-c/IMG_9546v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">9</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/winter-von-seiner-suen-seite.html</feedburner:origLink></item><item><title>So simpel, so gut: Bananen-Erdnuss-Kuchen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/PHfT2YlRIHc/so-simpel-so-gut-bananen-erdnuss-kuchen.html</link><category>Nüsse</category><category>Frankreich</category><category>Initiative Sonntagssüß</category><category>Kuchen und süße Tartes</category><category>Banane</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sun, 08 Jan 2012 07:21:54 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-4217141994765778140</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-v0FEqO6SPZg/Twl5oalF2iI/AAAAAAAAAsc/XUyApiRHYP0/s1600/IMG_1683v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-v0FEqO6SPZg/Twl5oalF2iI/AAAAAAAAAsc/XUyApiRHYP0/s640/IMG_1683v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Reise, ein kulinarisches Druckwerk. Mindestens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Rückschau auf das, was im vergangenen Jahr war, fiel es mir auf. Auch wenn es mir nicht immer glückte, ein schönes Buch über regionale Köstlichkeiten zu finden. Ich habe immer danach gesucht. Genauso wie Lebensmittelgeschäfte muss ich in fernen Ländern und fremden Orten Buchläden besuchen. Ich kann nicht anders. Sogar in Ländern, deren Sprache ich nicht spreche, schlendere ich gern an gefüllten Bücherregalen vorbei, sauge die Atmosphäre in mich auf und beobachte andere Bücherliebhaber. Ich blättere mich durch die Literatur, schwelge im Bilderrausch und begegne staunenden Buchhändlern. Wie unlängst in Europas hohem Norden. Ein Backbuch? Auf Norwegisch? Verstehen Sie das denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal reise ich mit einer kleinen Liste, so wie im Dezember nach Paris. Darauf stand dieses Mal nur: &lt;a href="http://www.librairiegourmande.fr/" target="_blank"&gt;Librairie Gourmande&lt;/a&gt;. Mit drei Ausrufezeichen. Vor Ort wäre ich beinahe verzweifelt. Wo ist denn bloß der Buchladen. Mit drei Fragezeichen. Ich lief die Straße rauf und wieder runter. Die Augen auf den Hausnummern. Nichts. Nur Frisöre und Bistrots und ganz viele Mittagesser. Meine letzte Hoffnung: die Mitarbeiter einer Bank. Die müssen sich auskennen, die sind jeden Tag da. Große Augen, nie von dieser Buchhandlung gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kollegen herbeigeholt. Heftig gegrübelt. Den Kopf geschüttelt. Mit auf die Straße gekommen. Mais oui, juste en face! Tatsächlich. Ein total unscheinbarer Laden mit noch unscheinbarerer Auslage zwischen all' dem Glitzer und Trubel. Erleichtert schwebte ich über die Straße, der roten Ampel nicht gewahr. Qu'importe! Schwungvoll die Tür aufgestoßen - und beinahe nicht hineingekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestaunte Bauklötzer: ein französischer Buchladen voller japanischer Touristen. Ein Haus wird daraus: die Präsentation eines japanischen Kochbuchs. Vorsichtig bahnte ich meinen Weg durch das Publikum, bis ich allein vor meinem Paradies stand. Kuchen und Desserts Schwarz und Bunt auf Weiß. Den Mantel abgelegt, die Tasche abgestellt, eine Sitzgelegenheit gesucht. Da und doch weg ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimgekehrt bin ich mit einem ganz neuen Buch &lt;a href="http://www.cuisineetvinsdefrance.com/,desserts-de-tradition,22900.asp" target="_blank"&gt;"Desserts de tradition - 300 recettes au parfum d'enfance"&lt;/a&gt;, das sich wegen unseres &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/p/unser-platzchenadventskalender-und-die.html" target="_blank"&gt;Plätzchen-Adventskalenders&lt;/a&gt; ein wenig gedulden musste. Allem Süßen zum Trotz brannte ich darauf, endlich mit dem Nachbacken zu beginnen. Heute war es soweit, ein &lt;b&gt;Bananen-Erdnuss-Kuchen&lt;/b&gt; erfreut unser süßes Herz und praktischerweise konnte ich Erdnussbutter aufbrauchen. Übrig von unserem &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-8.html" target="_blank"&gt;Erdnussheidesand&lt;/a&gt; und pur für mich unessbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-m23gHx-uzrQ/Twl5umiAW1I/AAAAAAAAAsk/7GaFayXqL84/s1600/IMG_1673v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-m23gHx-uzrQ/Twl5umiAW1I/AAAAAAAAAsk/7GaFayXqL84/s640/IMG_1673v.JPG" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für eine Kastenform, etwas vom Originalrezept abweichend:&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
2 reife Bananen&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
50 g ungesalzene Erdnüsse&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
75 g stückige Erdnussbutter&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
100 g Zucker&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
2 Eier (Größe L)&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
125 g weiche Butter&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
180 g Mehl&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
1/2 Beutel Weinsteinbackpulver&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Mark von 1 Vanilleschote&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
1 Handvoll Studentenfutter &lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
1 Prise Salz&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Die Erdnüsse in einer Pfanne bei mittlerer Hitze ohne Fett rösten, bis ihr Duft in die Nase steigt. Grob hacken. Das Studentenfutter hacken und mit den Ernüssen mischen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Mehl, Salz und Backpulver vermengen und sieben. In einer Schüssel Erdnussbutter, Zucker und cremige Butter schlagen. Ei für Ei hineingeben und weiterrühren. Vanillemark zufügen, danach die Mehlmischung. Alles zu einer glatten Masse verarbeiten.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Zusammen mit den gehackten Erdnüssen und dem Studentenfutter mit einem Teigspatel unter den Teig heben. Kastenform buttern und füllen, den Teig glatt streichen. Etwa 45 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob er fertig ist (er muss ohne Teigreste aus dem Kuchen herauskommen). Kurz abkühlen lassen und aus der Form nehmen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Der Kuchen schmeckt warm mit einer Kugel Vanilleeis sehr gut, aber auch abgekühlt zu einer Tasse Milchkaffee ein einfacher, ein schneller &lt;a href="http://pinterest.com/sonntagssuess/sonntagssuess-vom-08-01-2012/" target="_blank"&gt;sonntagssüßer&lt;/a&gt; Genuss. Aufgetischt von&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-4217141994765778140?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=PHfT2YlRIHc:zOesrEe02nU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=PHfT2YlRIHc:zOesrEe02nU:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=PHfT2YlRIHc:zOesrEe02nU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/PHfT2YlRIHc" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-08T16:21:54.581+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/-v0FEqO6SPZg/Twl5oalF2iI/AAAAAAAAAsc/XUyApiRHYP0/s72-c/IMG_1683v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">7</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/so-simpel-so-gut-bananen-erdnuss-kuchen.html</feedburner:origLink></item><item><title>Die Rettung der süßen Ehre: würzige Schokoküchlein mit Rotwein-Glasur</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/DDqxoETJPug/die-rettung-der-suen-ehre-wurzige.html</link><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Wein</category><category>Nüsse</category><category>Schokolade</category><category>Gewürze</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:27:11 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-7667666642902150197</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-OuXKe1asKxs/TwSZ7292TkI/AAAAAAAAAsU/cdvd5obOPAc/s1600/IMG_0855v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="534" src="http://2.bp.blogspot.com/-OuXKe1asKxs/TwSZ7292TkI/AAAAAAAAAsU/cdvd5obOPAc/s640/IMG_0855v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Was tun? Ein abendliches Büffet. Eine unbestimmt große Anzahl von Weihnachtsfeiernden. Ein herzhaftes Speisenübergewicht. Ein bisschen zu wenig Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst einmal: sich fragen, warum man angeboten hat, für das Dessert zu sorgen. Hach, wie kann man nur so leichtfertig, so übermütig sein! Ich. Wie kann ich nur! Aber zugesagt ist schließlich zugesagt, kneifen gilt nicht. Fix den Zeitplan geprüft, oh weh. Das wird knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tun? Die Liste prüfen. Durchzählen. Klarheit. So viele kommen gar nicht. Nur wenige bleiben jedoch fern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich entschied mich nach einigem Grübeln für zweierlei Desserts. Beide gut transportierbar und mit dem gewissen Etwas. Den Teig für die weihnachtlich aromatisierten &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/04/gebacken-bordeaux-die-heimat-der.html" target="_blank"&gt;Cannelés&lt;/a&gt; bereitete ich schon am Vorabend zu, die kleinen &lt;b&gt;würzigen Schokoküchlein mit Rotwein-Glasur&lt;/b&gt; sollten schnell und frisch am Tag der Feier kreiert werden. Alles klappte wunderbar, die Küchlein kühlten ab, während mein westfranzösischer Klassiker im Ofen vor sich hin brutzelte. Ein Blick auf die Uhr, ich war sehr spät dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Küchenwecker klingelte. Endlich. Die Cannelés waren gewachsen. Backofentür auf und - wumms. Mir schlug eine Wolke aus feuchter Hitze und süßlich Verbranntem entgegen. Nebel in der Küche, der in die anderen Zimmer zu wabern begann. Fenster auf. Mit dem Küchentuch gewedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er sich verzogen hatte und die Sicht auf meine Cannelés freigab, nackt vor mir das Malheur. Oben kohlrabenschwarz, an der Seite goldgelb, meine Cannelés. In einem Wort: misslungen. Ich hatte Tränen in den Augen. Och menno, alles umsonst? Aber nicht doch. Mir lächelten aufmunternd kleine schokoladige Küchlein aus der Transportdose zu, auf den ersten Blick nicht wirklich viele (zumal ich das Probierstück schon vertilgt hatte ...). Nachdenken zwecklos. Lieber flugs in die Stiefel geschlüpft. Auf zur Weihnachtsfeier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-e-SVnwXhBUY/TuqGnx_Qw-I/AAAAAAAAAmQ/MQcxHVksTZI/s1600/IMG_0858v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-e-SVnwXhBUY/TuqGnx_Qw-I/AAAAAAAAAmQ/MQcxHVksTZI/s640/IMG_0858v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für 12 kleine Küchlein:&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
150 g Mandeln, gemahlen&lt;br /&gt;
130 g Schokolade (55 bis 70% Kakaoanteil)&lt;br /&gt;
125 g Zucker&lt;br /&gt;
60 g Butter, in kleine Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
2 TL Lebkuchengewürz&lt;br /&gt;
2 bis 3 EL Portwein&lt;br /&gt;
3 Eier (Größe L)&lt;br /&gt;
40 g Stärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küchlein sind schnell präpariert:&lt;br /&gt;
Schokolade hacken und in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad 
schmelzen. Herausnehmen und ein Butterwürfelchen nach dem anderen einarbeiten, bis alle geschmolzen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eier trennen. Zum Handmixer greifen und die Eigelbe mit dem Zucker schaumig rühren, bis die Masse weiß ist. Dann Stärke, Lebkuchengewürz und Mandeln gut 
untermengen, was aufgrund der Konsistenz etwas schwer geht. Eventuell zum Schneebesen greifen. Funktioniert aber. Als nächstes die geschmolzene Schokolade unterrühren, was schon viel einfacher geht.
 Nun den Portwein zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backherd auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eiweiß steif schlagen. Die erste Hälfte mit dem Teigspatel zugeben und zügig unterheben, danach die zweite Hälfte behutsam einarbeiten, bis sie nicht
 mehr von der Schokolade zu unterscheiden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muffin- oder Mini-Gugelhupf-Förmchen buttern und den Teig einfüllen (1 bis 1,5 cm unter den Rand der Form). Etwa 30 Minuten backen. Leicht abkühlen lassen, aus der Form lösen 
und vollständig erkalten lassen. Mit Puderzucker bestäuben. Für die Glasur Puderzucker mit Rotwein vermengen, bis die Masse dickflüssig ist und über die erkalteten Küchlein tröpfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-R4o8_4sWd0Y/TuqGqH9oRdI/AAAAAAAAAmY/c8c10B3N9iQ/s1600/IMG_0866v.JPG" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-R4o8_4sWd0Y/TuqGqH9oRdI/AAAAAAAAAmY/c8c10B3N9iQ/s640/IMG_0866v.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wenig? Nein. Ich war wieder perplex, wie wenige süß essen. Wer probierte, schwärmte mir etwas vor. Wer nicht probierte, hatte wirklich etwas verpasst. Alles wurde gut, schreibt erleichtert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s1600/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
(der sich von den vielen Weihnachtsmützen noch nicht trennen kann) &lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
PS: Und wer einen Tipp hat, wie Cannelés an der nach oben offenen Seite nicht verkohlen, möge ihn mir bitte verraten. Ich liebe sie, nur eben nicht in Kohlenstoffform.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-7667666642902150197?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=DDqxoETJPug:xKRBOiUMRJU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=DDqxoETJPug:xKRBOiUMRJU:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=DDqxoETJPug:xKRBOiUMRJU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/DDqxoETJPug" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-04T19:27:11.877+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-OuXKe1asKxs/TwSZ7292TkI/AAAAAAAAAsU/cdvd5obOPAc/s72-c/IMG_0855v.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">1</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/die-rettung-der-suen-ehre-wurzige.html</feedburner:origLink></item><item><title>"Prost Neujahr! Schiet auf's alte Jahr."</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/WVefMMTHPwM/prost-neujahr-schiet-aufs-alte-jahr.html</link><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Mon, 02 Jan 2012 05:19:44 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-4011122236754523666</guid><description>&lt;div style="text-align: center;"&gt;
Diesen so einfachen wie zutreffenden Satz&lt;br /&gt;
las ich auf der Glückwunschkarte zweier wundervoller Freunde.&lt;br /&gt;
Wie recht sie haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-RYSssPlqiHI/TwDePm8FhrI/AAAAAAAAA3Q/D9IFSPpxjUk/s1600/Charlottenblog+Silvester.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="324" src="http://3.bp.blogspot.com/-RYSssPlqiHI/TwDePm8FhrI/AAAAAAAAA3Q/D9IFSPpxjUk/s640/Charlottenblog+Silvester.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Abrakadabra simsalabim ...&lt;br /&gt;
... eben noch 2011 ...&lt;br /&gt;
... und schwupps ...&lt;br /&gt;
... sind wir in &lt;b&gt;2012&lt;/b&gt; angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Zutaten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Liebe&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Glück&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gesundheit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Freude&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Genuss &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Inspiration&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Neugier&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Genuss&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sinnesfreude&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Entdeckerdrang&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Spaß &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lebenslust&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kreativität&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zufriedenheit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zuversicht&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mut&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ausgelassenheit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Besinnung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kraft&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Achtsamkeit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wertschätzung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Erfolg&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gelassenheit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ausdauer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gefühle&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lächeln &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sonnenschein &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;...&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
Die genauen Mengen möchten wir euch nicht angeben.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
Lasst einfach eure Experimentierlust regieren.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
Ein Esslöffel von diesem?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
Eine Prise von jenem?&lt;br /&gt;
Und vielleicht ein großer Schluck davon? &lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ganz nach seinem Geschmack.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
Alles nach Herzenslust schwungvoll miteinander vermengen.&lt;br /&gt;
Nicht die Luft herausquetschen, die Mischung soll fluffig und locker bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lächeln. Frohsinn. Zuversicht. Wärme.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
Etwa &lt;strike&gt;365&lt;/strike&gt; 366 Tage lang.&lt;br /&gt;
Aufpassen, dass nichts sauer wird oder stockt.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
Et voilà. Heraus kommt ein duftig-leichtes Jahr 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein praktisch gelingsicheres Rezept&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;mit den besten Wünschen &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;von&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-M49HpPvxVV4/Tum3uG9j-DI/AAAAAAAAAyA/MiSbbP5SWoE/s1600/nyhet_signatur.PNG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" class="override" src="https://lh5.googleusercontent.com/-M49HpPvxVV4/Tum3uG9j-DI/AAAAAAAAAyA/MiSbbP5SWoE/s800/nyhet_signatur.PNG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;/div&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-4011122236754523666?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=WVefMMTHPwM:kRS479uPmOQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=WVefMMTHPwM:kRS479uPmOQ:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=WVefMMTHPwM:kRS479uPmOQ:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/WVefMMTHPwM" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-02T14:19:44.170+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/-RYSssPlqiHI/TwDePm8FhrI/AAAAAAAAA3Q/D9IFSPpxjUk/s72-c/Charlottenblog+Silvester.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">3</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/prost-neujahr-schiet-aufs-alte-jahr.html</feedburner:origLink></item><item><title>Impressionen aus fernen Orten: Reims</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/0jBc9UsRT9Y/impressionen-aus-fernen-orten-reims.html</link><category>Reims</category><category>Frankreich</category><category>In der Weltgeschichte unterwegs</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Wed, 28 Dec 2011 00:00:03 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-2376412405609394885</guid><description>&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-buRS0RdwirE/TusD9bzLuyI/AAAAAAAAAmg/HaMf4xga8Ng/s1600/Kombi1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="492" src="http://2.bp.blogspot.com/-buRS0RdwirE/TusD9bzLuyI/AAAAAAAAAmg/HaMf4xga8Ng/s640/Kombi1.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens einmal im Jahr muss ich nach Frankreich reisen. 2011 habe ich das erst auf den letzten Drücker geschafft, aber ich war wieder da und habe mir einen Wunsch erfüllt: Reims. Zunächst ein kurzes "Bonjour Paris", ganz entspannt, ganz befreit, ganz genussvoll. Es ist einfach ein aufregendes Gefühl, alte Plätze wieder zu entdecken. Die Erinnerungen sind da, der Blick ist zuweilen ein anderer, ein neuer, ein frischer. Derart beschwingt stieg ich dann in den Zug in die Champagne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich zu Schulzeiten dort eine Brieffreundin hatte, wollte ich mir diese Stadt ansehen. Sie erzählte mir viel über ihre Heimatstadt und schwärmte mir besonders von der wundervollen Kathedrale vor. Mit den köstlichen Getränken verband ich damals nur eine Ahnung, aber keine Geschmacksempfindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Freundschaft ging in die Brüche, eine andere begann in diesem Frühjahr. In Berlin, wo diese bezaubernde Französin ein Praktikum absolvierte. Nach Paris verschlug sie ihre Profession schließlich nicht, sie wurde "Rémoise" und lud mich ein, sie zu besuchen. Was ich mit Freuden tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erstes Besichtigungsziel war natürlich die Kathedrale, eines der berühmtesten gotischen Kirchenbauwerke in Frankreich. Allein an der Fassade - noch heute gezeichnet von den Beschädigungen aus dem Ersten Weltkrieg - hätte ich mich stundenlang sattsehen können, wenn es denn nicht so kalt gewesen wäre. Den "Ange au sourire" (auf dem oberen Bild links unten) habe ich deshalb auch erst bei meinem zweiten Spaziergang entdeckt und betrachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Statue ist für die Stadt Reims ein wichtiges Symbol. Nach einem Beschuss durch die deutsche Artillerie zu Beginn des Ersten Weltkrieges geriet der Dachstuhl in Brand. Ein herabstürzender Balken riss der Figur den Kopf ab, der in den Kellern des Erzbistums aufbewahrt und ein Jahr später wiederentdeckt wurde. Er wurde zu einem Bild der französischen Anti-Kriegspropaganda. 1926 schließlich nahm der Engel restauriert wieder seinen ursprünglichen Platz ein.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-rV4JIwvz-YY/TusEFYQMuoI/AAAAAAAAAmo/6vqdB_jqnUI/s1600/Kombi2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="492" src="http://3.bp.blogspot.com/-rV4JIwvz-YY/TusEFYQMuoI/AAAAAAAAAmo/6vqdB_jqnUI/s640/Kombi2.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Vorgängerkirche der heutigen Kathedrale von Reims wurde kurz vor 500 n.Chr. Geschichte geschrieben: Chlodwig I., der Begründer des Frankenreiches und von einigen als Begründer der französischen Nation angesehen, ließ sich hier katholisch taufen. Die Kathedrale, wie wir sie heute kennen, wurde vom 12. bis ins 15. Jahrhundert erbaut und war über Jahrhunderte das Gotteshaus, in dem die Könige Frankreichs gekrönt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-z0Vewkkc2wc/Tuu-Wz18_YI/AAAAAAAAAnQ/L7I3PkTI-Zs/s1600/Kombi6.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="440" src="http://3.bp.blogspot.com/-z0Vewkkc2wc/Tuu-Wz18_YI/AAAAAAAAAnQ/L7I3PkTI-Zs/s640/Kombi6.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was wäre ein Besuch in Reims ohne eine Führung durch einen der vielen Champagner-Keller? Genau. Nicht vollkommen. Meine Freundin befragte Alteingesessene und buchte für uns eine Führung in den Kellern von Pommery. Etwas am Rande der Stadt gelegen und umgeben von berühmten Namen wie Ruinart oder Heidsieck, geht es nach einer kurzen Einführung in einer nicht gerade kleinen Gruppe hinab in die Heiligtümer: die Keller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-l1nsF-aRlz0/TusG80OkxsI/AAAAAAAAAmw/BbdKXYwRuBI/s1600/Kombi4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="486" src="http://2.bp.blogspot.com/-l1nsF-aRlz0/TusG80OkxsI/AAAAAAAAAmw/BbdKXYwRuBI/s640/Kombi4.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Den eigentlichen Aufschwung nahm das Champagnerhaus erst unter der Führung der Witwe des Eigentümers. Ein nicht so einmaliges Ereignis, man denke nur an die Veuve Clicquot-Ponsardin. Jedenfalls steigerte Louise Pommery Produktion und Absatz ihres Champagners um ein Vielfaches, eroberte neue Märkte, ließ nach den verschiedenen Geschmäckern der Abnehmerregionen eigene Champagnersorten entwickeln. Eine Revolution für damalige Verhältnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-GeY55wGFcC8/Tuu7AwBDWyI/AAAAAAAAAnA/fmLAyOIJyXE/s1600/Kombi5.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="440" src="http://3.bp.blogspot.com/-GeY55wGFcC8/Tuu7AwBDWyI/AAAAAAAAAnA/fmLAyOIJyXE/s640/Kombi5.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kellern ist das noch immer erkennbar: die jeweiligen Abteilungen sind nach den Namen der Abnehmerregionen&amp;nbsp; und -städte benannt. Berlin konnte ich allerdings nicht entdecken, ob die Preußen lieber einheimischen Sekt bevorzugten? Möglicherweise kam ich mit der Führung nur nicht an den entsprechenden Kellern vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-F6fFMsGxP7s/TusHD70zn1I/AAAAAAAAAm4/hbhiV7NuYxk/s1600/Kombi3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-F6fFMsGxP7s/TusHD70zn1I/AAAAAAAAAm4/hbhiV7NuYxk/s640/Kombi3.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-GeY55wGFcC8/Tuu7AwBDWyI/AAAAAAAAAnA/fmLAyOIJyXE/s1600/Kombi5.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schritt und Tritt begegneten wir moderner Kunst. Manch ein Führungsteilnehmer zeigte sich davon irritiert bis genervt, meine Freundin und ich waren hingegen erheitert bis begeistert. Auch wenn wir nicht viel über die Ausstellung und die einzelnen Werke erfuhren, lockerte es die bisweilen etwas düstere Atmosphäre auf. Erschwerte mir aber zugleich, den Erzählungen unseres versierten Champagnerführers zu folgen. Entweder kam ich akkustisch nicht mit oder lauftechnisch. Ich hinkte hinterher, wollte ich doch so viel wie möglich in mich aufsaugen - Geschichte und Moderne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Führung endete natürlich bei einer kleinen Champagner-Verkostung. Ein Hochgenuss! Etwas überschwänglich wünschte ich mir eine Badewanne bis zum Rand gefüllt mit diesem edlen Getränk. Naja, besser nicht. Das sorgt nur für missgünstige Schlagzeilen ...&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-5ujBxpifZVM/TuvAFfyhqEI/AAAAAAAAAnY/xp5W-COVm5c/s1600/Kombi7.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-5ujBxpifZVM/TuvAFfyhqEI/AAAAAAAAAnY/xp5W-COVm5c/s640/Kombi7.jpg" width="454" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt ihr die berühmten Biscuits roses de Reims? In Berlin kann man sie in den Galeries Lafayette kaufen. Fossier hat in der Altstadt ein kleines, zur Weihnachtszeit hoffnungslos überfülltes Ladengeschäft. Und siehe da, sie bieten noch allerhand andere Köstlichkeiten feil wie Meringues, Macarons, Pralinen ... Verführerisch. Mich verführte es zu Investitionen in Mitbringsel und Weihnachtsgeschenke. &lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-vKzli2MMd5s/Tuu9Kuj0qAI/AAAAAAAAAnI/ZPBv3wc8G48/s1600/IMG_0850v.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-vKzli2MMd5s/Tuu9Kuj0qAI/AAAAAAAAAnI/ZPBv3wc8G48/s640/IMG_0850v.JPG" width="464" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Wer hätte es gedacht? Nach der mich immer wieder in Frankreich übermannenden Enttäuschung in Sachen Weihnachtsatmosphäre wurde ich in Reims überrascht: Ein Weihnachtsmarkt. Ein echter! Mit allem Drum und Dran. Eisenbahn, Père Noel und Wunschzettelbriefkasten inklusive. Na bitte, es geht doch.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Derart weihnachtlich eingestimmt konnte ich beruhigt nach Hause reisen. Merci beaucoup, mes chers amis rémois! Je vous embrasse.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-2376412405609394885?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/0jBc9UsRT9Y" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-28T09:00:03.711+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-buRS0RdwirE/TusD9bzLuyI/AAAAAAAAAmg/HaMf4xga8Ng/s72-c/Kombi1.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">6</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/impressionen-aus-fernen-orten-reims.html</feedburner:origLink></item><item><title>Plätzchen-Adventskalender #25 - ein Blick zurück</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/Lff1j0bHiqw/platzchen-adventskalender-25-ein-blick.html</link><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Weihnachten</category><category>Adventskalender</category><author>noreply@blogger.com (nyhet)</author><pubDate>Mon, 26 Dec 2011 09:00:04 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-6655092940111463112</guid><description>Alle Türchen sind geöffnet, alle Geschenke ausgepackt, alle Plätzchen aufgegessen. Die Weihnachtsfeiertage sind so gut wie vorüber, kurz vor Silvester gibt es noch einmal eine kleine Pause zum Verschnaufen und etwas Zeit zur Rückbesinnung auf die letzten Tage und Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Leser namens Anonym war besonders begierig, hinter die Kulissen des Plätzchen-Adventskalenders zu blicken und stellte den Autorinnen des CharlottenBlogs nyhet und Schokozwerg einige neugierige Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leser Anonym: Euer &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/p/unser-platzchenadventskalender-und-die.html" target="_blank"&gt;Plätzchen-Adventskalender&lt;/a&gt; ist nun Geschichte. Was bewegt euch besonders?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Wir sind stolz, dass ihr mit uns die Türchen bis zum 24. Dezember geöffnet habt! Ihr habt eine ausdauernde Geduld wie wir. Und ihr seid ausdauernd neugierig. Das freut uns sehr. Respekt!&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Jeden Tag dieser Nervenkitzel, ich hätte immer wieder unterzuckert mit heraushängender Zunge auf das nächste Türchen gelauert. Das muss doch Zuckerfolter pur sein?!&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Also, ich weiß nicht, wie ich das überstanden hätte! Wahrscheinlich hilft nur eines: Jeden Tag lesen. So wie es die neuen Leser getan haben, die zum CharlottenBlog gestoßen sind. Toll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leser Anonym: Das war genau meine Strategie - lesen, lesen, lesen. Und für meinen Plätzchen-Teller Rezepte sammeln. Ich konnte mich ja kaum entscheiden, ging es anderen Lesern ähnlich?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Ein klarer Favorit schien bei euch das &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-1-pflaumen.html" target="_blank"&gt;Pflaumen-Mohn-Plätzchen&lt;/a&gt; zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Ich glaub, mich knutscht ein Elch, hihi. Manch ein Rezept, das wir für einen heißen Anwärter auf einen der vorderen Plätze gehalten haben, wurde nicht so oft nachgefragt. Während andere, bei denen wir uns unschlüssig waren, offensichtlich viele Zähne zum Tropfen brachten.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Ja, zum Beispiel das &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-3-anis.html" target="_blank"&gt;Anis-Rotwein-Gebäck&lt;/a&gt;. Vegan übrigens, wie mir erst durch einen Kommentar bewusst wurde. nyhet war da etwas wacher als ich.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Du hattest dir beim Backen bestimmt ein Gläschen genehmigt, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leser Anonym: Wer so viel bäckt, der hat doch auch seine Lieblinge.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Auf meinem Plätzchenteller dürfen die für mich altbekannten  &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-16-schoko.html" target="_blank"&gt;Schoko-Linsen-Streusel&lt;/a&gt; nie fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Für uns beide inzwischen ein absoluter Klassiker, aber durch die Kombination aus Linsen, Schokolade und Kokos prädestiniert für den Plätzchen-Adventskalender.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Unsere Neuentdeckung des Jahres waren  die &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-12-verbenen.html" target="_blank"&gt;Verbenen-Schokoladen-Kekse&lt;/a&gt;, mhhmm, wenn ich nur daran denke ...&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Geht mir haargenauso. Beim Zubereiten des Teiges war ich sehr skeptisch, es roch einfach so extrem nach Kräutertee. Als die Plätzchen im Ofen backten, konnte ich es kaum erwarten, sie zu probieren. Dieser frische leichte Duft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leser Anonym: Aber doch nicht nur diese zwei Sorten. Ihr passionierten Süßschnäbel habt doch sicher noch mehr Favoriten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Klar doch. Ich mag eher Plätzchen und Gebäck, das man nicht aussticht, wie zum Beispiel die  &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-23-englische.html" target="_blank"&gt;Englischen Nuss-Marzipan-Streifen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Ja, die mag ich auch sehr. Begeistert hat mich das Whisky-Aroma, das so wunderbar mit den Nüssen harmonierte. Und das kleine Stückchen Ingwer dazu - perfekt. So british!&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Die &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-5-zitronen.html" target="_blank"&gt;Zitronen-Nuss-Zungen&lt;/a&gt; würde ich  anders und viel breiter machen, vielleicht ohne Spritztüte.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Sie sahen ein wenig wie Mini-Hundeknochen aus. Die im Milchschaum herausragendes Schwimmvermögen bewiesen. Perfekt zum Kaffee waren für mich die &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-20.html" target="_blank"&gt;Espressoknöpfe&lt;/a&gt;. Wunderbares Aroma und mit der knackigen Bohne als Kern, fantastisch.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Die Konsistenz der Espressoknöpfe hat mich überrascht. Sehr fein, sehr zart. Das Rezept klang schon verheißungsvoll. Ganz anders bei den &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-18.html" target="_blank"&gt;Abricotines&lt;/a&gt;. Schokozwerg musste mich überreden, und jetzt gehören sie definitiv zu meinen Lieblingsplätzchen,  weil sie so an Macarons erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Eine meiner Entdeckungen sind die &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-11-demi-lunes.html" target="_blank"&gt;Demi-lunes&lt;/a&gt;. Kakao und Rum. Das Ausstechen kommt ganz zum Schluss, nach dem Backen und Glasieren. Da bleibt immer "Ausschuss" übrig, perfekt für Topfausschlecker.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Den Topf wollte ich bei den &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-7.html" target="_blank"&gt;Hjortebakkels&lt;/a&gt; nicht mit der Zunge reinigen. Fritierfett, naja. Aber ich liebe Krapfen und Quarkbällchen über alles. Nur logisch, dass ich mich in die Hjortebakkels vergucken musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leser Anonym: Bei den &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-17-kardamom.html" target="_blank"&gt;Kardamom-Mandel-Biscotti&lt;/a&gt; seid ihr euch uneinig?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Da war ich skeptisch, Cantuccini können ja so unglaublich hart sein. Aber die Biscotti sind gut zu beißen, es droht kein spontaner Zahnarztbesuch.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Mir haben sie geschmeckt, nussig-knackiger fand ich die &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-21-nuss.html" target="_blank"&gt;Nuss-Schokoladen-Blätter&lt;/a&gt;. Ein Traum! So karamellig, so schokoladig, so intensiv nussig. Ganz fein.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Die waren bei mir ratz-fatz alle.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Bei mir auch die &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/frohe-weihnachten-das-letzte-turchen-im.html" target="_blank"&gt;Rosen-Butterkekse&lt;/a&gt;. Himbeeren sind per se schon die Königinnen der Beeren für mich. Was könnte es also Schöneres für mich geben als Plätzchen mit ihnen?! Hingegen hatte Erdnussbutter bei mir keinen leichten Stand. Bis ich auf den himmlischen &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-8.html" target="_blank"&gt;Erdnussheidesand&lt;/a&gt; stieß. Wow.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Die würde ich mir dann noch von Deinem Teller mopsen ... aber nur, wenn keiner guckt!&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Pah, gut, dass du das ankündigst. Ich werde ein Auge auf sie haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leser Anonym: Jetzt mal Butter bei die Fische. Wie viele Kilo habt ihr seit dem ersten Türchen zugenommen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(nyhet und Schokozwerg schauen sich fragend an und lachen.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Keines. Von dem ich weiß.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Ich auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Die einzige Waage, die ich besitze, ist eine Küchenwaage.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Und der sind wir längst entwachsen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leser Anonym: Das klingt ja nach der total entspannten Plätzchen-Back-Sause.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Entspannt war das Essen der vielen Leckereien.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Verschenkt haben wir auch einiges. Und wenn sich die Beschenkten freuten, entschädigte das für so manche Anstrengung, die wir nicht verhehlen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Erst das Thema finden. Dann die Rezepte. Da war Verhandlungsgeschick gefordert, sogar unter Schwestern, stimmt's?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Stimmt. Gebacken haben wir in drei Etappen. Das waren lange Tage in der Küche voller Spaß ...&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; ... und Wiener Würstchen. Ohne die kein Plätzchen-Backen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Die gesammelten Köstlichkeiten wollten zu später Stunde noch appetitlich in Szene gesetzt und abgelichtet werden. Nicht jeder Keks ist fotogen, wir mussten ein wenig spielerisch an die Sache herangehen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Die Beiträge kamen zuletzt. Manchmal auch unter Zeitdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leser Anonym: Ihr habt euch wirklich viel Arbeit gemacht. Allein der Adventskalender mit den anklickbaren Türchen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Ein Foto mit Schokozwergs Weihnachtsdekoration bildet die Basis.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Und nyhet hat die Türchen eingebaut. Ich bin noch immer schwer begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leser Anonym: Und jetzt, wo das letzte Türchen geöffnet ist? Ein kurzer Satz zum Abschluss.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schokozwerg:&lt;/b&gt; Mmh, das war lecker.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nyhet:&lt;/b&gt; Was ist ein Keks unter einem Baum? Ein schattiges Plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form ist fiktiv. Die Gedanken sind wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein letzter Blick auf nyhets Plätzchenteller:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;img alt="nyhets_plaetzchenteller" border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-StX5wOaRTjg/TvdXjtLTd9I/AAAAAAAAA28/Dj5DH87drNg/s1600/nyhets_plaetzchenteller.jpg" usemap="#nyhetmap" /&gt; &lt;map name="nyhetmap"&gt; &lt;area alt="Nuss-Schokoladen-Blätter" coords="0,0,135,135" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-21-nuss.html" shape="rect" title="Nuss-Schokoladen-Blätter"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Espressoknöpfe" coords="0,135,135,270" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-20.html" shape="rect" title="Espressoknöpfe"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Kardamom-Mandel-Biscotti" coords="0,270,135,405" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-17-kardamom.html" shape="rect" title="Kardamom-Mandel-Biscotti"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Zitronen-Nuss-Zungen" coords="135,0,270,135" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-5-zitronen.html" shape="rect" title="Zitronen-Nuss-Zungen"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Englische Nuss-Marzipan-Streifen" coords="135,135,270,270" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-23-englische.html" shape="rect" title="Englische Nuss-Marzipan-Streifen"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Schoko-Linsen-Streusel" coords="135,270,270,405" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-16-schoko.html" shape="rect" title="Schoko-Linsen-Streusel"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Hjortebakkels" coords="270,0,405,135" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-7.html" shape="rect" title="Hjortebakkels"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Abricotines de Ladurée" coords="270,135,405,270" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-18.html" shape="rect" title="Abricotines de Ladurée"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Verbenen-Schokoladen-Gebäck" coords="270,270,405,405" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-12-verbenen.html" shape="rect" title="Verbenen-Schokoladen-Gebäck"&gt;&lt;/area&gt; &lt;/map&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;... und der von Schokozwerg im Vergleich:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;img alt="schokozwergs_plaetzchenteller" border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-jHyQsKj-EX8/TvdXkG7v8VI/AAAAAAAAA3A/VjuyjMyTUU4/s1600/schokozwergs_plaetzchenteller.jpg" usemap="#zwergmap" /&gt; &lt;map name="zwergmap"&gt; &lt;area alt="Nuss-Schokoladen-Blätter" coords="0,0,135,135" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-21-nuss.html" shape="rect" title="Nuss-Schokoladen-Blätter"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Espressoknöpfe" coords="0,135,135,270" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-20.html" shape="rect" title="Espressoknöpfe"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Pflaumen-Mohn-Plätzchen" coords="0,270,135,405" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-1-pflaumen.html" shape="rect" title="Pflaumen-Mohn-Plätzchen"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Erdnussheidesand" coords="135,0,270,135" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-8.html" shape="rect" title="Erdnussheidesand"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Englische Nuss-Marzipan-Streifen" coords="135,135,270,270" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-23-englische.html" shape="rect" title="Englische Nuss-Marzipan-Streifen"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Schoko-Linsen-Streusel" coords="135,270,270,405" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-16-schoko.html" shape="rect" title="Schoko-Linsen-Streusel"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Demi-lunes" coords="270,0,405,135" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-11-demi-lunes.html" shape="rect" title="Demi-lunes"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Rosen-Butterkekse" coords="270,135,405,270" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/frohe-weihnachten-das-letzte-turchen-im.html" shape="rect" title="Rosen-Butterkekse"&gt;&lt;/area&gt; &lt;area alt="Verbenen-Schokoladen-Gebäck" coords="270,270,405,405" href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-12-verbenen.html" shape="rect" title="Verbenen-Schokoladen-Gebäck"&gt;&lt;/area&gt; &lt;/map&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;img border="0" class="override" src="https://lh5.googleusercontent.com/-M49HpPvxVV4/Tum3uG9j-DI/AAAAAAAAAyA/MiSbbP5SWoE/s800/nyhet_signatur.PNG" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;und&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-6655092940111463112?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Lff1j0bHiqw:29tmmbkbTrU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Lff1j0bHiqw:29tmmbkbTrU:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Lff1j0bHiqw:29tmmbkbTrU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/Lff1j0bHiqw" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-26T18:00:04.819+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/-StX5wOaRTjg/TvdXjtLTd9I/AAAAAAAAA28/Dj5DH87drNg/s72-c/nyhets_plaetzchenteller.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">2</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-25-ein-blick.html</feedburner:origLink></item><item><title>Frohe Weihnachten! Das letzte Türchen im Plätzchen-Adventskalender #24 - Rosen-Butterkekse</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/wZfFv4iTdUg/frohe-weihnachten-das-letzte-turchen-im.html</link><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Himbeeren</category><category>Weihnachten</category><category>Adventskalender</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sat, 24 Dec 2011 01:00:07 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-828135213057030675</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-nMDDsT59IQA/TvTqJHd2BtI/AAAAAAAAAy0/bIvjNuNStuU/s1600/Kombi2.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-nMDDsT59IQA/TvTqJHd2BtI/AAAAAAAAAy0/bIvjNuNStuU/s640/Kombi2.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9PpzEBD2Djk/TvTqHyYwduI/AAAAAAAAAys/rcTjRr7FSm8/s1600/Kombi1.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-9PpzEBD2Djk/TvTqHyYwduI/AAAAAAAAAys/rcTjRr7FSm8/s640/Kombi1.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Eins, zwei, drei, im Sauseschritt läuft die Zeit, wir laufen mit ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher, als unsere Großeltern noch lebten, verbrachten wir Weihnachtstag abwechselnd bei uns oder bei ihnen. In unserem alten Auto - ohne Heizung - begaben wir uns auf den Weg hinaus zu ihnen auf's Land. Eine halbe Stunde fuhren wir. Wenn Schnee lag, was gar nicht selten war, konnte unsere kleine Reise auch länger dauern. Immer war es außen wie innen kalt. Handschuhe und Mützen blieben an, wir kauerten uns tief in unsere dicken Jacken und hofften inständigst, dass unser warmer Atem schnell die Luft erwärmen würde. Erst dann lehnen wir uns entspannt in die nun angewärmten Ledersitze zurück, rieben Gucklöcher in die Scheiben und blickten hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Hügel und Felder.&lt;br /&gt;
Auf Schnee und Wälder.&lt;br /&gt;
Auf Christbäume und Weihnachtsdekorationen.&lt;br /&gt;
All' überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angekommen, flitzten wir hinein in die Wärme. Es duftete bereits nach Kaffee und Tee, Weihnachtslieder schwebten durch's Haus. Unser Vater blieb mit seinem Vater verdächtig lange im Flur, verschwand im Keller und musste von unserer Großmutter gerufen werden. Der Tisch war gedeckt mit Stollen, Lebkuchen und Plätzchen. In der Mitte drehte sich die uralte Pyramide, ach was, sie raste förmlich. Und wie in jedem Jahr gelang es dem geschnitzten Jäger nicht, Reh und Wildschwein zu erlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Büffetschrank stand ein Räucherhäuschen, aus dessen Schornstein ein Wölkchen nach dem anderen in die warme Esszimmer-Luft emporstieg. Hin und wieder wurde ein prüfender Blick in sein Inneres geworfen, ob denn das Räucherkerzchen schon wieder am Verglimmen war. Ein wenig Pusten, und erneut breitete sich Weihrauchduft aus. Durch das Fenster mit dem geschnitzten und erleuchteten Schwibbbogen konnten wir in den Garten sehen, wo Hasen ihre Spuren im Schnee hinterlassen hatten. Am Vogelhäuschen herrschte meist Hochbetrieb, Meisen klammerten sich an ihren Knödeln fest, während Spatzen die heruntergefallenen Körner stibitzten. Schlaue Kerlchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns Kinder schien das Kaffeetrinken kein Ende zu nehmen. Wieso brauchen die so lange? Ein Stück Stollen nach dem anderen wurde in aller Seelenruhe verspeist. Genüsslich probierten sie von diesen Lebkuchen und jenen Plätzchen. Oh, noch eine Sorte, die neu ist! Wir hingegen waren längst satt, hatten unseren Tee in Windeseile hinuntergestürzt und hatten nur noch eines im Sinn: Geschenke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur großelterlichen Bescherung mussten wir uns wie in jedem Jahr gedulden. Nachdem sich alle erhoben hatten und ins Wohnzimmer weitergezogen waren, verschwanden die männlichen Familienmitglieder erneut. Und wir Kinder lasen mit unserer Oma in einem Buch von Wilhelm Busch, um uns die Zeit zu vertreiben. Plötzlich klopfte es an der Tür und ein bärtiger alter Mann trat ein. Er war in einen roten Mantel gekleidet, trug eine farblich perfekt passende Mütze und hatte auf der Nase die Brille unseres Großvaters auf. Oha, es ging los ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor heute die Geschenke überreicht und ausgepackt werden, öffnen wir noch schnell das 24. Türchen in unserem Plätzchen-Adventskalender. Heraus purzeln ganz feine, ganz zarte &lt;b&gt;Rosen-Butterkekse&lt;/b&gt;. Leicht abgewandelt gebacken nach einem Rezept aus der &lt;a href="http://www.livingathome.de/essen_geniessen/specials/weihnachten/plaetzchen-klassiker/rezeptdetail.html?rezeptid=23899" target="_blank"&gt;"Living at home"&lt;/a&gt;, die unsere (Vor-)Weihnachtszeit mit vielen Köstlichkeiten bereichert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-epr-VrZ_jz4/TuJekJ2-o4I/AAAAAAAAAt0/FOtWtTIrtU0/s1600/IMG_9610_n_s.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TC4INxuvD_4/TuJejKyTYdI/AAAAAAAAAts/Y5pILrYeZTk/s1600/IMG_9600_n_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-TC4INxuvD_4/TuJejKyTYdI/AAAAAAAAAts/Y5pILrYeZTk/s640/IMG_9600_n_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten:&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
200 g weiche Butter&lt;br /&gt;
100 g Puderzucker&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
1 Eigelb (Größe M)&lt;br /&gt;
4 + 4 EL Rosenblütenwasser (zu kaufen im gut sortierten Supermarkt oder Bioladen, z.B. bei Alnatura)&lt;br /&gt;
330 g Mehl&lt;br /&gt;
etwa 150 g Himbeergelee (am besten selbstgemachtes; wir haben unseres mit Rosenblütenwasser aromatisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter und Puderzucker mit dem Handmixer cremig schlagen, dann nacheinander Salz, Eigelb und 4 EL Rosenblütenwasser zugeben. Knethaken am Handrührer befestigen und während des Rührens nach und nach das Mehl zugeben. Mit den Händen flott zu einem homogenen Teig verarbeiten, zur Kugel formen und in eine Folie gewickelt 1 Stunde in den Kühlschrank 
legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz den Teig durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dünn ausrollen. Plätzchen ausstechen, von jeder Form eine gerade Anzahl. Auf das mit Backpapier ausgekleidete Backblech legen und aus der Hälfte jeder Form ein kleines Loch ausstechen. Etwa 10 Minuten auf mittlerer Schiene backen und anschließend vollständig erkalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen das Himbeergelee vorbereiten. Wir haben eine selbstgemachte Marmelade (etwa 200 bis 240 g) durch ein Sieb gestrichen, um die Kerne zu entfernen. Danach in einen Topf geben, mit 4 EL Rosenblütenwasser vermengen und kurz aufkochen lassen. Gelierprobe war nicht nötig, wir hatten ja eine bereits fertige Marmelade genommen. Leicht erkalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Klecks Himbeermarmelade auf die eine Hälfte der Plätzchen, die ohne Loch, geben und die andere Hälfte der Plätzchen, die mit Loch, draufsetzen. Leicht andrücken. Wer mag, stäubt Puderzucker über die Kunstwerke oder verziert sie mit einem Guss aus Puderzucker und Rosenblütenwasser. Wir haben angesichts unserer Zuckerüberdosis darauf verzichtet, im Nachhinein wäre ein Guss vielleicht gar nicht so verkehrt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geht so:&lt;br /&gt;
150 g Puderzucker mit 1 EL Himbeergelee, 1 TL Rosenwasser und Wasser glatt rühren. Wir würden eher mehr Rosenwasser und weniger Leitungswasser nehmen. Guss auftragen (Tunk- oder Maltechnik, wie es euch gefällt) und trocknen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-epr-VrZ_jz4/TuJekJ2-o4I/AAAAAAAAAt0/FOtWtTIrtU0/s1600/IMG_9610_n_s.JPG" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-epr-VrZ_jz4/TuJekJ2-o4I/AAAAAAAAAt0/FOtWtTIrtU0/s640/IMG_9610_n_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Verführerisch, nicht wahr? So wie sie sich dem Betrachter entgegenstrecken. Auch ohne Guss ein Fest für den Gaumen. Fast schon ein wenig orientalisch mit dem Rosenblütenwasser, und gleichwohl ein echtes Weihnachtsplätzchen. Wir haben es mit Wonne auf unseren Zungen zergehen lassen und fragen uns, warum denn gar nichts mehr übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit haben wir in unserem diesjährigen Plätzchen-Adventskalender das letzte Türchen geöffnet. Eines von 24 Türchen zum weihnachtlichen Plätzchen-Genuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-9yBZ2iT8BD4/TvTqJ_pNI8I/AAAAAAAAAy8/j-r59P8_Ogk/s1600/Kombi3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-9yBZ2iT8BD4/TvTqJ_pNI8I/AAAAAAAAAy8/j-r59P8_Ogk/s640/Kombi3.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;b&gt;Wir wünschen euch wundervolle Festtage!&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
Erlebt eine genussreiche und sinnenfrohe Zeit&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
in Ruhe und mit Freuden.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
Auf ganz bald hier im CharlottenBlog&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
von und mit&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh5.googleusercontent.com/-M49HpPvxVV4/Tum3uG9j-DI/AAAAAAAAAyA/MiSbbP5SWoE/s800/nyhet_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-828135213057030675?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=wZfFv4iTdUg:JQCNhReuVOk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=wZfFv4iTdUg:JQCNhReuVOk:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=wZfFv4iTdUg:JQCNhReuVOk:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/wZfFv4iTdUg" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-24T10:00:07.574+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/-nMDDsT59IQA/TvTqJHd2BtI/AAAAAAAAAy0/bIvjNuNStuU/s72-c/Kombi2.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">2</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/frohe-weihnachten-das-letzte-turchen-im.html</feedburner:origLink></item><item><title>Plätzchen-Adventskalender #23 - Englische Nuss-Marzipan-Streifen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/4PrQnuHlrao/platzchen-adventskalender-23-englische.html</link><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Nüsse</category><category>Weihnachten</category><category>Schokolade</category><category>Marzipan</category><category>Adventskalender</category><category>Whisky</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Fri, 23 Dec 2011 00:00:01 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-4951670055916659386</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-7eJkN6FAJ8o/TuJYMNhS-lI/AAAAAAAAAtU/mhVAJ7WPfKs/s1600/IMG_9707_n_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/-7eJkN6FAJ8o/TuJYMNhS-lI/AAAAAAAAAtU/mhVAJ7WPfKs/s640/IMG_9707_n_s.JPG" width="484" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Schon wieder ein Rezept mit "E"! Nicht schon wieder Espresso. Auch wenn die &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-20.html" target="_blank"&gt;Espressoknöpfe&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-13-espresso.html" target="_blank"&gt;Espresso-Walnuss-Kekse&lt;/a&gt; so köstlich gewesen sind, dass wir sie auf jeden Fall wieder machen werden. Eine neue Idee musste her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also durchforsteten wir erneut Bücher und das Netz der Netze, um schließlich bei &lt;a href="http://lecker.de/"&gt;lecker.de&lt;/a&gt; fündig zu werden. &lt;a href="http://www.lecker.de/rezept/567394/Englische-Nuss-Butter-Streifen.html" target="_blank"&gt;Englische Nuss-Butter-Streifen&lt;/a&gt; stand dort, wir haben unser Backergebnis in &lt;b&gt;Englische Nuss-Marzipan-Streifen&lt;/b&gt; umgetauft. Dieser Name trifft es unserer Meinung nach besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Hürde bei der Vorbereitung: der Whisky. Keine von uns hat so etwas in ihrer privaten Alkohol-Sammlung, also grübelten wir, ob wir ihn&amp;nbsp; durch etwas anderes austauschen könnten. Nur, dürften wir die Plätzchen dann noch als englische bezeichnen? Nein, dachten wir, das würde wohl ihr Wesen verfehlen und somit uns an den Anfang einer neuen Plätzchen-Recherche versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fiel uns ein, dass im Supermarkt unseres Vertrauens auch Miniflaschen alkoholischer Getränke verkauft werden. Umso besser, denn für vier Esslöffel wollten wir nicht in eine große Flasche investieren. Also standen wir eines Tages vor dem dortigen Regal und waren verblüfft: so viele Whiskysorten in kleinen Flaschen. Etwas überfordert schauten wir uns an und entschieden, den teuersten zu nehmen, der zugleich der älteste war. Eine gute Wahl? Wir sind absolut ahnungslos und können in solchen Dingen nur unseren Gaumen sprechen lassen. Und der war begeistert von den nussigen Streifen mit ihrem Whiskygeschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-_l5VFMxVUJg/TuJYNRiMmGI/AAAAAAAAAtc/LlqDY3ah0b0/s1600/IMG_9711_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-_l5VFMxVUJg/TuJYNRiMmGI/AAAAAAAAAtc/LlqDY3ah0b0/s640/IMG_9711_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für ungefähr 60 Stück:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250 g Butter&lt;br /&gt;
300 g Mehl&lt;br /&gt;
1/2 TL Backpulver&lt;br /&gt;
275 g Zucker (im Original: 310 g)&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
1 Ei (Größe M)&lt;br /&gt;
200 g Marzipan-Rohmasse&lt;br /&gt;
4 EL Whisky&lt;br /&gt;
400 g Haselnüsse, gemahlen&lt;br /&gt;
150 g Crème fraîche&lt;br /&gt;
20 g Vanillezucker (im Original: 2 Päckchen Vanillin-Zucker)&lt;br /&gt;
50 g dunkle Kuvertüre&lt;br /&gt;
50 g weiße Kuvertüre &lt;br /&gt;
etwas kandierten Ingwer für die Dekoration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Butter 125 g in kleine Stücke schneiden und mit gesiebtem Mehl, Backpulver, 50 g Zucker, Salz und Ei zu einem glatten Teig verkneten. In Folie wickeln und etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Marzipan mit den Fingern grob zerbröseln bzw. zerzupfen, dann mit Whisky und den gemahlenen Haselnüssen mischen. Das ist nicht einfach und geht auf die Oberarmmuskulatur, aber es funktioniert. Die übrige Butter schmelzen und Crème fraîche, den restlichen Zucker und Vanillezucker unterrühren. 
Kurz aufkochen lassen, dann die Nussmasse unterrühren, bis alles eine homogene Masse ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech zuerst den Teig zu einem Rechteck von etwa 35 x 40 cm ausrollen. Dann die&amp;nbsp; Nussmasse
 daraufstreichen. Etwa 30 Minuten backen, danach vollständig erkalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den überstehenden Boden 
rundherum abschneiden, anschließend die Gebäckplatte in Streifen von je 2,5 x
 8 cm schneiden. Die Kuvertüren in jeweils einer Schüssel über einem heißen Wasserbad schmelzen, nun die Nuss-Streifen zur Hälfte eintauchen und auf einem Gitter ablegen. Auf die noch feuchte Glasur ein Stück kandierten Ingwer setzen und vollständig trocknen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Xm9EIvEIBJQ/TuJYOfSjepI/AAAAAAAAAtk/C5nCEOxPzv4/s1600/IMG_9720_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-Xm9EIvEIBJQ/TuJYOfSjepI/AAAAAAAAAtk/C5nCEOxPzv4/s640/IMG_9720_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nuss-Marzipan-Masse schmeckt intensiv nach Whisky und Haselnuss, für uns ein Knaller auf dem diesjährigen Plätzchen-Teller. Mit dem Ingwer wirklich britisch und doch weihnachtlich. Ihr könnt euch vorstellen, dass diese Köstlichkeiten nicht alt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schwelgen wir in Gedanken und schlecken uns die Münder,&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh5.googleusercontent.com/-M49HpPvxVV4/Tum3uG9j-DI/AAAAAAAAAyA/MiSbbP5SWoE/s800/nyhet_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-4951670055916659386?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=4PrQnuHlrao:TsOL-yncinw:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=4PrQnuHlrao:TsOL-yncinw:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=4PrQnuHlrao:TsOL-yncinw:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/4PrQnuHlrao" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-23T09:00:01.576+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-7eJkN6FAJ8o/TuJYMNhS-lI/AAAAAAAAAtU/mhVAJ7WPfKs/s72-c/IMG_9707_n_s.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">1</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-23-englische.html</feedburner:origLink></item><item><title>Plätzchen-Adventskalender #22 - Dattelherzen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/j--ih5gnJRY/platzchen-adventskalender-22.html</link><category>Datteln</category><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Weihnachten</category><category>Adventskalender</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:00:07 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-269136398383792397</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-yUS5uIGBUV8/TuJV6jr7zOI/AAAAAAAAAs0/5y-ljWyKr9k/s1600/IMG_9728_n_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-yUS5uIGBUV8/TuJV6jr7zOI/AAAAAAAAAs0/5y-ljWyKr9k/s640/IMG_9728_n_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Getrocknete Datteln schmecken für uns zu keiner Jahreszeit besser als an Weihnachten. Dachten wir bis Anfang Oktober noch. Doch seitdem sehen wir das anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weitreisende von uns beiden legte auf ihrem Weg nach und von Nepal einen Zwischenstopp in Doha ein. Im Gepäck einen Auftrag: getrocknete Datteln einkaufen. Die in der güldenen Schachtel mit dem güldenen Schleifchen drumrum, keine anderen. Das sind die Besten! Ein Name wurde natürlich genannt, er ging aber in der Aufregung und Vorfreude irgendwie verloren. Was soll's, im Duty-free-Shop am Flughafen Doha würde die Reisende sie wohl kaum übersehen können. An ihrem güldenen Schein sollst du sie erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwischenstopp auf der Heimreise war von langer Dauer, müde nickte die Reisende in der Lounge ein. Träume voll von Erinnerungen und Erlebnissen an beeindruckende Tage im Himalaya, an überwältigende Kulturschätze im Kathmandu-Tal, an herzliche Begegnungen allerorten. Trotzdem war es an der Zeit, die Lieben daheim wiederzusehen. Die Nepal-Reisende brannte darauf zu erzählen, was sie gesehen, gehört, gerochen, gefühlt hatte. Im Gepäck viele Mitbringsel. Noch nicht im kleinen Rucksack: die berühmten Datteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut ausgeruht und gestärkt steuerte die Heimreisende den Shop an. Keine Datteln. Fragen? Naja, wenn sie noch wüsste, wie die Datteln heißen? Und plötzlich ein Schimmern. Es führte direkt zum Dattel-Regal, das voller güldener Schachteln mit güldenen Schleifchen war. Bei den Preisen stockte kurz der Atem, aber wenn es die besten Datteln auf der ganzen Welt sein sollen, dann eben Augen zu und durch. Schnell ein paar Schachteln mitgenommen, die Kreditkarte gezückt und ab zum Gate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hause angekommen, sorgen die Datteln zunächst für güldene Äuglein und dann für ausgedehnte Rufe des Entzückens. Auch der bei der Weitgereisten, sie hatte nämlich, gar nicht dumm, auch für sich und die Schwester eine Schachtel dieser Köstlichkeit mitgebracht. Datteln der Marke &lt;a href="http://www.bateel.com/" target="_blank"&gt;Bateel&lt;/a&gt;. Ob es wirklich die weltbesten sind, das können wir nicht sagen, dafür haben wir bisher zu wenig probiert. Geschmeckt haben sie uns hervorragend, sie waren ruckzuck aufgegessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb haben wir für unser heutiges Plätzchenrezept neue Datteln einkaufen müssen, denn es gibt &lt;b&gt;Dattelherzen&lt;/b&gt; nach einem &lt;a href="http://www.alnatura.de/de/rezept/dattelherzen_133" target="_blank"&gt;Rezept&lt;/a&gt; von Alnatura. Der Abwechslung halber auch in Glocken- und Tannenbaumform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Ry3LMSDGGrQ/TuJV716hC0I/AAAAAAAAAs8/ipseazVyLeU/s1600/IMG_9732_n_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-Ry3LMSDGGrQ/TuJV716hC0I/AAAAAAAAAs8/ipseazVyLeU/s640/IMG_9732_n_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für etwa 50 Stück:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für den Teig: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
200 g weiche (Süßrahm-)Butter&lt;br /&gt;
80 g Rohrohrzucker&lt;br /&gt;
10 g Bourbon-Vanillezucker (im Original: 1 Pck. Bourbon-Vanillezucker)&lt;br /&gt;
4 Eigelbe + 1 Eigelb (Größe M; im Original: 4 Eigelbe)&lt;br /&gt;
200 g Buchweizenmehl (im Original: 150 g)&lt;br /&gt;
100 g Dinkelmehl Type 630 (im Original: 100 g Dinkelmehl Type 1050)&lt;br /&gt;
1 TL Zimt&lt;br /&gt;
1 Prise Nelkenpulver &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für den Belag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
2 Eiweiß&lt;br /&gt;
1 Prise Meersalz&lt;br /&gt;
60 g Rohrohrzucker&lt;br /&gt;
1 EL Crème fraîche (im Original: Schmand)&lt;br /&gt;
abgeriebene Schale von ½ Zitrone&lt;br /&gt;
100 g Haselnüsse, gemahlen&lt;br /&gt;
100 g Datteln, entsteint&lt;br /&gt;
2 EL Vollmilch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Handmixer cremig schlagen, dann nacheinander 4 Eigelbe zufügen und alles zusammen zu Schaum rühren. In einer Schüssel Buchweizenmehl, Dinkelmehl, Zimt und  Nelkenpulver vermengen und zur Butter-Ei-Mischung geben. Schnell zu einem homogenen Teig verarbeiten. Eine Kugel formen und in Folie gehüllt etwa 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datteln fein hacken und mit den gemahlenen Haselnüssen, der Zitronenschale und der Crème fraîche verrühren. Das Eiweiß steif schlagen, danach Meersalz und Rohrohrzucker zufügen. Alles zu sehr steifem Schnee schlagen. Nun die Dattelmischung vorsichtig unterheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsfläche bemehlen. Den Teig etwa 4 mm dünn ausrollen. Herzen und andere formen ausstechen und auf ein Blech legen. Das insgesamt fünfte Eigelb mit der Vollmilch verrühren und die Plätzchen damit bepinseln, in die Mitte jeweils einen Klecks vom Dattelschaum setzen. Etwa 15 Minuten backen. Der Schaum darf ein bisschen Farbe annehmen, mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkühlen lassen und probieren. Sie sind wenig süß, aufgrund des Buchweizen- und Dinkelmehls herb und sicher sehr gesund. Uns haben sie geschmeckt, ob wir sie noch einmal backen würden? Nicht unbedingt, sie waren uns zu wenig weihnachtlich. Dann doch lieber die richtigen echten guten Datteln aus der Ferne, schwärmen noch heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh5.googleusercontent.com/-M49HpPvxVV4/Tum3uG9j-DI/AAAAAAAAAyA/MiSbbP5SWoE/s800/nyhet_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-269136398383792397?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/j--ih5gnJRY" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-22T09:00:07.438+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/-yUS5uIGBUV8/TuJV6jr7zOI/AAAAAAAAAs0/5y-ljWyKr9k/s72-c/IMG_9728_n_s.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">1</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-22.html</feedburner:origLink></item><item><title>Plätzchen-Adventskalender #21 - Nuss-Schokoladen-Blätter</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/MO31T__RjPc/platzchen-adventskalender-21-nuss.html</link><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Nüsse</category><category>Frankreich</category><category>Weihnachten</category><category>Schokolade</category><category>Adventskalender</category><category>Elsass</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:00:13 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-186119110968765591</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ilyaGomlkVs/TuJWGH_qJLI/AAAAAAAAAtM/xGleBV5cBhM/s1600/IMG_9651_n_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-ilyaGomlkVs/TuJWGH_qJLI/AAAAAAAAAtM/xGleBV5cBhM/s640/IMG_9651_n_s.JPG" width="426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Wer diese weihnachtliche Folge ausgewählter Plätzchenrezepte aufmerksam gelesen hat, dem dürfte nicht entgangen sein: viele Köstlichkeiten stammen aus dem Elsass. Pate stand dafür bisher ein kleines Büchlein. Die Ergebnisse überzeugten uns mal mehr, mal weniger, keines davon war ein Reinfall. Im Gegenteil, wir haben alles aufgegessen, restlos, ratzekahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf der Zielgeraden gibt es noch eine elsässische Kleinigkeit, die letzte. Gefunden im schönen und reichhaltigen Blog &lt;a href="http://beaualalouche.canalblog.com/" target="_blank"&gt;"Beau à la Louche"&lt;/a&gt; von Loukoum, einer Straßburgerin, die in jedem Jahr eine feine Plätzchen-Auswahl aus ihrer Heimat vorstellt. Im vergangenen Jahr waren darunter ihre &lt;a href="http://beaualalouche.canalblog.com/archives/2010/12/17/19886507.html" target="_blank"&gt;Feuillets aux noisettes et chocolat&lt;/a&gt;, die sofort das Wasser in unseren Mündern zusammenlaufen ließen. Nicht zu früh gefreut. Deshalb hier das Rezept für unsere &lt;b&gt;Nuss-Schokoladen-Blätter&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-aCKdIHq_3_4/TvDabiJpcqI/AAAAAAAAAyc/iu-Fadc6K4Q/s1600/IMG_9645_n2_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-aCKdIHq_3_4/TvDabiJpcqI/AAAAAAAAAyc/iu-Fadc6K4Q/s640/IMG_9645_n2_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten für etwa 60 Stück:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250 g Nüsse (Mandeln und Haselnüsse)&lt;br /&gt;
150 g dunkle Schokolade (70% Kakaoanteil)&lt;br /&gt;
1 Ei (Größe M)&lt;br /&gt;
250 g Zucker&lt;br /&gt;
250 g Mehl&lt;br /&gt;
250 g Butter (in kleine Stücke geschnitten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade und Nüsse hacken, aber nicht zu fein. Sie sollen in den fertigen Blättern gut zu erkennen und zu erschmecken sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Schüssel Ei und Zucker mit dem Handmixer schlagen, bis die Masse weiß und schaumig ist. Das Mehl in eine weitere Schüssel geben und die Butter zugeben. Mit den Fingern beides zu einer sandig-bröseligen Masse vermengen, danach erst die Ei-Zucker-Masse untermischen, danach gehackte Schokolade und Nüsse. Zu einem homogenen Teig kneten, dann zu einer Rolle formen und mit den Händen flach drücken, bis der Querschnitt rechteckig (ca. 4 x 6 cm) ist. Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teigrolle in Scheiben schneiden. Sie sollten so dünn wie möglich sein, idealerweise 2 mm. Im Ofen 12 Minuten backen, bis die Blätter golden sind. Herausnehmen und abkühlen lassen. Dabei werden die Blätter schön knackig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir mochten dieses nussig-schokoladige Aroma sehr. Es stillte unseren großen Appetit nach knusprigen Keksen mit viel Nuss und Schokolade. Und die leichte Karamellnote hat uns ebenfalls begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer des Französischen mächtig ist, könnte natürlich anmerken, dass wir Feuillets falsch übersetzt habe. Ja, eigentlich heißt das (Spiel-)Karten, worauf sich auch die Form unserer Plätzchen bezieht. Blätter gefällt uns allerdings besser, beim nächsten Mal geben wir ihnen auch diese Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versprechen euch&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh5.googleusercontent.com/-M49HpPvxVV4/Tum3uG9j-DI/AAAAAAAAAyA/MiSbbP5SWoE/s800/nyhet_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-186119110968765591?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=MO31T__RjPc:9_CcBrCLxOg:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=MO31T__RjPc:9_CcBrCLxOg:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=MO31T__RjPc:9_CcBrCLxOg:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/MO31T__RjPc" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-21T09:00:13.500+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://2.bp.blogspot.com/-ilyaGomlkVs/TuJWGH_qJLI/AAAAAAAAAtM/xGleBV5cBhM/s72-c/IMG_9651_n_s.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">2</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-21-nuss.html</feedburner:origLink></item><item><title>Plätzchen-Adventskalender #20 - Espressoknöpfe</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/QM2XYuRHb6I/platzchen-adventskalender-20.html</link><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Weihnachten</category><category>Schokolade</category><category>Adventskalender</category><category>Kaffee</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:11 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-5959951198745593311</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-gA9rESrhBnk/TuJSRGGMsnI/AAAAAAAAAsc/bYv-tjGr09o/s1600/IMG_9630_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-gA9rESrhBnk/TuJSRGGMsnI/AAAAAAAAAsc/bYv-tjGr09o/s640/IMG_9630_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Kreative Rezeptnamensgebung könnte bei uns eine eigene Küchendisziplin werden. Als wir feststellten, wie viele "E" wir für unseren Adventskalender benötigten (vier, um genau zu sein), begann die Jagd nach Rezepten. Titelgebend dabei wie so oft die Hauptzutat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Liste sollte uns wie auch bei anderen Buchstaben die Recherche erleichtern. Erdnüsse kamen dort vor, aus denen wir unser köstliches &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-8.html" target="_blank"&gt;Erdnussheidesand&lt;/a&gt; herstellten. Als nächste Zutaten Espelette-Pfeffer und Estragon, entsprechende Weihnachtsplätzchen-Rezepte sind uns jedoch nicht untergekommen. Wenn ihr welche kennt, immer her damit. Im nächsten Jahr steht schließlich wieder ein Weihnachten an und wer weiß, mit welchen ungewöhnlichen Plätzchen-Kreationen wir wen beeindrucken wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vierte und letzte Hauptzutat mit "E" auf unserer Liste war der Espresso. In Kombination mit Walnuss entstand das köstliche &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-13-espresso.html" target="_blank"&gt;Espresso-Walnuss-Gebäck&lt;/a&gt;, das wie viele andere Adventskalender-Sorten binnen kürzester Zeit verputzt war. Warum also nicht noch einmal etwas mit Espresso? Bei Living at home fanden wir ein &lt;a href="http://www.livingathome.de/essen_geniessen/specials/weihnachten/schnelle-plaetzchen/rezeptdetail.html?rezeptid=20620" target="_blank"&gt;Rezept&lt;/a&gt;, das unsere kleinen Plätzchenbäckerinnen-Herzchen hüpfen ließ. Einziger Schönheitsfehler: der Anfangsbuchstabe. Ein "M" benötigten wir nun überhaupt nicht. Was tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach. Wir benannten das Rezept einfach um und backten für uns und euch &lt;b&gt;Espressoknöpfe&lt;/b&gt;. Ist ja auch gar nicht gelogen, denn in ihnen ist bester kräftiger Espresso drin. Gemahlen und als Bohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-VZv6XFlvDQk/TuJSTO82GRI/AAAAAAAAAsk/YdgUguIRW1s/s1600/IMG_9638_n_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-VZv6XFlvDQk/TuJSTO82GRI/AAAAAAAAAsk/YdgUguIRW1s/s640/IMG_9638_n_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
125 g Mehl&lt;br /&gt;
30 g Speisestärke&lt;br /&gt;
1 bis 2 EL Kakaopulver ohne Zucker&lt;br /&gt;
1 bis 2 EL Espresso, gemahlen&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
125 g weiche Butter&lt;br /&gt;
50 g Puderzucker&lt;br /&gt;
40 g Kaffeebohnen&lt;br /&gt;
75 g weiße Kuvertüre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Schüssel Mehl, Speisestärke,  Kakao, Espressopulver und Salz mischen. In einer größeren Schüssel weiche Butter und Puderzucker  mit dem Handmixer cremig schlagen, danach zum Schneebesen greifen und die Mehlmischung  vorsichtig unterrühren. Mit den Händen einen homogenen Teig kneten. In Folie wickeln und 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Teig etwa 30 Kugeln zu je ca. 10 g formen. Jeweils 1 Kaffeebohne in  die Mitte drücken und wieder verschließen. Auf ein mit Backpapier  belegtes Blech setzen und leicht flachdrücken. Nun 10 bis 12 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiße Kuvertüre fein hacken, in einer Schüssel über einem heißen  Wasserbad schmelzen lassen und dabei hin und wieder glattrühren. In einen Spritzbeutel füllen und die Espresso-Knöpfe verzieren, gut trocknen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Raf-Q3ovuwA/TuJSUHmFYPI/AAAAAAAAAss/gx6VTtm5Hxc/s1600/IMG_9644_n_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://1.bp.blogspot.com/-Raf-Q3ovuwA/TuJSUHmFYPI/AAAAAAAAAss/gx6VTtm5Hxc/s640/IMG_9644_n_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Total lecker, die kleinen Knöpfe. Vor allem mochten wir den Knack, wenn wir auf die Kaffeebohne im Inneren bissen und sich ein noch mal intensiveres Espressoaroma im Munde ausbreitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Erinnerung dieser kleinen Leckerbissen schwärmen für euch&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh5.googleusercontent.com/-M49HpPvxVV4/Tum3uG9j-DI/AAAAAAAAAyA/MiSbbP5SWoE/s800/nyhet_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-5959951198745593311?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=QM2XYuRHb6I:vkILqVa0zgY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=QM2XYuRHb6I:vkILqVa0zgY:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=QM2XYuRHb6I:vkILqVa0zgY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/QM2XYuRHb6I" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-20T09:00:11.459+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/-gA9rESrhBnk/TuJSRGGMsnI/AAAAAAAAAsc/bYv-tjGr09o/s72-c/IMG_9630_s.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">4</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-20.html</feedburner:origLink></item><item><title>Plätzchen-Adventskalender #19 - Limetten-Ingwer-Herzen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/Io2b4BDbMU4/platzchen-adventskalender-19-limetten.html</link><category>Limette</category><category>Marmeladen Konfitüren Gelees Curds</category><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Weihnachten</category><category>Adventskalender</category><category>Ingwer</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:16 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-2356655367808373266</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-at_BIKmjdPM/TuJPZsyn9wI/AAAAAAAAAsM/DHcQZQajUjw/s1600/IMG_9585_n_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/-at_BIKmjdPM/TuJPZsyn9wI/AAAAAAAAAsM/DHcQZQajUjw/s640/IMG_9585_n_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir uns die Zutaten notierten, die für die &lt;b&gt;Limetten-Ingwer-Herzen&lt;/b&gt; benötigt werden, dachten wir: der Füllstoff, der ist ganz leicht zu beschaffen. In den Supermarkt unseres Vertrauens geflitzt und zielgerichtet das Marmeladenregal angesteuert. Das Angebot ist wirklich üppig, viele Sorten in allen Preisklassen, durchaus auch ungewöhnliche Kombinationen. Wir waren ein wenig überrascht, denn seit wir unsere Marmeladen selbst kochen, haben wir vor diesen Regalen keinen Stopp mehr eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer Stelle jedoch tat sich ein tiefes Loch auf. Ahnungsvoll pirschten wir uns heran. Tatsache. Ausgerechnet die Limetten-Ingwer-Marmelade, die wir kannten und uns in den Kopf gesetzt hatten, war ausverkauft. Nachlieferung auf längere Zeit nicht zu erwarten. Also hieß es, kreativ zu sein und selber machen. Wir kauften ein Glas reine Ingwermarmelade mit dem höchsten Fruchtanteil, der angeboten wurde, und dazu zwei Bio-Limetten. Das Rezept für diese zu Herzen gehenden Plätzchen fanden wir im Buch "Weihnachtsbäckerei" aus dem Verlag GU, online bei den &lt;a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Plaetzchen-Kekse/Ingwer-Limetten-Herzen-6318.html" target="_blank"&gt;Küchengöttern&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-bVe_VCunqTI/TuJPa9sovVI/AAAAAAAAAsU/np7uTkPGxOs/s1600/IMG_9589_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-bVe_VCunqTI/TuJPa9sovVI/AAAAAAAAAsU/np7uTkPGxOs/s640/IMG_9589_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
2 Bio-Limetten&lt;br /&gt;
Stück frischer Ingwer (2 cm)&lt;br /&gt;
300 g Mehl&lt;br /&gt;
150 g kalte Butter (in kleine Würfel geschnitten)&lt;br /&gt;
100 g Zucker&lt;br /&gt;
1 Eigelb (Größe M)&lt;br /&gt;
etwa 250 g Limetten-Ingwer-Konfitüre (Zubereitung ist unten beschrieben; ersatzweise geht auch Orangenmarmelade, dann muss man aber den Rezepttitel ändern ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Limetten waschen, abtrocknen und fein die Schale abreiben. Danach den Saft auspressen. Den Ingwer 
schälen und fein reiben. Mehl in eine Schüssel sieben und Limettenzeste, Limettensaft, Ingwer, in kleine Würfel geschnittene Butter, Zucker und Eigelb zu einem 
Mürbeteig verkneten. In Folie eingewickelt im Kühlschrank eine Stunde ruhen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen die &lt;i&gt;Limetten-Ingwer-Marmelade&lt;/i&gt; zubereiten, dafür werden benötigt:&lt;br /&gt;
2 Bio-Limetten&lt;br /&gt;
1 Glas reine Ingwer-Marmelade (mit einem möglichst hohen Fruchtanteil; in unserem Fall lag er bei 70%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schale einer der beiden Limetten fein abreiben und beide Früchte auspressen. In einem Topf die Marmelade erhitzen, währenddessen das Glas säubern. Sobald die Marmelade leicht köchelt, Limettenschale und Limettensaft zugeben und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und mit geschlossenem Deckel leicht abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze erwärmen und das Backblech mit Backpapier auslegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teig dünn 
ausrollen, Herzen ausstechen, dabei die eine Hälfte mit Löchern versehen. Während 15 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Herausnehmen, leicht auskühlen lassen. Nun die Hälfte ohne Loch mit Marmelade bestreichen und die Hälfte mit Loch daraufsetzen. Leicht andrücken. Wer mag, bestäubt die Leckerli mit Puderzucker, wer nicht, der schiebt sich sofort eines in den Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie wir, &lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh5.googleusercontent.com/-M49HpPvxVV4/Tum3uG9j-DI/AAAAAAAAAyA/MiSbbP5SWoE/s800/nyhet_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-2356655367808373266?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Io2b4BDbMU4:Lklf7vsES2Y:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Io2b4BDbMU4:Lklf7vsES2Y:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?a=Io2b4BDbMU4:Lklf7vsES2Y:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/CharlottenBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/CharlottenBlog/~4/Io2b4BDbMU4" height="1" width="1"/&gt;</description><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-19T09:00:16.430+01:00</app:edited><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/-at_BIKmjdPM/TuJPZsyn9wI/AAAAAAAAAsM/DHcQZQajUjw/s72-c/IMG_9585_n_s.JPG" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://charlottenblog.blogspot.com/2011/12/platzchen-adventskalender-19-limetten.html</feedburner:origLink></item><item><title>Plätzchen-Adventskalender #18 - Abricotines de Ladurée</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/CharlottenBlog/~3/1vJ2OHBQsSM/platzchen-adventskalender-18.html</link><category>Kekse Küchlein Kleingebäck</category><category>Frankreich</category><category>Weihnachten</category><category>Adventskalender</category><category>Initiative Sonntagssüß</category><category>Aprikose</category><author>noreply@blogger.com (Schokozwerg)</author><pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:28:25 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6118694888033315086.post-5448752778456603819</guid><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-gw99bcr9drU/TuJIPoCbMjI/AAAAAAAAAr8/GrdH29xUMlU/s1600/IMG_9612_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-gw99bcr9drU/TuJIPoCbMjI/AAAAAAAAAr8/GrdH29xUMlU/s640/IMG_9612_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzlich las ich in zwei Blogs ein mir bislang unbekanntes Wort: "Türmchenfraß". In dem &lt;a href="http://cucina-casalinga.blogspot.com/2011/09/pasta-e-patate.html" target="_blank"&gt;einen&lt;/a&gt; wurde es in die Welt gesetzt, der &lt;a href="http://www.kuriositaetenladen.com/2011/09/fruher-war-alles-besser.html" target="_blank"&gt;andere&lt;/a&gt; griff es auf. Als große Freundin sprachartistischer Wortneuschöpfungen fragte ich mich natürlich unwillkürlich, was sich dahinter wohl verbergen möge. Amüsant an sich, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir war sofort klar, dass sich der erste Wortbestandteil auf die Art und Weise, wie kulinarische Erzeugnisse präsentiert werden, beziehen musste. Hatte ich doch schon allerhand zu Säulen oder Stapeln Aufgerichtetes von heimischen Herden und aus heimischen Backöfen gesehen. Zugegeben, es konnte schon ein wenig langweilig sein. Dann immer noch so ein Schleifchen dazu, etwas Glitter hier, eine geschickt gefältelte Serviette dort, vielleicht noch ein paar Dekoartikel, weil es sonst so leer aussehen könnte und das Objekt der Begierde andernfalls womöglich gar keine Begierde wecken würde. Beim Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber kann man es andererseits denjenigen, die in ihrer Freizeit brutzeln, köcheln, backen und ihre Leidenschaft mit anderen teilen möchten, verdenken, dass sie ihre Köstlichkeiten ansprechend vorstellen möchten. Sicher nicht. Geschmäcker sind eben verschieden, wie beim Essen so auch beim Anrichten. So wird geschaut, wie machen es die anderen, wie machen es die Profis, und unter den gegebenen Umständen macht jeder sich und für die Neugierigen ein Bild davon. Jeder eben so gut er kann, jeder nach seinem ästhetischen Empfinden und künstlerischen Können. Und manch einem ist das mehr oder weniger gleich, Hauptsache natürlich. Eigentlich wie die ewige Diskussion um das Schminken und Nicht-Schminken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum Kompositum meines Interesses. Sein zweiter Bestandteil besitzt einen unüberhörbar abschreckenden, fast schon beleidigenden, jedenfalls abwertenden Beigeschmack. Mir fällt sofort der Ausdruck "etwas den Tieren zum Fraße vorwerfen" ein. So etwas habe ich aber in noch keinem Blog gesehen. Ist also damit auch das gemeint, woraus der Turm errichtet wurde? Eigentlich sah das doch gar nicht so schlimm aus. Die sorgfältig arrangierte Inszenierung stürzt in sich zusammen, denn wer würde schon gerne freiwillig so etwas zu sich nehmen. Was wohl als Ironie intendiert war, verkehrt sich somit in Zynismus, und ich stelle mir wieder die eine oft gestellte Frage: Wo ist der Respekt geblieben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Respekt dafür, dass unsere Geschmäcker, Ansprüche und Fähigkeiten so verschieden sind wie wir, und dass sie trotzdem oder gerade deshalb Wertschätzung verdienen. Mich stimmt diese gelebte Anti-Haltung nachdenklich. Ich muss nicht alles toll finden, tue das auch gar nicht und darf das sogar kundtun. Das ist ein Privileg. Aber ich wünsche mir dafür eine faire und menschliche Weise, die den anderen sein Gesicht wahren lässt und ihm zu verstehen gibt, dass es sich zwar um eine andere Auffassung handelt, diese jedoch keinen Anspruch auf Absolutheit besitzen kann. Die gibt es in Fragen des Geschmacks nicht, und so, wie ich den einen lasse, so möchte auch ich gelassen werden. In dem, wie wir uns und unsere Kreativität oder Mitteilungsbedürftigkeit verwirklichen, treiben uns viele, individuell verschiedene Dinge, Bedürfnisse oder Sehnsüchte an. Wer sich traut, mit den Ergebnissen seiner Motivation das Licht der Öffentlichkeit zu suchen, der verdient meinen höchsten Respekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob ich etwas gut oder schlecht finde, exzeptionell oder mainstreamig? Das bleibt mir überlassen, und ich entscheide, ob ich es zur Kenntnis nehme oder nicht. Es liegt für mich im persönlichen Empfinden des Einzelnen, denn manchmal ist modern anmutender Perfektionismus tatsächlich Off-Mainstream, während individuelle Lässigkeit sich auch mal als gepflegter Durchschnitt entpuppt. Wer in Berlin lebt, wird das vielleicht nachvollziehen können. Der Rheinländer formuliert es immer wieder so einfach und so treffend: "Jeder Jeck ist anders". Und wenn er nicht zu mir passt, steht es mir frei, einen anderen Jecken zu suchen. Seien wir froh, dass wir so frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es Zufall, vielleicht auch nicht, dass euch unser heutiges Türchen mit einem Türmchen empfängt. Jedenfalls wurde das Foto schon vor zwei Wochen geschossen, am Ende eines langen Backtages, als wir erschöpft waren. Die Fotografin fühlte sich elend, hielt aber, schließlich leben wir im preußischen Berlin, tapfer durch. Kein Appetit auf Plätzchen, keine Kraft mehr für Kreativität, wir wollten einfach nur die Bilder im Kasten haben. Also müde des Nachts ein Türmchen gestapelt und innerlich schwach gegen das Schleifchen protestiert, das mangels alternativer Ideen dran bleiben durfte. Knips hier, knips da, die Nächsten bitte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht doch ganz gut aus. Wir wollen euch nicht zu viel versprechen, aber die &lt;b&gt;Abricotines de Ladurée&lt;/b&gt; aus dem hübschen französischen Blog &lt;a href="http://lesgourmandisesdisa.blogspot.com/2010/12/abricotines-de-laduree.html" target="_blank"&gt;"Les gourmandises d'Isa"&lt;/a&gt; schmecken uns vorzüglich. Eine kleine Reminiszenz an die sich in aller Munde befindlichen Macarons, nur eben in weihnachtlicher Plätzchen-Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-GGydsoIwhq4/TuJIRPZekrI/AAAAAAAAAsE/goMkPukkl7E/s1600/IMG_9624_s.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-GGydsoIwhq4/TuJIRPZekrI/AAAAAAAAAsE/goMkPukkl7E/s640/IMG_9624_s.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
170 g Puderzucker&lt;br /&gt;
225 g Mandeln, fein gemahlen (im Original: 215 g)&lt;br /&gt;
35 g Mehl&lt;br /&gt;
6 Eiweiß (Größe M)&lt;br /&gt;
Mark von 1 bis 2 Vanilleschoten (im Original: 1 TL Vanilleextrakt)&lt;br /&gt;
30 g Vanillezucker (im Original: 40 g Zucker)&lt;br /&gt;
75 g Mandelblättchen&lt;br /&gt;
ca. 300 g Aprikosenkonfitüre (wir haben die gute &lt;a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2011/08/sonnenstrahlen-im-glas-eingefangen.html" target="_blank"&gt;Selbstgemachte&lt;/a&gt; genommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puderzucker und Mehl in eine große Schüssel sieben und mit den gemahlenen Mandeln mischen. Eiweiße zu steifem Schnee schlagen, dann Vanillemark und Zucker zufügen. Weiter schlagen, bis sich alles gut vermengt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kommt wieder der Teigspatel zum Einsatz. Vorsichtig nacheinander jeweils ein Viertel der Eimasse zur Mehlmischung geben und unterheben, bis sich alles zu einer luftigen homogenen Masse ohne Klümpchen vereinigt hat. Mit einem Spritzbeutel mit runter Tülle von etwa 5 mm Durchmesser kleine Kreise von etwa 2 cm Durchmesser auf das Backblech geben. Nicht zu groß, die Masse verläuft noch ein wenig. Die Mandelblättchen darauf verteilen (das hatten wir vergessen) und im Ofen etwa 12 bis 15 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausnehmen und etwa 5 Minuten abkühlen lassen. Dann wie Macarons vorsichtig von Backpapier abziehen, ggf. das Backpapier auf eine kalte Fläche legen oder über etwas kaltes Wasser ziehen. Vollständig erkalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es ans Basteln: Zwei in der Größe aufeinander passende Kekse suchen, auf eine Hälfte Aprikosenmarmelade geben und mit der anderen Hälfte abdecken. Etwas andrücken und mit Puderzucker bestäuben, wer mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten halten sich die Abricotines de Ladurée in einer geschlossenen Dose im Kühlschrank. Isa empfiehlt, sie mindestens 12 Stunden ruhen zu lassen. So lange haben wir es nicht ausgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könntet ihr das? Fragen euch&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh5.googleusercontent.com/-M49HpPvxVV4/Tum3uG9j-DI/AAAAAAAAAyA/MiSbbP5SWoE/s800/nyhet_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;img border="0" class="override" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Qd4qab07vxw/Tum3uGhM95I/AAAAAAAAAyE/DE6YjEUTJec/s800/schokozwerg_signatur.PNG" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
PS: Und weil heute ein &lt;a href="http://fraeuleintext.blogspot.com/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html" target="_blank"&gt;sonntagssüßer&lt;/a&gt; Tag ist, sammelt das &lt;a href="http://fraeuleintext.blogspot.com/" target="_blank"&gt;Fräulein Text&lt;/a&gt; nicht nur diesen Beitrag ein, sondern auch ganz viele andere süße Sachen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6118694888033315086-5448752778456603819?l=charlottenblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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